Warum Horst Steffen lieber auf Werders Entwicklung schaut
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SAMSTAG, 24. JANUAR 2026
Bremer Tatort am Sonntag
Schauspielerin Catrin Striebeck über die neue Folge
NR. 3792/56. JAHRGANG
Mehr Auswahl auf dem Meer
Von „Mein Schiff Flow“ bis „Viking Libra“: Diese neuen Kreuzfahrtschiffe stechen 2026 in See
Neues Bürgerservicecenter Mitte
Das Bürgerservicecenter (BSC) Mitte verlässt seinen bisherigen Sitz an der Pelzerstraße 40. Neuer Standort ab dem 2. Februar ist die Martinistraße 3. Das BSC Mitte bleibt aufgrund des Umzugs in der kommenden Woche geschlossen. pb
Falsche Verbraucherschützer
Unseriöse Organisationen oder Personen geben sich als Verbraucherschützer aus. Davor warnt Marlene Janssen von der Verbraucherzentrale: „Wir kontaktieren Verbraucher niemals unangekündigt per Telefon oder an der Haustür.“ Infos: verbraucherzentrale-bremen.de mas
Zukunftstag in der Senatskanzlei
Wie tagt der Senat? Wie organisiert man Veranstaltungen im Rathaus? Was sagt der Bürgermeister dazu? Auf solche Fragen gibt es Antworten beim Zukunftstag am 23. April. Schülerinnen und Schüler dürfen sich bis zum 1. Februar auf Rathaus.Bremen.de anmelden. mas
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Fortschritt mit Fax-Lücke
Digitalisierung in Krankenhäusern: Warum in einigen Bereichen noch analog gearbeitet wird
PHILIPP BEHRBOM
Elektronische Patientenakten, Online-Terminbuchungen und Videosprechstunden: Im Gesundheitswesen schreitet die Digitalisierung voran – auch in Bremer Krankenhäusern.
Von schnellen Schritten kann dabei jedoch keine Rede sein. Während schon vieles digital funktioniert, werden Entlassungsbriefe bei der Gesundheit Nord (Geno) noch per Fax verschickt. Ein Grund: Digitalisierung muss einheitlich ablaufen.
zick, Sprecherin der Geno. Regina Bukowski, Sprecherin des Diako, hebt die ärztliche und pflegerische Dokumentation in ihrem Hause hervor. Lea Schunk, Sprecherin der Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard, betont, dass sich die Digitalisierung in einem fortlaufenden Prozess befinde. „Der Stand zwischen den Krankenhäusern ist dabei unterschiedlich ausgeprägt und hängt unter anderem von der jeweiligen Ausgangslage ab“, erklärt Schunk.
Analoge gewechselt werden muss. „Derzeit werden Arztbriefe noch parallel zur ePA per Brief versandt, weil nicht alle Empfänger zuverlässig an die ePA angebunden sind“, erklärt Bukowski. Bei der Geno wird sogar noch das Faxgerät verwendet, um Entlassungsbriefe an externe Stellen zu übermitteln. Das zeigt: Wenn nur einige digital arbeiten und andere nicht, muss noch immer atlmodisch kommuniziert werden.
Generell wähnt man sich bei der Geno und im Diako jeweils auf einem guten Weg, betonen die Sprecherinnen. „Ein gutes Beispiel ist die digitale Medikation – ein System, das in Echtzeit Wechselwirkungen und Unstimmigkeiten prüft und somit einen wichtigen Beitrag zur Patientensicherheit leistet“, erklärt Karen Matis-
Pflegebedürftige in Bremer Heimen zahlen weiterhin die höchsten Eigenbeteiligungen in Deutschland. Das geht aus Berechnungen des Verbands der Ersatzkassen (vdek) hervor. Im ersten Jahr fallen im Schnitt 3.637 Euro pro Monat an, ein Anstieg
Aus Sicht der Patientinnen und Patienten scheint noch viel Luft nach oben. Im vergangene Woche veröffentlichten Digital Health Report von Doctolib kritisieren 70 Prozent der Befragten, dass die Digitalisierung im Gesundheitswesen zu langsam vorangeht. Auch in Bremen gibt es sogenannte Medienbrüche – Situationen, in denen vom Digitalen noch auf das
von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bundesweit liegt der Durchschnitt bei 3.245 Euro. Gründe für die besonders hohen Kosten sind laut vdek höhere Personalkosten durch tarifliche Bindung und kleine Heime in angemieteten Immobilien. pb
Die repräsentative Umfrage zeigt zudem: Während 79 Prozent der Ärztinnen und Ärzte die Digitalisierung als hilfreich ansehen, haben 54 Prozent Datenschutzbedenken. „Gerade im Gesundheitswesen sind die Prozesse komplex, und die Anforderungen an den Datenschutz sind zu Recht hoch“, so Matiszick. Die Krankenhäuser sind dementsprechend verpflichtet, ihre Maßnahmen mit
Die für Freitag geplante Übergabe der Sammelzettel zum Volksbegehren „Erhalt Klinikum Links der Weser“ an den Bremer Landeswahlleiter musste aus formalen Gründen auf Anfang Februar verschoben werden.
größtem Augenmerk auf die Datenschutz-Grundverordnung und das Bremische Krankenhausgesetz durchzuführen, heißt es vom Senat. Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen wurden im Zuge der letzten Novellierung wegen der voranschreitenden Digitalisierung konkretisiert. Bukowski sieht zudem weitere Hindernisse für die Digitalisierung – einerseits bei den personellen Ressourcen innerhalb der Krankenhäuser, andererseits finanzieller Natur. „Dabei geht es neben Mitteln für Investitionen auch um die damit verbundenen Betriebskosten“, so Bukowski. Vom Senat soll in diesem Jahr das Projekt „PIN 2.0“ über den Krankenhausstrukturfonds II gefördert werden. Dies soll zur Verbesserung der Versorgung schwerstkranker Kinder führen und eine 24/7-Beratung durch Ärzte ermöglichen.
Die Initiatoren des Volksbegehrens bedauern die Verzögerung und zeigen sich vom Erfolg der Unterschriftensammlung überzeugt: Die habe bereits eindrucksvoll die Unterstützung für den Erhalt der Klinik bewiesen. mb
An vielen Orten wurden Fax-Geräte bereits verbannt. In Bremer Krankenhäusern werden sie trotz voranschreitender Digitalisierung genutzt. Foto: Freepik
Zuhause sicher fühlen
Gesundheitskosten und Jugendschutz:
Steuern auf Alkohol erhöhen?
Pro Claudia Bernhard
Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz des Bundeslandes Bremen
Steuererhöhungen sind eine längst fällige Maßnahme, um die gesundheitlich desaströsen Folgen des Alkoholkonsums endlich zu verringern. I n Deutschland sind die Alkoholpreise unverantwortlich g ünstig.
So liegt die Biersteuer deutlich unter dem EU-Durchschnitt und auf Wein wird gar keine Verbrauchssteuer erhoben.
Und das, obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, dass Steueranhebungen zur Verringerung des riskanten Alkoholkonsums führen.
K lar ist: Alkohol belastet die Gesundheit viel stärker, als lange angenommen wurde. Neben den Suchtrisiken werden mehr als 200 Erkrankungen durch Alkoholkonsum mitverursacht,unter anderem verschiedene Krebserkrankungen.
Daher spreche ich mich auch klar für eine umfassende Einschränkung von Alkoholwerbung und -marketing aus – insbesondere zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, die auf die Wirkung von Alkohol noch empfindlicher reagieren als Erwachsene.
Contra Angelika Wiesgen-Pick*
Geschäftsführerin des Vereins BSI – Bundesverband der Deutschen SpirituosenIndustrie und Importeure
P rävention und Aufklärung sind besser als weitere Reglementierungen und Steuererhöhungen. Bereits seit dem Jahr 2005 gibt es den „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“, der sich für den maßvollen Konsum alkoholhaltiger Getränke ab 18 Jahren ei nsetzt. Die vielfältigen Präventionsmaßnahmen zeigen Verhaltensänderungen dahingehend, dass die aktuellen Statistiken für Deutschland einen positiven Trend hin zu einem immer bewussteren Konsumverhalten zeigen: Die Drogenaffinitätsstudie 2023 der BZgA (heute BIÖG) belegt unter anderem, dass der regelmäßige Alkoholkonsum sowohl bei den 12- bis 17-jährigen Kindern und Jugendlichen als auch bei den 18- bis 25-jährigen jungen Erwachsenen seit über 20 Jahren stetig zurückgeht. Das Erstkonsumalter stieg gleichzeitig von 14,1 im Jahr 2004 auf 15,1 Jahre im Jahr 2023 an. Unter anderem dieses belegt, dass die Präventionsarbeit zu Verhaltensänderungen f ührt und es keiner Erhöhung der Steuern auf alkoholhaltige Getränke und weiterer Reglementierungen bedarf.
