



















SACS Aerospace ist ein Entwicklungs- und Herstellbetrieb für Systembaugruppen im Flugzeugstruktur und Innenkabinen Bereich.
www.sacs.aero




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SACS Aerospace ist ein Entwicklungs- und Herstellbetrieb für Systembaugruppen im Flugzeugstruktur und Innenkabinen Bereich.
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Tradition und Miteinander.
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, liebe Oldtimer-Freunde, herzlich willkommen zur Arlberg Classic Car Rally! Die Rally gehört inzwischen fest zum Sommer in Lech. Für einige Tage prägen die historischen Fahrzeuge das Ortsbild, bringen Menschen zusammen und schaffen eine Atmosphäre, die viele jedes Jahr aufs Neue schätzen.
Als Gemeinde freuen wir uns, Gastgeber dieser Rally zu sein. Sie passt gut zu Lech, weil sie mit Wertschätzung, Sorgfalt und Freude an Tradition verbunden ist. Zugleich zeigt sie, dass Veranstaltungen dieser Art vor allem dann gelingen, wenn viele zusammenhelfen: die Organisatoren, die Betriebe, die Einsatzkräfte, die Helferinnen und Helfer, die Bevölkerung, die die Rally mit Offenheit begleitet, und nicht zuletzt die Fahrerinnen und Fahrer, die mit ihren historischen Automobilen nach Lech kommen und diese Veranstaltung erst zu dem machen, was sie ist.
Ihnen allen wünsche ich eine sichere Fahrt und viel Vergnügen bei dieser besonderen Veranstaltung in Lech am Arlberg.
Gerhard Lucian
Bürgermeister der Gemeinde Lech am Arlberg

Bewegung mit Bodenhaftung.
Die 17. Arlberg Classic Car Rally bringt Automobile nach Lech Zürs, die weit mehr verkörpern als Baujahr, Marke und Motorleistung. Sie stehen für Gestaltung, Handwerk, technische Präzision und eine Kultur des Reisens, die mit Stil, Zeit und Aufmerksamkeit verbunden ist.
Mit der Entwicklung des alpinen Reisens hat sich Bewegung tief in das Selbstverständnis von Lech Zürs eingeschrieben: in die Straßen, in die Architektur, in die Gastgeberkultur und in den Blick auf die Welt und den Ort. Gerade deshalb findet die Arlberg Classic Car Rally hier ihren stimmigen Rahmen. Sie macht sichtbar, wofür Lech Zürs steht: für Qualität ohne Lautstärke, für Internationalität mit Bodenhaftung und für Tradition, die in Bewegung bleibt.
Ich wünsche allen, die diese Tage in Lech Zürs erleben, eine genussreiche Rally und besondere Momente am Arlberg.
Christoph Brunner Tourismusdirektor Lech Zürs Tourismus

In der 17. Auflage der Arlberg Classic Car Rally, kurz ACCR, soll einmal mehr unter Beweis gestellt werden, wie sehr gemeinsame Leidenschaft verbindet. Mit Freunden durch alpine Traumkulissen – dem Motto der ACCR fühlt man sich von Anfang an verpflichtet und mehr noch verbunden, denn tatsächlich entstehen hier jedes Jahr aufs Neue Freundschaften, die sich nicht nur die Faszination für Oldtimer teilen, sondern auch die Liebe zu Lech, zu dieser herrlichen Kulisse und der herzlichen Gastfreundschaft. Willkommen zur 17. Arlberg Classic Car Rally. Schön, dass Sie ein Teil davon sind!



SEHNSUCHTS(SP)ORT | Die ACCR als Fixpunkt
STRASSENGESCHICHTE | Die Flexengalerie
UNTER DER HAUBE |
Hinter den (Mechanik-)Kulissen
DER ACCR 2026 | Here we go!
DIE ZUGSPITZARENA | Region im Porträt
DIE TEILNEHMER:INNEN | Das Starterfeld der 17. ACCR
GENUSSLECHELN | Gourmetdorf Lech
SIEGERTAFEL | The winner takes it all
EVENTKALENDER | Von Kultur bis Sport
RÜCKBLICK | Das war die ACCR 2025
Impressum
Herausgeber: Lech Zürs Tourismus GmbH, 6764 Lech am Arlberg, Tel. +43 5583-2161-0, info@lechzuers.com, www.lechzuers.com Projektleitung: Florian Hitschfel, Lech Zürs Tourismus GmbH Layout, Satz & Redaktion: Sonja Niederbrunner, Storylines – Agentur für Konzept & Content, 6063 Rum, www.storylines.at Titelfoto: Lech Zürs Tourismus, Simon Rainer Druck: offset 5020 druckerei und verlag gesellschaft m.b.h., Wals-Siezenheim
Wie auch immer sie nach Lech kamen – sie kehren immer wieder zurück: Die Arlberg Classic Car Rally ist für so manche Teilnehmende vom ersten Jahr 2010 bis heute ein Fixpunkt. Was sie am alpinen Oldtimer-Get-Together so fasziniert, warum eine Rally auch in ihrer 17. Ausgabe – und hoffentlich noch vielen weiteren – nicht langweilig wird und was sich in all den Jahren (nicht) verändert hat, darüber erzählen Curt Bloss, Uwe Brodbeck und Patricia Scholten, Martin und Renate Hilti und Kurt Wiederin.
Jene, die an der Arlberg Classic Car Rally (ACCR) teilnehmen, die eint nicht nur die Liebe zum Oldtimer, sondern auch Sportsgeist und ein Faible für das alpine Fahren. Wen der Ruf aber nicht nur einmal, sondern mehrere Male ereilt, und manche sogar jedes Jahr seit der ersten Auflage der Rally, den hat die Lech-Leidenschaft gepackt. Was genau dahintersteckt, darüber möchten wir mehr wissen.
UWE BRODBECK, PATRICIA SCHOLTEN
„Uwe, wir bräuchten auch für den Sommer ein Highlight, etwas, das unsere Gäste animiert, uns zu besuchen“, hat der frühere Bürgermeister von Lech, Ludwig Muxel, immer wieder zu seinem langjährigen Wegbegleiter Uwe Brodbeck, seinerzeit Unternehmenssprecher von Mercedes-Benz, gesagt. Brodbeck, mittlerweile seit 45 Jahren regelmäßig zu Gast in Lech, konnte sehr gut nachvollziehen, was Muxel meinte. Und ihm kam eine Idee: Er organisierte einen Mittagsstopp der Silvretta Classic, die es damals bereits gab, in Lech. Der Anblick der weit über 100 Oldtimer, die sich damals auf dem Rüfiplatz ein Stelldichein gaben, war mehr als beeindruckend – und inspirierend. Was für ein Glücksfall, dass man genau zum richtigen Zeitpunkt die Silvretta-



Jeder macht Fehler. Sich deshalb zu beschimpfen, macht nur schlechte Stimmung im Auto. Wir verlieren zusammen und wir gewinnen zusammen.
UWE BRODBECK & PATRICIA SCHOLTEN
Classic-Urgesteine Richard Stolz und Doris Mittwoch gewinnen konnte. Denn die Lecher und Lecherinnen hatten wahrlich viel zu bieten – herzliche und hochwertige Gastfreundschaft, atemberaubende Kulissen, tolle Strecken, himmlische Kulinarik – „aber von Rallys hatte niemand eine Ahnung“, erinnert sich Uwe. Es war einiges an Hands-on-Mentalität von Nöten, aber dank der hinzugezogenen Experten und dem enormen Tatendrang gelang es: Als sich 2010 der ACCR-Oldtimertross das erste Mal am Rüfiplatz versammelte, war etwas Einzigartiges geboren. „Das ist seit Anfang an ein Traum, wenn man sieht, was da alles steht. Man geht morgens schon durch das Starterfeld und entdeckt Autos, die man bis dahin noch gar nicht gesehen hat. Das ist eigentlich das Schöne.“ Und das ist heute genauso wie vor 16 Jahren. Auch manch anderes bleibt gleich, denn natürlich, sagt Uwe, kenne er nach all den Jahren jede Strecke, jede Kurve, jede Steigung in- und auswendig. Dennoch: Das Reizvolle muss nicht immer neu sein. Manchmal liegt
die Leidenschaft auch gerade darin, andere Facetten zu entdecken, und das sei bei jeder einzelnen Ausgabe der ACCR der Fall. „Vor allem die Wertungsprüfungen, die bei der ACCR wirklich gut gemacht sind, machen den Reiz aus“, schildert Patricia Scholten, die bis auf wenige Ausnahmen immer an der Seite von Uwe als Co-Pilotin an Bord war. Das Paar harmoniert auch im Cockpit gut. „Jeder macht Fehler. Sich deshalb zu beschimpfen, macht nur schlechte Stimmung im Auto. Wir verlieren zusammen und wir gewinnen zusammen“, sind sich die beiden einig. Aber man dürfe es nicht abstreiten: Natürlich entwickelt man Ehrgeiz. „Es ist und bleibt ein Wettbewerb. Aber nicht nur. Es geht nicht nur um das Rallyfahren, es sind die schönen Gegenden, die man sieht, es sind die Menschen, die man kennenlernt. Und es ist schön, wenn die Organisation gut ist und wenn man wirklich das bekommt, was im Vorfeld versprochen wird.“ Und das sei eben keine Selbstverständlichkeit, bestätigt das routinierten Rally-Duo. „Wir haben andernorts bereits fürchterliche Wertungsprüfungen erlebt – das macht dann einfach keinen Spaß. Man darf es sich als Veranstalter nicht leisten, eine schlecht organisierte Rally zu machen. Die Leute kommen einmal, und dann nie wieder.“ Alternativen gäbe es immerhin genügend.
Die ACCR sei eben in vielerlei Hinsicht besonders: „Ich bin in meinem Leben schon sehr viele Rallys gefahren, aber ich kenne keine, die über eine derart gute HotelSituation verfügt wie die Arlberg Classic Car Rally“, betont Uwe, der sogar schon acht Mal die Mille Miglia gefahren ist. Da alle Teilnehmenden quasi fußläufig im Ort versammelt sind, sind auch die Wege am Abend kurz und so ergibt sich ein geselliges – und dementsprechend auch hervorragend organisiertes – Miteinander, das Spaß macht. Und das wird dem Motto der ACCR – mit „Freunden durch alpine Traumkulissen“ – mehr als gerecht.
„Vor der Rally bereiten wir das Auto gründlich vor, machen uns auf den Weg – und dann erwacht der Geist“, sagt Kurt Wiederin. „Natürlich kommen auch Nervosität und Ehrgeiz dazu. Wenn dann alles funktioniert, freut uns das enorm – und dann gibt es auch etwas zu feiern.“
Dass man bei anderen Rallys Elektronik erlaubt hat, war ein Grund, warum wir bei solchen Veranstaltungen nicht mehr mitgefahren sind – das trifft den Geist einer OldtimerRally nicht. Vorn dabei zu sein, macht doch eigentlich nur dann Spaß, wenn man es auch regulär schafft. Man gibt, was man hat.
KURT WIEDERIN



Kurt und Michael Wiederin waren bei jeder ACCR von 2010 bis heute am Start. Seit fünf Jahren ist Kurt auch Teil des ACCR-Organisationskomitees.
Er ist der einzige Teilnehmer, der ausnahmslos bei jeder ACCR am Start war und er hält überhaupt nichts von „elektronischem Schnickschnack“, wie er es nennt: Oldtimer und Kurt Wiederin – das ist eine schon viele Jahre währende Leidenschaft. „Das Rallyfahren begann bei mir 2001 mit einer Silvretta Classic. Nach diesem Erlebnis war mir klar: Es muss so ein Auto her.“ Gesagt, getan. Gemeinsam mit Sohn Michael wurden die ersten Rallys gefahren. „Da sind wir auf den Geschmack gekommen. Mein Sohn war eigentlich immer dabei, wenn es um Autos ging. Und beim Rallyfahren haben wir gemerkt, dass wir gut harmonieren und beide Spaß haben.“ So entwickelte sich eine gemeinsame Leidenschaft – und auch immer mehr Gefühl dafür, was gefällt und was nicht. Als schließlich in Lech die erste Rally stattfand, war man mit dabei – durch die Freundschaft mit Richard Stolz und Doris Mittwoch war das quasi Ehrensache. Und mehr als das, denn die Arlberg Classic Car Rally begeisterte Vater und Sohn auf Anhieb. „Man hat von Anfang an die Sanduhrklasse als Zeitnehmungsmöglichkeit in den Raum gestellt, das hat uns gefallen. Dass man bei anderen Rallys Elektronik erlaubt hat, war
ein Grund, warum wir bei solchen Veranstaltungen nicht mehr mitgefahren sind – das trifft den Geist einer Oldtimer-Rally nicht.“ Auch wenn die beiden bislang bei jeder Rally in Lech und übrigens auch in Baiersbronn mit dabei waren, nehmen sie das Rallyfahren locker – was bedeutet: „Wir gehen ohne großes Training und ohne riesige Vorbereitung an die Sache ran.“ Aber natürlich nicht ohne einen gewissen Ehrgeiz. „Vor der Rally bereiten wir das Auto gründlich vor, machen uns auf den Weg – und dann erwacht der Geist“, sagt Kurt Wiederin. „Natürlich kommen auch Nervosität und Ehrgeiz dazu. Wenn dann alles funktioniert, freut uns das enorm – und dann gibt es auch etwas zu feiern.“ Kleine Missverständnisse oder Blackouts gibt es eben immer wieder. Kein Grund für Groll. Irgendwas übersieht man in der Hektik immer. „Dann schauen wir uns an und sagen: Das gibt’s doch nicht. Und nach einer Schweigeminute im Cockpit sind wir wieder komplett relaxed. Solange wir gesund bleiben und gut durchkommen, ist alles andere egal. Am Montag nach der Rally sind Zwischenzeiten und Platzierungen eigentlich so gut wie vergessen.“ Stichwort Platzierungen – das sei ein Punkt, der sich drastisch ver-
ändert habe: In den Anfangsjahren der ACCR konnten die beiden noch locker bei den Top 10 mithalten. Das sei jetzt fast aussichtslos. „Wir sind schon froh, wenn wir unter den Top 20 sind. Was sich merkbar verändert hat, sind der Fanatismus und der Ehrgeiz. Natürlich will man, wenn man im Bewerb ist, möglichst exakt fahren. Aber so, wie manche das betreiben, die sich privat sogar eine eigene Lichtschranke anschaffen – das gibt es bei uns nicht.“ Ob beim ein oder anderen Teilnehmenden nicht doch Elektronik im Handschuhfach steckt, ist manchmal durchaus zu vermuten – ein Thema, das auch immer wieder im ACCR-Organisationskomitee diskutiert wird, in welchem Kurt seit fünf Jahren mitwirkt. „Vorn dabei zu sein, macht doch eigentlich nur dann Spaß, wenn man es auch regulär schafft. Man gibt, was man hat.“ Und man genießt: unglaublich schöne Autos, die man sonst kaum auf der Straße sieht. Die herrliche Landschaft. Und die Menschen. „Man trifft sich wieder, hört, wie es den anderen ergangen ist, was sie erlebt haben. Hier sind schon sehr viele Freundschaften entstanden und es macht Spaß, bekannte Gleichgesinnte zu treffen und neue kennenzulernen. Deshalb fährt man auch immer wieder mit Begeisterung mit.“
CURT BLOSS
„Wir waren uns nicht unsympathisch“, beschreibt Curt Bloss die Zeit, in der er und sein späterer Rally-Kompagnon Georg Weidmann noch rein beruflich miteinander verbandelt waren. Beide in der Automobilbranche tätig, lernten sie sich im Laufe der Jahre immer besser kennen – aus Businesskontakt wurde Freundschaft. „Georg hatte immer ein Faible für alte Karren, für Schibbelkisten, wie man in der Schweiz sagt. Ich hatte damit gar nichts am Hut. Für mich war das Alteisen, Eisenbahnwaggons mit Motor. Ich hatte keinen rechten Zugang. Aber der Appetit kommt bekanntlich beim Essen.“ Und mit guten Freunden schmeckt es am besten: Georgs Begeisterung färbte ab und je mehr Curt sich mit dem Thema befasste, desto faszinierter war er. Die Teilnahme an Rallys wurde aber erst Thema, als Georg sich einen Phantom I – Lady Hesketh – kaufte. Relativ schnell fiel die Entscheidung, dass man mit so einem speziellen Auto auch mal an einer Rally teilnehmen sollte. Ende der 1990er ging man bei der Silvretta Classic an den Start. „Blau-

In diesem Jahr sind Curt Bloss und Georg Weidmann zum 13. Mal am Start der ACCR – und: Sie reisen stets direkt mit dem Auto an. Wenn was fehlt, merkt man es gleich, so das Motto.


