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Migros-Magazin-09-2026-d-VS

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Für Kids: Indoorhallen zum Austoben

→ Seite 18

Chef in Ausbildung

Wenn Lernende wie Nicolas Oberson die Filiale leiten → Seite 10

Grün, frisch, bio: Wintersalate aus der Schweiz

→ Seite 22

Falsch oder echt? Wie du KI-Bilder erkennen kannst

→ Seite 40

Kerne statt Schoggi: Welche Tricks helfen, das Gewicht zu halten

→ Seite 14

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7 Editorial

Aktuell

Kurz und gut

8 News mit Würze in Kürze

Chefs in spe

10 Lernende übernehmen eine Migros-Filiale

Ratgeber

Diät oder nicht?

14 Welche Tricks helfen, das Gewicht zu halten

Indoor austoben

18 Coole Hallen für Jugendliche

Migros-Magazin 25. Februar 2026

Wenns im Winter grünt

Chicorée, Nüssler, Eisberg: knackige Rezepte für die beliebten Wintersalate S. 22

Meine Region

31 Aktionen, Storys, News

Leben

Hilfe für Ja-Sager

38 Warum wir lernen müssen, Nein zu sagen

Achtung, Fake!

Genuss

Stars aus der Kälte

22 Bunte Bio-Salate für graue Tage

Topp diese Toppings

26 Wie man Suppen die Krone aufsetzt

Wir laden zu Tisch mit ...

28 ... Annina Annaheim, Captain bei der Swiss

40 1 Bild und 6 Fehler, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt

Familienschicksal

42 Sarah Ronners 3 Kinder leiden an unheilbaren Krankheiten

Schritt um Schritt

48 Wie entsteht eigentlich ein Tanzstück?

51 Rätsel

55 Schlussgang

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Impressum

MIGROS-MAGAZIN

vormals Wir Brückenbauer, Wochenblatt des sozialen Kapitals, Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes (MGB)

ONLINE: migros.ch/magazin

ADRESSE: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich

TELEFON: 0800 840 848

KONTAKT: migmag.ch/leser

HERAUSGEBER: MGB

CHEFREDAKTORIN: Sabine Eva Wittwer

AUFLAGE: 1 314 143 Ex. (Wemf, Auflagenbulletin 2025)

LESERSCHAFT: 2 191 000 (Wemf, MACH Basic 2025-2)

ABONNEMENTE: migmag.ch/abo

TELEFON: 058 577 13 00*

Ausführliches Impressum auf migmag.ch/impressum

M-INFOLINE:

TELEFON: 0800 840 848

CUMULUS-INFOLINE:

TELEFON: 0848 850 848*

* 8 Rp./Min. aus dem Schweizer Festnetz

Liebe Leserin, lieber Leser

«Du bist, was du isst» – das gilt mehr denn je. Inspiriert durch Trends wie Low Carb, vegan oder proteinreich achten viele Menschen heute auf ihre Ernährung. Trotzdem wird die Bevölkerung immer schwerer. Eine mögliche Erklärung: Überall locken Snacks für zwischendurch. Dabei wäre es simpel: drei Mahlzeiten am Tag, zwei Zwischenmahlzeiten, fertig. Stattdessen snacken wir ständig.

Ich nehme mir regelmässig vor: weniger Süsses, mehr Nahrhaftes. Doch spätestens am Nachmittag, wenn der kleine Hunger kommt und jemand Schoggi auf den Tisch stellt, ist der Vorsatz dahin. Wie schafft man es also, Gewohnheiten nachhaltig zu ändern? Darüber habe ich mit Präventivmediziner David Fäh gesprochen (ab Seite 14). Ein erster Erfolg: Ich habe im Büro ein Schälchen mit Kürbiskernen als Snack bereitgestellt.

Apropos Ernährung

Schwergewichte 2022 waren rund 43 Prozent der Bevölkerung übergewichtig oder fettleibig. Der Anteil der fettleibigen Menschen in der Schweiz hat sich seit 1992 verdoppelt.*

Wenig Gemüse

Nur gut 10 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen gaben in der Gesundheitsbefragung an, fünf Portionen Gemüse und Früchte pro Tag zu essen.

Snacken

Laut dem Schweizer Ernährungsbulletin (2021) nehmen die meisten Menschen in der Schweiz zwei Zwischenmahlzeiten pro Tag zu sich. Die sind zusammen so energiereich wie eine Hauptmahlzeit.

* Gesundheitsbefragung des Bundesamts für Statistik

AKTUELL

Kurz und gut

Koch doch mal!

Fixfertige Gnocchi mit Speck und Broccoli

Lust auf etwas Herzhaftes, aber nicht viel Zeit zum Kochen?

Dann ist diese Gnocchi-Pfanne mit fixfertigen Kartoffelgnocchi, gebratenem Speck und blanchiertem Broccoli genau das Richtige.

Hier gehts zum Rezept:

Broccoli

500 g Fr. 1.–

Aktion: Vom 26. Februar bis 4. März

Das ist es: eine neue Sorte der beliebten Frey Ostereili

Das kann es: Milchschokolade mit einer fruchtigen Orangenfüllung –der perfekte Ostersnack für Erwachsene

Das ist das Beste daran: Fans der gleichnamigen Tafelschokolade schwören auf die getrockneten Orangenstückli.

Frey Les Délices Eili

Crème Orange

200 g Fr. 4.80

Aktion: 20 × Cumulus-Punkte, vom 26. Februar bis 11. März

Bilanz 2025

Migros Bank bleibt stark

Gut 48 Milliarden Franken an Hypotheken hat die Migros Bank im Geschäftsjahr 2025 vergeben –über 1 Milliarde mehr als im Vorjahr. Zudem konnte sie rund 50 000 neue Kundinnen und Kunden dazugewinnen. Mit 276,2 Millionen Franken fiel der Jahresgewinn etwas tiefer aus (–2,1 %). Der Grund dafür war unter anderem das anspruchsvolle Umfeld mit gesunkenen Leitzinsen.

Malbogen

Auch dieses Jahr können Kinder den Oster­Malbogen ausmalen, in der nächsten Filiale abgeben und erhalten eine feine Schoggifigur.

→ famigros.ch/ostermalbogen

Migros Mobile

Migros­Mobile ­Kunden nutzen das beste Mobilfunknetz der Schweiz: Seit 16 Jahren landet die Swisscom bei den Tests von «Chip» und «Connect» jeweils auf dem ersten Platz. Alle Infos zu den Handy­Abos zum Tiefpreis:

→ migrosmobile.ch

Frage & Antwort

Kurz und gut

1615

Zahl der Woche: Das älteste vollständig erhaltene Besteckset der Welt stammt aus dem Jahr 1615 und ist im Maximilianmuseum in Augsburg (D) zu bestaunen. Das sogenannte Altenstetter-Besteck besteht aus je zwölf Löffeln, Messern und Gabeln.

Migros Kitchen & Co. Besteckset Viva 16-teilig Fr. 20.97 statt 34.95

Aktion: 40 % auf gesamtes Kitchen & Co. Essbesteck und Geschirrsortiment vom 26. Februar bis 4. März

Antwort: Pommes Chips wurden 1853 von George Crum in den USA erfunden. Der Koch servierte einem Gast sehr dünne, frittierte Kartoffelscheiben, nachdem dieser sich über zu dicke Pommes frites be schwert hatte. Etwas weniger lang (seit 1966) stellt die Migros in Bischofszell TG ihre Chips her und kreativen Geschmacksrichtungen.

Alle jubeln über Loïc Meillards Medaillen an den Olympischen Winterspielen. Ein Dauergewinner war er schon als Bub: Beim Finale des Grand Prix Migros (kleines Bild) gewann er in den Jahren 2005, 2007, 2008, 2010 und 2011 jedes Mal eine Goldmedaille. Auch Franjo von Allmen und Marco Odermatt standen in ihrer Jugend beim GP­Migros­Finale zuoberst auf dem Siegertreppchen.

Loïc Meillard Schon als Bub ein Gewinner

Ausbildung

Hier sind die Lernenden die Chefs

22 Lernende haben in Sitten drei Wochen lang eine Migros-Filiale selbständig geführt. Vier von ihnen erzählen begeistert von ihren Erfahrungen.

Text: Pierre Wuthrich Fotos: Jeremy Bierer

Lernende Detailhandelsassistentin EBA

Vor dem 19. Januar hatte Azra Saliu noch nie eine Bestellung aufgegeben, damit die Regale im Laden immer gut gefüllt sind. Im MigrosSupermarkt in Conthey VS, in dem die 18-Jährige ihre Detailhandelslehre absolviert, ist dafür der Abteilungsleiter zuständig. Dann wechselte sie für drei Wochen in die Lehrling-Migros Le Ritz in Sitten. Hier verwaltete sie den Bestand an Milchprodukten selbst. «Ich kümmerte mich um die Nachbestellung, prüfte die Verfallsdaten und bestellte bei unserer Zentrale, was ich brauchte. Diese Verantwortung zu haben, hat mir sehr gefallen», erzählt sie. Azra Saliu ist eine von 22 Lernenden, die die Chance bekamen, eine Filiale selbständig zu führen. «Die Jugendlichen müssen

Azra Saliu (18)

Ausbildung

«Die Verantwortung zu haben, hat mir sehr gefallen»: Azra Saliu kümmert sich um die Milchprodukte.

Verkauf, Gastronomie, Informatik, Gesundheitsbereich: Die Migros-Gruppe bildet Lernende in 55 Berufen aus. Die jungen Angestellten haben nicht nur gute Karrierechancen, sondern profitieren auch von vielen Vorteilen: Sie können Stages in anderen Filialen oder Unternehmen der Migros-Gruppe absolvieren, erhalten Zuschüsse für ÖV-Abos, haben sechs Wochen Ferien und vieles mehr.

Für den Lehrstart im August 2026 gibt es unter den 1500 Lehrstellen noch freie Plätze. Aber Achtung: Sie sind schnell weg!

Zu den freien Lehrstellen:

selbst die Initiative ergreifen. Wir sagen ihnen nicht, was sie zu tun haben. Das ist extrem lehrreich», sagt Gulten Ramadanoska, Filialleiterin im Le Ritz.

Innerhalb der Migros­ Gruppe werden solche Programme auch bei der Migros Aare, Ostschweiz und Waadt sowie bei Denner angeboten. «Wir wollen unseren Lernenden ein Arbeitsumfeld bieten, in dem sie selbständig werden und Selbstvertrauen aufbauen», sagt Jérôme Albasini.

Als Leiter der Berufsausbildung bei der Migros Wallis beschloss Albasini dieses Jahr, das seit 2015 bestehende Konzept auszuweiten. «Neben Lernenden aus dem Verkauf wollen wir neu auch Berufe im Hintergrund miteinbeziehen.» So verstärkten drei Kaufleute, ein Logistiker, ein Strassentransportfachmann und ein 3D ­Polydesigner das Team von 16 Detailhandelslernenden.

«Ich wusste nicht, dass der Verkauf so spannend ist»: Nicolas Oberson mag den Kontakt mit Kundinnen und Kunden.

Lernender Kaufmann EFZ

Meist klappte alles reibungslos, aber nicht immer. «Eines Morgens erhielt ich lose Eier, obwohl wir sie in dieser Filiale nicht einzeln verkaufen», erzählt Azra Saliu. Sie musste schnell eine Lösung finden. «Also rief ich einen anderen Supermarkt an, der bereit war, sie uns abzunehmen, und organisierte den Transport. Am Ende ist alles gut ausgegangen.»

Filialleiterin Gulten Ramadanoska hielt sich während der drei Wochen im Hintergrund. Vor zehn Jahren hat sie als Lernende selbst eine Filiale im Wallis geführt. «Nach diesem Programm stand für mich fest: Ich will Filialleiterin werden, koste es, was es wolle.» Ein Motivationsschub, den Jérôme Albasini oft beobachtet. «Alle Lernenden, die an unserem Programm teilgenommen haben, arbeiten heute in verantwortungsvollen Positionen bei der Migros.»

Marketing, Buchhaltung, Personalwesen … Während seiner Ausbildung zum Kaufmann wechselt der 28­jährige Nicolas Oberson alle sechs Monate die Abteilung. «Besonders gut hat mir meine Zeit im Marketing gefallen. Ich wusste nicht, dass der Verkauf so spannend sein kann.» Er hatte darum schnell ein paar Ideen, wie er das Sortiment der Filiale in Sitten optimal zur Geltung bringt. «Wir haben einen Wettbewerb veranstaltet, bei dem die Teilnehmenden den Preis eines mit Produkten gefüllten Einkaufskorbs erraten mussten. Und wir haben Verkostungen durchgeführt, bei denen ein Migros­Artikel und ein Markenartikel verglichen wurden. Während dieser drei Wochen habe ich gemerkt, wie sehr ich den Kontakt mit Kunden mag und wie spannend es ist, sich auf sie einzustellen. Hier trifft man sowohl Schüler als auch ältere Stammkunden.» Was er sich noch wünschen würde? «Es wäre eine tolle Herausforderung, eine noch grössere Filiale zu führen!»

