Saisonarbeitskräfte: In Wintersportorten geht ohne sie nichts
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Edelmetall: Gold ist nicht nur an Olympia begehrt
→ Seite 14 Migros-Magazin # 08 |
Gut streiten: Wie Eltern Konflikte steuern können
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Migros-Magazin
14 Unsere Skistars räumen grad Olympiagold ab –was das Edelmetall sonst noch so draufhat
Ratgeber
Schöner streiten
20 Ein richtiger Krach will gelernt sein, auch in Familien – so gehts
Steuern sparen
23 Welche Abzüge kann ich geltend machen?
Genuss
Saugut
24 Ohne Speck hat das Leben keinen Zweck – wetten?
Ohne sie geht nichts
Der Portugiese Adam Da Silva ist Barkeeper in Verbier VS – und einer von 420 000 temporären Arbeitskräften, die den Betrieb in Schweizer Wintersport- und Tourismusdestinationen am Laufen halten. Vier Porträts.
Mach mal Mango!
28 Und zwar mit unseren verführerischen Rezepten
Japanese Cheesecake
33 Joghurt nehmen, Guetzli rein, kühl stellen – fertig ist der Tiktok-Hit
Meine Region
35 Aktionen, Story, News
Leben
Kolumne
43 Katja Fischer De Santi über ihren Alltag mit Teenagersöhnen
Von Angst beherrscht
44 Was tun, wenn Panik den Alltag bestimmt?
Nachhilfe bei der Nothilfe
48 Was ist ein HeimlichManöver? Mach das Quiz und finds raus
S. 10
Frühling im Süden
ALLES SCHON DABEI:
✓ Fahrt im komfortablen Extrabus ✓ 3 Übernachtungen im guten Mittelklassehotel an der Versiliaküste
✓ 3 x Frühstück im Hotel ✓ 3 x Nachtessen im Hotel
✓ Ganztagesausflug Cinque Terre inkl. Eintritt, Bahn- & Bootsfahrt ✓ Ganztagesausflug Rapallo & Portofino inkl. Bootsfahrt ✓ Eigene Schweizer Reiseleitung während der ganzen Reise
Ihr tolles Reiseprogramm:
1. Tag – Anreise an die Versiliaküste Fahrt im komfortablen Extrabus an die sonnige Versiliaküste, wo wir in unserem Hotel herzlich empfangen werden. Nach dem Zimmerbezug geniessen wir gemeinsam das Nachtessen – der ideale Start in unsere italienische Auszeit.
2. Tag – Cinque Terre – die fünf Dörfer am Meer Wie bunte Schwalbennester schmiegen sich die Dörfer der Cinque Terre an die steilen Felsen über dem Meer. Von La Spezia aus erreichen wir per Schiff das zauberhafte Portovenere, den malerischen Hafen von Vernazza und Monterosso mit seinem goldenen Strand. In jedem Ort bleibt genügend Zeit zum Flanieren, Fotografieren und Geniessen. Rückfahrt nach La Spezia mit dem Zug. Nachtessen im Hotel.
3. Tag – Rapallo & Portofino
Heute führt uns die Fahrt nach Rapallo mit seiner eleganten Palmenpromenade. Von hier starten wir zur Schifffahrt in das legendäre Portofino – das mondäne Fischerdorf, in dem sich die Welt der Schönen und Reichen trifft. Geniessen Sie die besondere Atmosphäre bei einem Bummel durch die Gassen oder einem Cappuccino am Hafen. Rückfahrt und Nachtessen im Hotel.
4. Tag – Heimreise
Nach dem Frühstück nehmen wir Abschied von der ligurischen Küste und treten die Heimreise in die Schweiz an – mit vielen farbenfrohen Erinnerungen im Gepäck.
Wählen Sie Ihr Reisedatum: 12. - 15. April 2026* 3. - 6. Mai 2026
*Superspardaten ohne Zuschlag
Preis pro Person im Doppelzimmer im guten Mittelklassehotel
Normalpreis Fr. 589.-
Aktionspreis Fr. 469.- **
** Aktionspreis gültig solange Vorrat
Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar:
Einzelzimmerzuschlag: Fr. 99.-
Saisonzuschlag 3.5. & 11.10.: Fr. 30.-
Saisonzuschlag 13.9.: Fr. 60.-
Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (Entfällt bei Online-Buchung)
Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort: Aarau, Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ, Sargans, St. Gallen, Thun, Winterthur oder Zürich
ALLES SCHON DABEI:
✓ Fahrt mit dem komfortablen Extrabus
✓ 3 Übernachtungen im Mittelklassehotel in Lido di Jesolo ✓ 3 x Frühstücksbuffet im Hotel
✓ 3 x Abendessen im Hotel ✓ Interessante Stadtführung in Venedig ✓ Schifffahrt durch die venezianische Lagune mit Besuch der Inseln Murano und Burano ✓ 3 x Bootstransfers (P. Sabbioni-Markusplatz / Markusplatz-P. Sabbioni / P. Sabbioni-Markusplatz)
✓ Eigene Schweizer Reiseleitung während der ganzen Reise
Ihr tolles Reiseprogramm:
1. Tag – Anreise an die Adria Fahrt im komfortablen Extrabus nach Lido di Jesolo. Geniessen Sie den ersten Abend am Meer und entdecken Sie den lebendigen Ferienort mit seinen Geschäften, Cafés und der langen Promenade. Nachtessen im Hotel.
2. Tag – Zauberhaftes Venedig Nach dem Frühstück starten wir zur herrlichen Bootsfahrt durch die venezianische Lagune –direkt ins Herz der Lagunenstadt. Während der Stadtführung erleben wir die berühmtesten Sehenswürdigkeiten rund um Markusplatz und Rialtobrücke. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Entdeckungen, vielleicht bei einem Espresso in einem der traditionsreichen Cafés. Am frühen Abend Rückfahrt per Boot und Bus ins Hotel. Nachtessen im Hotel.
3. Tag – Murano & Burano – die bunten Inseln der Lagune Heute erleben wir das handwerkliche und farbenfrohe Venedig: Auf Murano sehen wir einem Glasbläser bei seiner filigranen Kunst zu, auf Burano verzaubern die farbenprächtigen Häuserzeilen und die berühmten Spitzenstickereien. Der Ausflug endet am Markusplatz – nutzen Sie den Nachmittag für einen letzten Spaziergang durch die Gassen oder eine gemütliche Gondelfahrt. Nachtessen im Hotel.
4. Tag – Heimreise Mit vielen unvergesslichen Eindrücken aus der Lagunenstadt treten wir die Heimreise an – Venedig bleibt im Herzen.
Wählen Sie Ihr Reisedatum:
13. - 16. April 2026*
6. - 9. Mai 2026
18. - 21. Mai 2026
*Superspardatum ohne Zuschlag
Preis pro Person im Doppelzimmer im Mittelklassehotel
Normalpreis Fr. 589.Aktionspreis Fr. 469.- **
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Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar: Einzelzimmerzuschlag: Fr. 99.Saisonzuschlag Abreisen Mai: Fr. 30.-
Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (Entfällt bei Online-Buchung)
Sie wählen Ihren Bus-Einsteigeort: Aarau, Basel, Bern, Luzern, Pfäffikon SZ, Sargans, St. Gallen, Thun, Winterthur oder Zürich
Impressum
MIGROS-MAGAZIN
vormals Wir Brückenbauer, Wochenblatt des sozialen
Kapitals, Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes (MGB)
Tägl. Eintritt in die Leukerbad-Therme, inkl. Sauna und Dampfbad, Bademantel, freie Benutzung der Bergbahn Gemmi, Leukerbad Card Plus.
ab Fr. 456.- pro Person
5 Übernachtungen mit Halb-Pension
Tägl. Eintritt in die Leukerbad-Therme, inkl. Sauna und Dampfbad, Bademantel, freie Benutzung der Bergbahn Gemmi, Leukerbad Card Plus.
ab Fr. 760.- pro Person
7 Übernachtungen mit Halb-Pension
Tägl. Eintritt in die Leukerbad-Therme, inkl. Sauna und Dampfbad, Bademantel, freie Benutzung der Bergbahn Gemmi, Leukerbad Card Plus.
Einzelzimmerzuschlag auf alle Arrangements Fr. 10.– pro Tag.
Was haben eine Skilehrerin, ein Erntehelfer und ein fahrender Glaceverkäufer gemeinsam? Ganz einfach: Alle drei können ihren Beruf nicht das ganze Jahr über ausüben. Sie sind jeweils nur ein paar Monate im Einsatz – sie sind Saisonniers, auch wenn dieses Statut in der Schweiz 2002 abgeschafft wurde. Doch noch immer gibt es Tausende Frauen und Männer, die für ein paar Monate in die Schweiz kommen und mehr sind als blosse Aushilfen. Ohne diese Arbeitskräfte könnten Wintersportorte ihren Betrieb nicht aufnehmen. Das gilt auch für Verbier, wo ich vier dieser temporären Arbeitskräfte kennenlernte (ab Seite 10). Ihre Arbeitstage sind lang, die finanzielle Unsicherheit gross. Und doch ist ihre Lebensweise faszinierend: Wie Nomaden wechseln sie je nach Jahreszeit von einem Land ins nächste, entziehen sich den Zwängen der traditionellen Arbeitswelt und folgen dabei einem nachvollziehbaren Motto: arbeiten, wo die Sonne scheint. Vielleicht haben sie verstanden, worum es geht?
Jung und männlich
Rund 60 % der Temporärbeschäftigten in der Schweiz sind Männer; die Hälfte von ihnen ist jünger als 39 Jahre.
Hilfskräfte
Mehr als die Hälfte der Temporärarbeitenden sind Hilfskräfte. Die meisten von ihnen werden für Einsätze von weniger als sechs Monaten engagiert.
Zufrieden mit ihrem Lohn 54 % der temporären Arbeitskräfte erachten ihren Lohn als «sehr angemessen», und knapp 70 % würden ihren Arbeitgeber einer Freundin, einem Freund oder einer nahestehenden Person weiterempfehlen.
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Pierre Wuthrich Redaktor
Quelle: Studie Swissstaffing «Temporärarbeitende in der Schweiz 2024»
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1
Richtig lüften und heizen: Fenster im Winter fünf bis zehn Minuten weit öffnen, am besten mit Durchzug. Stosslüften ist effizienter, als dauerhaft die Fenster zu kippen. Die Raumtemperatur sollte in Wohnräumen bei 20 bis 22 Grad liegen.
2
Luftqualität verbessern: Grünlilien, Efeu oder Drachenbäume fil tern Schadstoffe aus der Luft. Regelmässiges Saubermachen verringert den Feinstaub in der Luft.
3
Luftfeuchtigkeit regulieren: Nach dem Duschen oder Kochen die entstandene Feuchtigkeit herauslüften. Sind die Räume wegen der Heizung zu trocken, helfen Wasserschalen auf der Heizung oder ein Luftbefeuchter.
