Immer gut und günstig versichert

Das Engagement in der Region liegt uns am Herzen – ob bei Kulturoder Sport-Events, in Schulen oder Vereinen. Ebenso ist uns wichtig, dass Sie stets gut und günstig abgesichert sind.
Überzeugen Sie sich selbst. Wir beraten Sie gerne.
Geschäftsstelle Coburg
Telefon 09561 96101
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Callenberger Straße 29, 96448 Coburg oder unter huk.de
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Aschenbrödel
Ballett in drei Akten von Johann Strauß Vervollständigte Neufassung von Josef Bayer (1901)
Libretto von Mark McClain nach den Märchen von Charles Perrault und den Brüdern Grimm
ASCHENBRÖDEL Karina Campos Sabas
DIE GUTE FEE Lucia Colom STIEFMUTTER Goh Shibata
1. STIEFSCHWESTER Mireia Martinez Pineda
2. STIEFSCHWESTER Yuriya Nakahata RATTE Chih-Lin Chan FUCHS Lucas Corrêa Santos PRINZ Jaume Costa
FREUNDE DES PRINZEN Odsuren Dagva, Takashi Yamamoto TANZLEHRER Odsuren Dagva
Statisterie des Landestheaters Coburg, Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
MUSIKALISCHE LEITUNG
Roland Fister CHOREOGRAPHIE
Mark McClain AUSSTATTUNG Andreas Becker LICHT René Klötzer DRAMATURGIE André Sievers
MUSIKALISCHE ASSISTENZ
Yona Bong CHOREOGRAPHISCHE MITARBEIT
Miki Acker
ABENDSPIELLEITUNG
Miki Acker/Mark McClain
KOSTÜMASSISTENZ Andreas Brehm INSPIZIENZ Eva Lehner
TECHNISCHE LEITUNG Daniel Kaiser BÜHNENMEISTER
TONMEISTER
Norman Heyn, Mathias Stöcklein
Michael Och
CHEFMASKENBILDNERIN Alicia Müller
LEITUNG REQUISITE Manfred Dehler LEITUNG KOSTÜMABTEILUNG
Gerhard Gollnhofer
LEITENDE GEWANDMEISTERINNEN
Margareta Gulich, Katrin Müller
PROJEKTKOORDINATION AUSSTATTUNG
Susanne Wilczek
PPREMIERE 29. November 2025, GLOBE URAUFFÜHRUNG 02. Mai 1901, Königliches Opernhaus Berlin URAUFFÜHRUNG DER COBURGER FASSUNG 16. April 2015, Landestheater Coburg
AUFFÜHRUNGSDAUER ca. 2 Stunden, eine Pause AUFFÜHRUNGSRECHTE/-MATERIAL
Kritisch-wissenschaftliche Ausgabe, herausgegeben von Michael Rot © Mit freundlicher Genehmigung der Verlagsgruppe Hermann, Wien
Aus rechtlichen Gründen sind Bild- und Tonträgeraufnahmen während der Aufführung nicht gestattet.
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Eine „aneinandergereihte Folge hübscher Tänze“
Zu Johann Strauß’ Aschenbrödel
Nach der Uraufführung von Johann Strauß’ Oper Ritter Pásmán (1892) an der Wiener Hofoper regte der einflussreiche Musikkritiker Eduard Hanslick die Komposition eines Strauß-Balletts an – ein Vorschlag, der zunächst ohne unmittelbare Folgen blieb. Erst 1898 initiierte die Wiener Wochenzeitschrift Die Waage ein Preisausschreiben zur Findung eines geeigneten Ballettlibrettos.
Das Echo war beträchtlich: 718 Einsendungen gingen ein. Der Jury gehörten neben Hanslick und Strauß selbst auch Hofoperndirektor Gustav Mahler an, der sich bereit erklärt hatte, das siegreiche Werk an der Hofoper zur Aufführung zu bringen.
Die Wahl der Jury fiel schließlich auf ein von Albert Kollmann eingereichtes Libretto, das eine modernisierte Bearbeitung des Aschenbrödel-Stoffs bot. Das Sujet war aufgrund seiner tiefen Verwurzelung in der europäischen Musiktheatertradition – man denke an die Opern Rossinis und Massenets – als dramaturgisch erprobt und im Sinne der damals virulenten Programmpolitiken als publikumsträchtig einzuschätzen.
Strauß begann unverzüglich mit der Komposition, konnte das Werk jedoch nicht vollenden: Sein Tod im Juni 1899 hinterließ lediglich den vollständig instrumentierten I. Akt sowie zwei Akte in Form detaillierter Klavierskizzen mit Instrumentationsangaben. Nachdem Karl Millöcker die Bitte um Fertigstellung krankheitsbedingt abgelehnt hatte, beauftragte man den erfahrenen Wiener Ballettkomponisten und -dirigenten der Hofoper, Josef Bayer, mit der Vollendung.
