Die WESER REPORT-Ausgabe für Osterholz-Scharmbeck und Hambergen
SAMSTAG, 1. MÄRZ 2025
NR. 3745/21. JAHRGANG
Programm der Music Hall
Moor, Klima, B74
Sonnentau für Ganztag gewappnet
Was es im März zu Hören und zu Erleben gibt Seite 11
Austausch im KUZ zur Zukunft der Natur
Die Einweihung der sogenannten Räuberhöhle in Pennigbüttel
Seite 5
Seite 4
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Allwetterbad schließt früher OSTERHOLZ-SCHARMBECK - Am Freitag, 7. März, endet der Bade- und Saunabetrieb im Allwetterbad bereits um 15 Uhr. Der letzte Einlass ist um 14 Uhr möglich und die Schwimmzeit endet um 14.45 Uhr. Grund sind die Vorbereitungen für die „Late Night“ (Einlass 17.30 Uhr). hwr
Vorsitzender des Seniorenbeirates Hans-Helmut Pein sieht die Gestaltung des Parkplatzes an der Bergstraße als teils gefährlich an. Über die Stufe zum zenralen Parkautomaten seien schon mehrere gestolpert, berichtet er. Foto: Roskamp
Stufe des Anstoßes
Lesung mit Musik WORPSWEDE - Eine Lesung mit Musik von Dirk Böhling und Martin Olding findet am Freitag, 7. März, ab 19 Uhr, im Rathaus statt. Es geht um Geschichten der 70er und 80er. Der Eintritt kostet 18 Euro, Karten gibt es beim Worpsweder Touristik- und Kulturmarketing. rom
Ackerschlepper zerstört GARLSTEDT - Durch einen Brand wurde am vergangenen Mittwoch kurz nach 12 Uhr ein Ackerschlepper vollständig zerstört. Während Fräsarbeiten auf einem Feld am Ohlenstedter Weg geriet der Trecker vermutlich aufgrund eines technischen Defekts in Brand. ots
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Seniorenbeirat und Bürgermeister uneins über beste Position für Parkautomaten M A R I US ROSK A MP
WORPSW EDE - Noch kann man die Einbuchtungen in den Grasflächen des großen Parkplatzes an der Bergstraße erkennen. Dort standen einst die Parkautomaten. Eine bessere Lösung als die heute bestehende, findet Hans-Helmut Pein, Vorsitzender des örtlichen Seniorenbeirates. Nun findet man einen Parkautomaten relativ mittig, ein weiterer steht in der Nähe der öffentlichen Toilette. Insbesondere ein Umstand macht Pein zu schaffen: Der mittige Automat, der alleinige, an dem eine EC-Karten-Zahlung möglich ist, teilt sich den Standort mit einer Reisebushaltestelle. Die Höhe von Bussen macht es nötig, dass die Haltestelle erhöht ist. Die Stufe ist
zwar gekennzeichnet und es gibt barrierefreie Wege zum Automaten, dennoch birgt die Stufe ein Unfallrisiko, ist sich Pein sicher. Er berichtet von zwei Vorfällen, von denen er weiß. Einmal sei ein älterer Herr mit Rollator auf dem Rückweg vom Automaten über die Stufe gestolpert, ein anderes Mal passierte dasselbe einer jungen Frau. Der Mann erlitt einen Herzstillstand und verstarb einige Tage später im Krankenhaus. Pein fordert eine Rückversetzung des mittigen Automaten an eine alte Position, die ebenerdig erreichbar ist. Der Unfall des älteren Herren „hatte damals nichts mit einem Stolpern über eine Bordsteinkante zu tun, sondern war durch einen tragischen Schwächeanfall/Kollaps verursacht worden, der letzt-
lich bedauerlicherweise tödlich endete“, schreibt Bürgermeister Stefan Schwenke auf Nachfrage. Schwenke findet es in eigenen Worten „verwerflich, einen solchen Fall immer wieder als Grund für die eigenen Wünsche zu verwenden.“ Der neue mit Karte nutzbare Automat sei auch deshalb an seine heutige Position versetzt worden, weil dort ein Anschluss an das Stromnetz einfacher zu erreichen war, so der Bürgermeister weiter. Hierauf hat Pein indes schon eine Antwort parat. Da der alte Automat mit Solarzelle und Batterie betrieben werde, könnte man die Position der Automaten auch tauschen, von der Toilette zum Automaten wäre der Weg für ein Stromkabel schließlich auch nicht weit.
Einen weiteren Grund für eine Versetzung des Automaten sieht Pein bei den Bussen selbst. Wenn einer an der Haltestelle steht, sieht man den Automaten gar nicht mehr, argumentiert er. Für Bürgermeister Schwenke ist die Diskussion allerdings beendet. „Die Forderungen von Herrn Pein sind zwischenzeitlich sehr widersprüchlich. Wo sollen die Automaten wieder zurückversetzt werden? Die sollten doch gerade dort weg? Es hat eine Versetzung der Parkscheinautomaten auf dem großen Parkplatz stattgefunden, obwohl dies eigentlich im verkehrssicherungsrechtlichen Sinne nicht notwendig war.“ Er schließt mit den Worten: „Es sollte nun die Diskussion um das Versetzen der Parkscheinautomaten beendet werden“.
Nacht des unnützen Wissens in der Volksbank OSTERHOLZ-SCHARMBECK Die Volksbank Osterholz Bremervörde und der Verein Tandem aus Bremervörde präsentieren seit einigen Jahren gemeinsam die Veranstaltung „Die Nacht des unnützen Wissens“. Nun soll diese Ver-
anstaltung ihre Premiere in Osterholz-Scharmbeck feiern. „Wir fordern die Teilnehmer heraus, uns im Schlaumeiern, Glückstreffen, Besserwissen, Rumrätseln oder aber mit echter Weisheit zu schlagen“, so die Veranstalter. Jedes Team darf
aus maximal vier Personen bestehen. Das Team muss sich mit einem Teamnamen entweder online unter vbohz.de/veranstaltungen oder direkt in den Geschäftsstellen der Volksbank anmelden. Die Teamgebühr beträgt 50 Euro, die an Tan-
dem weitergegeben wird. Softgetränke und Snacks werden kostenlos an dem Abend angeboten. Die Macher freuen sich auf die Premiere, die am Mittwoch, 26. März, um 19 Uhr, in der Volksbank, Marktstraße 1-5, stattfinden wird. hwr
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