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Nutzfahrzeuge_oktober_2021

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Transport & Logistik Nutzfahrzeuge

Bild: Hämmerle Spezialtransporte GmbH

15. Oktober 2021

Abschreibung Steuern, Grenzen und Regeln bei NFZ

Grüne Logistik Digitalisierung und CO2-Reduktion

Autonome Lkw‘s Nachhaltiger Gütertransport


2 Transport & Logistik

Freitag, 15. Oktober 2021 Extra

Herausforderungen im Spezialtransport Seit 20 Jahren stemmt das Team des Harder Transportunternehmens Hämmerle größte Herausforderungen. Viele erleben heute aufgrund Ursachen verschiedenster Art eine schwierige Situation bei der Leistungserbringung im Beruf. Gerade in der Transportbranche wurden Problemstellungen durch die Corona-Situation und die Personalentwicklung am Markt befeuert. Das Team von Hämmerle Spezialtransporte ist besondere Aufgaben seit 20 Jahren gewöhnt und nimmt nicht umsonst eine Topposition unter den Vorarlberger Transportspezialisten ein. So steht Hämmerle stets auch dann zur Verfügung, wenn normale Transporteure oder auch Mitbewerber nicht weiterkommen oder eine spezielle Aufgabe keine leichte Lösung bietet. Eine Vielzahl an Projekten wurden in der Vergangenheit und werden auch in Zukunft mit den umfangreichen technischen Möglichkeiten von Hämmerle für die Kunden realisiert. Der Weg zum Entladeort oder die Dimension des Ladegutes und die speziellen Lenkvoraussetzungen der Transportgeräte sind ausschlaggebend für die Realisierung von Kundenwünschen und Kundenerfordernissen. Faktor Personal In den letzten 1 ½ Jahren waren die Corona-Erschwernisse für das Hämmerle-Fahrpersonal nicht einfach. Fabian und Reinhard Hämmerle erläutern: „Wir zählten mit unserer Dienstleistung zu den Syste-

Transport eines Büromoduls zur Talstation Brandnertal. merhaltern und unsere Leute auf den Fahrzeugen waren in allen europäischen Ländern – auch jenen mit hoher Inzidenz – großer Ansteckungsgefahr ausgesetzt. Wir hatten zu unserem Glück in all dieser Zeit bis heute in der Firma keine Corona-Ansteckungen zu verzeichnen!“ Auch der Harder Transportspezialist kämpft derzeit mit Personalproblemen. Es gilt, den natürlichen Abgang mit jungen Leuten neu aufzubauen. Derzeit gibt es Überlegungen, Kraftfahrer-Lehrverhältnisse in dem Harder Vorzeigebetrieb zu installieren. Fabian Hämmerle: „Der Job als Spezialist auf unseren Spezialfahrzeugen ist ein sehr reizvoller Job und hat in jedem Fall Zukunft für technisch interessierte junge Leute.“

Großprojekt neue Rheinbrücke Permanent wird auch in den modernen und damit leistungsfähigen Fuhrpark investiert. Technik und Manpower lassen Hämmerle Transporte auch die wirklich großen Herausforderungen realisieren: Die riesigen Stahlelemente der neuen Rheinbrücke zwischen Hard und Fußach wurden zur Gänze durch Hämmerle-Fahrzeuge vom Herstellerwerk in Slany bei Prag zur Baustelle transportiert. Genau nach Vorgabe der Stahlbauer mussten die Komponenten terminlich abgestimmt angeliefert werden, weil sie in Fußach vor Ort verschweißt und letztendlich über den Rhein verschoben werden. Derzeit ist die Fahrbahn – Unterkonstruktion zur

Fotos: Hämmerle Spezialtransporte

Gänze angeliefert und bereits fast zum endgültigen Platz verschoben. Es fehlen nur noch die Pylonen, die das Hämmerle-Team aber erst nach Betonaufbau im Laufe des nächsten Jahres anliefern kann. Chalettransport auf den Pfänder Ein hochinteressantes Projekt führten die Transportspezialisten auf den Pfänder durch. Hotelchalets, welche in Belarus produziert und mit ausländischen Tiefbettfahrzeugen angeliefert wurden, mussten die Bergstrecke auf den Pfänder transportiert werden. Jeder, der die Pfänderstraße in Lochau kennt weiß, was es bedeutet mit Dimensionen von 4 Meter Breite und einer Gesamthöhe

Kranarbeit für einen Helikopter-Hangar im Montafon. von 5,30 Metern bei den gegebenen, engen Kurvenradien zu fahren. Für das HämmerleTeam ist das business as usual und ein Job nach seinem Gusto: Alle acht Chalets wurden von den Hämmerle-Kraftfahrern perfekt und nach Plan bei der Hotelbaustelle angeliefert. Berliner Schule in Rekordzeit Exakte Planung, exzellente Mitarbeiter, sorgfältiges und gekonntes Umsetzen von Projekten zeichnen die Harder Transportexperten aus. Mit einer großen Anzahl von Fahrzeugen wird von Hämmerle Spezialtransporte innert der nächsten vier Jahre für einen Großkunden aus dem Bregenzerwald sogar ein Projekt in Berlin realisiert. In Holzbauweise werden 32

LOGISTIKPROFI Für Ihr Business sind wir im Einsatz post.at/businesspaket

Wer in Österreich Paketlogistik sagt, sagt Post. In unserem dichten österreichweiten Logistiknetz sorgen neben unserem großen Post-Team auch modernste Technologie und intelligente Prozesse dafür, dass Ihre Pakete rasch und zuverlässig ankommen. 2020 haben wir bereits 166 Millionen Pakete transportiert – und täglich werden es mehr. Unsere starke Infrastruktur macht uns zu Ihrer starken Versandpartnerin.

