Das Magazin für Menschen mit Hunger & Herz

Wie bei Oma Eier natürlich färben mit alten Tricks






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Wie bei Oma Eier natürlich färben mit alten Tricks






KOCHEN & ICH
Familienküche, die alle lieben
1 Einkauf, 3 Mahlzeiten mit Haubenkoch Wolfgang Mätzler
KÖPFCHEN & ICH
Das sagt dir sonst keiner
Gefl üster aus dem SPAR-Markt: kleine Tipps, großer Effekt
Nr. 1/2 2026 │ Frühling/Sommer 2 x 200 € SPARGUTSCHEINE GEWINNSPIEL




Raus aus der Rolle, rein ins Leben: Stefan Pohl über Frühling, Familie und warum ihn Brotbacken erdet. Bühne aus, Ofen an!


Karl Ploberger,BiogärtnerausLeidenschaft

tipp von unserem Ratgeber Karl Ploberger - Biogartner ..
„Erde im Topf von Zimmerpflanzen versalzt mit der Zeit - durch das Kalkwasser und durch Dünger. Das vertragen die Pflanzen nicht - daher sollte man im Frühling umtopfen.“
von Biogärtner Karl Ploberger für dein noch mehr Tipps

interspar.at/gartentipps
Ein guter Anfang
Der Frühling ist die Zeit, in der alles gleichzeitig in Bewegung kommt. Draußen wird es heller, bunter, lebendiger – und drinnen spürt man wieder den Drang, anzupacken. Neues auszuprobieren, Dinge in Angriff zu nehmen.
Der Frühling ist kein bloßes Versprechen, er ist ein Startschuss. Man merkt: Es geht wieder los. Und genau darum dreht sich diese Ausgabe von .
Menschen, die den Frühling leben
Wir treffen Menschen aus der Region, die den Frühling auf ihre ganz eigene Art feiern. In unserer Coverstory nimmt uns der Bregenzerwälder Schauspieler Stefan Pohl mit – zwischen Backofen und Bühne. Dazu kommen Geschichten von Produzenten, SPAR-Kaufleuten, Mitarbeitenden und Kunden, die zeigen, was im Alltag wirklich zählt – und warum es oft die einfachen Dinge sind, die bleiben.
Frisch gekocht, leicht gedacht
Kulinarisch wird es frisch, unkompliziert und genussvoll: Haubenkoch Wolfgang Mätzler zeigt, wie aus einem Einkauf drei schnelle Frühlingsgerichte entstehen. Dazu gibt es alkoholfreie Kräuter-Mocktails für Terrasse oder Balkon – und wir färben Eier ganz natürlich, wie früher bei Oma.
Was drinnen guttut
Und weil die wärmeren Monate nicht nur draußen wirken, widmen wir uns auch dem, was innen guttut: Ordnung im Kühlschrank, im Alltag und im Kopf. Praktische Impulse, die sich leicht umsetzen lassen – und genau deshalb etwas verändern.
Der Frühling ist da. Der Sommer nicht mehr weit. In diesem Sinne viel Freude beim Lesen.

Blühende Grüße!
Daria Wüschner, Chefredakteurin
Mail an die Redaktion: heimat.vorarlberg@spar.at












































HEIMAT & ICH
03 Editorial
06 Coverstory
Zwischen Bühne und Brotkrume: Stefan Pohls Frühlingsbalance
KOCHEN & ICH
13 Warenkunde Pasta
Welche Pasta wozu passt –und warum
14 Mix & Match
Frühlings-Mocktails mit Kräutern
17 Eier färben wie früher
Omas Tricks – natürlich & unkompliziert
20 1 Einkauf – 3 Mahlzeiten
Drei Gerichte aus einem Einkauf –mit Haubenkoch Wolfgang Mätzler
26 Fertig in 10 Minuten
EINKAUFEN & ICH
29 Frühlings-Entdeckungen
Highlights, die bleiben dürfen
30 Zwei Körbe, viele Ideen Für Ostern & erste Frühlingstage
34 Erzähl doch mal! Eismanufaktur Kolibri
37 Food-Horoskop Frühling
38 Was kauft Vorarlberg?







ZUHAUSE & ICH
40 Terrasse statt Toskana Balkonideen, die jeder zu Hause hat
42 Digitaler Frühjahrsputz Ordnung für Kopf & Alltag
44 Pack mich ein Frühlingsaktivitäten unserer SPARKaufleute im Bregenzerwald
46 Fakt oder Fake? Ernährungsmythen bei Kindern
49 SPAR-Kinderkiste
50 Zero Waste im Kühlschrank Ordnung statt Wegwerfen
52 Geflüster aus dem SPAR-Markt Tipps & Tricks von unseren Mitarbeitenden rund um deinen Einkauf

54 Zwei Wege, ein Prinzip Karrierewege bei SPAR



56 Gewinnspiel: Großeinkauf

57 Einkauf der kurzen Wege EUROSPAR Feldkirch, hämmerlecenter
58 SPARometer: Kühlschrank-Test
Medieninhaber, Herausgeber & Verleger SPAR-Zentrale Dornbirn, A-6850 Dornbirn, Wallenmahd 46
E-Mail an die Redaktion heimat.vorarlberg@spar.at Website www.spar.at/vorarlberg, www.spar.at
Chefredaktion Daria Wüschner Autorinnen Patricia Gähwiler-Erne, Sandra Kacetl, Veronika Mennel Konzept & Gestaltung Rock The Public, Werbeagentur, www.rockthepublic.com
Coverstory Fotografie Manuel Paul Covermodel Stefan Pohl Set Design Conny Jielg Make-up Cheyenne Fitz Fotografie Darko Todorovic, Andreas Uher, Marion Hirschbühl Bildmaterial Adobe Stock, Midjourney Videograf Philipp Mück Lektorat Jil Aimée Druck Walstead Leykam Druck Auflage 130.000
Besuche uns auf facebook.com/SPARVorarlberg oder auf youtube.com/@SPARHeimat


Selbst gebackenes Brot, ein gedeckter Ostertisch und Frühlingslicht im Garten: Stefan Pohl über Alltag statt Applaus und die Kunst, zwischen Küche, Familie und Kamera in Balance zu bleiben.
Name: Stefan Pohl
Geburtsjahr: 1981
Geburtsort: Graz, aufgewachsen in Alberschwende
Ausbildung: Filmschule Wien
Beruf: Schauspieler, Sprecher & Regisseur
TV-Highlights: Die Toten vom Bodensee, Das letzte Problem, Tage, die es nicht gab
Historischer Event-Mehrteiler: Maximilian - das Spiel von Macht und Liebe
Bühne:
Vlbg. Landestheater: Die fetten Jahre sind vorbei
Verstohlen schleicht Stefan Pohl durch den Garten. Der Mann, den viele als Gerichtsmediziner aus „Die Toten vom Bodensee” kennen. Oder vom Theater. Seine heutige Rolle: der Osterhase. Die Mission: perfekte Verstecke für die Nester finden. „Die Kinder sind mit bald 16 und 22 Jahren zwar schon groß, aber gegenseitig Osternester zu verstecken, hat bei uns Tradition“, erzählt der Schauspieler. Ganz klassisch gefüllt mit Schokohasen, hart gekochten Eiern und einer kleinen Überraschung – oft einem guten Buch. Danach wird am schön gedeckten Tisch ausgiebig gebruncht.
Draußen regt sich der Frühling, drinnen wird gelacht, gegessen und geteilt. Stefan Pohl sitzt nicht im Rampenlicht, sondern mitten im Leben – als Gastgeber, Familienmensch und Genießer.
Was bei ihm nie fehlen darf: selbst gebackenes Brot. „Ich habe während des Lockdowns mit dem Backen begonnen und bin dabei geblieben. Es ist weniger aufwändig, als man meint.“
Frühe Verantwortung
Noch während seines Schauspielstudiums in Wien wird Stefan Pohl mit 23 Jahren Vater. Die Mutter seiner Kinder ist bis heute an seiner Seite – bald werden es 27 gemeinsame Jahre. „Es war keine einfache Zeit, wir haben beide studiert und nebenbei gearbeitet, aber es war klar: Wir ziehen das durch.“ Gesagt, getan. Trotz aller Herausforderungen schließt er seine Ausbildung an der Filmschule Wien erfolgreich ab. Die Leidenschaft für die Schauspielerei entdeckt er schon in jungen Jahren. „Ich hatte immer das Gefühl, dass ich damit Menschen berühren kann.“ Ein Leben ohne diesen Beruf kann er sich kaum vorstellen. „Es ist ein Geschenk. Ich habe nie gewusst, was ich werden möchte – und als Schauspieler kann ich alles sein.“ Er grinst. „Und ich darf sogar dunkle Seiten

ausleben, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Das geht im echten Leben natürlich nicht.“
Wenn Stefan Pohl nach einem anstrengenden Drehtag nach Hause kommt, fühlt sich der Übergang manchmal schräg an. „Am Set bist du in der Rolle, wirst du hofiert, man kümmert sich um dich. Dann kommst du voller Adrenalin heim – und plötzlich bist du wieder Hausmann, Partner und Papa."



„Der Burger ist nur so gut wie sein Bun. Selbermachen ist leichter, als man denkt.“




Stefan macht's vor: Das ganze Rezept im Video




Burger-Buns
• 180 g Dinkelmehl
• 80 g Weizenmehl
• 8 g Olivenöl
• 10 g Ahornsirup
• 6 g Frischhefe
• 6 g Salz

Für 4 Personen Zubereitung: 20 Min. Fertig in: 45 Min. (exkl. Backzeit)



• 12 g getrocknete Cranberries
• Fenchel & Kümmel (gerieben)
• 160 ml Mineralwasser
1. Alle Zutaten 5-10 Min. zu einem glatten Teig kneten und zugedeckt (nicht luftdicht!) 2-3 Stunden gehen lassen.
2. Mithilfe von etwas Mehl 4 Brötchen formen, in der Mitte etwas „eindellen“ und auf einem Backblech noch mal 10 Min. gehen lassen.
3. Im vorgeheizten Backofen bei 210 °C Heißluft mit viel Dampf ca. 20 Min. backen.
Burger-Patties
• 600 g Rinderfaschiertes
• Salz & Pfeffer
• Zum Braten: neutrales Öl
Alle Zutaten miteinander vermischen und zur Seite stellen.
Joghurt-Kräuter-Sauce
• 300 g Naturjoghurt
• 2 TL milder Senf
• 2 TL Honig oder Ahornsirup
• 2-3 EL fein gehackte Kräuter (Schnittlauch, Petersilie)
• Salz & Pfeffer
• optional: etwas Zitronenabrieb Alle Zutaten miteinander vermischen und zur Seite stellen.
3 4

Gemüse-Topping
• 1 Rucola
• ½ Salatgurke
• 1 große Karotte
• 1 Bund Radieschen
Rucola waschen. Salatgurke und Karotte mit einem Schäler oder Messer längs in Scheiben schneiden. Radieschen in etwa 2 Milimeter dicke Scheiben hobeln.
5
Braten & belegen
Faschiertes zu vier Patties formen. In einer Pfanne oder auf dem Grill braten. Fertige Buns halbieren, mit Joghurt-Kräuter-Sauce bestreichen, Gemüse schichten, Patty drauflegen und mit dem Deckel abschließen.






