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Danke, Ste en Paradies: BLV-Kollegen, Kunden, Partner und Wegbegleiter verabschieden den Mediaberater
Sonderseiten | 10 und 11
Erste erfolgreiche Schulabschlüsse an der Willkommensschule Bremen-Nord
BREMEN-NORD – Hinter Helin Naz Mol und Josh Jean Botchey liegen zwei herausfordernde Schuljahre. Die beiden gehören zum ersten Abschlussjahrgang der Willkommensschule Bremen-Nord, die 2024 gegründet wurde. Der von ihnen erworbene Abschluss ist der MSA-GO, das bedeutet Mittlerer Schulabschluss, der zum Besuch der gymnasialen Oberstufe qualifiziert: Sie haben ihn als zwei der Besten geschafft.
Helin Naz Mol ist bis zur zehnten Klasse in der Türkei zur Schule gegangen. Sie ist bald 19 Jahre alt und lebt seit drei Jahren mit ihrer Familie in Deutschland. Sie sagt, lieber wäre sie in der Türkei geblieben, weil sie dort ihren Freundeskreis zurücklassen musste. Sie hält aber weiter den Kontakt: „Die Türkei ist ja auch nicht so weit entfernt, deshalb hoffe ich, sie in den Ferien wiederzusehen.“ Nach sechs Monaten an der OS Eggestedter Straße ist sie auf die Willkommensschule gewechselt. Für sie war das eine anstrengende, aber gute Erfahrung.
Weil an der Willkommensschule alle unterschiedliche Sprachen sprechen, sei für alle die Motivation zum Deutsch-






lernen groß, um sich untereinander verständigen zu können. Der Spracherwerb stand natürlich im Vordergrund, doch es findet Fachunterricht statt wie überall sonst: „Wir hatten Biologie, Chemie, Mathe und Physik. Es war ein Ganztagsprogramm.“
„Am Anfang war es ganz schwer, mit niemandem sprechen zu können“, blickt Josh Jean Botchey auf die Zeit zurück, bevor er die Basis der Sprache beherrschte. Der ebenfalls 18-Jährige ist bis zur siebten Klasse in Ghana zur Schule gegangen. Dort werde hauptsächlich englisch gesprochen, afrikanische Sprachen gibt es mehrere. Akan heißt die Sprache, die Josh in der Familie gelernt hat. In Bremen hat er zunächst einen Vorkurs an der OS Lerchenstraße besucht. Josh betont besonders, wie sehr ihm das Fach „Darstellendes Spiel“ beim Spracherwerb geholfen habe. Dort musste man viel Text auswendig lernen und dann auch überzeugend vortragen können. So habe er nun Übung darin, selbstbewusst zu sprechen. Denn die Unsicherheit in der neuen Sprache hat besonders für Jugendliche hemmende Wirkung, man möchte sich nicht blamieren.
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Nordbremer Filmreihe „Lux Freilicht“: „Das große Museum“ und „Seestück“ laufen in der kommenden Woche
Kultur | Seite 13



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Ohne Zusteller geht bei uns nix
Ohne unsere zahlreichen Austräger würden wir hier ziemlich blank dastehen. Darunter sind viele Jugendliche und Rentner, die jedes Wochenende dafür sorgen, dass Das BLV zu seinen Lesern ndet. Der Aufwand ist überschaubar: In einem Verteilbereich kann man im selbst gewählten Tempo die Zeitungen austeilen, was bei den meisten so drei bis vier Stunden dauert. Es ist also eine geringfügige Beschäftigung, ein Minijob, allerdings einer, durch den keine Vollzeitstellen wegfallen.
Man kann sich als Bundesregierung einen schlanken Fuß machen, wenn man auf eine Kommission verweist, deren Empfehlungen man als „Gesamtkunstwerk“ umsetzen will. Auf dieselbe Art wurden wir damals ja auch mit der „Agenda 2010“ beglückt. Das hat den gesamten Arbeitsmarkt umgekrempelt, und eine Zeitlang war man stolz auf den „größten Niedriglohnsektor in Europa“. Ein zentraler Baustein davon waren die Minijobs: Geringfügig Beschäftigte waren von Beiträgen zur Sozialversicherung ausgenommen. 20 Jahre später sieht man die Probleme:



VON NIKOLAS JANSSEN
Die Minijobs sollten eine Brücke in die Vollzeitbeschäftigung werden, haben aber eher dafür gesorgt, dass Vollzeitstellen durch Minijobs verdrängt wurden und insbesondere Frauen über lange Zeiträume in prekären Teilzeitfallen hängen blieben. Ziel der Rentenreform soll sein, dass mehr Menschen ins Beitragssystem einzahlen, weshalb auch die Minijobs in Zukunft sozialversicherungsp ichtig werden sollen. Ich hatte gedacht, eine Meinung dazu zu haben, bin mir aber gar nicht mehr so sicher: Einerseits nde ich, dass jede Tätigkeit auch auf den Rentenanspruch einzahlen sollte. Andererseits sollte man di erenzieren: Die Zustellung einer Wochenzeitung war nie etwas anderes als ein Nebenerwerb. Damit lockt man niemanden in eine Niedriglohnfalle. Wenn allerdings netto so wenig übrig bliebe, dass unsere Austräger zum Schluss kämen, das lohne den Aufwand nicht mehr, wäre das ein handfestes Problem.

„Unser Ziel ist es, in allen Situationen ansprechbar zu sein und Anliegen bestmöglich zu bearbeiten.“
Andreas Däter, Leiter der Polizeistation Ritterhude, über seine Motivation im Beruf
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„Wir
pro familia bietet eine offene Sprechstunde für Jugendliche und junge Erwachsene an
BREMEN-NORD – „Über das eigene Leben zu bestimmen, ist ein kostbares Gut, dem immer wieder droht, beschnitten zu werden“, sagt Maren Kick von der pro familia Beratungsstelle Bremen-Nord.
„Wir haben Zeit für dich!“, bietet sie ab sofort Jugendlichen und jungen Erwachsenen an. In der offenen Sprechstunde könne es um Liebeskummer, Stress mit den Eltern, um Fragen der Identität, Träume, Sexualität und mehr gehen. „Es soll ein Angebot sein, das nichts mit der Schule zu tun hat und wobei die Eltern nicht involviert werden“, unterstreicht Maren Kick.
Sie ist seit 25 Jahren Beraterin bei pro familia. Auf die sozialen Medien schaut sie mit einem besonderen Blick. Sie weiß, Jugendliche wollen zu Gruppen dazugehören, anerkannt und geliked werden. Dabei blieben sie oft in den Nächten wach und seien in den sozialen Medien unterwegs und verlören so das Gefühl dafür, herunterzufahren und abzuschalten.
Abgesehen von fragwürdigen „Challences“ – Herausforderungen, von denen die Jugendlichen meinen, sich ihnen stellen zu müssen – und der Gefahr, von Älteren ausgenutzt zu werden, hätten sie Zugang zu pornografischem Material und bekämen so ein falsches – oft gewaltvolles –Bild von Sexualität.
„Sie können die Bilder nicht verarbeiten. Das ist psychische

Maren Kick lädt Jugendliche und junge Erwachsene zum Gespräch ein. Foto: as
Vergewaltigung!“, so die Sexualtherapeutin. Es sei fahrlässig, ihnen den Zugang zu diesen Inhalten zu gewähren. „Dieses unkontrollierte Überfallenwerden, von Menschen, die das ausnutzen! Sie sind den ganzen Tag beschäftigt, sich zu schützen. Und wir wissen, wie wichtig Schlaf ist.“ Sie fordert die Eltern auf, den Zugang zu Social Media frü-
hestens ab 14 Jahren zu ermöglichen und Sperrfunktionen zu verwenden. Doch die Eltern seien überfordert, den Schutz herzustellen und mit einem Verbot sei es nicht getan. Social Media gehöre in der heutigen Zeit zu den Kernkompetenzen, wie Mathe oder Deutsch. In der Politik sollten die Bildungsund Gesundheitsressorts
mehr zusammenarbeiten. Social Media müsse als Unterrichtsfach eingerichtet werden. „Wir hätten vor 25 Jahren schon loslegen können. Jetzt hängen wir 15 Jahre auf jeden Fall zurück“, unterstreicht Maren Kick und schlägt einen Bogen zur jüngeren Geschichte: wie pro familia 1952 für schwangere Frauen gegründet wurde, wie Anfang der 1960er Jahre die Pille zum Meilenstein in der Selbstbestimmung der Frauen geworden sei, wie und wo sie wieder in ihren Rechten eingeschränkt werden.
„Das hat etwas mit Demokratie zu tun. Wenn es Flucht gibt, hat es etwas mit totalitären, frauenfeindlichen, männerdominierten Systemen zu tun. Sexuelle Selbstbestimmung ist politisch. Es gilt, dafür ein Bewusstsein zu schaffen“, so Maren Kick.
Die offene Sprechstunde findet jeden zweiten Dienstag von 15 bis 16.30 Uhr in der pro familia Beratungsstelle Bremen-Nord, Meinert-LöfflerStraße 6a, statt. Sie ist kostenlos und anonym, die Beraterin habe Schweigepflicht, auch bei Minderjährigen.
Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0421 / 654333 und bremen-nord@profamilia. de. Anmelden könne man sich auch mit dem QR-Code oder spontan vorbeikommen.
Mehr über die Beratungsangebote von pro familia vor Ort gibt es unter www.profamilia. de/bremen-nord. as
Erste erfolgreiche Schulabschlüsse an der Willkommensschule Bremen-Nord
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Umgekehrt sei es genauso:
„Das Ding ist, die wollen nicht Englisch sprechen“, hat Josh bei seinen Altersgenossen festgestellt. Er spielt Fußball im TSV Lesum, und hat sich auch deshalb große Mühe gegeben, schnell zu lernen, weil er sich mit den anderen unterhalten wollte.
Dass ihre Lehrer den Unterricht konsequent auf Deutsch durchgezogen haben, konnte auch irritierend sein: „Ich
fand das erst unfair: Auf Englisch wäre es ganz einfach gewesen!“ Für diejenigen, die Englisch konnten, sei es in jedem Fall von Vorteil gewesen, im Zweifel darauf zurückgreifen zu können. An den Bremer Willkommensschulen werden die Altersgrenzen der Jahrgänge nicht so eng gesehen. Das Ziel ist zwar der Übergang in die Regelschule, aber bei den Jahrgängen, die nicht mehr weit vom Abschluss entfernt sind, hält
man es für sinnvoll, den Abschluss dann auch dort zu machen. Sowohl Helin als auch Josh haben mehrere Geschwister, von denen sie die Ältesten sind. Nach ihren Zukunftsplänen gefragt, zögern sie keinen Moment: Die beiden haben das feste Ziel, als nächstes das Abitur zu machen, um dann ein Hochschulstudium aufnehmen zu können. Die Willkommensschulen sind eine spezifisch bremische
Antwort auf gestiegene Herausforderungen bei der Integration. In Bremen-Nord wurden zunächst Räume an der Oberschule Helsinkistraße genutzt, nach dem Umzug der Grundschule Fährer Flur in einen Neubau soll dann in Zukunft die Willkommensschule das alte Schulgebäude nutzen. Helin und Josh wohnen in Blumenthal, weshalb die tägliche Busfahrt über mehr als 20 Haltestellen eine zusätzliche Herausforderung war.
Burglesum · St. Magnus Ritterhude

Dagmar Marks
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Steffen Paradies
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Anzeigenschluss ist jeweils Freitag, 12 Uhr, (Familienanzeigen Donnerstag, 12 Uhr) vor dem Erscheinungstermin.








