Weißer Dorfecho


10.März, Anpfiff 20 Uhr



![]()


10.März, Anpfiff 20 Uhr





Seit über 25 Jahren Ihr kompetenter Meisterbetrieb in allen Fragen der Heizungs- und Sanitärtechnik.

•Heizungskonzepte für Sanierung und Neubau
Wärmepumpen, Pellets, Gasheizungen
Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellentechnik
Seit über 25 Jahren Ihr kompetenter Meisterbetrieb in allen Fragen der Heizungs- und Sanitärtechnik.
Kaminöfen und Elektro-Direktheizer
• Badbau mit 3D Planung aus einer Hand
• Barrierefreie und Wellnessbäder
•Heizungskonzepte für Sanierung und Neubau Wärmepumpen, Pellets, Gasheizungen Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellentechnik Kaminöfen und Elektro-Direktheizer
• Trinkwasserinstallation und Abwassertechnik
• Regenwassernutzung und Überflutungsschutz
• Badbau mit 3D Planung aus einer Hand
•Leckageortung, Rohrbruchbeseitigung, Bautrocknung
• Barrierefreie und Wellnessbäder
• Trinkwasserinstallation und Abwassertechnik
•KfW- und Bafa-zertifizierter Fachbetrieb
• Regenwassernutzung und Überflutungsschutz



•Leckageortung, Rohrbruchbeseitigung, Bautrocknung
•Kundendienst, Wartung und Reparaturservice
•24-Stunden-Notdienst /365 Tage
•KfW- und Bafa-zertifizierter Fachbetrieb
•Kundendienst, Wartung und Reparaturservice
•24-Stunden-Notdienst /365 Tage
Verlassen Sie sich bei Installation, Reparatur und Wartungnur auf einen zugelassenen Meisterbetrieb für Kälte-, Klima- und Elektrotechnik.
• Bis zu 70% für Wärmepumpen
Verlassen Sie sich bei Installation, Reparatur und Wartungnur auf einen zugelassenen Meisterbetrieb für Kälte-, Klima- und Elektrotechnik.
Eine Förderzusagebleibt 3 Jahre bestehen. Wir informieren, beraten und führen aus.
Marc Schmitz GmbH

• Bis zu 70% auf Klimaanlagen (als Luft/Luft Wärmepumpen)
• Bis zu 70% auf Holzpelletsheizungen
• Bis zu 2.000,- € für eine Lüftungsanlage
• und viele weitere Förderungen

Seit über 25 Jahren Ihr kompetenter Meisterbetrieb
Marc Schmitz GmbH
Rodenkirchen: Barbarastr. 5-7 ∙ 50996 Köln ∙ Tel.: 0221/3798 4703 kontakt@marcschmitz.de ∙ www.marcschmitz.de
Von-Hünefeld-Str. 91 ∙ 50829 Köln ∙ Tel. 0221/475934-0

•

Rodenkirchen: Barbarastr. 5-7 ∙ 50996 Köln ∙ Tel.: 0221/3798 4703 kontakt@marcschmitz.de ∙ www.marcschmitz.de Von-Hünefeld-Str. 91 ∙ 50829 Köln ∙ Tel. 0221/475934-0


