Weihnachtskugel-Gewinnspiel von Blumenthal Aktiv: Gewinner gezogen
Sonderseiten | 10 und 11
Der Radweg in der Rotdornallee ist besser geräumt als der Fußweg.
Holzbildhauerin Charline
Alcantara verö entlichte „Das Schnitzbuch für Kinder“
Foto: Jürgen Möller
Radfahren bei Eis und Schnee
Nordbremer ADFC-Sprecher Jürgen Möller gibt Tipps für die kalte Jahreszeit
VON ANTJE SPITZNER
BREMEN-NORD – „Es gibt Menschen, die auch im Winter auf das Fahrrad angewiesen sind“, weiß Jürgen Möller, Sprecher der ADFC-Stadtteilegruppe Bremen-Nord.
AUF EIS RUHE
BEWAHREN UND DAS RAD AUSROLLEN LASSEN
Wer beispiel sweise aus beruflichen Gründen mit dem Fahrrad fahren muss, kann einige dieser Tipps befolgen: bei Glätte den Luftdruck in den Reifen verringern. Dadurch erhöhten sich die Auflageflächen der
Räder und das Fahrrad sei besser zu kontrollieren. Für klassische Fahrräder seien in Deutschland auch Spikereifen erlaubt. Weiter empfiehlt er, den Sattel tiefer zu stellen, so bekämen die Füße schneller den Kontakt zum Erdboden. Wichtig sei, beide Bremsen gleichzeitig zu nutzen: „Das ist der schnellste und sicherste Weg, um zum Stehen zu kommen.“ Wenn wegen Glatteis das Bremsen nicht mehr möglich sei, solle man die Ruhe bewahren und das Rad ausrollen lassen. Selbstverständlich sollte sein, langsamer zu fahren und insbesondere mit dem Pedelec vorsichtiger zu beschleunigen.
„Lieber früher losfahren und entspannter ankommen“, so der Experte. „Was immer gilt und im Winter besonders: vorausschauend und rücksichtsvoll zu fahren“, erklärt Jürgen Möller, der auch empfiehlt, Verständnis für andere Verkehrsteilnehmer zu haben, weil diese ebenfalls eingeschränkt unterwegs seien. Beispielsweise sei zu beachten, dass der Bremsweg der Fahrzeuge bei Eis länger ist als bei geräumten Straßen.
Weil die Mitarbeiter des Umweltbetriebs Bremen die Radwege vom Schnee befreiten, seien diese für Menschen, die per Pedes unterwegs sind, oft
besser zu nutzen als die Fußwege, für deren Räumung die Anrainer zuständig sind, konnte Jürgen Möller feststellen. Deswegen bittet er die Radfahrer um Verständnis, wenn Fußgänger auf den Radweg ausweichen. Wenn der Radweg nicht geräumt sei, könnten Radfahrer auch auf Nutzung der Straßen zurückgreifen. „Letztendlich wollen alle sicher ans Ziel kommen.“ Er selbst fahre bei sinkenden Temperaturen ab drei Grad Celsius nicht mehr mit dem Rad, weil sich beispielsweise auf Brücken kleine Eisschichten bilden können; da sei das Risiko zu groß, zu stürzen.
Lokales | Seite 24
NR.
Benzin soll teurer werden „Anwalt der Autofahrer“ ist von der Bahn abgekommen
Ein Betriebsrat setzt die Rechte von Arbeitnehmern gegenüber dem Arbeitgeber durch. Ein Klassensprecher vertritt die Interessen seiner Mitschülerinnen und Mitschüler. Seniorenvertreter kümmern sich um das, was ältere Menschen umtreibt. So weit, so normal. Sollte man meinen. Denn das, was der ADAC-Verkehrspräsident kürzlich in einem Interview rausgehauen hat, das dürfte dem gemeinen Autofahrer übel aufstoßen.
In der Osnabrücker Zeitung ließ besagter Gerhard Hillebrand nämlich verlauten, steigende CO2-Steuern seien der richtige Weg, denn Diesel und Benzin müssten teurer werden. Wie viele von den rund 22 Mil-
REGINA DRIELING
lionen Mitgliedern des größten deutschen Automobilclubs sehen das wohl auch so?
Gerhard Hillebrand mag ein Verehrer von Elektromobilität oder ein Marathonläufer auf dem Weg, alle Klimaziele zu erreichen – sind sie auch noch so utopisch – sein. Aber als Präsident des ADAC passt das nicht zusammen. Die schlechte wirtschaftliche Lage zwingt viele Menschen dazu, auf jeden Cent zu schauen. Und dann stimmt der „Anwalt der Autofahrer“ lauthals ausgerechnet in den Chor der Klima-Lobbyisten ein. Das ist einfach nur arrogant und fernab jeglicher Realität.
ZITAT DER WOCHE
„Ritterhude ist eine kleine Gemeinde, die sich dieses Haus leistet.“
Elmar Schäfer, Geschäftsführer des Hamme Forums, über das Veranstaltungshaus
Mehr als 130 Angebote in Bremen-Nord
Neues Programmheft der Volkshochschule ist erschienen
BREMEN-NORD – Am vergangenen Donnerstag, 8. Januar, ist das neueste Programmheft mit den Bildungsangeboten und Kursen des Frühjahrs und Sommers der Volkshochschule (VHS) erschienen. Wir haben Leiter Jan Hauschild und Katja Fritsche von der Regionalstelle Nord, sie ist zuständig für die Programmbereiche Kultur, Gesundheit, Politik und Gesellschaft, dazu befragt.
Das BLV: Werden sich die Angebote aller Zweigstellen wieder in einem Heft befinden?
VHS Nord: In dem neuen Programmheft befinden nach Bereichen geordnet im ersten Teil die Angebote aller Regionalstellen und der Hauptstelle in Bremen-Mitte, im zweiten Teil gibt es gebündelt das Programm der Regionalstelle Nord. Da wir unser Programm laufend erweitern und aktualisieren, lohnt sich auf jeden Fall auch immer wieder ein Blick auf unsere Internetseite www. vhs-bremen.de
Wie viele Kurse bietet die Volkshochschule Bremen-Nord in diesem Semester an?
Momentan sind es, ohne die vom BAMF geförderten Deutschkurse, insgesamt 130 Veranstaltungen, von Kursen über Bildungszeiten zu Vorträgen oder Wochenendveranstaltungen.
Worauf wurde bei der Erstellung des Programms besonders Wert gelegt?
Das neue Programmheft ist erschienen.
Foto: Volkshochschule Bremen
Bildungszeiten in den Bereiche Kunst und Bewegung wieder im Programm haben. Auch die sehr gefragten Koch- und Konversationskurse des Fremdsprachenbereichs sind dabei. Welche besonderen Kurse gibt es?
Wir sind sehr froh, dass wir einen Kurdisch Intensivkurs in der Fortsetzung anbieten können. Darüber hinaus haben wir im Bereich Computer und EDV den Bereich KI erweitern können. Unsere neuen KI-Kurse führen in die sehr aktuelle und komplexe Thematik ein und bauen systematisch ein Grundverständnis über KI und deren Anwendung auf. Neu und besonders sind ebenso die Kurse im Bereich Kultur „Alles aus einer Hand – Töpfern mit der Pinch-Technik“ und „Figürliches Zeichnen“.
Welche Kurse würden Sie persönlich empfehlen?
Unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Kurse zu Ms Office, die KI-Kurse und Bildungszeiten sehr beliebt. Je nach Interesse sind alle Kurse zu empfehlen.
hektischen Zeit ein wichtiges Element der persönlichen Entwicklung, sei es im beruflichen, psychischen oder sozialen Bereich. Eine Weiterbildung kann Fertig- und Fähigkeiten und den sozialen Kontakt fördern.
Der Schwerpunkt dieses Semesters ist „Bildungsreichtum für alle“. Neben den regionalstellenspezifischen Angeboten, die auf die speziellen Bedarfe hier vor Ort eingehen, legen wir nicht nur auf qualitativ hochwertige Bildung wert, sondern leisten auch einen Beitrag zur Grundbildung, indem wir zum Beispiel Computerkurse für Menschen anbieten, die bisher eher einen Bogen um die elektronische Datenverarbeitung gemacht haben.
Warum?
Weiterbildung ist in unserer schnelllebigen und oft sehr
Bildung ist ein hohes Gut in unserer Gesellschaft und bringt nur Vorteile für Beruf, Körper und Geist und den sozialen Kontakt. Generell sind alle Veranstaltungen für jede Person offen, egal woher sie kommt, wieviel sie verdient oder der Lebensentwurf aussieht. Wir versuchen eine Teilhabe für jeden Menschen zu ermöglichen.
Welche neuen Kurse werden angeboten?
Dieses Semester haben wir recht viele neue Angebote. Eine Auswahl davon ist: ‚Von der Fotografie zum Aquarell – Motive in Bremen-Nord entdecken‘. ‚Kalligrafie und japanische Buchbindung‘: In diesem Se-
minar wollen wir uns der Kunst der Kalligrafie widmen, um anschließend die Werke selbst zu einem Heft zusammenzubinden. ‚Malen und Zeichnen im Overbeck-Museum – Mit der Kunst durch das Jahr‘: In Kooperation mit dem Overbeck-Museum werden Werke der Ausstellung betrachtet. Anschließend werden die Eindrücke von den Teilnehmenden selbst künstlerisch verarbeitet.
‚Keçe Kursu‘ ist Filzen für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene auf Türkisch.
Als einzigartiges Angebot in Bremen-Nord können wir zudem einen Deutschkurs auf der Niveaustufe B2 anbieten, der allerdings nicht gefördert wird und deshalb selbst finanziert werden muss.
Was wurde an Altbewährtem wieder aufgelegt?
Viele unserer Bildungszeiten werden sehr gut nachgefragt. Auch das kommende Semester wird zum Beispiel die beliebten
Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehungsweise Dozentinnen und Dozenten sind derzeit in der VHS Nord beschäftigt?
Sechs Mitarbeitende sowie 56 Dozentinnen und Dozenten.
Mit welchen Einrichtungen oder Dozenten kooperiert die Nordbremer VHS derzeit?
Mit dem Doku Blumenthal und dem Overbeck-Museum.
Vielleicht noch ein Wort zum Schluss?
Wir freuen uns, neue und treue Teilnehmende im kommenden Frühjahrsemester willkommen zu heißen und wünschen allen ein erfolgreiches Weiterbildungsjahr. Wir suchen auch weiterhin neue Dozentinnen und Dozenten in den Bereichen Fremdsprachen, Kultur, Computer und EDV, sowie Gesundheit und freuen uns auf ihre Bewerbung.
Vielen Dank! as
Die Visualisierung des Entwurfs zur Neugestaltung der Bahrsplate.
Foto: Planorama / Rendercircle
Irritation wegen Juryentscheidung
Bahrsplate und Rönnebecker Hafenspitze sollen umgestaltet werden
VON REGINA DRIELING
RÖNNEBECK – Kürzlich er-
reichte uns eine Pressemitteilung der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung (SBMS). Darin hieß es, eine Jury habe die Rangfolge der Entwürfe für die Bahrsplate festgelegt. Dabei ging es um die Rangfolge der im Rahmen der Mehrfachbeauftragung eingereichten Entwürfe für die Neugestaltung der Bahrsplate und der Rönnebecker Hafenspitze. Das löste bei mehreren Blumenthalern einigermaßen Irritationen aus. Die wussten zwar um die geplante Umgestaltung, nicht aber von einer Jury, die über entsprechenden Entwürfe zu bestimmen hatte. Auch wer zur Jury gehörte, konnte man der Pressemitteilung nicht konkret entnehmen.
Auf unsere Nachfrage hin blieb man in der senatorischen Dienststelle ebenfalls eher ver-
schlossen. Zwei Landschaftsarchitekten aus Bremen und Berlin, eine Vertreterin der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft (SUKW) und zwei Vertreter der SBMS, sowie der Leiter des Ortsamtes Blumenthal – namentlich Oliver Fröhlich – seien das gewesen, teilte der Sprecher der Bausenatorin, Aygün Kilincsoy, mit. Ausgewählt worden wären die Mitglieder des Gremiums –wenig überraschend – von SUKW und SBMS. Den ersten Rang belegte nach der Entscheidung der Jury der Entwurf des Büros Planorama aus Berlin. Gewürdigt wurde dabei insbesonde der ganzheitliche Ansatz, mit dem die Bahrsplate und die Rönnebecker Hafenspitze zu einem harmonischen Gesamtbild zusammengeführt würden. Auch die Berücksichtigung von Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung, Barrierefreiheit sowie ökologischen Aspekten habe das Gremium überzeugt.
Sitzung des Beirats
Blumenthaler diskutieren Anträge und mehr
BLUMENTHAL – Die nächste öffentliche Sitzung des Beirats Blumenthal findet am Dienstag, 13. Januar, 18.30 Uhr, in der Mensa der Oberschule an der Lehmhorster Straße statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem eine Mitteilung über die Entscheidungen des Beirats im Umlaufverfahren, ein Bericht zu Planänderungen der
TenneT TSO GmbH, Anträge der CDU zur Sanierung der Heinrich-Steffens-Straße sowie zu Gewerbeflächen und Arbeitsplätzen im KämmereiQuartier, Fragen, Wünsche und Anregungen in Stadtteilangelegenheiten aus der Bevölkerung sowie ein Bürgerantrag zur Neuaufstellung des Brunnens auf dem Marktplatz. rdr
Sprechstunden der SPD
Stadtteilschwerpunkte / Jeweils samstags
BREMEN-NORD – Der Vorstand des SPD-Stadtbezirkes
Bremen-Nord führt die im letzten Jahr begonnenen Bürgerinnen- und Bürgersprechstunden auch 2026 fort. In der Regel finden jeden Samstag, von 10 Uhr bis 13 Uhr, Sprechstunden im Parteibüro, Reeder-BischoffStraße 73, statt. Bei Kaffee und Gebäck stehen Beiratsmitglieder und Ortsvereinsmitglieder aus den drei Stadtteilen des Bre-
mer Nordens zu Gesprächen bereit; jeden Samstag mit einem anderen Stadtteilschwerpunkt. Im Januar finden die Sprechstunden an folgenden Samstagen statt: am 17. Januar, 10 Uhr bis 13 Uhr, mit dem Schwerpunkt Beiratsgebiet Blumenthal, am 24. Januar, 10 Uhr bis 13 Uhr, Beiratsgebiet Burglesum und am 31 Januar, 10 Uhr bis 13 Uhr, mit dem Schwerpunkt Vegesack. fr
Zur Begründung hieß es, die Bahrsplate werde stark genutzt und habe eine große Bedeutung für die Bewohner im Quartier. Ziel des Verfahrens sei die Entwicklung eines zeitgemäßen Freiraumkonzepts, das die Aufenthaltsqualität deutlich steigere, neue Freizeitmöglichkeiten schaffe und den Anforderungen des Klimawandels Rechnung trage. Darüber hinaus sollen Biodiversität gefördert, Barrieren abgebaut und die Grünflächen besser an das umliegende Quartier, das Versorgungszentrum im Bereich Müllerloch sowie das Kämmerei-Quartier angebunden werden. Auch würden Aspekte des Hochwasserschutzes eine zentrale Rolle spielen.
Dass die KZ-Gedenkstätte „Rosen für die Opfer“ auf der Bahrsplate in der Pressemitteilung nicht auftaucht, bedeutet laut Aygün Kilincsoy nicht, dass sie nicht in das Konzept eingebunden wird.
„Die Gedenkstätte wird weiterhin Bestandteil der öffentlichen Grünfläche bleiben. Das vorliegende Konzept sieht den Erhalt am jetzigen Standort vor; vertiefende Planungen erfolgen in dem jetzt beginnenden Freiräumlichen Entwurf“, teilte der Sprecher der senatorischen Behörde weiter mit. „Die Zentrale für politische Bildung ist von Beginn an eingebunden und wird auch das weitere Verfahren begleiten.“ Auch die Akteure im Stadtteil sollen sich noch an den Planungen beteiligen können. Diese Beteiligung sei für das Frühjahr 2026 vorgesehen. Wesentliche Wünsche und Forderungen seien jedoch schon im April 2025 vorgetragen worden und in die Aufgabenstellung zur Konzepterstellung eingeflossen. Über die im Verfahren entwickelten Konzepte werde der Blumenthaler Beirat in seiner Sitzung am 10. Februar informiert.
