RITTERHUDE – Die Gemeinde Ritterhude möchte den Wohnungsbau beschleunigen. Dafür verabschiedete der Gemeinderat eine umfangreiche Tischvorlage, die Leitlinien für den Bau-Turbo zum Inhalt hat.
NACH ABLAUF EINER FRIST
VON DREI MONATEN GILT
EINE ZUSTIMMUNG ALS ERTEILT
Auf diese Weise wird eine festgelegte Frist dafür Sorge tragen, dass nach Eingang eines Bauantrages oder einer Bauanfrage innerhalb von drei
Monaten automatisch eine Zustimmung erfolgt, sofern vom zuständigen Bauamt keine Stellungnahme eintrifft. „Die Bundesregierung hat das Vorhaben auf den Weg gebracht“, so Michael Keßler, Leiter des Bauamtes. Dafür wurden in der Gemeinde zwei Workshops mit Gutachter durchgeführt, um die Leitlinien auszuarbeiten. Unmittelbar daran beteiligt waren aus dem Sachgebiet Bau, Planung und Umwelt Hannah Schröter und Lasse Rosenow. Für die Bearbeitung der Leitlinien sorgte die BPW Stadtplanung aus Bremen. Vom Grundsatz bleibt der Gemeinderat für die Erteilung
einer Zustimmung einer Baumaßnahme zuständig, die er bei Bedarf auf die Verwaltung übertragen kann. Für sämtliche Anträge, die nach dem Turbo-Bau-Verfahren infrage kommen, hat die Gemeinde entsprechende Leitlinien entwickelt.
ERHALT DES ORTSBILDS
SPIELT EINE ROLLE
Die Basis dafür bilden Vorschläge, die im Kommunalverbund Niedersachsen / Bremen und im Rahmen der Strategischen Zielplanung der Gemeinde zum Thema Wohnen entwickelt wurden.
Dabei spielt der Erhalt des Charakters des Ortsbildes, Steuerung des Wohnungsmarktes und die optimale Nutzung der vorhandenen Freiflächen durch eine Verdichtung eine entscheidende Rolle. Zugleich nehmen eine klimaschonende Innenentwicklung eine größere Bedeutung ein, um ein ausgewogenes Verhältnis von Nachverdichtung und dem Erhalt von Grünflächen sicherzustellen.
Einem Turbo-Bau wird nur zugestimmt, wenn mindestens eine neue Wohneinheit geplant ist. Darunter fallen auch zusätzliche Einfamilienhäuser
FORTSETZUNG AUF SEITE 2
Aufrüstung
Wirtschaftsmodell in der Sackgasse
Immer mehr Menschen geben bei Befragungen an, „aktive Nachrichtenvermeidung“ zu betreiben. Und wen wundert das noch. Viele haben genug eigenen Stress, um sich von immer mehr Kriegen auf der Welt die Stimmung verhageln zu lassen. Die Auswirkungen, wie allgemeine Teuerung, bekommen wir dennoch zu spüren. Kann es aber zu den Aufgaben einer Lokalzeitung gehören, dieses Fass aufzumachen? Nun, uns erreichen hier neuerdings Pressemitteilungen direkt von Rheinmetall, seit der Rüstungskonzern die Marine-Sparte der Lürssen-Werft (NVL) übernommen hat. Ein Marinestützpunkt in Bremerhaven macht unser Bundesland im Kon iktfall zum Angri sziel, da sollte man sich keine Illusionen machen. Überhaupt irritiert der Opportunismus. Bremen ist chronisch knapp bei Kasse, und so ist man für die Infrastrukturmittel des
VON NIKOLAS JANSSEN
Bundes dankbar. Dass man sich damit vor den Karren der „Kriegstüchtigkeit“ spannen lässt, scheint dabei aber kaum zu beunruhigen. Aber es verfestigt einen verhängnisvollen Entwicklungspfad. Das exportorientierte Wirtschaftsmodell basierte von Anfang an auf niedrigen Produktionskosten. Diese Rechnung ging aber immer nur mit den langfristigen Energie-Lieferverträgen mit Russland auf, die man schon lange vor dem Irankrieg aufgekündigt hat. Wenn nun, da die Umsätze einbrechen, immer mehr Betriebe auf Rüstungsproduktion umorientieren, ertappt man sich schon dabei, das bisherige Wirtschaftsmodell zu verteidigen. Eine klimaneutrale Transformation wird so immer unmöglicher.
ZITAT DER WOCHE
„Wir dürfen nicht aufhören, zu ho en.“
Matthias Monka, Musiker und Songwriter, über Themen seines neuen Albums
Neues Jugendforum Burglesum unterstützt erste Projekte im Stadtteil
BURGLESUM – Das frisch gegründete Jugendforum, dessen Vertreter sich kürzlich im Burglesumer Beirat vorstellten (wir berichteten) hatte nun erstmals zum Pressegespräch eingeladen.
Hierbei sprachen die Jugendlichen über ihre Motivation, sich im Jugendforum zu engagieren: um etwas für andere Jugendliche zu tun, Erfahrungen zu sammeln, verschiedene Meinungen zu koordinieren, neues zu lernen und etwas zu verändern. Sie hatten auch bereits über erste Finanzmittel zu entscheiden. Ihnen stehen in diesem Jahr 14 595,57 Euro zur Verfügung: 10 000 Euro zur Verfügung gestellt vom Beirat Burglesum und Jugendglobalmittel von der Senatskanzlei.
Beantragt wurden 600 Euro vom Verein Epsymo für einen Ausflug im Sommer zum Tierpark Ludwigslust, die bewilligt wurden. Der Schulverein „Wilder Elch“ von der Oberschule Helsinkistraße plant eine Projektwoche für den Jahrgang Acht und hat sich dafür 1800 Euro gewünscht, die ebenfalls genehmigt wurden.
Die DLRG-Station am Sportparksee Grambke hofft auf Gelder in Höhe von 903,91 Euro für
Ortsamtsleiter Florian Boehlke mit Mathis Happel, Clara Schreiber, Lennard Rosendahl, Johanna SchmitzEngels, Sumeyra Uygun, Celiya Culhaci, mit Simo Wörmann, das Jugendforum begleitend (von links), sowie Ole Reimann und Arian Bünnagel (vorn, von links) Foto: as
eine neue Küchenausstattung. Der Antrag wurde zurückgestellt, weil das Jugendforum wissen möchte, wie Jugendliche hierbei partizipieren. Ein Treffen mit der DLRG ist in Planung, so Florian Boehlke.
Die AWO Soziale Dienste gGmbH möchte ein Kochprojekt im Jugendclub Fockengrund durchführen, und hat dafür 1735,78 Euro beantragt. Auch diese Summe wurde genehmigt.
Die Mitglieder des Jugendforums treffen sich alle 14 Tage und alle acht Wochen öffentlich. Informationen gibt es unter www.ortsamt-burglesum. bremen.de/jugendforum-1474 as
Bedingungen verbunden werden. Denn es muss die städtebaulichen Vorstellungen der Gemeinde im Sinne einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung erfüllen. Daher spielen eine klimaschonende Gestaltung der Freiflächen eine wichtige Rolle.
begrünung von Gebäuden sind Inhalt einer weiteren Vorschrift. Mit einem positiven Bescheid ist zugleich eine Bauverpflichtung verbunden, mit der innerhalb von drei Jahren begonnen werden muss.
über das Gesamtergebnis, zumal die Landschaft nicht zersiedelt wird.
VERSIEGELUNG
IN VORGÄRTEN WIRD BEGRENZT
AB ZWÖLF WOHNEINHEITEN WIRD DIE ÖFFENTLICHKEIT BETEILIGT
FORTSETZUNG VON SEITE 1 sowie Wohnungen in Senioreneinrichtungen und Wohnheimen für Auszubildende, Senioren und Studenten. Für Vorhaben im Außenbereich besitzt ein Verfahren nach dem Turbo-Bau Prinzip keine Gültigkeit. Daher bildet die Innenentwicklung von freien Grundstücken ein wichtiges Kernstück. Dafür können sich Baumaßnahmen von bis zu zwölf Wohneinheiten infrage kommen, vorbehaltlich der städtebaulichen Leitlinien. Auch die Teilung von Grundstücken in zweiter Reihe werden berücksichtigt.
Neuem Wohnraum in Gewerbegebieten auf ausgewiesenen Flächen finden jedoch keine Zustimmung, während in Mischgebieten eine Einzelfallprüfung möglich sei. Für ein Turbo-Verfahren kann eine Zustimmung wiederum mit
So muss eine Versiegelung der Vorgärten auf ein Minimum begrenzt werden, Stellplätze an der Grenze zur Straße durch eine Hecke umgeben sein und Zufahrten zur rückwärtigen Grundstücken eine maximale Breite von drei Metern aufweisen.
Eine Dachbegrünung von Carports und Garagen beziehungsweise offenen Stellplatzflächen sowie eine Fassaden-
Bei einer Baumaßnahme ab zwölf Wohneinheiten wird die Öffentlichkeit beteiligt, so dass auch die Nachbarschaft gefragt ist. Das ist auch der Fall für Häuser, die in der zweiten Reihe vorgesehen sind oder durch ihre Größe das vorgesehene Maß deutlich überschreiten.
Aus den Reihen der einzelnen Fraktionen im Gemeinderat wurde für das Vorhaben einhellig Zustimmung signalisiert. Wolfgang Goltsche (Grüne) freute sich außerordentlich
Als eine Fleißarbeit würdigte Uwe Lindemann (SPD) das Vorhaben. „Wir haben mit allen Parteien und Gruppen diskutiert und sie miteinbezogen. Es ist ein sehr gutes Dokument erstellt worden.“ Auch der Freidemokrat Wilfried Guttmann (Team Ritterhude) lobte das Resultat. „Wir sind dabei, es umzusetzen. Um gegebenfalls nachzusteuern, werden die Leitlinien nach einem Jahr wieder angesehen.“ Bürgermeister Jürgen Kuck (SPD) dankte allen Beteiligten für die engagierte Arbeit. „Wir haben uns schnell entschieden und gleich auf den Weg gemacht.“ Es sei eine Sisyphusarbeit gewesen, so Jürgen Kuck. Der Gemeinderat gab abschließend ein einstimmiges Votum ab.
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Der Marktplatz in Blumenthal soll ein neues Gesicht erhalten und zu einem lebendigen Zentrum umgestaltet werden. Foto: th
Marktplatz als Mittelpunkt
Entwurf wurde der Öffentlichkeit vorgestellt
BLUMENTHAL – Der Marktplatz in Blumenthal wird wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Das wurde aus dem Entwurf deutlich, der kürzlich dem Beirat vorgestellt wurde. Dafür ernteten die Fachleute viel Anerkennung und Zustimmung aus den Reihen des Beirates. Auch die umliegenden Verbindungsstraßen werden berücksichtigt werden. In erster Linie verfolgt das zuständige Ressort für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro das Ziel, dem Zentrum mehr Aufenthaltsqualität zu verleihen. Daher wird viel Wert auf eine spürbare Verkehrsberuhigung gelegt. Kurzum: es soll mehr Raum für temporäre Nutzungen geschaffen werden. Auch von einer Fußgängerzone ist die Rede. Zugleich wird eine bessere Querung zum künftigen Kämmerei-Quartier geschaffen. Ein Übersichtsplan teilt sich auf in die Bereiche Fresenbergstraße, südliche Mühlenstraße, alter Marktplatz und ein Teilbereich des Landrat-Christians-Straßenzuges. An den betreffenden Haltestellen wird der Fahrbahnrand barrierefrei gestaltet und die Busse aus den Buchten geholt. Eine Einbahnstraßenregelung wird in dem betreffenden Abschnitt der Mühlenstraße und dem oberen Teil der Kapitän-Dallmann-Straße eingerichtet werden, so dass man nicht in die Mühlenstraße fahren kann. Es sollen neue Räume geschaffen werden. Somit wird die südliche Mühlenstraße über eine maximale Breite von vier Metern verfügen und mehr Platz für die Seitenräume entstehen, während der Radverkehr in beiden Richtungen abfließen kann. Bestehende Pflasterungen werden gegen eine Asphaltdecke ausgetauscht.
Durch die Bürgerbeteiligung wurde Kritik registriert, dass der PKW-Verkehr erheblich Störungen verursachen würde. Auf dem Marktplatz wird die rote Pflasterung herausgenommen. Fußgänger genießen Vorrecht, während Fahrräder auch diesen Abschnitt passieren können. Der Abschnitt der Landrat-Christians-Straße wird auf 30 km/h reduziert und die Fußgängerampel zum alten Rathaus versetzt. Ursprünglich war auch eine Fußgängerinsel im Gespräch, die jedoch verworfen werden musste.
Damit es vor den beiden Fachgeschäften zu keinen Behinderungen kommt, sollen die Fahrräder auf die Straße geholt und Piktogramme aufgebracht werden. Doch für diese Planung äußerten Beiratsmitglieder größere Bedenken. Für den Marktplatz liegen umfangreiche Pläne für eine umfassende Neugestaltung vor. So werden grüne bepflanzte Inseln entstehen. Auf den Pflanzflächen werden trocken- und hitzebeständige Gräser Ver-
Wie man den Kriegsdienst verweigert
Beratung durch die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen
wendung finden. Auch schattenspendende Bäume werden nicht fehlen. Man hätte Hölzer ausgesucht, die Hitzestau und Streusalz verkraften können. Es werde viel Fläche entsiegelt und eine gute begehbare Gehfläche entstehen. Dafür werden kleinformatige Riemchen eingesetzt, um das Kopfsteinpflaster auszutauschen.
„Wir wünschen uns mehr Leben. Daher brauchen wir mehr Begegnung auf dem Marktplatz“, so die Planer. Künftig werden Spielgeräte aufgestellt. Dazu zählt eine silberne Halbkugel und Spirale aus Edelstahl. Spielsäulen werden diverse Möglichkeiten bieten für eine Fülle von Aktivitäten, die digital abgerufen werden können. Auch eine Veranstaltungsbühne und Fahrradstellplätze sind vorgesehen. Multifunktionale Sitzlandschaften werden zugleich den Patz aufwerten. Auch eine Sitzwelle wird vor dem Kita zu finden sein.
„Blumenthal wird zu neuem Leben erweckt“, fasste Holger Jahn (CDU) seine Eindrücke zusammen. Erfreulich sei es, dass die bestehenden Skulpturen ihren Platz behalten. Marc Pörtner (Grüne) drückte seine Freude aus, dass viel Bodenfläche entsiegelt wird. Es bereite ihm Bauchschmerzen, das Radfahren abschnittsweise auf die Landrat-Christians-Straße zu verlegen. Auch die SPD begrüßte die Pläne. Kay Bienzeisler sprach sich für verkehrsberuhigende Maßnahmen aus, um zugleich bestehende gastronomische Betriebe zu unterstützen. Bedenken äußerte Rebekka Schmidt (SPD) über die Einengung der Mühlenstraße, wenn sich Autos und Fahrräder begegnen. Auch Beiratssprecher HansGerd Thormeier (CDU) bewertete es positiv, dass der Platz und die umliegenden Straßen attraktiv gestaltet werden. Einen wichtigen Stellenwert nehme die örtliche Gastronomie ein.
Viel Zustimmung für die Umgestaltungspläne gab es vom ADFC. Es sei positiv, dass auch Räder den Marktplatz passieren können. Es sei jedoch abwegig, Radfahrende als „Puffer“ auf der Landrat-Christians-Straße zu „nutzen“. Ortsamtsleiter Oliver Fröhlich bewertete den Vorschlag, das Radfahren gegenüber dem alten Rathaus zu verlegen, als schlechteste Idee. Darin sei man sich im Beirat einig. Dafür wird es auch keine Zustimmung geben. Die Planer verwiesen auf ihr Bemühen, viele Kompromisse zu finden. Es sei ein Umdenkungsprozess nötig. Durch die Verkehrsführung müsse sich vieles ändern. Doch alle Wohnhäuser und Plätze würden künftig erreichbar sein. Der Beirat nahm abschließend die Vorstellung der Pläner zur Kenntnis. Eine abschließende Stellungnahme wird folgen. th
BREMEN-NORD – Seit Anfang Januar wird dem neuen Wehrdienstgesetz zufolge die Bereitschaft junger Menschen des Jahrgangs 2008 abgefragt, sich für die Bundeswehr zu verpflichten. Wehrpflichtig wären im Spannungsfall allerdings sämtliche Männer bis zum Alter von 60 Jahren. In Zusammenarbeit mit der Nordbremer Linkspartei informierten daher Vertreter der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner darüber, wie ein Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt wird. Den Dienst an der Waffe zu verweigern, ist ein durch das Grundgesetz garantiertes Recht: „Es ist allerdings das einzige Grundrecht, das beantragt werden muss.“ Das zu tun, empfehle sich nicht nur für die Jahrgänge, die das Wehrdienstmodernisierungsgesetz aktuell in den Blick nimmt. Damit werde das Ziel verfolgt, dass die Bundeswehr von bislang 185000 auf 260000 Soldaten plus Reservisten anwachse. So solle sie mittelfristig zur „stärksten konventionellen Armee in Europa“ werden. Man setze zunächst auf Freiwilligkeit, wenn das aber nicht ausreiche, solle eine „Bedarfswehrpflicht“ aktiviert werden. Dabei wäre fraglich, ob das verfassungsmäßig trägt, weil es der Gleichbehandlung zuwiderlaufe. Die Bundeswehr setze als „freiwillige Lockmittel“ überdurchschnittliche Gehälter und die Übernahme von Führerschein-Kosten ein. Ab Sommer 2027 sollen in acht „Karrierecentern“ und 24 Musterungszentren in Großstädten dann auch Musterungen erfolgen. Dafür würden bislang die Kapazitäten fehlen.
