E-Zigaretten sollen zukünftig dort entsorgt werden, wo sie gekauft wurden.
VON ANTJE SPITZNER
BREMEN – Hersteller von elektronischen Geräten sind seit Beginn des Jahres verpflichtet, diese nicht nur zurückzunehmen, sondern auch zu recyceln. So soll laut Bundesregierung das Entsorgen von ausgedienten Elektrogeräten einfacher und sicherer werden. Zudem sei dies aus Umwelt- und Brandschutzgründen notwendig und schone die Ressourcen, da Wertstoffe wiederverwendet werden könnten. Weiterhin soll das Brandrisiko durch Lithium-Batterien verringert werden. Die Geräte könnten fachgerecht auf den Recyclingstati-
onen nach konkreten Vorgaben entsorgt werden. Dazu gehört seit neuestem, dass nur noch geschultes Personal die Geräte in die jeweiligen Behälter einsortieren darf.
Sammelstellen im Handel müssen nach dem geänderten Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) einheitlich mit dem Logo „Elektrogeräte Rücknahme“ gekennzeichnet sein.
E-Zigaretten sollen entsorgt werden, wo sie gekauft worden sind. Bis Mitte des Jahres – ab 1. Juli – hätten die Rückgabestellen, in dem Fall die Händler und ihre Filialen, Kioske und Tankstellen, Zeit, geeignete
Geändertes Elektrogerätegesetz
Handelskammer Bremen über ihre Unterstützung für die Händler
Vorkehrungen zu treffen, heißt es seitens der Bundesregierung. Diese weist darauf hin, dass Elektrogeräte jeglicher Art keinesfalls über den Hausmüll oder den Gelben Sack zu entsorgen sind. Würden sie fachgerecht recycelt, könnten noch Wertstoffe, wie Aluminium, Eisen, Kobalt, Kupfer, Mangan, Nickel, Silber und Zink gewonnen werden. Inwieweit sind die Händler informiert? Olaf Regener, Referent Einzelhandel, Existenzgründung, Unternehmensförderung Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven, gab zur Vorbereitung auf das ElektroG Auskunft.
Möbelhaus Käthe Meyerhoff GmbH Hördorfer Weg 33-37 27711 Osterholz-Scharmbeck
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Sind die Händler informiert? Unsere Mitgliedsunternehmen informieren wir kontinuierlich über Newsletter, unsere Homepage sowie weitere Kanäle zu allen relevanten gesetzlichen Änderungen, einschließlich der aktuellen Novelle des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes. Auch das Bundesumweltministerium sowie verschiedene Branchenund Informationsdienste haben die Reform und ihre wichtigsten Punkte thematisiert. Viele Handelsunternehmen sind dadurch grundsätzlich über die neue Gesetzeslage im Bilde. Während größere HanFORTSETZUNG AUF SEITE 2
NR.
66. JAHRGANG
Ostfriesen-Tipps
War das wirklich ein Schneesturm?
Wer kennt die „ostfriesische Wetterstation“? Ein Scherzartikel für den Vorgarten: ein Feldstein, an einer Schnur befestigt. Daneben eine Tafel, um die Beobachtungen einzuordnen: Der Stein ist nass? Es regnet. Stein wirft Schatten? Sonnenschein. Stein bewegt sich? Ist windig. Stein unsichtbar? Nebel! Der kleine Unterschied zwischen Wettervorhersage und Wetterbericht. Im Vorfeld des angekündigten „Wintersturms“ hat man sich mal wieder selbst übertro en. Heulen und Zähneklappern auf allen Kanälen. Ein Schneesturm, ein regelrechter Blizzard, bis zu minus 17 Grad, inklusive „Gefahr für Leib und Leben“: Da traut man sich ja das ganze Wochenende nicht mehr vor die Tür. Was sich dann tatsächlich ereignete, kam nicht gar so dramatisch rüber: Auf meinem Balkon trugen die Blumentöpfe niedliche Schnee-
VON NIKOLAS JANSSEN
mützen, die im Sonnenschein funkelten. Das Thermometer zeigte minus zwei Grad, immerhin. Wie sich der Schnee ligran vom Geländer kräuselte, sah mir auch nicht wirklich nach „Wintersturm“ aus. Als ich klein war, hab ich das immer gemocht. Wer heutzutage aufwächst, erlebt richtiges Winterwetter ja nur noch selten. Und dass die Bahn nicht darauf vorbereitet ist, wird wohl kaum jemanden überraschen. Ist das also ein Anlass, schon wieder Weltuntergangsstimmung zu verbreiten? Wie ich so auf dem Balkon stand und in die Sonne blinzelte, dachte ich, so ein alberner Stein an der Schnur könnte schon einen tieferen Sinn haben: Man sollte nicht verlernen, auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen.
ZITAT DER WOCHE
„Kinder sind unsere besten, begeistertsten und dankbarsten Kunden.“
Martin Renz, Leiter der Stadtbibliothek Vegesack, über die jüngsten Leser
Marcel und Flo Eckhoff vor ihrem künftigen neuen Zuhause.
Eine Familie kämpft um ihren Traum
Eltern mit zwei Töchtern wollen alten Doppeldeckerbus zum neuen Zuhause machen
VON REGINA DRIELING
REGION – Vor einiger Zeit haben wir im BLV über die beiden ehemaligen Lüssumer Flo und Marcel Eckhoff berichtet, die jetzt in Buxtehude leben und von dort aus in ein großes Abenteuer starten wollen. Die Eltern von zwei zwei- und fünfjährigen Töchtern haben sich im September 2025 einen ausrangierten Doppeldeckerbus gekauft, der in Eigenregie umgebaut wird. Das Fahrzeug wird unter anderem mit Küche, Bad, Wohn-, Schlaf- und Arbeitszimmer und Klebesolar ausgestattet werden.
Im Sommer 2027 will die Familie dann alle Zelte in Deutschland abbrechen – denn hier hält sie nach eigener Aus-
sage nichts mehr – und dauerhaft im neuen Zuhause auf acht Rädern leben. Und immer dort unterwegs sein, wohin es sie gerade treibt. Doch, um dieses Ziel verwirklichen zu können, ist jeden Tag harte Arbeit gefragt – und es sind immer wieder Hürden zu meistern, wie sich nach unserem ersten Bericht gezeigt hat. So entdeckte das Paar im Unterdeck beim Abnehmen der Verkleidung an der Frontscheibe eine böse Überraschung. „Und was uns da entgegenkam … ich sag’s mal so: Prost Mahlzeit“, schreibt Flo Eckhoff in ihrem Blog. Die Zuleitung der Scheibenwischanlage war komplett verrostet und abgegammelt und deshalb undicht, was für Nässe und noch mehr Rost gesorgt
hatte. „Gut, dass wir es rechtzeitig entdeckt haben“, sagt die zweifache Mutter, die die Aufnahmen davon sofort an Experte Dominik von NeverEverRust schickte. Jener machte Mut, und irgendwie konnte auch dieses Problem gelöst werden. Dann erwischte Familienvater Marcel beim Aufbohren von Nieten im Oberdeck des Busses eine Seitenscheibe. Der Preis für eine neue ohne Einbau waren satte 3766,35 Euro. Doch die Eckhoffs wollen ihren Traum von Freiheit im eigenen rollenden Zuhause unbedingt leben und geben nicht auf. Nicht mal als der Motor eines Tages ansprang – der Bus sich aber nicht nivellieren ließ und die Federung nicht hochfuhr. Durch den Einsatz einer Werkstatt und
jenen von Freunden konnte sogar dieser technische Fehler korrigiert werden. Als „BonusDrama“, wie Flo Eckhoff es beschreibt, wurde zudem auch noch das angefressene Kabel eines Sensors entdeckt; mutmaßlicher Verursacher war ein Marder. Doch damit nicht genug: Nun wurde festgestellt, dass zwei große tragende Elemente neu eingeschweißt werden müssen. Und das darf nur ein Karosseriebauer mit Lizenzschein machen. „Das wird ein paar Wochen in Anspruch nehmen und teuer“, sagt Flo Eckhoff. Wer am turbulenten Leben der Familie teilhaben möchte, kann auch online unter www. floeckhoff.com/blog vorbeischauen.
Geändertes Elektrogerätegesetz
Handelskammer
Bremen über ihre Unterstützung für die Händler
Aus Bremen. Für Bremen. Für dich.
FORTSETZUNG VON SEITE 1 delsketten und der Lebensmitteleinzelhandel meist auf bestehende Prozesse bei der Rücknahme von Elektroaltgeräten zurückgreifen können, ist bei kleineren Verkaufsstellen wie Kiosken, Tankstellen oder spezialisierten Shops davon auszugehen, dass der Umsetzungsstand unterschiedlich ist. Hinzu kommt, dass die entscheidenden Infos zur Novelle erst am 30. Dezember 2025 ver-
öffentlicht wurden, was insbesondere für kleinere Unternehmen mit einer sehr kurzen Vorbereitungszeit verbunden war.
Wie sind die Unternehmen dafür aufgestellt?
Die Vorbereitung auf die neuen Anforderungen ist im Handel unterschiedlich ausgeprägt. Während manche Betriebe bereits etablierte Strukturen für die Rücknahme von Elektroaltgeräten nutzen, ste-
hen andere vor der Aufgabe, die neuen Pflichten – vor allem die erweiterte Rücknahmeverpflichtung für Einweg-E-Zigaretten ab Juli 2026 – organisatorisch und praktisch einzubinden. Besonders für kleinere Geschäfte kann dies eine Herausforderung darstellen.
Wie unterstützen Sie diesbezüglich den Handel?
Wir informieren regelmäßig zu relevanten Fristen, neuen
gesetzlichen Vorgaben und bieten eine Vielzahl an Veranstaltungen und Beratungen vor Ort zu verschiedensten wirtschaftlichen Themen an. Für individuelle Anliegen stehen wir unseren Mitgliedsunternehmen außerdem gerne telefonisch oder im persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Vielen Dank! Ein Interview mit Die Bremer Stadtreinigung (DBS) zum Thema folgt.
aok.de/bremen
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Anzeigen- und Beilagenwerbung in dieser oder in einer unserer weiteren Lokalausgaben? Gern informieren wir Sie über Formate, Gestaltungen und Konditionen. Anzeigenschluss ist jeweils Freitag, 12 Uhr, (Familienanzeigen Donnerstag, 12 Uhr) vor dem Erscheinungstermin.
Gerd Pillnick
Unsere Beilagen
Gerd.Pillnick@das-blv.de
Der heutigen Ausgabe liegen in Voll- oder Teilbelegung folgende Prospekte bei: Aldi, Combi, easy Learning, E-Center, Edeka, Flamme, Jawoll, Jysk SE, Lidl, Möbel Boss, Nah u. Gut Schwanewede, netto, Penny, Poco, Sonderpreis Baumarkt, Thomas Philipps, toom, XXXLutz Dodenhof, Zurbrüggen
Foto: Die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Planung wird vorgestellt
Bauamt Bremen-Nord zu Gast beim Beirat
VEGESACK – Am Montag, 19.
Januar, 18.30 Uhr, findet die Sitzung des Vegesacker Beirats im Stadthaus, Gerhard-RohlfsStraße 62, statt. Dann soll durch das Bauamt Bremen-Nord auch das Ergebnis der Rahmenplanung für den Bahnhofsplatz vorgestellt werden.
Zu den in der Rahmenplanung berücksichtigten Einzelprojekten gehören verkehrliche Maßnahmen, wie die Neuanordnung der Haltestellen des Schienen- und Busverkehrs und eine veränderte Führung des Pkw-, Rad- und Fußgängerverkehrs am Bahnhofsplatz. Zu ihnen gehören aber auch stadtgestalterische Maßnahmen, wie die Schaffung eines repräsentativen Bahnhofs-Vorplatzes als Visitenkarte von Vegesack und die stadtraumverträgliche Ausbildung des Hochwasserschutzes am Vegesacker Hafen, der deutlich höher werden müsse. Weiterhin werden vorgestellt
Projekte mit Bezug auf den Landschaftsraum, wie die Renaturierung der Schönebecker Aue und die Errichtung eines großzügigen Eingangs zu den weiträumigen Sportanlagen am Stadion Vegesack. Die tatsächliche Umsetzung der Einzelprojekte erfolgt durch verschiedene Projektträger zu späterer Zeit, und aus der Rahmenplanung ergeben sich noch keine konkreten Vorgaben für die Ausgestaltung der Einzelprojekte. Die Rahmenplanung zum Bahnhofsplatz Vegesack ist ein Teilprojekt des Integrierten Entwicklungskonzepts Grohn (IEK), welches bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung verantwortet und mit Städtebaufördermitteln finanziert wird. Über das IEK stehen rund zehn Millionen Euro für die Rahmenplanung und die Umsetzung weiterer Projekte zur Verfügung. red
Welchen Stellenwert genießen Firmen?
Beirat möchte nähere Auskünfte über Gewerbeansiedlungen im Kämmerei-Quartier
VON MARTIN THIES
BLUMENTHAL – Nach Ansicht der CDU-Beiratsfraktion wird eine höhere Arbeitsplatzdichte im Verhältnis zu den zur Verfügung stehenden Gewerbeflächen im Lande Bremen angestrebt. Dabei sollen bei einer Ansiedlung qualifizierte Arbeitsplätze eine wichtige Rolle spielen. Christdemokrat Holger Jahn konnte mit einem Antrag bewirken, dass die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation sowie die Wirtschaftsförderung auf einer nächsten öffentlichen Sitzung zu einer Reihe von Fragen Stellung nimmt. Grundsätzlich unterstützt der Beirat die Ansiedlung hochqualifizierter Arbeitsplätze, ist auch dem Antrag zu entnehmen. Schließlich kann es sich positiv auf die Bevölkerungs- und Sozialstruktur in Blumenthal auswirken, indem ein spürbarer Zuzug und hochwertiger Wohnungsbau die Folge sei. Damit verbunden wäre eine verbesserte Kaufkraft und ein erhöhtes Steueraufkommen. Um die hohe Arbeitslosenquote zu senken, müsste zugleich ein Arbeitsplatzangebot für gerin-
ger qualifizierte Menschen vorhanden sein. Die CDU-Fraktion drängt darauf, dass ortsansässige Firmen in ihrem Bestehen nicht gefährdet werden. Daher möchten die Christdemokraten in Kenntnis gesetzt werden, ob einzelne Flächen in dem Kämmereiquartier, die sich außerhalb des Berufschulcampus‘ befinden, von geplanten Baumaßnahmen betroffen sind. Die
Fraktion fragt, ob in diesem Zusammenhang Bestandschutzvereinbarungen und eine mögliche Expansion für den existierenden Standort vorhanden sind und im Einzelfall eine Umsiedlung erfolgen wird, sofern sich das Areal im Eigentum der Stadt befindet. Bei künftigen Ansiedlungsplänen möchte die CDU auch nähere Informationen erhalten, in welchen Bran-
chen zusätzliche Arbeitsplätze mit höherem Lohnniveau geschaffen werden. Unklarheit bestünde darin, ob ein gültiger Schlüssel für die Arbeitsplatzdichte im Vergleich zur genutzten Gewerbefläche existiere. Ferner möchten die Christdemokraten erfahren, ob arbeitslose erwerbsfähige Personen aus Blumenthal davon profitieren können.
Der Beirat Blumenthal möchte nähere Auskünfte erhalten, wie es um die Gewerbeansiedlungen auf dem Campusgelände bestellt ist. Auf einer nächsten Beiratssitzung sollen das Wirtschaftsressort und die Wirtschaftsförderung Rede und Antwort stehen.
