Es ist erschreckend: Viele Kinder und Jugendliche sind dem Handy verfallen. Ihre Aufmerksamkeitsspanne nimmt immer weiter ⊠oh, Moment, bitte, ich muss nur rasch ⊠diese Whatsapp Ertappt! Wenn es um den Umgang mit Handys, Smartwatches und Tablets geht, sollten wir als Erwachsene vorsichtig sein, bevor wir mit dem Finger auf die JĂŒngeren zeigen. Oft kleben wir selbst lĂ€nger am Bildschirm. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler an der Burghalde in Baden AG sind da einen Schritt weiter. Seit diesem Schuljahr dĂŒrfen sie ihr Handy nur noch in der Mittagszeit nutzen. «Wir spielen jetzt mehr Pingpong als frĂŒher», erzĂ€hlt mir der 13-jĂ€hrige Niklas. Wie das Handyverbot den Schulalltag verĂ€ndert, erfahren Sie in meiner Reportage (ab Seite 12). Verbote allein werden aber nicht reichen. Vorbilder braucht es. Deshalb öfter mal das Handy weglegen, liebe Erwachsene!
Jörg Marquardt Redaktor
Apropos Bildschirmzeit
Jugendliche in der Schweiz sind unter der Woche im Schnitt gut 3 Stunden im Internet.
Erwachsene nutzen ihr Handy zwischen 3 und knapp 5 Stunden am Tag, wobei unter 30-JÀhrige am lÀngsten am Bildschirm hÀngen.
2- bis 4-JĂ€hrige sind im Schnitt 38 Minuten am Tag am Bildschirm.
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Handyverbot macht Schule
An der Sek I in Baden AG hat das Smartphone permanent Pause. Wie gehen Jugendliche und Lehrpersonen damit um? Ein Augenschein.
Niklas Prader, Elia Von Kaenel und Tom Saner (v. l.) spielen lieber Schach, als am Handy zu gamen.
Ein Lehrer der Pausenaufsicht trÀgt ein konfisziertes Handy in eine Liste ein.
Mit seiner neongelben Weste sticht der Mann aus dem Gewusel in den GĂ€ngen der Burghalde heraus. Es ist grosse Pause in der Sekundarschule I in Baden AG. Stimmengewirr und Lachen hallen durchs GebĂ€ude. Der Mann, ein Lehrer mit Pausenaufsicht, fĂŒllt vor einer Reihe SchliessfĂ€cher eine Liste aus. In der Linken hĂ€lt er ein Handy. Es ist nicht seins, sondern das eines SchĂŒlers. Er hat es eben eingezogen. Bis zum Ende des Halbtags sperrt er das GerĂ€t weg. Und der Junge? Er kann es zu festgelegten Zeiten abholen.
Per 1. August 2025 hat der Kanton Aargau ein Handyverbot an Schulen eingefĂŒhrt, Tablets und Smartwatches inbegriffen. Die Sek I Baden hat die neue Regelung so umgesetzt, dass private GerĂ€te zwar mitgefĂŒhrt werden dĂŒrfen, wĂ€hrend des Schultags aber verstaut und stumm sein mĂŒssen. Ausnahme ist die Mittagszeit. Den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern ist es dann erlaubt, die GerĂ€te in der Mensa und im Aussenbereich zu nutzen. Die Regelung soll einen klar definierten Rahmen
Leonie LĂŒthi stört, dass sie nicht einmal in den kleinen Pausen zum Handy greifen darf.
«Eigentlich sollten wir selbst in der Lage sein, unseren Handykonsum zu kontrollieren.»
Leonie LĂŒthi (15)
bieten und dazu beitragen, dass sich die Jugendlichen wÀhrend der Mittagszeit auf dem Schulareal aufhalten.
Erste Effekte
Sarah Keller, Schulleiterin Sekundarstufe I, ist zufrieden, wie die Umstellung lĂ€uft. «Seit die Handys unsichtbar sind, wird in den Pausen viel mehr miteinander geredet und gespielt.» Was auffĂ€llt: ĂŒberall wache Blicke, aufmerksames GrĂŒssen. «Vor den Sommerferien standen die Kids oft wie angewurzelt da und starrten auf ihre Smartphones.» Mangelnde Konzentration, mentale Probleme, Mobbing, unerlaubte Fotos und Videos, die schĂ€dlichen Folgen von zu viel Bildschirmzeit belasten den Schulalltag auch andernorts. Neben dem Aargau haben zwei weitere Kantone ein Handyverbot eingefĂŒhrt. Es gibt einen grossen Konsens, sowohl in der Politik als auch unter Bildungsfachleuten, dass KinÂ
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Smartphone
«Von uns Jungs spielen fast alle Pingpong oder Schach, jetzt sogar noch mehr als frĂŒher.»
Niklas Prader (r.) mit Elia Von Kaenel, beide 13, SchĂŒler der 2. Sekundarstufe
Die Regeln
Handyverbot an Schulen
In der Schweiz gibt es kein landesweites Handyverbot. Als erste Kantone haben Nidwalden, Aargau und Wallis strikte Regeln erlassen, die die Nutzung privater elektronischer GerĂ€te auf dem Schulareal ab dem laufenden Schuljahr verbieten. Im Kanton Waadt ist bereits seit 2018 ein moderates Verbot an Pflichtschulen in Kraft âdort mĂŒssen Handys wĂ€hrend des Unterrichts im Schulthek verstaut und stummgeschaltet sein. Weitere Kantone wie Solothurn oder Luzern setzen auf individuelle Regelungen durch die Schulen.
der und Jugendliche durch Verbote oder EinschrĂ€nkungen in ihrem Medienkonsum geschĂŒtzt werden mĂŒssen. Wie denken die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler darĂŒber?
«Ich finde das Verbot gut, wir verbringen definitiv zu viel Zeit am Handy», sagt Matti WĂŒthrich (14). Der SchĂŒler der 3. Sekundarklasse beobachtet seither einen intensiveren Austausch zwischen den Klassenstufen. Er vermisst sein Handy nur beim Bildnerischen Gestalten: «Beim Zeichnen habe ich gerne Musik aus meiner Playlist gehört.» Seine Klassenkameradin Leonie LĂŒthi (15) stört, dass sie nicht einmal in den kleinen Pausen zum Handy greifen darf. «Aus Lehrersicht kann ich das Verbot zwar verstehen, aber eigentlich sollten wir selbst in der Lage sein, unseren Handykonsum zu kontrollieren.»
Null Toleranz bei Verstössen
Mary Pletscher ist die Klassenlehrerin von Leonie und Matti. Sie stellt sicher, dass ihre SchĂŒlerinnen und SchĂŒler das Verbot einhalten. «Vor dem Betreten der Schule mĂŒssen sie ihr Handy versorgen, am besten im Schulthek.» Das Tragen im Hosensack ist
nicht erlaubt â zu gross die Ablenkungsgefahr. Erwischt Pletscher jemanden, zieht sie das GerĂ€t sofort ein, deponiert es im Schliessfach und macht einen Eintrag in die Liste. Beim zweiten Verstoss werden die Eltern informiert, beim dritten steht eine Wiedergutmachungsarbeit an einem freien Nachmittag an.
FĂŒr die Lehrerin ist die kantonale Regelung schon jetzt ein Erfolg: Nicht nur wĂŒrden die Kinder in den Pausen mehr miteinander reden, sondern sich auch mehr ĂŒber das Areal bewegen. Vom Verbot profitieren ihr zufolge auch diejenigen, die das Handy ĂŒberwiegend aus Gruppenzwang nutzten, etwa zum gemeinsamen Gamen. «Sie sind jetzt entspannter.»
Im Unterricht selbst bemerkt Mary Pletscher noch keine erhöhte Konzentration. Dies dĂŒrfte auch daran liegen, dass der Kontrast zu vorher fĂŒr ihre Klasse eher gering ausfĂ€llt: Bis zu den Sommerferien hat sie selbst alle Handys vor dem Unterricht eingesammelt. Mittelfristig erhofft sie sich von
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Smartphone
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der neuen Regelung einen RĂŒckgang beim Mobbing, aber auch beim Vandalismus: «Seit etwa drei Jahren nehmen die FĂ€lle zu, weil sich die Kinder in den Sozialen Medien gegenseitig dazu anstacheln.»
Pletscher ist ĂŒberrascht, wie gut die neue Regelung akzeptiert wird. Nur vereinzelt nutzten Jugendliche das Handy heimlich.
Laut Schulleiterin Sarah Keller waren es 45 Regelverstösse im ersten Monat â eine Petitesse bei 1080 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern an der Burghalde.
Angst, etwas zu verpassen
Die meisten Verstösse gibt es in den 2. und 3. Klassen. Sie durften im vorigen Schuljahr das Handy im Aussenraum noch nutzen. Die neue Regelung ist also eine VerÀnderung.
Auch Lennox Meier (15), SchĂŒler der 3. Realschule, hat schon gegen das Verbot verstossen â unwissentlich, wie er sagt: «Ich war auf dem Weg von der Schwimmhalle zurĂŒck zur Schule kurz am Handy, gar nicht auf
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dem Schulareal.» Er sei aber zum GlĂŒck nur ermahnt worden.
FĂŒr Lennox kommt das Handyverbot etwas verspĂ€tet. Vor allem im vergangenen Jahr wĂ€re es sinnvoll gewesen. Da hĂ€tten alle stĂ€ndig «Brawl Stars» gespielt, ein Handy-Game fĂŒr mehrere Spieler. «Eine Zeit lang war es echt schlimm.» Inzwischen sei der Hype vorbei. Er glaubt: WĂŒrde das Verbot gelockert, hingen heute viel weniger Leute am Handy. Seine MitschĂŒlerin Sina Yonas (16) wĂŒrde das Verbot gern wieder abschaffen. Vor allem in der grossen Pause vermisst sie den Griff zum Handy â aus Angst, etwas Wichtiges zu verpassen. «Mir ist total wichtig, mit der Familie und meinen Kolleginnen im Kontakt zu bleiben.» Damit spricht sie ein BedĂŒrfnis an, das viele Eltern teilen. Dies kann auch problematische ZĂŒge annehmen, wie Pletscher weiss: «Die Akzeptanz fĂŒr das Verbot ist hoch, aber es gibt eine wachsende Gruppe von Eltern, die den Anspruch hat, dreimal am Tag mit ihren Kindern zu telefonieren.» In besonderen FĂ€llen, betont Pletscher, dĂŒrften Lehrpersonen die Nutzung des Handys in
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Lennox Meier (15) hat einmal unwissentlich gegen die neue Regel verstossen, wurde aber nur ermahnt. Er hĂ€tte sich ein Handyverbot schon im Vorjahr gewĂŒnscht.
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den Pausen zulassen, etwa wenn Angehörige erkrankt oder wichtige Nachrichten zu erwarten sind, wie bei der Lehrstellensuche.
