BARNSTORF – Ein Autofahrer ist mit seinem Pkw in der Straße Kolkesch von der Straße abgekommen und gegen ein Brückengeländer geprallt. Der 22-Jährige verlor in einer Rechtskurve, auf glatter Fahrbahn, die Kontrolle über seinen Pkw, rutschte von der Straße und landete am Geländer. Der 22-Jährige und seine 21-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Es entstand ein Schaden von zirka 5.500 Euro. WR
Einparkversuch scheiterte
STUHR – Eine 40-jährige Frau aus Bremen wollte kürzlich ihren Pkw auf dem Parkplatz des Ochtum-Parkes in Stuhr-Brinkum neben einem BMW einparken. Dabei stieß sie gegen den stehenden BMW und verursachte einen Schaden von über 2.500 Euro. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass die Frau erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Ein Vortest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Auf der Dienststelle musste sie sowohl eine Blutprobe als auch ihren Führerschein abgeben. WR
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SAMSTAG, 31. JANUAR 2026
Politisches Kabarett
HG. Butzko tritt in der Leester Kulturscheune auf
NR. 3793/56. JAHRGANG
tierten zusammen mit Wirtschaftsförderer Dennis Sander den neuen Flyer mit den Angeboten in den kommenden Monaten. Foto:
Programm bietet große Vielfalt
Weyher Gästeführung startet in die neue Saison / Einige Führungen auch für Kinder geeignet
THORSTEN RUNGE
WEYHE – Sehr zufrieden blickt
machen werden“, sagt Weyhes Wirtschaftsförderer Dennis Sander. Insgesamt sieben Firmenbesuche sind bis zum Jahresende geplant.
Insgesamt hat das Planungsteam der Weyher Gästeführung darauf geachtet, dass an den Führungen Menschen teilnehmen können, die unterschiedlich beweglich sind. „Wir haben Spaziergänge, Busfahrten, Radtouren, Vorträge und Wanderungen im Programm“, zählt Karin Busch auf.
CLAUDIA HENGEVOß Rechtsanwältin
36 Jahre Erfahrung als Rechtsanwältin und 14 Jahre als Notarin
Gästeführerin Karin Busch auf die vergangene Saison zurück. „Wir hatten bei unseren Führungen über 500 Teilnehmer sagt sie. Gespannt ist Busch auf die neue Saison. Das Programm für die kommende Saison ist ab sofort im Rathaus und in der Kulturscheune und in anderen öffentlichen Einrichtungen erhältlich. Es kann auch unter weyhe.de heruntergeladen werden. Los geht es bereits am kommenden Freitag, 6. Februar. Ab 14.30 Uhr heißt es dann „Von der Bohne in die Kaffeetasse“. Besichtigt wird Markus Kaffee in Dreye. „Es ist toll, dass wir im neuen Programm der Gästeführung auch wieder einige Betriebsbesuche
falls Kinder können an den Führungen teilnehmen, wenn Gästeführerin Verena Thijssen mit Teilnehmern bekannte und unbekannte Spielplätze in Kirchweyhe, Lahausen und Sudweyhe entdeckt.
Fehlen darf auch nicht der alljährliche Renner bei den Führungen. Am 9. Mai und am 19. September können Teilnehmer einen Blick hinter die Kulissen des Weyher Theaters werfen.
Zum ersten Mal wird es auch Führungen für Eltern, Großeltern und Kinder geben. So besuchen Kinder von 10 bis 12 Jahren am Donnerstag, 26. März, unter der Frage „Wie wird Bauschutt recycelt?“ das Betriebsgelände der Firma Lübber in Sudweyhe. Eben-
Ein neues Format sind auch die After-Work-Fahrradtouren. Am 6. Mai geht es um 18.30 Uhr zum Sonnenuntergang an die Weser. Im Dreyer Reisegarten wird dann ein Picknick eingenommen. Am 24. Juni fährt die Gruppe dann zum Biohof Steding nach Bramstedt. „Diese Fahrt eignet sich für Menschen mit einem E-Bike“, er-
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klärt Verena Thijssen, die die Tour auch begleiten wird. Weitere Fahrradtouren werden im Juli angeboten. Am 4. Juli startet um 14 Uhr die Leester Marsch-Radtour. Hier erfahren die Radler Wissenswertes über den Immenhof, den Müllberg, die Nabu-Wiesen, die Wasserbüffel und den Scheinflughafen. Eine längere Tour über den ganzen Tag steht am 25. Juli im Programm der Gästeführung. Erika Klein wird dann zu den Vogelbrutplätzen in Seehausen fahren. Die Gruppe wird rund acht Stunden unterwegs sein. Mögliche Überschüsse aus den Einnahmen spendet die Weyher Gästeführung jedes Jahr. Jüngst gingen 500 Euro an die parteiübergreifende Ratsinitiative „Weyhe gemeinsam“ zur Unterstützung ihrer Projekte.
Junge Kunsttalente stellen wieder im Weyher Rathaus aus
WEYHE – Junge Kunsttalente sorgen wieder für besondere Atmosphäre auf den Fluren des Weyher Rathauses – unter der passenden Überschrift „ARTmosphere“. So lautet der Titel der diesjährigen Ausstellung, bei der diesmal neun Schülerinnen der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Leeste – Esther-Bejarano-Schule ihre Werke der vergangenen drei Halbjahre öffentlich präsentieren. Dass die Jugend die Gelegenheit erhält, ihr künstlerisches Können auf diese Weise zur Schau zu stellen, ist inzwischen gute Tradition in der Gemeinde Weyhe. Entstanden sind die kreativen Arbeiten im Kunst-Leistungskurs der KGS Leeste unter der Leitung von Lehrerin Melanie Gruhl. Die Ausstellenden besuchen aktuell allesamt den 13. Jahrgang. Die thematische Bandbreite war groß: Ideenreich umzusetzen waren die Bereiche „Bild des Raumes: Tageszeiten/ Erlebnisraum Nacht“, „Bild des Menschen: Beziehungen“ sowie „Bild der Zeit: Bewegungen“. Herausgekommen sind Gemälde und Plastiken. Darunter unter anderem
Angebot beinhaltet: Dacharbeiten, Dachunterkonstruktion, Elektroarbeiten, Gerüst, Planung und Inbetriebnahme. Wallboxen und Notstromlösungen optional erhältlich
beraten Sie gerne vor Ort und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.
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Darstellungen, in denen im weitesten Sinne ein Kampf, beispielsweise um die Zukunft, gezeigt wird. Die Eröffnung findet statt am Montag, 9. Februar, ab 19 Uhr im 1. Obergeschoss des Weyher Rathauses. Dabei wird es eine Begrüßung durch Bürgermeister Frank Seidel und eine thematische Einführung durch die Schülerinnen geben.
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Haben wieder allerhand geplant:
Die Gästeführerinnen Karin Busch (links) und Verena Thijssen präsen-
Runge
IT bremst Migrationsamt
MARCUS SCHMIDT
„Es kann nicht sein, dass alle nach der Verwaltungsdigitalisierung schreien, aber bislang nicht einmal die Grundlagen dafür gelegt wurden“, ärgert sich Denis Geger, der Fachgruppenvorsitzende der Verwaltungspolizei bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP), über die Zustände im Migrationsamt. „Besonders problematisch ist dies in der laufenden Publikumssachbearbeitung –Fehlermeldungen bei der Aufnahme von Biometriedaten, lange Wartezeiten bei der Verarbeitung von Dokumenten in der E-Akte und der Übermittlung von Anträgen an die Bundesdruckerei“, erklärt der Gewerkschafter.
Benötigen die Mitarbeitenden weitere Hilfe, so müssten sie sich an den IT-Dienstleister wenden, und auch dann sei eine schnelle Lösung zumeist nicht in Sicht. „Der First-LevelSupport schafft es nämlich meist nicht, das Problem direkt zu lösen“, weiß der Sprecher. Die Beschäftigten erhielten dann ein Ticket und müssten auf weitere Hilfe durch den ITDienstleister warten. Eine mögliche Folge: Die Publi-
kumssachbearbeitung gerate ins Stocken. „Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten am Limit, die Fallzahlen in der Sachbearbeitung sind deutlich gestiegen, da kann es nicht sein, dass die IT eine zusätzliche Belastung darstellt.“
Die Gewerkschaft der Polizei fordere daher den Bremer Senat auf, das Thema Digitalisierung endlich voranzutreiben und auch den Druck auf den IT-Dienstleister zu erhöhen, damit in der öffentlichen Verwaltung effektiver gearbeitet werden kann.