Foto: th
„Wir haben uns stark verbessert, aber das war nicht schwierig“
VEGESACK – Das Vegesack Marketing beginne nun, den jüngsten Winterspaß zu bejubeln, meint Beiratsmitglied Ingo Schiphorst, „Stimme Vegesacks“. Der Parteilose räumt aber auch ein: „Wir haben uns zum Vorjahr stark verbessert“, um dann nachzuschieben: „Das war aber auch nicht
schwierig.“ Ingo Schiphorst konstatiert dem Veranstalter Oliver Trey, „realistisch an die Sache herangegangen zu sein“. Er habe ein Angebot außerhalb der gastronomischen Offerten vermisst, teilt das Beiratsmitglied weiter mit und zählt beispielhaft Kunsthandwerk oder Kerzen auf. Kritik übt er an den
nicht verbindlichen Öffnungszeiten und der Tatsache, dass erst am letzten WinterspaßSonntag geöffnet war. Am ersten Sonntag seien viele Menschen bei gutem Wetter in der Vegesacker City unterwegs gewesen. „Die Älteren waren wütend, und die Kinder haben geweint“, berichtet Ingo Schip-
horst. Es habe kein Nachfrage-, sondern ein Angebotsproblem gegeben, meint der Vegesacker und verweist auf gut besuchte Veranstaltungen in Schwanewede oder Kränholm. Vom nächsten Winterspaß erwarte er sich eine stete Sonntagsöffnung und mehr als nur gastronomische Angebote. rdr
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Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum
Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Öffnungszeiten:
täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr. Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
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Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr. Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Delfin-Apotheke im Kontor, Zum alten Speicher 2, Vegesack Tel. 0421 / 69 00 16 10
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ABD Region Bremen, Tel. 0421/19246 Kinderärztlicher Notfalldienst: Mi. 17–19 Uhr, Sa., So. und an Feier tagen von 10–12 Uhr und 17–19 Uhr im Klinikum Nord, Tel. 0421/66061800
Bei uns im BLV finden Sie die neuesten Tipps und Trends aus Bremen-Nord und Umzu jeden Sonntag aktuell.
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„Berufsorientierung stärken“
Positionen von Handelskammer und Handwerkskammer zur Bildungspolitik
BREMEN – Die Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven und die Handwerkskammer Bremen haben ein gemeinsames Positionspapier zur Verbesserung der Bildung in Bremen vorgestellt. Darin fordern die beiden Kammern konkrete Maßnahmen in fünf Handlungsfeldern: Stärkung der Sprachförderung, messbare Verbesserung der Unterrichtsqualität, Fokus auf Kernkompetenzen, Ausbau der frühkindlichen Förderung sowie eine systematische Verankerung der Berufsorientierung. Als gemeinsames Ziel geben sie aus: Bremen solle bis 2030 im Bildungstrend des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB), dem nationalen Pendant zum internationalen PISA-Test, sowie im Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom letzten Platz unter die besten zehn Bundesländer aufsteigen.
André Grobien, Präses der Handelskammer Bremen, sagte bei der gemeinsamen Pressekonferenz beider Kammern: „Bildung ist ein entscheidender Standortfaktor für die wirtschaftliche Zukunft Bremens. Der Fachkräftemangel kostet die deutsche Wirtschaft aktuell viele Milliarden Euro pro Jahr. Jeder fehlende Schulabschluss verschärft dieses Problem.“
IMPRESSUM
Herausgeber und Verlag:
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Reeder-Bischoff-Str. 65 28757 Bremen-Vegesack Telefon 0421-690 55 0
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Vertriebsleitung: Sascha Carstens Keine Zeitung erhalten? Meldung über www.weserreport.de/ewz Hotline: 0421–690 55 55 Verbreitete Auflage:
In ihrem Positionspapier sprechen sich die Handels- und Handwerkskammern für ein neues Schulfach zur Berufsorientierung an den weiterführenden Schulen aus. Symbolfoto: fr
Thomas Kurzke, Präses der Handwerkskammer Bremen, ergänzte: „Die Betriebe stehen vor einer enormen Herausforderung. Viele ihrer anspruchsvollen Aufgaben müssen sie künftig mit immer weniger Fachkräften bewältigen. Schon heute erweist sich der hohe Fachkräftebedarf als echte Wachstumsbremse. Die einzige Lösung heißt Ausbildung. Doch dafür fehlen vielen Betrieben die geeigneten Bewerberinnen und Bewerber.“
Aus diesem Grund sehen es die Kammern als ihre Aufgabe, die Initiative zu ergreifen. André Grobien betonte: „Wir bieten der Bildungsbehörde einen engen Schulterschluss an, um bestehende Maßnahmen kritisch zu prüfen, praxisnahe Formate zu stärken und die Bildung zu einem zentralen Erfolgsfaktor für das Land Bremen zu machen.“
Präses André Grobien, „darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Bremen selbst in den leistungsstärkeren sozialen Gruppen in vielen Bereichen weiterhin Schlusslicht ist.“
Hamburg zeige, dass Verbesserungen auch in einem Stadtstaat möglich sind. Die Hansestadt habe sich von Platz 11 im Jahr 2010 auf Platz 3 im aktuellen Bildungsmonitor verbessert. Dort verließen nur 6,3 P rozent der Jugendlichen die Schule ohne Abschluss. Präses André Grobien betonte: „Was Hamburg geschafft hat, muss Bremen auch gelingen.“
bereits im Vorschulalter, eine Intensivierung des Deutschunterrichts in der Grundschule und mehr Unterrichtszeit für gezieltes Üben und Lesetraining.“
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Die Zahlen für Bremen würden die Kammern alarmieren: Im INSM-Bildungsmonitor 2025 belege das Land Bremen zum fünften Mal in Folge den letzten Platz unter allen 16 Bundesländern – mit nur 38,8 von 100 möglichen Punkten. Mehr als 700 Jugendliche verließen jährlich die allgemeinbildenden Schulen ohne Abschluss, das entspreche über zehn Prozent eines Jahrgangs. Bei ausländischen Schulabgängern liege die Quote bei 24,1 Prozent, der Bundesdurchschnitt betrage 17,8 Prozent. In Bremen sei mehr als die Hälfte der Schüler von Risikolagen wie bildungsfernen oder armutsgefährdeten Elternhäusern betroffen, oftmals auch in Verbindung mit Migrationshintergründen und sprachlichen Herausforderungen.
„Diese Kombination aus sozialen Herausforderungen und Migrationshintergründen ist bundesweit einzigartig“, so
Vorträge rund um die Gesundheit im St. Joseph-Sti
Osteoporose im Fokus
21. Januar 2026 um 16 Uhr
Dr. med. A. Choudhury, Chefarzt Geriatrie J. Schimanski, Selbsthilfegruppe Osteoporose
Delir – was hinter einer plötzlichen
Verwirrtheit stecken kann
11. Februar 2026 um 16 Uhr
R. Ale & J. Galajda, Delirbeau ragte
Was leisten Patientenverfügungen für den Fall der Demenz?
25. Februar 2026 um 16 Uhr
R. Gilster, Leiter Klinisches Ethikkomitee
Aktionstag Darmkrebs
04. März 2026 um 16 Uhr
Prof. Dr. med. W. Sendt, Chefarzt Chirurgie
PD Dr. med. C. Pox, Chefarzt Medizinische Klinik
Handwerkskammer-Präses Thomas Kurzke betonte die hohe Bedeutung der Kernkompetenzen in Deutsch und Mathematik für eine erfolgreiche Ausbildung: „Gerade in den technischen Handwerksberufen sind die Anforderungen an Auszubildende im Laufe der vergangenen Jahre stetig gewachsen. Für komplexe Aufgabenstellungen in der Praxis und in der Berufsschule benötigen sie mindestens Kernkompetenzen in Deutsch und Mathematik. Leider verzeichnen viele Betriebe bei Bewerberinnen und Bewerbern hier zu große Defizite. Kommen dann noch geringe soziale Kompetenzen und hohe Fehlzeiten hinzu, ist selbst Betrieben, die auch leistungsschwächeren Jugendlichen eine Chance geben würden, das Risiko oft zu hoch.“
Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Bremen, erläuterte die zentralen Forderungen des Positionspapiers: „Ausbildung ist kein Reparaturbetrieb. Was in Kita und Schule versäumt wird, können Betriebe und Berufsschulen später nicht mehr aufholen. Wir brauchen eine verbindliche Sprachförderung
Dazu ergänzte er: „Die Qualität des Unterrichts entscheidet maßgeblich über den Bildungserfolg. Lehrkräfte müssen durch Fortbildungen, pädagogisches Coaching und klare Leistungsanreize unterstützt werden. Das Institut für Qualitätsentwicklung im Land Bremen muss weiter ausgebaut werden, um die Schulen mit datengestütztem Qualitätsmanagement in ihrer Entwicklung zu begleiten – so wie es in Hamburg erfolgreich praktiziert wird.“
Alexander Gündermann, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Bremen, sagte: „Die Grundlagen für erfolgreiche Bildungswege werden schon im frühen Kindesalter gelegt. Deshalb fordern wir für Jungen und Mädchen mit Sprachdefiziten oder anderen Benachteiligungen ein verpflichtendes Vorschuljahr.“ Mit einer verstärkten Berufsorientierung erwähnte Alexander Gündermann eine weitere Forderung der Kammern: „Allein in unserer Lehrstellenbörse waren zu Beginn des Ausbildungsjahres 120 Stellen nicht besetzt. Eine Ursache dafür ist die fehlende Kenntnis vieler Jugendlicher von der Berufswelt. Deshalb brauchen wir eine noch intensivere Berufsorientierung an allen Schulen inklusive der Gymnasien. Kammern, Verbände und Betriebe engagieren sich bereits mit zahlreichen Aktivitäten für die Berufsorientierung. Ein wichtiger Schritt seitens des Senats wäre es, das Schulfach Berufsorientierung an allen weiterführenden Schulen einzuführen.“ red
Pflege zuhause erleichtern –Kinaesthetics für Angehörige
25. März 2026 um 17 Uhr
R. Wolf, Kinaesthetics Trainerin
Zum BLV-Bericht „Irritationen wegen Juryentscheidung“ vom 4. Januar
Der Bericht von Regina Drieling lässt kopfschüttelnde
Leser zurück! Ich gebe es zu, ich gehöre auch zu diejenigen, die die Entscheidungen zum Kopfschütteln gebracht haben. Erster Punkt des Anstoßes: Die Auswahl der Jurymitglieder trafen ausgerechnet diejenigen, die „von Amts wegen“ schon ständig mit dem Thema befasst waren. Ich frage mich deshalb, kann man da noch neutral sein?
Die Antwort dürfte auf der Hand liegen: Nein! Der zweite Punkt: Es entscheiden Personen, die mit Blumenthal nichts am Hut haben, die nicht über eine gewisse „Blumenthal-DNA“ verfügen, die nicht in Blumenthal gewohnt haben und auch zukünftig niemals in Blumenthal wohnen werden. Das da überhaupt kein einziger Blumenthaler mitentscheiden durfte, verschlägt einem schon die Sprache. Daher hat es mich auch nicht sonderlich überrascht, dass die KZ-Ge-
denkstätte namentlich nicht erwähnt wurde. Dritter Punkt: Wie wurden die einzelnen Punkte in den Entwürfen gewichtet, um zu einem belastbaren nachvollziehbaren Ergebnis zu kommen? Scheinbar scheint das einstimmige Ergebnis mehr auf intuitiver Grundlage zu beruhen; die Würdigung des „ganzheitlichen Ansatz“ lässt das vermuten. Schön, dass sich die Akteure im Stadtteil demnächst noch „der Form halber“ an den Planungen beteiligen können. Was dabei rauskommt, ist schnell zu erraten.
Detlef Gorn, 28757 Bremen
Abgedruckte Leserbriefe stellen keine redaktionelle Meinung dar. Sie werden aus den Zuschriften an die Redaktion ausgewählt und geben die persönlichen Ansichten ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Ihren Leserbrief schicken Sie bitte an: DAS BLV, Reeder-BischoffStraße 65, 28757 Bremen, oder per E-Mail: redaktion@das-blv.de.
Bücherbasar
SCHWANEWEDE – Am kommenden Donnerstag, 22.Januar, findet in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr der nächste Bucherbasar in der Waldschule Schwanewede (Einfahrt Hospitalstraße) statt.
Eine Vielzahl gut erhaltener Bücher wird gut sortiert angeboten. Außerdem werden während des Bücherbasars Buchspenden aller Art angenom-
men. Der Erlös aus dem Verkauf ist zur Hälfte für ein neues Zelt der Schwaneweder Pfadfinderinnen und Pfadfinder bestimmt. Die andere Hälfte geht an den Hamburger Verein Afghanistan-Schulen, der Mädchen und Jungen im Nord-Osten Afghanistans auch unter schwierigen Bedingungen Zugang zu Bildung ermöglicht. fr
Gelungener Winterspaß soll wachsen
Veranstalter ist zufrieden mit der ersten Auflage und kündigt weitere Angebote an
VEGESACK – Unter der Leitung des Bremer Gastronomen und Veranstalters Oliver Trey startete der Vegesacker Winterspaß mit einem anderen Konzept, neuen Schaustellern und einem eigens für Vegesack entworfenen Aufbau. „Alles lief so wie wir uns das vorgestellt haben. Wir konnten Vertrauen aufbauen und eine gute Grundlage für eine schrittweise Weiterentwicklung dieses neuen Konzepts schaffen“, erklärt Oliver Trey. Wobei besonders die Bude an der Kastanie vorm Modehaus Leffers beliebt gewesen sei. Auch die abendlichen Eisstock-Events zogen viele Gäste in die Vegesacker Innenstadt. Jörn Gieschen, Geschäftsführer des Vegesack Marketing, verzeichnete eine deutliche Steigerung der Frequenz während der Winterspaß-Zeit. „Unsere Zählgeräte in der Vegesacker Fußgängerzone haben einen Besucherrekord für den Dezember in der Nach-Corona-Zeit erfasst. Die Zahlen liegen 40 Prozent über dem Vorjahr. Der neue Ansatz gemeinsam mit Oliver Trey ist direkt aufgegangen, der stimmungsvolle Eisstock-Cup der Weserjungs war dazu ein echtes programmatisches Highlight.“
Das Konzept von Oliver Trey basiert auf Qualität, Kontinuität und realistischen Erwartungen. „Wir vergleichen uns mit dem Winterspaß 2024 und erkennen eine klare Steigerung. Alle, die verstanden haben, dass es sich um einen Neustart handelt, waren zufrieden“, so der Organisator. Besucher vor Ort sowie die mitwirkenden Schausteller be-
Insbesondere an den Spieltagen des vom Team Weserjungs organisierten Eisstockcups drängten sich die Besucher in der Vegesacker Innenstadt. Foto: Manfred Malth für Vegesack Marketing e. V.
stätigten dies. Letztere würden auch bei der nächsten Auflage sehr gerne wieder mit dabei sein wollen.
Auch die vom Vegesack Marketing organisierte Weihnachtsdekoration und -beleuchtung der Innenstadt wurde positiv aufgenommen. Die Händler äußern sich ebenfalls positiv zum neuen Konzept. „Viele Geschäfte signalisieren, dass sie sich beim nächsten Winterspaß stärker engagieren wollen. Das zeigt, dass unsere Idee erst mal etwas zu machen und damit Vertrauen zu schaffen, funktioniert hat“, so Oliver Trey. „Einige Akteure aus Reeder-Bischoffund Gerhard-Rohlfs-Straße
sind direkt aufgesprungen und haben mit eigener Deko und Außenbespielung mitgemacht. Das wollen wir beim nächsten Winterspaß gerne weiter auszubauen“, so Vegesack MarketingChef Jörn Gieschen. Auf vielfachen Wunsch wurde deshalb eine Bude mit Kartoffelpuffern und Champignons hinzugefügt, und am vierten Advent testete man Sonntagsöffnungszeiten. „Der Sonntag war nur schwach besucht aber ein guter Ansatz, um zu prüfen, ob der kommende Winterspaß auch sonntags geöffnet werden kann“, stellt Oliver Trey in Aussicht. Dabei müssen aber auch personalrechtliche Fragen be-
dacht werden. Für die kommende Veranstaltung plant das Team eine Steigerung von 30 bis 40 Prozent – also mehr Stände und die Inseln weiter ausbauen. Das gilt auch für eine Bespielung des Botschafter-DuckwitzPlatzes mit einer Eventhütte. Für dieses Jahr sind weitere Schritte geplant, die auch die Erfahrungen, Lob und konstruktive Kritik aus dem Vorjahr einbeziehen werden.
