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LFI Magazin 7/2019 D

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7. 2 0 1 9    O k to b e r

D 8,90 € A 9,90 € L 10,10 € I 10,20 € CHF 15,60

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L e i c a F o t o g r a f i e I n t e r n at i o n a l

Armin Smailovic Ian Berry Clément Paradis Jeanne Taris

Sayuri Ichida

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Mehrfacher Gewinner des TIPA-Awards – 2013/2017

„Das beste Fotolabor der Welt“

Europaallee 59, 50226 Frechen, Deutschland © Photo by Ian Dooley

Alle Rechte, Änderungen und Irrtümer vorbehalten. WhiteWall Media GmbH

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L f i 7. 2 0 1 9

p o rt f o l i o l i g h tb ox

F / sto p

96 | Lfi . Galerie

8 0 | S u m m i c r o n -S L 5 0

Über 25 000 Fotografen präsentieren in der LFI-Galerie mehr als eine halbe Million Bilder. In diesem Heft: eine Marktszene in Addis Abeba und ein Barbesuch in Havanna

Kompakt und fähig zu Höchstleistungen: Der Berliner Fotograf Jo Fischer prüfte die Praxistauglichkeit des neuen ApoSummicron-SL 1:2/50 Asph

P h o to

8 6 | INTERVIEW Von Chancen, Krisen und Mitbewerbern: im Gespräch mit Stefan Daniel, Produktmanagement-Chef bei Leica 9 0 | L e i c a Ko m pa k t Wie viel Potenzial steckt in den Kompaktkameras von Leica? Welche Maßstäbe haben sie gesetzt? Und welche unter ihnen hat das Zeug zum Klassiker?

1 0 4 | I n t e rv i e w

Jeanne Taris: aus der Serie Les gitans de Perpignan

Ian Berry 6 | L e i c a Kl a s s i k e r

Klug verband er Sozialdokumentation mit psychologischer Intensität. Über das Werk des britischen Magnum-Fotografen

Jeanne Taris 2 6 | L e s G i ta n s d e P e r p i g n a n Neues Objektiv mit L-Mount: das Apo-Summicron-SL 1:2/50 Asph

Von gelebten Klischees und ungeschöntem Realismus: seltene Einblicke in das Leben der Roma im Stadtzentrum von Perpignan

Armin Smailovic 40 | Hinter dem Rampenlicht

Was kommt, was bleibt? Sensible Porträts von Schauspielstudenten, die sich gerade auf den Weg ins Berufsleben machen

Sayuri Ichida 5 8 | MAy u

Eine japanische Ballerina in New York, aufgenommen von einer japanischen Fotografin: über Heimat, Fremde und die Schönheit des Tanzes

Bericht aus Down Under: ein Gespräch mit Moshe Rosenzveig, dem Gründer und Creative Director des Head On Photo Festival in Sydney 1 0 8 | A u s s t e ll u n g e n Aus der Fotografie­sammlung Horbach, Berlin; Frank Gaudlitz, Köln; Walker Evans, Wien; F.C. Gundlach, Zürich und die Gewinner des Greenpeace Photo Award, Berlin 110 | Leica Galerien Das Programm der Leica Galerien weltweit. Mit dabei: Josef Chuchma in Prag, Joel Meyerowitz in London und Franziska Stünkel in Salzburg 112 | bücher Neue Publikationen von Erwin Olaf, Anders Petersen, Harold Edgerton, Miguel Rio Branco und Insights Worldwide – 100 Years of Steiner Education 1 1 4 | m e i n B i ld Joseph Michael Lopez erzählt, wie er auf Kuba eine Schwarzweißaufnahme voller Symbolik und Geheimnisse schuf 114 | impressum

Clément Paradis 68 | 圏 Ken

Voller Stolz und Entschlossenheit: junge Sumo-Ringer in kontrastreichem Schwarzweiß für ein Langzeitprojekt fotografiert

C ove r: Sayuri Ichida,

aus der Serie Mayu

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Die Fähigkeit, Fähigkeit,realistische realistischeSozialSozialdokumentation mit dokumentation mitpsychologischer psychologischer Intensität und Intensität undsubjektiver subjektiverEmpathie Empathie zu verbinden, zu verbinden,zeichnet zeichnetIan IanBerry Berryals als einen der einen der bedeutendsten bedeutendstenFotograFotografen seiner fen seiner Generation Generationaus. aus.Vor Vorallem allem Südafrika und Südafrika undseine seineenglische englischeHeiHeimat gerieten mat gerieten dabei dabeibesonders besondersintenintensiv in siv in den den Fokus Fokusseiner seinerLeica. Leica.

