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LOFFT Maerz - April 2011

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MÄRZ - APRIL 2011


März 2011 05 Sa

20 Uhr GESA VOLLAND

06 So

20 Uhr GESA VOLLAND

10 Do

20 Uhr MUND-&-KNIE / THOMAS HERTEL GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN

11 Fr

20 Uhr MUND-&-KNIE / THOMAS HERTEL

12 Sa

20 Uhr MUND-&-KNIE / THOMAS HERTEL

17 Do

20 Uhr THEATERKOSMOS53 | Wiederaufnahme

18 Fr

20 Uhr THEATERKOSMOS53

19 Sa

20 Uhr THEATERKOSMOS53

24 Do

20 Uhr FELIX CONSTANTIN VOIGT | PREMIERE

25 Fr

20 Uhr FELIX CONSTANTIN VOIGT

26 Sa

20 Uhr FELIX CONSTANTIN VOIGT

27 So

20 Uhr FELIX CONSTANTIN VOIGT

31 Do

20 Uhr FELIX CONSTANTIN VOIGT

COPPE LIA COPPE LIA

GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN

BRITNEY BRITNEY BRITNEY BRITNEY BRITNEY BRITNEY

LE FUNAMBULE - DER SEILTÄNZER LE FUNAMBULE - DER SEILTÄNZER LE FUNAMBULE - DER SEILTÄNZER LE FUNAMBULE - DER SEILTÄNZER LE FUNAMBULE - DER SEILTÄNZER

PROGRAMM-AKTUALISIERUNGEN FINDEN SIE UNTER www.lofft.de

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S. 10 S. 10 S. 11 S. 11 SS. 11 S. 8/9 S. 8/9 S. 8/9 S. 4/5

S. 4/5

S. 4/5

S. 4/5

S. 4/5


April 2011 01 Fr

20 Uhr FELIX CONSTANTIN VOIGT

02 Sa

20 Uhr FELIX CONSTANTIN VOIGT

03 So

20 Uhr FELIX CONSTANTIN VOIGT

LE FUNAMBULE - DER SEILTÄNZER

05 Di

AUFTRIEB START DER ARBEITSWOCHEN FREIES THEATER

05 Di

10 Uhr VORSPRUNG DURCH PRAXIS!

06 Mi

10 Uhr GELD HER!

07 Do

LE FUNAMBULE - DER SEILTÄNZER

S. 4/5

LE FUNAMBULE - DER SEILTÄNZER

S. 4/5 S. 4/5

WORKSHOP THEATERTECHNIK S. 12 WORKSHOP PROJEKTFINANZIERUNG

10 Uhr MANIFESTWERKSTATT: SAG WAS! 17 Uhr KUNST KOMMT VON MACHEN:

DIE WERKSTATTMACHER

18 Uhr ELEVATOR PITCH

S. 13 S. 13 S. 14 S. 14

10 Uhr VORSPRUNG DURCH PRAXIS

09 Sa

10 So

12 Di

20 Uhr THEATERWISSENSCHAFT WOZU? PRAXIS VS.

15 Fr

16 Sa

S. 12/13

WORKSHOP THEATERTECHNIK

S. 14

17 Uhr GELD HER!

WORKSHOP PROJEKTFINANZIERUNG PRAXISBEZUG. EINE UNTERSUCHUNG.

S. 13

S. 14

20 Uhr SHOT AG | PREMIERE

SCHWARZER VOGEL ROTER HIMMEL

16 Uhr FREIRÄUME: RESIDENZPROGRAMME ALS MOTOR

FÜR DIE KUNST

SCHWARZER VOGEL ROTER HIMMEL

20 Uhr SHOT AG

17 So

20 Uhr SHOT AG

19 Di

20 Uhr WIEBKE RÜTER

20 Mi

20 Uhr WIEBKE RÜTER

27 Mi

20 Uhr UNITEDOFFPRODUCTIONS | LEIPZIG-PREMIERE

28 Do

20 Uhr UNITEDOFFPRODUCTIONS

29 Fr

20 Uhr UNITEDOFFPRODUCTIONS

30 Sa

20 Uhr UNITEDOFFPRODUCTIONS

SCHWARZER VOGEL ROTER HIMMEL WERKSTATT: FABIAN WERKSTATT: FABIAN DAS LETZTE ABENDBROT DAS LETZTE ABENDBROT DAS LETZTE ABENDBROT DAS LETZTE ABENDBROT

