Skip to main content

Migros magazin 31 2016 d aa

Page 1

Ausgabe Aare, AZA 1953 Sion Response Zentral, Psdg DP AG, Ent. bez.A 44631

MM31, 2.8.2016 | www.migrosmagazin.ch

Bella Italia! 18 Seiten Köstlichkeiten, Kochrezepte und Tipps

ab Seite 47

So blühts im Schattengarten

Bild: Holger Salach

Seite 96

Tempo 80: Wirksam gegen Staus? Seite 8 Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 058 565 84 01, E-Mail: dienstleistungen@gmaare.migros.ch

25 Jahre Street Parade

Lässt sich das Tanzspektakel nie entgehen: Eveline Louis Seite 10


40%

3.95 statt 6.60

Beretta Salami Milano Italien, 138 g

20%

6.95 statt 8.70

Agnesi Sugo al Basilico im 3er-Pack 3 x 400 g

20%

5.95 statt 7.45

Beretta Parma-Rohschinken in Sonderpackung Italien, 108 g

20%

4.30 statt 5.40

Galbani Mozzarella im 3er-Pack 3 x 150 g

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

50%

5.20 statt 10.40

Buon Gusto Lasagne-Verdi oder -Bolognese im Duo-Pack tiefgekühlt, z.B. Bolognese, 2 x 600 g

25%

Monini Olivenöl im Duo-Pack Classico oder Delicato, z.B. Classico, 2 x 1 Liter, 18.75 statt 25.–


30%

La Pizza im Duo-Pack z.B. 4 Stagioni, 2 x 420 g, 10.50 statt 15.–

40%

2.50 statt 4.20

Trauben Vittoria Italien, per kg

30%

Gran Pavesi in Sonderpackungen z.B. Sfoglie Classiche im Duo-Pack, 2 x 190 g, 4.05 statt 5.80

33%

San Pellegrino im 6er-Pack, 6 x 1.5 Liter oder 6 x 50 cl z.B. 6 x 1.5 Liter, 3.80 statt 5.70

50%

Sortimentsaktion Alle Bialetti-Milch- oder -Espressoaufbereiter, Isoliergefässe sowie Teekannen z.B. Bialetti Espressoaufbereiter Induction für 3 Tassen, pro Stück, 14.90 statt 29.80, gültig bis 15.8.2016

Hit

1.80

Agnesi-Spaghetti, -Pennette oder -Tortiglioni 500 g + 250 g gratis, 750 g, z.B. Pennette Rigate

7.90

3.50

Ciabatta con olive mit Oliven, 320 g

4.10

Sapori Cantuccini mit Schokoladenstücken 250 g

Essig- oder Ölflasche Olive pro Stück


4 | MM31, 2.8.2016

E Editorial

Angst ist fehl am Platz

Es sind schlimme Zeiten, diese Zeiten. Amokläufe, Attentate, Angriffe auf Unschul­ dige. Wie stark sich die Verunsicherung angesichts dieses Irrsinns breitgemacht hat, zeigt sich an der Diskussion, die wir letzte Woche in der Redaktion geführt haben. Darf man denn heute noch einen Artikel über die Street Parade publizieren? Menschen an einen Anlass locken, wenn man doch weiss, wie gefährlich das werden könnte? Es ist diese Denke, die sich nicht in unseren Köpfen festsetzen darf. Die permanente Furcht, dass etwas passieren könnte. Wir müssen sie verdrängen, aus unseren Synapsen verbannen. Müssen uns an statistische Grössen halten. Dass die Chance, dass etwas passiert, trotz allem verschwindend klein ist. Wir dürfen uns nicht zu Sklaven der Angst machen lassen. Der öffentliche Raum gehört uns und nicht unserer Furcht. Wie hat der deutsche Innenminister Thomas de Maizière nach dem Anschlag von Ansbach gesagt? Wir sollen wachsam, aber nicht ängstlich sein. Das ist nicht so einfach. Denn sind wir ehrlich: Sie hat sich bereits reingeschlichen, die Angst. Sie krallt sich fest, irgendwo im Hinterkopf. Wer hat nicht, als vor einigen Wochen schweiz­ weit ein doppelter Überschallknall zu hören war, einen Augenblick lang gedacht, es könnte die Explosion einer Bombe sein? Wessen Herz hat nicht für einen Moment schneller geschlagen? Wir sollten trotz des über­ drehten Wahns, der sich zurzeit überall Bahn schlägt, die gelas­ sene Überzeugung behalten, dass wir die richtigen Werte hochhalten. Dass sich die freiheitliche Gesellschafts­ ordnung des Westens nicht ver­ drängen lässt. Dass wir recht haben und richtig leben. Und dass Wut gegen Barbarei und Wahnsinn keine Lösung ist. Sondern Besonnenheit - und Entschlos­ senheit. Den Artikel über die 25. Street Parade und all die Menschen, die sich die Freude nicht nehmen lassen, lesen Sie ab Seite 10. Hans Schneeberger, Chefredaktor hans.schneeberger@migrosmedien.ch

47

96


MM31, 2.8.2016 | 5

118

Menschen 8 Diese Woche

Die Staus in der Schweiz mehren sich – jetzt soll es Tempo 80 richten 10 Street Parade Raver der ersten Stunde erzählen, warum sie keine Street Parade auslassen 16 Sommerserie – Teil 5 Maya Graf, Nationalrätin der Grünen, zeigt ihre Lieblingsorte im Baselbiet 19 Bänz Friedli

Unser Kolumnist kommt beim Busfahren ins Sinnieren über das Glück

«Elefanten-Attraktionen nützen den Tieren nichts; sie füllen bloss die Kassen.» Jennifer Pastorini, Elefantenforscherin

36

88 Neues aus Ihrer Region Aktionen, Reportagen und interessante News aus den Genossenschaften

Leben 95 Alltagsknigge Darf man eine Einladung zugunsten einer späteren Einladung absagen? Geht gar nicht, sagt Philipp Tingler 95 Mamma mia

Bettina Leinenbach beim Catwalk in der Badi

20 Slow Cinema

96 Schattengarten Bert Stankowski gärtnert im Schatten – und schafft sich so ein kleines Sommerparadies

26 Alkoholismus

101 Vertrauliche Geburt In manchen Spitälern können Frauen in Notlagen ihr Kind inkognito zur Welt bringen

Manuel Lindt lässt mit seinem Wanderkino die Nostalgie aufleben Eine Mutter ist seit zwei Jahren trocken – aber sie kämpft noch immer gegen die Sucht 32 Grosses Sommerrätsel Was liegt wo? Testen Sie Ihr Schweiz-Wissen und gewinnen Sie attraktive Preise 35 Leserforum 36 Interview Jennifer Pastorini erforscht Elefanten in Sri Lanka, deren Lebensraum immer kleiner wird

Migros-Welt Bilder: Claudia Linsi, Christian Schnur, Renate Wernli, Tina Steinauer

84 Sirup à discrétion 85 Perfekt gestyltes Haar 86 Nahtlose Wäsche

102 Gesundheit Bei der Heilung von Sehnen, Bändern und Muskeln kann eine Eigenbluttherapie helfen 107 Kinder

Sommerzeit ist Hochzeit für Grillen: Mit ihrem Zirpen buhlen die Männchen um die Weibchen 111 Leseraktion

Lust auf die Kanaren? Wer jetzt bucht, profitiert von 5-fachen Cumulus-Punkten

47 Bella Italia

112 Rätsel und Spiele 115 Impressum 116 Cumulus

78 Das Brot des Monats 82 Rückkehr des Filterkaffees

118 Meine Welt Laura Mattaboni setzt alles auf eine Karte: Sie gibt ihren Job als Altersheimköchin auf und will als Model durchstarten

Pasta, Olivenöl und feine Desserts – das ist Italien von seiner schönsten Seite!

M-Infoline: Tel. 0800 84 0848 oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/kundendienst; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus

20

Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08. redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch * Normaltarif


Rezept und Foto: www.saison.ch

––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Piadine mit Salami und Fontina

Hauptgericht für 4 Personen

––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Zutaten: 500 g Mehl, 8 g Backpulver, 8 g Meersalz, 4 EL Olivenöl, 2 dl Wasser, 300 g Fontina, 200 g geschnittener Salami, 150 g Rucola

40%

3.95 statt 6.60

Beretta Salami Milano Italien, 138 g

ANGEBOT GILT NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

Zubereitung: Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen, Öl dazugeben. Wasser nach und nach dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Falls nötig, mit wenig Wasser ergänzen. Teig zugedeckt ca. 15 Minuten ruhen lassen. Zu 8 gleich grossen Kugeln formen und zu Fladen à ca. 3 mm Dicke auswallen. Eine beschichtete Bratpfanne erhitzen. Fladen nacheinander auf beiden Seiten zugedeckt kurz braten, bis sie leicht Farbe annehmen. Zugedeckt warm halten. Fontina in Scheiben schneiden. Piadine mit Salami, Käse und Rucola belegen und falten. Sofort servieren. Zubereitungszeit ca. 40 Minuten Pro Person ca. 50 g Eiweiss, 42 g Fett, 92 g Kohlenhydrate, 4000 kJ/960 kcal


Menschen MM31

Darauf freuen wir uns Girl Power Am 4. August startet

das «Ghostbusters»-Remake in den Schweizer Kinos. Mit Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon und Leslie Jones in den erstmals weiblichen Hauptrollen. Sommermusik In Avenches VD findet vom 1. bis 7. August das Festival Rock Oz’Arènes statt.

Unnützes Wissen

MeerGeschichten Der Verzehr von Meeresfrüchten wird von der Bibel im 3. Buch Mose untersagt : «Denn alles, was nicht Flossfedern und Schuppen hat in Wassern, sollt ihr scheuen.»

Mein Bild der Woche «Ich komme gerade zurück aus wunderbaren Ferien in der

Bilder: Sony Pictures Releasing International, Louboutinj/Wikipedia, Bruno Bolinger

Mitinhaberin der Werbeagentur Rod Kommunikation und zweifache Mutter.

Hörprobe

Entschuldigen Sie, was hören Sie gerade? Ibrahim Ciftci (51), Verkaufsleiter aus Zürich

a) «This Is What You Came For» von Calvin Harris b) «Die Zauberföte» von Wolfgang Amadeus Mozart c) «Hello» von Adele

Antwort b): «Klassik entspannt mich so schön in den Pausen.»

Regula Bührer Fecker (38) ist

Bretagne. Hinter unserem Ferienhaus thronte ein imposanter Menhir über der Bucht. Drei Meter hoch, einige stattliche Tonnen schwer. Jemand (wohl nicht ganz ohne Helfer) hat diesen Stein dort vor ein paar tausend Jahren raufgeschafft. (Ich schnaufte schon ohne Menhir auf dem Buckel.) Der Menhir hat alles gesehen, erlebt, überdauert, allem getrotzt. Er ist für mich eine Hoffnung dafür, dass gewisse Dinge oder Werte auch die grössten Stürme überdauern können. Die turbulenten Zeiten, in denen wir leben, sind temporär. Sie werden sich wieder beruhigen. Aber wissen wir eigentlich, was nach dem Sturm stehen bleiben soll?»

Der einzige Japaner, der den Untergang der Titanic 1912 überlebt hatte, verlor nach der Rückkehr seinen Job: Ihm wurde unterstellt, ein Feigling zu sein, weil er von Bord gegangen war. Manche Fische ziehen sich in Höhlen oder Spalten zurück , andere legen sich auf den Meeresboden, um zu «schlafen.» Hummer galten früher als «Kakerlaken der Meere». Sie wurden Sträfingen im Gefängnis vorgesetzt. Quelle: Neon/Stern


8 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

Wie vermeiden Sie es, in Staus zu geraten? www.migmag.ch/ umfrage

Diese Woche

Tempo 80 gegen Staus Über 22 000 Stunden pro Jahr stehen Autofahrer auf Schweizer Strassen im Stau. Einige Blechlawinen liessen sich dank gestaffelten Reisezeiten leicht verhindern – etwa am Gotthard. Auf anderen Autobahnen soll Tempo 80 Abhilfe schaffen. Text: Yvette Hettinger, Anne-Sophie Keller

Umfrage Letzte Woche fragten wir:

Was machen Sie am Nationalfeiertag? 45% Ich feiere den Geburtstag der Schweiz mit Feuerwerk und Nationalhymne. 44% Nichts Besonde­ res. Ich bin aber froh, ausschlafen zu können. 11% Ich verziehe mich ins Ausland.

Zahlen und Fakten

1,8

Milliarden Franken in­ vestiert der Bund 2016 ins Nationalstrassen­ netz – davon 131 Millio­ nen in die Beseitigung von Engpässen.

Kilometer misst die stauanfällige Strecke vor dem Gotthardnord­ portal. Auf acht Kilo­ metern davon darf es aus Sicherheitsgründen nicht zum Stillstand kommen.

1330

Staustunden gab es 2015 am Südportal des Gott­ hards und 883 am Nord­ portal – bei letzterem waren es 51 Stunden weniger als im Vorjahr. Quelle: Astra

Alle Jahre wieder: Zur Ferienzeit staut sich bei Silenen UR der Gotthardverkehr.

A

m Gotthard ist es diesen Sommer bereits an mehreren Wochenenden in Folge zu Staus gekommen – mit Blechschlangen von über zehn Kilometern. Und noch bevor die grossen Ferien zu Ende sind, werden sich auch von Süden nach Norden die ersten Kolonnen bilden – so die Prognosen des Bundesamts für Strassen (Astra). Es rechnet bis Mitte September mit Verkehrsbehinderungen auf der Nord-Süd-Achse. Wer sich das nicht antun will, weicht auf die San-Bernardino-Strecke aus. Nur stockt auch

dort der Verkehr immer öfter. Die Bündner Polizei reduziert deshalb seit dem 22. Juli für eine Testphase jeweils von Freitag- bis Sonntagabend die Maximaltempi auf gewissen Autobahnabschnitten auf 80 Stundenkilometer, um Kolonnen zu verhindern. Tempo 80, temporär und streckenweise, hat Astra-Direktor Jürg Röthlisberger in einem Interview mit dem «Blick» als wirksames Mittel gegen Staus gepriesen. Die Massnahme kommt in Regionen wie Bern und Zürich bereits zum Einsatz – dort, wo es besonders

häufig harzt, etwa am Gubrist mit 352 oder am Baregg mit 347 Stautagen im Jahr. Der pogrammierte Stau

Auch Gotthard Nord und Süd bringen es zusammen auf 324 Stautage. Diese liessen sich eher mit gestaffelten Abfahrtszeiten als mit Tempo 80 verringern. Das Astra empfiehlt deshalb, am Dienstag oder Mittwoch durch den Gotthard zu reisen. Aber nur wenige tuns. Mit schöner Regelmässigkeit begeben sich zahllose Autofahrer lieber in den programmierten Gotthardstau. MM

Bilder: Keystone / Anthony Anex, zVg

27


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 9

Strassenumfrage

Monica Menendez

«Variable Tempolimiten sind die Zukunft» Monica Menendez, die Staustunden in der Schweiz steigen jährlich an. Letztes Jahr waren es 22 828 Stun­ den, mehr als doppelt so viele wie 2008. Warum? Weil sowohl die Anzahl Autos und ge­ fahrene Kilometer pro Auto jährlich ansteigen als auch die Mobilität der Menschen. In dieser Kombination kann schon ein moderater Anstieg zu doppelten Staustunden führen. Aus­ serdem erhöht die Schweiz nicht pa­ rallel zum höheren Verkehrsaufkom­ men die Kapazität der Strassen – was gut ist. Denn mehr Strassen führen längerfristig zu mehr Verkehr. Dennoch versucht man, Staus zu verhindern. Ja, aber anstatt das Strassennetz im­ mer mehr auszubauen, sucht man nach effizienterer Verkehrsführung. So ermuntert man die Menschen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Oder man setzt auf Tempo 80, wie es auf einigen Autobahnstrecken zu Stosszeiten schon gemacht wird. Wie genau wirkt Tempo 80? Sobald sich der Verkehr auf der Auto­ bahn verdichtet und einige Autos 100 Stundenkilometer fahren, andere 120, beginnen die Überholmanöver. Es kommt zu regem Spurwechsel und als Folge irgendwann zum Verkehrs­ kollaps. Wenn in solchen Momenten alle nur 80 fahren dürfen, reizt das nicht zum Überholen. Der Verkehr wird homogener und fliesst besser. Kommt man so auch schneller ans Ziel? Im besten Fall gewinnt man vielleicht zwei Minuten auf einer 20­minütigen Fahrt. Oft wird man gleich schnell sein wie mit Stau. Aber man kann flüssig fahren. Das ist für die Autofah­ rer wie für die Umwelt besser. Und es gibt weniger Unfälle, welche zu Stoss­ zeiten wiederum Staus generieren. Bei vielen Autofahrern kommt eine tiefere Tempolimite schlecht an – besonders, wenn sie es gerade eilig haben.

Was tun Sie, wenn Sie im Stau stecken?

Das stimmt. Aber sie werden es ak­ zeptieren, sobald sie merken, dass der Verkehr längerfristig besser fliesst. Es gibt eine Gruppierung, die 140 Stundenkilometer als Maximal­ tempo auf Autobahnen fordert. Das mag morgens um drei gut sein. Allerdings haben höhere Tempi einen Einfluss auf die Sicherheit. Und abends um sechs macht Tempo 140 alles schlimmer, weil noch mehr überholt wird. Dann hilft Tempo 80. Variable Tempolimiten sind die Zukunft.

Monica Menendez (39) leitet das

Team Strassen­ verkehrstechnik an der ETH Zürich.

Kai Mingard (35), IT-Projektleiter, Wettingen AG: «Fluchen. Ich hasse es, zu warten, und fahre lieber ÖV. Wenn

man im Auto nicht vorwärtskommt, werde ich nervös. Ich versuche, gelas­ sen zu bleiben. Das gelingt selten.»

Scheint das nur so, oder macht Stau gewisse Autofahrer aggressiv? Ganz klar. Vor wenigen Wochen hat eine amerikanische Studie gezeigt, dass acht von zehn Verkehrsteilneh­ mern die sogenannte «Road Rage» kennen, die Wut, die einen auf der Strasse überkommt, wenn nichts mehr geht. Das wird in der Schweiz nicht anders sein. Diese Wut kann auch zu mehr Unfällen führen. Gewisse Staus sind programmiert, wie die jährlichen Kolonnen am Gotthard. Warum tun sich das Tausende freiwillig an? Tatsächlich könnte man einige Staus verhindern, wenn mehr Leute am Dienstag oder Mittwoch durch den Gotthard führen. Aber Ferienreisen­ den ist oft die Ankunftszeit wichtiger, weshalb sie die Wartezeiten in Kauf nehmen. Berufstätige in den Gross­ räumen Zürich oder Bern hingegen haben oft gar keine Wahl, weil sie zum Beispiel um neun Uhr bei der Arbeit sein müssen. Sie kalkulieren den Stau halt in ihr Zeitbudget ein. Geraten Sie trotz Ihrem Wissen auch gelegentlich in den Stau? Ich hasse Staus und vermeide sie möglichst. Aber manchmal erwischt es mich doch. Dann wähle ich die hof­ fentlich schnellere Spur und bleibe dort. Und versuche, etwas zu lernen, zum Beispiel, warum der Verkehr jetzt hier steht. Das macht den Stau nicht erträglicher, aber es unterhält mich wenigstens. MM

Manon Kalbermatten (16), Studentin, Zug: «Ich singe auf dem Beifah­

rersitz zu Radiomusik. Häufig fährt meine Mutter. Sie hat aber meistens nicht so Freude, wenn ich ständig die Kanäle wechsle.»

Shazib Khali (44), Taxifahrer, Schlieren ZH: «Geduld haben.

Stau gehört zu meinem Beruf. Ich versuche, ihm aus dem Weg zu gehen. Wenn man sich auskennt, geht das. Die Staumeldungen im Radio helfen.»


10 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

Street Parade 2016

Raver der ersten Stunde

Am 13. August steht Zürich wieder ganz im Zeichen der Technobeats. Eveline Louis, Street-Parade-Mitgründer Marek Krynski und Diana Schläpfer erzählen, warum sie der grössten Party der Schweiz seit über zwei Jahrzehnten die Treue halten.

A

Online

Die schrillsten Raver-Kostüme Von 1992 bis heute: Wir zeigen die schrägsten Kostüme aus über 20 Jahren Street Parade. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und zeigen Sie anderen Leserinnen und Lesern ihr persönliches Street-Parade-Outfit. Entdecken und mitmachen: www.migmag.ch/streetparade

Bilder: Holger Salach

ls die erste Ausgabe der Street Parade über die Bühne ging, versammelten sich gerade mal 1000 Technofans auf dem Zürcher Hechtplatz. Das war am 5. September 1992. Neun Jahre später tanzten erstmals über eine Million Menschen rund um das Zürcher Seebecken. Street-ParadeGründer Marek Krynski über die Anfänge: «Ich hatte 1992 in Köln an der Mayday-Party teilgenommen, wo 12 000 Leute feierten. An der Berliner Love Parade waren mehrere zehntausend Menschen anwesend. Wahnsinn! So etwas wollte ich in der Schweiz auch erleben.» Am 13. August steht bereits die 25. Ausgabe an. Die Geschichte der Grossveranstaltung ist turbulent: Im Mai 1994 verbot der damalige Polizeivorstand Robert Neukomm (SP) die Street Parade. Sie sei «zu gross, zu laut» und verschmutze die Strassen. Zudem interessiere sich nur ein unwesentlicher Teil der Bevölkerung dafür. Auch der Drogenkonsum an der Parade wurde kritisiert. Medien wie der «Blick» und die NZZ sowie unzählige Freunde und treue Fans des Anlasses solidarisierten sich jedoch mit den Veranstaltern. Mit Erfolg: Im August 1994 stieg die Party wie gewohnt – mit 30 000 Besuchern und 10 000 Schaulustigen.

Das Wetter spielte indes nicht immer mit: 2002 sorgten Regen und Temperaturen von 17 Grad bei einigen Teilnehmern für Unterkühlung. Ein Jahr später dann das andere Extrem: Temperaturen von 37 Grad hielten die Sanitäter auf Trab. Auch die Routen- und Terminplanung entpuppte sich zeitweise als Herausforderung. Wegen einer Beschwerde von Geschäftsbesitzern an der Bahnhofstrasse mussten die Veranstalter die Strecke 1993 umplanen. Und die Ausgabe 2015 fand infolge einer Grossbaustelle erstmals Ende August statt – bei 32 Grad pilgerten erneut eine Million Raverinnen und Raver in die Limmatstadt. Das Soundkonzept hat sich mit den Jahren gewandelt: «Früher war die Parade trancelastiger. Heute dominieren Minimal und House. Das ist schon eher Mainstream», sagt Besucherin Diana Schläpfer. Gespielt wird die Musik dieses Jahr auf insgesamt 8 Bühnen und 26 Love Mobiles, den zu fahrbaren Dancefloors umfunktionierten Lastwagen. Street-ParadeUrgestein Eveline Louis ist eine der Tänzerinnen, die darauf für Stimmung sorgen. Mit ihren 51 Jahren dürfte die St. Gallerin zu den älteren Besucherinnen zählen. Für sie ist jedoch klar: «Auch nächstes Jahr bin ich wieder dabei.» MM

Bild: Keystone

Text: Anne-Sophie Keller


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 11

«In der Technoszene kann ich mich ausklinken» Eveline Louis (51) aus Thal-Reineck SG

«Dieses Jahr gehe ich an meine 21. Parade! Ich laufe noch immer mit Schlaghosen und Buffalo-Schuhen herum. Nur ziehe ich die Kluft heute erst auf dem Autoparkplatz in Dübendorf an – man wird ja nicht jünger. Von da aus gehts mit dem Zug nach Zürich. 1995 waren die echten Raver und Liebhaber der elektronischen Musik auf der Gasse. Mit den Jahren wurde die Parade kommer­ zieller. Viele Besucher haben nichts mehr mit Techno am Hut und geniessen einfach die Party. Ich lernte 2003 eine damals 72­jährige Frau kennen, die bei jeder Parade dabei war. Die Stim­ mung, die jungen Leute und die Musik hatten es ihr angetan. Mir gefallen die Transvestiten, die immer so wunder­ schön daherkommen. Solche Begegnungen gibt es nicht alle Tage.

Die Street Parade bedeutet mir viel: In der Technoszene kann ich mich ausklinken und ich selbst sein. Irgend­ wann habe ich den Zürcher Club Oxa ent­ deckt. Dort habe ich mich oft um jüngere Frauen gekümmert, die zu viel getrunken hat­ ten. Seither nennt man mich Oxa-Mami. Letztes Jahr feierte ich den 50. Geburtstag in einem Club in Dübendorf: 120 Gäste aus der Szene, 12 Stun­ den Trance und eine Torte mit ‹Oxa­Mami›­ Schriftzug.»


AKTION

ACHTUNG, FERTIG, SCHULE! L 15%

55.20 20 statt 6.20

Twix® 10+2 gratis Multipack 12x50 g

15%

44.30 30 statt 5.15

Mars® 10+2 gratis Multipack 12x45 g

15%

44.30 30 statt 5.15

Snickers® 10+2 gratis Multipack 12x50 g

NUR FÜR KURZE ZEIT Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 02.08. BIS 08.08.2016, SOLANGE VORRAT

Twix®, Mars® und Snickers® gibts in Ihrer Migros


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 13

«Die Street Parade war für mich eine Herzenssache» Marek Krynski (47)

aus Greifensee ZH

«Die erste Parade ist in der Erinnerung noch sehr präsent – ich war damals erst 23 Jahre alt: Die Polizei erwartete rund 20 Leute und sagte, wir sollen uns am rechten Strassenrand bewegen. Dass dann 1000 Leute teilnahmen, war eindrücklich, für uns aber nicht so überraschend. Es war klar, dass das Konzept funktionieren und Techno der nächste grosse Musikstil würde. Um die Sicherheit machte ich mir nie Sorgen. An Technopartys gibt es keine Schlägereien, keine Messerstechereien, keine Sachbeschä­ digungen. Ich glaube, das liegt an der Magie von House und Techno. Nach der ersten Parade sagten alle, ich müsse das weiterziehen. 1996 gründeten wir einen Verein; ich war noch ein Jahr lang dessen Präsident. Irgendwann wurde die Parade so gross, dass ich mich zwischen ihr und dem Studium entscheiden musste. Die Parade war für mich eine Herzens­ angelegenheit; ich wollte kein Business daraus machen. Also entschied ich mich fürs Mathematikstudium. Dieses Jahr gibt es einen offiziellen Teil auf dem Hechtplatz. Dort werde ich vielleicht eine kurze Rede halten oder als DJ auflegen, bevor ich den Umzug geniesse. Ich freue mich! Ich habe vier Kinder – die Street Parade ist mein fünftes.»


20% auf alle Sélection Produkte.

Viele dieser Sélection Produkte werden durch LeShop nach Hause geliefert. Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOT GILT NUR VOM 26.7. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 15

«Die Parade hat mich total mitgerissen» Diana Schläpfer (35) aus Basel

«Hätten meine Eltern es erlaubt, wäre ich schon viel früher an die Parade gegangen. Ich musste aber warten, bis ich 17 war. Ich bin in der Ostschweiz aufgewachsen, für mich ist Zürich noch heute gross und eindrücklich. Die Parade hat mich total mitgerissen. Ich war mit Freunden unterwegs, und wir haben bis zum Morgen durchgetanzt. Seither bin ich jedes Jahr hingegangen. Als Techno aufkam, war ich 13. Ich war begeistert und sammelte die StreetParade-CDs mit dem jeweiligen Soundtrack. Ich habe mich auch immer verkleidet. Die Kostüme habe ich selber gezeichnet, und meine Mutter hat sie für mich genäht. Manchmal kam sie sogar mit! 2011 habe ich Tochter Darleen (7) und Sohn Daron (6) zum ersten Mal mitgenommen. Danach sagten sie, ich könne gut tanzen. Für die Parade darf sich Darleen auch schminken. Ich mag die Parade – ob allein oder mit den Kindern. Wenn sie dabei sind, kann ich ihnen meine Welt zeigen. Einige Leute finden es nicht gut, wenn man Kinder mitnimmt. Mit etwas Distanz zur grossen Masse geht das aber bestens. Im vergangenen Jahr bin ich alleine an die Parade gegangen, um alte Freunde treffen und etwas mehr Bier trinken zu können.»


16 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

Serie: Ferien vor der Haustür (5. Teil)

«Die Sonne überträgt sich aufs Gemüt» Die grüne Nationalrätin Maya Graf ist eine waschechte Oberbaselbieterin. Weil die gelernte Sozialarbeiterin und Biobäuerin gern wandert, kennt sie auch die schönsten Orte in der Umgebung von Sissach. Text: Reto E. Wild

Bilder: René Ruis

M

aya Graf (54), 2013 als erste Grüne zur Nationalratsprä­ sidentin gewählt, ist in Sissach BL geboren und auf­ gewachsen und lebt heute oberhalb des Dorfs zusammen mit Mann und Kindern, der Familie ihres Bruders und ihren Eltern auf einem Bio­Bauernhof. «Wir wohnen auf dem Land, nur 25 Kilometer von Basel entfernt, also in einer Grenzregion. Mir gefällt hier die Vielfalt auf kleinstem Raum mit gutem öffentlichem Verkehrs­ netz.» Die Region gehöre zu den sonnen­ reichsten in der Schweiz. «Das überträgt sich auf mein Gemüt.» Die Politikerin bezeichnet sich als begeisterte Wanderin und das Baselbiet als ideales Terrain dafür. Hat sie mal Zeit für einen Ausflug, ist auch Hofhund Mia (4) dabei. MM

1

3

4

Sommerserie

Geheimtipps in der Schweiz Prominente sehenswerte Ecken in der Schweiz vor – Ferientipps vor der Haustür: 6. Teil: Bundesrat Guy Parmelin (56) im Waadtland 7. Teil: Schlagerstar Beatrice Egli (28) in der Innerschweiz

Bilder: Sabina Roth, Zvg

In einer siebenteiligen Serie stellen

21


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 17

Ausflug: Oltingen

1 Augusta Raurica

«Von Gelterkinden fährt der Bus nach Oltingen – das Bauerndorf mit Mühle ist sehr gut erhalten, zur Kirche St. Nikolaus mit den Fresken gehört auch ein schöner Garten. Ich empfehle, ins Tafeljura-Dorf Anwil und zum Ammeler Weiher weiterzuwandern.»

«Die römische Siedlung mit Museum und Amphitheater ist ein Touristenmagnet und besonders für Familien eine tolle Sache. Kinder können an Ausgrabungen teilnehmen und unzählige Workshops rund ums Leben in der Römerzeit besuchen.»

5

2 Reigoldswil–Wasserfallen

«Mit der Gondelbahn ab Reigoldswil, der einzigen nörd­ lich des Juras, erreicht man Wasserfallen. Die Wanderung im Faltenjura bietet schöne Aussichtspunkte. Wer es abenteuerlich mag, saust mit einem Trottinett von der Berg- zur Talstation.» 3 Rebenwege «Im Baselbiet gibt es viele markierte Rebenwege.

Zwischen den drei Weindörfern Maisprach, Buus und Winter­ singen gibt es vor allem an den Wochenenden Besenbeizen. Der «Sydebändel» ist übrigens ein ausgezeichneter Pinot noir, der schon Preise gewonnen hat. Der Name bezieht sich auf die

Seidenbänder, die die Bauern­ familien früher für den Textil­ handel in der Stadt woben.» 4 Bad Ramsach

«Das Kurhotel ist auch ein Aus­ flugsrestaurant, wo man sich erholen, baden und fein essen kann – es bietet regionale Pro­ dukte und eigenes Quellwasser. Ab Sissach verkehrt die S9 bis Läufelfingen, von dort geht es weiter mit dem Hotelbus oder zu Fuss. Die Wanderung von Bad Ramsach auf den Aussichtsturm Wisenberg bietet einen wunderschönen Blick auf den Jura, die Alpen und den Schwarzwald.» 5 Sissacherfluh

«Unterhalb der Sissacherfluh bin ich aufgewachsen. Sie ist mein Heimatberg, der eine spektaku­ läre Weitsicht auf die Alpen und in Richtung Elsass und Schwarz­ wald freigibt. Das gleichnamige Restaurant ist Ausgangspunkt für eine Wanderung durch meinen Lieblingswald, über die Isletenebene, die Rickenbacher­ und Böckterfluh bis zur Burgruine Bischofstein.»


MAX

Aktionsreisen!

Einmalige Sonderaktionen - Jetzt anrufen, Plätze sichern & proftieren!

5. - 8. September 2016 19. - 22. September 2016

Preisschlager Toskana Maximale Leistung zum Mini-Preis!

Preis pro Person r ab im Doppelzimme

ALLES SCHON DABEI:

Fr.

✓ Fahrt im komfortablen Extrabus in die Toskana und zurück ✓ 3 Übernachtunen im Mittelklassehotel

365.-

REISEHIT 203

Tel. 0848 00 77 88

9. - 11. September 2016 7. - 9. Oktober 2016

Schöner Herbst im Elsass Mit fantastischer Kabarettvorstellung im bekannten Royal Palace in Kirrwiller !

Preis pro Person r ab

im Doppelzimme

ALLES SCHON DABEI: ✓ Fahrt im komfortablen Extrabus ins Elsass & zurück ✓ 2 x Frühstücksbuffet im Hotel ✓ 2 Übernachtungen im

Fr.