L e i c A Kl a s s i k e r

Ian Berry

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Fotos: © Ian Berry/Magnum Photos


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Der Fotograf als genauer Beobachter: StraĂ&#x;enszene mit einer Dame in eigenwilliger Mode, aufgenommen auf dem Markt in Whitechapel, London 1972 (oben); Gottesdienst in einer evangelikalen Kirche, London 1983 (links)

Vorherige Seiten: Jeder Aussichtspunkt wird genutzt, um Nelson Mandelas Ankunft zu beobachten, Natal, Lamontville 1994 (links); weiĂ&#x;es Kind und schwarze Nanny auf dem Parteitag der National Party, Harrismith 1994

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LeicA Q

Jeanne Taris

L e s G itans d e


P e r pignan lFI

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Als „kleine Erwachsene“ verkleidet, müssen die zwei Sechsjährigen Cochon und Oui-Oui dem Männerbild ihrer Väter entsprechen


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LeicA SL

Armin Smailovic h i n t e r d e m r a m p e n l ic h t

26 Studenten einer Schauspielschule nehmen Abschied von ihrem Studium: Kurz bevor der Vorhang für ihren Auftritt in einer neuen Welt auf der Bühne aufgeht, hat Armin Smailovic sie fotografiert.

Jérémie Galiana. Armin Smailovic zeigt in seinen Aufnahmen die Metamorphose der Schauspieler

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LeicA M

Sayuri Ichida May u

New York als Bühne: Sayuri Ichida fotografierte die Ballerina Mayu vom New York Theatre Ballet. Es geht um mehr als die Schönheit des Tanzes – um Heimat und das Leben in der Fremde.

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Statt glattem glänzendem Parkett hat sie Beton unter den Füßen, raue Pflastersteine. Es sind keine Scheinwerfer auf sie gerichtet. während sie an einem Straßenschild ihre Übungen macht. Hauswände oder die weite Landschaft sind die Kulissen für das surreale Schauspiel, die Großstadt wird für die Tänzerin zur Bühne. Das Publikum: Fremde, die zufällig den gleichen Weg genommen haben.„Obwohl uns oft Passanten angestarrt haben, blieb Mayu vollkommen unerschrocken und hochprofessionell. Sie schien die Menschen um uns herum gar nicht wahrzunehmen. Ich glaube, sobald Mayu anfängt zu tanzen, wird für sie jede Um-

gebung zur Bühne“, erzählt die Fotografin Sayuri Ichida. In ihrem Langzeitprojekt widmete sich die japanische Fotografin einer Ballerina vom New York Theatre Ballet, seit 1978 eine Institution im städtischen Kulturbetrieb. Doch es ist weit mehr als die Schönheit des Tanzes und der Beweglichkeit eines jungen athletischen Körpers, die Ichida ablichten wollte. Besonders die Themen Heimat, Fremde und Ankommen haben eine zentrale Rolle bei der Konzeption dieser Serie gespielt: „Als ich Mayu kennenlernte, hatte ich die schwierigste Zeit als Immigrantin, das erste Zurechtfinden in der Fremde, bereits überwunden. Ich glaube, dass es Mayu genauso erging. Hätte ich zu der Zeit noch mit diesen Gefühlen gehadert,

hätte ich das Projekt nicht realisiert – weil ich sie dann nicht hätte preisgeben wollen. Für uns beide war es aber dennoch eine Art Meilenstein, in vielerlei Hinsicht. Die wunderbare Zusammenarbeit mit einer anderen Künstlerin hat mir außerdem erneut klar gemacht, wie frei und unabhängig wir sind“, so Ichida. Nachdem sie Station in Tokio und London gemacht hatte, zog die Fotografin 2012 nach New York, wo sie als Bildbearbeiterin in der Modebranche tätig war. Vorerst fremd unter Fremden, war es die Kunst, die ihr stets ein Zuhause bot – ein Umstand, der sie mit der Tänzerin verbindet. →

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„I c h glaub e , sobald Mayu anfä n gt z u ta n z e n , wird für sie jede Umgebung zur Bühne.”

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LeicA M

Clément Paradis 圏 KEN

Für Hunderte Kinder ist das jährliche Wanpaku-Turnier in Tokio der erste Schritt in die Welt des Sumo-Ringens. Der französische Fotograf war vier Jahre lang hautnah dabei und tauchte mit seiner M Monochrom in eine von Stolz, Tradition und Entschlossenheit geprägte Kultur ein.

