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display_2026_01_Februar_März

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POS Check

Bio-Produkte: Zwischen Werteversprechen und Wachstum Fokus Nachhaltigkeit ganzheitlich gedacht

Displayszene

Weide Displays: Alles für den großen Au ritt

Messen & Events Euroshop 2026: Im Zeichen des Retails

Richtig aufgestellt für die Zukunft

Perfekte Kanten + Homogene Lichtverteilung

Fortschrittliche Automatisierung

Maximale Produktivität durch intelligente Wechseltischsysteme für schnellste Materialzyklen.

Vielseitige Materialbearbeitung

Höchste Flexibilität für alle Materialien – von Acryl und Holz bis hin zu Metall.

Erlebe den Unterschied live: Halle 4 C17

Von der Schlagzeile zum Selbstverständnis

Nachhaltigkeit – erinnern Sie sich noch? Das große Wort, das vor wenigen Jahren auf jedem Podium und in jeder Talkshow präsent war. Heute? Keine Straßenblockaden, keine Freitagsdemos mehr. Man könnte meinen, das Anliegen sei aus der Wahrnehmung verschwunden wie ein Display nach der Promotion.

Doch ist das wirklich so? Eine Anekdote: An ihrem elften Geburtstag sagte meine Tochter, sie lebe in einer „schlechten Zeit“ – Krieg, Klimakrise und das Gefühl, ihre Generation müsse die größten Lasten tragen. Ich sprach mit ihr über Sorgen und Perspektiven. Rückblickend erinnerte ich mich: Saurer Regen, Ozonloch – auch wir fürchteten Katastrophen. Doch man fand Lösungen und setzte sie sehr erfolgreich um.

Seit diesem Gespräch sehe ich Nachhaltigkeit aus einer neuen, ermutigenden Perspektive. Beim display Superstar Award war sich die Jury einig: Eine POS Promotion, die Nachhaltigkeit als USP beanspruchte, wurde abgelehnt, weil die Materialien schlichtweg nicht kreislauffähig waren. Bemerkenswert war, dass diese Einschätzung von allen Jurorinnen und Juroren unabhängig voneinander getroffen wurde – egal ob Trade Marketer, Materialprofi oder Agenturspezialist. Ein Zeichen für gewachsene Kompetenz.

Kürzlich war ich auf der PSI, der Messe für Werbeartikel, Incentives und Merchandising. Giveaways galten lange als Inbegriff des Überflusses, weil Einwegund kurzlebige Produkte dort oft das Bild bestimmten. Das hat sich geändert. Die Branche arbeitet nachvollziehbar an der Reduktion ihres CO2-Fußabdrucks. Ein Unternehmer brachte es auf den Punkt: „Nachhaltigkeit ist kein USP mehr, sondern Standard.“ Das macht Hoffnung.

Natürlich bleibt vieles kritisch zu hinterfragen. Greenwashing ist kein Relikt vergangener Tage. Doch das Grundverständnis für Nachhaltigkeit ist tiefer verankert denn je. Es ist ein Prozess –Work in Progress. Und dieser läuft definitiv, wie Sie auch in den Beiträgen zu nachhaltiger Promotion ab Seite 8 sowie dem POS Check zu Bio-Produkten ab Seite 23 nachlesen können. Und vielleicht schaffe ich es noch, meiner Tochter zu vermitteln, dass die Fahrt mit dem Fahrrad zum Volleyballtraining nachhaltiger ist als die Inanspruchnahme des Elterntaxis. In diesem Sinne

Fragen und Anregungen: dietzen@display.de

„Wenn diese Anzeige digital wäre, hätte sie sich jetzt geändert.“

Digitalisierung verändert den POS.

Creosmart® macht ihn intelligent.

Sprechen Sie uns an!

Ausgabe 1 – display

Februar/März 2026

EDITORIAL 3

NEWS

Topmeldungen der Branche 6

FOKUS

● Umweltbewusst am POS agieren –Nachhaltigkeit ganzheitlich gedacht 8

SPEZIAL

● Digitaler Einzelhandel:

Online kann viel, vor Ort kann mehr 12

Deinzer Smartseller – Mehr Impulskäufe beim Self Checkout 18

MARKEN & KAMPAGNEN

Aktuelle Kampagnen und Zweitplatzierungen 20

POS CHECK

● Bio-Produkte – Zwischen Wachstum und Werteversprechen 23

Bio-Zentrale – Sichtbarkeit für Bio-Marken schaffen 25

Natürlich überzeugen:

Bio-Positionierung am POS 26

STI Group – Bio-Produkte glaubwürdig inszeniert 27

Warenpräsentation

Bio-Produkte 28

Markenrelaunch Söbbeke –Differenzierung im Handel 33

DISPLAYSZENE

Aktuelle Meldungen aus der Displaybranche 35

Die richtige Kombi

LUP-Counter Sets

Auf einem Blick - Für jeden Anlass die richtige Kombination.

● Showroom-Update bei Weide-Displays –Alles für den großen Auftritt 36 rak e Elemente

Begeistern Sie potenzielle Kandidaten mit interaktiven Elementen an Ihrem Stand. Bewegte Bilder sagen mehr als 1000 Worte!

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Freiheit

Personalwechsel in der Markenartikelindustrie und in der Displaybranche

Der deutsche Display-Experte Deinzer soll Teil der schwedischen, weltweit agierenden HL Display Group werden. Foto: HL Group

Übernahme

HL plant Zukauf von Deinzer

Die schwedische HL Display Group beabsichtigt, die Deinzer Holding GmbH mit Sitz in Langenfeld zu erwerben. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits unterzeichnet. Künftig soll der Full-Service-Anbieter von Multimaterial-In-Store-Display-Lösungen als eigenständige Geschäftseinheit in die Supply Chain-Organisation der HL integriert werden. „Mit dieser Übernahme können wir ein Zentrum für maßgeschneiderte Multimaterial-Displays in Deutschland und Mitteleuropa schaffen und unsere Kunden auf diese Weise besser unterstützen“, kommentiert Björn Borgman, CEO von HL Display. Deinzer erzielt mit 180 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 30 Mio. Euro. Dr. Fabian Schühle, CEO Deinzer, sagt: „Über mehr als 60 Jahre haben wir ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut, das Qualität und Kreativität vereint. Ich bin besonders stolz darauf, dass wir langjährige Kundenbeziehungen aufbauen konnten, und freue mich darauf, das Unternehmen in Zukunft weiter wachsen zu sehen.“ HL hat in den letzten Jahren bereits diverse andere Unternehmen übernommen, etwa Oechsle Display Systems & werba print & display. Der Abschluss der Übernahme unterliegt den üblichen Bedingungen und erfolgt voraussichtlich im ersten Quartal 2026.

Umstrukturierung

Wanzl bündelt Produktion

Bei der Wanzl Gruppe stehen Umstrukturierungen bevor: Wie das Unternehmen mitteilte, sollen die Werke 1 und 2 in Leipheim bis 2030 geschlossen und die Produktion im ebenfalls in Leipheim befindlichen Werk 4 gebündelt werden. Von den Werkschließungen sind etwa 900 Mitarbeiter betroffen, weshalb es zu Arbeitsplatzverlagerungen zwischen den Werken, neuen Aufgaben und Rollen für die Mitarbeiter und Stellenabbau kommen wird. Wie viele Stellen letztlich abgebaut werden, ist laut Unternehmensmitteilung abhängig von der Ausgestaltung in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern sowie den weiteren wirtschaftlichen Entwicklungen von Wanzl bis 2030. Wanzl möchte darüber hinaus in die Modernisierung der Fertigung, Logistik, Auftragsabwicklung und Digitalisierung investieren sowie das Produktportfolio fokussieren. So soll das Werk in Kirchheim eine neue, automatisierte Lagertechnik erhalten und Werk 4 in Leipheim soll ausgebaut werden, um künftig alle Fertigungsschritte für das Kernprodukt Einkaufswagen dort zu bündeln. Zudem soll das Werk im tschechischen Hněvotín zu einem vollständigen Produktionswerk mit Fokus auf Material Handling und Hotel-Produkte ausgebaut werden. Nicht betroffen von der Neuaufstellung ist Modultec, die Kunststoff-Fertigung von Wanzl in Kaufbeuren.

EU-Verordnung

Entwaldungsgesetz gelockert

Das EU-Parlament hat die bereits vereinbarten Erleichterungen verabschiedet. Große Marktteilnehmer und Händler haben nun ein weiteres Jahr Zeit, die 2023 beschlossene EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) umzusetzen, kleine Unternehmen sogar bis zum 30. Juni 2027. Kleine Primärerzeuger brauchen zudem nun nur noch eine einmalige vereinfachte Erklärung abzugeben. Darüber hinaus sind künftig allein die Unternehmen, die ein relevantes Produkt erstmalig in den EU-Markt einführen, für die Sorgfaltserklärungen verantwortlich, nicht jedoch die Unternehmen und Händler, die es anschließend vermarkten. Bis zum 30. April 2026 muss die Kommission die Auswirkungen des Gesetzes und den Verwaltungsaufwand bewerten. Außerdem werden gedruckte Produkte aus der Verordnung gestrichen – und in Gebieten, in denen keine Entwaldungsgefahr besteht, die Bestimmungen gelockert. Das EUDR soll Entwaldung, die mit dem EU-Verbrauch von Kakao, Kaffee, Palmöl, Soja, Holz, Kautschuk und Rinderprodukten verbunden ist, verhindern – und damit auch ein Fortschreiten des Klimawandels sowie den Verlust der biologischen Vielfalt.

Portfolio erweitert Mars übernimmt Kellanova

Der Snackhersteller Kellanova gehört künftig zu Mars. Damit erweitert der USSüßwarenkonzern seine Produktpalette unter anderem durch die bekannten Marken Pringles und Kellogg’s. Die Übernahme stand noch unter dem Vorbehalt der EU-Kommission, die geprüft hat, ob Mars durch die erweiterte Produktpalette seine Verhandlungsmacht gegenüber Einzelhändlern deutlich steigern und dadurch höhere Preise durchsetzen könnte. Nachdem die Behörde zu dem Ergebnis kam, dass die Kellanova-Produkte die Position von Mars in den Verhandlungen mit Händlern nicht wesentlich stärken würden, stand der Übernahme nichts mehr im Wege.

Kellog‘s gehört künftig zu Mars. Foto: Tobias Arhelger - stock.adobe.com
Wanzl schließt Werke in Leipheim und bündelt seine Produktion. Foto: Wanzl

Herzklopfen am POS

Bis zum 14. Februar präsentiert Teekanne unter dem Motto „Wenn aus einem ‚Frechen Flirt‘ ‚Heiße Liebe‘ wird“ seine beliebten „Verführerischen Früchtetees“ auf aufmerksamkeitsstarken Zweitplatzierungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die 120er -Displays im Valentinstagsdesign: Dank liebevoll gestaltetem Topschild mit romantischen Illustrationen, passenden Aktionssockeln und den farbenfrohen Verpackungen der sieben Sorten „Heiße Liebe“, „Sweet Kiss“, „Kleine Sünde“, „Frecher Flirt“, „Herzkirsche“, „Heißer Hugo“ sowie „Freches Bienchen“ sorgt die Promotion für Aufmerksamkeit am POS. Damit werden gezielt Kunden angesprochen, die in den Tagen und Wochen vor dem Valentinstag auf der Suche nach einem besonderen Genussmoment oder einem charmanten Geschenk sind.

In Vorbereitung auf den Valentinstag lässt Teekanne mit aufmerksamkeitsstarken Displays die Herzen am POS höher schlagen. Foto: Teekanne

EHI Retail Institute Führungswechsel

Zum Jahresbeginn hat Ulrich Spaan die Geschäftsführung des EHI Retail Institute in Köln übernommen. Der bisherige Geschäftsführer Michael Gerling, der das Forschungs-, Bildungs- und Beratungsinstitut für den Handel und seine Partner 26 Jahre lang geleitet hat, bleibt noch bis Ende März in seiner Funktion und begleitet den Wechsel. Zudem wird Gerling auch weiterhin als Geschäftsführer den Verein Mittelständischer Lebensmittel-Filialbetriebe (MLF) leiten. Spaan ist bereits seit über 25 Jahren beim EHI tätig. Seit 2002 hat er die Leitung des Forschungsbereichs IT sowie des Geschäftsbereichs Messen inne. Darüber hinaus ist der studierte Betriebswirtschaftler im Beirat der EuroShop und EuroCIS sowie seit 2008 Mitglied der Geschäftsleitung im EHI.

Seit Anfang 2026 ist Ulrich Spaan Geschäftsführer des EHI.

Foto: EHI

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Umweltbewusst am POS agieren

Nachhaltigkeit ganzheitlich gedacht

Bereits auf dem Weg zum POS können Marken einen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten. Am POS selbst sind nachhaltige Materialien wie Holz und Wellpappe entscheidende Hebel. Auch Biokunststoffe können eine Rolle spielen, sind jedoch umstritten.

Nachhaltigkeit am POS gewinnt zunehmend an Bedeutung. Foto: Man888-stock.adobe.com

Nachhaltigkeit ist längst zu einem zentralen Erfolgsfaktor am POS geworden. Das zeigt eine im Herbst 2024 durchgeführte Studie der Technologieberatung Bearing Point in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Odoxa. In dieser gaben 59 Prozent der deutschen Verbraucher an, bei ihrer Kaufentscheidung Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen. Diese Aspekte können bereits in der Warenpräsentation berücksichtigt werden, beispielsweise mit der Verwendung von Permanent-Displays. Diese haben den Vorteil, dass sie häufig wiederverwendet werden können und damit keine häufige Neuproduktion notwendig ist. Marken können Nachhaltigkeitsaspekte besonders unterstreichen, wenn sie Displays aus Holz beziehungsweise recycelten Materialien nutzen.

Vollständiges Recycling möglich Holz kann aber nicht nur direkt, sondern auch indirekt am POS platziert werden, nämlich in Form von Displays aus Zellstoff oder Wellpappe. Dieses Material überzeugt durch seine hohe Recyclingfähigkeit: Nach Angaben des Verbands der Wellpappen-Industrie e. V. (VDW) werden in Deutschland etwa 95 Prozent der

Wellpappe wieder ins Recycling gegeben und rund 80 Prozent der deutschen Wellpappproduktion stammt aus Recyclingpapier. Somit muss für dieses Material nur relativ wenig Wald abgeholzt werden. Damit werden auch die Anforderung aus der EU-Entwaldungsverordnung erfüllt, die darauf abzielt, die Entwaldung und Waldschädigung weltweit zu reduzieren. Die in der Verordnung geregelten Pflichten treten für große und mittlere Unternehmen zum 30. Dezember dieses Jahres in Kraft, für Kleinst- und Kleinunternehmen am 30. Juli 2027.

Zudem bieten Displays aus Wellpappe den Vorteil, dass sie leicht und platzsparend zu transportieren sind, womit beim Transport weniger CO2-Emissionen anfallen. Weiteres Potenzial zur Einsparung von CO2-Emissionen sieht Perry Sommer in der Nutzung Paletten aus Wellpappe, wie sie Cone Pal herstellt: „Cone Pal reduzieren den ökologischen Fußabdruck am POS sofort und sichtbar: Sie bestehen aus recyceltem Material, sparen beim Transport bis zu 60 Prozent Volumen und senken CO2-Emissionen drastisch“, erläutert der Cone Pal-Geschäftsführer. Die Volumeneinsparung

„Wenn wir Nachhaltigkeit am POS ernst meinen, sollten wir genau dort beginnen, worauf täglich Millionen Produkte präsentiert werden: beim Ladungsträger.“

Perry Sommer, Geschäftsführer Cone Pal

Foto: Cone Pal

Die Paletten von Cone Pal bestehen vollständig aus Wellpappe. Foto: Cone Pal

entsteht vor allem dadurch, dass die Cone Pal-Paletten ineinander gestapelt werden können. Auf diese Weise können bei einer Höhe von 2,06 Metern bis zu 80 Paletten übereinander gestapelt werden, bei gewöhnlichen Euro-Paletten sind es gerade einmal 14 Stück. Somit können deutlich mehr leere Paletten auf einmal ausgeliefert und viele LKW-Fahrten gespart werden.

Ein vollständig nachhaltiger POS Perry Sommer zufolge haben die Cone PalPaletten nicht nur beim Transport Vorteile in Bezug auf Nachhaltigkeit: „Gleichzeitig ermöglichen sie echte Monomaterial-Displays – ein bislang unterschätzter Hebel, um Entsorgung und Prozesskosten im Handel zu vereinfachen und die Nachhaltigkeitsziele der Marken zu unterstützen.“ So können Wellpapp-Displays auf Wellpapp-Paletten platziert werden und alles kann ganz einfach mit dem gewöhnlichen Papiermüll entsorgt werden, wodurch die Transportwege für die Rücknahme der Paletten entfallen. Perry Sommer zufolge wird damit ein entscheidender Schritt hin zu einem nachhaltigen POS unternommen: „Wenn wir Nachhaltigkeit am POS ernst meinen, sollten wir

genau dort beginnen, worauf täglich Millionen Produkte präsentiert werden: beim Ladungsträger.“ Dass sich Paletten aus Wellpappe noch nicht vollständig durchgesetzt haben, ist laut Sommer vor allem darauf zurückzuführen, dass viele Unternehmen nach wie vor an bekannten Materialien festhalten. „Die größten Hindernisse liegen weniger in der Technik als in etablierten Routinen. Viele Unternehmen greifen weiterhin zu Holz oder Kunststoff, obwohl nachhaltige Palettenlösungen wie die Cone Pal heute stabil, feuchtigkeitsresistent und wirtschaftlich sind.“

„Pooling reduziert CO₂-Emissionen durch weniger Neuproduktion und optimierte Transporte.“

Sebastian Krug, Director Strategy, Digital Transformation & Sustainability Chep Foto: Chep

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Nachhaltig von Anfang bis Ende Ebenfalls auf recyceltes Material setzt Chep. „Viele unserer In Store-Lösungen wie die Viertelpalette Q+, bestehen aus 100 Prozent PostConsumer-Kunststoffabfällen“, berichtet Sebastian Krug, Director Strategy, Digital Transformation & Sustainability. Beim australischen Logistik-Unternehmen hört die Nachhaltigkeit aber nicht bei der Produktion auf. So verfolgt Chep ein Pooling-Konzept, was bedeutet, dass die Paletten im Umlauf behalten und nicht verkauft oder entsorgt werden. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, dass die Waren-

Das Pooling-Konzept bei Chep ermöglicht, gleich mehrere Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Foto: Chep

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träger häufig eingesetzt werden. „ChepPaletten sind für lange Haltbarkeit und wiederholte Nutzung im Kreislaufsystem konzipiert. Nach jedem Einsatz werden sie geprüft und repariert, um höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards zu gewährleisten. So verlängert sich ihre Nutzungsdauer deutlich gegenüber Einweg- und Tauschmodellen“, so Sebastian Krug weiter, demzufolge mit diesem Konzept gleich mehrere Nachhaltigkeitsziele erreicht werden können: „Pooling reduziert CO2-Emissionen durch weniger Neuproduktion und optimierte Transporte. Am POS entsteht weniger Abfall, da Einwegmaterialien vermieden und beschädigte Einheiten repariert werden. Pooling ersetzt das Einweg-Modell durch einen nachhaltigen Kreislauf und optimiert Zyklen auch im Vergleich zum Zug-um-ZugTausch.“

Auch bei Paletten gilt: Die beste Pflege macht nicht unsterblich. Wenn eine Chep-Palette

nicht mehr nutzbar ist, wird sie jedoch nicht entsorgt, sondern wiederverwertet: „Am Ende ihres Lebenszyklus werden die Komponenten recycelt und wie zum Beispiel die Viertelpalette für neue Paletten verwendet – ein Beitrag zu Nachhaltigkeit und Abfallreduzierung“, erläutert Sebastian Krug abschließend.

Biokunststoffe als Alternative?

Während Holz schon seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle als Verpackungsmaterial spielt, sind Kunststoffe eine relativ neue Erfindung. Den Vorteilen ihrer Vielseitigkeit in der Anwendung steht der große Nachteil entgegen, dass sie nicht biologisch abbaubar sind, wenn sie aus Rohöl bestehen. Als Alternative dazu haben sich in den letzten Jahrzehnten BioKunststoffe etabliert. Ein Beispiel hierfür sind Kunststoffe aus Polymilchsäure (PLA), die aus Milchsäuremolekülen hergestellt werden, die aus nachwachsenden Rohstoffen wie Maisstärke oder Zuckerrüben gewonnen werden.

Im Gegensatz zu den aus Erdöl hergestellten Kunststoffen sind PLA-Kunststoffe biologisch abbaubar und kompostierbar. Genau hier liegt jedoch ein wesentlicher Kritikpunkt an Biokunststoffen: So verweist der WWF darauf, dass die Kompostierfähigkeit aktuell lediglich eine theoretische Option ist, weil es bislang kaum entsprechende Anlagen gibt. Bei einer falschen Entsorgung könnten Biokunststoffe zudem ähnlich lange wie herkömmliche Kunststoffe in der Umwelt verbleiben. Biokunststoffe lassen sich außerdem nicht gemeinsam mit klassischen Kunststoffen recyceln und können damit laut TU Dresden die Qualität des Recyclingmaterials beeinträchtigen, wenn sie in konventionelle Wertstoffströme gelangen. <<

Digitaler Einzel-handel

Richtig aufgestellt für die Zukunft

Digitale Technologien eröffnen dem Einzelhandel völlig neue Möglichkeiten.

Foto: Johannes – stock.adobe.com

Digitale Technologien scha en im stationären Einzelhandel Erlebnisse, stärken die Kundenbindung und bieten damit echte Mehrwerte. Das Einkaufserlebnis vor Ort bleibt somit für die Shopper unverzichtbar.