äugig, wie wir waren, haben wir gesagt: Mit dem Auto muss das ja alles zu regeln sein. Ich werd’s nie vergessen: Ich habe mich zu einem Rally-Training angemeldet, bin eine Stunde da drin gehockt. Als ich rauskam, fragte Georg: So, jetzt alles klar? Überhaupt nicht, sagte ich, ich habe keine Ahnung, was ich machen soll und worum es da geht. Frag mich nicht, es wird schon gut gehen.“ Das tat es nicht. „Es war das Riesen-Waterloo. Wir sind schon auf die Bielerhöhe nicht wirklich raufgekommen, die Strafpunkte und die WP-Zeiten sind uns nur so um die Ohren geflogen.“ Aber wie das bei so manchen Exemplaren der Gattung Mensch in solchen Fällen eben ist, wurde der Kopf alles andere als in den Sand gesteckt. Jetzt doch erst recht. „Wir hatten Blut geleckt und waren im Jahr drauf wieder mit dabei. Wir haben eine unheimliche Leidenschaft entwickelt, ein Faible für das Drumherum, für die Rallys als solche, für Wertungsprüfungen. Und nachdem Georg Zugang
Für mich steht tatsächlich das Fahren an erster Stelle. Hinfahren, winken und lachen und abends ein paar Biere an der Bar trinken reichte mir nie aus.
CURT BLOSS
Die ersten Rallys waren „Riesen-Waterloos“ für Curt Bloss (mi.) und Georg Weidmann (re. mit Uwe Brodbeck li.), doch Beharrlichkeit und Ehrgeiz zahlten sich aus – nach all den Jahren stapeln sich die Pokale.


zu einem anständigen Fuhrpark hatte, haben wir auch andere Veranstaltungen ins Auge gefasst.“ Es wurden viele – und das ausgiebige Lehrgeld, das man zu berappen hatte und so einige weitere „Waterloos“ machten sich bezahlt: Stockerlplätze waren keine Seltenheit – und das immer mit wechselnden Autos. „Das war spannend, weil die meisten, die aktiv und erfolgreich sind, hocken immer auf dem gleichen Bock. Wir sind konsequent mit verschiedenen Autos gefahren, einem 4,5-Liter Le Mans Bentley, einem Aston Martin, einem Derby-Bentley – und alle Anreisen erfolgten auf eigener Achse. Wenn das Auto etwas hat, merkt man das schon auf der Anreise.“ Mit der Zeit begann es in der Szene zu

rumoren. „Die Kombination aus Vorkriegs- oder Nachkriegsautos und überbordender Elektronik – zumal die oft nicht funktioniert hat – passt nicht. Man müsse eine separate Sanduhrklasse einführen, hieß es. Nachdem wir lange mit Elektronik gut unterwegs waren, sagte Georg: „Eigentlich kann man den Gedanken nachvollziehen. Wir sitzen in einem Auto von 1935 und haben das Raumschiff Enterprise im Cockpit. Das ist Schwachsinn.“ Challenge accepted. Man kaufte mechanische Stoppuhren. „Was ich unterschätzt hatte: Georg – einer der cleversten Köpfe, die ich kenne – kann sich in der Rally nicht drei unterschiedliche Zahlen merken. Aber auch das haben wir hinbekommen.“
In diesem Jahr geht das Team zum 13. Mal an den Start der ACCR. Dass immer weniger wirklich alte Autos mitfahren, vermisst Curt. „Und das Umfeld der gesamten Rally – von Mittagsstopps bis Abendveranstaltungen – das dem Gros der Teilnehmer auch sehr wichtig ist, ist immer top organisiert und von hoher Qualität, aber für mich nicht von essenzieller Bedeutung. Für mich steht tatsächlich das Fahren an erster Stelle. Hinfahren, winken und lachen und abends ein paar Biere an der Bar trinken reichte mir nie aus“, bringt es Curt auf den Punkt. „Aber klar, in Sachen Organisation ist die
Freude und Freunde – beides gehört für Renate und Martin Hilti zu einer gelungenen Rally dazu. Beides haben und finden sie seit jeher bei der ACCR.
ACCR klasse. Ich glaube, das kann man nicht viel besser machen. Und Armin Schwarz ist und bleibt der Garant für herausfordernde Wertungsprüfungen. Aber das ist genau das, was wir wollen. Wenn wir an einer geheimen Wertungsprüfung scheitern, war Armin klüger. Genau deshalb kommen wir immer wieder.“
MARTIN UND RENATE HILTI
Ein Zeitungsinserat weckte das ohnehin schon große Interesse von Martin Hilti, der bis zu diesem Zeitpunkt mit einem Mercedes Pagode unterwegs war und durchaus Spaß am Oldtimerfahren gewonnen hatte. Aber der Rolls-Royce 20/25, Baujahr 1931, der hier angeboten wurde, war eine ganz andere Klasse: Und er zog bei den
Hiltis ein. Das war 2010. Und im selben Jahr gingen die Beiden bei der allerersten ACCR an den Start – ebenso jungfräulich wie das junge Rallyformat. „Wir hatten uns zum Rally-Kurs angemeldet. Und das war wirklich Chinesisch für uns. Was machen die da? Warum fahren die da um die Kurven? Was sollen diese Symbole?“ Und das war noch lange nicht alles. „Wir haben gemerkt, dass das Fahrzeug komplett ungeeignet war. Renate musste hinten sitzen. Das war zwar sehr bequem, aber sie hat nicht nach vorne rausgesehen. Bei den Lichtschranken musste ich ihr zurufen, dann hat sie gedrückt. Wir sind mehr oder weniger blind durch die Gegend gefahren.“ Aber es war nicht nur die Sicht, die eingeschränkt war. „Wir haben die Kurven fast nicht gekriegt. Vor den Kurven sollte man zurückschalten, dann muss man

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Vor den Kurven sollte man zurückschalten, dann muss man bremsen, kuppeln und Zwischengas geben. Da ist mir aufgefallen: Ich habe einen Fuß zu wenig. Also alles in allem war die erste ACCR eine ziemliche Horrorfahrt, aber schlussendlich trotzdem lustig. Wir sind dabei geblieben.
MARTIN HILTI
bremsen, kuppeln und Zwischengas geben. Da ist mir aufgefallen: Ich habe einen Fuß zu wenig. Also alles in allem war es eine ziemliche Horrorfahrt, aber schlussendlich trotzdem lustig. Wir sind dabei geblieben.“
Und zwar Jahr für Jahr, nur ein einziges Mal fehlten die Hiltis. Die Lust am Fahren war nicht das Einzige, das sie nach Lech zog – sie waren bereits vor der ersten ACCR eng mit dem Ort verbunden. Aber so gesellte sich zum Skifahren eine weitere Leidenschaft, und zum Spaß der Ehrgeiz. „Einen gewissen Ehrgeiz braucht man, sonst bräuchten wir gar nicht mitzufahren, dann könnten wir auch auf eine Kaffeefahrt gehen. Wir wollen schon gut sein und mithalten, aber meine Aufgabe als Fahrer ist es, Mannschaft und Auto heil zurückzubringen. Da hört der Ehrgeiz auf. Letztes Jahr gab es eine Prüfung, die war für uns zu schnell. Wir wären das nicht mit gutem Gewissen gefahren und haben gesagt: Komm, ist egal. Hauptsache wir kommen heil ins Ziel.” Die beiden sind ein
eingespieltes Team und haben auch gelernt: Wenn etwas daneben geht – abhaken und weiterfahren. „Sicher bin ich auch vielleicht mal sauer, wenn etwas nicht so gut läuft, aber es macht keinen Sinn, stundenlang darüber zu diskutieren“, sagt Renate. Denn trotz allem Sportsgeist ist es vor allem die Gemütlichkeit, die Renate und Martin Hilti seit jeher an der ACCR schätzen – und dass alles unter fairen Voraussetzungen durchgeführt wird. „Wir haben an anderen Rallys teilgenommen, da ging es nur noch um Computer und Schnittrechnungen und es waren viel zu viele Teilnehmer dabei – das war einfach ungemütlich. Man hat auch gar nicht gewusst, wann eine Prüfung losgeht. In Lech wird man bei jeder Prüfung persönlich begrüßt. Das macht schon einen sehr großen Charme aus“, bestätigen die beiden. Und zum Charme einer echten Rally gehören eben auch Stoppuhren und Roadbook, immerhin wolle man während der Fahrt auch nicht auf Displays starren, sondern die Landschaft genießen – und Zeit mit Freunden verbringen.
Denn von denen haben die Hiltis in Lech einige gefunden. Und die haben sie sich ebenso bewahrt wie die pure Freude am Fahren, die sie bereits bei ihrer allerersten Rally angespornt hat. Kann so bleiben. «

Der ASC Lech-Arlberg – die erste und einzige österreichische Landesgruppe des Allgemeinen Schnauferl-Clubs, des ältesten Automobilclubs Deutschlands – ist weit mehr als nur ein loser Verbund. Hier wird aus geteilter Faszination gelebte Gemeinschaft. Und die zeigt sich nicht nur im Rahmen der Arlberg Classic Car Rally.
Seit 2019 gibt es mit der Bezirksgruppe Lech-Arlberg die erste Allgemeine SchnauferlClub e. V. (ASC)-Gruppe außerhalb Deutschlands, die 2022 in den Stand einer Landesgruppe versetzt wurde.
Gesucht, gefunden.
Ein gemeinsamer Nenner ist die beste Voraussetzung, um sich näher zu kommen. Zum Glück neigen die meisten Menschen dazu, nach eben diesen Gemeinsamkeiten zu suchen. Denn wenn man sie findet, löst das durchaus Glücksgefühle aus: Was gibt es auch Schöneres, als das zu teilen, was man liebt, und im Kreis Gleichgesinnter Freunde zu finden? Genau so ist es beim ASC Lech-Arlberg, der seit Gründung 2019 als Bezirksgruppe und 2022 als Landesgruppe regen Zulauf erfährt.
Die 75, im Altersdurchschnitt recht jungen Mitglieder eint die Liebe zu historischen Fahrzeugen (der Besitz eines solchen ist übrigens auch Grundbedingung für die Aufnahme, nebst einem Wohnsitz in Österreich, Liechtenstein oder der nahen Schweiz).
Sie eint aber ebenso Unternehmungslust und die Freude an gemeinschaftlichen Erlebnissen – und die lebt man aus: im Rahmen zahlreicher Events und Ausfahrten, verschiedenen Bergrennen, im Winter beim wöchentlichen Skitouren-Event „Das Bergschnauferln“ und beim ASC Skitag. Die Gemeinschaft wird also ebenso inbrünstig gepflegt wie jedes der kostbaren Automobile und so erstaunt es nicht, mit wieviel vereintem Engagement der ASC LechArlberg Jahr für Jahr Teil der Arlberg Classic Car Rally ist: Vertreten im Organisationskomitee und mit einem eigenen Team, hält der Verein auch eine eigene Wertungsprüfung ab, verantwortet die Bewirtung und die traditionelle Rallyparty am Rüfiplatz und vergibt einen Preis für die beste Fahrerpaarung unter 30 Jahren.
Und wenn die Teilnehmenden der ACCR nach wundervollen Tagen des gemeinschaftlichen Fahren und Erlebens „Adieu, bis zum nächsten Mal“ sagen, genießen die Mitglieder des ASC Lech-Arlberg bei jeder ihrer Ausfahrten und Aktivitäten ebendiesen Geist, der jeder ACCR zu eigen ist: Mit Freunden in alpinen Traumkulissen unterwegs zu sein. «
Die Flexenstraße war und bleibt eine Meisterleistung. Vom ersten Spatenstich 1895 bis heute erzählt sie im wahrsten Sinne des Wortes bewegende Geschichten.
Von „kolossalen Schwierigkeiten“, einer „verzweifelten Lage“ und „trostlosen Verhältnissen“ musste Graf Merveldt, Statthalter von Tirol und Vorarlberg, überzeugt werden (Feldkircher Zeitung 13. Oktober 1897). Zu diesem Zwecke beging man mit dem Herrn die Straße – die diesen Namen kaum verdient – und dieser kam zum Schluss: Hier muss geholfen werden. Was sich so einfach anhört, war schlussendlich alles andere als das. Am 2. August 1895 wurde der Spatenstich gesetzt: Bei strömendem Regen wurde die erste und zugleich schwierigste Teilstrecke Stuben-Zürs in Angriff genommen. Zwei Jahre sollten die Bauarbeiten im äußerst anspruchsvollen Gelände dauern – ein technisches Meisterwerk unter der Federführung von Landeskulturingenieur Ilmer und unter Ausführung des Baumeisters Johann (Giovanni) Bertolini: An die Stelle des steilen, gefährlichen Saumwegs mit seinen vielen Kehren (Flexen) entstand eine Abzweigung von der Arlbergstraße oberhalb Stuben bei der Alpe Rauz – Felsen wurden ausgesprengt, Stollen durchschlagen. Eine neue Trasse wurde im Fels verlegt, Schutzdächer errichtet, zudem ein Tunnel und eine Brücke über den Hölltobel. Am 11. Oktober 1897 wurde der erste Teilabschnitt der Flexenstraße schließlich eröffnet – und zwar so feierlich, wie es sich für diesen mehr als denkwürdigen Anlass geziemte.
BIS ZUM LETZTEN STREICH
Zwischen 1897 und 1900 wurde die Straße bis Lech ausgebaut und 1908 bis Warth fortgesetzt. Der damalige Landes -


Fotos: Gemeindearchiv Lech, Nachlass Konzett, Wikipedia
Welchen Scharfsinn brauchte es, um den Weg durch den Felsen hin über schwindelnde Abgründe nur auszustecken! Welches Aufgebot von Schaffenskraft, um eine Straße von 3 m Breite aus dem Gestein zu hauen.
Vorarlberger Volksblatt, 03. September 1909

Johann (Giovanni) Bertolini (1859–1931) wanderte aus dem Trentino in den Bregenzerwald ein – aus einem einfachen Bauarbeiter wurde ein angesehener Bauunternehmer, der in ganz Vorarlberg Spuren hinterließ. Eine der bedeutendsten ist die Flexenstraße.

