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Die folgende Übersicht begleitet Sie auf Ihrem Weg zu einem KristallTurm® Hochseilgarten. Sie erfahren Schritt für Schritt, welche Aufgaben bis zur Fertigstellung des Projekts anstehen und wie wir Sie dabei unterstützen.
Standort





Vor der eigentlichen Planung müssen viele entscheidende Faktoren abgeklärt werden.
So ist z.B. die richtige Standortwahl inklusive Abschätzung des Einzugskreises entscheidend, um die passende Größe des KristallTurm® Hochseilgartens ermitteln zu können.
Außerdem sollte der Standort eine interessante Lage haben, mit einfachen Zufahrtsmöglichkeiten und guter Anbindung an die umliegende Infrastruktur. Neben dem eigentlichen Hochseilgarten muss außerdem noch Platz für zusätzliche Anlagen, wie z.B. Betriebsgebäude und Parkplätze gewährleistet sein.






Der KT-18, das Wahrzeichen einer ganzen Region. Ideal als alleinstehende Attraktion und an hochfrequentierten Standorten.
ca. 900 m2 bis zu 160 Personen
Unsere KT-14 und KT-13 Modelle sind die platzsparenden Alternativen zur Signature Variante –mit einem optimalen Verhältnis von Platzbedarf und Kapazität.
ca. 580 bis 640 m2 bis zu 120 Personen
Die Alleskönner unter unseren HochseilgartenModellen. Der KT-12 und der KT-10 vereinen geschickt die Vielseitigkeit der größeren mit den platzsparenden und effizienten Eigenschaften der kleineren Varianten.
ca. 430 bis 570 m2 bis zu 90 Personen
Der ideale Einstieg in das Hochseilgarten-Geschäft. Jederzeit erweiterbar und perfekt als Aufwertung von bestehenden Betrieben wie Hotels, Skigebieten, Zoos oder Freizeitparks.
ca. 300 m2 bis zu 50 Personen
Unsere Sondermodelle für Standorte mit besonderen Ansprüchen, vor allem geeignet für Indoor-Einrichtungen wie Malls oder Spielhallen, aber auch Kreuzfahrtschiffe oder als temporäre Attraktion für Events.
ca. 110 bis 220 m2 bis zu 35 Personen





Für eine anschauliche Vorstellung Ihres Projekts erstellen wir Visualisierungen. Dies kann in Form einer Überblendung von Standortfotos mit dem 3D-Modell oder auch reinen virtuellen Renderings geschehen.
Eine Visualisierung hilft nicht nur, sich den Hochseilgarten besser in der vorgesehenen Umgebung vorstellen zu können, sondern ist auch nützlich in Bezug auf die Einreichung von Plänen und der Baugenehmigung.

Um Ihr Hochseilgarten-Projekt verständlich und anschaulich bei Entscheidungsträgern vor Ort, Investoren / Sponsoren oder Behörden vorstellen zu können, unterstützen wir Sie mit Präsentationsunterlagen. Diese beinhalten Fotos von bereits realisierten, ähnlichen Anlagen, 3D-Visualisierungen und technische Eckdaten. Gerne zeigen wir auch visuell aufbereitete Vergleiche zwischen unterschiedlichen Ausführungen und Anlagengrößen, die in Frage kommen. Auch erste, grobe Ideen zur thematischen Umsetzung der Kletterstationen können in die Präsentation einfließen, falls zu diesem Zeitpunkt bereits eine Thematisierung bekannt ist.