Seit vielen Jahren wird immer wieder davor gewarnt, dass der Onlinehandel den stationären Einzelhandel verdrängen könnte. Mit der Realität hat das allerdings nur wenig zu tun, wie der HDE Online-Monitor 2025 zeigt: So liegt der Marktanteil des Online-Handels am gesamten Einzelhandelsmarkt seit Jahren im niedrigen zweistelligen Bereich, und selbst die Einschränkungen während der Corona-Jahre konnten den Anteil des Online-Handels am gesamten Einzelhandelsmarkt nur unwesentlich steigern. (siehe Chart rechts)

Dennoch stellt der Online-Handel eine ernstzunehmende Konkurrenz für den stationären Einzelhandel dar und verändert auch die Ansprüche der Shopper. Das zeigt eine Studie des Digitalverbands Bitkom von Februar 2025, in der 57 Prozent der Befragten angaben, dass der stationäre Einzelhandel für sie attraktiver wäre, wenn dieser digital abrufbare Produktbewertungen oder Kundenrezensionen bereitstellen würde. 49 Prozent wünschen sich digital abrufbare Produktinformationen, beispielsweise über QR-Codes. Weitere Wünsche der Umfrageteilnehmer sind interaktive Schaufensterdisplays mit Touchfunktion (48 Prozent) und technologische Erlebnisse wie smarte Spiegel oder Serviceroboter (38 Prozent).

Handel erhört die Wünsche der Kunden Digitale Technologien sind im Einzelhandel längst keine Zukunftsmusik mehr. Immer mehr Handelsunternehmen setzen gezielt auf digitale Lösungen, um den gestiegenen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden und das Einkaufserlebnis am POS aufzuwerten.

Mehr als nur ein Präsentationsraum Ein zentrales Element dieser Entwicklung sind interaktive Schaufensterdisplays, die zunehmend klassische Plakatwerbung ergänzen oder ersetzen. Sie ziehen die Aufmerksamkeit von Passanten auf sich und machen Schaufenster zu aktiven Kommunikationsflächen. >>

Umsatzentwicklung Online Handel

* Einzelhandel im engeren Sinne bezeichnet die institutionellen Einzelhandelsformen in Deutschland einschließlich ihrer Onlineumsätze, ohne Apotheken, Kfz•, Brenn- und Kraftstoffhandel. | P = Prognose 2025:

Der Onlinehandel hat nur einen geringen Anteil am gesamten Umsatzvolumen des deutschen Einzelhandels. Quelle: Handelsverband Deutschland (HDE)

„Durch die Flexibilität digitaler Displays wird der statische Präsentationsraum zum aktiven Kommunikationsmedium. Auf diese Weise können Kunden direkt am POS angesprochen werden, angepasst an Wochentag oder Tageszeit. Auch aktuelle Events oder Aktionen können berücksichtigt werden“, erläutert Joachim Ostendorf, Geschäftsführer von VKF Renzel.

Gegenüber klassischer Plakatwerbung bieten digitale Schaufensterlösungen deutliche Vorteile. Inhalte lassen sich zeitlich variieren und auswerten, wodurch der Erfolg einzelner Maßnahmen besser messbar wird. „Eine Auswertung bei Schaufensterbildschirmen ist im Vergleich zu klassischen Werbemedien einfacher möglich, da bei unterschiedlicher Werbung zu bestimmten Zeiten der Erfolg beziehungsweise der Response der Kunden direkt spürbar wird. Der Einsatz entsprechender Hard- und Software ermöglicht unter anderem die Messbar-

„Die Digitalisierung des POS eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten, relevante Inhalte zielgerichtet und in Echtzeit auszuspielen.“
Klaus Gustenberg, Geschäftsführer Creodis GmbH Foto: Creodis

keit von Sichtkontakten und daraus resultierenden Verhaltensweisen“, so Joachim Ostendorf weiter.

Mehr Informationen

Ergänzend zu digitalen Displays kommen zunehmend mobile Anwendungen zum Einsatz. Augmented-Reality-Anwendungen ermöglichen es Kunden, über das Smartphone zusätzliche Produktinformationen abzurufen, etwa zu Farbvarianten, Größen oder Anwendungsvideos. Über QR-Codes und mobile Integrationen gelangen außerdem Produktseiten, Rabattaktionen oder digitale Kataloge schnell und unkompliziert direkt zum Kunden.

Flexible und nachhaltige Werbung am POS Gerade im Bereich der POS-Werbung bieten digitale Technologien neue Chancen. „Die Digitalisierung des POS eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten, relevante Inhalte zielgerichtet und in Echtzeit auszuspielen“, erklärt

Digitale Schaufensterlösungen sind vielfältig am POS einsetzbar. Foto: VKF Renzel

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„Die Zukunft stationärer Verkaufsflächen liegt in der konsequenten Verbindung von innovativem Ladenbau und digitaler Technologie.“

Maik Budwillat, CEO Manufaktur Mücke

Foto: Manufaktur Mücke

Klaus Gustenberg, Geschäftsführer von Creodis. Das Unternehmen aus Georgsmarienhütte hat mit Creosmart ein Content-ManagementSystem entwickelt, mit dem Werbemonitore zentral und in Echtzeit gesteuert werden können. Inhalte, Abspieldauer und Gerätezuordnung lassen sich so in Sekundenschnelle an-

passen. Das Ergebnis ist ein dynamisches Einkaufserlebnis, das flexibel auf Aktionen und auf Kundenbedürfnisse reagiert.

Creosmart ist dabei branchenübergreifend einsetzbar. „Die Bildschirme lassen sich in nahezu alle Displayformate und Warenträger integrieren – von kompakten Zahltellern und Regaldisplays über Produkt- und Warenträgerlösungen bis hin zu großflächigen Schaufensterdekorationen. Dank verschiedener Größen und Einbauoptionen fügen sie sich nahtlos in bestehende POS-Konzepte ein und schaffen skalierbare, digitale Kommunikationsflächen“, erklärt Klaus Gustenberg.

Ein weiterer Vorteil digitaler Lösungen liegt im Bereich der Nachhaltigkeit. „Statt statischer, ressourcenintensiver Printmaterialien setzt Creosmart auf flexible, digitale Lösungen, die sich on demand aktualisieren lassen. Durch langlebige Materialien und digital wechselnde Inhalte bleibt das Display dauerhaft im Einsatz. Dadurch reduzieren wir Materialverbrauch, Produktionsaufwand und Logistikprozesse deutlich – ein messbarer Beitrag zur CO2-Reduktion und zu einer nachhaltigeren Kommunikation am POS“, so Gustenberg.

Gegenwart und Zukunft verbinden Trotz aller technologischen Möglichkeiten gilt: Digitale Werbetechnik versteht sich als Ergän-

„In der Verbindung von klassischen und digitalen Schaufenster-Elementen sehen wir hohes Potenzial.“

Joachim Ostendorf, Geschäftsführer VKF Renzel

Foto: VKF Renzel

zung, nicht als vollständiger Ersatz klassischer Medien. „In der Verbindung von klassischen und digitalen Schaufenster-Elementen sehen wir hohes Potenzial. Durch die digitale Technik kann die Werbung flexibel und in Sekundenschnelle angepasst werden, beispielsweise an Zielgruppen oder Tageszeiten. Gleichzeitig

Auch im Dunkeln entfaltet digitale Schaufensterwerbung große Wirkung. Foto: display Verlag

sorgt die beleuchtete Bewegtbildwerbung für eine stärkere visuelle Ansprache und erhöht die Wahrnehmung klassischer Werbemedien“, so Ostendorf.

Zielgerichtete Kundenansprache

In Kombination mit Künstlicher Intelligenz erweitern Digital-Signage-Lösungen die Möglichkeiten der personalisierten Kundenansprache. Kameras und Sensoren können Alter, Geschlecht oder Stimmung des Betrachters erkennen und darauf abgestimmte Inhalte ausspielen. Dabei sind jedoch datenschutzrechtliche Vorgaben strikt einzuhalten, und es dürfen nur unbedingt notwendige Daten erhoben und zweckgebunden verwendet werden.

Auch Cross-Selling-Potenziale lassen sich so gezielt nutzen, etwa indem nach dem Kauf eines Laptops passende Zubehörangebote angezeigt oder per App übermittelt werden. Besonders im Zusammenspiel mit Loyalty-Programmen entfaltet diese Form der digitalen Kundenansprache ihr volles Potenzial: Registrierte Kunden erhalten individuell zugeschnittene Angebote – am POS, per Push-Nachricht oder über die Händler-App. So entsteht eine nachhaltige, langfristige Bindung zwischen Kunde und stationärem Handel.

Einkaufen mit allen Sinnen

Digitale Technologien ermöglichen zudem, Produkte virtuell zu erleben und Informationen in Echtzeit abzurufen. Ergänzt werden diese durch smarte Lichtkonzepte und dynamische Projektionen, die sich automatisch an Tageszeit, Stimmung oder Zielgruppe anpassen. Auch der Geruchssinn kann in den digitalen Konzepten eine Rolle spielen. So lassen sich digitale Duftdispenser mit anderen POSElementen synchronisieren, sodass die Düfte zeitlich, räumlich und bezüglich ihrer Intensität automatisch so angepasst werden, dass sie zur jeweiligen Tageszeit oder Kampagne passen. Ergänzt werden kann das durch vernetzte Audiosysteme, bei denen das Shop-Ambiente flexibel gestaltet und auf das Einkaufserlebnis abgestimmt werden kann.

Neue Potenziale erschließen

Auch die Anforderungen an Shop-in-ShopSysteme verändern sich im Zuge der Digitalisierung des Einzelhandels. „Shop-in-ShopSysteme müssen künftig von Beginn an so geplant werden, dass digitale Beratungsservices ein selbstverständlicher Bestandteil der Fläche sind. Entscheidend sind modulare, skalierbare Konstruktionen mit klaren Schnittstellen für Displays, Licht, Sensorik und Vernetzung. Digitale Technik darf dabei kein nachträgliches Add-on sein, sondern muss robust, wartungs-

arm und intuitiv bedienbar in den Ladenbau integriert werden“, erläutert Maik Budwillat, CEO der Manufaktur Mücke. Seiner Meinung nach sollte sich der stationäre Einzelhandel dabei auch an der digitalen Konkurrenz orientieren. „Der stationäre Handel profitiert von interaktiven Konzepten dann, wenn sie echten Mehrwert schaff en. Anwendungen aus dem Online-Handel – etwa geführte Entscheidungsprozesse, zusätzliche Produktinformationen oder digitale Expertenberatung – lassen sich am POS gezielt einsetzen, um Beratung zu vertiefen, Personal sinnvoll zu entlasten und Kaufentscheidungen zu beschleunigen.“ Entsprechend wichtig sei es für den stationären Einzelhandel, auf digitale Technologie zu setzen: „Die Zukunft stationärer Verkaufsflächen liegt in der konsequenten Verbindung von innovativem Ladenbau und digitaler Technologie. Hochwertige Materialien und handwerk-

liche Präzision schaffen Vertrauen und Markenbindung, digitale Services erweitern diese um neue Erlebnis- und Beratungsebenen. Erst dieses Zusammenspiel macht Shop-in-ShopKonzepte nachhaltig zukunftsfähig“, so Budwillat abschließend.

Bessere Prozesse am POS Digitale Technologien verbessern nicht nur das Kundenerlebnis, sondern auch die Abläufe innerhalb des Geschäfts. So ermöglichen digitale Preisschilder, in Sekundenschnelle und mit geringem personellen Aufwand Preisauszeichnungen zu ändern. Für einen effektiveren Gesamtprozess sorgen auch intelligente Regale („Smart Shelves“), die mit einer Kombination aus Sensoren, digitalen Regaletiketten, RFID-Technologien, Kameras und Management-Systemen ausgestattet sind. <<

Deinzer Smartseller Mehr Impulskäufe beim Self-Checkout

Der Kassenbereich zählt dank eines hohen Anteils an Impulskäufen zu den wichtigsten Umsatztreibern im Einzelhandel. Mit dem Smartseller von Deinzer lassen sich diese Zusatzkäufe auch an Selbstbedienungskassen gezielt fördern. Wie genau, erläutert Vertriebsleiter Florian Geiger.

DISPLAY: Für welche Arten von Geschäften (Supermarkt, Discounter, Convenience-Store) ist der Smartseller am besten geeignet?

FLORIAN GEIGER: Es eignet sich für jegliche Art von Geschäften die Self-Checkouts anbieten sowie Impulskäufe in ihrem Konzept pflegen – dazu zählen neben Supermärkten auch Drogeriemärkte und Discounter.

DISPLAY: Welche Möglichkeiten zur Individualisierung bietet der Deinzer Smartseller und wie variabel ist es auf saisonale, (beispielsweise Grillsaison) oder regionale Besonderheiten (beispielsweise Weißwürste in Bayern) anpassbar?

FLORIAN GEIGER: Die Lösung ist vollständig auf die Designwünsche der Storebetreiber anpassbar, dabei kann sogar getrennt werden zwischen den schmalen Rails (welche an den je-

weiligen Regalkanten platziert sind) sowie den im Mittelpunkt stehenden Self-Checkout an sich. So können die schmalen Rails nach Belieben mit eigens kreierten Standbildern, Animationen oder Videos bespielt werden – und genau so kann die Bedienoberfläche des Selfcheckouts angepasst werden. Von dem Bildschirmschoner, welcher ebenso mit Video oder Bilddateien bespielt werden kann, bis hin zu dem Userinterface, kann die Anordnung der anwählbaren Optionen, die Vorschau des Warenkorbes sowie die Rubrik für die Produktempfehlung angepasst werden. Dementsprechend kann zu 100 Prozent auf den saisonalen oder regionalen Kontext eingegangen werden – neben der bildlichen Darstellung auch das Planogramm sowie die Produktempfehlungen und das dynamische Pricing.

DISPLAY: Wertet Ihr Smartseller das Kaufverhalten und die Interaktionen des Kunden aus,

„Die Lösung ist vollständig auf die Designwünsche der Storebetreiber anpassbar.“

um daraus Rückschlüsse auf mögliche demografische Merkmale wie Alter oder Geschlecht zu ziehen und darauf basierende Produktempfehlungen anzuzeigen?

FLORIAN GEIGER: Definitiv werden im Rahmen des Möglichen Datensätze genutzt, um die Gesamtlösung noch besser zu gestalten, die Planbarkeit für den Ladenbetreiber hinsichtlich Aktionen, Verbundverkäufe und Produktempfehlungen zu vereinfachen und in dem Zuge das Einkaufserlebnis für den Kunden noch attraktiver zu gestalten. <<

Mit dem Smartseller fördert Deinzer Impulskäufe beim Self Checkout. Foto: Deinzer

Bunte Promotion am POS

Mini Babybel startet mit einer aufmerksamkeitsstarken Promotion ins neue Jahr. Die Marke setzt dabei auf farbenfrohe Akzente im Snackregal und positioniert den kleinen Käse erneut als unkomplizierten Begleiter für Alltag und Freizeit. Eine limitierte Edition rückt die sogenannten Snackhelden in den Mittelpunkt: Auf bunten Verpackungen erscheinen die Figuren in typischen Alltagssituationen und verleihen den Netzen in den Varianten Original und Balance ein frisches, spielerisches Design. Die Promotion umfasst 5er- und 9er-Netze. Ergänzend sorgen Displays, Werbesäulen und ausgewählte Zugabeaktionen für erhöhte Präsenz am POS. Ziel der Maßnahme ist es, bewusste Snackmomente zu fördern.

Limitierte Edition mit farbenfrohen SnackheldenMotiven sorgt im Handel für Aufmerksamkeit.

Foto: Bel-Gruppe

ahead erweitert POS-Auftritt

ahead baut seinen POS-Auftritt weiter aus und bringt drei neue Displays in den Handel, die gezielt auf aktuelle Konsumtrends wie Low Sugar und funktionale Frühstücksprodukte ausgerichtet sind. Die Displaylösungen unterstützen den Handel bei der Inszenierung wachsender Better-for-you-Segmente. Zum Portfolio zählt ein Low Sugar Bestseller Display mit 307 Produkten in zwölf Sorten, das unter anderem Low Sugar Gummies, Cookies und Caramel Bars bündelt. Ergänzt wird das Angebot durch ein Low Sugar Frühstücksdisplay mit 90 Produkten in acht Sorten, darunter Marmeladen, Nuss-Nougat-Cremes und Cereals. Ein weiteres Display konzentriert sich ausschließlich auf Low Sugar Gummies und präsentiert 288 Produkte in acht Geschmacksrichtungen. Alle Produkte auf den Displays werden durch reichweitenstarke Kampagnen sowie die Online-Kanäle von ahead begleitet, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Neue ahead Displays am POS: Low-SugarSnacks und Frühstücksprodukte werden aufmerksamkeitsstark inszeniert. Foto: ahead

Capri-Sun mit +Electrolytes

Capri-Sun erweitert sein Sortiment und steigt mit der neuen Produktlinie +Electrolytes erstmals in das Segment der funktionalen Getränke ein. Seit Januar 2026 ist das neue Getränk in den Sorten Mango-Pfirsich und Brombeere-Himbeere erhältlich. Es verbindet den bekannten Capri-Sun-Geschmack mit zugesetzten Elektrolyten und Vitaminen und richtet sich an Shopper mit aktivem Lebensstil. Am POS wird das Getränk in passenden Displays ansprechend präsentiert. Capri-Sun +Electrolytes ist das erste angereicherte Produkt der Marke und enthält unter anderem Magnesium sowie die Vitamine C, B1 und B6. Diese tragen zum Elektrolytgleichgewicht, zum Energiestoffwechsel und zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Optisch hebt sich +Electrolytes durch ein silbernes Design vom klassischen Auftritt der Marke ab, bleibt durch das wiederverschließbare 330-ml-Format jedoch klar erkennbar.

Die neue Capri-Sun +Electrolytes kombiniert fruchtigen Geschmack mit modernem Design und Mehrwert. Foto: Capri Sun Group

Würziges Jahr 2026

Mit einem neuen, aufmerksamkeitsstarken Bestseller-Display setzt Just Spices 2026 einen starken Impuls am Gewürzregal. Das ganzjährig erhältliche Display wird neben Topsellern wie Hähnen Allrounder und Kartoffel Allrounder mit einer Special Edition des absoluten Bestsellers Avocado Topping bestückt sein. Es bietet somit eine attraktive Lösung für mehr Frequenz und Umsatz im Markt

Just Spices bringt im Jahr 2026 ein Bestseller Display an den POS. Foto: Just Spices

Mehr Genuss zum selben Preis

Im ersten Quartal 2026 präsentiert die Weinmarke Süss & Fruchtig ihre drei Kernprodukte Riesling, Samtrot und Trollinger Rosé im neuen Maxipack Bordeaux-Literformat. Verbraucher können sich somit über 1 Liter Weingenuss zum Preis einer 0,75-Liter-Flasche freuen. Das Maxipack-Literformat wird – nur solange der Vorrat reicht – mit speziellen Promotion-Displays beworben. Diese werden in den Theo-Lorch-Werkstätten konfektioniert und unterstützen so Menschen mit Behinderung.

Die Maxipacks von Süss & Fruchtig werden auf Displays beworben. Foto: WZG-Weine

erhältlich für Draht- und Metallböden geeignet für Kühl- und Tiefkühlung gewährleistet optimale Temperaturverteilung flexibel einsetzbar für verschiedene Regaltiefen durch Sollbruchstellen

Set besteht aus: Befestigungsschiene vorne und hinten, Fachteiler sowie Warenvorschubsystem inkl. Verbreiterung

Weitere Infos finden Sie hier:

Elegante Winterkampagne von Lillet

Mit einer neuen Winterkampagne zeigt Lillet, wie sich die kalte Jahreszeit stilvoll inszenieren lässt. Unter dem Motto „Dein Winter. Dein Style. Dein Lillet.“ rückt der französische Aperitif Genussmomente mit saisonalem Flair in den Mittelpunkt. Die Kampagne verbindet winterliche Atmosphäre mit französischer Leichtigkeit und setzt auf moderne Bildwelten, die Begegnungen und stimmungsvolle Anlässe in den Fokus stellen. Seit November wird die Kampagne multimedial ausgespielt. Online-Videos und Social-Media-Formate sorgen für hohe Reichweite, während am POS passend designte Displays und Stelen die saisonale Inszenierung aufgreifen. Im Zentrum stehen drei Signature Drinks, die den Winter geschmacklich neu interpretieren – vom fruchtig-frischen Lillet Winter Berry bis zu den warmen Varianten Hot Lillet Blanc und Hot Lillet Rouge.

Die neue Lillet-Kampagne  bringt französischen Aperitifgenuss aufmerksamkeitsstark an den POS.

Foto: Pernod Ricard

Snack & Win mit Koro

Vom 5. Januar bis 15. April 2026 verlost Koro Preise im Gesamtwert von 12.500 Euro. Zu gewinnen gibt es E-Bikes, Kosmetik-Gutscheine und Koro-Boxen. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss einfach nur der Kassenbon für die Koro-Produkte hochgeladen werden. Im Rahmen einer Omnichannel-Kampagne wird der Hersteller von Snacks und Nussmusen das Gewinnspiel auch mit umfangreicher POSUnterstützung begleiten. Dazu gehört auch ein aufmerksamkeitsstarkes Display, auf dem Werbung für das Gewinnspiel gemacht wird.

Mit einem aufmerksamkeitsstarken Display wirbt Koro für ein Gewinnspiel.

Foto: Koro

wahl am POS. Foto: Lorenz Bahlsen Snack-World

Super-Bowl-Promo von Lorenz

Lorenz kombiniert zum Jahresauftakt zwei starke Anlässe: Super Bowl und Karneval. Unter dem Motto „Kick-Off meets Konfetti“ läuft die Promotion vom 12. Januar bis 15. Februar 2026 und setzt auf die hohe Nachfrage nach herzhaften Snacks in diesem Zeitraum. Im Fokus stehen die Top-Produkte der Marken Crunchips, Erdnußlocken, Saltletts und Nicnac’s. Für maximale Sichtbarkeit am POS werden passend gestaltete Displays, Regal-Allrounder sowie Fahnen und Kartoneinstecker eingesetzt. Kern ist ein Gewinnspiel, bei dem Shopper nach dem Kauf von zwei Lorenz-Artikeln unterschiedliche Geldpreise gewinnen können. Der Kassenbon wird einfach über die Aktionsseite hochgeladen. Für den Handel bietet die Multibuy-Promotion zusätzliche Impulse: Der durchschnittliche Warenkorbwert lässt sich laut GfK-Daten deutlich steigern. Die Aktion soll Handel und Shopper gleichermaßen ansprechen und die Abverkäufe im saisonstarken Umfeld erhöhen.

