Interview mit den neuen ZFR-Herausgebern Olaf Riss, Martin Winner und Rainer Wolfbauer
Lexis 360®: Die neue Dimension der Rechtsrecherche.
Um Potenzen schneller, effizienter, intelligenter.
Wie meistert man ComplianceHerausforderungen erfolgreich? 22 |
Lexis 360®: Die neue Dimension der Rechtsrecherche
Liebe Leserin, lieber Leser,
wir von LexisNexis arbeiten Tag für Tag für Ihren Vorsprung und investieren in Innovation. Damit Sie in Zukunft noch schneller, effizienter und einfacher recherchieren können, haben wir für Sie Rechtsrecherche völlig neu gedacht: Mit Lexis 360® präsentieren wir Ihnen die neue Dimension der Rechtsrecherche. Eine Innovation, die mit Lexis SmartSearch eine komplett neuartige Suche mit 30 Millionen intelligenten Verknüpfungen bietet. Außerdem wurden exklusiv für Lexis360.at die Lexis Briefings entwickelt – eine radikal neue Kategorie der Rechtsliteratur. Wie Sie in Zukunft um bis zu 80% schneller recherchieren können, lesen Sie auf den Seiten 10 und 11.
Die ZFR – Zeitschrift für Finanzmarktrecht – hat sich zu Österreichs führender Fachzeitschrift für das gesamte Finanz- und Kapitalmarktrecht entwickelt. Olaf Riss, Martin Winner und Rainer Wolfbauer haben mit April 2017 die Herausgeberschaft übernommen. Aus diesem Anlass haben wir das neue Team zum Interview gebeten (Seiten 4 und 5). Weiters möchte ich Sie auf unsere große Zeitschriften-Kennenlern-Aktion hinweisen: Wenn Sie eine von 10 Zeitschriften ab 2018 abonnieren, erhalten Sie alle verbleibenden Ausgaben ab sofort bis zum Jahresende gratis. Alle Zeitschriften im Überblick sowie die Details zur Aktion finden Sie auf Seite 16.
Am 21. September trafen sich rund 350 Experten und Interessierte beim 4. Compliance Solutions Day – der größten österreichischen Praxiskonferenz in Sachen Compliance – im Schloß Schönbrunn. Mit 22 Fachvorträgen, 26 Ausstellern aus dem In- und Ausland sowie einem Keynote-Talk mit dem Schweizer Whistleblower Rudolf Elmer wurde das Programm im 4. Jahr noch umfangreicher und vielfältiger. Wir sind sehr stolz, dass sich der Compliance Solutions Day innerhalb weniger Jahre zum absoluten Highlight der österreichischen ComplianceSzene entwickelt hat. Auf den Seiten 22 und 23 zeigen wir Ihnen einige Impressionen der gelungenen Konferenz.
Studierende können sich seit Semesterbeginn über neue Lernpakete zu den 5 Schwerpunkten Bürgerliches Recht, Zivilgerichtliches Verfahren, Unternehmensrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht freuen. Das Besondere daran ist nicht nur, dass wir Kodizes, Skripten und Lehrbücher zu praktischen Komplettpaketen geschnürt haben – dazu gibt es auch die neue YELLAW BAG in 4 coolen Designs (Seite 31).
Mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Herbst, Ihr
Geschäftsführer
Zivilrecht
ABGB Praxiskommentar
ABGB Taschenkommentar
ZPO Praxiskommentar
Musterakt Zivilverfahren
Zivilverfahren
Prüfungsfälle zum bürgerlichen Recht
Das neue Erbrecht Erbschaft kompakt
Wichtige Eckpunkte der Erbrechtsreform 2015 Vom Sachwalter- zum Erwachsenenschutzrecht Wohnungseigentum kompakt
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts Judikatur-Update Anlegerrecht
Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Zur leichteren Lesbarkeit wurde überwiegend die männliche Form personenbezogener Hauptwörter gewählt. Frauen und Männer werden jedoch mit
KODEX, Skripten und Bücher im Lern-Paket mit cooler YELLAW BAG.
Bewährte Pfade – neue Wege
Herausgeberwechsel bei der ZFR – Zeitschrift für Finanzmarktrecht
Interview mit den neuen Herausgebern
Olaf Riss, Martin Winner und Rainer Wolfbauer
Univ.-Prof. Dr. Nicolas Raschauer, Univ.-Prof. Dr. Michael Gruber und Dr. Peter Braumüller – drei auf vielen Gebieten höchst ankerkannte Experten – haben die ZFR im Jahr 2006 aus der Taufe gehoben und sie zu dem gemacht, wofür sie heute steht: Österreichs führende Fachzeitschrift für das gesamte Finanz- und Kapitalmarktrecht von A wie „Aufsichtsrecht“ bis W wie „Wertpapierrecht“. Nach knapp mehr als zehn Jahren haben sie ihre Tätigkeit als Herausgeber der Zeitschrift ZFR an ein neues Team übergeben. Olaf Riss, Martin Winner und Rainer Wolfbauer haben mit April 2017 nahtlos die Herausgeberschaft übernommen. In einem Interview erzählen sie von ihren neuen Rollen als Herausgeber.
Was hat Sie dazu bewegt, die verantwortungsvolle und durchaus zeitintensive Aufgabe als Herausgeber einer monatlich erscheinenden Zeitschrift zum Finanzmarktrecht zu übernehmen?
Winner: In meiner Tätigkeit in der Übernahmekommission erlebe ich hautnah, wie dynamisch das Finanzmarktrecht ist. Da braucht es die Zusammenarbeit von Praxis und Wissenschaft: die einen, weil sie wissen, wo der Schuh drückt und was sich gerade tut, die anderen, weil sie (hoffentlich!) den Überblick und das Rüstzeug haben, um aktuelle Fragen richtig einzuordnen. Als Mitherausgeber der ZFR freue ich mich sehr, wenn ich bei diesem Dialog ein wenig mitgestalten kann.
Riss: Diesen Eindruck kann ich nur voll und ganz bestätigen. In meiner Zeit als Rechtsanwalt war ich sehr viel für Kreditinstitute tätig. Ob als Verbraucher, als Unternehmer oder als Rechtsberater – an Fragestellungen aus dem Finanzmarktrecht kommt heute niemand mehr vorbei. Und die Herausforderungen sind groß: zum einen, weil das Finanzmarktrecht an der Schnittstelle mehrerer, schon für sich genommen komplexer Fachgebiete angesiedelt ist und diesen Rechtsgebieten verzahnt ist; zum anderen wegen der äußerst rasanten Entwicklung der Rechtslage – nicht nur durch den Gesetzgeber, sondern auch die Rechtsprechung und erst recht die Rechtsberater tun sich da oft nicht leicht, wirklich Schritt zu halten und am Puls zu bleiben. Einen spannenderen Tätigkeitsschwerpunkt als das Finanzmarktrecht kann man sich als Jurist heutzutage kaum wünschen. Und – das kann man wahrscheinlich auch sagen (lacht) – für versierte Rechtsberater ist es eigentlich ein ganz einträgliches Geschäft.
Wolfbauer: Was Martin Winner und Olaf Riss schon aus der Warte der Behörden und Rechtsberater gesagt haben, gilt nicht weniger für die primären Normadressaten im Finanzmarkt-
recht, die Kreditinstitute, die Wertpapierdienstleister und die Versicherungsunternehmen.
Winner: Die Banken als primäre Normadressaten – ich hätte es nicht schöner sagen können. Ein sehr schöner und eigentlich ganz moderner Begriff; denn als ich studiert habe, hat man noch von Normunterworfenen gesprochen. Sie sehen also auch daran die Dynamik, mit der wir zu tun haben (lacht).
Wolfbauer: Die Dynamik im Finanzmarktrecht ist in der Tat eine ganz enorme Herausforderung in der Praxis. Aus meiner täglichen Arbeit in einem Kreditinstitut weiß ich genau, wie wichtig es ist, immer informiert und am Ball zu bleiben. Und diese Bedürfnisse der Praxis wollen wir bestmöglich bedienen.
Riss: Wir haben uns die Latte hier wirklich hoch gelegt. Und auch die Schuhe, die wir von unseren Vorgängern vorgefunden haben, sind groß. Wir gehen jedenfalls mit großem Elan und Enthusiasmus an unsere neue Aufgabe heran. Schon nach den ersten vier Monaten habe ich jedenfalls das Gefühl, dass sich unsere praktischen und wissenschaftlichen Erfahrungen, die wir in unterschiedlichen Berufen gesammelt haben, ideal ergänzen.
Winner: Ich bin nach jedem neu erschienenen ZFR-Heft und nach jeder Redaktionssitzung ein wenig schlauer, als ich es davor war.
Riss: Ich auch! Beim letzten Heft habe ich endlich gelernt, was ein Bitcoin-Token ist …. und dass ich leider schon viel zu spät dran bin, um damit reich zu werden (lacht).
Wie möchten Sie diese bestens etablierte Zeitschrift fortführen? Dürfen die Leser Neuerungen erwarten?
Winner: Unsere Vorgänger haben uns ein wirklich hervorragen-
des Produkt übergeben. Diese erfolgreiche Linie der ZFR möchten wir im Wesentlichen beibehalten. Um aber den Interessen der Leserinnen und Leser noch mehr entgegenzukommen, beabsichtigen wir kleinere Anpassungen der Schwerpunkte und Strukturen, jedenfalls auch mit der richtigen Balance zwischen Zivil- und Aufsichtsrecht.
Riss: Wichtig ist uns vor allem auch der hohe Aktualitätsgrad der gebotenen Informationen. Wir erscheinen monatsweise, und das erlaubt es uns, die Abonnenten und Leser mit Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen und „frischer“ Judikatur zeitnah zu versorgen.
Wolfbauer: Nur falls Sie mit Bitcoins reich werden wollen, da wären Sie jetzt schon etwas zu spät dran (lacht).
Das Abonnement umfasst auch den Zugriff auf das Zeitschriftenportal „ZFR digital“. Was erwartet die Leser dort?
Wolfbauer: Unter zfr.lexisnexis.at stehen den Abonnenten alle Inhalte des gedruckten Hefts auch digital zur Verfügung. Das bedeutet, man kann die Inhalte ganz unkompliziert am PC weiterbearbeiten oder auch unterwegs nutzen. Sie finden dort außerdem zusätzliche Extras – sogenannte „Digital exklusiv Inhalte“ wie Übersichten über den Stand wichtiger aktueller Gesetze und Gesetzesvorhaben.
Riss: Ich habe dort erst vor ein paar Tagen nach älteren ZFRInhalten im Archiv gesucht; ich glaube, man kann dort alle Beiträge seit 2006 durchsuchen. Und was mir persönlich wirklich sehr gefällt: Man kann jeden Artikel ab Dezember 2016 auch im Printlayout als PDF herunterladen und drucken. Das haben sich unsere Leser gewünscht.
Vielen Dank für das Gespräch.
ZFR – Zeitschrift für Finanzmarktrecht
Die ZFR informiert kurz und prägnant über aktuelle aufsichts-, unternehmens- und verbraucherschutzrechtliche Themen zum Kapitalmarktrecht, Versicherungsrecht, Kreditsicherungsrecht sowie zu verwandten Rechtsgebieten. Europäische Themen werden ebenso abgedeckt wie die nationale Rechtsentwicklung; die Kombination von wissenschaftlichem Anspruch mit praxisrelevanter Darstellung steht im Vordergrund.
zfr.lexisnexis.at
Die Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Olaf Riss, LL.M. ist Professor für Zivilrecht an der Johannes Kepler Universität Linz. Er ist auch Mitherausgeber und Schriftleiter einer wohnrechtlichen Fachzeitschrift sowie Associated Researcher des Institute for European Tort Law (ETL) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).
Univ.-Prof. Dr. Martin Winner ist Professor für Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie Vorsitzender der Übernahmekommission.
Mag. Rainer Wolfbauer ist als Bereichsleiter Recht & Compliance bei der Autobank AG sowie als Univ.-Lektor an der Johannes Kepler Universität Linz tätig.
Foto v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Martin Winner; Redaktionsassistentin Anita Gassner, LL.B. (WU) BSc (WU); Univ.-Prof. Dr. Olaf Riss, LL.M.; Mag. Rainer Wolfbauer
ABGB Praxiskommentar
Unverzichtbar für Praxis & Wissenschaft!
Der ABGB Praxiskommentar hat sich seit vielen Jahren als eines der führenden Standardwerke zum ABGB bewährt, was sich auch in der laufenden Zitierung durch den OGH widerspiegelt.
Das bewährte Konzept des Kommentars, der sich bewusst vor allem an Praktiker wendet, wurde in der 4. Auflage unverändert beibehalten, insbesondere die übersichtliche Gliederung und die Darstellung der Anmerkungen als Fußnoten
Die Herausgeber:
Hofrat Univ.-Prof. Dr. Georg E. Kodek und em. o. Univ.-Prof. Dr. Michael Schwimann
Ihre Abo-Vorteile:
Paketpreis: Bei Bestellung aller Bände des ABGB Praxiskommentars in 4. Auflage (Bände 1–8) erhalten Sie jeden Band zum vergünstigten Abopreis (= Subskriptionspreis) und sparen somit 20% gegenüber dem Einzelbezug.
Aktualität: Im Abonnement erhalten Sie jede Neuauflage automatisch nach dem Erscheinen zugeschickt und bleiben so stets auf dem Laufenden. Der Band zum neuen Erbrecht ist bereits in Vorbereitung.
Der Taschenkommentar zum ABGB und zu wichtigen Nebengesetzen (EheG, EPG, EKHG, KSchG, ASVG) setzt in der vierten Auflage die bewährte praxisorientierte Schnellinformation fort, die die maßgeblichen Einzelheiten unter dem Gesichtspunkt Information vor Dokumentation vermittelt.