* Anmerkung der Redaktion: Frau Wiesgen-Pick wollte leider kurzfristig nicht mit Foto in der Zeitung erscheinen.
Das BLV: Regina Drieling, Nikolas Janßen, Antje Spitzner
Büro Osterholz-Scharmbeck Marius Roskamp, Annemarie Utke
Fotos: Klaus Werner Schlie
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Kultur: Bettina Meister
Anzeigenleiter: Johannes Knees
Kleinanzeigen: Tel. 690 55 400
Gestaltete Anzeigen: Tel. 690 55 102 info@weserreport.de Zurzeit gelten Anzeigenpreisliste Nr. 53 vom 1. Januar 2026 und unsere darin abgedruckten AGB. Falls Sie dieses Produkt nicht mehr erhalten möchten, bitten wir Sie, einen Werbeverbotsaufkleber mit dem Zusatzhinweis „Keine kostenlosen Zeitungen“ an Ihrem Briefkasten anzubringen. Weitere Informationen finden Sie auf dem Verbraucherportal www.werbung-im-briefkasten.de Internet: www.weserreport.de
Druck: DruckHaus Delmenhorst GmbH
Verbreitete Auflage: 266.950 Exemplare mit DELME REPORT, HAMME REPORT und WÜMME REPORT 350.430 Exemplare
Note Zwei fürs Wohlfühlen in Bremen
Catrin Striebeck spielt am Sonntag im Tatort „Wenn
MARCUS SCHMIDT
WESER REPORT: Frau Striebeck, wenn es nur einen Menschen in Ihrem richtigen Leben geben würde, den Sie retten dürften: Wer wäre das?
CATRIN STRIEBECK: (schweigt)
Verraten Sie schon etwas von Ihrer Rolle im neuen Tatort „Wenn man nur einen retten könnte“?
Eine von Verlusten erschütterte Frau, die durch ihren Schmerz fast übersieht, wie sehr ihre jüngste Tochter nach Hilfe schreit.
Ich kann Sie mir nicht am Sonntag, 20.15 Uhr, vorm Fernseher vorstellen. Schätze ich Sie richtig ein?
Ja! Aber manchmal eben doch…
Als Hamburgerin: Wie wohl fühlen Sie sich in Bremen – auf einer Schulnoten-Skala von Sechs (überhaupt nicht) bis Eins (nirgends geht es mir besser)?
Zwei.
Haben Sie während der Dreharbeiten an der Weser Ihren Lieblingsplatz in der Schwesterstadt gefunden?
Wie bereits in meiner Kindheit, schlendere ich wahnsinnig gern durch den Schnoor.
Darf ich Sie etwas zu Ihrem Vater Peter Striebeck fragen, eben
man nur einen retten
könnte“ mit
Catrin Striebeck als Gabriele (r.) und Mathilda Smidt als Bettina im Tatort von Radio Bremen. Schauspielerin Striebeck hat am Max-Reinhardt-Seminar studiert, am Burgtheater und den Schauspielhäusern in Hamburg sowie Bochum gespielt. Im Kino bereichert sie Filme wie Fatih Akins „Soulkitchen“ oder „Die Unterwerfung“ nach Michel Houellebecq. Foto: Magdalena Stengel/ Radio Bremen
alls berühmt für seine künstlerische Arbeit, sogar als Intendant des Thalia-Theaters? Hat er sich gewünscht, dass Sie Schauspielerin werden – oder konnten Sie sich nichts anderes vorstellen?
Da er den Beruf so liebt, konnte er sich wohl schwer vorstellen, dass ich etwas anderes mache.
Das Opfer im neuen Tatort, die Jurastudentin „Annalena Höpken“, gespielt von Annika Gräslund, litt im Tatort unter „immensem Leistungsdruck“. Hatten oder leiden Sie heute unter Leistungsdruck in Ihrem Beruf?
Diesen Druck lasse ich nicht zu.
...Was machen Sie dagegen?
Mit Offenheit Grenzen setzen. Aber Lampenfieber habe ich natürlich auch.
An welche Rolle auf der Bühne oder am Set erinnern Sie sich am liebsten?
„An das Gefühl eine Band zu sein“, bei den Arbeiten mit René Pollesch.
Das Jahr beginnt erst. Außer auf allgemeine Wünsche wie Frieden: Worauf hoffen Sie 2026?
Dass ich niemals in die Situation Ihrer ersten Frage komme.
TATORT
„Wenn man nur einen retten könnte“: Ein Todesfall im Bremer Studentenmilieu beschäftigt die Bremer Kommissarinnen Liv Moormann (Jasna Fritzi Bauer) und Linda Selb (Luise Wolfram), die von ihrem Kollegen Patrice Schipper (Tijan Njie) vom Kriminaldauerdienst unterstützt werden. Am Sonntag, 20.15 Uhr, im Ersten.
„Das größte Fest, das Bremen je hatte“
Senatssprecher Christian Dohle und Organisator Lars Ehlers zum Tag der Deutschen Einheit
MARCUS SCHMIDT
„300.000 bis 400.000 Gäste aus Bremen und ganz Deutschland“, erwartet Christian Dohle zum Tag der Deutschen Einheit. Der Senatssprecher organisiert mit Lars Ehlers, Agenturen, Behörden und Bürgern das Bürgerfest vom 3. bis 4. Oktober. Die Feiern werden mit einem Gottesdienst eröffnet. Ein Festakt mit dem Bundespräsidenten, der Bundestagspräsidentin, dem Bundeskanzler und Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte in der Glocke ist dann der Höhepunkt. Die Party für alle endet erst mit einem Sonntagsshop-
ping im Viertel und der Innenstadt. Ein Programmbeirat soll nach Informationen der Redaktion im Februar auf Bewerbungen zum Beispiel von regionalen Vereinen und Initiativen eingehen. Das bestätigt auch Ehlers.
Was die drei Höhepunkte werden, mögen beide Gesprächspartner noch nicht verraten: „Um den Spannungsbogen zu halten.“ Stars wie Taylor Swift oder die Rolling Stones schließe man aber aus Kostengründen aus.
Ehlers hofft, „dass Bremer und Touristen es so cool finden, dass sie auch an einem zweiten Tag kommen.“
Verschiedene „Meilen“ sammeln Aussteller und Shows nach Themen: Bundestag,
Bundesrat und Verfassungsorgane bekommen eine Meile, auf denen man sich über lebendige Demokratie informieren kann. Am Altenwall wird es eine für „Blaulicht“ geben. Schließlich kommen die Ver-
anstalter um ein Thema nicht herum: Essen und Trinken von Weißwurst bis zum Rheinischen Sauerbraten stehen ebenfalls im Mittelpunkt. Etwa 7,5 Millionen Euro hat Bremen diesmal zur Verfügung – eine halbe Million Euro mehr als Nachbar Hamburg 2023. Das schwerste Tal der Planungen haben wir schon durchschritten“, so Ehlers. Zu Kritiken über die Anfahrtsmöglichkeiten der Anwohner per Auto klärt Dohle auf: „Während der Auf- und Abbauten kann jeder sein Haus erreichen.“ Dann verrät Ehlers noch: „Die Toiletten-Häuschen- und Wagen sind schon bestellt.“
Bilder im Kopf entstehen lassen
Seit 22 Jahren gibt
VOLKER ALTHOFF
Ein Radio-Feature zu hören, ist auf mehrere Arten möglich: im Auto, in der Bahn, über Kopfhörer auf dem heimischen Sofa oder im klassischen Radio –aber auch mit vielen anderen Menschen zusammen in einem Raum. Letztere Möglichkeit bietet das Bremer Hörkino, dass es in diesem Jahr seit 22 Jahren gibt. Kino für die Ohren also. Und die Erfinder sind Beate Hoffmann und Charly Kowalczyk.
