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Krebsliga Graubünden – Jahresbericht 2025

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Jahresbericht 2025

Inhalt

Fachpersonen begleiten Betroffene und ihr Umfeld unentgeltlich während und nach einer Krebserkrankung an einem von über 70 Standorten der regionalen Krebsligen in der Schweiz.

Von Pionierprojekten zur gemeinsamen

Krebsliga im

Esprimersi nella propria lingua madre presso il Centro sanitario Valposchiavo Finanzielle Beratung & Unterstützung:

«Mama, wir haben alles richtig gemacht»

Sternsinger

Menschen profitierten in den letzten 20 Jahren von einer Rauchstoppberatung der Krebsliga. Das Beratungsteam begleitet schweizweit Menschen rund um den Tabak- und Nikotinentzug.

Drei Jahre

Dieser Jahresbericht – inbesondere Jahresrechnung und Budget – gilt unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Mitglieder.

Filialen der Schweizerischen Post sahen im Brustkrebsmonat Oktober pink! Die Poststellen-Mitarbeitenden trugen als Zeichen der Solidarität mit Brustkrebsbetroffenen und ihren Angehörigen die weitum bekannte pinkfarbene Schleife und baten die Kundinnen und Kunden um eine Spende für die Krebsliga.

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volle Espressotassen Sonnencreme brauchen Sie, um sich täglich vor der Sonne zu schützen. Tragen Sie Sonnencreme mit einem hohen Schutzfaktor regelmässig und grosszügig auf; noch besser wäre Schatten.

Von 100 000

erkranken jährlich weniger als sechs Menschen an einer seltenen Krebsart. Wir wissen wenig über sie. Doch selten bedeutet nicht, damit alleine zu sein! Gemeinsam können wir Bewusstsein schaffen, Wissen verbreiten, Zuhören und Solidarität zeigen.

40 000

Menschen folgen der Krebsliga Schweiz insgesamt auf Facebook, Instagram und LinkedIn. Die Freude über die stetig wachsende Community ist riesig. Viele emotionale, bereichernde und informative Beiträge erwarten die Community auch im neuen Jahr.

Menschliche Nähe bleibt unersetzbar

Das vergangene Jahr hat erneut gezeigt, wie entscheidend Information, persönliche Begegnungen und konkrete Unterstützung im Umgang mit Krebs sind. Auch im Jahr 2025 hat sich die Krebsliga Graubünden mit grossem Engagement dafür eingesetzt, Betroffene und ihre Angehörigen zu begleiten, Aufklärung zu fördern und Angebote zu schaffen, die Orientierung, Entlastung und Zuversicht vermitteln. Viele Gespräche mit Krebsbetroffenen und ihren Familien zeigen uns immer wieder, wie wichtig es ist, neben der medizinischen Behandlung auch menschliche Nähe und verlässliche Unterstützung anzubieten.

Ein wichtiger Schwerpunkt war der Aktionsmonat «Oktember», mit dem wir gemeinsam mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern Aufmerksamkeit für Brust- und Prostatakrebs geschaffen haben. Dieses Engagement hat wesentlich dazu beigetragen, die Aktion in der Bevölkerung sichtbar zu machen und Gespräche über Vorsorge, Früherkennung und einen bewussten Lebensstil anzustossen. Solche Partnerschaften zeigen deutlich, wie viel erreicht werden kann, wenn regionale Institutionen gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Einen besonders bewegenden Moment stellte die Buchvernissage von Fabrizio Daniele dar. In seinem Buch beschreibt er die Zeit, in der er seine an Krebs erkrankte Mutter begleitet hat. Seine persönliche Geschichte macht eindrücklich sichtbar, welche Bedeutung Nähe, Unterstützung und gemeinsame Erinnerungen in einer solchen Lebensphase haben. Sie erinnert uns daran, dass hinter jeder Diagnose ein Mensch mit einer einzigartigen Lebensgeschichte steht – und Angehörige, die den Weg mitgehen.

Mit dem ersten Tumortag Graubünden wurde am 31. Oktober 2025 im GKB-Auditorium zudem ein wichtiger fachlicher Akzent gesetzt. Er machte deutlich, wie bedeutend das Tumor- und Forschungszentrum am Kantonsspital Graubünden für die Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden Behandlung krebskranker Menschen in unserem Kanton ist. Die enge Zusammenarbeit von Forschung, Diagnostik und Therapie bildet eine zentrale Grundlage für moderne, wirksame und patientennahe Versorgung. Allen Partnerinstitutionen, Fachpersonen, freiwillig Engagierten sowie unseren Unterstützerinnen und Unterstützern danke ich herzlich für ihr Vertrauen und ihr Engagement. Gemeinsam tragen wir dazu bei, dass Menschen mit Krebs in Graubünden kompetente Beratung, konkrete Hilfe und menschliche Nähe erfahren.