395.-

REISEHIT 266

im Raum Montecatini Terme ✓ 3 x Frühstück im Hotel

guten Mittelklassehotel in Strassburg ✓ Toller Ausflug entlang

✓ 3 x Abendessen im Hotel ✓ Interessante Stadtführungen in Pisa & Florenz

der Elsässischen Weinstrasse mit Besuch von Riquewihr und Ribeauville

g & h

✓ Cappuccino oder Espresso in Pisa ✓ Besuch typische Fattoria inkl. Wein- und

✓ Eintritt & reservierte Plätze für die Kabarett-Vorstellung im Royal Palace

Olivenöldegustation ✓ Eigene Schweizer Reiseleitung

✓ Nachtessen im Royal Palace mit Musik ✓ Flammkuchen-Essen in Strassburg ✓ Romantische Schifffahrt auf der Ill ✓ Eigene Schweizer Reiseleitung Ihr tolles Reiseprogramm:

Ihr Reiseprogramm: 1. Tag, – Anreise Fahrt im komfortablen Extrabus in die Region von Montecatini Terme, im Herz der Toskana. Nachtessen im Hotel. 2. Tag, Pisa, Wein & Olivenöl Heute zeigen wir Ihnen die Höhepunkte von Pisa, die Stadt mit dem schiefen Turm. Nach der Führung laden wir Sie zu einen feinen Cappuccino oder Espresso ein. Danach bleibt Ihnen etwas Zeit zur freien Verfügung. Später besuchen wir in eine typische Fattoria auf dem Land und verkosten feine toskanische Weine und Olivenöl. Nachtessen im Hotel. 3. Tag, Florenz Nach dem Frühstück Fahrt durch schöne Landschaften nach Florenz – die toskanische Hauptstadt gehört zu den schönsten Städten Italiens und wird Sie begeistern. Nach der Stadtführung bleibt Ihnen Zeit zur freien Verfügung. Nachtessen im Hotel. 4. Tag, Heimreise Nach dem Frühstück treten wir die Heimreise an.

Ihre Reisedaten: Reisehit 203 c) 5.9.-8.9.2016 Reisehit 203 d) 19.9.-22.9.2016

Nicht inbegriffen – zusätzlich wählbar: - Einzelzimmerzuschlag: Fr. 80.- Buchungsgebühr Fr. 20.- pro Person Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort: Aarau, Basel, Bellinzon, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ, Sargans, St. Gallen, Thun, Winterthur oder Zürich

Noch mehr sparen bis 100% REKA-Checks!

1. Tag, Freitag – Anreise ins Elsass & Schifffahrt & Flammkuchenessen Fahrt im komfortablen Extrabus nach Strassburg, wo wir zu einer romantischen Schifffahrt auf der Ill erwartet werden. Am Abend laden wir Sie zum gemütlichen Flammkuchen-Essen in einem typischen Lokal ein. 2. Tag, Samstag – Elsässische Weinstrasse & Royal Palace Heute begeben wir uns auf eine wunderschöne Rundfahrt entlang der Elsässischen Weinstrasse. Neben den bekannten Weinorten Riquewihr und Ribeauville werden wir natürlich auch in einem typischen Weinkeller zu einer Weinprobe erwartet. Nach dem Frischmachen im Hotel fahren wir nach Kirrwiller, wo wir im Royal Palace, eines der grössten und bekanntesten Show-Theater Europas, zu einem ganz besonderen Abend erwartet werden. Zuerst geniessen wir ein feines Drei-Gang-Menü mit musikalischer Begleitung vom Haus-Orchester. Nach dem Dessert erleben wir eine grandiose Kabarettvorstellung bestehend aus Tanz, Akrobatik, Zauberei und vielem mehr.

Ihre Reisedaten: Reisehit 266 g) 9. - 11.9.2016 Reisehit 266 h)

7. - 9.10.2016

Nicht inbegriffen – zusätzlich wählbar: - Einzelzimmerzuschlag: Fr. 95.- Buchungsgebühr Fr. 20.- pro Person Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort: Aarau, Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ, Sargans, St. Gallen, Thun, Winterthur oder Zürich

3. Tag, Sonntag - Heimreise Nach dem Frühstück treten wir mit vielen unvergesslichen Eindrücken die Heimreise an.

www.car-tours.ch + Tel. 0848 00 77 88 + Anzahl Plätze limitiert + Jetzt anrufen & profitieren!


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 19

D Bänz Friedli

Die Frau von Terminal 2 Da war diese Busfahrerin am Flughafen einer Stadt im Süden. Eine drahtige und alterslose Gestalt, die nicht einmal mehr genervt oder gelangweilt wirkte – nur noch müde. Sie fuhr zwischen Terminal 1 und Terminal 2 hin und her, immer von Terminal 1 zu Terminal 2 und wieder zurück, nichts anderes. Nahezu gefühllos, ihr Ausdruck. Immer nur Terminal 1, Terminal 2, eine Strecke von wenigen hundert Metern, hin und her. Man nennt es Shuttlebus. Immerfort musste sie sich durch eine hupende Kolonne von Autos schlängeln und drängeln, überall wuselten Touristen und traten achtlos auf die Fahrbahn. Ein Scheissjob, und entsprechend schaute die Chauffeuse auch drein.

Zuvorderst im rappelvollen Bus stand ich, mich an eine Haltestange klammernd, gleich neben ihr. Nur wenige Minuten bis Terminal 2. Einige Tage später fuhr ich noch einmal mit ihr, diesmal in die andere Richtung, und wieder sagte ihr stumpfer Blick, dass sie sich vom Leben etwas anderes erträumt hatte, als Fluggäste zwischen zwei Terminals hinund herzuchauffieren. Bitterkeit war in ihrem Gesicht.

Bänz Friedli (51)

muss übers Glück nachdenken.

Ob solch einer Fahrerin beschleicht den Reisenden ein schlechtes Gewissen. Und seither muss ich über das Wesen des Glücks nachdenken. Sie will mir nicht aus dem Kopf, die Frau im Süden, die zwischen den Terminals hin- und herpendelt. Bricht auch sie jemals zu einem Strand auf? Sitzt sie

manchmal mit Freunden bei einem Glas Wein, plaudernd und albernd, und raucht genüsslich eine Zigarette? Dass sie Raucherin ist, war ihr anzusehen. Aber man kann sie sich nicht genussvoll rauchend vorstellen, nur hastig. Das ewige Hin- und Herfahren muss sie zur Enttäuschten gemacht haben. Aber schrieb nicht Albert Camus, wir müssten uns Sisyphos – der stets denselben Krampf ausführte, ohne je ans Ziel zu gelangen – als glücklichen Menschen vorstellen? Und war da nicht dieser Busfahrer in Winterthur? Er weilte gerade als Fan an der Fussballendrunde in Frankreich, als er vom Arbeitgeber heimbeordert wurde: Er müsse fahren. Ausgerechnet während eines Spiels der Schweizer hatte er Dienst, bekam dann per Radio mit, dass sein Bruder eben ins Tor getroffen hatte, und jubelte so freudig, dass die Fahrgäste sich erkundigten, was los sei. Arsim Mehmedi heisst der Chauffeur. Sein Bruder Admir ist Profi, verdient haufenweise Geld und jettet um den Erdball. Er, Arsim, fährt immerzu von A nach B und wieder zurück. Doch er sagt: «Ich habe einen tollen Job, der mich völlig ausfüllt.» Und sein Gesicht ist das eines zufriedenen Mannes, der anderen deren Glück gönnt. Weil er es vermutlich selber ist: glücklich. Wir dürfen uns also, frei nach Camus, auch Busfahrer als glückliche Menschen vorstellen. MM

Anzeige

GÖNN DIR DEINEN

SOMMERTRAUM

CHF 25.– PRO ÜBERNACHTUNG

*

Jetzt buchen: booking@youthhostel.ch oder www.youthhostel.ch/sommertraum * Dieses Angebot gilt ab einer Übernachtung im Mehrbettzimmer inkl. Frühstücksbuffet. Preis exklusiv Kurtaxen. Ist gültig für Buchungen ab sofort und nur für Übernachtungen im August 2016 von Sonntag bis Freitag nach Verfügbarkeit. Nicht kumulierbar mit anderen Spezialangeboten; nicht gültig auf bestehende Buchungen und nicht gültig für Gruppenbuchungen ab 10 Personen. Nicht gültig für die Jugendherbergen: Bellinzona, Château-d’Oex, Fällanden, Fiesch, Gersau, Lugano, Romanshorn, Sils i.D.


20 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

Spule einfädeln – und Film ab: Manuel Lindt beherrscht die Handgriffe routiniert.

Lichtspielromantik unter freiem Himmel: Auf Wunsch werden Decken gereicht.


MENSCHEN | MM31, 2.8.1016 | 21

Wanderkino

Ein Exot unter den Cineasten Manuel Lindt aus Ottenbach ZH sorgt mit seinem mobilen Lichtspieltheater für ein Stück Nostalgie – und für einen erfrischenden Kontrast zu den grossen kommerziellen Kinoanlässen. Text: Ruth Stylianou-Oberli

W

er kennt sie nicht, die Bilder von Varietés, die in Zelten auf Jahrmärkten einem staunenden Publikum Filme vorführten? Ein grandioses Volksfest, damals, Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts. Die 20-minütigen bis zweistündigen Vorführungen zählten zu den grössten Attraktionen überhaupt. Seither ist viel passiert – im Zuge der fortschreitenden Technik hat sich auch das Kinoerlebnis massiv gewandelt. Doch während digitaler Mainstream in 3-D-Technik und Blockbuster-Mentalität die Kinosäle prägen, zelebriert einer stoisch die Nostalgie: Manuel Lindt (42) aus Ottenbach ZH projiziert die Bilder mit seinem mobilen Lichtspieltheater und mit analoger 35- oder 16-Millimeter-Technik auf die Leinwand – und versetzt das Publikum damit in (Ur-)Grossmutters Zeiten. «Meine Passion für das bewegte Bild habe ich während der Schulzeit entdeckt», erzählt Lindt. «Ich musste einen Vortrag halten und hatte keine Lust dazu. Also lieh ich mir die Filmkamera eines Nachbarn, weil ich dachte, dass ich es mir damit ganz einfach machen könne – ich musste aber feststellen, dass es viel mehr Arbeit bedeutete.» Manuel Lindt hat eine Lehre als Hochbauzeichner und die gestalterische Berufsmittelschule absolviert. Heute bezeichnet er sich als Kulturmensch, Veran-

Bilder: Renate Wernli

stalter, Theatertechniker, Lichtgestalter, Filmemacher – und eben auch als Wanderkinobetreiber. Der «Kulturtäter», der daheim in Ottenbach ohne Fernseher lebt, ist zudem Geschäftsführer bei der Agentur Kulturbau, wo er Kleinkunstveranstaltungen koordiniert und für die Theatertechnik und das Wohlergehen der Künstler sorgt. Was vor Jahren klein anfing

Seit 2009 betreibt Manuel Lindt sein Wanderkino. Schon viele Jahre zuvor war Lindt im Bereich Open-Air-Kino unterwegs, damals noch als Angestellter. Es war die analoge Zeit; Beamer, mit denen man draussen ein anständig grosses Bild auf die Leinwand hätte projizieren können, waren damals noch Zukunftsmusik. Seinem ehemaligen Arbeitgeber hat Lindt einen kleinen Projektor abgekauft, den man in drei Teile zerlegen kann und so einfacher die Treppe hochbekommt. Auch einen Tischprojektor hat er übernommen. Mit einem guten Freund hat er alles umgebaut, sodass sich damit auch die alten Stummfilme abspielen lassen. Im ersten Jahr bespielte Manuel Lindt zwei bis drei Orte. Meistens kamen die Aufführungen über Leute zustande, die er über mehrere Ecken kannte. Danach wurden es von Jahr zu Jahr etwas mehr Vorstellungen. Vor drei Jahren war Manuel Lindt mit dem Wanderkinobus


22 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

auf einer kleinen Sommerferientournee in der Deutschschweiz. In deren Rahmen fanden auch Auführungen in privaten Gärten mit Hutkollekte statt. Eine Aktion mit Nachhall: Einige «Wiederholungstäter» gestalten nun jährlich gemeinsam mit Lindt einen Filmabend. Auch für Kinder ein Vergnügen

Manuel Lindts Frau Claudia (37) ist wann immer möglich mit von der Partie, betreut während der Pausen den Kiosk mit der kleinen Popcornmaschine und verkauft die selbstgemachten Schleckspiessli, die besonders bei den kleinen Zuschauern grossen Anklang finden. Die Kindervorstellungen sind ohnehin der «Brüller» – vor allem die alten Stummfilme kommen sehr gut an, etwa die Laurel-undHardy- oder Charlie-ChaplinStreifen. Dann ist das Gelächter immer besonders gross. Das Wanderkino trift man nicht nur in der freien Natur an, sondern auch drinnen: Manuel Lindt präsentiert vermehrt Stummfilme mit Live-Musik-Vertonung. Einen äusserst stimmigen Anlass bietet beispielsweise die Auführung von Murnaus «Nosferatu» aus dem Jahr 1922:

Claudia Lindt, die auch als Tanzund Bewegungstherapeutin arbeitet, steuert die Geräuschkulisse bei, und der Pianist Caspar Fries sorgt live für die musikalische Untermalung. Auf Wunsch lässt sich das sinnliche Erlebnis sogar durch Düfte erweitern. Beim Winterkino, das auf dem Spielwerkplatz Schöntal im zürcherischen Rikon – dem Winterquartier des Circolino Pipistrello – stattfindet, können die Zuschauer, während sie sich den Film ansehen, in Badewannen mit geheiztem Wasser liegen. Für die auf der Tribüne sitzenden Gäste gibt es Wolldecken, Steinsäckli und alte ble-

Das Open-Air-Kino in Rikon ZH hat heuer schon zum 13. Mal stattgefunden. Die Plakate dazu fertigt eine Künstlerin im Siebdruckverfahren.

cherne Bettflaschen. Und immer wieder werden auf den Film zugeschnittene Leckerbissen geboten: beim Film «Bäckerei Zürrer» etwa ein Marronistand oder eine kleine Bäckerei, zum «Dällebach Kari» ein Coifeur, der auf Wunsch während der Vorstellung die Haare schneidet. Und für Filmsponsoren stehen VIP-Tischli und Cüpli bereit. Manuel Lindt frönt ab und zu einer weiteren Passion: Musik ab Schellackplatte hören. Dazu benutzt er – wen wunderts? – den guten alten, aufziehbaren Plattenspieler. Ein Romantiker durch und durch. MM Infos: www.wanderkino.ch

Anzeige

Nur-Flüge

teren. u n i M & spa ast

L zt profitieren Jet

Südtürkei

1 Woche im Side Star Resort HHHHH inkl. all inclusive, z.B. am 10.8.16 ab Zürich

ab CHF

599.–

Lanzarote

1 Woche im Arrecife Gran Hotel & Spa HHHHH inkl. Frühstück, z.B. am 14.8.16

ab CHF

679.–

Korfu

Mykonos, ab Zürich, z.B. am Mi., 10.8.16 ab CHF

179.–

z.B. am Mi., 10.8.16

179.–

Zypern, ab Zürich,

ab CHF

Zakynthos, ab Zürich, z.B. am Di., 15.8.16

ab CHF

198.–

1 Woche im Hotel Alkionis HHH inkl. Halbpension, z.B. am 20.8.16

ab CHF

419.–

Hotel, Transfer und Flug ab Zürich am Sa.

Preise für Hin- und Rückflug Weitere Flüge unter www.hotelplan.ch/flug

HM K CFU ALKION 0215 www.hotelplan.ch/h-7383

Teneriffa

Kos

1 Woche im Jardín Tropical HHHHi inkl. Frühstück, z.B. am 15.8.16

ab CHF

749.–

1 Woche im Bella Napa Bay HHH inkl. Frühstück, z.B. am 17.8.16 ab Zürich

ab CHF

559.–

Hotel, Transfer und Flug ab Zürich am Di., Mi., Fr., Sa., So., ab Bern am Fr. HM K LCA BELNAP 0132 www.hotelplan.ch/h-5021

Kreta

1 Woche im Dimitra Beach Resort HHHH inkl. Halbpension, z.B. am 21.8.16 ab Zürich

1 Woche im Vantaris Palace HHHH inkl. Halbpension, z.B. am 19.8.16

ab CHF

ab CHF

759.–

Hotel, Transfer und Flug ab Zürich am Di., Mi., Fr., Sa., ab Genf am Sa.

Hotel, Transfer und Flug ab Zürich am Di., So.

Hotel, Transfer und Flug ab Zürich am Mo., Sa.

Hotel, Transfer und Flug ab Zürich am So., ab Bern am Do.

HM K AYT SIDSTA 0258 www.hotelplan.ch/h-29637

HM K ACE ARRGRA 0401 www.hotelplan.ch/h-48281

HM K TFS JARTRO 0312 www.hotelplan.ch/h-3679

HM K KGS DIMBEA 0114 www.hotelplan.ch/h-6399

Preise in CHF pro Person bei 2 Personen im Doppelzimmer inkl. Flughafen-/Sicherheitstaxen und aktuelle Treibstoffzuschläge. 1 – 2 Kinder 20 % Reduktion im Zimmer mit zwei vollzahlenden Erwachsenen. Der Preis bezieht sich jeweils auf den erstgenannten Abflugort, weitere Abflugorte gelten als Information. Hier können die Preise variieren. Inbegriffen: Hin- & Rückflug in Economy-Class, Transfers, Übernachtung und Mahlzeiten gemäss Angebot, telefonische Betreuung. Nicht inbegriffen: Kombi-Versicherungspaket CHF 37 bis CHF 109, evtl. Bearbeitungsgebühren Ihrer Buchungsstelle. Platzzahl ist beschränkt. Es gelten die Allgemeinen Vertrags-/Reisebedingungen der MTCH AG. Preisstand 27.7.16

Zypern

779.–

Hotel, Transfer und Flug nach Chania ab Zürich am Fr. HM K HER VANPAL 5033 www.hotelplan.ch/h-23587

Holiday Box App NEU Ihr persönliches Reisebüro für unterwegs. Jetzt buchen! 0848 82 11 11, www.hotelplan.ch oder im Reisebüro.


THOMY und die glücklichen Hühner Wofür steht eigentlich der Ausdruck «glückliche Hühner»? THOMY hat sich eingehend mit dem Thema beschäftigt und stellt ab 1. Mai 2016 die gesamte Saucenproduktion um, sodass künftig nicht mehr Eier aus Bodenhaltung, sondern Eier aus Freilandhaltung in der gesamten Produktion verwendet werden.

PUBLIREPORTAGE

Drei Fakten zu glücklichen Hühnern und ihren Eiern 1.

Die Farbe der Eier (weiss oder braun) hat nichts mit der Qualität zu tun, sondern hängt von der Hühnerrasse ab. Hühner mit roten «Ohrläppchen» legen braune Eier und solche mit weissen legen weisse Eier. Die Farbe der Federn spielt also keine Rolle.

2. Bodenhaltung oder Freilandhaltung? Der Stempel zeigt an, woher das Ei stammt: Die erste Ziffer verrät, wie das Huhn, das das Ei legte, gehalten wurde: 0 steht für Bioeier, 1 für Eier aus Freilandhaltung, 2 für Eier aus Bodenhaltung und 3 für Eier aus Käfighaltung. 3. Das Ei als Nährstofflieferant: Das Ei enthält vor allem sehr hochwertige und lebenswichtige Eiweissbausteine. Ein einziges Ei deckt rund 10% des täglichen Protein - und Vitamin D - Bedarfs und über 20% des Bedarfs an Vitamin A eines Erwachsenen ab.

F

reilandhaltung im grossen Stil ist noch keine Selbstverständlichkeit. THOMY beispielsweise benötigt für seine gesamte Produktion jährlich 34 Millionen Eier, welche von ca. 140’000 Hühnern gelegt werden. Für die Freilandhaltung dieser Hühner wird eine Grünfläche von etwa 56 Fussballfeldern benötigt – da musste THOMY zuerst genügend Lieferanten finden.

JETZT GENIESSEN!

Was ist der Unterschied?

Schweizer lieben Eier

Um den Unterschied der Haltungsarten am besten ersichtlich zu machen, gibt es einen einfachen Trick: Googeln Sie den Begriff «Bodenhaltung» und dann den Begriff «Freilandhaltung». Sie werden erkennen, dass der Unterschied im Wohl der Tiere liegt. Diese kompromisslose Umstellung von Eiern aus Bodenhaltung auf Eier aus Freilandhaltung ist für THOMY ein wichtiger Meilenstein und ein klares Bekenntnis zum Thema Tierwohl und Nachhaltigkeit – Themen, die den Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten ebenfalls sehr am Herzen liegen.

Pro Jahr geniesst jede Schweizerin und jeder Schweizer im Schnitt 170 Eier (International Egg Commission, 2015). Diese knapp 1,4 Milliarden Eier werden gekocht, gebacken, gebraten oder in verschiedensten Nahrungsmitteln weiterverarbeitet. So auch in THOMYProdukten, von denen jeder Schweizer Haushalt im Schnitt jährlich neun konsumiert. Dazu gehören Mayonnaise sowie verschiedene Salatsaucen und kalte Saucen, welche besonders gerne zu Grilladen, Dips oder Fleischfondue gereicht werden.

Schmeckt köstlich auf Brot. Passt perfekt zu Vitello Tonnato und zum Dippen.

Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.


50%

Alle Angebote gültig vom 2.8. bis 15.8.2016, solange Vorrat.

50%

34.95 statt

69.90

Trevolution Mädchen-Trekkingjacke 2 in 1 Grössen 92 –116

50%

29.95 statt

83.40 statt

139.–

Deuter Damen-Rucksack Futura 24 SL orange 24 Liter

sportxx.ch

40%

113.40 statt

statt

195.–

59.90

Trevolution Knaben-Trekkingjacke Grössen 92 –116

40%

97.50

189.–

Meindl Herren-Multifunktionsschuh X0 8.0 Atmungsaktiv, wasserdicht, Grössen 41– 46

Jack Wolfskin Herren-Softshelljacke Atmungsaktiv, wind- und wasserabweisend, Grössen S – XXL

40%

113.40 statt

189.–

Meindl Damen-Multifunktionsschuh X0 8.0 Atmungsaktiv, wasserdicht, Grössen 36 – 41,5


30%

1399.– statt

Grosse Bike Liquidation

1999.–

von diversen aktuellen und bereits reduzierten Modellen Crosswave Elektrobike Wave Eco Bosch 28" Grösse 48 cm

40%

389.– statt

649.–

40%

159.– statt

Crosswave Damen-Alltagsbike Cruiser 28" Grössen 43/48 cm, auch als Herrenmodell erhältlich

30%

279.–

Crosswave Kinderbike Dragon 20" Grösse 27 cm

30%

559.–

899.–

Ghost Damen-Mountainbike Lanao 3 27,5" Grössen 40/44/48 cm, auch als Herrenmodell erhältlich

Crosswave Mountainbike Swift 27,5" Grössen 43/48/53/58 cm

statt

799.–

5

Jahre Garantie

auf alle Bikerahmen

statt

1299.–


26 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

«Es ist wie jemand, der im Raum steht, dich packt und sagt: ‹Trink. Probier doch nur einen Schluck.›»


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 27

Alkoholismus

«Alkohol war mein Partner»

Täglich vier Flaschen Rotwein, am Wochenende auch mal mehr: Die dreifache Mutter Nadine Baumann war Alkoholikerin. Seit zwei Jahren ist sie trocken. Aber noch immer kämpft sie gegen die Versuchung. Text: Claudia Langenegger

S

ie hat ein fröhliches Lachen auf dem Gesicht. Man sieht ihr den täglichen Kampf nicht an. Auch nicht, was sie in den vergangenen Jahren durchmachen musste. Nadine Baumann* (42) ist Mutter von drei Kindern, das Mädchen ist acht, die Buben sind neun und zwölf Jahre alt. Sie ist geschieden, alleinerziehend – und seit zwei Jahren trocken. Doch der Alkohol, die Lust auf den Rausch, die Sucht begleiten sie noch immer. «Es gibt fast keinen Tag, an dem ich nicht damit konfrontiert werde.» Etwa, wenn die Nachbarn im Garten grillieren und Bier trinken. Wenn sie fröhliche Leute beim Apérotrinken am Feierabend sieht. Wenn ihr fröhliche Leute aus einer Werbung entgegenlachen – oder wenn sie plötzlich vor einem Gestell mit Alkohol steht, obwohl sie doch nur einen Topf Blumen kaufen wollte. «Zuerst trank ich nur am Wochenende», erzählt die Frau mit den schön manikürten Fingernägeln und dem dezenten Make-up. Das war vor fünfeinhalb Jahren, nachdem ihr Mann die Familie verlassen hatte. Die Kleinste war da gerade zwei Jahre alt. «Es war ein Schicksalsschlag, als die Familie auseinanderbrach.» Sie versuchte, die Situation zu packen, doch der Stress, sich alleine um drei Kinder zu kümmern, und der Schock, dass ihr Mann gegangen war, waren zu gross. «Mir ging es psychisch sehr schlecht», erzählt Nadine Baumann. «Im Schockzustand sprach ich eine Zeit lang lückenhaft, und ich stotterte stark.» Schnell kam die Angst, dass man ihr die Kinder wegnehmen könnte. Um sie zu entlasten, wurde eine Teilzeitpflegefamilie engagiert. Der Vater war weg. Um seine Kinder kümmerte er sich kaum.

Illustration: Alice Wellinger

«Zuerst trank ich nur, wenn die Kinder bei den Pflegeeltern waren», sagt die Mutter. «Ich spürte, wie es mir mit dem Wein wohlig wurde, es tat gut», sagt sie mit einem nachdenklichen Lächeln. «Ich konnte abschalten, entspannen und wieder gut schlafen.» Vier Flaschen Rotwein pro Tag

Sie trank immer häufiger. «Bald griff ich täglich zum Alkohol. Zuerst nur abends, wenn die Kinder im Bett waren. Ich wollte nicht, dass sie etwas mitkriegen.» Es lief alles heimlich ab. Der Drang wurde stärker, sich schon vor dem Znacht ein oder zwei Gläser Rotwein zu genehmigen. Sie erlaubte es sich bald schon um fünf Uhr, dann um vier, um drei, am Mittag. «In ganz schlimmen Zeiten fing ich schon morgens an.» Täglich vier Flaschen Rotwein, an Wochenenden auch mal mehr. Der Pegel blieb konstant hoch. «Das Trinken beruhigte mich. Ohne Alkohol war ich nervös und schnell gereizt.» Nadine Baumann sorgte dafür, den Schein zu wahren, sie steckte alle Kraft in die Organisation des Alltags, damit ihre Sucht nicht aufflog: «Ich brachte die Kinder in den Kindergarten, in die Schule, wusch die Wäsche, putzte, bügelte und ging an Elterngespräche. Ich war äusserlich für die Kinder da, doch eigentlich war die Sucht die Hauptsache in meinem Leben.» Die Mutter war präsent und doch nicht. Der Alkohol und das ganze Drumherum bestimmten ihren Alltag: möglichst unauffällig möglichst viel Wein kaufen, heimlich die leeren Flaschen entsorgen, trinken, ohne dass es jemand merkt. Nach dem Znacht steckte sie ihre Kinder vor das TV-Gerät und ging auf den Balkon,

um zu rauchen und trinken. «An freien Nachmittagen und an den Wochenenden, wenn die Kinder weg waren, sackte ich mehr und mehr ab.» Ihre Bekannten merkten, dass sie sich immer mehr zurückzog. Weil sie Ruhe brauchte, meinten sie, nicht, weil sie trinken musste. «Ich dachte, die Kinder kriegen nicht mit, wie viel ich trank, obwohl sie unbewusst wahrscheinlich viel mitbekamen», erzählt die Mutter. Ihre Tochter habe manchmal gesagt: «Mami, du stinkst!» Nadine Baumann hatte permanent ein schlechtes Gewissen. «Du weisst ganz genau, das ist nicht gut. Doch im Moment siehst du nur die Entspannung, die Ruhe, das Abschalten, das Schlafen. Die Wirklichkeit ist aber eine andere: Alkohol ist eine

Online

Ein kleiner Frust – und schon passierts In der Rekrutenschule kam Beat H. (52) auf den Geschmack: Er lernte, das erste Bier morgens um zehn zu trinken. Später, im Berufsleben, erinnerte er sich an das Hilfsmittel: «Ein kleiner Frust mit einem Kunden, ein schwieriges Gespräch mit dem Chef – es gab immer einen Grund, ein Bier reinzuschütten.» Seine Persönlichkeit veränderte sich, er wurde ein negativer Mensch, war am Feierabend oft laut und aggressiv – das Familienleben begann, darunter zu leiden. Lesen Sie die ganze Geschichte:

www.migmag.ch/alkoholkrank


Aktion 20%

14.30 statt 17.90

www.sloggi.com

z.B. sloggi women Sensual Fresh Tai

20%

23.90 statt 29.90

z.B. sloggi men Start Hipster Doppelpack

Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

AUF ALLE SLOGGI PRODUKTE, ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 15.8.2016, SOLANGE VORRAT

sloggi gibts in Ihrer Migros


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 29

Lüge. Er gibt dir nicht, was du brauchst – er macht dich kaputt.» Während dreieinhalb Jahren sank die gesellige Frau tiefer und tiefer. Lügen gehörten zu ihrem Alltag. Sie stibitzte Wein aus Nachbarskellern, sie öffnete auch nicht mehr, wenn es an der Tür klingelte oder schaltete die Klingel ab. Die Kehrtwende kam plötzlich. Es wur­ de ihr bewusst, dass es so nicht weiter­ gehen konnte. Dass sie die Kinder verliert, wenn sie so weitermacht. «Ich wollte für sie aufhören. Und ich wollte nicht mehr lügen, nicht mehr stehlen, nicht mehr am Leben vorbeileben.» Die Schuldgefühle steckten tief – auch Wut und Selbsthass. «Du fühlst dich abscheulich, unfähig, als Versagerin. Als schlechtes Mami.» Das Datum des Tages, an dem sie für den Entzug in die Klinik eintrat, wird sie nie mehr vergessen: «12. Februar 2014», sagt sie ohne zu zögern. Zwei Wochen körperlicher Entzug, acht Wochen Entwöhnung. Sie war nahe daran, die Therapie abzubrechen. «Ich hatte das Gefühl, die Kinder im Stich zu lassen.» Doch Baumann wollte lernen, abstinent zu leben. Auch nach dem Entzug verschwand die Angst nicht, ihre Kinder zu verlieren. Diese hat sich mittlerweile gelegt. Viel mehr sorgt sie sich nun um deren Seelenwohl. «Sie waren so klein und mussten so viel durchmachen:

«Du fühlst dich abscheulich, als Versagerin, als schlechtes Mami.»

Trennung, Scheidung, meine Sucht, die Fremdbetreuung. Wie können sie das ver­ arbeiten? Was bleibt davon zurück, welche Wunden tragen sie davon?», Tränen treten in Nadine Baumanns Augen. Sie wischt sie mit dem Nastuch ab. Sie braucht einen Moment, bevor sie weitererzählen kann. Was hilft, sind die Unterstützung von ihren Nachbarn, die Gespräche mit ihrer Psychologin, die Motivation durch Freunde und Bekannte. «Ich muss einfach immer wieder den Mut haben, Hilfe zu holen und nicht alles für mich zu behalten.» «Chäferli im Körper»

Nadine ist eine der wenigen Betroffenen, die Hilfe suchen. In den meisten Familien bleibt die Suchterkrankung ein Tabu. Oft sind sich Betroffene nicht bewusst, dass sie Hilfe brauchen oder holen könnten (siehe Interview, Seite 30). Heute weiss die dreifache Mutter, dass sie den Alkohol nicht braucht und nicht will. Dass er hinterhältig ist, eine glitzernde Fas­ sade, hinter welcher der Abgrund wartet. Der Reiz ist dennoch immer wieder da, und der Druck kann gross werden. «Es ist wie jemand, der im Raum steht, dich packt und sagt: ‹Trink. Probier doch nur einen Schluck.› Wie wenn jemand da wäre, der dich will. Alkohol war mein Partner, ich war mit ihm verheiratet. Die enorme Anziehungskraft ist noch immer da. Es gibt Momente, in denen ich abschalten will, weil ich erschöpft bin von meinem Alltag.» Sie hat fast keine Unterstützung von ihrem Ex­Mann, der mittlere Sohn leidet am Aspergersyndrom, die Tochter ist in ihrer Entwicklung im Rückstand, die Finanzen sind knapp. Nach wie vor ist sie auf das Sozialamt angewiesen. Wenn der Alkohol eine zu grosse Verlo­ ckung wurde, half es ihr, Eiswürfel in die Hand zu nehmen, eiskalt zu duschen oder im Wald spazieren zu gehen. «Wie eine Getriebene jagte ich manchmal durch den Wald. Ich brauchte so etwas wie einen Wahr­ nehmungsschock, um mich zu spüren.» Auch ihre Kinder wissen, dass Mami noch immer aufpassen muss. «Wenn es in den Ferien oder auf Besuch auf dem Tisch Alkohol hat, beobachten und fragen sie mich, ob es geht.» Ihre Suchtkrankheit hat sie den Kindern als «Chäferli im Körper, die vom Weintrinken kommen» erklärt. Diese Käfer haben das Mami krank gemacht. In der zehn­ wöchigen stationären Therapie seien alle Kä­ ferli aus dem Körper weggegangen, und sie sei wieder gesund geworden. «Die Kinder übernehmen manchmal zu viel Verantwor­ tung», sagt sie. «Ich will das überhauptnicht.» Für die Kinder hat sich vieles verändert. In der Freizeit geht sie mit ihnen raus in den Wald, sie machen Schlangenbrot, gehen wandern, fahren Velo oder sind mit den

Informationen

Alkoholsucht – hier gibts Hilfe Infos und Beratung schweizweit www.elternundsucht.ch; www.mamatrinkt.ch; www.infoset.ch; www.suchtschweiz.ch, Tel. 021 321 29 76/ 0800 104 104, praevention@ suchtschweiz.ch, Post: Sucht Schweiz, Abteilung Prävention, PF 870, 1001 Lausanne Selbsthilfegruppen für Angehörige www.al-anon.ch www.alateen.ch

Regionale Beratungen und Therapien

Aargau: www.suchtberatungags.ch www.klinikimhasel.ch Solothurn: www.perspektive-so.ch www.suchthilfe-ost.ch Bern: www.bernergesundheit.ch www.suedhang.ch www.wysshoelzli.ch www.selhofen.ch www.privatklinikmeiringen.ch St. Gallen: www.stiftungsuchthilfe.ch www.alkoholtherapie.ch Basel: www.suchthilfe.ch Zürich: www.zfa.ch www.forel-klinik.ch Zentralschweiz: www.safezone.ch www.akzent-luzern.ch


30 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

Silvia Steiner

«Das Trinken beruhigte mich. Ohne Alkohol war ich nervös und schnell gereizt.»

