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KLAGENFURT - Offizielle StadtZeitung | Ausgabe Dezember 2025

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Aktuelles Ausschreibungen Anzeigen Geburten Jubiläen Reportagen

Nachrichten und amtliche Mitteilungen 19. Dezember 2025 Nummer 5 Österreichische Post AG RM 91A902002 9020 Klagenfurt

OFFIZIELLE STADTZEITUNG

WEIHNACHTEN IN KLAGENFURT

Frohes Fest

Die letzten Einkäufe sind erledigt, jetzt bleibt noch ein bisschen Zeit zum Innehalten, für nette Begegnungen und um die wunderschöne vorweihnachtliche Atmosphäre in der Stadt zu genießen, bevor das Christkind kommt.

Fotos: Evelyn Hronek , bigstock

Graz – Klagenfurt im Eilzugstempo

Mit Schwung ins neue Jahr

Silvestermarkt auf dem Neuen Platz

Zwei wunderschöne Städte rücken näher: Die Koralmbahn fährt nun täglich in knapp 40 Minuten von der Murmetropole in die Lindwurmstadt. SEITE 22

Vom Startenor bis zu den Stadtrichtern: Das neue Jahr beginnt in Klagenfurt wieder mit einer Menge hochkarätiger und beliebter Veranstaltungen. SEITE 4

Die größte Auswahl an Glücksbringern und allem, was zu einem gelungenen Jahreswechsel gehört, gibts gleich nach Weihnachten auf dem Neuen Platz. SEITE 5


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Inhalt

INHALT

186 19. Dezember ’25

KLAGENFURT MOMENTE

CHRONIK 4 #stadtderbegegnung 6 Reportage: Eggerheim 9 Soziales Christkind 12 Aus dem Stadtsenat 15 Trash-Busters 18 Aus dem Gemeinderat 24 Wissenswertes

FAMILIE 27 Neues Kita-Haus

UMWELT 31 Änderung bei der Müllabholung

WIRTSCHAFT 32 Betriebsbesuche

KULTUR 34 Anerkennungspreis

SPORT 36 Sportehrenzeichen

STADTBLICK 42 SERVICE 44 AMTLICHES 38

IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, ­Abteilung StadtKommunikation. Chefredakteur: Dr. Valentin Unterkircher; Stellvertreterin und Redaktionsleitung der aktuellen Ausgabe: Iris Wedenig. Tel. 0463/537–2271, E-Mail: stadtzeitung@klagenfurt.at Redaktion: Julia Glinik, Mag. Raphael Spatzek, Sabrina Zechner BA, Linda Buchner MEd. Amtlicher Teil & Leserservice: Gabriele Pirker, Patrick Tilli. Anzeigen: Gabriele Pirker, Tel. 0463/537–2276, werbung@klagenfurt.at. Alle: Rathaus, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee. Verlags- und Herstellungsort: Klagenfurt am Wörthersee. Produktion: WERK1 Werbegraphik GmbH, Druck: Carinthia, St. Veit an der Glan. Erscheint monatlich (außer Jänner und August) und nach Bedarf. Bezug für die Klagenfurter Haushalte kostenlos. Zustellung per Post. Inlandsabo jährlich 10,– Euro, Auslandsabo 20,– Euro. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird teilweise auf eine geschlechterspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende ­Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter. Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: www.klagenfurt.at/stadtzeitung Die offizielle Stadtzeitung KLAGENFURT wird nach den Richtlinien des Österreichischen ­Umweltzeichens „Druckerzeugnisse“ gedruckt.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger! Im Namen des Stadtsenates und des Gemeinderates wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, vor allem gesundes Jahr 2026! Der Bürgermeister

Die Stadträte/Stadträtinnen

Christian Scheider

Mag. Franz Petritz Sandra Wassermann, BA Julian Geier DI Constance Mochar

Die Vizebürgermeister

Ronald Rabitsch Patrick Jonke


Editorial

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STANDPUNKT

Liebe Klagenfurterinnen und Klagenfurter! Lassen Sie mich das letzte Vorwort des Jahres mit ein paar positiven Aspekten beginnen. Trotz der äußerst angespannten finanziellen Lage der Stadt und politischer Streitereien ist es dennoch gelungen, einige wichtige Projekte auf Schiene zu bringen bzw. umzusetzen: vom Hülgerthpark über den Heinzelsteg, das Hallenbad, die Eishalle oder das Veranstaltungszentrum und die Sanierung der Kläranlage bis hin zum Campingplatz Neu im Strandbad oder zur Unter­ führung in der Waidmannsdorfer Straße. Allesamt Projekte, die für die Entwicklung der Landeshauptstadt eine große Rolle spielen.

#STADTDERBEGEGNUNG

Schwimmender Christbaum Er ist einfach ein Hingucker, wenn auch ein sanfter: der schwimmende Christbaum in der Wörthersee Ostbucht! Immer wieder lockt er vor allem in der Dämmerung und in den Abendstunden Menschen an den See, um bei einem ruhigen Spaziergang den schönen ­Anblick zu genießen und einen Moment lang innezuhalten. Eine angenehme Möglichkeit, dem Weihnachtstrubel zu entkommen und sich auf die bevorstehenden Feiertage einzustimmen. Foto: Evelyn Hronek Wir freuen uns auf außergewöhnliche Stadt-Ansichten von unseren Leserinnen und Lesern – einfach (in hoher Auflösung) per E-Mail an: stadtzeitung@klagenfurt.at

Miteinander im Sinne der Stadt und der Bürger Dennoch möchte ich die Gelegenheit auch nutzen, um noch einmal meinen eindringlichen Appell an die Politik zu richten: In der Stadtpolitik muss endlich Vernunft einkehren! In diesen finanziell so schwierigen Zeiten muss man zusammenhalten und zusammenarbeiten, um das Bestmögliche für Klagenfurt zu erreichen. Und nicht die prekäre Situation dafür zu nutzen, um ständig und bei jeder Gelegenheit zu provozieren und zu skandalisieren. Davon hat am Ende des Tages

niemand etwas und am wenigsten die Stadt und die Bevölkerung. Für das neue Jahr werden ja immer Vorsätze gemacht – das wäre der Vorsatz, den ich mir für die Stadtpolitik wünsche – ein Miteinander für unser Klagenfurt.

Jahreswechsel in der Innenstadt Liebe Klagenfurterinnen und Klagenfurter, wir befinden uns am Ende der wunder­ schönen Adventzeit. Unsere Stadt hat auch heuer wieder unzählige Besucherinnen und Besucher aus dem ganzen Land und dem Alpen-AdriaRaum angelockt. Neben dem großen Christkindlmarkt auf dem Neuen Platz gibt es heuer auch wieder das Hafenknistern im Lendhafen. Gleich nach Weihnachten finden Sie beim Silverstermarkt auf dem Neuen Platz Glücksbringer und alles, was zu einem gelungenen Jahreswechsel gehört. Auf dem Neuen Platz kann man mit Livemusik und DJ-Klängen ins neue Jahr starten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne Adventzeit, besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2026!

Herzlichst Ihr Bürgermeister Christian Scheider christian.scheider@klagenfurt.at


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#STADTD ER BEGEGN UN G

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Der Countdown läuft, ab Mitte Jänner laden die Stadtrichter wieder zum humorigen Stadtgerücht in die Messearena ein! Foto: Hronek

Von der Messe schallt’s: BLA BLA

Stadtgerücht. Bald ist’s wieder so weit. Die Stadtrichter begleiten das Publikum mit viel Humor und einem satirischen Blick auf aktuelle Ereignisse durch den Fasching. Premiere: 16. Jänner!

D

ie Klagenfurter Stadtrichter laden wieder zu einer komödiantischmusikalischen Show ein und werfen einen augenzwinkernden

Blick zurück auf vergangene und aktuelle Ereignisse. In Szene gesetzt wird das Stadtgerücht in bewährter Manier von Regisseur Heiner Zaucher, musikalisch sorgt die Motion Men Combo für beste Stimmung. Die Stadtrichter freuen sich auch dieses Jahr über Neu­ zugang: Als Aspirant ergänzt Arno Mitterbacher die Stadtrichter, als Probanden sind Hans Dullnig, Patrick Jochum, Niklas Opitz und Janno Wieltschig mit von der komödian­ tischen Partie. Man darf sich wieder auf unterhaltsame Abende und jede Menge Gags freuen. Premiere: 16. Jänner 2026. Weitere Termine: Bis einschließlich 14. Februar jeden Freitag und Samstag. Beginn: 20 Uhr. Karten: Gruber-Reisen, Walthervon-der-Vogelweide-Platz 3.

Gala-Konzert mit Startenor

Foto: Millot

Von der Bühne der Metropolitan Opera in New York ins Konzert­ haus Klagenfurt: Piotr Beczała zählt zu den gefragtesten Künstlern und ist ein regelmäßiger Gast an den führenden Opernhäusern der Welt. Der in Polen geborene Tenor wird nicht nur für die Schönheit seiner Stimme gefeiert, sondern auch für seine Hingabe an jede Rolle, die er verkörpert. Am 18. Jänner gastiert Piotr Beczała mit ausgewählten Liedern und Arien in Klagenfurt. Termin: 18. Jänner, 19.30 Uhr, Konzerthaus. Kartenverkauf und Infos: „Klassik in Klagenfurt“, Mießtaler Straße 14. E-Mail:klassik.in.klagenfurt@ms6.at


#stadtderbegegnung

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Aus dem Engerl wird ein Glückspilz Neuer Platz. Nach dem 24. Dezember steht der Christkindlmarkt ganz im Zeichen eines gelungenen Starts ins neue Jahr.

D

Foto: bigstock

er Christkindlmarkt hat in der Adventzeit Weihnachtsstimmung in die Herzen von Besuchern aus dem gesamten Alpen-­ ger beim Adria-Raum gezaubert. Nach lück sbrin G e ll n e in g em Neue Weihnachten wird er zum Ori ark t auf d rm te s e v il Silvestermarkt. Hier findet S k . Fotos: Hrone man alles, was zu einem gelun- Platz genen Jahreswechsel gehört: vom Glücksbringer bis zum Bleigießset. nacht. Ab 21 Uhr spielen deDer Neue Platz wird dieses Jahr Klamoja live auf der Silvesterauch zur Party-Location für marktbühne, ab 23 Uhr geht’s ­eine stimmungsvolle Silvester- mit DJ-Sound ins neue Jahr.

Tango-Nacht Die populärsten Tangos von Carlos Gardel bis Astor Piazolla sowie das berühmte Tango Bandoneon-Konzert gibt es am 17. Jänner ab 19.30 Uhr im Mittleren Saal des Konzerthauses. Es spielt das Euro Symphony SFK Orchester. Infos & Ticket unter www.jeunesse.at und in allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen

Mit der Stadtkapelle ins neue Jahr Ein gutes neues Jahr beginnt mit einer Matinee der Stadtkapelle. Unter dem Motto „no borders – just music“ stellt das sinfonische Blasorchester diesmal das Verbindende der Musik in den Mittelpunkt und führt das Publikum auf eine klangvolle Reise quer durch Stilrichtungen, Kulturen und Emotionen. Es wird eine Mischung aus traditionellen, vertrauten Klängen und unerwarteten musikalischen Genüssen. Ganz in diesem Sinne wird die Matinee von Überraschungsgästen bereichert, die dem Konzert zusätzliche Klangfarben verleihen. Ein Vormittag voller musikalischer Begegnungen ohne Grenzen macht den Jahresbeginn zu einem besonderen Erlebnis! Termin: Sonntag, 18. Jänner 2026, Konzerthaus. Beginn: 11 Uhr. Karten: Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen, Optik am Domplatz.

Foto: KK


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Chronik

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Bürgermeister Christian Scheider und Leiter der Abteilung Soziales Joachim Katzenberger, MA engagieren sich für das Eggerheim in Klagenfurt. Foto: Buchner

Das Eggerheim: Wo Menschlichkeit ein Zuhause findet Herzenswärme. Seit 42 Jahren ist die Wohnungslosentagesstätte ein Ort der Humanität, Unterstützung und Sicherheit. Die Kaufmanngasse 6 bietet obdachlosen Menschen ein Auffangnetz in herausfordernden Zeiten. LINDA BUCHNER

M

inusgrade, Niederschlag und kein Dach über dem Kopf. Für den Großteil der Bevölkerung unvorstellbar, doch für viele die bittere Realität.

Das Leben birgt oft etliche Herausforderungen. Manche davon lassen sich nicht immer alleine bewältigen. Das Eggerheim gibt es seit 1983 und gilt seit jeher als eine bewährte Hilfseinrichtung in der Landeshauptstadt Klagenfurt. 365 Tage im Jahr können woh-

nungs- und obdachlose Menschen die Räumlichkeiten aufsuchen und sich hier aufhalten. Zudem haben sie die Möglichkeit, ihre Wäsche zu waschen, zu duschen, eine warme MahlBürgermeister Christian Scheider zeit zu sich zu nehmen und Sozialreferent ebenso eine vorrübergehende „Die Weihnachtszeit erinnert Meldeadresse zu bekommen. Während vor zwei Jahrzehn- uns besonders an das ten noch 550 Betroffene im Miteinander. Das Eggerheim Jahr das Eggerheim besuch- und die NOST der Caritas ten, steigerte sich die Personen- sind in diesen Monaten ein zahl im Vorjahr auf 1.040. Für unverzichtbarer Zufluchtsort. viele Menschen ohne festen In Zeiten der Not wird Hilfe Wohnsitz ist das der einzige lebenswichtig. In Klagenfurt lassen wir niemanden im Zufluchtsort.

Klagenfurts „großes Wohnzimmer“ Ob im Innenhof, im Fernsehzimmer oder in der Kaffee­ küche – im Eggerheim begegnen sich die unterschiedlichsten Persönlichkeiten mit

Stich.“

den unterschiedlichsten Hintergrundgeschichten. „Unser großes Wohnzimmer soll ein Wohlfühlort für alle sein. Jeder soll hier so sein können, wie er ist. Die Straße ist kalt ge-


Chronik

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Mitarbeiter der Abteilung Soziales und der Caritas bereiteten im Zuge des Engagementtages unter dem Motto „Verantwortung zeigen“ im Eggerheim ein selbst gekochtes Menü für Bedürftige zu. Fotos: SK/Hronek

zurück an ihre ursprüngliche Meldeadresse oder in ein anderes Bundesland und einige bekamen ein Hausverbot. 90 Tage darf man hier nächtigen. Am Ende der Frist muss eine Perspektive vorhanden sein, um für eine Verlängerung ansuchen zu können. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Förderung des neuesten Konzepts in der Wohnungslosenhilfe. Die Kampagne „Housing first“ ist darum bemüht, Betroffene wieder in den Wohnalltag zu integrieren und ihnen dabei Hilfeleistungen anzubieten, indem sie auf ihrem Weg unterstützend begleitet werden.

Helfende Hände

Mario

nug, darum ist es umso wichti- „Vor zweieinhalb Monaten ger, die Wärme drinnen zu spü- habe ich mein ganzes Hab ren und auch zu vermitteln“, und Gut verloren. Seitdem so Fachbereichsleitung Kat- schlafe ich in der NOST. rin Starc, MA. Täglich suchen Ich bin froh, dass es die 70 bis 90 Menschen das Egger­ Caritas gibt, sonst wäre ich jetzt auf der Straße.“ heim auf.

Notschlafstelle NOST Seit mittlerweile fünf Jahren ist in der Kaufmanngasse 6 auch die Notschlafstelle der Caritas untergebracht. Diese bietet 30 Schlafplätze für Männer und zehn für Frauen. Derzeit wird sie von insgesamt 20 Personen belegt. 2025 verzeichnete die NOST 4.145 Nächtigungen von 200 Personen – davon 153 männliche und 47 weibliche mit 16 unterschiedlichen Nationalitäten. Die Gründe dafür sind vielfältig. Die Statistiken der vergangenen drei Jahre geben als Gründe für den Auszug aus der NOST an, dass ein großer Teil

der Wohnungslosen in eine andere Notschlafstelle gezogen ist. Einer beachtlichen Zahl von ihnen wurde eine passende Wohnung vermittelt. Weitere zogen

Damit ein solcher Betrieb aufrecht erhalten werden kann, ist es nötig, an einem Strang zu ziehen. Das beweist das Team in der Kaufmanngasse 6 jeden Tag aufs Neue. Es besteht aus sechs Zivildienern, drei Sozialarbeiterinnen, der Leitung selbst und sechs Mitarbeitern für die NOST. Zehn Freiwillige sorgen dafür, dass täglich frisch gekocht wird und die Klienten eine warme Mahlzeit zu sich nehmen können. Kaffee, Tee oder Milch gibt es ebenso jeden Tag in der Kaffee­ küche. Die Heißgetränke wer-

den meist von Zivildienern und Klienten selbst ausgeschenkt. Obwohl es Reinigungskräfte gibt, wird streng darauf geachtet, die Räumlichkeiten gemeinsam sauber und hygie­ nisch zu halten. Spenden sind im Eggerheim immer herzlich willkommen. In Anbetracht der kalten Jahreszeit ist die Freude über warme Hauben, Schals, Handschuhe, Pullover, Mäntel und Jacken für Männer und Frauen groß. Auch lang haltbare Lebens­ mittel oder Hygieneartikel sind von enormem Wert. Mit den beigesteuerten Produkten wird Menschen geholfen, die auf die Unterstützung von anderen angewiesen sind.

Verantwortung zeigen Am Engagementtag, dem 4. Dezembe,r haben einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Soziales des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt den Vormittag im Eggerheim verbracht und den Kochlöffel geschwungen. Hinter den dampfenden Töpfen war die Wärme deutlich zu spüren: Eine wohltuende Suppe und ein feines Rindfleisch erfreuen nicht nur den Magen, sondern auch das Herz. Diese Mahlzeit steht aber für weit mehr, denn sie zeigt, dass Menschlichkeit und Gemeinschaftssinn die Zutaten für ein harmonisches Miteinander sind. So wird das Eggerheim zum Sinnbild für gelebte Nächstenliebe und Wärme, die wir auch in den kältesten Tagen einander schenken können.

Großer Andrang bei der Essensausgabe im Eggerheim. Fotos: SK/Hronek


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Chronik

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IM GESPRÄCH

Respekt und Wertschätzung öffnen Herzen

Joachim Katzenberger, MA ist Leiter der Abteilung Soziales. Er und seine rund 30 Kolleginnen und Kollegen kämpfen täglich dafür, das soziale Leid von Bürgerinnen und Bürgern zu lindern. StadtZeitung: Mit welchen Aufgaben ist die Abteilung Soziales täglich konkret befasst? Katzenberger: Die Abteilung Soziales ist sehr vielseitig aufgestellt. Wir sind in allen sozialen Bereichen tätig. Dies umfasst in erster Linie den Bereich der Sozialhilfe, wo wir Menschen unterstützen, die Hilfe benötigen. Da ist Klagenfurt im Vergleich zu anderen Städten sehr gut aufgestellt. Es gibt eine Viezahl an Leistungen, mit denen wir unterstützen können. Beispielhaft genannt sei dazu der Sozialfonds, der Hilfsfonds des Bürgermeisters, die Taxiaktion für beeinträchtigte Menschen, das Schulstartgeld und natürlich die Stadtkarte. Diese ist für Menschen mit geringem Einkommen eine wirkliche Unterstützung. Damit können sie beispielsweise vergünstigt in der Volksküche essen oder können in den SoMa-Märkten einkaufen. Wir helfen Menschen aber auch bei diversen Antragstellungen und sammeln Unterlagen dazu. Besonders erwähnenswert ist auch die Volksküche, wo wir nicht nur über 50.000 Mahlzeiten pro Jahr ausgeben, sondern sie ist auch ein wichtiger Ort der Begegnung.

StadtZeitung: Hat sich das soziale Leid in den letzten Jahren verändert? Katzenberger: Ja, leider sehr. Es ist massiv gestiegen! Wir verzeichnen eine deutliche Zunahme von Armut, Wohnungsnot und Teuerung. Die Belastung der Menschen wird immer größer und mündet dann

Das ungekürzte Interview gibt es als Video auf: www.klagenfurt-tv.at

im täglichen Kampf, wie zahle ich meine Rechnungen, wie kaufe ich das Essen, wie begleiche ich die Miete usw. Auffällig ist auch das steigende Phänomen des „working poor“, also das Leid jener Menschen, die trotz Erwerbstätigkeit zu wenig Geld zum Leben haben. Nicht zuletzt bemerken wir eine steigende Zahl an psychisch belasteten Menschen, was oftmals in einer Suchtproblematik endet. StadtZeitung: Wo können sich Hilfesuchende hinwenden? Katzenberger: Es kommt drauf an, welche Hilfe man braucht. Wir sind an verschiedenen Standorten tätig. Benötigt man beispielsweise Hilfe für pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige, dann wendet man sich in der Paulitschgasse an das Gesundheits- und Pflegeservice. Wird finanzielle Untestützung benötigt, so ist man im Amtsgebäude in der Bahnhofstraße richtig. Das ist auch unser Hauptstandort, wo wir beraten und einfach ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger bieten. StadtZeitung: Sie waren selbst lange Zeit beratend tätig. Was sind Momente, die Ihnen besonders nahe gegangen sind? Katzenberger: Es gab viele Fälle, die mir besonders nahe gegangen sind. Besonders schlimm war es

Jochim Katzenberger, MA ist studierter Sozialwissenschaftler. Er ist seit dem Jahr 2008 im Sozialbereich der Stadt tätig. Foto: SK/Buchner

für mich aber, wenn Kinder betroffen waren. Ich habe einmal einer in Not geratenen Mutter geholfen, die bei mir war, weil sie zu wenig Geld für einen Kinderwagen hatte. Diesen haben wir dann finanziert. Zwei Monate später ist das Kind jedoch verstorben. StadtZeitung: Was motiviert Sie und Ihr Team für Ihre Arbeit? Katzenberger: Wir haben einen der schönsten Berufe, denman sich vorstellen kann. Wir haben das Privileg, dass wir Menschen helfen können und eine Anlaufstelle sind, für jene, die in Not geraten sind. Dabei geht es oft nicht nur um finanzielle Unterstützungen, sondern auch darum, Menschen das Gefühl zu geben, dass sie gehört werden. Ich sage daher immer Respekt und Wertschätzung sind gratis. Das kostet nichts. Und wenn wir den Menschen Respekt und Wertschätzung überbringen, öffnet das Herzen. Diesem Leitgedanken folgt mein Team jeden Tag und dafür möchte ich mich herzlich bi meinen Kolleginnen und Kollegen bedanken. StadtZeitung: Wenn Sie einen Wunsch an das Christkind frei hätten, was würden sie sich wünschen? Katzenberger: Ich würde mir wünschen, dass auch Menschen, mit denen es das Leben nicht so gut gemeint hat, als dazugehörig angesehen werden. Diese sollen nicht abseits stehen. Dazu können wir alle beitragen. Das Interview wurde von Chefredakteur Valentin Unterkircher geführt.


