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Die Migros hilft Schweizer Vereinen – mit 3 Millionen Franken für Kinder- und Jugendcamps. Und du entscheidest, wie sie verteilt werden: Für jede 20 Franken Einkaufswert erhältst du einen Vereinsbon, den du einem Verein deiner Wahl zuweist. Damit trägst du dazu bei, dass sich der von dir unterstützte Verein einen Wunsch erfüllen kann.





































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Du kannst ein Kinder- oder Jugendcamp auch mit einer Direktspende auf migros.ch/camp unterstützen.






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Wir verlosen jede Woche 5 Migros Geschenkkarten im Wert von je 1000.– CHF. Je öfter du Bons zuweist, desto höher sind deine Gewinnchancen.

































































MigrosMagazin jetzt am Mittwoch

Wo der Zmorgezopf der Migros entsteht → Seite 14
Thai-Curry: Wie es im Handumdrehen gelingt
Olympia: Verlierer, die unvergessen bleiben
→ Seite 35 Königin der Blumen: So bleiben Rosen länger schön
→ Seite 50
→ Seite 22
Die ganze Welt von Cumulus finden Sie unter migros.ch/cumulus

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Bei allen Angeboten sind M-Budget und bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebote gelten vom 5.2. bis 11.2.2026, solange Vorrat.









9 Editorial
Aktuell
Kurz und gut
10 News mit Würze in Kürze
Mitte der Woche
13 Überraschende Fakten
zum Mittwoch
Hier zöpfeln Profis
14 Wo der gluschtige Zmorge-Zopf in Handarbeit entsteht
Serie Glück
18 Stefanie Heinzmann taufte ihren Glücksort Hildi
Ratgeber
Die Königin der Blumen
22 Alles rund um die Rose Gewusst wie!
26 Der Klämmerlitrick beim Nägeleinschlagen und 13 weitere Hacks
Häh?
29 Das kann man tun, wenn das Gehör nachlässt
Genuss
Diese Paste passt
32 Tamarindenpaste hilft vielen Gerichten auf die Sprünge
Feines Thai-Curry
35 In drei Schritten gelingt es auch Anfängern
Ein rundes Wunder
37 Die Zitrusfrucht Yuzu sorgt für Frische

Stefanie Heinzmann
Die Sängerin erzählt, was ihr heute Freude schenkt und wie sie aus der Krise fand.
S. 18


Meine Region
40 Aktionen, Storys, News
Leben
Der Strumpf-Guide
46 Kombivorschläge, Modetrends und Tipps von der Stylistin Kolumne
49 Katja Fischer De Santi über ihren Alltag mit Teenagersöhnen
Berühmt dank Misserfolg
50 Vier unvergessliche Olympia-Verlierer Zukunftsmusik
52 So könnten Schweizer Städte morgen aussehen
Die erste Mens
56 Wie sich Mädchen vorbereiten können

60 Rätsel
63 Schlussgang


























Bei diesem Angebot sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebot gilt vom 5.2. bis 18.2.2026,
















MIGROS-MAGAZIN
vormals Wir Brückenbauer, Wochenblatt des sozialen Kapitals, Organ des MigrosGenossenschafts-Bundes (MGB)
ONLINE: migros.ch/magazin
ADRESSE: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich
TELEFON: 0800 840 848
KONTAKT: migmag.ch/leser
HERAUSGEBER: MGB
CHEFREDAKTORIN: Sabine Eva Wittwer
AUFLAGE: 1 314 143 Ex. (Wemf, Auflagenbulletin 2025)
LESERSCHAFT: 2 191 000 (Wemf, MACH Basic 2025-2)
ABONNEMENTE: migmag.ch/abo
TELEFON: 058 577 13 00*
Ausführliches Impressum auf migmag.ch/impressum
M-INFOLINE:
TELEFON: 0800 840 848
CUMULUS-INFOLINE:
TELEFON: 0848 850 848*
* 8 Rp./Min. aus dem Schweizer Festnetz
Auch für mich war es ein lieb gewonnenes Ritual: am Montagmorgen bei einer Tasse Kaffee das frisch gedruckte Migros-Magazin durchzublättern. Dieser Moment verschiebt sich nun auf den Mittwoch – unser neuer Erscheinungstag, passend zum Start der Migros-Aktionen am Donnerstag.
Wir haben das zum Anlass genommen, unser Magazin optisch dezent aufzufrischen. Freuen Sie sich auf neue Inhalte: etwa die Kolumne meiner Kollegin Katja Fischer De Santi über ihren Familienalltag mit zwei Teenagersöhnen (S. 49). Ausserdem blicken wir in die Migros-Grossbäckerei, wo Ihr Sonntagszopf in Rekordzeit gezöpfelt wird, denken darüber nach, wie wir in der Schweiz in Zukunft wohnen könnten, und erzählen, warum die rote Rose zur Blume der Liebe wurde.
Wir bleiben uns treu: überraschend, informativ und vielfältig – nur das Ritual ändert sich leicht. Schön, begleiten Sie uns weiterhin!

Sabine Eva Wittwer Chefredaktorin
Die Anfänge 1942 gründete Gottlieb Duttweiler die Genossenschaftszeitung «Wir Brückenbauer» mit einer Auflage von 110 000 Exemplaren. Dutti selbst schrieb fleissig Leitartikel.
Neues Gesicht, neuer Name 2004 wurde der «Brückenbauer» modernisiert und erhielt einen neuen Namen –das MigrosMagazin war geboren.
Grosse Leserschaft Heute erreicht das MigrosMagazin mit seinem französischsprachigen Schwesterblatt jede Woche 2,85 Millionen Leserinnen und Leser.
Schau an


Nicht nur eine Zacke, bei dieser Ananas fällt gleich die ganze Krone weg. Der grüne Blattschopf am oberen Ende der Frucht wird noch im Herkunftsland entfernt – das spart Platz und Gewicht bei Verpackung und Transport. Hier in der Schweiz gibts weniger Sperriges beim Einkauf und zu Hause weniger Abfall. Die Haltbarkeit ist dadurch nicht beeinträchtigt.


Warum ist der Plastiksammelsack nicht gratis?
Odile Inauen, Recypac: «Der Preis finanziert das Sammeln, Sortieren und Rezyklieren. Mit dem RecyBag wird kein Gewinn erwirtschaftet. Es gibt ihn in immer mehr Migros-Filialen in zwei Grössen. In der Schweiz könnten jährlich 112 000 Tonnen Plastik gesammelt werden – dreimal so viel wie bei den PET-Getränkeflaschen.»
Mehr Infos → recybag.ch


Farmer Snacks
Caramel Cashew
120 g Fr. 3.50
Aktion: 20-fach Cumulus-Punkte, vom 5. bis 18. Februar
Das ist es: Eine Neuheit aus dem Hause Farmer Snack mit Caramelgeschmack
Das kann es: Für alle FarmerFans, denen ein ganzer Riegel manchmal zu viel ist und die auch gern teilen
Das ist das Beste daran: Die knusprige Basis aus Haferflocken, Cashewnüssen sowie Crispies aus Reis und Mais
In 3 Schritten

Lege fest, ob du neben Klassikern auch etwas mit einem exotischen Dreh auftischen möchtest. Also etwa libanesische, mediterrane oder mexikanische Speisen.
Mach dir das Leben nicht zu schwer, und kaufe das meiste fertig ein. Überlege dir ein Gericht, das du selbst zubereitest und das der Star des Buffets wird: zum Beispiel selbst gemachte Œufs Cocotte oder ein Birchermüesli.
Kurz und gut
Preisvergleich im «Bon à Savoir»
«Bon à Savoir», das führende Konsumentenmagazin in der Romandie, vergleicht regelmässig die Preise im Schweizer Detailhandel. Im aktuellen Test mit einem repräsentativen Warenkorb (siehe Originalausriss unten) ist die Migros unter allen Anbietern am günstigsten – auch dank inzwischen über 1000 Tiefpreisen.

Frage deine Gäste frühzeitig nach besonderen Wünschen und allfälligen Unverträglichkeiten. Glutenfreie Croissants und vegane Aufstriche schmecken übrigens allen.

aha! Croissant glutenfrei, laktosefrei
200 g Fr. 4.55

Sprache, Sport und Spass
Am Morgen gibts Italienischunterricht, nachmittags Ausflüge auf die Hängebrücke von Carasc (Bild) oder ins Maggiatal – in Wanderschuhen oder auf dem Bike. Auch dieses Jahr kann man sich für die beliebten Kurse anmelden. Eine Woche alles inklusive kostet 350 Franken, mitfinanziert vom Migros-Kulturprozent. 1768 Jugendliche haben in den vergangenen zehn Jahren schon den Sprachtrip ins Tessin gemacht.
Hier gehts zum Angebot:


Zu diesem Preis nur buchbar bis 28. Februar 2026

24 Reisetage inkl. Vollpension an Bord ab Fr.

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Die Costa Favolosa Tolles Erstklass-Schiff mit 1508 geschmackvoll und komfortabel eingerichteten Kabinen – Baujahr: 2011 – 5
Restaurants – diverse Bars und Lounges – 4 Schwimmbäder – grosser Wellness-, Spa- und Fitnessbereich – Casino und Theater



Erfüllen Sie sich jetzt den Traum einer Atlantiküberquerung kombiniert mit dem Besuch der schönsten Inseln in der Karibik. Die exklusive Route führt uns rund um Westeuropa und weiter zur sonnenverwöhnten Insel Gran Canaria. Die Seetage während der Atlantiküberquerung schenken Ruhe, Weite und Zeit zum Entspannen und Geniessen, bevor wir in eine Welt voller farbenprächtiger Inseln, traumhafter Strände und karibischer Lebensfreude eintauchen. Nutzen Sie die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt die begehrten Plätze für diese grossartige Transatlantik-Kreuzfahrt zum sensationellen Preis!
Ihr tolles Reiseprogramm:
08.11.26 – Zürich – Hamburg
Abflug am Mittag mit SWISS nach Hamburg. Transfer zum Hafen und Einschiffung. Um 20 Uhr sticht die Costa Favolosa in See.
09.11.26 – Auf See
10.11.26 – Ijmuiden/Amsterdam (Niederlande) Am besten lernen Sie Amsterdam auf einer gemütlichen Grachtenfahrt kennen. Oder Sie spazieren gemütlich den Kanälen entlang und bestaunen die stattlichen Herrenhäuser mit kunstvoll verzierten Giebeln.
11.11.26 – Dover/London (Grossbritannien) Die englische Hafenstadt Dover bietet eine grosse Anzahl an interessanten Ausflügen. Machen Sie einen Abstecher in die Weltstadt London mit Besuch des Buckingham Palastes oder besichtigen Sie die weltbekannte Kathedrale von Canterbury.
12.11.26 – Le Havre (Frankreich)
Le Havre ist die zweitgrösste Hafenstadt Frankreichs und die grösste Stadt der Normandie. Entdecken Sie während eines gemütlichen Spaziergangs die Sehenswürdigkeiten dieser interessanten Stadt an der Mündung der Seine.
13.+14.11.26 – Auf See 15.11.26 – Lissabon (Portugal)
Lissabon gehört zu den faszinierendsten Städten Europas. Viele Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem zu Fuss erreichen.
16.11.26 – Cadiz (Spanien)
Die hübsche Stadt an der andalusischen Küste ist fast vollständig von Wasser umgeben und mutet an wie eine Insel im Atlantik.
17.11.26 – Auf See
18.11.26 – Las Palmas/Gran Canaria (Spanien)
Gran Canaria besticht durch ihr mildes Klima, traumhafte Landschaften und weitläufige Strände, die zum Baden einladen.
19.-24.11.26 – Atlantiküberquerung
Sechs erholsame Tage auf See. Dank der vielfältigen Möglichkeiten an Bord kommt bestimmt keine Langeweile auf.
25.11.26 – Fort-de-France (Martinique)
Weisse Strände, Kokosnusspalmen als Schattenspender und die üppige Vegetation als Hintergrund bilden die perfekte Kulisse für ein traumhaftes Bad im karibischen Meer.
26.11.26 – Pointe-à-Pitre (Guadeloupe)
Die Insel Guadeloupe ist ein französisches Überseedepartement inmitten des türkisfarbenen Wassers der Karibik. Lassen Sie sich verzaubern von paradiesischen Stränden, exotischen Pflanzen und Tieren sowie einem noch immer aktiven Vulkan.
27.11.26 – Basseterre (St. Kitts) St. Kitts gründet auf drei Vulkangruppen, die durch tiefe Schluchten zerklüftet sind. Die Vulkane sind mit Zuckerrohrplantagen oder weiten, üppigen Regenwäldern bedeckt.
28.11.26 – Tortola (Brit. Jungferninseln) Tortola ist die Hauptinsel der Britischen Jungferninseln. Empfehlenswert ist ein Ausflug in das Naturschutzgebiet des Mount Sage mit tropischem Regenwald.
29.11.26 – Catalina Island (Dom. Republik) Karibik pur erwartet Sie! Catalina ist eine kleine Privatinsel. Der wundervolle weisse Sandstrand gesäumt von Palmen und umgeben von türkisblauem Wasser lädt zum
Baden und Schnorcheln ein.
30.11.26 – Santo Domingo (Dom. Rep.) –Rückflug
Ankunft in Santo Domingo und Ausschiffung.
Anschliessend Transfer zum Flughafen für unseren Rückflug mit Iberia.
01.12.26 – Ankunft in der Schweiz
Nach dem Umsteigen in Madrid landen wir am Mittag in Zürich.