Das nervt alle
Am leichtesten fĂ€llt die Umstellung auf die neue Regelung den JĂŒngsten, so wie Lucien Grimm (12) aus der 1. Sekundarstufe: «Ich komme direkt von der Primarschule, wo wir gar keine Handys mitnehmen durften.»
Die Mittagspause verbringt er ohnehin lieber am Billardtisch als am Handy.
Auch Elia Von Kaenel und Niklas Prader (beide 13) aus der 2. Sekundarstufe lassen ihr Handy meistens im Schulthek. «Von uns Jungs spielen fast alle Pingpong oder Schach, jetzt sogar noch mehr als frĂŒher», sagt Niklas. Nur eins wĂŒnschen sie sich: Dass es ĂŒber Mittag weitere Handyzonen im SchulgebĂ€ude gibt. Elia: «Die Mensa ist momentan einfach zu voll.»
Durchgehend genervt sind alle befragten SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ĂŒber die eingeschrĂ€nkten Zahlungsoptionen in der Mensa: Bezahlen mit dem Handy ist in der Morgen-
Belegen, dippen oder pur geniessen
«In den Pausen wird viel mehr miteinander geredet und gespielt.»
Schulleiterin
Sarah Keller
und Nachmittagspause nicht mehr erlaubt. Stattdessen wird entweder Bargeld, eine Debitkarte oder eine aufladbare Bezahlkarte benötigt. Letztere wurde in Zusammenarbeit mit der Betreiberin der Mensa entwickelt. «Die Suche nach einer geeigneten Lösung war sehr anspruchsvoll und hatte Folgekosten», verrÀt Schulleiterin Sarah Keller.
Eine weitere Herausforderung: Um die Einhaltung der Regel sicherzustellen, musste die Pausenaufsicht erheblich ausgebaut werden, zulasten der Zusammenarbeit im Kollegium. «Wenn wir vermehrt Lehrpersonen fĂŒr diese Aufgabe heranziehen, fehlt die Zeit fĂŒr den beruflichen Austausch in den Teamzimmern.»
Trotzdem begrĂŒsst Sarah Keller, dass der Kanton Aargau einheitliche Regeln fĂŒr alle Schulen vorgibt. «Vorher suchten wir an unserer grossen Schule mit vielen Meinungen und Haltungen stets den Kompromiss. Die klare Vorgabe bringt nun eine gewisse Entlastung, auch wenn diese Regel keine pĂ€dagogische Auseinandersetzung mit dem Thema ersetzt.»
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Es gibt keine Weisung. Ich gehe allerdings dreimal pro Woche ins Fitnessstudio und wechsle zwischen Kraft und Ausdauertraining ab. Entscheidend ist neben der HÀufigkeit vor allem die RegelmÀssigkeit und die IntensitÀt, mit der man trainiert.
Schaffen Sie es immer, sich zu ĂŒber winden?
Meine Motivation schöpfe ich aus dem Bewusstsein, mit jeder Trainingseinheit einen muskulÀren Wachstumsreiz zu setzen und Impulse auszulösen, die meine LebensqualitÀt nachhaltig verbessern. Ich möchte mit 90 Jahren noch befreit tanzen können.
Erinnern Sie sich an das erste Mal, als Sie eine Hantel gestemmt haben? Das war vor ĂŒber 40 Jahren. Der Fitnessraum befand sich in einem ungeheizten Luftschutzkeller. Da ich damals intensiv auf hohem Niveau Volleyball gespielt habe, wurde mir schnell bewusst, dass Krafttraining eine leistungssteigernde ErgĂ€nzung zu Volleyball war.
Kann Training wirklich so viel? NatĂŒrlich. Muskeltraining fördert unter anderem die AusschĂŒttung sogenannter Exerkine. Das sind bioaktive Botenstoffe, die viele positive physiologische Prozesse unterstĂŒtzen und stimulieren. Unter anderem das HerzÂKreislaufÂSystem, den Stoffwechsel, das Immunsystem, die psychische Verfassung, die Muskulatur und den Hormonhaushalt. Immer mehr Seniorinnen und Senioren entscheiden sich fĂŒr ein regelmĂ€ssiges Training, um die körperliche Fitness und SelbstĂ€ndigkeit möglichst lange zu erhalten. Sie wollen frei von chronischen Erkrankungen und wesentlichen gesundheitlichen EinschrĂ€nkungen leben können.
Der Fitness-Hype hat auch Schattenseiten. Immer mehr Jugendliche gehen fĂŒr den perfekten Körper ins Fitness ⊠Mir ist es lieber, junge Menschen in einem Fitnessstudio zu sehen als auf dem Sofa mit dem Smartphone. Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass Schulen und auch Eltern Kinder und
Fitness
«Ich möchte mit 90 Jahren noch befreit tanzen können.»
Jugendliche stÀrker zu körperlicher AktivitÀt motivieren.
Apropos motivieren: Wie haben Sie so viele Schweizerinnen und Schweizer fĂŒr Fitness begeistern können?
Als ich 1995 bei der Migros ZĂŒrich begann, hatte die Genossenschaft nur einen Fitnesspark, und der war defizitĂ€r. Dank gezielter Rabattangebote stieg die Mitgliederzahl rasch von 2000 auf 3000.
Ein gĂŒnstiges Fitnessabo allein genĂŒgt aber nicht, um Branchenleader zu bleiben?
Das reicht natĂŒrlich nicht. Wir lernten, unsere Strategie konsequent zu verfolgen: Expansion und Konzentration auf die wichtigsten Elemente. Um eine grössere Zielgruppe anzusprechen, verbanden wir als einer der ersten Anbieter Fitness mit Wellness. Heute bieten wir bei Activ Fitness und Fitnesspark ein ganzheitliches Angebot, das von Groupfitness ĂŒber Wellness bis hin zu Initiativen wie «HERcules» reicht, die Frauen motivieren sollen, Krafttraining zu betreiben. NatĂŒrlich ist es vor allem die professionelle Arbeit unserer Mitarbeitenden, die uns erfolgreich macht.
HÀtten Sie sich vor 30 Jahren vorstellen können, dass Fitness so populÀr wird?
So nicht. Fitness ist heute zu einem Teil des Alltags vieler geworden. In der Schweiz hat jede fĂŒnfte Person ein Fitnessabo! Heute fragt man nicht mehr, ob jemand ins Fitnessstudio geht, sondern nur noch wo.
Wird dieser Trend irgendwann wieder nachlassen?
Ich glaube nicht. Einem grossen Teil der Bevölkerung ist bewusst geworden, dass man sich mit körperlicher AktivitĂ€t und einer ausgewogenen ErnĂ€hrung etwas Gutes tut. Movemi wird also weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit leisten können und mit der Medbase  Gruppe das zentrale Engagement der Migros in diesem Bereich noch verstĂ€rken. DarĂŒber freue ich mich sehr. Ich gebe die GeschĂ€fte mit einem sehr guten GefĂŒhl an meinen Nachfolger, Markus Wolf, weiter.
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1Wer hats erfunden?
Die Idee stammt von William Willett (1856â1915), einem britischen Bauunternehmer. 1907 schlug er vor, die Uhren im Sommer vorzustellen, um das Tageslicht besser zu nutzen. Er hatte ausgerechnet, dass sich so Millionen von Pfund Beleuchtungskosten einsparen liessen. Die EinfĂŒhrung der Sommerzeit im Jahr 1916 erlebte Willet knapp nicht mehr.
2
Welches Land stellte als erstes um?
Nicht Grossbritannien, wie man meinen könnte. Sondern Deutschland. Zusammen mit Ăsterreich-Ungarn wurde 1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, umgestellt. Ziel war auch dort, den Stromverbrauch in den Abendstunden zu senken und so fĂŒr die RĂŒstungsindustrie Kohle zu sparen. GenĂŒtzt hat das bekanntlich nichts, und so wurde die Sommerzeit nach Kriegsende wieder abgeschafft. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie vielerorts erneut eingefĂŒhrt und nach 1945 teilweise beibehalten.
Zeitumstellung
Wer hat zuerst an der Uhr gedreht?
Bald ist es wieder so weit: In der Nacht auf den 26. Oktober drehen wir die Zeiger um eine Stunde zurĂŒck. FĂŒnf spannende Fakten zur Umstellung von Sommer- auf Winterzeit.
3
Zeitinsel Schweiz Die Schweiz strĂ€ubte sich relativ lang und wollte die Sommerzeit erst Ende der 70er-Jahre einfĂŒhren. Doch gegen das sogenannte Zeitgesetz wurde das Referendum ergriffen. Am 28. Mai 1978 stimmte die Bevölkerung mit
52,1 Prozent dagegen â die Schweiz wurde im Sommer zur Zeitinsel in Europa. Das erwies sich als ausgesprochen unpraktisch, zum Beispiel im grenzĂŒberschreitenden Bahnverkehr, weshalb der Bundesrat die Sommerzeit 1981 doch einfĂŒhrte.
4
Gibt es LĂ€nder ohne Sommerzeit?
Oh ja, viel mehr als solche mit. Sommerzeit gibts im Wesentlichen in Europa und Nordamerika, in einigen wenigen LĂ€ndern SĂŒdamerikas sowie im Nahen Osten. Gar kein Thema ist das Ganze auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent.
5
Was tun bei Problemen?
Vorbereitung hilft: drei bis vier Tage vor der Umstellung im Herbst stets 10 bis 15 Minuten spĂ€ter ins Bett gehen. Mahlzeiten ebenfalls leicht verschieben, damit sich der Stoffwechsel angleicht. MĂŒdigkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsprobleme, die bei der Umstellung auftreten können, verschwinden meist nach wenigen Tagen.
Text: Kian Ramezani
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Finanzen
Frage
Ich möchte Geld anlegen: Wie gehe ich am besten vor?
Barbara Russo Kundenberaterin
Migros Bank, Expertin fĂŒr Anlagethemen
Antwort
Beim Einstieg in die Welt der Geldanlagen ist ein ĂŒberlegtes Vorgehen wichtig. Die folgenden vier Punkte helfen dabei:
1. Anlageziel formulieren
Zuerst sollte man sich fragen: WofĂŒr will ich mein Geld anlegen? Je nach Lebenssituation fallen die Anlageziele unterschiedlich aus.
Zu den hĂ€ufigsten Zielen gehören der Vermögensaufbau, die Altersvorsorge, das Sparen fĂŒr Anschaffungen sowie der Notgroschen. Bei den ersten beiden Zielen handelt es sich um eher langfristige Investitionen (mindestens zehn Jahre), beim konkreten Sparen und beim Notgroschen dagegen um kurz- bis mittelfristige Geldanlagen.
2. Risiken abwÀgen
GrundsĂ€tzlich gilt: Je lĂ€nger man sein Geld anlegt, umso mehr Risiko kann man eingehen. Denn kurzfristige Marktschwankungen werden ĂŒber die Zeit leichter ausgeglichen.
