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AT - Krankenhaus der Zukunft

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EINE THEMENZEITUNG VON MEDIAPLANET

Versorgung umgestalten Lesen Sie die gesamte Kampagne auf zukunft-medizin.info

Krankenhaus der Zukunft FOTO : W I L D B I L D

Wie gelingt Gesundheitsversorgung, die Technologie, Spezialisierung und Menschlichkeit verbindet?

Dr.in Irene Fialka zeigt, weshalb wir Versorgung, Strukturen und Zuständigkeiten umgestalten müssen. Seite 06


2 | Lesen Sie mehr unter zukunft-medizin.info VORWORT

Entgeltlic

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VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT DIESER AUSGABE

Marlene Fertner Project Manager Mediaplanet GmbH

IN DIESER AUSGABE

04 Dipl. KHBW Michael Kazianschütz, MBA, MSc Wie intelligente Prozesse den Klinikalltag verbessern

Dr.in Gertraud Leimüller erklärt, wer KI kontrolliert

Project Manager: Marlene Fertner Business Developer: Julia Stempfer, MA Lektorat: Sophie Müller, MA Grafik und Layout: Juraj Príkopa Managing Director: Bob Roemké Fotocredits: wenn nicht anders angegeben bei Shutterstock Medieninhaber: Mediaplanet GmbH, Bösendorferstraße 4/23 · 1010 Wien · ATU, 4759844 · FN 322799f FG Wien Impressum: mediaplanet.com/at/impressum/ Distribution: Der Standard Verlagsgesellschaft m.b.H. Druck: Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag Gesellschaft m.b.H. & Co KG Kontakt bei Mediaplanet: Tel: +43 676847785227 E-Mail: hello-austria@mediaplanet.com ET: 22.9.2026

Bleiben Sie in Kontakt:

Mediaplanet Austria @mediaplanet.austria

FOTO : R A I N ER S C H O D I T S C H

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Die Zukunft des Krankenhauses ist vernetzt

MMag. Dr. Alexander Degelsegger Sektionsleiter – Gesundheitssystem und Digitalisierung des Gesundheitswesens

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ie qualitativ hochwertige Versorgung in Krankenhäusern ist das Rückgrat unseres Gesundheitssystems – und zugleich einer der Bereiche, in denen Reformdruck und die Chancen durch Innovation am klarsten aufeinanderprallen. Erwartungen an Digitalisierung und künstliche Intelligenz sind groß und berechtigt, doch die Umsetzung von Digitalisierungsprozessen in Krankenhäusern ist komplex – sowohl in der Versorgung als auch in Administration und Logistik. Es geht dabei einerseits um neueste Technologien und andererseits um Kooperation, Leadership und darum, voneinander und vom internationalen Umfeld zu lernen. Das Krankenhaus der Zukunft ist kein isoliertes Haus, sondern ein Knotenpunkt in einem vernetzten, patient:innenzentrierten Versorgungssystem – eng verzahnt mit Primärversorgung, extramuraler Sekundärversorgung, Pflege, Rehabilitation und digitalen Gesundheitsdiensten. Damit diese Vision Wirklichkeit wird, braucht es aktive Gestaltung

von Nahtstellen, Bekenntnis zu gemeinsamen Standards (zur einheitlichen Datensprache, Qualität, zum öffentlichen Nutzen etc.), integrierte Dateninfrastrukturen, Austausch und abgestimmte Investitionen. Die nötigen Reformprozesse brauchen Mut zur Veränderung – aber auch Verlässlichkeit für Personal und vor allem Patient:innen. Innovation entfaltet ihren Wert erst dort, wo sie im Versorgungsalltag ankommt. Eine neue Technologie, die Personal zusätzlich belastet statt entlastet, verfehlt ihren Zweck. Digitale Unterstützung muss Patient:innen abholen und mitnehmen. Die Beiträge dieser Ausgabe beleuchten genau diese Facetten und zeigen, wie unterschiedlich und zugleich verbunden die Zukunftsthemen unserer Spitäler sind. Wir laden Sie ein, diese Beiträge zu lesen, zu hinterfragen und mitzudiskutieren. Denn: Das Krankenhaus der Zukunft entsteht nicht von allein, sondern im Dialog mit all jenen, die es täglich mit Leben füllen!