Verlängerung Punta Cana nur Fr. 799.- pro Person
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30.11.-04.12.26: Geniessen Sie erholsame Badeferientage im Top-Erstklassresort Grand Bavaro Princess***** in Punta Cana. 04.12.26: Gegen Abend Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug mit Lufthansa/Eurowings via Frankfurt in die Schweiz.
05.12.26: Ankunft in Zürich am Mittag. Zuschlag für 5 Tage/4 Nächte Alles inklusive Fr. 799.- p.P. im Doppelzimmer, Fr. 959.- im Einzelzimmer
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Tortola

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✓ Linienflüge mit SWISS Zürich-Hamburg und mit Iberia Santo Domingo-Zürich (via Madrid)
✓ Flughafentaxen und Treibstoffzuschläge (Fr. 383.60 / Stand 1/26)
✓ Transfer vom Flughafen zum Hafen und vom Hafen zum Flughafen
✓ Kreuzfahrt gemäss Programm
✓ 22 Übernachtungen in der gewählten Kabinenkategorie auf der Costa Favolosa inkl. Vollpension an Bord
✓ Trinkgelder an Bord im Wert von Fr. 264.-
✓ Teilnahme an den Bordaktivitäten
✓ Hafentaxen + Sicherheitsgebühren
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8. November – 1. Dezember 2026
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Alle Preise pro Person in Fr. Costa Favolosa 24 Tage ab Schweiz Kabinenkategorie bei 2 Pers. Innenkabine, Kat. IN1 2199.Innenkabine, Kat. IN2 2299.Aussenkabine, Kat. ET1 2699.Balkonkabine, Kat. BA1 3199.Balkonkabine, Kat. BA2 3299.-
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Zuschlag für Flug in Business-Klasse: - mit Iberia Fr. 1790.- (nur Rückflug) - mit Lufthansa/Eurowings Fr. 1490.Zuschlag für Rückflug in Premium Economy-Klasse mit Lufthansa: Fr. 490.-
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Einfaches Reisen: Schweizer Bürger benötigen eine Reisepass, der mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist.
Nicht inbegriffen/zusätzlich wählbar: Getränke an Bord, fakultative Landausflüge, Reisegenehmigung Grossbritannien (ETA) GBP 16.-, Touristenkarte Dominikanische Republik US$ 20.- (vor Ort zahlbar) Buchungsgebühr: Fr. 24.- pro Person (entfällt bei Online-Buchung) Organisation: Holiday Partner, 8852 Altendorf
1
Das Migros-Magazin erscheint neu am Mittwoch. Und auch sonst hat die Mitte der Woche einiges zu bieten.
Der Nachmittag ist schulfrei Warum eigentlich?
«Das wurde an der Primarschule ursprünglich in den 50er- und 60er-Jahren eingeführt, damit am Mittwochnachmittag der Religionsunterricht stattfinden konnte», sagt Beat A. Schwendimann vom Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. «Der freie Nachmittag sollte den Kindern auch eine Verschnaufpause und Zeit für Vereinsaktivitäten bieten – vor allem für die Jugendriege und für andere Sportangebote.»
Der Mittwoch ist göttlich Mercredi, mercoledì, miércoles: Im Französischen, Italienischen und Spanischen ist der Mittwoch nach dem Gott Merkur benannt. Er ist immer rasant unterwegs, denn er hat Flügel an den Schuhen. Als Schutzpatron der Händler und Reisenden ist er viel sympathischer als Kriegsgott Mars, nach dem der Dienstag (mardi) benannt ist.

2026
3
Der Mittwoch macht Millionäre Am Mittwoch und auch am Samstagabend werden in der Schweiz die Lottozahlen gezogen und Menschen schlagartig reich gemacht. Allein im vergangenen Jahr wurden 35 neue Lottomillionäre gekürt.
4
Er hat eine eigene TV-Sendung
Und erst noch eine extrem erfolgreiche: «Wednesday» ist die meistgesehene englischsprachige Serie auf Netflix. Der Name der Hauptfigur Wednesday Addams hat mit einem englischen Kinderreim zu tun: «Wednesday’s child is full of woe» (Das Mittwochskind steckt voller Kummer). Das passt, denn das übersinnlich begabte Mädchen hat oft düstere Vorahnungen, die sich dann prompt bewahrheiten.
5
Der Mittwoch versüsst die Woche In Schweden isst man traditionell eigentlich am Samstag Süssigkeiten. Aber weil der Mittwoch als «kleiner Samstag» (Lillördag) gilt, nascht man in Schweden oft schon Mitte der Woche Lakritz, Fruchtgummi und Schaumzucker.
6
Das Wochenende ist nicht mehr weit Deshalb nennt man den Mittwoch in den USA auch «Hump Day»: Die Hälfte der Arbeitswoche ist überstanden, man ist quasi über den Berg – oder wörtlich übersetzt «über den Buckel».
Text: Michael West
Zopf
Gezöpfelt wird überall gleich, in der Migros-Grossbäckerei Volketswil ZH aber um einiges schneller als zu Hause.

O’zopft is!
Was wäre ein Sonntag ohne Zopf? Die Migros bringt jeden Tag frische Zöpfe auf die Tische der Schweiz – und jeder einzelne wird von Hand geflochten. Ein Blick in die Grossbäckerei in Volketswil.
Text: Jörg Marquardt Fotos: Mirko Ries
Einmal über Kreuz, dann rechts unten über links oben, links unten über rechts oben, rechts über links, links über rechts … Unter den Händen von Maik Dietrich entsteht im Eiltempo ein tadelloser Butterzopf. Zehn Sekunden braucht er, um zwei Teigstränge auf einer Ablage neben dem Förderband zu verflechten. Legt er den Zopf zurück aufs Band, gleiten schon die nächsten Stränge heran. Acht Beschäftigte tun es ihm gleich. Feiner Brotduft zieht durch die Grossbäckerei der Migros Industrie in Volketswil ZH.
Maik Dietrich sorgt dafür, dass die Produktion rundläuft – und springt ein, wenn er beim Flechten gebraucht wird.

Jede Woche werden hier 47 000 Zöpfe hergestellt – vor Weihnachten und Ostern sogar fast dreimal so viel.
Dietrich ist Anlagenführer. Seine Hauptaufgabe: sicherstellen, dass die Produktion von Spezialbroten rundläuft. Selbst zöpfelt er nur selten. «Aber wenn jemand ausfällt, packe ich mit an.»
An diesem späten Freitagmorgen stehen frische Zöpfe auf dem Programm. Fertig gebacken und verpackt kommen sie am Wochenende in die Filialen der Genossenschaft Migros Zürich. Zuvor hat die Frühschicht FrischbackZöpfe produziert –also Zöpfe, die früher aus dem Ofen genommen und erst zu Hause fertig gebacken werden. Sie bilden den Grossteil der Produktion und sind schweizweit erhältlich.
Schnelligkeit ist Trumpf Pro Minute müssen Maik Dietrich und sein Team vier bis fünf Zöpfe flechten. «Sonst gibts einen Stau auf dem Förderband», sagt er. Kein Roboter sei bisher imstande, diese knifflige Arbeit auszuführen. Bis alle Handgriffe sitzen, würden Neulinge circa drei Wochen benötigen. Er zeigt auf zwei Tische, die abseits der Förderbänder stehen. Dort könne das Zöpfeln ohne Zeitdruck geübt werden. «Webfehler» unterlaufen seinem Team praktisch nie, erzählt er stolz. Die Zopfproduktion befindet sich in einem Neubau, der Anfang 2025 eröffnet wurde. Mit zwei hochmodernen Produktionslinien für Klein und Spezialbrote ist

Die Zöpfler in Aktion: In zehn Sekunden ist ein Zopf geflochten.
«Pro Minute müssen vier bis fünf Zöpfe geflochten werden. Sonst gibts einen Stau auf dem Förderband.»
Maik Dietrich, Anlagenführer

Volketswil seither das führende Zentrum für frische Brote und Backwaren in der Schweiz. Es beliefert alle Genossenschaften der Migros. «Die meisten Arbeitsschritte laufen bei uns heute maschinell», sagt Thomas Osterwalder, Leiter Produktion Brot. Er hat sich eben zu den Zöpflern gesellt. Aber warum lässt sich das Zöpfeln nicht automatisieren? Beim Flechten müsse der Teig jeweils leicht gezogen werden, erklärt Osterwalder. «Diese feinen Bewegungen sind technisch schwer umsetzbar.» Wenn er am Zukunftstag Kinder durch die Fabrik führt, sagt er ihnen: «Baut eine Maschine, die das hinbekommt, und ihr müsst nie mehr arbeiten.»
Weniger Kraft, mehr Finesse Einige Zöpfler haben früher andere Aufgaben ausgeführt. Butterzöpfe von Hand mit Eimasse besprüht etwa. Oder Teigbleche in Öfen gewuchtet. Durch die Automatisierung ist die verbliebene Arbeit weniger anstrengend geworden. Der Personalbestand in Volketswil sei aber gleich geblieben, versichert Osterwalder.
Ein weiterer Vorteil der Automatisierung: Die neuen Anlagen bestehen aus flexiblen Modulen, die sich in wenigen Handgriffen anpassen lassen. So kann die Produktion zügig von einem 300 GrammZopf auf einen 700 Grämmer umgestellt werden. Osterwalder: «Wir vereinen modernste Technolo
Fortsetzung auf Seite 17

Meeresbrise & romantische Städte
Mit dem Komfortklasse-Bus reisen wir nach Umag, ein malerisches Städtchen direkt an der kroatischen Adriaküste gelegen.
Landschaftszauber mit venezianischem Charme: Zusammen entdecken wir das idyllische Hinterland Istriens mit dem beeindruckenden Motovun, begleitet von einer exklusiven Weindegustation. In der Küstenstadt Poreč bewundern wir historische Baudenkmäler und Rovinj begeistert mit seiner charmanten Altstadt. In Pula* spazieren wir durch die historische Altstadt mit ihren römischen Tempeln und Stadttoren und besichtigen das beeindruckende Amphitheater. Erleben Sie Kroatien von seiner schönsten Seite!
Vier Nächte im guten Mittelklasshotel Aurora oder Garden Istra Plava Laguna (off. Kat. ****) ca. 200 zum Meer.
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1: 12.04.–16.04. 2: 19.04.–23.04.
3: 26.04.–30.04. 4: 03.05.–07.05. 5: 10.05.–14.05. 6: 17.05.–21.05.
7: 06.09.–10.09. 8: 13.09.–17.09. 9: 19.09.–23.09. 10: 27.09.–01.10. 11: 04.10.–08.10.
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Mediterranes Flair in Norditalien
Im Komfortklasse-Bus geht es nach Garda, wo uns die malerischen Landschaften des Gardasees erwarten.
Idylle und Dolce Vita am Wasser: Zusammen erkunden wir Verona die Stadt von Romeo und Julia, mit der berühmten Arena. In Venedig*bestaunen wir die eindrucksvolle Architektur rund um den Markusplatz und den Canale Grande. Eine Panoramafahrt* bringt uns über Bardolino, bekannt für seinen Wein, weiter nach Sirmione mit seiner Scaligerburg bis hin zu einem traditionellen Agriturismo mit Olivenöl-Verkostung. Gemeinsam geniessen wir traumhafte Tage am Gardasee!
Vier Nächte im guten Mittelklasshotel La Perla (off. Kat.***s) 200 m vom Ufer des Sees entfernt.
5 Tage ab CHF
Busreise
Reisedaten 2026
1: 29.03.–02.04. 2: 12.04.–16.04.
3: 19.04.–23.04. 4: 26.04.–30.04. 5: 03.05.–07.05. 6: 10.05.–14.05. 7: 17.05.–21.05.
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8: 13.09.–17.09. 9: 20.09.–24.09. 10: 27.09.–01.10. 11: 04.10.–08.10. 12: 18.10.–22.10.
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5 Tage im DZ 770 695
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Panoramafahrt 49
Ausflug Venedig 79
Reduktion Reise 1,12– 75
Buchungscode: hgave
Kurzreisen zu Top-Preisen
Frühlingstraum an Sloweniens Riviera Rosenhafen Portorož &
Unsere Reise führt im Komfortklasse-Bus nach Portorož, einem mondänen Bade- und Kurort mit weitläufigen Stränden und Palmen gesäumten Promenaden.
Venezianisches Flair & Küstenzauber: Entdecken Sie die schönsten Orte an der Küste Sloweniens. Wir besuchen Piran mit seinem venezianischen Stadtbild und das luxuriöse Portorož. Lassen Sie sich von den historischen Hafenstädten Koper und Izola* und einem Spezialitätenabend* begeistern. Mit seinem habsburgischen Erbe fasziniert Triest*. Freuen Sie sich auf unser Hotel an traumhafter Lage direkt am Meer und mediterrane Genüsse!
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Juwel im Mittelmeer
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Busreise
Reisedaten 2026
1: 29.03.–02.04. 2: 10.04.–14.04. 3: 19.04.–23.04. 4: 26.04.–30.04.
Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis 5 Tage im DZ 800
Kein Einzelzuschlag**
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Doppel Meerseite
Koper & Izola
Spezialitätenabend in Piran
Ausflug Triest Reduktion Reise 1, 2
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An Bord unseres KomfortklasseBusses und per Fähre geht es auf die traumhafte Insel Elba.
Küstenzauber & Inselträume: Wir besuchen das idyllische Bergdorf Capoliveri und die malerische Hafenstadt Porto Azzurro. Wir erkunden Portoferraio mit seinem historischen Charme und erleben auf einer Bootstour* die einmalige Küstenlandschaft vom Meer aus. In Marina di Campo geniessen wir das bunte Treiben auf dem Wochenmarkt. Ein weiterer Höhepunkt ist die Panoramafahrt um die Westspitze der Insel. Erleben Sie die Insel Elba mit all seinen Facetten!
Vier Nächte im Mittelklasshotel Dei Coralli (off. Kat. ***) nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt.
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Busreise
Reisedaten 2026
1: 12.04.–16.04. 2: 19.04.–23.04. 3: 26.04.–30.04. 4: 03.05.–07.05. 5: 10.05.–14.05. 6: 17.05.–21.05. 7: 24.05.–28.05. 8: 31.05.–04.06. 9: 07.06.–11.06. 10: 06.09.–10.09. 11: 13.09.–17.09. 12: 20.09.–24.09. 13: 27.09.–01.10. 14: 04.10.–08.10. 15: 11.10.–15.10. 16: 18.10.–22.10.
Pro Person in CHF Katalogpreis Sofortpreis 5 Tage im DZ 820 740
Zuschläge
Einzelzimmer 220
Bootstour 35
Reduktion
Reise 1, 15, 16 – 45
Buchungscode: helhi
*Wahlweise fak. Ausflug oder Hotel geniessen. **Limitierte Verfügbarkeit. Abfahrtsorte: Wil, Burgdorf, Buchrain, Winterthur-Wiesendangen, Zürich-Flughafen, Aarau, BadenRütihof, Basel, Arlesheim. Nicht inbegriffen: Annullierungsschutz- & Assistance-Versicherung, Auftragspauschale von CHF 25 (entfällt bei Onlinebuchung). Katalogpreis: Gültig bei starker Nachfrage (ab 50% Belegung) und 1 Monat vor Abreise. Es gelten die Allg. Reise- & Vertragsbedingungen von Twerenbold Reisen AG.