Schulen gebaut und das Harder Unternehmen liefert innert 10 Tagen jeweils ca. 90 Schulzimmerelemente just in time an. So entsteht innert 10 Tagen ein Schulrohbau in Holzbauweise. Reinhard und Fabian Hämmerle: Hämmerle ist stolz, Teil dieses Schulprojekts zu sein und maßgeblich für die Abwicklung innert dieser kurzen Bauzeit mitverantwortlich zu sein. ANZEIGE

Daten & Fakten Hämmerle Spezialtransporte GmbH Grafenweg 15 6971 Hard Tel.: 05574 85300 info@haemmerle-spez.at www.haemmerle-spez.at

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Der Güterverkehr wächst, gleichzeitig fehlen aber rund 500 Fahrer(innen). Wer sich für die Ausbildung zum/zur Berufskraftfahrer(in) entscheidet, wählt einen Job mit Zukunft. Foto: Jens Ellensohn

Sicherer Job: Lehre als Berufskraftfahrer(in) Leere Tankstellen und Supermarktregale: Der Mangel an Lkw-Fahrer(inne)n ist derzeit vor allem in Großbritannien zu beobachten. In Vorarlberg hingegen starten Lehrlinge mit der Ausbildung zum/ zur Berufskraftfahrer(in) in einen zukunftssicheren Job. Der B ­ erufsinfotag findet am 20. November 2021 in vier verschiedenen Betrieben statt.

aufgrund anZahl, die sich ­ stehender Pensionierungen noch erhöhen wird. „Wer sich für einen zukunfts­ sicheren Job interessiert, ist mit dieberaten ser Lehre bestens ­ – denn der Güterverkehr wächst Jahr für Jahr und mit ihm die Nachfrage nach gut ausgebildeten Berufskraft­(inne)n“, so Zimmerfahrer­ mann.

Vom Umgang mit Staplern über das Wissen modernster Telematik bis hin zum Lenken schwerer Lastkraftwagen – die Ausbildung als ist Berufskraftfahrer(in) vielfältig und spannend. Im Rotationssystem lernen die Lehrlinge alle Arbeitsabläufe kennen: die Werkstatt, das

Job-Info Berufskraftfahrer(in) Für den Start in die Lehre als Berufskraftfahrer(in) muss die neunjährige Pflichtschule abgeschlossen sein. Interessenten sollten sich neben dem Truckleben selbst auch für Technik, Mechatronik und Logistik begeistern sowie für Zoll- und Transportkunde. Neben dem Fahren zählt auch die Strecken- und Terminplanung oder das Ausfertigen der erforderlichen Transport- und Zollpapiere zu den alltäglichen Anforderungen im Berufsalltag der Berufskraftfahrer(innen).

Michael Zimmermann FG-Obmann Güterbeförderungsgewerbe, WKV

Die kompletten Führerscheinkosten – B, C, CE und C95 – werden bei dieser Lehre vom Aus­bildungsbetrieb übernommen. Logistiklager und das Büro stehen genauso auf dem Programm wie der Beifahrersitz und die Führerscheinprüfung. „Die Ausbildung zum Fahrer bzw. zur Fahrerin erfolgt stufenweise. Zuerst nimmt der oder die Auszubildende auf dem Beifahrersitz Platz und später kann er oder sie direkt im Unternehmen den LkwFührerschein machen“, erklärt Michael Zimmermann, WK-Obmann der Fachgruppe Güterbeförderungsgewerbe Vorarlberg. „Besonders attraktiv dabei: Die kom­ pletten Führerscheinkosten werden vom Ausbildungsbetrieb übernommen“, ergänzt Zimmermann. Aktuell stehen in Vorarlberg 500 Lastkraftwagen still, weil Fahrer(innen) fehlen. Eine

Die Ausbildung im Detail Die Lehre dauert drei Jahre, die Berufsschule findet geblockt in Mattighofen in Ober­ österreich statt. Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit einer vierjäh­ rigen Doppellehre oder einer Lehre mit Matura. Die Lehrlingsentschädigung liegt zwischen 689,15 Euro im ­ ersten Lehrjahr und 1293,91 ­ Euro im dritten Lehrjahr bzw. 1476,75 Euro im vierten Lehrjahr bei einer Doppellehre. Vorbeischauen beim Infotag Alle, die einen Einblick in die Welt der Berufskraftfahrer(innen) bekommen möchten, sind zum Berufsinfonachmittag am 20. November eingeladen. In vier Transportunternehmen Vorarlbergs werden zahlreiche Details des Berufs erklärt und die unterschiedlichen Ausbildungsabteilungen vorgestellt. Abgerundet wird der Tag mit einer abendlichen Info-Veranstaltung in der Mohrenbrauerei Dornbirn. Internationaler Fahrermangel Blickt man auf die internationale Situation des