Applaus wie auf der Bühne gibt es hier keinen, dafür Haushalt, Brennholz und Taxidienst für den Nachwuchs. Was ihm hilft, sind Checklisten und gute Absprachen mit seiner Partnerin, die auch berufstätig ist. „Eine gute Einteilung in der Familie ist das Um und Auf. Der Laden muss schließlich laufen – und das erdet auch. “Gekocht wird, was schmeckt und guttut: ausgewogen, saisonal, möglichst unkompliziert. Im Frühling wird es auf dem Teller bunter – mit viel Gemüse, Salaten in allen Variationen und frischen Kräutern. „Ich liebe Rosmarin, auch Koriander könnte ich tonnenweise essen.“
Seine kulinarische Geheimwaffe?
„Ein gutes Curry. Wenn es passt, kommt es fast überall dazu.“
Die Kraft des Flusses So oft wie möglich zieht es Stefan Pohl hinaus in die Natur.
Sein absoluter Lieblingsplatz ist die Bregenzer Ache. „Sie ist eine Lebensader – für den Bregenzerwald und für mich ganz persönlich.“ Ob bei großen Familientreffen oder allein, um zu meditieren oder Texte zu lernen – hier kann er Kraft tanken und den Kopf frei bekommen. Das Wasser, ständig in Bewegung, ist für ihn eine Metapher für das Leben. „Man bleibt nie stehen, man entwickelt sich permanent, wie das Wasser, das mit jedem Meter wächst“, sagt er.
Am liebsten ist er dort, wo Wald, Wasser und Steine zusammenkommen. „Es gibt keinen Tag an der Ache, an dem ich nicht eine handvoll Steine oder Treibholz mit nach Hause schleppe.“ Auch die kleine Landzunge am Bregenzer Wocherhafen mit der Weide gehört zu seinen Lieblingsorten.


Wie schmeckt der Sommer im Bregenzerwald? Nach kühler Erfrischung und saftiger Grillerei.
Kindheit & Essen – da denke ich sofort an … Steirer Sterz (Polenta) in Milch, gebratene Maroni.
Mein perfekter Sonntag riecht nach … Ruhe und Sonnenschein.
Familie ist … der Wahnsinn ;-)
Bodenständig sein heißt für mich … Mut zum Fliegen und noch mehr Mut zur Landung.
„Man muss nicht alles immer so ernst nehmen.“










Dort hat er schon als Kind Würstel gegrillt, heute ist es mitunter auch sein Arbeitsplatz, wenn er als Gerichtsmediziner in der Erfolgsserie „Die Toten vom Bodensee“ fiktive Leichen aus dem Wasser fischt.
Gut geerdet, in Bewegung
Seit 2015 steht Stefan Pohl als Gerichtsmediziner Dr. Thomas Egger für „Die Toten vom Bodensee” vor der Kamera. Gedreht wird in echten Pathologien, mittlerweile im Krankenhaus Bregenz. „Am Anfang war das schon speziell – der Geruch, die Instrumente, der Tisch“, erinnert er sich. Heute ist es Routine. Ein wenig Vorarlberger Dialekt in der Rolle war seine Idee. „Ich habe das angeboten, es hat ihnen gefallen und ist geblieben.“ Dass er in seiner Heimat drehen darf, schätzt er sehr. Jetzt im Frühling



Zutaten │ 6 Portionen
• 240 g Dinkelmehl
• 100 g Roggenmehl
• 100 g Vollkorndinkelmehl
• 100 g geriebene Karotten


• 20 g Sonnenblumenkerne
• 260 ml (Mineral-)Wasser
• 15 g Olivenöl
• 15 g Ahornsirup
• 10 g Frischhefe
• 10 g Salz
• 5 g Brotgewürz
1. Alle Zutaten 5-10 Min. zu einem glatten Teig kneten und zugedeckt gehen lassen
2. Mithilfe von etwas Mehl ca. 6 Osterhasen formen, ein paar Minuten gehen lassen
3. Im vorgeheizten Backofen bei 210 °C Heißluft mit viel Dampf ca. 25 Min. backen
beginnen wieder neue Dreharbeiten, drei Filme bis zum Sommer. Doch das Kochen und Backen, die Familienessen und die Gespräche bleiben Fixpunkte. „Man muss nicht immer alles so ernst nehmen“, sagt Stefan Pohl rückblickend. „Und das Leben mehr genießen.“
Vielleicht ist es genau diese Haltung, die ihn trägt – auf der Bühne, vor der Kamera und abseits davon. Wenn der Frühling kommt, ist alles wieder in Bewegung. Aber gut verankert.















































Gesät, gewachsen und geerntet in Vorarlberg.
Gelagert, gelüftet und entspelzt am Sennhof.
Gemahlen und verpackt von Vorarlberger Mehl.




























O ja – bei Pasta gibt es erstaunlich viele
Aha-Momente, selbst für Leute, die ständig Nudeln kochen. Welche Pasta wozu passt – und warum die Form fast genauso wichtig ist wie die Sauce? Mini-Warenkunde für Besserwisser und Besseresser.



















Am liebsten mit: sämigen oder stückigen Saucen wie: Gemüse, Käse, leichte Ofensaucen. Warum : Die kleine Mulde sammelt Sauce und kleine Zutaten perfekt.















Warum : Die Spiralen fangen alles ein. Fusilli







Direktdannmischen, haftet diebesser.Sauce
Am liebsten mit : stückigen Saucen wie: Gemüse, Pesto, Hack.

Wusstest du, dass …
… Rillen kein Design-Gag sind? Gerillte Pasta hält die Sauce bis zu 20 % besser als glatte.



Am liebsten mit: kräftigen, dickeren Saucen wie: Tomaten mit Gemüse, Ofensaucen. Warum: Die Röhren nehmen Sauce im Inneren auf.


















IngroßemTopf kochen, sonst kleben sie.







Am liebsten mit : glatten, öligen oder fl üssigen Saucen wie: Tomatensugo, aglio e olio, Carbonara. Warum : Die glatte Oberfl äche lässt Saucen gleichmäßig haften.




… al dente mehr kann als nur Biss? Pasta mit Biss fühlt sich leichter an und kann den Blutzucker langsamer ansteigen lassen.






Am liebsten mit: cremigen, sämigen Saucen wie: Pilze, Rahm, Fleischragout. Warum : Die breite Fläche trägt schwere Saucen.




… Pasta auch trocken altert? Sie wird nicht schlecht, verliert aber mit der Zeit an Aroma. Frischer gekauft = besser gekocht.



Am liebsten mit: leichten, cremigen Saucen wie Lachs, Zitrone, Frischkäse. Warum : Fester Kern, zarte Ränder – Spannung im Biss.








DESPAR PREMIUM Orecchiette, 500 g


Wusstest du, dass Dinkelpasta mehr Eigengeschmack mitbringt? Das leicht nussige Aroma macht Dinkelpasta besonders pur spannend.



Mit Kräutern vom Fensterbrett entstehen leichte Drinks zum sofort Nachmixen – perfekt für Balkon, Garten oder erste Frühlingsabende.
Wenn die Jacke endlich offen bleibt und der Balkon wieder zu deinem Lieblingsplatz wird, darf auch das Glas leichter werden. Statt schwerer Winterdrinks stehen jetzt frische Kräuter im Mittelpunkt: Minze, Basilikum und Rosmarin bringen Duft, Geschmack und sofort dieses Gefühl von Frühling.
Das Beste daran? Alles wächst direkt zu Hause im Topf – bereit für deine ersten alkoholfreien Drinks der Saison. Denn Mocktails sind längst mehr als eine Alternative. Sie sind eine bewusste Entscheidung für Frische, Geschmack und Leichtigkeit. Gerade im Frühling zeigen sie, was sie können: Ein paar Kräuterblätter, Zitrusfrische und Sprudel reichen aus, um aus einfachen Zutaten echte Genussmomente zu machen.

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Zitrone & Minze mit Holunder & klarer Frische
Zutaten │ 4 Gläser
• 2 Bio-Zitronen (Saft)
• Ca. 30 frische Minzblätter
• 8 cl Holunderblütensirup
• Eiswürfel
• Mineralwasser, 1 L
Garnitur
• kleine Minzzweige
• Zitronenzeste von 1 Bio-Zitrone
Zubereitung
Gewaschene Minzblätter auf die 4 Gläser verteilen und jeweils sanft andrücken. Zitronensaft und Holunderblütensirup gleichmäßig in die Gläser verteilen. Jedes Glas mit Eiswürfeln füllen. Mit Mineralwasser aufgießen und behutsam umrühren.
Apfel & Basilikum mit Zitrone & leiser Ingwerschärfe
Zutaten │ 4 Gläser
• 40 cl naturtrüber Apfelsaft
• Ca. 30 frische Basilikumblätter
• 4 cl Zitronensaft
• 2 TL frisch geriebener Ingwer
• Eiswürfel
• Mineralwasser, 1 L
Garnitur
• Basilikumblätter
• schmale Apfelscheiben
Zubereitung
Basilikumblätter im Glas sanft andrücken. Apfelsaft, Zitronensaft und Ingwer zugeben. Eiswürfel ins Glas geben. Mit Mineralwasser aufgießen und langsam umrühren.
Birne & Rosmarin mit warmer Kräutertiefe & stiller Süße
Zutaten │ 4 Gläser
• 40 cl Birnensaft (naturtrüb, gekühlt)
• 4 kleine Rosmarinzweige
• 4 cl milder Apfelessig oder weißer Balsamico
• Eiswürfel
• Mineralwasser, 1 L
Garnitur
• Rosmarinzweige
• schmale Birnenscheiben
Zubereitung
Rosmarinzweige zwischen den Händen anwärmen. Je einen Zweig pro Glas leicht andrücken. Birnensaft, Essig/Balsamico gleichmäßig auf die Gläser verteilen. Mit Eiswürfeln füllen und Mineralwasser aufgießen.
Zitronenzeste über dem Glas ausdrücken und anschließend einlegen.
Wusstest du, dass …
… Minze sofort erfrischt und jedem Drink Leichtigkeit und ein kühlendes Gefühl verleiht?












Eine winzige Prise Meersalz hebt die Apfelnote und macht den Drink runder, ohne salzig zu schmecken.
Wusstest du, dass …
… Basilikum Frische verleiht, ohne sich in den Vordergrund zu drängen?

Ein Hauch frisch gemahlener weißer Pfeffer pro Glas verstärkt die Tiefe und gibt Struktur – ohne Schärfe.
Wusstest du, dass …
… Rosmarin für Tiefe sorgt und jedem Drink einen Hauch von Eleganz verleiht?


















































































Autorin: Patricia Gähwiler-Erne















BNatürlich gefärbte Ostereier, wie wir sie von früher kennen: Mit einfachen Zutaten, kleinen Tricks und viel Freude am Ausprobieren.
ei meiner Oma war Eierfärben kein Programmpunkt. Es gehörte einfach dazu, wenn Ostern näher rückte. Ohne fix und fertige Farb-Packung, ohne Anleitung, ohne Perfektion. Der Küchentisch roch nach Zwiebelschalen, Kaffee und ein bisschen nach Vorfreude. Und am Ende sah kein Ei gleich aus – was genau der Punkt war.
Heute erinnern wir uns wieder daran, wie einfach das sein kann. Mit Naturmaterialien, die man ohnehin zu Hause hat. Und mit genau dem Charme, den man nicht planen kann. Kein Timer. Kein Nachschauen im Internet. Nur Warten. Und Staunen. Heute nennen wir das „natürlich färben“. Damals war es einfach normal.
Die Vorbereitung begann ganz nebenbei. Zwiebelschalen wurden gesammelt und landeten in einer Schüssel neben dem Herd. Rote, goldene, knisternde Schalen, die nach nichts aussahen – und später für die schönsten Eier im Nest sorgten. Dazu ein paar Blätter aus dem Garten, manchmal ein altes Stück Nylonstrumpf und immer ein Topf, der schon bessere Zeiten gesehen hatte.