«Alkoholmissbrauch bleibt oft ein Familiengeheimnis» In der Schweiz leben etwa 100 000 Kinder mit einem alkoholkranken Elternteil, sagt Silvia Steiner von der Präventionsabteilung Sucht Schweiz. Sie wagen meist nicht, darüber zu sprechen oder Hilfe zu holen. Silvia Steiner, worunter leiden Kinder, die mit alkoholkranken Eltern aufwachsen, am meisten? An Instabilität, Unsicherheit und mangelnder Ver­ lässlichkeit der suchtkranken Bezugsperson. Sie wis­ sen oft nicht, in welchem Zustand sich diese befindet. Ihr Vertrauen wird oft enttäuscht, weil Versprechen oder Abmachungen nicht eingehalten werden. Erleben diese Kinder öfters Gewalt? Man beobachtet vermehrt häusliche Gewalt im Zusam­ menhang mit Alkoholkonsum. Genaue Zahlen gibt es nicht. Es ist aber anzunehmen, dass diese Kinder häufi­ ger Gewalt ausgesetzt sind oder bei den Eltern erleben. Fühlen sich Kinder mitschuldig an der Sucht? Je weniger das Kind über die Suchterkrankung auf­ geklärt wird, desto grösser ist die Gefahr, dass es Ver­ antwortung und Schuld übernimmt. Auf ihnen lastet enormer Druck. In Beratungsgesprächen ist eine wichtige Botschaft, dass sie keine Schuld tragen.

Rollerblades unterwegs. Auch die Abende sind anders: «Die Zeit nach dem Znacht bis zum Zubettgehen ist unsere gemeinsame Zeit.» Nun kann Baumann sogar ein bisschen sparen. In einem Kässeli sammeln sich seit längerer Zeit Fünfliber an – Geld, das sie früher für die Sucht ausgegeben hat. Vielleicht geht es nun einmal ans Meer, ihre Kinder haben es noch nie gesehen. Ziel ist es, sich und ihre Kinder zu belohnen und ein gemeinsames Projekt zu haben. Anstoss für ein neues Leben haben die Kinder gegeben, doch Nadine Baumann weiss, dass die Chance auf Genesung in ihrer Hand liegt «Ich muss lernen, auf mich zu achten. Ich bin suchtkrank, nicht meine Kinder sind es; ich bin diejenige, die sich vom Alkohol lösen und trennen muss.» Die Kinder waren und sind eine gute Motivation, es zu packen. Sie geben ihrer Mutter Bestätigung und schöne Rückmeldungen. «Ich habe ein neues Mami», hat die Tochter ihr schon mehrmals gesagt. Ein grösseres Kompliment gibt es kaum für sie. Für die Mutter ist trotzdem klar: Die Entscheidung, abstinent zu leben und täglich dafür zu kämpfen, hat sie ganz allein getroffen. MM *Name: geändert

Kontaktieren Kinder selbst Fachstellen? Wenn sie beispielsweise Vertrauen zu einer Schul­ sozialarbeiterin haben, sprechen sie mit ihr. Oft sind es aber Personen aus dem Umfeld, die sich bei Bera­ tungsstellen melden. Kinder sind loyal gegenüber ihren Eltern, und in den meisten Familien bleibt der Alkoholmissbrauch ein Familiengeheimnis: Man will unbedingt den Schein wahren. Soll man Kinder darauf ansprechen? Es braucht sehr viel Fingerspitzengefühl. Ich habe aber öfters Betroffene erlebt, die sagen, dass sie als Kind gerne mit jemandem darüber geredet hätten, jedoch alleine gelassen wurden. Niemand hat sie auf ihre Notsituation angesprochen. Es leidet aber das ganze familiäre System, wenn ein Elternteil trinkt. Kinder sind die grösste Risikogruppe, ebenfalls zu erkranken. Rund ein Drittel dieser Kinder leidet später selbst an einer Suchterkrankung. Ist dies aufgrund des Modell-Lernens – oder ist Alkoholabhängigkeit vererbbar? Es gibt gewisse genetische Voraussetzungen, aber ob jemand suchtkrank wird, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Selbstwertgefühl, ein intaktes soziales Umfeld und stabile Bezugspersonen sind zentral und elementar, damit sich ein Kind gesund entwickelt. Auf diese Faktoren kann man einwirken, auch wenn eine erbliche Disposition vorhanden ist. Sind mehr Mütter oder mehr Väter alkoholkrank? Man geht von etwa 250 000 alkoholkranken Men­ schen in der Schweiz aus, zehn bis fünfzehn Prozent


Anzeige

MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 31

Alles für Ihre Gesundheit.

Erste Hilfe bei Verletzungen und Erkrankungen

Amavita – Sich einfach besser fühlen.

Silvia Steiner (42), Präventions­ abteilung Sucht Schweiz

% 0 –2

davon sind Frauen. Es sind also mehr Väter als Mütter. Ist die Mutter alkoholkrank, ist dies aber oft die grössere Belastung für die Kinder, weil Frauen meist die Erziehungsarbeit übernehmen. Welche Auswirkungen hat es für das Kind? Aus der Alkoholforschung weiss man, dass es unterschiedliche Auswirkungen auf das Kind hat, ob Mutter oder Vater erkrankt ist. Trinkt die Mutter, ist die Wahrscheinlichkeit für das Kind, später auch krank zu werden, deutlich höher, als wenn der Vater alkoholkrank ist. Das grösste Risiko besteht aber, wenn beide Elternteile trinken. Und: Töchter sind gefährdeter. Man vermutet, dass Mädchen eher soziale Verantwortung übernehmen und dadurch psychisch stärker belastet sind. Sind tiefere soziale Schichten stärker betroffen? Alkoholmissbrauch geht durch alle Schichten. Die Probleme sind bei tieferen sozialen Schichten für Kinder aber grösser, da zusätzliche Risikofaktoren wie finanzieller Druck oder Ausgrenzung besteht. Warum sprechen Sie meist von Alkoholkrankheit und nicht von Abhängigkeit? Alkoholabhängigkeit ist medizinisch als psychische Erkrankung klassifiziert. Diese bedeutet ein Kontrollverlust und hat neurologische Veränderungen zur Folge. Aufhören zu trinken ist nicht einfach nur Willenssache. Mit der Betonung, dass die Abhängigkeit eine Krankheit ist, versuchen wir, dem gesellschaftlichen Tabu etwas entgegenzusetzen. Kinder erleben teilweise vergleichbare Situationen, ob nun Eltern depressiv oder alkoholkrank sind.

Bild: zVg

Suchen viele Betroffen Hilfe bei Beratungsstellen? Trotz der vielen niederschwelligen Angebote und Beratungsmöglichkeiten schweizweit gibt es sehr wenige Leute, die Unterstützung suchen. Warum? Es dauert oft lange, bis Eltern einsehen, dass sie die Kontrolle verloren haben und Hilfe benötigen. Hat man kleine oder schulpflichtige Kinder, schämt man sich meist noch mehr, ein Alkoholproblem zu haben. Es besteht zudem oft die Angst, dass sich die Behörden einschalten und einem die Kinder wegnehmen. MM Weitere Infos: www.suchtschweiz.ch

Der MONATS-HIT mit 20% Rabatt ist in über 155 Amavita Apotheken erhältlich. PRIORIN® N

Priorin® N – behandelt Haarausfall an der Wurzel.

270 Kapseln**

CHF 100.–* statt CHF 125.–

Bayer (Schweiz) AG

*Aktion gültig bis 31. August 2016. Preisänderungen vorbehalten. **Dies ist ein Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage und lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.


32 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

Grosser Sommerwettbewerb

Testen Sie Ihr Schweiz-Wissen Wo liegt das Hahnenmoos, wo das Regenboldshorn? Gewinnen Sie zum letzten Mal Bergbahntickets oder den Hauptpreis – eines von fünf 2.-Klasse-Generalabonnementen.

4

Hauptpreis 5 x 1 General-Abo (2. Klasse) im Wert von je 3655 Franken

Wochenpreis

5 x 1 General- Sommerspass abonnement in Adelbodens (2. Klasse) Bergwelt

Reisen Sie noch flexibler an Ihren Lieblingsausflugsort.

Mit dem Generalabonnement geniessen Sie fast grenzenlose Freiheit im öffentlichen Verkehr: freie Fahrt in Zügen, Schiffen, Bussen und Trams. Zudem gibts mit dem General-Abo Vergünstigungen bei Bergbahnen. Das Migros-Magazin verlost fünf 2.-Klasse-GAs (Gültigkeit: 1 Jahr ab Ausstellungsdatum) im Wert von je maximal 3655 Franken. Lösen Sie die vier Rätsel, fügen Sie die Wörter der Reihenfolge nach zu einem Lösungssatz zusammen – und senden Sie uns diesen ein. Wir wünschen viel Glück! Infos: www.sbb.ch/ga

Gewinnen Sie zwei von 44 BergbahnTageskarten für das Gebiet Silleren-Hahnenmoos im Wert von je 34 Franken, und erleben

Sie die vielfältigen Möglichkeiten in Adelbodens Bergwelt. Nach eigenem Gusto können Sie Zusatzoptionen direkt vor Ort auswählen und so das weltweit einzigartige Trottiland (45 Kilometer auf 7 Strecken verschiedener Schwierigkeitsgrade) entdecken oder auf dem ersten und einzigen Kletterturm im Berner Oberland den Tanz auf dem Hochseil wagen: stets gut gesichert, von Turm zu Turm, von Station zu Station. Mehr Infos: www.adelboden-silleren.ch

Wochenpreis 44 BergbahnTageskarten für das Gebiet Silleren– Hahnenmoos

Ab in die Berge nach Adelboden

Illustration: Rahel Nicole Eisenring; Bilder: SBB, Christof Sonderegger

Hauptpreis

Spielerisch die Schweiz ergründen – und mit etwas Glück ein GA gewinnen.


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 33

Wettbewerb

So machen Sie mit

1

Auch diese Woche zei­ gen wir eine Karte mit regionalen Ausflugs­ zielen und Merkmalen. Finden Sie die Namen heraus und füllen Sie diese in die dafür vor­ gesehenen Kästchen. Sind alle Sehenswürdig­ keiten zugeordnet, kann das Lösungswort, das sich aus den farbig hinterlegten Kästchen ergibt, ermittelt werden. Übermitteln Sie uns dieses Lösungswort, um an der letzten Ver­ losung des Wochen­ preises teilzunehmen. Gratisteilnahme per Internet: www.migrosmagazin.ch Per Telefon: Wählen Sie 0901 560 094 (1 Fr./Anruf)

3

Hauptpreis:

2 Rätsel

H

1 2

D

3

3 4

O

1

6

2

E

B 5

4

2

3

4

5

6

Was liegt wo? 7

C

H

O

L

Lösungswort: 1

O

7

R

Name der Orte und Ausflugsziele herausfinden, in die Kästchen ein­ füllen und an der Wochenverlosung teilnehmen. Aus den vier Lösungs­ wörtern der letzten Wochen ergibt sich heute der Lösungs­ satz, mit dem man die Chance auf den Hauptpreis hat.

Aus den insgesamt vier Lösungswörtern der letzten Wochen ergibt sich heute der Lösungssatz. Senden Sie uns diesen ein, und gewinnen Sie den Haupt­ preis – eines von fünf 2.­Klasse­General­ abonnementen. Gratisteilnahme: www.migrosmagazin.ch/ sommer Per Telefon: 0901 560 096 (1 Fr./Anruf) Für beide Verlosungen gilt: Teilnahmeschluss ist Sonntag, 7. August 2016, 24 Uhr. Detaillierte Teilnahmebedingungen online. Kein Glück gehabt, aber trotzdem Lust auf Bergluft? Vergünstigte Tickets für die Silleren­Hahnenmoos­Bahn und andere Bergbahnen gibt es bei Cumulus­Extra. Weitere Informationen: www.migros.ch/cumulus­extra


FLUSSKREUZFAHRTEN

NEU mit der MS Douro Spiritbbbbk

20

17

Alle Kabinen mit französischem Balkon

Es het so langs he t

Rabatt* bis Fr. 60 0.– *Abhäng ig vo Saison, W n Auslastung, echselku rs

Porto–Barca d’Alva–Régua–Porto

• Douro-Tal – UNESCO-Weltkulturerbe • Spektakulärstes Weinanbaugebiet der Welt • Lebendige Hafenstadt Porto

1. Tag Zürich–Porto–Vila Nova de Gaia Flug mit TAP von Zürich nach Porto. Transfer und Einschiffung. 2. Tag Vila Nova de Gaia–Régua Fahrt Richtung Régua. Ausflug*

Abreisedaten 2017 Es het solangs het Rabatt 22.03. 600 10.05. 200 28.06. 300 16.08. 500 29.03. 500 17.05. 200 05.07. 400 23.08. 400 05.04. 400 24.05. 200 12.07. 500 30.08. 300 12.04. 300 31.05. 200 19.07. 500 06.09. 200 19.04. 300 07.06. 200 26.07. 500 13.09. 200 26.04. 200 14.06. 200 02.08. 600 20.09. 200 03.05. 200 21.06. 200 09.08. 600 27.09. 200

8 Tage ab Fr. 1090.– (Rabatt Fr. 600.– abgezogen, 22.03.17, Mitteldeck hinten, Vollpension, ohne Flug)

nach Lamego. Portweinverkostung in der Quinta do Seixo. Abends Folkloredarbietung. 3. Tag Régua–Pinhão–Vega de Terrón Fahrt nach Vega de Terrón. Ausflug* zur Quinta Avessada inkl. Mittagessen und Live Unterhaltung. Kapitäns-Dinner. 4. Tag Vega de Terrón–Barca d’Alva Busausflug* nach Salamanca mit Rundgang. Mittagessen mit Flamenco-Show. Am Abend portugiesisches Grillfest. 5. Tag Barca d’Alva– Pinhão Ausflug* am Vormittag zum Castelo Rodrigo. Rundgang und Rückkehr zum Schiff. Weiterfahrt nach Pinhão. 6. Tag Pinhão–Régua–Vila Nova de Gaia Ab Régua Ausflug* nach Vila Real mit Besuch des Schloss Mateus. Rückfahrt durch die einzigartige Landschaft. Besuch* Weinmuseum in Régua. Weiterfahrt in Richtung Porto. Das Schiff liegt über Nacht in Vila Nova de Gaia. Traditionelle Fado-Show an Bord. 7. Tag Vila Nova de Gaia Stadtrundfahrt Porto* von Cais da Ribeira zur alten Alfândega. Portweinverkostung in Kellerei. Nachmittags Ausflug+ nach Guimarães. Letztes Abendessen an Bord. 8. Tag Vila Nova de Gaia–Porto–Zürich Ausschiffung und Transfer. Rückflug von Porto nach Zürich mit TAP.

MS Douro Spiritbbbbk

Das moderne, komfortable, 2011 gebaute Schiff der Reederei douroazul bietet Platz für 130 Gäste. Alle 65 Kabinen verfügen über einen französischen Balkon, Sitzgelegenheit mit kleinem Tisch und Stühlen, Dusche/WC, Föhn, TV, Telefon, Safe und individuell regulierbare Klimaanlage. Die Kabinengrösse beträgt bei den Standardkabinen 16 m², bei den Kabinen im Bugbereich (Mitteldeck vorne) und Einzelkabinen Mitteldeck 14 m². Die Junior Suite auf dem Mitteldeck (ca. 20 m²) und die Suiten auf dem Oberdeck (ca. 24 m²) sind zusätzlich mit einer Badewanne ausgestattet. Zur Bordeinrichtung gehören elegantes Restaurant, Salon mit Bar/Tanzfläche, Spa, Fitnessraum, Réception und Boutique/Souvenirshop, teilweise überdachtes Sonnendeck mit Sitz- und Liegegelegenheiten und kleinem Pool. Lift vom Unter- zum Oberdeck. WLAN gegen Gebühr. Nichtraucherschiff (Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt).

04.10. 200 11.10. 200 18.10. 300 25.10. 400 01.11. 600 08.11. 600

Programmänderungen vorbehalten Reederei/Partnerfirma: douroazul

Preise pro Person in Fr. (vor Rabattabzug) 2-Bettkabine Mitteldeck hinten 1690 2-Bettkabine Mitteldeck vorne 1890 2-Bettkabine Mitteldeck 1990 Junior Suite Mitteldeck 2690 Einzelkabine Mitteldeck vorne 2490 Einzelkabine Mitteldeck 2590 2-Bettkabine Oberdeck hinten 1990 2-Bettkabine Oberdeck 2190 Suite Oberdeck 2990 Zuschlag zur Alleinbenutzung auf Anfrage Ausflugspaket (7 Ausflüge) 260 Flug Zürich–Porto, Porto/Lissabon–Zürich inkl. Transfers in Portugal, Taxen/Gebühren 395

Dourotal

2-Bettkabine Mittel-/Oberdeck mit franz. Balkon

* Im Ausflugspaket enthalten ,vorab buchbar

+ Fakultativer Ausflug an Bord buchbar

Kreuzfahrt inklusive Vollpension, ohne Flug. Weitere Details finden Sie im Internet unter www.thurgautravel.ch

Verlängerungsprogramm Lissabon Pauschalpreis p.P. in Fr. DZ 490.– , EZ 660.– (inkl. 3 Übernachtungen, alle Ausflüge und Transfers, deutschsprachige örtliche Reiseleitung.)

8. Tag Porto–Lissabon Unterwegs Besuch von Aveiro und Mittagessen in Coimbra. 9. Tag Lissabon Ausflug durch Lissabon mit Alfama, Kastell St. Georg und Belem mit Turm. Am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung. 10. Tag Lissabon Ausflug nach Estoril und Cascais. Nachmittags in Lissabon. 11. Tag Lissabon–Zürich Rückflug.

Online buchen und sparen

www.thurgautravel.ch

Verlangen Sie M. Hafen oder P. Lüthi

Gratis-Nr. 0800 626 550 Rathausstrasse 5 | 8570 Weinfelden, Tel. 071 626 55 00 | info@thurgautravel.ch

Aussergewöhnliche Reisen zu moderaten Preisen


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 35

Leserforum MM30: Knigge reloaded Muss man so tun, als gefielen einem die Sachen von Freunden?

«Freundschaft sollte jede Kritik überstehen» Ich finde, man sollte immer die Wahrheit sagen, auch wenn sie ab und an wehtut. Ich meine, wenn mir das Bild nicht gefällt, gibt es sicher Leute, denen es gefällt. Freundschaft sollte jede Kritik überstehen. Wenn nicht, kann man sich die Frage stellen: War das ein echter Freund?

Christian Reiner via Facebook

Man kann sich doch auch einfach an der Freude des andern freuen und sich mit ihm freuen. Da spielt es doch keine Rolle, worum es geht. So ist dann die Freude auch nicht unecht. Oli Vla, via Facebook MM30: Interview mit Eszter Hargittai «Es besteht das Risiko,

dass das Internet die Ungleichheit verstärkt»

Illustration: Andreas Klammt; Bild: Peter Hofmann

«Hassschreiber sind so giftig wie Arsen» Menschen, die Hasskommen­ tare schreiben, müssen selbst so frustriert sein, dass sie zu keinem klaren Gedanken mehr fähig sind. Ich habe schon mehrere von ihnen gemeldet, mich von Freunden distanziert oder ganz aus meinem Leben verbannt. Diese Hassschreiber sind wie Arsen: giftig und un­ geniessbar. Die sollten genauso wie die Hassprediger bestraft werden. Ruth Aschilier, via Facebook

Da ich grade auch bei den Onlinekommentatoren beim Tages Anzeiger wie auch der NZZ eine gruselige Zunahme von Hass­Trollen feststelle, hab ich inzwischen das Argumen­ tieren und Dagegenhalten aufgegeben. Fazit: Ich habe kapituliert und den Medien­ konsum generell reduziert. Julie Weis, via Facebook Ich meide gewisse Posts, bei denen ich ziemlich sicher weiss, dass es Hasskommentare gibt. Christine Arpagaus, via Facebook

Medienprofessorin Eszter Hargittai

Möglicherweise ist es heute einfach nur sichtbarer gewor­ den, wie viele Menschen es gibt, die Fehlinformationen und Lügen für Fakten halten. Norbert Derksen, via www.migrosmagazin.ch MM29: Interview mit Peter Grünenfelder «Die Schweiz ver-

dient ihr Geld mit dem Ausland»

«Was wollen wir hinterlassen?» Europa verändert sich rasend schnell. Länder treten der EU bei und – wie man sieht – auch wieder aus. Diese Prozesse werden sich vermutlich noch beschleunigen. Und jetzt kommt ein Ökonom, der auf 20 Jahre hinaus die Kosten ohne die Bilateralen I berechnen kann? Konnte denn Herr Grünenfelder vor zehn Jahren die Erstarkung Russlands, den Brexit oder gar die noch lange nicht ausgestan­ dene Flüchtlingskrise voraus­ sagen? Es ist an der Zeit, sich mutig auf neue wirtschaftliche Situationen einzustellen. Die kleinen und flexiblen Staaten werden gewinnen. Und noch

etwas: Ökonomie in Ehren. Aber Wirtschaftswachstum bedeutet auch Bevölkerungswachstum mit allen ökologischen und sozialen Nachteilen. Was wollen wir unseren Nachkommen hinterlassen? B. Herrmann, 3615 Heimenschwand Einmal mehr wird die Globa­ lisierung hochgejubelt, dass sie uns den materiellen Wohlstand gebracht hat. Ja, aber zu wel­ chem Preis. Wir sind zu einer Konsum­ und Wegwerfgesell­ schaft verkommen. Es geht nur noch um die Wirtschaft, jeder menschliche Aspekt wird ver­ nachlässigt; dadurch werden wir auch erpressbar. Alles muss immer zur Verfügung stehen und am liebsten gratis. Egois­ mus und Gier haben sich stark verbreitet, und die Schere zwi­ schen Arm und Reich ist grösser geworden. Auch die Natur wird überall mit Füssen getreten. Dazu kommt das ganze Informa­ tionssystem, mit dem man uns kontrolliert und manipuliert. Die mutigen Engländer haben sich zur Wehr gesetzt, und hoffentlich werden es viele andere Völker auch tun. Esther Gerber, 8902 Urdorf


36 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

Jennifer Pastorini

«Wer will schon einen Elefanten in der Küche?» Die Schweizer Biologin Jennifer Pastorini erforscht seit zwölf Jahren wilde Elefanten in Sri Lanka. Wilderei ist auf der Insel kein Problem, aber der Lebensraum der Tiere wird immer knapper. Deshalb dringen die Elefanten in menschliches Siedlungsgebiet ein. Text: Monica Müller, Ralf Kaminski

Bilder: Christian Schnur


MENSCHEN | MM31, 2.8.2016 | 37

ÂŤWer auf Elefanten reiten will, soll das im Kinderzoo Rapperswil tun, wo die Elefanten gut gehalten werden, statt in AsienÂť, sagt Elefantenforscherin Jennifer Pastorini.


38 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

Franco Knie über seine Elefanten www.migmag.ch/ francoknie

Jennifer Pastorini, was haben Sie mit Ihrer Organisation Centre for Conservation and Research in Sri Lanka bisher erreicht? Wir haben Elefanten mit Sendern ausgestattet und dabei einiges herausgefunden, um das Management der Tiere zu verbessern. Bisher läuft es so: Macht ein Elefantenbulle Probleme, fängt man ihn ein und fährt ihn in einen Nationalpark – Herden werden mit einer Treibjagd in den Park getrieben. Doch die Elefanten bauen sich dort kein neues Revier auf. Herden gehen nahe des Zauns auf und ab, und Bullen durchbrechen den Zaun oder finden sonst ein Schlupfloch, um den Park zu verlassen. Entweder sie schaffen es zurück in ihr altes Revier, oder sie lassen sich in der Nähe eines Dorfs nieder, wo sie nachts öfter die Felder heimsuchen. Weshalb lassen sich die Tiere so schlecht umsiedeln? Elefanten bleiben ihrem Revier ein Leben lang treu. Zudem leben bereits überall auf der Insel andere Elefanten: Es hat schlicht zu wenig Nahrung für weitere Tiere. Können sie nicht ausbrechen, nehmen sie langsam, aber stetig ab und verhungern letztlich. Zudem sind Nationalpärke ohnehin nicht das ideale Wohngebiet für sie. Warum nicht? Die saftigen Blätter hoher Bäume sind für die Elefanten ausser Reichweite, ausserhalb der Nationalpärke kommen sie viel eher an Nahrung. In Sri Lanka wird häufig ein Stück Wald abgeholzt, dann während der Regenzeit Gemüse angepflanzt und später geerntet. In den folgenden Monaten wächst viel niedrige Vegetation heran, das lieben die Elefanten. Sie fressen eigentlich den ganzen Tag lang. Im Kinderzoo Rapperswil etwa futtert jedes Tier 120 bis 140 Kilo pro Tag. Die Zoo-Elefanten mit ihren 3,5 bis 4,2 Tonnen sind allerdings, verglichen mit den wild lebenden Elefanten in Sri Lanka, ziemlich dick, ein bisschen wie herzige Rollmöpse. Wie verhalten sich Elefanten, die aus einem Nationalpark ausbüxen? Tagsüber verstecken sie sich im Gebüsch, nachts gehen sie in die Felder, fressen die Ernte, schütteln Mangobäume, knicken Bananenstauden. Manchmal brechen sie gar in die Küche der Häuser ein, um sich dort einen Sack Reis zu holen. Der Schaden an den wenig stabilen Häusern ist in der Regel enorm. Und wer will schon einen Elefanten im Garten oder in der Küche? Das führt natürlich zu Konflikten. Wie kann man das verhindern? Indem man einen elektrischen Zaun aufstellt, wie wir das in der Schweiz für unsere Kühe machen. Er muss einfach etwas raffinierter sein. So müssen auch die Betonpfos-

ten mit einem elektrischen Gitter umzäunt sein, sonst wirft sie der Elefant um. Berührt er den Zaun zum ersten Mal, muss ihn der Stromstoss derart schockieren, dass er sich für immer fernhält. Die Zäune sind aber nur wirksam, wenn die Menschen sie richtig warten. Da beginnt unsere Arbeit: Wir helfen beim Bau und der richtigen Wartung. Denn wachsen Pflanzen ungehindert den Zaun hoch, wird der Strom immer schwächer und der Elefant immer dreister. Wie viele elektrische Zäune stehen denn schon? Viele, bloss bringen die meisten noch wenig, weil sie am falschen Ort stehen und eben schlecht gewartet sind. Zäune verlaufen oft mitten durch Wälder, weil dort eine administrative Grenze liegt und deshalb aus bürokratischen Gründen gebaut wurde. Da es auf beiden Seiten Elefanten gibt, bringt das natürlich gar nichts. Und dank Ihrer Arbeit gibt es nun häufiger bessere Zäune? Genau, wir haben im Nordwesten in verschiedenen Gebieten Zäune installiert, die direkt neben den Grundstücken der Menschen verlaufen, die auch das Unkraut darunter jäten. Für die Elefanten, die sich nähern, ist klar geworden: Hier verläuft eine Grenze. Nun wollen alle in der Gegend Zäune und sind auch bereit, Geld dafür auszugeben. So ein Zaun kostet allerdings etwa 5000 Franken pro Kilometer. Ein stolzer Preis. Deshalb muss man die Leute unterstützen. Wir hoffen, dass die Regierung unsere Idee mitträgt und Geld einschiesst, wenn sie realisiert, dass das Konzept greift. Wir sind eine kleine Organisation mit bescheidenen Mitteln, bestehend aus meinem Mann und mir sowie vier Festangestellten. Je nachdem, was gerade läuft, können wir zehn freie Mit-

Zur Person

Die Elefantenforscherin Jennifer Pastorini (47) lebt seit zwölf Jahren in Sri Lanka, der Heimat ihres Mannes Prithviraj Fernando, der ebenfalls Biologe ist. Sie lernte ihn bei einem For­ schungsaufenthalt an der Columbia University in New York kennen. Gemein­ sam gründeten sie das Centre for Con­ servation and Research (CCR), wo sie das Leben wilder Elefanten erforschen. Das CCR wird von der gemeinnützigen Organisation Aliya in der Schweiz unterstützt, die sich für Artenschutz und Forschung in Asien einsetzt. www.ccrsl.org; www.aliya­artenschutz.ch

arbeiter tageweise aufbieten. Aber wir allein können nicht ganz Sri Lanka einzäunen. Wie weibeln Sie für Ihr Konzept? Wir halten Vorträge an den Schulen, sprechen in den Dörfern mit den Bewohnern, stellen unsere Idee beim Bauern- und Bewässerungsdepartement vor. Wir haben versucht, entsprechende Artikel in den Zeitungen zu platzieren, aber auf dem Land liest kaum jemand Zeitung. Schön wäre ein Fernsehbericht, doch das ist zu teuer. Stossen Sie auf offene Ohren? Nein, nicht sehr. Man müsste ändern, was man seit 50 Jahren macht. Und es ist eben ein gutes Gefühl, wenn man einen Elefanten auf den Lastwagen hieven kann und das ganze Dorf dabei zuschaut, wie der Störenfried weggekarrt wird. Dass der Elefant am neuen Ort genau dasselbe macht, ist dabei nebensächlich. Wie ist die Beziehung der Sri Lanker zu ihren Elefanten? Sie haben ihre Elefanten eigentlich sehr gern, sie wollen sie nur nicht in ihren Gärten und Feldern haben. Auch kulturell und religiös sind Elefanten sehr verankert. Bei Prozessionen ist immer ein Elefant mit Stosszähnen dabei, der das Heiligtum trägt. Unterscheiden die Tiere auf Sri Lanka sich von anderen Asiatischen Elefanten? Eigentlich haben die Bullen Stosszähne, auf Sri Lanka aber meist nicht, was wohl indirekt genetisch bedingt ist. Da die Sri Lanker seit Tausenden von Jahren die Bullen mit Stosszähnen für ihre Zeremonien einfangen, hat eine künstliche Selektion stattgefunden. Wie viele Elefanten leben auf Sri Lanka? Etwa 6000, das ist aber eine grobe Schätzung, Elefanten lassen sich nicht zählen. Man hört sie zwar im Busch, weiss aber nie genau, wie viele es sind. Etwa ein Drittel der Elefanten lebt in Nationalpärken. Und klar ist: In den letzten 40 Jahren haben sie elf Prozent ihres Lebensraums verloren. Trotz allem geht es ihnen, verglichen mit anderen Ländern Asiens, wo der Lebensraum viel enger geworden ist, recht gut. Woher kommt diese Sonderstellung Sri Lankas? Die Leute sind generell offen und tolerant gegenüber Tieren. Ausserdem hat der lange Bürgerkrieg die Entwicklung des Landes gebremst, davon haben die Elefanten profitiert. Die grösste Gefahr für sie ist das Versiegen ihrer Futterquellen wegen der Lebensraumreduktion. Wilderei ist hier kein Thema, nicht zuletzt, weil die Elefanten eben keine Stosszähne haben. Abgesehen von wütenden Bauern, die etwa 150 Elefan-


ROT PUNKT APOTHEKE

GESUNDE DURCHBLUTUNG?

Angebote gültig bis 31.08.2016.

FÜ H R E N D I N ME D I K A M E N T U N D GE S U N DH EI T

HAARAUSFALL?

20%

20%

PADMA 28 fördert Ihre Durchblutung. (Erhältlich als Kapseln 200 Stk. und 540 Stk.)

PADMA 28

z.B.

200 Stk.

52.– statt

PADMA AG

Lesen Sie die Packungsbeilage.

65.– Priorin N behandelt den Haarausfall an der Wurzel. Die Kapseln stärken Ihr Haar von innen und verhelfen zu vermehrtem Haarwachstum.

LEERER AKKU?

PRIORIN N

90.25 statt 112.80

Kapseln, 270 Stk.

Lesen Sie die Packungsbeilage.

Bayer (Schweiz) AG

20%

RAUCHEN SIE NOCH? Nicorette vermindert die Entzugserscheinungen, und es fällt Rauchern leichter, auf das Zigarettennikotin zu verzichten.

Gly-Coramin spendet neue Energie bei körperlicher Anstrengung.

GLY-CORAMIN 30 Stk. Hänseler AG

15.10 statt 18.90 Lesen Sie die Packungsbeilage.

20%

NICORETTE Kaudepot 2 mg Polar Mint,105 Stk. Spray, 150 Dosierungen Janssen-Cilag AG

z.B.

43.10 statt 53.90 47.20 statt 59.– Lesen Sie die Packungsbeilage.


