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Hamme Report vom 14.12.2024

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Die WESER REPORT-Ausgabe für Osterholz-Scharmbeck und Hambergen

SAMSTAG, 14. DEZEMBER 2024

NR. 3734/20. JAHRGANG

Nachhaltige Weihnachten

Weihnachtshochwasser

Teuflisches Orchester

Tipps für ein umweltschonendes Fest der Liebe Seite 9

Lions und Andreas Hensel resümieren Seite 4

Traditionelles Weihnachtskonzert der Torfteufel

Seite 5

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Zu „Gedenken an Wilhelm Aron“ In Ausgabe 3733 schrieben wir im Artikel „Gedenken an Wilhelm Aron“ fälschlicherweise, dass es sich bei Moritz und Wilhelm Aron um Vater und Sohn handelte. Tatsächlich waren die beiden Männer Brüder. rom

Diakonin Bianca Schulze, Pastor Henning Mahnken, Diakonin Vivienne Hemme, Pastorin Birgit Spörl, Diakonin Anne-Katrin Puck, Pastorin Friederike Köhn und Pastorin Christa Siemers-Tietjen (von links). Foto: Fricke

Neue Kirche an der Hamme

Unfall mit Hubschraubereinsatz RITTERHUDE – Auf der B74 kam es am Mittwochvormittag zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Transportern. Eines der Fahrzeuge kippte auf die Seite. Der Fahrer musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Beide Fahrer verletzten sich leicht. ots

Richtig heizen mit Holz OSTERHOLZ-SCHARMBECK – Die Stadt startet mit der Kampagne „Richtig Heizen mit Holz“. Ziel ist es, die lokale Luftverschmutzung durch eine optimierte Bedienung privat genutzter Holzöfen schnell und deutlich zu verringern. Informationen unter ofenakademie.de hwr

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Fünf Kirchengemeinden in der Region schließen sich ab Januar 2025 zusammen MON I K A F R ICK E

OSTERHOLZ-SCHARMBECK – Die fünf evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden des Kirchenkreises Osterholz-Scharmbeck: Emmaus in Pennigbüttel, Sankt Marien und Sankt Willehadi Osterholz-Scharmbeck, Friedenskirche in Scharmbeckstotel und Sankt Johannes in Ritterhude schließen sich ab Januar zur Gesamtkirchengemeinde An der Hamme mit 14.000 Mitgliedern zur Großkirchengemeinde (GKG) zusammen. „Schiff Ahoi!“ Ist das Motto der GKG mit neuem Logo, einem geblähten Segel am Mast, vielleicht passend zu den Torfkähnen auf der Hamme. „Wir setzen die Segel und gehen auf große Fahrt, um so den Herausforderungen der Zu-

kunft zu begegnen“, erklärte Pastorin Friederike Köhn im neuen Gemeindemagazin. „In Zukunft werden wir weniger und finanzielle Mittel werden knapper“, erklärte die Ritterhuder Pastorin Birgit Spörl im Pressegespräch im Kreise ihrer Kollegen und Kolleginnen: Pastor Henning Mahnken, Pastorin Köhn und Pastorin Christa Siemers-Tietjen und den Diakoninnen Bianca Schulze, Vivienne Hemme und Anne-Katrin Puck. Mit weiteren Kürzungen müsse zukünftig gerechnet werden, die einzelne Gemeinden nicht bewältigen könnten. Ebenfalls wurde der Fachkräftemangel beklagt. Das sei auch ein Grund für den Zusammenschluss. Zurzeit seien die Gemeinden der Region mit 4,75 Pfarrstellen und zwei Diakoninnen besetzt. Ab Ja-

nuar werde die GKG eine weitere volle Pfarrstelle erhalten. „Wir arbeiten seit 20 Jahren regional zusammen“, so Spörl. Angebote für Kinder und Jugendliche und Konfirmandenarbeit wurden seit vielen Jahren inhaltlich gemeinsam bestritten. Die Diakoninnen freuen sich auf die engere Vernetzung der Gemeinden, sie würde einiges vereinfachen. Veränderungen würden sich vor allem auf die Verwaltung und Leitung beziehen. Die GKG wird die Geschäfte leiten und die Arbeit koordinieren. Alle fünf Gemeinden entsenden nach einem vereinbarten Schlüssel ihre Kirchenvorsteher für die GKG. Die Ortskirchen werden ihre Angebote vor Ort wie bisher fortsetzen und sich noch weiter vernetzen. „Wir arbeiten zukünftig noch enger zusam-

men“, so Spörl, „wir segeln gemeinsam“. Das beziehe sich auf die Arbeit der Pastoren und Pastorinnen, der Diakoninnen und weiteren Mitarbeiterinnen in den Kirchenbüros. Eine enge Verbundenheit bestand schon lange, fügte Siemers-Tietjen hinzu, „neue Strukturen machen uns zukunftsfähiger“. „Wir sind ein gutes Team“, betonten einheitlich die Pastorinnen Spörl, Siemers-Tietjen und Köhn sowie Pastor Mahnken, „am Ende haben wir alle was vom Zusammenschluss – es ist kein Verlust, sondern ein Zugewinn.“ Zu einem gemeinsamen  Gründungsgottesdienst lädt die Sankt-Willehadi-Kirche in Osterholz-Scharmbeck für Sonntag, 12. Januar, 10 Uhr mit Regionalbischof Hans-Christian Brandy ein.

Mischa Ludwig neuer Leiter bei Marktkauf in der Kreisstadt OSTERHOLZ-SCHARMBECK – Seit dem 1. Dezember ist Mischa Ludwig selbständiger Kaufmann, er führt seitdem die Filiale von Edeka-Marktkauf am Pumpelberg. Zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern der Kreisstadt ist er schon be-

kannt: Bis zu der Übernahme war Ludwig am gleichen Standort seit 2016 Marktleiter. Jetzt ist er Inhaber und damit als Kaufmann auch wirtschaftlich eigenverantwortlicher Unternehmer. „Ich freue mich, den Markt noch

individueller gestalten zu können“, betont Ludwig. Der Schritt in die Selbstständigkeit war genau der richtige – davon ist er überzeugt. Mit beinahe 30 Jahren Erfahrung im Lebensmitteleinzelhandel freut Ludwig sich darauf, seinen Kun-

dinnen und Kunden besten Service zu bieten. Wichtig hierfür ist auch der Rückhalt in der Belegschaft, die er erfährt: Er habe die volle „Unterstützung meiner Familie und meines Teams – alle stehen voll hinter mir.“ aeu

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Hamme Report vom 14.12.2024 by Weser Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH - Issuu