Migros-Magazin # 18 | migros.ch/magazin | 29. April 2026

Fünf grandiose Hängebrücken
→ Seite 44
![]()
Migros-Magazin # 18 | migros.ch/magazin | 29. April 2026

Fünf grandiose Hängebrücken
→ Seite 44
Die Kuh aus dem Baselbiet ziert die Plakate der neuen Tierwohl-Kampagne der Migros. Ein Hofbesuch → Seite 10
Kohlrabi: Was die tolle Knolle in der Küche alles kann
→ Seite 24
Erziehung: Wie Kinder mit Geld umgehen lernen
→ Seite 18
Softdrinks: Warum sie seit der Steinzeit beliebt sind
→ Seite 30
20x CUMULUS NEU
2.95 Migros Brioche Buns vorgeschnitten, 4 Stück, 200 g, verpackt, (100 g = 1.48)

Angebote gelten vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.
20x CUMULUS NEU
5.95 Migros RindsHamburger BBQ Schweiz, 2 Stück, 240 g, in Selbstbedienung, (100 g = 2.48)



20x CUMULUS NEU
3.– Harry Brioche Burger Brötchen Lauge vorgeschnitten, 4 Stück, 300 g, (100 g = 1.00)

20x CUMULUS NEU

6.95 Migros Rinds-Cevapcici Schweiz, 7 Stück, 245 g, in Selbstbedienung, (100 g = 2.84)

20x CUMULUS NEU
2.95 Migros Rinds-Flanksteak mariniert Schweiz, per 100 g, in Selbstbedienung
20x CUMULUS NEU
5.95 Beyond Burger Smash-Style 2 Stück, 152 g, (100 g = 3.91)


20x CUMULUS NEU
3.50 Grill mi Lachsschwanzfilet mit Honig-SenfMarinade, ASC Zucht aus Norwegen, per 100 g, in Selbstbedienung
20x
CUMULUS NEU

7.95 Planted. Steak Paprika 2 Stück, 160 g, (100 g = 4.97)







ab 2 Stück 2.–GÜNSTIGER
17.80
statt 19.80






Alle Delizio Kapseln, 48 Stück z.B. Lungo Crema, (100 g = 6.18)
Bei diesem Angebot sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebot gilt vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.









7 Editorial
Aktuell
Kurz und gut
8 News mit Würze in Kürze
A star is born
10 Dürfen wir vorstellen?
Pamela, unser Cowgirl im Einsatz fürs Tierwohl
Wo setzen wir die Grenze?
14 Alles über die «Keine 10-Millionen-Schweiz!»Initiative der SVP
Wenn KI die Rezepte macht
17 Koch Buli Thaqi holt sich Inspirationen bei Chatbots
Ratgeber
En Füfer fürs Kässeli
18 Wie dein Kind lernt, mit (Sack-)Geld umzugehen
Spazieren als Training
21 So geht Japanese Walking
App in den Supermarkt!
22 Mit der digitalen Postiliste kaufst du stressfreier ein



Jetzt räblets!
Lust auf was Knackiges? Dann wäre Kohlrabi genau das Richtige. In Suppen, Salaten oder Gratins: Die Frühlingsknolle verleiht jedem Gericht ordentlich Biss.
S. 24
Genuss
Kohle her!
28 Unsere Foodies sind bereit für die Grillsaison
Von Cola bis Rivella
30 Die prickelnde Geschichte der Softdrinks
Meine Region
33 Aktionen, Storys, News
Leben
Lass es einfach blühen
40 Chaos Gardening heisst der neue Gartentrend
Weich und glatt soll es sein
43 Pflegetipps fürs Ledersofa
Wir hangeln uns durch
44 Fünf Ausflüge zu spektakulären Hängebrücken
Viel fürs Leben gelernt
48 Andrea Kofmel über ihren Dienst bei der Feuerwehr

Kolumne
51 Katja Fischer De Santi und die XXL-Burger
Schlussgang
Familienunternehmen seit 45 Jahren, umgeben von einem Big5-Naturreservat, warmen Quellen und Ruhe! Wir bieten Angebote von 1-5 Wochen. 1-Wochen Pauschalangebot Fr.1420 *
6 Nächte mit Halbpension, Flughafen Transfers, 4 x Safaris, Kruger Nationalpark und Blyde River Canyon Ausflug. * Exkl. Flüge
041 250 35 02 luzern@makutsi.ch www.makutsi.ch


20x CUMULUS

20x CUMULUS
3.95 Farm Chips Riz Casimir 175 g, (100 g = 2.26)

9.95 JP.Chenet Ice Edition alkoholfrei, 750 ml, (100 ml = 1.33) 20x CUMULUS
Angebote gelten vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.
24.95 G'Nuine Pink Grapefruit alkoholfrei, 700 ml, (100 ml = 3.56)
Rezept zum Nachmixen Virgin Brombeer-GinSpritz

Fever-Tree Cocktail Mix alkoholfrei, in diversen Sorten, in Einzelflaschen und Mehrfachpackungen, z.B. Passion Fruit Martini Mixer, 500 ml, 5.60, (1000 ml = 11.20)

2.95 Rimuss-Spritz oder -Wildberry alkoholfrei, 250 ml, (100 ml = 1.18) 20x CUMULUS
MIGROS-MAGAZIN
vormals Wir Brückenbauer, Wochenblatt des sozialen Kapitals, Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes (MGB)
ONLINE: migros.ch/magazin
ADRESSE: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich
TELEFON: 0800 840 848
KONTAKT: migmag.ch/leser
HERAUSGEBER: MGB
CHEFREDAKTORIN: Sabine Eva Wittwer
AUFLAGE: 1 314 143 Ex. (Wemf, Auflagenbulletin 2025)
LESERSCHAFT: 2 179 000 (Wemf, MACH Basic 2026-1)
ABONNEMENTE: migmag.ch/abo
TELEFON: 058 577 13 00*
Ausführliches Impressum auf migmag.ch/impressum
M-INFOLINE:
TELEFON: 0800 840 848
CUMULUS-INFOLINE:
TELEFON: 0848 850 848*
* 8 Rp./Min. aus dem Schweizer Festnetz
Dank meines Jobs lerne ich Ecken der Schweiz kennen, die ich sonst verpassen würde. So fuhr ich kürzlich im Postauto durch das hügelige Baselbiet nach Bretzwil – dort, wo die Häuser noch Giebeldächer haben und gerade Kirschbäume blühten.
Mit Milchbauer Michael Sutter kamen wir schnell auf unsere Kinder zu sprechen. Was tun mit ihnen während der Frühlingsferien? Wir sind uns einig, dass Betreuung durch die Grosseltern ein Riesenprivileg ist. Später unterhielten wir uns auch über Burn outs und was es braucht für eine gesunde WorkLife Balance. Und ich merkte, dass wir uns trotz unterschiedlicher Lebenswelten mit vielen gleichen Themen herumschlagen.
Der eigentliche Grund meines Ausflugs nach Bretzwil aber ist Covergirl Pamela. Sie ist der Star der neuen MigrosWerbung für Nachhaltigkeit und Michaels Lieblingskuh (ab Seite 10). Sollte ich im nächsten Leben eine Kuh werden, hoffe ich auf so saftige Weiden wie die auf dem Hofgut Hinterberg.

Nina Huber Redaktorin
Wie viele Milchkühe gibt es?
In der Schweiz leben 525 500 Milchkühe, verteilt auf 17 000 Betriebe.
Wie viel Milch wird produziert?
Pro Tag gibt eine Schweizer Kuh zwischen 20 und 35 Liter Milch. Insgesamt bringen die Milchbetriebe pro Jahr 3,31 Millionen Tonnen Milch auf den Markt.
Und wie viel Milch konsumieren wir?
Schweizerinnen und Schweizer essen pro Kopf und Jahr 290 Kilogramm Milchprodukte – etwas mehr als der europäische Durchschnitt von 286 Kilogramm.
Kurz und gut

Diese Madeleines sind mit ihrer Marmorierung hübsch anzusehen und überraschen mit Kaffee- und Vanille-Noten. Gut zur Geltung kommt auch die süsse Glasur mit Puderzucker und zerstossenen Kaffeebohnen.
Hier gehts zum Migusto-Rezept:

Delizio Espresso Classico
48 Kapseln, 288 g Fr. 17.80 statt 19.80
Aktion: Fr. 2.– Rabatt auf alle DelizioKapseln in 48erSchachtel, ab 2 Stück, vom 30. 4. bis 6. 5.

Atem zählen: ruhig ein- und ausatmen, bei jeder Ausatmung im Kopf mitzählen. «Einatmen … ausatmen – eins. Einatmen … ausatmen – zwei …», bis zehn. Das beruhigt den Geist.
Körper spüren: Beide Füsse fest auf den Boden stellen und 20, 30 Sekunden lang den Druck in Fersen, Ballen, Zehen wahrnehmen. Das fördert die Achtsamkeit.
Bewegen: Ein kurzer Spaziergang lockert Verspannungen, hebt die Stimmung und reduziert Stress.
Die Klubschule Migros bietet viele Angebote rund um Stressbewältigung und Entspannung.
Profitieren
2 Monate geschenkt!
Bei Migros Mobile gibts das Swisscom-Netz zum Migros-Preis. Wer das Abo bis 11. Mai abschliesst, bekommt die ersten zwei Monate die Gebühren geschenkt.
Hier gehts zum passenden Abo:
Kurz und gut
Zahl der Woche

Yvette Flüssigwaschmittel Color
2 l Fr. 7.17 statt 11.95
Aktion: 40 % auf alle Yvette Feinwaschmittel, ab 2 Stück, vom 30. April bis 6. Mai
In der Schweiz heissen 2242 Frauen Yvette –gemäss den Daten des Bundesamts für Statistik von 2024. Damit landet Yvette auf Platz 373 der häufigsten weiblichen Vornamen. Spitzenreiterin ist Maria mit 73 412 Namensträgerinnen.

Jetzt Rabatt sichern
Der Sommer naht und damit die Festivalsaison. Möchtest auch du unter freiem Himmel Konzertklängen lauschen? Dann aufgepasst: Das Migros Ticketfestival bietet vom 4. bis 11. Mai Tickets für deinen Lieblingsevent mit einem Rabatt von 20 bis 25 Prozent. Sichere dir bis zu vier Karten aus dem limitierten Kontingent.
Infos → migros.ticketfestival.ch

Gewusst?

Mückensprays enthalten Inhaltsstoffe, die Mücken abstossen oder ihnen die Orientierung rauben. Die Duftstoffe von Menschen werden dabei geschwächt, sodass die Blutsauger sie nicht finden. Der Spray wirkt rund sechs Stunden.
Neu bei Galaxus
Wofür geben wir online eigentlich unser Geld aus? Bei Galaxus gibts im Kundenkonto jetzt eine Ausgabenübersicht. Sie zeigt, wie viel man monatlich oder jährlich gekauft hat – aufgeschlüsselt nach Kategorien wie IT + Multimedia, Haushalt oder Sport. Wer will, kann eine Ausgabenlimite setzen.
Mehr Infos:

Landwirtschaft
Auf Migros-Plakaten ist sie der Star, auf dem Hofgut Hinterberg im Baselbiet einfach Pamela. Wie Tierwohl das Leben von Kuh und Bauer Michael Sutter erleichtert.
Text: Nina Huber Fotos: Christian Aeberhard

Das Hofgut Hinterberg in Bretzwil ist von viel saftigem Weideland umgeben.

Für die einen bedeutet das Rauschen der Wellen Entspannung. Für Michael Sutter sind es seine weidenden Kühe. Das gleichmässige Rupfen, wenn sie das Gras fressen, beruhigt ihn. «Am liebsten würde ich mich in die Wiese legen und stundenlang zuhören», sagt er. Das milde Wetter der vergangenen Tage hat die Kirsch und Zwetschgenbäume in Bretzwil BL zum Blühen gebracht, und das Gras ist kräftig gewachsen. Auf dem Hofgut Hinterberg verbringen die Kühe bereits seit Anfang März jeden Tag draussen auf den hügeligen Weiden. Landwirt Sutter geht an Pedrosa vorbei, tätschelt kurz Pistache und findet in der grossen Herde zielsicher Pamela. Sie ziert aktuell die Werbeplakate der MigrosNachhaltigkeitskampagne.
Von seinen 73 Kühen der Rasse Swiss Fleckvieh kennt der 39 Jährige jede beim Namen. Nur bei den zwölf Jüngsten fällt es ihm noch nicht leicht, sie sofort auseinanderzuhalten. Kälber der gleichen Kuh tragen Namen, die alle mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Pamela streckt den Kopf in seine Richtung, und der Landwirt krault ihr Fell. «Sie hat eine ruhige, sanfte Art», sagt er. Er mag alle seine Tiere, aber Pamelas Charakter gefällt ihm besonders. Nur mit ein paar wenigen habe er das Heu nicht ganz auf der gleichen Bühne.
«Das erste Gras im Frühling ist besonders nährstoffreich», sagt Sutter. Er merke es der Rohmilch an, ob die Kühe trockenes Heu oder frisches Gras gefressen hätten. Die Kunst sei es, als Landwirt dafür zu sorgen, dass die Weide gleichmässig nachwächst. Die Kühe fressen immer zuerst das hohe, frische Gras. Damit es wieder mit
«Ich mag alle meine Tiere, aber Pamelas ruhige, sanfte Art besonders.»
Michael
Sutter, Milchproduzent