Der Sud durfte ziehen, die Eier durften warten. Niemand wusste genau, wie sie am Ende aussehen würden – aber genau das machte den Spaß aus. Was aus dem Wasser kam, war jedes Mal eine kleine Überraschung: tiefbraun, marmoriert, fast golden. Jedes Ei ein Einzelstück. Kein Fehler, keine Wiederholung. Nur Farbe, Zeit und ein bisschen Zufall.
Vielleicht ist das der eigentliche Zauber dieser Art des Eierfärbens: dass Ostern manchmal genau dort beginnt, wo man sich bewusst Zeit nimmt – und der Küchentisch ein bisschen bunter wird. Wie natürliches Eierfärben ganz leicht geht, haben wir auf diesen Seiten für dich zusammengestellt. Viel Freude beim Ausprobieren, beim Staunen – und ein richtig fröhliches, buntes Osterfest!







Kein Ei wird gleich. Und genau das ist das Schöne daran. „ „

























Hibiskusblüten, Heidelbeeren
Du benötigst
Rotkraut, Rote Traubenschalen
• Eier (hart gekocht oder ausgeblasen)
• großer Topf (darf gerne älter sein)
• Kelle oder großer Löffel
Spinat, Petersilie
• Reichlich Naturmaterialien. Als Faustregel gilt: Eine Handvoll frischer Zutaten reicht völlig aus.
• Öl zum Einreiben




Zeit ist die wichtigste Zutat.

Kurkuma, Kamillenblüten
Zwiebelschalen, Rote Beete
So geht’s
1. Farbsud herstellen: Topf mit Naturmaterialien und ausreichend Wasser 20-30 Minuten köcheln, etwas Essig zugeben, abseihen. Herd ausschalten.
2. Eier vorbereiten – zwei Möglichkeiten:
1. Hart gekochte Eier: Eier separat hart kochen, kurz abkühlen lassen.
2. Ausgeblasene Eier: Leere Schalen vorsichtig ausspülen, trocknen lassen.
3. Färben: Eier oder Schalen in den heißen oder abgekühlten Sud legen.
4. Wartezeit: 30-60 Minuten für zarte Farben, mehrere Stunden oder über Nacht für kräftige Töne.
5. Trocknen & Glanz: Eier herausnehmen, trocknen lassen. Schale zum Schluss mit etwas Öl einreiben.





















SPAR Natur*pur Bio-Rote Rüben, gekocht & geschält, 500 g










Was du brauchst
Schwarzer Tee, Kaffeebohnen g


















• Blätter, Blüten, Gräser, Zwiebelschalen
• alte Nylonstrümpfe (in Stücke geschnitten)
• Küchengarn oder Faden
So geht’s
1. Blätter, Blüten, Gräser oder Zwiebelschalen leicht anfeuchten und auf das Ei legen.
2. Anschließend straff in einen Nylonstrumpf wickeln und mit Garn fixieren. Je fester gebunden, desto klarer das Muster.
3. Danach im Farbsud färben.
Eiweiß und Eigelb beim Ausblasen behalten. Ideal für Rührei oder Omelette.
Wolfgang Mätzler steht für eine Küche mit Haltung. Als Haubenkoch & Kopf hinter "Fairkocht” zeigt der Bregenzerwälder, wie viel aus einem einzigen Einkauf entstehen kann: drei alltagstaugliche Gerichte – für die ganze Familie.
Mit Fairkocht bringt Wolfgang Mätzler eine alte Tradition wieder in Mode. Schon als junger Küchenchef hat er kistenweise „Fraxner Kriasi“, also Kirschen aus Fraxern, in den Bregenzerwald gekarrt, um sie einzuwecken. Haltbarmachen, weiterdenken, nichts verschwenden – dazu hat ihn seine Oma inspiriert. „Ich wollte auch im Winter mit dem kochen, was hier wächst, statt mit exotischen Zutaten zu arbeiten.“ Gekauft wird regional und in Bio-Qualität, bei Produzent:innen, die er persönlich kennt. Und nichts anderes kommt ihm in den Topf.
Sein Kochstil ist vor allem eines: echt. Für Wolfgang ist klar, dass gute Gerichte nur mit guten Grundprodukten funktionieren. Am Ende soll auf dem Teller ein reines Naturprodukt liegen. Glutamat oder Konservierungsstoffe kommen für ihn nicht infrage.

Geschmack entsteht aus den Zutaten selbst, veredelt wird mit Steinsalz, Kräutern und Gewürzen in Bio-Qualität.
Diese Haltung endet nicht beim eigenen Kochtopf. Mit „Fairkocht macht Schule“ kocht Wolfgang Mätzler gemeinsam mit seinem Team täglich für Kindergärten und Schulen. Nahrung ist für ihn der Grundbaustein des Lebens –gerade im jungen Alter. Deshalb setzt er auf ausgewogene, kindgerechte Gerichte aus regionalen und saisonalen Zutaten. „Geschmack will gelernt sein, Bewusstsein ebenso. Eine warme Mahlzeit wird so zu mehr als nur Essen – sie wird zu einem täglichen Stück Fürsorge“, so Mätzler.
Für dieses Engagement wurde „Fairkocht macht Schule“ vom Land Vorarlberg im Rahmen des Projekts „Vorarlberg am Teller“ mit Platin, der höchsten Auszeichnung, prämiert.
1
BLÄTTERTEIGSTRUDEL MIT GEMÜSE & LÄNDLESCHINKEN Knuspert, schmilzt, macht glücklich. Mehr braucht’s nicht.
Außen knusprig, innen weich – und sofort wieder Kindheit.
3
ONE-POT-PENNE MIT LACHS & BASILIKUM
Ein Topf, ein Lachs, null Stress.

1. Äpfel – 8 Stk.
2. Zitrone – 1/2 Stk.
3. Milch – 500 ml
4. Butter – 280 g
5. Olivenöl zum Anbraten
6. Grieß oder Riebelgrieß – 250 g
7. Blätterteig – 1 Rolle
8. Sauerrahm – 250 g
9. Zucchini – 500 g
10. Karotten – 450 g
Gewürze
• Zimtstange - 1 Stk.
• Nelken, ganz
• Muskat, gerieben
• Salz & Pfeffer
11. TANN Ländleschinken (optional) – 200 g
12. Bergkäse – 50 g
13. Kräuter (Schnittlauch, Basilikum, Oregano)
14. Zwiebeln – 200 g
15. Bio-Tomaten, gewürfelt – 1 Dose (400 g)
16. SPAR Bio-Penne – 400 g
17. Lachs – 500 g



Für den Riebel
• 500 ml Milch
• 80 g Butter
• 250 g Grieß oder Riebelgrieß
• Salz
• ca. 80 g Butter zum Braten
Für das Apfelmus
• 8 Äpfel
• ½ Zitrone
• 2 EL Zucker
• 1 mittlere Zimtstange & 5 Nelken
Zubereitung Riebel
1. Milch, Butter und eine Prise Salz in einem Topf aufkochen.
2. Grieß einrühren und unter ständigem Rühren einkochen lassen.
3. Topf vom Herd nehmen und den Grießbrei zugedeckt 20 bis 30 Minuten auskühlen lassen.

WOLFGANGS TIPP
Riebel nach dem Anrösten kurz ruhen lassen – so wird er außen goldbraun und innen locker.
4. Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Den fest gewordenen Brei hineingeben und unter häufigem Wenden und Zerstoßen goldbraun und knusprig rösten.
5. Riebel auf Tellern anrichten und heiß servieren.

Für 4 Portionen Zubereitung: 30 Min. Fertig in: 45 Min.
Zubereitung Apfelmus
1. Äpfel waschen, vierteln, entkernen und klein schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln.
2. Etwas Wasser mit Zucker, Zimtstange und Nelken aufkochen.
3. Äpfel zugeben und zugedeckt 15-20 Minuten sanft köcheln lassen.
4. Zimtstange und Nelken entfernen, Apfelmus passieren und warm oder kalt servieren.




Apfel Elster gelegt






SPAR Natur*pur Bio-Weizengrieß, 1 kg
Den Strudel vor dem Backen mit etwas Butter bestreichen. Kinder mögen die goldbraune, knusprige Kruste besonders gern..

Für 4 Portionen Zubereitung: 30 Min. Fertig in: 45 Min.
Für den Strudel
• 1 Rolle Blätterteig
• 50 g Butter
• 120 g Zwiebeln
• 400 g Zucchini
• 400 g Karotten
• 50 g Bergkäse
• 50 g Butter zum Bestreichen
• 200 g TANN Ländleschinken
• Salz, Pfeffer, Muskat
Zubereitung
1. Zwiebeln fein hacken, Zucchini und Karotten grob raspeln.

Geboren
Im Bregenzerwald – mit Sinn für Geschmack und Bodenhaftung
Wohnort
Andelsbuch, wo Regionalität kein Trend, sondern Alltag ist
Beruf
Haubenkoch, Genussmensch & Vordenker für nachhaltige Küche
Fun Fact
Kocht lieber mit Vorräten aus dem Glas als mit exotischen Zutaten – ganz wie bei Oma
2. Butter in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln glasig anschwitzen. Gemüse kurz andünsten, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und auskühlen lassen.
3. Gemüsemasse gut ausdrücken. Mit geriebenem Bergkäse vermengen.
4. Blätterteig mit dem Backpapier ausrollen, mit zerlassener Butter bestreichen und die Gemüsemasse längs darauf verteilen.
5. Ränder einschlagen, Strudel einrollen, auf ein Blech legen, mit Butter bestreichen und bei 170 °C Heißluft ca. 25 Minuten goldbraun backen.
Für den Kräuterdip
• 250 g Sauerrahm
• Kräuter (Schnittlauch oder Petersilie)
• Zitronensaft
Zubereitung
1. Sauerrahm glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Fein geschnittene Kräuter und einen Spritzer Zitronensaft unterrühren.
Für die One-Pot-Penne
• 70 g Zwiebeln
• 400 g Bio-Tomaten gewürfelt
• 20 g Butter
• 400 g SPAR Bio-Penne
• 90 g Zucchini
• 60 g Karotten
• 1,2 l Wasser
• 1 TL Oregano
• Salz, Pfeffer
1. Zwiebeln fein hacken, Gemüse klein schneiden. Butter in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln glasig anschwitzen.
2. Gemüse zugeben, kurz andünsten, Oregano unterrühren.
3. Nudeln roh in den Topf geben, Tomaten zufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 400 ml Wasser angießen.
One-Pot lebt vom Rühren: Je öfter du umrührst, desto cremiger wird die Sauce. Ganz ohne Schlagobers & Co.
4. Aufkochen lassen, restliches Wasser nach und nach zugießen. Bei kleiner Hitze köcheln lassen und regelmäßig umrühren, bis die Pasta cremig und gar ist. Bei Bedarf etwas Wasser ergänzen.
Statt gebratenem Lachsfilet einfach knusprige Hähnchenstreifen oder gewürfelten Mozzarella unterheben.