Bei den jährlichen Sumo-Wettkämpfen geht es nicht nur um den Sport, sondern auch um das Gemeinschaftsgefühl, das sich durch die Teilnahme herstellt

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Paradis lernt neue Welten lieber kennen, als ihre Funktionsweise zu beschreiben. Er sieht Fotografie nicht als bloĂ&#x;e Wiedergabe von Fakten, sondern er will mit seinem forschenden Blick Wege individueller Erkenntnis ebnen

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e i n n e u e r sp r o ss Ap o - S u m m i c r o n - s l 1 : 2 /5 0 a s ph

Die Summicron-Familie für die SL vermeldet Nachwuchs. Fotograf Jo Fischer hat die hohe Leistungsfähigkeit des jetzt erhältlichen Apo-Summicron-SL 1:2/50 in der Praxis erprobt.

Die glatte Außenhülle des Apo-Summicron-SL 1:2/50 Asph verbirgt eine sehr aufwendige Konstruktion sowie Autofokus, Blendensteuerung und Prozessor

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Vater, Mutter, Sohn und Tochter – so sah, auch in dieser Reihenfolge, die ideale Familie einst aus. So betrachtet wäre die Summicron-Familie für die Leica SL jetzt komplett: Mit dem Apo-Summicron-SL 1:2/50 Asph stellt Leica nach dem 75er und dem 90er, die fast zeitgleich erschienen, sowie dem noch recht frischen 35er nun den jüngsten Sprößling vor. Das 50er war insofern das am wenigsten dringliche Objektiv der Serie, als es mit dem Summilux-SL 1:1.4/50 Asph ja bereits eine Festbrennweite im Normalbereich mit L-Mount gibt – wenngleich diese ein gutes Stück größer und schwerer ist. Da ist das Summicron doch deutlich dezenter und mobiler, was sich natürlich postiv auf die Praxistauglichkeit auswirkt. Dieser Meinung war jedenfalls der Berliner Fotograf Jo Fischer, der für uns mit einer Leica SL und dem Apo-Summicron-SL 1:2/50 Asph unterwegs war, um es auf Herz und Nieren zu prüfen. Alle Aufnahmen entstanden aus freier Hand, wobei sich die kompakte Bauweise des Objektivs sofort bewährte. Der Fotograf nutzt normalerweise eine M, die naturgemäß nochmals kompakter und handlicher ist, doch dafür erwies sich die SL als deutlich schneller, zumal der Autofokus die Arbeit wesentlich unterstützte. Gerade den AF lobt Fischer als extrem schnell und zudem leise. N e ua rt i g e Fo kussi eru ng . Neben optischen

Spitzenleistungen war es vor allem die Praxistauglichkeit, die bei der Entwicklung der SL-Summicron-Objektive

ganz weit oben im Pflichtenheft für die Entwickler stand. Damit ist nicht nur die kompakte Bauweise gemeint, sondern eben auch der sehr schnelle Autofokus, der einiges an Aufwand bei der Konstruktion erforderte. Und was den Begriff „Familie“ angeht, so steckt dahinter weit mehr als nur die gemeinsame Lichtstärke der vier Summicron-SLObjektive. Vielmehr wurden die vier Objektive schon seit langem gemeinsam geplant, teilen sich grundlegende Konstruktionsprinzipien, weisen Ähnlichkeiten beim optischen Design und nicht zuletzt auch bei der äußeren Gestaltung auf. Schon bei der Planung der Leica SL machten sich die Entwickler erste Gedanken über diese Reihe von Objektiven, die die wichtigsten Festbrennweiten abdeckt. Das gemeinsame Konstruktionsmerkmal der vier Summicron-SL-Objektive ist ihre neuartige Fokussierung, die Leica auf den Namen „Dual Synchro Drive“ getauft hat. Dahinter steckt das Konzept, die bewegten Massen für die AutofokusFunktionalität so gering wie möglich zu halten, um diese umso schneller bewegen zu können. In diesem Fall bedeutet das, dass nur zwei einzelne Linsen verschoben werden müssen, die im Vergleich zu den größeren Linsengruppen, die etwa bei vielen M-Objektiven in Bewegung sind, sehr leicht sind. Wegen des geringen Gewichts reichen dafür Schrittmotoren, die im Gegenzug sehr schnell sind. Die zwei unabhängigen Linsen werden elektronisch vom Prozessor des Objektivs koordiniert. →


Fotos: © Jo Fischer; Produktfotografie: Leica Camera AG

Der Fotograf Jo Fischer nutzte die Beweglichkeit der SL mit dem 50er auch für Außenaufnahmen

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k l e i n e u n d g r o ss e L e i c a - Ko m pa k t k a m e r a s

LFI stellt in loser Folge Leicas Kameralinien vor, um eine bessere Orientierung bei der Auswahl einer geeigneten Kamera zu bieten. Als erste haben wir uns die Kompakten vorgenommen, die zu Unrecht oft im Schatten der großen Systeme stehen.

