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MUSIK A D L ER. DE
AUSGE WÄ HLTE VER A NS TA LTUNGEN IN BERLIN SA ISON 2026/27
SAISON HÖHEPUNK TE Rudolf Buchbinder Gustavo Dudamel / Grigory Sokolov Alexander Malofeev Martha Argerich / Martin Fröst Mischa Maisky & Family Philippe Jaroussky Khatia Buniatishvili
IGOR LEVIT
Beethovens Klaviersonaten
HAYATO SUMINO Ein Leben im Takt des Klaviers
GERMAN GENTS
The Colours of Christmas
THE SOUND OF JAMES BOND Der Mythos 007
BRIDGERTON
Eine musikalische Lesung
IM FOKUS DIE KONZERTDIREK TION HANS ADLER
Zukunft braucht Herkunft Seit 108 Jahren steht die Konzertdirektion Adler für außergewöhnliche Klassik-Konzerte. Große Namen waren von Anfang an dabei, mit vielen Spitzenkünstlern entwickelte sich eine Zusammenarbeit über mehrere Jahrzehnte. Wenn die Qualität stimmte, waren aber auch Ausflüge in Pop, Jazz oder Unterhaltung nie ausgeschlossen. Die erste Anzeige im Jahr 1918
K
lassische Musik entsteht nicht im luftleeren Raum – davon erzählt die Firmengeschichte der Konzertdirektion Adler auf besondere Weise. 1918 gründet Hans Adler seine Firma: Während das Deutsche Reich der Niederlage im Ersten Weltkrieg entgegentaumelt, der Kaiser vertrieben wird, sich überall im Reich revolutionäre Bewegungen bilden, die öffentliche Ordnung zusammenzubrechen droht und die Republik gleich doppelt ausgerufen wird, etabliert sich der 27-jährige Jungunternehmer in der Kulturszene der deutschen Hauptstadt. Denn die Leute sind hungrig nach musikalischen Erlebnissen, gerade in diesen harten Zeiten. Der Komponist Richard Strauss unterstützt Hans Adler, als erste Veranstaltung kann er einen Liederabend von Therese Schabel präsentieren, die von ihrem Mann Artur begleitet wird. Bald kommen
Firmengründer Hans Adler
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KonzertNews 1/2026
Anfang der 1950er Jahre: Wilhelm Furtwängler mit dem jungen Witiko Adler
beim mutigen Kulturmanager auch die Pianisten Walter Gieseking und Eduard Erdmann hinzu, ebenso wie der Bratsche spielende Komponist Paul Hindemith. Während der Jahre der NS-Diktatur setzen sich Hans Adler und seine Ehefrau, die Malerin Herta Kaupe, für Musikerinnen und Musiker ein, die vom System drangsaliert werden. Solange es möglich ist, engagieren sie weiterhin auch jüdische Künstler.
Vladimir Horowitz
Yehudi und Diana Menuhin mit Witiko Adler
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
Richard von Weizsäcker mit Witiko Adler
Anne-Sophie Mutter mit Wolfgang Stresemann (links, Intendant der Berliner Philharmoniker) und Witiko Adler in der Philharmonie
In der Künstlergarderobe der Philharmonie: Claudio Abbado mit Witiko Adler
Neuanfang in schwierigen Zeiten Als Hans Adler 1948 an Knochen-Tuberkulose stirbt, übernimmt sein gerade erst 20-jähriger Sohn Witiko zusammen mit der Mutter die Firma. Das berufliche Handwerkszeug erwirbt er sich, indem er den Starpianisten Alfred Cortot auf Gastspielreisen begleitet. Seine erste Tournee organisiert er für das Quartetto di Roma. Er knüpft einerseits Kontakte zum Teatro Colón in Buenos Aires, wohin er viele deutsche Künstler vermittelt, und er holt andererseits US-Amerikanische Orchester nach Berlin, sorgt nach dem einschneidenden Erlebnis des Mauerbaus dafür, dass im West-Teil der Stadt weiterhin internationale Spitzenkünstler präsent sind.
Von Berlin in die Welt Ob Zubin Mehta oder Claudio Abbado, ob Lorin Maazel, Seiji Ozawa oder Bernard Haitink – die Deutschland-Debüts all dieser Dirigenten werden von der Konzertdirektion Adler ermöglicht. 1954 erfindet Witiko Adler mit dem „Pro Musica“-Zyklus die erste Abonnement-Reihe für Kammermusik in der geteilten Stadt, mit „Pro Arte“ kommt bald eine Reihe für Klavierabende hinzu, die Orchester konzerte in der 1963 eröffneten Philharmonie werden unter dem Titel „Musikalische Akademie“ präsentiert.
Jubiläumskonzert 2018 zum 100-jährigen Bestehen der Konzertdirektion: Anne-Sophie Mutter und Daniel Barenboim mit Jutta und Witiko Adler
Mireille Mathieu oder auch Roy Black. Seit dem Zusammenschluss der Konzertdirektion Adler mit „First Classics Berlin“ im Jahr 2021 hat sich der künstlerische und ästhetische Horizont dann noch einmal geweitet. Geschäftsführer ist seitdem Andreas Schessl. In der Saison 2026/27 sind große Stars der Klassik wie Martha Argerich, Gustavo Dudamel und Igor Levit zu Gast. Aber auch Namen aufsehenerregender junger Künstler wie Alexander Malofeev, Justus Eichhorn und German Gents, die neuen Spirit in die Konzertsäle bringen, sind vertreten. Die Bandbreite der Konzerte wird um Filmmusik-Konzerte wie „The Sound of Hans Zimmer & John Williams“ oder „The Sound of James Bond“ ergänzt, die das Programm für ein neues Publikum interessant machen. Neugierig zu bleiben, den Ideen der Künstlerinnen und Künstlern mit Offenheit zu begegnen, dabei aber auch mit Stolz auf die eigene Geschichte zu blicken – diesen Zielen folgt das unternehmerische Handeln seit nunmehr 108 Jahren. Getreu dem Motto des Philo sophen Odo Marquard: Zukunft braucht Herkunft. Beitrag von Frederik Hanssen
Und die Konzertdirektion betreibt Nachwuchsförderung: Im Dezember 1925 hatte Hans Adler das Deutschland-Debüt eines sensationell begabten russischen Pianisten organisiert: Vladimir Horowitz, 21 Jahre jung. Witiko Adler wird 1950 den erst 19-jährigen Friedrich Gulda in Berlin vorstellen, dreizehn Jahre später dann – ebenso erfolgreich – den 20-jährigen Daniel Barenboim. Und auch die erste Begegnung zwischen Herbert von Karajan und der 13-jährigen Anne-Sophie Mutter 1976 hat Witiko Adler arrangiert. So beginnen wunderbare Freundschaften: Viele Weltstars werden der Konzertdirektion über Jahrzehnte verbunden bleiben.
Die Zukunft im Blick
Witiko Adler mit Leonard Bernstein
Auch wenn die Klassik stets im Mittelpunkt stand, von Anfang an organisiert die Konzertdirektion auch Veranstaltungen aus anderen Genres. Unvergessen ist der Auftritt von Sammy Davis jr. 1967, später folgen Konzerte mit Ella Fitzgerald, Fats Domino, Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
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BR AVISSIMO MEIS TERINTERPRE TEN
GUSTAVO DUDAMEL & NEW YORK PHILHARMONIC
Mahlers Fünfte z um Saisona u f ta k t
Weltklasse zum S aisonauftakt Gustavo Dudamel zählt zu den prägendsten Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens: Ab der Saison 2026/27 ist der venezolanische Star-Dirigent „Music & Artistic Director“ beim traditionsreichen New York Philharmonic. Damit folgt er auf berühmte Vorgänger wie Gustav Mahler, Leonard Bernstein, Zubin Mehta oder Kurt Masur. Zuvor war Dudamel viele Jahre Künstlerischer Leiter des Los Angeles Philharmonic. International bekannt ist er nicht nur für seine musikalische Exzellenz, sondern auch für sein Engagement für die gesellschaftliche Kraft der Musik. Weltweit setzt er sich dafür ein, dass Musik verbinden, heilen und inspirieren kann, sei es bei Auftritten vor den Vereinten Nationen, im Weißen Haus, beim Friedensnobelpreiskonzert oder als Autor für die EssayReihe „Turning Points“ der New York Times. Im Oktober reist Dudamel erstmals in seiner neuen Funktion mit dem New York Philharmonic nach Berlin, mit Gustav Mahlers 5. Symphonie im Gepäck. In dieser verbinden sich emotionale Tiefe, dramatische Kontraste und visionäre Klangwelten – ideale Voraussetzungen für Dudamels expressive und zugleich präzise Interpretation. Im ersten Teil des Konzerts erklingt die neu in Auftrag gegebene Komposition „Imágenes mestizas“ der kubanisch-amerikanischen Komponistin, Dirigentin und Pädagogin Tania León. Die mit dem Pulitzer-Preis für Musik ausgezeichnete Künstlerin zählt zu den prägendsten Musikerpersönlichkeiten ihrer Generation. * Tania León „Imágenes mestizas“ (Deutsche Erstaufführung – Auftragskomposition des New York Philharmonic) / Mahler Symphonie Nr. 5 cis-moll * New York Philharmonic / Gustavo Dudamel Leitung * In Zusammenarbeit mit Deutsche Klassik * Samstag, 17. Oktober 2026 20 Uhr, Philharmonie
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MARTHA ARGERICH