MEDIAPLANET | 3 Entgeltliche Einschaltung FOTO : O N G KG

Altersfreundlichkeit muss selbstverständlich werden Siegfried Binder, HCM, Pflegedienstleiter Pflege Simmering und Sprecher des Schwerpunkts „Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen“ des Österreichischen Netzwerks gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen (ONGKG), erklärt, was ein altersfreundliches Krankenhaus ausmacht. Herr Binder, warum rückt Altersfreundlichkeit im Krankenhaus der Zukunft stark in den Fokus – und was macht es altersfreundlich? Menschen werden älter – aber nicht gesünder. Das gilt für beide Seiten: Patient:innen und Mitarbeiter:innen. Die entscheidende Frage ist, wie wir in der Pflege und Versorgung mit älteren Menschen umgehen. Altersfreundlichkeit ist zuallererst ein Bekenntnis des jeweiligen Hauses. Das muss in Leitlinien und Organigramm festgeschrieben und von allen Mitarbeiter:innen – angefangen bei den Führungskräften – in die Praxis umgesetzt werden. Dazu braucht es Verantwortliche, die alternsgerechte Strukturen schaffen. Dieser Anspruch bringt auch bauliche Maßnahmen mit sich: alternsgerechte Räume, Wege, Sanitär- und Sicherheitsanlagen, aber auch Heizung und Kühlung. Letzteres wurde jahrzehntelang vernachlässigt – mit der Folge, dass wir diesen Sommer unzumutbare 30 °C und mehr in Behandlungs- und Krankenzimmern sowie Personalräumen hatten.

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen in der Umsetzung? Eine Einrichtung auf Altersfreundlichkeit umzustellen, ist vor allem eine Frage der finanziellen

Machbarkeit. Budgets sind knapp, Personaldecken dünn. Hilfsmittel beispielsweise, die Pflegekräfte beim Umlagern bettlägeriger Patient:innen entlasten, schonen den Rücken. Fehlen sie, steigt der Krankenstand. Fehlt es sowieso schon an Personal, betreuen noch weniger Kräfte die Kranken. Ein Teufelskreis: Aus der teilweisen Unterversorgung resultiert, dass viele Patient:innen in einem pflegebedürftigeren Zustand entlassen werden als erwartet – was wiederum ihre Angehörigen belastet. Schlimmstenfalls kommt es zu kostspieligen Klagen.

Was muss sich langfristig ändern? Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass jede:r alt werden kann. Für die Gesundheit muss man früh etwas tun. Wer sie in der Jugend vernachlässigt, zahlt später viel, um sie zu erhalten oder wiederzubekommen. Als Arbeitsstelle muss ein Krankenhaus seinen Mitarbeiter:innen die Chance bieten, im Haus zu altern – mit entsprechenden Arbeitsplatzveränderungen. Es geht darum, dass Mitarbeiter:innen gesund in Pension gehen können. Die Arbeitskultur im Haus muss deshalb auf echter Wertschätzung des Alters fußen – und auf dem Wissen, dass das Alter Menschen verändert: Kranke wie Gesunde.

Diese Veränderung anzunehmen und ihr gerecht zu werden, ist besonders auf geriatrischen Fluren wichtig, wo Demenz bei den Patient:innen zur Tagesordnung gehört – verbunden mit einem starken Drang nach Beweglichkeit. Entsprechend sicher müssen Laufund Kommunikationswege gestaltet sein. Krankenhäuser, die das ernst nehmen, sind besser aufgestellt – für ihre Patient:innen und als attraktive Arbeitgeber:innen.

Wie kann eine Einrichtung überprüfen, wo sie im Prozess steht? Das ONGKG-Anerkennungsverfahren bietet dafür ein strukturiertes Instrument: Einrichtungen bewerten sich anhand der fünf Standards zuerst selbst, erstellen daraufhin einen Maßnahmenplan und werden schließlich von Gutachter:innen geprüft. Je nach Erfüllungsgrad – mindestens 60, 75 oder 85 % je Standard – erfolgt eine Anerkennung auf Bronze-, Silber- oder Goldniveau, die vier Jahre gültig ist. Ein Effekt der Selbstbewertung ist es, organisationsweit für das Thema Altersfreundlichkeit zu sensibilisieren und aufzuzeigen, welche Maßnahmen es braucht. Sie ist ein erster Schritt, den jede Gesundheitseinrichtung unabhängig von einer Zertifizierung jederzeit auf der ONGKG-Website tätigen kann.

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4 | Lesen Sie mehr unter zukunft-medizin.info INSPIRATION

Digital denken, nachhaltig handeln: Wie moderne Kliniklogistik Personal und Ressourcen entlastet Die Krankenhauslogistik steht vor der Herausforderung, Personal zu entlasten, Prozesse effizienter zu gestalten und Ressourcen nachhaltiger einzusetzen. Dipl. KHBW Michael Kazianschütz, MBA, MSc, zeigt, welches Potenzial Digitalisierung und intelligente Logistikprozesse dabei bieten.