Polizei-Notruf 110
Feuerwehr - Notruf - Notarzt 112
Polizei - Dienstelle Rodenkirchen0221 2295230
Krankentransport: DRK und Malteser0221 8888 48 ABS 0221 192 12
Arztrufzentrale 116 117
Zahnärztlicher Notdienst 0221 29010200
Kinder- und Jugendärztliche Notrufpraxis 0221 47888999
Gi notruf Bonn 0228 19240
Ev. Krankenhaus Weyertal 0221 4790
Krankenhaus der Augustinerinnen 0221 33080
Dreifaltigkeits-Krankenhaus Wesseling02236 77-0
Uniklinik Köln 0221 4780
St. - Antonius Krankenhaus 0221 37930
St. - Elisabeth-Krankenhaus 0221 46770
St. - Hildegardis-Krankenhaus 0221 40030
St. - Franziskus-Hospital 0221 55910
Psychiatrisches Krankenhaus(Alexianer Krankenh.s)02203 369110000 Entstördienst Rheinische Netzgesellscha : Strom 0221 34645 600 Gas 0221 34645 600, Köln-West: 0221 77066
Notruf - Suchtkranke 0221 2074 601
Telefonseelsorge (ev.) 0800 1110111
Telefonseelsorge (kath.) 0800 1110222
Bei Sirenensignal: Radio Köln einschalten!
Erste Informationen werden dort sofort gesendet. Weiteres Verhalten entnehmen Sie bitte der „Information für unsere Nachbarscha “.
WEISSER DORFECHO
Herausgeber:
Dorfgemeinscha Weiß von 1962 e.V. Johannes Jendrsczok, Henrikestraße 2, 50999 Köln Internet: www.dorfgemeinscha -weiss.de E-Mail: info@dorfgemeinscha -weiss.de
Chefredaktion:
Stephanie Broch, E-Mail: redaktion@dorfgemeinscha -weiss.de
Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Sandra Anders, Franz Bauske, Mira Bender, Willi Esser, Stephanie Broch, Nikolaus Hillebrand, Kira Januszewski, Silke Keller, Jule Kießling, Andre Ludwig, Markus Lückingsmeier, Udo Mais, Kerstin Müller, Karl Neumann, Doris Noll, Margit Müller-Vorländer, Robert Neuschütz, Ralf Perey, Ursula Pies, Herbert Schmiel, Fabio Schneider, Candida Stapf, Ulrike Süsser, Team der Albert-Schweitzer-Schule, Niklas Thiel, Kyne Uhlig, David Winkel, Julius Winkel, Jürgen Zaverl
Anzeigenannahme:
Robert Neuschütz, Telefon: 0151 41817394 robert.neuschuetz@dorfgemeinscha -weiss.de
Gestaltung & Produktion: Silke Keller, Grüner Weg 1, 50999 Köln, Telefon 02236 509 506 4
Druck & Weiterverarbeitung: Küpper Druck GmbH & Co. KG, Toyota Allee 21, 50858 Köln Telefon 02234 949990-0, www.kuepperdruck.de
Das „Weißer Dorfecho“ ist ein unabhängiges, überparteiliches Mitteilungsblatt der Dorfgemeinscha Weiß und erscheint vierteljährlich. Die verö entlichten Beiträge der Autoren spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider!
Die nächste Ausgabe erscheint Anfang März 2026. Letzter Termin für Beiträge, Fotos und Anzeigen ist Freitag, 30. April 2026 bis 18 Uhr. Gedruckte Au age: 3.400 Exemplare.
Academy im Jugendzentrum Weiß8
Eco-Detektive und Einstiegskurs
An untenstehenden Tagen und Nächten hat die Rosen-Apotheke für Sie Nacht- beziehungsweise Sonntagsbereitscha , jeweils von 9 bis 9 Uhr (Termine unter Vorbehalt).
Auf der Ruhr 86, 50999 Köln, Telefon und Fax 02236-61731. An allen anderen Tagen nden Sie an der Rosen-Apotheke einen Anschlag, der die nächstgelegene o ene Apotheke ausweist.
Donnerstag, 12. März 2026
Freitag, 24. April
Mittwoch, 3. Juni



