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KLAGENFURT - Offizielle StadtZeitung | Ausgabe Juli 2026

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29. Juli 2026

Nummer 3

Österreichische Post AG RM 91A902002 9020 Klagenfurt

Eis, Eis, Baby

SOMMER IN DER STADT

OFFIZIELLE STADTZEITUNG

Wo ist der Sommer schöner als in Klagenfurt: Ein Sprung in den türkisblauen Wörthersee oder ein Eis in der wunderschönen Innenstadt. Raphaela und Moritz genießen jedenfalls den Bummel über den Alten Platz und durch die City!

Stadt der Begegnung

Von After Work Markt bis Klassik im Burghof und vom Sommertheater bis zum Laufevent:

300 Veranstaltungen im Sommer bringen Leben in die Stadt. SEITEN 2-5

StadtZeitung kommt wieder

Die Stadt hat wieder ein Budget (siehe Bericht zum Gemeinderat), damit kann auch die Stadtzeitung „Klagenfurt“ wieder regelmäßig erscheinen. SEITE 18

„KLARA“ kann jetzt noch mehr

Wenn du mal nicht weiter weißt: Frag KLARA, die digitale Klagenfurter Rathaus-Assistentin. Zu finden auf www.klagenfurt.at SEITE 25

Foto: Evelyn Hronek

INHALT 30 JAHRE ALTSTADTZAUBER

ChRONIK

4 #stadtderbegegnung

8 Seedruckleitung

11 Nextbike ausgebaut

13 Heinzelsteg ist neu

14 Drohnenprojekt:

Digital Sky Austria

18 Gemeinderat & Anträge

GESUNDhEI t

30 Gesunder Kindergarten

WIR t SCh AF t

32 Klagenfurter Betriebe

UMWE lt

31 Klimawettbewerb

KUlt UR

34 Städtische Galerien

S tAD t Bl ICK

37 Jubiläen, Eröffnungen, Ehrungen u. v. m.

43 SERVICE

45 AM tl IChES

NÄCHSTE AUSGABE: 16. SEPTEMBER

IMPRESSUM

Medieninhaber und Herausgeber: Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, Abteilung StadtKommunikation.

Chefredakteur: Dr. Valentin Unterkircher; Stellvertreterin und Redaktionsleitung der aktuellen Ausgabe: Iris Wedenig. Tel. 0463/537–2271, E-Mail: stadtzeitung@klagenfurt.at

Redaktion: Julia Glinik, Mag. Raphael Spatzek, Sabrina Zechner, BA, Linda Buchner, MA., Gabriele Pirker. Leserservice & amtlicher Teil: Patrick Tilli, Roxanne Seunig, Margit Schrott. Anzeigen: Gabriele Pirker, Tel. 0463/537–2279, werbung@klagenfurt.at. Alle: Rathaus, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt am Wörthersee. Verlags- und Herstellungsort: Klagenfurt am Wörthersee. Produktion: WERK1 Werbegraphik GmbH, Druck: Carinthia, St. Veit an der Glan. Erscheint monatlich (außer Jänner und August) und nach Bedarf. Bezug für die Klagenfurter Haushalte kostenlos. Zustellung per Post. Inlandsabo jährlich 10,– Euro, Auslandsabo 20,– Euro. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird teilweise auf eine geschlechterspezifische Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: www.klagenfurt.at/stadtzeitung

Die offizielle Stadtzeitung KLAGENFURT wird nach den Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens „Druckerzeugnisse“ gedruckt.

Terminkalender

Konzerte, Ausstellungen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Vorträge, Apothekendienste etc. – alle Termine, die unserer Redaktion gemeldet werden, finden Sie im Aviso und im Serviceteil (ab Seite 42). Foto: bigstock

STANDPUNKT

#STADTDERBEGEGNUNG

Zauberhaftes Stadtfest!

Gaukler, Stelzengeher, Livemusik auf sechs Bühnen und der größte Flohmarkt Kärntens: Das ist der Klagenfurter Altstadtzauber. Heuer findet das beliebte Stadtfest zum 30. Mal statt.

Musik gibt es dieses Jahr am Neuen Platz, Alten Platz, Heuplatz, auf dem Pfarrplatz, Arthur-Lemisch-Platz und im Landhaushof sowie in der Stadtpfarrkirche („Momente für die Seele“).

Termin: 6. bis 8. August! Eröffnung: 6. August um 19 Uhr auf dem Neuen Platz. Das gesamte Programm auf: www.stadtrichter.at/altstadtzauber/

Fotos: Hronek, Bauer, Hude, Eggenberger

Liebe Klagenfurterinnen und Klagenfurter!

In der vergangenen Gemeinderatssitzung ist es nun endlich gelungen, mit knapper Mehrheit ein Budget zu verabschieden. Der Weg zum Budget war wahrlich kein leichter, so wie es derzeit in ganz Österreich bei den Städten und Gemeinden der Fall ist, doch die Alternative wäre Stillstand in unserer Stadt. Ich bedanke mich daher bei den Mandataren meiner Partei und der SPÖ, durch ihre Zustimmung ist ein Budgetbeschluss möglich geworden. Das Budget ist kein Selbstzweck für uns, sondern ein essentieller Schritt für unsere Stadt und das gesellschaftliche Leben, das dadurch weiterhin aufrechterhalten werden kann. All jene, die trotz dieser Alternativlosigkeit gegen ein Budget gestimmt haben, nehmen es in Kauf, dadurch das wirtschaftliche Leben und die wirtschaftliche Zukunft der Stadt zu gefährden.

Alle müssen Hausaufgaben machen

Auch mit dem Budgetbeschluss bleibt die finanzielle Lage weiterhin angespannt. Jetzt gilt es sukzessive weitere Maßnahmen umzusetzen, um die Liquidität der Stadt absichern zu können. Doch ohne massive Drehung des Finanzschlüssels vonseiten des Bundes und des Landes zugunsten der Städte und Gemeinden, werden alle Einsparungen umsonst sein.

Nicht nur wir müssen unsere Hausaufgaben machen, auch Land und Bund sind dazu angehalten.

Aktuelle Informationen aus Ihrer Stadt

Mit dem Budget ist auch unsere beliebte Stadtzeitung, die Sie gerade in Ihren Händen halten, wieder möglich. Das freut mich besonders, denn ab sofort erhalten Sie wieder sämtliche wichtige Informationen rund um unsere Stadt aus erster Hand. Die aktuelle Ausgabe zeigt ganz deutlich, warum Klagenfurt die Stadt der Begegnung ist. Den ganzen Sommer lang finden in unserer Stadt hunderte Veranstaltungen statt. Eine Veranstaltung möchte ich Ihnen ganz besonders ans Herz legen – die 30. Auflage des traditionellen Klagenfurter Altstadtzaubers der Stadtrichter zu Clagenfurth von 6. bis 8. August (siehe Fotos links).

Lassen Sie sich verzaubern.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Durchlesen der aktuellen Stadtzeitung und einen schönen Sommer!

Herzlichst Ihr Bürgermeister Christian Scheider christian.scheider@klagenfurt.at

Maiernigg„Wald“

Spannendes Theater beim Gustav-Mahler-Komponierhäuschen im idyllischen Maierniggwald. „Wald“ nennt sich auch der Titel des Stücks, das das Theater „Waltzwerk“ im Rahmen eines EU-Projektes entwickelt hat. Im Mittelpunkt des Stücks steht Henry David Thoreau, der 1845 in eine kleine Hütte am WaldenSee zieht, um für zwei Jahre ein bewusst einfaches Leben zu führen. Ohne Ablenkung durch Besitz, Arbeit, Lärm oder gesellschaftliche Erwartungen.

Die Besucher erwartet ein außergewöhnlicher Theaterabend mit Musik.

Gespielt wird ab 13. August an acht Abenden. Foto: Resei

Alle Infos zu Terminen, Stück etc. auf www.waltzwerk.at

#STADTDERBEGEGNUNG

Sonny Boys

Neil Simons „Sonny Boys“ zählt zu den ganz großen Klassikern der Komödienliteratur –scharfzüngig, warmherzig und unschlagbar komisch. Der Verein „Theatersommer Klagenfurt“ bringt das Kultstück in einer erfrischend frechen Inszenierung auf die Bühne im Innenhof des Stadthauses.

Die Komödie handelt von zwei legendären Komikern, die jahrzehntelang als unschlagbares Duo „Sonny Boys“ auf den großen Bühnen waren – bis ein heftiges Zerwürfnis ihre Zusammenarbeit beendete. Elf Jahre sprechen die beiden nicht mehr miteinander. Erst das lukrative Angebot einer großen Fernsehshow bewegt die ehemaligen Publikumslieblinge zu einem letzten gemeinsamen Auftritt. Es wird also spannend ... „Sonny Boys“ läuft noch bis 6. August, jeweils um 20.30 Uhr. Foto: TSK

Alle Infos zum Programm, Terminen usw. auf www.theatersommerklagenfurt.at

„In Klagenfurt ist immer etwas los! Ein dichtes Veranstaltungsprogramm von Kultur bis Sport, die Stadt hat immer was zu bieten. Ein herzliches Danke an alle Veranstalter, die zu diesem großen Angebot beitragen. Wir haben alles versucht, dieses Jahr trotz budgetären Herausforderungen ein guter Partner zu sein. 300 Veranstaltungen allein im Sommer, das ist eine äußerst erfreuliche Bilanz.“

Stadtrat Julian Geier Tourismus- und Wirtschaftsreferent

„Gerade in herausfordernden Zeiten ist es alles andere als selbstverständlich, dass Veranstalter mit großem Einsatz und kreativen Ideen Events möglich machen. Dafür gebührt ihnen ein großes Danke! Solche Veranstaltungen beleben die Innenstadt und schaffen Wertschöpfung für Gastronomie, Hotellerie und Handel. Darauf können wir stolz sein!“

Christian Scheider Bürgermeister

Das Klangfarben-Ensemble gastiert mit Benjamin Ziervogel im Burghof. Weitere Gäste sind der renommierte Tenor Michael Schade und das Klezmer-Ensemble Kolsimcha

Klassik am Samstag um 11

Festival. Die Reihe „Klassik im Burghof“ bringt auch diesen Sommer wieder Konzerte mit hochkarätigen Musikern und Ensembles in den Burghof.

Ein gemütlicher Kaffee in einem Gastgarten, ein Einkaufsbummel auf dem Benediktinermarkt und um 11 Uhr in den Burghof ! So sieht im Sommer ein feiner Samstagvormittag in Klagenfurt aus. Die KlassikMatineen sind bei vielen ein Fixtermin. Kein Wunder, bei einem derart hochkarätigen Programm. Die nächsten Konzerte geben u. a. das renommierte „Klangfarben Ensemble“ (8. August), Benjamin Ziervogel und die Schwestern Ania

und Sophie Druml (15. August), der renommierte Tenor Michael Schade (22. August) und das Klezmer-Ensemble „Kolsimcha“ (29. August).

Karten zu gewinnen

Wir verlosen jeweils 2 Karten zu den Konzerten unter allen Einsendern auf stadtzeitung@klagenfurt.at – Kennwort: Klassik (bitte Lieblingstermin angeben).

Alle Programminfos und Termine auf www.klassikinklagenfurt.at

TIPPS

Livemusik in der Osterwitzgasse

Kulinarik und Musik bestimmen Samstagabend das Geschehen in der Osterwitzgasse! Am 1. August kommen Fiona Fergusson & das Klemens Marktl-Trio, am 14. August die „Westbahnhof Combo“ und am 29. August die „Swinging Strings“. Wer nicht nur tanzen, sondern Musik und Kulinarik genießen möchte, muss sich einen Tisch in den umliegenden Gastgärten reservieren. Beginn: jeweils um 19.30 Uhr.

After Work Markt

Ein gemütlicher Platz in einem Marktgastgarten, ein kühler Drink und coole Musik: Das ist das Erfolgsrezept der Reihe „After Work Markt“. Nächste Termine sind der 31. Juli mit der Kärntner Band „Soundset“ und DJ Flejv und der 14. August mit der Acoustic-Pop-Band „De Klamoja“ und den DJs MAT&Tscheri. Ab 16 Uhr geht‘s los! Rechtzeitig Tisch reservieren und zum Wettergott beten –dann wird es garantiert ein cooler Abend.

www.afterwork-klagenfurt.at Foto: KLAMAG

Fotos: Janez Kotar, Lukas Beck, KK

#STADTDERBEGEGNUNG

EIN RÜCKBLICK

United World Games

20 Jahre. Ehrgeiz und Teamgeist für den Sport! Seit zwei Jahrzehnten gibt es bereits die sportliche Großveranstaltung für junge Sportlerinnen und Sportler.

Das Wörthersee Stadion verwandelte sich in ein buntes Meer aus Flaggen und Emotionen, als 30 Nationen zur Eröffnungsfeier einzogen.

Über 9.000 Teilnehmende aus 30 verschiedenen Ländern maßen sich in insgesamt elf unterschiedlichen Sport-Disziplinen wie Flag-Football, Eishockey, Rugby, Beachvolleyball oder Tennis. Doch diese Veranstaltung ist weit mehr als ein Sportturnier: Sie steht einerseits unter der Patronanz der UNESCO und andererseits für den kulturellen Austausch, Wertevermittlung und internationale Freundschaften.

Vom 18. bis 21. Juni war Klagenfurt das Zentrum der Uni-

FESTIVAL

Urban Echo 2026

Im Juni und Juli belebte dieses Musikfestival den Kardinalplatz. Die Musiker präsentierten ihre selbstgeschriebenen Lieder aus Pop, Rock, Hip-Hop und Indie. Der Verein „VAKÜ“ hat gemeinsam mit der „Viertelagentur“ die Freiluft-Konzertreihe an diesem konsumfreien Ort ins Leben gerufen.

ted World Games. Sämtliche Sportstätten waren in diesem Zeitraum ausgebucht. Tausende Kinder und Jugendliche aus aller Welt kamen hier her, um miteinander ihre Leidenschaft für den Sport zu teilen, neue Freundschaften zu knüpfen und gemeinsam erinnerungswürdige Momente zu erleben. Die Erfolgsgeschichte der United World Games lässt sich bereits auf das Jahr 2005 zurückführen. Damals waren 500 Jugendliche aus zwölf Nationen am Start. Ein ursprünglich regional angedachtes Sportevent entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem international angesehenen Großevent, das mittlerweile untrennbar mit Klagenfurt verbunden ist. LB

Die United World Games wurden auch heuer wieder wie gewohnt im Wörthersee Stadion ausgetragen. Vertreterinnen und Vertreter der Stadtund Landesregierung besuchten die Eröffnungsfeier.

Fotos: SK/Buchner

Bachmann-Preis

Zum 50. Mal wurde heuer der Ingeborg-BachmannPreis verliehen. Die deutsche Autorin Lena Schätte konnte sowohl die Jury als auch das Publikum mit ihrem Text „Was wir tragen“ überzeugen. Insgesamt präsentierten im ORFTheater 14 Autorinnen und Autoren aus Österreich, Deutschland, Ungarn und der Schweiz an drei Tagen ihre Texte vor sieben Jurorinnen und Juroren. Die Literaturhauptstadt feierte ein besonderes Jubiläum, denn Ingeborg Bachmann wäre heuer 100 Jahre alt geworden.

Foto: Johannes Puch

Die Veranstalter und Unterstützer des Musikfestivals „Urban Echo“. Foto: SK/Buchner

EVENT

Tourismusreferent Julian Geier mit DJ Rey Simon, DJ GBK und Sandro Dobesch. Foto: Büro Geier

„City

Summer Vibes“

Coole DJ-Sounds verwandelten das Zentrum der Landeshauptstadt in eine gemütliche Party-Zone. Von Lounge-Musik bis hin zum Club-Feeling war alles dabei, was eine chillige Sommerabendstimmung ausmacht. Die Open-AirLocation sorgte für ein abwechslungsreiches, musikalisches Unterhaltungsprogramm.

Stars und Konzerte in der Ostbucht

STARnacht. Das Seeufer bebte unter den Hits internationaler Stars wie Al Bano, Beatrice Egli oder Ray Dalton. Zehntausende Musikfans tummelten sich in der Klagenfurter Ostbucht.

EWochenenden voller Stars, Konzerte und begeisterter Menschenmassen in der Klagenfurter Ostbucht sorgten für eine atemberaubende Stimmung.

Fotos: IP-Media/Krivograd

gal ob italienische Klassiker, deutscher Schlager oder österreichischer Pop – Anfang und Mitte Juli waren alle Genres in der Klagenfurter Ostbucht vertreten. Am 10. und 11. Juli fand heuer die Starnacht am Wörthersee statt. Für zahlreiche Menschen ist sie ein Fixpunkt im musikalischen Kalender. Die Ostbucht des Wörthersees stellte eine atemberaubende Kulisse für mehrere Konzerthighlights

dar. Für Musikliebhaber gab es einige Programmpunkte, die es zu erleben galt: Anfang Juli startete Matakustix mit ihrer Open-Air-Show, darauf folgten Andreas Gabalier und Mark Forster. Für den perfekten Abschluss sorgten Pizzera & Jaus. An den beiden Konzertwochenenden waren rund 40.000 Besucher bei den Veranstaltungen. Auch für 2027 wurden bereits ein paar berühmte Namen der Musikszene bekannt gegeben.

Zigtausende Zuseher beim Public Viewing

Die Fußball-WM 2026 belebte die Klagenfurter Innenstadt und brachte alle Fangemeinschaften zusammen.

In den letzten Wochen hallten Siegeshymnen und Rufe der Begeisterung über den Neuen Platz. Er war der zentrale Treffpunkt für Fußballfans und das perfekte Beispiel dafür, dass Sport verbindet und dabei keine Grenzen kennt.

Eine einzigartige Stimmung und ein friedliches Miteinander prägten die gesamte Spielzeit. Durch die gute Ko-

operation zwischen der Stadt Klagenfurt und dem Veranstalter, Manfred Dobesch, konnten mit angepassten Auflagen sämtliche ÖsterreichSpiele übertragen werden. Die Besucherzahlen zeigen eine positive Bilanz und ein Zeichen für den gesellschaftlichen Wert des Events. LB

Tausende Menschen feierten ihre Mannschaften beim Public Viewing auf dem Neuen Platz. Foto: SK/Buchner

Die Seedruckleitungen können durch Lufteinlass gezielt vom Grund an die Wasseroberfläche gehoben werden (links). Rohrleitungen werden zur Wartung an die Oberfläche geholt (Mitte). Daniel Seebacher (CCE Ziviltechniker), Bürgermeister Christian Scheider und Ingolf Herold (Geschäftsführer WWO) stellten das Projekt „Seekanalisation neu“ vor (rechts) Fotos: CCE Ziviltechniker, SK

35 Mio. Euro für Seekanalisation

Infrastruktur. Zur Sicherung der Abwasserverbringung und der Sauberkeit des Wörthersees setzt der Wasserverband Wörthersee-Ost bis 2030 drei Bauprojekte um: Austausch von 25 Kilometer Seedruckleitungen, Errichtung eines 7,5 Kilometer langen Haupttransport- und Sammelkanals zur Kläranlage sowie eine neue Ableitung für das Keutschacher Seental über 2,5 Kilometer.

50 Jahre alte Seedruckleitungen übernehmen derzeit noch den Abtransport aller Abwässer aus den umliegenden Gemeinden am Wörthersee. Auf einer Strecke von 25 Kilometern zwischen Klagenfurt und Techelsberg werden in den nächsten Jahren die alten Rohre sukzessive ausgetauscht.

Damit auch in Zukunft die Sicherheit der Abwasserverbringung und die Sauberkeit des Wörthersees gewährleistet sind. Die neuen Leitungen entstehen an Land: Zunächst werden die Rohre zu mehreren hundert Meter langen Ab-

schnitten verbunden und anschließend in den See eingezogen. Auf dem Wasser werden die Abschnitte auf Schwimmkörpern miteinander verschweißt und durch kontrolliertes Befüllen mit Wasser an der vorgesehenen Trasse in bis zu 60 Meter Tiefe abgesenkt. Erst nach der Inbetriebnahme und einem erfolgreichen Probebetrieb werden die alten Leitungen geborgen und fachgerecht entsorgt.

