Ganz Grambke geht baden: Sommerfest am Grambker See am kommenden Samstag
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Die Antragsteller berichteten beim Quartiersforum über ihre Projekte.
Akteure gesucht
„Das geht nicht spurlos an einem vorbei“: Bildungssenatorin Sascha Aulepp im Interview
Lokales | Seite 24
Foto: as
Vier weitere Anträge beim 25. Quartiersforum genehmigt / WiN-Mittel noch vorhanden
VON ANTJE SPITZNER
MARSSEL – Kürzlich fand das 25. Quartiersforum statt. Vorgestellt wurde unter anderem das Projekt „B-Challenged“ für Dritt- oder Viertklässler sowie zehn bis 15 erwachsene Akteure aus Marßel und verschiedenen Bereichen: aus Schulen, von der Elternschaft, Kontaktpolizei oder von Sportvereinen, die nun gesucht werden. Ziel sei, aktives Spielen im Freien und ein damit verbundenes gesundes Ernährungsverhalten bei Grundschulkindern zu fördern. Es werden drei Projekttreffen durchgeführt, das erste soll im Oktober starten. Ange-
boten wird das Projekt vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie. Finanziert wird es durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BIPS). Weitere Informationen gibt es unter brand@leibniz-bips Über vier WiN-Anträge wurde beim Forum abgestimmt: Die Bremer Philharmoniker GmbH will einen weiteren Cajon-Workshop für Anfänger und Fortgeschrittene ab Dezember für ein Jahr anbieten. Die Musiker bekamen von den Forumsmitgliedern die gewünschten 6160 Euro zugesprochen. Auch für das erfolgreiche „BewegungsErnährungsmobil
– BEMIL“ vom SpiellandschaftStadt e. V. gab es die beantragten 7242 Euro.
Die „Interkulturelle Frauengruppe“ stellte ihre Arbeit vor. Sie will nebenher noch die Kinder der Frauen pädagogisch einbeziehen, 2026 mit dem Thema „Laut gedacht – sichtbar gemacht“, das von der effect gGmbH Kinder- und Jugendhilfe angeboten wird. Das Projekt wird mit 11800 Euro aus WiNMitteln unterstützt.
„Stark durch Muay Thai“ vom Caritasverband für BremenNord, Bremerhaven und die Landkreise Cuxhaven und Osterholz e. V. erhielt 8640 Euro für das Training für junge Men-
schen. Die beiden nächsten Quartiersforen finden am 29. Oktober und 10. Dezember, jeweils 16 Uhr, in der Grundschule Landskronastraße statt. Weitere Anträge – insgesamt steht für dieses Jahr ein WiN-Budget von 156 700 Euro zur Verfügung – können noch im Vorfeld gestellt werden. Weitere Infos gibt es unter qm-marssel@afsd.de. Abschließend referierte Timm Kroeger, Diversity Manager bei der Brebau GmbH, zum Thema „Ach oh! Vielfalt macht froh“. Er sagte: „Je verschiedener wir sind bei unserer Zusammenarbeit, desto besser können Probleme gelöst werden.“
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SchimmelFuchs gibt bis zu 25 Jahre Garantie auf trockene Wände LIMBURG. Die Schimmelfuchs Abdichtungstechnik GmbH hat ihr hochwertiges Abdichtungsprodukt SFHIK 25 in einem Langzeittest durch die Amtliche Materialprüfungsanstalt der Freien Hansestadt Bremen erfolgreich prüfen lassen.
„Von der hohen Wirksamkeit unseres Abdichtungsproduktes SF-HIK 25 sind wir schon lange überzeugt, nicht allein aufgrund verschiedener Tests, und der weit mehr als 2000 er-
folgreichen Trockenlegungen, welche alleine im Rhein-Main-Gebiet und im Kölner Raum getätigt worden sind“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Michael Schommers. WIE FUNKTIONIERT SF-HIK-25?
SF-HIK 25 ist ein organisches Produkt, mit dem sich nachträglich, ohne ausufernde Baumaßnahmen feuchte Wände dauerhaft trockenlegen lassen. Durch einen hochwertigen polymeren Wirksto , können die kapillaren Strukturen von mineralischem Mauerwerk so verändert werden, dass die Durchfeuchtung auf dem Kapillarweg unterbunden wird, ohne die Poren zu verstopfen. Aufgrund dieser Eigenschaft bleibt das Mauerwerk di usionso en und die vorhandene Feuchtigkeit kann entweichen. Das Mauerwerk trocknet ab und erhält seine ursprüngliche Wärmedämmeigenschaft zurück.
Mit dieser nun amtlichen Bestätigung und den 25 Jahren Produktgarantie kann der Kunde sicher sein, dass er bei einem SchimmelFuchs-Partner in den besten Händen ist und das bundesweit.
Die SchimmelFuchs Abdichtungstechnik GmbH setzt nicht nur in der nachträglichen Mauerwerksabdichtung Akzente, sondern auch im Bereich der Schimmelsanierung kann SchimmelFuchs mit ausgeklügelten Systemen für eine dauerhafte Lösung sorgen. Die erste Schadensanalyse ist für den Hausbesitzer grundsätzlich kostenfrei, nach der Angebotserstellung kann der Kunde dann in Ruhe überlegen, ob er das Angebot annimmt.
SchimmelFuchs Partnerbetrieb
Digitalisierung
Wenn die Lösung das Problem ist
Das Deutschland-Ticket ist mit seiner Einführung 2023 aus dem Stand zum meistgenutzten Nahverkehrsticket der Republik geworden. Ist ja auch kein Wunder, wenn es sämtliche regionalen ÖPNV-Abos ersetzen kann und häu g preislich darunter liegt. Der weit überwiegende Teil der Abonnenten nutzt dabei die digitale Variante. Das Ticket auch als Plastikkärtchen auszustellen, liegt im Ermessen des jeweiligen Verkehrsverbunds, DB Regio hat sich ächendeckend dagegen entschieden. Die Bahn tut aber ja bekanntlich alles, um den Fahrgästen ihre datenhungrige Navigator-App aufzudrängen, was den Begri BahnCard inzwischen völlig bedeutungsentleert hat. Die Chipkarte erzeugt beim Scannen zwar ebenfalls Datenpunkte, funkt aber immerhin nicht permanent den Standort nach Hause. Mit solcherart Informationen kann man sich, wie bei der Kartenzahlung, trelich pro lieren. Vielleicht ist schon aufgefallen, dass hier ein ausgemachter Digitalskeptiker an der, nun ja, Tastatur sitzt. Fahrgäste, die bei der Kontrolle einen digitalen Ameisenhaufen
VON NIKOLAS JANSSEN
vorzeigen, dürfen in ständiger Angst vorm leeren Akku im Zug sitzen. Das Aufgabenfeld der Kontrolleure hat sich dadurch auch um die Frage erweitert, ob man mal zeigen kann, dass es kein Screenshot ist. Diese und andere Betrugsmaschen, etwa mit falschen Bankkonten, sollen schon Schäden in Millionenhöhe verursacht haben, die dann bei den Bundesländern au aufen. In vielen Zügen muss daher auch der Personalausweis bereitgehalten werden, wodurch sich spätestens dann die versprochene Bequemlichkeit in Luft au öst. Dem nun mit noch mehr Digitalisierung begegnen zu wollen, sprich: digitale CheckIns und -Outs in den Bussen und Bahnen zu etablieren, ist wirklich nur noch lachhaft. Der Bremer Straßenbahn AG ist entsprechend dafür zu danken, dass die Kartenoption angeboten wird. Sich das Ding zu bescha en, ist ein einmaliger Aufwand, danach hat man kein Problem und freie Fahrt!
ZITAT DER WOCHE
„Je verschiedener wir sind bei unserer Zusammenarbeit, desto besser können Probleme gelöst werden.“
Timm Kroeger, Diversity Manager Brebau, über die Vielfalt der Menschen.
Gute Stimmung bei Trauernden
Der 217. Vegesacker Herbstmarkt wurde traditionell mit einer Prozession beerdigt
VEGESACK – Die traditionelle Marktbeerdigung in Vegesack fand mit einer Prozession am letzten Markttag statt. Begleitet wurden der Vegesacker Junge und seine Gesche von vielen Schaulustigen, Kommunalpolitikern, dem Ortsamt und vielen mehr. Der Vegesacker Ruderverein kümmerte sich um den sicheren Transport der Marktgesche, während die Band Tuba Libre trotz der Trau-
er um die Gesche und den Markt launigen New-OrleansBeerdigungs-Jazz spielte. Schlussendlich landete der Tross am Rande des Aumunder Marktplatzes an, wo Ortsamtsleiter Gunnar Sgolik allen Beteiligten dankte und dann betonte, vor lauter Trauer werde es gleich emotional. Das konnte der Vegesacker Junge Adrian Bast nur bestätigen, denn ein Jahr lang muss er nun ohne
Angeführt von den Musikern von Tuba Libre marschierte der Trauerzug über den Herbstmarkt. Fotos:
seine Gesche und den nicht minder heißgeliebten Markt auskommen. Der nächste, und der damit 218., Herbstmarkt soll im kommenden Jahr am 4. September starten. Das verriet
25. Forum in Marßel
Heiko Dornstedt, Mitorganisator und ehemaliger Ortsamtsleiter. Er durfte die launige Trauerrede halten, und es wurde sich von Markt und Gesche verabschiedet. rdr
Quartiersmanagerin Katharina Fischer verabschiedet / Noch keine Nachfolge
MARSSEL – Knapp viereinhalb Jahre war Katharina Fischer Quartiersmanagerin in Marßel. Kürzlich leitete sie das 25. Quartiersforum Marßel und verabschiedete sich von den Teilnehmern aus dem Ortsteil. Start war für die damals 28-Jährige im Mai 2021. Studiert hat sie zuvor in Bremen: Den Bachelor hat sie in Politikmanagement und den Master in Sozialpolitik abgelegt. Dazu kam ein Praktikum in der Sozialbehörde.
Auf die Arbeit als Quartiersmanagerin sei sie neugierig gewesen und habe sich gefreut, dass es die Möglichkeit gibt, berichtet sie.
Als harmonisch und konstruktiv bezeichnete sie „alles, was mit dem Netzwerk und dem Quartiersforum zu tun hatte“ und erinnerte sich an den Professor aus Japan, der zu
Wohnen in Nachbarschaften (WiN) und Beteiligungsstrukturen forscht. Es sei eine interessante Arbeit gewesen. Mit zu den schönsten Aufgaben habe gehört, in die Projekte, zum Beispiel in Frauengruppen, zu gehen, um in Kontakt zu sein und sich auszutauschen. Auch die Grundschulprojekte seien ihr positiv in Erinnerung geblieben.
Ein Highlight sei im Herbst 2022 die Eröffnung des Quartierstreffs „Bunte Mar“ gewesen, wo Beratungen und soziale Projekte stattfinden. „Es hat immer unglaublich Spaß gemacht“, und Marßel sei in den vier Jahren als Quartier zusammengewachsen. Mit Hilfe des entstandenen Netzwerks, das immer besser geworden sei, konnte einiges umgesetzt werden: „Es war schön, ein Teil davon gewesen zu sein.“ Ihr Dank für die viereinhalb Jahre galt allen aus dem Quartier, die mitgearbeitet haben. Denen empfahl sie am Ende des 25. Quartiersforums, beizubehalten, miteinander gemeinschaftlich zu entscheiden.
Burglesum · Ritterhude Bremerhaven
in Marßel. Foto: as
„Katharina Fischer hat in den letzten Jahren für Marßel einiges erreicht und maßgeblich dazu beigetragen, dass sich das Quartier positiv entwickelt hat“, so Ortsamtsleiter Florian Boehlke. „Sie hat unter anderem das Netzwerk unter den Akteurinnen und Akteuren vor Ort neu aufgebaut und konnte neue Angebote für die Menschen ins Quartier holen und damit die Lebenssituation der Menschen verbessern. In Erinnerung bleiben mir vor allem die Impfaktionen in Corona-Zeiten, die Neugestaltung öffentlicher Spielplätze oder die Eröffnung des Quartierstreff in 2022.“ Aktuell ist Katharina Fischer bei der Senatorin für Soziales im Stabsreferat für Integrationspolitik. Eine neue Quartiersmanagerin gebe es noch nicht. „Es wird schwer, eine Nachfolgerin für dich zu finden“, so Werner Müller, Ehrenvorsitzender von der SG Marßel. as
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Katharina Fischer war über vier Jahre Quartiersmanagerin
rdr
Verliehen ihrer Trauer um die Gesche Ausdruck: der Vegesacker Junge Adrian Bast und Trauredner Heiko Dornstedt.
Kundgebung am Freitag
Nachdem die historische Fliegerhalle im Kämmerei-Quartier abgebrannt war, war es unklar, ob der Bund die zusagten zehn Millionen Euro tatsächlich für den Schwimmbadneubau freigeben würde. Nun sollen es sogar 15 Millionen Euro werden.
Foto: rdr
„Wir werden es hinbekommen!“
Bund will 15 Millionen Euro für neue Schwimmstätte beisteuern
VON REGINA DRIELING
BLUMENTHAL – Vor etwa
fünf Jahren entstand die Idee, in der Fliegerhalle im Kämmerei-Quartier ein innovatives Trainings- und Lehrschwimmbad zu errichten.
Seitdem haben Christian Gerken und die anderen Ehrenamtlichen des Trainingsund Lehrschwimmbades Blumenthal e. V. immer wieder an Konzepten geschrieben, diese ergänzt oder verworfen. Das war notwendig geworden, weil immer neue Anforderungen an Errichtung der Schwimmstätte gestellt wurden – und weil vor einem Jahr im Sommer die historische Fliegerhalle abgebrannt war.
Nun die gute Nachricht aus Berlin: Der Haushaltsausschuss hat den Weg für Schwimmhallen-Bau in Blumenthal geebnet. „Endlich ist formal der Weg frei, dass die Planungsmittel für den Bau des
neuen Schwimmbades auf dem BWK-Gelände in Bremen Blumenthal abgerufen werden können. Im Bundeshaushalt 2025 werden die Mittel, die bereits im Haushalt 2022 in Höhe von zehn Millionen Euro für den modellhaften Umbau des Industriedenkmals Fliegerhalle zu einem Passiv-EnergieSchwimmbad bereitgestellt wurden, nochmal deutlich um fünf Millionen Euro aufgestockt“, erklärt der Bremer SPD-Bundestagsabgeordnete Uwe Schmidt, der sich stets für das Projekt stark gemacht hatte. „Mit den insgesamt 15 Millionen Euro vom Bund soll das Projekt nun umgesetzt werden und modellhaft zeigen, dass Vereine in der Lage sind, Bauvorhaben dieser Größenordnung kostengünstig umzusetzen und durch bürgerschaftliches Engagement dringend benötigte Einrichtungen der kommunalen sozialen Infrastruktur geschaffen werden
können.“ Das Projekt sei ein Aushängeschild für ökologisch nachhaltigen Schwimmbadbau, weit über regionale und nationale Grenzen hinaus, so der Sozialdemokrat weiter. Gleichzeitig würden mit dem Bau des Schwimmbades dringend benötigte Trainingsmöglichkeiten für den Schwimmsport in Bremen-Norden geschaffen. „Wir warten jetzt erstmal auf die Bewilligungsbescheinigung“, sagt Christian Gerken, der betont, dass er für das ganze Team spricht. Vorher könne es nicht in die Planung gehen. Wenn es dann tatsächlich soweit ist, müsse man schauen, wie viel Geld von Sponsoren noch benötigt werde, um die Finanzierungslücke zu schließen. „Uwe Schmidt hat tolle Arbeit geleistet und immer an uns geglaubt“, macht Christian Gerken deutlich. „Wir werden es hinbekommen und glauben daran, dass das Bad kommt!“
VEGESACK – Die 1176. Freitags-Friedenskundgebung der Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg findet am Freitag, 12. September, um 17 Uhr, Ecke Breite Straße / Gerhard-RohlfsStraße statt. Das Thema lautet: „Wir verweigern uns kriegstüchtig zu werden, nix da! Du hast uns noch gefehlt!“ Nach dem Referat wird am offenen Mikrofon über alternativen zum Wehrdienst diskutiert werden, über die Werte, nicht Waffen. Es wird ein Friedensgedicht vorgetragen und zum Abschluss ein Friedenslied gesungen. Gesammelt werden wird für den Verein zur Förderung alternativer Energien in der Karibik e. V. für Kuba. fr
Zukunft MINT
DAS BLV in eigener Sache
Termine für den Tafelkalender 2026 gesucht
Damit wir auch für 2026 einen umfangreichen Tafelkalender anbieten können, bitten wir Organisationen, Vereine und Verwaltungen aus BremenNord, Lemwerder, Ritterhude,
Schwanewede, OsterholzScharmbeck und Hagen im Bremischen, uns ihre Veranstaltungstermine ab sofort zuzusenden: an die Mail-Adresse redaktion@das-blv.de. red
Bremen hat einen neuen Ritter
Bürgermeister Andreas Bovenschulte wurde besondere Ehre zuteil
BLUMENTHAL – Bremens
Bürgermeister Andreas Bovenschulte wurde kürzlich eine besondere Ehre zuteil. Auf Burg Blomendal wurde der Präsident des Bremer Senats in einer auf Traditionen basierenden Zeremonie vom neuen Vereinsvorsitzenden Sebastian Jacob zum Ritter geschlagen. Zuvor war ihm im ältesten Profangebäudes Bremens – es stammt aus dem Jahr 1354 – die Tugenddecke erklärt worden. Andreas Bovenschulte erklärte, seinen ritterlichen Schwur nach den entsprechend formulierten Tugenden zu leisten, darunter klug zu handeln, Hoffnung zu schenken und mit Liebe im Herz zu richten. rdr
Blomendal, schlug Bürgermeister Andreas Bovenschulte zum Ritter. Foto: rdr
Wir sagen Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihren Familien, die unser Sommerfest in Schwanewede zu einem besonderen Tag gemacht haben.
Auch an die vielen fleißigen Hände im Hintergrund sowie unsere Partner, die so etwas erst möglich machen.
Bei bestem Spätsommerwetter wurde gemeinsam gefeiert, gelacht und viel erlebt – ein Fest voller Teamgeist und Freude.
Das Miteinander und die Begeisterung haben erneut gezeigt: Unsere Mannschaft ist das Herzstück unseres Erfolgs. Booster Precision Components Passion4Precision
Sebastian Jacob, Vorsitzender des Vereins Burg
Bremen-Nord: Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, im Klinikum
Bremen-Nord, Hammersbecker Str. 228 (Aumund), Ö nungszeiten: täglich 19–23 Uhr, mittwochs 15–23 Uhr, Wochenende und Feiertage 8–23 Uhr.
Tel. 116 117 oder 6 09 80 63
Außerhalb der Besetzung der Bereitschaftsdienstzentrale besteht
Rufbereitschaft des diensthabenden Arztes bis zum Morgen 7 Uhr.