„Wir laden in Kürze zum gemeinsamen Workshop für den Vegesacker Winterspaß 2026 ein. Die Liste an möglichen Verbesserungen und neuen Ideen steht schon“, freut sich Jörn Gieschen. red
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Winterfest bei MEYERHOFF in Osterholz-Scharmbeck
Mit großer überdachter Eislaufbahn vom 22. – 27. Januar vorm Einrichtungshaus
Eintritt: Kinder 4 € Erwachsene 5 € inklusive Schlittschuhverleih
Wenn der Winter seine schönste Seite zeigt, lädt MEYERHOFF in Osterholz-Scharmbeck zu einem ganz besonderen Erlebnis ein. Der Parkplatz vor dem Einrichtungshaus wird zum Treffpunkt für alle, die Lust auf Winterspaß, Genuss und echte Erlebnisse haben.
Beim Winterfest bei MEYERHOFF erwartet Sie von Freitag, 23. Januar bis Sonntag, 25. Januar 2026 ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Auch am Sonntag laufen alle Attraktionen auf dem Parkplatz weiter
– lediglich das Einrichtungs- und Küchenhaus machen an diesem Tag eine kurze Pause.
Freuen Sie sich auf echtes Winterfest-Feeling mit beliebten Attraktionen wie dem Looping-Star, Dosenwerfen oder Entenangeln. Hier kommen nicht nur Kinder auf ihre Kosten, sondern auch Erwachsene, die den Winter noch einmal ganz unbeschwert genießen möchten. Dazu zieht der Duft von herzhaften und süßen Spezialitäten über das Festgelände: Ob frisch Gegrilltes von der Wurst- oder Fischbude, knusp-
rige Pizza, deftiges Knipp mit Bratkartoffeln und Apfelkompott (nur am Sonntag) oder süße Crêpes und cremige Eiscreme – das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen und macht den Wintertag perfekt.
Für die kleinsten Besucher besonders attraktiv ist der Indoor-Kinderspaß, der am Freitag, 23.01.2026, und Samstag, 24.01.2026, im Forum stattfindet. Hier können sich die kleinen Gäste in warmer Umgebung auf einer Hüpfburg austoben, sich fantasievoll schminken lassen oder staunend erleben, wie Luftballonkünstler Marvin
Ohmstedt aus bunten Ballons kleine Kunstwerke entstehen lässt. Während die Kinder fröhlich spielen und staunen, können Eltern den Winterausflug ganz entspannt genießen.
Überdachte Eislaufbahn
Ein absolutes Highlight des Winterfests ist die überdachte Eisbahn direkt vor dem Einrichtungshaus. Vom 22. bis 27. Januar lädt sie Jung und Alt dazu ein, Runden auf dem Eis zu drehen. Der Eintritt kostet 4 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene, der Schlittschuhverleih ist bereits inklusive.
Auch im Onlineshop!
Parallel zum Winterfest lohnt sich der Besuch im Einrichtungshaus ganz besonders. Mit den NeujahrsDeals startet MEYERHOFF mit starken Preisvorteilen ins neue Jahr. Sie erhalten 33 Prozent1) auf Möbel-Neubestellungen und zusätzlich 19 Prozent2) Mehrwertsteuer geschenkt. Alle Infos auf www.meyerhoff.de.
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VEGESACK – Die Vegesacker Bibliothek, Aumunder Heerweg 87, lädt ein: zu lesen, zu lernen, sich auszutauschen, zu genießen oder etwas zu erleben: Ein besonderes Angebot findet am Samstag, 7. Februar, von 10 bis 14 Uhr statt. „Alles Bibliothek –Machen & Erleben“ heißt es da. Um 10 Uhr geht es los mit „Märchen im Glas“, dem Rate-Quiz für die ganze Familie. Anhand kleiner Gegenstände und Textschnipsel kann nach bekannten Märchen gefahndet werden. 11 Uhr verwandelt das Kindertheater Schnurzepiepe die Bibliothek in einen Zauberwald mit dem glitzernden Einhorn Kaya und dem Zauberlehrling Quinn. Das Stück ist geeignet für Kinder ab drei Jahre. Ebenfalls um 11 Uhr, bis 13 Uhr, können Interessierte an der „Glitzer-Bastelei“ namens „Märchenfunkeln“ teilnehmen. Per Green-Screen können von 12 bis 14 Uhr Fotos unter dem Motto „Ab ins Märchen!“ geschossen werden, dies sei ein phantasievoller Spaß für Erwachsene und Kinder, so die Initiatoren.
„Kinder sind unsere besten, begeistertsten und dankbarsten Kunden“, sagt Bibliotheksleiter Martin Renz. So ist es nicht verwunderlich, dass es bereits Angebote für bis zu Dreijährige gibt, nämlich die „Gedichte für Wichte“; immer donnerstags, 16 Uhr, bei dem sich die Jüngsten in Begleitung ihrer Eltern spielerisch mit Sprache und Büchern beschäftigen können. Das BilderBuchKino richtet sich an Interessierte ab vier Jahre und findet dienstags, 16 Uhr, statt. „Krümel und Fussel im Schneegestöber“ heißt es am 20. Januar, „Minus 3 wünscht sich ein Haustier“, eine ukrainischdeutsche Version, am 27. Januar. Ab sechs Jahre ist der „LegoTreff“, bei dem Geschichten mit
„Alles Bibliothek!“
den Steinen nachgebaut werden können. Die nächsten Termine sind, jeweils freitags, 16 Uhr, der 31. Januar und der 27. Februar. Für bis zu Zwölfjährige bietet der BUND ab April Veranstaltungen im Bibliotheksgarten an. Los geht es am 14. April mit der Naturgruppe, ab sechs Jahre. Eine spannende Entwicklung sei, laut Martin Renz, dass die Bibliothek mehr und mehr zum Lern- und Aufenthaltsort werde. Gerade in der Prüfungsphase im Herbst sei sie bis zum letzten Platz gefüllt gewesen. Junge Menschen, einzeln oder in Gruppen, nutzten sie zum Lernen. Deshalb sei es nun auch schon ab 16 Jahren möglich, mit der Bibcard die verlängerten Öffnungszeiten zu nutzen. Diese sind unter www.stabi-hb.de/
bibliotheken/vegesack/ zu finden.
Bienen-Events mit Imker Markus Roose gibt es fünf Mal ab dem 2. Mai monatlich. „Wir verstehen uns als Mehrgenerationenbibliothek“, so Martin Renz. „Deutsch üben im Sprachcafé“ können beispielsweise Interessierte montags und dienstags von 14.30 bis 16 Uhr. Das französische Sprachcafé wird jeden zweiten Dienstag im Monat von 11 bis 12.30 Uhr angeboten. „Einfach digital!“, die offene Sprechstunde rund um Themen der digitalen Welt, ist freitags von 11 bis 13 Uhr.
Zu den Jahreshighlights des Leiters gehört der Besuch von Hühnern im Bibliotheksgarten, die auch gefüttert werden dürfen. Apropos Garten: Bei schö-
Dreiteiliger Pflegegrundkurs in der Kulle
LESUM – Ein dreiteiliger Pflegegrundkurs wird unter dem Titel „Ausgleich zwischen Pflege und Lebensalltag“ in der Kulle, Hindenburgstraße 16, Ecke Im Pohl, angeboten.
Die Kursreihe gebe Interessierten Tipps und Tricks für die Pflege zu Hause. Schwerpunkt des Inhaltes ist die individuel-
le Versorgung des Pflegebedürftigen. Neben Pflegefachwissen wie Ernährung, Ausscheidung und Prophylaxen lernen die Teilnehmenden Strategien, um die Balance zwischen Pflege und Alltag zu finden.
Die Termine sind am 29. Januar, 5. und 12. Februar, jeweils donnerstags von 9 bis 12.15 Uhr, inklusive 15 Minuten Pause. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Telefon 0421 161 660 65 oder: info@ederapflegekurse.de Für nähere Informationen: www.edera-pflegekurse.de fr
nem Wetter kann dieser als Erholungs- oder Spielort genutzt werden. Er wird bewirtschaftet und auch ein Barfußpfad ist vorhanden.
Außergewöhnlich an der Vegesacker Bibliothek sei, dass man sich besonders um Nachhaltigkeit kümmere, erklärt Martin Renz. So gebe es beispielsweise den Bücherflohmarkt, wo man für kleines Geld Bücher erstehen kann, direkt daneben das Tauschregal für Haushaltsgegenstände und Deko, die Kleidertauschmöglichkeit und die Sammelaktion für gebrauchte Brillen, die in Südamerika wieder zum Einsatz kommen.
Weitere Informationen sind unter der oben genannten Internetadresse erhältlich. as
Vortrag wird nachgeholt
VEGESACK – Der Vortrag „Von Malweibern und Damenakademien“ musste wegen des Schneesturms „Elli“ ausfallen. Er wird am Samstag, 7. März, 15 Uhr, im Overbeck-Museum nachgeholt. fr
Anmeldung ist erforderlich
SCHWANEWEDE – Seit November 2023 gibt es im Rathaus Schwanewede unabhängige und kostenlose Energieberatungen, für die die Gemeinde mit der Verbraucherzentrale Niedersachsen kooperiert. Die Beratungsgespräche finden jeden dritten Mittwoch im Monat statt. Immer in der Zeit von 15 bis 17.30 Uhr. Der nächste Termin ist der 21. Januar. Es folgen der 18. Februar sowie der 18. März. Dabei kann eine Vielzahl von Themen behandelt werden, von baulichem Wärmeschutz über Heizungstechnik, Regenerative Energien, Stromsparen oder auch die eigene Heizkostenabrechnung. Die Beratung ist für Mieterinnen und Mieter, Haus- oder Wohnungseigentümer, private Vermieter als auch Bauherrinnen und Bauherren gedacht und soll individuelle und konkrete Handlungsempfehlungen ermöglichen.
Für das Beratungsgespräch ist zwingend eine telefonische Terminvereinbarung mit der Verbraucherzentrale erforderlich.
Diese kann über die Telefonnummer 0800 809 802 400 erreicht werden. Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist die Beratung kostenlos.
„Ich freue mich, dass die Bürgerinnen und Bürger zu diesem sehr umfangreichen Thema fachlich und individuell beraten werden. Die Themen Energiesparen, moderne und klimaneutrale Heizsysteme, erneuerbare Energien als auch energetische Sanierung können in dem Beratungsgespräch sicherlich geklärt und die vielen Möglichkeiten in Betracht gezogen werden“, so Bürgermeisterin Christina JantzHerrmann.
Mehr Infos gibt es unter www.verbraucherzentraleenergieberatung.de . fr
1191. Friedenskundgebung
VEGESACK – Die Initiative Nordbremer Bürger gegen den krieg ruft für Freitag, 23. Januar, zu ihrer 1191. Kundgebung auf, um 17 Uhr an der Ecke Breite Straße/Gerhard-Rohlfs-Straße.
Die Initiative teilt mit, dass wegen des schlechten Wetters am vorvergangenen Freitag das geplante Referat nicht gehalten werden konnte, sodass dies nachgeholt werden soll.
Walter Ru er wurde eingeladen, um über „Volksentscheid statt Kriegsgeschrei – für eine basisdemokratische Lösung des Ukraine-Kon ikts“ zu sprechen. Derzeit sei kein Ende des Krieges zwischen Russland und der Ukraine abzusehen, der im Februar 2022 durch einen Angri der russischen Armee eskalierte. „Die Interessen der Regierung der Ukraine, Russlands, der USA und der westeuropäischen NATO-Staaten divergieren zu stark. Es ist an der Zeit, dass die internationale Politik ein neues basisdemokratisches Modell der Kon-
iktlösung erprobt, um das gegenseitige Morden zu stoppen; Frieden durch international überwachte Volksentscheide der betro enen Bevölkerung in den umkämpften und umstrittenen Gebieten. Sollen doch die Betro enen selber über die staatliche Verfasstheit ihrer Region entscheiden, ob sie zur Ukraine oder zu Russland gehören wollen, ob in einem Zentralstaat oder als autonome Region. Eine Beendigung des Ukraine-Krieges durch Volksentscheid wäre eine gute Möglichkeit, zur Gesichtswahrung der beteiligten Politiker“, be nden die Aktivisten. Nach dem Redebeitrag soll ein Friedensgedicht vorgetragen werden. Es folgt das offene Mikrofon. Im neuen Sammlungszyklus sollen Spenden für medico international gesammelt werden, zur Unterstützung des Kurdischen Roten Halbmondes für die Nothilfe Rojava. Zum Abschluss wird ein Friedenslied gesungen. fr
Bremen-Aumund
Meinert-Löffler-Straße
Leiter Martin Renz mit dem Bibliotheksmaskottchen Kessi. Foto: as
„Den Geist des Miteinanders pflegen“
RITTERHUDE – „Ich wünsche uns ein Jahr kluger Entscheidungen.“ Mögen dabei unkomplizierte Lösungen eine größere Rolle spielen. Simone Schröter, Vorsitzende der Interessengemeinschaft Ritterhuder Betriebe (IRB), nannte auf dem Neujahrsempfang Beispiele, wie es in Ritterhude weitergehen kann. „Wir wollen zielführend eine Menge bewegen. Das neue Jahr soll uns Mut machen.“ Da sich die Welt immer schneller drehe, wären die Betriebe stark gefordert und hätten eine Menge geleistet. Simone Schröter zeigte sich optimistisch, gemeinsam die Zukunft zu meistern. Die Bürokratie dürfe nicht weiter um sich greifen. Es mache für die Betriebe wenig Sinn, immer mehr Formulare auszufüllen. Den Abend gestaltete die Gastgeberin gemeinsam mit der Gemeinde. Bevor Bürgermeister Jürgen Kuck die Begrüßung der Gäste vornahm, ließ die IRB-Vorsitzende einige Ereignisse Revue passieren. Erfreulicherweise werde der Brückenbau am Hamme Forum wie geplant im Mai fertig gestellt sein, sofern es nicht zu einem weiteren Wintereinbruch kommt. Aufgrund des Baus eines neuen Bahnübergangs soll es zu einer dreimonatigen Sperrung der Neuen Landstraße kommen. Dann folge der Neubau der Schlossbrücke. Ein wichtiges Ereignis werde der 13. September sein, wenn in Ritterhude ein neuer Bürgermeister und Gemeinderat gewählt wird. Die IRB will rechtzeitig zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit den Spitzenvertretern der Parteien einladen. Fest stehe, dass der amtierende Bürgermeister Jürgen Kuck (SPD) eine weitere Kandidatur anstrebt. Es wäre wünschenswert, wenn sich weitere Bewerber zur Wahl stellen würden.
Ritterhude luden zum Neujahrsempfang ein
Auf dem Neujahrsempfang im Hamme Forum Ritterhude begrüßten das neue Jahr Landrat Bernd Lütjen, Bürgermeister Stefan Schwenke (Worpswede), Bürgermeisterin Christina Jantz-Hermann (Schwanewede), Bürgermeister Jürgen Kuck (Ritterhude) IRB-Vorsitzende Simone Schröter und Ortsamtsleiter Gunnar Sgolik (Vegesack) (von links). Foto: th
se konnte die Gemeinde den Haushalt stabilisieren und die kommunale Wärmeplanung abschließen. Weitere Maßnahmen werden der Ausbau der digitalisierten Zukunft und der Klimaschutz sein, um eine CO2-neutrale Energieversorgung zu gewährleisten. Der Bunkenburgsweg wird zu einer Fahrradstraße umgewandelt. Ferner würde viel Geld in die Bildung investiert. Dafür war der Ausbau einzelner Schulgebäude notwendig. Und „last but not least“ werden eine neue Schlossbrücke und eine neue Querung der Bahn bevorstehen. Dafür konnten Fördermittel akquiriert werden. Zugleich unterstrich Jürgen Kuck sein Bemühen, die Wirtschaft zu stärken „Denn die Unternehmen sollen hier Zukunft haben.“ th IRB und Gemeinde
Für die IRB-Chefin gibt es Anzeichen, dass es Strömungen gäbe, die bewährte Demokratie zu schwächen, so ihre mahnenden Worte. „Aber was ist uns wichtig, was bringt uns voran?“, so ihre Frage. Es wären die über 100 Mitglieder der IRB, die eine aktive Gemeinschaft repräsentieren. Umfangreich fiel die Namensliste aus, als Bürgermeister Jürgen Kuck die Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Vereinen begrüßte. Aus der Partnerstadt Bad Belzig waren Wirtschaftsförderin Kathleen Berger und der Geschäftsführer der Stadtwerke, Jan Dworacek, gekommen. „Der Geist des Miteinanders muss gepflegt werden“, sagte Jürgen Kuck und zeigte sich besorgt über die jüngste internationale Entwicklung. Auf das Schärfste verur-
Mitgliederversammlung
PLATJENWERBE – Der Heimatverein Platjenwerbe lädt seine Mitglieder herzlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung ein. Diese findet am Sonntag, 25. Januar, um 15 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Platjenwerbe an der Schulstraße 21 statt.