Fortsetzung von Seite 15 Zopf
Produktionsleiter Thomas Osterwalder zeigt Reporter Jörg Marquardt die Öfen, in denen die Zöpfe gebacken werden.


Die Zöpfe werden am Förderband verpackt und kommen anschliessend backfrisch in die Läden.
«Modernste Technologie und optimierte Arbeitsbedingungen heben die Produktqualität auf ein neues Level.»
Thomas Osterwalder, Leiter Produktion Brot
gie mit optimierten Arbeitsbedingungen und heben so die Produktqualität auf ein neues Level.» Drei Stunden dauert der Prozess –vom Anrühren des Teigs bis zum fertig verpackten Zopf. Menschen kommen weiterhin an verschiedenen Stationen zum Einsatz. Nahezu jeder Fertigungsschritt ist datenbasiert. Sprich: Alle Maschinen sind digital vernetzt und kommunizieren miteinander. Sensoren erfassen beispielsweise in Echtzeit, welche Rohstoffmengen aus dem Lager entnommen werden und geben, wenn nötig, eine Bestellung auf. Bei den Rohstoffen setze die Grossbäckerei auf Schweizer Qualität, so Osterwalder. «Kommt, ich zeig euch, wo alles losgeht.» Er lässt die Zöpfler hinter sich und marschiert stracks durch die Halle.
Die Reise des Zopfes
Die erste Station bildet ein grosser Kessel. Über Rohre gelangen Mehl, Salz und Zucker aus der Siloanlage dort hinein. Wasser, Butter, Milch und Hefe kommen separat hinzu. Alles wird zu einem Teig verarbeitet – jeden Morgen frisch. Gerade befördert ein Mitarbeiter den Kessel mit dem fertigen Teig zu einer Maschine direkt gegenüber. Sie zerteilt den Teig in gleich grosse Portionen. Pro Stunde entstehen so bis zu 5000 Teigstücke, die zu Kugeln geformt werden. Eine Waage im Förderband stellt sicher, dass sie das richtige Gewicht haben.
Nun fahren die Teigkugeln in einen hohen, geschlossenen Kasten: den Vorgärschrank. «Darin bleiben sie 15 Minuten, um aufzugehen», sagt Osterwalder. Ein Parcours an Rollen und Schleppnetzen bringt den Teig dann in die richtige Länge: 40 bis 60 Zentimeter, je nach Zopfgrösse. Nach einem weiteren Stopp in einem Gärschrank gleiten die Teigstränge zu den Zöpflern.
Vor dem Backen durchlaufen die fertig geflochtenen Zöpfe zwei weitere Stationen: Im Endgärschrank verbleiben sie nochmals eine Stunde bei 30 Grad, um ausreichend lange zu ruhen. Dann fahren die Zöpfe durch eine Vorrichtung mit winzigen Düsen, die alle paar Sekunden feinen Einebel aufsprüht.
Im Nebenraum befindet sich das Herzstück der Produktion: der riesige Ofen. Er besteht aus sechs Etagen mit einer Backfläche von insgesamt 200 Quadratmetern. Die Etagen lassen sich separat befüllen –das bietet mehr Flexibilität in der Produktion. «Hier riecht es richtig gut!», entfährt es Thomas Osterwalder. 30 bis 45 Minuten beträgt die Backzeit der Zöpfe. Anschliessend fahren sie durch einen Metalldetektor, um Fremdkörper auszuschliessen.
Die Halle nebenan ist so gross, dass man die wenigen Beschäftigten hier fast übersieht. Zwei Frauen stehen an einem Förderband und packen die frischen Zöpfe schnell und routiniert in Papiersäcke. Zuvor wurden die noch heissen Backwaren 50 Minuten lang in einer geschlossenen Kammer per Luftstrom abgekühlt. Weiter hinten im Raum schichtet ein Mitarbeiter die verpackten Zöpfe zu Mehrweggebinden. Ein Stockwerk tiefer werden diese automatisch auf Paletten gestapelt. Von dort gehen die frischen Zöpfe in die Filialen der Genossenschaft Migros Zürich.
Inzwischen hat sich Maik Dietrich, der Anlagenführer, zu Thomas Osterwalder gesellt. Er meldet, dass die letzte Teig Charge für heute in Produktion geht. Dietrich erzählt, dass er gelegentlich auch zu Hause Butterzöpfe backe, vor allem beim Besuchen der Schwiegereltern. «Aber wenn ich viel zu tun habe, greife ich zu unseren MigrosZöpfen – die schmecken genauso gut.»
Seriezum ThemaGlück
HeutemitderMusikerin StefanieHeinzmann
«Die Bühne ist mein Glücksort»
In jungen Jahren kämpfte sie mit Selbsthass. Sängerin Stefanie Heinzmann erzählt, wie sie aus der Krise fand und was ihr heute echte Freude schenkt.

Text: Michael West
Glück

«Wenn ich spüre, wie ich das Publikum erreiche, empfinde ich Freude, Rührung und enorme Verbundenheit.»
Stefanie Heinzmann, wann waren Sie das letzte Mal richtig glücklich?
Heute morgen, als ich in meinem Haus am Thunersee aufwachte. Es ist ein hundertjähriges Bauernhaus mit kleinen Zimmern –ein verwinkelter, kuscheliger Ort, an dem ich mich richtig geborgen fühle. Ich habe dem Haus sogar einen Namen gegeben – Hildi. So hiess meine geliebte Grossmutter.
Mit wem wohnen Sie in dem Haus? Ich bin in keiner Partnerschaft, darum habe ich nur einen Mitbewohner – meinen Hund Yuma. Er ist ein bisschen wie ich: Manchmal steht er gern im Mittelpunkt, dann wieder will er unbedingt seine Ruhe haben. Er tut mir richtig gut und begleitet mich meist auch auf meinen Konzertreisen. Er ist ein Maltipoo, der nur drei Kilogramm wiegt, darum kann er mit ins Flugzeug kommen.
Macht es Sie glücklich, auf der Bühne zu stehen?
Die Konzertbühne ist für mich der absolute Glücksort – ich erlebe dort einen Mix aus intensiven Gefühlen. Zwar bin ich immer sehr aufgeregt, wenn die letzten technischen Vorbereitungen laufen. Zum Glück habe ich dann aber vertraute Helferinnen um mich, die mir Halt geben. Dann stehe ich auf der Bühne und spüre plötzlich, wie ich das Publikum erreiche, wie die Energie zwischen mir und den Menschen strömt. In diesem Moment empfinde ich Freude, Rührung, eine enorme Verbundenheit.
Das bezieht sich auf meine Zeit als Teenager, die extrem schwierig war. Ich hatte damals eine riesige Wut in mir, die ich voll gegen mich selbst gerichtet habe. Ich fand mich nicht schön genug, ass immer weniger, verlor Gewicht und habe mich schliesslich sogar selbst verletzt. Als ich 16 war, kam noch eine gerissene Bandscheibe hinzu. Das passierte ganz ohne Unfall, einfach so aus dem Nichts. Ich hatte furchtbare Rückenschmerzen und musste pro Tag 20 Tabletten schlucken. Ich ging jeden Morgen wie auf Drogen in die Handelsmittelschule in Brig.
Wie sind Sie aus diesem extremen Tief wieder herausgekommen?
Ich habe mich mit 17 selbst in die Jugendpsychiatrie eingewiesen und bin dort zweieinhalb Monate geblieben. Es war ein radikaler Rückzug an einen sicheren Ort. Ich fand dort Schutz vor der krassen Überforderung, die ich als Jugendliche täglich erlebte.
Es ist kaum zu glauben, dass Sie in jenen schwierigen Jahren schon regelmässig auf der Bühne standen. Wie war das möglich?
Mein Musiklehrer erkannte mein Talent und holte mich mit 16 in seine Band Bigfisch. In der Gruppe waren alle doppelt so alt wie ich. Wir traten in Walliser Pubs auf, und ich versteckte mich anfänglich immer hinter einem dicken Ordner mit Liedtexten. Bei unserem ersten Auftritt in einem Zürcher Club sagte mir der Besitzer, ich hätte eine schreckliche Stimme und solle sofort aufhören. Ich war total zerstört.
In Ihrem Hit «Good» singen Sie, dass es Ihnen heute bestens geht, dass Sie sich aber früher hinter verschlossenen Türen versteckt haben … Fortsetzung auf Seite 21


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Reisedaten und Programm 14. November 2026 bis 06. Dezember 2026
Sa. 14.11.26 Busanreise nach Genua, Einschiffen
So. 15.11.26 Civitavecchia/Rom, Italien
Mo. 16.11.26 Ajaccio/Korsika, Frankreich
Di. 17.11.26 Marseille, Frankreich
Mi. 18.11.26 Barcelona, Spanien
Fr. 20.11.26 Fuerteventura, Spanien
Sa. 22.11.26 Teneriffa, Spanien
So. 29.11.26 Philipsburg, St. Maarten
Mo. 30.11.26 Basseterre, St.Kitts & Nevis
Di. 01.12.26 Kingston, St.Vincent & The Grenadines
Mo. 02.12.26 Bridgetown, Barbados
Di. 03.12.26 Saint George’s, Grenada
Do. 05.12.26 Fort de France, Martinique, Ausschiffen
Flug mit Umsteigen nach Zürich
Fr. 06.12.26 Ankunft in Zürich
*nicht erwähnte Tage sind Seetage
Inklusive An-/Rückreise


Frühbucherrabatt CHF 250.p.P. bei Buchung bis 20.02.26!

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Kategorie Aktionspreis
Innen IB 2299.-
Innen IR1 2359.-
Aussen OB 2699.-
Balkon BB 3099.-
Balkon BR2 3249.-
Balkon BR3 3299.-
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Yacht Club YC1 8599.-
Weitere Kategorien im Internet (www.onlinetours.ch)
Frühbucherrabatt bereits abgezogen



Getränkepaket Easy & Trinkgelder an Bord im Wert von CHF 1071.- p.P. inbegriffen











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Einfaches Reisen Schweizer Bürger benötigen einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss.
So viel ist inbegriffen: • Busanreise (Zürich-Flughafen, Luzern, Bellinzona) nach Genua • Fantastische Kreuzfahrt gemäss Programm • Vollpension an Bord • Show- und Unterhaltungsprogramme • Gala Dinner • Getränkepaket Easy im Wert von CHF 819.- • Trinkgelder an Bord im Wert von CHF 252.- • Hafentaxen • Betreuung durch die deutschsprachige Bordreiseleitung der Reederei • Transfers und Rückflug mit Condor via Frankfurt nach Zürich. Nicht inbegriffen • Fakultative Landausflüge • Weitere Getränke und persönliche Auslagen • Annullationskostenversicherung • Reservationsgebühr CHF 19.- pro Person.
Fortsetzung von Seite 19
Trotz solcher Rückschläge bewarben Sie sich mit 18 Jahren bei der RTL-Castingshow von Stefan Raab. Woher nahmen Sie den Mut, das zu tun?
Man muss verstehen, dass mir damals sowieso alles Angst machte. Ob ich nun morgens in die Schule ging oder nach Köln in die Fernsehshow: Beides war eine extreme Herausforderung. Aber ich wollte mich nie von meinen Ängsten fesseln lassen, ich kämpfte immer dagegen an.
Was nachher passierte, war wie ein Märchen: Sie triumphierten als erste Schweizerin in einer grossen deutschen Castingshow. Wie haben Sie die plötzliche Berühmtheit ausgehalten?
Das hatte sicher mit meiner Selbstdisziplin zu tun. Ich wollte unbedingt etwas aus der Chance machen, wollte Musikerin bleiben und auch nach der Show mein Publikum finden. Dafür brauchte es Ausdauer und viel harte Arbeit, aber auch ein gutes Team und Glück. Es gibt kein todsicheres Rezept, und man schafft es niemals allein.
Woher kommt eigentlich die Selbstdisziplin, mit der Sie immer wieder gegen Hindernisse angekämpft haben?
Das kommt sicher von meinen Eltern: Die haben jahrzehntelang im Walliser Ort Eyholz eine einfache Dorfbeiz geführt und sich nie Ferien gegönnt. Sie gingen erst in Pension, als der Besitzer aus dem Lokal ein Luxusrestaurant machen wollte.
Reicht Selbstdisziplin wirklich aus, um grosse Ängste und Selbstzweifel zu überwinden?
Nein, entscheidend war in meinem Fall auch, dass ich seit 20 Jahren in Therapie bin. Zuerst hat mir eine Gesprächstherapie geholfen, heute ist es eine ganzheitliche Therapie, die auch den Körper einschliesst und ihre Wurzeln in der chinesischen Medizin hat.
Glück

«Früher wollte ich unbedingt Mami sein. Inzwischen bin ich 36 und muss sagen: Es soll wohl nicht sein.»
Dann haben Sie sich Ihr heutiges Glück also auch mit psychologischer Hilfe erkämpft …
Ja, und diese Botschaft ist mir wichtig: Niemand muss vor seinen Ängsten kapitulieren. Man kann und soll sich Hilfe suchen! Es gibt heute so viele verschiedene Therapieformen – für jeden und jede ist etwas Passendes dabei, wenn man lange genug sucht und experimentiert.
Zurück zu Ihrem Haus am Thunersee: Möchten Sie dort irgendwann mit einer eigenen Familie leben?
Früher wollte ich unbedingt Mami sein. Inzwischen bin ich 36 und muss sagen: Es soll wohl nicht sein. Ich habe eine Lebensform gefunden, die bestens zu mir passt. Ich blicke auf ein sehr glückliches und stabiles Jahr zurück.
Was gibt Ihnen neben der Musik Halt? Meine Freundinnen! Ich habe ein Netzwerk aus langjährigen Beziehungen, die mir enorm wichtig sind. Meine Freundinnen sind heute meine Familie.
Stefanie Heinzmann (36) schaffte den Durchbruch 2008 als Siegerin der RTL-Castingshow von Stefan Raab. Ihr neues Album «Circles» ist voll mitreissender Pophymnen über verschiedene Lebensphasen, Selbstermächtigung und seelische Widerstandskraft. Ab 8. Oktober ist die Walliser Sängerin auf Konzerttournee durch die Schweiz und Deutschland.
Sie sind als Musikerin oft im Ausland unterwegs. Wie halten Ihre Freundschaften solche Unterbrüche aus? Es sind sehr belastbare Beziehungen, die auch auf Distanz funktionieren. Dazu ein Beispiel: Eine Freundin, mit der ich seit der Schulzeit verbunden bin, will nun heiraten. Sie hat mich gefragt, auf welchen Termin sie die Hochzeit legen soll, damit ich auch dabei sein kann. Mir kamen vor Rührung die Tränen. Es ist ein echtes Glück, eine so gute Freundin zu haben.
Rosen faszinieren seit Jahrtausenden als Symbol für Liebe und Sinnlichkeit.
Warum die Rose ihren Titel als Königin der Blumen mehr als verdient und wie ihre Pracht lange erhalten bleibt –auch nach dem Valentinstag.
Text: Heidi Bacchilega

Liebe
«Die meisten Rosen sterben nicht an mangelnder Liebe, sondern an falscher Pflege», sagt André Guggenbühl, der seit 22 Jahren für Verkauf, Pflege und Präsentation von Blumen in den Migros-Filialen in Zürich verantwortlich ist. Seine Erfahrung: Rosen sind robuster, als ihr Ruf vermuten lässt.