Die Ikone Seit Jahrzehnten prägt eine Ausnahmekünstlerin die internationale Klavierwelt mit unverwechselbarer Ausdruckskraft, temperamentvoller Virtuosität und magnetischer Bühnenpräsenz. Die argentinisch-schweizerische Pianistin gilt als „lebende Legende“ (SWR Kultur). Wenn Martha Argerich am Flügel Platz nimmt, sprühen die Funken, ihr Spiel gleicht einem farbenprächtigen, energiegeladenen, poetischen Feuerwerk. Gemeinsam mit dem Oxford Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Marios Papadopoulos steht die legendäre Pianistin im Februar auf der Bühne der Philharmonie. Im Mittelpunkt des Programms: Camille Saint-Saëns’ sprühender „Karneval der Tiere“, der Argerichs Virtuosität unnachahmlich zur Geltung bringt. Die dazugehörigen Texte liest ihre Tochter Annie. Auch Ravels charmantes Klavierkonzert in G‑Dur trägt zum farbenreichen Charakter des Abends bei, in dem das Soloinstrument im lebendigen Dialog mit Bläsern und Streichern steht. Den krönenden Abschluss des Konzerts bildet Beethovens 7. Symphonie. * S aint-Saëns „Der Karneval der Tiere“ Ravel Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 xford Philharmonic Orchestra *O Martha Argerich Klavier Annie Dutoit-Argerich Rezitation Marios Papadopoulos Klavier & Leitung * Dienstag, 16. Februar 2027 20 Uhr, Philharmonie
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
BR AV ISSIMO PHILIPPE JAROUSSK Y
Ein Stern am Musikhimmel Wer sich Namensgeber eines Asteroiden nennen darf, ist schon längst im (Musik-)Himmel angelangt. So geschehen bei Philippe Jaroussky, dem mit dem Himmelskörper 332183 diese seltene Ehre zuteil wurde. Seit über 20 Jahren beglückt der französische Sänger sein Publikum mit sensiblen Interpretationen und nuancenreicher wie dramatischer Gestaltungskraft. Selten greifen technische Perfek tion und Ausdrucksstärke so brillant ineinander wie bei Jaroussky. Trotz seiner Traumkarriere findet der zum „Officier des Arts et des Lettres“ ernannte Virtuose Zeit für soziales Engagement. So ermöglicht er finanziell benachteiligten Musiktalenten eine Ausbildung an der von ihm gegründeten Académie Musicale: „Ich will ihnen bei der eigenen Vorstellung helfen, was sie wirklich tun wollen, und ihnen einen Weg aufzeigen“ (Concerti). In Berlin widmet er sich mit dem Ensemble Artaserse „seinem“ Vivaldi, dessen Werk ihm seit Anbeginn ein Schmuckkästchen mit immer neu zu entdeckenden Preziosen ist. IL MIO VIVALDI * Vivaldi „Stabat Mater“ / Vivaldi „Nisi Dominus“ / Vivaldi Ausgewählte Opernarien * Philippe Jaroussky Countertenor / Ensemble Artaserse * Freitag, 13. November 2026 20 Uhr, Kammermusiksaal
THE KING’S SINGERS
A cappella in Vollendung Mit höchster vokaler Präzision, eindrucksvoller stilistischer Vielfalt und britischem Esprit schlagen „The King’s Singers“ mühelos den Bogen von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik. Seit über fünf Jahrzehnten gehören sie zu den renommiertesten A-cappellaEnsembles der Welt und prägen seit ihrer Gründung 1968 mit einzigartiger Klangkultur, stilprägender Interpretation und höchstem Qualitätsanspruch die internationale Vokalszene. Ihr Repertoire reicht von Chorälen, Werken der Renaissance und Romantik über Songs der Comedian Harmonists, Beatles oder Billy Joel bis zu Spirituals und Jazzstandards – ein musikalisches Spektrum, das seinesgleichen sucht. In ihrem Programm „Head Space“ laden sie nun zu einem musikalischen Innehalten ein – einer atmosphärischen Reise durch Stille und poetische Klangräume von geistlicher Nachtmusik bis zu Naturimpressionen. HEAD SPACE * Vokalmusik als atmosphärische Klangreise durch poetische Klangräume, geistliche Nachtmusik und Naturimpressionen * The King’s Singers * Mittwoch, 3. März 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
VOCES8
Eine Reise durch Klang und Zeit Acht Stimmen, ein Klangkosmos: VOCES8 gilt als „Rolls-Royce unter den britischen A-cappella-Ensembles“ (The Arts Desk) und begeistert weltweit mit technischer Brillanz und ansteckender Bühnenpräsenz. Von der Renaissance bis zur Romantik, von sakralen Werken bis zu Frank Sinatra oder Simon & Garfunkel – VOCES8 bewegt sich mühelos zwischen den Stilen. Vielseitigkeit und das bewusste Zelebrieren unterschiedlichster musikalischer Ausdrucksformen stehen im Zentrum seiner künstlerischen Philosophie. Das Magazin Gramophone rühmt den Gesang als „tadellos in Klangqualität und Ausgewogenheit“, die BBC sprach von einer Mischung aus „zwei Teilen King’s Singers, drei Teilen Swingle Singers und einem guten Schuss Bobby McFerrin“. Mit dem Programm „Winter Tales“ entführt das Ensemble in eine musikalische Winterlandschaft: Alte Advents- und Weihnachtsgesänge begegnen zeitgenössischen Kompositionen und traditionellen Melodien aus verschiedenen Ländern. So entsteht ein stimmungsvoller Bogen, der die stille Magie der Winterzeit zum Klingen bringt. WINTER TALES * A-cappella-Klangkunst zwischen Adventstradition, zeitgenössischen Klängen und festlicher Atmosphäre * VOCES8 * Donnerstag, 10. Dezember 2026 20 Uhr Kammermusiksaal
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BR AV ISSIMO
TEODOR CURRENTZIS
Kompromisslos und poetisch KIT ARMSTRONG
Beethoven27 Sein Lehrer Alfred Brendel sah in ihm ein Wunderkind und die „größte musikalische Begabung, der er je begegnet“ sei. Tatsächlich ist Kit Armstrong nicht nur musikalisch vielseitig: Schon früh studierte er neben Klavier auch Komposition und Naturwissenschaften und spricht mehrere Sprachen. Der Pianist fasziniert als wandlungsfähiger Tastenkünstler mit außergewöhnlicher Interpretationskunst und virtuoser Klangfantasie. Über Beethoven sagt er, sein Werk repräsentiere die Menschheit in all ihren Facetten. In diesem Spannungsfeld begegnet Armstrong dem Dirigenten Jan Caeyers, Beethoven-Spezialist und -Biograf sowie Leiter des belgischen Orchesters „Le Concert Olympique“. Ihr auf vier Jahre angelegtes Projekt „Beethoven27“ zeichnet Beethovens Leben und Werk in 27 europäischen Städten musikalisch nach und läuft bis 2027 – jedes Konzert als facettenreiches Porträt aus Symphonien, Klavierkonzerten und Sonaten. * Bach Präludium und Fuge c-moll BWV 871 aus „Das wohltemperierte Klavier Band II“ Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37 Beethoven Andante favori F-Dur Beethoven Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60 * Le Concert Olympique / Kit Armstrong Klavier / Jan Caeyers Leitung * Freitag, 29. Januar 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal
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Mit Utopia, seinem aus internationalen Spitzenmusikern formierten Ensemble, setzt der griechisch-russische Künstler Teodor Currentzis seinen Anspruch fort, neue Wege des Musizierens zu beschreiten und sich kompromisslos auf die Suche nach dem bestmöglichen Klang sowie dem wahren Geist eines Musikwerkes zu begeben. So nähert er sich dem innersten Wesen des Musiktextes mit einer Intensität, die weltweit Maßstäbe setzt. Presse und Publikum sind sich einig: Durch seine intensive Musizierweise hat sich Teodor Currentzis als eine der prägendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit etabliert. In der Philharmonie Berlin ist der Dirigent mit zwei außergewöhnlichen Programmen zu erleben: Im Herbst präsentiert er gemeinsam mit dem Utopia Orchestra und dem jungen Geiger Daniel Lozakovich Schostakowitschs 1. Violinkonzert und Strawinskys revolutionäres „Le sacre du printemps“, bevor er sich in der Karwoche mit Bachs monumentaler Matthäus-Passion einem der bedeutendsten geistlichen Werke der Musikgeschichte widmet. * Schostakowitsch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-moll op. 77 Strawinsky „Le sacre du printemps“ * Utopia Orchestra / Daniel Lozakovich Violine Teodor Currentzis Leitung * Dienstag, 10. November 2026 20 Uhr, Philharmonie * Bach Matthäus-Passion BWV 244 * Utopia Orchestra & Choir Die Solisten werden noch bekannt gegeben. Teodor Currentzis Leitung * Montag, 22. März 2027 19 Uhr, Philharmonie
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
PI A NISSIMO TA S TENZ AUBER
ALEX ANDER MALOFEEV
Ein Abend voller Klangfarben KHATIA BUNIATISHVILI
Leidenschaft in Tasten Kaum eine Pianistin vereint Temperament und Zartheit so selbstverständlich wie Khatia Buniatishvili. Die georgisch-französische Musikerin beeindruckt mit einer einzigartigen Kombination aus expressiver Virtuosität und tiefem emotionalen Ausdruck. Ihr lyrisch-leuchtender Ton und ihre nahezu grenzenlose dynamische Bandbreite machen sie zu einer Ausnahmeerscheinung auf den internationalen Konzertpodien. Kritiker loben ihre schillernde Bühnenpräsenz und die Fähigkeit, mit ihrer Musik eine Verbindung zu jedem einzelnen Zuhörer aufzubauen. Für Buniatishvili ist die Musik stets eine persönliche Entdeckung: „Wir stehen im Dienst der Musik, der Komponisten, aber als Vermittler zwischen ihnen und dem Publikum offenbaren wir auch unsere eigenen Emotionen. Das macht uns verletzlich, doch es schafft eine tiefere, menschliche Verbindung“, so die Pianistin im Gespräch mit BR-Klassik. Bei ihrem Klavierabend in der Philharmonie präsentiert die Künstlerin ein facettenreiches Programm, das die vollständige Palette ihrer Ausdruckskraft zu entfalten vermag. Ein Konzert erlebnis, das tief berührt und die lebendige Kraft des Klavierspiels offenbart. * Schumann Fantasie C-Dur op. 17 / Brahms Rhapsodie g-moll op. 79/2 Brahms Intermezzi Es-Dur op. 117/1, b-moll op. 117/2 und A-Dur op. 118/2 Chopin Scherzo Nr. 2 b-moll op. 31 Sofia Gubaidulina „Lied des Fischers“ aus „Musical Toys“ Prokofjew Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83 * Khatia Buniatishvili Klavier * Mittwoch, 7. April 2027 20 Uhr, Philharmonie
