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Krebsliga Ostschweiz Jahresbericht 2025

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Jahresbericht 2025

Editorial 4 – 5

Beratung & Unterstützung: Interview einer Betroffenen 6 – 7

PBD Erfahrungsbericht 8

Rückblick –Präsenz, Austausch, Nähe 9

Über uns / Bereiche 10

Das Krebsregister als wichtige Datenquelle für die Wissenschaft 11

donna

Von TARMED zu TARDOC –was das für donna bedeutet 12

Darmkrebsvorsorge-Programm Kanton St.Gallen – neu bis zum 75. Lebensjahr 13

Vorstand / Geschäftsleitung 14

Zahlen & Fakten

Jahresrechnung 2025 Mittelherkunft 2025 Mittelverwendung 2025 15

Bilanz / Betriebsrechnung 16 – 17

Dank für Spenden 18 – 19

Impressum 19

Adresse Onlinespenden / Social Media 20

2025 in Zahlen

Die Krebsliga Ostschweiz ist da für Betroffene und ihre Angehörigen in den Kantonen SG, AI, AR und GL. Als Anlaufstelle für alle Fragen rund um Krebs übernimmt sie regional eine führende Rolle in der Beratung und Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen, der Prävention, der Früherkennung von Krebs und der Forschungsförderung.

45 Vollzeitstellen

3

volle Espressotassen

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60

Mitarbeitende

14’577

Beratungsstunden

CHF 159'565

finanzielle Unterstützung für Betroffene und ihre Familien

2’281

Personen beraten

Von 100'000

erkranken jährlich weniger als sechs Menschen an einer seltenen Krankheit. Wir Wissen wenig über sie. Doch selten bedeutet nicht allein sein! Gemeinsam können wir Bewusstsein schaffen, Wissen verbreiten, Zuhören und Solidarität zeigen.

«Herausforderungen zeigen nicht nur, was uns belastet. Sie zeigen auch, was in unserer Organisation an Entwicklungskraft steckt»

Dr. med. Rudolf Morant

Präsident Krebsliga Ostschweiz

«Dank der Hilfe von treuen Unterstützerinnen und Unterstützer können wir auch in turbulenten Zeiten für alle Menschen mit einer Krebserfahrung in unserer Region da sein. Nah, verbindlich und kompetent.»

Regula Schneider Geschäftsführerin Krebsliga Ostschweiz

Wir sind da – verlässlich und wirksam.

Das Jahr 2025 war für die Krebsliga Ostschweiz ein intensives und anspruchsvolles Jahr. Es hat uns erneut vor Augen geführt, was die Krebsliga Ostschweiz im Kern ausmacht: Nähe zu Menschen, fachliche Kompetenz und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – auch dort, wo sich Rahmenbedingungen plötzlich verändern, und schnelle, auch eingreifende Reaktionen nötig werden.

Dieser Jahresbericht zeigt, wie breit und zugleich konkret unser Engagement ist. Wir begleiten Betroffene und Angehörige in belastenden Lebenssituationen, beraten in sozialen, finanziellen und psychosozialen Fragen, unterstützen Menschen mit Stoma, stärken mit unserem Palliativen Brückendienst die Versorgung zuhause und schaffen mit dem Krebsregister eine wichtige Grundlage für Wissenschaft und Politik, gesundheitspolitische Weiterentwicklungen datenbasiert zu planen. In der Prävention und Früherkennung bleiben wir mit unseren Programmen für Brust- und Darmkrebs unverändert sichtbar, verlässlich und wirksam. Die Daten werden regelmässig evaluiert, Verbesserungsmöglichkeiten und Einsparungsmöglichkeiten überlegt. Wichtig sind auch die vielen persönlichen Begegnungen an Veranstaltungen, Informationsanlässen und in der Öffentlichkeit.

Besonders gefordert hat uns im vergangenen Jahr die Entwicklung im Bereich des Mammografie-Screenings. Die neuen, deutlich tieferen Tarife, welche die Krankenkassen für die Erstellung von Mammografien vergüten, setzen unser Programm donna und seine Partner, die Radiologieinstitute unter ernsthaften, grossen ökonomischen Druck, eine Herausforderung auch für die politisch Verantwortlichen. Diese Veränderungen erfolgen im Rahmen des neuen gesamtschweizerischen Abrechnungssystems für ambulante Leistungen ab Januar 2026. Früherkennung in hoher Qualität braucht Verlässlichkeit, Kontinuität, gute ein-

gespielte Prozesse, engagierte Fachpersonen und aufwendige Qualitätskontrollen. Gleichzeitig zwingt uns diese Situation, alle Abläufe kritisch zu hinterfragen, Prioritäten zu setzen und effizienter zu werden. Nicht jede Belastung ist ein Gewinn – aber manche Belastung kann ein Anstoss sein, besser zu werden.