Chronik

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Soziales Christkind

ist Herzenssache Sozialleistung. Stadtkartenbesitzer bekommen im Zuge der Aktion „Soziales Christkind“ einen einmaligen Zuschuss von 70 Euro City Zehner.

Für viele Klagenfurter ist es schwer und nicht selbstverständlich die Weihnachtszeit ausgelassen und sorgenfrei zu genießen. Finanzielle Herausforderungen können sehr belastend sein: Jobverlust, Scheidung, Todesfall und andere Bürgermeister Christian Scheider Sozialreferent Ereignisse können jemanden unvorhersehbar aus der Bahn „Mir ist es ein persönliches werfen. Anliegen, unsere MitbürgeFür all jene, die auf finanrinnen und Mitbürger bestzielle Unterstützung angemöglichst zu unterstützen. wiesen sind, lief auch heuer Mit dieser Aktion setzt die wieder die Hilfsaktion „SoziaLandeshauptstadt ein klares les Christkind“ von SozialrefeZeichen für Solidarität.“ rent Bürgermeister Christian

Bürgermeister Christian Scheider gemeinsam mit Joachim Katzenberger, MA (Leiter Abteilung Soziales) und Abteilungsleiterstellvertreterin Nadja Reiter, BA MSc beim Start der Hilfsaktion „Soziales Christkindl“. Foto: SK

Scheider gemeinsam mit der städtischen Abteilung Soziales. Dadurch sollen Menschen mit niedrigem Einkommen in der Weihnachtszeit unterstützt werden. Personen, die seit 31. Oktober im Besitz der Klagenfurter Stadtkarte sind, erhielten in Form von City Zehnern eine einmalige finanzielle

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Untersützung in der Höhe von 70 Euro. Alle derzeit verfügbaren Sozialleistungen gibt es auf: www.klagenfurt.at/stadtservice/ soziales


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Chronik

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Stadtgarten­ referent Stadtrat Julian G ­ eier gemeinsam mit Mitarbeitern des Stadtgartenamtes bei den frisch gepflanzten Bäumen, die an mehreren Standorten im gesamten Stadtgebiet ­gesetzt worden sind. Foto: Büro Geier

83 klimafitte Bäume für Klagenfurt Begrünung. Das Stadtgartenamt hat im gesamten Stadtgebiet 83 neue Bäume für eine klimafitte Landeshauptstadt gepflanzt. Sie schaffen wertvolle Lebensräume, verbessern die Luftqualität und erhöhen die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. SABRINA ZECHNER

Eine grüne Stadt trägt vor allem zum Klimaschutz bei. Sie bietet aber noch viel mehr: hochwertige Lebensqualität. Bäume, Blumen, Sträucher usw. prägen ein schönes Stadt-

Stadtrat Julian Geier Stadtgartenreferent

„Mit der Pflanzung der neuen Bäume investieren wir ganz konkret in die Lebens- und Aufenthaltsqualität unserer Stadt. Bäume sind nicht nur ein Gewinn für das Stadtbild, sondern leisten einen wichtigen Beitrag für das Stadtklima. Gerade in den Sommermonaten sorgen sie u.a. für natürlichen Schatten.“

bild. Eine grüne Stadt fördert das Wohlbefinden und die mentale Gesundheit.

Es grünt so grün Gepflanzt wurden u. a. folgende Baumarten: Roteiche, Feldahorn, Silberlinde, Amberbaum. Die 83 Jungbäume sind unter anderem in der 10.-Oktober-Straße direkt neben dem neu renovierten Firmensitz der Kärntner Sparkasse AG, in der Anzengruberstraße, vor dem Landesgericht in der Purtscherstraße und bei der neuen Bahnunterführung in Waidmannsdorf gepflanzt worden. Mit der Pflanzung der neuen Bäume setzt Klagenfurt einen weiteren Schritt hin zu mehr Grünraum sowie einem angenehmeren Mikroklima in der Innenstadt. Die abgeschlossenen Pflanzungen stärken nachhaltig das Stadtklima, fördern die Bio­ diversität und werten das Stadtbild sichtbar auf.

kann man teilen... muss man aber nicht.

Ziggulnstraße 37, 9020 | täglich geöffnet - auch Feiertags | @conamore.at


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Chronik

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Präsentierten Details zur neuen Stellplatzrichtlinie 2025. (v.l.): Dr. Wolfgang Hafner (Leiter Abt. Klimaund Umweltschutz), ­Vizebürgermeister ­Ronald Rabitsch, DI Daniel Sebö (­Leiter Abt. Straßenbau und Verkehr), Stadträtin Sandra Wassermann, BA und DI Georg Wald (stellvertretender ­Leiter der Abt. Stadtplanung). Foto: SK/Tilli

Neue Stellplatzrichtlinie: Klare, klimafreundliche Vorgaben Zukunftsorientiert. Kürzlich wurde die neue, völlig überarbeitete Stellplatz­ richtlinie vorgestellt. Konkrete Vorgaben und Regelungen gibt es künftig für KFZ-Parkplätze, E-Ladestationen, Lastenfahrradplätze usw. JULIA GLINIK

Die bisher gültige Stellplatzrichtlinie, welche die Anzahl von Stellplätzen bei neu errichteten Gebäuden regelt, wurde grundlegend überarbeitet und Vizebürgermeister Ronald Rabitsch Stadträtin Sandra Wassermann, BA angepasst. Sie gibt klare, einStadtplanungsreferent Verkehrsreferentin heitliche und nachvollziehbare Regelungen vor. „Mit der neuen Richtlinie „Flächen werden künftig Stadtplanungsreferent Vi- verbessern wir die flexibler genutzt und zebürgermeister Ronald Ra- Lebensqualität in umweltfreundliche Mobilibitsch bezeichnet die neue Klagenfurt langfristig.“ tätslösungen integriert. “ Stellplatzrichtlinie als echten „Gamechanger“ in der Mobili- ten“, erklärt DI Daniel Sebö ges kommt es für die Ausnahtät. Trotzdem soll es weiterhin (Abt. Straßenbau und Verkehr). me von Dienstleistungsbetrieeine gewisse Flexibilität für die ben wie etwa Geschäfte, Ärzte, Errichtung von Stellplätzen ge- Neue Einteilung etc. zu keinen Stellplatzvorin vier Zonen ben. schreibungen mehr. Je weiter „Die Richtlinie enthält viele DI Georg Wald von der Stadt- weg vom Zentrum, desto höDetails, wie etwa die verpflich- planung informiert außerdem: her der Schlüssel für die Antende Verkabelung für E-Lade- „Wir haben eine neue Zonen- zahl der Stellplätze.“ stationen oder der verpflich- einteilung vorgenommen. Es Als Beispiel wurde auch tende Abschluss eines Mobili- gibt ab sofort vier Zonen, in die Errichtung des Studententätsvertrages mit der Stadt ab denen unterschiedliche Vorga- wohnheims in der Kempfstradem Bau von 25 Wohneinhei- ben gelten. Innerhalb des Rin- ße genannt. Erst durch die

neue Stellplatzrichtlinie ist ein Neubau in der geplanten Form möglich. Es gilt: Ein Stellplatz pro fünf Betten. Das entspricht einem typischen Studentenleben, so die Experten.

Mehr E-Carsharing und Nutzung von Öffis Ausschlaggebend dabei sind auch E-Carsharing-Angebote und Bushaltestellen in der Fußnähe. Damit werden weitere Versiegelungen vermieden, in Folge gibt es weniger Hitzeinseln. „Die neue Richtlinie wird den Klimazielen der Stadt gerecht. Pro fünf Parkplätze muss nämlich ein großer Baum errichtet werden“, so Dr. Wolfgang Hafner (Abteilung Klimaund Umweltschutz). Damit sollen so genannte „Asphaltwüsten“, wie es sie bisher z. B. bei vielen Lebensmittelmärkten gibt, vermieden werden.


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Chronik

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AUS DEM STADTSENAT

Der Neubau

der Kläranlage

steht in den Startlöchern Entsorgung. Der Stadtsenat gab grünes Licht für die Totalunternehmerausschreibung. Damit startet ein rund 85 Millionen Euro Projekt, welches 2031 in Betrieb gehen soll.

Seit 1967 ist die bestehende Kläranlage im Süden von ­Klagenfurt in Betrieb. Sie entsorgt nicht nur die ­Abwässer von Klagenfurt, sondern auch jene der Umlandgemeinden. Nun wird sie neu errichtet. Der Baustart soll noch 2026 erfolgen. Foto: SK/Neumüller

Christian Scheider Bürgermeister

„Die Kläranlage zählt zu den wichtigsten Infrastruktureinrichtungen einer Stadt. Mit dieser Großinvestition sind wir für die Zukunft in diesem Bereich gut gerüstet.“

R

und 50 Jahre alt ist die Kläranlage im Süden von Klagenfurt. Sie bewältigt täglich die Abwässer von rund 200.000 Bürgerinnen und Bürger aus und um Klagenfurt. Dazukommt das Oberflächenwasser bei Regenfällen. Dass die Kapazitäten dafür bei Extremlagen nicht mehr ausreichten, konnte zuletzt beim Hochwasserereignis im Jahr 2024 beobachtet werden. Intensiv wurde daher bereits in den vergangenen Jah-

Sandra Wassermann, BA Entsorgungsreferentin

„Wir werden mit der neuen Kläranlage die Kapazitäten der Kanal- und auch der Regenabwässer deutlich erhöhen. Es ist ein wahres Jahrhundertprojekt.“

ren an der Planung einer neuen Kläranlage gearbeitet. Diese wird deutlich größere Kapazitäten bewältigen. So soll beispielsweise das Retentionsvolumen für Regenwasser von bisher 5.400 m³ auf 27.000 m³ erhöht werden. Auch die Kapazität der Kanalabwässer wird deutlich erweitet. Die Finanzierung der rund 85 Millionen Euro erfolgt über die dafür bereits zur Verfügung stehenden Haushaltsrücklagen. Mit dem Beschluss im Stadtsenat kann nun mit der Ausschreibung zur Bauvergabe an einen Totalunternehmer erfolgen. Aus derzeitiger Sicht wird der Spatenstich Ende des kommenden Jahres erfolgen. Für den Bau der neuen Kläranlage werden rund vier Jahre veranschlagt, sodass diese mit 2031 in den Probebetrieb gehen kann. Es ist dies ein weiteres wichtiges Großprojekt, welches in Klagenfurt starten wird und eine derart wichtige Infrastruktureinrichtung einer Stadt auf den neuesten Stand der Technik bringt. VU


Chronik

197 19. Dezember ’25

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AUSZUG – NOTIERT VON VALENTIN UNTERKIRCHER

Kunstinstallation Valentin Oman

Schulmuseum übersiedelt

Auf Antrag von Kulturreferent Mag. Franz Petritz wird es bald eine Kunstinstallation von ­Valentin Oman im Europapark geben. Diese zeigt auf insgesamt 13 Bronzestelen 835 zweisprachige Ortsnamen. Die Finanzierung dieser bedeutenden Kunstinstallation erfolgt durch private Sponsoren. Auch der Beirat zur Gedenk- und Erinnerungskultur der Stadt unterstützt diese Kulturini­tiative. Die Stadt setzt damit ein weiteres klares Zeichen für gelebte Vielfalt und Offenheit. Ein Denkmal dieser Art macht gemäß Erläuterung des Kulturreferenten die Werte des Zusammenlebens, des Respekts und der Anerkennung im öffent­ lichen Raum erlebbar.

Der Plan der Übersiedelung des Schulmuseums von der der Lidmanskygasse 22 in das Landesmuseum wird immer konkreter. Vizebürgermeister Ronald Rabitsch berichtete im Stadtsenat von positiven Gesprächen mit dem Landesmuseum und erwirkte die Beschlussfassung des Schulmuseums. Somit kann die Übersiedelung eingeleitet werden. Diese soll in zeitlicher Abstimmung mit dem Landesmuseum erfolgen. Die Ausstellungsstücke des Schulmuseums werden als Leihgabe dem Landes­museum zur Verfügung gestellt. Das Schulmuseum hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Besuchermagneten entwickelt.

Neustrukturierung

Ordnungsamt

Sicherheit. Das Ordnungsamt wird künftig für die Sicherheit der Amtsgebäude zuständig sein. Damit spart sich die Stadt rund 300.000 Euro. Bisher wurden Amtsgebäude des Magistrates von externen Sicherheitsfirmen überwacht. Diese übernahmen Aufgaben wie Eingangskontrolle oder Portierdienstleistungen. Auf Antrag von Bürgermeister Christian Scheider und mehrheitlicher Beschluss­ fassung werden künftig diese Dienstleistungen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnungsamtes übernommen. Damit kann künftig auf die Auftragsvergabe an externe Dienstleister größten-

VOM KERNÖL ZUR KASNUDL Graz und Klagenfurt verbindet weit mehr als die Schienen der Koralmbahn. Wir sind uns einfach nahe.

teils verzichtet werden. Gemäß des Bürgermeisters können so Einsparungen in der Höhe von rund 300.000 Euro erzielt werden. Es ist dies der erste Schritt einer umfassenden Neustrukturierung des Ordnungsamtes. In einem weiteren Schritt werden alle gesetzlich vorgeschriebenen und auch freiwilligen Leistungen des Ordnungsamtes nach weiteren Sparpotentialen überprüft. Damit sollen weitere Kosteneinsparungen erzielt werden.

Eine gemeinsame Aktion von Stadt Graz und Stadt Klagenfurt


14 Chronik

198 19. Dezember ’25

BARRIEREFREI

Verbesserungen mit

großer Wirkung

Infrastruktur. Neue Druckknopfsysteme bei Ampeln und Gehsteigen mit Abschrägungen helfen, den Straßenraum für Rollstuhlfahrer besser erreichbar zu machen.

M

obilitätseinschränkungen sollten niemanden daran hindern, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Barrierefreie Gehsteige, Ampelanlagen und Parkplätze ermöglichen Menschen mit Behinderungen, selbstständig und sicher von A nach B zu kommen. „Ein barrierefreies Klagenfurt ist mir ein großes Anliegen. Daher werden in der Stadt sukzessive Ampeln mit einem Druckknopfsystem ausgestattet und

Gehsteige mit Abschrägungen versehen“, betont Straßenbauund Verkehrsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA. Allein in den letzten Wochen wurden zahlreiche Gehsteige – darunter jener beim Parkplatz vor dem Bundessozialamt oder beim Einkaufszentrum City Arkaden – barrierefrei gemacht. Auch bei der Druckknopfampel auf Höhe des Wörtherseestadions gibt es nun eine Barriere weniger. Beim stark frequentierten Übergang war für

Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehhilfe der Druckknopf schwer erreichbar, da eine breite Stelle zwischen Gehweg und Ampel nicht asphaltiert war.

Einfach und sicher erreichbar Wassermann: „Auf Schotter ist es speziell für Menschen, die auf einen Rollstuhl oder eine Gehhilfe angewiesen sind,

Auch für Rollstuhlfahrer ist der Druckknopf jetzt leicht zu erreichen. Foto: SK

schwierig voranzukommen. Die Abteilung Straßenbau und Verkehr hat daher rasch dafür gesorgt, dass diese Stelle asphaltiert und nun für alle Menschen einfach und sicher erreichbar ist.“

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Chronik

199 19. Dezember ’25

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Stadträtin Sandra Wassermann, BA und Andreas Pertl (Initiative „Österreich sammelt“) begleiteten die lebenden Mistkübel „Trashbusters“ auf der InfoTour durch die Innenstadt. Foto: Hude

ENGAGEMENT

Dankeschön an ehrenamtliche Müllsammlerin Bei Sonne und Regen, Tag für Tag ist Irmgard Sichitz in ihrer Nachbarschaft unterwegs – stets mit Müllgreifer und Sammelsack ausgerüstet. Besonders rund um das Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, den Radweg in Feschnig und den Stadtteil Annabichl sorgt sie dafür, dass Wege, Grünflächen und Straßen sauber bleiben. Entsorgungsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann,

Aktion gegen Müll auf den Straßen Littering. Die Initiative „Trashbusters“ machte in Klagenfurt Halt. Die lebenden Mistkübel in­ formierten Passanten in der Innenstadt über das Problem der Vermüllung im öffentlichen Raum. RAPHAEL SPATZEK

StRin Sandra Wassermann, BA bedankte sich bei Irmgard Sichitz für ihr ehrenamtliches MüllsammlerEngagement. Foto: Büro Wassermann

BA bedankte sich kürzlich persönlich bei der engagierten Klagenfurterin. Im Rahmen einer Begegnung im Rathaus überreichte sie einen Blumenstrauß und ein kleines Geschenk als Ausdruck der Wertschätzung. „Frau Sichitz ist ein großartiges Vorbild für gelebte Zivilcourage und den Umweltschutz“, betonte Stadträtin Wassermann.

Dieses Thema regt auf und sorgt für Unmut: Acht von zehn in Österreich Befragten (84 Prozent) geben an, sich „sehr“ oder „etwas“ über Müll Stadträtin Sandra Wassermann, BA auf Straßen oder in der Natur Entsorgungsreferentin zu ärgern. Knapp ein Drittel (31 Prozent) hat sogar den Ein- „Klagenfurt ist eine saubere, druck, dass die Vermüllung in lebenswerte Stadt. Damit den vergangenen Jahren zuge- das so bleibt, wollen wir nommen hat. Zu dem Ergeb- mit Initiativen wie den nis kommt eine repräsentati- ‚Trashbusters‘ das Bewusstve Umfrage des Market Insti- sein schärfen und auf die tuts im Auftrag der Initiative Auswirkungen von achtlos weggeworfenem Abfall „Österreich sammelt“. 49 Prozent haben selbst hinweisen.“ schon einmal Abfälle achtlos entsorgt. Tatsächlich sind die 15.000 Tonnen an Abfällen sind Mengen an Müll in der Öffent- es jährlich, die laut dem 1. Öslichkeit besorgniserregend: terreichischen Littering Report

auf der Straße oder in der Natur landen. Das entspricht dem jährlichen Restmüllaufkommen einer 30.000-EinwohnerGemeinde. Diese Entwicklung hat „Österreich sammelt“ zum Anlass genommen, um eine Informationstour durch das ganze Land zu starten.

Lebende Mistkübel kamen Mitte November war man auch in Klagenfurt zu Gast, wo die „Trashbusters“ von Entsorgungsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA persönlich empfangen wurden. Die als lebende Mistkübel verkleideten „Müllermittler“ zogen durch die Innenstadt und informierten Passanten über die Folgen von Littering. Auch das Team der Klagenfurter Abfallberatung unterstützte die Aktion mit Informationen rund um richtige Mülltrennung und Entsorgung. So konnte das Thema den Menschen dort nähergebracht werden, wo es entsteht – auf den Plätzen und Straßen.


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Chronik

200 19. Dezember ’25

Semesterferien werden wintersportlich! Bewegung. Die Stadt bietet vom 9. bis 13. Februar 2026 das Wintersportschnuppern mit 37 Kursen an. Vormerken: Anmeldestart ist am 14. Jänner 2026.

Eishockey und Eislaufen sind jedes Jahr ein fixer Programmpunkt im kostenlosen Wintersportschnuppern der Stadt. Foto: Pessentheiner

E

iskunstlaufen, Eishockey, Klettern, Schispringen, Skirennsport oder eine winterliche Altstadtwanderung – für das Wintersportschnuppern

in den Semesterferien hat das Team des Sportamtes wieder ein attraktives Angebot für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre geschnürt. Von 9. bis 13. Februar 2026 stehen insgesamt 37 Kurse zur Auswahl. Mit dabei sind unterschiedlichste Bewegungsangebote drinnen und draußen. Diesmal neu im Programm: Parkour und Freerunning sowie Bowling. Anmelden kann man sich ab 14. Jänner 2026 auf www.sportschnuppern-klagenfurt.at oder via E-Mail an sportschnuppern@klagenfurt.at.

EVENT

Ironman bis 2031 gesichert! Der Ironman Austria wird bis 2031 in Klagenfurt stattfinden. Für Kärnten und seine Landeshauptstadt ist dieses Sportevent von großer Bedeutung: In den letzten 26 Jahren hat es sich zu weit mehr als einem reinen Sportereignis entwickelt. Diese internationale Veranstaltung fungiert als Motor für Tourismus, regionale Wirtschaft und Sportinfrastruktur. Die Verlängerung der Kooperation von 2027 bis 2031 wurde gemeinsam von den Partnern Land Kärnten, Stadt Klagenfurt, Kärnten Werbung, Tourismusverband Klagenfurt, Tourismusverband Wörthersee-Rosental und IRONMAN bekannt gegeben. Der Termin bleibt im Juni.