FĂŒr die langfristigen Investitionen in Vermögensaufbau und Altersvorsorge kommen wachstumsorientierte Anlagen wie Aktien sowie Fonds mit einem hohen Aktienanteil infrage. FĂŒr die Altersvorsorge empfehlen sich zudem Vorsorgeprodukte der SĂ€ule 3a. FĂŒr kurzfristige Anlageziele, zum Beispiel das Sparen fĂŒr ein Auto oder den Notgroschen, sind sichere Anlagen wie ein Spar- oder Anlagesparkonto die erste Wahl.
3. Betrag ermitteln
Man sollte nur so viel Geld investieren, wie man auch langfristig entbehren kann. Dazu ist es wichtig, die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu kennen. Ein Budgetplan hilft, die Finanzen zu ĂŒberblicken und einen realistischen Sparbetrag zu bestimmen.
Auch kleine BetrĂ€ge anzulegen, lohnt sich. Entscheidend ist, möglichst frĂŒh damit zu beginnen. Wer beispielsweise jeden Monat 50 Franken in einen Fonds investiert, kann sein Geld ĂŒber die Zeit betrĂ€chtlich vermehren. Denn die Dividenden und ZinsertrĂ€ge auf das angelegte Geld werden gleich wieder investiert. So lĂ€sst sich eine Rendite auf die Rendite erzielen (Zinseszinseffekt).
4. Breit aufstellen
Um Risiken zu minimieren und eine stabile Rendite zu erzielen, sollte man sein Kapital auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Obligationen, Immobilien oder Edelmetalle verteilen, sprich: diversifizieren.
FĂŒr den Einstieg sind aktiv gemanagte Fonds besonders geeignet, weil sie keine fundierten Kenntnisse der FinanzmĂ€rkte voraussetzen. Das Geld wird in verschiedene Anlageklassen und diverse Einzeltitel investiert. LĂ€uft ein Wertpapier nicht optimal, kann es durch andere, besser laufende Wertpapiere im Fonds ausgetauscht werden.
Um die Verwaltung eines Fonds kĂŒmmern sich erfahrene Fondsmanagerinnen und -manager. Sie entscheiden, in welche Anlageklassen und Wertpapiere das Kapital investiert wird â abgestĂŒtzt auf die Anlagestrategie des jeweiligen Fonds.
Anlegen fĂŒr AnfĂ€nger
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BLĂTE
Vorbereitung
Abgestorbene, kranke oder zu lange Triebe zurĂŒckschneiden. Bei KĂŒbelpflanzen wie Oleander oder Hibiskus empfiehlt sich ein leichter Formschnitt. Die Pflanzen grĂŒndlich auf SchĂ€dlinge wie BlattlĂ€use oder Spinnmilben untersuchen und gegebenenfalls entfernen. Töpfe und Untersetzer unbedingt sĂ€ubern, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Das richtige
Winterquartier
FĂŒr nicht winterharte Pflanzen ist ein Platz in einem Wintergarten, hellen Keller oder einem unbeheizten Raum ideal. Mediterrane Pflanzen wie Oleander oder Bougainvillea benötigen 5 bis 10 Grad. ZitrusgewĂ€chse, Geranien, OlivenbĂ€ume und Fuchsien sind ebenfalls nicht winterfest und gehören an einen hellen, rund 5 Grad warmen Standort. Knollenbegonien sollten vor dem ersten Frost ausgegraben und trocken gelagert werden. Tropische Pflanzen wie Ficus oder Orchideen fĂŒhlen sich bei 15 bis 20 Grad wohl.
Winterharte Pflanzen schĂŒtzen
Rosen im KĂŒbel, Hortensien, Pfingstrosen, Osterglocken, Tulpen und teilweise Chrysanthemen und Lavendel sind winterhart und können draussen bleiben, benötigen aber Schutz vor Frost und Wind. Bedecke die Pflanze mit einem Gartenvlies oder Jutesack und die empfindlichen Pflanzenwurzeln mit Mulch, Reisig oder Laub. Bei KĂŒbelpflanzen im Freien
RATGEBER
Garten
Pflanzen ĂŒberwintern
Sobald der erste Frost droht, sollte man sich um empfindliche Pflanzen kĂŒmmern. Das ist schon bald der Fall.
empfiehlt es sich, den Topf mit Jute, Luftpolsterfolie oder Styropor zu isolieren und auf eine Unterlage wie Holz oder Styropor zu stellen, um Frost von unten zu vermeiden.
Wann schneiden?
Pfingstrosen und Geranien stark bis bodennah zurĂŒckschneiden, Bougainvillea, Fuchsien vor dem Einzug ins Winterquartier nur leicht schneiden. GrundsĂ€tzlich Pflanzen, die draussen bleiben, im Herbst nicht schneiden. VerblĂŒhte Kronen wie bei den Hortensien bieten im Winter Frostschutz.
Pflege wÀhrend der Winterruhe
Im Winter mĂŒssen Pflanzen nur gegossen werden, wenn die oberste Erdschicht trocken ist. Vorsicht vor StaunĂ€sse, sie kann WurzelfĂ€ule verursachen. Wichtig ist eine gute Luftzirkulation, um Schimmel oder Pilzbefall zu verhindern. Ab Ende September das DĂŒngen einstellen, damit die Pflanzen nicht austreiben.
Text: Silvia SchĂŒtz
Gut eingepackt
Grundrezept
SpÀtzli / Knöpfli
Beilage fĂŒr 4 Personen
450 g Knöpflimehl
2 TL Salz Ă ca. 6 g
1 dl Milch
1 dl Wasser
4 Eier
Salz
1. Mehl und Salz in eine SchĂŒssel geben. Milch und Wasser mit Eiern verquirlen und beigeben. Teig mit einer Kelle schlagen, bis er Blasen wirft und schwer von der Kelle reisst. Ca. 30 Minuten ruhen lassen.
2. Reichlich Wasser aufkochen, salzen.
3. FĂŒr Knöpfli:
Teig portionenweise durch das Knöpflisieb ins Wasser streichen.
4. FĂŒr SpĂ€tzli:
Teig portionenweise auf ein kalt abgespĂŒltes Brettchen geben. Mit einem nassen Teighorn oder Spachtel in feinen Streifen ins Wasser schaben.
5. Aufkochen. Sobald die Knöpfli oder SpÀtzli an der OberflÀche schwimmen, mit einer Schaumkelle herausheben und gut abtropfen lassen.
Seelenfutter fĂŒr trĂŒbe Tage
SpĂ€tzli und Knöpfli sind die Schweizer Spielart von Pasta und Gnocchi. VielfĂ€ltig sind ihre MenĂŒvarianten, einheitlich ist ihre Wirkung: ein wĂ€rmender Genuss .
Text: Dinah Leuenberger
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SpÀtzli und Knöpfli
SpÀtzli und Knöpfli
Wissensbissen
SpĂ€tzli und Knöpfli (oder Chnöpfli) sind eine klassische Art von Schweizer Teigwaren. Sie werden aus Mehl und Eiern gemacht und unterscheiden nur in der Form. In SĂŒddeutschland und im Elsass kennt man sie als SpĂ€tzle oder Knöpfle.
So gelingen sie
1 Portionieren
FĂŒr SpĂ€tzli streicht man den Teig dĂŒnn auf ein Brett, dann schabt man ihn mit einem Messer oder einem Spachtel ins siedende Wasser. FĂŒr Knöpfli streicht man den Teig durch ein Lochsieb. Die StĂŒcke werden runder als die geschabten SpĂ€tzli.
Hier eine Videoanleitung:
Variationen in GrĂŒn
2 Fast fertig
Wenn die Teigwaren im siedenden Wasser an die OberflÀche steigen, sind sie fertig.
3
Wenn es schnell gehen muss
Die fertigen Knöpfli und SpÀtzli sind die perfekte Alternative, zum Beispiel an einer asiatischen Sauce mit Pak Choi. Zum Rezept gehts hier lang: migmag.ch/pakchoi
KrÀuterspÀtzli
KrĂ€uter wie Basilikum und Petersilie geben den SpĂ€tzli ein feines Aroma und eine schöne grĂŒne Farbe. Sie passen als Beilage zu Fleisch und vielem anderem.
Ăberbackene SpinatspĂ€tzli
Ein grĂŒner Gratin, goldbraun ĂŒberbacken. Selbst gemachte SpĂ€tzli mit frischem Spinat, gratiniert mit KĂ€se âvegetarisches Seelenfutter aus dem Ofen.
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Fortsetzung von Seite 27
Reich an Aromen
GENUSS
SpÀtzli und Knöpfli
SpÀtzli mit Randen und Orange
Hauptgericht fĂŒr 4 Personen
ca. 400 g gekochte Randen
1 Orange
3 EL HaselnĂŒsse
4 Zweige Salbei
3 EL Butter
500 g SpÀtzli
1 EL flĂŒssiger Honig
1 TL granulierter Cayennepfeffer, Salz
50 g HartkÀse, z. B. Sbrinz
Randen in Schnitze schneiden. Orangenschale fein abreiben. Frucht auspressen. NĂŒsse grob hacken und in einer Bratpfanne etwas anrösten, herausheben. Salbei in etwas Butter knusprig braten und mit den NĂŒssen beiseitestellen. Randen in derselben Pfanne in der restlichen Butter anbraten. SpĂ€tzli, Orangenschale und Âsaft, Honig und Pfeffer dazugeben und alles gut mischen. Einige Minuten köcheln lassen. Mit Salz abschmecken. Mit beiseitegestellten NĂŒssen und Salbei anrichten. Sbrinz darĂŒberhobeln.
Hier kannst du die MigustoApp herunterladen.
Rezept
BaumnussspĂ€tzli mit Salbei und FrĂŒchten
Beilage fĂŒr 4 Personen
70 g BaumnĂŒsse
4 Eier
160 g Halbfettquark
200 g Knöpflimehl
1 TL Salz
1 Prise gemahlene Muskatnuss
4 Feigen, frisch oder getrocknet
4 kleine Birnen
1 Bund Salbei
50 g Butter Pfeffer
1. NĂŒsse im Cutter oder Mörser fein mahlen. In einer beschichteten Bratpfanne ohne Fett hellbraun rösten, abkĂŒhlen lassen. Eier verquirlen, mit Quark, Mehl und NĂŒssen mischen, mit Salz und Muskat wĂŒrzen. Teig weiterschlagen, bis er Blasen wirft und schwer von der Kelle reisst. Ca. 30 Minuten ruhen lassen.
2. Reichlich Wasser aufkochen, salzen. Teig portionenweise auf ein kalt abgespĂŒltes Brettchen geben. Mit einem nassen Teighorn oder Spachtel in feinen Streifen ins Wasser schaben. Aufochen. Sobald die SpĂ€tzli an der OberflĂ€che schwimmen, mit einer Schaumkelle herausheben und gut abtropfen lassen.
3. Feigen und Birnen in schmale Schnitze schneiden. SalbeiblĂ€ttchen von den Stielen zupfen. Butter in einer Bratpfanne erhitzen, Salbei, Feigen und Birnen anbraten. Mit wenig Salz und Pfeffer wĂŒrzen. Sofort auf den SpĂ€tzli angerichtet servieren.
