Wie sich Freiwillige für Mitmenschen einsetzen → Seite 10
Zu teuer: Wo der Preisüberwacher den Hebel ansetzt
→ Seite 40
Schlaue Begleiter: Diese neun Apps solltest du haben
→ Seite 47
Rhabarber: Frühlingsrezepte mit Stiel
→ Seite 20
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7 Editorial
Aktuell
Kurz und gut
8 News mit Würze in Kürze Freiwillige vor!
10 Sie leisten unentgeltlich Einsatz für andere – vier Freiwillige erzählen
Superherzig, superkräftig
14 Dürfen wir vorstellen? Mimigs, die neuen Superhelden der Migros
Ratgeber
Individualbesteuerung
18 Bald werden Ehepaare separat besteuert – was sie jetzt schon tun sollten
Migros-Magazin
22. April 2026
Wow!
Wir beweisen wieder einmal Stiel und setzen den süss-sauren Rhabarber in Szene. Wer kann zum Beispiel dieser Wähe widerstehen?
S. 20
Genuss
Süss-saure Versuchungen
20 Lauter verführerische Ideen mit Rhabarber Pasta e basta!
24 Alles über Spaghetti und Co. – inklusive Profitipps von Kochbuchautor Claudio Del Principe
Einmal pro Woche säubern Freiwillige in meinem Quartier den kleinen Park vor meinem Haus. Sie räumen den Müll weg, den andere achtlos liegen gelassen haben. Sie sorgen dafür, dass der Park ein einladender Ort für alle bleibt.
Schon oft wollte ich mich bei ihnen bedanken, habe mich aber nie getraut. Jetzt kann ich das ganz einfach tun – mit einer speziellen Postkarte. Möglich macht dies eine Kampagne des Migros-Kulturprozents, die Freiwillige sichtbar machen will.
Zum Beispiel Ueli Wyrsch, der im Misox hilft, steile Weiden von invasivem Unkraut zu befreien. Er und weitere Freiwillige mit ihren unermüdlichen Einsätzen stellen wir ab Seite 10 vor.
Sie stärken den Zusammenhalt und das Miteinander in unserer Gesellschaft. Ohne sie müssten die rund 90 000 gemeinnützigen Organisationen in der Schweiz ihr Angebot stark einschränken. Es ist also höchste Zeit, ihnen ein grosses Dankeschön zu schicken.
Pierre Wuthrich Redaktor
Apropos Freiwilligenarbeit
Ein engagiertes Volk
Die Schweiz gehört gemeinsam mit den Niederlanden, Norwegen und Dänemark zu den Ländern mit dem höchsten Anteil an Freiwilligen.
Rund vier Stunden pro Woche Freiwillige investieren im Schnitt 4,1 Stunden pro Woche in ihr Engagement. Am meisten Zeit wird in Kulturbetrieben und öffentlichen Institutionen aufgewendet.
Unterschiede zwischen Frauen und Männern Frauen engagieren sich häufiger in Bereichen wie Kinder oder Altersbetreuung, während Männer ihre Freiwilligenarbeit vor allem in Vereinen leisten.
Seifenblasen für alle!
Das ist es: Bunte Tierfiguren, die Seifenblasen machen können
Das kann es: Durch Druck auf den Bauch viele tolle Seifenblasen in die Welt hinausblasen
Das ist das Beste daran: Seifenblasen sind ein Gute-Laune-Garant. Sie sorgen für kindliche Freude im Alltag – bei Kindern und Erwachsenen gleichermassen. Niemand ist zu alt, sie zu bestaunen oder ihnen hinterherzujagen, egal ob im Garten, auf dem Spielplatz oder am Musikfestival im Sommer.
In drei Schritten
Winterjacken reinigen
1
Jetzt ist der Moment, um Winterjacken zu reinigen. Viele Modelle dürfen in die Waschmaschine, zur Sicherheit vor dem Waschen das Pflegeetikett prüfen. Nicht Waschbares draussen für einige Stunden auslüften.
2
Winterjacken schonend waschen, zum Beispiel im Feinwäscheprogramm und bei niedriger Temperatur. Moderne Waschmittel wirken auch bei 30 °C, und man spart gegenüber einem 60 °C-Waschgang bis zu 60 Prozent Strom.
3
Winterkleider über den Sommer in Mottensäcken, Aufbewahrungsboxen oder einem Schrank im Estrich/Keller lagern. Das schützt sie vor Staub und schafft Platz im Kleiderschrank.
Total 1 for all Flüssigwaschmittel 2 l Fr. 15.95 statt 31.90
Aktion: 50 % auf alle Total-Waschmittel, ab 2 Stück, vom 23. 4. bis 6. 5.
Macht Freude!
Kurz und gut
Zahl der Woche
Seit 2012 hat der Migros-Pionierfonds 140 zukunftsweisende Projekte mit rund 140 Millionen Franken gefördert. Die Auswahl ist breit und reicht von nachwachsendem Verpackungsmaterial bis zur psychologischen Beratung von Geflüchteten.
→ engagement.migros.ch/de/pionierfonds
Fix zubereitet
MeerrettichLachs-Bagel
Bagels halbieren. Schnittfläche mit MeerrettichFrischkäse bestreichen. Bagels mit Rucola, Snack Gurkenscheiben und Lachstranchen belegen.
Hier gehts zum Migusto-Rezept: Migros MSC
Zum halben Preis hinauf
Vom 1. bis 3. Mai kommt man besonders günstig auf den Tessiner Ausflugsberg: Die Bahntickets kosten an diesem Wochenende die Hälfte. Auf dem Berg kann man sich gut verpflegen, das Restaurant Fiore di pietra ist ab 2. Mai wieder offen. Gratis gibts die grandiose Aussicht, die an klaren Tagen vom Lago di Lugano bis nach Mailand reicht.
Hier gehts zur Anmeldung:
Gut zu wissen
Was kann alles in den
Geschirrspüler?
Nicht nur Geschirr und Gläser werden im Geschirrspüler sauber. Auch Schwämme und sogar Flip-Flops kann man darin waschen. Haarbürsten und Kämme aus Kunststoff können ebenfalls rein – bitte vorher alle Haare entfernen. Auch Legos und andere Plastikspielsachen dürfen in den Geschirrspüler, allerdings nur bei tiefsten Temperaturen (Eco-Programm).
Als sich Angela Pollicelli ihren Traum erfüllte, war ihr bewusst, dass es nicht einfach werden würde. Die 43-jährige Bündnerin kaufte 2014 in Santa Maria einen Landwirtschaftsbetrieb mit 40 Ziegen, 4 Pferden und rund 15 Hektar Mähwiese. «Wenn man auf dieser Höhe Wald rodet, um Weideland zu schaffen, muss dieses gut gepflegt werden. Wir haben im Val Calanca Ginster, der sehr invasiv ist und ausgerissen werden muss.»
Zum Glück gibt es dafür Menschen wie Ueli Wyrsch. Der 67-jährige Berner arbeitete früher als Landschaftsgärtner und Erzieher. Nach seiner Pensionierung suchte er aktiv nach einem freiwilligen Engagement. Im Internet stiess er auf das Projekt Bergversetzer. Er meldete sich kurz entschlossen an, um Angela Pollicelli gemeinsam mit Zivildienstleistenden eine Woche lang bei der Beseitigung der invasiven Pflanzen zu helfen. «Eine wunderschöne Erfahrung, die mir eine andere Lebensweise nähergebracht hat», sagt Ueli. Die Voraussetzung sei Offenheit –auf beiden Seiten: Angela hat eine fremde Person bei sich aufgenommen, und Ueli musste sich auf eine völlig neue Umgebung einlassen. Beide Jahre in Folge ist ihm die Abreise nach seinem Einsatz schwergefallen. «Eine Zeit lang vermisste ich die Stille, die Farben der Blumen und nachts den herrlichen Sternenhimmel über dem Val Calanca.»
Infos: → bergversetzer.ch
Aktion «Danke, Freiwillige»
Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung engagieren sich freiwillig und leisten 590 Millionen Stunden Arbeit pro Jahr. Mit der Aktion «Danke, Freiwillige» lädt das Migros-Kulturprozent im Uno-Jahr der Freiwilligen dazu ein, ihnen zu danken. Schicke einer engagierten Person eine Dankeskarte – Druck, Versand und Porto übernimmt das Kulturprozent. Zudem nimmst du an der Verlosung von 1000 Migros-Gutscheinen im Wert von je 50 Franken teil.
Mehr Infos und Teilnahme:
Freiwillige
Nachbarschaftshilfe
Momente teilen verbindet
Reto Schmitz (65) unternimmt mit Lyss Oeschger (77) Ausflüge.