„Der Senatorin für Inneres und Sport sind die bestehenden technischen Probleme im Migrationsamt Bremen bekannt und sie werden mit Priorität bearbeitet“, bestätigt die stellvertretende Pressesprecherin Canan Sevil. Gemeinsam mit dem zuständigen ITDienstleister werde daran gearbeitet, die Stabilität der Systeme zu verbessern und bestehende Einschränkungen zu beheben. „Ziel ist es, die Arbeitsfähigkeit im täglichen Betrieb zu sichern und Kundenanliegen weiterhin schnell und effizient zu bearbeiten. Parallel werden Digitalisierungsmaßnahmen weiter umgesetzt.“
Wir als Nachkommen der Täter
„Es ist ein Zeichen der Verantwortung, die wir als Nachkommen der Täter tragen“, sagte Bürgermeister Andreas Bovenschulte am Dienstag bei der Gedenkveranstaltung zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar vor 81
Jahren. Später sang Katy aus dem Spring vom Bremer Klassik-Ensemble Namu (o.) „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“. Das hatte der gender-queere Gefangene Hambo im KZ Theresienstadt vorgetragen. Foto: M. Schmidt
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„Ich vertraue auf die Gastfreundschaft“
Interview mit Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte zum Tag der Deutschen Einheit
MARCUS SCHMIDT
WESER REPORT: Herr Bovenschulte, wie und wo haben Sie den Tag der Deutschen Einheit, die Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 erlebt?
ANDREAS BOVENSCHULTE: Bei der Maueröffnung weiß ich es genau, beim Tag der Deutschen Einheit bin ich mir nicht ganz sicher. Ich glaube, ich war einfach hier in Bremen und habe die Feierlichkeiten in Berlin aus der Ferne verfolgt. Haben sich Ihre Hoffnungen von damals erfüllt?
Auf jeden Fall. Auch wenn ich damals ja immer gesagt habe: Noch lieber als ein reiner Beitritt der neuen Länder wäre mir gewesen, wenn man die Chance einer gesamtdeutschen Verfassung genutzt hätte. Laut Grundgesetz wäre das möglich gewesen. Ob das wirklich besser gewesen wäre? Keiner weiß das heute. Insgesamt hat sich das vereinigte Deutschland wesentlich besser entwickelt, als ich das damals erwartet hatte. Es ist schon enorm, was wir erreicht haben – auch was die wirtschaftliche Angleichung von West und Ost angeht.
Was bedeutet Ihnen der Feiertag heute?
Es ist in diesem Jahr natürlich etwas ganz Besonderes, weil die zentrale Einheitsfeier ja in Bremen steigt. Aber davon mal abgesehen: Wenn man die Einheit im Alter von 35 Jahren erlebt, dann ist einem die geschichtliche Bedeutung in diesem Augenblick selbstverständlich präsent. Im Laufe der Zeit ist allerdings noch deutlicher geworden, welch große historische Leistung die Wiedervereinigung war. Ohne, dass es gewaltsame Auseinandersetzung gab. Ohne, dass Blut vergossen wurde. Ich bin mit einem geteilten Deutschland groß geworden und kannte bis zum Fall der Mauer auch gar nichts anderes. Heute kann ich mir das gar nicht mehr vorstellen.
Was können Sie – als Bundesratspräsident – mit der Feier für die Einheit bewirken?
Bundesratspräsident und Bürgermeister Andreas Bovenschulte freut sich „auf diese große Party“ zum 3. Oktober: „Das Fest lebt davon, dass wir eine bunte Mischung anbieten.“
und einbinden?
Alle Bremerinnen und Bremer zu begeistern ist natürlich ein hehres Ziel. Aber ich bin mir sicher, dass es uns gelingen wird, wenn wir zwei Punkte deutlich machen. Erstens, dass der 3. Oktober nicht irgendein, sondern ein ganz wichtiger Tag für die Bundesrepublik Deutschland und die Menschen ist. Ein ganz besonderer für die Grundwerte einer liberalen und sozialen Demokratie, für Einigkeit, Recht und Freiheit. Und zweitens, dass es ein grandioses Fest ist, das wir da feiern. Dass wir alle zusammen viel Spaß und Freude haben, mit 300.000, vielleicht 400.000 Gästen. Wann hat es das schon mal gegeben? Das wird die größte Feier, die wir in den letzten 16 Jahren in Bremen erlebt haben.
Werden auch Vereine, Kulturschaffende und NGOs aus Bremen eingebunden?
drei tollen Tage hinaus – was bleibt?
Wir haben die Möglichkeit, Bremen als das darzustellen, was es ist: Ein Land mit einer beeindruckenden Tradition, das zugleich ein nach vorn drängendes, modernes Gemeinwesen ist. Wer kann schon mit einem so attraktiven Marktplatz samt Rathaus und Roland aufwarten? Wer kann andererseits schon von sich sagen, dass er Space-City Nummer eins in Deutschland ist, wenn nicht in Europa? Diese Chance, uns so vielen Menschen unmittelbar so zu präsentieren, das ist doch etwas Großartiges. Wir wollen damit das Image Bremens nachhaltig positiv prägen.
Welche Attraktion wollen Sie sich unbedingt anschauen? Ihre drei Höhepunkte des Bürgerfestes sind...
Ist alles im Zeitplan?
Wir sind gut im Zeitplan. Wird der Sicherheitsaufwand ähnlich wie bei den Weihnachtsmärkten und Staatsbesuchen sein?
Das wird ein noch größerer Aufwand sein, weil viel mehr Menschen und viel mehr Prominenz kommen werden. Wir werden eine gute Balance finden müssen, zwischen der notwendigen Sicherheit und der Unbeschwertheit, die wir für ein fröhliches Fest brauchen. Das ist immer eine Abwägung. 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht – oder nur dann, wenn man alle Freiheit erstickt.
Wo sehen Sie den größten Haken der Veranstaltung – und was sagen Sie Kritikern angesichts des einmaligen Festes dazu?
Wir sind noch dabei, das endgültige Programm zusammenzustellen. Es wird tolle Darbietungen geben, auch im musikalischen Bereich. Welche, das werde ich hier aber noch nicht verraten.
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Der Bundesrat und der Bundesratspräsident als aktueller Vorsitzender repräsentieren die Gesamtheit der Länder in ihrer Vielfalt. Immer getreu unserem Motto: „Viele Stärken – ein Land.“ Auch die Feier rund um den 3. Oktober wird zu diesem Motto passen, da werden sich nicht nur Bremen und Bremerhaven, sondern alle 16 Bundesländer und die Verfassungsorgane von ihrer besten Seite zeigen. Für uns ist deshalb besonders wichtig, dass wir an dem Tag gute Gastgeber sind.
Wie wollen Sie alle Bremer für die Einheitstage 2026 begeistern
BREMEN KOMPAKT
Selbstverständlich. Das Fest lebt davon, dass wir eine bunte Mischung anbieten. Da werden sich alle Länder einbringen, die Bundesregierung, der Bundestag, das Bundespräsidialamt, der Bundesrat und das Bundesverfassungsgericht. Im Kern lebt der Tag aber vor allem auch von unserer vielfältigen Stadtgesellschaft, von den Initiativen, Verbänden und Vereinen. Die Sportvereine werden dabei sein, die Kultureinrichtungen, die Blaulicht-Familie und und und. Die wollen wir alle mit einbeziehen, damit wir unser wunderbares Gemeinwesen gut präsentieren können.
Was bekommt Bremen über die
Wer organisiert das Fest im Rathaus?
Am Ende liegt die Gesamtverantwortung immer beim Bürgermeister. Davor werde ich mich nicht wegducken können. Aber ich habe herausragende Kolleginnen und Kollegen, die das organisieren. Auch mit Unterstützung von Agenturen, denn wir wollten dafür nicht extra eine neue Verwaltungseinheit aufbauen. Das wäre viel teurer geworden.
Klar ist, wir sind eine Stadt mit knapp 600.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Wenn da 400.000 Gäste dazu kommen, dann wird es richtig voll und es liegt auf der Hand, dass das Auswirkungen auf Verkehr, Infrastruktur und die alltäglichen Abläufe hat. Wichtig ist, dass alles vorher gut kommuniziert wird. Und dann atmen wir alle einmal tief durch und sagen: Jetzt freuen wir uns auf diese große Party! Ich vertraue da auf die große Gastfreundschaft der Bremerinnen und Bremer und dass sie den unvermeidbaren Einschränkungen mit Gelassenheit begegnen. Wir feiern schließlich nur alle 16 Jahre den Tag der deutschen Einheit in Bremen.
Keine Zeitung erhalten? Meldung bitte über www.weserreport.de/ewz
Hotline: 0421/690 55 350
Vertriebsleitung: Sascha Carstens
Das traditionsreiche Bremer Möbelhaus Flamme wird noch in diesem Jahr seinen Geschäftsbetrieb einstellen. Das teilte Geschäftsführerin Tina Flamme im Namen aller Gesellschafter mit. Betroffen sind auch alle fünf Filialen in Berlin, Frankfurt, Fürth, München und Hannover. Einen Termin für die Schließung des Bremer Stammhauses am Ostertorsteinweg gibt es noch nicht. Mehr: weserreport.de/go/flamme
Die Bremer CDU will mit vier Schwerpunktthemen Druck auf den Senat machen. Bei einer Klausurtagung in Berlin erarbeiteten Landesvorstand und Fraktion Positionspapiere zu den Themen Sicherheit, Problemimmobilien, Bildung und Digitalisierung. Mehr: weserreport.de/go/cdu-position
Chefredaktion: Robert Lürssen,robert.luerssen@weserreport.de
Lokales: Philipp Behrbom, Martin Bollmann, Bettina Meister, Thorsten Runge, Marcus Schmidt, Laura Carina Stache Reise, Motor und Sonderthemen: Marinos Kaloglou Kultur: Bettina Meister
Foto: M. Schmidt
KI statt Therapie?
