Ausgabe Luzern, AZA 1953 Sion Response Zentral
MM30, 20.7.2015 | www.migrosmagazin.ch
SommerWettbewerb Gewinnen Sie einen Hyundai Tucson!
Der BankierPräsident über die Euro-Krise. Seite 20 Ein Reservat für Wildbienen. Seite 28
Bild: Christian Schnur
Langläuferin Laurien van der Graaff
Sommer, Sonne, Hitze: Was Wintersportler trinken, um richtig abzukühlen. Seite 10 Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 041 - 455 70 38, E-mail: genossenschaftsregister@migrosluzern.ch
30%
11.55 statt 16.55 Happy Hour Festtags-Box tiefgekühlt, 1308 g
4.– statt 5.–
Thomy Mayonnaise, Thomynaise oder Senf mild im Duo-Pack 20% günstiger, z.B. Mayonnaise à la française, 2 x 265 g
3.20
1.-August-Weggen, TerraSuisse 400 g
4.90
Wimpelgirlande mit Schweizerkreuz 6 m, pro Stück
33%
6.20 statt 9.30
ChocMidor Suisse oder Carré im 3er-Pack z.B. Carré, 3 x 100 g
3.90 statt 4.90
Valflora Halbrahm UHT im Duo-Pack 2 x 500 ml, 20% günstiger
1.-AUGUST-WEGGEN-WETTBEWERB: KEIN KAUFZWANG. GRATISTEILNAHME UND TEILNAHMEBEDINGUNGEN UNTER WWW.100IDEEN.CH/AUGUST. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
30%
3.35 statt 4.80
1.-August-Platte Schweiz, in Jumbo-Fresh-Schale, per 100 g
1.75 statt 2.20
Raccard Tradition Block oder Scheiben im 10er-Pack per 100 g, 20% günstiger, z.B. Maxi-Block
40%
1.85 statt 3.10 Fackelspiess Schweiz, per 100 g
40%
9.90 statt 17.–
Rapelli 1.-August-Pastete Schweiz, 500 g
5.95 statt 7.75
Zweifel Chips Nature oder Paprika im XXL-Beutel 20% günstiger, z.B. Paprika, 380 g
4.90
1.-August-Eier aus Freilandhaltung gekocht und gefärbt, 6 Stück à 53 g+
6.50
Anna’s Best Oliven mit Weichkäse 400 g
Migros-Taler finden, Goldvreneli gewinnen. Gewinnen Sie Goldvreneli im Gesamtwert von Fr. 100 000.–* Gratisteilnahme und Teilnahmebedingungen unter www.100ideen.ch/august
* Gewinnchance in jedem 1.-August-Weggen à 400 g. Wer einen von 500 versteckten Migros-Talern findet, gewinnt ein 20er-Goldvreneli (Wert von ca. Fr. 202.–, Stichtag 16.6.2015).
ANGEBOT GILT BIS 3.8.2015, SOLANGE VORRAT
MM30, 20.7.2015 | 5
E Editorial
«Solid, stabil»
Ein Banker, der Verständnis für Griechenland hat? Der für einen Schuldenschnitt plädiert und dafür, die Schuldenrückzahlung aufzuschieben? Und dann noch ein Genfer Privatbankier? Das ist so selten wie ein Vegetarier, der sich für Wurstesser starkmacht. Aber eben: Patrick Odier, Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, hat einen ganz persönlichen Zugang zum Thema Griechenland – seine Frau ist Griechin. Und deshalb hat er wohl viel mehr Verständnis für die desolate Situation der Menschen in der Ägäis. Denn es schleckt kein Politiker weg: Griechenland wird seine Schulden nie zurückzahlen können. Mit dem letzten Entscheid wurde das Problem nur aufgeschoben. Die nächste Krise kommt wohl schon im Herbst.
Trotz Grexit-Gefahr, Ukraine-Krise und EuroSchwindsucht sieht der oberste Bankier der Schweiz für Europas Wirtschaft aber nicht wirklich schwarz. Wir hätten heute viel mehr Instrumente zur Krisenbewältigung als noch vor fünf Jahren, sagt er im MM-Interview (Seite 20). Das Finanzsystem lasse sich heute besser kontrollieren und überwachen als damals. Die Schweizer Banken sieht er in einer komfortablen Situation: «Die Schweizer Banken sind solide, stabil und gehören zu den weltweit am besten kapitalisierten Banken der Welt.» Sogar mit der faktischen Abschaffung des Bankgeheimnisses scheint die Branche sich hierzulande abgefunden zu haben. Nicht einmal die Bankgeheimnis-Initiative von SVP-Nationalrat Thomas Matter mag die Bankiervereinigung unterstützen: Die Initiative sei überflüssig, sagt Odier. «Wer würde davon profitieren? Sicher nicht die steuerehrlichen Kunden, für die reicht der Status quo.» Eine kleine Erfolgsmeldung zum Schluss: Anfang April lag dem Migros-Magazin ein Einzahlungsschein der Stiftung Kantha Bopha des Schweizer Arztes
Menschen 8 Diese Woche
Ferienjobs: Wenn Jugendliche in der Arbeitswelt schnuppern. 10 Sommerserie
Wintersportler präsentieren ihr Sommeroutfit und ihre Lieblingsdrinks. 14 Sommerwettbewerb
Über welchen Pass fahren wir diese Woche? Mitraten und tolle Preise gewinnen! 16 Porträt
In Gabriel Palacios’ Adventure Rooms legen sich Menschen freiwillig in Handschellen. 18 Bänz Friedli 20 Interview Bankierpräsident Patrick Odier über die Griechenlandkrise, die Zukunft des Euro und den Finanzplatz Schweiz.
Migros-Welt 28 Artenvielfalt
Die Migros schafft grüne Oasen – zum Beispiel für Wildbienen. 31 Nationalfeiertag
So kann die 1.-August-Party steigen! 35 Saisonküche
Drei Fenchelrezepte für jedes Budget. 46 Dufte Wäsche mit Exelia 47 Farmer-Riegel ohne Gluten
Bild: Monika Flückiger
Beat Richner bei. Aus der Spendenaktion sind rund 400 000 Schweizer Franken für die kambodschanischen Kinderspitäler zusammengekommen. Zusätzlich sei vermerkt, dass die Post in verdankenswerter Weise auf ihre Portoeinnahmen aus der Aktion verzichtet hat. Der Post und Ihnen allen danken wir im Namen von Beat Richner ganz herzlich! Hans Schneeberger, Chefredaktor hans.schneeberger@migrosmedien.ch
54 Kühles für die Hundstage So wird der Sommer cool!
57 Neues aus Ihrer Region Aktionen, Reportagen und interessante News aus den Genossenschaften.
Leben 64 Gesundheit Wenns im Nacken klemmt: Tipps vom Chiropraktor gegen Spannungskopfschmerzen. 65 Digital
Was kann die Smartwatch von Apple? Und wo hakt es noch? 66 Kinder
Silvano flitzt mit einem Rodelschlitten um die Kurven. 68 Auto
Familie Moser hat den neuen Skoda Fabia getestet.
48 Annaˇs Best
71 Glücksgriff 72 Rätsel/Impressum 76 Cumulus
51 Leichte Joghurts von aha!
78 Meine Welt
Juicy-Säfte mit neuem Konservierungsverfahren.
Dank Ihrer Spenden kann der Schweizer Arzt Beat Richner die Kinderspitäler in Kambodscha weiter auf- und ausbauen.
54
52 I am
Pflege für Haut und Haare.
Andreas Schaerer, Sänger und Kopf der Berner Jazzband Hildegard Lernt Fliegen.
M-Infoline: Tel. 0800 84 0848 oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/kundendienst; www.migros.ch Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08. redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch * Normaltarif
R E G I T S N Ü G % 0 2 4.00 statt 5.00
4.00 statt 5.00
Duopack THOMY Mayonnaise à la française 2 x 265 g
Duopack THOMY Thomynaise 2 x 280 g
2.70 statt 3.40
Duopack THOMY Senf mild 2 x 200 g
PROBIERE
& GEWINNE!
auf www.thomy.ch Wettbewerb ohne Kaufzwang
1X
HONDA JAZZ Hybrid WERT CHF 25’000.–
100X
OUTDOORCHEF GRILL WERT CHF 259.–
ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.07. BIS 27.07.2015, SOLANGE VORRAT
THOMY gibts in Ihrer Migros
Menschen MM30
Darauf freuen wir uns Paléo Festival Nyon VD Vom 20. bis 26. Juli feiert das Festival seine 40. Ausgabe mit Joan Baez, Robbie Williams (Bild) und Sting. Dampftreffen in Pratteln BL
Lokomotiven und ihre Lokführer aus ganz Europa geben sich vom 24. bis 26. Juli ein Stelldichein. Was für grosse und kleine Buben.
Womit bewegen Sie sich durch den Sommer? Schicken Sie uns ein Bild! Migrosmagazin.ch
Unnützes Wissen
Schlaf Müde Schlafwandler wandeln mehr und sind deswegen so müde. Mein Bild der Woche «Ich verbringe den diesjährigen Sommer in der alten Heimat,
Gabriel Vetter (32) ist Satiriker
und Träger des Salzburger Stiers.
im beinahe empörend hübschen Stein am Rhein SH. Der Nachwuchs soll schliesslich sehen, wo die Familienhälfte so herkommt. Natürlich schleppen wir das Baby so oft wie möglich in die wunderschöne Rhein-Badi, in der es sich so schön rumfläzen lässt. Weil sein heissgeliebter Gigampfi-Schnägg nicht mit Rollen ausgestattet ist und wir das Teil nicht jeden Tag von Neuem in die Badi hieven wollen, haben wir das rot-gelbe Gestüt an den Veloständer vor der Badi parkiert. Mit Zahlenschloss, versteht sich. Dem Schnägg scheints zu passen. Den Passanten auch. Denn der Schnägg ist bereits ein beliebtes Selfie-Sujet.»
Hörprobe
Entschuldigen Sie, was hören Sie gerade?
a) Rapper Kendrick Lamar b) Elektronic-Gruppe M83 c) Sänger Alvaro Soler
Auflösung: c) Weil seine Musik perfekt zum Sommer passt und mich träumen lässt.
Bilder: Gabriel Vetter, Marco Zanoni, PD
Tanja Vonallmen (21), Verkäuferin aus Interlaken BE
Da dies ein Zeichen harter Arbeit ist, stellen sich in Japan manche Leute schlafend, um einen guten Eindruck zu machen. In Frankreich wird mit durchschnittlich knapp 9 Stunden pro Tag weltweit am längsten geschlafen. Der Alarm des Weckers weckt eigentlich nicht. Er erschrickt nur. Dieses Erschrecken verursacht Panik, die den Schlaf unterbricht. Gesund ist das nicht. Quelle: Stern/Neon
8 | MM30, 20.7.2015 | MENSCHEN
Sollen Jugendliche in den Ferien jobben? Migrosmagazin.ch
Umfrage Letzte Woche fragten wir:
Diese Woche
Bügle statt bade
Jeder zweite Jugendliche sucht sich einen Ferienjob. Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem. Trotzdem lohnt sich die Suche. Denn Teenager profitieren vom Einblick in den Berufsalltag. Texte: Monica Müller
In welchen Situationen stört Sie nächtliches Licht? 45% Wenn ich den Sternenhimmel bewundern möchte. 31% Wenns im Zimmer trotz geschlossener Läden nie ganz dunkel wird. 24% Ich lasse mich durch nächtliches Licht nicht stören.
Finanzierungsquellen
38%
aller Jugendlichen finanzieren das, was sie brauchen und sich kaufen, hauptsächlich mit Taschengeld.
der Jugendlichen gehen einem Neben- oder Ferienjob nach, um zusätzliches Geld zur Verfügung zu haben.
33%
der Teenager werden unregelmässig von anderen Personen, wie den Grosseltern, Gotte oder Götti, finanziell unterstützt. Quelle: Juvenir Online-Befragung 2013, Jacobs Foundation
V
iele Jugendliche hängen in den Sommerferien nicht bloss in der Badi rum oder reisen mit ihrer Familie nicht ans Meer. Gut die Hälfte aller Teenager putzt jetzt Schulhäuser, räumt Gestelle beim Grossverteiler ein, trägt Zeitungen aus oder serviert. Gesetzlich ist genau geregelt, was und wie lange Jugendliche arbeiten dürfen. 13-Jährige können in der Ferienzeit maximal 15 Stunden pro Woche arbeiten, erlaubt sind Botengänge und leichte Arbeiten. 14-Jährige dürfen bis zu
40 Stunden, 15-Jährige schon bis zu 45 Stunden pro Woche jobben, aber bloss die Hälfte der Ferienzeit. 16-Jährige können in Restaurants aushelfen, 18-Jährige in Bars servieren und in Discos arbeiten. Diese Erfahrung bringt den Teenagern viel, wie Urs Kiener (57), Psychologe bei Pro Juventute, ausführt: «Sie lernen, sich ausserhalb der Schule in ein Team einzufügen, und verdienen ihr erstes eigenes Geld.» Dieses unterscheide sich vom Taschengeld. Viele seien sehr stolz darauf und setzten es für eine ganz bestimmte An-
schaffung ein, die nicht im Familienbudget drin liegt. «So lernen sie, mit Geld umzugehen», sagt Kiener. Wer sich beim Ferienjob bewährt, wird von der Firma oft erneut angefragt. «Für die Jugendlichen ist es wichtig zu merken, dass ihr Einsatz honoriert wird.» Kiener rät davon ab, bei der Suche nach Ferienjobs nur den späteren Wunschberuf im Fokus zu haben. Das schaffe einen unnötigen Druck. Gerade ein Ferienjob biete die Chance, ein neues Umfeld kennenzulernen und den Horizont zu erweitern. MM
Bild: Keystone
52%
Anzeige
MENSCHEN | MM30, 20.7.2015 | 9
Experteninterview
Benno Kästli (48)
ist Betreiber der Website Ferienjob.ch.
«Ein Ferienjob zeigt, dass Jugendliche bereit sind, anzupacken»
Benno Kästli, die Economiesuisse fordert, Gymnasiasten sollten vor der Uni ein Praktikum absolvieren. So würden später weniger ihr Studium abbrechen. Eine gute Idee? Ich halte das für einen guten Ansatz. Jugendliche lernen sehr viel, wenn sie Einblick ins Tagesgeschäft einer Firma, einer Branche bekommen – seien das angehende Studierende oder Lehrlinge. Abgesehen davon, dass sie ihr eigenes Geld verdienen, kommen sie in Kontakt mit dem Arbeitsalltag. Bei einer späteren Bewerbung können sie damit punkten. Ein Ferienjob zeigt, dass sich Jugendliche engagieren, dass ein Wille da ist, anzupacken. Welche Branchen sind am beliebtesten für Ferienjobs? Bürojobs sind am gefragtesten. Viele Jugendliche denken, im Büro kommen sie zu einem anständigen Batzen Geld, ohne gross krampfen zu müssen. Körperliche Tätigkeiten sind nicht besonders gefragt. Sind sie also doch faul, unsere Jugendlichen? Nein, Büroarbeit scheint ihnen einfach reizvoll. Sie sind auch bereit, ganz anderes zu tun. Der Wunsch zu arbeiten ist gross. Bis zu 16 000 Jugendliche surfen im Monat auf unserer Website Ferienjob.ch. Wir könnten jede verfügbare Stelle acht- bis zwölf Mal vergeben. Warum hinkt das Angebot der Nachfrage hinterher? Jugendliche sind doch günstige und flexible Arbeitskräfte.
– seit
ren
80 Jah
e t u n i M aren. p t s s & n a erisch
iz Schwe
L tzt profitiere Je
Nur-Flüge
Mykonos, z.B. am Di., 28.7.15 ab CHF 98.–
Besteht noch eine Chance, einen Ferienjob zu finden? Eigentlich sollte man mit der Suche für den Sommerjob bereits im Frühling beginnen. Ich rate dazu, sämtliche Kanäle anzuzapfen: im Bekanntenkreis herumfragen, Firmen direkt angehen, Gemeinden und Jobbörsen abklappern. Es ergeben sich auch immer wieder kurzfristig Chancen. Was hatten Sie als Jugendlicher für einen Sommerjob? Ich habe bei einem Bauern in der Region mitangepackt, habe Kartoffeln geerntet, Kühe gemolken, den Stall gemistet: für 20 Franken am Tag. Mein Ziel war es, ein Velo zu kaufen und damit ins Tessin zu fahren. Haben Jugendliche nicht einfach auch Ferien verdient? Sie sollen unbedingt Ferien machen! Aber eine Woche im Sommer und im Herbst arbeiten, das schadet keinem. MM
1 Woche im Tivoli Carvoeiro HHHH inkl. Frühstück, z.B. 16.8.15
Sardinien/Olbia,
z.B. am Do., 6.8.15
ab CHF 98.–
ab CHF
549.–
Ibiza, z.B. am Mi., 5.8.15
Hotel und Flug ab Zürich Jeweils am Do., So.
Preise für Hin- und Rückflug www.hotelplan.ch/flug
HM K FAO TIVCAR 0503 www.hotelplan.ch/h-2102
Mallorca
Kreta
ab CHF 98.–
Ich denke, da findet ein Umdenken statt. Grossverteiler und Gemeinden bieten schon länger Ferienjobs an. Die KMUs merken langsam, dass sie davon profitieren, wenn sie Jugendliche für Kurzeinsätze engagieren. Rund 10 000 Lehrstellen sind noch nicht besetzt. Mit Ferienjobs könnten sich diejenigen Branchen, die besonders unter dem Lehrlingsmangel leiden, bekannt machen und so für Nachwuchs sorgen. In Deutschland ist dies gang und gäbe. Der Autohersteller Daimler beispielsweise stellt 11 000 Ferienjobs für Jugendliche zur Verfügung.
Algarve
1 Woche im Pabisa Sofia HHHi inkl. Halbpension, z.B. am 8.8.15
ab CHF
599.–
1 Woche im Infinity Blue Hotel HHHH inkl. Halbpension, z.B. am 5.8.15
ab CHF
649.–
Hotel und Flug ab Zürich Jeweils am Sa., Mi.
Hotel und Flug ab Zürich und Genf Jeweils am Mi., Fr., Sa., So.
HM K PMI PABSOF 1837 www.hotelplan.ch/h-20455
HM K HER INFBLU 0346 www.hotelplan.ch/h-418474
Hurghada
Korfu
1 Woche im Iberotel Makadi Beach HHHHi inkl. all inclusive, z.B. am 30.7.15
ab CHF
699.–
1 Woche im Grande Mare Hotel & Wellness HHHH inkl. all inclusive, z.B. am 28.7.15
ab CHF
729.–
Hotel und Flug ab Zürich und Basel Jeweils am Do., So.
Hotel und Flug ab Zürich Jeweils am Di.
HM K HRG IBEMAK 0113 www.hotelplan.ch/h-14560
HM K CFU GRAMAR 0351 www.hotelplan.ch/h-70866
Südtürkei
Kos
1 Woche im Vera Verde Resort HHHHi inkl. all inclusive, z.B. am 30.7.15
ab CHF
749.–
1 Woche im Tigaki Beach HHHi inkl. all inclusive, z.B. am 29.7.15
ab CHF
799.–
Hotel und Flug ab Zürich, Basel und Genf. Jeweils am Mi., Do., Fr., Sa.
Hotel und Flug ab Zürich Jeweils am Di., Mi., Sa.
HM K AYT FEBRES 5304 www.hotelplan.ch/h-23596
HM K KGS TIGBEA 1113 www.hotelplan.ch/h-750
Rhodos
Fly & Drive Schottland
1 Woche im Louis Colossos Beach HHH inkl. all inclusive, z.B. am 30.7.15
ab CHF
829.–
1 Woche, z.B. am 8.8.15
ab CHF
499.–
Hotel und Flug ab Zürich und Genf Jeweils am Do., Fr., So.
Flug ab Zürich und Mietwagen Chevrolet Matiz o.ä. Jeweils am Sa.
HM K RHO COLBEA 5301 www.hotelplan.ch/h-16533
HM K INV RTP093 7093 buchbar nur im Reisebüro
Weitere Reisedaten und tagesaktuelle Angebote verfügbar.
Preise in CHF pro Person bei 2 Personen im Doppelzimmer inkl. Flughafen-/Sicherheitstaxen und aktuelle Treibstoffzuschläge. 1–2 Kinder 20 % Reduktion im Zimmer mit zwei vollzahlenden Erwachsenen (nur bei Badeferien-Angeboten). Inbegriffen: Hin- & Rückflug in EconomyClass, Transfers (nur bei Badeferien-Angeboten), Übernachtung und Mahlzeiten gemäss Angebot, telefonische Betreuung. Nicht inbegriffen: Kombi-Versicherungspaket CHF 35 bis CHF 104, evtl. Bearbeitungsgebühren Ihrer Buchungsstelle, Ägypten-Visum CHF 40. Platzzahl ist beschränkt. Es gelten die Allgemeinen Vertrags-/Reisebedingungen der MTCH AG. Preisstand 16.7.15.
Jetzt buchen! 0848 82 11 11 www.hotelplan.ch oder im Reisebüro. Folgen Sie uns:
10 | MM30, 20.7.2015 | MENSCHEN
Serie
Endlich Sommer!
Teil 5: Sommerdrinks
Sommerdrinks
Aber bitte mit Eis!
Hätten Sie sie erkannt ohne Skianzug und Eislaufkostüm? Das Migros-Magazin wollte wissen, was Wintersportler im Sommer tragen. Und mit welchem Drink sie ihren Durst löschen. Text: Reto Vogt Bilder: Christian Schnur
«Mit Minze ein super erfrischender Cocktail» Wendy Holdener (22), Skifahrerin, Unteriberg SZ Lieblingsdrink: Alkoholfreier Erdbeer-Mojito 1. Wieso schmeckt Ihnen der Drink so gut? Erdbeeren sind meine Lieblingsfrüchte. Und die Pfefferminze macht ihn zu einem super erfrischenden Cocktail. 2. Wann trinken Sie ihn? In den Ferien, mit Blick aufs Meer. 3. Ist der Sommer für Sie als Wintersportlerin erholsam? Das wäre er auch ohne meinen Beruf. Ich mag die Jahreszeit total gern, ich liebe das warme Wetter und gehe gern baden. 4. Wie viel Zeit investieren Sie in die Saisonvorbereitung? Sehr viel. Nach der Saison habe ich nur im Monat April frei, ab Mai bereite ich mich bereits wieder auf die neue Saison vor. 5. Was ist mit Sommerferien? Ein bisschen Ferien hat doch jeder nötig, oder? Da ich das Meer brauche, muss ich ins Ausland. ( lacht) Ein Trainingsmuffel ist Wendy Holdener nicht. Zwar kann sie sich Schöneres vorstellen, als im Sommer drinnen Kondition zu trainieren. Aber weil die Vorbereitung von Mai bis September dauere, bringe es nichts, sich zu ärgern. Holdener investiert 20 Stunden pro Woche ins Krafttraining. Auf die vergangene Saison blickt Holdener mit gemischten Gefühlen zurück. «Ich habe schlecht angefangen und schlecht aufgehört.» Dazwischen holte sie einen Weltcup-Podestplatz im Slalom, drei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille an den Schweizer Meisterschaften. Zeit für Ferien bleibt dieses Jahr nicht. Deshalb denkt sie mit Wehmut an den Erdbeer-Mojito zurück, den sie in den letzten Ferien auf der Karibikinsel Aruba genoss.