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
„Es gibt so Abende, da werden die Uhren neu gestellt …“, schrieb Der Standard 2022 über ein Konzert im Wiener Musikverein, bei dem der damals 21-jährige Alexander Malofeev als Einspringer für Aufsehen sorgte. Die Kritik sprach gar von einer „Klavierwelt-Revolution“. Früh als Wunderkind gefeiert, beeindruckt der „Lyriker mit einem Zug zur Schwärmerei“ (Die Presse) nicht nur mit brillanter Technik, sondern zugleich mit Frische und musikalischer Natürlichkeit. Seit seinem Sieg beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb im Alter von 13 Jahren geht der Pianist unbeirrbar seinen Weg. Doch seit den frühen Triumphen ist viel passiert: die Corona-Pandemie und auch die Tatsache, dass sich Malofeev gezwungen sah, seine russische Heimat 2022 in Richtung Berlin zu verlassen. Doch nichts konnte seinen Aufstieg bremsen – im Gegenteil: Er ist längst auf den großen Konzertpodien der Welt angekommen. Persönlichkeiten wie Daniel Barenboim, einst selbst als Wunderkind gefeiert, zeigen sich von seinem Talent an den Tasten beeindruckt. Im März 2026 erschien Malofeevs Debütalbum „Forgotten Melodies“ bei Sony Classical, das bekannte und weniger beachtete Werke russischer Komponisten vereint, die ihm besonders am Herzen liegen. Bei seinem Klavierabend in Berlin mit Werken von Couperin, Tschaikowsky, Prokofjew und Liszt präsentiert sich der junge Künstler mit kontrastreichen Miniaturen und dramatischen Hauptwerken voller Energie, Farbigkeit und musikalischer Persönlichkeit. * Werke von Couperin, Tschaikowsky, Prokofjew und Liszt lexander Malofeev Klavier *A * Donnerstag, 17. Juni 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal
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PI A NISSIMO
Ab 2027: Alle Klaviersonaten s Beethoven
SEONG -JIN CHO
Poet am Klavier IGOR LEVIT
Beethoven neu gedacht Für Igor Levit ist Musik weit mehr als die Interpretation großer Werke. Mit „No Silence“ hat er sich nun ein eigenes künstlerisches Zuhause geschaffen: ein Label, das eine Haltung verkörpert. „Es ist vor allem meine Antwort auf die Welt, wie ich sie heute sehe – auf ihre Krisen und Herausforderungen“, erklärt Levit gegenüber BR-Klassik. Denn: „Was die Welt braucht und wovon sie nie genug haben kann, sind Menschen, die künstlerisch ihre Stimme erheben.“ Zugleich versteht er das Projekt als Ermutigung an Kunstschaffende, neue Wege zu gehen. „Dieser Geist der Grenzenlosigkeit ist ein zentraler Teil der Seele von ‚No Silence‘“, so Levit. Auf der Bühne der Philharmonie widmet er sich einem der bedeutendsten Werk zyklen der Klavierliteratur: den Sonaten Ludwig van Beethovens. „Der Beethoven-Interpret der Stunde" (ARD Kultur) brannte schon als Teenager für diese Musik. „Für mich ist Beet hoven alles. Seine Klaviersonaten sind ein Kompendium all dessen, was wir Menschen emotional zu leisten imstande sind.“ Anlässlich des 200. Todestages Beethovens im Jahr 2027 widmet sich der Wahlberliner in einem auf mehrere Spielzeiten angelegten Zyklus sämtlichen Klaviersonaten des Komponisten. Die ersten beiden Rezitale führen von den frühen Werken des jungen Beethoven bis zu Meisterstücken seiner mittleren Schaffensperiode und zeichnen ein facettenreiches Porträt voller Ausdruckskraft, Kühnheit und visionärer Energie. * Igor Levit Klavier * Beethoven Sonate Nr. 1 f-moll op. 2/1 / Beethoven Sonate Nr. 12 As-Dur op. 26 Beethoven Sonate Nr. 25 G-Dur op. 79 „Sonatine“ Beethoven Sonate Nr. 21 C-Dur op. 53 „Waldstein“ * Donnerstag, 18. März 2027 20 Uhr, Philharmonie * Beethoven Sonate Nr. 24 Fis-Dur op. 78 / Beethoven Sonate Nr. 4 Es-Dur op. 7 Beethoven Sonate Nr. 9 E-Dur op. 14/1 / Beethoven Sonate Nr. 10 G-Dur op. 14/2 Beethoven Sonate Nr. 26 Es-Dur op. 81a „Les Adieux“ * Sonntag, 2. Mai 2027 15.30 Uhr, Philharmonie * Der Zyklus wird in den kommenden Spielzeiten fortgesetzt.
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KonzertNews 1/2026
Mit glasklarer Handschrift, technischer Brillanz und meisterhafter Sicherheit bereichert Seong-Jin Cho die Klassikszene stets aufs Neue. Seine beeindruckende Vita spricht für sich: Mit oft über 100 Konzerten im Jahr, „Artist in Residence“ bei den Berliner Philharmonikern und Würdigungen wie dem Opus Klassik 2025 ist der in Berlin lebende Koreaner in der oberen Klavierriege angelangt. Der NDR bescheinigt ihm um der Musik willen selbstlose Zurückhaltung, während die Financial Times Lobeshymnen über seine Leuchtkraft singt. Seit er mit 15 Jahren den HamamatsuWettbewerb für Nachwuchspianisten gewann, verfolgt Seong-Jin Cho eine atembe raubende Karriere. Sein präziser wie poetischer Zugang macht ihn weltweit zu einem der interessantesten und profiliertesten Jungpianisten. Chopin ist dabei nicht nur Namensgeber seines internationalen Durchbruchs beim gleichnamigen Wettbewerb, sondern auch begleitender Fixpunkt. So dürfen auch bei seinem Berliner Soloabend Kompositionen des von ihm verehrten Meisters nicht fehlen. Das weitere Programm schlägt einen ambitionierten Bogen von Schönbergs erstem Zwölf t on meisterwerk bis hin zu Schumanns farbenfrohem „Faschingsschwank aus Wien“. Nicht weniger darf man von dem „Poeten am Piano“ (Sir Simon Rattle) erwarten. * Bach Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825 Schönberg Suite op. 25 Schumann „Faschingsschwank aus Wien“ op. 26 sowie Walzer von Chopin * Seong-Jin Cho Klavier * Montag, 30. November 2026 20 Uhr Kammermusiksaal
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
PI A NISSIMO K YŌHEI SORITA
Kontraste der Klavierkunst Mit der Silbermedaille beim Chopin-Wettbewerb 2021 erzielte Kyōhei Sorita einen historischen Erfolg: Kein japanischer Pianist war bei diesem Wettbewerb seit über einem halben Jahrhundert so erfolgreich. Seither erobert er die großen Säle der Welt mit einem Spiel, das Virtuosität und poetische Reife vereint. Zudem begeistert Sorita als Kammermusiker und Gründer eines eigenen Orchesters mit großer stilistischer Vielseitigkeit. Sein Klavierabend verspricht eine intensive Begegnung mit musikalischer Raffinesse und Witz. Auf dem Programm stehen Mozarts 3. Klaviersonate, Brahms’ innige Drei Intermezzi, Liszts dramatisches „Funérailles“ sowie Beethovens monumentale „Hammer klavier-Sonate“ – Werke voller Kontrast, Ausdruckskraft und Leidenschaft. * Mozart Sonate für Klavier Nr. 3 B-Dur KV 281 / Brahms Drei Intermezzi op. 117 Liszt „Funérailles“ aus „Harmonies poétiques et religieuses“ Beethoven Sonate Nr. 29 B-Dur op. 106 „Hammerklavier“ * Kyōhei Sorita Klavier * Freitag, 19. Februar 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal
GRIGORY SOKOLOV
Kompromisslose Jugendliche Magie Hingabe JUSTUS E ICHHORN
„Als Harmonieinstrument eröffnet das Klavier die Möglichkeit, ein ganzes Orchester hörbar zu machen“, schwärmt Justus Eichhorn. „Musik erlaubt es, G eschichten zu erzählen und Emotionen zu teilen, für die es oft keine Worte gibt.“ Der 16-jährige Pianist fasziniert seit seinem zehnten L ebensjahr international mit seiner brillanten Technik, beeindruckenden Virtuosität und außergewöhnlichen Musikalität. Auch in den sozialen Medien genießt er eine große Fangemeinde. Bereits im Alter von neun Jahren wurde er Jungstudent an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, 2019 gewann er als jüngster Teilnehmer den Ersten Preis beim „Carl Bechstein Wettbewerb“ in Berlin. Ein Auslandsaufenthalt führte ihn zudem an die weltweit geschätzte Juilliard School in New York. Seit Kurzem steht Justus Eichhorn zudem bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag; dort erschien jüngst sein Debüt-Album. Bei seinem Gastspiel in der Villa Elisabeth spielt er u. a. Beethovens „Mondschein-Sonate“ sowie Werke von Bach, Liszt und Fazıl Say.