Für 4 Portionen
Zubereitung: 30 Min. Fertig in: 35 Min.
Für den Lachs
• Lachsfilet
• Olivenöl zum Anbraten
• Butter
• Zitrone
• Knoblauch & Kräuter (optional)
Optionales Topping:
• Parmesan
• Frisches Basilikum
Zubereitung
1. Lachsfilet mit Salz und Zitronensaft würzen und in etwas Olivenöl 3-4 Minuten pro Seite anbraten. Hitze reduzieren, Butter sowie Knoblauch und Kräuter zugeben und den Lachs kurz damit übergießen. Innen sollte er leicht glasig sein.
2. Pasta anrichten, Lachs daraufsetzen und nach Wunsch mit Parmesan und Basilikum toppen.






SPAR Natur*pur Bio-Tomaten gewürfelt, 400 g

SPAR Natur*pur Bio-Lachsfilet, 2 Stück

3 Basics für gutes und schnelles Gelingen?
Gemüse, gutes Fett und ein simples Grundprodukt – daraus entsteht schnell etwas Gesundes.
Welche Zutat wird oft unterschätzt?
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Ich habe immer getrockneten Liebstöckel für klare Suppen da und achte auf die Komplettverwertung bei Tier und Gemüse. Gemüseschalen kommen bei mir immer in den Fond.
Dein Lieblings-Trick für mehr Geschmack ohne mehr Aufwand?
Timing. Wenn Gemüse punktgenau gegart wird und nicht im Wasser schwimmt, entsteht Geschmack ohne Zusatzaufwand.
Was landet immer im Einkaufskorb?
Hefe, weil ich damit gern experimentiere – für Zopf, Pizza oder andere Teige.
Welche Tipps gibst du unseren Lesern mit?
Einfach mal machen. Dadurch kommen die Erfahrung und das Gefühl für die Zubereitung ganz von selbst.




Im Frühling darf Essen unkompliziert sein. Eine gute Lunchbox ist kein Projekt, sondern eine Entlastung: schnell vorbereitet, eingepackt und schon kann's losgehen. Sie spart Zeit und Geld – und sorgt dafür, dass man auch unterwegs etwas Leichtes und Gutes isst. Diese drei Lunchbox-Ideen sind in weniger als 10 Minuten fertig, lassen sich einfach vorbereiten und funktionieren überall: im Büro, im Kindergartenrucksack oder auf der Parkbank.

Frische Ideen für unterwegs: leicht, schnell gemacht und genau richtig für Büro, Kindergarten oder draußen. Frühlingssalat mit Apfel &
Du brauchst
• 150-200 g Blattsalat
• 1 Apfel
• 30 g Nüsse
• 150 g Naturjoghurt
• 1 TL Honig
• 1 Zitrone
• Salz & Pfeffer

So geht’s
1. Salat waschen, Apfel schneiden, Nüsse hacken


2. Joghurt mit Honig, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren
3. Alles locker miteinander mischen.
bleibteinpacken,DressingTippextradann alles knackig.





So geht’s
Du brauchst
• ½ Apfel
• ½ Kiwi
• Blaubeeren
• Weintrauben
• Käsewürfel
• Holzspieße
Tipp

Perfekt für die Kindergarten-Box
1. Apfel und Kiwi klein schneiden.
2. Alle Zutaten bunt gemischt auf die Holzpieße stecken. Je vielseitiger, desto besser.





SPAR

Trauben Mix kernlos, 500 g








So geht’s
1. Avocado in Scheiben schneiden.
2. Rucola waschen.
3. Hähnchenbrust grob zerzupfen.
4. Toast mit Rucola, Avocado und Hähnchen belegen.
5. Würzen, zusammenklappen und halbieren.
SPAR
Sandwich American Style, 750 g

Du brauchst
• 4 Scheiben
Sandwich-Toast
• 1 Avocado
• 100 g Hähnchenbrust (vorgegart)
• Rucola
• Salz & Pfeffer
Tipp
Etwas Zitronensaft über die Avocado, hält länger frisch.












































































Ihre Frühlings-Highlights aus dem SPAR-Regal






Es sind die kleinen Entdeckungen, die den Einkauf plötzlich inspirieren – und den Frühling ein bisschen „ schmeckbarer” machen. Denn der bringt nicht nur neue Saisonware, sondern auch diese stillen Aha-Momente, die man oft erst auf den zweiten Blick entdeckt.
Manchmal reicht genau dieser zweite Blick, und der Einkaufsplan wird kurzerhand umgeschrieben. Weil etwas eine herrliche Farbe im Obstregal hat. Oder Geschmack verspricht. Oder einfach gute Laune macht. Genau diesen Momenten gehört diese Seite: zwei Frühlingsprodukte, die im Einkaufskorb vielleicht gar nicht geplant waren – aber genau deshalb so viel Freude machen.
Highlight #
„Essbare Blüten bringen nicht nur Farbe, sondern auch Geschmack auf den Teller. Ideal für Salate, Dressings oder um einfaches Essen besonderer zu machen."
„ Ich bin Andreja Senta und arbeite im Obstund Gemüsebereich im SPAR-Markt Wolfurt. Früher war ich Kundin, heute stehe ich mitten im Markt und entdecke immer wieder neue Produkte, die man leicht übersieht. Hier sind meine zwei Frühlingshighlights aus dem SPAR-Regal.”
SPAR Natur*pur Bio-Karotte, direkt gepresst, 0,75 L
„Angenehm mild und leicht süß. Ich trinke den Karottensaft gern pur oder gemischt – und verwende ihn auch für Suppen oder Saucen.“


SPAR Natur*pur Saatgut, Essbare Bio-Blüten, 1 Pck.
Zu finden amStänderSaatgut-














So passt der Frühling auf jeden Tisch




Osterbrunch und erstes Frühlingspicknick: Zwei Momente, die mehr gemeinsam haben, als man denkt. Drinnen wird gefeiert, draußen lockt die Sonne – und irgendwann meldet sich der Hunger. In beiden Fällen geht es um dasselbe: Essen, das unkompliziert ist. Das man gerne teilt. Und das einfach dazugehört.

Manchmal braucht es keinen neuen Plan, nur einen anderen Platz: Eine Bank, eine Decke, der Balkon oder der Wanderweg. Man nimmt mit, was unkompliziert ist. Lebensmittel, die sich teilen lassen. Brot, Gemüse, etwas Cremiges, etwas Knackiges. Man setzt sich, packt aus, reicht weiter.
DAS NACH-DEM-EINKAUF-PICKNICK
Wenn der Einkauf es zulässt, nicht gleich heimgehen. Brot raus, Aufstrich raus, Getränk raus, kurz setzen. Der Alltag macht Pause.
DAS 15:30-UHR-PICKNICK
Nicht mittags oder am Wochenende. Sondern an einem ganz normalen Tag, und zwar dort, wo man gerade ist. Ein Brot, ein Getränk, zehn Minuten Sonne. Fühlt sich wie ein kleiner Regelbruch an – und genau deshalb gut.
DAS WOHNZIMMER-PICKNICK
Schlechtes Wetter? Egal. Decke auf den Wohnzimmerboden, Fenster offen. Der Ort bleibt derselbe – das Gefühl wird ein anderes.
Einkaufsliste
1. SPAR Natur*pur Bio-Snack-Gurken, 200 g
2. S-BUDGET Butterkäse & Edamer Snack in Würfel, 220 g
3. SPAR Erdbeeren gelegt, 400 g
4. SPAR Eis Tee Pfi rsich, 0,75 L
5. SPAR enjoy Fitness-Salat mit Hühnerbrust, 240 g
6. SPAR Veggie by NENI veganer Hummus Natur, 125 g
7. SPAR enjoy MUFFIN Schoko, 1 Stk.
8. S-BUDGET Baguette, 270 g


























Gratis EinwegBesteck im Markt erhältlich
























































Ein Tisch, viele Hände, ein bisschen Gewusel. Genau so darf ein Osterbrunch sein. Weniger Ablauf, mehr Spielraum. Kein Tisch, der auf einen Schlag fertig sein muss, sondern einer, der sich langsam füllt. Wer früher kommt, greift früher zu. Wer später kommt, findet trotzdem noch etwas. Genau das macht es entspannt.

DER TISCH OHNE MITTE
Das bedeutet: Es gibt keine klassische Tischmitte. Alle Köstlichkeuten liegen verteilt – seitlich, zwischen den Plätzen, am Rand. Der Blick wandert – und der Tisch fühlt sich freier an.
ESSEN ALS DEKO
Brotlaibe, Eier, Kräuter, Zitronen. Nicht arrangiert, sondern einfach da. Der Tisch lebt – und nichts ist nur Zierde.
SCHRIFT AM TISCH
Ein Wort. Ein Satz. Ein Gedanke. Handgeschrieben auf Papier, Holz oder Serviette. Weniger Deko. Mehr Haltung.










1. Ländle Tulpen von Waibel Floristik in Mäder, versch. Farben, 7-Stück-Bund
2. SPAR free from Cottage Cheese Natur laktosefrei, 200 g
3. SPAR Natur*pur Bio-Osterhase, 110 g
4. TANN Farmer-Schinken, 100 g
5. Schlögl Österreichische Ostereier aus Bodenhaltung, Größe M, 6 Stk.
6. SPAR Bürli, 350 g
7. SPAR Natur*pur Bio-Radieschen, Bund 1 Stk.















Glück kann man nicht kaufen, Eis schon. Oder wie Kolibri-Chefin
Katarina Rankovic sagt: „ Eis ist ein Gefühl und manchmal auch Mut in Becherform."

- kurz & gut
GRÜNDUNG
Im Jahr 1990, Übernahme 2014 durch Katarina Rankovic
PRODUKTION Eismanufaktur in Schwarzach (neu seit 2023)
SORTEN
Rund 400–500 pro Jahr, handwerklich & ohne künstliche Aromen
Katarina, Eis macht Freude –was bedeutet das für dich?
„Eis ist etwas Unmittelbares. Man nimmt einen Löffel – und für einen Moment ist alles leicht. Genau dieses Gefühl hat mich fasziniert. Ich wollte etwas machen, das Menschen gern haben, das sie genießen, das Freude schenkt.“
Der Weg zu Kolibri – eher Bauch als Plan?
„Ja, absolut. Ich war auf der Suche nach einer Idee für meine Selbstständigkeit. Etwas Genussvolles. Und dann gab es diesen Moment: Das Kind meines Freundes wollte ein Eis – und es gab weit und breit keins. Kurz darauf habe ich erfahren, dass der Gründer von Kolibri aufhören möchte. Wir haben uns getroffen – und ich wusste sofort: Das fühlt sich richtig an, genau das ist es, was ich machen möchte.“
PARTNER
8 Kolibri-Filialen, 60 Gastro-Partner, SPAR Vorarlberg & SPAR Österreich
FÜR SPAR
Die SoulcreamSorten & das SPAR Premium Eis