Illustrationen: Veronique Stohrer
MENSCHEN | MM30, 20.7.2015 | 11
Mit welchem Drink erfrischen Sie sich?
Migrosmagazin.ch
Serie
Endlich Sommer! Wie Promis den Sommer erleben
Christina Surer (41) ist Rennfahrerin, Moderatorin und Model. Mein Sommer
«Smoothies sind fruchtig und gesund. Das hoffe ich zumindest» Stéphane Walker (24), Eiskunstläufer, Neuenburg NE
Bild: Diego Alborghetti
Lieblingsdrink: Himbeer-Smoothie 1. Wieso schmeckt Ihnen der Drink so gut? Smoothies sind fruchtig und einigermassen gesund, oder? Das hoffe ich zumindest. ( lacht) 2. Bei welcher Gelegenheit trinken Sie ihn? Meistens am Sonntag, da gönne ich mir eine Ruhepause, und zur Erholung gehört einfach ein feiner Smoothie. 3. Ist der Sommer für Sie als Wintersportler erholsam?
Ja, aber nur aus einem Grund: Ich darf in die kühle Eishalle. Die warme Jahreszeit mag ich nicht, weil ich schnell schwitze. 4. Wie viel Zeit investieren Sie in die Saisonvorbereitung? Ich trainiere jeden Tag drei bis vier Stunden auf dem Eis und bolze danach noch eine Stunde Fitness und Kondition. 5. Was ist mit Sommerferien? Weil ich lange verletzt war, muss ich viel aufholen. Deshalb bleibe ich zu Hause und trainiere. «Chani Wallisertitsch redu?» Der Wirtschaftsstudent Stéphane Walker wechselt im Gespräch mühelos zwischen
Dialekt, Hochdeutsch und Französisch. «Ich bin wegen des Eiskunstlaufens früh von zu Hause ausgezogen, habe in Brig und Sion das Gymnasium absolviert und anschliessend in Neuenburg Wirtschaft studiert.» Sein ursprünglicher Plan, diesen Sommer in St. Gallen den Masterstudiengang zu beginnen, ist derzeit zwar auf Eis gelegt. Nichts geändert hat sich jedoch am grossen Traum, 2018 an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang teilzunehmen. «Das ist nur dank eines erfolgreichen Crowdfunding-Projekts und meiner Sponsoren möglich. Sie heissen Mama und Papa.»
Wie klingt Ihr Sommer? Nach Wellen, die ans Boot klatschen, wenn wir auf dem See sind. Nach Kinderlachen aus der nahe gelegenen Badi. Nach Autorennen am TV. Wie sieht er aus? Sonnig und fröhlich, voll von gut gelaunten Menschen. Wonach riecht Ihr Sommer? Nach Grillduft aus den Gärten, Meersalz, Sonnencreme und Glace. Wie schmeckt er? Nach Essen vom Grill, kühler Melone und Ice-Tea. Wie fühlt sich der Sommer für Sie an? Warm und freundlich. Nach Draussensitzen zum Abendessen. MM
12 | MM30, 20.7.2015 | MENSCHEN
«Ohne Zucker ist Eistee leicht säuerlich: super!» Laurien van der Graaff (27), Langläuferin, Davos GR Lieblingsdrink: PfefferminzEistee mit Zitronensaft 1. Wieso schmeckt Ihnen der Drink so gut? Da ich keinen Zucker beimische, ist er nicht süss, sondern leicht säuerlich: super! Ich mag es, mir das Getränk selbst zuzubereiten. Die Minze pflücke ich im Garten. 2. Bei welcher Gelegenheit trinken Sie den Eistee? Immer wenn ich Besuch habe. Und manchmal setze ich mich mit einem Glas allein auf die Terrasse und geniesse den Blick auf die Bündner Berge. 3. Ist der Sommer für Sie als Wintersportlerin erholsam? Sicher! Die Motivation, rauszugehen und mich zu bewegen, ist viel grösser, als wenn es kalt ist. Ich muss mich nicht dick einpacken oder fürchten, nass zu werden. 4. Wie viel Zeit investieren Sie in die Saisonvorbereitung? Über 20 Stunden pro Woche. Ich trainiere jeden Tag zwei Mal an der frischen Luft und ein Mal im Kraftraum. 5. Haben Sie Sommerferien? Nach der Saison nehme ich jeweils frei und mache zwei bis drei Wochen nichts. Dieses Jahr war ich mit meiner Mama in Italien, das habe ich sehr genossen. Ihre Familie und Freunde kommen zu kurz. Das weiss Laurien van der Graaff. «Das ist jetzt halt so.» Hat sie keine Freizeit? «Da schlafe ich», sagt sie und lacht. Van der Graaff fokussiert auf die neue Saison: «Ich denke immer wieder an die kommenden Rennen und ziehe daraus meine Motivation fürs Training.» Im Sommer gehe das noch einfacher, weil sie bloss T-Shirt und kurze Hose anziehen müsse.
MENSCHEN | MM30, 20.7.2015 | 13
«Nur von einer unabhängigen Brauerei» Beat Hefti (37), Bobfahrer, Goldau SZ Lieblingsdrink: «Es chüehls Bier» 1. Wieso schmeckt Ihnen Bier im Sommer so gut? Es gibt nichts Erfrischenderes. Aber das Bier muss von einer unabhängigen Brauerei sein. Das ist wichtig. 2. Bei welcher Gelegenheit trinken Sie eins? Nach einem strengen Tag mit Freunden in einer Gartenbeiz. Zu Hause nur beim Grillieren. 3. Ist der Sommer für Sie als Wintersportler erholsam? Oh ja, aber nur, weil ich drinnen im Kühlen trainiere. In der Frei zeit geniesse ich es, mit der Fa milie in den Tierpark zu gehen. 4. Wie viel Zeit investieren Sie in die Saisonvorbereitung?
Von Mai bis August steigere ich mich von drei bis vier auf fünf bis sechs Trainings pro Woche. Intensiver wird das Trainings lager in Lillehammer. 5. Was ist mit Sommerferien? Städte und Strandferien sind nichts für uns. Dieses Jahr ver bringe ich mit der Familie eine Woche in Österreich. Der Sommer ist die strengste Jahreszeit für Bobfahrer Beat Hefti. Er tourt mit seinem Bob simulator durchs Land, donnert mit Kunden seiner Sponsoren die Bahn hinunter. Solche Anlässe sind zum zweiten Standbein ge worden, um sich von Oktober bis März auf den Sport zu konzent rieren.» Der Weltmeister und vierfache Europameister holte 2014 in Sotschi eine Olympiame daille. «Seither bin ich weniger verbissen, fahre lockerer.» MM
Anzeige
JETZT NEU. NEU
6.90
Ice Sandwich im 8er-Pack, aha! tiefgekühlt, 320 g
NEU
6.90
Kakaogetränk, aha! 500 g
Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 3.8.2015, SOLANGE VORRAT
20x PUNKTE
NEU
5.90
Brotblume, aha! tiefgekühlt, 400 g
Emppfohl ohleenn du durc Recommandé h Raccomandatopar da Service Allergie
14 | MM30, 20.7.2015 | MENSCHEN
Sommerwettbewerb
Pass raten und gewinnen! Berner Oberland, Stauseen, Nagra: Welcher Pass ist das? Raten Sie mit und gewinnen Sie einen brandneuen Hyundai Tucson oder eine Woche Ferien im Vier-Sterne-Wellnesshotel Salina Maris. Während vier Wochen fährt unser All-New Hyundai Tucson über verschiedene Passstrassen in die Sommerferien. Wir geben Ihnen Tipps – Sie sagen uns, über welchen Pass er fährt. Finden Sie es heraus, und mit etwas Glück gehört das neuste Modell von Hyundai schon bald Ihnen, oder Sie machen eine Woche Ferien in den schönsten Regionen der Schweiz: diese Woche im Wellness- und Wanderhotel Salina Maris in Breiten ob Mörel VS.
Welcher Pass ist das?
Das Berner Oberland und das Oberwallis werden durch den gesuchten Pass verbunden. Insgesamt vier Stauseen auf der Nordseite des Passes dienen zur Elektrizitätsgewinnung. Auf der Passhöhe (2165 Meter über Meer) liegt ein weiterer See: der Totensee. In der Umgebung des Passes findet man zudem die steilste Standseilbahn der Welt sowie ein Felslabor der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra).
Illustration: Fernando Volken Togni/YCN
Kennen Sie sich in der Schweiz aus?
MENSCHEN | MM30, 20.7.2015 | 15
Wettbewerb
Über welchen Pass fahren wir?
Gewinnen Sie einen Hyundai oder eine Woche Ferien!
Jede Woche fährt der All-New Hyundai Tucson über eine andere Passstrasse. Finden Sie heraus, über welchen Pass er fährt, und teilen Sie uns das Lösungswort mit, um an der wöchentlichen Verlosung für eine Woche SchweizFerien teilzunehmen. Um den Hauptpreis, einen Hyundai Tucson, zu gewinnen, lösen Sie alle vier Rätsel und senden uns alle vier Lösungswörter ein. Die Telefon nummer sowie das Onlineformular für die Teilnahme an der Verlosung des Haupt preises werden ab dem 3. August 2015 publiziert. So machen Sie mit:
Einfach folgende Wettbewerbsfrage beantworten: Über welche Passstrasse fährt der Hyundai Tucson diese Woche? Per Telefon: Wählen Sie 0901 560 094 (1 Fr./
Wochenpreis
Hauptpreis
5 Nächte für 2 Personen im Wellness Hotel Salina Maris****
All-New Hyundai Tucson 2.0 CRDi Launch Edition. Erfahren Sie eine
in Breiten ob Mörel inklusive Frühstück im Wert von ca. Fr. 1330.–. Entspannende Bade, Berg und Wellnessferien erwarten Sie in diesem VierSterneHotel. Am Tor zum UnescoWeltnaturerbe Aletsch gele gen, ist das Hotel der ideale Ausgangs punkt für viele spannende Aktivitäten. Der grosse Wellnessbereich Aquarium mit Soleheilbad, Sauna, Dampfbad, diversen Massagen und Behandlungen lädt zum Entspannen und Geniessen ein. Am Abend kann man sich im benachbarten Restaurant Taverne verwöhnen lassen. www.salina.maris.ch
neue Welt – dank eines kompakten SUVs, der Platz hat und Spass macht wie kein zweiter. Der AllNew Tucson verbindet das kraftvolle Profil eines SUVs mit der Leichtigkeit und Agilität eines Sportlers. Zum markanten Design kommen fortschrittliche Technologien wie umfassende aktive und passive Sicherheitssysteme sowie ein grosszügiges Inneres. Machen Sie mit und gewinnen Sie den AllNew Tucson 2.0 CRDi Aut. Launch Edition inklusive 5JahreGarantie ohne Kilometerbeschränkung im Wert von Fr. 43 150.–. www.hyundai.ch/tucson
Anruf ab Festnetz) und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse. Online: Gratis unter Migrosmagazin.ch/ sommer Teilnahmeschluss: 26. 7. 2015, 24 Uhr Teilnahmebedingungen:
Migrosmagazin.ch
16 | MM30, 20.7.2015 | MENSCHEN
Porträt
Düstere Spielplätze
Für seine Adventure Rooms lassen sich Menschen freiwillig in dunkle Räume einsperren und fesseln. Um wieder freizukommen, müssen sie Rätsel lösen. Was sich Lehrer Gabriel Palacios erst nur für seine Schüler ausgedacht hatte, wird heute auf der ganzen Welt gespielt. Text: Yvette Hettinger Bilder: Michael Sieber
K
etten, Stofftiere, Bücher. Wer das Kellergewölbe unter dem Waisenhausplatz 14 in Bern betritt, stösst zunächst auf diese merkwürdige Kombination von Gegenständen. Es ist zappenduster. Man wird in Handschellen gelegt. Das Abenteuer Adventure Rooms beginnt. Adventure Rooms sind Lokale, in denen Menschen sich freiwillig einsperren lassen und Rätsel lösen müssen, um wieder freizukommen. Erfunden hat das «Spiel» Gabriel Palacios (37), Physik- und Spanischlehrer am Gymnasium Hofwil in Münchenbuchsee BE. Der jugendliche Typ in Jeans und Turnschuhen ist ein Tüftler, er liebt AdventureGames wie Monkey Island, das legendäre Computerspiel aus den 90erJahren. Um seinen Schülern interessante Lektionen zu bieten, kreierte er vor drei Jahren einen Parcours, der wie sein geliebtes Game aus einer Reihe von banal verpackten Aufgaben besteht: ein Gestell, ein runder Tisch, eine magnetische Tafel mit Buchstaben und Zahlen. Palacios’ «Gymeler» liebten das Spiel. Sie erzählten ihren Eltern und Freunden davon, und nicht wenige von denen wollten den Parcours sogleich selber absolvieren. Zwei Monate nach der Erstbegehung des Kerkers wollten die ersten Firmen ihre Mitarbeiter zwecks Teambuilding durch den Parcours schicken. «Bevor ich ausserhalb der Schule von dem Spiel erzählen konnte, berichteten die Zeitungen
darüber», sagt Gabriel Palacios und zieht die Augenbrauen hoch. Er kann es selber kaum fassen, was seither alles geschehen ist. Eine Kanadierin besuchte Adventure Rooms und war so begeistert, dass sie Mitte 2013 als erste Franchisenehmerin eine Kopie in Ontario eröffnete. Inzwischen gibt es sechs verschiedene Spiele, 30 Lizenzen sind verkauft: nach Zürich und Zypern, nach Moosseedorf und Moskau, nach Tallinn und Toulouse, die neuste nach Kuwait. Im Generationenhaus beim Bahnhof Bern wurde Anfang Juli die zweite Location der Hauptstadt eröffnet. Das Ziel: sich in einer Stunde befreien
Ein Zinnbecher, eine Laterne, ein Safe. Die Gruppe, die es dank solch verkappter Hinweise geschafft hat, sich aus den Handschellen zu befreien, findet weitere Gegenstände, sprich weitere Rätsel und weitere Informationen. Palacios überprüft jede neue Installation in jeder Ecke der Welt persönlich und ist dafür zurzeit jedes Wochenende unterwegs. Abends und nachts erledigt er Papierkram und Mails. Nachmittags unterrichtet er, aber statt wie früher im Vollpensum nur noch an zwei Halbtagen, sechs Lektionen pro Woche. Ganz aufs Unterrichten verzichten will er auf keinen Fall, auch wenn er inzwischen von seinem Unternehmen leben könnte. Genaue Zahlen kennt er nicht, denn vor anderthalb Jahren hat er seinen Bruder David an Bord geholt, und der kümmert sich um die Finanzen.
Ein Pinguin, ein Ventilator, eine Lampe. Was im Alltag ein normaler Gegenstand ist, kann bei Adventure Rooms ein Rätsel oder dessen Lösung bedeuten – oder auch gar nichts. Das Ziel ist, sich innerhalb einer Stunde aus dem Kerker zu befreien. Zwei Drittel der Kunden schaffen das nicht, was aber dem Spass offenbar keinen Abbruch tut. Palacios erinnert sich an jene Gruppe, die so ins Spiel vertieft war, dass sie zwei ihrer Mitglieder beim Eingang in den Handschellen vergass. Manche Kunden berichten, dass sie im Nachhinein noch tagelang über ihr Abenteuer sprachen. Unvergessen auch die Gruppe, die sich nach Ablauf der Spielzeit weigerte, den Parcours zu verlassen, und die Ausgangstür gewaltsam wieder zu schliessen versuchte. Jede Woche trifft eine neue Franchiseanfrage aus irgendeiner Ecke der Welt ein. Woher deren Absender von Adventure Rooms wissen, ist oft unklar. «Tripadvisor, Facebook?», mutmasst Palacios. Im Moment vergibt er keine neuen Lizenzen, er will zuerst die laufenden abarbeiten. Auch dann bleibt kaum Zeit für anderes. Seine 3-Zimmer-Blockwohnung in Bern teilt der leidenschaftliche Leser mit Hunderten von unberührten Büchern. «Ich hoffe, ich muss nicht sterben, ohne alles gelesen zu haben.» Palacios lacht. Übrigens wäre er durchaus gern mal selber eine Nacht lang eingesperrt. Aber nicht in einem Adventure Room, lieber in einer Buchhandlung. MM www.adventurerooms.ch
MENSCHEN | MM30, 20.7.2015 | 17
Als Vorlage diente ihm ein Computerspiel aus den 90er-Jahren: Physik- und Spanischlehrer Gabriel Palacios im Kellergewรถlbe seines Adventure Rooms in Bern.
18 | MM30, 20.7.2015 | MENSCHEN
I Bänz Friedli
«Saujoggel! Fotzelchäib!»
Ihr Gesicht kann ich nicht erkennen, ich sehe die Frau nur von hinten. Aber hinter ihr in der Schlange vor der Kasse stehend kann ich feststellen, dass ihr Blond ein bemühtes ist, ein falsches Blond, viel zu auffällig. Und ausserdem ist der Haaransatz weiss. «Wissen Sie, die brauch ich jetzt dann, diese Söcklein», höre ich sie zur Kassierin sagen, «weil in Australien ist es ja heiss, um diese Jahreszeit …» Die Verkäuferin sagt: «Ja, also … kaum heisser als hier …», doch die falschblonde Kundin vor mir hört offenbar gar nicht richtig zu, sie sprudelt schon weiter: «Aber, wissen Sie, die Lizz, also: meine Schwiegertochter …» Die will etwas loswerden. Die Kassenfrau sagt: «Okay …» und «Ach so!», hört sich an, was die Alte zu berichten hat. «Endlich wieder mal die Enkel besuchen», schnappe ich auf, «hab sie vier Jahre nicht gesehen.»
Bänz Friedli (50)
blieb stumm.
Diese Einsamkeit. Man begegnet ihr oft. Ältere Menschen, die am Postschalter ihre Einzahlungen tätigen und dabei ihr halbes Leben erzählen. Und wenn sie dann vom Schalter wegtippeln, reden sie einfach weiter, reden vor sich hin ins Leere. Und man ahnt, dass sie oft solche Selbstgespräche führen. Manche haben dafür einen Hund, heischen dessen Beifall: «Gäll, Schnauzli, jetz gömmer go pöschtele …», aber das kümmert den Schnauzli nicht.
Und wenn sie dann im Supermarkt Schlange stehen, fangen sie Gespräche an, weil dies ihre einzig möglichen Gespräche sind. Oder sie suchen, weil ja sonst den ganzen Tag niemand mit ihnen redet, im Tram Streit, wie neulich der ältere Mann im 14er, der absichtlich über die Sporttasche eines Jünglings stolperte. «Hee, Saujoggel!», maulte der Alte. Der Junge: «Wie mäined Sii?» – «Saujoggel! Fotzelchäib!» Und, Verbündete suchend, an die Umstehenden gerichtet: «Kän Astand meh, das junge Saupack!» Niemand antwortete. Nur beklemmend wars. Und betrüblich. Heute wieder, im Sportartikelgeschäft. Die Verkäuferin ist geduldig mit der Frau, die bald nach Australien fliegt, die Kassenschlange wird lang und länger, und längst hat sich herausgestellt, dass der Sockenkauf ein Vorwand ist: Sie wollte es jemandem erzählen, die Alte, dass sie die Enkel wiedersieht, sie würde gern ihre Vorfreude teilen und hat offenbar niemanden, mit dem sie es tun kann. Sie tut einem leid, die einsame alte Frau, und man freut sich für sie, dass sie bald drunten bei ihren Lieben sein wird. Im australischen Winter. «Dort brauchen Sie keine leichten Sommersocken, im Gegenteil, es schneit sogar, in Australien», wollte ich ihr noch sagen, aber sie hätte mich in ein Gespräch verwickelt, und dafür hatte ich keine Zeit. Warum eigentlich nicht? MM
Anzeige
Achten Sie beim Spenden auf das Zewo-Gütesiegel, damit Ihr Geld neue Hoffnung schafft. Die fünf wichtigsten Regeln für wirksames Spenden – jetzt als Kurzfilm auf unserer Website: www.zewo.ch.
Zusätzlicher Schutz in nur 30 Sekunden
Sensitive
Kariesschutz
Erosion
Zahnfleischschutz
Sicherer Atem
Wählen Sie die passende Spülung für Ihre tägliche Mundpflege
20x PUNKTE
AUF ALLE ELMEX® UND MERIDOL® MUNDSPÜLUNGEN GÜLTIG VOM 21.7. BIS 3.8.2015
elmex und meridol gibts in Ihrer Migros
20 | MM30, 20.7.2015 | MENSCHEN
Interview
«Der Euro ist ein SchönwetterKonstrukt» Die europäische Währung sei in einer Zeit konzipiert worden, als alles noch rundlief in Europa, sagt Patrick Odier, Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung. Ein Gespräch über schwarze Schafe in der Bankenwelt, diskussionsfaule Politiker und das Drama in Griechenland. Text: Ralf Kaminski, Hans Schneeberger Bilder: Daniel Winkler
MENSCHEN | MM30, 20.7.2015 | 21
Die Banken behaupten sich gut, sagt Patrick Odier, Pr채sident der Schweizerischen Bankiervereinigung.
22 | MM30, 20.7.2015 | MENSCHEN
Patrick Odier, Ihre Frau ist Griechin. Haben Sie dadurch eine andere Perspektive auf den Schuldenstreit zwischen Griechenland und der EU? Ich bin sehr vertraut mit dem Land und war auch schon häufig dort. Aber meine Frau und ich sind längst nicht immer einer Meinung, was die aktuelle Situa tion im Land betrifft. Was braucht es, um die Krise endlich zu bewältigen? Einen Schuldenschnitt und einen weiteren Aufschub für die Schuldenrückzahlung. Das ist natürlich sehr unangenehm, denn dabei handelt es sich um Gelder, die den Bevölkerungen der anderen europäischen Länder gehören. Aber Europa befindet sich in einer Aus nahmesituation. Wenn die EU nichts tut, wird sie dieses Geld erst recht nie wieder sehen. Im Gegenzug braucht es glaub würdige Reformen. Griechen land muss effizienter werden, und es braucht vor allem Wachs tum, also Anreize, um wieder Investitionen ins Land zu locken. Ihre Prognose: Ist die Euro zone in fünf Jahren weiter als heute und vor fünf Jahren? Die Chancen sind gross. Wir haben heute in Europa mehr Instrumente zur Krisenbewäl tigung als vor fünf Jahren: den Stabilitätspakt, die Bankenunion, bessere Mechanismen zur Über wachung des Finanzsystems und zur Sicherung von genügend Liquidität. Für die Schweiz ist es zentral, dass die EU gut dasteht, schliesslich ist sie der primäre Handelspartner der Schweiz. Was den Euro betrifft, kann man heute sicher sagen, dass er ein Schönwetterkonstrukt ist. Er wurde in einer Zeit konzipiert, in der die Wirtschaft in Europa sehr gut funktionierte. Aber es fehlt vielerorts an der Disziplin und wohl auch an der Fähigkeit, die Leitplanken einzuhalten. Müssen wir uns generell um den Wohlstand in Europa Sorgen machen? Die bisherigen Reformen haben die Basis gelegt für neues Wachstum und Innovation, aber es gibt noch viel zu tun.