Kuh Pamela ist die Werbeträgerin der MigrosTierwohl-Kampagne.
einem möglichst hohen Nährstoffgehalt nachwächst, müssen sie es bis ganz nach unten abfressen. Wenn es so weit ist, bekommt die Wiese drei Wochen Pause, bevor die Kühe wieder auf die Fläche dürfen.
Das Hofgut Hinterberg umfasst 30 Hektaren Grasland. Eineinhalb Hektaren davon sind für die Kühe aber tabu. Dort lässt der Bauer die Wiese bis im Sommer stehen, das ist wichtig für die Biodiversität. Im Moment blühen dort gerade Schlüsselblümchen, im Sommer dann Flockenblumen, Wiesensalbei und FeldThymian.
Gras ist das beste Futter
Sutter, der den Hof zusammen mit seinem Vater führt, produziert nach den Standards von IPSuisse. Das bedeutet unter anderem, dass seine Kühe von März bis November täglich auf der Weide sind und frisches Gras fressen. Er ist überzeugt, dass Gras für die Tiere das beste Futter ist. Ausserdem gehe es ihnen gut, wenn sie sich frei bewegen könnten, fressen dürften, wann sie wollten, und liegen, wenn es ihnen danach ist.
Von dieser Art der Tierhaltung profitieren nicht nur die Kühe, sie bringt auch dem Landwirt mehr Lebensqualität. Von Juli bis September beschränke sich die Stallarbeit fast nur noch aufs Melken. «Die Kühe erledigen den Rest gleich selbst», erklärt er. Sie fressen das Gras, also erübrigen sich das Füttern und Mähen. Zudem bringen sie den Dünger selbst aus, weil sie Tag und Nacht auf den Weiden sind und kein Stall gemistet werden muss.
Was die Kühe aber draussen brauchen, ist Wasser. Eine Menge Wasser: Seine Herde
Fortsetzung auf Seite 13
Mit eigener Schweizer Reiseleitung
Direktflüge mit



12 Reisetage inkl. Vollpension an Bord ab Fr.

Innenkabine Kat. IB, bei 2 Pers. CRUISEHIT 492






Leistungen - Alles schon dabei!
✓ Linienflüge Zürich-Hamburg-Zürich mit SWISS
✓ Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge (Fr. 95.85 / Stand 4/26)
✓ Transfers vom Flughafen zum Hafen & zurück
✓ Stadtrundfahrt in Hamburg


Der Indian Summer verwandelt die Ufer an Norwegens Küste in eine einzigartige Farbenpracht. Die Birkenwälder leuchten in flammendem Rot und Gold, und malerische Seen inmitten mächtiger Gebirge und Gletscher strahlen mit der Sonne um die Wette. Ein herbstliches Naturspektakel, an dem man sich kaum satt sehen kann. Tagsüber erkunden wir einige der schönsten Küstenstädte Norwegens, und nachts lockt uns mit etwas Glück die Aussicht auf die Polarlichter aus unserer Kabine in die angenehme Stille der Dunkelheit. Lassen Sie sich von diesem farbenprächtigen Himmelsschauspiel verzaubern!
Ihr tolles Reiseprogramm:
13.09.26 – Zürich – Hamburg
Abflug am Morgen mit SWISS nach Hamburg. Auf der Stadtrundfahrt besuchen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt Hamburg. Anschliessend Transfer zum Hafen und Einschiffung. Um 19 Uhr sticht die MSC Preziosa in See.
14.09.26 – Auf See
15.09.26 – Bergen/By-Fjord Bergen ist bekannter Ausgangspunkt der Postschiffe der Hurtigruten. Unternehmen Sie einen Bummel an der Hafenpromenade durch das typische Stadtviertel Bryggen mit den charakteristischen bunten Häusern.
16.09.26 – Molde/Moldefjord
Die kleine Küstenstadt Molde – die Stadt der Rosen – lädt zum Flanieren ein. Besonders eindrücklich ist der Ausblick vom Varden, von welchem mehr als 200 Gipfel gleichzeitig sichtbar sind.
17.09.26 – Trondheim/Trondheimfjord
Schon von weitem können Sie die Nidaros-Kathedrale sehen. Es ist das grösste Kir-
chengebäude Skandinaviens und das besterhaltene gotische Baudenkmal Nordeuropas.
18.09.26 – Ålesund Ålesund liegt auf drei kleinen Inseln, die durch Brücken und Tunnels miteinander verbunden sind. Die Fischereistadt ist eine der noch wenigen erhaltenen Jugendstilstädte in Europa. Dank ihrer Lage stehen die Chancen gut, hier die faszinierenden Polarlichter zu beobachten – ein spektakuläres Naturschauspiel, das bei klarem Himmel von September bis April sichtbar ist.
19.09.26 – Vik/Sognefjord Vik liegt an der Südseite des Sognefjords, der mit seinen 205 km Länge und bis zu 1303 m Tiefe der längste und tiefste Fjord Europas ist. Vom Aussichtspunkt Kvitenjuk haben Sie eine atemberaubende Sicht über Vik und die Berge jenseits des Fjords.
20.09.26 – Stavanger Stavanger gilt als Pforte zu den norwegischen Fjorden. Sehenswert sind die restaurierten Holzbauten in den engen, steilen Gassen.
21.09.26 – Auf See
22.09.26 – Oslo
Die norwegische Hauptstadt liegt sehr schön am Oslofjord, umgeben von bewaldeten Höhen in leuchtenden Herbstfarben. Bekannte Sehenswürdigkeiten sind die Festung von Akershus, der Vigeland-Skulpturenpark oder das Wikinger-Schiff-Museum.
23.09.26 – Auf See
24.09.26 – Hamburg – Schweiz Nach dem Frühstück Ausschiffung und Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug mit SWISS in die Schweiz.
Die MSC Preziosa Tolles Erstklassschiff mit 1751 geschmackvoll eingerichteten Kabinen mit allem Komfort – Baujahr: 2013, Renovierung 2025 – ausgezeichnete Küche – 6 Restaurants und diverse Bars – 3 Schwimmbäder und mehrere Whirlpools – grosser Wellness und Fitnessbereich – Casino, Theater, 4D-Kino und vieles mehr
Noch mehr sparenbis 100% REKA-Checks!

✓ Kreuzfahrt gemäss Programm
✓ 11 Übernachtungen in der gewählten Kabinenkategorie auf der MSC Preziosa inkl. Vollpension an Bord
✓ Teilnahme an den Bordaktivitäten
✓ Trinkgelder an Bord (Wert Fr. 132.-)
✓ Hafen- und Sicherheitstaxen
✓ Eigene Schweizer Reiseleitung während der ganzen Reise
Reisedatum zur besten Reisezeit 13. – 24. September 2026
Unsere Frühbuchpreise für Sie
Alle Preise pro Person in Fr.
MSC Preziosa 12 Tage ab Schweiz Kabinenkategorie bei 2 Personen Katalogpreis Frühbuchpreis* Innen, Bella IB 1719.- 1599.Aussen, Bella OB** 2019.- 1899.Aussen, Premium OL1 2119.- 1999.Balkon, Bella BB** 2219.- 2099.Balkon, Junior BM1 2319.- 2199.Balkon, Premium BL2 2419.- 2299.Balkon, Aurea BA 2619.- 2499.** Sichteinschränkung möglich Zuschläge für Alleinreisende auf Anfrage * Frühbuchpreis gültig solange Vorrat
Getränkepaket: Buchen Sie das Getränkepaket «Easy» zum Preis von nur Fr. 39.- pro Person und Nacht gleich mit!
Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar: Getränke an Bord, fakultative Landausflüge Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (entfällt bei Online-Buchung) Organisation: Holiday Partner, 8852 Altendorf Einfaches Reisen: Schweizer Bürger benötigen eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass.
Fortsetzung von Seite 11
Weil die Kühe im Freien viel Wasser brauchen, hat Bauer Sutter für sie ein neues Brunnensystem gebaut.
Landwirtschaft

trinkt täglich mindestens 4500 Liter. Der Landwirt hat darum viel in ein neues Brunnensystem investiert. Die neue Anlage mit Leitungen und Pumpen, die das Wasser auch auf die Brunnen oben am Hang bringen, kostete ihn einen sechsstelligen Betrag.
Sutter ist überzeugt, dass in der Schweiz, deren Fläche zu 30 Prozent aus Grasland besteht, die Milchproduktion sinnvoll ist. Für künftige Landwirte gebe es aber zu wenige attraktive Betriebsmodelle. «Wenn man 365 Tage auf dem Hof arbeitet, bewegt man sich in einem Hamsterrad und laugt aus», sagt er. Er hat für sich eine Möglichkeit gefunden, Zeit freizuschaufeln, um auch anderen Tätigkeiten nachgehen zu können. Mittwochs schaut er zu den Kindern, 4 und 6, donnerstags kommt er anderen Verpflichtungen nach. Häufig ist er als Vorstandsmitglied von IP-Suisse an Sitzungen. An diesen Tagen führt der Vater den Betrieb, ebenso an einem Wochenende pro Monat. Ausserdem arbeiten noch zwei Lernende auf dem Hof. Michaels Frau Andrea ist selbständige Ernährungsberaterin und Geschäftsführerin einer Fachstelle für Ernährung in Bern.
Zeit und Raum für neue Ideen
Die Auszeiten von der Hofarbeit geben Michael Sutter die Möglichkeit, Dinge zu hinterfragen und auf neue Ideen zu kommen. So hat er 2012 zusammen mit seinem Vater, als er nach seinem Agronomiestudium im Betrieb einstieg, einen grossen Laufstall gebaut, der seitlich offen ist. Damit sind die Kühe auch im Winter an der frischen Luft. Unter der Melkstation errichtete er einen grossen Regenwassertank. Das ergibt ausreichend Wasser für die Reinigung der Ställe. Der Baselbieter macht sich auch Gedanken, wie er seinen Hof noch mehr diversifizieren kann. Vor zehn Jahren liess er das Giebeldach des Bauernhauses komplett mit
Von März bis November führt
Michael Sutter seine 73 Swiss-Fleckvieh-Kühe täglich auf die Weide.


«Ich tue alles, um meinen Kühen ein möglichst schönes Leben zu ermöglichen.»
Michael Sutter, Milchproduzent
Solarpanels decken. Den Strom, der für rund 30 Haushalte reicht, verkauft er ans Elektrizitätswerk, das sorgt für ein wichtiges zusätzliches Einkommen.
Pamela hat inzwischen genug von den Streicheleinheiten und widmet sich wieder dem Fressen. Über der Herde kreist ein Turmfalkenpaar. Michael Sutter hat an verschiedenen Orten Nistkästen aufgestellt. Seit er damit begonnen hat, sind die Vögel wieder zurückgekehrt. Er zeigt auf eine Kuh, die entspannt am Boden liegt und langsam ihren Unterkiefer bewegt. «Solange die Kühe wiederkäuen, geht es ihnen gut», sagt er. Es gibt aber Anzeichen, die darauf hindeuten, dass eine Kuh krank ist, wie ein eingefallener Bauch oder eine trockene Nase.
Sutter verlässt sich jedoch nicht allein auf sein Auge, sondern auch auf modernste Technik. Jede Kuh trägt einen Sensor, der die Körpertemperatur misst. Ist sie erhöht, kann das auf eine Entzündung hinweisen. Sinkt die Temperatur um ein halbes Grad, kündigt sich bei trächtigen Tieren das Kalben an. So gewinnt Sutter Zeit und kann bei Auffälligkeiten schneller reagieren. Geht es seinen Kühen und Kälbern gut, merkt man das auch den Produkten an, ist Sutter überzeugt. Einen Teil der eigenen Kälber mästet er selbst für die Kalbfleischproduktion. «Die Kuh ist ein Nutztier, kein Haustier», sagt Sutter. Auch seine Kinder wüssten, dass jedes Fleischstück auf ihrem Teller ein Lebewesen war. «Wir essen in unserer Familie sehr bewusst Fleisch», sagt er. Im Frühling mietet Sutter jeweils für zwei Monate einen Stier. Kühe, die danach kein Kalb tragen, werden Ende Jahr geschlachtet. «Wenn ich mir vorstelle, dass es Pamela treffen würde, ginge das nicht ohne Emotionen», gesteht er. «Gleichzeitig weiss ich, dass ich alles getan habe, um meinen Kühen ein möglichst schönes Leben zu ermöglichen.»
Abstimmung
Wie viele Menschen sollen in der Schweiz leben?


Die SVP-Initiative kommt im Juni zur Abstimmung. Was dafür spricht, was dagegen –und was die Migros davon hält.
Text: Jörg Marquardt
Es ist eine der wichtigsten Abstimmungen in diesem Jahr – mit potenziell weitreichenden Folgen für den Arbeitsmarkt, die Sozialwerke und das Verhältnis der Schweiz zur EU: Am 14. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)», lanciert von der SVP.
Darum gehts
Die Bevölkerung der Schweiz ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsen: von 6,3 Millionen im Jahr 1980 auf derzeit 9,1 Millionen, angetrieben durch den Zuzug aus dem Ausland.
Für die Initianten ist dieser Anstieg ein Warnsignal. Sie sehen Wohnungsmarkt, Infrastruktur und Umwelt überlastet und verlangen eine Obergrenze: Bis 2050 sollen
Abstimmung