BREMEN-NORD – Das Autismus Kompetenzzentrum Bremen erweitert sein Angebot und eröffnet einen weiteren Standort in Bremen-Nord. Bereits seit Februar 2025 sei das Zentrum erfolgreich in der Bremer Innenstadt tätig. Mit dem neuen Standort reagiere das Team auf die steigende Nachfrage nach spezialisierter Unterstützung für Kinder und Jugendliche im AutismusSpektrum. Ziel des Autismus Kompetenzzentrums ist es, betroffene Kinder und Jugendliche individuell zu fördern und ihre Teilhabe am sozialen, schulischen und familiären Alltag zu stärken. Die Angebote richten sich sowohl an die jungen Menschen selbst als auch an ihre Familien.
„Mit dem zusätzlichen Standort in Bremen-Nord möchten wir die Versorgung weiter verbessern und lange Wege vermeiden. Viele Familien aus
dem Norden Bremens haben nun endlich eine wohnortnahe Anlaufstelle“, erklärt die Geschäftsführung des Autismus Kompetenzzentrums Bremen GmbH. An beiden Standorten – in der Bremer Innenstadt sowie in Bremen-Nord – sind aktuell noch freie Plätze verfügbar. Interessierte Familien können sich ab sofort informieren und anmelden. Das Autismus Kompetenzzentrum Bremen arbeitet bedarfsorientiert und legt großen Wert auf eine wertschätzende, strukturierte und fachlich fundierte Begleitung. Die Angebote orientieren sich an den individuellen Stärken und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen. Eine Kontaktaufnahme ist möglich per Mail an info@ auko-bremen.de oder per Telefon unter der Nummer 0170 / 1284315. Nähere Informationen gibt es auch unter www. auko-bremen.de . fr
Antrag zur Strandlust
Beiratsmitglied fordert Bürgerbeteiligung
VEGESACK – Ingo Schiphorst, „Stimme Vegesacks“, hat einen Antrag für die Beiratssitzung am 19. Januar eingebracht. Der Parteilose bezieht sich darin auf die die Städtische Deputation für Mobilität, Bau und Stadtentwicklung, die Verwaltung, die das Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplans für die sogenannte „Neue Strandlust“ als vorhabenbezogenen Bebauungsplan 117 auf der Grundlage des Siegerentwurfs des Planungsbüros GWJ beauftragt hat. Diese Arbeiten seien inzwischen offenbar weit fortgeschritten, so Ingo Schiphorst. Er fordert den Beirat zu einem Beschluss auf, um die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, das
Bauamt Bremen-Nord und das Ortsamt Vegesack aufzufordern, im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten eine erneute Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan „Neue Strandlust“ in Form einer Einwohnerversammlung mit der Gelegenheit zur Diskussion im Plenum vor einem Auslegungsbeschluss der städtischen Deputation für Mobilität, Bau und Stadtentwicklung durchzuführen. Dabei sollen auch Fragen des Hochwasserschutzes, der Folgen des Vorhabens im Verkehrsbereich und der Behandlung des unter Denkmalschutz stehenden benachbarten ehemaligen Bootshauses vorgestellt und erörtert werden. red
Ein Antrag bezieht sich auf den Brunnen am Marktplatz. Foto: Archiv
Bremen-Nord: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum
Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Ö nungszeiten: täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr. Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr. Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
BREMEN – Seit Dezember ergänzt Jens Staron den Vorstand der Bremer Schmidt+Koch AG. Mit den bisherigen Vorständen Gabriele Sternbeck und Harm Fischer bildet er nun ein Vorstandstrio. Er bringe langjährige Führungserfahrung aus seiner Tätigkeit TÜV Nord mit und will künftig wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung des Autohauses setzen. So soll die erfolgreiche Position des Unternehmens im Automobilmarkt mit 20 Standorten im norddeutschen Raum weiter gestärkt werden. fr
Szenarien für den Nahverkehr 2040
BREMEN – Der Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat ein Gutachten zur Kostenentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs im Bundesland Bremen erarbeiten lassen. Dies soll einen detaillierten Überblick über den künftigen Finanzierungsbedarf ermöglichen. Hohe verkehrspolitische Erwartungen würden auf unzureichende Strukturen treffen, wird die Problemstellung umrissen. Bezüglich der Kostenentwicklung ist von einer „nachgeholten Inflation für ein ganzes Jahrzehnt in nur drei Jahren“ die Rede. Die kommunalen Finanzen seien absehbar durch Energie- und Wärmewende belastet und das DeutschlandTicket habe durch den „Bedeutungsverlust der Tarife“ den Aktionsradius verengt. Es finde ferner ein harter Wettbewerb um qualifiziertes Fachpersonal statt, der sich kostensteigernd auswirke.
Für den Zeitraum bis ins Jahr 2040 wurden daher zwei verschiedene Modellszenarien entwickelt, welche an den verkehrspolitischen Zielen der Regierungskoalition orientiert seien. Als eigene Ziele nennt der Verband, die steigenden Kosten aufzufangen und Spielräume zu schaffen. Den Aufwendungen der Verkehrsunternehmen werden die Fahrgeldeinnahmen gegenübergestellt, aus der Differenz errechnet sich der Finanzierungsbedarf aus öffentlicher Hand. Als Basisjahr bilden die Zahlen aus 2024 die Grundlage: Von Aufwendungen in Höhe von 370 Millionen Euro stammen 110 Millionen aus dem Fahrschein-
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Bis 2040 soll der Nahverkehr vollständig emissionsfrei sein. Die Elektrobusse, die seit 2025 in Bremen-Nord eingesetzt werden, zeigen, wohin die Reise geht. Foto: nik
verkauf. Das Deutschland-Ticket zahlt darauf nicht ein, sondern findet sich in der öffentlichen Finanzierung wieder (bundesweiter Ausgleich), die mit 245 Millionen den größten Posten bildet. Auf „sonstige Erlöse“ etwa aus Werbung, Vermietung oder wie bei der BSAG dem Verkauf kleiner Modellfahrzeuge entfielen immerhin zehn Millionen. Aufgeschlüsselt nach Verkehrsarten liegt der Finanzierungsbedarf bei Bussen und Straßenbahnen bei etwa 40 Prozent, beim regionalen Schienenverkehr sind dies 19 Prozent.
Das Szenario „Modernisierung 2040“ legt dabei den Fokus auf den Erhalt der bestehenden Substanz mit „umfassender Modernisierung von Infrastruktur und Fahrzeugen“. Hierfür sei ein jährlicher
Aufwuchs der öffentlichen Finanzierung von 4,4 Prozent erforderlich, womit bis 2040 eine Verdopplung erreicht wäre. Das Fahrgastaufkommen würde um neun Prozent steigen. Ein ehrgeizigeres Szenario mit dem Titel „Deutschlandangebot 2040“ gehe hingegen „den entscheidenden Schritt weiter“: Es sieht eine flächendeckende Angebotsausweitung und den Ausbau der Kapazitäten vor. So soll flächendeckend ein „Mindestbedienstandard“ erreicht werden, womit sicher ländliche Regionen gemeint sind. So stelle man strukturelle Gerechtigkeit her. Eine Antriebswende bei Bussen soll zügig eingeleitet werden, wofür in Bremen-Nord im vergangenen Jahr schon ein großer Schritt getan werden konnte. Die Fahrplanleistung der Straßenbahn soll um 40
IMPRESSUM
Prozent gesteigert werden, die Fahrpläne um fünf Prozent beschleunigt. Dies sei durch optimierte und priorisierte Ampelschaltungen zu erreichen. Ferner soll das bestehende Netz ausgebaut werden. Das Szenario sieht eine jährliche Steigerung der Finanzierung von 7,1 Prozent vor, womit im Jahr 2040 ein Volumen von 740 Millionen Euro erreicht wäre. Diesem Finanzierungsbedarf stehe ein stark gestiegener Nutzen gegenüber. Ein Transformations-Fahrplan sieht vor, dass zunächst ein „Modernisierungspakt“ geschlossen und dafür ein Finanzierungspfad festgelegt werden soll. Ab dem Jahr 2028 will man beim sogenannten „Deutschland-Takt“ in die Umsetzung kommen. Man rechnet für das Jahr 2032 mit ersten autonomen Fahrzeugen, bis dahin sollen zudem Papiertickets der Vergangenheit angehören. Als Ziel im Jahr 2040 will man dann deutschlandweit emissionsfreien Nahverkehr erreicht und die Fahrgastzahlen deutlich gesteigert haben. „Ein leistungsstarker, klimafreundlicher ÖPNV ist nicht zum Nulltarif zu haben. Nur mit substanziellen, dauerhaft wachsenden Mitteln kann in der Freien Hansestadt Bremen die Qualität des öffentlichen Verkehrs gesichert und zukunftsfähig gestaltet werden“, äußert der Verband. Ein klares Bekenntnis der Politik zum öffentlichen Verkehr sei dafür unerlässlich: „Die Politik muss dem ÖPNV den Stellenwert geben, den er in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen längst hat.“ nik
INTERVIEWPARTNER:IN GESUCHT
Herausgeber und Verlag: Weser Wochenblatt Verlagsgesellschaft mbH Reeder-Bischo -Str. 65 28757 Bremen-Vegesack Telefon 0421-690 55 0 E-Mail: info@das-blv.de Internet: www.das-blv.de Druck: DruckHaus Delmenhorst GmbH Geschäftsführer: Peter Führing Redaktionsleitung: Regina Drieling · Tel. 0421-690 55 15 Verkaufsleitung: Johannes Knees Vertriebsleitung: Sascha Carstens Keine Zeitung erhalten? Meldung über www.weserreport.de/ewz Hotline: 0421–690 55 55 Verbreitete Au age:
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Vorsätze im Jahr 2026
Mirja Romeiser ist seit sieben Jahren als systemischer Coach, Trainerin und Personalentwicklerin für Führungskräfte und Ausbilder selbstständig tätig.
Sie arbeitet mit Menschen daran, in ihrem Beruf erfolgreicher zu werden, aber auch persönliche Themen und Probleme zu lösen. Sie hat Betriebswirtschaft studiert und sitzt mit ihrem Büro in Vegesack am Sedanplatz. An jedem zweiten Sonntag im Monat gibt sie Selbstcoaching-Tipps in der Wochenzeitung Das BLV. Und? Haben Sie auch zum Jahreswechsel wieder „gute Vorsätze“ gefasst? Ab 2026 wird es endlich anders? Dann sind Sie in guter Gesellschaft, denn laut Umfragen machen das 68 Prozent der Menschen so. Schon Marc Aurel sagte: „Ans Ziel kommt nur, wer eines hat!“ Sie machen also alles richtig.
Der Punkt ist nur, das kennen wir aus leidvoller Erfahrung, dass viele gute Vorsätze nie umgesetzt werden. Aurel hat versäumt, uns zu erklären, wie man seine Ziele erreichen kann. Gucken wir uns also die Basis an: Die richtige Formulierung!
Betrachten wir dazu einen
VON MIRJA ROMEISER
Klassiker zum neuen Jahr: „Ich muss mehr Sport machen“. Was fehlt? Genau! Das „wieviel“, „bis wann“ und „warum“, das „wie“ und das, „woran ich merke, dass ich mein Ziel erreicht habe“. Ohne das verliere ich schnell die Motivation, dranzubleiben und habe keinen Erfolg.
Es gilt darauf zu achten: Das Ziel muss positiv formuliert und der gewünschte Zielzustand präzise beschrieben sein. Das Ziel soll terminiert und durch mich allein erreichbar sein. Zudem müssen die Zielerfolgskriterien klar bestimmt werden.
Hier bedeutet das zum Beispiel: Am 30. Juni 2026 bin ich Mitglied im Sportverein xy und treibe dort einmal pro Woche die Sportart z. Ich fahre mit dem Fahrrad dort hin und gehe sonntags eine Stunde spazieren. Ich bin so beweglich, dass ich eine Rumpfbeuge mit gestreckten Beinen scha e. Meine Kondition ist so gut, dass ich, ohne zu schnaufen, bis in den dritten Stock komme.
Jetzt Sie: Formulieren Sie Ihre Vorsätze nach den genannten Kriterien. Wie wir dann in die Umsetzung kommen, sehen wir Mitte Februar!
Wintervögel beaobachten
Sparziergänge mit dem NABU am 10. und 24. Januar in Grambke
GRAMBKE – Einige heimische Vögel lassen sich im Winter besonders gut beobachten, da sie sich anders als im Sommer nicht im dichten Blätterwerk verstecken. Andere Vogelarten sind sogar nur im Winter bei uns und ziehen im Frühjahr wieder in ihre Brutgebiete zurück. Woran lassen sich die verschiedenen Arten auch für Neulinge gut voneinander unterscheiden? Warum brüten einige unserer Wintervögel in noch kälteren Regionen? Und wieso frieren Enten nicht auf dem Eis fest?
Die NABU-Gruppe BremenNord lädt am Samstag, 24. Januar, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr, zu einem unterhaltsamen vogelkundlichen Spaziergang für Jung bis Alt unter dem Motto „Wintervögel am Grambker Sportparksee“ ein. Unter Anleitung von Vogelkundlerin Kyra Behrje lernen die Teilnehmenden, die Vögel zu bestimmen, und können alle Fragen zum Thema „Wintervögel“ stellen. Die Führung findet ausschließlich in dem Bereich statt, der auch bei nassem Wetter noch
gut begehbar ist. Vorkenntnisse sind nicht nötig und Anfänger gerne gesehen. Ein eigenes Fernglas darf gern mitgebracht werden. Treffpunktpunkt ist jeweils der Parkplatz beim 1. FC
Burg, „An der Kleinen Geest“. Die Kosten für die Veranstaltung betragen für NABU-Mitglieder fünf, sonst zehn Euro. Anmeldungen unter info@ NABU-Bremen.de. fr
Höckerschwan beobachten. Foto: Frank Derer / NABU
Sprechstunde mit dem Schwerpunkt „Sehen“
Martina Reicksmann berät einmal im Monat im Pflegestützpunkt
VEGESACK – Martina Reicksmann von der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen (LAGS) e.V. bietet an jedem dritten Dienstag im Monat von 9.30 bis 12.30 Uhr eine Sprechstunde mit dem Schwerpunkt Sehen im Rahmen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) an, und zwar im Pflegestützpunkt Bremen-Nord, Breite Straße 12d. Der nächste Termin ist
Dienstag, 20. Januar 2026. Lässt das Sehvermögen infolge einer ernsthaften Augenerkrankung spürbar nach, stehen Betroffene und ihre Angehörigen vor einer ganz neuen Lebenssituation. Die selbst sehbehinderte Beraterin informiert, berät und unterstützt Betroffene und ihre Angehörigen unabhängig und kostenfrei zu Themen wie grundlegende Fragen zu den häufigsten Augenerkrankungen, Sehhilfen
und andere Hilfsmittel, rechtliche und finanzielle Ansprüche, Tipps und Tricks zur Alltagsbewältigung und Schulung in lebenspraktischen Fähigkeiten, Unterricht zur sicheren Orientierung im Straßenverkehr, Erhalt des Arbeitsplatzes oder berufliche Neuorientierung. Eine Rechtsberatung wird nicht angeboten. Informationen und Anmeldung zur Sprechstunde unter Telefon 0421 / 223 11 36. fr
Welche Kita ist für Ihr Kind die richtige?