der Weißer Karnevalszug war einmal mehr ein absolutes Highlight im Veedel und hat gezeigt, wie wichtig der Karnevalszug als fester Bestandteil der Feierkultur im Ort ist. Umso mehr hat es sich gelohnt, einen Teil des Erlöses aus dem Weihnachtsmarkt in dieses besondere Ereignis zu investieren und damit den Karneval in unserem Dorf aktiv zu unterstützen.
Niklas Thiel hat den Fährbetrieb der Fähre am 1. März wieder aufgenommen. Damit ist Weiß nun wieder bequem mit Zündorf verbunden, und sowohl Spaziergänger als auch Radfahrende können die Überfahrt über den Rhein genießen. Die Fähre ist nicht nur ein praktisches Verkehrsmittel, sondern auch ein Stück gelebte Tradition in unserem Dorf. Viele aus Köln kennen Weiß nur wegen der Fähre. Weitere Informationen zur Saison der Fähre ndet ihr auf Seite 6.
Nun zum Sport: Schon bald steht uns ein sportliches Highlight bevor, das viele sicherlich schon mit Spannung erwarten. Am Dienstag, 10. März, stehen sich nach 13 Jahren wieder die beiden Erstvertretungen des TSV Weiß und des Rivalen Rheinsüd Köln im Pokal gegenüber – und das auf unserem Dorfplatz am Damm. Ein ehrliches Flutlichtspiel vor heimischer Kulisse, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Mehr dazu auf Seite 15.
Am Dienstag, 19. Mai, wird die diesjährige Jahreshauptversammlung der Dorfgemeinschaft statt nden, zu der alle Mitglieder herzlich eingeladen sind. Eine gesonderte E-Mail an alle wird noch folgen. Aktuell zählt unser Verein 310
Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Mitglieder und gehört damit zu den größten und wichtigsten Vereinen in Weiß. Wir sind o en für neue Mitglieder und freuen uns über jede und jeden, der aktiv das Dor eben mitgestalten möchte. Aktuell planen wir die Gestaltung des 200. Dorfechos, das im September erscheinen wird und als Sonderausgabe verö entlicht werden soll. Darüber hinaus planen wir in diesem Jahr wieder das Karto elfest gemeinsam mit den Löstigen Wievern, den Weihnachtsmarkt sowie Maßnahmen zur Verschönerung unseres Ortes. Den Mitgliedsantrag ndet ihr auf S. 30.
Zusätzlich möchte ich hier die Gelegenheit nutzen, auf unseren Logowettbewerb hinzuweisen. Die Dorfgemeinscha Weiß ist bereits seit längerer Zeit auf der Suche nach einem neuen Logo für unseren Verein. Daher haben wir einen Wettbewerb ins Leben gerufen, an dem jeder teilnehmen kann, um eigene kreative Ideen einzureichen. Natürlich gibt es auch einen Preis zu gewinnen. Mehr Informationen ndet ihr auf Seite 28.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Frühling, viele Begegnungen im Veedel und eine gute Zeit.
Herzliche Grüße David Winkel

Fließ Sub Head
Dieter Zündorf Sanitär- u. Heizungstechnik GmbH
Kirschbaumweg 4 50996 Köln
Tel.: 02236-33444-14
Fax: 02236-33444-29



Klaus Schaefer | Malermeister
Kelvinstraße 31- Tor 3 | Halle 10 50996 Köln-Rodenkirchen
Tel. 02236 314 70
Fax 02236 317 70
Mobil 0177 36 314 70 info@malerbetriebschaefer.de www.malerbetriebschaefer.de








Fähre Weiß-Zündorf startet Anfang März.