Schwanewede und Ritterhude: Ärztlicher Bereitschaftsdienst im Kreiskrankenhaus OHZ: Mi. und Fr. 15–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 16–19 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen 8–20 Uhr, Kernzeiten der Ärzte 10–12 Uhr und 16–19 Uhr. Telefon 116117
Lemwerder: Unter der bundesweit einheitlichen Tel. 116117
Privatärztl. Notdienst:
ABD Region Bremen, Tel. 0421/19246
Kinderärztlicher Notfalldienst: Mi. 17–19 Uhr, Sa., So. und an Feier tagen von 10–12 Uhr und 17–19 Uhr im Klinikum Nord, Tel. 0421/66061800
Zahnärztl. Notdienst: Tel. 12233
Augenärztl. Notdienst: Tel. 19292
ZKH Nord: Tel. 66060
Frauenklinik Bremen-Nord
Tel. 66060
Rettungsdienste: Bremen-Nord: 112 Schwanewede und Ritterhude: Tel. 04791/19222
Lemwerder: Tel. 697610
Tel. 04209 / 12 84
Freitag, 5. September:
Machandel-Apotheke
Dobbheide 52, Aumund Tel. 0421 / 65 33 77
Samstag, 6. September: Vital-Apotheke im Fachärztezentrum
Hammersbecker Straße 224, Klinikum-Nord
Tel. 0421 / 6620 36 20
Sonntag, 7. September:
Igel-Apotheke
Schwaneweder Straße 21-23, Blumenthal Tel. 0421 / 60 50 54
Weitere Infos unter: www.apothekerkammerbremen.de
Berufliche Zukunft
BREMEN – Am Dienstag, 16. September, bietet die Berufsberatung im Erwerbsleben der Agentur für Arbeit BremenBremerhaven von 17 Uhr bis zirka 18.45 Uhr einen Impulsworkshop mit dem Titel „Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt“ zur Standortbestimmung für Menschen mit beruflichem Veränderungswunsch an. Der Workshop findet online via Skype statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung funktioniert über: Bremen. Berufsberatung-im-Erwerbsleben@arbeitsagentur.de . Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt: das gilt auch für die eigene berufliche Zukunft. Die Berufsberatung im Er-
werbsleben unterstützt Menschen dabei, diesen zu gehen, und hilft dabei, die eigenen Stärken, Fähigkeiten und beruflichen Wünsche zu erkennen. In diesem Online-Workshop wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur Raum zur Reflexion gegeben, sondern es werden auch hilfreiche Methoden und praktische Tipps zur Berufsorientierung und Recherche vermittelt.
Ziel ist es, neue Möglichkeiten für sich zu entdecken. Die konkreten nächsten Schritte sollen geplant werden können und dazu sollen die Teilnehmenden lernen, gezielt nach beruflichen Perspektiven zu suchen. fr
GefäßForum
11. 9. 2025, 16–18 Uhr
Leiden Sie unter Schmerzen in den Beinen? Fällt Ihnen das Gehen schwer? Die „Schaufensterkrankheit“ (pAVK) ist weit verbreitet und beeinträchtigt die Lebensqualität vieler Menschen.
→ Erfahrene Fachärzte erklären die Entstehung der Durchblutungsstörung und moderne interventionelle Behandlungsmöglichkeiten
Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung per E-Mail an: tinney.s@roteskreuzkrankenhaus.de
WIRTSCHAFT
Holland auf dem Teller
Spezialitäten aus den Niederlanden: „Der Amsterdamer“ auf dem Blumenmarkt
BREMEN – Mit Frikandel, Kibbeling, Kroketten und frischen Pommes Frites überzeugt Renata Saarloos, die Frau des bekannten Marktschreiers und „Blumenkönigs“ Michel Saarloos, seit Anfang der Woche Kundinnen und Kunden auf dem Blumenmarkt am Liebfrauen Kirchhof in der Bremer Innenstadt an ihrem Stand „Der Amsterdamer“. Dort bereitet sie ab sofort montags bis samstags Spezialitäten aus der Provinz Holland zu fairen Preisen frisch zu.
„Der Amsterdamer“ wurde bereits am ersten Tag von vielen Kundinnen und Kunden besucht und gut angenommen. So ist Bremens Blumenmarkt um eine kulinarische Attraktion reicher. WR
ab sofort
„Handwerk LIFE“
Berufsinformationstag am 12. September im Gewerbegebiet Bremer Westen
BREMEN – Die Handwerkskammer Bremen und das technische Großhandelshaus J.H. Jaeger & Eggers informieren beim gemeinsamen Berufsinformationstag unter dem Motto Handwerk LIFE am 12. September über Berufe und Karrierechancen. Persönliche Eindrücke sind vor allem bei der Berufswahl Gold wert. Dieser Erkenntnis folgen die Handwerkskammer Bremen und die J.H. Jaeger & Eggers Handelsgesellschaft
mit ihrem gemeinsamen Berufsinformationstag am 12. September. Angesprochen sind vor allem junge Menschen, die im kommenden Jahr eine Ausbildung beginnen oder sich über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten im Handwerk informieren möchten. Ebenso Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer. Beim Berufsinformationstag bekommen sie Wissenswertes über verschiedenste Berufe aus erster Hand von Betrieben
und Ausbildern. Zu den Ausstellern gehören Unternehmen aus den Bereichen Metallbau, Elektrotechnik, Kraftfahrzeugtechnik, Klimatechnik, Glas sowie Groß- und Außenhandel. Zusätzlich geben Ausbilder aus den Gewerken Tischlerei und Zimmerei Einblicke in ihren Berufsalltag. Darüber hinaus stehen die Mitarbeitenden des Projekts Passgenaue Besetzung der Handwerkskammer Bremen mit Tipps zu freien Aus-
bildungs- und Praktikumsplätzen zur Verfügung und beantworten generelle Fragen rund um einzelne Berufe und das Bewerbungsverfahren im Handwerk.Der Berufsinformationstag findet am Freitag, 12. September, von 10 bis 13 Uhr in den Räumen der J.H. Jaeger & Eggers Handelsgesellschaft mbH, Bernauer Straße 5, im zentral gelegenen Gewerbegebiet Bayernstraße statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. fr
Sommerfest bei Booster Precision
Rund 350 Mitarbeiter und ihre Familien nahmen an der Veranstaltung teil
BRUNDORF – Booster Precision Components hat kürzlich seine Mitarbeiter mit deren Familien zu einem Sommerfest eingeladen. Bei bestem Spätsommerwetter wurde auf dem Firmengelände gefeiert, gegessen, gelacht und ein Programm genossen. Rund 350 Gäste nahmen an der Veranstaltung im Industriepark Brundorf teil. Für sie gab es
Vertriebsleitung: Sascha Carstens Keine Zeitung erhalten? Meldung über www.weserreport.de/ewz Hotline: 0421–690 55 55
Verbreitete Au age: 56.800 Exemplare DAS BLV 267.910 Exemplare mit WESER REPORT (Hauptausgabe) 351.410 Exemplare mit DELME REPORT, HAMME REPORT und WÜMME REPORT (Gesamtausgabe)
Zurzeit gilt Preisliste Nr. 52 vom 01. Januar 2025 und unsere darin abgedruckten AGB.
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ein vielfältiges Angebot, unter anderem Leckereien vom Grill sowie ein äußerst reichhaltiges Salatbuffet. Doch nichtnur kulinarisch wurde viel geboten. Während sich die Kleinen vorher gestärkt mit Zuckerwatte und Popcorn auf der Hüpfburg vergnügten oder fasziniert den humorvollen und talentierten Zauberer bewunderten, versuchten sich
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die Älteren an der Kletterwand sowie an der XXL-Fußball-Dartscheibe. Viele hat auch der Ehrgeiz an der überdimensionalen Modellrennwagenbahn gepackt. Die Eltern konnten sich in der Zwischenzeit bei Getränken entspannt über Themen unterhalten, die einmal nichts mit dem Geschäft zu tun hatten. Doch eins war während des fröhlichen Treibens schnell klar: Die Nummer eins war der Eiswagen, wo die Warteschlage kaum kürzer wurde. Gleichzeitig wurde die gute Gelegenheit genutzt, sich die Werkshallen mit der hochmodernen Automatisierungstechnik anzuschauen. Robert Lackermeier, CEO der Unternehmensgruppe, ist sehr zufrieden mit der positiven Resonanz.„Das Sommerfest ist für uns eine sehr gute Gelegenheit, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr erfolgreiches Engagement zu danken und zugleich gemeinsam mit ihren Familien ein paar schöne Stunden zu verbringen“, sagte er. Auch Christoph Dibbert, Geschäftsführer des Werks Schwanewede, unterstrich die Bedeutung des Miteinanders: „Die Begeisterung und das Miteinander an diesem Tag zeigen, wie stark unser Teamspirit ist. Unsere Mannschaft ist das Herzstück unseres Erfolgs.“ Das Sommerfest bot damit nicht nur viel Spaß und beste Unterhaltung, sondern auch Gelegenheit zum Austausch und zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Booster Precision Components ist eine international tätige Unternehmensgruppe mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitenden und dem Leitwerk in Schwanewede. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Präzisionsbearbeitung und Fertigung hochkomplexer Komponenten für die Bereiche Turbolader, Brennstoffzellen, E-Mobilität und Industrie. Mit modernster Technologie, langjährigem Knowhow und hoher Innovationskraft leistet Booster einen wichtigen Beitrag zu Effizienz und Qualität in den genannten Branchen. fr
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Renata Saarloos verwöhnt
montags bis samstags auf dem Blumenmarkt in der Bremer Innenstadt Kundinnen und Kunden mit Spezialitäten aus den Niederlanden. Foto: fr
In umsetzbare Schritte aufteilen
Schulsituation in Lesum: Private Elterninitiative und Lehrpersonal schilderten Situation
LESUM – Die private Elterninitiative Burglesum hatte kürzlich zu einem Stadtteilspaziergang mit Torsten Klieme, Staatsrat bei der Senatorin für Kinder und Bildung eingeladen. Ziel waren die Schulstandorte Steinkamp und Heisterbusch, um auf die aktuelle Situation einzugehen.
Eine Aula, die an kalten Tagen nicht genutzt werden kann – und die Aula im Steinkamp werde gerade saniert –, ein aus Sicherheitsgründen gesperrter Innenhof, marode Fenster mit Einfachverglasung, teils fehlender Sonnenschutz und damit heiße Räume im Sommer, Wasser im Keller im Kunstraum… Wenn der Hausmeister einen Schaden melde, passiere gar nichts, wenn er es melde, dauere es quälend lange, so Uwe Schmieta, Schulleiter der Oberschule Lesum, der die Gäste durch den Steinkamp führte. Das Gebäude sei abgelebt, so Antje Blasco von der privaten Elterninitiative. Mit Hinblick auf die Geburtenjahrgänge erwarte sie eine langfristige und finanziell abgesicherte Lösung, damit Lesum von der Grundschule bis zum Abitur zukunftsfähig aufgestellt sei. Lange Weg- und kurze Pau-
senzeiten nähmen die Schulangestellten auf sich, wurde auf dem Weg zum Standort Heisterbusch klar. In den Mobilbauten am Heisterbusch seien 49 Grundschüler, davon zwölf mit Körperbehinderung in drei Klassen im Unterricht, berichtete Michael Evers, Gründungsbeauftragter der Grundschule und Schulleiter. Zu seinem Team gehörten drei Grundschullehrer, drei Sonderpädagogen und eine Heilerziehungspflege. Dass den Eltern kurz vor Schulstart mitgeteilt wurde, dass es bis auf weiteres kein Ganztagskonzept gebe, sei ein Tiefschlag ohne große Perspektive gewesen, so Antje Blasco.
Sie verdeutlichte, dass 85 Prozent der Eltern Arbeitnehmer seien, die ihre Arbeit nicht ohne weiteres verkürzen könnten. Sie stünden nun vor einem privaten Scherbenhaufen. Wenn man den Dialog gesucht hätte, wäre das nicht so ein massiver Schlag gewesen. Die Schule sei von den Kindern gut angenommen worden, das Lehrerteam toll und Michael Evers mache einen guten Job, erklärte eine Mutter. „Wir wünschen uns Ziele
A270: Klare
und Meilensteine, auf die wir uns verlassen können“, unterstrich Antje Blasco. Unruhe während der unterschiedlichen Pausenzeiten der Grund- und Realschule sowie Bauarbeiten vor Ort sorgten am Heisterbusch für schlechte Lernbedingungen, wurde dort deutlich.
Die Eltern wollen in den konstruktiven Austausch gehen und baten den Staatsrat um Transparenz. Der Standort entspreche nicht den Bedarfen. Seit 2016 sei das Thema immer wieder angepackt und mit Ideen befördert worden. Sie hätten „Riesenbauchschmerzen“ angesichts der fehlenden Planungssicherheit.
Ortsamtsleiter Florian Boehlke, der den Rundgang begleitete, erläuterte, dass in Burglesum in verschiedenen Gebieten ein Generationswechsel anstünde und dass Friedehorst plane, das Areal auch für Wohnbebauung zu öffnen. „Das wird sich auf Lesum auswirken“, sagte er mit Blick auf den Bedarf an Schulplätzen.
Staatsrat Torsten Klieme sprach von einer „total herausfordernden Situation“. Es gebe Ideen, aber keine Gesamtlö-
sung. „Wo können wir was machen; was kann sich Bremen leisten?“, fragte er. Es müsse eine schnelle Entscheidung her. Zumindest minimale Planungssicherheit für die Eltern und die schnellstmögliche Einstellung von Fachkräften nannte Torsten Klieme als Bausteine.
Die Erweiterung des Mobilbaus für nächstes Jahr sei beauftragt und gesichert. Er favorisiere den Neubau der Grundschule auf dem Grundstück neben der Paul-GoldschmidtSchule.
Transparenz sagte er zu; man sei regelmäßig im Beirat und könne auch Jourfixe einrichten, um über die Planungsfortschritte zu berichten. Jetzt müsse es so schnell wie möglich eine Lösung für die Grundschule geben und in einem zweiten Schritt für die weiterführende Schule.
„Die Zeit haben wir nicht“, sagte Florian Boehlke. Er forderte, dass die Planungen für die Grundschule und die Oberschule Lesum parallel laufen sollen.
Ein Riesenberg müsse nun umgeschichtet und in umsetzbare Schritte aufgeteilt werden, so Staatsrat Torsten Klieme. as
Kommunikation gefordert
Beschlüsse des Beirats Burglesum in der vergangenen Sitzung
BURGLESUM – Der Beirat Burglesum hat in seiner jüngsten Sitzung einige Beschlüsse einstimmig verabschiedet: So begrüßte er die Neufassung der Bremischen Landesbauordnung (BremLBO-2026) und die Änderung der Bremischen Baulagenverordnung, insbesondere die Erleichterung bei Dachgeschossausbau und Aufstockung von Gebäuden sowie beim Solaranlagenausbau. Damit sollen Bauvorhaben beschleunigt werden.
Die Verantwortlichen der Sprachschule haben nun erklärt, dass sie keine Hausbesuche machen. Foto: rdr
alerno warnt vor Betrügern
BREMEN-NORD – Die Sprachschule warnt vor Betrügern an der Haustür. In der Vergangenheit hatten sich Unbekannte an der Haustür als Mitarbeiter der alerno GmbH ausgegeben und behauptet, Standorte seien geschlossen oder umgezogen. In diesem Zusammenhang versuchten sie, an persönliche Daten zu gelangen.
Die Verantwortlichen der Sprachschule haben nun erklärt, dass sie keine Hausbesuche machen und niemals Verträge an der Haustür abschließen würden. Die Standorte seien auch nicht umgezogen; lediglich jener in Bremerhaven sei dauerhaft geschlossen. Ter-
Unbekannte geben sich als Mitarbeiter aus „Omas gegen Rechts“ laden ein
mine würden vorher angekündigt, und Zusammenkünfte würden in der Regeln an den alerno-Standort und -Schulen stattfinden. alerno rät, keine Daten an Fremde zu geben und keine Zahlungen zu leisten. Sollten sich Unbekannte an der Haustür als alerno-Mitarbeiter ausgeben, wird empfohlen, die Polizei zu rufen. Die Sprachschule selbst bittet in einem solchen Fall um eine Mitteilung und eine Täterbeschreibung. Betroffene können sich mit dem Betreff „Verdacht Haustürbetrug“ per Mail an kundenservice@alerno.de melden. rdr
Zur Aussetzung der Sanierung der A270 wurde die Sena-
torin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung gebeten, „eine Klärung der zukünftigen Finanzierung der Baumaßnahmen herbeizuführen und die rechtliche Umgestaltung der Genehmigung, Anordnung inklusive Konzessionsstrafen anzustoßen. Außerdem wird um eine klarere Kommunikation der Maßnahmen beziehungsweise die
Anforderung einer tabellarischen Übersicht der Arbeiten gebeten.“ Zudem soll geprüft werden, ob die Maßnahmen ohne Vollsperrungen und im Rahmen von Tages- oder Nachtbaustellen umsetzbar seien. Die CDU-Fraktion hatte den Antrag gestellt, dass das Gelände des Gartencenters Wassenaar für den Lebensmitte-
leinzelhandel umgenutzt werden soll. Das unterstützte der Beirat eben falls einstimmig. Er forderte „die zuständigen Stellen des Senates auf, mit den Eigentümern des Grundstücks des freiwerdenden Wassenaar-Gartencenters, Auf den Delben 27, die Umnutzung für Lebensmitteleinzelhandel zu prüfen und Gespräche mit möglichen Betreibern aktiv zu unterstützen.“
Auch die Verfahren von Markierungsarbeiten im öffentlichen Straßenraum sollen neu geregelt werden, damit es schneller und flexibler werde. Ziel müsse sein, auch kurzfristig Markierungsarbeiten, Neumaßnahmen sowie Nachbesserungen, durchführen zu können, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. as
BREMEN-NORD – Die Bremer „Omas gegen Rechts“ kommen am Samstag, 13. September, um 12 Uhr in die Stadtbibliothek Bremen-Vegesack, Aumunder Heerweg . Sie lesen aus dem Bilderbuch „Flausch“ vor, eine liebevoll erzählte Geschichte über Anderssein, Akzeptanz und den Mut, man selbst zu bleiben.
„Flausch ist lustig, hat viele Ideen und sieht immer an-
ders aus. Die anderen Waldwesen finden das ein bisschen komisch“, heißt es seitens der Organisatoren. „Flausch“ biete auf unterhaltsame Weise Denkanstöße zu Vielfalt, Selbstbestimmung und gegenseitigem Verständnis.
