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Alle wichtigen Infos rund um Kultur, Unternehmungen, Essen, Trinken und Shoppen in Marburg auf 115 Seiten im handlichen A6-Format.

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MAGAZIN 4
Landrat setzt auf Zuversicht 6
Skifahren im Marburger Hinterland 6
Die Uhus kehren zurück 7
Marburger Circusarchiv 8
Wenn die Flut kommt 9
Baumesse MEMOlife 9
Kamerapreis für Florian Hoffmeister 10
AUSSTELLUNGEN 11
KULTUR TO GO 12
FILM AB! 14
MARBURG DIESE WOCHE 16
FLOHMARKT 20 FAHRZEUGMARKT 22
Titelbild: Rückkehr Foto: Georg Kronenberg

Der Winter geht in diesem Jahr noch einmal beeindruckend in die Verlängerung. Während wir uns innerlich bereits auf Tauwetter eingestellt hatten, sind wir eingeschneit. Am Montag stellten sich nicht nur Autos und Laster quer. Auch viele Busse fuhren nicht mehr. Ununterbrochen rieselte es vom Himmel. So viel, dass die Räumfahrzeuge ganze Straßenzüge in Marburgs Kernstadt während des gesamten Tages links liegen ließen. Menschen schlitterten über Straßen und Gehwege. Arbeitnehmer blieben im Homeoffice und stapften stattdessen viele Male mit Besen und Schaufeln bewaffnet durch den Schnee. Schulen gingen in den Notbetrieb. Selbst um das marode Dach des Schwimmbads Aquamar wird gebangt. Angesichts der Schneelast – so wurde vorsorglich mitgeteilt – könnte das Freizeitbad in den nächsten Tagen schließen. Doch fernab der Unruhe offenbarte der Winter zugleich seine großartige Seite: Schneemänner und Iglus wuchsen vor Haustüren und in Vorgärten. Schneeengel entstanden auf Schulhöfen und Wiesen. Nicht geräumte Straßen wurden zu Rodelpisten. Und die Skigebiete der Region vermelden wieder gute Bedingungen (Seite 6). Wir wünschen Hals und Beinbruch.











Diskussion: Kultur und Soziales unter Druck
Der Deutsche Gewerkschaftsbund lädt gemeinsam mit dem Marburger Kulturladen KFZ zu einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der sozialen und kulturellen Infrastruktur in der Stadt ein. Am Mittwoch, 4. Februar, werden Vertreterinnen und Vertreter der demokratischen Parteien ab 19 Uhr im KFZ debattieren. Thema ist die prekäre Situation vieler Kommunen, die auch in Marburg für heftige Diskussionen sorgt. Die Veranstaltung stellt anlässlich der Kommunalwahl am 15. März nun die Frage, welche Folgen dies für soziale und kulturelle Initiativen in der Universitätsstadt hat. Der Eintritt ist frei.
Muss Marburg keine Stromausfälle fürchten?
Nach Überzeugung der Aufsichtsratsvorsitzenden der Marburger Stadtwerke, Nadine Bernshausen, muss Marburg nicht fürchten, dass die Stadt im Falle eines Anschlags oder Unfalls zu einem zweiten Berlin wird. In der Hauptstadt waren
Anfang Januar Zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom, nachdem ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke verübt worden war. Wie die Grünen in ihrer Pressemitteilung betonen, haben die Marburger Stadtwerke jedoch eine Reihe von Maßnahmen ergriffen und Investitionen getätigt, mit denen die Sicherheit und Krisenfestigkeit der kritischen Infrastruktur in Marburg erheblich verbessert worden sei. So gebe es eine redundante Stromversorgung. Das bedeutet, dass sie über parallele Verbindungen verfügt, über die der Strom im Falle eines Ausfalls transportiert werden kann. Als weiteren wichtigen Schritt nennt Bernshausen das zweite Umspannwerk, das derzeit im Norden Marburgs entsteht. Dennoch bittet die grüne Stadt-Fraktion die Stadtwerke um einen Bericht über die Krisenfestigkeit der Stadt Marburg.
In der Wendezeit war er Generalsekretär des Zentralkomitees der SED sowie Staatsratsvorsitzender der untergehenden DDR: Egon Krenz liest am Dienstag, 10. Februar, ab 19 Uhr auf Einladung der DKP Marburg-Biedenkopf im Technologie- und Tagungszentrum (Software-Center) aus dem dritten und letzten Band seiner Autobiografie „Verlust und Erwartung“. Im Mittelpunkt stehen dabei der Herbst 1989, seine kurze Zeit als Staatsund Parteichef, der politische Umbruch in der DDR sowie die juristischen Auseinandersetzungen der Folgejahre. Zudem thematisiert er die Frage, was verloren ging und welche Erwartungen sich aus den Erfahrungen zweier Gesellschaftssysteme ergeben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit dem mittlerweile 88-jährigen Egon Krenz.
Verschwörungstheorien und Fake News verbreiten sich nicht nur im Netz wie Lauffeuer und sind schon lange kein Randphänomen mehr. Darüber spricht die Publizistin und Politikwissenschaftlerin Katharina Nocun am Montag, 9. Februar, ab 19 Uhr im Technologie- und Tagungszentrum in Marburg. Sie beschreibt in ihrem Vortrag, wie sich Menschen aus der Mitte der Gesellschaft durch Verschwörungstheorien radikalisieren. Extreme Rechte nutzen die Erzählungen, um das Vertrauen in die Demokratie auszuhöhlen. Welche Rolle spielen dabei die neuen Medien? Wie können wir verdrehte Fakten aufdecken und uns vor Meinungsmache schützen? Und wie können wir andere Menschen überzeugen? Organisiert wird die Veranstaltung von den Marburger „Omas gegen Rechts“ gemeinsam mit dem Verein Kulturelle Aktion Marburg – Strömungen.
Nahwärme
Um die kommunale Wärmewende und den Nationalpark KellerwaldEdersee geht es in den kommenden Klimadialogen des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Am Donnerstag, 12. Februar, ab 18.30 Uhr werden erfolgreiche Praxisbeispiele und Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger in der Stadthalle Wetter vorgestellt. Nach einem Vortrag über die unerschlossenen Nahwärmepotenziale im Landkreis MarburgBiedenkopf werden das Nahwärmenetz in Breuna, das Erneuerbare-Energien-Projekt in Homburg sowie die Energie Genossenschaft Marburg-Biedenkopf mit dem geplanten Windpark Hopfenberg präsentiert. „Die Bedeutung uriger
Wälder“ lautet der Titel des Vortrags von Nationalparkleiter Manuel Schweiger, der am Donnerstag, 25. Februar, ab 19 Uhr im Tagungszentrum des Landkreises in Marburg-Cappel spricht. Er stellt Hessens einzigen Nationalpark vor und berichtet über die Auswirkungen der Klimakrise auf die Wälder. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird um Anmeldung unter vhsmarburg-biedenkopf.de gebeten.
Stipendien für junge Musiker in der Ukraine
Die Marburger Stiftung „Hoffnung13“ fördert fünf junge Musikerinnen und Musiker im Alter zwischen 16 und 21 Jahren, die im Jugend Sinfonie Orchester der Ukraine spielen. Das Orchester wurde 2016 von der Dirigentin Oksana Lyniv nach dem Vorbild des deutschen Bundesjugendorchesters gegründet. Unter den jungen Leuten ist eine Geigerin, die einen Raketeneinschlag in ihr Wohnhaus erlebte und monatelang in Ruinen ohne Heizung lebte. Der junge Posaunist Mykhailo H. verlor seinen Bruder im Krieg. Er sagt: „Ich studiere und arbeite weiter, weil ich glaube, dass Musik eine Kraft ist, die Menschen selbst in den dunkelsten Zeiten unterstützen kann.“ Fast alle Geförderten berichten, dass sie mit ihren geringen Auftrittsverdiensten zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen, weil ihre Eltern arbeitslos, geringverdienend oder an der Front sind. Die Stiftung Hoffnung13 hat in den vergangenen sieben Jahren 16 Projekte – etwa im Irak, in Palästina, Bethlehem, Sierra Leone, Nicaragua und Kolumbien - finanziell gefördert. Damit wurden Kinder und Jugendliche aus Krisen- und Kriegsgebieten gefördert, die mit Musik, Tanz, Theater und Kunst unter fachlicher Anleitung nach Wegen zur Bewältigung von Traumata suchen. Mit Unterstützung

der Stiftung wurden auch ukrainische Kinder an der Marburger Musikschule unterrichtet.
Freizeiten für Kinder und Jugendliche
Lernen, Abenteuer und Gemeinschaft verbinden die Bildungs- und Freizeitangebote im neuen Jahresprogramm der Jugendförderung des Landkreises MarburgBiedenkopf. Das Programm richtet sich an Kinder und Jugendliche und wird laufend aktualisiert und erweitert. Über Fronleichnam können Heranwachsende im Alter von neun bis zwölf Jahren in die Welt
des Waldes eintauchen und sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auseinandersetzen. In den Sommerferien locken die beliebten Ferienfreizeiten nach Schuby und Glücksburg. Dort werden Kindern und Jugendlichen drei 14-tägige Freizeiten mit kreativen Aktionen, Sport, Strand und Entspannung unter Gleichaltrigen geboten. Gemeinsam mit der Stadt Marburg gibt es eine barrierefreie Freizeit für Jugendliche ab elf Jahren mit und ohne Beeinträchtigung, die Anfang Juli an die Mecklenburgische Seenplatte führt. Die Herbstferien starten mit einer Freizeit in Wolfshausen, bei der die Jugendlichen erste Erfah-

rungen im Tauchen sammeln können. Zudem gibt es einen Städtetrip nach Erfurt. Anmeldeschluss für die Sommerfreizeiten ist der 25. Februar. Weitere Informationen unter www.lkmb.de/jugend sowie telefonisch unter 06421-4051493.
Jeder Mensch hat seine Lieblingssuppe, die oft mit besonderen Erinnerungen verknüpft ist. Um diese Suppen und ihre Geschichten geht es beim Internationalen Marburger Suppenfest, das in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet. Ge-
Oberbürgermeister Thomas Spies hat angeregt, privates Feuerwerk an Silvester abzuschaffen. „Ich persönlich hätte nichts dagegen“, formulierte er. Stattdessen könne die Stadt ein zentrales, professionelles Höhenfeuerwerk für alle organisieren. Wenn die Kosten für die Müllabfuhr am 1. Januar entfallen, könne man wahrscheinlich sogar Geld sparen, die Feinstaubwolke verhindern sowie Rettungsdienst, Feuerwehr und Krankenhaus entlasten, vermutet er.
Die Marburger FDP übt an der nur als persönliche Meinungsäußerung formulierten Idee scharfe Kritik: „Ich lehne den Vorschlag eines generellen Verbots privaten Feuerwerks entschieden ab“, sagt der Marburger FDP-Vorsitzende Christoph Ditschler. Dies stehe sinnbildlich für einen Politikstil, der immer häufiger auf pauschale Verbote setzt, statt den Menschen Eigenverantwortung zuzutrauen. Gerade für viele Familien gehöre das gemeinsame Erleben von Silvesterfeuerwerk seit Generationen zum Jahreswechsel dazu. Ärztepräsident Klaus Reinhardt hatte kürzlich ein Böllerverbot gefordert, um die Bevölkerung vor den Gefahren der Knallerei zu schützen. Jedes Jahr verletzten sich viele Menschen durch Feuerwerkskörper und erlitten Knalltraumata. Das sorge für volle Not-
aufnahmen und koste die Krankenversicherung Millionen. Dagegen sagt Michael Selinka von der Marburger FDP: „Anstatt verantwortungsvolle Bürger mit Verboten zu gängeln, sollten wir bestehende Regeln konsequent durchsetzen und gezielt gegen illegales und gefährliches Feuerwerk vorgehen.“
Aber auch die Deutsche Umwelthilfe positioniert sich angesichts des Klimanotstandes unter anderem wegen der Feinstaubbelastung gegen die private Silvester-Böllerei. Ein professionell und zentral organisiertes Feuerwerk zur Jahreswende konnte sich aber auch die Umwelthilfe vorstellen.
Verrückt dabei: Das gab es in Marburg bis 2019 während des Stadtfests „3 Tage Marburg“ über viele Jahre. Das von klassischer Musik untermalte Höhenfeuerwerk am Landgrafenschloss war regelmäßig der Höhepunkt des Fests. Doch darüber wurde angesichts des Klimanotstandes in der Universitätsstadt diskutiert – das Feuerwerk wurde abgeschafft. Dabei verursachte das professionell organisierte Event so wenig Feinstaub, dass die Marburger Mess-Stationen noch nicht einmal ausschlugen. Ganz anders die private Silvester-Böllerei, bei der je nach Wind und Wetter regelmäßig Feinstaub-Spitzenwerte erreicht werden. Und das, obgleich die privaten
feiert wird am Samstag, 21. Februar, in der Zeit von 18 bis 20 Uhr in der Richtsberg-Gesamtschule. Schirmherrin ist Rita Vaupel. Im Mittelpunkt steht der große Wettbewerb um die beste Suppe, an dem sich sowohl Einzelpersonen als auch Familien, Gruppen, Nachbarschaften und Vereine beteiligen können. Wer eine Suppe kochen möchte, kann sich mit seinen persönlichen Rezepten bis Freitag, 13. Februar, anmelden. Weitere Informationen unter www.kultur-undkulturen.de oder beim BewohnerNetzwerk für Soziale Fragen, Tel. 06421-44122. gec