Kinderhaus Emma, in Bremen-Grohn
Grohner Bergstraße 7 + Färberstraße 3
Ansprechpartnerin: Frau Natalia Köpernick
TELEFON: 0421 - 63 71 28
jetzt auch auf „facebook“
www.facebook.com/DASBLV
Zum Ansehen, Kennenlernen und zu ausführlichen Gesprächen laden wir Sie in unsere Kindergärten und Krippen ein
Am Montag, 19.01.2026 von 16.00 bis 17.30 Uhr
Kita St. Nicolai, in Bremen-Rönnebeck Hechelstraße 13 w-x + Dillener Straße 112b,
Ansprechpartnerin: Frau Charlotte Jacksteit
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Am Dienstag, 13.01.2026 von 16.00 bis 18.00 Uhr
Aktionspartner: SELBSTCOACHINGTIPPS
Zum BLV-Bericht über das Konzept zur Bahrsplate:
So so, zwölf bis 15 Jahre soll es dauern, bis alle Pläne umgesetzt sind, sagen die Stadtumbauplaner. Ich, Jahrgang 1948, bin recht froh darüber.
Rainer Szensny, 28777 Bremen
Zur BLV-Meinung „Neues Jahr, neues Glück“ von Antje Spitzner, 4. Januar Kleines Glück! Nicht das es sehr schön ist, wie wenig doch ausreicht, um bewusst Glück zu implantieren. Die Jahreszeiten bewusst zu genießen und, um dies nicht zu vergessen, sich einige Blätter Papier an die Wand zu hängen. Schön – doch traurig zugleich. Denn wer in der beschriebenen Situation ist, der lebt nicht in der Jahreszeit. Jener ist weit ab davon den Vogel in Strauch zu sehen oder gar zu hören, der spürt weder Wind noch Regen oder Sonne und Duft. Der muss derzeit ziemlich eng in einem isoliert zivilisierten Kasten derzeit verweilen. Ja, „solange man noch Träume leben kann“, ja eben leben, raus in die Natur, die wir noch haben.
Uwe Pelchen, 28755 Bremen
Abgedruckte Leserbriefe geben die persönlichen Ansichten ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor. Ihren Leserbrief schicken Sie bitte an: DAS BLV, Reeder-Bischoff-Straße 65, 28757 Bremen, oder per E-Mail: redaktion@ das-blv.de.
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Tel.: 62 08 88 14
Tel.: 60 23 27
Kindergarten St. Marien, Köhlhorster Straße 73 in Bremen Lüssum-Bockhorn
Tel.: 60 59 14
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Mit Glück lässt sich auch ein
Neuenkirchen im Januar
Schuberts Winterreise und ein Kinderkonzert
NEUENKIRCHEN – Klassik am Freitagabend, ein Kinderprogramm am Samstagnachmittag: Das Orga-Team der „Neuenkirchen Events“ bietet innerhalb von 24 Stunden zwei Konzerte in der Pfarrscheune an. Los geht es am Freitag, 23. Januar, um 20 Uhr, mit Schuberts „Winterreise“.
Egal, ob als Wotan, Telramund, Alberich, Hans Sachs, Wozzeck oder Baron Ochs: Bassbariton Jürgen Linn war viele Jahre an Opernbühnen im In- und Ausland unterwegs. Er arbeitete dabei mit namhaften Dirigenten wie Daniel Barenboim, Simon Rattle, Andris Nelsons, Daniele Gatti und Ulf Schirmer. Dem Neuenkirchener Publikum ist er bekannt als Mitorganisator der „Neuenkirchen Events“. Jetzt möchte er die Besucher der Veranstaltungsreihe zusammen mit dem Nordbremer Pianisten Ralf Kathmeyer auf eine besondere Reise mitnehmen.
Nach ihrem ersten gemeinsamen Liederabend vor zwei Jahren widmeten sich die beiden Künstler einem der zentralen Werke des klassischen Liedgesangs: Franz Schuberts „Winterreise“. „Die 24 Lieder nach Texten des Dichters Wilhelm Müller vollendete Schubert ein Jahr vor seinem frühen Tod. Sie beschreiben die einsame, schmerzhafte Wanderung eines jungen Mannes durch eine winterliche Landschaft, nachdem er von seiner Geliebten verlassen wurde. Der Wanderer erkennt in der erstarrten und eisigen Natur seine eigene Erstarrung. Die Reise ist eine Metapher für den existenziellen Schmerz, die Einsamkeit und den Lebensabschied.“ Das Konzert mit dem Titel „Ich bin zu Ende mit allen Träumen“ beginnt mit einer kurzen Werk-
einführung. Tickets für das klassische Konzert gibt es im Büro der Kirchengemeinde, bei der Fleischerei Cammann, bei Raiffeisen in Schwanewede, beim Büro-Elch in Farge, bei Glückskind in Vegesack sowie bei Eventim, Nordwest-Ticket und an der Abendkasse.
Am Samstag, 24. Januar, ab 15 Uhr steht ein Mitmachkonzert für Kinder von drei bis zehn Jahren auf dem Spielplan. Die beiden Musiker Matthias Pique und Sebastian Astor bieten Kinderlieder für Klein und Groß. Durch ihre Arbeit als Erzieher im Kindergarten hätten sie viele Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern gesammelt. Dazu komme ihr gemeinsamer musikalischer Weg. Schon in der Schulzeit hätten sie gerne zusammen Musik gemacht –das habe sich bis heute nicht geändert. „Matt & Basti Kinderlieder“ gebe es schon seit
2013 und die beiden schauten auf viele schöne Konzerte und Erfahrungen zurück. Der musikalische Aspekt habe in ihrer pädagogischen Arbeit stets eine große Rolle gespielt. Ihre Lieder sollen einladen zum Mitmachen, Bewegen, Spaß haben oder einfach nur mal zum Zuhören. Dabei sei den beiden Akteuren der MitmachCharakter besonders wichtig. Die Kinder können bei vielen Titeln den Verlauf des Liedes mitbestimmen, ihre Ideen einfließen lassen und treten somit in direkte Interaktion mit den Musikern. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, zur Deckung der Kosten geht ein Hut herum. Es wird empfohlen, zumindest für die Kinder ein Sitzkissen mitzubringen. Natürlich sind auch die Eltern oder Großeltern herzlich willkommen – für sie stehen sogar Stühle bereit. fr
Bassbariton Jürgen Linn.
Foto: Marissa Kimmel
Signalstation: „Mörderische Schatzsuche“
VEGESACK – Am Donnerstag, 15. Januar, um 18 Uhr ist Marina Köglin zu Gast in der Vegesacker Signalstation und liest aus ihrem Kriminalroman „Mörderische Schatzsuche“. In dem Bremen-NordKrimi wird Geocaching zum tödlichen Spiel: Im Wald des Schönebecker Auetals wird ein Geocacher erschossen. Kommissarin Paula Winter mischt
sich undercover unter die modernen Schatzjäger in den Wäldern der Bremer Schweiz. Dabei stößt sie immer wieder auf die Spuren eines Geocachers namens anatos, dem noch nie jemand begegnet ist. Als zwei weitere Morde geschehen, fürchtet die Mordkommission »Schatzjäger«, es mit einem Serientäter zu tun zu haben. Marina Köglin stu-
dierte Kulturwissenschaften, lebt in Bremen und ist als Journalistin, Archivmitarbeiterin, Fotogra n und Autorin tätig. Außerdem ist sie oft beim Geocaching und auf der eaterbühne zu nden und wirkt gelegentlich in Filmen mit. So war sie unter anderem mehrfach im Tatort zu sehhen. „Mörderische Schatzsuche“ ist ihr erster Kriminalroman. fr
Gemeinsam begrüßten Sie das neue Jahr: Birgit Thomsen, Maren Wolter, Martin Hornhues, Hermann Kück, Jochen Schrader und Edith Ostendorff (von links).
Das Neue Jahr begrüßt
Heimatverein Lesum lud zum Neujahrsempfang ein
VON MARTIN THIES
LESUM – Der Heimatverein
Lesum blickt auf ein abwechslungsreiches Jahr zurück. Den Abschluss der Sanierungsarbeiten des Heimathauses bewertete Hermann Kück, zweiter Vorsitzender des Vereins, als eine erfolgreiche Maßnahme. Bis auf ein paar Kleinigkeiten sei alles fertiggestellt, so Kück, der den Vorsitzenden Volker Bulling vertrat.
Im Mittelpunkt des Vereinslebens standen erneut zahlreiche Veranstaltungen. Aufgrund vieler positiver Rückmeldungen wäre das ausgewiesene Programm richtig gewesen. Dabei hätten altbewährte Angebote im Mittelpunkt gestanden, aber auch neue Ideen umgesetzt worden. Heute repräsentiert der Verein fast 400 Mitglieder. Dank eines ehrenamtlichen Teams konnte die Arbeit auf mehreren Schultern verteilt werden. Erfreulicherweise werde der Lesumer Bote weiterhin viermal im Jahr erscheinen mit einer Fülle von Themen, überwiegend aus Burglesum. Auch der Postkartenkalender erfreue sich großer Beliebtheit.
Maren Wolter, Sprecherin des Beirates Burglesum, übermittelte Grüße von Ortsamtsleiter Florian Boehlke. Sie bezeichnete den Heimatverein als ein wertvolles Bindeglied, um der Spaltung der Gesell-
28.02.2026
schaft entgegenzuwirken. Die Auswahl von Themen nähmen einen engen Bezug zum Ortsteil ein. Dabei genieße nicht nur die Historie, sondern auch Aktuelles aus der Ortskernentwicklung einen großen Stellenwert. So stehe im Mittelpunkt des Interesses, wie es mit dem Polizeigebäude, dem alten Ortsamt und der Gestaltung des Lesumhafens weitergehen wird. Bereits heute wäre dort die MS Sansibar mit dem Café Lesmona ein beliebtes Wanderziel. Annelie Adam übermittelte Grüße der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Martini. Es existiere eine gute, unkomplizierte Nachbarschaft. Erfreulicherweise unterstütze der Heimatverein die Initiative zur Gestaltung des Marktplatzes. Am 16. Januar werde die vorliegende Erklärung in der Bremischen Bürgerschaft vorgestellt. Abschließend trug Annelie Adam das plattdeutsche Gedicht „Der Butterkuchen“ vor. Umfangreich ist das Jahresprogramm des Heimatvereins. Zahlreiche Mitglieder sorgten für viel Abwechslung und damit für eine lebendige Gemeinschaft. Theaterfahrten zu insgesamt sechs Vorstellungen mit dem Bus nach Bremerhaven organisiert Doris Treichel. Für die Landkartensammlung im Heimathaus zeichnet Werner Glaesecker verantwortlich. Bis zu 15 Radtouren
Foto: th
finden von April bis Oktober unter der Leitung von Hermann Denker und Reinhard Dohr statt. Zu einem geselligen Spiel treffen sich auf der alten Boulebahn am Café Knoop ganzjährig einzelne Teams mit Birgit Tell, während Edith Ostendorff mit ihrem Team das Archiv und Britta Kording die Bibliothek bestreiten.
Weit über 20 Jahre kommen Singen und Klönen mit Gisela Jeffke-Meyer nicht zu kurz. Zum Stricken lädt Anke Paczoski ein, während Ingeborg und Rudolph Wegmann mit Ulrich Jacke den Spielnachmittag und Elsje Reddemann das Aquarellmalen durchführen.
Hermann Kück sei darum bemüht, die Internet-Redaktion stets zu aktualisieren, während Klaus Martin Hesse die Redaktion Lesumer Boten und die Foto- und Geschichtswerkstatt leitet und Petra Bergmann mit ihrem Team das Bildarchiv übernehmen.
Die beliebten HVL-Lichtspiele organisierten Rebecca Krenke und Anke Paczoski, während Ursula Stoess die plattdeutsche Sprache fördert. Als sehr kurzweilig erwiesen sich die Zeitzeugengespräche. Die gesamte Programmkoordination liegt in den Händen von Gisela Suhr, Brigitta Siebecker und Catrin Lürßen. Neu hinzu gekommen sind Digital im Alter und Englisch für die Reise 50 plus.
Eine „Gute N8-Linie“
BREMEN/SCHWANEWEDE – Zum Jahreswechsel teilte die BSAG mit, alle Fahrzeiten auf Basis jüngster Fahrzeitmessungen angepasst zu haben. Die optimierten Fahrzeiten berücksichtigten unterschiedliche Verkehrsverhältnisse am Morgen und Nachmittag. So sinke das Risiko von Verspätungen und Anschlüsse würden zuverlässiger erreicht. Die zentralen Umsteigemöglichkeiten in Vegesack blieben dabei unverändert. An den Bahnhöfen Burg und Blumenthal könne es jedoch zu bestimmten Zeiten zu geänderten Umsteigebeziehungen kommen. Zur Nachtlinie N7 vom Hauptbahnhof nach Neuenkirchen kommt die neue N8 hinzu. Als „Gute-N8-Linie“ führt sie künftig vom Bahnhof Vegesack über Aumund, Klinikum Bremen-Nord und Blumental nach Schwanewede. Die Nachtlinie N8 ersetzt damit die Linie N94, die nach der Methode „Anrufsammeltaxi“ auf Bestellung verkehrte. Von Vegesack nach Schwanewede finden in der Nacht von Freitag auf Samstag im Zeitraum zwischen 1.05 Uhr und 4.34 sechs Fahrten statt, davon vier zwischen 1 und 3
Uhr. Ebenso in den Nächten von Samstag auf Sonntag, hier kommt noch eine letzte Fahrt hinzu, die um 5.34 Uhr am Vegesacker Bahnhof startet. In den Nächten von Sonntag auf Montag sowie unter der Woche verkehren jeweils drei Nachtfahrten um 1.05, 1.35 sowie 2.34 Uhr. Die Nachtlinien treffen in Vegesack aufeinander, sodass für vom Hauptbahnhof kommende Fahrgäste ein Umstieg von der N7 in die N8 möglich sein sollte.
Von der Endhaltestelle „Am Spreeken“ im nördlichen Schwanewede aus starten in der Freitagnacht insgesamt fünf Fahrten, jeweils um 0, 1, 2, 3 Uhr 45 sowie eine um 3.19 Uhr. Abfahrt am Markt in Schwanewede ist dabei jeweils zehn Minuten später um 0.55. In den Nächten von Samstag auf Sonntag kommen noch Fahrten um 4.45 Uhr und 5.13 Uhr dazu, es findet noch eine weitere Fahrt um 5.13 Uhr statt. In der Nacht auf Montag sowie an Wochentagen sind zwei Fahrten um 2.45 und 3.45 Uhr geplant. Die Fahrtdauer für die gesamte Strecke wird mit 33 Minuten angegeben und umfasst 30 Haltestellen. red
Grüne Hausnummer
Landkreis Osterholz zeichnet fünf neue Bauprojekte
VON MARIUS ROSKAMP
LANDKREIS – Im Landkreis
Osterholz sind im Rahmen der Kampagne „Grüne Hausnummer“ fünf Gebäude für ihre Energieeffizienz und ihren Beitrag zum Klimaschutz ausgezeichnet worden. Geehrt wurden ein Neubau sowie vier umfassend sanierte Gebäude. Auch ein Ritterhuder Projekt wurde ausgezeichnet. Mit den fünf neuen Auszeichnungen wurden seit dem Start der Kampagne im Jahr 2019 insgesamt 66 grüne Hausnummern im Landkreis verliehen.
Die „Grüne Hausnummer“ ist eine Initiative der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN), die in Kooperation mit dem Land-
kreis Osterholz umgesetzt wird. Mit der Auszeichnung werden Eigentümer von Gebäuden gewürdigt, die durch energieeffizientes Bauen oder Sanieren zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen.
Dezernent Dominik Vinbruck nannte die nun 66 grünen Hausnummern eine „schon beachtliche“ Größe. Die bislang ausgezeichneten Projekte würden zeigen, dass sowohl beim Neubau durch Energieeffizienz viel gespart werden könnte aber gleichzeitig auch im Altbau viel möglich sei. Ein Beispiel herfür: Arndt Gnauke wurde für eine Sanierung in Ritterhude ausgezeichnet. Das Haus aus den 1970er Jahren habe er einmal „komplett auf links gedreht“, wie der Pla-
aus
nungsingenieur erzählte. Im Januar dieses Jahres habe er das Haus übernommen und es mit lokalen Handwerkern fünf Monate lang umgebaut und saniert. Seine Energiekosten belaufen sich nun auf 130 Euro im Monat.