In einigen Ländern Europas gibt es grosse Defizite bezüglich der Geschäfts und Arbeitsfreiheit sowie der Produktivität. Auch die Verteilung des Wachstums und des Wohlstands ist ein zent rales Thema. Die Schweiz hat enorm profitiert von der star ken Zuwanderung, aber nicht alle im gleichen Mass. Viele bekommen nur die negativen Nebeneffekte zu spüren. Ich erlebe täglich volle Züge, Staus auf den Strassen und überlastete Telefonnetze. Dass das Stimm volk die Masseneinwanderungs initiative (MEI) angenommen hat, hat mehr mit solchen Faktoren zu tun als mit der EU oder den bilateralen Verträgen. Es braucht also mehr Umverteilung? Eine Umverteilung ist im Gang, aber wir müssen genauer aufzei gen, wie und wo das geschieht. Die Wirtschaft und die Politiker müssen ausserdem lernen, genauer zuzuhören. Wir müssen wissen, wo die Bevölkerung Pro bleme sieht. Und dann müssen Politik und Wirtschaft konkrete Lösungen ausarbeiten: Sei es bei der Infrastruktur des öffent lichen Verkehrs, der Raum planung, den Mieten oder der Finanzierung zusätzlicher Kin derkrippen. Und die Wirtschaft muss ihren Teil beitragen; Stich worte sind Inländervorrang, mehr Frauen und ältere Arbeit nehmende. Nur wenn wir diese Dinge angehen, können wir die bilateralen Verträge retten, die so wichtig sind für unsere Wirt schaft und unseren Wohlstand. Sie haben sich diesbezüglich sehr unzufrieden mit der Politik geäussert. Wir stehen ja in einem Wahljahr. Da würde ich schon gern von unseren Politikerinnen und Politikern hören, wie sie über diese Dinge denken, was sie für Vorschläge haben. Aber was tun sie? Sie schweigen. Sie hal ten es für zu heikel, sich dazu zu äussern, weil sie ja wiederge wählt werden wollen. Das finde ich unverantwortlich, wir müs sen das jetzt diskutieren. Denn ich möchte jene Volksvertreter wählen, die meine Haltung zu diesen Themen teilen. Was die
Odier erwartet von der Politik mehr Aktivität, um die bilateralen Verträge mit der EU zu retten.
Schweizer Politik seit dem Ja zur MEI unternommen hat, ist total ungenügend. Das Ja war ein kollektiver Ausdruck individueller Frustrationen – und bisher haben wir bei keiner dieser Frustrationsquellen spürbare Fortschritte gemacht. Wie könnte eine Lösung mit der EU aussehen? Ohne eine weitere Abstimmung wird es sicher nicht gehen. Ich sehe viel Potenzial in einer Gesamtlösung mit der EU, wie sie der Bundesrat jetzt anstrebt. Die Schweiz sollte Verhand lungen über die Zuwanderung, die Rechteübernahme und neue bilaterale Dossiers mit einander koppeln. Vielleicht liessen sich so Schutzklauseln bei der Einwanderung einfüh ren, wie es sie für andere Länder Europas bereits gibt. Wie geht es dem Schweizer Finanzplatz heute nach den dramatischen Umwälzungen der letzten Jahre? Die Schweizer Banken sind solide, stabil und gehören zu den weltweit am besten kapitali sierten Banken der Welt. Es gab während der Finanzkrise zu keiner Zeit eine Kreditklemme für Privatpersonen, KMU oder Unternehmen. Gleichzeitig hat mit der Abschaffung des
Bankgeheimnisses in Steuer fragen ein Paradigmenwechsel stattgefunden, den die Banken akzeptiert und effizient umge setzt haben – unser Finanzplatz hat den Wechsel am schnellsten vollzogen. Und wir konnten dabei sogar den neuen interna tionalen Standard beeinflussen. Das Geschäft mit ausländischen Steuersündern ist endgültig passé. Wie ersetzt man dieses einträgliche Business? De facto ist seit der Finanzkrise mehr Geld zu uns geflossen, als abgezogen wurde. Die Banken konnten neue Märkte und Kun den gewinnen. Der Reichtum mag heute in Asien generiert werden, aber das Geld wird dann gern uns zur Verwaltung übergeben. 26 Prozent des globalen Vermögens, das grenz überschreitend verwaltet wird, liegt in der Schweiz, und diese Quote ist seit Jahren stabil. Wir sind ungebrochen die Num mer 1. Es ist zentral, dass wir den Zugang zu diesen Märkten behalten und so Arbeitsplätze in der Schweiz erhalten können. In den letzten Jahren gab es im Finanzbereich keine krimi nellen Aktivitäten, bei denen die Mitarbeiter von Schweizer Banken nicht involviert waren. Wie konnte das passieren?
Anzeige
MENSCHEN | MM30, 20.7.2015 | 23
Dieser Eindruck täuscht. Die Vorfälle in der Vergangenheit sind kein speziell schweizeri sches Phänomen, sondern ein Problem einzelner Akteure der internationalen Finanz industrie, darunter auch Schweizer Banken. Natürlich ist es schlecht, dass sie dabei mit gemacht haben, aber auf allen internationalen Finanzplätzen bestand die Gefahr kriminellen Handelns. Die Banken haben aus all dem gelernt und die Kontrollmassnahmen deutlich verstärkt, somit die systemischen Risiken stark reduziert. Die neuen staatlichen Regulierungen waren also sinnvoll? Grossteils ja, etwa die Massnah men zur Erhöhung der Finanz platzstabilität und zur Kapitali sierung der Banken. Auch die Anpassungen der Anreize bei der Entlöhnung waren richtig. Die Schweiz hat da schneller reagiert als andere Länder. Aber wenn zusätzliche Regeln dazu führen, dass jeder Kunde vor der Konto eröffnung bei einer Schweizer Bank stapelweise Papier durch arbeiten und noch beweisen muss, dass er das Hemd, das er trägt, mit korrekt versteuertem Geld gekauft hat, haben wir ein Problem. Nirgendwo sonst muss er das machen, also sucht er sich dann lieber eine Bank, wo er sich nicht als potenzieller Krimi neller behandeln lassen muss. Sie haben zwei Jobs und drei Kinder. Finden Sie überhaupt Zeit für Ihre Familie? Oh ja, heute Abend zum Beispiel gehen wir alle zusammen ans Jazzfestival in Montreux. Aber meine Kinder sind ja inzwischen auch erwachsen. Und in den Sommerferien geht es nach Griechenland. Bereiten Sie sich speziell darauf vor, angesichts der aktuellen Lage? Nein, das ist nicht nötig. Wir werden mit dem Segelboot ver schiedene griechische Inseln be suchen, Verwandte und Freunde treffen. Ich versuche auch, dort ein wenig zu unterstützen und Initiativen zu starten – und so meinen kleinen Beitrag zu leisten, damit das Land wie der auf die Beine kommt. MM
Odier über den Franken und das Bankgeheimnis.
Alles für Ihre Gesundheit. Amavita – Sich einfach besser fühlen.
Migrosmagazin.ch
% 0 –2
Der MONATS-HIT mit 20% Rabatt ist erhältlich in über 155 Amavita Apotheken. IMODIUM® LINGUAL DURCHFALL AKUT MOTILIUM LINGUAL GASTROSAN® Zur Person
Bankierpräsident und Privatbankier Patrick Odier (60) ist seit 2009 Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, zudem Senior Partner der Lombard Odier Gruppe in Genf, Vizepräsident der Economiesuisse und Verwaltungsratspräsident mehrerer akademischer Einrichtungen. Odier ist mit einer Kunstkuratorin griechischer Abstammung verheiratet und lebt in Genf. Er hat drei erwachsene Kinder zwischen 21 und 33 Jahren.
An die schnelle* Hilfe bei Durchfall gedacht? 10 Schmelztabletten***
CHF 8.50** statt CHF 10.60
20 Schmelztabletten***
CHF 10.10** statt CHF 12.60 Janssen-Cilag AG
* Die Wirkung für Tabletten und Kapseln kann nach etwa zwei Stunden eintreten. ** Aktion gültig bis 31. Juli 2015. Preisänderungen vorbehalten. *** Lesen Sie die Packungsbeilage und lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.
Preise wie von einem anderen Stern: Das Samsung Galaxy S6.
Fr. 479.–
*
statt Fr. 699.–
Samsung Galaxy S6 32 GB Android 5.0, 5,1" Quad HD Super AMOLED, 16 Mio. Pixel Kamera
M-Budget Mobile One
• 1 GB • 500 Minuten • 500 SMS
Fr. 29.–/Monat
keine Mindestvertragsdauer
* Angebot gilt bis 27.7.2015 beim Abschluss eines M-Budget Mobile One-Abos für Fr. 29.–/Monat exkl. SIM-Karte (Fr. 40.–), ohne Mindestlaufzeit. Oder Sie entscheiden sich für das M-Budget Surf Advanced-Abo für Fr. 29.80/Monat exkl. SIM-Karte (Fr. 40.–). Preis mit M-Budget Surf Advanced Fr. 99.– statt Fr. 349.–, Mindestlaufzeit 24 Monate. Preis ohne Abo Fr. 579.– statt Fr. 699.–.
MGB
Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.
Migros-Welt MM30
Zitat der Woche
«Auf dem Gurten erwartet mich ein Familienfest – tolles Publikum, mega Musik und schöne Atmosphäre.» Sängerin Stefanie Heinzmann zum Gurtenfestival in Bern, das von der Migros unterstützt wird.
Bei der Arbeit
Heidi Martin (25), Milchtechnologin bei der Estavayer Lait SA (ELSA).
1.-August-Feier im Golfpark Oberkirch
Bilder: Matthieu Spohn, Keystone
Party für die Nation, Gaudi für Kinder Gemütlich bis beschwingt, freudig bewegt bis ausgelassen: Die Nation hat Geburtstag, Oberkirch lässt es krachen, im Golfpark, mit einem grossen Feuerwerk. Kutschen laden zur Rundfahrt durchs Dorf, Kinder reiten mit Ponys aus, tollen auf der Hüpfburg herum und spielen gross auf beim
Golfplausch. Im breiten kulinarischen Angebot sind die fliegenden Schaum küsse nur das Dessert. 1.AugustFeier im Golfpark Oberkirch: kulturoberkirch.ch, golfparkoberkirch.ch Mehr von der Migros Luzern ab Seite 57
«Meine Arbeit bei der Esta vayer Lait SA ist abwechs lungsreich. Ich sitze nicht den ganzen Tag hinter einem Schreibtisch, sondern küm mere mich um die Aufnahme der Milch, den Trennprozess zur Entrah mung der Voll milch und zur Einstellung der unterschied lichen Fett gehalte. Mich interessiert da bei die Dyna mik der Arbeit. Die Anlagen sind immer in Bewegung, dementspre chend muss auch ich immer konzentriert sein und meine Entscheidun gen im rich tigen Moment fällen. Diesen Stress emp finde ich als positiv. Er motiviert mich jeden Tag.»
26 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
Zahl der Woche
3 400 000 Glaces hat der Migros-Verteilbetrieb Neuendorf zurzeit in seinem Tiefkühllager vorrätig.
Im Schnitt verfügt das wichtigste Logistikzentrum der Migros über 5 Millionen Glaces. Doch während der Hitzewelle ist der Vorrat wegen der grossen Nachfrage geschrumpft.
Nicht zugelassener Farbstoff in Schminkkoffer Bei einem Test wurde im KinderSchmink-Set Gentle Girls Schminkkoffer (Artikelnummer 7446.587.00000) des Lieferanten Nimex ein nicht zugelassener Farbstoff gefunden. Aus diesem Grund ruft die Migros das Produkt mit einem Verkaufspreis von 8.90 Franken vorsorglich zurück. Es war seit Oktober 2014 im Sortiment. Kunden werden gebeten, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder dieses Schmink-Set nicht mehr benützen. Das Produkt kann in alle MigrosFilialen zurückgebracht werden, und der Verkaufspreis wird zurückerstattet.
0,3 g Fett 473 mg Kalium 2,3 g Kohlenhydrate 3,3 g Ballaststoffe 37 mg Kalzium
ca. 23 kcal pro 100 g
Raccard-Challenge
Mit Käse zum Weltrekord Die Mifroma veranstaltete im vergangenen November einen Weltrekordversuch mit dem längsten Raclette-Ofen, beheizt ausschliesslich von Teelichtern. 25 000 Portionen Raccard-Käse in 870 RaclettePfännchen verteilte das M-Industrieunternehmen damals beim Bundesplatz in Bern. Nun erfolgte die offizielle Zertifizierung von Guinness World Records: Der über 100 Meter lange Raclette-Ofen wird als «Worlds longest Raclette Oven» in die Datenbank von Guinness World Records aufgenommen. Das Video zum Weltrekord auf Migrosmagazin.ch/migros-welt
Ätherische Öle Fenchel enthält die ätherischen Öle Anethol, Fenchon und Menthol. Schon die alten Griechen lobten die fleischigen Knollen deshalb als sehr wohltuend, besonders bei Erkältungen und zur Beruhigung von Magen und Darm.
2600 Teelichter wurden beim Rekordversuch angezündet.
Das steckt drin Fenchel hat auch beachtliche Mengen an Vitamin E und Kalium. Geschätzt wird die Knolle auch für ihre Ballaststoffe. Zusammen mit den ätherischen Ölen unterstützen sie die Verdauung.
Rezepte ab Seite 35
Bilder: Stock Food, Erwin Züger, Zvg
Rückruf
An manchem Gartenzaun wuchert er zur Sommerzeit über die Beetgrenzen: Wer den Fenchel kennt, reibt die Blätter zwischen den Fingern und erfreut sich an dem feinen, anisähnlichen Duft. Ähnlich aromatisch ist die Knolle. Wir kochen mit ihr Gerichte für jeden Geldbeutel.
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 27
Masao Uchibori (rechts) im Gespräch mit Thomas Kissling vom Migros-Verteilbetrieb Neuendorf.
Unternehmen
Gouverneur im MVN Seit vergangenem Oktober ist Masao Uchibori Gouverneur der Präfektur Fukushima. Beim Schweizbesuch in der vergangenen Woche machte er mit einer Delegation halt beim Migros-Verteilbetrieb Neuendorf SO (MVN). Das MVN betreibt auf einer Fläche von 123 Tennisplätzen die grösste Solaranlage der Schweiz. Für Gouverneur Uchibori Grund genug, sich vor Ort über die Entwicklung von erneuerbaren Energien zu informieren. Bis 2040 soll der Elektrizitätsbedarf seiner Präfektur zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt sein. «Die pionierhaften Projekte der Migros beeindrucken mich. Dass dieses Engagement vor allem zugunsten der Nachhaltigkeit und nicht nur aufgrund von Wirtschaftlichkeit getätigt wird, zeigt, dass die Nachhaltigkeitsversprechen auch umgesetzt werden», sagte Uchibori.
Anzeige
Die Migros wächst weiter Der M-Industriebetrieb Micarna übernimmt mit Maurer Speck aus Flüh SO einen bewährten Hersteller von Speckspezialitäten. Seit Jahrzehnten arbeitete die Einzelfirma bereits mit der Migros zusammen und wurde nun mit allen Mitarbeitenden in die Micarna-Gruppe integriert. Bei der Übernahme ging es laut Maurer-Speck-Geschäftsführer Ernst Maurer darum, die langfristige Zukunft des Familienunternehmens zu sichern. Neben der Micarna erweitert auch der Energiedienstleister Migrol AG sein Tätigkeitsfeld. Das Unternehmen der Migros-Gruppe wird Teilhaber der Swisstherm AG, die mit 25 Mitarbeitenden unter anderem im Verkauf und in der Planung von Wärmepumpen und Solaranlagen tätig ist. Für die Migrol ist diese neue Partnerschaft mit der Swisstherm AG ein wichtiger Schritt, um den Wärmemarkt in der Schweiz mit weiteren Produkten und Dienstleistungen zu bedienen.
Gültig vom 21. bis 27. Juli 2015
Wurstkäsesalat
+ Pommes Frites + Rivella 5 dl PET
13.80 Portion
Zeit zum Geniessen.
28 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
Artenvielfalt
Kleine Helfer in Not
Den Wildbienen fehlt es in der Schweiz an Lebensraum. Beim Einkaufszentrum Zugerland ist ein Paradies für die nützlichen Insekten entstanden.
E
Bilder: Samuel Trümpy
s ist ein sengend heisser Hoch sommertag. Claudio Sedivy hat Schweissperlen auf der Stirn. Doch der 34jährige Biologe scheint die Hitze kaum zu bemerken. Er beugt sich interessiert über eine Glockenblume und beobachtet ein winziges Insekt, das im violetten Blütenkelch gelandet ist. «Das ist eine Scherenbiene, eine der kleinsten Schweizer Wildbienen», erklärt er. «Sie sammeln Pollen und Nektar nur auf Glockenblumen; der Duft dieser Pflanze zieht sie magnetisch an.» Wir befinden uns beim Haupteingang des Einkaufszentrums Zugerland in Steinhau sen ZG. Direkt neben dem grossen Gebäude mit den grünen Glasfassaden ist ein muster gültiges Biotop für Wildbienen entstanden. Auf dem Landstück gedeihen nicht weniger als 60 einheimische Wildblumenarten. Zudem finden sich verschiedene Nistplätze für die Insekten – zum Beispiel Steinhaufen, morsche Stämme und viel lehmiger Sand, in den die Wildbienen ihre Gänge graben. Sedivys Unternehmen Wildbiene + Partner
hat das Miniparadies im Auftrag der Migros gestaltet. Es ist eines von etlichen Natur arealen, mit denen die Detailhändlerin in der Nachbarschaft von Filialen, Verteilzent ren, Industriebetrieben und Freizeitanlagen Lebensraum für bedrohte Tier und Pflan zenarten schafft (siehe Box). Bauern sind auf Wildbienen angewiesen
Solche Nischen sind dringend nötig, wie das Beispiel der Wildbienen zeigt. Diesen Insekten fehlt es in der Schweiz zunehmend an Nahrung und Lebensraum; darum ist die Hälfte aller 600 einheimischen Arten bedroht. Den Wildbienen setzt die Zersiedelung und die intensive Land wirtschaft zu. Viele der Tierchen haben eine enge Bindung an bestimmte einheimische Wildblumen, die auf gedüngten Böden nicht gedeihen. Ohne diese Pflanzen sind die betreffen den Wildbienenarten vom Aussterben be droht. «Ein Verschwinden der Wildbienen hätte verheerende Folgen für das Öko system, aber auch für die Schweizer Land
wirtschaft», betont Sedivy. Denn mit ihrer Bestäubungsarbeit sorgen diese Bienen zum Beispiel dafür, dass Obstbäume, Beeren sträucher und verschiedene Gemüsesorten gedeihen. Darum versorgt die Firma des Spezia listen Obstbauern jeweils mit mehreren Hundert Wildbienen. Zudem hilft Sedivy mit, im Auftrag des Bundes eine Liste der besonders bedrohten Wildbienenarten in der Schweiz zu erstellen. Dazu untersucht er ausgewählte Wiesen, Waldränder und auch Wohnquartiere systematisch nach den vorhandenen Arten. Wenn der Wissenschafter über Wild bienen spricht, ist ihm die Begeisterung für die oft unscheinbaren Tiere anzumerken. Doch wird er bei seiner Arbeit nicht immer wieder gestochen? «Viele Wildbienen können gar nicht stechen», versichert Sedivy. «Und wenn sie es doch tun, so ist ihr Stich weit weniger gefährlich als der einer Honigbiene.» Ein weiterer Grund, die nützlichen Wildbienen sympathisch zu finden. MM
Bild: Philipp Hoehne
Text: Michael West
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 29
Gartenblog
Gewinnen Sie eine von drei Buchsscheren! Migrosmagazin.ch/ gluecksgriff
Gartenzwerge? Sag niemals nie! Ein Gartenzwerg im Bohnebluescht-Garten? «Nur über meine Leiche!», sagt die Gartenbloggerin. Doch dann kam Stanley. Migrosmagazin.ch/garten
Biologe Claudio Sedivy im Wildbienenparadies, das er im Auftrag der Migros gestaltet hat: Die Insekten finden hier dank 60 einheimischen Wildblumenarten genügend Nahrung und viele Nistgelegenheiten (rechts).
Naturareale
Die Migros schafft grüne Oasen Die Naturareale bei Migros-Betrieben bieten seltenen Tieren und Pflanzen Lebensraum. Sie werden von der Stiftung Natur und Wirtschaft zertifiziert. Die Detailhändlerin hat im Rahmen von Generation M versprochen, bis Ende 2015 mindestens 2,5 Millionen Quadratmeter naturnahen Lebensraum zu schaffen. Dieses Versprechen wurde bereits erfüllt: Aktuell verfügt die Migros sogar über Naturareale mit einer Gesamtfläche von mehr als 2,6 Millionen Quadratmetern.
Ein Teil von
Generation M steht für das nachhaltige Engagement der Migros.
Do it + Garden ist Sponsor der wöchentlichen Gartenverlosung auf Migrosmagazin.ch/garten
Anzeige
Gültig vom 21. bis 27. Juli 2015
Birchermüsli
+ Aproz grün 5 dl PET
5.– Geniesse die Vielfalt.
20% GÜNSTIGER Kleiner Preis, grosser Biergenuss, jetzt zugreifen!
8.20 statt 10.30
8.20 statt 10.30
Eichhof Alkoholfrei 10 x 33 cl
Eichhof Panaché Alkoholfrei 10 x 33 cl
7.20 statt 9.00
1.55 statt 1.95
Eichhof Alkoholfrei 6 x 50 cl
6.00 statt 7.50 Erdinger Alkoholfrei 6 x 33 cl
Erdinger Alkoholfrei 50 cl DS
Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.
ANGEBOT GILT NUR VOM 21.07. BIS 27.07.2015, SOLANGE VORRAT
Eichhof und Erdinger Alkoholfrei gibts in Ihrer Migros und bei LeShop.ch Ferien
EIN BURNOUT kann aus einem Menschen einen anderen machen.
Poschiavo / Le Prese Erlebnisreiche Erholung
und prächtige Wanderwege. 4 Tage – 3 Nächte Fr. 260.–, 7 Tage – 6 Nächte Fr. 500.– inkl. Halbpension (Kinderermässigung).
Gesundheit IMPLANTATE, ZAHNBEHANDLUNGEN ZAHNERSATZ in Ihrer Nähe, besser und günstiger als bei dentesana? UNMÖGLICH! Gratis-Unterlagen: www.dentesana.ch WIR 0844 802 310 · hd@dentesana.ch <wm>10CAsNsjY0MDS21DW3sDSwNAEAaN_NQQ8AAAA=</wm>
78 Mal das Training verpasst. 55 Mal das Wochenende durchgearbeitet. 1 neues Medikament gegen Krebs entwickelt.
<wm>10CFXKIQ7DQAxE0RN5NeN1YruG1bIoIApfUhX3_qhJWcGXPnjbVkvDr-fYz3EUwZ7ikUgr9rUhWKZt6VFUpIL2oFkCofHHxczZgXkboQpyXmMu6tOh7fN6fwEcpirgcQAAAA==</wm>
Mit Ihrer Spende fördern wir engagierte Forscherinnen und Forscher, um die Behandlungsmethoden gegen Krebs immer weiter zu verbessern. PK 30-3090-1
SPINAS CIVIL VOICES
SPINAS CIVIL VOICES
Hotel Posta Le Prese, Tel. 081 844 02 48
Für Menschen, die vom Glück verlassen wurden. PC 30-444222-5
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 31
Am 1. August wird wieder traditionell aufgetischt. Eine rot-weiss dekorierte Tafel mit ausgewählten Speisen zum Apéro hebt die Festtagsstimmung.