höchstens zehn Millionen Menschen dauerhaft in der Schweiz leben. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung die Marke von 9,5 Millionen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und beim Familiennachzug gegensteuern. Internationale Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, sollen mit Schutzklauseln versehen oder neu verhandelt werden. Wird die 10 MillionenMarke vor 2050 überschritten, wären diese Abkommen zu kündigen. Dies beträfe im äussersten Fall auch die Personenfreizügigkeit mit der EU.
Das sagen die Befürworter Aus ihrer Sicht gibt es seit 2007 eine unkontrollierte Zuwanderung. In jenem Jahr führte die Schweiz die volle Personenfreizügigkeit mit den alten EUStaaten ein, das heisst, dass alle Bürgerinnen und Bürger der
Die Initiative schafft laut Gegnern Unsicherheiten für die Wirtschaft und gefährdet Handelsbeziehungen.
EU mit ihren Familien in die Schweiz ziehen dürfen, wenn sie eine Stelle finden. Fakt ist: Kein anderes Land ausser dem kleinen Luxemburg hat auch nur annähernd so viel Zuwanderung wie die Schweiz. Die Initiative soll Leitplanken setzen, um das Bevölkerungswachstum zu bremsen. Davon versprechen sie sich eine Entlastung auf mehreren Ebenen: Wohnungsmarkt: Laut den Initianten treibt die Zuwanderung die Mieten in die Höhe und verschärft die Wohnungsknappheit. Derzeit hält die Neubautätigkeit nicht mit dem Bevölkerungswachstum Schritt. Eine Begrenzung würde den «Dichtestress» verringern.
Infrastruktur: Strassen, öffentlicher Verkehr, Schulen und Spitäler sind bereits stark beansprucht. Ohne Begrenzung drohen mehr Staus, überfüllte Züge und Qualitätsverluste im Service public.
Umwelt und Landschaft: Das Bevölkerungswachstum treibt gemäss den Initianten die Zersiedelung voran, erhöht den Ressourcenverbrauch und lässt immer mehr Grünflächen verschwinden. Die Initiative soll Umwelt und Landschaft schützen und die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren.
Migration: Wegen des Abkommens zur Personenfreizügigkeit mit der EU kann die Schweiz die Zuwanderung nicht mehr völlig unabhängig steuern. Die Initiative eröffnet die Möglichkeit, selbst festzulegen, wie viele Menschen jährlich einwandern dürfen.
Das sagen die Gegner
Der Bundesrat, das Parlament sowie alle Parteien ausser SVP und EDU empfehlen die Initiative zur Ablehnung. Auch Wirtschafts, Sozial, Umwelt und Flüchtlingsorganisationen sind dagegen. Sie alle sehen den Standort Schweiz und die Beziehungen zur EU gefährdet. Dafür nennen sie mehrere Gründe: Wirtschaftliche Risiken: Die Schweiz ist in Pflege, Bau, Industrie, Forschung, Tourismus und Gastronomie auf Zuwanderung angewiesen. Beispiel: Aktuell haben 33 Prozent aller Pflegefachpersonen ein ausländisches Diplom, wie neue Zahlen des Gesundheitsobservatoriums (Obsan) zeigen; in Grenzkantonen wie Genf, Neuenburg oder Waadt liegt ihr Anteil sogar über 50 Prozent. Eine starre Obergrenze würde den Be
trieb von Spitälern und Gesundheitseinrichtungen gefährden. Auch in anderen Bereichen droht eine Verschärfung des Arbeitskräftemangels und eine Schwächung der Wettbewerbsfähigkeit.
Gefährdung der Bilateralen: Die Initiative könnte zur Kündigung der Personenfreizügigkeit mit der EU führen. Dieses Abkommen ist Teil der Bilateralen Abkommen I, die durch die sogenannte «Guillotine Klausel» miteinander verknüpft sind. Das heisst: Fällt ein Abkommen weg, verlieren automatisch auch alle anderen ihre Gültigkeit –etwa jene zu Handel, Forschung oder Landverkehr. Die Initiative gefährdet damit den bewährten bilateralen Weg der Schweiz.
Falscher Ansatz: Überlastungen in den Bereichen Wohnen, Verkehr und Infrastruktur sind real, aber teilweise liegen die Ursachen in Planungs, Bau und Investitionsproblemen. Eine fixe Obergrenze löst keines dieser Probleme, schafft aber viele neue: etwa gestörte Handelsbeziehungen, mehr Bürokratie bei der Rekrutierung von Arbeitskräften aus dem Ausland sowie Wohlstandsverlust wegen sinkender Wirtschaftsleistung. Der einzigartige Wohlstand in der Schweiz wäre ohne Zuwanderung nicht möglich.
Die IG Detailhandel ist die Interes sengemeinschaft der führenden Detailhändler Migros, Denner und Coop. Sie lehnt die Initiative «Keine 10‑Millionen Schweiz!» ab. Diese gefährdet die guten Beziehungen der Schweiz zur EU, ihrem wichtigs ten Handelspartner, und schafft erhebliche Unsicherheiten für die Wirtschaft – etwa durch Investiti onsrisiken, Beschaffungsengpässe, steigende Produktionskosten und Umsatzeinbussen. Zudem würde eine Annahme den Arbeitskräfte mangel weiter verschärfen, auch im Agrar und Lebensmittelsektor, der stark auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen ist.

inkl. An-/Rückreise ab/bis Schweiz
Passau
Krems
Wien
Bratislava Budapest Solt K alocsa
RUMÄNIE N
Vukovar Novi Sad Belgrad Eisernes Tor Bukarest
SE RBIE N
BU LG ARIE N
Oltenita Giurgiu Rousse Tulcea Delta Donau
TAG PROGRAMM CHF
Schweiz Passau
Wien
Stadtrundfahrt mit Führung Palais Liechtenstein. Friedensreich Hundertwasser Kunsthaus/Stadt.
Abends klassisches Konzert. 60 115
Budapest
Stadtrundfahrt/-gang.
Das House of Music & ethnografische Museum. 75 Vukovar
Tour zum Vucedol Museum in Vukovar. Bootstour auf dem Fluss Bosut. 79
Belgrad
Stadtrundfahrt/-gang.
Kulinarischer Rundgang. 69
Zeitgleich: E-Bike zum Stadtteil Zemun. 85
Passage Eisernes Tor Rousse
Stadtrundfahrt/-gang und Felsenkirchen.
Braila/Donaudelta
Fahrt im Delta mit kleinen Booten.
Fachkundige Führung in die Vogelwelt im Delta. 105
Oltenita (Bukarest) Giurgiu
Stadtrundfahrt/-gang in Bukarest. Kreuzen in der Walachei
Novi Sad
Stadtrundfahrt/-gang mit Festung Petrowardein.
Kalocsa Solt
Besuch Czarda und Paprikamuseum.
Oder Wanderung im Nationalpark Kiskunsági. 75
Bratislava
Rundgang in Kormarno und Altstadtführung.
Krems
Kunstmeile Krems.
Zeitgleich: Weinerlebnis Loisium. 64
Passau Schweiz
Mittendrin-Paket Inklusivleistung Landprogramm 15% günstiger als an Bord.
JUBILÄUMSRABATT** pro Person Code: EXCmig26






Eine Reise auf dem längsten Fluss Mitteleuropas, vorbei an geschichtsträchtigen
Metropolen und malerischen Landscha en bis zum Donaudelta am Schwarzen Meer. Höhepunkte: das Eiserne Tor und die Kataraktstrecke.


LITERATURLOUNGE MIT JAN KONEFFKE & GESPRÄCHSKONZERT MIT DANIEL AUNER
Der Schriftsteller und Osteuropa-Kenner gastiert für Lesungen und Gespräche an Bord. Daniel Auner verbindet Musik, Wissen und Wiener Lebensgefühl auf heitere und tiefgündige Weise.

EXCELLENCE EMPRESS
IHR ZUHAUSE AUF DEM FLUSS
Luxus, Kulinarik und Gastlichkeit für das Hier und Jetzt. Wohlfühlorte für besondere Momente. Umwelttechnik für die Zukunft.
REISEDATEN 2026
03.05.–17.05. 17.05.–31.05. 31.05.–14.06. 14.06.–28.06.
PRO PERSON in CHF Bestpreis Jubipreis Hauptdeck 2-Bett 4245 3396 Mitteldeck Junior-Suite, frz. Balkon 6255 5004 Mittendrin-Paket 11 Touren 716 Kabine Zuschlag Einzelbelegung HD 995 An-/Rückreise im Königsklasse-Luxusbus 295 Einsteigeorte excellence.ch/einsteigeorte
DAS PREMIUM-INKLUSIVPAKET VON EXCELLENCE
Excellence-Reise in eleganter Flussblick-Kabine Premium-Vollpension
An-/Rückreise in umweltgerechtem Komfort-Reisebus ab/bis Schweiz «Gesprächskonzert» mit Geigen-Virtuose Daniel Auner Excellence-Literaturlounge: mit Schri steller Jan Koneffke CO²-Klimaschutzbeitrag Sti ung Myclimate Gepäckservice, WiFi
**Rabatt nicht kumulierbar. Angebot gültig für Neubuchungen bis zum 08.05.26.
ALLES ZU DIESER REISE excellence.ch/eepas1
+41 71 626 85 85
Der gelernte Koch Buli Thaqi entwickelt für Migrolino Sandwiches, Bowls und andere frische Produkte. Dafür nutzt er auch KI. Wir haben ihn gefragt, warum er das tut.
Text: Michael West Foto: Paolo Dutto
In der Probeküche der Migrolino-Zentrale in Suhr AG tüftelt Buli Thaqi nicht nur mit Induktionsherd und Steamer, sondern auch mit dem Laptop. Der gelernte Koch und Produktmanager nutzt KI seit Herbst 2023: Er lässt sich originelle Rezepte für das Foodto-Go-Sortiment vorschlagen, testet und verfeinert sie.
«Die Ratschläge der Chatbots sind bei der Rezeptentwicklung nützlich», sagt er. «Sie gehen oft in eine überraschende Richtung. Doch das Wissen eines erfahrenen Kochs können sie nicht ersetzen.» Schliesslich habe die KI keine Geschmacksnerven. Ihre Rezepte müssten in vielen Degustationsrunden überprüft und anschliessend verfeinert werden. «Die Entwicklungszeit wird durch die KI nicht abgekürzt», so Thaqi. «Sie war beim ersten KI-Sandwich sogar länger.»
Aufregung um das KI-Sandwich So entstand zuerst ein von New Yorker Delikatessenläden inspiriertes Pastrami-Sandwich für die Eigenmarke Truly Good. Es war das erste von mittlerweile drei Produkten, die Buli Thaqi beim Experimentieren mit KI entwickelt hat. Später folgte ein Sandwich mit Chicken, Hummus und Granatapfelkernen. Dass auf der Verpackung beider Krea-
Künstliche Intelligenz

«Sie gehen oft in eine überraschende Richtung»: Foodtüftler Buli Thaqi über die Rezeptvorschläge der Chatbots.

Truly Good Salmon-Shrimp-Bowl
380 g Fr. 12.90
In grösseren
Migrolino-Shops erhältlich
tionen prominent «Recipe generated by AI» steht, sorgte in den sozialen Medien für Wirbel: Es hiess, Migrolino wolle die eigenen Produktentwickler überflüssig machen. Dabei entsteht die grosse Mehrheit der täglich frisch zubereiteten Truly-Good-Produkte weiterhin auf konventionellem Weg: Buli Thaqi findet dafür Inspirationen in der realen Welt, etwa auf seinen Reisen.
Das Pastrami-Sandwich gehört heute zu den Topsellern. Nun hofft Thaqi auf den Erfolg der neuesten Co-Produktion von Mensch und Maschine: einer Poké Bowl mit gebeiztem Lachs, Crevetten, Sojabohnen, Sushireis und Kimchi. Auch hier setzt Migrolino auf Transparenz und deklariert die Mitwirkung der Chatbots direkt auf dem Produkt.
Eltern prägen, wie Kinder Geld sehen und nutzen. Worauf sie bei der Erziehung achten sollten – die passenden Tipps für jede Altersstufe.
Text: Jörg Marquardt
In den Einkauf einbeziehen: Kleinkinder nehmen wahr, wie Eltern im Alltag mit Geld umgehen, etwa beim Einkaufen. «Dabei lernen sie, dass Dinge etwas kosten und man dafür Geld benötigt», sagt Olivier Reber von Pro Juventute. Wichtig: aufzeigen, dass ähnliche Produkte unterschiedlich viel kosten, und erklären, warum man sich für die teurere oder günstigere Variante entscheidet.
Öfter Bargeld nutzen: Im Alltag dominieren bargeldlose Zahlungsmethoden –zu abstrakt für kleine Kinder. «Auch wenns mühsam ist, rate ich, öfter mit Bargeld zu zahlen», sagt Olivier Reber. So sehen Kinder direkt, wie viel Geld ausgegeben wird, und lernen, dass es begrenzt ist.
Fixer Sackgeldtag: Das Sackgeld ist ein wichtiges Lerninstrument. In den ersten Jahren empfiehlt sich eine wöchentliche Auszahlung, weil kleine Kinder noch keine längeren Zeiträume überblicken. «Eltern sollten das Geld zuverlässig und unaufgefordert auszahlen», sagt Simone Hoffmann,
Erziehung

die für ihren Sackgeld-Blog bekannt ist. Sinnvoll ist ein fixer Tag für die Auszahlung, zum Beispiel immer sonntags um 12 Uhr. Eine frühzeitige Erinnerung im Handy hilft, stets genug Münz parat zu haben.
Beträge definieren: Die Höhe des Sackgelds hängt vom Alter und Familienbudget ab. 3 bis 5 Franken pro Woche sind ein guter Auftakt. «Wichtiger als der Betrag ist der tägliche Umgang mit dem Geld», so Hoffmann.
Töpfe bilden: Statt nur einer Spardose schlägt Sackgeldexpertin Hoffmann drei Kässeli vor: eins für spontane Ausgaben, eins zum Sparen und eins für Spenden, um Grosszügigkeit einzuüben. «So lernen die



