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Programmheft L'elisir d'amore

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L’elisir d’amore

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L’elisir d’amore

Melodramma giocoso in zwei Akten von Gaetano Donizetti

Libretto von Felice Romani

Kritische Bearbeitung und Herausgabe von Alberto Zedda

ADINA Hlengiwe Precious Mkhwanazi

NEMORINO

BELCORE

Jaeil Kim

Daniel Carison

DULCAMARA Christopher Tonkin / Bartosz Araszkiewicz

GIANETTA

Chor des Landestheaters Coburg

Statisterie des Landestheaters Coburg

Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

MUSIKALISCHE LEITUNG David Preil

REGIE

Emily Lorini

Lea Willeke

BÜHNE & KOSTÜM Bina Zinsmeister LICHT Andreas Rehfeld CHOREINSTUDIERUNG Ben Köster DRAMATURGIE André Sievers

TECHNISCHE LEITUNG

BÜHNENMEISTER

TONMEISTER

Daniel Kaiser

Norman Heyn, Mathias Stöcklein

Michael Och

CHEFMASKENBILDNERIN Alicia Müller

LEITUNG REQUISITE

Manfred Dehler

LEITUNG KOSTÜMABTEILUNG

Gerhard Gollnhofer

LEITENDE GEWANDMEISTERINNEN

Margareta Gulich, Katrin Müller

PROJEKTKOORDINATION AUSSTATTUNG

Susanne Wilczek

WERKSTATTLEITUNG Andreas Truckenbrodt KOSTÜMASSISTENZ Andreas Brehm

MUSIKALISCHE ASSISTENZ Yona Bong MUSIKALISCHE EINSTUDIERUNG

Claudio Rizzi

STUDIENLEITUNG Roland Fister REGIEASSISTENZ & ABENDSPIELLEITUNG

INSPIZIENZ

Sally Elblinger

Boris Stark

SOUFFLAGE Susanne Panusch ÜBERTITELEINRICHTUNG André Sievers ÜBERITELINSPIZIENZ Mina Kim

PREMIERE 14. März 2026, GLOBE URAUFFÜHRUNG 12. Mai 1832, Teatro della Canobbiana, Mailand AUFFÜHRUNGSDAUER

ca. 2 Stunden und 45 Minuten, eine Pause AUFFÜHRUNGSRECHTE/-MATERIAL

Casa Ricordi Srl. Milano, vertreten durch G. Ricordi & Co. Bühnen- und Musikverlag GmbH, Berlin

Aus rechtlichen Gründen sind Bild- und Tonträgeraufnahmen während der Aufführung nicht gestattet.

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Die Vorgänge

OUVERTÜRE

Dulcamara ist aus dem Gefängnis geflohen. Um nicht erkannt zu werden, befestigt er sich einen falschen Bart und entkommt unbemerkt in ein kleines Dorf.

1. AKT

Das Dorf erwacht zum Leben und bereitet das Dorftheater-Wagner-Spektakel vor: Tristan und Isolde. Der schüchterne Gärtner Nemorino ist in Adina verliebt. Als klar wird, dass Adina die Rolle der Isolde übernimmt, möchte er für den Tristan vorsprechen, um ihr näher zu kommen. Beim Tristan-Casting wird – sehr zum Unmut Nemorinos – der selbstbewusste Dorfpolizist Belcore zum Tristan gewählt. Nemorino versucht selbst zu überzeugen, wird jedoch abgewiesen.

Da erscheint Dulcamara als Wunderheiler verkleidet und verkauft wundersame Tränke, darunter einen Liebestrank an Nemorino. Voller Zuversicht glaubt er, Adina nun für sich gewinnen zu können. Doch Adina ist durch seine sonderbare Ansprache irritiert. Um ihn endgültig zu provozieren, verspricht sie Belcore ihre Hand. Nemorino bleibt trotz allem gelassen – im festen Glauben an die Wirkung des Tranks.

2. AKT

Die Aufführung von Tristan und Isolde ist ein Erfolg, das Dorf feiert ausgelassen. Dulcamara erzählt eine alberne Zugabegeschichte und legt unbeobachtet seinen Bart ab. Nemorino taucht auf, verlangt eine weitere Flasche des Tranks – doch da er kein Geld mehr hat, verweigert Dulcamara sie.

Verzweifelt wendet sich Nemorino an Belcore, der ihm 20 Scudi bietet, wenn er den Vertrag als Polizist unterschreibt. Nemorino nimmt an und eilt davon, während Belcore glaubt, sein Rivale sei nun zu beschäftigt, um Adina zu verfolgen.

Unterdessen ist Nemorinos reicher Onkel verstorben und hat ihm ein beträchtliches Erbe hinterlassen. Die Damen des Dorfes erfahren es noch vor ihm selbst. Jede möchte seine Frau werden. Nemorino glaubt, nun wirke der Liebestrank tatsächlich. Selbst Dulcamara ist überrascht. Adina erkennt indes, dass sie Nemorino liebt. Sie findet Dulcamaras falschen Bart und entlarvt den Betrüger, legt ihm Handschellen an und führt ihn ab. Am Ende des Tages versammelt sich das Dorf noch einmal und sieht sich mit dem festgesetzten Dulcamara konfrontiert. Adina übergibt Nemorino den von ihr zurückgekauften Arbeitsvertrag – ein deutliches Zeichen ihrer Liebe. Glücklich ziehen sich die beiden zurück. Dulcamara kauft sich bei den Polizisten frei und wird unter dem Spott des Dorfes aus dem Ort geführt.