„Grigory Sokolov ist ein Phänomen. Kaum ein Pianist hat so viel Leuchtstoff in den Fingern wie er. Und das zeigt er vom ersten Ton an“, schreibt BR-Klassik über den weltweit gefragten russischen Pianisten. Sokolov ist bekannt für seine technische Brillanz und seine poetischen Interpretationen, die während seines Spiels mit mystischer Intensität zum Leben erwachen und einer profunden Kenntnis der Werke seines umfangreichen Repertoires entspringen. Die einzigartige, unwiederholbare Natur der Musik, die im gegenwärtigen Moment entsteht, ist von zentraler Bedeutung für das Verständnis der ausdrucksstarken Schönheit und überzeugenden Ehrlichkeit von Grigory Sokolovs Kunst. Was kompromisslose Hingabe an die Musik bedeutet, wird bei seinem Klavierabend in der Philharmonie abermals hautnah zu erleben sein.
* Beethoven Sonate Nr. 14 cis-moll op. 27/2 „Mondschein“ sowie Werke von Bach, Liszt, Fazıl Say u. a. * Justus Eichhorn Klavier * S amstag, 5. Dezember 2026 19.30 Uhr, Villa Elisabeth (Invalidenstraße 3)
* Das Programm wird noch bekannt gegeben. * Grigory Sokolov Klavier * Donnerstag, 6. Mai 2027 20 Uhr Philharmonie
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
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PI A NISSIMO
HAYATO SUMINO
Ein Leben im Takt des Klaviers Er ist ein junger Mann, der so gar nicht dem Bild des exaltierten Virtuosen entspricht: ruhig, nachdenklich, fast in sich gekehrt. Und doch besitzt er eine Präsenz, Sympathie und Lockerheit, die sich unmittelbar überträgt. Bekannt geworden ist Hayato Sumino nicht im Konzertsaal, sondern im Internet. Unter seinem Künstlernamen „Cateen“ – eine Anspielung auf seine Katzenliebe – zählt er zu den prägenden Klassik-Influencern seiner Generation. Parallel etabliert er sich auf der klassischen Bühne: 2018 gewinnt er den Grand Prix beim PTNA-Wett bewerb, 2021 erreicht Sumino das Halbfinale des weltberühmten Internationalen Chopin-Wettbewerbs. Sein Auftritt wird zehntausendfach gestreamt – ein Rekord. Heute bewegt sich der frisch verheiratete 30-Jährige mühelos zwischen Welten. Er spielt mit großen Orchestern, gibt weltweit ausverkaufte Rezitale und experimentiert mit Klang, Form und Präsentation. Seine Musik verbindet Barock mit Funk, Jazz mit Spätromantik, Filmmusik mit Improvisation. Das Ergebnis: Formate, die sich jeder Schublade entziehen – und ein Publikum erreichen, das sonst kaum den Weg in Konzertsäle findet. In dieser Saison kehrt Sumino nach Berlin zurück und präsentiert sein Album „Chopin Orbit“ (Sony Classical), das Chopin mit anderen Komponisten und eigenen Werken verbindet. CHOPIN ORBIT * Chopin Scherzo Nr. 1 h-moll op. 20 und ausgewählte Etüden Hayato Sumino „Lydian Harp“, „Raindrop Postlude“ Chopin Sonate Nr. 2 b-moll op. 35 / Saint-Saëns „Danse macabre“ op. 40 (arr. Liszt / Sumino) / Chopin Mazurken op. 59/1 und op. 24/2 / Thomas Adès Mazurka op. 27/2 Hayato Sumino „White Keys“, „Imaginary Polonaise“ und Improvisation über das Ostinato aus Chopins Berceuse Des-Dur op. 57 Strawinsky Auszüge aus „Der Feuervogel“ (arr. Guido Agosti) * Hayato Sumino Klavier * Donnerstag, 12. November 2026 20 Uhr, Kammermusiksaal
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RUDOLF BUCHBINDER
Ein Ausnahmepianist Bereits im Alter von fünf Jahren wurde Rudolf Buchbinder als jüngster Studierender an der Wiener Hochschule für Musik aufgenommen und stand nur wenige Jahre später erstmals öffentlich auf der Bühne. Früh zeigte sich nicht nur seine außergewöhnliche Begabung, sondern auch jene musikalische Reife, die seine Laufbahn prägen sollte. Seit Jahrzehnten prägt Rudolf Buchbinder das internationale Konzertleben als einer der bedeutendsten Pianisten seiner Zeit. Die Musik Ludwig van Beethovens nimmt dabei einen besonderen Stellenwert in seinem künstlerischen Wirken ein. Die 32 Klaviersonaten führte er weltweit mehr als sechzig Mal zyklisch auf und setzte damit immer wieder Maßstäbe. Für seinen Klavierabend im März hat er Höhepunkte der Wiener Klassik ausgewählt: Mit packender Intensität und feinster Artikulation entfaltet Buchbinder im Kammermusiksaal u. a. Schuberts letzte Sonate und Beethovens „Appassionata“ in all ihrer emotionalen Tiefe – ein lebendiger Dialog zwischen Virtuosität und Ausdruckskraft. * Mozart Zwölf Variationen über „Ah, vous dirai-je, Maman“ KV 265 / Beethoven Sonate Nr. 23 f-moll op. 57 „Appassionata“ / Schubert Sonate Nr. 21 B-Dur D 960 udolf Buchbinder Klavier *R * Montag, 8. März 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
K A MMERMUSIK IM K A MMERMUSIK SA AL
Lily, Mischa und Sascha Maisky stehen gemeinsam im Kammermusiksaal auf der Bühne
SCHAROUN E NSEMBLE B ERLIN
Tradition und Aufbruch Das 1983 von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker gegründete Scharoun Ensemble gehört zu den profiliertesten Kammermusikformationen Deutschlands. Mit einem breit gefächerten Repertoire begeistert es seit über 40 Jahren sein Publikum in Europa und Übersee. Innovative Programmgestaltung und lebendige Interpretationen sind die Markenzeichen der Musiker. Zum Auftakt des Beet hoven-Jubiläumsjahres widmet sich das Ensemble gemeinsam mit dem Pianisten Maxim Emelyanychev drei kammermusikalischen Meisterwerken des Komponisten. Emelyanychevs Interpretationen leben von Energie, Spontaneität und Fantasie – denn, wie das Klassikmagazin Vox Carnyx schreibt: „Er ist mit jeder Faser seines Wesens Musiker.“ * Beethoven Quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur op. 16 Beethoven Klaviertrio D-Dur op. 70/1 „Geistertrio“ / Beethoven Septett für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass Es-Dur op. 20 * Scharoun Ensemble Berlin / Maxim Emelyanychev Klavier & Leitung * Sonntag, 28. Februar 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal
ELENA BA SHKIROVA & FRIENDS
Musik-Dialog „Kammermusik ist die Seele der Musik“ – diesem Credo folgt Elena Bashkirova seit Jahrzehnten in ihren vielfältigen Rollen als Pianistin, Liedbegleiterin, Ensemblemusikerin und Programmgestalterin. Im Mittelpunkt ihres Musizierens steht der Dialog zwischen den Stimmen und die Suche nach dem besonderen Klang eines Werkes. Die aus einer russischen Musikerdynastie stammende Künstlerin lebt seit 1992 mit ihrem Ehemann Daniel Barenboim in Berlin, wo sie nicht nur als Inter pretin, sondern auch als Impulsgeberin des Musiklebens wirkt. Im Dezember ist Bashkirova gemeinsam mit Musikerfreunden zu erleben. Im Zentrum des Abends stehen Mozarts Klavierkonzerte Nr. 12, 13 und 14, die in Bearbeitungen für Klavier und Streichquintett eine besondere kammermusikalische Transparenz entfalten. * Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414 / Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 13 C-Dur KV 415 / Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 14 Es-Dur KV 449 (Mozarts Arrangements für Klavier und Streichquintett) * Elena Bashkirova Klavier / Mohamed Hiber Violine / Madeleine Carruzzo Violine Sindy Mohamed Viola / Astrig Siranossian Violoncello / Nabil Shehata Kontrabass * Mittwoch, 2. Dezember 2026 20 Uhr, Kammermusiksaal
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
MISCHA MAISK Y & FAMILY
Gemeinsam auf den großen Bühnen Seit Jahrzehnten gehört Mischa Maisky zu den charismatischsten Cellisten der internationalen Musikszene. Sein Spiel verbindet leidenschaftliche Ausdruckskraft, unverwechselbare Klangfülle und eine tiefe emotionale Nähe zu den Werken, die er interpretiert. Geboren in Riga und ausgebildet unter anderem bei Cello-Legende Mstislaw Rostropowitsch, ist Maisky mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten der Welt aufgetreten. Bereits vor zwei Jahrzehnten erfüllte sich Mischa Maisky den Traum, gemeinsam mit seinen Kindern zu musizieren. Aus dem Familien-Trio ist inzwischen ein erweitertes Ensemble geworden: Mit Sascha an der Geige sowie Lily und Maxim am Klavier ist der große Cellist weltweit unterwegs und bringt dieses besondere musikalische Miteinander auch in die Berliner Philharmonie. Die familiäre Verbundenheit wird dabei zum musikalischen Dialog – geprägt von Vertrautheit, gegen seitigem Vertrauen und der gemeinsamen Leidenschaft für große Werke des Repertoires. Auf dem Programm stehen Kompositionen von Brahms, Beethoven und weiteren Meistern der Kammermusik. * Werke von Brahms, Beethoven u. a. * Mischa Maisky Violoncello / Sascha Maisky Violine Lily Maisky Klavier / Maxim Maisky Klavier * Dienstag, 20. April 2027 20 Uhr Kammermusiksaal