Die internationale Triathlon-Veranstaltung bleibt auch in den nächsten sechs Jahren weiterhin in Kärnten. Foto: SK/Pessentheiner

Freikarten für den EC-KAC Es stehen 1.500 Kursplätze zur Verfügung. Trotzdem heißt es schnell sein. Denn viele Kurse sind schon nach kurzer Zeit ausgebucht. Toller Bonus: Für Sportschnupperkinder stehen 120 Freikarten für ein Spiel des EC-KAC zur Verfügung (Anmeldung erforderlich!). Die digitale Sportschnuppern-Broschüre und nähere Infos findet man auf www.sportschnuppern-klagenfurt.at. RS


Chronik

201 19. Dezember ’25

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Wirtschaftsprüfer Mag. Walter Zenkl, Gerhard Scheucher MBA (Geschäftsführer Klagenfurt Wohnen) und Wohnungsreferent Vizebürgermeister Patrick Jonke (v. l. n. r.) berichteten bei einem Pressegespräch über die positive Entwicklung von Klagenfurt Wohnen. Foto: StadtKommunikation/Spatzek Klagenfurt Wohnen verwaltet die Wohnanlagen der Stadt wie jene in der Rosenbergstraße (Bild). Für die folgenden Geschäftsjahre konnte die Geschäftsführung eine solide Basis aufbereiten. Foto: SK

Klagenfurt Wohnen schreibt

erstmals 1 Million Euro Gewinn Erfolgsbilanz. Damit sind für den städtischen Eigenbetrieb keine Zuschüsse mehr notwendig. Für die zukünftige Entwicklung wurde eine solide wirtschaftliche Basis geschaffen. RAPHAEL SPATZEK

Der städtische Eigenbetrieb Klagenfurt Wohnen, der für Verwaltung und Betrieb von rund 3.100 Wohnungen und Liegenschaften zuständig ist, nimmt eine positive Entwicklung. Im Geschäftsjahr 2024 konnte erstmals ein Gewinn in der Höhe von über einer Million Euro verbucht werden. Beigetragen hat vor allem die Umsetzung der 97 Empfehlungen aus dem Landesrechnungshofbericht, wie der Geschäftsführer von Klagenfurt Wohnen, Gerhard Scheucher MBA, erklärt: „Wir haben ge-

prüft, wie der Betrieb ohne Zuschüsse geführt werden kann. Kosten wurden x-fach hinterfragt und kluge Entscheidungen getroffen.“ Statt Brandschutzfirmen zu beauftragen, wurde beispielsweise ein eigener Mitarbeiter eingestellt, der nun nur einen Bruchteil der Kosten ausmacht.

Leistbarer Wohnraum Mit einem Mietpreis zwischen 2,80 und 3 Euro pro Quadratmeter zählen Klagenfurts städtische Wohnungen zu den günstigsten in Kärnten. Über 1.000 Wohnungs­ suchende sind derzeit schon

Vizebürgermeister Patrick Jonke Referent für Wohnbau und Wohnungsvergabe

vorgemerkt. Gleichzeitig kön- „Wir konnten eine solide nen aber 111 sanierungsbe- Basis schaffen, damit Klagendürftige Gemeindewohnungen furt Wohnen auch in Zukunft nicht vermietet werden. Für kein Zuschussbetrieb mehr die notwendigen Sanierungs- sein wird. Beim Wohnen kosten von 3,5 Millionen Euro haben wir als Stadt einen ist bereits ein Finanzierungs- sozialen Auftrag, dem wir konzept in Ausarbeitung. Wie natürlich nachkommen.“ in der Stadt weiter mit Wohnraum umgegangen wird und wo Sanierungen anstehen, will Bevölkerung zur Verfügung Vizebürgermeister Patrick Jon- gestellt werden können. ke in einem Zukunftsplan für Auch der verantwortliche Klagenfurt Wohnen festlegen. Wirtschaftsprüfer Mag. Walter Zenkl bestätigt: „Für künfSolide, wirtschaftliche Basis tige Jahresabschlüsse und anDamit soll in absehbarer Zeit stehende unternehmerische auch zusätzlicher, leistbarer Entscheidungen wurden funWohnraum für Klagenfurts dierte Grundlagen geschaffen.“


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Chronik

202 19. Dezember ’25

Bürgermeister Christian Scheider (Obmann Wasserverband Wörthersee Ost) bei der Fest­ veranstaltung im Rathaus ­anlässlich des 60-JahrJubiläums. Foto: SK/Hude

60 Jahre Wasserverband Wörthersee Ost Jubiläum. Der WWO Wasserverband Wörthersee Ost feierte sein 60-jähriges Bestehen und lud zur Festveranstaltung ins Rathaus.

I

m Jahr 1965 war der Wörthersee wegen der Burgunderblut-Alge vor dem Kippen. Das führte zu einer großen Gefahr für den aufstrebenden Tourismus und war die Grundlage für die Grün-

dung des Wasserverbandes. Die zwölf Mitgliedsgemeinden setzen sich gemeinsam für einen nachhaltigen Hoch- und Abwasserschutz ein. Wichtige Projekte des WWO waren u. a. die Produktion und

Verlegung der Seedruckleitungen sowie die Rohrproduktion in den Lendkanal. Zu den Zukunftsprojekte gehören u. a. die Optimierung und Sicherstellung der Seekanalisation Wörthersee, die Erneuerung

der Seedruckleitungen und das Projekt Kläranlage. Bürgermeister Christian Scheider, Obmann des WWO, und Ing. Ingolf Herold, Geschäftsführer des WWO, luden zu einer 60-Jahr-Feier. SZ

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Chronik

203 19. Dezember ’25

Budget: Stadt startet 2026 mit einer Zwölftelregelung

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Ausführliche Diskussionen über Budget und Reformkurs in der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres. Die Zahlen sprechen eine klare ­Sprache: Mit einem Budget ist erst im Jahr 2026 zu rechnen. Foto: StadtKommunikation

Finanzen. Einstimmig abgelehnt wurde in der letzten Gemeinderatssitzung der aktuelle Voranschlagsentwurf für das Jahr 2026. Das Suchen nach weiteren Einsparungspotential geht somit weiter. Helfen könnte der Jahresabschluss 2025. RAPHAEL SPATZEK

D

ie öffentliche Haushalte stehen in ganz Österreich verstärkt unter erheblichen Konsolidierungsdruck. Damit erschweren sich auch die Rahmenbedingungen für die Erstellung eines tragfähigen Voranschlags weiter. Auch Klagenfurt muss mit einem Budgetprovisorium in das neue Jahr starten. Der Gemeinderat konnte sich in der letzten Sitzung des heurigen Jahres nicht auf ein Budget einigen. Im Gegenteil, der vorgelegte Voranschlag 2026 musste einstimmig abgelehnt werden – er entsprach mit einem hohen Minus nicht den gemeindeaufsichtsbehördlichen Anordnungen. Das erklärten Finanzreferentin DI Constance Mochar und Mag. Christoph Wutte,

Leiter Abteilung Finanzen, den Gemeinderäten mit Zahlen und Daten hinterlegt im Detail. Obwohl auf Verwaltungsebene deutliche Einsparungen von mehreren Millionen Euro erzielt werden konnten, ist der aktuelle Stand zum Voranschlag 2026 nach wie vor hoch negativ.

Keine Zustimmung Einzahlungen aus der oper­ ativen Gebarung in Höhe von 353 Millionen Euro stehen operativen Auszahlungen in Höhe von 358,8 Mio. Euro gegenüber. Damit steht in der operativen Gebarung des allgemeinen Haushalts ein Minus von 5,8 Mio. Euro. Werden dazu unbedingt notwendige Investitionen dazugezählt, ergibt sich ein Nettofinanzierungssaldo von minus 40,8 Mio. Euro. Die größten Kostenfaktoren

im Voranschlag betreffen Personalkosten (112,3 Mio. Euro), Sachaufwendungen (67,5 Mio. Euro) und Transferleistungen (176,6 Mio. Euro). Das Minus kann erstmals nicht mehr durch interne Darlehen der Gebührenhaushalte ausgeglichen werden. Nicht unerwartet erhielt der aktuelle Voranschlagsentwurf daher auch keine Zustimmung im Gemeinderat.

Zwölftelregelung 2026 Dies bedeutet, dass im Magistrat ab 2026 wieder eine sogenannten Zwölftelregelung gilt. Darunter versteht man eine vorläufige Haushaltsführung, bei der monatlich jeweils nur ein Zwölftel des letztgültigen Gesamtbudgets ausgegeben werden darf – allerdings ausschließlich für dringend notwendige oder gesetzlich vorge-

schriebene Leistungen. In einer derartigen Situation dürfen nahezu keine freiwillige Leistungen mehr ausbezahlt werden. Dies betrifft besonders Vereine und Subventionsempfänger der Stadt. Sie müssen damit rechnen, dass Unterstützungsgelder im Jahr 2026 vorerst ausbleiben.

Überschuss 2025 erwartet Ein Hoffnungsschimmer ist der Jahresabschluss 2025. Dieser dürfte laut Finanzreferentin Mochar deutlich positiver als ursprünglich erwartet ausfallen. Schon am Anfang dieses Jahres hat im Magistrat eine Zwölftelregelung gegolten. Die damit einhergehende Ausgabensperre sollte daher ein besseres Ergebnis bringen als noch im Voranschlag prognostiziert. Dieser Überschuss könnte wiederum bei der Budgeterstellung 2026 helfen.


20 Chronik

204 19. Dezember ’25

AUS DEM GEMEINDERAT Ronald Rabitsch Transparenzoffen­ sive – Ehrenkodex. Die Mitglieder des Stadtsenats und des Gemeinderates tragen eine besondere Verantwortung für das Vertrauen der Bevölkerung in die Integrität und Unabhängigkeit der Stadtregierung. Dieses Vertrauen ist die Grundlage demokratischer Legitimation und Voraussetzung für eine glaubwürdige Amtsführung. Die Offenlegung der Verwendung von Klubgeldern durch alle im Rathaus vertretenen Parteien sowie die transparente Darstellung der Verfügungsmittel durch die Mitglieder des Stadtsenats sind notwendig, um die verantwortungsvolle Verwendung öffentlicher Mittel sichtbar zu machen. Die Stadt Klagenfurt soll daher eine umfassende Transparenzoffensive, die sowohl

den Stadtsenat als auch den Gemeinderat umfasst starten. Diese soll die Transparenz über Klubgelder, Offenlegung der Verfügungsmittel, Offenlegung von Geschäftsverhältnissen der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie der Stadträtinnen und Stadträte und den Ehrenkodes umfassen.

Daniela Blank Installation Warn­ schild Ecke Hensel Straße-Höhe Maria Theresia Park. An der Ecke Hensel Straße auf Höhe des Maria-TheresiaParks soll ein Warnschild mit der Aufschrift „Achtung Gegenverkehr“ installiert werden. Diese Maßnahme dient der Erhöhung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, da die enge Wegführung an dieser Stelle häufig zu überraschenden Begegnungen mit entgegenkommendem Verkehr führt.

Holzer Gabriele Schaffung Behinder­ tenparkplätze Kempfstraße. Im Wohnhaus Kempfstraße 12 befinden sich zahlreiche Wohnungen. Einige Mieterinnen und Mieter bzw. Eigentümerinnen und Eigentümer benötigen aufgrund besonderer Bedürfnisse Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Eingangs, welche unter der Woche stark frequeniert sind. Es sollen daher im Bereich der Kempfstraße 12 Behindertenparkplätze geschaffen werden. Schaffung Behindertenparkplätze Herrengasse. Während der Ordinationsöffnungszeiten ist die Innenstadt parkplatzmäßig stark ausge­ lastet. Es ist nahezu unmöglich, in der Nähe der Ordination des HNO-Arztes Dr. Hafner einen Parkplatz zu finden. Auch ein Besuch des nahegelegenen Alten Platzes wird durch die angespannte Parkplatzsituation erheblich erschwert. Daher sollen in der

Herrengasse Behindertenparkplätze geschaffen werden, um Menschen mit besonderen Bedürfnissen lange Wegstrecken zu ersparen. Stadtrechnungshof. Die Arbeit des Stadtrechnungshofes ist von zentraler Bedeutung – sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die politische Arbeit. Um seinen Prüfpflichten nachzukommen, benötigt der Stadtrechnungshof entsprechende Unterlagen, deren Vorlage im § 91 Abs. 4 K-KStR klar geregelt ist. Zur Unterstützung des Stadtrechnungshofes in seiner wichtigen Aufgabe und zur Ermög­ lichung einer effektiveren Arbeit sollen verbindliche Fristen für die Beantwortung von Fragen sowie die Weiterleitung der erforderlichen Unterlagen vorgesehen werden.

FSP – FREIE SOZIALE BÜRGERPARTEI Keine selbstständigen Anträge.

VON HERZEN FROHE FROHE WEIHNACHTEN. WEIHNACHTEN.

Wir wünschen Ihnen Geborgenheit, Wärme und gute Energie.

stw.at

UPPERCUT.at | Foto: © Helmar Lipautz

SPÖ


Chronik

205 19. Dezember ’25

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SITZUNG VOM 21. NOVEMBER 2025

ÖVP

FPÖ Dr. Andreas Skorianz

EGR Daniel Hornbogner BA Parkplatzflächen markieren. Seit Längerem besteht der Wunsch seitens der Anwohner der Fischlsiedlung, dass die öffentlichen Parkplätze in der Wohnsiedlung ordnungsgemäß markiert werden. Den Anwohnern wurde dies schon öfter in Aussicht gestellt, aber umgesetzt wurde es bis dato noch nicht. Die Parkplatz­ flächen in der Fischelsiedlung sollen daher ordnungsgemäß und zeitnah markiert werden, um die Parkflächen optimal nutzen zu können. Einführung einer Topothek. Eine Topothek ist eine Plattform, auf der unter Mitarbeit der Bevölkerung das lokalhistorisch relevante Material und Wissen, das sich in privaten Händen befindet, gesichert, erschlossen und online sichtbar gemacht wird. Einige Städte, darunter auch Villach, haben bereits eine solche Topothek, die die Stadtgeschichte, aber auch die Geschichte der Bevölkerung bewahrt und archiviert. Eine Topothek könnte das umfassende Bildmaterial zeitgemäß sichern und zur Verfügung stellen. Es soll daher eine öffentliche Topothek gemeinsam mit der Alpen-Adria-Universität installiert werden, um die Stadt- und Einwohnergeschichte zu bewahren.

Beflaggung am Landesfeiertag und Nationalfeiertag. Der Landesfeiertag (10. Oktober) und der Nationalfeiertag (26. Oktober) sind zentrale Bezugspunkte unserer historischen Identität, unseres demokratischen Selbstverständnisses und unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Eine verstärkte Sichtbarkeit dieser Feiertage im Stadtbild trägt zur Bewusstseinsbildung und Identifikation der Bevölkerung mit Stadt, Land und Republik bei. Dies sollte durch eine Beflaggung von möglichst vielen Häusern geschehen. Heuer gab es an den Feiertagen kaum mehr eine Beflaggung. Selbst an öffentlichen Gebäuden waren nicht immer Fahnen zu sehen. Viele Bürger sind grundsätzlich bereit, sich durch Beflaggung zu beteiligen, verfügen jedoch nicht über entsprechendes Material oder sind hinsichtlich der Gepflogenheiten unsicher. Es soll daher eine Kooperation mit Fahnenherstellern erfolgen, um Bürgern die Anschaffung von kostengünstigen Landes- und Bundesfahnen zu ermöglichen. Ebenso sollte über die städtischen Kommunikationskanäle eine Bewusstseinskampagne über die Bedeutung der beiden Feiertage geführt werden und die öffentlichen

Einrichtungen die im Eigentum der Stadt stehen, sollen besonders beflaggt werden. Park & Ride-Parkplatz am Haupt­ bahnhof. Am 14. Dezember nimmt die Koralmbahn ihren Betrieb auf und wird zu einem erheblichen Anstieg des Bahnverkehrs sowie der Fahrgastzahlen in Klagenfurt führen. Schon jetzt stoßen die bestehenden Parkmöglichkeiten im Bereich des Hauptbahnhofs an ihre Kapazitätsgrenzen. Der bestehende Parkplatz der ÖBB im Süden des Bahnhofes ist stets ausgelastet. Es sind dringend zusätzliche Stellplätze zu schaffen. An anderen Bahnhöfen entlang der Südstrecke gibt es teils großzügige Parkhäuser, welche auch von der ÖBB Infrastruktur AG errichtet wurden. Es soll daher in Verhand­ lungen mit dem Land und der ÖBB sichergestellt werden, dass ein erweiterter Park & Ride-Parkplatz im direkten Umfeld des Klagenfurter Hauptbahnhofes errichtet wird.

Wolfgang Germ Reformierung der Dienstprüfung. Das Modell der Dienstprüfung fördert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer beruflichen Laufbahn und bietet die Möglichkeit einer umfangreichen Fortbildung. Bestens ausgebildete Mitarbeiter sind im Bereich der öffentlichen Verwaltung unumgänglich und von

enormer Bedeutung. Aufgrund der umfangreichen Themengebiete im Rahmen der Dienstprüfung, sollte eine Reform in diesem Bereich erfolgen. Das bestehende Modell der Dienstprüfung (Prüfungsordnung) soll dahin geändert werden, dass eine modulare Abhaltung der Prüfungsgegenstände ermöglicht werden soll.

DIE GRÜNEN Mag. Margit Motschiunig KIKA Klagenfurt – Maßnahmen für sozialen Wohnbau setzen. Im Sommer 2025 wurde seitens des Wohnungsreferenten angekündigt, dass es geplant ist, am KIKA-Gelände in Klagenfurt sozialen und leistbaren Wohnbau zu entwickeln. Dafür müssten Maßnahmen zur Umwidmung des Grundstückes gesetzt werden. Auch Gespräche mit sämtlichen Wohnbaugesellschaften sollten in Angriff genommen werden. Die Landeshauptstadt soll daher mit den zuständigen Abteilungen das Projekt „Sozialer Wohnbau auf dem KIKAGelände“ in Angriff nehmen, um den versprochenen leistbaren Wohnbau in Klagenfurt zu forcieren.

NEOS Keine selbstständigen Anträge.

DRINGLICHKEITSANTRÄGE SPÖ Reduzierung der Klubförderung. Die aktuelle Finanzlage der Stadt Klagenfurt erfordert konsequentes und systematisches Sparen. Finanzreferentin Constance Mochar hat im Voranschlag für das Budget 2026 vorgesehen, die Klubförderungen deutlich zu reduzieren und für alle politischen Parteien im Rathaus insgesamt 229.680 Euro bereitzustellen. Diese Summe entspricht dem Voranschlag 2024 minus zehn Prozent. Über die Klubförderung werden unter anderem Werbung,

Wahlkampf und Veranstaltungen finanziert. Doch im Jahr 2026 steht in Klagenfurt kein Wahlkampf an – wir haben ein Budget zu sanieren. Durch den vorgeschlagenen Weg der SPÖ würden 275.000 Euro eingespart werden, die man in Projekte für die Menschen in Klagenfurt investieren könnte. Um eine verantwortungsvolle und transparente Budgetpolitik sicherzustellen, ist eine sofortige Behandlung dieses Antrags erforderlich. Die Klubförderung für das Jahr 2026 soll daher, gemäß dem Vorschlag der SPÖ, auf 275.000 Euro festgelegt werden. Die Erspar-

nis von 275.000 Euro soll zweckgebunden für Projekte und Maßnahmen zugunsten der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Klagenfurt eingesetzt werden. Die Reduktion gilt ausschließlich für das Jahr 2026. (Dringlichkeit wurde nicht zuerkannt)

FPÖ Grundstücksverwertungen Flugha­ fen. Der Flughafen beabsichtigt 42 Hektar von nicht betriebsnotwendigen Grundstücken zu verwerten. Dazu wurde bereits eine europaweite Ausschreibung gestartet. Unbefriedigend ist, dass auf dem Gelände des

Flughafens, die Stadtplanung nur ein bedingtes Mitspracherecht hat. Für die Widmungen ist nicht die Stadt, sondern das Ministerium zuständig. Gerade im laufenden Verfahren für das neue Stadtentwicklungskonzeptes (STEK) wäre es wichtig, dass sich bei allfälligen Entwicklungen auf den Grundstücken auch die Stadt einbringen kann. Diese sollten im Einklang mit dem STEK erfolgen. Die zukünftige Entwicklung und Nutzung von Grundstücken auf dem Flughafengelände soll daher im Einklang mit dem Stadtentwicklungskonzept erfolgen. (Dringlichkeit wurde nicht zuerkannt)


22 Chronik

206 19. Dezember ’25

TIPP

Lesung Körpersprache ist mehr als eine äußere Erscheinung. Schon kleinste Veränderungen in Gang und Haltung entfalten große Wirkung auf das Gehirn (z. B. stimmungshebend), auf das Herz (durchblutungsfördernd) und die Psyche (Stärkung des Selbstwertgefühls). Unser Gang sendet Signale aus, die andere unbewusst wahrnehmen. Gehen Sie gemeinsam mit Expertin Andrea Laritsch-Karlbauer auf eine spannende (Körpersprache-)Reise. Sie präsentiert ihr Buch „Ohne Worte überzeugen“ inkl. Impuls-Workshop. Termin: 29. Jänner 2026, 18.30 Uhr, Musilhaus, Bahnhofstraße 50, Anmeldung im Frauenbüro unter +43 463 / 537-4681. 16 Tage „Gegen Gewalt an Frauen“ – Stadträtin DI Constance Mochar mit Teilnehmerinnen der weltweiten Aktion. Foto: SK/Buchner

PR ÄV EN TI ON Die internationale Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ rückt die Femizid-Opfer in den Vordergrund. Sie soll Bewusstsein schaffen, dass Schweigen und Wegsehen fatale Folgen haben können und für (Gewalt-)Prävention sorgen.