So sah das professionelle Feuerwerk aus, das es bis 2019 während des Stadtfests gab. Archivfoto: Georg Kronenberg
Raketen – im Unterschied zum Stadtfest-Feuerwerk – meist schon nach wenigen Minuten im Nebel versinken. Indes: Die Stadt Marburg hat bei der privaten Knallerei sowieso keine rechtliche Handhabe. gec

Beim Neujahrsempfang des Landkreises Marburg-Biedenkopf gab es Suppe von der kreiseigenen Gesellschaft Integral und einen bewusst gewählten Veranstaltungsort. Rund 500 Gäste waren am vergangenen Samstag der Einladung ins Marburger Landratsamt gefolgt. Zum einen konnte der Kreis dort die Räumlichkeiten im neuen Anbau
sowie das neue Bistro „Auszeit“ präsentieren. Zum anderen wollte er damit einen Beitrag zur sparsamen Haushaltsführung leisten. „Ein angemessener, aber kostengünstiger Rahmen – innovativ und sparsam, so wie die Kreisverwaltung grundsätzlich arbeitet“, sagte Landrat Jens Womelsdorf. Der Sozialdemokrat stellte seiner Neujahrsrede ein Zitat der Philo-
sophin und Totalitarismus-Forscherin Hannah Arendt voran: „Wo Sprechen aufhört, hört Politik auf.“ Dem folgend betonte er: „Wir müssen sprechen. Am besten mit- statt übereinander. Wir müssen immer wieder denjenigen entgegentreten, die kein Interesse an Lösungen haben, und eben gemeinsam anpacken.“
Im Kreis gibt es viele Zukunftsprojekte
Der Landrat betonte in seiner Rede, dass es zwar viele internationale Krisen gebe, die sich auch immer wieder auf das Handeln hier vor Ort auswirkten. Zugleich würden im Landkreis aber viele Zukunftsprojekte gemeinsamt gestaltet. „Vor unseren eigenen Haustüren gibt es viele Dinge und Projekte, die gelingen, weil wir als Gesellschaft zusammenarbeiten, zusammen gestalten und gemeinsam anpacken“, sagte Womelsdorf. Dieser Gemeinsinn zeichne den Landkreis aus und das dürfe sich die Kreisgesellschaft nicht von Populistinnen und Populisten nehmen lassen. „Ebenso dürfen wir uns unsere Zuversicht und Zukunftsprojekte nicht durch diejenigen nehmen lassen, die immer
nur über das reden, was schlecht ist und nicht gelingt“, unterstrich der Landrat.
Er sprach über das Archäologische Freilichtmuseum Zeiteninsel, das im Sommer eingeweiht werden soll, den Gedenkort Münchmühle und die Hinterlandklinik, deren Fortbestand nun gesichert sei. Als eine der wirklich großen Herausforderungen nannte Womelsdorf den Klimaschutz, wenngleich dieser in der öffentlichen Debatte derzeit überlagert werde. Im Anschluss an die Ansprache des Landrats nutzten die rund 500 Gäste des Neujahrsempfangs die Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken. Zu ihnen gehörten wieder Menschen, die sich an unterschiedlichen Stellen für die Gesellschaft im Landkreis Marburg-Biedenkopf einsetzen: im Ehrenamt, in der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik, in Gewerkschaften, bei den Feuerwehren und Hilfsorganisationen, in der Landwirtschaft oder in den Unternehmen in der Region. Ein Video-Mitschnitt der Rede steht online unter www.marburgbiedenkopf.de/NJE zu Verfügung. Dort ist die Rede auch zum Nachlesen zu finden. red
Ehrenamtliche betreiben Lifte, Pisten und Hütten in Hartenrod und Kleingladenbach
Der Wintereinbruch in Mittelhessen freut die Ski- und Rodelfans. Und wer nicht gleich bis nach Winterberg – eine gute Autostunde entfernt – fahren will, kann auch im Marburger Hinterland auf die Piste gehen. Bereits seit Anfang Januar ist das Skigebiet von Kleingladenbach unweit von Breidenbach geöffnet. Dort können Wintersportlerinnen und Wintersportler täglich zwischen 16 und 21 Uhr unter Flutlicht den 680 Meter langen, relativ steilen Hang hinuntersausen. Am Wochenende startet der Betrieb um 11 Uhr. Derzeit vermeldet der Skiclub Kleingladenbach „hervorragende Pistenbedingungen“. Aber auch in den vergangenen Wochen bevölkerten die Skifreunde bereits täglich die Hänge. Möglich macht dies der Kunstschnee, den die Aktiven
angesichts der immer kürzeren Wintersaison bereits seit Jahren produzieren. Dadurch kann der Club auch regelmäßig Ski- und Snowboardkurse anbieten. Nur auf Naturschnee setzt dagegen der Skiclub Hartenrod bei Bad Endbach, dessen Skigebiet deshalb in diesem Winter erst zwei-
einhalb Tage geöffnet hatte. „Der Naturschnee ist unser Markenzeichen“, sagt Skiclub-Vorsitzender Volker Haus. Doch wenn die Wettervorhersagen stimmen, werden die Schönscheidlifte ab 29. Januar wieder laufen (weitere Infos unter skiclub-hartenrod.de). Geboten wird eine 750 Meter lange, beson-

ders abwechslungsreiche Piste, so der Skiclub. Gefahren werden kann dann wochentags von 16 bis 22 Uhr, am Wochenende ab 10 Uhr. Beide Skigebiete werden von Ehrenamtlichen betrieben, die mitten in der Nacht mit Bullys rausfahren, um in stundenlanger Arbeit die Pisten zu präparieren. Das schlägt sich auch in günstigen Tageskarten nieder, die zwischen 15 Euro (Hartenrod) und 19 Euro (Kleingladenbach) kosten. Nur ein Tipp: Wer keine eigenen Skier hat, sollte sie sich noch in Marburg leihen. In den Skigebieten gibt’s keine Verleihstationen, die Homepage vom Skiclub Kleingladenbach verrät aber, wo sie zu finden sind (skiclub-kleingladenbach.de). Und in beiden Skigebieten locken natürlich Hütten – mit Würstchen, Kaffee und Glühwein. gec
Der Naturschutzbund hat den Livestream für die Uhus aus dem Südturm der Marburger Elisabethkirche freigeschaltet. Klickt man auf den Link schaut man direkt in den Nistkasten. Das Uhu-Männchen wurde bereits mehrfach in der aufgehenden Wintersonne beobachtet. Über Stunden saß es fast regungslos am Fenster des Nistkastens und hielt seinen „Tagesschlaf“. Ab und zu gestört durch vorbeifliegende Nilgänse, Krähen und Tauben. Nach Auskunft des Nabu brüten die Uhus noch nicht. Sie sind in der Endphase der Balz: Das Männchen ist dabei, das Weibchen von dem Brutplatz überzeugen. Besonders häufig lässt sich der Uhu am frühen Vormittag blicken. Zu den Abend- und Nachtzeiten sind Beobachtungen noch eher zufällig und meist nur für kurze Augenblicke. Wer aktuell den Livestream anklickt, muss daher Glück haben, um einen Uhu im Nistkasten zu sehen. Die großen Eulen balzen meist noch außerhalb der Elisabethkirche. Allerdings bringt das Uhu-Männchen bereits regelmäßig frisch erlegte Beutetiere zum BrutOrt. Ziel ist es, das Weibchen anzulocken, zu beeindrucken und seine Kooperation zu sichern. Dann fliegt das Männchen wieder ins Freie. Das dauert oft nur wenige Minuten und findet meist irgendwann in den Nachtstunden statt. Dennoch beobachtete der Nabu während der Testphase der Livekamera schon mehrfach, wie das Männchen seine Beute an das Weibchen übergab. Um seine Zukünftige zu überzeugen, legte er ihr einmal eine Ratte, ein anderes Mal eine Taube vor die Füße. „Um die Aktivitäten zu dokumentieren, schneiden unsere IT-Experten Sebastian Anhäuser und Maik Dobbermann einige interessante Szenen zusammen und präsentieren diese für unsere Uhu-Fans auf der Homepage des Nabu Marburg über You Tube,“ erläutert Eulen-

Nabu hat die Live-Kamera an der Elisabethkirche freigeschaltet
experte Hartmut Möller. „Wir wollen mit diesem Angebot mehr Leute für die Artenvielfalt direkt vor Ort interessieren und damit dazu beitragen, den Artenschutz auch selbst aktiv zu unterstützen,“ erklärt Jakob Staiger als Projektleiter.
Das Weibchen muss überzeugt werden Nicht nur in Marburg rund um die Elisabethkirche hat jetzt die letzte Phase der Uhu-Balz begonnen: Die Aktivitäten der Uhus finden überwiegend in den frühen Abendstunden statt, wenn Dämmerung einsetzt und ausreichende Sicht sowie Jagdgelegenheiten bestehen. Die gefangene Beute wird dann zum Brutort geflogen. Durch die Übergabe der Beute am Nistplatz signalisiert das Männchen seine Fähigkeit, eine ausreichende Nahrungsversorgung für das brütende Weibchen und später für die jungen Uhus sicherzustellen.

Das Weibchen reagiert auf die Beute-Geschenke mit Annäherung und letztlich entscheidet sie, ob der Brutplatz geeignet ist und von ihr angenommen wird. Derzeit lockt das Männchen fast täglich mit einem Beutestück das Weibchen zum Südturm in den Nistkasten.
Die Balz, die schon als Herbstbalz ab November beginnt ist ein Zeichen für eine dauerhafte Partnerschaft, denn Uhus bleiben als Paar lebenslang zusammen. In den Abend- und Nachtstunden sind dann häufig die typischen Balzrufe zu hören, wobei das Männchen an einer tieferen Stimmlage und das Antworten des Weibchens an einer höheren Stimmlage zu erkennen ist.
In der Regel entscheidet sich das Paar auch jedes Jahr für den gleichen Brutplatz, wenn er denn als geeignet empfunden wird. Uhus sind somit standorttreu. Wird jedes Jahr der gleiche Brutplatz
Die Uhu-Live-Kamera
ausgewählt, so ist dies auch ein Indikator, dass für die Uhus in der Umgebung genügend Beute zur Verfügung steht - auch in einer urbanen Landschaft.
Die Fortpflanzungs-Phase beginnt etwa ab Mitte Februar und dauert bis in den März. So konnte am 6. März des vergangenen Jahres eine Kopulation an der Elisabethkirche beobachtet und sogar fotografiert werden.
Besonders gespannt sind die Eulenfreunde aber auf die Uhu-Jungen: „Wir sind zuversichtlich, dass wir auch dieses Jahr Nachwuchs von Uhus beobachten könnenjetzt mit unserer Livekamera noch näher und direkter,“ so Hartmut Möller. Sobald der Brutplatz dauerhaft belegt ist und ständig Uhus im und am Nistkasten präsent sind, wird der Nabu die Marburger Öffentlichkeit informieren.
Wer die Uhus live beobachten möchte, kann dies bei Youtube tun: m.youtube.com/nabu_marburg. Dort werden zudem die wichtigsten Ereignisse rund um die Uhus von den Nabu-Aktiven aufgezeichnet und in kurzen Video-Clips eingestellt.
Weitere Informationen und ein Uhu-Tagebuch gibt es unter www.nabu-marburg.de/uhu-live-kamera
Mit dem Uhu-Projekt möchte der Nabu die Artenvielfalt sichtbar machen, und die Öffentlichkeit unmittelbar mit dem Lebensraum und den Verhaltensweisen des Uhus vertraut machen. Schulen, Universitäten und Naturinteressierte können die Bilder nutzen, um mehr über die größte Eulenart Europas zu lernen. Das hilft auch der Forschung: Die gewonnenen Daten liefern wertvolle Einblicke in das Brutverhalten, die Fütterung und die Aufzucht der Jungvögel.