Im Mittelpunkt der Versammlung stehen in diesem Jahr die Neuwahlen des Vorstandes. Der Heimatverein ruft alle interessierten Mitglieder dazu auf, sich aktiv einzubringen und für ein Amt zu kandidieren. Der Vorstand kann aus bis zu zehn Beisitzerinnen und Beisitzern bestehen. Interessierte können sich im Vorfeld per E-Mail unter info@heimatverein-platjenwerbe.de melden. Neben den turnusmäßigen
Berichten des Vorstandes, der Kassenwartin und der Kassenprüfer stehen zudem die Wahl einer neuen Kassenprüfung sowie Themen zur Dorfentwicklung auf der Tagesordnung. Die Mitgliederversammlung beginnt mit einer Gedenkminute für die im Jahr 2025 verstorbenen Mitglieder. Nach Abschluss der formalen Tagesordnung lädt der Heimatverein zu einem geselligen Beisammensein bei Kaffee und Getränken ein. Dabei besteht Gelegenheit, gemeinsam auf das Vereinsjahr 2025 zurückzublicken und sich auszutauschen. Der Vorstand des Heimatvereins Platjenwerbe freut sich auf eine rege Teilnahme und einen lebendigen Austausch. fr
Beratung zu Hörgeräten
VEGESACK – Die LAG Selbsthilfe und die Hörgeschädigten Bremen/Bremerhaven e.V. laden auch im neuen Jahr wieder herzlich ein zum nächsten Treffen der Selbsthilfegruppe „Keine Angst vor Hörgeräten“ mit Renate Horning. Der nächste Austausch zum Thema Umgang mit Schwerhörigkeit und Hörgeräten findet statt am Mittwoch, 21. Januar. Zu beachten ist, dass es künftig um 16 Uhr losgehen soll. Treffpunkt ist in der BürgermeisterWittgenstein-Straße 2. Der darauffolgende Termin ist dann Mittwoch, 18. Februar, ebenfalls von 16 bis 18 Uhr
BLUMENTHAL – Die Evangelische Kirchengemeinde Bremen-Blumenthal lädt am Sonntag, 25. Januar, 15 Uhr, in die Martin-Luther-Kirche, Wigmodistraße 33, zum Einführungsgottesdienst von Pastorin Indra Grasekamp ein. Pastorin Ulrike Bänsch, stellvertretende Kirchenpräsidentin des Kirchenausschusses der Bremischen Ev. Kirche wird die Pastorin in ihr Amt einführen. Musikalisch wird der Gottesdienst von dem Organisten Jürgen Blendermann, der Ev. Kantorei Blumenthal unter der Leitung von Ute Stemberg und dem Gemeindechor unter der Leitung von Renate Börnsen
begleitet. Nach dem Gottesdienst findet ein Empfang im Gemeindehaus statt. fr
am selben Ort. Angehörige, aber auch Kollegen, sind herzlich willkommen. Wer sich anmelden möchte, kann gern unter 0421/ 38777-14 anrufen oder eine Nachricht schreiben an info@lags-bremen.de . Der Teilhabetreff Bremen-Nord will durch besondere Beratungs- und Begegnungsangebote die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen im Bremer Norden verbessern. Die LAGS Bremen e.V. freut sich immer über Anregungen und Hinweise für die Verbesserung der Arbeit in BremenNord und Umgebung. fr
teilte er den Eingriff von USPräsident Trump in Venezuela. Offensichtlich sei es opportun, das Völkerrecht zu missachten. Auch sein Handeln gegenüber Grönland lasse Schlimmes vermuten. Rückblickend verwies der Rathauschef auf „eine Zeit, in der uns viel abverlangt wurde“. Als Beispiel nannte er einen gravierenden Arbeitskräftemangel. Die bestehende Koalition im Bund hätte inzwischen Fuß gefasst. „Doch wir wünschen uns mehr Mut und Entscheidungskraft.“ Es bedürfe einer umfangreicheren Reform sämtlicher sozialer Sicherungssysteme. Kritisch äußerte sich Jürgen Kuck über die hohe Anzahl von Krankenkassen und drückte zugleich seine Hoffnung aus, dass die Rentenkommission eine tragfähige Lösung finden werde. Erfreulicherwei-
Wenn die Füße brennen und schmerzen, dann kann eine Polyneuropathie der Grund sein. Symbolfoto: fr
Beratung
zu
tauben Füßen
Machandel Apotheke informiert am 29. Januar
AUMUND – „Leiden Sie unter Kribbeln, Brennen, quälenden Schmerzen, Taubheitsgefühlen, beziehungsweise Missempfindungen in den Beinen und Füßen?“ Dann gehören Sie vielleicht zu den fünf Millionen Menschen in Deutschland mit Polyneuropathie. Ursachen können sein: Diabetes Mellitus, Alkoholmissbrauch, Chemotherapie, Dialyse, Medikamenteneinnahme und vieles mehr. Häufig bleiben die Ursachen jedoch auch ungeklärt. Die beeinträchtigte Lebensqualität quält alle Betroffenen gleich! Eine Polyneuropathie entwickelt sich meist schlei-
chend. Unbehandelt schreitet diese Erkrankung fort und kann langfristig zu erheblichen Komplikationen führen. Schulmedizinisch werden die Symptome der Polyneuropathie meist medikamentös behandelt und es kann zu starken Nebenwirkungen kommen. Gerade deswegen suchen immer mehr Betroffene nach Alternativen. Nähere Informationen erhalten Interessierte beim Beratungstag am Donnerstag, 29. Januar, in der Machandel Apotheke Bremen, Dobbheide 52. Um Anmeldung unter der Nummer 0421 / 65 33 77 wird gebeten. red
Freie Plätze für Kleinkinder und Eltern
„Flohzirkus“ des Circus Tohuwabohu
VEGESACK – Vor 38 Jahren ist das Circustheater Tohuwabohu im Vegesacker Bürgerhaus mit 20 Jugendlichen gestartet. Mittlerweile ist es ein riesiges Projekt mit über 180 Kindern und Jugendlichen und sogar Erwachsenen. In 15 Gruppen wird trainiert, und freie Plätze sind aufgrund hoher Nachfrage oft rar.
Doch für Familien mit Kleinkindern gibt es jetzt gute Nachrichten. Im „Flohzirkus“ werden Circus-Erlebnisse für die Jüngsten angeboten. Bei diesem frühkindlichen Projekt des Circustheaters Tohuwabohu sind aktuell freie Plätze zu vergeben.
Gemeinsam mit ihren Müttern und Vätern tauchen Kinder im Alter von ein bis drei Jahren in die phantastische Welt des Circus ein. Dort können sie träumen, singen, Geschichten erzählen, krabbeln, laufen, balancieren und schaukeln.
Besagter Flohzirkus soll zum Lernen mit allen Sinnen einladen. Bei den jüngsten Kindern geht es um kreative Bewegungsangebote zum Kennen-
lernen des eigenen Körpers und der eigenen Fähigkeiten. Die Grundlage ist laut den Initiatoren ein frühkindliches circuspädagogisches Konzept, das Bewegung, Kreativität und gemeinsames Erleben fördert.
Der Flohzirkus findet immer dienstags von 15 bis 16 Uhr im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus, Kirchheide 49, statt. Interessierte Familien können sich und ihre Kinder ab sofort bei Mareike Talg anmelden.
Nach vorheriger Absprache ist auch eine Schnupperstunde möglich. Nähere Informtionen sind per Mail an m.talg@kulturbuerobremen-nord.de erhältlich. red
Junge Union wählt neuen Vorstand
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BREMEN-NORD – Kürzlich hat der Kreisverband BremenNord der Jungen Union auf seiner Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige Kreisvorsitzende Jakob Hornhues legte nach zweijähriger Amtszeit sein Amt nieder. Hintergrund ist seine neue Aufgabe als Bundesvorsitzender der Schüler Union Deutschlands. Dem Kreisverband bleibt Hornhues jedoch weiterhin als Beisitzer im Vorstand erhalten.
Zum neuen Kreisvorsitzenden wurde Mattis Wolf gewählt. Ihm stehen künftig Erwin Lepenica, Landesvorsitzender der Schüler Union Bremen, sowie Ahmet Mutlu als stellvertretende Kreisvorsitzende zur Seite.
Das Amt des Schatzmeisters übernimmt Johannes Hornhues. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Jakob Hornhues, Dion Lippke, Philipp Postulka, Rikus Volkmann, Martin Prigge und Charlotte Krömker.
Neben den Wahlen und der inhaltlichen Beratung zahlreicher Anträge bildeten die Grußworte einen weiteren Höhepunkt der Versammlung. Christian Glies, Landesge-
schäftsführer der Jungen Union Bremen, überbrachte stellvertretend für die Landesvorsitzende Sandra Schmull ein Grußwort. Zudem richtete Zara Sheikhi, Landesvorsitzender des RCDS (Ring ChristlichDemokratischer Studierender), einige Worte an die rund 20 anwesenden Mitglieder. Einen besonderen Moment stellte zudem der Abschied von Max Neumeyer dar. Nach 22,5 Jahren Mitgliedschaft in der Jungen Union nahm er an seiner letzten Sitzung teil. Max Neumeyer prägte die Arbeit der Jungen Union Bremen und Bremen-Nord über viele Jahre maßgeblich und war unter anderem Landesvorsitzender der JU Bremen. Inhaltlich befasste sich die Jahreshauptversammlung unter anderem mit dem Zustand maroder Sportanlagen in Bremen-Nord, insbesondere der Sporthallen sowie des Burgwall-Stadions. Weitere Schwerpunkte waren die Sicherheitslage in Bremen-Nord sowie Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität und Belebung der Innenstädte in Blumenthal, Burglesum und Vegesack – insbesondere mit Blick auf junge Menschen. fr
Qualität, Know-how, Tradition, Transparenz: Diese Attribute werden bei der Polsterwerkstatt Horn großgeschrieben. Die Profis des Meisterbetriebs vereinen hochwertiges Handwerk mit klassischer Polsterei, damit ihre Kunden lange Freude an ihren Möbeln haben. Und das kommt nicht von ungefähr. Das Team aus Meistern und Gesellen blickt ins-gesamt auf mehr als 80 Jahre Erfahrung zurück und kann zahlreiche Referenzen vorweisen. Ob historischer Esszimmerstuhl, der alte Sessel von Oma oder das Friesensofa aus der Küche der Lieblingstante: Sie wurden gefertigt, um ein Leben lang zu halten. Ist der Bezug jedoch verschlissen oder fleckig, landet das gute Stück meist auf dem Sperrmüll. Das muss nicht sein!„Aufbereiten statt wegwerfen“ lautet das Motto der Polsterwerkstatt Horn, die Mö-beln mit viel Liebe zum Detail die Chance auf ein zweites Leben bietet. Mit frischen Far-
Mit Erfahrung und Liebe zum Detail: Die Polsterwerkstatt Horn erweckt alte Möbel zu neuem Leben
ben, edlen Stoff-, Leder- oder Kunst-lederbezügen und einem neuen Look. Selbst einzelne Sitzflächen, Armlehnen oder auch Kopfstützen lassen sich passend erneuern, sodass es gar nicht auffällt. Als wäre nichts gewesen. Nach individuellen Kundenwünschen werden Sofas, Sessel und Co. fachgerecht auf-gearbeitet, aufge polstert und neu bezogen. Ist die Basis –sprich das Gestell – gut, lässt sich auch aus richtig alten Stücken etwas Moder-nes zaubern. Und so ein Einzelstück oder ein ganzes Ensemble sorgt für Hingucker und passt zu jedem Einrichtungsstil. Neben der Möbelaufbereitung und -res-taurierung hat sich das Team der Pflege von Teppichen und Polstern verschrie-ben. Diese werden intensiv und zugleich schonend gereinigt, damit sie ihre Be-sitzer noch lange Zeit begleiten. Ganz gleich, worum es geht, eine ausführliche Beratung steht an erster Stelle. „Wir lieben Herausforderungen, uns ist kein Auftrag zu groß
Polsterwerkstatt Horn Möbel-Manufaktur
oder zu klein. Lassen Sie sich von unserer unverbindlichen fach-männischen Beratung überzeugen und vereinbaren Sie jetzt Ihren kostenlosen Beratungstermin“, sagt Silvano Bajra. Zum Jahresanfang machen Silvano Bajra und Mehmet Ersoy ihren Kunden ein be-sonderes Angebot: „Wir gewähren bei Auftragserteilung bis zum 31.01.26 eine Ermäßigung von 35 Prozent auf alle unsere Dienstleistungen, Stoffe, Leder und Mohair.“ Wer mehr über den Meisterbetrieb erfahren und sich einen persönlichen Eindruck von dessen Erfahrungsschatz machen möchte, ist herzlich eingeladen, einmal durchzurufen oder die Profis in der mehr als 450 Quadratmeter großen Fachwerkstatt zu besuchen und ih-nen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Qualität ist kein Zufall, das Team der Polsterwerkstatt Horn hat für jedes Anliegen eine Option. Überzeugen Sie sich selbst.
Silvano Bajra
Mattis Wolf wird Nachfolger von Jakob Hornhues in Bremen-Nord
Mattis Wolf (links) und Jakob Hornhues. Foto: JU
Auch die etwas älteren Kinder lernen akrobatische Kunststücke.
Foto: Archiv
Einladung ins Sonntagscafé
Angebot für Ältere des AMeB-Begegnungszentrums Grambke am 25. Januar
GRAMBKE – „Gemeinsam statt einsam“, dessen hat sich das AMeB-Begegnungszentrum Grambke „Luise Morgenthal“, Grönlandstraße 8 angenommen. Die Einrichtung bietet am 25. Januar, von 15 bis 17 Uhr, ein Sonntagscafé an. „Viele Ältere sitzen den ganzen Sonntag allein vor dem Fernseher, weil sie das kalte Wetter von Aktivitäten im „reien abhält, so Leiterin Joyce Krijger. Außerdem fehle in Grambke ein Café, in dem es am Sonntagnachmittag Kaffee und Kuchen oder Tee und Torte gibt. Dafür werde pro Person ein Einheitspreis von sechs Euro berechnet. „Unser Angebot funktioniert nur mit Hilfe mehrerer Ehrenamtlichen. Eine ist Hobby-Konditorin, sie backt die leckerste Torten und Kuchen!“, berichtet Joyce Krijger und lädt ins Begegnungszentrum ein.
