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E R H A J 5 3 E REPORT DELM
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
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Stadt vergibt 15 Grundstücke Die Stadt Delmenhorst vergibt erschlossene Grundstücke für den Bau von Einfamilienhäusern und Doppelhäusern im Neubaugebiet „Delmod“ in Deichhorst. Interessierte können sich bis zum 15. März für einen der 15 Bauplätze mit Größen zwischen 451 und 926 Quadratmetern bewerben. Alle Informationen für die Bewerbung finden sich im Internet auf delmenhorst. de/baugrundstuecke. DR
Vollsperrung in Hude Aufgrund von Sanierungsarbeiten am Regenwasserkanal wird es in Hude voraussichtlich ab Montag, 2. März, zu einer Vollsperrung im Einmündungsbereich der Hohen Straße zur Lerchenstraße kommen. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise und werden sich über einen Zeitraum von etwa zwei Monaten erstrecken. DR
28.000 Euro fürs Haus Coburg Die Städtische Galerie Delmenhorst freut sich über eine Förderung von 28.000 Euro vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. 2026 werden landesweit 24 Kunstund Kulturvereine mit rund 900.000 Euro unterstützt. bbr
der 27. Februar 1991 war ein besonderer Tag in der Geschichte der Medienlandschaft in Delmenhorst und Ganderkesee: Erstmals erschien der Delme Report als kostenlose Wochenzeitung. Und heute, 35 Jahre später, gehört der Delme Report zu den auflagenstärksten Wochenzeitungen in der Region. Wöchentlich versorgt Sie die Redaktion mit aktuellem und gewissenhaft recherchiertem Lesestoff aus Delmenhorst, Ganderkesee, Hude, Lemwerder und umzu. Das Team der Anzeigenberatung bietet Ihnen gemeinsam mit unseren Anzeigenpartnern seit 35 Jahren Anregungen und Tipps für Ihren
täglichen Einkauf. Unsere zuverlässigen Zustellerinnen und Zusteller sorgen dafür, dass Sie den Delme Report stets pünktlich im Briefkasten haben. In der aktuellen Ausgabe zum 35. Geburtstag finden Sie zahlreiche Grußworte von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Handel und Kultur sowie Interessantes aus unserem ersten Erscheinungsjahr 1991. Wir wünschen Ihnen auch in Zukunft viel Freude beim Lesen und sagen „Danke“ für Ihre Treue und Ihr Vertrauen. Ihre DR-Redaktion
Umspannwerk: Baustart dieses Jahr Inbetriebnahme in Schönemoor ist für 2029 geplant / Rückbauarbeiten sind gestartet BR I T TA BU N T EM E Y ER
GANDERKESEE – Die Bauarbeiten für das Umspannwerk in Schönemoor, das der Übertragungsnetzbetreiber Tennet im Zuge des Ersatzneubaus der HöchstspanAnzeige nungsleitung zwischen GanderkeHohe Kundenzufriedenheit durch unser see und Elsfleth errichtet, starten Firmenmotto „Ehrlich – erreichbar – zuverlässig“ – in diesem Jahr. Die Grundstücke sind in den Besitz des Netzbetreibestens gerüstet für zukünftige Aufgaben. bers übergegangen, seit Anfang des Jahres laufen die ersten RückSANITÄR • HEIZUNG • UMWELTTECHNIK bauarbeiten der Gebäude, wie HEIZUNG + SANITÄR Bürgerreferent Felix Moldt am vergangenenen Donnerstag im Ausfon: 04221 • 94 21 -0 Sahrener Weg 54 info@mausolf-shk.de schuss für Gemeindeentwicklung fax: 04221 • 94 21 -25 27777 Ganderkesee www.mausolf-shk.de berichtete. Auch Rodungen fanden bereits statt. Für das Umspannwerk, das 2029 in Betrieb gehen soll, musste der Reitverein Schönemoor seine Anlage an der Straße auch auf Instagram! „Zur Ollen“ aufgeben. Nienburger Str. 3 • 27755 Delmenhorst ... Jetztmausolf_del Für den Bau des Umspannwer04221 / 94 21-0 • info@mausolf-del.de kes wird eine Erschließungsstraße www.mausolf-del.de asphaltiert. Baubeginn der Lei-
Wir gratulieren! 725 Hoykenkamp
Landesforsten wieder mit aufgeforstet werden. Zudem könne noch nicht sicher gesagt werden, ob eine Kürzung der Bäume ausreicht. „Warum wird das bei den Landesforsten angesiedelt? Kompensationsleistungen sollen normalerweise möglichst nah an den betroffenen Flächen stattfinden“, erklärte Günter Westermann (CDU), der als Landwirt selbst schon anlässlich der Arbeiten für die Stromleitung nach Sankt Hülfe Kompensationsmaßnahmen auf seinen Flächen durchgeführt habe. „Wir haben hier oben ein massives Problem mit der Flächenverfügbarkeit“, schilderte Ludewig. Es gebe etwa kaum Eigentümer, die Tennet ihr Land zur Verfügung stellen, um dort Wald mit anzusiedeln. Zudem habe der Gesetzgeber die sogenannten CEF-Maßnahmen (vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen im Naturschutz, die den Verlust von Fortpflanzungs- und
tung ist 2027. Seit Mitte Februar sei die öffentliche, formelle Beteiligung abgeschlossen. Tennet habe einige Stellungnahmen und Einwendungen bekommen, die nun geprüft werden. Zu jeder Einreichung werde auch eine Stellungnahme verfasst. Weiterhin führe der Netzbetreiber Gespräche mit Eigentümern. „Wenn aus der Bevölkerung Anliegen kommen, fahren wir raus und versuchen, Aufklärungsarbeit zu leisten und zu einer gemeinschaftlichen Lösung zu finden“, so Moldt. Seit Februar werden nun Gehölzgutachten entlang der Trasse erstellt. Nötige Gehölzentnahmen sollen zwischen Herbst diesen Jahres und Frühjahr 2027 erfolgen. Auf die Nachfrage von Christel Zießler (SPD), ob Ersatzpflanzungen geplant sind, erklärte Projektleiter Thomas Ludewig, dass der Großteil der Fällungen und Rodungen über die Niedersächsischen
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Ruhestätten bei Bauvorhaben kompensieren) für Infrastrukturprojekte zurückgezogen. Trotzdem gebe es für das Umspannwerk Schönemoor einzelne Maßnahmen, wie das Extensivieren von Grünland. Mögliche Gesundheitsgefahren wegen des Trassenverlaufs an Häusern oder über Stallungen schloss Tennet aus. Die neue Leitung wird laut Moldt zudem leiser. Ludewig erklärte, dass die gebotenen Mindestabstände von 200 und 400 Metern bei Ersatzneubauten laut Gesetzgebung in der Regel nicht mehr zu beachten seien. In Anbetracht der Häuser, die seit dem Bau der Leitung entstanden sind, habe man auch keine Alternativen für eine Trassierung. Weitere Informationen und der Leitungsverlauf können auf tennet. eu/helga eingesehen werden. Im Juni plant Tennet zudem erneut einen Infomarkt in Ganderkesee.