Die frühere Archiv-Mitarbeiterin Tanja Zobeley mit der singenden Säge des Musical-Clowns Fypsilon. Foto: Gesa Coordes

Marburger Circusarchiv geht
Während der NS-Zeit war der Circus sowohl ein Schutzraum für Verfolgte als auch ein Ort der Kollaboration. „Circus im Nationalsozialismus“ ist das Thema eines öffentlichen Symposiums, das am Samstag, 14. Februar, in den Räumen des Circus-, Variété- und Artistenarchivs in der Ketzerbach 21 1/2 stattfindet. Anlässlich der Tagung, die sich an alle Interessierten richtet, öffnet das Archiv am Samstag in der Zeit von 10 bis 16 Uhr ausnahmsweise für öffentliche Führungen ohne Anmeldung. Zeitgleich ist die Ausstellung mit dem Titel „Kosmopolitische Schutzräume. Zirkus als multikultureller Raum und Zufluchtsort für vulnerable Gruppen“ zu sehen. Veranstalter ist die Kulturhistorische Gesellschaft für Circusund Variétékunst, die zugleich der

Eigentlich sind Circusse ziemlich international. Während der NS-Zeit erlebten sie Gleichschaltung und Verfolgung. Foto: Privatsammlung Edit Kleinbarth

Träger des Marburger Circusarchivs in der Ketzerbach ist. Der 2006 verstorbene Rudolf Geller hat das außergewöhnliche Archiv vor mehr als 30 Jahren gemeinsam mit seiner Ehefrau Lieselotte aufgebaut. Der Gewerkschaftsfunktionär war nämlich so fasziniert von den Artisten, dass er Jahrzehnte lang Tourneeverträge, Künstleralben und Fotos zum Thema sammelte. Biographisch geordnet finden sich 73.000 Fotos sowie Dokumente zu mehr als 22.500 Künstlerinnen und Künstlern sowie Unternehmen. Dazu kommen etwa 1000 Plakate, 6000 Programme und eine kleine Fachbibliothek mit nationalen und internationalen Fachzeitschaften. Dadurch ist die Sammlung eine hervorragende Quelle für Forschende, berichtet der Vorsitzende des Trägervereins, Florian Fuchs. Auch für das Thema „Circus im Nationalsozialismus“ reisten einige Wissenschaftler nach Marburg. Während des Symposiums, das am 14. Februar um 10 Uhr eröffnet wird, kommt sogar der Skandinavist Malte Gasche von der Universität Helsinki, der Finnlands Vertreter im Komitee zum Genozid an den Roma war. Er wird gemeinsam mit Martin Holler (Berlin) den Eröffnungsvortrag halten und die Ausstellung zur Zirkusgeschichte mit einem „Making of“ vorstellen. Im Anschluss werden Forschende aus Berlin, Tübingen, Helsinki und Braunschweig über Gleichschaltung, Verfolgung und Anpassung, Überlebensstrategien, Fluchtwege und Solidarität im Zirkusmilieu, den Zirkus Sarrasani während der
NS-Zeit, eine Jugend im Schutzraum des Zirkus und den Circusdirektor Emil Wacker referieren. Die Tagung endet mit einer Podiumsdiskussion, die um 15.15 Uhr beginnt. „Wir wollen möglichst viele Aspekte zeigen“, erläutert Florian Fuchs: „Es gab Solidarität, aber auch Verrat, Denunziation und Propaganda.“ Die Ausstellung zeigt, wie Gleichschaltung und „Arisierung“ die Circuswelt veränderten und wie die Circus-Unternehmen damit umgingen. So bekamen große, kooperationsbereite Circusse wie Sarrasani, Krone oder Hagenbeck finanzielle Hilfen von der NS-Regierung. Die Teilnahme von Juden und „Negern“ wurde untersagt. Sarrasani gab Gratis-Vorstellungen für die SA und zählte sich zu den „treuen Kämpfern Adolf Hitlers“. Der Circus Krone stellte seinen Saalbau bereits vor 1933 für NS-Kundgebungen zur Verfügung. Während des Zweiten Weltkrieges erfüllten sie die „große vaterländische Aufgabe der Artistik“. Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich der Verfolgung und Vernichtung von jüdischen Artistinnen und Artisten. Erstes Opfer der Verfolgung wurde der Circus Strassburger, der einer jüdischen Familie gehörte. Die Strassburgers mussten weit unter Wert verkaufen und gingen ins Exil. Die meisten Mitglieder der weit verzweigten, jüdischen Dressurreiter-Familie Blumenfeld wurden im KZ ermordet. Allerdings boten manche Circusse auch einen Schutzraum für verfolgte Artistinnen und Artisten. So wird das Schicksal der Familie von Irene
Bento geschildert, die von 1943 bis 1945 versteckt beim Circus Adolf Althoff überlebte. Das Marburger Archiv, das am Samstag in der Zeit von 10 bis 16 Uhr öffnet, zeigt auch zahlreiche Requisiten von Akrobaten, Zirkusmusikern, Komikern und Zauberern. Da ist der weiße Flügel von Fypsilon, der auf der Bühne unzählige Male explodierte. Der Musical-Clown flog dann mit einem Salto von dem Instrument herunter, das heute keinen Ton mehr von sich gibt. Doch die singende Säge ließe sich noch immer mit Fypsilons kleinem Geigenbogen spielen. Und der Bass verbirgt bis heute eine Schnapsflasche in seinem Bauch. Im Archiv stehen auch die Requisiten von Togare, dem „Herrn der Tiger“, der mit glitzernden Kostümen, großen Ohrringen, Säbel und Peitsche viele Jahre beim Circus Krone war. Dazu gibt es die Büste des berühmten Clowns Grock sowie Kostüm und Puppe des Bauchredners Charly. Den Besuchern enthüllt sich auch, wie Clown Galetti in seinen überdimensionalen Quadratlatschen auf der Bühne gehen konnte – in den Schuhen steckte noch ein kleineres Paar. Gesa Coordes
Das Marburger Circusarchiv in der Ketzerbach 21 1/2 öffnet sich am 14. Februar für alle Interessierten. Es werden aber auch abseits der Tagung Führungen auf Anfrage angeboten. Interessierte können sich an info@artistenarchiv-marburg.de (Tel. 0160-7232635) wenden. Weitere Informationen unter www.artistenarchiv-marburg.de.
Performance „Driften bis wir Wasser sind“ am 30. & 31.1. im TNT
Wenn die wissenschaftliche Warnung zur physischen Realität wird: Die Performance „Driften bis wir Wasser sind“ macht am letzten Januarwochenende im TNT die Urgewalt der Flut im Theaterraum erfahrbar. Greta Katharina Klein und ihr Team untersuchen das Spannungsfeld zwischen ökologischer Krise, kollektiver Verantwortung und dem Moment, in dem die vertraute Landschaft der Auflösung weicht. Die multisensorische Performance will die gesellschaftlichen, historischen und materiellen Dimensionen einer Flut aufzeigen. Entwickelt wurde sie von Klein und ihrem Team für ein sehendes, blindes und sehbehindertes Publikum.
Greta Katharina Klein studiert am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Universität Gießen. „Driften bis wir Wasser sind“ ist ihre Abschlussarbeit an der Hessischen Theaterakademie (HTA)
Ausgangspunkt der Arbeit ist die Kluft zwischen trockener Datenanalyse und menschlicher Reakti-
on: Erst wenn das Chaos eintritt, wird die Katastrophe real. In „Driften bis wir Wasser sind“ übernimmt die Flut selbst die Regie. Das Publikum betritt eine geflutete Landschaft, in der gewohnte Regeln nicht mehr gelten und alles in Bewegung gerät.
Die Produktion stellt drängende Fragen unserer Zeit: Wie verhalten sich die eruptive Wucht eines Hochwassers und die quälende Dauer seiner Nachwirkungen zueinander? Welche Geschichten überdauern das Wasser, und welche verschwinden für immer? In

Die Urgewalt der Flut wird im Theaterraum erfahrbar. Foto: Merthe
einer dichten Atmosphäre aus Dunkelheit, ineinanderfließenden Klangkompositionen und einer eigens entwickelten „Fluten-Puppe“ wird das Verhältnis zwischen Mensch und Natur im Kontext der Klimakrise reflektiert. Ein besonderes Merkmal der Produktion ist die konsequente inklusive Ausrichtung. Das bedeutet, die Performance findet in deutscher Lautsprache statt und beinhaltet eine künstlerische Audiodeskription, die in Co-Autorinnenschaft von blinden und sehenden Künstlerinnen speziell für ein blindes und sehbehindertes Publikum entwickelt wurde.
pe/kro
Termin: „Driften bis wir Wasser sind“ Sa 30.1. & So 31.1. 20 Uhr, TNT Bereits um 19 Uhr beginnt an beiden Tagen die Tastführung zur Performance.
Anmeldung: Für die Audiodeskription und Tastführung ist eine direkte Anmeldung per Mail an dick.baerbel@ t-online.de erforderlich. Hier erhalten Gäste auch detaillierte Infos zur An- und Abreise. Eine zusätzliche Ticketbuchung ist in diesem Fall nicht nötig.
MEMOlife für Bauherren, Renovierer und Modernisierer startet am 30. Januar
Mehr als 10.000 Gäste werden bei der „MEMOlife“, der Messe für Bauherren, Renovierer und Modernisierer, erwartet, die vom 30. Januar bis zum 1. Februar auf dem Marburger Messeplatz am Afföller stattfindet. Wer bauen oder sein Heim renovieren möchte, kann sich von heimischen Handwerkern und Planungsbüros auch in speziellen Fragen beraten lassen, Einbauküchen und Bäder vergleichen, in Einrichtungsideen stöbern oder Anregungen für die Außengestaltung mitnehmen. Rund 180 Betriebe und Aussteller informieren in den fünf Ausstellungs-Hallen. Sie decken ein großes Spektrum ab, das von AltbauModernisierung über Dächer und Fenster bis zu Treppen und Zimmerei reicht. Veranstalterin ist die Stadtwerke Immobilien GmbH. Eine große Rolle beim Bauen und Sanieren spielen die Themen rund um Nachhaltigkeit und Energie.
So gibt es zahlreiche Aussteller, die über Sonnenenergie, alternative Heizsysteme und Wärmedämmung informieren. Auch bei einer der beiden Sonderschauen geht es um Elektromobilität. Führende Autohersteller zeigen ihre neuesten Elektrofahrzeuge. Bei der zweiten Sonderschau mit dem Titel „Treffpunkt Marburg-Biedenkopf“ präsentiert sich der Einzelhandel des Landkreises. Es gibt Damenmode, Schmuck, Holzmöbel, handgemachte Keramik, Fahrräder und Kulinarisches. Zudem lockt ein umfassendes Vortragsprogramm. Themen sind zum Beispiel Photovoltaik, Solarstrom und Wärmepumpen, Pellets, Stromspeicher, die kommunale Wärmeplanung, Immobilienbewertung, Vorsorgevollmachten sowie das Erben und Vererben von Immobilien. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm, bei dem sich etwa die Zeiteninsel, die Touris-
musregion und das Klimaschutzteam präsentieren. Und wer ganz hoch hinaus möchte und schwindelfrei ist, kann am Samstag und Sonntag in der Zeit von 13 bis 16 Uhr auf dem Außengelände mit dem Steiger der Stadtwerke in die Höhe fahren und das Messegelände von oben bestaunen.
Die MEMOlife ist vom 30. Januar bis zum 1. Februar täglich von 10
bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sieben Euro für Erwachsene (mit Gutschein oder ermäßigt 5 Euro), während der Happy Hour vier Euro (Freitag und Samstag ab 15 Uhr), die Familienkarte 13 Euro. Es gibt Parkplätze vor Ort. Die Messe ist aber auch mit dem Bus gut erreichbar. Weitere Infos: www.marburg-messe.de pe/gec

Bild-Kunst-Kameragespräche vom 13. bis 15. Mai

Ob Kostümfilm oder Serie, Komödie oder Thriller: Der Kameramann Florian Hoffmeister zeichnet sich durch die Bandbreite seiner Werke und Genres aus. Für seine gestalterische Arbeit erhält der gebürtige Braunschweiger den Marburger Kamerapreis 2026. Die Verleihung findet am 15. Mai im Cineplex statt. „Kino ist mehr als eine Leinwand mit ein paar aneinandergereihten Szenen. Es ist eine unersetzliche Schule der Empathie. Denn die gezeigten Filme lehren, mit den Augen anderer zu sehen. Sie helfen, Geschichten zu verstehen, die uns auf den ersten Blick vielleicht fern scheinen, indem sie Emotionen aufzeigen, die uns alle verbinden“, sagt Oberbürgermeister und Kulturdezernent Thomas Spies. Der diesjährige Preisträger sei „in seiner Arbeit so vielfältig ist wie das Kino selbst“.
In Hoffmeisters Arbeit spiele Bewegung eine wichtige Rolle, unterstreicht Prof. Malte Hagener vom Institut für Medienwissenschaften der Marburger Uni und Leiter des Kamerapreises: „Bewusst entscheidet er, wann die Kamera sich mit einem Charakter bewegt oder stehen bleibt“. Die Auszeichnung honoriert laut der Jury des Preises die klare und unaufgeregte Kameraführung von Hoffmeister ebenso wie seine aus-
drucksstarke Bildgestaltung und das nuancierte Zusammenspiel von Licht, Farbe und Dunkelheit. „Bei all seinen Projekten stellt er sich immer wieder aufs Neue ganz in den Dienst der zu erzählenden Geschichte und hat es im Laufe der Jahre dennoch geschafft, sich eine persönliche Handschrift zu erarbeiten“, so die Jury. 1970 in Braunschweig geboren, sammelte Florian Hoffmeister zunächst durch Praktika als Beleuchter und im Kameraverleih sowie als Material- und Kameraassistent und freier Beleuchter Erfahrungen im Filmbereich. 1994 begann er ein Regie- und Kamerastudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie (DFFB) in Berlin. Sein Regiedebüt hatte Florian Hoffmeister mit dem Kurzfilm „Stimmen der Welt“ (1997), der für den Bundeskurzfilmpreis nominiert wurde. Mit dem DFFB-Abschlussfilm „Paul is dead“ (2000) von Hendrik Handloegten realisierte Hoffmeister seinen ersten Langfilm als hauptverantwortlicher Kameramann. Der Film erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Grimme Preis und den Studio Hamburg Nachwuchspreis. 2001 arbeitete Hoffmeister als Kameramann unter der Regie von Hannes Stöhr an „Berlin is in Germany“, der mit dem Panorama-Publikumspreis der Berlinale ausgezeichnet wurde.
Mit „Liegen lernen“ (2003) übernahm Hoffmeister erneut die Bildgestaltung für einen Film von Hendrik Handloegten. In den Folgejahren wirkte er an Fernsehfilmen mit. Zudem stellte er beim Locarno Filmfestival 2005 seine erste lange Regiearbeit „3° Kälter“ vor. 2016 folgte sein zweiter Spielfilm „Die Habenichtse“. Sein Schwerpunkt lag jedoch weiterhin auf der Arbeit als Bildgestalter. Einen Wendepunkt in seiner Karriere stellte der Wechsel nach Großbritannien dar. In Zusammenarbeit mit seiner Mentorin Antonia Bird realisierte Hoffmeister den Fernsehfilm „The Hamburg Cell“ (2004), mit dem er sich auch in Großbritannien als Director of Photography etablieren konnte.
Anfang 2010er Jahre gelang Hoffmeister ein bedeutender Erfolg: Als erster Bildgestalter gewann er für die BBC-Miniserie „Great Expectations – Charles Dickens‘ große Erwartungen“ sowohl einen Emmy, einen Bafta, als auch einen ASC Award.
In den Folgejahren erweiterte sich Hoffmeisters Wirkungsbereich auch auf Hollywood-Produktionen wie „Mortdecai – Der Teilzeitgauner“ 2016, prominent besetzt mit Johnny Depp und Gwyneth Paltrow, oder die Serie „True Detective: Night Country“ 2024.
Für den 2022 gedrehten Spielfilm „TÁR“ mit Cate Blanchett in der Hauptrolle wurde Hoffmeister für seine Bildgestaltung erstmals für einen Oscar nominiert. Zuletzt gab es von ihm die Komödie „Die Rosenschlacht“ mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch in den Kinos zu sehen.
Preisverleihung & Kameragespräche
Florian Hoffmeister nimmt den Marburger Kamerapreis am Freitag, 15. Mai, um 20 Uhr im Cineplex Marburg entgegen. Begleitet wird die Auszeichnung auch in diesem Jahr durch die Bild-KunstKameragespräche vom 13. bis 15. Mai in den Filmkunsttheatern im Capitol Marburg.
Die Philipps-Universität Marburg und die Universitätsstadt Marburg vergeben den Marburger Kamerapreis in diesem Jahr zum 25. Mal. Ziel ist es, diejenigen zu würdigen, die das zentrale Element des Films, das Bild, schaffen und oft zu Gunsten von Schauspielerinnen, Schauspielern und Regie in den Hintergrund treten. Infos: marburger-kamerapreis.de. red