40 | MM31, 2.8.2016 | MENSCHEN

ten pro Jahr abschiessen, ist Sri Lanka eine Oase für Elefanten. Gibt es in Asien generell weniger Wilderei als in Afrika? Nein, in Vietnam, Laos, Thailand und Burma ist Wilderei ebenso ein Problem. Und bei den absurd hohen Beträgen, die für Elefantenstosszähne bezahlt werden, wird jeder zum Wilderer. Es reicht, wenn ein Promille der Bevölkerung schwach wird. Wie kann man die Elefanten besser schützen? Man muss die Nachfrage stoppen. Solange die Menschen etwa in China Elfenbein wertschätzen und bereit sind, viel dafür zu zahlen, wird es immer jemanden geben, der für Geld Elefanten tötet. Es braucht eine komplette Neubewertung. Elfenbein muss so behandelt werden wie Pelz bei uns heute: Es zu besitzen, soll sich so falsch anfühlen, dass niemand es mehr haben will. Wie viele Elefanten werden auf Sri Lanka noch als Arbeitstiere genutzt? Bloss etwa 100 bis 200. Ein neues Problem ist aber der wachsende Tourismus. Weil so viele Touristen auf Elefanten reiten wollen, fängt man wilde Elefanten ein. Furchtbar wäre es, wenn es in Sri Lanka so weit käme wie in Thailand, wo mittlerweile mehr Elefanten in Camps leben als in der Wildnis. Was empfehlen Sie den Touristen? Sie sollten sich von den gefangenen Elefanten fernhalten, keine Auffangstationen von Elefantenbabys besuchen, keine Elefanten reiten. Die so genannten Elefanten-Attraktionen nützen den Tieren nichts; sie füllen bloss die Kassen der Leute, die damit ein Geschäft machen. Stattdessen sollten die Touristen in die wunderschönen Nationalpärke gehen und so dem Land zeigen, dass sie die wilden Elefanten sehen möchten. Wie geht es den Elefanten, die in Schweizer Zoos leben? Es sind wenige, und sie werden so verhätschelt, dass man sich um sie keine Sorgen machen muss. Zudem erfüllen sie als Botschafter eine wichtige Funktion. Wer auf Elefanten reiten will, soll das im Kinderzoo Rapperswil tun, wo die Elefanten sehr gut gehalten werden, statt in Asien. Dort werden sie mit brutalen Methoden domestiziert und mit Eisenstöcken traktiert. Im Zoo Zürich und im Kinderzoo Rapperswil haben die Elefanten neue Gehege bekommen. Schätzen die Tiere das? Ein grösseres Gehege und mehr Abwechslung mögen sie auf jeden Fall. Ich finde es auch in Ordnung, wenn die Tierpfleger direkt in Kontakt mit den Elefanten treten

«Weltweit gibt es weniger als 50 000 Asiatische Elefanten, und ihre Zahl nimmt leider weiter ab.»

dürfen. Es sind soziale Tiere, und sie profitieren davon, wenn sie durch den Zoo spazieren oder zum Fressen raus in den Wald dürfen. Das aber kann man nur mit Elefanten tun, die entsprechend trainiert sind. Abwechslung ist wichtig. In Sri Lanka sehen wir Tempelelefanten, die immer an derselben Stelle stehen – furchtbar! Können Sie die Elefanten unterscheiden? Mein Mann hat für seine Doktorarbeit angefangen, die Elefanten im Yala-Nationalpark zu dokumentieren. Inzwischen haben wir für rund 250 Elefanten einen Karteieintrag. Mir fällt es schon schwer, Menschen zu unterscheiden, geschweige denn Elefanten. Mein Mann und unsere Assistenten können das aber gut, anhand der Ohren, der Gesichtsform, der Pigmentierung des Schwanzes oder von Schussverletzungen. Helfen auch charakterliche Merkmale? Nein, da sie meistens am Fressen sind, unterscheiden sie sich im Verhalten kaum – abgesehen von einem Exemplar, das immer in einem Teich hockt und dort Lotuspflanzen frisst ( lacht). Haben Sie brenzlige Situationen erlebt? Einmal waren wir im Jeep im Park unterwegs. Ein anderes Auto vor uns hatte die Strasse verlassen und war in Richtung der Elefanten gefahren. Diese wurden wütend, rannten dem Jeep hinterher und folgten ihm bis zur Strasse. Dort liessen sie ihren Unmut an uns aus. Einer drückte mit vollem Körpergewicht gegen unseren Jeep, bis wir eine Zeit lang nur noch auf zwei Rädern

standen. Da hatte ich schon das Herz in der Hose. Meinem Mann gelang es, im richtigen Moment aufs Gaspedal zu drücken und davonzubrausen. Elefanten gelten als klug und sozial, stimmt das? Oh ja. Sie sind lernfähig und wissen zum Beispiel genau: Hier werde ich am Zaun gefüttert, dort mit der Schrotflinte verjagt. Oder sie nehmen einen grossen Baumstamm und schmeissen ihn auf einen elektrischen Zaun, um sich den Weg frei zu bahnen. Und die Herde hat eine enge Bindung: Geht es einem Elefanten nicht so gut, weichen die nächsten Familienangehörigen nicht von seiner Seite; gibt es Stress, stehen die Elefanten nahe beieinander und trösten sich mit dem Rüssel. Solche Situationen zu sehen berührt mich immer sehr. Wie optimistisch sind Sie für die Zukunft? In Indien und Sri Lanka stehen die Chancen für wilde Elefanten gut. Für die anderen Länder bin ich weniger zuversichtlich. Weltweit gibt es weniger als 50 000 Asiatische Elefanten, und ihre Zahl nimmt leider weiter ab. In Afrika gibt es noch rund 500 000 Elefanten und riesige Nationalparks. Trotz Elfenbeinhandel stehen sie im Moment besser da als die Asiatischen Elefanten. Sie sind wegen Ihres Mannes nach Sri Lanka gezogen. Wie war das? Ich war zuvor noch nie dort, aber es hat mir sofort gefallen. Mit der Politik des Landes habe ich allerdings Mühe, die Schweiz hat im Vergleich bloss Luxusprobleme. MM


ROT PUNKT APOTHEKE

ACHSELSCHWEISS?

BLASEN?

Der Schweiss erfüllt eine lebenswichtige Funktion. Durch das Schwitzen wird die Körpertemperatur ausgeglichen. In Stresssituationen, bei körperlicher Anstrengung und bei erhöhten Temperaturen erhöht sich die Schweissproduktion noch zusätzlich. Schwitzen ist also etwas Natürliches. Unangenehm wird es, wenn sich Schweissflecken unter den Achseln abzeichnen und der Geruch für das Umfeld wahrnehmbar wird. Um dem vorzubeugen, ist ein gut wirksamer und verträglicher Deodorant unerlässlich. Die Deodorants von VICHY stehen für Wirksamkeit und Verträglichkeit auch bei empfindlicher Haut. Sie schützen den ganzen Tag lang zuverlässig vor Körpergeruch, Nässe und übermässiger Transpiration.

WARZEN?

20% 20% EndWarts stoppt die Warzen. Compeed lindert sofort den Schmerz.

COMPEED BLASENPFLASTER Medium, 5 Stk.

(Erhältlich als Lösung und Pen.)

z.B.

8.40 statt 10.50

ENDWARTS Lösung, 5 ml

z.B.

22.80 statt 28.50

Johnson & Johnson

MEDA Pharma GmbH

KOPFSCHMERZEN?

KLEINE WUNDEN?

20%

20%

20%

VICHY DEO, DUO Anti-Transpirant 48h L’Oréal Suisse SA

26.40

z.B. statt 33.–

Wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Octenisept desinfiziert ohne zu brennen.

DOLO-SPEDIFEN FORTE 400 10 Stk.

8.40 statt 10.50

OCTENISEPT Spray, 50 ml

10.30 statt 12.90

Zambon Schweiz AG

Lesen Sie die Packungsbeilage.

Schülke & Mayr AG

Lesen Sie die Packungsbeilage.

WO FINDEN SIE DIE ROTPUNKT APOTHEKEN? AG: Seon, Spreitenbach, Stein | AR: Herisau | BS: Basel | BL: Binningen, Oberwil | BE: Bern, Biel, Grosshöchstetten, Ipsach | GR: Chur, Maienfeld | LU: Emmenbrücke, Luzern, Sursee | NW: Stans | SH: Neuhausen, Schaffhausen, Stein am Rhein | SZ: Goldau | SO: Breitenbach, Grenchen, Lostorf, Oensingen, Olten | SG: Altstätten, Bad Ragaz, Flawil, Gossau, Rapperswil, St. Gallen, St. Margrethen, Wil | TG: Arbon | ZG: Zug | ZH: Affoltern a. Albis, Bassersdorf, Bülach, Dielsdorf, Dietikon, Hombrechtikon, Kloten, Küsnacht, Pfungen, Regensdorf, Rüti, Schlieren, Thalwil, Wetzikon, Winterthur, Zürich

Weitere Aktionen: www.rotpunkt-apotheke.ch

Angebote gültig bis 31.08.2016.

FÜ H R E N D I N ME D I K A M E N T U N D GE S U N DH EI T


10

Excellence Princess

Schweizer Schiffe · Bus zum Fluss feinste Küche · Exklusive Landausflüge

JAHRE D

100% Swiss made

E

Flussgenuss vom Reisebüro Mittelthurgau

10 0%

S W ISS

Passau–Strassburg sburg

MA

Bis 20% Rabatt pro Person!

Ihr Reiseprogramm

Excellence Princess Prächtiges Flussschiff, zählt zu den luxuriösesten Europas. Kabinen Mittel- und Oberdeck 16 m2 mit französischem Balkon, Kabinen Haupdeck mit zwei Fenstern (nicht zu öffnen). Alle Kabinen sind ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT/TV, Minibar, Safe, Telefon.

Excellence Queen

Mosel Flussreise

Johann Lafer an Bord

Excellence Queen Die Excellence Queen zählt zu den luxuriösesten Schiffen Europas. Die Kabinen auf dem Mittel- und Oberdeck sind 16 m2 gross mit französischem Balkon, ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, SAT/TV, Minibar, Safe, Telefon. Lift von Mittel- zu Oberdeck, Sonnendeck mit Whirlpool.

Excellence Rhône

Tag 1 Schweiz–Passau. Busanreise nach Passau. Um 17:30 Uhr legt die Excellence Princess ab. Tag 2 Regensburg–Kelheim. Rundgang* in Regensburg (Fr. 25). Nachmittags Ausflug* zum spektakulären Donaudurchbruch. Tag 3 Nürnberg. Am Vormittag gemütliche Flussfahrt. Nachmittags Stadtrundfahrt* Nürnberg. Tag 4 Bamberg. Besichtigung Bamberg*. Nachmittags Flussfahrt auf dem Main. Tag 5 Würzburg. Stadtbesichtigung* Würzburg. Tag 6 Frankfurt. Stadtrundfahrt* durch die Mainmetropole Frankfurt. Tag 7 Speyer–(Heidelberg). Ausflug* nach Heidelberg. Tag 8 Strassburg–Schweiz. Bootsfahrt auf der Ill. Busrückreise zu Ihrem Abreiseort. * Ausflugspaket

Rhône & Saône Ihr Reiseprogramm

Excellence Rhône Die Excellence Rhône fährt auf den Gewässern der Rhône und Saône und dies unter Schweizer Flagge! Die Kabinen auf dem Mittel- und Oberdeck, gefertigt aus edelsten Materialen, sind 16 m2 gross mit französischem Balkon, ausgestattet mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Minibar, Safe, Telefon.

Fr.

Kabinentyp Katalogpreis Sofortpreis 2-Bett-Kabine, Hauptdeck 2125.– 1495.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Mitteldeck 2445.– 1895.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oberdeck 2625.– 2095.– Junior Suite mit frz. Balkon, Mitteldeck 2995.– 2195.– Zuschläge: Alleinbenützung Hauptdeck 0.– • Alleinbenützung Mittel-/Oberdeck 795.– • Ausflugspaket mit 6 Ausflügen 184.– • Königsklasse-Luxusbus 255.– Unsere Leistungen: An-/Rückreise im Komfort-Reisebus • Excellence Flussreise mit Vollpension an Bord • Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Internet Buchungscode: www.mittelthurgau.ch

eppas8

7 Tage ab Fr.

1795.–

inkl. An-/Rückreise, Vollpension und Ausflüge

Reisedatum 2016: 16.09.–22.09.16 Preise pro Person

Fr.

Kabinentyp Katalogpreis Sofortpreis 2-Bett-Kabine, Hauptdeck 2230.– 1795.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Mitteldeck 2525.– 1995.– 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oberdeck 2700.– 2195.– Unsere Leistungen: An-/Rückreise im Komfort-Reisebus • Mittelthurgau Fluss-Plus: Busbegleitung während der ganzen Reise • Excellence Flussreise mit Vollpension an Bord • Gourmet-Menü von Johann Lafer • Ausflüge und Eintritte gemäss Programm • Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Abfahrtsorte: 06:10 Wil p; 06:30 Burgdorf p; 06:35 Winterthur-Wiesendangen SBB; 07:00 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal p; 07:20 Aarau SBB; 08:00 Baden-Rütihof p; 09:00 Basel SBB Internet Buchungscode:

Bis 30% Rabatt pro Person!

Tag 1 Schweiz–Avignon–Arles. Busanreise nach Avignon wo die «Schöne Schweizerin» auf Sie wartet. Tag 2 Arles–Port St. Louis. Morgens Stadtrundgang Arles*. Nachmittags Ausflug in die Camargue*. Tag 3 Avignon. Besichtigung Avignon mit Papstpalast*. Nachmittags Ausflug in die Provence (Fr. 35). Tag 4 La Voulte–Tournon. Fahrt mit der Dampfbahn*. Flussreise am Nachmittag. Tag 5 Lyon–Trévoux. Stadtbesichtigung Lyon*. Ausflug Beaujolais und Oingt mit Weindegustation (Fr. 40). Tag 6 Mâcon–(Cluny)–Chalon-sur-Saône. Ausflug Cluny und Burgund*. Genüssliche Stunden an Bord. Tag 7 Chalon-sur-Saône–St. Jean de Losne. Entdeckung Beaune auf der Weinstrasse durch das Burgund*. Tag 8 St. Jean de Losne–Schweiz. Busrückreise.

1495.–

inkl. An-/Rückreise und Vollpension an Bord

Reisedatum 2016: 16.10.–23.10. Preise pro Person

Bis 20% Rabatt pro Person!

Ihr Reiseprogramm Tag 1 Schweiz–Trier. Busanreise nach Trier. Stadtrundfahrt. Willkommen an Bord. Tag 2 Bernkastel–Cochem. Rundgang in Bernkastel und Degustation auf dem Weingut «Dr. Pauly Bergweiler». Tag 3 Cochem–Koblenz. Sie besuchen eine der ältesten Senfmühlen Europas. Tag 4 Koblenz–Rüdesheim. Ausflug in die einmalige Kulturlandschaft und Weinstrasse des Rheingaus. Am Abend Gourmet-Menü von Johann Lafer. Tag 5 Rüdesheim–Frankfurt. Stadtrundfahrt in Frankfurt mit Besichtigung des Maintowers. Tag 6 Miltenberg–Wertheim. Ausflug auf der Fränkischen Bocksbeutel Strasse. Tag 7 Würzburg. Besichtigung der Residenz Würzburg. Busrückreise zu Ihrem Abreiseort.

7 Tage ab Fr.

www.mittelthurgau.ch

8 Tage ab Fr.

eqtri1_ku

1495.–

inkl. An-/Rückreise und Vollpension an Bord

Reisedaten 2016: Route 1 Avignon–St. Jean de Losne Route 2 St. Jean de Losne–Avignon Preise pro Person Kabinentyp 2-Bett-Kabine Hauptdeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Mitteldeck 2-Bett-Kabine mit frz. Balkon, Oberdeck

13.08.–20.08. • 24.09.–01.10. • 08.10.–15.10. 15.10.–22.10. Fr. Katalogpreis Sofortpreis 2125.– 1495.– 2660.– 1895.– 2875.– 2055.–

Zuschläge: Königsklasse-Luxusbus 255.– • Alleinbenützung Mittel-/Oberdeck 795.– • Ausflugspaket 215.– Unsere Leistungen: An-/Rückreise im Komfort-Reisebus • Excellence Flussreise mit Vollpension an Bord • Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung Internet Buchungscode:

www.mittelthurgau.ch

eravi1/erstj2

Kreuzfahrten Flussreisen & 2016

Jeetzt bestellen: Katalog «A Aktionen Flussreisen & Kreuzfahrten 2016»! K

ACHTUNG PREISSTURZ

Nicht inbegriffen: Auftragspauschale pro Person Fr. 20.– · Persönliche Auslagen · Getränke · Ausflüge · Versicherung · Trinkgelder Abfahrtsorte: Wil p; Burgdorf p; Winterthur-Wiesendangen SBB; Zürich-Flughafen, Reisebusterminal p; Aarau SBB; Baden-Rütihof p; Basel SBB Abfahrtszeiten auf Anfrage

che Taufris Infos in en und Aktion etter – m Newsl auf unsere ieren jetzt abonn rgau.ch ittelthu www.m

profitieren reinschauen &

Gratis-Buchungstelefon

Jetzt buchen

071 626 85 85 Oder online

urgau.ch www.mittelth 1

Online buchen

0800 86 26 85 · www.mittelthurgau.ch

Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG · Oberfeldstr. 19 · 8570 Weinfelden · Tel. 071 626 85 85 · info@mittelthurgau.ch

2607

AKTIONEN


Migros-Welt MM31

Zahl der Woche

1450

1450 persönliche Geschichten zu Migros-Lieblingsprodukten haben Kunden bisher auf die Website www.migros-momente.ch hochgeladen. Noch bis 24. Oktober dauert die Aktion, die am 11. April begonnen hat.

Bella Italia

Sehnsucht nach dem Meer: Von solchen Ferien träumten nach dem Krieg viele Schweizer Familien.

Azurblauer Himmel, feine Sandstrände und Planschen im Meer – Italien ist noch immer eines der beliebtesten Ferienziele der Schweizer. Nach dem 2. Weltkrieg war ein Urlaub am Meer für viele Familien aber ein unerreichbarer Traum. Das änderte sich zu Beginn der 50erJahre, auch dank Gottlieb Duttweiler. Für nur 166 Franken pro Person konnte man bei Hotelplan acht Tage an der Adria buchen. Das MigrosReisebüro organisierte mit dem «BadeferienExpress» sogar Sonderzüge ans Mittelmeer.

Zuckermais

Eine köstliche Entdeckung

Bild: zVg

Als Christoph Kolumbus den Mais nach Europa brachte, wusste er noch nicht, dass er

von der Entdeckung Amerikas zurückgekehrt war. Und er wusste auch nicht, welche Bereicherung der Zuckermais für den europäischen Speiseplan sein würde. Gegrillte Maiskolben mit gesalzener Butter, Maissalat, Suppe, Maisbrot – den schmackhaften Zubereitungsvarianten

von Zuckermais sind kaum Grenzen gesetzt. In den Supermärkten der Migros Aare ist jetzt Zuckermais des Labels «Aus der Region. Für die Region.» erhältlich. Angebaut wird er im aargauischen Reusstal und im bernischen Seeland. Mehr von der Migros Aare ab Seite 89


Aktion 15%

L i mit

33.55 55 statt 4.20

dition E ed

Vier cremigfruchtige Sorten

merci Crème-Frucht Vielfalt 250g

Erhältlich in grösseren seren Migros Migros-Filialen. Filialen

ANGEBOT GILT NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

merci gibts in Ihrer Migros

20% günstiger

20%

3.90 statt 4.90

Condimento Agrodolce Bianco, 250ml

20%

6.50 statt 7.60 Aceto Balsamico di Modena IGP, 250ml*

20%

11.00 statt 13.80

Aceto Balsamico di Modena

IGP invecchiato, 250ml* *Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOT GILT NUR VOM 2.8 BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

20%

3.00 statt 3.80

Bio Agrodolce all’Aceto di Mele, 250ml*

Fattorie Giacobazzi gibts in Ihrer Migros


MIGROS­WELT | MM31, 2.8.2016 | 45

Verpackungsreduktion

Ökologisch verpackt Bei den Verpackungen der Trockenfrüchte von Sun Queen – Cran­ berries, Datteln, Feigen und Aprikosen – konnte dank neuster Techno­ logie im Schnitt ein Drittel an Material eingespart werden. Im Gegensatz zur bis­ herigen Anlage, bei der die Verpackungsfolie zum Schlauch geformt und am Rücken zu einer Art Flosse verschweisst wird, werden neuer­ dings sogenannte Rand­ siegelbeutel produziert und abgefüllt. Bei der neuen Anlage wird die Verpackungs­ folie gefaltet und seitlich verschweisst, wodurch das Füllvolumen besser ausgenutzt werden kann. Zur Material­ einsparung tragen auch ein schmalerer Zipper und eine reduzierte Folienstärke bei.

Bild: Festival del Film Locarno/Massimo Pedrazzini

Die Massnahmen zur Verpackungs­ reduktion der Sun­

Queen­Beutel ist Teil eines Generation­M­ Versprechens: Die Migros hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2020 über 6000 Tonnen Ver­ packungsmaterial öko­ logisch zu optimieren.

Ein Teil von

Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros. Ökologische Verpackungen leisten dazu einen wertvollen Beitrag.

Filmfestival Locarno

Vom 3. bis 13. August findet in Locarno das wohl schönste Filmfestival der Schweiz statt. Wenn sich das Publikum auf der Piazza Grande von den Bildern auf der Leinwand verzaubern lässt, trägt auch das Migros­ Kulturprozent zur Magie bei. Sechs Filme wurden vom Kultur­ prozent gefördert. Dazu gehört Micha Lewinskys Groteske «Nichts passiert», in der ein Mann krampfhaft an seiner Illusion einer heilen Welt festhält. Der Animationsfilm «Die Brücke am Fluss» erzählt in nur sechs Minuten die Geschichte einer grossen Liebe.

Preisbarometer

Aktuelle Preisänderungen Die Migros senkt die Preise bei verschiedenen Kosmetik­ und Hygieneprodukten. Dazu gehören Markenprodukte von Kneipp, Kleenex und Always. Einen Preisaufschlag gibt es bei Gold Max Havelaar Ananassaft. Aufgrund einer schlechten Ananasernte steigen die Rohwarenpreise. Gestiegene Rohstoffpreise verteuern auch Vanilleschoten. Ausgewählte Beispiele

Gold Max Havelaar Ananassaft, 1 l

Preis alt*

Preis neu*

in %

1.60

1.95

21,9

Vanillestängel, 8 g

3.20

3.90

21,9

Sélection Vanillemühle, 15 g

6.30

6.90

9,5

Kneipp Reinigungsmilch, 200 ml

12.80

10.80

–15,6

Kneipp Gesichtswasser, 200 ml

12.80

10.80

–15,6

Kneipp Intensiv Serum, 30 ml

19.80

18.80

–5,1

Kneipp 24 Std. Gesichtscreme, 50 ml

19.80

18.80

–5,1

Kneipp Augencreme, 15 ml

19.80

15.80

–20,2

Kneipp Wirkmaske, 2 x 5 ml

3.50

3.30

–5,7

Kleenex Balsam Taschentücher in Box, 60 Stück

3.10

2.50

–19,3

Kleenex Balsam Taschentücher, 10 Päckchen à 9 Stück

2.85

2.30

–19,2

Kleenex das Taschentuch, 15 Päckchen à 9 Stück

3.25

2.70

–16,9

Always Binde Maxi Night, 10 Stück

2.80

2.60

–7,1

Always Slipeinlage Normal, 52 Stück

3.50

3.30

–5,7

* in Franken


Profitieren Sie jetzt: Kaufen Sie 96 Delizio Kapseln und erhalten Sie eine Delizio Una Automatic Pure White für CHF 9.90! nur

9.90 F CH tatt s .– 139 F CH

= Erleben Sie unwiderstehlichen Kaffeegenuss zu einem unwiderstehlichen Preis. Die Gelegenheit für exklusiven Kaffeegenuss ist günstig: Beim Kauf von beispielsweise 2 mal 48 Delizio Kapseln für CHF 39.60 oder 8 mal 12 Delizio Kapseln für CHF 40.80 erhalten Sie eine Delizio Una Automatic Pure White für nur CHF 9.90. Das Angebot gilt vom 2. bis 8. August 2016 für alle Kapselsorten, solange der Vorrat reicht. Erhältlich in ausgewählten Migros-Filialen. Eine detaillierte Filialliste finden Sie unter: www.delizio.ch

Delizio gibts in Ihrer Migros


Bella Italia – Agnesi

Passione Pasta

Schlemmen wie in Italien ist ohne Pasta undenkbar. Ob lang oder kurz, dick oder dünn, geriffelt oder gerollt – Teigwaren eröffnen schier unzählige Möglichkeiten, mediterrane Gerichte mit hohem Genussfaktor auf den Tisch zu zaubern. Text: Sonja Leissing

Bilder & Styling: Claudia Linsi

Illustrationen: Anja Denz

Rezepte: Katja Näf

62 Herausnehmen und sammeln!

... Jahre währt die Zusammenarbeit zwischen der Firma Agnesi und der

Migros. Rund um die Uhr werden

bei Agnesi an sieben Tagen pro Woche rund 18 500 Tonnen Korn zu Pasta verarbeitet. Mindestens zwölf Stunden bleiben die Pasta im Trocknungsofen, bevor sie verpackt werden. Angelo Colussi Serravallo ist Präsident der Colussi Group, zu der auch die Firma Agnesi gehört. Agnesi besteht seit 1824 und ist die älteste Pastaherstellerin Italiens.

39 ... von 50 verschiedenen Pasta und Saucen von Agnesi führt die Migros

Bild: Fernando Arias/Contrasto

aktuell im Sortiment. Die Pasta

gibt es in allen möglichen Sorten, Farben, Formen und Grössen, von Spaghetti über Tagliatelle, Tortellini oder Penne bis hin zu Lasagneblättern. Die Firma Agnesi ist führend mit ihrer Auswahl an Pasta. Weltweit werden 600 diverse Pastasorten produziert.

180 ... bis 200 Gramm Pasta ergeben ein

Hauptgericht. Für eine Beilagen-

portion rechnet man mit rund 70 Gramm trockenen oder 150 Gramm frischen Teigwaren. Beim Kochen erhöht sich das Eigengewicht getrockneter Pasta um das Doppelte bis Dreifache. In Zusammenarbeit mit www.saison.ch


48 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Agnesi Lasagne All’ Uovo, 500 g Fr. 3.25


Auberginen-Cannelloni Zutaten für 4 Personen

1 ½ Bund 1 6 EL 2 dl 8 240 g 50 g

kleine Zwiebel Petersilie Aubergine à ca. 300 g Olivenöl Gemüsebouillon Salz, Pfeffer Lasagneblätter Schinkentranchen, z. B. Hinterschinken hauchdünn Parmesan am Stück

Zubereitung

1. Zwiebel und Petersilie fein hacken. Aubergine in Würfelchen schneiden. ⅔ des Öls in einer weiten Bratpfanne erhitzen. Zwiebel, Petersilie und Aubergine dazugeben und ca. 2 Minuten dünsten. Die Hälfte der Bouillon dazugiessen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 2. Backofen auf 180 °C vorheizen. Lasagneblätter in Salzwasser ca. 5 Minuten kochen. Herausheben und auf einem Tuch nebeneinander auslegen. Mit je 1 Schinkentranche belegen. Auberginen je auf eine Längsseite der Lasagneblätter verteilen, satt aufrollen. Gratinform mit der Hälfte des restlichen Öls einreiben. Restliche Bouillon in die Gratinform giessen. Cannelloni in die Form legen, mit restlichem Öl bestreichen. Parmesan darüberreiben. In der Ofenmitte ca. 15 Minuten backen. Zubereitungszeit ca. 30 Minuten + ca. 15 Minuten backen

Pro Person ca. 21 g Eiweiss, 24 g Fett, 27 g Kohlenhydrate, 1700 kJ/410 kcal

Die belebte Piazza macht Lust, zu verweilen und dem unbeschwerten Treiben zuzuschauen.


50 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Agnesi

Durch dick und dünn

Die Füllung macht den Unterschied. Hier ist

es feiner Rohschinken, der die Akzente setzt. Agnesi Tortellini Al Prosciutto Crudo, 250 g Fr. 2.30 Tomatensauce mit Basilikum passt zu allen

Pastasorten, empfiehlt sich aber auch zum Verfeinern von Fleisch oder Gemüse. Agnesi Sugo Basilico, 400 g Fr. 2.90

Gnocchi, auch Müscheli genannt, sind perfekt zu

einer cremigen Sauce. Agnesi Gnocchi, 500 g Fr. 1.80 In grösseren Fillialen

Dank Rillen in der Oberfläche bleiben an diesen Penne erstaunliche Mengen von Sauce haften. Agnesi Le Penne Rigate N.19, 500 g Fr. 1.80 Als Basis für Pizzabelag oder Pastasaucen aller Art ist der Sugo alla Napoletana erste Wahl, wenn die Zubereitung schnell gehen soll. Agnesi Sugo Alla Napoletana, 400 g Fr. 2.85

Lasagneblätter werden abwechselnd mit Bolognese, Béchamelsauce und Parmesan übereinandergeschichtet und gebacken. Als vegeta­ rische Variante ist Blattspinat als Füllung sehr beliebt.

Spaghetti gehören zu den Klassikern und begeistern grosse und kleine Pastafans mit Tomatensugo ebenso wie alla carbonara oder nur mit Olivenöl.


Tortellini kommen mit Gemüse, Käse, Kürbis, Limonen-Ricotta oder Fleisch gefüllt auf den Teller. Kurz in Salbeibutter geschwenkt, sind sie eine beliebte Vorspeise.

Für den Pasta-Plausch mit der ganzen Familie jetzt mit 50 Prozent mehr Inhalt.

Agnesi Spaghetti, Pennette oder Tortiglioni, 750 g Fr. 1.80 Hit 50 % mehr Inhalt vom 2.8. bis 8.8.

Mit frischen Kräutern und Artischockenherzen zubereitet, sind Pennette im Pastasalat eine besondere Empfehlung. Agnesi Pennette, Spaghetti oder Tortiglioni, 750 g Fr. 1.80 Hit 50 % mehr Inhalt vom 2.8. bis 8.8.

Gekocht und knusprig gebraten, geniessen PaellaFans Vermicelli mit frischem Fisch, Crevetten oder Poulet. Agnesi I Vermicelli N.4, 500 g Fr. 1.80

Tagliatelle passen sehr gut zu kräftigen Saucen mit Morcheln, Steinpilzen oder Rahm. Puristen geniessen sie nur mit Butterflocken.

Penne zu einer «Cinque Pi»Sauce sind unschlagbar. Die fünf Ps bezeichnen die Zutaten: Prezzemolo (Peterli), Panna (Rahm), Parmesan, Pomodori (Tomatenpüree) und Pepe (Pfeffer).

Pasta frutto di mare: Der Klassiker aus Italien wird mit Meeresfrüchten, Weisswein, Olivenöl, Knoblauch und Gewürzen zubereitet. Agnesi Le Linguine N.10, 500 g Fr. 1.80 Mit sämigen Saucen

harmonieren Tagliatelle besonders gut, weshalb man sie bevorzugt zu Wildgerichten, Kaninchenund Rindsragout serviert. Agnesi Le Tagliatelle All’ Uovo, 250 g Fr. 1.80 In grösseren Filialen


52 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Spaghetti mit Pinienkernen und Broccoli

Penne rigate mit grillierten Peperoni

Zutaten für 4 Personen 400 g Broccoli 400 g Teigwaren, z. B. Spaghetti 1 Knoblauchzehe 3 EL Pinienkerne 3 Sardellenfilets 3 EL Olivenöl Salz, Pfeffer

Zutaten für 4 Personen 3 verschiedenfarbige Peperoni, z. B. gelbe, orange und rote 3 EL Olivenöl Salz, Pfeffer ½ Bund Petersilie 400 g Teigwaren, z. B. Penne rigate

Zubereitung

Broccoli in Röschen teilen, in reichlich Salz­ wasser ca. 5 Minuten knapp weich kochen. Broccoli aus dem Kochwasser heben. Teigwaren in demselbem Kochwasser al dente kochen. Wasser abgiessen. Teigwaren abtropfen lassen. Knoblauchzehe halbieren, mit den Pinien­ kernen in der Bratpfanne rösten. Broccoli grob hacken. Mit den Sardellenfilets beigeben und kurz dünsten. Öl darunterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Broccolimischung unter die Teigwaren heben und servieren. Zubereitungszeit ca. 25 Minuten

Pro Person ca. 18 g Eiweiss, 14 g Fett, 72 g Kohlenhydrate, 2050 kJ/490 kcal

Zubereitung

Backofen auf 220 °C vorheizen. Peperoni halbieren, entkernen und mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ca. 10 Minuten unter dem Grill rösten, bis die Haut dunkle Stellen aufweist. Herausnehmen und in einem Tiefkühlbeutel ca. 10 Minuten ruhen lassen. Peperonihaut abziehen. Peperoni in mundgerechte Stücke schneiden, Öl daruntermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Petersilie grob hacken. Teigwaren in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Wasser abgiessen. Teigwaren abtropfen lassen. Peperoni auf die Teigwaren geben, Petersilie darüberstreuen und servieren. Zubereitungszeit ca. 25 Minuten

Pro Person ca. 14 g Eiweiss, 11 g Fett, 75 g Kohlenhydrate, 1900 kJ/450 kcal


Ristretto, Cappuccino oder doch lieber ein eisgekßhltes Crodino gefällig?


Herausnehmen und sammeln!

54 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Bella Italia – Monini

Kalt und heiss geliebt Olivenöl bietet Aromen von leicht stechend, mild fruchtig bis kräftig herb. Zefferino Monini produziert hochwertiges Olivenöl. Und das nicht nur für Italien.

3 ... Generationen der Familie Monini stehen für die Produktion von Olivenöl.