Im Namen des Vorstandes der Krebsliga Graubünden

PD Dr. med. Michael Mark

Präsident

Das Jahr im Überblick

Das Kernangebot der Krebsliga Graubünden besteht aus Beratung und Unterstützung von Betroffenen und Nahestehenden, Kursen und Begleitangeboten, Information, Prävention und Früherkennung sowie Förderung der Krebsforschung.

Informations- und Präventionsanlässe, Aktivitäten

• Saireda Mascha Rösa, Charity-Abend, Pontresina

• Engadin Frauenlauf, Samedan und S-chanf

• Buchvernissage «Mama, wir haben alles richtig gemacht», Chur, von Fabrizio Daniele

• Churia Auto, Ring-Garage, Chur

• Sonnenschutz am Churer Maiensässtag

• Kinderspieltag, Quaderwiese, Chur

• 20. Bündner Wandertag mit einem Angebot für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Bergün

• Bildungszentrum Gesundheit & Soziales zum Thema Prävention im Gesundheitwesen, Chur

• Erster Tumortag des Kantonsspitals Graubünden, Chur

• Aktivitäten in den Präventionsmonaten Oktober (Brustkrebs) und November (Prostatakrebs)

• Aktionsmonat «Oktember» mit Pink Caracs und Spitzbuben mit Schnauz

• Beantwortung von diversen Medienanfragen

Kurse und andere Angebote

• Winterlager für krebs- und mitbetroffene Kinder, Laax

• «Entspannt in den Tag» (Online-Angebot)

• «Kraft tanken in der Natur» (Wanderangebot für Körper und Geist)

• «Der Weg zum persönlichen Wohlbefinden» (einmalige finanzielle Unterstützung von supportiven Therapieformen)

• «Fatigue individuell bewältigen – Leben mit Erschöpfung», Online-Kurs in Zusammenarbeit mit der Krebsliga Schweiz und weiteren kantonalen/regionalen Krebsligen

Eingereichte Forschungsgesuche

• NOAX-Studie; Dr. Peter Fehr, Brustzentrum KSGR

• SSTR (Swiss Spinal Tumor Registry); Dr. med. Manuel Moser, Neurochirurgie KSGR

Kinderspieltag mit Hüte bemalen und Armbänder mit UV-Perlen basteln

Von Pionierprojekten zur gemeinsamen Vision: die Krebsliga im Wandel

Ein wegweisendes Früherkennungsprogramm, Fusion und Vision – das sind drei wichtige Stichworte für Regula Schneider. Als Geschäftsführerin der Krebsliga Ostschweiz engagiert sie sich seit über 25 Jahren für die Anliegen der Krebsliga.

Wenn Sie auf die letzten 25 Jahre zurückblicken, was war der wichtigste Meilenstein der Krebsliga?

Regula Schneider: Bezogen auf die Krebsliga Ostschweiz ist es der Aufbau und die Umsetzung von «donna», unserem Brustkrebsfrüherkennungsprogramm im Kanton St. Gallen. Wir haben damit 2010 als erster Deutschschweizer Kanton den Grundstein für weitere Screeningprogramme gelegt (GR, BE, SO, AR, AI). Auch die Fusion der Krebsliga St. Gallen-Appenzell mit Glarus zur Krebsliga Ostschweiz im Jahr 2012 war schweizweit ein bedeutendes Zeichen für eine gelungene Regionalisierung: Diese ermöglichte, Synergien nachhaltig zu nutzen und in der Verwaltung Aufgaben effizienter zu erledigen.

Wie sah die Arbeit der Krebsliga damals aus und was hat sich seither am meisten verändert?

Vor über 25 Jahren bedeutete eine Krebsdiagnose für viele Betroffene ein Todesurteil. Heute leben Krebsbetroffene dank der Forschung, verbesserter Therapien und der Früherkennung länger und qualitativ besser. Trotzdem löst eine Krebsdiagnose noch heute viele Ängste und Unsicherheiten aus. Viele Betroffene leiden, da sie auch länger mit den gesundheitlichen Folgen einer Krebsbehandlung leben. Zudem hat das Thema Krebs und Armut in den letzten Jahren stark zugenommen. Eine Krebserkrankung wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Die Komplexität der Fälle in unserer Beratungstätigkeit hat sich verstärkt.

Gab es Momente, in denen Sie gespürt haben: Jetzt bewegen wir etwas?

Da kommen mir spontan zwei Leuchtturmprojekte der Krebsliga Ostschweiz in den Sinn: der Palliative Brückendienst und die Fachberatung Cancer Survivorship. Der Palliative Brückendienst – ein mobiler spezialisierter Palliative-CareDienst (MPD) – besteht seit über 20 Jahren und ist heute in

der palliativen Versorgung in der Ostschweiz nicht mehr wegzudenken. Nach jahrelangem Kampf um eine gerechte Finanzierung verfügen wir heute über drei kantonale Leistungsvereinbarungen mit soliden Unterstützungsbeiträgen. Und mit dem Aufbau der Fachstelle Cancer Survivorship stehen endlich die vielschichtigen Bedürfnisse von Langzeitüberlebenden im Fokus.

