Auflagenstärkste Anzeigenzeitung in Bremen und Umgebung
SAMSTAG, 8. FEBRUAR 2025
NR. 3742/55. JAHRGANG
Stockfisch, Kohl und Silber
Buddeln fürs Wärmenetz
Premiere im Boulevardtheater
Schaffermahl-Gastronomin Carolin Gefken im Interview
Erste Suchschachtungen für Genossenschaftsprojekt
Michaela Schaffrath spielt ab Donnerstag in „Der Vorname“ mit
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Einbrecher stoppen. Mit Haustüren von RBE! rbe-stuhr.de Steller Str. 2 · 28816 Stuhr
MIT TE
Schuss nach Messerangriff Nach einem Messerangriff auf einen Beamten setzte ein Bundespolizist in der Nacht zum Donnerstag gegen 3.35 Uhr auf dem Bahnhofsplatz seine Schusswaffe ein. Ein 38 Jahre alter Mann wurde schwer verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt zu den Hintergründen. Hinweise von Zeugen erbeten unter 0421 / 362 38 88. rl
Wahl-O-Mat ist online Unter wahl-o-mat.de kann man ab sofort wieder Positionen zu politischen Fragen mit denen der 29 Parteien vergleichen, die zur Bundestagswahl antreten. Vom 10. bis 14. Februar gibt es in der Zentralbibliothek, Am Wall, zudem einen analogen Wahl-O-Mat zum Aufkleben. rl
Comics und Mangas in der Glocke Die Glocke an der Domsheide ist am 15. Februar von 10 bis 16 Uhr Schauplatz der Comic- und Manga-Convention Bremen. Die Veranstalter erwarten mehr als 70 Künstlerinnen und Künstler, die ihre Werke signieren und selbstgemachte Fanartikel anbieten. rl Anzeige
Meltem Sagiroglu (l.) mit Murphy, Yunas Kaya und den Betonröhren, die seit Kurzem verhindern, dass Autofahrer den Bereich passieren können. So wird verhindert, dass Pkw die Wege zu sehr belasten oder dort illegal Müll abgeladen wird. Foto: Bollmann
Der Deich ist dicht Rote Karte für Müllsünder und unbefugte Pkw / Betonröhren versperren die Wege in die Marschen „Was lange währt, wird endlich gut“? Vielleicht. Meltem Sagiroglu und Yunas Kaya sind zumindest hocherfreut darüber, dass massive Betonröhren an mehreren Stellen in der Hemelinger / Arberger Marsch die Zuwegung der Außendeichsbereiche jetzt effektiv behindern. Bereits seit Jahren machen sich die beiden im Petitionsausschuss der Bürgerschaft, in der Umweltdeputation oder im Beirat stark für einen Erhalt des Naherholungsgebietes und für ein Ende des illegalen Mülltourismus. Doch während die Suche nach einer Lösung in den Gremien scheinbar auf der Stelle trat, schafften die Betonröhren jetzt Fakten: Abfälle werden nicht mehr abgeladen und die Abschnitte des Weserradweges sind praktisch autofrei.
Nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder zu illegalen Müllablagerungen in der Marsch gekommen war, haben sich viele Anwohner engagiert und die Ablagerungen von Sperr- und Sondermüll, Bauschutt und zahllosen Autoreifen gemeldet. Bei der Bremer Stadtreinigung (DBS), dem Deichverband am rechten Weserufer, der Bundesbahn und Wirtschaftsförderung Bremen (WfB) hatte unterdessen ein munteres Hin- und Hergeschiebe der jeweiligen Zuständigkeiten eingesetzt. Die Folge: Unzufriedene Bürger – die Müllablagerungen und Autoreifen blieben oft lange liegen und rollten öfter in die Gräben. Nach einer ganzen Reihe von Berichten im WESER REPORT, Beschwerden von Anwohnern und aus der Kom-
munalpolitik, wurde zumindest der Müll deutlich zügiger entsorgt. Doch eine dauerhafte Lösung des Problems war in den Gremien bislang nicht in Sicht, wie Sagiroglu aus dem Petitionsausschuss und Kaya aus der Umweltdeputation berichten. Dafür hat man beim Deichverband reagiert: Da es sogar im Bereich des Außendeichs zu Müllablagerungen und Beschädigungen der Wege gekommen ist, hat der Deichverband die Zuwegung mit Betonröhren versperrt, so der Geschäftsführer Stephan Levin. Im Frühjahr sollen die Betonröhren durch Schranken ersetzt werden. Für Sagiroglu, Kaya, den Forstwissenschaftler Josef Teupe und alle Anwohner, die sich für den Erhalt dieses Kleinodes eingesetzt
haben, eine vernünftige Maßnahme. Schließlich wird so nicht nur der Mülltourismus behindert, sondern auch die Kinderstube des Wildes geschützt. In den vergangenen Jahren ist es nämlich immer wieder vorgekommen, dass Autofahrer verbotswidrig in den Bereich gefahren sind und ihre Hunde im Schutzgebiet haben laufen lassen. Auch die DBS begrüßt die Poller zur Vermeidung von Abfallablagerungen und will diese künftig effektiver beseitigen, so die Sprecherin Antje von Horn. Wer sich noch für mehr Sauberkeit in den Quartieren einsetzen will, hat übrigens am 7. und 8. März bei den Bremer Aufräumtagen die Gelegenheit dazu. Anmeldungen dazu: die-bremer-Stadtreinigung. de/aufraeumtage WR
Stimmung in der Bremer Wirtschaft bleibt angespannt Die Unternehmen bewerten sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Aussichten weiterhin überwiegend negativ. Trotz der angedrohten Importzölle für die Vereinigten Staaten haben sich die Exporterwartungen der bremischen Industrie zwar verbessert,
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Insbesondere die weiterhin sehr kritisch gesehenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die schwache Inlandsnachfrage belasten die Stimmung. Aufgrund der überwiegend negativen Geschäftsprognosen zeigen sich die Unternehmen bei Neueinstellungen und
Investitionen zunehmend zurückhaltend. „Die bürokratischen Belastungen und die Überregulierung müssen entschieden zurückgefahren werden“, fordert Matthias Fonger Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Bremen. rl
SELBSTHILFE HAUTKREBS
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jedoch reicht dies nicht aus, um für eine generelle Aufhellung der Geschäftsaussichten zu sorgen. Das ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn unter 387 Betrieben aus dem produzierenden Gewerbe, Handel und Dienstleistungen im Land Bremen.
Sind Sie eine Betroffene oder ein Betroffener? Dann sind Sie bei uns richtig und herzlich willkommen.
Als Betroffene oder Betroffener können Sie sich gegenseitig unterstützen, informieren und stärken durch: Begegnung: das Gefühl nicht allein zu sein Gemeinsamkeit: von den Erfahrungen Gleich-Betroffener profitieren und lernen Vertrauen: offen und vertraulich über die eigenen Probleme sprechen Unterstützung: die Erkrankung besser bewältigen
Sie sind interessiert? Dann laden wir Sie herzlich ein zum
1. Treffen – Mittwoch, 12. Februar 2025, 16.00 Uhr
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Wo? Stiftungshaus Bremen • Bürgermeister-Smidt-Straße 78 • 28195 Bremen Kontakt/Anmeldung: Dr. Exner • 0421 - 78729 • dr-exner@web.de Zusammenarbeit mit:
Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V.