Erziehung


Kinder, was man mit Geld alles machen kann.» Idealerweise teilen sie das Sackgeld gleich nach der Auszahlung auf! Das Geld sollte nicht hin und her geschoben werden. Tipp: Durchsichtige Spargläser machen das Sparen anschaulicher.
Loslassen lernen: Aus den Kaufentscheidungen ihrer Kinder sollten sich Eltern raushalten. «Das Sackgeld ist ein Übungsfeld, auf dem Fehler passieren dürfen», sagt Olivier Reber von Pro Juventute. Lieber einmal in der Woche gemeinsam Kassensturz machen und besprechen, wohin das Geld geflossen ist. Zu viel Schleckzeug? Dann Alternativen aufzeigen, etwa ein spannendes Heft.
Neuen Turnus wählen: Die Kinder können nun abschätzen, wie lange eine Woche, ein Monat oder ein Jahr dauert. Deshalb das Sackgeld monatlich auszahlen (Richtwert: 20 bis 30 Franken). Das fördert die vorausschauende Planung und Budgetierung. Eltern können diesen Prozess durch Fragen unterstützen: Möchtest du diesen Monat ins Kino gehen? Dann solltest du Geld dafür zurücklegen.
«Stehen grössere Wünsche an, können Kinder durch Ämtli oder Kreativität etwas dazuverdienen.»
Simone Hoffmann, Sackgeldexpertin
Konsequent bleiben: Wenn das Geld aufgebraucht ist, gibts keinen Vorschuss. Dadurch lernen Kinder, ihr Budget einzuhalten. Gleichzeitig rät Olivier Reber von Pro Juventute davon ab, das Sackgeld zu sanktionieren, wenn das Kind etwas ausgefressen hat.
Erstes Konto eröffnen: Ab 12 dürfen Kinder mit Zustimmung der Eltern bei vielen Banken ein Jugendkonto eröffnen – zum Beispiel das Privatkonto Free25 bei der Migros Bank. Neu das Sackgeld darauf überweisen (Richtwert: 40 bis 70 Franken). Jugendkonten sind auf Guthabenbasis – also keine Verschuldungsgefahr. Kinder lernen, Einnahmen und Ausgaben zu überblicken und sicher mit der Debitkarte umzugehen.
Jugendlohn zahlen: Alternativ zum Sackgeld können Eltern einen Jugendlohn zahlen. Die Idee: Kinder erhalten einen fixen monatlichen Betrag, mit dem sie zusätzlich einen Teil ihrer Lebenshaltungskosten bestreiten (Kleider, Coiffeur, Handyabo oder Sportausrüstung) – das fördert die Eigenständigkeit. Vorab schriftlich notieren, welche Ausgaben das Kind übernimmt und welche die Eltern!
Geld dazuverdienen: Werde das Geld knapp oder stünden grössere Wünsche an, könnten Kinder durch Ämtli oder Kreativität etwas dazuverdienen, sagt Simone Hoffmann. Die Finanzexpertin denkt dabei an eigene kleine Dienstleistungen oder Aktionen, etwa einen Kuchenverkauf starten oder eine kleine Velowaschstation im Quartier aufbauen.
Erstmals investieren: Schon 12-Jährige interessieren sich heute dafür, ihr Geld an der Börse zu vermehren. Eltern können den Einstieg fördern, indem sie ein Depot für ihr Kind eröffnen – entweder auf den eigenen Namen oder als Junior-Depot. Sinnvoll ist es, einen fixen monatlichen Betrag aus dem Sparkässeli in Aktien zu investieren. «Idealerweise von Firmen, zu denen das Kind einen Alltagsbezug hat –zum Beispiel aus den Bereichen Kleidung, Unterhaltung oder Maschinen», empfiehlt Hoffmann. Wichtig: den Kindern klarmachen, dass man schon mit regelmässigen kleinen Beträgen über einen längeren Zeitraum Vermögen aufbauen kann, dass es aber kurzfristig auch zu Verlusten kommen kann.
Weitere Infos: → simosackgeld.ch












Bei allen Angeboten sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.











































































Was ist «Japanisches Gehen»?
Das Japanische Gehen (engl. Japanese Walking) ist eine hoch effektive Gehmethode, auch bekannt als Intervall Walking. Das Besondere: Statt gleichmäs sig ein Tempo zu gehen, gibts einen Wechsel zwischen zügigen und lockeren Gehphasen (Inter vallen). So wird ein normaler Spaziergang zur Trainingsein heit. Die Methode wurde in den frühen 2000er Jahren von japanischen Sportphysiologen entwickelt. Sie wollten älteren Menschen einen Weg aufzeigen, wie sie im Alltag fit bleiben, ihre Muskeln stärken und ihre Aus dauer verbessern können – ohne hohe Belastung oder spezielle Ausrüstung. Japanisches Gehen ist aber in jedem Alter sinnvoll und erlebt gerade einen Boom in den sozialen Medien.
Wie es funktioniert
Eine klassische Trainingseinheit sieht so aus: erst kurz warm laufen, dann drei Minuten flott gehen, und zwar so schnell, dass man nur noch in kurzen Sätzen sprechen kann. Dann drei Mi nuten entspannt gehen und den Puls auf ein normales Niveau sinken lassen. Diesen Wechsel zwischen schnellen und lang samen Phasen vier bis fünfmal wiederholen. So ergibt sich ein Training von 24 bis 30 Minuten. Idealerweise trainiert man vier mal pro Woche.
Wichtig beim Loslegen
Neulinge sollten langsam anfan gen und die Intensität nach und nach steigern. Gute Schuhe, eine möglichst ebene Strecke und ein forderndes, aber gut verträg liches Tempo sind wichtig. Bei Herz Kreislauf Erkrankungen oder anderen Vorerkrankungen vorab ärztlichen Rat einholen.
Schritte zählen war gestern:
«Japanisches Gehen» verwandelt Spaziergänge in Training – effektiv, zeitsparend und alltagstauglich.

Vorteile für die Gesundheit
Es gibt mehrere Studien, vor allem aus Japan, die positive Effekte auf Gewicht, Blutdruck, Herz‑Kreislauf System und Muskulatur nachweisen. Dem nach arbeiten Herz, Kreislauf und Muskulatur effektiver als bei einem normalen Spazier gang, weil der Körper durch den Wechsel des Tempos immer wie der neu gefordert wird. Auch sollen die schnellen Phasen für einen höheren Kalorienver brauch, die langsamen für die notwendige Entlastung sorgen. Zudem soll der Tempowechsel die Beinmuskulatur stärken.
Warum ist es besser als 10 000 Schritte?
Weil Quantität nicht alles ist. Laut einer neuen Studie, veröf fentlicht im «European Heart Journal», ist der Anteil inten siver Aktivität entscheidend, um das Risiko für acht häufige Krankheiten zu minimieren, darunter Arthritis, Herz Kreis lauf Erkrankungen und De menz. Schon wenige Minuten intensiver Bewegung am Tag helfen. Bei der 10 000 Schritte Regel liegt der Fokus nur auf der Quantität: 10 000 Schritte pro Tag, egal in welchem Tempo. Beim Japanischen Gehen dage gen sorgt der Tempowechsel für einen qualitativen Unterschied und fördert so die Gesundheit.
Text: Jörg Marquardt
Wer sich gut vorbereitet, vermeidet Fehlkäufe, reduziert Food Waste und spart erst noch Geld.
Claudia Schmidt
Am effektivsten ist es, einmal pro Woche die Gerichte zu planen und all das, was man dazu braucht, in einer Einkaufsliste einzutragen. Wem das schwer fällt, kann Thementage zu Hilfe nehmen: etwa PastaMontag, Suppen-Dienstag oder Wähen-Freitag.
Einkaufszettel
Am effizientesten geht das Einkaufen, wenn man die Lebensmittel auf einer Liste so anordnet, dass man im Laden nicht ständig hin und her laufen muss. Also Gemüse und Früchte, Getränke und andere Produkte nach ihrer Lage im Laden bündeln. Tipp: Die Einkaufsliste in der Migros App übernimmt das ganz automa-
tisch – egal in welcher Reihenfolge man die Artikel eingibt. Praktischerweise lassen sich in der Migros App mehrere Einkaufslisten anlegen, etwa für Geburtstage oder andere wiederkehrende Anlässe.
Vorräte überprüfen
Vorräte sollten regelmässig überprüft werden: Sind Reis, Teigwaren, Hülsenfrüchte, Pelati und Schokolade ausreichend vorhanden? Was demnächst ausgeht, kommt auf die Einkaufsliste. Produkte, die nicht sofort benötigt werden, am besten bei Aktionen kaufen. Gerade bei grossen Mengen, zum Beispiel WC-Papier, lohnt sich das. Das Gleiche gilt für lang haltbare Produkte wie Konserven.
Die ganze Welt von Cumulus finden Sie unter migros.ch/cumulus

Angebot 1: Holzpellets
Bis zum 12. Mai 2026 erhalten Privatkunden pro Neubestellung* bis 9000 kg 2000 Bonuspunkte gutgeschrieben (zusätzlich zu den üblichen 100 Cumulus-Punkten pro 1000 kg).
Angebot 2: Tankrevision
Bei Neubestellung* bis zum 12. Mai 2026 werden Privatkunden pro Tankrevisionsauftrag CHF 100.– (nicht kumulierbar) und 2000 Bonuspunkte gutgeschrieben (zusätzlich zu den üblichen Cumulus-Punkten). Einfach Coupon-Code «CU5TR26» bei Ihrer Bestellung angeben.
Angebot 3: Boilerentkalkung
Bei Neubestellung* bis zum 12. Mai 2026 werden Privatkunden pro Boilerentkalkungsauftrag CHF 100.– (nicht kumulierbar) und 2000 Bonuspunkte gutgeschrieben (zusätzlich zu den üblichen Cumulus-Punkten). Einfach Coupon-Code «CU5BE26» bei Ihrer Bestellung angeben. In welchen Kantonen die Boilerentkalkung durchgeführt wird, entnehmen Sie unserer Website.
* Bestellen Sie jetzt mit Ihrer Cumulus-Nummer unter migrol.ch oder telefonisch unter 0800 222 555 (Gratisnummer).
Weitere Informationen: migrol.ch
Einkaufen

Kühlschrank-Foto
Ein schnelles Bild des Kühlschrankinhalts – bei offener Tür und herausgezogenem Gemüsefach – ersetzt die Einkaufsliste, wenn dus mal besonders eilig hast. Ein Blick aufs Foto, und du weisst sofort, welche Joghurtsorte Nachschub braucht und ob der Senf bald alle ist.
Einkaufszeit planen
In den Abendstunden und am Wochenende sind die Läden häufig besonders voll. Wer kann, spart Zeit und Nerven beim Einkauf tagsüber unter der Woche. Idealerweise geht man nicht heisshungrig in den Laden, so fällt es einfacher, sich an die Liste zu halten.
Die Einkaufsliste in der Migros App lässt sich mit anderen teilen. Wer einen Artikel besorgt, streicht ihn direkt von der Liste. Geht jemand einkaufen, können die anderen auch kurzfristig noch Produkte hinzufügen. Dadurch trägt nicht nur eine Person in der Familie oder WG die ganze Einkaufsverantwortung. Ebenfalls praktisch: Zu jedem Artikel auf der Liste kann man Notizen hinzufügen, auch Anweisungen für den Einkauf.
Hier gehts zur Einkaufsliste in der Migros App:












Auf alle Tilsiter Käse in Selbstbedienung, per 100g z.B. Tilsiter grün, ca. 230g, per 100g, 1.12 statt 1.40

Hat den Dreh raus
Ob in herzhaften Gratins oder frühlingshaften Salaten: Wir zelebrieren die Knolle und ihre Paraderollen.
Suppe mit Kohlrabi und Hackfleisch
Kleine Mahlzeit für 4 Personen
2 Frühlingszwiebeln
300 g Hackfleisch
4 EL Erdnussöl
2 hart gekochte Eier
1,2 l Rindsbouillon
2 EL Sojasauce
250 g Kohlrabi
Frühlingszwiebelgrün fein schneiden, beiseitestellen. Zwiebeln hacken. Fleisch und Zwiebeln im Öl ca. 5 Minuten braten, beiseitestellen. Eier schälen und halbieren. Bouillon mit Sojasauce aufkochen. Kohlrabi durch den Spiralschneider drehen und in der Suppe ca. 2 Minuten mitköcheln. Suppe mit Fleisch, Ei und beiseitegestelltem Frühlingszwiebelgrün anrichten.
TIPP Für härtere Gemüse wie Karotten, Kohlrabi, Süsskartoffeln oder Randen eignen sich Spiralschneider, in die runde und grössere Stücke eingespannt werden können.

Saisongemüse



Pesto-KohlrabiSalat
Der Salat aus gedämpften Kohlrabischeiben an einem Dressing mit Pesto rosso, Knoblauch, Condimento bianco, Olivenöl und Honig ist eine originelle Vorspeise.

Hier kannst du die MigustoApp herunterladen.
KartoffelKohlrabi-Gratin
Vorgekochte Kartoffelund Kohlrabischeiben sowie Zwiebeln werden in einer Sauce aus Haferdrink, SojaCuisine und Knoblauch mit Käseersatz gratiniert.