Der Kommentar besticht durch die schnelle Verfügbarkeit und die hohe Aktualität der gebotenen Information. Im Vordergrund steht eine möglichst kurze und umfassende Information über die aktuelle Rechtslage durch verlässliche Wiedergabe des Meinungsstands in der Judikatur in besonders übersichtlicher Form.
Die 4. Auflage enthält ua die Novellen im Erbrecht (Erbrechtsänderungsgesetz) , im Sachwalterrecht (2. Erwachsenenschutz-Gesetz) und weitere wichtige Aktualisierungen in Gesetzgebung und Judikatur. Auch das IRÄG 2017 ist am derzeitigen Stand berücksichtigt, ein Online-Update folgt unmittelbar nach Beschluss. Der ABGB Taschenkommentar wird als BuchPlus herausgegeben. Dies bedeutet, dass Sie zusätzlich zum gedruckten Werk Zugang zur BuchPlus-Online-Version erhalten.
Die Herausgeberschaft wurde vom Senatspräsidenten des OGH Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr übernommen, der die bisherige Linie des Kommentars weiter entsprechend den Bedürfnissen der Praktiker fortführen und ausbauen wird.
ZPO-Praxiskommentar
Der neue Taschenkommentar zur ZPO (einschließlich JN, EGZPO und EGJN) bietet eine übersichtliche, besonders praxisnahe und an der Rechtsprechung orientierte Information zu allen wichtigen verfahrensrechtlichen Fragen des prozessrechtlichen Alltags.
Geschrieben von Praktikern für Praktiker ermöglicht er die kompetente und rasche Lösung häufig vorkommender verfahrensrechtlicher Problemstellungen und sollte daher auf keinem Juristenschreibtisch – sei es nun bei Gericht oder in der Anwaltskanzlei bzw der sonstigen Rechtsabteilung – fehlen.
Die Herausgeber:
em. o. Univ.-Prof. Dr. Michael Schwimann ist ein im Inund Ausland seit Jahrzehnten anerkannter Fachautor mit langjähriger, auch internationaler Erfahrung in Gesetzgebung, Forschung, Lehre und Rechtspraxis. Sein Publikationsspektrum reicht von der Begründung der OracRechtsskripten bis hin zum ABGB-Praxiskommentar.
HR Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr ist Hofrat des Obersten Gerichtshofs und Univ.-Prof. für Zivilverfahrensrecht im Fachbereich Privatrecht der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Umfangreiche Herausgeber- und Publikationstätigkeit zum materiellen Zivilrecht und zum Zivilverfahrensrecht. Mitherausgeber der Zeitschrift „Zak“ (Zivilrecht aktuell).
Subskriptionspreis bis 31.10.2017: € 220,–Preis ab 1.11.2017: € 299,–4. Auflage | Wien 2017 ca. 2.200 Seiten
Best.-Nr. 31073004
ISBN 978-3-7007-6872-2
Die Herausgeber:
HR. Dr. Johann Höllwerth ist Hofrat des Obersten Gerichtshofs sowie im Senat 7. Weiters ist er Vortragender und Autor zu Themen des Verfahrens-, Familien-, Mietund Wohnrechts.
Mag. Dr. Helmut Ziehensack ist Bundesanwalt der Finanzprokuratur sowie Vortragender und Autor zum Arbeits-, Amtshaftungs- und Zivilverfahrensrecht (insb Schriftsatzerstellung).
Erscheint im November 2017
Subskriptionspreis bis 31.12.2017: € 220,–Preis ab 1.1.2018: ca. € 299,–Wien 2017 | ca. 2.200 Seiten
Best.-Nr. 32104001
ISBN 978-3-7007-6750-3
Erscheint Anfang 2018
2. Auflage | Preis € 49,–Wien 2017 | 328 Seiten
Best.-Nr. 97084002
ISBN 978-3-7007-6741-1
Musterakt Zivilverfahren
Musterakt Zivilverfahren stellt zunächst in einem allgemeinen Teil die Prozessstationen von der Klage bis zur Entscheidung des OGH dar. Ein kommentierter und mit zahlreichen Tipps aus der Praxis versehener Musterakt skizziert dann in anschaulicher Weise den praktischen Verfahrensablauf in allen Schritten durch drei Instanzen
Das Buch eignet sich somit nicht bloß als Lernunterlage für Studierende, sondern bietet sowohl Berufseinsteigern wie Rechtspraktikanten, Richteramtsanwärtern und Rechtsanwaltsanwärtern als auch versierteren Praktikern bis hin zu interessierten Nichtjuristen eine wertvolle Nachschlagequelle als anschauliche und praxisbezogene Darstellung des zivilgerichtlichen Verfahrens
Univ.-Prof. Dr. Astrid Deixler-Hübner ist Institutsvorständin am Institut für Österreichisches und Europäisches Zivilverfahrensrecht an der Universität Linz. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Familienrecht. Sie ist Verfasserin zahlreicher Publikationen auf diesem Gebiet, bei Gesetzesvorhaben beigezogene Rechtsexpertin und beim Fachpublikum anerkannte Vortragende im In- und Ausland.
HR Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr ist Senatspräsident des Obersten Gerichtshofs und Univ.-Prof. für Zivilverfahrensrecht im Fachbereich Privatrecht der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Umfangreiche Herausgeber- und Publikationstätigkeit zum materiellen Zivilrecht und zum Zivilverfahrensrecht. Mitherausgeber der Zeitschrift „Zak“ (Zivilrecht aktuell).
Preis € 60,–Hörerscheinpreis € 48,–
Zivilverfahren
Erkenntnisverfahren und Grundzüge des Exekutions- und Insolvenzrechts
10. Auflage | Wien 2017 | 544 Seiten
Best.-Nr. 34003010
ISBN 978-3-7007-6733-6
Das bereits in 10. Auflage erschienene Lehrbuch stellt in kompakter, aber dennoch vollständiger Weise sowohl das Erkenntnisverfahren als auch die Grundzüge des Exekutions- und Insolvenzrechts dar. Der Vorteil dieser Darstellungsweise liegt darin, dass dem Leser damit ein einheitliches Bild der verschiedenen ineinandergreifenden Bereiche des Zivilverfahrens vermittelt wird.
Zum besseren Verständnis wird der Stoff auch anhand von Beispielen , verschiedenen Skizzen und Übersichten sowie Musterschriftsätzen und Formblättern erläutert. Durch Seitenverweise werden Verbindungen zwischen verschiedenen Bereichen des Zivilverfahrens hergestellt.
Auf aktuellem Stand sind in der Neuauflage inhaltlich berücksichtigt: neueste Judikatur, Neuerungen im Exekutionsrecht (EO-Novelle 2016) sowie im Insolvenzrecht (IRÄG 2017). Von Neuerungen betroffene Bereiche sind in bewährter Weise durch Hinterlegungen hervorgehoben
Univ.-Prof. Dr. Astrid Deixler-Hübner (Beschreibung oben)
Univ.-Prof. Dr. Thomas Klicka lehrt Zivilverfahrensrecht und Bürgerliches Recht an der Universität Münster sowie an der Universität Wien und ist Fachbuchautor.
Preis € 37,–
7. Auflage | Wien 2017
ca. 256 Seiten
Best.-Nr. 34001007
Prüfungsfälle zum bürgerlichen Recht
Mit einer Einführung zur Methode der Fallbearbeitung
PD Dr. Sonja Janisch, LL.M. (Florenz) ist assoziierte Professorin am Fachbereich Privatrecht der Universität Salzburg. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen sowie ua Mitautorin des Schwimann/Kodek-Praxiskommentars zum ABGB.
Hörerscheinpreis € 29,60
ISBN 978-3-7007-6298-0 Erscheint
Die Lösung komplexer zivilrechtlicher Sachverhalte bereitet den Studierenden nicht selten Schwierigkeiten. Die erforderliche Sicherheit kann nur durch Übung erworben werden. Dazu benötigt man vielfältiges und anschauliches Fallmaterial. Die vorliegende Fallsammlung, die bereits in siebenter, aktualisierter Auflage erscheint, bietet eine Vielzahl ausgewählter Beispiele aus allen Gebieten des Zivilrechts.
Ziel ist es, die Studierenden mit der Technik der Falllösung und der Kunst des juristischen Argumentierens vertraut zu machen und ihnen die in der Praxis geforderte Fähigkeit, Lebenssachverhalte zu erfassen und rechtlich zu lösen, zu vermitteln. Die didaktische Eignung der Fälle ist in Lehrveranstaltungen und Klausuren erprobt worden.
Univ.-Prof. Dr. Peter Mader ist Professor für Römisches und Bürgerliches Recht an der Universität Salzburg. Er ist Mitautor bei mehreren namhaften Kommentaren zum ABGB und BGB sowie Verfasser von Studienliteratur.
MMag. DDr. Patrick Warto ist assoziierter Universitätsprofessor am Institut für österreichisches und internationales Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg.
Zak Spezial: Das neue Erbrecht
Das ErbRÄG 2015 brachte die umfassendste Reform des österreichischen Erbrechts seit Inkrafttreten des ABGB. Die neuen Bestimmungen sind seit 1. 1. 2017 anwendbar, die Auswirkungen in der Praxis vielfältig: Sie betreffen die Erstellung von Testamenten, Lebensgemeinschaften, Regelungen zur unternehmensrechtlichen Nachfolge ebenso wie die Berechnung des Pflichtteils.
Diese Spezialausgabe enthält die gesammelten ZakArtikel zur EuErbVO und zum Erbrechts-Änderungsgesetz 2015 in übersichtlich aufbereiteter und vor allem aktueller Form. Die Beiträge enthalten die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis.
Die Autoren behandeln die zentralen Fragen zu Pflichtteilsanspruch, Pflegevermächtnis, Verfügungen auf den Todesfall, Ehe und Lebensgemeinschaft im Erbrecht, Verjährung und EUErbVO in gewohnt komprimierter, übersichtlicher und lösungsorientierter Form.
Erbschaft kompakt
Erben und Vererben leicht gemacht
„Erben und Vererben“ steht in einem engen Zusammenhang mit dem Tabuthema Sterben. Es handelt sich um einen sensiblen Bereich, der selbst unter den nächsten Familienangehörigen so manche Hemmschwelle mit sich bringt.
Dieses Buch dient als Unterstützung bei allen Fragen der Vermögensübertragung von Todes wegen, aber auch zu Lebzeiten. Es wendet sich in praxisorientierter Form an Leser, die nach dem Ableben eines Angehörigen über ihre erbrechtlichen Ansprüche Bescheid wissen wollen, die ihre Vermögensweitergabe planen oder die einen Angehörigen verloren haben und wissen möchten, welche Aufgaben unmittelbar nach dem Ableben zu erledigen sind.
Die Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Georg E. Kodek, LL.M. (NWUSL) ist Hofrat des OGH und Univ.-Prof. an der WU Wien. Außerdem ist er als Vortragender im Rahmen der Richter- und Rechtspflegerausbildung sowie als Sachverständiger für Zivilgerichtliches Verfahrensrecht für den Europarat tätig. Daneben ist er Autor zahlreicher Veröffentlichungen aus dem Bereich des Zivil- und Zivilverfahrensrechts.
Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr ist seit 2001 Hofrat und seit 2017 Senatspräsident des Obersten Gerichtshofs sowie Universitätsprofessor für Zivilverfahrensrecht im Fachbereich Privatrecht der Universität Salzburg. Daneben ist er Autor zahlreicher Veröffentlichungen, vor allem zum Zivilrecht, Unternehmensrecht, Verfahrensrecht und Unionsrecht.
Dr. Franz Haunschmidt ist Rechtsanwalt in Linz und betreut seit mehr als 20 Jahren Erbrechtsfälle in ganz Österreich. Er zählt zum ausgesuchten Kreis jener Rechtsanwälte, die als zusätzliche Qualifikation über die Ausbildung zum Notar verfügen. Als Kurs- und Seminarleiter wird er unter anderem in der Rechtsanwalts-, Notars- und Richterausbildung sehr geschätzt.
MMag. Dr. Albert Haunschmidt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Römisches Recht der Johannes Kepler Universität Linz und wirkt dort an der Juristenausbildung mit.
Hon.-Prof. RA Dr. Elisabeth Scheuba
Preis € 14,– | Wien 2017 | 68 Seiten Best.-Nr. 12124001 | ISBN 978-3-7007-7141-8
Dr. Peter Barth
Preis € 9,– | Wien 2017 | 32 Seiten Best.-Nr. 12123001 | ISBN 978-3-7007-6889-0
Preis € 33,–Wien 2017 | 200 Seiten
Best.-Nr. 92133001 ISBN 978-3-7007-7036-7
4. Auflage | Preis ca. € 28,–Wien 2017 | ca. 124 Seiten Best.-Nr. 79022004
ISBN 978-3-7007-6608-7
Erscheint im November 2017
Mit der steigenden Komplexität verändern sich die Anforderungen an die Rechtsrecherche. Es geht immer weniger um die Quantität der Suchtreffen. Entscheidend ist, dass sie passen – also ihre Qualität. Daher hat LexisNexis es sich um Ziel gesetzt, die tägliche Suche nach Informationen zu revolutionieren.
Lexis 360® beginnt, wo herkömmliche Rechtsdatenbanken aufhören. Der für speziell für Österreich entwickelte, revolutionäre Rechercheassistent bietet einerseits mir Lexis SmartSearch eine völlig neuartige Suche. Andererseits wurden exklusiv für Lexis360.at die Lexis Briefings entwickelt – eine radikal neue Kategorie der Rechtsliteratur.
Ihr Vorteil: Mit Lexis 360® können Sie ab sofort um bis zu 80% schneller recherchieren als bisher.
Lexis SmartSearch
Die Datenbank von Lexis 360® enthält nicht nur wie üblich alle relevanten Urteile, Gesetze und Kommentare, sondern arbeitet mit 30 Millionen intelligenten Verknüpfungen.