Warum war dir das Handwerk so wichtig?
„Eis ist Handarbeit und Gefühl. Man muss wissen, wie sich eine Masse verhält, wie Geschmack entsteht. Ich habe zwei Jahre lang alles gelernt – vom ersten Handgriff bis zur Rezeptur. Und eigentlich lerne ich bis heute jeden Tag weiter: Nicht nur rund ums Eis, sondern auch darüber, wie man etwas aufbaut, Verantwortung übernimmt und mit Menschen arbeitet.“
Wie entstehen eure kreativen Sorten?
„Für mich tragen Sortennamen immer auch ein Gefühl in sich.
„Bananasplit“ zum Beispiel – Vanille, Banane, geröstete Mandelblättchen, Schokosauce. Das ist Kindheit mit Tiefe. Kokosjoghurt mit Limette und Mangosauce fühlt sich nach Sommer und Leichtigkeit an. Und Schwarzwälder-Kirsch ist Nostalgie, aber modern interpretiert. Jede Sorte soll ein Bild im Kopf auslösen.“
Woher kommen neue Ideen?
„Von überall her. Von schönen Reisen, leckeren Desserts oder Drinks – und ganz viele Ideen kommen direkt vom Team. Ideen sammeln wir das ganze Jahr über. Kreativität ist bei uns nichts Elitäres, sondern
etwas Gemeinsames, quasi etwas Alltägliches. Ohne Kreativität wären wir nicht Kolibri.“
Kolibri und SPAR – passt das?
„Ja, und darauf bin ich sehr stolz. SPAR war zur richtigen Zeit offen für etwas Neues – was für ein Glück für uns. Heute produzieren wir für sie und auch das . Das ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe – und das spürt man. Dafür bin ich SPAR sehr dankbar.“
Was braucht es, um Unternehmerin zu sein?
„Mut. Vertrauen. Kreativität. Gespür für Menschen und: Man sollte sich selbst nicht so wichtig nehmen, denn man ist nur ein kleiner Teil des Ganzen. Außerdem sollte man auf sein Bauchgefühl hören. Ich habe daran nie gezweifelt. Wenn man wirklich dafür brennt und ehrlich bleibt, dann trägt einen dieser Weg.“
Und wenn du heute zurückblickst?
„Dann bin ich vor allem dankbar. Für mein Team, für die vielen Menschen, die unsere Eisfreude teilen – und dafür, dass wir jeden Tag das machen dürfen, was uns glücklich macht, uns Spaß macht und andere Menschen begeistert.“

1
Bis Weihnachten? Unmöglich.
„ Bei der letzten Weihnachtseisausgabe in Nofels kam ein kleiner Junge mit einem großen Löffel in den Shop, um sein Weihnachtseis abzuholen. Auf die Frage, wofür der Löffel sei, antwortete er ganz selbstverständlich: Er müsse das Eis sofort im Auto essen – bis Weihnachten könne er einfach nicht warten.”
2
Nicht jede Liebe ist kalt
„ Ganz am Anfang in der Eisdiele in Wolfurt fragte ein älterer Herr nach einer 'Heißen Liebe'. Da wir keine Eisbecher anboten antwortete der Verkäufer freundlich: Dafür müssten Sie wohl in ein anderes 'Etablissement' gehen –wir sind hier eine Eisdiele. Das herzhafte Lachen in der Schlange war entsprechend laut.”
Wusstest du, dass …
... das Kolibri-Eis bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 und Cortina 2026 serviert wurde – und dort im Austria Haus von Menschen aus der ganzen Welt genossen und gelobt wurde?

Wellness-Schinken zum Salat, zum Frühstück, vor dem Yoga, nach dem Sport, auf dem Brot, in der Bowl, als Snack, mit gutem Gefühl, mit besonderer Leichtigkeit.

DAS SCHMECKT NACH MEHR.



Glaubst du an Horoskope? Oder eher an Snacks im Sonnenschein?
Unser Food-Horoskop verrät mit Augenzwinkern, welcher Frühlingsmoment du bist – und nach was er für dich schmeckt.
Fische (20.2.–20.3.)
Leiser Zauber
Du bist der leise Zauber. Zeit vergessen – ein Moment, der bleibt, auch wenn er längst vorbei ist. Schmeckt für dich nach: Holunder, Vanille, leichten Desserts, Blüten.
Widder (21.3.–20.4.)
Einfach los
Du bist der Moment, in dem man einfach loszieht. Keine Planung, viel Energie. Schmeckt für dich nach: frischen Kräutern, Zitrone, knackigen Bowls – alles, was wach macht.
Stier (21.4.–20.5.)
Lange genießen
Du bist das lange Sitzenbleiben. Sonne im Gesicht, noch ein Kaffee, noch ein Bissen. Schmeckt für dich nach: Spargel, frischem Brot, Nüssen, mildem Käse.
Zwillinge (21.5.–21.6.)
Draußen leben
Du bist das Leben, das nach draußen wandert. Gespräche, Lachen, Abwechslung. Schmeckt für dich nach: Fingerfood, bunten Salaten, vielen kleinen Häppchen.
Krebs (22.6.–22.7.)
Sanft ankommen
Du bist das geöff nete Fenster. Frische Luft, Ruhe, Ankommen. Schmeckt für dich nach: warmen Suppen, milden Kräutern, sanfter Frühlingsküche.
Löwe (23.7.–23.8.)
Großer Auftritt
Du bist der erste große Sonnenmoment im Jahr. Präsenz, Genuss, Bühne. Schmeckt für dich nach: Erdbeeren, Burrata, kräftigen Aromen und Oliven.
Jungfrau (24.8.–23.9.)
Klar und leicht
Du bist der klare Neubeginn. Du bist ganz bei dir. Ordnung, Leichtigkeit, Fokus. Schmeckt für dich nach: gedünstetem Gemüse, Spargel pur, Zitronenöl.
Waage (24.9.–23.10.)
Feines Gleichgewicht
Du bist das perfekte Gleichgewicht. Alles fühlt sich stimmig an. Schmeckt für dich nach: Pasta Primavera, Frühlingssalaten, feinen Dressings.
Skorpion (24.10.–22.11.)
Süß und sauer
Du bist der Moment, in dem süß auf sauer triff t. Intensiv, tief, überraschend und ehrlich. Schmeckt für dich nach: Rhabarber, Chili, kräftigen Kontrasten.
Schütze (23.11.–21.12.)
Neues entdecken
Du bist der Start in etwas Neues. Offen für Ideen, ständig in Bewegung. Schmeckt für dich nach: Streetfood, frischen Zitrusnoten und Gewürzen aus aller Welt.
Steinbock (22.12.–20.1.)
Ruhige Stärke
Du bist Stabilität mit Überblick. Klar in den Entscheidungen, ruhig im Tempo. Qualität, die sich bewährt. Schmeckt für dich nach: Spinat, Ei, klassischer Frühlingsküche.
Wassermann (21.1.–19.2.)
Anders denken
Du bist der Moment vor allen anderen. Ideen entstehen, Regeln lösen sich. Schmeckt für dich nach: Veggie-Küche, fermentierten Aromen, ungewöhnlichen Kombinationen.



Antina, Laut ach Juri in
Thomas, Bregenz
Tech. Ang te t
Renate, AltenpflegBregenz in
Drei Körbe, drei SPAR-Momente



Was wir einkaufen, ist selten Zufall. Es sind Gewohnheiten, Vorlieben und kleine Rituale, die Woche für Woche im Einkaufskorb landen. Manche Dinge stehen nicht auf dem Zettel – sie sind einfach immer dabei. Wir haben drei SPAR-Kunden begleitet und in ihre Einkaufskörbe geschaut.
SPAR Veggi Produkte • Linsenpasta • Haferflocken
Wieso sie immer im Korb landen: „Im Moment achte ich noch mehr darauf, was bei uns auf den Tisch kommt – vor allem für meine kleine Tochter. Haferflocken gehen immer, genauso wie Linsen- oder Kichererbsenpasta, weil sie gute Nährstoffe wie Eisen und Kalzium liefern. Plus: Produkte von SPAR Veggie sind meine persönlichen Highlights.“
Mein SPAR-Moment: „Ich schätze die Frische und Regionalität der SPAR-Märkte. Als Mama gibt mir das ein sicheres Gefühl.“



Kronenöl
100 % reines Rapsöl mit Buttergeschmack, 0,5 L





SPAR PREMIUM







SPAR Veggie vegane BioCuisine Kokos, 200 ml



SPAR Natur*pur
Bio-Haferflocken Großblatt, 500 g


SPAR Natur*pur
Bio-Spaghetti, rote Linsen, 250 g
Speckige Kartoffeln • saftige Tomaten • hochwertiges Öl
Wieso sie immer im Korb landen: „Kochen ist für mich echte Leidenschaft – das habe ich von meinem Vater übernommen. Kartoffeln und rote Zwiebeln brauche ich ständig, egal ob für Sugo, Chili oder Kartoffelsalat. Mein Geheimtipp für einen richtig guten Erdäpfelsalat: Immer etwas selbst gemachte Suppenbrühe und hochwertige Öle verwenden, zum Beispiel ein Rapsöl mit Buttergeschmack.“
Mein SPAR-Moment: „Meine Frau und ich haben uns damals in einem SPAR-Markt kennengelernt. Heute sind wir verheiratet.“

Cherrytomaten an der Rispe, 200 g
SPAR Natur*pur
Bio-Beilagenkartoffeln, vorwiegend festkochend, 1 kg
Lachs • Dinkel-Vollkornbrot • grüner Salat
Frisch Brot, einfach leck !
Wieso sie immer im Korb landen: „Geräucherter Lachs mit Sauce Tartar liebe ich zum Sonntagsfrühstück. Dazu esse ich gern Dinkel-Vollkornbrot, weil ich Weizen nicht so gut vertrage. Und ein grüner Salat gehört für mich einfach immer dazu – frisch, knackig und am liebsten in einer richtig großen Schüssel. Den könnte ich das ganze Jahr essen. Und ehrlich gesagt: Das tue ich auch.“
Mein SPAR-Moment: „Meine Schwiegermutter arbeitete viele Jahre an der SPAR-Kassa. Daran erinnere ich mich gerne.“













SPAR Natur*pur
Bio-DinkelVollkornbrot, 600 g



Kopfsalat 1 Stk.





SPAR Natur*pur
Bio-Räucherlachs, 100 g



Warum ein paar Handgriffe reichen: Balkonverschönerung mit Dingen, die du (ziemlich sicher) schon zu Hause hast.
Der Frühling kommt selten mit Ansage. Meist ist er einfach da. Ein milder Abend, eine offene Balkontür, dieser kurze Gedanke: Jetzt wäre es eigentlich schön draußen. Genau hier beginnt Terrasse statt Toskana. Nicht mit neuen Möbeln oder großen Plänen, sondern mit einer viel einfacheren Frage: Was habe ich eigentlich schon zu Hause – und was kann ich daraus machen?
Was sofort wirkt
Wenn man ehrlich ist, braucht es nur drei Dinge, damit sich ein Balkon nach Frühling anfühlt: Licht, etwas Weiches und etwas Grünes. Ein Glas mit Kerze als Windlicht. Eine Decke über der Stuhllehne statt neuer Polster. Ein Kräutertopf, der gleichzeitig Deko und Aromalieferant fürs Essen ist. Das reicht schon aus. Der Effekt kommt nicht durch Menge, sondern durch Platzierung. Lieber ein bewusstes Detail als fünf zufällige.