Neue Abwasserschnittstelle

Ein weiteres Projekt zur Erneuerung der Seekanalisation ist der Bau einer 2,5 Kilometer langen Abwasserableitung

von Keutschach nach Reifnitz. „Damit verlaufen die Leitungen vom Nord- und Südufer künftig getrennt bis zur Schnittstelle Maiernigg“, erklärt Projektleiter Dipl.-Ing. Daniel Seebacher von der Firma CCE Ziviltechniker. An dieser neuen Schnittstelle sollen dann bis zu 400 Liter Abwasser pro Sekunde anfallen – eine immense Menge, die eine effiziente Ableitung erfordert.

Entlastung des Kanalnetzes

Dazu entsteht ein 7.500 Meter langer Haupttransport- und Sammelkanal, der von Maiernigg bis zur Kläranlage führt. So werden die bestehenden Ver-

„Die Seedruckleitungen waren in den 1970er-Jahren eines der größten Umweltschutzprojekte Kärntens. Es wurde verhindert, dass der Wörthersee aufgrund von Abwässern kippt. Die Wasserqualität hat sich massiv verbessert. Damit das so bleibt, investieren wir in den nächsten Jahren insgesamt 35 Millionen Euro in neue Leitungen und Kanäle.“

RAPHAEL SPATZEK
Christian Scheider Bürgermeister

PROJEKTINFOS

bandskanäle in Viktring, Waidmannsdorf und St. Ruprecht massiv entlastet. „Dadurch profitiert das Klagenfurter Kanalnetz insgesamt, da wieder mehr Kapazitäten frei werden. Aufgrund der neuen Trassenführung kann zukünftig auch der Betrieb mehrere Pumpwerke eingespart werden“, so Ing. Ingolf Herold, Geschäftsführer des Wasserverbandes Wörthersee-Ost (WWO).

Sauberkeit des Seewassers

Die Modernisierung der Abwasserinfrastruktur soll nicht nur die Sicherheit der Ableitung gewährleisten, sondern auch die

Seedruckleitungen neu

Strecke: Klagenfurt – Techelsberg

25 Kilometer Rohrleitungen in bis zu 60 Metern Tiefe

Abwasserleitung neu

Strecke Keutschach – Reifnitz

2,5 km Länge

Haupttransport- und Sammelkanal neu

Strecke Maiernigg – Kläranlage

7,5 km Länge

Abwasserleitung neu

Strecke Keutschach – Reifnitz

2,5 km Länge

Bauzeit

Ende 2026 – ca. 2030

Gesamtprojektkosten

35 Millionen Euro

Sauberkeit des Wörthersees langfristig sichern. Im Falle eines Druckabfalls in den Rohren schaltet sich das System im Hintergrund sofort ab, was einen Eintrag in den Wörthersee verhindert. Zudem hat der WWO einen 24-Stunden-Notdienst für Abwasserverbringung im Einsatz, auch während den Bauphasen.

35 Millionen Euro investiert Noch bis Anfang 2027 laufen die Ausschreibungsverfahren für das Großprojekt. Die ersten baulichen Maßnahmen sind für die tourismusfreie Zeit von Oktober bis April 2027 geplant.

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 35 Millionen Euro. Die Finanzierung übernimmt der Wasserverband Wörthersee-Ost mit seinen zwölf Mitgliedsgemeinden. Voraussichtlich ab 2030 sollen die ersten Bauabschnitte fertiggestellt sein und in Betrieb gehen.

Die Wörtherseekarte zeigt den Verlauf der bestehenden sowie die neu geplanten Seedruckleitungen von Techelsberg bis zur Kläranlage.

Auf die Räder, fertig, los!

Bewegung. Neue Angebote, touristische Produktentwicklung, infrastrukturelle Maßnahmen und vieles mehr machen Klagenfurt zur Fahrradstadt.

Türkisblaues Wasser, eine charmante Altstadt mit malerischen Gassen, grüne Parkanlagen verbunden mit netter Gesellschaft: Das sind die perfekten Konditionen für einen gelungenen Radausflug in der und um die Landeshauptstadt. Wer sie nämlich entdecken und erleben möchte, schwingt sich am besten auf den Sattel und tritt los. Radfahren ver-

eint Bewegung, Nachhaltigkeit, Erholung und unvergessliche Erlebnisse.

Unterwegs auf zwei Rädern

Rund 43 Prozent der Gäste in Klagenfurt verwenden im Urlaub mindestens einmal das Fahrrad als Fortbewegungsmittel. 14 radfreundliche Betriebe, die u. a. eine Kooperation mit dem Fahrradverleih Nextbike haben, gibt es. Das Fahrradverleihsystem Nextbike Klagenfurt wird seit April 2017 angeboten. Außerdem haben sechs Betriebe eine offizielle „Bett und Bike“-Zertifizierung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Neu für Gäste sind die 500 Freiminuten für das Nextbike. Der 24/7-Radverleih stellt 300 Fahrräder (City-, E- und Lasten-Bikes) an 50 Stationen zur Verfügung.

Rad Routing 5.0

Mit dem Rad Routing 5.0 steht die intelligente Nutzung der

bestehenden Infrastruktur im Vordergrund. Mit einem dichten Beschilderungsnetz werden vorhandene Radrouten sowohl für Einheimische als auch Touristen übersichtlich aufbereitet. Im Norden von Klagenfurt ist die Projektphase abgeschlossen, hier gibt es bereits 160 Schilder. In der gesamten Region werden nach Fertigstellung rund 800 Radschilder den Weg weisen und Orientierung bieten.

Auf Entdeckungstour

Sechs neue, ausgewählte Genussradrouten, fünf Rennradrouten und drei Gravelrouten erweitern das Angebot. Die neuen Routen sind im Kärntner Tourenportal abrufbar und auf der Plattform „komoot“ zu finden. Als zusätzliches Highlight werden zwei kostenlos geführte Radtouren angeboten, die wöchentlich von September bis Oktober ausprobiert werden können

V. l. n. r. Tourismus- und Wirtschaftsstadtrat Julian Geier, Adi Kulterer (Vorsitzender der Tourismusregion Klagenfurt am Wörthersee), Straßenbauund Verkehrsstadträtin Sandra Wassermann, BA, Mag. Helmuth Micheler (Geschäftsführer Tourismusregion Klagenfurt am Wörthersee). Foto: SK

Mit den Nextbikes können die wunderschönen Radwege in und um Klagenfurt erkundet werden. Foto: SK/Bauer

Vizebürgermesiter

„Insbesondere ältere Menschen leiden unter der Sommerhitze. Daher haben wir nun die Möglichkeit für Mieter geschaffen, selbst Klimaanlagen einbauen zu lassen. Das trägt deutlich zur Hitzeminderung und einem gesunden Wohnklima bei.“

Klimaanlagen in Stadtwohnungen

Die stetig steigenden Temperaturen und die wochenlangen Hitzeperioden in den Sommermonaten führen auch in den Gemeindewohnungen zu einer extremen, gesundheitsgefährdenden Belastung der Bewohner. Insbesondere für ältere Menschen, Kinder und Personen mit Vorerkrankungen ist eine ausreichende Abkühlung keine Frage des Luxus, sondern eine medizinische Notwendigkeit. Bei der Installation von Klimaanlagen in Gemeindewohnungen sind strenge Vorgaben einzuhalten. Entsprechende Richtlinien befinden sich derzeit in Ausarbeitung. In den nächsten Wochen wird sich Klagenfurt Wohnen mit einem Schreiben an die Mieter wenden und den Bedarf erheben. Bei Interesse am Klimaanlageneinbau wird mit den Mietern ein Termin für einen Lokalaugenschein in der Wohnung vereinbart.

Vizebürgermeister Patrick Jonke mit Dr. Wolfgang Hafner (Leiter der Abteilung Klima und Umweltschutz) und DI (FH) Albert Kutej (Leiter des technischen Betriebsmanagements der KABEG) bei der neuen Nextbike-Station direkt beim Haupteingang des Klinikums. Foto: SK/Unterkircher

Aus 10 mach 50!

Nextbike ausgebaut

Fahrradverleih. Alltagswege mit Fahrrad – es wird immer komfortabler! Den Fahrradverleih Nextbike gibt es jetzt auch am Kabeg-Gelände und im Stadtteil Viktring.

JULIA GLINIK

Seit Beginn des Nextbike“-Fahrradausleihsystems in Klagenfurt im Jahr 2017 gibt über 15.600 aktive Nutzerinnen und Nutzer, bisher wurden mehr als 177.000 Ausleihen getätigt. Das Konzept geht definitiv auf, der Fahrradverleih ist äußerst beliebt. Die Flotte umfasst derzeit mehr als 300 Fahrräder, davon 14 E-Bikes und 4 E-Lastenfahrräder.

E-Bikes und E-Lastenräder wurden bisher am Mobilitätsknoten „hi Harbach“ und beim Lakeside-Park angeboten, nun gibt es auch EBikes am Neuen Platz und im Klinikum Klagenfurt. Die neue Station beim Haupteingang des Klinikums bietet da-

mit Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher und Mitarbeitenden eine flexible, umweltfreundliche Möglichkeit, um ins Klinikum zu gelangen. Die am meisten genutzten Stationen sind jene am Hauptbahnhof, bei der Universität, am Neuen Platz und im Sommer beim Strandbad.

Einkaufen und Freizeit „Die positive Entwicklung zeigt, dass auch Klagenfurt bereit ist, Mobilität neu zu denken. Jeder gefahrene Kilometer mit dem Leihfahrrad bedeutet weniger CO2-Ausstoß, weniger Lärm und mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum. Besonders erfreulich ist, dass das System zunehmend auch für Alltagswege –

vom Einkauf bis zur Freizeitgestaltung – genutzt wird“, freut sich der zuständige Referent, Vizebürgermeister Patrick Jonke.

Klinikum & Carolinenstraße

Neben dem Klinikum Klagenfurt wurde in Viktring in der Carolinenstraße ebenfalls eine Ausleihstation errichtet, weitere sind in Planung. Die Aufstellung einer Verleihstation auf dem Gelände des Klinikums ist u. a. ein Ergebnis des FFG-Projektes „K3 – Klimaneutrales Klinikum Klagenfurt“ – das Krankenhaus war mit „K3“ ein Unternehmen, welches aktiv die angestrebte Klimaneutralität mitentwickelt und unterstützt. Der Fahrradverleih ist ein CO2neutrales Mobilitätsangebot und zählt somit zu den klimaneutralen Maßnahmen, die das Klinikum umgesetzt hat.

Buchung in der APP

Die Fahrräder können ganz einfach und unkompliziert über die Nextbike-App aktiviert und ausgeliehen werden. Alle Informationen dazu unter www.nextbike.at/klagenfurt/de/

NEUES UND WISSENSWERTES

Sperre: Paradeisergasse wird saniert

Baustelle. Ab 17. August starten Bauarbeiten im Bereich zwischen Bahnhofstraße und Neuer Platz. Bis Ende November ist eine Totalsperre notwendig.

Stadt und Stadtwerke führen gemeinsam eine umfassende Sanierung der Leitungsinfrastruktur in der Paradeisergasse durch. Betroffen ist der Bereich zwischen Bahnhofstraße und Neuer Platz. Bei den baulichen Maßnahmen werden auf einer Länge von etwa 500 Meter die alten Leitungen für die Abwasser- und Regenwasserkanalisation, Trinkwasser- und Energieversorgung sowie Teile des Fernwärmenetzes erneuert.

Baubeginn ab 17. August

Der Baubeginn ist nach dem Altstadtzauber ab dem 17. August. Für die Dauer der Bauarbeiten muss die Paradeisergasse zwischen Bahnhofstraße und Neuer Platz vollständig für

Wegen Bauarbeiten erfolgt ab 17. August die Sperre der Paradeisergasse (Bildmitte) zwischen Bahnhofstraße und Neuer Platz. Foto: Digitaler Zwilling

den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Doktor-HermannGasse und die 8.-Mai-Straße. Die Zu- und Ausfahrt zur Lindwurmgarage bleibt während der gesamten Bauzeit uneingeschränkt möglich. Der Großteil der Arbeiten soll bis Ende November abgeschlossen sein. Das Investitionsvolumen beträgt rund eine Million Euro. RS

Stadt-Immobilien zum Pachten und Kaufen

Angebote. Ein Käufer wird für das Bohrerhaus in der Villacher Straße gesucht. Das Schlachthof Restaurant kann gepachtet werden.

Das Bohrerhaus in der Villacher Straße 31 mit einer Fläche von 618 m² steht zum Verkauf. Das Gebäude wurde ca. 1900 errichtet und öfters saniert. Vor dem Gebäude befindet sich eine große asphaltierte sowie mit Rasenverbundsteinen gepflasterte Fläche. Die Liegenschaft ist als Baulandgemischtes Baugebiet gewidmet und Bebauungsplan: Zone 1. Das Mindestgebot beträgt 660.000 Euro.

Weiters ist das Schlachthof Restaurant in der Schlachthofstraße 5 mit Gastgarten,

Grünfläche und Betreiberwohnung zu verpachten. Die Pacht beläuft sich in Summe auf 1.725,17 Euro monatlich.

Interessenten können sich bis 14. August 2026, 12 Uhr, bei der Abteilung Facility Management melden. Besichtigungen sind nach Terminvereinbarung möglich.

Nähere Informationen zu diesen öffentlichen Interessentenerkundungen findet man online auf www.klagenfurt. at/stadtverwaltung/zu-verpachten-/-zu-verwerten. RS

KURZ GEMELDET

Hunde nicht ins Schilf lassen

Das Schilf ist ein wertvoller Lebensraum und Rückzugsort für seltene Tierund Pflanzenarten. Bei der „Hundewiese“ südlich des Strandbades sollen Hunde daher nicht in den Schilfgürtel gelassen werden. Das Baden ist für Mensch und Tier natürlich weiterhin möglich. Vor Ort hat die Stadt zur Information für Hundebesitzer am Ufer eine Hinweistafel aufgestellt. Im Schilfgürtel haben geschützte Vogelarten ihre Brutplätze und Fische ihre Rückzugsorte. Zudem wirkt das Schilf wie ein Filter für sauberes Wasser und bietet Schutz vor Wellenerosion.

Bürgerservice früher geöffnet

In den Sommermonaten haben die Bürgerservicestellen im Rathaus und am Domplatz um eine Stunde früher geöffnet. Das ist vor allem für hitzeempfindliche Bürger eine große Erleichterung. Noch bis 31. August hilft das Bürgerservice von Montag bis Donnerstag von 7 bis 14 Uhr sowie am Freitag von 7 bis 12 Uhr bei diversen Anliegen weiter. Zusätzlich geben die Mitarbeiter am Empfang (Portiere) auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten der Bürgerservicestelle kompetente Auskünfte. Zudem hilft die digitale Rathausassistentin „KLARA“ online auf www.klagenfurt.at rund um die Uhr weiter.

Das Bohrerhaus steht zum Verkauf (oben). Das Restaurant in der Schlachthofstraße (unten) kann man pachten. Fotos: Digitaler Zwilling, SK

Mittels Kran wurde die gewichtige Stahlkonstruktion langsam eingehoben (links) Das Aufsetzen auf die Brückenwiderlager erforderte Millimeterarbeit (rechts oben). Seit Mitte Juli ist der neue Heinzelsteg provisorisch zum Überqueren freigegeben (rechts unten) Fotos: SK

Heinzelsteg neu ist begehbar

Verbesserung. Die neue, barrierefreie Brücke über die Lend ist 20 Meter lang und drei Meter breit. Eine langgezogene Rampe und ein LED-Beleuchtungskonzept sorgen für Sicherheit und Komfort. Der alte Steg wird im August abgetragen.

RAPHAEL SPATZEK

Viele Schaulustige hat am 21. Mai das Einheben der knapp 20 Meter langen Stahlkonstruktion für den neuen Heinzelsteg angezogen. Vom Tieflader wurde die Brücke mit einem Kran in luftige Höhe gehoben und dann in Millimeterarbeit auf die Widerlager gesetzt und fixiert. Mit der provisorischen Freigabe des neuen Heinzelstegs Mitte Juli hat sich dann ein Kapitel der fehlenden Barrierefreiheit geschlossen.

Barrierefreie Rampe

„Ich bin froh, dass nach über 20 Jahren Diskussion dieses wichtige Bauwerk über den Lendkanal endlich gemeinsam umgesetzt werden konnte. Wir liegen genau im Zeitplan und können die neue Brücke bald für die Bevölkerung freigeben.“

Fußgänger und Radfahrer nutzen bereits den Übergang über die Lend mit der neu geschaffenen, langgezogenen Rampe auf der Seite Tarviser Straße. Hier laufen noch letzte Baumaßnahmen beim Stiegenaufgang sowie bei den Anschlüssen der Versorgungsträgerleitungen. Im Bereich Villacher Straße erhält der Gehsteig noch die oberste Asphaltschicht. Nachdem die Kanalleitungen,

die durch das Innere der Brücke verlaufen, in Betrieb gegangen sind, wird voraussichtlich noch im August mit dem Abbruch des alten Stegs begonnen.

Mehr Raum und Sicherheit

Die Tragwerksbreite von drei Metern sorgt für mehr Platz auf dem Heinzelsteg. Vor allem Familien mit Kinderwägen, Radfahrer und Rollstuhlfahrer kommen nun problemlos über die Rampen. Ein eigenes LED-Beleuchtungskonzept sorgt in den Abendstunden für mehr Sicherheit.

Die Projektkosten belaufen sich auf etwa 1,1 Millionen Euro. Zudem wird für die Verkehrssicherheit noch im Herbst gemeinsam mit dem Land Kärnten beim Fußgängerübergang Villacher Straße eine neue Ampelanlage errichtet.

SPRECHTAGE IM PARK

Im „Outdoor-Büro“

Stadträtin Sandra Wassermann, BA, bietet Sprechtage im Freien an. Bürger können Anliegen mit der Referentin und zuständigen Mitarbeitern in angenehmer Atmosphäre besprechen. Im Fokus stehen die Bereiche Straßenbau und Instandhaltung, Entsorgung, öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Friedhöfe. Die nächsten Termine: 19. August (Europapark, Spielplatz) und 2. September (Fischlpark) von 9 bis 13 Uhr. Anmeldung unter 0463 537 2109 oder sandra.wassermann@klagenfurt.at

Stadträtin Sandra Wassermann, BA Straßenbau- und Verkehrsreferentin

Drohnenflug auf Bestellung

Einzigartig. Mit dem Projekt „Digital Sky Austria“ fungiert Klagenfurt als Pilotstadt für ein österreichweites Projekt das es so bisher nicht gegeben hat: automatisierte Drohnenflüge im urbanen Umfeld –und das mittels einfacher Online-Bestellung.

Klagenfurt setzt einen Meilenstein im modernen Informationsmanagement! Bisher sind Drohnenflüge für Vermessungsdaten, Infrastrukturerfassung, Kartierungen etc. aufwendig und kostenintensiv gewesen. Das Projekt „Digital Sky Austria“ erleichtert künftig solche Aufträge, finanziell und organisatorisch. Digital Sky Austria

ermöglicht einen vollautomatischen Drohnenflug, der Daten sammelt, hochlädt und dem Kunden anschließend ausgewertet zur Verfügung stellt.

Simple Online-Bestellung

Die Anmeldung erfolgt künftig über ein Online-Portal mittels ID-Austria-Identifizierung – im aktuellen Pilotprojekt steht dieser Dienst einem eingeschränkten Nutzerkreis zur Verfügung. Drohnen werden damit zum bildgebenden

„Digital Sky Austria ist eine hervorragende Ergänzung zu unserem digitalen Zwilling, aktuelle Daten aus den Drohnenflügen können hier direkt eingearbeitet werden. Veränderungen im Stadtgebiet sind sofort sichtbar, man kann gezielter und effizienter gestalten und im Notfall auch rasch handeln.“

Werkzeug für zahlreiche Aufgabengebiete wie Vermessung, Geoinformation, Infrastrukturdokumentation, Raumplanung, Klimaanpassungs-

projekte und Evaluierungen aller Art.