S. 16/17 S. 14 S. 16/17 S. 18/19 S.15 S.15 S. 6/7 S. 6/7 S. 6/7

S. 6/7

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THEATER

FELIX CONSTANTIN VOIGT (DRESDEN) LE FUNAMBULE DER SEILTÄNZER »Eine goldene Paillette ist eine winzige Scheibe aus vergoldetem Metall...« Jean Genet (1918-1986), aufgrund seiner Biografie und seiner homosexuellen Inhalte als das „enfant terrible“ der französischen Literatur des 20. Jahrhunderts bezeichnet, liefert mit seinem Prosa-Gedicht „Der Seiltänzer“ die Vorlage für diesen poetischen und energiegeladenen Theaterabend. Der Schauspieler Felix Constantin Voigt und der Musiker Manfred „Manol“ Peter, die 2009 mit Allen Ginsbergs „Das Geheul / Howl“ und vertonten Gedichten von Gregory Corso auf sich aufmerksam machten, wagen sich erneut an die Umsetzung einer lyrischen Vorlage für die Bühne. Die Inszenierung konzentriert sich auf die schauspielerisch-musikalische Erzählung eines Gedankenganges, der zur Metapher des menschlichen Lebens schlechthin wird: Das Leben als Drahtseilakt. Gleichzeitig ist er eine leidenschaftliche Liebeserklärung an den Zirkus und die Kunst. »Um die Wirklichkeit auf die Probe zu stellen, müssen wir sie auf dem Seil tanzen sehen. Wenn die Wahrheiten zu Akrobaten werden, können wir sie beurteilen.« (Oscar Wilde) Felix Constantin Voigt MUSIK Manfred „Manol“ Peter (Ulm) REGIE Nora Elfriede Otte Sabine Pfisterer (Berlin) REGIE-ASSISTENZ Elisabeth Rösler (Leipzig) TEXT Jean Genet ÜBERSETZUNG Manon Grisebach SCHAUSPIEL

BÜHNENBILD & KOSTÜME

Eine Produktion von Felix Constantin Voigt in Koprodukton mit LOFFT.Leipzig.

24. MÄRZ 2011 | 20 UHR | PREMIERE 25. + 26. + 27. + 31. MÄRZ 2011 | 20 UHR 01. + 02. + 03. APRIL 2011 | 20 UHR PREMIERE PREISKATEGORIE G, PREISKATEGORIE A

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THEATER

unitedOFFproductions (BERLIN) DAS LETZE ABENDBROT Jens Münchow, Mirca Preißler, Florian Simon, Michael Ulfik Regie, Bühne, Textfassung Dieter Krockauer DRAMATURGIE, MANAGEMENT Mirca Preißler PRODUKTIONSLEITUNG Karin Kirchhoff TECHNISCHE LEITUNG Fabian Bleisch BÜHNENBILD Max Moormann REGIE- UND PRODUKTIONSASSISTENZ Johanna Marschall MIT

Eine Produktion von unitedOFFproductions in Koproduktion mit Commedia Futura/Theater in der Eisfabrik Hannover, Forum Freies Theater FFT Düsseldorf, Theater unterm Dach Berlin und LOFFT. Leipzig. www.unitedoffproductions.de

27. APRIL 2011 | 20 UHR | LEIPZIG-PREMIERE 28. + 29. + 30. APRIL 2011 | 20 UHR PREMIERE PREISKATEGORIE G, PREISKATEGORIE A

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Familie heute – letzter Hort von Liebe und Solidarität? Sorgenkind der SuperNanny? Neurotische Nahkampfarena? Ort sozialer Determination bis zum Lebensende? Eine Vielzahl von Lebensmodellen existiert heute nebeneinander: Patchworkfamilie, alleinerziehend, gleichgeschlechtliche Elternschaft, kinderloses Paar oder Mehrgenerationenprojekt sind mehr oder weniger freiwillig gewählten Alternativen zur klassischen Kleinfamilie. Was bedeutet also „Familie“ heute? Im „letzten Abendbrot“ ergreifen verschiedene Menschen aus dem Umfeld der Künstlergruppe unitedOFFproductions das Wort. Per Videoscreen sowie live auf der Bühne berichten sie von ihren jeweiligen Lebensentwürfen mit oder ohne Familie, ihren Visionen und Enttäuschungen. Immer wieder erproben sie sich in jeweils neuen familiären Geflechten, loten Belastungsgrenzen unter den Beteiligten aus und treten der jeweils drohenden Tristesse des Scheiterns mit Offenheit und Mut zum abrupten Rollenwechsel entgegen. Jeder muss ran, ran an den nächsten Geschlechterkampf, an das nächste gemeinsame Abendbrot, an die nächste erzieherische Maßnahme, die nächste fürsorgliche Tat. In der atmosphärischen Verortung des Phänomens „Familie“ zwischen Zwangsgemeinschaft und durchlässig-freiheitlicher Struktur schlagen sich die Spieler ihren Weg frei. 7


