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Weser Report - Huchting Stuhr Brinkum vom 15.11.2025

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Auflagenstärkste Anzeigenzeitung in Bremen und Umgebung

SAMSTAG, 15. NOVEMBER 2025

NR. 3782/55. JAHRGANG

Immer weniger Spenden

Griffelkunst

Ehre und Chance für Bremen

CVJM bangt um Angebot für Wohnungslose an Heiligabend

Erzählungen mit losen Enden in der Kunsthalle

Bürgermeister Andreas Bovenschulte über seine Ziele als Bundesratspräsident

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Für Dirk Böhling ist Klaben Familie

1 kleine Sache an 66 Tagen: reicht!

„Jetzt schneiden wir den Klaben an“, verkündet Schauspieler Dirk Böhling (2. v. l.), der beim Läuten der Dom-Glocken an den Stand der Bäckerinnung kommt: „Wenn man Klaben probiert, ist das immer so: man freut sich auf das Fest. Klaben ist für mich Familie.“ Am Donnerstag, 11 Uhr, vor etwa 100 Gästen, schnappte er sich ein Messer mit rotem Griff. Gleichmäßig teilte Böhling Scheibe um Scheibe vom 100 Meter langen, geschützten Traditionsgebäck ab. Zwei Bremer Klinikclowns (r.) sowie der Obermeister der Bäckerinnung, Peter Büser (l.), schauten ihm zu und profitieren mit von den Einnahmen des wohltätigen Verkaufs. Büser verrät: „Im Klaben sind zum Beispiel Weizenmehl, ganz viel Butter, Rosinen, Marzipan, Mandeln und Rum drin.“ mas/Foto: Schlie

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HUCHTING/STUHR /BR INKUM

BSAG-Center am Mittwoch zu Die Kundencenter der Bremer Straßenbahn AG am Hauptbahnhof, an der Domsheide und am Bahnhof Vegesack bleiben am Mittwoch, 19. November, geschlossen. Das gilt auch für das BSAG Fundbüro an der Domsheide. Infos gibt es unter 59 60 59 und bsag.de im Netz. mas

Mehr Bundespolizei am Bahnhof An diesem Wochenende verstärkt die Bundespolizeidirektion Hannover ihre Präsenz unter anderem am Hauptbahnhof Bremen. „Der Einsatz ist Teil eines bundesweiten Schwerpunktes, der sich gezielt gegen Gewaltdelikte an Bahnhöfen richtet“, so eine Sprecherin. mas

Neuer Ort fürs Örtchen Die Bremer Stadtreinigung hat die öffentlichen Toiletten vom Hanseatenhof in das ehemalige Kaufhof-Gebäude verlegt. Über Rolltreppen oder Fahrstühle erreicht man sie im zweiten Stock. Die Anlage ist bis Ende 2026 montags bis sonnabends, jeweils von 10 bis 19 Uhr geöffnet. mas Anzeige

„Dann bleiben Tonnen stehen“ Wie die Bremer Stadtreinigung Qualität und Reinheit des Biomülls verbessern will / Gebühren steigen PHIL IPP BEHR BOM

Ein Blick in den Garten kann für Bremerinnen und Bremer mitunter traurig sein. Der Herbst ist da, die Bäume verlieren ihre Blätter – also verteilen oder ab in die Biotonne. Doch wohin mit der übrig gebliebenen Pflanzerde aus dem Sommer? Falsch wäre es, sie in die braune Tonne zu werfen, sie gehört nämlich auf den Recyclinghof. Generell landet in der Biotonne vieles, was dort eigentlich nicht hingehört. Die Bremer Stadtreinigung (DBS) bewertet den Bremer Biomüll derzeit mit der Qualitätsnote 3,3 von 5 – das soll besser werden, erklärt DBS-Sprecherin Chantal Kratz. Der Grund ist die zum 1. Mai in Kraft getretene Bioabfallverordnung des Bundes. Sie schreibt vor, dass nur noch maximal 0,5 Prozent Kunststoffe im Biomüll