„Die kleine idyllische Ortschaft Stuben, der Anfangspunkt der Flexenstraße, prangte am Montag den 11. im Flaggenschmuck, Pöllersalven verkündeten schon Vormittag weithallend, und hundertfaches Echo von den Bergen rufend, ins Thal hinaus, dass heute etwas ganz Außerordentliches vorgehe.“ („Die feierliche Eröffnung der Flexenstraße“, Feldkircher Zeitung, 13. Oktober 1897)

hauptmann Rhomberg war ein Förderer des Straßenbaus in den Gebirgstälern, „doch es widerstrebte ihm, damit zugleich den neu aufkommenden motorisierten Verkehr zu fördern“, schreibt Helmut Tiefenthaler in den Bludenzer Geschichtsblättern (Der Arlberg im Wandel der Verkehrsverhältnisse zwischen 1884 und 1955). „Dennoch konnte er nicht verhindern, dass zur Eröffnung der Straßenverbindung Lech-Warth am 2. Oktober 1909 Statthalter Freiherr von Spiegelfeld und Georg Ettenberger als Obmann des Landesverbandes für Fremdenverkehr als Automobilisten über Stuben nach Lech gefahren waren und dass ihre Fahrzeuge, von der Bevölkerung höchlichst angestaunt wurden, waren es doch die ersten, welche in dieser Gegend erschienen. Er ließ es sich nicht nehmen, sich für ein Erinnerungsfoto zum Scherz selbst an das Steuer von dessen Wagen zu setzen.“ Vermutlich konnte zu dieser Zeit noch kaum jemand ahnen, was nun kommen sollte: Der regelmäßige Personenverkehr zwischen Langen am Arlberg und Lech nahm im wörtlichen Sinne enorm an Fahrt auf, ab 1925 wurde zudem ein Autobusverkehr eingerichtet. Diese Verkehrszunahme erforderte weitere Verbesserungen, wie Begradigungen und eine Verbreiterung der Fahrbahn von drei auf vier Meter. Doch das Risiko blieb nach
wie vor sehr groß – sowohl für die Benützer der Straße und auch für das Erhaltungspersonal. Ihnen machte vor allem auch der Winter zu schaffen.
„Bis in die 1920er Jahre war es eine Selbstverständlichkeit, dass die Arlberg- und Flexenstraße wie hoch gelegene Passübergänge im Winter für den Autoverkehr gesperrt waren. Allmählich verstärkte sich aber das Interesse an einer Verkürzung der normalerweise etwa sechsmonatigen Wintersperre“, schreibt Helmut Tiefenthaler in den Bludenzener Geschichtsblättern 2010. Bei guten Bedingungen war die Flexenstraße zumeist mit Pferdeschlitten benützbar, und „die an- und abreisenden Gäste konnten es oft sogar als Vergnügen empfinden, wenn sie zwischen Langen und Lech mit Einspännern oder sportlich mit ihren Skiern unterwegs waren.“ Doch nahmen die Schneemassen zu, was in diesen Höhenlagen keine Seltenheit war, musste Hand angelegt und der Schnee „gebrochen“ werden. „Ein Mann watet voraus

Für 1938 und 1939 ist diese Straßenbaustelle mit Abstand die kühnste im ganzen Reich. An Massenleistungen wird der Ausbau der Flexenstraße von vielen Baustellen im Reich übertroffen, an Kühnheit bestimmt von keiner.
ALWIN
SEIFERT, in: Die Straße, 1939


Die ursprüngliche sogenannte Paul Ilmer-Trasse südlich des Flexentors war eine offene Trasse in felsigem, teilweise senkrecht abfallendem Gelände und immer noch risikoreich.
Jahrhundertelang wurden der Alte Flexen, ein historischer Weg von Stuben zum Flexenpass, und der Gafriweg als Verbindung nach Rauz genutzt. Ab dem Mittelalter wurde der Serpentinenweg von Stuben, ein sehr ausgesetzter Saumweg, benutzt. Erst 1856 wurde dieser so weit ausgebaut, dass er mit zweirädrigen Karren befahrbar war. Dennoch blieb diese Route äußerst gefährlich. Lawinen, Muren und Steinschläge wurden für viele Menschen zur Todesfalle. Die Schaffung einer sicheren Zufahrt wurde immer drängender, zumal die Eröffnung der Arlbergbahn 1884 auch zu einer starken Verkehrszunahme am Flexen führte. Die 1892 von den Gemeinden Lech und Warth an das Land Vorarlberg eingebrachten Gesuche um den Bau einer sicheren Straße führten schließlich zum Erfolg – nach langwierigen Verhandlungen wurde eine umfassende Finanzierung fixiert: 50 Prozent der Kosten übernahm der Staat, 40 Prozent das Land Vorarlberg und zehn Prozent die Gemeinden Lech, Warth und Klösterle.
Seit 1936 wurde die Flexenstraße regelmäßig auch im Winter geräumt und befahrbar gehalten. Bis dahin wurde die Straße meistens erst ab Pfingsten geräumt. Ab 1948 flossen erhebliche Mittel des Marshallplans in die Verbesserung der Lawinensicherung der Straße.

und sucht mit Stange oder Schaufel den Weg. Er führt ein blankes Pferd am Zügel. Ross und Mann versinken häufig bis zur Brust im Schnee. Dann folgen 6-18 Rinder oder es fahren zwei bis drei Bauern mit Ross und leerem Schlitten nach. Dazwischen gehen ein paar Männer, die immer Schnee in den Weg werfen. So gibt es nach und nach eine feste Bahn, die fast so hoch wird wie der umliegende Schnee. Hinterher zieht ein starkes Ross einen Schlitten, an dessen Kufen eine Kette überzwerch gespannt ist; dadurch wird die Bahn eben und glatt und ist schlittenbereit.“ Dank dieser schweißtreibenden Arbeit konnte eine ein Meter breite Schlittenpiste geschaffen werden – Gegenverkehr war also tunlichst zu vermeiden.
So behalf man sich jahrelang, bevor man den Schneemassen zusätzlich mit Schneepressen zu Leibe rückte. Im Winter 1934/35 wurde die Flexenstraße – die beginnend mit 1933 auf sechs Meter Breite ausgebaut wurde –erstmals von Raupenfahrzeugen der Post befahren. Die ursprünglich für den Einsatz auf Wüstenpisten entwickelten Raupenschlepper wurden recht schnell in Lech und Zürs in eigener Regie umgebaut und eingesetzt.
Es gibt kaum Vergleichbares in den Alpen, nämlich, dass ein Weg, eine Straße im Wandel der Zeiten so oft und grundlegend geändert, verlegt, erneuert, den natürlichen Gegebenheiten angepasst wurde, ohne dass man das Gefühl bekommt, die Natur wäre vergewaltigt worden.
DR. JOSEF KAISER in: Die Flexenstraße am Arlberg, Mitteilungen IAG BOKU 1998/99
Seit 1936 wurde die Flexenstraße nun regelmäßig auch im Winter geräumt und an den meisten Tagen befahrbar gehalten. Das war auch dringend notwendig, denn die Touristen kamen in Scharen. Und für diese Massen reichten die Kapazitäten der Straßen nicht mehr. „Die Flexenstraße war bisher wenig gepflegt und so schmal, dass zwei Fahrzeuge nicht ungefährdet aneinander vorbeifahren konnten. Man musste sich entschließen,

Bis in die Zwischenkriegszeit mussten die Gäste mit Pferdeschlitten in Langen abgeholt werden, wenn sie nicht einen vierstündigen Fußmarsch in Kauf nehmen wollten. Bereits 1909 hatte der Lecher Wirt Wilhelm Pfefferkorn einen Personenverkehr mit Fuhrwerken eingerichtet, den ersten Autobus gab es zwischen 1925 und 1939.
die Fahrzeuge eine Stunde lang in dieser und die nächste Stunde lang in jener Richtung verkehren zu lassen“, urteilt man am 5. Mai 1939 in der Oberdonau-Zeitung.
„Die Folge war, dass der Verkehr auf dieser einzigartigen Hochstraße sehr zu wünschen übrig ließ. Am Arlberg mündet die Flexenstraße, die wiederholt Steigungen bis zu 14 Prozent aufweist, in die sehr verkehrsreiche Arlbergstraße von Bludenz nach Landeck ein. Bei Zürs erklimmt die 80 Kilometer lange Flexenstraße die letzte Höhe auf den eigentlichen 1784 Meter hohen Flexenpass hinauf, von dem sie dann sehr rasch auf die Kehren der Arlbergstraße hinunterführt, bis nach Stuben am Westhang des Arlberges. Dieser letzte Abfall der Flexenstraße gegen Stuben hinunter machte verschiedene Beschwerden. Dem ist nun aber bereits abgeholfen worden. Der Straße wurde durch den im Vorjahr begonnenen großen Um- und Ausbau der Flexenstraße manche Kehre und manche Steilheit genommen.“
Ende der 1930er-Jahre wurde die Serpentinentrasse ab Stuben aufgelassen und die Flexenstraße bei Rauz von der Arlbergstraße neu abgezweigt. Anstatt Holz kam nun nur mehr hochwertiger Beton und Stahlbeton zum Einsatz, zudem wurden mehrere kurze Tunnel weiter ins Berginnere verlegt.
DER ASC AUF GEBIRGSFAHRT
Die ASC Sektion St. Gallen-Appenzell unternahm am 31. Juli 1911 mit 21 Autos und 110 Personen eine Gebirgsfahrt vom Rheintal nach Zürs. Über das Befahren der Flexenstraße wurde berichtet: „Der Pass war sehr schmal und auf der einen Seite gähnte ein tiefer Abgrund. Unser Präsident, Anton Dufour, ordnete an, dass Auto für Auto hart aufeinander mit nur minimalem Zwischenraum fahren durften. Diese Vorschrift wurde aufgestellt, um ein eventuell ins Rutschen kommendes Auto sofort aufhalten zu können. [...] Für die damaligen Wagen und deren Führer bedeutete diese Fahrt eine respektable Leistung. Vor der Passfahrt sah man sich genötigt, in Stuben anzuhalten, um den Motor abkühlen zu lassen und nachher den Kühler mit frischem Wasser nachzufüllen. Dieses Manöver musste von Bludenz bis Stuben infolge der starken Steigung einige Male vollzogen werden. Allen Schwierigkeiten zum Trotz passierte kein einziger Unfall.“
Aus: Bludenzer Geschichtsblätter, 2019
GANZ SCHÖN GRANDIOS
Heute befahren wir diese Straße zwar mit größter Selbstverständlichkeit, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass man den Bergen den Wegzoll in mühevoller Handarbeit abgetrotzt hat. Doch kommt früher oder später keiner umhin, ins Staunen zu geraten ob der Ausblicke, die man sowohl auf der Flexenstraße genießt, als auch deren Anblick selbst, insbesondere von Stuben aus. Vor 130 Jahren wurde etwas schier Unglaubliches in Angriff genommen. Und es hat bis heute nichts an seiner Grandiosität eingebüßt. «







DEN KULISSEN
Auf den Strecken der Arlberg Classic Car Rally ist einiges los – und nicht alles davon ist planbar. Doch was auch immer passiert, es lässt sich zumeist an Ort und Stelle – zumindest provisorisch – beheben. Dafür sorgen routinierte Spezialisten, die auf Abruf bereitstehen und ganz genau wissen, wie man mit Oldtimern umgeht – und mit ihren Fahrern.

Bei Oldtimern weißt du genau: Wenn das nicht geht, ist das kaputt. Bei modernen Autos musst du einen Tester anschließen und dich auf das verlassen, was er sagt. Du bist nur noch Teiletauscher.
ANTONIO TEDESCO | Pannendienst
Zündkerzen und -spulen, Verteilerkappen, Zündkabel, Batterien, Benzinpumpen – all das und noch einiges mehr gehört zur Standardausstattung von Antonio Tedesco und seinem Team. Nach Jahrzehnten Erfahrung in der Rally-Betreuung, zehn allein bei der Arlberg Classic Car Rally, weiß der Profi, der sich mit seinem Bruder Rosario in der Scuderia Tedesco auf Oldtimer spezialisiert hat, ganz genau, was seine automobilen Schützlinge in der Regel benötigen werden, um ins Ziel zu kommen. „Autos mit Seele“, nennt Toni sie. „Mit diesem neuen Zeug heutzutage kann ich nicht viel anfangen. Bei Oldtimern weißt du genau: Wenn das nicht geht, ist das kaputt. Bei modernen Autos musst du einen Tester anschließen und dich auf das verlassen, was er sagt. Du bist nur noch Teiletauscher.“ Toni tauscht auch Teile –aber zuerst muss er feststellen, wo das Problem liegt. Und genau diese Tüftelei macht den Unterschied.
TEMPO, TEMPO
Drei Kfz-Meister stehen mit zwei strategisch im Teilnehmerfeld positionierten Autos während der Arlberg Classic Car Rally stets auf Abruf bereit und sind rasch vor Ort, wenn Hilfe notwendig wird. Dann heißt es: Tempo. „Können wir das Problem innerhalb von 20 bis 30 Minuten lösen, dann machen wir das auch.“ Also: Fehler lokalisieren – rasch. Möglichkeiten eruieren – schnell. Entweder vor Ort zumindest provisorisch reparieren – zügig. Oder, wenn ein Ersatzteil fehlt oder der Schaden vor Ort nicht in den Griff zu bekommen ist, den Abschleppdienst holen. Der kommt in perso-

Wenn er kommt, gelangt das Fahrzeug sicher zurück nach Lech – wenn auch nicht mehr aus eigener Kraft: René Elsensohn und seine Mannschaft kümmern sich nicht nur um die Abnahme vor der Rally, sondern auch um den Abschleppdienst auf der Strecke.

nam von René Elsensohn oder seinem Werkstattmeister. „Wenn Toni uns ruft, sind wir zur Stelle“, erklärt der Geschäftsführer des Bus- und Taxiunternehmens Arlberg Express. Recht lang brauchen sie nie bis zur Abschleppstelle, maximal eine halbe Stunde. Und oft positionieren sich die Profis gleich direkt an jenen Stellen, wo sie wissen: Hier wirds happig. „Vor allem, wenn es bei hohen Temperaturen den Berg hinauf geht, kann man damit rechnen, dass bei den Kühlern etwas passiert. Oder bei der Elektrik, wenn es regnet.“ Mit solchen Dingen müsse man als Oldtimer-Fahrender leben, vermeiden könne man das kaum, sagt René. Beim Abschleppen selbst ist Vorsicht geboten, „denn im Gegensatz zu modernen Autos muss man bei Oldtimern von Befestigung bis Sicherung auf einige Dinge achten“.
VERERBTE LEIDENSCHAFT
Einer von denen, die bislang weder Pannen- noch Abschleppdienst benötigten, ist Raphael Gantner. Der ge-
95% der Autos, die an der Arlberg Classic Car Rally teilnehmen, sind auf einem sehr hohen Level. Ein Oldtimer muss ein bisschen Öl verlieren, sonst lebt er nicht. Das ist so bei den alten Autos.
RENÉ ELSENSOHN | Technische Abnahme
lernte Maschinenbauer, der im Verkauf eines Autohauses arbeitet, hat die Leidenschaft für Oldtimer von seinem Großvater Gebhard Gantner geerbt. „Mit unserem Porsche 356 sind wir zusammen schon weit über 10.000 Kilometer gefahren“, erzählt der 21-Jährige. Der Großvater, seines Zeichens Ingenieur, war unter anderem in der Entwicklung von Rennmotoren tätig – er gab aber nicht nur die Leidenschaft fürs Fahren an seinen Enkel weiter, sondern auch die Lust am Schrauben. „Wir haben gemeinsam ein 356er-Coupé restauriert und für die Rally präpariert.“ Sein erstes Bergrennen fuhr Raphael mit 16, die erste Rally mit 18. „Wir haben auch einen modernen 911er Porsche. Aber dieses Auto hatte nie einen besonderen Reiz für mich. Da fühlt man das Fahren nicht so – man muss ja nichts mehr machen. Beim 356er

ist das anders: Da muss man schauen, dass er anspringt, dass er sauber läuft. Der technische Hintergrund ist unheimlich interessant. Wie das funktioniert und wie es sich anhört und -fühlt, das fasziniert mich.“ Tritt der Fall ein, dass tatsächlich etwas nicht funktioniert, begeben sich Raphael und sein Großvater auf Fehlersuche – und reparieren es auch gleich. „Uns schockt so schnell nichts und das ist auch beruhigend. Den Pannendienst werden wir so schnell nicht brauchen – aber man weiß ja nie: Wir haben natürlich nicht alles dabei und sind auch keine Zauberer.“ Trotz seines Faibles für ältere Automobile wird Raphael bei der diesjährigen ACCR mit dem neueren 911er an den Start gehen – „ich will mal sehen, wie sich das Auto bei so einer Rally anfühlt. Mit dem 356er fahre ich ca. 10 Bergrennen und Rallys im Jahr, damit fühle ich mich wohl und das taugt mir. Jetzt möchte ich mal den Vergleich haben.“ Mit welchem Wagen auch immer der Nachwuchs-Fahrer unterwegs ist: Bei der Sorgfalt, die Großvater und Enkel ihren Automobilen angedeihen lassen, wird es wohl kaum Probleme geben, die nicht in den Griff zu bekommen wären.
Auf der Strecke geht es um Tempo: Alles, was innerhalb von 20 bis 30 Minuten repariert werden kann, erledigen Antonio Tedesco und sein Team gleich vor Ort.
Auch wenn der Abschleppdienst nicht erforderlich ist: An René Elsensohn kommt so oder so kein Auto vorbei – im besten Fall aber nur einmal, nämlich bei der Abnahme am Start. „95% der Autos, die an der Arlberg Classic Car Rally teilnehmen, sind auf einem sehr hohen Level. Wir machen aber keine TÜV-Abnahme, sondern checken im Hinblick auf die StVO. Was im Herzen der Autos steckt, sehen wir nicht.“ Generell gelten bei den Sirs der Straße aber andere, systembedingte Maßstäbe – weil sie eben echte Automobile sind: „Ein Oldtimer muss ein bisschen Öl verlieren, sonst lebt er nicht. Das ist so bei den alten Autos.“ Was die Techniker bei der Abnahme aber sehr wohl sehen: Wenn Elektronik im Spiel ist. Denn die ist bei einer Sanduhr-Rally wie der ACCR natürlich strikt untersagt. „Wenn uns etwas auffällt, geben wir das an die Rally-Leitung weiter.“
SUCHT EUCH SPEZIALISTEN
Sowohl René als auch Antonio sind bei jenen Teilnehmern, die schon mehr als einmal bei der ACCR dabei waren, gern und mit Erleichterung gesehen – gerade
Die Servicefahrzeuge sind strategisch inmitten des Teilnehmerfelds positioniert und sehr schnell zur Stelle, wenn ein Auto nicht mehr weiterkommt.