Potenziale und Risiken von Künstlicher Intelligenz als Ratgeber bei persönlichen Problemen
LAURA STACHE
Wenn lange Wartezeiten zur
Norm werden, suchen Menschen nach Alternativen, um seelische Unterstützung einzuholen. Anstatt in eine Praxis für Psychotherapie kann der Weg auch zu einer Künstlichen Intelligenz führen. Damit dringt Technik in einen emotionalen Bereich vor, der bisher nur Menschen vorbehalten war.
„Die Hemmschwelle, sich über belastende, schambehaftete Inhalte auszutauschen, ist mit KI-Apps viel geringer“, so Psychotherapeutin Janine Laudi, stellvertretende Leitung des Psychologischen Dienstes der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Bremen-Ost. Künstliche Intelligenz kann zuhören, trösten und Rat geben – und das rund um die Uhr, ohne Termin, Kosten oder Konflikte. Trotz der verlockenden Bequemlichkeit und Vorteile ist die Nutzung auch mit verschiedenen Risiken und Datenschutzfragen verbunden. „Ein Risiko liegt in der Vermeidung echter Hilfe und einer Überschätzung der KI-Kompetenz“, warnt Laudi, „die KI erkennt Muster, aber nicht den Menschen.“
„Die Antworten wirken oft empathisch und plausibel, sind aber nicht automatisch fachlich korrekt oder individuell passend, weil generative Systeme Fehler überzeugend formulieren können“, erklärt DennisKenji Kipker, Professor für ITSicherheitsrecht an der Hochschule Bremen. Folglich sind die Antworten nicht unbedingt als vertrauenswürdig einzustufen. „Besonders riskant ist das bei Krisen, Selbstgefährdung, Psychosen oder schweren Depressionen, weil eine KI problematische Gedanken unbeabsichtigt bestätigen oder verharmlosen kann“, führt er aus. Am höchsten sei das Risi-
Abgeplatzte Köpfe, Patina und Plakate
(Negativ-)Beispiele der öffentlichen Kunst
ihrem endgültigen Verfall entgegen.
Weitere Einsendungen betrafen diverse Bronzeskulpturen. Dazu zählen „Ohne Titel“ von Thomas Recker im Grünzug West, der „Jüngling“ von Herbert Kubica in den Wallanlagen sowie der „Jüngling mit Richtkranz“ von Paul Halbhuber im Waller Grün. Während diese teilweise vor 1973 und damit vor der Zuständigkeit des Kulturressorts aufgestellt wurden, schwankt der Verwitterungsgrad deutlich. Insbesondere bei Bronzeskulpturen ist die Patinabildung aufgrund der Materialwahl ganz normal und gehört oftmals zum künstlerischen Konzept. Entsprechend kann es hierzu durchaus unterschiedliche Auffassungen geben.
ko bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren: „Sie sind digital nativ, aber hirnentwicklungsbedingt noch nicht in der Lage, parasoziale Beziehungen wirklich zu reflektieren“, betont die Psychotherapeutin.
Falschinformationen können überzeugend formuliert werden
Während des Austauschs mit einem Chatbot über die psychische Gesundheit gelangen sensible Daten, die Rückschlüsse über Beziehungen, Sexualität oder traumatische Erfahrungen zulassen, auf die Server der Anbieter. Aber wie lange werden die Daten dort gespeichert? Und wer erhält Zugriff darauf? „Das Kernrisiko ist Kontrollverlust über die Daten“, so Kipker, „ge-
Großes Los gezogen (v. l.): Gunnar Sgolik (Stadtgarten Vegesesack), Christof Steuer (Knoops Park), Tim Großmann (Bürgerpark), Andreas Bovenschulte (SPD) und Dietmar Hoppe (Tombola). Foto: M. Schmidt
Lose mit Bahnhofsmotiv
Bürgerpark-Tombla startet am Mittwoch
„Tuc-Kekse habe ich gewonnen, auch mal Ketchup, aber noch nie ein Auto.“ Das verrät Bürgermeister Andreas Bovenschulte über sein Glück am Rande der Bürgerpark-Tombola und scherzt: „Größere Mengen Bargeld auch nicht. Aber das kommt ja vielleicht noch.“
Dietmar Hoppe, Geschäftsführer der Bürgerpark-Tombola, erklärt schon mal, was es dieses Jahr zu gewinnen gibt: „Nach wie vor kosten die Lose 2 Euro. Die drei Hauptgewinne sind Fahrzeuge, die deutlich über 30.000 Euro wert sind.“ Ab dem 4. Februar sind die bunten Glücksbriefchen wieder erhältlich. Bedruckt sind sie mit dem historischen Bremer Hauptbahnhof.
Der Losverkauf in der Innenstadt startet auf dem Liebfrauenkirchhof, in der Sögestraße, der Pieperstraße, auf dem Ansgarikirchhof sowie auf dem Bahnhofsvorplatz. Parallel dazu öffnen die Glücksdörfer in
Die Hemmschwelle, sich mit künstlicher Intelligenz über belastende Inhalte auszutauschen, ist deutlich geringer als in einem persönlichen Gespräch.
sundheitsbezogene Informationen fallen zudem in der EU regelmäßig unter besonders schützenswerte Daten, weshalb eine Fehlverarbeitung oder ein Datenabfluss besonders gravierend ist.“ Der IT-Experte rät daher, KI nur als Reflexionshilfe zu nutzen und identifizierende Details konsequent wegzulassen. Bei Sprach- und Videoeingaben steige das Risiko noch zusätzlich, weil Stimmmuster, Nebengeräusche oder Hintergrundinformationen weitere Identifikatoren liefern können. Potenzial steckt vor allem in der ergänzenden Nutzung von KI, um beispielsweise herauszufinden, welche Therapieform die richtige ist und an wen man sich überhaupt wenden kann, so Laudi. Ebenso denkbar ist das Planen kleiner alltagstauglicher Übungen zur Selbstfürsorge, um Wartezei-
Foto: Schlie
ten zu überbrücken oder das Formulieren von Fragen für einen Therapietermin, ergänzt Kipker.
Dass künstliche Intelligenz einen menschlichen Kontakt ersetzt, halten beide aus heutiger Sicht für nicht realistisch. Vielmehr könne ein langfristiger Austausch mit KI auf Kosten sozialer Kompetenzen gehen und das Risiko einer Abhängigkeit sowie einer sozialen Isolation erhöhen, führt die Psychotherapeutin aus. Gerade bei depressiven Störungen kann das wiederum zur Aufrechterhaltung der Erkrankung beitragen. „Für psychische Gesundheit sollte man KI daher als Informations- und Strukturierungshilfe betrachten und bei ernsthaften oder akuten Symptomen professionelle Hilfe einholen“, rät auch Kipker.
Unter dem Stichwort „Verfallene Kunst“ haben Leserinnen und Leser im Nachgang des Artikels „Ist das Kunst oder muss das neu?“ dem WESER REPORT weitere Kunstwerke im Stadtgebiet mitgeteilt, die nach Ansicht der Leserinnen und Leser eine Überholung nötig haben. Gleich mehrere Einsendungen trafen zur Figurengruppe „Konkurrenz“ auf dem Boulevard der Universität ein. Seit Oktober 1978 liefern sich die Radrennfahrer von Peter Mittler einen erbitterten Kampf in Richtung Ziellinie, doch der Zahn der Zeit nagt deutlich an den Figuren. Während einige lediglich mit abgeblätterter Farbe und fehlenden Fingern zu kämpfen haben, fehlt einem anderen Radrennfahrer der gesamte Kopf. Vandalismus spielt hier neben witterungsbedingten Einflüssen ebenfalls eine Rolle. 1992 wurde die Figurengruppe noch einmal restauriert, doch inzwischen wirken die Fahrer erneut traurig und radeln nicht nur der Ziellinie, sondern auch
Ob allerdings Sticker, Graffitis und gelegentlich auch Veranstaltungsplakate an den Säulen der „Waller Gespräche“ von Bernd Altenstein auf dem Wartburgplatz noch zum künstlerischen Konzept gehören, darf bezweifelt werden. pb
Die Statuengruppe „Konkurrenz“ auf dem Universitätsboulevard zeigt deutliche Abnutzungserscheinungen. Foto: Schlie
den Einkaufscentern Weserpark, Roland-Center, Berliner Freiheit, Walle-Center und Waterfront. Auch das Tombomobil ist unterwegs. Zum Beispiel steht es am 4. Februar vor dem Hansa-Carré in BremenHastedt. An den Markttagen Dienstag, Donnerstag und Samstag wird die rollende Gewinnausgabe vormittags in der Gerhard-Rohlfs-Straße in Bremen-Vegesack zu finden sein. Wenn die Witterung es zulässt, wird das Fahrzeug an Sonnund Feiertagen im Bürgerpark zwischen der Minigolfanlage und dem Ruderbootverleih stehen. Hoppe wünscht sich: „Die Bürgerpark-Tombola, der Bürgerparkverein und die am diesjährigen Reingewinn partizipierenden Vereine Knoops Park und Stadtgarten Vegesack hoffen auf ihr großes Engagement – im Sinne der guten Sache“. Infos unter: buergerparktombola.de mas
Volltreffer im Sportverein
Das Panorama 1899 in Horn überzeugt mit leckeren Gerichten und fairen Preisen
SCHMECKT’S?