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GROSSE KL A SSIK MEIS TERWERKE DER MUSIKGESCHICHTE
TAIWAN PHILHARMONIC
Fest der Orchesterfarben Das Taiko-Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“ bringt ein Klangereignis von elementarer Kraft auf die Bühne
WA SEDA SYMPHONY O RCHESTR A TOK YO
Mit der Kraft der Taiko Archaische Trommeln treffen auf symphonische Monumentalität: Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo rückt die japanische Taiko-Tradition in den Mittelpunkt und lässt gemeinsam mit dem Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“ in Christian Josts neuer Komposition „Sieben Samurai“ pulsierende Rhythmen und orchestrale Farben verschmelzen. Mit Holsts siebenteiliger Orchestersuite „Die Planeten“ manifestiert das Orchester außerdem musikalisch seinen Leitge danken, künstlerischen Austausch zu fördern und traditionelle Musik aus Fernost mit abendländischer Orchesterkultur zu vereinen. Wer sich auf diese spannende Fusion zweier Klangwelten einlässt, erlebt nicht nur ein packendes Konzertabenteuer, sondern wird auch mit dem spektakulären Anblick entfesselter Trommelkunst belohnt. Das Gastspiel steht außerdem ganz im Zeichen „50 Jahre EuropaTourneen“ des Waseda Symphony Orchestra Tokyo – ein Jubiläums konzert, das lange nachhallt. * William Walton „Spitfire Prelude and Fugue“ Christian Jost „Sieben Samurai – Five Shadows of Time“ für Taiko-Ensemble und Orchester / Holst „Die Planeten“ op. 32 * Waseda Symphony Orchestra Tokyo Taiko-Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“ Eitetsu Hayashi Taiko / Kiyotaka Teraoka Leitung * Dienstag, 9. März 2027 20 Uhr, Philharmonie
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JUN M Ä RK L
Im Jahr 1986 gegründet, gilt das Taiwan Philharmonic als eines der besten Orchester Asiens. Das Orchester führt in einer Saison etwa 80 Veranstaltungen durch, neben Konzerten auch Kammermusik abende, Opern und Crossover-Produktionen. Es fördert taiwanesische Komponistinnen und Komponisten nachhaltig, indem es regelmäßig Kompositionsaufträge vergibt sowie ihre Werke aufführt und einspielt. Als nationales Symphonieorchester Taiwans verbindet es die internationale Orchestertradition mit der kulturellen Identität seines Heimatlandes und trägt seit seiner Gründung maßgeblich dazu bei, taiwanesische Musik und Kultur auf den Konzertpodien der Welt sichtbar zu machen. In Berlin musiziert das Taiwan Philharmonic unter der Leitung von Jun Märkl gemeinsam mit Arabella Stein bacher. Die deutsch-japanische Geigerin zählt zu den weltweit gefeierten Interpretinnen ihres Fachs. Ihr Spiel verbindet technische Präzision mit großer Ausdruckskraft, Wärme und einer besonderen klanglichen Eleganz. Steinbacher entstammt der traditionsreichen Münchner Violinschule von Ana Chumachenko, aus der auch Musikerinnen wie Julia Fischer und Lisa Batiashvili hervorgegangen sind. Im Mittelpunkt des Abends stehen Max Bruchs berühmtes 1. Violinkonzert, ein Meisterwerk voller lyrischer Schönheit und virtuoser Brillanz, sowie Richard Strauss’ monumentale Tondichtung „Also sprach Zarathustra“. Ergänzt wird das Programm durch „Tao of Meinong“ der taiwanesischen Komponistin Yuan-Chen Li. Das Berliner Konzert bildet zugleich einen besonderen Höhepunkt der Europatournee 2027 des Orchesters, die unter anderem in renommierte Konzertsäle in London, Birmingham, Norwich und Sheffield führt. * Yuan-Chen Li „Tao of Meinong“ Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll op. 26 Strauss „Also sprach Zarathustra“ op. 30 aiwan Philharmonic *T Arabella Steinbacher Violine Jun Märkl Leitung * Mittwoch, 24. März 2027 20 Uhr, Philharmonie
A R A BEL L A S T EINB ACHER
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
GRO SSE K L A SSIK K AMMER AK ADEMIE POT SDAM
Die Italienische
MARTIN FRÖST
Klarinettenkunst Virtuosität, Präzision und musikalische Kreativität prägen den Konzertabend mit dem Swedish Chamber Orchestra unter der Leitung von Martin Fröst, der zugleich als Solist zu erleben ist. Als Gewinner des Léonie-Sonning-Musikpreises 2014, einer der weltweit höchsten musikalischen Auszeichnungen, war der schwedische Klarinettist, Dirigent und Sony-Classical-Exklusivkünstler der erste Klarinettist, dem diese Ehrung zuteil wurde. Er reiht sich damit in eine prestigeträchtige Liste früherer Preisträger ein, zu denen Igor Strawinsky und Sir Simon Rattle gehören. Im Zentrum des Programms stehen Höhepunkte der Wiener Klassik. Den Auftakt bilden zwei Werke der Gegenwart von Jacob Mühlrad sowie Martin und Göran Fröst, bevor mit Mozarts berühmtem Klarinettenkonzert eines der innigsten und zugleich virtuosesten Solokonzerte der Musikgeschichte erklingt. Zum Abschluss entfaltet Beethovens 7. Symphonie ihre unwiderstehliche rhythmische Energie und ihren tänzerischen Schwung – eine der bis heute mitreißendsten Schöpfungen des Komponisten. * Jacob Mühlrad „Helix“ Martin Fröst/Göran Fröst „Nomadic Dances“ Mozart Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622 Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 * Swedish Chamber Orchestra Martin Fröst Klarinette & Leitung * Donnerstag, 28. Januar 2027 20 Uhr Kammermusiksaal
Gemeinsam mit ihrem seit 2025 amtierenden Künstlerischen Leiter François Leleux und dem Solo flötisten der Berliner Philharmoni- Der Künstlerische Leiter der Kammerker Emmanuel Pahud lädt die Kam- akademie Potsdam François Leleux merakademie Potsdam zu einer klangvollen Reise an den Sehnsuchtsort Italien ein. Die Faszination der „Italianità“ inspirierte Generationen von Komponisten zu schwelgerisch-eleganten Werken, die auch dieses Programm prägen, darunter Mozarts 2. Flötenkonzert, Rossinis brillante „Wilhelm Tell“-Paraphrase sowie Mendelssohn Bartholdys schwungvolle „Italienische“ Symphonie. In der Saison 2026/27 feiert die Kammerakademie Potsdam ihr 25-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung entfaltet sie ihre Strahlkraft – mit Konzerttourneen weltweit ebenso wie mit zahlreichen, preisgekrönten CD-Einspielungen. Mehrere „Opus Klassik“-Preise unterstreichen ihren Erfolg. Der Dirigent und Oboist François Leleux wurde bereits mit 18 Jahren zum Solo-Oboisten der Pariser Oper berufen, später prägte er in gleicher Funktion das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Heute begeistert er weltweit mit seiner Ausdruckskraft und charismatischen Bühnenpräsenz. * Schubert Ouvertüre „im italienischen Stile“ C-Dur D 591 / Schubert Entr’acte Nr. 3 aus „Rosamunde“ D 797 / Mozart Konzert für Flöte und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 314 Rossini „Wilhelm Tell“ – „Duo brillant“ für Flöte, Oboe und Orchester Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“ * Kammerakademie Potsdam / Emmanuel Pahud Flöte / François Leleux Oboe & Leitung * Montag, 12. April 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal
ARVO - PÄRT- NACHT
Meditative Klangwelten
ARVO PÄRT NACHT
Arvo Pärts Musik gehört zu den eindrucksvollsten Klangwelten der Gegenwart – still, konzentriert und von großer Tiefe. Eine besondere Hommage an den estnischen Komponisten erklingt im Frühjahr 2027: Der renommierte estnische Chor Vox Clamantis unter der Leitung von Jaan-Eik Tulve widmet sich in einer „Arvo-Pärt-Nacht“ dem Werk des großen Meisters der spirituellen Musik. Das Grammy-prämierte Vokalensemble ist bekannt für seinen transparenten und zugleich warmen Klang. Seit mehr als 25 Jahren pflegt Vox Clamantis eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit Pärt – diese hat zu zahlreichen gefeierten Einspielungen geführt. „Das künstlerische Niveau, das nötig ist, um eine so lebendige und atmende Interpretation wie die von Vox Clamantis zu erreichen, ist selten anzutreffen“, schrieb das BBC Music Magazine. Anlässlich von Pärts 90. Geburtstag erschien 2025 das Album „And I heard a voice“, das die enge Verbindung anschaulich dokumentiert. Pärts meditative Klangsprache ist im März in ihrer ganzen spirituellen Intensität live im Kammermusiksaal erlebbar. A R VO - PÄ R T- N AC H T * mit dem Chor Vox Clamantis aus Estland / Jaan-Eik Tulve Leitung * S amstag, 20. März 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal
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GRO SSE K L A SSIK Abonnementreihe
philha rmo ni e b er li n Saison
2026_2027
Leitung
Florian Benfer
so 18.10.2026
20 uhr
Solistinnen und Solisten Staatskapelle Halle Leitung Florian Benfer
m o z a r t