Lorenz inszeniert die Aktion „Kick-Off meets Konfetti“ mit aufmerksamkeitsstarker Snack-Aus-

Bio-Produkte

Zwischen Werteversprechen und Wachstum

Die Nachfrage nach Bio-Produkten wächst und ihre Präsentation am POS ist weit mehr als bloße Verkaufsförderung. Sie ist Ausdruck einer Haltung, die Nachhaltigkeit, Transparenz und Glaubwürdigkeit ins Zentrum rückt. Im Gespräch mit Experten hat display genauer hingeschaut und die Besonderheiten von Bio-Promotions herausgestellt.

Im Jahr 2024 gaben die Deutschen rund 17

Milliarden Euro für Bio-Lebensmittel aus.

Quelle: BÖLW

Der Bio-Markt in Deutschland verzeichnet ein bemerkenswertes Wachstum: Laut des Branchenreports des Dachverbands der deutschen Bio-Bauern, -Hersteller und -Händler (BÖLW) gaben die Deutschen im Jahr 2024 rund 17 Milliarden Euro für Bio-Lebensmittel und -Getränke aus – ein Umsatzplus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 37 Prozent Wachstum in den letzten sechs Jahren. Damit wurde ein neuer Rekord erreicht. Besonders beeindruckend ist die Marktdurchdringung: 97 Prozent aller deutschen Haushalte kaufen laut BÖLW Bio-Lebensmittel. Im europäischen Vergleich zeigte der Report, dass Deutschlands Nachbarn Bio sogar noch stärker schätzen: Der Pro-Kopf-Umsatz lag 2024 in

Dänemark bei 364 Euro, in der Schweiz bei 476 Euro und in Österreich bei 292 Euro, während Deutschland mit 191 Euro hinterherhinkt.

Dynamik in allen Vertriebskanälen

Der Bio-Fachhandel konnte sich laut Studie auch 2024 als wichtiger Bestandteil einer regionalen Nahversorgung mit nachhaltigen, frischen und gesunden Lebensmitteln behaupten. 64 Prozent der Gesamtumsätze entfielen in den Bio-Läden auf frische Bio-Lebensmittel. Im klassischen LEH, inklusive Discounter und Drogeriemärkte stiegen die Bio-Umsätze auf rund 11,7 Milliarden Euro, was einem Anteil von 69 Prozent am Gesamtmarkt entspricht. Die Eigenmarken des Handels waren

>>

„Der POS wird gerade im Bio-Fachhandel zur Bühne für sorgfältig kuratierte Marken- und Themenflächen, in denen sich das Profil des Fachhandels und die Haltung ausgewählter Biomarken bewusst miteinander verbinden und gegenseitig verstärken.“

Kathrin Jäckel, Geschäftsführerin BNN Foto: Amaury Wenger

>> mit einem Umsatzplus von 13,5 Prozent die Treiber des Wachstums. Die Bio-Umsätze der Drogeriemärkte wuchsen um 19,6 Prozent, ihr Anteil am Gesamtmarkt beträgt mittlerweile fast 11 Prozent.

POS als Bühne für Wertevermittlung

Die Besonderheiten von Bio-Promotions beginnen bei der Authentizität. Bio-Käufer sind kritisch, sie erwarten nachvollziehbare Herkunft, ökologische Verantwortung und glaubwürdige Siegel. Promotions für Bio-Produkte müssen daher mit einem hohen Maß an Transparenz und Aufklärung arbeiten. Der Fokus liegt hier vor allem auf der Vermittlung von Qualität, regionaler Herkunft und nachhaltigen Produktionsweisen.

Die Anforderungen an die POS-Gestaltung im Bio-Segment sind demnach hoch. Es genügt nicht, Produkte lediglich prominent zu platzieren oder durch Preisnachlässe in den Fokus zu rücken. Vielmehr wird der POS zur Bühne für Wertevermittlung: Storytelling-Elemente und die Einbindung regionaler Produzenten schaffen Vertrauen und laden zur Interaktion ein. Display und Verpackung werden zur Kommunikationsfläche, auf der Herkunft oder Produktionsbedingungen erläutert werden. Dies unterstreicht auch Kathrin Jäckel, Geschäftsführerin des Bundesverbands Naturkost Naturware (BNN): „Im Mittelpunkt stehen nicht Preis

Der Umsatz von Bio-Produkten ist in den letzten sechs Jahren um

37 Prozent gewachsen.

Quelle: BÖLW

Die Bio-Umsätze stiegen 2024 auf rund

11,7

Milliarden Euro im LEH, Discountern und Drogeriemärkten.

Quelle: BÖLW

und Promotion, sondern Einordnung, Beziehung und Vertrauen. Der POS wird gerade im Bio-Fachhandel zur Bühne für sorgfältig kuratierte Marken- und Themenflächen, für gezielte Spotlights auf Neuheiten oder bewährte Lieblingsprodukte und für spannende Shopin-Shop-Konzepte, in denen sich das Profil des Fachhandels und die Haltung ausgewählter Biomarken bewusst miteinander verbinden und gegenseitig verstärken.“

Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal von Bio-Promotions ist die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit. Dies betrifft nicht nur das Produkt selbst, sondern auch die gesamte Promotion. Diese Konsequenz schafft Glaubwürdigkeit und hebt Bio-Promotions oft von konventionellen Aktionen ab. „Statt günstiger Preise wird gerade im Bio-Fachhandel Preiswürdigkeit vermittelt. Plakate, Aufsteller, thematisch gestaltete Flächen und Verkostungen übernehmen dabei einen Teil der Beratung“, betont Jäckel. Kurzfristige Kaufanreize sind weniger gefragt. Wer am POS überzeugen will, muss auf eine Ansprache setzen, die den informierten, werteorientierten Shopper auf Augenhöhe abholt und ihm einen nachhaltigen Mehrwert bietet.

Es geht um Glaubwürdigkeit, Transparenz und die konsequente Ausrichtung auf Nachhaltigkeit – von der Produktstory bis zum POS-Display, das zum entscheidenden Hebel wird, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. <<

Sichtbarkeit für Bio-Marken am POS schaffen

Anja Leebmann, Marketingleitung der Bio-Zentrale gibt Einblicke in die aktuelle POS-Strategie des Bio-Vollsortimenters. Sie erläutert, wie Bio-Marken am POS erlebbar gemacht werden und warum der POS als zentrales Bindeglied zwischen Marke und Konsument eine besondere Rolle spielt.

DISPLAY: Wie transportieren Sie Ihre Markenbotschaft und -werte am POS?

ANJA LEEBMANN: Der POS ist für uns ein zentraler Kontaktpunkt, um unsere Markenwerte als Bio-Vollsortimenter unmittelbar erlebbar zu machen. Gerade bei Bio-Produkten spielen Orientierung, Vertrauen und Genuss eine entscheidende Rolle. Unser Ziel ist es, die Konsumenten dort abzuholen, wo die Kaufentscheidung fällt und unsere Produkte der Marken biozentrale – Kraft der Natur, biozentrale it’s veggie! und Biokids als alltagstauglich und genussvoll zu positionieren. Unsere Markenbotschaft übersetzen wir am POS über unterschiedliche, aufeinander abgestimmte Maßnahmen, wie etwa Themen-Displays, die Orientierung bieten, Sortimente bündeln und die Vielfalt sowie Alltagstauglichkeit unseres Bio-

Angebots sichtbar machen. Coupon-Aktionen schaffen Kaufanreize und ermöglichen insbesondere Erstkäufern einen niedrigschwelligen Einstieg in unser Sortiment. Außerdem setzen wir auf attraktive Handels-Promotions in Verbindung mit Aufstellern und EndverbraucherGewinnspielen, die zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugen und unsere Marke emotional aufladen, wie etwa die aktuelle Bio-Zentrale Jahresstartkampagne mit WMF-Gewinnspiel und Kochwettbewerb. Sampling-Aktionen, bei denen Verbraucher unsere Produkte direkt probieren können, nutzen wir, um Erstkontakte zu schaffen und Probierkäufe zu fördern. Im Zeitraum von Juli bis September 2025 haben wir erlebnisorientierte Aktionen für Biokids gestartet. Die beliebten Superhelden-Figuren aus der BioKids Markenwelt waren als Walking Acts in ausgewählten Supermärkten unterwegs.

Anja Leebmann, Marketingleitung der BioZentrale Foto: biozentrale

Die Biokids Maskottchen verkörpern die verwendeten Rohstoffe als Obst- und Gemüsecharaktere und sprechen Kinder und Eltern gleichermaßen emotional an. Durch diese Aktion wurden besondere Momente am POS geschaffen und Biokids als moderne, nahbare Familienmarke mit Alltagsbezug positioniert. So nutzen wir den POS gezielt, um unsere Markenwerte zu kommunizieren und Konsumenten für bewusste Ernährung zu begeistern. >> 50 years of keeping cool.

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DISPLAY: Welche Anforderungen stellt die BioZentrale an Material, Design und Nachhaltigkeit der Displays am POS?

ANJA LEEBMANN: Wir setzen bei unseren biozentrale POS-Displays ausschließlich auf FSCzertifi zierte, recyclingfähige Wellpappe. Die Displays sind als Monomateriallösung ohne Kunststoff konzipiert, werden mit wasserbasierten Druckfarben bedruckt und ermöglichen eine einfache, umweltgerechte Entsorgung am POS. Die Herstellung erfolgt im digitalen Rollendruck im Zusammendruck mit weiteren Marken unseres Schwesterunternehmens Importhaus Wilms, um Ausschuss zu minimieren und Produktionsprozesse effizient zu gestalten. Dabei setzen wir nur so viel Material wie nötig ein. Die Displays sind stabil, leicht aufzubauen und logistikoptimiert. Eine klare Gestaltung sorgt für schnelle Orientierung und hohe Aufmerksamkeit am POS.

DISPLAY: Welche Herausforderungen gibt es am POS speziell für die Platzierung von Bio-Produkten?

ANJA LEEBMANN: Bio-Produkte konkurrieren häufig um kleinere, weniger prominente Flächen im Vergleich zu konventionellen Marken. Dadurch wird ihre Sichtbarkeit zur zentralen Herausforderung. Außerdem stehen Bio-Produkte am Regal unter besonderer Beobachtung in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis – vor allem im Vergleich zu Handelsmarken. Insbesondere Bio-Handelsmarken mit attraktiver Preispositionierung werden häufig sehr präsent platziert. Eine weitere Herausforderung sind die uneinheitlichen Platzierungskonzepte. Neben der Blockbildung fi nden sich biozentrale- und BioKids-Produkte je nach Handelspartner in Bio-Regalen, Kategorie-Regalen, Kinderregalen, auf Aktionsflächen oder in Mischplatzierungen wieder, was eine einheitliche Markeninszenierung am POS erschwert. Hinzu kommt, dass Konsumenten sich am POS innerhalb weniger Sekunden entscheiden – zentrale USPs wie Bio-Qualität und Markenwerte müssen sofort erkennbar sein.

DISPLAY: Welche Trends und Entwicklungen sehen Sie in der POS-Inszenierung von BioProdukten?

ANJA LEEBMANN: Vom „grünen Look“ zur modernen Marke: Bio-Marken präsentieren sich zunehmend „clean“ und zeitgemäß. Bio-Qualität wird weniger über Farbe, sondern über Haltung und Klarheit kommuniziert. Außerdem rücken Herkunft, Werte, Genuss und Transparenz stärker in den Fokus und werden emotionaler inszeniert. Klare Botschaften, einfache Navigation und umweltfreundliche POS-Materialien gewinnen an Bedeutung.

DISPLAY: Vielen Dank für das Gespräch. <<

Natürlich überzeugen: Bio-Positionierung am POS

Wie gelingt es, Bio-Produkte am POS glaubwürdig und aufmerksamkeitsstark zu präsentieren? Lukas Beßler, Category Manager Central EMEA & Germany DS Smith, beleuchtet, warum Authentizität, nachhaltige Materialien und gezieltes Storytelling im Display-Design immer wichtiger werden und welche Trends die Präsentation im Handel aktuell prägen.

DISPLAY: Was ist Ihrer Erfahrung nach entscheidend, um die Bio-Positionierung am POS wirksam zu transportieren?

LUKAS BESSLER: Aus unserer Erfahrung wirken Bio-Sortimente am POS besonders dann überzeugend, wenn Authentizität, Transparenz und Einfachheit transportiert werden. Da Bio-Produkte in der Regel teurer gegenüber konventionellen Vergleichsprodukten sind, ist eine möglichst hochwertige Warenpräsentation ebenso wichtig. Dies lässt sich beispielweise über die Auswahl der Materialien oder der verwendeten Drucktechnologie beeinflussen. Vor allem Displays mit Flexo- oder digitalem Rollenvordruck erreichen neben klassischen Offset-bedruckten Lösungen ein herausragendes Erscheinungsbild. DS Smith kann Kunden all diese Drucktechnologien aus einer Hand anbieten.

DISPLAY: Wie gelingt es Werte wie „Nachhaltigkeit“ und „Natürlichkeit“ visuell und auch haptisch im Display-Design zu vermitteln?

LUKAS BESSLER: Displays für Bio-Produkte leben stark von Materialität und Textur. Deshalb greifen Marken bei uns besonders häufig auf visuelle Elemente wie organische Formen statt technischer oder kantiger Designs, Bildwelten aus den Bereichen Natur und Pflanzen, pas-

sende Farbgebung in der Gestaltung oder reduzierte Druckflächen. Haptisch kann die BioThematik gut durch ungestrichene und somit rauere Oberflächen erreicht werden.

DISPLAY: Gibt es Designtrends, die sich speziell bei der Vermarktung von Bio-Produkten zeigen? Was wird von den Markenherstellern besonders nachgefragt?

LUKAS BESSLER: Wir erkennen einen starken Trend zum konsequenten Einsatz von Monomaterial-Lösungen. Marken fordern Displays, die vollständig aus Wellpappe bestehen und Kunststoffbauteile vermeiden. Dies geht mit der Anforderung nach vollständiger Recyclingfähigkeit einher, was bei vollständig faserbasierten Lösungen ausgezeichnet möglich ist. Markenhersteller versuchen unserer Erfahrung nach vermehrt, Kunststoff aus Displays als auch bei den Produktverpackungen vollständig zu eliminieren.

Darüber hinaus steht das Storytelling der Marke über Produktherkunft und Transparenz im Vordergrund. Die positiven Produkteigenschaften gilt es deutlich herauszustellen. Dies lässt sich beispielweise auch durch die Verwendung digitaler Zusatznutzen erreichen, wie durch den Aufdruck von QR-Codes, die Einblicke in Herstellungsprozesse oder Nachhaltigkeitsprojekte der Marke liefern.

DISPLAY: Welche Rolle spielt es bezüglich des Designs des Displays, ob dieses im Fachhandel oder im Supermarkt steht?

LUKAS BESSLER: Displays für Bio-Produkte müssen je nach Standort unterschiedliche Herausforderungen meistern. Während Displays im klassischen LEH vor allem aus größerer Distanz wirken und Aufmerksamkeit erregen müssen, bei gleichzeitig klarer Abgrenzung zu konventionellen Produkten, haben Kunden im Fachhandel eine vergleichsweise höhere Kompetenz und Erwartung an Authentizität, sodass Produktinformationen und Storytelling-Elemente wichtiger sind als großflächiges Branding.

DISPLAY: Vielen Dank für das Gespräch. <<

Lukas Beßler, Category Manager Central EMEA & Germany DS Smith Foto: DS Smith

Bio-Produkte glaubwürdig inszeniert

Zweitplatzierungen für Bio-Produkte müssen mehr leisten als bloß Nachhaltigkeit zu signalisieren. Im Gespräch mit display erklärt Claudia Rivinius, Marketing Director STI Group, wie moderne Bio-Marken durch den Einsatz von gestalterischen Elementen und innovativen Materialien ihre Werte authentisch am POS transportieren können.

DISPLAY: Worin liegen die Unterschiede zwischen Display-Konzepten für Bio-Produkte und solchen für konventionelle Produkte?

CLAUDIA RIVINIUS: Nachhaltigkeit ist längst kein exklusives Bio-Thema mehr, sondern Standard für zahlreiche Marken. Der entscheidende Punkt liegt in der Authentizität: Das Display muss die gleichen Werte transportieren wie das Produkt. Ein nachhaltiges Bio-Produkt in einem nicht-nachhaltigen Display würde die Glaubwürdigkeit empfi ndlich stören. Dabei gilt: Bio-Displays müssen nicht „naturbraun“ und schlicht wirken. Viele Bio-Marken sind bunt und modern. Wichtig ist, dass Materialien und Gestaltung die Markenbotschaft stützen und nachweislich nachhaltig sind – etwa durch den Einsatz FSC-zertifizierter Materialien (eingetragene Marke), den konsequenten Einsatz von Monomaterialien und die Recyclingfähigkeit nach Ablauf der Kampagne.

DISPLAY: Mit welchen speziellen Herausforderungen werden Displayhersteller bei der Entwicklung von POS-Lösungen für Bio-Produkte konfrontiert – und welche Ansätze verfolgt die STI Group, um diese zu meistern?

CLAUDIA RIVINIUS: Bio-Produkte finden sich in Supermärkten und Discountern sowie häufig auch im Fachhandel, in Drogerien und kleine-

ren Märkten – mit begrenztem Platz und wechselnden Sortimenten. Das erfordert Lösungen, die flexibel und modular sind, sich an unterschiedliche Flächen anpassen und trotzdem wirtschaftlich bleiben. Hinzu kommt die Forderung nach Transparenz: Hersteller wollen wissen, woher die Materialien stammen und wie nachhaltig diese sind. Unser Ansatz: modulare Systeme, FSC-zertifizierte Materialien und effiziente Stecklösungen. So entstehen Displays, die nicht nur nachhaltig, sondern auch praktisch und logistisch effizient sind.

DISPLAY: Zu welchen Materialien für Displays und Verpackungen raten Sie, um die Werte von Bio-Produkten überzeugend zu vermitteln?

CLAUDIA RIVINIUS: Hier gilt: nachwachsende Rohstoffe und recyclingfähige Lösungen sind Pflicht. Für Langzeit-Platzierungen empfehlen wir Leichtholz-Displays – sie bleiben über Jahre im Einsatz, können mehrfach nachbestückt und thematisch angepasst werden, indem beispielsweise Plakate und Claddings getauscht werden. Bei Verpackungen und Promo-Platzierungen bevorzugen unsere Kunden FSC-zertifi zierte Lösungen aus Karton und Wellpappe, teilweise in Verbindung mit alternativen Fasern und ungebleichten Materialien, um die natürliche Herkunft noch stärker zu betonen.

DISPLAY: Welche gestalterischen Elemente eignen sich besonders gut, um Bio-Produkte am POS hervorzuheben?

CLAUDIA RIVINIUS: Bio-Marken präferieren eine organische Formensprache: geschwungene Linien und natürliche Silhouetten statt streng geometrischer Raster. Das vermittelt Ursprünglichkeit und Authentizität. Weil viele Bio-Produkte farbenfroh auftreten, darf das Display bewusst zurückhaltender sein, um der Marke die Bühne zu geben. Wie intensiv oder dezent die Gestaltung ausfällt, hängt vom Design der Marke ab. Ungebleichte Papiere können die natürliche Anmutung zusätzlich verstärken.

DISPLAY: Vielen Dank für das Gespräch. <<

Claudia Rivinius, Marketing Director STI Group Foto: STI Group

> Warenpräsentation am POS Bio-Produkte

Sehen Sie auf den nächsten Seiten eine Übersicht über gelungene POSAktionen für den Bereich Bio-Produkte. Die dargestellten Lösungen wurden in den vergangenen Monaten vom display-Team recherchiert.

In jeder Ausgabe legt display den Fokus auf eine bestimmte Produktgruppe oder einen bestimmten POS. In der nächsten Ausgabe befasst sich display mit dem Thema Convenience Store, Kiosk & Co.. Hinweise und Fotomaterial von außergewöhnlichen Zweitplatzierungen und Displays können Sie gerne an redaktion@display.de senden.

Alverde

BESONDERHEITEN: Das Alverde-Display setzt einen ruhigen, natürlichen Akzent am POS. Warme Grüntöne, organische Formen und eine klare Struktur lenken den Blick gezielt auf ausgewählte Make-up-Farben. Das Arrangement lädt zum Entdecken ein und vermittelt Pflege, Natürlichkeit und Farbvielfalt zugleich. So entsteht eine harmonische Präsentation, die Orientierung bietet und Lust macht, zuzugreifen.

MATERIAL: Materialmix

Knetä

Natur Compagnie

BESONDERHEITEN: Das Display von DS Smith präsentiert Bio-Suppen in einem Display in warmer Tönen mit grünen Akzenten und vermittelt. An den Seiten befinden sich Illustrationen von Gemüse, Kräutern und Kochutensilien unterstreichen den Bio-Charakter des Produktes. Auf mehreren Ebenen sind die Suppen übersichtlich nebeneinander platziert. Die grüne Kopfblende mit klarer Botschaft setzt einen starken visuellen Abschluss und sorgt für Fernwirkung.

MATERIAL: Wellpappe

HERSTELLER: DS Smith

BESONDERHEITEN: Knetä zeigt, wie Nachhaltigkeit und Farbe zusammenpassen: recycelte Wellpappe, brillante Farben und vollflächige Drucke. Die Verpackungsbox, hergestellt von der STI Group, präsentiert sich in brillanten Türkis- und Naturtönen und ist mit großflächigen Blattmotiven gestaltet, die sofort eine lebendige und kreative Stimmung erzeugen. Tropische Illustrationen, kleine Herzsymbole und handschriftliche Botschaften prägen das Erscheinungsbild.

MATERIAL: Wellpappe

HERSTELLER: STI Group

Februar/März

Teinacher

BESONDERHEITEN: Teinacher setzt auf eine Langzeitplatzierung aus FSCLeichtholz in Kombination mit einem Stoff-Baldachin, der echtes Wochenmarkt-Flair vermittelt. Je nach Marktgröße kommt das Display als einfache oder doppelseitige Platzierung zum Einsatz. Auf mehreren Ebenen sind Glasflaschen mit unterschiedlichen Erfrischungsgetränken arrangiert. Seitliche Details wie ein großes Holzrad machen das Display zum Hingucker im Markt.