Herzstück ist die neue Suchtechnologie namens Lexis SmartSearch. Sie analysiert laufend die Datenbankinhalte, um ähnliche oder thematisch weiterführende Dokumente zu finden und zu verknüpfen. Bei einer Suchanfrage leiten die Suchalgorithmen die passendsten Dokumente her und empfehlen weiterführende Informationen, inklusive solcher, die zwar nicht den Suchbegriff aber inhaltlich passende Informationen enthalten.
„Im anbrechenden digitalen Zeitalter ist der schnellste Weg zu den wirklich relevanten Informationen der entscheidende Vorsprung. Unser Anspruch: Wir liefern Antworten zu den Ergebnislisten.“
Alberto Sanz de Lama, CEO von LexisNexis Österreich
Lexis Briefings
Das juristische Redaktionsteam von LexisNexis hat mehr als 60 renommierte Fachautoren und Experten an Bord geholt, um gemeinsam eine neue Kategorie der Rechtsliteratur zu erschaffen.
„Wir wollen ohne Umschweife auf den Punkt kommen und gleichzeitig keinerlei fachliche Abstriche machen. Damit haben wir uns hohe Ziele gesetzt.“ Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr, Senatspäsident des OGH und Autor.
Das Ergebnis sind Dokumente, die gleichzeitig praxisnahes als auch detailliertes Fachwissen zu mehr als 1.000 Themen in kürzest möglicher Form abrufbar machen.
Dabei werden sowohl materiell rechtliche als auch prozessuale Inhalte verknüpft und mit Praxistipps, Mustern und Checklisten angereichert. Die Inhalte der Lexis Briefings sind nicht den einzelnen Paragraphen zugeordnet, sondern zu konkreten Themen oder Anwendungsfällen gebündelt und enthalten alle relevanten Informationen. Beispiel: Alles Relevante zur Bauwerkhaftung findet sich konzentriert und übersichtlich aufbereitet in einem einzelnen Briefing und ist nicht wie in einem Kommentar über viele verschiedene Paragraphen verteilt.
Relevante Ergebnisse auf einen Blick
Lexis SmartSearch kann die wichtigsten Dokumente zu Ihrem Suchbegriff errechnen und gruppiert diese kompakt am Beginn der Ergebnisliste. Sie finden Antworten, nicht nur Trefferlisten. So arbeiten Sie effizienter und verschaffen sich rasch einen Überblick.
Visualisierung
Erleben Sie eine völlig neue Sicht auf das Umfeld eines Dokuments. Mit der Lexis 360® Visualisierung erkennen Sie auf einen Blick die Relevanz und Aktualität der verbundenen Dokumente.
Fassungen vergleichen
Sehen Sie auf einen Blick, was sich in Gesetzen geändert hat, indem Sie zwei beliebige Fassungen miteinander vergleichen.
Integriert in Ihre Arbeitsabläufe
Copy & Paste so einfach wie noch nie. Beim Kopieren von Texten aus Lexis 360® liefert das System das richtige seiten- bzw. randzahlgenaue Zitat mit, welches automatisch mit eingefügt wird.
Ihr Vorsprung, auf allen Geräten
Lexis 360® ist optimiert für Desktop, Tablet und Smartphone und somit immer dabei.
6. Auflage | Preis € 33,–
Wien 2017 | 256 Seiten
Best.-Nr. 79015006
Wohnungseigentum kompakt
Dieses Werk soll Wohnungseigentümern und Wohnungseigentumsinteressierten ein klares Bild über ihre Rechte als Miteigentümer, aber auch über ihre Pflichten gegenüber der Gemeinschaft bzw den anderen Wohnungseigentümern liefern, ohne sich in juristischen Details zu verlieren.
des Wohnungseigentumsgesetzes ermöglicht jederzeitiges Nachlesen des Gesetzeswortlauts. Aktuelle und praxiserprobte Musterverträge ermöglichen ein erfolgreiches Arbeiten im Alltag des Wohnrechts.
ISBN 978-3-7007-6901-9
Erscheint
In der 6. Aufl age wurden neueste Rechtsprechung ebenso wie gesetzliche Änderungen durch das Erbrechts-Änderungsgesetz 2015 – in Kraft seit 1. 1. 2017 –berücksichtigt. Das Vertragsmuster zur Vermietung der Eigentumswohnung wurde um Alternativen zur Teil- und Vollanwendung des Mietrechtsgesetzes, je nachdem ob ein Wohnungseigentumsobjekt im Altbau oder im Neubau vorliegt, erweitert.
Ein „Lexikon des Wohnungseigentumsrechtes” soll den Umgang mit den wichtigsten Begriffen des Wohnrechts erleichtern. Ein Abdruck des aktuellen Gesetzestextes
Univ.-Lektor Mag. Dr. Alexander Illedits ist seit 1994 selbstständiger Rechtsanwalt in Wien, seit 1998 Partner der Winkler, Reich-Rohrwig, Illedits, Wieger Rechtsanwälte-Partnerschaft und Autor diverser Veröffentlichungen. Er ist Lehrbeauftragter an der Österreichischen Notariatsakademie, an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien als auch an der Universität Wien im Fachbereich Miet- und Wohnrecht tätig.
Mag. Dr. Karin Illedits-Lohr ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Winkler, Reich-Rohrwig, Illedits, Wieger Rechtsanwälte-Partnerschaft und Mitautorin diverser zivilrechtlicher Veröffentlichungen.
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts
Die Neuauflage dieses Werks widmet sich dieser in der Praxis – in vielfältigster Ausgestaltung – weit verbreiteten Rechtsform mit den neuesten Erkenntnissen seit dem Inkrafttreten des GesbR-Reformgesetzes.
Dezember 2017
Dem Rechtsanwender wird ein fundierter Überblick über die grundlegend neu normierte GesbR geboten. Die Autoren zeigen auf, unter welchen Voraussetzungen eine GesbR sinnvoll ist und in welchen Fällen man besser von dieser Rechtsform die Finger lassen sollte. Die übersichtliche Darstellung , die Gegenüberstellung der Gesetzestexte und die Kommentierung der aktuellen Rechtslage erleichtern die Anwendung der Bestimmungen.
Prof. Christian Fritz LL.M. LL.M. MBA ist Gründungsgesellschafter der Kanzlei Fritz & Schauer, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, eingetragener Mediator, sowie Verfasser von über 50 Büchern zum Unternehmens- und Gesellschaftsrecht. Christian Fritz lehrt Gesellschaftsrecht an mehreren Fachhochschulen.
Dr. Felix Michael Klement MBA ist Rechtsanwalt in Wien, seine fachlichen Schwerpunkte sind unter anderem das Gesellschafts- sowie Kartellrecht. In den genannten Fachgebieten ist er Verfasser zahlreicher Publikationen.
Preis ca. € 46,–
Judikatur-Update Anlegerrecht
MMag. Dr. Markus Fellner ist Rechtsanwalt und Partner bei Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH (fwp). Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und regelmäßig Vortragender in den Bereichen Banking & Finance und Gesellschaftsrecht.
Dieses Werk bietet eine redaktionell detailliert bearbeitete Darstellung der jüngsten Judikatur zum Anlegerrecht; zusätzlich zur leitsatzmäßigen Aufbereitung der Kernaussagen höchstgerichtlicher (und ausgewählter zweitinstanzlicher) Entscheidungen werden Entscheidungsbegründungen auszugsweise mit Hervorhebungen wiedergegeben und Hinweise auf bereits erfolgte Veröffentlichungen in Periodika sowie weiterer einschlägiger Literatur und Judikatur.
Im Bereich des Anlegerrechts (insbesondere Anlageberatung und Prospekthaftung) liegt va aus der jüngsten Zeit zahlreiche, neue relevante Judikatur vor, die in systematisierter Form durch führende Anwälte in diesem Bereich aufbereitet wurde.
Mag. Christian Thaler ist Rechtsanwalt und Partner bei fwp. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und regelmäßig Vortragender zu Fragen des Kapitalmarkt-, Gesellschafts-, Zivil- und Unternehmensrechts.
Dr. Gregor Schett ist Rechtsanwalt und Partner bei fwp. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen zu Fragen des Kapitalmarkt-, Gesellschafts-, Zivil- und Unternehmensrechts.
Standesrecht der Rechtsanwälte
In aktueller Form bietet dieses Werk verlässliche Lösungen für alle praxiserheblichen Fragen wie Rechtsformen, Einrichtung einer Sprechstelle, Zusammenarbeit mit einem europäischen oder internationalen Rechtsanwalt, Werbung, Interessenskonflikt, Verschwiegenheit, „kleine LU“, Anrechnung von Ferialpraxis, Voraussetzungen für den Prüfungsantritt uvm. Es behandelt die Organisation der Rechtsanwaltschaft, den Weg zum Rechtsanwaltsberuf, die Berufsbefugnisse der Rechtsanwälte, Wissenswertes zur Begründung und Beendigung des Auftragsverhältnisses mit dem Mandanten, die zentralen standesrechtlichen Pflichten, die Grundsätze zulässiger Werbung, das Funktionieren der Einrichtungen der RAK Wien zur Berufsüberwachung (zur Erteilung von Weisungen und zur Durchführung von Schlichtungsverfahren), das Disziplinarrecht und den Gang des Disziplinarverfahrens, das Honorarrecht so-
Datenschutz-Audit
„Datenschutz-Audit“ legt die aus der DSGVO resultierenden Pflichten auf die zentralen Bereiche Recht, Organisation, Prozess und IT um und bietet einen unverzichtbaren Praxisleitfaden, um Compliance im Datenschutz nachzuweisen, ein Datenschutzmanagementsystem aufzubauen und Audits durchzuführen.
Der komplexe Text der DSGVO wird in klar prüfbaren Kontrollen dargestellt. Das daraus entstandene Kontrollset dient dazu, die Umsetzung der Verpflichtungen aus der DSGVO zu überprüfen. Die von den Autoren entwickelte Audit-Methode ist angelehnt an Audits von Managementsystemen und leistet vergleichbare, reproduzierbare Audit-Ergebnisse. Damit können Sie Ihrer Selbstverantwortung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Pflichten nachkommen und dazu beitragen, Strafen bzw Sanktionen zu vermeiden.
Asylrecht kompakt
Das Asylrecht wurde in den letzten Jahren einer Vielzahl an Änderungen unterworfen, die zuletzt in einem Integrationsgesetz und einem Integrationsjahrgesetz sowie einem Fremdenrechtsänderungsgesetz, das zahlreiche Verschärfungen wie etwa eine Wohnsitzbeschränkung für Asylwerber brachte, gipfelten.
Das Buch schlägt in fünf Kapiteln einen Weg durch das Dickicht all dieser Normen und gibt jenen, die einen ersten Einblick in die asylrechtliche Materie erhalten wollen, einen strukturierten Leitfaden in die Hand. Der Inhalt ist dabei bewusst so dargestellt, dass auch Laien ohne juristische Grundkenntnisse den Darstellungen folgen können und
wie das europäische Standesrecht und die europäische Standespolitik. Auch die aktuellen Geldwäschebestimmungen sowie den RL-BA 2015 werden in dieser Neuauflage umfassend erläutert.
Dr. Peter Csoklich ist Partner von Doralt Seist Csoklich Rechtsanwalts-Partnerschaft und Honorarprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien. Weiters ist er Mitglied des Ausschusses der RAK Wien und Vorsitzender des ÖRAK-Arbeitskreises Berufsrecht International.
Dr. Elisabeth Scheuba ist Rechtsanwalt in Wien und Lektor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien. Sie ist Mitglied des Ausschusses der RAK Wien, Mitglied des Redaktionsbeirates des Anwaltsblattes und Leiterin der Delegation der österreichischen Rechtsanwälte beim Rat der Europäischen Rechtsanwälte (CCBE).
Aufgrund des großen Erfolges jetzt bereits die 2. Auflage mit den Neuerungen des DSG 2018 sowie Aktualisierungen und Ergänzungen aus den bisherigen Praxiserfahrungen.
Die Herausgeber:
Dr. Michael M. Pachinger ist Rechtsanwalt/Partner bei SCWP Schindhelm – mit Spezialisierung auf Datenschutz-/IT-Recht (Data Protection Lawyer of the Year) und internationales Vertragsrecht. Er ist Gutachter für das Europäische Datenschutz-Gütesiegel EuroPriSe und Lektor an Universitäten und Fachhochschulen.
Georg Beham, MSc arbeitet seit 1989 in der IT, hat einen Abschluss in „Sichere Informationssysteme“ und ist Geschäftsführer bei Grant Thornton.
orientiert sich schwerpunktmäßig an Fragen, die in der Praxis besonders häufig gestellt werden. Es fußt dabei auf jahrelanger Erfahrung im Bereich der Rechtsberatung und –vertretung von Asylsuchenden und enthält damit auch Hilfestellungen und Tipps, die so keinem Gesetz entnommen werden können. Dabei werden auch jüngste rechtliche Änderungen bis Anfang Oktober 2017 verständlich und anhand von Beispielen aufgearbeitet.
Mag. Norbert Kittenberger arbeitet als Rechtsberater und Rechtsvertreter für Asylsuchende und ist Leiter der Rechtsabteilung des Vereins „Asyl in Not“. Er hält regelmäßig Vorträge zu asylrechtlichen Fragestellungen.
2. Auflage | Preis ca. € 39,–Wien 2017 | ca. 200 Seiten Best.-Nr. 97107002
ISBN 978-3-7007-7083-1 Erscheint im Dezember 2017 2.
Preis € 29,–Wien 2017 | ca. 150 Seiten Best.-Nr.
Schriftsätze an VwG, VfGH und VwGH
Schriftsätze an VwG, VfGH und VwGH widmet sich der Vermittlung der Inhalte des verfassungs- und verwaltungsgerichtlichen Verfahrens. Der Fokus der einzelnen Kapitel liegt auf einer ebenso übersichtlichen wie knappen Darstellung, die dennoch sehr weite Bereiche dieser Thematik abdeckt.
Die aktuelle Neuauflage berücksichtigt dabei insbesondere die seit dem Inkrafttreten der Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle ergangene, umfangreiche Rechtsprechung zu den Bestimmungen des VwGVG sowie dem Verhältnis der Verwaltungsgerichte zu den Gerichtshöfen des öffentlichen Rechts.