• 17qm – Raum für Möglichkeiten
Steinweg 2
Do 16–18, Sa 11–14 Uhr
„Speechless“ – Arbeiten von Tamina Uhrmeister (bis 14.3.), Vernissage: 31.1., 18 Uhr.
• Atelier Zwischen den Häusern
Zwischenhausen 7–9
Sa 11–14 Uhr und nach Vereinbarung (0173/3685981)
Im historischen Gewölbekeller: „Auf der Suche nach dem verlorenen Faden“ – eine Lichtinstallation von Ursula Eske (bis 28.2.).
• AWO Marburg
Markt 23
Di 9.30–14, Fr 14–16 Uhr
Dieter Woischke: „Durch das Marburger Märchenland“.
• Die Foto Passage
Elwert-Passage, Reitgasse
Tägl. 6–1 Uhr
„Stadt.Teil.Ansichten“ – Fotografien von Mitgliedern der FotoCommunityMarburg & des KulturNetzwerkFotografieMarburg.
• Dorfarchiv Bauerbach
Kirchweg 4, MR-Bauerbach
Sa 15.30–17.30 Uhr (in den Ferien geschlossen)
„Bauerbachs Friedhöfe erzählen“ zu dörflicher Trauerkultur im Wandel (bis 28.2.).
• Galerie Haspelstraße Eins Haspelstraße 1
Di–Fr 15–18 sowie Sa 13–15 Uhr
„Korrespondenzen“ – ausgewählte fotografische Bildpaare von Martin Weinreich.
• Gemeindeverwaltung Lohra
Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra Mo–Do 8.30–12, Di 14–17, Do 15–18 Uhr, Fr nach Terminvereinbarung
„Im Bann des Nordens – Schottlands Magie in Bildern“ – Fotografien von Gerd Rösser und Jörg Nordhausen (bis 12.3.).
• Haus der Romantik Markt 16
Di–Fr 14–17, Sa/So 11–13 & 14–17 Uhr
„Echos der Nacht. Schwarzromantische Resonanzen in Kunst, Musik und Film.“ –
Dunkelromanrtische Fotografie von Angelika Schönborn (bis 5.2.).
• Herder-Institut
Gisonenweg 5–7
Mo–Fr 8–16 Uhr
„Belarusian Art Across Borders & Boundaries“ – Arbeiten von Vladimir Tsesler und Sergey Grinevich.
• Jugendamt Marburg Friedrichstraße 36
Zu den Öffnungszeiten des Jugendamtes Arbeiten von Schüler*innen der KunstWerkStatt Marburg e.V. (bis 25.3.).
• Kameramuseum Marburg
Am Grün 44
So 14–18 Uhr. Tel.: 06421/12170, E-Mail: guenter@giesenfeld.de Etwa 250 Kameras aus der Sammlung Giesenfeld, Zubehörteile, Projektoren, historische Filmvorführungen u.v.m.
• Kaufhaus Ahrens (Bistro) Universitätsstraße 14–22
Mo–Fr 9–19 Uhr und Sa 9–18 Uhr „Bewegung“ – Arbeiten von Mitgliedern der FotoCommunityMarburg.
• KuK-Kästen am Richtsberg Kunstpfad Richtsberg
„Der Lungerbus – Ein neuer Treffpunkt zum Chillen & kreativ werden“ – Begleitausstellung zur Entstehung des Projektes.
• Kultur- & Freizeitzentrum KFZ Biegenstraße 13 Zu besichtigen zu den Bürozeiten oder nach telefon. Absprache (06421-13898)


„Du liebe Kunst, o meine“ – Arbeiten von Christian Hofmann (bis 22.2.).
• Kunsthalle Willingshausen Merzhäuser Str. 1, 34628 Willingshausen Mi–Sa 14–17, So 12–17 Uhr „Lebensart“ – Art, Artiges, Bösartiges von Klaus Schlosser. (bis 15.2.)
• Kunstmuseum Marburg Biegenstraße 11 Mo, Mi–So 11–17 Uhr
„Crystalline Cosmologies. Unruhige Anordnungen“ – Arbeiten von Susanna Hertrich. (bis 15.2.)
• Landgrafenschloss Marburg Di–So 10–18 Uhr
„Minerale – Schätze der Erde zu Gast im Landgrafenschloss“. (bis 31.7.)
„Crystalline Cosmologies. Unruhige Anordnungen“ – Arbeiten von Susanna Hertrich. (bis 19.4.)
• Lutherische Pfarrkirche St. Marien Lutherischer Kirchhof 1 täglich 8–18 Uhr
„Was ihr nicht seht“ – Arbeiten von Dominik Lucha zu Alltagsrassismus in Deutschland.
• Marburger Kunstverein Gerhard-Jahn-Platz 5 Di–So 11–17, Mi 11–20 Uhr „Pfadfinden“ – Duoschau mit Rauminstallationen von Astrid Schindler und großformatigen Leinwänden von Robert Matthes (bis 19.3.).
• Nachbarschaftszentrum Waldtal Waidmannsweg 11 Mo–Do 8–16, Fr 8–13 Uhr
„EIN-BLICKE zum Jahresbeginn“ – Arbeiten von Juri Listownitschi und Marion Soltwisch. (bis 19.2.)
• Restaurant Colosseo Biegenstraße 49 Zu den Öffnungszeiten des Restaurants Malerei von Amélie Methner. (bis 29.3.)
• Rotkehlchen in der Waggonhalle Rudolf-Bultmann-Str. 2a, Mi–Sa ab 18, So ab 10.30 Uhr „Kreative Experimente“ – Arbeiten in unterschiedlichen Maltechniken des Kasseler Künstlers Peter Jakobi. (bis 4.3.)
• Stadtmuseum Wetzlar Lottestraße 8–10, 35578 Wetzlar Di, So & feiertags 11–16 Uhr „Im Heute lebt das Gestern fort – 100 Jahre Stadtmuseum im Deutschordenshaus“ (bis 12.4.).
• Stadtwerke Marburg Kundenzentrum, Am Krekel 55 Mo–Do 8–16.30, Fr 8.30–13.45 Uhr „Von Marburg bis Marrakesch“ – Fotografien von Georg Kronenberg.
• Städtische Galerie Haus Seel Kornmarkt 20, 57072 Siegen Di–Sa 14–18, So 11–13 & 14–18 Uhr „Wasser“ – Mitgliederausstellung des Fotokreis Siegen e. V. (bis 1.2.)
• TTZ – Technologie& Tagungszentrum Softwarecenter 3 Mo–Fr 8–17 Uhr „ZwischenWelten – Die Melancholie des Moments“ – Fotografien von Nadine Schrey. (bis 22.2.)
• TurmCafé Spiegelslustturm Hermann-Bauer-Weg 2 tägl. 13–19, So und feiertags ab 11 Uhr „Lichtblicke“ – Öl- und Acrylarbeiten von Alexandra Darabos. (bis 14.2.)




Hörtheatrale
„Gaslicht“
Thriller-Livehörspiel nach Patrick Hamilton Sa 31.1. 20 Uhr, Lomonossowkeller
André Eisermann & Jakob Vinje „Goethe Werther Eisermann” Spoken Word PerformanceReloaded Fr 30.1. 20 Uhr, Waggonhalle
André Eisermann, einer der bekanntesten deutschsprachigen Film, Fernseh- und Theaterschauspieler, ist gemeinsam mit dem Pianisten und Komponisten Jakob Vinje 2026/27 mit seinem Erfolgsprogramm wieder vereinzelt in Deutschland unterwegs. Es begann 1999 in Wetzlar: Zur Wiedereröffnung des Lotte-Hauses, dem Elternhaus der Charlotte Buff, der Goethe im Werther ein literarisches Denkmal setzte, wurde André Eisermann gebeten, aus „Die Leiden des jungen Werther“ zu lesen. Zusammen mit Jakob Vinje entwickelte Eisermann eine Spoken Word Performance zu Goethes Sturm und Drang-Meisterstück: Über den zarten Kompositionen Vinjes stürzt sich Eisermann in Werthers Worte und Gedanken und in die unerwiderten Gefühle gegenüber Lotte. Durch Eisermanns Interpretation werden Goethes Worte lebendig und eins deutlich: Die Liebe, und das Leiden an ihr, sind eine zeitlose Angelegenheit. Eigentlich als einmalige Veranstaltung geplant, wurde die Performance ein Publikumshit: Mehr als 800 Mal haben Eisermann und Vinje in den vergangenen Jahren ihr Programm gespielt und auch ein Hörbuch veröffentlicht.
Im alten Haus der Manninghams geschehen unheimliche Dinge: Gaslichter flackern, Geräusche hallen, Gegenstände verschwinden. Bella Manningham lebt dort mit ihrem Mann Jack, der die rätselhaften Ereignisse nutzt, um ihr einzureden, sie bilde sich alles nur ein. Schritt für Schritt treibt er sie an den Rand des Wahnsinns. Als Inspector Rough auftaucht, beginnt sich das Blatt zu wenden. Der Ermittler vermutet hinter den Vorkommnissen ein perfides Spiel und entdeckt eine Verbindung zu einem alten, ungelösten Fall. In nur einer Nacht muss die Wahrheit ans Licht kommen. Wem kann Bella trauen? Welche Rolle spielt die Haushälterin Elizabeth? Und welches dunkle Geheimnis birgt die Vergangenheit des Hauses? Mit Daniel Sempf, Franziska Knetsch, Michael Köckritz und Sabine Holzloehner.
Theater GegenStand-Produktion
„Casablanca Jones und die Tränen der Mona Lisa"
Eine Krimi-Slapstick-Komödie
So 1.2., Mo 2.2. 18 Uhr, Waggonhalle, Alte Kantine 1 New York 1942. Privatdetektiv Rick Jones, genannt Casablanca Jones, ist seit Monaten ohne Auftrag. Als jedoch seine ehemalige Liebe Maria Villani sein Büro betritt, ändert sich alles. Sie erteilt ihm einen harmlos erscheinenden Auftrag, der beide unversehens in einen Strudel spektakulärer Ereignisse stürzt, die sie von New York über Paris nach Florenz führen. In deren Verlauf kämpfen sie nicht nur mit ihrer Liebe füreinander, sie lösen auch noch das Geheimnis der Mona Lisa und retten nebenher die Menschheit vor Nazis, Gangstern
und unheiligen Klerikern. Obwohl es mittlerweile sechs Jahre her sind, seit Casablanca Jones zum letzten Mal in Marburg auf der Bühne zu sehen war, haben begeisterte Fans der aberwitzigen Abenteuergeschichte bis zuletzt gefragt, wann sie denn mal wieder zu sehen sein wird. Jetzt ist es endlich wieder soweit.
HLTM
„Fischer Fritz“ Gegenwartsdramatik Di 3.2. 19.30 Uhr, Großes Tasch Sein Leben lang fischte Fritz Fische. Dann aber erleidet Fischer Fritz einen Schlaganfall. Sein Sohn Franz wohnt entfernt in der Großstadt, hat der ländlichen, abgeschiedenen Gegend seiner Jugend den Rücken gekehrt und betreibt zwei Friseurläden. Sich dabei noch um den Vater zu kümmern erscheint unmöglich. Und so reist Uljana an, eine Pflegekraft aus Ukraine. In Fischer Fritz’ Haus im Nirgendwo leben die beiden von nun an miteinander. Es entsteht eine erzwungene Gemeinschaft, geprägt von vorsichtiger Annäherung und dem tiefsitzenden Gefühl, trotz Zusammensein allein zu sein. Uljana findet Halt in einem Chat mit dem Busfahrer, der sie aus Ukraine nach Deutschland gebracht hat, während Fritz immer mehr von Erinnerungen an ein Leben, in dem ihm noch alles möglich war, eingenommen wird.
Autorin Raphaela Bardutzky wirft mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Stück einen sprachlich virtuosen Blick auf das Thema Pflege und Care-Arbeit und befragt dabei den gesellschaftlichen Umgang mit Alter und den oft ausbeuterischen Arbeitsbedingungen, denen Pflegekräfte aus dem Ausland unterworfen sind.
Andy Strauß „Inhalte hinhalten“ Stand-Up-Comedy Do 5.2. 20 Uhr, KFZ
Seit knapp zwanzig Jahren im Geschäft, hat Andy Strauß sich im Untergrund einen Star-Status erarbeitet, den er selbst konsequent ablehnt. Mit einer wohltuenden Verweigerungshaltung geht er immer den Weg, der seiner Karriere am wenigsten förderlich scheint, pfeift auf Fernsehauftritte und inszeniert lieber Theaterstücke auf Rave-Veranstaltungen. In seinem neuesten Programm „Inhalte hinhalten“ seziert er scharf humoristisch die deutsche Gesellschaft –mal ganz fein mit dem Skalpell, mal direkt mit der Kettensäge. Es erwartet das Publikum eine krude Mischung aus literarischen Auswüchsen, Stand-Up-Comedy, Improvisation und vielen Inhalten, die er auf unnachahmliche Weise präsentiert. Ein Abend mit Andy Strauß ist mehr als nur eine Show – es ist ein Erlebnis, das lange nachwirkt. Und ballert. Ja, es ballert auch. Das ist wichtig zu wissen.