MATERIAL: Holz

HERSTELLER: STI Group

Ener Bio

BESONDERHEITEN: Das schmale Display auf Rollen fügt sich mit seiner hellen Farbgebung und grünen Akzenten harmonisch in den Markt ein. Seitenteile und Kopfblende zeigen großflächige Abbildungen von Getreide, Beeren und Müslischalen und vermitteln Frische sowie Natürlichkeit. Auf mehreren Ebenen sind Wafflen und Crunchy-Mischungen übersichtlich arrangiert und gut erreichbar platziert. Das Display wirkt lebendig, ordentlich und einladend und macht auf die bunte Bio-Vielfalt aufmerksam.

MATERIAL: Materialmix

biokids

BESONDERHEITEN: Im Zentrum des Aufbaus präsentiert sich das Biokids-Display als farbenfroher Blickfang für die ganze Familie. Frische Grüntöne, eine klare Regalstruktur und fröhliche Illustrationen schaffen eine einladende Atmosphäre. Die übersichtliche Anordnung der Saucen und Snacks erleichtert die Orientierung und spricht Kinder wie Eltern gleichermaßen an. So verbindet das Display spielerische Leichtigkeit mit bewusster Ernährung, ganz im Sinne der Marke Biokids.

MATERIAL: Wellpappe

Dr. Hauschka

BESONDERHEITEN: Das freistehende Display von Dr. Hauschka präsentiert sich in ruhigem Schwarz mit klaren Linien und einer aufgeräumten Anmutung. Helle Flächen im oberen Bereich lenken den Blick auf ausgewählte Make-up-Produkte. Puderdosen, Lippenfarben und Cremeprodukte sind übersichtlich angeordnet und wirken wie kleine Einzelstücke. Die reduzierte Gestaltung vermittelt Ruhe und Wertigkeit. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das zum Verweilen und Ausprobieren einlädt.

MATERIAL: Materialmix

biozentrale

BESONDERHEITEN: Das biozentrale-Display präsentiert Müsli und vermittelt Ruhe und Wertigkeit. Grüntöne, Holzoptik und großzügige Flächen erzeugen eine warme Anmutung, die sofort Vertrauen schafft. Auf dem Display wird ebenfalls auf ein Gewinnspiel aufmerksam gemacht. Die Präsentation wirkt aufgeräumt und einladend zugleich und führt den Blick durch das Sortiment. Auf diese Weise wird bewusster Genuss emotional erlebbar und alltagstauglich inszeniert.

MATERIAL: Wellpappe

Voelkel

BESONDERHEITEN: Das schmale Holzdisplay präsentiert ImmunShots von Voelkel. Es wirkt natürlich und handwerklich und fügt sich ruhig in den Markt ein. Helle Holzflächen, sichtbare Maserungen und klar gesetzte Markenlogos prägen den Auftritt. In mehreren offenen Ebenen stehen kleine Glasflaschen ordentlich nebeneinander und zeigen ihre kräftigen Farben von tiefem Rot bis hin zu leuchtendem Gelb. Ein Blickfang ist der Topper, der schon Weitem sichtbar auf die Produkte hinweist.

MATERIAL: Holz

Tartex

BESONDERHEITEN: Das Tartex-Display fällt durch seine warmen Orange und Violetttöne sofort auf und setzt einen genussvollen Akzent im Regalgang. Große Schriftflächen und appetitliche Abbildungen vermitteln Vielfalt und laden zum Entdecken ein. In den offenen Fächern stehen zahlreiche Gläser mit herzhaften Brotaufstrichen übersichtlich bereit. Die Gestaltung vermittelt Lust auf ein bewusstes Abendbrot. So rückt das Display die Aufstriche von Tartex als geschmackvolle Begleiter für vegane und vegetarische Mahlzeiten in den Fokus.

MATERIAL: Wellpappe

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Freche Freunde

BESONDERHEITEN: Das Freche Freunde-Display verbindet farbenfrohes Snackdesign mit einer spielerischen Kinoinszenierung. Großformatige Figuren aus dem Film Woodwalkers rahmen das Regal ein und ziehen den Blick direkt auf die mittig platzierten Produkte. Bunte Beutel mit Knusperdonuts, Chips und Riegeln sind in mehreren Ebenen angeordnet und wirken leicht zugänglich. Illustrationen von Tieren und Comic-Elemente verstärken den fröhlichen Eindruck. Es entsteht eine lebendige Präsentation, die Neugier weckt.

MATERIAL: Wellpappe

Hipp

BESONDERHEITEN: Das hochwertige Display von Hipp, in das als besonderes Highlight eine liebevoll gestaltete Spielküche aus Holz integriert ist, sorgt am POS nicht nur für strahlende Kinderaugen, sondern schafft auf spielerische Weise auch einen Bezug zur Produktwelt der Marke. Das Display kombiniert Hipp Kleinkind-Mahlzeiten mit einem emotionalen Erlebnis: Die Kinderküche „tasty“ der Marke small foot lädt die kleinen Marktbesucher zum Entdecken ein, während die Produkte prominent darüber sowie seitlich in Szene gesetzt werden.

MATERIAL: Wellpappe

HERSTELLER: DS Smith

Teekanne

BESONDERHEITEN: Das hohe Standdisplay von Teekanne präsentiert sich in sanften Violett und Pastelltönen und vermittelt auf den ersten Blick Ruhe und Leichtigkeit. Florale Illustrationen, Kräuterabbildungen und eine Teetasse im oberen Bereich greifen das Thema Entspannung sichtbar auf. In mehreren übereinanderliegenden Fächern sind verschiedene Teesorten ordentlich gestapelt und gut zugänglich platziert. Farbige Regalböden strukturieren das Angebot und heben einzelne Genusswelten hervor.

MATERIAL: Wellpappe

Strategisches Design stärkt Markenprofil und Differenzierung im Handel, wie der Relaunch der Biomolkerei Söbbeke exemplarisch zeigt.

Design als Strategie: Söbbeke sichtbar machen

Differenzierung im Handel

Der Handel wandelt sich: Eigenmarken wachsen, das Sortiment expandiert und Standards verschieben sich. Im Interview sprechen Kathrin Niesen und Maike Bischoff über die Herausforderungen und Chancen für Marken, durch gezielte Designarbeit Profil zu zeigen.

Schon lange reicht es nicht mehr, sich auf bekannte Prädikate oder langjährige Markentradition zu verlassen. Eigenmarken setzen die etablierten Marken unter Druck, während Kategorien von einer Flut unterschiedlichster Varianten geprägt sind. Eine klare, strategische Designführung wird damit zum entscheidenden Werkzeug, erläutern Kathrin Niesen und Maike Bischoff, Das Kreative Studio, am Beispiel des Markenrelaunch der Biomolkerei Söbbeke.

DISPLAY: Frau Niesen, Branding ist ihr Thema. Wenn wir an den Handel denken, mit welchen

Herausforderungen sind

Traditionsmarken heute konfrontiert?

KATHRIN NIESEN: Eine aktuelle Untersuchung der Zeit zeigt, wie sehr sich die Kräfteverhältnisse im Supermarkt verschoben haben: Eigenmarken machen inzwischen rund 50 Prozent der Einkäufe aus – ein Zuwachs um zehn Prozent in nur wenigen Jahren. Stiftung Warentest attestiert ihnen dabei nahezu gleiche Qualität wie Markenprodukten, teilweise sogar bessere Noten. Man kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass Prädikate an sich wirken. Bio, regional, nachhaltig – das alles ist heute Standard. Was früher Haltung signalisierte, ist zur Pflichtübung geworden.

Gleichzeitig wächst das Sortiment in nahezu jeder Kategorie. Joghurt, Käse, Limonade – alles gibt es in Dutzenden Varianten, mit LightVersionen, saisonalen Editionen und Geschmacksabwandlungen. Doch mehr Auswahl bedeutet nicht automatisch mehr Relevanz. Wer überall mitspielt, wird schnell beliebig.

Foto: Molkerei Söbbeke

Für viele Unternehmen heißt das: lieber fokussieren als kopieren – und genau das bewusste Weglassen zur eigenen Stärke machen.

Handelsmarken überzeugen heute mit hochwertigem Auftritt, übernehmen die Codes etablierter Marken und verwischen so die Grenzen zwischen Eigenmarke und Markenprodukt. Gleichzeitig verfügen sie über Ressourcen, mit denen viele mittelständische Marken kaum mithalten können – ob bei Design, Marketing oder Sichtbarkeit. Im Wettbewerb zählt deshalb nicht mehr, wer am lautesten ist, sondern wer glaubwürdig bleibt – wer die Menschen emotional an seinen Markenkern bindet. Genau hier ist Design die Lösung.

DISPLAY: Können Sie den Aspekt Design sowie dessen strategischen Stellenwert erläutern?

MAIKE BISCHOFF: Design ist für uns ein essenzielles strategisches Werkzeug, das weit über reine Verschönerung hinausgeht. Es dient dazu, den Charakter und Markenkern eines Unternehmens sichtbar zu machen und gezielt zu positionieren. Dekoration ist austauschbar und erzielt meist nur kurzfristige Effekte. Echte Markenführung dagegen arbeitet bewusst mit dem Kern der Marke, hebt diesen präzise hervor und inszeniert ihn konsequent. Design vermittelt dabei Werte und Besonderheiten und stiftet Orientierung sowie Vertrauen. Wir starten stets mit einer Analyse: Was macht die Marke einzigartig? Erst darauf aufbauend entwickeln wir Lösungen, die präzise und markentypisch wirken und so nachhaltigen Erfolg ermöglichen.

DISPLAY: Können Sie hierzu ein konkretes Beispiel nennen?

KATHRIN NIESEN: Ein gutes Beispiel ist der Relaunch der Molkerei Söbbeke, den wir begleitet haben. Die Molkerei Söbbeke aus dem Münsterland zählt zu den Pionieren der deutschen Bio-Bewegung. Seit den 1980er-Jahren stellt das Familienunternehmen Joghurt, Quark und Milchprodukte in Bio-Qualität her – lange bevor Nachhaltigkeit zum Mainstream wurde. Doch im heutigen Marktumfeld fällt selbst authentische Herkunft nicht mehr automatisch auf. Die Regale sind voll mit Marken, die dieselben Werte beanspruchen – von Regionalität bis Bio-Siegel. Viele Marken haben im Laufe der Jahre zu viel erzählt und dabei an Fokus verloren.

Katrin Niesen (li.) und Maike Bischoff (re.),

Das Kreative Studio

Foto: Sven Kalkschmidt

Reduzieren, um zu verstärken. Mit diesem Ansatz vollzog die Marke Söbbeke den Markenrelaunch.

Foto: Molkerei Söbbeke

MAIKE BISCHOFF: Für uns war der Relaunch daher mehr als ein Gestaltungsauft rag – er wurde zum strategischen Prozess. Ein Markenrelaunch ist eine Chance, sich selbst unbequeme Fragen zu stellen: Wo stehen wir? Welche Rolle spielt Design in unserer Gesamtstrategie? Und welche Probleme kann es konkret lösen?

KATHRIN NIESEN: Design ist für uns kein kosmetischer Eingriff, sondern ein Mittel zur Unternehmensberatung. Gerade weil sich Märkte ständig verändern, müssen Marken lernen, sich in sinnvollen Abständen neu zu justieren, bevor andere sie kopieren.

Wir begannen den Relaunch deshalb nicht mit einem neuen Look, sondern mit einer Analyse: Welche Elemente tragen die Marke – und welche lenken sie ab? Im Dialog mit dem SöbbekeTeam entstand ein Design, das Ordnung schafft, ohne Vertrautes zu verlieren: weniger Text, präzisere Hierarchien, mehr Raum für das Produkt und seine Farbe. Die Früchte rücken in den Vordergrund, die Farben wirken satter und natürlicher – der Genuss wird sichtbar. Grundlage war der Leitgedanke des Studios: Simplify & Amplify – reduzieren, um zu verstärken.

DISPLAY: Sie sprechen von „Simplify & Amplify“ als Leitgedanke. Was bedeutet dieser Ansatz konkret für die Markenentwicklung und welche Effekte haben Sie beim Relaunch von Söbbeke beobachtet?

MAIKE BISCHOFF: Kurz gesagt, verstärken durch Vereinfachen! Design ist keine Dekoration, sondern soll zeigen, was ein Unternehmen wirklich ausmacht. Das Ergebnis: eine Marke, die wieder für das steht, was sie ausmacht –Herkunft, Genuss, Qualität. Und das Ergebnis spricht für sich: Nach dem Relaunch stieg der Umsatz beim Fruchtjoghurt um sieben Prozent.

DISPLAY: Vielen Dank für das Gespräch! <<

Bei Exertis AV gibt es ein Rebranding. Foto: magele-picture – stock.adobe.com

Umfirmierung

Neuer, alter Name für Exertis AV

Exertis AV wird künftig wieder als Comm-Tec firmieren. Mit dem Rebranding knüpft das Unternehmen bewusst an seine Wurzeln an und stärkt seine Position als spezialisierter Value-Add-Partner für professionelle AV-Lösungen in der DACH-Region sowie in Mittel- und Osteuropa. Die Umbenennung erfolgt im Rahmen der internationalen Neuausrichtung des Mutterkonzerns DCC Technology, der künftig als Nexora firmiert. Außer an den neuen, alten Namen müssen sich Partner und Kunden an nichts Neues gewöhnen: Ansprechpartner, Verträge sowie sämtliche Geschäfts- und Abwicklungsprozesse funktionieren weiterhin reibungslos, auch die rechtliche Firmierung bleibt bestehen: Das Unternehmen agiert unverändert als COMM-TEC GmbH mit Bankverbindung und Steuernummern.

Casimir Kast

Verpackungshersteller gerettet

Aufatmen beim insolventen Verpackungsspezialisten Casimir Kast: Zum Jahresbeginn hat der geschäftsführende Gesellschafter Christian Oetker-Kast im Zuge der sogenannten übertragenen Sanierung den Geschäftsbetrieb von Insolvenzverwalter Dr. Dirk Pehl übernommen. Der Verkauf des Geschäftsbetriebs durch den Insolvenzverwalter bringt für die Gläubiger gleich zwei Vorteile mit sich: Einerseits steigt durch den Kaufpreis die Insolvenzmasse, andererseits haben sie auch in Zukunft Gelegenheit, Geschäfte mit Casimir Kast zu machen und auf diese Weise gute Chancen auf langfristigen wirtschaftlichen Mehrwert. Im Zuge der Restrukturierung werden jedoch 31 Arbeitsplätze in Verwaltung und Produktion abgebaut. Wie das Unternehmen mitteilte, wird der Personalabbau im Rahmen eines Interessensausgleichs mit Sozialplan erfolgen und für die betroffenen Arbeitnehmer wird eine Transfergesellschaft eingerichtet. Nach dem Personalabbau wird Casimir Kast insgesamt 119 Mitarbeiter beschäftigen.

Christian Oetker-Kast, geschäftsführender Gesellschafter von Casimir Kast. Foto: Casimir Kast

DS Smith Standorte vor dem Aus

Im Zuge des Zusammenschlusses von International Paper und DS Smith kam eine zentrale Überprüfung der Geschäftsaktivitäten in Zentraleuropa zu dem Ergebnis, im Zuge eines Transformationsprozesses fünf Standorte in Deutschland zu schließen. Darunter ein konventionelles Verpackungswerk, ein Display- und Offset-Standort sowie drei wellpappenverarbeitende Werke. Und weiterhin eine Teilschließung eines Display-Standorts. 500 Arbeitsplätze sollen laut DS Smith durch diese Maßnahmen wegfallen. Laut übereinstimmenden Presseberichten handelt es sich um die Standorte Paderborn, Hövelhof, Mannheim, Endingen am Kaiserstuhl sowie Donauwörth (Bayern). Am Standort Hamburg ist eine Teilschließung geplant.

DS Smith schließt fünf Standorte in Deutschland. Foto: DS Smith

Weide Displays startet durch – mit aktuellen Exponaten im erweiterten Showroom, wie der „renovierten“ Brücke von Expolinc Frame. Dank der neuen gebogenen Profile hat das vorhandene System einen völlig neuen Look bekommen. Foto: Weide Displays GmbH

Showroom-Update bei Weide Displays

Alles für den großen Auftritt

Digital Signage, Best Systems, nachhaltiger Service – im modernisierten Showroom von Weide Displays erwartet Besucher mehr als eine Ausstellung von leuchtenden Messe- und Displaysystemen: ein persönliches, digitales Offline-Erlebnis der neuesten Trends am POI.

Ganz gleich ob Messeauftritt, Geschäftseröffnung oder Werbeaktion – wer am Markt mithalten will, muss immer wieder auf sich aufmerksam machen. Weide Displays bietet dafür seit mehr als 25 Jahren ein umfangreiches Sortiment an modernen, hochwertigen Messe- und Displaysystemen verschiedener Markenhersteller: von mobilen LED-Leuchtwänden und modularen Theken über Digital Signage und Schaufenster Displays bis hin zu trendy LED-Rollups.

Digital Signage zum Anfassen

Und auch Weide Displays selbst zieht mit immer wieder neuen, innovativen Produkten und Präsentationsideen verschiedenste Unternehmen aus Norddeutschland – und ganz Europa

– in seinen Showroom am Hamburger Stadtrand. So wurde jüngst die stetig aktualisierte Ausstellung vor allem innerhalb einer speziellen Produktkategorie sichtbar erweitert. „Auch im Messebau hält Digital Signage Einzug“, erläutert Daniela Weide, die das Unternehmen gemeinsam mit ihrem Mann Carsten Weide führt. „Wir haben daher unser Angebot an Digital Signage Displays deutlich ausgebaut. Von Indoor- bis Outdoor-Displays, Window- bis Touch-Displays finden unsere Kunden, die in allen Branchen zuhause sind, nun eine sehr viel größere Auswahl an digitalen Displays.“

Produkte highlighten mit Lineup

In seinem außergewöhnlich vielfältig ausgestatteten Showroom zeigt Weide Displays alles,

was sich in den vergangenen Jahren auf Messen, Veranstaltungen, in Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel bewährt hat – und womit man in Zukunft Wettbewerbern die Show stehlen kann. Neben den neuen Digital Signage Displays steht vor allem ein neues Produkt von Best Systems im Fokus der Besucher: Lineup. Der mit RGB-LED-Lichtleisten ausgestattete Rahmen aus silber-eloxierten Aluminiumprofi len setzt einzelne Produkte „lebensgroß“ in Szene. Ganz gleich ob Fahrrad oder Fernseher, mit – laut Weide – bis zu 16 Millionen darstellbaren, wechselnden Lichtfarben macht das Lineup jedes Produkt zum Highlight. Dank zusätzlich erhältlichem Equipment, wie Prospekthalter, Screenholder, Produktregal oder Stahlseilaufhängung für größere Objekte, kann der Hingucker vielfältig eingesetzt werden.

Weide Displays hat mittlerweile eine beachtliche Auswahl an Produkten des österreichischen Messebauunternehmens und Displayherstellers im Portfolio. „Unsere Ausstellung ist bald größer als die von Best Systems“, scherzt Daniela Weide und erklärt: „Alle unsere Partner, wie Expolinc oder Octanorm, garantieren exzellente Qualität, aber jeder hat seine eigenen Stärken. So bietet zum Beispiel Best Systems nach dem Kauf ein Jahr lang kostenlosen technischen Support an. Sollte also auf einer Messe etwas nicht funktionieren, wird die Störung umgehend und direkt vom Werk remote behoben. Da die Produkte von Best Systems vom TÜV Rheinland weltweit zertifi ziert werden, passiert das aber eher selten“, versichert die Bankfachwirtin und Prokuristin.

Grün und langlebig

Öfter kommt hingegen das Thema Nachhaltigkeit bei Weide Displays zur Sprache. „Die Langlebigkeit der Systeme ist uns sehr wichtig“, betont Carsten Weide. „Wir reparieren daher auch fast alles – und überwiegend selbst. Warum sollte man das ganze System wegwerfen, wenn es beispielsweise genügt, einen Magneten oder eine Schiene auszuwechseln? Und auch nach 15 Jahren lohnt es sich oft noch Displays neu zu branden, zumal wir auch grün drucken. Unsere Stoffbahnen bestehen zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen.“

Auch der Showroom selbst trägt zur Nachhaltigkeit bei, ist der Weide-Chef überzeugt. „Viele unserer Kunden aus Hamburg und Umgebung kommen auch deshalb besonders gern zu uns, weil sie den Handel in ihrer Region stärken wollen“, erzählt er. „Indem wir ihnen die Produkte von Herstellern aus entfernten Regionen näherbringen, ersparen wir ihnen ressourcenraubende Wege. Hier finden sie alles zusammen an einem Platz. Und davon profitieren auch unsere Kunden aus anderen Regionen. Sie brauchen nur einmal zu fahren – zu uns nach Braak.“

Offline-Shopping bietet Mehrwert Online-Shopping ist nach Überzeugung von Daniela Weide keine wirkliche Alternative zum Besuch des Showrooms. „Online Shopping ist gut, aber nicht so gut wie eine individuelle, persönliche Beratung bei uns vor Ort, wo auch alle Produkte angefasst oder sogar selbst aufund abgebaut werden können. Um unseren Kunden dies zu ermöglichen, erwerben wir alle Systeme selbst.“ Eine Investition, die sich offenbar lohnt, wie die zahlreichen Besucher des Showrooms sowie die langjährigen Kunden von Weide Displays bestätigen. <<

„Online Shopping ist gut, aber nicht so gut wie eine individuelle, persönliche Beratung bei uns vor Ort.“

Daniela Weide, Prokuristin, Carsten Weide, Inhaber und Geschäftsführer Weide Displays GmbH Foto: Weide Displays GmbH

LED Rollup: In der Schiene zwischen den Bahnen sorgt eine Reihe von LEDs für einen strahlend glänzenden Auftritt. Foto: Weide Displays GmbH

Bewegte Bilder für bewegende Augenblicke: Das Angebot an Digital Signage Lösungen für Messe und POS wurde deutlich erweitert. Foto: Weide Displays GmbH

Ein Highlight der Ausstellung ist der Leuchtrahmen Lineup, der das Produkt in wechselnden Farben illuminiert und inszeniert. Foto: Weide Displays GmbH

Digitale Trends auf der ISE 2026

Vom 3. bis 6. Februar 2026 findet die ISE in Barcelona statt. Unter dem Leitmotiv „Push Beyond“ präsentiert die Messe ein breites Spektrum an Lösungen rund um audiovisuelle Technologien, Systemintegration und digitale Anwendungen. Mehr als 1.600 Aussteller aus 168 Ländern sowie über 500 Speaker werden in acht Messehallen erwartet. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf Digital Signage und Digital out of Home. In der entsprechenden Tech Zone stehen moderne Display-Technologien, interaktive Anwendungen und softwarebasierte Content-Plattformen im Fokus, die Inhalte in Echtzeit anpassen und neue Einsatzmöglichkeiten im Handel, im Transportwesen und im öffentlichen Raum eröffnen. Ergänzend spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle, etwa durch energieeffiziente Geräte, Fernwartungskonzepte und langlebige Produktlösungen. Mit dem neuen Cybersecurity Summit reagiert die ISE auf steigende Sicherheitsanforderungen durch die zunehmende Vernetzung von AV- und IT-Systemen. Fachvorträge vermitteln praxisnahe Ansätze zum Schutz digitaler Infrastrukturen. Insgesamt werden über 80.000 Besucher erwartet.