Der Nebel hängt im Winter oft hartnäckig über Luzern, wo die 77-jährige Lyss Oeschger wohnt. Vor 21 Jahren erlitt sie einen Schlaganfall und ist seither halbseitig gelähmt. Als an einem weiteren grauen Tag Reto Schmitz für seinen regelmässigen Besuch vorbeikam, wünschte sie sich, wieder mal die Sonne zu sehen. Kurzerhand hievte er ihren Rollstuhl ins Auto und fuhr sie auf den Rooterberg zum Michaelskreuz. Wenige Meter vor Ankunft zeigte sich endlich der blaue Himmel. «Als ich das Strahlen auf Lyss’ Gesicht sah, wusste ich, dass es sich gelohnt hat», sagt Reto. Früher arbeitete er im Paraplegiker-Zentrum Nottwil LU, seit vier Jahren ist der 65-Jährige pensioniert. Über die Nachbarschaftshilfe «Zeitgut Luzern» traf er Lyss und macht seither zweimal pro Monat mit ihr kleine Ausflüge. «Von einem Ausflug wie
jenem zum Michaelskreuz zehre ich einige Tage lang», sagt sie. Reto ist beeindruckt, wie positiv Lyss trotz ihrer Beeinträchtigung durchs Leben geht. Obwohl sich die beiden erst drei Monate kennen, ist eine Vertrautheit zwischen ihnen spürbar. Reto sagt, dass es ihm nicht nur darum gehe, etwas Gutes zu tun. Besonders seit der Pensionierung sei auch der soziale Kontakt für seine Lebensqualität wichtig. «In geteilten, schönen Momenten fühle ich mich lebendig, wirksam und verbunden», sagt er. Dann hilft er Lyss in den Mantel. Jetzt geht es raus an die Frühlingssonne. Infos: → zeitgut-luzern.ch oder nachbarschaftshilfeschweiz.ch
✓ 1 x Übernachtung im gehobenen Mittelklassehotel in der Region Aigle
✓ 2 x Übernachtungen im gehobenen Mittelklassehotel im Piemont
✓ 2 x Übernachtungen im gehobenen Mittelklassehotel an der Riviera
✓ 5 x ausgiebiges Frühstücksbuffet
✓ 5 x feines Nachtessen im Hotel
✓ Fahrt mit dem GoldenPass Panoramic Zweisimmen-Montreux (2. Klasse)
✓ Fahrt mit dem Mont-Blanc-Express Martigny-Châtelard
✓ Fahrt mit der Stand-, Schräg- & Feldbahn zum Lac d’Emosson
✓ Schöner Ganztagesausflug Piemont/Langhe Region
Monaco San Remo Ventimiglia
Li g u r i sc h e s M ee r Langhe
Von Zweisimmen gleiten wir mit dem GoldenPass Panoramic zu den Weinbergen des Genfersees. Mit dem Mont-Blanc Express bezwingen wir die Bergstrecke nach Châtelard und erreichen mit drei spektakulären Bahnen den Staudamm des Lac d’Emosson – Mont-Blanc-Blicke inklusive. Im Piemont geniessen wir edle Weine und kulinarische Höhepunkte. Schliesslich durchqueren wir mit der legendären Tendabahn die Seealpen, bevor uns die Blumenriviera mit Sonne, Meer und Glamour empfängt. Eine Reise, die Bahnträume, Genuss und südliches Lebensgefühl perfekt verbindet!
Ihr tolles Reiseprogramm:
1. Tag – Anreise nach Zweisimmen & GoldenPass Panoramic Fahrt im komfortablen Extrabus nach Zweisimmen, Ausgangspunkt für unsere erste Panoramafahrt. Mit dem legendären GoldenPass Panoramic geht es vorbei an Gstaad und Château-d’Oex hinunter nach Montreux. Dort erwartet uns die Waadtländer Riviera mit ihren sanften Weinbergen und der herrlichen Seepromenade. Freizeit für eigene Erkundungen.
2. Tag – Mont-Blanc-Express, Lac d‘Emosson & Chamonix
In Martigny besteigen wir den Mont-Blanc Express, der auf kühner Streckenführung die wilde Trientschlucht durchquert und in steilen Kehren hinauf nach Châtelard klettert. Hier wechseln wir auf eine spektakuläre Kombination von drei Bahnen, die uns bis auf den Staudamm von Emosson bringen – ein technisches Meisterwerk mit grossar-
tigen Ausblicken auf den Mont-Blanc. Nach etwas Freizeit im berühmten Chamonix erreichen wir mit dem Bus unser Hotel im Piemont.
3. Tag – Langhe, Alba & Barolo
Heute entdecken wir die Genussregion Langhe. In Alba, der „Stadt der hundert Türme“, laden malerische Gassen und elegante Plätze zum Bummeln ein. Danach geht es in das berühmte Barolo-Weinbaugebiet. In einer renommierten Kellerei erfahren wir alles über die Herstellung des edlen Tropfens –inklusive Degustation. Ein Tag voller Genuss und italienischer Lebensart!
4. Tag – Cuneo & Tenda Bahn Am Vormittag lernen wir Cuneo kennen, eine charmante Stadt mit herrlichen Plätzen und Arkaden. Am Nachmittag folgt ein echtes Bahnabenteuer: die legendäre Tendabahn. Auf ihrer kühnen Strecke durch die Seealpen windet sie sich vorbei an tiefen Schluchten und malerischen Bergdörfern, über elegante Viadukte und durch unzählige
Tunnel – darunter spektakuläre Kehrtunnel, die der Bahn ihre einzigartige Dramatik verleihen. Schritt für Schritt nähern wir uns dem Mittelmeer, bis wir schliesslich Ventimiglia an der italienischen Riviera erreichen.
5. Tag – Monaco & San Remo Glamour und Riviera-Flair pur! Im Fürstentum Monaco besuchen wir die pittoreske Altstadt mit Fürstenpalast und geniessen das mondäne Ambiente. Am Nachmittag spazieren wir durch San Remo, die Hauptstadt der Blumenriviera, malerisch zwischen azurblauem Meer und grünem Hinterland gelegen.
6. Tag – Heimreise Nach unvergesslichen Bahnerlebnissen, südlichem Lebensgefühl und mediterraner Sonne treten wir die Heimreise an.
Aufpreis Golden Pass 1. Klasse: Fr. 35.Allfälliger Treibstoffzuschlag
Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (entfällt bei Online-Buchung)
Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort: Aarau, Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ, St. Gallen, Sargans, Thun, Winterthur, Zürich
Steiermark pur: lebendig, genussvoll, einzigartig! Graz fasziniert mit seinem Mix aus Tradition und Trend, der Flascherlzug sorgt für Nostalgie. Und kulinarisch? Ein Highlight nach dem anderen – von Kernöl bis Schokolade. Einfach geniessen!
5 Reisetage ab Fr. 949.–
Ihr Reisedatum: 11. - 15. Juni 2026
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Der Golden Pass Panoramic
Freiwillige
Fortsetzung von Seite 11
Solinetz
Aus Treffen wird Freundschaft
Hannes Neuhaus (27) holt den Geflüchteten Santos Morray (27) aus der Isolation.
Sie sind gleich alt, am liebsten draussen unterwegs und kochen gern. Doch ihre Lebensumstände könnten nicht unterschiedlicher sein. Hannes Neuhaus lebt in einer Wohnung bei Winterthur und arbeitet im Tourismus, Santos Morray ist vor zwei Jahren mit seinem Sohn aus Sierra Leone in die Schweiz geflüchtet. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, er darf nicht arbeiten und lebt in einer Notunterkunft im Kanton Zürich. Dort stiess er auf das Projekt Kombi des Vereins Solinetz, der jeweils über ein halbes Jahr hinweg monatliche Treffen organisiert. Diese bieten nicht nur Informationen über das Schweizer Asylwesen, sondern eröffnen auch Zugänge zu Sprachkursen und weiteren Unterstützungsangeboten. Zudem ermöglichen sie den Austausch zwischen Geflüchteten und Freiwilligen wie Hannes. «Menschen mit
negativem Asylentscheid leben oft isoliert und werden schnell vergessen», erklärt Hannes. Ein- bis zweimal pro Monat unternahm er mit Santos und dessen Sohn weitere Aktivitäten. Sie besuchten etwa den Tierpark Winterthur, gingen spazieren oder spielten Pingpong – Aktivitäten, an denen auch der achtjährige Sohn Freude hatte. Eines der schönsten Erlebnisse sei der Grillabend gewesen, zu dem Hannes’ Mutter eingeladen habe. «Ich habe noch nie so viel Gemüse auf einmal gegessen», erzählt Santos. Zucchetti habe er zum ersten Mal probiert und sofort geliebt. Auch nach Projektende treffen sich Hannes und Santos weiterhin regelmässig – die Verbindung ist zur Freundschaft geworden.
Infos: → projektkombi.ch
Klassenassistenz
Gute Seele im Schulzimmer
Anne-Françoise Droz (68) unterstützt Lehrerin Marie Negri (30).
Mit 68 Jahren drückt Anne-Françoise Droz wieder die Schulbank – einmal pro Woche. Doch die Seniorin ist weder eine pensionierte Lehrerin noch eine ewige Studentin; sie engagiert sich ehrenamtlich. «Ich unterstütze Marie Negri an der Primarschule Saint-Imier BE. Mal lese ich der Klasse vor, mal übe ich mit einem Kind einzeln Mathe oder Französisch», erklärt «Fifi», wie sie alle liebevoll nennen, während sie im Korridor mit einer Schülerin eine Lektion vertieft. Anne-Françoise Droz ist Teil von «Win3», einem Programm von Pro Senectute Arc Jurassien, das ältere Menschen mit Schülerinnen und Schülern im Klassenzimmer zusammenbringt. «Hier zu sein, ist ein echtes Geschenk. Ich fühle mich nützlich und wertgeschätzt», sagt sie, die seit 2018 jeden Donnerstag in der Klasse ist. Die Verantwortung für die Klasse liegt weiterhin bei der 30-jährigen Primarlehrerin Marie Negri. Doch durch «Fifis» Hilfe kann sie die Kinder individueller fördern. «‹Fifi› bewertet nicht, sie begleitet», betont sie. Über die vergangenen acht Jahre ist zwischen den beiden Frauen eine Verbundenheit gewachsen. Dieses Vertrauen ermöglicht Marie Negri auch grössere Ausflüge: «‹Fifi› ist immer dabei. Es ist unbezahlbar, eine zweite erwachsene Bezugsperson an der Seite zu haben, der ich vollkommen vertrauen kann.» Und die Kinder? Sie lieben ihre «Fifi». Davon zeugen die vielen herzlichen Gesten, etwa jene der siebenjährigen Finja Riedwyl, die ihre Lieblingsfreiwillige bei jeder Gelegenheit fest umarmt.