Der Restaurant-Test im Weser Report
Panorama 1899
Berckstraße 87
Montags bis freitags von 10 Uhr bis 21.30 Uhr, samstags und sonntags von 10 Uhr bis 17 Uhr 0421 / 33 65 52 29 panorama1899.de
AMBIENTE
Die Gastronomie befindet sich in den Räumen des Sportvereins TV Eiche Horn. Eine typische Vereinsgaststätte ist diese aber nicht: Natürlich hängen auch hier Medaillen an der Wand und es gibt Wimpel für die Stammtischgruppen. Ansonsten haben wir eher das Gefühl, wir sitzen in einem ungezwungenen Bistro. Die Räume sind lichtdurchflutet, mit großem Barbereich, gemütlichen Korbstühlen, vielen Pflanzen und schönem Wintergarten. Die Farben sind hell und fröhlich: das frische Grün in der Dekoration macht jetzt schon Lust auf den Frühling. Und der Ausblick auf die „Fritzewiese“, also die Sportplätze und einen Spielplatz, rechtfertigen den Namen „Panorama“ absolut.
Bauernsuppe und Gulasch im Panorama 1899.
ESSEN
Der Bauerneintopf mit Kartoffeln, Gemüse und Kochwurst für 9,90 Euro soll uns bei den kalten Temperaturen aufwärmen. Und das tut er auch. In einer handelsüblichen (also großen) Suppenterrine kommt der heiße Eintopf mit Kartoffeln, Blumenkohl, Kidneybohnen, Möhren, Zwiebeln, Mais, Tomaten, Petersilie und Scheiben einer deftigen Kochwurst auf den Tisch. Plus etwas Brot. Wir sind geplättet angesichts der großen und leckeren Portion, aus der sich letztlich drei volle Suppenteller ergeben. Das Gulasch für
14,90 Euro kann sich ebenfalls sehen lassen: Auch hier ist der Teller sehr gut gefüllt mit Rindfleisch, das auf der Zunge zergeht, in einer kräftigen Bratensoße mit Paprika, Zwiebeln und Champignons. Dazu noch leckerer Rotkohl (angenehm bissfest) sowie dünne Spätzle. Hier ist unser einziger Kritikpunkt, denn die sind leider fade, nicht gewürzt und nur lauwarm.
SERVICE
Herzlich sind die Damen. Und das nicht nur den Stammgästen gegenüber, in dem sehr gut besuchten Lokal. Zudem ist der
Foto: Schlie
Service perfekt organisiert und schnell.
PREISE
Die riesige Portion Bauerneintopf für 9,90 Euro ist ein unschlagbares Angebot. Auch 14,90 Euro für das Gulasch sind angemessen. 2,60 Euro für ein Wasser (0,25l), 3,50 Euro für ein Bier (0,3l) und 5,10 Euro für den günstigsten Wein (0,2l) sind normale Preise.
FAZIT
Leckere Hausmannskost zu richtig guten Preisen.
Bettina Meister
Kommt der Aufschwung in Deutschland?
SASCHA OTTO
Senior Manager Wertpapiermanagement bei der Sparkasse Bremen
Nach zwei Jahren mit negativen Wachstumsraten ist die deutsche Wirtschaft 2025 wieder gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 0,3 Prozent zu. Hauptgrund für den Zuwachs waren allerdings steigende Ausgaben für Gesundheit – sowohl vom Staat als auch von den privaten Haushalten. Diese Aussage stimmt auf das ein, was vor uns liegt: Nein, wir werden 2026 keinen Konjunktur-Boom mit Vollbeschäftigung erleben. Soweit ist der Konjunkturzyklus noch lange nicht. Wenn der BIP-Zuwachs die Marke von 1 Prozent überbieten sollte, dann war es schon ein gutes Jahr. Wichtig ist dabei, dass die Abwärtsspirale aus den Köpfen verschwindet. Auch Größen wie die Auftragseingänge und die Industrieproduktion haben ihre Talsohle durchschritten und beginnen langsam zu steigen. Hier haben sie noch Luft nach oben. Mein Fazit zur Konjunktur 2026: Das Glas ist halbvoll – und 2027 dürfte sogar noch besser werden. GELDANLAGE
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Es gibt immer etwas am Haus zu tun. Ob Dacharbeiten, barrierefreies Wohnen oder der alte Heizungskessel – vieles ist mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Es lohnt sich, vorab eine Einschätzung über unabhängige Beratungsstellen einzuholen. In Bremen gibt es seit vielen Jahren einen Zusammenschluss neutraler und erfahrener Beratungsinitiativen, der seit Anfang des Jahres unter neuem Namen „Klima Bau Netzwerk“ (ehemals Bremer Modernisieren) zu finden ist. Dieses bietet ein vielfältiges Programm von Maßnahmen zum Starkregenschutz, über Fördermittel bis zur energetischen Sanierung an. Auch lassen sich kostenfreie Orientierungsberatungen vereinbaren – in den Klima Bau Zentren, bei den einzelnen Akteuren und direkt zu Hause. Mehr unter klimabaunetzwerk.de
Mit jedem Ton wächst die Freude
Zwischen Studentendasein und Uraufführung: Universitätsensemble erobert die Glocke
PHILIPP BEHRBOM
Wenn morgen der Saal der Glocke in freudiger Erwartung verstummt, wird es für die Mitglieder des Universitätsensembles, bestehend aus Chor und Orchester, nach einem Semester voller Proben und Arbeit wieder ernst. Ehe der erste Bogen zum Einstimmen über die Saiten streicht, wird es noch einmal laut. Wenn der Dirigent die Bühne betritt: Mariano Chiacchiarini.
Während die Anfänge des Universitätsorchesters bis in das vergangene Jahrtausend zurückreichen, ist der Chor noch relativ jung. Hervorgegangen aus einem Ensemble der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Bremen, wurde das Universitätsorchester im selben Jahr wie die Universität selbst gegründet: 1971. Über drei Jahrzehnte später folgte der Chor. Anlass für die Gründung war die Aufführung von Carl Orffs „Carmina Burana“ im Februar 2003, damals noch unter der Leitung von Universitätsmusikdirektorin Susanne Gläß.
Seit September 2022 ist Chiacchiarini Universitätsmusikdirektor an der Universität Bremen. Gleichzeitig ist er weltweit ausgezeichnet, unter anderem mit dem Echo Musikpreis, als „Herausragende Persönlichkeit der Kultur“ seiner Geburtsstadt und seit 2025 als „Dirigent des Jahres“ des Musikkritikervereins – ein Preis, überreicht im Parlament von Buenos Aires. Wieso arbeitet einer wie Chiacchiarini also weiterhin mit Studierenden zusammen? „Ich habe es immer geliebt, mit Laien zu arbeiten. Es ist etwas, was uns Profis sehr gut tut, um raus aus der Routine zu kommen und diese Liebe zur Musik immer wieder neu zu entdecken“, erklärt Chiacchiarini. Und auch für die Studierenden haben die Musik und das Engagement im Chor große Bedeutung, hebt Chiacchiarini hervor:
Seit 2022 ist Mariano Chiacchiarini Universitätsmusikdirektor an der Universität Bremen. Jedes Semester dirigiert er die Abschlusskonzerte. Foto: Matej Meza
„Wir schaffen einen Raum, in dem es heißt: Raus aus der Wohnung, raus aus dem Scrollen am Handy und hin zu anderen Menschen.“ Die Entwicklung, die der Chor und das Orchester seit seinem Amtsantritt genommen haben, sei außergewöhnlich, meint der Dirigent. 2022 waren Chor und Orchester, auch wegen der Auswirkungen der CoronaPandemie, dezimiert. Binnen weniger Jahre formten Chiacchiarini und die Universität ein Ensemble, das 2024 sogar an der Sorbonne Université in Paris auftreten konnte.
„Das war ein Highlight und einer unser wichtigsten Auftritte. Wir sind mit 170 Personen nach Paris gefahren und haben dort mit unserem Auftritt das PucciniJahr gemeinsam gefeiert“, so Chiacchiarini. Wenige Wochen später traten dann Studierende der
Sorbonne gemeinsam mit dem Universitätsensemble in der Glocke auf. Doch vor solchen besonderen Momenten steht viel Arbeit. Zu Beginn jedes Semesters treten neue Studierende dem Chor bei. „Das ist vielleicht die schwierigste Aufgabe: Wie bekommt man die Neuen schnell auf das gleiche Level? Denn es muss Spaß machen, aber gleichzeitig wollen wir auch das Niveau verbessern“, erklärt Chiacchiarini. Beim verpflichtenden Vorsingen könne man schon gut absehen, wie es für die Personen weitergehe. Im Orchester gebe es allerdings feste Plätze, die nur neu vergeben werden, wenn Musizierende ausscheiden: „Schließlich können wir keine 15 Klarinetten haben“, scherzt Chiacchiarini. Stehen Chor und Orchester, wird geprobt – jede Woche drei
Stunden über den Verlauf des Semesters. Die Auswahl des Repertoires ist dabei nicht immer einfach. „Es muss etwas Interessantes für alle sein, aber auch etwas, das für unsere Entwicklung etwas bringt“, meint Chiacchiarini. Sein Fokus liegt auf Werken, die in Bremen noch nie aufgeführt wurden, um etwas Neues und Besonderes zu schaffen.