Die Veranstaltung ist kostenlos und an Kinder ab drei Jahren gerichtet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. fr
Das Gartencenter Wassenaar war Thema im Beirat. Foto: as
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Auf der Suche nach dem Element des Lebens
Neue Veranstaltungsreihe: Andreas Vogel, Leiter des Bremer Olbers-Planetariums, über Wasser im Weltall
VEGESACK – Eine neue Veranstaltungsreihe, die Kunst und Wissenschaft zusammenbringen soll, hat kürzlich im Stadthaus Vegesack begonnen. Ortsamtsleiter Gunnar Sgolik hatte den Sitzungssaal zur Verfügung gestellt und betonte in seinem Grußwort, das Vegesack mit seiner Wasserverbundenheit genau der richtige Ort sei: „Nirgendwo treffen sich die Elemente so wie hier, und das Wasser ist schon ein kosmisches Rätsel.“ Er hoffe, dass wie im Planetarium die Faszination für das Weltall auf die Zuhörer überspringt. Diplom-Künstlerin Cynthia BolenNieland hat das Konzept für die Veranstaltungsreihe erarbeitet. Im Stadthaus haben dazu bereits mehrere Ausstellungen stattgefunden, die das Wasser zum Thema haben. Nach EvaMaria Löhmann ist nun Andreas Wick vom Kunsthafen Walle mit großformatig en Ölbildern vertreten, die unterschiedlichste Schiffsmotive zum Thema haben. Doch nun zum gut besuchten, gelungenen ersten Vortrag der Reihe: Andreas Vogel, Leiter des Olbers-Planetariums, spannte einen weiten Bogen bis über unsere Milchstraße hinaus: Wo im Weltall gibt es Wasser, wie
Vogel,
Olbers-Planetariums, nahm die Zuhörer mit auf eine regelrechte Reise durch das
kam es dorthin und wie können Astronomen es entdecken? Es ging zunächst auf unserem Heimatplaneten los: Noch vor 20 Jahren wurde in der Astronomie diskutiert, ob unser Sonnensystem möglicherweise ein einzigartiger „kosmischer Unfall“ sein könne. Die habitable Zone, die von der Umlaufbahn der Venus bis zu der des Mars
vhs: Englischkurs
BREMEN-NORD – Den Kurs „Englisch-Konversation auf Niveau A2“ für Teilnehmer, die bereits in einfachen Sätzen reden und ihre Familie, andere Menschen und berufliche Tätigkeiten beschreiben können, bietet die vhs-Nord an. In diesem Konversationskurs kann gelernt werden, flüssiger Englisch zu sprechen, Redehemmungen abzubauen und sich über Alltägliches auszutauschen. Beginn ist am 29. September, dann immer montags von 15.15 bis 16.45 Uhr. fr
reicht, ermöglicht, dass auf der Erde Wasser in allen Aggregatzuständen vorkommt. Mit dem Wasser hier auf der Erde müsse sorgsam umgegangen werden, nur drei Prozent davon seien Süßwasser. Davon entfallen wiederum etwa 30 Prozent auf Grundwasser, über 60 Prozent seien in Eis gebunden, das Oberflächenwasser betrage lediglich 0,3 Prozent. Die Weser sei also zwar groß, wenn man davorsteht, mache aber einen sehr kleinen Anteil aus. Eine beeindruckende Darstellung zeigte sämtliches Wasser auf der Erde in einem riesigen Tropfen gesammelt, der etwa die Hälfte Nordamerikas bedeckte. Auf den Planeten und Trabanten, auf denen mittels spektroskopischer Analyse Wasser nachgewiesen werden konnte, liege es meist in gefrorener Form vor. Unterschiedliche Messmethoden werden dabei mit logischen Folgerungen kombiniert. Der Mond ist sehr gut zu beobachten und konnte
vor 50 Jahren auch bereits besucht werden. Entsprechend wüsste man ungefähr, wo dort Wasser zu finden sein könnte, nämlich in den großen Kratern nahe des Südpols. Ferner gebe es welches auf den Eismonden des Jupiters und des Saturns. Zudem bestehen Kometen zu großen Teilen aus Eis, was auch als Verbreitungsweg für Wasser angenommen werde. Sämtliche Wasserstoffatome im Universum existierten schon seit dem Urknall: „Wenn Sie also morgens mal nicht so gut aus dem Bett kommen, können sie es auf den Wasserstoff schieben: 14 Milliarden Jahre, da kann man wohl auch mal müde sein.“ Auf dem Mars habe man besonders intensiv nach Wasservorkommen gesucht. Eine von der NASA als Sensation präsentierte Aufnahme von Rinnsalen habe sich später als fließendes CO2 herausgestellt. Die Rover auf dem Mars hätten aber Aufnahmen von glatt gerundeten Flusskieseln angefertigt, sodass man lo-
Babys nicht
Sämtliches Wasser auf der Erde in einem
gisch schlussfolgern könne, es habe da mal Wasser gegeben. Bei sechs Millibar Atmosphärendruck könne man dort eine Flasche Wasser öffnen, die sich sofort verflüchtigen würde. Zudem schwanke die Temperatur extrem zwischen 20 Grad und bis zu minus 160 Grad bei Nacht. Der „galileische Jupitermond“ Europa sei einer der spannendsten Himmelskörper im System: geometrische Figuren auf der Oberfläche seien die Umrisse von Eisschollen, darunter gebe es einen 50 Kilometer tiefen Ozean. Durch Gezeitenkräfte werde der in Bewegung gehalten und somit flüssig. Man sehe also schon, Wasser sei möglicherweise als Rohstoff auch anderswo zu beschaffen. Günstiger und klüger sei aber, das Wasser hier auf der Erde zu schützen. Der Saturnmond Titan hingegen vermag ganz anders zu faszinieren: Meere, Flüsse, Regen, alles komplett aus Methan, dafür Berge aus gefrorenem Wasser. Auch die
Saturnringe seien großenteils Eiskristalle. Man sehe also, mit Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff seien die Bausteine für das Leben eigentlich überall vorhanden. Die Venus verfüge ausschließlich über Treibhausgase bei 450 Grad Celsius. Würde man aber Mars und Venus tauschen, hätte man drei Planeten in der habitablen Zone. Cynthia Bolen-Nieland zeigte sich begeistert: „Ich denke, das war super verständlich, zugänglich für jedermann und ein toller Auftakt für unsere Reihe!“ Sie betonte auch nochmal, dass Andreas Vogel den Nordbremern zugerechnet werden könne: Als Lehrer an der Gerhard-Rohlfs-Oberschule hat er dort etwa das neue Teleskop in der Sternwarte installiert. Sein Plan war, die Sternwarte den Vegesackern zugänglich zu machen, es gehe aber sehr bürokratisch zu und sei einfach schwer, nachts Zugang zu einem Schulgebäude zu bekommen. nik
unter Wasser tauchen
Elternverein für psycho-motorische Entwicklung gibt wichtige Hinweise
BREMEN-NORD – „Babyschwimmen erfreut sich bei jungen Familien großer Beliebtheit“, berichten Maren Maetze von der Frühberatungsstelle Nord und Eda Kara-Rexhepi, Gesundheitsfachkraft im Quartier. Fast überall, wo ein Schwimmbad zur Verfügung steht, nden Familien auch entsprechende Kurse. Beim Babyschwimmen geht es in erster Linie um den Spaß im Wasser. Eltern erlernen sichere Gritechniken, um das Baby durch das Wasser zu ziehen und zu halten. Das Babyschwimmen
kann zu einer wunderbaren gemeinsamen und spielerischen Zeit beitragen. Aus zahlreichen Gesprächen zum Ablauf eines Schwimmkurses, weiß die Diplom-Psychologin Maren Maetze, dass Eltern unsicher und besorgt sind, wenn es um das ema „Tauchen“ geht. „Babys sind mit einem Atemschutzre ex ausgestattet“, so Maetze. „Kommt Wasser oder Wind in das Gesicht, so hält das Baby den Atem an.“ Dadurch verhindert dieser Reex, dass sich das Baby verschluckt. Dieser Re ex ver-
schwindet allerdings nach einigen Wochen und es gibt keine sichere Methode, die testen lässt, ob er noch besteht. Es hält sich das Gerücht, dass ein Anpusten dies testen ließe. Taucht nun ein Baby unter und hat den Re ex nicht mehr, dann bringt man das Kind in große Gefahr. „Uns ist wichtig, Eltern zu sensibilisieren und aufzuklären“, so Kara-Rexhepi. „Babyschwimmen kann eine tolle Erfahrung sein, Babytauchen kann gefährlich sein“. Unterstützt wird diese Aufklärung durch den Arbeitskreis „Kinder in Lüssum“ mit den ansässigen Kinderärzten und dem Gesundheitsamt. Zudem warnt die DLRG seit vielen Jahren vor dem Untertauchen von Babys. „Neu sind diese Erkenntnisse nicht“, so Maetze. „An Aktualität hat dieses ema jedoch nicht verloren“. Zudem dürfen sich Eltern von Frühchen, Babys mit Allergien, Asthma oder häu gen Infekten vor einer Anmeldung zum Kurs vom Kinderarzt oder Ärztin beraten lassen, ob das Medium Wasser für das Baby gerade angesagt ist. fr
Andreas
Leiter des
Weltall.
Von links: Künstler Andreas Wick, Ortsamtsleiter Gunnar Sgolik, Andreas Vogel vom Olbers-Planetarium und Veranstalterin Cynthia Bolen-Nieland. Fotos: nik
Tropfen gesammelt. Grafik: Olbers-Planetarium
–Gäste sind
willkommen
18 Teams nehmen im Stadtgarten teil
VEGESACK – Die Vegesacker Boulefreunde veranstalten am Samstag, 13. September, mit 18 Mannschaften und jeweils drei Spielern von 10 bis 17 Uhr ein Boule-Turnier im Vegesacker Stadtgarten. Für Getränke, Kuchen und Herzhaftes wie Bockwurst ist für die Gäste und Spieler gegen Spende gesorgt. Die neue Gastronomie Tekne, ehemals Gläserne Werft, mit der Aussicht auf die Weser, an der Schulkenstraße neben dem Schlepper Regina, öffnet an dem Tag bereits um 10 Uhr und hat für die Turnierteilnehmer und die Zuschauer eine kleine
Speisekarte zusammengestellt. Zur Mittagszeit haben Interessierte wieder die Möglichkeit, Informationen über das Boulespiel zu erhalten und erste Kugeln zu werfen. Die finalen Spiele um den Vegesacker Wanderpokal werden etwa ab 16 Uhr ausgetragen. Alles wird anschließend gemeinsam abgebaut, und nach einer kurzen Pause ist eine Einkehr bei dem neuen Gastronom vom Restaurant Tekne geplant, um dort das Abschlussessen mit Getränke in gemütlicher Runde einzunehmen. red
Klönschnack im Kahnschifferhaus
FARGE – Der Heimatverein Farge-Rekum möchte wieder mit seinen Mitgliedern, den Nachbarn und Freunden klönen. Hierzu lädt er am kommenden Sonntag, 14. September, ein. Von 11 Uhr bis etwa 14 Uhr kann im Kahnschifferhaus, Unterm Berg 31, in netter Runde über alles geklönt werden was in Farge, Rekum und umzu los war und ist. Wer mag, ok up Platt. Selbstverständlich aber auch auf Hochdeutsch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Heimatverein FargeRekum und seinen Veranstaltungen sind auch im Internet unter www.heimatverein-fargerekum.de zu erhalten. fr
Immer am 2. Samstag im September rund um Platjenwerbe 7MeilenLauf
Der Siebenmeilenlauf startet um 16 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus.
Laufen durch die Bremer Schweiz
Der jährliche Siebenmeilen-Lauf von Platjenwerbe startet am 13. September
PLATJENWERBE – Sieben Meilen entsprechen auf metrischer Skala etwa 11,2 Kilometer. Das ist die weite Runde des Platjenwerber Siebenmeilenlaufs, die über die Dörfer der Umgebung führt und das Dorfgemeinschaftshaus zum Ziel hat. Der Lauf kann schon als Traditionsveranstaltung bezeichnet werden, die immer am zweiten September-Samstag statt ndet. So auch am 13. September in der kommenden Woche. Wem die sieben Meilen zuviel sind, kann eine Runde von 3,3 Meilen laufen, also etwa die Hälfte, etwas über fünf Kilometer. Ziel ist dabei ebenfalls das Dorfgemeinschaftshaus in der Schulstraße 21. Der Lauf ist also für Anfänger ebenso geeignet wie für routi-
nierte Profis, von denen wie in den Vorjahren so einige erwartet werden. Die Teilnehmer erleben auf ihrer Laufrunde durch die Bremer Schweiz landschaftlich reizvolle Momente, werden aber auch ein paar anspruchsvolle Steigungen bewältigen müssen. Den Veranstaltern zufolge führt der Rundkurs über Asphalt, Feldwege sowie zwei Steigungen. Der Startschuss für den Siebenmeilenlauf fällt um 16 Uhr. Kinder und Jugendliche bleiben auf der „Minimeile“ im Dorf, wo sie sich auch auf Zuschauer längs der Strecke verlassen können, die zum Anfeuern der Läufer gekommen sind. Die Schülerinnen und Schüler haben sich sehr zahlreich angemeldet und
werden daher auf vier Läufe aufgeteilt. Startzeiten sind hier 15 Uhr, 15.10, 15.20 und 15.30 Uhr. Am Dorfgemeinschaftshaus in der Schulstraße wird man sich mit Bratwurst, Kuchen und Getränken stärken können. Infos zur Anmeldung sowie zur Laufstrecke gibt es auf der Website der Veranstalter www. sgplatjenwerbe.de. Die Anmeldung steht jedem gegen eine Startgebühr von fünf Euro offen. Die Veranstalter schreiben: „Mit einem neuen Zeitnehmer ändert sich in diesem Jahr die Anmeldung. Wie überall wird es digitaler - das hat viele Vor- aber auch Nachteile. Neben mit Namen bedruckten Startnummern und
exakten Zeiten wird leider auch der Nachmeldezeitraum länger. Wir bitten darum alle, sich frühzeitig anzumelden. Anmelden kann man sich bis zwei Stunden vor Laufbeginn über die Homepage der SG Platjenwerbe oder vor Ort. Danach ist aus technischen Gründen keine Anmeldung mehr möglich, die ‚Kurzentschlossenen‘ müssen das unbedingt beachten! Je nach Beteiligung können sich Zeiten ändern. Wir leben von Eurer Begeisterung und freuen uns auf viele Läufer, Eltern, Freunde und alle, die dabei sein möchten!“ Man darf sich also auf einen tollen Tag in Platjenwerbe freuen und auf bestes Laufwetter wie in den vergangenen Jahren hoffen. red
Carsharing-Angebot in Ritterhude mit kleinen Elektroautos
RITTERHUDE – Ein Auto, wann immer man es braucht –ganz ohne eigenes Fahrzeug: Das bietet Hue-Mobil in Ritterhude. Im Ortszentrum steht ein elektrisch betriebener Renault Zoe bereit, der von Mitgliedern genutzt werden kann. Die Konditionen sind überschaubar: Für fünf Euro im Monat und vier Euro pro Stunde lässt sich der Wagen flexibel
ausleihen. Tankkosten oder teure Reparaturen entfallen, und dank Elektroantrieb fährt der Zoe lokal ganz ohne Abgase. Ob für den Wochenendeinkauf, einen Ausflug oder ein-
fach zum Ausprobieren: Carsharing ist eine praktisch und umweltfreundlich. Wer Interesse hat, kann sich direkt beim Verein melden: info@huemobil.de. fr
Im historischen Kahnschifferhaus, wo auch Hochzeiten stattfinden, wird geklönt. Foto: rdr
„Dixieland, Jazz & Swing am Lesumhafen“ war an allen drei Tagen gut besucht. Der Ort glänzte wieder mit seiner tollen Atmosphäre und hervorragender Musik.
KulturKalender
SONNTAG, 7. SEPTEMBER
BLUMENTHAL
Blumenthaler Kulturlichter: „Alles im Wandel“. Start 16 Uhr, Doku Blumenthal, Heidbleek 10: Kinder-Zirkusprojekt, anschließend Audiowalk durch den Stadtteil, danach Nunatak, Kapitän-Dallmann-Straße 2: Ausstellung zu Blaudrucken.
Tänzerinnen und Tänzer nahmen Rhythmus und Melodie auf und boten dem „besten Publikum der Welt“ eine zusätzliche Augenweide. Fotos: as
Zehnte Dixielandtage in Lesum
„Kalifornisches Flair“ in Bremen-Nord / Weiterhin Sponsoren und Unterstützer gesucht
LESUM – „Das hat sich zu einem richtigen Event entwickelt!“. Das Kompliment von Gästen ging an „Dixieland, Jazz & Swing am Lesumhafen“, das in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfand. Es wurde am Freitag von Organisator Lutz
Hößelbarth von H&W weserevents im Beisein von Heiner Stahn vom Senator für Kultur und Ortsamtsleiter Florian Boehlke feierlich eröffnet (wir berichteten).
Lutz Hößelbarth erklärte, dass mit so einem Event immer viel Arbeit verbunden sei und bedankte sich bei seinem Team, wobei sich „das beste Publikum der Welt“ (Lutz Hößelbarth) anschloss.
Florian Boehlke erinnerte in seiner Rede an die Schwierig-
keiten zu Beginn. Man habe sich „herangetastet an die Welt von Dixieland, Jazz und Swing“ und so manche Wetterkapriole miterlebt. Aber: „Der Platz war nie leer“. Der Ortsamtsleiter erinnerte an Laser- sowie Feuershows und wandte sich ans Publikum: „Was geblieben ist, sind Sie – ein treues Publikum. Das hat uns Motivation gegeben.“ Er dankte, auch im Namen des Beirats den Sponsoren und Lutz Hößelbarth: „Du bist Mr. Dixieland hier in Lesum und Du machst weiter. Deine Qualität und Dein Engagement, davon werden wir zehren.“ Heiner Stahn gratulierte im Namen von Bürgermeister und Kultursenator Andreas Bovenschulte. „Der Flecken an der Lesum bietet kalifornisches
Flair.“ Das Event sei „ein wunderbarer Anlass, den Spätsommer an der Lesum zu genießen.“ Bremen sei eine Stadt der Musik, die Dixielandtage fügten sich ein und seien ein wichtiger Beitrag. Sein Dank gelte allen, die das Festival umsonst und draußen möglich machen. Der Samstag sei der schönste Tag in den zehn Jahren gewesen, resümierte Lutz Hößelbarth. „Er hat alles ausgesagt, wofür ich zehn Jahre gearbeitet habe.“ Insbesondere am Abend sei die Atmosphäre besonders schön gewesen, „die rundeste Sache, die ich erlebt habe“. Die Tanzfläche sei voll gewesen und „das Feuerwerk vom Pyro Team Schwermer war mehr als jubiläumswürdig“. „Das ist heute noch voller als gestern“,
Bild des Monats
war am Sonntag von Gästen zu hören. Auch der Sonntag war durchgehend gut besucht. Auch an diesem Tag begrüßte Lutz Hößelbarth die Bands und das Publikum und wurde nicht müde, um Unterstützer und Sponsoren zu werben, damit das Festival auch im kommenden Jahr wieder stattfinden kann.
Sein Dank galt nochmals seinem Team, insbesondere Michael Heeschen, der „guten Seele des Festivals“.
„Es war ein würdiges Jubiläum mit ausgezeichneten Bands und einem herausragenden Publikum an einem der schönsten Plätze des Bremer Nordens“, fasste Lutz Hößelbarth zusammen.
Bilder und mehr gibt es unter www.weserevents.de as
Kurzführung zu Fritz Overbecks „Davos-Dorf in leuchtender Abensonne“ am 11. September
Auf den ersten Blick ist es zweimal das gleiche Bild: die glei-
chen tief verschneiten Holzhäuser, der gleiche Gebirgszug im Hintergrund. Dieselben Farben, dasselbe Licht. Doch das eine Bild stammt von Fritz Overbeck, das andere von seiner Frau, der Malerin Hermine Overbeck-Rohte. Warum hat sie das Bild ihres Mannes so perfekt kopiert, dass es fast wie eine Fälschung wirkt? Was ist das Geheimnis hinter diesem Doppelgänger-Paar? Das Bild des Monats September gibt Antworten auf diese und andere Fragen. Am Donnerstag, 11. September, 17 Uhr lädt das Overbeck-Museum zu einer Kurzführung zum Bild des Monats ein. Diese kostet zwei Euro plus Museumseintritt. fr
Tag des offenen Denkmals
16.10.25 BREMEN METROPOL THEATER
Motto am Sonntag, 14. September: „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“
BREMEN – Unter dem Motto „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ findet am Sonntag, 14. September, deutschlandweit der „Tag des offenen Denkmals®“ statt. In Bremen, Bremen-Nord und Bremerhaven öffnen zahlreiche historische Gebäude und Anlagen ihre Türen. Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit Führungen und Einblicken in die Bau- und Kulturgeschichte des Bundeslandes. Das diesjährige Motto rückt die materiellen und immateriellen Werte historischer Gebäude in den Mittelpunkt –Werte, die sich nicht in Zahlen messen lassen, aber für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind. Sichtbar wird dies besonders durch das Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher, die Wissen und handwerkliches Können bewahren, Schiffe, Parks oder Mühlen betreuen und Geschichte erlebbar machen. Am Denkmaltag öffnen sich Türen zu verborgenen De-
tails: kunstvolle Schnitzereien, originale Fenster, Fliesen und liebevoll erhaltene Schätze von unbezahlbarem Wert. In Vegesack lädt Denkmalpflegerin Dr. Lorena Pethig zu einem Rundgang durch die Alte Hafenstraße ein, die als Keimzelle der Stadt gilt. Start ist um 10.30 Uhr, Dauer zirka 90 Minuten. Treffpunkt: Treppenstufen am nördlichen Hafenbecken; Zur Vegesacker Fähre/Friedrich-Klippert-Straße. Das Kito, Alte Hafenstraße 30, ist 11 bis 17 Uhr geöffnet, der Thiele-Speicher, Alte Hafenstraße 44, von 12 bis 17 Uhr. Open-Ship heißt es beim „Seenotrettungs-Versuchskreuzer „Bremen“ von 11 bis 17 Uhr. In direkter Nachbarschaft lädt auch das Löschboot 1, Museumshaven Vegesack, 11 bis 17 Uhr zu Besichtigungen ein. Eine Führung durch den Knoops Park gibt Christof Steuer an dem Tag, 13.30 Uhr. Treffpunkt ist das Haus Kränholm, Auf dem Hohen Ufer 35.