6. Auflage | Preis ca. € 44,–Wien 2017 | ca. 176 Seiten
Best.-Nr. 97035006
ISBN 978-3-7007-6825-8
Erscheint im Dezember 2017
Anhand von Schriftsatzmustern werden die einzelnen Punkte von Schriftsätzen an die Verwaltungsgerichte, den Verfassungsgerichtshof bzw den Verwaltungsgerichtshof in chronologischer Reihenfolge abgehandelt. Der Leser kann seinen eigenen Schriftsatz daran orientierend Schritt für Schritt aufbauen. Die Autoren runden den Leitfaden durch ausgeführte Schriftsätze ab, die dem Leser ein konkretes Verständnis für die Praxis vermitteln sollen.
Die beiden Autoren wurden hinsichtlich der abgabenrechtlichen Bestimmungen/Verfahren von RA Univ.Prof. MMag. Dr. Christoph URTZ unterstützt.
Dr. Dieter Altenburger, MSc ist Rechtsanwalt bei der Jarolim Flitsch Rechtsanwälte GmbH.
Univ.-Prof. Dr. Benjamin Kneihs ist Univ.-Prof. an der Universität Salzburg.
Handbuch VwGH-Verfahren
„Das Handbuch ist sehr umfassend und hilfreich. Bei aller Genauigkeit geht nie der Blick für das Wesentliche verloren.“ (Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Zorn, Senatspräsident des VwGH)
4. Auflage | Preis ca. € 65,–Wien 2017 | ca. 436 Seiten
Best.-Nr. 97058004
ISBN 978-3-7007-7001-5
Erscheint im Dezember 2017
Seit der Einführung des Revisionsmodells am 1.1.2014 gab es eine Fülle von Rechtsprechung und Literatur zu den neuen Verfahrensbestimmungen. Die Regelung des Zugangs zum VwGH hat eine interessante Entwicklung genommen, die die Praxis und die Wissenschaft gleichermaßen beschäftigt. Dazu kamen Gesetzesänderungen und neue Verordnungen.
Das Handbuch baut auf der bewährten Darstellung auf und ergänzt die neueste Rechtsprechung sowie die Erkenntnisse der Wissenschaft. Durch Beispiele, Schriftsatzmuster und Textvorschläge werden das Verständnis und die praktische Anwendung des Rechts erleichtert.
Preis
Best.-Nr. 34020004
MMag. Dr. Benjamin Twardosz, LL.M. ist Rechtsanwalt und Steuerberater sowie Partner bei WOLF THEISS Rechtsanwälte. Davor war er unter anderem am Verwaltungsgerichtshof tätig. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen sowie ständiger Fachvortragender.
Materielles Europarecht
Das als vollständige Neuauflage verfasste „Materielle Europarecht“ behandelt das Binnenmarkt- und Wettbewerbsrecht. Abgedeckt werden, jeweils einschließlich des zentralen Sekundärrechts
ISBN 978-3-7007-6037-5
• die Grundlagen von Binnenmarkt- und Wettbewerbsrecht, einschließlich Vorschlägen zur Fallprüfung;
• die Grundfreiheiten einschließlich der flankierenden Normen (Diskriminierungsverbot, Unionsbürgerschaft, Abgaben gleicher Wirkung, Exportbeschränkungen, Handelsmonopole, diskriminierende Steuern); •die Grundzüge des Vergaberechts; und
Ziel ist die Vermittlung eines soliden Verständnisses zum raschen Einstieg in die Materie für Studierende wie Praktiker. Die Tiefe bleibt begrenzt, geht aber doch über das hinaus, was in gängigen Lehrbüchern zum Europarecht vorhanden ist. Hinzu kommt ein besonderer methodischer Ansatz, wonach didaktisch aufbereiteten Originalzitaten aus der Rechtsprechung der Unionsgerichte eine zentrale Stellung eingeräumt wird. Das Werk vereint damit die Vorteile von Lehrbuch und Fallsammlung.
Erscheint im November 2017
• das private und öffentliche Wettbewerbsrecht (Kartelle, Marktmachtmissbrauch, Fusionskontrolle, Beihilfen, öffentliche Unternehmen).
Univ.-Prof. Mag. Dr. Thomas Jaeger, LL.M. ist Professor für Europarecht an der Universität Wien sowie Referent am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München.
StPO Strafprozessordnung – Kommentar
Band 2: Haupt- und Rechtsmittelverfahren
Ziel dieses Kommentars zur Strafprozessordnung ist eine fundierte und dennoch kompakte Darstellung verfahrensrechtlicher Bestimmungen für die Bedürfnisse der Strafrechtspraxis. Die Autoren, die selbst als Richter und Staatsanwälte in allen Instanzen mit dem Strafrechtsalltag konfrontiert sind, lassen ihre daraus gewonnenen Erfahrungen in den Kommentar einfließen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine praxistaugliche Aufbereitung der Nichtigkeitsgründe gelegt.
Band 2 behandelt die §§ 210 bis 296a StPO und umfasst damit das gesamte Haupt- und Rechtsmittelverfahren, beginnend mit der Anklage über die Hauptverhandlung und das Urteil bis zu den Vorschriften über Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung.
ABONNEMENT
Bei (Vor-)Bestellung aller Bände des StPO Kommentars (Bände 1–3) erhalten Sie jeden Band zum vergünstigten Abopreis (= Subskriptionspreis) und sparen somit 20% gegenüber dem Einzelbezug. Jeder Band wird Ihnen sofort nach Erscheinen zugesendet.
Wirtschaftsstrafrecht
Praktikerkommentar
Diese Kommentierung von Praktikern für Praktiker bietet einen kompletten Überblick über die wirtschaftsstrafrechtlichen Bestimmungen gemäß StGB wie auch in zahlreichen Sondergesetzen wie BörseG, FinStrG, UrhG, UWG oder VbVG uvm in einem Band.
Die einzelnen Straftatbestände sind von ExpertInnen aus Rechtsanwaltschaft und Justiz umfassend und stets mit Blick auf ihre Praxisrelevanz kommentiert.
Dieser StPO-Kommentar wird als BuchPlus herausgegeben. Dies bedeutet, dass Sie zusätzlich zum gedruckten Werk Zugang zur BuchPlus-Online-Version erhalten.
Die Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Gabriele Schmölzer ist Leiterin des Institutes für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Univ.-Prof. Dr. Thomas Mühlbacher ist Leiter der Staatsanwaltschaft Graz und lehrt an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Preis € 119,–Wien 2017 | 606 Seiten
Best.-Nr. 926201
Die Herausgeber:
Dr. Mathias Preuschl ist Partner bei PHH Rechtsanwälte. Seine Schwerpunkte liegen insbesondere im Wirtschaftsstrafrecht, im Zivilrecht und in der Compliance.
ISBN 978-3-7007-6762-6
Mathias Preuschl bringt seine Expertise auch in diversen politischen Gremien bzw Non-profit Organisationen auf nationaler und internationaler Ebene ein und publiziert regelmäßig zu zivil- und strafrechtlichen Themen.
Dr. Norbert Wess ist Partner bei wkk law Rechtsanwälte und vorwiegend in den Bereichen des Unternehmens-, Wirtschafts- und Korruptionsstrafrecht tätig. Norbert Wess ist Mitherausgeber der Zeitschrift für Wirtschaftsund Finanzstrafrecht (ZWF) und publiziert laufend zu strafrechtlichen Themen.
Best.-Nr. 32108001
Preis ca. € 155,–Wien 2017 | ca. 800 Seiten
ISBN 978-3-7007-6323-9
Erscheint Anfang 2018
LexisNexis Zeitschriften
Das Wichtigste. Das Neueste. Gedruckt & digital.
RdW – Recht der Wirtschaft
RWP – Rechnungswesen für die Praxis
ZIK – Zeitschrift für Insolvenzrecht und Kreditschutz
RWZ – Zeitschrift für Recht & Rechnungswesen
jusIT – Zeitschrift für IT-Recht, Rechtsinformation und Datenschutz
ÖStZ – Österreichische Steuerzeitung
Zak – Zivilrecht aktuell ZFR – Zeitschrift für Finanzmarktrecht
PVP – Personalverrechnung für die Praxis
ZfV – Zeitschrift für Verwaltung
ARD – Aktuelles Recht zum Dienstverhältnis
*Die Zeitschrift ARD ist von der Kennenlern-Aktion ausgeschlossen. Nutzen Sie hierfür die ARD-Jubiläumsaktion.
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Bankwesengesetz
Kommentar
Fast ist man versucht zu sagen: „Der Gesetzgeber schwächelt!“ Seit der letzten Lieferung gab es „nur“ fünf BWGNovellen (bei der vorigen, freilich einen längeren Zeitraum abdeckenden Lieferung waren es noch insgesamt vierzehn). Hervorzuheben sind das Abschlussprüfungsrechts-Änderungsgesetz 2016, das auch im Bereich des BWG prüfungsbezogene Änderungen brachte, sowie das Finanzmarkt-Geldwäschegesetz, durch das der Kernbestand der bisherigen Geldwäschebestimmungen (§§ 40 ff) sowie die korrespondierenden Strafbestimmungen (insbesondere § 98 Abs 5a Z 3) aufgehoben und in ein Sondergesetz verlagert wurden. Da die diesbezüglichen Kommentierungen auch für die Interpretation des neuen Finanzmarkt Geldwäschegesetzes noch nützlich sein können, empfehlen wir, die Einordnungshinweise zu beachten und die entsprechenden Abschnitte in das Archiv zu verlagern.
Die 9. Lieferung bringt den Kommentar, was den Gesetzestext betrifft, auf den Stand von Juni 2017. Sie enthält neben den nötigen Kommentaranpassungen auch zahlreiche neue Kommentierungen (vgl insbesondere §§ 2, 8,
Univ.-Prof. Dr. Markus Dellinger ist Syndikus des Österreichischen Raiffeisenverbandes. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Gesellschafts-, Insolvenz- und Bankaufsichtsrecht. Er ist Herausgeber und Mitautor führender Kommentare zum Unternehmensgesetzbuch, zum Genossenschaftsgesetz und zum Eigenkapitalersatzgesetz.
Der Herausgeber wird von einem dichten Autoren-Netzwerk unterstützt: Die Autorinnen und Autoren wirken in verschiedenen Sektoren der Bankwirtschaft und in den Bereichen Bankprüfung, Finanzmarktaufsicht sowie Oesterreichische Nationalbank. Dadurch wird gewährleistet, dass jede Bestimmung von jemandem bearbeitet wird, der mit den praktischen Anwendungsproblemen der Bestimmungen wirklich vertraut ist.
Loseblattwerk | Preis € 439,–1.-9. Lieferung in 5 Mappen (davon 1 „Archivmappe“) Best.-Nr. 231900 ISBN 978-3-7007-6899-9
Preis € 48,–
Best.-Nr. 92132001
Die Insolvenzantragspflicht des Mehrheitsgesellschafters
blemstellungen, die sich in Bezug auf den Anwendungsbereich des § 69 Abs 3a IO, den Mehrheitsgesellschafter, den Begriff der Führungslosigkeit und den Sanktionen bei einer Verletzung der subsidiären Insolvenzantragspflicht ergeben.
Mit dem Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetz 2013 wurde die Insolvenzantragspflicht des Mehrheitsgesellschafters eingeführt. Dem Wortlaut des § 69 Abs 3a IO zufolge, trifft für den Fall, dass eine inländische oder ausländische Kapitalgesellschaft keine organschaftlichen Vertreter hat, den Gesellschafter, der mit einem Anteil von mehr als der Hälfte am Stammkapital beteiligt ist, die Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages iSd § 69 Abs 2 IO.
Dieses Buch bietet neben einer grundlegenden Analyse der genannten Bestimmung vor allem wertvolle Anregungen und Lösungsvorschläge für eine Vielzahl von Pro-
Mag. Dr. Wolfgang Josef Kerth hat Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz studiert. Nach Absolvierung der Gerichtspraxis ist er derzeit als juristischer Mitarbeiter in einer Notariatskanzlei tätig.
Marktmachtmissbrauch im Web 2.0
Wien 2017 | 264 Seiten
ISBN 978-3-7007-7000-8
Internetgiganten wie Google, Facebook & Co werden in den letzten Jahren vermehrt verdächtigt, ihre Marktmacht zu missbrauchen, um Konkurrenten aus dem Wettbewerb zu drängen und damit Verbraucher zu schädigen. Im Zentrum der Vorwürfe stehen dabei zweifelhafte Geschäftspraktiken, mit denen neue Märkte monopolisiert werden sollen. Die Europäische Kommission verhängte als Reaktion darauf im Juni 2017 eine Rekordgeldbuße gegen Google.
Vor diesem Hintergrund widmet sich die vorliegende Untersuchung der Frage, inwieweit das in Art 102 AEUV verankerte unionsrechtliche Verbot des Marktmacht-
missbrauchs im Kontext des Web 2.0 modifiziert werden muss. Dieses Buch richtet sich an alle, die sich in der Praxis oder Wissenschaft mit der Anwendung von Kartellrecht in der Internetökonomie beschäftigen.
Dr. Stefan Holzweber ist juristischer Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Übernahmekommission und Universitätslektor an der Abteilung für Informations- und Immaterialgüterrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen
tet. Es ist gerade in diesem Bereich entscheidend, dass Ökonomen und Juristen ein gemeinsames Verständnis und Instrumentarium für kartellrechtliche Probleme entwickeln. Dieser Band hofft dazu einen Beitrag zu leisten.