Die etwas andere Tellsplatte 1. August Weggen, 400 g Fr. 3.20
1. August Eier, Freilandhaltung, gekocht, 6 Stück à 53 g+ Fr. 4.90
Zum Glück feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag im Hochsommer. So lässt sich das Fest im Freien zelebrieren. Wenn sich dazu die Familie mit Freunden trifft, begrüsst man sich beim Apéro und stimmt sich kulinarisch auf den Abend ein. Passend zum Anlass auch gerne mit der klassischen Variante: Zu Appenzeller und Emmentaler gesellen sich Salami, Bündnerfleisch und Speck sowie 1.-August-Eier und -Weggen. Fertig ist die Tellsplatte. Text: Anette Wolffram Eugster Bilder: Daniel Ammann Styling: Esther Egli
32 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
1. August
Stimmungsvoll in den Abend
Diverse Lampions ab Fr. 1.90
Mit farbenfrohen Lampions lässt sich bereits in der Abenddämmerung ein festliches Ambiente zaubern.
Tasse
Fr. 4.90
Tischdecke, 140 × 260 cm Fr. 39.80
Mini-Windrad Fr. 2.– Teelichthalter Caquelon, 4 Stück Fr. 9.80
Dose Milchkanne Fr. 3.90
Würfelkerze, Fr. 6.90
Brotkorb, Fr. 9.80
MIGROSWELT | MM30, 20.7.2015 | 33
Basteltipp
Girlande aus Muffinförmchen Wettbewerb In den 1.-August-Weggen (400 g) sind dieses Jahr weisse Migros-Taler versteckt. Wer einen findet, wird mit einem 20er-Goldvreneli im Wert von ca. Fr. 202.– (Stichtag 16. 6. 2015) belohnt. Es gibt Goldvrenelis im Gesamtwert von über Fr. 100 000.– zu gewinnen. Gratisteilnahme unter www.100ideen.ch/august
1 Es braucht Papierbackförmchen in Rot und Weiss, Holzperlen, Nadel und Faden sowie eine Kordel.
Muffinbackförmchen Fr. 4.50
2
Zuerst wird am Fadenende ein dicker Knoten gemacht. Dann fädelt man die Holzperlen mit einer Nadel auf.
3
Feuerwerks verkauf Feuerwerksartikel sind in ausgewählten MigrosFilialen erhältlich, solange der Vorrat reicht.
Damit das Förmchen nicht bis zu den Perlen rutscht, wird einige Zentimeter oberhalb der Perlen ein Knoten gesetzt. Dann fädelt man das Förmchen und weitere Perlen auf und befestigt sie abschliessend an einer Kordel.
© 2015 The Coca-Cola Company. Coca-Cola, Coca-Cola zero, Coca-Cola light, the Contour Bottle and the Dynamic Ribbon Device are registered trademarks of The Coca-Cola Company.
AKTION
Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.
AUF ALLE COCA-COLA 8 × 0,5 L PRODUKTE ANGEBOT GILT NUR VOM 21. 07. BIS 27. 07. 2015, SOLANGE VORRAT
7.80 statt 10.40
Coca-Cola Coca-Cola light Coca-Cola zero 8 × 0,5 L, 8 für 6
Coca-Cola gibts in Ihrer Migros
Zum Glück gibts Nachbarn, die da sind, wenn wir weg sind.
Toffifee und merci gibts in Ihrer Migros und bei LeShop.ch
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 35
Saisonküche
Signore Aroma
In Italien ein Klassiker, an dem man nicht vorbeikommt, ist der Fenchel hierzulande noch verkannt. Wir möchten dies ändern und empfehlen drei Gerichte für jedes Budget. Text: Claudia Schmidt Bilder und Styling: Daniel Aeschlimann Rezepte: Annina Ciocco
Budget gehoben
Herausnehmen und sammeln!
für 4 Personen
Geschmorte Lammhüftchen mit Fenchel sind dank der kräftigen Sauce ein währschaftes Gericht.
Noch mehr Rezepte Die «Saisonküche» gibt es auch im Jahresabonnement, 12 Ausgaben für nur Fr. 39.– www.saison.ch
36 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
Fenchelsalat mit Apfel und Baumnüssen
Orecchiette mit Fenchel
Budget mittel für 4 Personen
Honiglamm mit geschmortem Fenchel
Budget
Budget
günstig Zutaten für 4 Personen 50 g Baumnüsse 600 g Fenchel
1
6 EL 9 EL
für 4 Personen
grüner säuerlicher Apfel, z. B. Greenstar Apfelessig Rapsöl Salz, Pfeffer
Zubereitung
Baumnüsse grob hacken. In einer Bratpfanne ohne Fett leicht rösten. Vom Fenchel das Grün wegschneiden und beiseitestellen. Fenchel in dünne Scheiben hobeln. Äpfel in Schnitze schneiden und diese zum Fenchel hobeln. Essig und Öl beigeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Fenchelgrün und Baumnüssen servieren. Dazu passt Brot. Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Pro Person ca. 7 g Eiweiss, 27 g Fett, 8 g Kohlenhydrate, 1300 kJ/310 kcal
Zutaten für 4 Personen 300 g Orecchiette
600 g 4 EL 1
½
Salz Fenchel Olivenöl grobe Schweinswurst, z. B. Salsiccia à ca. 180 g Zitrone Pfeffer
Zubereitung
1. Orecchiette in reichlich Salzwasser al dente kochen. Abgiessen und abtropfen lassen. Inzwischen das Grün vom Fenchel weg schneiden und beiseitestellen. Fenchel je nach Grösse längs vierteln oder sechsteln und quer in Streifen schneiden. In einer Bratpfanne mit Öl braten. 2. Wurstbrät in Stücken aus der Haut in die Pfanne drücken. Ca. 5 Minuten braten. Etwas Zitronenschale dazureiben. Zitrone auspressen. Saft zum Brät geben. Fenchel dazugeben und bissfest dünsten. Alles mit Orecchiette mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Fenchelgrün servieren. Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Pro Person ca. 20 g Eiweiss, 22 g Fett, 60 g Kohlenhydrate, 2050 kJ/490 kcal
Zutaten für 4 Personen 2 EL milder Senf 4 EL flüssiger Honig
4 2 600 g 2 EL 2 dl
gehoben für 4 Personen
Lammhüftchen à ca. 170 g Zwiebeln Fenchel HOLL-Rapsöl Lammfond oder Rindsbouillon Salz, Pfeffer
Zubereitung
1. Senf und Honig mischen, Lammhüftchen damit einreiben. Mindestens 30 Minuten marinieren. Zwiebeln fein hacken. Fenchel je nach Grösse längs vierteln oder sechsteln. Lamm abtropfen lassen, Marinade beiseite stellen. Lamm in einem Schmortopf im Öl rundum anbraten. Zwiebeln und Fenchel dazugeben und kurz mitbraten. 2. Mit Lammfond ablöschen. Beiseite gestellte Marinade dazugeben. Zugedeckt ca. 1 Stunde schmoren lassen. Nach ca. 30 Minuten Deckel entfernen. Flüssig keit etwa zur Hälfte einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt Brot oder Couscous. Zubereitungszeit ca. 20 Minuten + mindestens 30 Minuten marinieren
+ ca. 1 Stunde schmoren lassen
Pro Person ca. 44 g Eiweiss, 10 g Fett, 16 g Kohlenhydrate, 1400 kJ/330 kcal
H C S I R F T K R MA
M-TIPP
40%
Ein erfrischendes Vergnügen: kalte MelonenZitronen-Suppe mit Blüten. Das Rezept finden Sie auf www.saison.ch/ de/m-tipp und alle Zutaten frisch in Ihrer Migros.
30%
6.30 statt 9.–
Schweizer Eier aus Freilandhaltung 15 Stück à 53 g+
1.70 statt 2.90
Melonen Charentais Frankreich/Spanien, pro Stück
30%
1.95 statt 2.80
Hinterschinken im Duo-Pack, TerraSuisse per 100 g
Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
40%
3.15 statt 5.30
Kartoffeln festkochend Schweiz, Tragtasche à 2,5 kg
WILLKOMMEN IM FRISCH 3.60 statt 4.80
–.50 statt –.60
Extra Pfirsiche oder Nektarinen Frankreich, per kg, 25% günstiger, z.B. Nektarinen weissfleischig, lose
50%
1.40 statt 2.80
Zucchetti, Bio aus der Schweiz, Beutel à 500 g
40%
2.70 statt 4.50
Brombeeren, «Aus der Region.» Schale à 250 g
Jogurt Himbeere-Vanille, «Aus der Region.» 150 g
30%
1.50 statt 2.20
2.05 statt 2.60
2.20 statt 2.80
–.60 statt –.75
Kiwi Gold Neuseeland, Schale à 3 Stück
Anna’s Best Roter Kopfsalat 150 g, 20% günstiger
Genossenschaft Migros Luzern ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
Crème Fraîche Nature, «Aus der Region.» 180 g
Alle Bio Joghurt (ohne Schafmilchjoghurt), 20% günstiger, z.B. Schokolade, Fairtrade, 180 g
EPARADIES.
3.50 statt 3.90
Alle Pain Création Brote (ohne Kleinbrote in Selbstwahl), –.40 günstiger, z.B. Le Baluchon hell, 340 g
1.20 statt 1.55
Emmentaler mild per 100 g, 20% günstiger
4.– statt 5.–
Alfredo Mozzarelline im Duo-Pack 2 x 160 g, 20% günstiger
30%
1.40 statt 2.–
M-Classic Sandwiches, TerraSuisse 4 Stück, 260 g
1.80 statt 2.30
Bärgröseli-Chäs, «Aus der Region.» per 100 g
1.75 statt 2.10
M-Classic Trutenschnitzel Ungarn, produziert nach Schweizer Tierschutzverordnung, per 100 g, 15% günstiger
40%
1.40 statt 2.40
Schweinshuftsteak Schweizer Fleisch, per 100 g
30%
1.15 statt 1.70
Grillrippen, TerraSuisse, «Aus der Region.» nature oder mariniert, aus der Zentralschweiz, per 100 g
25%
4.20 statt 5.60
Mini-Grillschnecken Schweizer Fleisch, 2 Stück, 200 g
NOCH MEHR SPARMÖ 11.70 statt 14.70
Anna’s Best Pasta im Duo-Pack oder 3er-Pack 20% günstiger, z.B. Galbani Tomaten-Mozzarella im 3er-Pack, 3 x 250 g
7.80 statt 9.80
33%
3.80 statt 5.70
Alle Aproz im 6er-Pack z.B. Classic, 6 x 1,5 Liter
2.30 statt 2.90
11.50
Tradition Flammkuchen im Duo-Pack 2 x 350 g, 20% günstiger
Alle Anna’s Best Wähen 20% günstiger, z.B. Aprikosenwähe, 215 g
Frey Branches Classic, Bicolore, Noir oder Eimalzin im 30er-Pack, UTZ z.B. Bicolore, 30 x 27 g
9.90
10.90 statt 12.90
6.50
Topfrosen im 2er-Set im 12-cm-Topf, pro Set
Rosen, Fairtrade erhältlich in diversen Farben, Stiellänge 40 cm, Bund à 20 Stück, 15% günstiger
ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
Frey Croquetten Milch mit Schweizer Design, UTZ 260 g
GLICHKEITEN. 27.90 statt 37.20
Red Bull Standard im 24er-Pack 24 x 250 ml, 25% günstiger
3.60 statt 4.50
Alle Mister Rice Produkte 20% günstiger, z.B. Wild Rice Mix, 1 kg
50%
7.80 statt 15.60
M-Classic Hamburger tiefgekühlt, 12 x 90 g
33%
5.– statt 7.50
5.70 statt 7.20
Salsa all’italiana Napoli im 3er-Pack 3 x 500 g
Pancho Villa Soft Tortillas oder Nacho Chips im Duo-Pack 20% günstiger, z.B. Nacho Chips, 2 x 200 g
5.10 statt 6.40
2.05 statt 2.60
Alle Kellogg’s Cerealien 20% günstiger, z.B. Choco Tresor, 600 g
Alle M-Classic Frites oder Denny’s Kartoffelprodukte tiefgekühlt 20% günstiger, z.B. M-Classic Ofen Frites, 500 g
1.50 statt 1.90
Alle Glace-Portionenbecher 20% günstiger, z.B. Frozen Yo Nature, 170 ml
DAS GROSSE . N E G Ü N G R E V SPAR 65%
49.80 statt 149.–
Mio Star Handgelenk-Blutdruckmessgerät Mobile Plus
14.80
50%
7.95 statt 15.90
30%
5.85 statt 8.40
Total Waschmittel z.B. 1 for all, 2 Liter
Twist Style Haushaltpapier, FSC 8 Rollen, gültig bis 3.8.2015
9.90
3.95
Diverse Herren-Polo-Shirts erhältlich in den Grössen S–XXL in Marine, Grau oder Schwarz, z.B. in Grau, Gr. M, pro Stück, gültig bis 3.8.2015
Damen-Slips oder -Hipsters in Mehrfachpackungen erhältlich in diversen Farben, z.B. Slip Mini im 3er-Pack, weiss, Gr. M, gültig bis 3.8.2015
Linsoft Taschentücher Design, FSC 42 x 10 Stück, gültig bis 3.8.2015
12.90
12.90
39.80
X-Line by John Adams Herren-Unterwäsche im Duo-Pack erhältlich in Weiss oder Schwarz, Gr. S–XL, z.B. Slips, in Weiss, Gr. M, gültig bis 3.8.2015
Damen-Unterwäsche in Mehrfachpackungen Maisto Radio Control Auto 1:14 erhältlich in diversen Farben, z.B. Panty im 3er-Pack, assortiert, pro Stück, gültig bis 3.8.2015 weiss, Gr. M, gültig bis 3.8.2015
* Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
WEITERE ANGEBOTE.
Gladiolen, «Aus der Region.», Bund à 5 Stück 4.50 statt 6.90 33% Phalaenopsis kleinblumig, pro Stück 13.90 statt 19.90 30% Chrysanthemen Carneval, pro Topf 5.90 statt 7.90 25%
WEITERE LEBENSMITTEL FRÜCHTE & GEMÜSE Anna’s Best Roter Kopfsalat, 150 g 2.20 statt 2.80 20% Kartoffeln festkochend, Schweiz, Tragtasche à 2,5 kg 3.15 statt 5.30 40% Melonen Charentais, Frankreich/ Spanien, pro Stück 1.70 statt 2.90 40% Anna’s Best Zuckermais, «Aus der Region.», im Duo-Pack, per kg 5.20 statt 7.80 33% Batavia, «Aus der Region.», pro Stück 1.25 statt 1.70 25% Zucchetti, Bio, aus der Schweiz, Beutel à 500 g 1.40 statt 2.80 50% Zuckermais, Bio, «Aus der Region.», per kg 5.60 statt 7.50 25% Datteltomaten, aus der Schweiz, Schale à 250 g 2.30 statt 3.40 30% Champignons weiss, «Aus der Region.», Schale à 500 g 3.30 statt 4.80 30% Extra Pfirsiche oder Nektarinen, Frankreich, per kg, z.B. Nektarinen weissfleischig, lose 3.60 statt 4.80 25% Kirschen 24 mm+, aus der Schweiz, Schale à 1 kg 8.70 statt 11.60 25% Kiwi Gold, Neuseeland, Schale à 3 Stück 1.50 statt 2.20 30% Brombeeren, «Aus der Region.», Schale à 250 g 2.70 statt 4.50 40%
Für Ihren Einkauf hier ausschneiden.
FISCH, FLEISCH & GEFLÜGEL Fackelspiess, Schweiz, per 100 g 1.85 statt 3.10 40% Hinterschinken im Duo-Pack, TerraSuisse, per 100 g 1.95 statt 2.80 30% Rapelli 1.-August-Pastete, Schweiz, 500 g 9.90 statt 17.– 40% 1.-August-Platte, Schweiz, in Jumbo-Fresh-Schale, per 100 g 3.35 statt 4.80 30% M-Classic Trutenschnitzel, Ungarn, produziert nach Schweizer Tierschutzverordnung, per 100 g 1.75 statt 2.10 15% Atlantik Rauchlachs, Zucht aus Norwegen, 330 g 11.80 statt 19.80 40% * Siedfleisch gekocht mit Sulz, Schweizer Fleisch, Schale, per 100 g 3.20 statt 4.10 Delikatess-Fleischkäse hauchdünn, TerraSuisse, Schweizer Fleisch, Schale, per 100 g 1.60 statt 2.– Mini-Grillschnecken, Schweizer Fleisch, 2 Stück, 200 g 4.20 statt 5.60 25% Heublumen Rohschinken, «Aus der Region.», aus der Zentralschweiz, Schale, per 100 g 4.80 statt 6.– Rindsfilet, TerraSuisse, «Aus der Region.», aus der Zentralschweiz, per 100 g 6.50 statt 8.75 25% *Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.
Schweinshuftsteak, Schweizer Fleisch, per 100 g 1.40 statt 2.40 40% Rindsjägerschnitzel, TerraSuisse, «Aus der Region.», aus der Zentralschweiz, per 100 g 3.20 statt 4.60 30% Grillrippen, TerraSuisse, «Aus der Region.», nature oder mariniert, aus der Zentralschweiz, per 100 g 1.15 statt 1.70 30% Farmer Paprika-Spiess, Schweizer Fleisch, per 100 g 2.45 statt 3.10 20% Erhältlich in der Selbstbedienung Poulet gewürzt, aus der Schweiz, per kg 8.10 statt 10.20 20% Erhältlich in der Selbstbedienung Echte Rotzungenfilets, Wildfang, aus dem Nordostatlantik, per 100 g 4.45 statt 5.60 Baramundifilet, Zucht, aus Malaysia, per 100 g 3.60 statt 4.50 Erhältlich in Filialen mit Frischfisch-Verkauf Gourmetspiessli, hausgemacht, per 100 g 4.70 statt 5.90 20% Erhältlich in Filialen mit Frischfisch-Verkauf
BROT UND MILCHPRODUKTE Alle Pain Création Brote (ohne Kleinbrote in Selbstwahl), –.40 günstiger, z.B. Le Baluchon hell, 340 g 3.50 statt 3.90 Valflora Halbrahm UHT im Duo-Pack, 2 x 500 ml 3.90 statt 4.90 20% Alle Bio Joghurt (ohne Schafmilchjoghurt), z.B. Schokolade, Fairtrade, 180 g –.60 statt –.75 20% Emmentaler mild, per 100 g 1.20 statt 1.55 20% Raccard Tradition Block oder Scheiben im 10er-Pack, per 100 g z.B. Maxi-Block 1.75 statt 2.20 20% Alfredo Mozzarelline im Duo-Pack, 2 x 160 g 4.– statt 5.– 20% Vierwaldstättersee Brot, «Aus der Region.», 400 g 2.60 statt 3.30 M-Classic Sandwiches, TerraSuisse, 4 Stück, 260 g 1.40 statt 2.– 30% Quadrati mit Sonnenblumenkernen, Bio, 120 g 1.10 statt 1.40 Crème Fraîche Nature, «Aus der Region.», 180 g 2.05 statt 2.60 Jogurt Himbeere-Vanille, «Aus der Region.», 150 g –.50 statt –.60 Bärgröseli-Chäs, «Aus der Region.», per 100 g 1.80 statt 2.30
BLUMEN & PFLANZEN Rosen, Fairtrade, erhältlich in diversen Farben, Stiellänge 40 cm, Bund à 20 Stück 10.90 statt 12.90 15% Topfrosen im 2er-Set, im 12-cm-Topf, pro Set 9.90 **Gültig bis 3.8.
Frey Branches Classic, Bicolore, Noir oder Eimalzin im 30er-Pack, UTZ, z.B. Bicolore, 30 x 27 g 11.50 Frey Croquetten Milch mit Schweizer Design, UTZ, 260 g 6.50 Alle Giotto oder Raffaello Pralinen, z.B. Raffaello, 230 g 3.55 statt 4.20 15% ChocMidor Suisse oder Carré im 3er-Pack, z.B. Carré, 3 x 100 g 6.20 statt 9.30 33% Nutella im 1-kg-Glas 5.60 Alle Kellogg’s Cerealien, z.B. Choco Tresor, 600 g 5.10 statt 6.40 20% Lilibiggs Maiswaffeln, Actilife Joghurt Vollkornreiswaffeln oder Schokoreiswaffeln im 3er-Pack, z.B. Lilibiggs Maiswaffeln, 3 x 130 g 3.30 statt 4.95 3 für 2 Kakaogetränk, aha!, 500 g 20x 6.90 NEU ** Alle M-Classic Frites oder Denny’s Kartoffelprodukte tiefgekühlt, z.B. M-Classic Ofen Frites, 500 g 2.05 statt 2.60 20% Happy Hour Festtags-Box, tiefgekühlt, 1308 g 11.55 statt 16.55 30% Alle Glace-Portionenbecher, z.B. Frozen Yo Nature, 170 ml 1.50 statt 1.90 20% Gesamtes Sélection Sortiment, z.B. Sorbet Himbeer, 500 ml 6.55 statt 8.20 20% M-Classic Hamburger, tiefgekühlt, 12 x 90 g 7.80 statt 15.60 50% Brotblume, aha!, tiefgekühlt, 20x 400 g 5.90 NEU ** Alle Coca-Cola im 8er-Pack, 8 x 50 cl, z.B. Classic 7.80 statt 10.40 8 für 6 Red Bull Standard im 24er-Pack, 24 x 250 ml 27.90 statt 37.20 25% Alle alkoholfreien Biere, z.B. Feldschlösschen, 10 x 33 cl 8.70 statt 10.90 20% Alle Aproz im 6er-Pack, z.B. Classic, 6 x 1,5 Liter 3.80 statt 5.70 33% Alle Mister Rice Produkte, z.B. Wild Rice Mix, 1 kg 3.60 statt 4.50 20% Salsa all’italiana Napoli im 3er-Pack, 3 x 500 g 5.– statt 7.50 33% Schweizer Migros-Bio Sonnenblumenöl oder Schweizer Migros-Bio Rapsöl, z.B. Rapsöl, 50 cl 6.90 Thomy Mayonnaise, Thomynaise oder Senf mild im Duo-Pack, z.B. Mayonnaise à la française, 2 x 265 g 4.– statt 5.– 20% Alle Heinz Ketchup oder BBQ Saucen, z.B. Curry Mango, 220 ml 2.35 statt 2.95 20%
Genossenschaft Migros Luzern
ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
Zweifel Chips Nature oder Paprika im XXL-Beutel, z.B. Paprika, 380 g 5.95 statt 7.75 20% Anna’s Best Oliven mit Weichkäse, 400 g 6.50 Schweizer Eier aus Freilandhaltung, 15 Stück à 53 g+ 6.30 statt 9.– 30% Mini Willisauer Ringli, «Aus der Region.», 2 x 180 g 5.40 statt 7.80 Zopfmehl, «Aus der Region.», Beutel à 500 g 1.50 statt 1.80 Alle Gatorade 75 cl, z.B. Rasperry 2.70 statt 3.40 20% Alle Knutwiler Mineralwasser 8 x 1 Liter, «Aus der Region.», z.B. blau, mit Kohlensäure 4.50 statt 6.– 8 für 6 Alle Kernser UrDinkel Teigwaren, Bio, «Aus der Region.», 500 g, z.B. Stanser-Hörnli 3.40 statt 4.30 20% Alle Dessert Preussen inkl. Léger, z.B. Dessert Preussen, 360 g 2.30 statt 2.90 20% Alle Schwedentorten ganz, z.B. 500 g 7.80 statt 9.80 20%
NEAR-/NON-FOOD Diverse Selina Produkte in Mehrfachpackungen, Schalen oder Beutel 24 x 100 g, Catsticks 5 x 36 g sowie Milch 3 x 200 ml, z.B. Nassfutter im Beutel, assortiert im 24er-Pack, 24 x 100 g 10.90 statt 15.60 30% Sun Look Protect & Tan Oil 20x 50+, 150 ml 18.60 NEU *,** I am oder Belherbal Haarprodukte im 3er-Pack, z.B. I am VolumenShampoo, 3 x 250 ml 5.10 statt 7.65 33% ** Alle Nivea Gesichtspflege-, Nivea Soft- oder Nivea Creme-Produkte (ohne Mehrfachpackung oder Nivea for Men), z.B. Nivea Visage Anti-Falten Q10 Plus Tagescreme, 50 ml 10.– statt 12.50 20% Elmex oder Meridol Mundspülungen, ohne Mehrfachpackungen, z.B. Elmex Kariesschutz Zahnspülung, 400 ml 20x 6.75 20x PUNKTE Damen-Nachtwäsche, erhältlich in diversen Farben, Gr. S–XL, z.B. Pyjama, aubergine, Gr. S 19.90 ** Herren-Short im 3er-Pack, erhältlich in diversen Farben, Gr. S–XL, z.B. gelb, Gr. M 14.90 ** John Adams Herren-Shorty, erhältlich in Schwarz, Rot oder Blau, Gr. S–XL, z.B. in Blau, Gr. M 19.90 ** Exelia Weichspüler im Duo-Pack, Nachfüllbeutel und Flasche, z.B. Florence, 2 x 1,5 Liter 8.70 statt 13.– 33% ** Diverse Teller, Schüsseln, Tassen oder Trinkgläser, erhältlich in diversen Farben, z.B. Teller, rot, pro Stück 2.50 Gültig bis 17.8.2015 Rotho Büroboxen im Duo-Pack, z.B. transparent 26.– statt 52.– 50% **
20% AUF ALLE SÉLECTION PRODUKTE.