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Unsere Beilagen

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Sabine Tanski
Mediaberaterin
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Der heutigen Ausgabe liegen in Voll- oder Teilbelegung folgende Prospekte bei: Aldi, Combi, E-Center, Edeka, Jawoll, Kaufland, Lidl, Nah und Gut Schwanewede, netto, Penny, Sonderpreis Baumarkt, Thomas Philipps, toom Baumarkt, Zurbrüggen





Unter anderem wurde diese Urne gestohlen. Foto: fr
FÄHR-LOBBENDORF – Der Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde AumundVegesack war bereits im Mai Ziel von Metalldieben. Betroffen ist das historisch wertvolle Grabmal von Stadtdirektor Johann Friedrich Rohr (1850 bis 1913) und seiner Familie. Hier fehlt seit Mitte Mai eine bekrönende Urne im Jugendstil, die mit einem Figurenrelief geschmückt war.
Johann Friedrich Rohr war Besitzer einer Druckerei und hat dafür gesorgt, dass Vegesack eine regelmäßige Fährverbindung nach Lemwerder bekommt. Ehrenamtlich war er Bauherr der Kirchengemeinde Vegesack und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse. Die Buchtstraße heißt seit 1914 ihm zu Ehren Rohrstraße.
Das zweite Grab, das geschändet wurde, ist das von

A nna Hofmann, geborene Stehnken (1857 bis 1912), die Witwe des ersten StrandlustWirtes Albert Hofmann. Es gehört zum Familiengrab der Buchhändlerfamilie von C. C. Otto. Hier fehlt ebenfalls seit etwa dem 24. Mai eine zierende Urne aus Kupfer, die gewaltsam vom Stein gelöst wurde. Auf dem Friedhof an der Lindenstraße finden sich zahlreiche Grabmäler von Persönlichkeiten aus der Vegesacker Geschichte. Die Gemeinde ist bemüht, diese für die Nachwelt zu erhalten. Die besagten kupfernen Urnen können kaum ersetzt werden. Der Materialwert steht in keinem Verhältnis zum ideellen Wert für die Geschichte Vegesacks. Anzeigen wurden gestellt. Hinweise an die Friedhofsverwaltung unter buero-aumund-vegesack@ kirche-bremen.de fr
Anwohner lehnen eine neue Parkverbotsregelung ab
RÖNNEBECK – Wird in der Reepschlägerstraße das Tempolimit nicht eingehalten? Wird in dem Abschnitt vor der Kita gerast? Mit dieser Thematik beschäftigte sich kürzlich der Beirat Blumenthal. Dafür lag ein gemeinsamer Antrag des Kinder- und Familienzentrums und des Blumenthalers T horsten Siemer vor. In dem Schreiben kommt zum Ausdruck, dass in dem Straßenzug die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern regelmäßig überschritten würde, eine Gefahr für die Kinder der Einrichtung, aber auch für die Grundschulkinder, die diesen Bereich passieren müssen. Um die Situation zu entschärfen, plädieren die Antragsteller für die Installation von Geschwindigkeitsmesstafeln. Dafür wäre zunächst eine Testphase über einen Zeitraum von drei Monaten eine Möglichkeit, um die Wirksamkeit der Maßnahme zu prüfen. Sofern es zu einer deutlichen Verbesserung beiträgt, wünscht man sich eine dauerhafte Installation einer derartigen Anlage.
Da sich die Anfragen und Anträge für Messtafeln häufen, einigte sich der Beirat darauf, das Anliegen zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu prüfen. Doch zunächst wird die Polizei in Blumenthal die Situation vor Ort näher in Augenschein nehmen. In diesem Zusammenhang schlug Ortsamtsleiter Oliver Fröhlich vor, in Erwägung zu ziehen, zusätzliche Tafeln von den Globalmitteln des Beirats anzuschaffen.
Als ein größeres Ärgernis bahnt sich die Halteverbotsregelung in der Lüder-ClüverStraße an. Einzelne Anwohner bezeichneten den Schritt als vorschnelles Handeln des Ordnungsamtes. Jetzt würde das Parken geahndet, obwohl es immer verboten gewesen ist, so lässt sich die neueste Entwicklung beschreiben. Inzwischen wüsste man nicht mehr, wo man sein Auto abstellen könnte. Da half es wenig, auf den schmalen Straßenzug zu verweisen, der es größeren Fahrzeugen schwer mache, sich durch das Nadelöhr zu zwängen. Dazu zählen in ersten Li-
nie Rettungs- und Entsorgungsfahrzeuge.
In einem Bürgerantrag plädieren zahlreiche Anwohner für ein einseitiges aufgesetztes Parken, da die Fahrbahnbreite nicht ausreiche und die Gehwege die Möglichkeit an einigen Stellen hergeben würden. Auf einer beigefügten Unter-
schriftenliste sprechen sich 31 betroffene Bürger dafür aus. Ortsamtsleiter Fröhlich blieb nichts anderes übrig, als auf umliegende Parkplätze zu verweisen. Zugleich räumte er ein, dass die neue Regel zu überraschend kam, ohne rechtzeitig die betroffenen Anwohner mit einzubeziehen. th

Vor der Kita Reepschlägerstraße in Rönnebeck würde häufig das zulässige Tempolimit von 30 Stundenkilometern nicht eingehalten werden. Darauf verweist ein Bürgerantrag, der sich für das Aufstellen einer Messtafel ausspricht. Foto: th
ST. MAGNUS – Anfang kommender Woche beginnen die Bauarbeiten an den Wegen in Knoops Park. Der Umweltbetrieb Bremen saniert dort in der nächsten Zeit den Bereich zwischen der Straße Auf dem hohen Ufer und dem AdmiralBrommy-Weg, westlich des Weges Auf dem Steinberg. Das gesamte Wegenetz verändert
sich durch die Sanierungsmaßnahmen nach Aussage des Umweltbetrieb Bremen nur minimal: Zwei kurze Wegstücke werden zurückgebaut, um die Wegeführung zu optimieren und an das Nutzungsverhalten der Parkbesucher anzupassen. Ein Wegabschnitt erhält eine neue Deckschicht, damit er besser befahren wer-
den kann, und ein Wegteil wird komplett erneuert.
Entlang eines Weges entstehen außerdem eine neue Blühwiese und ein neues Staudenbeet.
Zusätzlich werden verschiedene Sträucher und einige Bäume gepflanzt, wie zwei Birken, zwei Hainbuchen, eine Linde, vier Lebensbäume und
ein Mammutbaum. Die Pflanzarbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2026 abgeschlossen. In der Parkanlage kommt es während der gesamten Baumaßnahme immer mal wieder in Teilbereichen zu Sperrungen. Der Umweltbetrieb Bremen bittet die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. f r




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Bremen-Nord: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Ö nungszeiten:
täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr. Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr. Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Montag, 20. Juli:
Blumenthaler Apotheke, Weserstrandstraße 7/9, Blumenthal Tel. 0421 / 467 1808
Dienstag, 21. Juli:
Burg-Apotheke, Burger Heerstraße 25, Burgdamm Tel. 0421 / 644 1030
Mittwoch, 22. Juli:
Aesculap-Apotheke, Gerhard-Rohlfs-Straße 16a, Vegesack
Tel. 0421 / 669 650
Donnerstag, 23. Juli:
Löns-Apotheke, Am Oslebshauser Bahnhof 31, Gröpelingen Tel. 0421 / 278 7217
Lemwerder: Unter der bundesweit einheitlichen Tel. 116117
Privatärztl. Notdienst: ABD Region Bremen, Tel. 0421/19246
Kinderärztlicher Notfalldienst: Mi. 17–19 Uhr, Sa., So. und an Feier tagen von 10–12 Uhr und 17–19 Uhr im Klinikum Nord, Tel. 0421/66061800
Zahnärztl. Notdienst: Tel. 12233
Augenärztl. Notdienst: Tel. 19292
ZKH Nord: Tel. 66060
Frauenklinik Bremen-Nord Tel. 66060
Rettungsdienste: Bremen-Nord: 112 Schwanewede und Ritterhude: Tel. 04791/19222
Lemwerder: Tel. 697610
Freitag, 24. Juli: Zentrum-Apotheke, Blumenthaler Straße 5, Schwanewede Tel. 04209 / 55 50 Samstag, 25. Juli: Hammersbecker Apotheke, Georg-Gleistein-Straße 93, Aumund Tel. 0421 / 663 180 Sonntag, 26. Juli: Schwan-Apotheke, Hospitalstraße 1, Schwanewede Tel. 04209 / 12 84
Weitere Infos unter: www.apothekerkammerbremen.de
BREMEN – Das Berufsinformationszentrum (BiZ) hat auch in den Ferien geöffnet. Wer im kommenden Jahr eine Berufsausbildung beginnen möchte, kann die kostenlosen Internetarbeitsplätze nutzen, sich mit berufskundlichen Materialien beschäftigen oder kurze Anliegen direkt vor Ort mit den BIZ-

Fachleuten klären. Diese bieten auch Informationen für den beruflichen Wiedereinstieg nach einer Familienphase an und mehr. Geöffnet ist das BiZ im Doventorsteinweg 44 montags und dienstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs bis freitags von 8 bis 12.30 Uhr und zusätzlich donnerstags 15 bis 18 Uhr. red








Jugendgemeinschaftswerk e. V.: Dank an alle an der Verwirklichung des Baus Beteiligten
ST. MAGNUS – Warme Sonnenfarben zieren die Innenräume der neuen Tagesförderstätte des Jugendgemeinschaftswerks e. V., die kürzlich offiziell eröffnet wurde. Es sei ein erfreuliches Ereignis, dass der Erweiterungsbau in Betrieb genommen werden könne, erklärte Claus Jäger, erster Vorsitzender des Vereins. Es habe einer unglaublich langen Vorbereitungszeit bedurft. Nun sei der Anlass Gelegenheit, Danke zu sagen: den Architekten – er könne guten Gewissens sagen, dass der Bau architektonisch gelungen sei. Er dankte Christoph Jendrek von der Sparkasse Bremen. Es sei eine Herausforderung gewesen, die Finanzierung sicher zu stellen. Alleine die Baukosten beliefen sich auf 4,8 Millionen Euro, so viel, wie das Wohnheim und der Zwillingsbau zusammen gekosten hätten. Insgesamt belaufe sich der Betrag auf sechs Millionen Euro. Ihn zusammen zu bekommen sei dank der Sparkasse gelungen, die bei der KfW-Bank ein Darlehen in Höhe von 2,5 Millionen Euro erwirkt habe. Das Jugendgemeinschaftswerk sei die einzige Institution in Bremen, die so ein Darlehen bekommen habe, berichtete Christoph Jendrek. Claus Jäger dankte auch Senior und Junior Höhns von Höhns-Bau aus Bothel. Mit dem Unternehmen habe man schon zuvor gute Erfahrungen gemacht; hier seien die Anforderungen noch einmal gestiegen. Der Vorsitzende bedankte sich bei allen beteiligten Handwerkern, die Herausforderungen bewältigen mussten und Geschäftsführer Jens Hartmann, der neben seiner Tätigkeit den Bau begleitet hat. Das

Florian Höhns von Höhns-Bau überreichte eine Weltzeituhr an Claus
Ergebnis sei wohltuend und werde sich auf die Arbeit auswirken. Er dankte der Behörde für die Bewilligung und dem Beirat für die Unterstützung. Innen sei das Gebäude nun fertiggestellt, außen müsse das Parkgrundstück noch in einen ansehnlichen Zustand versetzt werden, so dass auch die Nachbarn – einige hatten gegen die Planungen geklagt – es als Bereicherung sehen könnten. Am morgigen Montag kommen die ersten Besucher, Menschen mit geistigen oder mehrfachen Beeinträchtigungen.
Florian Höhns von HöhnsBau erinnerte an Wetterkapriolen, Lieferengpässe und Autobahnsperrungen. „In solchen Momenten zeigt sich, was ein starkes Team ausmacht.“ Men-
schen, die so ein Haus planten, errichteten und mit Leben füllten, machten daraus etwas Besonderes. „Jeder Augenblick, den wir einem anderen Menschen schenken, ist ein wertvoller“, unterstrich er.
Jens Hartmann bedankte sich insbesondere bei den Vertreterinnen der Sozialbehörde für ihren Einsatz für den Bau. Er führte die Gäste durch das Haus nach neuestem Stand: mit Photovoltaik, kontrollierter Wohnraumlüftung, Dreifachverglasung der Fenster oder gut gedämmten Wänden. Im Erdgeschoss befinden sich ein Pflegebad und vier Gruppenräume, in der ersten Etage zwei, und zwei Spezialräume, die zum Entspannen oder Toben eingesetzt werden
Foto: as
können. In der zweiten Etage stehe dem Personal eine Wohnmöglichkeit für bis zu drei Personen zur Verfügung. Beide Tagesförderstätten können von bis zu 90 Menschen besucht werden, unter anderem von jenen, die bisher in der Dobbheide waren. Die Räumlichkeiten dort würden komplett zum Wohnheim des Jugendgemeinschaftswerks, erläuterte Bereichsleiterin Anja Stöver. Sie zeigte sich stolz darauf, dass die Mitarbeiter viel Kreativität für die Gestaltung der Räumlichkeiten einbrächten. Spenden seien dazu jederzeit willkommen. Geplant wurde die neue Tagesförderstätte ab 2019, der Bau begann im September 2024. as








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Mi. 22.7. 19:00 Uhr Opernabend der Hochschule für Künste
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Fr. 24.7. 18:30 Uhr OSD DJ-Club: Karotte, Techno
Sa. 25.7. 12:15 Uhr Marktkonzert: The 415s

Sa. 25.7. 19:00 Uhr Konzert: The Cave


Di. 28.7. 19:00 Uhr Salsa & Bachata tanzen mit A. C. López
Mi. 29.7. 19:00 Uhr Konzert: Nina Freckles