Welche Entwicklungen innerhalb des Verbands haben Sie besonders geprägt und inspiriert?

Einerseits die Arbeiten zur einheitlichen Definition und Beschreibung unseres flächendeckenden Grundangebots «Beratung & Unterstützung bei der Krebsliga» im Rahmen des Verbandsentwicklungsprojekts Futura 2013 – 2017. Andererseits die Umsetzung der Harmonisierung unserer Kernangebote als eines von verschiedenen strategischen Zielen der Verbandsstrategie 2021 – 2026. Heute werden vermehrt Projekte von Beginn an gemeinsam im Verband entwickelt –das stärkt das Wir-Gefühl.

Wie schafft man es, in einer Organisation menschlich und professionell zugleich zu sein?

Indem wir uns immer wieder von Menschen und Geschichten berühren lassen, die Bedürfnisse der Krebsbetroffenen in den Mittelpunkt stellen, uns weiterentwickeln und unsere Fachkompetenzen stärken.

Was motiviert Sie auch nach einem Vierteljahrhundert, sich täglich für die Krebsliga einzusetzen?

Ich identifiziere mich mit der Vision der Krebsliga immer noch vollständig. Zudem arbeite ich mit einem tollen, engagierten Team und im Netzwerk mit verschiedenen Partnerorganisationen zusammen. Das macht mir grosse Freude!

Warum ist die Arbeit der Krebsliga heute wichtiger denn je?

Weil es immer noch Lücken in der Versorgung gibt.

Welche Entwicklungen wünschen Sie sich für die Zukunft der Krebsliga?

Ich wünsche mir, dass wir innerhalb des Verbands Krebsliga noch etwas mutiger werden, vermehrt Eigeninteressen zurückstellen und unsere Positionierung mit weiteren Regionalisierungen verstärken! (jbe)

«Dank seiner lokalen Verankerung bietet unser Verein der Bevölkerung einen einfachen Zugang zu unseren Dienstleistungen. Die von Krebs betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner Neuenburgs und ihre Angehörigen finden in ihrer Nähe ein offenes Ohr, Begleitung, Begegnungsmöglichkeiten und praktische Informationen.»

Katia Sartori, Geschäftsführerin der Krebsliga Neuenburg

«Die Krebsliga Solothurn schafft Nähe: in Beratungen, in Kursen und an Anlässen, die Mut machen, Orientierung geben und den Alltag mit Krebs spürbar erleichtern. Unsere Angebote begleiten Betroffene und Angehörige verlässlich – genau dort, wo das Leben herausfordernd wird und Halt gebraucht wird.»

Stephanie Affolter, Geschäftsführerin der Krebsliga Solothurn

«Wir freuen uns sehr über unsere neuen Räumlichkeiten in Liestal, die wir im September beziehen durften. Neben unserem Begegnungszentrum in Basel-Stadt stärken wir damit unsere Präsenz im Baselbiet. Mit dem erweiterten Raumangebot, besserer Erreichbarkeit und neuen Kursmöglichkeiten rücken wir noch näher an die Bedürfnisse von Betroffenen und ihren Angehörigen.»

Michèle Leuenberger-Morf, Geschäftsführerin der Krebsliga beider Basel

«Unser Kanton ist gross und daher weitläufig. Das erschwert die Umsetzung unseres Dienstleistungsangebots. Doch dank mehrerer Beratungsstandorte in Graubünden sind wir nah bei den Betroffenen: Niederschwelligkeit und Erreichbarkeit sind wichtige Voraussetzungen, um zeitnah helfen zu können.»

Christoph Kurze, Geschäftsführer Krebsliga Graubünden

Die Walliser Krebsliga bietet wichtige Unterstützung – insbesondere beim Transport –und begleitet Betroffene und ihre Angehörigen vor Ort, indem sie ihnen zuhört, sie berät und je nach Bedarf individuelle Hilfe leistet.

Franck Moos, Geschäftsführer Krebsliga Wallis

Die Krebsliga Tessin ist eine moderne Organisation mit vier Standorten im Kanton, über 20 Mitarbeitenden und mehr als 100 aktiven Freiwilligen. Das Team verfolgt einen multidisziplinären Ansatz: Sozialarbeitende, Pflegefachleute, Psychologinnen und Psychologen sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten arbeiten zusammen. Im Jahr 2025 haben wir ein neues Seminar zu «Mind Body Medicine» eingeführt.

Alba Masullo, Geschäftsführerin Krebsliga Tessin

Esprimersi nella propria lingua madre presso il Centro sanitario Valposchiavo

Da sinistra a destra: Aita Biert, Psicooncologa Lega grigionese contro il cancro

Martina Della Vedova, responsabile del dipartimento di oncologia Centro Sanitario San Sisto, Dr. Angela Fischer Maranta, oncologa Ospedale cantonale dei Grigioni

La collaborazione tra la Lega grigionese contro il cancro e l’Ospedale San Sisto di Poschiavo è iniziata all’inizio dell’anno 2018. Martina Della Vedova, responsabile del dipartimento di oncologia, è stata la persona che da tempo chiedeva l’introduzione di un’offerta di sostegno medico e psicologico.