Infos: → aj.prosenectute.ch/win3
Superhelden
Auf zu neuen guten Taten: Wer möchte schon nicht eine Superheldin sein?
Warum Helden uns berühren
Ob im echten Leben oder in Comics: Heldinnen und Helden geben Orientierung, spenden Mut und zeigen, wie wir füreinander einstehen können.
Text: Barbara Scherer
Was sind Helden?
Das Wort Held stammt von dem altgriechischen Wort Heros ab und bedeutet so viel wie Beschützer. Entsprechend der Wortherkunft übernehmen Heldinnen und Helden eine Art Schutzfunktion. Dabei können Helden reale oder fiktive Personen sein, die aussergewöhnliche körperliche oder geistige Leistungen erbringen und dabei Mut, Tapferkeit oder selbstloses Handeln zeigen. Eine Heldentat zeichnet sich dadurch aus, dass oft eigene Nachteile in Kauf genommen werden, um anderen zu helfen oder eine besondere Herausforderung zu bewältigen.
«Ich möchte mich teleportieren können, so kann ich überall hin, wann immer ich will. Zudem braucht man kein
Auto oder Benzin, dann spart man sogar Geld.» Finn (9)
Darum faszinieren sie
Heldenfiguren sind Projektionsflächen:
AKTUELL
Superhelden
«Sie dienen zur Identifikation sowie als Vorbilder und Moralträger», erklärt Johanna Fritz, Entwicklungspsychologin an der Universität Bern. Sie helfen besonders Kindern, ihre Werte zu entdecken, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen und ihre Identität zu entwickeln, indem sie ihnen ein inspirierendes Vorbild bieten. Heldenfiguren helfen Kindern dadurch bei der Integration in der Gesellschaft. Aber auch für Erwachsene bleiben sie bedeutungsvoll: «Sie stellen ein Ideal dar, an dem wir uns orientieren, aber uns auch damit vergleichen können», sagt Johanna Fritz.
Gute Vorlagen
Grundsätzlich können alle möglichen Figuren als Helden dienen. «Als Heldenfiguren eignen sich menschliche Charaktere aber etwas besser als Tiere, denn wir können uns besser mit ihnen identifizieren», so Fritz. Nicht nur fiktive Figuren dienen als Vorlage. Manche Menschen sehen auch lebenserfahrene Personen aus dem persönlichen Umfeld, etwa die eigenen Grosseltern, als Heldenfiguren, wie aus Umfragen hervorgeht. Diese können uns laut der Expertin motivieren, durch schwierige Lebensphasen zu kommen, weil sie diese oder ähnliche Situationen schon einmal gemeistert haben.
Fortsetzung auf Seite 16
Superherzig, superkräftig
Von der erfinderischen Millie bis zum magischen Miguel – die Mimigs, die neuen Superhelden der Migros, beeindrucken mit einzigartigen Kräften.
Mike & Melba
Mike ist fünf Jahre alt und ein Energiebündel. Seine Superkraft: für kurze Zeit blitzschnell und superstark werden. Die fröhliche NeuweltkamelidenDame Melba hat die Fähigkeit, ihre Energie auf andere zu übertragen.
Millie & Malva
Die elfjährige Millie ist erfinderisch und kann Dinge durch Berührung verändern. Sie liebt Experimente. Die quirlige Gartenschläferin Malva kann mit der Kugel an ihrer Halsketteentdecken.Verborgenes
Miguel & Mello
Miguel ist acht Jahre alt und kann Gefühle sehen. Er kämpft für Fairness und Zusammen- halt. Der treue und umsichtige Hund Mello kann eine magischeerzeugen.Schutzwolke
Ab 20. April liegt in jeder Migros-Filiale das neue Kindermagazin der Mimigs auf. Es enthält Rätsel, Ausmalbilder und Comics. Erhältlich solange Vorrat.
16 AKTUELL
Fortsetzung von Seite 15
Bekannte Superhelden
Einer der ältesten und bis heute berühmtesten Helden ist Herkules aus der griechischen Mythologie. Als Sohn des Göttervaters Zeus und einer sterblichen Frau ist er vor allem für seine übermenschliche Stärke berühmt. In der Popkultur zählen Figuren wie Superman, Wonder Woman, Spider-Man und Batman zu den grossen Helden. In der Schweiz ist Nationalheld Wilhelm Tell besonders bekannt.
Echte Heldenfiguren
Nelson Mandela (1918–2013) etwa wird als Symbol des Widerstands gegen die Apartheid in Südafrika gefeiert – er setzte sich unermüdlich für Gleichheit und Freiheit ein. Rosa Parks (1913–2005) gilt als Heldin im Kampf
gegen die Rassentrennung in den USA. Sie weigerte sich im Jahr 1955, ihren Sitzplatz im Bus für einen weissen Fahrgast zu räumen, was zu ihrer Verhaftung führte. Ihr ziviler Ungehorsam löste einen Busboykott aus, der von Martin Luther King Jr. (1929–1968) angeführt wurde, was schlussendlich zum Verbot der Rassentrennung im öffentlichen Nahverkehr führte. Als aktuelle Heldin gilt die pakistanische Frauen- und Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai (28): 2012 verübten die Taliban ein Attentat auf sie, weil sie sich für Mädchenbildung einsetzt. Zwei Jahre später erhielt sie den Friedensnobelpreis als jüngste Person überhaupt.
Der Einfluss von Helden
Heldenfiguren haben einen direkten Einfluss auf uns. Das zeigen verschiedene Studien. So verhielten sich junge Erwachsene unmittelbar nach dem Anschauen einer Filmszene, in Superhelden
«Ich würde mich gern in alle Tiere verwandeln können, die es gibt. So könnte ich als Fisch unter Wasser atmen, als Vogel fliegen und als Gepard schnell rennen oder mich als Ameise unauffällig durch Räume bewegen.»
Ida (11)
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Superhelden
«Ich will fliegen können! So könnte ich hoch über den Häusern direkt zu meinen Freunden fliegen und sie treffen.» Malia (7)
«Meine Superkraft wäre Telekinese – die Fähigkeit, Objekte mit meinen Gedanken zu bewegen. Dann müsste ich nie mehr aufstehen, um mir einen Toast zu machen.» Elias (12)
Kinderrätsel-Spass im Migros-Magazin
Knobeleien für Kids: Auf der Rätselseite am Ende des Hefts gibt es ab sofort jede Woche ein Rätsel nur für Kinder.
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der sich Personen heroisch verhielten, hilfsbereiter und sozialer. «Nur schon das Betrachten eines Superheldenbilds kann den gleichen Effekt haben», sagt Johanna Fritz. Allerdings ist unklar, wie lange dieser Effekt anhält. Bücher über Heldinnen und Helden haben möglicherweise einen nachhaltigeren Effekt, weil man sich beim Lesen vertiefter mit ihnen auseinandersetzt.
Die Schattenseiten des Heldentums
In seltenen Fällen können sich Kinder auch einmal übermässig stark mit einer Heldenfigur identifizieren, das heisst, dass sie Grenzen zwischen sich selbst und dem Helden verwischen. «Eltern müssen sich aber normalerweise da nicht all zu viel Sorgen machen», erklärt die Expertin. Durch ihren Alltag werden Kinder fortlaufend mit der Realität konfrontiert und regulieren sich selbst.
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Finanzen
Individualbesteuerung –was Paare jetzt tun sollten
Bald werden verheiratete Paare nicht mehr gemeinsam besteuert, sondern separat. Das hat auch Auswirkungen auf die Altersvorsorge.
Text: Jörg Marquardt
Heiratsmuffel, aufgepasst: Seit dem 8. März sind die Tage der «Heiratsstrafe» gezählt. Das Schweizer Stimmvolk hat entschieden, dass verheiratete Paare künftig nicht mehr gemeinsam besteuert werden, sondern jede Person separat. Damit wären sie unverheirateten Paaren steuerlich gleichgestellt. Bisher haben verheiratete Paare unter Umständen mehr Steuern bezahlt.
Das ändert sich konkret
Jede Ehepartnerin, jeder Ehepartner füllt eine eigene Steuererklärung aus. Das heisst: Einkommen, Vermögen und steuerliche Abzüge gelten pro Person und nicht mehr pro Paar. Dadurch ändert sich auch die steuerliche Progression.
Beispiel: Zwei verheiratete Personen verdienen jeweils 80 000 Franken pro Jahr. Bisher wurde ihr Einkommen steuerlich zusammengerechnet: 160 000 Franken pro Jahr. Mit dem höheren Gesamteinkommen rutscht das Paar automatisch in eine höhere Steuerstufe. Künftig werden sie separat besteuert. Ihre Steuerlast sinkt, weil der Steuersatz für die beiden tieferen Einkommen tiefer ausfällt.
Diese Steuern sind betroffen
Die Gesetzesänderung gilt sowohl für die direkte Bundessteuer als auch für die Staatsund Gemeindesteuern. Die Kantone müssen ihre Steuergesetze entsprechend anpassen und die Individualbesteuerung umsetzen.