Nach einer ruhigen, aber arbeitsreichen Winterpause kehrt die Fähre Weiß-Zündorf in diesem Frühjahr wieder auf den Rhein zurück und ö net pünktlich zum Saisonstart 2026 ihre Anlegestellen zwischen Weiß und Zündorf. Die kleine Rheinfähre, die seit vielen Jahren ein liebgewonnenes Stück Alltagskultur und zugleich ein beliebtes Aus ugs-Highlight im Süden von Köln und Umgebung ist, verbindet die beiden Uferseiten auch in diesem Jahr wieder zuverlässig und charmant.
Während der Wintermonate wurde die Zeit genutzt, um notwendige Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten an den Booten und Anlegern durchzuführen. Das Team der Fähre hat die Technik der Boote überprü , kleinere Reparaturen an den Steganlagen ausgeführt und Sicherheitschecks an Motor und Ausrüstung vorgenommen. Dieses Jahr stand an der großen Fähre Krokolino die alle fünf Jahre wiederkehrende Hauptuntersuchung an. Die wenigen beanstandeten Mängel sind bereits behoben. Diese Arbeiten sind wichtig, damit der Betrieb auch in der kommenden Saison reibungslos und sicher für alle Passagiere – Fußgänger, Radfahrer und Freizeitaktive – erfolgen kann. Die Winterpause endete wie üblich Ende Februar, und das Team freut sich darauf, die Fähre wieder in Betrieb zu nehmen.
Die Saison beginnt traditionell im März, wenn das Wetter milder wird und die Aus ugs- und Radsaison am Rhein startet. Im März und im Oktober fährt die Fähre an Wochenenden und Feiertagen ab 10 Uhr. Ab Anfang April geht der reguläre Betrieb dann in die Hauptsaison über: dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags, sonn-
tags sowie an Feiertagen von 10 bis 19 Uhr. Ein fester Fahrplan ist dabei nicht notwendig, denn die Fähre pendelt kontinuierlich, die Wartezeit beträgt in der Regel nur wenige Minuten.
Mit dem Start in die Saison 2026 lädt das Fährteam damit wieder alle Einwohnerinnen und Einwohner ein, den Frühling am Wasser zu genießen, dem Alltag zu ent iehen und alte wie neue Wege am Rhein zu erkunden.
Text und Bilder: Niklas Thiel, Fährmann

Das „Krokolino“ bekam einen neuen Unterwasseranstrich
Weißer Rheinbogen Sti ung
In den kommenden Sommerferien nden im Weißer Rheinbogen mehrere Workshops und Ferienveranstaltungen für Kinder und Jugendliche statt. Die Angebote richten sich an Kinder im Alter von 10 bis 16 Jahren aus den Stadtteilen Rodenkirchen, Weiß und Sürth.
Die Weißer Rheinbogen Sti ung möchte Familien unterstützen, deren Kinder grundsätzlich Interesse an einer Sommerveranstaltung oder einem Feriencamp haben, eine Teilnahme jedoch ausnanziellen Gründen nicht möglich ist. In solchen Fällen können sich Eltern vertrauensvoll an die Sti ung wenden.
Wir bitten darum, uns in kurzen Worten zu schildern, wo die nanzielle Herausforderung liegt. Auf dieser Basis prüfen wir individuell, ob und in welcher Form eine Unterstützung möglich ist.
Unterlagen können per E-Mail über unsere Webseite www.sti ungwrs.de eingereicht werden oder postalisch an: Weißer Rheinbogen Sti ung, Postfach 50 19 09, 50979 Köln
Selbstverständlich versichern wir, dass alle eingereichten Informationen und Unterlagen vertraulich behandelt werden und der Datenschutz jederzeit eingehalten wird.
Die Weißer Rheinbogen Sti ung freut sich darauf, Kindern und Jugendlichen auch in diesen Sommerferien die Teilnahme an sinnvollen und bereichernden Freizeitangeboten zu ermöglichen.
Text: Will Esser Foto: privat



Im Februar startete im Jugend- und Kulturzentrum Weiß mit „Brainbusters – Erforscht die Technologien der Zukun !“ ein neuer Einsteigerkurs, der Kindern spielerisch Robotik, Programmierung und Künstliche Intelligenz näherbringt – praxisnah, kreativ und im Team. Der Kurs ist kostenlos und ndet donnerstags von 16 bis 17 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum Weiß, Georgstraße 2, 50999 Köln, statt.
Im Mittelpunkt des Kurses stehen Lernroboter, die die Kinder selbst steuern und programmieren: Sie entdecken, wie Roboter ihre Umgebung durch verschiedene Sensoren wahrnehmen und