Rezepte für FrühlingsMocktails
Seite 14
Zweckentfremdet statt neu gekauft
Die besten DIY-Ideen sind oft keine Bastelideen, sondern Gedankenwechsel. Eine Kuchenhaube wird draußen plötzlich zum Windschutz. Ein Tablett zur mobilen Balkon-Bar. Ein Geschirrtuch zum Tischläufer.
Nicht, weil es spektakulär ist – sondern schlicht, weil es funktioniert. Und genau deshalb wirkt.
Kleine Balkone, große Wirkung
Nicht jeder Balkon ist eine Terrasse. Und das ist okay. Gerade auf wenig Platz helfen Dinge, die
flexibel sind: Kissen am Boden, die wieder verschwinden dürfen. Kräuter in der Höhe statt in der Breite. Lichtpunkte, die verteilt sind statt gebündelt. Der Trick ist nicht, mehr unterzubringen – sondern mehr Highlights zu schaffen.
Deko, die nicht bleiben muss Nicht alles muss den ganzen Frühling durchhalten. Manches darf nur für den Abend da sein. Oder für das Wochenende. Oder nur solange die Sonne scheint. Temporäre Deko nimmt Druck raus – und macht den Balkon lebendig.
Stimmung statt Stil
Es geht nicht darum, ob dein Balkon mediterran, minimalistisch oder so richtig kitschig ist. Es geht darum, wie er sich anfühlt. Ruhig. Warm. Leicht. Wenn du dich gerne hinsetzt, passt es.
Was du dir sparen kannst Zu viele Töpfe auf einmal. Deko ohne Funktion. Alles neu kaufen, nur weil Frühling ist.
Fazit: Dein Balkon muss nichts beweisen. Der schönste Balkon ist nicht der mit den meisten Dingen. Sondern der, auf dem du gerne bleibst.


V Größenschiedene
SIMPEX BASIC Flasche mit Spangenverschluss, erhältlich bei EUROSPAR und INTERSPAR


Kissen oder Decke
Auf dem Stuhl, am Boden oder über die Lehne geworfen. Weiches macht jeden Balkon wohnlich.
Ein Tablett
Alles, was draufsteht, gehört zusammen – und ist schnell draußen oder wieder drinnen. Bringt Ordnung, ohne fix zu sein.
Gläser
Ob Marmelade, Gurken oder Pesto – das Glas bleibt. Mit einem Teelicht wird es zum Windlicht. Mit Kräutern zur Mini-Vase. Mit Wasser und Zitrone zum Duftspender. 1 2 3

So einfach geht's:
1. Zitronenscheiben & Kräuter ins Glas geben 2. Mit warmem Wasser übergießen, draußen abstellen.
Warum wir’s lieben: Duft, aber ohne Spray. Natürlich, leicht und unaufdringlich.

OErinnerung
Zu viele Tabs, zu wenig Platz?
Reset, aber entspannt.
Digitaler Frühjahrsputz, ganz ohne Putzeimer und Staubwedel.
Jetzt Später

rdnung beginnt nicht im Kasten, sondern im Kopf – und oft auch am Bildschirm. Mit dem Frühling wächst der Wunsch, wieder klarer zu sehen: im Alltag, im Denken und in all den Dingen, die ständig um Aufmerksamkeit bitten. Vieles, was stresst, liegt nicht sichtbar herum, sondern steckt in offenen Tabs, ungelesenen Mails oder im Gedankenkarussell. Dieser Frühjahrsputz kommt ohne Putzeimer aus. Stattdessen geht es um einfache Entscheidungen: Was brauche ich wirklich? Was kann warten? Und was darf weg?
Mentale Ordnung heißt nicht, alles im Griff zu haben, sondern zu wissen, worauf man sich konzentrieren will. Wer digital Platz schafft, merkt schnell: Es wird ruhiger. Weniger Ablenkung, mehr Überblick – und oft auch mehr Luft im Kopf. Ein paar kleine Aufräum-Ideen helfen dabei. Ohne Selbstoptimierung, dafür mit Alltagstauglichkeit und dem guten Gefühl, dass Frühling auch im Kopf beginnen darf.

Wer hier aufräumt
Maja Zackiewicz
ALTER 17 Jahre, aus Götzis
MARKT SPAR-Markt in Götzis
LEHRE Einzelhandel, 2. Lehrjahr
LIEBT Ordnung im Kopf & Handy

... für den digitalen Frühjahrsputz: Unser SPARLehrling Maja Zackiewicz zeigt, wie’s bei ihr am leichtesten geht:
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App-Check
Alles löschen, was du seit Monaten nicht mehr geöffnet hast. Dein Smartphone ist kein Museum.
Postfach entlasten Newsletter abmelden. Mails archivieren. Der Posteingang muss nicht leer sein – nur mit mehr Struktur.
Reagieren ist kein Muss Story gesehen? Nachricht gelesen? Man darf auch einfach mal nicht reagieren.
Push aus, Puls runter Nicht jede App muss jederzeit mitreden. Stille ist kein Fehler –sie ist Luxus.
„Gedanken brauchen nicht immer einen Plan – manchmal reicht ein Parkplatz.“
FrühjahrsputzMINI-CHECKLISTE: für den Kopf – mentale Ordnung
Alles auf einen Zettel Was nervt? Was beschäftigt dich? Oder ist offen? Runterschreiben und raus aus dem Kopf.
Eine Sache unter 5 Minuten sofort erledigen
Eine Mail. Ein Anruf. Ein Klick.
Kurz rausgehen
Fünf Minuten frische Luft. Ohne Handy. Weg vom Bildschirm.
Feierabend klar machen Laptop zu. Handy weg. Teetasse her. Der Tag ist vielleicht nicht perfekt – aber erledigt.


SPAR office
Notizblock A5 liniert, 48 Blatt

SPAR Natur*purBio-Balance Kräuter- tee, 20 Teebeutel

Bewegung an der frischen Frühlingsluft ist pure Lebensqualität. Im Bregenzerwald haben wir nach Geheimtipps gefragt – und unsere SPARKaufleute haben geantwortet.


Ein paar Schritte, ein kleiner Weg, ein Bach, ein Anstieg. Und plötzlich ist man mittendrin. Genau diese kurzen Wege schätzen auch unsere SPAR-Kaufleute. Sie wissen, wo man nach der Arbeit noch schnell eine Runde dreht oder mit Jause im Rucksack losradelt. Ihre persönlichen Tipps führen nicht zu Extremen – sondern zu Lieblingsplätzen, die direkt vor der Haustür des SPAR-Markts beginnen.

Rund um den SPAR-Markt Hittisau







Im SPAR-Markt in Hittisau holt man sich eine Jause – und ist kurz darauf schon unterwegs. Sabine Arnoldi folgt besonders gern dem Wasserwanderweg oder dem Rundweg um den Hittisberg. Mit ihrem Hund schätzt sie dort vor allem die Ruhe und die ebenen Wege, auf denen man gut nebeneinander hergehen kann. Denn oft reicht schon eine kleinere Runde, um den Kopf frei zu bekommen. Hauptsache draußen. 1



SABINES TIPPS
• Wasserwanderweg: Naturnah und ideal zum Entspannen
• Wandern am Hochhäderich: Etwas weiter, dafür mit Weitblick


Radweg Andelsbuch bis nach Au: Ideal für jede Tagesform

Rund um den SPAR-Markt Andelsbuch
Der SPAR-Markt in Andelsbuch hat die perfekte Lage, um direkt loszuradeln. Von hier aus ist Franz Berchtold schnell draußen in der Natur – auf Wegen, die leicht zu fahren sind und Spaß machen. Besonders gern fährt der SPAR-Kaufmann den Radweg Bregenzerwald, der flach durch Dörfer, über Wiesen und Felder führt. Wenn mehr Zeit ist, hängt er noch eine Runde über Schwarzenberg und den Lorenapass Richtung Bödele an. Für ruhigere Tage empfiehlt Franz die Runde um den Andelsbucher Stausee – mit Blick ins Grüne. 2

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EDITHS TIPP
Auf die Kanisfluh wandern: Ein Klassiker mit Aussicht, die bleibt








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In Schröcken lässt der Frühling sich manchmal Zeit. Genau deshalb genießt Martha Bischof ihn umso mehr, wenn er endlich da ist. Sobald die Wege frei sind, tauscht die Geschäftsführerin ihre Skier gegen E-Bike und fährt los – ruhig, genussvoll, von Alpe zu Alpe. Startpunkt ist für sie ganz selbstverständlich der SPAR-Markt. Und wer danach Hunger bekommt, holt sich bei Martha eine feine Stärkung von der heißen Theke – der perfekte Abschluss nach der Runde.

MARTHAS TIPP
Alphütten-Hopping mit dem E-Bike: Alpe Fell – Alpe Auenfeld – Alpe Batzen –Salober Sattel – Alpe Körb
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Mit dem Frühling beginnt für Edith Feuerstein in Mellau die Wander- und Fahrradzeit. Das Schöne für die Geschäftsführerin: Sie kann direkt beim SPAR-Markt loslaufen oder losradeln. Ganz in der Nähe liegt auch der Einstieg in die Mellental-Runde mit ihrem Lieblingsplatz – dem Bänkle im Mösle, von dem aus man das Tal überblickt. Wer es ruhiger mag, dem empfiehlt Edith die Enge-Runde – ein entspannter Spaziergang abseits vom Trubel.























Ernährungsmythen, die am Esstisch sitzen bleiben: Zwischen Brotdose, Nudelteller und gut gemeinten Regeln halten sich viele Annahmen rund ums Kinderessen. Wir haben sechs klassische Ernährungsmythen unter die Lupe genommen: alltagstauglich und mit Blick auf den echten Familienalltag.
Es ist kurz nach sechs. Das Abendessen steht auf dem Tisch, irgendwo wird noch gelacht, irgendwo wird schon genascht – und mindestens ein Kind ist „schon satt“. Spätestens jetzt fallen wieder diese vertrauten Sätze aus dem Familienalltag wie:
Na, wer kennt's? Solche Tisch-Ansagen kommen natürlich meistens nicht aus Strenge, sondern aus purer Fürsorge. Schließlich wollen wir Eltern, dass unsere kleinen Schätze gut versorgt sind. Doch sie zeigen auch: Essen im Familienalltag ist selten nur Essen. Es ist Fürsorge, Verantwortung, manchmal Diskussion. Und manchmal auch ein kleines Aushandeln zwischen Hunger, Geschmack und Gewohnheit.
Viele unserer Essensregeln haben wir nicht selbst erfunden. Sie begleiten uns schon ziemlich lange –von den eigenen Eltern, aus dem Kindergarten oder aus der Schulzeit. Sie geben uns Orientierung und ein Gefühl von Sicherheit. Und trotzdem: Die meisten davon gelten heute als überholt.
Die gute Nachricht: Vieles ist entspannter, als wir denken. Wer ein paar der häufigsten Ernährungsmythen kennt, kann loslassen – und schafft damit Raum für mehr Vertrauen, Genuss und Leichtigkeit im Familienalltag. Denn Essen darf schmecken, satt und vor allem Spaß machen. Und es darf auch mal unperfekt sein, finden wir.






1 Kinder müssen lernen aufzuessen
→ Vorsicht, Gewohnheitssache.
Aufessen lernen heißt oft, das eigene Bauchgefühl zu ignorieren. Vertrauen wirkt langfristig besser als Druck.
Im Alltag: Lieber sagen: „Hör auf, wenn du satt bist.“ Reste dürfen bleiben.


2 Ohne Fleisch fehlen Kindern Proteine → Ist nicht wahr.








3 Beim Essen sollen Kinder nichts trinken → Stimmt so nicht.
Kinder brauchen Flüssigkeit – in Maßen auch zu den Mahlzeiten.
Im Alltag: Wasser zum Essen an- bieten – Saft lieber verdünnt oder zwischendurch.