Das Anschreiben an die eben volljährig Gewordenen enthalte einen QR-Code, denn der Fragebogen solle bevorzugt online ausgefüllt werden. Man
Nicht nur für diejenigen, die neuerdings nach Erreichen der Volljährigkeit von der Bundeswehr angeschrieben werden, kommt eine Kriegsdienstverweigerung infrage. Für den Dienst an der Waffe herangezogen werden können alle Männer mit deutscher Staatsbürgerschaft zwischen siebzehn und 60 Jahre. Symbolfoto: fr
könne ihn aber auch ausdrucken und von Hand ausfüllen, was den Vorgang verlangsame. Wer auf das Anschreiben nicht reagiert, erhalte nach einigen Wochen eine Erinnerung mit Zustellungsnachweis. Ignoriert man auch das, werde das als Ordnungswidrigkeit gewertet, die Höhe des Bußgelds sei bislang unklar. Im Fragebogen werden persönliche Daten erfasst, eine Selbsteinschätzung des „Fitness-Levels“ und das Interesse am Wehrdienst auf einer Skala von Null bis Zehn abgefragt. Wenn man hier Null angibt, sei der Fragebogen damit zu Ende. Abspeichern, kopieren, aufheben sei empfeh-
lenswert. Man müsse darauf hinweisen, dass Null Interesse noch lange keine Verweigerung bedeute. Ein Antrag zur Kriegsdienstverweigerung bestehe aus drei Dokumenten: In einem formlosen Anschreiben erklärt man seine Verweigerung aus Gewissensgründen unter Bezug auf Artikel vier, Absatz drei des Grundgesetzes. Dieser lautet: „Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden.“ Zweitens wird ein tabellarischer Lebenslauf verlangt, in den man nichts verheimlichen sollte, was wesentlich für den Antrag sein könnte. Am wich-
tigsten sei drittens die inhaltliche Begründung: Hier lege man seine Gewissensgründe dar. Diese Beweggründe müssen nachvollziehbar hergeleitet sein und so formuliert, dass sie unumstößlich immer gelten. Bezüge zur politischen Situation seien dabei nicht sinnvoll. Eine KI diese Gründe formulieren zu lassen, wäre absolut nicht hilfreich und gehe zulasten der Glaubwürdigkeit. Die Mühe, sich mit den eigenen Beweggründen auseinanderzusetzen, müsse man sich machen. Man stoße dabei auch auf Punkte, mit denen man die eigene Position festigen könne. Vor dem Wegschicken sei es empfehlenswert, sich zum Antrag beraten zu lassen. Als viertes Papier werde offenbar eine Kopie vom Personalausweis gefordert. Vor dem Hintergrund, dass zur Datenerfassung ohnehin die Melderegister eingespannt wurden, gebe man damit wohl keine zusätzlichen Daten preis. Den fertigen Antrag sendet man per Einschreiben an das Bundesamt für Personalmanagement in Köln. Bearbeitet werde er dann aber vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Angelegenheiten. Im Falle einer Ablehnung könne man Widerspruch erheben und vor dem zuständigen Verwaltungsgericht klagen. Momentan allerdings sei die Anerkennungsquote hoch. Man könne nicht ausschließen, dass eventuell später „die Latte höher“ angelegt werde. Den Antrag könne man auch als Chance nutzen, ein politisches Signal zu setzen. Online unter www. kdv.dfg-vk.de findet man alle wichtigen Informationen. Die Vereinigten Kriegsdienstgegner stehen zudem an jedem dritten Montag im Monat von 17 bis 19 Uhr in der Bibliothek Vegesack für Beratungsgespräche zur Verfügung. nik
Bremen-Nord: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr.
Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Lemwerder:
Unter der bundesweit einheitlichen Tel. 116117
Privatärztl. Notdienst:
ABD Region Bremen, Tel. 0421/19246
Kinderärztlicher Notfalldienst: Mi. 17–19 Uhr, Sa., So. und an Feier tagen von 10–12 Uhr und 17–19 Uhr im Klinikum Nord, Tel. 0421/66061800
Zahnärztl. Notdienst: Tel. 12233
Augenärztl. Notdienst: Tel. 19292
ZKH Nord: Tel. 66060
Frauenklinik Bremen-Nord Tel. 66060
Rettungsdienste: Bremen-Nord: 112 Schwanewede und Ritterhude: Tel. 04791/19222
OSLEBSHAUSEN – Der Senat hat die Erweiterung der Sportanlage Sperberstraße in Oslebshausen um eine öffentlich zugängliche Multisport-Area beschlossen. Auf einer rund 14 8 00 Quadratmeter großen, bislang brachliegenden Fläche an der Maria-Krüger-Straße entstehen ein KunstrasenKleinspielfeld, ein Basketballplatz, ein Beachvolleyballfeld, ein Boulder-Block, ein Hindernisparcours und ein Pumptrack – ergänzt um Aufenthaltsflächen, ein Funktionsgebäude und rund 25 neue Bäume. Die Investitionskosten in Höhe von rund 4,75 Millio-
Fährer
nen Euro werden zu je einem Drittel aus Bundes-, Landesund Gemeindemitteln des Städtebauförderungsprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ finanziert. Die Oslebshauser Multisport-Area (OMA) ist Teil des Integrierten Entwicklungskonzepts (IEK) Gröpelingen. Sie richtet sich vorrangig an Jugendliche, ist aber für alle frei zugänglich. Die Fläche wird höher gelegt und folgt dem Schwammstadt-Prinzip: Das gesamte Niederschlagswasser versickert auf dem Grundstück. Die Umsetzung soll bis 2028 erfolgt sein fr
KI für kleine und mittlere Unternehmen
RZ.Nord: Ein Verbundprojekt mit Beteiligung von Arbeit und Leben Bremen
BREMEN-NORD – Digitalisierung und der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) verändern Arbeitsprozesse, Qualifikationsanforderungen und Entscheidungsstrukturen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) spürbar. Viele Betriebe erleben diesen Wandel als notwendig, zugleich aber als komplex und schwer einzuordnen – nicht zuletzt reagieren Beschäftigte mit Widerständen, so die Initiatoren.
Das Projekt RZ.Nord, an dem Arbeit und Leben Bremen beteiligt ist, setze hier an und biete passgenaue Unterstützung für KMU, die Transformation arbeitsorientiert und gemeinsam mit ihren Beschäftigten gestalten wollen.
Kennzeichnend für RZ.Nord bei Arbeit und Leben sei ein arbeitnehmernaher Beratungsansatz, der sich konsequent an der betrieblichen Praxis orientiert. Die Beratung setze dort an, wo Veränderungen konkret wirksam werden: bei den Beschäftigten und ihren Arbeitsbedingungen. KMU berichteten, dass sie diesen Ansatz als entlastend wahrgenommen hätten, da Digitalisierung nicht als rein technisches Projekt verstanden wurde, sondern als sozialer Prozess. Statt vorgefertigte Lösungen anzubieten, würden Betriebe dabei unterstützt, ihre eigenen Fragestellungen zu formulieren: Wo stehen wir aktuell? Welche digitalen Anwendungen werden bereits genutzt? Wo bestehen Unsicherheiten oder Widerstände? Durch die Einbindung von Beschäftigten, Interessenvertretungen und Führungskräften entstehe ein gemeinsames Verständnis, das Veränderungen tragfähig mache. Die Beratung im Rahmen von RZ. Nord ist modular aufgebaut und kombiniert Analyse, Workshop-Formate und begleitende Reflexion. Ein zentrales Element sind interaktive Settings, in denen betriebliche Erfahrungen systematisch aufgegriffen werden. Einzelne Unternehmen beschreiben,
dass sie insbesondere den methodischen Wechsel zwischen Input Phasen, Austauschformaten und praktischen Übungen als gewinnbringend erleben. Dadurch werde sowohl Wissen vermittelt als auch Raum für Diskussion geschaffen.
„Das Beratungsangebot ist vielseitig und sehr individuell anpassbar“, sagt Arved Steinhauer, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Arbeit und Leben und Fachberater im Regionalen Zukunftszentrum Nord. Viele kleine und mittelständische Unternehmen im Land Bremen seien bereits auf einem guten Weg, brauchten aber oftmals Orientierung. So reiche das Angebot von ersten KIBasic-Workshops über Use Case Entwicklung bis hin zu einer fünfteiligen Workshopreihe für Auszubildende mit Schwerpunkt auf KI, Future Skills sowie Nachhaltigkeit. „Gerade die Vielfältigkeit und das brei-
te Spektrum rund um Digitalisierung und KI schätzen die Unternehmen sehr“, so Steinhauer weiter. Das Regionale Zukunftszentrum profitiere eindeutig von der Vielfalt der Projektpartner sowie der knapp 60 Experten, die auf fast alle Fragen rund um Digitalisierungs- und KI-Projekte Antworten haben.
Daraus speise sich ein wesentlicher Mehrwert: Aus Sicht der beteiligten KMU schafften die Kollegen von Arbeit und Leben in erster Linie Orientierung. Unternehmen berichteten, dass sie durch die Beratung ein klareres Verständnis für digitale und KI-bezogene Anforderungen gewonnen hätten. Der strukturierte Austausch habe dazu beigetragen, Unsicherheiten abzubauen und Gespräche im Betrieb zu versachlichen.
Einige KMU gäben an, bereits erste konkrete Veränderungen umgesetzt zu haben,
etwa durch die Vereinfachung von Strukturen oder den gezielteren Einsatz digitaler Werkzeuge zur Arbeitserleichterung. Immer wieder werde positiv hervorgehoben, dass sich Beschäftigte nach einem Workshop stärker einbezogen fühlten und sich als Teil des Veränderungsprozesse verstünden. Insgesamt werde RZ. Nord aus Unternehmenssicht als ein Angebot beschrieben, das Transformation realistisch, praxisnah und sozial verantwortlich begleite. Gerade für KMU, die wenige eigenen Ressourcen für umfassende Digitalstrategien haben, biete das Projekt einen wichtigen Rahmen, um den Wandel gemeinsam und nachhaltig zu gestalten. Das RZ.Nord ist ein gefördertes Projekt und für alle förderfähigen Unternehmen im Land Bremen kostenfrei. Weitere Informationen gibt es unter: www.zukunftszentrumnord.de red
Schmerzen im Knie?
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Bremen
als Wasserstoff-Vorreiter
Neun Millionen Euro für erstes „Hydrogen Valley“ in Deutschland
BREMEN – Die EU fördert mit neun Millionen Euro das Projekt „H2B:IMPACT“ (Hydrogen in Bremen: Innovations in Mobility, Ports And Clean Transformation) um im Bundesland ein sogenanntes „Hydrogen Valley“ aufzubauen, also eine Modellregion, in der Wasserstoff entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt wird. Die Fördervereinbarung wurde am 23. März von der Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation sowie der EU-Förderorganisation Clean Hydrogen Partnership unterzeichnet. Damit setzte sich Bremen gegen zahlreiche Mitbewerber aus ganz Europa durch und wird zur ersten EUgeförderten Region dieser Art in Deutschland. Ein „Hydrogen Valley“ bedeutet, dass Wasserstoff nicht nur produziert, sondern auch gespeichert, verteilt und konkret genutzt wird, etwa in der Industrie, in Häfen oder im Verkehr sowie im Baugewerbe. Genau das soll in Bremen und Bremerhaven umgesetzt werden. Geplant sind unter anderem Anwendungen im Hafen, in der Industrie sowie im Baugewerbe und in der Mobilität, die mindestens zwei Jahre lang im realen Betrieb getestet werden. Wirtschaftssenatorin Kri-
stina Vogt freute sich: „Neun Millionen Euro von der EU –das ist ein echter Coup für Bremen, und das verdient ein dickes Ausrufezeichen! Diese Förderung bringt uns einen entscheidenden Schritt voran, weil wir zentrale Wasserstoffanwendungen jetzt konkret umsetzen können. In den Häfen, in der Mobilität und Industrie entstehen dadurch neue Projekte, zusätzliche Wertschöpfung und langfristig auch Arbeitsplätze in Bremen und Bremerhaven. Gleichzeitig stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts und machen ihn fit für eine klimafreundliche Zukunft. Mein Dank gilt allen Partnerinnen und Partnern, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.“
Insgesamt profitieren 27 Partner aus Bremen, Deutschland und anderen EU-Ländern von den Fördermitteln. Das Projekt ist bereits gestartet und läuft über fünf Jahre. Erste Anwendungen sollen schrittweise in den kommenden Jahren umgesetzt werden. Federführend ist die Wirtschaftsbehörde Bremen, unterstützt vom Bremer Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik als technischer Koordinator sowie der New Energy Coalition aus Gro-
ningen in beratender Funktion. Insgesamt wurden 18 Anträge für so genannte „SmallScale Hydrogen Valleys” Projekte eingereicht. Bremen gehört damit zu einem exklusiven Kreis von Modellregionen in Europa. Ausschlaggebend für den Erfolg war vor allem der ganzheitliche Ansatz. Der Projektantrag deckt die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette ab und verbindet Anwendungen in Industrie, Häfen und Mobilität mit einer klaren Umsetzungsstrategie. Die EU-Förderung stärkt die Rolle Bremens als wichtiger Standort für die Wasserstoffwirtschaft. Ziel ist es, die entwickelten Anwendungen langfristig in den Regelbetrieb zu überführen und als Modell für andere Regionen nutzbar zu machen. Valérie Bouillon-Delporte, Executive Director der Clean Hydrogen Partnership, sagt: „Unterstützt von einem starken internationalen Netzwerk wird das Projekt Innovationen vorantreiben, Investitionen anziehen und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit stärken. Es ist ein entscheidender Schritt hin zu einer skalierbaren europäischen Wasserstoffwirtschaft und ein Vorbild für die Umsetzung in ganz Europa.“ red
Arved Steinhauer ist Fachberater im Regionalen Zukunftszentrum Nord.
Foto: fr
Vielfältige Informationen in Fülle
Freizeitmesse in Ritterhude erlebte eine gelungene Premiere
RITTERHUDE – Die erste Freizeitmesse in Ritterhude erlebte eine starke Resonanz. Schon vor der offiziellen Eröffnung drängten zahlreiche Gäste zu den Ständen und Buden, die rund um das Hamme-Forum aufgestellt waren. Auch im großen Veranstaltungssaal reihten sich zahlreiche Anbieter aneinander, versehen mit zahlreichen Informationen und Tipps, die freie Zeit auf vielfältige Weise überwiegend sportlich zu verbringen. Die Veranstalter freuten sich nicht nur über die große Zustimmung, sondern fühlten sich bestätigt, dass diese neue Angebotsform durchaus Zukunft hat. Auch Bürgermeister Jürgen Kuck bewertete es als ein gutes Omen, weil viele Bürgerinnen und Bürger großes Interesse zeigten, ihre Freizeit abwechslungsreich zu gestalten. Zugleich ging Kuck auf den Stellenwert ein, den das Thema Tourismus in Ritterhude einnimmt. Inzwischen lässt sich mit dem Fahrrad auf interessanten Strecken die Stadtgemeinde Bremen und dem Roland in 45 Minuten erreichen, nach Worpswede sind es 30 Minuten.
Die Gemeinde selbst präsentierte sich an diesem Tag mit einer Übersicht über die bestehenden Städtepartnerschaften mit Val de Reul, Bad Belzig und Sztum. Simone Schröter, Vorsitzende der Interessengemeinschaft Ritterhuder Betriebe, konnte erfolgreich das Abenteuer „Freizeit“ umsetzen. Dafür standen ihr Regine Schäfer, zuständig für die Touristik der Gemeinde sowie Elmar Schäfer, Geschäftsführer des Hamme-Forums zur Seite. Sie konnten für die Freizeit-
Bürgermeister Jürgen Kuck, Agnes Keßler, Merle Neubauer und Michael Harjes (von links) informierten über bestehende Städtepartnerschaften mit Val de Reuil, Bad Belzig und Sztum sowie das Freizi Ritterhude. Fotos: th
messe über 40 Aussteller gewinnen. Dadurch bestand zudem die Gelegenheit, die Räumlichkeiten und das aktuelle Programm des HammeForums näher kennenzulernen. Daher waren auch die Lichtspiele mit einem Infostand vertreten. Eine Fülle von Anregungen gab es, um das Umland näher ins Visier zu nehmen. Das zeigte eine werbewirksame Fotowand des Moorexpresses, der in den Sommermonaten an Wochenenden auch in Ritterhude halt macht. Engagierte Mitglieder des Projektes „Bürgerbus“ stellten den modernen kleinen Bus vor, der im Linienverkehr einzelne Ortsteile verbindet. Ein Non-Stop-Programm bot die Voltigierabteilung des Reitclub „Tempo“. Entsprechend sportlich ging es auch beim Bremer Golfclub „Lesmona“ zu. Eine digitale Schnitzeljagd bot das Jugendheim mit seiner App „Actionbound“. Taucher
des VSK Moorteufel zeigten ihre Leistungen. Der örtliche Schützenverein lud zu sportlichen Aktivitäten ein, während eine HipHop – Dance Show „Move and Dance“ zu erleben war. Auf dem Freigelände konnten sportliche Räder näher in Betracht genom-
men werden. Dazu gehörten neueste E-Bikes, aber auch praktische Lastenräder. Wertvolle Hinweise über Radtouren im Kreisgebiet lieferte der ADFC. Weitere Infos gab es rund ums Camping. Wer viel Wert auf Individualität legt, informierte sich über ein Dachzelt, das sich problemlos auf einem Auto aufstellen lässt. Gleich mit einem Torfkahn warb die Touristikagentur des Landkreises angereist. Und mit der Gästeführerin Marion Farwick gab es informative Touren durch die Hammegemeinde. Für Fotofreunde bestand die Gelegenheit, Kameras und Objektive zu veräußern oder gute Geräte aus zweiter Hand zu erwerben. Auf einer Leinwand entstand ein gemeinsam gestaltetes Bild, an dem sich viele Messebesucher beteiligten. Der DKMS warb für Knochenmarkspenden, während die AOK zu einem Geschicklichkeitsspiel einlud. Ein reichhaltiges kulinarisches Angebot rundete den gelungenen Premierentag ab. th
„Alte
Apfelsorten erhalten –ein Beitrag zur Biodiversität“
Reihe „Insektenschutz und Artenvielfalt“
SCHÖNEBECK – Die Ökologiestation lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Insektenschutz und Artenvielfalt“ am Sonntag, 3. Mai, um 11 Uhr zu der Führung „Alte Apfelsorten erhalten – ein Beitrag zur Biodiversität“ ein. Thomas Heinemann wird die Teilnehmenden über die Streuobstwiese der Ökologiestation führen und die besonderen Eigenschaften der alten Apfelsorten erläutern sowie ihre Bedeutung für die Biodiversität. Die Gebühr beträgt fünf Euro. Es ist eine Anmeldung erforderlich: Telefon 0421 –2221922 oder info@oekologiestation-bremen.de . fr
täglich9-22Uhr(MontagRuhetag)
Über 40 Aussteller waren auf der ersten Freizeitmesse in Ritterhude vertreten.