Fortsetzung auf Seite 13

1500 Lehrstellen –jetzt bewerben!
Nicolas Oberson (28)

Vom Vierwaldstättersee zum Lago d’Iseo

Eine herrliche Seentrilogie zum einmaligen Sonderpreis

Wunderschöner Iseosee mit

Auf dem idyllischen Vierwaldstättersee

Tauchen Sie mit uns zum Superpreis in die bildschöne Welt des Vierwaldstättersees und der oberitalienischen Seen ein. Diese Reise verbindet Schweizer Seeromantik mit italienischem Lebensgefühl, feiner Kulinarik und traumhaften Panoramen. Am Lago d’Iseo erleben wir genussvolle Momente auf dem Wasser, auf der Monte Isola und im Herzen des Franciacorta-Gebiets. Anderntags begeistern uns mit Sirmione und Garda zwei der schönsten Orte des Gardasees.

Ihr tolles Reiseprogramm:

1. Tag – Auf dem Vierwaldstättersee Gemütliche Busfahrt vom gewählten Einsteigeort nach Brunnen. Hier erwartet uns eine eindrucksvolle Schifffahrt über den Vierwaldstättersee: vorbei an stillen Buchten, steilen Felswänden und klassischer Schweizer Seelandschaft bis nach Flüelen. Anschliessend Weiterfahrt mit dem Bus in die Region Brescia zu unserem Hotel. Gemeinsames Nachtessen.

2. Tag – Lago d’Iseo: Genuss, Monte Isola & Franciacorta

Nach dem Frühstück Fahrt an den Lago d’Iseo. Wir entdecken den charmanten Ort Iseo bei einem kurzen Spaziergang. Danach Weiterfahrt nach Sulzano und Schifffahrt zur Monte Isola, der grössten bewohnten Seeinsel Europas. Ein kulinarischer Höhepunkt erwartet uns beim stilvollen 3-Gang-Mittagessen im Castello

Oldofredi – einer einzigartigen Location mit herrlichem Panorama über den See (inkl. Wasser und Kaffee). Am Nachmittag Rundfahrt durch das renommierte Franciacorta-Gebiet. Wir besuchen eine eindrucksvolle Abtei und runden den Tag mit einer Grappaverkostung in der Destillerie Borgo Antico San Vitale genussvoll ab. Rückfahrt ins Hotel und Nachtessen.

3. Tag – Herrlicher Gardasee

Heute erleben wir den Gardasee von seiner schönsten Seite. In Sirmione bummeln wir durch die romantischen Gassen, besuchen die Scaligerburg sowie die Kirche Santa Maria Maggiore – ein Ort mit viel Charme und Geschichte. Zum Mittagessen geniessen wir eine Pizza. Am Nachmittag geht es weiter nach Garda mit seiner eleganten Uferpromenade, venezianischen Palästen und stimmungsvoller Altstadt. Rückfahrt ins Hotel und gemeinsames Nachtessen.

4. Tag – Heimreise

Nach dem Frühstück treten wir mit vielen genussvollen und landschaftlichen Eindrücken im Gepäck die Heimreise an.

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4 Reisetage inkl. Halbpension ab nur

Leistungen - Alles schon dabei!

✓ Fahrt im komfortablen Extrabus

✓ 3 Übernachtungen im guten Mittelklassehotel

✓ 3 x Frühstück im Hotel

✓ 3 x Nachtessen im Hotel

✓ Herrliche Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee (Brunnen-Flüelen), 2. Klasse

✓ Geführter Spaziergang in Iseo

✓ Schifffahrt nach Monte Isola & zurück

✓ 3-Gang-Mittagessen inkl. Wasser & Kaffee im Castello Oldofredi auf Monte Isola

✓ Rundfahrt durch das FranciacortaGebiet & Besuch einer Abtei

✓ Besuch der Destillerie Borgo Antico San Vitale inkl. Grappaverkostung

✓ Besuch in Sirmione inkl. Pizza-Essen mit Getränk

✓ Besuch in Garda

✓ Eigene Schweizer Reiseleitung während der ganzen Reise

Wählen Sie Ihr Reisedatum

9. - 12. April 2026*

23. - 26. April 2026*

4. - 7. Juni 2026

10. - 13. September 2026

15. - 18. Oktober 2026

29. Oktober - 1. November 2026*

*Spardaten ohne Zuschlag

Unser Sonderpreis für Sie:

Preis pro Person im Doppelzimmer im guten Mittelklassehotel Fr. 599.-

Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar: Einzelzimmerzuschlag: Fr. 120.Saisonzuschlag Abreisen: 4.6., 10.9. und 15.10.: Fr. 40.Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (entfällt bei Online-Buchung)

Preis pro Person im Doppelzimmer im guten Mittelklassehotel Fr. 499.-

Zusätzlich wählbar/nicht inbegriffen Einzelzimmerzuschlag: Fr. 120.Saisonzuschlag Abreisen Mai, Juni & Sept.: Fr. 50.Buchungsgebühr Fr. 20.- pro Person

Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort: Aarau, Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ, St. Gallen, Sargans, Thun, Winterthur, Zürich

Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort: Aarau, Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ,

Brescia
Flüelen Sirmione
Garda
Gardasee Iseosee Iseo
Vier waldstättersee Monte Isola
Monte Isola
Sirmione am Gardasee

Ausbildung

«Die Anzahl Kisten muss genau der Bestellung entsprechen»: Logistiker Raphaël Gander

Lernender 3D-Polydesigner EFZ

«Es war sehr bereichernd, die Ideen anderer Lernender grafisch zum Leben zu erwecken.»
Batiste
bei der Migros Martigny

Raphaël Gander (24)

Lernender Logistiker EFZ

Die Logistiker arbeiten in einem riesigen Warenlager, wo die Temperatur das ganze Jahr über 5 bis 6 Grad beträgt. «Das stört mich nicht, weil mir der Beruf gefällt. Man ist relativ selbständig», sagt der 24-jährige Raphaël Gander. Mit seinem elektrischen Hubwagen fährt er geschickt durch die grosse Obst- und Gemüsehalle der Zentrale in Martigny, um die Bestellungen für die rund 30 Filialen der Genossenschaft vorzubereiten, die am nächsten Morgen ausgeliefert werden. «Man muss konzentriert sein und immer kontrollieren, dass die Anzahl Kisten für den Lastwagen genau der Bestellung entspricht.» Während des Projekts übernahm ein Lastwagenfahrer-Lernender die Lieferungen nach Sitten. Alles klappte reibungslos, es gab weder Verzögerungen noch Ausfälle.

«Ich konnte Farben und Design frei wählen»: Batiste Gilliard gestaltet ein Werbeplakat.

In der Zentrale der Migros Wallis in Martigny lässt sich der 20-jährige Batiste Gilliard zum 3D-Polydesigner ausbilden, die neue Bezeichnung für den Beruf des Dekorateurs. Er ist unter anderem für die Beschilderungen in den Supermärkten verantwortlich. «Ich gestalte sie nicht nur, sondern drucke sie auch und bringe sie in allen Filialen im Wallis an.» Beim Projekt in Sitten schätzte der gebürtige Waadtländer die Möglichkeit, mit anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten, insbesondere mit den KV-Lernenden. «Es war sehr bereichernd. Sie kamen mit ihren Ideen zu mir, und ich habe ihr Projekt zum Leben erweckt.»

Dabei hatte Batiste Gilliard freie Hand. «Ich konnte sowohl Formate als auch Farben und Design frei wählen. Sie sollten trendig sein, um junge Menschen anzusprechen.» Natürlich musste der Lernende wie in jedem Beruf auch mit Unwägbarkeiten umgehen. «Meine Kreationen waren auf die Grösse der Filiale abgestimmt und so konzipiert, dass sie den Kundenverkehr nicht behinderten. Darüber hinaus war eine gute Planung erforderlich, damit alles rechtzeitig fertig wurde.»

Batiste Gilliard (20)

Gilliard, Lehrling

RATGEBER

Ernährung

Abnehmen ist auch Kopfsache: Sich auf Diäten zu fixieren, kann zu Essstörungen führen.

Wie finde ich die richtige Diät, Herr Fäh?

Diäten gibt es viele, doch warum nehmen

Abnehmwillige danach wieder zu?

Präventivmediziner David Fäh erklärt, was bei vielen falsch läuft und welche Tricks helfen, das Gewicht zu halten.

Text: Claudia Schmidt

David Fäh, warum ist es so schwierig, abzunehmen?

Kilos zu verlieren, ist nicht so das Problem. Das Gewicht danach zu halten – daran scheitern eigentlich fast alle.

Viele haben schon Mühe, überhaupt Gewicht zu verlieren.

Wenn man eine radikale Diät macht oder sich einseitig ernährt, indem man zum Beispiel Lebensmittelgruppen oder Makronährstoffe wie Kohlenhydrate komplett weglässt, nimmt man sehr schnell ab. Aber man nimmt nicht am richtigen Ort ab, und es ist auch nicht gesund oder nachhaltig.

Wie finde ich die richtige Diät?

Durch Ausprobieren. Man sollte schauen, was überhaupt wissenschaftlich belegt ist.

Ernährung

Eine Diät sollte vor allem nicht der Gesundheit schaden. Im Idealfall nutzt die Diät der Gesundheit.

Was schadet denn?

Problematisch finde ich Diäten, die stark einschränken. Nicht nur den Körper, sondern vor allem auch die Psyche. Diese Diäten arbeiten mit dem schlechten Gewissen zusammen. Das kann viel kaputtmachen. Der Grund dafür ist, dass sich viele immer mehr entfernen von einem normalen Essverhalten und so übergewichtig werden, dass sie nicht mehr davon wegkommen.

Das heisst, mit jeder Diät wird es schlimmer?

Das Problem ist: Die Psyche leidet jedes Mal. Wenn ich mich einschränke und der Körper bestimmte Nährstoffe nicht bekommt, bedeutet das Stress für den Körper. Ständiger Stress durch das Abnehmen kann zu Essstörungen führen.

Es sollte also nicht darum gehen, Diäten zu machen? Es geht letztlich immer um eine ausgewogene Ernährung – und darum, das Gewicht zu halten.

Was funktioniert für Sie?

Empfehlungen gibt es viele, etwa ein sehr eiweissreiches Frühstück. Ich habe zum Beispiel heute morgen ein Müesli mit Magerquark gegessen. Mich hält das satt. Aber das muss nicht zwingend für jeden stimmen.

Warum sind gesunde Gewohnheiten wichtig?

Wir entwickeln Routinen, weil unser Gehirn gute Erfahrungen macht. Wenn wir diesen Weg verlassen, ist das ein Risiko. Also bleiben wir bei der Routine. Erfüllt man die Routine, aktiviert dies das Belohnungszentrum, und wir machen es dann immer wieder –und hinterfragen es nicht mehr.

Und wenn meine Routine Guetzli am Nachmittag sind?

Der erste Schritt ist, die eigenen Routinen kritisch zu hinterfragen. Im zweiten Schritt geht es darum, eine Ersatzhandlung zu finden. Und dann: wiederholen, wiederholen, wiederholen. Es gibt Studien, die zeigen, dass man eine Routine 40 ­mal durchbrechen

«Das Problem ist oft, dass man zu viel auf einmal möchte, und am Schluss hat man gar nichts.»

David Fäh ist Präventivmediziner, Gesundheitswissenschaftler und Experte auf dem Gebiet der Gewichtskontrolle. Er unterrichtet und forscht an der Berner Fachhochschule für Gesundheit.

muss, bis man sie durch eine neue ersetzt hat. Das ist für jeden unterschiedlich schwer.

Also ob ich auf die Cola oder das Feierabendbier verzichten kann?

Zum Beispiel. Jeder muss für sich schauen, worauf er oder sie verzichten kann. Das Problem ist oft, dass man zu viel auf einmal möchte, und am Schluss hat man gar nichts. Idealerweise wählt man eine Routine aus und fokussiert darauf.

Also nicht 4 Dinge gleichzeitig ändern, denn das wären 160 Wiederholungen … Genau, das stresst. So versteht man, warum zu viele Veränderungswünsche scheitern. Wenn ich eine Routine geändert habe, kann ich zur nächsten übergehen.

Und wenn das nicht funktioniert?