Vielleicht liegt genau darin eine wichtige Erfahrung dieses Jahres: Veränderte Rahmenbedingungen legen unsere Verletzlichkeit offen, können aber auch Entwicklung auslösen. In diesem Sinn möchten wir die aktuellen Herausforderungen nicht nur aushalten, sondern versuchen, diese in tragfähige nachhaltige Verbesserungen zu übersetzen, beispielsweise durch Einsatz von künstlicher Intelligenz, teilweise Briefpost durch elektronische Kommunikation zu ersetzen – was allerdings nicht alles kurzfristig erreicht werden kann und sorgfältige Vorbereitungen erfordert.

Beim Lesen dieses Berichts werden Sie vielen Beispielen begegnen, die Mut machen: Menschen, die Unterstützung erfahren haben. Teams, die mit hoher Professionalität und Empathie arbeiten. Projekte, die Versorgungslücken schliessen, wie das Angebot von PalliativMobil und die neu angebotene Spirituelle Begleitung von Krebspatienten. Daten, die helfen, Krebs besser zu verstehen und damit die Vorsorge zu verbessern. Und nicht zuletzt einer Gemeinschaft von Mitgliedern, Spenderinnen und Spendern, Partnern und Mitarbeitenden, ohne die diese Arbeit nicht möglich wäre.

Allen, die die Krebsliga Ostschweiz im Jahr 2025 begleitet, mitgetragen und unterstützt haben, danken wir herzlich. Wir laden Sie ein, die folgenden Seiten nicht nur als Rückblick zu lesen, sondern als Einblick in eine Organisation, die sich bewegt, dazulernt und sich weiterhin mit ganzer Kraft für Krebsbetroffene und ihre Angehörigen einsetzt.

Dr. med. Rudolf Morant Präsident Krebsliga Ostschweiz

Regula Schneider Geschäftsführerin Krebsliga Ostschweiz

«Ich musste nicht alles alleine tragen.»

Eine Betroffene über Halt, Vertrauen und Akzeptanz

Interview

mit Verena Eigenmann, Testimonial neue Awareness-Kampagne, Klientin von Sibylle Bleiker, Bereichsleiterin Beratung und Unterstützung.

Vor wenigen Monaten erhielt Verena Eigenmann eine Krebsdiagnose. Eine Zeit, die vieles veränderte – und zugleich zeigte, wie wichtig verlässliche Begleitung ist. Früh fand sie den Weg zur Krebsliga Ostschweiz. Heute blickt sie zurück auf die vergangenen Monate, spricht über Herausforderungen, Unterstützung und darüber, was ihr Kraft gibt.

Du hast rasch nach deiner Diagnose Kontakt zur Krebsliga Ostschweiz aufgenommen. Was hat dich dazu bewegt?

Ich kenne die Krebsliga seit meiner Zeit als Pflegefachfrau im Tessin. Schon damals habe ich gesehen, wie viel die Organisation für Betroffene und ihre Angehörigen leistet. Das hat mich schon immer bewegt. Und nach meiner Diagnose war für mich einfach klar, dass ich mit Fachleuten sprechen will.

Wie erlebst du die Unterstützung durch die Krebsliga Ostschweiz?

Sehr gut. Schon wenn ich zur Türe hereinkomme, sind alle freundlich zu mir. Ich fühle mich immer herzlich willkommen. Und das ist mir wichtig. Ausserdem könnt

ihr mir in meiner Situation psychische Unterstützung bieten. Und mit dir, Sibylle, kann ich einfach gut sprechen. Ich kann erzählen und du hörst auch zu. Ich werde angenommen, wie ich bin. Du hörst mir zu, aber stellst nie einen Anspruch an mich. Das schätze ich.

Du hast bei der neuen Kampagne mit gewirkt. Was war deine Motivation, dazu ja zu sagen?

Für mich ist es so: Im Leben kannst du nicht nur nehmen – du musst auch geben können. Und das macht mich glücklich. Darum habe ich sofort gedacht, das mache ich gerne.

Ich möchte auch, dass man weiss, dass die Krebsliga wahnsinnig wichtig ist. Und dass man die Krebsliga vielleicht auch unterstützt. Das ist eigentlich meine Botschaft, die ich mit der Kampagne verbreiten möchte.

Wie war der Shootingtag für dich?

Lässig. Richtig lässig. Die Leute waren sehr freundlich und lustig. Es war ein richtiges Vergnügen für mich. Ich habe bisher noch nie so etwas gemacht. Wir haben super zusammengearbeitet und nach zweieinhalb Stunden waren wir schon fertig. Es ging schnell und es ging mir gut dabei. Es hat mich einfach gefreut.

Was würdest du anderen Betroffenen sagen, die vielleicht noch zögern, Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Geht! Es ist ganz einfach dieses eine Wort, geht euch Hilfe holen. Und zwar weil man fachliche Unterstützung bekommt. Und weil man einfach so angenommen wird wie man ist.

Es ist auch wichtig, dass man darauf aufmerksam macht, dass es noch kostenlose Hilfe gibt. Viele Menschen haben das Gefühl, alles kostet Geld und dann holen sie sich die Unterstützung nicht. Das müsste man vielleicht sogar noch mehr betonen, dass die Angebote kostenlos sind und man keine Angst haben muss, ob man sich das leisten kann oder nicht. Ich bin zum Glück gut versichert. Aber wenn man das nicht ist, dann kann es schwierig werden. Und die Krebsliga Ostschweiz kann ja bei Bedarf auch finanziell unterstützen. Und das finde ich wichtig.