Die Ehrenwerte Gesellschaft (EWG) hatte zum 42. Fassbieranstich eingeladen. Zu den Ritualen gehört, mit dem Fass vom Vegesacker Lokal Zum Alois in Richtung Fährhaus zu ziehen, um dann mit dem historischen Borgward-Bus zum Gasthaus Cross Over und abschließend zur Waldgaststätte Brunnenhof zu fahren. Foto: as
Am 3. Mai finden die ersten Rundfahrten statt „Klar
VEGESACK – Zum Auftakt in die neue Saison sind die Vegebüdel-Crewmitglieder bereits regelmäßig auf dem Schiff, um Winterschmutz zu entfernen und Farbanstriche zu erneuern. Auch erste Trainingsfahrten finden schon statt, damit zum Saisonauftakt im Mai jeder Handschlag und jedes Manöver gelingt. Die regelmäßigen kostenlosen Rundfahrten mit der Barkasse „Vegebüdel“ starten am Sonntag, 3. Mai, um 15, 16 und 17 Uhr ab Anleger bei der Signalstation in Vegesack. Unter der Rufnummer 0421 / 40890624 werden Anmeldungen entgegen ge-
nommen, ein Anrufbeantworter ist geschaltet. Am Sonntag, 17. Mai, fährt die Barkasse ebenfalls im Rahmen der Veranstaltung „Maritime Meile erleben“, und auch die Barkasse „Vegesack“ wird zu diesem Ereignis eingesetzt. Die Crew der „Vegebüdel“ freut sich über weitere Freiwillige, die sich ehrenamtlich für den Erhalt und den Betrieb der historischen Barkasse einsetzen möchten – an Deck, in der Maschine oder auf der Brücke, seemännische Vorkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich und werden von den Aktiven gern vermittelt. fr
RITTERHUDE – Wenn sich der Frühling von seiner schönsten Seite zeigt, ist es wieder soweit: „Der Ritterhuder Schützenverein lädt am Freitag, 1. Mai, zu seinem beliebten Fest ein – und verwandelt die Schützenhalle in Ritterhude erneut in eine kleine Insel mit irischem Flair“, so die Initiatoren. Von 10 bis 15 Uhr erwartet die Besucher ein geselliges Beisammensein. Bühne und Theke werden draußen aufgebaut, sodass die Gäste die Atmosphäre genießen können. Für die passende musikalische Stimmung sorge die Band Madrai mit traditioneller irischer Musik.
Auch kulinarisch werde einiges geboten: „Frisch Gegrilltes wie Würstchen und saftige Steaks lassen keine Wünsche offen. Dazu gibt es neben den klassischen Getränken auch besondere Spezialitäten wie Pimms, Kilkenny vom Fass und den aromatischen Likör Irish Mist.“ Der Eintritt ist frei. So stehe einem spontanen Besuch mit Familie, Freunden oder Nachbarn nichts im Wege. „Der Ritterhuder Schützenverein freut sich auf zahlreiche Gäste und einen geselligen Start in den Mai – mit Musik, Genuss und guter Stimmung für alle Generationen.“ fr
Historische Namen für Uferzone
Große Akzeptanz für Australienkai und Am Müllerloch beim Blumenthaler Beirat
BLUMENTHAL – Für die künftige Weseruferpromenade am ehemaligen KämmereiQuartier sind zwei Namen gewählt worden. Der Beirat verständigte sich einstimmig auf zwei Bezeichnungen, die unmittelbar mit der Historie der BWK in Verbindung stehen. Es handelt sich um den Uferabschnitt zwischen dem Einkaufszentrum und Wätjens Park.
Den Vorschlag hatte der Vorstand des Stadtgeschichtlichen Dokumentationszentrums Blumenthal eingereicht, vertreten durch den Vorsitzenden Gerhard Koopmann und die Kassenwartin Christiane Mües. Walter Schörling aus dem Archivteam nahm in der Beiratssitzung näher Stellung. So sollte die Wegstrecke in drei Namensabschnitte unterteilt werden. Den Anfang solle an der Bahrsplate der Namenszug „Am Müllerloch“ nehmen, gefolgt vom Australienkai, wo sich der alte Pier befand sowie dem Namen Ludwig-CoblinerUfer, beginnend an der historischen Achse.
In dem Antrag erinnert das Doku zugleich an die Namen, die für den Stadtteil eine große Rolle gespielt haben. So wurde die ehemalige Auemündung als Müllerloch bezeichnet, weil
künftige
am ehemaligen BWK-Gelände soll die Namen Am Müllerloch (Foto) und Australienkai tragen. Foto: th
sich dort ein Anlegeplatz befand, wo Getreideladungen für die Blumenthaler Mühle und weitere Güter angelandet wurden. Bis in den 1980er Jahren trug die Wegeverbindung, ausgehend von der Landrat-Christians-Straße zum Kämmereigelände und der Rückseite des alten Rathauses bis zum Blumenthaler Hafen den Namen „Zum Müllerloch“. Später wurde ein Teilbereich aufgeschüttet und verdichtet, um ein Einkaufszentrum zu errichten, schreibt das Doku.
Die Verlängerung der Uferpromenade soll bis zur histori-
schen Achse auf dem Kämmereigelände Australienkai heißen. Auf diesem Abschnitt wurde die Rohwolle aus Übersee gelöscht, an einer extra errichteten Spundwand. Der fünfte Kontinent bildete neben Südamerika und Südafrika das Hauptimportland der zur verarbeitenden Schafswolle für die BWK. Damit soll zugleich die einstige wirtschaftliche Verbundenheit der BWK mit den globalen Wollhandelsplätzen betont werden, so das Doku.
In dem Antrag wurde auch der Name Ludwig Coblin vor-
geschlagen. Der frühere Rechtsanwalt und Notar aus Blumenthal wurde wegen seiner jüdischen Herkunft am 9. November 1938 aus seinem Haus geholt und im Jahre 1945 ermordet.
Beruflich hatte sich der verdiente Bürger Coblin um wenig begüterte Leute gekümmert, zu denen auch die Arbeiterschaft der BWK gehörte. Der Beirat stimmte den vorgeschlagenen Bezeichnungen Am Müllerloch und Australienkai zu.
Bei dem Namen Ludwig Coblin sah sich der Beirat gezwungen, an einen Beschluss festzuhalten, der für die kommende Zeit weibliche Namen im Ortsteil verwenden soll, so Beiratssprecher Hans-Gerd Thormeier (CDU). Ein Frauenname sollte nach Möglichkeit für eine Schule auf dem ehemaligen BWK-Gelände verwendet werden, während Marc Pörtner (Grüne) es für denkbar hielt, es bei den vorgeschlagenen Namen zu belassen. Abschließend stimmte Walter Schörling dem Kompromissvorschlag zu, sich für einen anderen Namen zu entscheiden, der ebenfalls mit der BWK in Verbindung steht und gegebenenfalls erneut einen Antrag zu stellen. th
Bremen-Aumund
Meinert-Löffler-Straße 6-12 21) 89 81
Die Rundfahrten auf Lesum und Weser dauern etwa 45 Minuten und starten am Anleger bei der Signalstation. Foto: fr
Die
Uferzone
Kindertag – am 3. Mai 2026, ab 11 Uhr umsonst und draußen
Vegesacker Kindertag
Buntes Bühnen- und Aktionsprogramm
Kindertag mit verkaufsoffenem Sonntag lockt Familien am 3. Mai in die Vegesacker Innenstadt
VEGESACK – Am kommenden
Sonntag, 3. Mai, wird die Vegesacker Innenstadt wieder zur Erlebniswelt für Kinder und
Familien. Beim Vegesacker Kindertag erwartet Besucherinnen und Besucher von 11 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Mit-
machprogramm voller Bewegung, Kreativität und Entdeckungen. Parallel dazu öffnen die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr
ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum entspannten Bummeln und Stöbern ein, heißt es seitens des Vereins Vegesack Marketing. Zahlreiche Vereine aus Bremen-Nord gestalten ein buntes Bühnen- und Aktionsprogramm, durch das der von Radio Bremen Vier bekannte Moderator Roland Kanwicher führt. Von Kindertanz und -Chor über spannende Umweltprojekte bis hin zu Selbstverteidigungsangeboten für Kinder und Jugendliche gibt es viel zu sehen und auszuprobieren. In der gesamten Innenstadt präsentieren sich die Vereine und laden dazu ein, ihre Angebote aktiv kennenzulernen. Auch abseits der Bühne ist für jede Menge Spaß und Action gesorgt. Beim Wissenskiosk des Universum Bremen können schon die Kleinsten in die Welt der physikalischen Experimente eintauchen. Auf mehreren Hüpfburgen und dem BungeeTrampolin geht es hoch hinaus – ein Riesenspaß für Kinder und Jugendliche! Die SeifenblasenShow vom Clown Sventolino ist ein absolutes Highlight, ebenso wie Glitzertattoos, Kinderschminken und Luftballonfiguren.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Ob süße Leckereien wie Crêpes, Waffeln und Eis oder herzhafte Klassiker wie Bratwurst und Pommes – hier findet jede und jeder die passende Stärkung für zwischendurch.
Der Vegesacker Kindertag lebt vor allem vom Engagement der zahlreichen Vereine aus Bremen-Nord, die mit viel Herz-
blut ihre Angebote präsentieren und Kinder wie Familien zum Mitmachen einladen. Hier können junge Besucherinnen und Besucher nicht nur zuschauen, sondern selbst aktiv werden, Neues ausprobieren und vielleicht sogar ihr nächstes Hobby entdecken. So gibt es einen lebendigen Tag, an dem Gemeinschaft spürbar wird, Begegnun-
gen entstehen und die Vielfalt der Region ganz unmittelbar erlebbar ist. Also jetzt schon vormerken: Familie schnappen und vorbeikommen! Ob für ein paar Stunden oder den ganzen Tag, der Vegesacker Kindertag verspricht beste Unterhaltung, gute Laune und viele unvergessliche Momente. fr
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Die Seifenblasen-Show vom Clown Sventolino ist ein absolutes Highlight. Foto: Vegesack Marketing
„Kunst erfüllt mich“
Ausstellung von Jens Brückmann in der Galerie Lichthof Kunstfabrik
VON ANTJE SPITZNER
BURGDAMM – Derzeit zeigt der Künstler und Autodidakt Jens Brückmann aus Altwistedt in der Galerie Lichthof Kunstfabrik, Stader Landstraße 64, seine Ausstellung „mal was anderes“.
„Kunst erfüllt mich, und ich bin happy mit dem, was ich tue. Das ist mir wichtig“, sagt Jens Brückmann. Etwa 2012 habe er sich dafür entschieden, sich auf die Malerei zu konzentrieren. Vorwiegend entstünden gegenstandslose Bilder: „Ich möchte abstrakte Gedanken und Emotionen darstellen.“ Zudem erfindet er Schriftzeichen: Das „asemische Schreiben“ sei eine
eigenständige alte Kunstform. „Ich experimentiere gern mit Farbe und Material.“ So bekämen die Bilder Spannung und Lebendigkeit: „Die Bilder leben, wenn sie fertig sind und haben etwas Organisches, Kraftvolles“. In seiner Biografie habe es viele Umbrüche gegeben. Er sei immer auf der Suche nach Sinn und Identität, berichtet Jens Brückmann. Beim Malen fange er an mit einem blanken Blatt und zeichne eine einfache Linie, die „Keimzelle“. „So kann ich etwas erschaffen, Farben und Formen auftragen. Die Gesamtheit hat Sinn und Identität – mal aufregender, mal ruhiger.“ Es sei undenkbar, dass er seine
Bilder nicht betitele: „Identität muss bezeichnet werden.“
Die Werke tragen Namen, wie „Mona Ora“, „Der Gedanke“ oder „Ich sah Wasser in der Wüste“. Sie werden erschaffen aus mehrfach in unterschiedliche Sprachen übersetzten Gedichten oder Liedzeilen. Zurückübersetzt entstünde ein surrealer Text. „Es passt: Worte haben Klang. Die Melodie im Bild sind die Farben. Der Rhythmus entsteht durch die Linien.“ Handwerkszeug sind Öl, Acryl, Spray oder Zeichenkohle. „Wenn im Betrachter ein eigener Film abläuft, hat die Kunst etwas bewirkt.“
Die Galeristin und Künstlerin Edeltraut Hennemann von der
Galerie Lichthof Kunstfabrik –die beiden kennen sich aus der Arche Künstlervereinigung in Beverstedt – sagt: „Ich finde gut, jemanden mit so einer Energie um mich zu haben. Das ist befreiend!“
Die Ausstellung füge sich in das Bremer Themenjahr „Phänomenal 2026 – Wissen erleben“ ein, indem sie „Wissen als einen lebendigen, vielschichtigen Prozess erfahrbar macht – ein dynamisches Phänomen, das immer wieder neu entdeckt und erlebt wird“, schreibt er im Begleitheft zur Ausstellung. Die Werke sind noch bis zum 3. Mai zu besichtigen.
Mehr über den Künstler gibt es unter www.jbfk.de
Edeltraud Hennemann und Jens Brückmann, im Zentrum sein Bild „Shiva erhebt die Stimme mit einem sanften und traurigen Lächeln“. Infos: www.edeltraud-hennemann.hier-im-netz.de. Foto: as
Bilderbuchkino
Alles um das Thema Demenz
MARSSEL/RITTERHUDE – Mit dem Start in die neue Pflanzsaison des Projekts „Gemüsebeete für Kids“ setzt die EDEKA Stiftung erneut ein starkes Zeichen für ausgewogene Ernährung und Nachhaltigkeit. In diesem Jahr werden bundesweit rund 3100 Beete in Kindergärten und Kitas von kleinen Nachwuchsgärtnerinnen und Nachwuchsgärtnern unter der Anleitung der EDEKA Stiftung mit frischem Gemüse und knackigen Salaten bepflanzt. Seit 2008 engagiert sich die EDEKA Stiftung mit diesem Projekt für die Ernährungsbildung und Wertschätzung von Lebensmitteln bei Kindern. Auch die Kita Lehmbarg ist in diesem Jahr dabei. Unterstützt werden die Kinder von EDEKA-Kauffrau Angela Nobel aus Marßel, die das Projekt als Patin betreut. Die Pflanzaktion in der Kita, Lehmbarg 1, in Ritterhude findet am Mittwoch, 29. April, statt. Das Projekt „Gemüsebeete für Kids“ zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass selbstgeerntetes Gemüse auch bei den Kleinsten Begeisterung auslöst. Deshalb liegt der Fokus auf dem gemeinsamen Erleben von Lebensmitteln und dem spannenden Wissen zu einer ausgewogenen Ernährung. Gemeinsam mit Projektpatin Angela Nobel vom EDEKA Nobel stellt die Edeka Stiftung den Kitas alles zur Verfügung,
LESUM – Beim Bilderbuchkino der Stadtteilbibliothek Lesum, Hindenburgstraße 31, geht es am Donnerstag, 30. April, 16 Uhr, um „Ein Platz nur für Lieselotte”. Kuh Lieselotte findet eine Höhle und möchte sich darin einrichten. Doch dann ist diese besetzt... Für Fans ab vier. Der Eintritt ist frei. fr
LESUM – Eine Demenz frühzeitig zu erkennen, ist für einen verständnisvollen Umgang mit der Erkrankung sehr bedeutsam. Zudem ist es für eine unkomplizierte Begleitung des Erkrankten unentbehrlich. In diesem Kurs lernen Interessierte, den Alltag mit Demenz positiv zu gestalten. Auch rechtliche Aspekte wie Betreuungsrecht werden thematisiert. Der drei-
Flohmarkt in der Kulle
LESUM – Am Samstag, 2. Mai, von 9 bis 13 Uhr veranstaltet die Kulturinitiative Lesum (Kulle) e. V., Hindenburgstraße 16, in ihren Räumen und im Außenbereich einen Flohmarkt. Es können alle Anbieter aus dem privaten Bereich sich anmelden. Die Standgebühr beträgt pro laufendem Meter zwei Euro. Es gibt Bratwurst, kalte und warme Getränke. Bitte anmelden bis Dienstag, 28. April: 0174 45 58 598 oder info@die-kulle.de . red
„Gemüsebeete für Kids“
Kauffrau Angela Nobel unterstützt Projekt der EDEKA-Stiftung
was für das Wachstum von Karotten, Kopfsalat und Kohlrabi benötigt wird: von Hochbeeten und Erde über Setzlinge und Saatgut bis hin zu Gießkannen und Schaufeln. Auch altersgerechtes Lernmaterial wird bereitgestellt, um den Vorschulkindern spielerisch zu vermitteln, wie viel Pflege das Saatgut benötigt, bis daraus erntefähiges Gemüse wird. Die Kinder übernehmen
Verantwortung für ihre Beete und werden ermutigt, gemeinsam neue, selbst geerntete Gemüsesorten zu probieren – ein ganzheitliches Erlebnis. Bundesweit unterstützen bereits rund 1400 EDEKA-Kaufleute das Projekt und helfen bei der Bepflanzung, Pflege und Ernte der Hochbeete. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, den Kindern schon früh ein gesundes Verhältnis zu Lebensmitteln und ausgewogener Ernährung zu vermitteln, denn damit legen wir die Grundlagen für ihr späteres Leben“, erklärt Kauffrau Angela Nobel. Nachhaltigkeit wird bei der Aktion großgeschrieben. Deshalb wird auch in den kommenden Jahren das Beet durch die Patin und ein Team der EDEKA Stiftung gemeinsam wieder neu bepflanzt.
Was für Beete gebraucht wird, stellt die EDKEA-Stiftung zur Verfügung.
A. Nobel
ERFOLGSGESCHICHTE FÜR DIE KLEINEN
Über 59 000 Tüten ausgesätes Saatgut, mehr als 8 951 000 gepflanzte Setzlinge und über 12,6 Millionen Liter verbuddelte Erde: Seit 18 Jahren engagiert sich die EDEKA Stiftung mit dem Projekt „Gemüsebeete für Kids“ für gesunde Ernährung und die Wertschätzung von Lebensmitteln bei Vorschulkindern. Seit Projektstart im Frühjahr 2008 haben über 2,3 Millionen Kinder eigenes Gemüse großgezogen. Was zunächst als Projekt in Kindergärten und Kitas sozial benachteiligter Stadtteile begann, ist heute in allen Regionen Deutschlands fest verwurzelt.