messe in c-moll
p
t e
ä
r
t
d e u m
so 20.12.2026
15:30 uhr
Solistinnen und Solisten Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Leitung Florian Benfer
mendelssohn b a r t h o l d y w e i h n a c h t
b r i t t e n saint
nicolas
so 21.03.2027
15:30 uhr
Solistinnen und Solisten Brandenburger Symphoniker Leitung Stefan Parkman als Gast
sandström
matthäus p as sion so 27.06.2027
15:30 uhr
Solistinnen und Solisten Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Leitung Florian Benfer
h a y d n
j a h r e s z e i t e n
Abonnement-Bestellungen: Abonnementbüro Philharmonischer Chor Berlin, Bayreuther Straße 8, 10787 Berlin tel 030 2 3 62 96 63, karten@philharmonischer-chor.de
FREIBURGER BAROCKORCHESTER
Von Bach bis Bella Napoli Vor nahezu 40 Jahren von ehemaligen Studierenden der Musikhochschule Freiburg gegründet, entwickelte sich das Freiburger Barockorchester innerhalb weniger Jahre zu einem der weltweit führenden Ensembles für historisch informierte Aufführungspraxis. In der Philharmonie Berlin präsentiert das Orchester 2026/27 erneut eine vielseitige Abonnementreihe: Zum Auftakt erklingen alle sechs Brandenburgischen Konzerte von Bach in ihrer ganzen Farbenpracht. Es folgen Beethovens monumentale Große Fuge in der Orchesterfassung sowie ein Abend mit Mozarts drei letzten Symphonien. Mit „Bella Napoli“ widmet sich das Ensemble gemeinsam mit der Flötistin Lucie Horsch der musikalischen Blüte Neapels. Das Freiburger BarockConsort rückt mit „Apollos Stimmen“ Komponistinnen des 17. und 18. Jahrhunderts in den Mittelpunkt. Ergänzt wird die Saison durch ein festliches Weihnachtskonzert mit der Gaechinger Cantorey, Carl Philipp Emanuel Bachs „Magnificat“ und Mozarts Großer c-moll-Messe. DIE SECHS BRANDENBURGISCHEN KONZERTE * Bach Brandenburgische Konzerte Nr. 1 F-Dur BWV 1046, Nr. 2 F-Dur BWV 1047, Nr. 3 G-Dur BWV 1048, Nr. 4 G-Dur BWV 1049, Nr. 5 D-Dur BWV 1050 und Nr. 6 B-Dur BWV 1051 * Freiburger Barockorchester Fünf * Sonntag, 11. Oktober 2026 19 Uhr, Kammermusiksaal (auch im Abo)
Konzerte auch im Ab o erhältlich
GROSSE FUGE * Beethoven Große Fuge B-Dur op. 133 (Fassung für Orchester) Spohr Nonett F-Dur op. 31 / Mendelssohn Bartholdy Streichersymphonie Nr. 11 F-Dur * Freiburger Barockorchester / Cecilia Bernardini Violine & Leitung * Freitag, 27. November 2026 20 Uhr, Kammermusiksaal (auch im Abo)
SONDERKONZERT * C. Ph. E. Bach Magnificat D-Dur / Mozart Große Messe c-moll KV 427 * Freiburger BarockConsort / Gaechinger Cantorey / Hans-Christoph Rademann Leitung * Sonntag, 20. Dezember 2026 19 Uhr, Kammermusiksaal (Sonderkonzert) MOZART: DIE LETZTEN DREI SYMPHONIEN * Mozart Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 / Mozart Symphonie Nr. 40 g-moll KV 550 Mozart Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“ * Freiburger Barockorchester / Gottfried von der Goltz Violine & Leitung * Montag, 18. Januar 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal (auch im Abo) BELLA NAPOLI * Werke von Händel, Mele, Scarlatti, Leo und Pergolesi * Freiburger Barockorchester / Lucie Horsch Blockflöte / Gottfried von der Goltz Violine & Leitung * Dienstag, 6. April 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal (auch im Abo) APOLLOS STIMMEN * Werke von Élisabeth Jacquet de La Guerre, Isabella Leonarda, Caterina Assandra Barbara Strozzi und Antonia Padoani Bembo * Freiburger BarockConsort / Anna-Lena Elbert Sopran * Dienstag, 11. Mai 2027 20 Uhr, Kammermusiksaal (auch im Abo)
Einzelticket-Bestellungen: Konzertdirektion Adler, tel 030 826 47 27, karten@musikadler.de
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WEIHN ACHTEN KONZERTE IM ADVENT
SAR AH WILLIS & THE S AR AHBANDA
Cuban Christmas Als Tochter eines Auslandskorrespondenten und einer Tanzkritikerin wuchs Sarah Willis in Tokio, Boston, Moskau sowie im britischen Surrey auf. Mit 14 stieß sie in der Schule auf das Horn, ein Instrument, das ihr Leben prägen sollte. 1991 wurde sie mit 23 Jahren als erste Musikerin aus dem Westen Mitglied der Staatskapelle Berlin. Und 2001 wurde Willis die erste Blechbläserin in der Geschichte der Berliner Philharmoniker, wo sie bis heute wirkt. Eine ganz spezielle Liebe hat die Hornistin und begeisterte Salsa-Tänzerin zu Kuba entwickelt. Aus dem sensationellen Erfolg ihres „Mozart y Mambo“-Projekts entsprang die „Sarah banda“ – mit einigen der talentiertesten Musiker Kubas und natürlich: ihrem Waldhorn. „Cuban Christmas“ vereint in neuen Arrangements Weihnachtsklassiker sowie Werke von Bach und Tschaikowsky mit mitreißendem kubanischem Groove. CUBAN CHRISTMAS * Bekannte Weihnachtsklassiker und neu arrangierte Werke von Bach, Tschaikowsky u. a. * S arah Willis & The Sarahbanda * Sonntag, 20. Dezember 2026 11 Uhr, Philharmonie
THE SOUND OF CHRISTMA S
Winterzauber Alle Jahre wieder: Es reicht meist schon ein Film, und man ist sofort in romantischer Weihnachtsstimmung. Für die einen ist es „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, für die anderen „Kevin – Allein zu Haus“ oder „Der kleine Lord“. Zu ihrem Zauber tragen besonders die wunderbaren Soundtracks bei – schließlich waren hier Großmeister wie John Williams oder Karel Svoboda am Werk. Beim Gala-Filmkonzert „The Sound of Christmas“ kann man diese und viele weitere Weihnachtsklassiker ganz neu erleben: Das Deutsche Filmorchester Babelsberg und der Philharmonische Chor Berlin bringen die eindrucksvolle Musik live auf die Bühne der Philharmonie. Zu hören sind unter anderem Ausschnitte aus „Liebe braucht keine Ferien“, „Der Polarexpress“ oder „Eine Weihnachtsgeschichte“. Ein Abend mit romantischer Film-Weihnachtsstimmung und großartigen Melodien – als Auszeit vom Adventstrubel. * Musik aus den Filmen Der kleine Lord, Tatsächlich ... Liebe, Das Wunder von Manhattan, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Kevin – Allein zu Haus, Liebe braucht keine Ferien, Der Polarexpress, Eine Weihnachtsgeschichte u. v. m. * Deutsches Filmorchester Babelsberg / Philharmonischer Chor Berlin Janneke Ivankova Gesang / Gottfried Rabl Leitung * Dienstag, 22. Dezember 2026 20 Uhr, Philharmonie
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
GERMAN GENT S
The Colours of Christmas Feiern Sie die Adventszeit mit den schönsten Melodien aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt! Das preisgekrönte A-cappella-Quartett German Gents nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise voller Vorfreude und Besinnlichkeit – von deutschen Klassikern bis zu amerikanischen Evergreens. Mit ihrem unverwechselbaren Klang, Charme und einer Prise Witz verleihen die vier jungen Sänger aus Berlin vertrauten Melodien neuen Glanz. Die German Gents wurden 2018 von ehemaligen Sängern des Berliner Staats- und Domchors gegründet und bereits ein Jahr später beim international besetzten A-cappella-Festival Leipzig vielfach ausgezeichnet. Seither wächst ihre Fangemeinde stetig – über alle Generationen hinweg. Auf Social Media begeistern sie mit ihrer Musik rund eine Million Follower. Im Dezember gastieren sie im Berliner Dom mit einem weihnachtlichen Konzert für die ganze Familie. Die Sänger führen charmant durch das Programm und verbinden die einzelnen Stücke zu einer stimmungsvollen Weihnachtsgeschichte. * Mittwoch, 16. Dezember 2026 20 Uhr Berliner Dom (Am Lustgarten)
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AUSSER DER REIHE BESONDERE VER ANS TALTUNGEN
Einzigartige Weltraumbilder treffen im Konzerthaus Berlin auf Bachs zeitlose Musik
JULIA QUINN
BACH IN SPACE
Klang der Sterne Das Universum und die Musik von Johann Sebastian Bach – das Staunen über diese beiden Kosmen zu verbinden, ist Anliegen von „Bach in Space“: Beeindruckende Bilder des Weltalls auf Großbildleinwand werden mit der Musik des Komponisten gekoppelt und lassen das Publikum auf einmalige Weise eintauchen. Nach dem großen Erfolg der Tournee im deutschsprachigen Raum kehrt „Bach in Space“ 2027 ins Konzerthaus Berlin zurück. Während Aufnahmen der NASA von Planeten, Galaxien und unserer Erde gezeigt werden, spielt Mona Asuka am Klavier eine handverlesene Auswahl von Bachs Werken. Die deutsch-japanische Pianistin, die mit zahlreichen namhaften Orchestern weltweit gastiert, gestaltet ihr musikalisches Verständnis insbesondere durch außermusikalische Erfahrungen. Ihr Spiel Bach’scher Werke und der zeitgleiche Blick in die Weiten des Universums eröffnen dabei neue Perspektiven auf Musik und Kosmos. Von bisherigen Aufführungen des Projekts zeigten sich Publikum und Presse begeistert, der Münchner Merkur sprach von einem „überirdischen Bach“. * Auszüge aus Werken von Johann Sebastian Bach, u. a. aus „Das Wohltemperierte Klavier“, den „Goldberg-Variationen“, der F ranzösischen Suite Nr. 5 G-Dur und dem Italienischen Konzert F-Dur zur Projektion von beeindruckenden Universums-Bildern der NASA * Mona Asuka Klavier * Freitag, 12. März 2027 20 Uhr, Konzerthaus Berlin