Dann einfach etwas anderes ausprobieren oder die Routine erst einmal ruhen lassen. Wenn der Widerstand des Gehirns, Routinen loszulassen, gross ist, sollte man erst einmal etwas anderes wählen.

Was funktioniert für Sie persönlich gegen eine ungesunde Snackroutine?

Ich habe immer Kürbiskerne dabei. Die sättigen extrem gut. Mit einer Handvoll Kürbiskernen habe ich drei bis vier Stunden Ruhe. Die haben einen sehr hohen Eiweiss­ und Fasergehalt, wenige Kohlenhydrate und einen guten Fettgehalt. Da hat der Magen richtig zu tun.

Wie ist das mit Nüssen?

Ungeschälte und ungeröstete Mandeln sind eine sehr gute Option.

Warum ungeröstet und ungesalzen?

Wenn Nüsse geröstet sind, sind sie schneller verdaulich. Im Zusammenhang mit der Gewichtskontrolle ist das nicht so gut. Es ist auch wichtig, dass sie ungesalzen sind.

Salz steigert den Speichelfluss, und das animiert, mehr zu essen als vom gleichen, aber ungesalzenen Lebensmittel. Und natürlich zählt auch das ganze Drumherum, zum Beispiel die Möglichkeit, etwas mit den Fingern zu essen.

Fortsetzung auf Seite 17

8 Tage ab 2245

inkl. An-/Rückreise ab/bis Schweiz

PROGRAMM ROUTE 2 CHF

Schweiz Avignon

Arles Port St. Louis

Rundgang Arles mit seinem Amphitheater. Arles war Wirkungsstätte grosser Maler wie Van Gogh, Gaugin oder Picasso.

Nachmittags Tour in die Camargue. Eine unermessliche Weite – das Meer, die Sümpfe und Teiche und eine einzigartige Tierwelt.

Avignon

Tour mit dem Petit Train durch die Altstadt von Avignon zur Pont d'Avignon und Besichtigung des Papstpalastes.

45

65

Tour zu den Schönheiten der Provence. 44 Tour zur Hafenstadt Marseille mit Bootsfahrt im Nationalpark Calanques. 145

La Voulte Tournon Lyon

Tour mit der Dampfbahn «Zug der Schluchten» durch das wildromantische Doux-Tal, mit Brücken und Schluchten und kristallklarem Wasser.

65

Oder Tour in die Welt der Schuhe in Romans-sur-Isère. 48

Chanson-Abend des Duo «Rendez-vous avec Piaf» an Bord.

Lyon Trévoux

Vormittags Stadtbesichtigung in Lyon.

Besuch der berühmten Markthallen «Les Halles de Lyon Paul Bocuse» und Mittagessen. 95

Trévoux Mâcon Chalon-sur-Saône

Vormittags Tour entlang der Burgen und Schlösser des Südburgunds mit Besuch der Abtei Cluny. 64 Oder Besuch Bourg-en-Bresse mit Besichtigung vom Kloster Brou. 61

Chalon-sur-Saône St. Jean de Losne Tour in das Burgunder Weinbaugebiet auf der bekannten Route des Grands Crus mit Degustation auf einem renommierten Weingut.

St. Jean de Losne Schweiz

Mittendrin-Paket Inklusivleistung Landprogramm 15% günstiger als an Bord.

CAMARGUE, PROVENCE, BURGUND

Eine Reise wie ein Fest für alle Sinne. Zu reicher Kultur, grandioser Küche und grossen Weinen. Zu den Schluchten der Ardèche, der ungezähmten Natur der Camargue, den blauen Buchten der Calanque. Vom Burgund ans Meer –jeder Tag eine Ode ans Savoir-vivre.

«RENDEZ-VOUS AVEC PIAF»

Eine Hommage an das französische Chanson, in das Herz und Seele der Musik der grossen Edith Piaf. Ein Abend mit Caroline Personne und Philippe Matton auf der Excellence Rhône.

EXCELLENCE RHÔNE

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Die schöne Schweizerin mit französischem Charme –mediterrane Leichtigkeit an Bord, vom Burgund bis zum Grand Bleu.

REISEDATEN 2026*

ROUTE 2 AVIGNON – ST. JEAN DE LOSNE

25.04.–02.05. 09.05.–16.05. 23.05.–30.05. 06.06.–13.06. 29.08.–05.09. 12.09.–19.09. ROUTE 1 ST. JEAN DE LOSNE – AVIGNON 18.04.–25.04. 02.05.–09.05. 16.05.–23.05. 30.05.–06.06. 13.06.–20.06. 22.08.–29.08. *Weitere Reisedaten auf excellence.ch

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FLUSS ’26

Ernährung

Fortsetzung von Seite 15

Fingerfood steigert das Snacken? Ja. Wir haben beispielsweise keine Chips zu Hause, weil wir unsere Kinder gar nicht erst anfixen wollen. Und sie interessieren sich auch nicht dafür. Wir haben Oliven und Nüsse. Auch selbst gemachtes Popcorn ist nicht verkehrt, da bleibt weniger Zucker oder Salz haften als beim gekauften. Wir poppen den Mais ganz ohne Fett.

Sie sprechen in Ihrem neuesten Buch von tief hängenden Früchten, die man pflücken soll … Damit meine ich alles, was man im Alltag einfach umsetzen kann. Zum Beispiel bei einem Fruchtjoghurt, der viel Zucker enthält: Ich verdünne den immer mit einem Löffel Quark.

Buchtipp

In seinem Buch «Stressfrei abnehmen – Ohne Diät zum gesunden Wohlfühlgewicht» gibt David Fäh Tipps zum Halten des Gewichts und für eine ausgewogene Ernährung.

Beobachter Edition, 2025 Fr. 33.60 bei exlibris.ch

Sie empfehlen auch, Zutatenliste und Nährwerte auf der Verpackung anzuschauen.

Genau. Ich schaue mir die Nährwerte an und erfahre, was ich da esse. Dadurch ändert sich das eigene Bewusstsein für die Nahrung. Bei den Zutaten lernt man, dass die Reihenfolge der Zutaten nicht zufällig ist. Die Zutat, die mengenmässig am meisten vertreten ist, steht an erster Stelle, dann folgen die anderen gemäss ihres Gewichts.

Es gibt viele Tipps. Man muss eigentlich nur anfangen Abnehmen ist immer individuell. Es ist überhaupt nicht meine Idee, dass man alle Tipps eins zu eins umsetzt; besser man pickt sich die Rosinen raus, die für einen passen könnten. So stellt man sich eine persönliche Reise zusammen. Die erlaubt einem dann auch, nach dem Abnehmen einen grossen Teil der Änderungen beizubehalten.

Toilettenpapier: umweltschonend dank mehreren Lagen Recycling-Papier.

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Klettern neu erleben: Boulderlounge in St. Gallen und Schlieren ZH

Bouldern ist eine ruhige, aber effektive Indoorsportart – ohne Seil, dafür mit Köpfchen. Viele Hallen bieten Boulderbereiche an, doch manche, wie die Boulderlounge in St. Gallen und Schlieren bei Zürich, sind ausschliesslich darauf spezialisiert. Jede Route wird zu einem Puzzle aus Kraft, Balance und Problemlösung. Erfolgserlebnisse stellen sich schnell ein, da alle im eigenen Tempo klettern und den Schwierigkeitsgrad selbst wählen. Jugendliche ab 14 Jahren dürfen allein bouldern. Unter 14 Jahren ist eine volljährige Begleitperson erforderlich, die aufmerksam bleibt und sich in der Nähe der betreuten Kinder aufhält.

→ boulderlounge.ch

Coole Orte zum Austoben

Klettern, Skaten, Trampolinspringen: In diesen fünf Hallen können Kinder und Jugendliche ihre Energie ausleben und viel Spass haben.

Text: Heidi Bacchilega

Mit Kraft und Köpfchen: Auf dem Weg nach oben gilt es, clever vorzugehen.

Fun und Sport: Swiss Mega Park in Frenkendorf BL

Der Swiss Mega Park in Frenkendorf vereint einen Funund Sportpark. Im Funpark warten Highlights wie Riesentrampoline, ein zweistöckiger Ninja-Parcours und kreative Spiel- und Rutschstrukturen. Im Sportpark stehen Angebote wie Badminton, Tischtennis, Volleyball, Basketball, Indoorfussball und Squash zur Verfügung – ideal für Teams und Einzelpersonen, die sich aktiv bewegen möchten. Darüber hinaus gibt es polysportive Feriencamps für Kinder von 4 bis 14 Jahren. Diese Camps kombinieren Teamspiele, spannende Challenges und abwechslungsreiche Bewegungsangebote in allen Bereichen der Anlage.

→ swissmegapark.ch

Skaten, Klettern, Trampolin springen: Rolling Rock in Aarau

Das Rolling Rock in Aarau wartet auf 3000 Quadratmetern mit Indoor- und Outdooraktivitäten auf. Neben einer Anlage für Skateboards und FreestyleScooters gibt es Angebote wie Klettern, Bouldern und Trampolinspringen – perfekt für gemischte Gruppen wie Geburtstagsfeste oder Schulklassen.

Anfänger und Anfängerinnen starten mit Bouldern oder Basics, Fortgeschrittene meistern Herausforderungen an Lines, Rampen oder im Parcours.

→ rollingrock.ch

Ein bisschen wie Fliegen: Auf dem Trampolin gehts Sprung für Sprung hoch hinauf.

Freestyle-Welt mit und ohne Räder: Skills Park in Winterthur

Der Skills Park in Winterthur bietet auf 6000 Quadratmetern Action pur. Im Bereich «On Wheel» sind es Highlights wie Pumptrack, Beton Streetpark, Bowl, Mini Ramp und Big Air. «Off Wheel» umfasst Trampolin-Airbag, Freestyle, Turnen, Parkour, Freejump, Klettern und Ninja Warrior.

Mit «Mini Skills» gehört der Park zeitweise exklusiv den bis 6-Jährigen. Ältere Kinder und Jugendliche meistern spannende Herausforderungen – wie ein Spiel von Level zu Level.

Abenteuer auf Trampolinen: Jump Factory in Basel, Biberist SO und Wohlen AG

Die Jump Factory verbindet Sport mit Spiel und Spannung. Die Actionzonen sind wie ein Levelsystem im Videospiel aufgebaut, in dem Kinder und Jugendliche neue Herausforderungen meistern und ihre Fähigkeiten verbessern können. Neben Trampolins bietet die Anlage 20 weitere Bereiche, darunter die Mario Wall, Mega-Trampoline, Speed Slide, eine Kletterwand und Volleyball auf und neben den Sprungflächen.

Primarschulkinder können sich austoben, Ältere ihre Tricks perfektionieren. Für Jugendliche ab 15 Jahren gibt es das Abendformat Night Jump 15+, bei dem sie unter Gleichaltrigen bleiben können. Ein Aufenthalt von maximal drei Stunden wird empfohlen, um die Konzentration zu bewahren.

Paradies für Skater: Auf den Bahnen können Jugendliche Sprünge und Tricks üben.
Mehr Infos: → jumpfactory.ch
Blévita Flammkuchen Style
Snack zwischendurch

Setzen Sie auf

Setzen Sie Ihre Zahnfleischgesundheit nicht aufs Spiel.

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Frisches Wintergrün

Selbst bei frostigen Temperaturen wächst bei uns knackiger Bio-Salat. Mit diesen Rezepten werden Nüsslisalat, Chicorée und Eisbergsalat zum Star auf dem Teller.

Text: Angela Obrist
Salat

Nüssli-CicorinoSalat mit Äpfeln und Linsen

Kleine Mahlzeit für 4 Personen

1 Dose schwarze Linsen à 240 g, abgetropft 165 g

2 Äpfel, z. B. Gala

3 EL Essig, z. B. Apfelessig

2 EL Meerrettichcreme

1 TL Senf

4 EL Sonnenblumenöl

2 TL Salatmix

150 g Cicorino rosso ca. 130 g Nüsslisalat

1 TL granulierter Cayennepfeffer

1. Linsen abgiessen, abspülen und abtropfen lassen.

Eine

Vorspeise zum Geniessen

Süsskartoffel-

Chicorée-Salat

Chicorée, Edamame, rote Zwiebeln und cremiges Süsskartoffelpüree vereint mit einem frischen Apfeldressing –eine köstliche Kombination, die erst noch vegan und glutenfrei ist.

Chicorée mit Orangen und Burrata

Gebratener Chicorée mit Orangenfilets und Burrata – ein Genuss. Die caramelisierte Quinoa darüber ist das Tüpfelchen auf dem i.

2. Äpfel ungeschält halbieren und Kerngehäuse entfernen. Äpfel in feine Schnitze schneiden. Mit etwas Essig beträufeln.