Beide haben viele Features produziert und kennen sich gut damit aus. „Mein Kollege Charly hatte die Idee, ein Feature mal vor Publikum spielen zu lassen. Denn so hören Interessierte zusammen und nicht alleine. Und so ist das Hörkino entstanden“, berichtet Beate Hoffmann. Sie arbeitet seit 1987 als freie Journalistin und Moderatorin. Im Jahr 1997 gründete sie das Bremer Medienbüro für zwölf Medienschaffende.
Charly Kowalczyk lebt in Potsdam und schreibt seit 1998 Features, Reportagen und Sachbücher. Sein Interesse gilt vor allem sozialen und umweltpolitischen Themen. „Wir haben am Anfang überlegt, wie wir diese Idee umsetzen können und haben mit dem Energieversorger swb einen Sponsor gefunden. Zudem wollten wir die Lust am Hören ein bisschen befördern“, erzählt Hoffmann. Auslöser für die Gründung des Hörkinos sei die Streichung von Featuresendeplätzen bei Radio Bremen gewesen. „Zuvor gab es zwei oder drei in der Woche und einen festen am Sonntag. Jedenfalls sind die Sendeplätze dann gestrichen worden. Und wir wollten dagegen ein Zeichen setzen und haben das Hörkino entwickelt.“
Die Akquise der Feature-
Autoren geschieht über Kowalczyk. „Er ist nah dran an den Themen, weil er selber Features produziert. Inzwischen sind wir bei den ARD-Hörfunkanstalten wie Bayerischen Rundfunk, NDR, SWR und anderen Sendern so bekannt, dass deren Feature-Redaktionen ihre Stücke von sich aus uns schicken. Und sie fragen, ob wir die Stücke bei uns präsentieren können“, sagt Beate Hoffmann. Dann hätten sie die Qual der Wahl. An neun Abenden im Jahr findet das Hörkino im Alten Fundamt statt. Eine Auswahl an verschiedenen Themen treffen Hoffmann und Kowalczyk. „Wir nehmen politische Themen, Gesundheitsthemen oder auch Themen auf, die sich mit anderen Ländern beschäf-
Die Vitrinen für Gewinne, Losbuden, Dächer und Lautsprecher werden gerade aufgebaut: Bremens BürgerparkTombola beginnt am 4. Februar. Foto: M. Schmidt
Bürgerpark-Tombola kommt
In wenigen Tagen werden erneut Losbuden der BürgerparkTombola Flächen vorm Hauptbahnhof, in der Sögestraße und am Liebfrauenkirchhof beleben: Vom 4. Februar bis zum 10. Mai reichen Verkäuferinnen und Verkäufer wieder Lose in verschiedenen Farben
BREMEN KOMPAKT
raus – für mögliche Gewinne von Lebensmitteln bis hin zu Autos. Derzeit bauen Techniker die Häuschen auf. Der Reingewinn geht wieder in die Pflege und Erhaltung des Bürgerparks und anderer Grünanlagen. 2025 waren es 352.500 Euro. mas
Die CO2-Emissionen im Land Bremen sind 2023 weiter gesunken, reichen aber nicht aus, um die Klimaziele für 2030 sicher zu erreichen. Gegenüber 1990 wurde ein Rückgang von 33,4 Prozent erzielt, das angestrebte Zwischenziel von 35 Prozent dementsprechend knapp verfehlt. Umweltsenatorin Henrike Müller kündigte an bestehenden Instrumente weiterzuentwickeln und nachzuschärfen.
Die Vergnügungssteuer für den Betrieb von Spielautomaten soll zum 1. Juli von 20 auf 25 Prozent erhöht werden. Im Senat erhofft man sich durch die Steuererhöhung mehr Einnahmen zugunsten der Haushaltskonsolidierung. Betroffen davon wären insbesondere Spielhallen. Die Bürgerschaft muss dem Senatsbeschluss noch zustimmen.
Eine aktuelle Studie zum Carsharing in Bremen zieht eine positive Bilanz: Jedes Carsharing-Fahrzeug ersetze durchschnittlich 18,8 private Autos, wodurch der Parkdruck deutlich sinke. Zudem würden Carsharing-Kunden ein deutlich nachhaltigeres Mobilitätsverhalten aufweisen und öfter ganz auf Fahrten verzichten. pb
tigen. Dabei versuchen wir, eine gesunde Mischung zu erzeugen. Zudem kennen wir unser Publikum ganz gut und wissen, womit Menschen sich gerne beschäftigen und darüber diskutieren wollen.“ Die Besonderheit am Hörkino ist, dass 40, 50 oder 60 Menschen bei einem Glas Wein, Wasser, Bier oder anderen Getränken zusammensitzen und gemeinsam eine Radio-Geschichte hören. „Dabei entsteht so eine ganz dichte Atmosphäre, weil sich alle zusammen auf das Gehörte konzentrieren und dabei Bilder im Kopf entstehen lassen. Und es entsteht eine Gemeinschaft“, betont Beate Hoffmann. Im Anschluss können die Besucher mit den Autoren über deren Feature sprechen und diskutieren. „So be-
kommen die Leute Hintergrundinformationen über die Entstehung, Recherche und Anlass für die Produktion.“
Für die Zukunft des Hörkinos wünscht sich Beate Hoffmann: „Wir würden uns freuen, wenn uns auch junge Menschen besuchen würden, sie sind herzlich willkommen.“
Aktuell ist es so, dass die Altersspanne der Besucher zwischen 40 und 70 Jahren und aufwärts beträgt.
Die nächste Veranstaltung des Hörkinos findet am Mittwoch, 4. Februar 2026, um 19.30 Uhr im Alten Fundamt, Auf der Kuhlen 1a, 28203 Bremen, statt. Der Eintritt ist frei. Dann zu hören ist das Feature „Atompoker mit Russland“ von Maike Hildebrand und Karl Amannsberger.
ROBERT LÜRSSEN
planen Volksbegehren
Unter dem Titel „Einfach Unterwegs – Gute Mobilität für alle“, wollen die Organisationen „Einfach Einsteigen“, „Fridays For Future“, die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (LAGS) und der Verkehrsclub Deutschland den Senat zu mehr Tempo bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Modernisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) treiben – notfalls per Volksentscheid.
Ziel ist ein Gesetz, das zentrale verkehrspolitische Ziele erstmals rechtlich absichert und ihre Umsetzung überprüfbar sowie einklagbar macht. „Der Senat zeigt bisher nicht die notwendige Entschlossenheit, um bereits beschlossene Maßnahmen aus dem KlimaAktionsplan 2.0 oder dem Verkehrsentwicklungsplan 2025 umzusetzen“, kritisiert Dominik Lange, Sprecher von „Einfach Einsteigen“. Die Folgen des Stillstands seien im Alltag überall spürbar: Marode Brücken und Baustellen, die den Verkehrsfluss behinderten, während die notwendige Mo-
dernisierung des ÖPNV und der Radwege stagniere. Den genauen Gesetzestext, der in Zusammenarbeit mit der Rechtsanwältin und Hamburger Verfassungsrichterin Roda Verheyen erarbeitet wird, will die Initiative im März vorstellen. So viel ist klar: Das geplante Gesetz soll keine konkreten Einzelmaßnahmen vorschreiben. Also auch nicht die umstrittene Nahverkehrsabgabe oder einen ticketlosen Nahverkehr. Stattdessen soll es verbindliche Ziele und Zwischenziele definieren. Werden die Ziele verfehlt, soll das Gesetz Politik und Verwaltung zur Nachsteuerung zwingen. Zentrales Steuerungsinstrument sollen die Verkehrsentwicklungspläne sein, die durch das Gesetz rechtliche Bindungswirkung erhalten würden. Auf Verbote wollen die Initiatorinnen und Initiatoren verzichten. Das Gesetz richte sich auch ausdrücklich nicht gegen Autofahrende, betont Lange. „‚Einfach Unterwegs‘ setzt auf einen starken Umweltverbund, damit das Auto dort genutzt werden kann, wo es notwendig bleibt“, erklärt er.