Monini-Öle sind hochwertig, da ihr Säuregehalt von weniger als 0,4 Prozent deutlich unter den gesetzlich erlaubten 0,8 Prozent liegt.

8000 ... Jahre sind vergangen, seit der Oliven-

Zefferino Monini führt die Traditionsfirma in der dritten Generation.

12

Bild: Lorenzo Maccotta/Contrasto

baum als Nutzpflanze entdeckt wurde.

Ein Baum trägt durchschnittlich 30 Kilogramm Oliven, aus denen etwa fünf Liter Öl gewonnen werden. Jede Sorte hat einen eigenen Charakter. Bestimmend dafür sind Klima, Wetter und Bodenbeschaffenheit.

... Produkte der Marke Monini sind in der Migros erhältlich.

Das Classico-Olivenöl führt die Favoritenliste an. Zum Sortiment zählen auch verschiedene Spezialöle wie das Bios (aus biologischem Anbau) sowie Öle mit Geschmacksnoten von Zitrone, Trüffel, Basilikum oder Knoblauch mit Peperoncino.


Aktion 35%

40%

1.90 statt 2.95

2.50 statt 4.20

Melonen Charentais Frankreich, pro Stück

Trauben Vittoria Italien, per kg

20%

Beretta-Bresaola della Valtellina IGP oder -Salami Strolghino* Italien, z.B. Bresaola della Valtellina IGP, 100 g, 6.20 statt 7.80

20%

Sortimentsaktion

20%

1.80 statt 2.30

Migros-Bio Rindshackfleisch Schweizer Fleisch, per 100 g

20%

6.20 statt 7.80

Aprikosen Schweiz/Spanien/Frankreich, per kg

20%

33%

7.80

Alle Rahmglacestängel im 12er-Pack oder statt 11.70 Blöckliglace im 6er-Pack z.B. Rahmglacestängeli Vanille, 12 Stück, 12 x 57 ml, Alle Coca-Cola im 6er-Pack, 6 x 1.5 Liter z.B. Classic 5.75 statt 7.20 *Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. Genossenschaft Migros Aare Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

Sortimentsaktion Gesamtes Sloggi Damen-Sortiment z.B. Slip Tai, weiss, Gr. 38, pro Stück, 14.30 statt 17.90, gültig bis 15.8.2016


Wie frisch vom Ma 30%

1.45 statt 2.10

M-Classic Trutenschnitzel Ungarn, produziert nach Schweizer Tierschutzverordnung, per 100 g

M-Tipp SOMMER AUF DEM TELLER Zur knusprigen Pizza servieren wir einen knackigen Salat mit Gurken und Radieschen an einem leichten Dressing mit Zitronensaft, etwas Öl und Bouillon. Alle Zutaten für den Sommerschmaus finden Sie in Ihrer Migros, das Rezept unter www.saison.ch/m-tipp.

30%

La Pizza im Duo-Pack z.B. 4 Stagioni, 2 x 420 g, 10.50 statt 15.–

33%

1.95 statt 2.95

Peperoni rot Niederlande/Spanien, Beutel, 500 g

25%

14.90 statt 19.90

Phalaenopsis Multiflora im 12-cm-Topf, pro Pflanze

25%

2.80 statt 3.80

Pfirsiche flach weissfleischig Spanien, per kg

Genossenschaft Migros Aare ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

33%

2.80 statt 4.20

Bohnen «Aus der Region.», Beutel, 500 g


rkt. NUR DIESEN

DONNERSTAG BIS

40%

1.70 statt 2.85

Schweinshuftsteak mariniert Schweiz, per 100 g

50%

TerraSuisse Cervelas im 5er-Pack 5 x 2 Stück, 1 kg, gültig vom 4.8. bis 6.8.2016 ANGEBOT GILT SOLANGE VORRAT UND IN HAUSHALTSÜBLICH

EN MENGEN.

15%

6.90 statt 8.70

3.10 statt 3.65

Bündnerfleisch geschnitten Schweiz, per 100 g

Ausgewählte Fisch-Grillartikel z.B. Kalamare mariniert mit Knoblauch, Wildfang aus dem Südwestatlantik, 200 g, 4.80 statt 6.90

4.8.–6.8.2016

5.85 statt 11.75

20%

30%

SAMSTAG

Optigal Poulet-Minifilet Schweiz, per 100 g

20%

3.60 statt 4.50

TerraSuisse Rindssaftplätzli per 100 g


20%

3.20 statt 4.–

M-Classic Migros-Spiessli Schweizer Fleisch, per 100 g

40%

3.95 statt 6.60

Beretta Salami Milano Italien, 138 g

20%

5.95 statt 7.45

Beretta Parma-Rohschinken in Sonderpackung Italien, 108 g

30%

1.90 statt 2.75

TerraSuisse Schweinsplätzli Eckstück per 100 g

20%

1.20 statt 1.50

Asiago per 100 g

Genossenschaft Migros Aare ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

15%

4.80 statt 5.65

Echte Rotzungenfilet Nordostatlantik/Wildfang, per 100 g

20%

1.80 statt 2.30

Sbrinz per 100 g


Hit

4.20

Anna’s Best Monatssalat 200 g + 20% mehr Inhalt, 240 g

20%

1.10 statt 1.40

Gurken Schweiz, pro Stück

–.60

35%

günstiger

1.50 statt 2.40

3.30 statt 3.90

Karotten «Aus der Region.», Beutel, 1 kg

20%

1.30 statt 1.65

Tilsiter surchoix per 100 g

Anna’s Best Königssalat 250 g

20%

2.– statt 2.50

TerraSuisse Tessinerbrot 400 g

40%

2.90 statt 4.90

Migros-Bio Nektarinen Spanien, Schale, 500 g


Unsere Preis-Hits. 20%

Sortimentsaktion Alle Grosis Cakes z.B. Zitronen-Cake, 350 g, 3.10 statt 3.90

M-Tipp ABER BITTE MIT HAUBE! Zu einem Kaffee mit Milchschaum gehört ein Gebäck mit Haube — und natürlich Schokolade. Im Muffinteig hat’s schwarze, in der Haube weisse Schokolade. Das gibt ein Kaffeekränzchen zum Dahinschmelzen. Alle Zutaten dafür finden Sie in Ihrer Migros, das Rezept unter www. saison.ch/m-tipp.

20%

Sortimentsaktion Gesamtes Grande Caffè Sortiment z.B. Cappuccino, 210 ml, 1.20 statt 1.50

33%

9.80 statt 14.70

Anna’s Best Ravioli im 3er-Pack z.B. Mozzarella e Pomodoro, 3 x 250 g

–.40

günstiger M-Classic Früchtequark im 4er-Pack z.B. Himbeere, 4 x 125 g, 2.– statt 2.40

30%

10.50 statt 15.–

Valflora M-Drink UHT 12 x 1 Liter

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

20%

4.30 statt 5.40

Galbani Mozzarella im 3er-Pack 3 x 150 g


20%

Sortimentsaktion Alle Schwarzwälder-Patisserie oder -Torten z.B. Schwarzwälder-Torte, 440 g, 8.30 statt 10.40

33%

Frey Tafelschokoladen 400 g im 3er-Pack, UTZ erhältlich in diversen Sorten, z.B. Crémant, 3 x 400 g, 9.65 statt 14.40

15%

Mars, Snickers oder Twix Riegel im 12er-Pack 10 Stück + 2 gratis, z.B. Snickers, 12 x 50 g, 4.30 statt 5.15

15%

Sortimentsaktion Alle Giotto-, Raffaello- oder Merci-FruchtPralinen z.B. Raffaello, 230 g, 3.55 statt 4.20

20%

Sortimentsaktion Alle Instant Kakao- oder Malzgetränke z.B. Banago, Fairtrade, im Beutel, 600 g, 6.30 statt 7.90

ab 2 Packungen

–.60

günstiger

Sortimentsaktion Alle Tradition Biscuits ab 2 Packungen, jede –.60 günstiger, z.B. Cremisso, 175 g, 2.90 statt 3.50

20%

14.85 statt 18.60

Red Bull im 12er-Pack, 12 x 250 ml Standard oder Sugarfree, z.B. Standard


20%

6.95 statt 8.70

Agnesi Sugo al Basilico im 3er-Pack 3 x 400 g

Hit

1.80

Agnesi-Spaghetti, -Pennette oder -Tortiglioni 500 g + 250 g gratis, 750 g, z.B. Pennette Rigate

50%

30%

7.80 statt 15.60

Gran Pavesi in Sonderpackungen z.B. Sfoglie Classiche im Duo-Pack, 2 x 190 g, 4.05 statt 5.80

M-Classic Hamburger tiefgekühlt, 12 x 90 g

20%

Sortimentsaktion Alle Giacobazzi Essige z.B. Condimento Agrodolce Bianco, 250 ml, 3.90 statt 4.90

25%

Monini Olivenöl im Duo-Pack Classico oder Delicato, z.B. Classico, 2 x 1 Liter, 18.75 statt 25.–

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

50%

5.20 statt 10.40

Buon Gusto Lasagne-Verdi oder -Bolognese im Duo-Pack tiefgekühlt, z.B. Bolognese, 2 x 600 g


33%

M-Classic Pastetenfüllung im 3er-Pack Forestière oder mit Champignons und Fleisch, z.B. mit Champignons und Fleisch, 3 x 500 g, 8.10 statt 12.15

15%

Always-Slipeinlagen, -Hygieneeinlagen oder -Ultra Binden in Mehrfachpackungen z.B. Ultra Binde Normals Plus, Packung, 38 Stück, 5.05 statt 5.95, gültig bis 15.8.2016

20%

Sortimentsaktion

33%

Gesamtes L’Oréal-Körper- oder -Gesichtspflege-Sortiment (ohne Mehrfachpackungen und L’Oréal Men Expert), z.B. Age Perfect Extra-Reichhaltige Nachtcreme, 50 ml, 21.40 statt 26.80, gültig bis 15.8.2016

San Pellegrino im 6er-Pack, 6 x 1.5 Liter oder 6 x 50 cl z.B. 6 x 1.5 Liter, 3.80 statt 5.70

ab 2 Stück

20%

Sortimentsaktion Gesamtes Potz Sortiment ab 2 Stück, 20% günstiger, gültig bis 15.8.2016

50%

Sortimentsaktion Alle Bialetti-Milch- oder -Espressoaufbereiter, Isoliergefässe sowie Teekannen z.B. Bialetti Espressoaufbereiter, silber, für 6 Tassen, pro Stück, 14.90 statt 29.80, gültig bis 15.8.2016

50%

Sortimentsaktion Alle Greenpan Bratpfannen* aus Edelstahl, auch für Induktion geeignet, z.B. Miami Marathon, flach, Ø 28 cm, pro Stück, 29.50 statt 59.–, gültig bis 15.8.2016


3 für 2

Alle Pampers Windeln (ohne Sonderpackungen), gilt für 3 Produkte mit identischem Preis, z.B. Baby-Dry 4, Maxi, 3 x 44 Stück, 33.60 statt 50.40, gültig bis 15.8.2016

33%

Pampers Baby-Feuchttücher im 5er-Pack sensitive oder fresh clean, z.B. sensitive, 5 x 56 Stück, 14.65 statt 22.–, gültig bis 15.8.2016

40%

Hakle Toilettenpapier in Mehrfachpackungen, FSC z.B. Pflegende Sauberkeit, 30 Rollen, 16.95 statt 28.30, gültig bis 15.8.2016

ab 2 Stück

Hit

29.90

Trevolution Rucksack Strike mint oder grau, z.B. mint, gültig bis 15.8.2016

50%

Sortimentsaktion Elan Waschmittel ab 2 Stück, 50% günstiger

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

20%

Sortimentsaktion Gesamtes Sloggi Herren-Tagwäsche-Sortiment z.B. Slip Midi im Duo-Pack, schwarz, Gr. M, 19.90 statt 24.90, gültig bis 15.8.2016

20%

Duo-Pack-Aktion Hygo WC-Einhänger oder -Reiniger im Duo-Pack z.B. Power Fresh Flower, 2 x 750 ml, 4.95 statt 6.20, gültig bis 15.8.2016

33%

8.70 statt 13.–

Exelia im 2er-Set Flasche und Nachfüllbeutel, z.B. Peach, 2 x 1.5 Liter, gültig bis 15.8.2016


Weitere Angebote. Optigal Geflügel-Bratwurst, 2 Stück, Schweiz, 220 g, 2.15 statt 3.10 30%

Früchte und Gemüse

M-Classic Trutenfilet, Ungarn, produziert nach Schweizer Tierschutzverordnung, per 100 g, 1.60 statt 2.30 30% * Cherrytomaten am Zweig, Schweiz, Schale, 500 g, 5.40 Bohnen, «Aus der Region.», Beutel, 1 kg, 5.20 statt 8.40 35% Pfirsiche flach weissfleischig, Spanien, Schale, 500 g, 1.40 statt 1.90 25% Kopfsalat rot, «Aus der Region.», pro Stück, 1.80

Bernerli mit Käse im 3er-Pack, Schweiz, 3 x 200 g, 12.50 statt 15.90 20% M-Classic Fleischkäse zum Selberbacken, Schweizer Fleisch, per 100 g, 1.40 statt 1.75 20%

Brot und Milchprodukte

Alle Gillette Venus Rasierer (ohne Ersatzklingen, Einwegrasierer und Mehrfachpackungen), z.B. Venus, pro Stück, 7.25 statt 12.10 40% **

Blumen und Pflanzen

Neuheiten

20x

Fairtrade Rosen, Bund, 7 Stück, erhältlich in diversen Farben, Stiellänge 60 cm, z.B. gelb, 14.90 statt 19.90 25% Topfrosen im Duo-Pack, im 12-cm-Topf, z.B. pink, 9.90 Hit

Exelia Weichspüler, Blue Splash, Green Spring oder Tropical Fresh, z.B. Blue Splash, 1 Liter, 6.50 Neu **

Aster Victoria, im 10-cm-Topf, pro Pflanze, 3.10 statt 3.90 20% Strauss Surprise Midi, pro Bund, 11.90 statt 14.90 20%

Gesamtes Exelcat SnacksSortiment, z.B. Snackies mit Huhn, 60 g, 2.35 Neu ** Blévita Crispy’s, Dinkel-Quinoa oder Käse-Kürbiskern, z.B. Dinkel-Quinoa, 110 g, 2.60 Neu **

Weitere Lebensmittel

Nocciolata, 270 g, 5.50 Neu ** Blévita Sandwich Choco/ Haselnuss, 240 g, 5.30 Neu **

Fisch, Fleisch und Geflügel Anna’s Best Pizzateig im Duo-Pack, mit Gratis-Teigrad, 2 x 260 g, 3.80 statt 4.80 20% Salakis Natur im Duo-Pack, 2 x 200 g, 5.85 statt 8.40 30%

TerraSuisse XXL-Hamburger im Duo-Pack, 2 x 300 g, 7.50 statt 15.– 50% Gültig vom 4.8. bis 6.8.2016

M-Classic Müesli Joghurt, 150 g, z.B. Truffes, –.70 statt –.90 20%

MSC Wildlachs, Wildfang aus Alaska, per 100 g, 3.45 statt 4.95 30%

Sbrinz gerieben im Duo-Pack, 2 x 120 g, 3.65 statt 4.60 20%

TerraSuisse Schweins Grillplätzli gewürzt, per 100 g, 1.90 statt 2.85 30%

Käse in Bedienung: Eiger Schwingerkäse, «Aus der Region.», per 100 g, 2.40 statt 2.85 15%

Optigal Pouletbrust geräuchert, Schweiz, per 100 g, 2.55 statt 3.70 30% *

Käse in Bedienung: Gorgonzola reale, per 100 g, 2.25 statt 2.65 15%

Hinterschinken Vivaldi geschnitten, Schweiz, per 100 g, 2.45 statt 3.55 30%

Savoiardi Classico Löffelbiscuits im Duo-Pack, 2 x 200 g, 2.70 statt 3.40 20%

Near-/Non-Food

Alle Maybelline-Mascara oder -Liner, ab 2 Stück 20% ** Alle Gillette Herren-Systemrasierer (ohne Ersatzklingen, Einwegrasierer und Mehrfachpackungen), z.B. Mach3 Turbo, pro Stück, 7.05 statt 11.80 40% **

v reneli n Sie Gold Gewinne samtwert im Ge * 0 000.–** o v n Fr. 10

at

Dis

S-

Fu

ll

HD

IP

15

ym

,6 " pla

t

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. **Gültig bis 15.8. Genossenschaft Migros Aare ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

25%

40%

256 GB SSD, 2 TB HDD

Mit Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook

Jetzt

Jetzt

999.–

Vorher

1699.–

Notebook Aspire F5-573G-75X9 Intel® Core™ i7-6500U Prozessor (2,5 GHz), NVIDIA® GeForce® 940MX mit 2 GB RAM, 16 GB DDR4 RAM, DVD-RW-Laufwerk, 2 x USB 3.0, Windows 10 (64 bit) – 7981.362 Die Angebote gelten vom 2.8. bis 8.8.2016 und solange Vorrat. Diese und viele andere Produkte finden Sie in melectronics- und grösseren Migros-Filialen. Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.

PUNKTE

74.90

Vorher

99.90

z.B. Microsoft Office 365 Home Product Key Card (1-Jahres-Abo) für 5 PCs/Macs und 5 Tablets – 7853.001.21043

melectronics.ch


Neu in Ihrer Migros. Glutenfrei, ideal für Allergiker.

2.20

Migros-Bio, aha! 5 Getreide Waffel 2 x 130 g

Brillanter Glanz und geruchsneutralisierend.

4.50

Handymatic Supreme Pure Shine Spülglanz* 500 ml

Wirkt innert Sekunden.

8.80

Potz Ablaufentstopfer* 250 ml

Für besonders . empfindliche Haut

15.90

Total Sensitive Color* 2 Liter

Wirkt gegen 99.9% der Bakterien.

6.90

Potz Hygiene-Spray* 250 ml

Premium in Re igungstuch, 10x wiederverwendbar.

3.20

Potz Lens Wipes* Brillenputztücher, 5 Stück

Farbwechsel zeigt Sauberkeit an. Mit Spezialtuch zur Maschinenpflege.

8.50

Handymatic Machine Care Kit* 75 g und 1 Tuch

Ideal für Kurz- und Niedrigtemperaturprogramme.

13.80

Handymatic Supreme Express All in 1 Mini Tab* 44 Stück

* Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 15.8.2016, SOLANGE VORRAT

3.90

Hygo WC Maximum Visible Action* WC-Reiniger mit Farbwechsel, 750 ml


Herausnehmen und sammeln!

Fenchel-Carpaccio Zutaten für 4 Personen 500 g Fenchel 1 Birne, z. B. Gute Luise 2 EL Zitronensaft 4 EL Olivenöl Fleur de sel Pfeffer aus der Mühle 2 EL Sultaninen Zubereitung

Fenchelkraut wegschneiden und grob hacken. Fenchel längs halbieren, Strunk entfernen. Birne vierteln, Kerngehäuse entfernen. Fenchel und Birne längs in sehr feine Scheiben hobeln, auf einer Platte auslegen. Zitronensaft und Öl verrühren, über den Fenchel träufeln. Etwas Fleur de sel und Fenchelkraut darüberstreuen. Pfeffer grob darüber­ mahlen. Sultaninen auf dem Fenchel verteilen und servieren. Zubereitungszeit ca. 15 Minuten

Pro Person ca. 4 g Eiweiss, 11 g Fett, 16 g Kohlenhydrate, 700 kJ/170 kcal

Monini Classico, Olio Extra Vergine Di Oliva, Aktion 25 % auf Duo-Pack, 2 x 1 l Fr. 18.75 statt 25.Gültig vom 2.–8.8.

Monini Delicato, Olio Extra Vergine Di Oliva, Aktion 25 % auf Duo-Pack, 2 x 1 l Fr. 19.50 statt 26.Gültig vom 2.–8.8.


68 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Monini Gran Fruttato Olio Extra Vergine Di Oliva, 500 ml Fr. 9.50

Monini Bios Da Agricoltura Biologica, Olio Extra Vergine Di Oliva, 750 ml Fr. 15.50 In grösseren Filialen

Gebratene Pouletbrust mit Rucola-PinienLimonen-Pesto Zutaten für 4 Personen 4 Pouletbrüstchen à ca. 150 g ¾ TL Salz Pfeffer aus der Mühle 2 TL Senf Öl zum Braten Pesto 50 g 20 g

½ 3 EL

Rucola Pinienkerne Limette Olivenöl Salz, Pfeffer

Zubereitung

Pouletbrüstchen rundum mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Senf einreiben. Öl in einer Bratpfanne erhitzen. Pouletbrüstchen beidseitig je ca. 5 Minuten braten. Herausnehmen, aufschneiden. Rucola und Pinienkerne fein hacken. Etwas Limettenschale fein dazureiben. Wenig Limettensaft und Olivenöl darunterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pesto zum Fleisch servieren. Tipp

Ofenkartoffeln dazuservieren. Zubereitungszeit ca. 25 Minuten

Pro Person ca. 33 g Eiweiss, 24 g Fett, 1 g Kohlenhydrate, 1500 kJ/350 kcal


Die Marktfahrer preisen sonnengereifte Früchte und frisches Gemüse an – und sind stets für eine Plauderei zu haben.


70 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Monini

Für jeden Geschmack Eignet sich für

Salat- oder Pastasaucen und über Pizza geträufelt. Monini Aglio & Peperoncino, Olio Extra Vergine Di Oliva Aromatizzato, 250 ml* Fr. 5.90

Toll zu

Dips, frischem Brot und Risotto oder zum Verfeinern von Pasta. Monini Tartufo Bianco, Olio Extra Vergine Di Oliva Aromatizzato, 250 ml* Fr. 6.90

Erfrischend in Salatdressings oder in Pesto verarbeitet. Monini Basilico, Olio Extra Vergine Di Oliva Aromatizzato, 250 ml* Fr. 5.90

Das zitronige Öl

verleiht einem Carpaccio aus Fleisch oder Fisch eine mediterrane Note. Monini Limone, Olio Extra Vergine di Oliva Aromatizzato, 250 ml* Fr. 5.90

Bringt Aroma

und verfeinert alle Hülsenfrüchte-Salate. Monini Vinaigrette Con 33 % Di Olio Extra Vergine Di Oliva, Arancia e Lime, 375 ml* Fr. 4.65 * In grösseren Filialen

Mit aromatisiertem Olivenöl ist schnell ein fruchtiger Pesto zube­ reitet. Wer mag, kann das Öl mit etwas Meer­ salz und Thymian ver­ feinern und zum Apéro pur mit einem Stück Brot geniessen.


Das Olio extra vergine spielt in der mediterranen Küche eine Hauptrolle, auch weil es sich bis zu 190 °C erhitzen lässt. Als Geschmacks­ träger im Salat ist das Olivenöl unumstritten die Nummer eins – zumindest in Italien.

Der Klassiker unter den Moninis für die

kalte und warme Küche. Monini Classico, Olio Extra Vergine Di Oliva, Aktion 25 % auf Duo-Pack, 2 x 1 l Fr. 18.75 statt 25.Gültig vom 2.–8.8.

Ein Allrounder

zum Aromatisieren oder für Olivencakes mit Dörrtomaten. Monini Delicato, Olio Extra Vergine Di Oliva, Aktion 25 % auf Duo-Pack, 2 x 1 l Fr. 19.50 statt 26.Gültig vom 2.–8.8.

Unterstreicht

die kalte Küche und ist Moninis kräftigstes Öl. Monini Gran Fruttato, Olio Extra Vergine Di Oliva, 500 ml Fr. 9.50

Der intensive Geschmack grüner Tomaten ist leicht stechend, trotzdem mild. Kalt verwenden.

Die Wahl des Olivenöls ist natürlich Geschmackssache, aber auch abhängig vom Gericht. So eignet sich eine milde Sorte zum Dünsten, eine fruchtige für Salate und eine kräftige oder scharfe fürs Braten von Fisch und Fleisch.

Monini Olio Extra Vergine Di Oliva D.O.P. Val Di Mazara, 500 ml* Fr. 13.20

Enthält nur Oliven aus der Toskana und hat ein leichtes Mandel- und Artischockenaroma. Monini Olio Extra Vergine Di Oliva Toscana IGP, 500 ml* Fr. 13.50 * In grösseren Filialen


72 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Bignè alla cioccolata Zutaten für 4 Personen Ergibt ca. 20 Stück 120 g dunkle Schokolade

2 dl 0,5 dl 0,5 dl 40 g 10 g 2,5 g 80 g 2

Vollrahm Wasser Milch Butter Zucker Salz Weissmehl kleine Eier

Zubereitung

1. Die Hälfte der Schokolade fein hacken. Unter ständigem Rühren mit dem Rahm aufkochen. Auskühlen lassen. Zugedeckt ca. 4 Stunden kühl stellen. Backofen auf 200 °C vorheizen. Wasser, Milch, Butter, Zucker und Salz aufkochen. Mehl im Sturz beigeben. Mit einer Kelle bei mittlerer Hitze rühren, bis sich der Teig als Klumpen vom Pfannenboden löst und sich am Boden ein feiner Belag bildet. Teig abkühlen lassen, bis er handwarm ist. Eier nacheinander unter den Teig rühren. Der Teig sollte weich, glänzend und geschmeidig sein. 2. Brandteig in einen Spritzsack mit glatter Tülle à ca. 1 cm Ø füllen. Auf ein mit Back­ papier belegtes Blech mit genügend Abstand Teighäufchen à ca. 3 cm Ø spritzen. In der Ofenmitte ca. 25 Minuten backen. Im ausge­ schalteten leicht geöffneten Ofen 10 Minuten ruhen, dann auf einem Kuchengitter aus­ kühlen lassen. Gebäck waagrecht aufschnei­ den. Schokoladerahm steif schlagen, in einen Spritzsack mit glatter Tülle füllen. Rahm auf die Teigböden spritzen. Deckel darauflegen. Restliche Schokolade in Stücke brechen. In einer Schüssel über dem heissen Wasserbad langsam schmelzen. Bignè mit flüssiger Schokolade verzieren. Zubereitungszeit ca. 45 Minuten + ca. 4 Stunden kühl stellen

Pro Person ca. 9 g Eiweiss, 42 g Fett, 32 g Kohlenhydrate, 2300 kJ/550 kcal

Das luftig leichte Gebäck mit Schoggifüllung macht süchtig.


Abnehmer fĂźr feine Gelati finden sich den ganzen Sommer Ăźber.


74 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Herausnehmen und sammeln!

Das etwas andere Tiramisù ist kinderleicht in der Zubereitung.

Beeren-Tiramisù Zutaten für 4 Personen Für 4 Gläser à ca. 2 dl 150 g Erdbeeren 150 g Himbeeren 100 g Heidelbeeren 4 EL Zucker 3 EL Wasser 3 TL Zitronensaft 150 g Cantuccini 150 g Rahmquark 200 g Crème fraîche Zubereitung

Erdbeeren vierteln. Alle Beeren mit der Hälfte des Zuckers, Wasser und Zitronensaft ca. 30 Minuten marinieren. Cantuccini in einen Plastikbeutel geben, diesen verschliessen. Cantuccini mit einem Wallholz in haselnussgrosse Stücke klopfen. Quark, Crème fraîche und restlichen Zucker verrühren. Cantuccini, Beeren und Crème fraîche abwechselnd in Gläser schichten und servieren. In Zusammenarbeit mit

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten + ca. 30 Minuten marinieren

Pro Person ca. 10 g Eiweiss, 28 g Fett, 44 g Kohlenhydrate, 2000 kJ/480 kcal


Jetzt neu.

20x PUNKTE

r a w n e s s ie n e G d n u n le Spie ! h c li h e t s r e id w n u o s ie n noch

*

*

Neu

2 35 2.35

* Erhältlich in grösseren Migros-Filialen

AUF ALLE EXELCAT™ SNACK-PRODUKTE. ANGEBOT GILT NUR VOM 2.8. BIS 15.8.2016, SOLANGE VORRAT

z. B. Exelcat™ Snackies mit Huhn, 60 g

Exelcat™ gibts in Ihrer Migros


76 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Klassiker für die Zubereitung von alkoholfreien Cocktails: San Pellegrino Sanbittèr, 6 × 10 cl Fr. 4.45

Typisch italienisches Sugo, das wie haus­ gemacht schmeckt: Agnesi Passione Basilikum, 280 g Fr. 3.50

Bella Italia

Das Gute und das Schöne

Bestellt man in Italien einen Caffè, bekommt man einen Espresso in einer dafür typisch kleinen, dickwandigen Tasse serviert: Espressotasse mit Unterteller, rot oder schwarz, mit Silberrand* Fr. 6.90

In Norditalien produziert und vielseitig verwendbar: Parmigiano Reggiano, per 100 g Fr. 2.60

Nach einem üppigen Mahl geniesst nicht nur der Italiener gern einen Espresso: Bialetti Espressoaufbereiter, Induktion für 3 Tassen* Aktion 50% Fr. 14.90 statt 29.80 bis 15. 8., solange Vorrat

Bild: Getty Images

Die Italiener lieben das Gute und das Schöne. Was genau sich dahinter verbirgt, bleibt der Fantasie des einzelnen überlassen. Wer allerdings hinter dem Guten diverse feine Sachen zum Essen und Trinken vermutet, liegt garantiert nicht falsch. Passend dazu könnte man ergänzen, dass das Schöne die Kunst beschreibt, mit der vorrangig italienische Grossmütter aus dem Guten wahre Genusswelten schaffen. Doch Vorsicht: Weil südlich der Alpen zu bestimmten Tageszeiten auch das Dolcefarniente zum Lifestyle gehört, könnte Nonna sich weigern, ihren Ruhesitz vor dem Haus mit dem Stehplatz am Herd zu tauschen. In diesem Fall wäre eine Migros um die Ecke vorteilhaft, wo zwar nicht alle, aber immerhin etliche italienische Köstlichkeiten verfügbar sind. Genussfertig wohlgemerkt!


Beim Belegen ist Kreativität gefragt. Erlaubt ist, was schmeckt: Anna’s Best Pizzateig, ausgewallt, 40 × 25 cm, 580 g Fr. 3.90

Die Blätter entfalten ihr volles Aroma, wenn sie erst zum Ende der Kochzeit beigegeben werden: Bio Majoran Fr. 4.90 Im Do it + Garden

Wo viel gegessen wird, wird auch gekleckert: Serviettendispenser* Fr. 12.80

* in grösseren Filialen

Das italienische Traditionsgebäck ist als Süssspeise sehr beliebt: Panettone am Meter, 440 g Fr. 6.50

Italianità für den gedeckten Tisch: Pastateller mit Olivensujet, Ø 30 cm* Fr. 9.80


78 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Brot des Monats

Luftig, leicht und extraknusprig Jeden Monat präsentieren die Migros-Hausbäckereien eine saisonale Spezialität. Im August dürfen sich die Kunden auf das Baguette Traditionelle freuen – eine französische Spezialität, die auch auf italienische Art für besondere Genussmomente sorgt. Text: Jacqueline Vinzelberg

In den Pariser Bistros wird das knusprige Stangenbrot den ganzen Tag über frisch serviert. Genauso ist das im August auch in der Migros. Das Baguette wird in den Hausbäckereien der Filialen täglich mehrmals frisch gebacken und ist jeweils bis zum Ladenschluss noch warm erhältlich. Mit einem Camembert oder Kräuterfrischkäse wird daraus ein feiner Snack à la française. Die kleinen Scheiben des luftigen Weizenbrots eignen sich auch prima als Grundlage für sommerliche Crostini mit frischen Tomaten, Gemüse und Kräutern oder Oliven. Ob nun auf französische, italienische oder Schweizer Art – es darf natürlich auch nach Belieben kombiniert werden. www.migros.ch/brot

Broccoli- und Tomaten-Crostini Zutaten für 4 Personen 12 Scheiben Baguette Broccolibelag 2 EL 160 g

4

2 EL 3 EL ½

Pinienkerne Broccoli in Öl eingelegte Sardellenfilets Kapern Olivenöl Salz, Pfeffer Zitrone

Tomatenbelag

3 1 1 Msp. 2 Zweige

Zubereitung

vollreife Tomaten (ca. 350 g) Knoblauchzehe gemahlene Gewürznelken Basilikum

1. Für den Broccolibelag Pinienkerne ohne Fett rösten. Broccoli in Röschen teilen. In Salzwasser 3 Minuten blanchieren, kalt abschrecken, mit Sardellen und Kapern hacken. Alles mit der Hälfte des Öls mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zitronenzesten abziehen, darüberstreuen.

2. Für den Tomatenbelag Tomaten halbieren, entkernen, in feine Würfel schneiden. Knoblauch dazupressen. Beides mit restlichem Öl mischen. Mit Salz, Pfeffer und Nelken abschmecken. Basilikumblättchen dazuzupfen, mischen. 3. Baguettescheiben toasten und je die Hälfte mit den Belägen bestreichen. Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Pro Person ca. 7 g Eiweiss, 11 g Fett, 19 g Kohlenhydrate, 850 kJ/200 kcal


MIGROS-WELT | MM31, 2.8.2016 | 79

Serie Warm und knusprig aus der Hausbäckerei Aktuell im August: Baguette Traditionelle

Der Hausbäcker empfiehlt

«Das Baguette schmeckt besonders gut mit Lachs, Weichkäse oder auch als Crostini» Pascal Affolter (44), Bäcker in der Hausbäckerei der Migros-Filiale Gäupark, Egerkingen SO

Bilder: Veronika Studer (Food); Gäetan Bally (Porträt) Rezept: Regula Brodbeck

Spezialteig namens «Pouliche» Das Baguette Traditionelle ist ein rustikales Weizenbrot. Es wird mit «Pouliche» hergestellt, einem speziellen Vorteig, der über 35 Stunden ruht. Die Milchsäure, die sich dabei bildet, verleiht dem Brot seine markante Geschmacks­ note. Auch das Geheimnis der luftigen Konsistenz und der extraknusprigen Kruste liegt in den besonderen Eigenschaften des Vorteigs. Durch die spitzen Enden erhält der französische Klassiker seinen rustikalen Look.