Rezept
Zu Tisch mit ⊠Moritz undRegula Hassler
Aufgedeckt
«Wir kochen
ausgewogen und mit Liebe»
Moritz und Regula Hassler, wie sieht ein typisches FrĂŒhstĂŒck fĂŒr Sie heute aus?
An den Herd, fertig, los! In der neuen TV-Show «Mis Mami chocht besser als dis» wollen Moritz Hassler von der Stubete GÀng und seine Mutter Regula die Gegner mit Passion besiegen.
Text: Silvia SchĂŒtz
Moritz Hassler: Meistens koche ich Porridge fĂŒr meine Frau und unseren 19 Monate alten Sohn oder mache mit ihm einen Spaziergang zum Beck, um frisches Brot zu besorgen. Kaffee aus der Bialetti ist auch ein Muss. Die Bohnen dafĂŒr mahle ich in einer alten MĂŒhle. Wenn ich Lust auf einen Superkaffee habe, besuche ich meine Eltern.
Regula Hassler: Wir haben eine Baristamaschine mit Kolben. Kaffee ist eine Leidenschaft, bei der Aufwand Genuss bringt.
Und was frĂŒhstĂŒckten Sie, als Mama aufgetischt hat?
M: Papa holte am Sonntag manchmal Gipfeli und hat sie zu einem Schmetterling aufgeschnitten, darauf strich ich dann Ketchup. Meine Mutter hat immer Sonntagszopf gebacken. Das habe ich von ihr ĂŒbernommen.
R: Was es zum FrĂŒhstĂŒck gab, war vom Alter abhĂ€ngig. Als meine fĂŒnf Kinder klein waren, gabs Konfibrötli und Ovi. Am Sonntag auch mal FrĂŒchte dazu. Im Teenageralter hetzten sie ohne Zmorge auf den Bus in die Schule.
Was schĂ€tzen Sie an den KochkĂŒnsten Ihrer Mutter?
M: Dass sie mit viel Zeitaufwand und Liebe kocht, etwa ein Lammgigot.
Was kochen Sie besser als Ihre Mutter?
M: Fleisch. Am Sonntag grilliere ich oft fĂŒr die ganze Familie bei meinen Eltern. Da mein Mami den grösseren TiefkĂŒhler hat als alle anderen, landet das halbe Biorind aus dem MĂŒnstertal jeweils bei ihr.
R: DafĂŒr holt Moritz auch im Winter Kohle fĂŒr den Grill.
Hat das Singen einen Einfluss darauf, was Sie essen oder trinken?
M: An den Konzerttagen ja. Oft sind wir vor Konzerten eingeladen oder haben backstage ein Buffet. Weil wir auf der BĂŒhne singen und springen, halte ich mich vor einem Auftritt mit essen zurĂŒck â auch weil ich dann wĂ€hrend des Gigs nicht rĂŒlpsen muss.
Welche Mahlzeit ist fĂŒr Sie am wichtigsten?
M: Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettler.
Was war Ihr Lieblingsessen als Kind?
M: Kartoffelstock und Gehacktes â ich konnte damit etwas bauen und schöne Seeli anlegen. Pasta war auch ein Favorit.
R: Das ist jetzt 30, 40 Jahre her. Da war das Angebot nicht so vielfÀltig wie heute. Wir hatten zum Beispiel auch Suppe und Wienerli zum Znacht.
Was wĂŒnschten Sie sich jeweils als Kind als Geburtstagsessen?
M: Riz Casimir und Schoggikuchen.
Und jetzt?
M: Saisonales. Ich pilze und fische gern. Wenn es dann fĂŒr Steinpilzrisotto mit Fisch reicht, ist es perfekt.
R: Seine frischen Eglifilets sind hammermĂ€ssig. Mit meinem Dörrex konserviere ich jeweils die Steinpilze fĂŒr den Rest des Jahres.
GENUSS
Aufgedeckt
Moritz Hassler (38) ist SĂ€nger und Songwriter der Stubete GĂ€ng. Die Band, die Volksmusik mit Beats aus Hip-Hop und Dance kombiniert, holte in diesem Jahr den Swiss Music Award als «Best Streaming Artist». Zur Band gehören die BrĂŒder Aurel und Moritz, Vater Hans und Onkel Claudio. Vom 7. November bis 12. Dezember ist sie auf ihrer Samichlaus-Tour. MorItz Hassler lebt mit seiner Frau und seinem 19-monatigen Sohn in Cham ZG.
Regula Hassler (71)
Moritzâ Mutter Regula Hassler ist verheiratet und Mutter von fĂŒnf Kindern. FĂŒr NervositĂ€t sorgt bei ihr vor dem gemeinsamen TV-Kochen mit Sohn Moritz , dass sie nur Tipps geben kann. Kochen muss er. Regula Hassler lebt mit ihrem Mann in Hagendorn ZH.
Ihre schlimmste Kindheitserinnerung ans Essen?
M: «Schlimm» ist relativ. Es gab eine Hierarchie: Bei den WĂ€hen stand die ChriesiwĂ€he zuoberst, meistens gabs ApfelwĂ€he (Platz 2), dann folgten Aprikose und zuletzt RhabarberwĂ€he â das war dann wirklich das Letzte.
R: Deshalb gabs zur RhabarberwÀhe jeweils sehr viel Rahm (lacht).
Welche SpezialitÀt aus Ihrer Region haben Sie am liebsten?
M: Fisch aus dem Zugersee.
R: Ich habe Zuger Kirschtorte schĂ€tzen gelernt und bringe sie auch gern als Geschenk mit. FrĂŒher galt das als bĂŒnzlig, jetzt ist es eine regionale SpezialitĂ€t.
Wer macht die besten Pommes frites?
M: Der Backofen meiner Mutter.
Welche KĂŒche mögen Sie am liebsten?
M: Die mediterrane mag ich. Aber auch unsere Schweizer KĂŒche ist gut. Ich bin Sternzeichen Waage, ich entscheide mich nicht gern.
R: Mir verleiden die mediterrane und die japanische KĂŒche nie. Auf einer Reise erlebte ich, wie die Japaner mit Nahrungsmitteln umgehen. Sie prĂ€sentieren sie wundervoll. Da haben wir noch Nachholbedarf, denn das Auge isst mit.
Was essen Sie auf keinen Fall?
R: Bei Insekten bin ich skeptisch, aber ich wĂŒrde sie probieren.
Wer kocht bei Ihnen zu Hause?
M: Meine Frau und ich kochen gern zusammen, ich koche aber ein bisschen hÀufiger.
R: Ich. Mein Mann ist ein Nichtkoch. In meiner Generation war es so, dass MĂ€nner nichts in der KĂŒche zu suchen hatten. Aber: Coupe DĂ€nemark und Cappuccino macht immer er. Einen Salat wĂŒrde er hingegen nicht zustande bringen.
CĂŒpli oder Stange?
M: Stange.
R: CĂŒpli. Bier trinke ich nur nach dem RasenmĂ€hen. Nach dem Schwitzen habe ich Lust auf Bier.
Wovon essen Sie zu viel?
M: Schoggi und Zucker.
R: Phasenweise bin ich ein Schoggitiger.
Welche Milch trinken Sie?
M und R: Biovollmilch von der Kuh.
Fortsetzung auf Seite 34
34 GENUSS
Aufgedeckt
Fortsetzung von Seite 33
Haben Sie schon mal Kalorien gezÀhlt?
M: Nein. Wenn, dann praktiziere ich FdH âfriss die HĂ€lfte.
Wer hat Ihnen Kochen beigebracht?
M: Mein Mami, als ich ein kleiner Bub war, und heute ein guter Freund, der gelernter Koch ist.
Was ist Ihr liebstes KĂŒchengerĂ€t?
M: Gute Messer von Victorinox.
R: Eine KĂŒchenmaschine, um Teig zu kneten.
Was wĂŒrden Sie gern kochen können?
M: Ich möchte in Italien lernen, wie man Bolognese richtig zubereitet. Ich denke immer, dass ich alles tipptopp gemacht habe â und am Schluss hats trotzdem nicht so richtig Geschmack. Zudem wĂŒrde ich gern einmal ein Spanferkel oder einen Ochsen draussen im Wald grillieren. Ochsen zum Beispiel werden 24 Stunden lang grilliert und gedreht.
Neue Kochshow: «Mis Mami chocht besser als dis» In der von Marco Fritsche (Bild) moderierten TV-Sendung auf 3+ treten zwei Promis gegeneinander an. Sie kochen ein Familienrezept und werden dabei von der Mutter oder einer nahestehenden Person unterstĂŒtzt. In der ersten Folge am 21. Oktober, 20.15 Uhr, gehen Moritz und Regula Hassler gegen Moderatorin Vanessa Meier und ihre Mutter ins Rennen. Die Migros ist eine der Hauptsponsorinnen der Sendung.
R: Saucen. Ich bereite sie jeweils aus einem Fleischfonds zu. Aber Saucen als Soloprogramm mit Konsistenz und KrÀutern wÀren der nÀchste Schritt.
Was haben Sie immer im KĂŒhlschrank?
M: Milch, Butter, KĂ€se und Joghurt.
Was machen Sie aus einer Kartoffel?
R: Ofenkartoffeln mit Olivenöl, Zwiebeln, Knoblauch und KĂŒrbisschnitzen.
Könnten Sie vegan leben?
M: Wenn es sein mĂŒsste, ginge es. Als Teenager war ich fĂŒnf Jahre lang Vegetarier. Mir ist wichtig, einen wĂŒrdigen Umgang mit Tieren zu haben. Ich kaufe Biofleisch dort, wo ich weiss, woher es kommt.
Mit wem wĂŒrden Sie gern einmal essen?
M: Mit meiner Frau. Oder mit Tennislegende Roger Federer. Auch Autorennfahrer Max Verstappen wÀre ein Kandidat. Ich wÀre als Bub gern Mechaniker in der Formel 1 geworden.
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Kolumne
Rolands Senf
KleinwagenSandwich
Die junge Frau in der Wartezone am Terminal B berichtet ihrem GesprĂ€chspartner im Videocall vom «fantastischen 6-Stunden-Stopp-over auf dem Flug von Kalabrien nach Madrid». Selbst wenn man sie nicht belauscht, kapiert man, sie hĂ€tte gern auf fĂŒnf der sechs Stunden am Flughafen in ZĂŒrich verzichtet. Ich kaue am Sandwich, das ich am Verpflegungsstand um die Ecke zum Preis eines gebrauchten Kleinwagens erstanden habe, und denke: «Wenn ich so viel Zeit hier verbringen mĂŒsste wie die Frau, wĂŒrde ich ins Restaurant zwischen den Terminals sitzen und mich gepflegt verpflegen lassen â zum Preis eines neuen Mittelklassewagens.