Das bedeutet die Reform für Familien
Hat ein Paar Kinder, werden die kinderrelevanten Abzüge (Kinderabzug, Versicherungsabzug, Drittbetreuungsabzug) bei der direkten Bundessteuer neu im Verhältnis 50:50 zwischen den Eltern aufgeteilt. Der Kinderabzug steigt von heute 6800 Franken auf 12 000 Franken – das soll Familien entlasten. Haushalte mit nur einem Einkommen sind im Nachteil, weil der Kinderabzug aufgeteilt werden muss, sprich: Der Partner ohne eigenes Einkommen kann seinen Teil des Abzugs nicht geltend machen.
Dann tritt die Reform in Kraft Spätestens am 1. Januar 2032. Die lange Vorlaufzeit ist nötig, damit Bund und Kantone die technischen und administrativen Anpassungen vornehmen können, etwa in ihren Informatiksystemen. Die Einführung dürfte in einigen Kantonen später als beim Bund erfolgen. In der Übergangszeit könnte es also passieren, dass Paare auf Bundesebene separat besteuert werden, kantonal aber gemeinsam.
RATGEBER
Gewinner und Verlierer
Bei der getrennten Besteuerung wird das Einkommen jeder Person einzeln betrachtet und besteuert. Je nachdem, wie die Einkommen zwischen den Ehepartnern aufgeteilt sind, wirkt sich die steuerliche Progression unterschiedlich aus.
Vorteile ergeben sich für:
• Doppelverdienerpaare mit ähnlich hohen Einkommen – hier fällt die Progression pro Person tiefer aus.
• Rentnerpaare, weil bei ihnen die Einkommen wegen der AHV-Renten gleichmässiger auf Mann und Frau verteilt sind als bei jüngeren Paaren.
• Unverheiratete Personen ohne Kinder mit einem steuerbaren Einkommen von bis zu rund 100 000 Franken, denn mit der Einführung der Individualbesteuerung wird auch die Steuerprogression etwas angepasst (tendenzielle Entlastung von Einkommen bis 100 000 Franken).
Nachteile ergeben sich für:
• Einverdienerpaare oder Paare mit stark ungleichen Einkommen – das hohe Einkommen des Hauptverdieners fällt voll in die hohe Progression, ohne Kompensation durch den Partner.
• Unverheiratete Paare mit Kindern, die ein mittleres oder höheres Einkommen haben – bei zwei Kindern sind unverheiratete Steuerpflichtige ab einem Einkommen von rund 115 000 Franken benachteiligt.
• Alleinerziehende oder Geschiedene mit Unterhaltspflichten, die ein mittleres oder hohes Einkommen haben.
Finanzplanung vereinbaren
Infos zur individuellen und persönlichen Beratung bei der Migros Bank:
Tipps zur Altersvorsorge
Mit der Individualbesteuerung entsteht vor allem in der Vorsorge Handlungsbedarf. Olivier Serex, Leiter Finanzplanung der Migros Bank, rät Paaren, folgende Aspekte in den Blick zu nehmen:
Freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse: Aktuell profitieren verheiratete Paare beim Einkauf in die Pensionskasse, weil die Steuerersparnis beim zusammengerechneten Einkommen entsprechend höher ausfällt. Unter diesen Umständen kann es sich lohnen, Einkäufe in die PK vorzuziehen.
PK und Rentenbezug: Die Individualbesteuerung beeinflusst, wie Rente und Kapital optimal zwischen Ehepartnern aufgeteilt werden. Zum Beispiel könnte jetzt ein Pensionskasseneinkauf bei dem Partner mit der später tieferen Rente sinnvoll sein.
Einzahlungen in die 3. Säule: Aktuell können die Einzahlungen beider Ehepartner vom gemeinsamen steuerpflichtigen Einkommen abgezogen werden. Wer diesen Steuervorteil nutzen will, sollte die jährlichen Einzahlungen stärker ausreizen und Nachzahlungen in die 3. Säule prüfen. Nach der Einführung der Individualbesteuerung besteht der Steuervorteil noch immer, er könnte aber geringer ausfallen.
Olivier Serex Leiter Finanzplanung der Migros Bank
Rhabarber
Einfach zum Reinbeissen
Stielvoll in den Frühling
Rhabarber bringt Süsse, Säure und Farbe auf den Teller. Unsere Rezepte machen Appetit auf die roten Stängel.
Text: Claudia Schmidt
GENUSS
Rhabarber
Spargeln mit Rhabarber und Speck
Kleine Mahlzeit für 4 Personen
500 g weisse Spargeln
500 g grüne Spargeln
1 TL Salz
Pfeffer
1 TL Zucker
2 Stängel Rhabarber
2 EL Olivenöl
8 Tranchen Bratspeck
2 dl Sonnenblumenöl
40 g Schnittlauch oder Basilikum
1 EL Puderzucker
1 EL Butter
1. Spargeln rüsten. Weisse Spargeln vom Köpfchen weg schälen, grüne nur im unteren Drittel. Enden frisch anschneiden. Spargeln je nach Dicke längs halbieren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker bestreuen und kurz ziehen lassen.
2. Rhabarber längs halbieren und in Stücke schneiden.
3. Spargeln mit Öl mischen. In einer heissen Grillpfanne rundum ca. 7 Minuten anbraten, bis der Spargel weich ist, aber noch Biss hat. Speck in einer Bratpfanne knusprig braten.
4. Für das Kräuteröl Öl auf ca. 60 °C erwärmen. Schnittlauch oder Basilikum zum Öl geben und ca. 1 Minute erwärmen. Alles fein mixen. Durch ein Sieb giessen und abkühlen lassen.
5. Puderzucker in einer Pfanne hell caramelisieren. Rhabarber beigeben und kurz durchschwenken. Butter dazugeben und kurz andünsten.
6. Speck etwas zerbröseln und mit Spargeln und Rhabarber anrichten. Kräuteröl darüberträufeln. Dazu passt Kartoffelstock.
Saibling mit Rhabarbergemüse
Auf Rhabarber und Cherrytomaten im Ofen gegart, schmeckt Saibling wunderbar. Mit diesem Rezept wird der Fisch ganz einfach zubereitet.
Rhabarberwähe mit Mandeln
Diese Wähe ist ein Klassiker – und eine «Ofenbarung». Mit frischem Rhabarber schmeckt sie gar noch um Längen besser. Überzeug dich selbst.
9 Tage ab 2395
inkl. An-/Rückreise ab/bis Schweiz
SOMMER IN FRANKREICHS SÜDEN
Der Du der Provence, die edlen Tropfen aus dem Châteauneuf-du-Pape, die salzige Brise und Wildheit der Camargue und die Sommerfrische an den Stränden des Mittelmeers. Eine Flussreise als Liebeserklärung an den Süden.
Einsteigeorte Lyon
Tournon Le Pouzin Viviers
Der Zug der Schluchten führt Sie durch das wildromantische Tal des Doux.
Nachmittags: Tour ins mittelalterliche Dorf Grignan. Sie kosten exquisite Sommertrüffel.
Arles
Sie erkunden Arles.
Tour in die wilde Camargue. Auf der Domaine Royal de Jarras erfahren Sie alles über den Weinanbau auf sandigem Terroir, mit Degustation.
Abend in der Camargue: Abendessen auf dem Hof von Olivier Fernay.
Arles Port St. Louis
Wanderung im Natur- und Vogelpark Pont de Gau, Saintes-Maries-de-la-Mer.
55 Tour zur Côte Bleue, nach Martigues mit Verkostung lokaler Spezialitäten.
DER VOGELPARK PONT DE GAU
58
Port St. Louis Tarascon
Die Provence. Besuch von Aix-en-Provence. In Manosque Rundgang durch die Labore und Manufakturen von L'Occitane, mit Mittagessen.
120 Oder folgen Sie dem Odeur des Lavendel. 73
Tarascon Avignon
Auf Château d’Estoublon kosten Sie Spitzenweine und feinste Olivenöle. 111 Tag am Meer, im Nationalpark Calanques, mit Mittagessen.
Die Bucht bei Saintes-Maries-de-la-Mer ist Heimat und Schutzgebiet unzähliger Vogelarten. Einige legen hier eine Pause ein, um weiter nach Süden zu ziehen. Nordische Zugvögel überwintern in der Camargue, um im Frühling nach Norden zu reisen.
DAS PREMIUM-INKLUSIVPAKET VON EXCELLENCE
Excellence-Reise in eleganter Flussblick-Kabine Premium-Vollpension
Reisen in umweltgerechtem Komfort-Reisebus ab/bis Schweiz
CO2-Klimaschutzbeitrag Sti ung Myclimate Gepäckservice, WiFi
Avignon Châteauneuf-du-Pape Rundgang durch Avignon mit Papstpalast. 50 Römische Aquäduktbrücke Pont du Gard in Uzès. 44 In Châteauneuf-du-Pape degustieren Sie vorzüglichen Rotwein, begleitet von Schokolade.
Lyon
Nachmittags: Stadtbesichtigung in Lyon. Tour ins «Land der goldenen Steine», ins mittelalterliche Oingt.
Lyon Einsteigeorte
Mittendrin-Paket Inklusivleistung Landprogramm 15% günstiger als an Bord.
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EXCELLENCE RHÔNE
IHR ZUHAUSE AUF DEM FLUSS
Die schöne Schweizerin mit französischem Charme – mediterrane Leichtigkeit an Bord, vom Burgund bis zum Grand Bleu.