ECO-DETECT
lernen Schritt für Schritt die Grundlagen der Roboter-Programmierung. Das Gelernte wird in spannenden Team-Challenges angewendet –vom Navigieren durch ein Labyrinth über Roboter-Rennen bis hin zu „Robo-Football“.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die altersgerechte Einführung in die „Künstliche Intelligenz“: Die Teilnehmenden experimentieren kreativ mit KI, zum Beispiel durch das Prompting von Large-Language-Modellen wie ChatGPT für Texte, Ideen oder Bildgenerierung. In KI-Challenges entstehen kleine Prognosemodelle („Wer wird Fußballmeister?“), interaktives Storytelling oder einfache KI-Assistenten. Ganz wichtig dabei: Die Kinder lernen, Ergebnisse kritisch zu prüfen und KI-Tools verantwortungsvoll zu nutzen.
Das kostenlose medienpädagogische Kursangebot der Brainbuster Academy wird unterstützt durch den gemeinnützigen Kölner Verein transfer e.V., der sich in der o enen und kommunalen Jugendarbeit engagiert.
Anmeldungen zum Kurs – die Plätze sind begrenzt - bei: Markus@brainbuster-academy.de Weitere Infos: www.brainbuster-academy.de
Jugendliche werden Energie-Detektive
Im März 2026 ndet im Jugend- und Kulturzentrum Weiß die kostenlose Workshop-Reihe ECO-DETECT statt. Das Angebot richtet sich an Jugendliche von 13 bis 16 Jahren und verbindet Technik und Klimaschutz. Eine feste Gruppe mit rund fünf bis acht Teilnehmenden tri sich wöchentlich, um spielerisch echte Energiesparmaßnahmen für den Alltag zu entwickeln.
Im Mittelpunkt steht der Energieverbrauch des Jugendzentrums als ö entliches Gebäude: Wie entstehen Strom- und Heizverbräuche, wo wird Energie verschwendet – und wie wird das messbar? Die Jugendlichen lernen die installierte Sensorik kennen, analysieren reale Strom- und Gas-Verbrauchsdaten und installieren gemein-
sam ein Photovoltaik-Balkonkra werk zur lokalen Stromerzeugung. Mit einer eigens entwickelten App steigen sie in die KI-gestützte Datenanalyse ein, erkennen „Energiefresser“ durch Au älligkeiten in den Verbrauchsmustern

und leiten konkrete Energiesparmaßnahmen für das Jugendzentrum ab. In einer Abschlussveranstaltung präsentieren die Energie-Detektive ihre Erkenntnisse und zeigen, wie aus Daten, Teamwork und Kreativität praktischer Klimaschutz wird.
Geleitet wird die Workshop-Reihe von der Brainbuster Academy in Kooperation mit dem Jugendzentrum in Weiß. Gefördert wird ECO-DETECT durch das Smart City Projekt „un:box cologne“ der Stadt Köln zum Jahresthema „Ökologische Nachhaltigkeit – Klimaschutz im Alltag“.