Sanft transportieren
Nach dem Kauf ist der Transport entscheidend, um die Frische der Blumen zu erhalten. Bei Minustemperaturen reicht die Glassichtfolie allein nicht aus, um die Blumen vor Frost zu schützen. In solchen Fällen sollten die Blumen zusätzlich mit einer isolierenden Schicht umwickelt werden, da Kälte den empfindlichen Blüten schaden kann. Für längere Transportwege gibt es im Handel sogenannte Blumenwindeln, die dafür sorgen, dass die Blumen ausreichend Feuchtigkeit haben.


Rosen mögen es hell, aber nicht sonnig. Zugluft, Heizungsnähe und starke Temperaturschwankungen verkürzen ihre Lebensdauer. Auch Obst sollte nicht in der Nähe stehen: Äpfel und Bananen geben Ethylen ab – ein Reifegas, das Blumen schneller altern lässt.

Wasser, Vase
Rosen bevorzugen handwarmes Wasser und eine saubere Vase – weder zu eng noch zu gross. Zwei Drittel der Stiellänge im Wasser reichen aus. Die Zugabe von Frischhaltemittel liefert Nährstoffe und hält das Wasser sauber. «Das Wasser sollte alle zwei bis drei Tage gewechselt werden», sagt Guggenbühl. Er empfiehlt, dabei die Vase zu reinigen und die Stiele jeweils um etwa einen Zentimeter neu anzuschneiden.
Schon beim Kauf entscheidet sich alles Für André Guggenbühl beginnt gute Rosenpflege bereits im Laden. «Ideal sind leicht geöffnete Rosen», sagt er. Sie entwickeln sich in der Vase weiter und halten länger als ganz geschlossene oder bereits voll aufgeblühte Exemplare.

Kupfermünzen, Zucker, Javel oder Aspirin im Wasser halten sich hartnäckig als Tipps. «Sie schaden mehr, als sie nützen», so Guggenbühl. Frischhaltemittel seien genau auf Schnittblumen abgestimmt und die bessere Wahl.
Richtig starten Zu Hause angekommen, brauchen Rosen einen frischen Schnitt. Die Stiele werden mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten, damit sie das Wasser besser aufnehmen können. Scheren sind ungeeignet – sie quetschen die Leitbahnen. Blätter, die ins Wasser ragen, sollten entfernt werden, da sie Bakterien fördern.
Die Rose wurde bereits vor über 5000 Jahren in Persien kultiviert, in der Antike der Liebesgöttin Aphrodite geweiht, und bei den Römern war sie Symbol für Luxus und Sinnlichkeit. Im Mittelalter stand sie für Reinheit und göttliche Liebe, wurde zur Metapher für Sehnsucht, Schönheit und Vergänglichkeit. Bis heute spricht die Rose eine universelle Sprache: Rot steht für Liebe, Weiss für Unschuld, Gelb für Freundschaft, Rosa für Zartheit.
Fortsetzung































Vorteilspack,
Vorteilspack,
1Die Tücher sind heimkompostierbar nach NF T 51-800 und industriell kompostierbar nach EN 13432/EN 14995. Die Entsorgung in der Biotonne kann eingeschränkt und von Region zu Region unterschiedlich sein. Bitte erkundigen Sie sich bei den lokalen Entsorgungsbetrieben. Für die Kompostierung stellen Sie bitte sicher, dass die Tücher nicht in Verbindung mit nicht kompostierbaren oder gefährlichen Stoffen verwendet wurden.
Bei diesem Angebot sind bereits reduzierte Artikel ausgenommen. Angebot gilt vom 5.2. bis 18.2.2026, solange Vorrat.
1 Weltweit existieren über 30 000 Rosensorten, doch nur ein kleiner Teil davon wird für den kommerziellen Schnittblumenhandel genutzt. Die Favoritinnen der Migros Kundinnen und Kunden heissen «Cherry Brandy» und «Esperance».
2 Der Valentinstag ist Rosentag. Dann werden in der Schweiz rund 4 Millionen Stück verkauft, so viele wie an keinem anderem Tag. Pro Jahr sind es rund 150 Millionen.
3 Kenia, Holland und Ecuador sind die wichtigsten Anbauländer für Rosen. Der Schweizer Anbau ist sehr klein und deckt nur gut 10 Prozent der hiesigen Nachfrage.
4 In Aalsmeer, in der Nähe des Amsterdamer Flughafens Schiphol, befindet sich die weltgrösste Blumenbörse. Hier werden täglich rund 21 Millionen Schnittblumen gehandelt – 60 Prozent aller Blumen weltweit.
5 Die Migros verkauft pro Jahr über 3 Millionen Bund Rosen.

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Fairtrade Max Havelaar 20 Stück Fr. 9.95


Jugendliche in Kenia lernen Rosen züchten –und den Weg ins Leben finden.


Auf den Rosenfarmen in Kenia blühen auch die Angestellten auf – dank eines Förderprogramms der Migros mit Fairtrade Max Havelaar.
«Ich bin ein völlig anderer Mensch geworden», sagt Abraham Kirputo Tuikoek (28). Früher habe er sich nicht zugetraut, vor anderen Menschen zu sprechen. Heute hingegen sei er selbstsicher. Und Mourine Aluoch Odero (30), sagt, sie schaffe es heute, etwas Geld zu sparen.
Tuikoek und Odero arbeiten auf zwei kenianischen Blumenfarmen (Florenza und Nini), die Fairtrade-zertifizierte Rosen züchten. Zusammen mit 26 anderen jungen Arbeitnehmenden haben sie von Januar 2023 bis April 2024 am Programm «Youth Skills Development» teilgenommen, das durch die Migros ermöglicht wurde. Finanzplanung, Auftrittskompetenz und Leadership bildeten

«Ich bin ein völlig anderer Mensch geworden.»
den Kern des Programms. In Gesprächen ermittelten die Teilnehmenden, dass fehlende Budgetplanung, Alkohol- und Drogenmissbrauch und ungeplante Schwangerschaften die grössten Herausforderungen darstellten. Gut eineinhalb Jahre nach Ende des Programms zeigen sich erste Effekte. Auf den beiden Farmen hat sich der Alkoholkonsum deutlich verringert. Die Kursteilnehmenden leisteten dabei viel Sensibilisierungsarbeit und dienen den anderen als Vorbilder. Programmleiter Kimutai Yegon möchte das Programm auf die anderen 65 Blumenfarmen in Kenia ausweiten und sucht neue Partner für die Finanzierung.
Odero und Tuikoek blicken dankbar zurück. Odero, die neben der Arbeit auf der Rosenfarm ein kleines Lebensmittelgeschäft betreibt, träumt davon, eine erfolgreiche Geschäftsfrau zu werden. Tuikoek sagt: «Schon jetzt darf ich ein kleines Team führen. Aber ich möchte es noch weiterbringen und irgendwann eine Managerfunktion übernehmen.»
Text: Nina Huber
Alltagshacks
1
Den Parkplatz finden. In einer fremden Stadt in Google Maps auf den aktuellen Standort (blauer Kreis) tippen und «Parkplatz speichern» wählen. So findet man später sicher zum Auto zurück.
2
Dinge schnell erledigen. Gelingt mit der 2-Minuten-Regel: Alles, was sich in unter zwei Minuten schaffen lässt, sofort erledigen.

«Parkplatz speichern» drücken und nie mehr das Auto suchen
Nagel einschlagen: dank Klämmerlitrick nie mehr die Finger lädieren

3
Sich selbst überlisten. Eine Aufgabe, die länger dauert, erst einmal nur fünf Minuten lang machen. Danach schwindet nämlich der innere Widerstand meist, und man macht automatisch weiter.
Nägel kann man einschlagen, ohne die Finger zu malträtieren. Und das parkierte Auto lässt sich auch in einer fremden Stadt ohne Stress wiederfinden. 14 Tipps für den Alltag.
Text: Claudia Schmidt
4
Knitterfrei ankommen. Kleidung für den Reisekoffer aufrollen: So kommt sie am Ferienort unzerknittert an.
5
Wo ist der Tank? Der Pfeil bei der Tankanzeige im Cockpit zeigt auf die Autoseite, auf der sich der Tank befindet. Praktisch, wenn man in den Ferien mit dem Mietauto unterwegs ist.
6
Kalkfreier Wasserhahn. Essig in einem Plastikbeutel lässt sich gut um Duschköpfe und Wasserhähne zum Entkalken binden. Über Nacht einweichen lassen und anschliessend Wasser nachlaufen lassen.
7
Nägel sicher einschlagen. Lange Nägel mit einem Klämmerli statt mit den Fingern fixieren. Kurze Nägel durch ein Stück dicken Karton stecken und diesen statt den Nagel festhalten.
8
Speck braten. Dünne BaconScheiben werden in der Mikrowelle in 3 bis 3 ½ Minuten bei 600 Watt knusprig, wenn man sie auf einen Teller mit Küchenpapier gibt und ebenfalls mit Küchenpapier abdeckt.
9
Fenster putzen. Fenster werden mit angefeuchtetem Zeitungspapier statt Tuch streifenfrei sauber.
Alltagshacks
10
Nie wieder Schlüssel suchen. Den Haustürschlüssel beim Betreten des Hauses stets von innen ins Schloss zu stecken, erspart lange Suchaktionen.
11
Tontöpfe schützen. Im Winter platzen selbst frostfeste Töpfe, wenn sie im Wasser stehen. Um das zu verhindern, Weinkorken halbieren und einen Topf jeweils auf drei Korkenhälften stellen.
12
Saatgut vor der Aussaat testen. Samen vom Vorjahr auf ein Stück feuchtes Küchenpapier legen und in einen Zip-Lock-

Beutel geben. Wenn nach einer Woche – je nach Sorte auch länger – nichts keimt, lohnt sich das Aussäen nicht.
13
Etiketten entfernen. Auf Konfigläsern kleben häufig Etiketten. Um sie zu entfernen, einfach die Seite mit der Etikette für ein paar Stunden in Essig legen, dann abwischen.
Eine alte Zeitung sorgt für streifenfreie, saubere Fenster.



14
Gläser leichter aufschrauben. Mit Gummihandschuhen lassen sich festsitzende Schraubgläser einfacher öffnen. Durch den Gummi hat man das Glas fester im Griff.
Noch mehr Tipps für einen einfacheren Alltag:




























































































































Wie zeigt sich Schwerhörigkeit am Anfang?
«Ab 50 Jahren lässt das Hörvermögen deutlich nach», sagt Georgios Mantokoudis, Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkunde am Berner Inselspital. «Es beginnt damit, dass man die hohen Töne weniger gut wahrnimmt. Man hat Mühe, Vogelgezwitscher zu hören, und mit der Zeit werden auch Kinderstimmen zu einer Herausforderung. Vor allem Gespräche an einem Ort mit Hintergrundgeräuschen werden immer schwieriger.»
Warum lässt das Hörvermögen überhaupt nach?
Bei der Geburt hat jeder Mensch pro Ohr etwa 18 000 Hörzellen. Wenn man älter wird, sterben immer mehr dieser Zellen ab. Auch der Hörnerv und das Hörzentrum im Gehirn sind dann weniger leistungsfähig.
Wie viele Menschen brauchen im Alter ein Hörgerät?
«Ab 70 braucht etwa ein Drittel der Menschen ein Hörgerät», sagt Mantokoudis. Doch längst nicht alle Betroffenen haben auch wirklich eine Hörhilfe. Laut einer Studie der Universität Mainz (D) sind es nur gerade sieben Prozent.
Gesundheit