Mit dem Komfortklasse-Bus reisen wir ins Fränkische Seenland nach Gunzenhausen.
Natur, Geschichte & fränkischer Genuss: Im Altmühltal entdecken wir eindrucksvolle Felslandschaften, Burgen und charmante Städte wie Weissenburg und Eichstätt mit ihrer barocken Altstadt. Eine Schifffahrt auf dem Brombachsee mit Mittagessen an Bord rundet das Naturerlebnis ab. Das HopfenBierGut bietet spannende Einblicke in die Bierkultur mit Degustation. In Nürnberg* erwarten uns historische Gassen und kulinarische Spezialitäten, während der Donaudurchbruch mit Kloster Weltenburg* und einer Flussfahrt* begeistert. Eine Reise voller Natur, Kultur und genussvoller Momente.
Fünf Nächte im Erstklasshotel Altmühltal (off. Kat. ****) in Gunzenhausen.
Busreise
6 Tage ab CHF
Reisedaten 2026
1: 05.07.–10.07. 2: 19.07.–24.07. 3: 16.08.–21.08.
Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis
Kein Einzelzuschlag**
Zuschläge
6 Tage im DZ 1080 970 115 69 89
Danach Einzelzuschlag Ausflug Nürnberg Ausflug Donaudurchbruch und Weltenburg
Buchungscode: halre
Zwischen Gletscherglanz und Bergdörfern
Im Komfortklasse-Bus geht es für uns ins elegante St. Moritz.
Engadiner Bergwelt & Schweizer Vielfalt: In Chur entdecken wir die älteste Stadt der Schweiz, bevor die Fahrt über den Julierpass ins Engadin weitergeht. Der Schweizerische Nationalpark wird mit dem Bummelzug erlebt, ergänzt durch den Besuch des Dorfes Guarda. Ein freier Tag für eigene Entdeckungen oder für einen Ausflug nach Poschiavo* über den Berninapass mit Rückfahrt im Bernina Express* Das Val Roseg begeistert mit einer Fahrt im Pferdeomnibus und eindrucksvollem Gletscherpanorama*. Eine Reise voller Natur und unvergesslicher Ausblicke.
Vier Nächte im Erstklasshotel Laudinella (off. Kat. ****) in St. Moritz.
Busreise
5 Tage ab CHF
Reisedaten 2026
1: 01.07.–05.07. 2: 08.07.–12.07. 3: 22.07.–26.07.
Zwischen Bergen, Seen und Geschichte
Wir reisen im Komfortklasse-Bus ins idyllische Zillertal nach Hippach.
Tiroler Charme: Vorbei an Innsbruck erreichen wir unser gemütliches Feriendomizil. Am Achensee* geniessen wir bei einer Schiffsrundfahrt die beeindruckende Kulisse des Karwendelgebirges und entdecken im Steinölmuseum ein besonderes Stück Tiroler Geschichte. Nostalgisch wird es mit der Zillertalbahn von Fügen nach Mayrhofen, gefolgt von einer Verkostung in einer Schnaps- und Schaubrennerei. In Kufstein erkunden wir Altstadt und Festung, bevor die Swar ovski Kristallwelten mit funkelnden Eindrücken den Abschluss bilden. Eine Reise voller Natur, Tradition und Genuss.
Vier Nächte im Mittelklasshotel Schwarzer Adler (off. Kat. ***) in Hippach.
Kurzreisen zu Top-Preisen
5 Tage ab CHF
Busreise
Reisedaten 2026
1: 28.06.–02.07. 2: 26.07.–30.07. 3: 30.08.–03.09.
Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis
5 Tage im DZ 910 820
Kein Einzelzuschlag**
Zuschläge
Danach Einzelzuschlag
75
Ausflug Pertisau und Achensee 79
Buchungscode: htiro
Bergsommer mit Alpenblick und Altstadtflair
Unsere Reise führt uns im Komfortklasse-Bus ins idyllische Wagrain.
5 Tage ab CHF
Kein Einzelzimmerzuschlag**
Zuschläge
DZ Alleinbenutzung
Poschiavo & Bernina Express
2. Klasse*
Ausflug Val Roseg
Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis 5 Tage im DZ 1080 970 330 129 99
*Hinweis Bernina Express
Reduktion GA & Halbtax auf Anfrage / 1. Klasse nicht möglich
Buchungscode: hensf
Salzburger Lebensgefühl: Wir erreichen über die spektakuläre Grossglockner-Hochalpenstrasse die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit Blick auf den Grossglockner und den Gletscher Pasterze. In Zell am See lädt der türkisfarbene See zum Verweilen ein. Die Mozartstadt Salzburg begeistert mit ihrer barocken Altstadt, verwinkelten Gassen und süssen Spezialitäten. Ein freier Tag bietet Raum für Entdeckungen auf eigene Faust oder für Einblicke in traditionelles Handwerk in der Lodenwelt*, eine gemütliche Jause auf der Schafalm* sowie den Besuch einer Destillerie mit Degustation*. Eine Reise, die noch lange nachklingt.
Busreise
Reisedaten 2026
1: 13.06.–17.06. 2: 20.06.–24.06. 3: 27.06.–01.07.
Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis
5 Tage im DZ 885 795
Zuschläge
Einzelzimmer 70
Ausflug Lodenwelt & Destillerie 79
Vier Nächte im Mittelklasshotel Erika (off. Kat. ***), familiengeführt und zentral in Wagrain. 795
Buchungscode: hsala
*Wahlweise fak. Ausflug oder Hotel geniessen. **Limitierte Verfügbarkeit. Abfahrtsorte: Wil, Burgdorf, Buchrain, Winterthur-Wiesendangen, Zürich-Flughafen, Aarau, BadenRütihof, Basel, Arlesheim. Nicht inbegriffen: Annullierungsschutz- & Assistance-Versicherung, Auftragspauschale von CHF 25 (entfällt bei Onlinebuchung). Katalogpreis: Gültig bei starker Nachfrage (ab 50% Belegung) und 1 Monat vor Abreise. Es gelten die Allg. Reise- & Vertragsbedingungen von Twerenbold Reisen AG.

Saisongemüse
Fortsetzung von Seite 25


Fein fülle und Deckeli druf!
Dank dieser Tipps schmeckt das Gemüse auch Tage nach dem Kauf noch prima.
Wie aufbewahren?
Die Blätter des Kohlrabi entziehen der Knolle Wasser. Falls vorhanden, Blätter nach dem Kauf entfernen und zum Beispiel für ein Pesto verwenden. Die Knolle im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Sie bleibt länger frisch, wenn man sie in ein feuchtes Geschirrtuch gewickelt in den Kühlschrank legt.
Was tun mit «gummigem» Kohlrabi?
Wenn der Kohlrabi im Kühlschrank vergessen ging und
schon etwas gummig ist, Knolle in Würfel schneiden und für einige Minuten in Eiswasser geben. So wird das Gemüse wieder knackig.
Sollte man Kohlrabi schälen? Kleinere, frische Exemplare haben eine feine, dünne Schale und müssen nicht geschält werden. Ist die Schale eher fest und faserig, diese mit einem Sparschäler entfernen.

Kohlrabi pro Stück Tagespreis
mit Brätkügeli und Kohlrabi
Hauptgericht für 4 Personen
2 kleine Kohlrabi
4 MiniKarotten
1 Zwiebel
4 EL Olivenöl
150 g Erbsen, ausgelöst (frisch oder tiefgekühlt)
1,5 dl alkoholfreier Apfelwein
1 dl Wasser
3 gestrichene TL gekörnte
Gemüsebouillon
150 g Crème fraîche
2 TL Maisstärke
8 Blätterteigpastetli
300 g Brätkügeli
½ Bund Petersilie
Salz
Pfeffer
1. Kohlrabi in kleine Würfel, Karotten in Scheiben schneiden.
2. Zwiebel hacken und in der Hälfte des Öls dünsten. Kohlrabi, Karotten und Erbsen dazugeben und mitdünsten. Mit Apfelwein und Wasser ablöschen. Bouillon dazugeben und alles 10 Minuten zugedeckt dämpfen.
3. Crème fraîche mit Maisstärke verrühren, dazugeben und mit dem Gemüse mischen. Bei kleiner Hitze ca. 2 Minuten köcheln lassen.
4. Inzwischen Pastetlideckel lösen. Pastetli und Deckel auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. In den noch kalten Ofen schieben, Backofen auf auf 180 °C Unter-/Oberhitze einstellen. Pastetli bei aufsteigender Hitze ca. 10 Minuten backen.
5. Brätkügeli im restlichen Öl rundum anbraten.
6. Petersilie fein schneiden und mit den Brätkügeli in die Sauce rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Füllung in die Pastetli verteilen.
Grillplausch

«Ich besitze keinen Grill und suche deshalb jedes Jahr nach Gelegenheiten, meinen Hang zum Zündeln bei Freunden auszuleben – nicht nur für Steaks und Würste, sondern vor allem für Gemüse. Wer den libanesischen Dip Baba Ganoush aus grillierten Auberginen kennt, weiss: geschmacklich eine andere Liga. Gleiches gilt für Ajvar, die pikante Paste aus der Balkanküche mit Peperoni vom Feuer – das rauchige Aroma macht den Unterschied. Schon mal Caesar Salad mit grilliertem Lattich probiert? Grüne Spargeln vom Grill mit Olivenöl und Fleur de sel? Kurz: Das Spiel mit dem Feuer katapultiert Gemüse aufs nächste Level.»
Pascal Ochsenbein, Produzent

«Meine Grillsaison startet seit 30 Jahren gleich: Sobald es das Wetter zulässt, wird bei meinen Eltern der Kugelgrill aus dem Keller geholt und darauf ein Lammnierstück gebrutzelt. Mein Stiefvater, der Grillmeister, grilliert es kurz – 5 bis 8 Minuten –bei direkter, grosser Hitze und lässt es dann auf dem höher liegenden Rost für einige Minuten bei indirekter Hitze weiterbräteln. Am Ende ist es aussen schön kross und innen noch rosa. Dazu gibts Salate, knusprige Kartoffeln aus dem Ofen und PeperoniSchiffli, also halbierte, grillierte Peperoni mit Käse gefüllt.»
Dinah Leuenberger, Redaktorin

Juhui, die Grillsaison beginnt! Lass dich von den Tipps unserer Food-Redaktion inspirieren – von saftigem Fleisch bis zu Gemüse mit rauchigem Aroma.
Grillplausch



«Grillputzen zum Start der Grillsaison? Nicht bei mir! Als WinterGrilliererin bleibt mein Grill stets einsatzbereit. Doch die erste Wurst im Frühling ist trotzdem etwas Besonderes – sie läutet den Sommer ein. Eine Kalbsbratwurst mit schönen Grillstreifen, serviert mit knusprigem Bürli oder saftigem Kartoffelsalat –das ist Genuss pur. Im Lauf der Saison wirds dann abwechslungsreicher: Von Halloumi bis Hohrückensteak kommt alles auf den Grill. Und die Würste? Die bleiben, aber immer wieder neu interpretiert. Mein Favorit: Grilldogs – feines Brötchen, spannende Toppings und eine rassige Wurst. Einfach perfekt.»
Flavia Zarro, Verantwortliche Migusto
«Traditionell starte ich die Grillsaison mit meinem Vater. Auf dem grossen Rost hat alles Platz, was der Familie schmeckt. Ein Dauerbrenner sind unsere Halloumi-Päckli: Stücke davon mit frischen Kräutern, halbierten Cherrytomaten, schwarzen Oliven und Olivenöl in Alufolie wickeln und 5–10 Minuten grillieren. Ein weiterer Vegi-Hit sind Peperoni, die wir so lange grillieren, bis die Haut schwarz ist. Danach schälen und entkernen wir sie, schneiden sie in Spalten und servieren sie mit gehacktem Knoblauch, Basilikum und gutem Olivenöl.» Angela Obrist, Redaktorin

«Ich feuere den Grill schon morgens an – nach 10 bis 12 Stunden ist das erste Pulled Pork der Saison fertig. Dank des sogenannten Minion-Rings gelingt das auch im Holzkohle-Kugelgrill: Die Briketts werden in einem Halbkreis lückenlos aufgelegt, ein Ende mit vorgeglühten Briketts angezündet, und die Glut wandert langsam weiter. Der Schweinshals gart eine Etage höher, indirekt über der Glut, bleibt wunderbar saftig und nimmt die Aromen der Gewürzmischung auf. Am Ende wird das Fleisch zerzupft und mit Barbecue-Sauce gemischt, dazu selbst gemachter Cole Slaw – ein Traum!»
Claudia Schmidt, Redaktorin



Süssgetränke
Text: Barbara Scherer
STEINZEIT
Die Menschen verleihen Wasser mit Früchten und Kräutern mehr Geschmack.


ANTIKES ROM

Römische Legionäre trinken Posca, ein Gemisch aus Wasser und Essig.
ENGLAND
Der Engländer Joseph Priestley erfindet kohlensäurehaltiges Wasser und legt damit den Grundstein für moderne Softdrinks.


AMERIKA

Der Apotheker John S. Pemberton erfindet in Atlanta, USA, Coca-Cola. 1886
Wasser ist lebensnotwendig, doch manchmal ist es als Getränk eintönig. Schon in der Steinzeit suchten Menschen wahrscheinlich nach Möglichkeiten, Wasser geschmackvoller zu machen, etwa durch den Zusatz von Früchten und Kräutern. Zwar fehlen Beweise, doch zahlreiche Hinweise stützen diese Annahme. Archäologen fanden in der Rakefet-Höhle in Israel Spuren, die davon zeugen, dass Menschen bereits vor 11 000 Jahren die erste Form von Bier herstellten, indem sie Wildgetreide vergären liessen. Das ist ein früher Beleg für Experimente mit Geschmack bei Getränken. In Europa entdeckten Forschende Gefässe aus der Jungsteinzeit, 5500 Jahre vor Christus, die auf soziale Trinkrituale hindeuten – wohl mit besonderen Getränkemischungen statt nur Wasser.
Posca stillte im Alten Rom den Durst, und der Essig tötete Bakterien im Wasser ab.
Im Alten Rom entstand dann eine der ersten Formen von Limonade: Posca. Dieses Getränk kombinierte Essig und Wasser – oft ergänzt durch verschiedene Gewürze. Es handelte sich dabei um das alltägliche Getränk der römischen Soldaten. Denn Posca stillte den Durst besser als reines Wasser, und der Essig tötete Bakterien in unsauberem Wasser ab. Das machte die Mischung zu einer sicheren Flüssigkeitsquelle in einer Zeit, in der Trinkwasser vielerorts verschmutzt war. Da verunreinigtes Trinkwasser ein dauerhaftes Problem blieb, griffen die Menschen auch im Mittelalter weiterhin auf Posca zurück. Im 17. Jahrhundert kamen schliesslich die klassischen Limonaden – aus stillem Wasser, Zitronensaft und Zucker oder Honig – in Europa auf. Besonders in Paris stiess das Er-

Süssgetränke

1905
DEUTSCHLAND
1952
SCHWEIZ
Robert Barth entwickelt das Schweizer Nationalgetränk Rivella.

Die Bilz-Brause aus Südfrüchten, ab 1907 Sinalco genannt, wird erfunden. 1981 wird die Marke schweizerisch.
frischungsgetränk auf so grossen Zuspruch, dass sich die Strassenverkäufer 1676 zusammenschlossen und die Vereinigung Compagnie de Limonadiers gründeten. Nur wer bei ihr Mitglied war, durfte Limonade verkaufen.
Am Anfang mit Kokain, später «light» 100 Jahre später legte der Engländer Joseph Priestley den Grundstein für die modernen Softgetränke: Er entwickelte 1767 das erste kohlensäurehaltige Wasser. Diese Erfindung nutzte der Deutsche Jacob Schweppe und gründete kurze Zeit darauf, 1783 in Genf, die Marke Schweppes. Unter der Marke wurde industriell hergestelltes Sodawasser in Flaschen vertrieben.
Daraus entwickelten sich schliesslich die bis heute bekannten Süssgetränke:
Migros lanciert
alternative Eigen marke zu Rivella.

2026
MIGROS
Neu gibts Eistee mit Koffein und Soda mit Ballaststoffen und Bakterienkulturen für die Verdauung.

Kult Energy Pfirsich

330 ml Fr. –.95 Living Things Raspberry Pomegranate 330 ml Fr. 2.40

1984
MIGROS
Nach einer USA-Reise bringt der damalige Migros-Entwicklungsleiter den Kult Ice Tea auf den Markt.
1885 Dr Pepper und nur ein Jahr später Coca-Cola in den USA. Zu Beginn galten beide Getränke als gesundheitsfördernd. Dabei enthielt Coca-Cola Extrakte aus kokainhaltigen Kokablättern. Im Jahr 1904 verschwand das Kokain aus der Rezeptur. Bis 1920 entwickelten sich sowohl Coca-Cola als auch Dr Pepper zu etablierten Softdrinks. Dabei setzte Coca-Cola schon früh auf aggressives Marketing mit grossflächigen Werbekampagnen.
Softdrinks eroberten so weltweit den Getränkemarkt. Als in den frühen 80er-Jahren der Fitness-Boom aufkam, entwickelte Coca-Cola mit Diet Coke das erste erfolgreiche Light-Getränk ohne Kalorien. Heute trinken Menschen in der Schweiz jährlich über 60 Liter Softdrinks pro Kopf.