Bayers Eingriffe gingen über eine rein editorische Tätigkeit hinaus: Er hatte das verstreute Material zu ordnen, motivisch-thematische Übergänge zu entwickeln und eine dramaturgisch geschlossene Folge von Tanznummern herzustellen. Das Ergebnis war – wie die zeitgenössische Kritik übereinstimmend hervorhob – eine Sequenz aus Walzern, Polkas und Märschen, die in Stil und Dramaturgie stark an Bayers eigene Ballette erinnerte und nur selten präzise Charakterisierung oder erzählerische Illustration bot. Die Partitur wirke, so der Tenor, wie eine „aneinandergereihte Folge hübscher Tänze“ und entspreche damit eher der Logik älterer Nummernballette als den in modernen Pantomimen und Balletten geforderten, szenisch flexibleren musikalischen und dramatischkohärenten Strukturen.
Die ursprünglich geplante Wiener Uraufführung scheiterte an Mahlers Entscheidung, seine zuvor gegebene Einwilligung nach Strauß’ Tod zurückzuziehen. Mahler betrachtete die vertragliche Grundlage als erloschen und zeigte darüber hinaus keinerlei Bereitschaft, das Projekt weiterzuführen. Auch das
Theater an der Wien, an dem fast alle Operetten Strauß‘ ihre Uraufführung erlebten, war an keiner Aufführung des Werkes interessiert.
Erst das Königliche Opernhaus Berlin zeigte Interesse; dort jedoch bestand man auf einer Umarbeitung des Librettos, die der Wiener Ballettlibrettist Heinrich Regel ausführte, während Bayer abermals eine Neuordnung und Ergänzung der Partitur vornahm. In dieser Fassung wurde Aschenbrödel 1901 in Berlin in Anwesenheit Kaiser Wilhelms II. uraufgeführt. Das Werk blieb dort bis 1903 im Repertoire und erreichte 37 Vorstellungen – ein Achtungserfolg.
In Wien griff man Aschenbrödel erst nach dem Ende der Direktionszeit Mahlers wieder auf. Felix von Weingartner, seit 1908 neuer Direktor der Hofoper und erklärter Strauß-Bewunderer, setzte die Realisierung energisch durch. Nach terminlichen Verzögerungen fand die Wiener Erstaufführung am 4. Oktober 1908, dem Namenstag Kaiser Franz Josephs I., statt. Die Aufnahme war freundlich; besonders der I. Akt fand breite Zustimmung. Der dominierende Dreivierteltakt der späteren Akte wurde hingegen als monoton kritisiert. Das Werk blieb bis 1914 im Repertoire und erreichte 46 Aufführungen; eine Neueinstudierung anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Opernhauses 1919 wurde nach nur zwei Vorstellungen abgesetzt.
Aschenbrödel hat bis in die Gegenwart den Status einer Repertoire-Rarität bewahrt. Trotz zweier vollständiger CD-Einspielungen und vereinzelter Wiederbelebungsversuche vermochte sich das Werk weder national noch international nachhaltig zu behaupten – ein Befund, der sowohl auf seine spezifischen Entstehungsbedingungen als auch auf die ästhetische und dramaturgische Beschaffenheit des Werkes in der Bayer-Fassung zurückzuführen ist. Eine dauerhafte Verankerung im Repertoire der Ballettwelt blieb Aschenbrödel damit bis heute verwehrt.
In der musikwissenschaftlichen Forschung spiegelte sich diese marginale Rezeptionslage über Jahrzehnte hinweg wider. Erst Ende der 1990er Jahre begann im Rahmen der Johann Strauß-Gesamtausgabe eine intensive wissenschaftliche Beschäftigung. Der Musikwissenschaftler und ausgewiesene Strauß-Experte Michael Rot arbeitete an einer historisch-kritischen Edition, wobei zunächst nur Bayers Klavierauszug und einzelne Berliner Orchesterstimmen zur Verfügung standen; Strauß’ Autograph galt als verschollen. Nach der Veröffentlichung der Edition im Jahr 2002 wurde bekannt, dass das Manuskript nicht verloren, sondern gestohlen worden war. Teile tauchten 2007/08 in Coburg auf und wurden der dort ansässigen Deutschen Johann-Strauß-Gesellschaft zum Kauf angeboten, konnten später jedoch durch die deutschen Sicherheitsbehörden sichergestellt und der Wiener Stadt- und Landesbibliothek restituiert werden. Dieses wiederaufgefundene Material bildet heute eine zentrale Quelle für Strauß’ letztes Bühnenwerk, dessen umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung und kritische Neuedition indes weiterhin ein Desiderat der Forschung bleibt.


