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SAMSTAG, 2. AUGUST 2025
NR. 3767/55. JAHRGANG
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Warum Gasheizungen langfristig teurer sind als Wärmepumpen
Mehr als 20.000 Teilnehmende werden am 23. August erwartet
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In den Bussen und Straßenbahnen der BSAG ist die Mitnahme von E-Scootern verboten. In anderen Städten oder Bahnen der Nordwestbahn ist die Mitnahme kein Problem. Foto: Schlie
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Waffenverbot verlängert Die Bundespolizei verlängert das Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, sowie Messern und Stichwaffen aller Art am Bremer Hauptbahnhof bis zum 31. August. Das Verbot gilt im gesamten Gebäudeteil des Bahnhofs und auf den Bahnsteigen. pb
Sabine Uhl gestorben Im Alter von 80 Jahren verstarb die frühere Bremer Senatorin Sabine Uhl am 25. Juli in Hamburg. Die Verstorbene bekleidete von 1990 bis 1991 das Amt der Senatorin für Jugend und Soziales und von 1991 bis 1995 das der Senatorin für Arbeit und Frauen. WR
Umleitung der Linie 82 Aufgrund von Bauarbeiten wird die Linie 82 in beiden Richtungen vom 4. August bis zum 4. Oktober in beiden Richtungen umgeleitet. Die Umleitung führt zwischen den Haltestellen Bromberger Straße und Kalischer Straße über die Seewenjestraße. WR Anzeige
Ausschlusskriterium Akku BSAG, Nordwestbahn und Hamburg bewerten die E-Scooter Sicherheit unterschiedlich PHIL IPP BEHR BOM
Deutschland ist der größte Markt für E-Bikes in Europa. Auch E-Scooter sind, laut dem Gesamtverband der Versicherer, immer häufiger auf deutschen Straßen unterwegs. Doch was, wenn es mal eine Panne gibt? Oder wenn ein starker Regenguss ein Weiterfahren unmöglich macht? Einfach mit in den Bus nehmen? Während das bei herkömmlichen Fahrrädern meist kein Problem ist, heißt es bei elektrischen Varianten oft: Scooter müssen draußen bleiben. Seit über einem Jahr gilt in den Bussen und Bahnen der BSAG ein Verbot für E-Scooter. Der Grund: „unzureichende Normen bei den verwendeten Lithium-Ionen-Akkus“, erklärt Andreas Holling, Sprecher der BSAG. Man habe sich dabei an den Sicherheitsempfehlungen
des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen orientiert. E-Bikes, E-Rollstühle und E-Seniorenmobile sind von der Regelung nicht betroffen, so Holling, „da ihre Batterien den höheren Sicherheitsanforderungen entsprechen.“ Wer in Bremen seinen E-Scooter, etwa von Vegesack in die Innenstadt mitnehmen möchte, darf das in den Bussen der BSAG nicht tun. In den Zügen der Nordwestbahn ist das hingegen kein Problem. „Zusammenklappbare E-Scooter und EBikes gelten bei uns als Handgepäck und dürfen kostenlos mitgenommen werden, sofern sie unbeschädigte, CE-geprüfte Lithium-IonenAkkus verwenden“, erklärt Sprecher Benjamin Havermann. Für die Nutzung auf der Straße ist die CE-Kennzeichnung ohnehin Voraussetzung. Genügend Sicherheit für die Regionalbahn – aber zu wenig für den
Informationen zur Domsheide
Die Ergebnisse und Empfehlungen des Gestaltungsgremiums zum Umbau der Domsheide werden in einer öffentlichen Informationsveranstaltung am Dienstag, 12. August, 18 bis 20 Uhr, im Kleinen Saal der Glocke vorgestellt.
Dabei besteht die Möglichkeit eines Austausches mit den Planern sowie weiteren Projektbeteiligten zum vorliegenden Planungsstand. Moderiert wird die Veranstaltung von Carl Zillich, Geschäftsführer des Projektbüros Innenstadt. rl
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Bus? Nicht überall. Denn nicht nur in Bremen ist der Umgang mit E-Scootern uneinheitlich geregelt. Auch zwischen den Bundesländern gibt es unterschiedliche Handhabungen. So ist die Mitnahme in den Bussen der Hamburger Verkehrsbetriebe erlaubt, in den U-Bahnen der Hamburger Hochbahn AG dagegen verboten. „In Bussen ist die Evakuierung im Brandfall in der Regel einfacher, da sie überwiegend oberirdisch fahren und über mehrere Türen mit direktem Zugang nach außen verfügen. Daher wurde dort bislang kein generelles Verbot ausgesprochen“, erklärt Sprecher Christoph Kreienbaum. Brände, ob durch E-Bikes oder EScooter, habe es laut den Sprechern weder bei der BSAG, noch bei der Nordwestbahn oder der Hamburger Hochbahn AG gegeben. „Die Entscheidung zum Verbot basiert auf
präventiven Maßnahmen und internationalen Erfahrungen“, erklärt Kreienbaum. Die Einschätzung des Brandrisikos fällt dabei unterschiedlich aus: Während die Nordwestbahn das Risiko als „beherrschbar“ einstuft, bezeichnet die Hochbahn es als „nicht vertretbar“. Bei E-Bikes sei die Gefahr aufgrund höherer Sicherheitsstandards geringer, ergänzt Andreas Holling. Die Folge: ein Flickenteppich im Bremer Umland. Klarheit könnte in nicht allzu ferner Zukunft kommen. Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einer Novellierung der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung. Ziel ist es, strengere Prüfungen für Akkus einzuführen und einheitliche Sicherheitsstandards festzulegen. Dann könnte bundesweit geregelt werden, welche Stromspeicher im ÖPNV mitgenommen werden dürfen.
Deutschrap auf der Bürgerweide Etwa 35.000 Besucher erwarten die Veranstalter des neuen Deutschrap-Festivals „Turn up Brmn“, das am heutigen Samstag ab 12 Uhr (Einlass) auf der Bürgerweide stattfindet. Das etwa zehnstündige Musikprogramm treten auch Szene-
größen auf wie Luciano, Pashanim, Symba, Summer Cem & KC Rebell, LIZ, OMAR, Wa22ermann, BooZ, Kid Kapri und als besondere Überraschung GZUZ. Festival-Tickets gibt es ab 69 Euro unter turnupbrmn.de rl