Es gibt Teilnehmende, die jedes Jahr mindestens einmal unsere Hilfe benötigen. Wenn ich also die Teilnehmerliste durchsehe, weiß ich bereits, welche Ersatzteile ich
auf jeden Fall mitnehmen muss.
ANTONIO TEDESCO | Oldtimer-Experte
unter den Umständen, in denen man ihnen auf der Strecke begegnet. Und die Männer hinter den Kulissen kennen ihre Pappenheimer. „Es gibt Teilnehmende, die jedes Jahr mindestens einmal unsere Hilfe benötigen – über die Jahre kennt man sich dann schon recht gut. Wenn ich also die Teilnehmerliste durchsehe, weiß ich bereits, welche Ersatzteile ich auf jeden Fall mitnehmen muss“, erklärt Toni und muss beim Gedanken an jene Rallyfahrer schmunzeln, die zwei, drei Jahre nach dem Einsatz etwa einer provisorischen Zündspule in genau dieser Konfiguration wieder bei der ACCR auftauchen. Sein Tipp für jeden Oldtimer-Besitzer lautet also: „Sucht euch eine Werkstatt, die wirklich auf Oldtimer spezialisiert ist.“ Davon gebe es mittlerweile einige, wobei seine natürlich ganz klar die Beste sei, stellt er mit Augenzwinkern fest. „Viele unserer Kunden fahren Rallys. Wir wissen ganz genau, auf was wir dabei im Vorfeld achten: Bremsen, Qualität der Reifen, gibt es Radlagergeräusche, in welchem Zustand ist die Batterie. Wir machen die Verteilerkappe runter, schauen uns Zündkontakte an, prüfen Verteilerfinger und -kappe und so weiter. Ich wüsste nicht, wann eines der von uns

70 bis 80 Anrufe erhalten die Kfz-Meister des Pannendiensts an einem Rallytag – meistens sind die Probleme elektrischer Natur oder die (mechanische) Benzinpumpe gibt den Geist auf.
gewarteten Automobile mal einen Ausfall gehabt hätte. Und wenn doch, dann war es eine Kleinigkeit, die vor Ort behoben werden konnte.“ Garantie gibt es nie, „es sind halt einfach alte Autos“, aber Toni würde um nichts in der Welt tauschen wollen. „Ich selbst fahre nur solche Automobile.“
AM LAUFENDEN BAND
Kleinigkeiten gibt es auch bei der ACCR jede Menge, und es wird alles Mögliche getan, bevor René tatsächlich mit dem Abschleppwagen ausrücken muss. In manchen Jahren passiert das 15 Mal, letztes Jahr nur drei Mal. „Es kommt vor allem aufs Wetter an“, sagt René. Definitiv am laufenden Band sind aber Toni und seine zwei Kollegen gefragt. 70 bis 80 Anrufe erreichen sie an einem Rallytag. „Es ist schon sehr stressig“, bestätigt der Mechanikermeister. „Aber es macht absolut Spaß.“ Hauptsächlich finden die Experten Elektrikprobleme vor – die Lichtmaschine geht kaputt, eine Zündspule versagt. Sehr oft fällt auch die mechanische Benzinpum-


Raphael Gantner hat die Leidenschaft für Oldtimer von seinem Großvater Gebhard Gantner vermittelt bekommen: Die beiden haben nicht nur bereits tausende Kilometer gemeinsam zurückgelegt, sondern auch schon ein komplettes 356er-Coupé von Grund auf restauriert.
pe aus. Zumeist nichts, was nicht zu reparieren wäre. Zumindest provisorisch – was entweder dem Zeitdruck geschuldet ist oder auch der Position des Wagens: Mitten in einer ansteigenden Kurve arbeitet es sich eben nicht so gut. Aber es wird jedenfalls – und wenn machbar – so viel erledigt, dass das Team sicher weiterfahren kann. Abends wird in dem Fall noch mal Hand angelegt, damit für den nächsten Rallytag alles passt.
ANDERE ZEITEN, ANDERE AUTOS
Mittlerweile ist Toni nicht erst an den eigentlichen Rallytagen vor Ort, sondern bereits am Mittwoch. „Wir hatten in den letzten Jahren einige Automobile, die auf dem Weg nach Lech vom ÖAMTC angeschleppt werden mussten. Vor Ort haben wir sie repariert, damit sie an der Veranstaltung teilnehmen konnten“, erklärt er. Notwendige Teile bringen seine Mitarbeiter dann noch aus der Werkstatt mit, denn mittlerweile haben die Tedesco-Brüder eine beachtliche Sammlung an gebrauchten Ersatzteilen. Die werden immer rarer und gefragter, denn anders als moderne Ersatzteile sind die noch wertig und halten einiges aus. Wie die Autos selbst. Sie sind eine andere Generation – gemacht fürs Fahren, konstruiert für die Straße, gebaut, um zu halten. Andere Zeiten, andere Sitten. Andere Autos. «
... sie findet einfach einen neuen Platz. Es gibt Orte, die man betritt und sofort weiß: Hier verstehen die Leute, worum es wirklich geht – weil sie dasselbe fühlen, was man selbst fühlt.

Wenn man Dennis Hummelsiep fragt, welches Auto ihn nie losgelassen hat, kommt die Antwort ohne Zögern. Eine Renault Alpine A110. Nicht wegen des Werts. Nicht wegen der Seltenheit. Wegen des Gefühls – diese leichte, fast nervöse Art, wie das Fahrzeug auf jede Bewegung reagiert. Wie es klingt. Wie es riecht. Er hat heute noch eine davon. Nicht im Showroom. In seiner Sammlung. Wer so über ein Auto redet, verkauft keine Fahrzeuge, sondern teilt seine Leidenschaft mit anderen. Am Bodensee haben drei Freunde vor ein paar Jahren etwas gebaut, das man so nicht erwartet hätte.
PAMO – entstanden aus einer gemeinsamen Leidenschaft für außergewöhnliche Fahrzeuge, gewachsen zu einer der bekanntesten Adressen für Supersportwagen in Europa. Eine Welt aus Carbon, Rekorden und Fahrzeugen, die man eher aus Magazinen kennt als von der Straße. In der PAMO World wird jeder fündig – von Porsche über Ferrari bis hin zu Hypercars von Pagani, Koenigsegg und Bugatti. Für jeden Geschmack das Außergewöhnliche.
Was fehlte, war die andere Seite. Die Seite, bei der es nicht um Rundenzeiten geht, sondern um Erinnerungen. Um das Lenkrad, das sich nach Jahrzehnten immer noch gleich anfühlt. Um den Motor, der anspringt und sofort eine Geschichte erzählt.
PAMO Classics ist genau diese andere Seite.
Dennis bringt genau das mit, was dieser neue Arm braucht. 25 Jahre im Oldtimer-Business – nicht nur hinter dem Schreibtisch, sondern auf Auktionen, in Garagen, in Privatsammlungen, die nie auf dem re-


IRGENDWANN HÖRT MAN AUF
ZU WARTEN. AUF DEN RICHTI -
GEN ZEITPUNKT, DIE RICHTIGE
GELEGENHEIT, DAS RICHTIGE
FAHRZEUG. BEI PAMO CLASSICS
BEGINNT GENAU DIESER MOMENT – MIT JEMANDEM, DER GENAUSO
DENKT WIE MAN SELBST.

Ferrari 512 BBi, Mercedes 280 SL Pagode, Porsche 911 Carrera 3.2, BMW M3 E30 – Fahrzeuge, bei denen viele von uns als Teenager die Augen verdreht haben. Menschen, die jetzt in einem Alter sind, wo man aufhört zu träumen und anfängt zu handeln. Und die merken, dass der richtige Ansprechpartner dafür nicht einfach zu finden ist. Gleichzeitig wächst bei PAMO etwas zusammen, das eigentlich schon immer zusammengehört hat. Modern und klassisch. Hypercar und Oldtimer. Automobile Leidenschaft kennt kein Baujahr – und PAMO ist jetzt der erste Ort, der das wirklich in beiden Welten lebt.
www.pamocars.com gulären Markt auftauchen. Er kennt Fahrzeuge, von denen die meisten Händler noch nicht mal wissen, dass sie existieren. Und er kennt die Menschen dahinter. Sammler, die ein Auto nur dann weitergeben, wenn sie wissen, wer es bekommt. „Ich habe Fahrzeuge betreut, die jahrelang in einer Sammlung standen. Die kein Mensch kannte. Die einfach warteten.“ Dieses Netzwerk, dieser Zugang, dieses Vertrauen – das ist nicht käuflich. Das wächst über Jahrzehnte. Und es ist genau das, was PAMO Classics von Anfang an mitbekommt – und was den Unterschied macht zwischen einem weiteren Händler und einer echten Anlaufstelle für Menschen, die es ernst meinen.
Bei PAMO Classics bekommt jedes Fahrzeug, was es verdient – die Aufmerksamkeit eines Menschen, der selbst einer von uns ist. Wer schon mal ein falsches Auto gekauft hat – zu aufgehübscht, zu wenig Geschichte, zu viel Versprechen – der weiß, wie viel in diesen drei Punkten stecken kann, wenn sie jemand mit echter Überzeugung umsetzt. Kein Fahrzeug kommt ins Portfolio, das Dennis nicht selbst abnehmen würde. So einfach ist das.
„Das Schönste ist der Moment, wenn jemand in ein Auto steigt, kurz gar nichts sagt – und dann einfach nickt.“ Für diesen Moment ist PAMO Classics da. Nicht für den schnellen Kauf. Für den richtigen.
An den Rallytagen nehmen die Teilnehmenden drei Strecken in Angriff, allesamt beeindruckende Wege durch alpine Kulissen, wo Höhenmeter ebenso wie Kurven Drehzahl und Puls in die Höhe schrauben. Fantastische Ausblicke und Fahrfreude sind garantiert.

Über schwindelerregende Bergpässe, entlang malerischer Täler, durch idyllische Orte und vorbei an Sehenswürdigkeiten: Die Strecken der ACCR bieten Jahr für Jahr nicht nur fahrerische Highlights, sondern lassen auch das Sightseeing-Herz höherschlagen. Denn dafür bleibt trotz Wertungsprüfungen immer Zeit. Genuss und Fahrfreude gehören zu einer Oldtimer-Rally wie der ACCR einfach dazu. Und das gute Gefühl, als Gemeinschaft unterwegs zu sein. Die genießen wir wie jedes Jahr bei den gemeinsamen Mittagsstopps, an den Abenden nach den Ausfahrten und natürlich beim legendären, abschließenden Galadinner. Schön, dass Sie dabei sind!
LECH
TAG 1 | 02. JULI 2026
ZÜRS
Die Arlberg Classic Car Rally startet am Donnerstag, den 02. Juli 2026, mit dem Prolog von Lech über den Arlbergpass nach St. Christoph und weiter nach St. Anton. Die kurze Etappe bildet damit den Auftakt der 17. Arlberg Classic Car Rally. Auf der Route können die Teilnehmenden nicht nur die historische Arlbergstraße und ihre hochalpine Aussicht genießen, sondern sich auf die zu meisternden Prüfungen vorbereiten und die ein oder andere Justierung vornehmen. Nach erfolgreicher Rückkehr nach Lech wartet am Abend der Begrüßungsabend, bevor es am Freitag richtig losgeht.

HÄSELGEHR
ELBINGENALP HOLZGAU WARTH PFAFFLAR

ST. ANTON
SAMNAUN
PFUNDS SERFAUS FLIESS
Auf den Spuren der Via Claudia Augusta erkunden wir eine historische römische Straße. Durch ihre Geschichte wird die Via Claudia Augusta nicht selten als Achse der Begegnung, des Austauschs und der Zusammenarbeit beschrieben. Dies spiegelt sich auch in der Rally wider, welche Oldtimerliebhaber:innen zueinander führt. Nach dem Start in Lech führen die ersten Kilometer durch das ruhige Lechtal, bevor ein spektakulärer Alpenpass zu überwinden ist: Über das Hahntennjoch führt die Route nach Imst und weiter in das Pitztal. Hier beginnt der Anstieg zur Pillerhöhe. Oben angekommen bietet sich Ihnen eine einzigartige alpine Kulisse und traumhafter Blick in das Inntal. Nach einem Abstecher in das Kaunertal führt die Strecke nach Samnaun, wo auch heuer der Mittagsstopp abgehalten wird. Hier bleibt den Teilnehmenden genügend Zeit, um den zollfreien Ort zu erkunden. Nach der Mittagspause führt die Route durch das obere Inntal zurück bis nach Landeck. Über das Stanzertal und den Arlbergpass führt die Etappe zurück nach Lech. Am Abend empfängt der ASC Lech die Rallyteilnehmer:innen zur Rallyparty am Rüfiplatz.

TAG 3 | 04. JULI 2026
Genusspause. Die Arlberg Classic Car Rally beschert Jahr für Jahr unvergessliche Aus- und Augenblicke.
WARTH
LECH
STEEG
ELBIGENALP
Traditionell fährt die Arlberg Classic Car Rally auf mindestens einer Etappe durch das Lechtal. Die 3. Etappe führt zu Beginn entlang des Lechtals nach Füssen. Vor uns erhebt sich das Schloss Neuschwanstein majestätisch vor den Gipfeln der umliegenden Berge empor. Anschließend führt uns die Strecke entlang vom Forggensee durch das Voralpenland nach Oberammergau und Garmisch-Partenkirchen. Der Rallytross verlässt Garmisch-Partenkirchen in Richtung Zugspitzmassiv. Entlang des Eibsees führt uns die Route nach Lermoos zum Mittagsstopp. Hier bietet nicht nur das MOHR life resort**** ein beeindruckendes Ambiente, sondern auch der Blick auf das gewaltige Zugspitzmassiv. Bei der Rückfahrt durch das einsam-idyllische Berwangertal können wir das Oldtimerfahren in vollen Zügen genießen. Im Ziel angekommen erwartet uns am GalaAbend ein exquisites Menü und die Sieger der diesjährigen Rally werden gekürt.
STANZACH
HÄSELGEHR
RIEDEN AM FORGGENSEE
ROßHAUPTEN FÜSSEN BAD KOHLGRUB
HALBLECH
AMMERWALD
REUTTE
WEIßENBACH BICHLBACH
OBERAMMERGAU
HOLZGAU FARCHANT
NAMLOS
GARMISCHPARTENKIRCHEN
GRAINAU
ZUGSPITZE
EHRWALD

Der Forggensee bei Füssen im Allgäu ist mit einer Fläche von 15,2 km² der größte Stausee Deutschlands. Im Winter wird der Wasserpegel abgesenkt, der Grund ist dann teilweise begehbar. Dann werden Grundrisse von Gebäuden sichtbar, die für den Bau des Forggensees abgerissen wurden, sogar Spuren der Römerstraße Via Claudia Augusta.








ZEITPLAN
Die 17. Auflage der Arlberg Classic Car Rally führt die Teilnehmenden hunderte
Kilometer durch alpine Traumkulissen, idyllische Landschaften und malerische
Orte. Aber nicht nur die Teams erleben herrliche Aus- und Anblicke, sondern auch die Zuschauenden: der Zeitplan zur ACCR 2026.

Laurin Lorünser
DIENSTAG, 30. JUNI 2026 | FAHRZEUGWEIHE
Ab 14:00 Uhr traditionelle Autoweihe durch den Pfarrer der Kirchengemeinde Lech.
MITTWOCH, 01. JULI 2026 | GOLF TURNIER
Mit Beginn unserer Sommersaison begrüßen wir alle Golfer:innen auf dem höchstgelegenen Golfplatz Österreichs zum „Road to Lech meets Arlberg Classic Car Rally“-Turnier.
DONNERSTAG, 02. JULI 2026
ARLBERG PROLOG ST. ANTON
ORT 1. FAHRZEUG
Lech, Rüfiplatz 15:30
Zürs 15:37
Flexenpass 15:39
St. Christoph am Arlberg 15:46
St. Anton am Arlberg 15:57 St. Anton – Gemeinde 16:02
Ankunft St. Anton – Arlberg WellCom 16:16
Abfahrt St. Anton – Arlberg WellCom 16:31 Flexenpass 16:55 Zürs 16:57
Lech, Rüfiplatz 17:10
FREITAG, 03. JULI 2026
Organisation der Arlberg Classic Car Rally 2026
Veranstalter: Lech Zürs Tourismus GmbH; OK-Präsident: Tourismusdirektor Christoph Brunner; Fahrtleiter: Armin Schwarz; Zeitnahme-Obmann: Philipp Pongratz; Roadbook: Armin Schwarz; Projektleitung: Lech Zürs Tourismus GmbH, Florian Hitschfel; Leiterin Veranstaltungsbüro: Verena Braun
RALLY-EXKURS
Wenn der Rallytross am dritten Tag Garmisch-Partenkirchen in Richtung
Zugspitzmassiv verlässt, eröffnen sich fantastische Ausblicke: Die idyllische Landschaft der Tiroler Zugspitz Arena mit ihren sieben Ortschaften, die sich unter dem markanten Bergzug entfalten, bildet einen wunderbaren Kontrast zum imposanten steinernen Koloss, der die Region an der Grenze zu Deutschland dominiert.