Fahrer(innen)mangels in der Logistikbranche, fällt nicht nur Großbritannien auf. Dort kommen in diesen Tagen Menschen nicht mehr zur ­Arbeit, weil einige der Tankstellen keinen Benzin mehr haben. Der Fahrer(innen) mangel wirkt sich jedoch nicht nur auf die Tankstellen, sondern auch auf leerbleibende Supermarktregale aus. Ein Grund dafür ist u. a. auch der Brexit. Neben England und Österreich fehlen auch in Italien Berufskraftfahrer(innen). Um diese Lücken zu schließen, fordern die Frächterverbände mehr Arbeitsgenehmigungen für Ausländer(innen), wie das Magazin „dispo“ berichtet. Zusätzlich zehrte die aktuelle Corona-Pandemie auch an den Nerven der LkwLenker(innen). Der seit Jahren herrschende Fahrer(innen)-mangel hat sich durch die Folgen der Virusausbreitung natürlich weiter verschärft. Denn aufgrund der starken Nach­ frage der Verbraucher(innen) nach Gütern und den vielen Hamsterkäufen haben viele Supermarktketten ihre Lieferfrequenzen erhöht, was sich auf die Lkw-Lenker(innen) auswirkt. Nicht zuletzt trugen auch die Grenzschließungen in der gesamten EU und die damit verbundenen langen Staus dazu bei, dass die Lkw-Fahrer an ihre Grenzen stießen.

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Umweltgerechtere Logistik Zukunftsfähige Konzepte für ein umweltbewusstes SupplyChain-Management ermöglichen gleichzeitig wirtschaftliches Wachstum und die Erreichung der Klimaziele 2030 in Österreich. CO2-Emissionen, die durch Transport, Lagerung und Kommissionierung entstehen, können durch Green-LogisticMaßnahmen reduziert werden. Weihnachten ist gefühlt nur noch eine Armlänge weit entfernt. Jährlich kümmern sich Logistiker(innen) in dieser ­Jahreszeit um eine vermehrte Anzahl an Paketen. Damit die Rohstoffe und diverse Zwischenprodukte zu den Herstellern, Güter in die Läden und schließlich Geschenke auch rechtzeitig unter den Weihnachtsbaum kommen, müssen die Logistikketten reibungslos funktionieren und noch nachhaltiger werden. Mit Green Logistics – grüner Logistik – können nicht nur Kosten eingespart, sondern

Mobilität 2030 Bis zum Jahr 2040 möchte das BMK den Straßenverkehr um ca. 25 Prozent reduzieren. Förderungen für Mobilität und Infrastruktur sollen an eine Klimapartnerschaft ge­ koppelt werden. Zur Erreichung der Klimaneutralität 2040 ist der Fahrzeugbestand recht­ zeitig auf emissionsfreie Antriebe umzustellen. Ab 2022 gibt es in Öster­ reich eine CO2-Steuer.

Ein digitales und leistungsstarkes Lagerverwaltungssystem gehört zur guten Basis für nachhaltige Logistik. auch die Umwelt und somit das Klima geschützt werden. Nachhaltigkeit in den Bereichen Logistik, Transport und Verkehr werden immer wichtiger. CO2-Reduktion, Digitalisierung, Kostensenkung sowie Energieeffizienz sind dabei zentrale Punkte. Zeitgleich zeigten festgefahrene Frachtschiffe und geschlossene Grenzen in der Corona-Pandemie, wie abhängig die internationalen Wertschöpfungs- und Logistikketten in der Mobilität sind. Österreichs Mobilitätsmasterplan 2030 für den Verkehrssektor bietet hier umweltverträgliche

Lösungen. Die Ziele lauten: bestmöglich Verkehr vermeiden, verlagern, verbessern und den Anteil aus Rad- und Fußverkehr, Öffis und Carsharing deutlich erhöhen. Ressourcenschonung Eine nachhaltige Logistik fördert den reibungslosen Austausch von Waren, Gütern und Informationen. Umweltschutz und Kosteneffizienz inklusive. Beispielsweise minimiert eine moderne Beleuchtungstechnik im Speditionslager bis zu 90 Prozent des Verbrauchs. Moderne Lagersysteme und ­ Kommissioniermethoden ver-

Fotos: Shutterstock

rund um die Waren und Güter im Lager dienen zusätzlich als Grundlage für eine nachhaltige Logistik. Die digitale Bestandsführung schafft Planungssicherheit und verringert den Verwaltungsaufwand, hilft Schwachstellen zu identifizieren und die Transparenz zu erhöhen. So können Leerfahrten und Standzeiten reduziert, Wege optimiert und der Warennachschub intelligent gesteuert werden. Eine nachhaltige Logistik soll dazu ganzheitlich gedacht und realisierbar sein. Deshalb rentieren sich auch ­ ökologische Maßnahmen. Sie werden sogar oft mit staatlichen Förderungen unterstützt. Ideen sind in diesem Bereich etwa PV-Anlagen auf Werksund Lagerdächern, Heizsysteme wie Erdwärme, Gebäudeisolierungen zur Wärmedämmung oder Integration einer Fuß­ bodenheizung. Allgemein gesehen, ergeben so viele kleine einzelne Faktoren einen großen Beitrag zum Klimaschutz.

ringern die Fehlerquote und machen sich auch wirtschaftlich bemerkbar. Zudem lassen sich Lagerflächen logisch ­aufteilen und mit Bewegungsmeldern ausstatten, um den Energie­ verbrauch zu senken. So lassen sich auch schon durch kleine, intelligente Anpassungen spürbare Ein­ ­ sparungen verwirklichen. Eine nachhaltige Logistik ist aber nicht nur organisatorischer Natur, sondern auch technischer. Moderne Technik Sowohl eine moderne und leis­ tungsstarke Lagerverwaltungssoftware als auch Detailwissen

Grüne Logistik spart erheblich CO2-Emissionen ein.