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Frage & Antwort
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Gefragte Occasionshandys
Bei Digitec Galaxus sind Smartphones aus zweiter Hand immer gefragter. Der Absatz von gebrauchten Geräten, die spezialisierte Firmen aufbereitet haben, stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent. Gleichzeitig nahm der Absatz von neuen Smartphones nur um 12 Prozent zu. Die Occasionshandys entlasten die Umwelt – und den Geldbeutel.
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Dank Migrol und Migros stehen in der Schweiz immer mehr Ladepunkte für EAutos zur Verfügung. Wer mag, erledigt während der Wartezeit seinen Einkauf. Es gibt bereits 900 M Charge Ladepunkte bei Supermärkten und an Tankstellen. Noch dieses Jahr sollen es 1000 werden. Mehr zu M Charge:
50 Videos, die Mut machen Immer nur schlechte Nachrichten – wer hat nicht genug davon? Die neue Ausstellung «Disobediance Archive (Canopy for Broken Time)» des Migros Museums für Gegenwartskunst in Zürich zeigt 50 Filme, in denen Menschen für ihre Rechte kämpfen. Die Videos erzählen von Widerstand und Solidarität und machen in schwierigen Zeiten Mut. Entdecke es selbst, der Eintritt ist frei. Mehr Infos zur Ausstellung:
Zahl der Woche: 90 % der Energie beim Wäschewaschen geht fürs Wassererhitzen drauf. Die Waschmaschine deshalb nachts laufen zu lassen, ist vielerorts aber nicht mehr nötig, da viele Stromanbieter den Niedertarif abgeschafft haben.
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10 AKTUELL
Saisonniers
Schweizer Gastfreundschaft aus dem Ausland
Sie putzen Hotelzimmer, servieren in Berghütten, halten Skilifte am Laufen: Hiesige Wintersportorte sind auf Tausende von Saisonarbeitskräften angewiesen. Das Beispiel Verbier zeigt, wie unverzichtbar ihre Arbeit ist.
Text: Pierre Wuthrich Fotos: Christophe Chammartin
Holzchalet reiht sich an Holzchalet, den Grand Combin hat der Besucher stets im Blick: Verbier im Kanton Wallis entspricht perfekt dem Klischee des idyllischen Schweizer Bergdorfs. Vom Tal führt eine Seilbahn direkt ins Dorfzentrum. Dort empfängt uns Salomé Mouiren mit einem strahlenden Lächeln.
Die 31-Jährige arbeitet am Informationsschalter der Bergbahnen und beantwortet täglich und mit viel Geduld die Fragen der Touristen. Sie stammt jedoch weder aus Verbier noch aus dem Wallis. Salomé Mouiren kommt aus Arles (F) und ist eine von über 1300 Personen, die diesen Winter mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung (L-Bewilligung) in Verbier arbeiten. «Die Anstellung dieser zusätzlichen Arbeitskräfte ist essenziell, um unseren Ort am Laufen zu halten», sagt Simon Wiget (49), Direktor von Verbier Tourismus. Die Gemeinde zählt 3200 Einwohnerinnen und Einwohner, in der Hochsaison steigt die Zahl auf bis zu 35 000 Personen. Allein die Téléverbier SA, die die Bergbahnen und viele Gastronomiebetriebe führt, stellt jeden Winter mehr als 350 Saisonarbeitskräfte ein, dreimal so viele, wie das Unternehmen an Festangestellten hat. Verbier ist keine Ausnahme. Auch andere Schweizer Skigebiete beschäftigen Tausende Saisonarbeitskräfte. Und auch andere Branchen setzen auf Temporäre. Pro Jahr sind gegen 420 000 Temporärarbeitskräfte in der Schweiz gemeldet – über alle Branchen und Bewilligungsarten hinweg. Diese Zahl ist laut Seco seit 2021 stabil geblieben.
Idyllisches Bergdorf: Die Seilbahn führt vom Tal direkt nach Verbier VS.
70 Prozent dieser Arbeitskräfte kommen aus dem Ausland. Ein Fünftel der Temporärbeschäftigten arbeitet in der Gastronomie, Hotellerie und im Tourismus (siehe Box Seite 12).
Zwischen Bergen und Strand Salomé Mouiren gefällt das unkonventionelle Leben als Saisonarbeiterin gut. «Im Winter arbeite ich in den schönen Schweizer Bergen, im Sommer bin ich am Meer, wo ich mit meinem Partner in Saint-Paul-de-Vence an der Côte d’Azur eine Glacebar betreibe. Ich könnte weder auf das eine noch auf das andere verzichten.» Einziger Wermutstropfen: die Wohnungssituation. «Im Lauf der Jahre ist Verbier für mich unbezahlbar geworden. Ein einfaches Studio kostet bis zu 2500 Franken pro Monat, und das Angebot wird immer kleiner. Jedes Jahr muss ich weiter weg vom Zentrum suchen, um eine bezahlbare möblierte Wohnung zu finden.»
Für Einheimische unattraktiv «Im Tourismus gibt es viele Stellen, die keine hohe Qualifikation erfordern. Entsprechend sind die Löhne oft tief. Deshalb haben viele Schweizerinnen und Schweizer kein Interesse mehr an diesen Jobs», sagt Simon Wiget. Sie würden schon seit Jahrzehnten kaum mehr Einheimische dafür finden. Zumal die Tage in der Hochsaison lang und anstrengend sind und die Saison im März schon wieder zu Ende ist. Um mehr Schweizerinnen und Schweizer für diese Jobs zu gewinnen und die Besucherspitzen im Winter abzuflachen, hat sich Tourismus-
Saisonniers
Arles (F)
«Im Winter arbeite ich in den Bergen, im Sommer bin ich wieder am Meer. Ich könnte weder auf das eine noch auf das andere verzichten.»
«Nach einer Saison in der Schweiz kann ich mir vier Monate Backpacking in Asien leisten.»
Adam Da
Silva
Gif-sur-Yvette (F)
Fortsetzung auf Seite 12
Salomé Mouiren (31), Mitarbeiterin am Informationsschalter der Bergbahnen Téléverbier, ist die vierte Saison in Verbier.
Salomé Mouiren
Adam Da Silva (24), Barkeeper in der Buvette von Les Etablons von Téléverbier, ist die erste Saison in Verbier.
Saisonniers
Fortsetzung von Seite 11
Saisonniers einst und heute
Das Saisonnierstatut wurde 1934 in der Schweiz eingeführt, um den Unternehmen ausreichend Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig eine Masseneinwanderung zu verhindern. 2002 wurde es offiziell abgeschafft. Bis dahin konnten Ausländerinnen und Ausländer mit A-Bewilligung neun Monate pro Jahr in der Schweiz arbeiten. In den 1960er- und 1970er-Jahren, während des Wirtschaftsbooms, wurden zwischen 100 000 und 200 000 Bewilligungen pro Jahr erteilt.
Im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde das Saisonnierstatut vielfach kritisiert. Personen mit A-Bewilligung durften ihre Familie nicht in die Schweiz nachholen und lebten oft in spartanischen Unterkünften. Bis 1977 hatten sie keinen Anspruch auf Arbeitslosenversicherung. Bis 1994 mussten sie sich zudem jährlich einer medizinischen Untersuchung unterziehen.
Auch wenn das Statut heute nicht mehr existiert, gibt es weiterhin viele ausländische Arbeitnehmende in der Schweiz. Gemäss einer Erhebung des Branchenverbands Swissstaffing stammt die grösste Zahl aus Frankreich, gefolgt von Italien, Portugal und Deutschland. Sie arbeiten am häufigsten auf dem Bau, in der Gastronomie oder im Reinigungswesen.
direktor Simon Wiget ein Ziel gesetzt: Bis 2030 soll Verbier/Val de Bagnes zu einem Ganzjahresziel für Touristinnen und Touristen werden. «Viele Stellen können wir dann fürs ganze Jahr besetzen. So werden die Tourismusberufe auch für Einheimische attraktiver», ist er überzeugt. Bis dahin sind Verbier und die anderen Schweizer Skigebiete auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen, die die Gäste bewirten. «Es ist ein bisschen paradox: Die Schweizer Gastfreundschaft funktioniert vor allem dank ausländischer Arbeitskräfte so gut. Deshalb ist es wichtig, diese Saisonarbeitskräfte gut zu behandeln, zu schulen und langfristig zu binden. Schliesslich sind sie auch Botschafter des Ortes», sagt der Tourismusdirektor.
Barkeeper auf Zeit und Reisender Auch im Skigebiet selbst arbeiten zahlreiche Saisonkräfte, als Skilehrer oder in den Bergrestaurants. Adam Da Silva ist einer von ihnen. Der 24 Jährige ist in der Nähe von Paris aufgewachsen. Téléverbier hat ihn als Barkeeper in der Buvette Les Etablons angestellt. «Das ist meine erste Saison, und ich habe schon jetzt Lust auf mehr», sagt er. Die Stammgäste nennen ihn bereits «den Chemiker» – wegen seines Talents, Cocktails zu mixen. «Vom Trinkgeld, das ich erhalte, kann ich meinen Lebensunterhalt bestreiten, den Lohn kann ich sparen», sagt er. Nach einer Saison in der Schweiz könne er sich so vier Monate lang eine Rucksackreise in Asien leisten.
Der gebürtige Portugiese wurde durch eine Stellenanzeige auf Facebook auf Verbier aufmerksam. «Es war vier Uhr morgens, und ich habe meine Bewerbung vom Bett aus abgeschickt. Zwei Tage später sass ich in einem Vorstellungsgespräch mit einem KIAvatar. Der fragte mich Dinge, etwa wie ich in Stresssituationen reagieren würde …» Wenig später hatte er den Job.
Eine moderne Nomadin
Während sich die Skifahrerinnen und Skifahrer in Adam Da Silvas Bar vergnügen, richtet Maria Gonzalez im Hotel Les Chamois die Zimmer für neue Gäste her. «Ich
arbeite auch an der Rezeption und kümmere mich ums Frühstück. Mittlerweile bin ich ein richtiges Schweizer Taschenmesser, wie man bei euch so schön sagt», erklärt die 48jährige Spanierin. Sie verbringt ihren dritten Winter in Verbier. Maria Gonzalez hat Spanisch studiert. Nach dem Tod der Eltern und von Freunden hat sie entschieden, ihre Heimatstadt Murcia zu verlassen. «Damals musste ich in einem Land, in dem ich niemanden kannte, ein neues Leben beginnen.» Obwohl Maria Gonzalez heute sagt, dass sie zur Ruhe gekommen sei, wisse sie noch nicht, wie ihre Zukunft aussehen werde. «Ich würde gern in der Schweiz bleiben und auch im Sommer hier arbeiten. Aber vielleicht zieht es mich auch woandershin. Eigentlich bin ich für alles offen», erklärt die moderne Nomadin.