Keine Gewalt

Stadträtin DI Constance Mochar Frauenreferentin

„Wir können gar nicht oft genug darauf aufmerksam machen, dass jede Frau und jedes Mädchen das Recht auf Sicherheit, Respekt und ein angstfreies Leben hat. Das ist unsere gesellschaftliche Verantwortung! Schaut nicht weg, sondern helft – das ie östrreichische Be- ten (Lebens-)Gefahr wird, ist kann ein Leben retten!“

an Frauen und Mädchen!

D

richterstattung war in den letzten Wochen geprägt von erneuten Morden an jungen Frauen. Tatverdächtig sind, wie schon so oft, die Partner bzw. Ex-Partner. Dass die eigenen vier Wände, der Ort, an dem Frau sich beschützt und behütet fühlen sollte, oft zur größ-

schlichtweg unfassbar. Seit vielen Jahren wird im Rahmen der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“-Kampagne international auf das Thema aufmerksam gemacht. Wegschauen oder Schweigen dürfen keine Option sein! Jede Frau bzw. jedes Mädchen hat das Recht auf Sicherheit, Respekt und

ein Leben ohne Angst. Auch das Klagenfurter Frauenreferat beteiligt sich jährlich an der Kampagne und inititiert immer wieder Projekte, die sich mit Gewalt an Frauen sowie der Gewaltprävention beschäftigen.

Wie etwa „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“: Damit wird ein starkes Zeichen gegen häusliche Gewalt gesetzt. Die Initiative soll bewirken, dass Nachbarn und Nachbarinnen für die Themen (häusliche) Gewalt/Partnergewalt sensibilisiert sowie der Zusammenhalt und die Zivilcourage in der Gesellschaft gestärkt werden. Während der Kampagnentage wurde außerdem auf das Projekt „Mutterland“ aufmerksam gemacht. Der Verein Visible holte dabei Klagenfurterinnen vor den Vorhang, die sich aktiv für Feminismus und gegen Gewalt an Frauen einsetzen. Ein trauriger Fakt bleibt dennoch: Die aktuellen Zahlen an weiblichen Opfern sind alarmierend! Sie alle waren Mütter, Töchter, Schwestern, Tanten, Freundinnen. JG Wer Hilfe braucht, die FrauenhelpHotline ist österreichweit 24/7 kostenlos und anonym erreichbar unter Tel.: 0800 222 555


Chronik 23

207 19. Dezember ’25

Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider, Bürgermeisterin von Graz Elke Kahr, Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä (Vorstandsvorsitzender der ÖBB Holding AG) und viele hochkarätige politische Vertreter der Bundes- und Landes­ regierung waren bei der Eröffnung der Koralmbahn. Foto: Fischer

Ein Tunnel – zwei Städte: Meilenstein für den Süden Jahrhundertprojekt. Am 12. Dezember fanden die großen Eröffnungsfeiern der Koralmbahn in Graz und Klagenfurt mit zahlreichen Highlights statt. Die beiden Landeshauptstädte sind ab sofort in nur 41 Minuten erreichbar. SABRINA ZECHNER

E

in Jahrhundertprojekt fand nach 27 Jahren Bauzeit seinen Abschluss – die Rede ist von der Koralmbahn! Die Distanz zwischen Graz und Klagenfurt verschwimmt, unzählige neue Kooperationsmöglichkeiten bringt die Verbindung mit sich. Ob ein Einkaufstag in Graz oder ein Spaziergang entlang der Wörthersee Ostbucht: Die Koralmbahn macht beides sogar an nur einem Tag möglich! Mit 14. Dezember startete sie in den regulären Betrieb. 10.000 Fahrgäste haben am ersten Tag im Normalbetrieb der Koralmbahn Tickets gebucht – ein Rekordstart! Die beiden Landeshauptstädte sind näher

zusammengewachsen und in nur mehr 41 Minuten gegenseitig erreichbar. Bei der großen Eröffnungsfeier am 12. Dezember ist die „neue Nähe“ standesgemäß mit hochkarätigen Gästen und Politikern auf Bundes-, Landesund Gemeindeebene gefeiert und eingeweiht worden. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm bot regionale, kulinarische und musikalische Highlights.

41 Minuten, die alles verändern Nicht nur für Pendler stellt die Koralmbahn einen Meilenstein dar, sondern vor allem auch für die Tourismus- und Kulturbranche sowie für die Wirtschaft. Neben Privatpersonen und Unternehmen profitiert die gesamte Stadtentwicklung von

der stärkeren Verknüpfung der Wirtschaftsräume und der besseren Anbindung. 130 Kilometer lang ist die neue Strecke, 50 davon sind Tunnelkilometer. 33 Kilometer davon führen durch den Koralmtunnel. Dieser ist der sechstlängste Eisenbahntunnel der Welt!

Projekt mit Signalwirkung Über 29 tägliche Verbindungen zwischen Graz – Klagenfurt sowie 26 Verbindungen Wien – Klagenfurt können sich Reisende zukünftig freuen. Durch die neue Fahrplanoffensive profitieren Reisende von deutlich kürzeren Fahrzeiten: Die Strecke Wien – Klagenfurt erfolgt mit 3:11 Stunden um glatte 45 Minuten schneller als bisher. 120 neue Züge werden bis Ende

2026 im Einsatz sein. Eine vielversprechende Neuerung ist auch die Verbindung von Klagenfurt direkt zum Flughafen Wien, die täglich sieben Mal angeboten wird. Mit schnelleren Direktverbindungen nach Italien (u. a. nach Triest und Venedig) erweitert sich auch das internationale Angebot und sorgt für mehr Attraktivität.

Von der Idee zur Realität Eine komplett neue Bahnstrecke in Österreich ging mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn seit Jahrzehnten in Betrieb. Noch nie zuvor gab es so viele Verbindungen nach Kärnten und in die Steiermark wie jetzt: Die Regionen rücken noch näher zusammen und das setzt neue Impulse in den Bereichen Wirtschaft und Tourismus. Die Koralmbahn ist eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte Europas und zählt zum schnellsten und klimafreundlichsten Verkehrsmittel des Südens. Infos und Details zum neuen Fahrplan finden Sie unter www.oebb.at/ de/neuigkeiten/fahrplan-2026


24 Chronik

208 19. Dezember ’25

NEUES UND WISSENSWERTES LEBE SICHER

Chefinspektor Claus Kügerl Stadtpolizei Klagenfurt

Achtung: Falscher Polizist ruft an! Beim Polizistentrick rufen unbekannte Täter in der Regel ältere Personen an und geben sich als Kriminalbeamte aus. Sie erzählen dem Opfer, dass zum Beispiel eine Einbrecherbande in der Umgebung ihr Unwesen treibt und als Nächstes bei der oder dem Angerufenen einbrechen würden. Um alle Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen, sollen sie der „Polizei“ zur Verwahrung übergeben werden. Es wird ein Treffen zur Übergabe organisiert und entweder von der Anruferin oder dem Anrufer selbst beziehungsweise von einem Mittäter abgeholt. Mit psychologischen Tricks ziehen die Betrüger das Telefonat in die Länge und versuchen, die betroffene Person zu verwirren. Die Betrüger ersuchen um strengste Geheimhaltung des Telefonats und weisen an, es nicht zu beenden, um durchgehend in der Leitung zu bleiben. Auch werden weitere Lügengeschichten erfunden. Aber: Die echte Polizei kommt nicht zu Ihnen nach Hause, um Ihr Vermögen mitzunehmen! Rufen Sie umgehend den Polizeinotruf 133.

Das Café Musil, Bahnhofstraße 50 (links), kann gepachtet werden. Das Bohrerhaus in der Villacher Straße 31 (rechts) steht zum Verkauf. Gebote können bis 22. Jänner 2026 abgegeben werden. Fotos: Abt. FM

Kauf & Pacht: Stadt bietet

zwei Liegenschaften an

Immobilien. Über die Abteilung Facility Management laufen noch bis 22. Jänner 2026 Interessentenerkundungen für zwei städtische Objekte in der Bahnhofstraße 50 und in der Villacher Straße 31.

Die Liegenschaft in der Villacher Straße 31 hat eine Fläche von 618 Quadratmetern und steht zum Verkauf. Das Grundstück ist bebaut. Vor dem 1953 errichteten Gebäude befindet sich eine große asphaltierte sowie mit Rasenverbundsteinen gepflasterte Fläche. Die Liegenschaft wird wie sie liegt und steht veräußert. Sie ist als Bauland – Gemischtes Baugebiet – gewidmet und dem Bebauungsplan Zone 1 zugeordnet. Das Mindestgebot ist der Schätzwert mit 660.000 Euro.

Café Musil zu verpachten Außerdem kann das Café Musil in der Bahnhofstraße 50 gepachtet werden. Erdgeschoß und Keller des Hauses haben 84 Quadratmeter, bestehend aus Gastraum, Küche, Technikraum und Toilettenanla-

gen. Das Lokal gegenüber des Klagenfurter Hauptbahnhofes ist für einen Gastronomiebetrieb sehr gut gelegen. Die Kosten für Hauptmietzins und Betriebskosten betragen gesamt 1.817,45 Euro.

Besichtigungen möglich Besichtigungen sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Anfragen an Mag. Elisabeth Wurzer, T 0463 537 3343, E facilitymanagement@ klagenfurt.at.

Gebote schriftlich abgeben Das Interesse am Erwerb bzw. der Pacht der Liegenschaften verbunden mit einer Preisvorstellung kann bis 22. Jänner 2026 um 12 Uhr bei der Abteilung Facility Management (Paulitschgasse 13, 3. Stock, Zi. 317) verschlossen und mit dem

Vermerk „Interessentenerkundung Villacher Straße 31“ oder „Interessentenerkundung Café Musil“ abgegeben werden. Mit der Beteiligung an diesen Interessentenerkundungen ist keinerlei Anspruch auf Erwerb der Liegenschaft bzw. Abschluss eines Bestandsvertrages und Ersatz allfälliger Kosten verbunden. Ein allfälliger Verkauf der Liegenschaft bedarf der Zustimmung des Gemeinderates. Ein allfälliger Abschluss eines Bestandsvertrages bedarf der Zustimmung des Klagenfurter Stadtsenates. RS

Details zu den öffentlichen Interessentenerkundungen: www.klagenfurt.at


Chronik 25

209 19. Dezember ’25

e-Carsharing wird weiter ausgebaut Share4u heißt das Projekt, das umweltfreundliche Mobilitätsangebote gebündelt an städtischen Standorten ansiedelt. Viktring hat eine neue Station bekommen.

I

m Rahmen des städtischen Mobilitätsprojekts „Share4u“ wird das e-Carsharing-Angebot von Avant2Go in Kombination mit dem Fahrradverleihsystem nextbike in Klagenfurt weiter ausgebaut. Vor Kurzem ist ein neuer Standort in Viktring bei der Bäckerei Wienerroither in Betrieb gegangen. Dieser Bereich ist beim eCarsharing besonders nachgefragt und verbessert die Erreichbarkeit im Stadtteil deutlich.

Neue nextbike-Station Im Frühling wird das Angebot durch eine neue nextbike-Station in der Nähe der Volksschule Viktring ergänzt. Ziel des Projekts „Share4u“ ist es, e-Carsharing eng mit dem öffentlichen

Bei der Bäckerei Wienerroither in Viktring ist ein neuer e-CarsharingStandort von Avant2Go in Betrieb gegangen. Foto: KK

Verkehr zu verzahnen. Bereits jetzt gibt es Kooperationen, z. B. Vergünstigungen für Besitzer der Klagenfurter BusJahreskarte. Weitere neue eCarsharing-Standorte sind in St. Ruprecht und Annabichl ab

dem kommenden Jahr geplant. Auch das Umland – von den Gemeinden Krumpendorf bis Ferlach – ist bereits angebunden, inklusive eines ersten grenzüberschreitenden Standorts am Flughafen Ljubljana. RS

WIR VERLOSEN 3X2 TICKETS

Christkind schenkt Kabarettkarten Gute Unterhaltung. Der Kabarettfrühling hat noch heuer und im nächsten Jahr einiges zu bieten. Die StadtZeitung verlost wieder Karten.

Thomas Stipsits (oben) und Viktor Gernot (unten) treten als Duo auf. Fotos: Pertramer, Matern

Wer auf den allerletzten Drücker noch auf der Suche nach Geschenken ist, könnte beim Kabarettfrühling fündig werden. Hier stehen z. B. Maschek, Gernot Kulis oder Gernot & Stipsits zur Auswahl. Für Letztere verlost die StadtZeitung 3x2 Karten für den 26. März 2026 in der Messearena Klagenfurt. Zum Mitmachen einfach ein E-Mail an stadtzeitung@ klagenfurt.at mit dem Betreff „Gernot & Stipsits“ senden.

TERMINE 28. Dezember 2025 Aida Loos | Petutschnig Hons Konzerthaus Klagenfurt 29. Dezember 2025 Maschek, Konzerthaus Klagenfurt 30. Dezember 2025 Gernot Kulis, Konzerthaus 8. Jänner 2026 Schwarz & Rubey, Konzerthaus www.kabarettfrühling.at

KURZ GEMELDET Entsorgung von Christbäumen Frei von sämtlichem Schmuck kommen alte Christbäume zerkleinert in die Biotonne oder bei Wohnanlagen als Ganzes auf einen gemeinsamen Sammelplatz, welcher von der Hausverwaltung ausgewiesen wird. Die Abholtermine sind je nach Wohnadresse unterschiedlich und auf dem AbfallAbholkalender 2026 als Biomüll-Abholung in der Kalenderwoche 3 und 4 sowie 7 und 8 ersichtlich. Ebenso informiert die kostenlose Müll-App und erinnert zudem mit Push-upBenachrichtigungen.

Regelung für das Silvesterfeuerwerk Auch in diesem Jahr gilt die Kleinfeuerwerksverordnung. Diese besagt, dass in der Silvesternacht nur in der Zeit von 23:30 und 00:30 Uhr die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände der Kategorie F2 erlaubt ist. Nicht erlaubt ist die Verwendung von Kleinfeuerwerken in geschlossenen Räumen und innerhalb der Entfernung von 200 Metern zu Kirchen, Krankenanstalten, Kinder-, Alters- und Erholungsheimen. Aus Rücksicht auf die Gesundheit von Menschen und Tieren wird ersucht, diese Verordnung zu beachten. Hält man sich nicht an die Kleinfeuerwerksverordnung, drohen Verwaltungsstrafen von bis zu 3.600 Euro.


26 Chronik

210 19. Dezember ’25

Der Vorsitzende des Tourismusverbandes Klagenfurt, Adi Kulterer, Tourismusreferent Stadtrat Julian Geier und TVB-Geschäftsführer Mag. Helmuth Micheler freuen sich über eine positive Bilanz 2025. Foto: SK/Buchner

TOP!

Auch die vierte Ausgabe der „Geschmackshochzeit“ wird prämiert! Foto: TVB

Weltmeisterlich

Klagenfurt – ein Gästemagnet Rekordjahr. Mit über 510.000 verzeichneten Nächtigungen schreibt der Tourismusverband Klagenfurt am Wörthersee ein Ergebnis, das in die Annalen eingeht. Zudem machte die Landeshauptstadt den dritten Platz in der Kategorie „Sport-Tourismus-Destination des Jahres“. LINDA BUCHNER

D

ie Zahlen sprechen für sich. Der Tourismusverband (TVB) Klagenfurt am Wörthersee zieht nicht nur eine äußerst positive Bilanz für das Tourismusjahr 2025, sondern legt gleichzeitig einen neuen Rekord fest. Mit über 510.000 Nächtigungen erzielt die Landeshauptstadt das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Der prozentuelle Anstieg von knapp 20 % im Bereich der Übernachtungen und rund 15 % bei den Ankünften im Laufe der letzten zehn Jahre bestätigt den Aufwärtstrend. Adi Kulterer, Vorsitzender des

TVB, freut sich über die Bilanz: „Die aktuellen Übernachtungszahlen zeigen eindrucksvoll, wie gut sich Klagenfurt als urbane, lebensfrohe Destination an der Südseite des Lebens positioniert hat.“

Internationale Strahlkraft Für das Jahr 2026 gibt es einige Event-Highlights, die bereits einen fixen Kalendereintrag haben. Zu den drei internationalen Höhepunkten zählen die IDO Streetdance EM von 1. bis 7. Juni, der Wörthersee Marathon am 27. September und die Rock’n’Roll Akrobatik WM am 21. und 22. November. „Mit den neuen Sport- und Kulturevents schaffen wir min-

destens weitere 75.000 Nächtigungen im Zentralraum, internationale Sichtbarkeit und direkte Wertschöpfung für die Betriebe“, so Tourismusreferent Stadtrat Julian Geier.

Projektvorschau 2026 Für alle Radbegeisterten hält das kommende Jahr eine breite Produktoffensive bereit. Es entstehen attraktive Grave­lrouten sowie der MeridiemTrail. Dieser führt von Wien bis ans Meer, wobei die Routen­ führung über Klagenfurt läuft und es zum Knotenpunkt macht. Außerdem verbessert sich mit dem Radrouting 5.0 mittels regionaler Beschil­ derung und Anbindung an

Das Alpen-Adria-Kochbuch erhielt die Auszeichnung „Best Plurinational Cookbook in the World“ und führt somit Kärntens Genusskultur zu internationalem Erfolg. Das Kochbuch „Geschmackshochzeit IV“ gewann bei den Gourmand Awards 2025 in Riad (SaudiArabien) den Weltmeistertitel. Dieser Preis ist ein Zeichen für die kulinarische Vielfalt in der Region. Das Werk wurde in Kooperation mit dem Tourismusverband Klagenfurt vom Wieser Verlag herausgegeben.

überregionale Wege die Orien­ tierung für Gäste und Einheimische. Geschäftsführer des TVB Helmuth Micheler zeigt sich zuversichtlich: „Der Radschwerpunkt 2026 ist ein zentraler Baustein unserer Produktstrategie. Damit schaffen wir ein zeitgemäßes, erlebnisorientiertes Angebot, das die Position Klagenfurts weiter stärkt.“ Die bevorstehenden Projekte geben einen motivierenden Ausblick auf die touristische Zukunft der Landeshauptstadt.


Familie

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Die Kleinsten haben es fein – und ihre Eltern wissen ihre Kinder in besten Händen und in einem erstklassigen Umfeld. Das neue Kita-Haus in Annabichl wird ab dem kommenden Herbst drei bis vier Gruppen führen. Foto: bigstock

Neues Kita-Haus in Annabichl wird ein Paradies für die Kleinsten Vorzeigeprojekt. Aus der ehemaligen Volksschule in der Dammgasse wird ein Haus für Kleinkindbetreuung (1 bis 3 Jahre), das alle Stückerln spielt. Die ersten Gruppen ziehen im Herbst 2026 ein. IRIS WEDENIG

Im Norden von Klagenfurt entsteht ein topmodernes Kita-Haus, das allen Ansprüchen bester Kleinkindbetreuung entspricht. Bereits im nächsten September ziehen die ersten Gruppen ein. Das Gebäude wurde komplett saniert, entkernt und ist nun so aufgebaut, dass es ideale Rahmenbedingungen für die Betreuung der Kleinsten bietet. Von der Bodenheizung bis zu flexiblen Möbeln, kleinkindgerechter Gestaltung der Räume bis zu einem Grünbereich mit Spielgeräten wird alles vorhanden sein.

„Unser Ziel ist es, mit dem Kita-Haus einen weiteren Ort in der Stadt zu schaffen, in dem sich die Kinder sicher, respektiert und geborgen fühlen und ihnen die hohe Qualität der elementarpädagogischen Stadtrat Mag. Franz Petritz Arbeit zuteil wird. Eltern wisReferent für Elementarpädagogik sen ihre Kinder in besten Händen“, sagt Klagenfurts Refe- „Der Bedarf nach Betreuung rent für Elementarpädagogik, von 1- bis 3-jährigen Kindern Stadtrat Mag. Franz Petritz. ist in den vergangenen „Mit einem eigenen Kita- Jahren stark angestiegen. Haus geht die Stadt neue We- Es ist uns wichtige Aufgabe ge in der frühkindlichen ins- und Herzensanliegen zutitutionellen Entwicklung. Ein gleich, für unsere Kleinsten speziell an alle Bedürfnisse anbeste Rahmenbedingungen gelegtes Raumkonzept und ein und eine optimale Infrasensibel erarbeitetes pädagogistruktur zu bieten.“ sches Kita-Konzept ermöglicht

bestmögliche Entfaltungsmöglichkeiten für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren“, bestätigt auch die interimistische Leiterin der Abteilung Kindergärten und Horte der Stadt Klagenfurt, Sabine TauschitzSickl BEd, MSc. Eröffnet wird das Kita-Haus im September 2026. Als Erste ziehen zwei Kita-Gruppen des Kindergarten Regenbogen (Morogasse) ein, zusätzlich wird vorerst eine weitere Gruppe eingeführt. Derzeit betreibt die Stadt Klagenfurt sechs Kita-Gruppen mit rund 90 Kindern. Im neuen Kita-Haus werden bis zu vier Kleinkindgruppen geführt.