Probebetrieb in Klagenfurt

Die Einsatzmöglichkeiten sind breit gefächert – besonders für Bund, Länder, Gemeinden und Blaulichtorganisationen sind deren Einsatz interessant. Derzeit läuft in Klagenfurt der erste Pilotbetrieb mit zwei Drohnenhubs auf dem Dach der Kläranlage und auf dem Dach des Gewerbeparks in Viktring. Die Abteilung Vermessung und Geoinformation hat gemeinsam mit Dronetech Austria das Projekt unter der Federführung des Bundesministerium für Finanzen in Klagenfurt installiert. „Ziel ist es natürlich, mehr Standorte zu etablieren, im Idealfall hat in Zukunft jede größere Gemeinde einen Drohnenhub. Österreich wird damit als Technologieland gestärkt. Die Flüge kön-

JULIA GLINIK
Stadträtin DI Constance Mochar Vermessung und Geoinformation

DI Günter Koren, Leiter Abteilung Vermessung und Geoinformation

„Gerade im öffentlichen Bereich liefert Digital Sky Austria interessante Ergebnisse. Kartierungen, Inspektionen, Vermessungen etc. sind rasch möglich. Bei Wetterereignissen wie Starkregen oder Ähnlichem wäre eine rasche Lagebeurteilung durch die Drohnenflüge möglich.“

nen von verschiedenen Betreibern angeboten werden. Digital Sky Austria vereinfacht die Bestellung von Drohnenflügen und macht sie online

für alle zugänglich“, erklärt Felix Eicken, Geschäftsführer von Dronetech Austria. Die Finanzierung erfolgt zur Gänze durch das Finanzministerium.

Einige Stakeholder, wie diverse Einsatzorganisationen sowie die Abteilung Vermessung und Geoinformation testen die Drohnenplattform derzeit ausfürlich. Ziel ist es aber in absehbarer Zeit in den operativen Betrieb überzugehen – d.h. dass die Plattform für Unternehmen, Institutionen oder auch Bürgerinnen und Bürger nutzbar ist. Dazu sind aber noch organisatorische Maßnahmen durch das BMF notwendig.

In wenigen Schritten lässt sich ein Drohnenflug online buchen. Der Drohnenbetreiber organisiert den automatisierten Flug, holt die Genehmigung durch die Austro-Control ein und liefert anschließend

Die Benutzeroberfläche eines automatisierten Fluges (ganz links). V. l. Dronetech-Austria-Geschäftsführer Felix Eicken mit StR. DI Constance Mochar und DI Günter Koren bei der Projektpräsentation (Mitte). Einer der beiden Drohnenhubs, die in Klagenfurt installiert wurden (rechts). Fotos: Dronetech Austria/SK

detaillierte Daten und Ergebnisse des Fluges. Die Drohnenhubs stellen wichtige Schnittstellen für die Stadtverwaltung dar. Neben der Abteilung Vermessung und Geoinformation können viele weitere Abteilungen wie etwa Stadtplanung, Klima- und Umweltschutz etc. von den gewonnenen Flugdaten profitieren.

Die Drohnen haben derzeit einen Radius von einem Kilometer rund um die beiden Hubs. Ziel ist es, noch während der Pilotphase den Radius auf drei Kilometer zu erweitern.

Langfristig soll „Digital Sky Austria“ ein fixer Bestandteil in der Erfassung von Geodaten für die Stadt werden. Flughäfen und Heliports sind von Befliegungen ausgenommen. Rechtliche Fragen, Genehmigungen bei der Austro Control etc. wurden in der ersten Projektphase bereits abgesegnet.

TIPP

Digitaler Zwilling

Wie bereits im Artikel erwähnt, sollen künftig die Ergebnisse der automatisierten Drohnenflüge auch im Digitalen Zwilling ersichtlich sein. Das 3D-Modell der Stadt Klagenfurt wird stetig erweitert. Mittlerweile sind Daten zu Hitzehotspots, Land- und Bodennutzung oder Solarpotenziale ersichtlich. Weitere 2D-Karten zeigen genauste Daten zu Lärmwerten, Raumplanung (Flächenwidmung und Bebauungsplan) oder Verkehr (Parkflächen etc.) - ein Blick auf www.klagenfurt.at/digitaler-zwilling bietet eine spannende Sicht auf viele technische Daten unserer Stadt - egal ob für Experten oder interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Jasmin Eberl-Seeger, Vizebürgermeister Ronald Rabitsch mit Vereinsgründer und Autor Johannes Ellersdorfer. Foto: Büro Vzbgm. Rabitsch

Bildung: Beste

Investition in unsere Kinder

Bildungsprojekt. Der Verein „Unternehmer für Bildung“ verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen mit eigens entwickelten Büchern aktuelle Themen näherzubringen.

In Zusammenarbeit mit Pädagoginnen und Pädagogen entstehen Bücher, die Inhalte wie Freundschaft, Mobbing, soziale Medien, finanzielle Bildung, Umwelt, Selbstvertrauen oder Persönlichkeitsentwicklung kindgerecht aufbereiten und den Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Ergänzend werden Unterrichtsmaterialien sowie eine pädagogische Vor- und Nachbereitung

entwickelt. Bereits mit zehn Euro im Monat kann jeder dazu beitragen, dass mehr Schulen kostenlos mit diesen Bildungsprojekten ausgestattet werden. Die Unterstützer erfahren zudem, welche Schule durch ihre Hilfe erreicht wurde und wie ihre Unterstützung wirkt.

Details auch unter www.unternehmerfuerbildung.at

Stadtrichter in Graz

Mit dem Altstadtzauber steht eine der größten und bekanntesten Veranstaltungen der Stadt vor der Tür. Die Stadtrichter zu Clagenfurth haben dafür persönlich in Graz die Werbetrommel gerührt. Mit Broschüren, Flyern, Live-Musik und Kleinkünstlern postierten sie sich vor dem Grazer Rathaus und zogen die Aufmerksamkeit auf sich. Zahlreiche Menschen blieben stehen, machten Fotos und zeigten sich sichtlich interessiert.

Somit ist sicher: Auch beim 30. Altstadtzauber – von 6. bis 8. August – werden wieder viele Freunde aus Graz dabei sein. Foto: SK/Buchner

Schwimmen statt baden

Freude an Bewegung, sicheres Schwimmen und ein sportliches Miteinander standen bei der 16. Auflage des sportlichen Stadtwerke-Events „Schwimmen statt baden“ im Mittelpunkt. „Gut schwimmen zu können, ist wichtig für Kinder und Erwachsene und kann Leben retten. Veranstaltungen wie diese sind daher besonders wertvoll“, so Bürgermeister Christian Scheider, der selbst an der Veranstaltung im Strandbad teilgenommen hat. Der jüngste Teilnehmer war heuer 7 Jahre alt und die älteste Teilnehmerin 97 Jahre. Schwimmdistanz: 1,2 Kilometer! Foto: STW/Hude

Klagenfurt wird Kongress-Stadt

Erfolgsunternehmen. Die „Kärntner Messen“ blicken auf eines der erfolgreichsten Jahre ihrer Geschichte zurück. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für das neue Congress Center Klagenfurt auf Hochtouren.

2025 war ein Spitzenjahr für die Kärntner Messen. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ist es alles andere als selbstverständlich, eine Betriebsleistung von über neun Millionen Euro zu erzielen und dabei ohne operative Zuschüsse auszukommen“, sagt DI Harald Kogler, Aufsichtsratsvorsitzender der Kärntner Messen. Mit einem Cashflow von rund 535.000 Euro, durchschnittlich 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einem Umsatz pro Mitarbeiter von rund 323.000 Euro liege die Messegesellschaft auch im nationalen Branchenvergleich an der Spitze. Insgesamt fanden im vergangenen Geschäftsjahr 16 Eigenmessen mit rund 3.100 Ausstellern und 202.000 Besuchern statt. Ergänzt wurde das Angebot durch 150 Gastveranstaltungen mit weiteren 182.000 Besuchern. Damit zählt Kla-

genfurt zu den größten Messeplätzen Österreichs und ist im Alpen-Adria-Raum die klare Nummer eins.

Meilenstein Congress Center

Ein wesentlicher Meilenstein steht noch bevor: Im Laufe des Jahres werden die letzten Kreditraten zurückgezahlt. „Der Messeplatz Klagenfurt ist wirtschaftlich hervorragend aufgestellt. Dass wir das neue Con-

gress Center zu 50 Prozent aus eigener Kraft finanzieren können, ist ein starkes Signal und eine Ausnahmeerscheinung in unserer Branche“, so Kogler.

Messe- und Kongressprofi

Mit dem neuen Congress Center beginnt für die Kärntner Messen eine neue Ära. Künftig soll sich das Unternehmen vom Messeprofi zum Messe- und Kongressprofi entwickeln. Be-

Ende 2028 wird das Congress Center auf dem Klagenfurter Messegelände fertig sein. Damit erhält das Unternehmen „Kärntner Messen“ einen Meilenstein für den künftigen Erfolgsweg.

Bgm. Christian Scheider, Messe-Aufsichtsrat DI Harald Kogler, Stadträtin DI Constance Mochar, LHStv. Martin Gruber und WK-Präsident Jürgen Mandl sind stolz auf die „Kärntner Messen“.

Foto: Kärntner Messen

reits heute laufen intensive Gespräche mit österreichischen Kongressveranstaltern. Für Bürgermeister Christian Scheider markiert das Projekt einen entscheidenden Entwicklungsschritt für die Landeshauptstadt. ,,Damit eröffnen sich vollig neue Perspektiven für Wirtschaft, Tourismus und Lebensqualität. Mit dem neuen Congress Center erhält Klagenfurt eines der modernsten Veranstaltungszentren Österreichs und einen einzigartigen Ort der Begegnung. Klagenfurt entwickelt sich weiter von der Messe- zur Kongressstadt, was für eine zusätzliche Belebung der Innenstadt und Gastronomie sorgt.“ IW

AUS DEM GEMEINDERAT

Gemeinderat stimmte mit Mehrheit für das Budget 2026

Stadtparlament. Der Budgetbeschluss erfolgte am 23. Juli mit den Stimmen der Fraktionen SPÖ und FSP. 24 Stimmen waren dafür, 19 dagegen. Damit können nun Projekte umgesetzt und Vereine unterstützt werden.

RAPHAEL SPATZEK

In den letzten Monaten hat es einige Arbeits- und Verhandlungsgespräche zwischen Stadtverwaltung und Stadtpolitik gebraucht. Letztlich konnte mit Verspätung ein Budgetvoranschlag für 2026 zuerst dem

Stadtsenat und dann dem Gemeinderat vorgelegt werden. Dieser beschloss am 23. Juli mehrheitlich mit Stimmen der SPÖ und Bürgermeisterpartei FSP das Budget, welches von den allgemein schwierigen wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen gezeichnet ist.

Plus von 8,8 Mio. Euro

Im Ergebnishaushalt stehen Aufwendungen von rund 440 Mio. Euro Erträgen von 422 Mio. Euro gegenüber. Das entspricht einem Nettoergebnis nach Rücklagengebarung von minus 10 Mio. Euro. Im Finanzierungshaushalt weist der Allgemeine Haushalt einen positiven Geld-

fluss aus der operativen Gebarung von 8,8 Mio. Euro aus. Dieses gegenüber Dezember 2025 verbesserte Ergebnis ergibt sich auch aufgrund von nunmehr budgetierten Rückzahlungen von Beteiligungen, Anpassungen der Ertragsanteile sowie aufgrund von Anpassungen im Bereich der Abfertigungsversicherungen. Zudem wurde ausgabenseitig nach politischen Verhandlungen vor allem bei Instandhaltungsaufwendungen gekürzt.

Die Mitglieder des Gemeinderates kamen am 23. Juli zusammen, um wichtige Beschlüsse –wie das Budget – zu fassen. Foto: StadtKommunikation/Buchner

Liquiditätsbedarf bleibt hoch

Durch den negativen Geldfluss der Investiven Gebarung von minus 23,3 Mio. Euro ergibt sich im Allgemeinen Haushalt ein negativer Nettofinanzierungssaldo von minus 14,5 Mio. Euro. Zählt man Darlehenstilgungen sowie -aufnahmen hinzu, ergibt sich im Allgemeinen Haushalt ein Liquiditätsbedarf von 18,6 Mio. Euro. Ohne Gegensteuerungsmaßnahmen ist demnach die Zahlungsfähigkeit der Stadt gefährdet. Darin war man sich im Gemeinderat einig.

Wichtige Investitionen

Trotzdem berücksichtigt das Budget auch wichtige Investitionen für dringend notwendige Projekte für die Stadt in Höhe von 35,4 Mio. Euro. Diese betreffen vor allem die Bereiche Straßenbau (7,8 Mio. Euro), Neubau Kläranlage (4,6 Mio. Euro), Sanierung von Bildungseinrichtungen (4,4 Mio. Euro), Deponieabdeckung Hörtendorf (3 Mio. Euro), öffentliche Beleuchtung (2,8 Mio. Euro) und Veranstaltungszentrum Messe (1,25 Mio. Euro).

Mit dem erfolgten Budgetbeschluss können auch wieder wichtige Initiativen aus dem Sozial- und Bildungsbereich unterstützt und abgesichert werden. Dazu gehören unter anderem die Offene Jugendarbeit, Youthpoints St. Ruprecht, Welzenegg und Fischl, Pro Mente, Don Bosco, Equaliz Mädchenzentrum oder der Volkshilfe Breakfastclub in den Schulen. Auch verschiedene soziale Unterstützungsangebote sind nun wieder möglich.

Informationen auf Homepage

Der Schuldenstand der Stadt wird mit 31. Dezember 104 Mio. Euro (ohne Innere Darlehen) betragen. Im Vergleich zu anderen Landeshauptstädten ist dies ein relativ geringer Wert. Die geplanten Darlehenstilgungen belaufen sich im Jahr 2026 auf 5 Millionen Euro. Neben dem Budgetvoranschlag 2026 wurden ebenso der mittelfristige Ergebnis-, Investitions- und Finanzplan 2026–2030 mit 24:19 Stimmen mehrheitlich beschlossen.

Der Voranschlag 2026 ist auf www.klagenfurt.at/stadtverwaltung/ budget-finanzen abrufbar.

Das Budget 2026

GESAMT: EUR 50,3 MIO.

SITZUNG VOM 23. JULI

STIMMEN ZUM BUDGETBESCHLUSS

„Der Voranschlag 2026 bildet ein stabiles Fundament für die weitere Konsolidierung unserer Stadt. Der Weg dorthin war anspruchsvoll, geprägt von Hindernissen und schwierigen Entscheidungen. Das Budget sichert die soziale, kulturelle und sportliche Zukunft Klagenfurts. Die finanziellen Spielräume der Stadt sind dennoch deutlich begrenzt. Weitere entschlossene Konsolidierungsschritte sind daher notwendig.“

StR. Constance Mochar (SPÖ)

„Wer gegen ein Budget stimmt, führt Stillstand im öffentlichen Leben herbei. Wir haben uns bemüht und beispielsweise 4,8 Millionen Euro an Personalkosten eingespart, mehr als jemals zuvor. Wir können im Gegensatz zu anderen Städten noch ein Budget beschließen, natürlich muss parallel weiter an den Reformen gearbeitet werden.“

Bgm. Christian Scheider (FSP)

„Der Budgetbeschluss erfolgt zu spät und für weniger als ein halbes Jahr. Denn im Februar sind schon die

Gemeinderatswahlen. Es gibt keinen Plan, wie die Inneren Darlehen zurückgezahlt werden sollen. Rein mit dem Verkauf von Grundstücken wird kein Budget saniert. Das Budget ist die Bilanz des Scheiterns in dieser Stadt.“

StR. Julian Geier (ÖVP)

„Wir warten weiter auf eine Struktur- und Aufgabenreform für eine moderne zukünftige Verwaltung. In diesem Budget werden Schwerpunkte gesetzt, von denen die normale Bevölkerung nichts davon hat. Dies ist kein Budget für die kleinen Leute von Klagenfurt, sondern nur für einen ausgewählten Kreis, der verstärkt gefördert wird.“

GR Andreas Skorianz (FPÖ)

„Von den sechs Jahren Stadtregierung hat es genau zwei Mal ein rechtzeitiges Budget gegeben. Im Budget fehlen Antworten auf die brennenden Fragen, die wir in der Stadt haben. Wir können die Stadt finanziell auf solide Beine stellen, aber dann müssen wir anders über Themen wie Kommunalsteuereinnahmen und mehr Hauptwohnsitze reden.“

GR Janos Juvan (NEOS)

Im Überblick: Die Investitionen der Stadt, die nun durch den Budgetbeschluss getätigt werden können. Grafik: Abt. Finanzen

Die Budgetsitzung zum Nachsehen on demand auf: www.klagenfurt-tv.at

AUS DEM GEMEINDERAT

SPÖ

Ines Domenig, BEd

Erneuerung Parkplatz Bodenmarkierungen. Anrainerinnen und Anrainer der Liegenschaft Kriemhildgasse 6 melden wiederholt Probleme aufgrund unzureichend sichtbarer bzw. abgenutzter Bodenmarkierungen im Bereich der dortigen öffentlichen Parkplätze. Durch die fehlende bzw. nicht mehr klar erkennbare Kennzeichnung kommt es regelmäßig zu Fehlparkierungen durch Gäste des benachbarten Fitnesscenters, da die Parkflächen nicht eindeutig erkennbar sind. Daher sollten die Erneuerung und klare Neukennzeichnung der Parkplatzbodenmarkierung sowie „Einfahrt freihalten“-Markierung erneuert werden, um eine ordnungsgemäße Nutzung der öffentlichen Parkplätze sicherzustellen.

Verkehrsspiegel. Das Befahren der Reidengasse im Kreuzungsbereich mit der Sattnitzbauerstraße ist - wie besorgte Anrainer immer wieder berichten – nicht ungefährlich! Nachdem das Sichtfeld im Kreuzungsbereich aufgrund der baulichen Gegebenheiten sehr eingeschränkt ist, kommt es regelmäßig zu gefährlichen Situationen. Aus diesem Grund ist es notwendig, diese Gefahrenstelle rasch durch die Montage von Verkehrsspiegeln für beide Fahrtrichtungen zu entschärfen.

FSP

Keine selbstständigen Anträge.

ÖVP

Dr. Julia Löschnig Öffentlicher Tischtennistisch. Tischtennis ist eine leicht zugängliche Sportart, die von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen sowie auch von Personen mit körperlichen Einschränkungen ausgeübt werden kann. Sie fördert Bewegung, Koordination und soziale Interaktion gleichermaßen. Der öffentliche Spielplatz und die Grünanlage vor dem Stift Viktring sind ein stark frequentierter Aufenthaltsort für Familien, Kinder und Erholungssuchende. Ein frei zugänglicher Tischtennistisch würde das bestehende Freizeitangebot sinnvoll ergänzen, generationenübergreifende Begegnungen fördern und die Attraktivität des Parks nachhaltig steigern. Es soll daher die Errichtung eines öffentlichen Tischtennistisches im Bereich des Spielplat-

zes beziehungsweise der Grünanlage vor dem Stift Viktring geprüft werden und im Rahmen künftiger Gestaltungs- oder Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt werden.

FPÖ

Wolfgang Germ Verleihung Stadtwappen. In diesem Jahr feiert die FF Emmersdorf ihr 100-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass soll seitens der Stadt die Verleihung des Stadtwappens erfolgen.