3. Für das Dressing Meerrettichcreme mit Senf, restlichem Essig, Öl und Salatmix verrühren.

4. Cicorino in mundgerechte Stücke zupfen. Mit Nüsslisalat, Linsen und Apfelschnitzen anrichten.

5. Dressing über den Salat verteilen und mit etwas Cayennepfeffer bestreuen.

Cinque Terre - Elba - San Gimignano

Eine Traumkombination zum absoluten Spitzenpreis!

Beeindruckendes

82 im Doppelzimmer, Abr.

Leistungen - Alles schon dabei 5 Reisetage inkl. Halbpension ab nur

✓ Fahrt im komfortablen Extrabus an die Versiliaküste

✓ 4 Übernachtungen im guten Mittelklassehotel an der Versiliaküste

✓ 4 x Frühstück im Hotel

Ausgehend von unserem Hotel an der Versiliaküste begeben wir uns auf eine fantastische Entdeckungstour: Zuerst verzaubert uns das mittelalterliche San Gimignano mit seinem Charme und einem herrlichen Weingut. Dann begrüsst uns die Insel Elba – ein Naturparadies mit glasklarem Wasser und duftender Macchia. Den krönenden Abschluss bilden die Cinque Terre, deren pastellfarbene Dörfer wie Schwalbennester an den Felsen kleben. Italien in seiner schönsten Form – erlebnisreich, genussvoll und unvergesslich!

Ihr tolles Reiseprogramm:

1. Tag – Anreise an die Versiliaküste Fahrt im komfortablen Extrabus an die schöne Versiliaküste, wo wir im Hotel mit einem feinen Nachtessen erwartet werden.

2. Tag – San Gimignano & der Wein

Das fantastische San Gimignano, das „Manhattan der Toskana“, erwartet uns heute mit seiner vollen Pracht. Die charakteristischen Geschlechtertürme prägen das Stadtbild und erzählen vom einstigen Reichtum der Adelsfamilien. Nach einem interessanten Rundgang geniessen wir in einer bekannten Eisdiele ein feines Gelato. Am Nachmittag kehren wir auf einem malerischen Weingut im Raum San Gi-

mignano ein und verkosten bei einem kleinen Imbiss köstliche toskanische Weine – ein Nachmittag voller Genuss und Geselligkeit!

3. Tag – Insel Elba – die Perle des Mittelmeers

Durch herrliche Landschaften fahren wir südwärts nach Piombino, wo die Fähre zur Insel Elba auf uns wartet. Bei einer eindrucksvollen Inselrundfahrt erleben wir die ganze Vielfalt des kleinen Juwels im Mittelmeer. Zwischen farbenprächtigen Blumen, glasklarem Wasser und wildromantischen Buchten erfahren wir viel über die bewegte Geschichte Napoleons Exilinsel. Am Abend Rückfahrt mit der Fähre aufs Festland und zurück zum Hotel.

4. Tag – Cinque Terre

Die fünf pastellfarbenen Dörfer der Cinque Terre schmiegen sich wie kleine Schwalbennester an die steilen Felsen über dem Meer. Von La Spezia aus fahren wir mit dem Schiff nach Portovenere, weiter nach Vernazza und Monterosso, wo Zeit zum Flanieren und Geniessen bleibt. Rückfahrt nach La Spezia mit dem Zug – ein Tag, der begeistert!

5. Tag – Heimreise

Mit vielen unvergesslichen Eindrücken im Gepäck treten wir die Heimreise an.

✓ 4 x Nachtessen im Hotel

✓ Stadtführung in San Gimignano

✓ Besuch einer Eisdiele inkl. Eisverkostung

✓ Besuch auf einem schönen Weingut inkl. Weinprobe (4 Weine) und Imbiss (Brot, Salami, Pecorino etc.)

✓ Fährüberfahrt Piombino – Portoferraio –Piombino

✓ Inselrundfahrt auf Elba mit kundiger Führung

✓ Ganztagesausflug Cinque Terre inkl. Eintritt, Bahn- & Schifffahrt

✓ Eigene Schweizer Reiseleitung während der ganzen Reise

Wählen Sie Ihr Reisedatum

19. - 23. April 2026*

17. - 21. Mai 2026

27. September - 1. Oktober 2026 11. - 15. Oktober 2026*

* Spardaten ohne Zuschlag

Unser Sonderpreis für Sie:

Preis pro Person im Doppelzimmer im guten Mittelklasshotel Fr. 699.-

Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar: Einzelzimmerzuschlag Fr. 129.Saisonzuschlag Abreisen Mai & Sept.: Fr. 60.Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (entfällt bei Online-Buchung)

Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort: Aarau, Basel, Bern, Bellinzona, Luzern, Pfäffikon SZ, Thun, St. Gallen, Sargans, Winterthur, Zürich

Fortsetzung von Seite 23

Cremig, nussig, rassig

Bio-Wintersalate:

natürlich nachhaltig

Die Migros verkauft Bio-Salate, die schonend angebaut werden, um den Boden und die Ressourcen zu schützen.

Bio-Wintersalate aus der Migros werden mit nachhaltigen Methoden angebaut und er füllen die hohen Bio-Vorgaben. Das Bio-Wintersalat-Sortiment ist sehr vielfältig, doch ein Salat sticht dabei heraus: der Bio-Nüsslisalat. Dieser stammt ganzjährig aus Schweizer Produktion und ist gleichzeitig der beliebteste Wintersalat in der Migros. Geerntet wird er ausschliesslich von Hand, damit die zarten Blätter nicht beschädigt werden.

Der Bio-Chicorée wird in einem zweistufigen Prozess angebaut. In einem ersten Schritt wachsen die Wurzeln im Freien. Nach der Ernte werden die Wurzeln in Dunkelkammern unter kontrollierten Bedingungen getrieben, damit die typischen Chicoréesprossen wachsen. Aufgrund der Dunkelheit bildet sich kein Chlorophyll, also Blattgrün. Der Chicorée behält seine gelblich-weisse Farbe und entwickelt weniger Bitterstoffe.

Bio Nüsslisalat

125 g Fr. 4.95

Chicorée

500g Fr. 3.95

Salat mit Nüssen, Champignons und Ei

Hauptgericht für 4 Personen

4 frische Eier

100 g Baumnüsse

4 EL Zucker

1 TL Madras-Curry

2 EL Mayonnaise

3 EL Sonnenblumenöl

1 EL Apfelessig

1 Knoblauchzehe

Salz

Pfeffer

Cayennepfeffer

400 g Champignons

2 EL Butter

300 g Nüsslisalat

1. Eier ca. 8 Minuten wachsweich kochen. In kaltem Wasser kurz abschrecken.

2. Baumnüsse in einer beschichteten Bratpfanne ohne Fett leicht braun rösten. Zucker und Curry beigeben und leicht caramelisieren lassen. Nüsse auf einem Backpapier verteilen und abkühlen lassen.

3. Für die Salatsauce Mayonnaise, Öl und Essig mischen. Knoblauch dazupressen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken.

4. Eier schälen und halbieren.

5. Champignons vierteln. In der Butter ca. 5 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

6. Salat mit der Sauce mischen und mit Nüssen, Eihälften und Champignons servieren.

Hier kannst du die Mi gustoApp herunterladen.

Salate in Bio-Qualität
Bio

Rote Linsensuppe

Hauptgericht für

4 Personen

2 Rüebli

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL Kokosfett oder Olivenöl

½ TL Kreuzkümmel

2 TL Kurkuma

1 TL milder Curry

180 g rote Linsen

1 Dose gehackte geschälte Tomaten à 400 g

8 dl Gemüsebouillon

2,5 dl Kokosmilch

100 g Winterspinat oder Blattspinat

Salz

80 g gesalzene Rauchmandeln

1. Rüebli schälen und in Würfelchen schneiden. Zwiebel und Knoblauch enthäuten, fein hacken.

2. Öl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Rüebli mit Kreuzkümmel, Kurkuma, Curry und Linsen beigeben und kurz mitdünsten. Tomaten, Bouillon und Kokosmilch dazugiessen. Aufkochen, Hitze reduzieren und Suppe ca. 25 Minuten köcheln lassen.

3. Spinat waschen, abtropfen lassen. Unter die Suppe mischen, ziehen lassen, bis er zusammengefallen ist. Suppe nach Bedarf salzen.

4. Mandeln grob hacken, über die Suppe streuen.

Obendrauf das gewisse Etwas

Eine gute Suppe wärmt und sättigt, doch erst das Topping setzt ihr die Krone auf. Unsere Rezeptideen zeigen, wie aus einfach aussergewöhnlich wird.

Text: Claudia Schmidt

Cremig

Tipps für die Krönung von Suppen

So geht nichts unter Toppings immer erst kurz vor dem Servieren auf die Suppe geben, damit sie nicht weich werden oder absinken.

Leichte Garnituren wie geröstete Croûtons bleiben besser oben als schwere wie Früchte oder Gemüse. Für schwere Toppings helfen zwei Tricks: statt einer Bowl einen flachen Suppenteller wählen oder halbe Baumnüsse in der Mitte platzieren und das Topping – etwa Ziegenkäsetaler – daraufsetzen. Die Suppe dann vorsichtig drumherum giessen, sodass die Taler scheinbar schwimmen.

Knusprige Toppings

Geröstete Croûtons sind die einfachsten Toppings, aber auch geröstete und gehackte Nüsse und Kerne veredeln Suppen. Anstelle von Croûtons passen auch zerbröckelte Tortilla-Chips. Für einen Hauch von Rauch und zusätzlichen Crunch zerkrümelt man knusprig gebratene Specktranchen. All diese Toppings funktionieren besonders gut bei Cremesuppen.

Mehr Aroma

Randensuppe mit Pickles

Die cremige Randensuppe, verfeinert mit Joghurt, Sprossen und Randenpickles, überzeugt geschmacklich und mit ihrer intensiven Farbe.

Frische Kräuter sind nicht nur optisch ein Hit, sie werten eine Suppe auch aromatisch auf. Eine klassische Kombination sind klein geschnittene Stücke Bündnerfleisch, gemischt mit gehacktem Peterli.

Salbei, Crostini, Erbsli – mmh!

Broccoli-ErbsenSuppe mit Crostini

Die cremige Suppe ist schnell gemacht. Das Tüpfelchen auf dem i: Ganze Erbsen, Broccoliröschen und Crostini sorgen für Crunch.

Hier kannst du die MigustoApp herunterladen.

Z u Tisch mit …

Annina Annaheim

«Bei

Turbulenzen bestellt man besser nichts»

Captain Annina Annaheim fliegt für die Swiss europäische Destinationen an. Im Interview verrät die Pilotin, wie und was man im engen Cockpit so isst.

Text: Kian Ramezani Foto: Sophie Stieger

Annina Annaheim, steht Ihnen an Bord die gesamte Menüauswahl aus der Bordküche zur Verfügung?

Wir haben unser eigenes Crew-Essen, eine ganze Schublade mit warmen Speisen und kalten Snacks. Aber wenn aus dem Bordservice etwas übrig bleibt, bekommen wir das vom Kabinenpersonal angeboten.

Wie sieht ein typisches Crew-Essen aus?

Es gibt immer eine Auswahl und auch immer eine vegetarische Option, zum Beispiel Älplermagronen oder Thai-Curry. Wenn Fleisch, dann oft Poulet. Schweinefleisch gibt es nie, damit es sicher für alle passt.

Wie sieht es mit Snacks aus?

Nüssli, Wraps oder Obst. Wenn man nur schon einen Apfel isst, übernimmt der Kollege das Flugzeug, denn mit vollem Mund funken geht nicht so gut.

Nehmen Sie auch mal etwas im Tupperware von zu Hause mit?

Ja, das kommt vor allem im Sommer häufig vor. Ich habe einen grossen Garten zu Hause, da nehme ich immer mal wieder etwas mit, etwa einen Salat oder Linsen mit Gemüse.

Gibt es Essen, auf das man aus Rücksicht verzichtet?

Früher gab es im Crew-Essen auch Fisch, aber das führte tatsächlich wegen des Geruchs wiederholt zu Beschwerden, darum wurde es abgeschafft. Etwas anderes ist es, wenn ich mit der Crew im Ausland übernachte und wir essen gehen. Vielleicht gibt es gerade etwas mit viel Knoblauch, dann schaue ich mit dem Co-Piloten, dass wir es wenn schon beide nehmen (lacht).

Bekommen Sie auch Swiss ­ Schöggeli? Definitiv. Wir haben auf der Seite oben im Cockpit eine kleine Vertiefung – wir nennen sie den Kühlschrank –, dort sind immer Swiss-Schöggeli griffbereit. Meist habe ich eine Reserve, damit ich sie verschenken kann, zum Beispiel dem Bodenpersonal.