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TANZ / THEATER

THEATERKOSMOS53 (BERLIN) BRITNEY BRITNEY – ES IRRT DER MENSCH SOLANG ER STREBT In einer Mischung aus Schauspiel und Tanz wird das Phänomen Britney Spears mit dem deutschen Nationalmythos „Faust“ konfrontiert. Ihre Motive sind die Gleichen: das Streben nach Unerreichbarem und die Sehnsucht nach Erlösung. Goethe stellt im „Faust“ die letzten Fragen über Liebe, Wahrheit, Verantwortung, Gut und Böse. Diese auf Britney zu übertragen, erlaubt die Mechanismen von Glamour-Industrie, Fan- und Starkultur offen zu legen und Identitätsentwürfe in unserer medial geprägten Welt zu untersuchen. Beide durchleben und erreichen Außergewöhnliches. Glücklich werden sie nicht. »Zäh, eruptiv und präzise, mit einem Witz, der ihr im Fleisch zu stecken scheint, und deshalb nicht gespielt werden muss, zieht Tilla Kratochwil ihre Kreise in der Ödlandschaft des öffentlichen Ruhms... Ein lehrreiches Vergnügen.« (Leipziger Volkszeitung, Stefan Kanis) »Das Ganze lässt sich als Metapher für den modernen, flexiblen, entfremdeten Menschen lesen... Eine kleine runde ironische Theaterstunde mit berührenden Höhepunkten.« (Berliner Zeitung, Ulrich Seidler) »...Dann schwebt die Erkenntnis auf den Zuschauer nieder und plötzlich - zack - ist sie da, die Gänsehaut.« (Leipzig Almanach, Mathilde Lehmann) VON UND MIT Tilla Kratochwil, Dan Pelleg, Stephan Thiel, Dan Pelleg, Markus Hübner, Uwe Lehr, Heike Geißler, Kai Grehn

Eine Produktion von theaterkosmos53 mit Unterstützung von LOFFT.Leipzig und Sophiensaele Berlin. www.theaterkosmos.de

17. + 18. + 19. MÄRZ 2011 | 20 UHR PREISKATEGORIE A

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TANZ

GESA VOLLAND (LEIPZIG) COPPE LIA In COPPE LIA wird die Geschichte Coppelias aufgegriffen und modern und frei umgesetzt. Das berühmte Ballett Coppelia basiert auf einer Erzählung E.T.A. Hoffmanns und erzählt die Geschichte des Puppenmeisters Coppelius, dem es nach langem Sehnen gelingt eine „menschliche Puppe“ zu bauen. Franz verliebt sich in diese Puppe, doch seine Verlobte Swanilda deckt den Betrug auf.... COPPE LIA setzt sich mit den Hintergründen und dem Gegenwartsbezug der Geschichte dieser Puppe auseinander: Wer zieht welche Fäden? Was ist menschlich, was ist leer? Das klassische Ballett „Coppelia“ dient als Ausgangspunkt für ein modernes - getanztes und gerolltes – Tanztheater, das weiter fragt: Was ist Schönheit? Was ist Leichtigkeit? Kann man im Rollstuhl sitzen und sich leicht fühlen? Bei allen diesen „wichtigen Fragen“ ist COPPE LIA jedoch keine narrative, stringente oder absolut ernsthafte Produktion. Gesa Volland und die Tänzer möchten vor allem andere und sich selbst mit viel Feingefühl, manchem Trash und Humor unterhalten. Gehende und rollende Tänzer bringen ihre Ansichten ein, wodurch ein spannendes Mit- und Gegeneinander entsteht. Gerade die Umsetzung mit Rollstuhlfahrern und Gehenden öffnet eine weitere Ebene, nämlich die Begegnung mit Handycaps. Der alltägliche, natürliche Umgang mit Behinderten bleibt vielen Menschen oft versagt, wodurch sich bei einer Konfrontation sehr ähnliche Fragen (innerlich) abspielen. Diese Fragen, (Dis-)Harmonien und teilweise auch Grenzen aufzuzeigen, wird mit COPPE LIA in direkter Nachfolge zu U CAN’T TOUCH THIS fortgesetzt. Es ist das zweite Stück einer mixed-abled Kompanie, die sich langsam von Vorurteilen und eingefahrenen Blickwinkeln löst. U CAN’T TOUCH THIS hat angefangen zu hinterfragen. COPPE LIA geht einen Schritt weiter. VON UND MIT Elsa Artmann, Gesa Volland, Ingo Lämmel, Jana Stefanek, Lisa Zocher, Marlen Schumann, Steven Wallner HÖRSPIELSEQUENZEN Katja Pohl, Carsten Wilhelm