Appetit auf Kaffee und Torte oder Tee und Kuchen? Das Begegnungszentrum lädt am Sonntag, 25. Januar ein. Symbolfoto: fr
Hier findet am Mittwoch, 21. Januar, 15 bis 18 Uhr ein Spielenachmittag statt sowie am Mittwoch darauf, 28. Januar, ebenfalls von 15 bis 18 Uhr, ein Klönschnack mit Kaffee, Tee und Kuchen. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0421 – 64 17 16 oder bgstgrambke@web.de sowie unter
Digitallotsen helfen
Um Anmeldung wird gebeten
SCHWANEWEDE – Die Digitallotsen laden für Donnerstag, 22. Januar, in die Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25 zur Digitalsprechstunde ein. Von 10 bis 12 Uhr bieten Digitallotsinnen und -lotsen Seniorinnen und Senioren kostenlose individuelle Hilfestellung beim Umgang mit Smartphone und Tablet an, ganz egal, ob als Neueinsteiger in die Welt von Smartphone und Tablet oder mit konkretem Anliegen. Um Anmeldung unter Telefon 042 09 / 91 92 24 (AB) bei Manfred Kloppenburg wird gebeten. fr
www.aktive-menschen-bremen.de. Leiterin Joyce Krijger ist montags von 10 bis 11 Uhr und mittwochs von 15 bis 17
Uhr erreichbar. Das Begegnungszentrum ist barrierefrei, die Toiletten sind für Rollstuhlfahrer nicht zuganglich. red
Infos zur Pflegebedürftigkeit
Orientierungskurs in der Kulle am 26. Januar
LESUM – „Was tun bei Pflegebedürftigkeit?“lautet der Titel des Orientierungskurses, der am Montag, 26. Januar, von 9 bis 12.15 Uhr inklusive 15 Minuten Pause in der Kulle, Hindenburgstraße 16, Ecke Im Pohl, angebo-
ten wird. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Telefon 0421 161 660 65 oder info@ edera-pflegekurse.de . Für nähere Informationen: www. edera-pflegekurse.de fr
Tanzkurs „Firmament“
FÄHR-LOBBENDORF – Unter dem Motto „Firmament: sichtbar werden wie ein Stern am Himmel – ohne Lichtsmog“ bietet die Künstlerin Heide Marie Voigt einen Tanzkurs an, in dem den Fragen nachgegangen wird „Wer bin ich? Wozu bin ich auf der Welt? Was darf ich?“
Sie bietet den Bewegungskreis für zehn Frauen zwischen acht und 80 Jahren an,
die sich selbst erfühlen und ausdrücken wollen. „Was Euch einfällt, ist richtig!“, so Heide Marie Voigt. Er findet statt am 20. und 27. Januar, am 3., 10., 17. und 24. Februar sowie am 3., 10., 17. und 24., optional am 31. März, jeweils dienstags, 10 bis 11.30 Uhr, in der Christophorusgemeinde, Menkestraße 17. Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0421/873597. red
Handy- und Computerhilfe für Senioren
GRAMBKE – Im AMeB-Begegnungszentrum Grambke, Grönlandstraße 8, gibt es ein kostenloses Angebot für Senioren, die Probleme oder Fragen zum Umgang mit dem Handy, Smartphone, Tablet oder Laptop haben. Die individuelle Beratung findet jeden Mittwoch in der Zeit von 15 bis 17.30 Uhr im Einzelgespräch statt. Dabei kann es
SCHWANEWEDE – Im Rahmen einer Bürgersprechstunde sind Interessierte zum persönlichen Gespräch mit der Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann herzlich eingeladen. Diese findet am Freitag, 23. Januar, von 9 bis 10.30 Uhr, im Rathaus Schwanewede, Damm 4, in ihrem Büro statt. In der Bürgersprechstunde haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt bei der Bürgermeisterin in einem offenen
um Einweisungen in ein vorhandenes Gerät gehen oder um Tipps für den Neukauf. Auch welcher Mobilfunkvertrag für welchen Zweck sinnvoll ist, wird bei Bedarf erklärt. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 0421 / 641716 oder auch per Mail: bgstgrambke@web.de erforderlich. fr
Gespräch vorzubringen. Die Gelegenheit kann gerne für persönliche Fragen, Anregungen, Ideen und Kritik genutzt werden.
Die Bürgermeisterin ist auch außerhalb dieser Zeiten unter den Telefonnummern 04209/74 100 oder 0151/12312070 zu erreichen.
„Ich freue mich auf viele interessante Gespräche und den persönlichen Austausch mit Ihnen“, so die Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann. f r
Von Onkelz bis Thomas Schaaf und Schlager
VON ANNEMARIE UTKE
OSTERHOLZ-SCHARMBECK
– Lust, sich einen Abend in der Stadthalle zu gönnen, die im Februar mit gleich sechs Veranstaltungen aufwartet?
Seit Herbst 2024 reist der Comedian Osan Yaran quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Aus Prinzip!“, lautet der Titel seines Soloprogramms. Dabei nimmt er den ganz normalen Wahnsinn des Alltags in den Blick und gewann mit seinen Pointen bereits diverse Comedy-Preise. In Osterholz-Scharmbeck gastiert Yaran am Dienstag, 3. Februar. Karten gibt es im Vorverkauf für 39,85 Euro, Beginn ist um 20 Uhr.
Für Donnerstag, 5. Februar, hat sich die Werder-Legende
Thomas Schaaf angekündigt.
Gemeinsam mit dem Autor Daniel Cottäus liest Schaaf aus seiner Biographie, die von seinen 15 Jahren Erfahrung bei Werder auf dem Platz, und 14
weiteren Jahren entlang der Seitenlinie erzählt. Karten sind im Vorverkauf für 23,40 Euro erhältlich, die Veranstaltung
Frühstück für Senioren
Ältere treffen sich in der Begegnungsstätte
SCHWANEWEDE – A m Donnerstag, 22. Januar, 9 Uhr, bietet der Seniorenbeirat Schwanewede in der Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25, ein vielseitiges Frühstück an. „Bitte melden Sie sich bis zum 20. Januar unter der Telefonnummer 04209 / 74858 an“, werben die Organisatoren für einen Besuch. „Sagen Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer. Frühstücken Sie mit uns, bleiben Sie nicht allein!“ Das Frühstück, inklusive Getränke, kostet neun Euro pro Person. „Wir freuen uns über zahlreiche Gäste!“ fr
Der Seniorenbeirat organisiert ein Frühstück. Symbolfoto: fr
Flugzeug musste notlanden
OSTERHOLZ-SCHARMBECK
– A m Mittwochmittag kam es gegen 12.20 Uhr zu einem Flugunfall während eines Ausbildungsfluges. Nach bisherigen Erkenntnissen musste das Kleinflugzeug aufgrund eines Motorschadens auf einem Feld im Teufelsmoor westlich von Hüttenbusch notlanden. Durch den aufgeweichten Untergrund rutschte das Motorflugzeug in einen Wassergraben und kam dort zum Stehen. Der 76-jährige Fluglehrer sowie die 38-jährige Flugschülerin wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. fr
Messe am 19. Januar
SCHWANEWEDE – Die Kreishandwerkerschaft Elbe-Weser veranstaltet am Montag, 19. Januar, in der Zeit von 15 bis 18.30 Uhr, zum vierten Mal die Ausbildungsmesse „Chance Handwerkerin“ in der Aula der Waldschule Schwanewede. Wir hatten in der vergangenen Ausgabe den 19. Januar fälschlicherweise auf einen Freitag datiert und bitten dies zu entschuldigen.
Bei der Veranstaltung geht es um praktische Berufsorientierung und darum, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, welche vielseitigen Ausbildungsangebote die Nachbarschaft für sie bereithält. Neben den Schülern der Waldschule sind auch deren Eltern und alle anderen Ausbildungsinteressierten aus der Region eingeladen, die Veranstaltung zu besuchen. red
Piano-Power in die Stadthalle. Foto: fr
beginnt um 19.30 Uhr. Als dritter Act des Monats stehen Joja Wendt und Axel Zwingenberger auf der Bühne – bekannt als die
Boogie Woogie Legends. Beide Pianisten gelten als Größen des Boogie Woogie. Grund genug, gemeinsam ein Album aufzu-
nehmen, und zu sehen, wohin sie die gegenseitige Inspiration führt. Einen energiegeladenen Abend versprechen die Boogie Woogie Legends am Freitag, 6. Februar, ab 19.30 Uhr. Karten kosten im Vorverkauf 52,50 Euro. Eine Woche später, am Freitag, 13. Februar, öffnet der beliebte Frauen-Flohmarkt Pumps und Perlen seine Pforten. Gegen einen Eintritt von vier Euro gibt es hier Gelegenheit, nach Günstigem zu stöbern und Schönes zu finden, seien es Kleidung, Schmuck oder Accessoires. Die BöhseOnkelz-Tribute-Band Stainless Steel stattet der Kreisstadt am Samstag, 21. Februar, einen Besuch ab. Sie spielten bereits im deutschsprachigen In- und Ausland sowie auf Veranstaltungen des Böhse Onkelz Fanclubs. Karten kosten im Vorverkauf 29,95 Euro, Beginn ist um 20 Uhr. Ein ganz anderes Genre bringt am Freitag, 27. Februar, Sonia Liebing mit dem Ham-
burger Duo Die Junx mit. Hier gibt es Schlagerpop bei gleich zwei Konzerten, zum Preis von 55 Euro im Vorverkauf. Liebing machte bereits Größen der Szene auf sich aufmerksam, sodass es bereits „Schatzi schenk mir ein Foto“ als Duett von ihr und Micky Krause gibt. Die Junx blicken bereits auf über 1000 Konzerte zurück – und wissen, wie gutes Live-Entertainment geht. Schlagermäßig weiter geht es am Folgetag, 28. Februar, mit den Schlager-Urgesteinen G. G. Anderson und Bata Illic. Mit über 30 Studioalben, zahllosen Hits und seiner unverkennbaren Stimme hat sich G.G Anderson einen festen Platz in der Musikgeschichte gesichert. Seine Songs wie „Sommernacht in Rom“, „Weißt du, was du für mich bist“ oder „Du hast den Teufel geküsst“ sind bis heute absolute Kult-Hits. Karten sind für 55 Euro im Vorverkauf erhältlich, Beginn ist um 19.30 Uhr.
Sie hören gut, aber verstehen schlecht?
Die Schädigung der Haarzellen im Innenohr führt dazu, dass Gespräche nicht mehr gut verstanden werden. Eine bahnbrechende Schweizer Innovation löst dieses Problem auf effektive Weise.
Täglich bemerken viele Menschen, dass sie Schwierigkeiten haben, Gesprächen zu folgen. Sie hören zwar die sprechende Person, verstehen aber nicht richtig, was gesagt wird. Die Ursache dafür ist oft eine Schädigung des Innenohrs. Dabei erschweren Umgebungsgeräusche, schlechte Akustik, undeutlich sprechende Personen und Hintergrundmusik das Verstehen zusätzlich.
Schädigung des Innenohrs
Haarzellen im Innenohr sorgen für Anpassungen im Klang. Sind diese Zellen beschädigt, hören Sie leise Geräusche noch leiser und laute Geräusche erscheinen Ihnen hingegen lauter! Durch störende Umgebungsgeräusche sind Gespräche dann nicht mehr gut zu verstehen. Die revolutionären Hörgeräte von AudioNova lösen dieses Problem zielgerichtet.
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Die speziell in der Schweiz entwickelten AudioNova V3-Geräte sind mit modernster Technologie ausgestattet. Dadurch ist der Klang von ausgezeichneter Qualität und das Klangspektrum sehr breit. Hinzu kommt, dass der leistungsstarke Lautsprecher sehr nah am Trommelfell sitzt. Dies sorgt für eine optimale Schallübertragung und ein ultimatives Hörerlebnis. So können Sie wieder aktiv an allen Gesprächen teilnehmen. Darüber hinaus sorgt das einzigartige weiche Material für einen hohen Tragekomfort. Sie merken kaum, dass Sie ein Hörgerät tragen.
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Das AudioNova V3 ist in Deutschland ausschließlich bei GEERS erhältlich. Für dieses revolutionäre Hörgerät suchen wir Testpersonen. Kennen Sie die vorhin beschriebene Situation, möchten Sie wieder gut hören und diese neue Technologie in der Praxis testen? Dann laden wir Sie herzlich dazu ein, an unserer Studie teilzunehmen. Sie können die AudioNova-Geräte 10 Tage lang kostenlos und unverbindlich in verschiedenen Hörsituationen ausprobieren. Ihre Testphase schließen wir mit
Die Haarzellen im Innenohr bewegen sich sehr schnell und fungieren als Verstärker und Dämpfer. Sind die Haarzellen beschädigt, wird Sprache nicht mehr ausreichend verstärkt und störende Geräusche nicht mehr gedämpft.
einem kurzen Interview ab, bei dem wir Sie nach Ihren Erfahrungen fragen. Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bis zum 15. März als Testperson an. Gehen Sie dazu auf www.geers.de/termin oder rufen Sie unter 0800 724 000 261 an. Die Teilnahme ist kostenlos und völlig unverbindlich! Melden Sie sich noch heute an und erleben Sie die Vorteile des neuen AudioNova V3.
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Neues aus der Kulle
Flohmärkte, Angebote des NABU und regelmäßig stattfindende Termine von montags bis samstags
LESUM – Beim Verein Kulturinitiative Lesum (Kulle) e. V. ist viel los: „Wir sind so gut wie ausgebucht“, freut sich Organisatorin Ingeborg Osterhof, die das unter anderem auf die Schließung des Lesumer Hofs zurückführt. Von dort sei beispielsweise der Bridge-Club Bremen-Nord in die Kulle, Hindenburgstraße 16, Ecke Im Pohl, umgezogen.
Beliebt sei der Flohmarkt für private Anbieter, weiß sie. „Er wird unheimlich gut angenommen“, sowohl im als auch vor dem Gebäude. Der erste findet am 11. April statt, es folgen weitere am 2. Mai, 13. Juni, 12. September, 3. Oktober und 7. November.
Regelmäßig gebe es Vorträge vom NABU, um den Naturschutzbund kennenzulernen: am 11. März, am 1. April, am 6. Mai, am 1. Juli und am 2. September. Weitere Angebote sind am 26. Februar der Vortrag „Über den Frühlingsbaum Birke“, am 26. März „Seife herstellen ohne Lauge“ und am 23. April „Vielfältige Wildpflanze Knoblauchrauke“. Hierfür wird um Anmeldung unter info@
nabu-bremen.de oder Telefon 0421 / 48444870 gebeten. Die Kosten liegen bei acht Euro für Mitglieder, sonst zwölf Euro. Zu den regelmäßigen Angeboten gehören montags die Edera-Pflegekurse gemäß Absprache, Bauchtanz und „Nia“, eine Mischung aus Yoga, Thai Chi, Taekwondo, Aikido und mehr sowie Tanztechniken. Dienstags trifft sich der Bridge-Club Bremen-Nord e. V., anschließend gibt es Kung Fu für Kinder und Erwachsene.
Mittwochs sind die Gymnastikgruppen vom Martinshof und von der AWO zu Gast. Tanzstunden für Kinder und Jugendliche folgen. Einmal im Monat wird zu den „Tänzen des Universellen Friedens“ eingeladen, das nächste Mal am 11. Februar.
Donnerstags treffen sich Interessierte nach Absprache bei den Edera-Pflegekursen, anschließend gibt es Kung Fu für Kinder. Die Kampfsportart können am Freitag ebenfalls Erwachsene ausüben, wie auch Tai Chi Chuan.
Samstags wird zum „Malen mit der Rolle“ und zum Erste-
und
(von links) freuen sich über neue Gäste in der Kulle. Zu den regelmäßigen Terminen wird auch ein Konzert von Vüllgraf am 6. Juni angeboten, zudem beteiligt sich das Team von der Kulle bei den Burglesumer Kulturtagen, Start 30. Mai. Foto: as
Hilfe-Kurs, beides nach Absprache, eingeladen. Waltraud Hahnfeld ist begeisterte
Bridgespielerin. Als sie vor 25 Jahren damit angefangen hat, habe der Bridge-Club Bremen-
Nord e. V. 360 Mitglieder gehabt, jetzt seien es nur noch 42. Bridge sei lebenslanges Ler-
Mehr Individualität durch Farben
Mit dem richtigen Mix erhält das Zuhause eine persönliche Note
REGION – Farben sind mehr als schmückende Gestaltungselemente. Sie prägen entscheidend die Wohnatmosphäre und schaffen Räume, in denen sich die eigene Persönlichkeit widerspiegelt. Zudem hat jede Farbe ihre eigene Wirkung und direkten Einfluss auf die eigene Stimmung, von behaglich oder beruhigend bis zu kraftvoll-motivierenden Tönen. Schließlich ist jede Wohnsituation anders, jede Person hat eigene Vorlieben – und das soll nicht nur in der Inneneinrichtung, sondern vor allem auch in der Farbgebung von Wänden und Co. zeigen.
GESTALTUNG NACH INDIVIDUELLEM GEFÜHL
Wer die Küche in einem ganz bestimmten Farbton streichen oder die Fassade im Originalton erneuern möchte, stößt mit Standardangeboten rasch an Grenzen. Dabei ist es ganz einfach, die persönliche Lieblingsfarbe exakt anmischen zu lassen. Statt auf eine vorgegebene Auswahl beschränkt zu sein, steht im Farbtonstudio von Schöner Wohnen-Farbe eine Vielzahl an Nuancen zur Verfügung – ob Designfarbe, Pastellton oder kräftiger Akzent. Gemeinsam mit Farbexperten ist unter der „Design Collection“ eine attraktive Auswahl
Farben prägen entscheidend die Wohnatmosphäre. Mit eigens angemischten Farbtönen erhält das Zuhause eine unverwechselbare Ausstrahlung Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-Kollektion
von 240 kuratierten Tönen entstanden, die aktuelle Trends aufgreifen und gleichzeitig zeitlos schön sind. Zuerst wird der gewünschte Farbton ausgewählt und dann mithilfe eines computergestützten Systems direkt vor Ort im Bau- oder Fachmarkt gemischt – in der gewünschten Produktqualität und in genau der benötigten Menge zum Mitnehmen.