Stabile Lieferketten Trotz Kapazitätsengpässen regelmäßige Frachtcharterund Sammelflüge für zeitkritische Transporte. Die Weltkonjunktur erholt sich und die industrielle Produktion zieht ebenfalls wieder an. Aufgrund von Kapazitätsengpässen kommt es aber zu einem Mangel an bestimmten Gütern und Ersatzteilen. cargo-partner unterstützt mit seinem EMERGENCY Martin Schenzel Managing Director Österreich

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Charter-Verbindungen In Reaktion auf die zunehmende Kundennachfrage hat der Transport- und ­L ogistikanbieter seine Charter-Services zwischen Asien und Europa um wöchentliche Charterflüge

cargo-partner bietet zusätzlich wöchentliche Charterflüge Fotos: E. Horvath zwischen Asien und Europa an. von Zhengzhou nach Budapest und von Frankfurt nach Zhengzhou und zurück ergänzt. Neben diesen regelmäßigen Charter-Services erhält cargo-partner laufend Ad-hoc-Anfragen für Voll- und Teil-Charterflüge zur Beförderung dringend benötigter Güter oder spezifische on-BoardCourier-Dienste. Wöchentliche Sammelflüge in die USA und aus Vietnam Es wurde auch ein wöchentliches TeilladungsCharterprogramm von Wien nach Chicago O’Hare International Airport eingeführt, um die steigende Nachfrage in die USA abzudecken. Der Flughafen Wien dient dabei als idealer Hub für Zentral- und Ost-

europa, während Chicago einen strategischen Ausgangspunkt für die Verteilung im Mittleren Westen der USA darstellt. Darüber hinaus bietet cargo-partner seit dem Frühjahr einen neuen Sammelgut-Service mit wöchentlichen Abflügen von Hanoi und Ho Chi Minh City nach München, Frankfurt und Wien an.

Daten & Fakten cargo-partner wurde 1983 gegründet. Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2020 mit weltweit 3600 Mitarbeiter(inne)n einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.


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Fürs Klima: emissionsfreie Busse Seit August 2021 müssen laut EU-Richtlinie Mindestziele bei der Beschaffung und dem Einsatz von Straßenfahrzeugen eingehalten werden. Es ist ein weiterer Schritt, die nationalen Klimaziele zu erreichen und den Verkehr neu auszurichten. Vorarlberg startet mit vier EBussen im Linienbetrieb in eine klimafreundlichere Zukunft. Österreich hat sich, wie alle anderen EU-Staaten auch, zum Ziel gesetzt, saubere Mobilitätslösungen zu fördern und somit langfristig auf einen emissionsfreien Verkehr der Nutzfahrzeuge zu setzen. Dieses Bestreben hat seinen Ursprung in der europäischen „C le a n -Ve h i c le - R i c ht l i n i e 2030“ und betrifft die Beschaffung leichter und schwerer Nutzfahrzeuge, die vor allem für die Personenbeförderung und deren Gepäck oder für die Güterbeförderung ausgelegt und gebaut sind. Das heißt, dass öffentliche Auftraggeber bei der Beschaffung von

E-Bus fürs Klima. Foto: Shutterstock

Im Vergleich zum Dieselbus haben E-Busse eine CO2-Einsparung von über 90 Prozent über die Lebensdauer. Straßenfahrzeugen betriebsbedingte Energie- und Umweltauswirkungen während der gesamten Lebensdauer berücksichtigen müssen. Klima-Leitfaden In Österreich bietet der klimaaktiv mobil Leitfaden eine Übersicht über die am Markt bereits verfügbaren Elektround Wasserstoffbusse und soll damit als Entscheidungshilfe für die öffentliche Beschaffung dienen. Insgesamt fahren seit Ende 2020 schon 175 E-Busse auf Österreichs Straßen im Linienbetrieb. Das

bedeutet ein Anstieg von rund 35 % im Vergleich zu 2014. Die E-Busse haben eine Reichweite von 180 bis 300 Kilometer. Sie wandeln jeden Bremsvorgang in die Energiegewinnung für die Akkus um und bis diese wieder voll auf Kurs sind, dauert es gerade mal etwas länger als eine halbe Stunde. Elektrobusse verringern also nicht nur die CO2-Belastung für Mensch und Umwelt, sondern auch die Lärmbelästigung enorm. Außerdem produzieren sie keine Schadstoffe wie Feinstaub, Stickoxide oder Schwefeldioxid.

Vorarlbergs E-Busse In Vorarlberg sind seit Ende Februar 2020 vier E-Busse auf den Linien zwischen Bludenz, Feldkirch und Götzis unterwegs. Sie sind 12 Meter lang, haben eine schnelle Ladezeit und fahren täglich zwischen 3.30 Uhr und Mitternacht sogar bis zu 400 Kilometer. Somit setzte das Land Vorarlberg und der Verkehrsverbund (VVG) gemeinsam mit ÖBB-Postbus den Startschuss für noch umweltfreundlichere Mobilität im Land. Die Erwartungen für den Betrieb wurden teilweise sogar