Schloss Schönebeck, ein barockes Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert, beherbergt heute das Heimatmuseum des Heimat- und Museumsvereins Vegesack. Der Backstein-Fachwerkbau von 1705 lädt ein, die Geschichte der Region zu entdecken – vom Alltag der Walfänger bis zu Gegenständen des Afrikaforschers Gerhard Rohlfs. Geöffnet: 10.30 bis 17 Uhr, Führungen: 11 und 15 Uhr. Auf dem 500 Jahre alten Friedhof der Reformierten Kirche in Blumenthal erinnern Grabmäler aus vier Jahrhunderten an prägende Persönlichkeiten. Sie erzählen von Seefahrten, Entdeckungen, Aufstieg und Niedergang der Industrie, kulturellen Leistungen und politischer Verfolgung. Die Führung beginnt um 14 Uhr am Hauptportal der Kirche, Landrat-ChristiansStraße 78. Parkplätze gibt es an Kirche und Gemeindehaus, barrierefreier Zugang über den linken Seiteneingang. Der
MITTWOCH, 10. SEPTEMBER
BEGU LEMWERDER
Comedy: Nikita Miller „Es war einmal im Nirgendwo. 20 Uhr. Karten ab 31,80 Euro. – Edenbütteler Straße 5.
DONNERSTAG, 11. SEPTEMBER KITO
Aktionswochen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung: Lukas Jocher „Wieso ist die extreme Rechte so erfolgreich?“. 17 Uhr. Leonie Plaar „Meine Familie, die AFD und ich“. 20 Uhr. Bitte bis 8. 9. anmelden: info@werkstattantidiskriminierung.org. – Alte Hafenstraße 30
SONNTAG, 14. SEPTEMBER DIVERSE ORTE Tag des o enen Denkmals.
KITO
Konzert: Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. 11 Uhr. Eintritt 20, erm. 15 Euro. –Alte Hafenstraße 30.
AUSSTELLUNGEN
HOSPIZ LILGE-SIMON-STIFT
„TiERisch 2.0“, von Wolfgang Pohl. Bis 26. 7. 26. Bitte anmelden: Telefon 0421/6267070.
– Feldberg 1.
DOKU BLUMENTHAL
„Längst vergessene Heldinnen und Helden“, Bilder von Oswald Marschall und Andrzej Bojarski. Bis 24. 9. Infos: Telefon: 0421 / 6 03 90 79 www.doku-blumenthal.de
– Heidbleek 10.
KREISHAUS I OHZ
„Spiel mit dem Licht“, Foto-
„In den Bergen“, Landschaftsmalerei von Katrin Ullmann. Bis 9. 11. Eintritt: 7/erm. 5 Euro.
Künstlergespräch. So., 7. 9. 11.30 – 12.30 Uhr. Führung zum Bild des Monats: Do., 11. 9., 17 Uhr. 9, erm. 7 Euro. – Alte Hafenstraße 30.
RATHAUS RITTERHUDE „Himmel + Erde“, Acrylbilder von Hans Dieter Kauth. Bis November. – Riesstraße 40.
KREISHAUS OHZ
„Spiel mit dem Licht“, von der Nordbremer Fotogruppe „AugenBlick“. Bis 10. 11. – Osterholzer Straße 23.
SCHLOSS SCHÖNEBECK
Kunstkeller: „Andere Welten“, von Regine Hawkins. Bis 7. 9. –Im Dorfe 3-5.
RATHAUS SCHWANEWEDE „Wasser“, von den Fotofreunden Vegesack und Umgegend. Bis 11. 9. – Damm 4.
LESEZEIT WERKSTATT
„Geh aus mein Herz und suche Freud‘“, Radierungen und mehr von Dorothee von Harsdorf. –Hindenburgstraße 57.
ZIMMER GALERIE* NORDSTERN
„Aufbruch“, Landschaft-Aquarelle und Zeichnungen zum Thema „Inneres Ausland“ von Heide Marie Voigt. Bis September. Anmeldung: unter der Telefonnummer 0421/87 35 97.
Ste Nasraoglu und Bärbel Kock. Bis 30. 11., 9 – 20 Uhr. Infos: www.fadein.de. – Zum Alten Speicher 1.
„Der andere Gottesdienst“
Kirchenchor singt am heutigen 7. September
Rundgang endet in der 1879 erbauten Kirche. Burg Blomendal, Auestraße 9, wurde 1354 als Wasserburg der Ritter de Omunde errichtet. Zwischen 11 und 17 Uhr finden stündlich Führungen statt. Eine Führung durch Wätjens Park wird um 11 Uhr geboten. Parkplätze gibt es am Sportplatz Löh, Am Forst, gegenüber Park-Haupteingang. Darüber hinaus laden am Denkmaltag zahlreiche weitere Denkmäler zu einem Besuch ein, darunter die Burg zu Hagen im Bremischen, Burgallee 1. Es gibt Führungen durch die Baracke Wilhelmine: Um 10 Uhr öffnen sich die Türen des Dokumentations- und Lernortes, An der Kaserne 122 in Neuenkirchen. Ein Gottesdienst, der um 14 Uhr stattfindet, rundet den Tag ab. Das Programm gibt es über das Landesamt für Denkmalpflege, Telefon: 0421/361-10040 und unter www.denkmalpflege. bremen.de red
REKUM – „Wir laden Sie herzlich ein zu unserem besonderen Gottesdienst am Sonntag, 7. September, um 11 Uhr in die Rekumer Kirche“, so die Organisatoren. Dieser Gottesdienst in der Reihe „Der Andere Gottesdienst“ wird vom Kirchenchor unter der Leitung von Thomas Blaeschke und in Kooperation mit Voice Over Piano gestaltet. Gesungen werden an diesem Tag Lieder, die das Leben widerspiegeln. Es werden bekannte Kirchenlieder zu hören sein, aber auch Melodien aus bekannten Musicals, zum Beispiel aus „Elisabeth“ „ er Glöckner von Nôtre Dame“ und „Anastasia“. Mit dabei sind Sängerin Sara Dähn, die unter anderem Thomas Blaeschkes Song „Die Sünden des Lebens“ singen wird oder den Gesangs-Part des „Lucheni“ übernimmt. „Die Musik wird uns zeigen, wie es uns im Leben manchmal geht: Es gibt Zeiten, in denen wir unzufrieden sind, nach einfachen Lösungen suchen oder dankbar sind für die schönen Dinge im
Leben. Der Chor unter Leitung von Thomas Blaeschke singt Lieder, die unsere eigenen Erfahrungen im Alltag widerspiegeln. Im Gespräch zwischen Thomas Blaeschke und Pastor Hayno Akkermann werden wir mehr über die Musik erfahren und entdecken, wie die Lieder mit den alten Prophetenworten in der Bibel zusammenhängen. Kommen Sie vorbei und erleben Sie einen besonderen Gottesdienst, der zum Nachdenken und Mitfühlen einlädt. Wir freuen uns auf Sie!“, heißt es in der Ankündigung. Der Chor werde zusammen mit Voice Over Piano in Kürze ein Konzert in Bremen-Nord geben. Interessierte können hier am 7. September bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das gemeinsame Programm bekommen. Außerdem sei der Chor weiter offen für neue Mitglieder: Interessierte können jederzeit bei den Chorproben – dienstags 19.30 bis 21.30 Uhr – in der Rekumer Kirche reinschnuppern. fr
Fritz Overbeck: Davos-Dorf in leuchtender Abendsonne, 1908, Ausschnitt. Foto: fr
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Einladung zum Sommerfest
Event am Grambker See mit Vereinen und Initiativen
GRAMBKE – Vereine und Initiativen stellen sich vor und feiern mit der ganzen Nachbarschaft: Das Sommerfest „Ganz Grambke geht baden lädt am Samstag, 13. September, zum sechsten Mal Familien und alle anderen zum Schwimmen, Toben, Sonnen, Schnacken und Feiern ins Sommerbad Grambker See von 14.30 bis 17.30 Uhr ein. „Ganz Grambke geht baden“ wurde federführend vom Sommerbad Grambker See und vom Sozialwerk der Freien Christengemeinde 2019 als Sommerfest ins Leben gerufen.
Inzwischen beteiligen sich viele Organisationen mit großem Engagement und einem bunten Programm: Die Vonovia lässt auf die Torwand schießen, der SVGO Sportverein macht ein bewegungsintensives Bühnenprogramm, der Imkerverein verkauft Honig „made at Grambker
fest immer mit dazu.
Foto: Grambker Seebad
See“, und die Polizei registriert Fahrräder.
Außerdem dabei: die evangelische Kirchengemeinde Grambke, die AWO, die Kitas Fockengrund und An Smidts Park, Feuerwehr und Ortsamt, der Anglerverein, die
Die Blechbläser der „Walking Bierjazz Band“ Tuba Libre sind zum wiederholten Mal auf dem Sommerfest dabei. Foto: as
Bei „Ganz Grambke geht baden“ können Kleine und Große aus dem Stadtteil, und ihre Gäste, jede Menge Spaß erwarten.
Foto: Grambker Seebad
Hans-Wendt-Stiftung und der Verein Aktive Menschen Bremen, die AWOBegegnungsstätte und der Jugendclub Fockengrund. Ball- und Laufspiele, Bastelund Kreativitätsangebote und Spiele aus Omas Zeit animieren zum Mitmachen. Informatives gibt's an zahlreichen Ständen, zum Beispiel über das Imkern und das Angeln am See. Musik machen
wieder die gutgelaunten Blechbläser der „Walking Bierjazz Band“ Tuba Libre. Die Herren werden auch wieder den nicht mobilen Menschen in der Heimstätte am Grambker See einen musikalischen Besuch abstatten. Das Wohn- und Pflegeheim wird, neben anderen Einrichtungen in der Nachbarschaft, vom Sozialwerk betrieben.
Im Sommerbad wird gegrillt – auch halal – und frittiert – Pommes –, außerdem gibt es Kaffee und Kuchen, Zuckerwatte und Eis, Kaltgetränke und alkoholfreie Cocktails, Sonnenschein und gute Laune.
Der Eintritt ist frei. fr
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Das Leben gestalten
Tierbilder-Ausstellung von Wolfgang Pohl im Hospiz Lilge-Simon-Stift
VON ANTJE SPITZNER
SCHÖNEBECK – „Die Bilder sind verschmitzt, mit einem Augenzwinkern“, so Petra Westphal, Einrichtungsleiterin des Hospizes Lilge-SimonStift. Hier ist die mittlerweile 21. Ausstellung des Nordbremers Wolfgang Pohl, Leiter der Fotogruppe „AugenBlick“, die in der evangelischen Kirchengemeinde Aumund-Vegesack angesiedelt ist, zu sehen. Petra Westphal und ihre Kollegen hatten im Bürgerhaus Oslebs-
hausen die Tierfotos von Wolfgang Pohl gesehen und waren begeistert, so dass sie die Gelegenheit nutzten, ihn auf eine Ausstellung anzusprechen, als sie ihn bei einer Eröffnung kennenlernten. Einmal im Jahr würden die Bilder im Hospiz ausgetauscht, damit sowohl das 24-köpfige Team, die etwa 30 Ehrenamtlichen als auch die Gäste sich an den Ausstellungen erfreuen können. Wolfgang Pohl hat seine „TiERisch 2.0“ genannt. Der Name ist bei den 40 Werken
Programm: Hier sind Zweiund Vierbeiner, Behaarte, Geflügelte und Geschuppte die Stars. Er wolle mit seinen Momentaufnahmen Situationen und Emotionen der Tiere zeigen, damit man vor den Bildern ins Gespräch komme, so Wolfgang Pohl. Er sei gespannt darauf, was die Betrachter in den Bildern erkennen könnten und lud ein, ihre Eindrücke im Gästebuch zu beschreiben. Tiere hätten einen besonderen Zugang zu Menschen, sagt Petra Westphal. Sie gingen auf
Westphal, Einrichtungsleiterin des Hospizes Lilge-Simon-Stift, zeigte sich bei der Eröffnung der Ausstellung von Wolfgang Pohl begeistert. Foto: as
Ausgezeichnet!
Fünfter Bremer Buchhandlungspreis für Buchhandlung Buntentor
BREMEN – Zum Auftakt des Festivals „Bremen liest“, das sich in diesem Jahr über 20 Veranstaltungsorte erstreckt, wurde zum fünften Mal der Bremer Buchhandlungspreis vergeben. Am Dienstagabend (2. September 2025) überreichte Bürgermeister und Kultursenator Andreas Bovenschulte der erfolgreichen Buchhandlung Buntentor im Kaminsaal des Bremer Rathauses den ersten Preis.
Der vom Senator für Kultur geförderte und vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Nord, der Bremer Literaturstiftung sowie den Bremer Tageszeitungen (Weser-Kurier und Bremer Nachrichten) unterstützte Bremer Buchhandlungspreises fand wie in den Vorjahren im
Rahmen eines Branchentreffens statt.
Bürgermeister Bovenschulte: „Die bremischen Buchhandlungen stehen exemplarisch für kulturelle Teilhabe in den Stadtteilen, sie fördern Bildung, kulturellen Austausch und Integration. Und sie bereichern die Kulturszene in der Stadt genauso wie die vielen Festivals, die Bibliotheken und demnächst das Stadtmusikanten- und Literaturhaus.“
Den mit 3000 Euro dotierten Hauptpreis erhält in diesem Jahr Sven Odens, Inhaber der Buchhandlung Buntentor in der Bremer Neustadt. Odens bietet zusammen mit seinem Team seit fast zehn Jahren ein anspruchsvolles und wohl ausgewähltes Sortiment in der Bremer Neustadt an. Als weite-
re Auszeichnungskriterien hob die Jury die besondere Ladengestaltung, ihre Verankerung im Stadtteil sowie den Einsatz der Buchhandlung für die Leseförderung hervor: „Dieser Einsatz für das Buch in seinem Kiez ist beispielhaft.“
Zwei weitere mit jeweils 500 Euro dotierte Preise wurden von der Wirtschaftsförderung Bremen WfB gestiftet und an die Lesumer Lesezeit und die Buchhandlung Thorban vergeben. Svenja Esch und ihr Team von der Buchhandlung Lesumer Lesezeit haben sich in den vergangenen Jahren für das Thema „Nachhaltigkeit“ stark gemacht. Dass Nachhaltigkeit mehr ist als Energiesparen, sondern Grundlage wirtschaftlichen Handels, hat die Lesezeit, die sich als HDE PilotBuchhandlung „Nachhaltigkeit im Handel“ hervorgetan hat, bewiesen und wurde nun für ihr Engagement ausgezeichnet.
Die Buchhandlung Thorban und ihre Inhaberin Marion Hü nekeOhnsorge sind aus dem Wohngebiet rund um die Wachmannstraße nicht wegzudenken. Das Geschäft mit Schmuck und Buch verbindet zwei sehr unterschiedliche Sortimente; jeweils gut kuratiert. Schwierige Zeiten verlangen nach kreativen Lösungen, um auch weiterhin am Markt zu bestehen. Eine Strategie, die der Buchhandlung dieses Jahr einen Förderpreis bescherte. fr
Schwingungen und Emotionen ein. Viele der Gäste hätten auch zu Hause Tiere gehabt, die zu Besuch kommen dürften. Zudem gibt es im Haus den Hospizhund Jule. Die Gäste bekämen durch die Tierbilder eine andere Perspektive. Ihre größte Aufgabe sei es, die Menschen im Sterben zu begleiten und ihnen Leiden zu nehmen, so Petra Westphal. 80 Prozent sei, das Leben zu gestalten.
Unterstützung bekomme das Team von den Ehrenamtlichen, die mit den Gästen Gespräche führen, vorlesen, singen, Halma spielen, Besorgungen machen oder die Leiterin im Büro unterstützen. Alle seien als Hospizbegleiter ausgebildet.
Wer Interesse an ehrenamtlichem Engagement im LilgeSimon-Stift hat: Am Donnerstag, 23. Oktober, 18.30 Uhr, gibt es einen Informationsabend im Hospiz; ein Kurs startet am Samstag, 1. November. Weitere Informationen gibt es unter info-hospiz-bremen@jose.johanniter.de oder Telefon 0421/626707-0. Besucher, die die Ausstellung im Hospiz, Feldberg 1, anschauen möchten, werden gebeten, sich anzumelden.
Das Hospiz wurde am 1. Januar 2014 eröffnet.
Das Team begleitet zirka 120 Gäste im Jahr. Von den zehn Zimmer dürfen acht belegt werden, die anderen beiden würden genutzt, damit beispielsweise Angehörige sich verabschieden können, so Petra Westphal. „Der Bedarf ist hoch“, sagt sie. Die Auslastung liege bei 95 Prozent, und es gebe eine Warteliste, darum heiße es, sich frühzeitig anzumelden.
Der erste Aktionstag findet am Lesumer Hafen statt.Symbolfoto: fr
Aktionstag am 14. September in Burglesum
BURGLESUM – Am Sonntag, 14. September ist es soweit: In Burglesum findet erstmals die Veranstaltung „Blaulichthafen – Engagement, das Leben rettet“ statt.
Helferinnen und Helfer von den Freiwilligen Feuerwehren Burgdamm und Lesumbrok, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Bremen-Nord, dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Bremen, Technischen Hilfswerk Bremen-Nord, vom Arbeiter-Sa-
mariter-Bund (ASB) Bremen, DARC Deutscher Amateur Radio Club, Ortsverband 14 Vegesack, die Polizei Bremen und das Ortsamt Burglesum. Interessierte können sich zwischen 12 und 16 Uhr am Lesumhafen informieren, die Fahrzeuge angucken, mehr übers Ehrenamt erfahren, Mitmachaktionen und Einsätze miterleben. „Unsere Helferinnen und Helfer in Ausstellung und Aktion“, heißt das Motto dieser ersten Veranstaltung. red
Überprüfung der Grabsteine
HAGEN – Die Gemeinde Hagen im Bremischen teilt mit, dass am Montag, 8. September, die Standsicherheit der Grabsteine auf den kommunalen Friedhöfen überprüft wird. Alle Grabmale, die der Verkehrssicherheit nicht genügen, werden mit einem Aufkleber gekennzeichnet, in akuten Fällen wird der Grabstein sofort niedergelegt. Die Gemeinde erhält über jeden nicht standsicheren Grabstein ein Prüfprotokoll. Der jeweilige Nutzungsberechtigte der Grabstelle wird dann von der Friedhofsverwaltung informiert. fr
Petra
Die traditionelle Lichterfahrt ist eines der Highlights der Maritimen Woche an der Weser. Foto: Jens Hagens
Fest, Forschung, Flohmarkt
Maritime Woche vom 13. bis 21. September
BREMEN - Unter dem Motto „kieken, feiern, forschen“ verwandelt die Maritime Woche vom 13. bis 21. September die Bremer Innenstadt rund um die Weser in eine große Bühne maritimer Vielfalt. Die von der City Initiative organisierte Veranstaltungsreihe verbindet Wissenschaft, Wassersport, Unterhaltung und Kulinarik zu einem Programm für die ganze Familie.