FLUSS ’26
Das Beste zwischen Quelle und Mündung
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Fortsetzung von Seite 21
Rhabarber
Schön rot soll er sein –die Tipps
Deine Stangen sind nicht so rot wie auf den Rezeptfotos? Wir sagen dir, wie du mehr Rouge auftragen kannst.
Für ein sattes Rot
Rhabarber in der Migros
Nicht selten kommt das liebevoll zubereitete Rhabarberdessert in Grün mit roten Tupfen daher statt in sattem Rot. Das liegt daran, dass bei vielen Sorten nur die äusserste Schale rot ist. Und die schälen wir meist weg, weil die Schale mehr Oxalsäure enthält als der restliche Stängel. Die Lösung: Bei der Zubereitung dem Dessert ein paar zerdrückte tiefgekühlte Himbeeren oder ein wenig Himbeersirup beifügen.
Das hats mit der Oxalsäure auf sich
Rhabarber enthält Oxalsäure, die in reiner Form giftig ist. Beim Verzehr der Rhabarberstängel nehmen wir allerdings Oxalate zu uns, also Oxalsäurensalze. Als gesunde Person und beim Verzehr üblicher Mengen hat man nichts zu befürchten. Besonders gut verträglich ist Rhabarber übrigens, wenn man dazu etwas Kalziumhaltiges isst – etwa Vanillesauce, Quark oder Joghurt.
Migros Bio Sirup Rhabarber 500 ml Fr. 3.75
IP-Suisse Rhabarber tiefgekühlt, 600 g Fr. 4.40
Rhabarbergrütze mit Beeren
Dessert für 4 Personen
200 g Rhabarber, gerüstet gewogen
500 g gemischte Beeren, z. B. Erdbeeren, Himbeeren
2 dl Kokoswasser
2 EL Maisstärke
4 EL Rhabarber- oder Erdbeersirup
50 g Johannisbeeren
4 Kugeln Erdbeerglace
4 EL Kokosraspeln
1. Rhabarber in Würfelchen schneiden. Von den gemischten Beeren einige für die Garnitur beiseitestellen. Restliche Beeren mit dem Kokoswasser pürieren. Püree durch ein Sieb in eine Pfanne streichen. Maisstärke und Sirup mischen und zum Püree geben. Aufkochen, Rhabarber beigeben und köcheln lassen, bis die Grütze eine dickflüssige Konsistenz und der Rhabarber noch leicht Biss hat. Vollständig auskühlen lassen.
2. Beiseitegestellte Beeren wenn nötig in mundgerechte Stücke schneiden. Mit Johannisbeeren, Glace und Kokosraspeln auf die Rhabarbergrütze geben. Sofort servieren.
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7900 Kilogramm Pasta in einer Schüssel
40 Köche bereiteten in 19 Stunden eine Pasta mit Sauce Bolognese in einer einzigen Schüssel zu. Diese gigantische Menge wurde an die mehr als 10 000 Zuschauenden des Halbmarathons 2015 im polnischen Krakau verteilt.
Wer hats erfunden?
Die Chinesen haben bereits vor 5000 Jahren Teigwaren hergestellt. 4000 Jahre alte Nudeln waren aus Hirse zubereitet. In Italien wurde viel später Hartweizen für Teigwaren verwendet. Erste schriftliche Belege dafür gibt es aus dem Jahr 1154.
Lust auf Pasta
Von Hörnli bis Lasagne: Über 600 Pastasorten gibt es weltweit, mehr als 300 allein in Italien. Wir stellen die beliebtesten vor, liefern spannende Fakten und sprechen mit einem Experten.
Text: Claudia Schmidt
Spitzenreiter im Pastaessen
Wir haben es geahnt: In Italien wurden nach Angaben der International Pasta Organisation 2021 knapp 23,5 Kilogramm Teigwaren pro Person gegessen. Auf Italien folgen beim Pastakonsum Tunesien, Venezuela, Griechenland und Peru. In der Schweiz kommen pro Jahr um die 10 Kilogramm Pasta auf den Teller – und diese Zahl schwankt seit 25 Jahren kaum.
Pastaimmerpasst
– egal in welcher Form
Die Längste
Die längste gekochte Nudel war 188,8 Meter lang.
Gekocht hat sie Tomislav
Babic 1994 in der Schweiz.
«Pasta wie in Italien –ganz einfach!»
Claudio Del Principe, einer der bekanntesten Schweizer Kochbuchautoren, verrät Tipps rund um Spaghetti und Co. –von Anfängerrezepten bis zu schnellen Gerichten.
1 Welche Fehler werden beim Pastakochen am häufigsten begangen?
Fehler Nr. 1 ist, gekochte Pasta kalt abzuschrecken. Dabei kühlt sie ab, und die Sauce haftet nicht mehr gut. Dicht gefolgt von Fehler Nr. 2, Pasta nicht in der Sauce fertig zu kochen. Für die perfekte Verbindung von Pasta und Sauce gebe ich die tropfnasse Pasta in die Sauce und schwenke alles, bis die Nudeln mit der Sauce überzogen sind.
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Pasta selbst machen: Haben Sie Tipps für Anfänger?
Als Einstieg eignet sich Pasta, die nur aus Hartweizenmehl und Wasser besteht. Zwei Teile Mehl mit einem Teil Wasser zu einem Teig kneten – finito! Daraus mache ich am liebsten Cavatelli – kleine Stückchen Teig werden dazu mit dem Finger mit leichtem Druck über ein
Brett gerollt. Oder Gnocchetti Sardi. Dafür werden kleine Stückchen Teig mit dem Daumen über ein gerilltes Brettchen gerollt. Ist kinderleicht.
3 Welches Pastagericht bereiten Sie für sich zu, wenn es schnell gehen muss?
Eines mit gekaufter Pasta, die in rund zehn Minuten gekocht ist. In dieser kurzen Zeit kann ich eine dieser grandiosen Saucen zubereiten: Carbonara, al Pesto, al Limone, Aglio e Olio, mit Cherrytomaten, mit Sardellen und Butter oder mit Gemüse wie grünen Spargeln oder Barba di frate, die in zehn Minuten zubereitet sind.
Pasta
Fortsetzung von Seite 25
Pestoweltmeisterin
Die 85-jährige Carla Pensa wurde diesen März in Genua zur Weltmeisterin in der traditionellen Pestozubereitung im Mörser gekürt. Für sie ist wichtig, zuerst Knoblauch und Pinienkerne mit etwas Salz zu zerdrücken. Erst dann folgen Olivenöl, Basilikumblätter und Parmesan.
GENUSS
Pappardelle al ragù
Rinds- und Schweinsvoressen, langsam mit Speck und Suppengemüse in Rotwein und Bouillon geschmort, ergeben ein herzhaftes
Ragù, das ideal zu Nudeln passt.
In aller Munde
Die beliebtesten Pastasorten der Migros und wie sie am besten zubereitet werden.
Fusilli
Sie stammen der Legende nach aus Florenz und sind mit Rahm, Schinken und Erbsen eine Delikatesse. Auch eine Tomatensauce mit Auberginen macht sich dazu prima.
La Molisana Fusilli
500 g Fr. 2.50
Lasagne
Penne
Da musst du unterscheiden zwischen Penne mit und ohne Rillen, lisce oder rigate. Als Saucen bieten sich Arrabiata oder Tomatensauce (zum Beispiel mit Auberginen) an. Oder wie wärs mit einer Gorgonzola-Sauce? In der Schweiz weit verbreitet ist auch die Variante Cinque P (mit Tomatenpüree, Rahm, Petersilie, Parmesan und Pfeffer), eine in Italien völlige unbekannte Sauce. Fein ist sie trotzdem.
Spaghetti
Dazu passt vieles; Tomatensugo, Pesto, Carbonara, Amatriciana, aber definitiv keine Bolognese. Zumindest nicht in Italien.
Garofalo Spaghetti
500 g Fr. 2.80
Hörnli
Genuss in Schichten – klassisch mit Bolognese und Béchamelsauce, als VegiVariante oder nach deinem eigenen Hausrezept. Lasagne geht immer, auch bei Kindern.
Migros Lasagne
500 g Fr. 1.50
500 g Fr. 2.50
Und dann sind da noch die Hörnli, eine typisch schweizerische Pasta, die es so in Italien gar nicht gibt. Dazu passt nichts so gut wie ein Hackfleischsugo. Hörnli mit Ghacktem eben!
Migros Hörnli
500 g Fr. 1.75
Agnesi Penne Rigate
Pudding sollwabbeln
Sie ist selten der Star eines Gerichts – aber unverzichtbar: Milch gibt vielen Gerichten ihren Charakter. Eine Hommage mit süssen und salzigen Rezepten.
Text: Dinah Leuenberger
Rezepte und
Fotos:
Migusto
(4), Adobe Stock
Honig-MilchPudding
Brunch/Frühstück für 6 Personen
Ergibt 6 Puddingförmchen à ca. 1,5 dl
6 Blatt Gelatine
4 dl Milch
2,5 dl Halbrahm
60 g Honig, z. B. Pinienhonig 60 g Cerealien, z. B. Color Loops oder Cornflakes
1. Gelatine in reichlich kaltem Wasser einweichen. Milch und Rahm aufkochen. Die Hälfte des Honigs beigeben und gut verrühren. Pfanne vom Herd ziehen. Gelatine aus dem Wasser nehmen und gut ausdrücken. Gelatine zur Milch geben und verrühren, bis sie sich aufgelöst hat. Abkühlen lassen. Masse in Förmchen verteilen und abgedeckt ca. 3 Stunden kühl stellen.