Stimmt es, dass aus Sicherheitsgründen die beiden Piloten nie dasselbe essen? Ja, das stimmt.

Wer darf zuerst wählen? Wer fliegt, wählt zuerst. Wer funkt, danach.

Wo isst man als Pilotin in einem vergleichsweise kleinen Flugzeug wie dem Airbus A321?

Wir essen im Cockpit auf unserem Pilotensitz und haben einen kleinen Tisch, den man herausklappen kann. Eigentlich ganz gemütlich. In solchen Momenten gibt man die Kontrolle des Flugzeugs an den Kollegen ab. Wobei der Tisch so designt ist, dass man alle Instrumente noch sieht.

Wann haben Sie Zeit zum Essen?

In der Luft nur während des Reiseflugs. Sonst auf dem Boden, wobei da schon sehr wenig Zeit bleibt auf der Kurzstrecke zwischen dem Abschluss eines Flugs und dem Vorbereiten des nächsten.

Wie oft essen Sie im Verlauf eines Flugs?

Unsere jungen Co-Piloten können eigentlich immer essen (lacht). Ich versuche, mich an einen normalen Tagesablauf mit Hauptmahlzeiten zu halten. Das funktioniert recht gut, je nach Flugplan passe ich mich an.

Kaffee oder Tee?

Ich bereite mir zu Hause Schwarztee zu und nehme ihn mit. An Bord trinke ich Kaffee.

Dessert?

Unbedingt, ich liebe Dessert! Ich könnte mich von Vorspeisen und Desserts ernähren.

Aufgedeckt

«Solange man Uniform trägt, ist Alkohol übrigens auch am Boden verboten.»

Lieblingsdessert?

Das Schoggimousse meines Mannes. Selbst backe ich gern Kuchen. Und von der Migros mag ich, seit ich Kind bin, das Risoletto.

Gibt es Destinationen, auf die Sie sich wegen des Essens besonders freuen? Spanien finde ich sehr cool, da gehen wir mit der ganzen Crew gern Tapas essen. Das passt für alle gut, weil es vielfältig ist und sehr gemütlich. Am liebsten in Malaga.

Was kochen Sie, wenn Sie zu Hause sind? Meine Kinder würden sagen, Kartoffeln aus dem eigenen Garten.

Was ist das Beste, das man aus Kartoffeln machen kann? Kartoffelstock oder Bratkartoffeln.

Was wächst sonst noch in Ihrem Garten? Fenchel, Rüebli, Randen, Sellerie, Blumenkohl, Broccoli, Kürbis, das ganze Programm.

Den Tag durch in der Luft, zu Hause geerdet – ist das der Reiz des Gartens? Schon bevor ich Pilotin wurde, habe ich gern mit den Händen gearbeitet. Ich mache einfach beides sehr gern. Der Garten lässt sich auch gut mit meinen unregelmässigen Arbeitszeiten vereinbaren. Den Tomaten ist es egal, wann genau ich sie giesse. Ich mache es irgendwann, wenn ich Zeit habe.

Haben Sie eine besondere kulinarische Erinnerung, die in Zusammenhang mit Ihrem Beruf steht?

Annina Annaheim (51) fliegt seit fast 20 Jahren für die Swiss. Sie ist eine der wenigen Frauen im Rang eines Captains und wohnt mit ihrer Familie in Effretikon ZH.

Vor vielen Jahren, als ich noch Langstrecke flog, waren wir in Japan mit der Crew an einem Ort, wo es vor allem Bier gab, und Bier mag ich nicht. Ich bestellte einen Grüntee. Als er kam, war ich von der tiefgrünen Farbe etwas überfordert, es sah fast aus wie ein Teich! Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und probierte – er war köstlich!

Apropos Bier: Alkohol im Cockpit?

Verboten. Es darf auch kein offener Alkohol im Cockpit sein. Hat man an einer Destination etwas gekauft, muss die Flasche originalverschlossen sein, sonst muss sie in den Gepäckraum. Solange man Uniform trägt, ist Alkohol übrigens auch am Boden verboten. Zum Nachtessen ein Glas Wein ist okay, aber acht Stunden vor Arbeitsbeginn ist Schluss.

Haben Sie schon einmal etwas ausgeleert bei Turbulenzen?

Bei Turbulenzen bestellt man besser nichts (lacht). Einmal habe ich eine Suppe auf meinen Crewbag verschüttet, aber das war meine Schuld. Dabei ging leider auch der Computer in der Tasche kaputt.

CHF 50 Preisvorteil

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Gültig pro Buchung bis 11.03.26

Begegnungen in Südeuropa erleben

GOLF VON NEAPEL

8 Tage

Standortreise

HIGHLIGHTS

- Inselentdeckung Ischia

- Fahrt entlang der kurvigen Amalfiküste

- Die Geschichte von Pompeji

- Wanderung auf den Vesuv

- Stadtbesichtigung Sorrent

REISEDATEN

Max. 20 Gäste

28.04.26 bis 05.05.26

05.05.26 bis 12.05.26

12.05.26 bis 19.05.26

26.05.26 bis 02.06.26

09.06.26 bis 16.06.26

- Optionaler Ausflug auf die Insel Capri

- Übernachtung im 4* Hotel direkt an der Küste

PORTO –LISSABON

8 Tage Rundreise

Optionales Vorprogramm in Porto

HIGHLIGHTS

- Besuch eines Landguts mit Portwein-Degustation

- Fado Dinner Show in Lissabon

- Bootstour auf dem Douro

- Einblick in die traditionelle Salzgewinnung

- Sintra verzaubert mit seinen spektakulären Schlössern

- Nur 2 Hotelwechsel während der Rundreise

01.09.26 bis 08.09.26

15.09.26 bis 22.09.26

22.09.26 bis 29.09.26

REISEDATEN

Max. 14 Gäste

05.05.26 bis 12.05.26

26.05.26 bis 02.06.26

16.06.26 bis 23.06.26

01.09.26 bis 08.09.26

15.09.26 bis 22.09.26

29.09.26 bis 06.10.26

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Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 26.2 bis 4.3.2026, solange Vorrat. Genossenschaft Migros Wallis

«Unser Stück erforscht das Ende der Jugend»

Vom 5. bis 29. März findet die 20. Ausgabe des Tanzfestivals Steps statt – unterstützt vom MigrosKulturprozent. Der kanadische Künstler Jérémi Lévesque freut sich auf die Auftritte in der Schweiz.

Text: Emilie Troillet

Während drei Wochen präsentiert Steps im März zeitgenössischen Tanz in 33 Städten und Gemeinden der Schweiz mit 74 Aufführungen. Beteiligt sind 12 internationale und nationale Tanzcompagnien.

Zusätzlich bietet das Festival ein Rahmenprogramm mit 70 Schulworkshops in allen Regionen des Landes. Diese werden von der belgischen Compagnie Circumstances geleitet. Sie tritt auch siebenmal für Schülerinnen und Schüler auf. Erwachsene haben die Möglichkeit, in Workshops den kreativen Prozess des Tanzens besser verstehen zu lernen. Steps dient zudem als Sprungbrett für choreografisches Schaffen: Das Programm «Next Steps» präsentiert neue Werke.

Im Wallis finden Aufführungen in Monthey und Sierre statt. In Sierre präsentiert das kanadische Kollektiv People Watching das Stück «Play Dead». Wir sprachen mit Kollektivmitgründer Jérémi Lévesque.

«Play Dead»:

Das Stück vereint Tanz, Theater und Zirkus.

Jérémi Lévesque, Sie sind Zirkuskünstler und einer der Gründer des kanadischen Tanzkollektivs People Watching, das beim Festival Steps auftritt. Wie kam es zur Gründung?

Wir haben das Kollektiv 2020 zu sechst gegründet: Sabine Van Rensburg, Natasha Patterson, Ruben Ingwersen, Brin Schoellkopf, Jarrod Takle und ich. Als langjährige Freunde und Künstler erforschen wir Performances, die Zirkus, Tanz, Theater und Film miteinander verbinden. Das Kollektiv wurde gegründet, um in einer Zeit der Isolation über unsere Kunst eine Verbundenheit mit den Zuschauern zu erschaffen.

Wie kombinieren Sie die künstlerischen Individualitäten so miteinander, dass eine gemeinsame Gruppenidentität entsteht?

Wir wurden alle an der École Nationale de Cirque de Montréal ausgebildet. Deshalb teilen wir ein akrobatisches Vokabular und die Codes des zeitgenössischen Zirkus. Zudem haben wir unsere Kunst jeweils mit verschiedenen Disziplinen wie Tanz, Körpertheater oder Fotografie angereichert. Unsere Kreationen entstehen aus gemeinsamen Improvisationen. Wir wechseln uns als Darsteller, Choreografen und Regisseure ab, um unsere Identität zu finden.

Was können die einzelnen Disziplinen ausdrücken, und wie finden Sie ein Gleichgewicht zwischen ihnen?

Jede Disziplin bringt ein einzigartiges Vokabular mit sich, um bestimmte Ideen oder Emotionen zu vermitteln. Der Zirkus bietet eine rohe Intensität für Szenen mit einer spürbaren Spannung. Der Tanz rückt die Präzision der Bewegungen und das Körperliche in den Vordergrund. Unser Körpertheater stellt über Stimme, Atem und Blick eine Verbindung zum Publikum her.

Ihr Stück «Play Dead» war ein internationaler Erfolg. Sie führen es beim Fes tival Steps am 18. März im Théâtre Les Halles in Sierre auf. Erzählen Sie uns mehr darüber!

«Play Dead» spielt in einem häuslichen Kosmos am Rand der Realität. Das Stück erforscht das Ende der Jugend, ihre Unsicherheiten, ihre unvollkommenen Ideale und

MEINE REGION

«Unser Stück feiert die Momente, in denen man verzweifelt tanzt, bevor die Party zu Ende geht.»

Jérémi Lévesque, Mitgründer des Tanzkollektivs People Watching

ihr Hochgefühl. Inspiriert vom Alltag feiert dieses Stück das Leben wie diese Momente, in denen man verzweifelt tanzt, bevor die Party zu Ende geht.

Das ganze Stück spielt in einer Wohnung. Wie halten Sie die Spannung aufrecht, ohne das Bühnenbild zu wechseln?

Obwohl die Inszenierung in einem geschlossenen Raum stattfindet, verändert sich das Bühnenbild spiegelbildlich zur Entwicklung der Figuren. Ihre Interaktionen und Reaktionen auf die Umgebung führen stets zu einer szenografischen Veränderung, ein Zurück gibt es nicht.

Wie haben Sie das Chaos menschlicher Beziehungen in Bewegungen übersetzt? Improvisation war von zentraler Bedeutung. Durch Partnerarbeit, akrobatische Erkundungen und die Zweckentfremdung von Gegenständen nehmen Beziehungsdynamiken auf natürliche Weise Gestalt an. Wir möchten, dass sich das Publikum trotz der körperlichen Höchstleistungen auf der Bühne in den Interaktionen wiedererkennt.

Sie haben Ihr Kollektiv während der Coronapandemie gegründet. Wie hat diese Zeit Ihre künstlerische Vision geprägt?

Während des Lockdowns lebten mehrere von uns zusammen in einer Einzimmerwohnung. Diese Isolation hat unsere choreografische Sprache beeinflusst und unserer Erkundung eine intime Dimension verliehen – sowohl bei den Bewegungen als auch bei den Themen.

Was erwarten Sie von Ihren Auftritten?

Wir freuen uns auf das Schweizer Publikum und das Festival. Es passt perfekt zu unserer Arbeitsweise, die unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen miteinander verbindet.

Programm und Tickets:

Migros-Kulturprozent

Natürlich geniessen, CLEVER sparen.

9.95

statt 14.30

Migros Bio Rauchlachs Zucht aus Norwegen, 180 g, in Selbstbedienung, (100 g = 5.53) 30%

3.95

Migros Bio Speckwürfel Schweiz, 120 g (100 g = 3.29)

Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 26.2. bis 4.3.2026, solange Vorrat.

4.75

3er-Pack 25%

5.40 statt 7.20

Migros Bio Orangensaft 1 l (100 ml = 0.48)

Migros Bio Mozzarella Kugeln 3 x 150 g, (100 g = 1.20)

5.80 «Aus der Region.», Migros Bio Roggenbrot mit Baumnüssen 400 g (100 g = 1.45)

Genossenschaft Migros Wallis

Know-how und TRADITION

Vacherin Mont-d'Or, AOP

400 g, 600 g und Migros Bio, z.B. 400 g, per 100 g, 2.20 statt 2.60 15%

2.80

Alpkäse Le Gruyère, AOP Schweiz, ca. 250 g, per 100 g

8.50 Walliser Trockenfleisch, IGP Schweiz, per 100 g 2.75 L’Etivaz, AOP Schweiz, ca. 250 g, per 100 g

Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 26.2. bis 4.3.2026, solange Vorrat.