In den Augen der meisten fotografisch interessierten Zeitgenossen steht der Name Leica wohl vor allem für die klassische Messsucherkamera und damit für legendäre Systemkameras. Doch auch unter den Kompaktkameras, deren Geschichte noch zu analogen Zeiten begann, finden sich manche Klassiker. Mit dem Übergang zu Digitalkameras sank das Klassiker-Potenzial zwar erst einmal deutlich, denn während Leica wie viele andere Hersteller längere Zeit brauchte, den Systemkamera-Kunden im digitalen Bereich Leistungen zu bieten, die den aus analogen Zeiten stammenden Erwartungen entsprachen, dienten die Kompaktkameras zunächst gewissermaßen als Testfeld für die Digitalfotografie. Da wurde lustvoll mit Sensorgrößen, Zoom90 |

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bereichen und Auslegungen experimentiert, weil man sich hier nicht an klassische Filmformate halten musste. Erst der SmartphoneBoom – bei dem Leica durch die Kooperation mit Huawei ja ebenfalls mit dabei ist – setzte den enormen Verkaufszahlen digitaler Kompaktkameras ein jähes Ende und führte dazu, dass ganze Hersteller und Produktlinien von der Bildfläche verschwanden. Natürlich hat auch Leica einen „Smartphone-Knick“ verzeichnen müssen, doch fiel dieser erheblich milder aus und bis heute gelten die digitalen Kompakten bei Leica als erfolgreiches Segment. Das lag auch daran, dass Leica schon frühzeitig auf hochwertige Kameras setzte, die gegenüber den Smartphones einen gebührenden Leistungsabstand halten

konnten. Das gilt bereits für die kleineren Vertreter unter Leicas Kompaktkameras, erst recht aber für die größte in Form der Q/Q2, mit der Leica sogar Maßstäbe setzen konnte, weil es eine Kompakte war, die wieder zum vollen Kleinbildformat für den Sensor zurückkehrte. Grund genug für uns, einen Blick auf die aktuell erhältlichen Kompaktkameras von Leica zu werfen und uns die Frage zu stellen, welche der vier Kompakten, die das Wetzlarer Unternehmen derzeit anbietet, womöglich das Zeug zum Klassiker hat. Vielleicht wird man das am ehesten noch der Leica Q2 zutrauen, doch das macht die drei anderen Kameras nicht schlechter. Denn der Klassiker-Status zählt unterwegs eher wenig, dort sind die fotografischen Qualitäten gefragt.

L e i ca C-Lux: Kompakt u nd u ni v e r se ll. Den

Einstieg in die Welt der digitalen Kompaktkameras bei Leica markiert die im Sommer 2018 vorgestellte C-Lux. Andere Hersteller würden sie vielleicht als „Reisezoomkamera“ bezeichnen, was auf ein sehr potentes, aber dennoch kompaktes Objektiv hindeutet. Ihr DC Vario-Elmar 1:3.3– 6.4/8.8–132 Asph bietet umgerechnet auf Kleinbildverhältnisse den gigantischen Umfang von 24 bis 360 Millimeter Brennweite. Gleichzeitig ist es ein versenkbares Objektiv, dass bei abgeschalteter Kamera nur leicht über das Gehäuse hinausragt und erst bei voller Brennweite auch eine gewisse Länge erreicht. Doch selbst diese ist noch erstaunlich gering, wenn man bedenkt, dass der →


Die C-Lux versteckt in ihrem kompakten Gehäuse ein Objektiv mit großem Brennweitenumfang und einen großen Bildsensor

Die D-Lux 7 steht mit großem Sensor und lichtstarkem Objektiv für Qualität statt für effekthascherische Prospektdaten

Die V-Lux 5 nutzt ihr gar nicht so kompaktes Erscheinungsbild für eine bessere Ergonomie, besonders bei langen Brennweiten

Die Q2 überflügelt mit der Größe ihres Bildsensors und der Qualität ihres Objektivs sogar die meisten Systemkameras

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b e st o f LF I . Ga l l e r y

Di e S o n n e vo n Macau „An diesem Ort, einem der letzten authentischen Fischerhäfen von Macau, habe ich schon öfter Sonnenuntergänge fotografiert – und doch finde ich hier immer wieder neue, spannende Motive. Dieses Mal war es der Siebensitzer, dessen Dach das Licht der Sonne so schön reflektiert.“ António Leong Leica M10 mit Summicron-M 1:2/28 Asph

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LFI Magazin 7/2019 D by LFI – Leica Fotografie International - Issuu