• Publireportage


Abnehmen ist für Frauen oft eine grössere Herausforderung als für Männer. Eine Kombination aus hormonellen und stoffwechselbedingten Unterschieden macht das Abnehmen für Frauen schwieriger als für Männer.
Die Hauptgründe im Überblick:
1. Unterschiede im Stoffwechsel
Frauen haben mehr Körperfett und weniger Muskelmasse, das senkt ihren Grundumsatz. Ihr Energieverbrauch liegt im Schnitt fünf bis zehn Prozent unter dem von Männern. Selbst bei gleicher Aktivität, wie Joggen, verbrennen Männer mehr Kalorien.
2. Hormonelle Herausforderungen
Erkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion oder das PCOS (Polyzystisches Ovarialsyndrom) erschweren die Gewichtsabnahme. Hinzu kommen natürliche Veränderungen wie Menopause, Schwangerschaft oder Stillzeit, die den Hormonhaushalt und den Stoffwechsel beeinflussen und oft zu einer Gewichtszunahme führen.
3. Stärkerer Heisshunger und Appetit
Frauen reagieren stärker auf Essensreize im Gehirn, vor allem in den Bereichen, die Hunger, Belohnung und Heisshunger steuern. Stress oder emotionale Belastungen führen bei Frauen häufiger dazu, dass sie mit Essen reagieren. Männer greifen in solchen Situationen oft zu anderen Bewältigungsstrategien.
Welche Hormone beeinflussen unser Gewicht?


Mit welchen Tipps klappt die Gewichtsabnahme?
Alles über die wichtigsten Hormone – von Insulin bis Testosteron – und was wirklich hinter dem Hormonbauch steckt.
Plus: praktische Tipps, wie man trotz hormoneller Veränderungen sein Wunschgewicht erreicht.
Jetzt im digitalen Artikel lesen und mehr erfahren >


Die Kämpfe der Eringer Königinnen liefern Momente spektakulärer Intensität.
Am nationalen Finale der Eringerrasse Tour am 9. und 10. Mai wird die Königin der Königinnen gesucht. Ein lebendiges Kulturerbe, unterstützt vom Migros-Kulturprozent.
Jedes Jahr bringt die Eringerrasse Tour Fans einer uralten Tradition zusammen, bei der Emotionen, Kampfgeist und die Region eine wichtige Rolle spielen: der Kuhkämpfe, eines Wahrzeichens der Walliser Kultur.
Die Eringerrasse Tour beginnt jeweils im Herbst mit Kämpfen, bei denen sich nur die besten Kühe für die kommenden Turniere qualifizieren. Darauf folgen von März bis April die Frühjahrskämpfe und schliesslich das grosse nationale Finale. Dieses Highlight findet heuer am 9. und 10. Mai in der Arena von Pra Bardy in Sitten statt, wo voraussichtlich über 12 000 Zuschauerinnen und Zuschauer bei der Krönung der «Königin der Königinnen» dabei sein werden.
Traditionen und lokale Spezialitäten Abgesehen von den spektakulären Kuhkämpfen ist der Event auch ein Schaufenster für lokales Handwerk und regionale Produkte, die man im
rund um die Arena angelegten Festdorf findet.
Die Ausrichtung des nationalen Finales ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den sieben Zuchtgenossenschaften der Eringerrasse im Oberwallis, die ihre Kräfte gebündelt haben, um diese Veranstaltung zu verwirklichen. «Es war eine echte Herausforderung, aber die gemeinsame Leidenschaft für die Eringerrasse und ihre Traditionen hat uns zusammengebracht», sagt Aron Pfammatter, Präsident des Organisationskomitees. «Diese Zusammenarbeit ist ein Zeichen der Solidarität und des Stolzes für die gesamte Region.»
Die Veranstaltung bietet jedoch weit mehr als traditionelle Kämpfe. Die diesjährige Ausgabe ist Teil einer Initiative zur Unterstützung und Förderung des Baus einer neuen Arena im

Aron Pfammatter, Präsident des Organisationskomitees
Oberwallis, einem wichtigen Projekt, um das regionale Kulturerbe zu erhalten und zu modernisieren. «Die neue Arena soll ein Ort der Zusammenkunft für künftige Generationen sein und gleichzeitig den Fortbestand unserer Traditionen sichern. Sie soll nicht nur für Kuhkämpfe genutzt werden, sondern auch für andere landwirtschaftliche und kulturelle Veranstaltungen, sowohl im Oberwallis als auch im Unterwallis», fügt Pfammatter hinzu.
Unterstützung durch das Kulturprozent
Das Finale der wird vom Migros-Kulturprozent unterstützt, das sich aktiv für die Förderung der Schweizer Traditionen und des kulturellen Erbes einsetzt. Diese Partnerschaft symbolisiert den gemeinsamen Wunsch, Veranstaltungen zu fördern, die Menschen zusammenzubringen und den lokalen kulturellen Reichtum zu feiern.
Tickets und Infos: → finalenationale.ch






4.40
Norwegen/Nordatlantik, per 100 g, an der Theke 25%
Lachs- und Kabeljauspiesschen mit Kräutern mariniert
statt 5.90

4.40
Mittelostatlantik, per 100 g, an der Theke 20%
Oktopus Tentakelspiesschen
statt 5.50
Bei allen Angeboten s ind M -Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.




3.35
Crevettenspiesschen mit Knoblauch marieniert, ASC Vietnam, per 100 g, an der Theke 30%
statt 4.80

4.40 statt 5.90
Norwegen/Nordatlantik, per 100 g, an der Theke 25%
Lachs- und Kabeljauspiesschen ASC, MSC
Genossenschaft
Im Wallis belebt Forum elle, die vom Kulturprozent unterstützte Frauenorganisation der Migros, das lokale Leben. Sie organisiert Veranstaltungen für Frauen jeden Alters und jeder Herkunft.

Im Wallis gliedert sich das Forum in zwei Sektionen: Oberwallis und Valais romand. Die Organisation möchte den Alltag von Frauen jeden Alters, jeder Herkunft und aus allen Berufsgruppen bereichern und ihnen die Möglichkeit geben, Kontakte zu knüpfen, neue Erfahrungen zu machen und kulturell etwas dazuzulernen –ganz im Sinn der Werte der Migros.
Das Vermächtnis von Gottlieb Duttweiler
Dieser Ansatz steht ganz im Zeichen der Vision von Gottlieb Duttweiler, dem Gründer der Migros, der 1957 die Gründung des «Schweizerischen Bunds der Migros-Genossenschafterinnen» unterstützte, aus dem später das Forum elle hervorging. So sagte er: «Die grosse und besondere Aufgabe der Frau ist es, neben dem Geschäftlichen auch das Kulturelle zu pflegen.»
Vielfältige Veranstaltungen
Forum elle organisiert in der ganzen Schweiz Veranstaltungen, die sich sowohl mit gesell-

schaftlichen Entwicklungen als auch mit Themen rund um verantwortungsbewussten Konsum auseinandersetzen.
In diesem Zusammenhang organisiert die Sektion Valais romand unter dem Präsidium von Pauline Gigandet am 27. Mai in Martigny eine Veranstaltung zum Thema «Ernährung im Alter – … essen, um fit zu bleiben» an, die von der Ernährungsberaterin Pauline Solioz von der Stiftung Senso5 durchgeführt wird. Sie wird insbesondere auf zwei ab dem 60. Lebensjahr besonders wichtige Aspekte eingehen, die oft unterschätzt werden: Flüssigkeits- und Eiweisszufuhr. Denn das Durstgefühl lässt im Alter nach, und die Muskelmasse muss erhalten
bleiben. Ein weiteres Thema wird die Bedeutung der Freude am Essen durch abwechslungsreiche, farbenfrohe Mahlzeiten sein, die gemeinsam mit der Familie oder Freunden eingenommen werden und sowohl den Körper als auch die Seele stärken.
Auf dem Programm sind weiter konkrete Tipps zum Einkaufen, Zubereiten und Aufbewahren von Mahlzeiten im Alltag sowie eine sensorische Aktivität, um den Nachmittag auf spielerische und interaktive Weise ausklingen zu lassen.
Treffpunkt am 27. Mai, 14.30 Uhr, in der Zentrale der Migros Wallis, Rue des Finettes 45, Martigny Anmeldung bis 15. Mai auf:

Weitere Infos zu Veranstaltungen: → forum-elle.ch
Sektion Oberwallis
Bitte im Kalender vormerken!
4. Mai
Neumitgliedertreff 2026, Sektion Oberwallis
2., 8. und 11. Juni
Ausflug zum Lac d’ Emosson, Sektion Oberwallis



4.95
Für Sie frisch zubereitet, Indischer Ozean, 400 g, pro Stück 20x
Thunfisch-Canapé










4.20 Canapé mit Schinken oder Salami Für Sie frisch zubereitet, Schweiz, Schinken 340 g, Salami 380 g, pro Stück 20x
Bei allen Angeboten s ind M -Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.



Genossenschaft Migros Wallis gibt es auch bei Spargel, Eiern, Lachs und Crevetten



3.50
Ochsenmaulsalat Für Sie frisch zubereitet, Schweiz, per 100 g 20x







1.85 Triosalat Schweiz, pro Stück

3.20 «Aus der Region.» Migros Bio Eichblatt rot pro Stück

2.10 «Aus der Region.» Batavia grün pro Stück

5.50

Tomaten Cœur de bœuf gezahnt Schweiz, per kg 1.50
Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 30.4 bis 6.5.2026, solange Vorrat.

Radieschen Schweiz, pro Bund 1.60 «Aus der Region.» Bundwiebeln pro Stück
Genossenschaft Migros Wallis












Funktionieren ganzWasser.ohne

































Griffe aus FSCzerti ziertem Papier.


4.5.26–11.5.26
Festi’neuch
Summerstage
Openair Frauenfeld
Moon+Stars
Gurtenfestival
Luzern Live
Paléo
Open Air Lumnezia
Stars in Town
Heitere Open Air
Openair Gampel
Seaside Festival
SummerDays
Migros Hiking Sounds
20–25% aufTickets

migros.ticketfestival.ch











Für Küche, Bad und mehr:





























































Direkt neben der Leukerbad Therme

TOP Badepauschale 2026
3 Übernachtungen mit Halb-Pension
Tägl. Eintritt in die Leukerbad-Therme, inkl. Sauna und Dampfbad, Bademantel, freie Benutzung der Bergbahn Gemmi, Leukerbad Card Plus.
ab Fr. 456.- pro Person
5 Übernachtungen mit Halb-Pension
Tägl. Eintritt in die Leukerbad-Therme, inkl. Sauna und Dampfbad, Bademantel, freie Benutzung der Bergbahn Gemmi, Leukerbad Card Plus. ab Fr. 760.- pro Person
7 Übernachtungen mit Halb-Pension
Tägl. Eintritt in die Leukerbad-Therme, inkl. Sauna und Dampfbad, Bademantel, freie Benutzung der Bergbahn Gemmi, Leukerbad Card Plus.
Einzelzimmerzuschlag auf alle Arrangements Fr. 10.– pro Tag.


Wilde Pflanzenvielfalt statt strenge Ordnung: Chaos Gardening bringt bunte Gärten hervor.

ab Fr. 1064.- pro Person T 027 472 70 70 info@alpenblick-leukerbad.ch alpenblick-leukerbad.ch
Die grösste alpine Thermalbadeanlage Europas steht unseren Gästen am Anreisetag ab 12.00 Uhr mittags zur Verfügung!









































Auf das gesamte tetesept Sortiment ab 2 Stück 25%




Ein einziger Zigarettenstummel verschmutzt bis zu 1000 Liter Wasser. Helfen Sie mit, Littering zu vermeiden: oceancare.org/plastik
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die zusammen mit einer gesunden Lebensweise von Bedeutung ist.
Bei allen Angeboten sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.
Chaos Gardening ist die Lösung für ungeübte Gartenfans. Die Natur übernimmt die Arbeit, während der Mensch zuschaut – und erst noch die Artenvielfalt fördert.
Text: Silvia Schütz



Der bärtige James Weston steht in Gummistiefeln auf der Erde und wirft mit Schwung Sonnenblumenkerne über eine brachliegende Fläche. Zum Schluss schleudert er eine Samenbombe in eine abgelegene Ecke. Fertig ist die Aussaat. «Gärtnern ist leicht und braucht keine Zeit», verkündet er auf seinem Instagram-Account @farmboyjames528. Was der US-Amerikaner macht, nennt sich Chaos Gardening. Die weltweit angesehene britische Royal Horticultural Society RHS hat Chaos Gardening vor zwei Jahren zum Trend erklärt.
Die Methode gilt als Gärtnern für Faule –mit grossem Nutzen für die Natur. Denn es ist naturnahes Gärtnern mit minimaler Planung, minimalem Aufwand, aber maximaler Biodiversität. Das Konzept entwickelte sich
aus dem Guerilla Gardening in Städten. Dabei sorgen Einzelpersonen seit den 1970erJahren – zuerst in New York – mit Samenbomben für mehr Pflanzenvielfalt. Die selbst ernannten «Krieger» platzieren sie meist auf öffentlichen Flächen, in der Schweiz etwa bei Stadtbäumen oder auf Verkehrsinseln.
Lebensraum für Tiere
«Chaos Gardening unterscheidet sich primär von anderen Formen des Gärtnerns, indem auf eine Planung verzichtet wird. Es werden Samen ausgebracht. Danach wird es der Natur überlassen, welche Arten sich wo durchsetzen», sagt Jonas Schmid von WWF Schweiz. Für die Biodiversität sei dies positiv, sofern beim Saatgut darauf geachtet werde, keine invasiven oder giftigen Pflanzen zu verwenden. Insekten wie Schmetterlinge,
1
Gras entfernen, Erde leicht auflockern und Pflanzensamen ausbringen.
2
Nach der Aussaat Erde über die Samen streuen, damit schützt du sie vor Vögeln. Bei extremer Trockenheit Pflanzen giessen.
3
Eine Auswahl geeigneter Pflanzen: Kornblume, Ringelblume, Klatschmohn, Sonnenblume (kleine Sorten für Balkon), Margeriten, Gemüse und Kräuter wie Thymian oder Radieschen.
4
Es gilt: die Natur arbeiten lassen. Kaum bis kein Jäten ist notwendig.
Bienen, Hummeln, Käfer, aber auch Spinnen profitieren vom naturnahen Lebensraum.
Mehr Natur einladen
«Keine Fläche ist zu klein, um Tieren Nahrung und einen Unterschlupf zu bieten», sagt Nathalie Leutenegger von Pro Natura. «Auf dem Balkon, der Terrasse oder dem Fenstersims kann man mehr Natur einladen.» In Töpfen können verschiedene Wildpflanzen gedeihen, auch eine «Blumenwiese» en miniature oder ein Miniteich ist möglich. Das kann im Stil von Chaos Gardening geschehen, aber auch geplanter. Im Rahmen des Projekts «Bonjour Nature» bietet Pro Natura seit diesem Jahr kostenlose Gartenberatungen an. Leutenegger sagt: «Wir hoffen, dass dies Menschen inspiriert, sich aktiv für die Biodiversität einzusetzen.»