Masha Qrella Pop
Fr 30.1. 20.30 Uhr, KFZ
„Masha Qrella macht Pop der feinsten, klügsten und intimsten Sorte, bei dem man mit verbundenen Augen vielleicht denken würde, man sei ganz woanders“, sagt die renommierte Musikerin und Musikproduzentin Gudrun Gut. Die hochgelobte Berliner Künstlerin veröffentlicht weltweit diverse Alben, schreibt Hits, komponiert für Film, Hörspiel und Theater und lizensiert Stücke an die US-Serie „Grey’s Anatomy“. Ob in Usbekistan, Moskau, Istanbul, Italien, England oder Berlin, ob mit Marion Brasch, Tarwater, Chris Imler, Dirk von Lowtzow oder dem kurdischen Percussionisten Tarik Aslan – Masha Qrella musiziert, wie und wo sie gerade mag.
In Marburg präsentiert sie ihr siebtes Studio-Album: Vom „Cool Breeze“ der Jeremy Spencer Band bis zum Jazz-Klassiker „September in the rain“. Dazwischen: Der alltägliche Wahnsinn. Aus diesem SongMaterial mit seinen vielen losen Fäden spinnt Masha ein stimmiges Album.
Cherokee Rock, Blues, New Wave of British Heavy Metal Sa 31.1. 20.15, Trauma im G-Werk Cherokee ist ein vielseitiges Quintett aus Köln, das für seine lebendige Mischung aus Classic Rock, Hard Rock, Blues und New Wave of British Heavy Metal bekannt ist. Mit einem Sound, der tief in den Traditionen der 1970er-Jahre verwurzelt ist und zugleich die rohe Energie des Metals der 1980er transportiert, liefert die Band kraftvolle Riffs, mitreißende Melodien und ergreifende LiveShows.
In der Musik der Band sind Inspirationen von legendären Formationen wie Wishbone Ash, The Allman Brothers, Thin Lizzy, Fleetwood Mac, Rory Gallagher und Iron Maiden wiederzufinden. Aus diesen Einflüssen erschaffen sie einen unverkennbaren Stil, der sowohl eingefleischte Rock-Puristen als auch ein jüngeres, zeitgenössisches Publikum begeistert. Ihre Songs verbinden handwerkliche Präzision, gefühlvolle Gitarrenarbeit und eingängige Harmonien zu einem Sound, der gleichermaßen nostalgisch und frisch wirkt. Das Line-up der Band besteht aus erfahrenen Musikern, die eine gemeinsame Leidenschaft für authentischen und gefühlvollen Rock teilen. Mit im Programm sind die 70s Hammond-Rocker Ritvs (ehemals bekannt als VVLVA) aus Aschaffenburg und die Gießener 80s Rock-Gruppe Lynx.
Jean Kleeb
„Winterreise – Schubert goes Bossa Nova“ Klavier und Gesang So 1.2. 11 Uhr, Waggonhalle
Das Konzert von Worldpianist und Komponist Jean Kleeb verbindet Franz Schubert, den bedeutendsten Liedkomponisten der Frühromantik, mit Tom Jobim, dem Begründer der Bossa-Nova in Brasilien. Dabei werden Schuberts bekannteste Lieder aus verschiedenen Schaffensperioden sowohl im Original als auch in neuen Kompositionen vorgetragen. Ebenso verschmelzen berühmte BossaNova-Songs mit Schuberts Klangwelt und lassen die gemeinsame Vorliebe beider Meister für unerwartete harmonische Modulationen zwischen Dur und Moll aufblühen. Auch die enge Verbindung beider Komponisten zur Literatur und ihre einzigartige Kunst des Vertonens werden hörbar.
kro



NEU: Primate
Ab 16 J., Do + So – Mi 20.30, Sa + So 20.30 + 23.00
NEU: Send Help
Ab 16 J., Do + Mo – Mi 20.15, Fr + Sa 20.15 + 23.00, OV: So 20.15
NEU: Woodwalkers 2
Ab 6 J., Do + Mo – Mi 17.30, Fr + Sa 15.00 + 17.30, So 11.45, 15.00 + 17.30
Mercy
Ab 12 J., Fr – Di 20.00
Die drei ??? – Toteninsel
Ab 6 J., Do 17.30, Mo – Mi 17.45, Fr + Sa 14.45 + 17.45, So 12.00, 14.45 + 17.45
Extrawurst
Ab 12 J., Do, Fr + Mo – Mi 17.30 + 20.15, Sa 14.30, 17.30 + 20.15, So 11.45, 14.30, 17.30 +20.15
The Housemaid – Wenn sie wüsste
Ab 16 J., Do + So – Mi 17.15 + 20.30, Fr + Sa 17.15, 20.30 + 22.45, OmU: So 11.30
28 Years Later: The Bone Temple
Ab 18 J., Do + Mi 20.00, Fr 20.45, Sa 20.00 + 23.00, Di 22.30
Checker Tobi – Die heimliche Herrscherin der Erde
Ab 0 J., Do + Mo – Mi 17.00, Fr 14.30 + 17.00, Sa 14.15 + 17.00, So 11.30 + 14.15
SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi
Ab 0 J., Fr 14.30, Sa 14.15, So 12.00 + 14.30
Avatar: Fire and Ash
Ab 12 J., 3D HFR: Do 17.00 + 19.30, Fr, Sa + Di 16.45 + 19.30, So 15.15, 17.00 + 19.30, Mo + Mi 17.00 + 19.30
Zoomania 2
Ab 6 J., Do + Mo - Mi 17.15, Fr 14.45 + 17.15, Sa + So 14.30 + 17.15
Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen
Ab 0 J., Fr 14.30, Sa 14.15 + So 11.30
SCHOOL’S OUT AM FR, 30.01.2026
Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde Fr 11.15
Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen Fr 11.30
Die drei ??? – Toteninsel Fr 11.30
Woodwalkers 2 Fr 11.45 + 13.30
Zoomania 2 Fr 11.45
Spongebob Schwammkopf: Piraten Ahoi Fr 12.00
SPECIALS
Sneak des guten Geschmacks Ab 16 J., Fr 23.00
Blood & Sinners Ab 16 J., OmU: Di 20.45
Sneak Preview Ab 18 J., Di 22.30
NEU: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Ab 6 J., Do, Fr + Mo – Mi 16.45 + 20.00, Sa 14.00, 17.00 + 20.00, So 14.00, 17.00 + 19.45
Hamnet
Ab 12 J., Do 19.45, Fr 16.30 + 19.45, Sa 16.45 + 19.45, So 16.45, Mo – Mi 16.30 OmU: So 11.30 + 20.00, Mo + Mi 19.45
Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren
Ab 12 J., Do + Mi 17.15, So 11.30
Die progressiven Nostalgiker
Ab 6 J., Mo 17.15
Die Stimme von Hind Rajab
Ab 12 J., OmU: Fr 17.15, Mo 20.15 + Di 20.30
Silent Friend
Ab 6 J., Do, Fr + Mo – Mi 16.00 + 19.30, Sa + So 13.45, 16.00 + 19.30, So 11.45
Rental Family
Ab 0 J., Sa 20.15, OmU: So 20.15
Der Medicus II
Ab 12 J., Fr 19.45 + So 17.00
Therapie für Wikinger Ab 16 J., Sa 17.15
Pumuckl und das große Missverständnis
Ab 0 J., So 11.45
SPECIALS
Sentimental Value
CineArt – die Filmkunstreihe
Ab 12 J., Do 17.00, Sa 14.30 + Mi 19.30
Die jüngste Tochter QueerFilmReihe
Ab 12 J., Do 20.00
Ab morgen bin ich mutig Kinderfilm Abspielring
Ab 0 J., So 14.30
Lost Highway
Best Of Cinema
Ab 16 J., Di 19.45, OmU: Di 18.00
Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Ticketverkauf online über www.cineplex.de/marburg oder an den Kinokassen im Cineplex und Capitol.





Für Carag (Emile Chérif), Brandon (Johan von Ehrlich), Holly (Lilli Falk) und Lou (Sophie Lelenta) beginnt ein neues Schuljahr an der Clearwater High. Und das hat es in sich, denn das Naturschutzgebiet rund um die Schule ist in Gefahr. Carags früherer Mentor Andrew Milling (Oliver Masucci) plant, den Wald rund um das Internat zu verkaufen – das Revier der Gestaltwandler! Puma-Wandler Carag und seine Freunde versuchen, dies mit allen Mitteln zu verhindern, doch Milling hat einen Spion an der Schule und ist ihnen immer einen Schritt voraus. Ausgerechnet die Schneewölfin Tikaani (Olivia Sinclair) kommt ihnen schließlich zur Hilfe. Doch kann Carag ihr wirklich trauen – und ist da vielleicht sogar mehr als Freundschaft zwischen den beiden?
Mit „Woodwalkers 2“ geht das filmische Fantasy-Abenteuer nach Katja Brandis’ gleichnamiger Bestsellerreihe, die seit August 2016 beim Arena Verlag erscheint, in die zweite Runde.
Die erste Verfilmung kam 2024 in die deutschen Kinos und begeisterte ein großes Publikum. Auch beim zweiten Teil blieb die Produktion dem einzigartigen Ansatz treu, die vielgeliebte Welt der Gestaltwandler auf der Kinoleinwand mit echten Tieren zum Leben zu erwecken. Neben Pumas, Wölfen, Rothörnchen, Seeadlern, Stinktieren oder Raben spielen in „Woodwalkers 2“ auch Otter, Schlangen,
Füchse und Wildschweine eine Rolle.
Der Dreh mit echten Tieren habe sich ausgezahlt, erzählt Produzentin Carolin Dassel. „Die vielen Fans von Katja Brandis’ Büchern sind selbst große Tierfreunde. Dass sie bei uns vorwiegend nicht mit CGI ins Bild gesetzt wurden, sondern echt und authentisch sind, wurde angenommen.“ Für die Produzentinnen Carolin Dassel und Corinna Mehner stand beim neuesten Teil der als Trilogie angelegten Reihe erneut das Credo von Teil eins an oberster Stelle: Die Magie der Vorlage sollte so authentisch wie möglich eingefangen werden, um den Millionen Fans von Katja Brandis’ Bestsellern gerecht zu werden und zugleich ein neues Publikum für diese faszinierende Welt zu gewinnen.
Autorin Katja Brandis unterstreicht, dass sie sich verpflichtet fühlt, darauf zu achten, dass die Filme herausragend werden: „Ich möchte keine enttäuschten EMails von Fans bekommen. Schon bei Teil eins habe ich immer ein Auge aufs Drehbuch geworfen und durfte beim Casting-Prozess mitreden. Das war wichtig. Die Fans sollen ihre Lieblingsfiguren auch wiedererkennen.“ pe/to
Mit 20 wird Joachim (Bruno Alexander) unerwartet an einer renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Großeltern, Inge (Senta Berger) und Hermann (Michael Wittenberg). Doch so richtig schafft Joachim es nicht, an der Schule anzukommen. Er fühlt sich im Unterricht außen vor und unwohl. Albern. Und muss an seinen Bruder Philipp denken, wie der das wohl alles finden würde. Fragen kann er ihn nicht mehr. Philipp ist tot, sinnlos gestorben bei einem sinnlosen Autounfall an einem ganz normalen sinnlosen Tag. Und hat ein Loch in Joachims Leben gerissen, das er einfach nicht füllen kann, nicht füllen will. In dem Maß, wie sich Joachim in der Schule zurechtzufinden versucht, muss er zu Hause miterleben, wie seine Großeltern immer älter und schwächer werden. Seine Eltern sind ihm keine Hilfe. Joachim muss seinen eigenen Weg finden, zwischen Schule und Familie, zwischen Verlust und Trauer. Damit die Lücke, diese entsetzliche Lücke, der große Schmerz in der Brust vielleicht doch endlich kleiner werden kann.
„Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ ist ein generationsübergreifender Film, der die ganz großen, aber auch die ganz kleinen Themen und Fragen des Lebens mit tiefgehender Emotion

