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Weser Report - Links der Weser vom 12.07.2025

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Auflagenstärkste Anzeigenzeitung in Bremen und Umgebung

SAMSTAG, 12. JULI 2025

NR. 3764/55. JAHRGANG

Selfies mit Bruce

Konzert auf der Seebühne

Blick ins Innere der Brücke

Wer sich beim Model-Casting am besten in Szene setzen konnte

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Warum Autofahrer auf der A1-Baustelle bisher nur wenige Arbeiter sehen konnten

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Teile des Werdersees gesperrt Aufgrund der anhaltenden Ausbreitung der Wasserpest ist das Baden und Schwimmen ausschließlich in der offiziellen Badezone am Nordufer des Werdersees empfohlen. Dort wurde in der vergangenen Woche die Wasserpflanze entfernt. pb

Stadtradeln startet Drei Wochen lang Radfahren fürs Klima: Vom 18. August bis zum 7. September 2025 sammelt Bremen wieder Radkilometer beim Stadtradeln. Ziel ist es, möglichst viele Wege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Anmeldung unter: www.stadtradeln.de/bremen pb Anzeige

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Lange Wartezeiten an den Ampeln führen an der Kreuzung Doventor zum Stau. Da der Radweg nur 1,5 Meter breit ist, gibt es für Fußgänger, Rollstuhlfahrer oder Gegenverkehr kein Durchkommen. Foto: Behrbom

Alle wissen, was falsch läuft Verkehrsknotenpunkt Doventor: Umbau lässt weiter auf sich warten / Klarheit im Herbst PHIL IPP BEHR BOM

Handgestoppte 205 Sekunden kann es dauern, bis man die DoventorKreuzung überquert – wenn alles ungünstig zusammenkommt. Während die Straßenbahnen über die Schienen rumpeln und Autos vorbeiziehen, bleiben also etwas unter dreieinhalb Minuten Zeit. Genug, um gründlich Zähne zu putzen, den Weltrekord im 1.500 Meter Lauf der Männer zu brechen oder fast einmal „Lebenslang Grün-Weiß“ zu singen. Kurz: Man wartet lange. Zu lange, findet Frauke Maack, Sprecherin des Bremer Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC): „Grund dafür ist wahrscheinlich die Abstimmung der verkehrsabhängigen Ampelschaltung auf den Autoverkehr und die ÖPNV-Bevorrechtigung an Ampeln.“ Zudem seien die beengten Platzverhältnisse auf dem

Radweg das Ergebnis einer autozentrierten Verkehrsplanung der vergangenen Jahrzehnte, bei der die Belange von Radfahrenden und Fußgänger keine Rolle spielten, so Maack. Angesichts der großen Bedeutung im Verkehrsnetz sollte die Kreuzung zügig umgestaltet werden, erklärt sie. Aber nicht nur aus Sicht von Fußgängern und Radfahrern, auch für Autofahrer ist die Kreuzung ein sensibler Knotenpunkt, erklärt Nils Linge, Sprecher des ADAC WeserEms. „Wenn in Bremen alle Verkehrsteilnehmer, also der motorisierte Individualverkehr, Fahrrad, Fußgänger und Straßenbahnen zusammenkommen, dann wird es kompliziert“, so Linge. Die Doventor-Kreuzung berge das Risiko von Konfliktsituationen. Im Verkehrsressort ist man sich der Problematik vor Ort bewusst.

Gastfamilien gesucht Die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) sucht noch Gastfamilien, die 15- bis 18-jährige Jugendliche mit ersten Deutschkenntnissen im Rahmen eines Austausch-

Fahrschule Armin Fanslau Inhaber Oliver Pannenbecker

„Der Kreuzungsbereich weist heute für den Fuß- und Radverkehr erhebliche Mängel auf“, erklärt Aygün Kilincsoy, Sprecher der Verkehrssenatorin Özlem Ünsal. Im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans 2025 (VEP) beschlossen, hätte die Umgestaltung längst weiter fortgeschritten sein sollen. Bereits vor vier Jahren wurde in einer Bestandsanalyse festgehalten, dass die Radwege „zu klein“ und die Kreuzung „unübersichtlich“ seien. „Auf Basis des VEP und des Integrierten Verkehrskonzepts Überseestadt wurde das Projekt im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung angeschoben und ein Büro beauftragt“, so Kilincsoy. Drei Umbauvarianten wurden bereits damals geprüft – eine Entscheidung steht jedoch bis heute aus. Sie reichen von einem umfassenden Umbau bis zu kleineren Verbesse-

rungen. Selbst in der am Bestand orientierten Variante soll eine Fahrspur entfallen, um die Situation für Radfahrende zu verbessern. Als Grund für die Verzögerung nennt Kilincsoy andere prioritäre Entscheidungen, die zunächst getroffen werden mussten – darunter die Umgestaltung des Wallrings oder die mögliche Verlegung der Straßenbahn aus der Obernstraße. „Erst nachdem nun Klarheit zu diesen Randbedingungen vorliegt, können weitere erforderliche Überprüfungen erfolgen“, erklärt Kilincsoy. Diese sollen im Herbst stattfinden. Im Anschluss werden die Ortsämter einbezogen. Darauf folgt eine detailliertere planerische Ausarbeitung, auf deren Grundlage realistische Kosten ermittelt und die Finanzierung des Umbaus geklärt werden kann. Wann ein Umbau starten soll, ist unklar.

Gleisbau an der Domsheide

programms ab August und September bei sich aufnehmen. Die Schülerinnen und Schüler aus aller Welt bleiben für ein Schuljahr. Mehr Informationen unter yfu.de oder 040 / 227 00 20. lcs

Ab kommenden Montag erneuert die BSAG an der Domsheide vier Weichen und zwei Kreuzungen. Die Bauarbeiten dauern bis zum 11. August und finden in zwei Abschnitten statt. Bis zum 27. Juli wird

vor McDonald’s gearbeitet. Im Anschluss daran bis zum 10. August vor dem Gerichtsgebäude. Der Bereich bleibt für Autos komplett gesperrt, Informationen zu Umleitungen und Linienausfällen unter bsag.de pb

Wir freuen uns auf Euch!

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Nina, Astrid, Ulli, Gaby, Marc, Uwe

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0421 - 53 55 73 E-Mail: info@fahrschule-armin-fanslau.de Fahrschule Armin Fanslau 28201 Bremen

BÜRO-ÖFFNUNGZEITEN: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 16 – 18.30 Uhr, DONNERSTAG 11 – 13.00 Uhr + SAMSTAG 13 – 16.00 Uhr

THEORIEUNTERRICHT: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 19 – 20.30 Uhr


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Weser Report - Links der Weser vom 12.07.2025 by Weser Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH - Issuu