Die Herausgeber:
Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen stellen ein im Kartellrecht nach wie vor kontrovers diskutiertes Thema dar. Die Beurteilung muss dabei positiven Effekten und Effizienzgewinnen ebenso Rechnung tragen wie möglichen Beschränkungen des Wettbewerbs. Dabei sind Ökonomie und Rechtswissenschaften gleichermaßen gefordert eine sachgerechte Lösung zu entwickeln, die den normativen Vorgaben entspricht und den ökonomischen Wirkungen Rechnung trägt. Am 25. Oktober 2016 fand auf der Wirtschaftsuniversität Wien die Tagung „Competition Law and Economics: Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen“ statt, bei der zentrale Themen vertikaler Wettbewerbsbeschränkungen aus ökonomischer und juristischer Sicht behandelt wurden.
Dieser Tagungsband enthält die Beiträge des Symposiums. Er ist ebenfalls dem Ziel gewidmet, juristische und ökonomische Gedanken übergreifend zu behandeln und ist damit sowohl an Juristen als auch Ökonomen gerich-
Univ.-Prof. Dr. Klaus Gugler lehrt und forscht in den Gebieten empirische Industrieökonomie, im Speziellen Wettbewerbs- und Regulierungspolitik. Er publiziert in internationalen und wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften.
Univ.-Prof. Dr. Florian Schuhmacher, LL.M. (Columbia) ist Universitätsprofessor am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Er ist darüber hinaus als Rechtsanwalt bei DLA Piper Weiss Tessbach in Wien tätig.
Geschäftsführerhaftung
Haftung des Geschäftsführers, der Gesellschaft und der Gesellschafter der GmbH
Dieses Werk gibt einen Überblick über die Haftung des Geschäftsführers, der Gesellschaft sowie der Gesellschafter der GmbH und zeigt in gestraffter Form die wichtigsten Gesetzesnormen, die Haftungsprobleme bei der GmbH auslösen könnten, auf.
Ein Buch aus der Praxis, das anhand vieler Beispiele und Checklisten Hilfestellung zur Vermeidung von Haftungsfällen gibt.
Energiehandel in Europa
Öl, Gas, Strom, Derivate, Zertifikate
Die Entwicklung auf den Energie- und Energiederivatemärkten ist in den letzten zehn Jahren rasant vorangeschritten. Die Volumina an den Handelsplätzen sind enorm gestiegen. Verstärkter Wettbewerb und wachsende internationale Nachfrage haben den Innovationsdruck erhöht. Trotz dieser rasanten Entwicklung bleibt ein Grundsatz bestehen: Zwischen der Erzeugung und dem Verbrauch von Energie steht als vermittelnder Akt immer der Handel. Erst dadurch erhält Energie einen marktgerechten Preis.
Das Werk stellt den Energiehandel aus verschiedenen Blickwinkeln dar. Dabei werden komplexe Sachverhalte praxisnah und anschaulich erläutert.
Inhaltliche Schwerpunkte der Neuauflage sind die Regelungsaktivitäten der EU zum Energiegroßhandel sowie die
Margit Bollenberger ist beeidete Wirtschaftsprüferin, Steuer- und Unternehmensberaterin (CMC), allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger und Mitglied des Fachsenates für Steuerrecht des Instituts für Betriebswirtschaft, Steuerrecht und Organisation der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, sowie Mitglied des österreichischen Steuerberatungsnetzwerkes ECA.
EU-Vorschriften der MiFID II, MiFIR, CRD IV, EMIR, REMIT und deren deutsche Umsetzungsvorschriften.
Die Herausgeber:
dem Hintergrund der weiterhin spürbaren Kapitalmarktkrise, die EU-weite Regulierung des Energiehandels weiter zu. Das Vertrauen in die ausgleichenden Kräfte des Marktes ist dahin. Für die Akteure im Energiehandel bedeutet das: Es wird nicht einfacher. Das vorliegende Werk soll dem Leser den kostenoptimalen Einkauf von Energie einerseits und eine risikobewusste Absicherung von Preisschwankungen durch Finanzinstrumente andererseits näherbringen. Insofern wird ein grundlegender Einblick in die Systematik, die Risiken und den rechtlichen Rahmen des Handels von Waren und warenbezogenen Finanzinstrumenten gegeben. Erfahrene Praktiker beschreiben die Struktur des Marktes, seine Akteure und die Handelsplätze sowie die rechtlichen Zugangsbeschränkungen und Aufsichtserfordernisse. Besonderer Wert wird darauf gelegt, die aktuelle (europäische) Rechtslage abzubilden, wie die Novelle zur EU-Finanzmarktrichtlinie (MiFID II), die damit einhergehende Finanzmarktordnung (MiFIR) sowie die EU-Marktintegritäts- und Transparenzverordnung (REMIT) oder die EU-Derivateverordnung (EMIR). Dr. Ines Zenke ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Verwaltungsrecht sowie Partnerin der auf Energie- und Infrastrukturrecht spezialisierten Kanzlei Becker Büttner Held. Dr. Ralf Schäfer ist als Rechtsanwalt tätig.
Dr. Ralf Schäfer ist selbständiger Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf den Gebieten Energiehandels- und Kapitalmarktrecht sowie Compliance.
Dr. Ines Zenke ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Verwaltungsrecht und Partnerin der auf Infrastrukturrecht spezialisierten Partnerschaft Becker Büttner Held in Berlin. Sie ist seit mehr als 20 Jahren in der Energiewirtschaft tätig.
Österreichs Wirtschaft im Überblick 2017/2018
Die Broschüre „Österreichs Wirtschaft im Überblick“ erscheint jährlich im September. In anschaulicher Form wird auf 84 Seiten die österreichische Wirtschaft und ihre internationale Position in allen wichtigen Bereichen dargestellt. Dazu wird das letztverfügbare, statistisch gesicherte, Zahlenmaterial verwendet. Auf Kommentare wird bewusst verzichtet. Der Betrachter soll sich seine Meinung auf Grund der Fakten selber bilden. Mit dem DownloadCode auf der letzten Umschlagseite können Sie den Inhalt der Broschüre als PDF downloaden.
Folgende Themen werden ua behandelt:
•Österreichs Wirtschaft im EU-Ländervergleich
•Bevölkerung
•Beschäftigung und Arbeitslosigkeit
•Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
•Löhne und Preise
•Land- und Forstwirtschaft
•Energiewirtschaft
•Bergbau, Industrie und Gewerbe
•Globale Wirtschaft
•Wohnungen
•Handel
•Verkehr und Kommunikation
•Tourismus
•Außenhandel
•Zahlungs- und Leistungsbilanz
•Geld- und Kreditwesen
•Börse und Kapitalmarkt
•Öffentliche Haushalte
•Sozialwesen
• Sonderthema: „Wie geht´s Österreich?“–Ein Projekt der Statistik Austria
Im Zuge der Spezialisierung des Controllings haben sich in der Praxis viele unterschiedliche Controlling-Ausprägungen entwickelt; das gilt vor allem für größere Unternehmen. Das Spektrum reicht vom Personal- zum PRControlling, vom Finanz- zum Marketing-Controlling, vom Bildungs- zum Innovations-Controlling. Wir nennen solche speziellen Controlling-Aufgabenfelder – im Einklang mit der weiteren Literatur – „Bindestrich-Controlling“.
Bindestrich-Controlling hilft, konkrete Aufgaben im Management zu lösen. Es werden die Einsatzbedingungen und die Erfolgschancen von Controlling in der Praxis geklärt, denn nicht in jedem Unternehmen und nicht zu jedem Zeitpunkt wird Bindestrich-Controlling gleichermaßen erfolgreich sein. Dieses Buch handelt davon, wie Controlling Manager in unterschiedlichen Unternehmensfunktionen unterstützt.
o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Rolf Eschenbach, 15 Jahre Industrie vom Lehrling bis zum Vorstand und Aufsichtsrat. Studium TU München. An der TU München, der WU Wien und in zwei FH-Studiengängen Professor für Unternehmensführung und Controlling. Gründer des Österreichischen Controller-Instituts, Gründungspartner von Contrast Management-Consulting.
Mag. (FH) Josef Baumüller ist fachlicher Mitarbeiter am Controller-Institut in Wien und Tulln. Daneben berät er Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und NonprofitOrganisationen hinsichtlich ihrer Geschäftsberichterstattung sowie Controlling-bezogener Fragestellungen.
Hon.-Prof. (FH) Mag. Dr. Helmut Siller, MSc ist selbständiger Unternehmensberater und Trainer in Wien.
Die Krisenwarnpflichten der Rechtsund Wirtschaftsberater
Die Krisenwarnpflichten der Rechts- und Wirtschaftsberater
Preis ca. € 49,–Wien 2017 | ca. 240 Seiten
Best.-Nr. 92131001
ISBN 978-3-7007-6957-6
Erscheint im Dezember 2017
Mit dem jüngsten BGH-Urteil IX ZR 285/14 vom 26.01.2017 rückt die Frage, wann Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftstreuhänder und Unternehmensberater ihre Klienten darauf hinweisen müssen, dass sich diese in einer wirtschaftlichen Krise befinden, langsam auch in Österreich in den Fokus von Wissenschaft und Praxis. Von besonderer haftungsrechtlicher Relevanz ist hier die Frage, ob eine Pflicht zur Krisenwarnung auch „außerhalb des Beratungsauftrags“, also als bloße Schutz- und Aufklärungspflicht, entstehen kann.
Dieses Werk untersucht, wie Krisenwarnpflichten dogmatisch zu begründen sind, auf welchen Rechtsgrundlagen sie beruhen und welche Beurteilungskriterien für
das Vorliegen, den Inhalt und den Umfang von Krisenwarnpflichten relevant sind. Abschließend wird geklärt, wann die Verletzung von Krisenwarnpflichten durch einen Berater auch zu einer Haftung gegenüber Dritten, insbesondere den Leitungsorganen einer Gesellschaft, den Gesellschaftern und den Gläubigern, führen kann.
Dr. Klaus Pateter studiert derzeit an der Columbia University in New York City. Zuvor war er Rechtsanwaltsanwärter bei Held Berdnik Astner & Rechtsanwälte sowie Universitätsassistent am Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Bettina Nunner-Krautgasser am Institut für Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht an der Karl-FranzensUniversität Graz.
3. Auflage
Das neue Kartellrecht
Im April 2017 ist das Kartell- und WettbewerbsrechtsÄnderungsgesetz 2017 beschlossen worden. Die Novelle umfasst wesentliche Änderungen der Bestimmungen des materiellen Kartellrechts und des Verfahrensrechts, insbesondere kommt es zu einer substanziellen Änderung durch die Umsetzung der EU-Kartellschadenersatz-Richtlinie
„Das neue Kartellrecht“ beinhaltet eine Einführung in die neue Rechtslage nach dem KaWeRÄG 2017, den Gesetzestext samt Erläuterungen und eine Kurzkommentierung mit ausgewählten Literatur- und Judikaturstellen.
Damit haben Unternehmen, Berater , die Gerichtsbarkeit und Behörden nicht nur eine kompakte Ge-
setzesausgabe samt Kurzkommentierung bei der Hand, sondern können sich darüber hinaus einen schnellen Überblick über die neue Rechtslage und deren Konsequenzen verschaffen.
Dr. Raoul Hoffer, LL.M. (London) ist Rechtsanwalt und Partner der BINDER GRÖSSWANG Rechtsanwälte GmbH. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen.
Dr. Johannes Barbist, M.A. (Limerick) ist Rechtsanwalt und Partner der BINDER GRÖSSWANG Rechtsanwälte GmbH. Er ist Lektor an der Universität Innsbruck und Autor zahlreicher Fachpublikationen.
KODEX Compliance für Unternehmen
Corporate Compliance
Die Befassung mit Compliance ist mittlerweile für jedes Unternehmen unabdingbar. Gleichzeitig umfasst das Thema „Compliance“ immer mehr Rechtsbereiche.
Mit dem neuen KODEX „Compliance für Unternehmen“ werden erstmals die wichtigsten compliance-relevanten Rechtsvorschriften (zT in Auszügen) für die Unternehmenspraxis kompakt und übersichtlich in einem Band dargestellt:
Dieser aktuelle Band erläutert in englischer Sprache besonders anschaulich alle wichtigen Compliance- und Governance-Begriffe – aus der und für die tägliche Unternehmenspraxis. Damit ist er ein ideales Nachschlagewerk für Juristen wie Experten aus Finanzen, Revision, Compliance, Risikomanagement und anderen Funktionen, die in ihrer täglichen Arbeit mit den Themen Compliance und Governance in Kontakt kommen.
Berücksichtigt werden ua folgende Gebiete: Wirtschaftsstrafrecht, (Anti-)Korruption, Kartellrecht, Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht, Datenschutz, Arbeitsrecht, Vergaberecht, Steuerrecht, Governance, Internes Kontrollsystem, Geldwäsche, Außenwirtschaftsrecht und Interne Revision.
Dabei werden die Fachbegriffe auch in ihrem jeweiligen Anwendungsbereich im internationalen Kontext (wie beispielsweise Foreign Corrupt Practices Act oder UK Bribery Act) erläutert und eingeordnet.
Die Herausgeber Rechtsanwalt Dr. Thomas Grützner und Dr. Alexander Jakob sowie die Autoren sind auf den Bereich Compliance spezialisierte Wirtschaftsanwälte, Strafverteidiger und Unternehmensjuristen.
Compliance – ein Einstieg für das Personalwesen
Hand in Hand mit Verschärfungen diverser Regelungen hat in den letzten Jahren das Thema COMPLIANCE enorm an Bedeutung gewonnen. Damit ist nicht in wörtlicher Übersetzung das Einhalten der Gesetze gemeint, sondern die Antwort auf die Management-Frage: Wie können wir sicherstellen, dass alle Mitarbeiter alle Gesetze einhalten?
In großen Unternehmen sorgen dafür eigene Compliance-Verantwortliche. Aber auch im Personalwesen sollte man sich über Compliance-Fragen Gedanken machen – speziell in kleineren Unternehmen, in denen es keine Compliance Officer gibt.
Einen Einblick in wichtige Compliance-Themen gewährt das vorliegenden ARD-Spezial: Eine Auswahl von Artikeln aus dem Magazin „Compliance Praxis“ erlaubt Ihnen, von den Erfahrungen von Compliance-Verantwortlichen zu profitieren.
