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Auftakt-Online Magazin No. 3

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Sächsisches Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Schulleitung / Gymnasium Postanschrift: Kretschmerstraße 27· 01309 Dresden Telefon: +(49) 351 315 605 - 40 Telefax: +(49) 351 315 605 - 50 künstlerische Ausbildung / Verwaltung / Internat

Postanschrift: Mendelssohnallee 34 · 01309 Dresden Telefon: +49 351 315605-0 Telefax: +49 351 315605-33

E-Mail: info@musikgym.smk.sachsen.de

www.landesmusikgymnasium.sachsen.de

AUF TAKT L andesgymna sium für Musik C a rl Ma ri a von We be r , Dresden


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03 editorial

INHALT

„Here Comes The Sun!“

Editorial

 Online Magazin „Auftakt“

Ausgabe 03 / 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

1. N E U E S A U S D E R S C H U L E  Konzert Kulturpalast | Das Junge Sinfonie orchester musiziert im Kulturpalast  Winterreise-Schubert  „Kammermusik Spezial“ Begegnung der 3 Landesgymnasien  Griechische Sagen  Weber-Collage | Szenisch-musikalische Collage der Klasse 9 zu C.M. von Weber im Weberhaus  Schulübernachtung Klasse 5  Methodentage Klasse 7  Projekt Menschenrechte Klasse 9  Gk Kunst 11 – Projekt „Verloren“  Antrittskonzert A. Winter  Auswärtsspiel

2. U N S E R I N T E R N A T

es ist mir eine große Freude, Ihnen und euch die dritte Ausgabe des Onlinemagazins Auftakt vorstellen zu dürfen. In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir uns auf den Weg gemacht, ein neues Multimedia Produkt zu entwerfen, das vor allem nach außen in die Schulgemeinschaft und in die Gesellschaft wirken soll. Dieser Schritt ist uns nicht leichtgefallen, da wir durchaus das gedruckte Magazin oder den gedruckten Flyer sehr schätzen und lieben gelernt haben. Auf der anderen Seite wollen wir aber zukünftig all die Chancen, die ein Onlinemedium bietet, nutzen, um Sie und Euch nicht nur mit Texten umfassend informieren zu können, sondern dies zudem kostenlos, orts- und zeitunabhängig und umweltschonend. Mein Dank gilt den Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern für die vielfältigen Projekte der zurückliegenden Wochen und all den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Redaktionsteams, die wesentlich zur Ausgestaltung des neuen Magazins beitragen.

 Internat - Mensa  Internatsfahrt

3. P O R T R A I T

 Porträt Ulrich Kern | Dirigent  Porträt Frank Pfeiffer | Technischer Mitarbeiter

„Here Comes The Sun!“

4. Freundeskreis

Ich wünsche Ihnen und Euch allen fröhliche und wohltuende Sommerferienwochen und freue mich auf ein Wiedersehen Ende August 2022.

 30 Jahre Freundeskreis

6. V E R A N S T A L T U N G E N

Mit freundlichem Gruß

 Preisträger diverser Wettbewerbe  Veranstaltungsüberblick

Ihr Joachim Rohrer, OStD Schulleiter

7. Vorschau

Und nun viel Freude beim Lesen und Durchstöbern unserer dritten Ausgabe!

 Auftakt 4.2022

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Kulturpalast Dresden 29.05.2022, 20:00

Dirigent : Ulrich Kern dirigiert das Junge Sinfonieorchester

Antonin Dvorak groSSen romantischen Sinfonie Nr. 8

29. Mai 2022 | Das Junge Sinfonieorchester musizierte im Kulturpalast

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Oboe & Orchester C-Dur KV 314 Allegro aperto Solist: Nathaniel Heine

Alexej Lebedev Konzert Nr. 1 für Bassposaune SolistEn: Fritz Vogel

Reinhold Glière Hornkonzert in B-Dur, Op. 91 SolistEn: Una Weske

Das Konzert des Jungen Sinfonieorchesters unter der Leitung von Ulrich Kern veranstaltete das Landesgymnasium für Musik C. Maria v. Weber gemeinsam mit der Hilfsorganisation Arche noVa e.V. Eine gute Gelegenheit, Arche noVa musikalisch zu 30 Jahren weltweit humanitäre Hilfe, Entwicklungs- und Bildungsarbeit zu gratulieren.

Einen Höhepunkt unserer kurzen, aber sehr intensiven Konzertsaison bildete zweifellos das Konzert des Jungen Sinfonieorchesters am 29. Mai 2022 unter der Leitung von Ulrich Kern im Kulturpalast.

Frank van Nooy) und Solistin Una Weske (*C |Horn, Klasse Lars Scheidig) begeisterten das anwesende Publikum mit ihrer reifen interpretatorischen Leistung.

Dieses Konzert war zugleich aus einem andMit der großen romantischen Sinfonie Nr. 8 ren Grund ein besonderes: Wir veranstalteten von Antonin Dvorak und drei solistischen Wer- es gemeinsam mit der Hilfsorganisation Arche ken von W.A. Mozart, Alexej Lebedev und noVa e.V., die seit 30 Jahren weltweit humaReinhold Glière präsentierte sich das Orches- nitäre Hilfe, Entwicklungs- und Bildungsarbeit ter in hoher künstlerischer Qualität. Die Solis- leistet. Wir gratulieren herzlich zu diesem heten Nathaniel Heine ( *A | Oboe, Klasse Prof. rausragenden Jubiläum und wünschen weiMoinet), Fritz Vogel (*B |Bassposaune, Klasse terhin viel Erfolg!

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# Winterreise Reloaded Merkwürdiger Titel für eine Veranstaltung Ende Mai … Aber es wurde ein vielfach gelobter Abend in der Musikhochschule. Genreübergreifend und auch multimedial beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der beiden 10. Klassen mit Schuberts Winterreise. Unter der Leitung von Tina Laube wurden alle 24 Lieder des Liederzyklus einer eigenen Lesart unterworfen: tanzend, improvisierend, verfremdend oder ganz frei.

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Über einen längeren Zeitraum seit Herbst konnte jeder Teilnehmende sein eigenes Liedprojekt entwickeln und sich Erfahrungsfelder erschließen, die sonst in der Ausbildung wenig bestellt werden.

Ein stimmiges Gesamtbild entstand, die multimedialen Möglichkeiten des Hochschulkonzertsaals taten ihr Übriges und die Projektgemeinschaft überzeugte mit ihrer Inszenierung der Winterreise.

Klassen 10. Thema SCHUBERT: Freie Adaption des Liedzyklus Schuberts Winterreise

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news high school „Kammermusik spezial“ KAMMERMUSIKPROJEKT:

TEILNEHMER: Schülerinnen & Schüler der Musikgymnasien aus Weimar, Berlin und Dresden

KAMMERMUSIK MIT 30 jungen Musikerinnen und Musikern

Anfang Mai 2022 führte ein Kammermusikprojekt Schülerinnen und Schüler der Musikgymnasien aus Weimar, Berlin und Dresden für eine Probenphase und drei Konzerte zusammen. Unter dem Titel „Kammermusik spezial“ erarbeiteten insgesamt 30 junge Musikerinnen und Musiker zwischen 15 und 18 Jahren unter der Leitung von Dozenten und Professoren der HfM FRANZ LISZT Weimar, der HfM „Carl Maria von Weber“ Dresden und der HfM „Hanns Eisler“ Berlin ein Konzertprogramm mit Werken von Gabrieli und Purcell über Schubert und Debussy bis hin zu Gershwin. Die dreitägige Probenphase mit 18 Schülerinnen und Schülern des Musikgymnasiums C.Ph.E. Bach Berlin und des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik Dresden sowie zwölf Musikerinnen und

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Musikern vom Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar fand in den Räumlichkeiten dieses Hochbegabtenzentrums der Weimarer Musikhochschule statt. Durch die Unterbringung der Berliner und Dresdner Schülerinnen und Schüler im Internat und einigen Weimarer Gastfamilien entstand ein enger Austausch zwischen den jungen Musikerinnen und Musikern. Gemeinsame Ausflüge in Weimar, Dresden und Berlin lockerten die Probenarbeit auf und sorgten für eine freundschaftliche Atmosphäre. Die Kooperation zwischen den drei ehemaligen Spezialschulen für Musik, die in den 1960er Jahren in der ehemaligen DDR gegründet wurden, hat eine lange Tradition. Auch dieses Projekt wird nicht das letzte sein: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig – im nächsten Schuljahr muss die nächste Ausgabe starten!

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news high school Klassenstufen 5 -8 griechische sagen

Die Därme einer altgeworKuh als Saiten auf Heldensagen denen der ersten „Kytarra“ diemit dem Duo ser Erde? Der Panzer einer als Resonanz„Musenkinder“ Schildkröte raum dieses Saiteninstruments? Das Geräusch, das der aufbrechende Schädel des Zeus bei der Geburt der voll bewaffneten Athene macht? Spannende Geschichten aus der griechischen Götterwelt mit ihren Nymphen, Halbgöttern, Göttern. Nicht zuletzt mit dem stets auf Freiersfüßen wandelnden Göttervater Zeus. Musikalisch umrahmt von einem elektronisch verstärkten Cello, präsentierte auf sehr unterhaltsame Weise das Duo „Musenkinder“ am 25. April ´22 in der Aula. Ein guter Schulstart für die Klassen 5-8 nach den Osterferien!

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Griechenlands musikalische Götter am 25. April ´22 in der Aula des Landesmusikgymnasiums 11 13


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news high school Szenisch-musikalische

Collage der 9. Klassen

Carl-Maria-von WeberHoch-schule, Carl-Maria-vonWeber-Denkmal, Carl-Maria von-Weber-Straße - was liegt näher, als mit Schüler*innen des Sächsischen Landesmusikgymnasiums für Musik Carl Maria von Weber Dresden ein Stück zur Person Carl Maria von Webers zu entwickeln und dieses dann im Carl-Maria-von-Weber-Museum in Hosterwitz aufzuführen? Nach langer und intensiver Beschäftigung mit dem Komponisten während des Schuljahres 21/22 führten die Schüler*innen der Klasse 9 das Ergebnis im zauberhaften Sommerhäuschen Webers in Hosterwitz auf, und zwar an den bisher heißesten Tagen des Jahres.

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A r t i st p o r t r a i t

Nach langer und intensiver Beschäftigung mit dem Komponisten Carl-Maria-von Weber während des Schuljahres 21/22 führten die Schüler*innen der Klasse 9 “Aufforderung zum Tanz”-eine szenisch-musikalische Collage im zauberhaften Sommerhäuschen Webers in Hosterwitz auf. Es war eine sehr gelungene Aufführung an einem sehr heißen Sommertag.

Der inhaltliche Schwerpunkt lag dabei neben der Biographie des Musikers auf den Nationalismen des 19. Jahrhunderts. Natürlich spielte auch die Musik eine Hauptrolle: neben klassischen Weber -”Schlagern” war auch (z.T. improvisierte) Musik verschiedener Genres zu hören. Die Mischung macht´s und die war gelungen. Ein herzliches Dankeschön an Wolfgang Skill für seine wunderbare musikalische Anleitung der Schüler! Ulrike Christof

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Klassen 7

methodentag Balladen 2.0 – deutsch

balladen 2.0 traditionelles mit ... neuen Medien / Smartphones, Tablets / Audiothechnik erkundet passenden Namen abgespeichert. Anschließend führte Herr Skill in einem eindrucksvollen Rätsel vor, welchen Einfluss die Umgebung des Sprechers auf das Ergebnis der Tonaufnahme hat. So klingt das eingesprochene Gedicht auf der Couch anders als in der Dusche oder unter der Bettdecke.

Eine Deutschstunde lang die Balladenvorträge der Mitschüler anhören, Schillers Handschuh wieder und wieder in den Löwenkäfig werfen und aufheben lassen? Diese Präsentationsform war gestern. Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse des Landesgymnasiums sprachen die Texte in selbstgebauten Vocal Booths ein und hinterleg-

ten die Audiodateien mit erzeugten oder gefundenen Geräuschen. Die Ergebnisse können sich hören

lassen: Die eingefügten Wassergeräusche zum Beispiel lassen uns die Panik des Zauberlehrlings mitfühlen. Der Beilschlag setzt dem immer stärker werdenden Geplätscher plötzlich ein deutlich akustisches Ende.

Doch wir wissen ja, dass auch hier der Gewaltschlag nicht die Lösung ist und wir bis zum Spruch des Meisters noch einmal durch das Wasser müssen. Doch von vorn: An zwei Methodentagen setzte sich die Klasse 7 unter Anleitung von Herrn Skill, Herrn Köhler und Frau

Gohrbandt mit Audiotechnik auseinander. Im Schulhaus suchten sie nach Klängen und Geräuschen, die in ihre zugeteilte Ballade passen würden. Mit ihren Smartphones oder Tablets wurden sie aufgenommen und unter

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Die Schülerinnen und Schüler gelangten so zu der Erkenntnis, dass die Herstellung einer Vocal Booth für eine trockene, nicht hallende Aufnahme wichtig ist. Dies wurde gleich mit einem Wettbewerb zwischen Mädchen und Jungen umgesetzt, bei dem sich zeigte, dass die ruhigere Kommunikation der Mädchen zielführender war. Schließlich konnten beide mit Decken, Tischen und Klammern gebaute Buden für die Sprachaufnahmen verwendet werden. Die Mädchen und Jungen trotzten tapfer dem muffigen Geruch in der engen Sprecherkabine und vertonten motiviert die Balladen von Goethe, Fontane, Kästner, Scheibner, Mörike und Schiller.

Diana Michaelis 15 17


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Einer, der durch die Welt tanzt.

news high school theaterprojekt Klassen 6

Freitag, 8.07.´22 11.00 Uhr für Grundschulkinder ( geschlossene Veranstaltung)

Freitag, 8.07.´22 14.00 Uhr für Familien, Lehrer und Freunde

Einer, der sich auf den Kopf stellt.

Wer ist Till Eulspiegel eigentlich?

Till Eulenspiegel...

Einer, der den Leuten den Spiegel vorhält.

Er ist ein Spaßmacher, ein Clown.

Dies tat unser Till, gespielt im Wechsel von Eva Ceralova und Linus Schubert, in der Aula des Landesmusikgymnasiums am 8.7.2022! Unterstützt wurden die frechen Aktionen des Till-Rebellen durch mitreiSSende Live-Musik, komponiert und gespielt von Schülern der Komponistenklasse unter der Leitung von Johannes Korndörfer.

Dank der Einsatzbereitschaft von Hans, Jacopo, Robert und Heinrich Bartsch (aus der Klasse 10-2!)

konnte das Stück trotz der Erkrankung von Noah zweimal vor „vollem Hause“ gespielt werden. Danke euch Till Eulenspiegel wäre stolz auf euch gewesen! Ulrike Christof

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Einer, der sagt, was er sieht und was sich sonst keiner zu sagen traut.

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Einer, der Possen treibt, Streiche macht,über den die Leute lachen.Und der selbst über Leute lacht.


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PRESSE _ DNN Daniel Mäder Arrabali

Der Grundkurs Kunst 11 - Projektarbeiten zum Thema Obdachlosigkeit

„Kunst macht sichtbar“ PrOJEKTARBEIT · GRUPPE Joris, Leonora

Kunst macht sichtbar | Der Grundkurs Kunst11 hat sich im Rahmen eines sozialkritischen Fotoprojektes mit dem Thema Obdachlosigkeit auseinandergesetzt. Die Positionen von zwei Gruppen werden hier in Text und Bild öffentlich vorgestellt.

In Frankreich werden Obdachlose häufig als „die Unsichtbaren“ bezeichnet, da sie von Passanten nicht beachtet und wie unwirkliche Fremdkörper der Gesellschaft übergangen werden. Das Ziel dieses Kunstprojektes war es, die gewohnte Ignoranz gegenüber Bettlern und Obdachlosen durch einen optischen Gegensatz zu durchbrechen und so die Aufmerksamkeit der Passanten zu gewinnen. Der Gegensatz sollte erreicht werden durch die gleichzeitige Zurschaustellung von optischen Indizien, die einerseits auf ein Leben als Obdachloser, andererseits auf ein normales bürgerliches Leben hinweisen.

des widersprüchlichen Aussehens erreicht. Den Schaulustigen war die Verwirrung bei meinem Anblick anzusehen. Am interessantesten war aber die Erkenntnis, dass Kinder nicht davor zurückschreckten, auf der Straße lebenden Menschen ganz unabhängig von ihrem Äußeren näher zu kommen und sich weitestgehend normal zu verhalten.

Der scheue Umgang mit Obdachlosen und Bettlern muss sich demnach beim Älterwerden durch gesellschaftliche Einflüsse entwickeln. Um das Verhalten der Gesellschaft gegenüber auf der Straße lebenden Menschen zu verändern, müsste jedoch jeder Einzelne ähnliche Erfahrungen mit dem Straßenleben machen, um ihnen gegenüber nicht die gewohnte Ignoranz zu entwickeln. Denn Obdachlose haben mindestens genauso viel Aufmerksamkeit verdient, wie ich sie bei diesem Projekt erfahren habe. Zudem hat man etwas Wichtiges gelernt: zu schätzen, was man hat.

Ausgestattet mit einem gutsitzenden Anzug, aber auch einer Pappe, einer Flasche billigem Bier und einem Aldi- Beutel mit Pfandflaschen, machte ich mich mit Leonora als dokumentierende Begleitperson für einige Stunden auf den Weg in die Neustadt, um die Reaktionen der Passanten auszutesten. Das Ziel unseres Projektes, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erlangen, haben wir dank Joris Kindler / Kl.11

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„24h ohne“

Kunst macht sichtbar | „24h ohne“ Projektarbeit Grundkurs Kunst 11

Daniel Mäder Arrabali

„24h ohne“

PrOJEKTARBEIT · GRUPPE

Klara, Richard, Daniel, Gregor

Unsere Gruppe, Klara, Richard, Daniel, Gregor, wollte sich dem Thema Obdachlosigkeit durch den Selbstversuch nähern, 24 Stunden in Dresden ohne Geld und natürlich ohne eine Möglichkeit der Einkehr zu verbringen. Der Versuch wurde von Richard und mir durchgeführt, während Klara und Gregor für die Dokumentation zuständig waren. Ausgestattet waren wir nur mit Schlafsäcken und leeren Wasserflaschen. Neben der Beschaffung von Essen und Trinken und der Suche nach einem Schlafplatz wollten

wir den Kontakt zu Obdachlosen suchen, um ihnen, falls erwünscht, ein paar Fragen zu stellen. Uns war und ist bewusst, dass man innerhalb von 24 Stunden keineswegs einen realen Eindruck davon gewinnen kann, wie es ist, vielleicht jahrelang obdachlos zu sein. Auch war klar, dass es uns auch deshalb einfacher werden würde, weil wir, im Gegensatz zu vielen Obdachlosen, die deutsche Sprache beherrschen. Dies half uns beispielsweise dabei, in einer Bäckerei nach Resten zu fragen. Trotzdem kann ich für uns beide sprechen, wenn ich behaupte, dass uns dieses Projekt um einige intensive Erfahrungen

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reicher gemacht und uns der Thematik nähergebracht hat. Das stundenlange Pfandflaschensammeln, Dresdens Nachtleben mal nicht als Teil von demselben wahrzunehmen, sondern als Außenseiter zu beobachten, das ewige Suchen nach einem Schlafplatz, die unglaubliche Ermüdung nach einem Tag in der Stadt, ohne wenigstens für ein paar Stunden einen stillen Rückzugsort gehabt zu haben, die Scham davor, nach Resten zu fragen. All das hat neue Gedanken angeregt und ist uns bis jetzt noch irgendwie präsent. Sei es nur, weil wir seitdem je-

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den Obdachlosen, den wir sehen, wirklich bewusst wahrnehmen, oder weil wir uns manchmal dabei beobachten, Pfandwerte an Mülleimern zu berechnen. Daniel Mäder Arrabali / Kl. 11


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news high school Klassen 9. THEMA: MENSCHENRECHTE „Die Schüler entwickeln die Fähigkeit und Bereitschaft … den bedeutenden Stellenwert… für ein Leben in Freiheit und Menschenwürde zu begreifen.“

So steht es als übergeordnetes Lernziel im Lehrplan Klasse 9 für das Fach Gemeinschaftskunde/Rechtserziehung/Wirtschaft. Und in unserem Lehrbuch Politik & Co für Klasse 9 werden im Kapitel „1.2.2 Warum das Grundgesetz die Menschenwürde garantiert“ in Text und Bild die überragende Bedeutung und Unverletzlichkeit der Menschenwürde und -rechte übersichtlich und verständlich aufgeführt.

tert: Sie soll an einer Verschwörung zur verfassungsfeindlichen Machtergreifung beteiligt gewesen sein und eine extremistische Vereinigung gegründet und angeführt haben. Dafür wurde sie zu elf Jahren Haft verurteilt.

Ich ließ meine Schüler*innen zu Maryia Kalesnikawa recherchieren, damit sie exemplarisch an der Inhaftierung dieser Ja, wie vermittelt man in einem Unterrichtsfach Frau erfahren und erleben, was Verletzung von Menschen-, nun einen solch hehren Anspruch bei 15, 16jäh- Bürger- und Freiheitsrechten konkret bedeutet. rigen Schüler*innen? Ich entschloss mich, meine Warum gerade Maryia Kalesnikawa? Klasse in einem ergebnisoffenen Projekt an dieses schwere Thema heranzuführen. Maryia Kalesnikawa ist Flötistin und Musikpädagogin. Das war für mich der emotionale AusIch wollte den Blick von Jugendlichen im behüteten löser! Wir sind an einem Musikgymnasium und Deutschland auf eine mutige Person richten, an der man jede Schüler*in an dieser Schule hat eine besonaktuell die Bedeutung, aber auch die Verletzbarkeit der dere Beziehung zur Musik. Menschenrechte beobachten kann: Maryia Kalesnikawa Ich hatte gelesen, dass man es Maryia Kalesnikawa verweiDie parteilose Politikerin und Aktivistin für gert habe, ihre Flöte ins Gefängnis mitzunehmen, um darMenschenrechte wurde 2020 international auf zu spielen. Eine weitere perfide Grausamkeit dieses Redurch ihre Rolle in der belarussischen Opposition bekannt. Anfang September 2020 „ver- gimes.Mir schwebte vor, dass die Klasse 10 I am Ende dieses schwand“ Kalesnikawa in Minsk auf bisher un- Projektes Maryia Kalesnikawa einen musikalischen Gruß in geklärte Art und Weise; ihre Familie konnte Form eines Videos zukommen lässt, in dem wir ausdrücken zwei Tage später mitteilen, sie befinde sich in wollten, dass sie nicht vergessen ist und wir mit unseren staatlicher Untersuchungshaft. Im Februar hat bescheidenen Kräften und Mitteln darauf drängen, dass sie der Staatsanwalt die Anklage gegen sie erwei- ihre Flöte erhält und rasch aus der Haft entlassen wird.

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AUF TAKT THEMA: MENSCHENRECHTE

Eine Besonderheit in der Klasse 10 I ist die Anzahl von Schüler*innen mit unterschiedlichstem „Migrationshintergrund“, unter anderem auch mit belarussischem und russischem. Das machte das Projekt durchaus brisant, da mit einem öffentlichen Hervortreten einzelner Schüler*innen mögliche Konsequenzen für die Familien in den betroffenen Ländern hätte folgen können.

nes Themas so unmittelbar verspürt, welchen Druck, welche Ängste eine Diktatur, schien sie auch sonst so fern, bis in unsere Gesellschaft, bis in unsere Klassengemeinschaft hinein auszulösen vermögen.

Ich schrieb deshalb im Vorfeld des Projektes einen Brief an alle Eltern, um sie einerseits inhaltlich darüber zu informieren und zum anderen auch über eben diese Konsequenzen aufzuklären und deutlich zu machen, sollten Eltern Bedenken hegen, dass ihr Kind bei diesem Video nicht mit Bild und Namen auftreten muss.

Deutsch, Russisch, Französisch, Polnisch, Englisch, Litauisch, Kroatisch. Da wir einen Flötisten in der Klasse haben, ergab sich wiederum die Möglichkeit, einen unmittelbaren musikalischen Bezug zur Musikerin Maryia Kalesnikawa herzustellen. Hier gilt mein besonderer Dank Frau Prof. Uta Schmidt für die Auswahl und Betreuung der Flötenstücke.

Eine Besonderheit in der Klasse 10 I ist die Anzahl von Schüler*innen mit unterschiedlichstem „Migrationshintergrund“, unter anderem auch mit belarussischem und russischem. Das machte das Projekt durchaus brisant, da mit einem öffentlichen Hervortreten einzelner Schüler*innen mögliche Konsequenzen für die Familien in den betroffenen Ländern hätte folgen können. Ich schrieb deshalb im Vorfeld des Projektes einen Brief an alle Eltern, um sie einerseits inhaltlich darüber zu informieren und zum anderen auch über eben diese Konsequenzen aufzuklären und deutlich zu machen, sollten Eltern Bedenken hegen, dass ihr Kind bei diesem Video nicht mit Bild und Namen auftreten muss.

Und zum Schluss wurde in der Aula dann tatsächlich das Video gedreht, mit dem Herzsymbol als zentralem Motiv für eine hoffnungsvolle Zukunft und mit einer Botschaft in all den vielen Sprachen, welche in der Klasse 10 I gesprochen werden.

Wir machten uns dennoch an die Arbeit, ein Skript für das Video zu erstellen, in dem alle sieben Sprachen zu Wort kommen sollten, welche in der Klasse 10 I gesprochen werden:

Aus verschiedenen technischen und auch – das möchte ich hier gar nicht verschweigen – unterschiedlichen politischen/individuellen Einstellungen, hinsichtlich der Veröffentlichung einer solch „brisanten“ Botschaft, haben wir von der Publizierung dieses Videos doch Abstand genommen.In einer anonymen Auswertung des Projektes durch meine Schüler*innen wurde insgesamt ein positives Feedback zu diesem Projekt gegeben.

Dies wurde mir auch in einigen Fällen von Eltern rückgemeldet. Auch das war eine ganz neue Erfahrung für mich als Lehrer, denn noch nie hatte ich bei der Behandlung ei-

Auch wenn wir kein vorzeigbares Ergebnis geschafft haben, glaube ich dennoch, dass im Sinne der oben angeführten Lernziele aus dem Lehrplan, wir alle, Schüler*innen, Eltern und ich als Lehrer gelernt haben, im Sinne eines Erkenntnisgewinns, Horizonterweiterung und Wahrnehmung und Aushalten von konträren Sichtweisen. Thomas Lother

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Violinprofessor Albrecht Winter gab Antrittskonzert Mit seinem „Antrittskonzert“ von Georg Muffat bis Fips Fleischer ..... genauer gesagt, spannt er den Bogen vom Barockkomponisten Muffat über Bach, Kreisler, Grażyna Bacewicz bis hin zu Schlagern des 20. Jahrhunderts. Es war wundervoll, ihn in unserer Aula, Kretschmerstraße mit seiner bekannten Virtuosität zu erleben

In vielerlei Hinsicht ein außergewöhnlicher Konzertabend im Schulgebäude Kretschmerstraße: Ein Violinprofessor gibt ein Antrittskonzert, obwohl er schon fast zwei Jahre bei uns ist. Dann wählt er ausdrücklich unsere Aula als Ort und nicht den Hochschulkonzertsaal. Und lädt nicht nur bewährte Musikpartner zum Musizieren ein, sondern auch seine aktuellen Kolleginnen und Kollegen. Prof. Albrecht Winter ist für seine stilsichere musikalische Vielfalt den meisten mittlerweile bekannt. Auch heute spannt er den Bogen vom Barockkomponisten Muffat über Bach, Kreisler, Grażyna Bacewicz bis hin zu Schlagern des 20. Jahrhunderts. Und singt auch noch… Es bleibt zu hoffen, dass sich viele anstecken lassen von der Begeisterung für Tanzbares und der musikalischen Entdeckungsfreude des Professors. Lieber Albrecht Winter, das war ein tolles Konzert! Vielen Dank und noch einmal: Willkommen!

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AUSWÄRTSSPIEL Musikgymnasium kommt zu besuch

Seit Jahr und Tag sitzen ein Cello und sein Spieler im immer gleichen Streichquartett. Es reicht den beiden. Sie machen sich auf und erkunden die Musik der Welt. Die Sonne macht den Reiseführer.

Wie klingt es in Afrika, Argentinien, USA oder China?

Begleiten wir das Cello auf seinem Weg durch die Welt und hören, welche klingenden Souvenirs in seinem Koffer landen und am Ende der Reise ausgepackt werden. Nach zwei Jahren Zwangspause hat unsere 11. Klasse endlich mal wieder ein „Auswärtsspiel“ gehabt.

Das heißt, das Landesgymnasium kommt zu Besuch, mit Musik direkt in den Grundschulen – gern auch in Gegenden, wo das Kulturangebot nicht so riesig ist. Dieses Jahr ging es mit Guben und Forst erstmals nach Brandenburg. Die Klasse 11 hat „Aufbruch in die Ferne“ -ein Musiktheaterstück geschrieben, hart erarbeitet und sieben Aufführungen vor fast 700 Schüler*innen gespielt.

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task:

AbiDur

wir machen drei Kreuze

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Abistreich 2022

AbiDur

wir machen drei Kreuze

Lehrerduells:

· Flaggen erkennen; · Rückwärts buchstabieren, · Musik erkennen, · Bilder erkennen, · Mathematische Knobelei

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Klassenstufe 5

NACHTAKTIV

SCHÜLERÜBERNACHTUNG

Wenn Werwölfe und Orks mit der Schlangeweile „Stille Post extrem“ spielen… UND DIE GROSSE PYJAMAPARTY STEIGT IST SCHULE ... EINFACH COOL … dann ist Schulübernachtung in Klasse 5. Gemeinsam haben wir einen lustigen und gemütlichen Abend verbracht. Mit „Stille Post extrem“ und „Werwölfe“ wurde der Abend im Klassenraum eingeleitet. Dann gab es Pizza, bei einigen „mit viel Zeug“, bei anderen saftige Margherita. Um für ein bisschen Bewegung zu sorgen wurde FuSSball und Tischtennis gespielt. Das Atelier und der benachbarte Musikraum verwandelten sich außerdem flink in Schlafsäle. Die groSSe Pyjamaparty fand dann im Hörsaalkino statt, wo freche Hobbits für einige Lacher und Orks für das nötige Gruselgefühl sorgten. Weil nach so einem Abend ja niemand müde ist, gab es noch ein paar Runden Schlafsackhüpfen und das Neinhorn und die wurde die Mathestunde mal eben zur verlänSchlangeweile haben den Weg ins Land der gerten Frühstückspause erklärt. Fazit: Gerne wieder! Immerhin ist Mittelerde groSS und die Träume begleitet. Um vor einem anstrengenden Unterrichtstag Werwölfe muss man doch irgendwie besiegen nach der langen Nacht wieder Kraft zu tanken, können?!

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portrait Ullrich Kern | Dirigent ... in Stuttgart geboren, studierte der mittlerweile international gefragte Dirigent an den Musikhochschulen in Stuttgart und Weimar. Ulrich Kern wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Aktuell dirigierte er das Konzert des Jungen Sinfonieorchesters am 29. Mai 2022 im Kulturpalast. Lieber Herr Kern, wir erwischen Sie gerade in der Probenpause des Orchesters. Vielen Dank, dass Sie sich dennoch Zeit nehmen, um uns ein paar Fragen zu beantworten! Wie geht es Ihnen nach einer Probe mit unserem Orchester?

Mir geht es sehr gut. Die Arbeit mit den jungen Leuten ist sehr erfrischend. Besonders motiviert mich die Entwicklung der Musiker*innen seit Beginn der Proben. Das gemeinsame Erarbeiten der Werke ist toll, da die jungen Leute Neugier und Leidenschaft zeigen. Deshalb bin ich nach den Proben sehr erfüllt. Welche Herausforderungen treten bei der Arbeit mit jungen Leuten auf?

Einerseits haben die Musiker*innen unendliches Potential, andererseits muss man zunächst das Stück grundlegend kennenlernen. Es ist natürlich eine Herausforderung bei „null“ anzufangen. Anfangs zeigten sich auch kleinere spieltechnische Schwierigkeiten und die Strukturierung des Probenplans musste sich erst einpendeln. Aber ab dem 3. Tag konnte man die Freude und Liebe zu den Werken förmlich spüren.

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Wie würden Sie das Junge Sinfonieorchester in 3 Worten beschreiben?

Jung, neugierig, Weltklasse. Erzählen sie eine lustige Geschichte aus diesem Orchesterprojekt.

Es gibt nicht „die“ eine Geschichte, aber insgesamt herrscht eine sehr freundliche und humorvolle Atmosphäre, die die Spitzenleistung überhaupt erst möglich macht. Das Leben soll humorvoll sein und das ist definitiv in den Proben spürbar. Was hat sie dazu bewegt, Dirigent zu weden?

In meiner Kindheit und Jugend habe ich viel in Jugendorchestern gespielt und im Knabenchor gesungen. Dabei interessierte mich, wie man es schafft, junge Leute zu begeistern. Aus diesem Interesse ist dann ein Berufswunsch entstanden. Das tolle an meinem Beruf ist das unglaublich große Repertoire und die intensive Zusammenarbeit mit den Musiker*innen.

Was wollen Sie den jungen Musiker*innen mitauf den Weg geben?

Was mögen Sie nicht an ihrem Beruf?

Die jungen Leuten erlangen durch die Musik eine tiefe Repertoirekenntnis und sind Teil einer großen sozialen Gemeinschaft, da Musik uns alle vernetzt. Wir werden aus dem Orchesterprojekt mit nachhaltigen Erinnerungen rausgehen, da wir uns natürlich zwischenmenschlich, aber auch auch durch die Musik verbunden haben und tolle Erfahrungen sammeln durften. Ich hoffe, alle Beteiligten können noch lange von diesen Erfahrungen zehren!

Andere Leute arbeiten hart unter der Woche und haben am Wochenende frei. Das ist bei uns Musiker*innen nicht der Fall. Als Vater meiner Kinder fällt mir das natürlich schwer.

Konzertprojekt eine enorme Herausforderung

das Gespräch führten Johanna Bohrig & Richard Plate, Klasse 11

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portrait Frank Pfeiffer Technischer Mitarbeiter Herr Pfeiffer ist seit Dezember 2021 Technischer Mitarbeiter an unserer Schule. Im Ehrenamt ist er Hauptbrandmeister bei der Freiwilligen Feuerwehr und Landesjugendwart von Sachsen. Mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern lebt er in Dresden Bühlau.

Was haben Sie vor der Arbeit hier gemacht?

Ich war bei einer Firma, die Dialysefilter hergestellt hat und habe mich dort um alles Haustechnische gekümmert: Heizung, Klimaanlage, Wasser, Abwasser und kaputte Glühbirnen. Nebenbei habe ich auch in der Produktion gearbeitet, im 3-Schichtsystem. Da leider durch Corona viele Dialysepatienten verstorben sind, gingen der Firma aber ihre Aufträge verloren und sie musste allen Mitarbeitern kündigen. Gefällt es Ihnen bei uns?

Ja, sehr gut. Es ist etwas Neues. Die Leute sind alle nett, bis auf mal 2 Schüler, die nicht „Hallo“ gesagt haben. (schmunzelt) Das Gute ist, dass es durch den Schulalltag keine Schichten mehr gibt. Das merkt auch meine Frau, dass ich dadurch viel ruhiger geworden bin. Wie sieht ein normaler Arbeitstag von Ihnen aus?

Ich bin kurz vor um 6 Uhr hier. Dann mache ich einen Rundgang. Anschließend gehe ich ins Büro, lese die E-Mails und prüfe die anschließenden

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Termine. Wenn Transporte von großen Instrumenten anstehen oder etwas gebohrt werden muss, machen wir das vor Schulbeginn. Früh um 7 Uhr ist hier manchmal richtig Krach! Am Nachmittag ist Feierabend. Was sind interessante Erlebnisse an der Schule?

Derzeit betreuen wir die Baumaßnahme in der Sportumkleide. Viele Firmen müssen koordiniert werden. Die Abbrucharbeiten mit viel Staub waren in den Winterferien. Da musste die Brandmeldeanlage abgeschaltet werden, sonst wäre die Feuerwehr gekommen… Wir hoffen, dass bis zum Schuljahresende alles fertig ist. Die Sirene auf unserem Dach muss zum Beispiel auch gewartet werden. Beim letzten Mal war es nötig, die Akkus - richtig große LKW-Batterien - zu tauschen. Die haben wir zusammen nach oben gewuchtet – eine winzige Treppe zum Boden hoch. Da weiß man zum Feierabend auch, was man gemacht hat.

Hören wir mittwochs, 15 Uhr, auch unsere Sirene auf dem Dach?

Haben Sie Wünsche an die Lehrer*innen und Schüler*innen?

Genau, immer am ersten Mittwoch im Quartal werden in Dresden die Sirenen und die Durchsagen getestet. („Achtung, hier spricht Ihre Feuerwehr...“)

Die Einstellungen an den Heizkörpern sollen einfach so gelassen werden, das wäre schön. Die Türen in der Aula bitte immer schließen, sonst funktioniert die Klimaanlage nicht. Ansonsten, dass wertgeschätzt wird, was wir an der Schule haben: z. B. die Tische und Stühle draußen bei einer gewissen Grundordnung belassen. Oder, wenn etwas kaputt ist, die Lehrer informieren, die es dann mir melden. Bitte tobt euch im Sport aus und nicht an den Wandhaken, damit alle an der Schule ihre Freude hier haben können.

Sie sind selber auch bei der Feuerwehr tätig?

Ja, seit mittlerweile 12 Jahren bin ich Chef der Freiwilligen Feuerwehr in Dresden Bühlau und seit November 2021 Landesjugendwart von Sachsen, der oberste Jugendfeuerwehrchef von knapp 17000 Mitgliedern. Da trifft man auch mal den Ministerpräsidenten, den Innenminister oder Polizeipräsidenten. Der Terminkalender ist natürlich voller geworden, da muss man sich absprechen. Oberste Prämisse für mich ist die Familie, alles andere ist schöner Zusatz.

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Das Interview führte Diana Michaelis


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Speisen unter Palmen

_ Der Wintergarten in der Villa Rothermundt _

Unser Internatsleiter Herr Neutsch erarbeitete mit der Unterstützung von Frau Walter, der Mutter einer ehemaligen Schülerin, ein Konzept zur Umgestaltung. Nach der Pandemiezeit war es dann möglich, das Konzept umzusetzen. Wir suchten nach einem Experten, der passende Pflanzen in geeigneten Gefäßen liefert, überlegten Standorte, wählten Pflanzengrößen- und arten und informierten uns über Bewässerungssysteme und hygienische Anforderungen. Am 05 Mai 2022 war es dann endlich so weit. Nach wochenlanger Vorfreude wurden die Pflanzen geliefert, vor Ort eingepflanzt und im Raum verteilt. Die Überraschung für unsere Internatsschülerschaft war geglückt. Besonders die groSSe Palme in der Mitte des Raumes sorgte für Staunen.

Genau diesen Eindruck wollte der Unternehmer Adolf Rothermundt erreichen, als er 1895 den Dresdner Architekten Karl Emil Scherz beauftragte, für sich und seine Familie eine Villa im Stadtteil Blasewitz zu errichten. In dieser Villa legte der Kunstmäzen Rothermundt im Laufe der Jahre eine bedeutende Gemäldesammlung an und veranstaltete regelmäßig

Alle freuten sich sehr und verweilten zum Teil bereits beim ersten Essen unter Palmen länger als sonst üblich. Wir erfreuen uns seitdem jeden Tag an dem neuen Raumgefühl und sind gespannt, wie die Pflanzen wachsen und gedeihen. Sicherlich wird in den nächsten Jahren die eine oder andere weitere Pflanze hinzukommen.

Kammerkonzerte. Neben Kunst und Musik gab es in der Villa Rothermundt ein weiteres Highlight: ein Palmengewächshaus! Dieser Wintergarten, den unsere Internatsschülerschaft heute als Mensa nutzt, war zu Zeiten Rothermundts eine grüne Oase. Heute erinnern an den damaligen Zustand lediglich noch ein paar alte Fotos. Jeder, der den aktuellen Wintergarten kennt, wird ihn als eher ungemütlichen Raum beschreiben. Bereits vor einigen Jahren gab es erste Bestrebungen, den Wintergarten wieder zu begrünen.

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Claudia Reischl Internatspädagogin

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Blindtext)

Wer heute die Villa Rothermundt besucht, egal ob zum Üben, Unterrichten oder als Gast, staunt über die wunderschöne und repräsentative Baukunst. Das Anwesen ist von innen wie von außen etwas ganz Besonderes.


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Impressionen der Internatsfahrt 24. bis 26. Juni ´22 Das Highlight des Internatsjahres ist und bleibt die Internatsfahrt, die nach altbewährter Tradition an einem Wochenende am Ende des Schuljahres stattfindet. In diesem Jahr ging es vom 24. bis zum 26. Juni an die Talsperre Kriebstein in die Jugendherberge Falkenhain. Badespaß stand am Samstag auf dem Plan. Jeder konnte sich im Stand-Up-Paddling, Bootfahren oder Schwimmen ausprobieren. Abends am Lagerfeuer gab es Stockbrot, Knabbereien und einige Runden Werwolf. Der krönende Abschluss war der Besuch im Freizeitpark Belantis am Sonntag.

Hier ein paar Eindrücke davon…

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30 jahre

freundes kreis

Am 16.Februar 1992 wurde im Kronensaal von Schloss Albrechtsberg der Freundeskreis der damaligen Spezialschule für Musik als gemeinnütziger Verein gegründet. Mit 68 Mitgliedern ist der Freundeskreis damals gestartet. Zur Zeit gehören ihm 150 Personen an. Aufgabe und Zweck_heute und damals: Die Unterstützung und Förderung des Musikernachwuchses ...

GRUNDANLIEGEN: Durch gemeinsames Engagement

NACHWUCHS fördern Zu diesem Zeitpunkt war die Perspektive der Schule noch völlig ungewiss. Man konnte noch nicht sicher sein, ob die Schule auch in der neuen Gesellschaft Bestand haben würde. In dieser für die Schule sehr komplizierten Zeit ergriffen die damalige Schulleitung und Elternvertreter die Initiative zur Gründung eines Fördervereins, der die Schule insgesamt unterstützen, aber vor allen Dingen ihren Bestand als Gymnasium dauerhaft sichern sollte.

KERNZIEL DES FREUNDESKREISES: Bestand als Gymnasium dauerhaft sichern

Die starke Resonanz, die diese Vorhaben fanden, zeigte sich u.a. darin, dass der Saal bis auf den letzten Platz besetzt war und dass zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik,Wissenschaft und Kultur das Anliegen der Schule unterstützten.

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So schickte der damalige Landtagspräsident des Freistaats Sachsen Erich Iltgen eine Grußbotschaft, Prof. Hans John von der Musikhochschule hielt einen vielbeachteten Festvortrag und zahlreiche bedeutende Künstler, darunter auch der Trompetenvirtuose Ludwig Güttler zählten zu den ersten Mitgliedern. Mit 68 Mitgliedern ist der Freundeskreis damals gestartet. Zur Zeit gehören ihm 150 Personen an. Das sind u.a. Eltern der heutigen Schülergeneration, Lehrer*innen, Musiker*innen, ehemalige Schüler*innen und deren Angehörige, aber auch Menschen, die ein Herz für junge Leute und ihre Ausbildung an dieser besonderen Schule haben. In der gesamten Zeit von damals bis heute hat sich am Grundanliegen des Freundeskreises wenig geändert. Dazu heißt es u.a. in der aktuellen Satzung:

“Aufgabe und Zweck des Vereins ist die Unterstützung und Förderung des Musikernachwuchses am Sächsischen Landesgymnasium für Musik. Dies umfasst die ideelle, materielle und persönliche Unterstützung der Schüler“. Auf dieser Grundlage fördert er z.B. die Durchführung von Kursen und Wettbewerben wie die internationalen Klavier-& Cellowettbewerbe / das Musikpodium Venedig-Dresden. Er kauft Instrumente und bietet sie zur Ausleihe an. Er beteiligt sich an der Finanzierung der traditionellen Schulund Internatsfeste, gewährt Hilfen bei sozialen Härtefällen und unterstützt zahlreiche weitere schulische und auSSerschulische Projekte. ...

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30 jahre

freundeskreis

Die vielen Vorhaben, wofür die staatlichen finanziellen Mittel oft nicht ausreichen, die aber erst das Schulleben interessant, abwechslungsreich und liebenswert machen, liegen dem Freundeskreis am Herzen. Seit 2011 veranstaltet der Freundeskreis eine eigene Konzertreihe, „Musikalische Brücken vom Gestern zum Heute - ehemalige und heutige Schüler im Konzert“. Dabei kehren Absolventen der Schule an ihre alte Ausbildungsstätte zurück und gestalten mit jetzigen Schülern einen gemeinsamen Konzertabend. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die in den 30 Jahren im Freundeskreis Mitglied waren oder es heute sind, desgleichen allen Sponsoren. Sie alle tragen dazu bei, dass die benötigten finanziellen Mittel zur Erfüllung unserer Aufgaben stets zur Verfügung standen. Danke auch allen, die sich in den vielen Jahren ehrenamtlich als Mitglieder im Vorstand des Freundeskreises besonders engagiert haben. Steffen Rothe

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XIII Savshinsk y International Music Competition

news high school

Internationaler ONLINE Wettbewerb 2022 der Deutschen Gesell schaft für Flöte e .V.

Bundeswettbewerb Jugend komponiert

Landeswettbewerb Jugend musiziert

Preisträger im zweiten Schulhalbjahr

Bundeswettbewerb Jugend Musiziert

Hier unsere Preisträger vom 2. Schulhalbjahr 2022 der unterschiedlichen Wettbewerbe mit nationaler und internationaler Beteiligung. Die Bundespreisträger von „JUGEND KOMPONIERT“ konnten z.B. die höchste Auszeichnung für junge Komponierende erringen - das ist ein tolles Ergebnis.

XIII Savshinsk y International Music Competition

Kategorie Saxophon Solo

Michelle Semenow

Klasse 10I

1. Platz

Henle-Klavierwettbewerb

Altersgruppe III

Eva Maria Ceralová

Klasse 6

3. Platz

Internationaler ONLINE Wettbewerb 2022 der Deutschen Gesell schaft für Flöte e .V.

Altersgruppe II

Annemarie Knauer

Klasse 9

1. Platz

Preistr äger Bundeswettbewerb Jugend komponiert

Bundespreisträger AG III

Damian Heinrich Otto Bahrke

Klasse 11

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Preisträger Bundeswettbewerb Jugend Musiziert

Kategorie Violine: AG III Tabea Klein Klasse 7 Helena Heim Klasse 8

21 Pkt. 23 Pkt.

3. Preis 2. Preis

Kategorie Violine: AG IV Flavia Napolitano Klasse 9 Jolina Große Klasse 8 To Uyen Pham Klasse 8

24 Pkt. 22 Pkt. 22 Pkt.

1. Preis 2. Preis 2. Preis

Kategorie Cello: AG III Henriette-Luise Knauer Klasse 7 Josepha Eleonore Kühn Klasse 7

25 Pkt. 23 Pkt.

1. Preis 2. Preis

25 Pkt. 25. Pkt.

1. Preis 1. Preis

Kategorie Perkussion: AG 5 Christoph E. Sprenger Klasse 10 II Lennart Pollmer Klasse 10 II