28 Familie

212 19. Dezember ’25

BILDUNG

SCHULEINSCHREIBUNG 2026/27 vom 7. Februar bis 7. März 2026 Infos telefonisch unter +43 463 537-5391 oder unter folgendem QR-Code

Info-Tage bieten aufschlussreiche Infos für anstehenden Schulwechsel. Foto: Adobe Stock

Qual der Wahl: Schulen

stellen sich vor

Weitere Informationen auf unserer Homepage:

www.klagenfurt.at SK_Inserat_Schuleinschreibung_Viertel.indd 1

10.12.2025 09:57:35 #stadtderbegegnung

BILDUNG

VORMERKWOCHEN

VOM 19. JÄNNER BIS 6. FEBER 2026 FÜR DAS KINDERGARTEN- UND HORTJAHR 2026/2027

ONLINE-TERMINBUCHUNG über www.klagenfurt.at bis 31. Dezember 2025 Beim persönlichen Termin mit Ihrem Kind sind bitte folgende Unterlagen mitzubringen: • Meldezettel (Erziehungsberechtigter und Kind) • E-Card vom Kind • ausgefüllter Erhebungsbogen vom Kinderarzt (Formular Download - Homepage)

BI_Inserat_Vormerkwoche_1_4.indd 1

Info-Tage. Im Jänner laden viele Schulen zu den Tagen der offenen Tür ein. Interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern sind herzlich eingeladen.

I

m November und Dezember haben einige Volksund Mittelschulen in Klagenfurt bereits zu den jährlichen Infotagen eingeladen. Wir haben die restlichen Jänner-Termine für Interessierte zusammengefasst: • VS 8 Dr.-Karl-Renner-Schule (9. Jänner, 7.45 bis 9.30 Uhr) • VS 9 Körnerschule (16. Jänner 2026, 9.30 bis 11.30 Uhr Schule, 8.30 bis 9.30 Uhr GTS Nebengebäude) • VS 10 Körnerschule (16. Jänner 2026, 9.30 bis 11.30 Uhr Schule, 8.30 bis 9.30 Uhr GTS Nebengebäude) • VS 13 Spitalberg (16. Jänner 2026, 10.15 bis 12.20 Uhr) • VS 24 Ljudska sola (23. Jänner 2026, 8 bis 9.30 Uhr) • MS 2 Waidmannsdorf (15. Jänner 2026, 10 bis 13 Uhr) • MS 13 Viktring (9. Jänner 2026, 8 bis 12 Uhr)

10.12.2025 09:50:29

• PTS Leonardo da Vinci (28. Jänner 2026, 9 bis 12 Uhr) Jede Schule bietet individuelle Schwerpunkte an. Ein Tag der offenen Tür ermöglicht, direkt vor Ort mit Schülern und Lehrern in Kontakt zu treten und erleichtert dadurch eventuell die Entscheidung.

Schuleinschreibung 2026/27 Bei den Voksschulen starten Anfang Februar außerdem die Einschreibungswochen (siehe Infobox links oben). Die klassischen Schulsprengel, die an den Wohnort gebunden sind, gibt es ja schon lange nicht mehr. Wer eine bestimmte Schule im Sinn hat, sollte sich rechtzeitig informieren und anmelden. Bevorzugt werden nach wie vor Kinder, die in der Nähe der jeweiligen Schule wohnen. Info auf www.klagenfurt.at


Familie 29

213 19. Dezember ’25

TIPP

Alles für die

Den „Fake News“ auf der Spur

Unterstützung. Die Geburt eines Kindes, besonders bei der ersten Schwangerschaft, ist etwas Einmaliges im Leben. Die Stadt Klagenfurt bietet kostenlose Kurse zur Geburtsvorbereitung an.

Tag für Tag haben wir es mit einer Flut an Informationen zu tun. Doch welche sind wahr, welche falsch? Und warum sind Fake News so gefährlich? Anhand anschaulicher Beispiele erarbeitet Dr. Alexandra Bleyer in ihrem kostenlosen Vortrag Strategien, um Informationen zu prüfen sowie Manipulationen zu durchschauen und unsere Medienkompetenz zu verbessern. Für Kinder ab 10 Jahren. Termin: 24. Jänner, 10 bis 13 Uhr, Treffpunkt: Equaliz, Karfreitstraße 8, Anmeldungen und Infos unter +43 463/537-4681 .

Geburtsvorbereitung

NEUE VORTRÄGE

Abenteuer Familie

Angebot. Die Präventionsstelle bietet bis Juni 2026 regelmäßig interessante, kostenlose Vorträge für Eltern an. Start ist am 21. Jänner.

Der Kurs nimmt Unsicherheiten und beantwortet alle wichtigen Fragen rund um das Thema Geburt. Foto: Adobe Stock

I

n den Geburtsvorbereitungskursen erhalten werdende Eltern Informationen über die Themen Schwangerschaft, Geburt, Elternschaft, Pflege und Entwicklung des Säuglings. Zusätzlich werden arbeits-, ­sozial- und familienrech­tliche Themen behandelt (z. B. ­Karenzzeit, Familienbeihilfe etc.). Nächster Beginn der fünfteiligen Kurse:

• 29. Dezember 2025 für die Frauen bzw. Paare mit Geburtstermin im Februar 2026 • 14. Jänner 2026 für werdende Eltern bzw. Mütter, die im März 2026 ihr Baby erwarten • 19. Feburar 2026 für Schwangere und Paare, deren Babys im April 2026 erwartet werden • 10. März 2026 für werdende

Mütter und Eltern mit Geburtstermin im Mai 2026 • 16. April 2026 für Schwangere und werdende Eltern, die im Juni 2026 ihr Baby erwarten • 12. Mai 2026 für Frauen und Paare mit Geburtstermin im Juli 2026 • 18. Juni 2026 für Schwangere und werdende Eltern mit Geburtstermin im August 2026

Wichtig: Der Kurs wird an fünf Terminen en bloc durchgeführt, das Angebot ist kostenlos. Anmeldungen für die Kurse unter jugend@klagenfurt.at (bitte direkt Namen, Adresse, Telefonnummer, Geburtstermin und ob die Teilnahme mit oder ohne Partner erfolgt bei der Anmeldung bekannt geben), Kursort: Elternberatungsstelle Welzenegg, Rilkestraße 1.

Im Alltag mit Kindern kommen immer wieder verschiedene Themen auf, bei denen sich Eltern oft unsicher sind. Die Präventionsstelle der Stadt Klagenfurt hat für das kommende Halbjahr einen interessanten Mix aus kostenlosen Vorträgen zusammengestellt: • 21. Jänner 2026: Fit für die Schule: Infos über Entwicklung, Schulreife und Fördermöglichkeiten • 25. Februar 2026: Kleine Fragen zu großen Themen: Sexualerziehung im Familienalltag • 18. März 2026: Erste Hilfe bei Kinderunfällen: Sicher handeln, wenn Sekunden zählen

• 15. April 2026: Aktiv von klein auf – so fördern Eltern die Freude an Bewegung • 20. Mai 2026: Gemeinsam stark: Psychische Erste Hilfe/Stärkung und Unterstützung in belastenden Elternsituationen • 10. Juni 2026: Aufwachsen mit KI – zwischen Technik und Verantwortung Alle Vorträge sind kostenlos und finden im EKIZ (Eltern-Kind-Zentrum, Troyerstraße 36) jeweils von 15.30 bis 17.30 Uhr. Eine Kinderbetreuung vor Ort ist mit Voranmeldung möglich, die Plätze sind begrenzt. Informationen auch telefonisch unter +43 463/537-5487 oder per Mail an praevention@klagenfurt.at.

Im Namen unseres Teams bedanken wir uns bei unseren Kunden für Ihr Vertrauen und Ihre Treue.

Wir wünschen fröhliche Weihnachten und ein glückliches und gesundes Jahr 2026

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Gesundheit

Turnen mit Unterhaltung

Große Nachfrage bei Impfstoffen Seit November werden im Klagenfurter Gesundheitsamt kostenlose Impfungen gegen Gürtelrose und Pneumokokken für Personen ab 60 Jahren angeboten. Das Angebot wird sehr gut angenommen und die Nachfrage ist dementsprechend groß. Für Pneumokokken ist genügend Impfstoff vorrätig, für Gürtelrose kommt es aber gelegentlicht zu Engpässen – das Gesundheitsamt bittet um vorherige telefonische Anfrage unter +43 463 537-4882. Ein Impftermin kann unter der gleichen Telefonnummer oder online auf www.klagenfurt.at vereinbart werden.

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Prävention. Im Mittelpunkt des „unterHALTUNGSturnens“ in der Volksschule 14 in Welzenegg steht die spielerische Freude an der Bewegung.

Gesundheitsstadtrat Mag. Franz Petritz besuchte im Zuge des Projekts „unterHALTUNGSturnen“ die Kinder der VS 14. Foto: SK/Just

In Zusammenarbeit mit der Schulgesundheitsstelle der Stadt setzt die Volksschule 14 Welzenegg mit dem Bewegungsangebot „unterHALTUNGS­ turnen“ ein starkes Zeichen für die Förderung von Freude an Bewegung, Stärkung der motorischen Fähigkeiten und sozialer Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler. Der niederschwellige Zugang ermöglicht allen Kindern, unabhängig von sportlichen Vorerfahrungen, positive Bewegungserlebnisse zu sammeln sowie Selbstvertrauen in die eigene körperliche Leistungsfähigkeit aufzubauen. Und es macht vor allem eine Menge Spaß.

#stadtderbegegnung

Kann mir jemand sagen, welche sozialen Unterstützungen die Stadt Klagenfurt anbietet?

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Ja, KLARA!

Die digitale Klagenfurter Rathaus Assistentin Jetzt auf www.klagenfurt.at


Umwelt

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LEBE NATÜRLICH

Mag. Bernadette Jobst, Abt. Klima- und Umweltschutz

Plastik- oder Biobaum Haben künstliche oder natürliche Weihnachtsbäume die bessere Ökobilanz? Die Art der Bewirtschaftung bei natürlichen, die Nutzungsdauer bei künstlichen Bäumen und insbesondere die „letzte Meile“ – die Strecke zwischen Verkaufs- und Aufstellort – können die Ökobilanz in die eine oder andere Richtung kippen lassen. Dies gilt auch für Bäume im Topf oder für Mietbäume. Im Vergleich zu anderen Konsumgütern sind die Umweltbelastungen von Christbäumen allerdings gering. Schon eine Weihnachtsgans verursacht tendenziell mehr Treibhausgasemissionen als Herstellung und Transport eines Weihnachtsbaums aus Kunststoff bei fünfjähriger Nutzung. Die ökologisch beste Wahl sind Bio-Christbäume direkt aus der Region. Hier sind chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, Herbizide und Kunstdünger verboten. Ist keine Bio-Einkaufsmöglichkeit in der Nähe, greift das Christkind am besten zu einem konventionellen Baum aus der Region. Wichtiger als der Weihnachtsbaum ist aus Umweltsicht das, was darunter liegt – beim Schenken auf Umwelt- und Klimagesichtspunkte achten!

Entsorgungsmitarbeiter holen die Tonnen künftig an der Grundstücksgrenze ab. Foto: Zangerle

Änderungen bei der

Abfall-Abholung

Entsorgung. Ab 2026 erfolgt die Abholung der Mülltonnen nur noch an der Grundstücksgrenze. Den Abfall-Abholkalender gibt es in der Müll-App, auf www.klagenfurt.at oder ausgedruckt im Bürgerservice. Im neuen Jahr sind bei der Abfall-Abholung in Klagenfurt Änderungen notwendig, um die Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit weiter zu gewährleisten. So werden ab 2026 Restmüll-, Bio- und Altpapiertonnen sowie der Gelbe Sack nur mehr an der Grundstücksgrenze abgeholt. Die Behälter sind daher am jeweiligen Abholtag bis 5:30 Uhr morgens bereitzustellen. Damit die Abholung sicher und reibungslos funktioniert, müssen Zugänge frei von Schnee, Eis und parkenden Fahrzeugen sein. Auch überhängende Äste und Sträucher sollten regelmäßig zurückgeschnitten werden – besonders in engen Privatstraßen, wo die Müllfahrzeuge oft rückwärts zufahren müssen. Weiters kann es durch Anpassungen im Tou-

renplan vorkommen, dass sich die gewohnten Abholtage ändern. Daher empfiehlt sich ein regelmäßiger Blick auf den Abfall-Abholkalender 2026.

Abfall-Abholkalender prüfen Dieser steht digital und auf die Wohnadresse angepasst jederzeit zur Verfügung – in der kostenlosen Müll-App oder unter www.klagenfurt.at/meinabfall-abholkalender. Auf der Website können die Adresse eingegeben, alle Abholtermine angezeigt und als PDF gespeichert werden. In der App besteht zusätzlich die Möglichkeit, Erinnerungen zu aktivieren. Wird ein Ausdruck des Abfall-Abholkalenders benötigt, hilft das Bürgerservice im Rathaus weiter. „Durch die Anpassung des Tourenplans und die Einführung der neu-

en Regelungen können wir Abläufe vereinfachen und beschleunigen. Damit sparen wir auch Kosten in der Entsorgung“, so Ing. Gernot Bogensberger, Entsorgungsabteilungsleiter. RS

MÜLLABFUHR 2026 Das ändert sich: • Restmüll, Papier, Bio und Gelber Sack werden nur mehr an der Grundstücksgrenze abgeholt. •D en Abfall-Abholkalender gibt’s digital in der Müll-App, online oder gedruckt im ­Bürgerservice. • Durch neue Routen können sich Abholtage verschieben – bitte im Abfall-Abholkalender prüfen. www.klagenfurt.at


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Wirtschaft

216 19. Dezember ’25

NEU IN KLAGENFURT

NEUER STREETFOOD-TREND

Mr. Zhu und HAODE

Inhaberin Barbara Lesjak-Schuscha und ihre Mitarbeiterinnen bei der 90-Jahr-Jubiläumsfeier von Damenmoden Schuscha in der Kramergasse 11. Foto: Wolfgang Handler

90 Jahre

Damenmoden

Schuscha

Traditionsunternehmen. Damenmoden Schuscha feiert 90 Jahre modische Eleganz, Stilkompetenz und besondere Einkaufserlebnisse. Das Modehaus in der Klagenfurter Innenstadt blickt auf eine bewegte Familiengeschichte zurück. LINDA BUCHNER

D

as Modegeschäft in der Kramergasse 11 zählt seit Jahrzehnten zum fixen Bestandteil der Klagenfurter Innenstadt. Zum Jahresab­ schluss feierte Inhaberin ­Barbara Lesjak-Schuscha mit ­ihrem Team das 90-jährige ­Jubiläum von Damenmoden Schuscha. In dieser Zahl ­stecken 90 Jahre Familiengeschichte, Arbeit und Mode. Seit 1935 gibt es das Modehaus und seit damals ist es untrennbar an seinen Standort gebunden.

Nach der Unterbrechung des Betriebs druch den Zweiten Weltkrieg baute Emmerich Schuscha sein Geschäft wieder auf. Anfangs sowohl mit Damen- als auch mit Herren­ mode. Ab den 70er-Jahren lag der Fokus schließlich auf der Damenmode. Aufgrund des steigenden Bedarfs an qualitativ hochwertiger Mode kam es zur Eröffnung einer Filiale für Übergößen, die später in die Alte Rathausgasse übersiedelte.

Klagenfurt hat ein neues chinesisches Street-Food-Lokal. Am Stauderplatz lassen Mr. Zhu und HAODE den großen Trend aus China aufleben: das Shop & Eat-Konzept. Im Mittelpunkt steht nicht nur das Essen, sondern gleichzeitig ein Lebensgefühl. Neben chinesischen Streetfood-Klassikern wird auch Buldak zum Selbermachen angeboten. Zusätzlich können asiatische Lebensmittel und Snacks sowie Gewürze gekauft werden. Foto: SK/Buchner

Generationenwechsel

1999 übernahm Barbara Lesjak-Schuscha das Geschäft. Barbara Lesjak-Schuscha Auf einer Fläche von 140 QuaInhaberin dratmetern hält sie gemein„Ich bin dankbar für 90 sam mit ihrem Team an ihrer Jahre Vertrauen unserer klaren Qualitäts- und ServiceKundinnen, den Einsatz orientierung fest. Die Inhabemeiner Mitarbeiterinnen rin setzt dabei auf persönliche und die herausragenden Auswahl, Stilkompetenz und Leistungen der Generaein Einkaufserlebnis, das den tionen vor mir, die dieses Bedürfnissen jeder einzelnen Unternehmen aufgebaut Kundin gerecht wird. und weiterentwickelt haben.“ Für den ganzen Dezember sind besondere Aktionen und Heute gilt die Damenmoden- Aktivitäten geplant, womit boutique Schuscha als einer sich Damenmoden Schuscha der ­bekanntesten Anbieter für bei den Kundinnen für ihre hochwertige Damenmode in langjährige Treue­ ­bedanken ­Kärnten. möchte.

FEINES HANDWERK

Junges Schmuckdesign Anna Reiss verwandelt recyceltes Silber, Gold und Platin – alles von geprüften Scheideanstalten – in individuelle Schmuckstücke. Die Schmuckdesignerin fertigt ihre vielfältigen Exemplare direkt an ihrem Werktisch in der Kramergasse 1 an. Diejenigen, die gerne persönlich vorbeischauen möchten, können das im Advent jeden Dienstag und Mittwoch von 14 bis 19 Uhr tun. Foto: Anna Reiss


Wirtschaft 33

217 19. Dezember ’25

„DÖNER DONE DIFFERENTLY“

Focus 5 Wer seinen Gusto auf Döner, Bowls, Bao Buns oder Loaded Fries stillen möchte, kann dies künftig in den City Arkaden machen. Anfang Dezember hat „Focus 5“ seinen zweiten Standort in Österreich eröffnet. Dabei handelt es sich aber um keinen gewöhnlichen Döner-Laden, denn dahinter steckt ein modernes Konzept, das in Wien schon sehr bekannt ist. Die Auswahl an Speisen ist groß. Die Zutaten sind alle regional. Foto: Focus 5

WOHNEN UND LEBEN

Tauernstrand Immobilien Die Renngasse 5 ist um einen neuen Immobilien-Standort reicher. Das Klagenfurter Unternehmen folgt dem Motto: „Ihre Immobilie – unser Kaffee.“ Die Tauernstrand Immobilien GmbH vermittelt Zinsund Einfamilienhäuser, Wohnungen, Grundstücke sowie Gewerbeimmobilien. Operativer Leiter des Unternehmens ist der gebürtige Klagenfurter Ingo Dietrich. Foto: Tauernstrand Immobilien

Wirtschaftsreferent Stadtrat Julian Geier auf Betriebsbesuch im Concept Store „W(i)e Nice“ von Denise Dedic-Schlögl am westlichen Ende des Alten Platzes. Foto: SK/Buchner

Herzblut. Der Trend ist auch in Klagenfurt vorhanden. Im Concept Store „W(i)e Nice“ am Alten Platz sind handgemachtes Design sowie originelle internationale Brands vertreten – und das mit ganz viel Hingabe.

W

er an seinen Träumen festhält, kann diese auch verwirklichen – das beweist die Jungunternehmerin Denise Dedic-Schlögl mit ihrem Concept Store. „W(i)e Nice“ ist ein Shop, den sie sich immer gewünscht und schlussendlich auch realisiert hat. Entstanden ist er aus der Idee, einen Ort zu finden, wo unterschiedlichste, sorgfältig ausgewählte Produkte zusammenkommen, nach denen die Inhaberin selbst oft gesucht hat. Davon hat sie über Jahre hinweg

„W(i)e Nice“

ist denn das bitte?

eine Liste angefertigt, um sie schließlich umzusetzen. In den Geschäftsräumlichkeiten findet man neben heimischen, handgemachten Labels aus Klagenfurt auch spezielle Marken und besondere Exemplare aus Spanien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Vor allem die liebevoll gestalteten Espresso-Tassen sind sehr beliebt. Bei der Auswahl achtet die Unternehmerin auf ein ausgeglichenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vision und Leidenschaft Mit ihrer Geschäftsidee hat Denise Dedic-Schlögl einen Wohlfühlort in Klagenfurt geschaffen. Ihr Ziel war es unter anderem, eine Anlaufstelle für Mode, Interior und Design zu schaffen. „W(i)e Nice“ soll inspirieren und zum Ver-

weilen einladen. Da das Sortiment so vielfältig ist, wird auch jeder fündig: Dekoartikel und Accessoires, handgemachte Seifen oder originelle Kleidungsstücke – ob für sich selbst oder als Mitbringsel. Zu ihren Stammkundinnen zählen mittlerweile auch teilweise über 70-jährige Damen, die ihr regelmäßig einen Besuch abstatten. LB

Stadtrat Julian Geier Wirtschaftsreferent

„Wer Klagenfurt wirtschaftlich stärken will, muss zuerst zuhören. Die besten Ideen kommen von jenen, die tagtäglich Verantwortung übernehmen, Arbeitsplätze schaffen und unsere Stadt am Laufen halten.“


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Kultur

218 19. Dezember ’25

WISSENSWERT

Jugend geht gratis ins Theater

Foto: KK

Die erfolgreiche Kooperation von Stadttheater und Volksbank Kärnten geht in die zweite Saison. „Jugend trifft Kultur“ ist der Titel der Aktion, die es jungen Menschen unter 27 ermöglicht, ­kostenlos Produktionen im ­Stadttheater anzusehen. Bisher haben mehr als 9.000 junge Leute die Möglichkeit genutzt und die Nachfrage ist anhaltend hoch. Bis Ende der Spielzeit 2025/26 ist die JugendTheater-Aktion gesichert!