Die Planung eines Hochseilgartens gliedert sich in mehrere Schritte. Von der Grobplanung, bei der Informationen zur gewünschten Größe und vorhandenem Platz relevant sind, über die statische Berechnung mit Berücksichtung von beispielsweise Wind- und Schneelasten, bis hin zur Detailplanung. Hier werden dann die genauen Pläne der finalen Anlage erstellt und an die örtlichen Bauvorschriften angepasst. Außerdem sind Angaben durch einen örtlichen Grundbauinginieur notwendig, um die Planung des Hochseilgartens zu finalisieren.
Neben der Planung des eigentlichen Turms, inklusive Stationen und Anbauteilen, sollte in diesem Schritt auch über die Infrastruktur, die Umgebungsgestaltung, die Betriebsgebäude und das Personal nachgedacht werden.
Im Folgenden wird ein kurzer Überblick über die Verantwortlichkeiten im Projektverlauf aufgzeigt, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.
AUFTRAGGEBER
Beauftragung eines Architekten und Einholen der Genehmigungen
Beauftragung Grundbauingenieur für Bodengutachten und Wind- / Schnee- / Erdbebenlasten
Setzen der Fundamente
Bereitstellung von: Kran Strom Wasser Zufahrt Lagerplatz
Elektrik
KRISTALLTURM ®
Planung & Unterstützung mit relevanten Dokumenten
Erstellung von Fundamentplänen auf Basis der Informationen des Grundbauingenieurs
Produktion
Auslieferung
Entladung Montage
Betriebsinfos
Erstinspektion
Ausbildung der Guides Eröffnung
In die Kletterstationen sollte möglichst früh Zeit investiert werden. Eine große Rolle spielt hierbei die Ausrichtung des Hochseilgartens, beispielsweise auf Breitensport und Spaß oder auf körperliches Training mit herausfordernden und tendenziell kraftraubenden Stationen.
Wir bieten verschiedene Stationspakete, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Diese sind in unserem Kletterstationen Katalog zu finden. Gemeinsam erarbeiten wir die bestmögliche Anordnung und Verteilung der Kletterelemente.
Die einzigartige Gestaltung eines jeden Turms mit viel Liebe zum Detail ist unsere große Leidenschaft. Das gelingt uns mit der Thematisierung der Stationen nach Kundenwunsch wie beispielsweise individuell gestaltete Kletterpanele oder große Fahrzeuge. Besonders außergewöhnliche und einzigartige Ergebnisse werden vor allem durch eine enge Zusammenarbeit zwischen unserern Designern und dem Auftraggeber erzielt.
Zusätzlich zu den einzelnen Stationen bieten wir auch verschiedene Anbauteile und Erweiterungen, um die Auslastung Ihres Hochseilgartens noch weiter steigern zu können. Viele Anbauteile können auch als Einzelattraktion betrieben und für den Gast gesondert bepreist werden. Auch hier ist eine sorgfältige Planung notwendig, da die Anbauteile meist zusätzlichen Platz benötigen und bestmöglich im Hochseilgarten platziert werden sollten.



Das Ausschlaggebende für ein einzigartiges Klettererlebnis im Hochseilgarten sind die Stationen, die die Besucher zu bewältigen haben.


Ein essentieller Faktor für die Planung ist die Art der Anreise der Besucher. Kommen die Besucher vorwiegend mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem eigenen PKW, mit dem Fahrrad oder zu Fuß? Dementsprechend müssen Zugänge, Zufahrten, Parkplätze und Fahrradständer in ausreichender Dimension geschaffen werden. Auch die Anlieferung von Material, zum Beispiel für den Kiosk, der Abtransport von Abfall usw., sollte von Anfang an bedacht werden.
Eine durchdachte und ansprechend gestaltete Gesamtanlage trägt maßgeblich zum Erfolg des Hochseilgartens bei.


Eine passende Landschaftsgestaltung ist wichtig, damit sich die Besucher wohlfühlen und lange aufhalten. Dazu tragen Sitzgelegenheiten wie Liegestühle, Picknicktische oder Sitzecken mit schattenspendenden Bäumen und Sonnensegeln bei. Von dort können Eltern oder Großeltern entspannt die Kinder beim Klettern beobachten und den ein oder anderen Snack aus dem Gastrobereich verzehren.
Ebenfalls sollte an die ganz Kleinen gedacht werden: Spielplatzgeräte bieten auch denjenigen Spaß, die für den Hochseilgarten noch nicht groß genug sind.
So wird ein einzigartiger Erlebnisraum geschaffen, der gerne auch mehrfach aufgesucht wird und in dem jedes Familienmitglied auf seine Kosten kommt. Zusätzlich werden durch „Cross Sales“ weitere Einkünfte durch Kunden generiert, die eigentlich nur als Begleitperson dabei sind.