„Alles
hat seinen Preis“
Zur ethischen Ambivalenz des Wünschens im Märchen
Wünsche sind im Märchen stets zentrale narrative Motoren. Sie strukturieren die Handlung und markieren zugleich die psychologische und moralische Entwicklung der Figuren. Im Märchen Aschenbrödel wird der Wunsch der Protagonistin nach Freiheit, Selbstbestimmung und sozialer Anerkennung zur leitenden Kraft der Erzählung. Aschenbrödels Wunsch, ein selbstbestimmtes Leben abseits der Unterdrückung durch Stiefmutter und Stiefschwestern zu führen, erscheint zunächst schlicht und materiell – das prächtige Kleid für den Ball –, entfaltet jedoch im Verlauf der Geschichte eine tiefere symbolische und ethische Dimension: Er steht für das Streben nach Würde, Gerechtigkeit und moralischer Entfaltung.
Die Erfüllung von Wünschen im Märchen geschieht selten automatisch; vielmehr wird das Wunschdenken in Aschenbrödel durch narrative Prüfungen, Handlungsentscheidungen und die Unterstützung magischer oder sozialer Instanzen vermittelt. Hier lässt sich an Immanuel Kants Vorstellung von Freiheit und Selbstbestimmung anschließen: Ein Wunsch allein führt nicht zum Ziel, sondern er verlangt verantwortliches Handeln im Rahmen moralischer Möglichkeiten. Aschenbrödels Wunsch wird durch ihre Tugendhaftigkeit, Klugheit und Geduld „verdient“, was das Märchen als ethische Maxime transportiert: Der Wunsch ist nicht nur Ausdruck eines inneren Begehrens, sondern zugleich Medium der moralischen Reifung.
Auf einer weiteren Ebene berührt Aschenbrödel Fragen des Begehrens und der Projektion, wie sie etwa im 18. Jahrhundert von Jean-Jacques Rousseau oder später in der phänomenologischen Tradition beschrieben werden. Der Wunsch dient als Medium, durch das subjektive Sehnsüchte sichtbar werden und eröffnet zugleich die Reflexion über die Bedingungen des Erreichbaren. Aschenbrödels Wunsch nach Anerkennung und Liebe verweist dabei auf ein Grundmotiv menschlicher Existenz: die Suche nach Identität und Zugehörigkeit. Wünsche erscheinen hier nicht als bloße Fantasiegestalten, sondern als Impulse, die Handlungsräume eröffnen und die Subjektivität der Figur definieren. Wünsche sind nicht nur Ausdruck individueller Sehnsüchte, sondern auch ein Prüfstein für ethisches Handeln und persönliches Wachstum. Sie eröffnen Räume der Reflexion, in denen Verantwortlichkeit, Geduld und moralische Integrität entscheidend sind. Märchen lehren somit, dass das Streben nach erfüllten Wünschen zugleich ein Streben nach Reife, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit ist – eine Lehre, die über die erzählerische Welt hinaus auf menschliche Erfahrungen und ethische Praxis verweist. Neben den motivierenden und entwicklungsfördernden Aspekten von Wünschen offenbaren Märchen auch deren ambivalente, oft düstere Dimension.
Wünsche tragen eine inhärente Unsicherheit in sich: Sie verheißen Erfüllung, Glück oder gesellschaftliche Anerkennung, können aber ebenso unvorhergesehene Konsequenzen nach sich ziehen. Ein erfüllter Wunsch ist selten rein positiv; die ersehnte Veränderung kann neue Konflikte erzeugen, persönliche Verantwortung erhöhen oder das Gleichgewicht zwischen Figuren und sozialer Umgebung verschieben.
Auf einer psychologischen Ebene spiegeln diese Schattenseiten auch die menschliche Erfahrung wider: Das, wonach wir uns sehnen, ist oft nur Teil eines größeren Ganzen, das wir nicht vollständig überschauen können. Die in Oscar Wildes Roman Das Bildnis des Dorian Gray postulierte Warnung „Sei vorsichtig, was du dir wünschst. Es könnte in Erfüllung gehen!“ ist deshalb mehr als eine bloße rhetorische Floskel – sie verweist auf die Notwendigkeit von Reflexion, Selbstkenntnis und ethischer Verantwortung.
Märchen illustrieren, dass Wünsche, so verlockend sie auch sein mögen, immer eine doppelte Natur haben: Denn die Erfüllung von Wünschen gibt es nicht geschenkt. Jeder Wunsch hat, auf die ein oder andere Weise, seinen Preis.