Vom Saisonnier zur Festanstellung Stéphane Boyer ist auf La Réunion aufgewachsen und hat unter anderem in Australien und Neuseeland gearbeitet. 2008 hat er in Verbier als Saisonkraft zu arbeiten begonnen. «Ich war Fahrer, Rezeptionist und Gepäckträger.» Später haben er und seine Frau, die aus Bordeaux stammt, entschieden, dauerhaft zu bleiben. Heute hat er eine Festanstellung und verwaltet Stockwerkeigentum in einer Immobilienagentur. Der Mann aus La Réunion schätzt die beruflichen Möglichkeiten, die sich ihm in Verbier geboten haben. «Als ich eine Festanstellung suchte, habe ich 50 Bewerbungen nach Frankreich geschickt. Nach mehreren Wochen kam nur eine einzige Antwort. In die Schweiz hingegen schickte ich sechs Lebensläufe und erhielt sehr schnell drei Angebote. Man gibt uns hier eine Chance. Allerdings muss man sich auch beweisen und hart arbeiten wollen.»
Er ist glücklich, in einer Region leben zu können, in der die Menschen Ferien machen. «Und es ist toll, dass wir unser Kind hier grossziehen können.» Denn Stéphane Boyer ist inzwischen Vater eines vierjährigen Sohnes, der in mancher Hinsicht bereits sehr schweizerisch ist. «Er ist ein echter NatiFan», sagt sein Vater lachend, der 2027 die Einbürgerung beantragen will.
AKTUELL
Saisonniers
Stéphane Boyer (45), Verwalter von Stockwerkeigentum bei der Agentur Eugster, ist ehemaliger Saisonarbeiter und seit 2016 in Verbier ansässig.
«Ich bin glücklich, in Verbier leben zu können, und es ist toll, dass wir unser Kind hier grossziehen können.»
Stéphane Boyer
Chaloupe St Leu, La Réunion
Murcia (E)
(F)
«Mittlerweile bin ich ein richtiges Schweizer Taschenmesser geworden, wie man bei euch so schön sagt.»
Maria Gonzalez
Maria Gonzalez (48), Mädchen für alles im Hotel Les Chamois, ist die dritte Saison in Verbier.
Goldmännchen
Der Oscar ist die berühmteste Filmtrophäe der Welt und heisst eigentlich «Academy Award of Merit». Er ist 34,3 Zentimeter gross, knapp 4 Kilogramm schwer und besteht aus Bronze mit einer 24-karätigen Goldschicht. Der Sockel ist aus Metall.
Au – ein magisches Symbol Gold ist ein natürliches, seltenes und äusserst wertvolles Edelmetall.
Sein chemisches Symbol ist Au, das sich von aurum, dem lateinischen Wort für Gold, ableitet.
Ein Traum wird wahr : In der Team-Kombination gewinnen Tanguy Nef (l.) und Franjo von Allmen am 9. Februar Olympiagold.
Gooooold!
An den Olympischen Winterspielen in Italien jagen Athletinnen und Athleten derzeit
Goldmedaillen. Doch was macht ihren Wert aus –und warum übt das Edelmetall seit jeher eine so grosse Faszination aus?
Text: Edita Dizdar
Weltweite Vorkommen
Gold gibt es auf allen Kontinenten. China ist der grösste Produzent, gefolgt von Russland, Australien, Kanada und den USA. Besonders in ärmeren Regionen der Welt, wo ohne passende Ausrüstung gearbeitet werden muss, gelten die Arbeitsbedingungen als äusserst prekär. Umweltbelastende Stoffe sorgen für die Verseuchung von Böden und Wasser und führen unter anderem zu Nieren-, Haut- und Krebserkrankungen.
Fotos: Keystone (2), Getty Images (2)
Der Wert einer olympischen Goldmedaille
Eine olympische Goldmedaille besteht aus einem Kern von 500 Gramm Silber und einer 3 Millimeter dünnen sowie 6 Gramm schweren äusseren Goldschicht (24 Karat). Der Materialwert der Medaillen schwankt je nach aktuellem Edelmetallpreis. Bei den Sommerspielen in Paris 2024 lag er noch bei 730 Euro. In Mailand 2026 wird er ein Vielfaches höher sein.
Nicht nur für Schmuck gut Gold ist weich, gut formbar, und es korrodiert nicht. Sprich: Es verändert sich nicht durch äussere Einflüsse wie Luft oder Feuchtigkeit. Seit Jahrtausenden verarbeiten Menschen es zu Schmuck, Objekten oder Kunst. Essenziell ist die Verwendung in elektronischen Geräten wie Smartphones oder Computern, da es sich hervorragend als Stromleiter eignet. Es kommt in der Raumfahrt und Industrie ebenso zum Einsatz wie in der Medizin, etwa in Schwangerschaftsund Covid-Tests oder in der Rheumatherapie.
Gold auf dem Teller
Das gelbe Edelmetall ist essbar. Es gilt als Lebensmittelzusatzstoff und wird mit E175 gekennzeichnet. Verwendung findet Gold etwa als Deko von Desserts oder auf Luxussteaks. Geschmacklich ist es jedoch zu vernachlässigen – Gold schmeckt nach absolut gar nichts.
Berühmtes Goldvreneli
Olympiagoldregen für die Schweiz
54
Unsere Sportlerinnen und Sportler haben bis heute an den Olympischen Sommerspielen 54 Goldmedaillen gewonnen.
67
An den Winterspielen waren es 67 Goldmedaillen (Stand: 11. Februar 2026).
101
Die Sommer-Paralympics bescherten uns 101 Goldmedaillen.
53
An den paralympischen Winterspielen waren es 53 Goldmedaillen.
Bevor es zum begehrten Sammlerstück avancierte, war das 20-Franken-Goldvreneli eine normale Münze, mit der man bezahlte. Sie besteht aus 90 Prozent Gold und 10 Prozent Kupfer und wurde von 1897 bis 1949 geprägt. Auf der Vorderseite trägt sie das eidgenössische Wappen, auf der Rückseite das Motiv der Helvetia mit dem entsprechenden Schriftzug.
Fortsetzung von Seite 15
Der Goldpreis hebt ab 2025 stieg der Goldpreis um satte 70 Prozent. Laut Andrea Bally, Anlagespezialistin bei der Migros Bank, gibt es drei Gründe dafür: Wegen der weltweit sinkenden Zinsen seien Staatsanleihen weniger interessant, Gold dafür umso mehr. Hinzu kämen geopolitische Risiken und der Regierungswechsel in den USA. Viele Zentralbanken hätten das Vertrauen in den US-Dollar verloren und würden stattdessen Gold kaufen. «Wir gingen davon aus, dass der Goldpreis bis Ende dieses Jahres die 5000-Franken-Marke knackt, nun ist es schon im Januar passiert», sagt die Expertin.
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Schweiz als Knotenpunkt
Die Schweiz ist der weltweit grösste Standort für Goldverarbeitung.
In Raffinerien, etwa im Tessin, wird Gold zu Barren umgeschmolzen.
Die massiven Ausfuhren in die USA im ersten Halbjahr 2025 bescherten der Schweiz Ärger mit US-Präsident Donald Trump, weil sie den Handelsbilanzüberschuss gegenüber der USA in die Höhe trieben. Die im August eingeführten US-Zölle von 39 Prozent auf Goldbarren haben den Handel mit den USA nahezu zum Stillstand gebracht. Die Exporte sind deutlich zurückgegangen.
LC1 – für dein Immunsystem
Unzen, Gramm und Karat
Für den globalen Handel wird Gold in Feinunzen gemessen. Eine Feinunze entspricht 31,1 Gramm. Kleinere Mengen Gold, z. B. im Schmuckhandel, misst man allerdings in Gramm. Der Feingehalt – die Reinheit des Goldes – wird in Karat angegeben. 24 Karat steht für reines Gold.
Goldsuche in der Schweiz
Im Napfgebiet zwischen Luzern und Bern, in der Surselva in Graubünden und der Region um Genf findet man mit etwas Glück Gold. Für Hobbygoldwäscher gibt es die Schweizerische Goldwäschervereinigung. «Wir haben etwa 340 Mitglieder», sagt Victor Jans, einer der Gründer und Mitherausgeber des Buches «Gold in der Schweiz».
Die Goldreserven der Schweiz
Der Goldbestand der Schweiz beträgt gemäss Angaben der Nationalbank SNB seit Jahren 1040 Tonnen. Rund 70 Prozent lagern hierzulande, etwa 20 Prozent bei der Zentralbank von England und rund 10 Prozent bei der Zentralbank von Kanada. So wird sichergestellt, dass die SNB auch im Krisenfall über ihre Goldreserven verfügen kann.
Strahlende Siegerin
Für Filmschaffende ist es der Oscar, für Musikerinnen und Musiker der Grammy. Er gilt als bedeutendster Musikpreis und wird seit 1959 jährlich vergeben. 2004 gewann US Sängerin Beyoncé für ihr Debütalbum «Dangerously in Love» gleich fünf der vergoldeten Grammofone und erschien im passenden Outfit zur Preisverleihung.
Fünf Grammys fürs Debütalbum: Sängerin Beyoncé holt 2004 ihre vergoldeten Grammofone im passenden Outfit ab.
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Das House of Music & ethnografische Museum. 75
Vukovar, Vucedol Museum und Ilok Tour zum Vucedol Museum in Vukovar. Bootstour auf dem Fluss Bosut. 79
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Stadtrundfahrt/- gang Belgrad. Kulinarischer Rundgang. 69
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Rousse
Stadtrundfahrt/-gang und Felsenkirchen Ivanovo.
St. Georgs-Kanal/Donaudelta Tulcea Fahrt im Delta mit kleinen Booten.
Fachkundige Führung in die Vogelwelt im Delta. 105
Oltenita (Bukarest) Giurgiu
Stadtrundfahrt/-gang in Bukarest.
Kreuzen in der Walachei
Novi Sad
Stadtrundfahrt/-gang mit Festung Petrowardein.
Kalocsa Solt
Besuch Czarda und Paprikamuseum.
Oder Wanderung im Nationalpark Kiskunsági. 75
Bratislava
Rundgang in Kormarno und Altstadtführung.
Krems
Kunstmeile Krems.
Zeitgleich: Weinerlebnis Loisium. 64
Passau Schweiz
Schweiz Passau
Linz
City Art Walk Linz – ein spannender Rundgang.
Nachmittag: Besuch von Steyr. 31
Alternativ: Tagestour ins Salzkammergut. 105
Wien
Stadtrundfahrt/-gang Wien.
Nachmittag: Sie bestaunen die kreativen Werke von Friedensreich Hundertwasser. 39
Zeitgleich: Gemütliche Velotour. 85 Abends: Klassisches Konzert im Mozarthaus. 90 Alternativ: Tour auf den Kahlenberg und Sekt-degustation in den Schlumberger Kellerwelten. 47
Wien
Bootstour im unterirdischen Labyrinth der Seegrotte Hinterbrühl und Besuch von Stift Heiligenkreuz. 63
Budapest
Stadtrundfahrt/-gang in Budapest. Ein Nachmittag im Burgviertel. 73
Zeitgleich: Tour zur Margareteninsel. 35 Ungarischer Abend mit Dinner und Tanz. 83 Budapest Esztergom
Tagestour nach Etyek mit Weindegustation. 105
Alternativ: Einkehr im historischen Strudelhaus. 45
Bratislava
Altstadtführung in Bratislava.
