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China Newsletter August 2020

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August 2020 Liebe Leserin, lieber Leser, Die Spannungen in den Handelsbeziehungen zwischen den US und China führen zu einer steigenden Unsicherheit im China-Geschäft. Wie sollen sich hier europäische und deutsche Unternehmen darauf einstellen? Auch das geplante Investitionsabkommen zwischen der EU und China scheint nicht voranzukommen, zu groß sind unter anderem die unterschiedlichen Auffassungen über den staatlichen Einfluss auf die chinesischen Unternehmen. Die Covid-19 Krise hat zusätzlich leider statt einer intensiveren Zusammenarbeit der Nationen zu einer Abschottung oder Eigenorientierung geführt. In dieser Situation hat China auch noch für Hong Kong neue Sicherheitsbestimmungen eingeführt. In der aktuellen geopolitischen und Weltwirtschaftsentwicklung scheint sich eine Abkehr von der Globalisierung abzuzeichnen. In Deutschland kämpfen viele Unternehmen um ihr Überleben und auch chinesische Investitionen sind davon betroffen, die sich restrukturieren oder gar liquidieren müssen. Neuakquisitionen aus China, die aus der Notlage vieler Unternehmen Kapital schlagen könnten, werden oft kritisch betrachtet. China hat sich in den letzten Monaten stetig von den Auswirkungen der Corona Krise erholt und zumindest die Wirtschaftsleistung ist wieder auf einem soliden Wachstumspfad. Verlassen in dieser Situation deutsche Unternehmen China, auch um Abhängigkeiten in der Supply Chain zu reduzieren? In diesem Newsletter nehmen wir einige dieser Fragestellungen auf. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre in dieser aktuell schwierigen Zeit!


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