Florian Grams (Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Bremen), Leah Beering (Fridays For Future), Dominik Lange (Einfach Einsteigen) und Sandra Conrad-Juhls vom Verkehrsclub Deutschland (von links) wollen die Umsetzung verkehrspolitischer Ziele per Gesetz erzwingen. Foto: Lürssen
Beate Hoffmann und Charly Kowalczyk veranstalten mehrmals im Jahr das Bremer Hörkino im alten Fundamt. Foto: pv
Mit Räucherstäbchen und Orchideen
Das Viet Soul im Viertel bietet vietnamesische Gerichte an
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AMBIENTE
Das Viet Soul überrascht uns positiv mit seinem bunten und fast schon fröhlichen Ambiente. Gleich im Eingangsbereich haben die Inhaber auf dem Boden einen kleinen Altar eingerichtet, mit Blumen, Figuren und nur ganz dezent duftenden Räucherstäbchen. Der Raum ist gefüllt mit schlichten Tischen und Stühlen, großformatigen Wandmalereien mit unterschiedlichen asiatischen Motiven sowie einem riesigen Kirschblütenbaum, dessen ausladende Äste sich über einen Teil der Decke ziehen. Zudem gibt es unzählige Pflanzen und Blumen – vor allem Orchideen (nicht immer echte) stehen hier hoch im Kurs.
ESSEN
Das Pho Xao (gebratene Reisbandnudeln mit saisonalem Gemüse und Sojasprossen, verfeinert mit gehackten Erdnüssen und frischen Kräutern) mit Rindfleisch kostet 16 Euro. Die Portion ist recht groß, besteht aus schön angerösteten Zwiebeln und
mit Rindfleisch und Mango-Kokos-Curry
weichen Reisnudeln, untergemengt sind hier einige Brokkoliröschen und Pak-Choi. Getoppt wird das Gericht von gehackten Erdnüssen, etwas frischen Lauchzwiebeln und zu gut durchgebratenem Rindfleisch – das aber leider größtenteils kalt ist. Sprossen finden wir zwar leider nicht im Essen, dafür aber eine niedliche Herzdeko aus zwei Gurkenscheiben. Das Mango-Kokos-Curry wählen wir mit Saisongemüse und Hähnchenfleisch. Es kostet 12 Euro. Auch hier ist das Fleisch recht trocken, der Rest aber lecker: Um einen kunstvoll errichteten Hügel aus Klebereis
herum präsentiert sich die fruchtige und leicht pikante Kokossoße. Darin steckt außer dem Fleisch viel Gemüse, das größtenteils auch noch schön bissfest ist: Es gibt grüne Bohnen, Zucchini, Pilze, Brokkoli, Zwiebeln, Auberginen und Paprika.
SERVICE
Sehr freundlich und effektiv: Wir kommen gerade durch die Tür und suchen noch nach dem schönsten Tisch, da werden uns auch schon die Speisekarten in die Hand gedrückt. Auf das Essen warten wir ebenfalls nicht lange.
PREISE
Für die Reisbandnudeln mit Rinderfleisch erscheinen uns die 16 Euro etwas zu hoch angesetzt. 12 Euro für die große Portion Curry sind dagegen ein richtig guter Preis. Die Getränkepreise sind normal: Ein Wasser (0,2l) kostet 2,50 Euro, ein Bier (0,3l) 3,80 Euro und der günstigste Wein (0,2l) 5,50 Euro.
FAZIT
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ie Erkältungssaison 2025/2026 ist im vollen Gange – bester Zeitpunkt, um den guten Vorsätzen auch bei Minusgraden treu zu bleiben und häufiger mit dem Rad zu fahren. Die Vorteile sind offensichtlich: Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem und man kommt weniger in Kontakt mit Viren als beispielsweise im ÖPNV. Das morgendliche Aufs-Rad-Schwingen hilft nachweislich auch der Stimmung und wirkt wunder gegen Müdigkeit bei den doch noch sehr kurzen Tagen im Januar. Und auch der Gesundheit unseres Klimas tut das Radfahren gut – win win! Die Witterungsbedingungen sind zwar kalt, aber ohne Schnee und vereiste Wege wieder sicher zu fahren. Gegen Kälte helfen lange Unterhosen, gute Handschuhe, Mütze und Schal – und natürlich die Bewegung selbst. Und wer schonmal den Sonnenaufgang über dem vereisten Werdersee genießen konnte, weiß um die magische Stimmung zu dieser Jahreszeit. Probieren Sie es doch mal aus!
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„Wir
machen die Aktionen für uns alle“
Neujahrsempfang der Findorffer Geschäftsleute / Torfhafenfest findet 2026 wieder statt
MARTIN BOLLMANN
FINDORFF - Trotz des eisigkalten Windes herrschte beim Neujahrsempfang der Findorffer Geschäftsleute im Winterdorf bei der Jan-Reiners-Lok eine richtig gute Stimmung vor. Bei Glühwein, Kinderpunsch, Bratwurst und Gebäck wurde das Jahr 2025 noch einmal Revue passieren lassen und natürlich auch die Blicke nach vorn gerichtet auf die zahlreichen Aktivitäten in diesem Jahr. Bevor es allerdings so richtig feierlich wurde, stand das Zusammenkommen im Vordergrund. Und so trafen sich die Gäste aus Geschäftsleuten, Vereinen und Einrichtungen zum Tête-à-tête (vertrauliches Beisammensein) um über konkre-
te Vorhaben, aktuelle Entwicklungen, große Politik aber auch sehr persönliche Dinge zu sprechen. Nur ungern unterbrachen die Vorsitzende der Findorffer Geschäftsleute, Marcella Dammrat-Tiefensee und Ramona Suresh aus dem Projektmanagement der Geschäftsleute die angeregten Gespräche. Dafür konnten sie frohe Kunde verbreiten: Die Geschäftsleute waren mit dem abgelaufenen Jahr nämlich sehr zufrieden, die verschiedenen Veranstaltungen in 2025 konnten wieder Besucherrekorde verzeichnen. Beim Findorffer Dorfffest waren es über 20.000 Gäste und sogar zum Laternelauf kamen 700 Teilnehmer. Und: Auch andere Veranstaltungen, wie der verkaufsoffene Sonntag waren sehr
beliebt. Das gleiche galt auch für Kultur im Herbst mit Findorff liest und natürlich für die Weihnachtsbaumaktion, bei der die Geschäftsleute ihre Bäume kostenlos an die Findorffer abgaben. „ Wir machen die Aktionen gerne – für die Findorffer und uns alle“, erklärten DammratTiefensee und Suresh. Die Arbeit des Vereins diene schließlich immer den Interessen des gesamten Stadtteiles und seiner Menschen. Und das soll auch im kommenden Jahr gefeiert werden, berichtete Suresh: So soll das Torfhafenfest nach drei Jahren in 2026 wieder stattfinden. Zudem werde es auch einen verkaufsoffenen Sonntag geben und die Berufsorientierungsmesse Findorff am 11. Februar. Außerdem finden die Evening
Informationen zur Pflegeversicherung
Bremen. vacances, der mobile Sozialund Pflegedienst lädt am Donnerstag, 29.01.2026 um 15:00 Uhr herzlich zur Infoveranstaltung rund um das Thema „Pflegeversicherung und häusliche Versorgung“ ein. Individuell und praxisnah werden allgemeine Informationen, Unterstützungsmöglichkeiten und konkrete Tipps für pflegende Angehörige und Interessierte aufgezeigt.
Die Familie ist der größte Pflegedienst der Nation. Welche Leistungen aus der Pflegeversicherung können Pflegende unter welchen Vor-
Fachausschuss trifft sich
Eltern-Kind-Einrichtung Ivalo im Fokus
WALLE - Der Fachausschuss „Soziales, Kinder, Jugend, Senioren, Gesundheit, geförderte Beschäftigung und Migration“ des Beirates Walle trifft sich amMittwoch, 28. Januar, ab 18 Uhr, zu seiner nächsten Sitzung im Ortsamt West (Waller Heerstraße 99).
ARBEITSMARKT
Online-Tool für Schulabgänger
Talks weiter statt und auch an den Aufräumtagen wird sich der Verein wohl beteiligen. Beim nächsten Evening Talk am 2. Februar (19.15 Uhr, Dafé Ihretwegen) ist auch Stadtführerin Jasmin Nitzschner zu Gast, die einen Einblick über den Stand der Vorbereitungen für die kulinarischen Stadtführungen im Stadtteil geben wird.
Zufrieden waren die Geschäftsleute übrigens auch mit dem Handel im Stadtteil: Der Verein hat gegenwärtig 70 Mitglieder und konnte im vergangenen Jahr 13 neue Mitglieder begrüßen – und auch in diesem Jahr kamen zwei neue hinzu. Ein deutliches Signal für die Attraktivität des Vereins und des ganzen Stadtteils.