Aber ich habe GlĂŒck: Ich lege keinen Zwischenstopp ein. Mein Flug geht um 12.40 Uhr. Darum bin ich um 11 Uhr hier gewesen, habe die Sicherheitskontrolle in Sekundenschnelle hinter mich gebracht â da standen mehr SicherheitskrĂ€fte rum als Passagiere an. So reicht es prima fĂŒr ein Kleinwagen-Sandwich. Und wĂ€hrend ich davon abbeisse, geht auf dem Handy eine Kommuni-
kation meiner Airline ein: «Ihr Flug verspĂ€tet sich. Neue Abflugzeit ist 13.05 Uhr. Wir danken fĂŒr Ihr âŠÂ»
Mist, da hĂ€tte es gereicht fĂŒr einen kleinen Zmittag in dem Selbstbedienungslokal, das gern Markt-Charme verströmen möchte. Ich ĂŒberlege, was ich wohl ausgewĂ€hlt hĂ€tte ⊠eine warme Speise oder eher einen Salat?
Da geht ein weiteres Dankeschön der Airline ein, mit einer zusĂ€tzlichen Viertelstunde VerspĂ€tung. Danke meinerseits. Denn jetzt hĂ€tte es sogar fĂŒrs Mittelklassewagen-MenĂŒ gereicht. Wenn ich ausrechne, wie viel ich gespart habe, weil die Flugunternehmerin die VerspĂ€tungen spĂ€t und schrittweise mitteilte, dann kann ich mit der neuen Abflugzeit gut leben. Und ich schlucke das letzte StĂŒck Sandwich runter.
Roland Linder
Gibt jede zweite Woche seinen Senf zu einem kulinarischen Thema.
Guten Appetit! Die SĂŒsskartoffel ist nicht mit der Kartoffel verwandt und schmeckt auch roh vorzĂŒglich.
SĂŒsskartoffeln
Voller Vitamine
Die SĂŒsskartoffel ist uralt, wird aber erst seit 20 Jahren in der Schweiz angebaut. Wir stellen vor: die Grande Dame der GemĂŒse in sieben HĂ€ppchen.
Text: Nina Huber
Sie hat innere Werte Sie steckt voller wertvoller NĂ€hr- und Vitalstoffe. Sie enthĂ€lt mehr Kalium und Kalzium als Kartoffeln, 90-mal so viel Vitamin E und rund die doppelte Menge an Vitamin C. Die SĂŒsskartoffel enthĂ€lt kaum Fett, aber im Vergleich mit einer Kartoffel mehr Kalorien. Trotz seiner SĂŒsse ist das GemĂŒse auch fĂŒr Diabetiker geeignet, denn es lĂ€sst den Blutzuckerspiegel nur langsam und weniger stark
ansteigen. Die Schale kann man ĂŒbrigens essen â direkt unter der Haut liegen besonders viele NĂ€hrstoffe.
Sie kommt von weit her Die SĂŒsskartoffel ist nicht verwandt mit der Kartoffel und auch mit keinem anderen GemĂŒse, das in der Schweiz angebaut wird. Sie ist ein WindengewĂ€chs, stammt aus
SĂŒsskartoffeln
SĂŒdamerika und zĂ€hlt zu den Ă€ltesten GemĂŒsen ĂŒberhaupt. Aber erst seit knapp 20 Jahren ist die SĂŒsskartoffel auch in der Schweiz erhĂ€ltlich. Sara Dobolyi, Leiterin Verkauf bei Bioproduzent Rathgeb Biolog, erinnert sich: «Die ersten hiesigen SĂŒsskartoffeln wurden in der Migros neben den Exoten wie Ananas und Avocados angeboten.» Heute ist die SĂŒsskartoffel aus den Regalen nicht mehr wegzudenken. In der Migros ist sie wĂ€hrend des ganzen Jahres erhĂ€ltlich.
Sie versĂŒsst das Leben Ihren unverkennbaren sĂŒssen Geschmack, dank dem auch die meisten Kinder das GemĂŒse lieben, erhalten SĂŒsskartoffeln nach der Ernte durch das Curing, die spezielle Lagerung. «Wir lagern sie wĂ€hrend etwa zehn Tagen bei circa 30 Grad und guter Luftzirkulation», erklĂ€rt Sara Dobolyi. Bei diesem Prozess wird die StĂ€rke in den SĂŒsskartoffeln in Zucker umgewandelt, wodurch die Kartoffel sĂŒsser wird. Dabei wird auch die Haut dicker und weniger verletzlich. So bleibt die Kartoffel lĂ€nger haltbar.
Sie passt zu vielem Geheimtipp Nummer 1: Warum nicht mal SĂŒsskartoffeln als Beilage zu Raclette servieren? SĂŒss und salzig gesellen sich bekanntlich gern. Geheimtipp Nummer 2: Zimt ist eine ausgezeichnete Kombination zu SĂŒsskartoffeln.
Die SĂŒsskartoffel kommt sehr gut mit dem Klimawandel zurecht. Am besten gedeiht sie bei 25 bis 30 Grad. «Weil die SĂŒsskartoffel kaum anfĂ€llig auf Krankheiten ist und daher wenig Pflanzenschutzmittel braucht, eignet sie sich gut fĂŒr den biologischen Anbau», sagt Sara Dobolyi von Rathgeb Biolog. Kein Wunder, dass der WWF die SĂŒsskartoffel auf die Liste der 30 Future Foods aufgenommen hat.
Weitere Infos: wwf.ch/futurefoods
Sie ist begehrt
Im FrĂŒhling kommen die jungen Pflanzen in den Boden. Die Knollen wachsen unter der ErdoberflĂ€che wĂ€hrend vier bis sechs Monaten im Boden âund sind dort auch von MĂ€usen heiss begehrt. Sie wachsen am besten, wenn es 25 bis 30 Grad warm ist. Geerntet werden sie im September, wenn die BlĂ€tter zu welken beginnen.
SĂŒsskartoffeltoast mit farbigem HĂŒttenkĂ€se
Im Toaster geröstete SĂŒsskartoffelscheiben sind originelles Fingerfood. Sie werden mit HĂŒttenkĂ€se, bunt aromatisiert mit KrĂ€utern und Peperoni, angerichtet.
Sie mag es trocken
Die SĂŒsskartoffel mag es trocken, aber nicht zu kĂŒhl â im KĂŒhlschrank wird sie zĂ€h und verliert ihren sĂŒssen Geschmack. Gekochte SĂŒsskartoffeln lassen sich auch einfrieren, um ihre Haltbarkeit zu verlĂ€ngern.
Zubereitung
Dank des sĂŒssen Geschmacks lieben auch Kinder das GemĂŒse.
Die Zubereitung ist einfach. Du kannst die SĂŒsskartoffel mit dem SparschĂ€ler rĂŒsten, in Scheiben schneiden und dĂ€mpfen oder im Wasser gar kochen. Noch schneller geht es, wenn du sie mit der Schale im Ofen bĂ€ckst, bis sie weich ist.
Der Energie-Kick fĂŒr goldene Herbsttage
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Angebote gelten nur vom 21.10. bis 27.10.2025, solange Vorrat.
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Migros Luzern
Verfeinert mit Rahm und Kernen: Die KĂŒrbissuppe ist ein köstlicher Herbstklassiker.
Lieblinge im Herbst
Wenn es kĂŒhler wird, wĂ€chst die Lust auf warme Gerichte. Vom KĂŒrbis bis zum Seitling: Was vier Mitarbeitende mit ihren Favoriten «Aus der Region» auf den Tisch zaubern.
Text: Patrick Schenk
«Kernotto sind schonend geschliffene Dinkelkörner. Ich schĂ€tze sie als Alternative zu Risotto sehr. Vor allem, weil man sie vielseitig verfeinern kann: Ich gebe etwa gern Lauch dazu. Zudem ist die Zubereitung einfach und gelingt auch in der Pfanne ĂŒber dem offenen Feuer â perfekt, um draussen gemĂŒtliche Herbsttage zu geniessen.» Julia Betschart
Fachleiterin FrĂŒchte/ GemĂŒse, Migros Brunnen SZ
«Aus der Region» Urdinkel Kernotto 500 g Fr. 5.60
In den meisten Filialen verfĂŒgbar
«Aus der Region» Bio ButternusskĂŒrbis per kg Fr. 5.95
In den meisten Filialen verfĂŒgbar
41 MEINE REGION
Marcel Singer
Filialleiter Migros Grossmatte Littau, Luzern
«Aus der Region»
Knöpfli
400 g Fr. 3.95
In den meisten Filialen verfĂŒgbar
«Die âčAus der RegionâșÂKnöpfli vereinen Weichheit, Leichtigkeit und einen dezenten Biss. Dank der Eier im Teig entsteht ein cremiges MundgefĂŒhl â die Knöpfli kleben aber nicht. Ich liebe sie zu ZĂŒri Geschnetzeltem oder als KĂ€se ÂKnöpfli. Jeder Bissen ist ein kleiner Genussmoment.»
«Zu einer feinen Rahmsauce und Kalbsgeschnetzeltem ist der KrĂ€uterseitling eine Wucht! DafĂŒr pinsle ich die Seitlinge erst leicht ab, zerkleinere und dĂŒnste sie in Butter an. Mit Weisswein ablöschen, Rahm hinzufĂŒgen und wĂŒrzen. FĂŒr eine bessere Konsistenz gebe ich Saucenbinder hinzu und lasse das Ganze etwas köcheln. Ich geniesse das Gericht am liebsten zu Pasta â Ă€ GuĂ€dĂ€!»
«Aus der Region»
Bio KrÀuterseitlinge
150 g Fr. 4.40
In den meisten Filialen verfĂŒgbar
Jennifer Helms Fachleiterin FrĂŒchte/GemĂŒse, Migros Seetal-Center, Hochdorf LU
«Herbst ist KĂŒrbiszeit. Ich mag das GemĂŒse sehr â etwa in einer wĂ€rmenden Suppe: Erst ButternusskĂŒrbis in WĂŒrfel und Lauch in grobe Ringe schneiden. Dann eine gehackte rote Zwiebel in Ăl anbraten, den Lauch dazugeben und etwas dĂŒnsten, gemahlenen KreuzkĂŒmmel und Pfeffer dazu, etwa 1 Minute mitdĂŒnsten, dann KĂŒrbis und Bouillon beigeben. Aufkochen, 25 Minuten zugedeckt köcheln lassen, bis alles schön weich ist. Zum Schluss pĂŒrieren.»
Altdorf UR
Vorhang auf fĂŒrs Urnertor
Nach drei Monaten Umbauzeit erstrahlt das Urnertor in neuem Glanz: Im Zuge der Arbeiten wurde unter anderem die MigrosÂFiliale umfassend modernisiert, die Decke im Innenraum des Centers ausgetauscht und weitere optische sowie funktionale Verbesserungen vorgenommen. Auch die Tiefgarage wurde saniert â sie hat einen neuen Anstrich und eine moderne Beleuchtung erhalten. Am Freitag, 24. Oktober, und Samstag, 25. Oktober, wird die Wiedereröffnung gefeiert: Zur BegrĂŒssung gibt es ein sĂŒsses Geschenk (solange der Vorrat reicht). Der Zauberer Professor Dr. Bindli ist an beiden Tagen vor Ort und begeistert Gross und Klein mit seinen KunststĂŒcken. ZusĂ€tzlich erhalten Kundinnen und Kunden bei jedem Einkauf in einem der GeschĂ€fte ein Los. Mit etwas GlĂŒck können damit Preise im Gesamtwert von mehr als 10 000 Franken gewonnen werden â darunter Gutscheine fĂŒrs Urnertor, Urner Gewerbe ÂSpiele und Ăberraschungen aus den GeschĂ€ften des Einkaufscenters.