Wie meistert man ComplianceHerausforderungen erfolgreich?
Zahlreiche Teilnehmer holten sich am Compliance Solutions Day 2017 Tipps aus erster Hand.
Mit 22 Fachvorträgen, einem Keynote-Talk und rund 350 Besuchern hat der Compliance Solutions Day im Vergleich zum Vorjahr heuer noch ein wenig zugelegt.
Höher, schneller, weiter? Fast könnte man meinen, der Compliance Solutions Day (CSD) am 21. September 2017 im Schloß Schönbrunn sei unter diesem Motto gestanden. Tatsächlich besuchten rund 350 Teilnehmer die mittlerweile größte Compliance-Fachtagung des Landes, um sich ihren individuellen Spielplan aus dem breit gefächerten Vortragsreigen zusammenzustellen.
Die vielen Referate waren jedoch nicht einem reinen Wachstumswillen geschuldet, sondern eine Reaktion auf die zunehmende Zahl spezialisierter Dienstleister und Berater im Compliance-Bereich, die ihre Expertise einem kundigen Fachpublikum vorstellen wollen. Insgesamt 26 Lösungs-Anbieter präsentierten den Konferenzteilnehmern ihr Know-how an den Ausstellerständen, 21 von ihnen hatten auch Fachvorträge vorbereitet.
Dabei reichten die Themen von neuen Ansätzen der Compliance-Kommunikation und verschiedenen Feldern bzw Methoden des Risk Managements über die Abwehr von Cybercrime bis hin zum Umgang mit kriminellen Machenschaften im Unternehmen und spezifischen juristischen Fragen. Mit „Die digitalisier-
te Bank“ bekam erstmals auch die Finanzindustrie eine eigene Themenschiene. Leitmotivisch durch sehr viele Vorträge zog sich die im Mai 2018 in Kraft tretende Datenschutzgrundverordnung.
Dass zum ersten Mal zwei Säle parallel mit Programm bespielt wurden, stellte sich als Bereicherung heraus, die von den Besuchern gut angenommen wurde. Die Zweiteilung machte es auch nötig, für das eingespielte Moderatorenduo Martin Eckel, Partner bei Taylor Wessing, und Roman Sartor, Director Compliance KPMG, Verstärkung zu holen. Diese Aufgabe meisterten David Konrath (Taylor Wessing) und Raphael Iglhauser (KPMG) bravourös.
Das abschließende Podiumsgespräch zwischen dem Schweizer Whistleblower Rudolf Elmer und Gerhard Hofer, Wirtschaftsressortleiter der „Presse“, fand trotz eines langen Konferenztages noch regen Publikumszuspruch und löste eine lebhafte Diskussion aus.
Ein spannender Ausklang für einen durchwegs gelungenen Compliance Solutions Day 2017.
Die Konferenzteilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich an 26 Infoständen über Compliance-Lösungen zu informieren.
Die Unterlagen der Fachvorträge sowie alle Fotos des Compliance Solutions Day 2017 finden Sie unter www.compliance-praxis.at
Alberto Sanz de Lama begrüßte das Fachpublikum.
„Full House“ im Apothekertrakt des Schloß Schönbrunn. Rund 350 ComplianceInteressierte kamen zum größten Compliance-Branchentreff Österreichs.
Compliance Officer am Wort – mit den beiden Moderatoren Roman Sartor und Martin Eckel.
LexisNexis Geschäftsführer
Whistleblower Rudolf Elmer im Keynote Talk mit Gerhard Hofer (Die Presse).
Ihr Ratgeber für Compliance Fragen:
1. Magazin Quartalsmagazin mit Experten-Beiträgen zu Best Practices, Management und Recht
4. Compliance Solutions Day Kostenlose Teilnahme an der ganztägigen Praxiskonferenz „Compliance Solutions Day“ Compliance Praxis
Compliance Officer am Wort
V.l.n.r.: Alberto Sanz de Lama (GF LexisNexis), Mag. Eva Maria Ecker (Doka Group), Mag. Roman Sartor (Director Advisory, KPMG), Dr. Birgit Horacek (Erste Group), Dr. Daniel Schützenauer (Wietersdorfer Gruppe), Mag. Susanne Eidenberger (PBS Holding), Mag. Gert Weidinger (Partner, KPMG)
2. Portal Online-Portal mit tagesaktuellen News, täglicher Compliance-Presseschau, Compliance-Blog, Eventübersicht und interaktivem Lexikon der Korruption
3. Netzwerk
Regelmäßige Netzwerktreffen mit Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen
25. Compliance Netzwerktreffen
Ein überraschendes Format hat sich KPMG für das Compliance Netzwerktreffen am 13. Juni in Linz einfallen lassen. Im Mittelpunkt standen zum einen vier „Compliance-Dilemma-Fälle“, vor allem aber vier aktive Compliance Officer mir ihren Erfahrungen aus der Praxis.
An einem lauen Sommerabend stehen auf einer Terrasse mitten in einer grünen, leicht hügeligen Wohngegend am Rande von Linz mehrere Grüppchen adrett gekleideter Menschen um weiß gedeckte Stehtische und diskutieren angeregt miteinander. In der Hand halten manche eine Zigarette oder einen Drink und die meisten eine kleinformatige Zeitung. Preisfrage: Worum handelt es sich hier?
Jetzt PremiumMitglied werden um
295,–
Nein, es findet keine Geburtstags- oder Wohnungseinweihungsfeier statt, auf der man sich über die letzten Champions League-Spiele unterhält. Wir befinden uns auf dem 25. Compliance Netzwerktreffen, die Terrasse gehört zum oberösterreichischen Stammsitz der KPMG, und die Personen unterhalten sich über einen von vier „Compliance-Dilemma-Fällen“.
Dieses Szenario haben sich Mag. Roman Sartor, Director Advisory Compliance bei KPMG, und sein Team ausgedacht. Um die Fälle aus den Bereichen Anti-Korruption, Kartellrecht, Tax Compliance und Anti-Geldwäsche den Gästen des Netzwerktreffens näherzubringen, wurde eigens ein „Compliance Abendblatt“ in der Aufmachung einer Zeitung gedruckt. Die Leitung der vier Gruppen übernahmen mit Mag. Eva Maria Ecker (Doka Group), Mag. Susanne Eidenberger (PBS Holding), Dr. Birgit Horacek (Erste Group) und Dr. Daniel Schützenauer (Wietersdorfer Gruppe) vier erfahrene Compliance-Verantwortliche.
Einladen oder nicht einladen?
Zur Diskussion gestellt wurde etwa der Fall eines Vertriebsmitarbeiters, von dem ein potenzieller Kunde für
anstehende Auftragsverhandlungen Reisekosten nicht nur für sich, sondern seine ganze Familie ersetzt haben möchte. Das geht natürlich nicht – aber wie löst man das Dilemma, ohne auf den Auftrag verzichten zu müssen? Oder der Fall eines Geschäftsführers, der sowohl in Österreich als auch in Deutschland Tochtergesellschaften geleitet hat, allerdings ohne dass in Deutschland die anfallende Lohnsteuer abgeführt worden wäre. Was tun: „Unter den Teppich kehren“ und hoffen, dass schon niemand dahinter kommen wird oder gleich Selbstanzeige einbringen? Die Antworten des Publikums, das per Voting-Pad eine von vier Lösungen zu jedem Fall auswählen konnte, gingen erwartungsgemäß vor allem bei den Spezialthemen Steuerrecht und Geldwäschebekämpfung auseinander. Die Fälle zeigten klar auf, dass es die eine, einzig richtige Antwort in der Compliance-Praxis nicht gibt.
Wie erklär ich’s meinem Kind?
In einer Abschlussrunde sprach Roman Sartor mit den Compliance-Verantwortlichen unter anderem über ihr Selbstverständnis, den „Tone from the Top“ und anstehende Herausforderungen. „Wie erklären Sie eigentlich einem Kind, was Sie machen?“ lautete eine Frage. Birgit Horacek, die bei der Erste Group in der Geldwäschebekämpfung tätig ist, antwortet so: „Ich passe auf, dass böse Menschen kein Geld bekommen, um Verbrechen zu begehen.“ Das sei bei den Kindern prinzipiell gut angekommen, nur: „Warum hört man in den Nachrichten trotzdem noch von Verbrechern?“ Ja, warum? Auch darauf gibt es eine Antwort: „Die haben ihr Geld nicht von der Erste Group bekommen!“
Buchhaltungs- und Bilanzierungshandbuch
Dieses Standardwerk gibt Studierenden wie Praktikern einen Überblick über die Systematik und Technik der Finanzbuchhaltung sowie konkrete Umsetzungs- und Gestaltungshinweise. Weiters wird auf die Möglichkeiten der Organisation des Rechnungswesens und auch auf die steuerlichen Aspekte einschließlich der Umsatzsteuer eingegangen. Die üblicherweise im Geschäftsleben vorkommenden Geschäftsvorfälle und deren Verbuchung werden anhand vieler Beispiele gezeigt.
Neu in der 10. Auflage: Die das RÄG 2014 ergänzenden Regelungen des AbgÄG 2015 und des APRÄG 2016 sind ebenso eingearbeitet wie die steuerlichen Änderungen einschließlich des Abgabenänderungsgesetzes 2016. Neu aufgenommen wurde der anlässlich des RÄG 2014 überarbeitete Einheitskontenrahmen.
Kostenrechnung
o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Romuald Bertl ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie Vorstand des Instituts für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Unternehmensrechnung und Revision, an der WU Wien. Autor zahlreicher Fachpublikationen.
Mag. Dr. Eva Deutsch-Goldoni ist Steuerberaterin sowie Lektorin im Rahmen von Fachhochschul-Studiengängen in Wien und am WIFI Wien.
Univ.-Prof. MMag. Dr. Klaus Hirschler, StB, ist Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen, Abteilung für Rechnungswesen, Steuern und Jahresabschlussprüfung an der WU Wien. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder.
Einführung – Methoden – Anwendungsfälle
Dieses Kostenrechnungslehrbuch zielt darauf, Studierenden das „Handwerkzeug der Kostenrechnung“ zu vermitteln und ihnen als „treuer Begleiter“ während der Klausurvorbereitung zur Seite zu stehen. Dozenten können dieses Buch als Leitfaden dazu nutzen, das Fachgebiet „Kostenrechnung“ im Rahmen der akademischen Lehre oder in der beruflichen Aus- und Weiterbildung strukturiert zu vermitteln.
Darüber hinaus bietet dieses Lehrbuch aufgrund des leicht verständlichen Aufbaus auch interessierten Autodidakten und „interdisziplinären Einsteigern“ eine wertvolle Basisinformation zur Bewältigung ihrer beruflichen Aufgaben.
Assoc. Prof. Priv.-Doz. DDipl.-Ing. Dr. Bernd Markus Zunk leitet die Arbeitsgruppe „Industrial Marketing, Purchasing and Supply Management“ an der TU Graz. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und aktives Mitglied der internationalen Scientific Community.
Übungen zur Kostenrechnung
Beispiele – Fallstudien – Musterklausuren
Dieses Übungsbuch zur Kostenrechnung bietet in Kombination mit dem in der 4. Auflage erschienenen Lehrbuch „Kostenrechnung: Einführung – Methoden –Anwendungsfälle“ eine umfassende Möglichkeit, sich anhand von 77 Übungsbeispielen, drei integrativen Fallstudien sowie Musterklausuren inkl schrittweisen Lösungsvorschlägen in die Materie zu vertiefen.
Studierende können damit das theoretisch erworbene Wissen im Zuge der Klausurvorbereitung verfestigen. Dozenten finden in diesem Übungsbuch ausreichend
Ass. Prof. MMag. Dr. Stefan Otto Grbenic, StB, CVA lehrt und forscht an der TU Graz, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie. Er ist Steuerberater, international zertifizierter Valuation Analyst, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, Leiter von Forschungsprojekten sowie Fachautor.
Mag. (FH) Josef Baumüller ist fachlicher Mitarbeiter am Controller-Institut in Wien und Tulln sowie Doktorand am Institut für BWL der Universität Wien. Daneben berät er Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und NonprofitOrganisationen, ist Autor und hält Lehraufträge an mehreren österreichischen Hochschulen.
O. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Ulrich Bauer ist Vorstand des Instituts für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie der TU Graz. Zudem ist er Vizepräsident für Finanzen im Österreichischen Verband der Wirtschaftsingenieure sowie Mitglied des Steirischen Landesvorstandes des Wirtschaftsforums der Führungskräfte.
(Beispiel-)Material für die Gestaltung typischer Einführungs- und Vertiefungslehrveranstaltungen in die Kostenrechnung. Praktiker können mithilfe dieses Buches ihr Wissen auffrischen oder auch neue Facetten an bereits bekannten Inhalten für sich erschließen.
Die Autoren:
• Assoc. Prof. Priv.-Doz. DDipl.-Ing. Dr. Bernd Markus Zunk
• Ass. Prof. MMag. Dr. Stefan Otto Grbenic, StB, CVA
• Mag. (FH) Josef Baumüller
Best.-Nr. 34014010 ISBN 978-3-7007-6772-5
Preis ca.€ 82,–Hörerscheinpreis ca. € 65,60 10. Auflage | Wien 2017 ca. 700 Seiten
Das IASB hat zuletzt wieder einen Großteil seiner Standards erneuert oder überarbeitet:
•IFRS 17 Versicherungsverträge
Preis € 19,90
• Änderungen von IFRS 12 zu Angaben bei Unternehmensbeteiligungen
• Änderung von IAS 28 zu Befreiungen von der Equity Methode
• Änderungen zu IAS 40 (Anforderung an die Klassifikation von Investmentimmobilien)
•IFRIC 23 zur Unsicherheit bei Ertragssteuern
•IFRIC 22 zur Fremdwährungsumrechnung
Daneben gab es einige relevante Enforcement-Entscheidungen zu zahlreichen Einzelbestimmungen. Umfassend, aber auf die Anforderungen der Praxis konzen-
triert, werden die bestehenden und neuen Standards erläutert: Der optimale Leitfaden für Praktiker und Studierende. Zahlreiche Beispiele erläutern die praktische Umsetzung der Standards. Ein Glossar erklärt die 600 wichtigsten englischen Fachbegriffe.