INSPIRATIONEN FÜR EIN WOHNLICHES ZUHAUSE
Von Wandfarben und Effektfarben über Fassadenfarben bis zu Lacken lassen sich verschiedenste Rezepturen realisieren. Ein weiterer Vorteil ist dabei, dass auch spätere Nachbestellungen im exakt selben Ton jederzeit möglich sind. Unter www.schoener-wohnenfarbe.com etwa gibt es weitere Details und Inspirationen für die eigene Gestaltung. Besonders praktisch: Wer noch auf der Suche nach der perfekten Farbe ist, kann sich durch das
umfassende Sortiment anregen lassen, von der aktuellen Trendpalette bis zu bewährten Klassikern. Etwas eigene Kreativität zu investieren, zahlt sich aus: Denn ein farblich abgestimmter Raum wirkt nicht nur stimmig, sondern auch wohnlicher. Die Möglichkeit, die Wandfarbe exakt auf Möbel, Lichtverhältnisse oder Bodenbelag anzupassen, macht es möglich, das Zuhause genau nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. djd
nen, weiß sie, verweist jedoch auch auf das wunderbare Spiel und die Geselligkeit. Der Verein sei im deutschen Bridgeverband, gespielt werde unter den Regeln und Turnierleiter Béla Raasch. Wer mitspielen möchte, findet Kontaktdaten unter www.bridge-Clubbremen-nord.de
Zami Inoussa gibt seit Ende August mittwochs, ab 15.30 Uhr, Kindern und Jugendlichen Tanzstunden zu moderner Musik; mal schnell aber auch ruhiger und ausdrucksvoller. „Jeder kann dazukommen, gleich ob er vorher getanzt hat oder nicht“, lädt die Masterstudentin in Prävention, Sporttherapie und Gesundheitsmanagement ein. „Mir ist es wichtig, Kinder und Jugendliche zu motivieren und zu vermitteln, wie man gut mit dem Körper umgeht.“ Zudem legt sie Wert darauf, Kreativitität in die Kurse mit einzubringen. Wer möchte, kann Räumlichkeiten der Kulle für Kurse, Partys oder Workshops mieten. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0174 / 4558598 oder info@die-kulle.de . as
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Ingeborg Osterhof
Ein weiterer Preis geht nach Malta: Nach „beste Stadt Europas und weltweit“ wurde der maltesische Inselstaat diesmal für sein herausragendes Tauchangebot ausgezeichnet. Das Scuba Diving Magazine, die offizielle Publikation des PADI Diving Club in den USA und eine der weltweit renommiertesten Stimmen innerhalb der Tauchgemeinschaft, hat Malta in seinen 2026 Readers’ Choice Awards zum besten Tauchziel der Welt für
Höhlen-, Kavernen- und Grottentauchen gekürt. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen der jährlichen Leserumfrage des Magazins.
Im Sommer eröffnet die Hotelgruppe Hilton auf der griechischen Insel Santorin ein neues Haus der Marke LXR Hotels & Resorts. Das Sandblu Santorini wird über 66 Zimmer, Suiten und Villen, davon 29 mit privatem Pool, verfügen.
Zweites Riu-Haus in London
Die spanische Hotelgruppe Riu eröffnet mit dem neuen Riu Plaza London The Westminster ihr zweites Haus in der britischen Hauptstadt. Es ist mittlerweile weltweit das 13. Stadthotel der Spanier, die schon in Metropolen wie Panama, Madrid, Miami, Chicago, San Francisco, New York, Berlin, Dublin und Toronto vertreten sind. Zudem baut das Unternehmen derzeit das dritte Hotel in New York . Das Hotel Riu Plaza London
The Westminster verfügt über 464 Zimmer und liegt nahe der Themse und des Kunstmuseums Tate Britain. Westminster Abbey, das Parlament und Big Ben sind fußläufig erreichbar, ebenso wie der Buckingham Palace, St. James’s Park und das Riesenrad London Eye. Das Riu Plaza London Victoria ist vom neuen Haus rund 15 Gehminuten entfernt. Weitere Infos auf www. riu.com WR
Das neue Hotel Riu Plaza London The Westminster ist zentral gelegen. Foto: Riu
Neue Urlaubsziele auf der Mittelstrecke
Neue Urlaubsländer, Regionen, Rundreisen und Yachtkreuzfahrten – so lassen sich die Sommer-2026-Neuheiten der vier Veranstaltermarken der AnexGruppe – Anex Tour, Bucher Reisen, Öger Tours und Neckermann Reisen – kurz zusammenfassen.
„Im Sommer 2026 erweitern wir unser Portfolio um neue Destinationen wie die Azoren und die Kapverden und legen einen Fokus insbesondere auf das Produkt der Marke Neckermann Reisen“ sagt Yasir Karaçor. Der Geschäftsführer der Anex Gruppe in Deutschland und Österreich weist zudem darauf hin, dass für die kommende Saison die Flug- und Hotelkapazitäten ausgebaut wurden.
Für den Sommer legt die Anex Gruppe nach eigenen Angaben den Schwerpunkt auf nachfragestarke Destinationen wie die Türkei, Griechenland, Spanien, Portugal und auch Ägypten als günstige Alternative für AIl-inclusive-Reisen.
Neu im Sommerprogramm von Neckermann Reisen ist etwa die griechische Halbinsel Peloponnes, die mehrmals in der Woche ab Deutschland angeflogen wird (Zielflughafen: Kalamata). Zur Auswahl stehen 13 Hotels im Drei- bis Fünf-Sterne-Segment, darunter erstmals auch das Fünf-Sterne-Haus Grecotel La Riviera at Riviera Olympia & Aqua Park in Kyllini
an der Westküste der Halbinsel. Neckermann-Gäste können zudem im Rahmen der neu aufgelegten Yachtkreuzfahrten „Juwelen der Kykladen“ und „Klassisches Griechenland“ die griechischen Inselwelten vom Wasser aus entdecken.
Das Türkeiprogramm der Gruppe wird um renommierte Hotel-Marken und Hotel-Neueröffnungen ergänzt. In Spani-
en haben Neckermann und Bucher neue Rundreisen für Andalusien und Katalonien aufgelegt. Mit den Azoren und den Kapverden stehen zwei neue Mittelstreckenziele zur Wahl. Auf São Miguel, der größten der neun Azoreninseln, bietet Anex 30 Hotels im Drei- bis Fünf-SterneSegment. Direktflüge ab Deutschland gibt es mehrmals
wöchentlich mit Sata Azores Airlines, Lufthansa und TAP Air Portugal. Auf den beiden Kapverdischen Inseln Boa Vista und Sal bietet das Anex-Sommerprogramm elf Hotels – darunter Unterkünfte in erster Strandlage und Adults-only-Häuser. Beide Inseln sind ab Deutschland etwa mit TAP Air Portugal erreichbar. mar
Highspeed-Internet für alle LH-Group Flieger
Flugreisende an Bord von Fliegern der Lufthansa Group können sich künftig auf schnelleres Internet über den Wolken freuen. Der Konzern will alle 850 Flugzeuge der Gruppe mit einem leistungsstarken Highspeed-Internetzugang ausstatten, sowohl innerhalb der beste-
henden Flotte als auch bei allen neuen Flugzeugen. Bis 2029 wird die gesamte Flotte mit dem neuen Konnektivitätsangebot ausgestattet sein. Partner für die umfassende Aufrüstung ist der führende Anbieter Starlink, der laut Lufthansa die derzeit schnellste Inflight-
Internetverbindung der Branche bietet. Das System basiert auf Satellitentechnologie und ermöglicht auch in der Luft eine Online-Nutzung wie am Boden. Durch eine höhere Bandbreite und Geschwindigkeit werden so künftig Streaming, Cloud-basiertes Arbeiten und weitere
Highspeed-Anwendungen während des Fluges ermöglicht, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns. Das neue Internet-Angebot wird für alle Statuskunden und Travel-ID-Nutzer kostenfrei sein – und das über alle Reiseklassen hinweg. WR
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Berliner Tobias Panwitz zu Gast
Songwriter tritt im Nunatak auf / Regelmäßige Angebote vor Ort
BLUMENTHAL – Das Nunatak geht ins neue Jahr mit einem Konzert. Am Donnerstag, 22. Januar, 19 Uhr, ist Tobias Panwitz zu Gast in der KapitänDallmann-Straße 2. Der Berliner Songwriter lasse Reiseerlebnisse und Begegnungen am Wegesrand in energiegeladene Folksongs und stimmungsvolle Balladen einfließen. Mit Gitarre, Mundharmonika und Klavier besinge er dabei Erlebnisse zwischen amerikanischen Landstraßen, spanischen Caminos, Wegen über die Alpen und den verschlungenen Pfaden des Lebens. Beeinflusst von Amerikas klassischen Songwritern der 1960er und 1970er Jahre verbinde er seine englischen und deutschen Songs dabei mit Geschichten und Erzählungen über die Orte und Momente, in denen sie entstanden. Tobias Panwitz hat sechs Alben eingespielt und ist deutschland- und europaweit auf Tournee. 2025 erschien sein erstes deutschsprachiges Album „Erinnerungen machen“, für das er für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. „Wem Musiker wie Neil Young, Crowded House, Ron Sexsmith, Tom Petty und Jackson Browne gefallen, der wird sich auch bei Tobias Panwitz‘
für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Foto: Rico Burnecki
deutschen und englischen Folksong-Reisen musikalisch zu Hause fühlen“, so die Initiatoren. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter www. tobiaspanwitz.de
Das Nunatak bietet auch den Kreativtreff CraftWerk für Frauen an, der dienstags und donnerstags stattfindet. Im ersten Obergeschoss können bis zu acht Frauen in einer Textil-
werkstatt unter künstlerischer Anleitung gemeinsam arbeiten. An den Donnerstagen wird zusätzlich den Cafébereich im Erdgeschoss geöffnet: Bei Kaffee und Tee gibt es dann Raum für spontane wie verabredete Treffen, fürs Werkeln, Stricken, Plaudern, Ausprobieren, Kennenlernen und mehr; das alles im lockeren Austausch mit der Werkstatt oben, für Frauen aus Blumenthal und umzu. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Regelmäßig montags und mittwochs findet von 16 bis 19 Uhr das Café für alle, dienstags von 16 bis 18 Uhr das Sprachcafé, mittwochs von 16 bis 19 Uhr die kostenlose Rechtsberatung für Verbraucher statt. Ein Termin wird hierfür nicht benötigt. Am Samstag, 31. Januar, 14 bis 17 Uhr, bietet die evangelische Gemeinde Blumenthal ein Repariercafé an, wo „von Toaster bis Laptop“ alles Mögliche unter die Lupe genommen wird.
Als Standort der Quartier gGmbH in Blumenthal setzt das Nunatak Impulse für kulturelle Teilhabe im Stadtteil. Regelmäßig finden hier kostenfreie Veranstaltungen mit lokalen bis internationalen Künstlern sowie Kreativ- und Beratungsangebote statt. red
„Schluss! Aus!“ – Warm-Up Show!
Martin Rütter zum letzten Mal in der Stadthalle OHZ / Vorverkauf läuft
OHZ – „Er ist der Dogfather. Der Hundeskanzler. Der Mann fü r alle Felle. Martin Rütter. Und jetzt ist er endlich wieder da – um Abschied zu nehmen“, so die Organisatoren.
VORHANG FÄLLT ZUM LETZTEN MAL
Denn nach 30 Jahren im permanenten Einsatz fü r die Verstä ndigung von Zwei- und Vierbeinern, mehr als 6500 gekitteten Mensch-Hund-Beziehungen, tausenden TV-Stunden und fü nf Live-Tourneen, falle der Vorhang nun zum allerletzten Mal. Am Freitag, 27. November 2026, ab 20 Uhr, auch in der Stadthalle Osterholz-Scharmbeck.
„Schluss! Aus!“, wenn der Name zum (Live-)Programm wird: „Martin Rütter, die Eminenz der internationalen Hun-
Syou Ishida
Schongelesen?
Das Glück bringt eine Katze
Was ist das für eine seltsame Heilanstalt, diese „Nakagyō-KokoroKlinik für die Seele“, die nicht einmal eine richtige Adresse hat und die auch nicht jeder immer ndet. Einen Termin kann man ebenfalls nicht vereinbaren. Zudem ist es nicht möglich, einfach sein Herz ausschütten, sondern man bekommt einfach eine Katze verschrieben. So geht es Schūta, der in seiner Firma Probleme mit seinem Vorgesetzten hat und eigentlich kündigen möchte. Seltsamerweise hilft die Katze ihm wirklich: Ihretwegen räumt er seine Wohnung auf, wird gefeuert und bekommt eine Chance in einem anderen Unternehmen. Ein anderer Besucher, Koga, ist entnervt von seiner Vorgesetzten und fühlt sich von seiner Familie nicht ernst genommen. Eine Katze soll gegen seine Schla osigkeit helfen. Megumi und Aoba werden zu einem besseren MutterTochter-Gespann, Tomoka ist nicht mehr so streng und auch Abino wird geholfen... Sehr anmutige und bezaubernde Zeichnungen von Katzen laden in die Kapitel ein. Piper Verlag, 22 Euro.
Natascha Wodin
Die späten Tage
deszene dreht ein allerletztes
Mal die richtig große Runde, um danke zu sagen – und natü rlich – um noch mal so richtig einen rauszuhauen. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss.“ Auch diesmal werde es wieder fundiert informativ, erbarmungslos ehrlich ... und vor allem richtig lustig.
ES WIRD WIEDER INFORMATIV, EHRLICH UND LUSTIG
Eintrittskarten sind exklusiv über CTS Eventim erhältlich ab 52,40 Euro in den bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.eventim.de Weitere Infos: www. stadthalle-ohz.de, https://www. martinruetter.com/ fr
Konzert: Franz Schuberts „Winterreise“, mit Bassbariton Jürgen Linn. 20 Uhr. Tickets bei den bekannten Vorverkaufsstellen. – Landstraße 71.
SAMSTAG, 24. JANUAR
PFARRSCHEUNE NEUENKIRCHEN
Mitmachkonzert für Kinder: „Matt & Basti Kinderlieder“. 15 Uhr. Eintritt frei, um Spende wird gebeten. – Landstraße 71.
STADTHALLE OHZ
Theater: Ohnsorg-Theater „Wi sünd de Ne‘en – Wohngemeinschaften“. 20 Uhr. Karten ab 32,30 Euro. – J.-Frerichs-Str. 1.
SONNTAG, 25. JANUAR
BEGU LEMWERDER
Event: Tanztee. 14.30 Uhr. 10 Euro. – Edenbütteler Str. 5
OVERBECK-MUSEUM
Lesung: „Mein lieber, lieber Schatz“ aus dem Briefwechsel der Overbecks, mit Helle Rothe und Martin Mader. 17 Uhr. 15, erm. 12 Euro. – Alte Hafenstraße 30.
BURG ZU HAGEN
Konzert: Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen „Neues aus Ungarn“. 19 Uhr. Mitglieder 25, Nichtmitglieder 29 Euro, erm. die Hälfte. Vorbe-stellung: tickets@burg-zu-hagen.de, ab mittwochs telefonisch 04746 / 6043 – Burgallee 1.
AUSSTELLUNGEN
SCHLOSS SCHÖNEBECK
„Magische Momente – Bilder aus der Antarktis“, von Elke und Rainer Rogge. Infos und Videos der Aussteller jeweils an Sonntagen. Kunstkeller: „The Quantum Field“, von Pia Esmeralda Roese. Bis 1. 2. Infos: www. museum-schloss-schoenebeck. de. – Im Dorfe 3-5.
SPARKASSE BLUMENTHAL
„Das Leben ist so bunt, wie du dich traust, es auszumalen“, Werke von Aki Roswitha Röttger. 12. bis 30. 1. – LandratChristians-Straße 82-86.