Foto: Land Vorarlberg/D. Mathis

übertroffen. Anfänglich war es noch unklar, wie sich die Jahreszeiten auf den Stromverbrauch der Busse auswirkt, denn im Sommer braucht es eine Klimaanlage und im Winter eine Heizung. Es zeigte sich jedoch, dass sich der Stromverbrauch in den Sommermonaten kaum änderte, weil der Motor, im Gegensatz zu den Diesel-Modellen, keine Abwärme produziert und es somit weniger Kühlleistung braucht. Im Winter hingegen ist eine Zwischenladung notwendig, um auf die übliche Reichweite zu kommen. Entscheidend

sind auch die Fahrweise und das Verkehrsaufkommen. Bei besonders sparsamer Fahrweise sind zu Schicht-Ende ein paar Prozent mehr an Restladung übrig – dafür werden die Lenker(innen) entsprechend geschult. Ein weiterer Vorteil der E-Busse ist die Stille im Bus, man kann nur noch das Abrollgeräusch der Reifen hören – bei den Diesel-Modellen hingegen sind das Motorbrummen im Heck laut zu hören und die Vibration deutlich zu spüren. Wie ÖBB-Postbus bekannt gibt, sollen im kommenden Jahr in Vorarlberg eventuell drei weitere E-Busse angeschafft werden. Jedoch sind die Lieferzeiten momentan sehr lange. Wichtig ist dem Verkehrsverbund Vorarlberg, dass der E-Bus aufgrund der hohen Fixkosten so viele Kilometer wie möglich macht. Alternativ wird die Option eines Wasserstoffbusses geprüft.

E-Busse in Vlbg. Marke: IVECO Type: Heuliez GX 337 ELEC Höhe: 3,4 Meter Leistung: Permanent: 120 kW, 1016 Newtonmeter Batteriekapazität: 343 kWh, 6 Batteriepakete (4 am Dach, 2 im Heckbereich) Reichweite: ca. 290 km Kapazität: 33 Sitz- und 44 Stehplätze Eigengewicht: 13.910 kg

Einride: Autonome Nutzfahrzeuge Marktführer wie das schwedische Einride beweisen sich als europäische Pioniere im Bereich der elektrisch-autonomen Fahrzeuge. Gesteuert und koordiniert werden diese teilweise über KI. So soll der Gütertransport zukünftig nachhaltiger werden. Wie schnell die Logistikbranche zum Stocken kommt, konnte im vergangenen Jahr nicht nur mit der auf Grund gelaufenen Ever Given im Suezkanal erlebt werden. Auch durch Corona geschlossene Grenzen verhinderten einen reibungslosen Güterverkehr. Zudem kommen heute Logistiker(innen) nicht mehr an den Themen Nachhaltigkeit, Innovation und künstliche Intelligenz (KI) vorbei. Pionier in Europa Ein schwedisches Start-up namens „Einride“ beschäftigt sich seit 2016 mit autonomen elektrischen Transportfahrzeugen. 2017 hat das Unternehmen einen selbstfahrenden

Elektro-Lkw vorgestellt, der von Fahrer(inne)n ferngesteuert wird. Im vergangenen Jahr wurde er aktualisiert und beweist damit, dass elektrischautonom fahrende Transportlösungen heutzutage nicht nur gute Möglichkeiten sind, sondern hervorragende Geschäftsmodelle darstellen. „Einride“ will mit seinem „T-Pod“, wie der LKW ohne Fahrerkabine genannt wird, das Verkehrssys­ tem positiv verändern. Neben dem T-Pod entwickelt das schwedische Start-up auch herkömmliche, von Menschen bediente E-Lkws, ferngesteuerte Fahrersysteme, E-Ladestationen und eine revolutionierende Infrastruktur. Heute gilt Einride als einer der führenden Anbieter im Bereich der elektrisch-autonomen Fahrzeuge. Nachhaltiger Gütertransport Das T-Pod-Design wurde bei dessen Aktualisierung nur dezent angepasst. Der Hauptfokus lag darauf, ihn erstmals auf globaler Ebene kommerzi-

Bridgestone wird offizieller US-Einführungspartner und exklu­ siver Reifenlieferant für Einride auf dem US-Markt.

Einride war das erste Unternehmen der Welt, das 2019 einen elektrischen, selbstfahrenden Lkw auf öffentlichen Straßen zu Fotos: Einride kommerziellen Zwecken eingesetzt hat. Die Gründer(innen): Robert Falck, Linnéa Kornehed und Filip Lilja. ell verfügbar zu machen sowie einen neuen Standard der selbstfahrenden Transportfahrzeuge zu ermöglichen. Der neue T-Pod soll für die Serienproduktion vorbereitet werden. Seit 2019 testet Einride seine autonomen Lkws auf Schwedens öffentlichen Straßen. Ab sofort ist es also für Unternehmen möglich, völlig nachhaltig und im Vergleich zu den heutigen DieselLkws, sicherer und effizienter Güter zu transportieren. Die autonom fahrenden E-Lkws werden von der intelligenten Frachtmobilitätsplattform koordiniert.

Branchenführer überzeugt Verschiedenste Branchenführer und inzwischen Einride-Kunden sind überzeugt vom autonomen elektrischen Transport. Nicht nur Coca-Cola und Eletrolux, sondern auch Lidl Schweden sowie das schwedische Batterieunternehmen Northvolt sagten den verstärkten Einsatz mehrerer Pods zu. Oatly, das schwedische Lebensmittelunternehmen, versicherte ebenfalls seinen E-Fuhrpark mit autonom fahrenden Lkws zu erweitern. DB Schenker setzt den autonomen T-Pod seit 2019 auf einer öffentlichen Straße im schwedischen Jönköping ein.