Die Zugspitze ist mit 2.962 m der höchste Berg Deutschlands und einer der Parade-Aussichtsberge der Alpen. Bei gutem Wetter genießt man den Vier-Länder-Fernblick in die Zwei- und Dreitausender (und den einzigen Viertausender) der Ostalpen. Direkt auf den Gipfel gelangt man von Ehrwald aus mit der Tiroler Zugspitzbahn. Bereits die Auffahrt in den 100 Personen fassenden Panorama-Kabinen ist ein Erlebnis. Nahezu lautlos gleitet man den Berg empor und überwindet dabei einen Höhenunterschied von 1.725 m in nur 10 Minuten. Infos unter www.zugspitze.at

Egal, wo ich schon war auf der Welt, muss ich sagen: Das ist ein einzigartiger Fleck. Man kann hier einfach unbeschwert, toll und sicher leben.
ARMIN SCHWARZ | Rallyleiter und in der Zugspitzregion zuhause

Rund um den Berg.
Ein in Ehrwald ansässiger Physiotherapeut war quasi Schuld daran, dass sich sein Patient, ACCR-Rallyleiter Armin Schwarz, verliebte. Und zwar in diesen Ort und die gesamte Region der Tiroler Zugspitz Arena. So wurde aus den Kurzbesuchen zur Behandlung während der Rally-WM-Zeiten vor über zwei Jahrzehnten etwas Langfristiges: Seit 25 Jahren lebt Armin mit seiner Familie hier im Tiroler Außerfern, eingebettet zwischen dem Wettersteingebirge mit der Zugspitze im Norden und der Mieminger Kette im Süden. Armin, der laufend zwischen München, Innsbruck und Italien und durch seine Rally-Coachings und Fahr-Events in der ganzen Welt unterwegs ist, findet hier den idealen Ausgangspunkt: Egal, in welche Richtung man muss, man ist überall schnell. Und kommt gerne wieder zurück: „Egal, wo ich schon war auf der Welt“, sagt Schwarz, „das ist ein einzigartiger Fleck zum Leben.“ Der Tross der Arlberg Classic Car Rally durchfährt an Tag drei einen gar nicht kleinen Teil dieser beeindruckenden Region am Fuße des höchsten Berges Deutschlands –der zwar die augenscheinlichste Sehenswürdigkeit des ausgedehnten Landstrichs darstellt, mitnichten aber die Einzige. «
Eingebettet zwischen vier beeindruckenden Gebirgszügen – dem Wettersteingebirge, der Mieminger Kette, den Lechtaler Alpen und den Ammergauer Alpen – liegen die sieben Ortschaften der Region. Ehrwald, der größte Ort direkt am Fuße der Zugspitze, lockt mit einer ganzen Reihe an Aktivitäten, während idyllische Natur und Ruhe im höchstgelegenen Ort Berwang den Ton angeben. Lermoos, direkt an der historischen Via Claudia Augusta und in begünstigter Lage auf einem sonnigen Hochplateau, begeistert als vielseitiges Freizeitparadies. Natur, Action und Tradition auf kleinem Raum bietet Bichlbach im Herzen der Tiroler Zugspitz Arena. Das ruhige, aber gut angebundene Biberwier mit seinen klaren Bergseen, den eindrucksvollen Loisachquellen und seiner langen Bergbaugeschichte ist ebenso ein Geheimtipp wie Heiterwang, das – eingebettet zwischen Lechtaler und Ammergauer Alpen – direkt am gleichnamigen Bergsee liegt, ein echtes Paradies für Wasserfans. Und nicht zuletzt der kleine Ort Namlos, der für pures und eindrückliches Naturerlebnis steht.
Vor fast 2000 Jahren führte die Via Claudia Augusta, die wichtigste Alpenstraße des Römischen Reichs, durch das Moor zwischen Lermoos, Ehrwald und Biberwier. Zu nass für jeden anderen Untergrund, errichteten die Römer in diesem Feuchtgebiet eine sogenannte Prügelstraße, die bis heute hier vergraben liegt. Bei dieser Straßenbautechnik – einer der ältesten überhaupt – werden runde Baumstämme, die „Prügel“, quer zur Fahrtrichtung dicht nebeneinander auf den Boden gelegt, oft in mehreren Lagen. Dieses hölzerne Rost verteilt das Gewicht von Fuhrwerken und Lasttieren auf weichem, sumpfigem Untergrund, wo eine normale Schotterstraße einfach einsinken würde. Im „Moos“ wurde eine solche Konstruktion mit tausenden Baumstämmen verlegt – ursprünglich war der so geschaffene Weg viereinhalb bis fünf Meter breit. Der Torf hat das Holz über Jahrhunderte konserviert, es liegt also noch heute im Boden.




Die sieben Ortschaften bilden die ausgedehnte Tiroler Zugspitz Arena –ein Talbecken, von dem aus sich Täler öffnen. Hinauf nach Berwang, hinüber nach Heiterwang, ins abgeschiedene Namlos.

Wasser in allen Facetten: Die zahlreichen Seen der Region sind einzigartige Ausflugsziele ebenso wie die Wasserfälle – der Seebenfall, Rotlech- oder Häselgehr-Wasserfall beeindrucken mit kraftvollem Naturspiel.
BERGE, PÄSSE, SEEN
In dieser Region gibt der Fels den Ton an – neben der Zugspitze auch die Sonnenspitze, der Thaneller, der Grubigstein und der Daniel. Hier schaffen die Pässe – das Hahntennjoch und der Fernpass – Verbindungen über die massiven Bergzüge. Und die insgesamt 15 Seen sind die Seele dieser wildromantischen Region, schimmernd in verschiedensten Blautönen, von eisig kalt bis Badetemperatur: Der Heiterwanger See mit idealen Bedingungen für Wassersportler. Der abgelegene Blindsee mit beeindruckendem Panoramablick und glasklarem Wasser. Der idyllische Mittersee bei Biberwier mit angenehmen Wassertemperaturen. Und natürlich die Gebirgsseen: echte Naturjuwele. Etwa der Seebensee, auf 1.675 Metern Höhe, mit seinem türkisblauen Wasser und einem atemberaubenden Bergpanorama. Perfekt erreichbar für Wanderer und Biker. Etwas oberhalb des Seebensees, unterhalb der Coburger Hütte auf 1.910 Metern, liegt der 28 Meter tiefe Drachensee. Er ist der höchstgelegene See der Region, entsprechend kühl ist sein Wasser.



Von gemütlichen Familientouren über actionreiche Downhill-Trails bis hin zu Enduro-Touren:
Über 1.000 Bike-Kilometer eröffnen pure Vielfalt für Biker:innen jeder Könnerstufe. Gut zu wissen: Seit Frühjahr 2026 bietet der neue Bike Park Zugspitze am Wetterstein drei Lines, weitere Trails in Berwang und Bichlbach sind in Planung. Genuss-(E-)Biker:innen finden ebenso zahlreiche Touren wie Gravel-Biker. Ein dichtes Netz an Ladestationen hält auch die Akkus fit.


Die Region um die Zugspitze ist ein Paradies für alle, die aktive Erholung suchen und dabei die Natur genießen wollen – ob ganz in Ruhe oder mit Action und Adrenalin: Im Sommer führen zahlreiche Wander- und alpine Wege durch die Täler und in die Höhe, natürlich fehlen auch idyllische Einkehrmöglichkeiten nicht. Wer noch direkter mit dem Fels zu tun haben will, findet mehrere Klettersteige in der Region, darunter den Seeben-Klettersteig und den anspruchsvolleren Coburger Steig. Auf zwei Rädern lässt sich die Region auf jede erdenkliche Variante erkunden (siehe links).
Ein Datum sollte man im Sommer merken: Rund um die Sommersonnwende werden die traditionellen Bergfeuer entzündet – ein beeindruckendes und magisches Schauspiel, das zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe zählt. Im Winter locken sieben Skigebiete mit Pistenvielfalt, Schneesicherheit und imposantem Bergpanorama. Langläufer:innen finden in allen sieben Ferienorten bestens präparierte Loipen, das kilometerlange Langlaufnetz beinhaltet auch schneesichere Höhenloipen sowie beschneite Abschnitte.




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VIVA Boutique steht für individuell gestaltete Reisen. Drei Erlebniswelten – Kunst, Kultur & Lifestyle sowie Kulinarik –ermöglichen maßgeschneiderte Programme und eröffnen neue Perspektiven auf Italien. Gäste entscheiden sich bewusst für eine dieser Erlebniswelten und erleben eine Reise, bei der jedes Detail darauf abgestimmt ist. Nicht nur an Bord, sondern auch bei den individuell gestalteten Ausflügen an Land greifen alle Elemente nahtlos ineinander und schaffen ein stimmiges Gesamterlebnis.
Die Aromen Italiens
Der Tag beginnt mit einem Espresso an Deck, während die Lagune langsam erwacht. Später treiben Gondeln vorbei, Stimmen hallen durch schmale Gassen, und irgendwo liegt der Duft von frisch gebackenem Brot in der Luft. Diese Reise folgt keinem strengen Plan, sondern einem Gefühl – dem Rhythmus der italienischen Küche. Zwischen Venedig und dem Po entfaltet sich eine Landschaft, in der Märkte, kleine
Es ist das leise Gleiten durch die Lagune, das diese Reise prägt. Wasser, das sich spiegelt, Häuser, die Geschichten erzählen, und Orte, an denen die Zeit langsamer zu vergehen scheint. Venedig zeigt sich nicht nur in seinen bekannten Bildern, sondern auch in den stilleren Momenten – in kleinen Gassen, auf fast vergessenen Plätzen. Auf Murano glüht das Glas in den Werkstätten, auf Burano leuchten die Häuser in kräftigen Farben, während in Chioggia das alltägliche Leben seinen eigenen Rhythmus hat. Es sind diese Kontraste, die die Region so besonders machen: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Pracht und Einfachheit. Und immer wieder dieses Gefühl, Teil von etwas Gewachsenem zu sein.
Auf den Spuren italienischer Meister
Diese Reise nähert sich Italien über seine Kreativität. Sie beginnt in Venedig, wo Kunst nicht im Museum endet, sondern auf Straßen, in Kirchen und auf Plätzen weiterlebt. Doch erst entlang des Po entfaltet sich, wie tief verwurzelt diese Kultur ist. In Städten wie Ferrara oder Cremona wird deutlich, dass große Kunst oft aus Handwerk entsteht – aus Geduld, Präzision und Hingabe. Der Klang einer Violine, das Licht in einem Innenhof, die Struktur alter Mauern: Es sind die Details, die bleiben. Schritt für Schritt entsteht so ein Bild von Italien, das nicht laut ist, sondern nachhaltig wirkt – getragen von Geschichte, aber ganz im Hier und Jetzt erlebbar.
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STARTERFELD
Auch in ihrer 17. Auflage wird die Arlberg Classic Car Rally wieder den Rahmen für herausfordernde Fahrfreude bieten –schön, dass Sie dabei sind!

Auf diesen Anblick können wir uns freuen: 131 Fahrzeuge versammeln sich am Rüfiplatz zur 17. ACCR –Vertreter von 32 Herstellermarken aus den Jahren 1914 bis 1979 gehen an den Start. Besonders: Der fantastisch große Anteil an Vorkriegsfahrzeugen – 26 Automobile und damit gut 20 Prozent werden sich den anspruchsvollen Stecken dieser alpinen Rally stellen. Das wird nicht nur für sie herausfordernd, sondern auch für die Mannschaften, die in diesem Jahr aus acht Nationen kommen: Neben wohlbekannten Gesichtern treten 37 Teams zum ersten Mal bei der ACCR an. Schön zu sehen, dass nicht nur diese besondere Veranstaltung solchen Zulauf erfährt, sondern auch das Rallyfahren – insbesondere unter Jüngeren – Freunde und Freude findet.
Und genau darum geht es in diesen Tagen: um den freundschaftlichen Bewerb, den Ehrgeiz, der spätestens am Start jeden packt, den Spaß am Fahren und am Entdecken, die gemeinsame Zeit, das Wiedersehen mit guten Bekannten und das Kennenlernen neuer Gesichter, in welchen sich dieselbe Leidenschaft widerspiegelt. Ich wünschen Ihnen und uns allen eine rundum gelungene Arlberg Classic Car Rally 2027!
Verena Braun, Veranstaltungsbüro Arlberg Classic Car Rally


Range Rover Sport P635 SV
Baujahr 2026 // 4,4-Liter-V8-Twinturbo // 635 PS

Ford Modell T
Baujahr 1914 // 2,9-Liter-Vierzylinder // 20 PS
Marxer Horst (FL) & Meier Angelica (ES)

Bentley 4,5 L Le Mans Open Tourer
Baujahr 1928 // 4,5-Liter-Reihenvierzylinder // 120 PS
Köhne Wolfgang G. (DE) & Köhne Constanze J. (DE)

Bentley 4,5 Litre Plas Open Tourer
Baujahr 1929 // 4,5-Liter-Reihenvierzylinder // 120 PS
Weidmann Georg Alex (CH) & Bloss Curt (DE)

Invicta S-Type
Baujahr 1932 // 4,5-Liter-Reihensechszylinder // 180 PS
Dr. Koerner Ulrich (CH/DE) & Koerner Moritz (CH)

Lagonda Le Mans Open
Baujahr 1934 // 4,6-Liter-Reihensechszylinder // 200 PS
Mayer Willi (DE) & Mayer Christina (DE)

Bentley 3,5 L Open Tourer Cabriolet
Baujahr 1935 // 3,5-Liter-Reihensechszylinder // 120 PS
Hirsch Nick (DE) & Hirsch Andrea (DE)

Alvis Firebird Special Cross & Ellis
Baujahr 1935 // 1,8-Liter-Vierzylinder // 82 PS
Jochum Stefan (AT) & Jochum Ulli (AT)

Lagonda M45R „Le Mans“
Baujahr 1935 // 4,5-Liter-Reihensechszylinder // 180 PS
Mayer Christoph (DE) & Mayer Lisa (DE)

Baujahr 1935 // 0,9-Liter-Reihenvierzylinder // 50 PS
Zech Clark (DE) & Diringer Milena (DE)

Bentley 4,25 Ltr. Derby Special Alan Pagett 2-Seater
Baujahr 1936 // 4,25-Liter-Reihensechszylinder // 150 PS
Torwesten Jens (DE) & Torwesten Sabine (DE)

Alvis Silver Eagle Open Tourer
Baujahr 1936 // 4,3-Liter-Reihensechszylinder // 137 PS
Dipl.-Ing. Haun Frank (DE) & Haun Jan Constantin (DE)

Bentley Blower Peterson Special
Baujahr 1936 // 4,5-Liter-Reihensechszylinder // 240 PS
Schneider Hannes (AT) & Schneider Christiane (DE)

Alvis Speed 25 Sport Tourer
Baujahr 1937 // 3,6-Liter-Reihensechszylinder // 106 PS
Ehsani Kamran (DE) & Ehsani Gudrun (DE)

Bentley 4 1/4 DHC Coupé Vandenplas
Baujahr 1937 // 4,25-Liter-Reihensechszylinder // 109 PS
Dederichs Thomas (DE) & Müller-Donné Victoria (DE)

Alvis Speed 25 Open-Sports Tourer Van den Plas
Baujahr 1937 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 110 PS
Renschler Andreas (DE) & Renschler Christine (DE)


Bentley 4,25L Roadster „Eddie Hall“
Baujahr 1937 // 4,25-Liter-Reihensechszylinder // 115 PS
Fischer Kay (DE) & Stäblein Roberto (DE)

Alvis 12/70 Special Roadster
Baujahr 1937 // 2,4-Liter-Reihensechszylinder // 90 PS
Köhne Christopher C. (DE) & Köhne Emily (DE)

MG K3 Special Kompressor Roadster
Baujahr 1937 // 1,3-Liter-Reihenvierzylinder // 80 PS
Zeberg Martin (CH) & Hausheer Iwan (CH)

Gorki Automobilny Zavod GAZ GL1
Baujahr 1938 // 3,5-Liter-Reihensechszylinder // 101 PS
Prof. Wolf Siegfried (AT) & Wolf Andrea (AT)