Sony

und Ameria

Neue Ära von berührungslosem 3D-Signage

Sony Professional Displays and Solutions kombiniert seine Spatial Reality Display (SRD)-Technologie mit der von Ameria entwickelten Starkit-Lösung. Bei Starkit handelt es sich um eine intuitive, latenzfreie Lösung zur Gestensteuerung und Inhaltsverwaltung, die das volle Potenzial der immersiven 3D-Visualisierung auf dem SRD von Sony ausschöpfen soll. Durch die Verbindung von StarKit und SRD können Kunden mit Produkten in einer kompakten und räumlichen 3D-Umgebung ganz ohne 3D-Brillen, Wearables und Touchscreens interagieren. Somit wird Sony weltweit erstmals ein komplettes, sofort einsatzbereites interaktives 3D-Signage-System auf Basis des SRD anbieten können. Zusätzlich zu der hohen Bildqualität und dem 3D-Erlebnis ohne Brille eröffnet die Verbindung der beiden Technologien neue Anwendungsmöglichkeiten für interaktive Beschilderungen im Einzelhandel. Im europäischen Markt wird das kombinierte Angebot erstmals auf der Anfang Februar stattfindenden ISE 2026 vorgestellt.

Innovative 3D-Effekt-Technologie T-Mobile präsentiert Hypervsn auf NRF

Auf der NRF 2026 sorgte die LED-Rotor-Technologie von Hypervsn mit ihren rotierenden LED-Stäben für Aufsehen, indem sie 3D-ähnliche Bilder erzeugte – oft irrtümlich als Hologramme bezeichnet. T-Mobile Advertising Solutions bringt diese innovative 3D-Effekt-Technologie nun in ausgewählte Stores und startet mit Samsung Electronics America als erstem Markenpartner einen groß angelegten Test: Die Hypervsn-Screens präsentieren die neuesten Galaxy-Geräte und bieten eine dynamische, immersive Alternative zu klassischem Signage. Ziel ist es, das Product Storytelling am Point of Sale zu stärken und den Trend zu interaktiven Retail-Media-Erlebnissen weiter voranzutreiben.

Anfang Februar findet in Barcelona die ISE 2026 statt. Foto: integrated systems europe
Sony und Ameria machen 3D-Anzeigen mit Gestensteuerung möglich. Foto: Sony

Mimaki Farbpalette erweitert

3D Buchstabenhaus

Mehr Aufmerksamkeit für Marken

Aufmerksamkeit gilt als zentrale Ressource für Marken. Für den Einsatz bei Veranstaltungen, Messen oder am Point of Sale hat 3D Buchstabenhaus einen personalisierbaren Photocall entwickelt. Größe, Design und Material lassen sich individuell an das jeweilige Markenbild anpassen, was eine konsistente Markenpräsenz unterstützt.

Der Photocall kann im Verkaufsraum, im Eingangsbereich oder bei Promotions eingesetzt werden und eignet sich auch als Kulisse für Social-Media-Inhalte. Dank robuster und wetterfester Konstruktion ist zudem ein Einsatz im Außenbereich möglich, etwa vor Filialen oder im Rahmen von Roadshows.

Mimaki Europe verbessert seine Farbsimulationsserie TS330. Unter anderem wird der TS330-1800 eingeführt. Damit ist die gesamte TS330-Serie nun mit den Mimaki-Tinten Sb411 in Orange, Violett, fluoreszierendem Pink und fluoreszierendem Gelb kompatibel, was zu einer besseren Farbflexibilität und -kontrolle sowie einer höheren Farbbrillanz und -genauigkeit führt. Zudem verfügt der TS3301800 über eine größere Druckbreite, womit ein breiteres Spektrum an Textilanwendungen in den Bereichen Mode, Sportbekleidung, Textilbeschilderung und Wohnkultur abgedeckt werden kann. Die nun elf verschiedene Tinten umfassende Farbpalette bietet eine verbesserte Lebendigkeit und Farbsättigung und ist ideal für wirkungsvolles Branding auf Sportbekleidung, Stoffbeschilderungen und Werbeartikeln. Die Eröffnung umfangreicher Farbkonfigurationen ermöglicht Anwendungen mit verbesserter Farbgenauigkeit, wodurch die Produktionsanforderungen erfüllt werden, in denen eine hohe Farbtreue erforderlich ist.

In diesem Jahr bringt Canon mit dem Vario Press iV7 (oben) und dem Vario Print iX1700 (unten) zwei neue Drucker auf den Markt. Fotos: Canon

Die Farbsimulationsserie TS330 von Mimaki umfasst nun elf verschiedene Tinten.

Foto: ERiK - stock.adobe.com

Canon

Zwei neue Drucker

Im zweiten Quartal 2026 bringt Canon die neuen Inkjet-Produktionssysteme vario Press iV7 und vario Print iXi 1700 auf den Markt.

Die vario Press iV7 hat eine Leistung von 8.700 B2Bögen 4/0 pro Stunde und bis zu 4,5 Millionen B2Bilder pro Monat. Sie wurde speziell für eine effiziente Kleinauflagenproduktion im B2-Format entwickelt und adressiert damit die steigenden Anforderungen von kommerziellen Druckereien, Onlineprintern sowie Buch- und Magazinprodukten. Die hohe Produktionsleistung, exzellente Druckqualität und breite Medienunterstützung helfen Druckbetrieben, engere Termine einzuhalten, kleinere Auflagen wirtschaftlich zu fertigen und hochwertige Anwendungen zu realisieren. Die vario Print iXi 1700 ermöglicht mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 170 A4-Bildern pro Minute beziehungsweise 73 SRA3-Bildern pro Minute eine monatliche Produktion zwischen 300.000 und 2 Millionen A4-Bildern. Sie nutzt Canons neue Qualinx-Technologien und kombiniert neue und etablierte Canon-Innovationen.

Der Photocall ist vielseitig einsetzbar.
Foto: 3D Buchstabenhaus

Das

SEI Laser auf der Euroshop

Fortschrittliche Laser-Technologie

Mit Mercury präsentiert SEI Laser auf der Euroshop ein Lasercutter-System, das durch Präzision, Produktivität und Vielseitigkeit besticht. In Kombination mit dem Scannersystem Flexi Blu und der Software Icaro überzeugt die Lösung vor allem im Displaybau.

Seit1982 ist SEI Laser ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Lasertechnologie. Auch auf der Euroshop möchte das Unternehmen die Besucher von seiner Expertise überzeugen. „Der Mercury Lasercutter weist eine außergewöhnliche Bearbeitungsgenauigkeit auf“, betont Christian Dürr, Sales Manager SEI Laser Deutschland. „Das hochauflösende Messsystem in Kombination mit Linearmotoren gewährleistet eine Wiederholgenauigkeit von etwa 0,05 Millimetern und sorgt für konsistente Resultate sowie makellose Schnittkanten, die insbesondere bei großflächigen Anwendungen im Displaybau von zentraler Bedeutung sind. Auch die hohe Achsdynamik und die präzise Regelung ermöglichen die Umsetzung fi ligranster Konturen ohne Qualitätseinbußen“, führt Dürr aus. „Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber riemengetriebenen Systemen“, bekräftigt Dürr. Für den industriellen

Dauerbetrieb konzipiert, bietet Mercury zahlreiche Automatisierungsoptionen, darunter halbautomatische Wechseltische und pneumatische Einschubtische, welche die Rüstzeiten minimieren und den Durchsatz bei Serienfertigung deutlich steigern. Die robuste, geschweißte Gehäusekonstruktion erfüllt die Anforderungen der Lasersicherheitsklasse 1. Für die Mitarbeiter bedeutet dies, dass keine besonderen Schutzmaßnahmen wie Schutzbrille oder Sicherheitsabstand notwendig sind. Die Schutzhaube öffnet und schließt zudem automatisch und schützt somit das System vor Staub und Verunreinigungen und verringert die Geruchsbildung, die durch die Entstehung von Gasen bei der Bearbeitung auftreten kann.

Vielseitige Lösung

Mit Arbeitsflächen von bis zu 2 mal 3 Metern ist die Mercury optimal auf die Anforderungen

großformatiger Display- und Werbetechnikprojekte zugeschnitten. Das System verarbeitet eine Vielzahl von Materialien, darunter Acrylglas, eine große Anzahl an Kunststoffen, Holz, Kompositplatten, Karton, Papier, Textilien, Folien und bei Bedarf auch dünne Metalle. „Die hohe Schnittqualität und die Möglichkeit zur direkten Gravur und Markierung prädestinieren Mercury für professionelle Displayanwendungen, bei denen saubere Kanten und passgenaue Serienfertigung gefordert sind“, unterstreicht Dürr. Es ist also kein zusätzlicher Arbeitsschritt nötig, was den Workflow stark verkürzt. Die mögliche Integration der IcaroSoft ware – unterteilt in Icaro Cut und Icaro Mark – ermöglicht exaktes Schneiden und Markieren, insbesondere auf vorgedruckten Trägermaterialien, wie etwa bei Displays mit vorgedruckten Grafiken.

Headquarter von SEI Laser befindet sich in Curno, Italien. Mehr als 250 Mitarbeiter sind weltweit für das Unternehmen in zahlreichen Niederlassungen tätig. Foto: SEI Laser

Synergien optimal eingesetzt

Auf der Euroshop stellt SEI Laser in diesem Jahr die Mercury kombiniert mit dem Scannersystem Flexi Blu vor. „Das Flexi-System setzt neue Maßstäbe in der Lasermaterialbearbeitung und überzeugt nicht nur durch seine Hochgeschwindigkeits-Gravur, sondern insbesondere durch die außergewöhnliche Präzision und Schnelligkeit bei der Positionierung des Laserstrahls. Diese technische Raffinesse eröffnet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, die weit über konventionelle Verfahren hinausgehen“, erklärt Dürr.

Vor allem beim präzisen Schneiden dünner Materialien wie Folien, Textilien oder Papier soll sich der Scanner-Schnitt der mechanischen Bewegung deutlich überlegen zeigen. Selbst filigranste Konturen können innerhalb von Millisekunden realisiert werden, ohne dass es durch Hitzeeinwirkung zu unerwünschtem Verzug kommt. „Auch im Bereich der Hochgeschwindigkeits-Perforation demonstriert das Flexi-System seine Überlegenheit: Löcher und Schlitze, etwa für Abreißkanten oder Belüftungs-

„Die hohe Schnittqualität und die Möglichkeit zur direkten Gravur und Markierung prädestinieren Mercury für professionelle Displayanwendungen, bei denen saubere Kanten und passgenaue Serienfertigung gefordert sind.“
Christian Dürr, Sales Manager SEI Laser Deutschland

Foto:

SEI

Laser

funktionen, werden in einer Geschwindigkeit gesetzt, die mit herkömmlichen Laserköpfen unerreichbar bleibt – der Laserstrahl ‚springt‘ dabei förmlich von Punkt zu Punkt“, so Dürr.

Eine weitere Eigenschaft von Flexi Blu ist der Kiss-Cut, der vor allem in der Werbetechnik von Bedeutung ist. Hierbei wird lediglich die oberste Materialschicht, beispielsweise eine Klebefolie, durchtrennt, während das Trägerpapier unversehrt bleibt. Dank der feinen Dosierbarkeit der Laserenergie in Kombination mit der hohen Scanner-Geschwindigkeit ist ein perfektes, sauberes Ergebnis ohne Durchschuss zu erwarten.

„Die Vielseitigkeit des Systems zeigt sich in der breiten Materialauswahl: Ob Folien und Etiketten für Kiss-Cut und Konturschnitt, Papier und Karton für filigrane Designs und Perforationen, Textilien und Leder für mikrofeine Atmungsaktivität oder technische Kunststoffe – das Flexi-System bietet für unterschiedlichste Anforderungen eine präzise und effiziente Lösung“, betont Dürr.

Auf der EuroShop stellt SEI den Lasercutter Mercury in Kombination mit dem Scannersystem Flexi Blu vor, beide zeichnen sich vor allem durch die Verbindung von großformatiger Präzision und einer hohen Bearbeitungsgeschwindigkeit aus.

Foto: SEI Laser

Die Kombination von Mercury mit dem Flexi Blu Scannersystem eröffnet laut SEI Laser neue Dimensionen in der Bearbeitungsgeschwindigkeit und Präzision, insbesondere bei der Herstellung von LGP-Panels und Backlight-Anwendungen. Während der Scanner den Laserstrahl über hochdynamische Spiegel sehr schnell positioniert und so Gravuren in sehr hoher Geschwindigkeit ermöglicht, übernimmt die Mercury die präzise Konturbearbeitung – beides in einem durchgängigen Arbeitsgang.

Außerdem im Gepäck des Unternehmens auf der Euroshop die hauseigene Softwarelösungen Icaro. Dank der Aufteilung in Icaro Cut und Icaro Mark wird sichergestellt, dass jede Komponente des Hybrid-Systems, also sowohl Plotter als auch Scanner, mit ihrer maximalen Leistungsfähigkeit arbeitet, während die zusätzliche BLU-Option das technologische Fachwissen für die Lichttechnik beisteuert. <<

Laser auf der Euroshop 2026

SEI
Halle 4, Stand C17

Discounter probiert neuen Filialtyp Aldi Süd setzt auf Holz

Im rheinland-pfälzischen Alzey hat Aldi Süd erstmals eine Filiale eröffnet, die oberhalb der Bodenplatte vollständig aus Holz besteht. Der Neubau mit einer Verkaufsfläche von 1.100 Quadratmetern ist der erste Markt von Aldi Süd in dieser Bauweise. Bei der Schwestergesellschaft Aldi Nord bestehen bereits etwa 100 Märkte aus Holz. Deshalb ist der neue Markt in Alzey vom Grundriss her auch identisch mit den Märkten von Aldi Nord.

Im rheinland-pfälzischen Alzey hat Aldi eine vollständig aus Holz bestehende Filiale eröffnet.

Foto: Sandra – stock.adobe.com

Manner

Erster Partnershop in Deutschland

In der Altmarktgalerie in Dresden hat der österreichische Süßwarenhersteller Manner seinen ersten Partnershop in einem deutschen Shoppingcenter eröffnet. Auf einer Fläche von 77 Quadratmetern bietet der Shop neben den Marken Manner, Casali, Napoli, Victor Schmidt und Ildefonso Exklusivartikel an, die im deutschen Einzelhandel nicht erhältlich sind. Zudem bietet der Shop auch Bruchware an: optisch nicht perfekte, aber geschmacklich einwandfreie Süßwaren. Abgerundet wird das Sortiment durch Merchandising-Produkte wie Regenschirme oder Strampler in Manner-Rosa.

Manner hat erstmals in Deutschland einen Partner-Shop in einem Einkaufszentrum eröffnet. Foto: ECE

Tegut Weimar Vom Schlachthaus zum Supermarkt

In Zusammenarbeit mit Interstore und Schweitzer Ladenbau hat Tegut das ehemalige städtische Schlachthaus in Weimar zu einem Supermarkt umgewandelt. So werden seit Ende vergangenen Jahres auf einer Fläche von etwa 1.200 Quadratmetern Lebensmittel verkauft. Bei der Neugestaltung, die im Jahr 2023 begann, wurde darauf geachtet, die ursprüngliche Struktur so wenig wie möglich zu verändern und die bis 1993 genutzte Schlachthalle mit viel Feingefühl zu restaurieren. Wegen der Vorgeschichte des Gebäudes musste in Bereichen, in denen mit offenen Lebensmitteln gearbeitet wird, mit dem Veterinär- und dem Denkmalamt nach Lösungen gesucht werden.

Tegut hat in Weimar eine Filiale in einem alten Schlachthaus eröffnet.
Foto: Henry Sowinski

1853 hat Max Lüning das Familienunternehmen als Kolonialwarenhandel gegründet.

und produzieren wir kurzfristig die innovativsten, belastungsfähigsten und günstigsten Systeme für den stationären Einzelhandel. Wir sind DER Ladenbau-Logistiker namhafter Unternehmen aus den TOP 100 des EHI.

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Edeka

Bei Edeka Peppler in Limburg präsentiert das KMW Kühlmöbelwerk sein komplettes Sortiment Foto: KMW Kühlmöbelwerk Limburg GmbH, Copyright: Beckstage Photography

„featuring“

KMW Kühlmöbelwerk

Eiskalt serviert

Die optimale Präsentation von gekühlten Waren gehört bei jedem Supermarkt dazu. KMW bietet dafür die passenden Kühlmöbel – und einen Rundum-Service, den man bei Edeka in Limburg live erleben kann. Der Markt wurde von KMW innerhalb kürzester Zeit komplett ausgestattet – und zum Showroom.

Werbei Edeka Peppler in Limburg-Blumenrod durch die Gänge schlendert, kommt eher früher als später an den Kühl- und Tiefkühlmöbeln von KMW vorbei. Ob Fleischkühlregal, Selbstbedienungs- oder Bedientheke, Wandkühlschrank für Molkereiprodukte oder Tiefkühlinsel – sämtliche Kühlmöbel wurden vom KMW Kühlmöbelwerk Limburg entwickelt, hergestellt und installiert. Ganze 40 Kühlmöbel des hessischen Spezialisten prägen das

Erscheinungsbild des 1.200 Quadratmeter großen Marktes und „servieren“ den Kunden von Edeka Peppler das eiskalte Warenangebot auf ansprechende und zugleich effiziente Weise.

Coole, lebendige Möbelausstellung „Für uns ist der Markt wie eine lebende Ausstellung“, sagt Frank Müller, Verkaufsleiter bei KMW. „Vom Fleischkühlregal Albatros über die Frischekühler Rügen bis zum Getränke-

kühler Möwe kann hier unser komplettes Sortiment im laufenden Betrieb besichtigt werden.“ Der Edeka-Markt in Limburg an der Lahn ist bereits der zweite, der vom Ehepaar Jens und Samantha Peppler mit Kühlmöbeln von KMW ausgestattet wurde. In dem ebenfalls von ihnen betriebenen Edeka-Markt in Wetzlar sorgen schon seit fast 20 Jahren Kühlund Tiefkühlpräsenter aus Limburg für eiskalte Frische.

Peppler in Limburg
Madein Limburg
„KMW ist der einzige Hersteller gewerblicher Kühl- und Tiefkühlmöbel für den kompletten Supermarkt, der noch alles in Deutschland produziert.“

Frank Müller, Verkaufsleiter

KMW Kühlmöbelwerk Limburg, Foto: KMW Kühlmöbelwerk Limburg GmbH

Copyright: Beckstage Photography

Das steckerfertige Modell „Möwe“ wird remote gekühlt und überwacht.

Foto: KMW Kühlmöbelwerk Limburg GmbH, Copyright: Beckstage Photography

Kurzfristig „Made in Germany“ Die Entscheidung, den Limburger Markt komplett mit neuen Kühlmöbeln zu versehen, fiel kurzfristig und wurde in kürzester Zeit umgesetzt, erzählt Müller. Nur knapp drei Monate habe es gedauert von der Auftragserteilung bis zur Eröffnung im September. „KMW ist der einzige Hersteller gewerblicher Kühl- und Tiefkühl möbel für den kompletten Supermarkt, der noch alles in Deutschland produziert“, erklärt er. Den Kunden des Kühlmöbelwerks wird somit alles aus einer Hand „serviert“. „Bei uns verzögern keine Konzernstrukturen den Ablauf“, ergänzt Müller. „Als Mittelstandsunternehmen mit etwa 180 Mitarbeitern sind die Entscheidungswege bei KMW kurz –und die Lieferzeiten ebenfalls“, versichert er. Darüber hinaus sei das KMW-Team via ServiceHotline rund um die Uhr erreichbar.

Flexibel, vielfältig und eigen

Die Limburger Kühlmöbelspezialisten bieten alles, was derzeit im Markt angesagt ist: von durchgehenden, rahmenlosen Drehtüren aus ESG-Sicherheitsisolierglas bis hin zu individuell verkleideten, farblich gestalteten oder steckerfertigen Kühlmöbeln, wie dem Getränkekühler Möwe. Mit seiner niedrigen Fronthöhe und seinen schmal gehaltenen Seitenwänden gehört das Wandregal zu den derzeit gefragtesten KMW-Modellen. Mit der Fernüberwachung können etwaige Störungen bereits im Vorfeld verhindert werden.

Eigene F&E-Abteilung

Das KMW Kühlmöbelwerk bietet nicht nur höchste Qualitätsstandards, sondern setzt auch praxisnahe Kundenwünsche um – wie im Fall der Familie Peppler etwa das werkzeuglose Herausnehmen der Lufteinlassgitter zur er leichterten Reinigung der Bodenwannen.