Zu Gaetano Donizettis L’elisir d’amore

Donziettis L’elisir d’amore entstand im Frühjahr 1832 unter erheblichem Zeitdruck, ausgelöst durch den kurzfristigen Ausfall einer für die Saison vorgesehenen Oper. Vor diesem Hintergrund wurde Donizetti – ungeachtet des kurz zuvor an der Mailänder Scala erlittenen Misserfolgs von Ugo, Conte di Parigi im März 1832 – mit der Komposition einer neuen Opera buffa für das Teatro della Canobbiana beauftragt. Der Vertrag kam Mitte April zustande; Felice Romani lieferte das Libretto innerhalb weniger Tage, sodass Donizetti die Partitur in etwa zwei Wochen vollenden konnte. Nach nur wenigen Probentagen kam L’elisir d’amore am 12. Mai 1832 zur Uraufführung und erzielte einen unmittelbaren und nachhaltigen Erfolg, trotz der ironisch-pessimistischen Einschätzung, die Donizetti an den Librettisten gerichtet haben soll: „Es verheißt Gutes, dass wir eine deutsche Primadonna haben, einen stotternden Tenor, einen Buffo mit einer Stimme wie eine Ziege und einen französischen Bass, der nicht viel taugt.“

Ein Kritiker der Gazzetta privilegiata di Milano würdigte das Werk überschwänglich: „Der Stil dieser Partitur ist lebendig und brillant. Die Übergänge vom Buffo- zum Seria-Stil erfolgen mit überraschender Feinheit, und die Emotionen werden mit musikalischer Leidenschaft behandelt. Die Orchestrierung ist stets glänzend und der jeweiligen Situation angemessen. Sie zeigt einen großen Meister am Werk, der eine Gesangslinie begleitet, die bald lebhaft, bald strahlend, bald leidenschaftlich ist.“

Bereits in seiner ersten Spielzeit erlebte L’elisir d’amore in Mailand dreiunddreißig Aufführungen und wurde anschließend rasch von Opernhäusern in ganz Italien sowie im Ausland übernommen. Innerhalb weniger Jahre etablierte sich das Werk auf den Bühnen Europas, Nord- und Südamerikas, Nordafrikas und Australiens.

Durch seine kongeniale Balance zwischen komödiantischer Leichtigkeit und aufrichtiger Empfindsamkeit hat L’elisir d’amore sich zu einem paradigmatischen Werk der Opera buffa des 19. Jahrhunderts entwickelt. Die Überlegenheit gegenüber Donizettis früheren komischen Opern manifestiert sich nicht allein im Reichtum und in der Qualität der Melodien, sondern vor allem in der Differenziertheit der musikalischen Charakterzeichnung. Figuren wie Belcore und Dulcamara, die ihren Ursprung in der Commedia de’ll arte haben, gewinnen durch prägnante musikalische Individualisierung Profil und Eigenständigkeit. Auch Nemorino und Adina erscheinen – trotz des bewusst artifiziellen und märchenhaften Handlungsrahmens – als psychologisch nachvollziehbare Charaktere.

Liebe als Blickwechsel: Zur Konzeption von Liebe in L’elisir d’amore

In L’elisir d’amore erzählt Donizetti eine Liebesgeschichte, die auf den ersten Blick wie ein klassisches Opernmärchen wirkt: Ein schüchterner junger Mann kauft einen Liebestrank, um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen. Doch hinter dieser heiteren Handlung verbirgt sich ein überraschend modernes Bild von Liebe, das weit über das Märchenhafte hinausgeht. Denn in dieser Oper erscheint Liebe nicht als geheimnisvolle Kraft, die plötzlich aus dem Innersten der Seele hervorbricht, sondern als ein Phänomen, das zwischen Menschen entsteht. Sie entwickelt sich aus Wahrnehmung, Erwartungen und aus dem Bild, das jeder von sich selbst und von anderen hat. Liebe wächst hier im sozialen Raum: aus Blicken, aus dem, was andere über uns denken, aus kleinen Signalen, die wir deuten, und aus dem, was wir selbst über uns zu glauben beginnen. Hier setzt der berühmte „Liebestrank“ ein. Dulcamara verkauft Nemorino ein angebliches Wundermittel, das in Wahrheit nichts anderes als gewöhnlicher Wein ist. Doch der Trank wirkt trotzdem – nur anders, als Nemorino glaubt. Er verändert nicht die Gefühle selbst, sondern sein Selbstbild. Plötzlich glaubt Nemorino, liebenswert zu sein, und dieses neu gewonnene Selbstvertrauen wirkt auf alles, was er tut: seine Haltung, seine Gesten, sein Auftreten – und damit auch auf die Wahrnehmung der anderen. Der Trank dient also nicht als magische Substanz, sondern als Auslöser einer inneren Transformation: ein Katalysator für Mut, Hoffnung und Selbstbewusstsein.