Weitere Infos: findorff.de
JOACHIM OSSMANN
Vorsitzender der Geschäftsführung
Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven
Daussetzungen in Anspruch nehmen? Welche Veränderungen gibt es 2026? Was tun, wenn pflegende Familien Unterstützung benötigen, z.B. wenn sie Urlaub machen möchten oder bestimmte Verrichtungen schwerfallen. Welche Leistungen gibt es hierfür von der Pflegeversicherung und wie kann man diese beantragen? Welche technischen Hilfen gibt es eigentlich und was ist zu tun, wenn Hilfe zwar notwendig, aber von dem hilfebedürftigen Menschen gar nicht gewünscht wird? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der Dipl.
Gerontologe Jürgen
Weemeyer bei der Informationsveranstaltung zum Thema Pflegeversicherung am Donnerstag um 15:00 Uhr in der Tagespflege Überseestadt, KonsulSmidt-Str. 34 in 28217 an. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten. Eine Besichtigung der Tagespflege ist im Anschluss möglich. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei vacances unter Telefon 0421 – 706077. Sie haben keine Zeit? Kein Problem, gerne steht das Pflegeberatungs-Team von vacances Ihnen auch telefonisch oder durch einen Hausbesuch mit Rat und Tat zur Seite.
In der Sitzung geht es vor allem um die Eltern-Kind-Einrichtung Haus Ivalo an der Vegesacker Straße. Dazu kommen auch Vertreter aus der Einrichtung. Ein weiteres Thema sind die Tauben auf dem Wartburgplatz.Die Sitzung ist öffentlich. mb
ie Vergabe der Halbjahreszeugnisse steht vor der Tür. Für Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr die Schule beenden und anschließend in eine Berufsausbildung starten wollen, ist dieses Zeugnis wichtig. Im Bewerbungsverfahren kann danach gefragt werden. Es ist aber auch ein wichtiges Signal, in welchen Fächern man noch „Gas geben“ muss, um im Abschlusszeugnis eine bessere Note zu erhalten. Das letzte Halbjahreszeugnis bedeutet für viele Jugendliche schließlich, dass die Schulzeit bald endet und die Frage der Berufswahl dringend geklärt werden muss. Was können Schülerinnen und Schüler tun, die noch gar nicht wissen, wie es nach der Schule weitergehen soll? Mit „Mein Beruf“ bietet die Agentur für Arbeit ein perfektes Online-Tool zur beruflichen Orientierung und zur Studienwahl an. Dabei wird man systematisch durch alle Aspekte geführt, die es zu beachten gilt. Am Ende aller Aufgabenschritte steht die erfolgreiche Bewerbung. Mit diesem Lotsen an seiner Seite kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen. „Mein Beruf“ findet man im Internet unter arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung
Welche Leistungen bietet die Pflegeversicherung?
Wer hat Anspruch – und wie stellt man Anträge richtig?
Bei unserer Informationsveranstaltung in der vacances Tagespflege Überseestadt erhalten Sie verständliche Antworten, praxisnahe Beispiele und Raum für Ihre Fragen.
Oliver Trey (v. l.), Marcella Dammrat-Tiefensee, Otto Bremicker, Ramona Suresh und Katrin Grosch beim
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engagiertes Für- und Miteinander“
MARTIN BOLLMANN
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Was hat den Stadtteil Walle im abgelaufenen Jahr bewegt? Welche besonderen Aufgaben galt es zu bewältigen. Welche schönen Momente haben die Menschen bewegt? Darüber haben wir mit Evin Oettingshausen und Janine Bäker von der Quartiersmeisterei Walle gesprochen.
Sind Ihre Erwartungen und Pläne von Anfang des Jahres für (ein) besondere(s) Projekt(e) erfüllt worden?
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WESER REPORT: Das Jahresende und der Jahresanfang sind immer eine Gelegenheit zurückund vorauszublicken. Welche Themen haben den Stadtteil Walle 2025 besonders bewegt?
EVIN OETTINGSHAUSEN:
Beispielsweise Themen rund um die Aufenthaltsqualität im Stadtteil sind immer wieder an uns herangetragen worden. Dabei spielten fehlende Barrierefreiheit, der Wunsch nach begrünten und bestuhlten Begegnungsflächen für die Nachbarschaft, Parkverhalten von Autos und fehlende Verkehrssicherheit für Fuß- und Radverkehr eine Rolle. Auch in einer Online-Umfrage zum Jahreswechsel 2024/2025, die die Quartiersmeisterei Walle durchgeführt hat, wurden diese Bereiche thematisiert.
Positives Feedback aus dem Stadtteil gab es zum nachbarschaftlichen und solidarischen Miteinander in Walle. Dies freut uns sehr, auch weil dies ebenfalls eine Erfahrung aus unserer täglichen Arbeit in Walle ist. So gibt es beispielsweise eine sehr hohe Bereitschaft und großes Engagement den Stadtteil mitzugestalten und sich gegenseitig zu unterstützen. Auch die ansässigen Gewerbetreibenden zeigen sich offen für Aktionen für den Stadtteil und sind engagiert. Zum Beispiel beim Walking Dinner und beim Waller Winter Kalender. (weiter Infos siehe: https://quartiersmeistereiwalle.de/2024/08/walkingdinner-2, https://www.wallergeschaeftsleute.de/wallerwinter-kalender/ ).
Eigentlich sind bei allen geplanten und durchgeführten Projekten unsere Erwartungen übertroffen worden. So stiegen sowohl die Anzahl der Menschen, Initiativen und Betriebe, die aktiv an öffentlichen Veranstaltungen mitgewirkt haben, als auch die der Besucher und Besucherinnen. Ein Beispiel ist hier der Waller Winterkalender, in dem dieses Jahr dreimal so viele Veranstaltungen angeboten wurden, wie das Jahr zuvor. Diesen werden wir selbstverständlich auch nächstes Jahr wieder zusammen mit den Waller Geschäftsleuten und dem Blaukontor für Gestaltung auf den Weg bringen. Generell ist bei den wiederkehrenden Angebotsformaten, die wir ausrichten eine stetig steigende Beteiligung zu beobachten, das freut uns sehr.
Falls nicht: Woran hat es gelegen und wie planen Sie, diese eventuell doch noch umzusetzen oder weiterzuführen?
Von Anfang an schwierig gestaltet sich, so wie in anderen Stadtteilen auch, der große Anteil von Gewerbe-Leerstand. Hier ist es durch die meist private Eigentümer-Struktur schwer, Flächen die schon lange leer stehen wieder zu beleben. Aber auch bei der Leerstandthematik machen wir kleine Schritte nach vorne. So ist das Vertrauen gewachsen, mit Raumfragen an uns heranzutreten, sowohl von den Raum-Suchenden als auch von den Raum-Anbietenden. Gerade Eigentümer dürfen aber gerne noch mehr Kontakt zu uns aufnehmen.
Was erwartet die 33.600 Stadtteilbewohnenden im Jahr 2026? Welche großen Projekte stehen an/werden umgesetzt?
TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE
Mira kann eine kuschlige Begleiterin sein
Der Schäferhund-Mix Mira kam Anfang Januar als Abgabe über das Veterinäramt ins Tierheim. Die hübsche Hündin ist am Anfang etwas reservierter gegenüber Menschen. Sobald sie aber jemanden kennt, ist sie eine sehr kuschelige Begleiterin, die sehr lernwillig ist und schnell versteht, was man von ihr will – sie hat aber trotzdem einen ordentlichen Dickkopf. Die etwa sechs Jahre alte Mira
hat hier und da ein paar Baustellen, die mit ihr trainiert werden müssen. Unter anderem kennt sie es nicht, an der Leine geführt zu werden; dementsprechend beißt sie schnell mal eine Leine durch. Sie sollte in jedem Fall doppelt gesichert geführt werden. Im Dorf der Tiere hat man damit angefangen mit ihr an der Leinenführigkeit zu arbeiten. Im neuen Zuhause sollte das aber
JANINE BAKER : Wir werden wieder die Reihe der Quartiersgespräche im Frühjahr veranstalten. Bereits zum vierten Mal laden wir 2026 zu öffentlichen Gesprächen und Mitmachaktionen in Zusammenarbeit mit der Initiative Lebendige Vegesacker in Walle ein. Die Termine stehen schon fest. 11. April 2026: Grüne Stadt, 25. April 2026: Stadt.Teilen, 9. Mai 2026: StadtteilGeschichten, 30. Mai 2026: Straßenfest und Kunstspaziergang. Alle anderen QM-Formate werden ebenso wieder angeboten, der Waller Winterkalender, das Walking Dinner. Und wir planen noch ein regelmäßiges Angebot für in Walle ansässige Betriebe, Gastronomien und Dienstleister. Hier soll es einen lockeren Austausch mit und unter Gewerbetreibenden zu Themenbereichen gehen, die alle ähnlich oder gleichermaßen beschäftigen, was aber auch einfach ein Netzwerktreffen sein kann, in dem über den eigenen Betriebs-Tellerrand geguckt werden kann. Und dieses Jahr wird das Kulturhaus Walle Brodelpott wieder das große Waller Stadtteilfest ausrichten, das ist für
ganz Walle auch jedes Mal im wahrsten Sinne ein großes Feiern des Stadtteils.