Gibt es eine Botschaft, die dir besonders am Herzen liegt und du mit den LeserInnen teilen möchtest?

Für mich ist es am wichtigsten, dass man einen Menschen wahrnimmt, wie er ist und nicht auf den Krebs reduziert wird. Er ist und bleibt ein Mensch mit all seinen Fähigkeiten – trotz der Krankheit. Ich mag kein Mitleid. Man kann mich gerne fragen wie es mir geht. Ich kann darauf antworten und dann kann man mit mir auch wieder über ein anderes Thema sprechen.

Herzlichen Dank, liebe Verena, für das Gespräch, deine Zeit und deine offenen Worte.

Bild:

links: Verena Eigenmann rechts: Sibylle Bleiker, Bereichsleiterin Beratung und Unterstützung, KLOCH

Sibylle Bleiker

Bereichsleiterin Beratung und Unterstützung

«Für mich ist es am wichtigsten, dass man einen Menschen wahrnimmt, wie er ist und nicht auf den Krebs reduziert wird. Er ist und bleibt ein Mensch mit all seinen Fähigkeiten – trotz der Krankheit.»

Der Palliative Brückendienst entwickelt sich weiter – ein Erfahrungsbericht

Frau Schmid* ist 61 Jahre alt und lebt zu Hause. Sie leidet an mehreren schweren Erkrankungen und wird vom Palliativen Brückendienst betreut. Die Pflegefachpersonen stehen wöchentlich mit ihr in Kontakt und kommen bei Bedarf vorbei. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern und zusätzliche Belastungen zu vermeiden. Gleichzeitig sind die Pflegefachpersonen wichtige Ansprechpersonen für die Angehörigen. Der Hausarzt ist eingebunden, jedoch nicht immer kurzfristig verfügbar.

An einem Wochenende verschlechtert sich der Zustand von Frau Schmid plötzlich. Sie hat starke Schmerzen und Luftnot. Zusätzlich kommt es zu einer raschen Verschlechterung ihres Allgemeinzustands, sodass unklar ist, ob eine akute Komplikation vorliegt. Bis vor kurzem hätte dies bedeutet, dass Frau Schmid ins Spital eingewiesen werden muss.

Heute ist die Situation anders. Im Rahmen eines Entwicklungsprojekts, das seit Sommer 2024 getestet und durch die OST wissenschaftlich begleitet wird, kann die Pflegefachperson eine bei der Krebsliga Ostschweiz angestellte Palliativärztin hinzuziehen. Gemeinsam beurteilen sie die Situation, passen die Medikamente an und besprechen mit Frau Schmid und ihren Angehörigen die nächsten Schritte.

Durch diese schnelle Unterstützung kann Frau Schmid zu Hause bleiben. Ihre Beschwerden werden gelindert, und die Angehörigen fühlen sich sicherer. Ein belastender Spitalaufenthalt kann vermieden werden. Solche Situationen sind heute keine Ausnahme mehr. Viele Betroffene haben mehrere Erkrankungen gleichzeitig. Die Behandlung ist oft komplex, und es braucht schnelle Entscheidungen in Krisensituationen.

Gleichzeitig hat sich das Gesundheitswesen verändert. Immer mehr Behandlungen sollen zu Hause stattfinden. Hausärztinnen und Hausärzte sind stark ausgelastet und nicht jederzeit verfügbar. Die Pflegefachpersonen stossen dadurch in gewissen Situationen an Grenzen.

Unser Projekt reagiert auf diese Entwicklung. In besonders anspruchsvollen Situationen arbeitet der neu integrierte ärztliche Dienst mit der Pflege zusammen und kommt gezielt zum Einsatz, wenn eine ärztliche Expertise notwendig ist. Dies geschieht immer in Absprache mit den Hausärztinnen und Hausärzten. Neu können auch gewisse Untersuchungen oder kleinere Eingriffe direkt zu Hause durchgeführt werden. Das erspart den erkrankten Personen anstrengende Transporte und zusätzliche Belastung.

Ab Sommer 2026 soll dieses erprobte Modell fester Bestandteil des Palliativen Brückendienstes sein. Die bisherigen Erfahrungen zeigen: Betroffene können häufiger in ihrer gewohnten Umgebung zu Hause bleiben. Das gibt ihnen Sicherheit und entlastet gleichzeitig die Angehörigen.

Ivo Dürr

Bereichsleiter Palliativer Brückendienst

*Modellgeschichte

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Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, den Palliativen Brückendienst weiter auszubauen und für Betroffene da zu sein.