Ein passendes Betriebsgebäude zum KristallTurm® Hochseilgarten ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Abhängig von der Lage und der Infrastruktur in der Umgebung kann das Gebäude stark unterschiedlich ausfallen. Zusätzlich zum Materiallager und zur Materialausgabe werden meist noch Kasse, Kiosk / Gastro und der Verkauf von Merchandise untergebracht. Außerdem sollten je nach Umfeld auch Sanitäranlagen, Umkleiden und Schließfächer zur Verfügung gestellt werden.
Auch hier kann der Phantasie freien Lauf gelassen werden. So können z.B. umgebaute und verkleidete Schiffscontainer die Location aufwerten, aber auch Holzhäuser oder gemauerte Gebäude stellen eine Alternative dar.
Position: Vom Betriebsgebäude aus sollte der gesamte Hochseilgarten einsehbar sein, um alle Besucher bequem zu beaufsichtigen und im Notfall schnell handeln zu können.
Materiallager: Trockene, luftige und vor Sonneneinstrahlung geschützte Lagerung von Gurten, Schlingen, Karabinern etc. ist wichtig, um schnellen Verschleiß zu vermeiden. Auch sollte auf eine Rotation des Materials geachtet werden, damit alle Ausrüstungsstücke ausgewogen verwendet werden.
Notfallausrüstung: Ein Feuerlöscher, ein Notfalltelefon und ein Erste Hilfe Kasten sollten schnell greifbar zur Verfügung stehen.


Die Personalsuche und -planung sollte frühzeitig in Angriff genommen werden. Je nach Größe der Anlage und Auslastung werden 2 bis 5 geschulte Guides benötigt, die von unseren zertifizierten KristallTurm® - Trainern ausgebildet werden. Zusätzliche Unterstützung an der Anmeldung (Ticketverkauf, Gurtausgabe etc.) kann ebenfalls sinnvoll sein.
Einen großen Stellenwert hat die Zusammenstellung eines motivierten, flexiblen und „höhenfesten“ Teams. Vor allem die zeitliche Flexibilität ist ein wichtiger Faktor, da der Betrieb des Hochseilgartens saisonal und wetterbedingt schwanken kann. Neben Jobbörsen ist auch der Aushang bei lokalen Hochschulen und Universitäten oder anderen saisonalen Betrieben wie z.B. Skischulen oder Bergbahnen eine gute Möglichkeit geeignetes Personal zu finden.

Genauso wie die Planung des Personals ist auch die Vorbereitung und der Start von Marketingmaßnahmen essentiell. Die Erstellung einer aussagekräftigen Website, von Social Media Accounts und Printmaterialien sollten bereits im Vorfeld zur Fertigstellung des Hochseilgartens erfolgen. Eine gewisse Bekanntheit der Anlage bereits zur Eröffnung wirkt sich positiv auf den weiteren Betrieb aus.
Ein ganzheitliches, regional angepasstes Marketing ist ausschlaggebend für den Erfolg eines Hochseilgartens und sollte daher in alle Richtungen gehen. Es muss für jede Zielgruppe etwas dabei sein, z.B. Flyer in Hotels für Touristen, regionale Anzeigen und Radiowerbung, persönliche Besuche von Firmen und Schulen vor Ort, aber auch Online Marketing für die jüngere Generation. Ein guter Mix ist hier entscheidend.


Sobald die Planung abgeschlossen ist und alle Details geklärt sind, geht es an die Umsetzung. Auch wenn die Produktion bei uns bereits läuft, müssen kundenseits ein paar Dinge für die eigentliche Montage vorbereitet werden.

Zufahrt: Die Zufahrt zum Bauplatz muss für LKWs und schweres Gerät zugänglich gemacht werden. Entsprechende Genehmigungen sollten im Vorfeld eingeholt werden, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.


Lagerplatz & Befestigung: Neben der eigentlichen Baustelle wird zusätzlicher Platz für die Lagerung von Material, Werkzeug und der Vormontage von Baugruppen benötigt. Der Lagerplatz sollte während der gesamten Zeit sauber, geschützt und auch gegen unbefugtes Betreten gesichert sein. Zusätzlich muss der Bauplatz befestigt und insbesondere der Kranplatz verdichtet werden.
Strom & Wasser: Sowohl für die gesamte Bauphase als auch für den späteren Betrieb, werden Strom- und Wasseranschlüsse benötigt und müssen im Vorfeld zur Verfügung gestellt werden.
Die Positionspläne der Fundamente werden von KristallTurm® frühzeitig zur Verfügung gestellt, damit die Fundamente zu Baubeginn vorbereitet sind. Meist kommen Betonfundamente zum Einsatz. Wenn es sinnvoll ist, arbeiten wir auch mit hybriden Fundamenten, wie beispielsweise Spinnanker. Diese Fundamente bestehen aus Betonblöcken mit Anschlussplatten aus Stahl, die mit langen Gewindestangen im Untergrund verankert werden. In diesem Fall liefern wir auf Basis eines Bodengutachtens die passenden Fundamente.
Die Fundamente benötigen außerdem ein Drainagerohr und Rohre für Stromkabel, die von Anfang an in die Masten eingefädelt werden. Ebenfalls ist es sinnvoll, bereits eine Hülse für die Erdung ins Fundament einzulassen und den Biltzableiter einzuklemmen. Begleitende Dokumente mit detaillierten Informationen werden hier zu Baubeginn von uns zur Verfügung gestellt.