Grazie alle Lega grigionese contro il cancro, che offre consulenza, sostegno, accompagnamento e informazione alle persone malate di cancro e ai loro familiari attraverso personale con formazione in psico-oncologia, è stato possibile avviare questa collaborazione.

In tutti questi anni (ma anche in futuro), una volta al mese i pazienti della Valposchiavo hanno avuto la possibilità di consultare a Poschiavo un medico oncologo dell’Ospedale cantonale di Coira. Questa consulenza medica è accompagnata anche dalla presenza di una collaboratrice della Lega con formazione in psico-oncologia. In questo modo è possibile che l’oncologa e la psico-oncologa rispondano ai bisogni del paziente in modo completo.

Ma non è solo la persona malata di cancro ad aver bisogno di sostegno. Anche i familiari sono molto grati di poter parlare delle loro paure e porre domande, e tutto questo nella loro lingua materna. Il Centro sanitario Valposchiavo offre questo servizio in un ambiente molto accogliente, aperto e senza grandi formalità.

Parlare nella propria lingua significa, in una situazione traumatica e difficile, trovare un po’ di fiducia, sentirsi «a casa» e poter esprimere le proprie paure senza tanti problemi di comunicazione.

Esprimersi nei Grigioni in una delle lingue minoritarie significa anche rispetto verso tutta la popolazione di lingua italiana del nostro Cantone.

Aita Biert Psicooncologa Lega grigionese contro il cancro

Finanzielle Beratung & Unterstützung: Halt in unsicheren Zeiten

Wenn eine Krebsdiagnose das Leben erschüttert, geraten oft auch die finanziellen Verhältnisse ins Wanken. Neben medizinischen Fragen entstehen Sorgen um Einkommen, Arbeit und Existenzsicherung. In dieser belastenden Phase bietet die finanzielle Beratung & Unterstützung der Krebsliga Graubünden Orientierung und Halt.

Wenn Krebs auch zur finanziellen Belastung wird; finanzielle Beratung & Unterstützung als Stabilitätsanker

Eine Krebsdiagnose verändert alles. Neben medizinischen Fragen treten schnell existenzielle Sorgen auf: Wann kann ich wieder arbeiten? Reicht das Einkommen? Wer übernimmt welche Kosten? Krebs ist deshalb oft nicht nur eine gesundheitliche, sondern auch eine finanzielle Krise.

Bereits kurz nach der Diagnose stehen Betroffene vor komplexen administrativen Themen wie Krankentaggeld, Lohnfortzahlung, IV-Anmeldung, Hilfsmittel oder ungedeckten Behandlungskosten. Gleichzeitig fehlen häufig Energie und Konzentration, um sich durch Formulare und Zuständigkeiten zu arbeiten.

Hier setzt die Beratung der Krebsliga Graubünden an: Wir klären Ansprüche, unterstützen bei Anträgen, koordinieren mit Arbeitgebenden, Versicherungen und Behörden. Wo nötig, helfen wir finanzielle Engpässe zu überbrücken und leisten direkte Unterstützung.

Finanzielle Entlastung schafft Stabilität. Wenn Klarheit über Ansprüche entsteht, ein Budget wieder planbar wird und Perspektiven sichtbar werden, sinkt die psychische Belastung spürbar. Es ist deutlich mehr als nur Adminstration, führt zu neuer Orientierung und sorgt für Sicherheit in einer unsicheren Lebensphase.

Die IV als Unterstützungsfaktor Wenn eine Krebserkrankung die Erwerbsfähigkeit beeinträchtigt, wird die Invalidenversicherung (IV) zu einem zentralen Pfeiler der sozialen Absicherung. Eine frühzeitige Anmeldung ist entscheidend, damit Abklärungen rechtzeitig erfolgen können und Unterstützung ohne Unterbruch möglich ist. Dabei gilt der Grundsatz «Eingliederung vor Rente»: Ziel ist in erster Linie, die Rückkehr in den Arbeitsmarkt durch geeignete Massnahmen zu ermöglichen.

Der Abklärungsprozess berücksichtigt medizinische, berufliche und soziale Aspekte und erstreckt sich oft über mehrere Monate. Je nach Situation umfasst das Leistungsspektrum berufliche Massnahmen, Taggelder während der Eingliederung oder, bei dauerhafter Erwerbseinbusse, eine IV-Rente.

So wird die IV für viele Betroffene zu einem stabilen Anker, der finanzielle Sicherheit schafft und den Weg zurück in ein möglichst selbstbestimmtes Leben erleichtert.