Fr. 31.7. 19:00 Uhr Konzert: Los Pipos



Do. 30.7. 17:30 Uhr OSD After Work mit Livemusik & Pub-Quiz


Herausgeber und Verlag: Weser Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH Reeder-Bischoff-Str. 65 28757 Bremen-Vegesack Telefon 0421-690 55 0 E-Mail: info@das-blv.de Internet: www.das-blv.de Druck: DruckHaus Delmenhorst GmbH Geschäftsführer: Peter Führing Redaktionsleitung: Regina Drieling · Tel. 0421-690 55 15 Verkaufsleitung: Johannes Knees Vertriebsleitung: Sascha Carstens Keine Zeitung erhalten? Meldung über www.weserreport.de/ewz Hotline: 0421–690 55 55 Verbreitete Auflage:
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VEGESACK – Der BUND Arbeitskreis Bremen-Nord lädt zu einem offenen Aktiventreffen am Donnerstag, 23. Juli, von 19.30 bis 21.30 Uhr ein. Bei dem Treffen planen die Mitglieder ihre nächsten Aktivitäten in Bremen-Nord. Das aktuellste Projekt ist die Entwicklung eines BUND-Naturgartens im KGV Rahland in Vegesack. Neben der Planung des BUND-Naturgartens engagieren sich die Aktiven des Arbeitskreises im Gewässerschutz, bei der Entwicklung von Insekten-Lebensräumen und Blühflächen, in der Streuobstwiesenpflege, für die FahrradMobilität, schreiben Stellungnahmen zu Bauvorhaben und unternehmen Fototouren. Weitere Aktive sind herzlich willkommen. Das Gruppentreffen des Arbeitskreises findet in der Christuskirche, GeorgGleisstein-Straße 1 in Vegesack, schräg gegenüber dem Bürgerhaus, statt. Der BUND bittet um eine kurze Anmeldung unter ak_bremen-nord@bund-bremen. net fr
Das 131. Farger Schützenfest begeisterte die Region / Dr. Eva Högl und Abordnungen
FARGE – Es war ein Fest der Gemeinschaft und der neuen Akzente: Die Farger Schützengesellschaft von 1895 e.V. feierte vom 11. bis 13. Juli ihr 131. Volks- und Schützenfest. Trotz kleinerer Herausforderungen im Vorfeld blickt der Verein auf ein rundum gelungenes Wochenende zurück, so die Initiatoren.
„Schnelle Hilfe sicherte den Festplatz. Kurz vor Beginn der Feierlichkeiten wurde auf dem Gelände ein kleiner Befall von Eichenprozessionsspinnern entdeckt. Da lokale Fachfirmen so kurzfristig keine Unterstützung anbieten konnten, stand eine schnelle Lösung des Problems an oberster Stelle. In dieser Situation bewies die Firma Bischof Baumpflege GmbH aus Wiefelstede echtes Herz für das Brauchtum: Kurz entschlossen rückten die Profis an, beseitigten die Gefahr und retteten so den Start des Schützenfestes. Ein riesiges Dankeschön gebührt diesem unbürokratischen Einsatz.
Die Neuausrichtung des Festes erwies sich als voller Erfolg. Besonders das Lampionfest am Samstagabend, die
Senioren- und Pflegeheim
Unser Haus befindet sich in einer besonders schönen Lage am Randgebiet von BremenNord, in Löhnhorst. Eine liebevolle Pflege und Betreuung durch unser langjähriges Personal in einer familiären Atmosphäre zeichnet unser Haus aus.

„Sternenstunden in Farge“, zog viele Besucher an. Wo früher oft Leere in der Halle herrschte, verzauberten nun unzählige bunte Lampions den Festplatz in ein stimmungsvolles Lichtermeer. Ein herzliches Dankeschön gilt allen fleißigen Helfern, die dieses Highlight möglich gemacht haben.“
Ein besonderer Höhepunkt sei der Sonntagvormittag gewesen: „Nach dem Rummelplatzgottesdienst versammelten sich die Schützenfamilie und viele geladene Gäste zum gemeinsamen Festessen in der Festhalle. Unter den Gästen konnten unter anderem die Senatorin für Inneres und Sport, Dr. Eva Högl, sowie zahlreiche Abordnungen befreundeter Vereine begrüßt werden. Festwirt Andre Brummerhop und sein Team sorgten für eine ausgezeichnete Bewirtung beim neuen Event-Grillen mit Fleisch vom Schlachter aus Penningbüttel, was bei allen Gästen hervorragend ankam. Im feierlichen Rahmen des Sonntags wurden besondere Treuebekenntnisse zum Schießsport gewürdigt. Es handelte sich hierbei um offizielle

Ehrungen des Deutschen Schützenbundes (DSB) für langjährige Mitgliedschaft: Karin und Wilfried Wode wurden für ihre 40-jährige Mitgliedschaft mit der Ehrennadel in Gold des Deutschen Schützenbundes ausgezeichnet. Timo Brockmann erhielt für seine 25-jährige Treue die Ehrennadel in Silber des DSB.“
Ein weiteres Zeichen der Wertschätzung sei die Verleihung der Dankesnadel des Bremer Schützenbundes für außergewöhnliches Engagement außerhalb der Vorstandsarbeit gewesen: „Diese erhielten in diesem Jahr Nicole Groenling, Jana Reitzig, Sonja Pawellek und Iris Reidl.Den glanzvollen Höhepunkt bildete die Prokla-
mation der neuen Majestäten. Die Farger Schützen ruhen sich auf diesem Erfolg nicht aus. Für das kommende Jahr ist eine enge Zusammenarbeit mit der Blumenthaler Bürgerinitiative geplant, um den Anwohnern in Farge und Rekum sowie Gästen von weiter her erneut ein attraktives und familiäres Fest bieten zu können.“ red

aus vorherigen Pflegeheimen werden angerechnet.
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SCHWANEWEDE – Der DRKOrtsverein Schwanewede erhielt kürzlich einen Scheck über 500 Euro vom Round Table 92 Bremen-Nord. Das Geld ist für die gemeinsame Initiative von DRK und DLRG-Ortsgruppe Schwanewede zur Anschaffung von zehn neuen AED-Geräten bestimmt. Wie bereits berichtet, setzt sich die Arbeitsgruppe dafür ein, dass in der Gemeinde Schwanewede und den Ortschaften öffentlich zugängliche Defibrillatoren installiert werden. Diese medizinischen Geräte, abgekürzt AED, können ein menschliches Herz, das aus dem Takt geraten ist, durch einen Stromschlag wieder in den richtigen Rhythmus bringen. Die Bedienung ist so einfach, dass sie auch von Laien ohne jegliche Einweisung und Vorkenntnisse durchgeführt werden kann. red





































































































dem Bremer Brotladen




„Füreinander, reflektiert, demokratisch“
Programm der Bremer Volkshochschule ist online / Gedruckte Version ab 13. August erhältlich
VEGESACK – Kürzlich wurde das neue Programm der Bremer Volkshochschule für das Herbstsemester online auf vhsbremen.de veröffentlicht und seitdem können die neuen Kurse direkt in der Regionalstelle, online oder telefonisch gebucht werden.
Wer das neue Programmheft lieber gedruckt mitnimmt, kann es sich ab dem 13. August kostenfrei in der Regionalstelle Nord im Bürgerhaus und in den folgenden Tagen in der Vegesacker Buchhandlung und der Stadtbibliothek abholen. Offizieller Semesterstart ist der 15. August.
Dieses Jahr stehe das Programmheft unter einem besonderen Thema: „füreinander, reflektiert, demokratisch“. „Denn professionelle Bildung verstehen wir als gemeinsam erlebbaren Prozess. Bildung erweitert die eigene Perspektive und erlaubt mehr Verständnis für die Perspektive anderer. Sie schafft es, Menschen zu verbinden und unterstützt demokratische Strukturen, da sie die Fähigkeit zu Eigenverantwortung und Selbstreflektion stärkt“, erklären die Organisatoren.
SEMESTERSTART IST AM 15. AUGUST
In der Regionalstelle Nord können Interessierte ihre Fähigkeiten in den Bereichen Politik und Gesellschaft, Sprachen, Kultur, Gesundheit und IT erweitern oder sich in einem

Interessierte
Feld ganz neu ausprobieren. Wie immer reiche das Angebot von Bildungszeiten über Abend-, Wochenend- oder Tagesseminare hin zu Einzelveranstaltungen.
Ein besonderes Highlight werde im Herbstsemester ein Wochenendkurs zur Einführung in den Langbogenbau sein. „Das traditionelle intuitive Bogenschießen ist eine jahr-
tausendealte Praxis, die sich heute wieder großer Beliebtheit erfreut. Beim Langbogenbau lassen Sie aus einem unförmigen Stück Holz einen filigranen aber robusten Bogen und dazu drei Pfeile entstehen. Das Material lässt sich leicht bearbeiten und bietet gerade Anfängerinnen und Anfängern eine gute Möglichkeit für den Einstieg in den Bogenbau. Im letzten Teil des Seminars bekommen Sie eine Einweisung in das traditionelle Bogenschießen und können Ihren fertigen Bogen ausprobieren.“
KI-ANGEBOT AUSGEBAUT
Ausgebaut worden sei das Angebot im Bereich KI – von den ersten praktischen Schritten, im Einsatz als praktische Hilfestellung im Büro bis hin als Unterstützung und Inspiration bei der Reiseplanung. Auch im Gesundheitsbereich würden wieder neue Kurse angeboten. Auf Interessierte warteten neu konzipierte Kochkurse, aber auch Kurse zur zuckerfreien Ernährung, spezielle Massagekurse für die Füße, den Kiefer-Nackenbereich oder einfach nur zum Wohlfühlen.
Anmeldungen können über die Internetseite www.vhsbremen.de , über das Bürgertelefon oder unter 0421 / 361 12345 vorgenommen werden. Fragen zu den Kursen werden gern per Mail an nord@vhsbremen.de beantwortet. fr

Seit 25 Jahren arbeitet Edeltraut Krimmert (links) für die Gemeinde Lemwerder. Zum Dienstjubiläum gratulierte auch Bürgermeisterin Christina Winkelmann. Foto: fr
Bürgermeisterin gratuliert Edeltraut Krimmert
LEMWERDER – Ein Vierteljahrhundert im Einsatz für die Gemeinde: Mit einer kleinen Feierstunde ist Edeltraut Krimmert jetzt anlässlich ihres besonderen Dienstjubiläums geehrt worden. 2001 hatte die 64-Jährige als Reinigungskraft im Rathaus angefangen, Anfang 2024 wechselte sie schließlich
noch einmal den Aufgabenbereich und die Räumlichkeiten und ist seitdem in der Kita als Kinderpflegerin aktiv. Zu den Gratulanten zählte neben KitaLeiterin Inga Bremermann, Krippen-Leiterin Monika Kempe, Rathausmitarbeiterin Martina Wien auch Bürgermeisterin Christina Winkelmann. f r
geschlossen
LEMWERDER – Von Montag, 20. Juli, bis Freitag, 7. August, bleibt die Bücherei wegen der Sommerferien geschlossen,
teilt die Gemeinde Lemwerder mit. Der erste Ausleihtag nach den Ferien ist Montag, 10. August. red































































































manchmal bestimmt nicht der Wind die Richtung, sondern es sind das Herz und der Verstand, die eine Entscheidung treffen lassen. Nach vielen gemeinsamen Projekten, kreativen Kampagnen und einer starken Zusammenarbeit verlässt uns unser geschätzter Kollege und macht sich auf den Weg – nicht in die Ferne, sondern ein Stück näher zu seinem Zuhause.
Von Vegesack aus hast du unzählige Ideen angestoßen, Kun-

dinnen und Kunden begeistert und mit deinem Einsatz viel bewegt. Die vielen gemeinsamen Projekte, die Kollegialität und der Austausch mit dir werden uns in sehr guter Erinnerung bleiben. Nun wartet in Oldenburg nicht nur ein kürzerer Arbeitsweg zum neuen Job, sondern ein neuer Lebensabschnitt auf dich. Dabei wissen wir, dass du Das BLV mit einer Mischung aus Nostalgie und Vorfreude auf das, was kommt, verlässt. Wir danken dir für deinen jahrelangen Einsatz, deine Leidenschaft und die gute Zeit, die wir gemeinsam erleben durften.

Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!




Für deinen neuen Kurs wünschen wir dir immer Rückenwind, eine ruhige Hand und viele erfolgreiche Etappen. Möge dir bei deinem neuen Weg alles gelingen. Wir sagen nicht ‚Lebe wohl‘, sondern wir sagen ‚Auf Wiedersehen‘. Und freuen uns zugleich auf unseren neuen Kollegen Christian Thate, der motiviert in die Fußstapfen von Steffen treten wird.
Vielen Dank für die vielen auch fröhlichen Momente in einem stressigen Alltag.
Alles Gute und bis bald!


Herzlich willkommen!
Wir freuen uns, mit Christian Thate einen neuen Kollegen an Bord zu begrüßen.
Auf gute Zusammenarbeit und viele gemeinsame Projekte!
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Lieber Herr Steffen Paradies, zum Abschied möchten wir Ihnen herzlich für die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit danken. Wir haben Sie stets als engagierten, zuverlässigen und kompetenten Ansprechpartner erlebt.