Seit Juni 2021 ist auch ­Ahlsell, größter Händler von Installationsprodukten in Skandinavien, Partner von ­ Einride mit dem Ziel der Elektrifizierung und Automatisierung des ­Güterverkehrs. Die Transporte begannen im Juni 2021 und sollen 40 Tonnen Kohlendioxidemissionen pro Jahr einsparen. Mit dem japanischen Reifenhersteller Bridgestone ging Einride im August 2021 eine ­ Partnerschaft ein, um auch am US-Markt gemeinsam inno­ vative und nachhaltige Ver­ kehrs­ lösungen für autonomelektrische Fahrzeuge zu ­ent­wickeln.

Impressum | Redaktion: Johanna Walser, Russmedia Verlag GmbH Bilder: wie bezeichnet Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

Einride Pod Details Ladekapazität: 15 Standardpaletten Gewicht mit voller Ladung: 20 Tonnen Länge: ca. 7 Meter Batteriekapazität: 200 kWh Energie Reichweite mit einer Ladung: 200 km Seit 2019 auf öffentlichen Straßen Schwedens getestet Mehr Infos: www.einride.tech/


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Freitag, 15. Oktober 2021 Extra

Zwei neue Vans, keine NoVA Mit dem Kangoo und dem Express bietet Renault seit Mitte des Jahres zwei Kleintransporter der neuesten Generation an. Sie versprechen großes Ladevolumen, hohe Variabilität und geringe Erhaltungskosten dank NoVA-freier und wartungsarmer Motoren. Der Kleintransporter ist für viele Unternehmen ein zentraler Bestandteil ihres Arbeitsalltags. Dafür muss er viele Anforderungen erfüllen: Variabel und robust muss er sein, ein hohes Ladevolumen bieten und durch lange Wartungsintervalle die Standzeiten gering halten. Gleichzeitig sollen die Anschaffungsund Erhaltungskosten niedrig sein, um einen effizienten Betrieb zu gewährleisten. So weit die Theorie. Nur: findet man solche Universaltalente wirklich auf dem Markt? Renault sagt Ja! Erst Mitte dieses Jahres hat der französische Hersteller

zwei Kleintransporter vorgestellt, die genau diese Ansprüche erfüllen sollen: Die jüngste Generation des VanKlassikers Kangoo und den gänzlich neuen Renault Express. Während der Kangoo seine bewährten Qualitäten um mehr Technologie, Komfort und Variabilität erweitert, zielt der Express auf Unternehmen ab, die das beste Preis-Wert-Verhältnis auf dem Markt suchen. Renault Kangoo: Technik, Komfort, Vielseitigkeit Mit dem ab 17.300 Euro netto erhältlichen neuen Kangoo richtet sich Renault in erster Linie an Flottenkunden wie Handwerks- und Handels­ betriebe, die Wert auf hohe ­Variabilität, maßgeschneiderte Aus- und Umbauten und modernste Technologien le­ gen. Der innovative Laderaum verfügt beispielsweise über das Easy Inside Rack – eine einklappbare, abschließbare Galerie unter dem Fahrzeugdach.

Der neue Renault Express ist speziell für junge Unternehmen und kleine Flotten konzipiert. Ab sofort in Österreich bestellbar.

Aufgrund ihrer geringen Emissionswerte sind die beiden Vans Kangoo und Express von der NoVA befreit. Sie kann je nach Karosserie­ version – der Kangoo ist mit kurzem oder langem Radstand

verfügbar – bis zu 2,5 Meter lange Gegenstände aufnehmen und sicher verstauen. Der 3,3

Hochwertiges Design, neu gezeichnete Frontpartie mit Chromakzenten und dynamischen Elementen: der neue Renault Kangoo.

bis 4,9 m3 große Laderaum kann so ohne Einschränkungen genutzt werden. Die Induktionsladefläche, das Renault EASY LINK-Multimediasystem, Apple CarPlay und Android Auto, die Full-LED-Scheinwerfer und zahlreiche modulare Ablagen im Innenraum machen den Kangoo auf Wunsch zum mobilen Büro. Für den Antrieb sorgen zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren, sie leisten zwischen 75 und 130 PS und sind dank ihrer geringen Emissionswerte allesamt NoVA-befreit. Renault Express: das beste Preis-Wert-Verhältnis Der Renault Express ist das jüngste Mitglied der Nutzfahrzeugpalette von Renault. Er

Fotos: Renault Communications

bietet mit einem Einstiegspreis von 14.500 Euro netto das beste Preis-Wert-Verhältnis und richtet sich so an kleine Unternehmen, Handwerker oder Gewerbetreibende, die einen ­ verlässlichen, robusten und vielseitigen Partner für ihre täglichen Arbeitswege suchen. Dafür setzt der Express auf ein großzügiges Ladevolumen mit 3,3 bis 3,7 m3, auf eine besonders breite Öffnung der seitlichen Ladetüre, auf viele Ablageflächen und Konnektivität der neuesten Generation. Seine vier Motoren – ein Benzinund drei Dieselaggregate stehen zur Auswahl – leisten zwischen 75 und 100 PS und sind – genauso wie die des Kangoo – alle von der NoVA befreit.