Eine Produktion von Gesa Volland in Koproduktion mit der Villa Leipzig.

05. MÄRZ 2011 | 20 UHR 06. MÄRZ 2011 | 15.00 + 18.00 UHR PREISKATEGORIE A

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MUSIK- UND SCHATTENTHEATER

MUND-&-KNIE / THOMAS HERTEL (LEIPZIG) GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN Der Erzähler Friedhelm Eberle verführt die Zuschauer rhetorisch traditionell in die Märchenwelten der Fress- und Verfolgungsgeschichten der Brüder Grimm. Dort bilden im Verborgenen entstehende Geräusche die Fantasievorstellungen - und allmählich kann das Publikum dem Geräuschemacher (und Gesellen des Erzählers) bei der Arbeit zusehen: Mal verfolgt man nur seine Umrisse als Schatten und hört das Entstehen des „Grus’ligen“ im Dunkeln, mal sieht man seinem Handwerk beim akustischen Vollzug des Schreckens offen zu. Seine „Tat“-Geräusche und -Klänge werden vom DJ live gesampelt, parallel entstehen auf den Keyboards eigene Tonsysteme und Klangwelten zwischen Verführung und der Suggestion des Schreckens. Die Katharsis ist die Arbeit des vierköpfigen Ensembles, sich durch die Schichten der Geschichte(n) hindurch zu arbeiten – aus dem Dunkel des Verborgenen und des Schreckens in das Licht der Auflösung. »Immer wieder wundert man sich, zu was man die einfachsten Alltagsgegenstände gebrauchen kann und welch sonderbare Geräusche damit entstehen können.« (Leipzig-Almanach, Stefanie Mehlhorn) »Viel Beifall für einen tollen Theaterabend, der an die früheren Erfolge von mund & knie anknüpfte.« (L-iz, Matthias Caffier) Geeignet für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren. Friedhelm Eberle GERÄUSCHE-GESELLE Alexander Gamnitzer KEYBOARDS Thomas Hertel DJ Rafael Klitzing REGIE & MUSIK Thomas Hertel BÜHNE & KOSTÜME Thomas Weinhold TONREGIE & SAMPLE-PRODUKTION Rafael Klitzing LICHT Jonas Naumann, Thomas Weinhold REGIEASSISTENZ Martina Fuchs HOSPITANZ Elisabeth Rösler ERZÄHLER

Eine mund-&-knie-Produktion von Thomas Hertel in Koproduktion mit dem Societaetstheater Dresden und LOFFT.Leipzig.

10. + 11. + 12. MÄRZ 2011 | 20 UHR PREISKATEGORIE A

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AUFTRIEB - ARBEITSWOCHEN FREIES THEATER Vom 05. bis 20. April verwandelt sich das LOFFT in eine begehbare Theaterwerkstatt: Wir präsentieren Arbeitsphasen, -ergebnisse und -entwürfe Darstellender Kunst. In Zusammenarbeit mit den Werkstattmachern diskutieren und erproben wir, was freies Theater eigentlich ausmacht: ist es praktischer Ausbildungszweig einer theoretischen Hochschulausbildung? Ist es praktisches Erprobungsfeld für junge Absolventen künstlerischer Studien oder für ambitionierte Laien und engagierte Quereinsteiger – oder beides? Oder ist das alles egal und Freies Theater ist ein Labor nicht repräsentativer Formen der Darstellung? Workshops. Arbeitspräsentationen. Werkstattgespräche. Manifestwerkstatt. Erfahrungsaustausch und – weitergabe. Hinweis: AUFTRIEB ist noch ein work-in-progress. Das vollständige und aktualisierte Programm wird ab 21. März 2011 auf www.lofft.de veröffentlicht.