behandelt. Gleichwohl ist es ein Coming-of-Age-Film, in dem ein junger Mann seinen Platz in der Welt finden muss, eine schmerzlich-schöne Erzählung vom allmählichen Erwachen aus einer großen Traurigkeit und der langen Suche nach einer neuen Lebensganzheit. Es geht um die Tragikomik menschlicher Existenz, oder wie es Großvater Hermann im Film sagt: „Um die große Sehnsucht, den Schmerz, den wir alle in der Brust tragen, die Lücke zwischen uns und all dem, was wir wollen. Auch was wir sein wollen.“
Die gleichnamige Romanvorlage der Verfilmung stammt von Bestsellerautor Joachim Meyerhoff. „Ach, diese Lücke, diese entsetzli-
In „Send Help“ finden sich die beiden Kollegen Linda Liddle (Rachel McAdams) und Bradley Preston (Dylan O’Brien) nach einem Flugzeugabsturz als einzige Überlebende auf einer einsamen Insel wieder. Um zu überleben, müssen sie ihre alten Konflikte überwinden und sich als Team zusammentun. Doch letztendlich ist es ein nervenaufreibender, düster-humorvoller Kampf des Willens und des Verstandes, um lebend davonzukommen.
Der actiongeladene Survival-Thriller basiert auf einem Drehbuch des Autorenduos Damian Shannon und Mark Swift, die, wie Regisseur Sam Raimi, eine tiefe Wertschätzung für genreübergreifendes Storytelling und komplizierte Charaktere hegen. „Sam erkannte das enorme Potenzial dieser beiden sehr unterschiedli-
chen Charaktere, die aufeinanderprallen“, erzählt Mark Swift. „Er liebt große Handlungsbögen, und Lindas Ausgangslage in diesem Film und ihre Endlage sind völlig verschieden. Dasselbe gilt für Bradley. Ich glaube, Sam freute sich auf die Herausforderung, das Publikum auf diese Achterbahnfahrt mitzunehmen, was die Frage betrifft, für wen die Zuschauer
che Lücke“ (KiWi 2015) ist Teil drei seiner sogenannten „Alle Toten fliegen hoch“-Reihe, autofiktionale Romane, in denen er Vergangenes aus seinem Leben vergegenwärtigt. In Band drei sind das seine „Münchner Jahre“. Die hat der gebürtige Schleswig-Holsteiner als Schauspielschüler der OttoFalckenberg-Schule bei seinen Großeltern verbracht, die in dieser Liebeserklärung an deren großbürgerliche, mondäne, von theatralischen Ritualen geprägte Welt eine zentrale Rolle spielen.
Für Filmemacher Simon Verhoeven ist der Film ein Herzensprojekt. „Ich habe ganz viele verschiedene persönliche Beziehungen im Spiel, warum dieser Film
mitfiebern und welche Überraschungen dazwischen liegen.“
Für Rachel McAdams waren die komplexen Charaktere der Schlüssel. „Ich liebte die moralische Ambivalenz von Linda und Bradley“, erklärt sie. „Es ist ein echtes Kammerspiel mit vielen Wendungen –das liebe ich am Drehbuch. Ich war sehr gespannt auf die Spannung und den Nervenkitzel. Und als ich dann hörte, dass Sam Regie führt, dachte ich: ‚Oh, das ist einfach perfekt. Das ist genau sein Ding.‘“
Ein unverzichtbares Crewmitglied beim fünfwöchigen Teil des Filmdrehs in Thailand war die australi-

so besonders ist für mich. Natürlich in erster Linie, weil ich den Roman liebe. Ich habe den Roman gelesen und verschlungen und habe so viel gelacht, aber auch geweint. Das Wunderbare an der Geschichte ist, dass sie das Leben in all seinen Facetten einfängt, so komisch und so tragisch und so ernst und so albern und so süß und so bitter – wie es eben ist. Ich habe immer davon geträumt, dass ich den Roman irgendwann einmal verfilmen darf.“
pe/to
sche Überlebensexpertin und Stuntfrau Ky Furneaux, die bereits als Stuntdouble für HollywoodSchauspielerinnen gearbeitet und in Sendungen wie „Naked and Afraid“ Rekorde aufgestellt hat. Raimi machte Furneaux unmissverständlich klar, dass die Überlebensszenen unbedingt authentisch sein müssten.
„Alles orientierte sich an Kys realistischen Überlebenstechniken in der Wildnis“, so Raimi. „Sie lehrte uns die richtigen Techniken für den Fall, dass man tatsächlich auf dieser einsamen Insel stranden würde: vom Wasserholen über die Jagd, das Fischen, den Bau einer Unterkunft, das Herstellen von Seilen aus Wurzeln, bis hin zu drei verschiedenen Möglichkeiten, ein Lagerfeuer zu bauen und zu Entzünden. Sie war für alles da.“ pe/to


André Eisermann & Jakob Vinje: „Goethe Werther Eisermann“ Spoken Word Performance – Reloaded (Foto: Fabian Hanis) Fr 20.00 Uhr, Waggonhalle


FREITAG
30. JANUAR
KONZERTE
BIEBERTAL
Kapitel 24: Herbie Hancock Musik und Texte rund um Herbie Hancock.
π19.30 LAB Biebertal, Inwerkstraße 5 MARBURG
From Now On Semesterabschlusskonzert des Pop-Chor Marburg e.V. Der Pop-Chor Marburg e. V. präsentiert mit rund 130 Sänger*innen ein interessantes und diverses Programm aus Pop-, Rock- und Musicalmusik. Das Repertoire umfasst aktuelle Songs ebenso wie bekannte Klassiker und ist abwechslungsreich gestaltet. Das Programm soll mitreißen, überraschen und vor allem Spaß machen!
π19.00 Lutherische Pfarrkirche St. Marien, Lutherischer Kirchhof 1
Masha Qrella
Deutscher Singer-Songwriter-Pop der feinsten, klügsten und intimsten Sorte.
π20.30 KFZ, Biegenstr. 13 WETZLAR
Red Bananas Blues Band
34 Jahre Red Bananas Blues Band wird mit musikalischen Gästen gefeiert.
π20.00 Franzis, Franziskanerstr. 4-6
MARBURG
Antigone
Das Hessische Landesterhater Marburg zeigt den Klassiker von Sophokles: Was passiert, wenn der Staat und seine Regeln und die Treue zu den eigenen Prinzipien und der Liebe aufeinanderprallen.
π19.30 Erwin-PiscatorHaus, Biegenstr. 15 André Eisermann & Jakob Vinje: „Goethe Werther Eisermann“ Spoken Word Performance – Reloaded. Lesung mit Live-Musik.
π20.00 Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a Driften bis wir Wasser sind Multisensorische Performance über die gesellschaftlichen, historischen und materiellen Dimensionen der Flut. Mit Tastführung um 19 Uhr und Live-Audiodeskription.
π20.00 Theater neben dem Turm, Afföllerwiesen 3a Achtsam morden Hörtheater-Krimikomödie nach Karsten Dusse – der erste Teil der Reihe.
π20.00 Lomonossowkeller, Markt 7
SPORT
MARBURG
Aktionstag mit dem Bewegungsbus Der Bewegungsbus hält jeden Freitag von 15 bis 17 Uhr auf dem Christa-Czempiel-Platz am Richtsberg,
kostenlos und ohne Voranmeldung.
π15.00–17.00 ChristaCzempiel-Platz
KIRCHHAIN
Roman Knižka und Opus 45: „Deutschland, siehst du das nicht?”
Das Ensemble und der Schauspieler richten in der musikalischen Lesung den Blick auf die dramatische Schlussphase der Weimarer Republik.
π19.00 Aula der AlfredWegener-Schule, Röthestraße 35
FILME
WETZLAR
„Albert Schweitzer“ Filmvorführung des preisgekrönten Dokumentarfilms von Erica Andersson aus dem Jahr 1957. Eine Rahmenveranstaltung zur Sonderausstellung „Elsie Kühn-Leitz. Eine Frau, ein Jahrhundert“.
π19.00 Untere Stadtkirche, Schillerplatz 8
FÜHRUNGEN
MARBURG
Altstadtführung
Eine Stunde durch die Altstadt. Infos und Tickets unter www.marburgtourismus.de oder in der Tourist-Information.
π15.00 Treffpunkt: Brunnen am Marktplatz Die Nachtwächtertour Infos und Tickets unter
FOODSHARING in Marburg

Masha Qrella (Foto: Sebastian Mayer) Deutscher Singer-Songwriter-Pop Fr 20.30 Uhr, KFZ
Zu gut für die Tonne –Lebensmittel retten in Marburg
Kostenloses Abgeben und Mitnehmen überschüssiger Lebensmittel von Privat an Privat.
Fairteiler Uni-Kirche, Reitgasse 1 Tägl. 09.30–19.00
Fairteiler Volkshochschule, Eingang Biegenstraße Mo–Do 09.00–16.00, Fr 09.00–13.00
Fairteiler Kletterhalle, Rudolf-Bultmann-Straße 4g Mo–Fr 10.00–23.00, Sa, So + feiertags 09.00–22.00
Lutherische Pfarrkirrche, Nikolai-Straße Tägl. 09.00–18.00

www.marburgtourismus.de oder in der Tourist-Information.
π20.00–21.00 Treffpunkt: Kornmarkt unter der Linde
SONSTIGES
LOHRA
Klangreise – Schwingung, Stille & Einklang Klangschalen, Hangdrum und feine Instrumente schaffen Schwingungen, die Körper, Geist und Seele berühren. Anmeldung: www.naturcoachinghessen.de.
π17.00 Naturcoaching Hessen, Am Steinacker 20
MARBURG
Freitags-Workshop in der KunstWerkStatt Monotypien: Wir drucken Pflanzenmotive von der Geldruckplatte. Für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren.
π16.00–18.00 Kunstwerkstatt Marburg e.V., Schulstr. 6
Teamer*innen für Ferienfreizeiten gesucht Wir suchen ehrenamtliche Betreuungskräfte für unser Ferienprogramm. Infos unter www.lkmb.de/team. π18.00 Kreisverwaltung Marburg-Biedenkopf, Im Lichtenholz 60
REGELMÄSSIG AM FREITAG
MARBURG
Flamenco für Anfänger
Kontakt: jost.b@gmx.de
π17.30–18.45 Alte Mensa, Reitgasse 11

Flamenco für Fortgeschrittene
Kontakt: jost.b@gmx.de
π18.45–20.00 Alte Mensa, Reitgasse 11
ZEN-Meditation zen-qruppe-marburg.de
π18.45 ESG/RPI Marburg, Rudolf-Bultmann-Str. 4
Capoeira-Angola-Training
Nzinga Marburg – Musikund Bewegungstraining.
π19.00-21.00 Chöre- und Kulturhaus, Goerg-VoigtStr. 89
KONZERTE
MARBURG
Apokalypse Nr. 127 – Wann kommt der Weltuntergang?
Komponist und Multiinstrumentalist Michael Protzen wird an diesem Tag ein Panoptikum der eindrucksvollsten Weltuntergangsvisionen aus Vergangenheit und Gegenwart zusammenstellen und mit Posaune, Klavier, Stimme und Tonträgern klanglich illustrieren.
π18.00 Marburger Kunstverein, Gerhard-JahnPlatz 5
Stunde der Orgel
Michael Brauer, Tenor und Johannes Becker, Klavier (beide aus Marburg) präsentieren den Liederzyklus Winterreise op. 89 von Franz Schubert.
π18.00 Lutherische Pfarrkirche St. Marien, Lutherischer Kirchhof 1 „ÜberLeben“
Der Chor der ESG lädt zum Konzert zum Wintersemester ein. Jonathan Haaremann und Mara Jäpel leiten die 100 Sänger*innen musikalisch an. Der Eintritt ist frei.
π18.00 Universitätskirche, Reitgasse 2
Krawall im Karzer III: Raserei des Rock Mit Cherokee (Hard Rock), RITVS (Organ Driven Heavy Rock), Lynx (Heavy Rock).
π19.30 Cafe Trauma, Afföllerwiesen 3a
MARBURG
Antigone
Das Hessische Landesterhater Marburg zeigt den Klassiker von Sophokles: Was passiert, wenn der Staat und seine Regeln und die Treue zu den eigenen Prinzipien und der Liebe aufeinanderprallen.
π19.30 Erwin-PiscatorHaus, Biegenstr. 15 Driften bis wir Wasser sind Multisensorische Performance über die gesellschaftlichen, historischen und materiellen Dimensionen der Flut. Mit Tastführung um 19 Uhr und Live-Audiodeskription. π20.00 Theater neben dem Turm, Afföllerwiesen 3a
Gaslicht Thriller-Livehörspiel nach Patrick Hamilton.