Einen echten Mehrwert schaffen heute vor allem automatisierte Transportsysteme wie autonome mobile Roboter (AMR) und fahrerlose Transportsysteme (FTS), Rohrpost und Warenaufzüge, die Güter wie Medikamente, Sterilgut, Speisen, Wäsche und Abfall zuverlässig und mitunter ohne Personalbindung an- bzw. abtransportieren. Ebenso wichtig sind Themen wie ‚Track & Trace‘-Systeme zur Transport- bzw. Sendungsverfolgung sowie der Einsatz von RFID-Technologie insbesondere bei der Entpersonalisierung von Dienstbekleidung. Essenziell sind auch die Abbildung digitaler Zwillinge mithilfe von 3D-Capturing und KI-gestützte Bedarfsprognosen für Verbrauchsmaterial. Der Mehrwert

liegt letztlich darin, dass diese Technologien Routineaufgaben übernehmen und Prozesse planbarer sowie transparenter machen.

Digitale Lösungen sollen Prozesse verbessern. Wo erleben Sie im Krankenhausalltag aktuell noch die größten Reibungsverluste, die sich mit intelligenten Logistikprozessen vermeiden ließen? Die größten Reibungsverluste entstehen dort, wo noch Push-Systeme mit dezentralen Stationslagern dominieren und Bestände manuell nachbestellt werden, statt auf Pull-Prinzipien wie Kanban oder RFID-gesteuerte Schrankfächer zu setzen. Auch die fehlende Trennung von Patient:innen- und Logistikflüssen führt zu Zeitverlust und unnötigen Wegen, wenn Verund Entsorgung über dieselben Aufzüge und Korridore laufen wie der Patient:innentransport. Ein weiteres Problem ist die mangelnde Vernetzung von Logistiksystemen

mit dem Krankenhausinformationssystem und ERP, wodurch Informationsbrüche zwischen Bestellung, Lager und Station entstehen. Intelligente Logistikprozesse mit durchgängigem Track & Trace über die gesamte Supply Chain – von der ‚Quelle‘ bis zur ‚Senke‘ – könnten diese Reibungsverluste deutlich reduzieren.

Der Personalmangel beschäftigt derzeit nahezu jedes Krankenhaus. Welchen Beitrag kann eine moderne Kliniklogistik leisten, damit Pflegekräfte und andere Berufsgruppen wieder mehr Zeit für ihre Kernaufgaben haben? Eine moderne Kliniklogistik kann Pflegekräfte deutlich entlasten, indem sie nichtklinische Tätigkeiten wie Materialnachschub, Transportfahrten oder Bestandskontrollen übernimmt oder automatisiert. Voraussetzung dafür sind jedoch entsprechende Investitionen in die notwendige

FOTO : VA L M I R L I R A

Herr Kazianschütz, digitale Technologien halten zunehmend Einzug in die Krankenhauslogistik. Welche Entwicklungen schaffen bereits heute einen echten Mehrwert und warum?

Dipl. KHBW Michael Kazianschütz, MBA, MSc Bereichsleiter Wirtschaft / Logistik Leiter Stabsstelle Supply Chain Management LKHUniv. Klinikum Graz


MEDIAPLANET | 5

Infrastruktur und Technologie. Pull-Systeme wie RFID-gesteuerte Schrankfächer sorgen dafür, dass Material verlässlich verfügbar ist, ohne dass Pflegekräfte selbst bestellen oder suchen müssen. Fahrerlose Transportsysteme und Rohrpost übernehmen zusätzlich Wege, die sonst wertvolle Arbeitszeit binden würden. Langfristig könnte man auch über neue Berufsbilder nachdenken, die als Schnittstelle zwischen Medizin, IT und Supply Chain fungieren und Prozesse professionell steuern. So gewinnt die Pflege Zeit zurück, die direkt der Patient:innenversorgung zugutekommt.

Viele Krankenhäuser investieren in Digitalisierung. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit aus einzelnen digitalen Lösungen ein durchgängiger und effizienter Logistikprozess entsteht? Damit einzelne digitale Lösungen zu einem durchgängigen Prozess

werden, braucht es standardisierte Schnittstellen zwischen Logistiksystemen, Krankenhausinformationssystem und ERP-System. So fließen Daten ohne Medienbrüche. Ebenso wichtig ist ein integriertes Prozessmanagement, das Beschaffung, Lagerung, Transport und Entsorgung als eine durchgängige Kette begreift statt als isolierte Einzelprozesse. Bauliche Voraussetzungen wie zentralisierte Logistikzentren und eine modulare, logistikgerechte Bauweise (‚Design for Logistics‘) unterstützen dies zusätzlich. Neben den erwähnten ‚Track & Trace‘-Systemen über die gesamte Lieferkette hinweg braucht es die klare strategische Entscheidung der Klinikleitung, Logistik als eigenständigen, professionell gesteuerten Bereich zu etablieren.