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Das vergangene Jahr war geprägt von einigen Veränderungen und Herausforderungen. Wir haben Wandel als ständiger Begleiter erlebt und daraus gestärkt neue Wege gesucht. Ein besonderer Moment war der Abschied des langjährigen Bereichsleiters unseres Kerngeschäfts Beratung & Unterstützung, Ernst Richle. Sein Wirken hat Spuren hinterlassen. So sind dank seiner Initiative neue Angebote für Betroffene entstanden (Segelreise) und der Bereich hat sich weiterentwickelt mit der erweiterten spezialisierten Fachberatung Cancer Survivorship. Die Nachfolge übernimmt Sibylle Bleiker, seit vielen Jahren Teil unseres Teams. Wir freuen uns, mit Sibylle Bleiker und ihrem Team die zukünftigen Herausforderungen anzugehen.

Alle Aktivitäten unserer Arbeit verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Lebensqualität von Menschen mit einer Krebserfahrung zu verbessern. Von individueller Beratung über Begleitung in schwierigen Lebenslagen bis hin zu präventiven Angeboten und Informationsvermittlung – jede Massnahme ist darauf ausgerichtet, die Chancen, Herausforderungen und Alltagsrealitäten Betroffener besser zu gestalten.

Wir bleiben mit unseren drei Beratungsbereichen nah am Menschen, liefern verlässliche Unterstützung, schaffen Transparenz und fördern eine inklusive Ge-

1 PINK CUBE Glarus

2 OFFA 2025

3 PINK VADIAN St.Gallen

4 Informationsanlass «Genetisches Risiko bei Brust-/Eierstockkrebs»

meinschaft. So prüfen wir kontinuierlich, was wirkt, und ziehen Lehren aus Erfahrungen, um unsere Angebote noch zielgerichteter zu gestalten. Unser Einsatz bleibt unverändert: Für Betroffene da zu sein –mit Würde, Respekt und Zuversicht.

Auch im Jahr 2025 war die Krebsliga Ostschweiz dort, wo Menschen sind, und stand für Gespräche, Information und Orientierung zur Verfügung. Zum Beispiel an der OFFA, bei PINK VADIAN in St.Gallen und PINK CUBE in Glarus sowie bei unserer Veranstaltung mit der Manja Gideon Stiftung und der S. + H. Rothschild Stiftung entstanden zahlreiche intensive Begegnungen: von Brust- und Darmkrebs bis zum genetischen Risiko bei Eierstockkrebs. Jede Unterhaltung bot die Gelegenheit, Unsicherheiten zu nehmen, Fragen zu klären und Wege zur Früherkennung aufzuzeigen.

Wir sind da – sichtbar, nah und engagiert.

«Im Jahr 2025 wurden 1’294 Betroffene und/oder Angehörige durch unser Team beraten. Wie auch in den vergangenen Jahren drehten sich die Beratungen in sehr vielen Fällen um Sozialversicherungsansprüche. Noch immer geraten viele Menschen durch eine Krebserkrankung in finanzielle Not. Die Existenzangst belastet zusätzlich zur medizinischen Situation. Davon sind nicht nur die erkrankten Personen betroffen, sondern meist die ganze Familie. Die individuellen Situationen ganzheitlich zu erfassen, mögliche Ansprüche zu erkennen und geltend zu machen erfordert Fachwissen und einen hohen administrativen Aufwand.»

Sibylle Bleiker

Bereichsleiterin Beratung und Unterstützung

«Ein Stoma ist ein schwerer Einschnitt in die Persönlichkeit jedes einzelnen Menschen. Es bringt eine Veränderung des Körperbildes mit sich und es braucht Zeit, damit fertig zu werden. Den Umgang mit dem Stoma in den normalen Arbeitsalltag zu integrieren, ist nicht immer einfach. Dabei hilft die Stomaberatung der Krebsliga Ostschweiz mit viel Engagement, Empathie und Professionalität. Es wurden im Jahr 2025 bei 284 Personen insgesamt 589 Beratungen durchgeführt. Davon 162 Stomaberatungen in der Beratungsstelle, 6 in Alters- und Pflegeheimen, und 30 zu Hause sowie 391 Telefonberatungen.»

Theresia Sonderer

Bereichsleiterin Stomaberatung

«Im Jahr 2025 begleitete der Palliative Brückendienst 703 Betreuungssituationen, davon 497 im häuslichen Umfeld und 206 in Langzeitinstitutionen. Durch spezialisierte palliative Expertise und 24-h Verfügbarkeit konnten 38 notfallmässige Hospitalisationen verhindert werden. 63% der betreuten Menschen durften in ihrem vertrauten Umfeld versterben. Gleichzeitig wurden 82 gezielte Verlegungen in die Hospize organisiert, stets indikationsgerecht und zum richtigen Zeitpunkt. 44 Einmalberatungen bei Betroffenen zuhause führten zu unmittelbarer Entlastung für Betroffene und Angehörige. Diese Zahlen zeigen den Palliativen Brückendienst als mobilen Spezialdienst, der Versorgungslücken schliesst, Ressourcen im Gesundheitswesen schont und schwerkranken Menschen eine medizinisch, pflegerisch und ethisch fundierte Begleitung ermöglicht.»