Die Hörfähigkeit nimmt mit dem Alter ab. Wann man zum Arzt sollte und was Gehörtraining bringt, erklärt ein Ohrenarzt.
Kann man gar nichts gegen den Abbau tun?
Man kann mindestens dafür sorgen, dass man nicht vorzeitig schwerhörig wird, indem man sein Gehör mit Ohrenstöpseln vor starkem Lärm schützt. Schädlich wird der Lärmpegel ab 85 Dezibel, der oft in Clubs und bei Konzerten erreicht oder überschritten wird. Ab 120 Dezibel (entspricht etwa einer Böllerexplosion in unmittelbarer Nähe) kann schon nach kürzester Zeit ein Hörverlust eintreten.
Weniger bekannt ist, dass man seinen Ohren auch etwas Gutes tut, wenn man aufs Rauchen verzichtet: Die Schadstoffe im Tabak führen dazu, dass das Innenohr weniger gut durchblutet wird und lassen einen so schneller schwerhörig werden.
Lässt sich das Gehör trainieren?
«Mit Übungen lässt sich die Abnahme des Hörvermögens im Alter nicht aufhalten», erklärt
Mediziner Mantokoudis. «Man lernt höchstens, die noch wahrgenommenen Töne etwas besser zu interpretieren. Der Nutzen ist aber eher bescheiden. Ein Hörgerät bringt eine viel grössere Verbesserung.»
Warum sollte man möglichst früh zum Ohrenarzt gehen?
Je früher man sich um eine Hörhilfe bemüht, desto schneller gewöhnt man sich daran und kann dann die Lücken im Hörvermögen voll ausgleichen. Das Aufnehmen und Interpretieren von Tönen ist kompliziert: Das Hörzentrum im Gehirn muss den Geräuschen einen Sinn zuordnen. Je länger es bestimmte akustische Signale nicht mehr verarbeitet hat, desto mehr erlahmt diese Fähigkeit. Dann braucht es mehr Zeit, bis man sich mit dem Hörgerät wieder in der Welt der Töne orientieren kann.
Was hat Schwerhörigkeit mit Demenz zu tun?
«Vieles deutet darauf hin, dass eine unbehandelte Schwerhörigkeit das Risiko von Demenz vergrössert», sagt Mantokoudis. Wenn jede Unterhaltung ein mühsamer Hindernislauf ist, kapituliert man irgendwann und zieht sich immer mehr zurück. Ohne Gespräche fehlen wichtige Anregungen und Impulse. Das kann dann zusammen mit anderen Ursachen dazu führen, dass man geistig abbaut.
Text: Michael West

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Schweiz Amsterdam
Amsterdam
Stimmungsvolle Grachtenfahrt.
Ein Besuch der Holländischen Manege führt Sie in die Welt eleganter Reitkunst. 50
Amsterdam Kampen
Rundgang durch das ehemalige Fischerdorf Urk. 55 Tour zum UNESCO-Welterbe Schokland. 40
Kampen Lemmer Groningen
Entspannte Cruise über die friesische Seenplatte – von Groningen bis Lemmer, auf kleinen Kanälen sind die Ufer zum Greifen nah. Groningen
Beim Street-Art-Rundgang entdecken Sie die kreative Seite Groningens.
Besuch der Festung Bourtange. 33
Groningen Leeuwarden
Leeuwarden erkunden und das historische Planetarium in Franeker bestaunen.
Abends: Im «Dark Sky Park» sehen Sie bei klarer Nacht ein beeindruckendes Sternenbild am Himmel.
Leeuwarden Harlingen

Gent

REISE 2 EXCELLENCE PEARL
Grand Tour Flandern & Die Wallonie
PROGRAMM
Schweiz Amsterdam
Amsterdam Maastricht
NDSM-Werft – kreative Streetart in alten Werfthallen.
Maastricht Namur
Rundgang Maastricht.
Limburger Weinberge mit Besuch eines Weinguts, Degustation. 51
Alternativ: Shopping im Designer-Outlet Roermond 17
Namur
Stadtrundgang Namur mit Degustation.
Alternativ: Besuch der Parfümerie Guy Delforge. 50 Namur (Charleroi/Reims)
Lucky Luke und andere berühmte Comicfiguren wurden in Charleroi «geboren». Rundgang. 35
Alternativ. Tagesausflug Champagne mit Reims. 198
Strépy-Thieu Tournai
Heute passiert die Excellence Pearl das Schiffshebewerk Strépy-Thieu.
45
Stadtrundgang in Sneek, der lebendigen Wasserstadt Frieslands 35
Harlingen (Terschelling)
Besuch des Bunkermuesums Terschelling. 68 Wattwanderung im Nationalpark Wattenmeer. 48
Strand-Exkursion mit 4WD-Bus. Sie lernen unbekannte Seiten der Insel Terschelling kennen. 48
Harlingen Texel
Inselrundfahrt auf Texel mit anschliessendem Besuch einer Schutzstation für pflegebedürftige Seehunde.
Alternativ: Garnelen fischen auf einem Kutter. 57
Alkmaar Amsterdam
Stadtrundgang durch das historische Alkmaar. Amsterdam Schweiz
Tournai (Lille) Gent
Rundgang in Tournai.
Lille – flämische Traditionen und französische Lebensart. 45
Gent Brügge
Stadtrundgang und Grachtenfahrt Gent.
Brügge Terneuzen
Brügge: Brücken, Kanäle, Gassen. Beer Walk, die belgische Bierkultur kennenlernen. 45 Mit der Kusttram entlang der belgischen Küste 65
Terneuzen Antwerpen
Nach Ankunft: Diamantencocktail an Bord.
Rundgang in Antwerpen.
Oder: Besuch im Red Star Line Museum. 48
Antwerpen Brüssel
Tour durch Brüssel.
Besuch des EU-Parlaments. 45
Brüssel Schweiz
Mittendrin-Paket Inklusivleistung Landprogramm 15% günstiger als an Bord.
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REISEDATEN 2026
REISE 1
Maritime Sommerfrische - Ijsselmeer & Friesland 15.06.–25.06. 25.06.–05.07.
REISE 2/ROUTE 1
Grand Tour Flandern & Die Wallonie 24.05.–04.06. 04.06.–15.06.*
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Oberdeck 2-Bett, frz. Balkon
Mittendrin-Paket 5 Touren
Mittendrin-Paket 8 Touren
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Reisen im Komfort-Reisebus ab/bis Schweiz
Diamanten Cocktail an Bord (Reise 2)
CO2-Klimaschutzbeitrag Myclimate Gepäckservice, WiFi
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Tamarindenpaste



Tamarindenpaste verleiht Gerichten das gewisse Extra. Wir verraten, wie sie schmeckt, wozu sie passt und wie man sie verwendet.
Hauptgericht für 4 Personen
Glasur
2 EL Tamarindenpaste
4 EL Honig
1 EL Zucker
4 EL Sojasauce
1 EL Sriracha-Sauce
1,2 kg Pouletoberschenkel, ca. 8 Stück
Kachumber-Salat
200 g Tomaten
200 g Salatgurken
100 g rote Zwiebeln
Salz
1 EL Limettensaft
2 Prisen gemahlener Kreuzkümmel
3 Zweige Pfefferminze


1. Backofen und Blech auf 180 °C Umluft vorheizen. Alle Zutaten für die Glasur aufkochen und 1–2 Minuten köcheln lassen. Poulet mit der Hälfte der Glasur 10–15 Minuten marinieren.
2. Poulet mit der Hautseite nach oben auf dem Blech verteilen. In der Ofenmitte 30 Minuten braten. Mit restlicher Glasur bepinseln. Ca. 10 Minuten fertig braten, bis das Poulet gut durchgegart ist.
3. Für den Salat Tomaten, Gurken und Zwiebeln in Würfelchen schneiden. Salzen, 5 Minuten ziehen lassen. Entstandene Flüssigkeit abgiessen. Limettensaft und Kreuzkümmel daruntermischen. Minze grob hacken und kurz vor dem Anrichten dazugeben. Salat mit Salz und Limettensaft abschmecken.
4. Salat und Poulet auf Teller anrichten. Dazu passt Naan-Brot.

Vegetarisches
Pad Thai
Ein vegetarischer
Thai-Genuss aus dem Wok: mit Tofu, Schalotten, Reisnudeln, Eiern, Mungobohnensprossen, Erdnüssen und würziger Sauce.

Tom Yam Gung
In der thailändischen Crevettensuppe Tom Yam Gung sorgt rote Currypaste für Schärfe und Tamarindenpaste für Säure.

Mehr Rezepte und Infos auf Seite 34
Fortsetzung von Seite 33


Was ist Tamarindenpaste?
Das dickflüssige Mus wird aus den Früchten des Tamarindenbaums hergestellt und ist bekannt für seinen intensiven süss-sauren Geschmack. Ursprünglich wuchsen die Bäume wohl auf dem afrikanischen Kontinent. Heute findet man sie auch in anderen Regionen, etwa in Asien oder Südamerika.
Wofür wird sie verwendet?
Tamarindenpaste kommt in diversen Gerichten zum Einsatz, etwa bei Currys, Chutneys, asiatischen Nudelgerichten, Marinaden und Saucen. Sie kann aber auch Getränke wie Limonaden
oder Eistees verfeinern. Tamarindenpaste ist zudem ein wichtiger Bestandteil der berühmten englischen Worcestershiresauce. Geschmacklich harmoniert die Paste wunderbar mit fruchtigen und würzigen Aromen wie Mango, Ananas, Kokosmilch, Ingwer und Chili.
Wie wird sie verwendet?
Weil der Geschmack sehr sauer und speziell ist, sollte man die Tamarindenpaste am Anfang sparsam dosieren. Am besten löst man sie in etwas Wasser oder der Flüssigkeit des Gerichts auf, damit sie sich besser verteilt.

Hier kannst du die MigustoApp herunterladen.
Hauptgericht für 4 Personen
720 g Fischfilets, z. B. Kabeljau Salz
½ Bund Koriander
1 roter Peperoncino
30 g Ingwer
160 g Schalotten
4 Knoblauchzehen
3 EL Kokosöl
3 EL Tomatenpüree
3,5 dl Gemüsebouillon
3 EL brauner Zucker
1 EL Tamarindenpaste
2 EL Fischsauce
1. Fisch kalt abspülen und trocken tupfen. In ca. 60 g grosse Stücke schneiden. Mit wenig Salz rundum würzen.
2. Einige Korianderblätter für die Dekoration beiseitelegen. Restlichen Koriander samt Stielen auf ein Brett legen. Peperoncino halbieren, Kerne entfernen. Ingwer, Schalotten und Knoblauch schälen. Alles grob hacken, dann in einen Cutter geben. 4–5-mal kurz auf die Mixtaste drücken, damit eine stückige Paste entsteht.
3. Paste im Kokosöl bei mittlerer Hitze 4–5 Minuten rührbraten. Tomatenpüree beigeben und mitbraten. Mit Gemüsebouillon ablöschen. Zucker, Tamarindenpaste und Fischsauce beigeben, 5–6 Minuten köcheln lassen.
4. Hitze etwas reduzieren. Fischfilets in die Sauce legen. Zugedeckt ca. 3 Minuten dämpfen. Filets wenden und ca. 3 Minuten ohne Deckel fertig garen.
5. Fisch auf Teller verteilen. Sauce aufkochen und mit Zucker und Fischsauce abschmecken. Sauce zum Fisch geben und mit Koriander servieren. Dazu passt Reis.
TIPP Mit geröstetem Knoblauch und Peperoncini servieren.

Die Würze macht den typischen

Mit Currypaste, Kokosmilch und der perfekten Balance aus Aromen gelingt das Thai-Curry selbst Anfängern. Hier zeigen wir dir, wie es geht.
Die Currypaste
Die Grundlage eines Thai-Currys ist die Currypaste, die je nach Mischung aus frischen Zutaten wie Chilischoten, Zitronengras, Galgant (dem Ingwer ähnlich), Schalotten, Knoblauch und Thai-Limettenschalen bestehen kann. Was die Farben der Pasten bedeuten: Gelbe Currypaste ist die mildeste. Ihr frischer Farbton stammt von Kurkuma. Rote Chilischoten sorgen in der roten Currypaste für den feurigen Look. Diese Paste ist üblicherweise mittelscharf. Grüne Chilis machen die grüne Version sehr scharf. Es gibt weitere Thai-Currys, für die man eine Currypaste verwendet: Die Paste für das Massaman-Curry etwa hat einen milderen, süsslich-nussigen Geschmack und beinhaltet von der indischen Küche inspirierte Gewürze wie Zimt oder Kardamom. Typisch für das Panang-Curry hingegen sind die gesalzenen Erdnüsse, die dem Gericht sein unverwechselbares Aroma verleihen.
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Kokosmilch als Basis
Wo Kokospalmen wachsen, wird in Rezepten Kokosmilch verwendet. Diese verleiht den Gerichten eine cremige Konsistenz und eine milde Süsse, die die Schärfe der Currypasten ausgleicht.
3 Aromen in Balance
Die Kunst besteht darin, die ideale Balance zwischen süss, salzig, sauer und scharf zu finden. Zutaten wie Fischsauce, Palmzucker, Limettensaft und frische Kräuter wie ThaiBasilikum oder Koriander sind dafür essenziell.
Text: Edita Dizdar






















































































Warenkunde
Die Zitrusfrucht bringt Frische in Speisen und Getränke. So nutzt du sie.
Text: Dinah Leuenberger
Wie schmeckt sie?
Der Geschmack der Yuzu erinnert an eine Mischung aus Zitrone, Mandarine und Grapefruit, sie ist aber intensiver und blumiger.
Wozu passt sie?
Der YuzuSaft eignet sich nicht nur zum Aromatisieren von Getränken wie YuzuSpritz oder YuzuTonic, sondern auch für Dressings und Saucen.
i s c h Tatak ssi

Das Rezept
Tuna Tataki, die japanische Speziali tät mit aussen angebratenem, innen rohem Thunfisch, harmoniert perfekt mit der blumigen Säure der Yuzu.
Zum Migusto-Rezept:

So sieht sie aus Die Yuzu sieht aus wie eine gelbe Mandarine. Tatsächlich ist sie ein Kind von Mandarine und Ichang-Zitrone und stammt ursprünglich aus China. Sie hat eine knollige, dicke Schale und ist so gross wie ein Tennisball.
Tipps fürs Kochen mit Yuzu
Die elegante Cousine Yuzu ersetzt Zitrone dort, wo es frischer und weniger spitz sein darf: in einer Vinaigrette, Mayonnaise oder Joghurtsauce. Wichtig: Es braucht weniger Saft als bei einer Zitrone.
Yuzu liebt Cremigkeit
In Rahm oder Quark, in Panna Cotta oder in Cheesecake-Füllungen brilliert die Yuzu. Faustregel: Yuzu stets mit Fett kombinieren – dann wird der Geschmack rund.