ZIMMER GALERIE* NORDSTERN
„Wenn mein Haus aus Glas vom Wind zerbricht“, Collagen und Texte zum 27. Januar von Heide Marie Voigt. Bis März. Anmeldung: 0421/87 35 97.
RATHAUS SCHWANEWEDE „Abstrakt und Bewegend“, Werke von Sara Panknin. Bis 26. 3. – Damm 4.
„Kreativität und Spaß“, Kunsthandwerk. Bis 27. 1. – Ostlandstraße 25a.
OVERBECK-MUSEUM
„Du traust mir nicht genug Talent zu! – Hermine Overbeck-Rohte in ihrer Zeit“, Bis 8. 3. 7/erm. 5 Euro. Kurzführung zum Bild des Monats: Do., 22. 1., 17 Uhr. Eintritt: 9/7 Euro. Spezial-Führung zum 157. Geburtstag der Künstlerin: Sa., 24. 1., 15 Uhr. 10, erm. 8 Euro. – Alte Hafenstr. 30.
BURG ZU HAGEN
„Unbehagen im Bremischen“, von Bettina Bexte. Bis 22. 2. Eintritt 3 Euro. Infos: www.burgzu-hagen.de. – Burgallee 1.
HOSPIZ LILGE-SIMON-STIFT „TiERisch 2.0“, von Wolfgang Pohl. Bis 26. 7. 26. Anmeldung: 0421/6267070. – Feldberg 1.
Musikalische Lesung
Natascha Wodin hat sich in den letzten Jahren als die große Chronistin des Unausweichlichen etabliert. Nach ihrem preisgekrönten Welterfolg „Sie kam aus Mariupol“, in dem sie die traumatische Geschichte ihrer Mutter rekonstruierte, kehrt sie nun mit „Die späten Tage“ in die unmittelbare Gegenwart zurück. Es ist ein Buch, das so leise daherkommt wie der mecklenburgische See, an dem es spielt, und doch eine existenzielle Wucht entfaltet, der man sich kaum entziehen kann. Im Zentrum steht eine Konstellation, die in der zeitgenössischen Literatur selten so radikal ehrlich verhandelt wird: die Liebe im hohen Alter. Die Erzählerin, die sich längst in ihrer Einsamkeit eingerichtet hatte, lässt sich auf eine Beziehung ein, während die Uhr hörbar tickt. „Die späten Tage“ ist mehr als eine Liebesgeschichte. Es ist eine Meditation über das Loslassen und das gleichzeitige Festhalten an der Lebendigkeit. Wodin zeigt uns, dass Leidenschaft und Verletzlichkeit keine Altersgrenze kennen. Rowohlt Verlag, 24 Euro. und Katze seine helfen. Mutterist fen... Sehr anmutige und bezaubernde
HAGEN – Eine musikalische Lesung findet im Rahmen des Themenjahres „Erinnerungskultur & Demokratieförderung 2026“ des Landkreises Cuxhaven in Kooperation mit dem Heimatverein Burg zu Hagen im Bremischen am Sonntag, 25. Januar, um 19 Uhr, im Saal Burgallee 1, statt. Mit dem Programm „Stilles Leben“ widmet sich Carla Mantel dem bewegenden Schicksal der Malerin Charlotte Salomon, deren Leben und Werk untrennbar miteinander verbunden sind. Mit Pianist Guido Solarek und Schauspieler Oliver Peuker. Der Eintritt kostet für Mitglieder 19, Nichtmitglieder 22 Euro, ermäßigt jeweils die Hälfte; tickets@burg-zu-hagen.de oder Telefon 04746 6043. fr
Tobias Panwitz hat 2025 sein erstes deutschsprachiges Album „Erinnerungen machen“ herausgegeben. Es wurde
Im Jahr 2031 soll die Stromtrasse fertig sein
Tennet berichtet dem Beirat: Zwei zusätzliche Masten müssen gesetzt werden
VON MARTIN THIES
REKUM – Der Stromnetzbetreiber Tennet konnte sich mit seiner ursprünglich favorisierten Trassenvariante nicht durchsetzen. Nachdem ein möglicher Verlauf in Höhe von Elsfleth keine Zustimmung fand, wurde eine Änderung der Planungen erforderlich. Daher müssen zwei Strommasten in Rekum errichtet werden.
Über alle aktuellen Details wurde kürzlich der Beirat Blumenthal informiert. Dafür standen Dajana Schröder und Till Klages aus dem Unternehmen Tennet zur Verfügung. Dabei kam auch das Genehmigungsverfahren zur Sprache. Bereits im Vorfeld wurden die Gemeinden Schwanewede und Berne in Kenntnis gesetzt. Die Planungskorrektur musste dem Gesetz des Naturschutzes folgen. Auf dem Elsflether Sand soll ein geschützter Raum für die Rohrdommel geschaffen werden, eine seltene Vogelart. Daher hat die niedersächsische Raumordnungsbehörde den ursprünglich vorgesehenen
Bereits heute durchquert eine Stromtrasse den Bremer Norden. Das Unternehmen Tennet möchte in Rekum zwei neue Masten für eine neue leistungsstärkere Verbindung aufstellen, die von Berne über Elsfleth nach Schwanewede führen wird. Foto: th
Leitungsverlauf abgelehnt. Während sich ein geplanter Mast an der Landesgrenze befindet, ist der zweite in Nähe des Weserflusses vorgesehen. Die nächstgelegenen Häuser liegen 460 Meter entfernt von den Masten, zu einer Stromlei-
Vereins-, Gesundheitssport und Fitness in Bremen-Nord
Geschäftsstelle:
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Geschäftsstelle:
tung sind es 280 Meter. Während die meisten Masten eine Höhe von 70 Metern erreichen, wird an der Weser eine Höhe
von 162 Meter notwendig sein, damit es zu keinen Kollisionen mit Schiffsaufbauten kommt. Bereits heute existieren noch die rot-weiß gestrichenen hohen Masten in Höhe des Kraftwerks Farge. Wenn die Leitungen fertig gestellt sind, wird die stillgelegte Trasse abgebaut. Fest steht, dass durch die neuen Leitungen mehr Strom fließen wird. Für die geplanten Masten gebe es keine anderen möglichen Standorte. Zum einen sei der Verlauf der Weser dann breiter und es gebe mehr schützenswerte Vogelarten. Auf Kritik stößt der neue Trassenverlauf bei einem Landwirt. Er befürchtet, dass aufgrund der neuen Trasse sein Betrieb sterben wird. Das beginne bereits mit den Baustellen, die dort auf seinen Ackerflächen entstehen würden. Doch es gebe Ausgleichzahlungen, verwies das Unternehmen Tennet auf eine gängige Praxis. Bereits im Jahr 2027 könne mit der neuen Trasse begonnen werden, so dass 2031 alles abgeschlossen sei.
ST. MAGNUS – Das Begegnungszentrum St. Magnus und „Digital im Alter Bremen Nord“ laden gemeinsam zu einem kostenlosen WhatsApp-Workshop für Senioren ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. Januar, 15 Uhr, im Begegnungszentrum St. Magnus, Unter den Linden 24, statt.
In dem etwa 90-minütigen Workshop lernen die Teilnehmenden die grundlegenden Funktionen von WhatsApp kennen und erhalten praktische Hilfestellung für die sichere Nutzung. Erfahrene Digitaltrainer erklären, wie man Nachrichten schreibt, Bilder verschickt und Gruppenchats versteht. Der Workshop ist kostenlos und richtet sich an Einsteiger ohne Vorkenntnisse. Die Teilnehmenden bringen bitte ihr Smartphone mit bereits installiertem WhatsApp mit. Anmeldung bis 23. Januar unter Telefon 62 16 01 oder bz.st-magnus@ kirche-bremen de. fr
Vereins- und Gesundheitssport sowie Fitness in Bremen-Nord. Die Tanzabteilung sucht für montags Abend einen Trainer m/w/d für die Erwachsenengruppe Standard- und Lateintänze. Bewerbung an: info@tsv-lesum.de Ansprechpartner: Frau Schnelle unter 0421-637290
Öffnungszeiten: Montag u. Freitag 09–12 Uhr und Dienstag 15–18 Uhr
Öffnungszeiten: Montag u. Freitag 09–12 Uhr und Dienstag 15–18 Uhr
WIR BRAUCHEN DICH ALS MITGLIED UND BR INGEN DICH AUF TRAB.
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Wir, die Evangelisch – reformierte Kirchengemeinde Neuenkirchen, suchen für unseren Michaelskindergarten
ERZIEHER (m/w/d)
SOZIALASSISTENTEN (m/w/d)
Wochenarbeitszeit 22,5 Std. (unbefristet) Wir bieten Ihnen eine Vergütung nach TVÖD – SuE, betriebliche Altersvorsorge und regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn Ihnen auch ein wertschätzender Umgang in der Zusammenarbeit mit Kindern und ihren Familien wichtig ist; wenn Sie teamfähig, flexibel und selbstständig arbeiten, dann senden Sie gerne Ihre schriftliche Bewerbung an:
Ev.-ref. Kirchengemeinde Neuenkirchen Landstraße 71, 28790 Schwanewede oder per E-Mail an: neuenkirchen@reformiert.de
Nähere Informationen zu dem Stellenangebot erhalten Sie unter 0421/682587 direkt im Michaelskindergarten bei Frau Kunstmann oder im Gemeindebüro 0421/682511. Wir freuen uns auf Sie!
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Servicemonteur/Servicetechniker (m/w/d)
Montagearbeiten im Förderbandsektor bei Industrieunternehmen in der Region (Tagesbaustellen) und in der Werkstatt. Handwerkliche Berufserfahrung, gerne auch Quereinsteiger (m/w/d), Deutsch B1, Führerschein Klasse B, Reisebereitschaft (regional). Geregelte Arbeitszeiten, keine Schichtarbeit, 30 Tage Urlaub, Bikeleasing, Corporate Benefits sowie Sozialleistungen.
Bewerbung über die Stellenanzeige über den QR-Code oder an: bewerbung@dbs-gruppe.de
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Gedenken am Jacob-Wolff-Platz
Gemeinde, Friedensschule und der Vegesacker Beirat erinnern an
AUMUND – Die Kirchengemeinde Aumund-Vegesack, der Ortsbeirat Vegesack und die Internationale Friedensschule Bremen gedenken am Sonntag, 25. Januar, der Nordbremer NS-Opfer. Die Veranstaltung findet nach dem Gottesdienst in der Kirche Alt-Aumund auf dem Jacob-Wolff-Platz, dem Ort der 1938 niedergebrannten Synagoge, ab 11 Uhr statt. Wiltrud Ahlers wird über die NS-Verfolgung der kommunistischen Widerstandkämpfer Leo Drabent und Hans Neumann berichten.
A m 27. Januar 1945 erreichte Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz und befreite rund 7000 schwer kranke Überlebende. Auschwitz steht symbolisch für den Massenmord an europäischen Juden und für das Leid von Millionen anderen Menschen, die vom Nazi-Regime verfolgt und umgebracht wurden. Insgesamt ermordeten die Nationalsozialisten dort und im angrenzenden Birkenau zwischen 1940 und 1945 etwa 1,1 Millio -
Die Gedenkstätte für jüdische Opfer am Jacob-Wolff-Platz, Neue Straße.
nen Menschen. Seit dem Jahr 1996 wird in Deutschland der 27. Januar als Tag der Erinnerung an alle Opfer des NS-Regimes begangen. Der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog hatte in
einer Proklamation diesen Erinnerungstag deutlich begründet: „Die Erinnerung darf nicht enden, sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, eine Form des
Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“ fr
Das Bündnis „B74nie“ lädt zu einem Workshop ein
Mitglieder wollen über den geplanten Trassenverlauf informieren
LANDKREIS – Das Bündnis „B74nie“ lädt zu einem Workshop ein, der am Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr, im Bistro des Maribondo Freizeitcenters in der Bahnhofstraße in Osterholz-Scharmbeck stattfindet. Im Mittelpunkt des Workshops stehen die Planungen für die kommenden Monate. Mitglieder und interessierte Bür-
gerinnen und Bürger werden in vier Arbeitsgruppen konkrete Maßnahmen erarbeiten. Die Themen: schnelle Entlastung für die Anwohnerinnen und Anwohner in Scharmbeckstotel und Ritterhude, die Darstellung des Verlaufs der geplanten Trassen, die Organisation einer weiteren großen Informationsveranstaltung
sowie die Ausrichtung des Bündnisses im Kommunalwahlkampf. Das Bündnis „B74nie“ setzt sich nachdrücklich dafür ein, den Anwohnerinnen und Anwohnern in Scharmbeckstotel und Ritterhude zeitnah zu helfen, ohne die Zerstörung der Hammeniederung oder der Ortschaften Werschenrege
und Scharmbeckstotel durch den Bau einer neuen Schnellstraße zu riskieren. Eine solche Straße würde erhebliche negative Auswirkungen auf Mensch und Natur haben.
Gäste sind zu der Veranstaltung herzlich willkommen, um sich an der vorgesehenen Diskussion und den Planungen zu beteiligen. fr
Wertschätzung für jede und jeden
Messe im Vegesacker Bürgerhaus mit aktuellen Themen zur Fort- und Weiterbildung
BREMEN-NORD – „Auch 2026 führen wir unser bewährtes
Konzept ‚Qualifizieren für Beschäftigung‘ fort“, sagen die Organisatoren vom Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen (VaDiB).
Am Donnerstag, 22. Januar, 10 bis 13 Uhr, findet im GustavHeinemann-Bürgerhaus, Kirchheide 49, die Messe „Qualifizieren für Beschäftigung“ statt. Interessierte habe die Möglichkeit, ihren individuellen Weg in Qualifizierung und Beschäftigung zu finden. „Entdecken Sie vor Ort eine Auswahl von beliebten und zukunftsorientierten Weiterbildungen“, werben die Veranstalter für einen Besuch.
Aktuelle Themen in der Weiterbildung konzentrieren sich auf die Digitalisierung, insbesondere IT, Künstliche Intelligenz und Cybersecurity, sowie auf Soft Skills wie Kommunikation, Führung und Resilienz. Aber auch Themen der Nachhaltigkeit, Gesundheit und der sozialen Kompetenzen haben nicht an Bedeutung verloren.
Schaut man auf die Liste der gefragtesten Weiterbildungen mit vielversprechenden Karrieremöglichkeiten, so findet man unter den Top Five: KI- und IT-Security-Spezialistinnen, den Content-Manager, alles aus den Bereichen Pflege und Logistik sowie dem Bereich Ernährungsberatung.
„Wir berücksichtigen Ihre individuelle Ausgangssituation und entwickeln gemeinsam mit Ihnen maßgeschneiderte Lösungen“, so die Organisatoren. Bei der angebotenen Viel-
Im Vegesacker Bürgerhaus werden zahlreiche Angebote zur Fortund Weiterbildung präsentiert. Foto: Archiv
falt ist es gar nicht so einfach, eine Fort- oder Weiterbildung zu finden, die wirklich genau zu den eigenen Vorstellungen passt. Die meisten Fort- und Weiterbildungen geben in ihren Ausschreibungen kaum Einzelheiten preis. Das ist auf der Messe „Qualifizieren für Beschäftigung“ anders. Über das persönliche Gespräch finden Besucher schnell die thematisch passenden Angebote. Anhand der detaillierten Informationen zu Teilnehmer-Zielgruppen, Inhalten und Methoden, die die Aussteller anwenden, kann man direkt erkennen, welches Angebot am besten geeignet ist. Menschen Kennt-
nisse, Fähigkeiten und Perspektiven zu vermitteln, ist das Ziel. Fort- und Weiterbildung sollen im Berufs- oder Privatleben weiterhelfen. Anders als das Lernen in der Schule orientieren sich Fort- und Weiterbildungskurse an den Bedürfnissen und Lebenssituationen von Erwachsenen. Sie sind flexibler und praxisorientierter. Hierbei unterscheidet man, ob es um den beruflichen Wiedereinstieg, die Rückkehr in die Erwerbstätigkeit nach einer beruflichen Auszeit, den klassischen Einstieg in eine Weiterbildung oder um einen Queroder Seiteneinstieg geht. Mit
guten Sprachkenntnissen öffnen sich Türen – sie fördern die Integration in den Arbeitsmarkt und verbessern Ihre K arrierechancen nachhaltig. Peter Härtl, Vorsitzender des Verbunds arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen e.V. (VaDiB), betont: „Wir heißen alle Menschen herzlich willkommen – unabhängig von Herkunft oder Sprachkenntnissen. Mehrsprachigkeit ist in Deutschland längst gelebter Alltag. Durch die zunehmende Internationalität und Mobilität hat sich unser Land zu einem modernen Einwanderungsland entwickelt.