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MON A A SUK A
Bridgerton – eine musikalische Lesung Eine besondere Begegnung von Literatur und Musik: Die Autorin Julia Quinn – oftmals als „Jane Austen unserer Zeit“ bezeichnet – liest in der Philharmonie aus ihren „Bridgerton“-Romanen, die im England des frühen 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Seit mehr als 25 Jahren begeistert die US-Amerikanerin ein internationales Publikum mit ihrem unverwechselbaren Stil, der feinen Humor, erzählerische Leichtigkeit und ein ausgeprägtes Gespür für emotionale Zwischentöne verbindet. Im Zentrum ihrer erfolgreichen Buchreihe „Bridgerton“ steht eine einflussreiche Familie, deren acht Geschwister sich in der Londoner High Society zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Sehnsüchten auf die Suche nach Liebe und Glück be geben. Die einzelnen Romane sind in sich abgeschlossen und entfalten zugleich ein facettenreiches Gesamtbild der Epoche. Die berühmte Reihe wird in mehreren Staffeln von Netflix verfilmt, die weltweit ein Millionenpublikum begeistern. Musikalisch begleitet wird die Lesung von einem Streichquartett, das ausgewählte Themen der Serie spielt. So entsteht ein atmosphärischer Abend voller Esprit, feinem Witz und Quinns unverwechselbarem Stil. * Eine musikalische Lesung (in englischer Sprache): Die Autorin Julia Quinn liest aus ihren „Bridgerton“-Romanen – begleitet vom Hokkaido Quartett ittwoch, 16. Dezember 2026 20 Uhr, Philharmonie *M
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AUSSER DER REIHE
SENTA BERGER & FRIEDRICH VON THUN
Loriot: Szenen einer Ehe MA X MUTZKE & BAND
Eine Ausnahmestimme live Genau betrachtet steckt in Max Mutzke mehr als nur ein einziger Künstler. Max Mutzke ist viele. Dies mag erst einmal seltsam anmuten, hat jedoch mit der unglaublichen Wandlungsfähigkeit und nicht zuletzt mit der unstill baren kreativen Neugierde des charis matischen Sängers und Songwriters zu tun. Egal ob Pop, Rock, Soul, Funk oder Jazz – Mutzke verfügt über tausend musikalische Facetten, die er im wahrsten Sinne spielend unter einen jener Hüte bekommt, die in den vergangenen eineinhalb Dekaden zu seinem Markenzeichen geworden sind. Mutzke macht Musik, seit er sechs Jahre alt ist. Aufge wachsen in einem künstlerisch geprägten Haushalt – Mutter Schauspielerin, Vater Arzt und Jazz-Musiker –, konnte er sich schon in jungen Jahren in alle Richtungen auspro bieren. Als bilderbuchhaftes „Bullerbü-Idyll“ beschreibt er rückblickend seine Jugendjahre im Schwarzwald, dem er bis heute treugeblieben ist. Nach der erfolgreichen Jubiläumstour 2024 wird Max Mutzke auch 2026 wieder mit seiner Band in ganz Deutschland unterwegs sein und 13 Konzerte im Rahmen seiner „Live Tour 2026“ spielen – davon eines in Berlin. Ein Abend mit den Hits der vergangenen 22 Jahre und neuen Songs, die seine musikalische Reise fortsetzen. LIVE TOUR 2026 * Mittwoch, 28. Oktober 2026 20 Uhr Kammermusiksaal
„Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen …“ – und müssen doch täglich miteinander auskommen. Wenn bereits morgens das Frühstücksei zu lang gekocht hat und abends die Meinungen über die Feierabendgestaltung auseinandergehen, wird es kritisch. Genau dies hat Loriot in seinen legendären, 1983 veröffentlichten „Szenen einer Ehe“ auf den Punkt gebracht. Sein Gespür für das Zwischenmenschliche und die Komik der alltäglichen Kommunikation zeigen Loriot als einen scharfsinnigen Kenner der nur allzu menschlichen Komödien. Als Hommage an den humoristischen Großmeister finden sich mit Senta Berger und Friedrich von Thun zwei Bühnen- und Filmgrößen zusammen, um diesen Szenen Leben und Lachen einzuhauchen. Gemeinsam und gegeneinander kämpfen sie mit Stolpersteinen, die einem der Alltag in den Weg legt, und natürlich mit den unüberwindbaren Tücken der Paarbeziehung. Denn wie sagte noch Loriot? „Eine glückliche Ehe ist eine, in der sie ein bisschen blind und er ein bisschen taub ist.“ * Senta Berger & Friedrich von Thun Rezitation / Maria Reiter Akkordeon * S amstag, 2. Januar 2027 19.30 Uhr, Philharmonie
OPUS KL A SSIK 2026
Preisträgerkonzert mit den Stars der Klassik Exzellenz ehren, Leidenschaft feiern: Jeden Oktober versammelt sich in Berlin die „Crème de la crème“ der Klassik zur Verleihung des Opus Klassik – des wichtigsten Preises für klassische Musik in Deutschland. Ausgerichtet von der Gesellschaft zur Förderung der Klassischen Musik und im ZDF übertragen, erzielt die Gala große mediale Aufmerksamkeit. Der „Opus“ würdigt Künstler und Projekte, die begeistern, inspirieren und neue Maßstäbe setzen. Mit 30 Kategorien spiegelt er die Vielfalt des Klassiklebens wider. Eine unabhängige elf köpfige Jury aus Musik- und Medienexperten trifft die Auswahl der Preisträger. Schon am Vorabend der Gala zeigen Preisträger im Fotografiska ein vielseitiges Programm – mit etablierten wie jungen Künstlern, Innovationen und Entdeckungen. * Das Programm sowie die Mitwirkenden werden noch bekannt gegeben. * S amstag, 10. Oktober 2026 19.30 Uhr, Ballroom im Fotografiska (Oranienburger Str. 54)
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FILM IN CONCER T KL A SSIKER DER FILMMUSIK MIT LIVE- ORCHES TER
EPIC – LEGENDÄRE S OUNDTR ACK S
May the 4th be with you!
THE SOUND OF JAMES BOND
Der Mythos 007 Live präsentiert vom Deutschen Filmorchester Babelsberg, einer Band und zwei herausragenden Sängern erwachen die legendären Bond-Songs in der Philharmonie zum Leben. Am Erfolgsrezept „James Bond“ stimmt alles: starke Frauen und schnelle Autos, spekta kuläre Stunts und atemberaubende Ver folgungsjagden. In 25 Filmen hat es der berühmt-berüchtigte MI6-Agent geschafft, die Menschheit an den exotischsten Schau plätzen der Welt vor den bedrohlichsten Bösew ichten zu retten und nebenbei die aufregendsten Frauen zu verführen – stets mit Stil, Charme und einem geschüttelten, niemals gerührten Martini. Für die unvergänglichen Soundtracks und Titelsongs sind Filmmusikgrößen wie John Barry, David Arnold und Hans Zimmer verantwortlich. Durch den Abend führt Dietmar Wunder: Seit vielen Jahren leiht er als deutscher Synchronsprecher Daniel Craig seine einzigartige Stimme. Mit Charme, H umor und spannenden Anekdoten aus der Welt von 007 führt er als Moderator durch das Programm und verbindet die Musik mit Geschichten, die nicht nur Bond-Fans ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Zeit, den Smoking anzulegen ... * Musik aus den Filmen Liebesgrüße aus Moskau, Goldfinger, Feuerball, Man lebt nur zweimal, Diamantenfieber, Leben und sterben lassen, GoldenEye, Casino Royale, Skyfall, Keine Zeit zu Sterben u. a. * Deutsches Filmorchester Babelsberg mit Band / Tertia Botha & Dennis LeGree Solisten Dietmar Wunder Moderation John Jesensky Leitung * Donnerstag, 4. Februar 2027 20 Uhr Philharmonie
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KonzertNews 1/2026
Machtvolle Bilder, monumentale Musik. Wer ins Kino geht, möchte Gänsehautmomente erleben. Die entscheidende Rolle spielt dabei immer die Musik: Ohne sie könnte selbst der genialste Regisseur keine Emotionen wecken. Noch überwältigendere Gefühle entstehen allerdings im Konzertsaal, wenn die Filmmusik live gespielt wird. Am 4. Mai – dem weltweiten „Star Wars Day“ – lädt das Deutsche Filmorchester Babelsberg zu einer epischen Reise durch die Welt der Filmmusik ein. Im Zentrum des Abends stehen dabei die legendären Filmscores aus „Star Wars“ von John Williams – eine der bekanntesten und beliebtesten Filmmusiken aller Zeiten. Abgerundet wird das Programm mit weiteren legendären Sound tracks aus emotionalen Kinomomenten, komponiert von den bedeutendsten HollywoodKomponisten: Howard Shore, Hans Zimmer, John Williams, James Newton Howard, James Horner und vielen mehr. Ein Abend voller Gänsehaut, Heldentum und musikalischer Magie – May the 4th be with you! * Musik aus den Filmen Star Wars, Der Herr der Ringe, Gladiator, Fluch der Karibik, Drachenzähmen leicht gemacht, Ben Hur, Game of Thrones, Braveheart u. v. m. * Deutsches Filmorchester Babelsberg / Philharmonischer Chor Berlin / Benjamin Pope Leitung * Dienstag, 4. Mai 2027 20 Uhr, Philharmonie