„Alle Kühlmöbel von KMW sind praxis- und zukunftsorientiert, mit LED ausgestattet und bieten eine sehr gute Wareneinsicht, einen komfortablen Warenzugang sowie ein einheitliches, elegantes Erscheinungsbild, hohe Energieeffizienz und Langlebigkeit“, fasst der Verkaufsprofi zusammen und betont: „Dank ihrer variablen, modularen Bauweise können unsere Möbel zudem jederzeit individuell angepasst und erweitert werden. So lassen sich zum Beispiel auch ältere Modelle problemlos mit energieeffizienten Glastüren nachrüsten.“

Kühlmöbel von KMW entschieden, weil wir die Qualität und Langlebigkeit zu schätzen wissen.“

Jens und Samantha Peppler, Betreiber Edeka Peppler in Limburg-Blumenrod an der Lahn Foto: Edeka Peppler

Darüber hinaus verfügt das Kühlmöbelwerk über ein eigenes Testlabor. Dort wird nach DIN-Norm jedes neu entwickelte Kühl- und Tiefkühlmöbel unter unterschiedlichen Temperaturklassen und äußeren Bedingungen getestet, erläutert Müller und betont: ‚Wir können alle gemäß der EU-Verordnung erlaubten Kältemittel abdecken, wobei der Schwerpunkt auf natürlichen und zukunftsweisenden Kältemitteln wie CO2 und R290 (Propan) liegt.‘“

Seit 45 Jahren serviceorientiert

Dass die zahlreichen Kunden des 1981 gegründeten Kühlmöbelwerks von der Flexibilität des

Mittelständlers, seinem äußerst vielfältigen Produkt- und Service-Angebot sowie seinen lokalen Forschungs- und Fertigungsmöglichkeiten im eigenen Werk profitieren, bestätigt auch Jens Peppler: „Wir haben uns für Kühlmöbel von KMW entschieden, weil wir die Qualität und Langlebigkeit zu schätzen wissen. Zudem fühlt man sich bei KMW von Anfang an kompetent beraten und auch die Betreuung im laufenden Betrieb lässt keine Wünsche offen. KMW weiß, wie Service funktioniert und ist immer nah am Kunden.“ <<

Easyfairs verbindet Intralogistik und Verpackung auf einer gemeinsamen Plattform.

Foto: Easyfairs Deutschland GmbH

Colour Management Farb-Symposium in München

Verpackungsmesse

Empack startet früher

2026 startet das Empack Spezial in Dortmund schon am 25. Februar ins neue Messejahr – gemeinsam mit der Logistics & Automation. Wer Intralogistik mit Verpackung verbinden möchte, kann dies somit konzentriert auf einer gemeinsamen Plattform mit kurzen Wegen. Als Aussteller der zweitägigen, von Easyfairs veranstalteten Verpackungsmesse präsentieren sich unter anderem der Verpackungsdienstleister Aranco, Jade-Pack und Carton Print Rebill sowie Cosack – Hersteller von Faltschachteln und Theken-Displays. Ebenfalls dabei: Fromm mit seinen Verpackungssystemen, Mosca – ein Anbieter von Verpackungsmaschinen und Neuhaus Papier, Hersteller von Wellpappfaltkartons. Begleitet wird die Fachmesse von Vorträgen zu Themen wie „KI in der Verpackung“, PPWR-Verordnung oder „kreislauffähige Verpackungen als Wertstoff der Zukunft“. Parallel finden in der Messe Dortmund die maintenance – Leitmesse für industrielle Instandhaltung sowie die Fachmesse für Pumpen, Armaturen und Prozesse Pumps & Valves statt. Nach Hamburg kommt das Messe-Duo von easyfairs im Frühling – vom 2. bis zum 3. Juni.

Am 25. und 26. Februar 2026 findet in München das mittlerweile zehnte Colour Management Symposium (CMS) statt. Neben den Herausforderungen, die unterschiedliche Druckverfahren mit sich bringen, steht bei der vom Forschungsinstitut für Medientechnologien (Fogra) ausgerichteten Veranstaltung auch das Thema Kundenerwartungen im Mittelpunkt. Die Vortragenden sind ausschließlich Anwender aus den verschiedensten Bereichen des Offset-, Digital-, Dekor- und industriellen Drucks. Anhand ihrer Problemstellungen und Learnings stellen sie dar, wie sich Farbqualität und Kundenzufriedenheit sicherstellen lassen. Das Spektrum der Vortragsthemen reicht vom Verpackungsdruck und Proofing über Sonderfarben in CMYK+X und Multicolor bis zur Farbsicherheit bei komplexen Materialien im industriellen Druck. Als Highlight ist ein AI-Battle eingeplant, in dem Praktiker davon berichten, wie sie KI-Tools im Farbmanagement und der Bildretusche einsetzen, aber auch zeigen, wo die Grenzen der Technologie liegen. Es wird auch einen Live-Wettbewerb „Mensch vs. KI“ geben, in dem zwei Teilnehmende dasselbe kreative Briefing bekommen – klassische Werkzeuge versus KI-basierte Tools. Nach 90 Minuten entscheidet dann das Publikum, welche der Umsetzungen überzeugender war.

Messe für Werbetechnik und Visuelle Medien

wetec mit neuem Konzept

2027 wird die wetec in Stuttgart – unter dem geänderten Titel: Internationale Fachmesse für Werbetechnik und Visuelle Medien – neu ausgerichtet auf die aktuellen Marktentwicklungen. Das angepasste Messekonzept stellt die sich wandelnden Anforderungen an die Werbetechniker sowie die Chancen der visuellen Medien noch stärker in den Mittelpunkt als bisher. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen rund um Werbetechnik, Digitaldruck, Lichtwerbung und Digital Signage soll die vom 3. bis 5. März stattfindende Messe zu einer noch attraktiveren und moderneren Präsentationsplattform werden und zahlreiche Möglichkeiten zum Networking bieten. Zudem versprechen Sonderflächen und Rahmenveranstaltungen Inspiration und Information. Wie gewohnt findet die wetec parallel zur Tecstyle Visions – Europas Leitmesse für Textilveredlung und Promotion – statt. Der Messeverbund zieht alle zwei Jahre rund 12.000 Fachbesucher aus ganz Europa in die baden-württembergische Landeshauptstadt.

Zum zehnten Mal trifft sich die Druckbranche zum CMS in München. Foto: Fogra
Das neue, dynamisch wirkende Erscheinungsbild der wetec 2027 setzt die Kernthemen der Messe visuell in Szene. Foto: Messe Stuttgart

Euroshop 2026

Im Zeichen des Retails

In nur wenigen Wochen öffnet die Euroshop ihre Pforten. Vom 22. bis zum 26. Februar 2026 widmen sich die Düsseldorfer Messehallen voll und ganz dem Retail. Neben zahlreichen Ausstellern bietet die internationale Messe auch 2026 ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Jubiläums-

In diesem Jahr wird es eine besondere Messe werden, denn die Euroshop feiert nicht nur 60-jähriges Jubiläum, mit den sieben Erlebnisdimensionen, den Sonderflächen, den verschiedenen Stages und vier neuen Guided Tours bietet sie Besuchern und Ausstellern einmal mehr wertvolle Impulse und einen umfangreichen Einblick in Innovationen des modernen Retails.

Expo- und Event-Marketing im Wandel

Die Stages bieten eine ausgewählte Mischung aus praxisnahen Use Cases, innovativen Impulsen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – von Technologietrends über Retail- und Eventmarketing bis hin zu Store Design und Food Service. Ausgewiesene Expertinnen und Experten widmen sich in Keynotes und Diskussionsrunden aktuellen Themen der Branche. Wie können Unternehmen nachhaltige Erlebnisse gestalten?

Die Yellow Stage fokussiert sich auf die vielfältigen Facetten der Markeninszenierung und Live-Kommunikation.

Retail Marketing mit Wirkung

Die Purple Stage widmet sich aktuellen Entwicklungen, innovativen Strategien und kreativen Ideen im Retail Marketing – von POSMaßnahmen über multisensorische Erlebnisse bis hin zu Influencer-Kampagnen.

Best Practices der digitalen Transformation

Die Red Stage bildet das Zentrum für digitale Innovationen, die im Handel bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Beispiele und Case Studies, die veranschaulichen, wie Retail Technology im Alltag genutzt wird – von innovativen Omnichannel-Strategien über KI-basierte Kundendatenanalysen bis zu digitalisierten Abläufen im Geschäft.

Alle drei Jahre wird die Euroshop zum Treffpunkt der Retail-Branche. Was den Retail bewegt, wird sich auch in diesem Jahr wieder zeigen. Foto: Messe Düsseldorf/tillmann

Rund 1.900 Aussteller zeigen auf der Euroshop, was den Handel bewegt. Foto:

Technologietrends

Aktuelle Trends und Zukunftsthemen rund um IT im Handel stehen hier im Fokus. Auf der Blue Stage erhalten Besucher Einblicke in Entwicklungen wie Mobile Solutions, Self-Checkout und Self-Scanning, KI-gestützte Datenanalysen, RFID, innovative Bezahlsysteme und moderne Sicherheitskonzepte.

Start-ups und Newcomer

Auf der Black Stage kommen Innovationskraft und Unternehmertum zusammen. Start-ups, Scale-ups und junge Tech-Unternehmen stellen ihre neuen Ideen, wegweisenden Geschäftsmodelle und zukunftsorientierten Lösungen für den Handel vor.

Store Design neu gedacht

Die Amber Stage setzt den Fokus auf innovative Ansätze in den Bereichen Shopfitting, StoreArchitektur und Lichtkonzepte. Im Mittelpunkt stehen kreative Ideen für den physischen POS.

Retail (un)covered: Forschung & frische Perspektiven

Auf dieser Bühne treffen wissenschaftliche Perspektiven auf Impulse aus der Praxis. Studierende, Forschende und junge Fachkräfte stellen ihre Ansätze für den Handel der Zukunft vor – mit neuen Ideen, kritischen Fragestellungen und inspirierenden Projekten.

Auszeichnungen

Besondere Leistungen werden auf der EuroShop auch in diesem Jahr gewürdigt. Beim Retail Design Award werden herausragende Store Designs ausgezeichnet. In den fünf Kategorien Food, Fashion & Lifestyle, Digital, Hospitality und Sustainability werden verschiedene Projekte für den perfekten Mix aus Architektur, Farben, Materialien, Beleuchtung und

Visual Merchandising ausgezeichnet. Die Verleihung findet am Dienstag, 24. Februar 2026 in Halle 9 statt.

Die Retail Technology Awards – kurz reta – werden in diesem Jahr bereits zum 19. Mal verliehen. Im Mittelpunkt stehen Handelsunternehmen, die mit ihren wegweisenden Technologieprojekten Maßstäbe setzen und dafür geehrt werden. In sechs Kategorien – Checkout & Smart Store, Employee Empowerment, Artificial Intelligence, Supply Chain Excellence, Customer Experience sowie MarTec Innovation –werden jeweils drei gleichrangige Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet. Die feierliche Preisverleihung findet am 23. Februar 2026 statt.

Guided Tours

Herausragende Projekte von Start-ups und dem akademischen Nachwuchs werden am 24. Februar 2026 von der EHI Stiftung und der GS1 Germany ausgezeichnet. Unter dem Motto „Wo Wissenschaft auf Praxis trifft “ wird der mit insgesamt 65.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis in den Kategorien „Masterarbeit“, „Dissertation“ und „Start-up“ verliehen.

Mit dem Exhibitor Mag EuroShop Award wird herausragender Standbau geehrt. Die Auszeichnung vergibt das Exhibitor Magazine aus den USA. Seit 2020 wird dieser Preis nicht mehr nur in der Kategorie Expo- & Eventmarketing, sondern in sämtlichen sieben Dimensionen verliehen. <<

Im Jubiläumsjahr wartet die Euroshop mit vier neuen Guided Tours auf. Hier erhalten die Messebesucher kuratierte Einblicke in aktuelle Trends, Zukunftslösungen und Best-Practice-Beispiele der Branche.

Innovation Tour RetailTech: Digitalisierung und Effizienz dank KI-basierten Systemen, Automatisierung und Smart-Store-Lösungen stehen hier im Mittelpunkt.

Guided Tour Energy Management & Optimization: Die Wettbewerbsfähigkeit steigern mit intelligenten Energie- und Ressourcensystemen. Die Teilnehmenden dieser Guided Tour erhalten praxisnahe Einblicke.

Guides Tour Sustaniable Materials & Sore Design: Store-Konzepte, die ökologische Verantwortung und innovative Materialien vereinen – Die Tour führt zu Ausstellern aus den Bereichen Shopfitting, Store Design und Visual Merchandising.

Guided Tour Foodservice Equipment: Genuss und Innovation vereint: Hier stehen die neuesten Entwicklungen im Bereich Foodservice Equipment im Mittelpunkt. Auf der Tour werden technische und digitale Lösungen sowie Produktneuheiten für die Handelsgastronomie präsentiert.

Düsseldorf Store Tour

Erstmals verlässt die Euroshop mit einer Store Tour das Messegelände: In der Düsseldorfer Innenstadt werden an ausgewählten Standorten innovative Handelskonzepte präsentiert, die zeitgemäße Erlebniswelten zwischen Community, Storytelling und Digitalität erlebbar machen. Die etwa dreistündige Tour vermittelt fundierte Einblicke in aktuelle Trends des stationären Handels – mit besonderem Fokus auf Fashion und Food Retail.

Düsseldorf / tillmann

VKF Renzel zeigt Handel live

Halle 4, Stand E19 und F20  Auf der Euroshop präsentiert VKF Renzel eine inspirierende Erlebniswelt für den modernen Handel. Am Messestand werden unterschiedliche ShopBereiche realitätsnah dargestellt – vom Eingangsbereich bis hin zum Self-Check-Out – und mit Lösungen aus dem umfangreichen VKF-Sortiment bestückt. Besucher erleben live, wie effektive Regalordnung, moderne Preisauszeichnung, flexible Zweitplatzierungen und nachhaltige Produkte perfekt zusammenspielen. Im Fokus stehen Lösungen, die den Verkaufsalltag effizient unterstützen und zugleich die Warenpräsentation optimieren. Dazu zählen innovative Konzepte für den Kühlbereich, clevere Ordnungssysteme für unterschiedliche Regaltypen sowie aufmerksamkeitsstarke Präsentationsideen zur Umsatzsteigerung. Ein besonderes Highlight ist das Deko- und Präsentationssystem Easycubes, das mit neuen Elementen überzeugt und flexibel vom Ladenbau bis zum Messebau eingesetzt werden kann. Durch seinen modularen Aufbau lässt sich das System individuell anpassen und für wechselnde Anforderungen nutzen.

Synergien, die Maßstäbe setzen

Halle 4, Stand C 17   Auf der diesjährigen Euroshop zeigen die SEI Laser Mercury und Flexi Blu, wie der Displaybau neu definiert werden kann. Während die Mercury kraftvoll Großformate bis 30 Millimeter PMMA schneidet, sorgt Flexi Blu für schnelle Gravuren, Lichtleiter-Strukturen und feine Oberflächenveredelungen. Beide Maschinen meistern zudem filigrane Spezialbearbeitungen wie Kiss-Cut, Perforationen oder das Schneiden dünnster Substrate – präzise, effizient und wirtschaftlich.

Zukunftsweisende Shopformate

Halle 12, Stand 26A  Unter dem Motto „Creating Shopportunities“ präsentiert Wanzl zukunftsweisende Shopformate, maßgeschneiderte Shop Solutions und innovative Einzelprodukte. Unter anderem zeigt das Leipheimer Unternehmen den intelligenten Einkaufswagen Fast Laner, der von der digitalen Warenentnahme bis hin zu verschiedenen smarten Zahlungsoptionen die gesamte Customer Journey abdeckt. Weitere Highlights sind das automatisierte Lademanagement, die KI-gestützte Produkterkennung und die Retail-Media-Integration. Zudem präsentiert Wanzl weitere innovative Lösungen für Smart Stores und Concept Stores.

Der Lasercutter Mercury steht auf der Messe im Mittelpunkt bei SEI

VKF Renzel  inszeniert auf der Euroshop 2026 eine ganzheitliche Erlebniswelt mit Lösungen für POS, Self-Checkout und flexible Warenpräsentation. Foto: VKF Renzel
Laser. Foto: SEI

DWD Concepts stellt bewährte und neu entwickelte Beleuchtungssysteme für Umsatzsteigerung am

vor. Foto: DWD Concepts

POS-Zubehörlösungen

Gute Ideen, starke Technologie

Halle 9, Stand A 26  DWD Concepts stellt auf der Euroshop 2026 bewährte und neu entwickelte Beleuchtungssysteme für die Umsatzsteigerung am POS vor. Vitrinen-Welten mit Luxusartikeln werden in der jüngsten Innovation in einer Produktlinie mit kompromisslos hoher Lichtqualität in Szene gesetzt. Minimales Design, edle Oberflächen und eine Stromzuführung, die wie magisch aus dem Bild herauskonstruiert wurde, sind die Bausteine für den Verkaufserfolg im hochpreisigen Premium-Segment. Weitere Neuheiten am Messestand: Neben LED-Leuchtbuchstaben und -logos zeigt DWD eine Stromschiene, die im Boden von Verkaufsinseln verschwindet, Digital Signage sowie Leuchtrahmen von klein bis gigantisch. Dass im Dortmunder Ideen-Kraftwerk den Kunden aus dem Ladenbau jahrelang gut zugehört wurde, zeigt sich aber nicht nur an cleveren Technologien. DWD Concepts ist inzwischen ein Allround-Systempartner, auch für die Lichtkonzeption globaler Marken.

Halle 13, Stand E04  Fuchs-Display, seit über 40 Jahren Spezialist für POS-Marketing, stellt auf der Euroshop in Düsseldorf seine Produkte aus. Fachbesucher erhalten vor Ort einen kompakten Überblick über Zubehör für den Displaybau, Befestigungslösungen für VKF-Material sowie unterschiedliche Prospekthalter. Zum Sortiment zählen unter anderem Regalstopper, Deckenhänger, Mobilé-Zubehör, Haftsauger, Klebe- und Klettpunkte sowie Profilleisten, Displayhaken, Druck-Ösen und Verbindungsschrauben. Alle Lösungen sind darauf ausgelegt, die Verkaufsförderung direkt am POS zu unterstützen. Werbeträger lassen sich gezielt, stabil und aufmerksamkeitsstark platzieren, sodass Shopper effektiv auf Angebote und Produkte hingewiesen werden. Darüber hinaus ist Fuchs-Display in der Lage, mithilfe innovativer Druckmöglichkeiten zahlreiche POS-Lösungen zu individualisieren und diese passgenau auf kundenspezifische Anforderungen zuzuschneiden.

Fuchs-Display unterstützt den Handel mit vielseitigen POS-Lösungen für Regal, Decke und Zweitplatzierung. Foto: Fuchs-Display

Automatenlösungen für den Handel

Halle 4, Stand F15  Unter dem Leitthema „Automatisch mehr verkaufen“ stellt Kioske auf der EuroShop in Düsseldorf eine einfache Frage: Warum endet der Verkauf noch immer am Feierabend? Das Unternehmen zeigt, wie automatisierte Verkaufsautomaten den stationären Handel erweitern und Umsätze unabhängig von Personal und Öffnungszeiten ermöglichen. Händler schaffen zusätzliche Verkaufsflächen und bieten ihr Sortiment rund um die Uhr an, während Kunden jederzeit Zugriff auf Produkte haben. Unterschiedliche Automatentypen passen sich flexibel an Warenarten, Produktgrößen und Standorte an. Alle Systeme werden cloudbasiert gesteuert und überwacht. Intuitive Touchscreens mit Warenkorbfunktion sorgen für schnelle Kaufprozesse. Regulierbare Temperaturzonen ermöglichen den Verkauf gekühlter oder temperierter Produkte. Ergänzt wird das Konzept durch die Unterstützung gängiger bargeldloser Zahlungsmethoden.

Automatisierte Verkaufsautomaten von Kioske erweitern den Handel um flexible, cloudbasierte Verkaufslösungen.

Foto: Kioske GmbH

POS

Geck rethinks retail

Der Ultimateshopper Plus ist ein besonderes Highlight auf dem Euroshop-Stand von J.D. Geck, einem führenden Hersteller von Warenträgern für Regalsysteme, Displays und POS-Produkten.

Foto: J.D. Geck GmbH

Halle 10, Stand C35   Unter dem Motto „Rethink Retail“ präsentiert J.D. Geck auf der Euroshop innovative Lösungen für den Handel in vier Themenwelten: Metalllösungen, Kunststofflösungen, Sonderlösungen und Digitales rund um den Ultimateshopper Plus. Der smarte Einkaufswagen bietet neue Features, insbesondere im Bereich Self Checkout, und ist eines der Highlights auf dem über 200 Quadratmeter großen Messestand. Laut Geck ist der Ultimateshopper Plus die einzige Lösung am Markt, die vollständig aus eigener Fertigung stammt und sowohl Hardware als auch Software bereitstellt. Neu ist die Möglichkeit, die shopreme snap cart Software zu integrieren. Händlern steht damit ein erweitertes Funktionsspektrum sowie ein verbessertes, individuell gestaltbares Interface zur Verfügung. Zu den Funktionen zählen handsfree Self Scanning am Wagen, kontaktloses Bezahlen, Navigation im Markt, KI- und gewichtsbasierter Diebstahlschutz, personalisierte Angebote, Retail Media, Loyalty-Funktionen, Einkaufslistensynchronisation sowie Analytics-Daten für die Optimierung von Flächen und Sortiment.

Starke

POS-Auftritte

aus einer Hand

werba präsentiert ganzheitliche Print- und Signage-Konzepte aus eigener Produktion. Foto: werba

Halle 4, Stand 23  Auf der Euroshop präsentiert werba display & print gemeinsam mit HL Display ein breit aufgestelltes Leistungsportfolio für eine wirkungsvolle Markeninszenierung am POS. Im Mittelpunkt stehen individuell entwickelte und produzierte POSDisplaylösungen, ergänzt durch hochwertige Print- und Signage-Anwendungen bis hin zur ganzheitlichen Ladenausstattung mit Fokus auf Printmedien. Der Messeauftritt zeigt eindrucksvoll, wie vielseitig und wirkungsvoll moderne POS-Kommunikation heute sein kann. Entwicklung, Bemusterung und Produktion sowie der komplette Versand – inklusive Verteilerversände und finaler Auslieferung erfolgen an den werba-Standorten in Bühl und Bocholt. Standbesucher erhalten einen kompakten Überblick über maßgeschneiderte, praxisnahe Lösungen, die Verkaufsflächen strukturieren, Orientierung schaffen, Marken sichtbar machen und Kaufimpulse gezielt verstärken.