Die Maritimen Entdeckertage vom 13. bis 18. September laden mit Führungen, Vorträgen sowie Stadt- und Schiffstouren dazu ein, Bremen als Hafen- und Wissenschaftsstandort aus neuen Blickwinkeln zu erleben.
Besonderes Highlight ist das Festwochenende vom 19. bis 21. September. Am Freitagabend beginnt es mit der feierlichen Ankunft der Skipper an der Schlachte. Dort erwartet die Besucher ein vielfältiges Angebot mit kulinarischen Genüssen, Musik, Ausstellungen und
Aktionen zum Mitmachen. Am Samstag und Sonntag öffnet die Forschungsmeile ihre Stände und lädt ein, in die Welt der Meeresforschung einzutauchen. Am Samstagabend findet zudem die traditionelle Lichterfahrt statt: Zahlreiche Schiffe fahren mit Festbeleuchtung über die Weser und schaffen gemeinsam mit dem Feuerwerk ein beeindruckendes Bild. Neu hinzu kommt in diesem Jahr ein maritimer Flohmarkt an der oberen Schlachte-Promenade. Am 21. September, ab 10 Uhr laden zahlreiche Stände zum Stöbern nach Zubehör, Ausrüstung, Geschenkartikeln und maritimen Raritäten ein. Ergänzt wird der Tag durch den verkaufsoffenen Sonntag, an dem die Geschäfte der Bremer Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet haben. Das vollständige Programm mit allen Terminen sowie Informationen zur Anmeldung für Skipper unter www. maritime-woche.de. pb
Klima und Geldbeutel schonen
Deutsche werfen im Schnitt Lebensmittel im Wert von 372,50 Euro pro Jahr weg
LAURA STACHE
Seit 2020 sind die Preise für Lebensmittel in Deutschland um rund 30 Prozent gestiegen – sagt das Unternehmen Too Good To Go und beruft sich dabei auf Zahlen von Statista. Nach Angaben des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat landen trotzdem jedes Jahr 10,8 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, wovon 58 Prozent auf private Haushalte entfallen. „Anhand dieser Daten und einem, von uns berechneten, durchschnittlichen Preis von fünf Euro pro Kilo Lebensmittel, verschwendet jede Privatperson also jährlich einen Betrag von 372,50 Euro“, sagt Julia Nikschick, Pressesprecherin von Too Good To Go.
Als die drei häufigsten Gründe stellt das Unternehmen Einkäufe ohne Planung, falsche Lagerung und Unsicherheiten zum Mindesthaltbarkeitsdatum fest. Im Prinzp seien diese Ursachen leicht vermeidbar, ein bewussterer Umgang mit Lebensmitteln lohne sich also, um Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen. Mit zehn Prozent verursache Lebensmittelverschwendung nämlich mehr Treibhausgasemissionen als der weltweite Luftverkehr, führt Nikschick aus.
Ein großer Teil wird zudem weggeworfen, bevor er überhaupt auf den Teller kommt. Nach Angaben des WWF gehen weltweit rund 40 Prozent der produzierten Lebensmittel entlang der Wertschöpfungskette verloren. „Bei einer Pizza mit acht Stücken wären das drei, die sofort im Abfalleimer landen“, veranschaulicht die
Bewusstes und auch gezieltes Einkaufen von gut erhaltenen Lebensmitteln, die ansonsten weggeworfen werden würden, kann Verschwendung reduzieren und damit Geld einsparen. Foto: pixabay
Pressesprecherin.
Eine kostenlose App von Too Good To Go hilft dabei, diese Verschwendung zu reduzieren: Bürgerinnen und Bürger können für einen Bruchteil des ursprünglichen Verkaufspreises gut erhaltene Lebensmittel vor dem Müll retten – unter anderem aus Restaurants, Hotels, Supermärkten oder Tankstellen.
„Es ist eine der wenigen Apps, die sich etablieren konnten – zu Recht“, so Marcus Wewer aus dem Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen. Die App komme vergleichsweise ohne viel Werbung aus, sei einfach und übersichtlich gestaltet, funktional und die Anbieter seriös. Besonders bei Bä-
ckereien oder Hotelbüfetts überzeuge das Preis-Leistungs-Verhältnis und auch die Anbieter freuen sich, ihre verderblichen Waren nicht direkt entsorgen zu müssen, gibt die Verbraucherzentrale an und kommt so insgesamt zu einer positiven Bewertung.
„Im Durchschnitt liegt der Preis für das gerettete Essen bei der Hälfte des regulären Verkaufspreises oder sogar darunter. Das macht die Nutzung der App nicht nur zu einem konkreten Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung, sondern auch zu einer attraktiven Möglichkeit, gutes Essen zu einem deutlich günstigeren Preis zu erhalten“, erklärt Nikschick.
Die teilnehmenden Partnerläden verpacken dazu Obst, Gemüse, Backwaren, warme und kalte Speisen und vieles mehr in Überraschungstüten. Menge und Inhalt richten sich dabei nach dem, was jeweils übrig geblieben ist, variieren also. Käuferinnen und Käufer können die Tüten dann innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters abholen. Eine Provision des Preises geht dabei auch an Too Good To Go. „Jede gerettete Überraschungstüte hat eine messbare Auswirkung“, sagt die Pressesprecherin. Vermiedene CO2Äquivalente, Wasser, Energie sowie eingespartes Geld werden den Nutzenden direkt im persönlichen Profil angezeigt.
In einer Zeit, in der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit immer größere Bedeutung gewinnen, sind Verglasungen mit dem RAL-Gütezeichen ein QualitätsGarant. Ob bei Renovierungen oder im Neubau – die Wahl des richtigen Glases spielt eine entscheidende Rolle, um die Anforderungen an Energieeinsparungen und langlebige Produkte zu erfüllen.
„Gütezeichen bieten mehr Sicherheit als reine Produktnormen. Sie stehen für Qualitätseigenschaften wie etwa hinsichtlich der Dichtheit, dem Wärme- und Schallschutz, und das über die gesamte Lebensdauer“, erläutert Jochen Grönegräs, Hauptgeschäftsführer der Gütegemeinschaft Flachglas e.V. (GGF). Die Gütezeichen für Flachglas gibt es für Mehrscheiben-Isolierglas und Einscheiben-Sicherheitsglas. Geprüftes Mehrscheiben-Isolierglas gewährleistet durch seine hochwertigen Mehrfachverglasungen und Scheibenbeschichtungen eine effiziente Wärmedämmung. Dies
Thema: Bauelemente
Ob bei Renovierungen oder im Neubau – die Wahl des richtigen Glases spielt eine entscheidende Rolle, um die Anforderungen an Energieeinsparungen und langlebige Produkte zu erfüllen.
führt zu erheblichen Energieeinsparungen, reduziert Heizkosten und senkt CO2-Emissionen. Auch bei Einscheiben-Sicherheitsglas, welches besonders bruchfest ist, garantiert das Gütezeichen höchste Qualität und Sicherheit. „Energieeffiziente Gebäude sind entscheidend für eine nachhaltige Zukunft. Das RALGütezeichen hilft diese Vision zu verwirklichen, indem es Glasprodukte kennzeichnet, die den neuesten Standards für Wärmedämmung und Energieeffizienz entsprechen“, so Grönegräs. Die Gütezeichen für Flachglas gehen über die reine Funktionalität hinaus und sichern außerdem zu, dass die Verglasungen über Jahre hinweg ihre Leistungsfähigkeit behalten. Regelmäßige Prüfungen und Fremdkontrollen versprechen eine dauerhafte Qualität, die sich positiv auf den langfristigen Werterhalt von Gebäuden auswirkt. Gebäude, die mit hochwertigem Isolier- und Sicherheitsglas ausgestattet sind, profitieren nicht
Mit zertifizierten Terrassenbedachungen entscheiden sich Hauseigentümer für eine langlebige Lösung. Foto: djd/ Solarlux/Onno Brandis
Keine Abstriche erlaubt
Wer billig kauft, kauft am Ende zweimal: Diese Erfahrung bestätigt sich immer wieder. Bei Terrassendächern kann es sogar gefährlich sein, wenn zugunsten eines niedrigen Preises die Qualität leidet.
Die Rollladen und Sonnenschutz Innungen Köln, Düsseldorf und Aachen haben günstige Online-Angebote für Lamellendächer unter die Lupe genommen – und dabei teils erschreckende Ergebnisse zuta-
ge gefördert. Unter Regen oder Schneelast können Billigdächer plötzlich nachgeben und einstürzen.
Hauseigentümer sollten daher auf Qualitätsprodukte, hochwertige Materialien wie Aluminium sowie wichtige Kennzeichnungen wie das CE-Zeichen und die Norm DIN EN 1090 achten. Renommierte Hersteller bieten zudem die Möglichkeit, Produkte vor Ort zu besichtigen, etwa bei zertifizierten Fachhändlern. djd
Foto: GGF/OKNOPLAST Deutschland GmbH
nur von einer verbesserten Energiebilanz, sondern auch von mehr Sicherheit und Komfort.
„Die Gütezeichen bieten klare Orientierung in einem zunehmend komplexen Markt. Sie dienen Architekten, Planern und Hausbesitzern als verlässliche Entscheidungshilfe bei der Auswahl der Verglasungen“, beschreibt Jochen Grönegräs das Anliegen der Gütegemeinschaft Flachglas.
Ein wesentlicher Bestandteil des RAL-Gütezeichens ist die kontinuierliche Fremdüberwachung. Unabhängige Prüfstellen
führen regelmäßige Kontrollen und Tests durch, um sicherzustellen, dass alle zertifizierten Verglasungen die hohen Qualitätsstandards erfüllen. Diese externe Kontrolle schafft Transparenz und Vertrauen – sowohl für Hersteller als auch für Endverbraucher. Sie gewährleistet, dass nur Flachglas mit strengen Anforderungen an Dichtheit, Wärme- und Schallschutz sowie Materialbeschaffenheit das Gütezeichen tragen dürfen.
Weitere Information unter www.guetegemeinschaftflachglas.de im Netz.
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Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) nehmen weltweit stark zu. Damit sind viele Folgekrankheiten verbunden. Dazu gehören Fettleber, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, auch eine erhöhte Gefahr, an Krebs zu erkranken. Herzschwäche. Herzrhythmusstörungen und Fruchtbarkeitsprobleme können die Folge sein. Häu g sind Atemschwierigkeiten, besonders nachts, chronische Gelenkschmerzen und weitere Krankheiten. Man stelle sich vor, man müsste immer mit einem Sack Karto eln von einem oder zwei Zentnern Gewicht herumlaufen.
U -das kann nicht gut sein. Wie misst man Übergewicht? Eine einfache Formel ist der Body-Mass-Index (BMI). Dabei
Hilfe, ich bin zu dick!
wird der Quotient aus Körpergewicht und Körpergröße zum Quadrat gebildet (kg/m2). Bei einem Gewicht von 80 kg und einer Körpergröße von 175 cm beträgt der BMI 26,12 kg/m2). Übergewicht wird bei einem BMI von mindestens 25 oder mehr, Fettleibigkeit (Adipositas) bei 30 oder mehr festgelegt. In unserem Bespiel besteht also ein leichtes Übergewicht, das medizinisch bedeutungslos ist. Der BMI soll ein Maß für den Körperfettanteil darstellen. Um das besser zu erfassen, wird empfohlen, zusätzlich das Verhältnis von Hüftumfang zu Körpergröße zu bestimmen. Bei einem Verhältnis von mehr als 1:2 stützt das die Diagnose Adipositas. Hintergrund ist, dass besonders das Bauchfett schädliche Auswirkungen auf den Sto wechsel hat. Adipositas ist eine Krankheit. Weltweit sind es mehr als 1 Milliarde Menschen. In Ländern mit hohem Einkommen wie Deutschland ist Adipositas bei beiden Geschlechtern anzutre en, besonders in bildungsarmen Schichten.
In Europa sind etwa 60% der Erwachsenen und 30% der Kinder übergewichtig oder fettleibig. Das betri t in Deutschland knapp 50 Prozent der Frauen und gut 60 Prozent der Männer. Die entscheidende Ursache für die Zunahme des Körperfetts ist die allgemeine Verfügbarkeit von hochkalorischer, hoch verarbeiteter Nahrung zu letztlich niedrigen Preisen. Es wird zu viel und das Falsche gegessen. Süßigkeiten, Pizza, Fertigkost, Süßgetränke, Alkohol, Kuchen, Chips und vieles andere sind Dickmacher. Wer selbst kocht, mit frischem Gemüse und Obst und wenig Fleisch und Wurst, ernährt sich gesünder. Und der allgemeine Bewegungsmangel trägt zur Verfettung bei. Es gibt einige Erkrankungen, die bei Fettleibigkeit bedacht werden müssen. Letztlich geht es aber bei der Behandlung immer um eine Reduktion der Kalorienzufuhr. Die Behandlung setzt natürlich voraus, dass der Betroffene abnehmen will. Je nachdem, wie ausgeprägt die Adipositas
ist, muss dem Betro enen klar sein, dass es ein langer Weg sein kann, um deutlich abzunehmen. Die Basis der Behandlung stellen eine Umstellung der Ernährung, eine Bewegungstherapie und eine Verhaltensänderung dar. Erst dann sind medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen zu erwägen. Eine Begleitung durch einen Arzt und eine Ernährungstherapeutin sind zu empfehlen. Das Ziel muss sein, nicht nur schnell das Gewicht zu reduzieren, sondern vor allem das niedrigere Gewicht zu halten. Das ist besonders schwer. Dick sein wird oft als Makel empfunden. Es ist eine Krankheit! Der Betro ene braucht Hilfe. Er kann neues Selbstvertrauen und größere Lebensfreude gewinnen und vor allem viele Krankheiten vermeiden durch eine Gewichtsabnahme. Der Schönheitswahn mit Fettabsaugung und Au üllung an anderen Körperstellen ist sicher nicht der richtige Weg. In der nächsten Folge werde ich die therapeutischen Maßnahmen näher beschreiben.
Volleyballgruppe lädt zur
BLUMENTHAL – Die Senioren-Freizeit-Volleyballgruppe Reepschlägerstraße veranstaltet eine Schnupperstunde für Interessierte. Die vor mehr als 40 Jahren gegründete Mannschaft spielte in den Anfangsjahren auf vielen Turnieren. Nun sucht das Team weitere engagierte Spieler und Spielerinnen im Alter ab 50 Jahren. Die Mannschaft hat den Ehrgeiz, guten Volleyball zu spielen. Trainiert wird jeweils donnerstags von 18 bis 20 Uhr in der Sporthalle der Schule Wigmodistraße. Weitere Informationen werden unter der Telefonnummer 0421 / 66 66 29 erteilt. fr
Die Freizeitgruppe sucht Verstärkung von Volleyballspielern. Symbolfoto: fr
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1200 Kolleginnen und Kollegen, 140 000 Bürgerinnen und Bürgerunendlich viele Möglichkeiten für Dich!
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„Die Schule ist passé – und ein Ausbildungsplatz noch nicht in Sicht? Dann ist es sinnvoll, sich bei der Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter als ausbildungssuchend zu melden“, so Gabriele Wallbaum, die Pressesprecherin der Deutschen Rentenversicherung, Das könne später Vorteile bei der Rente haben, teilte die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover jetzt mit.
Die Zeit der Ausbildungsplatzsuche wird in der Rentenversicherung als Anrechnungszeit berücksichtigt. Voraussetzung: Die jungen Menschen sind mindestens 17 Jahre alt und wenigstens für einen Kalendermonat ausbildungssuchend gemeldet. Wer Fragen dazu hat: Infos gibt es online auf rentenblicker.de, dem Jugendportal der Deutschen Rentenversicherung. DR
Zeitgemäße Technik wie eine Wärmepumpe läuft nur optimal mit Beratung durch SHK-Profis. Foto: djd/shk/shuttersstock
Eine systemrelevante Ausbildung bei SHK
Die Innung sichert Wärme und Wasser
Zum Ausbildungsbeginn 202 bieten wir folgende Ausbildungs- bzw. duale Studienplätze an
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Weitere Informationen findest Du auf www.landkreis verden.de/stellen
Noch Fragen? Dann wende Dich an: Stefanie Focke Landkreis Verden Ausbildungsleitung Lindhooper Str. 67 Telefon: 04231 15-426
„Wir verlassen uns darauf, dass rund um die Uhr Wasser in bester Qualität aus dem Hahn kommt und dass die Heizung zuverlässig läuft“, so ein Sprecher des Sanitär- Heizungsund Klima-Handwerks (SHK) und erklärt: „Das macht deutlich, wie unverzichtbar moderne Gebäudetechnik ist - und welche Bedeutung die Fachkräfte aus SHK haben.“ Denn sie sorgten im Hintergrund dafür, dass Wärme, Wasser und frische Luft zuverlässig verfügbar sind und bleiben. Heute gilt die Branche offiziell als systemrelevant, denn funktionierende Versorgungssysteme bilden das Rückgrat des täglichen Lebens. Die duale Ausbildung im SHK-Handwerk böte vielfältige Einstiegsmöglichkeiten in dieser zukunftssicheren Branche. Neben handwerklichem Können und technischer Präzision seien auch beraterische und kaufmännische Talente gefragt. Tätigkeiten wie das Installieren energiesparender Heizungen, die Umsetzung komfortabler Bäder mit innovativen Funktionen oder die Einrichtung moderner Lüftungssysteme seien ebenso Bestandteil wie Planung, Kundenberatung und nachhaltige Systemlösungen. Nach einer regulären Ausbildungszeit von 3,5 Jahren, häufig auch kürzer,
eröffneten sich vielfältige Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie reichten vom Meistertitel bis zur Selbstständigkeit. Auch im kaufmännischen Bereich gebe es attraktive Weiterbildungen wie die zum Betriebswirt des Handwerks oder zum Fachwirt für Gebäudemanagement. Diese Qualifikationen ebneten den Weg in leitende Positionen oder den eigenen Betrieb. Einen umfassenden Überblick über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder bieten die „Die Bad- und Heizungsgestalter“ unter diebadgestalter.de . Die Plattform zeigt die Vielseitigkeit der Branche und liefert Infos, wo passende Ausbildungsbetriebe zu finden sind. Das SHK-Handwerk überzeuge durch Stabilität und gesellschaftliche Bedeutung. Der wachsende Bedarf an energetischer Sanierung oder altersgerechtem Umbau mache qualifizierte Fachkräfte gefragter denn je. Dank digitaler Lernhilfen, neuen Technologien und moderner Arbeitsausstattung sei der Bildungsweg heute zudem so attraktiv wie noch nie. Die Ausbildungsvergütung läge je nach Region zwischen 900 und 1.250 Euro monatlich mit überdurchschnittlichen Einkommensmöglichkeiten nach dem Abschluss. djd/mas
Dr. Bernd Rühlmann, Internist und Gastroenterologe. Foto: fr
Gegenüber direkt in die Augen schauen
Tipps zu einer Online-Bewerbung – zusätzlich digitale Kompetenz beweisen
Die klassische Bewerbungsmappe gilt als weitgehend out. Stattdessen sei es heute fast überall üblich, die Unterlagen digital einzureichen, und auch Vorstellungsgespräche würden zunehmend per Videogespräch geführt. Das habe viele Vorteile, so Katharina Ohligschläger von der Pflegeberatung Compass: „Eine Onlinebewerbung spart Papier und kann schneller und einfacher verarbeitet werden.“
Der Umweltaspekt sei ebenfalls relevant: „Früher mussten für ein Bewerbungsgespräch alle Beteiligten in unsere Zentrale anreisen, und da wir bundesweit einstellen, spart ein Vorstellungsgespräch per Video für alle Beteiligten hier viele Ressourcen.“ Außerdem ist sei für die Bewerbenden stressfreier und viel leichter im Terminkalender unterzubringen. Das Online-Bewerbungsverfahren zeige dazu von Anfang an die Digitalkompetenz der Bewerbenden: „Für uns als Pflegebeatung ist es wichtig, dass die Mitarbeitenden digital arbeiten können, da wir online dokumentieren und auch per Videogespräch beraten.“
Wer sich online per Bildschirm bewerben kann, beweise auch etwas digitale Kompetenz. Foto: djd/compass
Wer seine Unterlagen wie Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Co. als PDF parat hat und das Vorstellungsgespräch am Laptop meistert, bringt schon viele Voraussetzungen dafür mit. Trotz mo-
derner Kommunikation bleiben aber klassische Anforderungen bestehen: Anschreiben und Lebenslauf sollten gut formuliert, sauber gelayoutet und ohne Rechtschreibfehler sein.