Interessierte Kindergärten oder Kitas können sich unter www.edeka-stiftung.de über das Projekt informieren. Aufgrund der hohen
teilige Kurs findet statt jeweils montags, am 4., 11. und 18. Mai von 9 bis 12.15 Uhr, inklusive 15 Minuten Pause, in der Kulle, Hindenburgstraße 16, Ecke Im Pohl. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt: unter Telefon 0421 161 660 65 oder info@ederapflegekurse.de . Infos: www. edera-pflegekurse.de . fr
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Nachfrage sind Bewerbungen erst wieder ab April 2027 möglich.
ÜBER DIE EDEKA STIFTUNG
Seit April 1950 setzt sich die EDEKA Stiftung für gemeinnützige Zwecke ein. Sie hat das Ziel, Bedürftige zu unterstützen sowie zukunftsgerichtete Initiativen zu etablieren, die vor allem junge Menschen anregen sollen, Verantwortung für sich, Gesellschaft und Umwelt zu übernehmen. Bedürftige Menschen und Einrichtungen erhalten von der EDEKA Stiftung einmalige oder laufende Zahlungen. Mit dem Projekt „Gemüsebeete für Kids“ führt die EDEKA Stiftung seit 2008 mit Erfolg Vorschulkinder an das Thema ausgewogene Ernährung heran. 2013 kam das Grundschul-Projekt „Mehr bewegen – besser essen“ hinzu. Im Mittelpunkt stehen hier während eines Projekttages die Themen „Ernährung“, „Bewegung“ und „Verantwortung“. Beide Projekte tragen seit 2016 die Auszeichnung „Wir sind IN FORM“. Die Initiative „IN FORM“, getragen von den Bundesministerien für Ernährung und Landwirtschaft sowie für Gesundheit, würdigt damit das Engagement der EDEKA Stiftung für Ernährungsbildung und Bewegungsförderung. fr
Flohmarkt. Symbolfoto: fr
„Zwischen Neon und Nervosität“
Neues Musikvideo von Matthias Monka: „Kind der Achtziger“ erschienen
VON ANTJE SPITZNER
BREMEN-NORD – Was bleibt im Herzen? Darüber berichtet der Nordbremer Sänger, Pianist, Komponist und Songtexter Matthias Monka in seiner neuen Single „Kind der Achtziger“. Das Video ist bei YouTube zu sehen und wurde veröffentlicht von Fiesta Records Köln; produziert wurde es von Jan Schütz alias „Heldenlos“ aus Oldenburg, mit dem Matthias Monka schon gearbeitet hat. Der Song sei ihm „zwischendurch“ eingefallen – der Sänger arbeitet seit eineinhalb Jahren an einem neuen Album, das im Juni oder Juli dieses Jahres erscheinen soll – beim Schauen von alten Silvestershows. „Kind der Achtziger“ verdeutliche für ihn den Widerspruch, dass diese Zeit auf der einen Seite bunt, schrill und speziell gewesen sei. Auf der anderen Seite sei sie düster gewesen: wegen des kalten Krieges, unterschwelliger Angst, dem Gefühl, dass die Welt brennt, und Tschernobyl. „Der Song bewegt sich zwischen Neon und Nervosität – das war das Lebensgefühl, das ich damals hatte“, so Matthias Monka.
Monka ist sowohl ein „Kind der Achtziger“ als auch fest verwurzelt in Bremen-Nord. Foto: as
Im neuen Album, dessen Titel schon feststeht – „Aufstand des Lichts“ – thematisiere er die jetzige Weltlage. „Wir dürfen nicht aufhören, zu hoffen. Der Hass, der uns umgibt, ist verirrte Liebe. Wir müssen darauf bauen, dass Liebe zurück
Digitallotsen helfen
SCHWANEWEDE – Die Digitallosen des Seniorenbeirats laden für Donnerstag, 30. April, in die Begegnungsstätte, Ostlandstraße 25 zur digitalen Sprechstunde ein. Von 10 bis 12 Uhr bieten sie den Seniorinnen und Senioren kostenlose Hilfestellung beim Umgang mit Smartphone und Tablet an. Es erfolgt eine Einzelbetreuung, egal, ob sie als Neueinsteiger in die Welt von Smartphone und Tablet oder mit konkretem Anliegen kommen. Um Anmeldung unter Telefon 042 09 / 91 92 24 (AB) bei Manfred Kloppenburg wird gebeten. fr
in die Herzen findet“, unterstreicht er. Es gehe ihm darum, Positives in die Welt zu bringen, neben der Außenansicht ins eigene Innere zu schauen und bei sich selbst aufzuräumen. „Ich kanalisiere viel über Musik. Sie hat Heilwirkung.
Die Entstehung eines Albums ist eine Reise“, weiß Matthias Monka. „Du schaffst mit Musik Utopien und Illusionen, mit der Suche nach Möglichkeiten, mit dem Lauf der Welt zurechtzukommen.“ Infos unter www. matthias-monka.de
Sprachcafé in Marßel
MARSSEL – „Auch Männer wollen Deutsch sprechen“, weiß Initiatorin Wilfriede Plümer. Wer in gemütlicher Runde deutsch sprechen möchte, kann montags von 15.30 bis 17 Uhr das Sprachcafé in der Sö-
derblomkirche, Stockholmer Straße 46, besuchen. Wilfriede Plümer und ihr fünfköpfiges Team laden Menschen unterschiedlicher Nationen zu Gesprächen ein. Infos: Telefon 0152 56324385. red
Bei uns im BLV finden Sie die neuesten Tipps und Trends aus Bremen-Nord und Umzu jeden Sonntag aktuell.
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Endlich ist das Känguru wieder da und erklärt die Welt, gemeinsam mit Marc-Uwe, der dabei ab und zu durch den Kakao gezogen wird. Er nimmt es mit humoriger Gelassenheit und braucht nur selten fünf Sekunden Auszeit, um nicht zu verzweifeln; jedoch nicht am Känguru, sondern an der Weltlage. Die beiden haben sich eine Aufgabe gestellt: zu rebellieren und möglichst viele dazu zu bewegen, mitzumachen. Ihr Protest richtet sich gegen Diktatoren und Superreiche sowie deren Handlanger. Extremisten kommen dabei auch nicht gut weg. Davon abgesehen, dass es wohl keine sprechenden Kängurus gibt, wartet das Buch mit spannenden Fakten auf, die eigentlich bekannt sind, aber gern übersehen werden. Wer nachschlagen will: Dafür gibt es extra einen „Anhang für Faktenfreunde“. Schön schräg und erhellend, lustig und zum Fremdschämen. Und man braucht de nitiv eine Schnapspralinenfabrik, um die Genialität des Beuteltiers aufzuwiegen. Ullstein Buchverlage, 14,99 Euro.
Zwei
GELESEN VON ANTJE SPITZNER
Rafik Schami
Der beste Zufall der Welt
Eine Welt voller Mut: Ra k Schami hat mit diesem Buch ein kleines Juwel für unsere heutige Zeit gescha en. Es ist eine Geschichte, die zeigt, dass Herkunft keine Rolle spielt, wenn die Herzen im gleichen Takt schlagen. Emilia, Samia und Kira beweisen uns, dass Zusammenhalt die stärkste Kraft ist. Dass sie aus verschiedenen Ländern kommen, wird zur Nebensache, sobald sie gemeinsam für eine Sache brennen. Es ist sehr berührend zu sehen, wie die drei Mädchen mit ihren Plakaten und Ideen den Erwachsenen den Spiegel vorhalten. Sie zeigen uns: Man ist nie zu klein, um etwas zu bewegen. Die liebevollen Zeichnungen von Annette Swoboda fangen die Lebendigkeit und die tiefe Verbundenheit der Mädchen perfekt ein und lassen die Geschichte auf jeder Seite leuchten. Ein wunderbar warmherziges Buch, das Ho nung macht. Es lehrt unsere Kinder (und uns!), dass wir gemeinsam alles scha en können, wenn wir füreinander einstehen. Ein echtes Herzensbuch! Hanser Literaturverlage, 15 Euro.
GELESEN VON SVENJA ESCH
„Alltags-Fluchthelfer“ im Nunatak
Shakti und Matze spielen „Mon Mari Et Moi“ am Donnerstag, 30. April / Eintritt frei
– Zum Konzert
BLUMENTHAL
„Mon Mari Et Moi“ wird am Donnerstag, 30. April, 19 Uhr, ins Nunatak, Kapitän-Dallmann-Straße 2, eingeladen.
„Die meiste Wärme verlierst du über`n Kopf – du könntest dir einfach eine Mütze aufsetzen oder aber ein Konzert von Shakti und Matze besuchen“, so die Initiatoren. „Zwei Gute-LauneVerbreiter und Alltags-Fluchthelfer. Ihre Lieder und Geschichten sind echte Wärmequellen. Auf hunderten Konzer-
Shakti (rechts) und Matze sind im Nunatak. Foto: Antje Kröger
ten haben sie ihr Publikum auf andere Gedanken gebracht und viele Fans gewonnen. Sie singen von Beatles-Botschaften, einem magischen Bus, Sieben-Zonen-Tonnen-Taschen Federkernmatratzen und sie haben ein Abschiedslied für Menschen, die immer noch ‚Tschüssikowski‘ sagen.“
Neben Gitarren und Gesang seien eine Autoharp, Maultrommeln, ein Klaviatur-Glockenspiel, Kazoos,
und was noch so in den Reisekoffer passe, zu hören. Sie seien monatelang auf der Liederbestenliste gewesen, haben den Kleinkunstpreis Belziger Bachstelze gewonnen und sind für den Fränkischen Kabarettpreis 2026 nominiert. „Echter Kleinkunst-Pop aus der tiefsten Provinz.“ Nun beehren sie zum zweiten Mal das Nunatak. Weitere Informationen unter www.shaktiundmatze.de
Der Eintritt zum Konzert ist frei. fr
Figurentheater im Doku
KulturKalender
SONNTAG 26. APRIL DOKU BLUMENTHAL Theater: Figurentheater Mensch Puppe „Die Fischerin – Meer geht immer“. 15 Uhr. Anmeldung: 0421 / 6 03 90 79 info@doku-blumenthal.de. Spontane Gäste willkommen. Eintritt frei, Spenden für DOKU willkommen. – Ostlandstr. 36.
HAMME FORUM Konzert: Bremer Ka eehausOrchester „Frühlingskonzert“. 15.30 Uhr. VVK 29, TK 31 Euro. – Riesstraße 11.
MONTAG 27. APRIL
STADTBIBLIOTHEK VEGESACK
Auftaktveranstaltung Gastgeber Sprache: Lesung mit Eva Hütter, Kendra und Rega Kerner, Gerhard Koopmann, Ursula Pickener, Maren Schmidt, Gabriele Stein und Heide Marie Voigt, Coaching: Franziska Mencz. „Ein Tag – mein Leben“. 19 Uhr. – Aumunder Heerweg 87.
MITTWOCH 29. APRIL
WOHNZIMMERLESUNG
Gastgeber Sprache: Wohnzimmerlesung mit Matina Burandt und Ursula Pickener. Prosa und Lyrik querbeet aus den Programmen der vergangenen 20 Jahre. 18 Uhr. Eintritt frei, ein Hut geht herum. – Am Schäferhof 10.
DONNERSTAG, 30. APRIL
DOKU BLUMENTHAL
Erzählcafé: „Der letzte Weserpegel des Ludwig Franzius – Die große Bedeutung von Schreibpegeln für das Gelingen der Weserkorrektion“. 14.30 Uhr. Anmeldung: 0421 / 6 03 90 79 info@doku-blumenthal.de. Spontane Gäste willkommen. Eintritt frei, Spenden für DOKU willkommen. –Ostlandstraße 36.
NUNATAK
benvögel – Gaukler der Lüfte“, Sabine Böhme. Bis 10. 5. – Im Dorfe 3-5.
BEGU SCHWANEWEDE
„Fisch guren und Nana“, von Gaby Stelling-Brand. Bis 2. 6. zu sehen zu den Önungszeiten: 11 bis 21 Uhr. 04209/2030. – Ostlandstr. 25a.
NUNATAK
„knülle“, Luis Toledo. Bis Ende Mai. Eintritt frei. Kapitän-Dallmann-Straße 2.
BÜRGERHAUS
„Würde und Wald“, Ausstellung von Heide Marie Voigt, Bilder und Texte von Klasse 7b, Gymnasium Vegesack. Bis 6. 5. –Kirchheide 49.
„Wer bist du?“, Tania Isabel Block. Bis Ende Juni. – Am Krankenhaus 4.
OVERBECK-MUSEUM
„Minima naturalia“, von Akkela Dienstbier. Bis 31. 5. 7/erm. 5 Euro. – Alte Hafenstr. 30.
RATHAUS SCHWANEWEDE
„Teil des Ganzen“, Nicola Reershemius, Silvia und Petra von Seggern. Bis 7. 5. – Damm 4.
BURG ZU HAGEN
„Ein Frauendenkmal ist nicht genug“, von Frauke Beeck. Bis 14. 6., 3 Euro. Infos: Telefon 04746 6043. – Burgallee 1.
RATHAUS LEMWERDER
BLUMENTHAL –Am heutigen Sonntag, 26. April, ist um 15 Uhr das Figurentheater „Mensch Puppe“ im Doku Blumenthal, Heiddbleek 10, zu Gast.
Konzert: Mon Mari Et Moi. 19 Uhr. Eintritt frei. – KapitänDallmann-Straße 2.
KUBA
„Die Magie der Schachbrettblume“, Fotos von Birte Walecki, Brigitte Otto, Ute Ostendorf. Bis 20. 5. Geö net: Mo. – Fr. 8.30 – 12 Uhr, Mo. – Di. 14.30 – 16 Uhr und Do. 14.30 –18 Uhr. – Stedinger Straße 51.
DOKU BLUMENTHAL
„DIE FISCHERIN –MEER GEHT IMMER“
Die Aufführung „Die Fischerin - Meer geht immer“ richtet sich an Kinder ab vier Jahren und ihre Familien: „Svantje, die Nichte des berühmten Fischerpaares, das vor Zeiten durch einen Zauberfisch zu viel Reichtum gekommen ist und am Ende doch wieder in seinem kleinen Häuschen am Meer lebte, begibt sich auf die Reise ihrer Vorfahren. Auf ihrem Weg begegnet sie dem rätselhaften Butt, der die Wünsche der Menschen erfüllen kann, schlüpft in die Rollen der armen Fischerin, der Königin, der Päpstin und durchläuft alle Stationen auf der Suche nach Glück und Zufriedenheit. Das berühmte Märchen neu erzählt mit schönen Liedern und der ewigen Frage danach, was uns zufrieden macht…“
SPONTANE GÄSTE
SIND WILLKOMMEN
Anmelden kann man sich unter 0421 / 6 03 90 79 oder unter info@doku-blumenthal.de, spontane Gäste sind ebenfalls willkommen. Der Eintritt ist frei, Spenden für das Doku sind gern gesehen. fr
Konzert: Afterburner „Tanz in den Mai“. 20 Uhr. 19 Euro. –Hermann-Fortmann-Straße 32.
HAMME FORUM
Party: „Ritterhude tanzt in den Mai“, die Musikwunschparty. 20 Uhr. Eintritt 12, AK 15 Euro. – Riesstraße 11.
STADTHALLE OHZ
Frühlingsparty: Tanz in den Mai mit DJ Luca Heinken. 21 Uhr. Ab 10 Euro. – Jacob-Frerichs-Straße 1.
AUSSTELLUNGEN
SCHLOSS SCHÖNEBECK
„Alte Bilder aus Vegesack“. 1. 5. bis 30. 8., Kunstkeller: „Ra-
LESUM – Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Geige oder Bratsche lernen möchten, haben ab sofort bei der Musikschule Ridder die Gelegenheit, in Lesum Unterricht zu bekommen. Dieser wird in der Auf-
„Mangroven – Wälder im Wechsel der Gezeiten“, Verein für Mangrovenschutz e. V. Bis 1. 6. www.doku-blumenthal. de. – Heidbleek 10.
ZIMMER GALERIE* NORDSTERN
„Wenn mein Haus aus Glas vom Wind zerbricht“, Heide Marie Voigt. Anmeldung: 0421/87 35 97.
HOSPIZ LILGE-SIMON-STIFT
„TiERisch 2.0 von Wolfgang Pohl. Bis 26. 7. Anmeldung erbeten: 6267070. – Feldberg 1.
KONTOR
Kunstschaufenster mit Werken von Bärbel Kock. Bis 1. 6., 9 –20 Uhr. – Zum Alten Speicher 2.
erstehungskirche in der Hindenburgstraße 14 angeboten. Eine kostenlose Probestunde ist möglich. Nähere Auskünfte gibt es unter Telefon 0421 / 636 77 77 oder info@musikschuleridder.de . fr Musikunterricht in Lesum
Bilderbuchkino in Vegesack
VEGESACK – Beim Bilderbuchkino der Stadtteilbibliothek Vegesack, Aumunder Heerweg 87, lautet der Titel der Geschichte am Dienstag, 28. April, 16 Uhr, „Wenn ich wütend bin / Koly ya zlyy“. Das ukrainisch-deutsche Bilderbuchkino hat folgenden Inhalt: „Äffchen Wim hat einen
blöden Start in den Tag. Die heruntergefallene Banane lässt ihn beinahe vor Wut platzen. Was kann er nur gegen dieses mächtige Gefühl tun? Die Tiere des Dschungels geben ihm Tipps.“ Gedacht ist die Geschichte für Bilderbuchkinofans ab vier Jahre. Der Eintritt ist frei. fr
Blumenthaler Maibaumsetzen
Feiern in den Mai
BLUMENTHAL – Der Förderverein Bürgerstiftung Blumenthal e.V. freut sich, bereits zum vierten Mal zum Maibaum-Fest auf dem Blumenthaler Marktplatz einladen zu können. Am kommenden Donnerstag, 30. April, ab 15 Uhr, ist es so weit.
Das Ziel des Fördervereins und der Gastronomen ist, die Tradition des Maibaumsetzens als feststehendes Ereignis im Stadtteil-Kalender zu etablieren. Ab 13.30 Uhr beginnt der Aufbau der Tische und Stühle, ebenso wird der Grill-Pavillon und
Getränke-Stand vom Restaurant Union am Markt aufgebaut.