Ivo Dürr

Bereichsleiter Palliativer Brückendienst

Das Krebsregister als wichtige Datenquelle für die Wissenschaft

Das Krebsregister Ostschweiz registriert seit 1980 Krebsfälle von Ostschweizer Patienten und Patientinnen. Nebst der Erfassung von klinischen Tumorangaben, wie z.B. Tumorgrösse oder -stadium, erfasst das Krebsregister auch die Art der Behandlung der Patientinnen und Patienten. Mit einem systematischen Abgleich mit den kantonalen Einwohnerdiensten wird zudem die betroffene Person auf ihren Vitalstatus überprüft, was die Durchführung bevölkerungsbasierter Überlebensanalysen ermöglicht. Damit diese Daten nicht einfach in der Datenbank des Krebsregisters verschwinden, werden diese unter Berücksichtigung von Ethikkommissionsgenehmigungen und gültigen Datenschutz mit nationalen und internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geteilt. Diese publizieren die Resultate ihrer Studie dann in peerreviewten (durch Fachkollegen unabhängig begutachtet) Zeitschriften. Oft werden diese Studien anschliessend auch in internationalen und nationalen Fachzeitschriften veröffentlicht, damit eine breitere Reichweite erreicht werden kann.

Jede wissenschaftliche Veröffentlichung ist dabei mehr als nur eine Auswertung der Daten. Meist werden die Ostschweizer Daten nicht isoliert ausgewertet, sondern werden mit nationalen und internationalen Daten verknüpft. Dies ermöglicht die Realität der Krebsbetroffenen in der Region abzubilden und mit anderen Regionen und Ländern zu vergleichen. Daraus lassen sich Schlüsse ziehen, ob die Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten noch verbessert werden könnte. Ebenso kann ermittelt werden, ob gewisse Altersgruppen besonders betroffen sind und wie sich

die Krebshäufigkeit (Inzidenz) oder Krebssterblichkeit (Mortalität) über die Zeit entwickelt. Das schafft Transparenz für die Öffentlichkeit und kann Anreiz für Handlungsbedarf, z.B. in der Prävention oder Koordination, sein.

In den letzten Jahren gab es einige wichtige Publikationen von europäischen Forschungsgruppen, die die Daten des Krebsregisters Ostschweiz mit anderen regionalen und nationalen Krebsregistern meist aus Europa ausgewertet haben. Ausserdem gab es auch ein paar kleinere Studien, die in Zusammenarbeit mit anderen Krebsregistern und Spitälern durchgeführt wurden. Oft wurde dabei von einer Doktorandin oder einem Doktoranden eine Dissertation verfasst.

Die lückenlose Erfassung sämtlicher Krebsfälle in einem Einzugsgebiet mit fast einer Million Menschen seit mehr als 45 Jahren ermöglicht eine sehr gute Abbildung des Krebsgeschehens in der Ostschweiz. Für die Krebsbekämpfung ist dies entscheidend, da so gezielte Handlungsmassnahmen abgeleitet und Behandlungen verbessert werden können. Jede Publikation hilft, Muster zu erkennen, Massnahmen besser zu bewerten und letztlich die Lebensqualität von Krebspatientinnen und -patienten zu verbessern. Die zunehmende Zahl von Arbeiten mit Daten des Krebsregisters Ostschweiz unterstreicht den Mehrwert geteilter Daten für die Krebsbekämpfung.

Marcel Blum

Stv. Leiter Krebsregister, Datenmanager und wissenschaftlicher Mitarbeiter

Anzahl Publikationen mit Daten des Krebsregisters Ostschweiz

Von TARMED zu TARDOC –was das für donna bedeutet

2025 erschütterten diese zwei Begriffe unser Programm «donna» erheblich. Tardoc, das neue Tarifsystem, entschädigt die Leistung für das Screening wesentlich tiefer als das alte System Tarmed. Welche Konsequenzen dies für die bestehenden Früherkennungsprogramme in 17 Kantonen bedeutet, war lange unklar und wurde von den verschiedenen Akteuren unterschiedlich beurteilt.

Die Einkaufsgemeinschaften der Krankenkassen handelten den neuen, tieferen Taxpunkt mit dem Verband der Programmanbieter aus. Aufgrund der kantonalen Unterschiede bei den Frankenbeträgen pro Taxpunkt fallen die Entschädigungen sehr unterschiedlich aus und sind in der Ostschweiz tendenziell tiefer als im Westen des Landes.

Die Mindereinnahmen haben darum Auswirkungen auf die Früherkennungsprogramme. Es müssen weiter Kosten gespart werden. Effizienzsteigerung ist ein Ansatz. Dabei können auch Sie uns helfen:

Wenn Sie ein Einladungsschreiben von donna erhalten und teilnehmen möchten, bestätigen oder verschieben Sie Ihren Termin möglichst online. Und auch wenn Sie den reservierten Termin nicht wahrnehmen können, melden Sie sich bitte telefonisch oder per Email ab. So besteht die Möglichkeit, die vorhandenen Zeitfenster für Mammografien voll auszunutzen.

Wir setzen uns dafür ein, das Mammografie-Screening-Programm donna zur Früherkennung von Brustkrebs in der gewohnten Qualität noch viele Jahre für Sie weiterzuführen.