Lagonda Saloon
Baujahr 1938 // 4,5-Liter-V12 // 133 PS
Brenninkmeijer Erik (NL) & Brenninkmeijer Nara (CH)

Jaguar SS Special 3,5l Bernie Jacobson AUS
Baujahr 1938 // 3,5-Liter-Reihensechszylinder // 125 PS
Dr. Schmid Eugen (CH) & Dr. Schlegel Andreas (CH)

BMW 328 Roadster
Baujahr 1938 // 2,0-Liter-Reihensechszylinder // 80 PS
Eberhart Heinz (CH) & Eberhart Evelyne (CH)

Jaguar SS 100 Cabriolet
Baujahr 1938 // 2,7-Liter-Reihensechszylinder // 102 PS
Dr. Kapsch Kari (AT) & Ing. Mitterhofer Peter (AT)

Mercedes 170 VA Cabriolet
Baujahr 1938 // 1,7-Liter-Vierzylinder // 38 PS
Flatz Dietmar (AT) & Hilti Renate (AT)

Railton Straight 8 Roadster Special
Baujahr 1939 // 4,2-Liter-Reihenachtzylinder // 120 PS
Benz Emil (DE) & Bree Charlotte (DE)

BMW 327/28 Cabriolet
Baujahr 1939 // 2,0-Liter-Reihensechszylinder // 80 PS
Hilti Martin (FL) & Flatz Doris (AT)

Bristol 403 Saloon
Baujahr 1953 // 2,0-Liter-Radiatorgrill // 74 PS
Bergen Thomas (CH) & Salvador Maria Fernanda (CH/ECU)

Aston Martin DB2 Vantage Sports
Baujahr 1953 // 2,8-Liter-Reihensechszylinder // 200 PS
Dr. Vollmerhaus Michel (DE) & Mag. Brader-Vollmerhaus Frauke (DE)

Jaguar XK 120 SE OTS
Baujahr 1953 // 3,4-Liter-Reihensechszylinder // 180 PS
Dr. Wiederin Kurt (AT) & Wiederin Michael (AT)

Porsche 356 Pre-A Cabriolet
Baujahr 1953 // 1,5-Liter-Vierzylinder-Boxer // 55 PS
Sodamin Peter (AT) & Kottnig Peter (AT)

Lancia Aurelia B 20 GT Coupé
Baujahr 1954 // 2,4-Liter-V6 // 118 PS
Egli Robert (CH) & Brütsch Petra (CH)

Jaguar XK 120 DHC
Baujahr 1954 // 3,4-Liter-Sechszylinder // 160 PS
Spak Hans Peter (AT) & Hermann Christian (AT)

Mercedes 300 SL Coupé
Baujahr 1955 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder// 215 PS
Gattiker Adrian (CH) & Steiger Alain (CH)

Jaguar XK 140 OTS Roadster
Baujahr 1955 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 190 PS
Zoepffel Berndt (DE) & Morawski-Zoepffel Katrin (DE)

Mercedes 300 SL Coupé
Baujahr 1956 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 215 PS
Beck Lars (DE) & Beck Anja (DE)

Porsche 356 A-GT
Baujahr 1956 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 115 PS
Brodbeck Alexander (DE) & Brodbeck Elisa (DE)

Triumph TR 3 Roadster
Baujahr 1956 // 2,5-Liter-Reihenvierzylinder // 146 PS
Dratius Oliver (DE) & Hiller Hans (DE)

Porsche 356 Speedster
Baujahr 1956 // 1,6-Liter-Vierzylinder // 160 PS
Felfer Gerhard (AT) & Kogler Sigrid (AT)

Renault Alpine A106
Baujahr 1956 // 0,8-Liter-Reihenvierzylinder // 45 PS
Dr. Streminski Albert (DE) & Barendregt-Lang Christine (NL)

Die Firma Arlberg Express ist ein Reiseunternehmen mit 75 jähriger Tradition. Wir bieten komfortable Personentransporte, wie exklusive Flughafentransfers, individuellen Ausflugsfahrten für größere und kleinere Gruppen sowie Oldtimer- oder Hochzeitsfahrten. Wir sind stets darum bemüht, auf die Anliegen und Wünsche unserer Fahrgäste einzugehen und sorgen dafür, dass sie sicher am Ziel ankommen.
Arlberg Express GmbH Zug 666, 6764 Lech am Arlberg Tel. +43 5583 2000 | info@arlbergexpress.com | www.arlbergexpress.com

Mercedes 300 SL Roadster
Baujahr 1957 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 225 PS
Brodbeck Uwe (DE) & Dr. Scholten Patricia (DE)

Aston Martin DB 2/4 MKII Cabriolet
Baujahr 1957 // 2,9-Liter-Reihensechszylinder // 165 PS
Brucha Susanne (AT) & Ing. Brucha Josef (AT)

Porsche 356 Speedster Reutter
Baujahr 1957 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 75 PS
Brünz Dirk (DE) & Dr. Dergham Angela (DE)

Jaguar XK 140 Roadster
Baujahr 1957 // 3,4-Liter-Sechszylinder // 152 PS
Eibeck Manfred (DE) & Eibeck Norbert (DE)

BMW 507 Roadster
Baujahr 1957 // 3,2-Liter-V8 // 150 PS
Feldhaus Justus (DE) & Feldhaus Louise (DE)

1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer
Baujahr 1957 // 1,9-Liter-Reihenvierzylinder // 80 PS
Moosbrugger-Lettner Klaus (AT) & Moosbrugger Kristina (AT)

BMW 503 Coupé
Baujahr 1957 // 3,2-Liter-V8 // 160 PS Feldhaus Manfred (DE) // Feldhaus Jannik (DE)

Aston Martin DB2/4 MKII Hatchback Saloon Tickford
Baujahr 1957 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 140 PS
Dr. Schütte Michael (DE/CH) & v. Berg Christoph (DE)

Mercedes-Benz 300 SL Roadster Baujahr 1958 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 212 PS
Prof. Dr. Binz Mark (DE) & Binz Dagmar (DE)

Mercedes 300 SL Roadster Baujahr 1958 // 3,0-Liter Reihensechszylinder // 215 PS
Breitschwerdt Marcus (DE) & Rief Norbert (AT)

Austin Healey 3000 MKI Baujahr 1959 // 3,0-Liter-Sechszylinder // 124 PS
Köhne Alexander & Borchers Christoph (DE)

Mercedes 220 SB Baujahr 1959 // 2,2-Liter-Reihensechszylinder // 110 PS
Dr. Grießmayr Norbert (DE) & Mag. Baumgartner Ferdinand (AT)

Austin Healey 3000 BN7 Roadster Baujahr 1959 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 180 PS Meyers Léon (LUX) & Meyers Alix (LUX)

Renault 4 CV Baujahr 1959 // 0,7-Liter-Reihenvierzylinder // 19 PS Trommelschläger Gerold (AT) & Schäfer Daniel (DE)


Porsche 356 A Coupé
Baujahr 1959 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 75 PS
Dr. Effing Michael (DE) & Stroink Helmich (DE)

Mercedes 300 SL Roadster Baujahr 1960 // 3,0-Liter Reihensechszylinder // 215 PS Gottwick Patrik (DE) & Schoren Peter (NL)

Porsche 356 B Cabriolet
Baujahr 1960 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 60 PS
Günther Joachim (DE) & Nagl Leo (AT)

Fiat 1200 Pininfarina Cabrio
Baujahr 1960 // 1,2-Liter-Reihenvierzylinder // 52 PS
Heller Alexander (AT) & Heller Laura (AT)

Porsche 356 Roadster
Baujahr 1961 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 100 PS
Schapmann Wilhelm (DE) & Schapmann Wilhelm Robert (DE)

MG A 1600 Cabriolet
Baujahr 1961 // 1,8-Liter-Vierzylinder // 95 PS
Thuir Hubert (DE) & Thuir Margarethe (AT)

Jaguar E-Type S1 Flatfloor Roadster
Baujahr 1961 // 3,8-Liter-Sechszylinder // 265 PS
Mag. Unterberger Dieter (AT) & Unterberger Alexandra (AT)

Mercedes 300 SL Roadster
Baujahr 1961 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 215 PS
Zech Kurt (DE) & Wiemers Elisabeth (DE)

Jaguar E-Type OTS
Baujahr 1962 // 3,8-Liter-Reihensechszylinder // 250 PS
Dr. Hillmann John-Frederick (DE) & Zech Romy (DE)

Mercedes 180b Ponton Limousine
Baujahr 1962 // 1,9-Liter-Reihenvierzylinder // 68 PS
Dratius Erik (DE) & Dratius Anna (DE)



Jaguar E-Type 3,8 OTS
Baujahr 1962 // 3,8-Liter-Reihensechszylinder // 269 PS
Sagmeister Martin Karl (AT) & Sagmeister Victoria (AT)

Mercedes 300 SL Roadster Baujahr 1962 // 3,0-Liter-Reihensechszylinder // 215 PS
Benze Hans-Jürgen (DE) & Benze Francisca (DE)

Ferrari 250 GT/E Coupé 2+2 Pininfarina
Baujahr 1962 // 3,0-Liter-V12 // 240 PS
Oehler Marc T. (DE) & Joost Robert (NL)

Renault Floride S
Baujahr 1962 // 1,1-Liter-Reihenvierzylinder // 55 PS
Siegenthaler Stefan (CH) & Siegenthaler Brigitte (CH)

Mercedes 190 SL W121
Baujahr 1962 // 1,9-Liter-Reihenvierzylinder // 105 PS
Forker Herbert (DE) & Prof. Dr. Conrad Nicole (DE)

MG A 1600 MK II
Baujahr 1962 // 1,6-Liter-Vierzylinder // 86 PS
Dipl.-Ing. Spiegel Bernd (AT) & Ammann-Spiegel Cornelia (AT)

Triumph TR3 B Roadster
Baujahr 1962 // 2,1-Liter-Vierzylinder // 100 PS von Tülff Hubertus (DE) & von Tülff Veronika (DE)

Porsche 356 B T6
Baujahr 1963 // 1,6-Liter-Vierzylinder // 60 PS
Dr.rer.pol. Grathwohl Horst-Michael (CH) & Grathwohl Michael (CH)
Entdecken Sie die Domaine 1196 - bei einer geführten Tour verkosten Sie charakterstarke Weine und erhalten spannende Einblicke sowie Geschichten rund um die Entstehung und Philosophie der Domaine 1196. Im Restaurant Steinbach genießen Sie feine, typisch steirische Kulinarik, während sich vor Ihnen das Panorama der Südsteirischen Weinstraße bis hinauf nach Hoch Sernau eröffnet.

GROSSE WEINE ENTSTEHEN, WENN BODEN, KLIMA, ZEIT UND HANDWERK AUFEINANDERTREFFEN. IN DER DOMAINE 1196 ZEIGT SICH DIESE VIELFALT IN ZWEI KOLLEKTIONEN:
Herkunft mit Handschrift
Weißweine von historischen Rieden - Ried Hoch Sernau, Ried Sonneck & Ried Sulz– vinifiziert vom dreifachen
Weltmeister Reinhard Muster, spiegeln die Tiefe der Südsteiermark. Kraftvolle Rotweine aus dem Mittelburgenland – Blaufränkisch, Merlot, Pannonica – tragen die Handschrift von Rotweinlegende Albert Gesellmann. Zwei Terroirs, ein kompromissloser Anspruch.


Wein aus ungezähmter Natur
Bei MUSTER.GAMLITZ entstehen charaktervolle Weine – pur, präzise, ungeschminkt. Das Sortiment umfasst die Linien Styria-Klassik, Illyr & die ikonische dreifache Weltmeisterriede „Ried Grubthal“. Keine Eingriffe, keine Eile – nur das, was der Jahrgang mit sich bringt. Nicht gemacht, sondern entstanden.
Domaine 1196, Steinbach 35, Gamlitz Infos und Öffnungszeiten unter: www.1196.at


Alfa Romeo Giulietta 1300 SS Bertone
Baujahr 1963 // 1,3-Liter-Vierzylinder // 100 PS
Klein Andreas (DE) & Klein Andreas Josef (DE)

AC Cobra 289 Hawk Le Mans
Baujahr 1963 // 4,7-Liter-V8 // 357 PS
Dr. Menche Arndt Ulrich (DE) & Karl Ann-Sophie (DE)

Corvette C2 Split Window „Fuel Injection“
Baujahr 1963 // 5,4-Liter-V8 // 260 PS
Segmüller Markus (CH) & Segmüller Daniela (CH)

Porsche 356 SC Coupé
Baujahr 1964 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 95 PS
Schneider Patrick (DE) & Lydorf-Schneider Eveline (DE)

VW Käfer 11 de Luxe OKRASA
Baujahr 1964 // 1,4-Liter-Vierzylinder Boxer // 60 PS
Dr. Grubeanu Julian (DE) & Prof. Dr. Grubeanu Daniel (DE)

Porsche 356 C Cabriolet Reutter
Baujahr 1964 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 75 PS
Haessy Ralf (DE) & Haessy Claudia (DE)

Ford Mustang Convertible
Baujahr 1965 // 4,7-Liter-V8 // 200 PS
Bennier Oliver (AT) & Mag. Bennier Daniela (AT)

Porsche 356 C Coupé
Baujahr 1965 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 95 PS
Horvat Gottfried (AT) & Baier Helmuth (AT)

Jaguar Mark II
Baujahr 1965 // 3,8-Liter-Reihensechszylinder // 210 PS
KR Braun Oliver W. (AT) & Dipl.-Ing. Dr. Huber Claus (AT)

Porsche 356 C Coupé
Baujahr 1965 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 95 PS
Semler Maximilian (AT) & Schröter Alexander (AT)

Ferrari 275 GTB Coupé
Baujahr 1965 // 3,3-Liter-Zwölfzylinder // 280 PS
Fricke Philipp (DE) & Schöpplein Boris (DE)

Mercedes 230 SL W113
Baujahr 1965 // 2,3-Liter-Reihensechszylinder // 150 PS
Mercedes-Benz Heritage Team (DE)

Porsche 356 SC Coupé
Baujahr 1965 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 95 PS
Ruf Michael (DE) & Sturtzel Richard (DE)

Alfa Giulia GTC Cabriolet Bertone
Baujahr 1966 // 1,5-Liter-Reihenvierzylinder // 106 PS
Hupertz Christian (DE) & Jacobs Jascha Alexander (DE)

Shelby GT 350 Coupé
Baujahr 1966 // 4,7-Liter-V8 // 306 PS
Gentsch Benjamin (CH) & Bickel Andreas (CH)

Mercedes 250 SE W111 Cabriolet
Baujahr 1966 // 2,5-Liter-Reihensechszylinder // 150 PS
van der Put Ralf (NL) & Honold Andrea (DE)

Alfa Romeo 1750 Spider Duetto
Baujahr 1966 // 1,8-Liter-Reihenvierzylinder // 115 PS
Dr. Kimmerle Georg (DE) & Dr. Schlünder Wolfgang (DE)

Mercedes 230 SL W113 Cabriolet
Baujahr 1966 // 2,3-Liter-Reihensechszylinder // 150 PS
Prof. Dr. Knittel Thomas (DE) & Knittel Tim (DE)

Cadillac De Ville Coupé
Baujahr 1966 // 7,0-Liter-V8 // 340 PS
Rhomberg Thomas (AT) & Rhomberg Angelika (AT)

Triumph TR4 IRS Roadster
Baujahr 1966 // 2,1-Liter-Reihenvierzylinder // 101 PS
Schrauf Stefan (DE) & Schrauf Charlotte (DE)

Mercedes 230 SL Cabriolet
Baujahr 1967 // 2,3-Liter-Sechszylinder // 150 PS
Landmann Ralf (DE) & Landmann Christopher (DE)

Ford GT40 P 1042 Halbschalen-Monocoque
Baujahr 1967 // 4,8-Liter-V8 // 500 PS
Hartung Thomas (DE) & Dittmann Titus (DE)

Mercedes 250 SEC W111
Baujahr 1967 // 2,5-Liter-Reihensechszylinder // 150 PS
Meyer-Heder Carsten (DE) & Kloke Nicole (DE)

Mercedes 230 SL W113
Baujahr 1967 // 2,3-Liter-Reihensechszylinder // 150 PS
Dr. Wießmeier Stefan (DE) & Wießmeier Isabel (DE)
Fotos: Benjamin Zibner, Tom Kohler, Magulski, Stefan von Stengel, Severin*s
Luxuriöse Atmosphäre, authentische Herzlichkeit und verbindliche Gastfreundschaft: Das behagliche Gefühl des „Angekommen-Seins“ begleitet Gäste der Severin*s Häuser vom ersten Augenblick an.
SEVERIN*S RESORT & SPA IN KEITUM