Die Krebsliga Graubünden begleitet Betroffene während des gesamten Verfahrens. Durch Information, Unterstützung bei der Anmeldung, Haushaltsabklärungs- oder Eingliederungsgespräche sowie durch Koordination mit Fachstellen, trägt die finanzielle Beratung & Unterstützung dazu bei, dass Ansprüche geklärt und Leistungen rechtzeitig erschlossen werden.

Bettina Giampietro

Leiterin Beratung & Unterstützung

«Mama, wir haben alles richtig gemacht»

Es war kein Zufall, dass die Vernissage von Daniele Fabrizios Buch «Mama, wir haben alles richtig gemacht» am 4. Februar 2025 – dem Weltkrebstag – stattfand. Das Buch erzählt auf berührende und persönliche Weise von der Erfahrung des Autors, die an Krebs erkrankte Mutter auf ihrem letzten Lebensweg begleiten zu dürfen.

Am 4. Februar 2025, dem Weltkrebstag, fand im GKB-Auditorium in Chur die Vernissage des Buches «Mama, wir haben alles richtig gemacht» von Fabrizio Daniele statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und sorgten für einen voll besetzten Saal – ein eindrückliches Zeichen dafür, wie sehr das Thema berührt und verbindet.

Die autobiografische Erzählung ist eine bewegende Hommage an die tiefe Verbundenheit zwischen Mutter und Sohn und erzählt vom Geschenk, einen geliebten Menschen auf seinem letzten Weg begleiten zu dürfen.

Im Mittelpunkt des Programms standen die berührende Lesung durch den Autor sowie eine Podiumsdiskussion mit Fachpersonen und Mitbetroffenen. Auf dem Podium diskutierten unter der Leitung von Thomas Hobi: Dr. med. Cristian

Camartin (Leitender Arzt Palliative Care KSGR/Chur), Dr. med. Michael Mark (Leitender Arzt Onkologie/Hämatologie KSGR/ Chur) sowie der Schauspieler Pasquale Aleardi. Die Beiträge verbanden persönliche Erfahrungen mit fachlichen Perspektiven und machten deutlich, wie wichtig Begleitung, Menschlichkeit und offene Gespräche in herausfordernden Lebenssituationen sind.

Beim anschliessenden Ausklang mit Apéro und Buchsignierung bot sich die Gelegenheit für persönliche Gespräche und Begegnungen.

Von jedem verkauften Exemplar des Buchs gehen CHF 2.00 an die Krebsliga Graubünden. Insgesamt konnten dadurch im Jahr 2025 CHF 486 an die Krebsliga Graubünden gespendet werden. Herzlichen Dank!

Das Buch ist im Buchhandel sowie beim Driftwood Verlag für CHF 22.00 erhältlich: dbooks.ch

Sternsinger Domat/Ems sammeln für die Krebsliga

Am 4. und 5. Januar 2025 waren die Sternsinger aus Domat/ Ems unterwegs und setzten mit ihrem Engagement ein schönes Zeichen der Solidarität. Im Rahmen ihrer Auftritte sammelten sie nämlich Spenden zugunsten der Krebsliga Graubünden. Dank der grossherzigen Bevölkerung kam dabei die beeindruckende Summe von CHF 2 400.00 zustande. Dieser Beitrag ist für die Krebsliga nicht nur eine wertvolle finan-

zielle Unterstützung, sondern auch ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit Menschen, die von Krebs betroffen sind.

Wir danken den Sängerinnen und Sängern ganz herzlich für ihren Einsatz, ihre Zeit und ihr grosses Engagement – ebenso allen Spenderinnen und Spendern für ihre Grosszügigkeit und ihr Vertrauen in unsere Organisation.

Pink Caracs und Spitzbuben mit Schnauz im «Oktember»

Der Oktober gilt traditionell als Brustkrebsmonat, der November als Monat für Männergesundheit und Prostatakrebs. Die Krebsliga Graubünden wollte diese Einteilungen durchbrechen, da Krebs nicht zwischen Monaten unterscheidet. Darum wurde der «Oktember» geschaffen – ein Aktionsmonat , der beide Themen vereint.

Die Krebsliga Graubünden wollte vom 15. Oktober – 15. November gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern ein starkes Zeichen setzen – für mehr Aufmerksamkeit, Aufklärung und Solidarität rund um die Themen Brust- und Prostatakrebs.

Zu diesem Zweck wurden über 60 Bäckereien, Confiserien, Patisserien, Cafés, Spitalrestaurants etc. in Graubünden angeschrieben und dazu eingeladen, in dieser Zeit pinke Caracs und Spitzbuben mit Schnauz ins Sortiment aufzunehmen. Mit diesen charmanten und auffälligen Gebäckstücken sollte die Öffentlichkeit auf das Thema Krebs aufmerksam gemacht werden –mit einem Augenzwinkern, insbesondere aber mit einer dem Verkauf beigelegten Botschaft.