Drogen-Hotspots. Abwasseranalysen zeigen in ganz Österreich einen steigenden Drogenkonsum, so auch in Klagenfurt. Gleichzeitig wurden in den vergangenen Wochen auf sozialen Medien Bilder veröffentlicht, die alarmierende Zustände im öffentlichen Raum dokumentieren. So wurden unter anderem vor Schulen und

SO GEHT‘S:

WEBSITE AUFRUFEN

STANDORT EINGEBEN

MANGEL BESCHREIBEN

BILDER HOCHLADEN SENDEN

im Bereich des Hauptbahnhofs gebrauchte Spritzen aufgefunden. Diese Entwicklung stellt eine ernstzunehmende Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung dar, insbesondere für Kinder und Jugendliche, die durch solche Vorfälle im unmittelbaren Umfeld von Bildungseinrichtungen betroffen sind. Der zuständige Stadtrat wird daher ersucht, konkrete Präventionsmaßnahmen gegen die Drogenproblematik, insbesondere im Umfeld von Schulen und anderen sensiblen Bereichen zu setzen.

Dr. Andreas Skorianz Einbahnregelung. Die Kanaltaler Straße hat aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und parkender Fahrzeuge eine eingeschränkte Fahrbahnbreite, was insbesondere bei der Begegnung von Bussen zu problematischen Verkehrssituationen führt. Dies führt zu Behinderungen und gefährlichen Lagen im gesamten Begegnungsverkehr. Eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Osten nach Westen wird als Lösung vorgeschlagen, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Sicherheit zu erhöhen. Eine geeignete Umgehungsstraße in Gegenrichtung steht zur Verfügung, wodurch die Vorteile einer klaren Verkehrsführung in der Kanaltaler Straße die zusätzliche Wegstrecke rechtfertigen. Die zuständige Fachabteilung des Magistrates soll daher eine dauerhafte Führung der Kanal-

taler Straße als Einbahnstraße in Fahrtrichtung Osten nach Westen verkehrstechnisch prüfen und ehestmöglich umsetzen.

Fraktionsanfrage FPÖ

Gemeinderäte

Alkoholkonsumationsverbot. Mit der Aufhebung des Alkoholkonsumationsverbotes im Schillerpark im Jahr 2025 hat sich die Situation in diesem Bereich nach Berichten von Anrainern deutlich verschlechtert. Insbesondere werden regelmäßige Lärmbelästigungen durch alkoholisierte Personen sowie ein vermehrtes Auftreten von Alkohol- und Drogenkonsum im Park wahrgenommen. Der Schillerpark hat sich dadurch erneut zu einem Brennpunkt der Alkoholund Drogenszene entwickelt. Aufgrund der steigenden Problematik der Lärmbelästigungen durch alkoholisierte Personen sowie dem vermehrten Auftreten von Alkoholkonsum im Schillerpark, sollte daher ein allgemeines Alkoholverbot im Schillerpark erlassen werden.

DIE GRÜNEN

GRin Ingrid Göller Bojen zur freien Entnahme im Strandbad. Es passieren immer wieder Unfälle bzw. erschöpfen Menschen beim Schwim -

men. Besonders betroffen sind ältere Mitbürger:innen bzw. gibt es auch Personen, die beim Schwimmen zu Krämpfen neigen und dann mitten am See nicht mehr weiter können. Man sieht vermehrt Schwimmer:innen, unterschiedlichen Alters, die mit einer Schwimmhilfe ins Wasser gehen. Leider passiert es auch, dass man diese zu Hause vergisst. Es sollen daher von der Landeshauptstadt Klagenfurt für Schwimmer:innen im Klagenfurter Strandbad Schwimmhilfen (in Form von Schwimmbojen) zur Verfügung gestellt werden.

Kombi Karte Koralmbahn-BusStrandbad. Wie in den letzten Monaten zu beobachten war, kommen – bedingt durch die Koralmbahn – immer mehr Gäste aus der Steiermark zu Besuch nach Klagenfurt. Viele verbringen im Sommer auch gerne ein paar Stunden am Wörthersee.

Es wäre schön, wenn wir unseren Gästen ein Kombi-Ticket aus aus Strandbadeintritt, ÖBB- und BusTicket vom Hauptbahnhof direkt zum See bieten könnten („Bahnticket = Strandbadticket“ ist bereits eine Aktion am Klopeiner See). Die Landeshauptstadt Klagenfurt sollte gemeinsam mit den Stadtwerken eine solche Möglichkeit schaffen, um noch mehr Besucher:innen nach Klagenfurt zu locken.

NEOS

Keine selbständigen Anträge.

SITZUNG VOM 23. JULI 2026

DRINGLICHKEIT

FPÖ

Energiearmut bekämpfen –Strompreise für Kundinnen und Kunden der Stadtwerke senken. Die weiterhin hohen Energiepreise stellen für viele Menschen eine massive finanzielle Belastung dar. Besonders betroffen sind vor allem der Mittelstand und einkommensschwache Haushalte und Familien, die sich die steigenden Kosten nicht leisten können. Die steigenden Stromkosten verschärfen die soziale Lage zahlreicher Bürger und führen zunehmend zu Energiearmut. Für viele Haushalte in Klagenfurt wird es immer schwieriger, laufende Kosten des täglichen Lebens zu decken. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist es Aufgabe der öffentlichen Hand und stadteigener Unternehmen, Verantwortung zu übernehmen und die Bevölkerung bestmöglich zu entlasten. Der Bürgermeister als Eigentümervertreter der Stadtwerke Klagenfurt wird daher aufgefordert, umgehend Gespräche mit der Unternehmensführung aufzunehmen mit dem Ziel, eine rasche Senkung der Strompreise für die Kunden mit Hauptwohnsitz in Klagenfurt zu erreichen. (Dringlichkeit wurde zuerkannt)

DRINGLICHKEITSANTRAG

FSP

Rückkehr zum bewährten und bürgerfreundlichen Müllabholsystem. Die im Jänner 2026 eingeführte Änderung der Müllabholung führt zu unhaltbaren Zuständen im gesamten Stadtgebiet und hat sich in der Praxis als massiver Fehlschlag erwiesen. Da die Mülltonnen nun bis spätestens 5 Uhr morgens an

der Grundstücksgrenze bereitstehen müssen, häufen sich die Beschwerden von Bürgern und Unternehmern drastisch, was auch durch zahlreiche Medienberichte dokumentiert wird. Besonders vor dem Hintergrund, dass es in den letzten drei Jahren jährliche Gebührenerhöhungen in der Höhe von jeweils 5 Prozent gegeben hat, während die Leistungen massiv zurückgefahren wurden, ist diese Entwicklung absolut

inakzeptabel. Die Neuregelung bringt schwerwiegende Mängel mit sich und stellt insbesondere ältere sowie beeinträchtigte Bürger vor massive Barrieren, da sie die schweren Tonnen oft nicht selbstständig transportieren können. Zudem blockieren die Behälter vor allem in der Innenstadt die Gehsteige und Fluchtwege. In den Nachtstunden werden regelmäßig Tonnen umgeworfen. Dass den Bürgern und Betrieben für die

Beibehaltung der gewohnten Abholung direkt am Grundstück nun exorbitante Mehrkosten in Rechnung gestellt werden, sorgt ebenfalls für tiefen Unmut. Die zuständige Referentin bzw. die zuständige Abteilung des Magistrates soll daher beauftragt werden, das bewährte und bürgerfreundliche System vor Jänner 2026 wieder herzustellen. (Dringlichkeit wurde nicht zuerkannt)

Wir sind

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Bürgerwunsch nach mehr nachhaltiger Mobilität

SUMP nennt sich der Mobilitätsplan, der die Verkehrssituation in Klagenfurt verbessern soll. Bei einer Online-Befragung stimmten über 1.300 Teilnehmer für sichere Fußgängerwege, attraktive Radinfrastruktur, besseren öffentlichen Verkehr und mehr Grün.

Wie soll ein möglichst leistungsfähiges, nachhaltiges und attraktives Verkehrssystem in Klagenfurt zukünftig aussehen? Anleitungen wird der strategische Mobilitätsplan SUMP (Sustainable Urban Mobility Plan) liefern. Die städtischen Abteilungen Klima- und Umweltschutz, Stadtplanung sowie Straßenbau und Verkehr sind gemeinsam mit Mobilitätsexperten bereits mitten in der Erarbeitung des umfassenden Konzepts.

Befragung mit 1.300 Bürgern

Ein wichtiger Bestandteil des SUMP ist die Einbindung der Bevölkerung. Dazu wurde eine Online-Befragung durchgeführt, bei der über 1.300 Teilnehmer mitmachten.

„Das ist ein enorm guter Wert – ein Umfang und Engagement, das sich manche Millionenstadt in Europa wünschen würde“, betont Dr. Alex Neumann, der die Befragung

Teilnehmer der SUMP-Befragung priorisierten den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Stadtgebiet. Foto: STW/Daniel Waschnig

mit seiner Firma „netwiss OG“ durchgeführt hat. Die Auswertung der Online-Fragebögen zeigt ein klares Bild.

Die Gesamtzufriedenheit mit der Mobilitäts- bzw. Verkehrssituation in der Landeshauptstadt wurde eher moderat bewertet – ein Signal für Verbesserungspotential. Hier steht die Förderung des Radverkehrs an erster Stelle, gefolgt vom Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Erhöhung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.

Begrünung und Hitzeschutz

Stadträtin Sandra Wassermann, BA Verkehrsreferentin

„Viele Bürgeranliegen aus der Befragung konnten wir mit Radweglückenschlüssen oder der Einführung des 10-Minuten-Taktes bei mehreren Buslinien schon umsetzen. Allein 2025 investierte die Stadt rund 17 Millionen Euro in die Attraktivierung des Busverkehrs.“

Vizebürgermeister Ronald Rabitsch Stadtplanungsreferent

„Die Menschen wünschen sich eine Stadt mit noch mehr Lebensqualität, attraktiven Plätzen und einem modernen Mobilitätsmix. Spitzenwerte für die Neugestaltung des öffentlichen Raumes beweisen, wie groß die Vorfreude auf begrünte, lebendige Zentren ist.“

Eine autofreie bzw. verkehrsberuhigte Innenstadt ist ebenso sehr weit oben auf der Wunschliste der Befragten zu finden. Unter zehn in der Befragung vorgegebenen Projekten erhält die Neugestaltung des Heiligengeistplatzes die höchste Priorität, gefolgt von der Bahnhofstraße zwischen Hauptbahnhof und Ring sowie der Ausweitung der Fußgängerzone. Die Klagenfurter Ostspange bildet das Schlusslicht in der Priorisierung. In allen Projekten werden Aspekte wie Begrünung, Entsiegelung und Hitzeschutz am häufigsten genannt. „Die Umfrage zeigt, dass nachhaltige Mobilität und attraktive Alternativen zum PKW nicht nur Forderungen von Mobilitätsexperten sind, sondern auch den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen“, fasst Dr. Wolfgang Hafner, Leiter der Abteilung Klima- und Umweltschutz, zusammen.

Ergebnisse und Auswertung der SUMP-Befragung als Download auf: www.klagenfurt.at/sump

RAPHAEL SPATZEK

Egal welches Endgerät verwendet wird, die Inhalte auf www.klagenfurt.at sind jetzt noch besser dargestellt. Fotos: SK

KLARA weiß (noch) mehr

Update. Mit einem Soft-Relaunch der Website www.klagenfurt.at und einem umfangreichen Update des KI-Tools „KLARA“ gibt es für Bürgerinnen und Bürger verbesserte und schnellere Online-Services.

Mit täglich rund 10.000 Seitenaufrufen ist die Homepage der Stadt eine wichtige Informationsquelle für Bürgerinnen und Bürger. Kürzlich wurde dem OnlineAuftritt der Stadt ein SoftRelaunch unterzogen: noch benutzerfreundlicher, moderner und auch sicherer. Rund 1.200 Informationsseiten stehen den Bürgerinnen und Bürgern auf www.klagenfurt.at zur Verfügung. Die Zugriffszahlen sind beachtlich: An die 3.000 Bürgerinnen und Bürger besuchen täglich rund 10.000 Informationsseiten.

Fokus auf „mobile first“ Der Soft-Relaunch bringt gezielte Verbesserungen in Sachen Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Sicherheit und Datenschutz. Bei der Umgestaltung lautete das Motto bewusst „mobile first“: Denn von Besuche -

rinnen und Besuchern greifen schon über 60 Prozent mit einem Smartphone auf www. klagenfurt.at zu. Knapp 40 Prozent nutzen PC, Laptop oder Tablet. Dank „Responsive Webdesign“ passen sich die Inhalte nun noch besser an kleinere Displays an. Dadurch können Services, Formulare und aktuelle Meldungen unterwegs schneller und einfacher erfasst werden. Auf der Startseite sticht vor allem das moderne NewsSystem mit News-Karussell sowie das neue Navigationsmenü mit „Sticky-Buttons“ ins Auge. IT-Sicherheit und Barrierefreiheit hat in der Stadtverwaltung oberste Priorität. Daher wurden im Hintergrund wichtige Sicherheitsupdates durchgeführt und zusätzliche Schutzmaßnahmen installiert. Diese schränken jedoch die Benutzerfreundlichkeit der Homepage in keiner Weise ein. Die Website entspricht dem

aktuellen „WCAG 2.2-Barrierefreiheitsstandard“. Dadurch hat sich die Zugänglichkeit für Nutzer und Nutzerin nen mit besonderen An forderungen noch weiter verbessert. Bewährte Service-Elemente wie Online-Terminbuchung, Push-Benachrichtigung, der Digitale Zwilling oder der online Abfall-Abholkalender sind weiterhin wichtige Bestandteile des Online-Auftritts der Stadt Klagenfurt.

Update für KI-Tool KLARA KLARA ist eine künstliche Intelligenz, die Bürgerinnen und Bürgern hilft, schnell und unkompliziert Informationen rund um die Stadtverwaltung zu finden. Seit zwei Jahren ist das KI-Tool direkt in die Website www.klagenfurt.at integriert und beantwortet Fragen zu Leistungen, Formularen,

Öffnungszeiten, Anträgen und vielen weiteren Themen der Stadt. Bisher hat KLARA mehr als 40.000 Fragen beantwortet – immer freundlich, rund um die Uhr ereichbar, in über 50 Sprachen. Kürzlich erhielt die KI ein umfangreiches Update und kommuniziert jetzt noch verständlicher, stellt Rückfragen und gibt Hinweise auf mögliche weitere Themen, die den Fragesteller interessieren oder die mit der Anfrage zusammenhängen könnten.

Der Soft-Relaunch und das KLARA-Update wurden von der Abteilung StadtKommunikation gemeinsam mit der Firma Webwerk aus Klagenfurt umgesetzt. Die Homepage wird laufend weiterentwickelt, um das digitale Service der Landeshauptstadt kontinuierlich zu verbessern. JG

Die Freiwilligen Feuerwehren leisten beeindruckende, ehrenamtliche Arbeit. Feuerwehrreferent Bürgermeister Christian Scheider gratulierte dem neuen Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Franz Socher und seinem Stellvertreter BR Daniel Kohla. Fotos: FF Hauptwache; Büro Bgm

Ehrenamt. Die Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Klagenfurt Stadt haben ein neues Führungsduo, das jahrelange Erfahrung im Feuerwehrwesen mitbringt. Gemeinsam wollen sie dieses Ehrenamt voranbringen.

Freiwillige Feuerwehr unter neuer Führung

wehren im Bezirk Klagenfurt Stadt. Franz Socher bildet als Bezirksfeuerwehrkommandant gemeinsam mit Daniel Kohla als Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter das neue Führungsduo des Bezirksfeuerwehrkommandos Klagenfurt Stadt. Die beiden bringen langjährige Erfahrung im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr mit.

Sie brennen für das Ehrenamt

Oberbrandrat Franz Socher, Kommandant der FF Hauptwache, und Brandrat Daniel Kohla, Kommandant der FF Kalvarienberg, sind die neuen Vertreter der Freiwilligen Feuer-

Franz Socher ist seit 31 Jahren Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr. Zuletzt war er als stellvertretender Bezirksfeuerwehrkommandant tätig. Er übernahm nun in seiner neuen Funktion die Führung.

Daniel Kohla hat 2003 bei der Jugendfeuerwehr begonnen und ist 2007 in den Aktiv-

ZAHLEN UND FAKTEN

Statistik 2025

• 10 Freiwillige Feuerwehren

• über 500 Mitglieder

• 452 Einsätze davon 257 Brandausrückungen & 195 Hilfeleistungen dafür sind 4.449 Stunden absolviert worden

• 2.256 Aktivitäten

• 50.729 ehrenamtliche Stunden

• 166 Mitglieder Feuerwehrjugend davon 56 Jungkameradinnen & 110 Jungkameraden

stand übergetreten. Bei der FF Kalvarienberg ist er seit 2015 Kommandant. Die beiden zeigen sich dankbar für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen und freuen sich auf die neuen Aufgaben. Feuerwehrreferent Bürgermeister Christian Scheider gratulierte den beiden zur jeweiligen neuen Funktion. Verantwortung und Expertise Rund 500 Mitglieder gehören den zehn Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet an. Sie alle leisten diese ehrenamtliche Arbeit in ihrer Freizeit. Umso wichtiger ist es, dass sie sich auf ihre Vertreter nach außen hin verlassen können.

Spielplatz. Es gibt kaum etwas Schöneres, als in strahlende Kinderaugen zu schauen. Dafür hat die Abteilung Stadtgarten mit dem komplett neu gestalteten Spielplatz auf der Kreuzberglwiese gesorgt.

Kinderlachen, Gewusel, Freudenschreie –auf einem der ältesten Spielplätze Klagenfurts wimmelt es nur so von Kindern. Für sie ist dieser Ort nicht bloß ein Spielplatz: Er ist ein Ort, an dem neue Freundschaften geschlossen werden, an dem eine Burg erklommen wird, an dem beim Fangenspielen neue Kräfte freigesetzt werden, an dem sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen können, aber vor allem: an dem sie Kind sein dürfen. Der Kreuzbergl-Spiel-

Spiel und Spaß in Klagenfurts Naturjuwel

platz zählt zu den beliebtesten Freizeitplätzen der Klagenfurter. Die letzte Sanierung gab es 2009, daher war diese mehr als notwendig.

Zu den neuen, aus Holz gefertigten Spielgeräten zählen ein Spielturm, Kletterwand, Rutsche, Schaukel, Baumhaus, Steigstamm, Balancierbalken, Seilklettergerät, Hangelstrecke und Sandspielplatz, der barrierefrei zugänglich ist.

Weitere Sanierung steht an Mitten in der Klagenfurter Innenstadt wird der nächste Spielplatz saniert. Im Rauscherpark ist eine Generalsanierung beschlossen worden. Dieser ist zuletzt 2006 erneuert worden.

Gemeinsam mit den Schülern der VS 1, Stadtrat Julian Geier, Stadträtin DI Constance Mochar und DI Ingo Weber von der Abteilung Stadtgarten ist der Spielplatz getestet worden. Foto: SK/Glinik

Künftig soll er mit einem Fallschutzsystem sowie einem Hinauslaufschutz ausgestattet werden. Die Spielgeräte sind unter Berücksichtigung des spielpä-

dagogischen Wertes, des Stadtbildes, des Platzangebotes, der Fallschutzzonenerfordernisse und der Barrierefreiheit ausgewählt worden. SZ

Auf dem Kreuzbergl-Spielplatz wird getobt, gelacht, entdeckt und ganz viel gute Laune geteilt. Foto: SK/Glinik

FAMILIE

KURZ GEMELDET

Kindergarten Regenbogen ist zertifiziert

Der städtische Kindergarten Regenbogen hat am Programm „Gemeinsam stark werden“ (GSW) des Landes Kärnten teilgenommen und ist nun offiziell zertifizierter GSW-Betrieb. Ziel des Programms ist es, die Gesundheit schon in frühen Jahren zu fördern. Es vermittelt Kindern von klein auf wichtige Fähigkeiten, wie den Umgang mit Gefühlen, Selbstwahrnehmung und Widerstandskraft. Foto: KK

Volles Programm für Klagenfurter Senioren

Mit dem Herbst-Programm „50plus“ setzt die Stadt Klagenfurt einen starken Impuls für mehr Lebensqualität, Aktivität und Gemeinschaft im besten Alter. Das Angebot richtet sich an alle Klagenfurter Seniorinnen und Senioren, die ihre Freizeit abwechslungsreich, gesund und sozial vernetzt gestalten möchten. Kostenlos abzuholen ab 27. August im Rathaus oder online auf www.klagenfurt.at Foto: BigStock

CITY.VOICE.YOUTH – Jugend gestaltet Stadt aktiv mit

Coole Sache. Gemeinsam mit Koja (offene Jugendarbeit Kärnten) startet die Stadt Klagenfurt eine Jugendoffensive. Durch das Erasmus+Programm Youth Participation wird die Jugend in den nächsten zwei Jahren aktiv in die Stadtentwicklung miteingebunden.