THE SOUND OF HANS ZIMMER & JOHN WILLIAMS
Gänsehaut momente live Für die Traumfabrik Hollywood kreierten die Komponisten Hans Zimmer und John Williams hunderte international bekannte Soundtracks, ergatterten – von Oscar bis Emmy – Preise vielseitig wie ihre Werke und erreichen bereits zu Lebzeiten Legendenstatus. Beim Filmmusikspektakel „The Sound of Hans Zimmer & John Williams“ kann das Publikum die musika lischen Höhepunkte der beiden Komponisten live erleben. Im Frühjahr 2027 geht das Projekt mit neuem Programm in die nächste Runde – mit neuen musikalischen Höhepunkten, orches traler Klangkraft und nostalgischem Kopfk ino, das Filmgeschichte hörbar werden lässt – symphonisch zum Leben erweckt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg. Ein Erlebnis mit Kopfkino und wahrhaft ausgezeichneten Hörerlebnissen, das nicht nur Filmfans vereint. * Musik aus den Filmen Harry Potter, Fluch der Karibik, Star Wars, Dune, Gladiator, Jurassic Park, Schindlers Liste, Interstellar u. a. * Deutsches Filmorchester Babelsberg / Neuer Kammerchor Berlin / Charité Chor Berlin Daniel Boschmann Moderation / John Jesensky Leitung * Mittwoch, 31. März 2027 / Donnerstag 1. April 2027 jeweils 20 Uhr, Philharmonie
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
SERVICE PREISE – VORVERK AUF – IMPRESSUM
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10.10.26 Opus Klassik 2026 S. 17 ggf. Restkarten unter Tel. 030 – 826 47 27 11.10.26 Freiburger Barockorchester S. 14 60 55 50 39 28 17.10.26 New York Philharmonic S. 4 150 135 110 95 80 70 18.10.26 Philharmonischer Chor S. 14 50 45 40 32 25 20 28.10.26 Max Mutzke S. 17 76 66 56 46 10.11.26 T. Currentzis & D. Lozakovich S. 6 85 79 69 65 59 49 12.11.26 Hayato Sumino S. 10 75 65 55 49 35 13.11.26 Philippe Jaroussky S. 5 79 69 59 49 39 27.11.26 Freiburger Barockorchester S. 14 60 55 50 39 28 30.11.26 Seong-Jin Cho S. 8 69 65 55 45 29 ggf. Restkarten unter Tel. 030 – 826 47 27 30.11.26 Joe Hisaishi 02.12.26 Elena Bashkirova S. 11 69 65 55 45 29 05.12.26 Justus Eichhorn S. 9 49,50 39,50 10.12.26 VOCES8 S. 5 85 75 60 50 35 16.12.26 German Gents S. 15 50 45 40 35 30 25 16.12.26 Bridgerton S. 16 65 60 55 50 40 35 20.12.26 Sarah Willis & The Sarahbanda S. 15 65 60 55 50 40 35 20.12.26 Philharmonischer Chor S. 14 50 45 40 32 25 20 20.12.26 Freiburger Barockorchester S. 14 70 65 55 45 35 22.12.26 The Sound of Christmas S. 15 110 100 93 86 80 02.01.27 Loriot: Szenen einer Ehe S. 17 85 69 49 39 35 18.01.27 Freiburger Barockorchester S. 14 60 55 50 39 28 28.01.27 Martin Fröst S. 13 85 75 65 55 45 29.01.27 Kit Armstrong S. 6 85 80 70 55 45 04.02.27 The Sound of James Bond S. 18 112 102 94 88 82 72 16.02.27 Martha Argerich S. 4 120 110 95 75 65 55 19.02.27 Kyōhei Sorita S. 9 69 65 55 45 29 28.02.27 Scharoun Ensemble S. 11 69 65 55 45 29 03.03.27 The King’s Singers S. 5 85 75 60 50 35 08.03.27 Rudolf Buchbinder S. 10 79 69 59 49 39 09.03.27 Waseda Symphony Orchestra S. 12 50 45 40 30 25 20 12.03.27 Bach in Space S. 16 80 73 66 59 18.03.27 Igor Levit – Beethoven 1 S. 8 85 80 75 70 65 50 20.03.27 Arvo-Pärt-Nacht S. 13 85 80 70 50 40 21.03.27 Philharmonischer Chor S. 14 50 45 40 32 25 20 22.03.27 Currentzis: Matthäus-Passion S. 6 85 79 69 65 59 49 24.03.27 Taiwan Philharmonic S. 12 79 69 59 55 45 35 31.3./1.4. Sound of Zimmer & Williams S. 18 119 109 99 89 79 69 06.04.27 Freiburger Barockorchester S. 14 60 55 50 39 28 07.04.27 Khatia Buniatishvili S. 7 85 80 75 70 60 50 12.04.27 Kammerakademie Potsdam S. 13 55 50 40 35 25 20.04.27 Mischa Maisky & Family S. 11 69 65 55 45 29 02.05.27 Igor Levit – Beethoven 2 S. 8 85 80 75 70 65 50 04.05.27 EPIC – Legendäre Soundtracks S. 18 112 102 94 88 82 72 06.05.27 Grigory Sokolov S. 9 85 70 60 50 40 30 11.05.27 Freiburger Barockorchester S. 14 60 55 50 39 28 17.06.27 Alexander Malofeev S. 7 69 65 55 45 29 27.06.27 Philharmonischer Chor S. 14 50 45 40 32 25 20
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VORVERK AUF
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Montag bis Samstag 9 bis 20 Uhr / Sonn- und Feiertag 14 bis 20 Uhr BEARBEITUNGSGEBÜHR Zuzüglich zu den Einzelkarten-Preisen erheben wir eine Bearbeitungsgebühr von € 4 je Konzertkarte, ab 5 Karten pauschal € 16.
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K ASSE IN DER PHILHARMONIE Herbert-von-Karajan-Str. 1 Montag bis Freitag 15 bis 18 Uhr / Samstag, Sonn- und Feiertag 11 bis 14 Uhr VORVERK AUFSSTELLEN Nutzen Sie unser Vertriebsnetz in Berlin und Brandenburg und kaufen Sie Ihre Tickets an den bekannten VVK-Stellen direkt vor Ort (abweichende Gebühren).
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GROSSE FILMMUSIK-ERLEBNISSE 8. Dezember 2026, Tempodrom 28. Dezember 2026, Friedrichstadt-Palast
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel Deutsches Filmorchester Babelsberg
ERMÄSSIGTE K ARTEN Schüler und Studenten bis 30 Jahre erhalten gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises ermäßigte Karten – nur an der Abendkasse und nach Verfügbarkeit.
IMPRESSUM Konzertdirektion Hans Adler GmbH & Co. KG Genthiner Str. 3 / 10785 Berlin Geschäftsführer Andreas Schessl Büroleitung Katharina Foerster Projekt- und Veranstaltungsmanagement Claudine Borris / Natalia Kononchuk Beratung Jutta Adler Kartenbüro Annette Maria Stoll / Robert Schurig Marketing Felicitas Fait Programmplanung Nick Hellenbroich / André Hackenberg Redaktion Michael Schöne / Svenja Stein DTP Kilian Gambos Texte Die Texte wurden von der Redaktion unter Mitwirkung von Sabrina Werner, Susanne Zirkler, Julia Zirkler und Elke Rusch verfasst. Das Porträt der Konzertdirektion Hans Adler schrieb Frederik Hanssen. Bildnachweise © Johanna Berghorn / Sony Music (Sumino), © Jason Bell (Dudamel), © Adriano Heitman (Argerich), © Simon Fowler / Erato Warner Classics (Jaroussky), © Benjamin Ealovega (King’s Singers), © Andy Staples (VOCES8), © Jean-François Mousseau (Armstrong), © Marco Borelli (Currentzis), © Jean-Baptiste Mondino (Buniatishvili), © Xenie Zasetskaya (Malofeev), © Felix Broede / Sony Classical (Levit),© Christoph Köstlin / DG (Cho), © Shumpei Ohsugi (Sorita), © Markus Jans (Eichhorn), © Mary Slepkova / DG (Sokolov), © Rita Newman (Buchbinder), © Felix Broede (Scharoun Ensemble Berlin), © Nikolaj Lund (Bashkirova), © Bernard Rosenberg (Maiskys), © Tat Keng Tey (Taiwan Philharmonic), © Tat Keng Tey (Märkl), © Mirco Talierco (Steinbacher), © Mats Bäcker (Fröst), © Clara Evens (Leleux), © Gulliver Theis (Freiburger Barockorchester), © Victor Cervantes (Sarahbanda), © Clara Evens (German Gents), © Christian H. Hasselbusch (Asuka), © Chandra Wicke (Quinn), © Gaby Gerster (Mutzke), © Studio Loriot (Loriot), © Senta Berger (Berger), © Christian Hartmann (v. Thun), © Archiv KD Adler Hier nicht aufgeführte Bildmotive lagen zumeist als Downloads ohne Angabe des Urhebers vor. Rechteinhaber, die hier nicht erwähnt sind, bitten wir deshalb um Kontaktaufnahme.
23./24. April 2027, Admiralspalast
Top Gun: Maverick in Concert
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Deutsches Filmorchester Babelsberg Gottfried Rabl Leitung
Programm- bzw. Besetzungsänderungen sind nicht beabsichtigt, jedoch vorbehalten. Redaktionsschluss 4. August 2026 / Druckauflage 270.000 Exemplare
24. April 2027, Uber Arena
FINANZIELLER KLIMABEITRAG FÜR PRODUKTION UND VERSAND
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Großer Chor des Collegium Musicum Berlin Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
Im Rahmen der Produktion dieser Auflage von Druckerzeugnissen wurde die Pflanzung von insgesamt 15 Bäumen in Niedersachsen (Harz) finanziert sowie ein finanzieller Beitrag an das nach GoldStandard zertifizierte Klimaschutzprojekt „Instandsetzung von Brunnensystemen, Eritrea“ geleistet. Weitere Informationen: klima-druck.de/bilanz/?id=26230203
Der Herr der Ringe – Die zwei Türme
Tickets: eventim.de
Karten: musikadler.de 030-826 47 27 sowie bei allen bekannten VVK-Stellen
Der Versand an unsere Kunden erfolgt mit „GoGreen: Klimafreundlicher Versand mit der Deutschen Post“.
KonzertNews 1/2026
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N E I N O M HAR N E Z N A DISSON E N Ö T N E ZWISCH
MM DAS KULTURPROGRAR MIT MUSIKALISCHE BANDBREITE
GROOVES ab 6:00 KLASSIK ab 10:00 RADIODREI.DE