Vorzugsweise geniesst man das Baguette Traditionelle frisch. Für die Aufbewahrung empfiehlt sich ein Baumwoll­ oder Papiersack.

Die M­Industrie stellt viele beliebte Migros­Produkte her. Dazu gehört auch das Brot. Rezept www.saison.ch

Baguette Traditionelle, 280 g Fr. 2.70 Erhältlich in allen grösseren Migros­Filialen mit Hausbäckerei, ausser im Tessin


PUBLIREPORTAGE Der Expertentipp Maria Caputo, Ernährungsberaterin HF SVDE: «Wer ohne bestätigte Unverträglichkeit auf Milchprodukte verzichtet, schränkt sich unnötig ein und nimmt ein Kalziumdefizit in Kauf. Eine gründliche Abklärung beim Spezialisten bringt Sicherheit. Bei einer Laktoseintoleranz gilt es festzustellen, wie viel Milchzucker vertragen wird, um die Ernährung entsprechend anzupassen.»

Die Diagnose Laktoseintoleranz bedeutet nicht, auf Milchprodukte verzichten zu müssen.

Laktoseintolerant? Schlau schlemmen statt verzichten Blähungen, Krämpfe, Durchfall: Oft vermuten Betroffene die Milch als Ursache. Ohne eine seriöse Diagnose sollte man jedoch keinesfalls auf die Milch verzichten. Denn gezielt auswählen statt meiden, heisst die Lösung. <wm>10CAsNsjY0MDQx0TW2tLAwsgAA62-1RA8AAAA=</wm>

<wm>10CFXKrQ7DMAxF4SdydK_j2M4Mp7KqoCoPmYb3_mg_bOAc9O17jYZf9-24trMImkmfmZo1pjYzViJahhVCXUG_MZTw6fzzYhbswPoaQYj64ucQtZV9tNfj-QaeOFV2cgAAAA==</wm>

«Marcel und Brigit haben uns zum Sommer-Raclette eingeladen», ruft Sandra ihrem Freund Beat zu, als sie ihre Mails liest. «Ausgerechnet!» seufzt sie. «Dabei wollte ich doch wegen meiner Darmbeschwerden auf Milchprodukte verzichten. Soll ich sie bitten, etwas anderes zu machen?» «Ich weiss nicht», antwortet Beat. «Es ist ja gar nicht klar, weshalb du Verdauungsprobleme hast. Willst du das nicht erst mal abklären lassen?» Nicht vorschnell die Milch verdächtigen «Eine gute Idee», findet Ernährungsberaterin Maria Caputo. Denn: «Für Bauchweh ist nicht automatisch eine Intoleranz wie beispielsweise eine Milchzuckerunverträglichkeit verantwortlich.» Umfragen zeigen, dass heute fast jeder Dritte meint, an einer Intoleranz zu leiden. Dies lässt sich medizinisch jedoch nur bei einem Bruchteil der Befragten bestätigen. «Klar hingegen ist: Wer nach dem Essen ständig Beschwerden hat, muss dem auf den Grund gehen. Als Ursache vorschnell die Milch zu sehen, ist aber nicht richtig», stellt die Fachfrau fest, als Sandra zu ihr in die Sprechstunde kommt. Laktoseintoleranz individuell betrachten Eine Laktoseintoleranz betrifft vor allem Erwachsene, die meist nach dem Genuss von Milch über Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall klagen: ein Zeichen dafür, dass die persönlich tolerierte Menge Milchzucker überschritten wurde. Betroffene können schrittweise austesten, welche Menge sie vertragen. Fermentierte Milchprodukte wie Käse werden gut und Jogurt häufig vertragen. «Über-

triebene Vorsicht oder gar ein Totalverzicht auf Milchprodukte sind nicht nötig», fasst Maria Caputo zusammen. «Und auch nicht sinnvoll, denn mit kalziumhaltigen Lebensmitteln wie Broccoli, Spinat oder Sesam allein lässt sich kaum eine ausgewogene Kalziumbilanz erreichen», ergänzt die Ernährungsberaterin. Die verzehrten Mengen reichen schlicht nicht aus. Deshalb gehört gereifter Käse, der von Natur aus keine Laktose mehr enthält, auf den Menüplan.

Top 3 bei Laktoseintoleranz – Laktosehaltige Lebensmittel über den Tag verteilt und innerhalb einer Mahlzeit konsumieren. – Gereifter Halbhart-, Hart- oder Extrahartkäse enthält keine Laktose; Weichkäse kann Spuren davon enthalten. – Laktosefreie Milch oder Jogurts sind gute Alternativen. Haben Sie Fragen? Maria Caputo ist Ernährungsberaterin HF SVDE mit eigener Praxis in Bern. Ihre Fragen zu Unverträglichkeiten beantwortet sie gerne am 19.08. von 9 – 16 Uhr unter 079 510 35 82 oder bis am 22.08. per E-Mail (caputo.maria04@gmail.com). Stichwort: Unverträglichkeit. www.ernaehrungspraxis-caputo.ch

«Statt auf Milchprodukte zu verzichten, empfehle ich bei Laktoseintoleranz angepassten Genuss!» Maria Caputo, Ernährungsberaterin HF SVDE

Kohlenhydrate können problematisch sein Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind häufig Unverträglichkeiten gegenüber den Kohlenhydraten. So nutzt der Körper Fruktose (in Früchten), Sorbit (in verarbeiteten Lebensmitteln) und Laktose (Milchzucker) unzureichend aus und baut sie dann mithilfe von Darmbakterien unter Bildung störender Darmgase ab. «Das kann für die Betroffenen sehr unangenehm sein», berichtet Maria Caputo aus ihrer Praxis. Gemeinsam mit der Ernährungsberaterin geht Sandra jetzt der Ursache ihrer Beschwerden auf den Grund.

Wissensdurstig? Wollen Sie mehr über verträgliche Milchprodukte bei Laktoseintoleranz erfahren? Besuchen Sie uns auf www.swissmilk.ch


Für jedes Essen in jeder Familie

33%

7.80 statt 11.70 780

Coca-Cola, Coca-Cola zero, Coca-Cola light 6 × 1,5 L

AUF ALLE COCA-COLA 6 × 1,5 L PRODUKTE, ANGEBOT GILT NUR VOM 02.08. BIS 08.08.2016, SOLANGE VORRAT

© 2016 The Coca-Cola Company. Coca-Cola, Coca-Cola zero, Coca-Cola light, the Contour Bottle and the slogan TASTE THE FEELING are trademarks of The Coca-Cola Company.

33% günstiger

Coca-Cola gibts in Ihrer Migros

20% günstiger 20%

17.25 17 REINIGUN 25statt 21.60 G

z. B. Age Perfect Feuchtigkeitspflege Tag für reife Haut 50ml

20%

15.35 15 35 statt 19.20 REINIGUNG

z. B. Revitalift Feuchtigkeitspflege Anti-Falten Tag 50ml

20%

20%

REINIGUN 22 22.00 00statt 27.50 G

20 REINIGUN 20.15 15 statt 25.20 G

z. B. Revitalift Laser X3* Serum Anti-Age tiefenwirksam 30ml

z.B. Revitalift Filler [HA]* Aufpolsterndes Serum 16ml

20%

REINIGUN 6.15 6 15 statt 7.70 G

z.B. Make-Up Entferner* Augen & Lippen 125ml

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

AUF ALLE GESICHTS-UND KÖRPERPFLEGEPRODUKTE VON L’ORÉAL PARIS (AUSGENOMMEN L’ORÉAL MEN EXPERT) ANGEBOT GILT NUR VOM 02.08. BIS 15.08.2016, SOLANGE VORRAT

L’Oréal Paris gibts in Ihrer Migros


82 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Exquisito

Aromatischer Filterkaffee Allen Coffeeshops und Kaffeevollautomaten zum Trotz erlebt die geröstete Bohne momentan die Renaissance des Filterkaffees. Und der hat mit Grosis altbewährter Kaffeekanne mehr zu tun, als man zunächst annehmen möchte. Denn eine Konstante gibt es: den feinen Exquisito-Kaffee, den die Migros bereits seit den 30er-Jahren selbst röstet. Die leichte Röstung ist ideal für die Zubereitung im Filter, denn so entsteht ein sehr aromatischer und dennoch leicht bekömmlicher Kaffee. Ob Porzellankanne oder Chemex-Glaskanne ist nur eine Frage des Geschmacks: Die ChemexPapierfilter sind dicker und halten Kaffeepartikel besser zurück, der Kaffee wird so klarer als beim herkömmlichen Filter.

Die Chemex-Kanne war in den 50er-Jahren so beliebt, dass sie sogar einen Platz im Museum of Modern Art in New York bekam. Jetzt wird sie von Kaffeefreaks wiederentdeckt.

Exquisito Bohnen, 500 g Fr. 6.90

Exquisito gemahlen, 500 g Fr. 7.20


MIGROS-WELT | MM31, 2.8.2016 | 83

Der zweifache Schweizer Baristameister und Kaffee-Experte der Delica, Philipp Meier (30), erklärt, worauf es bei der Zubereitung von Filterkaffee ankommt.

Philipp Meier

«Man giesst nicht einfach Wasser auf den Kaffee» Eine teure Maschine braucht es für einen frisch aufgebrühten Kaffee nicht. Experte Philipp Meier gibt Tipps, damit der Filterkaffee jedes Mal zum Genuss wird. Text: Claudia Schmidt

Bilder: Claudia Linsi (Food), Tobias Sutter (Porträt)

Philipp Meier, der Filterkaffee ist wieder in. Im Gegensatz zu früher wiegen viele aber alles genau ab. Was ist der Grund dafür? Man ist genauer geworden und legt Wert auf eine gleichbleibende Quali­ tät des Kaffees. Dafür braucht es eine genaue Waage. Wenn man die Kanne direkt auf die Waage stellt, kann man auch das heisse Wasser hinzuwiegen.

er wird nicht so schnell bitter wie ein stark gerösteter Kaffee. Den müsste man eher gröber mahlen. Wie viel Kaffee wiege ich für eine Tasse ab? Sechs Gramm pro Deziliter sind ein gutes Mass. Für eine Tasse von 1,5 Deziliter nimmt man ent­ sprechend neun Gramm Kaffee.

Wie muss der Kaffee gemahlen sein? Etwa so grob wie Polenta, nicht zu fein, nicht zu grob. Dann hängt es aber auch vom Kaffee ab. Generell empfehle ich einen leichter gerös­ teten Kaffee wie etwa Exquisito. Den kann ich feiner mahlen, denn

Das Aufgiessen ist ebenfalls wichtig beim Filtern … Ja, denn man giesst nicht einfach das Wasser irgendwie auf den Kaffee, sondern man nimmt wenig Wasser und versucht, möglichst das ganze Kaffeemehl in Kontakt mit dem Wasser zu bringen. Das nennt man

«Blooming». Dabei wird der Kaffee entgast, das beim Rösten entstan­ dene CO2 entweicht. Nach etwa einer halben Minute giesst man das rest­ liche Wasser hinzu. Der Kaffee sollte dann nach zweieinhalb bis drei Minuten fertig sein. Welchen Einfluss hat die Gesamtwasserhärte auf den Kaffee? Hartes Wasser kann erwünschte feine Säuren in Arabica­Bohnen neutralisieren. Die Wahl des Was­ sers ist eine Wissenschaft für sich. Generell ist weiches Wasser besser für den Geschmack. Ich empfehle, mehrere Wassersorten auszuprobie­ ren, bis der Geschmack stimmt. Die Unterschiede sind erstaunlich. MM

UTZ steht für besseren Anbau mit Rücksicht auf Mensch und Natur, womit Produzenten Ernte und Einkommen steigern.

Die M-Industrie stellt viele Migros-Produkte her. Dazu gehören auch die Exquisito-Kaffees.


84 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Von uns. Von hier.

Laneys Wahl: Sirup à discrétion

I

Was würde Ihr Kind einkaufen?

Erzählen Sie uns Einkaufs­ geschichten aus Ihren Kindertagen, oder schildern Sie Ihr Einkaufserlebnis mit dem eigenen Kind auf www.migros-momente.ch

Anne Estermann mit Tochter Laney: Die Kleine liebt den Migros-Sirup.

Via Social Media: Teilen Sie Ihren Migros­ Einkaufsmoment auf Twitter oder Instagram. Einfach Text, Bild oder Video hoch­ laden und mit dem Hashtag #MigrosMomente versehen.

Anzeige

Jetzt profitieren!

NUR DIESEN

DONNERSTAG BIS

SAMSTAG 4.8.-6.8.2016

50%

7.50 statt 15.–

TerraSuisse XXL-Hamburger im Duo-Pack 2 x 300 g ANGEBOTE GELTEN SOLANGE VORRAT UND IN HAUSHAL TSÜBLICHEN MENGEN. M-BUDGE T UND BEREITS REDUZIERTE ARTIKEL AUSGENO MMEN.

50%

5.85 statt 11.75

TerraSuisse Cervelas im 5er-Pack 5 x 2 Stück, 1 kg

Bild: Paolo Dutto

n der Küche von Anne Estermann reiht sich eine Sirupflasche an die andere. Himbeere, Erdbeere, Pfirsich, Orange: Kaum eine Geschmackssorte, die nicht dabei ist. Aus Neugier, was sie alles einpacken würde, hatte die Mutter ihrer kleinen Tochter Laney in der Migros den Einkaufswagen überlassen. Kurz darauf standen nicht weniger als zwölf Flaschen Sirup auf dem Kassenband. «Wir lieben den Migros-Sirup», erklärt die Luzernerin. «Das Getränk, das wir uns damit mischen, ist für uns die perfekte Erfrischung.» Zudem schätze sie es, dass man die Konsistenz selber dosieren könne. «Ich achte darauf, dass Laneys Sirup nicht zu süss ist.» Sagt es und reicht ihrer Tochter einen Becher mit dem selbst ausgewählten Sirup – den sie prompt in einem Zug leert. MM


MIGROS-WELT | MM31, 2.8.2016 | 85

Schwarzkopf

Haare, die halten Die Schaumfestiger von Schwarzkopf sind ideale Haarstyling-Produkte, um der Frisur mehr Volumen und Halt zu geben. Speziell für feines Haar ist das Taft Volume Mousse. Die Kollagenformel sorgt dafür, dass die Haare kraftvoller und voluminöser erscheinen. Das Taft Ultra Mousse* stärkt das Haar vom Ansatz an und schenkt ihm den gewünschten Halt. Beide Produkte werden im handtuchtrockenen Haar angewendet, machen es widerstandsfähiger gegen Wind und Wetter und schützen es vor UV-Strahlen und Föhnhitze. Das Haar verklebt nicht und lässt sich leicht ausbürsten. * Von der Konsumentenzeitschrift «Saldo» 8/2016 getestet und mit «gut» bewertet.

24 Stunden ultrastarker Halt für alle Haartypen: Taft Ultra Mousse, 200 ml Fr. 4.50

48 Stunden ultrastarker Halt speziell für feines Haar: Taft Volume Mousse, 200 ml Fr. 4.50 In grösseren Filialen

Anzeige

Jetzt neu. Mit leckerer Haselnuss-Kakao Füllung.

5.30

Blévita Sandwich Choco/Haselnuss 240 g

Mit KäseKürbiskern Geschmack.

2.60

Blévita Crispy’s Käse-Kürbiskern 110 g

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 15.8.2016, SOLANGE VORRAT

20x PUNKTE

Mit Dinkel-Quinoa Geschmack.

2.60

Blévita Crispy’s Dinkel-Quinoa 110 g


86 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

Ellen Amber

Perfekte Begleiter für aktive Frauen Frauen kennen das Problem, wenn Nähte an der Unterwäsche kneifen und auf der Haut Druckstellen hinterlassen. Bei der Seamless-Unterwäsche von Ellen Amber sind derartige Nebeneffekte ausgeschlossen. Sie fühlt sich angenehm leicht und bequem an. Und weil sie sich nicht unter der Kleidung abzeichnet, ist sie perfekt

Leichte Stützfunktion: Ellen Amber BH Competence B-Cup und C-Cup* Fr. 29.80

für den Sommer. Für Frauen, die sich gern viel bewegen, ist die BodyfreshWäsche Silver Plus besonders geeignet. Sie hält den Körper bei warmen Temperaturen und sportlichen Aktivitäten angenehm kühl. Das Material ist atmungsaktiv und minimiert unangenehmen Schweissgeruch.

Perfekter Sitz ohne Einschränkung der Bewegungsfreiheit: Ellen Amber 3/4 Leggings Bodycomfort, Gr. S–XL* Fr. 17.80 Seamless: Ellen Amber Bustier Bodyfresh Gr. S/M + L/XL*/** Fr. 17.80 Ellen Amber Slip Bodyfresh Gr. S/M + L/XL*/** Fr. 14.80 * in grösseren Filialen ** antibakterielle Wirkung mit Silver Plus


MIGROS-WELT | MM31, 2.8.2016 | 87

Expertentipps

Im Alltag mehr Bewegung

Seamless: Ellen Amber Achselshirt Bodyfresh, Gr. S/M + L/XL*/** Fr. 19.80

Seamless: Ellen Amber Trägershirt Bodyfresh Gr. S/M + L/XL*/** Fr. 19.80

Personaltrainer Frederik Christensen Mit wenig Aufwand lässt sich mehr Bewegung in den Alltag integrieren. Personaltrainer Frederik Christensen vom MigrosFitnesspark Puls 5 in Zürich gibt Tipps, wie das gelingt. Tipp 1 Das Auto stehen lassen und kurze Wege

zu Fuss zurücklegen. Wer den Bus nutzt, steigt eine Station vor dem Ziel aus. Tipp 2 Lieber shoppen als im Internet einkaufen; lieber Treppen steigen als den Lift nehmen: Selbst kleine Massnahmen sorgen in der Summe für erstaunliche Energieumsätze.

Text: Anette Wolffram Eugster

Bilder: Mirjam Kluka Styling: Mirjam Käser

Tipp 3 Sitzen belastet die Wirbelsäule um ein Vielfaches mehr als Stehen oder Gehen. Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, sollte pro Stunde ein Mal ein paar Schritte gehen. Ideal sind höhenverstellbare StehSitz-Schreibtische.

Seamless: Ellen Amber Bustier HIT, 2er-Pack, Gr. S/M + L/XL* Fr. 17.90 Ellen Amber Slip HIT, 2er-Pack Gr. S/M + L/XL* Fr. 12.90

Tipp 4 Hausarbeit wird zur Sportlektion. Zum Beispiel: Wer den Geschirrspüler ausräumt, macht Kniebeugen. Beim Telefonieren läuft man durch die Wohnung, anstatt sich auf dem Sofa zu lümmeln. Tipp 5 Je mehr Muskeln man hat, desto mehr Kalorien verbrennt der Körper. Deshalb gilt: Wer seine Fettreserven loswerden will, kommt an einem regelmässigen Training im Fitnesscenter nicht vorbei.


. n e g ö m ie S s a w , s Alle 20%

44.30 30 statt 5.40

Lammnierstück Neuseeland/Australien/Irland per 100 g

20%

33.20 20 statt 4.00

M-Classic Migros Spiessli Schweiz per 100 g

30%

11.90 90 statt 2.85

TerraSuisse Grillplätzli gewürzt Schweiz per 100 g

30%

11.75 75 statt 2.20

Schweins-Cipollata Schnecke Schweiz per 100 g

20%

30%

22.10 10 statt 3.00

Lachsschwanzfilets mariniert Norwegen/Zucht per 100 g

40%

11.40 11 40 statt 19.00

MSC Wildlachs Sockeye Alaska/Wildfang 280 g

Genossenschaft Migros Aare ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

11.05 05 statt 1.35

Optigal Poulet Flügeli Schweiz per 100 g


MIGROS-WELT | MM31, 2.8.2016 | 89

HPNotebook für Fr. 299.– statt Fr. 599.–*

* Solange Vorrat

Produkt der Woche

Notebook zum Top-Preis Das Notebook HP 15-ay006nz ist noch bis 29. August zu einem attraktiven Einstiegspreis erhältlich. Es verfügt über folgende technische Spezifikationen: 15,6“ FHD-Display, Intel Celeron Prozessor N3060 (1.6 GHz), 4 GB RAM, 500 GB HDD, DVD-Laufwerk, Webcam sowie diverse Anschlüsse und Windows 10 Home. Erhältlich ist das Notebook in Melectronicsund grösseren Supermarkt-Filialen. 2 Jahre Garantie.

Ihre Region Neues aus der Genossenschaft Migros Aare

Hüpfburgen, Ponys, Clowns und tolle Atmosphäre: Am Familienfest auf dem Gurten läuft was.

Klubschulangebot

Daten in Clouds speichern

Famigros

Verlosung

Tickets für das Familienfest Die begehrten Familientickets gibts auf www.famigros.ch/ gurten zu gewinnen. Teilnahmeschluss ist der 21. August. Famigros-Mitglieder können dabei sogar ihren bevorzugten Tag angeben. Zur Auswahl stehen der 17., 18., 24. und 25. September. Die Migros Aare freut sich auf die wunderbaren Familienfeste auf dem Gurten.

Spektakel auf dem Gurten Spiel, Spass, tolle Live-Acts: Auch dieses Jahr können 4000 Familien Tickets gewinnen für das grosse Famigros-Familienfest. Text: Sarah Baur

N

ach dem grossen Erfolg des letzten Familienfestes auf dem Berner Hausberg ermöglicht die Migros Aare Eltern und Kindern auch dieses Jahr einen fantastischen Tag. Rund 4000 Familien werden zum Familienfest auf den Gurten eingeladen. Neben den Gurten-Aktivitäten wie den KidsCars, dem Spielplatz und der neuen Rodelbahn stehen Auftritte von Ueli Schmezer,

Tischbombe, Billy & Benno oder Starbugs sowie eine Clown-Show an. Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen: Ponyreiten, Klein­ eisenbahn fahren, sich schminken oder die Haare flechten lassen, Ge­ schicklichkeitsspiele spielen oder in der Hüpfburg herumspringen – das und noch mehr können Famigros-Gewinnerfamilien beim grossen Familienfest auf dem Gurten kostenlos erleben. MM

«Meine Daten – immer und überall» Wer viel unterwegs ist, unabhängiger arbeiten will, von überall auf seine Dokumente zugreifen und bei Bedarf Daten mit anderen teilen will, sollte mehr wissen über OnlineSpeicherdienste. Diese wachsen mit den Platzbedürfnissen des Users, beanspruchen aber keinen Platz auf Ihrem Computer. In diesem Kurs lernen Sie Vorund Nachteile der verschiedenen Cloudanbieter kennen, erfahren alles über die Einsatzmöglichkeiten und setzen sich mit den Sicherheitsaspekten auseinander. 4 Lektionen kosten Fr. 140.– Infos: www.klubschule.ch und Tel. 0844 844 900


90 | MM31, 2.8.2016 | MIGROS-WELT

1

2

1 Welle 7 – Der neue Zwischenstopp

für Genuss, Business, Bildung und Einkauf. 2 Mit der Berkel-Maschine werden im Migros-Supermarkt neu zum Beispiel frische Paninis mit Parmaschinken zubereitet. 3 Grosse Auswahl im Migros-Supermarkt: Produkte für den Sofortkonsum, frisch zubereitet und praktisch zum Mitnehmen verpackt.

3


MIGROS-WELT | MM31, 2.8.2016 | 91

Eröffnung

Time-out für urbane Nomaden

Shoppingcenter, Foodparadies, Workspace und modernste Klubschule der Schweiz: Das neue Center Welle 7 im Bahnhof Bern Post Parc bietet ab 8. August alles für Menschen, die ihre Zeit vor und nach der Arbeit effizient nutzen wollen. Text: Eva Graber SlowUp

Gemütlich über Strassen rollen

E

ine volle Agenda hat heute jeder. Umso wichtiger ist es, den Tag geschickt zu planen. Die zahlreichen Services der Welle 7 auf 10 000 Quadratmetern und acht Decks ergänzen sich ideal und ermöglichen eine optimale Vernetzung der alltäglichen Herausforderungen. Welle 7 bietet einen vielfältigen Mix aus 25 Shops, Take-awayund Serviceangeboten sowie Restaurants mit attraktiven Öffnungszeiten von 6 bis 23 Uhr. Ob vor der Arbeit oder nach Feierabend: Ein Zwischenstopp lohnt sich. Ein vielseitiges Verpflegungsangebot «To Go» gibt es zum Beispiel bei Cha Chà oder The Beef Burger. Verweilen und geniessen ist bei Sam’s Pizza Land oder dem Feinkostparadies Baccanale angesagt. Leute, die auf bewusste Ernährung achten, kommen bei Salat- und Frischeanbieterin Goodie oder bei Yogurtlandia auf ihre Kosten. Auch die Einkäufe kann man hier in einem zweigeschossigen Migros-Supermarkt gleich erledigen. Ruhe und Entspannung bieten die Verwöhnan-

gebote in der Massage-Lounge oder beim Erlebniscoiffeur Cut & Cinema. Alltagsdinge leichter gemacht

Parallel dazu erleichtern zahlreiche innovative Dienstleistungen den Alltag. Wer seine Wäsche in der Washbar erledigt, kann gleichzeitig feinsten Kaffee und italienische Spezialitäten geniessen. Zudem gibt es in der Welle 7 die Möglichkeit, Briefe und Pakete in die Collect-Lounge zu bestellen und die Waren in angenehmer Atmosphäre an- und auszuprobieren und direkt zuWelle 7

Attraktives Eröffnungsprogramm Die Welle 7 feiert ihre Eröffnung vom 8. bis 14. August mit einem Spezialprogramm aus Gratiskonzerten, Unterhaltung, Schnupperkursen in der Klubschule Migros, Spiel und Spass im Kinderland sowie BusinessVorträgen im Workspace. Das Programm finden Sie online auf welle7.ch/eroeffnung.

rückzusenden. Online bestellte Medikamente können im Flagship-Store der Apotheke Zur Rose bequem auf dem Nachhauseweg abgeholt werden. Der «Welle 7 Workspace» vereint eine moderne Infrastruktur mit Raumkonzepten für Sitzungen, Workshops und Brainstormings. Freelancer oder alle, die einen zentralen Arbeitsplatz suchen, sind im Co-Working-Space richtig. Besondere Klubschulkurse

Von einer rund 200 Quadratmeter grossen Profiküche bis zu Bewegungs-, Musik- und IT-Räumen: Die Klubschule Migros in der Welle 7 ist die modernste der Schweiz und bietet ein einzigartiges Bildungserlebnis mit neuster Technik. Das Kursangebot der Klubschule ist neben dem bekannten Angebot mit Earlybird- und LunchtimeAngeboten spezifisch auf die Bedürfnisse mobiler Menschen zugeschnitten. Für Kinder, deren Eltern den Workspace oder die Klubschule nutzen, gibt es eine Kinderbetreuung im Welle 7 Kinderland. MM

Autofreie asphaltierte Routen für Inlineskater und Velofahrer und ein vergnügtes Volksfest für Gross und Klein: Der Rundkurs des SlowUp Brugg Regio bietet am 7. August die einmalige Gelegenheit, die vom motorisierten Verkehr befreiten Dörfer und ihre Strassen zu geniessen. Auch die Migros ist mit dabei. In der Famigros- und Generation-M-Zone locken die beliebte Riesenrutschbahn, Geschicklichkeitsspiele, Fotoshooting in übergrosser Migros-Tasche und vieles mehr. In den SportXX-Servicegaragen wird kostenlos erste Hilfe an Rädern und Rollen geleistet. Infos und Routen: www.slowup.ch


Ein Hauch von Sommer. 30%

55.85 85 statt 8.40

Salakis Natur im Duo-Pack 2 x 200 g

3.30

Xenia Feta 200 g

20%

44.30 30 statt 5.40

Galbani Mozzarella im Trio-Pack 3 x 150 g

5.40

Tomaten Cherry am Zweig Schweiz Schale, 500 g

3.40 1.90

Mozzarella aus Bergmilch* «Aus der Region.» 125 g

3.40

Schangnauer Büffel-Mozzarelline* «Aus der Region.» 90 g

* Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. Genossenschaft Migros Aare ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

Migros-Bio Feta Crumbles* 125 g


KORDONGBLÖ UND SCHWÄNCHENSEE Kurse für die ganze Familie!

Ab dem 8.8. kann die ganze Familie in der Welle7 mit viel Spass Neues lernen.

Für Eltern und Kinder fitdankbaby® Fitness für Mami und Baby

12 Lekt.

CHF 200.00

Musigzwergli (inkl. CD und Unterlagen)

10 Lekt.

CHF 245.00

Linard Bardill: der Chor für Grosseltern und Enkelkinder

16 Lekt.

CHF 280.00

Die kleine Seifenfabrik

3 Lekt.

CHF

60.00

Kochspass mit den Lilibiggs

3 Lekt.

CHF

60.00

Comics zeichnen für Kinder und Jugendliche

3 Lekt.

CHF

45.00

Filzen für Kinder

3 Lekt.

CHF

25.00

Ballett für Kinder

10 Lekt.

CHF

145.00

Hip Hop & Streetdance

10 Lekt.

CHF 140.00

Kreativer Kindertanz

10 Lekt.

CHF 140.00

Selbstverteidigung

10 Lekt.

CHF 130.00

Für Kinder und Jugendliche

Make-up: Schminken für Teenies

3 Lekt.

CHF

60.00

Hochsteck- und Flechtfrisuren für Jugendliche

6 Lekt.

CHF

120.00

Englischkurse (Kleingruppe)

20 Lekt.

CHF 330.00

Für Mami und Papi Café Elternplanet Pilates, Hatha Yoga, Gymnastik*

3 Lekt.

CHF

25.00

10 Lekt.

ab CHF 130.00

Erfolgreiche Stressbewältigung im Berufs- und Familienleben

8 Lekt.

CHF 360.00

Persönlicher Food Coach

3 Lekt.

CHF 330.00

* Auch als Schwangerschafts- bzw. Rückbildungskurs im Angebot.

Beratung und Anmeldung klubschule.ch 0844 844 900 Mit Förderung des Migros-Kulturprozent.


Rezept und Foto: www.saison.ch

––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Minestrone

Hauptgericht für 4 Personen

––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Hit

1.80

Agnesi-Spaghetti, -Pennette oder -Tortiglioni 500 g + 250 g gratis, 750 g, z.B. Pennette Rigate

25%

Monini Olivenöl im Duo-Pack Classico oder Delicato, z.B. Classico, 2 x 1 Liter, 18.75 statt 25.–

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 8.8.2016, SOLANGE VORRAT

Zutaten: 150 g getrocknete Borlottibohnen, 150 g Sellerie mit Grün, 200 g festkochende Kartoffeln, 200 g Karotten, 200 g Lauch, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Olivenöl, 1,3 l Gemüsebouillon, 1,5 dl Weisswein, 2 Tomaten, 100 g Pennette, Salz, 2 EL geriebener Parmesan Zubereitung: Bohnen in kaltem Wasser ca. 12 Stunden einweichen. Abgiessen. Bohnen in frischem kaltem Wasser aufsetzen und 40 Minuten vorkochen. Abgiessen und beiseitestellen. Selleriegrün beiseitestellen. Sellerie, Kartoffeln und Karotten in Würfelchen, Lauch in feine Ringe schneiden. Zwiebel und Knoblauch hacken. Gemüse im Öl andünsten, bis es gut riecht. Mit Bouillon ablöschen. Wein dazugeben und aufkochen. Bohnen dazugeben und die Minestrone ca. 30 Minuten kochen lassen. Tomaten halbieren und entkernen. Nach 15 Minuten der Kochzeit Tomaten und Pennet te dazugeben und die Suppe ca. 15 Minuten fertig kochen. Selleriegrün hacken. Suppe mit Salz abschmecken. Selleriegrün und Parmesan darüberstreuen. Zubereitungszeit ca. 30 Minuten + ca. 12 Stunden einweichen + ca. 70 Minuten kochen Pro Person ca. 19 g Eiweiss, 5 g Fett, 55 g Kohlenhydrate, 1400 kJ/340 kcal


Leben MM31

88% Familienumfrage Ferien auf dem Bauernhof – ist das etwas für Sie? 1 Ja, wir verbringen regelmässig Ferien auf dem Bauernhof. 9% 2 Das wollen wir schon seit Langem mal ausprobieren. 88% 3 Das haben wir auch schon gemacht, es hat uns aber nicht so gefallen. 1% 4 Das kommt für uns nicht infrage: Wir wollen Strand statt Kuhmist. 2%

In Zusammenarbeit mit

Knigge reloaded

Illustration: Andreas Klammt; Bild: Stefan Sulzer

Kann man eine Einladung zugunsten einer späteren Einladung absagen?

Philipp Tingler (44) ist Autor

und Philosoph und schreibt hier jede Woche über Phänomene des modernen Benehmens.

«Nein, kann man nicht. Zu Ihren Pflichten als Gast gehört, dass Sie nicht die Planung eines Gastgebers ruinieren, bloss weil bei Ihnen später eine attraktiver scheinende Einladung eingegangen ist. Grundsätzlich gilt die alte Regel: ‹Man tanzt mit dem, der einen zum Ball brachte.› Die Verpflichtung ist übrigens beidseits gültig: Wer zu einem Anlass, etwa einer Hochzeit, ein ‹Save The Date› verschickt, hat sich damit verpflichtet, die Adressaten dann auch wirklich einzuladen, und kann nicht einfach stornieren, weil zum Beispiel hinterher noch andere Gäste zugesagt haben. Das Verschicken einer Einladung oder Vormerkung ist also ebenso verbindlich wie die Annahme derselben. Eine Absage nach einer ursprünglichen Zusage geht manierlich nur bei objektiv schwerwiegenden Gründen. Das ist nicht immer fair. Aber Fairness ist nicht der Sinn von Manieren.»