Meik Hämmerling ist von Bremen nach Lilienthal gezogen. Für den Umbau seines Reihenhauses in der Gemeinde hat er sich den Braunschweiger Architekten Danny Schröder herangeholt. Mit dessen Hilfe und dem Input eines Energieberaters hat er sein jetziges Haus energetisch angepasst und direkt altengerecht gemacht. Des weiteren bekamen Lennart Hoffmann, Sven Tunnat und Dieter Lange eine grüne Hausnummer.
Innovatives Erfolgskonzept
„50 Tage, 50 Menschen, - 500 KG, dein Wunschgewicht“!
REGION – Es ist soweit! Das innovative Projekt und Erfolgskonzept der Fitness Parks startet in Kürze: „50 Tage, 50 Menschen - 500 Kilogramm, dein Wunschgewicht“!
„Mit diesem Programm möchten wir gemeinsam mit einer Gruppe von 50 motivierten Menschen aus Bremen, Stuhr/Brinkum und Delmenhorst in nur 50 Tagen insgesamt 500 Kilogramm abnehmen!“, berichten die Verantwortlichen.
„Dabei ist es völlig egal, ob das persönliche Ziel zwei oder 20 Kilogramm beträgt – der Fokus liegt ganz auf den individuellen Wünschen und Zielen unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, erklärt Christopher Müller, Geschäftsleiter der Fitness Park Gruppe. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene - alle sind herzlich willkommen! Das Wichtigste ist die Motivation, gemeinsam in der Gruppe aktiv zu werden und endlich loszulegen. Das
Besondere an diesem Projekt: „Dein Wunschgewicht“ wird von erfahrenen Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten intensiv betreut, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. „Gemeinsam sind wir stark: In der Gruppe unterstützen und motivieren wir uns gegenseitig, um unser gemeinsames Ziel von 500 Kilogramm Gewichtsverlust zu erreichen!“
„Wir sind besonders stolz auf dieses Programm, denn unser Konzept basiert auf über 30 Jahren Erfahrung im Gesundheitsbereich. Es wurde über Jahre entwickelt und stetig perfektioniert. Dabei eignet es sich für Menschen mit den unterschiedlichsten Vorlieben, Essgewohnheiten und Lebensmittelunverträglichkeiten“, so Christopher Müller.
Das Beste: Das Abnehmen funktioniert ohne Verzicht oder strenge Diäten - und es macht vor allem Spaß! Die gegenseitige Motivation in der Gruppe spielt dabei eine ent-
scheidende Rolle. Startveranstaltungen finden im Januar statt – eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen unter https://angebot. fitnessparks. d e/deinwunschgewicht/ oder telefonisch in Aumund: 0421 / 65 66 65, in Burglesum unter 0421 / 64 16 88, in Horn unter 0421 / 27 60 001, in Stuhr unter 0421 / 98 96 260 und in Delmenhorst unter 04221 / 80 00 633. red
Der Beirat vergibt die erste Rate in der Sitzung am 21. April Blumenthaler Einrichtungen können wieder Globalmittel beantragen
BLUMENTHAL – Auch in diesem Jahr stehen Globalmittel für Projekte im Stadtteil zur Verfügung. Die Globalmittel des Beirates Blumenthal für das Jahr 2026 sollen in zwei Raten vergeben werden. Das kommunale Parlament im Stadtteil hat die Frist zur Vergabe in der ersten Rate am 29. März 2026 gesetzt. Die Globalmittel der ersten Rate wer-
den in der öffentlichen Beiratssitzung im April, am 21. April, vergeben. Antragssteller werden gebeten die Anträge frühzeitig zu stellen. Die dazugehörigen Unterlagen findet man auf der Homepage des Ortsamtes. Einen Globalmittelantrag können alle Vertreter von Einrichtungen, Vereinen oder Initiativen in Blumenthal stellen.
Der Beirat kann Globalmittel beispielsweise für stadtteilbezogenene, verkehrslenkende, -beschränkenden und -beruhigenden Maßnahmen bewilligen. Selbiges gilt für die Organisation und Durchführung von Gemeinschaftsveranstaltungen im Stadtteil oder Abschluss und Pflege von stadtteilorientierten Partnerschaften. red
Neues Jahr gl e
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Hand.
Dominik Vinbruck (links) mit den Familien, die ihre Wohnprojekte mit einer grünen Hausnummer schmücken dürfen. Foto: Roskamp
Christopher Müller Foto: fr
Über den Schutz der Schleiereule
BUND
Bremen-Nord lädt zu Vortrag der Biologischen Station Osterholz ein
VEGESACK – Am Donnerstag, 15. Januar, 19.30 bis 21.30 Uhr, bietet der BUND Arbeitskreis Bremen-Nord im Rahmen seines Aktiventreffens einen Vortrag über den Eulenschutz der Biologischen Station Osterholz (BioS) mit dem Leiter der Eulenschutzgruppe, Edgar Sand, sowie dem Biologen Dr. Gunter Geier an. Im Mittelpunkt steht die seit 2017 aktive Arbeitsgruppe Eulenschutz an der BioS, die sich besonders für die Schleiereule im Landkreis Osterholz einsetzt. Ehrenamtliche übernehmen dabei zentrale Aufgaben – vom Bau und der Betreuung zahlreicher Nistkästen bis zum systematischen Monitoring. Interessierte sind herzlich willkommen. Im Rahmen des Vortrags stellen die Referenten
Um Eulenschutz geht es am Donnerstag, 15. Januar. Symbolfoto: fr
ein besonders innovatives Projekt vor: Ein Nistkasten wurde mit einer eigens entwickelten Webcam ausgestattet, die kontinuierliche Einblicke in Brut, Aufzucht und Verhalten der Schleiereulen ermöglicht.
Lesung im Bürgerhaus
VEGESACK – Der Migrationsforscher und Politikwissenschaftler Dr. Stefan Luft ist von der Friedensinitiative in Bremen-Nord eingeladen worden, gemeinsam mit seinem Mitautor Jürgen Wendler im GustavHeinemann-Bürger-haus deren Buch „Mit Russland. Für einen Politikwechsel“ vorzustellen. „Er publiziert verstärkt zur Sicherheits- und Entspannungspolitik, ist häu g Gast von Fernsehrunden“, schreibt die Initiative. „Die Autoren plädieren für eine 180-Grad-Kehrtwende zur ‚Zeitenwende‘: „Nicht Aufrüstung und Krieg, sondern Neubesinnung auf Friedenslösungen.“ Die Veranstaltung soll am Donnerstag, 22. Januar, um 16.30 Uhr, im Gustav-Heinemann Bürgerhaus auf der Studiobühne statt nden. Nach der Lesung schließt sich eine Diskussion an. Die beiden Autoren werden ihr Buch „Mit Russland. Für einen Politikwechsel“ signieren. Es kann von den Teilnehmenden der Lesung erworben werden. „Die Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg will auf ihren wöchentlichen Freitags-Friedenskundgebungen gern mit diesem Buch arbeiten, das wichtige Fragen und Antworten aufwirft.“ red
Die Aufnahmen verdeutlichen, wie technische Lösungen die Dokumentation der Art ergänzen und das Verständnis für den Ablauf einer Brut vertiefen. Edgar Sand und Gunter Geier werden darstellen, welche prak-
BriefmarkenTauschabend
MARSSEL – Am Dienstag, 13 Januar, treffen sich ab 18.30 Uhr in der Stader Landstraße 100, in der Vereinsgaststätte der SG Marßel, die Briefmarkenfreunde zum Tauschabend.
GÄSTE WILLKOMMEN
Briefmarkenfreunde und Gäste sind zum Tauschen und Schnuppern herzlich willkommen. Näheres unter Telefon 0421 / 6580303 oder 0421 / 629367. fr
tischen Maßnahmen notwendig sind und wie Interessierte sich in diese Strukturen einbringen können. Der Vortrag bietet einen Überblick über Aufgabenbereiche, Einstiegsmöglichkeiten und laufende Projekte der Arbeitsgruppe. Der Vortrag und das BUND Aktiventreffen finden in der Christuskirche, Georg-Gleistein-Straße 1 in Vegesack statt.
Der BUND bittet um eine Anmeldung unter ak_bremennord@bund-bremen.net . Weitere Infos zur Arbeit des BUND in Bremen-Nord gibt es unter www.bund-bremen.net/ mitmachen/aktiv-im-bund/ bremen-nord/ und über die AG Eulenschutz unter biologischestation-osterholz.de/ mitmachen/eulenschutz . fr
1190. Kundgebung
VEGESACK – Die Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg ruft für Freitag, 16. Januar, zu ihrer 1190. Kundgebung auf, um 17 Uhr an der Ecke Breite Straße/Gerhard-Rohlfs-Straße. Das ema: „Rojava – komplizierter Weg zum Frieden“.
Für die Elektri zierung von Ärztehäusern und Grundschulen mit Solarenergie in den Bergregionen Havannas, Kuba, wurden von der Initiative auf das Konto des „Vereins zur Förderung alternativer Energien in der Karibik“ 1045 Euro überwiesen. fr
Nachgeholtes Jubiläum
Zur 55. Hagener Eiswette gibt es einen Musikwettbewerb und mehr
VON MARIUS ROSKAMP
HAGEN – Jedes Jahr wird bei der Hagener Eiswette geprüft, ob die Aue zugefroren ist oder nicht. Die Gemeinde Hagen im Bremischen pflegt damit eine Tradition, die an die bekannte Bremer Eiswette erinnert.
Für die Eiswette wird ein altes Bügeleisen mit Kohlen erhitzt und auf das Eis gestellt –sofern der Fluss gefroren ist. In den meisten Fällen muss Eiswettschneider Christian Schwertfeger jedoch mit einem Boot auf die Aue, um zu testen, ob das Wasser noch fließt.
Außerdem wetten die Mitglieder des Eiswettkomitees gegeneinander: Die Männer hoffen darauf in diesem Jahr, dass die Aue „steiht“, also zugefroren ist, während die Frauen darauf setzen, dass sie „geiht“. Manchmal friert der Fluss tatsächlich zu. Das war zum Beispiel im Jahr 2013 der Fall, als Christian Schwertfeger verkünden konnte: „De Aue steiht!“
Die Legende besagt, dass das Bügeleisen einst bei Baggerarbeiten gefunden wurde. Foto: pv
In diesem Jahr steht die 55. Hagener Eiswette an. Und damit eine Besonderheit, denn man holt das 50. Jubiläum nach. Dieses fand inmitten der
Coronapandemie statt und wurde daher in kleinem Rahmen begangen. Nun soll die lange Tradition gebührend gefeiert werden. Dazu verrät
Angebot am Mittwoch, 14. Januar
SCHWANEWEDE – Am Mittwoch, 14. Januar, von 13 bis 14.30 Uhr, gibt Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann den Bürgerinnen und Bürgern in einer Sprechstunde die Gelegenheit, telefonisch mit ihr Kontakt aufzunehmen. In der Bürgersprechstunde haben alle die Möglichkeit, mit mir ein offenes Gespräch zu führen. „Sind Sie mit unserem Service zufrieden? Oder liegt Ihnen etwas auf dem Herzen?“, fragt Christina JantzHerrmann. Die Bürgerinnen
und Bürger können die Gelegenheit nutzen, mit der Bürgermeisterin in einem Gespräch Ideen, Anregungen oder auch Kritik zu äußern. Während der Bürgersprechstunde ist sie unter der Telefonnummer 04209/74100 zu erreichen.
AUCH AUSSERHALB DIESER ZEIT ERREICHBAR Zudem ist sie auch außerhalb dieser Zeiten unter Telefon 04209/74 100 oder 0151/12312070 anrufbar. fr
Gisela Schwertfeger, Vorsitzende des Eiswettkomitees, dass der Empfang für geladene Gäste diesmal in der Burg stattfindet. Auch hat sich das Komitee eine Besonderheit für die Wette überlegt: Man hat einen Wettbewerb ausgelobt. Drei musikalische Acts bieten bei der Eiswette ihr Können dar und präsentieren Songs, die extra zur Hagener Eiswette gedichtet wurden. Geldpreise winken allen Teilnehmenden, die Platzierung und damit die Höhe des Preisgeldes bestimmt die Lautstärke des Applauses.
Die 55. Hagener Eiswette findet am Sonntag, 18. Januar statt. Der Empfang in der Burg beginnt um 10 Uhr, um 11 Uhr begibt sich die Prozession unter den Tönen der Drehorgel zum Wettplatz am Nebenarm der Aue. Dort wird der Schneider schließlich gewogen und begibt sich mit dem heißen Bügeleisen aufs Wasser oder Eis. Es gibt wieder eine Versteigerung und eine Tombola.
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Handwerk erleben
Innungsbetriebe zeigen Engagement in der Waldschule Schwanewede
SCHWANEWEDE – Am kommenden Freitag, 19. Januar, findet in der Aula der Waldschule Schwanewede eine besondere Ausbildungsmesse statt, bei der sich alles um die Vielfalt und Zukunft des Handwerks dreht. Von 15 bis 18.30
Uhr präsentieren zahlreiche Innungsbetriebe aus der Region bei der „Chance Handwerkerin“ ihre Ausbildungsberufe und laden Jugendliche, Eltern sowie alle Ausbildungsinteressierten aus Schwanewede und Umgebung herzlich zur Teilnahme ein.
TEILNEHMENDE BETRIEBE
BIETEN AUCH PRAKTISCHE
MITMACHAUFGABEN AN
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Erleben des Handwerks: Die teilnehmenden Betriebe informieren nicht nur über Ausbildungsinhalte, Karrierewege und Perspektiven, sondern bieten an ihren Ständen auch praktische Mitmachaufgaben an. Schülerinnen und Schüler haben so die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, Werkzeuge auszuprobieren und kleine Werkstücke herzustellen.
INFORMATIONEN ÜBER AUSBILDUNGSINHALTE
Ziel ist es, das Handwerk greifbar zu machen und das besondere Gefühl zu vermitteln, das entsteht, wenn man etwas mit den eigenen Händen geschaffen hat – ein Gefühl, das das Handwerk einzigartig macht. Die Ausbildungsmesse findet bewusst am Nachmittag statt, damit auch Eltern die Gelegen-
Spannender Nachmittag
Sonja Benthake liest aus ihrem Thriller
BLUMENTHAL – Die Autorin Sonja Benthake liest am Mittwoch, 28. Januar, 17.30 Uhr, in der Blumenthaler Stadtteilfiliale der Sparkasse Bremen aus ihrem Debütroman „Das Geheimnis der goldenen Sonne“. Der Abenteuerthriller erzählt die Geschichte eines gestohlenen Inka-Relikts, das zu einem verborgenen Goldschatz führen soll. Zwei junge Deutsche reisen nach Peru, um das Geheimnis zu lüften,
und geraten dabei in einen gefährlichen Wettlauf mit skrupellosen Schatzjägern. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein spannender Nachmittag, bei dem die Autorin auch Einblicke in ihren Schreibprozess gibt und Fragen beantwortet. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 0421 / 1796223 oder per Mail an stadtteilfiliale.blumenthal@ sparkasse-bremen.de . fr
Sitzung des Jugendbeirats
VEGESACK – Die nächste öffentliche Sondersitzung des Jugendbeirates Vegesack findet am kommenden Montag, 12. Januar, 17 Uhr, im Sitzungssaal des Ortsamtes in der ersten Etage, Gerhard-Rohlfs-Straße 62, statt. Die Sitzung wird ebenfalls digital via Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten werden kurzfristig auf der Homepage des Ortsamtes veröffentlicht.
Auf der Tagesordnung stehen an diesem Abend unter anderem die Vorstellung der Jugendbildungsstätte Lidice-Haus, die Jugendbeteiligung bezogen auf den Vorplatz am Vegesacker Stadion, die Vergabe von Globalmitteln, ein Bericht von der Jugendbeirätekonferenz am 28. November des vergangenen Jahres, Mitteilungen aus dem Ortsamt Vegesack sowie Verschiedenes. red
Auch das Bäckerhandwerk war im vergangenen Jahr bei der Ausbildungsmesse in Schwanewede vertreten. In diesem Jahr sind erneut interessierte Jugendliche und Erwachsene zu der Veranstaltung eingeladen.
heit haben, gemeinsam mit ihren Kindern ins Gespräch mit den Betrieben zu kommen. Darüber hinaus richtet sich die Veranstaltung ausdrücklich auch an Jugendliche und Erwachsene aus der Gemeinde, die aktuell auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind – unabhängig davon, ob sie die Gesamtschule besuchen oder nicht. Ein besonderes Augenmerk gilt dem hohen Engage-
ment der beteiligten Innungsbetriebe.