2024 leitete Chiacchiarini die bremische Uraufführung der ersten Sinfonie von Vaughan Williams, der Sea Symphony. Die Auswahl des Stücks folgte nicht nur musikalischen Kriterien, sondern auch, weil Bremen führend im Bereich Meereswissenschaften sei. In Verbindung mit dem Meeresinstitut Marum bot man neben dem Konzert auch eine begleitende Ausstellung an. Vaughan Williams hat es Chiacchiarini offensichtlich angetan: Mit seinem Werk „Toward the Unknown Region“ – zu Deutsch „In das Unbekannte“ – betreten Chor und Orchester morgen die Bühne der Glocke. Die beiden Ensembles präsentieren zudem Niels Gades Konzertouvertüre „Efterklange af Ossian“ und Jean Sibelius’ einzigartige siebte Sinfonie. Auch das nächste Projekt hat er bereits im Blick: Zum Sommersemester sollen Chor und Orchester erstmals Teile einer Oper aufführen – die Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni. Doch noch liegt der Fokus auf morgen. Insbesondere in diesen schwierigen Zeiten, mit Blick auf die Weltlage und dem damit einhergehenden Pessimismus, sei die Musik und solche Konzerte besonders wichtig. „Wenn man in die Probe geht oder zum Semesterabschluss ins Konzert, ist es, als würden wir die Zeit stoppen. Und dann, wenn wir fertig sind, sehe ich diese Freude, dass wir etwas geschafft haben – etwas, das uns als Menschen besser macht und etwas, das bleibt.“
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WEYHE, SYKE, BASSUM
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Plattdeutscher Gottesdienst
BASSUM – Die evangelische Kirchenregion Bassum möchte auch weiterhin der plattdeutschen Sprache im kirchlichen Leben Raum geben. Aus diesem Grund wird am kommenden Sonntag ein plattdeutscher Gottesdienst im Bassumer Gemeindehaus gefeiert. Der Gottesdienst wird von Lektor Fritz Tolckmitt gehalten. Unterstützt wird er dabei von Gesangssolistin Petra Klussmann. Beginn ist um 10 Uhr. t r
Eingeschränkte
Öffnungszeiten
BASSUM – Die Seniorenberatungsstelle an der Alten Poststraße hat im Februar nur eingeschränkt geöffnet. Das teilt die Stadt Bassum mit. Wie gewohnt stattfinden wird das Frühstücksangebot mit Lesekreis am 4. Februar. Auch werden am 19. Februar der Tüdelnachmittag um 15 Uhr sowie um 18 Uhr das Demenztreffen stattfinden. Alle anderen Veranstaltungen fallen aus. t r
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Butzko will nicht nur spielen
Auftritt des Gelsenkirchener Kabarettisten findet jetzt in der Leester Kulturscheune statt
WEYHE – Nach „ach ja“ und „aber witzig“ heißt es nun „Der will nicht nur spielen“: Kabarettist HG.Butzko macht das Triple voll – und kommt am Freitag, 6. Februar, ab 20 Uhr ein weiteres, ein drittes Mal nach Weyhe. Er tritt in der Kulturscheune am Henry-WetjenPlatz in Leeste auf. Ursprünglich wollte er sein Programm „Der will nicht nur spielen“ an diesem Abend im Kulturforum der KGS Leeste – Esther-Bejarano-Schule präsentieren. Nun aber erfolgte die Verlegung aus organisatorischen Gründen. Angekündigt wird das neue Programm von HG.Butzko wie folgt: „Anscheinend gilt bei uns nur noch Schwarz oder Weiß und nichts mehr dazwischen. Jung gegen Alt, Stadt gegen Land, West gegen Ost, und immer Kopf gegen Wand. Doch wie gut, dass es HG.Butzko gibt, den Erfinder des Kumpelkabaretts, ausgezeichnet mit allen bedeutenden Kleinkunstpreisen und dauerpräsent in allen Satiresendungen. Ein Mann, ein Stehtisch, eine Meinung! Kein Schnickschnack, kein Gedöns!“
In einer Zeit, in der die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben wird, wagt HG.Butzko demnach etwas Neues: einen Akt auf dem Drahtseil, den
Bus kollidiert mit Fahrschulwagen
KurzeKommunikationswege
mEssernachdenerste
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WEYHE – Die Fahrerin des Linienbusses wollte von der Melchiorshauser Straße nach links auf die B6 Richtung Syke einbiegen. Hierbei übersah sie den Fahrschul-Pkw eines 27-jährigen Fahrlehrers, der von der Ristedter Straße kommend, die B6 Richtung Melchiorshauser Straße überqueren wollte. Bei dem Zusammenstoß wurden der 17-jähriger Fahrschüler und sein 27-jähriger Fahrlehrer leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand zusammen ein Schaden von rund 18.000 Euro. WR
Dreyer Runde trifft sich am Dienstag
LEESTE – An der Hauptstraße im Ortsteil Leeste werden in diesen Tagen vier Linden gefällt. Der Grund: Die Bäume d irekt am Straßenrand ragen mittlerweile so stark in den Verkehrsweg hinein, dass sie zur Gefahr für vorbeifahrende Fahrzeuge geworden sind – ins-
Geflügelpest ausgebrochen
LANDKREIS – Im benachbarten Landkreis Oldenburg wurde der Ausbruch der Geflügelpest in einem Betrieb amtlich bestätigt. Von den daraus resultierenden Bekämpfungsmaßnahmen ist auch der Landkreis Diepholz betroffen, so dass der Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz eine Überwachungszone eingerichtet und per Allgemeinverfügung festgelegt hat. Die Überwachungszone umfasst Teile der Gemeinde Stuhr. In der Zone gilt eine Aufstallungspflicht für Geflügel, die innerhalb der Überwachungszone liegen. Weitere Infos unter diepholz.de WR
Rückgabe rund um die Uhr
BASSUM – Das Buch ist zu Ende gelesen, die CD ist oft genug gehört, die DVD hatte ihr Happy end, die Leihfrist für die bunte Hörspielfigur ist leider abgelaufen. Es gibt viele Gründe, warum Medien flugs zurück in die Bücherei Bassum sollen (oder manchmal müssen). Doch was tun, wenn die Bücherei im Rathaus noch nicht oder nicht mehr geöffnet hat? Leiterin Tina Sänger präsentiert jetzt die Lösung, die graue Rückgabe-Box, die seit Neuestem di-
rekt neben der Eingangstür steht – sturmfest und regengeschützt. „Wir haben schon viele positive Rückmeldungen bekommen“, erklären Sänger und ihr Team. „Es gibt einige Leute, die wollen einen Teil ihrer Ausleihen schon vorher zurückgeben.“ Die Box hat zwei Öffnungen, eine für Bücher und eine kleinere für die empfindlicheren Medien und sie ist, wie der grüne Pfeil deutlich macht, rund um die Uhr geöffnet. WR/Foto: Stadt Bassum
Spagat auf schmalem Grat, und die Schublade, in die man ihn stecken will, ist aus dem Rahmen gefallen. Und weiter: „Denn in einer durchpolarisierten Welt, in der sich zwei Seiten permanent gegenseitig anpöbeln, kennt der Gelsenkirchener Hirnschrittmacher
keine Verwandten und keine Gnade, schont weder die eine, noch die andere Seite, und schon gar nicht sich selbst…“ Einlass am 6. Februar ist ab 19.30 Uhr. Karten für „Der will nicht nur spielen“ kosten regulär 20 Euro, mit Ermäßigung sowie für Begleitpersonen 16
Euro. Tickets gibt es im Internet unter https://pretix.eu/KW/ HGButzko oder am Empfang des Weyher Rathauses, dort ohne die sonst anfallende Online-Servicegebühr. Bereits gekaufte Karten behalten trotz der Änderung des Veranstaltungsortes ihre Gültigkeit.
