Anzeigenzeitung für Delmenhorst und Umgebung
SONNTAG, 20. OKTOBER 2024
NR. 3423/34. JAHRGANG
Horror-Spaß an Halloween
Gottesdienst zum Jubiläum
70 Jahre Apostelkirche
Gelände an der Bremer Straße wird zum Gruselkabinett
Glocken der Stadtkirche werden 100 Jahre alt
Auszüge aus der Geschichte und Blick auf die Kirchenarbeit von heute
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Neuer Kalender „in Bewegung“
Wenn
Der neue Fotokalender des Rotary-Clubs Delmenhorst zeigt unter dem Titel „Delmenhorst in Bewegung“ ausgewählte Motive der vielfältigen Arten der Bewegung. Darunter sind unter anderem Läufer, Windräder, der Umzug zum Kramermarkt oder auch das Entenrennen. Die Aufnahmen stammen wieder vom Verein „Fotoforum 75“. Der Benefiz-Kalender ist für 17 Euro erhältlich bei den Buchhandlungen Lesezeichen, Thalia und Jünemann, bei der Tourist-Info (alle Lange Straße), beim Fotogeschäft Waßer, Bremer Straße 7884, und auf del-kunstkalender.de. Foto: Konczak
dann Autohaus Müller Schmidt + Koch GmbH Syker Straße 49-53 | 27751 Delmenhorst Tel. 04221/9 73 05-0 | del@schmidt-und-koch.de
Festival zum Fürchten GANDERKESEE – Für Fans des Gruselfestes Halloween in Ganderkesee findet erstmals das „Festival of Fears“ im Schützenhof am Habbrügger Weg 38 statt. Am Mittwoch, 30. Oktober, ab 20 Uhr erwarten die Besucher unter anderem einige Showacts, Wahrsager, Totentanz und mehr. Infos und Tickets auf festivaloffears.de. bbr
Brauerei in altem Feuerwehrhaus Die Nachnutzung des ehemaligen Feuerwehrhauses in Hasbergen ist geklärt: Die Brauerei Balzbraeu soll dort unter anderem Bier brauen und ein astronomisches Angebot machen. Der Stadtrat hatte dem Konzept zugestimmt. bbr
Stadt vergibt Grundstücke Die Stadt Delmenhorst vergibt 23 voll erschlossene Grundstücke für den Bau von Einfamilienhäusern und Doppelhäusern im Neubaugebiet „Delmod“ in Deichhorst. Weiterhin startet ein Investorenwettbewerb für den Bau von Mehrfamilienhäusern auf fünf Grundstücken. Interessierte können sich bis zum 27. Oktober für einen der Bauplätze bewerben. Weitere Infos, auch zum Wettbewerb, auf delmenhorst.de/ baugrundstuecke und delmenhorst.de/ mehrfamilienhaeuser. bbr Anzeige Anzeige • Fenster chläge • Rollläden s e b s t i e Sicherh r und Türen • Markisen te s n • Wintergärten ! für Fe hrüsten c a N • Tischlerei m zu
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Hasbruch gewappnet für Klimawandel Abgestorbene Kronenteile zeugen von Dürrejahren / Baumarten passen für Klimaveränderungen BR I T TA BU N T EM E Y ER
HASBRUCH – Die Wälder in Deutschland sind geringfügig gewachsen und vielfältig – Schäden durch den Klimawandel sind allerdings bereits deutlich zu sehen. Schädlinge und Trockenheit führten dazu, dass die Wälder inzwischen mehr Kohlenstoff abgeben als sie aufnehmen. „Der deutsche Wald hilft uns nicht mehr in dem Maße, wie wir es bislang gewöhnt waren bei der Erreichung unserer Klimaziele“, so Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) zu den Ergebnissen der Bundeswaldinventur, die kürzlich vorgestellt wurden. Die letzte Erhebung fand im Jahr 2012 statt. Vor der „Haustür“ von Delmenhorst, auf einer Fläche von 627 Hektar, erstreckt sich der Hasbruch auf dem Gebiet der Gemeinden Ganderkesee und Hude. Ein wichtiges und beliebtes Naherholungsziel mit Urwald und einigen der ältesten Bäumen Deutschlands. Die Flächengröße des Hasbruch-Waldes hat sich in den vergangenen Jahren nicht verändert, wie die zuständigen Niedersächsischen Landesforsten auf Nachfrage erklären. Am häufigsten wachsen hier Eiche, Buche und Hainbuche. Auf die Frage, ob es einen Strukturwandel gab, sagt Pressesprecherin Wibeke Schmidt: „Wir