Nachhaltigkeit gewinnt auch im Krankenhaus zunehmend an Bedeutung. An welchen Stellschrauben können Kranken-

häuser ansetzen, um Ressourcen zu schonen und gleichzeitig wirtschaftlicher zu arbeiten? Die Logistik ist ein zentraler Hebel für Nachhaltigkeit, etwa durch die Reduktion von Einwegmaterial zugunsten von Kreislaufsystemen wie Mehrweg-Sterilcontainern statt Einwegverpackungen. Auch die Optimierung von Transportwegen durch Bündelung von Lieferungen und Just-in-Time-Belieferung senkt den CO2-Ausstoß spürbar. Konsignationslager und eine stärkere Bündelung der Beschaffung über Einkaufsgemeinschaften können zudem helfen, Überbestände und Verfallsware zu reduzieren. Abfalltrennung und -verwertung als integraler Bestandteil der Logistikplanung sowie eine resiliente Lieferkette mit Sicherheitsbeständen kritischer Güter runden das Nachhaltigkeitskonzept ab – wirtschaftlicher und ökologischer Nutzen gehen dabei Hand in Hand.

Entgeltliche Einschaltung

Digitaler Zwilling für das Krankenhaus der Zukunft Mittels 3D-Capturing erstellt EXARON einen digitalen Zwilling des Logistiktunnels am LKH-Univ. Klinikum Graz für besseres Onboarding und effizienteren Transport von Gütern und Patient:innen.

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er VR-Brille steuern wir einen Avatar in Form eines Crash-Test-Dummies durch fotorealistische Tunnel und Regalreihen. Dabei handelt es sich aber nicht um eine fiktive Spielewelt, sondern um ein exaktes 3D-Modell des Logistiktunnels des LKH-Univ. Klinikum Graz. „So lernen neue Mitarbeiter:innen spielerisch, sich in dem knapp zwei Kilometer langen Tunnel zurechtzufinden. Visualisierung ist eine zentrale Stärke unserer Technologie – ob für Remotebegehungen, digitale Showrooms oder Notfallübungen“, erklärt

EXARON-Geschäftsführer Thomas Kaufmann. So werden Orte virtuell erlebbar und lassen sich einfach webbasiert abrufen. Besonders beeindruckend lässt sich das anhand der Aula der TU Graz, des Eingangsbereichs des Red Bull Ring oder des Grazer Schlossbergs nachvollziehen. EXARON setzt dabei aber nicht auf bloße Aneinanderreihung von 360-Grad-Aufnahmen. Mittels 3D-Capturing entsteht ein vollständiges Modell mit Millionen von Datenpunkten. Das erlaubt, Logistik- mit Positionsdaten zu verknüpfen, um Artikel exakt lokalisieren zu können. Aufgrund

seiner hohen Präzision kann es auch zum Training von Automatisierungslösungen – etwa in der Robotik oder für selbstfahrende Fahrzeuge – oder als Planungsgrundlage für Um- oder Zubauten genutzt werden. „Die Zusammenarbeit zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial im Modell steckt. Der Ansporn für uns ist es, gemeinsam mit unserem Projektpartner an Optimierungen zu feilen und neuartige Lösungen zu entwickeln“, betont Kaufmann.

Weiterführende Informationen und 3D-Visualisierungen finden Sie auf exaron.at


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Entgeltlic

Krankenhaus der Zukunft: nachhaltige Spezialmedizin im integrierten Gesundheitsökosystem Österreich verfügt über eine erstklassige Gesundheitsversorgung. Dieses Niveau gilt es auch für kommende Generationen zu sichern. Dafür müssen wir unser Gesundheitssystem umgestalten. FOTO : G R EG O R S I N A I _ I N I T S