WEYHE – Das nächste Nachbarschaftstreffen „Dreyer Runde“ findet am kommenden Dienstag, 3. Februar, statt. Geplant ist ein gemütliches Beisammensein ab 10 Uhr im Feuerwehrgerätehaus, Kirchweyher Straße 159. Besuch wird es diesmal von Maike von Ahsen aus dem Seniorenbüro der Gemeinde Weyhe geben. Zur Unterhaltung hat sie das BingoSpiel im Gepäck. W R
Ausstellung im Kulturcafé
Gemeinde Weyhe läst vier Linden fällen
besondere für Lkw. Kürzlich aufgestellte Schilder hatten bereits davor gewarnt, mit höheren Aufbauten zu nah an die Baumkronen zu geraten, um Beschädigungen zu vermeiden. Nun aber musste die Gemeinde Weyhe reagieren und die Linden zwischen Im Winkel und
Böttcherei kurzfristig entfernen. Damit gehen Arbeiten in diesem Bereich einher, bei denen das sogenannte Lichtraumprofil über der Fahrbahn durch eine Fachfirma freigeschnitten wird. So sollen Zusammenstöße mit Ästen jener Bäume entlang der Hauptstraße verhindert werden, die wiederum vorerst erhalten werden. Denn der jetzt getroffenen Maßnahme ging eine intensive Abwägung voraus. Demnächst wird es dann am Gehweg an der Hauptstraße weitergehen. Auf diesem sollen die Unebenheiten beseitigt werden. W R
WEYHE – Die Winterpause im Sudweyher Bahnhof ist vorbei. Am Sonntag, 8. Februar, um 11 Uhr geht es wieder los. Die Ausstellung „Spiel und Ernst“ von Sabine Zabel öffnet. Im Zentrum steht für Sabine Zabel das Experimentieren mit Materialien, Formen und insbesondere Farben. Die Ausstellung ist jeden Sonntag von 13 bis 18 Uhr bis zum 12. April im Kulturcafé geöffnet. W R
DasTeambietetam4.sowie am 25. Februar2026, jeweils von15bis 16 Uhr, InformationsvorträgezurHaaranalysean.UmAnmeldungwird gebeten.
rung.Heike Lilienthalistsowohl Wellnessmasseurinalsauch Zweithaar-undHaarwuchsspezialistinundseit 2022 zusätzlich alsTrainerinimBereichHaarwuchstätig.Diedrei Frauen verbindenihre Leidenschaften und ihrFachwissen,umMenschen mitHaarproblemenkompetente Betreuungzubieten.
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Kabarettist HG.Butzko kommt zum dritten Mal nach Weyhe. Hier wird er sein Programm „Der will nicht nur spielen“ präsentieren. Foto: Torsten Silz
VOLKER SCHULZE
Holz und Wald hautnah erleben
Harpsteder Holzheiztage am 7. und 8. Februar / Aktionsprogramm und Infostände
„Wie in den Jahren zuvor bleibt der Schwerpunkt der Messe das Thema Heizen mit Holz und alles, was dazugehört“, beschreibt Henning Steffens, Revierleiter der Försterei Harpstedt, das Programm der Harpsteder Holzheiztage. Mitten im Wald gibt es diese Forst- und Holzmesse mit dem vielfältigen Aktions- und Informationsprogramm bereits zum 13. Mal. Am 7. und 8. Februar laden die Verantwortlichen der Niedersächsischen Landesforsten am Harpsteder Amtsacker jeweils von 10 bis 17 Uhr ein. Themen wie Heizen mit Holz, Brennholz machen, Zubehör und Technik werden präsentiert und fachkundig erläutert. Das vielfältige Angebot - inklusive Gewinnspiel - richtet sich an die ganze Familie. Der Eintritt ist frei. Ausstellende präsentieren am kommenden Samstag und Sonntag alles vom Kaminofen für das Wohnzimmer bis zur Zentralheizung mit Pelletbetrieb. Gezeigt wird bei den Harpsteder Holzheiztagen die ganze Palette von Heizmöglichkeiten für das Eigenheim. Die Schornsteinfegerinnung Oldenburg ist ebenfalls vor Ort und informiert über Fragestellungen rund um den Ofenbetrieb und über die neuesten gesetzlichen Regelungen. Mehrere Anbieter stellen Ausrüstung und Technik für Brennholzselbstwerber vor und bieten fertiges Brennholz zur Lieferung nach
Unter dem Namen „Tree Art“ können die Gäste bei den Harpsteder Holzheiztagen am 7. und 8. Februar erleben, wie aus Baumstämmen Kunstwerke entstehen. Foto: Landesforsten / Schmidt
Hause an.
Zahlreiche Vorführungen ergänzen das Programm der Messe. Die Besucherinnen und Besucher können einen sogenannten Harvester - eine Holzerntemaschine - in Aktion erleben. Daneben kann ein Großhacker bestaunt werden, der
energetisch verwendbare Holzhackschnitzel herstellt, sowie ein mobiles Sägewerk. Einen besonderen Höhepunkt zeigt Thomas Götze aus Dötlingen, der unter dem Namen „Tree Art“ kleine und große Kunstwerke mit Hilfe einer Kettensäge aus Holzstämmen fertigt. Die
Mieterwechsel in der Gilde-Festhalle
Rettungshundestaffel Lemwerder ist auch in diesem Jahr wieder dabei und zeigt das Können der Einsatzkräfte mit ihren Hunden. Dass Wald mehr ist als Holzproduktion, zeigen Förster Steffens und sein Team durch weitere Angebote vor Ort: Die Friedwald GmbH präsentiert sich mit den Möglichkeiten der naturnahen Bestattung sowie der örtliche Wasserversorger OOWV und der Hegering Harpstedt als örtliche Jägerschaft. Dass der Wald im Allgemeinen eine hohe Bedeutung für den Naturschutz und für die Erholung hat, wird dem Publikum an weiteren Informationsständen vermittelt.
„Weil wir den Besuch der Holzheiztage zu einem Familienerlebnis machen wollen, haben wir zahlreiche Angebote für Groß und Klein“, so Henning Steffens.
Parkmöglichkeiten stehen am Horstedter Weg und im Gewerbegebiet Amtsacker zur Verfügung. Die Veranstaltung ist ausgeschildert. Festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen. Mehr Informationen gibt es im Internet unter der Website landesforsten.de/holzheiztage
BASSUM – Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Schützengilde berichtete Gilde-Chef Horst-Dieter Jobst auch von einem vorzeitigen Mieterwechsel in der GildeFesthalle. „Wir haben den Vertrag nach einem Rechtsstreit vorzeitig zum 31. Dezember 2025 beendet. Die bisherigen Mieter haben das Recht, in diesemJahrnoch15Veranstaltungen in der Halle durchzuführen“, gab Jobst vor der Mitgliedern bekannt. Derzeit habe er keinen Kontakt zu den Mietern und deshalb könne auch keine Übergabe erfolgen. Neue Mieter sind ab 1. Februar Achim und Ahmet Göcmen. Sie wollen in der Halle künftig große Firmen- und Musik-Veranstaltungen durchführen. t r
Sprechstunde der Bürgermeisterin
SYKE – Die Sprechstunde von Bürgermeisterin Suse Laue und ihren Vertretern findet am kommenden Mittwoch, 4. Februar, von 17 bis 18 Uhr in der Bibliothek der Stadt Syke statt. Ein Termin muss im Vorfeld unter 04242 / 164-501 vereinbart werden. W R
Ein Herz aus Schokolade
Weyher Theater startet in das neue Jahr
WEYHE – Mit der Verwechslungskomödie „Ein Herz aus Schokolade“ ist das Weyher Theater gestern in das neue Jahr gestartet. Henri Ledoux (Marcus Rudolph) ist mit Leib und Seele Chocolatier, doch in seiner Familie findet sich niemand, der den seit Generationen erfolgreichen Betrieb weiterführen w ill. Zu allem Überfluss hat Henri nach der Trennung von seiner Frau auch noch seinen Geschmackssinn verloren. Aber wozu hat man Freunde? Sie meinen es gut, aber machen alles – zur Freude des Publikums – scheinbar noch viel schlimmer: Sein ältester Freund und Hausarzt Dr. Margaux (Christian Schliehe) und
sein Chocolatier-Praktikant Pascal Gaspard (Sven Mein) wollen ihm auf die Sprünge helfen und Henri mithilfe einer Kontaktanzeige wieder unter die Haube bringen. Unglücklicherweise überkreuzen sich ihre Pläne jedoch mit einer von Henri aufgegebenen Stellenanzeige. So erscheinen unvermittelt die unterschiedlichsten Damen (allesamt von Heidi Jürgens verkörpert) in der Chocolaterie und werden nicht immer für das gehalten, was sie wirklich sind … Valerie Setaires Komödie in der Inszenierung von Marco Linke wird bis zum 8. März aufgeführt. Weitere Informationen und Tickets gibt es online unter weyhertheater.de WR
spielt in der neuen Komödie den Chocolatier Henri
Nach Unfall geflüchtet
TWISTRINGEN – Nachdem er einen geparkten Opel-Corsa angefahren und beschädigt hat, ist ein bislang Unbekannter mit seinem Fahrzeug geflüchtet. Der Opel-Corsa war an der Osterstraße geparkt und wurde in der Zeit von Dienstag, 17.15 Uhr, bis Mittwoch, 6.50 Uhr, von dem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Der Verursacher hinterließ einen Schaden von mindestens 5.000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Syke unter 04242 / 9690 entgegen. WR
Marcus Rudolph
Ledoux Foto: Weyher Theater
Nachdem man sich digital beworben hat, sollte man vor einem Online-Bewerbungsgespräch als Video-Chat die Technik und das Setting checken. Foto: DJD/ Compass Private Pflegeberatung
Online zur gewünschten Ausbildung
Bei digitalen Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen sind einige Dinge wichtig
KLAUS PICKSAK
Die klassische Bewerbungsmappe ist weitgehend out. Stattdessen ist es heute fast überall üblich, dass Bewerber für einen Ausbildungsplatz ihre Unterlagen digital einreichen. Auch Vorstellungsgespräche werden zunehmend per Videogespräch geführt. Das hat vor allem zwei Vorteile: Eine Onlinebewerbung spart Papier und kann schneller und einfacher verarbeitet werden. Eine Online-Bewerbung zeigt zudem von Anfang an die Digitalkompetenz der Bewerber. In vielen Berufen ist es heute wichtig, dass die Mitarbeitenden digital arbeiten können, denn oft werden Vorgänge online dokumentiert und manchmal findet auch die Kundenberatung als Videogespräch statt. Wer also seine Unterlagen wie Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Co. als PDF parat hat und das Vorstellungsgespräch am Laptop meistert, bringt schon viele Vorausset-
Karriere mit Gebäudechnik
Rund um die Uhr verlassen wir uns darauf, dass Trinkwasser in Top-Qualität aus dem Hahn kommt und dass die Heizung zuverlässig läuft. Das macht deutlich, welche Bedeutung das Berufsbild von Fachkräften aus der Sanitär-, Heizungsund Klimatechnik hat.