Wo kennt man sie?
Die japanische und die spanische Küche lieben das Spiel mit der Yuzu: In Japan gibt es Gewürzsaucen, Essig und Likör mit Yuzu, sie wird zu Fisch serviert oder in Kuchen verarbeitet. In Spanien wird sie in Saucen, Suppen, zu Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten verwendet.
Marinaden-Meisterin
Mit Yuzu kann man Fisch, Tofu oder Poulet marinieren. Maximal 30 Minuten ziehen lassen. Ein paar Tropfen Yuzu in geschmolzene Butter geben – perfekt zu Pasta mit Gemüse oder gebratenem Fisch.
Yuzu-No-Gos Nicht mit Zucker erschlagen, nicht kochen lassen (sonst kanns bitter werden). Yuzu ist ein Finish-Aroma, kein Arbeitstier.

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3. Tag – Fahrt nach L’Aquila, bekannt für ihre zahlreichen Kirchen und Plätze. Anschliessend erreichen wir den Gran-Sasso-Nationalpark mit seiner weiten Berglandschaft. Bei einem Picknick mit regionalen Spezialitäten geniessen wir Panorama und frische Bergluft. Am Abend erwartet uns in Civitaretenga ein traditionelles Safran-Dinner.
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Eliza Doolittle
(Mara Maria Möritz, M.) lässt Professor Higgins (Axel Herrig, l.) und Oberst Pickering (Raimund Stangl) beim Sprachunterricht fast verzweifeln.

TicketVerlosung
Der Verein Operette Balzers bringt das Musical «My Fair Lady» auf die Bühne. Die Geschichte des Blumenmädchens Eliza Doolittle ist bis 8. März zu sehen.
Als der Sprachforscher Professor Higgins zufällig auf Eliza Doolittle trifft, schliesst er mit einem Freund eine Wette ab: Er ist überzeugt, dass er Eliza, die nur im Balzner Dialekt spricht, innerhalb weniger Monate mit Hilfe seiner linguistischen Kenntnisse in eine Dame verwandeln könne. Eliza nimmt Higgins Gerede für bare Münze und taucht bei ihm auf, um Sprachunterricht zu nehmen. Die nachfolgenden Szenen erzählen eine berührende Geschichte über Herkunft, Sprache und Selbstbestimmung. Die Komödie basiert auf dem Schauspiel «Pygmalion» von George Bernard Shaw und gilt als eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Mit diesem weltbekannten Werk feiert die Operette Balzers ihr 80-Jahr-Jubiläum. Theaterspielen, Singen und Musizieren haben in Balzers Tradition. Alle zwei Jahre führt der Verein, der von einem ehrenamtlichen Vorstand geleitet wird, Operetten
auf. Mit «My Fair Lady» wagen sich die Mitwirkenden zum ersten Mal an ein klassisches Musical.
Für die Vorstellung vom 8. März: E-Mail mit Betreff «Operette Balzers» und Kontaktangaben an wettbewerb@gmos.ch. Teilnahmeschluss: 10. Februar*
Tickets und Infos: → operette-balzers.li
* Die Bearbeitung von Personendaten erfolgt in Übereinstimmung mit der Migros-Datenschutzerklärung, abrufbar auf: migros.ch/de/datenschutz
Kalender
Das Migros-Kulturprozent unterstützt Anlässe im Wirtschaftsgebiet der Migros Ostschweiz.
Theater 9. bis 13. Februar
Theater Bilitz «Wer bist du denn?»
Theater Bilitz bilitz.ch
Theater 11. bis 28. Februar
Jugendclub momoll
Theater
Jugendtheater «Die Welt in meinem Kopf» momoll-theater.ch
Gesellschaft
21. Februar
Schierscher Narrä Fasnachtsumzug schierschernarra.ch
Gesellschaft 25. Februar
Tavolata
Informationsveranstaltung tavolata.ch
Sport 28. Februar
Sportclub Waldstatt
Unihockeyturnier 32. Dorfcup sportclubwaldstatt.ch
Migros-Kulturprozent
«Mir gefällt es, mit vielen Materialien ein Gesamtkunstwerk zu kreieren»: Floristin und Berufsbildnerin Fabienne Bigler.
Ab August bildet die Migros Ostschweiz Floristinnen und Floristen aus. Fabienne Bigler freut sich darauf, als Berufsbildnerin die neue Generation von kreativen Köpfen zu unterstützen.
Text und Fotos: Lukas Aebersold
Migros Ostschweiz

Migros Ostschweiz

Vom kleinen Gesteck bis zum üppigen Blumenstrauss stellen Floristen und Floristinnen der Migros alles her.
Es sei ein richtiger und wichtiger Schritt, den die Migros Ostschweiz unternehme, sagt Fabienne Bigler. Denn Floristik-Lernende gebe es immer weniger. «Als ich meine Lehre abschloss, waren wir knapp 80 Lernende», rechnet die 39-Jährige vor. «Letztes Jahr haben lediglich zwei Dutzend die Ausbildung angefangen.» Um diesem Trend entgegenzuwirken, bildet die Migros Ostschweiz ab August 2026 selbst Floristik-Lernende aus, vorerst in den Filialen Gossau und Herisau. «Das war ein schönes Gefühl, als unsere Fachabteilung mich für diese Aufgabe angefragt hat», sagt die Fachleiterin mit einem Lächeln.
Angefressene Weltenbummlerin
Die Wahl fiel nicht zufällig auf die aufgeweckte Appenzellerin. Die gelernte Floristin hat nebst ihrer fachlichen Kompetenz auch umfangreiche Erfahrung im Ausbilden von Lernenden aus ihrer Zeit im Fachgeschäft. Und ihre Passion für Blumen ist so gross, dass sie sich nicht auf die Arbeitszeit beschränkt. «Ich kann nicht in die Ferien gehen, ohne jede Menge Fotos von den dor-
Bewirb dich für eine Lehre bei der Migros!
Eine Lehre bei der Migros Ostschweiz bietet zahlreiche Vorteile. Nebst geregelten Arbeitszeiten kommen Lernende in den Genuss von sechs Wochen Ferien, Gratis-GA, finanzieller Beteiligung an einem Laptop, günstigeren Fitnessabos, jährlichem Bildungsguthaben sowie jede Woche zwei Stunden bezahlter Lernzeit. Neu haben Lernende, die regelmässig am Wochenende arbeiten, Anrecht auf mindestens zwölf freie Samstage pro Jahr.
Weitere Infos zur Lehrstelle:
tigen Blumenarten zu machen», sagt Fabienne Bigler lachend. Ihre Entdeckerlust führte sie deswegen schon nach Costa Rica, Australien oder Singapur, wo sie ihre Lieblingsblumen in der Natur oder in prachtvollen Gartenanlagen bestaunen konnte. Aber auch die Bischofszeller Rosenwoche oder die Gartenmesse Giardina in Zürich sind fixe Programmpunkte in ihrem Jahreskalender. Diese besucht sie gerne mit ihrer Mutter. «Und mittlerweile habe ich auch meine Schwestern etwas angesteckt», verrät die Blumenliebhaberin.
Ganze Kreativität gefordert
Was macht für Fabienne Bigler die Faszination ihres Berufes aus? «Es ist das kreative Arbeiten mit den Händen», so die MigrosFachfrau, «und dass man mit vielen verschiedenen Materialien ein Gesamtkunstwerk kreieren kann.» Dies ist eine Aufgabe, die sie jeden Tag wieder aufs Neue motiviert. «Wir bieten die ganze Bandbreite, von der Einzelblume bis zum reich ausgestatteten Blumenstrauss. So wird die Arbeit nie eintönig. Und immer wieder kommen Kundinnen und Kunden auch mit einer Idee, die man umsetzen, oder einem Gegenstand, den man schmücken darf. Da ist dann die ganze Kreativität gefordert, um in kurzer Zeit etwas Schönes zu zaubern.»
Für einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag ist also gesorgt. Was sollten Interessierte sonst noch mitbringen, nebst kreativem Flair und Interesse an der bunten Welt der Blumen? «Freude am Kundenkontakt, Teamgeist und Freundlichkeit», sagt Fabienne Bigler. «Ich war zu Beginn meiner Lehre zwar eher etwas schüchtern, aber man lernt mit der Zeit, die Scheu abzulegen. Und es ist etwas wahnsinnig Schönes, wenn man mit seiner Arbeit jemandem Freude machen kann.»
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Strümpfe wärmen und setzen modische Akzente. So lässt sich das feine Beinkleid richtig pflegen und stilvoll kombinieren –mit Profitipps von einer Stylistin.
Text: Angela Obrist

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Lieber eine Nummer zu gross Strumpfhosen lieber eine Nummer grösser kaufen, dann lassen sie sich einfacher anziehen, und das Risiko für Laufmaschen sinkt. Ein weicher Gummibund verhindert, dass die Strumpfhose einschneidet und sich unter der Kleidung abzeichnet.

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Unterstützung für die Silhouette
Support-Strumpfhosen wirken leicht stützend im Alltag oder auf Reisen. Bei Shaping-Strumpfhosen sind der Slip und teilweise auch der Schenkelbereich verstärkt, was die Silhouette formt.

Home Wäschenetz
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Wie waschen und trocknen?
Damit die Strümpfe beim Waschen nicht beschädigt werden, einen Feinwaschgang bei 40 Grad wählen und ein Feinwaschmittel verwenden. Als zusätzlichen Schutz die Strumpfhose in ein Wäschenetz geben. Strumpfhosen nach der Wäsche lufttrocknen, die Hitze des Tumblers kann ihre Fasern beschädigen.

Stylistin Ana Maria Haldimann verrät, welche Strumpfhosen zu welchem Outfit passen.
Welche Strumpfhosen sind in?
So leben Strümpfe länger Lange Finger oder Zehennägel, Schmuck und ein raues Schuhinneres können zarte Strümpfe beschädigen. Langlebiger sind Modelle mit Verstärkungen im Schritt und in der Zehenpartie. Bei feinen Strümpfen in groben Schuhen über dem Strumpf Socken tragen, das reduziert die Reibung. Wenn die Zehennägel für Löcher sorgen, die Socken unter dem Strumpf tragen.
Was ist mit der Angabe «Den», die auf allen Verpackungen steht? «Den» steht für Denier und bezeichnet die Dicke des Garns, aus dem die Strümpfe hergestellt wurden. Je höher der Denier Wert, desto blickdichter ist der Strumpf. Ein DenWert zwischen 12 und 40 steht für feinere Strümpfe, höhere Werte für blickdichtere Modelle.

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Der Trick für den Winter Blickdichte, gröbere Strumpfhosen wärmen die Beine. Besonders geeignet für den Winter sind Thermomodelle, die zusätzlich gefüttert sind. Auch für alle, denen blickdichte Strümpfe nicht gefallen, gibt es eine Lösung: Thermostrümpfe mit einem hautfarbenen Futter geben die Illusion von durchscheinender Haut
Aktuell sind eher feinere Varianten des schwarzen Strumpfes in Mode. Besonders trendig sind Modelle mit Spitzen- oder Karomuster, Glitzer oder Modelle in Bordeaux, Tannengrün oder Blaugrau.
Wie wählt man die passende Strumpfhose?
Je gröber ein Outfit, desto blickdichter sollte der Strumpf sein. Zum Strickkleid und wuchtigen Stiefeln passt ein dicker Strumpf, zum Chiffonkleid mit Pumps ein feiner. Für den Übergang zwischen einem feinen Strumpf und groben Schuhen kann man über dem Strumpf Socken tragen, die leicht aus dem Schuh ragen.
Was empfehlen Sie bei auffälligen Strümpfen?
Bei farbigen Strumpfhosen sollte der Strumpf die Farbe des Outfits weiterziehen – das wirkt harmonisch und streckt die Silhouette optisch. Dezentere Designs wie Pünktchen passen am besten, wenn auch der Rest der Kleidung etwas Verspieltes hat.
Was raten Sie bei hautfarbenen Strümpfen?
Im Winter sind sie kaum im Einsatz, für kühlere Sommertage aber super. Sie wärmen und wirken wie ein leichtes Make-up für die Beine. Aber: Der Strumpf sollte unbedingt der Hautfarbe der Trägerin entsprechen.

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Die hochmodernen Havila-Schiffe (CASTOR, CAPELLA, POLARIS & POLLUX) verkehren auf der legendären Postschiffroute und bieten eine erstklassige Ausstattung. Jedes Havila-Schiff verfügt über 178 komfortable, moderne Kabinen mit allem erdenklichen Komfort.

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Die Reise entlang der norwegischen Traumküste wird als schönste Seereise der Welt bezeichnet. Während 12 Tagen gleiten wir zur faszinierenden Polarlichtzeit von Höhepunkt zu Höhepunkt – erst 1000 Seemeilen nordwärts bis nach Kirkenes und dann wieder 1000 Seemeilen südwärts bis nach Bergen. Wenn sich mit etwas Glück am Himmel das Polarlicht entfacht, sitzen Sie in der ersten Reihe!
1. Tag: Flug ab Zürich via Amsterdam nach Bergen. Abends checken wir auf unser tolles Postschiff ein.
2. Tag: Heute halten wir unter anderem in Ålesund, der Stadt des Jugendstils und in Molde, der Stadt der Rosen.
3. Tag: In Trondheim können Sie heute den Nidarosdom, das grösste sakrale Bauwerk Skandinaviens, bewundern. Am Nachmittag fahren wir durch den schmalen Stokksund.
4. Tag: Früh am Morgen Überquerung des Polarkreises. Durch bildschöne Schärenlandschaften kommen wir nach Bodø und erreichen am Abend die grossartigen Insellandschaften der Lofoten.
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8. Tag: Mitten in der Nacht docken wir in Mehamn an, dem nördlichsten Fischerdorf der Welt und eine der grössten Ansiedelungen der Nordkinnhalbinsel. In Hammerfest erinnert die Meridiansäule an die erste exakte Vermessung der Erdkugel.
9. Tag: Von Harstadt aus können Sie heute die atemberaubenden Vesteralen erkunden. Die Weiterfahrt führt uns später durch den fantastischen Raftsund zum majestätischen Trollfjord.
10. Tag: Wir überqueren heute den Polarkreis in südlicher Richtung und sehen fantastische Gebirgslandschaften – unter anderem den Berg Torghatten mit dem Loch in der Mitte und die berühmte Gebirgskette «7 Schwestern».
11. Tag: Mit Kristiansund halten wir heute in der Hauptstadt des getrockneten Kabeljaus. Buchen Sie später einen Ausflug zur atemberaubenden Atlantikstrasse.
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6. Tag: Von Honningsvag können Sie einen Ausflug zum sagenumwobenen Nordkap, dem «Ende der Welt», unternehmen.
7. Tag: Heute erreichen wir mit Kirkenes den Wendepunkt der Postschiffroute.