Das Ziel war es, das Thema Krebs sichtbarer zu machen und wichtige Gespräche anzustossen. Die süssen Hingucker schafften Aufmerksamkeit und regten zur Auseinanderset-

zung mit ausgewogener Lebensweise, Vorsorge und Früherkennung an. Die dazu abgegebenen Karten informierten kurz und knackig über einen gesunden Lebensstil.

Der Kickoff fand am 15. Oktober 2025 im Café Maron in Chur statt. Dort verteilten Mitarbeiterinnen der Krebsliga Graubünden die süssen Köstlichkeiten im Miniformat sowie Infomaterial und standen für weitere Fragen rund um das Thema Krebs zur Verfügung.

Die Gebäcke waren an folgenden Orten erhältlich:

• Café Chocolatiere Confiserie Maron, Chur

• Gianottis Zuckerbäckerei GmbH, Pontresina

• Regionalspital Surselva, Ilanz

• Kantonsspital Graubünden (Hauptstandort, Fontana, Kreuzspital, Spital Walenstadt, Restaurant Sinergia)

Drei Jahre Tavola Rosa Chur

Tavola Rosa ist ein Angebot von Europa Donna Schweiz – einer Organisation von Frauen mit Brustkrebs. Es handelt sich um regelmässige Treffen in verschiedenen Schweizer Städten, wie auch in Chur, bei denen sich betroffene Frauen in einem geschützten Rahmen austauschen können.

Am 7. April 2025 fand anlässlich des dreijähriges Bestehens von Tavola Rosa Chur ein besonderer Anlass statt: Die Teilnehmerinnen genossen eine von der Krebsliga unterstützte Kräuterwanderung mitten in der Stadt. Im Anschluss wurden sie vom Geschäftsführer Christoph Kurze persönlich in der Geschäftsstelle begrüsst und erhielten weitere Infos. Danach wurde es kreativ: Unter der Leitung der Krebsliga-Mitarbeiterin und Kräuterpädagogin Sandra Casutt stellten die Frauen ihre eigene Schüttellotion her – aus ausgewählten Ölen, Kräuterauszügen und ätherischen Ölen. Jede Mischung entstand ganz individuell, abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben der Teilnehmerinnen.

Tavola Rosa Chur: Jeden ersten Montag im Monat von 17 – 19 Uhr im «Pur Suisse Bistro» an der Bahnhofstrasse 4, Chur. Informationen unter europadonna.ch

Darmkrebsvorsorge

Darmkrebsvorsorge Graubünden 2020 – 2025, eine Erfolgsgeschichte

Mit einer Vorsorgeuntersuchung kann Darmkrebs verhindert oder frühzeitig entdeckt und dadurch meistens geheilt werden. Seit Herbst 2020 stehen im Rahmen des Früherkennungs- und Vorsorgeprogramms Graubünden zwei Untersuchungen zur Verfügung: Koloskopie und Blut-im-Stuhl Test (FIT), zu denen die Teilnahmeberechtigten von der Krebsliga Graubünden im Auftrag des Kantons systematisch eingeladen werden.

Im Zeitraum von Oktober 2020 bis September 2025 konnten von rund 42000 Eingeladenen knapp 17145 Personen innerhalb des Programms untersucht werden, was einer Teilnahme-Quote von ca. 41 % entspricht. Weitere 16 % der eingeladenen Zielgruppe haben auf die Einladung reagiert, konnten aber noch nicht eingeschlossen werden, da sie in den meisten Fällen bereits in einer Vorsorge ausserhalb des organisierten Programms waren. Insgesamt entspricht das einer Reaktionsquote von ca. 57 %, und das ist schweizweit der höchste Wert.

60 % der Untersuchten haben sich für eine Darmspiegelung entschieden, die anderen 40 % haben den Blut-im-Stuhl Test (FIT) als Vorsorgemassnahme gewählt. In den ersten fünf Jahren wurden in knapp 11 000 Koloskopien fast 12 500 Polypen gefunden, die im Rahmen der Untersuchung direkt entfernt wurden, bevor sich daraus eventuell eine Krebserkrankung entwickelt hätte. 41 Karzinome und 99 Polypen mit hochgradiger Dysplasie (fortgeschrittener Krebsvorstufe) wurden so geheilt oder konnten frühzeitig behandelt werden.

Diese Zahlen belegen eindrücklich, wie gut das Programm von der Bündner Bevölkerung in Anspruch genommen wird und wie wertvoll es für die Gesundheit der Teilnehmenden ist.

Neu und in diesem Zusammenhang ebenfalls wichtig zu wissen ist, dass Mitte 2025 die Teilnahmeberechtigung seitens des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) um fünf Jahre verlängert wurde. Die Zielgruppe umfasst jetzt Menschen im Alter von 50 bis 74 Jahren, die an dem franchisebefreiten Programm teilnehmen dürfen. Die Einladung dazu erfolgt automatisch, kann aber auch durch den Arzt, die Ärztin oder den Teilnehmenden selbst ausgelöst werden. vorsorge-gr.ch

FIT 2020 – 2025

01.10.2020 – 30.09.2025

Total 5 156

295

Koloskopien 2020 – 2025

01.10.2020 – 30.09.2025

Total 10 773

5 754, davon 41 Krebsbefunde, 99 schwere Krebsvorstufen 4 861 5 019

Tschüss!