Wir schätzen die gemeinsame Zeit und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg beruflich wie privat alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg.
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Wir wünschen Steffen Paradies einen guten Start und viel Erfolg bei seiner neuen Herausforderung!
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Die Reise geht weiter Viele Kunden, Partner und Wegbegleiter verabschieden sich und sagen Danke für die gemeinsame Zeit.
VEGESACK – Bei der Wochenzeitung Das BLV tut sich was. Der Verlagskaufmann Steffen Paradies verlässt die Weser Wochenblatt Verlagsgesellschaft schweren Herzens zum 31. Juli dieses Jahres. Der Mediaberater im Außendienst hat seine Aufgaben über Jahre mit Leidenschaft erfüllt. „Der Kontakt mit Kunden ist absolut Meins“, sagt der 57-Jährige. „Ich wollte immer mit Menschen zu tun haben.“ Er habe mit vielen unterschiedlichen Branchen viel erlebt. „Vom Rechtsanwalt, über das Autohaus bis hin zum Maler beispielsweise.“ Das mache unter anderem den Reiz seines Berufs aus. „Auch wenn die Kunden alle Geschäftsleute sind, so sind es doch immer Menschen. Man erfährt viel von ihnen.“ Auch die Arbeit im Team habe ihm viel Freude bereitet, erzählt Steffen Paradies. „Die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Charakteren hat immer Spaß gemacht.“ Die Kollegen würden
ihm fehlen. Das, was der leidenschaftliche Volleyballer allerdings nicht vermissen wird, ist die tägliche Fahrt mit dem Auto zur Arbeit. Pro Strecke sind es 37 Kilometer; dazu kommt die Überfahrt mit der Fähre von Lemwerder nach Vegesack. Sein neuer Job in einer Werbeagentur in Oldenburg ist dagegen nur fünf Kilometer von seinem Wohnort entfernt. Dazu kommt eine Ersparnis von mehreren hundert Euro in jedem Monat wegen entfallener Fahrt- und Fährkosten. Die neue Arbeitsstelle bedeutet für den Mediaberater anderthalb bis zwei Stunden mehr Freizeit am Tag. „Vielleicht schaffe ich es wirklich, mal wieder ins Fitnessstudio zu gehen – ohne dem Inhaber des Fitnessstudios eine Anzeige zu verkaufen“, schmunzelt Steffen Paradies. Der Mediaberater bedankt sich herzlich bei seinen Kundinnen und Kunden für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen.
Sein Nachfolger Christian Thate verstärkt das Team schon seit dem 1. Juli dieses Jahres und brennt darauf, die erfolgreiche Arbeit fortzuführen. Der gelernte Kaufmann für Versicherungen und Finanzen hat bereits sechs Jahre lang im Außendienst gearbeitet. Der 33-Jährige ist in Bremen-Nord geboren und hat die Hansestadt nie verlassen. „Ich
bin sehr glücklich, dass ich jetzt den Job gefunden habe, der zu mir passt“, sagt er. „Mir macht der Kontakt mit Menschen Spaß, und ich möchte sie beraten und ihnen dabei helfen, ihr Produkt oder ihr Unternehmen bestmöglich zu bewerben.“
Das BLV kennt er „seitdem ich denken kann.“ Mittlerweile hat sich der Grohner bei unserer Wochenzei-

Christian Thate (links) folgt als Mediaberater im Außendienst auf Steffen Paradies. Er wird vorwiegend die Kunden in Vegesack betreuen. Foto: rdr
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tung sehr gut eingelebt. Zusammen mit Steffen Paradies hat er sich bei vielen Kundinnen und Kunden vorgestellt, diese betreut und individuelle Angebote erstellt. Viele Gesichter waren dem Nordbremer bereits bekannt. Inzwischen hat sich Christian Thate mit dem Verlagssystem vertraut gemacht und die anderen Abteilungen im Unternehmen kennengelernt.
„Die Arbeit gefällt mir sehr gut“, berichtet er und schmiedet Pläne für die Zukunft beim BLV. „Ich möchte erfolgreich sein und werde alles für eine gute Zusammenarbeit mit den Kunden und den Kollegen tun.“ Der sportlich aktive 33-Jährige ist froh darüber, einen wohnortnahen Job gefunden zu haben. „Ich hoffe, dass beim BLV weiterhin alles wächst und gedeiht und ich auch in vielen Jahren noch Teil des Teams sein werde. Dieser Job soll für mich schließlich kein Kurzurlaub, sondern eine lange Reise sein!“ rdr
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Malerin Isa Fischer war in der Reeder-Bischoff-Straße unterwegs
VEGESACK – „Ich habe gerade einen neuen Auftrag bekommen“, freute sich kürzlich Isa Fischer von „hausgezeichnet“.
Die selbstständige DiplomGrafikdesignerin und Malerin, die an der Hochschule für Künste unter anderem bei Jobst von Harsdorf studiert hat, saß in der Reeder-BischoffStraße und hat ein Haus gezeichnet.
„Ich werde häufig angesprochen, hier besonders oft. Die Menschen sind sehr interessiert“, konnte sie feststellen. Gerade jene, die selber malen, würden stehen bleiben.
Aktuell zeichnete sie an einer Auftragsarbeit, einer Collage mit mehreren Vegesacker Ansichten für die Krebsberatungsstelle Bremen-Nord, die im Juli ihren 20. Geburtstag feiert.
Sie habe schon ihr Leben lang gemalt, berichtete die 60-Jährige. „Ich habe hunderte von Skizzenbüchern vollgezeichnet“, insbesondere, wenn sie auf einer ihrer vielen Reisen gewesen sei. Irgendwann hat die Findorfferin beschlossen,

Isa Fischer zeichnete kürzlich in der Reeder-Bischoff-Straße. Foto: as
auch in Bremen zu malen. „Das wurde von Anfang an gut angenommen“, anfangs von ihren Kunden, die ihre Firmengebäude gezeichnet haben wollten, dann auch von Privatleuten. „Viele sind überrascht,
sagen aber: ‚Das hat seine Berechtigung.‘ Inzwischen hat es sich gut entwickelt.“
Ihre Werke hat sie unter anderem im Doku Blumenthal oder Kunstkeller des Schlosses Schönebeck ausgestellt, als Bü-

cher – mehrere, erschienen im Duplio Verlag – oder Kalender herausgegeben. Im aktuellen für 2027 ziere das Bootshaus in Vegesack eines der Blätter.
Ihre Arbeit sei stark saisonabhängig, häufig wollen die Kunden ihre Häuser im Sommer gezeichnet bekommen, wenn die Bäume grün und Blumen zu sehen sind.
Die Werke werden mit Tusche und Feder vorgezeichnet und mit Aquarellmalfarbe koloriert.
Ihre Bilder verkaufe sie auf Kunst-Märkten. Gerade habe sie sich für „Unikates“ im März angemeldet und am 5. und 6. September sei sie beim „Kunsthafen Walle“ im BLG-Forum, den sie mitorganisiere.
Dass in den leerstehenden Geschäften in der Reeder-Bischoff-Straße Künstler ihre Werke ausgestellt haben, findet Isa Fischer gut. Sie gibt übrigens auch Zeichenkurse: demnächst einen auf der griechischen Insel Milos. Weitere Informationen gibt es unter www.hausgezeichnet. info. as
WORPSWEDE – Paula Modersohn-Becker war eine Grenzgängerin in vielerlei Hinsicht: zwischen dem Künstlerdorf Worpswede und der Metropole Paris, zwischen Tradition und Moderne sowie zwischen Todesahnung und Lebenslust. Anlässlich ihres 150. Geburtstages bringt die Teufelsmoorer Cosmos Factory die Theaterpro-

Caleb Carr
duktion „Paulas Fest“ in der Bötjer‘schen Scheune, Bauernreihe 3, auf die Bühne. Die Handlung spielt in einem fiktiven „Paula-Himmel“, einem Ort, an dem Raum und Zeit aufgehoben sind und Figuren aus unterschiedlichen Lebensphasen und Gedankenwelten der Künstlerin aufeinandertreffen. Dort begegnet Paula Moder-
Masha – mein geliebtes Monster
Katzen spielten im Leben von Caleb Carr (1955 – 2024), einem US-amerikanischen Schriftsteller und Historiker, eine wichtige Rolle. Ihnen setzt er in dieser Autobiogra e ein Denkmal. Seine Eltern seien Alkoholiker gewesen, die oft rauschende Feste gegeben hätten, zudem sei sein Vater, insbesondere ihm gegenüber, gewalttätig gewesen, beschreibt Caleb Carr. Weil er nicht hatte schlafen können, beobachtete er die Gäste im Haus seiner Eltern, wobei ihm die Katzen Gesellschaft leisteten. Von Kindheit an mit den Tieren vertraut, sah er sich als Erwachsener in einem überfüllten Tierheim einer Katze gegenüber, die in einem kleinen Kä g eingesperrt war. Alle Mitarbeiter hätten Angst vor ihr, teilte ihm eine Betreuerin mit. Das Tier sei von seiner Familie in einem Haus eingesperrt zurückgelassen worden. Caleb Carr und die Katze, die er Masha nennen sollte, verstanden sich auf Anhieb... Sie hat ihn 17 Jahre begleitet. Traurig, schön, liebevoll; sprachlich eine Wucht, Caleb Carr „tanzt“ mit den Worten. Heyne Verlag, 16 Euro.

GELESEN VON ANTJE SPITZNER
sohn-Becker Menschen aus ihrem persönlichen Umfeld ebenso wie ihren geistigen Vorbildern, darunter Friedrich Nietzsche und Vertreter der französischen Avantgarde, die sie zu Lebzeiten nie persönlich traf. Zentrale Rollen spielen zudem die Bildhauerin Clara Westhoff und Marie Bashkirtseff. Deren Leitspruch „Was bin

Dave Eggers Contrapposto
ich? Nichts! Was will ich sein? Alles!“, greift die Inszenierung als künstlerisches Selbstverständnis Paula Modersohn-Beckers auf. Die Aufführungen beginnen um 20 Uhr und sind vom 22. Juli bis zum 2. August zu erleben. Der Eintritt beträgt 30 Euro, ermäßigt 25 Euro. Reservierungen per E-Mail: tickets@cosmosfactory.de . rom
Dave Eggers’ neuer Roman Contrapposto trägt eine stille, aber eindringliche Sehnsucht in sich.
Die lebenslange Verbindung zwischen Cricket und Olympia wirkt wie ein zarter Faden, der nie reißt – selbst wenn beide sich verlieren, neu er nden, wiedernden.