Positiv falle auf, wer sich offensichtlich im Vorfeld mit der Firma und der zu besetzenden Stelle beschäftigt hat. Versendet werden die Unterlagen dann über ein Tool auf der Firmenwebseite. „Bei uns gibt es zu jeder Stellenausschreibung ein Bewerbungsformular zum Ausfüllen, alle anderen Unterlagen können dort hochgeladen werden“, beschreibt Ohligschläger einen typischen Ablauf ihrer Personalabteilung.
Für das folgende OnlineVorstellungsgespräch brauche es als erstes eine ausreichende technische Ausstattung. Damit beim Termin nichts schief geht, Ton, Kamera, Beleuchtung und Hintergrund vorab ausprobieren und rechtzeitig online gehen. „Und natürlich sollte man sich genauso gut und angemessen kleiden wie bei einem Vor-Ort-Gespräch“, rät die Fachfrau. „Unruhe, Haustiere oder andere Menschen im Hintergrund sind ungünstig – schon wegen des Datenschutzes.“
Weiterer Praxistipp: „Öfter mal in die Kamera statt auf den Bildschirm gucken, denn so blickt man dem Gegenüber direkt in die Augen.“ djd/mas
Wie Frauen Bauernhöfe leiten lernen
Kompass-Mentoring-Programm des Deutschen Bauernverbandes
Frauen leiten Bauerhöfe: Das Kompass-Mentoring-Programm zeigt die Vielfalt der Frauen in der Landwirtschaft, auch als nächste Generation von Betriebsleiterinnen. „Genau diese Vielfalt brauchen wir im Verband, weshalb wir mit dem Programm in die nächste Runde gehen“, sagt Susanne Schulze Bockeloh, Vizepräsidentin und Vorsitzende des Unternehmerinnen-Fachausschusses im Deutschen Bauernverband (DBV).
(m/w/d)
Das Bewerbungsverfahren für das Kompass-MentoringProgramm ist am 1. September wieder gestartet. Bis zum 15. Oktober können sich Frauen
Notariatsfachangestellten
aus der Landwirtschaft bewerben. „Das Kompass-Programm bietet den Teilnehmerinnen einen intensiven Einblick in die Verbandsarbeit, stärkt die Frauen bei Diskussionen zu landwirtschaftlichen Themen und ermöglicht die Vernetzung mit landwirtschaftlichen Unternehmerinnen aus dem ganzen Bundesgebiet“, so Schulze Bockeloh.
Das Programm besteht aus zwei Teilen: Mentoring und Weiterbildungstrainings. Ein Jahr lang werden die Teilnehmerinnen von einer Mentorin aus der Landwirtschaft begleitet. Gemeinsam mit der Mentorin können Themen wie Hof-
übernahme, Vereinbarkeit von Familie / Hof und Ehrenamt, aber auch mögliche Zukunftspläne in der Landwirtschaft (Diversifizierung / Finanzierung / Weiterbildung) besprochen werden. Der zweite Teil des Programms besteht aus vier Trainings, die über ein Jahr verteilt in Zusammenarbeit mit der Andreas Hermes Akademie durchgeführt werden. Hier stehen Zeitmanagement, Persönlichkeitsentwicklung, Medienarbeit (Social Media / Kameratraining) und Kommunikation und Netzwerken im Vordergrund. Die Trainings, in denen Mentorinnen und Mentees zusammenarbei-
Wir suchen engagierte/n Auszubildende/n (m/w/d) zur bzw. zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/n
Rechtsanwaltsfachangestellte/n (m/w/d) Notarfachangestellte/n (m/w/d) zu sofort.
Wir erwarten Interesse und Engagement. Wir bieten professionelles Arbeiten in familiärer Atmosphäre, überdurchschnittliche Vergütung und ein volles 13. Gehalt (Weihnachtsgeld).
Christian Sittartz
RECHTSANWALT UND NOTAR
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Carsten Klee
RECHTSANWALT
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Jörn Wiechmann
RECHTSANWALT UND NOTAR
Fachanwalt für Familienrecht
Gunther Sittartz
RECHTSANWALT UND NOTAR a.D
ten, verknüpfen die Entwicklung persönlicher Methodenkompetenz mit gegenseitigem Empowerment und Erfahrungsaustausch. Die Teilnehmerinnen werden auch an Fachausschusssitzungen und Parlamentarischen Abenden des Bauernverbandes teilnehmen und sich so ein überregionales Netzwerk aufbauen. „Die Bewerbungsfrist läuft vom 1. September bis zum 15. Oktober 2025. Das Programm startet im Februar 2026 in Berlin. Infos: bauernverband.de/ themendossier. Weitere Fragen per Mail: kompass@ bauernverband.net WR
weiter Um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben, bilden wir aus und bieten mit Beginn zum 01.08.2026 folgende Studien- und Ausbildungsplätze für unsere Standorte an: DUALES STUDIUM BachelorinWirtschaftsingenieurwesen(m/w/d) Weyhe BachelorinBetriebswirtschaftslehre(m/w/d) Bremen
Regelmäßige Feedbackgespräche Enge Betreuung du h den Fachbereich Azubi Events
Erfolgreiches Augustturnier
Reitclub General Rosenberg hatte am vergangenen Wochenende zum Event eingeladen
SCHWANEWEDE – „Wer sportbegeistert ist, sieht eine Menge“, so Torsten Köhne, erster Vorsitzender des Reitclubs (RC) General Rosenberg. Zudem verwies er auf eine entspannte Atmosphäre auf einer schönen Anlage: Am vergangenen Wochenende hatte das traditionelle Rosenberger Augustturnier stattgefunden.
„Mit beeindruckenden 1 700 Startplätzen boten Spitzensportler genauso wie Amateure spannende Entscheidungen in Dressur und Springen“, hieß es aus dem Verein.
Der Springreiter Tim-Uwe Hoffmann, der in dieser Saison
sehr erfolgreich unterwegs sei, habe sich auch in Schwanewede mit seinen Pferden erfolgreich platzieren können. „Ein besonderer Moment gehörte Vereinsmitglied Jana Schwarting: Am Samstagabend erhielt sie ihr goldenes Reitabzeichen, eine verdiente Auszeichnung für ihr Engagement und Können.“
Charity-Aktionen habe es zugunsten sozialer Initiativen gegeben: „Im Amateur-Punktespringen der Klasse A* erhielt der Verein Schattenriss pro Null-Fehlerritt fünf Euro als Spende.“ Wie in den Vorjahren konnten Reiterinnen und Rei-
Ausgezeichnet Sprünge und tolle Pferde waren beim Turnier zu beobachten.
ter ihre Schleifen zurückgeben; pro zurückgegebene Schleife spendete der Reitclub General Rosenberg einen Euro an den Verein gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen.
„Die Turnierfotografin Nicole Heemsoth von ChoccoPics unterstützte die Aktion und spendete pro verkauftem Bild ebenfalls einen Euro an Schattenriss“, hieß es seitens des Vereins.
Als krönender Abschluss des Turniers gilt der „Große Preis von Schwanewede“ am Sonntagnachmittag.
„Gesponsert von Edeka Braasch siegte Dennis Schlüs-
selburg mit seinem Pferd Lopetzki im Stechen.“
Der Verein habe zirka 380 Mitglieder, so Torsten Köhne. 60 bis 70 Ehrenamtliche bereiteten das Turnier vor.
„Der Verein bedankt sich ausdrücklich bei allen Helferinnen und Helfern, Sponsoren und Unterstützern, die dieses Turnier erneut zu einem Erfolg gemacht haben. Wir als Veranstalter blicken auf eine gelungene Saison zurück und freuen uns schon jetzt auf die nächsten Rosenberger Turnier“, schrieb Juliane Rinne, die zweite Vorsitzende des RC General Rosenberg. red
In entspannter Atmosphäre zeigten die Reiter und Reiterinnen ihr Können. Fotos: as
Spiele und Computerhilfe
Der September im Begegnungszentrum
GRAMBKE – „Spielend durch den September“ – das könnte das Motto der Mittwochsangebote des AMeB-Begegnungszentrums „Luise Morgenthal“ sein.
Am 10. September wird zur Quizshow mit dem Quizmaster Paul Betz eingeladen: „Welche Fragen gibt es heute und welches Team macht den ersten Platz?“
Am 17. September steht Bingo an und am 24. September ein Spielenachmittag mit „Mensch ärgere dich nicht“, „Rummikup“ oder „SkipBo“. Alle Angebote finden von 15 bis 18 Uhr statt. In dieser Zeit gibt es auch jeweils die Handy- und Computerhilfe für Senioren. Eine Anmeldung hierfür ist erforderlich unter Telefon 0421/ 64 17 16 oder bgst-grambke@ web.de . Am Montag, 29. September, 19 Uhr, wird zum 89. Bürgerschnack für Burg, Grambke, das Werderland und umzu eingeladen. Dienstags findet eine kostenlose Tablet-
schulung für Senioren statt, angeboten von Trainerinnen und Trainern von Digital im Alter“ Bremen-Nord. Es gibt sechs Termine, eine Anmeldung ist erforderlich.
Leiterin Joyce Krijger hat ihre Bürozeiten montags von 10 bis 12 Uhr und mittwochs von 15 bis 17 Uhr. Infos unter www. aktive-menschen-bremen.de red
Mittwochs ist in diesem Monat der Spieletag: Es gibt Brettspiele, eine Quizshow und Bingo. Symbolfoto: fr
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Ein Herzensweg für Frauen ab 60 Jahren 60 – eine Zahl, die vieles verändert. Die Kinder sind groß, der Beruf vielleicht schon abgeschlossen oder verändert sich – und plötzlich ist da Raum. Und mit ihm die Frage: „War das alles? Und was kommt jetzt?“ Dieser Kurs richtet sich an Frauen, die sich in dieser besonderen Lebensphase neu sortieren und sich selbst wieder näherkommen möchten. Es geht darum, alte Rollen loszulassen, neue Perspektiven zu entdecken und mit mehr Leichtigkeit, Selbstvertrauen und Lebensfreude weiterzugehen. In einem geschützten, wertschätzenden Raum geht es nicht um Leistung, sondern ums Ankommen bei sich selbst. Mit kleinen aber „frischen“ Impulsen, Austausch, Stille und liebevollen Ritualen. „Jetzt. Bin. Ich“ ist für Frauen, die sich erlauben, nicht mehr nur für andere da zu sein – sondern endlich für sich selbst. Kursbeginn: 29.09.25 Weitere Info unter: www.starkmitherzundverstand.de oder 0421 4331563
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59. Quartiersrat Blumenthal
WiN-Mittel werden vergeben
BLUMENTHAL – Am Donnerstag, 11. September, ab 16 Uhr, wird zum 59.Quartiersrat Blumenthal ins Nunatak, Kapitän-Dallmann-Straße 2, eingeladen. Dieses Treffen ist für alle Menschen aus dem Ortsteil Blumenthal offen. Ideen oder Themen sind willkommen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem aktuelle Anregungen und Themen von Anwohnern aus dem Quartier, Aktuelles vom Quartiersmanagement, die
Vorstellung und der Beschluss von Projekten im Programm „WiN Wohnen in Nachbarschaften“. Dazu gehören „Wandelbar im Herbst“ – eine Theaterwerkstatt für Erwachsene vom DOKU Blumenthal, die offene Freizeitgruppe für Kinder des Caritasverbands BremenNord, der Erste Hilfe Kurse für Kinder vom KuFZ Kapitän-Dallmann, Kita Bremen oder „Eltern aktiv in der KiTa“, ebenda. fr
Vortrag Pflegebedürftigkeit
Landfrauen Rade laden ein
ASCHWARDEN – „Pflege im Alter – Was tun bei Pflegebedürftigkeit?“, zu diesem Vortrag laden die Landfrauen Rade und Umgebung am Montag, 8. September, 15 Uhr, ins Dorfgemeinschaftshaus Aschwarden ein. Pflegebedürftigkeit bedeute Veränderungen im Leben der Betroffenen und deren Angehörigen. Ingeborg Kück vom Pflegestützpunkt des Landkreises Osterholz informiert über Antragstellung eines Pflegegrades, Leistungen der Pflegeversicherung sowie Hilfs- und Unterstützungsangebote im Landkreis. Außerdem berichtet Sieglinde Brandes von OPAL (Osterholzer Palliativnetz) e.V., über ihre Arbeit. Gäste zahlen fünf Euro. Anmeldung: Ulrike Stührenberg, Telefon 0170 / 5345816. fr
Euch erwartet ein spannendes Programm, wie bspw. Näh-Workshops oder eine Ausstellung zum Thema Fast Fashion!
VEGESACK – Die Ausstellung „Licht und Stille – Frieden kommt von Innen“ von der Künstlerin Cynthia Bolen-Nieland ist zur Zeit im GustavHeinemann-Bürgerhaus zu sehen.
Beispielsweise die Installation „Weltfriedenszeit – Mache Zeit für den Weltfrieden – rund um die Welt“. Die Künstlerin sagt dazu: „Alle Uhren waren auf 12 Uhr gesetzt, Berliner Zeit, und laufen in ihrer jeweiligen Weltregionen für den Frieden um die Wette.“ Die Installation besteht aus Holz, Metall und Uhrwerken.
Ein weiteres Werk ist „Spiegel, Spiegel an der Wand, wer ist der Friedlichste im ganzen Land?“ – Die Installation soll „Das Fenster nach Innen – Der Spiegel Deiner Seele“ zeigen.
„Diese Ausstellung ist so gedacht, dass jeder Zugang dazu haben kann“, erklärt Cynthia Bolen-Nieland. Ihr Thema sei dem inneren Frieden und der Stille des einzelnen Menschen gewidmet. „Wenn man an ei-
„Licht und Stille ...“
Die Details sind in der Vergrößerung zu sehen, weiß Künstlerin Cynthia Bolen-Nieland. Foto: as
nen grünen Wald denkt, sind alle Bäume grün. Gleichfalls kann eine friedliche Welt nur aus friedlichen Menschen entstehen. Sie beinhaltet doch dynamische Momente des Werdens aus der Stille der Natur heraus in der Materie.“
Die studierte Künstlerin der Münchener Akademie der Bildenden Künste will das Unsichtbare sichtbar werden lassen. Sie belegte in diesem Sommer wissenschaftliche Seminare zum Thema der modernen Physik in der Kunst und forscht über die Rolle des Bewusstseins im Ausdruck der Kunst.
Die Bilder sind bis zum 21. September im Bürgerhaus auf drei Etagen zu sehen. Die Ausstellung ist kostenlos und barrierefrei. as
Das unsichtbare Preisschild
Gasheizungen sind nach Berechnungen von Finanztip dreimal teurer als viele Käufer denken
VON ROBERT LÜRSSEN
Fast die Hälfte aller neuen Heizungen waren im ersten Quartal 2025 Gasheizungen (48 Prozent) – eine oft teure Kostenfalle, meint Finanztip: Eine neue Gasheizung im Einfamilienhaus kostet auf dem Papier oft nur rund 8000 Euro. Doch eine aktuelle Berechnung des Geldratgebers zeigt: Über 20 Jahre gerechnet summieren sich die tatsächlichen Kosten des Modells Gasheizung auf über 25 500 Euro –mehr als das Dreifache des Anschaffungspreises. Grund dafür sind vor allem die steigenden CO2-Kosten. Sie sind im Kaufpreis nicht sichtbar, verteuern aber fossiles Heizen langfristig stark.
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„Was auf dem Preisschild der Gasheizung fehlt, sind die CO2-Kosten der nächsten 20 Jahre – bis sie nach dem Gebäudeenergiegesetz 2045 außer Betrieb gehen muss“, warnt Sandra Duy, Expertin für energetisches Sanieren bei Finanztip. „Diese belaufen sich laut unserer Berechnung auf rund 17.500 Euro zusätzlich.“ Damit liegt der reale Preis einer neuen Gasheizung nicht bei 8000, sondern bei etwa 25 500 Euro. Nicht berücksichtigt sind mögliche Belastungen wie steigende Netzentgelte für Gas, weil immer weniger Gaskunden sich die Netzkosten teilen müssen oder die seit 2024 geltende Pflicht zur Beimischung von Biogas für neue Gasheizungen. Im Vergleich dazu koste eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus zwar oft rund 30 000 Euro brutto. Doch staatliche Förderungen würden diesen Betrag deutlich senken: Für die meisten Eigenheimbesitzer seien 50 Prozent Förderung realistisch. „Wer nur auf den Einstiegspreis schaut, entscheidet sich womöglich für die langfristig teurere Option“, warnt Duy. Inse Ewen von der Verbraucherzentrale Bremen relativiert die Berechnungen von Finanztip: „Aus der Erfahrung heraus liegen die Kosten für Wärmepumpen deutlich über 30 000 Euro“, erklärt sie. Dabei würden Zuschüsse aber auf der Basis von maximal 30 000 Euro gewährt. Mehrkosten muss der Auftraggeber alleine tragen.
Wer weiterhin auf fossile Energiequellen für die Heizung setzt, wird sich in den kommenden Jahren auf steigende Preise gefasst machen müssen. Foto: ri auf Pixabay
Kritisch betrachtet die Verbraucherschützerin auch die in der Beispielrechnung veranschlagten 24 000 Kilowattstunden Gas pro Jahr für einen 150 Quadratmeter Haushalt. Das lasse auf einen relativ schlechten Sanierungsstand schließen. Entsprechend hoch sei dann der Stromverbrauch für die Wärmepumpe.
„Wir teilen grundsätzlich die
Auffassung, dass Wärmepumpen auf lange Sicht günstiger sind“, sagt Hannah Simon von der Bremer Klimaschutzagentur Energiekonsens. Auch dort sei man aber vorsichtig, was konkrete Zahlen angehe. Insbesondere der tatsächliche CO2-Preis sei schwer vorherzusagen. „Klar ist nur, dass er steigen wird. In welchem Maß ist ungewiss“, erklärt Simon. Ak-
Kostenfaktor GasheizungWärmepumpe
Anscha ungskosten 8.000 Eurobis zu 30.000 Euro Verbrauch (150m² Wohn äche) 24.000 KWh Gas/Jahr -*
Betrachtungszeitraum20 Jahre20 Jahre
CO2-Ausstoß (20 Jahre) ca. 96 Tonnen0 Tonnen** CO2-Kosten (Standard-Szenario) ca. 17.500 Eurokeine CO2-Kosten Förderung (realistisch)- ca. 50 % Zuschuss
Gesamtkosten/Endpreisca. 25.500 Euroca. 15.000 Euro
*Der Stromverbrauch der Wärmepumpe ist nicht aufgeführt, da hierfür keine CO2-Kosten anfallen. Weitere Betriebskosten bleiben jeweils unberücksichtigt. ** Bei Nutzung von Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen. Quelle: Finanztip
tuell beträgt der Preis 55 Euro pro Tonne, das Finanztipmodell rechnet mit einem Durchschnittspreis von 182 Euro. Kann man vor dem Hintergrund heute noch guten Gewissens eine Gasheizung einbauen? „Da gibt es ein klares Jein. „Wer jetzt eine Gasheizung für 8000 Euro einbaut, dem muss bewusst sein, dass in den nächsten Jahren erneuerbare Energien erforderlich sind und zum Beispiel Solarthermie installiert werden muss oder Biogasbezug erforderlich ist“, so Ewen. Heizungsbauer seien verpflichtet, die Verbraucher darüber zu informieren und dies für den Schornsteinfeger zu protokollieren.