2. Zum Anrichten Förmchen kurz in warmes Wasser tauchen, Puddings auf einen Teller stürzen. Mit restlichem Honig und Cerealien servieren.
Valflora Milchdrink
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Mac and Cheese mit Gemüse
Mac ist für Amerikaner die Abkürzung von Maccaroni, und Mac and Cheese ist ein Klassiker. Er funktioniert natürlich auch mit Hörnli, dazu kommen Rüebli, Broccoli und Lauch.
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Apfelauflauf
Der süsse Apfelauflauf verwertet altes Brot wie Zopf oder Weissbrot. Mit Cranberries, Baumnüssen, Zucker, Zimt, Milch und Ei ergänzt, passt er prima zum Brunch oder schmeckt als süsser Znacht.
Vanille-Frappé
Ein Frappé ist mehr als «nur» ein flüssiger Glacegenuss. Hier wird das Vanillearoma des eiskalten Drinks mit dem Mark aus Vanilleschoten verstärkt.
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MEINE REGION
Migros Wallis
Die feinsten Walliser Kräuter
Im Herzen des Wallis setzt die Rostal Herbes Aromatiques SA ihr ganzes Know-how für die Herstellung biologischer Kräuter ein.
Für die in Martigny ansässige Rostal Herbes Aromatiques Grand-St-Bernard SA begann alles mit zwölf historischen Rezepten für Gewürz- und Kräutermischungen, die in den 1970erJahren entstanden sind. Rostal entwickelte sie zu Gewürzmischungen weiter, die mit den Labels «Bio Suisse» und «Migros Bio» ausgezeichnet wurden. Mit ihnen können Gerichte verfeinert werden – Salate, Rindfleisch, Raclette, Fondue, Fisch, Pasta und Pizza.
Natürlicher Anbau
Der Anbau erfolgt ohne Pestizide unter Anwendung naturverträglicher Methoden. «Es liegt uns am Herzen, hochwer-
Zwischen Bergen und Wäldern wachsen aromatische Kräuter.
tige Kräuter zu produzieren und gleichzeitig unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern», erklärt Fabrice Heanni, Geschäftsführer von Rostal und der Destillerie Morand, die das Walliser Unternehmen im Jahr 2015 übernommen hat. So bezieht das Unternehmen seine Kräuter von der Walliser Genossenschaft Valplantes. Diese investiert in moderne Trocknungsanlagen, die den ökologischen Standards entsprechen. «Diese Anlagen ermöglichten es uns, den Stromverbrauch um mehr als die Hälfte zu senken und gleichzeitig eine optimale Qualität zu gewährleisten», erklärt Fabien Fournier, Geschäftsführer von Valplantes.
Rostal arbeitet seit mehreren Jahren mit der Migros Wallis zusammen. Das Ergebnis: ein Sortiment an Kräutern unter dem Label «Aus der Region. Für die Region.» So können die Konsumentinnen und Konsumenten regionale Kräuter geniessen und gleichzeitig die lokale Wirtschaft unterstützen.
Text: Emilie Troillet
Mehr Infos zur Rostal SA gibts hier:
«Aus der Region»Basilikum getrocknet
20 g Fr. 5.40
«Aus der Region»Bio Oregano getrocknet
20 g Fr. 4.55
«Aus der Region»Bio Thymian getrocknet
20 g Fr. 4.15
PassionBURGERS
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«Aus der Region.» Eringer Hamburger per 100 g, in Selbstbedienung 15%
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2.45 statt 3.10
«Aus der Region.» Bratspeck per 100 g, in Selbstbedienung 20%
3.90
«Aus der Region.» Hamburgerbrötchen 2 x 90 g, (100 g = 2.17) 20%
statt 4.90
Alle Migros Bio- und Demeter-Tomaten z.B. Migros Bio Datteltomaten, Spanien/Italien, Schale, 300 g, 1.84 statt 2.30, (100 g = 0.61) 20%
3.75 Heinz Burger Sauce American Style 220 ml (100 ml = 1.70)
Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 23.4 bis 29.4.2026, solange Vorrat. Genossenschaft Migros Wallis
Natur pur:
Die Teilnehmenden erwartet eine wunderschöne Strecke.
MEINE REGION
Drei-Dörfer-Rennen feiert Jubiläum
Ein Lauferlebnis auf herrlichen Walliser Wanderwegen:
Das erwartet die Teilnehmer am 2. Mai am Trail de la Noble Contrée oberhalb von Siders.
Der Trail de la Noble Contrée feiert dieses Jahr Jubiläum: Er wird bereits zum fünften Mal ausgetragen. Die Läuferinnen und Läufer – inklusive Kinder – erwarten am Samstag, 2. Mai, abwechslungsreiche Strecken.
Der Trail
Das Rennen startet um 9 Uhr, die Teilnehmenden können sich auf eine wunderschöne, aber fordernde Strecke freuen: 27 km Länge, 1500 m Höhenunterschied. Der Kurs führt durch die drei Dörfer Venthône, Miège und Veyras. Das Highlight? Der abschliessende Anstieg bis zum Schloss Venthône.
Zusammenarbeit mit Migros
Seit mehreren Austragungen unterstützt die Migros Rossfeld in Siders den Laufevent –bei der Bestellung und Zubereitung der Verpflegung für die Läuferinnen und Läufer.
Sie sorgt an diesem Tag für hochwertige Verpflegungsstationen. Und es gibt auch Preise zu gewinnen.
Rennen für die Kids
Auch für Kinder gibt es verschiedene Strecken. Auf jede Altersgruppe zugeschnittene Läufe sorgen für viel Spass. Es lohnt sich also, sich bereits jetzt für diesen Laufevent anzumelden.
Ob passionierte Läuferin, engagierter Läufer oder motivierte Helfer: Der Trail de la Noble Contrée bietet die Gelegenheit auf ein einzigartiges Erlebnis, bei dem Sport und Geselligkeit aufeinandertreffen.
Weitere Infos und Anmeldung: → trail-noble-contree.ch
Wahlwiderruf
Liebe Mitglieder
Auf den Aufruf in unserer Eigenpresse vom 11. März 2026 betreffend die Erneuerungswahlen 2026–2028 wurden keine Wahlvorschläge eingereicht.
Nach Art. 38 unserer Statuten sind demnach stille Wahlen durchzuführen, sodass wir den angesetzten Wahlgang als widerrufen erklären können.
Die Namen der gewählten Personen werden in der Eigenpresse vom 24. Juni 2026 publiziert.
Genossenschaft Migros Wallis Die Verwaltung 15. April 2026
Migros Wallis
Bereit zum GRILLEN
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Mini-Pouletspiessli mit Orange, IP-SUISSE per 100 g, an der Theke 20%
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Mini-Rindfleischspiessli mit Café de Paris, IP-SUISSE per 100 g, an der Theke 20%
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Schweinsfiletspiessli IP-SUISSE per 100 g, an der Theke 20%
statt 6.50
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Mini-Schweinespiessli mit Knoblauch, IP-SUISSE per 100 g, an der Theke 20%
«Aus der Region.» Eringer Rindssteak per 100 g, an der Theke 20%
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Migros Bio Kräuter erhältlich in diversen Sorten, z.B. Schnittlauch, Ø 13 cm, pro Topf, 3.95 statt 4.95 20% 9.70 statt 12.95 Margeriten Ø 18 cm, pro Topf 25% 1.75 statt 2.95
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7.95 Hibiskus erhältlich in verschiedenen Farben, Ø 13 cm, pro Topf 9.95 Calla
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erhältlich in verschiedenen Farben, Ø 13 cm, pro Topf 4.95 Topfrose Ø 12 cm, pro Topf
Genossenschaft Migros Wallis
Gutschein-Nummer: 286263463 Einlösbar bis 11.5.2026
CHF 15.–* ab CHF 100.– Einkauf
*Gültig vom 22.4. bis 11.5.2026 ab einem Einkauf von CHF 100.–. Einlösbar in Ihrer Filiale oder online. Nicht kumulierbar mit anderen Vergünstigungen, nicht gültig für Online-Only-Artikel, Mobitare, Services, Geschenkgutscheine und bereits erteilte Aufträge. Pro Person nur einmal einlösbar. mypfister Member profitieren von zusätzlichen 2% Bonus.
«Ich habe den besten Job, den es gibt»
Bahn, Benzin, Medikamente: Preisüberwacher Stefan Meierhans kämpft seit 18 Jahren gegen zu hohe Preise – und bleibt trotz Widerständen motiviert.
Text: Katja Fischer De Santi Fotos: Beat Schweizer
«Die Arbeit im Kleinen ist wichtig»: Preisüberwacher Meierhans.
«Ein Medikament, das bei uns 100 Franken kostet, gibt es in England für 20 Franken. Dagegen wehre ich mich.»
Stefan Meierhans,
Stefan Meierhans, wofür geben Sie selbst zu viel Geld aus?
Für Steuern und Gebühren, abgesehen davon bin ich ein klassisches Opfer von Wühltischen. Mein letzter Kauf war ein Velokettenreinigungsset. Meine Frau meinte, ich bräuchte das nie, aber ich habe damit sofort alle Veloketten in der Garage gereinigt.
Ihre Arbeit ist ein Kampf gegen Windmühlen, es wird doch seit Jahren gefühlt alles nur teurer?