Dave Eggers beschreibt ihre Nähe und Distanz mit einer Wärme, die manchmal schmerzt, weil sie so wahr ist. Der Roman leuchtet jene Momente aus, in denen Kunst Trost spendet, Menschen rettet oder sie aneinander bindet, ohne dass sie es aussprechen müssen. Contrapposto ist eine Geschichte über zwei Seelen, die sich im Laufe eines Lebens immer wieder berühren und verändern, und darüber, wie Liebe und Kreativität uns zu den Menschen machen, die wir werden wollen. Verlag: Kiepenheuer und Witsch, 25 Euro.
GELESEN VON SVENJA ESCH
DIENSTAG, 21. JULI
RITTERHUDER LICHTSPIELE
Filme: „Das Flüstern der Wälder“. „Master Cheng in Pohjanjoki“. Je 20 Uhr. Eintritt jeweils 7 Euro. – Riesstr. 11.
MITTWOCH, 22. JULI
RITTERHUDER LICHTSPIELE Wie Dienstag.
DONNERSTAG, 23. JULI
NATURINFORMATIONSHAUS
Gästeführung: „Ritterhude im Glanz von New York: Die Riesgebäude als Geschenk eines Auswanderermärchens“. 16.30 Uhr. 8 Euro. anmeldungen@ hammeforum.de oder 04292 / 819532. – M.-Bergmann-Platz.
AUSSTELLUNGEN
KREISHAUS I OHZ
„O-beck City. Stadtansichten“, Fotogruppe 16, Worpswede. Erö nung: Do., 23. 7., 16 Uhr. Bis 9. 10. Cafeteria: „Karl-MayFestspiele“, Maren Arndt. Bis 14. 8. – Osterholzer Str. 23.
RATHAUS SCHWANEWEDE
„Sommerlaune“, von Elisabeth Kreis. Bis 10. 9. – Damm 4.
BURG ZU HAGEN
„Ancestrality – Roots“. Bis 25. 10., 3 Euro. – Burgallee 1.
SPARKASSE BLUMENTHAL
„Abstrakte Gebilde“, Regine Hawkins. Bis 22. 7. – LandratChristians-Straße 82-86.
SCHLOSS SCHÖNEBECK
„Alte Bilder aus Vegesack“. Bis 30. 8. Kunstkeller: „Götterfunken“, Naturmandalas, Andreas Horn. Bis 16. 8. – Im Dorfe 3-5.
ZIMMER GALERIE*NORDSTERN
„Dresden – mein Leben“, von Hristina Patcheva, Heide Marie Voigt. Bis 31. 8. Bitte anmelden: 0421/87 35 97.
OVERBECK-MUSEUM
„Felder“, Fritz und Hermine Overbeck. Bis 23. 8., 7/erm. 5 Euro. – Alte Hafenstraße 30.
DOKU BLUMENTHAL
„40 Jahre – 40 Bilder – 40 Orte“. Bis Oktober. „Durchlässig“ Bis 20. 8. – Heidbleek 10.
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„was bleibt“, Pia Pollmanns. Bis 25. 7. – Zum Alten Speicher 5A. KRÄNHOLM
„Weltenwechsler. Skulpturen. Bilder. Zeichnungen von Klaus Hack“. – A. d. Hohen Ufer 35/35a.
RATHAUS LEMWERDER
„Farbenrausch“, Rika Rehling. Bis 21. 8. – Stedinger Straße 51.
HOSPIZ LILGE-SIMON-STIFT
„TiERisch 2.0“, W. Pohl. Bis 26. 7. Tel. 0421 6267070. – Feldberg 1.
KONTOR
Kunstschaufenster, Bärbel Kock. 9 – 20 Uhr. – Zum Alten Speicher 2.
BREMEN-NORD – Die nächsten Filme die in der Reihe „Lux Freilicht“ laufen, sind „Das große Museum“ und „Seestück“. „Das große Museum“ ist eine Dokumentation, die einen humorvollen Blick hinter die Kulissen des Kunsthistorischen Museums Wien bietet. „Vom Management bis zum Reinigungspersonal zeigt der Film ein fein verzahntes System, geprägt von Routinen und kleinen Dramen: Eine Restauratorin erforscht ein Rubens-Gemälde, ein Mitarbeiter ringt mit der Reparatur eines Modellschlachtschiffs, andere erleben Konflikte, Abschiede oder Frustrationen.“ Es lädt ein das Heimatmuseum Schloss Schönebeck, Im Dorfe 3 – 5, am Freitag, 24. Juli, 19 Uhr.
„Seestück“ wird gezeigt am Samstag, 25. Juli, 19 Uhr, beim Kanu-Club Rönnebeck, Bürgermeister-Dehnkamp-Straße 26. Darin geht es um maritime Gemälde, die Fischfang, Stürme oder auch Seeschlachten zeigen. Porträtiert werden auch die Ostsee und die Küstenbewohner. „Die Region verbindet eine Geschichte von kulturellem Austausch, Handel, aber auch Kriegen und Vertreibungen. Heute prägen Hoffnungen und


Enttäuschungen nach dem Kalten Krieg das Leben; militärische Manöver schüren Ängste, Umweltprobleme bedrohen Existenzen. Zugleich wird die Ostsee wirtschaftlich genutzt: Pipelines, Windparks, Häfen und Kreuzfahrten machen sie zum Industrieraum.“ Der Eintritt ist jeweils frei. Interessierte werden gebeten, sich vor der Veranstaltung über witterungsbedingte Verlegungen oder Absagen unter www. arbeitnehmerkammer.de/lux zu informieren. red

„Das Große Museum“ läuft am 24. Juli. Foto: fr







Tennet stellte den Mitgliedern des Burglesumer Beirats seine Planungen vor
BURGLESUM – Auf einer Teilfläche des Bremer Industrieparks, im sechsten Bauabschnitt, soll ein Umspannwerk mit Konverter entstehen. Informationen dazu erhielt der Beirat Burglesum in seiner jüngsten Sitzung von dem Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO GmbH, die den „Energieknoten Werderland“ erstellt. Tennet betreibe einen großen Teil des Hochspannungsnetzes in Deutschland von der dänischen bis zur österreichischen Grenze. Mit einer
380-Kilovolt- (kV)Leitung soll im Gebiet von Conneforde bis Sottrum die bestehende 220-Kilovolt-Leitung erneuert werden, um die Übertragungskapazität zu erhöhen. Das Offshore-Netzanbindungssystem bringe zwei Giga-Watt grünen Windstrom nach Bremen. Dafür sei der Bau des Konverters notwendig. Es gebe in Deutschland und Bremen einen massiv steigenden Strombedarf, so die Verantwortlichen. Es gebe zwei bestehende Umspannwerke,
die jedoch nicht erweiterbar seien. Das neue benötige, inklusive Konverter, eine Fläche von rund 30 Hektar und ist am östlichen Rand des Werderlandes, westlich des Stahlwerks angedacht. Der Verteilerknoten rücke so näher an Bremen heran. SWB und Wesernetz seien auch beteiligt.
Die Anlage soll 2033 in Betrieb gehen. Erste Priorität sei die Versorgungssicherheit. Weitere Informationen, auch zur öffentlichen Auslegung bis zum 3. August, gibt es unter


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Fragen des Beirats betrafen unter anderem den Verbleib der Ilsenburger Hütte und des Radwegs (wir berichteten). Die Radwegeverbindung liege auf dem Flurstück, das erworben worden sei. Man sei im Austausch mit dem Senator für Umwelt, Klima und Wissenschaft sowie der Naturschutzbehörde. Die Hütte bleibe an Ort und Stelle, der Weg werde in Kombifunktion mit dem Pflegeweg in eine Wegeverbindung integriert. In der Bauphase sei diese unterbrochen. Tennet prüfe die Möglichkeiten, die Einschränkungen in der Wegenutzung während der Bauzeit so gering wie möglich zu halten, kündigte das Unternehmen an.
Der Bohlenweg, der auf die Ilsenburger Hütte zugehe, ist abgängig, jetzt sei geplant, das Brückenbauwerk zu erneuern. Seitens des Umweltressorts hieß es, dass es im Herbst dieses Jahres geschehen werde, erklärte Ortsamtsleiter Florian Boehlke.
Wenn später der Industriepark erschlossen sei, werde die Carl-Benz-Straße verlängert, durch eine Brücke über die Bahngleise. Das sei dann die die finale Erschließung des Energieknotens, hieß es von Tennet. Zunächst werde die Baustellenzuwegung über das Arcelor-Gelände führen, dann über eine temporär ertüchtigte Baustraße. as



VEGESACK – Seit einiger Zeit sind die Schaufenster in Vegesack, insbesondere in der Reeder-Bischoff-Straße und umzu, mit Kunstwerken unterschiedlicher Künstler geschmückt (wir berichteten). Unter dem Motto „Schau... Kunst im Fenster“, werden, auf Initiative von Bruno F. Apitz leerstehende Geschäfte in den Blick gerückt, um sie wiederzubeleben.
Nun erweitert die DiplomKunsttherapeutin und Künstlerin Ariane Blaue das Angebot mit zwei Malkursen in der Reeder-Bischoff-Straße 38.
Der erste, ein Aquarellmalkurs, findet ab Mittwoch, 29. Juli, 17 Uhr, statt. „Aus einfachen Farbspielen entwickeln wir Landschaftten. Ihre Möglichkeiten sind größer als Sie denken. Lassen Sie sich von sich selbst überraschen“, lädt die Künstlerin ein.
Beim zweiten Kurs ab Mittwoch, 29. Juli, 19.15 Uhr, geht es um freies Malen mit Acryl: „Jeder Mensch ist kreativ, bis auf diejenigen, die es noch nicht entdeckt haben. Wir entwickeln und fördern Ihre individuellen Gestaltungsmöglichkeiten, experimentieren mit verschiedenen Techniken, haben Spaß an Farben“, erläutert Ariane Blaue.
Bei beiden Kursen gibt es fünf Termine mit je zwei Stunden Unterricht. Vorkenntnisse seien nicht erforderlich, die Freude am Entdecken und Gestalten genüge, so Ariane Graue.
Anmeldungen nimmt Ariane Blaue unter Telefon 0151 / 521 570 43, auch per WhatsApp oder Signal, oder unter ariane. blaue@gmx.net entgegen. Hier gibt es auch Informationen zu den Kosten der Kurse. as


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Das Heavy-Metal-Festival auf zwei Bühnen steht vom 23. bis 25. Juli in Freißenbüttel an
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FREISSENBÜTTEL – Wenn sich nächste Woche wieder über 1.000 Heavy-Metal-Fans nördlich der Kreisstadt versammeln, dann kann das eigentlich nur eines bedeuten: Burning Q. Das Festival findet zum bereits 14. Mal statt, und das Line-up verspricht drei hochmusikalische Tage. Auf zwei Bühnen geben insgesamt 34 Bands aus Deutschland und aller Welt verschiedenste Arten des Metal zum Besten. Die Tickets für alle drei Tage sind schon ausverkauft.
„Syndemic“ läutet am Don-



Auch in diesem Jahr treffen sich über 1.000 Fans des Heavy Metal in Freißenbüttel zum 14. Burning-QFestival. Auf zwei Bühnen werden 34 Bands performen. Foto: Steffi Mueller / Burning Q Festival
nerstag, ab 17.20 Uhr, das Burning-Q-Festival ein und führt Progressive / Melodic Death Metal auf. Alle Acts des Donnerstags finden auf der Tentstage statt, die Mainstage wird erst am Freitag eröffnet. Zu den weiteren Auftritten am ersten Tag gehören „Human Prey“, „Warfield“, „Frostshock“ und „For Victory“. Bereits um 12 Uhr tritt am Freitag „Traktat“ mit Black Metal auf der Tentstage auf, den Auftakt auf der Mainstage macht ab 12.35 Uhr die niederländische Band „Nephylim“ mit Melodic Death Metal. Auch aus anderen Teilen der Welt werden Künstler vertreten sein. So treten allein am Samstag Bands aus Schweden, Spanien und sogar den USA und Kanada auf.
Der Publikumsmagnet kommt jedoch aus Gladbeck: „Grave Digger“ tritt regelmäßig in Wacken auf und die Band ist 2027 auf deutschlandweiter Tour. Mit Songs wie „Excalibur“, „Rheingold“ und vielen weiteren Klassikern gehören die Gladbecker zurecht in den Heavy Metal Olymp. Am Freitag, 24. Juli, werden sie ab 21.05 Uhr auf der Mainstage des Burning-Q-Festivals stehen. Als weiteres Highlight erobert „Lamp of Murmuur“ aus Los Angeles ab 23.35 Uhr die Mainstage mit Black Metal. Im Anschluss beendet „Riot City“ aus Kanada ab 0.35 Uhr den Freitag.
Der dritte Festivaltag ist dann Samstag, der 25. Juli. Den Auftakt macht die Bremer Band „Chainsaw Demons“, mit Black und Trash Metal erneut um 12 Uhr. Aber auch am finalen Tag sind zahlreiche internationale Acts auf der Bühne zu bestaunen. „Megaton Sword“ aus der Schweiz spezialisiert sich auf Epic Heavy Metal, „Lucifer’s Child“ aus Griechenland konzentriert sich währenddessen auf Black Metal. Und auch weitere Acts aus Schweden, Kanada, Ungarn und Island treten am Samstag auf. Der letzte Auftritt des 14. Burning-Q-Festivals liefert „Steelpreacher“ aus Koblenz, die von 0.35 bis 1.20 Uhr noch einmal klassischen Heavy Metal darbieten.
Warum Dodenhof mit „Cast Me!“ neue Wege geht / Bewerbungen am 25. Juli auch vor Ort
POSTHAUSEN – Persönlichkeit statt Perfektion: Gemeinsam mit dem Modelabel Tom Tailor sucht Dodenhof für die zweite Auflage des Model-Castings „Cast Me!“ erneut Menschen aus der Region, die den Mut haben, sich authentisch zu zeigen. Dabei stehen bewusst keine Modelmaße, sondern Ausstrahlung und Charakter im Vordergrund.
„Ich selbst komme aus der klassischen Modelbranche und weiß, wie sehr dort früher – und teilweise leider auch noch heute – Maße und Äußerlichkeiten im Mittelpunkt standen“, sagt Jurymitglied und Ideengeberin Tina Jahnke. „Mit ,Cast Me!‘ möchten wir einen anderen Weg gehen. Wir suchen Menschen, die Freude daran haben, sich zu zeigen, wie sie sind –unabhängig von klassischen Modelmaßen.“
Dieser Gedanke spiegelt auch den Wandel der Branche wider. Immer häufiger sind heute Persönlichkeiten gefragt, die mit ihrer Individualität überzeugen. Konsequenterweise hat Dodenhof das Konzept in diesem Jahr weiter geöffnet: Bewerben kann sich jede und jeder ab 18 Jahren – eine Altersobergrenze gibt es nicht.
„Für mich bedeutet Persönlichkeit, echt zu sein. Ich achte weniger auf Perfektion als auf Offenheit, Natürlichkeit und die Fähigkeit, andere mit der eigenen Ausstrahlung zu berühren. Genau diese Eigenschaften bleiben im Gedächtnis“, erklärt Tina Jahnke.
Mit Bruce Darnell kehrt auch in diesem Jahr ein bekanntes Gesicht nach Posthausen zurück. Der Model-Coach und TV-Star begleitet das Casting bereits zum zweiten Mal und bringt seine langjährige Erfahrung ein. Gemeinsam mit den weiteren Jurymitgliedern sucht er Menschen mit Entwicklungspotenzial – nicht nur für den Laufsteg, sondern für die
vielfältigen Einsatzbereiche in der heutigen Fashion- und Lifestylewelt. So erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner des Castings unter anderem die Chance, als Social-Media-Gesicht von Tom Tailor die Herbst-/Winterkollektion 2026 zu präsentieren. Für die Teilnehmenden bietet „Cast Me!“ die Chance, erste Erfahrungen in der Modelbranche zu sammeln, vor Publikum aufzutreten und sich professionell vor Kamera und Jury zu präsentieren. Gleichzeitig ist das Finale am 26. September ein echtes Event-Highlight in der Region:
Besucherinnen und Besucher erleben Live-Walks, Laufstegtraining, Fotoshootings und den gesamten Auswahlprozess der Jury hautnah. „Auch wer selbst nicht am Casting teilnimmt, sollte sich den Tag nicht entgehen lassen. Man fiebert mit den Kandidatinnen und Kandidaten mit, erlebt ihre Entwicklung und spürt, wie viel Mut in jedem einzelnen Auftritt steckt. Wir erleben dort viele echte Gänsehautmomente“, sagt Tina Jahnke. Wer sich direkt vor Ort bewerben möchte, hat dazu beim Open Casting Gelegenheit. Am 25. Juli in der
Dodenhof ModeWelt in Posthausen sowie am 22. August bei Dodenhof in Kaltenkirchen können Interessierte das Casting-Team kennenlernen und sich umfassend informieren. Nach einem kurzen Kennenlernen entstehen professionelle Fotos und kurze Videosequenzen für die Bewerbung. Jurymitglied Tina Jahnke gibt außerdem wertvolle Tipps zu Posing und dem Auftritt vor der Kamera.
Online sind Bewerbungen für „Cast Me!“ 2026 noch bis zum 31. August unter dodenhof. de/castme möglich. red