Weitere Infos: urnertor-bĂŒrglen.ch
Bilder: zVg
Migros Luzern
Entdecken Sie unsere vielfÀltigen Bowls
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Genossenschaft Migros Luzern
Pulled Chicken Bowl mit BBQ Sauce, 360 g, 9.56 statt 11.95, (100 g = 2.66)
Korean Bibimbap mit Pulled Beef und Kimchi Bulgogi Sauce, 345 g, 9.56 statt 11.95, (100 g = 2.77)
Shrimp Bowl mit Spicy Yuzu Sauce, 320 g, 8.76 statt 10.95, (100 g = 2.74)
Planted Bowl mit Soba Noodles und Teriyaki Sauce, 345 g, 9.56 statt 11.95, (100 g = 2.77)
Falafel Bowl mit RaĂŻta Sauce, 400 g, 9.56 statt 11.95, (100 g = 2.39)
Smoked Salmon Bowl mit Mustard Dill Sauce, 360 g, 9.56 statt 11.95, (100 g = 2.66)
22.â 25. Oktober
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Anne Walser glaubt an die Zukunft des Kinos. FĂŒr sie ist es eine magische Welt.
«Ich
Schweizer Film
mache Filme fĂŒr ein breites Publikum»
Filmproduzentin Anne Walser hat «Grounding», «Zwingli» und gerade «Stiller» auf die Leinwand gebracht. Wer ist die Frau hinter den Schweizer Kinoerfolgen?
Anne Walser hat ein gutes GespĂŒr fĂŒr Filmstoff. Sie findet ihn in historischen oder aktuellen Ereignissen wie auch in BĂŒchern, wovon sie wöchentlich zwei bis drei liest âDrehbĂŒcher nicht mitgezĂ€hlt. Mit ihrer Produktionsfirma C-Films prĂ€gt die 48-jĂ€hrige ZĂŒrcherin die Schweizer Filmlandschaft seit nunmehr 26 Jahren. Und das in einem Markt, den sie selbst als ĂŒbersĂ€ttigt bezeichnet. Soeben ist ihre neuste Produktion «Stiller»
Text: Nina Huber Fortsetzung auf Seite 49
Mehr zum BĂŒrsten und Feilen.
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Fortsetzung von Seite 47
Oben: Filmstill aus «Zwingli» mit Maximilian Simonischeck und Sarah Sophia Meyer Unten: Szene aus «Stiller» mit Albrecht Schuch
Anne Walser (48)
Die in Paris geborene ZĂŒrcherin ist aktuell die wichtigste Filmproduzentin der Schweiz. Sie begann als Videojournalistin, bevor sie zur Produktionsfirma CÂFilms kam, wo sie seit 2012 Partnerin ist. CÂFilms hat die Hits «Akte GrĂŒninger», «Youth», «Zwingli», «Schellenursli», «Grounding» und die SRFÂSerien «Maloney» und «Wilder» produziert. Am Zurich Film Festival wurde sie mit dem «Career Achievement Award» fĂŒr ihr Schaffen geehrt.
in den Kinos gestartet, die Verfilmung des Romans von Max Frisch, mit dem ihm 1954 sein erster Welterfolg gelang.
Anne Walser, wann haben Sie «Stiller» fĂŒr sich entdeckt? Das Buch hat mich schon als Teenager beeindruckt. Der schöne Zufall wollte es, dass der Regisseur Stefan Haupt und ich bemerkten, dass es ein Lieblingsbuch von uns beiden ist â unser nĂ€chstes gemeinsame Projekt nach «Zwingli» war geboren. GrundsĂ€tzlich wĂŒrde ich aber nie einen Film realisieren, nur weil mir ein Buch gefĂ€llt. Wir machen keine Ego-Projekte, sondern Filme fĂŒr ein breites Publikum. Ein Roman, der derart oft verkauft und teilweise Schulstoff wurde, ist ein Thema, an das man anknĂŒpfen kann.
Muss ein Film immer wirtschaftlich erfolgreich sein?
In erster Linie wollen mein GeschÀftspartner Peter Reichenbach und ich Filme machen, die gesehen werden. Am Ende des Tages sind wir Unternehmer.
Und was braucht es, damit ein Film gesehen wird?
Unterhaltung ist die Basis! Entertainment bedeutet aber nicht zwingend OberflÀchlichkeit. Es gibt Unterhaltung mit Tiefgang. Ein guter Film schafft es, dass der Zuschauer in eine Welt eintaucht, die ihn fesselt. In «Stiller» beispielsweise geht es um Rollenbilder und IdentitÀtsfindung. Das sind hochaktuelle Themen.
Als Filmproduzentin ist es Ihre Aufgabe, Geld aufzutreiben. Wie gelingt Ihnen das? Mein Job dreht sich nicht ausschliesslich um Finanzen. Genauso wichtig ist der kreative Inhalt. Als Produzentin schiebe ich einen Stoff als Erste an und hole das Team ins Boot, das mich bei der Umsetzung unterstĂŒtzt. Ohne KreativitĂ€t gibt es keine Finanzierung.
Wie lĂ€sst sich in der Schweiz ein Film ĂŒberhaupt finanzieren?
Starke öffentlich-rechtliche Sender sind extrem wichtig fĂŒr uns, weil sie Filmprojekte fördern. Interessant sind die neuen Standortförderungen, die mittlerweile viele LĂ€nder und Regionen anbieten. Sie haben zur Folge, dass kaum mehr ein Film aus-
schliesslich in einem Land gedreht wird. Der Nachteil ist, dass das Reisen die Produktion teurer macht. Man muss also ganz genau hinschauen, ob es am Ende aufgeht.
Sind Netflix und Co. fĂŒr Sie
Fluch oder Segen?
Das KerngeschĂ€ft hat sich durch die Streaminganbieter klar Richtung Serienproduktion verschoben â fĂŒr uns eine Chance, uns breiter aufzustellen.
Was produzieren Sie denn lieber: Kinofilm oder Streaming-Serie?
Beides hat seinen Reiz. Serien bieten aufgrund der lĂ€ngeren ErzĂ€hlzeit mehr Raum fĂŒr komplexe Charakterentwicklungen und Ăberraschungen. Aber das Kino ist und bleibt eine magische Welt.
Glauben Sie an die Zukunft des Kinos?
Ja. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Einen Film in Gemeinschaft auf grosser Leinwand anzuschauen, ist ein ganz anderes Erlebnis als allein zu Hause.
Filmemachen braucht einen langen Atem. Woher nehmen Sie die Geduld? Eigentlich bin ich ungeduldig. Dass ich an der jahrelangen Dauer einer einzelnen Produktion nicht verzweifle, liegt daran, dass ich mich bestens beschÀftige: Ich arbeite parallel an 15 Projekten.
Zum Beispiel?
NĂ€chstes Jahr kommen die Romanverfilmung «Eurotrash» und der Film zum SwissairAbsturz «111» in die Kinos. Ausserdem sind wir mit mehreren Serienstoffen kurz vor Start. Wenn alle grĂŒnes Licht bekommen, wirds richtig hektisch. Aber das mögen wir.
Wie gehen Sie mit Frust und RĂŒckschlĂ€gen um?
Wir fangen uns im Team auf. Meine sture Seite hilft auch. Wird es harzig, sage ich mir: Jetzt erst recht! Wichtig ist das private Umfeld, das mich erdet. Ich habe einen wunderbaren Mann, eine tolle weisse SchĂ€ferhĂŒndin und grossartige Freunde.
Welcher Film oder welche Serie hat Sie zuletzt berĂŒhrt?
«Heldin» von Petra Volpe ĂŒber den Alltag einer Pflegefachfrau. Der Film macht alles richtig. Chapeau! Zuletzt an einem StĂŒck geschaut habe ich die dĂ€nische Netflix-Serie «Das Reservat».
Schweizer Film
Psychologie
UÀÀÀhh! Beim Anblick von Schreckgespenstern bekommt man schnell bittersĂŒsses Muffensausen.
Des Menschen Lust auf Angst
Am 31. Oktober ist Halloween. Zeit fĂŒr Horrorfilme und -serien. Doch wieso lieben wir das grosse Gruseln auf dem Sofa?
Text: Barbara Scherer
Es ist zappenduster, dicker Nebel umhĂŒllt die BĂ€ume. Ein leises Kratzen, plötzlich springt eine Schattengestalt aus der Dunkelheit â zu sehen sind nur die gefletschten weissen ReisszĂ€hne. Ein klassisches Horrorszenario zum Gruseln.
Filme, Serien, BĂŒcher; Horror ist beliebt. So wurde der Gruselstreifen «The Sustance» (2024) dieses Jahr fĂŒr fĂŒnf Oscars nominiert. Damit reiht er sich unter Horrorfilme wie «Get Out» (2017) oder «Hereditary» (2018) ein, die in den vergangenen Jahren kommerziell erfolgreich waren.
Doch warum gruseln wir uns so gern? Psychologen sprechen von Angstlust, einer zwiespĂ€ltigen GefĂŒhlslage, in der wir ein
HochgefĂŒhl empfinden, obwohl wir Angst haben. «Wohltuendes Gruseln geht aus einer Art Tauziehen zwischen den alten, emotionalen und den neueren, kognitiven Gehirnarealen hervor», erklĂ€rt Simon Eickhoff, Neurowissenschaftler und Direktor des Instituts fĂŒr Systemische Neurowissenschaften in DĂŒsseldorf. Angst entsteht im entwicklungsgeschichtlich alten Hirnteil, dem sogenannten Mandelkern. Dieser schlĂ€gt Alarm bei potenzieller Gefahr. Gleichzeitig versucht die neuere Grosshirnregion, das Geschehen einzuordnen. «Die Inhalte eines Horrorfilms rufen recht automatisiert Angst hervor», so Eickhoff. «Weil wir aber in der sicheren Stube sitzen, beruhigt uns das gleichzeitig.» Entscheidend ist also, dass keine wirkliche Gefahr droht.
Doch nicht alle können Horrorfilme geniessen. Warum? «Das hĂ€ngt von der Balance zwischen den beiden HirnaktivitĂ€ten ab», erklĂ€rt Eickhoff. «Einige Menschen langweilen sich bei Horrorfilmen, weil sie dabei zu wenig Angst empfinden.» Andere hingegen fĂŒrchten sich extrem und können deshalb gar keine Gruselstreifen schauen. Letztere könnten ihre Reaktion abschwĂ€chen, indem sie die Umgebung besonders sicher gestalten â das Licht also anlassen und sich eher schrĂ€g vor den Fernseher setzen, damit das vertraute Wohnzimmer immer im Blickfeld bleibt. Wer aber wenig Angst empfindet, wird das Gruseln laut dem Experten wohl nicht mehr lernen.