Die kostenlosen Workshops nden wöchentlich im Jugendzentrum Weiß statt.
Weitere Infos: Markus@brainbuster-academy.de
Jugendliche helfen Senioren bei Handy-, Computer- und KI-Fragen
„Die Handy-Helfer“
Dezember 2025 gibt es im Jugend- und Kulturzentrum Weiß ein neues, kostenloses Angebot: Jugendliche unterstützen Seniorinnen und Senioren bei Fragen rund um Smartphone, Tablet, Notebook und zu Künstlicher Intelligenz. Der Handy- & Computer-Tre ndet - außer in den Schulferien - donnerstags von 17 bis 18 Uhr im Jugendzentrum, Georgstraße 2, 50999 Köln, statt.
Die Seniorinnen und Senioren bringen ihr eigenes Gerät mit. Die Handy-Helfer unterstützen bei konkreten Problemen und erklären die Bedienung Schritt für Schritt: vom Einrichten eines neuen Handys über das Verschicken von Fotos und die Installation von Apps bis hin zum Schreiben von E-Mails, Technikfragen zu WLAN und Sicherheitsfragen wie dem richtigen Umgang mit Passwörtern und dem Datenschutz.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der sinnvolle Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Die Jugendlichen zeigen, wie Sprachmodelle funktionieren und erläutern die alltagsnahe Nutzung von KI-Assistenzsystemen wie ChatGPT oder Gemini, beispielsweise für verständliche Erklärungen, Formulierungshilfen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Zudem geben sie Tipps, wie KI-Antworten kritisch geprü und sogenannte „Halluzinationen“ erkannt werden können.
Die Handy-Helfer sind ein Angebot der privaten Bildungsinitiative Brainbuster Academy in Kooperation mit dem Jugendzentrum in Weiß. „Mit den Handy-Helfern übernehmen die Jugendlichen Verantwortung im Veedel und geben ihr Wissen an ältere Menschen weiter“, sagt Markus Lückingsmeier, Gründer der Brainbuster Academy. „Wir freuen uns über alle Besucherinnen und Besucher, die das Angebot wahrnehmen möchten. Ebenso sind weitere jugendliche Helferinnen und Helfer herzlich eingeladen bei dieser Initiative aktiv mitzumachen. Kommt einfach donnerstags um 17 Uhr im Jugendzentrum vorbei!“, so Lückingsmeier.
Kontakt: Markus Lückingsmeier, Markus@brainbuster-academy.de
Texte und Bilder: Sandra Anders und Markus Lückingsmeier
Auch dieses Jahr veranstaltet der Seniorenkreis Weiß wieder sieben Tagesfahrten in die schönsten Regionen des Rheinlands. An diesen tollen Fahrten darf jeder teilnehmen, egal aus welchem Ortsteil er/sie kommt. Die Fahrten nden jeweils mittwochs statt, die Teilnahme kostet 27 Euro, inklusive Ka ee und Kuchen. An diesen Tagen fallen die Seniorennachmittage im Pfarrheim in Weiß aus.
Die Fahrten:
15. April: Stausee Obermaubach und Café Flink
13. Mai: Monheim und Haus Rheinblick,
17. Juni: Biggesee und die Seeterrassen in Olpe, 22. Juli: Birkenhof, in der Nähe von Stolberg
12. August: Dernau an der Ahr und Culinarium, 23. September: Winningen an der Mosel und Hotel Moselblick
14. Oktober: Bad Breisig und Hotel Anker, gleich am Rhein

Liebe Kinder, wer von Euch möchte mit mir zusammen eine „Bienensaison“ erleben? In ein echtes Honig-Bienenvolk hineinschauen, die gefüllten Nester der Wildbienen im Insektenhotel bestaunen, vielleicht sogar Hummeln in einem Nest beobachten?
Am Honigbienenstand werden wir die Entwicklung eines Volkes beobachten: wie aus einer Handvoll Bienen ein komplettes Bienenvolk entsteht, wie die Bienen eine Königin heranwachsen lassen, wie die Königin beginnt Eier zu legen und dann das Bienenvolk wächst.....und vielleicht auch schon ein bisschen Honig sammelt.
Anmeldungen nehmen entgegen:
Fahrt 1 und 2: Frau Witzel, Telefon: 02236 - 67769
Fahrt 3 und 5: Herr Boese, Telefon: 02236 896487
Fahrt 4 und 7: Herr Lambert, Telefon: 0178 8910037
Fahrt 6: Herr Mais, Telefon: 0163 6343623
Abfahrt ist jeweils um 12.30 Uhr in Weiß, Heinrichstraße 8, Familie Altenhoven, nahe der KVB-Haltestelle „Weißer Hauptstraße“.
Weitere Haltstellen sind : Ritterstraße und Hammerschidtstraße in Weiß, Remigiuskirche, Marktplatz und Wesselinger Straße in Sürth und der KVB-Bahnhof in Godorf.
Um etwa 20 bis 20.30 Uhr wird der Bus zurück in Weiß sein. Für die Teilnehmer aus Rodenkirchen fährt der Bus über Rodenkirchen zurück ins Depot.
Text: Udo Mais, für den Seniorenkreis
Wenn wir ein gutes Honigjahr haben werden – also genügend Blumen in der Umgebung blühen und das Wetter mitspielt - dann können wir sogar zusammen Honig probieren – direkt aus der Wabe!
Und wenn es einmal zu stark regnet, um im Garten zu sein, dann stellen wir Bienenwachsprodukte her, Salben oder Kerzen - oder wir Basteln, schauen Bienen-Dokumentar lme, beschä igen uns mit Bienen unter Mikroskopen etc.
Infos, Kosten und Anmeldung
Die Kurse beginnen nach den Osterferien, es gibt jeweils zehn Termine.
Alter: ab 9 Jahre, max. 6 Teilnehmer pro Kurs
Es gibt zwei Kurse zur Auswahl: Montags 15.30 bis 18 Uhr, ab dem 13. April oder Dienstags 15.30 bis 18 Uhr, ab dem 14. April
Tre punkt: am Kinder- und Jugendzentrum Weiß, Georgstraße 2, von dort etwa fünf Minuten. Fußweg zum Bienenstand Teilnahmegebühr: 50 Euro
Veranstalter: Jugend- und Kulturzentrum Weiß, gefördert von der Weißer Rheinbogen Sti ung.
Anmeldung: Imkerin Kyne Uhlig
E-Mail: kyneuhlig@web.de
Text: Kyne Uhlig
Bilder: Nikolaus Hillebrand und Kyne Uhlig