Dr.in Irene Fialka Unternehmerin und Präsidentin von women in Health IT

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ange Wartezeiten, überlastete Ambulanzen, Mehrfach-Untersuchungen, Personalmangel und ineffizienter Einsatz hochspezialisierter Infrastruktur bringen es an seine Grenzen. Entscheidend sind der Zugang zur adäquaten Versorgung, die Finanzierbarkeit und Produktivität der Einrichtungen und das Ziel: eine gesündere Bevölkerung. Gerade in Städten werden Krankenhäuser häufig zur ersten Anlaufstelle für Beschwerden, die außerhalb des Spitals besser und kostengünstiger behandelt werden könnten. Das „Wiener Spitalskonzept 2024“ geht z.B. davon aus, dass bis zu 30 % der stationären Fälle ambulant behandelt werden könnten. Gleichzeitig gibt es Einrichtungen mit zu geringen Fallzahlen, um Expertise nachhaltig aufzubauen und Qualität sicherzustellen. Geburtenstationen mit durchschnittlich einer Geburt pro Tag oder zu seltene Eingriffe sind weder effizient noch im Sinne der Patient:innensicherheit zukunftsfähig. Entscheidend ist daher nicht die Zahl der Betten, sondern die Verfügbarkeit der richtigen Behandlung, auch mithilfe von Telemedizin, und im Bedarfsfall eines Krankenhausbetts mit Behandlungsteam und entsprechender Infrastruktur. Das Krankenhaus der Zukunft ist ein strategisch positioniertes Spezialzentrum mit klarem Nachhaltigkeitskonzept, integriert in

Women in Health IT ist ein gemeinnütziger Verein an der Schnittstelle von Gesundheit, Digitalisierung und IT mit der Mission, Frauen als Expertinnen sichtbar zu machen und ihre Integration und ihr Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungs- und Entwicklungsprozessen in der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu stärken. Wir sind überzeugt: Die nachhaltige Neugestaltung des Gesundheitswesens gelingt nur gemeinsam.

ein (über)regionales Versorgungsökosystem. Primärversorgung, ambulante Fachversorgung, Tagesmedizin, niedergelassene Ärzt:innen, Rettungsorganisationen und Krankenhäuser müssen zusammenspielen – über Organisations- und Bundesländergrenzen hinweg. Wearables ermöglichen die Überwachung von Vitalparametern, Telemedizin macht Expertise standortunabhängig verfügbar. KI und digitale Anwendungen können das Personal entlasten. Patient:innen sollten früh mobilisiert und gemeinsam mit Angehörigen zur aktiven Mitwirkung an der Genesung befähigt werden. Digitale Visitenlösungen müssen die direkte Kommunikation zwischen Patient:innen und Behandlungsteam unterstützen. Der größte Hebel liegt jedoch außerhalb des Krankenhauses. Verstehen Menschen ihre Gesundheit besser und setzen sie digitale Werkzeuge sinnvoll ein, werden Erkrankungen früher erkannt und Krankenhausaufenthalte vermieden. Österreich hat hier Nachholbedarf: Laut Gesundheitsministerium verfügen nur ca. 50 % der Bevölkerung über ausreichende Gesundheitskompetenz. Prävention, Vorsorge, richtige Nutzung von Gesundheitseinrichtungen und gesunder Lebensstil müssen stärker im Alltag verankert werden. Gesundheitsdaten müssen sicher integriert und einfach zugänglich gemacht werden. Daten sollten nicht einzelnen Organisationen „gehören“, sondern für den größtmöglichen Nutzen der Patient:innen eingesetzt werden. Technologie allein schafft diese Transformation nicht. Entscheidend sind die Menschen, die sie entwickeln, anwenden und akzeptieren. Das gilt auch für Chancengleichheit und Gendermedizin. Die Perspektiven von Frauen müssen

in die Gestaltung des zukünftigen Gesundheitswesens stärker einfließen, weil unterschiedliche Perspektiven immer bessere Lösungen hervorbringen. Gendermedizin ist ein wesentliches Element der Präzisionsmedizin: Frauen und Männer haben unterschiedliche Symptome, Krankheitsverläufe und Therapieerfordernisse. Frauen versterben etwa häufiger an Herzinfarkten, weil ihre Symptome nicht dem „klassischen“ (männlichen) Bild entsprechen. Auch bei Endometriose fehlt es an spezialisierten, interdisziplinierten Anlaufstellen. Rund jede 10. Frau ist betroffen; viele Patientinnen durchlaufen jahrelang ohne richtige Behandlung das Gesundheitssystem. Auch Inklusion gehört ins Krankenhaus der Zukunft. Barrierefreie Gebäude und digitale Angebote verbessern Zugänglichkeit und Kommunikation und tragen zur Autonomie der Patient:innen und Vermeidung von Fehl- und Unterversorgung bei. Es entsteht somit nicht allein durch neue Gebäude, KI oder Telemedizin. Es ist Teil eines Systems, das Menschen befähigt, Technologie sinnvoll zu nutzen, Expertise dort einzusetzen, wo sie den größten Nutzen bringt, und Versorgung konsequent an Qualität und Outcome auszurichten. Dafür braucht es den Mut, Strukturen zu verändern, Standorte neu zu positionieren und Zuständigkeiten anders zu verteilen. Der Fortschritt ist ein Gesundheitsökosystem, in dem Menschen möglichst lange gesund bleiben, Erkrankte gut versorgt werden und das Krankenhaus seine Stärke ausspielen kann: hochspezialisierte und sichere Behandlung. Nachhaltige Veränderung gelingt nur gemeinsam – mit Patient:innen, Gesundheitsberufen sowie Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Lesen Sie mehr unter w-hit.org


MEDIAPLANET | 7 Entgeltliche Einschaltung

Der OP als vernetztes Ökosystem Der Operationssaal steht im Zentrum vieler klinischer Prozesse. Gleichzeitig ist er der Ort, an dem zahlreiche Systeme, Berufsgruppen und Informationen zusammenlaufen.