SPAR Kids SilberQuelle Natürliches Mineralwasser still, 330 ml
5 Beim Essen müssen Kinder still sitzen
→ Nicht unbedingt. Viele Kinder brauchen Bewegung. Zappeln heißt nicht automatisch unhöflich oder unkonzentriert.
Im Alltag: Kurze Mahlzeiten akzeptieren, lieber öfter essen lassen als lange Sitzzeiten erzwingen.






SPAR Natur*pur Edler Bio-Nuss-Mix, 300 g

Eiweiß steckt auch in Eiern, Milchproduk- ten, Hülsenfrüchten oder Getreide.
Im Alltag: Eier, Joghurt, Käse, Linsen, Bohnen oder Haferflocken regelmäßig einplanen.


4 Schlechte Esser bleiben schlechte Esser → Ganz und gar nicht.
Essverhalten verändert sich ständig –mit Wachstum, Alltag und Entwicklung.
Im Alltag: Wachstumsschübe, Müdigkeit oder Kindi-Phasen berücksichtigen –das pendelt sich oft von selbst ein.
6 Obst geht immer → Nur halb wahr.
Obst ist gesund, klar. Aber auch Frucht- zucker bleibt Zucker. Abwechslung ist wichtiger als Dauerbanane.
Im Alltag: Obst mit Joghurt, Nüssen oder Brot kombinieren. Sättigt mehr als Apfel pur.


Weniger Regeln, mehr Rituale. Denn eine gesunde Basis entsteht nicht durch Druck, sondern durch ein gutes Gefühl am Tisch.
























































































Ganz still war es im Wald. Nicht richtig still – eher so, als würde alles den Atem anhalten. Unter einem alten Haselstrauch steckte Hopsi vorsichtig seine Nase aus der Grube. Er war ein kleiner Hase mit besonders langen Ohren. Mit ihnen hörte er Dinge, die andere übersahen: das Knacken einer Knospe, das sanfte Gähnen der Erde, das Aufwachen der Wurzeln tief im Boden.
Heute kitzelte es ihm in den Pfoten. „Es ist soweit“, murmelte Hopsi. „Der Frühling flüstert.“ Neugierig hoppelte er los, vorbei an braunen Blättern vom letzten Jahr. Dort, wo gestern noch alles grau gewesen war, schimmerte erstes Grün. Eine kleine Blume streckte ihren Kopf aus der Erde und flüsterte: „Hallo.“
Hopsi lächelte. Doch etwas fehlte noch. Der Wald war wach – aber noch nicht fröhlich. Da erinnerte sich Hopsi an seine besondere Gabe.



Jedes Jahr, wenn der Frühling kam, durfte er ein wenig leisen Zauber verteilen. Vorsichtig stupste er einen Stein an, der warm in der Sonne funkelte. Dann klopfte er mit der Pfote gegen einen Baumstamm, und hoch oben begann ein Vogel zu singen. Schließlich pustete Hopsi sanft über die Wiese, und der Duft frischer Erde zog durch den Wald.
Nach und nach kamen die Tiere aus ihren Verstecken. Die Farben wurden heller, überall hörte man Zwitschern, Summen und leises Lachen. Am Abend setzte sich Hopsi auf einen kleinen Hügel und schaute zufrieden um sich. Der Wald lebte wieder. Als die Sonne unterging, flüsterte der Frühling: „Danke, Hopsi.“
Der kleine Hase gähnte, kuschelte sich ins weiche Gras und dachte: Zaubern ist eigentlich ganz einfach. Man muss nur genau hinhören. Während die Sterne aufgingen, schlief Hopsi ein – bereit für all die neuen Frühlingstage, die nun kommen durften.





Ein Kühlschrank, der mitdenkt, ist kein Luxus. Er ist ein leiser Verbündeter im Alltag. Einer, der Geld spart, Müll vermeidet – und dafür sorgt, dass gutes Essen nicht vergessen wird.
Der Kühlschrank kennt unseren Alltag besser als jeder Kalender. Er weiß, wann es schnell gehen musste, wann zu viel gekocht wurde – und wann gute Vorsätze im Gemüsefach liegen geblieben sind. Eine halbe Zwiebel hier, ein angebrochener Käse dort, irgendwo eine Zitrone, die eigentlich noch gebraucht worden wäre.







Zero Waste beginnt beim Einräumen
Zero Waste startet hier. Nicht mit Verzicht und nicht mit komplizierten Regeln, sondern mit einer einfachen Frage: Wo lege ich das jetzt eigentlich hin? Denn: Was gut verstaut ist, bleibt. Und was bleibt, wird auch gegessen. Ordnung im Kühlschrank hat nichts mit Perfektion zu tun. Sie hat mit Aufmerksamkeit zu tun. Mit kleinen Handgriffen, die im Alltag kaum auffallen, aber viel bewirken. Wer Lebensmittel richtig lagert, schenkt ihnen Zeit – und sich selbst die Chance, sie wirklich zu verbrauchen.
Was sichtbar ist, zählt
Oft scheitert Zero Waste nicht am Wollen, sondern am Vergessen. Dinge verschwinden hinter Joghurtbechern, wandern von Einkauf zu Einkauf weiter nach hinten – bis sie irgendwann nicht mehr gut sind. Ein einfacher Perspektivenwechsel hilft: Was vorne steht, zählt. Was sichtbar ist, wird Teil des Plans.
Angeschnittenes entscheidet
Eine halbe Zwiebel, ein Stück Käse, etwas Wurst – genau diese kleinen Reste sind der Prüfstein im Alltag. Die gute Nachricht: Für fast alles gibt es eine einfache Lösung. Kein Aufwand, keine Spezialprodukte. Nur ein bisschen Wissen – und den Mut, Gewohnheiten zu ändern.
7–10 Grad
Marmelade, Kuchen, zubereitete Speisen
6–7 Grad
Milchprodukte, Milch, Eier
4–5 Grad
Fisch, Fleisch, Wurst, leicht Verderbliches
10–13 Grad
Obst, Gemüse, Salat







Kühlschrank-Hacks: Was mache ich mit ...
Obst & Gemüse
• 1/2 Zwiebel: Schraubglas oder Dose = kein Austrocknen.
• Angebrochene Gurke: In feuchtes Tuch, ins Gemüsefach. Nicht luftdicht, sonst trocknet sie aus.
• Restlicher Salat: In Box mit feuchtem Küchenpapier –bleibt länger knackig und frisch.
• Angeschnittene Zitrone: Mit Schnittfläche nach unten auf einen kleinen Teller legen
• Halber Apfel: In luftdichte Dose oder mit Zitronensaft beträufeln.
Milchprodukte
• Angeschnittener Käse: In Butterpapier oder Wachstuch einwickeln (nicht in Folie). Hält länger frisch.
• Halb voller Joghurt/Topfen: Gut abdecken mit Frischhaltefolie oder umfüllen in ein Einwegglas.
• Angebrochene Butter: In der Butterdose lagern.
Fleisch & Kräuter (geöff net)
• Wurst/Schinken: In Papier oder Dose, kühlste Zone wählen.
• Frische Kräuter: Stiele kürzen, ins Wasser stellen, locker abdecken.
Kurz erklärt: Wo im Kühlschrank ist was richtig?




Ketchup, Dressings, Senf, angebrochene Gläser Eier, Butter, Margarine
frische Säfte, geöffnete Getränke (für Milch zu warm!)
Was du im SPAR-Markt nicht siehst, ist oft das Spannendste. Welche Tricks stecken hinter Theke und Regal? Und welches Wissen hat nur, wer hier täglich arbeitet? Genau das verraten dir unsere SPAR-Mitarbeiter:innen – direkt aus dem Markt.

Senada Kurtovic, Feinkost, SPAR-Markt Feldkirch-Nofels
„Unsere Spezialität sind individuell garnierte Fleischplatten. Mit Butterröschen, Tomatenfächern und großer Liebe zum Detail wird jede Platte zum Blickfang – viele Kunden bestellen genau deshalb bei uns vor.
Ein Tipp aus der Praxis: Das Grillfleisch nie direkt aus dem Kühlschrank auf den Rost legen, sonst wird es zäh. Mein persönlicher Brot-Tipp für zu Hause: Ältere Brotscheiben in verquirltem Ei in der Pfanne ausbacken. Einfach, überraschend gut und ideal fürs Frühstück.“



Katarina Biroscakova, Obst und Gemüse, EUROSPAR Feldkirch, hämmerlecenter
„Bei Obst und Gemüse machen oft kleine Dinge den Unterschied. Lose Kräuter oder bereits geschnittene Waren halten deutlich länger, wenn man sie locker verpackt und kühl lagert – am besten in einer Frischhaltebox oder einem luftdurchlässigen Beutel. Auch Salat bleibt frischer, wenn man ihn nicht komplett wäscht, sondern portionsweise
zubereitet. So bleibt er knackig, behält seine Struktur und verliert weniger Aroma. Wer regional einkaufen möchte, erkennt das bei uns ganz einfach an den Informations-Etiketten direkt am Preisschild, die Herkunft und Saison klar ausweisen.
Mein persönlicher FrühlingsTipp: Kohlrabi oder Mangold werden oft übersehen – dabei sind sie echte Alleskönner in der Küche, vielseitig kombinierbar und reich an Vitaminen. Ob roh, gedünstet oder kurz angebraten: Sie passen in viele Gerichte. Und noch ein Pluspunkt: Lose Ware spart Verpackung, schont das Budget und schmeckt genauso gut – oft sogar besser.“






Paul Perner, Feinkost, EUROSPAR Feldkirch, hämmerlecenter
„Aufgeschnittene Wurst hält länger, wenn sie luftdicht verpackt und nicht an der kältesten Stelle im Kühlschrank liegt. So bleibt sie saftig und aromatisch.
Gerade im Frühling greifen viele wieder öfter zu Getränken für Picknick, Balkon oder Ausfl ug. Was viele nicht wissen: Getränke müssen nicht dauerhaft kalt sein. Säfte und Limos besser erst kurz vor dem Trinken kühlen, so bleibt der Geschmack länger erhalten. Außerdem: Getränke immer stehend lagern, sonst verlieren sie schneller Kohlensäure. Und bei Sirupen gilt: Angebrochene Flaschen am besten im Kühlschrank aufbewahren, so bleiben Aroma und Farbe deutlich länger stabil.“

Ländle Grill-Duo, per Packung, 300 g

Sabine Pree-Valentin, Feinkost, EUROSPAR Feldkirch, hämmerlecenter

Ronja Belec, Marktleitung, SPAR-Markt Feldkirch-Nofels
„Dinge wie Öle oder Nüsse sollte man lieber nicht auf Vorrat kaufen. Sie verlieren schneller an Qualität. Ich empfehle daher, öfter zu kleinen Packungen zu greifen. Das spart Geld, weil weniger weggeworfen wird. Kurz gesagt: Man muss nicht immer mehr kaufen –nur klüger.



„Im Frühling gibt es bei uns wieder Bärlauchkäse, der für mich den Geschmack der Saison wunderbar einfängt. Was viele nicht wissen: Wir nehmen Käse im Markt fast nie eiskalt aus dem Kühlschrank – sonst schmeckt man nur die Hälfte. Zehn Minuten bei Zimmertemperatur reichen schon. Kleine Käsereste sollte man nicht unterschätzen: Sie lassen sich gut für Pasta oder im Salat verwenden und sind oft aromatischer als große Stücke. Und ganz wichtig: Käse ist nicht schlecht, nur weil er reifer riecht Viele Sorten werden genau dann erst richtig spannend.“

Langenegger Bärlauchkäse, 1 kg
Wer aufmerksam durch den Markt geht, kann viel Geld sparen. Bei SPAR sind jede Woche andere Produkte in Aktion. Welche das sind, erfährst du über die SPAR-App oder unsere Flugblätter. Gerade bei Grundnahrungsmitteln lohnt sich das.“
Code scannen, SPAR-App holen, gün ig einkaufen!