WORKSHOP PROJEKTFINANZIERUNG GELD HER! Theater ist schön, aber macht viel Arbeit. Und diese Arbeit muss finanziert werden. Dazu braucht es meist mehrere Koproduktionspartner und Förderer auf verschiedenen Ebenen. Wie eine Projekt-Finanzierung kalkuliert und beantragt werden kann, was dabei zu beachten ist und wie man häufige Fehler vermeidet, erklärt dieser Workshop. Anmeldung bis 31.03. unter workshop@lofft.de.

6. APRIL | 10:00 – 13:00 UHR 10. APRIL | 17:00 – 20:00 UHR 12


WORKSHOP THEATERTECHNIK VORSPRUNG DURCH PRAXIS! Bei der Verwirklichung künstlerischer Ideen und Ziele spielt häufig auch die Technik eine wichtige Rolle. Freie Produktionen müssen an deren Einsatz jedoch flexibler und kommunikativer herangehen als Ensembleproduktionen in festen Häusern. Dieser Workshop rüstet Künstler und Produzenten mit dem nötigen technischen Grundwissen aus und befähigt sie, entsprechende Arbeitsmittel wie Bühnenanweisung, Licht- und Tonpläne sowie notwendige Fachbegriffe besser zu verstehen, zu handhaben bzw. sogar zu erstellen. Anmeldung bis 31.03. unter workshop@lofft.de.

5. APRIL | 10:00 – 16:00 UHR 9. APRIL | 10:00 – 16:00 UHR MANIFESTWERKSTATT SAG WAS! Müll! Morgenrot! Das Echte! Das Schöne! Das Politische! Das Authentische! Generationen junger TheatermacherInnen sind mit Manifesten zu Ästhetik und Inhalt des zukünftigen Theaters in Erscheinung getreten. Die Werkstatt für Theatermanifeste ist eine Plattform für Eure Forderungen. Gibt es ein Rezept für Manifeste? Gibt es Fragen, die das Theater verhandeln muss? Welche Rolle spielen die Akteure, der Raum, die Technik? Ist ein Theater der Zukunft möglich. Wir suchen Propheten, Prediger und Zweifler! Bringt Eure Manifeste zum Vortrag oder schlagt sie an die Türen des Theaters! Papier und Stift werden gestellt. Computer und Surfstick sind bei Bedarf selbst mitzubringen. Anmeldung bis 31.03. unter workshop@lofft.de.

7. APRIL | 10:00 – 14:00 UHR

PRÄSENTATION KUNST KOMMT VON MACHEN: DIE WERKSTATTMACHER Mitmachen? Selber machen? Machen lassen? Werkstatt machen! Der Werkstattmacher e.V. stellt sich und sein Konzept vor und erklärt, wie man im Verein mitarbeiten kann oder als junger Künstler seine Ideen in einer WerkstattProduktion umsetzt.

7. APRIL | 17 UHR

DISKUSSION THEATERWISSENSCHAFT WOZU? PRAXIS VS. PRAXISBEZUG. EINE UNTERSUCHUNG. Mit Prof. Dr. Patrick Primavesi (Universität Leipzig), Sandra Umathum (Hochschule für Musik und Theater Leipzig), Anne-Cathrin Lessel (Werkstattmacher e.V.), Michael Wehren (Universität Leipzig) u.a.

12. APRIL | 20 UHR

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SHOW + DISKUSSION ELEVATOR PITCH - WANTED: PROJEKTIDEEN! 5 Minuten. Du. Dein Projekt. Ein Raum. Und Wir. Du hast den Kopf voller Ideen und weißt nicht wohin damit? Hier ist deine Chance. Wir suchen kreative, experimentierfreudige Projekte aus den Bereichen Theater, Tanz und Performance. Du hast 5 Minuten Zeit! Wir geben dir einen leeren Raum, ein Publikum und eine Jury. Bespiele, vertanze und präsentiere dein Konzept für unseren Elevator Pitch. Was hast du davon? Teste dein Konzept und erhalte ein qualifiziertes Feedback durch die Jury und das Publikum. Den Besten winken Produktionsplätze, finanzielle Unterstützung und eine dramaturgische Mentorenschaft durch die Werkstattmacher. Anmeldung: Schicke uns bis zum 31.03.2011 eine kurze Beschreibung deines Konzepts mit dem Betreff „Elevator Pitch“ an: werkstattmacher@gmx.de.