Mamma mia

D Catwalk in der Badi

Der Teenager sprang vom FünfMeter-Turm. Er schlug wie eine Bombe auf dem Wasser auf. Fontäne und Erdbeben inklusive. Als er wieder an die Oberfläche kam, brandete Applaus. Er guckte ungläubig, hatte nicht damit gerechnet. Sie ahnen es: Da war kein Normalo gesprungen, der Held der Badi wog locker 250 Kilo.

Meine Fünfjährige stand neben mir. «Gell, Mami, das war mutig, weil der Junge so dick ist.» Ich nickte. Dann spielten wir das «Guck mal, wie viele verschiedene Menschen es gibt»Spiel. Der Badi-Catwalk ist perfekt dafür. Wir entdeckten grosse und kleine, hagere und gut gepolsterte Leute. Das Kind mit OP-Narbe, den Mann mit Tattoos, X- und O-Beine, Bierbäuche und (ich schwöre!) Silikonbrüste. Irgendwann landete Evas Blick auf mir. Ich hielt die Luft an. Eva schlang ihre Ärmchen um mich. «Du bist das kuschligste Mami der Welt.» Bettina Leinenbach (39)

ist Journalistin und zweifache Mutter.


96 | MM31, 2.8.2016 | LEBEN

Garten

Bert stellt alle in den Schatten

Ein sonnenarmer Garten bringt so manchen Hobbygärtner zur Verzweiflung. Nicht so Bert Stankowski aus Weisslingen ZH: Um seinen geliebten Hostas genügend Schatten bieten zu können, hat er extra Bäume gesetzt. Text: Almut Berger

Bilder: Tina Steinauer

Das Schattenreich von Bert Stankowski wird von den ver­ schiedenen Grün­ tönen der Hostas dominiert. Je nach Sorte und Platz­ angebot variiert die Grösse der Blätter von fingernagelklein bis regenschirmgross.


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 97

Mitmachen! Gewinnen Sie einen Schlauchwagen von Do it + Garden www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff

Gartenblog

Bohne, Bluescht & Berger

S

chnecken sind cleverer, als man denkt. Haben sie sich ein Hostablatt ausgeguckt, kriechen sie den Stiel hoch und raspeln ihn so an, dass das Blatt abknickt. Dieses vertilgen sie dann bequem vom Boden aus.» Bert Stankowski (64) weiss, wovon er spricht: In seinem 150 Quadratmeter grossen Garten in Weisslingen ZH wachsen 335 Arten und Sorten Hostas, ein wahres Schlaraffenland für die Schlei­ mer. Wobei das Wort «wogen» dem Blättermeer viel eher gerecht wird, das da zwischen Reihen­ einfamilienhaus und steilem Wiesenbord wächst respektive eben wogt. Die Hosta, auch Funkie genannt, stammt ur­ sprünglich aus Japan und ist ein Waldbewohner. Weshalb Bert Stankowski nach seinem Einzug vor 13 Jahren in seinem Garten erst einmal eine ganze Batterie schnell wachsender Bäume pflanzte. Diese sorgen heute neben Schatten auch für eine

relativ hohe Luftfeuchtigkeit im Hostagarten: «Meine Frau sagt immer, hier sehe es wie im Dschungel aus», amüsiert sich der gelernte Gärtner. Nach einem Regen hängen die Blätter der Hosta denn auch so tief am Boden, dass es kein Durchkommen mehr gibt. Das ist dann der Moment, wo Stankowski resolut zu Schere greift, um das Blättermeer wenigstens ein bisschen zu bändigen.

Machen Sie mit! Die Migros-MagazinJournalistin Almut Berger tauscht sich auf ihrem Gartenblog auf Migrosmagazin.ch/ garten mit anderen Hobbygärtnern aus. Erzählen auch Sie von Ihren Erfolgen und Niederlagen. Und posten Sie Ihre eigenen Fotos.

Blatt- statt Blütenschmuck: Der Hostagarten überzeugt das ganze Gartenjahr

Blaugrün, Grasgrün, Farngrün, Moosgrün, Smaragdgrün, Türkisgrün – die Farbpalette der Blattschmuckstauden ist immens. Im Frühling schiessen die frischen Triebe wie Spargeln aus dem Boden. «Wenn sich die Blätter entrollen, ist das schon sehr eindrücklich», erzählt er. Die Blüten, die sich im Laufe des Juni entwickeln

Do it + Garden ist Sponsor der Gartenverlosung auf Migrosmagazin.ch/garten


02.08.16 / 1363

MITTERNACHTSSONNE: NORDKAP SONDERAKTION

Member-Club mit VIP-Rabatt

Honningsvåg Tr Tromsø Leknes

ab CHF

Trondheim

1’699.–

Ålesund Hellesylt Geiranger Bergen

Hamburg

(Nr.152) Costa Pacifica (4*)

Wildromantische Fjorde und Nordkap 01.06. 12.06. 23.06.* 04.07. 26.07.17** 12 Tage *Route umgekehrte Richtung **Baltikum ab/bis Kiel. Genaue Route auf CruiseCenter.ch

R CRUISECENTE

Longyearbyen

DAYS

Tromsø

ise re P a tr x E re h c u b Früh + Flüge für nur HF 5.– sensationelle C

Leknes

Hellesylt Geiranger Molde Haugesund

Bremerhaven Amsterdam

(Nr.153) Costa Magica (4*)

Spitzbergen – Zwischen Nordkap und Nordpol 18.06. – 02.07.17

15 Tage

ab CHF

2’599.– Ísafjörður Grundarfjörður

Akureyri Seyðisfjörður

Reykjavík

Kirkwall Invergordon

Lerwick

Bremerhaven

Kabine Innen Classic Innen Premium Aussen Classic Aussen Premium Balkon Classic Balkon Premium An- und Rückreise (Flug und Transfer)

Regulärer Preis 2’609.– 2’739.– 3’109.– 3’269.– 3’679.– 3’999.– 490.–

1’699.– 1’799.– 2’099.– 2’199.– 2’699.– 2’899.– CHF 5.–

Costa Pacifica 1’799.– 1’899.– 2’299.– 2’399.– 2’899.– 2’999.– CHF 5.–

1’899.– 1’999.– 2’399.– 2’499.– 2’899.– 3’099.– CHF 5.–

Costa Magica 2’599.– 2’699.– 3’199.– 3’399.– 3’699.– 3’999.– CHF 5.–

Amsterdam

(Nr.154) Costa Magica (4*)

Inbegriffene Leistungen: Sensationelle Kreuzfahrt, Vollpension an Bord, Unterhaltungsprogramm, Reiseleitung der Schiffsgesellschaft. Nicht Inbegriffen: An- und Rückreise (Flug und Transfer für CHF 5.–), Getränke, Trinkgelder an Bord (ca. Euro 10.– pro Pers./Nacht), fakultative Landausflüge, Annullationskostenversicherung, Auftragspauschale von CHF 29.– pro Dossier. Limitierte Verfügbarkeit: Gültig bei Buchung bis 12.08.16 oder solange verfügbar. WOW-Sonderaktion: Bitte beachten Sie die besonderen Annullationsbedingungen.

Island – Land der Feen und Geysire SECL UI

CR

15 Tage

UB

20.07. – 03.08.17

044 350 89 89 www.CruiseCenter.ch CruiseCenter AG · Meierweg 3 · 8006 Zürich · Info@CruiseCenter.ch

«The Licence to Cruise»


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 99

Tipps

Im Schatten gärtnern Schatten ist nicht gleich Schat­ ten: Halbschatten bezeichnet Gartenbereiche mit drei bis vier Sonnenstunden täglich. Neben Hosta und Farn, die vor allem mit dekorativem Laub überzeugen, kommen auch Blüher wie Glockenblume, Prachtspiere, Hortensie, Wald­ rebe, Akelei, Wald­Geissbart, Herbstanemone, Bergenie, Kerzenknöterich, Astilbe oder auch das winterharte Alpenveil­ chen mit wenig Sonne zurecht. Von lichtem Schatten spricht man, wenn sich Sonnenein­ strahlung und kürzere Schatten­ zeiten ständig abwechseln, beispielsweise unter lichten Laubbäumen oder einer be­ wachsenen Pergola. An solchen Plätzen wachsen im Wesent­ lichen die gleichen Pflanzen, die auch unter halbschattigen Bedingungen gut gedeihen. Vollschatten findet man u. a. an

«The White Line» nennt Bert Stankowski den Weg quer durch seinen Blattgarten, an dem sich vor allem weiss panaschierte Hostas aufreihen. Je nach Sorte schieben die Funkien von Juni bis September weisse bis violette Blüten. Bei der Identifizierung helfen selbst geprägte Metallschilder.

und von Hummeln und Tauben­ schwänzchen geschätzt werden, mag er hingegen weniger, da sie «ein zu grosses Gewirr» ins Bild brächten. Im Herbst verfärben sich die Blätter dann golden, ein weiterer Höhepunkt: «Ein Hosta­ garten bietet rund ums Garten­ jahr etwas fürs Auge, obwohl er ja eigentlich eine Monokultur ist.» Hostas sind extrem anpassungs­ fähig und arrangieren sich mit dem vorhandenen Platzangebot, was sie zur idealen Topfpflanze macht. Als Waldpflanzen goutieren sie humosen Boden, keine Staunässe, weshalb Bert Stankowski sie im Topf auf Blähton setzt. An heissen Tagen greift er zum Gartenschlauch: «Die Blätter funktionieren wie eine Wasserrinne, leiten das Wasser zum Pflanzenherzen.» Am liebsten mag er die bläulichen Sorten. Diese fin­ den dank ihrer wachsbeschichteten

Oberfläche bei den Schnecken weniger Anklang. Die braunen Ackerschnecken sammelt er von Hand ab, bei den kleinen Tau­ schnecken gehts jedoch nicht ohne Schneckengift. Der Hostafreund hat aber auch beobachtet, dass angefressene Blattschmuckstauden im folgenden Jahr meist umso stärker ausschlagen. Neben den Schnecken haben die Hostas noch einen weiteren Feind: den Hagel. In den 13 Jahren hat es drei Mal so richtig heftig gehagelt im Hostagarten: «Da war dann wirklich alles Spinat.» Für einmal konnte selbst Photoshop nicht mehr helfen: Mit diesem Grafikprogramm retuschiert Bert Stankowski nämlich die Frass­ spuren der Schnecken von seinen Fotos, bevor er diese auf seiner Website präsentiert. MM Weitere Infos: http://hostako.npage.eu

der Nordseite hoher Gebäude oder unter dicht wachsenden, immergrünen Gehölzen. Hier sind Überlebenskünstler gefragt wie beispielsweise Immergrün, Goldnessel, Efeu und das Vergissmeinnicht.

Mit der Wahl der Blütenfarbe werden Akzente gesetzt: Sonnenfarben wie Gelb, Orange und Rot sorgen für Wärme im dunklen Beet, Weiss und Gelb für Helligkeit. Blau, Violett und Dunkelrot hingegen wirken rasch düster. Unterschiedliche Wuchshöhen beleben die Pflanzung zu­ sätzlich. Beachten Sie beim Pflanzenkauf auch die unter­ schiedlichen Blühzeiten, damit während der gesamten Gartensaison etwas blüht. Bäume mit dichtem Blattkleid halten oftmals den Regen ab. Hier ist, je nachdem, eine Bewässerung nötig. Schattige Standorte können aber gerade auf der Nordseite auch sehr feucht sein. Gut eingewachsene Schattenbeete sind trotzdem meist pflegeleicht, da der dichte Bewuchs das Aufkom­ men von Unkraut unterdrückt.


Herbstaktion:

Traumküste Dalmatiens ✔ Plitvicer-Seen und Krka-Wasserfälle ✔ Städteperlen Dubrovnik, Split, Trogir und Zadar ✔ 3 Nächte an der bezaubernden Makarska Riviera

Ihr Reiseprogramm

8 Tage ab Fr.

Ans sonnige Mittelmeer

895.–

Internet Buchungscode: hdalm

1. Tag: Fahrt zu unserem ersten Übernachtungsort Kranjska Gora, Slowenien. 2. Tag: Nach Besuch des Städtchen Bled geht es weiter über Ljubljana nach Slunj, wo wir zu Abend essen. Weiterfahrt in den Nationalpark Plitvice. 3. Tag: Heute besichtigen wir den Nationalpark der Plitvicer-Seen. Nachmittags fahren wir weiter an die Makarska-Riviera. 4. Tag: Panoramafahrt nach Dubrovnik. Interessante Besichtigung und Zeit zur freien Verfügung. 5. Tag: Tag zur freien Verfügung oder Teilnahme an einer fakultativen Panoramafahrt mit dem Schiff der Küste entlang. 6. Tag: Wir verlassen die Makarska-Riviera und erreichen Split. Nach einem Altstadtbummel geht es weiter nach Trogir für eine individuelle Mittagspause. Anschliessend fahren wir zu den KrkaWasserfällen. Übernachtung in Vodice. 7. Tag: Weiterfahrt nach Zadar und kleiner Spaziergang durch die Stadt. Über Karlobag und Senj erreichen wir Opatija. Abendspaziergang und Abschiedsabendessen im Hotel. 8. Tag: Fahrt via Slowenien und Italien zurück zu den Einsteigeorten. Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis* 8 Tage gemäss Programm 895.– 995.– Reisedaten 2016 (Fr – Fr) 1: 23.09.–30.09. 2: 07.10.–14.10.

Barcelona mit Montserrat und Penedés

6 Tage ab Fr.

545.–

✔ Trendige Metropole Barcelona ✔ Das Benediktinerkloster in Montserrat ✔ Unterkunft im guten Mittelklasshotel Best Western Les Palmeres in Calella

Ihr Reiseprogramm

Internet Buchungscode: hcoba

1. Tag: Fahrt via Genf nach Calella an der Costa del Maresme. 2. Tag: Interessante Stadtrundfahrt in Barcelona. Anschliessend freie Zeit für individuelle Entdeckungen. 3. Tag: Besuch des Museums des bekannten Malers Dalí in Figueras, geführte Besichtigung in Gerona und Aufenthalt im mittelalterlichen Pals. 4. Tag: Fakultativer Ausflug zu den katalanischen Dörfer Santa Coloma und Rupit. Anschliessend Panoramafahrt über Olot und Besalú zurück nach Calella. 5. Tag: Ausflug zum Benediktinerkloster Montserrat und in das Weingebiet Penedés. 6. Tag: Rückfahrt in die Schweiz zu den Einsteigeorten. Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis* 6 Tage inklusive Halbpension 575.– 640.– Reduktion Reise 3 – 30.– Reisedaten 2016 (So – Fr) 1: 04.09.–09.09. 2: 25.09.–30.09. 3: 02.10.–07.10.

Gültig für alle Reisen Auftragspauschale: Unsere Auftragspauschale von Fr. 20.– pro Person entfällt bei Buchung über www.twerenbold.ch Abfahrtsorte: Burgdorf , Basel, Aarau, Baden-Rütihof , Zürich-Flughafen , Winterthur, Wil , Arth Goldau (nur Istrische Halbinsel und Opatija) Reisekomfort: Busreise im modernen Komfortklasse-Bus Nicht inbegriffen: Einzelzimmerzuschläge (ausser Istrische Halbinsel, Anzahl der Zimmer beschränkt), fak. Ausflüge, Annullationsschutz und Assistance-Versicherung.

Istrische Halbinsel ✔ Istrische Riviera und Adriatische Halbinsel ✔ Opatija, das Nizza der Adria ✔ Unterkunft im guten Mittelklasshotel Sol Garden Istra

Ihr Reiseprogramm

6 Tage ab Fr.

525.–

Internet Buchungscode: hisum

1. Tag: Fahrt nach Umag an der Istrischen Riviera. 2. Tag: Fahrt nach Opatija für eine Stadtführung. Anschliessend fahren wir entlang der OpatijaRiviera in den kleinen Ort Moscenice. Ortsführung durch den hiesigen Bürgermeister wozu auch ein Besuch im istrischen Museum sowie eine Schnapsprobe in der alten Olivenölmühle gehören. 3. Tag: Fakultativer Ausflug in die Römerstadt Pula mit ihrem beeindruckenden Amphitheater und zu den Inseln im Nationalpark Brioni. 5. Tag: Wir bewundern die Baudenkmäler in der Altstadt von Porec. Danach geht unser Ausflug weiter nach Rovinj, in die «italienischste Stadt» Kroatiens. 6. Tag: Abschied von unserem Gastort Umag und Fahrt via Triest, Verona, Mailand und dem Tessin zu den Einsteigeorten. Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis* 585.– 6 Tage inklusive Halbpension 525.– Reisedaten 2016 (So – Fr) 1: 18.09.–23.09. 2: 02.10.–07.10.

Opatija – das neue Tessin

5 Tage

✔ Kvarner Bucht – Das Badeparadies an der Adria ab Fr. ✔ Imposante Küstenstadt Opatija ✔ Unterkunft im Erstklasshotel Remisens Palace Bellevue

Ihr Reiseprogramm

395.–

Internet Buchungscode: hopat

1. Tag: Hinfahrt via Tessin und Triest nach Opatija. 2. Tag: Am Vormittag erleben wir eine geführte Stadtbesichtigung und lernen unseren Gastort Opatija kennen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. 3. Tag: Fakultativer Ausflug nach Rijeka und zur Festung Trsat.* Die Hafenstadt Rijeka verfügt über eine schöne Altstadt mit prachtvollen Fassaden. Von der Festung Trsat aus hat man einen wunderschönen Blick über die Stadt. 4. Tag: Fakultativer Ausflug zu der «goldenen Insel» Krk.* Wir machen eine Bootsfahrt zu der Klosterinsel Košljun, wo wir das Franziskaner-Kloster besichtigen werden. Anschliessend Besuch eines Weinkellers mit Weinprobe und Imbiss. 5. Tag: Rückfahrt in die Schweiz zu den Einsteigeorten. *Ausflugspaket nur im Voraus buchbar. Sie sparen mind. 10%. Einzelbuchungen vor Ort möglich. Pro Person in Fr. Katalog-Preis Sofort-Preis* 5 Tage inklusive Halbpension 445.– 495.– Reduktion Reise 4 – 50.– Reisedaten 2016 (So – Do) 1: 25.09.–29.09. 2: 02.10.–06.10. 3: 09.10.–13.10. 4: 16.10.–20.10. *SOFORT-PREISE ca. 50 % der Plätze buchbar bis max. 1 Monat vor Abreise. Bei starker Nachfrage: Verkauf zum KATALOG-PREIS.

Twerenbold Reisen AG · CH-5406 Baden-Rütihof

Jetzt buchen: www.twerenbold.ch oder 056 484 84 84


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 101

Vertrauliche Geburt: Babys erhalten die gewohnte Spitalbetreuung, die Mütter zudem ein Pseudonym für die Dauer ihres Aufenthalts.

Ist es wichtig, anonym gebären zu können?

www.migmag.ch/ geburt

Infos

Ein sicherer Rahmen bei der Geburt Vertrauliche Geburt

heisst, dass die Schwangere das Kind ganz normal im Spital zur Welt bringt, für die Dauer ihres Aufenthalts aber ein Pseudonym erhält. Ihre Personalien muss sie dennoch angeben. Familie

Inkognito gebären Spitäler richten sich auf vertrauliche Geburten ein: Sie sollen die Identität von Müttern in Notlagen schützen. Text: Claudia Langenegger

Bild: Anne Ackermann/Getty Images

E

ine Schwangerschaft kann für eine Frau eine ausser­ ordentliche Notlage bedeuten – etwa dann, wenn keiner aus ihrem Umfeld er­ fahren soll, dass sie ein Kind er­ wartet. Für solche Notlagen ste­ hen in der Schweiz insgesamt acht Babyfenster bereit. Seit Februar 2016 bietet das Spital Sitten VS die erste Babyklappe der Westschweiz an. Gleichzeitig hat das Spital bekannt gegeben, dass künftig die vertrauliche Geburt möglich ist: «Dabei gebärt die Mutter ganz normal im Spital», erklärt Domi­ nik Müggler (58), Präsident der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind (SHMK), «während des Spitalaufenthalts erhält sie aber ein Pseudonym.» Die vertrauliche Geburt gibt es auch in anderen Schweizer Spi­ tälern, eine besondere Bewilligung ist dafür nicht erforderlich. Den­ noch hat der Kanton Thurgau sie

in seinem Gesundheitsgesetz ver­ ankert, und auch der Kanton Bern ist dabei, sie gesetzlich zu regeln. «Juristisch ist das nicht notwen­ dig, den Betroffenen gibt es aber eine gewisse emotionale Sicher­ heit», erklärt Müggler. Daten passieren etliche Hände

Eine echte Alternative zum Baby­ fenster ist die vertrauliche Geburt aber nicht, «eher eine wünschens­ werte Ergänzung», wie Dominik Müggler sagt. Denn während das Babyfenster Anonymität gewährleistet, muss die Mutter bei der vertraulichen Geburt ihre Personalien angeben. Sie werden dem Zivilstandsamt und der Kindes­ und Erwachsenenschutz­ behörde (Kesb) gemeldet, die sich dann um die Adoption des Neugeborenen kümmert. Das Spital, Behörden und Kran­ kenkasse müssen die Daten zwar vertraulich behandeln, sie gehen

jedoch durch die Hände etlicher Personen. «Dabei besteht die Gefahr, dass das Geheimnis der vertraulichen Geburt doch noch nach aussen dringt», räumt Dominik Müggler ein. Das kann zum Beispiel dann passieren, wenn ein Verwandter der Frau beim Zivilstandsamt im Geburts­ ort arbeitet. Komplett anonyme Geburten sind in Spitälern nicht erlaubt. Und dennoch kommen sie vor: Die Mutter gibt bei der Anmel­ dung einen falschen Namen an und verschwindet nach der Geburt. «Das hat schätzungsweise jedes zweite Spital schon mal erlebt», sagt Müggler. Strafbar machen sich solche Mütter nicht: Das Baby ist an einem sicheren Ort, wird betreut und versorgt. Sie verstösst damit gegen die Meldepflicht – was lediglich eine Ordnungsbusse nach sich ziehen könnte. MM

Die Kantonsspitäler

im Thurgau und in St. Gallen und Solothurn, das Spital in Sitten VS, die Universitätsspitäler Basel und Zürich sowie das Inselspital Bern haben bisher bekannt gegeben, dass sie für vertrauliche Geburten eingerichtet sind. Die Spitäler haben eine Meldepflicht bei

Geburten, denn die Kinder haben das Recht, spätestens mit 18 Jahren zu erfahren, wer ihre leiblichen Eltern sind. Wer eine Geburt nicht bei der Behörde (Zivil-

standsamt des Geburtsorts) meldet, verstösst gegen die Meldepflicht. Das könnte mit einer Ordnungsbusse von bis zu 500 Franken geahndet werden. Eine solche Busse ist bisher allerdings noch nie ausgesprochen worden. Es gilt als Straftat, ein

Kind ausserhalb eines Babyfensters auszusetzen. Der Tatbestand verjährt nach 15 Jahren.


102 | MM31, 2.8.2016 | LEBEN

Bei der Heilung von Sehnen, Bändern und Muskeln kann eine Spritze aus eigenem Blut helfen.

Gesundheit

Heilkraft aus dem Körper Körpereigenes Blut wird in der Sportmedizin und Orthopädie

immer häufiger eingesetzt. Es kann die Heilung von beschädigtem Gewebe fördern. Text: Patrik Noack

Dr. med. Patrik Noack, Facharzt

für Allgemeine Innere Medizin, Manuelle Medizin und Sportmedizin, Co-Leitung Medbase Abtwil SG

Studien belegen keine Wirkung

In Zusammenarbeit mit

Der erste Kritikpunkt von Experten ist die Tatsache, dass für die Einfüh­ rung körpereigener Blutprodukte – im Gegensatz zu neuen Medikamen­ ten – kein medizinischer Wirknach­ weis erforderlich ist. Lediglich die Sicherheit des Produkts muss von den entsprechenden Arzneimittel­ behörden belegt werden.

Das zweite Problem: Die Aussagen zu den verschiedenen durchgeführten Studien über plättchenreiches Plas­ ma sind sehr unterschiedlich. Einige Studien zeigen einen Nutzen, doch die meisten sehen keinen Vorteil. Beispielsweise berichteten nieder­ ländische Forscher 2014 im Ärzte­ blatt «New England Journal of Medi­ cine», dass eine Eigenbluttherapie bei Muskelverletzungen nichts bringe. Oder im gleichen Jahr eine Über­ sichtsarbeit der «Cochrane Colla­ boration», eines unabhängigen glo­ balen Ärztenetzwerks: Hinsichtlich Schmerz und Funktion bringe die PRP keinen Vorteil gegenüber ande­ ren oder gar keiner Therapie. Das Problem dieser Studien liegt darin, dass PRP kein standardisiertes, sondern ein individuelles Produkt ist, das je nach Herstellungsmethode eine andere Zusammensetzung hat. Deshalb sieht die Alltagserfahrung in der Praxis etwas anders aus. Bei genauer Diagnose und bereits durchgeführten konservativen The­ rapiemassnahmen (Physiotherapie, Traditionelle Chinesische Medizin etc.) habe ich bei Sehnenverletzungen und ­entzündungen gute Erfahrun­ gen mit Eigenblutspritzen gemacht. Dabei muss man die Patienten aber

immer gut aufklären: Eine Sehnen­ heilung dauert auch nach einer Eigenbluttherapie je nach Diagnose 4 bis 6 Wochen. Vor einer allfälligen Operation oder einer Cortisonspritze, die ich in eine Sehne aufgrund der Reissgefahr nie empfehlen würde, ist eine Therapie mit plättchen­ reichem Plasma aus meiner Sicht in Erwägung zu ziehen. MM Mehr Infos: www.biometorthopaedics.ch; www.arthrex.com

Eigenbluttherapie

Wer profitiert? Für eine Eigenbluttherapie besonders geeignete Diagnosen:

Tennis- oder Golfer-Ellenbogen, Achillessehnen- und Kniescheibensehnenentzündung oder -verletzung sowie Muskelverletzungen. Hat es Nebenwirkungen? Mit Nebenwirkungen muss man bei einer Eigenbluttherapie kaum rechnen, denn plättchenreiches Plasma ist ein körpereigenes Produkt. In einer Studie war ein Prozent der PRP-Proben zwar verunreinigt, eine Infektion der Patienten wurde jedoch nicht beobachtet.

Bild: Frank Rumpenhorst/Keystone

D

ie Grundlage für das plätt­ chenreiche Plasma (kurz PRP genannt) bildet das Blut des Patienten. Durch Zentrifugieren (Schleudern des abge­ nommenen Blutes) erhöht man die Konzentration der darin enthaltenen Blutplättchen sowie der im Plasma vorhandenen Wachstumsfaktoren. Diese Substanzen fördern die Re­ paratur oder Regeneration von be­ schädigtem Gewebe. Daher geht man davon aus, dass eine Eigenblutspritze mit angereicherten Blutplättchen die Heilung einer gerissenen Sehne oder eines gezerrten Muskels beschleuni­ gen kann. Glaubt man Werbeprospekten, hilft plättchenreiches Plasma zudem auch gegen Falten, Haarausfall oder Aknenarben. Doch wie sieht die Studienlage aus?


Aktion

Hamster-Tage Jetzt günstig einkaufen für die ganze Familie!

NEU

40%

9.10 9 10 statt 15.20

XXL Pantene Pro-V Shampoo z.B. Repair & Care, Duo-Pack, 2 x 500 ml

33%

14.65 14 65 statt 22.00

Pampers Feuchttücher im 5er Pack* z.B. Pampers Feuchttücher Sensitive, 5 x 56 Stück

40%

10.05 10 05 statt 16.80

Alle Gillette- und Gillette Venus Systemrasierer* z.B. Gillette ProShield Chill Rasierapparat (ohne Ersatzklingen, Einwegrasierer und reduzierte Artikel)

3 für 2

33.60 33 60 statt 50.40

Alle Pampers Windeln (ohne Megapack) gilt für 3 Produkte mit identischem Preis, z.B. Pampers Baby Dry 4, 3 x 44 Stück

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.

ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 15.8.2016, SOLANGE VORRAT

Marken von P&G gibts in Ihrer Migros


Aktion 40%

99.10 10 statt 15.20

XXL Pantene Pro-V Shampoo z.B. Volumen Pur, Duo-Pack, 2 x 500 ml

20%

88.15 15 statt 10.20

Head & Shoulders Anti-Schuppen Shampoo z.B. For Men, Duo-Pack, 2 x 300 ml

30%

55.30 30 statt 7.60

Pantene Pro-V Shampoo z.B. Anti-Schuppen Duo-Pack, 2 x 250 ml

20%

88.15 15 statt 10.20

Head & Shoulders Anti-Schuppen Shampoo z.B. Classic Clean, Duo-Pack, 2 x 300 ml

30%

55.30 30 statt 7.60

Pantene Pro-V Pflegespülung z.B. Repair & Care, Duo-Pack, 2 x 200 ml

15%

44.75 75 statt 5.60

Gillette Rasiergel und Rasierschaum* z.B. Gillette Series Rasierschaum empfindliche Haut, Duo-Pack, 2 x 250 ml

NEU

20%

49.80 49 80 statt 63.80

Gillette ProShield Ersatzklingen* z.B. Gillette ProShield Hautschutz, 11 Stück

10%

33.40 33 40 statt 37.20

Gillette Ersatzklingen* z.B. Gillette Mach3 Turbo, 12 Stück

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 15.8.2016, SOLANGE VORRAT

20%

99.95 95 statt 12.60

Gillette Blue II Plus Slalom Duo 2 x 10 Stück


Aktion Hamster-Tage Jetzt günstig einkaufen für die ganze Familie!

NEU

15%

28.25 28 25 statt 33.60

Gillette Venus Ersatzklingen* z.B. Gillette Venus Swirl, 6 Stück

15%

88.40 40 statt 9.90

Tampax Compak Tampons z.B. Regular, Duo-Pack, 2 x 22 Stück

15%

25%

55.85 85 statt 7.90

Gillette for Women Rasiergel* z.B. Satin Care Gel empfindliche Haut, Duo-Pack, 2 x 200 ml

55.75 75 statt 6.80

Always Ultra Binden z.B. Night, Gigapack, 28 Stück

15%

15%

88.90 90 statt 10.50

88.80 80 statt 10.40

Always Slipeinlagen z.B. Normal, Trio-Pack mit Gratis-Box, 3 x 52 Stück

Always Discreet bei Blasenschwäche* z.B. Slipeinlage, Duo-Pack, 2 x 28 Stück

*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 2.8. BIS 15.8.2016, SOLANGE VORRAT

Marken von P&G gibts in Ihrer Migros


21 Tage inkl.

Von Singapur nach Hongkong

An-/Rückreise ab Fr.

Asiatische Weltmetropolen zum Sensationspreis!

1‘990.-

inklusive

1 Nacht in Singapur

2 Tage Singapur - 2 Tage Ko Samui - 3 Tage Bangkok (Laem Chabang) 2 Tage Ho-Chi-Minh-Stadt - 2 Tage Sihanoukville - Phu Quoc - Nha Trang - Hongkong

Ihr Reiseprogramm

Bangkok

6.1.2017 - 26.1.2017

6.1. Zürich – Singapur. Fluganreise mit Emirates via Dubai. 7.1. Singapur (Singapur). Transfer in Ihr Hotel und Übernachtung. 8.1. Singapur (Singapur). Transfer zum Hafen inklusive Stadtrundfahrt. Sie erleben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, unter anderem das Wahrzeichen Singapurs, den Merlion, das exotische Viertel Little India und das Parlamentsgebäude. Im Orchideengarten entfliehen Sie dem Trubel dieser Millionenmetropole. Einschiffung und Abfahrt um 22.00. Singapur

10.1. Ko Samui (Thailand) 08.00 – 17.00. Die Insel Ko Samui mit ihrem von prächtigem Grün geprägtem, dschungelhaften Inneren und ihren wunderschönen, weissen Sandstränden ist ein Highlight auf jeder Südostasien-Kreuzfahrt und eine willkommene Abwechslung zu pulsierenden Städten wie Bangkok oder Singapur.

19.1. Ko Samui (Thailand) 09.00 – 18.00. Entspannen Sie im Schatten von Kokospalmen, einen Fingerbreit vom Meer entfernt.

dem Binh Tay-Markt pulsiert und Sie zahlreiche, atemberaubend schöne Tempel besichtigen können. Als Kontrast finden Sie in der Stadt auch das im französischen Baustil erbaute Rathaus oder die im 18. Jahrhundert erbaute römisch-katholische Kathedrale Notre Dame, das Wahrzeichen der Stadt. Übernachtung an Bord und Abfahrt am Folgetag um 06.30. 15.1. Sihanoukville (Kambodscha) 09.00 – 16.00. An der „Côte d’Azur Asiens“ liegt diese wunderschöne Hafenstadt, die ihren Namen durch die Kolonisation Frankreichs im Jahre 1880 erhalten hat. Ausserdem führen die weitreichenden, weissen Strände und die Naturbelassenheit zu diesem passenden Spitznamen. 16.1. Bangkok / Laem Chabang (Thailand) 08.00 – 17.00. 17.1. Sihanoukville (Kambodscha) 09.00 – 22.00.