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Freitag, 15. Oktober 2021 Extra

Lebensdauer eines Nutzfahrzeugs Nutzfahrzeuge sind im Fuhrpark eines Unternehmens nicht mehr wegzudenken. Steuerlich gibt es dabei e ­ inige Dinge zu beachten. E ­ twa diverse Einschränkungen und Grenzen oder ab wann man von einem Fiskal-Lkw spricht. Wird ein neues Nutzfahrzeug im Unternehmen angeschafft, gibt es eine gesetzliche Min­ destnutzungsdauer von acht Jahren. Lkw oder Busse ha­ ben wegen ihrer betrieblichen Verwendung normalerweise eine Nutzungsdauer von fünf Jahren. Kostet ein Fahrzeug mehr, kann dieses nicht in voller Höhe abgesetzt wer­ den. Die Anschaffungskosten werden nur bis zu einer An­ gemessenheitsgrenze von 40.000 Euro als betrieblich veranlasst anerkannt. Kostet ein Kfz mehr als 40.000 Eu­ ro, sind sowohl die Anschaf­ fungskosten als auch die wertabhängigen laufenden

Kosten wie Versicherungen als Privataufwand steuerlich nicht abzugsfähig. Die Ange­ messenheitsgrenze gilt auch für Gebrauchtfahrzeuge. Leasing Generell unterscheidet man bei Kraftfahrzeugen zwi­ schen Finanzierungs- und Operating-Leasing. Meistens handelt es sich beim KfzLeasing aber um ein Finan­ zierungsleasing – also einen verdeckten Ratenkauf. Für Pkw und Kombis gelten die­ selben Vorschriften wie beim Kauf (Nutzungsdauer und Angemessenheitsgrenze). Das heißt, die Leasingrate ist nicht in voller Höhe absetzbar. Der Aufwand muss durch einen Aktivposten korrigiert bzw. die Angemessenheitsgrenze berücksichtigt werden. Ein Aktivposten ist hier als eine Korrekturgröße bei der Ge­ winnermittlung zu verstehen. Die Leasingraten sind meist

Fiskal-Lkw, als begünstigte Wirtschaftsgüter, sind maßgeblich für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag. auf eine kürzere Vertragsdau­ er berechnet und mit dieser Korrekturgröße werden dann die Leasingraten auf die vor­ geschriebene Nutzungsdauer von acht Jahren verteilt. Absetzung Fiskal-Lkw Die steuerlichen Einschrän­ kungen der Angemessenheits­ grenze, der achtjährigen Nut­ zungsdauer oder der Aktivpo­ sten beim Leasing gelten nicht für Lkw, Busse und bestimmte definierte Kfz wie Kastenwagen, Kleinlastkraftwagen, Pritschen­ wagen, Leichenwagen, Klein­ busse (Mini Van) und Kleinau­ tobusse („Fiskal-Lkw“), die zu mehr als 50 Prozent betrieblich

Vorsteuern für Aufwendungen mit Lkw sind abzugsfähig.

Neue Führung Seit Mai 2021 ist Hannes Wölfl Geschäftsführer des Verbundes Porsche Bregenz und Dornbirn.

genutzt werden. Die genaue Definitionsliste veröffentlich­ te das ­Finanzministerium. Bei diesen besteht also die Mög­ lichkeit, Vorsteuer geltend ma­ chen zu können. Im Detail muss ein Klein­ lastkraftwagen jedoch u. a. folgende Merkmale vorwei­ sen, um als Fiskal-Lkw zu gel­ ten: Heckklappe(n), nur eine Sitzreihe für Fahrer(in) und Beifahrer(in), mit dem Fahr­ zeug fest verbundenes, nicht leicht entfernbares Trenn­ gitter oder eine Trennwand hinter der Sitzreihe, seitliche Verblechung des Laderaumes und keine seitlichen Fenster, die Sitzhalterungen im Lade­

raumbereich müssen entfernt sein oder die kraftfahrrecht­ liche und zolltarifische Einstu­ fung als Lastkraftwagen. Diese Bedingungen müssen bereits bei der Werksauslieferung vom Hersteller vorhanden sein. Ein nachträglicher Um­ bau bewirkt keine Änderung der Einstufung. Für ein Kfz, das als Pkw eingestuft ist, gibt es also keinen Vorsteuerab­ zug, wenn es später zu einem Klein-Lkw umgebaut wird. Au­ ßerdem gelten alle vor 2002 angeschafften Kleinbusse einkommenssteuerlich noch als Pkw bzw. Kombi und sind also mit den steuerlichen Ein­ schränkungen zu beachten.

Wissenswertes Für Lkw und Kleinlastkraft­ wagen (zu mehr als 50 Prozent ­betriebl. Nutzung) gibt es: • keine Angemessen­ heitsgrenze • keine Mindestnutzungs­ dauer und • keinen Aktivposten für Leasingraten Absetzbar sind im Ausmaß der betrieblichen Nutzung: • AfA – (bei Nutzungsdauer von üblicherweise fünf ­Jahren für Neufahrzeuge) • L easingraten etriebskosten •B

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Hannes Wölfl will die Posi­ tion als führender Anbieter weiter ausbauen. Kund(inn)­ enservice und Kund(inn)­ enzufriedenheit stellt er dabei an oberste Stelle. Firmen- wie PrivatkundenHannes Wölfl GF Verbund Porsche Bregenz und Dornbirn

Kund(inn)enservice und Kund(inn)enzufriedenheit stehen bei Porsche ganz oben auf der Prioritätenliste. Fotos: Porsche

Wir stehen für unsere Kund(inn)en in Fragen der Mobilität mit Rat und Tat zur Verfügung.

zeuge kann der Betrieb mit Neuheiten auftrumpfen. Der neue Caddy ist dieses Frühjahr neu auf den Markt gekommen. Aktuell startet die Markteinführung des neuen VW Multivan.

und -kundinnen werden bei Porsche im ganzen Prozess betreut und dies sowohl im Neu- wie im Gebraucht­ wagenbereich. Speziell bei der Marke VW Nutzfahr­