Das Team des StadtteilSanierungsträgers wird mit einem Info-Stand zum Sanierungsgebiet Blumenthal und den sich daraus ergebenden Förderinitiativen vor Ort sein. Ab 15 Uhr beginnt das musikalische Unterhaltungsprogramm mit DJ Kaan Tiral. Gegen 16 Uhr wird die Freiwillige Feuerwehr den Maibaum aufstellen. Das Veranstaltungsprogramm ist bis 18 Uhr geplant. Die Organisatoren vom Förderverein betonen: „Wir bedanken
uns herzlich bei der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration. Ohne die finanzielle Unterstützung für das Blumenthaler Zentrum wäre diese Veranstaltung nicht möglich.“ Dank geht auch an die Freiwillige Feuerwehr Blumenthal für ihre tatkräftige Unterstützung beim Setzen des Maibaums und dem Aufbauen. Für die Organisation dankt der Förderverein zudem Silvia Schneider-Hartnack und allen freiwilligen Unterstützern und freut sich auf zahlreiche Besucher. red
„Grundhafte Erneuerung“
Senat beantwortet Fragen zum Zustand zentraler Nordbremer Verkehrsachsen
BREMEN-NORD – In einer Fragestunde der Bremischen Bürgerschaft am vergangenen
Dienstag hat die CDU-Fraktion auf Betreiben der Abgeordneten Michael Jonitz, Bettina Hornhues und Wiebke Winter drei gleichlautende Anfragen an den Senat zum Zustand zentraler Straßenzüge in BremenNord gestellt.
Es geht dabei um die Vegesacker Heerstraße, Lesumer Heerstraße, Grambker, Burger, Bremer Heerstraße und die Stader Landstraße. Der Senat Bovenschulte wird in den Anfragen zunächst jeweils als „Schlagloch- und Stolperfalle“ betitelt, gefolgt von der Frage, wie der Straßenzustand bewertet wird, wann der jeweilige Straßenzug saniert wird und welche Haushaltsmittel dafür eingeplant werden.
Die Antworten des Senats auf die drei Fragen ähneln sich großenteils. Der Senat hebt zunächst die besondere Bedeutung der Straßenzüge als Grund dafür hervor, warum diese besonders im Fokus stehen. Auch wenn sich diese in grundsätzlich verkehrssicherem Zustand befänden, werden Mängel eingeräumt.
Abschnittsweise seien Bereiche „nicht qualifiziert ausgebaut“. So müsste die Vegesacker Heerstraße „im Rahmen einer grundhaften Erneuerung“ vollständig überplant und ausgebaut werden. Da diese als Teil der Umleitungsstrecke während der Maßnahmen an der A270 sowie der Eisen-
bahnunterführung HermannFortmann-Straße diene, könnten keine größeren Baumaßnahmen stattfinden, solange die Umleitung andauere. Die Umsetzung sei ferner abhängig von den verfügbaren planerischen und finanziellen Ressourcen.
An der Stader Landstraße seien zuletzt großflächige Erhaltungsmaßnahmen realisiert worden, die Geschwindigkeitsbegrenzungen sollen dennoch zunächst beibehalten werden. Auch für die Lesumer Heerstraße seien Maßnahmen in Planung, hier wurde zuletzt der Radweg in Fahrtrichtung Burglesum überarbeitet. Auch an der Grambker und Burger Heerstraße sei bereits einer der Radwege saniert worden, in diesem Jahr soll die andere Sei-
te folgen. Auch hier räumt der Senat ein, dass mittelfristig eine „grundhafte Erneuerung“ notwendig sei.
All diese Maßnahmen seien abhängig von planerischen, personellen und finanziellen Möglichkeiten. Es wird darauf hingewiesen, dass Bundesmittel aus dem Infrastruktur-Finanzierungsgesetz eingesetzt werden, um 2027 die Deckschicht der Bremerhavener Heerstraße zu erneuern. Die Mittel aus dem städtischen Haushalt würden jeweils den einzelnen Erhaltungsbezirken zugewiesen.
In einem Pressestatement zu diesen Antworten sieht CDUAbgeordnete Bettina Hornhues ein „bekanntes Muster: Probleme werden eingeräumt, Lösungen bleiben aus.“ Der Senat ver-
suche, die Situation schönzureden. Seit dem vergangenen Winter habe sich der Zustand nochmals deutlich verschlechtert: „Besonders ärgerlich ist die aktuelle Situation auf der Lesumer Heerstraße. Nach anfänglich ordentlichen Sanierungsarbeiten erleben wir jetzt das Gegenteil: Schlaglöcher werden teilweise einfach mit Teer ‚zugeschüttet‘. Das Ergebnis sind neue Gefahrenstellen, insbesondere für Radfahrer. Neben weiterhin bekannten, aber nicht behobenen Schäden entstehen so regelrechte Teerberge auf dem Fahrradstreifen.“ Sie wiederholt die Frage nach dem „Wann?“ und betont: „Der Bevölkerung muss endlich eine Perspektive aufgezeigt werden, die seit Jahren überfällig ist.“ red
Viele der Schlaglöcher auf der Lesumer Heerstraße sind im zurückliegenden Winter entstanden.
Wer holt
KUNDENINFORMATION
Information über Preisänderungen für Netzanschlüsse im Versorgungsgebiet von wesernetz Bremen GmbH und im Bremer Umland
Mit Wirkung zum 1. Mai 2026 ändert wesernetz Bremen GmbH die pauschalierten Preise für Netzanschlüsse in den Sparten Strom und Erdgas. Dazu werden die ergänzenden Bedingungen und Kosten geändert.
Die ergänzenden Bedingungen und weitere Informationen erhalten Sie auch unter wesernetz.de.
Bremen, 26. April 2026
wesernetz Bremen GmbH
Theodor-Heuss-Allee 20, 28215 Bremen wesernetz.de
Auch für Kulinarisches wurde gesorgt. Foto: fr
Kinderflohmarkt in Farge
FARGE – Kürzlich fand der Kinderflohmarkt in der Kirchengemeinde Blumenthal im Gemeindehaus in Farge statt –„und er war wirklich ein voller Erfolg!“, hieß es von den Initiatoren. „Schon früh am Morgen kamen viele Familien mit großen und kleinen Kisten voller Spielsachen, Bücher, Kleidung und weiteren Schätzen. Viele Kinder hatten ihre Sachen vorher gemeinsam mit ihren Eltern aussortiert und liebevoll aufgebaut: Manche Tische waren bunt dekoriert, andere besonders ordentlich nach Kategorien sortiert. Besonders schön war zu sehen, wie viel Freude die Kinder dabei hatten, zu ver-
kaufen und zu entdecken anstatt nur zuzuschauen, konnten sie doch selbst ins Gespräch kommen, freundlich nach dem Preis fragen und Kaufideen erklären. Der Flohmarkt war aber nicht nur spannend für die Kinder, sondern auch für die Eltern und Großeltern: Bei guter Laune und fröhlichem Treiben kamen viele ins Gespräch, tauschten Tipps aus und lernten neue Menschen kennen. Gleichzeitig war es ein tolles Gemeinschaftsprojekt der Kindergarten-Eltern. Am Ende des Tages waren viele Kinder stolz auf ihr selbst verdientes Taschengeld und darauf, etwas geschafft zu haben.“ fr
Erinnerungsfahrt am 1. Mai
BLUMENTHAL – Am Freitag, 1. Mai, werden die belgischen Teilnehmer einer Erinnerungsfahrt auf den Spuren des Konzentrationslager (KZ) Neuengamme und seiner Nebenlager auch die zwei ehemaligen Außenlager in Bremen-Nord besuchen: das KZ-Außenlager
Bahrsplate in Blumenthal um 9 Uhr und das KZ-Außenlager Farge, Denkort Bunker Valentin, 10 Uhr. Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Internationale Friedensschule Bremen informiert in Blumenthal anhand von Bildtafeln. fr
sich den Schachpokal?
Turnier für Anfänger in der Vegesacker Bibliothek mit dem Schachklub
VEGESACK – Am Samstag, 9. Mai, ab 10 Uhr, geht es in der Stadtbibliothek, Aumunder Heerstraße 87, um Denksport. Auch in diesem Jahr findet ein Schachturnier für Anfänger statt, nun zum vierten Mal. In Kooperation mit dem Schachklub Bremen-Nord e.V. verwandelt sich die Bibliothek in eine Bühne für spannende Duelle am Brett.
Eingeladen sind Kinder ab sechs Jahre und Erwachsene, die bereits erste Erfahrungen im Schach gesammelt haben oder ihr Können unter Beweis stellen möchten. Für Mitglieder aus Schachvereinen gilt eine Grenze bei 800 DWZ – Deutsche Wertungszahl. Im freundschaftlichen Wettbewerb geht es nicht nur um Strategie und Konzentration, sondern auch um den Spaß am Spiel.
Für das Schachturnier am Samstag, 9. Mai, in der Vegesacker Bibliothek, wird um Anmeldung gebeten. Symbolfoto: fr
Weitere Informationen zum Schachturnier und der Teilnahme finden sich auf der Homepage der Stadtbibliothek: www. stabi-hb.de oder beim Schach-
klub Bremen Nord e.V. www. skbnonline.de . Um Anmeldung wird gebeten: vegesack@stabihb.de oder Telefon 0421 3617244. Der Eintritt ist frei. fr
Foto: nik
Ausflugs- & Freizeittipps in Deiner Nähe
Ungestört Radeln durch ein farbenfrohes Blütenmeer: So farbenprächtig präsentieren sich vielerorts die Alleen im Ammerland zur Rhododendronblüte jetzt im Frühjahr. Foto: djd/Ammerland Touristik/Feuerquell/ Jakob Prössdorf
Für immer sehtauglich
Museumsschiffe im Deutschen Marinemuseum
Mal bei den Nachbarn vorbeischauen
Bei gutem Wetter sich aufs Fahrrad schwingen und die schöne Landschaft genießen
Der Wonnemonat Mai steht vor der Tür und mit ihm gleich drei Feiertage. Ob 1. Mai, Christi Himmelfahrt oder Pfingsten –vor den Toren der Stadt locken eine Reihe von Ausflugszielen, die schnell mit dem Auto oder Zug ab Bremen erreichbar sind. Radler können sogar ihr Fahrrad mit der Bahn transportieren lassen, so kommen sie ausgeruht vor Ort an.
Das Kulturland Teufelsmoor in direkter Nachbarschaft zu Bremen besticht durch seine weite Landschaft und eine einzigartige Symbiose aus Kunst, Kultur und intensivem Naturerlebnis. Stille Wege auf Deichen, birkengesäumte Dämme entlang von Kanälen, alte Höfe auf Warften: Die Region ist prädestiniert dafür, auf zwei Rädern entdeckt zu werden – und hat nun ein bedeutendes Qualitätssiegel erhalten. Sie wurde als ADFC-Rad-Reise-Region für ihre touristische Radinfrastruktur ausgezeichnet. Entstanden ist ein Radwegenetz mit einem modernen Knotenpunktsystem sowie elf neuen, zwischen 18 und 54 Kilometer langen Tagestouren (Infos:
Grünes Band im Park der Gärten
Der Park der Gärten in Bad Zwischenahn bietet die Gelegenheit 140.000 Quadratmeter Natur mit allen Sinnen zu erleben. Ob man sich über Pflanzen informieren, einfach einen erholsamen Tag mit der Familie erleben oder Anregungen für den eigenen Garten finden möchte: Der im Zug der Landesgartenschau 2002 entstandene Park bietet Deutschlands größte Mustergartenanlage, Themenausstellungen und mehr. Mit immer neuen Inspirationen und Ideen will der Park der Gärten von Frühling bis Herbst seine Besucherinnen und Besucher begeistern.
Zur Saison 2026 ist der Park der Gärten um das „Grüne Band” erweitert worden. Auf rund 3.000 Quadratmetern wird gezeigt, wie klimaangepasstes Gärtnern praktisch umgesetzt werden kann. WR
www.kulturland-teufelsmoor. de).
Prachtvolles Grün mit Alleen und Gartenanlagen prägen das Ammerland, im Nordwesten Niedersachsens unweit von Oldenburg gelegen und gut auch ab Bremen zu erreichen. Besonders intensiv und stressfrei lässt sich die reizvolle Region mit dem Fahrrad erkunden, Steigungen gibt es kaum. Auf
der knapp 170 Kilometer langen Ammerlandroute etwa kann es schon mal passieren, dass man eine Stunde lang keine anderen Radler zu Gesicht bekommt – die Tour durch die malerische Gegend ist noch immer ein Geheimtipp für entschleunigendes Radeln. Im Herzen der Region glänzt das Zwischenahner Meer – die „Perle des Ammerlandes“. Be-
Wilhelshaven überrascht positiv: Neben dem grasbewachsenen
Deich erstreckt sich weit das Wattenmeer, während sich auf der anderen Seite eine überraschend grüne Natur erhebt. Foto: djd/www.wilhelmshaven-touristik.de/Rainer Ganske
Schönes für Haus und Garten
Das idyllische Gelände des Beekenhofs in Bommelsen (Soltau und Walsrode) verwandelt sich vom 8. bis 10. Mai in eine frühlingshafte Erlebniswelt. Auf dem denkmalgeschützten Fachwerkgehöft präsentieren die Aussteller jeweils von 10 bis 18 Uhr ein vielfältiges und hochwertiges Warenangebot. Inmitten alter Bäume und historischer Gebäude lädt die Veranstaltung dazu ein, in entspannter Atmosphäre zu flanieren und dabei sowohl Nützliches als auch Dekoratives für Haus und Garten zu entdecken. Das Sortiment reicht von Blumen und Kräutern über Mode und Schmuck bis hin zu handgefertigtem Kunsthandwerk. Ergänzt wird das Angebot durch eine breite Auswahl kulinarischer Spezialitäten. Der Hof Schutz-Alpakas aus Riepe bietet den Besuchern die Möglichkeit, Alpakas aus
1. Mai
PflanzenWELTEN
nächster Nähe kennenzulernen. WR
VERLOSUNG
Wir verlosen 25 X 2 TICKETS für BEEKENHOF LANDROMANTIK
vom 8. bis 10. Mai, jeweils 10 bis 18 Uhr, auf dem Beekenhof in Bommelsen.
Rufen Sie uns an: bis Dienstag, 28. April, 16 Uhr, unter der Rufnummer
0137 / 87 80 20 - 4
Ein Anruf kostet 0,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer aus allen deutschen Netzen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Gewinnerinnen und Gewinner werden benachrichtigt. Die Teilnahme von Personen unter 18 Jahren ist ausgeschlossen. weserreport.de/datenschutzerklaerung/
KULTUR UND NATUR ERLEBEN
sonders beeindruckend zeigt sich die Region gerade jetzt im Frühling, wenn blühende Rhododendren und Azaleen das Ammerland in ein farbenprächtiges Blütenmeer verwandeln (Infos: www. ammerland-touristik.de). Lust aufs Meer? Dann auf nach Wilhelmshaven. Der Wind pfeift von der Nordsee, Möwen kreisen und an der Südstrandpromenade herrscht reges Besuchertreiben. Doch bei aller Liebe zu Hafen und urbanem Trubel: Die Stadt überrascht auch mit viel Grün. In der Urlaubsregion verbinden sich maritimes Leben und Natur auf besondere Weise. Rund die Hälfte des Stadtgebiets besteht aus idyllischen Grünoasen. So laden Stadtpark, Kurpark und Botanischer Garten zum Durchatmen ein, das Rosa rium begeistert mit tausenden Rosen. Aktiv wird es auf über 120 Kilometern Radwegen ins friesische Umland oder zu Fuß auf dem Gezeitenweg. Entlang der Deiche gibt es weite Blicke inklusive (Infos: www.wilhelmshaven-touristik. de). WR/djd
Bei uns im BLV finden Sie die neuesten Tipps und Trends aus Bremen-Nord und Umzu jeden Sonntag aktuell.
Mach mit und sei dabei.
Senioren Wohnen in besten Händen.
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Senioren Wohnen in der Residenz am Löhpark
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Das Angebot des seniorengerechten Wohnens in der Residenz am Löhpark hat alles, was das Leben im Alltag angenehm, sicher und abwechslungsreich macht.
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Das Angebot des seniorengerechten Wohnens in der Residenz am Löhpark hat alles, was das Leben im Alltag angenehm, sicher und abwechslungsreich macht. Die Seniorenwohnanlage hat barrierefreie komfortable Wohnungen, elegante Dachstudios, einen Lift, viel Licht, Balkone, Terrassen und Blick ins Grüne. Alle Wohnungen können mit eigenen Möbeln eingerichtet werden.
Die Seniorenwohnanlage hat barrierefreie komfortable Wohnungen, elegante Dachstudios, einen Lift, viel Licht, Balkone, Terrassen und Blick ins Grüne. Alle Wohnungen können mit eigenen Möbeln eingerichtet werden.
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Standort Residenz Wegführung
Standort Residenz Wegführung
Freunde treffen, aktiv, kreativ und mittendrin sein.
Auch ein alter Baum lässt sich manchmal ganz gern verpflanzen –vorausgesetzt,
Auch ein alter Baum lässt sich manchmal ganz gern verpflanzen –vorausgesetzt, das Umfeld stimmt.
Gerne zeigen wir Ihnen unser Haus und evtl. freie Wohnungen. Unser Team informiert Sie ausführlich über unsere Leistungen und beantwortet Ihre Fragen.
Freunde treffen, aktiv, kreativ und mittendrin sein.
Die verschiedensten Freizeit- und Serviceangebote machen den Alltag angenehm:
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Freunde treffen, aktiv, kreativ und mittendrin sein.
✓ Bibliothek
Die verschiedensten Freizeit- und Serviceangebote machen den Alltag angenehm:
Wohnungsbesichtigung nach vorheriger Terminvereinbarung von Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 12.00 Uhr unter
✓ Gymnastik
✓ Bibliothek
✓ Cafeteria
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✓ Hilfe beim Einkauf
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✓ Essen nach Wunsch aus der hauseigenen Küche
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✓ professionelle ambulante Pflege
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✓ zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen in den Wohnungen
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✓ eine zuverlässige Notrufbereitschaft rund um die Uhr. Drumherum eine Infrastruktur mit allem, was man für das tägliche Leben braucht. Günstig gelegene Einkaufsmöglichkeiten, Verkehrsverbindungen nach Blumenthal, Vegesack, Lesum und in die Bremer City inklusive.