Die Jugend ist unsere Zukunft, also sollen sie auch mitreden! So lautet die Kernbotschaft der neuen Offenssive „City.Voice.Youth“. Anders als der bisherige Jugendrat wird nicht ein ausgewähltes Gremium bei diversen städtischen Projekten dabei sein, sondern man geht bewusst in die Schulen, Jugendzentren etc. und bezieht aktiv alle interessierten Jugendlichen mit ein. Wo treffen sich

Vizebürgermeister Ronald Rabitsch Jugendreferent

„Wir möchten Jugendliche aktiv miteinbinden und das nicht nur im kleinen Kreis, sondern direkt vor Ort in den Schulen, Jugendzentren, Parks oder eben im Sommer auch im Strandbad.“

junge Menschen, welche Angebote können besser werden, welche Zonen und Orte kann die Stadt für Jugendliche schaffen? Finanziert wird das zweijährige Projekt durch das Erasmus+-Programm Youth Participation. Gestartet wurde bereits vor einigen Monaten mit verschiedenen Workshops in verschiedenen Schulen mit insgesamt neun Klassen. Projektträger ist Koja, unterstützt wird die offene Jugendarbeit von der Stadt. Die Institution betreibt seit vielen Jahren zwei Jugendzentren in Klagenfurt. „Wir sehen uns bei Koja als Sprachrohr für die jungen Menschen, wir arbeiten niederschwellig und sind für alle da. Die Workshops und Treffen werden wir vor Ort, aber auch als HybridEvents veranstalten, d. h. wir werden u. a. live auf Instagram

Pädagoginnen ziehen positive

Kinderbetreuung. 2025/26 war ein erfahrungsreiches und arbeitsintensives Jahr für die pädagogische Dienststelle im elementaren Bildungsbereich.

Kürzlich präsentierten die städtischen Kindergärten, Kitas und Horte ihre Bilanz vom heurigen Jahr und gaben einen Ausblick in das kommende Kindergarten- und Hortjahr.

Erfreulich ist, dass in den letzten Jahren im elementaren Bildungsbereich ein positiver Wandel in Richtung Diversität, Bedürfnisorientierung und Partizipation geschehen ist. Widerum stellt der Kinderschutz neue Herausforderungen dar. Hierfür wird mit den Pädagoginnen und Pädagogen, Kindern

Jutta Hafner-Sorger, Stadtrat Franz Petritz, Silvia Tauschitz-Sickl und Tanja Riedl zogen Bilanz. Foto: SK

und Netzwerkpartnern, wie beispielsweise dem Kinderschutzzentrum DELFI, vor Ort ein gemeinsames Konzept erarbeitet.

Zudem werden die bereits bestehenden zu diesem Thema evaluiert und bearbeitet.

Von insgesamt 72 Standorten (Kitas, Kindergärten, Horte) sind 16 städtische Einrichtungen und 56 private Trägerschaf-

und Youtube sein“, erklärt Mag. Silvia Schmid, Geschäftsführerin von Koja.

Für das Erasmus-Projekt sollen konkret Jugendliche im Alter ab 14 Jahren angesprochen werden. Eine Klasse der MS Viktring war bei der Präsentation mit dabei und die Ideen sprudelten direkt aus den Jugendlichen heraus: mehr kon-

Bilanz

ten (Kitas, Kindergärten), mit denen die Landeshauptstadt Klagenfurt Dienstleistungsvereinbarungen hat. In Anbetracht der Qualitätssicherung und -entwicklung freut man sich bereits auf die bevorstehende Eröffnung des Kitahauses in der Dammgasse. Insgesamt zählt man circa 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Fachpersonal und rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Reinigung, Küche und im Facility Management tätig sind. Sie alle begleiten den Bildungsalltag der rund 1.900 Kinder in Kita, Kindergarten und Hort.

Auch das kommende Jahr hält viele Herausforderungen

sumfreie Zonen in der Stadt, Sommerkino, Konzerte u. s. w. Künftig wird es neben den Workshops auch Thementage und Jugendsprechtage zum Austausch und Vernetzung geben.

Ihr habt auch Ideen und Anregungen? Dann nehmt gerne direkt Kontakt mit Koja (www.koja.or.at) auf!

„City.Voice.Youth“ wurde gemeinsam mit Koja direkt im Strandbad präsentiert. Eine Klasse der MS Viktring war im Strandbad mit dabei und hat bereits erste Ideen geäußert. Foto: SK

UMFRAGE

Familienfreundliche Gemeinde

Die Stadt Klagenfurt ist seit 2012 als familienfreundliche und seit 2019 auch als kinderfreundliche Gemeinde ausgezeichnet. Nun steht die Re-Zertifizierung beider Gütesiegel an. Im Zuge dessen wird die Bevölkerung mit eingebunden und kann ihre Ideen und Wünsche an das Familienreferat richten:

• Was brauchen Familien, damit es ihnen gut geht – und wie kann die Stadt dazu beitragen?

• Welche Angebote für Familien und Kinder nutzen Sie regelmäßig und wünschen Sie sich Verbesserungen?

bereit. Präventionsprojekte sollen dazu dienen, den Pädagoginnen und Pädagogen Unterstützung zu bieten.

Pädagogische Beratung und Gütesiegel „Gesunde Küche“

Ein Qualitätsmerkmal seitens der Stadt ist die pädagogische Beratungsstelle samt Expertinnen und Experten, sowohl fix innerhalb der Gruppen aber auch als mobile Angebote.

Ein weiteres Merkmal sind die zehn Eigenküchen mit dem Gütesiegel „Gesunde Küche“. Täglich werden rund 1.600 frische, ausgewogene Mahlzeiten mit hochwertigen, möglichst regionalen und saisonalen Zutaten mit einem Bio-Anteil von

„Bildung kann nicht früh genug starten. Die hohe Qualität im elementaren Bildungsbereich muss unbedingt erhalten bleiben und gefördert werden.“

15 Prozent zubereitet. Für das gesunde Essen und die Speisepläne ist geschultes Fachpersonal zuständig. Aktuell sind alle Küchen in städtischen Kindergärten und Horten mit dem Gütesiegel „Gesunde Küche“ ausgezeichnet.

• Welche Angebote fehlen Ihrer Meinung nach – für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senior:innen oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen?

• Wie informieren Sie sich über die Angebote der Stadt?

Ihre Ideen und Anregungen sind ein zentraler Bestandteil des Audits und helfen uns, Klagenfurt weiterhin als lebenswerte, familien- und kinderfreundliche Stadt zu gestalten. Machen Sie mit und schreiben Sie uns Ihre Wünsche an das Büro für Frauen, Chancengleichheit und Generationen Kumpfgasse 20/3, 9010 Klagenfurt am Wörthersee, Telefon: 0463 537–4681, per E-Mail an frauen.chancengleichheit.generationen@ klagenfurt.at

Stadtrat Mag. Franz Petritz Referent für Elementarpädagogik

GESUNDHEIT

Das Gütesiegel erfreut sich großer Bebliebtheit in den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen. In diversen Workshops lernen die Kinder spielerisch alles über eine gesunde Lebensweise. Foto: KK

WICHTIGE TIPPS

Hitzeschutz

Eine Hitzewelle haben wir bereits hinter uns. Die Sommer werden immer wärmer, sogenannte Hitzeinseln nehmen aufgrund der Klimaerwärmung in den Städten zu. Umso wichtiger ist es, sich an heißen Tagen entsprechend zu schützen. Unter www.klagenfurt.at/ hitzeschutz hat das Gesundheitsreferat der Stadt die wichtigen Tipps für heiße Tage zusammgengefasst! www.klagenfurt.at/hitzeschutz

Tigermücke-Infos

Die Asiatische Tigermücke breitet sich in Österreich zunehmend aus und wurde inzwischen in allen Bundesländern nachgewiesen. Besonders problematisch ist die Tigermücke, weil sie mehr als 20 Krankheitserreger übertragen kann, darunter Dengue-, Zika- und Chikungunya-Viren, die von heimischen Stechmücken nicht weitergegeben werden. Alle wichtigen Infos zur Tigermücke sowie Details zum sogenannten Zecken-Monitoring (es zeigt Funde und Vorkommen von Zecken) finden Sie im Bereich „Gesundheit“ auf www.klagenfurt.at Tipp: Die „Mosquito-Alert App“ ermöglicht ein einfaches und rasches Melden von Stechmücken-Funden direkt an die AGES. Die App ist kostenlos und in jedem App-Store verfügbar.

Gütesiegel wird immer beliebter

Erfolgreich. Mit dem Gütesiegel „Gesunder Kindergarten“ setzen Klagenfurter Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen ein sichtbares Zeichen für Gesundheitsförderung im Kindergartenalltag.

Was wächst in einem Hochbeet?

Woher kommen unsere Lebensmittel? Was ist ein Smovey-Ring oder wie macht man Yoga? Fragen, die die Kinder der Kindergärten Welzenegg, Fischl, Haus des Kindes und Annabichl garantiert beantworten können. Sie machen nämlich beim Gütesiegel „Gesunder Kindergarten“ mit und lernen dabei spielerisch alles über eine gesunde Lebensweise – von

der richtigen Ernährung bis hin zur regelmäßigen Bewegung. Das Gütesiegel hat sich in den letzten Jahren erfolgreich in den städtischen, aber auch einigen privaten Kinderbetreuungseinrichtungen etabliert. Ziel ist es, gesundheitsfördernde Maßnahmen nachhaltig in den pädagogischen Alltag zu integrieren und Kindern schon früh einen positiven Zugang zu Bewegung, Ernährung, Entspannung und Wohlbefinden zu ermöglichen. Organi-

siert werden die Workshop von der Präventionsstelle in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Anbietern, Trainern etc.

„Das Gütesiegel ,Gesunder Kindergarte‘ zeigt eindrucksvoll, wie Gesundheitsförderung bereits im frühen Kindesalter gelingen kann – mit viel Engagement, praxisnahen Ideen und einem starken gemeinsamen Fokus auf das Wohlbefinden der Kinder“, weiß Gesundheitsreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz. Auch im kommenden Kindergartenjahr sind weitere Projekte geplant, um das Thema Gesundheit weiterhin vielfältig, kreativ und nachhaltig in den Kindergartenalltag einzubinden. JG

Interessierte „Anwärter“ für das Gütesiegel können unter praevention@ klagenfurt.at Infos anfordern.

UMWELT

Klima- und Umweltschutzreferent Vzbgm. Patrick Jonke und Dr. Wolfgang Hafner (Leiter Abt. Klima- und Umweltschutz) verliehen Holztrophäen an die Siegerprojekte. Foto: SK/Spatzek

Neue Ideen für das Klima

Sitzbeete, Klimafestival und Naturspielplatz: Stadt kürte die Siegerprojekte des zweiten Klima-Ideenwettbewerbs und unterstützt bei deren Umsetzung.

Gerade im Sommer zeigt sich, wie gefragt Ideen mit positiver Wirkung auf das Klima derzeit sind. Passend dazu zeichnete die Stadt kürzlich die sechs Gewinnerprojekte des zweiten Klima-Ideenwettbewerbs aus. „Wir haben bewusst kleinere Projekte angesprochen, die wir unterstützen und unkompliziert umsetzen können“, er-

klärt Dr. Wolfgang Hafner, Leiter der Abteilung Klima- und Umweltschutz.

Unter den Siegern ist die Volksschule 8 Dr.-Karl-RennerSchule, die plant, Sitzbeete mit kombinierter Wissensvermittlung anzulegen. Weiters auch die VS 10 Waidmannsdorf, deren Schüler gemeinsam die Außenfassade begrünen, um die Hitzeentwicklung in den Klassen zu reduzieren. Ebenfalls

unter den Siegern ist der Verein „Neue Akropolis-Schule der Philosophie, Klagenfurt“. In einem eigenen, naturnahen Bildungs- und Erholungsraum werden schon bald interessante Workshops angeboten.

Mittel aus dem Klimafonds Eine neue Spielplatzidee in Lendorf zählt auch zu den Gewinnern. Das Projekt sieht die Schaffung eines frei zugänglichen Naturspielplatzes mit aktiver Beteiligung der Anwohner vor. In der „Ento Box“ entstehen durch Insektenverwertung aus Lebensmittelabfällen

Vizebürgermeister Patrick Jonke Klima- und Umweltschutzreferent

„Wir freuen uns, sechs nachhaltige Projektideen aus dem privaten und schulischen Bereich auszeichnen und unterstützen zu dürfen. Klagenfurt ist mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt für sein Engagement im Klimaschutz.“

natürliche Produkte wie Dünger und potentielle Biomasse. Auch diese Idee für nachhaltige Kreislaufwirtschaft wurde ausgezeichnet. Genau wie der Verein „Gemeinschaft für Nachhaltigkeit, Genuss & Transformation“, der das zero-waste Festival „Blooom“ veranstaltet – heuer zum Thema Frischluft und Klimaschutz.

Die Siegerprojekt erhalten für die Umsetzung Unterstützung aus den Mitteln des KlimaIdeenwettbewerbs. Insgesamt werden 32.000 Euro aus dem „Climate Fund Klagenfurt“ unter den Gewinnern aufgeteilt.

Umschlagplatz für Altpapier

Nachhaltig. In der neuen Halle in Hörtendorf werden monatlich rund 600.000 kg Altpapier gesammelt.

Bei der ehemaligen Mülldeponie Hörtendorf wurde eine neue Lagerhalle errichtet. Es ist ein Umschlagplatz für rund 600.000 Kilogramm Altpapier pro Monat. Die Papyrus-Gruppe hat sich in der Halle eingemietet und nutzt den Standort, wo das in Klagenfurt und der Region gesammelte Altpapier

übernommen, zwischengelagert und für den Weitertransport nach Villach vorbereitet wird. „Dank der neuen Halle können Wertstoffe effizient erfasst, Ressourcen geschont und die Umwelt entlastet werden“, so Entsorgungsreferentin Stadträtin Sandra Wassermann, BA. RS

Stadträtin Sandra Wassermann, BA, Pfarrer Gerhard Simonitti und Vertreter der Papyrus-Gruppe eröffneten die neue Halle für Altpapier. Foto: KK

Wirtschaftsreferent Julian Geier besuchte Hans Peter Rammel (Standortleiter Philips Klagenfurt), Ilse Rapatz (Personalleiterin Philips Austria) und Paul Podhajsky (Finanzmanager Philips Klagenfurt) in Österreichs einzigem Produktionsstandort von Philips. Foto: SK/Buchner

Ein Jahrhundert

österreichische Qualität

Vorzeigebetrieb. Philips feiert dieses Jahr seine hundertjährige Unternehmensgeschichte. Klagenfurt ist der einzige österreichische Produktionsstandort, wo Zahnbürstenköpfe und Schneidelemente produziert werden.

Stadtrat Julian Geier Wirtschaftsreferent

„Philips zeigt eindrucksvoll, dass ‚Made in Austria‘ weit mehr ist als ein Herkunftszeichen – es ist ein Qualitätsversprechen, das von Klagenfurt aus in die ganze Welt getragen wird. Darauf können wir stolz sein.“

Auf der Liste der weltweiten Topmarken in der Gesundheitstechnologie steht der Name eines österreichischen Unternehmens ganz weit oben: Philips.

Im Süden der Landeshauptstadt erstreckt sich der internationale Produktionsstandort, einziger von Österreich, auf einer Fläche von rund 18.000 Quadratmetern. In diesem Jahr werden cirka 25 Mio. Euro in den Standort investiert, um u. a. die Produktionszahlen von Zahnbürsten-

köpfen auf 60 Millionen Stück pro Jahr zu verdoppeln. Die Firmengründung in Klagenfurt geht auf das Jahr 1962 zurück. Damals wurden Rasierapparate produziert, allerdings noch unter dem Namen „Carintic“. Erst acht Jahre später nahm das Unternehmen den heutigen Namen von Philips an. 1992 entstand schließlich die erste Philips-Zahnbürste. 2025 wählte „trend.“ Philips zu einem der Top-Arbeitgeber in der Elektro- und Elektronikindustrie. Der Vorzeigebetrieb erhielt mehrere Zertifikate für nachhaltige Werkstoffe und „biobased“ Materialien.

AUSBAU

Weiterer Spatenstich im Lakeside Park

Moderner, größer, innovativer – der Lakeside Park setzt weiterhin auf Wachstum. Der Standort wird ausgebaut und weiterentwickelt. Erst vor wenigen Monaten freute man sich über die Fertigstellung von zwei neuen Gebäuden. Der jüngste Spatenstich leitete kürzlich die achte Baustufe ein. Auf 3.200 Quadratmetern soll bis 2028 ein weiteres fortschrittliches Gebäude entstehen, das mehr Raum für Unternehmen sowie Start-Ups im Sektor Innovation, Forschung und Entwicklung bieten soll.

Mag. Markus Hornböck (Geschäftsführer BABEG), Vizebürgermeister Ronald Rabitsch, Bürgermeister Christian Scheider, Landeshauptmann Ing. Daniel Fellner und Mag. Bernhard Lamprecht (Geschäftsführer Lakeside Park) nahmen den Spatenstich für die 8. Baustufe vor. Foto: Büro Bürgermeister Scheider

Im Informations- und Kommunikationsbereich gilt der Lakeside Science & Technology Park als wesentliche Innovationsplattform in Klagenfurt. Insgesamt haben sich auf über 38.000 Quadratmetern mehr als 70 Unternehmen und acht Forschungsinstitute angesiedelt. Dazu zählen 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

FIRMENJUBILÄUM

30 Jahre MaschinenringService Kärnten eGen

Jubiläumsjahr. Die Maschinenring-Service Kärnten eGen zählt heuer stolze drei Jahrzehnte Zusammenhalt, Kompetenz und Verlässlichkeit.

2026 ist für die Maschinenring-Service Kärnten eGen ein Jubiläumsjahr. Egal ob Winter oder Sommer, das Angebot an Dienstleistungen umfasst ein breites Spektrum: Die Tätigkeiten reichen von Grünraum- und Baumpflege über Winterdienst bis hin zu Reinigung und Personaldienstleistungen. Nicht nur Unternehmen und öffentliche Institutionen, sondern auch Landwirte und Privatpersonen kön-

nen darauf zurückgreifen. In Klagenfurt kooperiert der Maschinenring eng mit der Abteilung Stadtgarten und unterstützt diese bei der Bewältigung ihres umfangreichen Aufgabenbereichs.

Seit über 60 Jahren gilt die Maschinenringorganisation als Sharing Community in der Landwirtschaft. Sie hilft bei Kosteneinsparungen und beim Einsatz von Techniken, die sich einzelne Betriebe nicht leisten

Wirtschafts- und Stadtgartenreferent Julian Geier besuchte die beiden Landesgeschäftsführer Ing. Johannes Graf, MBA und Mario Duschek in der Zentrale der Maschinenring-Service Kärnten eGen. Foto: SK/Buchner

könnten, hier ist sie erster Ansprechpartner und zur Stelle.

In ganz Österreich sind beim Maschinenring in insgesamt mehr als 300 Berufen jährlich über 30.000 Dienstleistende und Mitarbeitende tätig. Der ursprüngliche Verein zur bäu-

Wiener Städtische weiter auf Erfolgskurs

erlichen Selbsthilfe entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer wegweisenden Serviceorganisation Österreichs. Kärntenweit sind circa 6.000 land- und forstwirtschaftliche Betriebe Mitglied im Maschinenring. LB

Finanzen. Die Wiener Städtische Kärnten mit der Landeszentrale in Klagenfurt zeigt sich zufrieden mit der Geschäftsentwicklung 2026. Lebensversicherungen und Krankenzusatzversicherungen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Das schafft auch neue Arbeitsplätze.