Nachmittag: Tour zur Burg Devin. 53
Zeitgleich: Zum Botanischen Garten mit Rosarium und den Tropenhäusern. 39
Krems
Lillis Marillengarten und Rundgang in Krems.
Alternativ: Wanderung durch die Rebberge der Wachau. 39
Passau Schweiz
Landprogramm 15% günstiger als an Bord.
DAS PREMIUM-INKLUSIVPAKET VON EXCELLENCE
Excellence-Reise in eleganter Flussblick-Kabine
Premium-Vollpension
Reisen im Komfort-Reisebus ab/bis Schweiz
«Gesprächskonzert» mit Geigen-Virtuose Daniel Auner (Reise 1)
Excellence-Literaturlounge: mit Schriftsteller Jan Koneffke (Reise 1)
Im Alltag gehen in Familien die Wogen zuweilen hoch. Dann heisst es: priorisieren und nicht alles so eng sehen.
Psychologie
«Ein
guter Streit lässt Verhandlung zu»
Wo Menschen sind, wird gestritten –unter Erwachsenen, aber auch in Familien.
Psychologin Giulietta von Salis sagt, wie man richtig streitet und was Eltern dabei beachten sollten.
Text: Edita Dizdar
Giulietta von Salis, warum streiten wir?
Weil unterschiedliche Meinungen, Vorstellungen oder Interessen zu einem Konflikt mit heftigen Emotionen führen. Diese Emotionen machen uns darauf aufmerksam, dass etwas nicht gut läuft und geklärt werden sollte.
Wie streitet man richtig?
Man muss zwischen gutem und schlechtem Streit unterscheiden. Ein guter Streit lässt Verhandlung zu. In einem schlechten Streit ist das nicht möglich, weil etwa die Machtverhältnisse unausgeglichen sind. Das kann zu einer einseitigen Lösung führen.
Welche Tipps haben Sie für gutes Streiten?
Alle involvierten Personen müssen die Möglichkeit haben, sich auszudrücken und Bedürfnisse, Wünsche oder Interessen anzumelden. Jede und jeder sollte ernst genommen werden, und man sollte sich bemühen, zuzuhören und andere Standpunkte nachzuvollziehen. Das Ziel eines Streits ist, miteinander zu einer Lösung zu kommen.
Gilt das auch zwischen Eltern und Kindern?
Natürlich gibt es Themen, bei denen die Eltern das letzte Wort haben, das ist auch richtig so. Aber manchmal können Kinder ebenfalls mitbestimmen. Partizipation ist ein Kinderrecht und eine wichtige Komponente der psychischen Gesundheit und Selbstwirksamkeit.
Was sollte man vermeiden?
Sagt man «Dir ist es vollkommen egal, dass …» oder «Du kümmerst dich nie um …», kommt das schlechter an, als wenn man es so formuliert: «Mir ist es ein Bedürfnis, dass …» oder «Ich würde mich freuen, wenn …». Spricht man etwas an, sollte man IchBotschaften benutzen.
Wann ist es besser, sich aus einer Streitsituation herauszunehmen?
Wenn Emotionen sehr hoch sind, ist es unmöglich, ein ruhiges Gespräch zu führen. Dann passieren eher Dinge, die man später bereut. In solchen Momenten ist es sicher gut, erst durchzuatmen.
Welche typischen Muster beobachten Sie bei Konflikten in Familien?
Häufig geht es um Alltagsthemen wie Aufstehen, Hausaufgaben oder Ämtli. Familien sollten sich überlegen, was ihnen wirklich wichtig ist und was sie nicht so eng sehen. Das kann den Alltag entlasten und für weniger Konflikte sorgen.
Braucht es zum Streiten mindestens zwei Personen?
Nicht unbedingt. Manchmal ist nur eine Person streitlustig, etwa aus Frustration. Teenager zum Beispiel bringen ihre Gereiztheit manchmal mit an den Familientisch.
Giulietta von Salis ist Psychologin und Leiterin des Bereichs Psychologie sowie Mitglied der Geschäftsleitung am Marie Meierhofer Institut für das Kind in Zürich.
Wie kommt man aus dem StreitHamsterrad mit Kindern wieder raus?
Vieles verändert sich von selbst, schwierige Phasen gehen wieder vorbei. Bei wiederholtem Streit sollten aber alle zusammensitzen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Und als Erwachsene sollten wir uns hinterfragen: «Liege ich richtig mit meiner Meinung?», «Wie ist mein Ton?», «Rede ich respektvoll?», «Warum macht mich das so wütend?».
Und wenn die Eltern Streit haben: Ist es schlimm, wenn Kinder das mitbekommen?
Gewaltsame oder wüste Aussagen und Auseinandersetzungen sollten Kinder nicht sehen und hören. Zudem sind gewisse Themen nicht für Kinderohren bestimmt. Abgesehen davon ist es wichtig, dass man Konflikte auflösen kann, denn für Kinder fühlt sich ein Streit oft grösser an als für uns. Eine Einordnung wie «Ja, wir sind jetzt wütend aufeinander, aber wir finden eine Lösung» kann sehr beruhigend wirken.
Welche Auswirkungen haben ungelöste Konflikte auf Kinder?
«Intensive und anhaltende Konflikte zwischen den Eltern beeinträchtigen Kinder in ihrer Entwicklung.»
Wir wissen, dass intensive und anhaltende Konflikte zwischen den Eltern für Kinder sehr belastend sind. Sie beeinträchtigen sie in jedem Bereich ihrer Entwicklung, auch kognitiv und auf sozialer Ebene.
Hat sich die Art zu streiten verändert?
Ja. Machtverhältnisse werden heute viel mehr infrage gestellt. Familien sind demokratischer geworden. Statt dass der Mächtigste das letzte Wort hat, diskutieren wir viel mehr aus. Für die Generation unserer Eltern oder Grosseltern kann das verwirrend sein.
Wie geht Versöhnung?
Alle müssen sich gehört fühlen. Oft braucht es eine Entschuldigung. Versöhnung bedeutet aber nicht, dass alle einer Meinung sein müssen.
Wo können sich Familien Hilfe holen? Wenn man allein nicht weiterkommt, bieten Familienberatungsstellen, Kinderärztinnen, Psychologen, Schulsozialarbeiter, Lehrerinnen, Sorgentelefone oder soziale Dienste Unterstützung.
Andorra - atemberaubend anders!
Verlieben auch Sie sich in das Kleinod zwischen Frankreich und Spanien!
Andorras typische Dörfer ... ... und wunderschöne Landschaften
La Seu d’Urgell Os de Civis
Das Fürstentum Andorra gehört zu den kleinsten Ländern Europas – und doch überrascht es mit einer beeindruckenden Vielfalt. Wer durch Frankreich oder Spanien in den Pyrenäenstaat einreist, erlebt eine atemberaubende Kulisse: bis zu 3000 m hohe Bergketten, idyllische Täler, klare Bergseen und malerische Dörfer mit romanischen Kirchen und alten Steinbrücken. Ein Land wie aus einer anderen Zeit – urwüchsig, charmant und faszinierend anders. Kommen Sie mit – auch Sie werden begeistert sein!
Ihr tolles Reiseprogramm:
1. Tag – Anreise in die Provence Gemütliche Fahrt im komfortablen Extrabus zur Zwischenübernachtung in die Provence. Nachtessen im Hotel.
2. Tag – Durch Südfrankreich nach Andorra Weiterfahrt durch wunderschöne Landschaften in Richtung Pyrenäen. Über den Pass de la Casa erreichen wir das Fürstentum Andorra. Im 4-Sterne-Hotel werden wir mit einem Welcome-Apéro und dem Abendessen empfangen.
3. Tag – Land & Leute Heute entdecken wir Andorra von seiner schönsten Seite. Auf einer herrlichen Panoramafahrt durch malerische Täler und Dörfer erfahren wir viel über das Leben der Andorraner. Wir sehen romanische Kirchen, Tabakfelder und kosten den typischen Likör
des Landes. Am Nachmittag bleibt Zeit, um im grosszügigen Wellnessbereich unseres Hotels zu entspannen.
4. Tag – Wochenmarkt in La Seu d’Urgell Am Vormittag besuchen wir den lebhaften Wochenmarkt im spanischen La Seu d’Urgell. Lassen Sie sich vom bunten Treiben und den regionalen Spezialitäten verzaubern! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung – ideal, um nochmals den Wellnessbereich oder die Hotellounge zu geniessen.
5. Tag – Mit der Zahnradbahn ins „Tal der Träume“
Ein unvergesslicher Ausflug: Von Ribes de Freser bringt uns die Zahnradbahn in 45 Minuten ins autofreie Val de Nuria. Auf 2000 m Höhe, umgeben von unberührter Natur, liegt das bekannte Kloster direkt am See. Geniessen Sie die Stille der Berge und die grandiose Aussicht – ein Ort, der in Erinnerung bleibt.
6. Tag – Grillfest in den Bergen Heute erleben wir Andorra ganz traditionell. Nach einem Halt am Kloster Meritxell fahren wir ins abgelegene Bergdorf Os de Civis, wo uns ein herzhaftes Grillfest mit Wein, Sangria und Musik erwartet – fröhliche Stunden in bester Gesellschaft!
7. Tag – Andorra – Lyon
Nach erlebnisreichen Tagen nehmen wir Abschied von Andorra. Fahrt nach Frankreich zur Zwischenübernachtung im Raum Lyon.
8. Tag – Heimreise
Nach dem Frühstück treten wir mit vielen unvergesslichen Eindrücken die Heimreise an.
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Leistungen - Alles schon dabei!
✓ Fahrt mit dem komfortablen Extrabus nach Andorra und zurück
✓ 1 Übernachtung im guten Mittelklassehotel in der Provence
✓ 5 Übernachtungen im Hotel Piolets Soldeu Centre ****, Soldeu
✓ 1 Übernachtung im guten Mittelklassehotel im Raum Lyon
✓ 7 x Frühstück in den Hotels
✓ 7 x Abendessen in den Hotels
✓ Welcome-Apéro im Hotel
✓ Geführter Ganztagesausflug „Land & Leute“
✓ Geführter Ganztagesausflug „Wochenmarkt La Seu d’Urgell“
✓ Geführter Ganztagesausflug „Tal der Träume“
✓ Fahrt mit der Zahnradbahn ins Val de Nuria
✓ Besichtigung Kloster Meritxell
✓ Typisches Grillfest in den Bergen mit Wein, Sangria & Musik
✓ Eigene Schweizer Reiseleitung während der ganzen Reise
31. Mai - 7. Juni 2026* 20. - 27. Juni 2026
30. August - 6. September 2026
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Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar: Einzelzimmerzuschlag nur Fr. 250.Saisonzuschlag Abreisen 20.6. & 30.8.: Fr. 60.Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (entfällt bei Online-Buchung)
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STEUER
RATGEBER
Finanzen
Ein weiterer Hebel sind Berufsauslagen: Wer zum Beispiel mit dem Auto oder dem ÖV zur Arbeit fährt, darf bei der direkten Bundessteuer bis zu 3200 Franken vom steuerbaren Einkommen abziehen. Die meisten Kantone setzen noch höhere Limiten – einige verzichten ganz darauf. Zudem können Steuerzahlende beim Bund und in allen Kantonen (ausser Genf) die Kosten für ein Velo abziehen, in der Regel 700 Franken pro Jahr.