Gleichzeitig bringt sprachliche und kulturelle Vielfalt im Alltag auch Herausforderungen für gelingende Kommunikation und gegenseitiges Verständnis mit sich. „Uns ist es daher ein besonderes Anliegen, jede und jeden wertzuschätzen und allen die Möglichkeit zu geben, sich auf unserer Messe frei und sicher zu bewegen“, so die Veranstalter. „Wir engagieren uns aktiv dafür, Barrieren abzubauen und eine offene, einladende Atmosphäre mit diesem Messeformat zu schaffen. Neben einer mehrsprachigen Website stellen wir am Infopunkt vor Ort Sprachmittlerinnen und Sprachmittler bereit. Sie schaffen Vertrauen und sorgen dafür, dass sich alle Teilnehmenden gut orientieren und rundum willkommen fühlen.“
Diese Messe wird durch die Bundesagentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven und das Jobcenter Bremen unterstützt. red
22.01.2026 10.00 bis 13.00 Uhr
Mehr Infos: 90, 91, 92, 94, 95 (Gustav-Heinemann-Bürgerhaus)
Ab sofort steht die Neuauflage des Clio (ab 19.900 Euro) bei den hiesigen Händlern. Seit 35 Jahren setzt der Renault Clio Maßstäbe in seiner Klasse. Er ist das meistverkaufte französische Auto aller Zeiten.
Kleiner Platzriese von Citroën
Citroën hat den Autosalon Brüssel als Bühne für die Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs ELO gewählt. Der 4,10 Meter kurze Kompakte soll Platz für bis zu sechs Personen bieten. Die Studie hat dank der 180 Grad-Windschutzscheibe ein völlig neues Sichtgefühl.
Unimog als Luxus-Edition
Kompakt mit kurzen Überhängen: Der Mitsubishi Grandis ist jetzt im wichtigen C-SUV-Segment gestartet.
Ein Japaner aus Europa
Mitsubishi schickt den Grandis als Kompakt-SUV an den Start
Mitsubishi Grandis - klingelt da was? Richtig, ein Modell mit diesem Namen gab es bei der Marke mit den drei Diamanten schon einmal. Damals war der Grandis ab 2003 typisch für die frühen 2000er Jahre als Van unterwegs und wurde 2011 eingestellt. In Deutschland entschieden sich in dieser Zeit rund 9.500 Käufer. Fünfzehn Jahre später ist der Grandis nun wiederbelebt worden und steht als KompaktSUV bereits in den Showrooms.
Mit dem neuen Grandis, der eng verwandt ist mit dem Renault Symbioz, erweitert Mitsubishi seine Modellpalette im volumenstarken C-SUV-Segment. Das für Europa entwickelte Fahrzeug soll modernes Design mit effizienter Antriebstechnologie, hoher Alltagstauglichkeit und einem großzügigen Innenraum kombinieren. Und laut Hersteller damit gerade diejenigen Kunden ansprechen, die lange unterwegs sind und ein sparsames Fahrzeug suchen.
Zum 80. Geburtstag hat Mercedes-Benz Special Trucks sich einer besonderen Herausforderung gestellt: Gemeinsam mit dem Umbaupartner Engineering entstand der bislang stärkste hochgeländegängige Unimog als Showcar für das Luxussegment – mit verbesserter Leistung und erweiterten Komfortmerkmalen.
Dem damaligen Trend folgend: Der Ur-Grandis (links) kam 2003 als Van zu uns.
Der Japaner aus Europa ist in zwei Antriebsvarianten erhältlich: Der Mild-Hybrid kombiniert einen 1,3-Liter-Turbobenziner mit Riemen-Startergenerator und 12-Volt-Batterie. Je nach Variante kommt ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz. Alternativ steht ein Vollhybrid-System zur Verfügung, das einen 1,8-Liter-Benziner (109 PS) mit zwei Elektromotoren (49 PS), einer 1,4-kWhBatterie und einem Multi-Mode-Automatikgetriebe kombiniert. Im Stadtverkehr ist so rein elektrisches Fahren von bis zu 80 Prozent möglich – bei gleichzeitig bis zu 40 Prozent geringerer Kraftstoffnutzung. Die elektrische Reichweite soll bis zu 70 Kilometer betragen.
Der neue Grandis erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und beschleunigt in 9,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h (Automatik) beziehungsweise in 10,6 Sekunden (Schaltversion).
Vier Ausstattungslinien – Diamant, Diamant Plus, Intro Edition und Diamant Top – sind erhältlich. Die Einstiegsversion Diamant kommt mit 1.3-Liter-Turbobenziner und 6-Gang-Schaltgetriebe und startet bei 28.990 Euro. Sie bietet serienmäßig LED-Scheinwerfer, Rückfahrkamera,
Smart-Key-System und eine Vielzahl an Assistenzsystemen. Zu den fünf Lackierungen gesellen sich im Inneren je nach Ausstattung helle oder dunkle Stoffe sowie hochwertiges Leder. Wetten, dass vom neuen Grandis deutlich mehr verkauft werden als damals?
Übersichtliches Cockpit mit 10,4-Zoll-Infotainment-Display
Der neue Grandis reiht sich in die vollständig erneuerte Fahrzeugpalette von Mitsubishi ein.
AUTO
Neue Sondermodelle: Fabia, Scala, Kamiq, Karoq und Octavia sind ab sofort als umfangreich ausgestattete Sondermodelle Balance erhältlich.
Skoda bittet zum Bu et
Skoda blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: 2025 wurde nicht nur der 130. Geburtstag von Skoda gefeiert, sondern auch eine Reihe von Rekorden.
Die Marke steuerte zum Jahresabschluss mit großen Schritten auf den mit Abstand höchsten Marktanteil zu. Und sogar bereits
einen Monat vor Jahresende wurde die größte Zahl an Neuzulassungen überhaupt seit 30 Jahren in Deutschland erreicht. Von Januar bis November 2025 stiegen die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 9,0 Prozent auf 208.521 Einheiten. Damit hat die Marke den bisherigen Allzeit-
Rekord von 208.171 Neuzulassungen aus dem Jahr 2019 bereits nach elf Monaten um 350 Fahrzeuge übertroffen. Der Marktanteil kletterte auf 8,0 Prozent. Damit festigte Skoda seinen vierten Platz im Markenranking in Deutschland und ist hierzulande im nunmehr 17. Jahr in
zzgl. Überführungskosten
Folge die stärkste Importmarke. Einen großen Anteil an diesen Erfolgszahlen haben innerhalb der breiten und modernen Modellpalette die batterieelektrischen Fahrzeuge. Die Enyaq-Familie und der im Frühjahr 2025 eingeführte Elroq, der im Oktober sogar einmal das beliebteste Elektrofahrzeug in Deutschland war, ließen Skoda mit 9,4 Prozent Marktanteil nach elf Monaten in diesem Marktsegment auf Position zwei klettern.
2026 sollen die Premieren des City-SUV Epiq und eines siebensitzigen SUV auf Basis der Konzeptstudie Vision 7S weitere Wachstumsimpulse setzen.
Skoda feiert diese Erfolge mit der Kundschaft: Am 24. Januar 2026 ist es wieder soweit – dann findet bei allen teilnehmenden Partnern das große „Skoda Buffet“ statt. Auf dem exklusiven Event können Kunden diesmal etwa die Balance-Sondermodelle persönlich kennenlernen.
Mitsubishi Handelspartner in Ihrer Nähe:
Autohaus Bodo Meyer GmbH & Co. KG
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Seit 2010 gilt eine situative Winterreifenpflicht. Das heißt: Bei Glatteis, Schnee oder Reifglätte dürfen nur geeignete Reifen verwendet werden.
Geeignete Reifen sind Pflicht
Die Experten vom ACV (Automobil-Club Verkehr) erinnern Autofahrende daran, dass mit Bußgeldern und einem Punkt im Fahreignungsregister gerechnet werden muss, wenn bei winterlichen Bedingungen mit Sommerreifen gefahren wird. Dank der Kennzeichnung lassen sich etwa Allwetter- und Winterreifen leicht überprüfen. Wichtig zu wissen: Allein die Montage der Winterreifen nützt nicht allzu viel, wenn die gesetzliche Mindestprofiltiefe nicht eingehalten wird. Auch diese
Schmidt + Koch AG verstärkt Vorstand
Neben Gabriele Sternbeck und Harm Fischer, die bislang den Vorstand der Schmidt + Koch AG bildeten, verstärkt seit Dezember nun Jens Staron das Team an der Unternehmensspitze. Staron bringt langjährige Führungserfahrung aus seiner Tätigkeit beim TÜV Nord mit und soll künftig wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung des Autohauses setzen.
wird von der Polizei kontrolliert. Bei falscher Bereifung im Winter drohen Bußgelder zwischen 60 und 120 Euro sowie jeweils ein Punkt in Flensburg, abhängig von der Schwere des Verstoßes: 60 Euro für das Fahren mit Sommerreifen 80 Euro bei Behinderung 100 Euro bei Gefährdung 120 Euro bei Unfallfolge Bei zu geringer Profiltiefe werden 75 Euro und ein Punkt fällig. Ein Fahrverbot ist laut ACV in keinem Fall vorgesehen.
Kurzparker zahlen nicht mehr
Die Brepark, größter Parkraumanbieter für verschiedene Verkehrsarten, übernimmt die Preise für das Kurzzeit-Parken vom Vorjahr - damit bleiben die Preise für die zehn Parkhäuser und sieben Parkplätze für Kurzparker stabil. So sei das Parken weiterhin günstiger als auf der Straße und es gäbe außerdem immer einen freien Platz, heißt es dazu von der Brepark.
Jetzt Führerschein umtauschen
Der ADAC erinnert jetzt daran, dass am 19. Januar die nächste Frist für den Führerschein-Umtausch endet. Bislang ging es nach dem Geburtsjahr der Führerscheininhaber. Ab sofort ist jedoch das Ausstellungsjahr des Führerscheins relevant. Denn nachdem nun die meisten Papierführerscheine umgetauscht sind (die vor 1953 geborenen Papierführerscheininhaber müssen bis 2033 umgetauscht haben), sind jetzt die ersten alten Scheckkartenführerscheine an der Reihe. Vom Umtausch betroffen sind diejenigen, deren Führerschein zwischen 1999 und 2001 ausgestellt wurde.
Der Umtausch ist verpflichtend. Das Ablaufdatum des Füh-
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28279 Bremen
rerscheins bezieht sich nur auf das Führerscheindokument an sich, nicht auf den Inhalt der Fahrberechtigung. Bedeutet: Auch nach Ablauf der Frist darf man weiter unbefristet fahren. Man begeht keine Straftat wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis (anders ist dies bei Lkw- und Busführerscheinen). Allerdings riskiert man ein Verwarngeld von zehn Euro. Eine Fahr- oder Gesundheitsprüfung muss man beim Umtausch des Pkw- oder Motorradführerschein nicht ablegen. Zur Führerscheinstelle bringt man den Personalausweis oder Reisepass, ein biometrisches Passfoto sowie den aktuellen Führerschein mit. Der Umtausch kostet rund 25 Euro.
Die Fachzeitschrift „auto motor sport“ feiert in diesem Jahr ihren 80. Geburtstag. Eine lange Erfolgsgeschichte, wenn man bedenkt, dass den Gründern von auto motor und sport (damals noch „Das Auto“) beinahe die Lizenz verweigert worden wäre, weil man in der zuständigen Stelle der Ansicht war: „In Deutschland wird es nie wieder so viele Autos geben, dass eine Autozeitschrift nötig wäre.“ Den Auftakt der Feierlichkeiten bildet eine 232-Seiten umfassende XXL-JubiläumsAusgabe in größerem Format. Fachzeitschri
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URTEIL
Nach dem dritten Fehlversuch in der theoretischen Führerscheinprüfung schickte eine Kandidatin eine andere Frau, die die Prüfung in ihrem Namen erfolgreich ablegte. Die Täuschung flog auf und die Fahrerlaubnisbehörde entzog ihr die Fahrerlaubnis. Zu Recht, wie das Oberver-
waltungsgericht Lüneburg laut ARAG Experten entschied: Wird eine Fahrerlaubnis aufgrund einer Täuschung erteilt, kann die Fahrerlaubnis regelmäßig widerrufen werden. Der sofortige Entzug rechtfertigt sich direkt aus der fehlenden Befähigung der Betroffenen (Aktenzeichen: 12 ME 92/25).
Kia baut Stromer-Flotte weiter aus
Mit dem EV2 startet ein vollelektrischer B-Segment-SUV mit typischen Kia-Qualitäten
Das Armaturenbrett umgibt Fahrer und Beifahrer, indem es sich seitlich bis in die Türverkleidungen zieht.
Kia präsentiert aktuell auf der Brüsseler Motor Show 2026 erstmals den EV2. Der Neue präsentiert sich außen kompakt und innen geräumig. Er verfügt über ein variables Interieur inklusive verschiebbarer Rücksitze mit neigungsverstellbaren Lehnen. Zwei Batterien stehen zur Wahl (42,2 beziehungsweise 61,0 kWh). Der vollelektrische B-Segment-SUV markiert den neuen Einstieg in die schnell wachsende E-Produktpalette der Marke. Der EV2 zeigt ein mutiges, markantes Design, verfügt über topaktuelle Technologien und bietet eine hohe, alltagsorientierte Variabilität. Damit zeichnet sich auch das bislang kompakteste Elektroauto der Marke durch die typischen Qualitäten aus, mit denen sich Kia eine Führungsposition in der E-Mobilität gesichert hat. Nach dem Erfolg von preisgekrönten Modellen wie EV6 (Europas „Car of the Year 2022“), EV9 („World Car of the Year 2024“) und EV3 („World Car of the Year 2025“) sowie der jüngst erfolgten Einführung
Preise
weiter oben
Autofahrende müssen weiter tiefer in die Tasche greifen: Die Kraftstoffpreise sind erneut gestiegen. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um einen Cent, Diesel verteuerte sich im gleichen Zeitraum um 0,3 Cent. Damit kostet Super E10 im bundesweiten
Mittel derzeit 1,743 Euro, der Liter Diesel 1,687 Euro.
von EV4 und EV5 bringt der EV2 die Elektrofahrzeugkompetenz von Kia in ein besonders zugängliches, kompaktes Segment, das zugleich das zweitgrößte im europäischen Automobilmarkt ist. Der EV2 stärkt die Position von Kia in diesem Markt, in dem die Bedeutung von Elektrofahrzeugen bis zum Ende des Jahrzehnts voraussichtlich stark zunehmen wird.
Der 4,06 Meter lange Kia EV2 kombiniert eine kompakte Grundfläche mit kraftvollen Proportionen, die auf urbane Umgebungen zugeschnitten sind. Das neue, in Europa produzierte Einstiegsmodell der Kia-Elektropalette feiert auf Brüsseler Motor Show Premiere.
Nach dem Kompaktwagen EV4 ist der EV2 das zweite vollelektrische Modell, das im europäischen Kia-Werk in Zilina (Slowakei) hergestellt wird. Der Produktionsstart ist für Februar geplant (zunächst für Modelle mit Standardbatterie, die Versionen mit großem Akku sowie die Ausführung GT-Line folgen ab Juni).
Grillsaison
Foto: Opel Es ist mittlerweile zu einer beliebten Wintertradition geworden – das große bundesweite Angrillen im Januar bei den Opel-Partnern. Am kommenden Samstag, 24. Januar, ist es wieder soweit. Der Aktionstag findet bei allen
teilnehmenden Händlern statt. Mit von der Partie ist auch die gesamte Fahrzeugpalette aus Rüsselheim von A wie Astra bis Z wie Zafira, die aus nächster Nähe kennengelernt werden kann. Die Spezialisten vor Ort beraten da-
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Im Mittelpunkt des Aktionstages am kommenden Samstag steht der neue Opel Frontera.
zu fachmännisch. Im Mittelpunkt des Aktionstages steht der neue
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