Die duale Ausbildung im SHK-Handwerk bietet viele Einstiegsmöglichkeiten in diese zukunftssichere Branche. Neben handwerklichem Können und technischer Präzision sind auch beraterische und kaufmännische Talente ge-
fragt. Tätigkeiten wie das Installieren energiesparender Heizungen, die Umsetzung komfortabler Bäder mit innovativen Funktionen oder die Einrichtung moderner Lüftungssysteme gehören ebenso dazu, wie Planung, Kundenberatung und nachhaltige Systemlösungen. Nach einer Ausbildungszeit von dreieinhalb Jahren eröffnen sich vielfältige Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie reichen vom Meistertitel bis zur Selbstständigkeit mit einem eigenen SHK-Betrieb. kp
zungen für den künftigen Ausbildungsplatz mit. Trotz moderner Kommunikation bleiben aber die klassischen Anforderungen bestehen: Anschreiben und Lebenslauf sollten gut formuliert, sauber gestaltet und ohne Rechtschreibfehler sein. Positiv fällt auf, wer sich offensichtlich im Vorfeld mit der Firma und der zu besetzenden Stelle beschäftigt hat. Versendet werden die Unterlagen dann entweder per E-Mail oder über ein Tool auf der Firmen-Webseite, wo die
Unterlagen hochgeladen werden können. Für das anschließende Online-Vorstellungsgespräch braucht man zunächst eine ausreichende technische Ausstattung. Damit beim Termin nichts schief geht, lohnt es sich, Ton, Kamera, Beleuchtung und Hintergrund vorher einmal auszuprobieren und rechtzeitig online zu gehen. Zum Video-Termin sollte man sich genauso gut und angemessen kleiden wie bei einem Vor-Ort-Gespräch.
Initiativbewerbung starten
ei der Suche nach einem Ausbildungsplatz durchstöbern viele junge Menschen entsprechende Stellenanzeigen in Zeitungen oder Onlinebörsen und bewerben sich dann auf passende Angebote. Wer aber schon ein klares Bild von seinem Ausbildungsplatz für den Traumjob hat, der kann mit einer Initiativbewerbung selbst den ersten Schritt machen und sich gezielt bei seiner Wunschfirma bewerben, auch wenn dort gerade keine konkrete Stelle ausgeschrieben ist.
Das kann sich lohnen, denn Schätzungen zufolge werden bis zu 70 Prozent der Stellen gar nicht über eine Ausschreibung, sondern über Beziehungen oder Empfehlungen vergeben. Mit einer solchen Initiativbewerbung verpasst man keine Stelle in der Wunschfirma und ist beim späteren Einstellungsprozess ganz vorn mit dabei. Gerade bei großen und wachsenden Firmen, in denen häufig mehrere Ausbildungsstellen zu besetzen sind, ist diese Vorgehensweise erfolgversprechend. kp
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Um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben, bilden wir aus und bieten mit Beginn zum 01.08.2026 folgende Studien- und Ausbildungsplätze für unsere Standorte an:
DUALES STUDIUM Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen (m/w/d) Weyhe Bachelor in Betriebswirtschaftslehre (m/w/d) Bremen
KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG Kaufmann im Groß- & Außenhandelsmanagement (m/w/d) Bremen, Bremerhaven, Oldenburg, Weyhe
Einsteigen, anschnallen, losfahren – für die meisten eine Selbstverständlichkeit, schließlich besteht in Deutschland Gurtpflicht seit mittlerweile 50 Jahren. Seit dem 1. Januar 1976 heißt es –allerdings zunächst nur für den Fahrzeuglenkenden und seinem Sitznachbar, „erst gurten, dann fahren“, wie ein damaliger Slogan zum neuen Gesetz empfahl. Die Zahl der Gurtverweigerer war zunächst hoch, ein Verwarnungsgeld in Höhe von damals 40 D-Mark für alle, die ohne fuhren,
Seit 50 Jahren gilt in Deutschland die Anschnallplicht.
wurde erst ab dem 1. August 1984 von der Polizei kassiert. Zeitgleich wurde die Anschnallpflicht auch auf die Rücksitze ausgeweitet. Die Kindersicherungspflicht kam dann neun Jahre später. Der Gurt erwies und erweist sich auch in Kombination mit dem Airbag als Lebensretter. Waren Anfang der 1970er jährlich mehr als 20.000 Verkehrstote zu beklagen, verunglückten im Straßenverkehr laut Statista 2024 insgesamt 2.770 Menschen tödlich.
Italienischer Lloyd
Volkswagen hatte 1953 bei der Carozzeria Ghia Turin ein Sportcoupé bestellt. Der Prototyp gefiel VW-Chef Heinrich Nordhoff (Wolfsburg) und dem Karosseriebauer Wilhelm Karmann (Osnabrück). Beide beschlossen den „Karmann-Ghia“ in Serie zu fertigen. Der Erfolg war enorm. Das 1955 auf den Markt gekommene Fahrzeug verkaufte sich
zzgl. Überführungskosten
Der Prototyp des schicken Lloyd hieß „Lloyd Sport-Juwel“. Doch mit 25 PS Leistung mochte niemand mehr von einem Sportcoupé sprechen. Der Verkauf erfolgte unter dem Namen „Alexander Frua“.
Serie AUTOS aus Bremen
ausgezeichnet – zwischen 1955 und 1974 wurden weit über 400.000 Wagen produziert. An einen ähnlichen Coup dachte Carl F. W. Borgward. Ein Sportcoupé auf Basis des biederen Kleinwagens „Alexander“ würde das Image anheben und eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen. Seine Lloyd-Direktoren waren von der Idee
nicht begeistert, hatten sie doch genügend um die Ohren mit der Massenproduktion des Typs Alexander. Ein neues Fahrzeug würde das schon durch die Entwicklung der „Arabella“ völlig ausgelastete Konstruktionsbüro und die Versuchsabteilung überfordern. Dazu käme eine Ausweitung des Werks, Aufbau einer Fertigung und Einrichtung des Einkaufs sowie Organisation des Ersatzteilwesens. Man einigte sich anscheinend auf einen Kompromiss: Das Coupé sollte in einer Stückzahl von zirka 50 Exemplaren entstehen. Eine Entscheidung wollte Borgward aufgrund des Verkaufs der Kleinserie fällen.
1944 hatte der italienische Stilist Pietro Frua (1913-1983) ein Designstudio in der Turiner Via Villa Glori 8 eröffnet. Frua entwarf Karosserien für Autohersteller und produzierte Prototypen sowie Kleinserien. Lloyd bestellte 1957 bei ihm ein Sportcoupé, das zwei Personen Platz bot und im November 1958 auf dem Turiner Automobilsalon der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Carl Borgward war begeistert. Das Fahrgestell und der Motor
stammten vom Lloyd Alexander TS (600 cm³ Hubraum, 25 PS/18 kW). Die Höchstgeschwindigkeit des 2-Sitzers betrug 120 km/h. Aufgrund dieser „mageren“ Leistung sprach niemand mehr vom Sportcoupé. Die Werbeabteilung verwendete den Begriff „Luxus-Coupé“ und verzichtete auf den ursprünglichen Namen „lloyd sport – Juwel –Creazione p. frua“. Die Fahrzeuge der folgenden Kleinserie hießen dezent „Alexander Frua“. Dieser kostete 6.058 DMark.
Nach nur 49 gebauten Exemplaren war Schluss. Ob als Ursache des schnellen Endes ein schleppender Absatz war, oder ob Carl F. W. Borgward ein Einsehen wegen der Zeitnot hatte, ist unbekannt. Schon in der Preisliste der Lloyd-Wagen vom September 1959 war das Coupé nicht mehr verzeichnet.
DER AUTOR Peter Kurze (70) aus Bremen, Verleger und Autor diverser Buchreihen zur Automobilgeschichte
für ihn eigens verlegter Gleise.
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Schon einmal einen VW Bulli gesehen, der auf Schienen fährt?