1.95

Waadtländer Saucisson, IGP Schweiz, per 100 g

4.60 Tête de Moine Rosetten AOP Schweiz, 120 g (100 g = 3.83)

Genossenschaft Migros Wallis

auf das gesamte sortiment* design days, gültig vom 19.2.–2.3.2026

● 63.95 statt 79.95  stuhl COLORE II

● 639.20 statt 799.–  tisch CERAMO 20%

* Gültig vom 19.02.–02.03.2026 in micasa Filialen und im Online-Shop. Nicht gültig in den Filialen Shoppi Tivoli Spreitenbach, MParc La Praille und Pizolpark. Ausgenommen sind bereits reduzierte und Deal-Artikel, RELOVED-Sortiment, Limited Edition-Kollektionen, Serviceleistungen sowie Geschenkkarten. Nicht kumulierbar mit anderen Aktionen oder Rabatten. Preisvorteil nur bei Neuaufträgen. Solange Vorrat.

Psychologie

Die Kunst, sich abzugrenzen

Warum fällt uns Nein sagen so schwer? Und was gewinnen wir, wenn wir es lernen?

Eine Hilfestellung für alle Ja-Sager.

Da war sie, die Nachricht: Ob wir uns bald sehen? Donnerstag, so gegen Nachmittag, zum Kaffee?

Früher hätte ich sofort zugesagt. Egal, wie stressig es für mich gewesen wäre, den x-ten Termin am gleichen Tag noch unterzukriegen. Absagen kam früher nur vor, wenn es gar nicht mehr ging. Wenn ich krank wurde, ein Meeting reinschneite, kurz: Wenn ich eine Ausrede hatte, die alle verstehen konnten.

Und auch heute, Jahre später, fällt es mir noch immer schwer, abzusagen. Einfach klar und deutlich zu antworten: Tut mir leid, das geht nicht. Nein danke. Ein andermal. Agenda schon voll. Lieber im neuen Jahr. Im Moment keine Energie. Weil in mir ein Kampf tobt zwischen meinem Körper, der weiss, was gut für mich wäre, und dem Teil, der Angst hat, zu enttäuschen, eine Beziehung aufs Spiel zu setzen.

Vielen von uns geht es ähnlich. Ob es sich um eine berufliche Anfrage, eine Geburtstagseinladung oder ein «Mama, kommst du mal?» handelt: Wir sagen öfter ja, als uns guttäte. Weshalb fällt es uns schwer, eine Grenze zu ziehen?

Psychologie

«Abgrenzung ist ein Ja zu einem Leben mit mehr Kraft, Präsenz und Selbstachtung.»

Angst vor Ablehnung sorgt dafür, dass wir lieber zustimmen, als uns verletzlich zu zeigen. Viele Menschen sind mit der Botschaft gross geworden, man müsse «lieb» sein, sich anpassen, helfen, nicht zur Last fallen. Dieses Muster wirkt bis ins Erwachsenenleben: Man sagt Ja, bevor man überhaupt prüft, ob man möchte. Ein Nein fühlt sich dann nicht nur ungewohnt, sondern fast falsch an – als würde man eine Rolle brechen, die man ein Leben lang erfüllt hat. Viele Ja-Sager tragen eine übergrosse Verantwortung für die Gefühle anderer. Sie möchten niemanden enttäuschen.

Was passiert, wenn wir keine Grenzen setzen

Wer ständig Ja sagt, verliert das Gefühl für die eigenen Bedürfnisse. Psychologinnen sprechen von «überangepasstem Verhalten»: Man funktioniert, aber innerlich wird es eng. Typische Folgen sind unter anderem Erschöpfung nach sozialen Kontakten, Ärger über das eigene Verhalten und das Gefühl, dauernd gebraucht, aber nie wirklich gewählt zu werden. Abgrenzung ist deshalb keine Form von Egoismus. Sie ist Selbstfürsorge. Und sie ist Voraussetzung für echte, gesunde Nähe.

Wie man lernt, Nein zu sagen –ohne Schuldgefühle

1. Die eigenen Grenzen wahrnehmen Die meisten merken körperlich, wenn etwas zu viel ist: Druck im Brustkorb, Kurzatmigkeit, ein inneres Zurückweichen. Genau dort beginnt Abgrenzung. Fragen Sie sich: Will ich das wirklich? Oder sage ich Ja, weil ich mich verpflichtet fühle?

2. Mini-Neins als Training

Beginnen Sie klein: «Heute passt es nicht», «Ich melde mich später», «Ich brauche gerade Ruhe.» Abgrenzung ist ein Muskel –

je öfter man ihn benutzt, desto stärker wird er.

3. Das kurze Unbehagen aushalten Ein Nein dauert Sekunden. Die Erleichterung danach hält oft stunden- oder tagelang an. Schuldgefühle sind normal – sie zeigen, dass man etwas Neues lernt. Lassen Sie sie kommen und gehen, ohne ihnen die Entscheidung zu überlassen.

4. Klar, aber freundlich formulieren Gute Grenzen sind präzise, aber nicht hart. Zum Beispiel:

• «Ich würde gern helfen, habe aber keine Kapazität.»

• «Danke fürs Fragen – heute brauche ich Zeit für mich.»

• «Diese Woche wird es mir leider nicht reichen. Vielleicht nächste Woche?»

• Hilfreich ist auch: Nein zu diesem Termin, aber ein Alternativangebot machen. So spürt die andere Person: Die Beziehung ist nicht in Gefahr.

5. Verantwortung richtig einordnen Ihre Aufgabe ist es nicht, anderen jede Enttäuschung zu ersparen. Unsere Aufgabe ist es, gut für uns zu sorgen. Menschen, die Sie mögen, mögen auch Ihre Grenzen.

Wenn Grenzen Beziehungen vertiefen Wer Grenzen setzt, wird berechenbarer, authentischer, präsenter. Beziehungen werden nicht schwächer, sondern ehrlicher. Denn Abgrenzung bedeutet nicht: «Ich will dich nicht.» Sie bedeutet: «Ich will im Kontakt bleiben – aber in einer Form, die für uns beide gut ist.»

Nein sagen heisst deshalb nicht, weniger verfügbar zu sein. Es heisst, echter verfügbar zu sein: klarer, ruhiger, mit mehr Energie für das, was uns wirklich wichtig ist. Abgrenzung ist ein Nein zum Überfordertsein – und ein Ja zu einem Leben mit mehr Kraft, Präsenz und Selbstachtung.

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Täuschend echt

Videos, Fotos und Audioaufnahmen sind immer öfter gefälscht. Dahinter steckt künstliche Intelligenz. Eine Expertin erklärt, wie KI erkennbar ist und wann sie gefährlich wird.

Wie erkenne ich KI-generierte Bilder und Videos?

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Jetzt Gönnerin oder Gönner werden

Die Technik entwickelt sich so schnell, dass mit künstlicher Intelligenz (KI) geschaffene Bilder immer besser werden und kaum noch zu erkennen sind. Andrea Hauser ist ITSicherheitsexpertin beim Zürcher Informationssicherheitsunternehmen Scip AG. Sie rät, auf folgende Punkte zu achten:

• Manchmal wirken KI-Bilder und -Videos zu perfekt und glatt.

• Unnatürliche Gesichter mit einer seltsamen Mimik sowie unscharfe Übergänge, beispielsweise zwischen Gesicht und Haaren, können ein Hinweis auf gefälschte Bilder und Videos sein.

• Bisweilen stimmt in KI-Videos physikalisch etwas nicht – etwa die Flugbahn eines Balls.

• Videos lassen sich durch kleine Details im Hintergrund entlarven, die sich plötzlich verändern.

• KI-Videos sind meistens sehr kurz: Ist ein Video also nur 10 Sekunden lang, spricht das für KI.

• Am wichtigsten ist meist der gesamte Kontext: «Man sollte sich immer fragen: Sind die Videos oder Bilder realistisch?», sagt Hauser.

Was ist ein Deepfake?

Deepfakes sind mit KI erzeugte, täuschend echt wirkende Videos, Fotos oder Audioaufnahmen. Ein aktuelles Beispiel für Deepfakes sind die sexualisierten Bilder echter Personen, die User mit dem KI-Chatbot Grok

Was bei diesem Bild alles nicht stimmt

Allgemein: Szenerie wirkt idealisiert 1 Person erscheint wie ein perfektes Model, makellose Haut 2 Fehler bei Alltags gegenständen: hier ein komisch geformter Fenstergriff 3 Verlauffehler: Die Waldsilhouette ist beim Fensterrahmen versetzt; auch der Verlauf des Fenstersimses stimmt nicht 4 Fehler bei Tiefenschärfe: Die Tanne ist unscharf, das Gebäude auf der gleichen Ebene aber scharf 5 Fehler bei den Körperproportionen: hier eine zu kleine Hand 6 Fehler bei Texturen: hier doppelter Pulloversaum

auf der Plattform X erstellt haben. Die EU hat ein Verfahren gegen den US-Konzern von Elon Musk eingeleitet. Anfang des Jahres sorgte hierzulande eine Anzeige mit künstlich erzeugten Bildern von Mona Vetsch für Aufsehen. Darin machte die gefakte SRFModeratorin Werbung für ein Anlagetool.

Achtung, Fake-Anruf!

Betrüger nutzen KI immer öfter für FakeAnrufe. Dabei werden echte Stimmen ko -

piert, um Geld zu verlangen. Meist ruft eine bekannt wirkende Person, wie etwa die eigene Tochter, an und sagt, sie sei in einen schlimmen Unfall verwickelt und brauche sofort Geld. «Die Betrüger versuchen, einen Stress- und Schockmoment zu erzeugen, damit ihre Opfer unüberlegt handeln», erklärt Hauser. In diesem Moment sei es wichtig, kurz durchzuatmen und nicht sofort zu handeln. Auch die Rufnummer könnte gefälscht sein. Darum das Telefonat beenden und die bekannte Person unter der echten,

abgespeicherten Nummer anrufen – dann stellt sich sofort heraus, dass der Anruf fake war. «Ich empfehle Familien und guten Freunden, ein Geheimwort für den Ernstfall zu vereinbaren», sagt Hauser. Übrigens: Die echten Stimmen holen sich Betrüger meist auf den sozialen Medien. Darum sollten sich Nutzerinnen und Nutzer stets fragen, welche Inhalte sie dort hochladen wollen.

Text: Barbara Scherer

Auf dem Spielplatz: Vayana, Yara und Nanuk (v. l.) mit Mutter

Drei Kinder, drei Schicksale, eine Familie

Alle drei Kinder von Sarah Ronner leiden an seltenen Krankheiten. Wie das ihr Familienleben beeinflusst und woher die Mutter die Kraft für den Alltag schöpft.

Sarah Ronner
Text: Barbara Scherer Fotos: Anne Gabriel-Jürgens
Seltene Krankheiten

AVon Vayanas Krankheit sind weltweit nur 20 Fälle bekannt.

uf dem Spielplatz in Dallenwil NW liegt eine dünne Schneeschicht. Der zwölfjährige Nanuk hangelt sich an am Klettergerüst nach oben. Vom Boden aus schaut ihm seine jüngere Schwester Yara (9) zu, während die siebenjährige Vayana im Hintergrund mit dem Hund Leo spielt. Eine unbeschwerte Szene, wie sie sich auf Schweizer Spielplätzen tagtäglich abspielt.

Doch von einem normalen Familienalltag sind die Ronners weit entfernt. Wenn Yara ihrem Bruder aufs Klettergerüst folgen möchte, braucht sie die Hilfe ihrer Mutter. «Das linke Bein hier hinstellen», sagt Sarah Ronner, stützt der Neunjährigen mit einer Hand den Rücken und setzt mit der anderen den Fuss auf das Seil.

Die beiden Mädchen Yara und Vayana leiden an einer sehr seltenen degenerativen Muskelerkrankung namens CIAO1. Ihre Muskeln bilden sich kontinuierlich zurück. Bisher sind nur etwa 20 Fälle auf der ganzen Welt bekannt. «Zwei davon sind meine Töchter», sagt Sarah Ronner. Ihr Blick schweift in die Ferne.

Doch damit nicht genug. Auch Nanuk ist nicht gesund: Er hat Choroideremie, eine seltene, genetisch bedingte Erbkrankheit der Augen. Mit fortschreitender Zeit wird der Junge sein Sehvermögen verlieren. Schon Nanuks Grossvater hatte die Krankheit. Er erblindete im höheren Alter.