Besuchen Sie uns auf der EuroShop 2026 auf unserem Hauptstand Halle 9/A26 oder in Halle 11/55-3 auf dem dLv-Gemeinschaftsstand

Entwickler und Hersteller von: Vitrinenbeleuchtungen, POS-Beleuchtungen, Stromschienensystemen, Leuchtrahmen sowie Leuchtbuchstaben und Leuchtlogos dwd-concepts.de

Revolution des Self Checkouts

Kühlmöbel neu gedacht

Halle 14, Stand A30   Auf der Euroshop präsentiert Schott Termofrost drei Glastür- und Griffsysteme, die aktuelle Anforderungen an Design, Usability und Effizienz im Kühlmöbelsegment adressieren. Mit Inmotion, Slimline sowie Click & Release stellt das Unternehmen Lösungen vor, die Produktsichtbarkeit, Bedienkomfort und gestalterische Klarheit in den Mittelpunkt rücken. Das Glastürsystem Termofrost Slimline reduziert vertikale Bauteile deutlich und sorgt so für eine größere sichtbare Warenfläche sowie eine aufgeräumte Optik im Tiefkühlbereich. Inmotion ergänzt diesen Ansatz um eine kontrollierte, sanfte Türbewegung, die ergonomisches Handling mit einer dezenten Integration der Technik verbindet. Für den effizienten Store-Betrieb wurde Click & Release entwickelt: Der Griff lässt sich nach einer Kollision schnell wieder einsetzen, wodurch Ausfallzeiten und Reparaturaufwand reduziert werden. Alle Systeme zielen darauf ab, Transparenz am POS zu erhöhen und damit Kaufimpulse zu unterstützen.

Schlanke Glastürsysteme von Schott Termofrost erhöhen Produktsichtbarkeit und Effizienz im modernen Tiefkühlbereich. Foto:

Halle 6 Stand E 04  Auf der diesjährigen Euroshop präsentiert Deinzer Beispiele aus seinem Produktportfolio, das vom Ladenbau über maßgeschneiderte Permanentdisplays bis hin zu Digital Signage und Sonderprojekten reicht. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Smartseller, der den Checkout-Vorgang am POS revolutioniert. Er fördert Impulsverkäufe, macht die Nutzung von Self Checkouts attraktiver, bietet zusätzliche Werbemöglichkeiten für die Ladenbetreiber und schafft für die Kunden ein ganz neues (warenkorbspezifisches) Kundenerlebnis – kurz gesagt, empfiehlt der Smartseller dem Kunden Verbundkäufe, welche optional mit dynamischen Preisen verknüpft werden können. Die Datenpflege erfolgt dabei digital und bietet maximale Flexibilität.

Mit dem Smartseller revolutioniert

Deinzer den Checkoutvorgang am POS.

Foto: Deinzer

Auf Superheldenmission

Halle 4, Stand C58  POS Tuning geht auf der Euroshop neue Wege in der Messekommunikation. Eine Comicwelt inszeniert reale Herausforderungen aus dem Handelsalltag – von Personalmangel über Zeitdruck bis hin zu Diebstahl – und macht die Lösungen von POS Tuning zu den Helden am Point of Sale. In mehreren thematisch verbundenen Episoden spitzen sich typische Problemsituationen zu, bis die „Mission Possible“ beginnt: Als Superhelden inszenierte POS-T-Lösungen zeigen, wie sich komplexe Aufgaben einfach, sicher und effizient meistern lassen – praxisnah, verständlich und mit einem Augenzwinkern. Gezeigt wird die gesamte Bandbreite moderner Warenpräsentation: von Personal Care, Beverage, Confectionery und Frozen Food bis hin zu Tobacco-, Next-Generation-Products- und Dark-MarketAnwendungen. Zu den Highlights zählen der POS-T Udo Safe für sichere Präsentation, der POS-T Super Vario für maximale Flexibilität bei Getränken sowie POS-T Vincent für effiziente Regalpflege und Ordnung. Alle Exponate vereinen Sichtbarkeit, Übersichtlichkeit und einfache Handhabung – und liefern konkrete Antworten auf reale Herausforderungen im Store.

Die Lösungen von POS-Tuning werden auf der Euroshop als Superhelden inszeniert. Foto: POS Tuning

Markeninszenierung von Print bis Digital

Halle 1, Stand A10   KL Druck präsentiert sich auf der Euroshop als umfassender Partner für wirkungsvolle Markenauftritte entlang aller relevanten Touchpoints. Von der ersten Idee über die vollstufige Produktion bis hin zur Umsetzung bietet das Unternehmen Lösungen für den POS, die Außenwerbung sowie für Messen und Events. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen leistungsstarke Drucklösungen für unterschiedlichste Anforderungen. Zum Einsatz kommen unter anderem Sublimations- und UVDruckverfahren mit einer Breite von bis zu fünf Metern. Ergänzt wird das Portfolio durch innovative Druckveredelungen wie moderne Lacktechnologien, Reliefdruck sowie barrierefreie Anwendungen. Darüber hinaus zeigt KL Druck digitale Lösungen mit klarem Fokus auf den POS. Digital-Signage-Konzepte ermöglichen eine flexible, aktuelle und zentral gesteuerte Inhaltsausspielung. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch europaweite Logistikund Montageservices.

Druck vereint großformatige Drucklösungen, innovative Veredelungen und digitale POS-Konzepte für starke Markenauftritte. Foto: KL

Displays aus Alttextilien

Halle 11, Stand C35   Redman Retail präsentiert zur Euroshop 2026 eine Produktneuheit, die den Fokus auf nachhaltige Materialien im Ladenbau lenkt. Das Unternehmen hat ein Panelmaterial entwickelt, das vollständig aus ausrangierter Kleidung besteht. Die Fasern werden gemeinsam mit spezialisierten Partnern zu stabilen und vielseitig einsetzbaren Platten verarbeitet, die sich für Möbel, Wandverkleidungen und POS-Displays eignen. Das Material dient als Alternative zu herkömmlichen Holz- oder Kunststoffplatten und trägt sowohl zur Reduzierung von CO2-Emissionen als auch zur Verringerung des Textilabfalls bei. Durch die zirkuläre Materialgewinnung entsteht ein Ansatz, der ökologische Aspekte mit hohen gestalterischen Anforderungen verbindet. Mit dieser Entwicklung unterstreicht Redman Retail seinen Anspruch, den Ladenbau zukunftsfähiger zu gestalten und Marken wie Handelspartnern Lösungen zu bieten, die Nachhaltigkeit sichtbar machen.

Retail zeigt ein farbintensives, recyceltes Panelmaterial für nachhaltige Ladenbaukonzepte.

Vielfalt digitaler Labels

Vielfältige Labelgrößen, neue Vierfarb-Displays und flexible Informationssysteme für den modernen POS. Foto. Tronitag

Halle 4, Stand F19  Tronitag präsentiert sich auf der Euroshop als leistungsstarker Partner für digitale Preisauszeichnung und moderne Informationssysteme. Als Komplettanbieter steht ein ganzheitlicher Full Service im Mittelpunkt – von der individuellen Beratung über die Lieferung der Hardware und Befestigungslösungen bis hin zur Implementierung und langfristigen Betreuung. Als Multisystemanbieter deckt Tronitag ein besonders breites Spektrum an Labelarten und -größen ab. Das Portfolio reicht von kompakten Modellen für schmale Regale bis hin zu großformatigen Displays für aufmerksamkeitsstarke Anwendungen, die sich auch für den Einsatz im Außenbereich eignen. Damit adressiert das Unternehmen sowohl standardisierte Anforderungen als auch individuelle Sonderlösungen und kreative POS-Konzepte. Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts liegt auf der Erweiterung der gestalterischen Möglichkeiten digitaler Preisauszeichnung. Vorgestellt werden neue vierfarbige Displays, die Informationen in Schwarz, Weiß, Rot und Gelb darstellen können. Diese Technologie ermöglicht eine gezieltere Hervorhebung von Preisen, Aktionen oder Hinweisen und eröffnet zusätzliche Spielräume für wirkungsvolle Kommunikation am Regal.

KL
Redman
Foto: Redman Retail

600 Aussteller präsentierten sich auf der diesjährigen PSI Messe. Foto: Oliver Wachenfeld, RX Deutschland

PSI 2026: Europas führende Werbeartikelmesse mit Weltrekord

Drei Hallen voller Giveaways

Die diesjährige PSI Messe zeigte einmal mehr die Vielfalt an Incentives, Merchandising und Warenzugaben auf. Zum Abschied vom aktuellen Messestandort gab es zudem noch einen offiziellen Guinness-Weltrekord zu vermelden.

Mit Zugabe- und On-Pack-Promotions können Marken die Bindung zu ihren Kunden stärken. Welche Vielfalt es hierfür gibt, wurde auf der diesjährigen PSI Messe einmal mehr deutlich. Rund 600 Aussteller zeigten eine beeindruckende Vielfalt an Neuheiten und Produktinnovationen. Ob Socken, Handtücher und vieles mehr: Überall gab es eine Vielzahl von Produkten zu bestaunen, die sich hervorragend als On-Pack-Promotion eignen und einen echten Mehrwert für die Kunden bieten. Sehr viel Innovationskraft bot vor allem die Newcomer-Area in Halle 11, in der zahlrei-

che Neulinge ihre Produkte präsentierten. Gerade dort wurde deutlich, wie dynamisch die Entwicklung im Bereich der On-Pack- und Zugabe-Promotions ist und welche Möglichkeiten sich Marken eröffnen, auf diese Weise ihre Kunden zu begeistern. Ein besonderes Highlight war ein Waffeleisen, mit dem Marken ihr Logo direkt in das Gebäck einprägen können.

Besucher trotzen dem Winterwetter Pünktlich zum Start der PSI zog Sturmtief Elli über Mitteleuropa und sorgte für entsprechend schwierige Verkehrsbedingungen. Auf- >>

Zugaben& Giveaways

Rund

grund zahlreicher ausgefallener Flugund Bahnverbindungen mussten vor allem Gäste aus den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Skandinavien improvisieren. Dennoch konnte die diesjährige PSI an drei Tagen knapp 10.000 Fachbesucher aus 68 Ländern begrüßen. Entsprechend voll waren die Hallen und lebhaft das Treiben an den Ständen. “Die Werbeartikelwirtschaft ist ein wichtiger Indikator für wirtschaftliche Trends und die PSI ist ihr Seismograf. Als strategischer Jahresauftakt setzt die PSI die Leitplanken für das Jahr und bietet Orientierung für die Kampagnen- und Sortimentsplanung”, so Michael Köhler, Deutschland-Geschäftsführer des Messeveranstalters RX.

KI im Fokus

Eröffnet wurde die PSI Messe 2026 durch einen Impulsvortrag von Prof. Dr. Stephan Jansen. Der Experte für urbane Innovation und digitale Transformation berichtete über aktuelle Entwicklung im Bereich KI, insbesondere in den Bereichen Kundenkontakt und Marketing. Auch beim Programm der anschließenden Workshops stand dieses Thema im Mittelpunkt. Beispielsweise erläuterte Christian Kleemann, CEO des KI-Cafes, in seinem Workshop sehr anschaulich, wie Unternehmen KI einführen können. Zudem erklärte er, warum vieles, was als KI bezeichnet wird, streng genommen „nur“ Machine Learning ist.

Wichtiges Thema Nachhaltigkeit

Auf der diesjährigen PSI wurde einmal mehr deutlich, dass Nachhaltigkeit ein fest verankerter Grundsatz in der Werbeartikelwirtschaft ist: Die Branche setzt gezielt auf langlebige Werbeartikel mit hohem Gebrauchswert, transparente Lieferketten und stetig verbesserte Stan-

dards. „Nachhaltigkeit ist in der Werbeartikelbranche fester Bestandteil und kein USP mehr”, bestätigt Alexander Ullmann, Geschäftsführer uma Schreibgeräte. Im Fokus standen zudem Service-Innovationen wie 24-Stunden-PrintServices, digitale Lösungen und der Einsatz von 3D-Druck, die neue Maßstäbe für Flexibilität und Individualisierung setzten.

Abschied aus Düsseldorf

Zum Ende war es Zeit Abschied zu nehmen –nicht nur von der PSI 2026, sondern auch vom gewohnten Messestandort: Nach 60 erfolgreichen Jahren in Düsseldorf findet die Leitmesse der Werbemittelwirtschaft ab dem nächsten

Jahr in Köln statt. PSI-Direktorin Petra Lassahn betonte, dass dies keine Entscheidung gegen Düsseldorf, sondern für Köln ist. „Wir als PSI und die Werbeartikelwirtschaft waren 60 Jahre glücklich in Düsseldorf. Daher sehen wir den Umzug der PSI nach Köln mit einem weinenden, aber auch einem lachenden Auge. Köln bietet Raum zur Weiterentwicklung, ist ein Hotspot für Medien und Kreative und überzeugt mit bester Verkehrsanbindung. Zudem ermöglicht der günstigere Termin am Jahresanfang, der die Feiertage und Schulferien umgeht, eine einfachere Teilnahme für Ausstellerinnen und Aussteller sowie Fachbesucherinnen und Fachbesucher.“

Neuer Marken-Weltrekord

Um den Wechsel des Messestandortes gebührend zu feiern, wurden zum Abschluss unter dem Motto „Farewell Düsseldorf – Welcome Cologne“ die typischen Biere der beiden rheinischen Großstädte serviert: Alt und Kölsch. Mit diesen konnten die Besucher dann auf einen ganz besonderen Moment anstoßen, der die ganze Vielfalt der Markenartikelindustrie verdeutlichte: Unter dem Motto „Most varieties of brands in a promotional display“ wurden in Halle 11 Werbeartikel von 511 verschiedenen Marken auf einem Display präsentiert – ein neuer Weltrekord, mit dem die von Guinness World Records geforderte Anzahl von 250 Marken deutlich übertroffen wurde. Für Michael Köhler ein perfekter Abschied aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt: „Wie könnten wir uns aus Düsseldorf besser verabschieden als mit einem Weltrekord?“ Wohl niemand würde diese Frage mit Nein beantworten.

511 verschiedene Marken befanden sich auf diesem Display – ein neuer Weltrekord! Foto: Oliver Wachenfeld

Geschäftsführung neu aufgestellt

Lutz HollmannRaabe

Seit 12. Dezember ist Lutz Hollmann-Raabe neuer CEO von Bütema und somit für die operative und strategische Gesamtverantwortung des Unternehmens zuständig. Sein Fokus liegt dabei auf der Weiterentwicklung digitaler Lösungen für Kundenkontaktpunkte, der Stärkung der Weiterentwicklung bestehender Kundenbeziehungen sowie dem gezielten Ausbau neuer Marktsegmente. Dabei wird er von Patrick Schiller unterstützt, der seit 2022 als CTO die technologische Weiterentwicklung von Bütema verantwortet.

Lutz Hollmann-Raabe kam im Juli 2018 als Sales Director zu Bütema und wurde im April 2021 Vorstand für die Bereiche Operations und Sales. Sein Vorgänger als CEO ist Gründer und Inhaber Dirk Fintrop, der nun auf den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden gewechselt ist.

Nächste Generation bei LSH

NOREVA Neuer Deutschland-Chef

Christophe Steger

Seit September 2025 ist Christophe Steger in der Geschäftsführung von Laboratories Noreva für das Deutschlandgeschäft verantwortlich. In seiner neuen Position soll er die strategische Weiterentwicklung der französischen Dermokosmetikmarke im deutschen Markt weiter vorantreiben und dabei insbesondere die Markenbekanntheit stärken, die Präsenz im Apothekerkanal ausbauen sowie die Positionierung der einzelnen Produktlinien weiter schärfen.

Nach 30 Jahren wechselt die vierte Familiengeneration in den Gesellschafterkreis der Laurens Spethmann Holding AG & Co. KG (LSH). Die beiden Gesellschafter Jochen und Michael Spethmann übertragen zum 1. Januar 2026 ihre Anteile an ihre jeweils drei Kinder: Sara, Henry und Laurens Spethmann sowie Frederike, Anna und Lasse Spethmann. Laureen Spethmann, Schwester von Jochen und Michael Spethmann, bleibt weiterhin Mitgesellschafterin. Sara Spethmann verantwortet unter anderem den Bereich E-Commerce, Anna Spethmann die Geschäftsleitung Operations. Michael Spethmann behält sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender bei. Zur ATG gehören verschiedene Tochtergesellschaften, wie die Ostfriesische Tee Gesellschaft (OTG) mit der Marke Meßmer, Milford Tee oder das Kräuterhaus Wild sowie Beteiligungen an Nordgetreide (Cerealien & Müsli) und Fruitwork (Nüsse & Trockenfrüchte).

GEROLSTEINER

Neue Marketingleiterin

Im Januar hat Sabine Kloos bei Gerolsteiner die Verantwortung für die Markenführung und -steuerung übernommen. Sie kommt von der BP Europa SE, wo sie seit 2024 für das Marketing von Aral Deutschland zuständig war. In ihrer 1991 in der Konsumgüterindustrie begonnenen beruflichen Laufbahn übernahm sie Marketing- und Vertriebsfunktionen für renommierte Marken wie Mars, Bahlsen, Milka und Kraft. Im Jahr 2006 wechselte sie als Marketing Director zu Coca-Cola, ab 2012 verantwortete Kloos bei Vapiano das internationale Marketing. Drei Jahre später wechselte sie zu o2 und verantwortete dort Marke und Markenkommunikation. Nach einer Station bei Telenor in Norwegen wurde sie Marketingleiterin der Buchhandelskette Thalia, ehe sie 2024 zu Aral wechselte.

SALUS GRUPPE

Führung aus einer Hand

FOODLOOSE

Unternehmensleitung erweitert

Foodloose, ein Anbieter von Bio-Snacks, erweitert seine Geschäftsführung – mit Silke Reuter als Chief Growth Officer sowie Head of Marketing & Sales. Seit Jahresbeginn verantwortet sie Wachstum, Marketing und Vertrieb des Hamburger Unternehmens und ist Teil der Geschäftsleitung, neben den Gesellschafterinnen Katharina Staudacher und Verena Ballhaus-Riegler. Reuter bringt langjährige, auch internationale Erfahrung im Marketingmanagement mit. Zu ihren Karrierestationen zählen Unilever und Tchibo, Friesland Campina Deutschland und Haus Rabenhorst sowie das Müsli-Startup Wholey. Zuletzt war die neue Wachstums- und Marketingchefin Co-Geschäftsführerin beim Mineralbrunnen Adelholzener Alpenquellen, wo sie Marketing und Vertrieb verantwortete.

Die Salus Gruppe rückt zusammen und bekommt einen alleinigen Geschäftsführer. Anfang 2026 hat Dr. Florian Block von Erwin Winkler die Geschäftsführung der Herbaria Kräuterparadies GmbH übernommen und wurde somit Geschäftsführer der gesamten Unternehmensgruppe. Winkler, der 25 Jahre lang bei der Gruppe war, davon 14 Jahre als Geschäftsführer der Herbaria, wechselte zum Verband Bioland e.V.. Die drei Unternehmen der Salus Gruppe, Salus, Schoenenberger und Herbaria sollen durch die Führung aus einer Hand noch stärker als bisher verzahnt werden. Auch die Teams von Herbaria und Salus wurden zusammengeführt. Herbaria bleibt jedoch ein eigenständiges Unternehmen.

Sabine Kloos LSH
Jochen, Anna, Michael und Sara Spethmann (v.l.n.r)
Erwin Winkler Dr. Florian Block
Silke Reuter

SAMSUNG

Geschäftsführertrio

Ein international erfahrenes Trio übernimmt die Führung bei Samsung Deutschland, dessen Managementteam ansonsten unverändert bleibt. Der neue Präsident und Geschäftsführer der Samsung Electronics GmbH Han Suk (Kevin) Seo, der neue Chief Financial Officer Yeonho Choi und der neue Executive Vice President Hoon Seol sollen die Position des Anbieters für vernetzte, integrierte Consumer Electronics Lösungen in Deutschland weiter stärken. Seo, der seit rund 30 Jahren bei Samsung und seit 2022 in Deutschland ist, bleibt dabei auch weiterhin Leiter der Consumer Electronics Division. Zu seinen früheren Karrierestationen bei Samsung Electronics gehören Führungspositionen in Südostasien, dem Mittleren Osten und Nordafrika sowie die Leitung der Samsung Operations in Bulgarien und Rumänien.

KRAFT HEINZ

Neue Marketingleiterin

Seit Anfang Dezember ist Antonia Kerschbaumer bei der Kraft Heinz Company Head of Marketing für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie übernimmt die Rolle zusätzlich zu ihrer Position als Vice President Brand beim Start-up-Just Spices, das seit gut eineinhalb Jahren vollständig zum US-Lebensmittelkonzern gehört. In ihrer neuen Rolle soll Kerschbaumer die Zusammenarbeit der beiden Marken stärken. Sie verfügt über mehr als 18 Jahre Marketingerfahrung und war vor ihrer Zeit bei Just Spices unter anderem bei internationalen Konzernen wie Danone und Henkel tätig.

TEEKANNE

Neu aufgestellt

Susanne Wege steigt in die Geschäftsführung der Teekanne Gruppe ein. Ab April bildet sie als CEO gemeinsam mit CFO/COO Dr. Christian Mestwerdt die neue Doppelspitze des Familienunternehmens. Der bisherige CEO Frank Schübel geht in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin bringt langjährige Management- und Führungserfahrung in der internationalen Konsumgüterindustrie mit. Seit 2019 verantwortete Wege beim italienischen Kaffeeunternehmen Lavazza als Geschäftsführerin die Region DACH und Polen. Zuvor war die Österreicherin in diversen leitenden Marketing- und Vertriebsfunktionen bei Red Bull tätig, unter anderem als Geschäftsführerin in Schweden. Zu ihren weiteren beruflichen Stationen zählt Danone Waters in Deutschland, wo Wege die Position des Sales Directors bekleidete.

UNDERBERG

Vorstand bleibt

Der Aufsichtsrat der Semper idem Underberg AG hat die seit fünf Jahren laufenden Verträge der beiden Vorstandsmitglieder Michael Söhlke und Thomas Mempel vorzeitig wie auch langfristig verlängert sowie ihre Zuständigkeiten neu strukturiert. Söhlke wird künftig als Chief Executive Officer (CEO) fungieren und sich stärker auf die nachhaltige Weiterentwicklung und Umsetzung der Firmenstrategie sowie die Verbesserung der Performance und Kapitalstruktur fokussieren. Zudem soll er als stellvertretender Vorsitzender den Aufsichtsrat der Gurktaler AG verstärken, einem in Wien ansässigen Tochterunternehmen der Gruppe. Mempel übernimmt neben seinen bisherigen Ressorts als Chief Commercial Officer (CCO) das strategische Marketing. Er verantwortet ab sofort das neu ausgerichtete und mit dem Brand Management zusammengeführte operative Deutschland Marketing der eigenen Marken, zu denen neben Underberg unter anderem Asbach, Pitú und St. Hubertus- Tropfen zählen. Ziel sei es, Vertrieb und Marketing über alle Touchpoints hinweg klarer und effizienter auszurichten, so Mempel.