✓ zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen in den Wohnungen
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Residenz am Löhpark
Löhstraße 44 a und Kuhstraße 3 · 28755 Bremen · Telefon: 0421 / 65 20 170 www.residenz-amloehpark.de · info@residenz-amloehpark.de
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Apotheke
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BIRTHDAY
I LOVE MY RADIO
„Alles
Am 30. April 2001 um 13 Uhr ging’s los: Zum ersten Mal war Bremen Eins in Bremen, Bremerhaven und umzu zu hören. Das Programm sollte die Zielgruppe 40+ erreichen und versprach damals „Die größten Hits – die schönsten Oldies“.
Der neue Sender war aus der Not geboren: Radio Bremen musste sparen und fusionierte deshalb die beiden Programme „Hansawelle“ und „Radio Melodie“. Hinzu kam, dass die Hörerschaft beider Wellen zuletzt deutlich geschrumpft war – unter neuem Namen sollte sich das ändern.
Erfolgreich in die Köpfe und Herzen
„Wir wollen wieder in die Köpfe und Herzen der Bremer und Bremerhavener“ – mit diesem Ziel des damaligen Programmchefs Peter Welfers ging vor 25 Jahren Bremen Eins an den Start. Mit dabei: informative Sendungen wie die „Rundschau“, die KultFormate „Beat-Club“ und „Pops tönende Wunderwelt“ oder die Nachrichten auf Plattdeutsch.
Das Konzept führte schnell zum Erfolg: Schon nach fünf Jahren hatte Bremen Eins deutlich mehr Hörerinnen und
Gute, Bremen Eins!“
Bremens meistgehörtes Radioprogramm wird 25
Hörer als die beiden vorigen Sender. Bis heute sind es laut der repräsentativen Befragung der Media-Analyse täglich rund 350.000 in Bremen, Bremerhaven und umzu.
25 spannende Jahre
Bremen Eins und die Hörerinnen und Hörer haben inzwischen viel miteinander erlebt: Nach Ausbruch des UkraineKrieges versammelten sich auf
nach Bremerhaven“ im vergangenen Jahr in aller Munde – und Ohren – war. Beim „Weihnachtswunder“ mit Live-Sendungen vom Weihnachtsmarkt zugunsten des Kinderhilfswerks, zeigte sich die Bremen Eins-Hörerschaft besonders spendabel, knapp 250.000 Euro kamen 2025 zusammen. Als legendär gilt auch heute noch die Party zum Zehnjährigen von Bremen Eins, die mit Auftritten u.a. von Wolfgang
Bremen Eins-Initiative Hunderte Menschen entlang des Weserufers und setzten bei der Aktion „Ein Licht für die Zuversicht“ ein Zeichen der Hoffnung. Die Bremen Eins-Radtour brachte drei Mal hunderte Menschen im Sendegebiet zusammen, genauso wie die Bremen Eins-Hymne „Zur Sail
viel Erfolg!
„Nach müde kommt doof“
Warum JUK und Katharina es trotzdem lieben, den Morgen zu moderieren
WESER REPORT: Moin Ihr beiden, Ihr kommt gerade aus der Frühsendung. Wie fühlt Ihr Euch?
JENS-UWE KRAUSE (JUK): Das alte Sprichwort trifft zu: „Nach müde kommt doof“, aber wir sind auch in einem seltsamen Hoch nach so einer Sendung, alles ist lustig.
Wie würdet Ihr Eure Hörerinnen und Hörer beschreiben?
JUK: Die Menschen, die wir treffen, sind zu 99 Prozent familiär freundlich. Sie hören uns oft so regelmäßig zu, dass wir für sie richtig zu ihrem Leben dazugehören –und so behandeln sie uns auch.
Niedecken, Inga Rumpf und Klaus Lage deutlich länger ging als geplant. Auch andere namhafte Stars waren bei Bremen Eins schon zu Gast: Rocker Bryan Adams ließ sich von Anja Kwijas im Liegen auf dem Sofa interviewen, Kabarettist Wolfgang Trepper schlug JensUwe Krause vernichtend in
einem Spaß-Schlager-Quiz und Musiklegende Sting trug die gleichen Schuhe wie Musikredakteur Christian Höltge.
Ein Geburtstag der offenen Tür mit Dialog und Austausch
Zum diesjährigen Jubiläum setzt Bremen Eins ganz auf Austausch: Interessierte konnten sich für Führungen durch Redaktion und Studio melden – Kaffee, Kuchen und Gespräche mit dem Team inklusive. Das Team feiert also eher klein, dafür mit denen, die für das Programm am wichtigsten sind – nämlich den Hörerinnen und Hörern. Programmchef Martin Haferkorn sieht die Welle auf dem richtigen Weg: „In einer Zeit, in der Vieles aus dem Ruder läuft, wollen wir verlässlicher, unaufgeregter Begleiter der Menschen hier sein und Infos liefern, auf die man sich verlassen kann. Wir wollen die Interaktion mit dem Publikum weiter ausbauen und setzen noch mehr darauf, auch Themen ins Programm zu holen, die das Publikum unmittelbar bewegen“, so Haferkorn. Bremen Eins hat also einiges vor in den nächsten Monaten. Am kommenden Mittwoch heißt es aber erst einmal „Prost und herzlichen Glückwunsch!“
KATHARINA GULEIKOFF: Wir hatten heute eine sehr schöne Sendung. Gute Themenauswahl, sehr nette Leute, die viel geschrieben haben, viel Interaktion mit dem Publikum. Und ich glaube, wir waren ganz gut heute.
Was bedeutet es Euch, dass Ihr schon seit bald sechs Jahren bei Bremen Eins gemeinsam den Morgen moderiert?
KATHARINA: Es ist ein unfassbares Glück, dass wir das zusammen machen dürfen, weil es kaum wie Arbeit ist. Da ist eine große Leichtigkeit in unserer Zusammenarbeit. Sonst würde ich nicht schon seit so langer Zeit freiwillig so früh aufstehen. JUK: Ja, würden wir uns nicht gut verstehen und einen ähnlichen moralischen Kompass haben, wäre der Job nicht auszuhalten. Das würden die Hörer auch merken.
KATHARINA: Wir haben eine tolle Hörerschaft! Immer wenn wir auf Leute treffen, zum Beispiel bei einer Studioführung oder der Bremen Eins-Radtour, bekommen wir so unfassbar viel Wertschätzung und Liebe. Wir freuen uns schon, dass zum Jubiläum so viele Menschen ins Studio kommen werden. Diese Begegnungen sind immer wunderbar.
Riesenerfolg für BMW: „World Car of the Year“ 2026 und „World Electric Vehicle“ 2026 – gleich eine doppelte Auszeichnung gab es für die Neue Klasse aus Bayern. Eine internationale Fachjury aus 98 Journalisten hat den BMW iX3 gleich zweifach prämiert.
Nachschlag bei Porsche
Mit geschärftem Exterieur-Design, zusätzlichen Ausstattungsoptionen und einem Leistungsplus von bis zu 165 kW / 224 PS gegenüber dem Einstiegsmodel geht der neue Cayenne S Electric an den Start. Er positioniert sich zwischen dem Cayenne Electric und dem Cayenne Electric Turbo.
Die Mutter aller in Serie produzierter Stromer kommt in einer Neuauflage. Ab sofort ist die dritte Generation des vollelektrischen Nissan Leaf (ab 35.950 Euro) bestellbar.
Elektropionier in Neuauflage
Die dritte Generation des Nissan Leaf scha über 600 Kilometer
Das weltweit erste Großserien-Elektroauto meldet sich zurück. In Kürze steht die dritte Auflage des Nissan Leaf in den Showrrooms.
Foto: Subaru
Stromer in Eigenproduktion
Subaru hat im Werk Yajima im japanischen Gunma mit der Produktion des batterieelektrischen EOutback begonnen. Es ist das erste Mal, dass Subaru ein vollelektrisches Modell für den globalen Markt in Eigenproduktion herstellt. Das Foto zeigt die Kombivariante.
Die komplett neu entwickelte, auf der modularen CMF-EV-Plattform aufbauende 2026er-Modellgeneration des Leaf verbindet ein ausdrucksstarkes Design mit intuitiven Technologien, fortschrittlichen Assistenzsystemen und einem kraftvollen Elektroantrieb. Dieser entwickelt wahlweise 130 kW/176 PS oder 160 kW /217 PS.
Während das Einstiegsmodell mit einer 52-kWh-Batterie kombiniert ist, wächst die Kapazität des Lithium-Ionen-Akkus in der stärkeren Leistungsstufe auf 75 kWh. Bei einem
Energieverbrauch von 13,7 kWh/100 Kilometer fährt der Nissan Leaf mit der großen Batterie bis zu 624 Kilometer (WLTP kombiniert), ehe ein kurzer Ladestopp eingelegt werden muss. Dank einer Ladeleistung von bis zu 150 kW werden bei der großen Batterie in 30 Minuten bis zu 440 Kilometer nachgeladen. Die serienmäßige Wärmepumpe senkt den Energieverbrauch und verbessert die Reichweitenausbeute ebenso wie die vierstufig über Lenkradschaltwippen einstellbare Rekuperation. Vier Ausstattungslinien bieten Spielraum zur Individualisierung. Bereits die Einstiegsversion Engage (ab 35.950 Euro) wartet mit zahlreichen Annehmlichkeiten auf. Neben
18-Zoll-Leichtmetallfelgen sind beheizbare und elektrisch verstellbare Außenspiegel, ein rahmenloser Innenspiegel, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Fern-Vorklimatisierung des Innenraums, ein Kunstlederlenkrad und das schlüssellose Zugangssystem Keyless Entry an Bord. Eine 12,3 Zoll große Instrumentenanzeige und ein ebenso großer Touchscreen liefern alle notwendigen Informationen im Cockpit.
Schlicht und informativ: Das Cockpit verfügt über zwei Displays und einer ganzen Reihe an Schaltern und Tasten. Hier sind auch die vier Fahrprogramme wählbar.
Das Lichtdesign bemüht sich erfolgreich um individuelle Akzente. Auch von hinten ziemlich einzigartig: Das Fließheck und sein ungewöhnlicher
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Höchstpreise
die erste Leaf-Generation: Sie kam bereits 2009 und war damals weltweit der meistverkaufte Stromer. (Foto un-
Gebrauchtfahrzeuge
Inzahlungnahme
Finanzierung • Ankauf Gebrauchtfahrzeuge • offizieller Ankaufpartner von
• Werkstattservice aller Art Mit eigener KFZ-Werkstatt
Name, Design, Innenraum, Technologien Alles neu beim ID.3
ID.3 Neo: Der Nachfolger des ID.3 feiert Weltpremiere und zeigt sich dabei umfangreich weiterentwickelt und aufgewertet.
Ab Juni überimmt Wandscher die Regie bei Opel Schmidt in Wilhelmshaven.
Wandscher wächst weiter
Kita-Kinder
malen weiter
Noch bis 30. April Traumauto malen und Bobby Cars gewinnen: Bereits zahlreiche Kitas aus der Region haben sich beim Malwettbewerb zum 100. Jubiläum von Schmidt + Koch angemeldet. Die Autohausgruppe verlängert daher die Aktion, damit noch mehr Einrichtungen die Chance haben, mitzumachen. Unter dem Motto „Auf die Stifte, fertig, Schmiddi!“ sind Kita-Kinder eingeladen, ihr Traumauto von morgen zu malen. Zu gewinnen gibt es 1.000 Bobby Cars, davon bis zu zehn pro Kita. Gemalt werden kann einzeln oder in der Gruppe, auch mehrere Bilder pro Kita sind willkommen. Die fertigen Werke werden digital eingereicht. Weitere Informationen auf www.schmidt-und-koch. de/malaktion.
Mit dem Zusatz Neo schickt Volkswagen den Nachfolger des ID.3 an den Start. Die Neuauflage des kompakten Elektroautos zeigt sich umfangreich weiterentwickelt und aufgewertet. Kennzeichen außen: eine neu gestaltete Frontpartie und ein neues Lichtdesign. Kennzeichen innen: eine neu konzipierte Cockpit-Landschaft mit selbsterklärenden Bedienelementen, eingebettet in Interieur-Materialien auf dem Level der nächsthöheren Klasse. Zudem ermöglicht der neue Antrieb mit der größten von drei verfügbaren Batterien–Reichweiten von bis zu 630 km (WLTP).
Äußerlich fällt der ID.3 Neo mit einem durchgehenden Lichtband und beleuchtetem Logo auf. Dach, Heckspoiler und Heckklappe sind wie bei klassischen Volkswagen Kompaktmodellen in Wagenfarbe lackiert, wodurch der ID.3 Neo länger, flacher und dynamischer wirkt.
Im Innenraum gibt es hochwertige Materialien, neue ergonomische und selbsterklärende Bedienelemente, griffigenTasten und intuitive Regler für zentrale Funktionen. Ebenfalls vollständig neu konzipiert wurde das Multifunktionslenkrad mit seinem oben und unten abge-
flachten Kranz und seinen klar gegliederten Tastenfeldern. Der Antrieb des ID.3 Neo ist eine Neuentwicklung. Er bietet ein erhöhtes Drehmoment und im Vergleich zu den bisherigen Motoren einen niedrigeren Verbrauch. Damit sind Reichweiten von bis zu 630 km (WLTP) möglich. Zum Start wird es das neue Modell in drei Ausstattungslinien („Trend“, „Life“ und „Style“) und drei Leistungsstufen sowie mit ebenfalls drei verschiedenen Batteriegrößen geben. Die drei E-Maschinen entwickeln eine Leistung von 125 kW / 170 PS, 140 kW / 190 PS und 170 kW / 231 PS.
Der ID.3 Neo macht vieles besser und rückt optisch mehr in Richtung des Dauer-Beststellers Golf.
Die Wandscher-Gruppe ist weiter auf Expanisionskurs: Nach der Übernahme des Bremerhavener Autohauses Schmalzried tritt Wandscher im Juni auch die Nachfolge von Opel Schmidt in Wilhelmshaven an.
In Bremerhaven bleibt Schmalzried Ford-Servicepartner, das Markenporfolio wird nach dem Willen von Thomas Wandscher, geschäftsführerender Gesellschafter der Gruppe, zu einem markenübergreifenden Mobilitätszentrum ausgebaut.
In Wilhelmshaven will Wandscher ihre Marktposition im Opel-Geschäft stärken; künftig sind es dann fünf große Wandscher-Standorte in Bremen und Niedersachsen. Im Zuge der
Übernahme ist auch eine neue Ausstellungshalle mit 900 Quadratmetern geplant: Die zügige Projektumsetzung sei nur durch die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Wilhelmshaven realisierbar geworden, betont das Unternehmen.
Die Wandscher Gruppe hat Standorte in Oldenburg, Bremen und Bremerhaven, zwei Standorte in Wilhlemshaven sowie in Bad Zwischenahn und Aurich. Neben den Stellantis-Marken Alfa Romeo, Citroen/DS, Fiat, Jeep, Peugeot und Opel gehören außerdem Kia, Mitsubishi, Suzuki und BYD zum Markenangebot. Das Unternehmen, das in diesem Jahr 40. Geburtstag feiert, beschäftigt aktuell rund 280 Mitarbeitende.
Dieselpreis sinkt um mehr als 16 Cent
Leichte Entspannung am Kraftstoffmarkt: Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, ist vor allem der Dieselpreis sehr deutlich gesunken: Danach kostet ein Liter des Kraftstoffs im bundesweiten Durchschnitt derzeit 2,286 Euro, das sind 16,1 Cent weniger als vor einer Woche. Nur etwa halb so stark ist Benzin billiger geworden: Für einen Liter Super E10 müssen die Autofahrerinnen und Autofahrer im Mittel 2,107 Euro je Liter bezahlen – ein Minus von 8,1 Cent. Der Rohölpreis rangiert wie in der Vorwoche bei etwa 95 US-Dollar.
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Fotos: Volkswagen
Foto: Wandscher
Internationale Schülerkonferenz „Water is Life“
Waldschule Schwanewede beschäftigt sich mit Mikroplastik im Wattenmeer
SCHWANEWEDE – Im Rahmen von Erasmus+ findet im Juni die internationale Schülerkonferenz „Water is Life“ statt, an der neben Schulen aus Europa auch Schulen aus Asien und Nordamerika zugegen sind. Als Vorbereitung soll jede Schule zu einem Thema bezogen auf Nachhal-
tigkeit und Wasser recherchieren und die Ergebnisse während der Konferenz vorstellen.
Die Schülerinnen und Schüler der Waldschule wollen sich auf das Wattenmeer konzentrieren, unter besonderer Berücksichtigung von Mikroplastik und Auswirkungen von Tourismus. In diesem Zusammen hang haben die jungen Menschen das Watten meerzentrum in Cux haven besucht, Interviews durchgeführt, eine geführte Wattwanderung gemacht und entnommene Proben auf Mikroplastik untersucht. Hierbei wurde tat-
Probenentnahme
sächlich Mikroplastik gefunden, klei ne blaue Partikel, die auf Fischfang zurückzuführen sind. Für die Jugendlichen wie die Lehrkräfte war es ein erlebnisreicher Tag im und am Watt und sie freuen sich schon sehr, ihre Ergebnisse einem internationalen Publikum vorzustellen. red
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Tausende wollen modernisieren
Bilanz der 20. Modernisierungsmesse am vergangenen Wochenende in der Kreisstadt
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Die Volksbank schätzt, dass 3.000 bis 4.000 Besucherinnen und Besucher sich von den 33 auf der Modernisierungsmesse am vergangenen Wochenende vertretenen Fachbetrieben beraten ließen, und spricht von einem „großartigen Ergebnis“. Bereits zum 20. Mal veranstaltete die Bank die Messe in der Kreisstadt. Mit mehr als 200 Kreditreservierungen habe sie wirtschaftlich „das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der Messe“ erzielt. Dort denkt man direkt an das nächste Jahr: „Die meisten Handwerksbetriebe haben bereits für das kommende Jahr zugesagt“.
Zwei Tage, 33 ausstellende Betriebe: Die Modernisierungsmesse erstreckte sich auf Innen- und Außenbereich der Stadthalle. Foto: Utke
Qualität aus einer Hand Zimmererarbeiten Dachdeckarbeiten Altbausanierung Holzschutzsonderverfahren
Beseitigung von Holzschädlingen Pilze und Insekten
Zwischen zwei Beratungsgesprächen antworteten Matthias Schnibben und Benjamin Siewert auf die Frage, welchen Eindruck sie von der diesjährigen Messe hatten, es sei „recht voll“ gewesen. Der Stand der Zimmerei Brünjes lockte ihrer Einschätzung nach mehr Kundschaft an als im vergangenen Jahr. Besonders gefragt waren Schnibben und Siewert zufolge die Themen Dachsanierung und Wohnraumerweiterungen durch Anbau.