12. Tag: Bevor wir unsere grossartige Schifffahrt heute beenden, erwarten uns noch faszinierende Seemeilen mit dem malerischen Nordfjord oder die Mündung des mächtigen Sognefjords. Schliesslich erreichen wir wieder Bergen, von wo aus wir die Heimreise antreten. Ankunft in Zürich am Abend.
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Flug: ab/bis Zürich (via Amsterdam)
Kolumne

Redaktorin Katja Fischer De Santi schreibt jede zweite Woche über das chaotische, schöne Leben als mittelalte Frau und Mutter von Teenagersöhnen. Sie lebt am Bodensee und arbeitet in Zürich.
Die Mutter im Zugabteil vis-à-vis ist kurz davor, ihrem Kind die Augen zuzuhalten. Der Grund: meine Söhne und ich. Wir drei haben je einen Bildschirm in unterschiedlicher Grösse vor uns, jede Steckdose ist besetzt, Chips verstellen das kleine Tischchen zwischen uns. Ich weiss, es gibt Familien, die im Zug mit Teenagern Uno spielen, während Apfelschnitze herumgereicht werden. Wir drei sind auf langen Fahrten glücklicher mit Hotspot und Chips.
Als 46-jährige Frau, deren Hormone rückwärts Achterbahn fahren, ist es mir je länger desto gleichgültiger, was andere (und andere Eltern sowieso) über mich denken. Stand jetzt ist das der grösste Vorteil, eine mittelalte Frau zu sein. Was interessieren mich die Befindlichkeiten anderer, wenn ich nicht mal meine eigenen im Griff habe.
Stichwort Progesteronabfall. Noch vor drei Jahren wusste ich nicht, dass Progesteron ein weibliches Hor-
mon ist, jetzt fehlt es mir plötzlich. Es ist in der zweiten Zyklushälfte für die Einnistung des Eis zuständig. Damit bin ich durch. Doof nur, dass Progesteron auch für guten Schlaf, gute Libido, gute Haut und gute Stimmung zuständig ist. Bei besagtem Progesteronsturz weine ich manchmal schon morgens beim Nachrichtenhören. Es ist, als ob mir jemand das dicke Fell abgezogen hätte. Mein Körper ist zu einer Art Grönland geworden. Zentrale Abkommen wie Zykluslänge, BH-Grösse oder Schlafdauer stehen plötzlich zur Diskussion. Mein Hormonhaushalt scheint so volatil wie das Fortbestehen der Nato. Und gleichzeitig lebe ich mit zwei Teenagern zusammen, bei denen Testosteron Dinge in ihren Körpern und Hirnen anrichtet, die sie selbst am wenigsten verstehen. Wir teilen uns also Hormonschwankungen, weisse Socken und die Angewohnheit, zu spät ins Bett zu gehen. Sie suchen ihren Platz in der Welt, ich suche meinen. Aber das Wichtigste ist, wir ruckeln gemeinsam da durch. Manchmal im Schnellzug, manchmal auf fragwürdigen Nebengleisen, aber immer ohne Halt auf Verlangen.
Übrigens: Wir haben später Minecraft-Hacks und Apfelschnitze mit Mutter und Sohn vis-à-vis geteilt.
Im Sport wollen alle gewinnen, doch auch Misserfolg kann berühmt machen. Wir präsentieren vier unvergessliche Verlierer bei Olympischen Winterspielen.
Text: Michael West

Kein anderer Wintersportverlierer ist so legendär wie Michael Edwards, ein gelernter Gipser aus der englischen Stadt Gloucester. Er begeisterte sich fürs Skispringen, seit er am Fernsehen die Vierschanzentournee verfolgt hatte. In den 1980er-Jahren konnte er sich für internationale Wettkämpfe qualifizieren, weil in seiner Heimat niemand sonst diesen Sport praktizierte. Er trug eine Brille mit Gläsern so dick wie Flaschenböden, die in der Kälte ständig beschlugen. Weil er also nicht mit dem Scharfblick eines Adlers gesegnet war, nannte man ihn ironisch «Eddie the Eagle». 1988 trat er an den Olympischen Winterspielen von Calgary an – es war der

glanzvolle Höhepunkt seines Sportlerlebens. Mit 82 Kilo Körpergewicht brachte er 9 Kilo mehr auf die Waage als der schwerste seiner Konkurrenten. Der letzte Platz war ihm sicher. Doch bei der grossen Schlussfeier skandierten 100 000 Menschen seinen Namen. «Wäre ich etwas besser gewesen und im Mittelfeld gelandet, hätte man mich wohl gleich wieder vergessen», sagte Edwards später in einem Interview.
Der bebrillte Adler begeisterte das Publikum, weil er sich trotz krassen Misserfolgs nie entmutigen liess. Auch diverse Bruchlandungen und zwei Schädelfrakturen konnten ihn nicht ausbremsen. 2015 wurde sein Leben verfilmt.
Hoffnung auf Olympiagold
Vom 6. bis 22. Februar finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo die Olympischen Winterspiele statt. Bei den Winterspielen vor vier Jahren war die Schweiz so erfolgreich wie nie: Mit fünfzehn Medaillen kam sie auf den achten Rang.
Zu den Schweizer Favoriten zählen heuer im Ski Alpin Marco Odermatt, Loïc Meillard, Camille Rast und Wendy Holdener, auf dem Snowboard Dario und Ladina Caviezel, im Langlauf Nadine Fähndrich.

Man muss nicht beliebt sein, um zur Verliererlegende zu werden – das zeigte die US-Eiskunstläuferin Tonya Harding. 1987 schaffte sie mit 17 als erste Läuferin den dreifachen Axel. Doch die Herzen der Zuschauer flogen nicht ihr, sondern ihrer Erzrivalin Nancy Kerrigan zu. Hardings Freund heuerte darum im Januar 1994 einen Kriminellen an, der Kerrigan mit einem Knüppel aufs Knie schlug.
Im Februar traten die beiden Frauen bei den Olympischen Winterspielen in Lillehammer an. Fast die Hälfte der US-Bevölkerung verfolgte das Duell «Eishexe gegen Eisprinzessin». Harding unterlag, weil einer ihrer Schuhbändel riss – und weil sie den geballten Hass des Publikums spürte. Sie bekannte sich später zu ihrer Mitschuld und wurde als Eiskunstläuferin lebenslang gesperrt. Nach Versuchen als Boxerin arbeitete sie als Verkäuferin und Schweisserin. 20 Jahre später sagte sie in einem Interview voller Verbitterung: «Nancy ist die Prinzessin, und ich bin ein Haufen Dreck.» Hardings Leben wurde 2017 im Film «I, Tonya» gezeigt.


Der Rennrodler Fuahea Semi sorgte 2014 in Sotschi für eine Premiere: Er war der erste Sportler aus dem winzigen polynesischen Inselstaat Tonga, der an den Olympischen Winterspielen teilnahm. Bekannt wurde der Informatikstudent und Sohn eines einfachen Maniokfarmers aber vor allem durch einen Werbeskandal: Eine Marketingagentur drängte ihn dazu, sich Bruno Banani zu nennen – gleich wie eine Unterwäschemarke. Selbst in seiner Geburtsurkunde wurde der Name geändert. Der Öffentlichkeit verkaufte man das Ganze als verrückten Zufall. Als der Schwindel aufflog, gab es viel Empörung über die Schleichwerbung. Semi, der als sehr schüchtern galt, litt heftig unter dem Skandal. Doch er gab nicht auf, trainierte eisern weiter und nahm an den Olympischen Winterspielen teil. Er landete in Sotschi dann nur auf dem siebtletzten Platz. Das Publikum zollte ihm Respekt für seinen Durchhaltewillen.

Das jamaikanische Bobteam, bevor es 1988 in Calgary verunfallte
Verlierer mit viel Mut sind die jamaikanischen Bobfahrer Devon Harris, Dudley Stokes, Michael White und Samuel Clayton. In den 1980er-Jahren wollte ein US-Geschäftsmann die Karibikinsel an die Olympischen Winterspiele bringen. Er sah Ähnlichkeiten zwischen den jamaikanischen Seifenkistenrennen und dem Bobsport. Als Team rekrutierte er vier durchtrainierte Soldaten aus der Armee. 1988 traten die Jamaikaner bei den Olympischen Winterspielen in Calgary an und verunfallten spektakulär: Ihr Schlitten raste in Schieflage über die Bahn. Die Helme der Männer schrammten brutal über das Eis, doch sie blieben zum Glück unverletzt. Nach dem Crash gingen sie den Weg ins Ziel stoisch zu Fuss und wurden vom Publikum bejubelt.
Unter dem Titel «Cool Runnings» kam die Geschichte später ins Kino. Zu Verlierern wurden die Jamaikaner dann auch bei den Verhandlungen über die Filmrechte: Sie wurden mit 225 000 Dollar abgespeist –der Film spielte danach aber 300 Millionen ein.
Wohnraum
Szenario 1: Mehr Wohnraum in den Städten, ohne zusätzlichen Boden zu versiegeln

Verdichtete Städte? Grüne Megacitys? Vernetzte Kleinstädte? Oder mehr Mobilität? Vier Szenarien und eine repräsentative Umfrage liefern erste Antworten auf die Frage, wie die Schweizer in Zukunft leben möchten.
Text: Pierre Wuthrich
Es ist eine unbestreitbare Tatsache: Die Schweiz wächst. Heute leben über 9 Millionen Menschen im Land. Gemäss dem plausibelsten Szenario des Bundesamts für Statistik werden es 2050 10,4 Millionen sein. Das entspricht einer Zunahme von über 40 Prozent innerhalb eines halben Jahrhunderts. Da die Fläche des Landes begrenzt ist und Kleinhaushalte am stärksten zunehmen, «müssen wir Lösungen finden, wie wir künftig zusammenleben und wohnen werden, ohne Abstriche bei der Lebensqualität zu machen», erklärt Britta Friedrich, Leiterin des Migros-Pionierfonds. «Denn nur so werden die Veränderungen von der Bevölkerung mitgetragen.»
Der Migros-Pionierfonds hat daher vier Zukunftsszenarien entwickelt, die aktuelle Forschungstrends zusammenfassen. Mit einer repräsentativen Umfrage* des Gottlieb
Wohnraum

Duttweiler Instituts (GDI) wurde zudem geklärt, welche möglichen Massnahmen im Umgang mit dem Bevölkerungswachstum auf Akzeptanz stossen.
Das wichtigste Ergebnis: Zwei Drittel der Befragten sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation insgesamt zufrieden. Das liegt vor allem daran, dass sie genügend Platz haben, die Nachbarschaft schätzen und langfristig in ihrem Zuhause bleiben können. Gleichzeitig erkennen drei Viertel der Umfrageteilnehmenden, dass sie ihre Wohnsituation wegen des Bevölkerungswachstums überdenken müssen. Doch welche Veränderungen wären sie bereit zu tragen?
Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse will der Pionierfonds Projekte fördern, die Lösungen für das Wohnen der Zukunft bieten. Er hat dazu einen Ideenaufruf gestartet (siehe Box rechts).

Szenario 2: Kleinere Zentren nehmen das Wachstum auf und vernetzen sich.
Wie kann und soll man den Wohnraum qualitativ verdichten? Im Rahmen des Schwerpunkts «Bauen. Wohnen. Leben.» sucht der Migros-Pionierfonds unternehmerische Ideen, die eine qualitative Verdichtung in der Schweiz fördern – das heisst eine Verdichtung mit ökologischem und/oder sozialem Mehrwert. Die ausgewählten Projekte werden bis zu drei Jahre lang bei ihrem Markteintritt begleitet. Der Migros-Pionierfonds ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der Migros und fördert Start-ups, die sich für mehr Lebensqualität in der Schweiz einsetzen.
Infos und Anmeldung bis 15. März: → von0auf100.org
Szenario 1: Verdichtung in den Städten Das Szenario «Kompakt und regenerativ» sieht eine Verdichtung der urbanen Zentren vor – statt weiter in Richtung Agglomeration zu wachsen. Das bedeutet, dass mehr Menschen auf derselben Fläche leben. 80 Prozent der Befragten halten Verdichtung für eine gute oder teilweise gute Massnahme gegen den Wohnungsmangel. Allerdings sollte diese Verdichtung ihrer Meinung nach in Städten und der Agglomerationen stattfinden – nicht in ländlichen Gebieten. Selbst Bewohner von Städten sehen das so. Die Verdichtung kann verschiedene Formen annehmen, etwa durch die Aufstockung bestehender Gebäude oder den Bau höherer Häuser. Beide Massnahmen werden von je 50 Prozent der Befragten akzeptiert. Die Umwandlung von Büroflächen in Wohnraum wird von zwei Dritteln der Befragten positiv bewertet.
Jakub Samochowiec, GDI-Forscher und Autor der Umfrage, erklärt sich den hohen Zustimmungswert zu diesen Massnahmen damit, dass die Befragten kaum davon betroffen wären. «Ihre Umsetzung scheint daher keine grossen Probleme zu bereiten.»
Fortsetzung auf Seite 54
Fortsetzung von Seite 53
Szenario 2: Netzwerk kleiner Zentren
Am beliebtesten ist das Szenario «Polyzentrisch und vernetzt», das von 33 Prozent der Befragten positiv bewertet wird. Es sieht die Entwicklung kleiner, miteinander verbundener urbaner Zentren im ganzen Land vor. Die Bewohner profitieren davon, in der Stadt zu leben und gleichzeitig nahe an der Natur zu sein. Für die Befragten verlieren grosse urbane Zentren an Attraktivität. Rund 60 Prozent der Stadtbewohner möchten innerhalb der nächsten zehn Jahre in eine kleinere Stadt ziehen. Zudem geben etwa 40 Prozent an, aufs Land ziehen zu wollen.
Generell hängt die Zufriedenheit der Befragten mit ihrer Wohnsituation stärker von der Nähe zu Freizeit und Erholungsräumen ab als von einer guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr oder einer kurzen Pendelzeit. Dass das Szenario «Polyzentrisch und vernetzt» die Verbreitung von Co WorkingSpaces und die Förderung von RemoteArbeit vorsieht, spielt daher nur eine geringe Rolle bei der Bewertung.
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Wohnraum
Das Szenario mit den vernetzten Kleinzentren ist bei den Befragten am beliebtesten.
Umfrage Gottlieb Duttweiler Institut*
Szenario 3: Grossstädte ja, aber grün Das Szenario «Super Citys mit Grüngürtel» überzeugt ein Viertel der Befragten. Hier konzentrieren sich die demografischen Entwicklungen auf vier grosse Metropolregionen: Zürich, Basel, Bern und die Genferseeregion. Zwischen diesen urbanen Räumen sollen grüne Pufferzonen dafür sorgen, dass sich die Bewohner erholen können. Für mehr als die Hälfte der Befragten ist es wichtig, dass die Urbanisierung mit einer Aufwertung von Grünflächen und Naturzonen einhergeht. «Die Bevölkerung akzeptiert Nähe im öffentlichen Raum, wenn sie dafür Qualität gewinnt – etwa durch mehr Grün, nachhaltiges Bauen und ein aufgewertetes Umfeld», sagt Jakub Samochowiec.





