Tipps für die Steuererklärung:
Was kann ich alles abziehen? Frage
Barbara Russo Kundenberaterin der Migros Bank
Antwort
In den vergangenen Wochen sind sie wieder ins Haus geflattert: die Unterlagen für die Steuererklärung. Vor dem Ausfüllen ist es sinnvoll, sich einen Überblick über die Abzugsmöglichkeiten zu verschaffen. Wer die gesetzlichen Spielräume gut nutzt, kann die eigene Steuerlast deutlich senken.
Einer der wichtigsten Hebel ist die Altersvorsorge: Die letztjährigen Einzahlungen in die Säule 3a können voll vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden –egal ob das Geld in einem 3a-Sparkonto liegt oder in einen 3a-Fonds investiert wird. Um den Steuervorteil ganz auszuschöpfen, sollte man den jährlichen Maximalbetrag einzahlen. Für Angestellte mit Pensionskasse lag dieser 2025 bei 7258 Franken und bleibt 2026 unverändert. Selbständige ohne Pensionskasse können maximal 20 Prozent des Nettoeinkommens, höchstens jedoch 36 288 Franken einzahlen.
Arbeitnehmende, die sich auswärts verpflegen, profitieren von einem pauschalen Steuerabzug. Pro Tag sind dies 15 Franken bei Bund und Kantonen. Gibts einen Essenszuschuss vom Arbeitgeber oder wird die Verpflegung in der Betriebskantine subventioniert, ist nur der halbe Abzug zulässig. Neben berufsbedingten Aus- und Weiterbildungskosten können Beschäftigte für Berufskleider und -werkzeuge, Anschaffungskosten für EDV oder Berufsmittel wie Fachbücher einen Abzug von 3 Prozent des Nettolohns beim Bund geltend machen –mindestens 2000, höchstens 4000 Franken. Wohneigentümer profitieren von mehreren Abzugsmöglichkeiten: Bis zur Abschaffung des Eigenmietwerts können sie nicht nur ihre Hypothekarzinsen vom steuerbaren Einkommen abziehen, sie dürfen auch diverse Unterhaltskosten des Wohneigentums in Abzug bringen. Darunter fallen etwa werterhaltende Renovationen oder Massnahmen zum Umweltschutz und Energiesparen. Je nachdem, was vorteilhafter ist, können entweder die tatsächlichen Kosten oder eine Pauschale geltend gemacht werden.
Wer über Stockwerkeigentum verfügt, kann neben den Unterhaltsausgaben auch die Einlagen in den Erneuerungs- und Verwaltungsfonds der Stockwerkeigentümergemeinschaft abziehen – vorausgesetzt, diese Mittel werden nicht für wertvermehrende Investitionen genutzt.
Der wichtigste Tipp zum Schluss: Belege konsequent sammeln und die Abzugsmöglichkeiten des eigenen Kantons im Zweifel mit einer Beratungsstelle oder Onlinerechnern prüfen.
Steuertipps
Weitere Tipps zum Steuernsparen gibts hier:
Werbung für eine Finanzdienstleistung gemäss FIDLEG
ZAHLEN
Specktakel
Was wäre das Leben ohne Speck? Alles zum Fleischstück, das beim Braten den weltbesten Duft verströmt.
Text: Dinah Leuenberger Speck
Berner Platte
Hauptgericht für 4 Personen
100 g Dörrbohnen
1 Zwiebel
2 EL Öl
500 g rohes Sauerkraut
2 dl Apfelsaft
ca. 300 g geräucherter Speck
ca. 500 g geräuchertes Rippli oder Schüfeli
1 Wurst, z. B. Berner Saucisson oder Zungenwurst à ca. 230 g
2 Knoblauchzehen
2 EL Butter
3 dl Gemüsebouillon oder -fond Salz
Pfeffer
Senf
1. Am Vortag: Dörrbohnen über Nacht in kaltem Wasser einlegen.
2. Am Zubereitungstag: Zwiebel hacken, im Öl kurz dünsten. Sauerkraut und Apfelsaft dazugeben. Speck und Rippli darauflegen. Zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 1,5 Stunden köcheln lassen. Bei Bedarf etwas Wasser nachgeben. 30 Minuten vor Ende der Garzeit Wurst dazugeben und mitköcheln.
3. Inzwischen Bohnen abgiessen. Knoblauch in Scheiben schneiden und in Butter dünsten. Bohnen dazugeben und mit Bouillon oder Fond ablöschen. Zugedeckt bei kleiner Hitze ca. 30 Minuten weich köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Zum Servieren Sauerkraut und Bohnen auf eine vorgewärmte Platte geben. Speck, Rippli und Würste aufschneiden und darauf anrichten. Mit Senf servieren.
Speck fein hacken, langsam knusprig braten. Mit Ahornsirup, Whisky, Balsamico und Gewürzen einkochen. Ideal zu Käse, grilliertem Gemüse oder als süss-salziges Dessert-Topping.
IP-Suisse Speckwürfeli 2 × 60 g Fr. 3.35
IP-Suisse Kochspeck 100 g Fr. 2.35
Pouletburger mit Pilzen, Speck und Zwiebeln Mit gebratenen Pilzen, knusprigem Speck und pikanter Sauce werden Poulet-Pattys subito zu einem schmackhaften Burger.
Mehr Rezepte und Tipps auf Seite 26
Bacon Jam
Speck in der Migros
Rundum versorgt mit
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125 ml
Speziell für Kinder ab 1 Jahr
Bei diesem Angebot sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebot gilt vom 19.2. bis 4.3.2026, solange Vorrat.
Fortsetzung von Seite 25
Speck
Ein vielschichtiges Stück
Was ist Bratspeck? Und was Lardo? Alles, was du über Speck wissen musst.
Speck richtig zubereiten
In der Pfanne
Den Speck ohne Fett in die kalte
Pfanne legen und diese langsam erhitzen. So wird der Speck langsam knusprig.
Ist die Hitze zu gross, verbrennt er schnell. Sobald der Speck zu tanzen beginnt, kann er gewendet werden.
Wieso wellt sich der Speck? Wegen der unterschiedlichen Fett- und Fleischschichten, die sich verschieden schnell zusammenziehen.
Im Backofen
Den Speck auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im auf 220 °C vorgeheizten Backofen 8 bis 12 Minuten knusprig backen.
BLT-Sandwich
Ein Klassiker: BLT steht für Bacon (Speck), Lettuce (Blattsalat) und Tomaten. Das Rezept zeigt, wie das US-Sandwich zubereitet wird.
Zum Migusto-Rezept:
Antike
Mittelalter
Barock
19. Jh.
800 v. Chr. bis 5. Jh.: Speck wird mit Salz haltbar gemacht – das war damals essenziell, etwa auf Reisen, für das Militär oder im Winter.
5. bis 15. Jh.: Fett steht für Wohlstand und gilt als Überlebensgarant. Bauern halten Schweine, alle Teile werden verwertet.
16. bis 17. Jh.: Speck und Schinken tauchen in Gemälden mit Stillleben auf – als Symbole für Reichtum, Genuss und Vergänglichkeit.
Mit der Industrialisierung werden Pökeln und Räuchern zu Standardmethoden. Speck wird für breite Kreise verfügbar.
Natürlich wirksam
GENUSS
Speck
Speck haltbar machen
Legt man Speck in Salz ein, verliert er Flüssigkeit. Diese Methode nennt man pökeln. Wird der Speck zusätzlich kaltem Rauch ausgesetzt, ist er danach geräuchert. Manchmal hängt Speck auch einfach über lange Zeit an der Luft und wird so getrocknet.
1920er
Bacon & Eggs –also Speck und Eier – werden in den USA zum Nationalfrühstück.
Speck
Speck heisst das Fettgewebe des Schweins. Er stammt meistens vom Bauch, seltener vom Rücken oder Nacken. Rückenspeck enthält kaum Fleisch, sondern fast nur Fett. Der Nackenspeck ist wie der Bauchspeck –marmoriert mit Fett und Fleisch.
Rohspeck
Luftgetrocknet, nicht erhitzt.
Rohessspeck
Kann roh gegessen werden, weil er schon gepökelt und gegart wurde.
Kochspeck
Gepökelt und gegart. Muss noch gekocht werden. Meist dicker geschnitten.
Bratspeck
In dünne Streifen geschnitten, zum Anbraten.
Bauernspeck
Dieser Speck wird mit Salz und Gewürzen eingerieben und trocknet so an der Luft – meist länger als normaler Speck.
Guanciale
Schweinebacke, intensiv und fett. Zum Kochen gedacht. Typisch in Spaghetti carbonara.
1945 bis ca. 1960: Speck gilt als Alltagsluxus: herzhaft, sättigend und familiär.
70er/80er
Mit dem Aufkommen von Diäten wird Kritik am Fett laut: Speck gilt als ungesund und verschwindet aus der Haute Cuisine.
2000er
Renaissance: Nose-to-Tail, also die Verwertung des ganzen Tiers, wird wieder populär. Guanciale, Pancetta & Co. kommen zurück.
Das alles passt auch zu Speck Das intensive Aroma von Speck harmoniert mit vielem, auch Überraschendem.
Süss: Früchte wie Datteln, Litchi, Bananen, Orangen, Pfirsiche oder Ahornsirup, Schokolade. Zum Beispiel:
o k o lade mi k-Topping
W i r z s uppe k hchcs
Cremig: Burrata, Avocado, Eier in jeder erdenklichen Form.
Bitter: Rosenkohl, Chicorée, Wirz. Zum Beispiel:
Glossar
Mediterrane Mischung
Mango mal anders
Ob im Salat, als Tarte oder raffinierte Beilage zu Fleisch und Fisch – die vielseitige Mango überrascht in jeder Rolle. Lass dich von unseren Rezeptideen inspirieren!
Text: Claudia Schmidt
Rezepte und Fotos: Migusto (4), Adobe Stock, Getty Images
Mango
Mango-Panzanella mit Burrata
Hauptgericht für 4 Personen
1 reife Mango
1 Ciabatta à 350 g
8 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
2 EL Senf
1 Zitrone Salz Pfeffer
3 Mini-Lattiche
1 Glas Kapernäpfel à ca. 90 g 100 g halbgetrocknete
Tomaten oder Cherrytomaten
4 Mini-Burratas oder 2 Büffelmozzarellas
½ Bund Pfefferminze oder Basilikum
1. Mango schälen. Fruchtfleisch in Scheiben à ca. 5 mm vom Stein schneiden. Mangoscheiben in beliebig grosse geometrische Formen schneiden. Brot in Würfel schneiden und in der Hälfte des Öls anrösten. Knoblauch grob hacken und kurz mitbraten. Senf und restliches Öl zu einer Paste verrühren. Zitrone auspressen, Saft zur Paste geben und zu einem Dressing rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Lattichsalat auf einer Platte anrichten. Mangos mit Brotwürfeln, Kapern, Tomaten und Burratas darauf anrichten.
Die grillierten Crevetten sind auf Zitronengrasstängel gespiesst. Dazu ein exotischer Mango PapayaSalat –eine Delikatesse, mit der du die Gäste verwöhnen kannst.
Sticky Rice mit Mango
Klebreis – auch Sticky Rice genannt – wird in Asien meist für Süssspeisen verwendet. Mit Mango und Kokosmilch lässt sich ein wunderbarer ThaiDessert kreieren.
Mango-Tarte mit Früchten
Datteln und Nüsse bilden den Boden, darauf kommt eine Creme aus Mango und Kokosmilch. Mit Früchten garnieren und kühl servieren – köstlich!
Migros Fresca Mango pro Stück Fr. 1.50
Mango
Stress und Schlafmangel: unsichtbare Ursachen für Gewichtszunahme
Wie beeinflusst Stress unser Gewicht?
Stress stört den Hormonhaushalt und fördert die Fettspeicherung, besonders am Bauch. Das Stresshormon Cortisol steigert den Appetit auf kalorienreiche Lebensmittel, was Heisshunger und emotionales Essen auslösen kann. Manche verlieren hingegen den Appetit, da der Körper auf Stressbewältigung fokussiert ist.
Wie beeinflusst Schlafmangel unser Gewicht?
Schlafmangel erhöht das Hungerhormon Ghrelin, senkt das Sättigungshormon Leptin und verstärkt den Heisshunger. Gleichzeitig hemmt Schlafmangel die Fettverbrennung. Das bedeutet, dass der Körper überschüssige Energie verstärkt als Fett speichert und gleichzeitig für die Energiegewinnung weniger auf Fettreserven zurückgreift. Eine weitere Auswirkung von Schlafmangel: Weniger Bewegung und reduzierte Leistungsfähigkeit durch Müdigkeit.
Den Teufelskreis durchbrechen
Stress, Schlafmangel und Gewichtszunahme sind eng verbunden und verstärken sich gegenseitig. Stress stört den Schlaf, Schlafmangel belastet den Körper und lässt die Stresshormone weiter ansteigen. Gleichzeitig beeinflussen beide Faktoren den Stoffwechsel und fördern Heisshunger auf ungesunde, kalorienreiche Lebensmittel. Die daraus resultierende Gewichtszunahme kann wiederum das Wohlbefinden und die Stressresistenz senken, wodurch der Kreislauf von vorne beginnt.
Tipps für mehr Balance
Stress reduzieren
• Atemübungen: Täglich bewusst tief atmen, beruhigt Körper und Geist.
• Muskelentspannung: Muskelgruppen anspannen und entspannen, löst Verspannungen.
• Prioritäten setzen: Aufgaben Schritt für Schritt abarbeiten.
• Pausen planen: Regelmässige Auszeiten, um Energie zu tanken.
Schlaf verbessern
• Reizarme Umgebung: Schlafzimmer ruhig und kühl halten (16–18 °C).
• Digitale Entschleunigung: Abendroutine ohne elektronische Geräte.
• Bewegung: Tagsüber aktiv, abends keine intensiven Sporteinheiten.
• Bewegung: Kurze Einheiten wie Spaziergänge bauen Stress ab.
• Routinen: Kurze Morgenrituale wie Stretching aktivieren Körper und Geist.
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Fortsetzung von Seite 29
Mango aufbewahren
Mangos sollte man bei Zimmertemperatur lagern. Unreife Früchte brauchen bis zu einer Woche, um nachzureifen. In Zeitungspapier eingewickelt oder in der Nähe von Apfel und Banane gehts schneller. Mangos sollten nicht in den Kühlschrank, weil sie dort rasch an Aroma verlieren. Getrocknete Mango weich machen. Die Mangoschnitze in kleine Stücke schneiden und mit Quark, Skyr oder Joghurt mischen. Über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag sind die Fruchtstücke ganz weich und schmecken fast wie frische.
Video: Wie Mango richtig schneiden?
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Mango
auch Salsa
Pouletbrüstchen mit Mango-Salsa Ein Pas de deux der besonderen Art: Die raffiniert marinierten und grillierten Pouletbrüstchen werden von einer pikanten Mango-Salsa begleitet: eine Gaumenfreude!
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PREMIUM ENERGIE
SONDERPACK
Easy Cheesy!
Ein «Japanese Cheesecake» ohne Backen, mit nur drei Zutaten – wir haben den Social-Media-Hit getestet.
Fazit: Er schmeckt!
Text: Dinah Leuenberger
1 Der Klassiker
Joghurt in ein flaches Gefäss geben, nach Belieben mit einem Löffel BiscoffAufstrich mischen. BiscoffBiskuits hineindrücken, sodass diese ganz im Joghurt verschwinden. Mit einem Löffel BiscoffAufstrich toppen. Mindestens sechs Stunden kühlen.
Lotus Biscoff Karamellgebäck
250 g Fr. 2.95
Lotus Biscoff Brotaufstrich Creamy
400 g Fr. 4.40
2
Für Kaffeeliebhaber Skyr in ein flaches Gefäss geben. Instantkaffee in maximal 0,5 dl heissem Wasser auflösen, einen Esslöffel Zucker dazugeben. Löffelbiskuit darin tränken. Getränkte Biskuits in den Skyr drücken. Nach Belieben mit löslichem Kaffee übergiessen. Sechs Stunden kühl stellen
You Skyr
170 g Fr. 1.80
Migros Bio Löffelbiscuits
200 g Fr. 2.60
Nescafé Gold Instantkaffee De Luxe
200 g Fr. 14.95
3 Der Proteinreiche Quark in ein flaches Gefäss geben. Einen Esslöffel Haselnusscreme daruntermischen. Die Petit beurre in den Quark drücken. Nach Belieben mit einem weiteren Esslöffel Haselnusscreme garnieren. Für sechs Stunden in den Kühlschrank stellen.
Migros High Protein Quark Nature
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2.60 statt 3.25
«Aus der Region.» Eringer Siedfleisch per 100 g, an der Theke 20%
5.95
«Aus der Region.» Eringer Rinderkotelett mit Knochen, per 100 g, an der Theke 20%
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Nur an folgenden Theken erhältlich: MCentral Monthey, Martigny Manoir, Quartz Center Martigny, Fully, Forum des Alpes Conthey, Sion Métropole, Tourbillon Center Sion, Sierre ville, Visp und Simplon Center. Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 19.2. bis 25.2.2026, solange Vorrat.
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3.40 statt 4.25
«Aus der Region.» Eringer RinderSchulterbraten per 100 g, an der Theke 20%
Genossenschaft
Migros Wallis
Migros Wallis
Die Comedyhochburg Champéry
Das Maxi-Rires Festival bietet während einer Woche Humor vom Feinsten. Stargast Olivier de Benoist verrät, warum er vom Juristen zum Comedian umsattelte.
Text: Emilie Troillet
Das Maxi-Rires Festival heisst dieses Jahr Stars wie Dany Boon, Olivier de Benoist, David Castello-Lopes, Thomas Wiesel und Camille Lellouche willkommen. Die Veranstaltung wird vom Migros-Kulturprozent unterstützt und ist seit fast 20 Jahren ein Highlight für Comedyfans in der Westschweiz. Vom 23. bis 28. März wird Champéry am Fusse der Dents du Midi zur Hauptstadt des Humors.
Olivier de Benoist, am 24. März präsentieren Sie beim Maxi-Rires Festival Ihr neues Programm «Le droit au bonheur»
Olivier de Benoist: Der 51-jährige französische Comedian gastiert am Maxi-Rires Festival.
(Das Recht auf Glück). Womit werden Sie Ihr Publikum überraschen?
Die ganze Show ist eine Überraschung! Es geht um die Suche nach dem Glück. In meinen früheren Shows sprach ich viel über Liebesbeziehungen. Aber diesmal frage ich mich: Ich habe geheiratet, bin Vater von vier Kindern Aber werde ich eines Tages glücklich sein? Das Glück kennt man in der Schweiz gut: Bei Ranglisten der glücklichsten Länder der Welt ist sie oft ganz oben mit dabei!
Sie treten seit vielen Jahren beim MaxiRires Festival auf. Was gefällt Ihnen am besten an der Veranstaltung?
Ja, ich nehme zum vierten Mal teil, ich werde also langsam routiniert. Das Festival ist wie seine Organisatoren: zwei leidenschaftliche Menschen, die Champéry und die Region engagiert beleben. Unglaublich viele Freiwillige und Menschen aus Champéry tragen zum Erfolg des Festivals bei. Die Atmosphäre ist offen, mit Ständen, Animationen, DJ-Abenden Man möchte wiederkommen, und ich verbringe tatsächlich auch meine Ferien in Champéry.
Was zeichnet das Schweizer Publikum aus?
Das Schweizer Publikum ist warmherzig und mag gute Texte. In Champéry herrscht während des Maxi-Rires in der Gemeinde wuselige Aufregung. Die Zuschauer sind in der richtigen Stimmung, um zu lachen, und diese Energie spürt man.
Welche Rolle spielt Humor bei Festivals wie diesem angesichts der manchmal düsteren Weltlage?
Durch den nicht nachlassenden Informationsfluss haben wir ständig das Gefühl, von schlechten Nachrichten bombardiert zu werden. Humoristen waren noch nie so erfolgreich. Das liegt daran, dass Livedarbietungen wie diese einer der letzten Orte sind, an denen man sich erlauben kann, über alles zu lachen.
Humor verändert sich mit der Zeit und den jeweiligen Empfindlichkeiten.
MEINE REGION
«Live-Events wie in Champéry sind einer der letzten Orte, an denen man sich erlauben kann, über alles zu lachen.»
Das Programm
Montag, 23. März
19 Uhr: Gus
21.30 Uhr: Marine Leonardi
Dienstag, 24. März
20.30 Uhr: Olivier de Benoist
Mittwoch, 25. März
19 Uhr: David Castello-Lopes
21.30 Uhr: Alex Vizorek & Friends
Donnerstag, 26. März
19 Uhr: Marc Donnet-Monay
21.30 Uhr: Les 4 sans Voix
Freitag, 27. März
19 Uhr: Thomas Wiesel
21.30 Uhr: Camille Lellouche
Samstag, 28. März
21.30 Uhr: Dany Boon
Tickets gibt es hier: → maxirires.ch/billetterie
Wie passen Sie Ihren Stil an, ohne dabei Ihre Identität zu verlieren?
Ja, der Humor entwickelt sich weiter. In erster Linie geht es jedoch darum, mich und das Publikum zum Lachen zu bringen. In meinen bisherigen Programmen habe ich Themen wie positive Erziehung oder die Dekonstruktion der Rolle des Familienvaters thematisiert. Die Geschmäcker ändern sich, aber ich glaube, dass ein guter Witz zeitlos ist.
Ihre berufliche Laufbahn ist eher untypisch. Wie kommt man von einem JusStudium zum Humor? Was hat Sie dazu bewegt, sich beruflich umzuorientieren?