Ideengeberin Tina Jahnke ist auch in diesem Jahr wieder Mitglied der „Cast Me!“-Jury und hofft auf viele spannende Bewerbungen. Foto: Bildplantage13 GmbH
VEGESACK – Am Mittwochabend verletzte in Vegesack mutmaßlich ein 49 Jahre alter Mann einen 62-Jährigen durch Messerstiche. Einer Streifenwagenbesatzung fiel um kurz nach 21 Uhr eine blutende Per-
son im Aumunder Heerweg beim dortigen Szenetreff auf. Der 62-Jährige gab an, er habe einen Streit zwischen dem 49 Jahre alten Tatverdächtigen und einer weiteren Person schlichten wollen. Während
der 49-Jährige sich zunächst entfernte, kam er kurze Zeit später zurück und verletzte den 62-Jährigen mit einem Messer im Gesicht und am Bein. Der Verletzte kam zur Behandlung in ein Krankenhaus, welches er
noch am Abend wieder verlassen konnte. Ersten Ermittlungen zufolge handele es sich beim Tatverdächtigen um einen 49 Jahre alten Mann aus dem Obdachlosenmilieu. Die Fahndung dauert an. fr

AUMUND – Ein 39 Jahre alter Einbrecher hatte sich in der Nacht zu Mittwoch offenbar mehr für Sauberkeit als für hochwertige Beute interessiert. Seine Flucht endete jedoch bereits wenige Meter vom Tatort entfernt.
Der 39-Jährige entwendete zunächst ein Fahrrad aus einem Hinterhof in der Hammersbecker Straße und stellte es vor einem Wohnhaus griffbereit ab. Anschließend hebelte er die Hauseingangstür auf und verschaffte sich Zugang zum Keller. Dort packte er ei-
nen Staubsauger ein. Auch einen Generator wollte er offenbar mitnehmen - der war ihm dann aber wohl doch eine Nummer zu schwer und blieb am Tatort zurück. Was der Mann nicht ahnte: Der Hausbewohner verfolgte das Geschehen live über seine Überwachungskamera auf dem Handy. Gemeinsam mit einem Nachbarn nahm er die Verfolgung auf. Wenige Meter vom Wohnhaus entfernt konnten die beiden den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte festhalten. fr

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Andreas Däter und Bastian Farin leiten die Polizeistation Ritterhude
RITTERHUDE – Die Polizeistation Ritterhude ist personell neu aufgestellt: Andreas Däter leitet die Dienststelle bereits seit Anfang letzten Jahres, seit dem 1. April wird er durch seinen Vertreter Bastian Farin unterstützt. Damit ist das Führungsteam nun vollständig. Andreas Däter leitet seit dem Januar 2025 die Polizeistation Ritterhude. Nach Tätigkeiten unter anderem bei der Autobahnpolizei Langwedel sowie im Einsatz- und Streifendienst in Osterholz war der 54-Jährige bereits ein Jahr als Stationsleiter in Ottersberg eingesetzt. Die Stationsarbeit überzeugte ihn so sehr, dass er nun fest auf der Polizeistation Ritterhude eingesetzt ist: „Die Arbeit hier bietet die Möglichkeit, im direkten Austausch mit den Menschen zu stehen“, so der erfahrene Polizeibeamte. Besonders schätze er die kurzen Wege und die enge Zusammenarbeit mit anderen Behörden wie der Gemeinde.
Unterstützt wird er nun von Polizeihauptkommissar Bastian Farin. Dieser war zunächst im Einsatz- und Streifendienst in Achim tätig, bevor er 2011 nach Osterholz wechselte. Für ihn ist die neue Aufgabe auch persönlich von Bedeutung: „Als gebürtiger Ritterhuder kenne ich die Region, viele

BLUMENTHAL – Der „Arschbomben“-Contest im Freibad Blumenthal wird auf Samstag, 25. Juli, verschoben. Der Freibad-Förderverein und die Bremer Bäder GmbH freuen sich auf zahlreiche Interessierte, die ab 14 Uhr vom Sprungturm oder -brett aus ein, drei oder fünf Metern Höhe ins Becken springen. Sollte das Wetter auch dann nicht mitspielen, ist der nächste Ausweichtermin für die Veranstaltung am 1. August. red
BLUMENTHAL – „Enkeltrick“ und „Stadtwerketrick“ sind die wohl bekanntesten Methoden, mit denen Kriminelle versuchen, an die Ersparnisse der meist lebensälteren Opfer zu gelangen. Aber die Täter sind kreativ und ändern ständig ihre Strategie. Sie melden sich als falsche Polizisten oder Bankangestellte am Telefon, täuschen Liebesbeziehungen über das Internet vor oder nutzen die sorglose Unachtsamkeit von Menschen aus, die in der Stadt
unterwegs sind. In der Stadtteilfiliale Blumenthal, LandratChristians-Straße 82-86, stellt am Mittwoch, 22. Juli, 15 bis 16.30 Uhr, Kriminalhauptkommissarin Maren Pfitzner vom Präventionszentrum der Polizei Bremen die neuesten Maschen der Kriminellen vor und gibt Tipps, wie sie sich und ihre Angehörigen im Alltag schützen können. Um Anmeldung wird gebeten: Telefon 0421 1796223, stadtteilfiliale.blumenthal@ sparkasse-bremen.de . fr
Menschen und Strukturen sehr gut.“ Gemeinsam mit Kollege Andreas Däter setze er auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit: „Wir ziehen an einem Strang und ergänzen uns sehr gut.“ Beide legen großen Wert auf Bürgernähe und Erreichbarkeit. Die Polizeistation Ritterhude verstehe sich als verlässlicher Ansprechpartner für alle Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.
Drei Ferienwochenenden voller Spaß und Spannung für die ganze Familie
23. - 25.07. Kletterabenteuer für Familien
Kletterspaß und Nervenkitzel für Groß und Klein – im gigantischen Hochseilgarten und Kinder-Klettergarten.
30.07. - 01.08. Entdecker-Wochenende
Forschen, staunen, austoben: mit dem Wissenskiosk des Universum® Bremen und vielen Aktionsmodulen und Hüpfburgen.
06. - 08.08. Kinder-Sommer-Action
Erlebniswelt mit Bungee-Trampolin, Hüpfburgen, Actionparcours und mobiler Speed-Tubing-Bahn.
„Unser Ziel ist es, in allen Situationen ansprechbar zu sein und Anliegen bestmöglich zu bearbeiten“, betont Andreas

Däter. Auch Bastian Farin ist der direkte Kontakt wichtig:
„Der persönliche Austausch stärkt das Vertrauen in die Polizei. Je mehr wir mit den Menschen ins Gespräch kommen, desto besser können wir Hinweise aufnehmen und weiterhelfen.“ red
SCHWANEWEDE – Am frühen Mittwochmorgen, gegen 1.45 Uhr, brach ein bislang unbekannter Täter in ein Wohnhaus in der Straße Am Damm ein. Im Wohnhaus wurde er im Verlauf von einer Bewohnerin überrascht, woraufhin der Täter aus dem Haus flüchtete. Bisherigen Erkenntnissen zufolge verschaffte sich der Täter über ein auf Kipp stehendes
Fenster Zugang in das Haus. Durch die Geräusche wachte die Bewohnerin auf und traf im Wohnzimmer auf den Täter. Dieser entwendete zwei Elektronikgeräte und flüchtete über die Haustür in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen zu verdächtigen Personen gemacht haben, sich unter 04791 / 3070 zu melden. fr


















VEGESACK – Das CircusTheater Tohuwabohu des Kulturbüros Bremen Nord bietet einen Tagesausflug in den Freizeitpark Jaderberg an: am Donnerstag, 6. August, 8.45 bis zirka 18.15 Uhr. Das Angebot richtet sich an Kinder ab acht Jahren, jüngere Kinder können in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Auch allein reisende Kinder sind willkommen und werden vor Ort begleitet. Die



Teilnahme kostet 38 Euro, für Mitglieder der Zirkusgruppen des Kulturbüros Bremen Nord 28 Euro. Im Preis enthalten sind Busfahrt und Eintrittskarte. Für Familien mit Bremen Pass besteht die Möglichkeit einer Kostenübernahme. Es sind noch Plätze frei, Anmeldung per Mail an M.talg@kulturbuero-bremennord.de. Anmeldeschluss ist am Freitag, 31. Juli, Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. fr
Alle Infos unter dodenhof.de/events von 11-18 Uhr kostenlos




VEGESACK – Die Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg ruft für Freitag, 24. Juli um 17 Uhr zu ihrer 1215. Freitagskundgebung an der Ecke Gerhard-Rohlfs-Straße / Breite Straße auf. Zum Thema: „Wir haben das Recht der Natur auf unserer Seite“: „Seit mehr als 30 Jahren hindern die Menschen im Intag in Ecuador mächtige Bergbaukonzerne daran, für
den Abbau von Kupfer und Molybdän die Bergregenwälder abzuholzen.“ Spenden werden auf der Freitags-Friedenskundgebung gesammelt für ein soziales Projekt der evangelisch-methodistischen Christuskirche und für die zweijährige Tochter des Amateur Fußballers Dennis Tanski und seiner Ehefrau Sabrina, die vor einigen Wochen ermordet wurden. red





ASCHWARDEN – Ein Event, das bei Fußballfreunden und Heimatverbundenen im Kalender steht: die Aschwardener Sportwoche, in diesem Jahr vom 24. bis 31. Juli. Aus der Gemeinde Schwanewede sind der FC Hansa, SV Beckedorf, SV Löhnhorst und der Gastgeber SV Aschwarden am Start. Dazu gesellt sich der VSK Osterholz II aus der Kreisliga. Außerdem geben sich Nachbarn von der TSV Farge Rekum, dem FC Hagen/Uthlede II und Turnierfavorit MTV Bokel die Ehre. Der Gewinner des Günther-Mehrtens-Gedächtniswanderpokal
erhält 300 Euro Preisgeld. Das Rahmenprogramm besteht aus Freundschaftsspielen der Ü32, der II Herren und Jugendmannschaften. Den Imbiss bestückt die ortsansässige Landschlachterei, den Getränkewagen und die Cocktailbar betreiben der Verein sowie der Förderverein in Eigenregie. Bereits seit 1973 richtet der SV Aschwarden das Turnier aus. 2025 gewann der Bezirksligist MTV Bokel den Titel – bei der ersten Teilnahme. Am Donnerstag ist Ruhetag vorm Finale. Infos zum Spielbetrieb und Parken unter www. sv-aschwarden.de . fr