18.1. Phu Quoc (Vietnam) 08.00 – 17.00. Phu Quoc ist die grösste Insel Vietnams und 11.1. Bangkok / Laem Chabang (Thailand) ein tropisches Eiland sowie ein noch unbe08.00 – 17.00. Bangkok ist heute eine moderne Metropole mit futuristischen GebäuPhu Quoc den, eleganten Einkaufszentren und luxuriösen Hotels. Dazwischen ist jedoch immer noch viel Platz für historische Tempel und traditionelle Häuser mit den typisch spitzen Dächern.

13.1. – 14.1. Ho-Chi-Minh-Stadt / Saigon (Vietnam). Ankunft um 08.00. Im ehemaligen Saigon lohnt sich ein Besuch des Bezirks Cholon, wo das Leben unter anderem auf

Mo - Fr: 09.00 - 18.00 Uhr

kanntes Paradies. Der Norden ist als Nationalpark geschützt, so dass Sie hier versteckte Strände, geheime Pfade durch sattgrünen Dschungel und verborgene Quellen entdecken können.

044 289 81 81

★

20.1. Bangkok / Laem Chabang (Thailand) 08.00 – 17.00. 22.1. Ho-Chi-Minh-Stadt / Saigon (Vietnam) 08.00 – 16.00. 23.1. Nha Trang (Vietnam) 13.00 – 20.00. Geniessen Sie das entspannte Strandleben an den Bilderbuch ähnlichen Stränden. Kulturinteressierte besuchen den Po-NagarTempel, bekannt als wichtigstes Zeugnis der Cham-Kultur und machen einen Abstecher zur weissen Buddha-Statue Long-Son-Pagode im Südwesten der Stadt. 25.1. Hongkong (China) 13.00. Ausschiffung und Transfer zum Flughafen inklusive Stadtrundfahrt. Rückflug mit Emirates via Dubai nach Zürich. 26.1. Ankunft in Zürich. (Seetage nicht erwähnt)

Inbegriffene Leistungen l l

l l l l l l l

Deutschsprachiges Ausflugspaket* Ko Samui - Inselrundfahrt & Highlights Bangkok - Stadtrundfahrt in Bangkok Ho-Chi-Minh-Stadt - Mekong-Delta Sihanoukville - Stadtrundfahrt & Nationalpark Bangkok - Stadtrundfahrt in Pattaya Ho-Chi-Minh-Stadt - Stadtrundfahrt Nha Trang - Land & Leute

Optional 7 Ausflüge für nur Fr. 599.-

Ihr Schiff: Costa Victoria

★★★★

Baujahr 1996 • 2013 renoviert • Deutschsprachige Bordhostess • 253 Meter lang / 32 Meter breit • 14 Decks • 964 Kabinen • 12 Bars • 5 Restaurants • 3 Swimmingpools • 4 Whirlpools • Wellness- & Spa-Bereich • Casino • Theater

www.cruisetour.ch

(Gültig pro Kabine in Kategorie O2/S2) Bus ab/bis Schweiz 240.-

l

Eigene Schweizer Reiseleitung* Flug mit Emirates Zürich - Singapur in Economy Class 1 Übernachtung in Singapur Stadtrundfahrt in Singapur Kreuzfahrt mit Vollpension 17 Nächte an Bord Gala-Dinner Stadtrundfahrt in Hongkong Flug mit Emirates Hongkong Zürich in Economy Class Alle Transfers

Ideales Reisedatum 6.1.2017 - 26.1.2017

Einmalige Aktionspreise Preise p. P. in CHF bei Doppelbelegung Einzelkabinen auf Anfrage

Innenkabine Kat. IC Innenkabine Kat. IP Aussenkabine Kat. EC1 Aussenkabine Kat. EP Balkonkabine Kat. BC Balkonkabine Kat. BP

Zuschlag Swiss-Flüge

1‘990.2‘190.2‘490.2‘640.2‘890.2‘990.+349.-

General-Wille-Str. 10, S2) 8002 Bordguthaben: 500.- (Kat. proZürich Kabine info@cruisetour.ch Bus ab/bis Schweiz 240.-

*Eigene Schweizer Reiseleitung & Ausflugspaket ab 40 Teilnehmer | 1Kat. EC teilweise mit Sichteinschränkung | Nicht inbegriffen: Persönliche Ausgaben, Serviceentgelt auf Dienstleistungen an Bord, Trinkgelder an Bord (ca. 12 US-Dollar pro Person / Tag), Visumgebühr für Vietnam und Kambodscha, Annullationskostenversicherung, fakultative Landausflüge während der Kreuzfahrt, Auftragspauschale CHF 20.- p.P. (max. CHF 40.- pro Dossier)


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 107

Kinder

Geflügelter Schnellläufer Das Zirpen der Feldgrillen ist typisch für warme Tage und Nächte. Für die Tiere ist es ein Liebesgesang, der rasch zum Geflüster werden kann. Text: Yvette Hettinger

Illustration: bunterhund

Natürliche Feinde der Feldgrillen

Für grössere Vögel sind Feldgrillen willkommene Happen.

Ebenso werden die Feldgrillen von Reptilien wie Schlangen und Säugetieren wie Füchsen, Spitzmäusen oder Hauskatzen gejagt.

Feldgrillenpärchen finden sich über das Zirpen, das bis zu 100 Meter weit hörbar ist.

Der Mensch gefährdet die Feldgrillen, weil er immer mehr Land überbaut und den Lebensraum der Tiere einschränkt.

«Zri zri zri» tönt es an warmen Sommertagen oft aus Blumenwiesen heraus. Oft ist das ein Feldgrillenmännchen, das mit seinem Gesang Weibchen anlocken und andere Männchen abschrecken will. Sein Instrument sind seine Vorderflügel: Dort sind 140 kleine Zähne angebracht, mit denen das Männchen über eine glatte Stelle am anderen Flügel streicht.

Die Grillenweibchen sind stumm. Den Lockruf der Männchen nehmen sie mit einer Art Hörschlitz an den Vorderbeinen wahr. Wenn einer Grillendame gefällt, was sie hört, krabbelt sie dem Männchen ent­ gegen, und dieses ändert sofort seinen Gesang: Es flüstert der Angebeteten leise Dinge zu. Feldgrillen gehören zu den Heuschrecken.

Feldgrillen haben zwar Flügel, sie können aber nicht fliegen – dafür recht schnell gehen. Zum Fressen lieben sie Kräuter und Gräser und ganz selten auch kleine Insekten und deren Kadaver. Sie leben in trocken-warmen Wiesen. Diese Flächen werden immer kleiner – so leben die Grillen ein bisschen wie auf kleinen Inseln. MM

Feldgrillen leben in Wiesen. Je mehr zusammenhängende Wiesen es gibt, desto freier kann sich das Tier bewegen.


Für frischen Duft und 20x samtig weiche Wäsche. PUNKTE

es l t en d s a h n a ve Lang intensi is. d n bn u erle Du f t

6.50

Exelia Weichspüler z.B. Tropical Fresh, 1 Liter

HOCHWERTIGER WEICHSPÜLER MIT FASZINIERENDEN DÜFTEN. Die neuen Exelia Weichspüler überzeugen durch ein langanhaltendes, intensives Dufterlebnis und sind erhältlich in den frisch-fruchtigen Sorten Tropical Fresh, Blue Splash und Green Spring. Die transparenten Weichspüler sind ein echter Blickfang und in drei farbenfrohen Varianten erhältlich. Die Exelia Weichspüler sorgen für samtig weiche Wäsche und ein wohliges Gefühl durch den ganzen Tag. Jetzt in Ihrer Migros. ANGEBOT GILT NUR VOM 2.8. BIS 15.8.2016, SOLANGE VORRAT


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 109

Nino (4), Lutzenberg AR

Hallo Kinder, lieber Nino, hört mal her: Heute, am 2. August, ist Neumond. Das bedeutet, dass der Mond dann nicht sichtbar ist und die Nacht stockdunkel wird. Wenn es keine Wolken hat, funkeln heute Abend die Sterne besonders schön. Das müsst ihr erleben!

steigt mit ihnen auf einen Hügel, möglichst weit weg von einer Stadt. In den Städten gibt es nämlich zu viel künstliches Licht. Dieses klaut selbst dem schönsten Stern das Strahlen, weil die Nacht wegen ihnen nicht dunkel genug wird. Ihr legt euch also in der freien Natur auf eine Kuscheldecke und geniesst das Schauspiel am Himmelszelt: Ihr seht dann jede Menge Sterne. Sie leuchten, weil sie Feuerbälle sind. Darum geben sie Licht ab,

Um 22.45 Uhr ist die beste Zeit da­ für. Lasst euch also auf keinen Fall früh ins Bett stecken, schliesslich ist jetzt Sommer und Ferienzeit. Packt vielmehr eure Eltern an der Hand,

so wie unsere Sonne. Diese ist nämlich auch ein Stern, aber weil sie der Erde näher ist als die anderen Sterne, nehmen wir sie anders wahr. Die anderen Sterne sind sehr weit weg und wirken darum so klein. In Wirklichkeit sind Sterne rie­ sengrosse, brennende Gaskugeln, in denen Atomkerne verschmelzen (das mit den Atomen müsst ihr aber noch nicht verstehen). Jetzt wünsche ich euch, dass ihr den glitzernden Zauber bestaunen könnt. MM

Gabriela Bonin (48) beantwortet

Kinderfragen zu aktuellen Themen.

NINAS KLEINES SOMMERRÄTSEL

Rät selsp ass AUF ENTDECKUNGSREISE

Hast du gewusst? Der Lago Maggiore auf 193 Meter über Meer ist der tiefste und die Dufourspitze auf 4634 Meter über Meer der höchste Punkt der Schweiz. Und dazwischen gibt es eine Menge zu entdecken. Und Entdecken ist eines von Hugos Lieblingshobbys in den Ferien. Kennst du die Ortschaften, die er schon besucht hat? Er hat dir zur Hilfe ein paar Buchstaben eingetragen und je ein Wahrzeichen der Region fotografiert. fotografiert.

UH

L Z N

H

a) Oktober b) Juli c) August

3. Was wächst bei uns im Juni?

4. Was ist UV-Schutz?

a) Erdbeeren b) Baumnüsse c) Kohl

a) Eine Velo-Marke b) Schutz vor der Sonne c) Eine Versicherung

R

BERN

X

MONTREUX

T

B

L L I

Z

A

BELLINZONA

E

ZERMATT

M

R

a) Verzeihen b) Gezeiten c) Geuhr

LUZERN

BASEL

T Z

Z

L

2. Welches ist kein Sommermonat?

Lösung: 1. b, 2. a, 3. a, 4. b

S B

M

N

NEUHAUSEN

B

S

ZÜRICH

N

1. Wie nennt man Ebbe und Flut noch?

Entdecke die fantastische Welt der Lilibiggs Hier erwarten dich: • lustige Spiele • tolle Basteltipps & Malvorlagen • spannende Geschichten und vieles mehr ...

www.lilibiggs.ch


ERLEB WAS. UND HILF DAMIT DEN KINDERN AUF DER WELT. Mit der spannenden Schnitzeljagd durch deine Stadt unterstützt du Hilfsprojekte.

Diabetes – was nun ?

Gesundheit

Fliegen Sie mit uns zum Zahnarzt nach Budapest. Vom 4. - 11. September für nur Fr. 680 inkl. Flug und Hotel Sie verdienen eine Zahnbehandlung, die Sie zum Lächeln, nicht zum Weinen bringt.

<wm>10CFXKKw4DMQxF0RU5ev6N4xpWYdGA0fCQqrj7R43KCq50wZmzvOHXc5z3uIrBmhQ9kVasR0PnMmmuvSCiAvYHUtUV_qfJLFiBtYkRCyHXHguSWAFpn9f7C4Oly2xwAAAA</wm>

n ug u nte 2. A 635 Dür 1 itag tr. 2 | 8 Fre zs ren

fah

be Pro

Uhr ZH

u Kre

ur

h

I de

-17

3 st, 1

- un dt d St a

t

ten

Gar

für Famil

ie n

al

Na

m bei

eier

er M

www.diabetesuisse.ch PC 80-9730-7

Immobilien

071 951 02 71 nt -Ce

Schweizerische Diabetes-Gesellschaft

<wm>10CAsNsjY0MDS21DW3sDSwNAEAaN_NQQ8AAAA=</wm>

na

z a h n a r z t - b u d a p e s t. e u

19 Beratungsstellen in Ihrer Region

IMPLANTATE, ZAHNBEHANDLUNGEN ZAHNERSATZ in Ihrer Nähe, besser und günstiger als bei dentesana? UNMÖGLICH! Gratis-Unterlagen: www.dentesana.ch WIR 0844 802 310 · hd@dentesana.ch

<wm>10CAsNsjY0MDQy1zW0NLE0MgEALSlKtg8AAAA=</wm>

<wm>10CFXKIQ4DMQwEwBc52o3tJK7hKSwqqMpDquL-H52u7MCwWSu94O-Yz_d8JcHahWFRLeuIQrVkePFgoikq2B50DsJi3L6YdSqwryNooth0YRe3baHl9_meypBZ8XIAAAA=</wm>

SCHAUEN SIE MAL REIN

Besuchen Sie uns an der freien Besichtigung vom Montag, 8. August 2016 von 17.30 – 19 Uhr 2.5- bis 4.5-Zimmer-Wohnungen, Miete ab CHF 1’440.– exkl. NK 4.5- und 5.5-Zimmer-Reihenhäuser, Miete ab CHF 2’390.– exkl. NK

WWW.NEUGRÜEN.CH Kontakt & Vermietung: Wincasa AG | Badstrasse 4 | 5400 Baden | T 056 404 83 22 | info@neugruen.ch

Ferien KYBURZ-PLUS und KYBURZ-CLASSIC • Umweltschonende Elektrofahrzeuge bis 30 km/h • Entwickelt und hergestellt in der Schweiz • Auch ohne Führerschein

Bitte senden Sie Gratisprospekte an

Strasse / Nr.:

KYBURZ Switzerland AG Shedweg 2-8 CH 8427 Freienstein

Postleitzahl / Ort:

Tel:

Name / Vorname:

Telefon:

md

044 865 63 63

www.kyburz-switzerland.ch

Ferien

am Achensee

• All inclusive superior • Hallen- und Freischwimmbad mit Riesenreifenrutsche • Wellness & Massagen • Whirl- und Zwergenpool (35°C) • Kinder- und Babybetreuung • Fußballschule • Ponyreiten Angebote unter

www.buchau.com 6212 Eben am Achensee

Tel. 0043 5243 5210

Luganersee/I

2-Zi. Whg. mit Seeblick, möbiliert, Garage, Bootsteg, sFr. 165'000.— Tel. 077/428 75 40 *

KANADA, Ranchaufenthalt mit Englischschule, Reiten, Fischen, Kanufahren, Campen, Ausflüge usw. www.camelshump.ca

Gewerbe www.friedwald.ch

Baum als letzteRuhestätte 70 Anlagen in der Schweiz

052 / 741 42 12

Spendenkonto PC 60-19191-7

www.fastenopfer.ch


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 111

Leseraktion

Ab auf die Kanaren! La Palma oder Gran Canaria? Leserinnen und Leser des Migros-Magazins

haben die Wahl und profitieren von 5-fachen Cumulus-Punkten bei einer Buchung von Migros Ferien auf einer der zwei Kanarischen Inseln.

5-fache CumulusPunkte

La Palma: Die Insel vulkanischen Ursprungs ist die grünste unter den Kanaren.

bei Buchung einer Reise

D

ie sieben Kanarischen Inseln im Atlantik zählen zu den beliebtesten Feriendestinationen. Aus gutem Grund: Das Klima ist ganzjährig mild, die Landschaft äusserst vielfältig und das Sport- und Freizeitangebot sehr breit. Gran Canaria, die grösste der Inseln, bietet 14 unterschiedliche Mikroklimazonen mit entsprechend unterschiedlicher Flora und Fauna. Bekannt ist die Insel wegen ihrer herrlichen Strände bei Maspalomas, Playa del Inglés und San Agustín. Konstant milde Temperaturen zwischen 18 und 26 Grad machen Gran Canaria zur Insel des ewigen Frühlings, weshalb sich auch im Winter eine Reise dahin lohnt. Biken, Golfen, Reiten und Wandern ergänzen das grosse Wassersportangebot. Aktive Gäste geniessen hier abwechslungsreiche Badeferien – auch dank der grossen Auswahl an Hotels. Ein kleines Paradies für Naturliebhaber ist die Kanarische Insel La Palma, die den Übernamen «Isla Verde», also «grüne Insel», trägt. Sie verfügt über ein Naturreservat, einen Nationalpark, zwei Naturparks und acht Naturdenkmäler. Die Unesco hat La Palma zum «Starlight Reserve» – zum Lichtschutzgebiet – ernannt. Profitieren Sie jetzt bei einer Buchung von 5-fachen Cumulus-Punkten. MM

Angebot La Palma:

Angebot Gran Canaria:

1 Woche im Aparthotel Hacienda San Jorge ***(*) inklusive Flug und Hotel, z.B. am 4.12. 2016 ab Fr. 459.–

1 Woche im Aparthotel Principado ***(*) inklusive Flug, Hotel und Halbpension, z.B. am 5.12. 2016 ab Fr. 544.–

Reisedaten: 2.10.– 25.12. 2016; Abflug ab Zürich am So

Reisedaten: 3.8.– 24.12. 2016; Abflug ab Zürich am Mi, Sa, So (ab 7. 11. auch am Mo)

5× Cumulus-Punkte: gültig für Neubuchungen bis 26.8. 2016 und Reisen bis 25. 12. 2016

5× Cumulus-Punkte: gültig für Neubuchungen bis 26.8. 2016 und Reisen bis 25. 12. 2016

Mehr Infos: www.migros-ferien.ch/h-2928

Mehr Infos: www.migros-ferien.ch/h-2777

Buchungen und Informationen: Migros Ferien, Sägereistrasse 20, 8152 Glattbrugg Telefon: 0800 88 88 12, E-Mail: info@migrosferien.ch

Es gelten die Allgemeinen Vertrags- und Reisebedingungen der MTCH AG. Änderungen bleiben vorbehalten.


112 | MM31, 2.8.2016 | LEBEN

Kreuzworträtsel

Gewinnen Sie eine von 10 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Super Natural Since 1961

Gesamtwert 1250 Franken!


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 113

So nehmen Sie am Kreuzworträtsel links teil Tel. Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf) SMS Senden Sie MMD1, gefolgt von dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER. Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 7.8.2016, 24 Uhr

Teilnahmebedingungen: Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.

oder gewinnen Sie eine von 5 MigrosGeschenkkarten im Wert von je 50 Franken für das grün eingefärbte Feld! Tel. Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf) SMS Senden Sie MMD5, gefolgt von dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS) Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten http://m.vpch.ch/MMD12315 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: Sonntag, 7.8.2016, 24 Uhr

Auflösung Nr. 30:

Treppenlifte

CH-9620 Lichtensteig Tel. 071 987 66 80

www.hoegglift.ch

Gewinner Nr. 29: Hanni Rubin, Spiez BE; Albert Strüby, Bern; Melchior Schällibaum, Liebefeld BE; Sabina Buyet, Rorbas ZH; Vreny Manner, Cham ZG Gewinner «Zusatz» Nr. 29: Elisabeth Kaufmann, Pieterlen BE; Elisabeth Gobet, Schmitten FR; Nelly Rudin, Büsserach SO; Gaby Casalini, Wabern BE; Hedy Bühlmann, Arlesheim BL

WALDSTAETTE


republica

N E U A B 8.8.

W U N S C H A N G E B OT, B E R N

B A H N H O F B E R N P O S T PA R C . In der neuen Welle7 finden Sie auf 10 000 m² und acht Decks einen vielfältigen Mix aus Workspace, Shops, Gastronomie, Bildung, Freizeitangeboten und Dienstleistungen. All das in der Mitte zwischen Daheim und Arbeitsplatz, zwischen Genf und Zürich, zwischen Eisenbahn und Zentrum Bern.

Machen Sie einen Zwischenstopp und feiern Sie an den Welle Sieben Tagen vom 8. bis 14. August mit. Entdecken und erleben Sie zudem den exklusiven Sonntagsverkauf am 14. August. Mehr Infos auf welle7.ch/eroeffnung

W E L L E 7. C H Öffnungszeiten* Mo–Sa 06:00 bis 23:00 So 08:00 bis 23:00 *Detaillierte Öffnungszeiten finden Sie unter welle7.ch


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 115

Sudoku

Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3x3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den gelben Feldern von links nach rechts.

1 9 2

Auflösung Nr. 30: 296

8 2 3 8

6 2 1 8 9 5 3 4

6

9 1 5

5 2 9

5 7 8 1 3 6 4 2 9

9

3 2 8 4

1 3 9 2 7 4 5 6 8

9 6 4 3 2 7 8 1 5

4 2 6 5 8 9 1 3 7

8 1 7 4 6 5 3 9 2

2 5 3 8 9 1 7 4 6

6 8 1 7 4 2 9 5 3

3 9 5 6 1 8 2 7 4

7 4 2 9 5 3 6 8 1

So nehmen Sie teil Tel. Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf) SMS Senden Sie MMD4, gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 123 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 7.8.2016, 24 Uhr

Gewinner Nr. 29: Maria Bonvin, Leis VS; Viviane Röschard, Uetendorf BE; Anneliese Meichtry, Susten VS; Camille Marclay, Monthey VS; Georgina Blumer, Hausen AG

9 1 7

Teilnahmebedingungen: Auf der zweiten Rätselseite

Paroli

Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5. 2 4 1

E

5

Auflösung Nr. 30: SEGEL

3

Gewinner Nr. 29: Manuela Suter, Oftringen AG; Hans Baldauf-Hermann, Chur; Irma Waser, Seelisberg UR

ATON I SCH E I GENBAU GEBETTEL L AM I N A T E LASTESEL ROTST I FT RUESTTAG SCHELTEN SELLER I E TESTER I N

So nehmen Sie teil Tel. Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf) SMS Senden Sie MMD3, gefolgt von dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 OSTEN Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 7.8.2016, 24 Uhr Teilnahmebedingungen: Auf der zweiten Rätselseite

Lösungswort: 1

2

3

4

5

Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer, Wochenblatt des sozialen Kapitals, Organ des Migros-Genossenschafts-Bundes, Migrosmagazin.ch Auflage/Leserschaft: Beglaubigte Auflage: 1 567 892 Ex. (WEMF 2015) Leserschaft: 2 386 000 (WEMF, MACH Basic 2016-1) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger

Publizistische Leitung: Monica Glisenti Chefredaktor: Hans Schneeberger Produktion/Ressort Leben: Remo Leupin (Leitung), Robert Rossmanith (Chef vom Dienst), Sabine Müller (Produzentin), Gerda Portner (Produzentin), Ursula Trümpy (Produzentin), Daniel Schifferle (Verantwortlicher Leben), Heinz Stocker (Korrektor) Ressort Menschen: Sabine Lüthi (Leitung), Andrea Freiermuth, Yvette Hettinger, Ralf Kaminski, Anne-Sophie Keller (Volontärin), Monica Müller, Reto E. Wild Online: Reto Vogt (Leitung), Almut Berger, Reto Meisser

Ressort Migros-Welt: Daniel Sidler (Leitung / stv. Chefredaktor), Sandra Jermann (Leiterin Projektmanagement), Heidi Bacchilega, Jean-Sébastien Clément, Dora Horvath, Andreas Dürrenberger, Sonja, Leissing, Anna Meister, Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein, Anna-Katharina Ris, Claudia Schmidt, Thomas Tobler, Jacqueline Vinzelberg, Michael West, Anette Wolffram Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Benjamin Böttcher, Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis

Prepress: Liliane Bolliger, Ruedi Bolliger Lithografie: Reto Mainetti (Leitung), Manuela Seelhofer, Max Sommer Sekretariat: Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Honorarwesen: Verena Hochstrasser Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Zollinger (Leitung), Rea Tschumi

Verlag: Rolf Hauser (Leitung), Layout: Doris Oberneder (Creative Director), Margrit von Holzen Laetitia Buntschu Signer (Art Director), verlag@migrosmagazin.ch Tel.: 058 577 13 70, Werner Gämperli, Nicole Gut, Gabriela Masciadri, Pablo Tys Fax: 058 577 13 71

Werbemarkt: Thomas Brügger (Leitung) Anzeigen: Gian Berger, Yves Golaz, Andreas Hess, Hans Reusser, Angela Scasascia anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Fax: 058 577 13 72 Innendienst: Verena De Franco, Michael Glarner, Christine Kummer, Janine Meyer, Jasmine Steinmann Lesermarkt: Nicole Thalmann (Leitung), Marianne Hermann, Nadine Voss Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Tabea Burri, Aisha Kaufmann, Theresa Wuitz Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Tel.: 058 577 13 00, Fax: 058 577 13 01

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG


PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN.

AROSA – ALL-INCLUSIVE

30%

bis zu

VORTEIL

Entdecken Sie Arosa: Lassen Sie sich mit der Arosa Card zum Beispiel kostenlos auf das 2653 Meter hohe Weisshorn chauffieren, beweisen Sie Geschicklichkeit im Seilpark oder unternehmen Sie eine Pedalo-Fahrt auf dem Obersee. Aktionsdauer: bis 31. August 2016 Profitieren: Sie erhalten bis zu 30% Ermässigung auf – die Fahrt mit dem Öffentlichen Verkehr nach Arosa und zurück – die Arosa Card (beinhaltet die kostenlose Benützung der Arosa

Bergbahnen auf das Hörnli und das Weisshorn, des Ortsbusses, Eintritt in den Seilpark und die Driving Range, die Badi Untersee, die Eissporthalle, das Heimatmuseum sowie Pedalound Bootfahren auf dem Obersee) Preis: Beispiele pro Person in der 2. Klasse Kombi-Angebot

1/2

ab Basel SBB

Fr. 63.80

Fr. 114.80

ab Bern

Fr. 73.60

Fr. 134.40

ab Luzern

Fr. 52.60

Fr. 92.40

ab Zürich HB

Fr. 47.60

Fr. 82.60

mit GA: Fr. 12.60 Preise auf 20 Rappen gerundet.

1/1

Hinweis: Das Angebot ist nur online buchbar. Die ermässigte Freizeitleistung kann auch gekauft werden, wenn die Anreise nicht mit dem Öffentlichen Verkehr erfolgt. Weitere Informationen und Buchung: www.migros.ch/cumulus/arosa


MEHR CUMULUS-VORTEILE: www.migros.ch/cumulus

Flumserberg Stanserhorn

Hasliberg Adelboden

Oeschinensee Glacier 3000

Rothorngipfel Lenzerheide

Allmendhubel Ritom-Piora

Aletsch Arena Monte Tamaro

Kreditkarten

5.0

gut : Kundenzufriedenheit 05/2016

CUMULUS-MASTERCARD MIT 3000 PUNKTEN STARTBONUS

11 SCHWEIZER BERGBAHNEN MIT BIS ZU FR. 20.– VORTEIL

Profitieren Sie von der kostenlosen Cumulus-MasterCard und Sie erhalten jetzt einen Startbonus von 3000 CumulusPunkten. Ihr Vorteil: Sie zahlen sowohl für die Hauptals auch für die Zusatzkarte keine Jahresgebühr. Auch in den Folgejahren nicht. Zudem können Sie mit dem sicheren und praktischen Zahlungsmittel nicht nur an immer mehr Orten kontaktlos bezahlen, sondern auch weltweit CumulusPunkte sammeln.

Profitieren Sie von Juli bis Oktober 2016 von den neuen Bergbahnangeboten von Cumulus-Extra und entdecken Sie die Schweiz zum Vorzugspreis. Wählen Sie jetzt Ihre Wunschregion und geniessen Sie ein unvergessliches Bergpanorama – beispielsweise vom Stanserhorn aus.

Aktionsdauer: bis 31. August 2016 Profitieren: Beantragen Sie jetzt Ihre kostenlose Cumulus-MasterCard mit 3000 Cumulus-Punkten Startbonus. Füllen Sie einfach den Onlineantrag unter www.cumulus-mastercard.ch/mmagazin aus und senden Sie diesen zurück. Ihre Vorteile: – keine Jahresgebühr, auch in den Folgejahren – kostenlose Zusatzkarte – weltweit Cumulus-Punkte sammeln – kontaktloses Bezahlen Hinweis: Das Angebot gilt nur für Neukunden. Herausgeberin der Cumulus-MasterCard ist die Cembra Money Bank AG. Weitere Informationen: www.cumulus-mastercard.ch

3000

PUNKTE

Stanserhorn-Gutschein: Tauschen Sie jetzt Ihren blauen Cumulus-Bon im Wert von Fr. 5.– in einen Stanserhorn-Gutschein im Wert von bis zu Fr. 20.– ein. Weitere Informationen: www.migros.ch/cumulus-extra/ stanserhorn

BON FR.

5.– STANSERHORNGUTSCHEIN BIS ZU

Fr. 20.–

Entdecken Sie das gesamte Cumulus-Extra-Angebot Tauschen Sie Ihre blauen Cumulus-Bons telefonisch unter 0848 85 0848 oder unter www.migros.ch/cumulus-extra ein – hier finden Sie alle elf Bergbahnen mit bis zu Fr. 20.– Vorteil sowie weitere attraktive Partnerangebote von Domino’s Pizza, Edigroup, Orinad, Private Selection Hotels und vielen mehr.

Macht mehr aus Ihren Bons.

TIPP

BEI FRAGEN RUND UM CUMULUS: CUMULUS-INFOLINE 0848 85 0848


118 | MM31, 2.8.2016 | LEBEN

Meine Welt

«Köchin zu werden, war mein Kindheitstraum»

Sie kennt den Glamour der Mailänder Modewelt genauso wie den Küchenalltag im Altersheim Martinspark in Baar. Jetzt setzt Laura Mattaboni ganz aufs Modeln und sucht ihr Glück an der Fashion Week in Hongkong. 1

Bild: zVg

Text: Laila Schläfli Bilder: Tanja Demarmels


LEBEN | MM31, 2.8.2016 | 119

1 Mein Arbeitsort «Köchin zu werden,

war mein Kindheitstraum. Im Altersheim Martinspark in Baar ZG habe ich die Lehre gemacht. Das Team ist super, und ich schätze den Kontakt zu den älteren Leuten.»

2 Mein Beauty-Tipp «Ich schminke mich

2

eigentlich nie, maximal etwas Mascara, wenn ich in den Ausgang gehe. Im Alltag bringe ich mit einer Brauenbürste nur meine Augenbrauen in Form.»

3

3 Mein Reisepartner «Den Kuschelbär habe ich von meinem Vater zum 18. Geburtstag erhalten. Ich liebe Teddybären. Dieser hier kommt auf jede Reise mit.»

4

Name: Laura Mattaboni (20) Sternzeichen: Waage Beruf und Lebenslauf: Aufgewachsen bin ich in Oberrüti AG, wo ich

heute noch mit meinen Eltern wohne. Mit 16 bewarb ich mich beim ModelWettbewerb «Zentralschweizer Gesicht» – und gewann. Seit 2012 bin ich bei Time Model Agency unter Vertrag und habe neben meiner Kochlehre auch gemodelt. Mir war wichtig, zuerst die Ausbildung abzuschliessen. Jetzt höre ich im Altersheim auf. Mitte August fliege ich nach Hongkong an die Fashion Week. Wie lange ich dort bleibe, hängt vom Erfolg ab. Ich mache beide Berufe leidenschaftlich gern. Als Model muss man schon sehr diszipliniert sein: Ich treibe fünfmal pro Woche je zwei Stunden Ausdauersport. Als Ausgleich dazu gönne ich mir dann aber auch ab und zu etwas.

5

4 Meine Freundin «Michelle (21) kenne ich aus der christlichen Gemeinde. Früher haben wir uns fast täglich gesehen, heute haben wir beide nicht mehr so viel Zeit. Wenn wir uns treffen, gehen wir entweder essen, shoppen oder Inlineskaten.» 5 Mein Fluchtort «Wenn mich etwas

stresst oder wenn ich nachdenken muss, gehe ich an den Waldrand von Oberrüti mit Blick über das Dorf. Manchmal komme ich auch zum Grillieren mit Freunden hierher. Hier bin ich sofort entspannt, das ist voll der magische Ort.»

6

Mein Lieblingsprodukt «Ich muss schon schauen, was ich esse. Wenn ich zwischendurch mal ein Süssgetränk trinke, dann den Ice Tea Peach.»

6 Mein Tick «In meinem Zimmer ist es

meistens unordentlich: Ich bin hier praktisch nur zum Schlafen. Dass ich chaotisch bin, sieht man an meinem Kleiderschrank. Angezogen bin ich aber schnell: Am Morgen brauche ich nur zwei Minuten.»


DIESE WOCHE 5-FACH CUMULUS-PUNKTE SAMMELN GESAMTES MIGROSSUPERMARKT-SORTIMENT bis n o p Cou 8.2016 7. zum lösen ein

5x E PUNKT

Gesamtes or timent S trk a rm e p u -S s Migro 016 Gültig: 1.8. bis 7.8.2 auf Kein Mindesteink

ührengenommen sind Geb Cumulus-Karte. Aus rten, gegen Vorweisen der E-Loading, iTunes/App-Kar ten, SIM-Ka weiz Sch der len ros-Filia ngen, Einlösbar in allen Mig etten, Depots, Taxkarten, Serviceleistu ösbar. einl auf Eink pro Vign n , upo säcke und -marken xen. Ein Vorteilco nkkarten und Smartbo Gutscheine, Gesche C-ID 1143988

31 7 613345 8698

Vom 1.8. bis 7.8.2016 können Sie noch mehr profitieren. Jetzt Vorteilcoupon ausschneiden und bei Ihrem nächsten Einkauf gegen Vorweisen der Cumulus-Karte einlösen. Ein Vorteilcoupon pro Einkauf einlösbar. Coupon auch digital verfügbar: aktivieren mit der Migros App oder unter www.migros.ch/digitale-coupons


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook