Inoffizielles PlayStation eMagazin
kRyschEn − AUSGABE
#025
e-jTD ∕
マガジン025号
Review
yperdimension Neptunia: H Producing Perfection Review
H yperdevotion Noire: Goddess Black Heart Review
yperdimension Neptunia: H Re;Birth2 – Sisters Generation Review
Hyperdimension Neptunia Re;Birth 3 V Generation Review
Amnesia: Memories Special
Idea Factory
WIN Amnes ia: Mem ories
アイディアファクトリー weiter
eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #002
Inhaltsverzeichnis (Index)
★
Titelthemen
Editorial
003 I ch bin nicht süchtig! 005 G ewinnspiel ★
Special
007 I dea Factory (アイディアファクトリー) ★ 009 H yperdevotion Noire: Goddess Black Heart (PSV) ★ 020 H yperdimension Neptunia: Producing Perfection (PSV) ★ 030 H yperdimension Neptunia: Re;Birth2 – Sisters Generation (PSV) ★ 041 H yperdimension Neptunia Re;Birth 3 V Generation (PSV) ★ 053 A mnesia: Memories (PSV) ★
Stor y
070 E in Liebesbrief an IdeaFactory 078 U nd dann gab’s da noch … 085 100 110 134 145
Review
atman: Arkham Knight (PS4) B R ide (PS3/PS4) D ragon Ball Xenoverse (PS3/PS4) F arming Simulator 15 (PS3/PS4) B ADLAND: Game of the Year Edition (PSV/PS3/PS4) 155 P roject Root (PS4/PSV)
Of fline
167 O CM-ARCADE
Epilog
177 A lles hat ein Ende … 178 I mpressum
WIN Amnes ia: Mem ories
Finde das versteckte Gewinnspiel im eMAG! zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #003
Editorial Ich bin nicht süchtig! Die Gamescom war vorbei und für mich ging es jetzt in den wohl verdienten Urlaub. Eine Woche Ostsee war geplant. Mein Phablet war aufgeladen und mit frischem Internetguthaben bestückt. Mein Vorsatz: Nur das Nötigste schreiben und organisieren; hauptsächlich alles ein wenig im Auge behalten; nur im Notfall einspringen und für schnelle Hilfe sorgen. Wir fuhren also los und landetet im Himmel: Ein wunderschönes Ferienhaus und allen Luxus, den wir uns gewünscht hatten. Nur mit dem Empfang sah es schlecht aus. Die Telefonverbindung lief zwar, aber Internet gab es höchsten wenn wir unterwegs waren … und das dann auch mehr schlecht als recht. Das wäre alles noch akzeptabel gewesen – es sollte ja auch Urlaub werden – doch nach nur zwei Tagen kam das Aus für mein Phablet. Ein Software-/Akkuproblem hatte mein „Z Ultra“ dahingerafft. Somit war ich also komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Egal. Urlaub! Kaum zu glauben, aber ich hatte in dieser Woche nicht einmal das Bedürfnis, nach unserem Magazin zu schauen. Auch hatte ich überhaupt keine Lust mir in irgend einer Weise Neuigkeiten aus der Videospielbranche zu besorgen. Endlich war einmal absolute Ruhe in meinem Kopf. Keine Anfragen an Publisher raus schicken. Keine News verfassen und posten. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #004
Kein Delegieren der Rezensionsmuster und Organisieren von Bildmaterial. Keine Seiten für das nächste Magazin zusammenbauen. Kein Garnix … Meine Überlegung (bei so viel Entspannung) war, ob mir die ganze Videospiel-Welt in meinem Privatleben nicht zu viel Stress bereitet. Bestimmt dieser „Freizeit-Spaß“ zu sehr meinen Alltag? Kann – und sollte – ich mich mehr frei machen? Kann ich das überhaupt noch? Auf jeden Fall, wie mir dieser Urlaub verdeutlicht hat: Ich kann mich immer noch aus dem ganzen Trubel herausziehen. Also bin ich „noch“ nicht süchtig nach Videospielen und dem Drumherum! Leider traf dies für zwei Autoren unseres Team nicht zu. Für CrazyHoover und Alterspassvogel wurde unser Fan-Projekt leider zu viel. Mit schwerem Herzen haben sich die Beiden vorerst zurückgezogen. Sie werden in unserem Team-Chat bleiben, aber leider werdet ihr erst einmal keine Berichte mehr von ihnen im Magazin finden. Alle anderen aus unserem Team (und ich) bleiben euch aber erhalten. Keine Sorge! ;) der kry
PS: Wollt ihr mehr aus eurem Hobby machen? Bei uns sind ein paar Stellen frei geworden! ;) Bewerbung an admin@kryschen.de
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #005
Gewinnspiel★ Wir haben wieder ein Lösungswort im eMag versteckt, mit dem ihr „Amnesia: Memories“ (PS Vita) gewinnen könnt! Habt ihr die Seite mit dem Lösungswort gefunden tragt es in den Rafflecopter auf unserer Webseite ein und seid dabei! www.kryschen.de
WIN Amnes ia: Mem ories (PlaySta tion Vit a)
Viel Glück! Euer Team KRYSCHEN (Wir danken Idea Factory International für den Preis!) zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #006
sPecial Special
Spezial
Artwork: Hyperdimension Neptunia Re;Birth2
zur端ck
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #007
Special
Idea Factory (アイディアファクトリー)
★
Nach einer etwas längerer Pause haben wir endlich mal wieder ein Special für euch. Vielleicht habt ihr es schon am Cover erkannt: Dieses mal geht es um die Spieleschmiede Idea Factory. Außerhalb Deutschlands sind sie bekannt für ihre schwierigen und sehr komplexen Rollenspiele. Doch hierzulande (auch ein wenig bedingt durch das Namenswirrwarr) kennen sie meist nur die Hardcore-Fans, welche auf den knuddeligen Manga-/Anime-Look stehen. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #008
Vielleicht habt ihr ja auch schon einen Titel von Idea Factory und wisst es nur nicht? Deren Titel verbergen sich nämlich gerne auch hinter folgenden Publishern, und zwar …
… in Japan als: COMPILE HEART (株式会社コンパイルハート Kabushikigaisha Konpairu Hāto) … in Nord Amerika unter: NIS America (Tochtergesellschaft der Nippon Ichi Software in Japan) … in Europa hinter: Sega, NIS America oder auch Koei Tecmo
Verwirrt? Egal! Jetzt erfahrt ihr alles über die Software-Perlen von unserem Japanexperten zeroneko1306. Viel Spass! der kry
Quellen: www.ideaf.co.jp www.ideafintl.com www.nisamerica.com www.compileheart.com zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #009
Review
Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart (PSV)★ Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart – Ein weiterer Spin-Off der beliebten Hyperdimension Reihe. Dieses Mal aber in einem ganz anderen Gewand. Nämlich ein strategisches Rollenspiel! Wie der Name schon vermuten lässt, spielt hier die „CPU“ Noire die Hauptrolle. Mit diesem Titel versucht man der Serie eine weitere Facette zu geben und es auf einem ganz neuen Terrain anzugehen. Strategische Rollenspiele sind vorallem für eines bekannt: Langzeit-Action und Spielspaß pur. In diesem Review versuche ich für euch herauszufinden, ob das Experiment geglückt ist. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #010
Story
Es tobt wieder die Schlacht der Göttinnen um die Vorherrschaft der Gameindustri – und Noire ist kurz davor diese auch zu erreichen. Gerade jedoch, als sie sich ihres Sieges so sicher ist, erscheint eine mysteriöse Frau, die ihr mehr Kraft verspricht als sie sich je zu träumen gewagt hätte. Die machthungrige Noire befolgt also den Vorschlag, doch es war eine Falle, die ihr sämtliche Kräfte entzogen und ihr alle „Shares“ genommen hat. Und hier beginnt das Geschehen, ihr müsst eure Kräfte zurück erlangen und die Welt abermals vor dem Bösen retten, sonst ist diese dem Untergang geweiht. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #011
Gameplay
Bei dem Gameplay fällt einem direkt eines auf: Die neue Optik. Diese kommt mit einer „Chibi“-Optik daher – das heißt kleine, niedliche Versionen des Originals. Das Spiel bedient sich klassischer Elemente eines taktischen Rollenspiels und so darf man mit jedem Charakter ein paar Felder vor rücken und seinen Zug ausführen. Das könnenentweder ein Skill, ein Angriff oder später auch mächtige Spezialangriffe sein. Ist der Zug beendet, sind die Gegner an der Reihe mit dem selben Repertoire. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #012
Die Gebiete sind einem sofort bekannt aus anderen Titeln der Hyperdimension-Reihe und so fühlt man sich direkt heimisch. Die Gegner auf die man trifft sind auch bekannte Gesichter. Während des Spielverlaufs trifft man auf ziemlich abgedrehte Charaktere und so sind auch die beliebten „Cameo“-Auftritte hier wieder an der Tagesordnung. Unter anderem finden sich hier Persönlichkeiten aus „Tekken“, „Kantai Collection“, „Super Mario“ und vielen anderen Spielen und Genres wieder. Besonders Anime begeisterte Fans werden hier auf ihre Kosten kommen, da diese Cameos oft für ein Schmunzeln sorgen werden.
Eines der besonderen Features ist unter anderem, dass sich eure Charaktere gegenseitig verstärken, indem sie sich auf die Wange küssen. Das geschieht wenn ihr nah beieinander steht und nach einer kleinen Animation werden eure Skills viel effektiver. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #013
Abgesehen davon, dass diese Animation total niedlich ist, steigt mit mehr „Küssen“ auch die Freundschaft zu den Charakteren. Je besser ihr miteinander auskommt, desto größer ist der Effekt.
„… steigt mit mehr ‚Küssen‘ auch die Freundschaft zu den Charakteren.“ Taktische Tiefe kommt unter anderem durch die Nutzung der Elemente auf, die jedoch auch
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Seite #014
sehr klassisch gehalten sind. Damit das nicht zu langweilig ist, wird auch die Landschaft auf der man spielt mit einbezogen: Elektrische Zäune, bewegliche Plattformen, sowie Objekte, beispielsweise Kisten, können und müssen teilweise genutzt werden, um das Level zu bewältigen. Wie gehabt wird man mit einfachen Tutorials in die Materie eingewiesen und kann sich bei Bedarf diese immer aufs Neue anschauen. Dabei begleitet euch die gute „Histy“, welche in den anderen Teilen auch eure Begleiterin ist und euch einweiht.
Das einzige was stört – und das ist bei taktischen Rollenspielen häufig der Fall – es wird eintönig! Zwar gibt es dank sehr vieler Charaktere reichlich Abwechslung, im Kern verändert sich aber wenig – und es wird sich schnell alles wiederholen. Glücklicherweise machen das die zwischenzeitlichen Dialoge und Story-Geschehnisse wieder wett. zurück
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Seite #015
Features
Fangen wir am besten damit an, dass die Mädchen sich untereinander verstärken, indem sie sich ein „Bussi“ auf die Wange geben. Aber auch die Möglichkeit, sich neue Outfits anzufertigen, ist gegeben. Durch Pläne könnt ihr neue Gegenstände erforschen und gesammelte Objekte von Gegnern können benutzt werden, um diese herzustellen. zurück
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Seite #016
Grafik und Sound
Die Optik der „Chibi“-Charaktere ist sehr liebevoll und auch die Grafik kann sich auf der PS Vita sehen lassen. Knallig bunt und überdreht kommt es daher. Auch die Soundkulisse ist stets passend, Langeweile kommt da selten auf. Man hat es hier schon sehr gut hinbekommen, die Spieler bei Laune zu halten. Die visuellen Einlagen sind hier wieder großartig. Besonders freizügig und für manche anstößig sparen die Mädels nicht an Sexappeal. Das bietet allerdings auch die Gelegenheit für gute Screenshots. zurück
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Seite #017
Fazit
Mit diesem Spin-Off hat man klar bewiesen: Idea Factory weiß, was die Spieler wollen. Nichts Neues was einem eher die Laune zu spielen nimmt, kommt man hier (wie gewohnt) mit altbewährten Ansätzen daher. Es macht schlicht und ergreifend Spaß, dieses neue Abenteuer mit den Mädchen zu bestreiten. Bei den ganzen charmanten Charakteren kommt nie Langeweile auf und auch wenn es ein neuer Titel ist, weiß man sofort was man hat: Ein solides Strategie-Rollenspiel für unterwegs. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #018
Ich für meinen Teil würde mir einen zweiten Teil wünschen, denn mit über 60 Stunden hat mir dieser Titel viel Spaß bereitet. Und ich finde, wenn man noch nie mit diesem Genre in Berührung gekommen ist, kann dem Titel eine Chance gegeben werden! Man bekommt, wie von Idea Factory gewohnt, was für sein Geld geboten – und mit dem New Game+ kann man sich nochmal über 60 Stunden vergnügen.
Was will man mehr? Es ist sowohl für zwischendurch, als auch für Langzeit-Session’s gut. Und wenn man überlegt, dass es sowas nur auf der PS Vita gibt, ist das schon ein Grund mehr, sich eine zuzulegen. Euer zeroneko1306
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #019
Titel: Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart Publisher: Idea Factory International Features: Plattform: PSV Release: 27.02.2015 USK: ab 16 Jahren Troph채en: 1 Platin, 2 Gold, 7 Silber, 42 Bronze zur체ck
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Seite #020
Review
Hyperdimension Neptunia: Producing Perfection (PSV)
★
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Seite #021
„Hyperdimension Neptunia“ gehört zu einer Sparte, um die selbst eingefleischte Rollenspieler zu unrecht einen Bogen machen. Zuckersüß und schön bunt war die bisherige Präsentation dieses Titels.
Wieso also haben Rollenspieler einen Bogen darum gemacht? Kurzum: Es war vom Gameplay her irgendwie „langsam“ und nicht sonderlich spannend gewesen, auch wenn das Spiel mit Witz und Charme wirklich überzeugt hat. Dem hat man jedoch gut entgegengewirkt und mit den Fortsetzungen etwas mehr Action reingebracht. Nun haben wir einen dieser Titel auf der PS Vita. Doch halt! Es ist KEIN Rollenspiel, sondern ein „Tanz-Manager-Spiel“. Falls ihr euch nun verwundert am Kopf kratzt und fragt, was ich da überhaupt rede, dann lest weiter!
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Seite #022
Story
Die Geschichte beginnt mit euch: Ihr kauft euch also das beste und neuste Spiel, welches auf dem Markt ist und wollt eigentlich direkt loslegen. Doch bevor es dazu kommt, werdet ihr in eine mysteriöse Welt teleportiert und steht den süßen „CPU-Mädels“ gegenüber (Control Patrol Unit). Ganz recht, DU bist der Protagonist in dieser Geschichte. Und DEINE Aufgabe ist es nun, aus den Mädels eine Tanz-Ikone zu machen, denn die bösen „MOB48“ haben diese Sparte für sich beansprucht und die „Shares“ gelten nur noch ihnen. „Shares“ geben den „CPU“ ihre Kraft und das Ziel des Spiels ist es, dass ihr euch „Shares“ zurückholt und so die Welt „Gameindustri“ vor dem Ruin rettet.
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Seite #023
Gameplay
Entgegengesetzt der Vorgänger geht es hier nicht um Kämpfe oder sein Level auf die höchstmögliche Stufe zu bringen, sondern möglichst erfolgreiche Konzerte zu geben! Hierfür werden euch diverse Mittel zur Verfügung gestellt, aber leider so wenig, das es schon nach kurzer Zeit echt träge wirkt.
„Entgegengesetzt der Vorgänger …“ Es gibt nur wenige Möglichkeiten, das Konzert zu beeinflussen, in Form von Lichteffekten, bühnenspezifischen Gimmicks und anderen kleinen Effekten, die euer Ansehen steigern. Man merkt jetzt schon,
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Seite #024
dass es irgendwie eintönig ist und auch wenn man länger spielt wird es nicht besser. Zwar kann man eine Beziehung zu den gewählten CPU aufbauen, dass war es aber auch schon an Spannung. Das einzig wirklich Tolle ist, dass man wirklich in das Geschehen als Protagonist selbst einbezogen wird. Events gibt es natürlich auch, jedoch neben ober-
flächlichen Smalltalk (zum Beispiel, wie weich „Verts“ Vorbau ist) gibt es kaum Interessantes. Immerhin hat man daran gedacht, die „Touch-Features“ einzubringen: Wer nun einen Schritt weiter denkt, liegt richtig … Ihr könnt die CPU anfassen und so Reaktionen auslösen. Ja, nahezu überall. Ähem, aber auch die Möglichkeit eure Charaktere neu einzukleiden und zu beschenken wurde eingeführt.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #025
Features
Zu den interessanten Features gehört definitiv, dass man den Platz des Protagonisten im Spiel selbst einnimmt.
„… viel zum Freischalten, zum Beispiel Accessoires oder neue Bühneneffekte …“ Es gibt viel zum Freischalten, zum Beispiel Accessoires oder neue Bühneneffekte, die mehr oder weniger sinnvoll sind, aber doch Spaß machen.
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Seite #026
Grafik und Sound
Bunt, bunter, „Hyperdimension Neptunia!“ Diesem Motto bleibt man hier wieder treu und so erwarten einen farbenfrohe Charakter-Artworks und Umgebungen, die liebevoll gestaltet sind. Das ändert sich leider nur ziemlich schnell, wenn es zum Tanzen geht. Dort wird einem eher eine mittelmäßige Darstellung geboten. Die Lieder sind Geschmackssache und somit sage ich sie sind „O.K.“. Im Vergleich hat man bei „Project Diva F“ echt eine bessere Auswahl an Titeln, die wirklich für jederman was sind. Aber fairerweise muss man dazu sagen, dass der oben genannte Titel dort wesentlich mehr Erfahrung mitbringt.
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Seite #027
Fazit
Ich bin eigentlich jemand, den gerade solche Titel sofort zusagen. Offen für alles habe ich mich auch die ersten Stunden gut amüsiert und war gespannt, was es noch so gibt! Dabei blieb es dann auch.
„… es wird relativ schnell zu eintönig.“ Auch wenn die Ansätze echt genial sind, wie zum Beispiel, dass man „selbst“ der Protagonist ist, wurde es nur bedingt gut umgesetzt und es wird relativ schnell zu eintönig. Dabei hätte man hier wirklich einiges mehr rausholen können!
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Seite #028
Ein wenig mehr eigene Interaktion als nur die „CPU“ zu begrapschen, wären wirklich wünschenswert. Etwas lasch umgesetzt, da es an Möglichkeiten fehlt, und deswegen nur eine Kaufempfehlung für Leute, die das Hirn auf „Durchzug“ stellen und einfach etwas Spaß haben wollen.
„Etwas lasch umgesetzt …“ Euer zeroneko1306
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Seite #029
Titel: Hyperdimension Neptunia: Producing Pefection Publisher: NIS America Inc. Features: – Plattform: PSV Release: 06.06.2014 USK: Teen (12+) Trophäen: 1 Platin, 1 Gold, 12 Silber, 22 Bronze zurück
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Seite #030
Review Hyperdimension Neptunia: Re;Birth2 – Sisters Generation (PSV)★ Mit Hyperdimension Neptunia Re;Birth hat die PS Vita ein ordentliches Rollenspiel geboten bekommen, welches nicht nur mit einer lustigen Story, sondern auch mit einem guten Gameplay punkten konnte. Knapp drei Monate später dürfen wir uns mit dem zweiten Teil vergnügen: „Hyperdimension Neptunia Re;Birth 2 – Sisters Generation“! Ob der Titel an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen kann? Finden wir es heraus! zurück
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Seite #031
Story
Die Geschichte spielt ein paar Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils. Doch diesmal herrscht nicht Krieg zwischen den Göttinnen der Welt Game industri. Viel mehr ist es die sogenannte „ASIC“, welche das Leben in der Gameindustri-Welt auf den Kopf stellt. „ASIC“ ist eine Gruppierung von Kriminellen deren Ziel es ist, die Welt mit Raupkopien und „Custom Firmware“ zu versorgen. Klingt doch super … oder?
„… Hier beginnt eure Reise.“ Falsch! Denn das heißt auf kurz oder lang, dass Gameindustri langsam untergeht, da niemand mehr Spiele bezahlen will und es keine „Shares“ für die vier Göttinnen gibt! Daher beschliessen die vier Göttinnen, das nicht geschehen zu lassen. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #032
Das Spiel beginnt mit einer Sequenz, wo die Göttinnen gegen den „CFW-Judge“ kämpfen, diesem aber erbarmungslos unterliegen … Ihr müsst einen Weg finden dieses Übel zu bekämpfen, um so die Welt vor dem drohenden Untergang zu retten.
Also nimmt Neptunes kleine Schwester Nepgear all ihren Mut zusammen und stellt sich dem bösen „CFW-Judge“, unterliegt diesem aber ebenfalls fast, denn aus Nepgears Verzweiflung werden ungeahnte Kräfte geweckt, so dass es ihr gelingt fürs erste zu entfliehen … Hier beginnt eure Reise. zurück
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Seite #033
Gameplay
Es dauert keine zehn Sekunden und schon fühlt man sich heimisch. Das liegt daran, dass man zu Beginn des Spiels die Gebiete aus den Vorgänger besucht und sich auch optisch nicht viel getan hat.
„Es dauert keine zehn Sekunden und schon fühlt man sich heimisch.“ Mit einfachen Tutorials wird man ins Geschehen eingewiesen und wie gewohnt geht es direkt mit der Action des Vorgängers los. Schnelle und dynamische Kämpfe lassen einen vergessen, dass man letztenendes wieder die selben Schauplätze sieht. zurück
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Seite #034
Alles ist hier beim Alten geblieben, bis auf die Tatsache, dass man ein paar mehr Fähigkeiten zu Beginn hat. Zum Beispiel hat man diverse Stärkungszauber, welche temporär eure Werte erhöhen und auch benutzt werden sollten, um gegen Bosse anzugehen.
Wer hier Neuerungen sucht, ist leider auf dem Holzweg, denn rein von Gameplay her ist es das selbe Spiel, nur mit neuen Protagonisten und Antagonisten. Aber die Entwickler haben doch kleine Änderungen vorgenommen: Man kann beispielsweise nun so manchen Dungeon mittels Plänen in einen neuen verwandeln, welche man im Spielverlauf erhalten kann. Damit ist es euch möglich einen Dungeon erneut zu erleben, nur mit viel stärkeren Monstern als Bewohner und neue Materialien zum Einsammeln. Optisch ändert sich nichts, was ich persönlich schade finde. zurück
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Seite #035
Aber die neuen Charaktere machen alle negativen Aspekte wieder wett. Mit unvergleichlichem Charme entzücken die Mädels wieder mal aufs Neue. Hier wird nicht an Humor gespart und die Dialoge sind wie gehabt erstklassig… sinnfrei. Neben den super süßen Charakteren wird einem hier extrem viel „Fanservice“ geboten. Freizügig waren die Charaktere immer, aber bei so manchen Bildern werden eure Augen riesig groß.
Wie gesagt, im Prinzip hat sich nichts geändert. Dafür bekommt man eine gut durchdachte Story und die liebenswerten Charaktere. zurück
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Seite #036
Features
Wie bereits im Vorgänger gibt es hier die Möglichkeit, seinen Charakter neue Kleidungsstücke anzuziehen. Accessoires erhält man unter anderem auch durch Pläne, die man in der Welt finden kann. Auch komplette Outfits kann man sich herstellen und so seinen Charakteren die persönliche Note geben. zurück
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Seite #037
Grafik und Sound
Wie bereits erwähnt, hat sich optisch nicht viel getan, aber es sieht wie immer toll aus mit der bunten Kulisse, die einem geboten wird. Die Ruckler wurden jedoch dezimiert und sind kaum noch existent. Daran hat man also gearbeitet und das ist auch gut so.
„Daran hat man also gearbeitet und das ist auch gut so“ Der Soundtrack in diesem Titel ist reines Dynamit! Er gibt die Intensität der Kämpfe gut wieder und so macht das Schlachten von Monstern gleich doppelt Spaß! zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #038
Fazit
„Hyperdimension Neptunia Re;Birth2“ macht auch hier wieder alles richtig. Zwar sind die Neuerungen nur minimal und Innovationen sucht man vergebens, aber hier und da hat man doch Hand angelegt und zumindest die Performance verbessert.
„… die Neuerungen nur minimal und Innovationen sucht man vergebens …“ Es wäre schön gewesen, wenn man noch mehr Landschaften zum Erkunden gehabt hätte, denn von der Präsentation her hier sieht man zu was die PS Vita alles im Stande ist. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #039
Dieser Titel sollte allen gut tun, die einfach nur eine Fortsetzung eines gelungenen Rollenspiels suchen. Es wurde hier kaum etwas geändert und gerade das finde ich ganz gut. Die Geschichte nimmt weiter ihren Lauf und man ist stets mittendrin.
Wer den ersten Teil nicht gemocht hat, sollte deshalb auch hier einen großen Bogen um diesen Titel machen. Alle anderen können es beruhigt kaufen: man bekommt das, was man sich gewünscht hat – eine gelungene Fortsetzung.
Euer zeroneko1306
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #040
Titel: Hyperdimension Neptunia: Re;Birth2 – Sisters Generation Publisher: Idea Factory International Features: Plattform: PSV Release: 06.02.2015 USK: ab 12 Jahren Trophäen: 1 Platin, 4 Gold, 9 Silber, 27 Bronze zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #041
Review
yperdimension Neptunia H Re;Birth 3 V Generation (PSV)
★
„Hyperdimension Neptunia Re;Birth 3“ ist der dritte Teil der „Hyperdimension Neptunia“Reihe für die PS Vita und vollendet die Trilogie. In diesem Review will ich mit euch herausfinden, ob der dritte Teil nun eine gelungene Fortsetzung ist, oder ob man froh ist, dass es vorbei ist. Auf geht’s! zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #042
Story Gamindustri – es tobt eine erbitterte Schlacht um die Vorherrschaft der vier Nationen. Neptunia unterliegt den anderen und muss sich geschlagen geben. Der Kampf ist verloren und es gibt keine Hoffnung mehr … in dem Videospiel, was die vier gemeinsam zocken! Ganz recht, es herrscht Frieden unter den vier Nationen und alle CPU’s genießen die Ruhe. Doch dieser Zustand soll nicht von großer Dauer sein, denn Nepgear – die Schwester von Neptunia – kommt mit einer neuen Technologie um die Ecke.
„… es gibt keine Hoffnung mehr …“
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #043
Der sogenannten „Virtual Reality“-Technologie, welche ermöglicht, direkt ins Spiel einzutauchen. Doch das Unheil nimmt seinen Lauf durch einen Virus, der sich eingeschlichen hat. Neptunia wird durch diesen Fehler in eine alternative Dimension teleportiert und ist gefangen in den ‘80er Jahren! Nun muss sie einen Weg finden, in ihre Dimension zurück zu kommen, denn ohne CPU drohen ihre „Shares“ zu sinken und ohne diese kann die Nation nicht überleben. Zu allem Überfluss wird diese Welt auch noch von den „7 Weisen“ heimgesucht, welche die Welt ins Chaos stürzen wollen.
„Doch das Unheil nimmt seinen Lauf …“
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #044
Gameplay Man hat hier einiges gegenüber den Vorgängern verbessert. Besonders die Framerate ist sehr stabil und bis auf winzige Aussetzer und Ruckler ist es tadellos. Nun aber zu den Neuerungen: Durch einen neuen Charakter kommt hier frischer Wind rein, oder eher ein eisiger Wind … Denn das neue Gesicht „Plutia“ ist zwar äußerlich zuckersüß, aber wenn sie sich verwandelt wird sie zu einer sadistischen Person namens „Iris Heart“ mit sexistischen Ambitionen und liebt nichts mehr, als sich an den Schmerz und Leid anderer zu ergötzen. Sie hat zwar auch eine
„… zwar äußerlich zuckersüß, aber …“
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #045
„humane“ Seite, jedoch kommt diese nur zum Vorschein, wenn sie wieder „Plutia“ ist. Man kann sagen: Sie weiß eben, was sie will und was nicht. Was mich zum Kampfsystem bringt: Das ist wie gewohnt sehr actionlastig aber rundenbasiert. Mit neuen Skills und anderen Talenten darf man hier Monster in der Luft zerreißen und es macht wie immer riesigen Spaß! Außerdem verändert sich sogar das Skill Repertoire von „Plutia“ in ihrer Form als „Iris Heart“. Das unterstreicht ihren Charakter nochmals und ihr dürft eure Feinde mit Peitschenhieben und Erniedrigung quälen. Stumpfes Knöpfchen drücken ist hier aber nicht empfehlenswert. Wer seine Combos sinnvoll gestaltet, kann seine SP viel besser managen und seine „Finisher“ nutzen. Das System mit „Exe-Skills“ hat man nämlich umgeändert. So bestimmen eure maximalen SP, welche Fähigkeiten ihr nutzen könnt. Dies
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #046
unterteilt sich in 4 Stufen. Jede Stufe entspricht ein „Exe“-Level. So wird das SP-Management zu einem wichtigen Bestandteil des Spiels. Die richtigen Combos können eure SP jedoch schnell auffüllen. Der Humor in diesem Spiel ist einfach göttlich. Es werden andere Spiele und Charaktere aus jeder Sparte parodiert. Auch mit dabei sind die üblichen Verdächtigen, wie zum Beispiel „Player 2“ oder „Kazeshime“ und „Snake“ aus der „MGS“-Serie … natürlich in seinem Karton. Oder Monster die bestimmte Videospiele parodieren. Aber auch die „4. Wand“ wird hier durchbrochen, was im Klartext
„… Spiele und Charaktere aus jeder Sparte parodiert.“
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #047
heißt, die Figuren reden mit euch, den Spieler. Ganz neu ist die „Nepstation“: In dieser kommentiert Neptunia zusammen mit einem Gast das Geschehen und den Verlauf der Story. Aber auch ein Quiz gibt es hier und aufpassen lohnt sich mehr denn je! Euch werden Fragen gestellt, die natürlich mit dem Spiel zu tun haben und ihr könnt tolle Preise gewinnen. Was nicht fehlen darf: „Teleshopping“ im Neptunia Style! Kauft euch zum Beispiel 10 „Paralaxin“ für unschlagbare 900 Credits. Im Ganzen hat sich vom Gameplay wenig geändert, es wurde nur alles einfach besser gestaltet als zuvor. Und man muss dazu sagen, es war schon vorher einfach genial. Nur dieses Mal mit mehr Umfang, mehr Skills und mehr Schauplätzen. Wie üblich gilt es, Quests zu erledigen, Schätze in den Dungeons finden, Monster zu verkloppen und so die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #048
Features Zu den Features gehört unter anderem wieder „Stella’s Dungeon“, die ihr auf Entdeckungsreise schicken könnt, was euch seltene Items bescheren kann. Kostüme gibt es hier diesmal mehr als je zuvor und auch mehr Pläne zum Herstellen von Items oder Accessoires. Praktischerweise kann man sich alle Gespräche und Events noch einmal anschauen und so Screenshots erstellen, wenn man denn möchte.
„… und so Screenshots erstellen, wenn man denn möchte.“
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #049
Grafik und Sound Grafisch hat man hier nochmal eine Schippe draufgelegt und abermals kann man sich hier einer ordentlichen Präsentation erfreuen. Ruckler wurden dezimiert und auch der Sound ist wieder glasklar und gibt gut die Intensität bei den Kämpfen wieder. Die Sprachausgabe (Japanisch) ist wieder mal Gold wert. Es könnte nur realistischer sein, wenn eine echte Person mit einem redet. Man hat hier schon wieder soviel Leidenschaft in die Synchronisation gepackt, dass es echt nichts zu meckern gibt.
„… nochmal eine Schippe draufgelegt …“
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #050
Fazit Mit dem dritten Teil der Serie hat man einen würdigen Abschluss geschaffen. Man bleibt dem Kern des Spiels treu und versucht nicht zu experimentieren. Das Kampfsystem wurde noch einmal verbessert und bleibt dem treu was es so gut macht. Genial ist, dass der Spieler regelrecht mit ins Spielgeschehen einbezogen wird, und dank der „Nepstation“ hat man das Gefühl, wirklich ein Teil der Gamindustri zu sein. Wer die anderen beiden Teile gemocht hat, wird „Re;Birth 3“ regelrecht verschlingen! Man fragt sich nur: Was kann man noch besser machen? Meiner Meinung nach gar nichts! Idea Factory hat uns mit diesen Spielen einen echten Grund gegeben, die PS Vita nicht verstauben zu lassen. Dieser Titel überzeugt mit seiner charmanten Art, die Liebe zum Detail, einen Humor der unerreicht ist und einem
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #051
dynamischen Kampfsystem, was Spaß macht. Auch in puncto Spielzeit ist es schon fast lächerlich, was einem geboten wird! Über 80 Stunden sind auf jeden Fall drin. Es gibt im Grunde nichts Negatives in meinen Augen. Und so bleibt mir nichts anderes, diesem Titel den „eMAG STAR“ zu verleihen. IdeaFactory hat es sich echt verdient und ich kann nur sagen: Hut ab! Danke, dass ihr dieses Spiel auf die PS Vita gebracht habt.
„… ich kann nur sagen: Hut ab!“ Euer zeroneko1306
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #052
Titel: Hyperdimension Neptunia Re;Birth 3 V Generation Publisher: Idea Factory Features: Plattform: PSV Release: 03.07.2015 USK: ab 12 Jahren Troph채en: 1 Platin, 2 Gold, 16 Silber, 23 Bronze zur체ck
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #053
Review
Amnesia: Memories (PSV) zurück
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Seite #054
Einleitung
„Amnesia: Memories“ ist eine japanische „Visual Novel“, welche in Europa als Download-Titel für die Playstation Vita erschienen ist. Einen ersten Auftritt hatte das Spiel allerdings bereits schon im Jahr 2011 auf der PSP in Japan unter dem Namen „Amnesia“.
Ein „Visual Novel“ ist eine Art Textadventure und besitzt meist einen romantischen oder auch erotischen Hintergrund. Kurzum könnte man dieses Genre auch als interaktiven Roman bezeichnen. „Amnesia: Memories“ kommt aus dem Hause Idea Factory und ist ganz klar an die weibliche Zielgruppe gerichtet. Denn hierbei handelt es sich um ein so genanntes Otome-Spiel. Also Mädels (und eventuell auch Jungs) holt schon mal das Eis aus dem Gefrierfach, denn jetzt wird es heiß. zurück
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Story
In „Amnesia: Memories“ spielt ihr ein junges Mädchen, dass – wie es der Name des Spiel vielleicht schon verrät – ihr Gedächtnis verloren hat.
„Orion ist ein Geist …“ Zu Beginn des Spiels findet ihr euch in eurer Gedankenwelt wieder und werdet hier von einem süßen kleinen Jungen namens Orion begrüßt. Orion ist ein Geist, der es wohl geschafft hat auf irgend eine Art und Weise mit deinem Gedächtnis zu kollidieren. Das Resultat: Er hat mal so eben eure Erinnerungen aus eurem Kopf geschleudert und dafür deren Platz eingenommen. Nun fühlt sich der niedliche Geist natürlich schuldig und will euch dabei helfen eure Erinnerungen zurückzuerlangen. zurück
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Da es zwischen Raum und Zeit viele verschiedene Dimensionen gibt, müsst ihr natürlich erstmal herausfinden, welche von diesen Dimensionen eure eigene ist. Hierfür könnt ihr zwischen vier verschiedenen Welten wählen. Jede von diesen beinhaltet eine eigene Story und steht für die vier Männer, die euer Herz erobern möchten.
Da jede Welt ihren eigenen Spielverlauf hat, und dies nicht nur den Rahmen des Reviews sprengen würde, ist meine Erläuterung der Story hiermit schon beendet, da ich hier auch mögliche Spoiler vermeiden will. Auch wenn die Geschichte im Review so etwas zu kurz geraten ist, für jene, die das Spiel gerne noch zocken möchten, wäre wirklich jeder weitere Erklärung ein Spoiler. Ich bitte daher um etwas Nachsicht. zurück
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Gameplay
Das Gameplay von „Amnesia: Memories“ lässt sich ganz einfach mit wenigen Worten beschreiben:
„… interaktiver Roman …“ Ihr müsst erstens viel lesen, und damit meine ich wirklich viel lesen, und ihr müsst zweitens Entscheidungen treffen. Da ich ja schon erwähnt habe, dass ein „Visual Novel“ eine Art interaktiver Roman ist, besteht das Spiel eigentlich zu fast 100 % aus Dialogen. Da ihr zu Beginn des Spiels euer Gedächtnis verloren habt, ist nun eure Hauptaufgabe eure Erinnerungen wiederzufinden. Dafür ist es zwingend notwendig euch mit euren Freunden und Bekannten zu unterhalten. Unterstützen tut euch dabei der kleine Geist Orion. Dieser steht euch jederzeit mit Rat zurück
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und Tat zur Seite und leitet euch sozusagen durch das Spiel. Je mehr Informationen ihr erhaltet, desto mehr Erinnerungen kommen auch wieder zurück. Diese werden euch während des Spielverlaufs in Bruchstücken gezeigt.
Wie bereits erwähnt taucht ihr zu Beginn in eine der vier Welten ein. In jeder Welt trefft ihr auf einen anderen jungen Mann, der unter allen – und hier-
„… vier Welten …“ mit meine ich wirklich allen – Umständen euer Herz erobern möchte. Charakterlich gesehen ist jeder von den jungen Männern ein bisschen anders. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. zurück
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Eins sei aber gesagt: eure Herzbuben wissen, wie man sich an unschuldige junge Dame ran macht. Und sie zeigen dabei mehr als einmal vollen Körpereinsatz. So genug der Schwärmerei … kommen wir
zurück zum Thema. Entscheidungen! Jede wirklich jede noch so kleine Entscheidung, die ihr in diesem Spiel trefft, kann den Spielverlauf komplett verändern. Ihr
„… Köpfchen einschalten.“ solltet also immer aufmerksam zuhören und euer Köpfchen einschalten. Wer jetzt denkt: Ach, so eine „Visual Novel“ schaffe ich doch mit links, der liegt hier leider falsch. „Amnesia: Memories“ kommt nicht zurück
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nur zu einem normalen Ende wie jedes andere Spiel. Nein! Es gibt nämlich zusätzlich noch ein besseres und leider auch ganze zwei schlechte Enden pro Story. Und glaubt mir, wer da nicht aufpasst, hat schneller das schlechte Ende als ihm lieb ist, und mit
schlechtem Ende meine ich ein richtiges schlechtes Ende. Hier wird man nicht mehr an die Hand genommen, sondern regelrecht vor den Kopf gestoßen, wenn
„Ich rate deshalb …“ man die Story verpatzt hat. Ich rate deshalb, immer brav abzuspeichern und ruhig auch mal ein paar mehr Speicherdaten anzulegen, wenn ihr euch nicht sicher seid. Den Erfolg eurer getroffenen Entzurück
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Seite #061
scheidungen könnt ihr euch im übrigen während des Spiel unter dem Punkt „Parameter“ ansehen. Hier seht ihr ob eure Tat zu mehr Vertrauen oder Zweifel gegenüber eurem Herzblatt geführt hat. Zu den ganzen Leseszenen reihen sich aber auch
immer wieder schöne Zwischensequenzen in Form von netten Bildern ein. Für uns Mädels sind diese Bilder mal durchaus kleine Leckerbissen. Wer braucht schon
„Für uns Mädels …“ Bilder von Schlüpfern und großen Brüsten, wenn sie gleich vier heiße Typen auf einmal haben kann? Die Bilder, so wie die Enden, könnt ihr während des Spiels freischalten und euch anschließend immer zurück
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Seite #062
wieder in eurer Galerie anschauen. Sollte euch das ganze Lesen und Entscheidungen treffen mal erschöpft haben, tretet doch einfach in einem der kleinen Minispiele gegen euren Auserwählten an. Insgesamt gibt es zwei Minispiele, die
von der Aufmachung her wirklich sehr gut gelungen sind. Zusätzlich bietet das Spiel noch einen weiteren Punkt den ihr freischalten könnt, aber auch hier wäre
„… viele Goodies …“ jeder weitere Satz ein riesengroßer Spoiler. Ich würde sagen: probiert euch einfach durch und schaltet so viele Goodies wie nur möglich frei. Es lohnt sich! zurück
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Seite #063
Features
Besondere Features in „Amnesia: Memories“ sind zum die genannten Minispiele, aberauch die Galerie hat vieles zu bieten. Zusätzlich könnt ihr als Bonus eine weitere Story freischalten.
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Seite #064
Grafik und Sound
Zum Thema Grafik lässt sich sagen, dass man sich „Amnesia: Memories“ wie eine Art bewegtes Bilderbuch vorstellen kann. Die Charaktere könnten allesamt aus einem Manga entsprungen sein. Die einzelnen Charaktere wurden wirklich sehr liebevoll und detailliert gestaltet. Während der Dialoge sind Mimik und Gestik animiert und tragen hier besonders zum Ausdruck der Gefühle des Gegenüber bei. Dies ist besonders wichtig, denn auf jede Antwort von euch folgt eine entsprechende Reaktion. Textboxen sind vorhanden und tragen zum einfachen und guten Lesen bei. Auch die Schriftgröße wurde für eine Handheld-Konsole sehr gut gewählt. Der Text an sich ist komplett in Englisch. Eine deutsche Übersetzung gibt es leider nicht. Die Hintergründe hingegen sind bewegungslos wie eine Art Gemälde, weisen dafür aber ebenfalls eine Menge Details auf. Da es wähzurück
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Seite #065
rend eines Gesprächs auch oft mal heiß hergehen kann, sind die starren Hintergründe doch sehr beruhigend. Besonders hervorheben möchte ich, was die Grafik angeht, noch die Galerie-Bilder, die zwischendurch immer wieder zu sehen sind. Hier hat sich der Entwickler wirklich ins Zeug gelegt. Jedes Bild für sich ist ein kleines Meisterwerk und gibt dem Spieler ein belohnendes Gefühl.
Die Sprachausgabe ist in japanisch. Diese ist sehr sauber lippensynchron und es wurde darauf geachtet, dass jeder Dialog komplett vertont wurde. Besonders die japanische Sprachausgabe begeistert mich in Spielen immer wieder. Auch hier haben sich die japanischen Synchronsprecher wieder sehr viel Mühe gegeben. Emotionen werden so perfekt rüber gebracht. Der Soundtrack ist ebenfalls gut gelungen. Er passt sich der jeweiligen Situation einwandfrei an und man bekommt das Gefühl mittendrin zu sein. zurück
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Seite #066
Fazit
Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn des Spiels ein bisschen skeptisch war. Ich hatte zwar schon zuvor von dem Genre „Visual Novel“ gehört, allerdings konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, dass einem eine Art interaktiver Manga wirklich große Freude bereiten kann. Lange Textpassagen haben mich in einigen Spielen schon manchmal echt genervt und ich war am zweifeln, ob ein Game ohne Kämpfe und Aktion wirklich als Game bezeichnet werden kann. Doch schon nach meinen ersten Spielminuten hat mich „Amnesia: Memories“ eines besseren belehrt. Denn auch ein „Visual Novel“ beinhaltet Aktion, Spannung und vor allen Dingen Gefühl. Man taucht komplett in der Welt von „Amnesia: Memories“ ein und fühlt sich in jeder Sekunde als wäre man direkt dabei. Ich muss wirklich gestehen, dass ein Spielerlebnis noch nie so intensiv für mich war. zurück
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Seite #067
Das mag jetzt vielleicht ein bisschen komisch klingen ist aber so. Ich war total begeistert von der kompletten Aufmachung des Spiels. Von Anfang bis Ende hat mir wirklich alles sehr gut gefallen. Ich kann euch nur eins sagen: Traut euch Leute! Ich finde, besonders für Anfänger des Genres ist „Amnesia: Memories“ ein sehr guter Start. Da es für mich auch das erste Mal war, kann ich nur dafür sprechen. Also packt eure PS Vita aus und taucht ein in die wunderbare Welt von „Amnesia: Memories“.
„Ich war total begeistert …“ Eure KuroNeko
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Seite #068
Titel: Amnesia: Memories Publisher: Idea Factory Features: – Plattform: PSV Release: 26.08.2015 USK: ab 6 Jahren Trophäen: 1 Platin, 5 Gold, 15 Silber, 5 Bronze zurück
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Seite #069
STOrY Story
Lach- und Sachgeschichten
Artwork: Hyperdimension Neptunia Re;Birth2
zur端ck
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Seite #070
Kolumne
Ein Liebesbrief an IdeaFactory zur端ck
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Seite #071
Ich habe meine PS Vita bereits seit dem Release und habe mit Titeln wie „Disgaea“ und „Persona“ meinen Spaß gehabt. Doch nachdem man all’ diese Titel mehrfach durchgespielt hatte, wollte ich natürlich auch mal wieder etwas Neues zum Zocken haben. All’ die „actionlastigen“ Titel sprachen mich aber wenig an und Rollenspiele im klassischen Sinne sind sowieso längst ausgestorben, so dachte ich zumindest. Alles ist nur noch mit neuen SpielMechaniken überladen, welche alles unnötig kompliziert machen. So sehr, dass ich als Veteran einfach keine Lust darauf hatte. Ich war lange auf der Suche nach etwas „Klassischem“, etwas das nicht gleich das „Rad neu erfinden“ will und sich einfach dem bedient, was Spaß macht.
Dann sah ich einen Trailer, welcher „Hyperdimension Neptunia: Re;Birth1“ gezeigt hat. Aufmerksam verfolgte ich diesen und dachte: „Das ist doch mal zurück
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Seite #072
was!“. Da der Release aber noch etwas auf sich warten ließ und meine Japanisch-Kenntnisse noch nicht für Spiele dieser Art ausreichten, habe ich mir die PS3-Version von „Hyperdimension Neptunia“ zugelegt. Was soll ich sagen: Es war zwar klassisch, aber ich fand es grauenhaft, wenn ich ehrlich sein soll. Zu langsam, keine Dynamik und auch wenn mir die liebevolle Präsentation sehr gefallen hat, habe ich das Spiel nach wenigen Stunden aufgegeben. Einige Zeit später kam dann „Re;Birth1“ auf den Markt und ich hatte die Ehre es für das eMagazin von Kryschen testen zu dürfen. Meine Erwartungen waren nach meinem „PS3“-Erlebnis recht gering und ich dachte:
„Ob das was wird?“. Ich habe es runtergeladen und gestartet … Abermals ist mir die tolle Präsentation aufgefallen und ich habe mich aufs Neue in die Charaktere verliebt. Besonders „Compa“ ist einer meiner Favoriten in dem Spiel. Nach dem ersten Kampf zurück
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Seite #073
musste ich kurz inne halten und feststellen: „Scheiße, ist das geil!“ So eine Dynamik in den Kämpfen, rundenbasierte Action und lustige Anspielungen von allen Seiten. Ich habe echt wieder mal Spaß gehabt wie lange nicht mehr. Die PS Vita lief buchstäblich heiß und jede freie Sekunde habe ich genutzt, um dieses Spiel zu zocken.
Die Zeit verging wie im Fluge und ehe ich mich versah, hatte ich 80 Spielstunden auf dem Konto, war mit allen Charakteren Level 99 und habe erst dann mein New Game+ gestartet, da ich das Spiel weiter genießen wollte. Als ich dann erfuhr, dass auch noch „Re;Birth2“ kommen soll wurde ich richtig wild darauf und ich habe seit langer Zeit mal wieder einen richtigen „Hype“ miterlebt. Ich musste es einfach haben. Wieder einmal durfte ich den Titel testen und mein Eindruck: Es wurde nochmal alles besser gemacht. Es hat kein bisschen an Charme eingebüßt zurück
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Seite #074
und es wurde einfach nur dort verbessert, wo es hier und da kleine Schwächen gab. Ja, ich habe wieder weit über 80 Stunden davor verbracht und habe mich dabei erwischt, wie ich regelrecht eine Sucht entwickelte. Es ist einfach nur genial.
Die Zeit verging und ich habe immer Ausschau nach neuen Releases gehalten. Ich wollte mehr! Dann kamen diverse Spin-off Titel auf den Markt und ich habe wieder mal ein Pressemuster testen dürfen. Dieses Mal war es „Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart“. Meine Erwartungen waren dieses Mal ebenfalls gering. Ich mag keine Spin-Off’s und ich konnte mir nicht vorstellen, dass dieses Projekt gut geht. In Sachen taktischer Rollenspiele habe ich immer Titel wie „Fire Emblem“ und „Tactics Ogre“ als Platzhirsche angesehen und als ich wenige Minuten gespielt habe, war ich erstaunt wie gut ihr, IdeaFactory, das hinbekommen habt. Diese wundervolle Präzurück
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Seite #075
sentation in Form von „Chibis“ hat mir von Anfang an gefallen, die Grafik war wieder mal toll und besonders die abgefahrenen Charaktere habe ich direkt liebgewonnen. Was mir besonders gefällt: Eure provokante Art in euren Spielen. Die anstößigen Szenen und auch so manche “Yuri1”-Einlagen. Kurz gesagt: Auch dieses Spiel endete mit Spielstunden jenseits der 80-Stunden-Marke und mittlerweile gehört ihr zu den Entwicklern, dessen Spiele ich blind kaufen werde, da ich mir sicher sein kann, was ich bekomme. Nämlich immer eine tolle Qualität. Ihr bietet dem Spieler genau das was er verlangt und erwartet. Nicht mehr und nicht weniger.
1 Was ist Yuri? Hier eine kurze Erklärung. Für Mädchen gibt es das allgemein bekannte Format „Yaoi“, in der zwei Männer die zentrale Rolle einnehmen. Ja, homosexuell. „Yuri“ ist das Gegenstück, denn es stellt eine Beziehung dar, in der zwei Frauen im Mittelpunkt stehen. Wer hier nun zu Kopfkino neigt: Sorry, kein Kopfkino! Das ist alles harmlos. Denn beide Genres behandeln eine Story zwischen gleichgeschlechtlichen Figuren. zurück
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Auch das Experiment mit dem „Otome“-Spiel „Amnesia Memories“ ist euch hervorragend gelungen. Meine Frau hat sich das Spiel zugelegt, da es endlich mal ein Titel nur für Mädchen war. Dabei habe ich mich erwischt, wie ich die PS Vita von mir öfter zur Seite legte um ihr zu zuschauen. Ja wirklich. Dieser Titel ist faszinierend, eine wundervolle Story wie nur ihr sie zustande bekommt. Deswegen auch hier von mir ein großes Lob an euch. Selbst in dieser Nische habt ihr bewiesen, was ihr könnt und erweitert euer Spektrum jedes Mal erfolgreich.
Zum Schluss sei gesagt: Ihr habt wieder den Gamer in mir geweckt. Mich und meine Frau mit Titeln versorgt, die uns stundenlang an die PS Vita fesseln, und bewiesen: Es braucht keine Experimente. Ihr verlasst euch auf altbewährtes und bietet genau das, was ein Spiel braucht. Ich persönlich werde es noch nachholen und mir alle Titel als Retail zurück
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kaufen, wenn möglich sogar die Sammler Editionen, nur um alles Mögliche von euch in meinem Regal zu haben. Nebenbei gefällt mir „Neptunia“ so gut, dass sie sogar als Figur unsere Vitrine ziert. Auch „Noire“ kommt noch dazu. Soweit habt ihr uns getrieben, mit tollen Titeln die zeigen: Die PS Vita hat eine große Zukunft und ihr seid mit einer der Gründe dafür! Danke IdeaFactory! Ich hoffe, ihr werdet in Zukunft noch viel mehr für die PS Vita rausbringen. Bleibt bitte eurer Linie treu! zeroneko1306
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Story
Und dann gab’s da noch … Hier noch unsere kleine Zusammenfassung, wer gerade was macht:
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der kry Spielte: Thief (PS4) und Another World (PSV) Spielt jetzt: Tomb Raider – Definitive Edition (PS4) und Kick and Fennick (PSV) Spielt bald: … wieder Alien: Isolation (PS4) und danach vielleicht schon No Man’s Sky (PS4)
lvl39nerd Testet gerade: Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (PS4/PC). Nobunaga‘s Ambition (PS4), Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PS4), The Witcher 3: Wild Hunt (PS4) Spielt privat: Wenn ich bei all den Testspielen noch Zeit für was anderes habe, dann: Rocket League (PS4), Pillars of Eternity (PC) Macht sonst: Artikel schreiben, gesund werden, Messen besuchen und bald Urlaub haben
Bekko Testet gerade: Nichts. Spielt privat: Mass Effect Reihe, Dragon Age: Origins Macht sonst: Kreativ ausleben. zurück
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Soulprayer Testet gerade: Schrödingers Cat, Blood Bowl 2 Spielt privat: Diablo3 Season4, Starbound, Witcher 3, X3:AP und viele andere Macht sonst: Musik hören und Meditieren, um die Hässlichkeit der Arbeit zu ertragen.
streeture Testet gerade: Tearaway Unfolded Spielt privat: MGS V Macht sonst: Serien schauen
SDHE Testet gerade: Life Is Strange E2 (PS4) Spielt privat: Wie “privat”? Was soll das sein dieses “PRIVAT”? Ich bin in höchsten Vorbereitungen für die GameCity in Österreich! Sonst Volume (PS4) und Metal Gear Solid 5 Macht sonst: Arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen …
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Seite #081
Malesche Testet gerade: --Spielt gerade: MGS V The Phantom Pain (probably forever), MGS Portable Ops / VITA Macht sonst: Liest zum wiederholten Mal von Neal Stephenson „Diamond Age“
zeroneko1306 Testet gerade: --Spielt gerade: Dungeon Traveler’s 2, Ar nosurge PLUS und Atelier Ayescha Macht sonst: Japanisch lernen
Was wir jetzt gerade zocken? www.kryschen.de/team.php
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Seite #082
Gewinnspiel Gratulation! Du hast soeben unsere GewinnspielSeite gefunden! Jetzt muss Du nur noch das Lösungswort (siehe unten) in unseren Rafflecopter eintragen und schon nimmst du an unserem Gewinnspiel teil! Den Rafflecopter findest Du auf unserer Webseite: www.kryschen.de
WIN Amnes ia: Mem ories
Lösungswort:
Orion Wir wünschen dir viel Glück! Das KRYSCHEN-Team zurück
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Seite #083
KRYSCHEN
auch auf Facebook Ihr findet nicht nur KRYSCHEN auf Facebook sondern auch gleich die passenden Communities dazu! In diesen gibt es aktuelle Informationen zur PSV, PS3 und PS4. Zus채tzlich stehen wir euch noch mit Rat und Tat zur Seite.
PlayStation 4 Deutschland PlayStation 3 Deutschland PlayStation Vita Deutschland sei DABEI auf
https://www.facebook.com/kryschen.de zur체ck
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Seite #084
reView Review
Test
Artwork: Hyperdimension Neptunia Re;Birth2
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Seite #085
Review
Batman: Arkham Knight (PS4) Rocksteady brachte im Sommer 2015 den letzten Teil der „Arkham“-Trilogie raus. Auf der Playstation 4 darf man es in der Rolle von Batman nun noch mal so richtig krachen lassen. Wie sich das Spielgefühl und die Geschichte des Dunklen Ritters zuspitzt, darf man in „Batman: Arkham Knight“ erleben. zurück
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Story
Gotham City lodert in den Flammen des Terrors! Superschurken haben ihre quetschenden Klemmschrauben um die Heimatstadt des dunklen Ritters gespannt und die Hoffnung um die düstere Metropole scheint so gut wie verloren … Dabei hatte alles so friedlich begonnen.
„… Flammen des Terrors!“ Höllenartige Halluzinationen samt menschenfressenden Dämonen, Massenhysterie und die Evakuierung der gesamten Stadt stehen an. Klar ist, dass das überforderte Gotham City Police Department (GCPD) dringend Unterstützung benötigt. Wer käme da mehr in Frage als der bis in die letzte Muskelfaser durchtrainierte, mit hochtechnologischen Gadgets ausgestattete Batman, den die Gangster fürchten? zurück
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Seite #087
Als wäre Scarecrows Politik der Angstverbreitung nicht schlimm genug, hat sich der titelgebende Maskierte, der nicht Batman ist, mit der Vogelscheuche verbündet und nach der Evakuierung der Bevölkerung eine gigantische Panzerarmee in Gotham stationiert. Das Ziel: Batman töten und Gotham einnehmen.
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Seite #088
Gameplay
Bei all diesen Problemen, wie soll man denn da leben? Doch Batman ist nicht auf die Spitzohren gefallen und hat für diesen krönenden Abschluss der „Arkham“-Trilogie von Rocksteady für den Spieler ganz besondere Schmankerl aus der Batcave geholt!
„… krönenden Abschluss …“ Wie wäre es zum Beispiel mit einem Batmobil, das sich auf Knopfdruck transformerartig in einen superagilen Panzer samt Minigun und Zielraketen verwandelt? Oder etwa, wenn es den Fledermausmann nachahmt und sich an einem Drahtseil an Gebäuden hochzieht? Zum Destruction Derby eignet sich das Vehikel allemal. Zum Beispiel, wenn Ihr durch das belebte Gotham City driftet und ganze zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #089
Betonpfeiler zu Geröll verarbeitet, oder auch mal beweist, dass Tunneldecken sehr wohl zur befahrbaren Straße zählen. Damit es kein einsames Abenteuer wird, trifft Batman im Verlauf der Geschichte auf Verbündete, die ihn auf Schlag und Tritt unterstützen.
Rocksteady treibt hier seine bereits in „Arkham City“ vorhandenen Ansätze voran, in die Rolle von – aus Spoilergründen nicht beim Namen genannten – Charakteren zu schlüpfen. Diesmal mit der Möglichkeit, die Scharen an Verbrechern mit brachialen Doppelteam-Attacken auf die Matte zu schmettern. Das ist an sich schon sehr spaßig, wer jedoch erwartet, diese und andere Persönlichkeiten abseits von festgelegten Stellen im Handlungsverlauf frei durch die Stadt zu steuern, wie etwa Catwoman in „Arkham City“, der muss auf die „Gotham City Stories“-DLCs warten, oder aber er kann sich als glücklicher Vorbesteller bereits am „Harley Quinn“-DLC vergnügen. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #090
Wer jetzt laut aufschreit: „Moment, die kündigen DLC noch vor dem Releasetermin an, Frechheit!“, der hat zum Teil natürlich Recht, allerdings bietet das Hauptspiel mindestens so viel Spielinhalt wie die Vorgänger. Und das bei einer soliden Spielzeit von über 15 Stunden.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #091
Features
Wenn man das Spiel genauer betrachtet, merkt man, dass die Entwickler die „Arkham“-Trilogie „mit einem Knall“ abschließen wollten. Größer, vielschichtiger und mit gewohnt fiesen Wendungen wartet das Spiel auf.
„… mit einem Knall …“ Drei große, befahrbare Inseln, zwei komplett unterschiedliche Spielmechaniken: Im Auto bekommt man Verfolgungsjagden und Panzer-Kämpfe geboten, draußen zu Fuß und Cape Gruppenschlägereien, leicht verbesserte Gadgets und das Lösen von Kriminalfällen. Neuerungen: verbesserte Scantechnik. Forensische Arbeit wird mit dem Drei-Schichten-Scanner zum Kinderspiel; Rätsel, zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #092
bei denen man Videoaufnahmen spulen muss, um Hinweise zu finden, wurden im Vergleich zum Vorgänger noch weiter ausgebaut; das neue Angst-Multi-Ausschalten ermöglicht es, bis zu fünf Gegner hintereinander im Handumdrehen (und das teilweise wortwörtlich; Steven Seagal wäre stolz) zu eliminieren.
Ein weiteres neues Gadget ermöglicht es dem Spieler, Stimmen zu synthetisieren und damit seine Späße zu treiben.
„… das neue Angst-Multi-Ausschalten …“ Alle anderen bekannten Kampfspielzeuge wie dem „Disruptor-Gewehr“und das „Explosivgel“ lassen sich noch mächtiger aufmotzen als man es je zuvor zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #093
kannte. Die Batclaw katapultiert den Helden, sobald aufgelevelt, selbst über die höchsten Gebäude. Skillpunkte lassen sich durch das Absolvieren von diversen Skillaufgaben, die in der Stadt verteilt sind, und natürlich durch die offiziellen Nebenmissionen verdienen. Es gibt einiges zu tun in Gotham City und Batman ist auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn, mächtiger denn je.
Wie aus den vorigen Teilen gewohnt, gibt es neben dem Hauptstory-Strang auch noch die oben erwähnten Nebenmissionen, die sowohl alte Bekannte wie etwa den Pinguin, als auch noch relativ neue und kuriose Psychos wie etwa… piiiiep (fast gespoilert) involvieren. Aber Spaß beiseite (oder eben nicht) sowohl bei langjährigen Fans, als auch Fans neuer Batman-Inkarnationen werden beim Anblick von dem einen oder anderen Bösen ihre Freude haben. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #094
Natürlich gibt es auch Fleißmissionen, zerstöre so-und-so viele Tanks, finde so-und-so viele Riddler-Trophäen, allerdings sind diese optional und werden ausgesprochen gut entlohnt. Es winken zum einen „Concept Art“ und knackige 3D-Modelle. Zum anderen erfährt man den „eigentlichen“ Schluss des Spiels und wer aufmerksam ist, findet auf Gebäudefassaden und in den Gesprächen der Gangsterbanden Eastereggs und Hinweise auf potentielle zukünftige Entwicklungen.
Speziell bei den Riddler-Rätseln hat sich einiges getan. Um Batman auch hinter dem Steuer seines hybriden Batmobil-Panzers zu fordern, hat der Riddler spezielle Rennstrecken aufgebaut, bei denen Reflexe und Denkvermögen gefragt sind,, außerdem hat der Riddler fleissig an einer kleinen Hilfsarmee gebastelt …
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #095
Grafik und Sound
Die verschiedenen Gegnertypen und die visuelle Qualität des Spiels lassen einen schon hin und wieder staunen.
„… Spektakuläre Weitsicht …“ Grafisch toppt das Spiel die Vorgänger logischerweise, da nun technisch noch mehr auf der PS4 möglich ist als auf der altbackenen PS3. Spektakuläre Weitsicht, schöne Neonlicht-Reklamen, Spiegelungen in den Pfützen, saftige Partikeleffekte wie Regen und Rauch, sogar Details wie „Lens blur“ wurden eingebaut. Die Anzüge und Gesichter der Charaktere sind ebenfalls äußerst detailliert, in einem Maße, dass so mancher zartbesaiteter Batman-Fan durch die Fratzen abgeschreckt werden könnte, andere wiederum vor Freude feuchte Augen bekommen. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #096
Soundtechnisch lässt Rocksteady auch diesmal nichts anbrennen und liefert gewohnt dichte Atmosphäre.
Es gibt glücklicherweise keine Ladezeiten beim Betreten von Gebäuden oder zwischen Abschnitten wie in den Vorgängern. Falls man allerdings sterben sollte, kommt einem die Ladezeit, das Geraune des Bösewichts und die oft nicht abbrechbare Sequenzwiederholung wie eine dreifache Strafe vor und verleitet mitunter zum Fluchen. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #097
Fazit
Als Kritik an dem Spiel könnten böse Zungen behaupten, es kämen zum Großteil dieselben Bösewichte wie schon früher vor. (Poison Ivy, Scarecrow, etc.) Die Bosskämpfe seien wenig fordernd. Das Kampfsystem sei größtenteils aus den Vorgängern übernommen. Wozu braucht man ein Batmobil, wenn man schon fliegen kann?
„… Kritik an dem Spiel …“ Allerdings will Rocksteady auch keinen Ersatz zu den Vorgängern schaffen, sondern, wie das Team selbst gesagt hat, einen Abschluss. Einen würdigen letzten Teil, der zu den vorigen passt. Meiner Meinung nach ist es den Machern sehr gut gelungen, denn jedes Spiel hat seine eigene Story, Charaktere, zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #098
individuellen Aufbau und Wendungen, die in den späteren Teilen unvergessen bleiben. Ein Sammelsurium an Eastereggs, mit stetigen Verbesserungen und kleinen sowie großen Neuerungen in den Spielmechaniken runden das Spiel ab.
Die Entwickler haben scheinbar auf die Kommentare der Fans reagiert. Was den alten Spielen für eine vollwertige „I am Batman“-Simulation gefehlt hat, war das ikonische Auto – und fürs Fanherz auch Batgirl als spielbaren Charakter. Da die DLCs nicht nur Herausforderungskampagnen und Anzüge sind, sondern richtige Erzählstränge enthalten, lässt dies das Batman-Fanboy-Herz höher schlagen und es wird wohl noch einiges auf uns zukommen. Man darf gespannt sein, ob die Anspielungen im Spiel exorbitante Früchte tragen werden. Euer PIKRASSO zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #099
Titel: Batman: Arkham Knight Publisher: Warner Bros. Entertainment Features: DLC Plattform: PS4 Release: 23.06.2015 USK: ab 16 Jahren Troph채en: 1 Platin, 1 Gold, 1 Silber, 62 Bronze zur체ck
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #100
Review
Ride (PS3/PS4) Der italienische Entwickler „Milestone“ probiert sich nach diversen Spielen von real existierenden Rennserien, wie zum Beispiel Moto GP und die WRC, an einem Motorrad-Rennspiel, in dem es vorwiegend um das Bändigen von Strassen-Bikes geht. Wer allerdings ein „Gran Turismo“ der Motorräder erwartet, sollte seine Ansprüche herunterschrauben. Warum „RIDE“ trotz einiger kleinerer Mängel ein guter Rennspieltitel ist, erfahrt ihr im folgenden Review. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #101
Story
Nachdem man den Startbildschirm hinter sich gebracht hat, steht man im Vorhof eines schicken Anwesens. Dieser dient als Schaltzentrale, von dem aus ihr die verschiedenen Veranstaltungen auswählt. Hier werden auch die verschiedenen freigespielten Motorräder präsentiert. Das Kernstück ist hier sicherlich der „World Tour“ – Modus, in dem man sich durch gute Platzierungen stückchenweise in der Weltrangliste nach oben arbeitet und somit stärkere und mehr Motorradtypen freischaltet. Die vielen Personalisierungsmöglichkeiten des Fahrers und der Motorräder sorgen für eine starke Immersion und persönliche Bindung zum Fahrer. Die Haltung in den Kurven, Jubelposen, das Geschlecht und die Kleidung kann an die eigenen Vorlieben angepasst werden. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #102
Gameplay
Wer die „Moto GP“-Spiele von Milestone kennt, wird sich bei „RIDE“ gleich zurechtfinden. Die Lernkurve ist durch zuschaltbare Fahrhilfen auch für Neueinsteiger nicht all zu steil. Veteranen aber brauchen diese nicht und legen Vorder – und Hinterradbremse
„… um sich nicht über den Lenker oder das Hinterrad zu verabschieden.“ auf verschiedene Controllerknöpfe – bei den höheren Leistungsklassen muss man sehr feinfühlig beim Umgang mit Gas und Bremsen sein, um sich nicht über den Lenker oder das Hinterrad zu verabschieden. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #103
15 verschiedene Strecken warten darauf, befahren zu werden, darunter auch die Originalstrecken Imola, Sugo, Donington, Road America und Magny-Cours. Die restlichen Strecken sind über den gesamten Erdball verstreut und bieten recht viel Abwechslung. Es macht schon mächtig Laune, wenn einem die perfekte Runde am Limit gelingt und das Motorrad, leicht querstehend aus der letzten Kurve, auf die Zielgerade einbiegt, wobei das Vorderrad durch Gewichtsverlagerung wieder auf die Strasse gedrückt werden muss.
Die über 100 Motorräder lassen sich mit den erfahrenen Preisgeldern in verschiedenen Kategorien verbessern. Dieses Tuning würde ich aber als rudimentär bezeichnen. Neben dem ganzen Spaß gibt es leider auch einige wenige schöne Dinge. Die World Tour wird einem leider etwas trist präsentiert, da die zahlreichen Veranstaltungen durch keinerlei zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #104
atmosphärisches Beiwerk wie zum Beispiel Siegerehrungen ausgeschmückt werden. Auch ist die K. I. der Gegner nicht die allerbeste und räumt einen recht regelmässig vom Bike.
Die Rückspulfunktion erspart einem hier aber die größten Frustmomente. Die Ladezeiten gehen so aber gar nicht und empfand ich regelrecht als Frechheit. Von der Auswahl des Motorrads bis zum Beginn des Rennens verging ungefähr eine Minute, und auch die Rückkehr in das Hauptmenü dauerte ewig.
„… in Zeiten von PS4 und Co ein Unding.“ Das haben wir schon viel besser gesehen und in Zeiten von PS4 und Co ein Unding. zurück
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Seite #105
Features
Einzelrennen, World Tour und ein MultiplayerModus für bis zu zwölf Spieler. Bei letzterem darf man entweder ein Einzelrennen oder eine Meisterschaft fahren, die vorher durch Parameter wie Motorradklasse, Rundenanzahl und Streckenwahl an die eigenen Vorlieben angepasst werden kann, was in meinen Spielen fast immer flüssig lief. Einen Splitscreen hat Milestone dem Titel auch noch spendiert. Das RIDE sich auch hervorragend im Remote Play spielen lässt, sollte auch Erwähnung finden. zurück
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Seite #106
Grafik und Sound
Die Rennen laufen trotz der 16 animierten Gegner und ihrer Motorräder stets flüssig. Die farbenfrohen Strecken sind aber sicher nichts was die PlayStation-Hardware ins Schwitzen bringt. Super sind allerdings die 16 meist in enge Positionskämpfe verwickelten Motorräder und ihre Fahrer (wenn sie nur etwas schlauer wären). Die verschiedenen Motorräder klingen allesamt kernig und ein Streetbike ist eindeutig im Klang von einer Rennmaschine zu unterscheiden. Die fünf wählbaren Perspektiven sind: Cockpit, Helm, Straße und zwei Zoomstufen hinter dem Motorrad. Die Musik würde ich als eher ruhig bezeichnen und klimpert in den Menüs leise im Hintergrund. zurück
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Seite #107
Fazit
„RIDE“ ist ein schönes Motorradrennspiel mit den hier und da ungeschliffenen Kanten, das sich sehr gut zwischen Simulation und Arcade bewegt. Die Fahrphysik ist zu jeder Zeit nachvollziehbar und ermöglicht einem nach etwas Übung den „Ritt auf der Rasierklinge“ auf dem Weg zu perfekten Runde. Die Grafik ist ganz hübsch aber doch eher zweckmässig, da es den Entwicklern vermutlich wichtiger war, die 16 Fahrer und Motorräder flüssig darzustellen. Die etwas schnöde Präsentation der einzelnen Modi und insbesondere die langen Ladezeiten sind heutzutage ein „NO GO“. Mal eben schnell eine Runde drehen geht nicht, und genau dafür wäre „RIDE“ perfekt. Euer Malesche
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Seite #108
Titel: RIDE Publisher: Milestone Features: Online-Mode, Splitscreen, RemotePlay Plattform: PS3/PS4 (getestet) Release: 27.03.2015 USK: ab 0 Jahren Troph채en: 1 Platin, 3 Gold, 5 Silber, 42 Bronze zur체ck
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Seite #109
KRYSCHEN
auch auf Twitter Ihr möchtet immer wissen was gerade bei KRYSCHEN so los ist? Oder ihr steht auf Spoiler zur nächsten Ausgabe? Vielleicht hättet ihr aber auch einfach nur gern ein paar Infos zur PSV, PS3 und PS4? Dann folgt uns auf Twitter und seid dabei!
sei DABEI auf
https://twitter.com/kryschen zurück
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Seite #110
Review
Dragon Ball Xenoverse (PS3/PS4) Das fünfzehnte Spiel in dieser Reihe – wird es da nicht langweilig? Nöö… nicht wirklich. zurück
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Seite #111
Story
Die Story ist schnell erzählt: Der Spieler wird vom Drachen Shenlong herbeigerufen, weil Trunks ihn nach einem Helden gefragt hat, der ihm hilft, die Zeitlinie wiederherzustellen. Denn irgendwer macht sich an den Zeitsträngen zu schaffen, was laut dem Kaioshin der Zeit, den man später kennenlernt, zur Auslöschung des bekannten Universums führen kann, wenn man das nicht schnell korrigiert. So zeigt
„… mysteriöse Vorfälle …“ einem Trunks nach und nach Schriftrollen, welche mysteriöse Vorfälle in der Vergangenheit offenbaren. In einem ist beispielsweise Vegeta plötzlich stärker als normal und verwandelt sich zu einem Wer-Affen. zurück
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Seite #112
Der Spieler teleportiert sich dann jeweils zeitlich kurz vor dem Vorfall zu der Gruppe, um das Ereignis abzuwenden und die Geschichte wieder in den Lot zu kriegen. So weit so gut spielt man sich durch verschiedene Geschichten im „Dragon Ball“-Universum, in der immer mehr von den bösen Machenschaften zu Tage gefördert wird, welche die Weltordnung bedroht …
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Seite #113
Gameplay
Aber bevor das alles passiert, erstellt ihr natürlich per Charakter-Editor einen passenden Protagonisten. Auswählen könnt ihr aus den fünf Rassen Majin, Saiyajin, Erdling, Namekianer und Freezer-Clan. Jede Rasse und jedes Geschlecht hat ihre Vor – und Nachteile, aber: ihr könnt anfangs nur einen Charakter erstellen – erst nach Ende der Story sind die restlichen Plätze verfügbar – je nach Können und Zeit
„… Hochleveln etwa zwischen 60 und 80 Stunden Spielzeit.“ zum Hochleveln etwa zwischen 60 und 80 Stunden Spielzeit. Allerdings ist ein „mal eben Durchspielen“ nicht so einfach, denn zwischen den Sagen ist es quasi Pflicht, ein paar Level aufzusteigen, um nicht zurück
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Seite #114
vor unmöglichen Gegnern in der Hauptstory zu stehen. Insgesamt gibt es drei verschiedene Questmöglichkeiten: Time Patrol (TP, Story-Modus), Parallel-Quests (PQ, Koop-Modus und Erfahrungsquelle zum Farmen), und die „Auto Patrol“-Quests (eine Art Abwesenheits-Modus mit durchaus angenehmen Beutegegenständen). Die Schwierigkeit der PQ gestalten sich durchaus abwechslungsreich und basieren teilweise auf der Hauptgeschichte.
Die eigentliche Motivation diese zu spielen, besteht allerdings in den Sammelgegenständen, besserer Rüstung und Super-Kräften, die man aus den Quests zufällig als Belohnung erhalten kann. Auch zusätzliche Missionsziele, die man teilweise durch Schnelligkeit und Ausprobieren freispielt, bieten eine Möglichkeit, aus den maximal 15 Minuten langen Aufgaben, versteckte Kräfte oder Sachen zu finden. zurück
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Seite #115
Auch Gegenstände können gefunden werden, um für das rudimentäre Crafting-System – Mischen von Kapseln mit Gegenständen – kostenlose Materialien zu bekommen. Später kann dieses auch verwendet werden, um mächtige Z-Seelen zu erhalten, die einem Riesenboni auf die Attribute geben.
Zurück zu den Quests, denn so mancher Einwohner von Toki Toki City und insbesondere berühmte Charaktere wie Piccolo, Goku, Vegeta und viele andere, die sich als Trainer anbieten, geben dem Spieler Zusatzaufgaben – für viele muss man allerdings ein bestimmtes Level haben, um sie überhaupt angeboten zu bekommen. Das gute am Leveln ist, dass durch die neuesten Patches des Hauptspiels der maximale Charakter-Level von ursprünglich 80 auf mittlerweile 99 angehoben worden ist, so dass man insgesamt 294 Skillpunkte auf seine Attribute verteizurück
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Seite #116
len kann. Hört sich nach viel an, trotzdem muss man aufpassen und seine Prioritäten beim Hochleveln im Auge behalten, um sich nicht allzu arg zu verskillen.
Der Kampf gestaltet sich recht einfach: Auf dem Controller braucht man eigentlich nur Schlag, Tritt, Superfähigkeit und Abwehr, sowie den Ultra-Fähigkeiten, die ganze drei Balken KI verschlingen und teilweise recht lang dauern – bis dahin ist der Gegner zumeist aus dem Blickfeld verschwunden.
„Um noch stärker zu werden …“ Um noch stärker zu werden, kann man stärkere Ausrüstung benutzen, die man entweder findet oder auch kaufen kann. Die roten und blauen Pfeile geben an, wie stark die Ausrüstung bestimmte Aspekte verstärken oder verringern. zurück
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Seite #117
Features
Das Hauptfeature von „Dragon Ball Xenoverse“ ist der Online-Multiplayer, mit dem man gegen andere Spieler in der Arena antreten oder gemeinsam Parallel-Quests abschliessen kann. Auch das „Tenkaichi Budokai“ (World Tournament) aus dem „Dragon Ball“-Universum wird erstmals von Bandai Namco in einer Art Welt-Liga organisiert, an dem man teilnehmen kann.
„Hauptfeature von ‚Dragon Ball Xenoverse‘ ist der Online-Multiplayer …“ Mittlerweile gibt es drei weitere DLC für das Spiel, diese habe ich aber für das Review nicht berücksichtigt. zurück
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Seite #118
Grafik und Sound
„Dragon Ball Xenoverse“ bietet auf der PS4 sowohl 1080p als auch 60 FPS in hübscher Cell-Shading-Grafik, die die Charaktere und die Umgebung überzeugend darstellt. Die Umgebung ist teilweise sogar komplett zerstörbar, was insbesondere in Stadtszenen zur Geltung kommt, und die Superkräfte strotzen nur so der Farbenpracht und Wucht!
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Seite #119
Die typische Dragonball-Musik „Cha-La HeadCha-La“ von FLOW begrüßt uns mit einem gezeichneten Intro, und sie ist dynamisch und treibend und ikonisch, was beim Zuhören und Spielen durch die Story und den Quests durchaus Spaß macht, aber meine Begeisterung hört dann doch wiederum in der eintönigen, monotonen Stadt – und Menümusik auf, die nach einer gewissen Zeit einfach nur nervt.
Gewissermaßen ist die Sound – und Musikkulisse eher durchschnittlich bis eher langweilig durch ständige Wiederholung. Einzig im Story-Modus gibt es durchaus Abwechslung und die Theme-Musik von einzelnen Bösewichten, beispielsweise Vegeta, Freezer oder Cell, wird im Intro verwendet. zurück
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Seite #120
Fazit
Nach dem eher faden „Battle of Z“ ist „Dragon Ball Xenoverse“ schon um einiges besser. Auch wenn sich das 15. „DB Z“-Spiel sehr vielen Wenns’ bedient, ist es durchaus spannend, seinen eigenen Charakter in den verschiedenen Sagen wiederzufinden, um den alternativen Ende ein Ende zu bereiten (was für ein Wortspiel…). Aber so ergeben sich aus der Hauptstory viele neue Charaktere, die ich hier nicht
„… den alternativen Ende ein Ende zu bereiten …“ spoilern will, dass es durchaus mal was Neues außerhalb des Dragonball-Kanons ist und daher auch einen frischen Wind in das alte Boot „Dragon Ball Z“ bringt. Die Schwierigkeit mag zwar teilweise ziemzurück
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Seite #121
lich hoch sein, wie ich schon anmerkte, aber das Meiste, was mich ärgert, ist dass die Erschaffung eines Zweit – oder Dritt-Charakters hinter der etwa achtzig Stunden Kampagne liegt. Grundsätzlich ist das Spiel gut, es hat gute Kampfmechaniken und einen treibenden Soundtrack, und wenn man die ersten Hürden einmal überwunden hat, macht es auch durchaus Spaß.
„… einen frischen Wind in das alte Boot ‚Dragon Ball Z‘ bringt. …“ Euer Soulprayer
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Seite #122
Titel: Dragon Ball Xenoverse Publisher: Bandai Namco Features: Online-Multiplayer Plattform: PS3/PS4 (getestet) Release: 05.02.2014 USK ab 12 Jahren Troph채en: 1 Platin, 2 Gold, 11 Silber, 36 Bronze zur체ck
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Seite #123
Review
Evolve (PS4) Was passiert, wenn man vier unterschiedliche Kämpfer auf einer überschaubaren Karte auf ein kleines Ungeheuer loslässt? Es wird schnell aufgespürt, angegriffen und besiegt. Doch was passiert, wenn sich das Monster schnell genug entwickelt (Englisch: to evolve) und damit ebenbürtig wird, lautloses Anschleichen lernt und sich zum robusten Killer entfaltet? Dann muss das Jäger-Team gut zusammenarbeiten, um seine Chance zu nutzen. Und du bist auf der Seite deiner Wahl mitten im Geschehen! Die Turtle Rock Studios bringen mit „Evolve“ einen actiongeladenen Shooter auf die aktuelle Konsolengeneration, der einem das Adrenalin in den Körper schießen lässt. zurück
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Seite #124
Story
Auf dem industrialisierten, fremden Planeten namens Shear werden die Menschen von Monstern bedroht. Deshalb beordert man aus der ganzen Galaxie mehrere Jäger, die in einem Team zusammenarbeiten müssen, um der Monster-Plage Herr zu werden. Woher die Verfolger kommen, erfährt man stückchenweise in der Phase vor dem Einsatz. zurück
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Seite #125
Gameplay
Das Ziel des Jäger-Teams, dessen Protagonisten jeweils aus der First-Person-Perspektive gesteuert werden, ist es das Monster, welches aus der Third-Person-Ansicht gespielt wird, zu eliminieren. Das Biest versucht alles in seiner Macht stehende, die Eindringlinge aus seinem Territorium zu vertreiben, beziehungsweise zu eliminieren.
„Das vierköpfige Team rennt los …“ Es gibt aktuell zwölf kostenlose und vier kaufbare Jäger, die sich in die Klassen Trapper, Support, Assault und Medic aufteilen. Das vierköpfige Team rennt los, bis es das Monster erspäht. Hier gilt es das Timing für den Boost zu finden, damit alle die zurück
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Seite #126
gleiche Geschwindigkeit halten können. Um eine Chance zu haben, muss man sich gut koordinieren und das Vieh mit der „Mobile Arena“ einfangen. Dann geht die Action erst richtig los, denn das Monster kämpft um sein Leben.
Spielt man eins der vier Biester, von denen momentan drei kostenlos erhältlich sind, merkt man schnell, wie unterschiedlich sich diese steuern. Der Goliath hat den stärksten Panzer und mehr Leben als die anderen. Er kann große Felsbrocken werfen und Feuer speien. Der Kraken kann elektrische Blitze erzeugen, kurzzeitig fliegen und Minen legen. Das Wraith-Monster kann sich teleportieren, ein Kraftfeld erzeugen, in dem es kurzzeitig unverwundbar wird, und einzelne Jäger entführen um sie einzeln zu bekämpfen. Das Biest Behemoth legt Lavabomben, betäubt zurück
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Seite #127
seine Gegner und kann ebenfalls Feinde isolieren, um sie leichter zu erlegen. Sie haben also Fähigkeiten, die man sich von coolen Monster erwartet. Anfangs fühlt man sich gehetzt. Man frisst Wildleben, um sich in drei Stufen nach und nach „zu entwickeln“ und die Jäger so mit Hilfe seiner fortgebildeten, bestialischen Sinne ausschalten zu können.
Auf Flora und Fauna müssen alle zusätzlich achten, denn die Wildnis bietet immer wieder gern auch gemeine Fallen. Obwohl das Spiel auf Adrenalin geladene 4v1-Online-Wettkämpfe ausgelegt ist, kann man auch Offline-Partien gegen die KI bestreiten. Gerade online zeigen die Entwickler, dass sie die hohe Kunst des Balancing beherrschen: Vier gegen einen klingt unfair, ist es aber bei „Evolve“ ganz und gar nicht, da jede Seite eine reele Chance hat. zurück
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Seite #128
Features
Mitte des Jahres wurde ein E-Sport-Event mit „Evolve“ abgehalten. Ob es sich auch zukünftig im Bereich E-Sport hält ist ungewiss, da es viel mehr Spaß macht mitzuspielen anstatt zuzusehen. Einzelne Charaktere können für einen relativ teuren Preis von je fünf Euro dazugekauft werden. Mindestens einmal dieses Jahr gibt es noch Nachschub. zurück
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Seite #129
Grafik und Sound
„Evolve“ bietet eine schön anzusehende, vielschichtige Scifi-Welt mit hochaufgelösten Texturen. Alle Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und fügen sich stilsicher in die dschungelähnliche Landschaft ein. Wenn man sich einen Charakter aussuchen will, ist für jeden ist etwas dabei: Neben der rauen Monster gibt es markante Menschen (Männer und Frauen), Mutanten und metallische Roboter.
„… und brüllende Bestien begleiten den Spieler …“ Orchesterklänge, Dschungelgeräusche und brüllende Bestien begleiten den Spieler bei der tödlichen Jagd und man fühlt sich wie in einem tropischen Zoo-Gehege. zurück
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Seite #130
Fazit
Jedes Match fühlt sich wie ein großartiger Bosskampf an. Mit der Besonderheit, dass man auch als das Monster spielen kann! Wenn man es schafft sich im Team zu koordinieren oder sich die Spielweise einer kraftstrotzenden Bestie aneignet, macht „Evolve“ immer wieder aufs Neue Spaß. Nach einer längeren Spielpause braucht man aber eine gewisse Zeit, um wieder in den Spiel-Flow hineinzukommen,
„… macht ‚Evolve‘ immer wieder aufs Neue Spaß“ da online keine Gnade unter den Mitspielern herrscht. Durch Matches spielt man ein paar neue Charaktere frei und levelt diese nach und nach auf. zurück
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Seite #131
Der Einzelpreis für die neuen Figuren ist mir aber zu hoch. Da man früher oder später auch andere Geschöpfe spielen will, bekommt man einen kleinen Dämpfer, wenn man kein Geld ausgeben will. Besser wäre hier ein fairer Set-Preis.
„… keine Gnade …“ Eure streeture
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Seite #132
Titel: Evolve Publisher: 2K Games Features: E-Sport-Titel Plattform: PS4 Release: 10.02.2015 USK: ab 16 Jahren Troph채en: 1 Platin, 3 Gold, 5 Silber, 41 Bronze zur체ck
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #133
KRYSCHEN
auch auf Google+ Ihr findet nicht nur KRYSCHEN auf Google+ sondern auch gleich die passenden Communities dazu! In diesen gibt es aktuelle Informationen zur PSV, PS3 und PS4. Zus채tzlich stehen wir euch noch mit Rat und Tat zur Seite.
PlayStation 4 Deutschland PlayStation 3 Deutschland PlayStation Vita Deutschland sei DABEI auf
Google+
http://goo.gl/I4glpf zur체ck
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Seite #134
Review
Farming Simulator 15 (PS3/PS4) Nachdem man bereits 2013 den „Farming Simulator“ und 2014 den „Landwirtschafs-Simulator 14“ auf der PS Vita spielen konnte, kam dieses Jahr der „Farming Simulator 15“ für die PS3 und PS4 heraus. zurück
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Seite #135
Story
Jeder fängt mal klein an. So lautet das Motto im „Farming Simulator 15“. Man ist ein kleiner Landwirt mit einem überschaubaren Repertoire an Maschinen. Auch die Äcker, die einem anfangs gehören, sind mehr als übersichtlich.
„… je mehr man macht und erntet, desto schneller kommt das Geld in die Kasse …“ Aber je mehr man macht und erntet, desto schneller kommt das Geld in die Kasse und umso schneller lassen sich Fuhrpark und Felder erweitern. Neue Wirtschaftszweige lassen sich erschließen und so lässt sich das Vermögen steigern. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #136
Gameplay
Wie bei jedem Simulations – oder Strategiespiel gibt es mehrere Schwierigkeitsgrade. Bei diesem Spiel gibt es drei: Einfach, Normal und Schwer.
„… man bekommt ein ausführliches Tutorial mit den grundlegenden Funktionen.“ Nachdem man sich für einen Schwierigkeitsgrad entschieden hat, wählt man einen der beiden zur Verfügung stehenden Regionen „Bjornholm“ oder „Westbridge Hills“ aus. Ganz gleich, welche Einstellungen getroffen wurden, man bekommt ein ausführliches Tutorial mit den grundlegenden Funktionen. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #137
Auch die Fahrzeuganzahl von vier Traktoren, je einen Grubber, Pflug, Sämaschine und Erntemaschine, sowie einen Anhänger reichen anfangs aus, um in das Leben des Landwirtes einzusteigen und die drei eigenen Äcker zu bewirschaften.
Am Anfang steht bereits das Feld mit dem reifen Korn da und wartet darauf, geerntet zu werden. Man koppelt also das Mähwerk an die Erntemaschine und fährt selber, oder lässt von einem Helfer fahren, der das Feld aberntet. Ist der Mähdrescher voll, fährt man mit einem Traktor, an dem man zuvor einen Anhänger gekoppelt hat, heran und lässt sich den Anhänger befüllen. Zeigt die Anzeige, dass dieser voll ist, fährt man zum Silo und entlädt ihn – oder verkauft den Inhalt direkt an einer der vielen Verkaufsstationen. Nach dem Ernten wird das Feld mit Pflug oder Grubber für die nächste Saat vorbereitet. Mit der zurück
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Seite #138
Sämaschine wird dann die neue Saat aufs Feld gebracht und anschließend mit dem Düngewagen versorgt, damit es auch gut wächst. Das ist der Beginn und der Alltag in „Farming Simulator 15“, wenn man ohne Kredite an Geld kommen will.
Man kann sich natürlich auch spezialisieren. Man kann Viehzucht betreiben, sich auf Getreide oder Wurzeln spezialisieren, sich als Forstwirt einen Namen machen und nebenbei auch einen Solar – oder Windpark bauen. Oder eine Imkerei betreiben und ein Gewächshaus bauen. Besonders hilfreich ist das Statistik-Menü, denn dort erhält man viele Informationen wie Kontostand, Wettervorhersagen oder auch Lagerbestände. Und das Wichtigste: Eine Karte mit den eigenen und noch zu erwebenden Feldern sowie deren jeweilige Wachstumsphase der aktuellen Saat. zurück
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Seite #139
Features
Der „Farming Simulator 15“ bietet einen Online-Multiplayer für bis zu sechs Spieler, die sich die Aufgaben auf dem Hof teilen. So hat man nicht mehr die Kosten der Helfer, wie im Offline-Spiel. Es gibt insgesamt 140 verschiedene Fahrzeuge, die man steuern kann. Hierbei gibt es Unterschiede zwischen den jeweiligen Spielekonsolen.
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Seite #140
Grafik und Sound
Die Maschinen, der Himmel, der Sonnenauf – und untergang, alles wunderschön anzusehen, aber sonst? Felder und Häuser sehen aus wie aus Konsolenzeiten um die Jahrtausendwende. Die Umgebung baut sich erst gute 50 – 100 Meter vor einem auf, während Details wie Hitzeflimmern sehr schön dargestellt wurden. Das Korn wiegt sich detailverliebt im Wind, aber beim Durchfahren von reifen Feldern sieht man das Getreide durch den Anhänger stoßen.
„… alles wunderschön anzusehen, aber sonst?“ Hier treffen Welten aufeinander, ein wenig Feinschliff der Physik wäre schön gewesen. zurück
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Seite #141
Die Geräusche der Maschinen sind authentisch. So klingen die unterschiedlichen Traktoren auch allesamt anders. Was allerdings fehlt ist die Möglichkeit, Musik zu hören. Alles was man hören kann sind Maschinengeräusche. Keine Hintergrundmusik, kein Radio, in dem vielleicht „TruckStop“ oder Gunter Gabriel dudelt.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #142
Fazit
Der „Farming Simulator 15“ ist ein solider Simulator, der viele Facetten aufzeigt. Besonders schön empfand ich die neuen Möglichkeiten neben dem klassischen Bewirtschaften von Äckern auch Viehzucht und/oder Forstwirtschaft zu betreiben.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #143
Die Steuerung ist kompliziert und braucht einiges an Übung, da viele Tasten doppelt belegt sind und man sonst ungewollt aussteigt oder versehentlich etwas abkoppelt und dies erst zu spät bemerkt.
Wer schon auf der PS Vita den „Farming Simulator“ und den „Landwirtschafts-Simulator 14“ liebte, für den ist der „Farming Simulator 15“ die richtige Herausforderung.
„… die richtige Herausforderung.“ Euer Landwirt SDHE
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #144
Titel: Farming Simulator 15 Publisher: FOCUS HOME INTERACTIVE Features: Online-Multiplayer, 140 verschiedene Fahrzeuge Plattform: PS3/PS4 (getestet) Release: 19.05.2015 USK: ab 0 Jahren Troph채en: 1 Platin, 3 Gold, 13 Silber, 8 Bronze zur체ck
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #145
Review
BADLAND: Game of the Year Edition (PSV/PS3/PS4) Leben, 端berleben. Fliege durch eines der lebensfeindlichsten Gebiete, vorbei an einer Vielzahl von Todesmaschinen. zur端ck
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #146
Story
Clony, eine rundliche, fliegende Kreatur findet sich in einem düsteren Wald wieder und sein Ziel ist es, aus diesem Wald heraus zu kommen. Das ist jedoch alles andere als ein kuschliger Spaziergang.
„… bis hin zu messerscharfen Kreissägeblättern, die mordlüstern rotieren.“ Auf dem Weg aus dem Unterholz hinaus lauern eine Vielzahl an tödlichen Gefahren. Von Sackgassen, aus denen es kein zurück mehr gibt, über Speerspitzen, die einen aufspießen, bis hin zu messerscharfen Kreissägeblättern, die mordlüstern rotieren. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #147
Gameplay
Zu Beginn bei „BADLAND: Game of the Year Edition“ ist alles noch so ruhig und friedlich. Sobald man eine Aktions – oder Schultertaste bedient, ist Schluss mit dem Frieden. Der Bildschirm setzt sich in Bewegung und das Spiel beginnt.
„Der Bildschirm setzt sich in Bewegung und das Spiel beginnt.“ Um durch die einzelnen Level zu kommen, muss man nicht nur eine ruhige Hand und ein gutes Auge haben, man braucht auch jede Hilfe, die man bekommen kann. Neben den vielen Fallen gibt es auch genügend Gegenstände, die einem behilflich sind, das jeweilige Level zu überstehen. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #148
Mit ihnen kann man die Geschwindigkeit des Bildschirms verlangsamen oder sich selber einen Schub geben, um schneller durch einen Bereich zu gelangen. Man kann größer oder kleiner werden, hüpfen wie ein Gummiball, an allen möglichen Gegenständen festkleben oder man vervielfältigt sich.
Jeder der einzelnen Gegenstände hat seinen festen Ort in den Levels, aber auch das schützt nicht immer vor dem Tode. Trotz all der Hilfen stirbt man immer wieder und wieder und wieder. Das kann mitunter zu Frust führen. Nun gibt es zweierlei Möglichkeiten: Entweder man versucht es immer und immer wieder, bis man es geschafft hat, oder aber man stirbt einige Male, ruft das Pausenmenü auf und überspringt den jeweiligen Checkpoint (Anmerkung des Autors: Bereiche im Spiel überspringen? Geht gar nicht,wo bleibt da die Herausforderung!). zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #149
Im Pausenmenü kann man nicht nur Level und Checkpoints neu starten und ins Hauptmenü zurück kehren, es bietet auch hilfreiche Infos. So erklärt einem das Pausenmenü, welcher Gegenstand welche Aufgabe erfüllt.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #150
Features
„BADLAND: Game of the Year Edition“ bietet neben einer Online-Highscore-Liste auch einen lokalen Koop-Modus und einen Vier-Spieler-Multiplayer, welche nur Offline spielbar sind. „BADLAND: Game of the Year Edition“ ist ein Cross-Buy – und Cross-Play-Titel mit der PS Vita, wodurch man überall weiter spielen kann und lediglich die Spielstände synchronisieren muss.
„… Cross-Buy und Cross-Play-Titel …“ „BADLAND: Game of the Year Edition“ bietet die Möglichkeit, Checkpoints, die man nicht schafft, zu überspringen – hierfür muss man allerdings einige Male im jeweiligen Sektor gestorben sein. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #151
Grafik und Sound
Im Vordergrund ist alles schwarz gehalten, ähnlich wie bei „LIMBO“, der Hintergrund ist allerdings in sehr schönen Farben gehalten. Ein Gelbton, der die Morgendämmerung erwachen lässt, über den Grünton, welcher im Mittag die dominierende Farbe ist, zu einer rötlichen Abenddämmerung bis zu einem Blau, wasdie Nacht darstellt. Die Umgebungen im Hintergrund sind so detailreich, dass man schonmal versehentlich sterben kann, weil der Blick zu sehr auf den Hintergrund gerichtet ist. Musikalisch braucht man nichts von „BADLAND: Game of the Year Edition“ erwarten, da gibt es nichts außer Klänge wie Vögel oder auch Maschinen, die perfekt in Szene gesetzt sind und Emotionen von Hoffnung bis Wut vermitteln. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #152
Fazit
„BADLAND: Game of the Year Edition“ macht riesigen Spaß, bietet aber auch hin und wieder leichte Momente des Frustes, vor allem wenn man nicht die Checkpoints überspringen möchte. Es fesselt einen recht schnell, da das Spielprinzip sehr leicht verständlich ist und somit viele anspricht. Leider bietet „BADLAND: Game of the Year Edition“ nur Offline-Koop – und Multiplayer Modi an. Hier wäre ein Online-Modus erfreulich gewesen. Aber alles in allem ist es ein sehr gelungenes Spiel, was versteht einen nicht mehr los lassen zu wollen. Euer SDHE
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #153
Titel: BADLAND: Game of the Year Edition Publisher: Frogmind Features: Cross-Buy, Cross-Play, Offline-Koop, Offline-Multiplayer, Online-Ranking Plattform: PSV (getestet) /PS3/PS4 Release: 28.05.2015 USK: ab – Jahren/ Keine Altersfreigabe Trophäen: 1 Platin, 3 Gold, 9 Silber, 30 Bronze zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #154
#DRIVECLUB DEUTSCHLAND
sich VERABREDEN TREFFEN organisieren rennen FAHREN sei DABEI auf
https://www.facebook.com/groups/driveclubdeutschland/ zur端ck
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #155
Review
Project Root (PS4/PSV) Allein gegen eine Heerschar an Feinden. Schießt euch den Weg frei. Wie ist völlig egal. Feuert bis die Rohre glühen! zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #156
Story
Die Story in „Project Root“ ist schlicht und schnell erzählt. Man selber ist der Gute und alle um einem herum, mit Ausnahme des eigenen Mutterschiffs, sind die Bösen.
Das Böse trägt aber, wie in jedem Titel, einen Namen. Hier heißt es „Prometheus Corporation“. Und man muss sie vernichten. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #157
Gameplay
Aller Anfang ist schwer und so absolviert man vor dem eigentlichen Manöver ein Training, in dem erklärt wird, wie man steuert und wie man Primär – und Sekundär-Waffen verwendet.
„Aller Anfang ist schwer und so absolviert man vor dem eigentlichen Manöver ein Training …“ Nach Abschluss des Holo-Trainingslevels geht es direkt los. Vom Mutterschiff aus begibt man sich zu seinem Missionsziel, welches in der Karte rechts unten angezeigt wird. Neben dem eigentlichen Ziel kommen zusätzlich allerhand Herausforderungen auf einen zu, die man nebenher bewerkstelligen muss. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #158
Um in einer Mission zum Beispiel das gegnerische Mutterschiff zu zerstören, muss man zuvor alle Luftabwehrraketen vernichten und die Basen zerstören. In einer anderen Mission ist es von Bedeutung, die Stromversorgung der Station zu zerstören um so dessen Energie-Schilde zu deaktivieren.