Ende April 2026 hat uns Sandra Casutt nach fast 13jähriger Tätigkeit als Assistentin des Geschäftsführers verlassen um sich neuen Herausfoderungen zu stellen.

Sandra, was waren deine Highlights in deiner fast 13-jährigen Tätigkeit bei der Krebsliga Graubünden?

In dieser Zeit gab es so viele Highlights, dass es schwierig ist, sich da etwas herauszupicken. Zu den ungewöhlichsten Projekten gehörte aber sicherlich die Herausgabe des Buches zum 60-jährigen Jubiläum der Krebsliga Graubünden. (M)ein weiteres Herzensprojekt ist das Wanderangebot für Krebsbetroffene, welches ich aufbauen und dann als Wanderleiterin führen dufte und weiterhin darf. Natürlicht gehört auch das Winterlager für krebs- und mitbetroffene Kinder zu den schönsten und emotionalsten Projekten, die ich organisieren und begleiten durfte. Zudem erinnere ich mich an die Erlebnistage für Kinder, wo wir beispielsweise mit Lamas spazieren gingen oder eine Giraffe füttern durften – nicht ganz alltägliche Erlebnisse.

Was hast du aus deiner Arbeit persönlich mitgenommen?

Einmal mehr die Erkenntnis, dass das Leben nicht planbar ist. Viele Begegnungen haben mir gezeigt, wie schnell sich alles verändern kann. Deshalb versuche ich, noch bewusster zu leben, Dinge nicht auf später zu verschieben und auch die kleinen, schönen Momente im Alltag zu schätzen und zu geniessen.

Was sind deine Pläne?

Ich bin schon seit längerer Zeit unter dem Label «fraubünden» selbständig im Nebenerwerb als Wanderleiterin, Kräuterpädagogin und Naturfotografin. Diese Tätigkeit möchte ich gerne noch weiter ausbauen und vertiefen. Zudem habe ich einen neuen Job als Rangerin beim Verein Rheinschlucht. Das alles ist nicht mehr unter einen Hut zu bringen, so dass ich mich – nach reiflicher Überlegung – entschlossen habe, die Krebsliga zu verlassen. Dieser Entscheid ist mir nicht leichtgefallen und meine Nachfolgerin darf sich auf eine spannende Arbeit in einem tollen Team freuen.

Welche drei Attribute beschreiben dich am besten?

Naturverbunden, kreativ, empathisch

Am 1. März 2026 kam Sabrina Sutter als Nachfolgerin von Sandra Casutt zum Team der Krebsliga Graubünden. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt.

Sabrina, was war deine Motivation, dich bei der Krebsliga Graubünden zu bewerben?

Die Verbindung von Non-ProfitOrganisation und Gesundheitswesen interessiert mich besonders. Den Aufgabenbereich finde ich sehr spannend, ich freue mich, mit meiner empathischen Art meine organisatorischen und administrativen Fähigkeiten bei der Krebsliga Graubünden zusammen mit dem Team einzubringen und die moralischen und sozialen Grundsätze nachhaltig zu prägen.

Was waren die wichtigsten Stationen in deinem bisherigen Arbeitsleben?

Im führenden Medienhaus der Südostschweiz, der heutigen «somedia» durfte ich die Medienvielfalt, den regionalen Journalismus und die moderne Kommunikation in verschiedenen Funktionen kennen- und umsetzen lernen. Die Verlegerfamilie Lebrument schenkte mir grosses Vertrauen, ich durfte und konnte wachsen und mich weiterentwickeln. Später absolvierte ich eine Weiterbildung als eid. dip. Marketingplanerin sowie als Sportkoordinatorin bis zur Expertin im Erwachsenensport. Nach dem Projekt «Familie» fasste ich wieder Fuss in der Arbeitswelt- die Nähe und flexible Arbeitszeiten für das «Kleinunternehmen Familie» standen für mich als alleinerziehende Mama im Fokus und ich wagte den Sprung in die öffentliche Verwaltung, ins Bauamt.

Welche Funktion hast du innerhalb der Krebsliga Graubünden übernommen?

Bei der Krebsliga Graubünden darf ich in der Schlüsselfunktion als Assistentin des Geschäftsführers wirken und bin zusätzlich in der Drehscheibenfunktion Leitung Adminstration, Kommunikatiom und Projekt tätig.

Was gefällt dir am besten bei der Arbeit?

Das Bewusstsein in meiner Funktion einen wichtigen Beitrag leisten zu können. «Wir können die Last nicht abnehmen –aber wir können helfen, sie zu tragen», stimmt mich stolz.

Welche drei Attribute beschreiben dich am besten?