WICHTIGER BEITRAG ZUR BERUFSORIENTIERUNG
Mit ihrer Teilnahme leisten die Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung junger Menschen. Angesichts der großen Vielfalt an Ausbildungsberufen und beruflichen Möglichkeiten wird eine früh-
Foto: fr
zeitige und praxisnahe Orientierung immer wichtiger. Die Betriebe zeigen damit Verantwortung für die Region und investieren aktiv in die Fachkräfte von morgen. Die Veranstalter freuen sich am kommenden Freitag auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher und auf einen lebendigen Austausch zwischen Handwerk, Schule, Eltern und Jugendlichen. fr
Jugendliche im Bundesrat
BREMEN – Rund 90 Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Bremerhaven nehmen vom 23. bis 25. Februar 2026 am Planspiel „Jugend im Bundesrat“ in Berlin teil. Das Planspiel zum Gesetzgebungsprozess in Deutschland findet jährlich statt und wird jeweils vom Bundesratspräsidentschaftsland begleitet. Im Jahr 2026 übernimmt Bremen diese Rolle. Schülerinnen und Schüler erhalten dabei die Möglich-
keit, die Arbeit des Bundesrates praxisnah kennenzulernen und politische Entscheidungsprozesse aktiv nachzuvollziehen. Auf die Ausschreibung der Bevollmächtigten beim Bund und für Europa in Zusammenarbeit mit dem Senator für Kinder und Bildung gingen weitaus mehr Bewerbungen ein, als Plätze zur Verfügung standen. Bewerben konnten sich Einzelpersonen, Gruppen sowie ganze Schulklassen. red
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BLUMENTHAL – Am Mittwoch, 14. Januar, 19 Uhr, wird zum Bibelgesprächskreis mit Pastor Daniel Schröder ins Gemeindezentrum der Landeskirchlichen Gemeinschaft, Neuenkirchener Weg 23, eingeladen. Das Thema an diesem Abend ist „Kirche auf festem Glaubensgrund“. Daniel Schröder ist Pastor der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) Bremen. In dieser Bibelstunde können Fragen zum Thema und zur SELK gestellt werden. Jede interessierte Person ist eingeladen. InfoTelefon 0176 / 30680418. red
Zum Ehrenamt
HAGEN – Bürgermeister Andreas Wittenberg lädt im Frühjahr zum „Tag des Ehrenamtes“ ein. Dafür bittet die Gemeindeverwaltung um Vorschläge von besonders verdienten Helfern aus Vereinen und Organisationen aus den Bereichen Soziales, Kultur und Sport. Die Vorgeschlagenen sollten sich mindestens seit zehn Jahren engagieren. Infos: www. hagen-cux.de/aktuelles. Anmeldungen unter 047468766, tienken@hagen-cux.de bis zum 1. März. fr
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Das
„Don Mendo Duo“ zu Gast
Kultur-Café
LÜSSUM – Das Kultur-Café im Haus der Zukunft, Lüssumer Heide 6, bietet diese Veranstaltungen im Januar an: Am Donnerstag, 15. Januar, 16.30 Uhr wird zur Planungsrunde und zum Klönschnack eingeladen. „Wir möchten eure Wünsche in unsere Planung für das Programm 2026 aufnehmen und treffen uns bei Kaffee, Tee und Kuchen zum Klönen und Ideen sammeln“, so die Initiatoren.
Am Donnerstag, 29. Januar, 16.30 Uhr, findet ein Neujahrskonzert mit dem „Don Mendo-Duo“ statt. „Der Bremer Gitarrenvirtuose Tim Schikoré und der aus Lissabon stammende Sänger José Santos mit seiner
im Haus der Zukunft lädt zu zwei Veranstaltungen ein
Musikalisch wird es am 29. Januar, 16.30 Uhr. Foto: Tim Schikoré
fulminanten, einzigartigen Stimme, vereinen Flamenco und Fado mit Latin und Jazz
und präsentieren diese auf technisch höchstem Niveau, pur, authentisch und temperament-
voll. Mit ihrem vielfältigen Programm begeistert das Don Mendo Duo das Publikum jeden Alters, sowie verschiedenster musikalischer Vorlieben und entführt die Zuhörer mit ihren Klängen auf eine abwechslungsreiche und temperamentvolle Reise von Bremen nach Andalusien und von Lissabon bis in die Karibik. Wir erleben eine Kombination aus feurigtemperamentvollem Gesang von José Santos und Tim Schikoré mit fliegenden Fingern, völlig losgelöst schwebend über das Griffbrett“, laden die Organisatoren ein. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Das Haus ist barrierefrei. fr
Angebote des Heimatvereins Lesum
LESUM – Zu zwei Veranstaltungen lädt der Heimatverein Lesum ins Heimathaus, Alter Schulhof 11, ein: Am Donnerstag, 15. Januar, 17 Uhr, ist Ulf Buschmann zu Gast mit „Lesung und Anekdoten aus Lesum“. Wie spiegelt sich der Stadtteil Burglesum im Lokalen
wider? Was haben Zeitzeugen zu berichten? Der Lokaljournalist Ulf Buschmann präsentiert eine kleine Auswahl aus seinem Fundus inklusive der ein oder anderen Anekdote dazu. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 13. Januar unter Telefon 0421 / 63 46 76. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Am Donnerstag, 22. Januar, 17 Uhr, geht es um die „Facetten des Alterns – Teil 2“ – mit Brigitta Siebecker und Sabine Beth. Die Organisatoren möchten Frauen zu einem Erfahrungsaustausch über das Älterwerden einladen. Hierzu werde unter anderem das Angebot der Literatur, zum Beispiel von Elke Heidenreich, oder Ratgeber zur Ernährung, Fitness, Schönheit bis hin zu „Forever Young“ genutzt. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 20. Januar: Telefon 0421 / 6346 76 Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. red
FAKTEN
Neue Energie für alte Häuser
Bremer Altbautage diesmal mit Sonderschau zur Wärmewende
Die Tageskarte für die Kombi-Messe (Bremer Altbautage & Hansebau) kostet vor Ort 14 Euro, online 11 Euro. Die ermäßigte Tageskarte kostet jeweils 2 Euro weniger und gilt unter anderem für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Arbeitslose und Rentnerinnen und Rentner. WR
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Parallel zur Hansebau kann sich das Publikum vom 16. bis zum 18. Januar 2026 drei Tage lang von 10 bis 18 Uhr bei den Altbautagen in Halle 7 der Messe Bremen bei rund 100 qualitätsgeprüften Ausstellern über nachhaltige Baustoffe, erneuerbare Energien und energetische Sanierung informieren. Die Bremer Altbautage zeigen beispielsweise, wie sich der Erhalt historischer Bausubstanz mit moderner Energietechnik verbinden lässt. Die
Messe bietet umfassende Informationen rund um nachhaltiges Bauen, Sanieren und Energiesparen. Ein besonderes Highlight ist die Sonderschau zur Wärmewende, die praxisnah zeigt, welche Rolle Wärmepumpen und Wärmenetze künftig in der Wärmeversorgung spielen werden. Besucherinnen und Besucher erhalten dort Einblicke in aktuelle Technologien, erfahren mehr über Fördermöglichkeiten und können
direkt mit Fachleuten ins Gespräch kommen. Ein Besuch in Halle 7 bietet damit die Gelegenheit, sich kompakt und kompetent über zukunftsfähige Lösungen für den Gebäudebestand zu informieren. Ergänzt wird das diesjährige Veranstaltungsprogramm der Bremer Altbautage durch spannende Live-Bauvorführungen und interessante FachVorträgen.
Mehr Infos auf www. bremer-altbautage.de WR
Informationen aus erster Hand: Auf den Bremer Altbautagen in Halle 7 können diesmal an die 100 Stände besucht werden. Fotos: M3B GmbH/Oliver Saul
Im vergangenen Jahr sind rund 700 Jugendliche – laut Veranstalter so viele wie noch nie –am Freitag über die Messe gelaufen und haben sich über die verschiedensten Ausbildungs-
berufe im Handwerk informiert. „Die Ausbildungsinitiative, die wir gemeinsam mit der Bremer Handwerkskammer veranstalten, ist eine echte Win-
Win-Situation für die Jugendlichen und das Handwerk – die findet natürlich auch wieder am Messefreitag 16. Januar 2026 statt“, so Projektleiter Sven Rapke. WR
Messeduo mit rund 400 Ausstellenden
Hansebau & Bremer Altbautage nicht nur für Menschen mit Bau- oder Sanierungsplänen
Das Bremer Messejahr startet traditionell mit einem Duo: Vom 16. bis 18. Januar 2026 öffnen die Hansebau und die Bremer Altbautage ihre Tore für alle, die ihre Immobilie renovieren, sanieren oder energetisch auf den neuesten Stand bringen wollen. Zudem kommen Gartenliebhaber und Einrichtungsfans auf ihre Kosten. Auf Nordwestdeutschlands größter Baufachausstellung in der Messe Bremen sind wieder 400 Ausstellende mit von der Partie. Auf einer mehr als 20.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche präsentieren sie die Schwerpunktthemen Bauen, Sanieren, Ausbauen und Einrichten. „Besucherinnen und Besucher können mit Fachleuten aus über 50 verschiedenen Gewerken ins Gespräch kommen – darunter mit Dachdeckern, Kücheneinrichtern, Fensterbauern, Installateuren, Sanierungsprofis, Baustoffhändlern, Bauunternehmen und Landschaftsbauern. So haben sie die Möglichkeit, konkret an der Umsetzung ihrer Vorhaben zu arbeiten“, sagt Kerstin Renken, Bereichsleitung für Publikumsmessen der Messe Bremen. Parallel setzen laut Veran-
Bei uns im BLV nden Sie die neuesten Tipps zum Thema Bauen & Wohnen.
Das Messeduo aus Hansebau und Bremer Altbautagen zieht Bau- und Sanierungsinteressierte aus Bremen und der Region in die Bremer Messehallen.
stalter die Bremer Altbautage ihren Schwerpunkt auf Energieeffizienz, moderne Heiztechniken und nachhaltige Sanierung. Messe-Besuchende können auf eine Auswahl an Schwerpunktthemen freuen, die für dieses Jahr geplant sind: Der Bereich Gartenwelt etwa wächst und bietet noch mehr Inspirationen für die Gestal-
Die Gartenwelt wächst und gedeiht: Messebesuchende finden viele Inspirationen für die grüne Oase. Foto: M3B GmbH/Oliver Saul
• Neubau
• Dachsanierung
• Altbausanierung
• Carports
• Terrassenüberdachung
• Innenausbau
• Photovoltaik
• Reetdachbau
tung und Ausstattung von Gärten, Terrassen, Balkonen und Wintergärten. „Im Januar scharren schon viele mit den Füßen und wollen ihr grünes Wohnzimmer gestalten. Diesem Wunsch entsprechen wir mit der vergrößerten Gartenwelt“, sagt Projektleiter Sven Rapke.
Daneben gibt es zwei etablierte Themenbereiche, die Jahr für Jahr umlagert sind: Heizen mit Holz rückt die Nutzung von Holz als Energieträger in den Fokus – ob in Form von Pelletheizungen, modernen Kaminöfen oder klassischen Holzfeuerungen. Und in der Sonderausstellung Bauen mit Holz in Halle 5 zeigt das Holzhandwerk erneut, wie modern, nachhaltig und vielfältig dieser nachwachsende Baustoff eingesetzt werden kann. Seinen Einstand auf der Hansebau feiert der Sonderbereich Denkmal Bremen. Er richtet sich laut Messe Bremen an Eigentümerinnen und Eigentümer denkmalgeschützter Gebäude sowie an alle, die mit
dem Gedanken spielen, ihr Haus mit „traditionellen“ Naturbaustoffen zu bauen oder zu sanieren. Über 25 Ausstellende aus den Bereichen, Denkmalschutz, Historische Baustoffe und Restauration sind vor Ort und geben Besuchenden Einblicke in den richtigen Umgang mit historischen Materialien. Zudem teilen Baustoffhersteller und Handwerksbetriebe ihre Erfahrung mit traditionellen Baustoffen und zeigen, wie historische Bausubstanz fachgerecht erhalten werden kann. „Eine Sonderausstellung, die Ängste abbauen und für die Schönheiten des Denkmals werben möchte“, sagt Organisator Gerald Kampen von Trendwende Bremen. „Viele verbinden Denkmalschutz mit Verzicht und Unsicherheit“, sagt Rapke und ergänzt: „Mit dem Forum Denkmal zeigen wir, dass es vor allem eines gibt: jede Menge Unterstützung, und zwar fachlich, finanziell und handwerklich.“
Ersparnisse möglich, doch Versicherte wechseln noch zu selten
Trotz steigender Beiträge und großer Sparmöglichkeiten wechselt nur ein Bruchteil der gesetzlich Versicherten seine Krankenkasse. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Finanztip zeigt: „Gerade mal jeder 20. Versicherte, etwa 5 Prozent, entschied sich 2025 für eine neue Kasse“, so Finanztip. Rund vier von fünf gesetzlich Versicherten hätten ihre Krankenkasse noch nie (39 Prozent) oder vor mehr als fünf Jahren (41 Prozent) gewechselt. Dabei lohne sich ein Wechsel oft: Mehrere Hundert Euro: Mehrere Hundert Euro können Versicherte pro Jahr sparen – ohne Verzicht auf Leistungen. Das zeigt der Krankenkassenvergleich 2026 des Auftraggebers. Die repräsentative Umfrage des Geldratgebers zeigt zudem: Fast zwei Drittel der Krankenkassen-Wechsler (64 Prozent) sind mit ihrer neuen Kasse heute zufriedener als zuvor, jeder Dritte (33 Prozent) sogar deutlich zufriedener. Nur rund
4 Prozent geben an, nach dem Wechsel unzufriedener zu sein. „Ein Kassenwechsel kann sich durchaus lohnen“, sagt Barbara Weber, Expertin für Krankenversicherung beim Ratgeber. Unter den Befragten, die ihre Kasse gewechselt haben, war die finanzielle Einsparung der wichtigste Auslöser: Rund 40 Prozent nennen einen niedrigeren Beitrag als Grund für den Wechsel. Bessere Leistungen spielen mit 39 Prozent eine nahezu ebenso große Rolle, gefolgt vom Service (27 Prozent). Bonusprogramme (24 Prozent) und Empfehlungen (22 Prozent) sind nachrangig.
Wie groß die Unterschiede bei Beitrag und Leistung zwischen den Kassen sind, zeigt der jährliche Finanztip-Krankenkassenvergleich unter 72 offen zugänglichen Kassen. Für 2026 empfiehlt Finanztip fünf Krankenkassen mit einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis: „Den PreisLeistungssieger HKK (2,59 Pro-
zent Zusatzbeitrag), die Techniker Krankenkasse (TK, 2,69 Prozent), die BKK Firmus mit einem besonders niedrigen Zusatzbeitrag von 2,18 Prozent, die Audi BKK (2,6 Prozent) sowie die DAK-Gesundheit (3,2 Prozent), die insbesondere gute Leistungen für Familien bietet.“
Wie viel Geld sich mit einem Kassenwechsel sparen lässt, können Versicherte mit dem Finanztip-Rechner online selbst individuell berechnen. Ein Beispiel liefert der Infodienst: „Für einen Durchschnittsverdiener mit 55.000 Euro Bruttogehalt im Jahr bedeutet ein Wechsel von einer teuren Kasse mit 4 Prozent Zusatzbeitrag zum Preis-Leistungssieger von Finanztip, der HKK, eine Netto-Ersparnis von 262 Euro im Jahr Arbeitnehmeranteil.“ Mit einem Jahreseinkommen an der Beitragsbemessungsgrenze von 69.750 Euro seien es 312 Euro im Jahr, mit 40.000 Euro Jahresverdienst 202 Euro im Jahr. Wer
Gesundheit! Jeder braucht medizinische Hilfe, die eine Krankenkasse bezahlt. Wer sie wechselt, kann Geld sparen. Man sollte dabei aber auch auf die Leistungen achten. Foto: Mojca-Peter/Pixabay
mit einem Einkommen von 69.750 Euro zur günstigsten Kasse im Vergleich, der BKK Firmus, wechselt, habe im Jahr sogar über 400 Euro mehr im Geldbeutel.