Ausstellung von Hubert Schmalix in der Stadtgalerie. Foto: KK

Lyrikpreis an Tara Meister

Foto: KK

Die Siegerin des mit 5.000 Euro ­dotierten Lyrikpreises der Stadtwerke Klagenfurt 2025 ist die in Kärnten aufgewachsene, in Wien wohnende und derzeit in Berlin lebende Ärztin und Schriftstellerin Tara Meister. Meister, die am Literaturinstitut Leipzig studierte, ist in Kulturkreisen nicht unbekannt – ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet und in diversen Anthologien und Lite­ raturzeitschriften publiziert.

Olivenzweig für Humbert Fink Humbert Fink wurde in Vietri sul Mare bei Salerno geboren. In einer Gegend, geprägt durch Olivenhaine, die in einigen seiner Texte vorkommen. Um dem Publizisten und Initiator des Ingeborg-Bachmann-Preises in dem nach ihm benannten Humbert-Fink-Hof ein Denkmal zu setzen, hat BRANDY eine OlivenzweigInstallation mit Textpassagen von Humb ert Fink geschaffen. Das Werk wurde gemeinsam mit Witwe Ulrike Fink offiziell enthüllt. Foto: Bauer


Kultur 35

219 19. Dezember ’25

WISSENSWERT

SEHENSWERT

Hubert Schmalix Mit der aktuellen Ausstellung erinnert die Stadtgalerie Klagenfurt an Hubert Schmalix (1952–2025), eine der großen Malerpersönlichkeiten dieses Landes.

M

it einer besonderen Schau beendet die Stadtgalerie Klagenfurt die Ausstellungssaison 2025: „Once upon a Time“ mit Werken des in Graz geborenen Künstlers Hubert Schmalix. In den 1980er-Jahren wurde Schmalix gemeinsam mit Siegfried Anzinger, Herbert Brandl, Gunter Damisch und anderen als einer der wichtigsten Vertreter der „Neuen Malerei“ bekannt. Internationale Er-

folge konnte er erstmals durch seine Teilnahme an der Biennale von Venedig 1980 verbuchen. In der Ausstellung in der Stadtgalerie werden Werke aus mehreren Schaffensphasen gezeigt, sie alle stammen zum Großteil aus dem Nachlass des Künstlers und sind teilweise in prominenten, internationalen Ausstellungen zu sehen gewesen. Der zeitliche Rahmen umfasst das Frühwerk genauso wie die jüngste Produktion.

Kunstanerkennungspreis Heuer hat eine der herausragendsten und vielseitigsten Künstlerinnen Kärntens ihren 85. Geburtstag gefeiert: Caroline. Ihre erste Ausstellung hatte sie 1972 in der Galerie Slama in Klagenfurt. Es folgten zahlreiche Präsentationen, auch in Paris und New York. „Eine beeindruckende Künstlerpersönlichkeit, eine starke Frau und ein Vorbild für viele junge Künstlerinnen“, gratulierten Stadtrat Mag. Franz Petritz und Kulturamtsleiter Mag. Alexander Gerdanovits, die Caroline mit dem Anerkennungspreis des Kulturreferats der Stadt Klagenfurt würdigten. Foto: StadtKommunikation

Unterhaltung auf bestem Niveau im Stadttheater. Foto: Stadttheater/Poeschl

Mit Orpheus ins neue Jahr Opera buffon. Mit „Orpheus in der Unterwelt“ lässt das Stadttheater das Jahr stimmungsvoll ausklingen. „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach ist eine Operette, die als wegweisendes Werk für dieses Genre gilt und griechische Mythologie satirisch parodiert, um das gesellschaftliche Leben Frank-

reichs aufs Korn zu nehmen. Mit viel Witz, Tanz (dem berühmten Can-Can) und einer Mischung aus Hoch- und Straßenkultur. Bis 30.01. (Termine im Serviceteil). www.stadttheater-klagenfurt.at

Synthese in der Box Bis Ende Jänner zeigt das Robert Musil Literatur Museum eine Kunstinstallation von Therese Cassini. In der Installation mit dem Titel SYNTHESE IN DER BOX stellt die in Wien lebende Kärntner Künstlerin ein ehemaliges Atelierfenster von Maria Lassnig in Kontext mit Texten von Robert Musil und schafft damit eine gedankliche Verbindung zwischen zwei Kunstpersönlichkeiten. Musilmuseumsleiter Dr. Heimo Strempfl und die Künstlerin präsentierten Kulturstadtrat Mag. Franz Petritz und Kulturabteilungsleiter Mag. Alexander Gerdanovits das Werk. Foto: StadtKommunikation


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Sport

220 19. Dezember ’25

Klagenfurter Sportler und

Funktionäre ausgezeichnet

Vertreterinnen und Vertreter der Stadtpolitik sowie der städtischen Sportabteilung würdigten die Klagenfurter Sportfamilie im Z ­ uge der Sportehrenzeichenverleihung 2025 im Stadthaus. Foto: SK/Pessentheiner

Anerkennung. Die Sportstadt Klagenfurt hat etliche Talente in den unterschiedlichsten Sportarten. Diese sind im Zuge der Sportehrenzeichenverleihung ausgezeichnet worden. SABRINA ZECHNER

S

port ist wichtig für die mentale und physische Gesundheit, Ausgeglichenheit und Balance. Er fördert die soziale Interaktion, den Teamgeist und Ehrgeiz. Sport ist so viel mehr als „nur“ Bewegung. Sport verbindet und trägt zum Wohlbefinden bei. Die Klagenfurter Sport­ familie ist riesig. Und dazu auch noch unglaublich erfolgreich unterwegs – das beweist der Blick auf die sportlichen

­ rfolge 2025. Um die besondeE ren Leistungen sowie das Engagement im Sport zu würdigen, werden seit Jahren die Sport­ ehrenzeichen der Landeshauptstadt verliehen. Sportler, Funktionäre sowie Förderer bekamen diese besondere Ehrung.

Klagenfurt in Bestform Unter den Ausgezeichneten ­finden sich viele österreichische Meister und Staatsmeister, ­Rekordhalter sowie Junioren­ europameister. Diese Ergeb­nisse zeugen von der beeindruckenden Leistung, die K ­ lagenfurts

Sportler und ihre Vereine samt Funktionären immer wieder aufs Neue erbringen. Die VielStadträtin DI Constance Mochar falt der unterschiedlichen Sportreferentin Sportarten zeigt auch die breite Palette, in der die Talente heran- „Sport ist so viel mehr als wachsen. Bewegung, er ist GemeinNeben den Sportehren­ schaft, Haltung und Herz. zeichen in Silber und Gold für Die ausgezeichneten Aktive sind sie auch in Silber Sportlerinnen und Sportler und Gold für Funktionäre so- zeigen, was alles möglich wie Sonderehrungen für beson- wird, wenn Leidenschaft dere Verdienste verliehen wor- auf Ausdauer trifft. Sie sind den. Das Sportehrenzeichen in Vorbilder für unsere Stadt, Silber gab es für die Wörther- für Jung und Alt und für alle, see Piraten als Mannschaft.

die Sport lieben.“


Sport 37

221 19. Dezember ’25

SPORTEHRENZEICHEN 2025 Aktive in Silber Heidi Wagner (Diözesansportgemeinschaft Behindertensportverein Kärnten DSG-BSV Kärnten) • Österreichische Meisterin Special Olympics – Bowling – Doppel

Lisa Marie Mlinar (DSG-BSV Kärnten)

• 2. Platz 4x100 m Staffel im Schneeschuhlauf Special Olympics World Games

Florian Paulik (DSG-BSV Kärnten)

• Österreichischer Meister Special Olympics – Bowling – Einzel & Doppel

Lydia Buchholzer (DSG-BSV Kärnten)

• Österreichische Meisterin Special Olympics – Bowling – Einzel

Martin Loipold (DSG-BSV Kärnten)

Jonathan Klaritsch (Ruderverein Nautilus)

Maximilian Riedl (Carinthian Lions American Football)

Herbert Steinwandter (Schwimmverein Wörthersee Klagenfurt SVWö)

Philipp Fantic (Carinthian Lions American Football)

• 3. Platz Junioren EM im Rudern (Achter)

• Österreichischer Meister im 4x50 m Freistilschwimmen (Masters)

Jasmin Katharina Schumi (SVWö)

• Österreichische Meisterin im 4x50 m Freistilschwimmen (Masters)

Evelin Schumi (SVWö)

• Österreichische Meisterin im 4x50 m Freistilschwimmen (Masters)

Moritz Markitz (SVWö)

• Österreichischer Staatsmeister 5 km Open-Water-Schwimmen • Österreichischer Meister 800 m und 1.500 m Freistilschwimmen (Junioren)

• Österreichischer Meister Special Christian Skoff (Behindertensportgruppe Klagenfurt) Olympics – Bowling – Einzel

Heidrun Stegmüller (Sportunion Klagenfurt)

• Österreichische Meisterin Senioren Tennis Bundesliga – Altersklasse 55+ & 60+

• Österreichischer Meister Kegeln – Einzel

Katja Stuppacher (Behindertensportgruppe Klagenfurt)

• 2. Platz Europäische Jugendolympiade – Kanu Slalom • Österreichischer Meister Junioren – Kanu Slalom

• Österreichische Meisterin im 4x50 m Freistilschwimmen – Staffel • Österreichische Meisterin im 4x100 m Freistilschwimmen – Staffel • Österreichische Meisterin über 100 m Brustschwimmen

Mathias Schenk (Sportverein trispoat)

Verena Eder (Behindertensportgruppe Klagenfurt)

Max Steinbrenner (Sportunion Klagenfurt)

• 2. Platz Staatsmeisterschaften Triathlon – Langdistanz

Philipp Galler (Bowling Bulls Klagenfurt)

• Österreichischer Meister Bowling – Doppel (Jugend)

Fabio Schlögl (Bowling Bulls Klagenfurt)

• Österreichischer Meister Bowling – Doppel (Jugend)

Denise Stranner (Bowling Bulls Klagenfurt)

• Österreichische Meisterin Bowling – Doppel (Jugend)

Marcel Mera (Bowling Bulls Klagenfurt)

• Österreichischer Meister Bowling – Einzel (Jugend)

• Gold im Solodance bei den Special Olymics Winterworldgames • Österreichische Meisterin im 4x50 m Freistilschwimmen – Staffel • Österreichische Meisterin im 4x100 m Freistilschwimmen – Staffel

Benedek Takacs (KajakVerein Klagenfurt KVK) • Österreichischer Staatsmeister Einer-Canadier • Österreichischer Meister Einer-Canadier Jugend

Agoston Takacs (KVK)

• 1. Platz Europameisterschaft Junioren

• 1. Platz Europameisterschaft Junioren

Markus Kaiser (Klagenfurter Leichtathletik Club KLC)

• 2. Platz österreichische Staatsmeisterschaften Speerwurf

Maja Kropiunik (KLC)

• National League Gesamtsiegerin 400 m Lauf • 3. Platz österreichische Staatsmeisterschaften 400 m Lauf

Anja Staudacher (Leichtathle-

tikclub Klagenfurt LAC Klagenfurt) • Österreichische Meisterin 5.000 m Gehen (Masters)

Mag. Angelika Hechtl (LAC Klagenfurt)

• Österreichische Meisterin Weitsprung (Masters)

Dr. Klaus Jeschke (LAC Klagenfurt)

• Österreichischer Meister Speerwurf (Masters)

Mag. Corinna Dorfer (LAC Klagenfurt)

• Österreichische Meisterin Weitsprung (Masters) • Österreischische Meisterin 200 m Lauf (Masters)

Aktive in Silber – Mannschaft Wörthersee Piraten Basketballclub • Meister 2. Basketball Bundesliga 2024/25

Aktive in Gold Thomas Messner (KLC)

• Österreichischer Staatsmeister im Halbmarathon • 1. Platz beim Vienna City Halbmarathon • Kärntner Rekord im Halbmarathon • Kärntner Rekord im 10 km Straßenlauf

Lukas Pullnig (KLC)

• 2. Platz österreichische Staatsmeisterschaften Einer-Canadier • Österreichischer Staatsmeister im 100 m und 200 m Lauf • 3. Platz österreichische Meisterschaften Einer-Canadier Jugend • Kärntner Rekord im 100 m Lauf

Martin Miggitsch (KUNSTTURNCLUB KLAGENFURT KTC)

• Österreichischer Staatsmeister im Turnen (Sprung) • vierfacher Vizestaatsmeister • zweifacher Weltcup Vierter am Boden • WM-Teilnehmer in Jakarta 2025

Funktionäre in Silber Gerfried Weisensteiner (Sportverein trispoat) • 2009 – 2013 Kassier • 2014 – heute Obmann

Andreas Thomas Mitterberger (Annabichler Sportverein ASV)

• 2007 – heute Nachwuchsleiter

Matthias Lampl (ASV) • 2018 – 2025 Obmann

Gerald Florian (Heeressportverein Triathlon KÄRNTEN HSV Triathlon KÄRNTEN) • 2017 – 2025 Obmann

Funktionäre in Gold

Heimo Machnè (Schützen-

und Sportverein Sponheim-

Viktring SSV-Sponheim) Franz Guggi (Österreichischer Alpenverein – Sektion Klagenfurt) • 2006 – heute Obmann • 2008 – heute Finanzreferent Reinhard Kaiser Katja Kössler (Österreichischer (SSV-Sponheim) • 2002 – 2008 Sportlicher Rassehundeverein (ÖRV) Leiter Luftpistole Hundesportverein – • 2008 – heute Kassier Klagenfurt Alpe-Adria) Margarethe Gutschier • 2010 – heute Obfrau (SSV-Sponheim) Jutta Janesch (ÖRV) • 1999 – heute Schriftführerin

Michael Ossimitz (ÖRV) • 2010 – heute Obmann Stellvertreter

Ing. Peter Brigola (Sport- und Freizeitklub Lindwurm Klagenfurt „SFLK“)

• 2017 – heute Obmann • 2010 – 2022 Vorstandsmitglied von World Ability Sport • viele Jahre Vorstandsmitglied im Österreichischen Fechtverband • Technischer Direktor/ Turnierleiter

Alfred Stampfer (Taekwondo Johwa)

• 2007 – 2012 Obmann • 2013 – 2017 ObmannStellvertreter • 2009 – heute Trainer

Gabriele Musch (Taekwondo Johwa)

• 2007 – 2012 ObmannStellvertreterin • 2012 – 2017 Obfrau • 2014 – 2025 Trainerin

Wilfried Steinbrucker (Eislaufverein Wörthersee) • 1979 – heute Trainer für Eisschnelllauf • 1984 – heute Kadertrainer österreichischer Eisschnelllauf Verband

• 1993 – heute Schriftführerin/Kassiererin

Kurt Gebenetter (ElSSCHÜTZENRUNDE ST. PETER – BaLu) • 1996 – heute Finanzreferent • 2010 – heute Obmann (Eis- und Stocksport Bezirksverband Klagenfurt)

Sonderehrungen Für besondere Verdienste um den Sport der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee:

Albin Ouschan (Billard Sport Academy Jasmin Ouschan) • 1. Platz WM im 8-Ball-Billard

Jasmin Ouschan (Billard Sport Academy Jasmin Ouschan) • 1. Platz WM im 8-Ball-Billard

Walter Passegger (Kärntner Yacht-Club Klagenfurt) • Europameister Surprise Klasse Segeln


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Stadtblick

222 19. Dezember ’25

AUSGEZEICHNET

Tennisdamen geehrt

Stadtwappenverleihung

Billard-Champion gefeiert

Die Tennisdamen der Sportunion Klagenfurt holten sich in der SeniorenBundesliga 2025 den österreichischen Meistertitel. Sie konnten den Sieg in den Altersklassen 55+ und 60+ für sich entscheiden. Mannschaftsführerin DI Heidrun Stegmüller zeigte sich unglaublich stolz. Bürgermeister Christian Scheider ehrte sie mit der Dankund Anerkennungsurkunde der Landeshauptstadt. Sportstadträtin DI Constance Mochar gratulierte ebenfalls zum großartigen Erfolg. Foto: SK

Das Traditionsgasthaus Pirker in der Waltendorfer Straße 129 feierte dieses Jahr sein 50-Jahr-Jubiläum. Es kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte auf dem Gebiet der Gasthauskultur zurückblicken. Anlässlich dieses besonderen Meilensteines wurde Helga und Josef Preduschnigg vom Gasthaus Pirker das Klagenfurter Stadtwappen verliehen. Bürgermeister Christian Scheider, Vizebürgermeister Ronald Rabitsch und Stadträtin Sandra Wassermann, BA gratulierten. Foto: SK

Albin Ouschan, Billard-Ass aus Klagenfurt, gewann die 8-Ball-Weltmeisterschaft auf Bali. Bürgermeister Christian Scheider und Sportstadträtin DI Constance Mochar zeichneten ihn für diesen sensationellen Erfolg und die sportliche Leistung mit der Dank- und Anerkennungsurkunde der Landeshauptstadt aus. Albin Ouschan ist bereits zweifacher Weltmeister und Europameister. Im Oktober holte er als erster Österreicher Gold bei der 8-Ball-Billard-Weltmeisterschaft auf Bali. Foto: SK

Dank und Anerkennung

Stadtwappen zum Jubiläum Sportehrung für Yachtclub

Die Leistungssportlerinnen Katja Stuppacher, Verena Eder, Justyna Steinberger und Stefanie Glabatsch brachten große Erfolge nach Klagenfurt: Die Mannschaft holte den österreichischen Meistertitel im 4x50-Meter-Staffel Freistilschwimmen und sie sind österreichische Meisterinnen im 4x100-Meter-Staffel Freistilschwimmen. Sportstadträtin DI Constance Mochar sprach der gesamten Mannschaft mit Trainer Charly Bürger Dank und Anerkennung um den Sport in Klagenfurt aus. Foto: SK

Die Sängerrunde der Stadtwerke Klagenfurt feierte heuer ihr 100-jähriges Bestehen. Ihnen wurde anlässlich dieses Jubiläums das Klagenfurter Stadtwappen verliehen. Die Sängerrunde wurde 1925 gegründet und besteht heute aus 13 aktiven Mitgliedern aus den STW-Bereichen Wärme, Strom, Gas, Vertrieb und Arbeitssicherheit. Als Überraschung wurde Heinz Koch die Dank- und Anerkennungsurkunde für seine 20-jährige Tätigkeit als Obmann der Sängerrunde überreicht. Foto: Zangerle

Walter Passegger erhielt im Zuge der Generalversammlung des Kärntner Yacht Club-Klagenfurt eine Sonder­ ehrung der Stadt. Mit seiner Crew ersegelte er den Europameistertitel 2025 in der Surprise Klasse. Seit 1928 ist der Kärntner Yacht Club Klagenfurt einer der führenden Segelclubs in Kärnten und Österreich. Er ist ein Segelclub, der sich dem Regattasport verschrieben hat. Sportstadträtin DI Constance Mochar gratulierte zu dem Erfolg und übergab die Ehrung. Foto: Büro Mochar


Stadtblick 39

223 19. Dezember ’25

Marterl generalsaniert Das Marterl in Pokeritsch ist rechtzeitig vor Weihnachten fertig saniert worden und erstrahlt in neuem Glanz. Das Marterl ist im Besitz der Stadt Klagenfurt und musste aufgrund von Witterungsschäden generalsaniert werden. Kulturstadtrat Mag. Franz Petritz hat das „neue“ Marterl besichtigt. Foto: Hude

Senioren feierten stimmungsvolle Weihnachtsfeier Im Gemeindezentrum St. Ruprecht hat das Klagenfurter Seniorenbüro gemeinsam mit Bürgermeister Christian Scheider zur traditionellen Seniorenweihnachtsfeier eingeladen. Bei leckeren Heißgetränken und kleinen Imbissen sowie einem vielfältigen Rahmenprogramm konnte ein unvergesslicher Nachmittag in bester Gesellschaft genossen werden. Das Dance Studio Limitless sorgte für Tanzeinlagen und zusätzlich wurden Gedichte vorgetragen. Für die musikalische Umrahmung sorgten Ludwig Mosser mit seiner Trompete, Manfred Goritschnig mit Zithermusik und das Streichquartett der Gustav Mahler Musikschule Klagenfurt. Foto: Hude

Eislaufverein feiert Jubiläum Vernissage für guten Zweck

Geburtstagsglückwünsche

Anlässlich seines 135-jährigen Jubiläums lud der Eislaufverein Wörthersee zu einem großen gemeinsamen Fest. Bürgermeister Christian Scheider und Stadträtin DI Constance Mochar gratulierten und überreichten eine Jubiläumstorte. Der Eislaufverein Wörthersee wird von vielen ehrenamtlichen Helfern getragen und sein vielfältiges Wirken macht ihn zu einem wichtigen Bestandteil der Kärntner Sportkultur. Foto: Hude

Ida Lercher feierte einen ganz besonderen Tag: ihren 100. Geburtstag! Bürgermeister Christian Scheider besuchte sie und überbrachte der Jubilarin persön­ liche Glückwünsche. Die Klagenfurterin liebt die Musik, singt und schunkelt mit und war Zeit ihres Lebens und bis ins hohe Alter leidenschaftliche Tänzerin. Von ihrer Tochter wird sie als lebens­ frohe, humorvolle und unglaublich liebenswerte Frau beschrieben. Foto: Büro Bgm

Unter dem Titel „Wenn Kunst zur Stimme wird“ lud die Abteilung für Psychiatrie Psychotherapeutische Medizin des Klinikums Klagenfurt zur Charity-Vernissage ein. Die ausgestellten Werke sind im Rahmen pflegespezifischer Gruppenangebote gemeinsam mit Patientinnen des Geschützten Frauenbereiches entstanden. Die Spenden wurden für ein spezielles Sprachtool für den 13-jährigen Sebastian gesammelt. Foto: SK