Nach einer aktuellen Erhebung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes liegt der Durchschnittspreis für die Insatallation einer Luft-WasserWärmepumpe bei 36 000 Euro, ein Erdgas-Brennwertkessel kostet demnach 16 000 Euro. In Bremen liegen die Preise für Gasheizungen jedoch niedriger, laut Ewen zwischen 9000 und 12 000 Euro.
Die Weltfriedenszeit-Uhren im Bürgerhaus.
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Soziologin Gloria Critellialserfolgreiche Maklerinfester Bestandteil des Teamswar,hatsie2024die Leitungübernommenundführtmit Empathie, Verhandlungsgeschick undeinemtiefen Marktverständnis das Traditionsbüroindienächste Generation. Unterstütztwirdsie von Diplom-BauingenieurArno Seebeck, derseitdrei Jahrenjedes Projekt mit Fachwissenundtechnischer Expertisefundiertbegleitet. Marion
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Mann wurde trotz höherer Kosten im Familiengrab bei seiner Frau bestattet
Nach einem Urteil des Sozialgerichts Karlsruhe können bei einer Sozialbestattung die Kosten für die Verlängerung des Nutzungsrechts an einer Wahlgrabstätte übernommen werden. Die zuständige Sozialbehörde hatte dies, wie in der Regel üblich, verweigert.
Das Sozialgericht Karlsruhe hat einer Klägerin Recht gegeben, die ihren Vater im Rahmen einer Sozialbestattung in einem Urnenwahlgrab hat beisetzen lassen. Anders als die zuständige Behörde hielt das Gericht die daraus entstehenden Kosten für angemessen. „Meist werden bei Sozialbestattungen, wenn also Hinterblie-
bene die Bestattungskosten nicht tragen können und das Sozialamt dafür aufkommt, nur die Gebühren für kostengünstigere Reihengräber erstattet“, erläutert Christoph Keldenich, Vorsitzender von Aeternitas e.V., der Verbraucherinitiative Bestattungskultur.
Im vorliegenden Fall war in dem Familiengrab zuvor bereits die Asche der Mutter beigesetzt worden. Der Vater hatte die entsprechende Grabstelle damals selbst ausgesucht und für sich eine Beisetzung im gemeinsamen Grab gewünscht. Das Gericht verwies darauf, dass dieser unbestrittene Wunsch des Vaters abgeleitet aus Artikel 1 des Grundgesetzes auch postmortal geschützt und zu beachten sei. Darüber hinaus verweise das Grundgesetz in Artikel 6 auf den besonderen Schutz von Ehe und Familie. Somit sei die Beisetzung in der vorhandenen Familiengrabstätte als angemessener Wunsch im Rahmen der Sozialgesetzgebung zu beurteilen. Darüber hinaus stellte das Sozialgericht klar, dass eine Abgeltung der Bestattungskosten auf Grund pauschal ermittelter Vergütungssätze nicht zulässig ist. Maßstab sei vielmehr das, was unter Berücksichtigung der angemessenen Wünsche bei Beziehern unterer oder mittlerer Einkommen ortsüblich aufgewendet wird. Dabei sei den angemessenen Wünschen der Bestattungspflichtigen und der Verstorbenen Rechnung zu tragen.
Sich selbst und Angehörige entlasten
Es gibt gute Gründe für eine frühzeitig umgesetzte Bestattungsvorsorge
Die eigene Bestattung ist ein
Thema, das viele Menschen lieber ausblenden – dabei kann eine gut durchdachte und rechtzeitig umgesetzte Bestattungsvorsorge eine große Erleichterung bedeuten. Drei Gründe sprechen im Wesentlichen für einen frühzeitigen Abschluss: Erstens können die Kosten für eine Bestattung je nach Art und Umfang stark variieren, eine Vorsorgeplanung sorgt hier für Kalkulationssicherheit.
KOSTEN KÖNNEN NACH ART DER BESTATTUNG VARIIEREN
Zweitens können diejenigen, die rechtzeitig ihre persönlichen Wünsche für die eigene Bestattung festlegen, sicherstellen, dass sie auch wirklich umgesetzt werden. Der dritte und wohl wichtigste Punkt: Mit einer Bestattungsvorsorge entlastet man seine Angehörigen von Entscheidungen und finanziellen Belastungen in einer emotional schwierigen Zeit.
Legt man statt dem Abschluss einer Bestattungsvorsorge Geld auf dem Sparbuch zurück, so haben die Angehörigen darauf nicht automatisch Anspruch, denn die Summe wurde nicht „zweckgebunden“ angelegt. Ein weiterer Vorzug der Bestattungsvorsorge gegenüber dem
Mit einer Vorsorge kann man die Form und den Rahmen des eigenen Abschieds selbst bestimmen. Die Hinterbliebenen müssen in der Phase der Trauer nicht darüber nachdenken, welche Art der Bestattung sich der oder die Verstorbene wohl gewünscht hätte. Foto: djd/Algordanza Erinnerungsdiamanten/shutterstock
Ihre Trauerfeier findet nur einmal statt. Sie sollte unvergesslich werden. Wir planen und gestalten für Sie.
Am Grohner Schulhof 16A · Bremen ·
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Sparbuch: Sie gehört zum Schonvermögen und muss nicht für andere Zwecke angetastet werden, denn sie dient nur der Finanzierung der Bestattungskosten. Die unterzeichnete Willenserklärung sollte man in seine Dokumentenmappe legen. Denn dies sind die ersten Dokumente, die ein Bestatter im Sterbefall benötigt. Den eigenen Bestattungswunsch im Testament zu verfügen, reicht nicht aus. djd
Wenigerbezahlen heißtnicht wenigergeliebtzuhaben
Urnenbestattung 1.222,–€*
Erdbestattung 1.222,–€*
Gartenbestattung 1.222,–€*
Waldbestattung 1.888,–€**
Seebestattung 1.777,–€*
•Individuelle Trauerbegleitung
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*zzgl.kommunalerGebühren **inkl.Ruheplatz
ko st enl ose n
ra g: Auch2025kommtJuristPatrick Zimmermannzuunsindie Nordstraßeundhältseinen spannenden VortragzumThema „NachlassundTestament“. Hinterherbietenwireinekleine kulinarischeStärkungan. MeldenSiesichgernkostenlosan! Termine: 14.05,08.10. und26.11. Termine: 08.10. und 26.11.
VORSORGE? = ENTLASTUNG!
SERIÖSEBESTATTUNGEN ZUNIEDRIGPREISEN BES TAT TUNGEN
Der Vater durfte nach einem Gerichtsurteil im Grab der Mutter beigesetzt werden. Foto: Aeternitas
„Das
geht nicht spurlos an einem vorbei“
Sascha Karolin Aulepp über die Herausforderungen in der Bremer Bildungspolitik
VON RIKE FÜLLER
WESER REPORT: Frau Aulepp, haben die jüngsten Auseinandersetzungen um den Runden Tisch und die Änderung des KitaGesetzes zum vorzeitigen Wechsel an der Ressortspitze geführt?
SASCHA KAROLIN AULEPP:
Es war mir sehr wichtig mit der Gesetzesänderung eine Grundlage zu schaffen, um mehr Menschen erreichen können, die in den Kitabereich gehen, auch wenn sie noch nicht die höchsten sozialpädagogischen Abschlüsse erreicht haben. Wir können so für mehr Personal und perspektivisch für mehr Fachkräfte sorgen. Ich freue mich, dass das geklappt hat. Mir ist es wichtig, nach vorne zu blicken und sagen zu können: Das bekommen wir nun gut hin. Und das wird Mark Rackles mit seinen entsprechenden Kompetenzen auch gut schaffen.
Ihr Nachfolger kommt aus Berlin – wie wird es mit der Bremer Bildungspolitik nun weitergehen und was kommt auf ihn zu?
Es gibt nach wie vor riesige Herausforderungen. Das betrifft vor allem die Investitionen in Neubauten, Sanierungen und Erweiterungen, aber auch den gesetzlichen Ganztagsanspruch ab 2026. Es ist auch am Runden Tisch Bildung und in Einigkeit von der Handelskammer über die CDU bis zur Linkspartei klar geworden, dass das nicht mit dem laufenden jährlichen Haushalt zu stemmen ist. Dafür müssen andere Lösungen gefunden werden, die nicht zu Lasten des Bildungshaushaltes gehen können. Wir brauchen in der Perspektive mehr Qualität für die Kinder, ganz gewiss keine Verschlechterungen. Ich finde, Mark Rackles ist ein guter Vorschlag des Bürgermeisters. Er hat in Berlin die organisatorischen und finanziellen Herausforderungen
bei Schulbau und Sanierung gut gestemmt. Und er kennt sich auch mit dem Thema soziale Spaltung aus. Wir schauen immer auf Hamburg, aber die soziale Lage in Berlin ähnelt der in Bremen viel mehr. Ich bin sicher, dass Marc Rackles den Ausbau von Kitas und Schulen weiter vorwärts treiben wird. Er bringt frischen Wind und einen vollen Akku mit.
Sie haben direkt vor Ihrer Ankündigung vermeldet, dass es erstmals seit langem genug Kitaplätze gibt – eigentlich ein großer Erfolg. Ist in Bremen eine zufriedenstellende Bildungspolitik überhaupt möglich?
In Bremen gibt es besonders viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die besondere Problemlagen mitbringen. Ihre Interessen zu vertreten, in den Mittelpunkt zu stellen und konsequent für sie Partei zu ergreifen, ist schon anstrengend. Denn diese Kinder haben keine Lobby, brauchen aber besonders viel individuelle Unterstützung, um Schulabschlüsse zu erreichen. Und ja, da müssen wir dann einfach auch besonders viel Ausgleich scha en für das, was das Elternhaus nicht leistet – nicht weil die Eltern das nicht wollen, sondern weil es einfach schwieriger ist für bildungsferne Eltern. Deshalb ist es notwendig, auch immer wieder deutlich zu machen: Wir brauchen auch die materiellen Möglichkeiten, um Erfolge zu erzielen. Das haben wir auch so im Schulkonsens parteiübergreifend verabredet.
Sind der Bildungspolitik Grenzen gesetzt, wenn Probleme wie sprachliche Entwicklung oder hoher Medienkonsum im Privaten liegen?
Es ist völlig klar: Kita und Schule können nicht alles richten. Wir können nicht die Gesellschaft umkehren und alles zum Guten
wenden. Eltern und Familien haben die Hauptverantwortung und den größten Einfluss auf die Chancen und Entwicklung ihrer Kinder. Die müssen sie auch wahrnehmen, das ist eine Pflicht, aber manche Familien brauchen auch eine besondere Unterstützung. Das können Schule und Kita nur begrenzt leisten. Die Kolleginnen und Kollegen sind mit Herzblut dabei. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und da müssen alle Bereiche gucken: Wie können wir das einbetten? Da wo wir die Möglichkeiten haben, sollten wir das tun, um den Kindern und damit uns allen eine gute Zukunftsperspektive zu geben. Wir müssen die Eltern überzeugen und zur Not auch drängen, die Kinder schon mit drei in die Kita zu bringen. Bildungsarbeit bei Eltern gehört dazu. Schule ist aber nicht der Reparaturbetrieb der Gesellschaft. Man kann nicht erwarten, die Folgen der steigenden sozialen Spaltung mit unseren Bil-
dungseinrichtungen zu überwinden und gleichzeitig sagen, das darf aber nicht mehr kosten. Man kann nicht Erwartungshaltungen haben, die in zwei gegensätzliche Richtungen gehen. Das ist die Quadratur des Kreises.
Ist es nach all der großen Kritik auch ein wenig erleichternd, das Amt nun abzugeben?
Ich dachte, als ich das Amt übernommen habe: ‚Das ist eine riesengroße Aufgabe‘. Im Sommer 2021 haben alle gesagt, die Pandemie läge hinter uns. Das war nicht so und wir haben uns weiterhin gegen die überall geforderten Schul- und Kitaschließungen gewehrt. Wir durften die Kinder und Jugendlichen nicht die Hauptlast tragen lassen – das war schon ein Kampf. Kinder brauchen eine Lobby, auch heute noch. Dann kam der Krieg gegen die Ukraine im Frühjahr 2022 und wir hatten einen enormen Zuwachs von Kindern, die zur
Kita und zur Schule gehen sollten. Wir brauchten mehr Lehrkräfte und mehr Kitaplätze trotz Personalmangels. Das ging nur mit der Öffnung der Kitas bei den Zweitkräften für Tagespflegepersonen. Da gab es Auseinandersetzungen, auch innerhalb der Koalition, die unter die Gürtellinie gingen. Das geht nicht spurlos an einem vorbei. Es ist in Ordnung, jetzt den Staffelstab weiterzugeben. Ich habe da ein lachendes und ein weinendes Auge. Wie geht es für Sie nun weiter?
Ich bin und bleibe ein politischer Mensch und Politik macht man in Bremen nicht nur im Senat. Ich werde natürlich auch weiter diskutieren und weiter mit daran arbeiten, dass sich die bremische Gesellschaft gut entwickelt, und da liegen mir die Perspektiven aller Kinder am Herzen. Gerade die, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren werden, brauchen eine starke Lobby.
Zum BLV-Kommentar: „Oppositionsarbeit: Destruktiv ist effektiv?“, Ausgabe 31. August, Seite 2:
Ich möchte Ihnen danken für Ihren Kommentar von gestern. Er ist mir aus der Seele gesprochen. Ja, ich finde auch, dass ein Senator im 74. Lebensjahr das Recht hat, in den Ruhestand zu gehen, ohne dass man ihm andere Motive unterstellen muss. Ja, ich finde auch, das Senatorin Aulepp in einem äußerst schwierigen Bereich gute Arbeit geleistet hat, und dass das ständige Herummäkeln an ihr ungerecht ist. Was sie geschafft hat, sollte man endlich einmal anerkennen. Ja, ich finde auch, dass die gesamte Opposition in der Bürgerschaft sich zu sehr mit der Kritik begnügt, ohne konstruktive Vorschläge zu machen, ohne Alternativen aufzuzeigen, was eigentlich ihre Aufgabe wäre. Vielen Dank, dass Sie das einmal so klar herausgestellt haben!
Martin Hausmann, Bremen-Nord
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Bremen hat bundesweit stärksten Schüleranstieg Informationen zum Schuljahresbeginn
BREMEN – „Es ist immer besonders aufregend, wenn die Schule wieder beginnt. Für die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, die Familien und auch für uns in der Behörde“, blickt die Senatorin für Bildung und Kinder, Sascha Karolin Aulepp, auf das Schuljahr, das im August begonnen hat. Es sei eine herausfordernde Lage, insbesondere in Anbetracht der steigenden Schülerzahlen.
würde es in Blumenthal, Huchting und Osterholz-Tenever geben, so Aulepp. Dadurch würden auch mehr Lehrerinnen und Lehrer vor Ort gebraucht. „Auch hier sind wir auf einem guten Weg“, meint Aulepp. Obwohl rund 100 Stellen mehr zu besetzen gewesen seien, konnte die Zahl der unbesetzten Stellen von 75 auf 48 gesenkt werden. 99 Prozent aller Stellen seien dadurch besetzt, so die Bildungssenatorin.
Bremen bilde die Spitze unter den Bundesländern, betont Aulepp. In keinem anderen Bundesland sei die Zahl der Schüler so stark gestiegen. Rund 81202 Schülerinnen und Schüler würden in diesem Jahr eine Schule besuchen –1701 mehr als noch im vergangenen Jahr. Deswegen müssten an den Schulen weitere Klassenstrukturen geschaffen werden.
„Dass das geklappt hat, liegt an dem Engagement der Kolleginnen und Kollegen in den Schulen“, erklärt Aulepp. 36 Klassen an Grundschulen und 38 Klassen an weiterführenden Schulen wurden mehr eingerichtet als im Schuljahr 2024/25. Allerdings seien diese nicht gleichmäßig über die Stadtteile verteilt. Die meisten neuen Schülerinnen und Schüler
Ein Grund dafür sei auch, dass Bremen deutlich mehr Referendarinnen und Referendare ausgebildet habe, die nun als ausgebildete Lehrkräfte tätig würden. „Insbesondere den Bremer Norden konnten wir jetzt besser abdecken“, erklärt Aulepp. In den kommenden Jahren würden Bauprojekte und Schulgründungen dazu beitragen, dass sich die Lage entspannen könnte. „Auch wenn wir uns die Geburtenjahrgänge anschauen, dann wird die Zahl der Schuleinsteiger irgendwann abnehmen“, so Aulepp. Verlassen könne man sich darauf zwar nicht, aber wenn die Zahl abnehme, sollte man die Perspektive nutzen und die Schulen weiter zukunftssicher aufstellen. pb
Sascha Karolin Aulepp (54) wurde im Juli 2021 Senatorin für Kinder und Bildung. Seit 2015 ist sie Mitglied der Bürgerschaft, von 2016 bis 2021 war sie Landesvorsitzende der SPD Bremen. Foto: Schlie
Bio aus der Region – geht doch
BREMEN – Bei den diesjährigen 28. Bremer Aktionstagen Ökolandbau steht die regionale Wertschöpfung von Bioprodukten im Fokus – von der Erzeugung über die Verarbeitung und Vermarktung bis hin zu den Tellern auf Bremer Tischen. Regionaler Konsum eröffnet Chancen für eine nachhaltige Lebensweise und eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft, bietet mit kurzen Wegen Lösungsansätze für den Klimaschutz, sichert Arbeitsplätze in der Region, ermöglicht bessere Erzeugerpreise und sorgt für Erhalt und Aufbau von Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen und damit auch für eine krisenfeste Daseinsvorsorge in der Region. Der Verein SozialÖkologie, Partner der Bremer EVG, lädt zu den diesjährigen Bremer Aktionstagen Ökolandbau ein. Bis zum 28. September können alle, die sich für eine regionale und ökologische Landwirtschaft interessieren, Bauernhöfe mit verschiedenen Vermarktungsstrategien angucken,
FAMILIENANZEIGEN
GLÜCKWÜNSCHE
Die Aktionstage Ökolandbau bilden und informieren rund um Öko-Landbau und Stadt-Ökologie
Verarbeitungsbetriebe und neue Methoden der Lebensmittelproduktion kennenlernen, so Monika Baalmann, Koordinatorin der Aktionstage Ökolandbau. Auf Schumachers Biohof in Borgfeld werden seit 25 Jahren Rinder gezüchtet. Mit dem Rad geht es vom Hof zu den Rinderweiden und anschließend in den Hofladen, über den das Fleisch direkt vermarktet wird.
Bei Fockes Fest, dem Stadtteilfest Schwachhausen im Park des Focke-Museums am Sonntag, 7. September, ist der Verein SozialÖkologie mit einem Infound Aktionsstand zum Ökolandbau dabei.
Ebenfalls am 7. September, um 11 Uhr, bieten Carola und Ulli Vey vom Biolandhof Blumenthal-Vey eine Führung durch das Naturschutzgebiet Eispohl/Sandwehen an und informieren über die Direktvermarktung.
Wie kann eine regionale Herstellung von Bio-Speiseölen funktionieren? Darüber informieren Anna Hubach und An-
Unsere Mutti wird 80!