Pflichtbewusst, hilfsbereit und ein Organisationstalent

Vorstand

Präsident

Michael Mark, PD Dr. med. Leitender Arzt Onkologie/ Hämatologie, Kantonsspital GR

Vizepräsidentin

Anna-Margreth Holzinger-Loretz Pflegefachfrau, Grossrätin

Norbert Mittner Treuhänder, Grossrat

Martin Vincenz CEO Graubünden Ferien

Hannes Graf, Dr. med. Co-Chefarzt Integrative & Komplementäre Medizin

Claudia Pally-Lutz Onkologiepflegefachfrau

Marco Della Santa Unternehmer

Rechnungswesen im Mandat

Kay Brönnimann dipl. Experte in Rechnungslegung & Controlling

Past President (beratend)

Daniel Beer, Dr. med. Allgemeinmediziner

Von links: Beratung & Unterstützung: Silvana Caprez, Aita Biert, Marco Ballat, Franziska Pinto Ramos, Bettina Weber, Bettina Hoch Darmkrebsvorsorge: Gianfranco Zala, Daniel Casanova, Daniela Lo Bartolo Geschäftsführung/Administration: Sandra Casutt, Christoph Kurze

Zahlen

613

Klienten

4 775

Beratungsleistungen [h]

159 bewilligte/teilbewilligte Gesuche

175 029 angefragte Gesuchssumme [CHF]

106 596 bewilligte/teilbewilligte Gesuchssumme [CHF]

Bilanz per 31. 12. 2025

Aktiven Flüssige Mittel

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Übrige kurzfristige Forderungen

Passiven

Revisionsbericht

Bei unserer prüferischen Durchsicht (Review) sind wir nicht auf Sachverhalte gestossen, aus denen wir schliessen müssten, dass die Jahresrechnung kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in Übereinstimmung mit Swiss GAAP FER vermittelt. Gredig + Partner AG, Thusis Download

Die vollständige und revidierte Jahresrechnung sowie der Revisionsbericht sind auf der Website der Krebsliga Graubünden (krebsliga-gr.ch) abrufbar und können auf Wunsch Interessierten kostenlos zugestellt werden.

Betriebsrechnung 2025

(nach Umsatzkostenverfahren)

und Legate

Mitgliederbeiträge

Projekt- und Kostenbeiträge Dritter

Anteil aus Sammlungen Krebsliga

Zuwendungen

(davon zweckgebunden)

(davon frei)

Beiträge öffentliche Hand (Bundesamt für Sozialversicherungen)

Beiträge öffentliche Hand (Kanton GR für Darmkrebsvorsorge)

aus Lieferungen und Leistungen

Mittelherkunft 2025

Hinter jeder Spende stehen eine persönliche Motivation und eine individuelle Geschichte. Deshalb setzen wir alle Spenden und Beiträge zweckgebunden sowie sorgfältig zur Unterstützung von Betroffenen, für die Forschung und für die Prävention ein.

26.8 % Kantonaler Leistungsauftrag Programmleitung

Darmkrebsvorsorge Graubünden

19.8% Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)

17.8 % Anteil Sammlungen Krebsliga Schweiz

13.1 % Projektbeiträge und Sponsoring

8.6 % Spenden

8.1 % Erlöse aus Lieferungen und Leistungen

4.7 % Erbschaften und Legate

1.1 % Mitgliederbeiträge

Total CHF 1 096 978

Mittelverwendung 2025

Die Krebsliga Graubünden engagiert sich dafür, dass die ihr anvertrauten Spendengelder zweckbestimmt sowie wirksam eingesetzt werden und ist der Transparenz des Mitteleinsatzes verpflichtet.

81.8 % Projekte

9.4 % Administration 8.8 % Fundraising/Mittelbeschaffung

Kraft tanken in der Natur

Wanderangebot für Körper und Geist

Entspannt in den Tag

Online-Angebot für Krebsbetroffene und Nahestehende

Impressum

Herausgeberin: Krebsliga Graubünden

Ottoplatz 1, Postfach 368, 7001 Chur info@krebsliga-gr.ch

Redaktion

Sandra Casutt, Krebsliga Graubünden

Christoph Kurze, Krebsliga Graubünden

Gestaltung

Sandra Casutt, Krebsliga Graubünden

Stilecht Andreas Panzer, Chur

Druck

CDC Druckerei, Chur

Fotos

Titelbild fraubünden naturfotografie, Versam

Weitere Bilder Krebsliga Graubünden, Fotodatenbank oder von den abgelichteten Personen zur Verfügung gestellt

© 2026 Krebsliga Graubünden, Chur

«Wir danken herzlich für Ihre wertvolle Unterstützung im Jahr 2025!»

Krebsliga Graubünden

Ottoplatz 1

Postfach 368

7001 Chur

Beratung & Unterstützung 081 300 50 98

Darmkrebsvorsorge 0800 300 888

Alle anderen Anliegen 081 300 50 90

krebsliga-gr.ch

IBAN CH97 0900 0000 7000 1442 0

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