Ich studierte fünf Jahre lang Jura. Da habe ich viel gelernt, vor allem in Bezug auf Zusammenfassungen und Wortwahl, die im Humor von entscheidender Bedeutung sind. Der Wunsch, Menschen zum Lachen zu bringen, war schon lange da, aber ich hatte Angst, mich auf einen riskanten Weg zu begeben und unter der Brücke zu landen! Glücklicherweise meinte es das Schicksal gut mit mir.
Was sind Ihre nächsten Projekte nach dem MaxiRires Festival? Wonach steht Ihnen der Sinn?
Ich habe an einem Theaterstück mitgeschrieben, das hoffentlich in den kommenden Monaten inszeniert wird. Ausserdem arbeite ich an einem Drehbuch für einen Film. 2027 ist mein Ziel eine neue Show. Und 2026 wird mit über 100 bereits geplanten Terminen auch ein ereignisreiches Jahr!
In der Schweiz und im Wallis gibt es viele kulinarische Spezialitäten. Haben Sie schon welche probiert?
Ich liebe Fondue (auch wenn die Verdauung nicht einfach ist), Raclette, Baisers und Crème double. In der Schweiz ist das Leben süss, nichts ärgert mich.
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Fotos
Fabienne Rappeneau/Margaux Houeix
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Kolumne
Allesnur einePhase
Redaktorin Katja Fischer De Santi schreibt jede zweite Woche über das chaotische, schöne Leben als mittelalte Frau und Mutter von Teenagersöhnen. Sie lebt am Bodensee und arbeitet in Zürich.
Kein blutiges Geheimnis
Als ich meinem Sohn vor vielen Jahren erklärte, warum ich ins WC blute, war er nicht sonderlich schockiert. Wer selbst Windeln trägt, hat noch keine Ekelgefühle gegenüber Körperflüssigkeiten. Aber er erkannte schon damals die Ungerechtigkeit des Umstands, dass nur Frauen menstruieren. «Bin ich froh, bin ich Bub», fasste er in poetischer Babyprägnanz zusammen. Einen Tag später benutzte er meine Slipeinlagen als Dekoration an seiner Kinderzimmertür. Damals dachte ich, es könnte was werden mit der politisch-feministischen Kunst und ihm. Zehn Jahre später mache ich immer noch kein Geheimnis aus meinen blutigen Tagen, auch nicht aus den depressiv-agressiven Tagen (PMS) davor. Meine Jungs wissen, was Periodenunterwäsche ist, weil sie regelmässig über der Duschstange trocknet. Sie wissen, dass Blutflecken zwischen Mädchenbeinen niemals, wirklich niemals, ein Grund zum Lachen sind – sondern die Grundlage der menschlichen Existenz. Für manche
mag das übertrieben aufklärerisch sein, ich halte es für das bare Minimum.
Ich hatte genügend Männer in meinem Leben, die erschreckend wenig über den weiblichen Zyklus wussten. Was schade war. Es ist dem Liebes- und Zusammenleben absolut dienlich, wenn das Gegenüber weiss, was hormonell gerade so abgeht … Und vieles nur eine Phase ist.
Ich habe mir überlegt, was ich tun würde, hätte ich eine Tochter. Ich würde ihre erste Periode feiern wie ein Fest. Ich würde ihre und meine Freundinnen einladen, es gäbe pinke Cupcakes zum Essen und den Comic «Der Ursprung der Welt» von Liv Strömquist als Geschenk. Und wir mittelalten Frauen würden von der Scham erzählen, die sie uns früher anerzogen haben und die abzulegen wir ein halbes Leben brauchten. Als ob nicht 50 Prozent der Weltbevölkerung für mindestens 30 Jahre menstruiert und das jeden Monat. Wer hat uns eingeredet, dass das ein Problem sei?
Nun, ich habe keine Töchter, aber ich versuche, Söhne grosszuziehen, die, statt abschätzige Periodensprüche zu machen, dereinst wissen, welcher Snack ihrer Liebsten an manchen Tagen hilft. Schokolade ist bei mir fast immer eine gute Idee.
Psychologie
Wenn die Angst übernimmt
Annette Brühl, auf den sozialen Medien reden immer mehr Menschen von Anxiety – was ist das?
Angst ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Doch was passiert, wenn sie den Alltag bestimmt? Die Psychiaterin Annette Brühl klärt auf.
Text: Barbara Scherer
Im psychologischen Kontext verstehen wir darunter Angst. Diese verspüren wir, bevor wir eine akute Bedrohung erleben. Wenn wir zum Beispiel durch den dunklen Wald gehen, haben wir Angst, weil wir uns überlegen, was alles passieren könnte. Furcht empfinden wir bei einer direkten Bedrohung, etwa wenn ein Bär vor uns steht. Auf den sozialen Medien bezeichnen Laien mit Anxiety gern auch Nervosität.
Ist Nervosität nicht der Vorbote von Angst?
Das kann sein, muss aber nicht: Nervosität ist ein Zustand der Anspannung und Erwartungshaltung. Wir können auch nervös vor einem guten Ereignis sein, etwa vor einem Date. Daher ist Nervosität nicht unbedingt ein negatives Gefühl, Angst schon.
Was unterscheidet normale Alltagsängste von pathologischer Angst?
Im klinischen Umfeld sprechen wir von adaptiver und maladaptiver Angst. Bei Ersterer handelt es sich um angepasste und hilfreiche Ängste, die wir nur vorübergehend und in passenden Momenten empfinden, etwa dass wir nicht zu schnell fahren mit dem Auto. Maladaptiv ist eine Angst, die nicht zur Situation passt und den Alltag einschränkt.
Dann wird Angst zum Problem … Genau. Sobald Angst einen Menschen dazu bringt, Aktivitäten zu vermeiden und ein Leidensdruck entsteht, sprechen wir von Angststörungen. Diese umfassen Phobien, soziale Ängste, Panikstörungen und die generalisierte Angststörung.
Wie unterscheiden sich diese Ängste? Phobien beziehen sich immer auf konkrete Objekte wie die Angst vor Spinnen oder Höhenangst. Bei sozialen Angststörungen fürchten sich Menschen vor sozialen Situationen, weil sie sich zum Beispiel sorgen, sich zu blamieren. Wer an Panikstörungen leidet, empfindet oft starke, plötzliche Angst, begleitet von körperlichen Reaktionen wie Herzrasen und Atemnot. Bei der generalisierten Angststörung übernehmen ständige und übermässige Sorgen den Alltag der Betroffenen.
Welche Menschen leiden am meisten an Angststörungen?
25 bis 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung leiden einmal im Leben an einer Angststörung. Dabei treten die unterschiedlichen Formen von Ängsten meist in verschiedenen Lebensabschnitten auf. Kinder leiden oft an Phobien, während soziale Ängste erst in der Jugend auftreten. Panikstörungen treten in der Regel in den 20ern und 50ern auf. Ab etwa 40 leiden viele Menschen an generalisierter Angst. Diese Betroffenen
Psychologie
«25 bis 30 Prozent der
Schweizer Bevölkerung leiden einmal im Leben an einer Angststörung.»
kommen auch meist nicht aufgrund von Ängsten in die Therapie, sondern weil sie unter grosser Anspannung leiden, da sie sich so viele Sorgen machen.
Wann sollte man sich Hilfe holen?
Wer merkt, dass er oder sie wegen Ängsten anfängt, Tätigkeiten und Dinge zu vermeiden, sollte sich Hilfe suchen.
Wie wird eine Angststörung diagnostiziert?
Als Erstes klären wir ab, wovor die Person Angst hat, und dann, wie lange die Angst anhält. Besteht diese mindestens sechs Monate und hat einen relevanten Einfluss auf die Fähigkeit, den Alltag zu bewältigen, kann man von einer Angststörung ausgehen.
Und wie sieht die Behandlung konkret aus?
Ideal ist eine Psychotherapie. Bei Ängsten reicht es jedoch nicht aus, nur darüber zu reden, es braucht auch eine Exposition. Das heisst, die Betroffenen müssen sich in einem sicheren Rahmen ihren Ängsten stellen und merken, dass ihnen nichts passiert.
Warum haben wir überhaupt Angst?
Annette Brühl ist Chefärztin und stellvertretende Leiterin der Erwachsenenklinik an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel sowie Vorstandsmitglied der Schweizer Gesellschaft für Angst und Depression.
Angst ist unser eingebautes Alarmsystem. Sie warnt uns vor möglichen Gefahren und schützt uns vor Verletzungen oder sogar vor dem Tod. Es gibt den Menschen ohne Angst nicht.
Wirklich?
Gut, bei gewissen Hirnschädigungen kann es passieren, dass Menschen keine Angst mehr empfinden. Es gibt natürlich auch Personen mit einer geringeren Angstwahrnehmung. Diese neigen teils dazu, sich in gefährliche Situationen zu begeben und sich dadurch oft zu verletzen oder mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, weil sie zum Beispiel viel zu schnell fahren.
Leiden heute mehr Menschen an Ängsten als früher?
Nein. Die Zahlen sind seit Jahren stabil. Pro Jahr erkranken etwa zehn bis zwölf Prozent der Schweizerinnen und Schweizer an Angststörungen. Heute sprechen einfach mehr Menschen darüber, das Thema wird enttabuisiert, und das ist auch gut so.
1. TAG BASEL Individuelle Anreise nach Basel. Einschiffung und um 15:00 Uhr heisst es «Leinen los!».
2. TAG SPEYER Am Nachmittag Ankunft in Speyer. Ausflug( 1 ) nach Heidelberg. Am Abend Nachtwächter-Rundgang( 2 ) durch die verwinkelten Gassen der Domstadt Speyer.
3. TAG RÜDESHEIM Ankunft im malerischen Winzerstädtchen Rüdesheim und Zeit für eigene Erkundungen. Nach dem Mittag gemütliche Weiterfahrt Richtung Cochem.
4. TAG COCHEM Rundgang(1) durch Cochem mit dem Bundesbunker. Mögen Sie es aktiv? Dann starten Sie zur Velotour(3) ab Cochem nach Beilstein.
5. TAG TRIER–BERNKASTEL Rundfahrt/gang( 1 ) durch Trier mit der 2000 Jahre alten «Porta Nigra». Alternativ freie Zeit zur Besichtigung der Stadt. Am Nachmittag Fahrt durch die Mosellandschaft.
6. TAG BERNKASTEL Panoramafahrt(2) Richtung Brauneberg und Besuch einer römischen Kelteranlage. Anschliessend Halt bei einem Weingut mit Verkostung lokaler Weine. Während der Weiterfahrt erfahren Sie bei einer Weinprobe (inkl.) von der ehemaligen Mosel-Winzerkönigin viel Wissenwertes über Deutschlands älteste Weinregion.
7. TAG KOBLENZ Schmuck präsentiert sich Koblenz, eine der ältesten Städte Deutschlands. Ausflug( 1 ) zum Kloster Maria Laach am Laacher See, einem der schönsten Kraterseen der Eifel.
8. TAG SCHWARZWALD Ab Plittersdorf Ausflug( 1 ) zum wunderschönen Mummelsee oder zur Badischen Weinstrasse. Wiedereinschiffung der Ausflugsteilnehmer:innen in Kehl.