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ie Herausforderung besteht heute nicht mehr darin, einzelne Technologien bereitzustellen, sondern sie wirksam miteinander zu vernetzen. Die entscheidende Frage ist deshalb, wie gut Technologie, Daten, Menschen und Prozesse zusammenspielen. Genau darin liegt der Schlüssel zu mehr Transparenz, besserer Planung und einem effizienteren Krankenhausbetrieb. Im OP treffen heute zahlreiche Technologien und Prozesse aufeinander. Wo Systeme isoliert arbeiten, entstehen Medienbrüche, doppelte Eingaben und Informationslücken. Ein wirklich vernetzter OP betrachtet deshalb das gesamte perioperative Umfeld – von der Planung und Vorbereitung über den Eingriff bis zur Dokumentation und Sterilgutversorgung.

Wenn Informationen dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden

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Herausforderungen entstehen vor allem an den Schnittstellen: zwischen OP-Planung, Patient:innenaufnahme, OP-Koordination, Dokumentation, Aufbereitung und Sterilgutversorgung sowie der postoperativen Kapazitätsplanung. Informationen wie OP-Zeiten, Ressourcen, Instrumentenbedarf oder Änderungen im Tagesplan werden teilweise mehrfach erfasst oder manuell übertragen. Genau hier setzt der ganzheitliche Ansatz von Getinge an: Statt einzelne Systeme isoliert zu betrachten, geht es darum, Informationen und Prozesse miteinander zu verbinden. Werden relevante Daten durchgängig verfügbar, lassen sich Änderungen, Verzögerungen oder fehlende Ressourcen schneller erkennen und besser koordinieren. Dabei sollte die

Planung nicht am OP-Saal enden: Zur Planung gehören deshalb nicht nur OP-Säle, sondern auch Personal, Material, Intensiv- und Überwachungskapazitäten (IMC), Patient:innentransporte sowie die Sterilgutversorgung.

Daten schaffen die Grundlage Daten schaffen die Grundlage für mehr Transparenz, bessere Planbarkeit und fundierte Entscheidungen. Besonders in der OP-Planung liegt Potenzial: Realistischere OP-Dauern, eine bessere Ressourcenzuordnung und die vorausschauende Berücksichtigung von Intensiv- und IMC-Bedarf können kurzfristige Umplanungen reduzieren. Auch im laufenden OP-Betrieb können Daten zu Raumbelegung, Verzögerungen oder Prozesszeiten helfen, den Überblick zu behalten. Für Getinge bedeutet Vernetzung deshalb nicht, möglichst viele Daten zu sammeln. Entscheidend ist, sie im richtigen Kontext, zur richtigen Zeit und für die jeweils relevanten Rollen nutzbar zu machen. Strukturierte Daten können zudem doppelte Dokumentationsarbeit reduzieren, die Nachvollziehbarkeit erhöhen und perspektivisch eine bessere Entscheidungsunterstützung ermöglichen.

Technologie muss dem Menschen dienen Bei aller Digitalisierung bleibt der Mensch im Mittelpunkt. Technologie sollte das OP-Team nicht mit zusätzlichen Systemen belasten, sondern den Arbeitsalltag spürbar erleichtern. Wenn doppelte Dokumentationen, manuelle Statusabfragen, die Suche nach Informationen oder kurzfristige Koordinationsaufgaben reduziert werden, bleibt mehr Aufmerksamkeit für Patient:innensicherheit,

klinische Entscheidungen und die Zusammenarbeit im Team. „Das Ziel ist nicht mehr Digitalisierung, sondern eine bessere Unterstützung klinischer Entscheidungen, eine effizientere Nutzung von Ressourcen und mehr Zeit für die Versorgung der Patientinnen und Patienten“, sagt Christoph Sandrock, Head of Sales DHS – West Europe & Commercial Strategy bei Getinge. Digitalisierung ist damit kein Selbstzweck. Entscheidend ist, dass sich digitale Lösungen sinnvoll in bestehende Abläufe integrieren, Komplexität reduzieren und Informationen dort verfügbar machen, wo sie benötigt werden.