Direkt am Wattenmeer, im Kapitänsdorfs Keitum, trifft Exklusivität auf authentisches SyltFeeling: Auf 30.000 m² erwartet die Gäste des 5 Sterne Superior Resorts ein vielseitiges Angebot mit viel Raum und Privatsphäre. Ob in den 62 Zimmer und Suiten, den 22 Studios und Appartementhäusern, den fünf exklusiven Villen oder im großzügigen Spa- und Wellnessbereich, der auf 2.000 m² den Esprit der Insel einfängt. Höchste Service-Qualität und Behaglichkeit zeichnen das Haus ebenso aus wie Charme und Hochwertigkeit. Der legere Luxus spiegelt sich auch in den zwei Restaurants wider – dem mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Abendrestaurant Tipken‘s by Nils Henkel sowie dem Restaurant Hoog im nordischen Hygge-Ambiente. www.severins-sylt.de

Ruhe und Naturverbundenheit zeichnen das Hideaway am Morsum Kliff aus. Inmitten von Heide- und Naturlandschaft am Norddeutschen Wattenmeer, in vollkommener Ruhe, liegt das Landhaus mit nur 13 Zimmern – jedes mit atemberaubendem Ausblick. Im À-la-carte Restaurant im Landhaus werden Sylter Klassiker in leichtem Gewand und höchster
Qualität neu interpretiert, mit Fokus auf nordische Produkte.
www.landhaus-severins.de

Erlesener, lässiger Luxus und erstklassiger, persönlicher Wohlfühl-Service werden im 5-Sterne-Superior-Hotel in ruhiger Lage von Lech gelebt: Mit neun Suiten, einer großzügigen Chalet-Residence mit drei Schlafzimmern, einem Restaurant, einer Bar und Lounge sowie einem Wellness- und Spa-Bereich ist das Chalet im Winter der ideale Ort für einen luxuriösen Aufenthalt in traumhafter Bergwelt. Ein Fitnessstudio, ein Innenpool sowie ein kuratierter Weinkeller vervollständigen das Angebot. Vom ausgedehnten Frühstück bis zum Abendessen im exklusiven Esszimmer werden individuelle Wünsche erfüllt. Natürlichkeit, Herzlichkeit und Verbindlichkeit stehen auch dabei stets im Mittelpunkt. www.severins-lech.at

Eingebettet zwischen Schwarzwald, Schweiz und Bodensee in Donaueschingen ergänzt das Resort ab sofort das Portfolio der Severin*s Hotels & Resorts. Mit 128 Zimmern und Suiten, einer 45-Loch-Golfanlage, einem 5.500 m² großen Spa-Bereich sowie exzellenter Kulinarik – darunter das mit zwei MICHELIN Sternen ausgezeichnete ÖSCH NOIR
– vereint das Resort Golf, Wellness und Genuss auf höchstem Niveau.
www.severins-oeschberghof.de

In Premiumlage direkt am Tegernsee entsteht mit dem Severin*s Resort & Spa eine neue Luxusdestination im Herzen Oberbayerns. Inspiriert vom modernrustikalen Chalet-Stil verbindet das 5-Sterne-Resort natürliche Materialien, stilvolle Eleganz und die unverwechselbare Severin*s Gastlichkeit zu einer besonderen Wohlfühlatmosphäre. Die Eröffnung des Hauses in Rottach-Egern ist für Ende 2027 geplant.
www.severins-tegernsee.de

Triumph TR5 Roadster
Baujahr 1968 // 2,5-Liter-Reihensechszylinder // 150 PS
Andermatt Christian (CH) & Studer Andrea (CH)

Jaguar E-Type Serie 1,5 Coupé
Baujahr 1968 // 4,2-Liter-Reihensechszylinder // 272 PS
Meier Willi (DE) & Nolden Reiner (DE)

Ford Mustang M1 Convertible
Baujahr 1968 // 4,7-Liter-V8 // 158 PS
Otti Harald (AT) & Oberhuber Stefan (AT)

Mercedes 280 SE 5.0 Cabriolet
Baujahr 1969 // 5,0-Liter-V8 // 230 PS
Schneider Tobias (DE) & Schneider Alexandra (DE)

Honda S 800 Cabriolet
Baujahr 1969 // 0,8-Liter-Reihenvierzylinder // 67 PS
Hohenbild Jens (DE) & Petsch Bettina (DE)

Mercedes-Benz 280 SL Cabriolet
Baujahr 1969 // 2,8-Liter-Reihensechszylinder // 170 PS
Stomberg Michael (DE) & Dr. Stomberg Rolf (DE)

Porsche 911 2.2 F-Modell Coupé
Baujahr 1970 // 2,2-Liter-Sechszylinder-Boxer // 125 PS
Dr. Frank Dirk (DE) & Frank Miriam (DE)

Mercedes 280 SL Cabriolet
Baujahr 1970 // 2,8-Liter-Sechszylinder // 170 PS
Welle Jürgen (DE) & Melchior Nicole (DE)

Porsche 911 2.2. Coupé
Baujahr 1970 // 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxer // 306 PS
Schürlen Philipp (DE) & Köhler Rene Marius Vincent (DE)

Porsche 911 2.2 Coupé
Baujahr 1970 // 2,2-Liter-Sechszylinder-Boxer // 125 PS
Dr. Semler Georg (AT) & Horvat Constantin (AT)

MG MGC Roadster
Baujahr 1971 // 2,9-Liter-Sechszylinder // 135 PS
Niederberger Philipp (CH) & Andermatt Urs (CH)

Porsche 911 T 2.2 Coupé
Baujahr 1971 // 2,2-Liter-Sechszylinder-Boxer // 125 PS
Lambert Reinhard (DE) & Grunwald Edita (DE)

Porsche 911 S 2.2 Targa
Baujahr 1971 // 2,2-Liter-Sechszylinder-Boxer // 180 PS
Siniscalco Marco (IT) & Zech Jade (DE)

Dino 246 GT Coupé
Baujahr 1971 // 2,4-Liter-V6 // 195 PS
Prof. Rösch Thomas (DE)

Porsche 914 1.7
Baujahr 1971 // 1,7-Liter-Vierzylinder-Boxer // 80 PS
Maier Thomas (DE) & Saliger Susanne (DE)

BMW 2002 Tii
Baujahr 1971 // 2,2-Liter-Vierzylinder // 200 PS
Tuma Herbert (AT) & Wolf Anita (AT)

Porsche 911 T 2.2 Targa
Baujahr 1971 // 2,2-Liter-Sechszylinder-Boxer // 125 PS
Müller Matthias (DE) & Schneider Oskar (AT)

Porsche 911 S 2.2 Targa
Baujahr 1971 // 2,2-Liter-Sechszylinder-Boxer // 180 PS
Schäfer Sven (DE) & Doser Timo (DE)

Alpine A110 1600 S
Baujahr 1972 // 1,6-Vierzylinder // 110 PS
Maurer Kevin (DE) & Maurer Mareike (DE)

Porsche 911 S 2.4
Baujahr 1972 // 2,4-Liter-Sechszylinder-Boxer // 190 PS
Döring Martin (DE) & Hummelsiep Dennis (DE)

Intermeccanica Indra Cabriolet
Baujahr 1972 // 5,7-Liter-V8 // 259 PS
Hehn Robert (DE) & Dr. Bieber Klaus (DE)

Alfa Romeo Giulia Type 105 Carabinieri
Baujahr 1972 // 1,6-Liter-Vierzylinder // 112 PS
Linz Alexander (AT) & Mag. Beznaus Michaela (AT)

BMW 2002 Tii Alpina A4
Baujahr 1973 // 2,0-Liter-Vierzylinder // 160 PS
Bickel Stefanie (CH) & Bickel Christina (CH)

Porsche Carrera RS 2.7 Coupé
Baujahr 1973 // 2,7-Liter-Sechszylinder-Boxer // 210 PS
Fricke Hans Peter (DE)

Opel GT/J Coupé
Baujahr 1973 // 1,9-Liter-Reihenvierzylinder // 90 PS
Jucker Lüthi Ariella (CH) & Lüthi Stephan (CH)

Porsche 911 2.4 F-Modell Coupé
Baujahr 1973 // 2,4-Liter-Sechszylinder-Boxer // 130 PS
Gantner Raphael (AT) & Schuchter Johanna (AT)

Porsche 914-6
Baujahr 1973 // 2,0-Liter-Sechszylinder-Boxer // 110 PS
Dr. Keulertz Robin (DE) & Schönenberger Thorsten (DE)

Mercedes 350 SLC Coupé
Baujahr 1973 // 3,5-Liter-V8 // 200 PS
Middelberg Wilhelm (DE) & Middelberg Silke (DE)

Porsche Turbo 3.0 Coupé
Baujahr 1975 // 3,0-Liter-Sechszylinder // 260 PS
Spieth Peter (DE) & Wiest Andreas (DE)

Lamborghini Countach / LP400 Periscopio
Baujahr 1975 // 3,9-Liter-V12 // 375 PS
Klingelnberg Jan (CH) & Klingelnberg Anna Maria (CH)

Porsche 911 2.7 USA Coupé
Baujahr 1976 // 2,7-Liter-Sechszylinder // 165 PS
Gertner Raphael (AT) & Dr. Schaschl Tatjana (AT)

Porsche 911 2.7 Targa
Baujahr 1976 // 2,7-Liter-Sechszylinder-Boxer // 165 PS
Schrader Norbert (DE) & Waletzko Kai (DE)

Mercedes 280 CE
Baujahr 1977 // 2,8-Liter-Reihensechszylinder // 177 PS
Walch Robert (AT) & Walch Veronika (AT)

VW Käfer 1303 Cabriolet
Baujahr 1978 // 1,6-Liter-Vierzylinder-Boxer // 50 PS
Herbst Thomas (DE) & Drescher Kevin (DE)

VW Käfer 1303 LS Cabriolet
Baujahr 1979 // 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxer // 144 PS
Preuninger Wolfgang (DE) & Dr. Scheuerpflug Markus (DE)

Mercedes-Benz 450 SLC 5.0
Baujahr 1979 // 5,0-Liter-V8 // 240 PS
Kollmar Axel (DE) & Kollmar Annette (DE)

Save the date
18. ARLBERG
CLASSIC CAR RALLY
24. BIS 26. JUNI 2027
Wir freuen uns auf das Wiedersehen in Lech!
Wir wünschen allen Teilnehmenden wache Sinne, gute Nerven, pure Freude, rund laufende Motoren und perfekte Eintracht im Cockpit!
ZUR ERGEBNISLISTE


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Das Weltgourmetdorf Lech, mit einer der höchsten Dichten an Hauben- und SterneRestaurants in Österreich, und die Arlberg Classic Car Rally sind eng miteinander verbunden. Qualität und kompromisslose Leidenschaft liegen beiden zugrunde und der traditionelle Galaabend führt beide zusammen. Die diesjährigen Gastgeber – das Hotel Arlberg und das Hotel Die Krone von Lech – erzählen über ihre (Genuss)philosophie.

Wichtig ist uns, dass man spürt, wo man ist: in Lech, am Arlberg, in einer Region mit großer Gastgebertradition.
Kulinarisch bedeutet das:
Qualität ohne Überinszenierung, ein klarer Bezug zur Region, handwerkliche Präzision und ein Abend, der in Erinnerung bleibt.
PATRICK KRUMMENACHER, Hotel Arlberg
Ein Event wie die Arlberg Classic Car Rally inkludiert vor allem auch eines: Genuss. Nicht nur beim Fahren, sondern in allem, was es begleitet. Und dazu zählt für die meisten von uns auch die Kulinarik. Die kann sich in Lech wahrlich sehen und schmecken lassen. Ob in den Hotel(restaurants), den Hütten oder Bergrestaurants –und natürlich beim alljährlichen Fixpunkt der ACCR, dem Galaabend, der die Rallytage festlich ausklingen lässt. Im heurigen Jahr richten das Hotel Arlberg und das Hotel Die Krone von Lech die kulinarische Gestaltung dieses besonderen Abends aus. Und dabei steht für beide vor allem eines im Mittelpunkt: das gemeinsame Erlebnis.
WAS ES BRAUCHT
„Ein Galaabend wie jener der ACCR lebt nicht nur von der Kulinarik, sondern von Atmosphäre, Gastlichkeit, Begegnung und einem gewissen Gefühl von Lech. Gemeinsam mit der Krone möchten wir einen Abend gestalten, der hochwertig, stimmig und zugleich authentisch ist“, betonen die Hotel Arlberg-Gastgeber Benjamin Schneider und Patrick Krummenacher. „Wichtig ist uns, dass man spürt, wo man ist: in Lech, am Arlberg, in einer Region mit großer Gastgebertradition, aber auch mit viel Offenheit und Lebendigkeit. Kulinarisch bedeutet das für uns: Qualität ohne Überinszenierung, ein klarer Bezug zur Region, handwerkliche Präzision und ein Abend, der in Erinnerung bleibt.“ Um das zu schaffen, ist nicht nur Gefühl gefragt, sondern auch die Leidenschaft für das Bewahren ebenso wie das Weiter-

Im Hotel Arlberg hat Küchenchef Patrick Tober, ein langjähriger Mitarbeiter, das Zepter in der Hand; im vergangenen Winter wurde er mit einem MichelinStern ausgezeichnet. „Er kennt unser Haus sehr gut und hat zugleich den Anspruch, die Küche weiterzuentwickeln“, sagt Gastgeber Patrick Krummenacher. „Das ist eine wertvolle Verbindung. Er versteht die Geschichte des Hauses, die Erwartungen unserer Gäste und die Möglichkeiten der Region.

JOHANNES PFEFFERKORN, Hotel Die Krone von Lech
Alles muss am Punkt sein. Von der Zusammenstellung der Gerichte bis zur Kreation am Teller. Je ursprünglicher die Anmutung und der Geschmack, desto besser. Und je mehr Leidenschaft beim Tun, desto ausgezeichneter das Ergebnis. In einem Wort: Liebe gehen. Sowohl das Hotel Arlberg als auch die Krone haben eine lange Geschichte, und beide sind sich der Verantwortung bewusst, die sie nicht nur für ihr Haus, sondern für den gesamten Ort tragen. „Gastgeber in Lech zu sein bedeutet, Verantwortung zu übernehmen — für Gäste, Mitarbeitende, den Ort und auch für eine gewisse Haltung“, sagt Patrick Krummenacher. „Lech
ist kein beliebiger Ferienort. Viele Gäste kommen seit Jahren, manche über Generationen hinweg. Daraus entsteht eine besondere Nähe, aber auch ein hoher Anspruch. Die Herausforderung liegt darin, Tradition und Zeitgeist miteinander zu verbinden.“ Und diese Balance jeden Tag neu herzustellen, sei nicht zu unterschätzen. Doch hier kommt etwas ins Spiel, das Krone-Chef Johannes Pfefferkorn als Gastgeber-DNA bezeichnet:
„Wir sind hier geboren, hier aufgewachsen und leben hier – mit Überzeugung, mit Verantwortung und mit Freude. Wir waren oftmals Pioniere: Vom ersten Telefon in Lech bis zum ersten Whirlpool im Hotel. Dieses In-die-Zukunft-Blicken ohne die Vergangenheit zu vergessen, das zeichnet uns aus. Ohne Innovation keine Tradition. Denn nur das, was entsteht, kann irgendwann zur Tradition werden. Diese Kombination behutsam zu entwickeln, zu gestalten und zu leben macht Die Krone zum Traditionshaus und Lech zum kosmopolitischen Dorf & Best of the Alps. Wir sind – so könnte man das Wort abwandeln – Lechelnde.“
KONSEQUENT
Kulinarik spielt in beiden Häusern eine bedeutende und tragende Rolle. Worauf kommt es an, damit die Küche eines Hauses nicht nur gut, sondern ausgezeichnet ist?
„Eine ausgezeichnete Küche entsteht nicht durch einen

Der Galaabend ist Jahr für Jahr der glanzvolle Abschluss der Arlberg Classic Car Rally – die Stimmung ist gelöst, die Feierlaune groß. Nicht nur unter den Sieger:innen, die von Bürgermeister Gerhard Lucian und Tourismusdirektor Christoph Brunner geehrt werden. Der Abend beginnt mit einem Champagnerempfang durch Sponsor PerrierJouët auf der Dachterrasse der Lechwelten, bevor die Gäste sich auf ein besonderes Vier-Gang-Menü freuen dürfen, das in diesem Jahr von den Küchenteams der 5*-Häuser Romantik Hotel „Die Krone von Lech“ und dem Hotel Arlberg Lech präsentiert wird. Die Weinbegleitung übernimmt die Domaine 1196. Nach dem Galaabend beginnt die Nacht –und zwar bei der legendären Arlberg Classic Car Rally After Party im Arlberg Club House.