Dr. David Grünberger, CPA leitet die Rechnungslegungskontrolle in der österreichischen Finanzmarktaufsicht, verantwortlich für IFRS-Enforcement, bilanzrechtliche Fragen der Bank- und Versicherungsaufsicht sowie der Prospektkontrolle, Mitglied im Rechnungslegungsausschuss der EU-Kommission, dem Ausschuss IFRSEnforcement der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA und im österreichischen Rechnungslegungskomitee AFRAC sowie Lektor an der Universität Wien.
Wien 2017 | ca. 336 Seiten
Best.-Nr. 15015018
ISBN 978-3-7007-6756-5
Geld zurück vom Finanzamt 2018
Sie wollen Geld zurück vom Finanzamt, ohne sich im Paragraphendschungel zu verirren? Dieses Buch gibt Ihnen dazu die nötige Hilfe und Unterstützung:
• Aktuelles: Die wichtigsten steuerlichen Änderungen
• Einnahmen-Ausgaben-Index: Alle Ihnen zustehenden Begünstigungen auf einen Blick. Alle Möglichkeiten, sie in Anspruch zu nehmen
Erscheint im Dezember 2017
• Schnell-Check: Bestimmen Sie anhand von einfachen Fragen Ihre persönliche Steuersituation. Sie sehen, bis zu welchem Einkommen Sie steuerbefreit sind – und warum Sie auch als Arbeitnehmer eine Steuererklärung abgeben sollten.
• Steuerexpress: Ihr Wegweiser durch die Steuererklärung. Erzielen Sie mit geringstem Zeitaufwand die maximale Steuerersparnis.
• Unterstützung aus dem Internet: Berechnen Sie Ihren persönlichen Nutzen aus den Steuertipps – mit den Mustervorlagen und Checklisten auf unserer Homepage.
Herausgegeben von der G & W Steuerberatungs GmbH.
Subskriptionspreis
bis 31.12.2017: € 134,–
2. Auflage | Wien 2017
ca. 880 Seiten
Best.-Nr. 80075002
ISBN
Dieses Werk bietet eine Kurzkommentierung der Mehrwertsteuersystemrichtlinie 2006/112/EG mit allen wichtigen Entscheidungen des EuGH und anderen wichtigen EU-Dokumenten.
Die Herausgeber:
Preis ab 1.1.2018: ca. € 168,–
Erscheint im Dezember
Weiters gewährt seine umfassende Einführung einen Überblick über die Auslegungsgrundsätze des europäischen Mehrwertsteuerrechts. Die Neuauflage berücksichtigt die Rechtsentwicklung durch neue Urteile, Richtlinien und Verordnungen.
Die Gutscheinrichtlinie (in Kraft ab 1.1.2019) wurde ebenfalls bereits eingefügt. Aber auch die Kommission hat durch Erläuterungen zu einzelnen Bestimmungen zur einheitlichen Rechtsauslegung beigetragen.
MR Univ.-Lekt. Dr. Wolfgang Berger ist in der Abteilung für EU-Steuerrecht im BMF tätig und ausgewiesener Experte auf dem Gebiet des nationalen und internationalen Umsatzsteuerrechts. Er war am legislativen Entstehungsprozess der Mehrwertsteuersystemrichtlinie beteiligt.
Dr. Caroline Toifl ist selbständige Rechtsanwältin und Steuerberaterin in Wien. Ihr Beratungsschwerpunkt liegt im Finanz- und Wirtschaftsstrafrecht.
DDr. Marian Wakounig ist Regionalmanager der österreichischen Finanzverwaltung, Lektor an der Universität Wien und international anerkannter Mehrwertsteuerexperte.
Steuerrecht
Lernen und verstehen
Fragen der Besteuerung haben sich nicht nur in der Praxis zu einem zunehmend wichtigen Feld entwickelt, sondern finden auch vermehrt Eingang in die universitären Lehrpläne. Die steuerbezogene Ausbildung nimmt damit einen immer größeren Stellenwert ein. Dieses Lehrbuch soll dabei einerseits die Grundlagen des Steuerrechts für die Einführungsvorlesungen abdecken, andererseits auch das Fundament für Fortgeschrittenenkurse und die praktische Arbeit im Steuerrecht schaffen. Dementsprechend enthält es eine „Übergewichtung“ der in Ausbildung und Praxis besonders wichtigen Unternehmensbesteuerung
Das Lehrbuch ist ein gemeinsames Projekt der beiden „Linzer Steuerinstitute“, des Instituts für Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerpolitik an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und des Instituts für betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.
Die Herausgeber:
Univ.-Prof. DDr. Georg Kofler, LL.M. (NYU) ist Vorstand des Instituts für Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerpolitik an der Johannes Kepler Universität Linz. Er ist in mehreren nationalen und internationalen Gremien aktiv und leitet etwa die ECJ Task Force der Confédération Fiscale Européenne (CFE), ist Mitglied des Permanent Scientific Committee der International Fiscal Association (IFA) und Mitglied des D-A-CH-Steuerausschusses.
Univ.-Prof. Dr. Michael Tumpel ist Vorstand des Instituts für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Johannes Kepler Universität Linz, Leiter der Arbeitsgruppe Umsatzsteuer des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder und Mitglied der Redaktion der Steuer- und Wirtschaftskartei (SWK).
Einführung in das Steuerrecht
In diesem bewährten Werk werden die Grundlagen des Abgabenrechts klar und übersichtlich dargestellt. Alle wesentlichen Steuerarten werden dabei berücksichtigt, wobei der Schwerpunkt auf der Einkommensteuer, der Körperschaftsteuer, auf Umgründungsvorgängen, der Gruppenbesteuerung und auf der Umsatzsteuer liegt. Die Zusammenhänge innerhalb einer Steuerart und die Querverbindungen zwischen den Steuern und zur Buchführung werden anhand vieler Beispiele ausführlich erläutert und das Zusammenspiel der verschiedenen Einkunftsarten, Gewinnermittlungsarten, Abzugsteuern, Steuerbegünstigungen und Steuersätze plastisch
gemacht. Ebenso wird die Systematik der Einkünfte aus Kapitalvermögen und der Immobilienertragsteuer erarbeitet. Durch die intensive Vermittlung des Grundverständnisses ist das Werk sowohl für Interessierte und Praktiker als auch für Studierende bestens geeignet.
Dr. Christian Prodinger ist selbständiger Steuerberater in Wien. Er ist Verfasser zahlreicher Fachartikel im Steuerrecht sowie dreier Fachbücher über Liegenschaftsbesteuerung und blickt auf eine langjährige Erfahrung als Vortragender bei Seminaren sowie an mehreren Fachhochschulen zurück.
Prüfungsfälle Steuerrecht 2017/18
Zur effizienten Prüfungsvorbereitung
Prüfungsfälle Steuerrecht 2017/18 richtet sich vor allem an Studierende der Universitäten und Fachhochschulen und dient der gezielten Vorbereitung auf Prüfungen und prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen wie Übungen und Proseminare:
• Arbeiten mit dem Gesetz: Der Gesetzestext darf in der konkreten Prüfungssituation idR verwendet werden. Lernen mit dem Gesetz erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit. Daher werden die Falllösungen zur Gänze anhand des Gesetzes erarbeitet.
• Lösungszugriff: Eine übersichtliche Fallnummerierung ermöglicht den schnellen Zugriff auf die Musterlösungen.
• Aktuelle Lösungen: Die Falllösungen werden stets aktualisiert. Die vorliegende Auflage berücksichtigt unter anderem das Abgabenänderungsgesetz 2016.
Univ.-Ass. Wolfgang Gurtner, LLM.oec. ist Assistent am Fachbereich Öffentliches Recht/Finanzrecht der Universität Salzburg.
Dr. Stefan Papst, LL.M. (LSE) ist Steuerberater in Salzburg und als Vortragender an der Akademie der Wirtschaftstreuhänder tätig.
Die Fälle zur Umsatzsteuer wurden von Frau Univ.-Ass. Mag. Martina Schwandtner, LLB.oec. MA gestaltet.
mentation der gewählten Verrechnungspreise vorzubereiten. Es eignet sich für Anwender in der Unternehmenspraxis, Berater und Angehörige der Finanzverwaltung sowie als Lernunterlage für Studierende und Berufsanwärter in Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien.
ISBN 978-3-7007-6465-6
Erscheint Ende Oktober 2017
Dieses Skriptum bietet einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Aspekte, von der Gestaltung und Dokumentation der Verrechnungspreise über Verrechnungspreisthemen bei Betriebsstätten und Konzernstrukturänderungen bis hin zu den Auswirkungen und der Behandlung von Verrechnungspreiskorrekturen Durch die Berücksichtigung der nationalen und internationalen Richt- bzw Leitlinien für Verrechnungspreise wird ein fundierter Einstieg in diesen Themenbereich gewährleistet. Dabei wurde besonderer Wert auf leichte Verständlichkeit gelegt und die Ausführungen durch zahlreiche Beispiele und Praxistipps ergänzt.
Das Skriptum soll den Praktiker in die Lage versetzen, Verrechnungspreisthemen selbständig zu erkennen, erste Lösungsansätze zu überlegen, sowie eine Doku-
Preis € 85,–
Hörerscheinpreis € 68,–3. Auflage | Wien 2017 716 Seiten
Best.-Nr. 13072033
Dr. Georg Gottholmseder ist als Steuerberater bei einer internationalen Kanzlei am Standort Linz tätig. Neben der Beratungstätigkeit ist er als Fachvortragender und Autor tätig.
Mag. Matthias Schröger, LL.M. ist als Steuerberater bei einer internationalen Kanzlei am Standort Linz tätig. Daneben ist er Autor facheinschlägiger Publikationen.
Gründung, Umgründung und Beendigung von Unternehmen
Handbuch der österreichischen Steuerlehre, Band III
nehmen und bietet andererseits als Nachschlagewerk einen raschen Überblick zur Lösung von Einzelfällen.
Die Herausgeber von Band III:
ISBN 978-3-7007-6806-7
Im Band III des Handbuchs der österreichischen Steuerlehre werden die steuerrechtlichen Grundlagen der Gründung, Umgründung und Beendigung von Unternehmen eingehend erklärt. Schwerpunktmäßig wird auf sämtliche Umgründungsvorgänge sowie die Veräußerung und Liquidation eingegangen und deren Auswirkungen für die Praxis auch anhand zahlreicher Beispiele untersucht. Im Mittelpunkt steht jeweils die Darstellung der für die Rechtsformwahl entscheidungsrelevanten Faktoren der Besteuerung.
Dieses Werk ermöglicht Studierenden, Steuerberaterberufsanwärtern sowie Praktikern einerseits den Erwerb gründlicher Kenntnisse der steuerlichen Konsequenzen der Gründung, Umgründung und Beendigung von Unter-
Univ.-Prof. Dr. Michael Tumpel ist Vorstand des Instituts für betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Johannes Kepler Universität Linz.
Assoz. Univ.-Prof. Dr. Gernot Aigner lehrt am Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Johannes Kepler Universität Linz. Er ist Mitglied des Fachsenates für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder und selbständiger Steuerberater.
Hybrid Mismatches im Ertragsteuerrecht
Die Bekämpfung hybrider Steuergestaltungen (Hybrid Mismatch Arrangements) – als Überbegriff über den Einsatz hybrider Finanzinstrumente und hybrider Rechtsträger – bildet einen der zentralen Gegenstände der gegenwärtigen steuerpolitischen Diskussion. Die besondere Aktualität dieser Thematik ist neben den Arbeiten der OECD zu BEPS Action 2 vor allem der Anti-Tax Avoidance-RL der EU geschuldet, die insbesondere seit ihrer Nachschärfung im Mai 2017 eine Reihe an Vorschriften zur Neutralisierung steuerlicher Hybrid Mismatches enthält.
Der Autor widmet sich einer ausführlichen Analyse der Bekämpfung hybrider Steuergestaltungen durch die Verankerung von Linking Rules im österreichischen Ertragsteuerrecht. Das Anliegen der vorliegenden Arbeit
besteht insbesondere in der sowohl für den Gesetzgeber als auch für den Rechtsanwender bedeutsamen Analyse jener rechtssystematischen, verfassungs-, unions- und abkommensrechtlichen Anforderungen, die bei einer Verankerung von Linking Rules in Österreich zu beachten sind. Neben den vereinzelt bereits bestehenden Korrespondenzregeln und den Empfehlungen der OECD liegt der Schwerpunkt der Betrachtung dabei vor allem auf den Bestimmungen der Anti-Tax AvoidanceRL sowie deren Umsetzung in Österreich.
Dr. Lukas Mechtler ist Rechtsanwaltsanwärter in einer international tätigen Wirtschaftskanzlei in Wien und war zuvor als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Österreichisches und Internationales Steuerrecht an der WU Wien beschäftigt.
Auslandsentsendungen
in der Praxis des internationalen Steuer- und Sozialversicherungsrechts
Seit dem Erscheinen der zweiten Auflage dieses Buches im Jänner 2011 hat sich das internationale Steuer- und SV-Recht wesentlich verändert. So wurde zum Beispiel der DBA-rechtliche Arbeitgeberbegriff neu definiert. Das von OECD und G-20 verabschiedete BEPS-Paket, die Änderungen der DBA durch das multilaterale Instrument und das Update 2017 von OECD-Musterabkommen und Kommentar und die Rechtsprechung des EuGH zum europäischen SV-Recht haben auch Folgen für die internationale Arbeitnehmerbesteuerung. All das wurde in der umfassend überarbeiteten Neuauflage berücksichtigt. Beim Aufbau des Buches wurde auf Benutzerfreundlichkeit großer Wert gelegt. Praktische Beispiele, Tabellen, Checklisten und aktuelle Übersichten zu den relevanten
Eckdaten der österreichischen DBA erleichtern die Anwendung der theoretischen Grundlagen. Ein umfassendes Stichwortverzeichnis macht das Handbuch zu einem Nachschlagewerk für jeden, der mit grenzüberschreitenden Arbeitnehmereinsätzen zu tun hat.