Verlauf der Krankheit ist unbekannt Dass die Erbkrankheit bei Nanuk entdeckt wurde, war Zufall: Er verletzte sich vor ein paar Jahren beim Spielen mit einem Ast am Auge. Bei der Kontrolle entdeckten die Ärzte einen Fleck und veranlassten weitere Abklärungen.

Seltene Krankheiten

Bei ihren beiden Töchtern merkte die heute 39-Jährige schon früh, dass etwas nicht stimmte. Beide Mädchen hatten Mühe mit dem Sprechen. Anfangs vermutete Sarah Ronner, dass es sich um Autismus handeln könnte. «Bei Yara fiel mir vor zwei Jahren dann auf, dass sie sich komisch bewegte. Beim Spielen musste sie ihre Beine mit den Händen über Hindernisse ziehen.» Die Diagnose kam schnell. Weil es sich um eine genetische Erkrankung handelt, wurden auch die Geschwister getestet. Dabei stellte sich heraus, dass auch die kleine Vayana betroffen ist. Wie genau die Krankheit verlaufen wird, ist unbekannt. Die Zahl der Betroffenen ist so gering, dass Daten und Studien fehlen. Klar ist, dass die Mädchen immer mehr Muskelfunktionen verlieren werden. Yara muss bereits heute für längere Strecken in den Rollstuhl. Auch Lunge, Herz und Hirn sind beeinträchtigt.

Wenn die Nidwaldnerin über die Diagnosen ihrer Kinder spricht, zittert ihre Stimme leicht, die Augen werden feucht. «Das Schlimmste ist, dass alle drei krank sind.» Hinzu kommt die Ungewissheit, die Sarah Ronner zwischen Hoffen und Bangen schwanken lässt. Unterstützung findet die Familie beim gemeinnützigen Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten. Dieser verbindet betroffene Familien und unterstützt sie finanziell.

Grinsend hängt Yara im Kletterseil und neckt ihren grossen Bruder. Ihre Mutter lächelt und sagt: «Sie beisst auf die Zähne, sie will nicht, dass man merkt, wie müde sie schon ist.» Langsam taucht die Sonne hinter den Berggipfeln ab, es wird kälter. Zeit, nach Hause zu gehen. Vayana will bereits nach wenigen Schritten nicht mehr selbst gehen. Ihre Mutter nimmt sie kurzerhand Huckepack.

Was ist eine seltene Krankheit?

In der Schweiz und der Europäischen Union gilt eine Krankheit als selten, wenn 5 oder weniger Personen von 10 000 Personen betroffen sind. Weltweit sind zurzeit etwa 7000 bis 8000 seltene Krankheiten bekannt. Darauf will der 28. Februar, der Internationale Tag der seltenen Krankheiten, aufmerksam machen.

Fortsetzung auf Seite 45

Familienmotto: Tattoo auf Sarah Ronners Unterarm

Idyllisch entlang der Rhône LYON–AVIGNON–ARLES–LYON

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1. TAG LAUSANNE–LYON Individuelle Anreise zum Hauptbahnhof Lausanne und Bustransfer nach Lyon. Einschiffung und «Leinen los!».

2. TAG TOURNON-SUR-RHÔNE Am Vormittag erkunden Sie Tournon-sur-Rhône individuell oder unternehmen einen Ausflug( 1 ) mit dem historischen Dampfzug durch das Doux-Tal. Nach dem Mittagessen an Bord geht die Reise nach Avignon.

3. TAG AVIGNON–ARLES Entdecken Sie Avignon bei einem geführten Rundgang ( 2 ). Am Nachmittag Ausflug( 1 ) zum Aquädukt «Pont du Gard» und nach Uzès. Während des Abendessens beginnt die Weiterfahrt nach Arles.

4. TAG ARLES Ganztagesausflug( 1 ) in die Camargue mit geführtem Spaziergang durch Arles, Besuch einer traditionellen Manade, sowie Fahrt bis nach Saintes-Maries-de-la-Mer.

5. TAG ARLES Am Vormittag entdecken Sie Arles individuell oder besuchen bei einem Ausflug( 2 ) Les Baux-de-Provence mit Ölmühle und Verkostung. Geniessen Sie den Nachmittag entspannt an Deck und geniessen Sie die Landschaft.

6. TAG VIVIERS Vormittags haben Sie die Wahl: Ardèche-Schlucht mit Grotte de la Madeleine( 1 ) , Trüffelfarm und Besuch in Grignan( 3 ) oder ein individueller Rundgang durch Viviers. Am Nachmittag setzt das Schiff die Fahrt nach Lyon fort.

7. TAG LYON Ankunft in Lyon. Entdecken Sie bei einer Rundfahrt-/gang( 1 ) die Altstadt, die Basilika und die Traboules. Unterwegs geniessen Sie eine «Praluline»-Verkostung. Der Nachmittag bleibt zur freien Erkundung.

8. TAG LYON–LAUSANNE Nach dem Frühstück Ausschiffung und Busfahrt zum Hauptbahnhof Lausanne. Individuelle Heimreise.

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04.06.–11.06. 400 (9) 11.06.–18.06. 200 18.06.–25.06. 400 (10) (9) Themenreise «Kunst am Fluss» (10) Themenreise «Geschmack der Provence»

Unsere Leistungen

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• Bustransfer Lausanne–Lyon v. v.

• Thurgau Travel Kreuzfahrtleitung

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2-Bettkabine Hauptdeck 2390

2-Bettkabine MD hinten, franz. Balkon 2590

2-Bettkabine Mitteldeck, franz. Balkon 2690

Junior Suite Mitteldeck, franz. Balkon( 5 ) 2790

2-Bettkabine Oberdeck, franz. Balkon 2890

Junior Suite Oberdeck, franz. Balkon( 5 ) 3090

Zuschlag Alleinbenutzung Hauptdeck( 6 ) 0 Zuschlag Alleinbenutzung Mitteldeck 890

Zuschlag Alleinbenutzung Oberdeck 990 Ausflugspaket (5 Ausflüge) 415 Getränkepaket ohne/mit Alkohol 154/224 (5) Nicht zur Alleinbenutzung möglich (6) Limitierte Kabinenanzahl ohne Zuschlag, regulärer Preis auf Anfrage

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Abreisedaten 2026 05.03. 24.06.(9) 03.07. 12.07.(10) 30.07. 08.08.(9) 17.08. 16.09. 25.09. 18.10. (9) Themenreise «Auf dem Fluss zum vollen Genuss» buchbar (10) Themenreise «Sommerferien mit der Familie» buchbar

(1) Im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar | (2) Fak. Ausflug nur an Bord buchbar | (3) Alternativer Ausflug an Bord buchbar Programmänderungen vorbehalten | Wegen niedrigen Brückenhöhen kann das Sonnendeck nur eingeschränkt genutzt werden * Günstigste Kategorie, Rabatt bereits abgezogen

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Seltene Krankheiten

Fortsetzung von Seite 43

Sarah Ronner schultert viel – und wirkt doch aufgestellt und positiv. Wie gelingt ihr das? Sie sagt: «Ich schöpfe viel Kraft aus meinem Glauben.» Ronner arbeitet als Religionslehrerin an verschiedenen Schulen. Auf kommenden Sommer hat sie eine der Stellen gekündet. Zu viele Arzttermine muss sie regelmässig einhalten. «Mir fehlt sonst einfach die Zeit und Energie.»

Den Moment geniessen Zu Hause angekommen, verziehen sich die drei Kinder in die Stube und lümmeln auf dem Sofa herum. Mit zwei Treppen ist das Haus nicht rollstuhlgängig. Auf jeder Stufe liegen Zwischentritte – sie erleichtern es Yara, die Treppe hoch- und runterzukommen. Sarah Ronner schaut sich bereits nach einer rollstuhlgängigen Wohnung um. «Ich möchte aber in der Region bleiben», sagt sie und setzt sich an den Holztisch im Esszimmer. Sie sei hier verwurzelt. Weil die Betreuung ihrer Kinder immer mehr Zeit braucht, hat die 39-Jährige Hobbys aufgegeben und ist aus Vereinen ausgetreten. Heute

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ist sie nur noch im Stanser Guggenverein dabei. Auf dem Esstisch, neben der Nähmaschine, liegt ein Kostüm der Guggenmusik. Sarah Ronner näht es für ihren Partner. «Er ist mir eine sehr grosse Stütze und hilft aus, wo er kann», sagt die dreifache Mutter. Mit dem Vater der Kinder, mit dem Sarah Ronner noch unter einem Dach lebt, verbindet sie ein freundschaftliches Verhältnis, sie wechseln sich mit der Betreuung ab. «Ich habe zum Glück gute Menschen um mich herum, das hilft mir extrem.»

Während andere Mütter sich ausmalen, welche Laufbahn ihre Töchter einschlagen, setzt sich Sarah Ronner mit der Zerbrechlichkeit des Lebens auseinander. Sie versucht, mit ihren Kindern das Hier und Jetzt zu geniessen. Dafür hat sich die Familie einen Wohnwagen gekauft. Für den Sommer sind zum ersten Mal Ferien am Murtensee geplant. «Ich möchte möglichst häufig mit den Kindern aus dem Alltag ausbrechen können, um Erinnerungen zu schaffen.» Mit dem Zuhause auf Rädern soll das nun möglich werden.

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Wie entsteht eigentlich ein Tanzstück?

Sie sind Profis ihrer Kunst. Jetzt präsentieren Rachelle Anaïs Scott und Marioenrico d’Angelo am Tanzfestival Steps des Migros-Kulturprozents eigene Choreografien – und erzählen, was sie damit ausdrücken wollen.

Wurde bei Ihnen zu Hause viel getanzt?

Marioenrico d’Angelo: Nicht getanzt, aber meine Eltern waren Sportlehrer, körperliche Aktivität war Teil des täglichen Lebens.

Rachelle Anaïs Scott: Bei uns spielte Kreativität eine grosse Rolle. Mein Vater ist Jazzmusiker, und meine Mutter liebt Tanz, Kunst, Mode und Kultur. Künstlerische Inspiration war Teil meines Umfelds.

Welcher ist der erste Tanz, an den Sie sich erinnern?

R: Das war «Revelations» im Alvin Ailey American Dance Theater in New York City, ich war noch ein Kind. Die Energie auf der Bühne und im Publikum war unglaublich. Bis heute suche ich genau diese geteilte Freude und Energie, die ein gemeinschaftliches Erlebnis entstehen lässt.

Sie waren Tänzer, bevor Sie mit Unterstützung des Programms «Next Steps» Choreograf wurden. Setzt das eine das andere voraus?

M: Nicht unbedingt. Aber nach 17 Jahren Tanzerfahrung verstehe ich die Herausforderungen der Tänzer.

Wie entsteht ein neues Tanzstück?

R: Ich habe bestimmte Bilder im Kopf, aber die Schritte und Bewegungen forme ich an den Körpern der Tänzerinnen und Tänzer, gemeinsam mit ihnen. Dann verfeinere ich –wie beim Bildhauen. Je nach Projekt kann dieser Prozess zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen dauern.

Wie sieht ein Arbeitstag bei Ihnen aus?

M: Manchmal schreibe ich einen ganzen Tag lang ein Dossier oder recherchiere Konzepte, Musik, Kostüme. Wenn wir trainieren, bin ich von 11 bis 18 Uhr im Studio, danach arbeite ich zu Hause weiter und überprüfe, ob wir mit dem Stück auf dem richtigen Weg sind.

Tanzfestival Steps: Tickets zu gewinnen

Fürs Tanzfestival Steps, das vom 5. bis 29. März in der ganzen Schweiz stattfindet, verlosen wir 10 × 2 Tickets nach Wahl. Mach mit und gib deine Wunschvorstellung an. Viel Glück!

Am Tanzfestival werden unter dem Tiitel «Twi/light» die Werke von Rachelle Anaïs Scott und Marioenrico d’Angelo gezeigt. Die beiden Choreografietalente werden durch das Förderprogramm «Next Steps» des Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps unterstützt. In diesem Rahmen arbeiten sie mit dem Bern Ballett und der St. Gallen Dance Company zusammen und haben eigene Stücke entwickelt.

→ steps.ch

Was zeichnet einen guten Choreografen aus?

M: Ein guter Choreograf bleibt seiner Vision treu, während er die anderen beteiligten Künstler respektiert.

Was möchten Sie in Ihren Stücken, die Sie bei «Steps» aufführen, herüberbringen?

R: Mit «Vanishing Point» möchte ich einen Raum schaffen, in dem das Publikum etwas Menschliches spüren kann. Das Werk lädt zum Nachdenken ein, ohne Antworten zu geben.