Das Erste - 20.15 Mein Vater, der Esel und ich
Die alleinerziehende Landpolizistin Tinka ist nicht gerade begeistert, als ihr Vater Hartmut, ein Hallodri mit dem Spitznamen Bonanza, bei ihr auftaucht. Der hat sie und ihre inzwischen demente Mutter Louise sitzen lassen. Nun ist ihm der Gerichtsvollzieher auf den Fersen.
Casablanca Jones und die Tränen der Mona Lisa Eine Slapstick-Abenteuer-Krimi-Komödie (Foto: Hasret Sahin) Sa 20.00 Uhr, Waggonhalle


π20.00 Lomonossowkeller, Markt 7
Theater Gegenstand:
Casablanca Jones und die Tränen der Mona Lisa Dramatische Musik, spektakuläre Verfolgungsjagden und eine Fülle an schrägen und liebenswerten Figuren sowie eine Reihe von Anspielungen und Zitaten aus Krimi- und Abenteuerfilmen der letzten 60 Jahre.
π20.00 Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a WETTER-OBERROSPHE
„Frieden machen - Märchen & Mehr“ von Philipp Layer Drei wunderbar erzählte Märchen sind Ausgangspunkt, um unser Innen zu hören und still zu werden.
π19.00–21.00 Das Hässliche Haus, Erlenscheid 2 SPORT
MARBURG
Lahnwiesen parkrun Kostenloser, wöchentlicher Lauf oder Spaziergang über 5 km (Zeitnahme optional). Alle sind willkommen! Infos: www.parkrun.com.de/lahnwiesen.
π09.00–10.30 Bolzplatz
Lahnwiesen Ecke Dörfflerstraße Aktionstag mit dem Bewegungsbus
Der Bewegungsbus kommt in den Stadtteil. Die Übungsleiter*innen packen Sport- und Bewegungs#Materialien aus und alle Interessierten können sie kostenlos und ohne Voranmeldung benutzen.
π11.00–13.00 ChristaCzempiel-Platz
BC Pharmaserv Marburg vs. Herner TC Erste Damen Basketball Bundesliga. Packender Sport auf höchstem Niveau! Die Blue Dolphins sind seit über 30 Jahren das Team mit der längsten Ligazugehörigkeit.
π19.00–21.00 Großsporthalle Georg-GaßmannStadion, Leopold-LucasStr. 46
VORTRÄGE
MARBURG
„Physik am Samstagmorgen“ Physik für Interessierte jeden Alters; Vortragstitel:
„Mit der Physik ins Körperinnere blicken - Von Röntgen, CT, MRT & Co.“
π11.00 Hörsaal FB Physik, Renthof 5
Veranstaltungsreihe Kamerun
Kochworkshop: Eine kulinarische Reise durch Kamerun: Zwischen Tradition und äußeren Einflüssen.
π20.00–22.00 Weltladen Marburg, Markt 7
VERNISSAGEN
MARBURG
Speechless Arbeiten von Tamina Uhrmeister. Die Ausstellung zeigt Sprachlosigkeit als persönliche und gesellschaftliche Erfahrung.
π18.00 17QM - Raum für Möglichkeiten, Steinweg 2
MARBURG
Tiefstrom Techno-Party.
π23.00 KFZ, Biegenstr. 13
FÜHRUNGEN
MARBURG
Altstadtführung
Eine Stunde durch die Altstadt. Infos und Tickets unter www.marburgtourismus.de oder in der Tourist-Information.
π11.00 Treffpunkt: Brunnen am Marktplatz Elisabethkirche, Altstadt und hinauf zum Schloss
Dauer: 2 Stunden. Infos und Tickets unter www.marburgtourismus.de oder in der Tourist-Information.
π15.00–17.00 Treffpunkt: Hauptportal der Elisabethkirche
SONSTIGES
MARBURG
Ich zeige dir meine (Ober)Stadt
Bei einem gemeinsamen Spaziergang mit Reisenden oder Anwohnern durch die winterliche Marburger Oberstadt, werden besondere Lieblingsorten und Geschichten flaniert, erzählt und lokalisiert.
π14.00 Treffpunkt: Brunnen am Marktplatz Nähsprechstunde Wir helfen dir bei deinem Nähprojekt. Nähmaschinen sind vor Ort, es handelt sich um keinen Nähkurs.

RTL 2 - 22.15 Zoolander
Der schöne Derek hat großen Erfolg auf den Catwalks der Welt, obwohl er nicht der Hellste ist. Modedesigner Mugatu engagiert ihn genau aus diesem Grund: Er lässt Derek hypnotisieren, damit er den Staatschef von Malaysia umbringt, der der Modeindustrie mit dem Verbot von Kinderausbeutung in Kleiderfabriken droht.
Jean Kleeb (Foto: Gerd Sycha) „Winterreise – Schubert goes Bossa Nova“ So 11.00 Uhr, Waggonhalle



Anmeldung unter: kontakt @Solidarburg.de.
π15.00–18.00 MaZe Marburg, Biegenstr. 17 Nightprayer Live-Musik, Kerzenlicht & besondere Atmosphäre.
π18.30 Kirche St. Peter und Paul, Biegenstr. 18
REGELMÄSSIG AM SAMSTAG MARBURG
Meditation am Morgen Meditation kennenlernen und praktizieren.
π08.15–09.15 Karma Dzong Meditationszentrum e.V., Auf dem Wehr 33 GIESSEN
Lauftreff und Walking
π17.00 Treffpunkt: MTVSportplatz, Heegstrauchweg 3
der Frühromantik, mit Tom Jobim, dem Begründer der Bossa-Nova in Brasilien.
π11.00 Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a BÜHNE
GIESSEN
Semesterabschlusskonzert
Das Universitätsorchester spielt Musik von Dvorák, Ravel und Humperdinck.
π19.30 Kongresshalle Gießen, Südanlage 3
La Traviata
Oper von Giuseppe Verdi. Ab 19 Uhr Einführung im Foyer.
π19.30 Stadttheater Gießen, Großes Haus, Südanlage 1
MARBURG
Rotkäppchen rettet
den Wolf
Für alle Menschen ab 10 Jahren, die Sorge tragen wollen, aufeinander aufzupassen, auf die Nachbarschaft, die Tierwelt und die Flora und Fauna.
π15.00 Hessisches Landestheater, Mini Tasch, Am Schwanhof 68-72
KONZERTE
MARBURG
Jean Kleeb: „Winterreise –Schubert goes Bossa Nova“ Das Konzert verbindet Franz Schubert, den bedeutendsten Liedkomponisten
Theater GegenStand: Der gestiefelte Kater Kindertheater.
π15.00 Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a Casablanca Jones und die Tränen der Mona Lisa Theater Gegenstand prä-
sentiert dramatische Musik, spektakuläre Verfolgungsjagden, Verrat, Bedrohung, Schießereien, abgelegene Klöster und eine Fülle an schrägen und liebenswerten Figuren.
π18.00 Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a WETZLAR
Özcan Cosar … ist mit seiner neuen Show auf großer Tour: „VIP“ - Comedy, die unterhält und nachhallt. www.cosar.tv.
π18.00 Buderus Arena, Wolfgang-Kühle-Str. 1
MARBURG
Open Sunday Jeden ersten Sonntag im Monat: Bewegungslandschaften, Spiele und verschiedene Sportarten bieten ein abwechslungsreiches Programm.
π10.00–14.00 Großsporthalle Richtsberg-Gesamtschule, Karlsbader Weg 3 VERNISSAGEN RABENAU-LONDORF
Peter Schomber: Werkschau Werkschau des in Rabenau aufgewachsenen Künstlers. Um 15 Uhr gibt er eine Einführung in seine Arbeiten.
TV-Tagestipp am Sonntag

RTL 2 - 22.25 Code Ava – Trained To Kill
Ava ist eine junge Auftragskillerin auf Erfolgskurs. Als ein wichtiger Job für eine Untergrundorganisation nicht nach Plan verläuft, soll sie jedoch eine Pause einlegen. Ava kehrt zu ihrer Familie zurück und stellt fest, dass bereits auf sie Jagd gemacht wird. Ein Überlebenskampf beginnt.

π12.00–18.00 Museum der Rabenau, Brodbachstr. 2
WANDERUNGEN
LOHRA
Fackelwanderung
Etwa dreistündige Fackelwanderung mit GehMeditation. Anmeldung: www.naturcoachinghessen.de.
π16.00 Naturcoaching Hessen, Am Steinacker 20
GIESSEN
Antik & Trödelmarkt
Haushaltswaren, Kleidung, Spielzeug, Schmuck, Schallplatten, Bücher oder Filme, antikes Mobiliar oder Sammlerpräzoisenfür jeden Geschmack ist etwas dabei.
π08.00–15.00 Messe Giessen, An der Hessenhalle 11
SONSTIGES
MARBURG
Wald fühlen gehen (mit der Kamera?)
Bei einem gemeinsamen
Spaziergang im Wald rund um das Schloß von Marburg wird erprobt, Themen, Motiven und Energien der Winterzeit wahrzunehmen (und aufzunehmen).
π14.00 Treffpunkt: Brunnen am Marktplatz
Kinderfastnacht des 1. Marburger Funkenkorps Fastnacht von Kindern für Kinder.
π15.11 Bürgerhaus Cappel, Goethestr. 1
Kinderfastnacht des 1. Marburger Funkenkorps
Fastnacht von Kindern für Kinder (Foto: Pixabay) So 15.11 Uhr, Bürgerhaus Cappel

Winterzeittrommeln
Trommelsession für alle! Eintritt kostenslos, auf Spendenbasis.
π16.00–21.00 Trommelschule Marburg, Bahnhofstraße 31A
Offener Handarbeitstreff
In netter Runde stricken, häkeln, flicken, sticken.
π16.30 MaterialZentrum Marburg, Biegenstraße 17
Offene Bewegungsangebote:
Eltern-Kind-Turnen
Beim gemeinsamen Turnen mit den Eltern und anderen Kindern wird sowohl die motorische Entwicklung, als auch die soziale Interaktion geschult. Mitmachen können Kinder im Alter von 1 bis 5 Jahren in Begleitung eines Elternteils.
π15.30–16.30 BSF, Damaschkeweg 96
Starker Rücken für alle Alle können einfach mitmachen: Die Teilnahme an den Offenen Bewegungsangeboten ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
MARBURG
Tierisch menschlich
Es erwartet Sie ein bunter Mix aus tierisch-menschlichen Gedichten, Liedern und auch rein musikalischen Stücken mit Tierbezug - mal ernst, mal heiter.
π16.00 TurmCafé, KaiserWilhelm-Turm, HermannBauer-Weg
SPORT
MARBURG
Eltern-Kind-Turnen
Alle können einfach mitmachen: Die Teilnahme an den Offenen Bewegungsangeboten ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
π15.30–16.30 Halle des Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen e.V., Damaschkeweg 96

Fischer Fritz (Foto: Jan Bosch) Gegenwartsdramatik Di 19.30 Uhr, Großes Tasch
π18.00–19.00 Nachbarschaftszentrum Waldtal, Waidmannsweg 11 Fit durch den Winter Alle können einfach mitmachen: Die Teilnahme an den Offenen Bewegungsangeboten ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
π19.00–20.00 Nachbarschaftszentrum Waldtal, Waidmannsweg 11
Lindy Hop und Swingtanz
An jedem ersten Montag im Monat kannst du bei der Lindy-Hop-Ini in der Alten Mensa reinschnuppern - für alle Levels und jedes Alter. π20.00–22.00 Alte Mensa, Reitgasse 11
MARBURG - WALDTAL
Spiel- und Sport-Treff Alle können einfach mitmachen: Die Teilnahme an den Offenen Bewegungsangeboten ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
π16.00–18.00 Kita Turnhalle, Sank Martin Straße 16
Sat 1 - 20.15 Nightlife
Der Barkeeper Milo lernt eines Nachts in Berlin seine Traumfrau Sunny kennen und geht mir ihr aus. Der anfangs perfekte Abend eskaliert, als Milos chaotischer Freund Renzo hereinplatzt mit einer Bande Gangstern auf den Fersen.

VORTRÄGE
MARBURG
Eigentumskonflikte: Konsens und Polarisierung in vergleichender Perspektive
Ref.: Prof. Dr. Marion Reiser, Friedrich-SchillerUniversität Jena.
π18.30–20.00 Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas, Pilgrimstein 16
SONSTIGES
MARBURG
Schwule Theke Offener Stammtisch für LGBT*IQA+ und Freunde.
π20.00 KFZ, Biegenstr. 13
REGELMÄSSIG AM MONTAG
MARBURG
Beratungstelefon Rund um Schwangerschaft: 06421/200874
π12.30–13.30 pro familia, Frankfurter Str. 66 Chorprobe des Ev. Kirchenchores Cappel www.kirchenchor-cappel. de. In den Schulferien keine Proben!
π18.15–19.45 Paul Gerhardt Haus, Zur Aue 2 GIESSEN
Lauftreff und Walking
π19.00 Treffpunkt: MTVSportplatz, Heegstrauchweg 3
KONZERTE
MARBURG
SSO Marburg
Das Studentische Sinfonieorchester spielt seine Semesterabschlusskonzerte. Es erwartet Sie ein interessantes Programm mit Werken aus der Romantik und Moderne.
π19.45 Lutherische Pfarrkirche St. Marien, Lutherischer Kirchhof 1
MARBURG
„Fischer Fritz“ Autorin Raphaela Bardutzky wirft mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Stück einen sprachlich virtuosen und spielerischen Blick auf das Thema Pflege und Care-Arbeit.
π19.30 Hessisches Landestheater, Großes Tasch, Am Schwanhof 68-72
MARBURG
„Why We Cycle“
Der ADFC Marburg-Biedenkopf zeigt den Film „Why We Cycle“ zur niederländischen Fahrradkultur mit anschließender Diskussion. π19.00 KFZ, Biegenstr. 13