Vom Schnuppern zur Marktleitung. Von der zweiten Lehre bis zur Gebietsverantwortung. Zwei Karrieren bei SPAR – und warum Entwicklung hier kein Zufall ist.
Nathalie Strimmer und René Ditzer haben ihre Karriere beide mit einer Lehre bei SPAR begonnen. Kein starrer Plan, kein vorgezeichneter Weg – aber das klare Gefühl:
Heute, rund zwanzig Jahre später, zeigt sich: Es hat gepasst. Nathalie Strimmer ist als SPAR-Gebietsleiterin für die Region Bregenz und das Leiblachtal unterwegs, René Ditzer leitet den EUROSPAR










Bregenz-Kronhalde. Was die beiden verbindet, ist das Vertrauen, sich auf Dinge einzulassen, die man vorher nicht kannte – und zu merken, dass genau dort etwas entsteht. Dazwischen: Viele Märkte, viele Entscheidungen, viele Situationen, die man nicht planen kann – und die sich im Rückblick trotzdem richtig anfühlen. Zwei Wege, die zeigen, wie unterschiedlich Karriere bei SPAR aussehen kann.

• Einstieg bei SPAR: 2000 (Einzelhandelslehre)
• Stationen: Lehre, Abteilungsleiter, SPAR-Top-Verkäufer & SPAR-Meister
• Heute: Marktleiter EUROSPAR Bregenz-Kronhalde
• Verantwortung: EUROSPAR-Markt mit rund 75 Mitarbeitenden
• Darf in seinem Einkaufskorb nie fehlen: SPAR Pudding Mousse
• Einstieg bei SPAR: 2006 (zweite Lehre als Einzelhändlerin)
• Stationen: Lehre, Marktleiterin, SPARTop-Verkäuferin & SPAR-Meisterin
• Heute: SPAR-Gebietsleiterin für Bregenz & Leiblachtal
• Verantwortung: mehrere Märkte und rund 300 Mitarbeitende
• Darf in ihrem Einkaufskorb nie fehlen: SPAR PREMIUM Garnelen
Wie hat dein Weg bei SPAR begonnen?
Mit einer bewussten Entscheidung. Nach meiner landwirtschaftlichen Ausbildung habe ich 2006 eine zweite Lehre bei SPAR begonnen. Mir war wichtig, mit Menschen zu arbeiten – und mit Lebensmitteln. Diese Kombination hat für mich sofort Sinn gemacht.
Ganz unkompliziert. Ich habe einen Schnuppergutschein bekommen, war im Markt – und wusste sofort, dass das passt. Ich habe meine Lehre begonnen und bin danach Schritt für Schritt weitergegangen.
Was war der wichtigste Schritt in deiner Laufbahn?
Mein erster eigener Markt. Ab diesem Moment ging es nicht mehr nur um die eigene Arbeit, sondern um ein ganzes Team. Ab da hat sich mein Blick auf Führung komplett verändert.








Der Sprung in die Marktleitung. Man ist plötzlich für alles verantwortlich – für Menschen, Abläufe und Entscheidungen. Das verändert den Blick auf den Job komplett.
Warum bist du bei SPAR geblieben?
Weil ich mich weiterentwickeln konnte. Ich arbeite gern mit Menschen, habe ein Gespür für Lebensmittel und denke zugleich in Zahlen. Bei SPAR verbinde ich all das – mit Verantwortung und Gestaltungsspielraum.
Weil es bei SPAR immer einen nächsten Schritt gibt. Ob neue Aufgaben, neue Märkte oder gänzlich neue Möglichkeiten: Man kann sich weiterbilden, Rollen wechseln und sogar in andere Bereiche hineinschauen.
Was schätzt du besonders an deiner aktuellen Position?
Dass ich aktiv mitgestalten kann. Ich sehe Zahlen, Qualität und


1. Lehrjahr Nathalie, 2006


Abläufe – aber vor allem sehe ich Menschen. Wenn sich ein Markt weiterentwickelt und ein Team stärker wird, weiß ich, wofür ich unterwegs bin.
Dass ich jeden Tag merke, dass es auf mich ankommt. Ein Markt funktioniert nur, wenn das Team funktioniert – und dafür bin ich da. Ich mag diese Mischung aus Verantwortung, Tempo und direktem Kontakt mit den Menschen. Genau das macht den Job für mich aus.
Was würdest du jemandem raten, der heute bei SPAR startet?
Neugierig bleiben und Verantwortung übernehmen. Bei SPAR bekommt man viel zugetraut –aber man muss es auch wollen. Von nichts kommt nichts.
Offen bleiben für Veränderung. Der Handel wandelt sich ständig – und mit ihm die Chancen. Wer bereit ist, Neues anzunehmen, weiterzudenken und sich einzubringen, findet hier viele spannende Möglichkeiten.



Frühling, Genuss & ein bisschen Glück:
Mache mit beim großen Heimat & ich Gewinnspiel und sicher dir die Chance auf eine von zwei Gutscheinkarten im Wert von je 200 € – perfekt für deinen nächsten Einkauf voller regionaler Lieblingsprodukte.
GEWINNSPIELFRAGE:
Für wen kocht Haubenkoch Wolfgang Mätzler im Rahmen von „Fairkocht macht Schule“?
A) Für Kindergärten und Schulen
B) Für Hotels und Restaurants






Einsendeschluss ist der 05.05.2026. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barablöse nicht möglich. Teilnahmerecht haben nur frankierte Coupons bzw. E-Mails mit korrekter Antwort. Mitarbeitende von SPAR sind ausgeschlossen. Mit der Teilnahme erklären sich alle Teilnehmenden mit der Veröffentlichung ihres Namens in der SPAR Heimat & ich oder auf spar.at sowie mit der elektronischen Verarbeitung von Name und E-Mail-Adresse einverstanden.



































Für die Teilnahme am Gewinnspiel eine E-Mail mit dem Betreff „SPAR Heimat & ich – Frühlingsausgabe“ sowie der richtigen Antwort an heimat.vorarlberg@spar.at senden. Oder die richtige Antwort per Postkarte an folgende Adresse schicken: SPAR-Zentrale Dornbirn, Wallenmahd 46, A-6850 Dornbirn.
































VORGESTELLT
EUROSPAR Feldkirch hämmerlecenter, Hämmerlestraße 24
Parken
96 Parkplätze
71 Tiefgaragenplätze
Mo – Fr: 7:15 – 19:30 Uhr
Sa: 7:15 – 18:00 Uhr
• Rund 80 Mitarbeitende
• Feinkost in Bedienung
• Von außen zugängliche Pfandrückgabe





Manchmal willst du einfach schnell etwas Gutes einkaufen – ohne Suchen, ohne Umwege. Reingehen, dich sofort zurechtfinden, das Benötigte mitnehmen und wieder los. Genau dieses Gefühl beschreibt den Minimal-Einkauf: nicht weniger Genuss, sondern weniger Aufwand.
Genau darauf reagieren die neuen SPAR-Märkte. Sie sind so aufgebaut, dass du dich schnell orientieren kannst. Kurze Wege, klare Zonen, starke Basisprodukte und vor allem viel persönlicher Service. Alles greift ineinander – ohne dich aufzuhalten. Du fi ndest regionale Basics dort, wo du sie erwartest. Und Produkte, die du oft brauchst, genau dort, wo sie Sinn machen.
Weniger suchen, bewusster einkaufen
Der Trend zum Minimal-Einkauf zeigt, wie sich unser Verhalten verändert hat. Wir kaufen öfter kleiner ein – dafür gezielter. Wir greifen zu Produkten, die sich bewährt haben. Und wir schätzen Märkte, in denen Entscheidungen leichtfallen und die Suche nach Produkten nicht lange dauert. Für SPAR Vorarlberg heißt das: nicht mehr anbieten, sondern
besser auswählen und übersichtlicher gestalten. Damit dein Einkauf genau das bleibt, was er sein soll – unkompliziert.
„Das neue Ladenbaukonzept überzeugt mit modernem Design, optimierten Abläufen und klar strukturierten Sortimenten für kurze, praktische Wege. Den entscheidenden Feinschliff geben jedoch die Mitarbeitenden vor Ort.”
Carina Pollhammer, Geschäftsführerin SPAR Vorarlberg
EUROSPAR Feldkirch, hämmerlecenter
Nach dem Umbau zeigt sich der EUROSPAR-Markt im hämmerlecenter moderner, großzügiger und noch stärker auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet. Als erster EUROSPAR-Markt in Vorarlberg setzt der Standort auf das neueste Ladenbaukonzept –mit klaren Wegen, zeitgemäßem Design und einem besonders angenehmen Einkaufserlebnis. Frische, Feinkost in Bedienung und regionale Vielfalt stehen im Mittelpunkt. Ob schneller Einkauf zwischendurch oder großer Wocheneinkauf: Das Sortiment ist übersichtlich, vielfältig und auf Alltagstauglichkeit ausgelegt. Bei Fragen stehen die Mitarbeitenden immer mit Rat und Tat zur Seite. Ein Markt, der mit der Zeit geht – und den Einkauf spürbar einfacher macht.


















































































































Ein kurzer Selbsttest, der Ordnung schaff t – und zeigt, wie bereit dein Kühlschrank für den Frühling wirklich ist. Wie gut ist er organisiert? Weißt du, was wo liegt? Oder überrascht dich beim Öff nen eher das Vergessene? Mach den Test und fi nde heraus, welcher Kühlschrank-Typ du bist.
Umkreise die Nummer, die auf dich zutriff t:
Wenn du den Kühlschrank öffnest …
1 findest du alles auf Anhieb 2 weißt du ungefähr, wo was sein müsste 3 lässt du dich überraschen
Lebensmittel nach vorne räumen – das … 1 machst du regelmäßig 2 passiert bei dir nur manchmal 3 machst du nie
Die kälteste Zone im Kühlschrank …
Lebensmittel wegwerfen passiert dir …
Angeschnittenes (Käse, Wurst, Zwiebeln)
fast nie
wird bei dir richtig verpackt
1
findest du nicht
ab und zu 3 öfter, als dir lieb ist
verpackst du meistens (nicht immer)
liegt bei dir oft offen herum
Zähle, welche Zahl du am häufigsten umkreist hast. Deine Auswertung:
2
Kühlschrank-Überflieger:in
Du hast alles im Blick, nichts vergisst du. SPAR-Tipp: Mit frischen SPAR-Produkten bleibt dein Kühlschrank genauso souverän organisiert. Bravo!
Ziemlich gut dabei
Du weißt, wie’s geht – nur nicht immer. SPAR-Tipp: Einkaufsliste einpacken, bei SPAR gezielt zugreifen. Schon läuft’s wieder rund. Wetten?
3
Kühlschrank mit Eigenleben
Man weiß nie genau, was einen erwartet. SPAR-Tipp: Kurz reinschauen, dann erst zu SPAR –spart Überraschungen und Platz.
Richtige Kühlschrankordnung? Find t du auf Seite 50