Im vergangenen Jahr hatten wir eine Nullteuerung, die Preise sind also im Durchschnitt stabil geblieben. In der Elektronik bekommt man heute für den gleichen Preis massiv mehr Leistung als noch vor zehn Jahren. Auch bei Mobilfunkabos oder im öffentlichen Verkehr, etwa beim GA-Night, sind die Preise gesunken.
Das scheint vorbei zu sein, die SBB haben Tariferhöhungen angekündigt. Die Preissteigerung beim Benzin ist enorm. Ja, seit einigen Wochen ziehen die Bürgermeldungen bei mir wieder an. Der IranKrieg droht, viele Produkte zu verteuern. Ich beobachte die Gewinnmargen bei den Treibstoffen genau. Bei den Erdölpreisen haben wir bisher keine rechtlich erheblichen Unregelmässigkeiten gefunden. Ich kann nur einschreiten, wenn eine marktmächtige Stellung vorliegt. Auch bei den SBB werden wir ganz genau hinschauen und Stellung beziehen.
Die Preise für viele Produkte steigen, gleichzeitig machen Unternehmen wie Lindt & Sprüngli gute Gewinne. Wird hier mit der Krise Profit gemacht?
Steigende Rohstoffpreise und höhere Kosten entlang der Lieferkette können Preisanpassungen erklären. Sie rechtfertigen aber nicht überdurchschnittliche Margen. Entscheidend ist die Transparenz: Wenn Gewinne deutlich stärker wachsen als die Kosten, muss kritisch geprüft werden, ob Preiserhöhungen gerechtfertigt sind. Ein funktionierender Wettbewerb und informierte Konsumentin-
Preisüberwacher
Konsumententagung 2026
«Der Preis ist heiss – und der Markt mächtig?»: Darüber diskutieren an der 16. Konsumententagung der Migros-Preisüberwacher Stefan Meierhans, Migros-CEO Mario Irminger, Christine Badertscher, Nationalrätin Grüne, und Fleischproduzent Markus Bigler.
Interessiert, dabei zu sein und mitzudiskutieren? Melde dich an, der Eintritt ist kostenlos. Platzzahl beschränkt.
Wann: 13. Mai, 17–18.30 Uhr, anschliessend Apéro Wo: Gottlieb Duttweiler Institut, Rüschlikon ZH
Hier anmelden: Konsum
nen und Konsumenten sind zentral, um überhöhte Preise zu verhindern.
Markenartikelhersteller wie L’Oréal verlangen in der Schweiz massiv höhere Preise als im Ausland. Die Migros geht in harten Preisverhandlungen dagegen vor. Was tun Sie gegen diesen «Schweiz-Zuschlag»?
Es ist kein Geheimnis, dass Markenhersteller in der Schweiz oft Zuschläge verlangen, die kostenmässig nicht zu rechtfertigen sind. Dagegen wehre ich mich seit Langem. Gut, wenn das auch andere tun.
Welchen Beziehungsstatus haben Sie als Preisüberwacher mit der Migros? Es ist kompliziert, trifft es am besten. Aber es war schon schwieriger.
Die Migros hat die Preise von über 1000 Produkten auf Tiefpreis-Niveau gesenkt und lässt sich das pro Jahr 500 Millionen kosten, das müsste Sie doch freuen.
Wenige grosse Anbieter dominieren den Schweizer Detailhandel und verfügen über erhebliche Marktmacht. Preissenkungen sind deshalb auch das Ergebnis strategischer Entscheide in einem stark konzentrierten Markt. Selbstverständlich sind günstigere Preise aber im Sinne aller Konsumentinnen und Konsumenten.
Gibt es für Sie auch zu billig?
Etwa ein halbes Kilogramm Brot für weniger als einen Franken?
Ich bin nur für zu hohe Preise verantwortlich. Zu billig ist ein Fall für die Wettbewerbskommission.
Eine der grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung sind die explodierenden Mieten. Können Sie da etwas ausrichten? Dafür fehlt mir leider die gesetzliche Grundlage. Es gibt Zehntausende Vermieter und
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Gültig bis: 31. Juli 2026
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keine klare Marktmacht eines Einzelnen, die ich angehen könnte. Aber es gibt Wege, sich rechtlich gegen Wuchermieten und unzulässige Erhöhungen zu wehren, nur wird das viel zu wenig gemacht.
Auch die Kosten für die Krankenkassen gehen seit Jahren nur noch nach oben. Mein Kampfgebiet seit Jahrzehnten! Einer von vielen Gründen dafür ist, dass wir bei den Generika in der Schweiz dreistellige Millionenbeträge pro Jahr zu viel bezahlen. Ein Medikament, das bei uns in der Schweiz 100 Franken kostet, gibt es in England für 20 Franken. Die staatliche Preisregulierung ist hier schlicht falsch eingestellt.
Haben Sie noch Hoffnung für unser Gesundheitssystem?
Es ist schwierig, weil das System tief krankt –etwa bei der Spitalplanung, wo Kantone oft die Tarife ihrer eigenen Spitäler festsetzen.
Konsum
Stefan Meierhans (57) ist seit 18 Jahren Preisüberwacher des Bundes. Der Jurist ist dafür verantwortlich, überall dort die Preise zu kontrollieren, wo der freie Wettbewerb nicht spielt. Er lebt mit Frau und zwei Töchtern in Bern.
Vergangenes Jahr haben wir Hunderte Millionen gespart durch Preissenkungen –aber die sind teilweise unmittelbar wieder weg geschmolzen. Der Widerstand der verschiedenen Interessenvertreter ist riesig. Da fühlt man sich manchmal schon auch etwas allein.
Sie sind nun seit fast 18 Jahren im Amt. Woher nehmen Sie die Motivation?
Ich habe den besten Job, den es gibt! Jeden Tag gibt es eine kleine Freude. Etwa wenn mir eine Grossmutter schreibt, dass sie sich dank der Sparbillette der SBB den Besuch bei ihren Enkeln wieder leisten kann, oder wenn ein Gemüsebauer meldet, dass die für ihn existenzbedrohenden Wassergebühren jetzt gesenkt wurden. Diese Arbeit im Kleinen ist genauso wichtig wie die grossen politischen Gespräche.
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Kaffee macht sozial: Das zeigt eine Studie aus dem Jahr 2008. Wer ein warmes Getränk in den Händen hält, schätzt sein Gegenüber positiver ein und verhält sich selbst sozialer. Das liegt wohl daran, dass wir physische Temperatur und zwischenmenschliche Wärme im selben Gehirnareal verarbeiten. In Schweden hat die Kaffeepause sogar einen eigenen Namen: «Fika». Mit Kaffee und Süssgebäck stärken Schweden und Schwedinnen den Zusammenhalt im Team.
Seit wann gibt es die Kaffeepause?
Die Tradition der Kaffeepause nahm ihren Anfang wohl im frühen 20. Jahrhundert, als sich Gewerkschaften für geregelte Pausen einsetzten. Ab den 1920er-Jahren wurde Kaffee in den USA dank seines Koffeingehalts immer mehr als Mittel zur Steigerung von Produktivität geschätzt. Erst in den 1950er-Jahren jedoch entwickelte sich die Kaffeepause zu einem festen Ritual im Arbeitsalltag.
Brauchen wir überhaupt Pausen?
Unser Gehirn ist nicht dafür gemacht, durchzuarbeiten. Wir brauchen Pausen, um Inhalte, die wir aufnehmen, zu verarbeiten und abzuspeichern. «Unser Gehirn arbeitet am besten, wenn wir ihm zwischendurch Ruhe gönnen und Pausen machen», sagt Andrea Werlin, Psychologin und Coach für Stressbewältigung in Winterthur. Zudem kann sich der Körper erholen: Unsere Augen müssen sich zwischendurch entspannen. Das gilt auch für die Rücken- und Nackenmuskulatur, wenn wir viel sitzen. Auch wer viel steht oder körperlich arbeitet, braucht Entspannung.
Alltag
Mach mal Kaffeepause!
Zusammen käfele macht sozialer und stärkt den Teamgeist. Eine kurze Auszeit lohnt sich aber auch allein.
Wann sollte ich eine Kaffeepause machen?
«Dass Kaffee anregend und leistungssteigernd wirkt, ist wissenschaftlich erwiesen», sagt Werlin. Morgens oder in der 9-Uhr-Pause einen Kaffee zu trinken, ist eine gute Idee, um in die Gänge zu kommen. Kaffee am Nachmittag führt hingegen bei manchen zu schlechterem Schlaf in der Nacht.
Wie lange dauert die ideale Pause?
«Ideal sind drei bis fünf Mikropausen am Tag, die rund zwei bis drei Minuten dauern», sagt Andrea Werlin. Also kleine Pausen zwischendurch, etwa vor einer Sitzung oder nach dem Beenden einer Aufgabe.
Text: Silvia Schütz, Barbara Scherer
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Café
Für den Energieschub
Splitwise
«Kürzlich war ich mit einer Freundin auf einer Städtereise und habe diese App kennengelernt. Statt jede Rechnung vor Ort durch zwei zu teilen, zahlte mal ich und mal sie. Anschliessend notierten wir den Betrag digital in der App. Am Ende wussten wir genau, wer wem wie viel Geld schuldet. Ein Gamechanger!»
Edita Dizdar (40), Redaktorin
Flora Incognita
«Unbekannte Pflanzen am Wegesrand oder im eigenen Garten? Fotografieren, hochladen – und die kostenlose App zeigt mir, womit ich es zu tun habe. Letzte Sicherheit gibt ein Bildervergleich in der App. Wer Fotos hochlädt, kann zur systematischen Erfassung der Pflanzen beitragen.»