SPORT
MARBURG
Yoga Alle können einfach mitmachen: Die Teilnahme an den Offenen Bewegungsangeboten ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
π17.00–18.30 Nachbarschaftszentrum Waldtal, Waidmannsweg 11
SONSTIGES
MARBURG
Kommunalpolitischer Arbeitskreis der Ortenberggemeinde (KopAK) Öffentliche Sitzung des KopAK der Ortenberggemeinde. π19.00 Gemeinschaftshaus der Ortenberggemeinde, Rudolf-Bultmann-Str. 7
REGELMÄSSIG AM DIENSTAG
MARBURG
Capoeira-Angola-Training Nzinga Marburg – Musikund Bewegungstraining. π19.00-21.00 Chöre- und Kulturhaus, Goerg-VoigtStr. 89
VORTRÄGE
MARBURG
Eine Frage der Gerechtigkeit: warum wir uns auf
Kabel Eins - 22.30 Beverly Hills Cop II
Beverly-Hills-Polizei-Captain Andrew Bogomil wurde von skrupellosen Gangstern angeschossen. Das kann sein Detroiter Kollege Axel Foley nicht auf sich sitzen lassen. Sofort macht er sich an die Aufklärung. Die Spur führt ihn zu dem internationalen Waffenschieber Maxwell Dent.
Der zerbrochne Krug (Foto: Jan Bosch)
Lustspiel nach Heinrich von Kleist Do 19.00 Uhr, Großes Tasch


die Folgen der Klimakrise vorbereiten müssen Eine Veranstaltung aus der Reihe „Resilienz in der 2,5°-Welt – wie wir uns auf die Folgen der Klimakrise vorbereiten”. Ref.: Dr. Uta Eser (Deutscher Ethikrat).
π18.15–19.45 Universitätsbibliothek, Deutschhausstr. 9
MARBURG
Mixed-Media Malkurs Künstlerisches Gestalten mit und ohne Vorerfahrung.Anmeldung unter mail@alles-kreativ.de.
π18.00–19.30 Elisabeth Therapeutikum, Friedrich Naumannstraße 9
WETZLAR
Semesterauftakt ... der vhs Wetzlar mit Kunst und Literatur.
π17.00 Volkshochschule
Wetzlar, Bahnhofstraße 3
REGELMÄSSIG AM MITTWOCH MARBURG
Meditation am Morgen Meditation kennenlernen und praktizieren.
π08.00–09.00 Karma
Dzong Meditationszentrum e.V., Auf dem Wehr 33 Gewaltprävention - Selbstbehauptung - Selbstverteidigung
Integratives/inklusives Angebot für ein Zusammenspiel auf Augenhöhe.
π19.00 Sporthalle Gymnasium Phillipinum, LeopoldLucas-Straße 18
Marburger Chor 1949 e.V. www.marburger-chor.de
π19.00 Hansenhausgemeinde, Gerhardt-Hauptmann-Str. 1
GIESSEN
Lauftreff und Walking
π19.00 Treffpunkt: MTVSportplatz, Heegstrauchweg 3
5. FEBRUAR
KONZERTE
MARBURG
Kazansky & Wingmen Jazzfunk, Funkjazz, Fusiongrooves und Groovefusion mit Spätwerken u. a. von George Duke oder Jeff Lorber.
π20.30 Cavete, Steinweg 12
BÜHNE
MARBURG
Der zerbrochne Krug Das 1808 uraufgeführte Stück von Heinrich von Kleist rekonstruiert eine Tatnacht, in der ein Mensch einen Krug zerbrochen hat. Angeklagter, Klägerin und Richter verlieren sich in immer abstruseren Verwicklungen, die einzige Zeugin beschließt zu schweigen.
π19.30 Hessisches Landestheater, Großes Tasch, Am Schwanhof 68-72

ZAC Winter Varieté
Zauberei, Artistik, Comedy. π20.00 Waggonhalle, Rudolf-Bultmann-Str. 2a WETZLAR
Atze Schröder: „Lovemachine Denn wir tippen, wischen, liken – aber wissen kaum noch, wie eine echte Berührung geht. Wir haben alle Tools, um verbunden zu sein – aber niemand hebt mehr ab, wenn’s klingelt. Wir sind alle dauer-online – aber innerlich auf Flugmodus. Die Welt dreht durch, aber Hauptsache, die Zahnbürste des Partners steht im richtigen Becher. Willkommen im Liebesleben 2025!
π20.00 Buderus-Arena, Wolfgang-Kühle-Str. 1
SONSTIGES
MARBURG
Andy Strauß: „Inhalte hinhalten“ Stand-Up-Comedy.
π20.00 KFZ, Biegenstr. 13
REGELMÄSSIG AM DONNERSTAG MARBURG
Offenes Meditationsangebot Gelassenheit im Alltag, für Anfangende & Fortgeschrittene.
π18.30–20.00 Karma
Dzong Meditationszentrum e.V., Auf dem Wehr 33 Abendmeditation im Michelchen
Eine halbe Stunde sitzen wir in der Stille in der alten Kapelle.
π19.00 Elisabethkirche/ Michelchen
Tele 5 - 22.00 Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 2
Kommandeur Joseph und Wissenschaftlerin Emily entwickeln einen riesigen Erdbohrer, um im Erdinneren drei Forscherinnen zu befreien. Die wurden aus Versehen 600 km unter die Erde gebeamt.
Comedy
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VOX - 22.35 I, Robot
Polizist Del Spooner hat den Robotern der Firma U.S. Robotics noch nie über den Weg getraut. Als in den Entwicklungsräumen des Unternehmens ein Mordopfer gefunden wird, scheint der Roboter Sonny der Täter zu sein. Doch bei seinen Ermittlungen stößt Del auf ganze Heerscharen aufsässiger Maschinenwesen.




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l MARBUCH - Marburgs Stadtbuch. Die letzten Exemplare gibts jetzt für 6,99 (statt 14,90) nur noch direkt beim Verlag, Ernst-Giller-Str. 20a (Nähe Bahnhof). (gewerbl.)
l Wir suchen dich! PÄDAGOGISCHE FACHKRAFT (M/W/D) - 22 WOCHENSTUNDEN NATURKINDERGARTEN FRONHAUSEN Du möchtest Kinder in ihrer Entwicklung begleiten und dabei die Natur als täglichen Lern- und Erlebnisraum nutzen? Dann passt du wunderbar zu uns. Im Naturkindergarten Fronhausen arbeitest du dort, wo andere spazieren gehen: draußen, im Wald, auf Wiesen und bei jedem Wetter. Deine Aufgaben und unser Alltag: * Du begleitest Kinder dabei, die Natur mit allen Sinnen zu entdecken. * Du arbeitest in einem Team, das sich gegenseitig unterstützt und wertschätzt. * Du gestaltest einen abwechslungsreichen Tagesablauf mit viel Bewegung und frischer Luft. Was du mitbringst: * Eine abgeschlossene pädagogische Ausbildung. * Freude an naturpädagogischer Arbeit und an lebendigen, kreativen Situationen. * Humor, Offenheit und die Fähigkeit, auch in turbulenten Momenten Ruhe zu bewahren. Wenn du Lust hast, Teil eines engagierten Teams zu werden und dich in einem naturnahen Umfeld wohlfühlst, freuen wir uns sehr auf deine Bewerbung: info@naturkindergartenfronhausen.de Wir suchen dich! PÄDAGOGISCHE FACHKRAFT (M/W/D) - 22 WOCHENSTUNDEN NATURKINDERGARTEN FRONHAUSEN Du möchtest Kinder in ihrer Entwicklung begleiten und dabei die Natur als täglichen Lern- und Erlebnisraum nutzen? Dann passt du wunderbar
zu uns. Im Naturkindergarten Fronhausen arbeitest du dort, wo andere spazieren gehen: draußen, im Wald, auf Wiesen und bei jedem Wetter. Deine Aufgaben und unser Alltag: * Du begleitest Kinder dabei, die Natur mit allen Sinnen zu entdecken. * Du arbeitest in einem Team, das sich gegenseitig unterstützt und wertschätzt. * Du gestaltest einen abwechslungsreichen Tagesablauf mit viel Bewegung und frischer Luft. Was du mitbringst: * Eine abgeschlossene pädagogische Ausbildung. * Freude an naturpädagogischer Arbeit und an lebendigen, kreativen Situationen. * Humor, Offenheit und die Fähigkeit, auch in turbulenten Momenten Ruhe zu bewahren. Wenn du Lust hast, Teil eines engagierten Teams zu werden und dich in einem naturnahen Umfeld wohlfühlst, freuen wir uns sehr auf deine Bewerbung: info@naturkindergartenfronhausen.de (gewerbl.)
l Studentische Aushilfe (m/w/d) für Telefonzentrale bei Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V., Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg gesucht. ca. 10 Std./Wo., nach Absprache Bewerbung an: jobs@lebenshilfehessen.de (gewerbl.)
l Der Frauennotruf Marburg e.V. bietet Beratung bei Vergewaltigung, Belästigung, Stalking und anderen Grenzüberschreitungen. Telefonische Beratung Mo 16-18 Uhr & Do 9-11 Uhr unter 06421/21438. Persönliche Beratung nach Termin. Offene Beratungssprechzeit im BiP (Am Grün 16) Di 11:30-13:30 Uhr (berollbar). Mobile Beratung zu Hause oder an einem anderen Ort möglich. www.frauennotruf-marburg.de.
l WENDO-Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Gewaltprävention für Frauen, mehrwöchiger Kurs vom 26. Februar - 26. März



2026 (immer donnerstags 20:0022:00 Uhr). Weitere Informationen und Anmeldung bei: Wendo Marburg e.V., Tel. 06421-8891609, info @wendo-marburg.de oder www. wendo-marburg.de
l WENDO-Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Gewaltprävention für Mädchen (8-11 Jahre) Wochenendkurs am 14. + 15. März 2026 (Sa 10-16 Uhr und So 10-14 Uhr). Weitere Informationen und Anmeldung bei: Wendo Marburg e.V., Tel. 06421-8891609, info@wendomarburg.de oder www.wendomarburg.de
Sport & Freizeit
l AIKIDO trad. japanische Kampfkunst. www.aikikai-marburg.de
l BILDUNGSURLAUB: YOGA + GEWALTFREIE KOMMUNIKATION (GFK). Lerne in diesem ankerkannten Bildungsurlaub, mit der inneren Haltung von GFK + Yoga in angespannten Situationen ruhig, klar u. empathisch zu bleiben! wann? 4.8.5.26 / 24.-28.8.26; wo? Yogastudio Kleinseelheim, Anja Gretzschel; www.yogaundcoaching-ksh.de; kontakt@yogaundcoaching-ksh.de (gewerbl.)
l Von innen heraus fit und beweglich: Körper-Bewegung-Entspannung. Body Awareness im Danceart MR mit 12 Terminen, zertifizierter Präventionskurs Montags 18-19 Uhr.Schnupperstunde/Beginn Montag 2. Februar Info + Anmeldung Ursula Antonia Schulze-Oechte-

ring 06424/921920 www.feinekoerperarbeit.de (gewerbl.)
l MBCL - mit Achtsamkeit mehr Mitgefühl mit sich und anderen entdecken - und so mehr Gelassenheit und Verbundenheit finden. 8 Termine, dienstags, 18.15-20.45, Beginn: 10.03., Yoga-Balance, MR. Info u. Anm.: Raisa Kunstleben, www.achtsamkeit-in-marburg.de, 06422/ 3080501 (gewerbl.)
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l Schreibwerkstatt - Schreiben in der Trauer, bei dem Verlust eines Menschen. Mit der Trauer leben lernen, spüren was bleibt und dem Leben die Hand hinhalten. Ab Mo.16.02.2026, 18.00 - 20.00 Uhr Haspelstr. 9 in Marburg. Info und Anmeldung: Andrea Saalbach www. sprachspielraum.de (gewerbl.)
l Lust auf Urlaub? Appartement am Gardasee, Alleinlage, mitten in der Natur, toller Seeblick, oberh. Gargnano, 10 Min. zum See, ab 380,00 EUR pro Woche; www. haeuschenamgardasee.de Tel.: 0177/3958055

l Berghütte am Kristberg für 2-4 Personen auf 1.100 Meter Höhe in Österreich (Montafon, Silbertal) zu vermieten. Wunderbares Wanderund Winter-Sportgebiet. Hüttenpreis pro Nacht 60,- EUR + NK für 2 Personen (weitere Personen je 10,EUR). Astrid Gabl, Tel.: 0043/664/ 5922292, e-mail: thomas.gabl3 @gmx.at
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l Liebe Marburger*innen, ab Frühjahr 2026 zieht es mich beruflich in eure schöne Stadt: Ich bin Hebamme und trete eine neue Stelle in Marburg an - jetzt fehlt nur noch das passende Zuhause. Ich suche eine 2-3 Zimmer-Wohnung in ruhiger Lage, gerne mit etwas Grün drum rum, denn auch mein Kater möchte mich begleiten. Der Einzug wäre flexibel zwischen dem 15.03. und dem 01.05.2026 möglich. Ich bin eine zuverlässige, ruhige Mieterin und freue mich auf ein langfristiges Mietverhältnis. Falls Sie eine Wohnung haben - oder jemanden kennen, der je-
manden kennt - freue ich mich sehr über eine Nachricht an wohnung_ hebamme_kater@web.de
l Zimmer frei in Büro-WG mit Hund, für Computer-Arbeit, Internet inkl., Stadtbusbereich, stadtnah, Altbau, 200 EUR + NK: bueroraum sj@ proton.me
l ...bisschen spät... Mozart Requiem im November in der Lutherischen Pfarrkirche. An den Arzt (?), der mich im Vorbeigehen unverwandt angeschaut und angelächelt hat: ich würde gerne bei Gelegenheit größer zurücklächeln :) Die Frau in Rosa-Rot. cestlavie.brunie@gmail.com
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