Donizetti zeigt auf spielerische Weise, dass Liebe oft dort entsteht, wo Menschen sich selbst im Spiegel der anderen neu entdecken. Nemorino gewinnt Selbstsicherheit, und aus dem unbeachteten jungen Mann wird jemand, der plötzlich sichtbar, interessant und für seine Umgebung begehrenswert ist. Seine Gefühle entspringen weniger einem plötzlich erwachten inneren Kern, sondern einer Verschiebung seines Selbstverständnisses und seiner sozialen Wirkung.

Auch Adinas Gefühle entwickeln sich nicht unabhängig von der Welt um sie herum. Sobald Nemorino Aufmerksamkeit und Wertschätzung von anderen erfährt, beginnt auch sie, ihn in einem neuen Licht zu sehen. Liebe entsteht hier nicht still im Kämmerlein der Seele, sondern im Austausch mit anderen: in einem Geflecht aus Anerkennung, Stolz, Eifersucht, Neugier und kleinen Missverständnissen, die oft komisch und doch bedeutsam sind.

Donizetti beobachtet diesen Prozess mit feinem Humor. Die Figuren deuten kleine Zeichen, missverstehen Gesten, bauen Hoffnungen auf und lassen sich von scheinbar zufälligen Ereignissen leiten. Der Liebestrank wird so zu einem Auslöser für eine Art Fantasiearbeit der Gefühle: Die Figuren beginnen, ihre Eindrücke neu zu deuten und ihren Empfindungen Bedeutung zu verleihen.

Jeder Moment ist eine kleine Lektion darüber, wie leicht wir uns selbst und andere täuschen – und wie produktiv diese Täuschungen sein können.

Gerade darin liegt die besondere Qualität dieser Oper. Während viele Werke die Liebe als überwältigende, schicksalhafte oder gar überirdische Macht darstellen – etwa in Tristan und Isolde – bleibt Donizettis Blick bewusst nah am Leben. Liebe hebt die Welt nicht aus den Angeln; sie entsteht innerhalb alltäglicher sozialer Beziehungen, zwischen Blicken, Erwartungen und kleinen Zufällen. Am Ende wird der Liebestrank entzaubert – doch die Liebe bleibt bestehen. Gerade weil sie nicht auf Magie beruht, sondern auf gegenseitiger Wahrnehmung, wachsendem Vertrauen und einem feinen Spiel von Hoffnung, Illusion und Bestätigung. Donizetti zeichnet damit eine erstaunlich realistische, zugleich zutiefst menschliche Vorstellung von Liebe: Sie ist keine geheimnisvolle Essenz, sondern ein fragiles, manchmal auch illusorisches, aber dennoch wirkungsvolles Einverständnis zwischen Menschen – eine Liebe, die lebt, weil sie gesehen, gespiegelt und erwidert wird.

„Ach!

Ich suche Tag und Nacht nur dich, nur dich fühle ich in jedem Ding. Dich vergessen ist vergeblich, dein Antlitz ist in mein Herz gemeißelt [...] könnte ich jede andere Liebe vergessen, aber nie und nimmer wird diese erste mein Herz verlassen.“

Nemorino

Für Fragen oder für Terminvereinbarungen erreichen Sie uns gerne unter der Rufnummer 09561/8147-30. Weitere Info unter: www.hausnotruf-coburg.de

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„Liebe ist der Inbegriff – auf das andere pfeife ich.“

Wilhelm Busch: Die fromme Helene (1872)

Impressum

Landestheater Coburg, Schlossplatz 6, 96450 Coburg

Theaterleitung: Neil Barry Moss (Intendant), Bernd Vorjans (Kaufmännischer Direktor)

Theaterkasse +49 · (0)9561 · 89 89 89 | Pforte +49 · (0)9561 · 89 89 00 | Fax +49 · (0)9561 · 89 89 88

Redaktion: André Sievers | Änderungen und Druckfehler vorbehalten.

Fotos: Taeseok Oh | Gestaltung und Satz: Autostrada Studios

Email: info@landestheater.coburg.de | www.landestheater-coburg.de

Textnachweise: Die Texte Zu Gaetano Donizettis Donizettis L’elisir d’amore, Liebe als Blickwechsel: Zur Konzeption von Liebe in L’elisir d’amore sowie Die Vorgänge sind Originalbeiträge von André Sievers für dieses Programmheft / Gaetano Donizetti und Felice Romani: Der Liebestrank, Libretto, aus dem Italienischen von Bettina Kienlechner, in: Programmheft zur Aufführung von Gaetano Donizettis „L’elisir d’amore“, hrsg. von der Oper Frankfurt, Saison 1996/97 / Wilhelm Busch: Die fromme Helene, hrsg. von Friedrich Bohne, Zürich: Diogenes Verlag 102007.

Danksagungen: Wir danken dem Freistaat Bayern und der Stadt Coburg für die großzügige Unterstützung unseres Hauses. Ebenso danken wir dem Bezirk Oberfranken.

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