Wer sich fĂŒrchtet, lebt lĂ€nger Anders sieht es bei Kindern aus. Bei ihnen entwickelt sich das Grosshirn erst noch: «Sie gruseln sich nicht, sondern empfinden einfach nur Angst», sagt Eickhoff. Denn Angst ist evolutionĂ€r tief verwurzelt: Wer sich fĂŒrchtet, lebt lĂ€nger. Angst ist bei kleinen Kindern also ĂŒberlebensnotwendig. Erst im Teenageralter entwickeln wir die FĂ€higkeit, solche Situationen richtig einzuschĂ€tzen und beginnen, das Gruseln zu geniessen. «Sieht ein Kind einmal eine Szene aus einem Horrorfilm, schadet das wahr-
Psychologie
Ich lehre euch das FĂŒrchten!
scheinlich nicht», so Eickhoff. Eltern, die mit ihrem Nachwuchs absichtlich einen ganzen Gruselstreifen schauen, sollten sich allerdings auf einige schlaflose NĂ€chte vorbereiten. Denn Kinder können das Gesehene nicht richtig verarbeiten, und es beschĂ€ftigt sie noch einige Tage. Nachhaltige SchĂ€den sollte es bei gesunden Kindern nicht geben. «Leiden Kinder schon an Angststörungen, sieht das Ganze etwas anders aus, dann kann ein Horrorfilm lĂ€ngerfristige negative psychische Folgen haben», so Eickhoff. Auch bei Erwachsenen kann exzessiver Horrorkonsum problematisch sein. «Hier sprechen wir jedoch von mehreren Stunden tĂ€glich und ĂŒber lĂ€ngere Zeit hinweg», sagt der Neurowissenschaftler. Dasselbe gilt fĂŒr jeden extrem einseitigen Fokus auf eine BeschĂ€ftigung, etwa aufs Gamen; wer sich viele Stunden am Tag ĂŒber Wochen oder Monate in eine fiktive Welt zurĂŒckzieht, verĂ€ndert seine Wahrnehmung der RealitĂ€t, verstĂ€rkt Ăngste und fördert die soziale Isolation.
Unheimliche Puppen und Clowns
Auch dass Horrorfilme meist mit den immer gleichen Schreckelementen auskommen, lÀsst sich evolutionsbiologisch erklÀren. In der Dunkelheit oder in dichtem Nebel nehmen Menschen Gefahren schlechter wahr: Ein Rascheln oder Kratzen klingt dann bedrohlich und versetzt uns in Alarmbereitschaft.
Nicht geklĂ€rt ist hingegen die Angst vor menschenĂ€hnlichen Objekten, etwa vor Puppen, Clowns oder Robotern. Das PhĂ€nomen ist in der Psychologie als Uncanny Valley bekannt (deutsch: unheimliches Tal). «Wir empfinden dieses Unbehagen nur, wenn etwas beinahe wie ein Mensch aussieht, aber nicht ganz echt ist», sagt Simon Eickhoff. Es entsteht ein GefĂŒhl der Befremdung, da das Gehirn unsicher ist, ob es sich um etwas GefĂ€hrliches handelt, das zwar wie ein Mensch aussieht, aber MĂ€ngel in der AusfĂŒhrung aufweist. Vielleicht gab es in der Menschheitsgeschichte ja einen Grund, dass wir so empfinden âŠ
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ENERGIEMANGEL?
MichÚle Ammann, Inhaberin BahnhofpÀrkli Rotpunkt Apotheke, St. Gallen
Konzentrationsprobleme, stĂ€ndige MĂŒdigkeit, Gereiztheit oder Lustlosigkeit â wer sich oft energielos fĂŒhlt, sucht die Ursache meist bei Stress, zu wenig Schlaf oder zu viel Alltag. Doch was viele nicht wissen: HĂ€ufig steckt ein NĂ€hrstoffmangel dahinter. Besonders ein Defizit an Eisen, Vitamin D3, FolsĂ€ure oder Vitamin B12 kann Ihre körperliche und geistige LeistungsfĂ€higkeit spĂŒrbar einschrĂ€nken, ohne dass Sie es gleich bemerken.
Die Rotpunkt Apotheken bieten mit der Serviceleistung Energie-Check eine einfache Möglichkeit, diese Symptome gezielt zu untersuchen.
Was ist der Energie-Check?
«In einem BeratungsgesprĂ€ch gehen wir möglichen Ursachen fĂŒr Ihre Symptome auf den Grund. Der Energie-Check kann helfen, allfĂ€llige MĂ€ngel zu erkennen und so Ihre LeistungsfĂ€higkeit sowie Ihr Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern,» erklĂ€rt MichĂšle Ammann.
Gemessen werden vier zentrale Vitalstoffe:
âą Eisen: wichtig fĂŒr Sauerstofftransport und Energiegewinnung
âą Vitamin D3: unterstĂŒtzt Immunsystem und Stimmung
âą FolsĂ€ure: bedeutend fĂŒr Zellteilung und Schwangerschaft
âą Vitamin B12: notwendig fĂŒr Blutbildung und Nerven
Wann wird ein Energie-Check empfohlen?
Viele MĂ€ngel bleiben lange unerkannt und verursachen diffuse Beschwerden, die sich nicht sofort zuordnen lassen:
«Gerade in Phasen hoher Belastung, bei veganer ErnĂ€hrung, im Winterhalbjahr oder bei Kinderwunsch ist es wichtig, die NĂ€hrstoffversorgung im Blick zu behalten. Auch fĂŒr Jugendliche, junge MĂŒtter oder Ă€ltere Menschen kann der Energie-Check wertvolle Hinweise liefern,» ergĂ€nzt Inhaberin MichĂšle Ammann.
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Die DurchfĂŒhrung ist unkompliziert: Nach einem BeratungsgesprĂ€ch erfolgt die Blutentnahme direkt vor Ort, die Analyse ĂŒbernimmt ein zertifiziertes Labor. Bereits nach wenigen Stunden sind Ihre Ergebnisse da. Ihre Apothekerin oder Ihr Apotheker bespricht mit Ihnen, ob Handlungsbedarf besteht, und empfiehlt Ihnen passende Produkte, z.B. NahrungsergĂ€nzungsmittel. Nach drei Monaten wird eine Kontrollmessung durchgefĂŒhrt, um die Entwicklung Ihrer Werte zu ĂŒberprĂŒfen.
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Gesundheit
Schnarchen âwas tun?
Das «SĂ€gen» ist ungesund fĂŒr die Schnarchenden und raubt den Menschen im Umfeld den Schlaf. Warum wir schnarchen und was wir dagegen tun können.
Text: Silvia SchĂŒtz
RĂŒckenschlĂ€ferinnen und -schlĂ€fer schnarchen hĂ€ufiger als SeitenschlĂ€fer.
Warum schnarchen wir?
Schnarchen entsteht, wenn die Atemwege wĂ€hrend des Schlafs verengt oder blockiert sind. Dies fĂŒhrt dazu, dass die Luft beim Ein- und Ausatmen die umliegenden
Gewebe vibrieren lÀsst, was die SchnarchgerÀusche verursacht.
Was sind die Ursachen?
Schnarchursache Nummer eins ist Ăbergewicht. Eine erschlaffte Muskulatur (das PhĂ€nomen nimmt mit dem Alter zu)
begĂŒnstigt Schnarchen ebenfalls. Das gilt auch fĂŒr Alkohol und Beruhigungsmittel, da sie die Muskeln zusĂ€tzlich entspannen. Fettablagerungen im Hals und Nacken können zudem die Atemwege einengen. RĂŒckenschlĂ€fer schnarchen mehr als andere, weil die Zunge nach hinten fallen und die Atemwege blockieren kann. ErkĂ€ltungen, die zu einer verstopften Nase fĂŒhren, und Allergien können ebenfalls GrĂŒnde fĂŒrs «SĂ€gen» sein. Es gib auch anatomische Ursachen, etwas eine verkrĂŒmmte Nasenscheidewand oder ein zu langes Gaumensegel.
Betroffene schlafen schlecht, wachen hÀufiger auf, und ihr Schlaf ist weniger erholsam.
Gesundheit
Was kann ich mit einfachen Mitteln dagegen tun?
Auf der Hand liegen: abnehmen, weniger Alkohol trinken, keine Schlafmittel einnehmen. Nasenpflaster oder Nasenspreizer verwenden, um die Nasenatmung zu verbessern. Bei verstopfter Nase SalzwasserspĂŒlungen oder Nasensprays anwenden. «RĂŒckenschnarcher» können mit Schnarchkissen die Seitenlage fördern. Die Kissen verhindern zudem das ZurĂŒckfallen des Kopfes. Den gleichen Effekt erzielt man, wenn man das Kopfende des Betts höher stellt. Auch Mundschienen, die Zunge und Kiefer fixieren, können fĂŒr Linderung sorgen. Ein Luftbefeuchter kann ebenfalls hilfreich sein, denn trockene Luft reizt die Atemwege. Weiterer Tipp: Allergene wie Staub, Pollen und Tierhaare minimieren.
Hilft Didgeridoo spielen
tatsÀchlich gegen Schnarchen?
Didgeridoo und Blasinstrumente spielen und singen helfen möglicherweise, weil sie die Mundbodenmuskulatur trainieren. Um die Wirksamkeit tatsĂ€chlich zu bestĂ€tigen, sind aber noch weitere Studien nötig. Auch Zungen-, Gaumensegel- oder WangenĂŒbungen verringern das Schnarchen.
Ist Schnarchen bei Kindern ein Alarmzeichen?
Atmen Kinder durch den Mund oder sind hÀufig erkÀltet, haben sie oft vergrösserte Mandeln oder Polypen, was die GerÀusche hervorrufen kann. Schnarcht ein Kind mehr als drei NÀchte pro Woche und setzt der Atem wÀhrend des Schlafs aus, könnte das auf eine Schlafapnoe oder andere gesundheitliche Probleme hinweisen.
Wie beeinflusst Schnarchen das Leben?
Betroffene schlafen schlecht, wachen nachts hÀufiger auf, ihr Schlaf ist weniger erholsam. Das kann sich negativ auswirken auf die LeistungsfÀhigkeit im Berufsalltag und kann Bluthochdruck, Diabetes oder Herzinfarkte
begĂŒnstigen. Wer morgens mĂŒde, mit trockenem Mund oder Kopfschmerzen erwacht, tagsĂŒber schlĂ€frig und wenig leistungsfĂ€hig ist und hĂ€ufig Fehler bei der Arbeit macht, ist möglicherweise ein Schnarcher.
Was tun, wenn der Partner schnarcht?