enthalten sein dürfen. „Es kann dazu kommen, dass die Verwertungsanlagen den Bremer Biomüll abweisen und dieser nachsortiert werden muss, wenn zu viele Fremdstoffe darin sind“, so Kratz. Das führe zu höheren Kosten für die Biomüllentsorgung. Mit einer großen Informationsund Aufklärungskampagne will DBS die Bremerinnen und Bremer sensibilisieren. Seit Mai klärt DBS die Haushalte darüber auf, wie Biomüll richtig getrennt wird. Zudem sollen ab Ende November auf den Recycling-Stationen auch Papiertüten für Bioabfälle verkauft werden, um erneut den Fokus auf das Thema „Kein Plastik im Biomüll“ zu legen. Ab dem 1. Januar 2026 will DBS gelbe Karten verteilen, wenn sich nichts ändert, betont Sprecherin Chantal Kratz. Die Vorbereitungen

Großer Markt für Kleine Rechtzeitig vor dem Fest öffnet der Piccolino-Markt am 30. November von 11 bis 15 Uhr in der Messehalle 5 (Bürgerweide) seine Tore. Eltern und Großeltern erwartet dort eine große Auswahl an gut erhaltener Kinderkleidung, Spielzeug und

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weiter. Zahlen müssen in diesem Fall die Eigentümer der Tonne. Wenn verschiedene Mietparteien sich eine Biotonne teilen, kann eine falsche Füllung durch eine Person dazu führen, dass die Tonne stehenbleibt. Das Stehenlassen der Tonne als Kollektivstrafe bleibt dann nicht aus. Alle müssen gemeinsam auf die Qualität ihres Mülls achten. „Jeder Eigentümer- und Mieterwechsel muss der Bremer Stadtreinigung mitgeteilt werden“, betont Kratz. Nur so kann sichergestellt werden, dass im kostenpflichtigen Leerungsfall die Rechnung auch an die richtige Person geht. Die Müllgebühren steigen ab Januar ohnehin: Die Grundgebühr wird von 53,50 Euro auf 59,50 Euro pro Jahr angehoben. Auch die Leistungsgebühren für die Leerung der einzelnen Tonnen steigen.

Strom- und Erdgaspreise sinken

handgefertigten Unikaten. An über 500 Verkaufstischen gibt es Secondhand-Ware zu entdecken, zudem einen Bereich ab Größe 140. Schwangere dürfen mit Begleitung bereits ab 10.30 Uhr stöbern. Eintritt: 4 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei. rf

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für die Kontrollphase laufen bei der Stadtreinigung. Bis Mitte 2026 sollen die Biomüll-Kontrollen im gesamten Stadtgebiet durchgeführt werden. Eigenes Personal sei dafür nicht notwendig – die Kontrollen würden mit technischen Hilfsmitteln während der regulären Leerungsfahrten erfolgen, erklärt Kratz. „In der Verwarnphase wird der Bioabfall während der Schüttung in das Müllfahrzeug gescannt und der oder die Fahrerin bekommt direkt das Ergebnis.“ Im Anschluss beginne die Kontrollphase, erklärt Kratz. Der Scan werde dann vor der Leerung durchgeführt, „und falsch befüllte Tonnen bleiben stehen“, so Kratz. „Die Tonnenbesitzerinnen und -besitzer haben dann verschiedene Möglichkeiten: Entweder sie sortieren ihren Biomüll nach oder sie lassen ihn kostenpflichtig leeren“, erklärt sie

Zum 1. Januar 2026 senkt die SWB die Preise für Strom und Erdgas, während Trinkwasser etwas teurer wird. Grund sind gesunkene Großhandelspreise bei Energie und gestiegene Kosten in der Wasserversorgung. Ein durchschnittlicher Bre-

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mer Haushalt spart dann laut SWB rund 170 Euro im Jahr. Der Erdgaspreis sinkt um 1 Cent pro kWh, der Strompreis um 0,84 Cent pro kWh. Dagegen steigt der Wasserpreis auf 2,88 Euro pro Kubikmeter. Infos und Energiespartipps unter swb.de rf

Unsere Herbstaktion ist gültig bis zum 29. November 2025 – auf alle Garnituren 39% Rabatt

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Weser Report - Huchting Stuhr Brinkum vom 15.11.2025 by Weser Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH - Issuu