40 Stadtblick

224 19. Dezember ’25

Austria Klagenfurt Buch

Lesung im Musilmuseum

Neustart für Hochzeitssalon

Zur offiziellen Buchpräsentation „105 Jahre Austria Klagenfurt“ lud der Legendenklub des Fußballvereins. Darin gibt es Fotos, Anekdoten, Fakten und besondere Momente des Vereins nachzuschauen und zu lesen. Foto: qspictures

Die gebürtige Klagenfurterin Sandra Weihs stellte im Robert Musil Literatur Museum ihren neuen Roman „Bemühungspflicht“ vor. Kulturstadtrat Mag. Franz Petritz und GR Gabriela Holzer zeigten sich beeindruckt. Foto: Büro Petritz

Der Hochzeitssalon Jereb feierte sein Reopening in der Villacher Straße 25 mit einer stimmungsvollen Feier. In den neuen, offenen und hellen Räumlichkeiten können zukünftige Brautpaare schöne Kleidung für ihre Hochzeit finden. Foto: KK

SICHERHEITSGIPFEL

Sicherheit im Fokus Zu einem großen Bezirkssicherheitsgipfel luden Landesrat Ing. Daniel Fellner und Bürgermeister Christian Scheider ins Klagenfurter Rathaus ein, um die Zusammenarbeit der Einsatzund Krisenorganisationen weiter zu stärken. Ziel ist bzw. war es, aktuelle sicherheitsrelevante Themen zu er­ örtern, Herausforderungen gemeinsam zu identifizieren, nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln und den Austausch zu intensivieren. Foto: Zangerle

Smart Construction

Umweltfilmtage

Brillenaktion

In Klagenfurt fand die internationale Fachveranstaltung „Smart Construction – Digitaler Zwilling für Smart City Chisinau“ statt. Experten, Technologieführer und Entscheidungsträger aus dem internationalen Raum nahmen teil. Foto: KK

Die beliebte Filmreihe der städtischen Abteilung Klima- und Umweltschutz fand heuer im Volkskino statt. Die Umwelt-Filmtage rückten aktuelle, ökosoziale Themen in den Fokus – unterhalten und Bewusstsein schaffen war das Motto. Foto: Hude

Regelmäßig übergibt das Klagenfurter Fundamt dem Sozialmarkt Brillenspenden. Es handelt sich dabei um Brillen, die im Fundamt abgegeben und nicht abgeholt worden sind. Rund 200 Lesebrillen standen diesmal zur Auswahl. Foto: SK


Stadtblick 41

225 19. Dezember ’25

Schwimmender Christbaum

Winterdienst ist gerüstet

Neue Anschrift für Pfarre

In der Wörthersee Ostbucht ist der mittlerweile traditionelle schwimmende Christbaum aufgestellt worden. Seit Jahren ist er fester Bestandteil der Advent- und Weihnachtsdekoration und sorgt für Weihnachtsstimmung. Foto: Hronek

Die Abteilung Straßenbau und Verkehr hat sich für den Winterbetrieb vorbereitet und ist bestens gerüstet. Tonnenweise Streusalz und Rollsplitt sind im Lager. Straßenbaustadträtin Sandra Wassermann machte sich vor Ort ein Bild. Foto: Hude

Für die Pfarre St. Hemma ist beim Pfarrweihfest die neue Platzbenennung mit Bürgermeister Christian Scheider, Stadthauptpfarrer Gerhard Simonitti und der Festgemeinde zelebriert worden. Der Platz heißt nun „Hemmaplatz 1“. Foto: Hude

Smart City- und KI-Treffen

Klagenfurt Airport Night Run Klagenfurt-Stipendium

Im Mittelpunkt eines Arbeitsgespräches mit Vertretern aus Klagenfurts rumänischer Partnerstadt Sibiu/Hermannstadt und der Kreishauptstadt im Rathaus standen Kooperationsmöglichkeiten u. a. im Bereich Digitalisierung. Foto: SK

Der 2. Klagenfurt Airport Night Run stand ganz im Zeichen des guten Zweckes. 10.000 Euro sind für die Kärntner Krebshilfe erlaufen worden. Mit 1.500 Teilnehmenden war die Sportveranstaltung restlos ausgebucht. Foto: Klagenfurt Airport

Vortrag zur digitalen Welt

Veranstaltung „KI:Kompass“ Neue Schillerbüste

Die Präventionsstelle der Stadt Klagenfurt lud gemeinsam mit Gesundheitsstadtrat Mag. Franz Petritz zum Vortrag „Unsere Kinder in der digitalen Welt“. Thema war u. a. wie Medienerziehung ohne Verbote gelingen kann. Foto: Büro Petritz

Experten diskutierten beim KI:Kompass Vol#4 über künstliche Intelligenz, wie diese industrielle Prozesse prägt und welche Entwicklungen kommen werden. Stadtrat Julian Geier besuchte die Veranstaltung. Foto: Andreas Prohart/minuteplus.media

Zum achten Mal startete das KlagenfurtStipendium seine Förderperiode. Die Landeshauptstadt hilft in Kooperation mit Wirtschaftspartnern bei der Unterstützung von Studierenden, die den Master an der AAU absolvieren. Foto: Hude

Eine neue Bronze-Büste von Friedrich Schiller (1759–1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker, steht im Schillerpark. Die alte Büste musste erneuert werden. Die neue besteht aus Bronze, der Sockel ist aus Marmor. Foto: Büro Petritz


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Service

TERMINE Freitag, 19.12. Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag, Rathaus, Erdgeschoß, Neuer Platz 1, Bürgerservice, 14–16 Uhr.

Ökumenisches Friedensgebet in der evangelischen Johanneskirche Freitag, 26. Dezember, 15 Uhr Ort: Martin-Luther-Platz 1, Lendhafen

Dienstag, 30.12.

Samstag, 10.1.

SHG Nüchtern macht süchtig! Die Sober Ladies, Gruppenraum Dachverband Selbsthilfe Kärnten, Gutenbergstraße 7, 18 Uhr.

ICEPARTY 80, 90, 2000 HITS, Heidi-Horton-Arena, ValentinLeitgeb-Straße, 18–20 Uhr.

Mittwoch, 7.1. Kostenloser Notariatssprechtag im Rathaus, EG, Bürgerservice, Neuer Platz 1, 17–18 Uhr (telefonische Anmeldung unter 0463/537-2750 erforderlich!). Nordic Walking für Krebsbetroffene, Fischerwirt, Ziggulnstr. 37, 10 Uhr. SHG Pflegende Angehörige Der Sandwirt, Pernhartgasse 9, 14 Uhr, Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung unter: claudia.muri@gmx.at, oder unter 0664/8115311

ICEPARTY, Heidi-Horton-Arena, Valentin-Leitgeb-Straße, 18–20 Uhr.

Sonntag, 21.12. COFFEE & CONNECT, Sprachlerntreffen, bei dem sich internationale Studierende und Einheimische zum Austausch und zum Deutschlernen treffen können. Schwarzes Schaf, Herrengasse 12, 16–17.30 Uhr, www.sprach.org Krippenausstellung in der Adventzeit, mit Baumeister Markus Bucsek, Stadtpfarrkirche St. Theresia, Auer-von-Welsbach-Straße 15, 8–12 Uhr. Hafenknistern, Lendhafen, 12–20.30 Uhr.

Montag, 22.12. Weihnachtsausstellung – Handgefertigtes, Möbelstücke und soziale Verantwortung im Mittelpunkt, Oikos Unser Laden, Pischeldorfer Straße 7, 8–12 Uhr und 12.30–17 Uhr Reptilienzoo Happ, neue Winteröffnungszeiten, täglich 9–17 Uhr, auch sonn- und Feiertags, Villacher Straße 237

Samstag, 27.12. ICEPARTY, Heidi-Horton-Arena, Valentin-Leitgeb-Straße, 18–20 Uhr.

Montag, 12.1. SHG für Schlaganfallerkrankte, Hotel Rokohof, Villacher Straße 135, Post bzw. STW Bushaltestelle „Steinerne Brücke“, 14 Uhr. Märchenbühne mit „Sterntaler“ (2½+), Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30 und 16.30 Uhr

Dienstag, 13.1. SHG-Reflux – Magenfeuer und du bist die Feuerwehr, Gruppenraum Dachverband Selbsthilfe Kärnten, Gutenbergstraße 7, 18 Uhr.

Mittwoch, 14.1.

Samstag, 20.12. Hafenknistern, Lendhafen, 12–20.30 Uhr.

226 19. Dezember ’25

Friedenslicht Ausgabe Feuerwehrjungend Hauptwache, 21.12., 11–12.30 Uhr, Domplatz Klagenfurt Kalvarienberg, 23.12., 16–20 Uhr, Rüsthaus Kalvarienberg St. Georgen am Sandhof, ab 22.12. zur freien Entnahme, Rüsthaus St. Georgen am Sandhof Haidach, 23.12., 16–20 Uhr, Rüsthaus Haidach St. Peter, 23.12., 16–20 Uhr, Rüsthaus Haidach St. Ruprecht, 24.12., 9–12 Uhr, Rüsthaus St. Ruprecht Wölfnitz, 23.12., ab 16 Uhr, Rüsthaus Wölfnitz Emmersdorf, 24.12., 7–17 Uhr, Rüsthaus Emmersdorf Viktring Stein Neudorf, 24.12., 9–14 Uhr, Rüsthaus Viktring Stein Neudorf

Donnerstag, 8.1. Anonyme Alkoholiker Klagenfurt – Altkatolische Kirche, Kaufmanngasse 11, 18 Uhr.

SHG Angst-, Panik-, Depression-, Burnout Klagenfurt, Gruppenraum Dachverband Selbsthilfe Kärnten, Gutenbergstraße 7, 17.45 Uhr. HPE Kärnten bietet kostenlose Beratung für Angehörige psychisch Erkrankter, Hilfswerk Kärnten, Adlergasse 1, 16–18 Uhr. Nordic Walking für Krebsbetroffene, Fischerwirt, Ziggulnstr. 37, 10 Uhr.

Donnerstag, 15.1. Multimediashow „CHILE – ARGENTINIEN – OSTERINSEL“ von Wolfgang Kunstmann, Wirtschaftskammer, Festsaal, Europaplatz 1, 19.30 Uhr. Märchenbühne mit „Der Wolf und die sieben Geißlein“ (4+), Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30 und 16.30 Uhr. Anonyme Alkoholiker Klagenfurt – Altkatolische Kirche, Kaufmanngasse 11, 18 Uhr.

Freitag, 16.1. Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag, Rathaus, Erdgeschoß, Neuer Platz 1, Bürgerservice, 14–16 Uhr.

Samstag, 17.1. ICEPARTY, Heidi-Horton-Arena, Valentin-Leitgeb-Straße, 18–20 Uhr.

Freitag, 9.1.

Montag, 19.1.

Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag, Rathaus, Erdgeschoß, Neuer Platz 1, Bürgerservice, 14–16 Uhr.

Märchenbühne mit „Der Wolf und die sieben Geißlein“ (4+), Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30 und 16.30 Uhr.

Stadtgerücht Klagenfurt Ort: Messe Klagenfurt www.stadtrichter.at

Termine 16.1., 19 Uhr – Premiere 23.1., 19 Uhr – 2. Sitzung 24.1., 19 Uhr – 3. Sitzung 30.1., 19 Uhr – 4. Sitzung 31.1., 19 Uhr – 5. Sitzung 6.2., 19 Uhr – 6. Sitzung 7.2., 19 Uhr – 7. Sitzung 13.2., 19 Uhr – 8. Sitzung 14.2., 19 Uhr – letze Sitzung Kartenvorverkauf: GRUBER REISEN, Walthervon-der-Vogelweide-Platz 3.

Mittwoch, 14.1. Nordic Walking für Krebsbetroffene, Fischerwirt, Ziggulnstr. 37, 10 Uhr.

Donnerstag, 22.1. Märchenbühne mit „Sterntaler“ (2½+), Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30 und 16.30 Uhr Anonyme Alkoholiker Klagenfurt – Altkatolische Kirche, Kaufmanngasse 11, 18 Uhr.

Freitag, 23.1. Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag, Rathaus, Erdgeschoß, Neuer Platz 1, Bürgerservice, 14–16 Uhr.

Samstag, 24.1. ICEPARTY, Heidi-Horton-Arena, Valentin-Leitgeb-Straße, 18–20 Uhr.

Montag, 26.1. Märchenbühne mit „Sterntaler“ (2½+), Europahaus, Reitschulgasse 4, 15.30 und 16.30 Uhr.

Blutspendetermin Rotes Kreuz 20. Jänner 2026 Ort: Mittelschule Viktring Abstimmungsstraße 31 Von 15.30 bis 20 Uhr:

Komm vorbei und rette Leben!


Service 43

227 19. Dezember ’25

VOLKSKINO FILMPROGRAMM 20. Dezember 14.40 Uhr Morgen, Findus, wird’s was geben, DF, Schweden 2005, Regie: Jøgen Lerdam 16.00 Uhr Sorry Baby, DF, USA/Frankreich 2025, Regie: Eva Victor 18.00 Uhr Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos, DF, Spanien 2025, Regie: Cesc Gay 20.00 Uhr The Secret Agent, OmU, Brasilien 2025, Regie: Kleber Mendoca Filho

21. Dezember 11.15 Uhr Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos, DF, Spanien 2025, Regie: Cesc Gay 14.40 Uhr Morgen, Findus, wird´s was geben, DF, Schweden 2005, Regie: Jøgen Lerdam 16.00 Uhr Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos, DF, Spanien 2025, Regie: Cesc Gay 18.00 Uhr Sorry Baby, DF, USA/Frankreich 2025, Regie: Eva Victor 20.00 Uhr The Secret Agent, OmU, Brasilien 2025, Regie: Kleber Mendoca Filho

22. Dezember 15.20 Uhr Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos, DF, Spanien 2025, Regie: Cesc Gay 17.15 Uhr The Secret Agent, OmU, Brasilien 2025, Regie: Kleber Mendoca Filho 20.10 Uhr Sorry Baby, DF, USA/Frankreich 2025, Regie: Eva Victor

23. Dezember 15.20 Uhr The Secret Agent, OmU, Brasilien 2025, Regie: Kleber Mendoca Filho 18.15 Uhr Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos, DF, Spanien 2025, Regie: Cesc Gay 20.10 Uhr Sorry Baby, DF, USA/Frankreich 2025, Regie: Eva Victor

25. Dezember 14.15 Uhr Pumuckl und das große Missverständnis, OdF, Deutschland 2025, Regie: Marcus H. Rosenmüller 16.00 Uhr Therapie für Wikinger, OmU, Dänemark/Schweden 2025, Regie: Anders Thomas Jensen 18.15 Uhr Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos, DF, Spanien 2025, Regie: Cesc Gay 20.10 Uhr Bugonia, DF, USA 2025, Regie: Yorgos Lanthimos

26. Dezember 14.10 Uhr Pumuckl und das große Missverständnis, OdF, Deutschland 2025, Regie: Marcus H. Rosenmüller 15.50 Uhr Bugonia, DF, USA 2025, Regie: Yorgos Lanthimos 18.00 Uhr Therapie für Wikinger, OmU, Dänemark/Schweden 2025, Regie: Anders Thomas Jensen 20.10 Uhr Die jüngste Tochter, OmU, Frankreich/Deutschland 2025, Regie: Hafsia Herzi

27. Dezember 14.15 Uhr Pumuckl und das große Missverständnis, OdF, Deutschland 2025, Regie: Marcus H. Rosenmüller 16.00 Uhr Therapie für Wikinger, OmU, Dänemark/Schweden 2025, Regie: Anders Thomas Jensen 18.10 Uhr Die jüngste Tochter, OmU, Frankreich/Deutschland 2025, Regie: Hafsia Herzi

APOTHEKEN Freitag, 19.12.: Vitalis Apotheke, Durchlaßstr. 4, Apotheke Ebenthal, St. Jakober Str. 1, und Bernstein Apotheke, Rosentaler Str. 224. Samstag, 20.12.: Landschafts-­ Apotheke, Alter Pl. 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Str. 18 Sonntag, 21.12.: Obir Apotheke, Baumbachplatz 21 und Ring Apotheke, Viktringer Ring 1A Montag, 22.12.: team santé obelisk Apotheke, Völkermarkter Ring 14, und Noreia Apotheke, Pischeldorfer Str. 105 Dienstag, 23.12.: Paracelsus Apotheke, 10.-Oktober-Str. 14, und St. Peter Apotheke, Völkermarkter Str. 134 Mittwoch, 24.12.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, LendorfApotheke, Feldkirchner Str. 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Str. 149/Ecke Süring Donnerstag, 25.12.: Engel-Apotheke, Bahnhofstr. 3, und Apotheke Viktring, Viktringer Platz 13 Freitag, 26.12.: Hirschen A ­ potheke, St. Ruprechter Str. 22, und Beneficium Kreuzbergl ­Apotheke, Radetzkystr. 20 Samstag, 27.12.: Löwen Apotheke, Villacher Str. 8, und Fischl Apotheke, Ebentaler Str. 57 Sonntag, 28.12.: Nord Apotheke, St. Veiter Str. 161, und Bären ­Apotheke, Rosentaler Str. 73 Montag, 29.12.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, und St. Georg Apotheke, St. Veiter Str. 34 Dienstag, 30.12.: FeschnigApotheke, Paracelsusgasse 16, und die Apotheke Dr. Fellner, Siebenhügelstr. 15 Mittwoch, 31.12.: Vitalis Apotheke, Durchlaßstr. 4, Apotheke Ebenthal, St. Jakober Str. 1, und Bernstein Apotheke, Rosentaler Str. 224 Donnerstag, 1.1.: Landschafts-­ Apotheke, Alter Pl. 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Str. 18 Freitag, 2.1.: Obir Apotheke, Baumbachplatz 21, und Ring Apotheke, Viktringer Ring 1A Samstag, 3.1.: team santé obelisk Apotheke, Völkermarkter Ring 14, und Noreia Apotheke, Pischeldorfer Str. 105

Sonntag, 4.1.: Paracelsus ­Apotheke, 10.-Oktober-Str. 14, und St. Peter Apotheke, Völkermarkter Str. 134 Montag, 5.1.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, LendorfApotheke, Feldkirchner Str. 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Str. 149/Ecke Südring Dienstag, 6.1.: Engel-Apotheke, Bahnhofstr. 3, und Apotheke Viktring, Viktringer Platz 13 Mittwoch, 7.1.: Hirschen A ­ potheke, St. Ruprechter Str. 22, und Beneficium Kreuzbergl A ­ potheke, Radetzkystr. 20 Donnerstag, 8.1.: Löwen Apotheke, Villacher Str. 8, und Fischl Apotheke, Ebentaler Str. 57 Freitag, 9.1.: Nord Apotheke, St. Veiter Str. 161, und Bären ­Apotheke, Rosentaler Str. 73 Samstag, 10.1.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, und St. Georg Apotheke, St. Veiter Str. 34 Sonntag, 11.1.: Feschnig-Apotheke, Paracelsusgasse 16, und die Apotheke Dr. Fellner, Siebenhügelstr. 15 Montag 12.1.: Vitalis Apotheke, Durchlaßstr. 4, Apotheke Ebenthal, St. Jakober Str. 1, und Bernstein Apotheke, Rosentaler Str. 224 Dienstag 13.1.: Landschafts-­ Apotheke, Alter Pl. 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Str. 18 Mittwoch, 14.1.: Obir Apotheke, Baumbachplatz 21, und Ring Apotheke, Viktringer Ring 1A Donnerstag, 15.1.: team santé obelisk Apotheke, Völkermarkter Ring 14, und Noreia Apotheke, Pischeldorfer Str. 105 Freitag, 16.1.: Paracelsus A ­ potheke, 10.-Oktober-Str. 14, und St. Peter Apotheke, Völkermarkter Str. 134 Samstag, 17.1.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, LendorfApotheke, Feldkirchner Str. 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Str. 149/Ecke Südring Sonntag, 18.1.: Engel-Apotheke, Bahnhofstr. 3, und Apotheke Viktring, Viktringer Platz 13 Montag, 19.1.: Hirschen A ­ potheke, St. Ruprechter Str. 22, und Beneficium Kreuzbergl A ­ potheke, Radetzkystr. 20 Dienstag, 20.1.: Löwen Apotheke, Villacher Str. 8, und Fischl Apotheke, Ebentaler Str. 57


44

Amtlich

GEBURTEN 23. Oktober bis 26. November 2025 Elisa Octavia (23.10.), Tochter von Erzsébet Ilona und Octavian Stăncioi Paul Johann (02.11.), Sohn von Anna Elisabetta und Marcel Fabian Fischer Pauline Louise (06.11.), Tochter von Desiree Schorn

Raphael Albert (09.11.), Sohn von Janine Rauscher und Florian Pauritsch Leon (10.11.), Sohn von Ing. Jessica und Ing. Stefan Kienberger Clemens Joseph Pirolt (12.11.), Sohn von Mag. Katrin Pirolt-Schinnerl und Mag. Florian Pirolt Djurdjina Vasiljković (15.11.), Tochter von Danijela Radosavljević und Jovo Vasiljković Asal Badawi (16.11.), Tochter von Nour Darwish Alhamo und Omar Badawi Felix (17.11.), Sohn von Patricia und Matthias Labner Paul Elias (19.11.), Sohn von Petra Zausnig, MSc und Philipp Jessernig Arthur Maria (26.11.), Sohn von Julia Kreuzer und Nathan Schmitt

TODESFÄLLE 8. November bis 10. Dezember 2025 Anna Quinesser (84), Fischlstraße 29 Hildegard Reichmann (98), Karl-Truppe-Straße 7 Mag. Dr. Erika Jung-Mittergradnegger (77), Emmersdorfer Straße 63 Maria Leitner (79), Henselstraße 1A Johannes Maximilian Brummer (68), Storchenaugasse 6 Ing. Helfried Buchleitner (87), Steingasse 180 Wolfgang Klaus Zambelli (75), Koralmweg 13 Helga Wolf (82), Pitzelstättenweg 57 Dkfm. Mag. phil. Irmgard Gutmann (81), Am Birkengrund 13

Hubert Kurath (72), Waidmannsdorfer Straße 84 Gerda Schabernig (77), Großbuchstraße 67 Franz Weichert (85), Feldmarschall-Conrad-Platz 9 Alfred Hanzl (88), Klagenfurt Josef Miklautz (92), Harbacher Staße 68 Heinz Novak (66), Klagenfurt Adelheid Ploier (77), Steingasse 180 Alfred Wilhelm Stampfer (78), Jesserniggstraße 33 Ulrike Gabriele Kerschbaumer (65), Paul-Gerhardt-Straße 28 Waltraud Monika Mosser (80), Heinzgasse 1b/5 Martin Nürnberger (54), Waldhofweg 25 Josef Wrulich (92), Klagenfurt Edeltrud Antonia Katnik (94), Henselstraße 1 Huberta Sattler (88), Frodlgasse 6 Mag. Johann Walter Scheiber (67), Getreidegasse 13/2/20 Waltraud Kalles (77), Klagenfurt-Wölfnitz Horst Fasching (87), Wacholderweg 12 Franz Georg Kuttnig (92), Lendorfgasse 25 Maria Eppich (93), Feldkirchner Straße 51 Harald Woat (65), Wehrweg 13 Jeremy Michael George Paulie (80), Maximilianstraße 2 Waltraud Kofler (62), Siebenhügelstraße 112 A Mag. Helmut Gottwald (58), Klagenfurt Dr. med. dent. Wilhelm Thierry (83), Liliengasse 24 Erich Franz Koban (78), Hallegger Straße 106 Hermelinde Wetscher (93), Verdagasse 17/3 Margot Kollinger (92), Hülgerthpark 3 Anton Fischer (86), Gutensteiner Straße 26 Franz Schneider (85), Jantschgasse 1 Elfriede Harrich (79), Geistingergasse 55 Leopoldine Braunert (87), Leitenweg 61 Johann Raimund Wigoutschnig (64), Steingasse 200

228 19. Dezember ’25

Antonie Oschgan (85), Luegerstraße 25

EINFASSUNGEN | RENOVIERUNGEN INSCHRIFTEN | URNENPLATTEN

Waltraud Klatzer (76), Klagenfurt Gisela Stelzl (73), Kinkstraße 85 Albin Hoisl (81), Birnengasse 17/1/4 Sabine Widmann (56), Paulinenstraße 6/4

Friedensgasse 13 | 9020 Klagenfurt www.wopl-grabsteine.at

Jutta Annelise Held (83), Emil-Mende-Gasse 1

Tel.:+43 (0) 463 318 652

Wir erfüllen die traurige Pflicht, Nachricht zu geben, dass Herr

Engelbert Thaler im 75. Lebensjahr verstorben ist.