Mit rund 180.000 Versicherten in Kärnten zählt die Wiener Städtische Versicherung zu den führenden Versicherungspartnern in Kärnten. Landesdirektor Ferdinand Bucher und der eigens aus Wien angereiste Generaldirektor Ralph Müller zeigten sich bei der Präsentation der Ergebniszahlen für das erste Quartal 2026 zufrieden. Die Nachfrage an Lebensversicherungen nimmt stetig zu. Aber auch im Gesundheitsbereich setzen immer mehr Kärntnerinnen und Kärntner auf Krankenzusatzversicherungen. Eine allgemein steigende Kritik am Gesundheitssystem in der Bevölkerung sind laut den Experten ein möglicher Grund dafür.

Steigende Schadensfälle

In Summe verzeichnet die Wiener Städtische in den ersten drei Monaten des heurigen Jahres Prämieneinnahmen von 79,2 Millionen Euro. Auf der anderen Seite sind aber auch die Auszahlungen für Schäden und Leistungen weiter-

hin hoch. Diese belaufen sich im ersten Quartal 2026 auf 54 Millionen Euro. Dabei gab es vor allem einen spürbaren Anstieg im Bereich von Naturkatastrophen, wie beispielsweise durch Niederschläge und Frostschäden.

Neue Arbeitsplätze Aktuell beschäftigt das Unternehmen 227 Mitarbeiter in Kärnten und Osttirol. Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie des anstehenden Generationenwechsels werden bis Jahresende zusätzliche 15 Mitarbeiter im Außendienst und 6 Lehrlinge gesucht, um die Teams zu verstärken. VU

Generaldirektor Ralph Müller und Landesdirektor Ferdinand Bucher von der Wiener Städtischen Versicherung. Foto: Wiener Städtische/Gleis

K ULTUR

Kulturreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz, Klima- und Umweltschutzreferent Vizebürgermeister Patrick Jonke, Bildungsreferent Vizebürgermeister Ronald Rabitsch, Kulturabteilungsleiter Mag. Alexander Gerdanovits und Kuratorin Mag. Ulli Sturm in der Ausstellung „All about nature“. Foto: SK

30 Künstler im Zeichen der Natur

tueller Malerei, Grafik und Objektkunst wird gezeigt, was natürlicher Lebensraum einst war, wie der Mensch die Umwelt verändert hat und welchen Herausforderungen wir uns noch stellen müssen – ohne dabei die Hoffnung ganz zu verlieren. Weitere Details finden Sie auf: www.klagenfurt.at EU-Projekt. „All about nature – zwischen Idylle, Krise und Hoffnung“ lautet der Titel der aktuellen Ausstellung in der Klagenfurter Stadtgalerie.

Wie sah unser natürlicher Lebensraum einst aus? Wie hat der Mensch die Umwelt verändert? Welche Herausforderungen kommen noch auf uns zu? Mit diesen und weiteren Fragen

beschäftigt sich die aktuelle Ausstellung „All about nature“ in der Klagenfurter Stadtgalerie. Sie spannt einen Bogen von Bildern einer noch heilen Landschaft bis zu kritischen künstlerischen Auseinandersetzungen zum heutigen Zustand der Natur, inmitten verschiedenster Umweltkrisen – ganz nach dem Motto, unter dem die drei Ausstellungsräume stehen: Idylle, Krise und Hoffnung. Zu sehen sind Werke aus der Sammlung der Galerie sowie wenige eigens für die Ausstellung entstandene Werke, u. a. von Herbert Boeckl, Markus Orsini-Rosenberg, Peter Krawagna, Melitta Moschik und Marlies Rapetti u. v. m. Mit ak-

Spezialführung

Kuratorin Mag. Ulli Sturm führt persönlich durch die Ausstellung „All about nature“, die im Rahmen des EU-Projektes CLARITY in Kooperation mit der Stadt Klagenfurt zustande gekommen ist.

Termine: 9. August und 6. September jeweils um 12 Uhr in der Stadtgalerie.

TERMINE

Material + Struktur

Das Museum Moderner Kunst Kärnten – MMKK – beschäftigt sich in der Ausstellung „Material + Skulptur“ mit dem Weg vom Tafelbild zum Objekt, von der Fläche in den Raum. Gezeigt werden Werke aus der eigenen Sammlung von Valentin Oman, Hans Bischoffshausen, Sepp Schmölzer, Michael Kos, Rainer Wulz u. v. a.

Zu sehen bis 3. Oktober. Infos: mmkk.ktn.gv.at

Long Story Short

Long Story Short ist eine Redewendung, die eine Erzählung. Aufbauend auf diesem Ansatz versammelt die Ausstellung im Kunstverein Kärnten neun internationale Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten alltägliche Beobachtungen und Fundstücke aufgreifen. Zu sehen sind Werke von Fid Fischer, Axel Jonsson, Layla Nabi, Matthias Weinfurtner u. a.

Zu sehen bis 7. August Infos: kunstvereinkaernten.at

Wort-Bilder im Stadthaus

Stadthaus. Unter dem Titel „Mighty Woman“ zeigt Malerin und Lyrikerin Ronny Goerner ihre Werke in der Alpen-Adria-Galerie. Die Ausstellung ist bis 6. September zu sehen.

Die 1941 in St. Veit an der Glan geborene Malerin und Lyrikerin Ronny Goerner bezeichnet sich selbst als „Wort-Bildnerin“, ihre künstlerische Arbeit verbindet Sprache und Bilder in poetischen Collagen. In vier Jahrzehnten hat sie eine umfangreiche Sammlung von meist großformatigen Leinwänden und hunderten Papierarbeiten geschaffen, die durch eine eigenwillige unverwech-

selbare malerische Handschrift besticht.

Mit kräftigen Pinselstrichen und leuchtenden Farben entwirft sie eine üppige Bilderwelt, die sich um Liebe und Tod, Poesie und Aggression dreht. Es sind skurrile Geschichten von Menschlichem und Tierischem, die sie erzählt und ganz unverkennbar stehen im Zentrum immer wieder ihre eigenen Emotionen. Ein zentrales Thema in ihrem

Stadtrat Mag. Franz Petritz Kulturreferent

„Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, welche künstlerische Kraft entsteht, wenn persönliche Handschrift und gesellschaftliche Themen aufeinandertreffen.“

Menschenbild ist die Auseinandersetzung mit Weiblichkeit, der Kampf um die Rolle als Frau und Künstlerin.

Die Alpen-Adria-Galerie im Stadthaus zeigt Arbeiten der Kärntner Künstlerin Ronny Goerner. Foto: KK

TERMINE

Code of Courage

Perspektiven interessanter Persönlichkeiten stehen in der Ausstellung „Code of Courage“ im kärnten.museum im Mittelpunkt. Ein junges Team setzt sich kreativ und kritisch mit Themen wie Diskriminierung, Erinnerungskultur, Flucht, Identität und Zivilcourage auseinander.

Bis 16. August.

Infos: landesmuseum.ktn.gv.at

Galerie de La Tour

In der aktuellen Ausstellung der Galerie de La Tour treffen zwei Künstler des Ateliers de La Tour auf renommierte Künstler. Ein Konzept, das keine Barrieren kennt und bei dem die Kunst im Mittelpunkt steht. Gezeigt werden Werke von Giselbert Hoke, Peter Smoley, Harald Rath und Sebastian Schweiger. Kunstwerke aus unterschiedlichen Zeiten und eigenen Geschichten treffen sich in einem Raum zum Schauen und auf sich Wirkenlassen. Zu sehen bis 11. September. Infos: diakonie.at

Wagner zum Angreifen

theatergalerie. Kostüme und Entwürfe aus den Klagenfurter Wagner-Inszenierungen. Mit bemerkenswerter Intensität widmet sich das Stadttheater Klagenfurt seit 2011 dem deutschen Komponisten Richard Wagner. Die „theatergalerie“ zeigt Kostüme und Entwürfe aus Wagners „Walküre“ sowie „Tristan und Isolde“. Die „theatergalerie“ widmet sich mit der aktuellen Ausstellung „Wagner reloaded“ den künstlerischen Kräften im Hintergrund einer Theateraufführung und ermöglicht ein Nähertreten an wichtige Gestaltungsdetails. Die „theatergalerie“ ist jeden Do. und Fr. von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

SPORT

Sportfans können vor einer traumhaften Kulisse am Ufer des Wörthersees von 28. bis 30. August am beliebten Laufevent „Kärnten Läuft“ teilnehmen. Dieses feiert heuer mit der großen Innovation „move2pay“ sein 25-Jahr-Jubiläum. Foto: KÄRNTENLÄUFT/Weichselbraun

Wörthersee

Marathon 2026

Lauf-Event. Ein neues Lauf-Event hält Einzug in der Klagenfurter Ostbucht: Am 27. September findet erstmalig ein Marathon um den Wörthersee statt!

Zwei Monate vor dem Event sind schon alle Bewerbe beim Wörthersee Marathon ausgebucht! Am Sonntag, 27. September, werden über 8.000 Laufbegeisterte an den Start gehen und vor der einzigartigen Kulisse des Wörthersees ein einmaliges Lauferlebnis spüren. Alleine beim Marathon wollen rund 4.200 Sportlerinnen und Sportler an den Start gehen. Bereits vor der ersten Auflage erhält diese neue Veranstaltung großen Zuspruch.

Auf die Anzahl der Anmeldungen über die 42,195 Kilometer lange Distanz bezogen ist der Wörthersee Marathon mo-

mentan sogar der zweitgrößte Marathon in Österreich, gleich nach dem Vienna City Marathon. Unter dem Motto „Run the Lake“ kann auf drei unterschiedlichen Strecken gelaufen werden. Neben dem Marathon stehen auch ein Halbmarathon sowie ein Team-Marathon auf dem Plan. Start und Ziel sind jeweils das Strandbad Klagenfurt. Weiters bietet das abwechslungsreiche Programm von 25. bis 27. September beim „Runner‘s Beach Club“ Yoga und Mobilisierung, Live-DJs, Essen, Getränke und vieles mehr für Teilnehmer, Freunde und Familie.

Kärnten läuft

seit 25 Jahren

Bewegung. Laufbegeisterte können von 28. bis 30. August an der beliebten Sportveranstaltung „Kärnten Läuft“ teilnehmen, Jubiläum inklusive.

Laufgenuss vor atemberaubender Kulissee verbunden mit Urlaubspaß kann nur eines bedeuten: Kärnten läuft wieder! Von 28. bis 30. August wird die Klagenfurter Ostbucht zum angesagtesten Ort für Sportfans. Elf Bewerbe für jegliche Altersklassen werden angeboten. Darunter u. a. der KÖLLE ZOO Hundelauf, Hyundai Familienlauf und natürlich der Halbund Viertelmarathon. Heuer neu ist die Zusammenarbeit von „Kärnten Läuft“ mit dem österreichischen Health-

SPORT IN KÜRZE

Austria ist gerüstet

Der SK Austria Klagenfurt geht diese Saison in der neuen Regionalliga Mitte an den Start. Die Mannschaft ist mit gezielten Neuzugängen, u. a. Moritz Tatschl und Din Delic, aufgerüstet und verstärkt worden. Das Fundament der Austria stammt großteils aus der eigenen Akademie und dem Nachwuchs.

Heiß auf Eiszeit!

Vier Neuzugänge heißt der EC KAC bislang willkommen. Darunter der kanadische Offensivkracher Travis St. Denis, der von Salzburg zu den Rotjacken wechselte. Bevor die neue Saison im September startet, warten noch Testspiele sowie ChampionsleagueSpiele auf das Team rund um Headcoach Kirk Furey.

Tech-Unternehmen „move2pay“: Teilnehmer können durch ihre Bewegung Euros sammeln und auf dem Marktplatz einlösen. Die App funktioniert für jede Form der Bewegung. Auch abseits der Laufstrecke spielt sich einiges ab. Bei kostenlosem Eintritt wird den Gästen u. a. ein Kabarettabend mit Gernot Kulis geboten sowie eine Sportmesse veranstaltet. Weiters gibt es einen großzügigen Gastronomiebereich. Details unter www.kaerntenlaeuft.at

Rugby-Frauen gesucht

Das Klagenfurter Frauenteam des Rugby Clubs Tigers sucht Verstärkung. Interessierte Frauen ab 16 Jahren sind herzlich eingeladen, an einem Probetraining teilzunehmen. Denise Fischer-Lexer ist als Kontaktperson unter 0664/4215040 erreichbar. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Dartverein lädt ein

Der Dartverein ESV DC Inferno in Klagenfurt lädt Frauen ein, diesen Sport unverbindlich und kostenlos auszuprobieren. Dafür sind keine Vorkenntnisse notwendig. Bei der großen Eröffnungsfeier am 22. August in der Karl-Landsteiner-Gasse 19 können Interessierte den Verein kennenlernen.

STADTBLIcK

Villacher Kirchtagslader machten Stimmung

Die Villacher Kirchtagslader waren zu Besuch in der Landeshauptstadt, um die Klagenfurterinnen und Klagenfurter zum 81. Villacher Kirchtag einzuladen, der diese Woche stattfindet. Diese Art der Vorankündigung gehört mittlerweile zur Tradition. Bürgermeister Christian Scheider und Mitglieder des Klagenfurter Stadtsenates hießen die Kirchtagsdelegation aus der Draustadt herzlich im Rathaus willkommen. Foto: SK

Abschied und Anfang

Der langjährige Chefredakteur der „Kärntner Krone“ Hannes Mößlacher hat seine Arbeit an die neue Chefredakteurin Clara-Milena Steiner übergeben. Bürgermeister Christian Scheider bedankte sich bei Hannes Mößlacher für seine jahrzehntelange, von journalistischer Fairness und gegenseitigem Respekt geprägte Zusammenarbeit. Scheider gratulierte Clara-Milena Steiner zur neuen Aufgabe und wünschte viel Erfolg und alles Gute für die bevorstehenden Herausforderungen. Foto: Büro Bgm

Waldfest 2026

Die Freiwillige Feuerwehr ViktringStein/Neudorf lud zum beliebten Waldfest. Die Kameradinnen und Kameraden der FF Viktring-Stein/Neudorf verwandelten den Neudorferwald wieder in ein einzigartiges Ambiente und die Oberkärntner Partyband „Showdown“ heizte den zahlreichen Besuchern ordenlich ein. Am Sonntag fand die traditionelle Feldmesse mit anschließendem Frühschoppen statt. Die Einnahmen kommen der Feuerwehr und ihrer Feuerwehrjugend zugute. Foto: Büro Bgm

GEBURTSTAGE

Gratulation zum 100er

Johanna Frumlacher feierte ihren 100. Geburtstag im Kreise ihrer Liebsten. Zeit ihres Lebens widmete sie sich als Volksschullehrerin und später als Direktorin den Schülerinnen und Schülern. Foto: SK

Geburtstagsglückwünsche

Anna Wernig gehört nun dem Klub der 100-jährigen Klagenfurter an! Die gebürtige Diexerin freute sich über die persönliche Gratulation von Bürgermeister Christian Scheider Foto: Büro Bgm

101. Ehrentag

Anna Forstner freute sich über die Glückwünsche zu ihrem 101. Geburtstag. Die Jubilarin hat mehr als einmal den Vierbergelauf bestritten. Das Zeitunglesen gehört nach wie vor zu ihrer Routine. Foto: SK

KLIMATAG 2026

Klima & Umwelt im Fokus

Der Klimatag 2026 ist mit dem Klimabündnis Kärnten in Kooperation mit der Abteilung Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt und der Abteilung 8 des Landes Kärnten im Europapark veranstaltet worden. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Öffentlichkeit verstärkt über Klimaschutz und Klimawandelanpassung zu informieren sowie auf die Aktualität des Themas Bezug zu nehmen. Rund 30 Aktivitäten sind angeboten worden.

Ironman 2026

Beim Ironman Kärnten-Klagenfurt 2026 war wieder ordentlich was los! Tausende Fans waren ab den Morgenstunden entlang der Strecke zugegen, um die Athletinnen und Athleten ordentlich anzufeuern. Auch die Klagenfurter Stadtpolitik war bei diesem Spitzensport-Highlight der Landeshauptstadt vor Ort vertreten. 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen mussten bewältigt werden. Mit sieben Stunden, 48 Minuten und sieben Sekunden krönte sich der Italiener Mattia Ceccarelli zum Sieger und stellte damit sogar einen neuen persönlichen Rekord auf. Foto: KK

Gelebte Erinnerungskultur

Schülerinnen und Schüler der HTL Mössingerstraße haben die 39 Stolpersteine in der Klagenfurter Innenstadt gereinigt und aufpoliert. Bürgermeister Christian Scheider und Manfred Morokutti vom Mauthausen Komitee waren dabei. Foto: SK

Neues Einsatzfahrzeug

Die Freiwillige Feuerwehr St. Martin stellte ihr neues Löschfahrzeug bei der Fronleichnamsprozession offiziell in den Dienst. Das moderne Einsatzfahrzeug wird künftig wesentlich zur Sicherheit im Stadtgebiet beitragen. Foto: Büro Jonke

140 Jahre FF St. Georgen am Sandhof

Für die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen am Sandhof stand heuer ein großes Jubiläum auf dem Programm: Sie feierte ihr 140-jähriges Bestehen. Bürgermeister Christian Scheider und Stadtrat Mag. Franz Petritz gratulierten dazu herzlich. Die Wache wurde 1886 gegründet und zählt heute 70 Kameradinnen und Kameraden. Das historische Rüsthaus aus dem Jahr 1898 ist noch immer erhalten und mittlerweile denkmalgeschützt. Foto: Büro Bürgermeister

50-Jahr-Jubiläum

Die „Lendcanaltramway“ begeistert seit einem halben Jahrhundert mit ihrer Nostalgiestraßenbahn Jung und Alt. Die Strecke, die die alte Straßenbahn am Lendkanal seit 1976 noch befährt, ist nur 0,8 Kilometer lang. Foto: Büro Bgm

Arbeitsbesuch

Zwischen dem Geschäftsführer des Linzer Ordnungsdienstes Mario Gubesch, BA, MBA, Stadträtin Sandra Wassermann, BA und Mitarbeitern des Klagenfurter Ordnungsamtes kam es zu einem interessanten Austausch. Foto: Büro Wassermann

Weltstar in Klagenfurt

Star-Mezzosopranistin Elīna Garanča besuchte vor ihrer Abreise aus der Landeshauptstadt das Gustav-MahlerKomponierhäuschen und zeigte sich von dem besonderen Ort im Maiernigg-Wald sichtlich beeindruckt und inspiriert. Foto: KK

SoMa-Brillenaktion

Die jährliche Sonnenbrillenaktion vom Sozialmarkt Kärnten hat auch heuer großen Anklang gefunden. Jene Brillen, die im Fundamt nicht mehr abgeholt wurden, wurden den Kunden im SoMa kostenlos bereitgestellt. Foto: Büro Bgm

Bäckerei hilft Streetwork

Die Arbeit des Streetworks ist von großem Wert für viele Klienten. Vier Mal pro Woche unterstützt sie die Bäckerei Weissensteiner in den City Arkaden mit Essensspenden. Die Lebensmittel sind eine wichtige Stärkung. Foto: Büro Petritz

Klagenfurter Spieletage

Die Klagenfurter Spieletage luden auch heuer wieder im Gemeindezentrum St. Ruprecht zum Ausprobieren, Spaßhaben und Kreativsein ein. Mehr als 600 Brett-, Karten- und Gesellschaftsspiele standen zur Verfügung. Foto: SK

„Stadtkünstlerin“ adé

Die Klagenfurter „Stadtkünstlerin“ Veronique Homann verabschiedete sich mit einer Lesung und Ausstellung aus der Landeshauptstadt. Im Zuge ihres Aufenthaltes hat sie das Jugendstiltheater in eine Schreibstube verwandelt. Foto: Büro Petritz

100-jähriges Jubiläum

Das weltweit renommierte Unternehmen„Philips feierte sein 100-jähriges Bestehen in Österreich. Philips stellt mit seiner beeindruckenden Unternehmensgeschichte einen zentralen Pfeiler der Kärntner Industrie. Foto: Büro Bgm