4.15 statt 5.20
Gesamtes Sélection Sortiment 20% günstiger, z.B. Salt and Pepper Chips, 150 g
Viele dieser Angebote auch nach Hause geliefert durch LeShop.ch Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOT GILT NUR VOM 21.7. BIS 3.8.2015, SOLANGE VORRAT
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 45
Wissenswertes
Rund um den Fenchel Saison
Fenchel hat von Mai bis Oktober Saison und ist in dieser Zeit entweder aus dem Freiland oder aus unbeheizten Plastik hochtunneln erhältlich. Lagerung Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt die Fenchelknolle mehrere Tage frisch. Die Samen sollten trocken und dunkel gelagert werden.
Mehr Rezepte unter saison.ch
Er schmeckt, wie er duftet Kräftiger Duft, knackiges Gemüse und wohltuende ätherische Öle: Fenchel ist ein echter Tausendsassa. Vom Pollen bis zur Knolle findet die komplette Pflanze Verwendung. Das Fenchelgrün … … wird bei der Zubereitung der Knolle häufig links lie gengelassen. Das ist scha de, denn das grüne Kraut ist sehr aromatisch und macht sich ausgezeichnet auf Salaten und Gerichten mit Fenchel.
Vorbereitung
Nach dem Waschen schneidet man die Knolle dicht am Wurzelansatz ab und kürzt auch die Stängelansätze. Je nach Zubereitungsart bietet sich das Zuschneiden in Scheiben oder Schnitze an. Für Salate empfiehlt sich das Hobeln auf der Mandoline oder mit dem Sparschäler. Die Samen verwendet man entweder gemörsert, fein gemahlen oder auch im Ganzen. Geschmack
Den sehr aromatischen Geschmack verdankt der Fenchel mehreren ätherischen Ölen, die typisch für die Pflanzen familie der Dolden blütler sind. «Abspeckgemüse» Schon die alten Griechen wussten den Fenchel zu schätzen. Sie nannten ihn Abspeckgemüse, weil sie glaubten, dass man mit ihm abnehmen könne. Zudem schrieben sie ihm aphrodisierende Wirkung zu.
Bilder: Stockfood
Fenchelgemüse sowie ver schiedene Tees mit Fenchel sind in der Migros erhältlich. Fenchelsamen bekommt man im Delikatessgeschäft. In Zusammenarbeit mit www.saison.ch
Fenchelsamen … … wurden früher oft als Brotgewürz zur Verbesse rung der Bekömmlichkeit verwendet. Heute findet man sie als Gewürz in Fenchelsalami oder in Luganighe. Auch in der Volks heilkunde steht der Fenchelsamen hoch im Kurs: Im Tee lindert er Verdauungsbeschwerden und hilft auch bei Erkältung.
Fenchelpollen … … zieren in manchen Gourmet restaurants als Hauch von gelbem Puder mit Fenchelduft ausgewählte Speisen. Der Staub der Fenchelblüte wird sehr sparsam verwendet und ist meist nur im Gastronomie handel erhältlich.
Die Fenchelknolle … … kann auf vielfältige Art zubereitet werden. In dicken Scheiben oder Schnitzen lässt sie sich prima schmoren oder überbacken. Will man sie schnell im Wok zubereiten, schneidet man sie in mundgerechte Stücke. Auch in Pastasaucen macht sich das Würzgemüse gut, es trägt aber auch komplette vegetari sche Gerichte. Dünn gehobelt und mariniert, ergibt es ein aromatisches Carpaccio.
46 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
Exelia
Lang anhaltende Sommerfrische Summer Fresh macht seinem Namen alle Ehre: Nach dem Waschgang mit dem Weichspüler von Exelia fühlt sich die Wäsche wie gewohnt samtig weich, aber noch frischer als bisher an. Dafür sorgt die optimierte Rezeptur, die passend zur Jahreszeit auf den blumig-fruchtigen Duft des Sommers abgestimmt ist. Gleichzeitig schützt Summer Fresh die Textilfasern vor Abnützung und verhindert, dass sich das Gewebe elektrostatisch auflädt. Zudem lassen sich die Kleider leichter bügeln. Auch ökologisch punktet der Weichspüler, denn er ist biologisch abbaubar und verursacht dank neuer Verpackung im Nachfüllbeutel weniger Abfall als vergleichbare Produkte.
Exelia Summer Fresh, 1,5 l Fr. 6.50
Die M-Industrie stellt viele MigrosProdukte her. Dazu gehören auch die Exelia-Weichspüler.
Anzeige
20% GÜNSTIGER Feldschlösschen verbindet Grillfreunde
7.80 statt 9.90
Feldschlösschen Alkoholfrei 6 x 50 cl
8.70 statt 10.90 Feldschlösschen Alkoholfrei 10 x 33 cl
Feldschlösschen verbindet die Schweiz Erhältlich in grösseren Migros-Filialen ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.07. BIS 27.07.2015, SOLANGE VORRAT.
Seit 1876 gebraut in der Schweiz
Feldschlösschen Alkoholfrei gibts in Ihrer Migros
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 47
Farmer
Neu Nuts & Fruits glutenfrei und ohne Weizen
aha! Farmer Nuts & Fruits Cranberry Fr. 4.20
Glutenfreier Getreideriegel Bereits seit über drei Jahrzehnten ist der Farmer-Getreideriegel als natürlicher Energiespender für die ganze Familie bekannt und beliebt. Das Sortiment wird laufend den Kundenwünschen angepasst und entsprechend erweitert. So gibt es neu die Sorte Nuts & Fruits in einer glutenfreien Variante – ohne Weizen, dafür mit Quinoa, einer reichhaltigen Nussmischung sowie fruchtigen Cranberries. Damit dürfen ab sofort auch Farmer-Fans, die auf eine glutenfreie Ernährung achten und deshalb auf Nuts & Fruits verzichtet haben, mit gutem Gewissen am Riegel knabbern.
Bild: Lucas Peters; Styling: Esther Egli
durch p Empfohlen Recommandé par Raccomandato da Service Allergie
Das Gütesiegel von aha! kennzeichnet Produkte, die auch bei einer Allergie oder Intoleranz besonders verträglich sind.
Die Farmer-Getreideriegel sind ideale Energiespender für unterwegs.
Ein Teil von
48 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
Anna’s Best
Frische Früchte aus der Flasche Die neuen Juicy-Säfte von Anna’s Best schmecken wie zu Hause frisch zubereitet. Sie bestehen aus erntereifen Früchten und werden ohne Erhitzen besonders schonend haltbar gemacht. Das Zauberwort dafür heisst High Pressure Processing, zu Deutsch Hochdruckverfahren, kurz HPP. Bei dieser Methode bleiben
die Vitamine erhalten, während gleichzeitig unerwünschte Mikroorganismen zuverlässig eliminiert werden. Dies wiederum optimiert die Lebensmittelsicherheit und bewahrt den authentischen Geschmack. Es braucht nur Wasser und Energie, was das Verfahren auch nachhaltig macht.
Anna’s Best Juicy Orange, Birne, Spinat, 250 ml Fr. 3.40
Anna’s Best Juicy Trauben, Erdbeer, 250 ml Fr. 3.40
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 49
Arnold Graf ist Lebensmittel technologe der Bischofszell Nahrungsmittel AG.
20 x CumulusPunkte auf alle Juicy-Frischsäfte von Anna’s Best bis 27. 7.
Interview
Modernes Konservieren Arnold Graf, was ist der Vorteil der neuen Methode?
Wir schaffen es, die frischen Säfte länger haltbar zu machen und müssen dabei keinerlei Abstriche bezüg lich Qualität machen. Geschmack, Geruch und Farbe bleiben authentisch. Wir arbeiten ohne jegliche Zusatzstoffe. Das Ausgangs produkt bleibt so auf natürliche Art erhalten. Wie genau funktioniert dieses Hochdruckverfahren zur Haltbarmachung?
Die Fläschchen kommen in einen speziellen Behälter und dieser in eine Kammer, die mit Wasser geflutet wird. Mittels Pumpen wird der Druck auf etwa 6000 bar erhöht, was etwa dem Druck in 60 Kilometer Meerestiefe entspricht. Allfällige Mikro organismen wie Bakterien, Hefen oder Schimmelpilze reagieren empfindlich auf erhöhten Druck und werden schonend zerstört. Von der frischen Frucht zum Saft: Wie lange dauert das?
Bild und Styling: Claudia Linsi
Anna’s Best Juicy Orange, Ananas, 250 ml Fr. 3.40
Die frischen Früchte werden gepresst oder püriert und im Anschluss direkt in der Flasche unter Druck schonend haltbar gemacht.
Wir verwenden frisches Obst, das wir vor Ort pressen oder pürieren. Wir füllen es dann direkt in die Fläschchen und wenden das Hochdruckverfahren an. Ein weiteres Umfüllen ist nicht nötig, was auch die Gefahr einer nachträglichen Verunreinigung durch Mikroorganismen mini miert. Von der ganzen Frucht bis zum Abschluss des Haltbarmachungs verfahrens dauert es rund 20 Minuten.
Weshalb ist die Methode vor allem für Säfte gut geeignet?
Gerade hitzeempfindliche Lebensmittel wie Obst und Gemüse profitieren davon. Die Vitamine bleiben besonders gut erhalten, da Vitamine unter hoher Hitze leiden. Unerwünschte Mikroorganismen hingegen werden unter Druck eben zuverlässig eliminiert. Gibt es denn noch weitere Vorteile?
Ja, die Lebensmittelsicher heit. Die Säfte sind auch ein paar Tage nach dem Verfalldatum noch geniess bar. Und es ist durchaus kein Problem, wenn zum Beispiel für den Heimtrans port der Säfte die Kühlkette kurz unterbrochen wird. Ist das Verfahren nachhaltig?
Absolut. Es handelt sich um eine rückstandsfreie und ressourcenschonende Technologie: Wir verwen den ausschliesslich Wasser und elektrische Energie. Ist diese Technologie neu?
Eigentlich nicht. Bereits vor über 100 Jahren war es einem amerikanischen Wissenschaftler gelungen, die haltbarkeitsverlängern de Wirkung hoher hydrau lischer Drucke zu beweisen. Jedoch hat sich die Lebens mittelindustrie aus un bekannten Gründen nicht dafür interessiert. Wie so oft waren die Forscher ihrer Zeit wohl voraus. Das Verfahren konnte sich erst in den letzten zehn Jahren etablieren. MM
Costa-Kreuzfahrten-Aktionen ab 1395.– Noch nie so günstig: beschränkte Verfügbarkeit – nur bei uns buchbar!
ab Fr.
1395.–
Reisedaten 2016
Märchenwelt Orient
Saison 1: 15.01.–22.01., 22.01.–29.01. Saison 2: 05.02.–12.02. Saison 3: 04.03.–11.03. Saison 4: 12.02.–19.02., 19.02.–26.02. Preise pro Person Fr.
Persischer Golf ■ Ursprüngliches Muscat ■ Orientalisches Flair ■
Kat.Kabinentyp
Katalog- Aktionspreise preise* IC 2-Bett-Kabine innen Classic 1895.– 1395.– IP 2-Bett-Kabine innen Premium 1995.– 1495.– EC 2-Bett-Kabine aussen Classic 2095.– 1595.– EP 2-Bett-Kabine aussen Premium 2195.– 1695.– BC 2-Bett-Kabine Balkon Classic 2395.– 1795.– BP 2-Bett-Kabine Balkon Premium 2495.– 1895.– * Aktionspreise – beschränkte Verfügbarkeit Zuschläge: Saison 2: 95.– , Saison 3: 195.– , Saison 4: 295.–
Khasab Dubai
Ihr Kreuzfahrtschiff –Costa Fortuna****
. 23 Tage inklBord an Vollpension ug sowie Fl
95.– ab Fr. 22
IN D I SC HER OZE A N
Abu Dhabi
Die «Costa Fortuna» verbindet das nostalgische Flair mit höchstem Komfort und moderner Ausstattung. Als Hommage an frühere italienische Ozeanriesen sind auf den Decks Modelle und Bilder aus den Pioniertagen der Passagierschifffahrt zu sehen. Alle Kabinen verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche und WC, individuell regulierbare Klimaanlage, Satelliten-TV,Telefon, Minibar, Safe, Föhn und Radio.
Unsere Leistungen: Linienflug in Economy ab/bis Zürich mit Emirates inkl. Taxen · Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie · Transfers in Dubai mit PanoramaRundfahrt
Muscat «Costa Fortuna»
Internet Buchungscode: gcodub1 – www.mittelthurgau.ch
Reisedatum 2016
Dubai–Shanghai
01.04.–23.04. Preise pro Person
Pulsierende Metropole ■ Orientalische Souks ■ Fischernetze in Kochi
■
Katalog- Aktionspreise preise* IC 2-Bett-Kabine innen Classic 3495.– 2295.– IP 2-Bett-Kabine innen Premium 3595.– 2795.– EC 2-Bett-Kabine aussen Classic 3795.– 3095.– EP 2-Bett-Kabine aussen Premium 4095.– 3395.– BC 2-Bett-Kabine Balkon Classic 4295.– 3795.– BP 2-Bett-Kabine Balkon Premium 4595.– 3995.– * Aktionspreise – beschränkte Verfügbarkeit Unsere Leistungen: Linienflug in Economy ab/bis Zürich mit Emirates inkl. Taxen · Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie · Transfer und Stadtrundfahrt in Dubai · Transfers, Stadtrundgang und Hotelübernachtung in Shanghai · Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung (ab 30 Gästen)
Shanghai
Dubai
Naha
Hongkong Mumbai
Ihr Kreuzfahrtschiff –Costa Fortuna**** Die «Costa Fortuna» verbindet das nostalgische Flair mit höchstem Komfort und moderner Ausstattung. Als Hommage an frühere italienische Ozeanriesen sind auf den Decks Modelle und Bilder aus den Pioniertagen der Passagierschifffahrt zu sehen. Alle Kabinen verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche und WC, individuell regulierbare Klimaanlage, Satelliten-TV,Telefon, Minibar, Safe, Föhn und Radio.
Kochi
Ho-Chi-Minh-City
«Costa Fortuna»
Nha Trang
Singapur
Internet Buchungscode: lcodub1 – www.mittelthurgau.ch
Miami–Karibik–Europa
. 23 Tage inklBord an Vollpension d Flug sowie Bus un
Reisedatum 2016 05.03.–27.03. Preise pro Person Kat.Kabinentyp
Magische Stadt Miami Inseln der Karibik ■ Küstenschönheit Malaga ■
95.– ab Fr. 19
■
Savona
Ihr Kreuzfahrtschiff–Costa Deliziosa****+
Fr.
Kat.Kabinentyp
Fort Lauderdale Miami
ATL A N T IS C H E R OZEAN
Marseille Malaga
CH Venedig Neapel Dubrovnik
Fr. Katalog- Aktionspreise preise* IC 2-Bett-Kabine innen Classic 2995.– 1995.– IP 2-Bett-Kabine innen Premium 3195.– 2195.– EC ° 2-Bett-Kabine aussen Classic 3295.– 2595.– EP 2-Bett-Kabine aussen Premium 3555.– 2755.– BC 2-Bett-Kabine Balkon Classic 3795.– 2995.– BP 2-Bett-Kabine Balkon Premium 4155.– 3355.– * Aktionspreise – beschränkte Verfügbarkeit ° Kabinen mit eingeschränkter Sicht Unsere Leistungen: Linienflug in Economy Zürich–Miami mit Swiss inkl. Taxen · Rückfahrt von Venedig in die Schweiz · Hotelübernachtung in Miami · Erfahrene MittelthurgauReiseleitung (ab 30 Gästen) Ausstiegsorte: ca. 19:00 Uhr Luzern, Inseli, ca. 20:00 Uhr Zürich-Flughafen p, ca. 21:15 Uhr Basel SBB, ca. 21:15 Uhr Bern-Neufeld
Die «Costa Deliziosa» bietet ein unvergessliches Erlebnis! An Bord Santa Cruz können Sie zeigen, dass in Ihnen ein Golf-Champion steckt. Erleben St. Thomas San Juan St. John’s Sie einen Film in vier Dimensionen im 4D-Kino und lassen Sie sich «Costa Deliziosa» im Theater Duse verzaubern. Auch der Wellnessberich hat einiges zu bieten: Samsara Spa Massagen und fernöstliche Rituale. Alle Kabinen verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche und WC, individuell regulierbare Klimaanlage, Satelliten-TV, Telefon, Internet Buchungscode: lcomia3 – www.mittelthurgau.ch Minibar,, Föhn. Nicht inbegriffen: Auftragspauschale pro Person Fr. 20.– (entfällt bei Buchung über www.mittelthurgau.ch) Persönliche Auslagen und Getränke Trinkgelder EUR 9.– pro Person/Tag Landausflüge Annullationskosten-Versicherung auf Anfrage Business auf Anfrage Zuschlag Kabine zur Alleinbenützung auf Anfrage Visa-/ESTA-Gebühren * Beschränkte Verfügbarkeit. Früh buchen lohnt sich! ■
KREUZFAHRTEN 2015–2016
■
■
■
■
■
Mehr Pluspunkte is ohne Aufpre
Weltweit auf
hoher See
Chile Argentinien und Abenteuer Brasilien, um Südamerika rund Mit dem Schiff Fern – nach Nah und neue Routen Sie entdeckt Neue Schiffe, nmachern für Von den Schiffsreise mit Kreuzfahrten Ihre Nr. 1 für Reiseleiter-Begleitung – mehr Pluspunkte Gemeinsam reisen ohne Aufpreis
Gratis-Buchungstelefon
Online buchen
0800 86 26 85 · www.mittelthurgau.ch
Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG · Oberfeldstr. 19 · 8570 Weinfelden · Tel. 071 626 85 85 · info@mittelthurgau.ch
■
2320
8 Tage inkl. ord an B Vollpension ug sowie Fl
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 51
aha!
Joghurt noch besser verträglich Die laktosefreien aha!-Joghurts werden neu ohne die Nahrungsfasern Inulin und Oligofructose hergestellt. Beide Inhaltsstoffe, die üblicherweise aus technologischen Gründen (Konsistenz) zugegeben werden, können bei empfindlichen Personen ähnliche Symptome auslösen wie Laktose bei einer Milchzuckerunverträglichkeit. Dank der Rezeptanpassung sind alle Joghurtvarianten aus dem aha!-Sortiment noch besser verträglich. Am authentischen Geschmack und an der gewohnten Qualität ändert sich nichts.
aha! Joghurt Himbeere, laktosefrei, 150 g* Fr. –.75
Die aha!-Joghurts sind laktosefrei und enthalten neu auch kein Inulin und keine Oligofructose mehr.
aha! Joghurt Classic Nature, laktosefrei, 150 g Fr. –.70
Bild: Yves Roth; Styling: Mirjam Käser
durch p Empfohlen Recommandé par Raccomandato da Service Allergie
aha! Joghurt Mokka, laktosefrei, 150 g** Fr. –.75
aha! Joghurt Vanille, laktosefrei, 150 g* Fr. –.75
aha! Joghurt Aprikose, laktosefrei,150 g* Fr. –.75 * nur regional erhältlich
aha! Joghurt Erdbeere, laktosefrei, 150 g** Fr. –.75
** nur in grösseren Filialen erhältlich
Das Gütesiegel von aha! kennzeichnet Produkte, die auch bei einer Allergie oder Intoleranz besonders verträglich sind. Ein Teil von
52 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
I am
Ungeniert die Sonne geniessen
Die Cremedusche mit Orangenblütenextrakt reinigt sanft und schenkt der Haut einen fruchtigen Duft.
I am Shower Feel Good, 250 ml Fr. 2.10
Die entspannende Feuchtigkeitsmaske
mit biologischem Honigund Aloe-Vera-Extrakt sowie mit wertvoller Sheabutter beruhigt die Gesichtshaut und bewahrt ihre Feuchtigkeitsbalance. I am Natural Cosmetics Feuchtigkeitsmaske Honig & Aloe Vera, 2 × 7,5 ml Fr. 2.80
Das Beauty-Öl für Gesicht, Körper und Haare wirkt mit einer speziellen Pflegeformel, die Argan-, Mandel- und Babassuöl sowie natürliches Vitamin E enthält.