Das neue planted.steak Paprika bringt BBQ-Genuss auf den Grill. Nach der erfolgreichen Lancierung des planted.steak im letzten Jahr setzt Planted mit der Paprika-Variante einen weiteren Akzent für diesen Sommer. Die herzhafte Paprika-Kräuter-Marinade, ein dünner Schnitt und Planteds innovative Fermentationstechnologie sorgen für eine saftige Konsistenz und intensiven Geschmack. Das Steak ist in nur vier Minuten genussbereit. Ganz ohne Zusatzstoffe und ausschliesslich aus natürlichen Zutaten wie Soja, Rapsöl sowie Reismehl hergestellt, passt das planted.steak Paprika genauso gut zu bewusstem Essen wie zu entspannten Grillabenden. Kurz gesagt: saftig, pflanzlich und richtig gut. Jetzt neu in deiner Migros.

Aktion: 20-fach Cumulus-Punkte auf das planted.steak Paprika (2 × 80 g für Fr. 7.95, gültig vom 30. 4. bis 13. 5.). Erhältlich auf Migros Online und in ausgewählten Filialen.



2.55

1
Abstauben
Als Erstes muss das Sofa mit einem weichen Staubsaugeraufsatz oder einem trockenen Mikrofasertuch abgestaubt werden. Dabei nicht vergessen, die Spalten oder Zwischenräume zu reinigen.
2
Abwischen
Ein weiches Tuch mit lauwarmem Wasser anfeuchten und die Oberfläche vorsichtig abwischen. «Das Leder darf dabei nie nass werden», erklärt Tim Lang, Qualitätsmanager bei Micasa. Diese leichte Reinigung sollte alle ein bis zwei Wochen erfolgen. Besonders bei hellem Leder ist eine regelmässige Pflege wichtig, denn es ist empfindlicher gegenüber Verfärbungen, zum Beispiel von dunklen Jeans, als dunkles Leder.
Reinigen
Alle drei bis sechs Monate oder bei stärkeren Verschmutzungen sollte ein speziell für Möbelleder entwickelter Reiniger, der im Fachhandel erhältlich ist, zum Einsatz kommen. Diesen immer zuerst an einer unauffälligen Stelle testen, um sicherzugehen, dass er keine Flecken verursacht. Glattleder ist am pflegeleichtesten: regelmässiges Abwischen und gelegentliche Pflege reichen meist aus. «Für sehr weiches Leder wie Anilinund Semianilinleder nur spezielle Produkte verwenden und möglichst wenig Feuchtigkeit», sagt Lang. Bei Büffel- oder Vintage-Leder werden rückfettende Pflegeprodukte empfohlen.

Ein Ledersofa sollte glatt und weich sein. Dafür braucht es aber regelmässig Pflege. Die Tipps.
Flecken entfernen
Bei frischen Flecken sofort reagieren und die Flüssigkeit mit einem saugkräftigen Tuch abtupfen – nicht reiben. Je schneller gehandelt wird, desto grösser ist die Chance, dass der Fleck keine Spuren hinterlässt. Handelt es sich um Fett- oder Farbflecken, sollte auf Hausmittel verzichtet werden. «Besser ein geeignetes LederReinigungsprodukt nutzen oder eine Fachberatung aufsuchen», so Lang. Bei tiefen, alten Flecken braucht es einen Experten.
Text: Barbara Scherer
4
Trocknen lassen
Nach einer Tiefenreinigung das Ledersofa trocknen lassen. Dabei das Möbel nicht föhnen und es nicht direkt an die Sonne oder vor die Heizung stellen. Sonst kann das Leder spröde, brüchig und rissig werden. Hat das Sofa bereits Risse oder Anzeichen von Sprödheit, braucht es einen Experten.
Pflege auftragen
Nach der Reinigung ein Lederpflegemittel oder eine -creme dünn auftragen, um das Material geschmeidig zu halten. Auf den Einsatz von Pflanzenöl solltest du verzichten: «Pflanzenöle dringen unkontrolliert ins Leder ein, können ranzig werden, dunkle Flecken verursachen und die Oberfläche langfristig schädigen», erklärt Lang.

Migros Clean Mikrofaser
Reinigungstücher
dick, 30 × 40 cm, 2 Stück Fr. 5.95

Mio Star Handstaubsauger Handheld 11.1V Fr. 49.95
Triftbrücke BE – das spektakuläre Original
Eine der eindrücklichsten Hängebrücken der Schweiz: 170 Meter lang, 100 Meter hoch – und mitten im Gadmental. Optional mit Übernachtung in der Windegghütte, aber auch als Tagesausflug machbar.
Anreise: Mit dem ÖV via Meiringen nach Innertkirchen, weiter per Postauto zur Haltestelle Nessental, Triftbahn Talstation; Auto: Parkplätze an der Talstation; Bergbahn: mit der Triftbahn zur Bergstation (online reservieren)
Dauer: 3 Std. (4 Std. mit Windegghütte); mittel bis anspruchsvoll
Besonderes: Rundwanderung möglich

Drei-HängebrückenRundtour Klosters GR –wenns etwas mehr sein dar f
Die 15-Kilometer-Runde verbindet die Hängebrücken Sagenbord, Schlappintobel und Riva. Sie führt teils über die bekannten Themenwanderwege Zwergen- und Gadäweg. Wer noch nicht genug hat, verlängert die Route um eine vierte Hängebrücke – den Rütlandsteg – auf 24 Kilometer.
Anreise: Mit dem ÖV bis Klosters Dorf/ Platz; Auto: Parkplätze in Klosters Dorf und Platz vorhanden, schmale Bergstrasse Dauer: 4–4 ½ Std.; leicht
Besonderes: familienfreundliche Rundtour
Ausflüge

Hoch oben und leicht schwankend: Wer eine Hängebrücke überquert, sieht die Schweiz aus einer unvergesslichen Perspektive. Fünf Brücken, die einen Ausflug wert sind.
Text: Heidi Bacchilega
Ausflüge

494 Meter lang, 85 Meter über dem Abgrund: Die längste Fussgänger-Hängebrücke der Alpen ist ein Hit. Start beim Bahnhof Randa, Aufstieg durch Lärchenwälder bis zum Aussichtspunkt «Hohtschugga». Die Überquerung dauert rund 10 Minuten, mit Pausen zum Staunen gern länger.
Anreise: Mit dem ÖV Matterhorn-Gotthard-Bahn bis Randa –Wanderweg beginnt direkt beim Bahnhof; Auto: Parkmöglichkeiten im Dorf Randa und bei den Wanderparkplätzen
Dauer: 3–4 Std.; anspruchsvoll
Besonderes: für Familien geeignet, setzt aber Schwindelfreiheit voraus

Spektakulär: die Triftbrücke über dem gleichnamigen See im Gadmental
Eine herrliche Höhenwanderung am Fuss der beiden Mythen: Vom Mythenklassiker Holzegg führt der Weg über die Haggenegg und Banegg bis nach Mostelberg – inklusive Überquerung der 374 Meter langen und 56 Meter hohen Hängebrücke Skywalk. Weite Blicke ins Alpthal und Richtung Schwyz sowie mehrere Einkehrmöglichkeiten machen diese Tour zu einem idealen Tagesausflug.
Anreise: Mit Bahn/Bus via Einsiedeln oder Schwyz nach Brunni, weiter mit der Luftseilbahn Brunni–Holzegg zum Startpunkt; Auto: Parkplätze bei der Talstation Brunni; Bergbahn: Start Luftseilbahn Brunni–Holzegg, Ende Gondelbahn Mostelberg–Sattel Dauer: 3 ¼ Std.; mittel
Die Hängebrücke über die Lamaschlucht verbindet Bellwald mit Ernen und bietet einen weiten Blick ins Goms. Mit 280 Metern Länge und 92 Metern Höhe ist sie ein familienfreundliches Erlebnis.
Anreise: Mit dem ÖV Matterhorn-Gotthard-Bahn bis Fürgangen-Bellwald Talstation, 10–15 Gehminuten zur Brücke oder Start in Bellwald; Auto: Parkplätze bei der Talstation Bellwald oder in Ernen
Dauer: 2–3 Std.; mittel
Besonderes: Familienfreundlich, viele Rastplätze, Rundwanderung möglich
Kleine Stärkung für unterwegs

Blévita Gruyère
228 g Fr. 2.95 statt 3.95
Aktion: 1 Franken Rabatt auf das gesamte Blévita-Sortiment (exklusive Einzelpackung), ab 2 Stück, vom 30. April bis 6. Mai


























DER FRECHSTE SNACK DER SCHWEIZ























11.90
statt 15.90












elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL REPAIR & PREVENT Zahnpasta DUO 2 x 75 ml Duo-Pack 25%

















Schalten Sie sofortige Schmerzlinderung an ¹























































Bei allen Angeboten sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.




































8.40 statt 11.20
























































elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL Zahnbürste DUO








* bei Schmerzempfindlichkeit ist die elmex®-Produktfamilie. Umfrage zu Zahnpasten und Mundspülungen bei 155 Zahnärzt:innen und 79 Dentalhygieniker:innen in der Schweiz, Feb 2025.
1 Für sofortige Schmerzlinderung bis zu 2x täglich mit der Fingerspitze auf den empfindlichen Zahn auftragen und für 1 Minute sanft einmassieren.
20 % Rabatt auf Ihre Fotogeschenke* mit dem Code: 4673

migros.ch/photo
Überraschen Sie Ihre Mama zum Muttertag mit einem einzigartigen Geschenk, das voller gemeinsamer Erinnerungen steckt.
*Aktion gültig bis 06.05.2026 für alle Produkte der Kategorie «Fotogeschenke» (CEWE Geschenkgutscheine ausgenommen). Nur einmal pro E-Mail-Adresse einlösbar. Nicht kumulierbar.
Andrea Kofmel: vor 17 Jahren rekrutiert, heute stellvertretende Kommandantin
Feuerwehr
«Ich treffe heute viel schneller
Andrea Kofmel leistet unzählige Stunden Dienst bei einer Milizfeuerwehr. Sie hat dort viel fürs Leben gelernt.
Text: Nina Huber Foto: Franziska Frutiger