•Neu- & Anbau
•Kernsanierung
•Dachausbau & -gauben
•Energetische Beratung



Hotel – Restaurant Tagungen

(Einfahrt Commerzbank)
Tel 0221-93550417
Fax 0221-93550416 www.walterscheidt.net h.walterscheidt@ndh.net

Milchlamm aus den Pyrenäen
Ob Geburtstag, Hochzeit, Erstkommunion oder Konfirmation, wir gestalten Ihre Feier nach Ihren Wünschen in unseren Veranstaltungsräumen.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Brückenstraße 41 · 50996 Köln-Rodenkirchen
Tel. 0221 - 3 40 82-0 · www.begardenhof.de

Ge ügel aus Frankreich -Label RougeFrischer Lachs aus Schottland
Lamm eisch aus Irland

Umweltprojekt Trick lm-Werkstatt mit Vertonungsstudio im Weißer Jugendzentrum für maximal 20 Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren in den Sommerferien von Freitag, 3.Juli bis Dienstag, 7.Juli 2026
Dafür werden unterschiedliche Trick lmtechniken angewandt und Musik/Text-Kompositionen erscha en.
Wir bauen eine richtige Filmproduktion auf mit: Sto entwicklung, Umsetzen der unterschiedlichen Filmideen in kleine Trick lm-Episoden, Kulissenbauen, Bewegen der Gegenstände, Vertonen und natürlich dem Au ühren des Filmes vor großem Publikum am Ende der Woche.
Darüber hinaus bekommen wir im Jugendzentrum jeden Tag frisches, leckeres Mittagsessen gekocht. Wenn das Wetter es zulässt, essen wir draußen unter dem großen Kastanienbaum.

