berner symphonieorchester
TAMESTIT | VENZAGO BRAHMS’ VIERTE
7. SYMPHONIEKONZERT
ruethy.ch
dasEinzelstĂźck
AD & F: lorenzoconti.com
Schmuck
TAMESTIT | VENZAGO
BRAHMS’ VIERTE 7. SYMPHONIEKONZERT (GROSSES ABO / KLEINES ABO B) RICHARD WAGNER Ouvertüre zu Tannhäuser BRETT DEAN Viola Concerto JOHANNES BRAHMS Symphonie Nr. 4 e-Moll
merci
merci
Dem Kanton Bern, der Stadt Bern, der Regionalkonferenz Bern Mittelland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft danken wir für die Subventionen. Für die langjährige Unterstützung unserer Konzerte bedanken wir uns bei der Burgergemeinde Bern.
L ä s s t
S i e
s e h e n
7. SYMPHONIEKONZERT RICHARD WAGNER 1813–1883 Ouvertüre zu Tannhäuser (1843–45) (12')
BRETT DEAN *1961 Viola Concerto (2004) (25') Fragment Pursuit Veiled And Mysterious
PAUSE JOHANNES BRAHMS 1833–1897 Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98 (1884/85) (39') Allegro non troppo Andante moderato Allegro giocoso Allegro energico e passionato
4
MARIO VENZAGO DIRIGENT ANTOINE TAMESTIT VIOLA BERNER SYMPHONIEORCHESTER ALEXIS VINCENT KONZERTMEISTER
KONZERTE Do, 13. Feb 2020, 19:30* Fr, 14. Feb 2020, 19:30 * Mit Lauschen & Geniessen casino bern, grosser saal KONZERTEINFÜHRUNG MIT WALTER KLÄY Do, 13. Feb 2020, 18:30 Fr, 14. Feb 2020, 18:30 casino bern, salon bernois
5
ANTOINE TAMESTIT VIOLA
Der Bratschist Antoine Tamestit hat sich in den letzten Jahren als Solist und als Kammermusiker auf den bedeutenden Bühnen der Welt etabliert. Er gastiert bei den führenden Orchestern der Welt, so etwa beim Gewandhausorchester Leipzig, dem London Symphony Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Orchestre de Paris, und arbeitet mit namhaften Dirigenten wie John Eliot Gardiner, Valery Gergiev, D aniel Harding, Paavo Järvi und Antonio Pappano zusammen. 2008 debütierte er mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Riccardo Muti beim Lucerne Festival.
Mit seinen musikalischen Partnern Frank Peter Zimmermann und Christian Poltéra begründete er das Trio Zimmermann, das in den grossen Musikzentren Europas zu hören ist. Darüber hinaus teilt er seine Leidenschaft für die Kammermusik mit Musikern wie Leif Ove Andsnes, Nicholas Angelich, Pierre-Laurent Aimard, Leonidas Kavakos und Gidon Kremer sowie mit Streichquartetten wie dem Quatuor Ébène, dem Hagen Quartett und dem Belcea Quartet. Er ist regelmässig bei den bedeutendsten Festivals zu Gast und seit 2013, gemeinsam mit Nobuko Imai, Künstlerischer Leiter des Viola Space Festivals in Tokio. Das breitgefächerte Repertoire von Antoine Tamestit reicht von der Barockzeit bis in die Gegenwart. Er spielte 2015 die Uraufführung von Jörg Widmanns Viola Concerto und hat dieses Werk seitdem mit vielen namhaften Orchestern aufgeführt, u. a. mit dem Orchestre de Paris, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, mit dem er es unter der Leitung von Daniel Harding für eine cd-Aufnahme einspielte. In der Saison 2019.2020 ist Tamestit Artist in Residence bei der Kammerakademie Potsdam und konzertiert die Saison über als Solist, Dirigent und Kammermusiker. Er ist auch Portrait Artist des London Symphony Orchestra und wird das Widmann-Konzert mit Daniel Harding, Berio Voci mit Francois Xavier Roth und das Walton-Konzert mit Alan Gilbert spielen. Antoine Tamestit gibt weltweit Meisterkurse und lehrte von 2007 bis 2016 zunächst an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und dann am Conservatoire de Paris. Er spielt eine Viola von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1672, die ihm von der Stiftung Habisreutinger zur Verfügung gestellt wird – und ist zum ersten Mal Solist beim Berner Symphonieorchester.
7
MARIO VENZAGO CHEFDIRIGENT BERNER SYMPHONIEORCHESTER
Mario Venzago ist seit 2010 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Berner Symphonieorchesters. Vorherige Chefpositionen hatte er u. a. beim Indianapolis Symphony Orchestra, bei Göteborgs Symfoniker, beim Baskischen Nationalorchester San Sebastián, beim Sinfonieorchester Basel, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Frankfurt (heute Bremen) sowie beim Musikkollegium Winterthur inne. Daneben war er Principal Conductor der Royal Northern Sinfonia, Artist in Association bei der Tapiola Sinfonietta sowie Künstlerischer Leiter des Baltimore Music Summer Fest.
Die Saison 2019.2020 führt ihn u. a. zum Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, zum Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, zum Singapore Symphony Orchestra, zum Helsinki Philhamonic Orchestra sowie zum Copenhagen Philharmonic Orchestra. Mario Venzago dirigierte u. a. die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, die Orchester von Philadelphia und Boston, das London Philharmonic Orchestra, das Orchestre Philharmonique de Radio France, die Filarmonica della Scala und das nhk Symphony Orchestra. Er ist regelmässiger Gast international renommierter Orchester wie des Baltimore Symphony Orchestra, des Seoul Philharmonic Orchestra, des Helsinki Philharmonic Orchestra, der Göteborgs Symfoniker, der St. Petersburger Philharmoniker, des Konzerthausorchesters Berlin und des Frankfurter Museumsorchesters. Er konzertierte mit den berühmtesten Solisten der Welt, und Regisseure wie Ruth Berghaus, Peter Konwitschny oder Hans Neuenfels arbeiteten an seiner Seite. Seine cds wurden u. a. mit dem Grand Prix du Disque, dem Diapason d'or und dem Prix Edison ausgezeichnet, bei cpo erschien mit Der andere Bruckner eine hochgelobte Gesamtaufnahme aller zehn Bruckner-Symphonien, bei Sony Classical die aufsehenerregende Einspielung der von Venzago vollendeten Unvollendeten von Franz Schubert mit dem Kammerorchester Basel sowie die Gesamtaufnahme der Serenaden und Symphonien von Johannes Brahms. Jüngst erschienen Einspielungen von Othmar Schoecks Oper Schloss Dürande in einer Neufassung mit dem Berner Symphonieorchester sowie der Kantate Vom Fischer un syner Fru mit dem Musikkollegium Winterthur (beide Claves). Der Kinofilm Mein Bruder der Dirigent von Alberto Venzago, der europaweit in den Kinos lief und auf dvd erschien, erhielt höchste Auszeichnungen.
9
DAS KOMPLETTE PROGRAMMHEFT IST FÜR CHF 5,– AM KONZERTABEND ODER AN DER BILLETTKASSE ERHÄLTLICH. RICHARD WAGNER * 22. Mai 1813 in Leipzig † 13. Februar 1882 in Venedig