Wechsel an der Sales-Spitze

Mit Tanja Hiery hat beim Spielwarenhersteller Schleich eine bekannte Branchen- und Vertriebsexpertin das Ruder übernommen. Seit 1. Januar verantwortet Hiery als Sales Director DACH die strategische und operative Weiterentwicklung des Vertriebs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zuvor war sie als General Manager DACH bei Jumbo Spiele tätig, nachdem sie über 20 Jahre bei der BIG Spielwarenfabrik den Vertrieb leitete. Hiery gilt als erfahrene und gut vernetzte Vertriebsexpertin mit umfassenden Markt- und Handelskenntnissen. Ihr zur Seite steht Dirk Engehausen, der den Vertrieb seit Kurzem als Berater unterstützt. Auch Patrick Greve, Mitglied der Geschäftsführung und Vice President Europe, leitet weiterhin die Asien-Pazifik-Region (APAC) sowie das globale Trade Marketing.

RIHA WESER GOLD

Neuer Geschäftsführer

Ab 1. März wird Gerald Gehrke bei Riha Weser Gold Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb. Der 49-Jährige wird in dieser Funktion neben dem MarketingRessort noch für das deutsche LEH-Geschäft, den internationalen Vertrieb sowie das Co-Packing-Geschäft des niedersächsischen Fruchtsaftherstellers zuständig sein und an den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Andreas Reimer, berichten. In den ersten knapp vier Monaten seiner neuen Tätigkeit wird Gehrke noch eng mit seinem Nachfolger Werner Gerdes zusammenarbeiten, der zum 30. Juni 2026 in den Ruhestand geht.

Michael Söhlke
©Foto: Semper idem Underberg AG
Han Suk SeoYeonho ChoiHoon Seol ©Foto: Samsung Electronics GmbH/ Tim Groger
Susanne Wege
Antonia Kerschbaumer
Tanja Hiery
Gerald Gehrke

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Druckhaus Götz GmbH

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Tel.: 07141/4 51 45-0

E-Mail: info@druckhaus-goetz.de Internet: www.druckhaus-goetz.de Großformatdruck, Bogen-Offset, bis zum Format 130 x 185 cm, 60-600 g/m², Dispersionslack, Datenaufbereitung, nachhaltiger Druck, POS-zertifiziert

DEKO SERVICE

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DRUCKPUNKT GmbH & Co. KG

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Creativität kennt keine Grenzen! Entwicklung & Produktion von individuellen Shop in Shop Systemen, Warenpräsentationen, Theken- und Bodendisplays, Lichtwerbung .. Display Creativ GmbH & Co. KG

Konsumstr. 45, 42285 Wuppertal Tel.: +49(0) 202 870 555 95 info@displaycreativ.de www.displaycreativ.de

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VKF Renzel GmbH

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E-Mail: info@ciani.de URL: www.ciani.de

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Display- u. POS-Lösungen Kunststoff- u. Acrylverarbeitung, Sieb- u. Digitaldruck, Dienstleistungen.

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DRUCKPUNKT GmbH & Co. KG

Amelandsbrückenweg 136 - 140 D-48599 Gronau-Epe Tel: +49 (0)2565/9311 - 0 Fax: - 30 www.druckpunkt.de info@druckpunkt.de

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Eclipse GmbH

Leipzigerstraße 58/Top 2, 1200 Wien

Tel: +43 1 8778548-0, Fax: - 40

Email: sales.at@eclipse-print.com Web: www.eclipse-print.at Entwicklung, Design, Produktion von Displays, Pappkameraden, Ellipsentotems u.v.m.

Eigene WPA, XXL-Bogenoffset bis 149 x 205 cm, digitale Flachbettdrucksysteme, Konfektionierung, Co-packing

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Tel.: 0351/83933-0

Web: www.ellerhold.de Displays und Verpackungen aus Karton | UV-Druckveredelungen und Folienkaschierungen bis 205 cm | Lebensgroße Stanzfiguren | 3D-Aufsteller und Promotiondisplays Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Ellerhold Wismar GmbH

Akazienstraße 5-7 23972 Dorf Mecklenburg

Telefon: +49 (0)3841 7961-0

Web: www.ellerhold.de

Displays und Verpackungen aus Karton | UV-Druckveredelungen und Folienkaschierungen | Lebensgroße Stanzfiguren | 3D-Aufsteller und Promotiondisplays. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Knappe + Lehbrink Promotion GmbH

Maschbruchstraße 22-28 - 32257 Bünde

T: 05223/92700 - www.kl-promotion.de

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P/mint Deutschland GmbH

Mollsfeld 1 · 40670 Meerbusch

Telefon: 02159/67538-0

Fax: 02159/67358-10

www.p-mint.eu · info@p-mint.eu

SCHELLING Vertriebs GmbH

Josef-Bautz-Straße 21+23

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Leipziger Straße 6 – 14641 Wustermark

Telefon: +49 33234 9199-0

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Panther Pharma Service nach § 13 AMG Konzeption, Design, Herstellung, Konfektionierung, individuelle Displays, StandardDisplays, Lagerung, Offsetdruck, Postprint, Preprint, Logistik

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Displays, Shops, individuelle Präsentationen

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Displays & Shopsysteme Gutenbergstraße 2

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Tel.: +49 (0) 7425 2200-0

Fax: +49 (0) 7425 2200-99

E-Mail: info@ritzi.de

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Schumacher Packaging & Display entwickelt und produziert kreative Displaylösungen für Promotion- und Retailaktionen inkl. Copacking-Service und Logistik bis an den POS. Als Spezialist für großformatige DisplayInstallationen und originelle ShopDekorationen verfügt Schumacher über die größte Flachbettstanze Europas sowie modernste Digitaldrucktechnik.

Viele Referenzen finden Sie auf unserer Homepage: www.schumacher-packaging.com

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Spezialist für Werbedisplays zur Verkaufsförderung am POS

VITAdisplays International Holding GmbH Diensthoper Straße 12 -14

27313 Dörverden

Tel.: +49 (0)4234 / 9 34 24 -14

Fax : +49 (0)4234 / 9 34 24 -16

Internet: www.prospekthalter.com E- Mail : info@vitadisplays.com

Produktentwicklung und Design von Displays und individuellen Lösungen für den POS. 40 Jahre Erfahrung

• Kunststoff- u. Metallverarbeitung

• Extrusion • Spritzguss • Sieb- und Digitaldruck • Konfektionierung u. Logistik

VKF Renzel GmbH

Im Geer 15 46419 Isselburg Tel.: +49 (0) 2874 / 910-348 info@vkf-renzel.de www.vkf-renzel.de

REGALBELEUCHTUNG

Lichtspezialist für individuelle Regalausleuchtung und dazugehörigen INWI® Stromversorgungssystemen. Eigene Entwicklung von LED Lichtsystemen.

DWD Concepts GmbH | Auf dem Brümmer 2a 44149 Dortmund | Tel.: 0231/99 33 18-0 info@dwd-concepts.de www.dwd-concepts.de

REGALORDNUNG

POS TUNING GmbH

Am Zubringer 8, 32107 Bad Salzuflen Tel. 05222-36965-0, Fax. -20, www.postuning.de/ info@postuning.de Entwicklung, Produktion u. Vertrieb Warenvorschub-, Fachteiler-, Lift-, Gleitsysteme, Diebstahlvermeidung, Regalbeleuchtung, indiv. Systeme zur Optimierung d. Warenpräsentation am Point of Sale. Für Handel, Industrie u. Ladenbau, weltweit

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VKF Renzel GmbH

Im Geer 15 46419 Isselburg

Tel.: +49 (0) 2874 / 910-348 info@vkf-renzel.de www.vkf-renzel.de

SHOP-IN-SHOP

Dekora-Design GmbH & Co. KG

Nord-West-Ring 37

32832 Augustdorf | Deutschland

Tel.: +49 (0) 52 37 / 97 00 - 0 Fax: -97

E-Mail: info@dekora-design.de

Internet: www.dekora-design.de

Individuelle POS-Lösungen aus Holz, Kunststoff und Metall aus einer Hand! Rollout- und Montageservice, Ersatzteil- und Lagermanagement.

Manufaktur Mücke GmbH

Stoddartstraße 10

32758 Detmold

Tel.: 05232/9636-0

E-Mail: info@m-muecke.com Internet: www.m-muecke.com

Wir stellen intelligente LadenbauSysteme und individuelle Displays für viele Anwendungsbereiche her.

SIEBDRUCK

RTC Germany Körnerstraße 34 2230 Hamburg Deutschland www.rtc.com/de kontaktdeutschland@rtc.com Ihr Partner für Regalordnung und Umsatzsteigerung. EcoTrac®, ProfitPusher®, ProfitGuard®

DRUCKPUNKT GmbH & Co. KG

Amelandsbrückenweg 136 - 140

D-48599 Gronau-Epe

Tel: +49 (0)2565/9311 - 0 Fax: - 30 www.druckpunkt.de info@druckpunkt.de

Schilder · Displays · Banner · Plakate

Aufkleber · POS · Spannbanner Roll-Up · Planen · Fahnen · Pylone LED-Buchstaben · Lichtwerbung u.v.m

Besuchen Sie unsere Homepage www.display.de

werba print & display GmbH

Tel.: 07223 / 9864-0 Fax: -30 www.werba-print.de

SOFTWARE

Branchensoftware (ERP/PPS) für die Displayherstellung: – hochspezialisierte Softwarelösung – Consulting – Einführungs- / Projektmanagement – Schulungen / Support

SSH Software und Systemberatung GmbH

Gewerbering-Süd 7 - 97359 Schwarzach Tel.: 09324 / 91740 info@ssh-gmbh.de / www.ssh-gmbh.de

VERPACKUNGEN

Stanzpackungen Faltkisten

WrapAround Zuschnitte 7 Farben Flexodirektdruck 6-Punkt Klebepackungen Laserstanzen Digitaldruck Displays www.heuchemer.de

August Schmelzer & Sohn GmbH

Auf der Acht 1 55743 Idar-Oberstein

Tel.: 06781/566100

Fax: 06781/566111

E-Mail: info@schmelzer-verpackung.de Internet: www.schmelzer-verpackung.de Wir fertigen Längsnaht-, Automatikund Steckbodenfaltschachteln, Displayschachteln, Kissenverpackungen, etc.

WARENPRÄSENTATION

POS TUNING GmbH

Am Zubringer 8, 32107 Bad Salzuflen Tel. 05222-36965-0, Fax. -20, www.postuning.de/ info@postuning.de Entwicklung, Produktion u. Vertrieb Warenvorschub-, Fachteiler-, Lift-, Gleitsysteme, Diebstahlvermeidung, Regalbeleuchtung, indiv. Systeme zur Optimierung d. Warenpräsentation am Point of Sale. Für Handel, Industrie u. Ladenbau, weltweit

werba print & display GmbH Tel.: 07223 / 9864-0 Fax: -30 www.werba-print.de

WERBEARTIKEL

Club Crawatte Crefeld

Postfach 13 01 31 – D-47753 Krefeld

Europark Fichtenhain A6 – 47807 Krefeld

Telefon: +49 (0) 21 51 / 78 12 99 – 0

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Ihr Partner für textile Accessoires als Geschenk für Kunden oder als Corporate Fashion für Mitarbeiter. Wir führen Krawatten, Tücher, Schals, Hemden, Paschminas, Hosenträger und vieles mehr. Entdecken Sie unsere aktuellen Kollektionen oder lassen Sie sich von unserem Designstudio etwas absolut Individuelles entwerfen.

Suthor Papierverarbeitung

GmbH & Co KG

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41334 Nettetal

Tel. +49 (0) 2153/9147-0

Klimaneutral zertifizierte POSund Raumdekorationen, Fahnenketten, Wimpelketten, Deckenhänger, Tröten, Girlanden, Masken, Papierfahnen, Servietten, Kostprobenpicker usw. www.suthor.de

WERT-/ SICHERHEITSDRUCK

Steuermarken, Echtheits-Zertifikate Qualitätssiegel Sicherheitsetiketten Eventtickets, Genehmigungen/Urkunden Gutscheine, Plastikkarten, Schecks Integrierte Karten, Hologrammierung Layout und Druckdesign, Drucksachen

Industriestr. 2, 83734 Hausham Tel.: 08026-397-0, Fax.: -58 www.Schwarz-Druck.de info@schwarz-druck.de

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RUBRIKEINTRAG

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Kontakt

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WO GIBT‘S WAS? Ihr erfolgreicher Kontakt zum Markt

FEBRUAR

01. – 04.

ISM

Weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks D – Köln

Kontakt:

Koelnmesse GmbH

Tel.: +49 221 821-0

Ticketshop: https://tickets.ism-cologne.de Besucher-Support ISM

Tel.: +49 1806 002 200 ism@visitor.koelnmesse.de www.ism-cologne.de

01. – 04.

ProSweets Cologne

Internationale Zuliefermesse für die Süßwarenund Snackindustrie D – Köln

Kontakt:

Koelnmesse GmbH

Tel.: +49 221 821-0

Ticketshop: https://tickets.prosweets.de/ Fachbesucher-Support ProSweets Cologne Tel.: +49 1806 383 763 visitor@prosweets-cologne.de www.prosweets.de

03. – 06.

ISE

Führende Fachmesse für die professionelle AV- und Systemintegrationsindustrie E – Barcelona

Kontakt:

Integrated Systems Events, BV Tel.: +31 20 240 2424 office@iseurope.org www.iseurope.org

06. – 10. Ambiente

Führende Fachmesse für Innovationen und Trends der Konsumgüterbranche D – Frankfurt

Kontakt:

Messe Frankfurt Venue GmbH Ticketservice

Tel.: +49 69 7575 - 5000 tickets@messefrankfurt.com ambiente.messefrankfurt.com

06. – 10. Christmasworld

Führende Messe für saisonale Dekoration und Festschmuck D – Frankfurt

Kontakt:

Messe Frankfurt GmbH Besucherservice

Tel.: +49 69 75 75-0 christmasworld@messefrankfurt.com

Online Ticket

Tel.: +49 69 75 75-50 00 tickets@messefrankfurt.com christmasworld.messefrankfurt.com

06. – 10. Creativeworld

Führende B2B-Fachmesse für die Hobby-, Bastelund Künstlerbedarfsbranche

D – Frankfurt

Kontakt:

Messe Frankfurt GmbH Besucherservice

Tel.: +49 69 75 75-0 creativeworld@messefrankfurt.com

Online Ticket

Tel.: +49 69 75 75-50 00 tickets@messefrankfurt.com creativeworld.messefrankfurt.com

10. – 13. Biofach

Weltleitmesse für Bio-Produkte

D – Nürnberg

Kontakt:

Nürnbergmesse GmbH

Hotline für Besucher:

Tel.: +49 911 8606-9595

besucherservice@nuernbergmesse.de www.biofach.de

22. – 26. EuroCIS

Europas führende Fachmesse für Technologien im Einzelhandel

D – Düsseldorf

Kontakt:

Messe Düsseldorf GmbH

Ticket-Hotline: +49 211 4560 - 7600 www.eurocis.com

22. – 26. EuroShop

Die weltweit führende Fachmesse für den Einzelhandel, auf der innovative Konzepte, Ladenbau, Digital Signage und Retail-Technologien präsentiert werden

D – Düsseldorf

Kontakt:

Messe Düsseldorf GmbH

Ticket-Hotline: +49 211 4560 - 7600 www.euroshop.de

25. – 26. EMPACK

Regionale Fachmesse für die Verpackungsindustrie D – Dortmund

Kontakt: Easyfairs GmbH

Tel.: +49 89 127 165 133 empack-dortmund@easyfairs.com www.empack-messen.de

25. – 26.

Colour Management Symposium Kongress zu aktuellen Themen und Trends im Farbmanagement D – München

Kontakt:

Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien e.V.

Tel.: +49 89 431 82 - 160 gladitsch@fogra.org

https://fogra.org/en/events/colour-managementsymposium

25. – 26.

LOGISTICS & AUTOMATION Fachmesse für Intralogistik und Automatisierung, die innovative Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette präsentiert

D – Dortmund

Kontakt: Easyfairs Deutschland GmbH

Tel. +49 89 127165133 intralogistik-dortmund@easyfairs.com www.intralogistik-messen.de

25. – 26.

KPA KUNSTSTOFF PRODUKTE AKTUELL Branchenübergreifende, regionale Beschaffungsplattform für aktuelle Kunststoffprodukte | Regionalmesse

D – Ulm

Kontakt: Easyfairs GmbH

Hotline für Besucher: Tel.: +49 711 21726740 kpa-messe@easyfairs.com www.kpa-messe.de

MÄRZ

08. – 13. light + building Weltweit führende Fachmesse für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie vernetzte Sicherheitstechnik D – Frankfurt

Kontakt:

Messe Frankfurt Venue GmbH

Tel.: +49 69 75 75-5000 tickets@messefrankfurt.com light-building.messefrankfurt.com

11.

Sens[7]

Festival für multisensorisches Marketing CH – Zürich

Kontakt: Sens7 maetzener.eu

Tel.: +41 76 399 39 63 info@sens7.ch sens7.ch

15. – 17. ProWein

Internationale Leitmesse der Wein- und Spirituosenwirtschaft D – Düsseldorf

Kontakt: Messe Düsseldorf GmbH

Besucher-Hotline: +49 211 4560-7600 info@messe-duesseldorf.de www.prowein.de

17. – 18. d3con

Konferenz über die Zukunft der digitalen Werbung D – Hamburg

Kontakt: d3con GmbH

Tel.: +49 40 537991135 info@d3con.de d3con.de

KOMMUNIKATION

POINT OF SALE

VERKAUFSFÖRDERUNG

Ein Magazin der Edit Line Verlagsgruppe Mainz · www.edit-line.de

Verlag und Redaktion

display Verlags GmbH

Dekan-Laist-Straße 17 · 55129 Mainz Tel. +49 6131 95836-0 · Fax +49 6131 95836-6 info@display.de www.display.de · www.display-superstar.com

Vertrieb

Hindenburgstraße 14b · 23843 Bad Oldesloe

Tel. +49 4531 89786-0 · Fax: +49 4531 89786-22

Druck

Bonifatius GmbH × Druck-Buch-Verlag Karl-Schurz-Straße 26 · 33100 Paderborn

Herausgeber

Manfred Schlösser Tel. +49 6131 95836-70 schloesser@display.de

Herausgeber

Stefan Dreizehnter Tel. +49 6131 95836-50 dreizehnter@display.de

Geschäftsführender Chefredakteur

Simon Dietzen · Mainz Tel. +49 6131 95836-31 dietzen@display.de

Redakteurin

Regine Scheid · Mainz Tel. +49 6131 95836-33 scheid@display.de

Redakteur

Armin Huber · Mainz Tel. + 49 6131 95836-30 huber@display.de

Werkstudentin Redaktion

Hanna Guillium · Mainz Tel. + 49 6131 95836-38 guillium@display.de

Freie Redakteurin

Dagmar Brandt · Bad Oldesloe Tel. +49 4531 89786-14 Mobil +49 1736060558 brandt@display.de

Gestaltung/Layout

Edit Line GmbH, Mainz, im Auftrag der display Verlags GmbH, Mainz, Stephan Weiß (verantw.), Andrea Adler, Alice Hubert, Hannah Schreck

Direktor Vertrieb /Mitgesellschafter

Thomas Bohnhof · Bad Oldesloe

Tel. +49 4531 89786-11

Mobil +49 1743157940 bohnhof@display.de

Sales Managerin

Martina Dzyk · Bad Oldesloe

Tel. +49 4531 89786-13

Mobil +49 1713331192 dzyk@display.de

Office Management/Leserservice

Sabrina Benvenuti Rosenbach · Bad Oldesloe Tel. +49 4531 89786-15 benvenuti@display.de

Titelmotiv und redaktionelle Beiträge teilweise unter Verwendung von Fotos von Adobe Stock.

Bezugspreis 59 Euro im Jahr zuzüglich Versand und Mehrwertsteuer (7 Prozent).

Zurzeit ist die Anzeigenpreisliste 2026 (Nummer 32) gültig.

ISSN-Nummer: 0946-2430

Erscheinungsweise

display erscheint alle zwei Monate jeweils zum Monatsanfang. Höhere Gewalt entbindet den Verlag von der Lieferpflicht. Ersatzansprüche können nicht anerkannt werden. Alle Rechte vorbehalten. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos und Illustrationen übernimmt der Verlag keine Haftung. Bestellungen und Anschriftenänderungen bitte an den Leserservice (Büro Bad Oldesloe).

VORSCHAU

Themen Ausgabe April/Mai 2026

Erscheinungstermin: 1. April 2026

Spezial: Aktuelle Trends im Ladenbau

Der stationäre Handel steht vor großen Herausforderungen – und ebenso großen Chancen. In der kommenden Ausgabe von display geht es um aktuelle Trends im Ladenbau: Flexibilität, modulare Systeme und innovative Materialien prägen das Bild moderner Verkaufsflächen. Ladenbauexperten zeigen, wie durchdachte Konzepte nicht nur Funktionalität, sondern auch Emotionen und Inspiration am POS schaffen.

Fokus: Einkauf mit allen Sinnen

Wie werden Stores zu Erlebnisräumen? Welche Konzepte überzeugen die Shopper? Wer heute erfolgreich sein will, setzt auf multisensorische Konzepte, die alle Sinne ansprechen. Ob Duft, Licht, Klang oder Haptik – die kommende Ausgabe von display zeigt, wie der POS zum Erlebnisraum wird.

POS Check: Convenience Store, Kiosk & Co.

Kleine Flächen, große Wirkung – Im POS Check geht es darum, wie Kiosk und Co. mit cleveren Sortimenten, smarten Services und überraschenden Konzepten punkten. Wie kompakte POSKonzepte funktionieren und welche Erfolgsfaktoren dahinter stecken, nimmt display in der Ausgabe 2 unter die Lupe.

Fotos
Foto: Maria Vitkovska, stock.adobe.com

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