7. APRIL | 18 UHR

GESPRÄCHSRUNDE FREIRÄUME: RESIDENZPROGRAMME ALS MOTOR FÜR DIE KUNST Mit der shot AG (Dresden) und der Compagnie Mintrot und Schwarz (Leipzig). Erstere waren Residenten im Rahmen von „flausen – young artists in residence“ am theater wrede+ in Oldenburg, wo ihre Produktion SCHWARZER VOGEL ROTER HIMMEL entstand, die am gleichen Abend zu sehen ist. Die zweite Gruppe wird demnächst in einer Residenz auf Schloß Bröllin arbeiten. Beide sprechen über ihre Erfahrungen mit und Erwartungen an Residenzprogramme und die Bedeutung für ihre künstlerische Entwicklung.

16. APRIL | 16 UHR

VOLLSTÄNDIGES PROGRAMM AB 21.03. unter www.lofft.de.

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THEATER

WIEBKE RÜTER (LEIPZIG) WERKSTATT: FABIAN FREI NACH EINEM ROMAN VON ERICH KÄSTNER » Wenn es eine Gärtnerei gäbe, wie ich sie mir erträume! Ich brächte dich, an Händen und Füßen gefesselt, hin und ließe dir ein Lebensziel einpflanzen! Ich sehe zu, ist da nichts? « Im flirrenden Großstadtdschungel treffen sie aufeinander. Vergnügungssucht, Sex, Pessimismus, Lebenshunger, Verwerfungen, Träume und Ernüchterung. Fabian, umringt vom Reigen der Absurditäten des alltäglichen Geschehens, scheint in seiner Zuschauerrolle verharrt. Im mosaiken Strudel der Erlebnisse lässt er sich mittreiben und abstoßen. In seiner Freundschaft zu Labude und der Liebesbeziehung mit Cornelia kontrastieren sich verschiedene Entwürfe in dieser Realität zu (über-)leben. Aber auch eine tiefe Verbindung des Verständnisses. Ihre Begegnung reibt sich an der Frage auf, wie (weit) jeder ein selbstbestimmtes Leben unter diesen Umständen führen kann und wann Trennungen unvermeidlich werden. Wer wird letztendlich glücklich sein? Bleibt am Ende nur noch eine Wanne gefüllt mit Erinnerungen? Wiebke Rüter DRAMATURGISCHE UND KÜNSTLERISCHE MITARBEIT Caroline Rohmer MIT Moritz Gabriel, Robin Krakowski, Carmen Orschinski, Max Wex, Swaantje Kleff REGIEASSISTENZ Albrecht Schroeder VIDEOEINSPIELER Marcus Katscher FOTO Sebastian Schimmel WERKSTATTMACHER Jeannette Franke, Anne-Cathrin Lessel, Anna Wille REGIE

Eine Produktion des Werkstattmacher e.V in Kooperation mit Wiebke Rüter. Mit freundlicher Unterstützung von LOFFT.Leipzig.

19. + 20. APRIL | 20 UHR PREISKATEGORIE B

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TANZ

SHOT AG (DRESDEN) SCHWARZER VOGEL ROTER HIMMEL Ein Raum. Ein Mann. Eine Frau. Die klassische Situation. Er spricht sie an. Sie reagiert. Keine Antwort. Sie bewegt sich. Er kann nicht nachvollziehen. Jeder spricht seine eigene Sprache. Der Dialog wird auf die verschiedensten Art und Weisen probiert. Scheitert. Glückt scheinbar. Misslingt. Verfängt sich im Absurden. Dreht sich im Kreis. Es öffnen sich Unmöglichkeitsräume. Die beiden Ausdrucksformen Sprache und Tanz treffen sinnbildlich dafür aufeinander. Der Schauspieler spricht. Die Tänzerin tanzt. Beide verfangen sich in Körperkonstellationen. Nora Schott SZENISCHE MITARBEIT/DARSTELLER Wolfgang Boos DRAMATURGIE Ariane Thalheim KOMPOSITION Johannes Beere BÜHNENBILD/KOSTÜM Saskia Wunsch LICHTDESIGN John J. Gilmore

CHOREOGRAFIE/TANZ

Eine Produktion der shot AG im Rahmen des Impuls-Programms AUFTRIEB des LOFFT.Leipzig. Mit freundlicher Unterstützung von theater wrede+ Oldenburg durch den Aufenthalt der shot AG beim Residenzprogramm „flausen – young artists in residence“.

