Die Weser Report-Ausgabe für den Landkreis Verden
SAMSTAG, 17. AUGUST 2024
NR. 3717/54. JAHRGANG
Modellprojekt erfolgreich
Monumentales Werk
Start in die Pflichtspielsaison
Wie Bremen Nichtversicherten Zugang zu Ärzten ermöglicht
Musikfest-Gastspiel mit Beethoven-Messe in Verden
Warum Werder trotz mäßiger Testspiele optimistisch an die ersten Aufgaben geht
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ACHIM/OY TEN/ VER DEN
Vollsperrung auf der A27 ACHIM – Seit Freitagabend, 22 Uhr, ist die A27 zwischen den Anschlussstellen Langwedel und Verden-Nord wegen Bauarbeiten am Traggerüst einer Brücke voll gesperrt – noch bis Montagmorgen, 19. August, 5 Uhr. Bedarfsumleitungen für den Verkehr verlaufen in beiden Richtungen durch Langwedel: Die U52 führt von der Anschlussstelle Langwedel zur Anschlussstelle Verden-Nord, die U9 in der Gegenrichtung von Verden-Nord nach Langwedel. Zuständig für das Projekt ist die Autobahn GmbH des Bundes. hb
Heute Event im Domherrenhaus V ERDEN – Im Rahmen der Wirtschaftswunderausstellung im Domherrenhaus namens „Glaubst Du an Wunder?“ veranstaltet das Museum heute von 11 bis 17 Uhr einen Aktionstag für Familien. Es gibt einen kleinen Trödelantikmarkt im Innenhof, Outdoor-Aktionen der Museumspädagogik, diverse Rätsel und eine Schnitzeljagd durch die City. Für Kinder bis 13 Jahre ist der Eintritt frei, Jugendliche (14 bis 17 Jahre) und Azubis oder Studierende zahlen 2 Euro, Erwachsene 5 Euro Eintritt. WR
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In der kommenden Woche wird auch noch der Schulbusverkehr von der Vollsperrung zwischen Uesen und Thedinghausen betroffen sein.
Foto: Bruns
L156: Landesbehörde passt Planung an Vollsperrung bleibt bis zum Bauende bestehen, Lockerung nur an September-Wochenenden HEN R IK BRU NS
NORDKREIS – An der aktuellen Verkehrsproblematik durch die Vollsperrung der Landesstraße L156 zwischen Achim und Thedinghausen, wegen mehrwöchiger Sanierungsarbeiten, wird die Bedeutung der wichtigen Route sowohl für den Anlieger- als auch den Durchgangsverkehr offenbar. Gefrustete Autofahrer ignorierten das Durchfahrtsverbot, gefährdeten dadurch andere Verkehrsteilnehmer. Die Landesverkehrsbehörde reagierte darauf mit einer Vollsperrung anstelle der halbseitigen im Baubereich. Im zweiten Bauabschnitt liegt dieser aktuell zwischen der Einmündung Englischer Berg und der Kreuzung in Uesen. Hart trifft es die gesamte kommende Woche lang nun noch Thedinghauser Schüler, die dann wegen Asphaltierungsarbeiten für
den Besuch weiterführender Schulen in Achim einen Umweg über Verden zurücklegen müssen. Vertreter der betroffenen Gemeinden sowie der Stadt Achim, des Landkreises, der Polizei, der Geschäftsstelle Verden der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau sowie der ausführenden Baufirma haben am Dienstag leichte Verbesserungen der Situation vereinbart, die allerdings nicht kurzfristig und ohnehin nur temporär möglich sind. So soll erst ab dem 6. September die Vollsperrung immer an den Wochenenden für den Verkehr aufgehoben werden – von freitags, 14 Uhr, bis montags, 6 Uhr, soll die Fahrbahn im zweiten Bauabschnitt beidseitig für Autofahrer wieder nutzbar sein. „Dafür räumt die Baufirma extra die Strecke frei“, heißt es von der Landesbehörde. Die Schranke an der Ueser Brücke
werde dann geöffnet. Die L156 bleibe aber weiterhin eine Baustelle, und es gelte dort Tempo 30. Ab Montag, 9. September, dürfen neben den Schulbussen auch die Linienbusse wie der Bürgerbus die Baustelle werktags durchfahren. Doch weitere Ausnahmeregelungen werde es nicht geben, und die Vollsperrung bleibe bis zum Abschluss der Arbeiten, die sich bis in den Oktober hinziehen könnten, bestehen. Für den Berufs- und Alltagsverkehr ist bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme keine Besserung der Situation in Sicht. Auch tritt nun sogar noch eine weitere Komplikation ein: Sollten gemäß der ursprünglichen Planung Pflasterarbeiten unter nur noch halbseitiger Sperrung der Fahrbahn im Baustellenbereich durchgeführt werden, soll dies „nach der Neubewertung
vergangene Woche (...) unter den örtlichen Begebenheiten und dem vielen Fuß- und Radverkehr in dem Bereich doch nicht möglich“ sein, teilt die Landesstraßenbaubehörde nun mit. Mit knapp 6,5 Metern sei die Straße zu schmal, um angesichts des Aufkommens dort eine halbseitige Sperrung zu realisieren, und Fußgänger, Radler und Autofahrer können die Fahrbahn nicht gleichzeitig nutzen. Auch müsse man gewährleisten, dass die Schüler der Grundschule Uesen gefahrlos durch die Baustelle geführt werden können. Einziger Lichtblick: „Wenn alles weiterhin gut läuft, ist ein früheres Ende der Maßnahme sehr wahrscheinlich“, erklärt eine Behördensprecherin mit Blick auf den Fortschritt der Arbeiten, die offenbar etwas zügiger voranschreiten als gedacht.
Gemeinde Oyten sucht Namen für neue Straße im Ortskern 04231 / 91410
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OY TEN – Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde sollen mitentscheiden, welchen Namen die neue Zufahrtstraße zur künftigen Ortsmitte tragen wird, die direkt neben der Kreissparkasse in die Hauptstraße
mündet. Sechs Wochen lang, bis zum 29. September, können Anwohner ihre Vorschläge bei der Gemeinde online unter oyten.de einreichen oder sie im Rathaus als Notiz auf einem Zettel in eine Box
einwerfen. Die Namensvorschläge sollten einen Bezug zur Geschichte Oytens oder zur Natur in der Region haben oder aber eine verstorbene Person würdigen, die einen bedeutenden Beitrag zur Gemein-
schaft geleistet hat. Auch auf eine gute Einprägsamkeit wird geachtet, wenn im November nach einer Vorauswahl über die Namensvorschläge öffentlich abstimmt werden soll. hb
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Armsener Dorfstr. 12
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Telefon (0 42 38) 3 25 Telefax (0 42 38) 7 50 ÖFFNUNGSZEITEN:
Mo.-Fr. 8-18 Uhr, Sa. 8-13 Uhr, So. 10-12 Uhr