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SAMSTAG, 4. JULI 2026
NR. 3815/56. JAHRGANG
Neuerungen zur Halbzeit
Natur und Handwerk
So schmeckt uns der Sommer
Welche Regelungen sich zum 1. Juli geändert haben
Unterwegs im wunderschönen österreichischen Alpbachtal
Start der WESER REPORT Sommerserie: Die besten Eisdielen in Bremen und umzu
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Gefahr beim Baden in der Weser Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt weist erneut darauf hin, dass das Baden in der Weser mit erheblichen AprilGefahren 2022 verbunden und deshalb in weiten Teilen untersagt ist. Insbesondere WR die StrömungAnzeige: sowie die Auswirkungen der Schifffahrt könnenTitelkopf Badegästen gefährlich werden. pb
Im Zuge von Extremwetterereignissen kommt es immer wieder zu Beschädigungen rund um das Schienennetz der BSAG. Auch in Zukunft erwartet die BSAG Einschränkungen. Foto: Behrbom
Zu heiß, zu kalt, zu viel
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Projektmittel für Subkultur Das Projektmittelverfahren der Jungen Szene/ Subkultur ist gestartet. Das Antragsportal für Projektmittel steht vom 6. Juli bis zum 30. Juli zur Verfügung. Kulturschaffende können ihre Anträge digital über kultur.bremen.de einreichen. pb
Der Sommerfahrplan ist da Die Bremer Straßenbahn AG hat ihren Fahrplan der Ferienzeit angepasst. Bis einschließlich Sonntag, 16. August, wird der Fahrplan für die Straßenbahnlinien 1, 4, 4S, 6, 8 und 10E sowie für die Buslinien 22, 24, 25, 25X, 26, 27, 61, 62, 63 und 95 ausgedünnt. Mehr unter bsag.de mas Anzeige
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Schienennetz im Stresstest: Extremwetterereignisse halten Bremer Straßenbahnen auf Trab PHIL IPP BEHR BOM
Die Wetterlagen am vergangenen Wochenende und Anfang Januar könnten kaum unterschiedlicher sein. Während Bremerinnen und Bremer vor wenigen Tagen Temperaturen von mehr als 35 Grad ausgesetzt waren, sanken die Temperaturen Anfang Januar auf unter minus zehn Grad. Eines eint beide Wetterlagen: Die Straßenbahn fuhr nicht oder musste umgeleitet werden. Der Grund sind Schäden im Gleisbett infolge der extremen Temperaturen. „Es gibt kein grundsätzliches Schadensbild bei extremen Wetterlagen“, meint Andreas Holling, Sprecher der BSAG. Vielmehr stellten unterschiedliche Wetterlagen die Mitarbeitenden vor jeweils eigene Herausforderungen. Dass sich Asphalt bei Hitze ausdehnt, sei grundsätzlich eingeplant.
In ungünstigen Fällen verklebe das Material jedoch durch die Überfahrungen von Straßenbahnen oder anderen Fahrzeugen an Rädern und werde dadurch aus den Fugen gezogen. Die Folge: Die Trasse wird unpassierbar. Im Winter wiederum breche der Asphalt durch die Kälte auf, sodass die Schienen freiliegen und die Straßenbahnen nicht mehr sicher verkehren könnten. Die davon betroffene Asphalt-Variante komme heute allerdings nicht mehr zum Einsatz, so Holling. Er betont, dass Bremen mit den Herausforderungen, die Extremwetterereignisse für das Schienennetz mit sich bringen, keineswegs allein dasteht. Ob Leipzig, Essen oder München – bundesweit kämpfen Verkehrsbetriebe mit den Folgen der Hitze. Wie teuer die Reparaturen die BSAG letztlich zu stehen kommen,
Die Ausbildungsabgabe bleibt Das Verwaltungsgericht Bremen hat Klagen gegen Abgabenbescheide „nach dem Gesetz zur Errichtung eines Ausbildungsunterstützungsfonds im Land Bremen“ abgewiesen. Unter anderem hatte die Handelskammer geklagt: „Dass das Gericht
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unsere Klage für unzulässig erklärt hat, halten wir für nicht nachvollziehbar“, erklärt Hauptgeschäftsführer Matthias Fonger. Peer Rosenthal von der Arbeitnehmerkammer entgegnet, dass es ein gutes Signal für junge Menschen sei. mas
kann Holling nicht beziffern. „Da wir wetterbedingte Schäden nicht separat erfassen“, so Holling. Klar ist jedoch: Je häufiger solche Schäden auftreten, desto mehr Geld muss die BSAG in die Instandhaltung ihres Schienennetzes investieren. Hinzu kommt, dass die Auswirkungen des Klimawandels das Schienennetz künftig immer häufiger und stärkeren Belastungen aussetzen werden. Deshalb versucht die BSAG, ihr Schienennetz widerstandsfähiger gegen Extremwetterereignisse zu machen. „Wir setzen schon seit rund zehn Jahren beim Gleisbau auf unempfindlichere Materialien“, sagt Holling. Kunststofffertigteile hätten das bituminöse Vergussmaterial ersetzt, das bei großer Hitze zum Aufspringen neige. „Auch die im Winter auffällig gewordene GussasphaltBauweise kommt seit einigen Jahren
nicht mehr zum Einsatz“, so Holling. Im Bereich der Schottergleise seien zudem in den vergangenen Jahren gezielt Maßnahmen getroffen worden, um möglichen Gleisverwerfungen vorzubeugen. Bei Neubaustrecken setzt die BSAG nach Möglichkeit auf begrünte Gleissysteme. Diese wirken temperaturreduzierend. Beispiele dafür sind Abschnitte der Linie 3 in der Überseestadt zwischen der EduardSchopf-Allee und Hansator sowie die Strecke des Großprojekts „Linie 2 verbindet“ zwischen der JuliusBrecht-Allee und der Bennigsenstraße – ausgerechnet dort, wo am Wochenende ein Gleis den Geist aufgab. „Das ändert nichts daran, dass die Folgen des Klimawandels eine Herausforderung für unsere Infrastruktur darstellen – heute und vermutlich auch in Zukunft“, schließt Holling.
Übers Wasser gehen und laufen Heute rennen und gehen Menschen aus Bremen, umzu und Touristen beim 9. Bremer Brückenlauf übers Wasser. Die Strecke vom und zum Weserwehr bietet mehrere Möglichkeiten: Der „UnterwäscheLauf“ über fünf Kilometer startet
um 16.30 Uhr. Es folgen der Bambini-Lauf (17.25 Uhr) und der Kidsrun (17.35 Uhr). Anschließend genießen die Amateure den Halbmarathon (17.45 Uhr), die fünf (17.55 Uhr) und zehn Kilometer (18.05 Uhr) langen Strecken. mas
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Weser Wochenblatt Verlag GmbH, Auftrag544204, KdNr.3506656, StichwortImage-Titelfuß, FarbenTechnik4c /901;4c /902;4c /903;SetzerKSC VertreterWerbeberatung LdW Größe (SPxMM)6x90 Ausgaben[203] 202 204 205 Woche6/2026
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