Wohnraum

Szenario 3: Städte und Agglomerationen wachsen zu Super Citys – aber mit Grüngürtel.

Szenario 4: Ein agiles Land
Das vierte Szenario, «Wohnraum im Fluss –Die mobile Schweiz», stellt sich ein Land vor, in dem Agilität das zentrale Konzept ist. Die Bewohner ziehen häufig um und tauschen ihre Wohnungen je nach ihren aktuellen Bedürfnissen. Gleichzeitig unterstützen digitale Tools beispielsweise ältere Menschen dabei, einen Studenten zu finden, der vorübergehend in ihrer zu gross gewordenen Wohnung leben kann. Dieses Szenario wirkt jedoch etwas zu futuristisch und findet bei den Befragten am wenigsten Anklang, da sie grossen Wert auf Komfort und Privatsphäre legen. Nur 15 Prozent der Befragten wären bereit, ihren eigenen Wohnraum zugunsten gemeinschaftlicher Räume zu verkleinern. «Selbst die Mehrheit der unter 30-Jährigen würde gern in zehn Jahren noch dort wohnen, wo sie es heute tun», sagt Jakub Samochowiec. «Wechselnde Wohnorte liegen hierzulande vielen Menschen offenbar nicht.»
* Die Umfrage wurde online mit über 2000 Personen aus der ganzen Schweiz durchgeführt.










«Die erste Periode ist ein
Für Mädchen ist die erste Regelblutung ein grosses Ereignis. Eine Expertin sagt, wie sie sich darauf vorbereiten können und wann sie zur Gynäkologin gehen sollten.
Text: Edita Dizdar
Larissa Greive, wann setzt die Blutung im Durchschnitt ein?
Etwa zwei Jahre nach Beginn der Brustentwicklung ist damit zu rechnen. Alles zwischen 9 und 15 Jahren gilt heute als normal. Im Schnitt sind die Mädchen zwölf bis dreizehn Jahre alt. Wann genau sie kommt, weiss man jedoch nicht, und das kann verunsichern.
Noch keine Mens mit 16 – sollte man das abklären?
Ja, weil es auf einen Mangel des weiblichen Hormons Östrogen hindeuten kann. Dieses ist nicht nur wichtig für die Entwicklung in der Pubertät, sondern auch für die Knochengesundheit. Die Mädchen sind in diesem Alter zusätzlich in einer äusserst vulnerablen Phase. Essstörungen, übermässiger Sport, Leistungsdruck –das alles kann zum Ausbleiben der Periode führen. Umso wichtiger, dass man genau hinschaut.
Welche Faktoren beeinflussen unseren Umgang mit der Periode?
Das soziale Umfeld spielt hier eine wichtige Rolle. Ein offener Umgang in der Familie senkt die Hemmschwelle, und Mädchen finden leichter in ein Gespräch zum Thema. Wenn die Frauen in der Familie starke Periodenschmerzen haben, kann das ebenfalls einen Einfluss auf den Umgang haben. Und je nach Kultur wird das Thema unterschiedlich gehandhabt.
Wie sollten Mädchen auf dieses Ereignis blicken?
Sie sollten es als etwas Positives wahrnehmen dürfen, schliesslich ist es ein Zeichen dafür, dass mit der hormonellen Entwicklung alles gut läuft. Es heisst, dass sie später höchstwahrscheinlich eine Familie gründen können, wenn sie das möchten.
In der Realität sind mit der Periode oft Schmerzen verbunden. Richtig. Die Schmerzwahrnehmung ist individuell. In diesem Alter besteht auch noch ein hormonelles Ungleichgewicht, was zu einem unregelmässigen und unvorhersehbaren Zyklus und stärkerem Schmerzempfinden führen kann. Es kann aber auch schmerzfrei ablaufen. Ich empfehle, eine App oder einen analogen Zykluskalender zu benutzen und die Tage der Blutung sowie das Befinden einzutragen.
Kann man sich auf die Menstruation vorbereiten?
Es gibt viele gute Bücher zum Thema. Mir gefallen unter anderem «Mädchen fragen Mädchenfragen» und «Mädchen fragen, Mütter wissen» von Gisela Gille. Sehr sinnvoll ist auch, für alle Fälle ein kleines Täschchen mit Periodenprodukten dabeizuhaben.
Was gehört zur Erstausrüstung?
Ich empfehle Slipeinlagen und Binden in verschiedenen Saugstärken, Tampons oder Periodenunterwäsche. Zur Sicherheit würde ich auch ein niedrig dosiertes Schmerzmittel und Buscopan oder auch Magnesium gegen die Krämpfe einpacken.
Tampons für Anfängerinnen?
Ja, sie sind etwa für den Schwimmunterricht sehr praktisch. Ich empfehle allen Mädchen, das Einführen auszuprobieren. Sie können
Pubertät
«Ein offener Umgang in der Familie senkt die Hemmschwelle beim Thema erste Periode.»

Larissa Greive ist Gynäkologin und leitende Ärztin am Ostschweizer Kinderspital in St. Gallen sowie Vizepräsidentin von Gynea, der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder und Jugendgynäkologie.
nichts kaputt machen oder verletzen. Dazu einfach ausserhalb der Periode mit einem Finger den Weg des Tampons abtasten. Wenn das schmerzfrei geht, ist anatomisch bereits vieles in Ordnung.
Wann ist es Zeit für einen Besuch bei der Gynäkologin oder dem Gynäkologen?
Jederzeit, wenn Fragen auftauchen oder wenn man zu Hause nicht gut darüber sprechen kann. Spätestens aber, wenn man Beschwerden mit der Periode hat, sie ausbleibt und bei Verhütungsbedarf.
Stichwort Verhütung – nicht alle Eltern haben ein offenes Ohr dafür. Bestenfalls sind zu Hause Kondome zugänglich; so wird eine niederschwellige Verhütung unterstützt und die Tür geöffnet, darüber zu sprechen. Wenn das nicht der Fall ist, sollte man sich bei einer Fachperson melden. Wir unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Mädchen dürfen mit diesem Thema selbstbestimmt umgehen.
Wie wählt man die richtige Gynäkologin aus?
Viele gehen mit der Mutter mit, andere wollen genau das nicht. In vielen grösseren Spitälern gibt es Kinder und Jugendgynäkologinnen, die eine Ausbildung in diesem Bereich haben und spezialisiert sind auf äussere Untersuchungstechniken.
Macht man bei Jugendlichen keinen Abstrich?
Nein, Abstriche werden in der Regel erst ab 21 Jahren gemacht. Was im Teenageralter aber wichtig ist, ist die HPVImpfung. Je früher man sie macht, desto besser. Sie wird vom Bundesamt für Gesundheit empfohlen und schützt etwa vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten sowie vor Genitalwarzen, auch bei TeenagerJungs.

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Wie gut wissen eigentlich Jungs über die Periode Bescheid?
Die Mädchen sprechen heute offener über die Periode. Das bekommen auch die Jungs mit. Ich sehe immer wieder, dass sie ihre Freundinnen zum gynäkologischen Untersuch begleiten und sich für Verhütung interessieren. Schliesslich tragen auch sie eine Verantwortung.









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Flusshüpfen auf Rhein, Mosel und Saar
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2. TAG FLUSSTAG Geniessen Sie die gemütliche Flussschifffahrt entlang des Rheins.
3. TAG COCHEM–TRABEN-TRARBACH Rundgang(1) durch Cochem mit Führung durch die Reichsburg. Flussfahrt nach Traben-Trarbach. Nach dem Abendessen Weinverkostung an Bord (inkl.).
4. TAG GREVENMACHER Ab Grevenmacher Transfer( 1 ) nach Luxemburg für individuelles Erkunden. Alternativ kann ein geführter Rundgang durch Luxemburg( 3 ) gebucht werden.
5. TAG MERZIG–METTLACH–TRIER Ab Merzig Ausflug( 1 ) zur Saarschleife mit Besuch des Baumwipfelpfads. Ankunft in Mettlach und Ausflug( 2 ) zu Villeroy & Boch. Abends Weiterfahrt durch die facettenreiche Saarlandschaft nach Trier.
6. TAG TRIER–BERNKASTEL Rundfahrt( 1 ) durch Trier mit dem berühmten Stadttor, der 2000 Jahre alten «Porta Nigra». Besichtigung des Amphitheaters. Am Nachmittag Weiterfahrt während des Abendessens bis nach Bernkastel.
7. TAG BERNKASTEL Führung( 1 ) durch das Cusanusstift in Bernkastel. Geniessen Sie am Nachmittag die entspannende Flussfahrt.
8. TAG KOBLENZ Ab Koblenz Ausflug( 2 ) nach Andernach mit Besuch beim atemberaubenden Geysir. Weiterfahrt flussaufwärts entlang des «romantischen Mittelrheins».
9. TAG BADEN-BADEN Ab Plittersdorf Transfer( 1 ) nach Baden-Baden für eigene Erkundungen. Wiedereinschiffung in Kehl.
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Männerkurzname
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nicht fein
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Zitterpappel
ausgedehnt, nicht eng
Schwester von König Charles III.
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dt. Fussballtorwart (Manuel)
Geldwert einer Ware
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Abordnung, Delegation
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Erdumdrehungszeit Fehler beim Tennis (engl.)
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Vorname des dt. Sängers Black † ehem. niederl. Währung
Unsitte
geballte Hand
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Wortteil: natürlich, naturbelassen französisch, span.: in
Barmherzigkeit Gottes
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Italien (Abk.)
Gefrorenes
Dienstgrad
Sportgemeinschaft (Abk.)
Teilnahme unter: www.migmag.ch/raetsel
Gewinnspiele: Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein, die das 18. Altersjahr vollendet haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind die Mitarbeitenden des Gewinnspielveranstalters sowie Gewinnspielvereine, automatisierte Dienste und weitere professionalisierte/gewerbliche Teilnehmende. Gewinner/-innen werden schriftlich benachrichtigt und mit Namen und Wohnort veröffentlicht. Seit September 2023 ist die kostenlose Teilnahme an Verlosungen ausschliesslich online möglich.

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Nach der Legende stammte Wilhelm Tell aus dem Dorf …?
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Mit welchem Land grenzt die Gemeinde Sargans?
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Welches 1,6 kg schwere Goldobjekt wurde 1939 in Avenches entdeckt?
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Wo fand 1386 die legendäre Schlacht mit Arnold von Winkelried statt?
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Fülle die leeren Felder mit den Zahlen 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts. www.migmag.ch/sudoku
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Sächsische Schweiz
• Dresden, die barocke
Elbmetropole
• Kahnfahrt im Spreewald
• Schloss Albrechtsburg




4 Tage ab CHF 1050.–4 Tage ab CHF 948.–


HIGHLIGHTS
• Bezaubernder Markusplatz
• Fahrt auf dem Canal Grande
• Venezianische Lagune



















Costa Smeralda – ein Juwel im Mittelmeer
Sardinien verführt mit türkisblauem Meer, pittoresken Küstenstädtchen und La-MaddalenaArchipel-Charme. Dolce Vita, smaragdgrüne Buchten und kulturelle Vielfalt machen diese Küstenreise zu einem mediterranen Traum.
Reisedatum
17.04.–23.04.2026 ab CHF 1454.–21.05.–27.05.2026 ab CHF 1454.–25.09.–01.10.2026 ab CHF 1454.–
Jetzt informieren: eurobus.ch/fruehling8



7 Tage ab CHF 1600.–7 Tage ab CHF 1454.–

G a l l u r a
HIGHLIGHTS
• Zauberhafte Smaragdküste
• Archipel La Maddalena
• Nuoro und Orgosolo



Günstig essen

M-Budget Penne 1 kg Fr. 1.20

M-Budget Passata 680 g Fr. 1.05
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M-Budget Frischkäse Kräuter & Knoblauch 150 g Fr. 1.–

Migros Bio Rindshackfleisch per 100 g Fr. 2.35
Für 4 Personen
600 g Rindshackfleisch in einem Wok oder einer grossen Pfanne in 1 EL Öl rundum scharf anbraten. 400 g Penne kurz mitbraten, mit 680 g passierter Tomatensauce und 6 dl Wasser ablöschen. Mit wenig Salz würzen. Zugedeckt ca. 15 Minuten al dente köcheln, zwischendurch umrühren. Bei Bedarf 2 dl Wasser dazugiessen. Sobald die Pasta gar ist, 150 g Frischkäse Kräuter & Knoblauch dazurühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben mit Kräutern, z. B. Basilikumblättchen, servieren.
Mehr Pastarezepte auf migusto.ch


5. 2. – 11. 2. 2026
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