AUSGEZEICHNET

25 Jahre Musik

Adrian Holzer engagiert sich seit 25 Jahren mit seiner „Musikschule Fröhlich“ für die musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen. Ihm ist die Dank- und Anerkennungsurkunde durch Bürgermeister Christian Scheider verliehen worden. Foto: Büro Bgm

60-Jahr-Jubiläum

Der Soroptimist International Club Klagenfurt feierte sein 60-jähriges Bestehen. Seit sechs Jahrzehnten steht die Organisation für Engagement, Solidarität und weibliche Tatkraft. Sie macht sich für die Rechte und Bedürfnisse von Frauen stark. Für dieses außergewöhnliche Engagement ist dem Soroptimist International Club Klagenfurt die Dank- und Anerkennungsurkunde verliehen worden. Foto: Büro Bgm

Ehrung für sportlichen Erfolg der Nachwuchsfußballer

Die U10 der Austria Klagenfurt ist für ihre herausragenden Leistungen in Klagenfurt und über die Landesgrenzen hinaus ausgezeichnet worden. Bei den diesjährigen United World Games konnten sich die jungen Fußballer zum United World Games Champion 2026 in der Altersklasse der unter Zehnjährigen in der Kategorie Fußball krönen! Mit Einsatz, Disziplin, Teamgeist und Durchhaltevermögen ist der Mannschaft der Titelgewinn gelungen. Für ihre ausgezeichneten sportlichen Leistungen ist ihnen Dank und Anerkennung ausgesprochen worden. Foto: Zechner

Gasthaus geehrt

Der Gasthof Ogertschnig in der Hauptstraße 44 feierte sein „70-Jahre-Jubiläumsfest“. Auf dem Programm standen am Jubiläumswochenende Livemusik sowie ein Gottesdienst mit anschließendem Bieranstich und musikalischer Umrahmung. Alfred Ogertschnig, Wirt des beliebten Wölfnitzer Gasthauses, ist von Bürgermeister Christian Scheider die Dank- und Anerkennungsurkunde überreicht worden. Foto: Büro Bgm

Dank und Anerkennung

Seit 1985 findet in Klagenfurt das Kindertanz- und Friedensfestival statt. Im Zuge des diesjährigen Festivals ist der Leiterin der ungarischen Kinderfolkloregruppe Bibrics Táncegyüttes, Petra Racs, die Dank- und Anerkennungsurkunde in Vertretung für Istvan Becs verliehen worden. Istvan Becs gilt seit Jahrzehnten als Verbindungsperson zwischen den Partnerstädten Klagenfurt und Zalaegerszeg. Foto: Buchner

Herzlichen Glückwunsch

Bildhauer, Maler, Grafiker und Designer –Max Gangl hat viele Talente und lebt diese nach wie vor aus. Zu seinem 80. Geburtstag gratulierte ihm Bürgermeister Christian Scheider persönlich. Seine Werke sind weltweit zu finden. Foto: Büro Bgm

Besuch aus Tadschikistan

Der tadschikische Botschafter in Österreich S.E. Manucher Jobir war für Gespräche über mögliche Kooperationen zu Besuch in Klagenfurt. Im Zuge dessen hat er sich ins Goldene Buch der Landeshauptstadt eingetragen. Foto: SK

Große Sportehrung auf dem Neuen Platz

Drei Klagenfurter Sportvereine sind auf der Bühne des Public Viewings vor den Vorhang geholt und für ihre herausragenden Leistungen geehrt worden. Der SV Donau kürte sich zum Meister in der Kärntner Liga und besiegelte damit den Aufstieg in die Regionalliga in der nächsten Saison. Der ASK Klagenfurt ist Meister der 2. Klasse D und schafft den

Botschafter zu Gast

S.E. Mag. Zenon Kosiniak-Kamysz, Botschafter der Republik Polen in Wien, stattete Bürgermeister Christian Scheider und Vizebürgermeister Patrick Jonke seinen ersten offiziellen Besuch in Klagenfurt ab. Foto: SK

DANK & ANERKENNUNG

Fußball-WM 2026

Klagenfurt blickt auf ein erfolgreiches Public Viewing zurück. Bei jedem Match war die Stimmung ausgelassen und heiter. Fans zeigten sich von ihrer besten Seite, indem es zu keinerlei Ausschreitungen kam. Bürgermeister Christian Scheider sprach dafür ausgewählten Personen aus der spanischen, kroatischen, bosnischen und ägyptischen Community sowie den Österreicherinnen und Österreichern seine Anerkennung aus. Foto: Büro Bürgermeister

Aufstieg in die 1. Klasse. Die Austria Klagenfurt Frauen belegten den unglaublichen 3. Platz in der 2. Frauen-Bundesliga. Den Teams sind durch Bürgermeister Christian Scheider und Sportstadträtin DI Constance Mochar jeweils der Lindwurmpokal verliehen worden. Außerdem erhielten die Spieler samt Trainerstab Urkunden, in denen ihnen Dank und Anerkennung ausgesprochen wurde. Foto: SK/Zechner

AVISO

Vorlesestunde für Katzen

TIPPS

Oh wie schön...

...ist unsere Stadt! Historische Türen, versteckte Innenhöfe, besondere Fassadendetails: Mit einer neuen Webseite bringt das Klagenfurt Marketing zwei besondere Entdeckungstouren durch die Stadt direkt aufs Handy. Wer mit offenen Augen durch die Klagenfurter Innenstadt geht, entdeckt sie überall: kunstvoll gestaltete Portale, historische Handwerkszeichen, Figuren an Fassaden, verborgene Arkadenhöfe und viele weitere Details, die von der Geschichte der Renaissancestadt erzählen. Die neue Webseite www.ohwieschoen.at macht diese oftmals übersehenen Besonderheiten nun dauerhaft digital zugänglich. Einfach mal reinschaun, durch die Stadt spazieren und Klagenfurt von einer neuen Seite kennenlernen. www.ohwieschoen.at

Equal Pension Day

Am 9. August findet heuer österreichweit der Equal Pension Day statt. Er signalisiert jenen Tag, an dem Männer bereits so viel Pension erhalten haben, wie Frauen erst bis zum Ende des Jahres bekommen. Der österreichische Städtebund macht jedes Jahr gemeinsam mit städtischen Frauenreferaten auf die Aktion aufmerksam. Gefordert wird fairer Lohn für Frauen, mehr Teilzeitarbeit für Männer und finanzielle Absicherung der Kinderbetreuung. Erfreuliche Nachrichten in diesem Zusammenhang gibt es aus Kärnten: Nach Wien ist Kärnten wieder zweitbestes Bundesland, der konkrete Equal Pension Day ist in Kärnten der 11. August. In Klagenfurt findet anlässlich des Aktionstages am 7. August eine Verteilaktion vor dem StrandbadEingang statt.

Infos unter https://www.staedtebund.gv.at/equal-pension-day/

Tierisch. Kinder lesen Katzen vor – die beliebte TikoFerienaktion gibt es auch heuer wieder.

Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren können in den Sommerferien eine ganz besondere Erfahrung machen: Sie lesen Katzen im Tierheim vor –ohne Leistungsdruck, ohne Bewertung und mit viel Freude. Unter dem Motto „Doppelt Gutes tun“ verbindet die Aktion zwei wertvolle Effekte: Kinder stärken ihre Lesefähigkeit und ihr Selbstvertrauen, während die Katzen im TiKo Aufmerksamkeit, Ruhe und liebevolle Gesellschaft genießen dürfen. Sie hören geduldig zu, bewerten nicht und schenken den Kindern eine ruhige und angenehme Lesesituation.

Infos & Anmeldung: www.tiko.or.at

Tierischen Ferienspaß gibt es im August im Tierschutzkompetenzzentrum.

HTL goes Museum

Bürgermeister Christian Scheider steht Ihnen für Ihre Anliegen persönlich zur Verfügung. WIR FREUEN

FREITAG, 31. Juli 2026 AB 15.00 UHR

STRANDBAD KLAGENFURT VOR DER MITTELBRÜCKE

Besuchen Sie uns auf unserer Website!

Mit der Ausstellung „Code of Courage. Vielfalt fängt bei mir an.“ ist derzeit im kärnten.museum ein außergewöhnliches Bildungs- und Kulturprojekt zu sehen. Entstanden in enger Kooperation zwischen der HTL Mössingerstraße und dem kärnten. museum, verbindet die Ausstellung gesellschaftspolitische Bildung, persönliche Begegnungen und moderne Medienarbeit. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Vielfalt, Zivilcourage, Diskriminierung, Flucht, Erinnerungskultur und gesellschaftliche Verantwortung. Die Schau läuft noch bis 16. August im kärnten.museum.

Details zu den Öffnungszeiten unter landesmuseum.ktn.gv.at

Foto: TIko (KK)

SERVIcE

TERMINE

Freitag, 31.7.

Sprachworkshops für Deutsch, Englisch und Italienisch, bis 11. September, SoleLingua, Wiener Gasse 10, Anmeldung unter www.solelingua.at

Code of Courage. Vielfalt fängt bei mir an. Kooperation zwischen HTL Mössingerstraße und dem kärnten. museum, bis 16. August, Museumgasse 2.

Italienisches Fest

Freier Eintritt

31. Juli bis 2. August

Ort: Neuer Platz

Samstag, 1.8.

Vorlesestunde bei Heyn, mit „Die Lindwurm-Sage“ für Kinder ab 4 Jahren, Kramergasse 2, 9.30–10.30 Uhr.

Klassik im Burghof, Klavier-Rezital von Maria Radutu, Burghof, 11–12 Uhr. Kummts Eina, Konzerte & Genuss mit Fiona Fergusson und dem Klemens Marktl Trio, Osterwitzgasse, 19.30 Uhr. Movie At The Lake, Der König der Löwen, Strandbad Klagenfurt, Metnitzstrand 2, Filmstart 20.15 Uhr. SONNY BOYS, Theaterplatz 3, 20.30–22.40 Uhr.

Dienstag, 4.8.

Bewegt im Park, Gesundheitsorientierte Bewegung für alle Generationen, Hülgerthpark, 9–10 Uhr. Anonyme Alkoholiker, PaulGerhardt-Straße 17, 17 Uhr.

Mittwoch, 5.8.

Walk & Talk – Begleitung durch Zeiten von Trennung, Ziggulnstraße 37, 9–11 Uhr.

Nordic Walking für Betroffene von Krebs, Ziggulnstraße 37, 16.45 Uhr. Informationen unter 0463/504871

Kostenloser Notariatssprechtag im Rathaus, EG, Bürgerservice, Neuer Platz 1, 17–18 Uhr (telefonische Anmeldung unter 0463/537–2750 erforderlich!).

Landhaushofkonzert, Kleingruppen Konzert, Landhaushof, 20 Uhr.

Donnerstag, 6.8.

SHG-Insiders: Eltern und Angehörige suchtgefährdeter und suchtkranker Kinder, Gruppenraum Dachverband Selbsthilfe Kärnten, Gutenbergstraße 7, 15 Uhr.

Anonyme Alkoholiker, PaulGerhardt-Straße 17, 18 Uhr.

SONNY BOYS, Theaterplatz 3, 20.30–22.40 Uhr.

Altstadtzauber

6. bis 8. August

Ort: Klagenfurter Innenstadt

Rieser Figurentheater

Pettersson und Findus, Der kleine Rabe Socke, Ritterrost und Der Grüffelo

6. August bis 16. August

Ort: Valentin-Leitgeb-Straße 1

Freitag, 7.8.

Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag, Rathaus, Erdgeschoss, Neuer Platz 1, Bürgerservice, 14–16 Uhr.

Samstag, 8.8.

Bücherwurm und Lesemaus, „Zilly macht Urlaub“ für Kinder ab 3 Jahren, Troyerstraße 36, 9–10 Uhr. Klassik im Burghof, KlangfarbenEnsemble, Burghof, 11–12 Uhr.

SHG-Body Positivity, Gemeinsam Gesund Leben, Informationen und Anmeldung unter: Andrea Quendler (Tel. 0680/2136994 oder E-Mail: stocker.andreapatrizia@gmail.com), 15 Uhr.

Sonntag, 9.8.

Bewegt im Park, Yoga, Pilates, Barre und mehr, Kreuzbergl Klagenfurt auf der Wiese gegenüber dem Spielplatz, 9–10 Uhr

Die große Schlagerfahrt auf dem Wörthersee, Schiffsanlegestelle Klagenfurt, 15–20 Uhr.

Montag, 10.8.

SHG-AL-ANON (Angehörige und Freunde von Alkoholikern), Gutenbergstraße 7, 18 Uhr.

Dienstag, 11.8.

Bewegt im Park, Nordic Walking, Ziggulnstraße 37, 9–10 Uhr Anonyme Alkoholiker, PaulGerhardt-Straße 17, 17 Uhr.

Mittwoch, 12.8.

Bewegt im Park, Outdoor fit, Kreuzbergl Klagenfurt auf der Wiese gegenüber dem Spielplatz, 8.30–9.30 Uhr.

Nordic Walking für Betroffene von Krebs, Ziggulnstraße 37, 16.45 Uhr. Informationen unter 0463/504871

Bewegt im Park, Historischer Schwertkampf, Kreuzbergl auf der Wiese gegenüber dem Spielplatz, 19–20 Uhr.

Donnerstag, 13.8.

Bewegt im Park, Fit @ 9, Welzeneggerpark, 9–10 Uhr.

SHG Multiple Sklerose Klagenfurt, Gutenbergerstraße 7, 17 Uhr.

Freitag, 14.8.

Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag, Rathaus, Erdgeschoss, Neuer Platz 1, Bürgerservice, 14–16 Uhr.

Kummts Eina, Konzerte & Genuss mit Westbahnhof Combo, Osterwitzgasse, 19.30 Uhr.

After Work Markt

14. August, 16–22 Uhr

Ort: Benediktinermarkt Klagenfurt

Samstag, 15.8.

Klassik im Burghof, Druml-DrumlZiervogel Trio, Burghof, 11–12 Uhr.

Dienstag, 18.8.

Bewegt im Park, Fit im Park, Hemmaplatz 1, 9.30–10.30 Uhr. Anonyme Alkoholiker, PaulGerhardt-Straße 17, 17 Uhr.

Mittwoch, 19.8.

Nordic Walking für Betroffene von Krebs, Ziggulnstraße 37, 16.45 Uhr. Informationen unter 0463/504871

Bewegt im Park, Sanfte Yoga Flows, Kreuzbergl auf der Wiese gegenüber dem Spielplatz, 18–19 Uhr.

Donnerstag, 20.8.

Bewegt im Park, Swing and Fun, Ziggulnstraße 37, 9–10 Uhr. Anonyme Alkoholiker, Paul-Gerhardt-Straße 17, 18 Uhr.

Freitag, 21.8.

Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag, Rathaus, Erdgeschoss, Neuer Platz 1, Bürgerservice, 14–16 Uhr.

SHG-Armutserfahrung, Gutenbergstraße 7, 17 Uhr.

Samstag, 22.8.

Klassik im Burghof, Michael Schade & Friends, Burghof, 11–12 Uhr.

SHG-Body Positivity, Gemeinsam Gesund Leben, Informationen und Anmeldung unter: Andrea Quendler (Tel. 0680/2136994 oder E-Mail: stocker.andreapatrizia@gmail.com), 15 Uhr.

Dienstag, 25.8.

Anonyme Alkoholiker, Paul-Gerhardt-Straße 17, 17 Uhr.

Mittwoch, 26.8.

Bewegt im Park, Bauch-Beine-Po, Südring 215, 18–19 Uhr.

Donnerstag, 27.8.

Anonyme Alkoholiker, Paul-Gerhardt-Straße 17, 18 Uhr. Bewegt im Park – Rugby, Europapark, 18.30–19.30 Uhr.

Freitag, 28.8.

Kostenloser Rechtsanwaltssprechtag, Rathaus, Erdgeschoss, Neuer Platz 1, Bürgerservice, 14–16 Uhr.

Kärnten Läuft

Höhepunkt: Viertel- und Halbmarathon

28. bis 30. August

Ort: Ostbucht, Metznitzstrand 1

Samstag, 29.8.

Klassik im Burghof, KlezmerEnsemble Kolsimcha, Burghof, 10.59–11.59 Uhr.

Kummts Eina, Konzerte & Genuss mit Swinging Strings, Osterwitzgasse, 19.30 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

Musilmuseum, Bahnhofstr. 50: Miriam Metze: „Unerwidert lieben“, eine philosophische Tröstung, Mairisch, 2026, Buchpräsentation. Beginn: 19.30 Uhr (am 29. Juli 2026). Anmeldung unter: Tel. 0463/501429 oder E-Mail musilmuseum@klagenfurt.at, www.musilmuseum.at Stadtgalerie, Theatergasse 4: „All About Nature“-Austellung zwischen Idylle, Krise und Hoffnung. Geöffnet: täglich außer montags 10–18 Uhr, feiertags 10–18 Uhr außer montags (bis 6. September 2026). www.stadtgalerie.net

Theatergalerie, Theatergasse 4: „Wagner Reloaded“ in Kooperation mit dem Stadttheater Klagenfurt. Geöffnet donnerstags und freitags von 9–12 Uhr (bis 28. Februar 2027). www.stadtgalerie.net

Living Studio, Stadtgalerie, Theatergasse 4: „Biodiversität Entdecken“ von kleinen Künstler*innen für eine große Vielfalt. Geöffnet: täglich außer montags 10–18 Uhr, feiertags 10–18 Uhr außer montags (bis 6. September 2026). www.stadtgalerie.net

Alpen-Adria-Galerie, Theaterplatz 3: „Mighty Woman“ Bilder und Worte von Ronny Goerner. Geöffnet: täglich außer montags 10–18 Uhr, feiertags 10–18 Uhr außer montags (bis 6. September 2026). www.stadtgalerie.net

Galerie de La Tour, Lidmanskygasse 8: „Ohne Titel“ von Giselbert Hoke, Peter Smoley, Harald Rath, Sebastian Schweiger. Geöffnet: Dienstag und Donnerstag 9–14 Uhr (bis 11. September 2026). www.diakonie.at/galerie-de-la-tour MMKK, Museum Moderner Kunst Kärnten, Burggasse 8: „fokus sammlung 08. ABSTRAKT. Material + Struktur“ Michael Kravagna und Rudolfine P. Rossmann. Geöffnet: Di–So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr und feiertags bis 18 Uhr (bis 3. Oktober 2026). www.mmkk.at

Kärnten.museum, Museumgasse 2: Ausstellung 1, „Aufbruch!“. Geöffnet: Di-Sa 10–17 Uhr, Donnerstag 10–19 Uhr und Sonntag 11–16 Uhr (bis 20. September 2026), Ausstellung 2, „Hoch in den Alpen“ Di-Sa 10–17 Uhr, Donnerstag 10–19 Uhr und Sonntag 11–16 Uhr (bis 6. September 2026).