Am sinnvollsten sei der Vergleich zum Jahreswechsel, so die Berater: „Erhöht eine Krankenkasse den Zusatzbeitrag, haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht und können zu einer günstigeren Krankenkasse wechseln. Die Kündigung muss spätestens bis zum Ende des Monats bei der bisherigen Krankenkasse eingehen, in dem der neue Zusatzbeitrag erstmals erhoben wird.“
Die Umfragedaten beruhen auf einer Online-Befragung von Innofact im Auftrag von Finanztip, an der im Dezember 2025 insgesamt 1.017 Personen teilgenommen haben.
Weitere Informationen: finanztip.de/gkv/ mas
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Mehr als eine halbe Million Versicherte haben sich in den vergangenen Jahren für einen Wechsel zur hkk Krankenkasse entschieden. Heute betreut die hkk über 1 Millionen zufriedene Kunden – und bleibt auch in diesem Jahr eine der günstigsten Krankenkassen Deutschlands.
So kann man bei der hkk im Vergleich zu einer teuren Kasse je nach Einkommen bis zu 627 Euro jährlich sparen.
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Die hkk überzeugt mit herausragenden Leistungen, zum Beispiel kostenlose Professionelle Zahnreinigung (PZR) in mehr als 1.000 Zahnarztpraxen, digitale Services und Zusatzleistungen im Wert von über 1.000 Euro. Diese umfassen Naturmedizin (z. B. Osteo-
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Mit einem Zusatzbeitrag von nur 1,84 % gehört die BKK firmus auch im Jahr 2025 zu den günstigsten bundesweit geöf fneten Krankenkassen. Damit werdenihre Versicherten weiterhin erheblich finanziell entlastet: Im Vergleich zuteuren Mitbewerbern ist für Sie eine jährliche Ersparnis bis zu 846 Euro möglich.
Wie schaff t das die BKK firmus? Ein schlanker Verwaltungsapparat, gepaar t mit einer seriösen Finanzpolitik, strahlt Sicherheit gegenüber den Kunden aus und macht diese Entwicklung erst möglich. Folgerichtig erhielt die BKK firmus in den vergangenen Jahren mehr fach das Prädikat „Beste Finanzkraft“.
Auch das umfangreiche Angebot an Zusatzleistungen bleibt den Versicherten im Jahr 2025 erhalten Ein Zuschuss zur Professionellen Zahnreinigung in Höhe von 80 Euro, eine Kostenübernahme der gängigsten Reiseimpfungen und Zuschüsse zu Gesundheitskursen bis 103 Euro je Kurs sind nur einige Bestandteile des Leistungspakets, das die BKK firmus ihren Versicherten seit Jahren bietet Mehrere hunder t Eurojährlich können Mitglieder bei der BKK firmus durch Zusatzleistungen in Anspruch nehmen. Damit gehört die BKK firmus auch im Jahr 2025 weiterhin zu den Marktführern im Preis-Leistungs-Vergleich
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Gleicher Zusatzbeitrag – Mehr Leistungen
Zusatzbeitrag der BKK firmus bleibt stabil
Gleich aufmehreren Bewertungsplat tformen stellen Kunden der BKK firmus ein sehr gutes Zeugnis für ihren Service aus. Mitmehr als 11.000 Bewertungen und ak tuell 4,4 von maximal5 Sternen gehört die BKK firmus beispielsweise auf CHECK24 zu den Krankenkassen mit der höchsten Kundenzufriedenheit Das Zusammenspiel aus günstigem Zusatzbeitrag, attraktivem Leistungspaket und hoher Kundenzufriedenheit hat in den vergangenen Jahren zu einem enormen Kundenwachstum geführ t. Allein im Jahr 2024 haben sich mehr als 150.000 Neukunden für die BKK firmus ent schieden.Neben dem sehr guten Preis- Leistungs-Verhältnis zeichnen die BKK firmus insbesondere die telefonische Erreichbarkeit ohne Warteschleifen und ein schneller 24 h- Prozess in vielen Bereichen aus. Ein weitererPluspunk t: Die Versicherten könnenihre Anliegeneinfach und bequem online erledigen– unter anderem mit der BKK firmus-App.
Mehr Leistungen ab 2026
Ein Spieler macht noch keine Mannschaft:Die er folgreiche Entwicklung der BKK firmus hängt auch mit dem motivier ten und gut ausbildeten Team an Mitarbeitern zusammen, das sich jeden Tag um die Anliegen der Versicherten kümmer t.
Auch im Jahr 2026 können sich Versicherte der BKK firmus über einen sehr günstigen Zusatzbeitrag von 2,18 Prozent freuen. Das bedeutet auch im neuen Jahr jeden Monat mehr Netto vom Brutto: Allein schon durch den Beitragssatz können die Kundinnen und Kunden der bundesweit geö neten Krankenkasse aufs Jahr gesehen bis zu 770 Euro sparen. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Beitragssatz liegt im Jahr 2026 bei 2,9 Prozent und bei einigen Wettbewerbern mittlerweile sogar deutlich über 4 Prozent.
Dies macht die BKK firmus erneut zur günstigsten bundesweit geö neten Krankenkasse. Aber nicht nur der Beitragssatz spricht für die BKK firmus, sondern auch der mehrfach ausgezeichnete Kundenservice und die vielfältigen attraktiven Zusatzleistungen. Die Folge: Die Zahl der Versicherten hat sich allein im Jahr 2025 annähernd verdoppelt – auf mittlerweile rund eine Million.
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Das Jahr 2025 war somit das erfolgreichste in der langen Unternehmensgeschichte. Diesen Weg, die Kundinnen und Kunden und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt des täglichen Handelns zu stellen, möchte die BKK firmus auch weiterhin beschreiten.
Auch das Thema Nachhaltigkeit liegt der BKK firmus am Herzen So ist sie seit 2022 als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet– für ihre verschiedenen Aktivitäten, die eigenen Emissionen zu reduzieren.
Das Motto ist klar: Fair, transparent und ohne versteckte Kosten möchte die BKK firmus auch zukünftig ihren Versicherten gerecht werden.
Während der Zusatzbeitrag stabil bei 2,18 Prozent bleibt, verbessert die BKK firmus 2026 zusätzlich einige von besonders beliebten Leistungen. Ein Überblick über die Neuerungen im neuen Jahr:
•Ab diesem Jahr erhöht die Krankenkasse den Zuschuss zur Professionellen Zahnreinigung von 80 auf 100 Euro pro Jahr.
Um Top-Leistungen zu bringen, braucht es ein Arbeit sumfeld, in dem man sich wohlfühlt. Als mehr fach ausgezeichneter Arbeitgeber kümmern wir uns darum– angefangen von einer 35 -Stunden -Woche bis hin zu at trak tiven Gehalt s- und Sozialleistungen, vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und vielen weiteren Benefit s.
•Darüber hinaus übernimmt die BKK firmus die Präventionskurse jetzt zu 100 Prozent (bis maximal 120 Euro pro Kurs). Vorher lag dieser Wert bei 90 Prozent und maximal 103 Euro je Kurs.
Ob Fachkräf te, Auszubildende oder auch Quereinsteiger im Gesundheit swesen: Sie interessieren sich für das Gesundheit swesen und wollen Teil unseres Teams werden? Wir freuen uns überIhre Bewerbung!
•Im Rahmen der sogenannten BKK-Gesundheitsreisen – dabei handelt es sich um wohnortsferne Präventionsangebote – leistet die BKK firmus nun einen Zuschuss in Höhe von kalenderjährlich bis zu 200 Euro für die Teilnehmenden (bisher 160 Euro).
Alle weiteren Leistungen, wie z.B. die Kostenübernahme der Reiseimpfungen, der Familienbonus, die Schwangerschaftsvorsorgemaßnahmen u.v.m. bleiben natürlich bestehen. Die Vielzahl an Leistungen können schnell weitere hundert Euro pro Jahr mehr in der Haushaltskasse bedeuten.
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Damit gehört die BKK firmus 2026 auch weiterhin zu den Marktführern im Preis-Leistungs-Vergleich.
Wer das neue Jahr direkt mit einer ‚gesundum guten‘ Entscheidung beginnen möchte, wechselt am besten jetzt. Am einfachsten über www.bkk-firmus.de.
Kontakt
AOK Bremen/Bremerhaven
Bürgermeister-Smidt-Str. 95
28195 Bremen
Tel.: 0421-1761 77108
Internet: www.aok.de/bremen
Fokus auf Menschen vor Ort
„Heimvorteil“ für AOK-Versicherte: Gute Angebote für die eigene Gesundheit
Info
Fotos: AOK
Der Heimvorteil auf einen Blick: -kostenlose Gesundheitskurse für Bewegung, Ernährung und Entspannung -zusätzliche Leistungen wie Osteopathie und Reiseschutzimpfungen - persönliche Beratung in neun Geschäftsstellen ganz in Ihrer Nähe
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Ein Heimvorteil zahlt sich aus. Das gilt beim Sport, aber auch bei der AOK Bremen/Bremerhaven. Ihre Versicherten profitieren davon, denn der Fokus der Gesundheitskasse liegt auf der Versorgung vor Ort, dort, wo die Menschen leben und heimisch sind. Die AOK-Mitarbeitenden kennen die Lebenswelt der Versicherten und nutzen diese Nähe, um besondere Angebote, Kooperationen und Veranstaltungen zu gestalten.
AOK-Versicherte können auch im kommenden Jahr Leistungen wie Osteopathie oder die Hautkrebsvorsorge ab 15 Jahren in Anspruch nehmen. Für die professionelle Zahnreinigung erstattet die Gesundheitskasse künftig zweimal 60 Euro pro Jahr. Auch die kostenlose Zweitmeinung bei schwerwiegenden Diagnosen bleibt. Wie wichtig ein solches Angebot prinzipiell sein kann, zeigt der aktuelle Fall der falsch behandelten Brustkrebspatientinnen in Bremen. Ein echter Heimvorteil ist auch die Schmerztherapie, die die AOK Bremen/Bremerhaven Versicherten mit chronischen Schmerzen gemeinsam mit der Bremer Paracelsus-Klinik anbietet. Hier arbeiten Fachleute verschiedener Disziplinen zusammen, um die Lebensqualität von Betroffenen zu verbessern. Der Heimvorteil hilft Menschen, die beweglicher werden wollen, die sich besser entspannen oder die gesund kochen möchten. Mit den kostenfreien Gesundheitskursen gelingt der Einstieg leicht. Die AOK Bremen/Bremerhaven kooperiert schon heute mit 75 Yogastudios, Ernährungsberaterinnen, Physiotherapeuten, Sportvereinen und anderen Experten aus der Region. Diese Angebote haben Bestand und sollen sogar noch weiter ausgebaut werden. Mit dem Gesundheitsgutschein gehen Versicherte zu einem Kooperationspartner in der Region und machen einfach mit. In Wohnortnähe, mittendrin im Stadtteil, ganz so wie die AOK Bremen/Bremerhaven mit ihren neun Geschäftsstellen.
Ein weiterer Heimvorteil: Die AOK Bremen/Bre -
merhaven fördert Angebote wie „Jolinchen Kids“, die „GemüseAckerdemie“ oder das Kindertheater Henrietta in Kindergärten und Schulen. So lernen Kinder spielerisch, auf welchen Säulen ein gesundes Leben steht – ausreichend Bewegung, seelische Gesundheit und gesunde Ernährung.
Grundstein für gesundes Leben
Mit dem AOK-Drachenkind Jolinchen erfahren sie, dass nicht Limonaden und Kekse in die Brotdose gehören, sondern Obst, Gemüse und leckeres Brot. Wer das von Kindesbeinen an verinnerlicht, hat erwiesenermaßen einen Grundstein für ein gesundes Leben als Erwachsener gelegt.
Die AOK Bremen/Bremerhaven wird ihr Wirken auch in Zukunft darauf ausrichten, die Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung in der Region weiter zu verbessern. „Das leisten wir,
und das ist ein Heimvorteil für unsere Versicherten“, betont Olaf Woggan, Vorstandschef der AOK Bremen/Bremerhaven. Diese Stärke spiegelt sich unter anderem in einer Vielzahl von Versorgungsverträgen wider, die den Versicherten bestmögliche gesundheitliche Betreuung garantiert. Neu ist zum Beispiel die Skinuvita-Lichttherapie eines Bremer Unternehmens, die Patienten mit Neurodermitis oder Schuppenflechte hilft. Die Therapie mit gezielt dosiertem UV-Licht kann helfen, Entzündungen zu lindern und die übermäßige Zellteilung der Haut zu bremsen. Die Behandlung dauert zwar oft nur wenige Sekunden, ist bisher aber mit großem Aufwand für die Fahrt zur Hautarztpraxis verbunden. Teilnehmende Hautärzte können die Therapie jetzt für zu Hause verordnen, so kann sie – ärztlich betreut per App – mit einem Leihgerät im eigenen Wohnzimmer stattfinden. Ein echter Heimvorteil.
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Bewährtes wird wiederholt
Hamme Forum Ritterhude: Rückschau und Ausblick von Geschäftsführer
VON ANTJE SPITZNER
RITTERHUDE – Erweitertes Veranstaltungsportfolio, vielfältigere Events, maßgeschneiderte Erlebnisse, das war das, was sich Elmar Schäfer, Geschäftsführer des Hamme Forums, für 2025 vorgenommen hatte. Bei einem Pressegespräch blickte er zurück: auf ein vielfältiges Programm, vorsichtig ausgedrückt zufriedenstellende Zahlen: „finanziell wahrscheinlich überm Ziel“ und zum ersten Mal durchgeführte Formate, die sich bewährt haben und wiederholt werden.
So benannte er unter anderem die Trading Card Games Börse, die Muttertags- und die Spargelpartys, die Legomesse und Dirk Böhling mit seinem Babyboomer-Programm oder den Seniorennachmittag. Die 18. Ritterhuder Torfnacht mit Suzi Quatro sei ein toller Erfolg gewesen. Rund 1600 Karten seien verkauft worden.
Zudem stellte er Highlights aus dem neuen Programm vor, das am heutigen Sonntag, 11. Januar, 15.30 Uhr, mit dem Bremer Kaffeehaus-Orchester und am Dienstag, 20. Januar, 16.30 Uhr mit dem Puppentheaterstück „Das Neinhorn“ aufwartet. Kabarettisten der Leipziger Pfeffermühle konnten für den 22. Januar gewonnen werden, „Harakiri to go“ ist ab 20 Uhr zu erleben. Noch ein Puppentheater, „Peppa Wutz – eine neue Geschichte“ ist für den 29. Januar geplant. „Celtic Rhythms direct from Ireland“
des Hamme Forums, freut sich auf die 19. Ritterhuder Torfnacht am 30. Mai mit der
gibt es am 12. Februar. Ein weiteres Highlight sei der Auftritt der preisgekrönten Comedian und Bestsellerautorin Nicole Jäger am 20. Februar. Zum zweiten Seniorennachmittag mit dem Duo Rostfrei wird am 25. Februar eingeladen. Leicht maritim angehaucht sei das Programm „Wulewu“ des Duos „Ladies Ahoi“ am 13. März. Am 15. März wird unter „KlassikRemix – Klassik meets Pop“ ein eigens für das Hamme Forum komponiertes und arrangiertes Orchesterkonzert geben, das so noch nie
zu sehen gewesen sei und auch so nirgendwo anders aufgeführt werde. „Das ist eine komplett eigene Produktion des Hamme Forums“, so Elmar Schäfer, der sich bei den Sponsoren herzlich bedankt. Die unter anderem aus dem Fernsehen bekannte Kabarettistin Simone Solga ist mit „Sie kennen mich“ am 20. März zu Gast. Zum Kinderflohmarkt wird am 21. März und zum Ladies Markt am 22. März eingeladen. Der Kunsthandwerkermarkt findet am 28. und 29. März statt. Gut angenommen
worden seien die Motto-Kohlund Pinkel-Partys; die sind laut www.hammeforum.de nun ausverkauft. Ein neues Format ist übrigens auch „Ritterhude tanzt in den Mai“: Wer hierfür Karten erwirbt, darf drei Musikwünsche äußern, die DJ André dann am 30. April spielt. Die 19. Torfnacht, die für den 30. Mai geplant ist, werde wieder ein Highlight. Dieses Mal tritt die Band New Model Army auf. Elmar Schäfer möchte so auch jüngeres Publikum mit ins Boot holen.