Zukunftsfähig heißt weiterdenken Ein zukunftsfähiger OP sollte dabei nicht für einen einzelnen Technologiezyklus geplant werden. Flexible, skalierbare Architekturen und offene Schnittstellen schaffen die Voraussetzung dafür, neue Anwendungen und Technologien künftig integrieren und den OP kontinuierlich weiterentwickeln zu können. Datenbasierte Planung, Analytics, automatisierte Workflows oder KI-gestützte Anwendungen können so Schritt für Schritt Teil eines vernetzten Gesamtsystems werden. Der OP der Zukunft ist damit kein isolierter Hightech-Raum, sondern ein intelligenter Knotenpunkt im Krankenhaus – verbunden mit Menschen, Prozessen, Daten und Entscheidungen. Je besser dieses Zusammenspiel gelingt, desto besser lassen sich Ressourcen koordinieren, Mitarbeitende entlasten und Versorgungsprozesse gestalten. Vernetzung wird damit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für das Krankenhaus der Zukunft.

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8 | Lesen Sie mehr unter zukunft-medizin.info EXPERTISE

KI stellt keine Diagnose – sie schlägt eine vor Dr.in Gertraud Leimüller, MPA (Harvard), CEO des Startups leiwand.ai, Leiterin des Austrian Lab for AI Trust (ALAIT) und Mitglied des Universitätsrates der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, erklärt, was KILiteracy ist – und warum sie im Krankenhaus der Zukunft zur Schlüsselkompetenz wird. FOTO : S EBAST I A N F R EI L ER

Dr.in Gertraud Leimüller, MPA (Harvard) Open Innovationund AI Expertin, Universitätslektorin

Welche Kompetenzen brauchen Ärzt:innen, Pflegepersonal und Führungskräfte, damit KI im Krankenhaus ihr Potenzial entfalten kann?

Wie gelingt es Krankenhäusern, eine Kultur zu schaffen, in der KI verantwortungsvoll, souverän und mit Vertrauen genutzt wird?

KI in der medizinischen Diagnostik gilt nach dem EU AI Act als Hochrisikoanwendung.1 Denn hier geht es um Leib und Leben. Daraus folgt, dass eine entsprechende Basiskompetenz vorhanden sein muss: Wer damit arbeitet, ob technologiegestützte Bilddiagnostik oder Empfehlungssysteme, muss eine KI steuern und kontrollieren können; nicht bedienen – steuern. Dazu muss ich wissen, wie das konkrete Produkt funktioniert, wozu es fähig ist und wo seine Grenzen liegen. Ich muss einen Vorschlag der KI einordnen, hinterfragen und begründet verwerfen können. Denn die Entscheidung über Diagnose und Therapie treffen Ärzt:innen, nicht die KI. Sie macht einen Vorschlag. Die Verantwortung für das, was daraus folgt, tragen Menschen.

Der erste Reflex vieler Menschen ist, der KI das Feld zu rasch zu überlassen: ‚Die kann das besser.‘ Vor dem Hintergrund von Personalmangel und engen Budgets im Gesundheitssystem trifft diese Denkweise auf einen Betrieb, der ohnehin auf Effizienz getrimmt ist. Das ist eine gefährliche Kombi, denn für einen souveränen Umgang mit KI ist genau das erforderlich, was Effizienzdruck als Erstes wegspart: Zeit. Hier liegt die Führungsaufgabe: Es braucht Räume, in denen Menschen Erfahrungen mit KI sammeln, Fehler besprechen und ausprobieren dürfen, welche Lösung ins Haus passt. Vertrauen in KI wächst mit Erfahrung – und die muss erlaubt werden.

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Warum wird KI-Literacy zur Schlüsselkompetenz und was heißt das für Ausund Weiterbildung? Sie ist keine Kür, sondern Pflicht – deshalb. Krankenhäuser stehen in der Haftung, wenn der KI-Einsatz zu fehlerhaften Diagnosen und Behandlungen führt. Das Personal muss KI folglich überprüfen können. Diese Kompetenz muss aufgebaut und erhalten werden. In einer Studie sank die Trefferquote erfahrener Endoskopiker:innen bei Darmspiegelungen ohne KI-Unterstützung nach der Gewöhnung an die KI deutlich.2 Für Aus- und Weiterbildung heißt das: KI-Kompetenz muss ins Curriculum. Und Mediziner:innen müssen trainieren, ihre Aufgaben auch weiterhin ohne KI auf höchstem Niveau zu erledigen. Andernfalls haben wir Systeme, die niemand mehr kontrollieren kann.

eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=OJ:L_202401689 www.eurekalert.org/news-releases/1094223, https://www.thelancet.com/journals/langas/article/PIIS2468-1253(25)00133-5/abstract

Entgeltliche Einschaltung

Das Gesundheitswesen der Zukunft beginnt mit der Bildung von heute Eine alternde Gesellschaft, neue Versorgungsbedürfnisse und der rasante technologische Wandel erfordern neue Lösungen.