Krone-Küchenchef Thomas Hammerschmid und sein Team wurden für ihre Küche mehrfach ausgezeichnet (3 Gault Millau Hauben, 3 à la Carte Sterne, 3 Falstaff Gabeln).
einzelnen Moment, sondern durch Konsequenz. Es braucht sehr gute Produkte, handwerkliches Können, Kreativität, Disziplin und ein Team, das täglich denselben Anspruch teilt. Unsere Küchenphilosophie lässt sich vielleicht so beschreiben: produktbezogen, präzise und mit regionaler Verankerung, ohne auf Überraschungen verzichten zu müssen. Wir möchten keine Küche, die nur beeindrucken will. Sie soll berühren, Freude machen und Substanz haben. Gerade in einem Hotel ist Kulinarik besonders vielschichtig: Frühstück, Halbpen-
sion, à la carte im Michelin Niveau, besondere Abende, individuelle Wünsche — alles muss ineinandergreifen“, beschreibt Krummenacher. Ähnlich sieht es auch Pfefferkorn: „Für ausgezeichneten Geschmack braucht es ausgezeichnete Produkte, eine Wertschätzung für diese und ein Gefühl für das, was genau richtig ist – nicht zu viel der Würze, nicht zu wenig der Würze, nicht zu kurz des Garens, nicht zu lang des Garens. Alles muss am Punkt sein. Von der Zusammenstellung der Gerichte bis zur Kreation am Teller. Je ursprünglicher die Anmutung und der Geschmack, desto besser. Und je mehr Leidenschaft beim Tun, desto ausgezeichneter das Ergebnis. In einem Wort: Liebe.“
Konsequenz und Liebe werden wahrgenommen, nicht nur von den Gästen. Das Arlberg erhielt erst kürzlich einen Michelin-Stern. „Diese Auszeichnung ist eine

Der Anspruch an das Gediegene, Gepflegte, Ruhigere und das Menschliche steigt. Und es geht um die Begegnungen, die in Erinnerung bleiben und die Erstgäste zu Wiederkehrenden machen.

große Anerkennung. Sie darf aber nicht Selbstzweck sein. Unser wichtigster Maßstab bleibt der Gast. Ein Stern verändert nicht unsere Grundhaltung, aber er schärft natürlich den Blick. Er bringt Aufmerksamkeit, Erwartungen und auch Verantwortung mit sich. Für uns ist entscheidend, dass die Küche trotz Auszeichnung nahbar bleibt und zum Haus passt. Der Stern soll nicht dazu führen, dass man sich verstellt. Er ist ein schönes Zeichen der Wertschätzung, aber die tägliche Arbeit beginnt trotzdem jeden Morgen neu“, betont Benjamin Schneider.
WAS BLEIBT
Die Zeiten ändern sich und damit auch die Ansprüche der Gäste. „Die Motive, warum Gäste nach Lech kommen, sind immer noch dieselben: Im Winter geht es um die Bewegung im Schnee – Skifahren, Freeriden, Snowboarden, und im Sommer um die Bewegung im Grünen – vom gemütlichen Wandern am Lechweg bis zur herausfordernden Gipfeltour aufs Omeshorn, unseren Hausberg.“ Aber so manches habe sich auch geändert: „Die Motive sind breiter geworden“, konstatieren Schneider und Krummenacher. „Viele Gäste suchen heute stärker nach Ruhe, Natur, Sicherheit, persönlichem Service und echter Erholung.“ Diese Veränderung hin zu mehr stilvollem Genuss ortet auch Pfefferkorn: „Der Anspruch an das Gediegene, Gepflegte, Ruhigere und das Menschliche steigt. Und es geht um die Begegnungen, die in Erinnerung bleiben und die Erstgäste zu Wiederkehrenden machen.“ Dem trägt man Rechnung, auf ganz natürliche Art und Weise, sind all das doch Attribute, die den Lecher Gastgebern quasi in die Wiege gelegt wurden und die sie selbst innigst leben. Man kennt seine Vergangenheit, aber hat auch klare Vorstellungen von der Zukunft. „Wir leben unsere Philosophie weiter, bleiben am Puls der Zeit, ohne unsere Herkunft zu vergessen und tun das, was wir lieben: Gästen geben, was sie wünschen – mit einem „Lecheln“, das echt ist und das die technologische Entwicklung aus heutiger
Sicht – dafür sind wir dankbar – noch nicht ersetzen kann“, sagt Johannes Pfefferkorn.
Benjamin Schneiders Vision für das Hotel Arlberg ist, „dass es ein Haus bleibt, das seine Geschichte kennt und trotzdem offen nach vorne schaut. Persönlich, zeitgemäß, herzlich und mit einem klaren Anspruch“. Und auch für den Ort hat er klare Vorstellungen. „Für Lech wünsche ich mir, dass der Ort seine besondere Balance bewahrt. Lech darf sich weiterentwickeln, aber nicht beliebig werden. Die Stärke dieses Ortes liegt nicht in Größe oder Geschwindigkeit, sondern in Qualität, Natur, Gastfreundschaft und Charakter. Wenn es gelingt, diese Werte auch in Zukunft zu schützen und zugleich mutig genug zu sein, notwendige Veränderungen anzugehen und auch mal Dinge auszuprobieren, dann hat Lech eine sehr starke Zukunft.“ «

Für Lech wünsche ich mir, dass der Ort seine besondere Balance bewahrt. Lech darf sich weiterentwickeln, aber nicht beliebig werden. Die Stärke dieses Ortes liegt nicht in Größe oder Geschwindigkeit, sondern in Qualität, Natur, Gastfreundschaft und Charakter.
BENJAMIN SCHNEIDER, Hotel Arlberg

A family affair
Die Erstplatzierten der Arlberg Classic Car Rally 2022–2025
TEAM FAHRZEUG
2022 Sieger Andreas Renschler (D), Christine Renschler (D) Alvis Sports Tourer Roadster
2. Sieger Heinz Eberhart (CH), Stefan Siegenthaler (CH)
3. Sieger Christian Hupertz (D), Jascha Alexander Jacobs (D)
Mannschaft Wiesele
Team Christian Hupertz (D), Jascha Alexander Jacobs (D)
Team Norbert Schrader (D), Ute Schrader (D)
Team Ralf Ehlen (D), Heike Köppel (D)
Team Dr. Kurt Wiederin (A), Michael Wiederin (A)
Team Robert Hehn (D), Dieter Nasser (D)
2023 Sieger Kay Fischer (D), Markus Freitag (D)
2. Sieger Ralf Ehlen (D), Heike Köppel (D)
3. Sieger Dieter Horn (D), Tina Horn (D)
Sanduhrkl. Thomas Dederichs (D), Victoria Müller-Donné (D)
Mannschaft Concorde Classic Team
Team Kay Fischer (D), Markus Freitag (D)
Team Thomas Dederichs (D), Victoria Müller-Donné (D)
Team Georg Alex Weidmann (CH), Curt Bloss (D)
Team Nicolaus Hirsch (D), Andrea Hirsch (D)
2024
2. Sieger Heinz Eberhart (CH), Evelyne Eberhart (CH)
3. Sieger Christian Hupertz (D), Jascha Alexander Jacobs (D)
Mannschaft Wiesele
Team Norbert Schrader (D), Ute Schrader (D)
Team Christian Hupertz (D), Jascha Alexander Jacobs (D)
Team Ralf Ehlen (D), Heike Köppel (D)
Team Armin Rössner (D), Dr. Leonore Jahn (D)
Team Dr. Kurt Wiederin (A), Michael Wiederin (A)
2. Sieger Christian Köppen (D), Gabriele Köppen (D)
3.
Erik
Anna
Mannschaft Team Lech Lodge
Team Christian Köppen (D), Gabriele Köppen (D)
Team Thomas Dederichs (D), Victoria Müller-Donné (D)
Team Nicolaus Hirsch (D), Andrea Hirsch (D)
Team Klaus Moosbrugger-Lettner (AT), Julian Tudisco (D)
356 A T2 Coupé














„Am Arlberg investiert man nicht nur in Wohnraum, sondern in ein Lebensgefühl – in exklusiven alpinen Lifestyle“, betonen die Engel & VölkersImmobilienexperten Richard Jennewein und Sven Schäfer (v.li.).

Am Arlberg, in Lech zu leben ist ein Sehnsuchtstraum von vielen. Was die Region so anziehend macht und warum der Wohnraum hier zu einem der exklusivsten Europas zählt, erklären Sven Schäfer und Richard Jennewein, Geschäftsführer von Engel & Völkers Vorarlberg.
Atemberaubende Bergpanoramen, schneesichere Hänge, alpine Sommer, ein weltoffenes Flair – die Arlberg-Region zieht seit Generationen Menschen aus aller Welt an. Die Faszination für Lech und Zürs ist ungebrochen, bestätigen Sven Schäfer und Richard Jennewein, Geschäftsführer von Engel & Völkers Vorarlberg. Das erfolgreiche Team der professionellen Makler ist seit Winter 2025 – nebst zwei weiteren Standorten im westlichsten österreichischen Bundesland – auch mit einem eigenen Büro in Lech vertreten. Quasi mittendrin im Sehnsuchtsort und mit einem feinen Portfolio ausgesuchter und exklusiver Immobilien.
Exklusive Nähe
Exklusivität ist das Stichwort, denn genau die steht im Mittelpunkt des 1977 gegründeten Unternehmens Engel & Völkers, unter dessen Marke mehr als 16.700 Personen in 35 Ländern auf fünf Kontinenten und an rund 1.100 Standorten tätig sind. Dass zu den weltweiten Hotspot-Standorten nun auch Lech zählt, ist angesichts des Premium-Segments, das die Makler bedienen, nicht verwunderlich. Man arbeitet genau dort, wonach die Kunden sich sehnen: Das Vor-Ort-Sein schafft Nähe, Nähe nährt Authentizität, und das schärft die ohnehin schon hohe Kompetenz und den Blick der lokalen Immobilienexperten für das Besondere und Einzigartige, das ihre Kunden suchen. Nicht nur, was die eigenen vier Wände betrifft, sondern vor allem auch deren Umfeld, das – idealerweise – nicht nur saisonal einzigartig ist.
Obwohl die schneereiche Arlbergregion insbesondere für ihre exklusiven Skigebiete weltberühmt ist, hat sich die Gegend längst zu einer begehrten Ganzjahres-Destination entwickelt. Wenn im Frühjahr der Schnee schmilzt, verwandelt sich die Kulisse in ein alpines Sommerparadies. Ob Wandern, Mountainbiken, Golfen auf höchstem Niveau oder einfach die Ruhe und die klare Bergluft – der Trend zum Sommerurlaub in den
Bergen stärkt die Beständigkeit und Tragfähigkeit des Standorts massiv. Dank dieser gelebten Ganzjährigkeit ist der Arlberg nicht mehr rein saisonal geprägt, sondern bietet Lebensqualität, Erholung und Stabilität an 365 Tagen im Jahr.
Alpines Lebensgefühl
„Das einzigartige alpine Klima, die erstklassige Infrastruktur vor Ort, institutionelle Stabilität und sichere Eigentumsverhältnisse“ sind es, die Kunden magisch anziehen, erklären Sven Schäfer und Richard Jennewein. Die sehr gute Erreichbarkeit über die Flughäfen in Innsbruck, Zürich oder München eröffnet maximale Flexibilität. Zudem schätzen internationale Eigentümer die Nähe zu renommierten Bildungseinrichtungen sowie eine verlässliche Infrastruktur im Gesundheitsbereich. „Am Arlberg investiert man nicht nur in Wohnraum, sondern in ein Lebensgefühl – in exklusiven alpinen Lifestyle“, fassen die Immobilienexperten zusammen.
Edle Raritäten
Wer nun am Arlberg dieses Lebensgefühl in Wohnraum übersetzt haben möchte, merkt schnell: Neue Bauflächen sind eine absolute Rarität, die behördlichen Auflagen zählen zu den strengsten im Alpenraum. Die internationale Nachfrage trifft also auf ein naturgemäß stark limitiertes Angebot. Das schafft eine langfristige Werthaltigkeit, die man in Europa kaum ein zweites Mal findet. Und nun wird auch klar, warum die Experten von Engel und Völkers direkt Quartier in Lech bezogen haben: Nur wer ganz nah dran am Geschehen ist, erlangt Zugang zu dieser Raritätenwelt und kann sie für andere öffnen. Das ist genau die Leidenschaft, für die die Makler von Engel & Völkers bekannt sind. Und die das Besondere erst möglich macht.
engelvoelkers.com/vorarlberg

So vielfältig und hochwertig wie der Arlberg sind auch die Freizeitaktivitäten und die zahlreichen Events: von hochkarätigen Symposien über Festivals und Konzerte bis hin zu spannenden Sportveranstaltungen.


02.–09.08.2026 | LECH CLASSIC FESTIVAL
Klassische Klänge in alpiner Traumkulisse
12.–16.08.2026 | JAZZBÜHNE LECH
Jazz in all seinen Varianten
22.–27.09.2026 | PHILOSOPHICUM LECH
Betreutes Denken. Die neue Lust an der Unmündigkeit
04.–13.12.2026 | WEINBERG ARLBERG
Treffen der internationalen Wein-Elite
DEZEMBER 2026 | ADVENT IN LECH
Adventsprogramm in Lech (Weihnachtsmarkt in Zug, Lech und Zürs, Weihnachtskonzert am 20.12.)


16.01.2027 | DER WEISSE RING – DAS RENNEN
Das legendäre Skirennen
17.02.2027 | BERGSON JAZZ ORCHESTRA
Die goldene Ära des Jazz
12.03.2027 | SYMPHONIEORCHESTER VORARLBERG
Gastkonzert in den Lechwelten
APRIL 2027 | TANZCAFÉ ARLBERG MUSIC FESTIVAL
Angesagte Sounds treffen auf schneebedeckte Gipfel

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter www.lechzuers.com/events







Die Teams der 16. Arlberg Classic Car Rally erlebten so einiges – und genau so soll es sein: Denn während Strecken, Wertungsprüfungen und Side-Events sorgsam kuratiert sind, ist das, was jeder Teilnehmende von der ACCR mitnimmt, was berührt, begeistert, verzaubert und bewegt, einzigartig und persönlich. Und nie dasselbe wie im Jahr zuvor.




Wer ein echter Rallyfahrer sein will, der macht keine Kompromisse, verraten uns die „alten Hasen“. Auch Regen kann uns nicht erschüttern – aber durchaus mal zu einem vorzeitigen Stopp führen, wenn er gar zu heftig wird.

Bei der 16. Arlberg Classic Car Rally gingen 121 Fahrzeuge 28 verschiedener Herstellermarken an den Start, die eine Zeitspanne von 61 Jahren abdeckten – das älteste Fahrzeug stammte aus dem Jahr 1914.







Über die Via Claudia Augusta führte die Strecke an Tag zwei der ACCR über St. Anton am Arlberg Richtung Fiss, Serfaus und Ladis und weiter über die Grenze nach Samnaun zum Mittagsstopp. Nach den heftigen Regenfällen des Vortages hatte uns die Sonne wieder.





Von Samnaun aus ging es durch das obere Inntal zurück nach Prutz und an den Aufstieg ins Pitztal. Das letzte Highlight der Strecke: das Hahntennjoch, eng und kurvenreich.





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Welcher Augenblick der Rally ist Ihnen in besonderer Erinnerung geblieben? Welcher es auch war – genau das ist das Schöne: Wir schaffen gemeinsam Augenblicke, die bleiben.

An Tag drei ging es – sichtlich gut gelaunt – durch das Lechtal entlang des Plansees zum Kloster Ettal. Über Garmisch führte die Strecke Richtung Zugspitze.





Rallyfahren ist
Emotion pur – es gibt wohl keinen Teilnehmenden, den nicht der Ehrgeiz packt. In guter Gesellschaft wetteifert es sich noch besser.









Der Galaabend ist jedes Jahr aufs Neue der würdige Abschluss der Arlberg Classic Car Rally. Hier gehen die Emotionen noch mal hoch, man lässt das Erlebte Revue passieren, feiert und genießt – mit leisem Bedauern, dass die Tage schon wieder vorbei sind. Aber mit der Gewissheit, dass es ein nächstes Mal geben wird.





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