Digitalisierung Das digitale Buchungssys­ tem erleichtert das Hand­ ling von Wunschwerkstatt­ terminen: Einfach auf der Homepage einsteigen, den Button Werkstatttermin

M. Schnitzer, NutzfahrzeugMarkenleiter Dornbirn.

Fotos: shutterstock

C. Grabher, NutzfahrzeugMarkenleiter Bregenz.

buchen anklicken, einlog­ gen und zum vereinbarten Termin das Auto vorbei­ bringen. E-Mobilität Neben der klassischen Pa­ lette an Volkswagen, Volks­ wagen-Nutzfahrzeugen, Audi, SEAT, ŠKODA und ­ Porsche zeigt sich das ­ Unternehmen als Topan­ ­ bieter im E-Fahrzeug­bereich bei dem man aus dem Vollen schöpfen kann: Von den VW-Elektromo­ dellen sind der ID.3, ID.4 ­ ll­radler ID.4 GTX und der A lieferbar. Dazu kommen vollelek­trische SUV von Au­ di wie der e-tron oder der Q4 e-tron. Auch der Cupra Born, der Skoda ENYAQ , der Porsche Taycan oder bei den Nutzfahrzeugen der e-Crafter weisen den Weg in die Zukunft der Mobili­ tät. Auch diverse Hybrid­ modelle werden in allen Marken angeboten.

Verbrauch: 4,8 – 7,5 l/100 km. CO2-Emission: 126 – 170 g/km. Symbolfoto.

A-6850 Dornbirn Schwefel 77 Telefon +43 5572 25310 www.porschedornbirn.at

A-6901 Bregenz Rheinstraße 76 Telefon +43 5574 74320 www.porschebregenz.at


8 Nutzfahrzeuge

Freitag, 15. Oktober 2021 Extra

Passende Fahrzeuge für jeden! Wenn es um Nutzfahrzeuge geht, ist Auto Gerster einer der richtigen Ansprechpartner im Land. Das Unternehmen vertreibt auch Nutzfahrzeuge mit Hybrid- und Elektromotoren. Auto Gerster ist als Nutzfahrzeugzentrum ausgezeichnet und erfüllt dadurch höchste Standards und internationale Normen. Mit den Marken Opel, Ford und neu seit diesem Jahr auch Peugeot ist Auto Gerster im Nutzfahrzeugbereich bestens aufgestellt. Erst kürzlich wurden die Nutzfahrzeuge der Marke Ford wieder zu Österreichs Nummer 1 gewählt. Ob Logistik, Transport oder Vertrieb: Auto Gerster bietet eine große Auswahl an Nutzfahrzeugen – vom Lieferwagen über unterschiedliche Fahrgestelle, Kabinen und Umbauten ab Werk bis zu speziellen Aufbauten. Kurz: Bei Gerster findet jeder das Fahrzeug, das perfekt zu seinem Geschäft passt. Zusätzlich erhält man die notwendige Expertise und das passende Zubehör für die vielseitigen Aufgaben. Wie bereits erwähnt, vertreibt Auto Gerster nun auch Peugeot als Hausmarke und

Alexander Troiser, Verkaufsleiter Ford

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Ob Logistik, Transport oder Vertrieb: Auto Gerster bietet eine große Auswahl an Nutzfahrzeugen. Für jeden Einsatz das passende Fahrzeug.

Fotos: Auto Gerster

bekommt auch weitere Modelle im Nutzfahrzeugbereich. Der Peugeot Boxer, Expert und Partner sind drei davon. E-Mobilität Ein weiteres Highlight bei den Nutzfahrzeugen, welche Auto Gerster vertreibt, sind Hybridund Elektromotoren bei den leichten Nutzfahrzeugen. So gibt es bereits fast alle Nutzfahrzeugmodelle auch in einer umweltfreundlichen Variante. Am besten man lässt sich gleich von gut geschulten Verkäufern und Verkäuferinnen bei Auto Gerster beraten.

Fast alle Nutzfahrzeugmodelle gibt es bei Auto Gerster auch mit Elektro- oder Hybridmotoren.

Bis 2025 müssen 38,5 Prozent der neu angeschafften leichten Nutzfahrzeuge öffentlicher Unternehmen emissionsfrei sein.

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Autohaus Wehinger 6900 Bregenz Mariahilfstraße 6 T 05574 44450

Auto Metzler 6870 Bezau Wilbinger 218 T 05514 2151

Symbolfoto. 1)2) Unverbindlich empfohlener, nicht kartellierter Aktionspreis (beinhaltet Importeurs- und Händlerbeteiligung) exkl. USt. bzw. inkl. USt., inkl. NoVA, nur gültig für Gewerbekunden bis 31.10.2021. Freibleibendes Angebot. Nähere Informationen auf www.ford.at. 3) Der maximale Unternehmervorteil (beinhaltet Importeurs- und Händlerbeteiligung) exkl. USt. , inkl. NoVA ist ein unverbindlich empfohlener Preisnachlass, der vom unverbindlich empfohlenen, nicht kartellierten Listenpreis des Neufahrzeugs abgezogen wird. Aktion nur gültig für Gewerbekunden. Unternehmervorteil abhängig von der Kundenfuhrparkgröße und dem gewählten Modell. Freibleibendes Angebot. *Ford ist gemäß den Zulassungen im Jahr 2020 und den Zulassungen bis 31.07.2021 Österreichs Nutzfahrzeugmarke Nummer 1 bis 3,5 Tonnen. (Quelle: Statistik Austria)


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