15. APRIL | 20 UHR | PREMIERE 16 + 17. APRIL | 20 UHR PREMIERE PREISKATEGORIE G, PREISKATEGORIE A

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Förderer BRITNEY BRITNEY Kulturstiftung des Freistaates Sachsen COPPE LIA Kulturamt und Sozialamt der Stadt Leipzig DER SEILTÄNZER Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Stadt Leipzig- Kulturamt DAS LETZTE ABENDBROT Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, Stiftung Niedersachsen, Fonds Darstellende Künste e.V., Stadt Leipzig – Kulturamt. SCHWARZER VOGEL ROTER HIMMEL Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Landeshauptstadt Dresden - Amt für Kultur und Denkmalschutz, Stadt Leipzig - Kulturamt

Abbildungsnachweise AUFTRIEB Rolf Arnold BRITNEY BRITNEY Olga Baczynska COPPE LIA Dirk Förster DAS LETZTE ABENDBROT Michael Fuchs DER SEILTÄNZER Sabine Pfisterer FABIAN Sebastian Schimmel GRIMMS GRAUSIGES GRUSELN Rolf Arnold SCHWARZER VOGEL ROTER HIMMEL John J. Gillmore TITELGRAFIK Michael Fuchs / Ingolf Höhl

Impressum Herausgeber: LOFFT (Verein zur Förderung des Leipziger OFF-Theaters e.V.) Geschäftsführung: Martin Heering Redaktion: Dirk Förster (V.i.S.d.P.) Gestaltung: KOCMOC.net | Satz: Ingolf Höhl Auflage: 10.000 Exemplare Druck: Thomas Druck

Unser Partnerhotel:

5 Prozent des Kulturetats der Stadt Leipzig fÜr die freien Kulturinitiativen!

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www.central-hotel-leipzig.de


Tickets

Vorverkauf und Abendkasse

Preiskategorie A

10 / 6 EUR

Preiskategorie B

6 / 4 EUR

Preiskategorie G

12 / 8 EUR

Mit dem LEIPZIG-PASS erhalten Sie eine Ermäßigung von 50% auf den vollen Kartenpreis in allen Preiskategorien. Premierenaufschlag: Preiskategorie G. Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehr- bzw. Zivildienstleistende (auch FSJ), Schwerbehinderte, Sozialhilfe- und ALG II – Empfänger. Die Abendkasse öffnet eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. Reservierte Karten bitte bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen. Bei späterer Abholung keine Platzgarantie! Über Gutscheine und Rabattsysteme gewährte Rabatte sind nicht mit anderen Ermäßigungen kombinierbar. Die Angebote gelten nur für eigene Veranstaltungen des LOFFT, nicht für die anderer Veranstalter. LUUPS: Die erste Person zahlt den vollen Preis - Freier Eintritt für die zweite Person. Nicht gültig für Sonderveranstaltungen und Premieren (Preiskategorie G). LEIPZIG CARD: Ermäßigter Eintrittspreis bei allen Veranstaltungen.

Info + Reservierung 0341/355 955-10 | www.lofft.de Vorverkauf Culton Tickets | Peterssteinweg 7-9 | 04107 Leipzig Mo – Fr 10 – 19 Uhr, Sa 10 – 16 Uhr Fon: 0341/141618

Anfahrt LOFFT | Lindenauer Markt 21 | 04177 Leipzig Fon: 0341/355 955-10 Fax: 0341/355 955-19 www.lofft.de Straßenbahn + Bus Linien 7, 8, 15, 74 bis Haltestelle „Lindenauer Markt“ Unsere Plätze für Rollstuhlfahrer sind begrenzt, bitte rufen Sie uns vorher an.

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7.– 14. MAI 2011

FESTIVAL FÜR AKTUELLEN TANZ


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LOFFT Maerz - April 2011 by LOFFT - DAS THEATER - Issuu