Übergeordnetes Ziel für die nächsten Jahre sei, den Geschäftsbereich „Business to Business“ („B to B“) – Tagungen, Betriebsversammlungen und mehr – weiter in den Fokus zu rücken, um Gelder zu akquirieren und der Gemeinde den Zuschussbedarf des Hauses zu erleichtern. Sich selbst hat Elmar Schäfer auf die Fahnen geschrieben, die Abläufe im Haus weiter zu optimieren, um das Team zu motivieren sowie um Zeit und Kosten zu sparen. Im Mai sollen dann auch der Anbau und die Brücke fertig sein, dann werde das Hamme Forum noch höher frequentiert, hofft er. Das Ganze stehe und falle mit dem engagierten Team – insgesamt neunköpfig. Er schaut positiv auf die vergangenen 15 Monate als Geschäftsführer: „Es macht Spaß und ich bin dankbar für die Chance. Ritterhude ist eine kleine Gemeinde, die sich dieses Haus leistet und es ist eine Ehre, das Hamme Forum führen zu können.“
„Blick aus meinem Fenster“
„Bild
des Monats“ im Januar von Hermine Overbeck-Rohte
VEGESACK – „Mit ihrer Heirat im Oktober 1897 bezogen Fritz und Hermine Overbeck ein gemeinsames Haus in Worpswede. Wie es eingerichtet sein sollte und wie sie darin leben wollten, diskutierten sie in zahlreichen bis heute erhaltenen Briefen aus der Verlobungszeit. Wichtig war ihnen dabei: Jeder bekommt ein eigenes Atelier! Und so wurde der ganz persönliche ‚Blick aus meinem Fenster‘ für beide zum spannenden Bildmotiv – und für die Betrachter heute zu einem faszinierenden Zeitsprung in das alte Worpswede vor mehr als 100 Jahren“, schreibt Dr. Katja Pourshirazi, die Leiterin des Overbeck-Museums, zum „Bild des Monats“ im Januar. Am Mittwoch, 14. Januar und am Donnerstag, 22. Januar, jeweils um 17 Uhr lädt das Overbeck-Museum, Alte Hafenstraße 30, zu einer Kurzführung zum Bild des Monats ein, die eine Bildbetrachtung mit Fakten und Geschichten rund um das Gemälde verknüpft. Die Führung kostet zwei Euro
Das Gemälde von Hermine Overbeck-Rohte zeigt Worpswede. Foto: Overbeck-Museum
plus Museumseintritt; der liegt bei sieben, ermäßigt fünf Euro. fr
SONNTAG, 11. JANUAR
STADTHALLE OHZ
10. Osterholzer Modellbahntag: „Eisenbahnromantik im Miniaturformat“. 10 bis 17 Uhr. Eintritt 6 Euro für Erwachsene, 2 Euro für Sieben- bis 16-Jährige. – Jacob-Frerichs-Straße 1.
HAMME FORUM
Konzert: Bremer Ka eehausOrchester „Champagnerlaune“. 15.30 Uhr. Tickets ab 29 Euro. – Riesstraße 11.
„Das Leben ist so bunt, wie du dich traust, es auszumalen“, Werke von Aki Roswitha Röttger. 12. bis 30. 1., zu sehen zu den Ö nungszeiten. – Landrat-Christians-Straße 82-86.
ZIMMER GALERIE* NORDSTERN
„Wenn mein Haus aus Glas vom Wind zerbricht“, Collagen und Texte zum 27. Januar von Heide Marie Voigt. Bis März. Anmeldung: 0421/873597.
RATHAUS SCHWANEWEDE „Abstrakt und Bewegend“, Werke von Sara Panknin. Bis 26. 3. Infos: www.schwanewede.de. – Damm 4.
SCHLOSS SCHÖNEBECK
Kunstkeller: „The Quantum Field“, von Pia Esmeralda Roese. Bis 1. 2. Infos: www.museum-schloss-schoenebeck.de. – Im Dorfe 3-5.
„Kreativität und Spaß“, Kunsthandwerk. Bis 27. 1. – Ostlandstraße 25a.
OVERBECK-MUSEUM
„Du traust mir nicht genug Talent zu! – Hermine Overbeck-Rohte in ihrer Zeit“, Bis 8. 3. Eintritt: 7/erm. 5 Euro. info@ overbeck-museum.de. Führung: So., 11. 1., 11.30 Uhr. 10, ermäßigt 8 Euro. Kurzführung zum Bild des Monats: Mi., 14. 1., 17 Uhr. Eintritt: 9/7 Euro. –Alte Hafenstraße 30.
BURG ZU HAGEN
„Unbehagen im Bremischen“, von Bettina Bexte. Bis 22. 2. Eintritt 3 Euro. Infos: www.burgzu-hagen.de. – Burgallee 1.
HOSPIZ LILGE-SIMON-STIFT
„TiERisch 2.0“, von Wolfgang Pohl. Bis 26. 7. 26. Bitte anmelden: Telefon 0421/6267070. – Feldberg 1.
Elmar Schäfer, Geschäftsführer
New Model Army. Foto: as
Florian Schröder ist am 14. Januar zu sehen.Foto: Frank Eidel
Über die Reichsgründung
„Blaue Stunde“: Vortrag im Schloss
SCHÖNEBECK – Zu dem Vortrag „Die Gründung des Deutschen Reiches vor 155 Jahren“ wird ins Schloss Schönebeck, Im Dorfe 3-5, am Donnerstag, 15. Januar, um 18 Uhr eingeladen. Zum Inhalt: „Am 18. Januar 1871 wurde in Spiegelsaal des Versailler Schlosses das ‚Deutsche Reich‘ ausgerufen und Wilhelm I. zum Kaiser ernannt. Die Gründung des deutschen Nationalstaates war die Folge einer europaweiten Bewegung zur Ablösung der zur Herrschaft ‚Durch Gottes Gnaden‘ ermächtigten Fürsten hin zu einer durch Wahlen legitimierten und durch Gesetze geregelten Staatsordnung. Der erste Versuch einer deutschen Staatsgründung mit der ‚Frankfurter Paulskirchen‘- Versammlung mit demokratischer Legitimati-
on wurde nach anfänglichen Erfolgen in den Folgemonaten durch die Militärgewalt der Fürsten blutig aufgelöst. Damit war der Drang zur ‚Nationenbildung‘ aber nicht am Ende. Die 1871 in Deutschland geschaffenen Strukturen staatlicher Organisation wirken trotz aller ‚Zeitenwenden‘ bis heute nach. Die Gründung des Deutschen Reichs als Nationalstaat hatte auch Folgen für den Bremer Norden.“ Zu den Hintergründen der Reichsgründung im 19. Jahrhundert und den Folgen für die weitere Entwicklung hält Klaus Gawelczyk einen mit Bildern begleiteten Vortrag im Rahmen der „Blauen Stunde“ in der Halle des Schloss Schönebeck. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro, für Jugendliche bis 18 Jahre ist er frei. fr
Bremen-Nord spielt
GROHN – Am Samstag, 17. Januar, findet von 15 bis 21 Uhr im Gemeindehaus der ev.-luth. Kirche St. Michael Grohn, Friedrich-HumbertStraße 33, der offene Spieletreff „Bremen-Nord spielt“ statt.
Bis zu 40 Teilnehmende können aus einer Auswahl von über 100 Brettspielen wählen. Eigene Spiele dürfen mitgebracht werden. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Online Spielehändler Spiele Offensive, zudem werden Brettspiele verlost.
Der Spieletreff richtet sich an Menschen aller Altersgruppen und möchte neben dem gemeinsamen Spielen auch Begegnung und Austausch fördern. Eine Verpflegung wird nicht gestellt und ist selbst mitzubringen. fr
Der 55-jährige Hamburger Piero Masztalerz hat mit seiner Karikatur „Abwarten“ (Ausschnitt) eine bitter-ironische Reflexion über Wegsehen und Mitschuld abgeliefert, heißt es in einer Presseerklärung zu seinem Bild. Für sein Werk erhielt er den Geflügelten Bleistift in Gold beim Deutschen Karikaturenpreis 2025. Bild: Piero Masztalerz
Das Leben genießen
Neue Erlebnisse sammeln
Raus aus dem Trott: Premieren halten jung, geistig beweglich und steigern die Lebenslust
Ein neues Musikinstrument lernen, einen Kochkurs in der Volkshochschule belegen, die erste Fahrt mit dem Wohnmobil, zum ersten Mal eine fremde Stadt bereisen: Premieren sind gesund – und halten ältere Menschen jung und fit. Sie bieten zudem die Chance, Ungeahntes auch über sich selbst zu erfahren und das Leben von einer noch nie beleuchteten Seite zu sehen.
Gerade in höherem Alter sei es wichtig, neue Erlebnisse zu sammeln, weiß Anne-Bärbel Köhle, Chefredakteurin des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“. Der Grund: Mit den Jahren, so scheint es, werden die Neuinszenierungen im Leben seltener, die Tage gleichförmiger. Hat auch sein Gutes. Routinen schaffen Sicherheit, bringen Ruhe in den Alltag. „Gewohntes fühlt sich gemütlich an – aber auch ein wenig langweilig. Alles schon erlebt, alles schon gehabt. Wollen wir uns wirklich darauf ausruhen und uns, weil wir älter sind, von Premieren im Leben verabschieden?“, fragt Köhle. Dabei müssen Premieren nicht immer groß sein. Wer die Augen aufhält, erlebt vieles zum ersten Mal und füttert sein Gehirn mit neuen Erfahrungen. Wer Lust auf neue Erlebnisse hat, kann aus den unterschiedlichsten Premieren wählen – je nachdem, was zu einem persönlich passt. Hier ein paar Beispiele: Reisen: Neue Länder sind ein Premierenklassiker. „Wobei vor allem Kurzreisen den erwünschten Effekt bringen“, sagt Psychologe Dr. Marc Wittmann, der in Freiburg zum Thema neuronale Mechanismen der Zeitwahrnehmung lehrt und forscht. Wer zwei Wochen am gleichen Ort Urlaub macht, gewöhnt sich an das Neue.
Neues lernen: Schon immer davon geträumt, Querflöte zu spielen oder Französisch zu sprechen? Davor lohnt sich ein
Reality-Check: Nach einem vollen Arbeits- oder Familientag Vokabeln büffeln, fällt schwerer als in Ruhe und entspannt. Sportliche Herausforderungen: Doch noch das Sportabzeichen machen, das erste Mal den Lech-Wanderweg gehen. Sportliche Premieren bringen es doppelt. Sie sind ein Plus für die Gesundheit und stärken das Selbstbewusstsein, so der „Senioren Ratgeber“.
Adrenalin und Abenteuer: Vom Escape-Room bis zur Alpenüberquerung im Ballon – bei Aktivitäten dieser Art stellt sich Herzklopfen automatisch ein. Und allein, dass man sich überwunden hat, schafft einen bleibenden Eindruck. Tipp der Experten dazu: Immer auf die persönliche Machbarkeit achten.
Ein neues
Instrument lernen – dafür ist man nie zu alt. Foto: Michael Jahn auf Pixabay
BREMEN
– Der Hamburger Cartoonist Piero Masztalerz erhielt beim Deutschen Karikaturenpreises 2025 den Geflügelten Bleistift in Gold für sein Bild „Abwarten“. Silber, Bronze und den Preis für den Newcomer durften Philipp Sturm, Katharina Greve und Robert Claus mit nach Hause nehmen. Mario Lars wurde mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 262 Künstlerinnen und Künstler mit 1208 Werken am Wettbewerb unter dem Motto „Jetzt seid ihr dran!“ beteiligt. Die Ausstellung zum 26. Deutschen Karikaturenpreis mit dem Titel „Jetzt seid ihr dran!“ läuft noch bis zum 23. Januar in der Bremischen Bürgerschaft, Am Markt 20. Zu sehen ist sie montags bis freitags, 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. fr
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Diese Woche in Schwanewede
Digital-Sprechstunde
Die Digitallosen laden im neuen Jahr für Donnerstag, 15. Januar, in die Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25 zur wöchentlichen Digitalsprechstunde ein. Von 10 bis 12 Uhr bieten die Digitallotsen Seniorinnen und Senioren kostenlose Hilfestellung beim Umgang mit Smartphone und Tablet an. Es erfolgt jeweils eine Einzelbetreuung; ganz egal, ob als Neueinsteiger in die Welt von Smartphone und Tablet oder mit konkretem Anliegen. Um Anmeldung unter Telefon 042 09 / 91 92 24 (AB) bei Manfred Kloppenburg wird gebeten.
Moore im Landkreis
Die diesjährige Jahreshauptversammlung der NABU-Gruppe Schwanewede ndet am Donnerstag, 15. Januar, um 19 Uhr, in der Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25, statt mit Berichten, Diskussion und und Verabschiedung einer neuen Satzung. Der inhaltliche Schwerpunkt wird an diesem Abend ein Vortrag von Sabrina Hüpperling sein, der Landschaftsökologin in der biologischen Station Osterholz. Sie spricht zum Thema „Moore im Landkreis Osterholz und in
Schwanewede“. „Der Erhalt von Mooren ist wichtig für den Klimaschutz, interessant und vielfach nicht bekannt ist, auch in Schwanewede gibt es mehrere Moor ächen, die zu schützen sind“, so die Initiatoren. Gäste sind auch an diesem Abend herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.nabu-schwanewede.de.
Einladung für Senioren Das DRK Schwanewede lädt alle Senioren, auch Nichtmitglieder, zu der ersten Seniorenveranstaltung im Jahr 2026 am Samstag, 17. Januar, von 15 bis 17.30 Uhr, in die Begegnungsstätte Schwanewede, Ostlandstraße 25, ein. In gemütlicher Atmosphäre kann bei Ka ee und Kuchen geklönt werden. Diesmal gibt es einen Vortrag vom P egestützpunkt aus Osterholz-Scharmbeck zum Thema P egebedürftigkeit, Finanzierung der P ege zu Hause, Antragstellung eines P egegrades und über die Nachbarschaftshilfe im Landkreis. Anmeldung bitte bis zum 15. Januar unter der folgenden Telefonnummer: 04209/1277 sowie per E-Mail an postfach@drkschwanewede.de . Ein Fahrservice steht nach Absprache zur Verfügung.
Prunk- und Schunkelsitzung
SCHWANEWEDE – Die im Jahr 2024 als gemeinnütziger Verein gegründete Faschingsgemeinschaft Schwanewede veranstaltet am Samstag, 24. Januar erstmalig eine karnevalistische Prunk- und Schunkelsitzung. Nicht nur für die Faschingsgemeinschaft, sondern auch für Schwanewede selbst ist dies eine absolute Premiere. Geboten wird ein buntes Programm von zirka dreieinhalb Stunden, bestehend aus Büttenreden, Garde- & Showtänzen, sowie vielen weiteren Höhepunkten. „Unser Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und unvergessliche Erlebnisse zu schaffen, die die Herzen aller Karnevalsbegeisterten höher schlagen lassen. Gemeinsam werden wir den Karneval zu einem festlichen Höhepunkt machen, der Gemeinschaft, Lebensfreude und
unvergessliche Momente vereint.“ schreibt der Verein. Neben den Karnevalsvereinen aus dem regionalen und norddeutschen Raum, reist aus Essen/Ruhr die KG Rumbacher Narren mit 25 Personen, Prinzenpaar, sowie Gardetänzerinnen an.Als Ehrengäste haben sich bereits die Bürgermeisterin der Gemeinde Schwanewede Christina Jantz-Herrmann, sowie der Ortsbürgermeister von Schwanewede Martin Grasekamp und die Ehrenwerte Gesellschaft Bremen-Vegesack angekündigt.