M: In «Night Shining Clouds» geht es um das Gefühl der Zugehörigkeit. Können wir uns als Teil von etwas Grösserem fühlen, oder suchen wir nur nach Anpassung?

Fehlt Ihnen das Rampenlicht?

M: Ja, manchmal vermisse ich die unmittelbare Verbindung mit dem Publikum und den anderen Künstlern auf der Bühne.

Wie lange kann man den Beruf der Tänzerin ausüben?

R: Ich glaube, solange dein Herz dir sagt, dass du tanzen willst – ich tanze immer noch. Bewegung ist Ausdruck, und das kann so lange funktionieren, wie du bestimmst.

Haben Sie ein Vorbild?

R: Viele! Familienmitglieder, enge Freunde, Michelle und Barack Obama, Frida Kahlo …

Welche Schweizer Besonderheit mögen Sie?

R: Die Landschaft haut mich immer wieder um. Ich liebe es, mit meinem Partner wandern zu gehen.

M: Im Sommer in die Aare zu springen.

Woran gewöhnen Sie sich nie?

R: Dass es keine Geschäfte gibt, die 24 Stunden geöffnet haben.

Text: Nina Huber Foto: Dan Cermak

Tanzen verbindet: Marioenrico d’Angelo (o.) und Rachelle Anaïs Scott erarbeiten fürs Tanzfestival Steps Werke mit Schweizer Ensembles.

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Mit dem Komfortklasse-Bus reisen wir nach Umag, ein malerisches Städtchen direkt an der kroatischen Adriaküste gelegen.

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Wir reisen im Komfortklasse-Bus nach Forte dei Marmi, einem eleganten Badeort mit mediterranem Charme und exklusivem Flair.

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Die fantastische Bergwelt der Region Trentino-Südtirol

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Unsere Reise führt uns im Komfortklasse-Bus nach Molveno, wo sich die majestätischen Brenta-Dolomiten im klaren Wasser des Sees spiegeln.

Bergidylle & Genussmomente: Nach der Anreise via dem Arlberg und durch das Südtirol erkunden wir den Naturpark AdamelloBrenta und die imposanten Nardis-Wasserfälle. In Bozen* erleben wir das charmante Flair der Laubenhäuser und in Kaltern* geniessen wir lokale Weine. Eine DreiSeen-Rundfahrt* bringt uns vorbei am Tennosee nach Riva del Garda und zum malerischen Toblinosee Ein Erlebnis voller Natur, Kultur und Genuss erwartet uns in dieser einzigartigen Region.

Vier Nächte im guten Mittelklasshotel Alexander (off. Kat. ***s) in Molveno.

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*Wahlweise fak. Ausflug oder Hotel geniessen. Abfahrtsorte: Wil, Burgdorf, Buchrain, Winterthur-Wiesendangen, Zürich-Flughafen, Aarau, Baden-Rütihof, Basel, Arlesheim. Nicht inbegriffen: Annullierungsschutz- & Assistance-Versicherung, Auftragspauschale von CHF 25 (entfällt bei Onlinebuchung). Katalogpreis: Gültig bei starker Nachfrage (ab 50% Belegung) und 1 Monat vor Abreise. Es gelten die Allg. Reise- & Vertragsbedingungen von Twerenbold Reisen AG.

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Arm eines Baggers

PhilippinenInsel

Rufname der Chanel († 1971)

Stützverband

ärztliches Instrument

Symbolfigur Schwedens

isländische Erzählungen

niederländisch (Abk.) Märchentante (Trudi) † 2013

Wasserstandsmesser

Nachbargemeinde von Airolo

1 2 3 4 5 6 7 8 9

mittellos

anatomisch: Knochen antikes Zupfinstrument

Ballwiederholung b. Tennis

schweiz. Rocksänger folglich, deshalb

eifrig

Einblicklinse der Kamera

iran. Halbesel

Anteilschein verneinendes Wort niederl. Tänzerin † (Mata)

Getreideart

keramische Erzeugnisse

Ausgleich beim Tennis

Goldschmiedetechnik

chem. Zeichen für Nickel

Seitenteil des Dachs

Nordeuropäer

persönliches Fürwort gehoben: essen

ital.: Basel

schweiz. Kanton (ital.) Vorname Thurnheers

trist

Traubenernte

Gallone (Abk.) alte französische Münze

Handmähgerät

mietkaufen

User Interface (Abk.)

Nervensystem (Abk.)

seelische Krankheit

Teilnahme unter: www.migmag.ch/raetsel

Teilnahmebedingungen Gewinnspiele: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein, die das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitarbeitenden des Gewinnspielveranstalters sowie Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende. Gewinner/-innen werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht. Seit September 2023 ist die kostenlose Teilnahme an Verlosungen ausschliesslich online möglich.

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Unterwegs auf dem Mosel-Radweg

Mit dem e-Bike zwischen Flussufer und Weinbergen

Der Mosel-Radweg schlängelt sich idyllisch durch eine der schönsten Flusslandschaften Europas. Meist direkt am Ufer gelegen, bietet er abwechslungsreiche Eindrücke zwischen Weinbergen, Burgen, Winzerorten und lebendigen Städtchen. Genuss statt sportlicher Ehrgeiz steht im Vordergrund – ein e-Bike-Erlebnis, das entspannt, inspiriert und begeistert.

Ihr tolles Reiseprogramm:

1. Tag, Sonntag – Anreise Fahrt im modernen Gössi-Car nach Enkirch. Zimmerbezug, etwas Freizeit und gemütliches Nachtessen im Hotel.

2. Tag, Montag – Weinstadt Zell

Unsere erste Tour führt durch Winzerorte wie Pünderich und Briedel in Richtung Zell. Hier prägt der Riesling „Zeller Schwarze Katz“ seit Jahrhunderten das Leben. Bei einer Stadtführung tauchen wir in die 2000-jährige Geschichte ein. Auf dem Rückweg geniessen wir den Ausblick von der Marienburg über das Zeller Land. Nachtessen im Hotel. e-Bike-Strecke: ca. 34 km

3. Tag, Dienstag – Traben-Trarbach & Bernkastel-Kues

Heute entdecken wir Bernkastel-Kues mit romantischen Gassen und Fach-

Burg Eltz

6 Reisetage, inkl. Halbpension ab

im Doppelzimmer

Leistungen - Alles schon dabei!

werkhäusern. In Zeltingen-Rachtig schlendern wir durch den historischen Ortskern, bevor wir nach Traben-Trarbach weiterfahren. Einst war die Stadt eine der grössten Weinhandelsmetropolen Europas. Bei einer besonderen Führung erkunden wir die Gewölbekeller und verkosten ein Glas Wein. Nachtessen im Hotel.

e-Bike-Strecke: ca. 59 km

4. Tag, Mittwoch – Bullay bis Cochem Ab Bullay führt uns der Weg durch das spektakuläre Moseltal. Von der Höhe geniessen wir einen grandiosen Blick, bevor wir bei Ellenz-Poltersdorf mit der Fähre übersetzen. In Beilstein, dem „Dornröschen der Mosel“, bleibt Zeit für einen Bummel. Weiter geht es nach Cochem mit Besuch der historischen Senfmühle inklusive Degustation. Freizeit in der Altstadt, danach Rückfahrt ins Hotel. e-Bike-Strecke: ca. 35 km

Herrliche Weinberge

5. Tag, Donnerstag – Treis-Karden bis Koblenz

Wir starten in Treis-Karden und radeln nach Moselkern, wo ein Abstecher zur märchenhaften Burg Eltz auf uns wartet – eine der schönsten Burgen Europas. Nach der Besichtigung führt die Route weiter nach Koblenz am Zusammenfluss von Rhein und Mosel. Die Gassen, Plätze und Sehenswürdigkeiten dieser charmanten Stadt bilden den perfekten Abschluss unserer Reise. Nachtessen im Hotel.

e-Bike-Strecke: ca. 41 km

6. Tag, Freitag – Heimreise

Nach dem Frühstück Rückfahrt in die Schweiz.

Noch mehr sparenbis 100% REKA-Checks!

6 Reisetage 4 e-Bike-Touren 169 km

Bernkastel-Kues

Zeltingen-Rachtig

e-Bike-Strecken:

Koblenz Cochem

Bullay

Burg Eltz

Treis-Karden

Beilstein

Zell an der Mosel

Enkirc h

Traben-Trarbach

BernkastelKues

Es steht nicht so sehr der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund, denn die meist asphaltierten und vom Autoverkehr getrennten Etappen des Mosel-Radwegs verlaufen weitestgehend eben und ohne grosse Steigungen. Es sind vielmehr Erlebnis und Genuss, die den Mosel-Radweg auszeichnen!

• Reise im modernen Gössi-Car

• Transport der e-Bikes im professionellen Anhänger

• 5 Übernachtungen im Hotel Neumühle***, Enkirch

• 5 x Frühstück im Hotel

• 5 x Nachtessen im Hotel

• Stadtführung in Zell

• Führung durch die unterirdischen Gewölbekeller von Traben-Trarbach

• 1 x Glas Wein bei der Weinverkostung

• Fähre von Ellenz-Poltersdorf nach Beilstein

• Eintritt und Führung in das Senfmuseum in Cochem inkl. Verkostung

• Eintritt und Führung in die Burg Eltz

• Sämtliche e-Bike-Touren gemäss Programm

• Zwei erfahrene e-Bike-Reiseleiter während sämtlichen Touren

• Gratis: Jeder Teilnehmer erhält ein e-Bike-tours.ch Sportartikel nach Wahl

Wählen Sie Ihr Reisedatum:

17. - 22. Mai 2026

7. - 12. Juni 2026

Unser Sonderpreis für Sie:

Preis pro Person im Doppelzimmer im Hotel Neumühle***, Enkirch Fr. 1499.-

Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar: Einzelzimmerzuschlag: Fr. 159.Auf Wunsch: Miet-e-Bike: Fr. 36.- pro Tag Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (entfällt bei Online-Buwchung)

Sie wählen Ihren Car-Einsteigeort (alle mit Parkmöglichkeiten): Horw, Bern, Gossau SG oder Spreitenbach

Quiz

RÄTSEL

Gewinne eine von 6 Migros-Geschenkkarten im Wert von je 100 Franken!

Sudoku

2 × 100 Franken zu gewinnen

Ermittle für jede Quizfrage den richtigen Lösungsbuchstaben. Für das Lösungswort der Reihe nach in die Lösungsfelder eintragen. www.migmag.ch/quiz

Berater

Wo liegen die Engstligenfälle?

O bei Bex W bei Adelboden H bei Airolo

Welcher Fluss speist das Tote Meer?

F Jonas P Josua O Jordan

Was war Sushi ursprünglich?

E Kampfkunst H Konservierungsmethode T Glücksspiel

Welches Stück Obst wurde 2024 als Werk von Maurizio Cattelan für ca. sechs Millionen Dollar verkauft?

T Apfel R Birne N Banane

Wer holte innerhalb von zwölf Monaten 2025 WM-Gold und 2026 Olympiagold in der Abfahrt?

U Franjo von Allmen K Marco Odermatt O Alexis Monney

Bei wie vielen der bisher 47 US-Präsidenten haben Ahnenforscher Schweizer Vorfahren ausgemacht?

V 1 N 3 I 5

Wo kann der Contagion-Effekt vorkommen?

R Astronautik D Destillation G Finanzmarkt

2 × 100 Franken zu gewinnen

Fülle die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts. www.migmag.ch/sudoku

Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.

Lösungswort

Paroli

2 × 100 Franken zu gewinnen

Trage die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5. www.migmag.ch/paroli

EINTAUCHEN. DURCHATMEN. ENTSPANNEN.

Mit natürlichem ätherischen Öl

Rätsel online lösen & kostenlos teilnehmen: www.migmag.ch Teilnahmeschluss ist der Dienstag, 3.3.2026, um 24 Uhr. Die Teilnahmebedingungen findest du auf der ersten Rätselseite. Lösungen & Gewinner früherer Ausgaben: www.migmag.ch/raetsel

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Von 12 Frühlingszwiebeln das Grün abschneiden und beiseitestellen. Frühlingszwiebeln fein hacken. 2 EL Butter in einer weiten Pfanne erhitzen, Zwiebeln darin dünsten. 300 g Risottoreis beigeben und glasig dünsten.

4 dl Gemüsebouillon dazugiessen. Unter gelegentlichem Rühren ca. 15 Minuten köcheln lassen.

4 dl Bouillon nach und nach beigeben. 60 g Parmesan zum Risotto geben. Frühlingszwiebelgrün grob hacken und zum Risotto geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 12 Crevetten mit Salz und Pfeffer würzen. Rundum in Öl ca. 2 Minuten braten. Mit dem Risotto servieren.

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