Der Beginn der warmen Jahreszeit machte sich auch bei
Bernd Helfers bemerkbar. „Terrassenplatten gehen gut“, bilanzierte der Chef von Fliesen Helfers aus Ritterhude die Modernisierungsmesse. Seine Beobachtung: „Die Leute schauen mehr und buchen weniger.“ Das möge mit der angespannten finanziellen Lage vieler Menschen zusammenhängen, sowie mit der parallel stattfindenden Messe „Abenteuer Freizeit“ in Ritterhude, vermutete Helfers.
Dennis Schnibben und Dennis Seidel vom Hamberger Betrieb Kopp Dachtechnik freuten sich auf der Messe über „viele gute Gespräche“ mit zahlreichen Messebesuchern.
Wir gratulieren herzlich und wünschen für die Zukunft viel Erfolg!
Besonders gefragte Themen? „Alles.“ Dauerbrenner seien von jeher Beratungsanliegen zu erneuerbaren Energien und Dämmung. An dem gefragten Stand bilanzierte Schnibben: Die Messe „macht Spaß, die Zeit geht schnell rum“, bevor er sich dem nächsten Beratungsgespräch widmete.
Lennart Stegmann beobachtete am Stand der Firma Ordemann sehr ähnliche Besucherzahlen im Vergleich zur Messe im vergangenen Jahr. Auf besonderes Interesse stießen Beratungen zu Kaltwintergärten und Terrassenüberdachungen aus Aluminium. Auch Stegmann stellte fest, er bemerke
finanzielle Verunsicherung bei den Messebesuchern. Einige Aufmaß-Termine vereinbarte er bereits und resümierte: „Die Kaufkraft wird sich zeigen.“ Das Besucheraufkommen bewertete Kai Murken, Inhaber des Betriebs Holzbau Murken aus Lübberstedt, mit „sehr stark“. Seinem Eindruck nach suchten Interessierte am zweiten Messetag seinen Stand „gezielter“ auf als noch am Samstag. In Beratungsgesprächen wurde das gesamte Leistungsspektrum des Betriebs thematisiert. Ein besonderes Interesse galt ökologischen Baustoffen. „Ökologische Produkte müssen sich nicht verstecken.“
Vielen Dank für Ihren Besuch auf der Messe. ���������������������� ��������
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Berufsstart 2026 Die besten Arbeitgeber der Region suchen neue
Am Hafen und Flughafen geht es los
Auch Bremerinnen und Bremer studieren beim Zoll
MARCUS SCHMIDT
Mehr als 400 junge Menschen haben im März 2026 ihr Studium im gehobenen Dienst beim Zoll begonnen. Acht davon beim Hauptzollamt Bremen. Zudem ging es ebenfalls für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium „Verwaltungsinformatik“ los.
„Unsere Nachwuchskräfte beginnen ihr Bachelorstudium an einem traditionellen Zollstandort. Häfen, ein internationaler Verkehrsflughafen und der Außenhandel prägen die Region“, erläutert die Leiterin des Hauptzollamts Bremen, Nicole Tödter.
„An ihrem ersten Tag als Zöllnerinnen und Zöllner wurden unsere Studentinnen und Studenten feierlich vereidigt. Ein besonderer Augenblick für unsere neuen Kolleginnen und Kollegen, bedeutet er doch den Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Für ihr vielseitiges Studium wünsche ich allen Nachwuchskräften viel Erfolg“, so Tödter weiter.Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium im „gehobener Dienst Zoll beziehungsweise Verwaltungsinformatik. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die fachtheoretischen Teile würden jeweils an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung an den Standorten Münster oder Rostock absolviert. Die Praxisphasen verbringen die Nachwuchskräfte in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion.„Nach Abschluss des
Grenzsicherung ist Teil der Studiums beim Zoll. In Bremen geht es zum Beispiel im Hafen
Symbolfoto: Yvonne Huijbens/Pixabay
dualen Studiums erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen des Zolls“, erklärt die Leiterin.
Das Spektrum reiche von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit sowie von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Grundsätzlich übernehme der Zoll alle seine geeigneten Nachwuchskräfte.
Die Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker kämen vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik, im Bereich der Digitalisierung der Zollverwaltung und diverser Projektarbeiten oder bei der Betreuung von Datenbanken zum Einsatz.
Mit der Einstellung beim Zoll erhielten die Studierenden
Dual: Neue in der Verwaltung
17 Absolventinnen und Absolventen des Dualen Studiengangs Public Administration (DSPA) sind drin: Nach drei Jahren Ausbildung haben sie ihren Abschluss erreicht und wurden im Rahmen einer Feier im Bremer Rathaus in den Verwaltungsdienst übernommen. Künftig übernehmen die Verwaltungsinspektorinnen und -inspektoren Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen, et-
wa im Personalwesen oder in der Organisationsentwicklung. Bürgermeister und Finanzsenator Björn Fecker: „Sie haben in den vergangenen Jahren bewiesen, dass Sie Engagement, Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein mitbringen – genau das, was eine moderne Verwaltung braucht.“ Es sind die ersten Absolventen, die er noch persönlich vereidigt hatte. mas
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Mehr Naturbegegnungen für Kinder
Einweihung des neuen Insektenhotels in der Kita Lüssum
LÜSSUM – Mit einer kleinen, feierlichen Aktion wurde in der Kita Lüssum in dieser Woche ein neues Insektenhotel eingeweiht.
Das Projekt konnte dank der Unterstützung der swb Umweltinitiative realisiert werden: Felix Mahn aus der Unternehmenskommunikation von swb überreichte im Rahmen der Veranstaltung die Sponsoringzusage in Höhe von 850 Euro und unterstrich damit das Engagement der swb Umweltinitiative für Umweltbildung und Nachhaltigkeit in der Region. Das Insektenhotel bietet künftig zahlreichen heimischen Insektenarten einen geschützten Lebensraum und wird gleichzeitig fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit in der Kita. Die Kinder erhalten so die Möglichkeit, Natur hautnah zu erleben, Zusammenhänge zu verstehen und Verantwortung für ihre Umwelt zu entwickeln.
In ihrer Ansprache betonte Kita-Leitung Manuela Stickan die besondere Bedeutung solcher Projekte: „Naturbegegnungen sind für Kinder von
Es freuen sich: Peter Schreiber, Kitaleiter, Manuela Stickan, Kitaleiterin, Johannes Schlüter, Bremische Kirche, Felix Mahn, swb Umweltinitative, Jasper Weißbach, Kirchenvorstand Lüssum, Martina Renken, Kirchengemeinde Lüssum (von links). Foto: fr
unschätzbarem Wert. Sie fördern Neugier, Achtsamkeit und ein grundlegendes Verständnis für ökologische Zusammenhänge. Unser neues Insektenhotel leistet dazu einen wichti-
Neue Tischtennis-Abteilung
SV Löhnhorst wirbt um Neumitglieder
LÖHNHORST – Die Tischtennis-Abteilung des SV Löhnhorst lädt alle Sportbegeisterten ab zwölf Jahre ein, Teil ihres Teams zu werden. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener – jeder ist willkommen. Es gibt regelmäßiges Training, Wettkämpfe und eine tolle Gemeinschaft. „Kommen Sie vorbei und er-
leben Sie die Faszination Tischtennis hautnah!“, lädt der Verein ein. Die Trainingszeiten sind dienstags, 18 bis 19.30 Uhr für die Jugend und 19.30 bis 21.30 Uhr für Erwachsene. Das Training findet in der Sporthalle Löhnhorst, Am Sportplatz statt. Nähere Informationen gibt es unter: www.svloehnhorst.de fr
gen Beitrag und wird im Alltag der Kinder eine große Rolle spielen.“ Die Einweihung fand bei strahlendem Wetter statt und wurde von einer fröhlichen Atmosphäre begleitet. Gemein-
sam mit den Beteiligten wurde das Insektenhotel offiziell eröffnet – ein weiterer Schritt hin zu mehr Umweltbewusstsein und gelebter Nachhaltigkeit im Kita-Alltag. fr
Glaubensforum
„Meine totale Lebensveränderung“
BLUMENTHAL – Am Freitag, 8. Mai, ab 15 Uhr, findet im Gemeindehaus Wigmodistraße der Evangelischen Kirchengemeinde Blumenthal ein Glaubensforum zum Thema „ Meine totale Lebensveränderung“ statt. Christian Kliche wird über seine totale Lebensveränderung in völliger Hoffnungslosigkeit in der Gefängniszelle berichten. Er sagt: „Durch eine Bibel-TV-Sendung begegnete
mir Jesus persönlich. In diesem Augenblick der Begegnung habe ich ein ganz neues Leben empfangen und eine völlige Veränderung in mir erfahren.“ Über die Tiefe seiner Hoffnungslosigkeit, seine prägende Begegnung und Veränderung wird Christian Kliche sprechen. Im Anschluss gibt es ab 17 Uhr die „offene Kirche“ mit Orgelspiel, Andacht und Gebet. fr
SCHWANEWEDE – Der SoVD Schwanewede informiert am Donnerstag, 7. Mai, ab 15 Uhr über die Möglichkeiten zum behindertengerechten Umbau der eigenen Wohnung. Im Restaurant „Schwanenberg“ an der Hospitalstraße wird eine Vertreterin von Pro Arbeit aus Osterholz über finanzielle Unterstützung, Voraussetzungen und Möglichkeiten sowie Notwendig-
über Umbau
keiten des Umbaus berichten. Mit Kaffee und Kuchen ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.
BITTE BIS ZUM 4. MAI ANMELDEN
Anmeldungen bitte bis Montag, 4. Mai, bei Günter Köck unter Telefon 04209 4531 oder E-Mail: guenterkoeck@ gmx.de. fr
Bilderbuchkino in Vegesack
VEGESACK – Beim Bilderbuchkino der Stadtteilbibliothek Vegesack, Aumunder Heerweg 87, lautet der Titel der Geschichte am Dienstag, 28. April, 16 Uhr, „Wenn ich wütend bin / Koly ya zlyy“. Das ukrainisch-deutsche Bilderbuchkino hat folgenden Inhalt: „Äffchen Wim hat einen
blöden Start in den Tag. Die heruntergefallene Banane lässt ihn beinahe vor Wut platzen. Was kann er nur gegen dieses mächtige Gefühl tun? Die Tiere des Dschungels geben ihm Tipps.“ Gedacht ist die Geschichte für Bilderbuchkinofans ab vier Jahre. Der Eintritt ist frei. fr
Auto in Burgdamm brannte
vollständig aus
Polizei sucht Zeugen und Hinweise
BURGDAMM – In der Nacht vo Samstag auf Sonntag vergangener Woche brannte in Burglesum ein Auto vollständig aus. Die Polizei sucht Zeugen.
ES ENTSTAND HOHER SACHSCHADEN
Gegen 23.15 Uhr hörten Anwohner in der Hammerfester Straße einen lauten Knall und sahen, wie Flammen aus dem Audi schlugen. Sie alarmierten Polizei und Feuerwehr. Die Einsatzkräfte sicherten den
Bereich ab und die Feuerwehr löschte den Brand. Der Audi wurde durch das Feuer vollständig zerstört und es entstand hoher Sachschaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und sucht Zeugen, die in der Hammerfester Straße oder der näheren Umgebung Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen. fr
ALLE INFOS UNTER: aktiv-fuer-osterholz.de 2. + 3. Mai 2026
Komm´aufsLand Hieristes schön!
Am 1. Mai findet bereits zum 36. Mal das traditionelle Mühlenfest mit großem Kunsthandwerkermarkt an der Aschwardener Windmühle statt. Ab 11 Uhr ist die Mühle wieder für Besucher geöffnet. Mitglieder der Mühlenfreunde Aschwarden werden die Besucher durch die voll funktionsfähige Mühle führen. Das Team wird auch dem interessierten Besucher gerne Rede und Antwort stehen und Auskunft über die Funktionsweise der alten Windmühle geben. Bei ausreichend Wind werden sich die Mühlenflügel drehen. Von den Einnahmen des Mühlenfestes und den anderen Veranstaltungen wird der Erhalt der Mühle finanziert. Ab 11.30 Uhr wird der SeemannsChor Vegesack das Publikum mit Liedern von der Waterkant, von Fernweh und der Seefahrt unterhalten. Wie in jedem Jahr bieten auf dem Gelände vor der Mühle wieder Kunsthandwerker ihre Waren zum Verkauf an. Von 11 Uhr bis 17 Uhr bieten regionale Erzeuger
Gemüse sowie Honig und Käse an. Der Spinnkreis vom Heimatverein Schwanewede zeigt, wie Schafswolle wie in alten Zeiten verarbeitet wird. Weiterhin gehören selbst hergestellte Liköre, Chutneys, köstliche Marmeladen und Kräuterdips zum Angebot. Für die Gartendekoration dürfen Blumengestecke, Pflanzschalen aus Beton und Weidenkränze nicht fehlen. Des Weiteren sind mehrere Stände mit selbstgemachten Schmuckkreationen vertreten. Gleichfalls gehören Nistkästen und Futterhäuser zum Angebot. Im Laufe der vergangenen Jahre hat der Kunsthandwerkermarkt sowohl bei den Festbesuchern als auch bei den Ausstellern immer mehr Zuspruch gefunden. Insgesamt werden etwa 50 Aussteller auf dem Platz vor der Windmühle zum Bummeln und Probieren, zum Fachsimpeln und fröhlichen Klönen einladen. Für die jungen Mühlenfestbesucher werden unter anderem wieder zwei Hüpfburgen aufgebaut. Für das
leibliche Wohl sorgen die Mühlenfreunde Aschwarden. Es werden Erbsensuppe und Bratwurst von der Schlachterei Reinke, Berliner und Butterkuchen von der Bäckerei Starke sowie leckere Fischbrötchen angeboten. Auch das extra für diesen Tag von der Bäckerei Starke gebackene Original Aschwardener Mühlenbrot kann erworben werden. Ebenfalls ist der mobile Eiswagen mit dem Original Otto Bohne Eis vertreten. Mit dem Mühlenfest am 1. Mai wird auch wieder die Sommersaison an der Mühle eingeläutet. Ab dem 3. Mai ist das Mühlencafé wieder jeden Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Mühlenbesichtigungen für Gruppen, Vereine und Schulklassen können nach Absprache organisiert werden. Auf Wunsch ist auch eine Bewirtung möglich. Anfragen sind unter der Nummer 04296 / 1378 oder per Mail an jhaknuebel@t-online.de möglich.
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Paten gesucht
Mitgliederversammlung
VON ANTJE SPITZNER
ST. MAGNUS – Gestiegene Mitgliederzahlen, ein gutes Polster in der Kasse und persönliches sowie monetäres Engagement – der Förderverein Knoops Park e. V., der in diesem Jahr sein 40. Bestehen feiert, hatte kürzlich zur Versammlung eingeladen. Der erste Vorsitzende, Christof Steuer, begrüßte die Gäste und bedankte sich, dass das Treffen im Café Kränholm stattfinden konnte. Er informierte über laufende Maßnahmen: An der Jünglingshöhe wurden die Platten ausgewechselt (wir berichteten), die Bänke werden versetzt, echter Wein wird gepflanzt und am oberen Teil ein Gitter angebracht. Zum Schluss würden die Grafitti entfernt. Die Kosten von etwa 35000 Euro würden aus Tombolamitteln erbracht. Das Dach des Pavillons am Brommyspielplatz werde erneuert. Die Rechnung, getragen aus Vereinsmitteln, liegt bei 9000 Euro. Nun will der Umweltbetrieb Bremen mit den WegeBauarbeiten an der Albrechtshöhe beginnen; Kosten für den Verein würden daraus nicht entstehen.
In diesem Jahr konnten bereits zwei neue Bänke aufgestellt werden, für weitere werden – und wurden in der Versammlung spontan – Spenden gesammelt.
Der Park verfügt über zauberhafte Ausblicke. Foto: as
Der Umweltbetrieb habe die Schäden an der Brücke bei den Ausgleichsteichen und bei den zwölf Aposteln beseitigt. Die Albrechtsgrotte, ein Dauerthema, lebe noch. Christof Steuer hofft, damit im Laufe des Jahres weiterzukommen. Für die Sanierung sollen Gelder aus der Bürgerparktombola, die in diesem Jahr erwartet werden, verwendet werden.
Als Naturschutzbeauftragter und Betreuer der Patenprojekte berichtete Hermann Frenzel, dass Bäume und Sträucher für die Vögel und Insekten gepflanzt worden seien. Gefällte Bäume würden als Insektenhotel konstruiert. Zwei Blühwiesen würden von dem Bio-Landhof Vey aus Blumenthal nur
einmal im Jahr beziehungsweise später gemäht und es sollen Info-Tafeln dazu aufgestellt werden. Zudem sei eine Biologin mit der Erhebung der Vogelarten betraut worden. Im Moment gebe es elf Paten, die für Ordnung sorgten, sauber machten und Unkraut entfernten. Er würde gern noch weitere Paten finden, so Hermann Frenzel. Auch der Parkarbeitstag soll wiederholt werden, voraussichtlich finde er Ende Mai statt. Christof Steuer berichtete, dass der Verein in diesem Jahr ein Achtel aus den Gewinnen der Bürgerparktombola bekäme, das wären etwa 40 000 Euro. Spenden habe es von der Sparkasse Bremen und der Hilde-Lüders-Stiftung des Hauses gege-
ben. Zudem dankte er für private Spenden von den Mitgliedern und berichtete von jenen, die bei Führungen durch den Park zusammenkommen. „Ohne diese Spenden könnte der Verein seine satzungsgemäßen Aufgaben zur Erhaltung und Entwicklung unseres historischen und denkmalgeschützten Parks nicht leisten.“
Rechnungsführer Dr. Holger Stutzke stellte den Kassenbericht vor. Einnahmen hätten sich aus Beiträgen und Spenden, aber auch aus Buchverkäufen oder Führungen ergeben. Der Kassenbestand sei bei 274 567,31 Euro. „Wir stehen sehr gut da und können einiges leisten“, erklärte er. Erfreulich sei, dass die Mitgliederzahlen im vergangenen Jahr gestiegen seien – von 448 auf 463 und sich auch jüngere beteiligten. Er hoffe darauf, weitere neue Mitglieder generieren zu können. Rechnungsprüfer Jörg Therhorn lobte die vorbildlich geführte Kasse.