haben die Nadelholzanteile in den teilweise bei starker Vermehrung zu letzten Jahren reduziert, die Nadel- ernsthaften Problemen führen. holzbestände bauen wir nach und Ein weiteres Ergebnis der Bundesnach zu naturnahen und klimasta- waldinventur: Im Vergleich zu 2012 bilen Laubmischwäldern um. Der hat der Holzzuwachs um 16 Prozent Hasbruch weist insgesamt schon abgenommen. Im Hasbruch ist der heute eine sehr naturnahe Baumar- Vorrat angewachsen, da weniger tenzusammensetzung auf. Ebenso genutzt wird als nachwächst, so die hohe Totholzanteile, die wir aus Landesforsten. „Wir führen alle Gründen der Strukturvielfalt und zehn Jahre eine forstliche Inventur des Artenschutzes haben wollen.“ durch, sodass wir auch die VorratsVon klimabedingten Schäden ist entwicklung einschätzen können“, auch der Hasbruch nicht verschont schildert Schmidt. Zur Frage nach geblieben. Die Dürrejahre haben dem Allgemeinzustand heißt es: nach Angaben der Landesforsten zu „Der Hasbruch weist eine naturnaeiner Abnahme der Vitalität bei al- he Baumartenzusammensetzung ten Eichen und Buauf. Alte Bäume Alte Eichen und Buchen können mit Klimachen geführt. Sichtbar werde das für im Hasbruch sind durch extremen wie Düroder auch der den Waldbesucher Dürrejahre weniger vital ren Veränderung insetwa an abgestorbenen Kronenteilen gesamt Probleme oder – glücklicherweise selten – an bekommen. Die Baumarten sind abgestorbenen Bäumen. Es dauere jedoch auch für die bereits geschemehrere Jahre, bis sich die Bäume hene und die zu erwartende Klimavon einer Dürre erholen. So müssten veränderung nach heutigem Wissen sich beispielsweise Feinwurzeln, die passend. Die jungen Bäume können aufgrund der Dürre abgestorben sich den neuen Bedingungen ansind, wieder neu bilden. Indirekte passen.“ Folgen: Arten, die in der VergangenKonkrete Zahlen darüber, wie viel heit soweit nördlich nicht oder we- Kohlenstoff der Hasbruch speichert nig verbreitet waren, dehnen ihr und abgibt, sind nicht vorhanden. Verbreitungsgebiet im Zuge des Kli- Laut Landesforsten gilt jedoch die mawandels nach Norden aus und Faustformel, dass ein Hektar Wald wandern auch in den Hasbruch ein. der Atmosphäre pro Jahr über alle Beispiel ist etwa der Eichenprozes- Altersklassen hinweg knapp sechs sionsspinner. Diese Arten können bis zehn Tonnen Co2 entzieht. Ein
Festmeter beziehungsweise ein Kubikmeter Holz habe rund eine Tonne Co2 „gespeichert”, das entspreche etwa 500 Kilogramm Kohlenstoff. „Der Hasbruch selbst ist rund 630 Hektar groß und kann demnach jedes Jahr etwa 6.300 Tonnen Co2 der Luft entziehen, beziehungsweise 3.150 Tonnen Kohlenstoff speichern. Da der Hasbruch als Waldgebiet in den letzten Jahren stabil gewachsen ist, dürfen wir hier eine gewisse Konstanz erwarten“, so Schmidt. Die in der Bundeswaldinventur festgestellte negative Bilanz resultiere maßgeblich aus den großen Schadgebieten Mitteldeutschlands. Holz gebe bei der Zersetzung Kohlenstoffdioxid wieder ab, das beim Wachstum als Kohlenstoff gebunden worden sei. Die Böden großer Kahlflächen in den Schadregionen können den Landesforsten zufolge zusätzliches Co2 freisetzen. In der hiesigen Region funktioniere die laufende Kohlenstoffbindung in den Bäumen und auch im Waldboden jedoch nach wie vor. Wird das Holz genutzt, erfolge eine weitere, dauerhafte Kohlenstoffspeicherung im Holzprodukt. „Fest steht, dass unser Wald unsere aktive Unterstützung braucht, damit er auch weiterhin – oder wieder in den Schadgebieten Mitteldeutschlands – ‚funktioniert‘“, betont Schmidt.