Kategorie Vokal-Ensemble: 3-6 Sänger*innen: Altersgruppe IV Annemarie Knauer Klasse 9 23 Pkt. 2. Preis Cecilia Forster Klasse 7 23 Pkt. 2. Preis Henriette Luise Knauer Klasse 7 23 Pkt. 2. Preis Preistr äger Landeswettbewerb Jugend musiziert

Jazz-Ensemble, Altersgruppe III, mit hervorragendem Erfolg Teilgenommen

Hans Tröger Klasse 6 Gitarre Noah Scheufler Klasse 6 Bass Josias ClauSS Klasse 6 Schlagzeug Elmar Töpfer Klasse 7 Klavier

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22. November 2022 18:30

P odi u m

Vorschau

Schülerinnen und Schüler musizieren in der Aula (Kretschmerstraße 27)

events

Veranstaltungen Schuljahr 2022/23

25./26. November 2022

Bigband Christmas – Weihnachtskonzerte

23. - 25.September 2022

conTakt-junior Wettbewerb ´22

conTakt-junior Wettbewerb 2022 für junge Streicher*innen – in Kooperation mit conTakt-junior e.V. und dem Sächsischen Musikrat

der Werkstatt Bigband, Leitung: Sebastian Haas

29. November 2022 / 19:00

„Kammermusik im Marcolinipalais“ mit dem Jungen Kammerorchester und weiteren Ensembles.

25. September 2022 / 16:00

Concerti im Chinesischen Pavillon

Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik musizieren im Chinesischen Pavillon Dresden – Weißer Hirsch

04. Oktober 2022 / 18:30

Podium

– Schülerinnen und Schüler musizieren in der Aula (Kretschmerstraße 27)

09. Dezember 2022 / 19:00

Adventskonzert

in der Heilig–Geist–Kirche Dresden-Blasewitz mit Chören und Ensembles des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik

11. Dezember 2022 / 16:00

Concerti im Chinesischen Pavillon

Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik musizieren im Chinesischen Pavillon Dresden – Weißer Hirsch

16.—23. Oktober 2022

8. internationaler Justus Johann Friedrich Dotzauer-Wettbewerb für junge Cellisten

13. Dezember 2022 / 18:30

12. November 2022

Schülerinnen und Schüler musizieren in der Aula (Kretschmerstraße 27)

P odi u m

Tag der offenen Tür

– Einblicke ins Lernen, Musizieren und Leben am Sächsischen Landesgymnasium für Musik, Präsentationen und Konzerte.

17. Dezember 2022 / 16:00

Weihnachtskonzert

im Konzertsaal der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

12. November 2022 / 19:30 13. November 2022 / 11:00

Konzert des Jungen Sinfonieorchesters Konzert des Jungen Sinfonieorchesters am Sächsischen Landesgymnasium für Musik unter der Leitung von Eckehard Stier mit Werken von Antonín Dvořák, John Corigliano und Kompositionsschülern Yufang Fan, Richard Plate und Damian Bahrke. Solist*innen:

Helene Freytag (Violine) und Henrike Körner (Violoncello) Konzertsaal der Hochschule für Musik

20. November 2022 / 16:00

Concerti im Chinesischen Pavillon

Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik musizieren im Chinesischen Pavillon Dresden – Weißer Hirsch

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18. Dezember 2022 / 11:00

Bläserweihnacht

im Konzertsaal der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden

08. Januar 2023 / 11:00

„Jugend musiziert“

Landesärztekammer – Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ präsentieren ihre Wettbewerbsprogramme

15. Januar 2023 / 16:00

Concerti im Chinesischen Pavillon

Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik musizieren im Chinesischen Pavillon Dresden – Weißer Hirsch

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17. Januar 2023 / 18:30

Podium

04. Juni 2023 / 16:00

events

Podium – Schülerinnen und Schüler musizieren in der Aula (Kretschmerstraße 27)

12. März 2023 / 16:00

Concerti im Chinesischen Pavillon

Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik musizieren im Chinesischen Pavillon Dresden – Weißer Hirsch

14. März 2023 / 18:30

Podium

Concerti im Chinesischen Pavillon

Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik musizieren im Chinesischen Pavillon Dresden – Weißer Hirsch

19. Juni 2023 / 19:30 | Kulturpalast

Konzert des Jungen Sinfonieorchesters

am Sächsischen Landesgymnasium für Musik. Solisten: Gregor Pollini (Violine), Rafael Knappe (Violoncello) & Daniel Mäder Arrabali (Saxophon), Leitung: Bruno Borralhinho

Podium – Schülerinnen und Schüler musizieren in der Aula (Kretschmerstraße 27)

25. Juni 2023 / 11:00

17. März 2023 / 9:00 & 11:00

Kulturpalast – „Sommer, Sonne, Ferienzeit“ – Familienkonzert in Kooperation mit dem Philharmonischen Kinderchor mit Ensembles des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik

Werkstatt Bigband

Familienkonzert Kulturpalast

Konzertsaal der Hochschule für Musik - Schulkonzerte der Werkstatt Bigband „Bigband Evolution“, Leitung: Sebastian Haas

25.06.2023 / 17:00

24. März 2023 / 19:00

(Ort noch in Planung) Sommerkonzert der Werkstatt Bigband, Leitung: Sebastian Haas

Benefizkonzert

Werkstatt Bigband

Kreuzkirche Benefizkonzert Sonnenstrahl e.V. mit Ensembles des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik

26. Juni 2023 / 9:30

25. April 2023 / 18:30

Kulturpalast - „Sommer, Sonne, Ferienzeit“ – Schulkonzert in Kooperation mit dem Philharmonischen Kinderchor mit Ensembles des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik

Podium

Podium – Schülerinnen und Schüler musizieren in der Aula (Kretschmerstraße 27)

Familienkonzert Kulturpalast 27. Juni 2023 / 18:30

Podium

02. bis 06. Mai 2023

Podium – Schülerinnen und Schüler musizieren in der Aula (Kretschmerstraße 27)

Kammermusik spezial

mit Konzerten in Weimar, Dresden und Berlin

30. Juni 2023 / 18:00

Sommerkonzert

14. Mai 2023 /16:00

Concerti im Chinesischen Pavillon

Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik musizieren im Chinesischen Pavillon Dresden – Weißer Hirsch

Konzertsaal Hochschule für Musik – Sommerkonzert mit Ensembles und Chören des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik 02. Juli 2023 / 16:00

Concerti im Chinesischen Pavillon

26. Mai 2023 9:00 / 11:00

Werkstatt Bigband

Konzertsaal Hochschule für Musik – Schulkonzerte der Werkstatt Bigband „Erwin mit der Tröte“ Leitung: Sebastian Haas

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AUFTAKT 4.2022

Vorschau · Sommerkonzert „Here Comes The Sun!“ · Klassenfahrten nach Leipzig und Hamburg · Schulfest · Abiturfeier und Abiball


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Auftakt-Online Magazin No. 3 by Sächsisches Landesgymnasium für Musik - Issuu