Sind Sie im Jahr 2025 auf irgend etwas besonders stolz?
EVIN OETTINGSHAUSEN: Ja zum Beispiel, dass nach dreieinhalb Jahren die Quartiersmeisterei Walle auf ein gutes und engagiertes Netzwerk in Walle blicken kann und immer wieder Synergien zu spannenden Themen und Projekten entstehen. Ein Feedback, dass uns besonders freut ist, dass viele Wallerinnen und Waller unsere Projekte als einen großen Mehrgewinn benennen, was die Angebote im Stadtteil für gemeinsame Aktivitäten und Begegnungen betrifft. Auch wird unser Stadtteilbüro zu den Öffnungszeiten sehr gut angenommen und für eine Reihe von Anliegen aufgesucht.
Zu guter Letzt: Gibt es eine Hoffnung oder einen Wunsch für den Stadtteil im Jahr 2026?
Dass Walle noch mehr für ein engagiertes Für- und Miteinander in der Nachbarschaft eintritt, wobei Walle da, wie gesagt schon gut aufgestellt ist. Aber mehr davon schadet nie
natürlich noch fortgesetzt werden. Mit Mira erhält man eine tolle Hündin, die mit etwas liebevoller Führung und Geduld das Leben sicherlich bereichern wird.
Das Tierheim befindet sich an der Hemmstraße 491. Informationen zu Öffnungszeiten und Tieren gibt es unter der Telefonnummer 35 11 33 und bremer-tierschutzverein.de im Internet. mb
Mira ist seit Anfang des Jahres im Dorf der Tiere an der Hemmstraße. Foto: pv
Der Funkturm überragt den Stadtteil Walle, der sich auch durch ein engagiertes Miteinander seiner Bewohner auszeichnet. Foto: Schlie
Janine Bäker (l.) und Evin Oettingshausen von der Quartiermeisterei Walle. Foto: Frank Scheffka
Pastorin mit Heimvorteil
Elisabeth Hohmann empfindet die Gemeinden Gröpelingen und Oslebshausen sehr herzlich
VOLKER ALTHOFF
„Ich verstehe mein Amt so, dass ich zwar für die Gemeinde aber auch mit der Gemeinde arbeite und den Weg suche“, sagt Elisabeth Hohmann. Sie ist seit ein paar Monaten die neue Pastorin der Evangelischen Kirchengemeinde Gröpelingen und Oslebshausen.
Die 31-Jährige möchte dabei den Blick darauf richten, was die Gemeinde möchte. „Das heißt auch für mich zu schauen, was sind dann vielleicht auch meine Interessen und wo können wir uns gut treffen, dass wir hier unseren Weg finden“, berichtet Hohmann. Sie bezeichnet sich selbst als „Kind der Bremer Landeskirche“. Sie hat dort ihr erstes Examen und ihr Vikariat absolviert. Das ist die praktische Ausbildungsphase nach dem Studium für angehende Pfarrer in der evangelischen Kirche. „Ich war in der Kirchengemeinde Bremen-Vahr und auch schon hier in Gröpelingen und Oslebshausen. Zusätzlich habe ich ein
Praktikum in der Gefängnisseelsorge der Justizvollzugsanstalt Oslebshausen durchgeführt. Und dann habe ich mein zweites Examen abgeschlossen“, erzählt die neue Pastorin. Im Anschluss folgte die Ordination und der Entsendungsdienst. In dieser Zeit war sie Springerin in den Kirchengemeinden, in denen Pastoren in den Ruhestand gegangen sind und die Stelle durch Elternzeit oder Krankheit noch nicht besetzt worden sei. Für ein Dreivierteljahr war sie in der Kirchengemeinde Blumenthal und ist dann nochmal nach Osterholz, Tenever und Blockdiek gegangen. Dort hat sie mit einer halben Stelle mitgearbeitet und mit der anderen Hälfte an einer Handreichung zur Konfiarbeit mitgewirkt. „Schließlich habe ich dann gesehen, dass die Stelle für Gröpelingen und Oslebshausen ausgeschrieben war. Folglich habe ich gedacht, ich hatte hier während meines Vikariats eine schöne Zeit, und es hat mir gut gefallen. Zudem hat-
Gemeinschaftlicher Einsatz
WALLE - Neben dem Fleetgarten startet der Verein SozialÖkologie mit der Wald-Weltacker-Fläche ein weiteres Projekt zur nachhaltigen Produktion und Ernährung im Grünen Bremer Westen.
Das Projekt startet am kommenden Sonnabend, 31. Januar, von 9 bis 16 Uhr mit einem erstenArbeitseinsatz zwischen Pirolweg und Brunnenweg
(Zugang vom Waller Damm). „Dazu brauchen wir noch helfende Hände“, so Franziska Schulze: „Wir stellen Arbeitsmaterialien und Handschuhe, auch für heiße Getränke und Suppe zur Stärkung ist gesorgt.“ Für die Planung wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten, per Mail an info@verein-sozialoekologie.de mb
Gute Einblicke in die Welt der Heuschrecken
Grashüpfer, Grillen und Heupferde bilden zusammen die Insektenordnung Orthoptera, was auf Deutsch Heuschrecken bedeutet. Schon wegen der von ihnen produzierten Geräusche haben die Heuschrecken seit jeher Menschen fasziniert. Umso erstaunlicher ist es da, dass diese weltweit rund 30.000 Arten umfassende Insektenordnung von Menschen wenig beachtet wird und selbst in der Wissenschaft nicht viel über sie bekannt ist. Erst in den vergangenen Jahren wurden einige Studien zur Verbreitung, Ökologie und Biologie der Heuschrecken veröffentlicht. In dem Buch „Die Welt der Heuschrecken – Faszinierende Lebensweise, unterschätzte Vielfalt“ geben Martin Husemann und Oliver Hawlitschek einen Einblick in die Welt der Heuschrecken und haben ein gutes Übersichtswerk vieler renommierter Autoren geschaffen.