9. TAG BASEL Nach dem Frühstück Ausschiffung und individuelle Heimreise.
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Nothilfe
Erste Hilfe: Teste dein Wissen
Kannst du bei diesem Quiz nur sechs oder weniger Fragen richtig beantworten, ist es Zeit für einen Nothilfe-Refresher.
Text: Dinah Leuenberger
1 Was ist das Wichtigste, wenn man zu einem Unfall kommt?
A Sofort die verletzte Person in Sicherheit bringen
B Eigene Sicherheit überprüfen
C Direkt Erste Hilfe leisten
2 Nach welchem Schema sollte man bei einem Unfall vorgehen?
A GABI-Schema: Gibt er Antwort? Atmet er? Blutet er? Ist sein Puls spürbar?
B Blaulicht-Schema
C Ampel-Schema: Rot: schauen, Gelb: denken, Grün: handeln
3 Wie überprüft man, ob eine bewusstlose Person noch atmet?
A Die Hand auf den Brustkorb legen und darauf achten, ob sich dieser hebt und senkt
B Spiegel vor die Nase halten
C Indem man hört, fühlt und schaut
4 Was ist zu tun, wenn jemand stark blutet?
A Die Wunde auswaschen und offen lassen
B Druck auf die Wunde ausüben
C Die verletzte Person hinsetzen und das betroffene Körperteil wenn möglich hochlagern
5 Wie viele Brustkorbkompressionen pro Minute sollte man bei einer Herzmassage durchführen?
A etwa 60
B etwa 100–120
C etwa 150
6 Zum Rhythmus welchen Songs sollte man Herzmassage machen?
A «Stayin’ Alive» von den Bee Gees
B «Circle of Life» von Elton John
C «Live is Life» von Opus
Nothilfe
7 Was tun bei einem Schockzustand?
A Der Person kaltes Wasser geben
B Die Person hinlegen und die Beine hochlagern
C Die Person aufrecht hinsetzen
8 Wie sollte man bei einer Verbrennung ersten Grades handeln?
A Die betroffene Stelle mit Wasser kühlen
B Die Stelle mit Salbe einreiben
C Die Stelle mit einem Pflaster abdecken
9 Was kann man tun, wenn sich jemand verschluckt hat und nicht mehr atmen kann?
A Auf den Rücken klopfen, und wenn das nicht reicht, das sogenannte Heimlich-Manöver (plötzlicher Druck auf den Bauch) anwenden
B Die Person hinlegen und ihren Mund weit öffnen
C Der Person ein Glas Wasser geben, damit das Verschluckte sich lösen kann
10 Wie hilft man am besten, wenn jemand einen epileptischen Anfall hat?
A Die Person festhalten, damit sie sich nicht bewegt
B Den Kopf der Person schützen und abwarten
C Sofort einen Rettungsdienst verständigen
Die Quiz-Antworten wurden durch Samariter Schweiz geprüft.
Weitere Infos:
Die Migros Klubschule bietet Nothilfekurse in der Deutschschweiz an: → klubschule.ch
Die Samaritervereine bieten in der ganzen Schweiz NothilfeRefresher-Kurse an: → samariter.ch
Sonne, Geschichte & Dolce Vita
Trauminsel Sizilien
Naturspektakel & Kulturschätze Nordkap und Lofoten
8 Tage ab CHF Flug & Busreise
Wir erreichen Palermo per Direktflug, wo uns der Twerenbold-Bus erwartet.
Zwischen Feuer, Kultur und Meer: Der Ätna beeindruckt mit bizarren Lavalandschaften, bevor wir uns in Taormina vom Blick auf die Küste und das antike Theater verzaubern lassen. Bei Piazza Armerina erwarten uns die Mosaike der Villa Romana del Casale und ein feines sizilianisches Mittagessen. In Segesta* bewundern wir den dorischen Tempel und geniessen auf einem Weingut eine Degustation. Monreale glänzt mit dem goldenem Dom & Palermo lockt mit Märkten, Arancini und Puppenspiel. Ein Tag am Meer lädt zum Entspannen ein. Castelbuono mit seinem Kastell und Cefalù mit mittelalterlichem Charme und Meerblick bilden den Abschluss dieser Reise.
7 Nächte im Erstklasshotel in Campofelice di Roccella direkt am Meer.
• 7 x Halbpension, 1 x Mittagessen im lokalen Restaurant inklusive
Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis
8 Tage im DZ 1965 1770
Zuschläge
DZ zur Alleinbenutzung 355
DZ Poolseite 85
DZ Meerseite 190
Ausflug Segesta 99
Reise 4 70
Reduktion
Reise 1, 2, 11, 12, 13 – 75
8 Tage ab CHF Flug & Busreise
Per Direktflug erreichen wir Tromsø, wo uns der TwerenboldBus zu den Höhepunkten Nordnorwegens bringt.
Faszinierende Landschaften und nordische Traditionen: Nach einer Stadtführung durch Tromsø geht es weiter zu unserem Übernachtungsort in Evenes. Von Stokmarknes fahren wir ein Teilstück der legendären Postschiffroute nach Svolvær. Auf den Lofoten geniessen wir die beeindruckende Natur bei einer Panoramafahrt* und besuchen das Wikinger-Museum in Borg. Weiter geht es ans «Ende der Welt», zum Nordkap, hier erwartet uns der Höhepunkt der Reise: die Mitternachtssonne. Im Sapmi-Freilichtmuseum tauchen wir in die Kultur der Samen ein, bevor ein Abstecher nach Finnisch-Lappland das Reiseerlebnis abrundet.
• Übernachtung in Mittel- und guten Mittelklasshotels in Evenes, Svolvær, Sørstraumen, Honningsvåg, Kautokeino & Tromsø • 7 x Frühstücksbuffet & 5 x Abendessen (davon 1 x im Sami Zelt) inklusive
Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis 8 Tage im DZ 2660 2395
*Wahlweise fak. Ausflug oder Hotel geniessen. Nicht inbegriffen: Annullierungsschutz-/kosten- & Assistance-Versicherung, Auftragspauschale von CHF 25 (entfällt bei Onlinebuchung). Katalogpreis: Gültig bei starker Nachfrage (ab 50% Belegung) und 1 Monat vor Abreise. Es gelten die Allg. Reise- & Vertragsbedingungen von Twerenbold Reisen AG.
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Heute entführen wir Sie nach Bled, einem der malerischsten Orte Sloweniens. Bei einer geführten Tour entdecken wir die romantische Stadt und geniessen von der imposanten Burg aus einen traumhaften Blick über den türkisfarbenen See und die umliegenden Berge. Der Höhepunkt des Tages erwartet uns im Triglav Nationalpark, dem einzigen Nationalpark Sloweniens. Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Fahrt durch
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3. Tag – Österreich: Kärnten & Wörthersee Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Kärnten und sein strahlendes Herzstück: den wunderschönen Wörthersee. Mit unserer erfahrenen Reiseleitung erkunden wir die idyllischen Perlen rund um den See. Zuerst geht es nach Villach, einer charmanten Stadt mit viel Geschichte. Danach besuchen wir den berühmten Wallfahrtsort Maria Wörth, der malerisch auf einer Halbinsel liegt. Zum Abschluss erwartet uns das elegante Velden – ein Ort, der zum Träumen einlädt.
4. Tag – Italien: Friaul, Udine & Schinken Heute entführen wir Sie nach Italien, wo uns die charmante Stadt Udine mit ihrer historischen Altstadt und beeindruckenden Bauwerken erwartet. Lassen Sie sich von der Atmosphäre auf der Piazza Matteotti verzaubern, bevor wir uns auf den Weg ins hügelige Friaul machen. In San Daniele del Friuli, der Heimat des weltberühmten Schinkens, besichtigen wir eine traditionelle Schinkenfabrik und geniessen bei einer Verkostung diese köstliche Delikatesse –ein wahres Fest für die Sinne!
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Die frugane Ernährung beschränkt sich auf …?
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Wofür steht der Internettrend «6-7»?
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Was war das Wort des Jahres 2025 in der Deutschschweiz?
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Wie heisst die richterliche Gewalt im Staat?
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Was ist die Freiburger Spezialität Cuchaule?
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Lösungswort
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Fülle die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts. www.migmag.ch/sudoku
Die Zahl bei jeder Spalte oder Zeile bestimmt, wie viele Felder durch Schiffe besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren und müssen vollständig von Wasser umgeben sein, sofern sie nicht an Land liegen.
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Trage die zehn Wörter in das Rätselgitter ein. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben in den Feldern 1 bis 5. www.migmag.ch/paroli
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Salvador
2 Übernachtungen und 2 Stadtrundfahrten in Rio de Janeiro inbegriffen!
So viel ist inbegriffen • Busanreise (Zürich, Luzern, Bellinzona) nach Genua • Fantastische Kreuzfahrt gemäss Programm • Vollpension an Bord • Show- und Unterhaltungsprogramme • Gala Dinner • Getränkepaket Easy im Wert von CHF 624.- • Trinkgelder an Bord im Wert von CHF 192.- • Hafentaxen • Betreuung durch die deutschsprachige Bordreiseleitung der Reederei • 2 Stadtrundfahrten in Rio mit deutschsprachiger Reiseleitung 2 Übernachtungen im 4* Hoel in Rio inkl. Frühstücksbuffet • Transfers und Rückflug mit Air Portugal via Lissabon nach Zürich. Nicht inbegriffen • Fakultative Landausflüge • Weitere Getränke und persönliche Auslagen • Annullationskostenversicherung • Reservationsgebühr CHF 19.- pro Person.
MSC Divina
Rio de Janeiro
SCHLUSSGANG
Günstig essen
Zutaten für ein TIEFPREIS Rezept
400 g Fr. 5.65
Migros Kartoffeln Festkochend per kg Fr. 1.30
Raclette-Pfännchen mit Apfel
Für 4 Personen
800 g Raclette-Kartoffeln in etwas Wasser ca. 20 Minuten knapp weich kochen. Kartoffeln in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. 2 Äpfel, z. B. Gala, halbieren, entkernen und ungeschält in Schnitze schneiden.
2–3 Kartoffelscheiben in RaclettePfännli legen. Mit insgesamt 16 Scheiben Raclette-Käse und Apfelscheiben belegen.
Einige Kapern und nach Belieben etwas Rosmarin darauf verteilen. Kartoffeln unter dem Grill ca. 2 Minuten überbacken, bis der Käse geschmolzen ist. Mit Pfeffer bestreuen.
Mehr Raclette-Rezepte auf migusto.ch
Sparen und geniessen! In deiner Migros findest du über 1000 Qualitätsprodukte zum Discountpreis – zum Beispiel die vier Zutaten für dieses Gericht.
Kapern 65 g Fr. 1.30
Condy
Gala Äpfel per kg Fr. 2.80
M-Classic Raclette Nature
19. 2. – 25. 2. 2026
3.75
Rindsplätzli à la minute, IP-SUISSE per 100 g, in Selbstbedienung 30%