OPEN AIR KINO

Ort: Burggasse 8 volkskino.at

30.7. – Father Mother Sister Brother, Regie: Jim Jarmusch (Beginn: 21 Uhr)

31.7. – Amore und Basta, Regie: Massimiliano Bruno (Beginn: 21 Uhr)

1.8. – Paris Murder Mystery, Regie: Rebecca Zlotowski (Beginn: 21 Uhr)

2.8. – Außer Atem, Regie: Jean-Luc Godard (Beginn: 21 Uhr)

3.8. – Das Flüstern der Wälder, Regie: Vincent Munier (Beginn: 21 Uhr)

4.8. – So klingt das Leben, Regie: Daniel Sánchez Arévalo (Beginn: 21 Uhr)

5.8. – Verflucht normal, Regie: Kirk Jones (Beginn: 21 Uhr)

9.8. – H wie Habicht, Regie: Philippa Lowthorpe (Beginn: 20.45 Uhr)

10.8. – The Piano Tuner, Regie: Daniel Roher (Beginn: 20.45 Uhr)

11.8. – Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger, Regie: Maryam Touzani (Beginn: 20.45 Uhr)

12.8. – Bruno – Der junge Kreisky, Regie: Harald Sichertz (Beginn: 20.45 Uhr)

13.8. – A Sad and Beautiful World, Regie: Cyril Aris (Beginn: 20.45 Uhr)

14.8. – Oh la la 2, Regie: Julien Hervé (Beginn: 20.45 Uhr)

15.8. – Therapie für Wikinger, Regie: Thomas Jensen (Beginn: 20.45 Uhr)

16.8. – Die reichste Frau der Welt, Regie: Thierry Klifa (Beginn: 20.45 Uhr)

17.8. – Der Himmel über Berlin, Regie: Wim Wenders (Beginn: 20.45 Uhr)

18.8. – Die Camino-Therapie – Finde deinen Weg, Regie: Yann Samuell (Beginn: 20.45 Uhr)

19.8. – Das Schweigen der Lämmer, Regie: Jonathan Demme (Beginn: 20.45 Uhr)

20.8. – Ganzer halber Bruder, Regie: Hanno Olderdissen (Beginn: 20.30 Uhr)

21.8. – Marty Supreme, Regie: Josh Safdie (Beginn: 20.30 Uhr)

22.8. – Bon Voyage – Bis hierher und noch weiter, Regie: Enya Baroux (Beginn: 20.30 Uhr)

23.8. – Vaterland, Regie: Pawel Pawlikowski (Beginn: 20.30 Uhr)

24.8. – LOL 2.0, Regie: Lisa Azuelos (Beginn: 20.30 Uhr)

APOTHEKEN

Donnerstag, 30.7.: Hirschen Apotheke, St. Ruprechter Str. 22, und Beneficium Kreuzbergl Apotheke, Radetzkystr. 20 Freitag, 31.7.: Löwen Apotheke, Villacher Str. 8, und Fischl Apotheke, Ebentaler Str. 57 Samstag, 1.8.: Nord Apotheke, St. Veiter Str. 161, und Bären Apotheke, Rosentaler Str. 73 Sonntag, 2.8.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, und St. Georg Apotheke, St. Veiter Str. 34 Montag, 3.8.: Feschnig-Apotheke, Paracelsusgasse 16, und die Apotheke Dr. Fellner, Siebenhügelstr. 15

Dienstag, 4.8.: Vitalis Apotheke, Durchlaßstr. 4, Apotheke Ebenthal, St. Jakober Str. 1, und Bernstein Apotheke, Rosentaler Str. 224. Mittwoch, 5.8.: LandschaftsApotheke, Alter Pl. 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Str. 18

Donnerstag, 6.8.: Obir Apotheke, Baumbachplatz 21 und Ring Apotheke, Viktringer Ring 1A Freitag, 7.8.: team santé obelisk Apotheke, Völkermarkter Ring 14, und Noreia Apotheke, Pischeldorfer Str. 105

Samstag, 8.8.: Paracelsus Apotheke, 10.-Oktober-Str. 14, und St. Peter Apotheke, Völkermarkter Str. 134

Sonntag, 9.8.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, LendorfApotheke, Feldkirchner Str. 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Str. 149 / Ecke Südring Montag, 10.8.: Engel-Apotheke, Bahnhofstr. 3, und Apotheke Viktring, Viktringer Platz 13 Dienstag, 11.8.: Hirschen Apotheke, St. Ruprechter Str. 22, und Beneficium Kreuzbergl Apotheke, Radetzkystr. 20

Mittwoch, 12.8.: Löwen Apotheke, Villacher Str. 8, und Fischl Apotheke, Ebentaler Str. 57

Donnerstag, 13.8.: Nord Apotheke, St. Veiter Str. 161, und Bären

Apotheke, Rosentaler Str. 73

Freitag, 14.8.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, und St. Georg Apotheke, St. Veiter Str. 34 Samstag, 15.8.: FeschnigApotheke, Paracelsusgasse 16, und die Apotheke Dr. Fellner, Siebenhügelstr. 15

Sonntag, 16.8.: Vitalis Apotheke, Durchlaßstr. 4, Apotheke Ebenthal, St. Jakober Str. 1, und Bernstein Apotheke, Rosentaler Str. 224

Montag, 17.8.: LandschaftsApotheke, Alter Pl. 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Str. 18

Dienstag, 18.8.: Obir Apotheke, Baumbachplatz 21, und Ring Apotheke, Viktringer Ring 1A Mittwoch, 19.8.: team santé obelisk Apotheke, Völkermarkter Ring 14, und Noreia Apotheke, Pischeldorfer Str. 105

Donnerstag, 20.8.: Paracelsus Apotheke, 10.-Oktober-Str. 14, und St. Peter Apotheke, Völkermarkter Str. 134

Freitag, 21.8.: Apotheke vorm Lindwurm, Neuer Platz 9, LendorfApotheke, Feldkirchner Str. 219, und Südring Apotheke, Ebentaler Str. 149 / Ecke Südring Samstag, 22.8.: Engel-Apotheke, Bahnhofstr. 3, und Apotheke Viktring, Viktringer Platz 13

Sonntag, 23.8.: Hirschen Apotheke, St. Ruprechter Str. 22, und Beneficium Kreuzbergl Apotheke, Radetzkystr. 20

Montag, 24.8.: Löwen Apotheke, Villacher Str. 8, und Fischl Apotheke, Ebentaler Str. 57

Dienstag, 25.8.: Nord Apotheke, St. Veiter Str. 161, und Bären

Apotheke, Rosentaler Str. 73

Mittwoch, 26.8.: Uni-Apotheke, Universitätsstr. 23, und St. Georg Apotheke, St. Veiter Str. 34

Donnerstag, 27.8.: FeschnigApotheke, Paracelsusgasse 16, und die Apotheke Dr. Fellner, Siebenhügelstr. 15

Freitag 28.8.: Vitalis Apotheke, Durchlaßstr. 4, Apotheke Ebenthal, St. Jakober Str. 1, und Bernstein Apotheke, Rosentaler Str. 224

Samstag 29.8.: LandschaftsApotheke, Alter Pl. 32, und Sonnenapotheke, Pischeldorfer Str. 18

Sonntag, 30.8.: Obir Apotheke, Baumbachplatz 21 und Ring

Apotheke, Viktringer Ring 1A

Montag, 31.8.: team santé obelisk Apotheke, Völkermarkter Ring 14, und Noreia Apotheke, Pischeldorfer Str. 105

AMTLIcH

GEBURTEN

Vom 12. Jänner bis 17. Juni 2026

Leandro Matteo (12.1.), Sohn von Patricia und Christoph Hallegger, Karl-TruppeStraße 6

Safia Sinee (14.1.), Tochter von Suphawadi Srisang und Emanuel Sagmeister

Sonja (21.1.), Tochter von Andrea und Filip Jeremić

Julia Marie (2.2.), Tochter von Sabrina und Martin Stesl

Marina (3.2.), Tochter von Nadija und Darijo Pecic

Paul (4.2.), Sohn von Vanessa Riepl und Rene Kainz

Emma (10.2.), Tochter von Michelle Telsnig und Dominik Ahl

Ajlan (11.02), Sohn von Irma und Elmir Fazlic, Walther-v.-d.-Vogelweide-Platz 3

Lars Leo Kalles (18.2.), Sohn von Bianca Spilka und Leo Kalles

Malia Katharina Hölzl-Weiss (2.3.), Tochter von Mag. Alexandra Maria Hölzl und Ing. Sven Weiss

Oskar Eric Kurt (3.3.), Sohn von Viktoria

Anna Haut, BEd und Rainer Eric Trepotec, BSc

Johannes Klaus Wilhelm (10.3.), Sohn von Aleksandrina und Michael Klaus Egger

Noel Arlo (13.3.), Sohn von Magdalena Holzer und Mijo Šošić

Adriana Waschnigg (17.3.), Tochter von Johanna Geurink und Harald Waschnigg Lorena (22.3.), Tochter von Christina und Mateo Dramac, Leutschacher Straße 23 Sophie (23.3.), Tochter von Leonie Hofer und Luca Woschitz

Paula Julia (1.4.), Tochter von Jennifer und Oliver Kathol, Mühlgasse 71/1/10

Raphael Alexander (13.4.), Sohn von Alexandra und Arnulf Napowanez

Jonas Raffael Bem (15.4.), Sohn von Tamara Leeb und Daniel Raffael Bem

Amelie (16.4.), Tochter von Olivia Anderluh und Florian Antonitsch

Fabian Markus (22.4.), Sohn von Jessica Müller und Markus Oberortner

Yuna Feride Sopa (25.4), Tochter von Valentina Yara Löcker und Jetulla Sopa

Jan (28.4.), Sohn von Teuta und Detjon Collaku

Emma (28.4.), Tochter von Andrea Koller und Jason Birbaumer

Eda Marie Schuiki (5.5.), Tochter von Derya Doğan Schuiki und Chris Mario Schuiki

Lena Sophie Kraigher (10.5.), Tochter von Stefanie Reichenhauser und Martin Kraigher

Leopold-Josef (12.5.), Sohn von Elisabeth Brunner und Leopold Krammer

Elias Maximilian (14.5.), Sohn von Melanie und Christoph Lerchster, Sattnitzgasse 39 B

Tarik Lamprecht-Harčević (15.5.), Sohn von Gabriele Lamprecht und Amel Harčević

Leon (18.5.), Sohn von Marina Hinterlaßnig und Martin Herg

Samuel Kalani Knees (21.5.), Sohn von Sara Knees-Habenicht und Martin Knees

Moritz (10.6.), Sohn von Simone und Kevin Niederberger, Anzengruberstraße 39/20

Sophie Maria (2.6.), Tochter von Mag.

Katharina Obiltschnig und Mag. Mario Rene Feinig

Armin (30.5.), Sohn von Janine und Denis Šahman

Arthur (19.5.), Sohn von Sandra Letter, MA und Markus Letter, MSc, Gendarmeriestraße 37

Elias Maximilian (24.5.), Sohn von Jennifer Schneider und Philipp Riepl

Louisa (13.6.), Tochter von Theresa Gilgenreiner und Rene Vrzal

Alexander Matteo Veratschnig-Krall (17.6.), Sohn von Iris Veratschnig und Robert Krall

TRAUUNGEN

Vom 7. Februar bis 7. Juli 2026

Marina Hoffmann und Gerhard Kropiunik (7.2.)

Merisa Kurtović und Adem Mecavica (21.2.)

Ulrike Tschiggerl und Stefan Siegfried Grötschnig (6.3.)

Elvira Diana Dulle und Willibald Leopoldsberger (11.3.)

Khiyami Rawan und Wisam Al Ahmad (14.3.)

Michaela Nadine Winkler und Thomas Marinitsch (26.3.)

Anastasiia Lebedeva und Christian Osternig (28.3.)

Nicole Irmann und Thomas Raimund Mandl (4.4.)

Annabelle Pröll und Alexander

Christopher Seidl (11.4.)

Manuela Sacher und Pierre Marcel Bierbaumer (13.5.)

Michelle Feodorow und Dominik Gerold (15.5.)

Sandra Rainer und Frank Jürgen Sturm (23.5.)

Sophie Stückler und Michael Fasching (29.5.)

Katharina Maria Kurz und Lukas Michael Werkl (6.6.)

Jutta Maria Seidl und Andre Philipp Zechner (12.6.)

Denise Lesiak und René Christian Stadler (16.6.)

Sabrina Wallner und Marcel Uitz (26.6.)

Renate Kutschek und Zlatko Butolen (4.7.)

Nicole Waltraud Scheider und Josef Karl Skerlj (4.7.)

Susanne Svetina und Mag. (FH) Gerhard Messner (4.7.)

Mag. phil. Daniela Vilgut und Emanuel Fürstler (7.7.)

TODESFÄLLE

Vom 13. April

bis 17. Juli 2026

Emilia Cioroianu (58), Klagenfurt

Gerda Polley (82), Harbacher Straße 72

Margot Walluschnig (79), Klagenfurt

Herbert Poschinger (98), Obirstraße 21 Margaretha Namestnik (96), Klagenfurt

Hugo Hafner (69), Villacher Straße 149/3/7

Brunhilde Maria Mischitz (74), Feschnigstraße 73

Wolfgang Schranzhofe r (86), Harbacher Straße 72

Kurt Josef Gebeneter (78), Falkenbergweg 8

Ing. Herbert Holzer (79), Mühlgasse 81/2/6

Walter Jonach (82), Singerberggasse 2

Sofie Malvine Lindner (99), Funderstraße 19

Gaddo Johann Mandl (68), Josef-Sablatnig-Straße 31

Jörg Zaplotnik (55), Pulverturmstraße 10

Erich Zettl (85), Klagenfurt

Wilfried Huber (63), Klagenfurt

Gisella Anna Maria Paulitsch (92), Klagenfurt

Elfriede Stodolak (86), Steingasse 180

Heidemarie Friesser (65), Klagenfurt

Wolfgang Jarosch (70), Klagenfurt

Mag. phil. Astrid Maria Stefaner (72), Thomas-Schmid-Gasse 3

Mag. pharm. Jutta Rosian (80), Germanenweg 4

Johann Moritz (89), Dr.-Schroll-Straße 15

Johanna Tropper (90), Karl-Truppe-Straße 7

Ewald Jank (71), Nestroygasse 24

Iris Varch (69), Völkermarkter Ring 7

Dr. jur. Rudolf Schiestl (85), Klagenfurt

Hildegard Wallner-Engl (78), Frodlgasse 6

Mag. Dr. Erich Nusser (94), Valentin-Leitgeb-Straße 18

Gottfried Miglar (85), Frodlgasse 6

Berta Kriesmayer (86), Karl-Truppe-Straße 7

Johann Cernko (88), Klagenfurt

Sofie Kumer (90), Weihergasse 36

Maria Riegler (93), Fischlstraße 53/11

Claudia Pschenitschnig (67), Hubertusstraße 75

Eleonore Pirker (75), Steingasse 180

Georg Messner (61), Hubertusstraße 65

Johann Kelemen (71), Klagenfurt

Helmut Robert Huderitsch (84), Fischlstraße 29

Robert Lassnig (80), Klimschgasse 15

Sibylla Pisek (91), Akazienhofstraße 15

Dietmar Konic (66), Pischeldorfer Straße 55/2/71

Inge Maria Werner (84), Klagenfurt

Sieglinde Hassler (81), Völkermarkter Straße 15

Josef Wilhelm Hentschel (91), Weizenstraße 10

Justina Regitnig (96), Andersengasse 30

Dr. Mag. Waltraud Salomon (76), Koschatstraße 3

MMag. Gabriele Ossimitz-Sarny (65), Klagenfurt

Reinhold Jessenitschnig (90), Glantalstraße 48

Hedwig Anna Walter (82), Klagenfurt

Ferdinand Leitl (85), Klagenfurt

Wilhelm Kilian Pichler (84), Seiserastraße 1

Hermine Puck (103), Klagenfurt

Peter Grascher (78), Klagenfurt

Dr. Helmut Kulterer (88), Klagenfurt

Astrid Reichel (87), Frodlgasse 6

Elisabeth Rathofer (92), Klagenfurt

Margaretha Maria Andics De Nagyszap (98), Klagenfurt

Winfried Lamp (71), Peter-Mitterhofer-Gasse 22/17

Eleonore Eger (85), Kempfstraße 2

Gudrun Ukowitz (83), Frodlgasse 6

Mario Tollinger (63), Klagenfurt

Ingrid Jack (89), Rudolfsbahngürtel 24/5

Dr. Helmut Kulterer (88), Klagenfurt

Alfons Ferra (85), Klagenfurt

Luka Gavric (77), Klagenfurt

Monika Bombig (82), Mozartstraße 13

Ebergunde Kogler (83), Radetzkystraße 32

Erich Plieschnig (83), Klagenfurt

Maria Erika Anderwald (72), Klagenfurt

Otto Bruno Tripp (83), Pitzelstättenweg 37

Margarethe Remy-Berzenkovich (79), Klagenfurt

Sonja Müller (92), Karl-Truppe-Straße 7

Werner Kraus (84), Klagenfurt

Anton Brummer (82), Feschnigstraße 12

Adolfine Rasperger (79), Klagenfurt

Franz Harald Gratzer (80), Klagenfurt

Hannelore Duller (61), Klagenfurt

Günter Martin Wigisser (64), Bergweg 13

Paula Sussitz (96), Klagenfurt/ Emmersdorf

Gerhard Kutscheg (50), Klagenfurt

Franz Schweinzer (83), Klagenfurt

Helga Jabornigg (87), Klagenfurt

Horst Dietrich Koch (87), Klagenfurt

Heidemarie Pegrin (68), Arbeitergasse 29

Fridolin Gigacher (90), Koglstraße 9

Ida Koschuttnig (86), Klagenfurt

Brigitte Christl Rasser (81), Klagenfurt

Rudolf Stangl (59), Kraßniggstraße 56/11

Sigrid Gerda Rimmer (78), Mozartstraße 99

Elisabeth Rihaczek (89), Henselstraße 1/A

Ingeborg Zolli-Hlebschar (89), Jantschgasse 1

Fridolin Gigacher (90), Koglstraße 9

Cäcilia Rainer (89), Henselstraße 1a

Hans Zobernig (78), Beethovenstraße 56

Margit Sigrun Kryza (84), St. Ruprechter Straße 10

Erhard Malle (93), Klagenfurt

Siegberta Felsberger (89), Klagenfurt

Elisabeth Holler (85), Klagenfurt

Franz Urank (84), Wurzelgasse 30

Eberhard Haber (55), Heinrich-Heine-Gasse 32

Lise Lotte Klemen (79), Randgasse 17

Siegfried Fingerlos (79), Jantschgasse 1

Erhard Bauer (85), Klagenfurt

Kurt Steiner (94), Dr.-Primus-Lessiak-Weg 50

Wilhelm Thomas Schermann (81), Fallegasse 11

Adolf Held (86), Klagenfurt

Annemarie Nowak (86), Liechtensteinstraße 32

Adolf Holzer (86), Joschweg 3

Karl Holzinger (85), Klagenfurt

Gerhard Köfer (85), Mondgasse 14

Katharina Juvan (82), Klagenfurt

Eleonore Sibitz (79), Klagenfurt

Walter Eckhardt (80), Klagenfurt

Friedrich Helmut Vogl (87), Klagenfurt

Valentin Trapp (74), Georg-Lora-Straße 14

Walter Sevecek (82), Klagenfurt

Christoph Elß (43), Tristangasse 34

Nicolás Serrano Balbín (23), Sattnitzgasse 36

Mathias Kordasch (89), Arnoldstraße 17

Helga Bergmann (95), Kraßniggstraße 29

Dkfm. Dr. Johann Christian Schöcklmair (92), Klagenfurt

Ilse Prager (95), Troyerstraße 21

Gerhard Hochmüller (73), Haraldweg 24

Mag. art. Isabella Ban-Rogy (67), Klagenfurt

Erika Partl (94), Fischlstraße 41/6/63

Gisela Heller (89), Karawankenblickstraße 65

Peter Hans Pippan (85), Klagenfurt

Josef Eduard Schlieber (88), Klagenfurt

Horst Rudolf Plattner (83), Klagenfurt

Mathilde Janesch (89), Josef-Gruber-Straße 22/1

Martha Schischegg (60), Feldhofgasse 75/7

Josef Koch (89), Steingasse 180

Emma Srienz (96), Karl-Truppe-Straße 7

Dr. med. univ. Bernhard Engler (64), Klagenfurt

Dipl.-Ing. Siegfried Johann Grabner (83), Viktringer Ring 25

Waltraud Herold (77), Klagenfurt

Günter Warmuth (65), Langstraße 16

Rosalinde Maria Popitsch (77), Klagenfurt

Walter Heilig (84), Klagenfurt

Alexander Lutschounigg (53), Klagenfurt

Ingeborg Gollmitzer (82), Holweg 10

Herta Luckmann (95), Klagenfurt

Eva Maria Wukoutz (51), Pischeldorfer Straße 192

Sieglinde Rauter (92), Klagenfurt

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