In den gekennzeichneten Flächen kann geparkt werden.
BURGLESUM – In der Rotdornalle wird zu schnell gefahren und der Parkdruck sei hoch. Damit befasste sich der Beirat Burglesum unter ande-
VEGESACK – Die Stadtbibliothek Bremen-Vegesack begibt sich auf die Reise in die Reeder-Bischoff-Straße 44, ins „Happy Kids Familiencafé“.
ES WERDEN GESCHICHTEN
ERZÄHLT
„Bilderbuchkino on Tour“ heißt das Angebot am Freitag, 24. Juli, um 15.30 Uhr. Es werden Geschichten gelesen und erzählt für Kinder ab drei Jahre.
Der Besuch des Bilderbuchkinos ist frei. fr
rem in seiner jüngsten Sitzung. Als Lösung wurde alternierendes, also wechselseitig versetztes, Parken vorgeschlagen. Das Fahrzeug könne
demnach in gekennzeichneten Bereichen abgestellt werden. Ansonsten solle ein eingeschränktes Halteverbot gelten. Seitens des Amtes für
Straßen und Verkehr wurde eine mögliche Anordnung vorgeschlagen.
Der Beirat begrüßte einstimmig die vorliegende Ver-
„Mofa, Engtanz, Bundesjugendspiele“
„Neue Baby-Boomer-Geschichten“ mit Dirk Böhling und Martin Olding
RITTERHUDE – „In seinem neuen Programm nimmt Dirk Böhling das Publikum mit auf eine humorvolle und nostalgische Reise durch die Kindheit und Jugend der Baby-BoomerGeneration. Mit Martin Olding an der Gitarre erinnert er an Mofas, Engtänze, Bundesjugendspiele und viele weitere prägende Momente einer ganzen Generation“, so die Initiatoren. Vier Bücher und unzählige Kolumnen habe Dirk Böhling bisher mit seinen Erinnerungen an Baby-Boomer-Kindheit und Jugend gefüllt und er werde nicht müde, immer neue Kuriositäten zwischen Prilblumen,
LESUM – Der Heimatverein Lesum e. V. (HVL) lädt für Samstag, 29. August, ab 14 Uhr, zur Torfkahnfahrt ein. Treffpunkt ist das Restaurant Hamme Hütte, Hammeweg 29, Neu Helgoland in Worpswede um 13.30 Uhr. Die Teilnehmer können die Hamme auf Nachbauten der historischen Torfkähne bei einer Torfkahnrundfahrt erkunden: eine nostalgische Zeitreise und pures Vergnügen für Ausflugsgäste in der traumhaften Landschaft des Teufelsmoores.
Die Fahrt dauert zirka eineinhalb Stunden. Eine anschließende Einkehr zum Kaffeetrinken in das Restaurant ist möglich. Eine Anmeldung bis zum 29. Juli ist erforderlich und muss mit der Überweisung der Teilnahmegebühr einhergehen. Diese liegt bei neun Euro für Mitglieder und zehn Euro für nichtmitglieder. Die Fahrt ist begrenzt auf maximal 32 Personen. Infos zur Anmeldung und Überweisung gibt es hier: www. heimatverein-lesum.de . red

Torfkahnfahrten sind Entspannung auf dem Wasser. Symbolfoto: fr
VEGESACK – Im Artikel „Aus alt wird neu im alz“ aus der vorigen Ausgabe waren zwei inhaltliche Fehler enthalten. Die AGH-Maßnahmen werden nicht durch Sachbearbeiter beim Arbeitsamt, sondern über das Jobcenter vermittelt.
Zudem wurde es so dargestellt, dass Maßnahmeteilnehmer auch aus dem Umland bis hin zu Bremerhaven beim alz beschäftigt seien. Dabei war jedoch nur von der Kundschaft des Wiederverwert-Ladens die Rede. nik Korrektur

Schlaghosen, Schulterpolstern und VoKu-HiLa-Frisuren hervorzukramen. „Gehen Sie mit auf diese nächste Zeitreise zu Orten, an denen Sie schon gewesen sind und zu Dingen, die Sie schon fast vergessen hatten!“ „Mofa, Engtanz, Bundesjugendspiele – Neue Baby-Boomer-Geschichten“ mit Dirk Böhling und Martin Olding gibt es am Samstag, 15. August, 20 Uhr im Hamme Forum, Riesstraße 11. Tickets sind im Vorverkauf für 19 Euro erhältlich. red
Dirk Böhling und Martin Olding. Foto: fr
kehrsanordnung und bat darum, dass die Beschilderung „Parken in gekennzeichneten Flächen“ anzubringen sei. Das eingeschränkte Halteverbot
müsse bereits ab Höhe Haus Nummer 25 angeordnet werden, weil dort sonst noch die Möglichkeit bestünde, dauerhaft zu parken. red
„Was
tun bei Pflegebedürftigkeit?“
LESUM – In den Räumlichkeiten der Kulturinitiative Lesum (Kulle) e.V., Hindenburgstraße 16 / Ecke Im Pohl, wird am Montag, 27. Juli, von 9 bis 12.15 Uhr, der Orientierungskurs „Was tun bei Pflegebedürftigkeit“ angeboten. In diesem Kurs können Interessierte sich kostenlos über Pflegebedürftigkeit informieren. Themenschwerpunkte sind der Pflegeantrag, die Begutachtung und die Leistungen der Pflegeversicherung. Geboten würde die Möglichkeit zur Klärung vie-
ler Fragen, wie: Welche Anlaufstellen gibt es? Wie erfolgt die Feststellung einer Pflegebedürftigkeit? Welche Unterstützungsmöglichkeiten können beansprucht werden?
Die Teilnahme ist kostenlos. In der Kurszeit ist eine Pause von 15 Minuten enthalten. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Telefon 0421/161 660 65 oder info@ edera-pflegekurse.de Nähere Informationen gibt es im Internet unter www. edera-pflegekurse.de . fr





Der neue Eclipse Cross markiert als vollelektrisches Modell einen bedeutenden Meilenstein in der Elektrifizierung der europäischen Fahrzeugpalette der Japaner. Das kompakte SUV verfügt über das neueste Mitsubishi-Design.

Damals war die Baureihe noch ein Sport- coupé: Das Foto zeigt den ursprünglichen Mitsubishi Eclipse aus dem Jahre 1990.
KURZ NOTIERT


Neuer Skoda Peaq bestellbar
Das neue Flaggschiffmodell Peaq, das bei Skoda das Elektroportfolio nach oben erweitert, kann ab sofort geordert werden. Der Ab-Preis für den Skoda Peaq Selection 60 liegt bei 49.900 Euro. Zum Bestellstart sind drei Antriebsoptionen und zwei Ausstattungen verfügbar.
BMW stellt neuen X5 vor
Der neue BMW X5 schreibt das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte. Die fünfte Neuauflage soll mit technischen Innovationen, neuem Design sowie der den Technologien der Neuen Klasse überzeugen. Markteinführung ab Ende November.





Mit dem neuen Eclipse Cross, der eng mit dem Renault Scénic verwandt ist, baut Mitsubishi seine Modellpalette weiter aus und steigt erstmals mit einem vollelektrischen Kompakt-SUV in das stark wachsende C-Segment ein. Das in Europa entwickelte und produzierte Modell wurde in Deutschland designt und und richtet sich vor allem an Familien sowie Kunden, die ein alltagstaugliches Fahrzeug mit Langstreckenqualitäten suchen.
Optisch setzt der knapp 4,5 Meter lange Eclipse Cross auf die weiterentwickelte Designsprache der Marke. Prägend sind die neue „Dynamic Shield 2.0“-Front, die markante Jförmige Seitenlinie sowie das Hexagon-Design am Heck. Der selbstbewusste Auftritt soll die Position des Modells im europaweit wachstumsstärksten Fahrzeugsegment unterstreichen. Im Innenraum stehen Funktionalität und Komfort im Mittelpunkt. Hochwertige Materialien, eine je nach Ausstattung verfügbare












LED-Ambientebeleuchtung sowie ein elektrochromes Glasdach sorgen für ein modernes Ambiente und ein großzügiges Raumgefühl. Zur Sicherheitsausstattung gehören serienmäßig sieben Airbags – darunter ein Centerairbag – sowie drei Isofix-Befestigungspunkte für Kindersitze, zwei im Fond und einer auf dem Beifahrersitz. Bereits im November 2025 erhielt der Eclipse Cross fünf Sterne im EuroNCAP-Sicherheitstest. Angeboten wird der Eclipse Cross mit zwei Batterievarianten. Neben einer Version mit mittlerer Reichweite steht eine Langstreckenausführung mit einer 87-kWh-Batterie zur Verfügung. Diese ermöglicht eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern und soll längere Fahrten ermöglichen, ohne Abstriche bei Ladezeiten oder Energieeffizienz zu machen. Der vollelektrische Kompakt-SUV erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 170 km/h und beschleunigt in nur 8,4 Sekunden von null auf Tempo 100.
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Der ADAC warnt vor den Folgen von Hitze im Auto. Der Grund: Im Wageninneren entwickeln hohe Außentemperaturen und direkte Sonnenstrahlen eine oft viel stärkere Wirkung.
In einer Versuchsreihe haben Experten des Mobilitätsclubs ein Fahrzeug in der prallen Sonne abgestellt und die Temperaturen im Innenraum dokumentiert. Die Außentemperatur lag dauerhaft unter 30 Grad. Ganz andere Werte ergaben sich im Innenraum: Bereits nach einer halben Stunde stieg die Temperatur auf über 50 Grad – nach eineinhalb Stunden wurde ein Höchstwert von 59,1 Grad festgestellt. Für Kleinkinder oder Tiere herrscht bei diesen Bedingungen absolute Lebensgefahr.
Auch ohne hochsommerliche Temperaturen kann sich ein Auto innerhalb kürzester Zeit stark aufheizen. Entscheidend sind nicht nur die Lufttemperatur, sondern auch die Sonneneinstrahlung. Bei direkter Sonne wird ein Auto nahezu zum Treibhaus: Strahlung dringt durch die Scheiben ein, wird im Innenraum gespeichert und heizt diesen massiv auf. Auch Oberflächen wie Lenkrad, Gurtschlösser oder Kindersitze können Temperaturen von bis zu 80 Grad erreichen und Verbrennungen verursachen. Der

Foto: Pixabay
Hund in Gefahr: Bei Innenraum-Temperaturen von fast 60 Grad hilft es auch nicht, wenn das Fenster einen Spalt weit geöffnet ist.
Fahrzeuge heizen in der Sonne besonders schnell
ADAC appelliert daher an Autofahrende, auch für vermeintlich kurze Stopps niemanden im Fahrzeug zu lassen – auch dann nicht, wenn die Fenster einen Spalt weit geöffnet sind. Die Untersuchungsergebnisse
zeigen, dass leicht geöffnete Fenster nur einen sehr geringen Einfluss auf die Innenraumtemperatur haben. Auch temperaturempfindliche Gegenstände wie etwa Handys oder Feuer-
zeuge sollten aus dem Auto mitgenommen werden, wenn es in der Sonne abgestellt wird. In der Versuchsreihe wurde auch untersucht, welche Hilfsmittel das Aufheizen des Innenraums wirksam unterbinden können. Am effektivsten war eine sogenannte Halbgarage, die wie eine Abdeckplane über das Auto gelegt wird: Sie machte eine Temperaturdifferenz von zehn Grad aus. Ebenfalls gut funktioniert eine silberne Schutzfolie, die auch im Winter auf vielen Windschutzscheiben zu finden ist; hier lag die Temperaturdifferenz bei acht Grad. Ein weißes Tuch auf dem Armaturenbrett dagegen schaffte nur drei Grad Differenz.
ADAC-TIPP
Entdeckt man ein Kind oder Tier in einem Auto, das in der Sonne abgestellt ist, sollte man handeln: Zunächst kann man zum Beispiel durch Klopfen an die Scheibe prüfen, ob es den Insassen gut geht. Gibt es merkliche Anzeichen für Überhitzung – etwa Apathie oder starkes Schwitzen respektive Hecheln bei einem Hund – sollten Polizei oder Feuerwehr verständigt werden. Das Einschlagen der Scheibe ist nur in einer akuten Notsituation oder bei Gefahr für Leib und Leben gerechtfertigt. Für diesen Fall sollte man sich dringend Zeugen suchen und nach Möglichkeit nochmals die Rettungskräfte über das Vorgehen informieren.
Dacia erweitert sein Angebot im volumenstarken C-Segment mit dem Striker. Als mutige Alternative zu SUVs wurde der Neue laut Hersteller entwickelt, um das Modell Bigster mit einem anderen Fahrzeugkonzept zu ergänzen. Er ist ein Crossover, der die hohe Sitzposition und Outdoor-Fähigkeiten eines SUV, die Vielseitigkeit und den Komfort eines Kombis sowie die Effizienz und Leistung einer Limousine vereinen soll. Zur Wahl stehen vier effiziente elektrifizierte Antriebe. Die Grundpreise sollen unter 25.000 Euro starten. Marktstart wird voraussichtlich Ende diesen Jahres sein.