I am Natural Cosmetics 3 in 1 Beauty-Öl, 100 ml* Fr. 9.80
Wir sagen «Die Sonne verwöhnt uns» und dafür lieben wir sie – erst recht im Sommer. Aber Achtung: Schon in kleiner Dosierung strapazieren ihre Strahlen die Haut, die deshalb spezielle Pflege braucht. Auch wenn sich die Haut dank beschleunigter Melaninproduktion appetitlich gebräunt präsentiert, ist die Versorgung mit genügend Feuchtigkeit wichtig, damit die Zellprozesse wie gewohnt funktionieren.
Ähnlich verhält es sich mit den Haaren, die im Hochsommer besonders anfällig für Spliss und Haarbruch sind. Unter Einfluss von UV-Strahlung, Chlor- und Salzwasser sowie trockenem Wind benötigen sie Schutz, um nicht matt und spröde zu wirken. Es lohnt sich also, einen Blick auf das Sortiment von I am zu werfen, denn es umfasst zahlreiche Pflegeprodukte für die saisonspezifischen Bedürfnisse von Haut und Haaren.
Bilder: Lucas Peters, Getty Images; Styling: Esther Egli
Ein strahlendes Aussehen ist im Sommer keine Selbstverständlichkeit. Haut und Haare wollen besonders gepflegt sein, damit die Sonne keine unliebsamen Spuren hinterlässt. Die erfrischende Body Lotion basiert
auf der «NutriComplexHydration 24»-Formel und schützt die Haut vor dem Austrocknen. I am Body Erfrischende Body Lotion, 400 ml Fr. 5.50
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 53
Der Color-Conditioner
ist ein farbfixierendes Pflegeprodukt, dessen leistungsstarke Formel mit ProKeratinSystem und UVFilter vor Farb verlust und Verblassen schützt. Der Conditioner glättet die Haarstruktur und sorgt für eine opti male Lichtreflexion.
Das Trockenöl empfiehlt sich mit
einer leichten Formel für die inten sive Pflege spröder Spitzen und Haarlängen. Es bewahrt die Feuch tigkeit im Haar, ohne einen öligen Film zu hinterlassen. I am Hair Care Dry Oil, 75 ml Fr. 5.50
I am Professional Color Protection Conditioner, 250 ml Fr. 3.05
Die Body Lotion Holiday Feeling pflegt die Haut und
verleiht ihr gleichzeitig eine zarte, natürliche Sommer bräune. Sie schützt allerdings nicht vor Sonnenbrand. I am Body Holiday Feeling, 250 ml* Fr. 5.90 * in grösseren Filialen
Der Feuchtigkeit spendende Spray pflegt trockenes, strapaziertes Haar und macht es geschmeidig, sodass es sich leicht durchkämmen lässt. Die Pflege formel enthält unter anderem einen Extrakt aus Gelée Royale, dem hoch wertigen Futtersaft der Bienenkönigin.
I am Hair Care Intense Moisture Leave in Spray, 150 ml* Fr. 4.20
Wettbewerb «Finde den Schönheitsfehler» www.iam.ch
Die MIndustrie stellt viele MigrosProdukte her. Dazu gehören auch die Pflegeprodukte von I am.
54 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
La piccola Gelateria: Mio Star Glacemaschine Aktion 30% Fr. 34.80* statt 49.80 * bis 3. 8. In grösseren Filialen sowie im Melectronics
Eines der ersten Migros-Zeltli: M-Classic Eissplitter 270 g Fr. 2.80
Hitzetage
Cool down!
«Nanuk, der Eskimo» Stummfilmdoku (1922), DVD Fr. 15.90 www.exlibris.ch
Cool auftreten: Pedic Cooling Gel, 75 ml Fr. 4.80 In grösseren Filialen
Ganzkörpererfrischung: Kneipp Aroma-Pflegedusche Muntermacher, 200 ml Fr. 5.90 In grösseren Filialen
Bild: Keystone/Gallery Stock
Hundstage heissen die hochsommer lichen Wochen zwischen dem 23. Juli und 23. August, die so manchen ins Schwitzen bringen – mehr als ihm lieb ist. Wer die Hitze überhaupt nicht leiden kann, holt sich mit der DVD «Nanuk, der Eskimo» arktische Kälte ins Wohnzimmer und schaut den Huskys beim Schlittenziehen zu. Freilich gibt es noch viele andere angenehme Methoden, um der Hitze zu trotzen. Wer weiblich ist und bei über 30 Grad im Schatten sein kühles Heim nur verlässt, um sich bis zur nächsten Badi oder Sommerparty zu schleppen, sollte vorher den Kaltwachsstreifen einsetzen. Behaarte Beine sehen schliesslich nur bei einem Husky sexy aus.
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 55
Ohne Aluminiumsalze: I am Deo Soft & Silky, 50 ml Fr. 2.50
Härchenfrei: I am Kaltwachsstreifen, 10 × 2 Stück Fr. 9.–
In grösseren Filialen
Sommerlicher Stauraum: Erdbeerglace-Tragetasche Fr. 34.90 Erhältlich unter www.m-fanshop.ch (jetzt mit Codewort «cooldown» 20 % Rabatt)
Das Kultgetränk am Stiel: Ice Tea Glace Pfirsich, 12 × 48 ml Fr. 6.– In grösseren Filialen
Pur oder gemixt: San Pellegrino Sanbittèr, 6 × 10 cl Fr. 4.45
KILOWEISE
33%
50%
6.10 statt 9.20
Engelberger Klosterglocke, «Aus der Region.» 2 x 200 g
9.– statt 18.–
Hackfleisch gemischt Schweizer Fleisch, Beutel à ca. 900 g, per kg Genossenschaft Migros Luzern ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 25.7.2015, SOLANGE VORRAT
Mit Produkten aus der Region. Für die Region.
Apéro-Zopf
Migros-Einkaufsliste: Zutaten für 1 Apéro-Zopf • 375 g Zopfmehl • 1 Pack HeublumenRohschinken • 1 Päckli Trockenhefe • 1 KL Zucker • 1 ¼ KL Salz • 40 g Pistazien • Muskatnuss • 1 Ei • 2,5 dl Milch • 50 g Bärgröseli-Käse • 45 g Butter • 90 g Crème fraîche
Zubereitung:
Zopfmehl mit Trockenhefe vermischen. In der Mitte eine Mulde formen und den Zucker hinein streuen. Am Rand das Salz dazu geben. Butter in Scheiben schneiden und in die Mitte legen, die Milch dazu giessen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Teig bei Zimmertemperatur auf das Doppelte aufgehen lassen. Den Teig dünn auswallen und halbieren. Zuerst mit Crème fraîche, dann mit dem geriebenen Bärgröseli-Käse bestreuen. Mit Muskatnuss würzen. Den Rohschinken, dann die Pistazien auf den Teig legen. Einrollen. Mit den beiden Strängen einen Zopf flechten. Mit dem Eigelb bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad (Unter- und Oberhitze) ca. 40 Minuten backen.
Jeden Sonntag 18.55 Uhr Mit stündlicher Wiederholung
ept z e R ner g:
u n Geswdemi KantlomniZger, Rotkreuz au iE Käth Frau
Alle Rezepte und alle Sendungen:
www.jeannettekocht.ch
Ein M regionaler.
www.migrosluzern.ch
SUPERPREISE.
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 57
21.7. – 27.7.
Produkt der Woche
Fr. 4.80
Auf Heublumen gebettet
statt 6.–
Der «Aus der Region. Für die Region.» Heublumenrohschinken wird in der Metzgerei Felder in Schwyz hergestellt. Der Roh schinken wird mit einer traditionellen Gewürzmischung aus Heublumen während vier Wochen trockengesalzen und danach in einem Klimaraum sechs Monate gereift, damit sich der Ge schmack voll entwickeln kann. Der AdRHeublumenrohschinken ist in allen Filialen der Migros Luzern erhältlich.
Ihre Region Neues aus der Genossenschaft Migros Luzern
Klubschul-Tipp
So läuft der Laden Von nichts kommt nichts. Verkaufs
manager wissen das. Ob als Geschäftsfüh rerin oder als Filial leiter – ihnen ist bekannt, worauf Kun dinnen und Kunden Wert legen und was sie anspricht. Als Führungsperson übernehmen sie Ver antwortung für ihr Team und den Betrieb. Denn Alleingang und Tunnelblick führen im Detailhandel kaum zum Erfolg.
In der ersten Folge zeigt Jeannette das Rezept von Gewinnerin Käthi Elmiger.
Verkaufsmanager mit DIPLOMA , ein
Jeannette kocht Wettbewerb
Das sind die Gewinner/ innen Käthi Elmiger, Rot kreuz: ApéroZopf. Josef Limacher, Flühli: Josefs Braten. Anna Troxler, Seedorf: Sommer Spaghetti. Ruth Lussi, Stans: Gemüse Crostini. Hanny Amrhein, Kerns: Aargauer Hochzig.
Das Beste von Ihnen In sechs Sendungen kocht Jeannette auf Tele 1 Rezepte von Kundinnen und Kunden aus der Zentralschweiz. Text: Marisa Michlig
F
ür ihre regionale Kochsendung auf Tele 1 suchte Jeannette Anfang Jahr die besten Rezepte aus den sechs Zentralschweizer Kantonen. Küchenfreunde sendeten ihr Lieblingsrezept mit regionalen Zutaten ein – die sechs Besten wurden in die Sendung auf-
genommen und mit einer Migros-Geschenkkarte im Wert von 500 Franken belohnt. Am 19. Juli startete diese spezielle Sommer-Serie mit einem Rezept von Käthi Elmiger aus Rotkreuz: Ihr Apéro-Zopf mit dem feinen Heublumenrohschinken machte das Rennen.
Auf Jeannettekocht.ch ist das Rezept mit allen Zutaten sowie das Video zur Zubereitung zu finden. Am 26. Juli, wie immer um 18.55 Uhr mit stündlicher Wiederholung, zeigt Jeannette das feine Rezept von Josef Limacher aus Flühli: Josefs Braten. En Guete! MM
Lehrgang mit span nenden und vielfäl tigen Inhalten zu Organisation, Kommunikation und Personalführung im Detailhandel. Ein Sprungbrett für ange hende Führungskräfte mit Blick für das Ganze. Nächster Kursstart Verkaufsmanager/in Detailhandel mit DIPLOMA: 13. Okto ber. Luzern InfoVeranstaltung: 19. August, 9 Uhr. Luzern, Schweizer hofquai 1
58 | MM30, 20.7.2015 | MIGROS-WELT
Die Familie Blaser beliefert die Migros Luzern seit 50 Jahren mit Schnittblumen.
GladiolenAktion: 21. bis 27. Juli pro Bund Fr. 4.50 statt 6.90 In Filialen mit Blumenabteilung
Aus der Region. Für die Region.
Blumen für alle Tage Ein farbiges, vielseitiges Blumensortiment muss nicht immer von weit her kommen. Dies zeigt Urs Blaser, der Schnittblumen für die Migros Luzern hegt und pflegt. Text und Bild: Laura Roth
Seit 50 Jahren liefert Urs Blaser mit seinem Familienbetrieb «Gebrüder Blaser Agrokulturen» in Ruswil der Migros Luzern Schnittblumen – seit 16 Jahren nun unter dem Label «Aus der Region. Für die Region.» Gladiolen, Sonnenblumen, Freesien, Chrysanthemen und viele mehr. «Schweizer sind sehr saisonbewusste Konsumenten. Deshalb ist es uns wichtig, stets ein vielfältiges Sortiment zu präsentieren», freut sich
Urs Blaser von den Gebrüdern Blaser Agrokulturen in Ruswil über das Kaufverhalten der Migros-Kundschaft. Die Vorteile seiner AdR-Freilandblumen sind die Regionalität, die Frische und gute Qualität der Blumen sowie der kurze Transportweg vom Hauptbetrieb in Ruswil bis in die Filialen der Migros Luzern mit einer Blumenabteilung. Lieber Hitzewelle oder Dauerregen, was ist besser für die Blumen?
«Am liebsten keines von beidem», lacht Urs Blaser, «23 Grad und einmal Regen in der Woche wären die perfekten Bedingungen für Blumen.» Beide Extreme verursachen Schwierigkeiten bei der Ernte. Wenn, dann bevorzugt er jedoch die Hitzewelle. Dies bedeute zwar schlagartig mehr Arbeit, da die Blumen viel öfter gegossen werden müssen – bei Dauerregen ertrinken sie jedoch wegen den riesigen Wassermassen und
MIGROS-WELT | MM30, 20.7.2015 | 59
Beim Kirschenproduzenten Hubert Bucher schaffen es nur die Besten in die Filialen der Migros Luzern. Aus der Region. Für die Region.
Je grösser, desto besser gehen ein. Zudem ist es wichtig, dass sie trocken geschnitten werden, da sie sonst in der Verpackung verfaulen. Die Arbeit auf dem Blumenfeld verlangt daher von jedem einzelnen der 25 Mitarbeiter viel Flexibilität: «Wenn das Wetter umschlägt, ändert sich unser Tagesablauf sehr schnell. Dies macht unsere spannende Arbeit jedoch aus», sagt der Gärtner. Über 30 verschiedene Blumen sorten werden vom Produzenten und seinem Team auf einer grossen Agrarfläche in Menznau gepflegt. Nach der Ernte werden die Blumen gerüstet, gebündelt, verpackt und in die Betriebszentrale der Migros Luzern in Dierikon gebracht. Am Tag darauf sind die «Aus der Region. Für die Region.»-Schnittblumen bereits in den Filialen einer Blumenabteilung erhältlich. Um die Haltbarkeit der Schnittblumen zu verlängern, gehören kühle Plätze, täglicher Wasserwechsel und das Anschneiden der Stiele zum Pflichtprogramm. MM
Die perfekte Kirsche stellen sich alle gleich vor: gross, dunkelrot, knackig und süss. Genau solche baut der Luzerner Kirschenproduzent Hubert Bucher für die Migros Luzern an. Text und Bild: Laura Roth
D
em «Aus der Region. Für die Region.»-Produzenten Hubert Bucher stehen auf seinem Hof in Hohenrain neun Hektaren Land zur Verfügung – zwei alleine für seinen Kirschenanbau. Insgesamt werden in seinem Familienbetrieb für die Migros Luzern seit acht Jahren über zwölf verschiedene Kirschensorten angepflanzt. Der gesamte Reifungsprozess dieses Obstes dauert zehn bis zwölf Wochen; erst dann sind sie süss genug, um geerntet zu werden. Die bekannten Sorten Burlat und Merchant fruchten bereits relativ früh in der zweiten und dritten Woche. Die Sorte Vanda beginnt in der vierten Woche und Regina erst sehr spät, in der siebten Woche, zu fruchten. «Unsere Kirschen werden jeweils genau in der richti gen Reifephase gepflückt, so dass sie ganz süss schmecken», beschreibt Hubert Bucher den Vorteil gegenüber dem importierten
Steinobst. «Ausländische Kirschen sind nicht so geschmackvoll und man sieht ihnen auch oft an, dass sie noch nicht ausgereift sind», meint er weiter. Schutz vor Regen
Die Familie Bucher legt einen grossen Wert auf den professionellen Anbau ihrer Kirschen: Ohne guten Witterungsschutz starten sie schon gar nicht in die Kirschensaison. Denn ohne einen solchen Schutz kann bei heftigem Regen die ganze Ernte kaputt gehen. Viele Kirschensorten platzen bei Regen und sind dann nicht mehr für den Verkauf geeignet. Die Hauptsaison der Früchte ist ab Mitte Juni bis Mitte August. In dieser Zeit werden die Kirschen täglich von sechs bis elf Uhr gepflückt und gleich abgepackt. Innerhalb von 24 Stunden befinden sich die Kirschen in den Filialen der Migros Luzern. MM
WIR GEBEN ALLES FÜR REGIONALE PRODUKTE.
4.80 statt 6.–
Heublumen Rohschinken, «Aus der Region.» aus der Zentralschweiz, Schale, per 100 g
4.50 statt 6.90
Gladiolen, «Aus der Region.» Bund à 5 Stück
1.15 statt 1.70
Grillrippen, TerraSuisse, «Aus der Region.» nature oder mariniert, aus der Zentralschweiz, per 100 g
30%
2.60 statt 3.30
5.40 statt 7.80
40%
30%
Vierwaldstättersee Brot, «Aus der Region.» 400 g
33%
30%
2.70 statt 4.50
Brombeeren, «Aus der Region.» Schale à 250 g
Genossenschaft Migros Luzern, www.migrosluzern.ch ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
Mini Willisauer Ringli, «Aus der Region.» 2 x 180 g
3.30 statt 4.80
Champignons weiss, «Aus der Region.» Schale à 500 g
Ein M regionaler.
8 FÜR 6 4.50 statt 6.– Alle KNUTWILER Mineralwasser, 8 x 1 Liter, «Aus der Region.» z.B. blau, mit Kohlensäure
ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
www.knutwiler.ch
KNUTWILER gibts in Ihrer Migros.
t Jetz is t a gr ieren! nn abo
Das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin der
03/2015
ERNÄHREN Die Kuhmilch hat Konkurrenz bekommen von Soja-, Reis- und Mandel-Drinks. Was dahintersteckt.
Vivai, das Wohlfühl- und Nachhaltigkeitsmagazin der Migros, inspiriert mit Ideen und Trends.
REISEN Jeder Mensch brauche seine Insel, heisst es. Wir haben ein paar gefunden. In Ausflugsnähe.
Im Fluss bleiben! So finden Sie in diesem Sommer jede Menge
Zeit
In der Juni-Ausgabe geben wir uns dem Fluss der Zeit hin und zeigen, wie man mit der Zeit bewusster umgehen kann. Ausserdem widmen wir uns dem Lebensgefühl des Velofahrens und nehmen Sie mit auf erholsame Inseln.
Abonnieren Sie Vivai jetzt kostenlos: www.migros.ch/vivai, per E-Mail an abo.vivai@migrosmedien.ch oder Tel. 0800 180 180
Gros Wett ser bew erb
Bis zu 82% Rabatt!
Jetzt Probe lesen, sparen und gewinnen!
5x je ein i Pad Retin Air, a-Di spla Wi-F y, 16 i, sp GB, aceg rau.
9.7"-
Profitieren Sie beim grossen Verlags-Spezial gleich doppelt: Sie lesen Ihren Wunschtitel zum Vorzugspreis und gewinnen vielleicht schon bald eines von insgesamt fünf iPad Air. Wir wünschen Ihnen viel Glück!
sparen
Herausragende Umwelt-, Reise- und Natur-Reportagen. 2 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 32.–*
sparen
Das Magazin für ganzheitliches Leben. 4 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 35.60*
sparen
Wissen, was wichtig ist. 10 Ausgaben für nur Fr. 25.– statt Fr. 48.–*
sparen
Tipps für den Umgang mit PC, Smartphone und Tablet. 6 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 31.80*
sparen
Das führende Magazin für Bio- und Naturgarten. 3 Ausgaben für nur Fr. 15.– statt Fr. 25.50*
sparen
Schweizer Magazin für Wohnen, Architektur und Design. 5 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 47.50*
sparen
Das Magazin für Fitness und Ausdauersport. 3 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 29.40*
sparen
Lesen, was mich bewegt. 6 Ausgaben für nur Fr. 19.90 statt Fr. 40.20*
sparen
Unterhaltsam, spannend und nützlich. 12 Ausgaben für nur Fr. 25.– statt Fr. 46.80*
sparen
Das beliebte Kochmagazin der Schweiz. 6 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 29.40*
24.ch
www.abo
sparen
Das Schweizer Magazin über das Leben mit Enkelkindern. 3 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 28.50*
Geniessen mit Annemarie Wildeisen's KOCHEN. 4 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 30.–*
sparen
Outdoor- und Freizeittipps für die ganze Familie. 3 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 44.40*
sparen
sparen
Die besten Schweizer Rezepte: gelingsicher, saisonal, genussvoll ! 5 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 37.50*
sparen
sparen
Die meistgelesene People-Zeitschrift der Schweiz. 10 Ausgaben plus 2x SI Style. für nur Fr. 25.– statt Fr. 60.80*
Das Magazin über das gute Leben auf dem Land. 3 Ausgaben für nur Fr. 15.– statt Fr. 22.50*
Ihr Profitier- und Gewinncoupon £ Ja, ich möchte folgende/n Titel zur Probe lesen und dabei bis zu 82% sparen. Zusätzlich nehme ich automatisch am Gewinnspiel um ein iPad Air teil! Bitte gewünschte/r Titel ankreuzen:
sparen
Das grösste Fashion& Celebrity-Magazin der Schweiz. 6 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 35.40*
sparen
Relevante News und intelligente Unterhaltung. 10 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 44.–*
sparen
Die grösste abonnierte Tageszeitung der Schweiz. 30 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 112.50*
sparen
Mehr Lesespass für die ganze Familie. 12 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 60.–*
¢ Animan ¢ Beobachter ¢ Bioterra ¢ FIT for LIFE ¢ Glückspost ¢ Grosseltern ¢ KOCHEN ¢ Le Menu
¢ natürlich ¢ PCtipp ¢ RAUM UND WOHNEN ¢ Reader‘s Digest Schweiz ¢ Saisonküche ¢ SCHWEIZ Wandermagazin ¢ Schweizer Illustrierte ¢ Schweizer Landliebe
¢ SI Style ¢ SonntagsZeitung ¢ Tages-Anzeiger ¢ Tierwelt ¢ VINUM – Europas Weinmagazin ¢ Weltwoche ¢ wir eltern ¢ Zeitlupe
Ich wähle 2 Probeabos und erhalte somit einen 10-Franken-Gutschein von Migros. Vorname Name Strasse, Nr. sparen
Lesegenuss für Weinliebhaber und Experten. 3 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 41.40*
sparen
Voller Einsatz für die Schweiz. 5 Ausgaben für nur Fr. 25.– statt Fr. 42.50*
sparen
Das Magazin für Mütter und Väter in der Schweiz. 4 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 32.80*
sparen
Das Magazin für Menschen mit Lebenserfahrung. 5 Ausgaben für nur Fr. 20.– statt Fr. 30.–*
*Im Vergleich zum Einzelkauf. Gilt nur für Neuabonnenten in der Schweiz. (Preis inkl. MwSt. und Versandkosten.)
PLZ/Ort Telefon E-Mail
Oder schneller gehts unter:
24.ch
www.abo
Coupon einsenden an: abo24, Leserservice, Postfach, 8099 Zürich
¢ Ja, ich bin damit einverstanden, dass mich künftig abo24.ch oder die beteiligten Verlage via E-Mail über weitere interessante Angebote informieren.
Teilnahmebedingungen: Jeder Coupon nimmt an der Verlosung teil. Die Teilnahme ist unabhängig von einer Bestellung. Nur Wettbewerbsteilnahme kostenlos unter www.abo24.ch. Teilnahmeschluss ist der 31.12.2015. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Preise werden nicht bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. 13
Leben MM30
76% Familienumfrage Mit welchem Verkehrsmittel reisen Sie diese Saison in die Sommerferien? 1. mit dem Auto (76%) 2. mit dem Flugzeug (13%)
In Zusammenarbeit mit
3. mit dem Zug oder Bus (3%) 4. mit dem Velo (1%) 5. Wir bleiben zu Hause (7%)
Mamma mia
Was kann man digital kommunizieren, und wann braucht es noch Augenkontakt?