Brigitte Leisner
07.09.1945
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute wünschen:
Anke & Micha Katrin & Olaf
Heidi, Elke, Valentina & Klaus Carola & Siggi und deine Clique vom Thulesiuspark
Beim diesjährigen Tag der Offenen Tür vom Bauernladen Ostertor am Freitag, 12. September, ab 16 Uhr, werden Betriebe präsentiert, die dazu beitragen, Anbau, Verarbeitung und Vermarktung in der Region zu halten. Ein Kreislaufsystem mit Hühnern, Fischen, Gemüse, Insekten und Mikroalgenist das die Zukunft einer städtischen Lebensmittelproduktion?
Besuch der Acheron GmbH in der Überseestadt ein Urteil darüber bilden; eine Anmeldung ist erforderlich.
Beim Besuch der ersten BioGrillenfarm der Firma EntoSus gibt es spannende Einblicke in die nachhaltigen Anbaumethoden, die Haltung der Speiseinsekten und die EntoSus-Philosophie. Eine Anmeldung ist erforderlich.
BURGLESUM – Am Samstag, 13. September, startet um 10 Uhr auf dem Lesumer Marktplatz erstmals eine Rätsel- und KennenlernTour per Rad. Auf der etwa zweistündigen Rundtour über Burgdamm und St. Magnus gibt es etwa zehn kurze Stopps zur Lösung eines Rätsels.
Auch durch die so genannte „Frischekiste“ können Bio-Produkte erfolgreich vermarktet werden. Foto: fr
In diesem Jahr wird am Samstag, 20. September, die SoLaWi „Moorbirke“ in Worpswede besucht. 60 verschiedene Gemüsesorten baut Frank Lütjen an, hält Rinder und Legehennen und vermarktet die Produkte über die „Moorbirke“, die nach dem Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft arbeitet.
Bestattungsinstitut Sonnenburg
Koppelsberg 1 28790 Schwanewede
Empfänger: BLV
Luki wird 18!
E-Mail:
Unser Herz, unser kleiner Švrco. ´
Wir wünschen dir ein Leben voller Abenteuer und vielen Glücksmomenten.
Am Sonntag, 28. September, lädt die BioStadt Bremen zum zehnten Marktfest auf den Findorffmarkt an der Neukirchstraße ein. Weitere Infos, Anmeldungen und das komplette Programm findet man unter verein-sozialoekologie.de/ aktionstage-oekolandbau im Netz. mb
Die Radtour findet im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Heimat shoppen“ statt. Svenja Esch, Vorsitzende des „IGEL“ e. V., freut sich auf die erstmalige Aktion und die Kooperation mit dem ADFC. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist gratis. Die Tour über etwa 13 Kilometer findet im gemütlichen Tempo statt und ist auch mit „Bio-Bike“ gut möglich. Infos bei Jürgen Möller, Telefon 0162 9765 084 und Svenja Esch, Lesumer Leszeit, 0421/633799. fr
Glaube fest an Dich, sei mutig, entdecke die Welt und liebe das Leben!
Koppelsberg 1 28790 Schwanewede
Traueranzeige für die BLV Ausgabe Sonntag den 7.9.2025 2 spaltig 60mm
Wir lieben dich bis zum Mond und zurück. Mama und Papa
Empfänger: BLV
E-Mail:
Werner Krause
† 3. August 2025
Traueranzeige für die BLV Ausgabe Sonntag den 7.9.25 3spl. 90mm farbig
In den Stunden des Abschieds waren wir nicht allein. Die vielfältigen Gesten der Anteilnahme haben uns Trost und Kra gegeben. Dafür möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken.
Sabine Krause und Familie
Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.
Mahatma Gandhi
August Hinrichsen
Liebe und Erinnerung sind das, was bleibt, lässt viele Bilder vorüberziehen und uns dankbar zurückschauen auf die gemeinsam verbrachte Zeit. Danke sagen wir allen, die um unseren lieben August trauern und ihre Anteilnahme in so liebevoller und vielfältiger Weise zum Ausdruck gebracht haben.
Hajo
Thomas
Julia Kathy
UNSER LUKI
WIRD 18. JAHRE ALT
Sei Du Sei wer du bist, Du hast eine wunderwolle Seele. Teile deine Gedanken, sie sind einzigartig. Lebe deine Träume, tu was du liebst und glaube an dich. Genieße die kleinen Dinge. Sei ein guter Freund. Zeige deine Gefühle und verstecke niemals dein Herz. Reise und entdecke die Welt. Liebe.
Wir wünschen dir alles Gute. Oma Ute, Opa Birger, Vera & Hans, Andreas & Linda, Sarah & Mic, Claudia & Marcel, Özgür, Darin, Kiyan & Lyan, Geschi, Justus & Max deine Lieblingstante Jessica
Datum: 2.9.25
Bianca Nowak
† 15. Juli 2025
Wir möchten allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, auf diesem Wege von Herzen danken.
Im Namen aller Angehörigen Werner Nowak
Brundorf, im September 2025
Sandra Möllenberg
† 2. August 2025
Bremen, im September 2025
Herzlichen Dank sagen wir allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten, die mit uns Abschied nahmen, sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Besonders danken wir Frau Marlena Schenk für ihre tröstenden Worte.
Im Namen aller Angehörigen Leif Möllenberg
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann
Helga Mehrtens
† 20. Juli 2025
Wir möchten DANKE sagen an alle, die sich mit uns verbunden fühlten, gemeinsam mit uns Abschied genommen haben und ihre Anteilnahme auf vielfältige und liebevolle Weise zum Ausdruck brachten.
Ein besonderer Dank gilt dem Trauerredner Herrn Unrasch für seine einfühlsame Rede, die uns sehr berührt hat und in der viele Bilder noch einmal lebendig wurden.
Wir danken Frau Dr. Zemberi und ihrem Team vom Krankenhaus Osterholz-Scharmbeck für die liebevolle Palliativpflege sowie dem Bestattungsinstitut Sonnenburg für die kompetente Begleitung und würdevolle Umrahmung der Trauerfeier.
Wir denken zurück in Liebe und dankbarer Erinnerung an die Zeit, die Helga uns geschenkt hat.
Familien Martinez und Mehrtens sowie alle Angehörigen Neuenkirchen, im September 2025
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Im Namen aller Verwandten und Freunde Karin Hogrefe, Aschwarden im September 2025
Wenn wir Dir auch die Ruhe gönnen, so ist voll Trauer unser Herz, Dich leiden sehen und nicht helfen können, war unser großer Schmerz.
Bruno Reichelt
* 13.9.1930 † 20.8.2025
In Liebe und Dankbarkeit:
Altrud Reichelt, geb. Seedorf sowie alle Angehörigen
Die Urnentrauerfeier mit anschließender Beisetzung findet am Donnerstag, dem 11. September 2025, um 11:00 Uhr in der Kapelle des Vegesacker Friedhofes, Lindenstraße, 28755 Bremen, statt.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, Vater, Schwiegervater, Opa und Uropa "Helput"
Helmut Rüscher
* 3. März 1936 † 29. August 2025
Deine Rita Frank und Marlies im Namen aller Angehörigen und Freunde
Die Urnenfeier findet am Samstag, dem 13. September 2025, um XX Uhr in der Feierhalle des GE·BE·IN, Hindenburgstraße 23, 28717 Bremen, statt.
„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
(Jean Paul)
Rolf Norff
* 27.6.1939 † 31.8.2025
In liebevoller Erinnerung:
Stefan Thomas Monika
Die Trauerfeier zur Einäscherung findet am Mittwoch, dem 10. September 2025, um 13:00 Uhr in der Kapelle des Lesumer Friedhofes, Bördestraße, 28717 Bremen, statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zum späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis.
Anstelle freundlich zugedachter Blumen bitten wir um eine Spende an den Förderverein Stadtgarten Vegesack e.V., IBAN DE78 2905 0101 0005 0122 73, Kennwort: Rolf Norff.
Was das Gedächtnis vergisst, behält das Herz für immer.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann, unserem Vater, Schwiegervater und Opa
Mihalj Banjari
* 2.7.1946 29.8.2025
Das Band, welches uns verbindet, kann nicht einmal der Tod trennen.
In Liebe lassen wir dich gehen: Deine Jelica Helena und Nicola mit Ilja Suzana und Sasa mit Miro und Maja
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, den 12. September 2025, um 12 Uhr in der Kapelle des neuen Aumunder Friedhofes, Beckstraße, statt. Beerdigungsinstitut Stühmer, 28757 Bremen-Vegesack, Wilmannsberg 2
Bestattungshaus HOSTY, Rönnebecker Straße 79, 28777 Bremen
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa und Ururopa, unserem Bruder, Schwager und Onkel
Hinrich Mahler
* 18. Juli 1934 26. August 2025
Deine Marion und alle Angehörigen
Zur Trauerfeier und Beisetzung kommen wir am Donnerstag, dem 25. September 2025, um 13:30 Uhr im Friedwald Bremer Schweiz P3, in Brundorf, Lehnstedter Weg, zusammen.
In lieber Erinnerung nehmen wir Abschied von meinem Schwager und unserem Onkel
Ronald Sonnenburg
Wir blicken auf viele schöne Jahre mit dir zurück.
Du bleibst für uns unvergessen.
Maria Ricardo und Jessica mit Luis Virginia und Patrik mit Lubriana und Bennet
Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten die Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.
Antoine de Saint-Exupéry
Ein Engel, der im Himmel noch fehlte, ist nun hinaufgestiegen.
Mit Deiner liebevollen und ehrlichen Art, hast Du uns jeden Tag beschenkt. Du warst unser Fels in der Brandung.
Dein Ehemann Olaf Dein Sohn Patrick mit Paula und Lotti ♥
Wir werden Dich immer vermissen:
Deine Schwester Nadine mit Ingo und Fiona Deine Eltern Rolf und Ilse Dein Schwager Kai * 24.6.1966 † 30.8.2025
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
(Albert Schweitzer)
Marianne Rauhut
geb. Öhmke
In Liebe:
Anja Finja Torben und Jasmin mit Lia
Die Beisetzung fand auf Wunsch der Verstorbenen im engsten Familienkreis statt. Ein besonderer Dank an Praxis Zimmermann, Petra Backmann vom Pflegedienst Angelus und den Palliativdienst OPAL für ihre einfühlsame Betreuung sowie dem Bestattungsinstitut Sonnenburg.
In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserer „Bärle“ Bärbel
Masur
† 12.08.2025
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen. Wir vermissen dich
Andrea & Axel
Janine & Torsten mit Niklas, Luca & Joscha Vivien & Markus mit Mika & Tom
Ohne Dich Zwei Worte so leicht zu sagen und doch so endlos schwer zu ertragen. Du lebst weiter in unseren Herzen.
Bärbel Masur
* 6. November 1956 † 12. August 2025
In unendlicher Liebe und Dankbarkeit
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, dem 11. September 2025, um 10.00 Uhr in der Friedhofskapelle des Waldfriedhofes statt. Von freundlich zugedachten Blumengrüßen bitten wir abzusehen. geb Pannars
Dein Wolfgang Tonja und Ronald mit Maximilian und Jonathan Maren mit Marie Lou und Florentine Christin mit Til Lena und Johannes mit Kilian und Benedikt und alle, die sie lieb hatten
Traurig dich zu verlieren, erleichtert dich erlöst zu wissen, dankbar mit dir gelebt zu haben!
In Trauer und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer geliebten Schwester und Tante Wir vermissen dich!
Angelika Derzak
* 17.11.1952 † 30.08.2025
Du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben!
Olinde, Silke & David mit Alexa & Pia, Anouk & Kjell geb.Markhardt
Abenteuer und Familienvielfalt
LESUM – „Kinder, Eltern, buchbegeisterte Menschen aufgepasst: Die Lit.Lesmona 2025 bringt Literatur in den Bremer Norden“, heißt es seitens der Organisatorinnen.
Von Mittwoch bis Samstag, 17. bis 20. September, lädt das Festival Kinder, Jugendliche und Familien zu Lesungen, Workshops und Theaterstücken ein. Das diesjährige Programm steht ganz im Zeichen der Förderung von Lesefreude und der Begegnung mit Autorinnen und Autoren.
Das Festival ist eine Herzensangelegenheit der Organisatorinnen Svenja Esch und Sabine Fröhlich, die sich ehrenamtlich für das Projekt engagieren.„Wir möchten unsere Faszination fürs Lesen weiter-
geben und jungen Menschen Bücher als wichtigen Teil ihrer Entwicklung nahebringen“, erklärt Svenja Esch. Sabine Fröhlich ergänzt: „Veranstaltungen wie die Lit.Lesmona bauen bei Kindern Hemmschwellen ab und machen Autorinnen und Autoren nahbar.“
ERÖFFNUNG UND SCHULLESUNG
Beim Programm der Lit.Lesmona 2025 erfolgt der Auftakt mit den Bremer Stadtmusikanten: Um 15 Uhr eröffnen Anna Lott, Jörg Isermeyer und Florian Müller das Festival. Sie präsentieren das neue Stadtmusikantenbuch „Esel, Hund, Katze, Hahn“, mit neuen Geschich-
ten und Liedern über die berühmtesten Tiere Bremens. Dies ist eine musikalische Lesung für Menschen ab drei Jahren.
KREATIVITÄT
UND ELTERNLESUNG
Am Donnerstag, 18. September, gibt es einen Workshop: Von 16 bis 18 Uhr lädt Marco Holmer von der Geschichtenfabrik junge Menschen zwischen neun und zwölf Jahren zu einem reativ-Schreib-Workshop ein. Um 18 Uhr liest Nathalie Klüver in der „Lesezeit Werkstatt“ aus ihrem neuen Buch „Sag zum Abschied leise Yippieh“. Die Lesung richtet sich an Eltern, deren Kinder langsam erwachsen werden.
Am Freitag, 19. September, um 16 Uhr, kommt Corinna Schmelter-Pourian mit ihrem Bilderbuch „Alleinekind“ und spricht mit jungen Menschen ab sechs Jahren über die Vielfalt von Familien.
BILDERBUCHKINO UND FESTIVALABSCHLUSS
Am Samstag, 20. September, wird um 10 Uhr Johanna Lindemann ihr neues Buch „Die Dinodetektive“ als Bilderbuchkino präsentieren.
Zum Abschluss der Lit.Lesmona 2025 führt das Bremer Puppentheater „Mensch Puppe“ um 14 Uhr das Stück „Oh wie schön ist Panama“ auf.
Die Veranstaltungen finden in den Räumen der St. Martini Gemeinde Lesum, Hindenburgstraße 30 statt. Der Eintritt ist frei.
Anmeldungen zu den einzelnen öffentlichen Lesungen, dem Workshop und der Abschlussveranstaltung nimmt der Verein „Lit.Lesmona“ mit dem Betreff „Lit.Lesmona 2025“ per E-Mail entgegen: mail@litlesmona.de . „Wir bedanken uns, dass die Lit.Lesmona 2025 von der GfM – Gesellschaft für Micronisierung mbH Bremen, der Sparkasse Bremen und der St. Martini Gemeinde Lesum unterstützt wird“, so die Organisatorinnen.
WEITERE INFOS
Das gesamte Programm der diesjährigen Lit.Lesmona finden Interessierte unter www. litlesmona.de fr
Am Freitag,
Rathaus erkundet werden. Foto: Archiv
Tag der offenen Tür
Einladung
ins Schwaneweder Rathaus
SCHWANEWEDE – Am Freitag, 12. September, öffnet das Rathaus Schwanewede von 15 bis 18 Uhr seine Türen und lädt alle Bürger ein. Besucher haben die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Verwaltung zu werfen und mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Auch Bürgermeisterin Christina Jantz-Herrmann steht für persönliche Gespräche zur Verfügung. „Wir möchten zeigen, was im Rathaus und in den Außenstellen tagtäglich passiert und dabei ganz ungezwungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch kommen.“ Neben Einblicken in die Arbeit des Rathauses und der Außenstellen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm: Eine RathausRallye mit attraktiven Gewinnen, ein buntes Kinderprogramm, musikalische Auftritte der Kitas sowie ein Angebot an Speisen und Getränken sorgen für Unterhaltung.
„Die Gemeinde Schwanewede freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und lädt herzlich dazu ein, den Nachmittag gemeinsam im und rund um das Rathaus zu verbringen.“ fr
Digitallotsen
MEYENBURG – Der Seniorenbeirat Schwanewede lädt für Mittwoch, 10. September, in das Gemeindehaus in Meyenburg, Meyenburger Damm 10, und am Donnerstag, 11. September, in die Begu Schwanewede , Ost-
helfen
landstraße 25 ein. Von 10 bis 12 Uhr bieten Digitallotsen Senioren kostenlose Hilfestellung beim Umgang mit Smartphone und Tablet an. Um Anmeldung wird gebeten: 042 09 / 91 92 24 (AB). fr
MONTAG
MITTAGSTISCH MO. - SO.
MITTWOCH
Leckere Kohlroulade in Sauce mit Baconwürfeln und leichter Kümmelnote, dazu Petersilienkartoffeln
Portion 8,40 € Gnocchi aus dem Ofen in einer leckeren PaprikaTomatenSauce mit Mozzarella überbacken
Portion 8,20 € Omelette mit frischen Pfifferlingen, Champignons, Zwiebeln und Baconwürfeln dazu Röstkartoffeln
Portion 8,20 €
DIENSTAG
Geschmorte Dicke Rippe vom Strohschwein mit einer Backobstsauce, geschmortem Sauerkraut und Petersilienkartoffeln
Portion 8,40 €
Gemüse-Frikadellen mit gestovten Erbsen und Wurzeln dazu Petersilienkartoffeln
Portion 8,20 € Fruchtiges Hähnchengeschnetzeltes in einer leckeren Currysauce, dazu Sommergemüse und Reis
Portion 8,20 €
www.dohrmanns.com LIEFERSERVICE
Wir sind mit 6 Fahrzeugen für Sie unterwegs!
Norddeutsche Poularde „Birne-Bohne-Speck“ mit Salbeisauce und Kartoffelstampf Portion 8,90 €
FREITAG
Zartes Lachsfilet mit Blattspinat und Orangen Butter- Sauce und Dillkartoffeln Portion 9,90 €
Portion 8,20 €
Spaghetti Carbonara mit gekochtem Schinken, Ei und frischen Kräutern
Portion 8,20 €
DONNERSTAG
Rindergulasch “Ungarische Art” mit Paprika und Champignon, dazu Spirelli-Nudeln
Portion 9,50 €
Ricotta e Noci
Portion 8,20 €
Kartoffelgulasch mit Kidneybohnen, Paprika und frischen Champignons, herzhaft und lecker
Vegetarisches Frikassee aus Spargel, Champignons und Erbsen in leichter Sahne-Weisswein-Sauce, dazu Mandelreis Portion 8,20 €
Gegrillte Hähnchenstreifen in Champignon-Apfel-Sauce auf frischen Eierspätzle Portion 8,20 €
SAMSTAG
Vier-Jahreszeiten Eintopf mit Hähnchenfleisch, Ofenkartoffelwürfeln, Karotten, Basilkum und Kürbiskernen Portion 5,80 €
SONNTAG
Spaghetti mit hausgemachtem Walnusspesto, Rucola, Basilikum und bunten Kirschtomaten
Königsberger Klopse mit einer pikanten Kapernsauce, dazu Buttermöhren und Kartoffeln
Portion 8,20 € VeggyLust
Zarte Rinderroulade
„Hausfrauen Art“ in einer Burgundersauce mit Apfelrotkohl und Salzkartoffeln Portion 9,50 €
gültig von Dienstag - Samstag 10 % auf unser KOMPLETTES GRILLSORTIMENT*!
gültig vom 09. - 13. September 2025
* ausgenommen die Angebote unserer 10er Pakete: Grillbratwürste, marinierte
Ganz im Zeichen der Bücher und des Lesens, aber auch des Zuhören und Zuschauens steht das Literaturfestival Lit.Lesmona 2025. Symbolfoto: fr