Alena Eichenberger Bereichsleiterin Krebsvorsorge und -früherkennung

Ich mac he mit.
Weil mir Früherkennung ein gutes Gefühl gibt.

Meine F reundin mac ht mit.

Weil viel dafür und nic hts dagegen spricht.

Meine F rau macht mit.

Wei l Früherkennun g der erst e

Schrit t zu r Heilun g ist.

Darmkrebsvorsorge-Programm

Kanton St.Gallen –neu bis zum 75. Lebensjahr

Dank des langjährigen Engagements der Krebsliga Schweiz in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern wurde per Juli 2025 Artikel 12e «Massnahmen zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten in der allgemeinen Bevölkerung» der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) angepasst. Neu übernimmt die Versicherung die Kosten für die Früherkennung des Kolonkarzinoms im Alter von 50 bis 74 Jahren anstatt wie bisher nur bis 69 Jahre. Innerhalb der kantonal anerkannten Früherkennungsprogramme wird die Vorsorge ohne Berücksichtigung der Franchise von der Versicherung übernommen, sodass lediglich der Selbstbehalt von 10% fällig wird.

Das Darmkrebsvorsorge-Programm der Krebsliga Ostschweiz hat daraufhin im Sommer 2025 alle im Kanton St.Gallen wohnhaften Personen im Alter von 69 bis 74 Jahren für eine mögliche Teilnahme angeschrieben. Online kann direkt ein FIT (Blut-im-StuhlTest) nach Hause bestellt werden. Oder die Unterlagen für eine Darmspiegelung werden an das Programmzentrum geschickt, damit nach Bestätigung durch das Programm der Hausarzt die Anmeldung zur Darmspiegelung vornehmen kann. Die Rückmeldungen zu unseren Einladungsschreiben waren sehr positiv und ungefähr jede fünfte Person über 69 hat mittels FIT oder Darmspiegelung am Programm teilgenommen. Etwas mehr als ein Drittel der angeschriebenen über 69-jährigen Personen hat bereits eine Vorsorge durchgeführt.

Seit Beginn des Programms wurden im Kanton St.Gallen über 260’000 Informationsschreiben zur Darmkrebsvorsorge versendet. Die Teilnahmerate liegt bei ungefähr 14%, da ungefähr ein Drittel der eingeladenen Personen ausserhalb des Programmes bereits eine Vorsorge durchgeführt haben. 2025 wurden knapp 75'000 Personen eingeladen. Davon gingen rund 60'000 Einladungen an Personen, die bereits 2022 oder 2023 eingeladen wurden. Zwei Drittel der rund 9'400 Personen, welche damals teilgenommen haben, haben auch 2025 teilgenommen – die allermeisten wiederum mit einem FIT. Zusätzlich nahmen 2025 rund 2'100 Personen ihre zweite Einladung zur Programmteilnahme wahr, wobei 82% einen FIT durchführten. Trotz dieser positiven Entwicklung blieb ein grosser Teil der Einladungen weiterhin unbeachtet. Es bleibt daher ein zentrales Ziel, möglichst alle Einwohner:innen zur Teilnahme am Programm zu motivieren.

Im November 2025 erhielt das DarmkrebsvorsorgeProgramm im Rahmen der TVO-Beitragsreihe «Rundum gesund» von ZEPRA, Teil des Amtes für Gesundheitsvorsorge des Kantons St.Gallen, die Möglichkeit das Darmkrebsvorsorge-Programm vorzustellen und auf die Wichtigkeit von Früherkennung hinzuweisen. Zudem klärt ein Gastroenterologe über Darmkrebs und die Darmspiegelung auf. Unterstützt wird die wichtige Botschaft durch den Erfahrungsbericht eines Teilnehmenden des Programms (Video online einsehbar unter https://vimeo.com/1157137770).

Alena Eichenberger Bereichsleiterin Krebsvorsorge und -früherkennung

Wer noch keine Einladung für das Programm erhalten hat, kann sich direkt beim Programmzentrum melden.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Webseite ostschweiz.krebsliga.ch/darm. Oder einfach QR-Code scannen.

Vorstand

Präsident

Dr. med. Rudolf Morant * FMH Onkologie / Hämatologie

St.Gallen

lic.iur. Urs Freytag Rechtsanwalt

Stein AR

Vizepräsidentin

Bernadette Vinzent-Ulmann * dipl. Pflegefachfrau

Appenzell

Adi Stuber * Betriebsökonom HWV dipl. Wirtschaftsprüfer

Engelburg

Prof. Dr. med. Jens Huober Chefarzt Brustzentrum HOCH Health Ostschweiz

St.Gallen

Lisette Dürst * dipl. Physiotherapeutin

Obstalden

Dr. med. Patrik Weder Facharzt FMH Medizinische Onkologie Tumor- und BrustZentrum Ostschweiz St.Gallen

St.Gallen

* Mitglied Vorstandsausschuss

Geschäftsführung

Regula Schneider Geschäftsführerin

Pfarrer Daniel Zubler ehem. Seelsorger Glarus

Christoph Mätzler Leiter Finanz- und Personalwesen Stv. Geschäftsführer

Jahresrechnung 2025

Mittelherkunft 2025

Die Krebsliga Ostschweiz wird nebst den Dienstleistungserträgen und den Geldern der öffentlichen Hand für die Erbringung der Leistungsaufträge in den Bereichen Krebsvorsorge/-früherkennung, Krebsregister und Palliativer Brückendienst überwiegend durch Spenden finanziert. Hinter jeder Spende stehen eine persönliche Motivation und eine individuelle Geschichte. Deshalb setzen wir jede Spende sorgfältig zur Unterstützung von Betroffenen und die Prävention ein.