Feuerwehr
Andrea Kofmel, Projektleiterin aus Deitingen SO
Nur eine Handbreite hat Platz zwischen der Hauswand und der linken Front des Feuerwehrautos. Souverän manövriert die Frau am Steuer das voluminöse Fahrzeug rückwärts in die Garage des Feuerwehrmagazins Deitingen SO. Dann steigt sie aus. Andrea Kofmel ist gross gewachsen, eine sportliche Erscheinung. Konzentriert verräumt sie Schläuche, Feuerlöscher und Atemschutzgeräte an ihren Platz. Dabei ist sie die Ruhe selbst. Das höre sie oft, sagt sie, selbst wenn bei einem Ernstfall auch bei ihr das Adrenalin hochschnelle. Sie zieht Helm und Brandschutzjacke aus. «Im Winter ist die Jacke ein Segen, aber im Sommer herrscht darunter Sauna», sagt die Solothurnerin und schreitet ins geheizte Sitzungszimmer voran, das an diesem Mittag unbesetzt ist. «Ich wollte unbedingt zur Feuerwehr», erzählt sie. Am Rekrutierungsabend sei sie nervös gewesen. Aber nicht wie die meisten anderen, die sich davor fürchteten, aufgeboten zu werden.
Dieser Montag im November liegt 17 Jahre zurück. Heute hat die 37-Jährige als stellvertretende Kommandantin die zweithöchste Position bei der Milizfeuerwehr inne. Damals waren sie nur zwei Frauen. Heute sind es 7 bei 37 Männern. Schweizweit liegt der Anteil der Feuerwehrfrauen bei 12 Prozent. Im Kanton Solothurn ist der Feuerwehrdienst Pflicht. Wer nicht mitmacht, zahlt eine Ersatzabgabe zwischen 40 und 800 Franken. Andrea Kofmel leistet ihren Dienst in Deitingen und zusätzlich bei der Feuerwehr Subingen, wo sie als Projektleiterin in einem Architekturbüro arbeitet. Bei Alarm muss sie innerhalb von zehn Minuten umgezogen und am Einsatzort sein.
Milizfeuerwehr im Vorteil Es gibt Wochen, da rückt sie zwei- bis dreimal aus. Denn die Feuerwehr wird nicht nur bei Bränden, sondern auch bei Hochwasser und Unfällen gerufen. Ihr Arbeitgeber sei kulant, und ihr Freund verzichte oft auf gemeinsam verbrachte Zeit. «Ich bin sehr dankbar für das Verständnis», sagt sie. Jährlich engagiert sie sich an rund 40 Abenden für Übungen und Sitzungen, wobei für Übungen immerhin ein Sold ausbezahlt wird. Dazu kommen 15 Arbeitstage,
an denen sie als Instruktorin im Nebenamt Feuerwehrangehörige ausbildet. «Ich habe wohl ein Helfersyndrom», sagt Kofmel. Früher wollte sie zur Polizei, aber nach der Lehre als Hochbauzeichnerin mit Berufsmatur blieb sie der Architektur treu und fand ihren Platz in der Feuerwehr. Persönlich habe sie viel profitiert, die Feuerwehr habe ihren Charakter gefestigt. «Ich habe Selbstvertrauen gewonnen und treffe heute viel schneller Entscheidungen.» Kürzlich konnte sie in einem Restaurant einer Person mit Kreislaufproblemen sofort helfen. Es sei schön gewesen, das Vertrauen der Angehörigen zu spüren.
Die Brandtragödie in Crans-Montana VS Anfang Jahr machte auch die erfahrene Feuerwehrfrau betroffen. «Die Entscheidungen, die der Einsatzleiter in jener Nacht treffen musste –wem und wo zuerst helfen –, sind eine unvorstellbar schwere Last.» Das Ereignis bestärkte sie darin, wie wichtig gutes Training für Extremsituationen ist. Sie glaubt nach wie vor ans Milizsystem: «Ich wüsste nicht, wie wir im Kanton Solothurn im Notfall so schnell einsatzbereit sein könnten, wenn nicht jede Gemeinde ihr Magazin unterhalten würde.»
Ausreiten zum Ausgleich
Fit zu bleiben, ist entscheidend, um die körperlichen Strapazen eines Einsatzes zu überstehen. Früher spielte sie Unihockey und Volleyball, heute macht sie Krafttraining und reitet täglich mit ihrem Pferd Vico aus. «Er erdet mich», sagt sie. Das Tier spüre lange vor jedem Menschen, wenn es ihr nicht gut gehe. Dann suche er ihre Nähe und sei viel sanfter als sonst.
Manchmal gehen ihr Einsätze nah, Bilder verfolgen sie bis in den Schlaf. Auch Gerüche können Erinnerungen wecken. «In meinem Kopf läuft dann ein Film ab.» Sie lässt diese Momente zu, im Wissen, dass die Gedanken vorbeiziehen. Nach schwierigen Erlebnissen können die Feuerwehrleute die Hilfe eines CareTeams in Anspruch nehmen. Miteinander reden sei essenziell. «Wie geht es dir?» Diese Frage könne man gar nicht oft genug stellen, sagt sie. Die Mittagspause ist vorbei, Andrea Kofmel muss zurück ins Büro. Vico will später ausgeritten werden, und am Abend findet die nächste Sitzung der Feuerwehr Deitingen statt.
1108
Feuerwehrorganisationen zählt die Schweiz. Darunter gibt es 17 Berufsfeuerwehren in den grösseren Städte wie Basel, Bern, Genf, Lugano, Luzern, Neuenburg, St. Gallen, Winterthur und Zürich.
76 255
Personen gehören den Feuerwehren an. 1416 Personen arbeiten bei der Berufsfeuerwehr.
12 %
beträgt der Frauenanteil aktuell. Im Jahr 2025 engagierten sich 9694 Frauen bei der Feuerwehr – der höchste Stand seit Messbeginn.
870 475
Einsatzstunden leisteten die Schweizer Feuerwehren (ohne Genf) im Jahr 2025. Insgesamt rückten sie zu 74 497 Einsätzen aus.










ab 2 Stück 25%
Auf alle ceylor Produkte z.B. ceylor Secret Lover*, 1 Stück, 22.46 statt 29.95; ceylor Blauband, 12 Kondome, 9.71 statt 12.95; ceylor Silk Sensation*, 100 ml, 11.21 statt 14.95



* Die Produkte ceylor Secret Lover und ceylor Silk Sensation sind nur in grösseren Migros-Filialen erhältlich.
Bei diesem Angebot sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebot gilt vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat.








Bei diesem Angebot sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebot gilt vom 30.4. bis 6.5.2026, solange Vorrat. Kägi fret Classic 3 × 128g 8.20 statt 11.85


Glück ist ein Kägi.
Kolumne

Redaktorin Katja Fischer De Santi schreibt jede zweite Woche über das chaotische, schöne Leben als mittelalte Frau und Mutter von Teenagersöhnen. Sie lebt am Bodensee und arbeitet in Zürich.
Meine Söhne kochen nun manchmal selbst. Klingt gut. Ich mag ja kochende Männer. Nur ist meine Küche seither zu einem Ort geworden, an dem die Gesetze der Ernährungswissenschaft nicht nur ignoriert, sondern rituell hingerichtet werden. Dies nach den strengen Weisungen mir völlig unbekannter Youtube-Köche. Die kulinarischen Vorbilder meines jüngeren Sohnes sind Männer, die ohne Sinn für Kalorien, aber mit viel Gespür für geschmolzenen Käse alles panieren, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Es ist ein kulinarischer Abgrund, in den er jauchzend hineinspringt. Sein aktuelles Projekt ist ein XXL-Burger. Ein fleischgewordener Turm, in dessen Fundament eine Portion Pommes und ein halbes Kilo Käse eingebacken werden. Er findet das krass gut und praktisch, mir wird schon beim Anblick dieses «Koch»-Videos anders.
Währenddessen kocht mein älterer Sohn in einer anderen Galaxie: Er ist seit Langem Vegetarier. Die Fleischexzesse seines Bruders kommentiert er mit intensivem Augenverdrehen und dem Hinweis, man möge sein VegiSchnitzel ausserhalb von dessen Fettspritzzone braten. So unterschiedlich ihre kulinarischen Präferenzen sind, in Sachen Gemüseverweigerung bilden sie eine unheilige Allianz gegen mich.
Meine Ausführungen über gesunde Ernährung prallen an der knusprigen Kruste ihrer (Vegi)-SmashBurger ab. Sie behaupten im heiligen Ernst, dass caramelisierte Zwiebeln als Gemüse durchgehen. Und dass ein einsames, unter Chilisauce ersticktes Salatblatt ihre Vitamin-Bilanz rette.
Aber ich muss ehrlich sein: Ich habe noch nie so gute Burger, Tacos und Thai-Nudeln gegessen wie in letzter Zeit. Diese Youtube-Köche haben was drauf, und meine Söhne auch. Ich habe deshalb aufgehört, jedes Zuviel an Ketchup zu ahnden, als wäre ich die Ernährungspolizei. Solange sie selbst in der Küche stehen, ist die kulinarische Welt nicht verloren. Ich lege derweil unkommentiert einige Rüebli und Tomaten auf ihre Teller. Sie essen sie immer auf.

Löse das Kreuzworträtsel und gewinne eine von 2 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken. 1 2 3
grüner Tee
Kehricht
französisch: Name den Mensch betreffend
Arbeitsumfang franz. Hafenstadt (Le ...)
Toilette, WC
Bierglas
Teil d. Engadiner Seenplatte afrikanisches Trockengebiet
schweiz. Zollausschlussgebiet
Ältestenrat
handschriftl. Namenszug
antike Metropole
Binnengewässer
Ureinwohner Neuseelands
Koseform von Mutter
Stossverletzung
Zürcher Hausberg
Anrichte
Klasse (Abk.)
Sperrvorrichtung
gravierendste Straftaten
Helmschmuck
eh. poln. Lanzenreiter
Swiss Darts Association (Abk.)
australischer Strauss
hoher Marineoffizier
knapp, wenig Raum lassend Ground Zero (Abk.)
Vorname der Fitzgerald †
besitzanzeigendes Fürwort spanischer Artikel zentraler Punkt
Premiumlinie der Migros
niederländisch: eins
Region zw. Walen- und Zürichsee
Freizeitausflug
Teilnahmebedingungen
Vorbeimarsch
Stadt am Vesuv Farbspiel der Edelsteine
Körperfunktion
Rachenentzündung
musikal.: langsam
Niedertarif (Abk.)
Erbgutträger innerhalb (ugs.)
Windrichtung weit weg gelegene Gegend
eindrücken
chem. Zeichen für Gold
ägyptische Halbinsel
zusammengehörende Teile
bergm.: Kohlenabbaufront
Lehrer an einer Hochschule
Tongeschlecht
konferieren
franz. Autor † (Marquis de ...)
deutsche Vorsilbe
Nadelbaum d. Mittelmeers nicht aussen
Tennisverband (Abk.)
altröm. Göttin der Feldflur
Kurzform: Republik
Teilnahme unter: www.migmag.ch/raetsel
Gewinnspiele: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein, die das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitarbeitenden des Gewinnspielveranstalters sowie Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende. Gewinner/-innen werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht. Seit September 2023 ist die kostenlose Teilnahme an Verlosungen ausschliesslich online möglich.

durch

2 × 100 Franken zu gewinnen
Ermittle für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Für das Lösungswort der Reihe nach in die Lösungsfelder eintragen. www.migmag.ch/quiz
2 × 100 Franken zu gewinnen
Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.
Berater Der mit 1729 Quadratkilometern siebtgrösste Kanton der Schweiz ist ...?
J Tessin H Wallis K Zürich
1 2
Welches Lied gilt als der erste Millionenerfolg der Musikgeschichte?
E After the Ball G Born to Be Wild W Rock Around the Clock
Wo wurde das bisher schweizweit grösste Skelett eines Plateosauriers entdeckt?
S Fribourg (FR) P Froideville (VD) T Frick (AG)
Was sind Melanine?
N Alkohole C Pigmente K Vitamine
Wie nennt man ein Bauwerk zum Transport von Wasser?
P Aquarium T Aquarell H Aquädukt
In welcher Band spielte Paul McCartney, nachdem sich die Beatles getrennt hatten?
O The Sweet U Wings R Uriah Heep
Die höchstgelegene Stadt Europas ist …?
P Davos T Dublin R Dresden
Lösungswort
Fülle die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts. www.migmag.ch/sudoku
2 × 100 Franken zu gewinnen
Trage die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5. www.migmag.ch/paroli


Kinderrätsel


In Bild B ist einiges anders – kannst du alle fünf Unterschiede entdecken und einkreisen?
Rätsel online lösen & kostenlos teilnehmen: www.migmag.ch Teilnahmeschluss ist der Dienstag, 5.5.2026, um 24 Uhr. Die Teilnahmebedingungen findest du auf der ersten Rätselseite. Lösungen & Gewinner früherer Ausgaben: www.migmag.ch/raetsel

A B


Die Lösung findest du auf migros.ch/mimigs.

2.30
statt 4.60

BIC Soleil Lady 3-Klingen
Einwegrasierer mit ergonomischem Griff, 4 Stück 50%

BIC Comfort 2 2-Klingen Einwegrasierer mit Pflegestreifen, 10 Stück 50%
1.63 statt 3.25
Bei allen Angeboten sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 30.4. bis 13.5.2026, solange Vorrat.
Gleitstreifen mit Aloe Vera für eine gleitende und komfortable Rasur

Einwegrasierer mit Griff im Blumen-Design, 4 Stück 50%
1.90
statt 3.80
Mit Schwingkopf
1.63 statt 3.25
BIC Miss Soleil* 3-Klingen

BIC Comfort 3 Pivot 3-Klingen Einwegrasierer mit Schwingkopf und Pflegestreifen 6 Stück 50%
*nur in grösseren Migros-Filialen erhältlich.









Bei allen Angeboten sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 23.4 bis 6.5.2026, solange Vorrat.


5.95 BAER Chäs Burger Original 2x80g 20x

M-Budget Erbsen tiefgekühlt
800 g Fr. 2.60

Radieschen pro Bund Tagespreis
Erbsencreme mit Radieschen
Für 4 Personen
500 g Erbsen in reichlich Salzwasser ca. 3 Minuten bissfest kochen. Abgiessen und gut abtropfen lassen. 1 kleine Knoblauchzehe pressen. Zwei Drittel der Erbsen mit Knoblauch und 100 g griechischem Joghurt mixen. Schale einer Limette fein dazureiben. Limette auspressen. Erbsenpüree mit Limettensaft und Salz abschmecken. 2 Bund Radieschen in dünne Scheiben hobeln. Erbsenpüree mit Radieschen und restlichen Erbsen anrichten. Nach Belieben Kresse darüberstreuen. Dazu passen Crackers.
Mehr Dip-Rezepte auf migusto.ch
Sparen und geniessen! In deiner Migros findest du über 1000 Qualitätsprodukte zum Discountpreis – zum Beispiel die fünf Zutaten für dieses Gericht.

Nature
griechischer Art
500 g Fr. 2.15

Knoblauch pro Stück Tagespreis

Limetten pro Stück Tagespreis

30. 4. – 6. 5. 2026

Kopfsalat grün Schweiz, pro Stück, verpackt 1.–
12er-Pack 50%

Migros Bio Zucchetti Spanien/Italien, Bund, 500 g, (100 g = 0.20) 1.–

MegaStar-Almond-, -Caramel- oder -Cappuccino-Glace-Stängel tiefgekühlt, in Sonderpackung, z.B. Almond, 12 x 120 ml, 9.70 statt 19.40, (100 ml = 0.67)
Nur diesen Donnerstag bis Sonntag

1.35 statt 1.95
Kartoffeln Patatli, Fairtrade Ägypten, Schale, 600 g, (100 g = 0.23), gültig vom 30.4. bis 3.5.2026 30%
Solange Vorrat. Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen.

4.90 statt 7.–Cipollata, IP-SUISSE 2 x 8 Stück, 2 x 200 g, (100 g = 1.22), gültig vom 30.4. bis 3.5.2026 Duo-Pack 30%
24er-Pack 50%

13.20 statt 26.40
Coca-Cola Classic oder Zero, 24 x 330 ml, (100 ml = 0.17)

8.40 statt 12.–
Optigal Pouletflügeli nature und gewürzt, Schweiz, per kg, in Selbstbedienung 30%

3.90
statt 6.57
Migros Chips XXL Paprika oder Nature, in Sonderpackung, 400 g, (100 g = 0.98) 40%


Alle American Favorites Toasts, IP-SUISSE gültig vom 30.4. bis 3.5.2026 30%