Prof. Dr. Stefan Bendlinger ist Steuerberater und geschäftsführender Gesellschafter der ICON Wirtschaftstreuhand GmbH, Linz. Er ist Fachautor, Vortragender und Lektor an Universitäten und Fachhochschulen sowie stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe „Internationales Steuerrecht“ im Fachsenat für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder und Mitglied facheinschlägiger Gremien in Österreich und im Ausland.
Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz
Kommentar
Das neue Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) kann Sie teuer zu stehen kommen. Umso wichtiger ist die interpretative Aufbereitung der 72 Paragrafen des LSD-BG. Der Gesetzeskommentar berücksichtigt auch die Transportnovelle per 1. 6. 2017.
Im Fokus stehen neben dem Hauptstraftatbestand der Unterentlohnung auch die formalen Verpflichtungen bei grenzüberschreitendem Arbeitseinsatz in Österreich, die neuen Haftungen für inländische und ausländische Auftraggeber, aber auch die zusätzlichen Risiken aus den Sicherheitsleistungen. Anhand konkreter Zusammenhänge werden die höchsten Risikopotenziale aufgezeigt, die das Personal- und Personalverrechnungsmanagement jeweils bewältigen muss, sollen die Geschäftsführungen keine hohen persönlichen Strafen
Best of PVP 2017
Zahlreiche kompakte Tipps, aufbereitet in der bewährten, praxisnahen Form, machen diese kompakte Zusammenfassung des Jahrgangs 2017 der PVP zu einem unentbehrlichen Ratgeber:
• Vermeiden Sie Abrechnungsfehler.
• Meistern Sie Praxisfälle problemlos.
• Informationen zu Arbeitsrechtsthemen für die tägliche Praxis von Personalisten.
• Testen Sie Ihr Wissen mit den „Wissens-Checks“ .
Best of PVP 2017 bietet weiters ausführliche Informationen über mehrere Themen aus der internationalen Personalverrechnung und rundet die Informationsvielfalt ab mit den wichtigen Daten 2017, wichtigen
treffen. Erstmals werden auch die neuen Bestimmungen zur EU-weiten Durchsetzung der Maßnahmen zum Schutz arbeitsrechtlicher Ansprüche bei grenzüberschreitendem Arbeitseinsatz ausführlich kommentiert.
o. Univ.-Prof. Dr. Franz Schrank lehrte an der Universität Wien, ist Arbeitsrechtsexperte, Fachautor und Vortragender mit erheblicher Beratungserfahrung.
Mag. Veronika Schrank, Rechtsanwaltsprüfung Juristin im Problemkreditmanagement einer Grazer Bank, Fachautorin im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht.
Mag. Manfred Lindmayr ist in der juristischen Fachredaktion von LexisNexis für Arbeits- und Sozialrecht zuständig, Chefredakteur der Zeitschrift ARD und Autor.
Entscheidungen aus der Rechtsprechung und den bereits bekannten Neuerungen für 2018.
Die Herausgeber:
Ing. Mag. Ernst Patka ist Steuerberater und Personalrechtsexperte. Seine Spezialgebiete sind ua die professionelle Hilfestellung bei GPLA, Payroll-Check und Entsendungs-Beratung.
Mag. Tina Dangl ist angehende Juristin, geprüfte Personalverrechnerin und Kanzleileiterin der auf InhouseSchulungen, Wissensvermittlung und Beratungen spezialisierten Kanzlei Mag. Ernst Patka.
Im Frühjahr 2017 wurde das Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz erneut novelliert (BGBl I 2017/40), diese Novelle sowie die aktuelle Judikatur und Literatur wurden in die 7. Auflage zum Stand 1. Oktober 2017 eingearbeitet:
•Kommentar zum KA-AZG
Erscheint im November 2017
Ziel des Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetzes ist die Schaffung einheitlicher und praktikabler Arbeitszeitregelungen für alle Krankenanstalten und damit die Festlegung gesetzlicher Höchstarbeitszeitgrenzen, auch für Dienstnehmer von Gebietskörperschaften. Die geltenden Arbeitszeithöchstgrenzen und Pflichtruhezeiten dienen nicht nur der Verhinderung einer übermäßigen Beanspruchung der Dienstnehmer von Krankenanstalten, sondern darüber hinaus auch dem Interesse der Patienten – denn wer möchte schon von übermüdeten und ausgebrannten Ärzten behandelt und operiert bzw. von erschöpftem Pflegepersonal betreut werden.
Die Kommentierung folgt dem Aufbau des Gesetzes in chronologischer Reihenfolge, zahlreiche Grafiken und Tabellen erhöhen die Übersichtlichkeit.
• inkl. KA-AZG Novellen 2014 und 2017
•zahlreiche Übersichtstabellen
•Musterdienstpläne
•wichtige einschlägige Rechtsgrundlagen
•österreichische und europarechtliche Judikatur
Dr. Lukas Stärker ist Arbeitsrechtsexperte und Kammeramtsdirektor der Österreichischen Ärztekammer, Fachautor, Seminarvortragender, fachkundiger Laienrichter am OGH, FH-Dozent, Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten.
11. Auflage | Preis € 49,–Wien 2017 | 284 Seiten
Best.-Nr. 98018011
Der gesundheitsrechtliche Notfall
konkreten juristischen Notfall brauchen und zur versicherungstechnischen Absicherung wird man im dritten Teil fündig werden.
Mag. DDr. Astrid Hartmann, LL.M (Cambridge) ist sowohl promovierte Rechtsanwältin als auch Humanmedizinerin.
ISBN 978-3-7007-6740-4
Der gesundheitsrechtliche Notfall kommt – rein statistisch betrachtet – zwar sehr selten vor, kann aber eine Fülle von unerwünschten Folgen nach sich ziehen. Neben dem primär geschädigten Patienten können auch Ärzte und Angehörige von Gesundheitsberufen massive Nachteile – aus finanzieller, straf- und disziplinarrechtlicher Sicht – erleiden. Mit etwas Aufwand können aber stets Schritte gesetzt werden, um Konflikte im Behandlungsalltag zu vermeiden oder zu entschärfen.
Das Werk greift nicht nur die kaum beachteten Begriffe Schadensvermeidung und Prävention auf, sondern setzt auch formell neue Akzente. Die drei Teile dieses Buches haben unterschiedliche, sich aber ergänzende Schwerpunkte: den ersten Teil wird man lesen, wenn man Wissen zu zentralen Aspekten des Schadenersatzrechts, des Behandlungs- und Aufklärungsstandards und ärztlicher Delegation erwerben will, den zweiten Teil wird man im
Dr. Leopold-Michael Marzi ist Leiter der Stabsstelle Vorfallsabwicklung und Prävention in der Ärztlichen Direktion des AKH Wien. Er hat den „juristischen Notfallkoffer“ mitentwickelt und ist Vortragender im In- und Ausland zu diversen gesundheitsrechtlichen Themen sowie Fachautor.
Harald Gerdenits ist Geschäftsführer des Versicherungsmaklerbüros BVC. Sein Unternehmen ist hochspezialisiert und berät ausnahmslos Ärztinnen und Ärzte in versicherungstechnischen Angelegenheiten. Er ist ua Vortragender in vielen Krankenhäusern Österreichs.
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LegalWritingCoach (englischsprachig) ist kein typischer Ratgeber für das Verfassen juristischer Texte. Es handelt sich vielmehr um eine Sammlung von leicht verwendbaren Materialien, die an das begrenzte Zeitbudget von vielbeschäftigten Anwälten, Studenten und Übersetzern angepasst ist. Das Werk basiert auf der langjährigen in-
ternationalen Erfahrung des Autors. Es bietet eine Fülle von echten Praxisbeispielen und zielt auf die häufigsten Probleme beim Schreiben juristischer Texte ab. Die angebotenen Lösungen sind schnell und einfach umzusetzen.
Dr. Chris Jensen ist seit 1992 in Kalifornien als Rechtsanwalt zugelassen. Zusätzlich zu seinem Doktorat (JD) an der BYU (Utah), erwarb er einen LL.M. der Universität Heidelberg (Deutschland), und einen Master (MA) in „Legal Linguistics“ der City University of Hong Kong. Chris Jensen praktizierte als Rechtsanwalt sowohl in den USA als auch in Europa. Er ist Gründer des Unternehmens „Legal Writing Coach“.
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Aktuelle Neuauflagen
Abfallrecht und Öko-Audit 2017/18, 38. Aufl., 1.9.2017
Ärzterecht 2017/18, 14. Aufl., 1.8.2017
Asyl- und Fremdenrecht 2017/18, 3. Aufl., ET: November 2017
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978-3-7007-6896-819061047 Stk. à 26,80 Stk. à 33,50
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978-3-7007-6575-219060055 Stk. à 28,40 Stk. à 35,50
978-3-7007-6593-619064044 Stk. à 30,– Stk. à 37,50
978-3-7007-6590-519084052 Stk. à 18,– Stk. à 22,50
978-3-7007-6549-319072042 Stk. à 30,– Stk. à 37,50
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WAK 17050
Bestellschein
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Buchhaltungs- und Bilanzierungshandbuch ca. 82,– 34014010
Compliance and Governance from A-Z 55,– 92133002
Compliance – ein Einstieg in das Personalwesen
Controlling
36,–35040001
69,– 88061001
Das neue Kartellrecht 58,–33011003
Datenschutz-Audit ca. 39,–97107002
Der gesundheitsrechtliche Notfall 49,–98018011
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ca. 47,–97095002
Die Insolvenzantragspflicht des Mehrheitsgesellschafters
48,– 92138001
Die Krisenwarnpflichten der Rechts- und Wirtschaftsberater ca. 49,–92131001
Einführung in das Steuerrecht
Energiehandel in Europa
55,– 79009008
95,–92129004
Erbschaft kompakt ca. 55,–79022004
Geld zurück vom Finanzamt 2018 19,90 15015018
Geschäftsführerhaftung
48,– 79005006
Grundlagen der Verrechnungspreise 25,–84100001
Gründung, Umgründung und Beedingung von Unternehmen 85,–13072033
Preise in Euro, inkl. USt, zzgl. Versandkosten. Versandkostenfreie Lieferung bei Bestellung unter shop.lexisnexis.at. Lieferung unter Eigentumsvorbehalt. Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Zeitschriften, Loseblattwerke, Kodexreihen uÄ. werden im Abonnement, zur Fortsetzung bis auf Widerruf vorgemerkt. Der Widerruf hat schriftlich zu erfolgen und entfaltet seine Wirksamkeit nicht auf bereits vom Kunden erhaltene Lieferungen. Zeitschriftenabonnements verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht spätestens vier Wochen vor Ende des Kalenderjahres eine schriftliche Kündigung bei LexisNexis einlangt. Kundendaten werden nur zur Kundenbetreuung gespeichert. Ich stimme der Verwendung und Verwertung meiner personenbezogenen Daten für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung, für die Abrechnung und für Werbeinformationen von LexisNexis zu. Die Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden.
a) Bei Bestellung bis 31.10.2017 erhalten Sie das Werk „ABGB Taschenkommentar“ zum Subskriptionspreis um € 220,–. Ab 1.11.2017 beträgt der Ladenpreis € 299,–.
b) Bei Bestellung bis 31.12.2017 erhalten Sie das Werk „Mehrwertsteuersystemrichtlinie“ zum Subskriptionspreis um € 134,–. Ab 1.1.2018 beträgt der Ladenpreis ca. € 168,–.
c) Bei Bestellung bis 31.12.2017 erhalten Sie das Werk „ZPO-Praxiskommentar“ zum Subskriptionspreis um € 220,–. Ab 1.1.2018 beträgt der Ladenpreis ca. € 299,–.
Datum/Unterschrift
Handbuch VwGH-Verfahren ca. 65,–97058004
Hybrid Mismatches im Ertragsteuerrecht 119,–92124001
IFRS 2018 38,–34016015
Judikatur-Update Anlegerrecht ca. 46,–97117001
KODEX Compliance für Unternehmen Abobestellung
Einzelbestellung 55,20 69,–19105001
Kostenrechnung 39,– 34045004
Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz 69,–92024007
Legal Writing Coach 36,–30106002
Lohn- und SozialdumpingBekämpfungsgesetz 135,–32114001
Marktmachtmissbrauch im Web 2.0 48,– 92132001
Materielles Europarecht ca. 55,– 34020004
Mehrwertsteuersystemrichtlinie 134,– b) 80075002
Musterakt Zivilverfahren 49,–97084002
Österreichs Wirtschaft im Überblick 2017/2018 11,–15081017
Prüfungsfälle zum bürgerlichen Recht 37,–34001007
Prüfungsfälle Steuerrecht 2017/18 59,–86069002
Schriftsätze an VwG, VfGH und VwGH ca. 44,–97035006
Standesrecht der Rechtsanwälte ca. 49,–97067003
Steuerrecht – Lernen und verstehen 69,– 34051002
StPO Kommentar: Band 2 119,–926201
StPO Kommentar: Bände 1-3 (PAKET), -20% 9260
Übungen zur Kostenrechnung 26,–34046001
Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen 29,–92136001
Vom Sachwalter- zum Erwachsenenschutzrecht 9,– 12123001
Wichtige Eckpunkte der Erbrechtsreform 2015 14,–12124001
Wirtschaftsstrafrecht ca. 155,– 32108001
Wohnungseigentum kompakt 33,– 79015006
Zak Spezial: Das neue Erbrecht 33,– 92133001 Zivilverfahren 60,–34003010