Die Steuerung des eigenen Kampfschiffes ist anfänglich ein klein wenig gewöhnungsbedürftig, aber geht recht schnell „in Fleisch und Blut über“. Mit dem linken Analogstick fliegt man vorwärts, rückwärts und schwebt seitlich. Mit dem rechten Analogstick dreht man sein Fluggefährt. Die Primär – und Sekundärwaffen feuert man mit den Schultertasten ab. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #159
Die Spezialwaffen sind im Spiel wahllos verteilt und erscheinen, wenn man Gegner oder Gebäude zerstört. Aber nicht immer. Im Spiel wird nicht erklärt, was wofür steht, jedoch bekommt man schnell durch „Versuch und Irrtum“ heraus, was wie anzuwenden ist.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #160
Features
„Project Root“ ist ein reiner Offline-Single-Player, der einzig mit Trophäen aufwarten kann.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #161
Grafik
Die Ansicht ist fix auf den Gleiter gerichtet und man schaut leicht schräg von hinten auf das Spielgeschehen (isometrische Ansichtsausrichtung).
„… schön inszeniert.“ Die Texturen sind nicht verwaschen und auch von deer Farbvielfalt schön inszeniert. Die Gegner, die zu Hauf kommen und die feindliche Projektile sind immer klar und deutlich erkennbar – ganz gleich welcher Untergrund gerade eingeblendet ist. Gerade Explosionen werden in „Projekt Root“ schön in Szene gesetzt. Damit es allerdings nicht immer zu leicht ist die umherfliegenden Geschosse zu sehen, regnet es ab und an auch einmal und das hebt die Schwierigkeit, da man im Regen bedeutend weniger erkennt. zurück
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Seite #162
Sound
Die Hintergrundmusik dudelt, nicht immer passend, im Hintergrund mit und wirkt stellenweise nervig. Die Effekte sind hingegen schön und klar. Mit dem Abfeuern der Waffen, den Explosionen, und deren schöner, tiefer Bass kommt hier eine Stimmung auf, die nach mehr fordert.
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #163
Fazit
„Project Root“ ist ein Shoot’Em Up und kann im großen und ganzen darin überzeugen. Es gibt einige kleinere Dinge, die unausgereift wirken. So ist das Radar nicht gerade das beste, denn es zeigt nur die grobe Richtung an. Auch ist das Spiel nichts für „mal eben schnell“. Mitunter braucht man beinahe eine Stunde für eine Mission. Auch wirken anfangs die Gegner übermächtig, da man Upgrades für seinen Gleiter nicht im Spiel bekommt, sondern erst nach einer Mission kaufen kann.
„… nichts für ‚mal eben schnell‘.“ Nach den ersten Modifikationen, was Feuerrate und den eigenen Schutzschild angeht wirkt „Project Root“ spielerisch sehr ausgewogen und macht großen Spaß. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #164
Es ist ein gelungener Mix aus Spaß und Frust. Man sucht regelrecht die großen Schlachten, in denen zig gegnerische Gleiter einen angreifen, gepaart mit Panzern und Raketen, die einen alle nur vernichten wollen. Frust kommt nur auf, wenn einem das Spiel erbarmungslos zeigt, wie es sich rächt, wenn man nicht aufmerksam spielt.
Wer es rasant mag und sich schnell in ein Gefecht stürzen will, der ist mit „Project Root“ hervorragend bedient. Wer hingegen was sucht, um kurz die Zeit tot zu schlagen sollte die Finger davon lassen. Man verliert zu oft das Gefühl von Zeit und es kann passieren, das die eine oder andere Pause versehentlich durch die Schlachten verlängert wird. Euer SDHE zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #165
Titel: Project Root Publisher: REVERB COMMUNICATIONS INC Features: Plattform: PSV (getestet) /PS4 Release: 15.05.2015 USK: ab 12 Jahren Troph채en: 0 Platin, 0 Gold, 0 Silber, 21 Bronze zur체ck
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Seite #166
oFFline Offline
Abgeschaltet
Artwork: Hyperdimension Neptunia Re;Birth2
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Seite #167
Offline:
OCM-ARCADE Besuch doch mal ein Museum! zur端ck
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #168
Viele müssen bei dem Gedanken an ein Museum schnell an langweilige Exponate in uralten Gebäuden denken. Wenn ihr dann noch erfahren würdet, dass es hier nur alte Computer zu sehen gibt … Viele würden bestimmt gleich dankend abwinken. Doch das „Oldenburger Computer-Museum“ (OCM) ist alles andere als langweilig!
Normalerweise soll unsere Rubrik „Offline“ euch ja dazu animieren einmal die Daddelkiste auszuschalten, nach draußen zu gehen und Leute im „Real Life“ zu treffen. Die letzten beiden Punkte sind auch dieses mal Programm – nur locken wir euch im Fall OCM doch wieder vor die Flimmerkiste. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #169
Leider würde es den Rahmen unseres eMagazins sprengen, all die tollen und sehr interessanten Schmuckstücke (in Form von den ersten Homecomputern bis hin zu riesigen Rechneranlagen) hier aufzuzählen. Schaut einfach mal vorbei – ihr könnt dort nämlich nicht nur alles ansehen, sondern auch gleich ausprobieren! Wer also einmal testen möchte, ob er noch BASIC auf dem C64 programmieren kann … nur zu. Doch hier und jetzt möchte ich auf eine ganz andere Attraktion aufmerksam machen: Einmal im Monat gibt es die „OCM-ARCADE“! Davon – und von meinem Besuch dort – soll dieser Bericht handeln.
Für schlappe 7 € Eintritt könnt ihr den „Zeittunnel“ in die Vergangenheit betreten. Am Ende (nicht eines Tunnels sondern von einem langen Gang) erwartet euch eine „Amusement Arcade“ wie man sie noch vor 20 Jahren in jeder größeren Stadt finden konnte. Dicht an dicht (und mit voller Lautstärke) stehen die elektronischen Bildschirmunterhaltungsspielgeräte ohne Gewinnmöglichkeit in einem dunklen Raum. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #170
Der Spaß beginnt immer um 14 Uhr und endet (leider schon wieder) um 19 Uhr. Ich hatte sogar das Glück an diesem Tag der Erste zu sein, der die heiligen Hallen betreten durfte.
Nicht vergessen: wie zuvor schon geschrieben findet dieses Event nur einmal im Monat statt! Welcher Tag dies ist könnt ihr jederzeit unter www.computermuseum-oldenburg.de erfahren. zurück
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Seite #171
Nicht nur die klassischen Automaten (mit den austauschbaren Jamma-Platinen) sind dort auf 100qm zu finden. Nein, auch spezielle Kabinen-Spieleautomaten stehen platzfressend im Gang. Da wäre zum Beispiel “Daytona” oder auch “Thunderblade”!
Während ersteres (mit seiner knalligen Schaltung) etwas für jeden Rennfahrer ist, finden angehende Hubschrauberpiloten die Herausforderung (was die Steuerungstechnik angeht) am Automaten “Thunderblade”. zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #172
Abgerundet wird das Bild durch eine ganze Wand voll mit Flippern und einer zweiten Reihe an alten Videospielkonsolen. Hier nur eine kleine Liste für uns Freaks: NES, SNES, PCE, DC, …
Zu guter Letzt hatte ich noch eine sehr interessante sowie auch lustige Unterhaltung mit dem Initiator des OCM, Thiemo Eddiks. Er gewährte mir sogar einen tiefen Einblick in die heiligen (Lager-)Hallen jenseits der Museumsbesucher. Leider war hier das Fotografieren strengstens verboten, aber so viel sei verraten: Es gibt noch genug Stoff (welcher nach und nach fit für die Ausstellung gemacht wird), so dass auch der regelmäßige Besuch beim OCM nicht langweilig werden kann! zurück
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Seite #173
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an das Oldenburger Computer-Museum e.V. f端r diesen wunderbaren Nachmittag!
der kry zur端ck
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Seite #174
OCM-ARCADE Endlich ist es wieder soweit!
Erlebt die Spielkultur der 1970er und -80er Jahre. Das OCM öffnet den Arcade-Raum. Es stehen auf 100qm klassische Spieleautomaten, Telespiele, Konsolen und Flipper zur Verfügung. Auch für Speisen und Getränke sorgen wir. zurück
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Seite #175
Eintritt 7 €, ermäßigt 4 € (Vereinsmitglieder und Kinder bis 10 Jahre)
Oldenburger Computer-Museum e.V. 1. Vorsitzender Thiemo Eddiks Vereinsregister Amtsgericht Oldenburg VR 200748 http://www.computermuseum-oldenburg.de/ info@computermuseum-oldenburg.de Twitter: @OCM_ Telefon: 0441 / 21768722 Bahnhofsplatz 10 26122 Oldenburg zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #176
No Man’s Sky DEUTSCHLAND
18 Trillionen Welten … aber nur eine Gruppe! sei DABEI auf
https://www.facebook.com/groups/483226128503845/ zurück
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #177
Epilog
Alles hat ein Ende … Das war KRYSCHEN #025. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen für euer „Feedback“! Schickt uns einfach über Twitter, Facebook, Google+ oder per E-Mail eine Nachricht. Wir freuen uns immer über Fanpost! :) Euer Team-KRYSCHEN www.kryschen.de
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #178
Impressum Team KRYSCHEN Autoren in alphabetischer Reihenfolge:
Bastian Mayer [TheUntraceableDE], Björn Beier [Soulprayer], Christian Quast [kryschen], Christian Taubeneck [lvl39nerd], Christina Käsmayr [streeture], Jennifer Hua [Bekko], Marc Koberski [Helverian], Marcel Reise [marcelreise11] , Monique Jobs [Neko1306], Patrick Weibel [zeroneko1306], Stuart Brown [Maleschenbrown], Sven Estermann [SDHE], Viktor Zech [Vickedz]. Team MUSIK Musik zum Trailer dieser Ausgabe von:
Künstler: nakamuraharuka Titel: クリスタルアセンション Webseite: http://sound.jp/nakamuraharuka/
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Seite #179
Impressum Inoffizielles PlayStation eMagazin KRYSCHEN (im folgenden KRYSCHEN genannt) Publisher: Christian Quast, Hermannstraße 44, 26135 Oldenburg, Deutschland Kontakt: admin@kryschen.de KRYSCHEN ist ein privates Fanprojekt. Alle Autoren gehen einem Beruf nach und erhalten keine finanziellen Vorteile durch die Arbeit mit KRYSCHEN. Jegliche Aktivitäten für KRYSCHEN werden in der Freizeit wahrgenommen. Eine Geschäftsmäßigkeit ist ausdrücklich nicht gegeben. Es gibt keine finanziellen Einnahmen aus Werbekostenvergütung oder ähnlichen Modellen, die einen finanziellen Vorteil schaffen könnten. Jegliche Aufwendungen für KRYSCHEN (beispielsweise Versandkosten o. ä.) werden aus Privateigentum bezahlt. Dies gilt auch für Gewinnverlosungen. Inhaltlich verantwortlich für KRYSCHEN sind: (Autoren in alphabetischer Reihenfolge) Bastian Mayer [TheUntraceableDE], Björn Beier [Soulprayer], Christian Quast [kryschen], Christian Taubeneck [lvl39nerd], Christina Käsmayr [streeture], Daniel Brand [alterspassvogel], Jennifer Hua [Bekko], Marc Koberski [Helverian], Marcel Reise [marcelreise11] , Patrick Weibel [zeroneko1306], Stefan Tarara [CrazyHoover], Stuart Brown [Maleschenbrown], Sven Estermann [SDHE], Viktor Zech [Vickedz]. Rechtsbelehrungen Nutzungsbestimmungen: KRYSCHEN veröffentlicht Informationen in elektronischer (digitaler) Form. Eine physikalische Kopie des Magazins ist nicht erhältlich. Sollten Ihnen ausgedruckte Exemplare zum Kauf angeboten werden, kontaktieren Sie uns sofort über diesen Vorfall und melden Sie den Tatbestand als Betrugsversuch bei der Polizei. Haftung für Inhalte Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf unseren Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Die Benutzung von KRYSCHEN erfolgt auf eigene Gefahr. Auch wenn wir im besten Gewissen unsere digital verfügbaren Produkte auf Viren und sonstigen Schädlingen prüfen, können Dritte das Magazin auf fremden Webseiten mit Schadcode versehen. Dagegen können wir uns nur bei Kenntnisnahme wehren. Downloaden Sie unsere Produkte deswegen immer auf unserer Webseite www.kryschen.de oder den Magazin-Portalen issuu.com, yumpu.com oder
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Seite #180
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eMagazine KRYSCHEN #025
Seite #181
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Seite #182
oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels bzw. der Verlosung stören oder verhindern würden. Sofern eine derartige Beendigung durch das Verhalten eines Teilnehmers verursacht wird, ist KRYSCHEN berechtigt, von dieser Person den entstandenen Schaden ersetzt zu verlangen. Haftungsbeschränkungen KRYSCHEN haftet nur für Schäden, die von ihr oder deren Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig oder durch die Verletzung wesentlicher Pflichten im Rahmen des Gewinnspiels/der Verlosung (sog. Kardinalspflichten) verursacht wurden. Wesentliche Pflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Gewinnspiels/der Verlosung notwendig ist. In diesen Fällen ist die Haftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden beschränkt. Die Haftung von KRYSCHEN für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt davon unberührt. Datenschutz Alle personenbezogenen Daten des Teilnehmers werden ausschließlich zum Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels/der Verlosung gespeichert und genutzt. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, seine Teilnahme am Gewinnspiel/an der Verlosung zu widerrufen. Der Widerruf ist elektronisch zu richten an admin@kryschen.de. Schlussbestimmungen Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen der Teilnahmebedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen davon unberührt. Bei den Gewinnspielen und Verlosungen ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Creative Commons Das eMagazin KRYSCHEN erhältlich von www.kryschen.de ist nicht kommerziell. Die Weitergabe erfolgt unter gleichen Bedingungen nach der CC 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0). Sämtliche Rechte an den Inhalten von kryschen.de als auch dem elektronischen Magazin unterliegen, sofern nicht anders angegeben, einer BY-NC-SA Creative Commons-Lizenz. Die Inhalte dürfen somit unter folgenden Bedingungen vervielfältigt, verbreitet und veröffentlicht werden: Namensnennung — Sie müssen angemessene Urheber- und Rechteangaben machen, einen Link zur Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben dürfen in jeder angemessenen Art und Weise gemacht werden, allerdings nicht so, dass der Eindruck entsteht, der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung besonders. Nicht kommerziell — Sie dürfen das Material nicht für kommerzielle Zwecke nutzen. Weitergabe unter gleichen Bedingungen — Wenn Sie das Material remixen, verändern oder anderweitig direkt darauf aufbauen, dürfen Sie Ihre Beiträge nur unter derselben Lizenz wie das Original verbreiten. zurück
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