Die Beiträge sind in TCHF.

12’334 Dienstleistungs- und Warenertrag 3’729 Öffentliche Hand 988 Spenden

93 Projektbeiträge und Sponsoring 43 Mitgliederbeiträge 115 Erbschaften und Legate

Total 17’302 in TCHF

Total 100 %

Mittelverwendung 2025

Wir sind stets bestrebt, unsere Mittel effizient und projektbezogen einzusetzen. Durch den hohen Anteil an Leistungsaufträgen liegen die Anteile an Administration und Mittelbeschaffung insgesamt deutlich unter den Empfehlungen der ZEWO.

93.70 % Projekte 5.06 % Administration 1.24 % Mittelbeschaffung

Bilanz per 31. 12.

Aktiven

Flüssige Mittel

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Übrige kurzfristige Forderungen

Aktive Rechnungsabgrenzungen

Umlaufvermögen

Finanzanlagen

Sachanlagen

Immaterielle Anlagen

Anlagevermögen

Aktiven

Passiven

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Bewilligte Forschungsförderungsbeiträge

Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten

Kurzfristige Rückstellungen

Passive Rechnungsabgrenzungen

Kurzfristiges Fremdkapital Fremdkapital

Zweckgebundene Fonds

Fondskapital Fremdkapital und Fondskapital

Reserven für Systemrisiken donna Gebundenes Kapital aufgrund Vorstands-/MV-Entscheid

Erarbeitetes freies Kapital

Jahresergebnis (+ Gewinn / – Verlust)

Freies Kapital

Organisationskapital Passiven

Stetigkeit

Zur Verbesserung der Aussagekraft wurde die Bilanz und Betriebsrechnung neu gegliedert bzw. dem per 1.1.2025 gültigen Kontenplan angepasst. Die relevanten Ergebniswerte bleiben von der Neudarstellung unbeeinflusst.

Revisionsbericht

Die Revisionsstelle hat die Buchführung und die Jahresrechnung der Krebsliga Ostschweiz für das am 31.12.2025 abgeschlossene Geschäftsjahr nach dem Standard zur Eingeschränkten Revision geprüft. Dabei ist sie nicht auf Sachverhalte gestossen, aus denen sie schliessen müsste, dass die Jahresrechnung kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER 21 vermittelt und nicht Gesetz und Statuten entspricht. Ferner bestätigt sie, dass die gemäss Ausführungsbestimmungen zu Art.12 des Reglements über das ZEWO-Gütesiegel zu prüfenden Bestimmungen der Stiftung ZEWO eingehalten sind.

2025

2024

3’025’741

745’975

287’165

266’178 4’325’059

1’044’475 169’846 36’354

1’250’675 5’575’734 651’826 35’000 18’624 305’230 85’245 1’095’925 1’095’925

1’386’910 1’386’910 2’482’835

282’994 282’994

2’451’153 358’752 2’809’905

3’092’899 5’575’734

2’517’358

465’342

175’350

383’501 3’541’551

1’111’827 236’035 68’836 1’416’698 4’958’249

258’245 90’919 16’177 81’960 90’827 538’128 538’128

1’378’502 1’378’502 1’916’630 590’466 590’466

2’256’691 194’462 2’451’153

3’041’619 4’958’249

Download

Der Revisionsbericht mit der zugehörigen Jahresrechnung ist auf unserer Internetseite krebsliga-ostschweiz.ch abrufbar und wird allen Interessierten auf Wunsch kostenlos zugestellt.

Betriebsrechnung

(nach Umsatzkostenverfahren)