Für Fragen oder für Terminvereinbarungen erreichen Sie uns gerne unter der Rufnummer 09561/8147-30. Weitere Info unter: www.hausnotruf-coburg.de

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LANDESTHEATER COBURG
Schlossplatz 6, 96450 Coburg
Impressum
Email: info@landestheater.coburg.de www.landestheater-coburg.de
INTENDANT:
Neil Barry Moss
KAUFMÄNNISCHER DIREKTOR: Bernd Vorjans
KASSE: +49 (0)9561 89 89 89
PFORTE: +49 (0)9561 89 89 00
FAX: +49 (0)9561 89 89 88
REDAKTION:
André Sievers
GESTALTUNG UND SATZ:
Autostrada Studios
FOTOS: Christina Iberl
ANZEIGEN: contactdesign.de
DRUCK:
DCT GmbH, Coburg
Änderungen und Druckfehler vorbehalten
WEITERE INFORMATIONEN ZUM STÜCK:
Weitere Bilder der Produktion sowie ausführliche Informationen über das Regieteam und die beteiligten Künstler:innen finden Sie auf der Website des Landestheaters Coburg – wir laden Sie herzlich ein, dort zu stöbern und mehr über die Mitwirkenden dieser Inszenierung zu erfahren.
Scannen Sie den unten stehenden QR-Code, um zur Website des Landestheaters Coburg zu gelangen.
TEXTNACHWEISE:
Der Text Alles hat seinen Preis. Zur ethischen Ambivalenz des Wünschens im Märchen ist ein Originalbeitrag von André Sievers für dieses Programmheft.
Der Text Eine „aneinandergereihte Folge hübscher Tänze“ – Zu Johann Strauß’ Aschenbrödel stellt eine von André Sievers vorgenommene redaktionelle Bearbeitung, Kompilation und Erweiterung von folgendem Werk dar: Alfred Oberzaucher: Art. Aschenbrödel. Ballett in drei Akten, in: Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters, hrsg. von Carl Dahlhaus und dem Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth unter Leitung von Sieghart Döhring, Band 2, München und Zürich: Piper 1987.
DANKSAGUNGEN:
Aufrichtiger Dank gilt Sabrina Schneid für ihren wertvollen Hinweis auf das Zitat aus Oscar Wildes Das Bildnis des Dorian Gray, der die dramaturgische Arbeit bereichert und inspiriert hat.
Unser herzlicher Dank gilt Thomas Knoll (Coburg) für seine wertvolle Unterstützung der Produktion Aschenbrödel.
Wir danken dem Freistaat Bayern und der Stadt Coburg für die großzügige Unterstützung unseres Hauses. Ebenso danken wir dem Bezirk Oberfranken.

Hörnlein & Feyler PartmbB
Kasernenstraße 14



















D-96450 Coburg
Tel. 09561 - 80110
www.hoernlein-feyler.de











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Bei uns finden Sie Fachanwälte für die Rechtsgebiete Familienrecht, Erbrecht, Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Versicherungsrecht, Bau- und Architektenrecht, Medizinrecht, Verwaltungsrecht sowie Miet- und Wohnungseigentumsrecht.
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