te ich keine Lust mehr, durch die Gegend zu springen. Vielmehr hatte ich Interesse, irgendwo anzukommen, Menschen kennenzulernen und länger zu begleiten. Und so bin ich nun Pastorin hier in Gröpelingen und Oslebshausen.“ Sie ist noch dabei, in der Kirchengemeinde anzukommen. „Man sagt ja immer so schön, auf einer neuen Stelle braucht man ein Jahr, um anzukommen. Und ich glaube, bis ich alle Abläufe kenne und weiß, wo sich was versteckt, dauert es noch eine Weile“, berichtet die Pastorin. Gleichzeitig habe sie einen Heimvorteil, weil sie ja schon in der Gemeinde tätig war. Zwei Dinge reizen sie an ihrer neuen Stelle in Gröpelingen und Oslebshausen: „Zum einen finde ich die Stadtteile sehr interessant; sie sind multikulturell und bunt. Und ich glaube, als Kirchengemeinde können wir in den Stadtteilen sehr gut arbeiten und schauen, was dort gebraucht wird und was unsere Rolle dabei sein könnte. Zum anderen hat mich
natürlich die Kirchengemeinde selbst gereizt, weil ich sie ja schon kannte. Ich empfinde sie als wahnsinnig herzlich. Es ist hier ein schönes Miteinander an allen Stellen, sei es im Kirchenvorstand oder unter den Hauptamtlichen. Das finde ich einfach wunderbar.“ Überdies beobachtet sie, dass die Kirchengemeinde gut aufgestellt ist, zum Beispiel mit den Diakonen und dem Kirchenmusiker Uwe Barkemeyer. „Ich habe auch mit Pastorin Almut Rüter eine tolle Kollegin. Es ist schön zu erleben und zu wissen, dass es ein gutes Team gibt. Ich muss nichts alleine machen. Es gibt tolle Leute im Kirchenvorstand, die auch mitleiten.“ Mit Blick auf den Strukturwandel aller Kirchen, muss auch die Gemeinde in Gröpelingen und Oslebshausen schauen, wie diese zukunftsfähig bleibt. Elisabeth Hohmann hat schon einige Ideen, die sie verrät: „Ich könnte mir vorstellen, vielleicht ein sozialdiakonisches Projekt in der Gemeinde zu starten, um noch mehr in die
Stadtteile zu gehen. Mit Groß und Klein irgendwie unterwegs zu sein, da gibt es so vieles, was man machen könnte. Da wird sich dann zeigen, wohin die Reise geht.“ Ganz konkrete Pläne liegen schon bei ihr in der Schublade. „So wird es eine Mini-Veranstaltungsreihe zum Thema Frauen und Kirche geben. Zum Abschluss dieser Reihe wird es am 8. März, zum in-
ternationalen Frauentag, einen thematischen Gottesdienst geben“. Für die Zukunft wünscht sie sich ganz viel Mut. „Mut, um gut in die Zukunft zu gehen. Um zu schauen, was ist das Schöne, was wir uns bewahren wollen, was auch wichtig ist, dass wir unsere Identität und unseren Charakter nicht verlieren, aber auch Mut, um Neues zu wagen.“
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Täglich bemerken viele Menschen, dass sie Schwierigkeiten haben, Gesprächen zu folgen. Sie hören zwar die sprechende Person, verstehen aber nicht richtig, was gesagt wird. Die Ursache dafür ist oft eine Schädigung des Innenohrs. Dabei erschweren Umgebungsgeräusche, schlechte Akustik, undeutlich sprechende Personen und Hintergrundmusik das Verstehen zusätzlich.
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Die Haarzellen im Innenohr bewegen sich sehr schnell und fungieren als Verstärker und Dämpfer. Sind die Haarzellen beschädigt, wird Sprache nicht mehr ausreichend verstärkt und störende Geräusche nicht mehr gedämpft.
Weitere Kapitel befassen sich mit der Forschung, dem Schutz der Heuschrecken und kulturellen Aspekten. Martin Bollmann
Autor: Martin Husemann, Oliver Hawlitschek, Die Welt der Heuschrecken, Haupt Verlag, 38 Euro, ISBN 978-3-25808434-3.
Übersichtlich gegliedert, geht es im ersten Kapitel des Buches zunächst um die Evolution und den Stammbaum der Heuschrecken, die sich im Verlauf von 300 Millionen Jahren immerhin von einer zu 30.000 Arten entwickelt hat. Darunter auch Ödlandschrecken, Hawaiianischen Grillen oder die in Dunkelheit lebenden Höhlenschrecken. Im zweiten Kapitel geht es dann um die Biologie und Ökologie der Heuschrecken, ihrer Rolle in den Nahrungsnetzen, den Geheimnissen ihres Paarungsverhaltens aber auch ihrer Rolle als Bestäuber von Orchideen, wie etwa durch die Seidengrillen auf den Maskarenen. Im dritten Kapitel geht es dann um die Heuschreckenplagen, die vor allem durch die massenhafte Vermehrung der Wanderheuschrecken hervorgerufen werden. Ein eigenes Kapitel ist natürlich auch dem Gesang und Hören der Heuschrecken gewidmet, schließlich gelten sie als die Musiker der Insekten und der Grashüpfer sogar als Talentiertester aller Heuschrecken. Alleine über 100 Seiten sind dem fünften Kapitel gewidmet, in dem es um die Vielfalt geht. Das Spektrum reicht dabei von Australien mit einer Gruppe unterirdisch lebender Heuschrecken, den Dornschrecken in Asien, der Atlantischen Küstengrille in Europa, der giftigen Kegelkopfschrecken in Afrika oder der Pferdekopfschrecken in Amerika.
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Pastorin Elisabeth Hohmann in den Räumen der evangelischen Kirche. Foto: Althoff
Kundinnen und Kunden der Lufthansa City Center haben sich entschieden: Die Aida Diva gewinnt den Titel „Schiff des Jahres 2026“. Damit folgt das in diesem Jahr frisch modernisierte Schiff auf Vorjahressieger „Mein Schiff 7“. Auf den Plätzen zwei und drei landen die neue „Mein Schiff Relax“ und die „Seacloud Spirit“. Insgesamt schickten 14 Reedereien Kandidaten ins Rennen.
Oceania Cruises richtet sein exklusives Kreuzfahrterlebnis künftig an Reisende ab 18 Jahren aus. Damit will die Reederei das besondere Ambiente an Bord ihrer Flotte noch harmonischer gestalten und ein unvergleichliches Erlebnis bieten. Alle bestehenden Reservierungen, die vor dem 7. Januar 2026 für unter 18-Jährige vorgenommen wurden, bleiben bestehen.
In 144 Tagen um die Welt: Vom 24. Oktober 2027 bis zum 16. März 2028 geht die Aida Diva auf Weltreise. Besucht werden sechs Kontinente und 27 Länder. Die Kreuzfahrt ist schon buchbar.
Phoenix Reisen verabschiedet sich nach der Sommersaison 2026 von der „MS Deutschland“. Der Veranstalter beendet nach eigenen Angaben damit fristgerecht den Chartervertrag, der eigentlich bereits 2025 ausgelaufen wäre, aber während der CoronaZeit seitens des Reiseanbieters um ein weiteres Jahr verlängert wurde. Nun heißt es Abschiednehmen vom schwimmenden Grandhotel. Zwischen Mai und Oktober 2026 haben Phoenix-Gäste die Gelegenheit, das letzte Mal auf Reisen mit der „Deutschland“ zu gehen und die besondere Atmosphäre mit den tollen Shows an Bord zu genießen.
MARINOS KALOGLOU
Die Kreuzfahrtbranche boomt und die Klientel will bei Laune gehalten werden. Auch 2026 stellen Reedereien schwimmende Luxusresorts in den Dienst. Eine Kurzübersicht. Der einzige Neubau einer deutschen Reederei ist die Mein Schiff Flow (3.984 Passagiere), Schwesterschiff der „Mein Schiff Relax“, die erst im vergangenen Jahr auf Jungfernfahrt ging. Insgesamt 14 Restaurants und Bistros sowie 17 Bars und Lounges befinden sich auf dem 333 Meter langen Schiff, das über verschiedene Suite-Kategorien sowie über Doppel- und Einzelkabinen (innen, außen und mit Balkon) verfügt. Über den 25 Meter langen Außenpool ist zum Teil ein sogenanntes Marcoon-Dach installiert, das satten Schatten spenden soll. Voraussichtlich ab Sommer diesen Jahres wird der TUI-Cruises-Neubau im westlichen Mttelmeer kreuzen, bevor es im Winter 2026/27 in den Orient wechselt.
Die Schiffe der Norwegian Cruise Line sind berühmt für ihre auffällige Optik. Auch bei der neuen Norwegian Luna ist das nicht anders. Der 322 Meter lange Neubau bietet Platz für 3.571 Gäste. Die erste Fahrt startet schon im März in Rom. Danach geht es Richtung Miami und Karibik.
Ebenfalls in den Dienst gestellt wird die 342 Meter lange Disney Adventure. Das bislang wohl größte je in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff, das für bis zu 6.700 Gäste ausgelegt ist, wird künftig Kurzreisen ab/ bis Singapur anbieten. An Bord können sich Gäste auf verschiedene Disney-Themenwelten freuen.
Nach der Icon of the Seas und der Star of the Seas schickt Ro-
Neue Kreuzfahrtschiffe 2026
Moderne schwimmende Hotels für den Urlaub auf dem Wasser
Zuwachs für die TUI-Wohlfühl-Flotte: Im Sommer legt die „Mein Schiff Flow“ erstmals ab. Foto: TUI Cruises
yal Caribbean im Sommer mit der 365 Meter langen Legend of the Seas das dritte Schiff der sogenannten Icon-Klasse an den Start. Der Neubau (5.610 Passagiere) verfügt laut Reederei über den größten Wasserpark auf See. Ab Juli kreuzt das Schiff zunächst im westlichen Mittel-
ber 2026 zu seiner ersten Reise durch das westliche Mittelmeer auf. Die Wartezeit lohnt sich, denn das absolute Highlight auf der „MSC World Asia“ ist die mit 82 Metern wohl längste Trockenrutsche auf hoher See. Bis zu 6.758 Passagiere passen auf dem 333 Meter langen Luxusliner. Insgesamt stehen 2.582 Kabinen sowie sechs Spezialitäten-, zwei Büfett- und fünf Hauptrestaurants zur Wahl. Noch vor Jahresende sticht die neue Seven Seas Prestige von Regent Seven Seas Cruises in See. Das Luxusschiff bietet Platz für 850 Passagiere und wird sowohl in Europa als auch in der Karibik kreuzen.
meer, bevor es im Winter 2026/27 ab Fort Lauderdale Richtung Karibik geht.