Illustration: Andreas Klammt, Bild: Stefan Sulzer
Migrosmagazin.ch
Philipp Tingler (44) ist Autor
und Philosoph und schreibt hier jede Woche über Phänomene des modernen Benehmens.
Knigge reloaded
«Darf man via Twitter kondolieren?»
S
«Geiz verhindert Manieren. Die Handlung mit dem geringsten Aufwand ist nie die manierlichste. Deshalb ist auch die elektronische Kommunikation für manche Fälle unangebracht. Namentlich für solche Fälle, die eine gewisse Verbindlichkeit erfordern. Eine soziale Verbindlichkeit ergibt sich aus dem inhaltlichen Gewicht der Umstände und der Nähe der Bekanntschaft zwischen den beteiligten Menschen. Je höher die Verbindlichkeit, desto formeller die Kommunikationsanforderungen. Man kondoliert nicht via Twitter. Es sei denn, die verstorbene Person war sehr prominent und stand in keinem persönlichen Verhältnis zu einem selbst. Doch auch dieser Fall ist diskussionswürdig, weil er den Ruch des Geltungsdrangs trägt. 140 Zeichen reichen für jede Banalität. Aber das heisst ja nicht, dass Sie bei deren Verbreitung ganz vorn mitmachen müssen.»
Bauchgefühl
Sie gucken mir ins Gesicht, dann auf den Bauch. Die meisten schweigen. Gelegentlich sagen die Leute, was sie denken: «Bi Ine isch es Dritts unterwägs, gälet Si?»
Als es das erste Mal passierte, suchte ich den Boden nach einem Loch ab, um darin zu versinken – ich war nicht schwanger! In einer nächsten Phase erzählte ich den Gesprächspartnern präventiv von meinem «Problem» der ausgeleierten Bauchdecke. Nächste Strategie: enge Kleider statt wallender Gewänder. Psychologen nennen das «Konfrontation». Nun habe ich die letzte Phase erreicht: Mein Bauch gehört mir und zu mir. Er ist Beweis dafür, wozu mein Körper fähig ist. Ich trage den Schwabbel mit Würde. Ständig die Luft anzuhalten ist sowieso ungesund.
Bettina Leinenbach (38) ist
Journalistin und zweifache Mutter.
64 | MM30, 20.7.2015 | LEBEN
So sitzen Sie im Büro ergonomisch richtig.
Migrosmagazin.ch
Haben Sie eine Frage zum Thema? Kontaktieren Sie uns! gesundheit@ migrosmedien.ch
Tipps
Ändern Sie Ihre Gewohnheiten!
Dr. Bruno Gröbli, Chiropraktor, Medbase St. Gallen In Zusammenarbeit mit
Spannungen, die zu Schmerzen führen: Falsche Körperhaltung kann sich in Kopfweh niederschlagen.
Gesundheit
Wenns im Nacken klemmt Die Ursache für Spannungskopfschmerzen liegt oft in einer Fehlbelastung der Wirbelsäule. Dagegen helfen chiropraktische Behandlungen kombiniert mit Entspannungstechniken. Text: Bruno Gröbli
D
ie Ursachen von Kopf schmerzen sind vielfältig und müssen in jedem einzelnen Fall sorgfältig ergründet werden. Sind etwa altersbedingte Abnützung, angeborene Haltungsschäden, angewöhnte Fehlhaltungen oder Schwächen der Muskulatur der Grund? Ein Schlag bei einem Unfall? Ist ein zu langes Verharren in einer Fehlhaltung wie beispiels weise beim Velofahren, am Computer, im Auto oder beim Schlafen an den Schmerzen schuld? Oder Stress im Alltag? Unterschiedliche Ursachen können die Funktion der Hals wirbelsäule so sehr stören, dass sich die Grundspannung der Muskulatur erhöht. Dies verringert die Durch
blutung der betroffenen Muskeln, die Gelenke werden falsch belastet, und die Spannung erhöht sich weiter. Es entsteht ein Teufelskreis, der zu einem chronischen Leiden führen kann. Chiropraktik statt Schmerzmittel
Die chiropraktische Behandlung durchbricht diesen Schmerzkreis. Ein fein dosierter Impuls behebt die Störung im betroffenen Wirbelsäulengelenk und vermindert den zu starken Informationsfluss ins Rückenmark. Die betroffene Muskulatur erhält wieder die übliche Informationsmenge, und ihre Grundspannung normalisiert sich. Die Muskelfunktion verbessert sich, die Fehlbelastung nimmt ab, die Schmerzempfindungen gehen
zurück und verschwinden mit der Zeit vollständig. Ein grosser Vorteil der chiropraktischen Behandlung von Kopfschmerzen ist die Möglichkeit, dass Betroffene ihre Schmerzmedikamente massiv reduzieren oder gar ganz darauf verzichten können. Ursachen untersuchen
Kopfschmerzen schränken die Lebensqualität ein, sind aber meist ungefährlich. Wer die Ursachen seiner Kopfschmerzen jedoch nicht kennt und an einem eingeschränk ten Gesichtsfeld oder einem un sicheren Gang leidet, häufig oder stark erbricht oder nachts Schmer zen hat, sollte zur Sicherheit unver züglich einen Arzt oder Chiropraktor aufsuchen. MM
Bild: Getty Images/Izabela Habur
Kopfschmerz patienten können etwas zur Besse rung beitragen, indem sie ihre Gewohnheiten ändern: • entspannte, be wegungsreiche Position am Arbeitsplatz, beim Sport oder im Auto • optimales Bett mit geeignetem Kopfissen; Schlafposition, welche die Wirbelsäule nicht belastet • ausreichend Schlaf • Korrektur der Sicht mit einer Brille • genügend Flüssigkeit, kein Tabakrauch, wenig Alkohol
Sehen Sie im Videotest, was die Apple Smartwatch alles kann.
LEBEN | MM30, 20.7.2015 | 65
Ihre Frage? E-Mail genügt!
Migrosmagazin.ch
reto.vogt@ migrosmedien.ch
Digital
Zurück in die Zukunft
Ratgeber
30 Jahre nach «Knight Rider» soll es wieder Mode werden, mit seiner Uhr zu reden. Bis dahin wird es aber noch etwas dauern. Auch mit Apples Smartwatch, der besten ihrer Art. Text: Reto Vogt
P
«Die Profi-Software ist mir zu teuer. Kann ich PDF-Dateien trotzdem bearbeiten?» Bruno Eckert
S
So praktisch wie mit dem fast 700 Franken teuren Acrobat Pro DC lassen sich PDFs mit Gratissoftware nicht bearbeiten. Gute Ergebnisse liefern aber zwei Dienste: Bei www.pdfzorro.com können Sie ein PDF ohne Installation hochladen. So lassen sich einzelne Seiten löschen, die Seitenreihenfolge verändern, Text überdecken, durchstreichen oder Notizen anfügen.
Drei verschiedene Materialien, 17 passende Armbänder: Die AppleSmartwatch ist ein Bijou.
ortemonnaie, Hausschlüssel, Handy: Vergesse ich auch nur eins davon einzupacken, habe ich ein Problem – oder zumindest bilde ich mir es ein. Bei der Apple Watch hingegen ist das nicht der Fall. Nachdem ich sie eine Woche lang regelmässig getragen hatte, blieb sie immer öfter unbemerkt zu Hause liegen. Dabei ist die Uhr optisch ein echter Hingucker. Sie ist sauber verarbeitet und kommt je nach Budget in einem Aluminium-, Edelstahl- oder Goldgehäuse daher. Weil sie Apple darüber hinaus in zwei verschiedenen Grössen und mit zahlreichen Armbandkombinationen verkauft, passt sie an jedes Handgelenk und zu jedem Geschmack. Auch sonst hält die Apple Watch, was sie verspricht. Nach der simplen Koppelung mit dem Handy – Voraussetzung ist mindestens ein iPhone 5 mit iOS 8.2 –
Adobe PDF
vibrierts am Handgelenk bei neuen SMS, E-Mails oder Anrufen. Wer möchte, kann sich ausserdem über anstehende Termine, Sportergebnisse oder Wetterprognosen informieren oder den Weg zur nächsten Beiz anzeigen lassen. Das funktioniert aber nur, solange das iPhone nicht weiter als zehn Meter entfernt ist. Verliert die Uhr die Verbindung zum Telefon, tut sie hauptsächlich das, was eine Uhr tun muss: Die Zeit anzeigen – immerhin auf einem individuell designbaren Zifferblatt. Nur ein «Spiegel» des iPhones
Darüber hinaus erfüllt sie – mit oder ohne Handy – zwei Aufgaben: Zum einen lässt sich Musik auf die Uhr übertragen, die über einen Bluetooth-Kopfhörer gehört werden kann. Und zum anderen misst ein Sensor auf der Unterseite des Gehäuses, wie viele Kalorien der Tragende verbrennt und wie viele Meter er täglich zu Fuss zurück-
legt. Wer ausserdem gern Velo fährt oder joggt, kann seine Trainings aufzeichnen und das Geleistete dokumentieren. Wenn die Apple Watch also weder als Accessoire noch als Smartwatch versagt, warum vermisse ich sie dann im Alltag nicht? Weil die Uhr derzeit lediglich ein kleiner Spiegel des iPhones ist. Sicher, die Benachrichtigungen am Handgelenk sind nützlich: Bei Spam-Mails bleibt einem der Griff zum iPhone erspart. Aber das ist zu wenig. Die Uhr wird erst zum unverzichtbaren Begleiter, wenn sie sich vom Smartphone emanzipiert. Ob das jemals geschieht? Die Chancen stehen gut! Wenn die Uhr dieselbe Entwicklung nimmt, wie das iPhone seit dem Launch der ersten Generation im Jahr 2007, hat sie eine Zukunft vor sich – in der Gegenwart bleibt sie ihre Existenzberechtigung noch schuldig. MM Apple Watch: ab Fr. 390.– bei Digitec.ch
Weiter ist es möglich, mehrere Dokumente zusammenzufügen. Ein Klick auf «Save» macht Änderungen wirksam und ermöglicht einen späteren Download des neuen PDFs. Um den Text zu ändern, öffnen Sie es mit LibreOffice (Download: http://de. libreof fice.org). Zwar wird die Formatierung (Schriftart, Absätze etc.) nicht übernommen, dafür lässt sich der Text anpassen.
Reto Vogt (30),
Onlineredaktor Migros-Magazin @revogt
66 | MM30, 20.7.2015 | LEBEN
«Ich heisse Silvano und bin elf Jahre alt. Seit drei Jahren rodle ich im Sommer und im Winter im Schlittel- und Rodelclub Grindelwald BE mit. Ich habe das Glück, dass die Schlittelpiste nur 40 Meter neben unserem Haus vorbeigeht. Bis jetzt bin ich der Einzige in unserer Familie, der einen Rodel und Rodelrennen fährt. Ich habs eben gern etwas schneller. Aber vielleicht fängt meine drei Jahre jüngere Schwester auch bald mit Rodeln an.»
Kinder
Mutiger Asphaltcowboy
Mit Tempo um die Kurven flitzen – das mag Silvano. Der Elfjährige ist sei drei Jahren begeisterter Rodler. Im Sommer auf Rollen, im Winter auf Kufen. Hauptsache schnell. Text: Andrea Fischer Schulthess Bilder: Gabi Vogt
Mein Hobby
Der Sport Wenn du gern Schlitten fährst und es magst, wenn es etwas schneller geht, ist Rodeln bestimmt etwas für dich. Ideal ist es, wenn du zum Trainieren nicht weit hast. Die Pisten dürfen nicht zu steil sein, sonst ist es schwierig, die Kontrolle über das Gerät zu behalten. Wenn du mehr über das Rodeln und über Clubs in deiner Nähe wissen möchtest, findest du alles im Internet. Es gibt auch ein Verzeichnis der Bahnen.
«An einem Schlittenrennen vor drei Jahren hat es mich gepackt, als mir andere Kinder mit dem Rodel einfach davongefahren sind. Ich habe dann meine Eltern gefragt, ob ich auch auf einen Rodel wechseln dürfte. Ein Rodel ist beweglicher als ein normaler Schlitten, und die Kufen sind schräg gestellt. Damit ist man schneller und kann besser steuern.»
www.rodeln-schweiz.ch
Der Klub Im Schlittel- und Rodelclub Grindelwald BE sind ganze Familien, aber auch ambitionierte Athleten dabei. Er organisiert Plauschrennen und nimmt an nationalen und internationalen Rennen teil. www.schlittelclub.ch
«Mit dem Rodel kannst du richtig in die Kurve liegen, das gefällt mir. Ich fahre auch im Sommer, dann habe ich einen Rodel mit Rollen und fahre auf der Strasse. Aus Sicherheitsgründen sperrt jeweils jemand vom Club die Strecke, damit keine Autos entgegenkommen können.»
«Im Sommer trage ich einen Rennanzug und bremse mit den Schuhen, die einen Autoprofilgummi haben. Rodeln kann man zu zweit oder allein – ich fahre lieber allein. Angst habe ich nie, und passiert ist mir eigentlich noch nie etwas. Weil ich Mitglied in einem Club bin, darf ich einen Rodel mit nach Hause nehmen. Im Winter brauche ich ausser Skikleidern, einem Helm und guten Schuhen keine spezielle Ausrüstung.» MM
LEBEN | MM30, 20.7.2015 | 67
Levana (7)
Wenn ein Kind arbeiten muss, nennt man das Kinderarbeit. Ich kenne ein paar Langweiler, die das Wort als Ausrede nutzen. Wenn sie keine Lust haben, im Haushalt zu helfen, motzen sie: «Hey, stopp, Kinderarbeit ist verboten!» Falsch: Ein Ämtli ist keine Kinderarbeit, sondern sinnvolles Mithelfen. Und wenn Teenager für Sackgeld leichte Sommerjobs machen, gilt das auch nicht als Kinderarbeit. Es ist aber verboten, dass Kinder schwere Arbeit leisten.
Alle Kinder haben ein Recht darauf, zu spielen und zu lernen. Ihr sollt gesund aufwachsen und eine Schule besuchen können. Niemand darf euch quälen oder ausnützen. In armen Ländern müssen dennoch Millionen von Kindern Geld verdienen. Sie erledigen auch Arbeiten, die gefährlich sind oder krank machen. Sie tun das, weil ihre Familien sonst nicht überleben können. Darum schuften sie auf Feldern, in Fabriken oder im Bergbau.
Wo Krieg herrscht, wie zum Beispiel in Syrien, ist es noch schlimmer. Es gibt da Kinder, die schon in deinem Alter in fremden Haushalten arbeiten müssen. Von Schulen, Ämtli oder gar Sommerferien können sie nur träumen. Als dein Grossvater nach dem Zweiten Weltkrieg 15 Jahre alt war, arbeitete er für einen Bauern, damit er etwas zu essen bekam. Viele alte Leute haben Ähnliches erlebt. Frag sie mal, wie das damals war! MM
Gabriela Bonin (47) beantwortet
die Fragen ihrer Töchter (14, 10, 7).
WAS KOMMT MIT AN DEN STRAND?
Rätse lspas s
In den Ferien sind die Lilibiggs den ganzen Tag am Strand. Da dürfen sie auf keinen Fall etwas vergessen. Finde heraus, was sie alles dabei haben. 1) 2) 3) 4)
Für Tobi zum Trinken. Damit baut Hugo eine Sandburg. Für einen kühlen Kopf. Damit lässt sich Nina auf dem Wasser treiben. 5) Das trägt Hugo am Strand. 6) Das braucht es gegen Sonnenbrand. 7) Für Tobi zum Knabbern.
FINDEST DU DIE 6 FEHLER?
8) Was Rundes zum Spielen. 9) Darauf liegt Nina, wenn sie müde wird. 10) Damit kann Hugo unter Wasser atmen. 11) Gegen die heisse Mittagssonne. 12) Damit beobachtet Nina die Fische.
Entdecke die fantastische Welt der Lilibiggs
Lösung:
www.lilibiggs.ch
Lösung: 1. Wasser, 2. Schaufel, 3. Hut, 4. Luftmatratze, 5. Badehose, 6. Sonnencreme, 7. Knochen, 8. Ball, 9. Badetuch, 10. Schnorchel, 11. Sonnenschirm, 12. Taucherbrille
Hier erwarten dich: • lustige Spiele • tolle Basteltipps & Malvorlagen • spannende Geschichten und vieles mehr ...
68 | MM30, 20.7.2015 | LEBEN
Auto
Kleiner Kombi, grosse Klappe Der neue Skoda Fabia hat für einen Kleinwagenkombi einen enormen Laderaum. Leserfamilie Moser aus Spiez testet, ob er auch sonst familientauglich ist. Texte: Timothy Pfannkuchen
D
Das Design «Die Form gefällt uns allen sehr gut. Der Fabia Combi sieht zwar nicht sehr spek takulär aus, aber auch nicht bieder: Das SkodaDesign ist inzwischen richtig schnittig und sportlich geworden.» Stefan Moser
Bilder: Tomas Wüthrich
ie Schweiz ist ein Kombi-Land, und der Bestseller unter den Kombis ein Skoda: der Octavia. Zu zwei Dritteln wird der tschechische VW-Spross als Firmenauto gekauft, das trägt wiederum zum Verkaufserfolg bei Privaten bei. Denn was als Dienstwagen gefällt, wird auch für die Familie erstanden. Familie Moser aus Spiez am Thunersee BE testet den kleineren Fabia Combi: Stefan Moser (33), Einsatzleiter bei der Feuerwehr der BernLötschberg-Simplon-Bahn, fährt bei der Arbeit mit Skoda-Kombis und schätzt diese sehr. Nun wollen sie einen davon privat ausprobieren. «Auch ich wills wissen, bisher konnte ich nie mitreden», sagt Ehefrau Natascha Caminada Moser (35) lachend. Ihr Urteil: «Gefallen hat uns die ideale Grösse: 4,26 Meter Länge sind kurz genug für Parklücken und lang genug, um genügend Platz zu haben. Vorn sitzt man luftig, und der Kofferraum ist gross.» Aber: «Im Fond wirds knapp. Alina (5) und Livio (2) sind noch klein, aber im Kindersitz stösst Livio mit den Füssen an die Vordersitzlehne. Schade, dass der Fabia keine verschiebbare Rückbank hat.» Differenziert fällt auch Stefan Mosers Urteil über den neuen, dreizylindrigen 90-PS-Diesel aus. «Sein Verbrauch fiel auf unseren 400 Testkilometern mit viereinhalb Litern im Schnitt günstig aus, und seine Kraft ist im Alltag okay», lobt er, kritisiert aber: «Er läuft recht rau und kommt mit dem Doppelkupplungsgetriebe nur zäh in Fahrt.» Bei der Familie besonders gut an kommt dafür das ausgewogene Fahrwerk. «Wendig, schön sportlich, trotzdem komfortabel genug und im Alltag genau richtig», gibt Natascha Moser zu Protokoll und fügt an: «Auch der Preis ist für dieses Fahrzeug wirklich fair.» Könnte sich Familie Moser vorstellen, ihren Mitsubishi Outlander durch einen Fabia zu ersetzen? «Jein», antwortet Stefan Moser: «Mit Kindern bräuchten wir hinten mehr Platz. Aber ohne Kinder oder als Zweitwagen wäre er perfekt.» MM
94 g/km CO2 Grenzwert 2015: 130 g/km
Das Cockpit «Innen ist alles angenehm und hochwertig. Statt Schnick schnack gibt es einen schön grossen Tacho – das gefällt mir ebenso gut wie der problemlos bedienbare Touchscreen.» Natascha Caminada Moser
LEBEN | MM30, 20.7.2015 | 69
Die Details «Ob Parkscheibenhalter an der Frontscheibe oder Eiskratzer im Tankdeckel: Die vielen kleinen Details sind praktisch. Ich finde den Handyhalter an der Sitzlehne toll.» Natascha Caminada Moser
Während der Auto-Testwoche ist Leserfamilie Moser aus Spiez BE mit dem Skoda Fabia Combi unter anderem nach Zürich in den Zoo gereist. Von links: Livio (2), Stefan (33), Alina (5) und Natascha (35).
Die Auto-Testfamilie
Eine Woche gratis testen! Testen Sie als Familie den neuen Opel Karl. Bewerben Sie sich bis 26. 7. 2015 auf Migrosmagazin.ch und fahren Sie vom 10. bis 17. 8. 2015 den 3,68 Meter langen fünftürigen Kleinstwagen. Sie sind mindestens zu dritt und erscheinen später im Migros-Magazin. Wir wählen die Familie aus.
Steckbrief
Skoda Fabia Combi 1.4 TDI DSG
Steckbrief
Opel Karl 1.0 «Enjoy»
Antrieb: 1.4-R3-Turbodiesel, 90 PS, 230 Nm ab 1750/min, 7-Gang-DKG-
Automat, Frontantrieb. Fahrwerte: 0–100 km/h in 11,3 s, Spitze 184 km/h. Gewicht: 1210 kg. Verbrauch: 3,6 l/100 km = 94 g/km CO2-Ausstoss (Normwerte), Energ.eff. A. Preis: ab 22 590 Franken (Basis 1.0 MPI: 75 PS, ab 13 950 Franken).
Antrieb: 1.0-R3Benziner, 75 PS. 5-Gang-
Der Laderaum «Seitliche Fächer, tiefe Ladekante und stolze 530 bis 1395 Liter Volumen: Für einen Kleinwagenkombi ist das wirklich enorm viel. Schade nur, dass ihm eine verschiebbare Rückbank fehlt.» Stefan Moser
Getriebe, Frontantrieb. Verbrauch: 4,5 l/100 km = 104 g/km CO2-Ausstoss (Normwerte), Energieeffizienz B. Preis: ab 13 650 Franken (Basis: 1.0 «Karl», ab 11 950 Franken).
20% GÜNSTIGER STRAHLEND JÜNGER AUSSEHEN MIT PERFEKTIONIERTEM TEINT
18.80 statt 23.50
NIVEA Creme Dose 1 x 150 ml
2.30 statt 2.90
NIVEA Soft erfrischend intensive Feuchtigkeitscreme 1 x 75 ml
z.B. NIVEA Cellular Perfect Skin Tagescreme LSF 15 1 x 50 ml
5.50 statt 6.90
Feuchtigkeitsspendende Tagescreme 1 x 50 ml
*Erhältlich in grösseren Migros-Filialen.
6.80 statt 8.50
*NIVEA Erfrischendes Reinigungsmousse 1 x 150 ml
18.80 statt 23.50
*NIVEA Q10 plus Anti-Falten Serum Perlen 1 x 40 ml
3.80 statt 4.80
Aqua Effect Erfrischende Reinigungstücher 1 x 25 Stk.
AUF ALLE NIVEA FACE CARE GESICHTSPFLEGE-, NIVEA CREME- UND NIVEA SOFT-PRODUKTE EINZELN ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 3.8.2015, SOLANGE VORRAT
NIVEA.ch
2.35 statt 2.95
Nivea gibts in Ihrer Migros
LEBEN| MM30, 20.7.2015 | 71
Gewinnen Sie Ferien am Vierwald stättersee!