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as Krankenhaus der Zukunft braucht Menschen, die das Potenzial neuer Versorgungsmodelle und Technologien erkennen, sie verstehen und ihre Umsetzung aktiv gestalten. Dafür sind Kompetenzen gefragt, die über technisches Wissen hinausgehen: strategisches Denken, Veränderungsmanagement und die Fähigkeit, Innovationen in die Praxis zu bringen. Als Bildungs- und Forschungspartnerin für das Gesundheitswesen vermittelt die Ferdinand Porsche FERNFH im Masterstudiengang Digitales Gesundheitsmanagement das nötige Know-how für diese Aufgaben: Digitalisierung,

eHealth und KI sowie deren strategische Integration in Organisationen und Versorgungsprozesse. Student:innen lernen, technologische Entwicklungen zu bewerten, digitale Transformationsprozesse zu gestalten und zukunftsfähige Lösungen für das Gesundheitswesen zu entwickeln. „Die digitale Transformation im Gesundheitswesen braucht Menschen, die technologische Entwicklungen verstehen und daraus nachhaltige Versorgungslösungen gestalten“, erklärt Prof. in (FH) Mag.a Barbara PrazakAram, Studiengangsleiterin des Masterstudiengangs Digitales Gesundheitsmanagement. Auch der demografische Wandel

verändert die Anforderungen an das Gesundheitswesen. Der Bachelorstudiengang Aging Services Management widmet sich der Entwicklung innovativer Dienstleistungen und Versorgungsangebote für eine alternde Gesellschaft. Ziel ist es durch Technologie, Innovation und Weitblick die Lebensqualität im hohen Alter zu verbessern. Für Berufstätige bieten die Micro-Credentials der FERNFH eine flexible Möglichkeit, sich gezielt weiterzubilden, ohne ein vollständiges Studium absolvieren zu müssen. So entstehen flexible Bildungswege, die Menschen dabei unterstützen, das Krankenhaus der Zukunft aktiv mitzugestalten.

Für mehr Infos: www.fernfh .ac.at


MEDIAPLANET | 9 EVENTKALENDER

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– deser Haflerhaften hrt. Das üfen aufiner hrener egeach der

ißt das: um. Und en, ihre I auf ndernmand

Jahrestagung Österreichischer Verband der KrankenhaustechnikerInnen

Congress Center Wörthersee (CCW) Datum: 22. 09. – 24. 09. 2026 Link: www.oevkt.at/neu/index.php Ort:

Kongresstage NextGen.Professionals Ort:

Praxiskonferenz 2026 Digital Health and Care Austria & Telemed Austria in Kooperation mit der Fachhochschule Wiener Neustadt

FH Wiener Neustadt, CityCampus Datum: 5. 10. 2026 Link: www.digitalhealthandcare.at/ aktuelles/praxiskonferenz Ort:

Kulturhaus Brotfabrik

Datum: 25. 09. – 26. 09. 2026

2. OP FORUM Alpbach

Link:

Ort:

www.oss.at/artikel/ kongresstage-nextgenprofessionals-2026

HEALTH MAKERS FESTIVAL 2026 – Now or never Vienna Airport Conference Center Datum: 08. 10. 2026 Link: healthmakers.at Ort:

Congress Centrum Alpbach

Datum: 06. 11. – 07. 11. 2026 Link:

www.op-forum-alpbach.com/

Jubiläumskonferenz gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen Ort:

Europahaus Wien

Datum: 26. 11. – 27. 11. 2026 Link:

www.ongkg.at/ konferenz/2026

imh ist die erste Adresse für Gesundheitsveranstaltungen in Österreich, um die Zukunft des Gesundheitswesens aktiv mitzugestalten. Die Plattformen und Events bringen unvergleichlich fachliche Tiefe, die maßgeblichen Schlüsselfiguren des Gesundheitswesens und Wissensaustausch auf höchstem Niveau zusammen.

imh Seminar: Flexible Dienstplangestaltung in Krankenhäusern und Pflegeheimen Austria Trend Hotel Savoyen Datum: 29. 09. – 30. 09.2026 Ort:

imh Seminar: LKF-Modell 2025/2026/2027

imh Seminar: Das österreichische Gesundheitssystem

Ort:

Ort:

DoubleTree by Hilton Vienna Schönbrunn Datum: 21. 10. – 22. 10. 2026

Hotel Indigo Vienna – Naschmarkt Datum: 01. 12. – 02. 12. 2026


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