Claudia Schmidt (55), Redaktorin
Yuka
«Yuka scannt den Barcode von Lebensmitteln und Kosmetika, analysiert Inhaltsstoffe und bewertet gesundheitliche Auswirkungen. Die werbefreie, kostenlose App zeigt Nährstoffe, Zusatzstoffe und Bioqualität eines Produkts in einem Ampelsystem an. Schneidet ein gescanntes Produkt schlecht ab, stellt Yuka Alternativen vor.»
Karen Schärer (49), Ressortleiterin
Star
Walk
«Den Grossen Wagen erkenne ich immer. Aber dieser eine helle Stern da drüben –ist das der Sirius? Und wo steht das Sternbild Orion? Mit dieser App finde ich mich am Nachthimmel bestens zurecht. Einfach das Handy in die gewünschte Richtung halten, und schon zeigt die App an, welche Sterne und Sternbilder zu sehen sind.»
Jörg Marquardt (46), Redaktor
Diese Apps solltest du kennen
Das findet zumindest die Redaktion des Migros-Magazins. Hier kommen neun ganz persönliche Empfehlungen.
Intercept X
«Wie kann ich sicher sein, dass der QRCode, den ich scannen möchte, echt ist und mich nicht auf eine bösartige Website umleitet? Mit Intercept X finde ich das in Sekunden heraus. Ausserdem schützt die App Geräte vor Malware, Ransomware und Netzwerkbedrohungen.»
Julienne Farine (42), Textproduzentin
Citymapper
«Mit dieser App bewege ich mich in fremden Städten wie eine Einheimische im ÖV. U-Bahn, Bus, Taxi oder zu Fuss: Alle Bewegungsarten werden in Zeit und Kosten angegeben. Die App ist zudem extrem genau. So bin ich auch im Ausland – typisch schweizerisch –immer pünktlich am Ziel.»
Dinah Leuenberger (36), Redaktorin
Strava
«Beim Training auf den Engadiner Skimarathon hin wollten wir genau wissen, wie viele Kilometer und Höhenmeter wir auf der Loipe zurückgelegt haben. Ein sportbegeisterter Mitarbeiter meines Mannes empfahl uns die Sport-TrackingApp Strava. Witzig: Man kann Bekannten folgen und sich so gegenseitig motivieren. Mit entsprechenden Einstellungen bleibt das eigene Profil privat.»
Nina Huber (44), Redaktorin
Addi2go
«Für das Reihenzählen muss ich meine Strickarbeit nicht aus den Händen legen: Ich sage einfach nach jeder vollendeten Reihe ein Codewort, und die App erhöht den Zähler. Dazu bietet die App allerlei Handarbeitstools wie Strickanleitungen oder Sockenrechner.»
Manuela Seelhofer (52), Lithografin
Profital
«Früher sammelte ich Flyer von Aktionen und schaute sie mir vor dem Einkaufen an. Mein 23-jähriger Sohn meinte daraufhin, dafür gebe es eine App. Profital zeigt mir alle möglichen Flyer digital an, und ich kann meine Favoriten setzen.»
Heidi Bacchilega (58), Redaktorin
Abo für die Apps
Ein stabiles Netz ist die Basis für jede App. Migros Mobile bietet Topleistung (Swisscom-Netz) zum MigrosPreis. Wer sich jetzt anmeldet, spart die Gebühren für die ersten zwei Monate. Hier gehts zum passenden Abo:
Tour de Suisse der gemütlichen Art: Velos, Inlineskates und andere lustige Gefährte am Slowup Murtensee
Freizeit
Autofreies Fest für alle
Einmal im Jahr werden ganze Regionen zur Bewegungszone: Velos, Skates und Fussgänger erobern die Strassen. Seit 26 Jahren zieht der Slowup Hunderttausende an – von Murten bis ins Tessin.
Text: Silvia Schütz
Velofahren, Inlineskaten oder mit Fantasiegefährten die Strassen erobern: eine Wohltat für alle Bewegungsfreudigen. Es war ein Sonntag im September 2000, als am Murtensee erstmals vor allem Velofahrer auf autofreien Strassen unterwegs waren.
Eric Simonet ist seit dem ersten Slowup jedes Jahr dabei. Nicht als Teilnehmer, sondern als Gastgeber. Der Winzer und Inhaber von Le Petit Château in Môtier erinnert sich: «Murten war der Pionier für den Slowup. Ich stellte damals in und vor meinem Weinkeller Mineralwasser, einen Grill für Würste und natürlich auch Wein aus meinem Keller bereit, um ein ‹paar wenige Gäste› zu verpflegen. Ich wurde komplett überrannt und musste bereits um 14 Uhr mit dem Auto versuchen, an den gesperrten Strassen vorbeizukommen, um Nachschub zu besorgen.» Insgesamt erkundeten vor 26 Jahren 30 000 Menschen den Murtensee und seine Landschaften. Gerechnet hatten die Organisatoren mit rund 5000.
Unterdessen ist der Slowup zu einer der grössten Breitensportveranstaltung der Schweiz geworden und bewegt jedes Jahr an rund 18 Sonntagen bis zu einer halben Million Menschen. Vom Tessin über Murten bis ins nahe Frankreich. Der Erfolg hat auch Simonet beflügelt: Heute gibt es bei ihm unter anderem auch Fische, die der regionale Fischer liefert.
Die Migros ist seit 20 Jahren Sponsorin des Slowup. Infos zu den einzelnen Routen und Veranstaltungen auf: → slowup.ch
Flusshüpfen auf Rhein, Mosel & Saar BASEL–MERZIG–TRIER–BASEL
1. TAG BASEL Individuelle Anreise und Einschiffung. Um 16:00 Uhr heisst es «Leinen los!».
2. TAG FLUSSTAG Geniessen Sie die gemütliche Flussschifffahrt entlang des Rheins.
3. TAG COCHEM–TRABEN-TRARBACH Rundgang(1) durch Cochem mit Führung durch die Reichsburg. Flussfahrt nach Traben-Trarbach. Nach dem Abendessen Weinverkostung an Bord (inkl.).
4. TAG GREVENMACHER Ab Grevenmacher Transfer(1) nach Luxemburg für individuelles Erkunden. Alternativ kann ein geführter Rundgang durch Luxemburg(3) gebucht werden.
5. TAG MERZIG–METTLACH–TRIER Ab Merzig Ausflug(1) zur Saarschleife mit Besuch des Baumwipfelpfads. Ankunft in Mettlach und Freizeit. Weiterfahrt durch die Saarlandschaft nach Trier.
6. TAG TRIER–BERNKASTEL Rundfahrt(1) durch Trier mit dem berühmten Stadttor, der 2000 Jahre alten «Porta Nigra». Besichtigung des Amphitheaters. Am Nachmittag Weiterfahrt in Richtung Bernkastel.
7. TAG BERNKASTEL Führung(1) durch das Cusanusstift in Bernkastel. Geniessen Sie am Nachmittag die entspannende Flussfahrt und die Annehmlichkeiten an Bord.
8. TAG KOBLENZ Ab Koblenz Ausflug(2) nach Andernach mit Besuch beim atemberaubenden Geysir. Weiterfahrt flussaufwärts entlang des «romantischen Mittelrheins».
9. TAG BADEN-BADEN Ab Plittersdorf Transfer(1) nach Baden-Baden für eigene Erkundungen. Wiedereinschiffung in Kehl.
10. TAG BASEL Ausschiffung und individuelle Heimreise.
Gewinnspiele: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein, die das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitarbeitenden des Gewinnspielveranstalters sowie Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende. Gewinner/-innen werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht. Seit September 2023 ist die kostenlose Teilnahme an Verlosungen ausschliesslich online möglich.
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Ermittle für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Für das Lösungswort der Reihe nach in die Lösungsfelder eintragen. www.migmag.ch/quiz
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BeraterWelche Region Italiens grenzt an die Schweiz und an Frankreich?
K Ligurien L Piemont S Lombardei
Wo kommen wild lebende Eisbären vor?
N Antarktis G Alpen A Arktis
Wie lautet die allgemeine Notrufnummer der Feuerwehr in der Schweiz?
S 118 P 144 D 111
Wo wird oder wurde kein Schellack verwendet?
L Schallplatten A Bowlingkugel N Lippenstift
Im Nordwesten von welcher Insel befindet sich die «Blaue Grotte»?
P Lampedusa T Elba G Capri
Welches Symbol kennzeichnet einen hochgiftigen chemischen Stoff?
O Flamme N Totenkopf R Blitz
Wie viele Flugbewegungen werden über Europa pro Tag gezählt? 1
N ca. 2000 T ca. 9000 E ca. 28 000
Fülle die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts. www.migmag.ch/sudoku
Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.
Paroli
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Trage die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5. www.migmag.ch/paroli
Rätsel online lösen & kostenlos teilnehmen: www.migmag.ch Teilnahmeschluss ist der Dienstag, 28.4.2026, um 24 Uhr. Die Teilnahmebedingungen findest du auf der ersten Rätselseite. Lösungen & Gewinner früherer Ausgaben: www.migmag.ch/raetsel
Das Lösungswort beschreibt etwas, das alle Mimigs gemeinsam haben.
Lösungswort:
Kinderrätsel
Oh je, was für ein Fadensalat! Verbinde die Zahlen der Reihe nach mit den passenden Buchstaben.
Die Lösung findest du auf migros.ch/mimigs.
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