In seinen Schlussworten wies Christof Steuer darauf hin, dass dem Verein nun eine Sammlung historischer Postkarten zur Verfügung stehe, er in diesem Jahr 40-jähriges Bestehen feiere und dass weiterhin Bücher über Baron Knoop und die Familie Wolde erworben werden können. Weitere Informationen unter www.foerderverein-knoopspark.de
Wer am kommenden Dienstag den Ortsteil St. Magnus miterkundet, erfährt auch etwas über den Blindengarten. Foto: as
„Ge(h)meinsam“ den Ortsteil St. Magnus erkunden
Angebot
der ev.-luth. Gemeinde St. Magni
ST. MAGNUS – Am Dienstag, 28. April, wird wieder im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Ge(h)meinsam“ der Ortsteil Sankt Magnus erkundet. Ab 18.30 Uhr treffen sich Interessierte im „Blauen Salon“ der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Magnus, Unter den Linden 28, zum Gespräch und gemeinsamen Mitbringbuffet. Gegen 19 Uhr begeben sie sich auf den Weg zum Haus „Blumenkamp“, der ehemaligen Villa der Bankiersfamilie Wolde. Sie erfahren interessante Einzelheiten über die Geschichte dieses Hauses sowie
zur Entstehung der Häuser „Blumenkamp“ und „Ilsabeenstift“ der Bremer Heimstiftung. Im Anschluss geht es zum „Blindengarten“ auf „Woldes Wiese“. Die erste Vorsitzende des Vereins, Bettina Hornhues, wird über die Entstehung und Bedeutung dieses in der Bundesrepublik einzigartigen Projektes informieren.
Das Ende ist gegen 20.30 Uhr geplant.
„Sie sind zu dieser gemeinsamen Spurensuche herzlich eingeladen!“, so Pastorin Katharina Falkenhagen. fr
Liebe Bremer,
es sind erschreckende Zahlen, die nun veröffentlicht wurden: Auf
Bremer,
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Piet Leidreiter BIW-Spitzenkandidat
außer Spesen nichts gewesen – so lässt sich vorerst das Ergebnis der ersten Zeugenvernehmungen im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) „Staatsräte“ zusammenfassen. Der von der Bremischen Bürgerschaft eingesetzte Ausschuss soll Aufschluss und Klarheit darüber bringen, ob alles mit rechtmäßigen Dingen zugegangen ist, dass in nur zwei Legislaturperioden insgesamt sechs Staatsräte als hochbezahlte Spitzenbeamte in den einstweiligen Ruhestand versetzt wurden.
Nun mag es sein, dass beim Farbwechsel der Regierung nach einer Bürgerschaftswahl auch der bisherige Staatsrat ausgetauscht wird, sofern er einer anderen Partei angehört. Aber dass ein Staatsrat, der sich in seiner gesamten Amtszeit als kompetent, pflichtbewusst und ausgesprochen motiviert bewiesen hat und der nach eigenen Aussagen gern weiter Staatsrat geblieben wäre, einfach in den einstweiligen Ruhestand ersetzt wird, ohne dass geprüft wurde, genau diesen motivierten Spitzenbeamten in einem anderen Bereich einzusetzen: genau über diese wichtige Frage geben die Akten rein keine Auskunft. Und alle dazu befragten Zeugen und der betroffene Staatsrat wussten darauf keine Antwort.
Heißt also: die vorgelegten Akten geben über eine notwendige Prüfung der Frage einer eventuell weiteren Verwendung des Staatsrates nichts her und die befragten Zeugen– bis hin zu Senatoren - hatten allesamt nach ihren Erklärungen „nichts mit Personalangelegenheiten zu tun“. Ja, aber wer denn dann? Es kann wohl kaum sein, dass eine Versetzung in den einstweiligen Ruhestand eines politischen Spitzenbeamten ganz automatisch vollzogen wird, ohne mit dem Betroffenen darüber zu kommunizieren und ohne dass überhaupt alternative Möglichkeiten einer Prüfung unterzogen werden. Somit sind weitergehende Fragen unbeantwortet geblieben. Der Aufklärungsbedarf in diesem Fall ist noch nicht abgeschlossen. Es kann wohl kaum einem geordneten Verwaltungshandeln entsprechen, dass die Verwaltung das Verfahren für die Versetzung eines Staatsrates in den einstweiligen Ruhestand initiiert, ohne dass hierzu überhaupt ein Auftrag gegeben wurde. Einer muss es gewesen sein – aber wer?
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NEUENKIRCHEN – Eine Delegation des Gewerbevereins Schwanewede besuchte den Denkort „Baracke Wilhelmine“. Unter der Leitung vom ersten Vorsitzenden der Heimatfreunde Neuenkirchen, Hartmut Bohlmann und Jutta Kuper, die zum Team Gedenkstättenarbeit Baracke Wilhelmine gehört, wurden die Teilnehmer mit einer hochinteressanten
Führung zur Historie der Baracke und der dazu gehörigen Rüstungslandschaft – unter anderem zum U-Boot Bunker und den Lagersystemen – umfassend informiert. Die Besucher waren beeindruckt vom Wissen, das der Verein zusammengetragen hat und der Detailtreue, mit der die einzelnen Ausstellungsräume ausgestaltet worden sind. Eine Aussage war: „Das muss doch jeder Mensch speziell aus der regionalen Bevölkerung einmal gesehen haben. Das Ausmaß dieses gesamten Lagersystems ist in breiten Teilen der Bevölkerung sicherlich nicht bekannt.”
„Die junge Generation sensibilisieren“
Gewerbeverein Schwanewede war zu Gast in der „Baracke Wilhelmine“
Hartmut Bohlmann und Jutta Kuper führten die Delegation des Gewerbevereins Schwanewede beim Besuch des Denkortes „Baracke Wilhelmine“ durch die einzelnen Räumlichkeiten. Das Foto zeigt ein detailliertes Modell des damaligen „KZ-Bereiches“, wo die Strafgefangenen in einer unterirdischen Tankanlage leben mussten, wenn sie nicht gerade auf der Großbaustelle des Bunkers Valentin zu arbeiten hatten. Foto: Gewerbeverein Schwanewede
Die Heimatfreunde Neuenkirchen sind seit 2004 Träger des „dokumentations- und lernort Baracke Wilhelmine“. Hierzu richtete der Verein eigens die Gedenkstättensparte ein. Spartenleiterin und verantwortlich für die Steuerung der Aufgaben und des Teams um die Baracke Wilhelmine ist seit 2024 Dr. Julia Schmengler. Ihr Team besteht inzwischen aus zehn Mitgliedern, die sich um Projekte, Archivierung, Ausstellung, Führungen und vieles mehr kümmern. Maßgeblich eingerichtet und aufgestellt hat die Sparte des Vereins Harald Grote als Leiter, Björn Herrmann und der damalige erste Vorsitzende der Heimatfreunde, Wilfried Blumentritt. Unterstützung erhält der Verein von der Gemeinde Schwanewede, die Eigentümerin der Baracke Wilhelmine ist und von der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, sowie über Spenden. Dem Team von der Baracke Wilhelmine ist es ein großes Anliegen, speziell die junge Generation für das
Thema insgesamt zu sensibilisieren und die jungen Leute „mitzunehmen“, damit die jüngste Vergangenheit nicht in Vergessenheit gerät. Daher pflegt der Verein über diese Sparte auch Kooperationen mit Schulen, Behörden und anderen Einrichtungen zu dem Thema und ist offen für weitere Kooperationen.
EINLADUNG ZUM BESUCH
Interessierte werden eingeladen, den „dokumentationsund lernort Baracke Wilhelmine“ zu besuchen. Das ist an jedem ersten Sonntag im Monat von 15 bis 18 Uhr und individuell nach Vereinbarung möglich. Der Eintritt ist frei. Detaillierte Informationen hierzu gibt es online unter: www.baracke-wilhelmine.eu Für individuelle Führungen und Auskünfte ist die Gedenkstättenleitung Dr. Julia Schmengler telefonisch unter 0179 92 07 967 oder per E-Mail an julia.schmengler@gmx.de erreichbar. red
Ehrenamtliche Helfer für neues Gartenprojekt gesucht
SCHÖNEBECK – Seit Jahresbeginn läuft in der Ökologiestation das Projekt „Strukturvielfalt und Blühkontinuität im Garten“. Es zielt darauf ab, im Stationsgarten eine Fülle unterschiedlicher Strukturen zu errichten um so für verschiedenste Insektenarten attraktiv zu sein. Projektleiterin Martina Schnaidt: „Unser Stationsgarten hat in jüngster Vergangenheit von Jahr zu Jahr an Artenvielfalt zugenommen. Diesen Prozess möchten wir in den nächsten zwei Jahren weiter unterstützen, indem wir für Strukturreichtum und ein durchgängiges Pollen- und Nektarangebot sorgen. Der in einer Geländemulde liegende Garten leidet im Winter zwar unter Staunässe, im Sommer wird es hier jedoch sehr warm und großenteils ziemlich trocken. Besonders für Insekten und Amphibien kann dies zur Herausforderung werden. Auch im Hinblick auf heißer werden-
23.3.26
Ökologiestation will in der neuen Gartensaison einen Blühphasen-Kalender anlegen
de Sommer möchten wir offene Wasserflächen schaffen, die als neuer Lebensraum bzw. Tieren auch als Wasserquelle dienen.“
Zur Erhöhung der Biodiversität sollen weitere Strukturelemente eingebracht werden und für ein Mehr an unaufgeräumten Bereichen gesorgt werden. Dafür sollen gezielt Ecken mit Disteln, Karden, Giersch oder Brennnesseln geduldet werden, und durch Windwurf anfallende Stämme und Äste als Totholzhaufen im Garten belassen bleiben. Eine Steinpyramide aus locker aufgeschichteten Natursteinen könnte nicht nur für Insekten, sondern auch für Amphibien und Eidechsen als Unterschlupf fungieren, sowie als Ansitz für Vögel. Um das Pollen- und Nektarangebot weiter zu steigern, wird ein Magerbeet angelegt werden. Hier sollen Arten gepflanzt bzw. ausgesät werden, die an nährstoffarme Standorte angepasst sind wie etwa Resede, Ochsen-
Hurra, ich bin da!
Willkommen kleiner Schatz!
Schön, dass du da bist. Alle sind happy und stolz! Tanja und Thomas Spisla, Brüderchen Alfred, Tante Nina und Tante Natalia, Oma Gisela und Opa Reinhard
54 cm ¦ 3480 g freuen sich riesig
Familienanzeigen im BLV kommen immer gut an.
zunge, verschiedene Gamander-Arten, Kartäuser-Nelke, Kugeldistel, Fetthenne und weitere.Stehendes Totholz bietet vielen Insekten, wie Wildbienen, einen idealen Lebensraum. Im Stationsgarten sind aufrechte Totholzstämme aus Verkehrssicherheitsgründen nicht anzutreffen. Alternativ wird an einer sonnigen Stelle ein „Morschholzhaus“ errichtet werden. Dazu wird ein Holzregal im Boden verankert, mit Regenschutz versehen und mit morschem weißfauligem Holz bestückt. Es kann Wildbienen und vielen Insekten für das Anlegen von Gängen und Brutröhren dienen, und zum Beispiel Hornissen als Baustoffquelle für ihre Nester. Aber auch bestehende Gartenstrukturen werden durch Schnitt und neue Pflanzungen oder Aussaat zu optimieren sein. „Um ein - über das Jahr verteilt - ausgeglichenes Blütenangebot für Insekten parat zu
haben, möchten wir im ersten Projektjahr einen BlühphasenKalender für alle im Stationsgarten vorkommenden Blütenpflanzen anlegen. Darauf basierend können „Blüh-Lücken“ besser erfasst werden und durch gezielte Pflanzungen bzw. durch Aussaat gegengesteuert werden.“Um diesen Mix aus verschiedenen Arbeitsschritten bis Ende 2027 erledigen zu können, sucht die Ökologiestation weitere Ehrenamtliche, die die bestehende Crew unterstützen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Gartengruppe trifft sich jeden Donnerstag zum gegenseitigen Austausch und gemeinsamen Werkeln. Interessierte können sich gern telefonisch melden unter 0421 / 222 19 22. In der projektbegleitenden Veranstaltungsreihe findet am 28. April um 16 Uhr ein Vortrag des Naturgärtners Hartmut Clemen zum Thema „Lebensraum Wasser im Garten“ statt. fr Unterstützer sind herzlich eingeladen, sich beim Gartenprojekt einzubringen. Foto: fr
KONFIRMATION
Für die vielen Glückwünsche und Geschenke anlässlich unserer Konfirmation in der St. Johannes Kirche zu Schwanewede am 18. und 19. April 2026 bedanken wir uns ganz herzlich, auch im Namen unserer Eltern. Ein besonderer Dank gilt Pastorin Martina Servatius für diese tolle Zeit.
V. l. n. r.: Pastorin Servatius, Lucas Hankel, Laura Christians, Gian-Luca Gartelmann, Leonie Leißler, Oskar Kubena, Melia Becker, Max Niklas Göbel, Marai Haltermann, Nico Kruschinski, Emily Borrmann, Vico Paknin, Ole Jakob Kaisan
V. l. n. r.: Pastorin Servatius, Bodo Arfman, Piet Deicke, Mila Büchner, Marleen Horn, Felix Heinig, Noah Lias
Der aktuell hohe Goldpreis bewegt immer mehr Menschen zum Verkauf ihrer Wertgegenstände. Oftmals, weil die Kinder den unmodernen Schmuck nicht erben möchten oder sich die Kunden im Alter mit dem Erlös noch etwas gönnen möchten.
Wie ein transparenter und sicherer Goldankauf aussehen
Altgold verkaufen beim Testsieger
kann, zeigt die Firma PROGOSI. Das Unternehmen zählt zu den etablierten Ankäufern für Gold, Silber und Wertgegenstände in der Region. PROGOSI ist zertifiziert und blickt auf fast 20 Jahre Erfahrung im Edelmetallankauf zurück. Mehrere Filialen in und um Bremen sorgen zudem für feste, nachvollziehbare Strukturen.
Polizei und Verbraucherschützer warnen vor sogenannten fliegenden Händlern, die keinen festen Firmensitz haben oder kurzfristig Ladenflächen anmieten und mit aggressiver Werbung und vermeintlichen Spitzenpreisen locken. Was viele Kunden nicht wissen: Häufig fehlen diesen Ankäufern sowohl die gesetzlich vorgeschriebe -
nen Ankaufsbelege als auch die fachliche Erfahrung, die für eine seriöse Beratung unerlässlich sind. Solche Ankäufe dienen zudem mitunter der Vorbereitung weiterer Straftaten wie Einbrüchen oder Diebstählen.
PROGOSI bietet regelmäßig stattfindende Expertentage beim Juwelier in Bremen-Nord
im REWE-Markt an. Dort erhalten Kunden eine ausführliche Beratung und eine professionelle Abwicklung. Transparenz und Fairness stehen für das Team von PROGOSI klar im Mittelpunkt.
Nutzen auch Sie die beliebten Expertentage in Ihrer Nähe –ein Besuch lohnt sich.
Wochenangebote
gültig von Dienstag - Samstag
MONTAG
Zartes Schweineschnitzel vom Strohschwein,mit einer Waldpilzsauce, dazu gestovte Bohnen und Salzkartoffeln
MITTWOCH
Portion 8,60 €
Bunter Gemüsereis mit Brokkoli, Porree, Karotten und Erbsen
Portion 8,40 €
Bremer Gekochte frisch aus dem Wurstkessel mit Omas Fasskraut, Speck, Zwiebeln und Kartoffelstampf
Portion 8,40 € DIENSTAG
Dohrmanns Hühnerfrikassee in einer Sahnesauce mit Spargel, Champignons und Reis
Portion 8,60 €
Ofen-Blumenkohl
überbacken in pikanter Sauce mit würzigen Röstkartoffeln
Portion 8,40 €
Köttbullar
Schwedische Hackbällchen in Champignon-Rahm-Sauce, mit kleiner Preisebeerhaube Petersilienkartoffeln und Gurkensalat
Portion 8,40 €
Frischer Stangenspargel erntefrischer Spargel aus Ganderkesee mit Sauce Hollandaise, saftigem Putenschnitzel und Petersilienkartoffeln Portion 10,50 €
FREITAG
Pollo alla Toscana cremiges Hähnchengeschnetzeltes auf Rigatoni mit marinierten Kirschtomaten Portion 8,90 €
Allgäuer Pfanne“ Schnitzelfleisch vom Strohschwein gebraten in einer Pilzsauce dazu Rosenkohl und Spätzle mit Käse überbacken Portion 8,40 €
DONNERSTAG
Tagesfrisch genießen
Hausgemachte Semmelklöße mit einem cremigen Waldpilzragout und feinen frischen Kräutern Portion 8,40 €
Kartoffel-Gemüse-Auflauf in Bechamelsauce, mit Käsehaube pikant überbacken Portion 8,40 €
Maischolle “Finkenwerder Art” mit jungen Kartoffeln und Speckstippe und einem Gurkensalat Portion 9,90 €
SAMSTAG
Hochzeitssuppe mit Suppengrün, Eierstich und Mettbällchen Portion 5,90 €
SONNTAG
Geflügel-Gulasch von der Truthahnbrust in leckerer Sauce, dazu Reis und buntes Gemüse Portion 8,40 €
Dohrmanns Wildgulaschtopf mit Preiselbeeren, dazu gebutterte Spätzle Portion 9,90 €
Dohrmanns Salat von gegrillten Artischocken in leckerem Weißweindressing mit Frühlingszwiebeln und Schalotten 100 g
0,99 €
Hähnchen frische Schenkel natur oder grillfertig mariniert 100 g
hausgemachter mild saftiger gekochter Schinken 100 g
Dohrmanns Tomate-Mozzarella-Griller 100 g
hausgemachter Krautsalat mit Paprika, roten Zwiebeln und Schmand 100 g
Dohrmanns Spargel-Saltimbocca frischer weißer und grüner Stangenspargel, knackig gegart mit pikanter Paraschinken Manschette und geraspelter Parmesanhaube. Zum praktischen Erwärmen Für 2 Personen reichlich 100 g 15,90 €