Hohe Detailtreue: Die VespaModelle sind Hingucker für Sammler und Fans.
Seit 80 Jahren steht Vespa für italienisches Lebensgefühl, Freiheit und zeitlosen Stil. Was einst als Motorroller begann, ist längst zu einer echten Designikone geworden. Zum 80. Geburtstag der Kultmarke bringt Playmobil drei detailreiche Sammlermodelle auf den Markt. Die Modelle (Preis: 14.99 Euro) in Hellblau, Creme und Silber greifen den klassischen Vespa-Look authentisch auf und verbinden ihn mit liebevollen Details und hochwertigem Zubehör.
Polestar, die schwedische Marke für elektrische Performance-Fahrzeuge, bestätigt mit dem Polestar 4 SUV die Erweiterung der Polestar 4-Reihe um eine neue Variante. Der Verkaufsstart ist am 2. September geplant. Mit dem Neuzugang in diesem Segment baut der Polestar 4 SUV auf dem Erfolg des Coupé auf. Die neue Variante bietet ein zusätzliches Maß an Flexibilität und Alltagstauglichkeit. Dank vielseitiger Stauraumlösungen eignet sie sich für jede Art von Reise, während sie gleichzeitig die Design-, Performance- und Nachhaltigkeitsmerkmale beibehält, die das Polestar 4 Coupé auszeichnen.







REGION – Viele Familien verbringen ihren Sommerurlaub gerne am Meer. Ärgerlich, wenn der Nachwuchs Angst hat, ins Wasser zu gehen oder ständig von den Eltern beaufsichtigt werden muss, weil die nötigen Schwimmkenntnisse fehlen.
Ob ausgefallener Schwimmunterricht oder ein Mangel an Schwimmkursen – Fakt ist, dass immer mehr Kinder in Deutschland, die die Grundschule beenden, nicht schwimmen können.
Das könnte sich – zumindest für einige Kinder – in diesem Sommer ändern. Cluburlaub-Anbieter TUI Magic Life erweitert in der aktuellen Sommersaison sein Familienangebot um den neuen MyMo SwimClub – laut Angaben der Hannoveraner ein pädagogisches Schwimmprogramm für Kinder ab vier Jahren.
Ziel der Schwimm-Profis ist es, jungen Gästen nicht nur unvergessliche Urlaubserlebnisse zu ermöglichen, sondern ihnen zugleich eine lebenswichtige Kompetenz zu vermitteln: sicheres und selbstbewusstes Schwimmen.
Der MyMo SwimClub setzt auf ein strukturiertes Lernkonzept, das Kinder Schritt für Schritt an das Schwimmen heranführt. Das Programm glie-
dert sich nach Angaben des Anbieters in zwei aufeinander aufbauende Lernstufen. Zunächst stehen die Wassergewöhnung und der sichere Umgang mit dem Wasser im Vordergrund. Anschließend lernen die Kinder die Grundlagen der wichtigsten Schwimmarten – Brust-, Rücken- und Kraulschwimmen. Der Unterricht erfolgt in kleinen Gruppen mit höchstens
fünf Kindern. Dadurch ist eine individuelle Betreuung möglich, die den Lernerfolg nachhaltig unterstützen soll. Der Schwimmkurs, der vor Ort gebucht werden kann, kostet 200 Euro pro Kind und umfasst zehn Kurseinheiten à 30 Minuten.
Im Paket enthalten sind zudem eine Infostunde für die Eltern, eine Schnupperstunde
sowie diverse Goodies für das Kind. Das MyMo SwimClubAngebot, das laut Veranstalter künftig noch erweitert werden wird, finden Familien aktuell in den türkischen TUI Magic LifeAnlagen Jacaranda, Belek und Masmavi sowie im tunesischen Club Penelope Beach, der sich auf der Insel Djerba befindet. Weitere Infos auch auf magiclife.de im Internet. red

Busreise-Veranstalter bieten breitgefächertes Angebot
REGION – Vielfalt ist Trumpf: Ein Blick in die Kataloge der Busreiseveranstalter zeigt –das Angebot reicht von Städteund Kulturreisen über Radund Wanderurlaub bis hin zu klassischen Badeferien. Besonders gefragt sind zu dieser Jahreszeit Reisen zu den schönsten Stränden Europas, die komfortabel von modernen Reisebussen angesteuert werden.
Busreisende haben im Sommer die Wahl zwischen zahlreichen reizvollen Urlaubszielen. Besonders beliebt sind in diesem Sommer wieder die deutschen Küsten, und das nicht nur wegen der leckeren, frischbelegten Fischbrötchen. Nord- und Ostsee überzeugen mit frischer Meeresluft, langen Sandstränden und einem angenehmen Klima, das gerade an heißen Sommertagen für Erholung sorgt. Von Vorteil: Viele Busreiseveranstalter haben die maritimen Ziele, die allesamt ihren eigenen Reiz haben, im Programm.
Während die Nordsee mit ihrem Wattenmeer, den Gezeiten und den Inseln ein Naturerlebnis bietet, punktet die



Ostsee mit flach abfallenden Stränden, ruhigem Wasser und familienfreundlichen Badeorten. Hinzu kommen gut ausgebaute Rad- und Wanderwege, malerische Promenaden sowie zahlreiche Kur- und Wellnessangebote. Meer-Angebote gibt es auch jenseits der Alpen. Gleich drei Adria-Anrainer – Italien, Slowenien und Kroatien – locken mit ihren Stränden. Auch die
oberitalienischen Seen sind im Sommer Publikumsmagneten. Und wer noch etwas länger im Reisebus sitzen möchte, die italienische Riviera und die französische Côte d‘Azur sind fast um die Ecke. Wer die Hitze des Sommers nicht so gut verträgt, kann natürlich jetzt schon seine Herbst-Auszeit mit dem Bus buchen. Anregungen bieten die Broschüren der Anbieter. red

Strandkörbe gehören an den Küsten von Nord- und Ostsee einfach dazu. Foto: jo_pictures auf Pixabay
erleben
REGION – Der auf Mallorca lebende Top-Star Nico Santos gibt am 1. August zum ersten Mal ein Open-AirKonzert in seiner Wahlheimat. Der Grund: Das Inselradio Mallorca feiert an diesem Tag auf dem Festivalgelände Es Jardí in Calviá seinen 30. Geburtstag. Ebenfalls mit einem Live-Auftritt auf der Bühne: Uwe Ochsenknecht. Tickets auf www. inselradio.com . red

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02.08. Gartenfest in Corvey/Höxter erleben inkl. Eintritt Zeit zur freien Verfügung
13.08. Husumer Hafentage genießen Zeit zur freien Verfügung
23.08. Schwedenfest in Wismar Zeit zur freien Verfügung
30.08. Heideblütenfest in Schneverdingen, inkl. Eintritt & Freizeit
Polenmarkt Slubice & Küstrin
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Bad Wildungen – Erholungsurlaub 7/14 x VP im Gesundheitszentrum Helenenquelle, Anwendungspaket nach Wahl, ärztliches Eingangsgespräch, individueller Therapieplan, Fachvorträge, Sprechstunden, Hausunterhaltungsprogramm, Kofferservice u. v. m. 10.11. – 17.11.26 / 17.11. – 24.11.26 (auch als Kombi möglich) ab € 951,-
Hameln & Der Schimmelreiter 3 x ÜF/4*-Garni Parkhotel Hameln, 2 x Abendessen im Stadtrestaurant, Silvester-Schiffsfahrt inkl. DJ & Buffet, Stadtf. Hameln, Musicalkarte PK3 (PK2 Aufpreis € 9,-) 29.12.26 – 01.01.27 € 999,Leipzig – Silvester in der Oper 3 x HP/4*-Dorint Hotel Leipzig, Eintrittskarte PK 2 zur Silvestergala in der Oper Leipzig, Imbiss, Sekt u. Berliner zum Jahreswechsel, Stadtf. Leipzig mit Reiseleitung, Bettensteuer, Aufpreis Konzertkarte Gewandhaus PK2 für 30.12.26 Aufpreis € 90,29.12.26 – 01.01.27 € 1.011,Festtage in Bad Harzburg 7/13 HP/3*-Solehotels Tannenhof und Winterberg, nachmittags selbstgebackener Kuchen m. Kaffee/ Tee Weihnachts- bzw. Silvesterprogramm, freie Nutzung der Harzburger Sole-Therme 22.12. – 28.12.26 / 28.12.26 – 03.01.27 ab € 1.464,-





Wir feiern mit Euch 1 Jahr am Heidkamp 7 in Schwanewede!
Seit der Eröffnung des Gesundheitsstudios Bee-Cool vor zwei Jahren begleiten Sabine Brünings und Rendt Eicken mit ihrem Team Menschen aus Schwanewede und Umgebung auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden, Beweglichkeit und Lebensqualität.
Mit einem großen Sommerfest am Samstag, 25. Juli, soll das erste Jahr am neuen Standort am Heidkamp, zentral in der Gemeinde, gefeiert werden. Für die Kleinen wird eine Hüpfburg aufgebaut, das Duo „Bittersweet Harmony“ sorgt live für musikalische Untermalung und es gibt eine Tombola, bei der jedes Los gewinnt: zu den vielen attraktiven Preisen zählen auch Gutscheine für die Gesundheitsanwendungen. Für das leibliche Wohl werden Bratwurst vom Grill, Kaffee und selbstgebackener Kuchen, Softeis und Crêpes angeboten.
positiv auf das Wohlbefinden auswirken und bei allgemeinen und chronischen Schmerzen, Arthrose, Entzündungen, Wechseljahresbeschwerden und zur Stoffwechselanregung helfen. Das Gerät kühlt die Handflächen bei Unterdruck herunter, wodurch eine Hormonantwort ausgelöst wird: Endorphine, Cortisol und Adrenalin werden freigesetzt. Nach EU-Medizinprodukteordnung ist Alpha-Cooling zugelassen für die Behandlung akuter wie chronischer Schmerzen im orthopädischen Bereich. Es verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der Blockaden lösen und Selbstheilungskräfte mobilisieren soll. „Die Medizin arbeitet an den Symptomen, aber wir gehen hier an die Grundlagen“, sagt Sabine Brünings nicht ohne Stolz. Der Massagesessel des auf dem Weltmarkt führenden Herstellers Brainlight mit der zugehörigen
nenz, Rückbildung nach der Schwangerschaft oder Beschwerden im Zusammenhang mit der Menopause Erfolge erreicht werden. Was diese Beschwerden verbindet, ist die Ursache: Von Beckenbodenschwäche seien nach Herstellerangaben, bis zu 25 Prozent der Bevölkerung betroffen. Die von Bee-Cool georderte Variante verfügt über eine zusätzliche Magnetfeldspule für die Lendenwirbelsäule. Daraus ergibt sich ein kombiniertes

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Das Team von Bee-Cool und die ganze darum herum entstandene Community freuen sich über viele Besucher. Das Studio ist bestens auch mit dem Bus an der Haltestelle Herderstraße zu erreichen. Die Mission begann mit der Alpha-Cooling-Kälteanwendung: Kontrollierte Kältereize aktivieren

Visualisierungs-Brille kann die Anwendung zu einer umfassenden Wellness-Stunde komplettieren. Eine Tasse Tee oder Kaffee gehört auch dazu, damit die Anwender sich bei ihrem Besuch rundum wohl fühlen und ihren Stress für den Moment hinter sich lassen können. Ganz neu dazukommen wird nun der innovative Pelvic-ChairBeckenbodenstuhl. Mithilfe der EMP-Technologie, was für Electromagnetic Power steht, aktiviert das Gerät das BeckenbodenMuskelgewebe und kann so die Muskulatur stärken, die Festigkeit wiederherstellen und die Elastizität verbessern. Je nach Alter und entsprechendem Muskelzustand können etwa bei Rückenschmerzen, Inkonti

Angebote gelten bis zum Ende August 2026

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Telefon 04209
98 98 727
Terminbuchungen sind auch über die Homepage möglich


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Angebot gilt bis zum Ende August 2026
medizinisch fundiertes Rückenund Beckenbodentraining auf höchstem Niveau. „Wir bieten allen Neukunden eine kostenlose Probeanwendung der drei Anwendungen an: Alpha-Cooling, BrainlightMassage und das neue Beckenbodentraining können getestet und zu einem Wellness-Tag kombiniert werden. Anrufen, ausprobieren, sich wohlfühlen!“ lädt Sabine Brünings ein.
Bee-Cool hat neue Öffnungzeiten und ist jetzt montags, mittwochs und donnerstags von 8.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, dienstags und freitags von 8.30 bis 13 Uhr (an diesen beiden Tagen nachmittags geschlossen) sowie samstags von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Außerdem nach persönlicher individueller Absprache. Probetermine kann man telefonisch unter der Nummer 04209 / 98 98 727 vereinbaren. Email: info@bee-cool.today. Infos unter: www.bee-cool.today





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