Damit befindet man sich in guter Gesellschaft, denn beinahe jeder Mensch schnarcht ab und zu. Etwa 45 Prozent der MĂ€nner und 30 Prozent der Frauen «sĂ€gen» aber regelmĂ€ssig, oft zum Leidwesen der Partnerin oder des Partners. In einer Umfrage unter Schnarchpatienten berichtete ein Drittel deshalb von Beziehungsproblemen. Getrennte Schlafzimmer zu Hause und selbst in den Ferien sind ein gutes Mittel fĂŒr einen ungestörten Schlaf.
Warum schnarchen MÀnner hÀufiger als Frauen?
MÀnner schnarchen aufgrund anatomischer, hormoneller und lebensstilbedingter Unterschiede hÀufiger als Frauen. Sie setzen zum Beispiel mehr Fett im Nackenbereich an als Frauen und trinken tendenziell mehr Alkohol. Nach den Wechseljahren nimmt das Schnarchrisiko bei Frauen jedoch deutlich zu, sodass sich die HÀufigkeit zwischen den Geschlechtern angleicht.
Wann soll man zum Arzt?
Wenn kleine Massnahmen nicht genĂŒgen, sollte ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt nach Engstellen in den Atemwegen suchen. Das kann etwa eine schief gewachsene Nasenscheidewand oder ein sehr langes Gaumensegel sein. Solange das Bindegewebe straffelastisch ist, hilft in manchen FĂ€llen eine Operation, zum Beispiel bei zu grossen Mandeln. Bei Schnarchen mit nĂ€chtlichen Atempausen hilft eine Spezialmaske, ĂŒber die Luft zugefĂŒhrt wird, was die Atemwege offen hĂ€lt. Auch Spangen, die in der Handhabe einfacher sind, können fĂŒr Linderung sorgen. Bei Verdacht auf Apnoe kann eine Untersuchung im Schlaflabor sinnvoll sein.
Comediansim Regiotalk
«Ich
wĂŒrde ZĂŒrich und Aargau fusionieren»
Der ZĂŒrcher Komiker Sven IvaniÄ hat MĂŒhe, Thurgauer, Schaffhauser und St. Galler auseinanderzuhalten. Und er glaubt, dass alle Kantonsvorurteile stimmen.
Text: Kian Ramezani
Mit «deepem» Humor und Gitarre unterwegs: Komiker Sven IvaniÄ
Sven IvaniÄ
Sven IvaniÄ
«Am liebsten höre ich mir an, wenn sich Nicht-ZĂŒrcher ĂŒber unseren Dialekt lustig machen.»
Ăberall, wo es Berge gibt und man skifahren, wellnessen und wandern kann. Ok, das trifft auf 70 Prozent des Landes zu.
In welchem Kanton waren Sie noch nie?
Ich war dank meines Jobs als Komiker schon in jedem Kanton. Was aber noch fehlt und ich gern sehen möchte, ist Liechtenstein mit seinem Schloss in Vaduz.
Was ist zĂŒrcherisch an Ihrem Humor?
Und was kroatisch?
Das kann ich gar nicht so klar trennen, mein Humor ist ein Produkt von allen EinflĂŒssen, denen ich ausgesetzt bin, und die vermischen sich so sehr, bis etwas ganz anderes dabei rauskommt. Klingt jetzt sehr deep, ist es auch!
Welche Kantone könnte man fusionieren?
ZĂŒrich und Aargau zur «Republik ZĂŒrgau». Man stelle sich vor, die Badenfahrt und das ZĂŒrifĂ€scht wĂ€ren mal am gleichen Datum. Der Carneval in Rio oder der Mardi Gras in New Orleans wĂ€ren ein Warm-up im Vergleich.
Welches Kantonsvorurteil stimmt?
Es stimmen alle bis zu einem gewissen Grad. Was ich bei meinen Auftritten im ganzen
Land aber gemerkt habe: Gewisse Gebiete definieren sich noch mehr ĂŒber ihre Region als ĂŒber den Kanton, zum Beispiel das Fricktal oder das Rheintal, das sind alles geili Sieche, scha la la la la!
Was löst das Wort «Kantönligeist» bei Ihnen aus?
Ăberwiegend positive GefĂŒhle. In gewissen administrativen Bereichen wĂ€re es natĂŒrlich einfacher, wenn alles einheitlicher wĂ€re. Sprachlich und kulturell bietet unsere Vielfalt aber viel Potenzial fĂŒr Comedy. Das prĂ€sentiere ich ĂŒbrigens auch in meinem neuen Programm, das ab November 2026 lĂ€uft.
Was ist Ihr Lieblingsdialekt?
Am liebsten höre ich mir an, wie sich NichtZĂŒrcher ĂŒber unseren Dialekt lustig machen. Mir ist gar nicht bewusst, wie ZĂŒrcher reden, bis ich eine Imitation höre. Mein Basler Comedy-Kollege JoĂ«l von Mutzenbecher macht das sehr liebevoll und gekonnt.
Welcher Dialekt triggert Sie âund warum?
Bei den Ostschweizer Dialekten versuche ich immer herauszufinden, ob die Person aus dem Thurgau, aus Schaffhausen oder St. Gallen kommt. Das kann ich nicht abstellen, und das triggert mich. Und trotz 33,3 Prozent Wahrscheinlichkeit richtig zu raten, liege ich zu 99 Prozent falsch. Sorry, ich wiod mio mee MĂŒhe gee, veoschproche!
In welchem Kanton isst man am besten?
Ich mag Fleisch und KĂ€se, und niemand verbindet das so gut wie der Kanton Waadt. Ein Fondue mit einem Saucisson vaudois âes gibt keinen besseren Start in den Tag.
Sven IvaniÄ (35) ist kroatisch- schweizerischer DoppelbĂŒrger, studierter Jurist sowie selbst erklĂ€rter Komiker, Musiker, Writer, Moderator und Lebemann. Er wohnt in ZĂŒrich.
HochkarÀtiger Musikgenuss und luxuriös nÀchtigen in der Elbphilharmonie
Weihnachten in Hamburg
Im Königsklasse-Luxusbus fahren wir dem Lichterglanz entgegen und erleben Hamburg als funkelnde Weihnachtsmetropole
Auf einer StadtfĂŒhrung entdecken wir die SehenswĂŒrdigkeiten. Im Anschluss Mittagessen auf der Windjammer Rickmer Rickmers bevor wir uns an den KlĂ€ngen von Bachs Weihnachtsoratorium* im Michel erfreuen. Ein Ausflug fĂŒhrt uns nach LĂŒbeck*, wo wir auf einer WeihnachtsfĂŒhrung die Stadt kennenlernen. In Hamburg begeistert uns das Philharmonische Konzert in der Elbphilharmonie Auf einer Hafenrundfahrt schnuppern wir Seeluft, abends erwartet uns die Oper «Tosca» in der Staatsoper Wir erleben das Port des LumiĂšre, das neue Ausstellungszentrum fĂŒr immersive Kunst, und entdecken das weltberĂŒhmte Miniatur Wunderland*. Bei einem HeiligabendDinner lassen wir die Reise ausklingen
Unser Musikprogramm
Weihnachtsoratorium*
St. Michaelis Kirche Hamburg
Johann S. Bach: Kantaten Iâlll
4. Philharmonisches Konzert
Elbphilharmonie Hamburg
Philh. Staatsorchester Hamburg Werke von Haydn und Glanert «Tosca»
Staatsoper Hamburg
Oper in drei Akten von G. Puccini
Reisedatum 2025 20.12.â25.12.
Inbegriffen
⹠Reise im Königsklasse-Luxusbus mit viel Beinfreiheit & 3er Bestuhlung
âą Ăbernachtung im Luxushotel
The Westin Hotel
âą 5 x FrĂŒhstĂŒckbuffet, 1 x Mittagessen, 3 x Abendessen inkl. GetrĂ€nkepauschale
FĂŒnf NĂ€chte in Hamburg im Luxushotel The Westin Hamburg, direkt im GebĂ€ude der ikonischen Elbphilharmonie. Deluxe-Zimmer mit Blick auf die HafenCity.
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Jahreswechsel im Erstklasshotel mit Neujahrskonzert im Teatro La Fenice
Silvester in Venedig
5 Tage ab CHF Busreise
Zum Jahreswechsel erleben wir Venedig in all seiner Pracht. Im Königsklasse-Luxusbus reisen wir in die Lagunenstadt.
Bei einer StadtfĂŒhrung entdecken wir die Piazza San Marco, den Markusdom und den Dogenpalast. Wir schlendern durch verwinkelte Gassen und ĂŒberqueren malerische BrĂŒcken. Ein Abendessen in einemlokalen Restaurant lĂ€sst unsere Sinne verwöhnen bevor wir zum Höhepunkt unserer Reise erwartet werden: Das Neujahrskonzert im Gran Teatro La Fenice. Per Boot erkunden wir die Nachbarinseln Murano* und Burano*: funkelndes Glas, bunte FischerhĂ€user und kunstvolle Spitzenmanufakturen. Kunstliebhaber können die faszinierende Peggy Guggenheim Collection* erkunden. Den Silvesterabend krönt ein festliches Gala-MenĂŒ im Hotel â voller Glanz, Genuss und festlicher Stimmung.
Unser Musikprogramm
Neujahrskonzert
Teatro La Fenice Venedig Chor und Orchester des Teatro La Fenice
Werke von Beethoven, Rossini, Puccini, Wolf-Ferrari, Bizet, Gounod und Verdi
Dirigent: Michele Mariotti
Chor: Alfonso Caiani
Reisedatum 2025/26 28.12.â01.01.
Inbegriffen
⹠Fahrt mit Königsklasse-Luxusbus
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Katalogpreis: GĂŒltig bei starker Nachfrage (ab 50% Belegung) und 1 Monat vor Abreise. Es gelten die ARV von Twerenbold Reisen AG.
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Roman von King
ital. Dramatiker â (Nobelpreis)
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Bindewort
Balte
Initialen d. phant. Malers Giger â
schweiz.: Croissant
Digital Audio Tape (Abk.)
Haarfarbe
Vorname der Autorin Blyton nicht hell
Begriff der Physik
Stadt im Kanton BaselStadt Vorname der Tochter von Picasso
jederzeit chem. Zeichen fĂŒr Calcium eine der Gezeiten
schweiz. Fussballer (Gökhan) Indogermane
Ballaststoff
kurz fĂŒr: an dem
Nachbargemeinde von Zug
elektron. Fahrwerkskontrolle
Figur in âDer Barbier von Sevillaâ
französisch: Ende
Flugzeugvorderteil
schmeckt gut mit und ohne Senf
Feigling (ugs.)
Ostgermane
Baumteil
Kultur-TVSender
Teilnahmebedingungen Gewinnspiele: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und dem FĂŒrstentum Liechtenstein, die das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitarbeitenden des Gewinnspielveranstalters sowie Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende. Gewinner/-innen werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht. Seit September 2023 ist die kostenlose Teilnahme an Verlosungen ausschliesslich online möglich.
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