Wenn nicht, noch bis Sonntag, 1. Februar, gibt es auf der Bremen Classic Motorshow Gelegenheit dazu. Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer setzt in diesem Jahr einen besonderen Akzent – mit einem außergewöhnlichen Exponat, einem Bulli, der auf Schienen fährt. Die Präsentation der legendären Bulli Draisine auf Basis des Volkswagen T1 zählt zu den Höhepunkten des VW Messeauftritts in Bremen. Das offiziell als Klv 20 (Kleinwagen mit Verbrennungsmotor) bezeichnete Fahrzeug wurde 1955 für die Deutsche Bundesbahn gefertigt und vereint zwei Welten: die Mobilität auf der Schiene und den erfolgreichen
Transporter für die Straße. Technisch basierte die Draisine auf der Karosserie eines VW T1 Kombi, die auf einen zusätzlichen geschweißten Hauptrahmen gesetzt wurde. Eine mechanische Hebevorrichtung erlaubte es, das Fahrzeug auf der Stelle zu drehen – ein entscheidender Vorteil bei Wartungs- und Inspektionsfahrten. Angetrieben wurde der Klv 20 von einem 21 kW (28 PS) starken Benzin-Boxermotor in Industrieausführung, kombiniert mit einem mechanischen ViergangGetriebe.
Insgesamt entstanden lediglich 30 Exemplare, die bei Bahn- und Signalmeistereien im Einsatz waren. Bis in die 70er Jahre hinein leisteten sie wertvolle Dienste, bevor sie ausgemustert wurden.
Preis für Benzin leicht gefallen
Nachdem die Kraftstoffpreise einige Wochen lang auf einem zu hohem Niveau lagen, bewegt sich nun zumindest der Benzinpreis wieder abwärts. Das zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Demnach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten
Mittel 1,736 Euro und damit 0,6 Cent weniger als vor einer Woche. Diesel kostet wie bereits in der Vorwoche im Schnitt 1,698 Euro. Der ADAC empfiehlt, nach Möglichkeit abends zu tanken, denn dann sind die Kraftstoffpreise im Schnitt rund 13 Cent je Liter niedriger als morgens.
Einzigartige Premiere: Die legendäre Bulli Draisine Klv 20 erstmals auf der Bremen Classic Motorshow – inklusive
Warum Alexander Frua sich nicht Sportcoupé nennen dur e
Foto: VW Nutzfahrzeuge
Foto: Gerhard Schammelt/Archiv Peter Kurze
Starker Start ins neue Jahr
Fords elektrische Produktpalette: Anlässlich der Gewerbewochen gibt es beim E-Auto-Kauf auf viele Modelle zusätzlich 5.000 Euro Bonus.
Der Jahresanfang ist der ideale Zeitpunkt, um neue Vorhaben anzugehen, Investitionen strategisch zu planen und mobil in die Zukunft zu starten. Ford unterstützt diesen Aufbruch mit zwei Aktionen, die sich an Gewerbekunden und Familien richten.
Für Kunden ist der klare Vorteil: NullProzent-Zinsen auf Ford Nutzfahrzeuge sowie auf Elektro-PKW. Vom kompakten Transporter bis zum vielseitigen Nutz-
Blinklicht statt Warndreieck
DIn Deutschland und vielen anderen Ländern ist das Warndreieck im Auto Pflicht. Das war bislang auch in Spanien so. Seit Jahreswechsel wird es laut ADAC durch ein Blinklicht ersetzt, welches sich bei einem Unfall oder einer Panne am Dach des Fahrzeugs befestigen lässt. Spanische Mietwagen und in Spanien zugelassene Fahrzeuge müssen dann statt dem Warndreieck mit einem speziellen Blinklicht ausgestattet sein.
Zufahrtskontrolle in Wien und Co.
Österreich-Urlaubende aufgepasst: Wien und weitere Städte der Alpenrepublik planen ab Mai diesen Jahres Zufahrtskontrollen für die Innenstädte. Überwacht werden soll die Einfahrt durch Kameras. Künftig dürften dann nur noch Berechtigte in die Innenstädte fahren dürfen.
fahrzeug sorgt die Null-Prozent-Finanzierung für maximale Planungssicherheit und schont die Liquidität. Für Elektro-Modelle setzt Ford zusätzlich ein starkes Zeichen: Vier Jahre Garantie sowie 0 Euro Wartungskosten sind inklusive. Das senkt die laufenden Betriebskosten erheblich und ermöglicht Unternehmen einen transparent kalkulierbaren und sorgenfreien Einstieg in die Elektromobilität.
Es gibt aber noch eine weitere Aktion im neuen Jahr: Null-Prozent-Zinsen auf alle Modelle der Ford Tourneo Familie. Diese stehen für Raum, Flexibilität und Komfort und eignen sich ideal für Familien, aktive Freizeitgestaltung oder den kombinierten Einsatz im Berufsund Alltagsleben. Ergänzend zu den aktuellen Finanzierungsaktionen bietet Ford derzeit einen Bonus in Höhe von 5.000 Euro,
der unabhängig von staatlichen Fördervoraussetzungen gewährt wird. Ein möglicher staatlicher Bonus kann, sofern die individuellen Voraussetzungen erfüllt sind, zusätzlich in Anspruch genommen werden.
Der Ford Bonus gilt für die Modelle Explorer, Capri, Puma Gen-E, Mustang Mach-E sowie Kuga PHEV und ergänzt die laufenden Kampagnen um einen weiteren finanziellen Vorteil.
Die Alfa Romeo Giulia ist eines der sportlichsten Fahrzeuge auf dem deutschen Markt: Beim „sport auto Award 2025“ siegte das Sondermodell Alfa Romeo Giulia Intensa in der Import-Wertung der Kategorie „Serienautos Limousinen/ Kombis unter 100.000 Euro“.
In diesem Sommer wird das neue Flaggschiff von Skoda, ein vollelektrischer Siebensitzer, Weltpremiere feiern. Bilder vom neuen Tschechen gibt es noch nicht, aber Skoda hat schon den Modellnamen verraten: Der Neue wird Peaq heißen und Ideen der Konzeptstudie Vision 7S in die Serienproduktion übertragen. Bereits im Frühjahr 2022 hatte Skoda mit der Konzeptstudie Vision 7S seine neue Designsprache Modern Solid vorgestellt. Das
FORD GEWERBEWOCHEN
Sonderabnehmer wie z.B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Bitte sprechen Sie uns für weitere Details an. ²Gilt für einen Ford Explorer Style 52kWh Batterie Elektromotor Standard Range 125 kW (170 PS), Automatikgetriebe, Heckantrieb, € 0,- netto (€ 0,- brutto) Leasing Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung, zzgl. € 915,13 netto (€ 1.089,- brutto) Überführungskosten. Im Angebot sind alle verfügbaren Aktionen bereits berücksichtigt. Details erfahren Sie bei uns. *Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zu den Verbrauchswerten und Energiekosten finden Sie unter https://www.ford.de/energie. **Gemäß Worldwide Harmonised Light Vehicles Test Procedure (WLTP) ist bei voll aufgeladener Batterie eine Reichweite bis zur genannten, zertifizierten elektrischen Reichweite – je nach vorhandener Serien- und Batterie-Konfiguration – möglich. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (z.B. Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Streckenprofil, Fahrzeugzustand, Alter, Zustand und Temperatur der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Energieverbrauch (kombiniert)*: 17,5–16,3 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert)*: 0 g/km; CO₂-Klasse: ; Elektrische Reichweite**: 352–378 km
Skodas neuer Siebensitzer
Kia frischt Stonic auf Zum Modelljahr 2026 hat Kia den Stonic überarbeitet und aufgewertet. Die neue Version des Crossovers präsentiert sich mit verändertem Außendesign, neu gestaltetem Interieur, aktualisierter Antriebspalette sowie neuen Ausstattungselementen und Funktionen.
Die Konzeptstudie Vision 7S gab vor drei Jahren die Richtung für die künftige Entwicklung des Skoda-Portfolios vor.
Konzept zeigte deutlich die zukünftige Ausrichtung der Marke und gab auch einen Ausblick auf ein zukünftiges vollelektrisches siebensitziges Serienmodell. „Mit der
Fünf Sterne für B10
Das neue Leapmotor B10 hat die FünfSterne-Sicherheitsbewertung erhalten. Das kürzlich eingeführte Modell wird
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1Ein Kilometerleasingangebot für Privatkunden (Bonität vorausgesetzt) der Stellantis Bank SA Niederlassung Deutschland, Siemensstraße 10, 63263 Neu-Isenburg, für die das Autohaus als ungebundener Vermittler tätig ist. Nach Vertragsende werden Mehr- und Minderkilometer (Freigrenze jeweils 2.500 km) sowie ggf. vorhandene Schäden abgerechnet. Alle Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer, zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten. Die Leasingsonderzahlung kann durch eine staatliche Förderprämie kompensiert werden. Die Förderung ist nicht Bestandteil des Leasingvertrags.
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1l = 0,56 2l Packung
111
1199
Budweiser Budvar Bierspezialität aus Tschechien, versch. Sorten, + 3,42/3,10 Pfand, je nach Verfügbarkeit im Markt 1l = 1,77/1,40 24x0,33l/20x0,5l Flasche