Zur Montage muss vom Auftraggeber ein Kran bereit gestellt werden. Idealerweise handelt es sich um einen Turmdrehkran mit Funksteuerung, der von unseren Monteuren selbst bedient werden kann. Ersatzweise ist auch ein mobiler Autokran möglich, der allerdings meist geschultes Personal benötigt und daher nur zusammen mit einem Fahrer verliehen wird.
Gründe für einen Turmdrehkran:
Die gesamte Baustelle kann von einer Position aus erreicht werden.
Bauteile können senkrecht zwischen die Baustruktur gebracht werden, während der Autokran immer den Anstellwinkel berücksichtigen muss.
Ein Autokran muss viel größer und höher dimensioniert sein als ein Turmdrehkran, um ähnliche Spannweiten und Höhen zu erreichen.
Turmdrehkräne sind in der Regel günstiger als mobile Autokräne.

Die Montage des Hochseilgartens selbst erfolgt durch das erfahrene KristallTurm® Team und langjährige Partner.
Je nach Größe der Anlage nimmt die Montage zwei bis fünf Wochen in Anspruch. Unser Team ist mit modernsten Werkzeugen und Sicherungssystemen ausgestattet, um effizient und zügig zu arbeiten.

Nach erfolgreicher Montage wird jede unserer Anlagen nach EN 15567 inspiziert und erst dann für den Betrieb freigegeben. Nach der Prüfung bekommen Sie einen Prüfbericht. Diese Inspektion erfolgt in der Regel zusammen mit der Guide-Ausbildung, während unser Personal vor Ort ist. Zusätzlich erhalten Sie als Auftraggeber / Betreiber ein umfangreiches, bebildertes und speziell auf die Anlage angepasstes Betriebshandbuch.
Nach der Abnahme ist der Hochseilgarten fertig gestellt und wird an Sie übergeben, damit der Betrieb starten kann.




Montage und Abnahme sind erledigt - der Hochseilgarten ist ready und die große Eröffnungsparty kann kommen! Doch bevor der Hochseilgarten seine ersten Gäste empfängt, müssen noch ein paar Punkte erledigt werden.
Sobald das Personal feststeht, übernehmen wir die Schulung und das Training. Hier werden die Guides für den Betrieb des Hochseilgartens ausgebildet, damit Sie Ihre Anlage nach höchsten Sicherheitsstandards effizient betreiben können und ein reibungsloser Ablauf gewährleistet wird.
Zu einem reibungslosen und effizienten Ablauf gehört auch die Ticketorganisation. Können Tickets bereits im Internt gekauft werden oder nur vor Ort? Werden die Tickets auf eine bestimmt Zeit begrenzt (z.B. 2h) oder sind sie ganztägig gültig? Welche verschieden Tickets werden angeboten (Familienpreis, Happy Hour Klettern, Nachtklettern uvm.)?
Dies sollte vor der Inbetriebnahme geklärt werden, kann aber auch im laufenden Betrieb noch angepasst werden, wenn verschiedene Angebote nicht in Anspruch genommen werden oder weitere Angebote hinzugefügt werden sollten.




Endlich ist es soweit – die Eröffnung kann kommen. Das Opening sollte medienwirksam geplant werden, mit Einbezug der lokalen Presse und lokalen Einflussnehmern (Vertreter von Politik, Unternehmen, Schulen, Unterstützer, etc). So kann der Bekanntheitsgrad gleich nochmal gesteigert werden.
Der Phantasie sind bei der Eröffnung keine Grenzen gesetzt und diese kann mit einem Rahmenprogramm zu einem gelungen Fest werden.


KristallTurm® GmbH & Co. KG An der Bretonenbrücke 8 83661 Lenggries / Deutschland
T +49 (0) 8042 91253 0
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E sales@kristallturm.de www.kristallturm.com
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