Spenden

Erbschaften und Legate

Mitgliederbeiträge

Stiftungs- / Firmenspenden

Projekt- und Kostenbeiträge Dritter

Beitrag der Stiftung Diagnose Krebs

Beitrag der Krebsliga Schweiz

Anteil aus Sammlungen Krebsliga Schweiz

Erhaltene Zuwendungen davon zweckgebunden davon zweckfrei

Beiträge der öffentlichen Hand Erlöse aus Lieferungen und Leistungen

Betriebsertrag

Sachaufwand Projekte

Personalaufwand Projekte

Entrichtete Beiträge an Dritte und Projekte

Abschreibungen projektbezogen

Von Nahestehenden verrechnete Aufwandanteile

Direkter Projektaufwand

Sachaufwand Fundraising

Personalaufwand Fundraising

Entrichtete Beiträge an Dritte

Abschreibungen Fundraising

Von Nahestehenden verrechnete Aufwandanteile

Fundraisingaufwand

Sachaufwand Administration

Personalaufwand Administration

Entrichtete Beiträge an Dritte

Abschreibungen administrativer Bereich

Von Nahestehenden verrechnete Aufwandanteile

Administrativer Aufwand

Betriebsaufwand

Betriebsergebnis

Finanzertrag

Finanzaufwand

Finanzergebnis

Ausserordentlicher Ertrag

Ausserordentlicher Aufwand

Ausserordentliches Ergebnis

Zuweisung (–) / Entnahme (+) Rückstellung für Rückerstattung an Kantone

Veränderung der Rückstellungen

Jahresergebnis vor Veränderung des Fondskapitals

Veränderung zweckgebundener Fonds

Veränderung des Fondskapitals

Jahresergebnis vor Veränderung des Organisationskapitals

Angaben über die Zuweisung/Verwendung des Organisationskapitals

Zuweisung (–) / Entnahme (+) Reserve für Systemrisiken donna

Zuweisung (–) / Entnahme (+) erarbeitetes freies Kapital

Veränderung des Organisationskapitals

Jahresergebnis nach Veränderung des Organisationskapitals

Die Krebsliga Ostschweiz sagt: Danke – merci – grazie – grazia fich!

Die Unterstützung von Spenderinnen und Spendern ermöglicht es der Krebsliga Ostschweiz, Krebsbetroffenen schnell und unkompliziert zu helfen.

Beiträge in Form von Spenden, Mitgliedschaften, Legaten oder Erbschaften sind das Rückgrat unserer Arbeit. Mit Ihrer Treue, Grosszügigkeit und Verbundenheit können wir unsere wichtigen Angebote weiterhin in hoher Qualität anbieten.

Ein herzliches Dankeschön dafür! Hinter jeder Spende steht eine einzigartige Geschichte und eine persönliche Motivation, die uns antreibt und inspiriert.

Im Berichtsjahr haben folgende Stiftungen und Organisationen wertvolle Beiträge geleistet:

Bersinger Stiftung, St.Gallen; Blumenau-Léonie Hartmann-Stiftung, St.Gallen; Christian Tester Stiftung, Wil; Emil Hechler Stiftung zu Unterstützung Sehbehinderter und zur Förderung der Krebsforschung, Unterengstringen; Dr.med. h.c. Erwin Braun Stiftung, Vaduz; Friedrich und Anita Frey-Bücheler-Stiftung, Schachen b. Herisau; Ida und Rudolf Schrepfer-Laager Stiftung, Glarus; Padella Stiftung, FL-Triesen; S.+H. Rothschild Stiftung, St.Gallen; Swiss Cancer Foundation, Zug.

Zudem unterstützte uns der «Hilfsfonds zur Unterstützung von Krebsbetroffenen» der Krebsliga Schweiz mit einem Gesamtbetrag von CHF 15'469.

CHF

5’000

Firma Bischofberger AG, spendet 5'000 Franken aus der 3. Limited Edition Biberherz-Aktion «Geiss»

Foto:

Regula Schneider, Geschäftsführerin KLOCH, Carmela Inauen, Künstlerin, Andrea Bischofberger, Bischofberger AG

CHF

1’359

Frauenequipe des FC St.Gallen 1879, spendet 1’359 Franken aus der Trikot-Versteigerung im Zeichen des Brustkrebs Awareness Month Oktober.

Foto:

Regula Schneider, Geschäftsführerin KLOCH, Jana Brunner, Spielerin

Frauenequipe FC St.Gallen 1879

Die Krebsliga Ostschweiz ist ZEWO-zertifiziert. Sie engagiert sich dafür, dass die ihr anvertrauten Spendergelder zweckbestimmt und wirksam eingesetzt werden.

«Wir danken für Ihre Unterstützung im Jahr 2025!»

Firma Kägi Söhne AG, spendet 1’000 Franken aus der Oktober Aktion Limited Edition Kägi Giant.

Foto:

Regula Schneider, Geschäftsführerin KLOCH, Melissa Buonsanti, Kägi Söhne AG

Gabi und Pietro Cappelli von La Fabbrica del Panettone überreichen uns 1’200 Franken aus der Panettone-WeihnachtsSpendenaktion im Dezember 2025.

Foto: Gabi Cappelli, Regula Schneider, Geschäftsführerin KLOCH, Pietro Cappelli

Impressum

Herausgeberin Krebsliga Ostschweiz

Flurhofstrasse 7, 9000 St.Gallen

T 071 242 70 00, info@krebsliga-ostschweiz.ch krebsliga-ostschweiz.ch

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Redaktion

Regula Schneider

Evelyne Stäger

Urs Weishaupt

Gestaltung

Ideenreich-sg.ch, Ursula Gebendinger, St.Gallen

Illustrationen Shutterstock

Fotografie

Cover: Alpstein, Chrüzberg, Saxerlücke, Fählensee, Rheintal

Luftaufnahme: luftbildost.ch, Ursula Gebendinger, St.Gallen zVg Krebsliga Schweiz

Druck

Niedermann Druck AG, St.Gallen

2026 Krebsliga Ostschweiz, St.Gallen

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