Wettbewerb
Mitmachen und gewinnen! Das Migros-Magazin und das Hotel Vitznauerhof verlosen 3 Übernachtungen für 2 Personen in der einzigartigen Vitznauerhof-Suite im Wert von Fr. 3000.–. Im Preis inbegriffen sind Frühstück sowie ein 4-Gang-Dinner im FischspezialitätenRestaurant Sens. Wettbewerbsfrage: An welchem See liegt das Hotel Vitznauerhof? So machen Sie mit: Per Telefon: Wählen Sie 0901 560 039 (1 Fr./
Altehrwürdige Gemäuer: Das Hotel Vitznauerhof steht unter Denkmalschutz.
Glücksgriff
Die Perle am See Das Migros-Magazin und das Hotel Vitznauerhof verlosen 3 Übernachtungen in einer Suite des 4-Sterne-Superiorhauses. Dort, wo schon Hermann Hesse und Richard Strauss logierten.
N
ostalgische Raddampfer gleiten majestätisch über spiegelglattes Wasser inmitten der zauberhaften Alpenwelt. Das ist der Vierwaldstättersee, ein märchenhaftes Naturjuwel im Herzen der wunderschönen Zentralschweiz. Die grossartige Umgebung bietet perfekte Urlaubsstimmung: mildes Klima, mediterranes Flair und eine atemberaubende Landschaft. Zwischen Tradition und Moderne
Von einer ganz besonderen Aura umgeben ist der idyllische Ort Vitznau LU. Das Dorf liegt malerisch am Fuss der Königin der Berge, der berühmten Rigi. Dort, an einem der schönsten und sonnigsten Plätze des Vierwaldstätter-
sees, thront das charmante Hotel Vitznauerhof am Ufer. Ein unter Denkmalschutz stehendes 4-Sterne-Superiorhaus mit unvergleichlichem Flair. Lassen Sie sich verzaubern vom 1901 errichteten Bauwerk. Es ist ein architektonisches Meisterstück im floralen Jugendstil. Schon damals bot es prominenten Gästen wie Hermann Hesse und Richard Strauss luxuriöses Ambiente und stilvolle Erholung auf höchstem Niveau. Heute erstrahlt das Haus in neuem Glanz: 53 renovierte Zimmer und Suiten in schlichtem Design, raffiniert kombiniert mit historischen Elementen wie den Deckenmalereien im Eingangsbereich und den bleiverglasten Jugendstilfenstern,
bezaubern die Gäste. Tradition und Moderne bilden hier eine perfekte Symbiose. Ein Ort zum Verlieben! Erleben Sie nach purer Erholung im Spa des «Vitznauerhofs» einen romantischen Sommernachtstraum, ob auf der Panoramaterrasse oder auf einem der zwei privaten Balkone der Hotelsuite. Ein lauer Abend direkt am See im Fischspezialitäten-Restaurant Sens – freuen Sie sich auf entspannende Loungemusik, einen himmlischen Sonnenuntergang, stimmungsvolles Kerzenlicht, ein gutes Glas Wein und ein 4-Gang-Menü. Geniessen Sie auch die persönliche Atmosphäre, die Freundlichkeit des Personals und den aufmerksamen Service. MM
Anruf ab Festnetz) und nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse. Per SMS : Senden Sie ein SMS mit dem Text GEWINNEN, der Lösung, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Fr./SMS). Beispiel: GEWINNEN, Lösung, Beat Beispiel, Beispielstrasse 1, 9999 Exempelstadt Per Postkarte: Senden Sie eine Postkarte (A-Post) mit Ihrer Lösung und Ihrer Adresse an Migros-Magazin, «Hotel Vitznauerhof», Postfach, 8099 Zürich. Online: Gratis unter www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff Einsendeschluss: Sonntag, 26. 7. 2015. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Mitarbeitenden der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Preise, die nicht bis spätestens drei Monate nach Ziehung durch den Gewinner bezogen werden, verfallen ersatzlos.
72 | MM30, 20.7.2015 | LEBEN
Kreuzworträtsel
Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!
Gesamtwert 750 Franken!
oder eine von 5 MigrosGeschenkkarten im Wert von je 50 Franken für das grün eingefärbte Feld! Tel. Wählen Sie die 0901 560 065 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD5, gefolgt von dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS) Chancengleiche WAP-Teilnahme ohne Zusatzkosten http://m.vpch.ch/MMD12315 (gratis übers Handynetz) Teilnahmeschluss: Sonntag, 26.7.2015, 24 Uhr
Treppenlifte
CH-9620 Lichtensteig Tel. 071 987 66 80
www.hoegglift.ch
So nehmen Sie teil Tel. Wählen Sie die 0901 560 041 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD1, gefolgt von dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD1 SOMMER. Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Kreuzworträtsel, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 26.7.2015, 24 Uhr Teilnahmebedingungen: Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt. Die Mitarbeiter der Migros-Medien sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht.
BLEIBEN SIE MOBIL! MIT UNS.
HERAG AG Treppenlifte Tramstrasse 46 8707 Uetikon am See info@herag.ch www.herag.ch 044 920 05 04
Auflösung Nr. 29: BUNDESRAT Gewinner Nr. 28: Margreth Müntener-Burkhard, Tann ZH; Silvia Winkelhausen, Kriegstetten SO; Irene Maurer, Frutigen BE; Rita Schneider, Olten SO; Ernst Beeri, Bolligen BE; Therese Schweizer, Port BE; Nelly von Arb, Zuchwil SO; Marlène Krattinger, Ponthaux FR; Fredy Flückiger, Wolhusen LU; Madeleine Schwaller, Luterbach SO Gewinner «Zusatz» Nr. 28: Urs Wälti, Urtenen BE; Jacqueline Sollberger, Magden AG; Daniel Steiner, Hünenberg ZG; Philipp Spring, Müllheim TG; Sonja Lenzi, Pratteln BL
LEBEN | MM30, 20.7.2015 | 73
Quiz
Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Ermitteln Sie für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die acht Lösungsfelder eingetragen, ergibt sich das Lösungswort. 1. Mit was kann man nichts schneiden? M Tranchiermesser
H Landvermesser
N Fleischermesser
2. Was ist nicht explizit zum Erzeugen von Tönen gedacht? E
Schiffsglocke
O Käseglocke
U Veloglocke
L
R Torte
3. Was ist eine Pavlova? S
Tanzfigur
Kopfbedeckung
So nehmen Sie teil
4. Was versteht man unter Biodiversität? N Artenvielfalt
O Nahrungsangebot
U Ameisenbär
Tel. Wählen Sie die 0901 560 042 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD2, gefolgt von dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD2 TASTSINN Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Quiz, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 26.7.2015, 24 Uhr
E
Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite
S
Genmanipulation
I
-273.15 °C
S
Flotte Lotte
5. Wie viel Grad Celsius entsprechen 0 Kelvin? B 0 °C
R 100 °C
6. Wie nennt man in Deutschland ein Passevite? T
Starke Elke
A Schnelle Eveline
7. Welches Tier legt Eier und säugt nachher seine Jungen? S
Schnabeltier
E
Pinguin
8. Von wo aus verbreitete sich 1910 die Dixieland-Musik? M New York
N Berlin
New Orleans
Lösungswort: 1
2
3
Gewinner Nr. 27:
4
5
6
7
8
Georges Frei, Fällanden ZH; Armin Hauser, Pfeffingen BL; Ilse Baumgartner, Luzern
Auflösung Nr. 29: KRISTALL
Paroli
Gewinnen Sie eine von 3 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5. 2
E
5
1 3
Auflösung Nr. 29: RHEIN Gewinner Nr. 28:
Annagret Jenny, Itingen BL; Hans-Peter Hähni, Bern ; Theres Bründler, Muri AG
4
DRA I S I NE ERDKART E GERAN I EN GE S ONN EN K ERNOB S T MON I E R EN RE I S EZUG STRE I T I G T I ER I SCH WI LDRE I S
So nehmen Sie teil Tel. Wählen Sie die 0901 560 043 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD3, gefolgt von dem Lösungswort, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD3 OSTEN Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Paroli, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 26.7.2015, 24 Uhr Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite
Lösungswort: 1
2
3
4
5
Schwyzer Jogurt gibts in Ihrer Migros Zentralschweiz
LEBEN | MM30, 20.7.2015 | 75
Sudoku
Gewinnen Sie eine von 5 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken! Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3x3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den gelben Feldern von links nach rechts.
4
2 3
1 7 9
9 3 6
8
1
5 3
Auflösung Nr. 29: 613
1 3 8
8
6 9 7
1 9 6
5 1 8 2 9 6 4 7 3
2 5
4 7 9 8 3 5 1 2 6
6 3 2 4 7 1 8 5 9
7 8 6 9 5 3 2 4 1
9 5 1 7 2 4 3 6 8
2 4 3 6 1 8 5 9 7
8 9 7 3 4 2 6 1 5
1 6 4 5 8 9 7 3 2
3 2 5 1 6 7 9 8 4
So nehmen Sie teil Tel. Wählen Sie die 0901 560 044 (Fr. 1.–/Anruf ab Festnetz) SMS Senden Sie MMD4, gefolgt von der Lösungszahl, Ihrem Namen und Ihrer Adresse an die 920 (Fr. 1.–/SMS). Beispiel: MMD4 123 Hans Mustermann Musterstrasse 22 8000 Musterhausen Postkarte (A-Post) Migros-Magazin, Sudoku, Postfach, 8074 Zürich Internet www.migrosmagazin.ch/raetsel Teilnahmeschluss: Sonntag, 26.7.2015, 24 Uhr
Gewinner Nr. 28:
Janos Dul, Nussbaumen AG; Jean Benetti, Lausanne; Walter Friedemann, Neuhausen SH; Roman Schenker, Niederhasli ZH; Jürg Schmidli, St. Gallen
8
Teilnahmebedingungen: Auf der ersten Rätselseite
Bimaru
Brücken
Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.
Jeder Kreis stellt eine Insel dar. Die Zahl darin gibt an, wie viele Brücken dort enden. Brücken sind nur zu horizontal oder vertikal benachbarten Inseln erlaubt. Diese dürfen mit einfachen oder doppelten Brücken verbunden werden. Am 3 3 4 4 2 Schluss sollen alle Inseln miteinander verbunden 1 sein. Verboten: Kreuzungen, diagonale Brücken 2 4 8 4 3 und mehr als zwei Linien.
4 2 3 3 2 0
Auflösung Nr. 29:
1
4
2 2
2
1 1
6
2
1
3
1
2
2
0
2
2 2 2
2 3 2
3 4 3
3 2 3
1 4 3
4 3 2
1 3 1
3 3
Auflösung Nr. 29: 1
2
4
4
8
3
3
4 3
4 2
1 2
3 2
2 3 2 3
3 1 2 3
3 5 4 1
2
3
1 2
3 2 1
3 2
Impressum MIGROS-MAGAZIN vormals: Wir Brückenbauer Wochenblatt des sozialen Kapitals Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes www.migrosmagazin.ch Auflage/Leserschaft: Beglaubigte Auflage: 1 569 115 Ex. (WEMF 2014) Leserschaft: 2 391 000 (WEMF, MACH Basic 2015-1) Adresse Redaktion und Verlag: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich Telefon: 058 577 12 12 Fax: 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch Herausgeber: Migros-Genossenschafts-Bund Leiter Migros-Medien: Lorenz Bruegger
Publizistische Leitung: Monica Glisenti Chefredaktor: Hans Schneeberger Produktion/Ressort Leben: Philipp Jordan (Leitung a. i.), Susi Zihler (Produzentin, a. i.), Gerda Portner (Produzentin), Daniel Schifferle (Verantwortlicher Leben), Heinz Stocker (Korrektor) Ressort Menschen: Sabine Lüthi (Leitung), Andrea Freiermuth, Yvette Hettinger, Ralf Kaminski, Anne-Sophie Keller (Volontärin), Monica Müller, Reto E. Wild
Ressort Shopping & Food: Eveline Zollinger (Leitung a. i.), Robert Rossmanith (Produktion), Heidi Bacchilega, Dora Horvath, Sonja Leissing, Fatima Nezirevic, Nicole Ochsenbein, Anna-Katharina Ris, Claudia Schmidt, Jacqueline Vinzelberg, Anette Wolffram Bildredaktion: Olivier Paky (Leitung), Benjamin Krüger, Franziska Ming, Susanne Oberli, Helen van Pernis
Layout: Bruno Boll (Creative Director), Doris Oberneder (Art Director), Migros-Welt: Werner Gämperli, Nicole Gut, Ressort M-Aktuell: Gabriela Masciadri, Pablo Tys, Daniel Sidler (Leitung), Jean-Sébastien Tatiana Vergara Clément, Anna Meister, Sabine Müller, Christoph Petermann, Thomas Tobler, Prepress: Liliane Bolliger, Marcel Gerber Michael West
Lithografie: Reto Mainetti (Leitung), Manuela Seelhofer, Max Sommer
Anzeigen: Thomas Brügger (Leitung), Gian Berger, Yves Golaz, Andreas Hess, Hans Reusser, Angela Online: Scasascia Almut Berger, Reto Meisser, Reto Vogt anzeigen@migrosmagazin.ch Telefon: 058 577 13 73 Sekretariat: Fax: 058 577 13 72 Stefanie Zweifel (Leitung), Imelda Catovic Simone, Nicolette Trindler Innendienst: Nicole Thalmann Honorarwesen: Verena Hochstrasser Kommunikation & Medien-Koordination: Eveline Zollinger (Leitung), Rea Tschumi Verlag: Rolf Hauser (Leitung), Nathalie Deutsch, Laila Müller Boonya, Margrit von Holzen verlag@migrosmagazin.ch Tel.: 058 577 13 70, Fax: 058 577 13 71
(Leitung), Verena De Franco, Michael Glarner, Christine Kummer, Janine Meyer, Jasmine Steinmann Lesermarkt: Carina Schmidt (Leitung), Marianne Hermann, Nadine Voss Media-Services: Patrick Rohner (Leitung), Tabea Burri, Aisha Kaufmann, Theresa Wuitz
Abonnemente: Sonja Frick (Leitung), Sibylle Cecere abo@migrosmagazin.ch Tel.: 058 577 13 00, Fax: 058 577 13 01
Druck: Ringier Print Adligenswil AG
PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN. HAVANA QUEENS – THE NEXT DANCE GENERATION WW
CUBAS 40 BESTE TÄNZER
JET
W.H
AVA
ZT I
BEI
NAQ
MV
TIC
KET
UEE
ORV
COR
ERK
NER
NS.C
AUF
H
20%
VORTEIL
MIT DJANE BKLYN UND LIVE BAND
Knisternde Erotik ohne platte Anzüglichkeiten. Tradition ohne verstaubte Folklore. Urban Dance ohne langweiligen Mainstream. «Havana Queens» bringt eine ebenso sinnliche wie spektakuläre Performance in die Maag Music Hall. Datum: 24. September bis 4. Oktober 2015 Ort: Zürich Preis: Fr. 56.10 bis Fr. 80.10 statt Fr. 70.10 bis Fr. 100.10, je nach Kategorie Informationen und Buchung: www.cumulus-ticketshop.ch
BASSFELD – DAS ARENAFESTIVAL IST ZURÜCK Programm unter: cumulus-ticketshop.ch
FREITAG UND SAMSTAG, 11.+12.09. 2015
20%
VORTEIL
Mitte September gibt es im Oberland kein Halten mehr. Zum Abschluss der Openair-Saison steigt in der Stockhorn Arena in Thun eine rauschende Party mit Konzerten von nationalen und internationalen Top-Acts sowie DJs, Drinks und Barbetrieb bis tief in die Nacht. Datum: 11. und 12. September 2015 Ort: Thun Preis: Fr. 46.40 bis Fr. 76.– statt Fr. 58.– bis Fr. 95.–, je nach Kategorie Informationen und Buchung: www.cumulus-ticketshop.ch
NEU: ABONNIEREN SIE DEN TICKETSHOP-NEWSLETTER Cumulus-Teilnehmer profitieren jedes Jahr von über 100 vergünstigten Events. Verpassen Sie keines der attraktiven Angebote. Abonnieren Sie den Ticketshop-Newsletter unter www.migros.ch/cumulus/ticketshop/newsletter und Sie werden regelmässig über aktuelle Shows, Konzerte, Sportanlässe oder Festivals mit mindestens 20 Prozent Cumulus-Vorteil informiert.
in Zusammenarbeit mit:
JETZT PROFITIEREN UNTER: www.cumulus-ticketshop.ch DAS ZELT – CHAPITEAU POSTFINANCE
SETTIMANE MUSICALI DI ASCONA
DAS ZELT tourt dieses Jahr mit Lapsus, Duo Fischbach und vielen mehr.
Top Orchester und begnadete Solisten erwarten Sie.
Termin: bis 31. Dezember 2015 Ort: div. Orte Preis: Fr. 20.– bis Fr. 79.20 statt Fr. 25.– bis Fr. 99.–, je nach Vorstellung und Kategorie Infos und Buchung: www.cumulus-ticketshop.ch
70
www.settimane-musicali.ch esima
edizione
27agosto —16 ottobre 2015
20%
20%
VORTEIL
MAX RAABE & PALAST ORCHESTER
Datum: 27. und 31. August / 7. und 11. September 2015 Ort: Locarno und Ascona Preis: Fr. 72.– bis Fr. 92.– statt Fr. 90.– bis Fr. 115.–, je nach Kategorie Infos und Buchung: www.cumulus-ticketshop.ch
VORTEIL
CIRCUS KNIE TOURNEE 2015
Freuen Sie sich auf Songs aus dem Chicago der 20er Jahre. Datum: 18. bis 20. September 2015 Ort: Zürich, Luzern und Basel Preis: Fr. 56.– bis Fr. 116.– statt Fr. 70.– bis Fr. 145.–, je nach Ort und Kategorie Infos und Buchung: www.cumulus-ticketshop.ch
20%
VORTEIL
Das neue Programm der Familie Knie ist «Phénoménal». Termin: bis November 2015 Ort: diverse Orte Preis: Fr. 30.40 bis Fr. 56.80 statt Fr. 38.– bis Fr. 71.–, je nach Vorstellung und Kategorie Infos und Buchung: www.cumulus-ticketshop.ch
20%
VORTEIL
SICHERN SIE SICH JETZT IHR TICKET Profitieren: Tickets erhalten Sie unter www.cumulus-ticketshop.ch (solange der Vorrat reicht). Bitte geben Sie bei der Bestellung Ihre Cumulus-Nummer ein.
Hinweis: Laden Sie Ihre Tickets direkt auf Ihre Cumulus-Karte. So entfällt die Servicegebühr und Sie profitieren vom günstigsten Ticket überhaupt. Pro Cumulus-Karte steht eine begrenzte
Anzahl Tickets zur Verfügung. Mehrfachbestellungen werden ohne Rücksprache storniert. Weitere Events zum Vorzugspreis: www.cumulus-ticketshop.ch
BEI FRAGEN RUND UM CUMULUS: CUMULUS-INFOLINE 0848 85 0848
78 | MM30, 20.7.2015 | LEBEN
2
Mein Lieblingsprodukt
1
«Die Schoggistängeliglace! Vor allem wegen des Designs: Alle anderen Dinge ändern ständig, diese Glace ist seit den 70er-Jahren gleich. Heute essen meine Kinder das, was ich damals im Sandkasten ass.»
Meine Welt
«Wenn ich den Blues habe, schwimme ich in der Aare»
So cool und überlegt seine Arbeit anmutet, in Aktion ist Andreas Schaerer eine «Bühnensau». Der Kopf der Berner Jazzband Hildegard Lernt Fliegen liebt das Wasser, singt mit Geräuschen und schreibt für das Lucerne Festival eine Orchesterpartitur für 70 Personen. Text: Laila Schläfli Bilder: Michael Sieber
LEBEN | MM30, 20.7.2015 | 79
1 Mein Kraftort «Wasser ist generell
ein spezieller Ort: Das Rauschen und Plätschern beruhigt. Vor unserer Berner Wohnung fliesst die Aare durch. Wenn ich keine Inspiration oder den Blues habe, was fast nie vorkommt, komme ich hierher schwimmen.» 2 Meine Muse «Meine Frau Brigitte Wullimann (44) ist meine wichtigste Kritikerin. Was ich komponiert habe, spiele ich ihr vor. Sie ist zudem vom Fach: Wir haben uns vor zehn Jahren an der Jazzschule kennengelernt. Die meisten Songtexte für meine Musik schreibt sie.»
3
Name: Andreas Schaerer (38) Sternzeichen: Schütze Beruf und Lebenslauf: Als Kind
wollte ich Geräuschemacher werden, Sänger war nie die Idee. Heute sind die Geräusche, die ich stimmlich erzeuge, Teil meiner musikalischen Sprache geworden. Als Teenager fing ich dann an, in einer Punkband Gitarre zu spielen. Der Frust war immer, dass ich die Melodie, die ich im Kopf hatte, nicht schnell genug aufs Instrument brachte. Mit der Stimme ging das wesentlich direkter. Nach dem Primarlehrerseminar studierte ich Jazz an der Berner Hochschule. Aus meiner Studienzeit stammt auch die Band Hildegard Lernt Fliegen, mit der ich am 5. September am Lucerne Festival auftrete, zusammen mit dem Lucerne Festival Academy Orchestra. 4
5
3 Meine Freude «Der Echo-Jazz-Award für den besten internationalen Sänger 2015 ist eine Anerkennung.» 4 Mein Zuhause «Mein liebster Ort ist
das Wohnzimmer mit der offenen Küche. Man hat eine super Sicht auf den Gurten. Ich koche gern: Aus dem, was es im Kühlschrank hat, improvisiere ich was Feines.»
6
5 Mein Arbeitsort «Mein Instrument ist die Stimme, das Klavier benütze ich, um Ideen zu gebären. Komponieren tue ich intuitiv: Melodien habe ich ständig im Kopf. Unterwegs mache ich mir dann Handynotizen oder Sprachmemos.»
Bild: Reto Andreoli
6 Meine Flugschuhe «Bei jedem Auftritt
mit Hildegard Lernt Fliegen trage ich diese schnittigen, virtuosen Schuhe. Sie sind überhaupt nicht bequem, aber es muss ein wenig jucken in der Ferse, damit ich auf der Bühne fokussiert bin.»
Rezept und Foto: saison.ch
40%
11.80 statt 19.80
2.50
Steinofenbaguette 260 g
Atlantik Rauchlachs* Zucht aus Norwegen, 330 g
2.30
Philadelphia nature 200 g
3.25
Valflora Vollrahm UHT 500 ml
Auch nach Hause geliefert durch LeShop.ch * Erhältlich in grösseren Migros-Filialen. ANGEBOTE GELTEN NUR VOM 21.7. BIS 27.7.2015, SOLANGE VORRAT
Lachsaufstrich
Kleine Mahlzeit für 4 Personen Zutaten: 200 g Rauchlachs, 1 dl Rahm, 200 g Frischkäse (z. B. Philadelphia), Salz, Pfeffer, 200 g Brot (z. B. Sojabrot), 20 g Zwiebelsprossen Zubereitung: Die Hälfte des Lachses in kleine Stücke schneiden, Rest mit Rahm pürieren. Beides mit Frischkäse mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Brot und Zwiebelsprossen servieren. Tipp: Statt mit Zwiebelsprossen mit Schnittlauch servieren. Zubereitungszeit ca. 20 Minuten Pro Person ca. 18 g Eiweiss, 28 g Fett, 21 g Kohlenhydrate, 1700 kJ/410 kcal