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Der Flottenzugang von MSC Cruises bricht erst im Dezem-
Explora Journeys, die LuxusMarke der MSC Group, schickt die Explora III an den Start. Die Jungfernfahrt führt von Barcelona nach Lissabon (3. bis 10. August 2026). Das Luxusschiff verfügt über 463 Oceanfront Suiten, Penthouses und Residences – alle mit Meerblick.
Doppelpremiere bei Viking Oceans Cruises: Im Sommer legt erstmalig die Viking Mira ab, auf der bis zu 998 Passagiere mitfahren können. Fahrtgebiete des kleinen Ozeanschiffs sind zunächst das Mittelmeer und Nordeuropa. Neubau 2 ist die Viking Libra (930 Gäste), die voraussichtlich am 3. Dezember 2026 in Piräus erstmals in See sticht. Der 14. HochseeschiffNeubau der Reederei wird mit Wasserstoff betrieben.
Wir suchen eine nette und teamfähige Kollegin m/w/d als Küchenhilfe in Teilzeit /50%-Stelle in unserem Alten-Wohn- und Pflegezentrum, gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung. Bitte melden Sie sich bei Frau Schmicker 0421-4996103.
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Nur einen Seitenblick auf die Tabelle
Werder vor dem Auswärtsspiel in Leverkusen: Trainer stellt Entwicklung in den Mittelpunkt
ROBERT LÜRSSEN UND
PHILIPP BEHRBOM
Auf die Fans ist wie immer Verlass: 3.000 Bremer Anhänger begleiten den SV Werder am heutigen Samstag (15.30 Uhr) zum Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen. Trotz nur drei Punkten aus den vergangen sieben sieglosen Bundesligapartien und weiteren schwierigen Aufgaben vor der Brust will Trainer Horst Steffen keine Energie für Rechenspiele beim Blick auf die Tabelle verschwenden: „Der Fakt ist das, wo wir aktuell stehen. Für mich ist wichtig, dass wir an unseren Inhalten arbeiten und besser werden. Wenn wir stärker werden, dann werden wir auch mehr Punkte holen. Und ich habe viel Optimismus, dass wir das schaffen“, sagt Steffen. Der Frust über den späten Ausgleich beim 3:3 gegen Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende sei verdaut.
„Wir sind mit gemischten Gefühlen in die Woche gestartet. Jetzt blicken wir jedoch nach vorne. Es war eine gute Begegnung gegen Frankfurt und die positiven Elemente dieser Partie wollen wir gegen Leverkusen wieder zeigen.“ Dem Coach hatte vor allem gefallen, dass es gelungen war, immer wieder offensive Akzente zu setzen und andererseits nur wenige gegnerische Chancen zuzulassen.
Auch die Moral seiner Mannschaft, die unerwarteten Rückschläge zum 0:1 und 1:2 wegzustecken, war offensichtlich intakt.
Mit ihrer Leistung nach der Einwechslung gegen Eintracht
Winter-Zugang Jovan Milosevic befindet sich nach seinem Joker-Tor gegen Frankfurt im Aufwind und könnte in Leverkusen Startelf-Premiere feiern. Foto: nordphoto GmbH / Tauchnitz
Frankfurt haben sich sowohl Samuel Mbangula als auch Neuzugang Jovan Milosevic für einen Einsatz von Beginn an empfohlen. Beide belebten die Bremer Offensive. Während Milosevic eiskalt zur zwischenzeitlichen Führung (3:2) vollstreckte, war Mbangula an der Entstehung des Treffers maßgeblich beteiligt. Das 2:2, das zugleich das erste Standardtor der Saison darstellte, legte er direkt auf. Für beide sei ein Einsatz von Beginn an denkbar, meint Steffen und erklärt: „Jovan wird von Tag zu Tag besser und versteht unser Spiel, wir wissen wie wir ihn nutzen werden.“ Einfach sei die Entschei-
dung für den Coach jedoch nicht, denn auch Justin Njinmah habe sich in den vergangenen Spielen deutlich gesteigert. „Zuletzt war er sehr torgefährlich und grundsätzlich bin ich mit Justins Entwicklung sehr einverstanden.“
Romano Schmid bekam vom Trainer, der sonst keine Personalien im Vorfeld einer Partie verrät, eine Art Startelfgarantie ausgesprochen. „Ich fand ihn immer wieder so gut und so aktiv mit letzten und vorletzten Pässen, dass ich das Gefühl habe, er sollte auf dem Platz stehen“, begründet Steffen. Nicht nur Werder, auch Gastgeber Leverkusen steckt im
neuen Jahr ergebnismäßig tief in der Krise. Bundesliga und Champions League zusammengerechnet, gelangen der Werkself in den vergangenen sieben Partien nur zwei Siege. In 2026 kassierte Bayer drei Niederlagen, zuletzt am Dienstag ein 0:2 in Piräus. Größtes Manko dabei: die Chancenauswertung. „Gegen Leverkusen werden wir vielleicht nicht mehr so viele Ballbesitzphasen haben wie zuletzt, dennoch wollen wir entweder über Konter oder über gezielte Angriffe erneut in gefährliche Abschlussaktionen kommen“, verrät Steffen seinen Plan für das Spiel gegen den Meister von 2024.
SPORT KOMPAKT
Einen Neuzugang und eine Vertragsverlängerung gaben die Veranwortlichen der U23 des SV Werder Bremen bekannt. Während die Trainerposition noch vakant ist, ist klar. Kapitän Cimo Röcker bleibt der Zweitvertretung erhalten. Zudem wechselt Yasin Chebil zur Spielzeit 2026/27 aus der U19 des VfL Wolfsburg an die Weser. Als krasser Außenseiter gehen die Männer des Handball-Drittligisten ATSV Habenhausen am heutigen Samstag in das Heimspiel gegen den ASV Hamm-Westfalen. Während die Bremer als Schlusslicht zuletzt zwölf Niederlagen in Folge kassierten, rangieren die Gäste in der Tabelle auf dem dritten Platz. Anpfiff am Bunnsackerweg ist um 19.30 Uhr.
Die Werder Frauen starten nach der Winterpause am Sonntag um 14 Uhr gegen den 1. FC. Nürnberg wieder in die Fußball-Bundesliga. Während Neuzugang Mara Alber zum ersten Mal für Grün-Weiß auflaufen könnte, wird es die letzte Partie für Kaylie Ronan sein. Der Vertrag mit der Verteidigerin wird zum 31. Januar aufgelöst. pb/rl
Pietreczko vor Welge
PDC-WM-Teilnehmer siegt beim Darts Cup
Beim siebten Weserpark Darts Cup am vergangenen Wochenende zeigte sich Bremens Shopping-Mall einmal mehr als Treffpunkt für Dartsfans aus Bremen und der Region. 24 Teilnehmende kämpften um Sportförderpreise im Wert von über 4.000 Euro. Lokalmatador Andree Welge beeindruckte zwar mit präzisen Würfen, musste sich aber im Finale dem PDC-Weltmeisterschaftsteilnehmer Ricardo Pietreczko geschlagen geben. Bei den Damen setzte sich Ina Thöle in einem packenden Duell gegen Lisa Zollikofer durch. Ein besonderes Highlight für die Besucherinnen und Besucher war der Auftritt internationaler Profis. Max Hopp, bekannt als „Maximiser“, zeigte zusammen mit Luke Woodhouse („Woody“) und Scott Williams („Shaggy“) sein Können und gab Tipps, wie Präzision, ruhige Hand und scharfer Blick
die Dartscheibe treffen. Wer wollte, konnte sich beim Werfen selbst ausprobieren oder die Profis bei ihrer Technik beobachten. WR
Ricardo Pietreczko gewann den Dartscup 2026 im Weserpark. Foto: Weserpark
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