Einlass für die Veranstaltung am 24. Januar ist ab 19 Uhr, mit Beginn um 20:11 Uhr. Veranstaltungsort ist das Dorphuus Meyenburg, Schwaneweder Straße 12. Karten sind unter fg-schwanewede@gmx.de oder telefonisch unter 01590 / 1480138 erhältlich. fr
Geänderte Öffnungszeiten
SCHWANEWEDE – Die Gemeindebücherei Schwanewede hat ihre Öffnungszeiten geändert. Mit der Anpassung kommt die Bücherei dem Wunsch vieler Stamm- und Neukundinnen und -kunden nach erweiterten Besuchsmöglichkeiten entgegen, insbesondere am Mittwoch. Die neuen Öffnungszeiten lauten montags von 14.30 bis 19 Uhr und mittwochs von 14.30 bis 18
Uhr. Durch die verlängerte Öffnungszeit am Mittwoch könnten auch Berufstätige die Angebote der Bücherei besser nutzen, erklären die Initiatoren.
„So haben künftig auch Berufstätige die Möglichkeit, Bücher zurückzugeben, neue Medien auszuleihen oder einfach in aller Ruhe zu stöbern“, lädt Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann ein. fr
Sanierung zweier Brücken abgeschlossen
Bauwerke „Platjenwerber Weg“ und an der Meyenburger Mühle fertiggestellt
SCHWANEWEDE – Die Sanierungsarbeiten an der Brücke „Platjenwerber Weg“ in Leuchtenburg sind erfolgreich abgeschlossen, heißt es aus der Gemeinde Schwanewede. „Der in die Jahre gekommene Holzoberbau sowie das bisherige Holzgeländer hatten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und machten eine umfassende Erneuerung erforderlich.“ Nach einer längeren Planungsphase sei der Holzbohlenbelag einschließlich der Lagerhölzer vollständig erneuert worden. Dabei sei erneut langlebiges Eichenholz zum Einsatz gekommen. Zudem habe man das bisherige Holzgeländer durch ein modernes und wartungsarmes Aluminium-Füllstabgeländer ersetzt. Die Bau-
Die Brücke „Platjenwerber Weg“kann wieder genutzt werden. Foto: fr
arbeiten konnten Mitte Dezember abgeschlossen werden, sodass die Brücke nun wieder uneingeschränkt genutzt werden kann. Die Gemeinde hat ebenfalls die erneuerte Mühlenbrücke
an der Meyenburger Mühle offiziell freigegeben.Nach der Hauptprüfung 2023 sei es eindeutig gewesen, dass Belag und Geländer stark beschädigt waren und die Brücke umfassend erneuert werden musste. Auf-
grund der Nähe zur denkmalgeschützten Meyenburger Mühle habe sich die Genehmigung bis Anfang 2025 verzögert. Belag und Geländer aus hochwertigem Eichenholz seien vorgefertigt und Anfang Dezember montiert worden. Die Brücke verfüge über ein höheres, sichereres Geländer, elastomergedämpfte Holzbohlen zur Lärmminderung sowie konstruktive Details, die eine längere Haltbarkeit gewährleisteten. Die Kosten belaufen sich auf rund 160 000 Euro. „Wir freuen uns, den Bürgerinnen und Bürgern eine sichere und langlebige Brücke über die Meyenburger Mühle zurückgeben zu können“, so Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann. red
Erste Erfolge im Solo-Lateintanzen
Nina Bezzebova-Vinokurov bietet Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an
SCHWANEWEDE – Seit einem Jahr unterrichtet Nina Bezzebova-Vinokurov, die Frau von Evgeny Vinokurov (bekannt von RTL „Let‘s Dance“) in der Tänzerei Schwanewede Solo-Latein. Selbst hat sie bei Welt– und Europameisterschaften im Finale getanzt und gibt ihr Können nun professionell an die Kinder und Jugendlichen weiter – und das mit Erfolg! Hannah Zymara und Hannah Köpke, ehemals aus den Kinder-
tanzgruppen der Tänzerei, starteten jetzt erstmals in der Junioren II D Latein-Klasse und belegten ausschließlich vordere Plätze im Finale. Kinder, Jugendliche, Paare und erwachsene Einzelpersonen können in der Tänzerei im Welttanzprogramm mit dem Tanzen starten, haben aber auch immer die Möglichkeit sich bei verschiedenen Berufstänzer intensiver mit dem
Tanzsport zu beschäftigen. Zusätzliche Angebote wie Modern Line-Dance und Zumba Fitness bringen mit viel Spaß ebenso Bewegung in den Alltag. Die Inhaber der Tänzerei Schwanewede, Andreas Stöl-
ting und seine Frau Karen Duden-Stölting freuen sich, Sie auch in diesem Jahr in der Tänzerei begrüßen zu dürfen. Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen zum Tag der offenen Tür am Samstag, den 24.
Januar von 11 bis 13 Uhr in der Tänzerei, Heidkamp 2, um das Bewegungsangebot kennenzulernen und vielleicht ein paar Tanzschritte auf dem neuen Parkettboden im großen Saal zu wagen. fr
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Ansprechpartner
Liebe Bremer,
es sind erschreckende Zahlen, die nun veröffentlicht wurden: Auf
Bremer,
erschreckende Zahlen, die nun veröffentlicht wurden: Auf
Piet Leidreiter BIW-Spitzenkandidat zum Jahresbeginn ist es an der Zeit, einmal denjenigen Menschen aufrichtig zu danken, die sich an den Weihnachtsfeiertagen und zu Silvester um das Gemeinwohl verdient gemacht haben Menschen, die Heiligabend nicht im Kreise der Familie verbringen oder zu Silvester nicht mit Freunden auf das neue Jahr anstoßen konnten, weil sie sich z.B. als Polizisten oder Feuerwehrleute um unsere Sicherheit kümmerten. Die an den Festtagen Dienst im Krankenhaus oder in einem Pflegeheim verrichteten, Notrufe entgegennahmen, wichtige Arzneimittel bereithielten oder die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs sicherstellten. Und die für saubere Straßen am Neujahrsmorgen sorgten. Diesen „Helden des Alltags“ ist meine heutige Kolumne gewidmet.
Auch die politischen Entscheidungsträger loben solche Berufsgruppen in Sonntagsreden immer wieder überschwänglich, bezeichnen sie als „Rückgrat der Gesellschaft“, deren Engagement für unser Gemeinwesen unverzichtbar sei. Doch wenn es ans „Eingemachte“ geht – etwa die Erhöhung von Schichtzulagen, die Ausweitung der oftmals viel zu dünnen Personaldecke, den Abbau von Bürokratie und langfristige Planungssicherheit – werden die Beschäftigten in gemeinwohlorientierten Berufen oftmals im Stich gelassen. Warme Worte und Applaus vom Balkon sind billig. Echte Wertschätzung auch in finanzieller Form ist dagegen kostspielig und kommt häufig zu kurz Doch wenn die Politik tatsächlich will, dass Arbeitnehmer in sensiblen Tätigkeitsfeldern auch künftig ihren Dienst tun, wenn andere feiern, dann muss sie dafür Sorge tragen, dass die materiellen Rahmenbedingungen stimmen. Und das heißt konkret: Angemessene Entlohnung, eine realistische Stellenplanung, Jobsicherheit und weniger Bürokratie. So bringt man diesen Menschen wirklichen Respekt entgegen. Genau dafür wird sich die Fraktion BÜNDNIS DEUTSCHLAND in der Bremischen Bürgerschaft auch in diesem Jahr einsetzen, verspricht Ihr
Stellv. Fraktionsvorsitzender
Sie haben Fragen zu BÜRGER IN WUT? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf: Bürgertelefon: 0421 - 51 23 98 96, Internet: www.biw-bremen.de, E-Mail: info@buerger-in-wut.de
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Politische Anzeige:
-Der Auftraggeber der Anzeige ist die Fraktion BÜNDNIS DEUTSCHLAND in der Bremischen Bürgerschaft - Die Anzeige steht im Zusammenhang mit einer Danksagung an Beschäftigte in bestimmten Berufsgruppen sowie den politischen Zielen des Auftraggebers im Jahre 2026. -Weitere Informationen in der Transparenzbekanntmachung unter https://weserreport.de/transparenzbekanntmachung_2026_januar_01/
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Mit Beitel und Klüpfel
Charline Alcantara veröffentlicht „Das Schnitzbuch für Kinder“
GROHN – „Man braucht nicht viele Werkzeuge, um loszuschnitzen“, weiß Charline Alcantara. Die gelernte Holzbildhauerin hat kürzlich „Das Schnitzbuch für Kinder“ veröffentlicht. Hierin finden sich Informationen zu dem lebendigen Rohstoff Holz, zum Schnitzen mit dem Messer, zu Schnitzregeln und auch zur Holzbildhauerei. Tipps gibt es zudem zum Schleifen, Ölen, Kolorieren. In elf Projekten können schöne Gegenstände hergestellt werden: Mit dem Messer beispielsweise ein Zauberstab, ein Buttermesser, eine Schlange oder ein Wichtel; aus einer abgeschnittenen Tannenbaumspitze könne so auch ein Quirl entstehen. Per Holzbildhauerei, also mit unterschiedlichen Beiteln und einem Klüpfel kann beispielsweise eine Holzschale, ein Türschild oder eine Tierskulptur entstehen.
WEITERE BÜCHER DER AUTORIN
Die Anregung zum Buch sei vor gut einem Jahr seitens ihres Verlags, Edition Riedenburg, gekommen, berichtet Charline Alcantara. Hier hat sie schon „39 Wahnsinnswochen“ mit Cartoons zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, „Das Geschwister Kritzelmalbuch“ und „Voller Vorfreude auf mein Baby“ ein Schwangerschaftstagebuch zum Ausmalen veröffentlicht. Das „Neue“ sei innerhalb eines Jahres entstanden, un-
Das Schnitzbuch enthält auch Rituale für Familien. Foto: Charline Alcantara
ter anderem mit Erkenntnissen aus den Schnitzkursen, die Charline Alcantara für Kinder – der nächste am 7. und 8. Februar – und Erwachsene – am 17. und 18. Januar – anbietet.
178 SEITEN MIT FOTOS UND ILLUSTRATIONEN
Mit dem Messer schnitzen könne man schon ab sechs Jahre, die Holzbildhauerei
eigne sich für Kinder ab acht. Das 178-seitige Buch mit zahlreichen Fotos und Illustrationen ist für 24,90 Euro erhältlich. Weitere Informationen, über Charline Alcantara, ihre Werke, Gemaltes und Geschnitztes sowie auch zu Kursen für Kinder und Erwachsene, gibt es unter www.charline-alcantara.de as
Altgold verkaufen lohnt sich
Sachverständiger vor Ort/Vorsicht vor Pelzankäufern
„Mit so viel habe ich überhaupt nicht gerechnet“, solche Aussagen hört man häufig beim Juwelier im REWE seitdem der Goldkurs das Rekordhoch überstiegen hat und momentan einen enorm hohen Stand aufweist. Schmuckstücke besonders aus Gold erzielen zur Zeit Höchstpreise. Sehr häufig haben die
zukünftigen Erben kein Interesse an dem „unmodernen“ Goldschmuck. Aus Scham, Unsicherheit oder einfach aus Unwissenheit, trauten sich bisher viele nicht an den Verkauf solcher Stücke heran. Beim Juwelier im REWE bewertet ein erfahrener Sachverständiger die Wertgegenstände und der Kunde kann
sofort Bargeld in Empfang nehmen. Neben Altgold werden auch Brillantschmuck, Antikschmuck und Zahngold (auch mit Zähnen) angekauft. Hochwertige Uhren werden vor Ort geprüft und dem Kunden ein Angebot unterbreitet. So konnte der seit Jahren ansässige Juwelier schon viele Kun-
den begeistern auch aus dem Bremer Umland, die aufgrund von Empfehlungen und der hohen Ankaufspreise das Fachgeschäft besuchen. Vorsicht ist bei fliegenden Händlern geboten, die nur für einige Tage oder Wochen leerstehende Ladengeschäfte anmieten und den Ankauf von Gold, Uhren und Pelzen zu überhöhten Preisen bewerben. Häufig handelt es sich um Lockangebote, die zu einem finanziellen Schaden der Kunden führen könnten. Hausbesuche solcher fliegenden Händler dienen häufig zu Vorbereitungen für andere Straftaten, wie z.B. Diebstähle oder Einbrüche.
MONTAG
Wochenangebote
gültig von Dienstag - Samstag
MO. - SO.
Zartes Schweineschnitzel vom Strohschwein, mit einer Waldpilzsauce, dazu gestovte Bohnen und Salzkartoffeln
Portion 8,60 €
Blumenkohl im Teigmantel mit Sauce Hollandaise, dazu Kartoffeln
Portion 8,40 €
Vanillemilchreis mit Zimt und Zucker, dazu warme Schattenmorellen
Portion 8,40 €
DIENSTAG
MITTWOCH
Geschmorter Strohschweinkamm mit einer Backobstsauce, Ananaskraut und Petersilienkartoffeln
Portion 8,60 €
Spaghetti Bolognese mit pikanter rote Linsen-Bolognese
Portion 8,40 € Krakauer mit einer Curry-Ketchup-Sauce, dazu Paprikagemüse und Röstkartoffeln
Portion 8,40 € Veggy-
Steak vom Strohschweinrücken mit Champignons und Käse überbacken, dazu Sauce Bernaise, junges Gemüse und Petersilienkartoffeln
Portion 8,60 €
Ofenomelett mit Champignons und Lauchzwiebeln, dazu Röstkartoffeln
Portion 8,40 €
Geflügelragout in Preiselbeersauce mit gebuttertem Reis
Portion 8,40 €
DONNERSTAG
Gebratene Ente mit eigener Sauce, dazu Rotkohl und gebutterte Kartoffelklöße
Portion 9,90 €
Vegetarischer Nudelauflauf mit einer Tomaten-Sahnesauce und Käse überbacken
Portion 8,40 €
Hackbällchen in Senfsoße mit buntem Gemüsereis
FREITAG
Portion 8,40 €
Tagesfrisch genießen
Pfannengebratenes Rotbarschfilet in Eihülle auf Zucchini-Kartoffelauflauf mit einer Kräuter-Quark-Sauce
Portion 9,20 €
Portion 8,40 €
Hähnchenfilet in knuspriger Kräuterpanade mit Fettucine und leckerer Sauce
Portion 8,40 €
SAMSTAG
Chili con Carne mit Hackfleisch, Tomaten, Paprika, Mais und Bohnen Portion 5,90 €
SONNTAG
Leckere Spätzle mit einer Käse-Sahne-Kräutersauce und Röstzwiebelhaube
Wiener Tafelspitz in einer Apfel-Meerettich-Sauce, dazu Möhren, Lauch und Petersilienkartoffeln Portion 9,90 €
Dohrmanns
Dohrmanns Spaghetti-Bolognese-Topf hausgemachte Sauce Bolognese auf frischen Spaghetti mit Parmesanhaube. Frischerversiegelt zum praktischen Erwärmen für 2 Personen reichlich und lecker
Dohrmanns großer Grünkohl-Topf gebratener Kasselernacken und Kasselerbauch mit unserer leckeren Bremer Pinkel und Kochwurst auf Dohrmanns Grünkohl lecker angerichtet. Frischerversiegelt zum praktischen Erwärmen Für 2-3 Personen reichlich und lecker
Dohrmanns ½ Ofenhähnchen laufend knusprig gebraten in unseren Filialen Stück