Volkswagen T-Roc 1.0 TSI
EZ: 05/2018, 85 kW (116 PS), 57.500 km, Benziner, Automatische Distanzregelung ACC,Außenspiegel elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbar, Einparkhilfe vorn und hinten, Innenspiegel automatisch abblendend, Klimaanlage "Air Care Climatronic", Leichtmetallräder 16-Zoll, Vordersitze beheizbar, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Spurhalteassistent "Lane Assist", Vordersitze beheizbar, u.v.m. € 17.740.-
Volkswagen T-Cross 1.0 TSI Style
EZ: 01/2022, 81 kW (110 PS), 37.677 km, Benziner, Anhängevorrichtung abnehmbar, Anschlußgarantie bis 26.01.2027 oder maximal 100.000 km, App-Connect, Automatische Distanzregelung ACC, Ganzjahresreifen, LED-Scheinwerfer, Leichtmetallräder 17-Zoll, Navigationssystem "Discover Media", Verkehrszeichenerkennung, Vordersitze beheizbar, u.v.m. € 20.740.-
Verbrauch (WLTP); Energieverbrauch (komb.): ca.5,5 l/100km CO2-Emissionen (komb.): ca.125 g/km (kombiniert); CO2-Klasse: D; Treibstoffart: Benzin Super; Kraftstoffverbrauch: 5,5 l/100km (kombiniert); 6,9 l/100km (Innenstadt); 5,4 l/100km (Stadtrand); 4,8 l/100km (Landstraße); 5,7 l/100km (Autobahn); Energiekosten bei 15.000 km Jahresfahrleistung: 1.537 ¤/ Jahr; Kraftstoffpreis: 1,86 ¤/l (Jahresdurchschnitt 2023); Kraftfahrzeugsteuer: 81 ¤/Jahr
Verbrauch (WLTP); Energieverbrauch (komb.): ca.6,3 l/100km CO2-Emissionen (komb.): ca.143 g/km (kombiniert); CO2-Klasse: E; Treibstoffart: Benzin Super; Kraftstoffverbrauch: 6,3 l/100km (kombiniert); 8,0 l/100km (Innenstadt); 6,1 l/100km (Stadtrand); 5,4 l/100km (Landstraße); 6,5 l/100km (Autobahn); Energiekosten bei 15.000 km Jahresfahrleistung: 1.760 ¤/Jahr; Kraftstoffpreis: 1,86 ¤/l (Jahresdurchschnitt 2022); Kraftfahrzeugsteuer: 133 ¤/Jahr
Volkswagen Taigo 1.0 TSI Life
Volkswagen T-Roc 1.5 TSI DSG R-Line
Tageszulassung, 70 kW (95 PS), 20 km, Benziner, Außenspiegel elektrisch einstell-, anklapp-, beheizbar, Digital Cockpit, Einparkhilfe hinten, Fahrlichtschaltung automatisch, LED-Scheinwerfer, Leichtmetallräder "Belmopan" 16-Zoll, Mittelarmlehne vorne Navigation über App-Connect möglich, Spurhalteassistent "Lane Assist", Verkehrszeichenerkennung, u.v.m. € 21.940,-
Tageszulassung, 110 kW (150 PS), 60 km, Benziner, Automatische Distanzregelung ACC, Digital Cockpit Pro, "Easy Open & Close" - Heckklappe mit sensorgesteuerter Öffnung und Schließung, Fernlichtassistent "Light Assist", LED-Plus-Scheinwerfer, Navigation über App-Connect möglich (Smartphone erforderlich), Parklenkassistent "Park Assist" inkl. Einparkhilfe, Rückfahrkamera "Rear View", Spurwechselassistent "Side Assist", Verkehrszeichenerkennung, u.v.m. € 33.440,-
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