Herr Engelbert Thaler war über vier Jahrzehnte lang im Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt tätig. Der Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt wird Herrn Engelbert Thaler stets ein ehrendes Andenken bewahren. Der Bürgermeister der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee Christian Scheider Die Magistratsdirektorin Mag.a Isabella Jandl

Der Vorsitzende des Zentralausschusses Christian Schneeweiss

9020 Klagenfurt · St. Veiter Straße 246 Telefon: 0463 / 41 713 · Fax: DW 4 grabsteine@hoeher.at www.hoeher.at

VERSCHIEDENES Spengler- und Dachdeckerarbeiten – ausgeführt von geschulten Fachleuten der Firma Hedenik, Telefon: 04228/3185, Fax: -4, www.dach-hedenik.com

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Amtlich 45

229 19. Dezember ’25

STELLENAUSSCHREIBUNGEN Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee schreibt in der Abteilung Straßenbau und Verkehr eine B-Planstelle für jeweils eine/einen

Straßen-/Verkehrsplanerin bzw. -planer in Vollzeit aus.

Aufgabengebiet: • innerstädtische Straßen- und Straßendetailplanung einschließlich ­Straßenentwässerung • Massenermittlung und Kostenschätzung • begleitende verkehrstechnische Kontrolle von Einreichplanungen • Mitarbeit bei Baustellenbetreuung • Mitarbeit bei verkehrstechnischen Gutachten • Abstimmung mit den zuständigen Vertretern betreffend Bundes- und Landesstraßen •D okumentation und Archivierung, Mitwirkung bei der Aktualisierung von Richtlinien, Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen • Parteienverkehr, Ortsaugenscheine • E ntwicklung und Bewertung verkehrsplanerischer Konzepte für den motorisierten und nicht-motorisierten Verkehr • Mitarbeit an strategischen Mobilitätsprogrammen zur Förderung von Nachhaltigkeit, Verkehrssicherheit und Lebensqualität •B eauftragung und Prüfung externer Planungsleistungen (Verkehrsund Straßenplanung)

Anforderungsprofil: • abgeschlossene bautechnische Ausbildung an einer Höheren Technischen Lehranstalt (Abschluss einer einschlägigen Fachhochschule oder technischen Universität von Vorteil) • sehr gute CAD-Kenntnisse (AutoCAD, Plateia, Civil3D) • sichere Anwendung vom MS Office, GIS-Software, Bausoftware • gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift • einschlägige Berufserfahrung und Kenntnisse der Regelwerke (RVS) von Vorteil • Flexibilität und kompetentes Auftreten • Zuverlässigkeit und hohes Engagement • Team- und Kooperationsfähigkeit • Führerschein der Klasse B • Bereitschaft den Privat-PKW für Dienstfahrten zur Verfügung zu stellen • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung • Bereitschaft Überstunden zu leisten • Bereitschaft zur Streudienstaufsicht Die Bewerbungsschreiben sind unter Beilage der Geburtsurkunde, des S­ taatsbürgerschaftsnachweises (österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft), eines Lebenslaufes, von Zeugnissen über abgeschlossene Ausbildungen bzw. Praktika sowie der ausschreibungsrelevanten Zeugnisse bzw. Bestätigungen, bei männlichen Bewerbern zudem des Nachweises über den abgelegten Präsenzoder Zivildienst an die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Personal, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee, v­ orzugsweise per E-Mail an personal@klagenfurt.at, zu richten. Gänzliche Unbescholtenheit wird vorausgesetzt. Bewerbungen werden nur berücksichtigt, wenn diese unter Beilage aller erforderlichen Urkunden bis einschließlich 9. Jänner 2026 bei der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee eingelangt sind. Bewerberinnen und Bewerber, die die Bedingungen dieser Ausschreibung nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden

in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen; Reisekosten, welche im Rahmen der Objektivierung entstehen, können nicht vergütet werden. Hinweis § 12 K-LGlBG 2022: Die Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht, da im gegenständlichen Bereich kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen vorliegt.

Der Bürgermeister Christian Scheider Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee schreibt in der Abteilung Straßenbau und Verkehr eine B-Planstelle für eine/einen

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter in Vollzeit aus.

Aufgabengebiet: • Antragsprüfung, Einholung und Auswertung von Stellungnahmen, Erstellung von Grabungsbescheiden • Leitung von straßenrechtlichen Verhandlungen • Kontrolle der Einhaltung von Auflagen • Koordination mit Baufirmen und Versorgungsträgern, Abhandlung von ­Versorgungsträgerbesprechungen und Protokollierung • Überwachung der Wiederherstellung des Straßenraums, Bearbeitung von Beschwerden • Dokumentation und Archivierung, Mitwirkung bei der Aktualisierung von Richtlinien, Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen • Erteilung von straßenrechtlichen Bewilligungen nach dem Kärntner Straßengesetz • Abstimmung mit den zuständigen Vertretern betreffend Bundes- und ­Landesstraßen • Parteienverkehr

Anforderungsprofil: • Abgeschlossene Schulausbildung mit Matura, höhere technische Ausbildung von Vorteil (HTL-Hochbau bzw. -Tiefbau oder Gleichwertiges) • sehr gute PC-Anwenderkenntnisse (MS-Office etc.) • Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit • strukturierter Arbeitsstil • Zuverlässigkeit und hohes Engagement • sprachliche Ausdrucksfähigkeit • hohe Belastbarkeit auch in Stresssituationen • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung • Führerschein der Klasse B • Bereitschaft den Privat-PKW für Dienstfahrten zur Verfügung zu stellen • Bereitschaft Überstunden zu leisten • Bereitschaft zur Streudienstaufsicht Die Bewerbungsschreiben sind unter Beilage der Geburtsurkunde, des S­ taatsbürgerschaftsnachweises (österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft), eines Lebenslaufes, von Zeugnissen über abgeschlossene Ausbildungen bzw. Praktika sowie der ausschreibungsrelevanten Zeugnisse bzw. Bestätigungen, bei männlichen Bewerbern zudem des Nachweises über den abgelegten Präsenzoder Zivildienst an die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Personal, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee, ­vorzugsweise per E-Mail an personal@klagenfurt.at, zu richten. Gänzliche Unbescholtenheit wird vorausgesetzt.


46 Amtlich

230 19. Dezember ’25

STELLENAUSSCHREIBUNGEN Bewerbungen werden nur berücksichtigt, wenn diese unter Beilage aller erforderlichen Urkunden bis einschließlich 9. Jänner 2026 bei der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee eingelangt sind. Bewerberinnen und Bewerber, die die Bedingungen dieser Ausschreibung nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen; Reisekosten, welche im Rahmen der Objektivierung entstehen, können nicht vergütet werden. Hinweis § 12 K-LGlBG 2022: Die Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht, da im gegenständlichen Bereich kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen vorliegt.

Der Bürgermeister Christian Scheider Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee schreibt in der Abteilung Straßenbau und Verkehr eine B-Planstelle für eine/einen

Bauleiterin bzw. Bauleiter in Vollzeit aus.

Aufgabengebiet: • Organisation, Überwachung und Instandhaltung von Straßen, Brücken und Nebenanlagen • eigenverantwortliche Leitung, Steuerung und Kontrolle von Bauprojekten im Stadtgebiet Klagenfurt am Wörthersee. • Durchführung und Überwachung des Winterdienstes und Streudienstes • Kontrolle des Straßenzustandes • Gewährleistung der Verkehrssicherheit sowie die Verwaltung und Betreuung von Straßenpersonal und Geräten • Kontrolle der Einhaltung von Auflagen • Überwachung der Wiederherstellung des Straßenraums, Bearbeitung von Beschwerden • Dokumentation, Archivierung und Mitwirkung bei der Aktualisierung von Richtlinien, Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen •A bstimmung mit den zuständigen Vertretern betreffend Bundes- und Landesstraßen • Parteienverkehr

Anforderungsprofil: • abgeschlossene Schulausbildung mit Matura, höhere technische Ausbildung von Vorteil (HTL-Hochbau oder -Tiefbau, Polierschule, Meisterbrief oder Gleichwertiges) • sehr gute PC-Anwenderkenntnisse (MS-Office etc.) • Erfahrung im Bereich Bauleitung von Infrastrukturprojekten sowie ein sicherer Umgang mit gängiger Bausoftware von Vorteil • Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und Teamfähigkeit • strukturierter Arbeitsstil • Zuverlässigkeit und hohes Engagement • Organisationsfähigkeit und wirtschaftliches Denken • sprachliche Ausdrucksfähigkeit • hohe Belastbarkeit auch in Stresssituationen • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung • Führerschein der Klasse B • Bereitschaft den Privat-PKW für Dienstfahrten zur Verfügung zu stellen • Bereitschaft Überstunden und Nachtstunden zu leisten • Bereitschaft zur Winter- und Streudienstaufsicht

Die Bewerbungsschreiben sind unter Beilage der Geburtsurkunde, des S­ taatsbürgerschaftsnachweises (österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft), eines Lebenslaufes, von Zeugnissen über abgeschlossene Ausbildungen bzw. Praktika sowie der ausschreibungsrelevanten Zeugnisse bzw. Bestätigungen, bei männlichen Bewerbern zudem des Nachweises über den abgelegten Präsenzoder Zivildienst an die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Personal, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee, vorzugsweise per E-Mail an personal@klagenfurt.at, zu richten. Gänzliche Unbescholtenheit wird vorausgesetzt. Bewerbungen werden nur berücksichtigt, wenn diese unter Beilage aller erforderlichen Urkunden bis einschließlich 9. Jänner 2026 bei der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee eingelangt sind. Bewerberinnen und Bewerber, die die Bedingungen dieser Ausschreibung nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen; Reisekosten, welche im Rahmen der Objektivierung entstehen, können nicht vergütet werden. Hinweis § 12 K-LGlBG 2022: Die Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht, da im gegenständlichen Bereich kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen vorliegt.

Der Bürgermeister Christian Scheider Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee schreibt eine Planstelle für eine/einen

Sporthallenwartin bzw. Sporthallenwart in der Dienststelle „Klagenfurt Sport“ – Sporthalle Viktring in Vollzeit aus.

Anforderungsprofil: • technisches Verständnis und handwerkliches Geschick • Kommunikationsfähigkeit • Durchsetzungsvermögen • Bereitschaft zu flexibler (Wochenend-)Arbeitszeit • Führerschein B

Aufgabengebiet: • Auf- und Absperrdienst der Sporthallen bei Training und Wettkampf (Mo–Fr, 16.30 bis 22.30 Uhr, Sa/So nach Bedarf) • Durchsetzung der Haus- und Hallenordnung • Brandschutzbeauftragter bei Veranstaltungen (behördlich verpflichtend) • Koordination der Trainings- und Wettkampftermine von Sportvereinen (Sportjahr und Sommertrainingsplan) • Verständigung von Einsatzkräften, Ersthelfer • Entgegennahme von Wünschen und Beschwerden/Servicestelle • Kontrolle aller Sportgeräte auf Schäden und Vollständigkeit • Inbetriebnahme der elektrischen Anlagen • Beseitigung von Verschmutzungen verursacht durch Sporthallenbenützer oder Zuse­her (Reinigung wenn erforderlich), Kontrolle Reinigung externer Firmen, Winterdienst • bei Bedarf Umrüsten auf sportartspezifische Nutzung wie z. B. Badmintonnetze, Handballtore, Turngeräte, Fußballbande usw. • Durchführung von Kleinreparaturen • Mithilfe bei städtischen Sportveranstaltungen (z. B. Sporttage) • Vertretungsdienste, Mitbetreuung weiterer Sporthallen • Bereitschaftsdienste für das BRG Viktring zu den Unterrichtszeiten • Verwaltungstätigkeiten (PC-Kenntnisse Word, Excel) • Kontrolle Außenanlage Hardcourtplatz, Beauftragung von Reparaturen etc.


Amtlich 47

231 19. Dezember ’25

Die Bewerbungsschreiben sind unter Beilage der Geburtsurkunde, des S­ taatsbürgerschaftsnachweises (österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft), eines Lebenslaufes, von Zeugnissen über abgeschlossene Ausbildungen bzw. Praktika sowie der ausschreibungsrelevanten Zeugnisse bzw. Bestätigungen, bei männlichen Bewerbern zudem des Nachweises über den abgelegten Präsenzoder Zivildienst an die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Personal, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee, vorzugsweise per E-Mail an personal@klagenfurt.at, zu richten. Gänzliche Unbescholtenheit wird vorausgesetzt. Bewerbungen werden nur berücksichtigt, wenn diese unter Beilage aller erforderlichen Urkunden bis einschließlich 9. Jänner 2026 bei der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee eingelangt sind. Bewerberinnen und Bewerber, die die Bedingungen dieser Ausschreibung nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen; Reisekosten, welche im Rahmen der Objektivierung entstehen, können nicht vergütet werden. Hinweis § 12 K-LGlBG 2022: Die Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht, da im gegenständlichen Bereich kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen vorliegt.

Der Bürgermeister Christian Scheider

Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee schreibt in der Abteilung Bildung – Kindergärten/Horte/ Pädagogik Planstellen in Voll- bzw. Teilzeitbeschäftigung für

Kindergarten-, Hort- und Sonderpädagoginnen bzw. -pädagogen aus.

Voraussetzungen für die Bewerbungen sind: • e rfolgreich abgeschlossene Ausbildung der Kindergartenpädagogik* bzw. • e rfolgreich abgeschlossene Ausbildung der Kindergartenpädagogik* mit abgeschlossener Horterzieherinnen- bzw. Horterzieherausbildung bzw. • e rfolgreich abgeschlossener Hochschullehrgang „Elementarpädagogik“ im Ausmaß von 60 ECTS an einer Pädagogischen Hochschule bzw. • erfolgreich abgeschlossene Ausbildung der Kindergartenpädagogik* mit abgeschlossener Sonderpädagogikausbildung bzw. • Diplomprüfung für Inklusive Elementarpädagogik bzw. • Absolvierung des Hochschullehrgangs „Inklusive Elementarpädagogik“ im Ausmaß von 90 ECTS an einer Pädagogischen Hochschule bzw. • Qualifikation als Erzieherin und Erzieher bzw. • Qualifikation als Lehrerin und Lehrer bzw. • erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Sonderschullehrerin bzw. Sonderschullehrer (* beziehungsweise Elementarpädagogik)

Eine abgeschlossene Horterzieherinnen- bzw. Horterzieher- oder Sonderpädagogikausbildung ist von Vorteil. Die Bewerbungsschreiben sind unter Beilage der Geburtsurkunde, des ­Staatsbürgerschaftsnachweises (österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft), eines Lebenslaufes, von Zeugnissen über abgeschlossene Ausbildungen bzw. Praktika sowie der ausschreibungsrelevanten Zeugnisse bzw. Bestätigungen, bei männlichen Bewerbern zudem des Nachweises über den abgelegten Präsenzoder Zivildienst an die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Personal, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee, v­ orzugsweise per E-Mail an personal@klagenfurt.at, zu richten. Gänzliche Unbescholtenheit wird vorausgesetzt.

Bewerbungen werden nur berücksichtigt, wenn diese unter Beilage aller erforderlichen Urkunden bis einschließlich 30. Jänner 2026 bei der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee eingelangt sind. Bewerberinnen und Bewerber, die die Bedingungen dieser Ausschreibung nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen; Reisekosten, welche im Rahmen der Objektivierung entstehen, können nicht vergütet werden. Hinweis § 12 K-LGlBG 2022: Die Bewerbungen von Männern sind besonders erwünscht, da im gegenständlichen Bereich kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen vorliegt.

Der Bürgermeister Christian Scheider

Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee schreibt in der Abteilung Bildung – Kindergärten/Horte/ Pädagogik Planstellen in handwerklicher Verwendung in Voll- bzw. Teilzeitbeschäftigung für

Kleinkinderzieherinnen bzw. Kleinkinderzieher (Kindergartenassistenzen) aus.

Voraussetzungen für die Bewerbungen sind: • erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur Kleinkinderzieherin bzw. zum Kleinkinderzieher (Kindergartenassistenz) im Sinne des § 30 Kärntner Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes bzw. • erfolgreicher Abschluss der halben Ausbildungszeit des Kollegs für Elementarpädagogik, wenn die Ausbildung zielstrebig weiterverfolgt wird bzw. • erfolgreicher Abschluss der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe • österreichische oder EU- Staatsbürgerschaft In das Verfahren werden auch Bewerberinnen und Bewerber miteinbezogen, welche die geforderte Ausbildung bis Ende Februar 2026 abgeschlossen haben werden.

Die Bewerbungsschreiben sind unter Beilage der Geburtsurkunde, des S­ taatsbürgerschaftsnachweises (österreichische oder EU-Staatsbürgerschaft), eines Lebenslaufes, von Zeugnissen über abgeschlossene Ausbildungen bzw. Praktika sowie der ausschreibungsrelevanten Zeugnisse bzw. Bestätigungen, bei männlichen Bewerbern zudem des Nachweises über den abgelegten Präsenzoder Zivildienst an die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung Personal, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee, v­ orzugsweise per E-Mail an personal@klagenfurt.at, zu richten. Gänzliche Unbescholtenheit wird vorausgesetzt. Bewerbungen werden nur berücksichtigt, wenn diese unter Beilage aller erforderlichen Urkunden bis einschließlich 30. Jänner 2026 bei der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee eingelangt sind. Bewerberinnen und Bewerber, die die Bedingungen dieser Ausschreibung nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen; Reisekosten, welche im Rahmen der Objektivierung entstehen, können nicht vergütet werden. Hinweis § 12 K-LGlBG 2022: Die Bewerbungen von Männern sind besonders erwünscht, da im gegenständlichen Bereich kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen vorliegt.

Der Bürgermeister Christian Scheider


#stadtderbegegnung

BITTE STELL UNS RAUS! NEUERUNGEN AB 2026 Restmüll, Papier, Bio und Gelber Sack werden nur mehr an der Grundstücksgrenze abgeholt. Den Abholkalender gibt‘s digital in der Müll-App, online oder gedruckt im Bürgerservice. Durch neue Routen können sich Abholtage verschieben – bitte im Kalender prüfen.

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Danke fürs Mithelfen! Ab 2026 holen wir Restmüll, Papier, Bio und Gelben Sack nur mehr an der Grundstücksgrenze ab. So läuft’s sauber, sicher und effizient.

Unterstützung oder Kalender-Ausdruck? Unser Bürgerservice steht Ihnen gerne zur Verfügung: Bürgerservicebüro Rathaus Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee +43 463 537-2750 service@klagenfurt.at

www.klagenfurt.at


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