wilden Tier- und P anzengemeinscha en gibt es hier bei uns in Weiß und Umgebung? Wie wild ist ein Wurm? In Gärten, Dächern und Mauern haben sich viele Tiere und P anzenarten angesiedelt. Meist still und unerkannt, tragen sie zu unserem guten Leben bei.
Nach einer Art Bestandsaufnahme dürfen sich die jungen Trick lmerinnen und Trick lmer ihre Favoriten heraussuchen und dazu kleine Filmclips überlegen, in denen Tiere und P anzen Auskun geben über ihre Wünsche und Träume bei uns im Stadtgebiet:
Spatzen zwitschern begeistert über ihren Nistplatz in einem riesigen Gebüsch, ein Eichhörnchen schwingt sich von Ast zu und erzählt von einem Baum, der gefällt wurde, der aber die Heimat des Eichhörnchens war und nun fehlt....oder Vögel, die auf versiegelten Flächen keine Körner nden, sondern nur Hitze und Trockenheit und sich p anzenbestandene und kühlende Stadtdächer wünschen, Fliegen freuen sich über Pferdeäpfel … Es gibt so viel zu entdecken, so viel zu checken.
Wie arbeiten wir?
Drei Trick lmer und Trick lmerinnen, eine Musikerin und eine Kunststudentin werden gemeinsam mit 20 Kinder ab neun Jahren und Jugendlichen Trick lme erstellen.
Veranstalter ist das Weißer Jugendzentrum. Gefördert wird das Projekt durch die Weißer Rheinbogen Sti ung, WirHelfen und der Bürgervereinigung Rodenkirchen. Konzept und Realisation durch die Weißer Trick lmwerkstatt „niky-bilder“. Das Trick lmprojekt ndet bereits erfolgreich zum zehnten Mal statt.
Kosten und Anmeldung
Veranstalter ist das Kinder- und Jugendzentrum Weiß, der Kurs wird durch die Weißer Rheinbogen Sti ung und andere gefördert.
Die Teilnahme kostet 100 Euro, (Ermäßigung möglich)
Anmeldung: kontakt@niky-bilder.de
Text und Bilder: Nikolaus Hillebrand und Kyne Uhlig

TSV Weiß
Sie möchten gerne Gymnastik machen, auch wenn das Niederknien und Aufstehen von der Gymnastikmatte schwerfällt? Sie wollen weiter aktiv sein und etwas für Ihre Gesundheit tun? Dann kommen Sie zu uns!
Eine kurze Aufwärmung machen wir im Stehen, danach sitzen wir auf einem Stuhl und bewegen unseren ganzen Körper vom Kopf bis zu den Zehenspitzen. Wir machen san e Übungen, um die Beweglichkeit zu erhalten und zu verbessern, die Muskulatur zu stärken und alle Gelenke zu aktivieren. Die Bewegungsintensität kann bei allen Übun-
gen an die individuellen Möglichkeiten angepasst werden. Mit einfachen Koordinationsübungen trainieren wir nicht nur unser Gehirn, sondern beugen auch einer Sturzgefahr vor. Übungen auf dem Stuhl können genauso intensiv sein wie auf der Matte. Wer sich noch t genug fühlt, kann die Übungen gerne auch leicht verändert auf der Matte ausführen.
Kommen Sie zum Schnuppern gerne einfach vorbei. Mittwochs 10.30 bis 11.30 Uhr Heinrich-Schneider-Halle, Fronhofstr. 1, Marktplatz Sürth, Barbara Beyer, info@tsvweiss.de Text: Doris Noll
Wir suchen leidenscha liche Nachwuchsspieler und -spielerinnen für unsere Junior-Teams! Egal, ob unerfahren oder fortgeschritten, bei uns ndest du gute Trainingsbedingungen, erfahrene Trainer und eine tolle Teamgemeinscha . Auch für Eltern bieten wir eine großartige Gelegenheit zur aktiven Teilnahme und zum Austausch in einer freundlichen Vereinsgemeinscha .
Trainingszeiten zum Schnuppern:
Alle Jahrgänge trainieren: dienstags auf der BZA im Sürther Feld (Platz West ohne Lau ahn – genaue Zeiten nach Absprache)

Die 2017er trainieren zusätzlich donnerstags ab 17.30 Uhr auf dem Ascheplatz in Weiß. 2016er + 2018er trainieren zusätzlich donnerstags ab 17.30 Uhr in der Halle der Gesamtschule (BZA). Kommt einfach vorbei oder sprecht euch kurz ab mit den Ansprechpartnern der jeweiligen Teams:
Jahrgang 2019/2020: Rainer 0173 2961 749
Jahrgang 2018: Clemens 0175 580 7700
Jahrgang 2017: Matthias 0176 6683 9230
Jahrgang 2016: Clemens 0175 580 7700
















Miteinem 3-0 Heimsieg gegen die Zweitvertretung vom SV Horrem hat sich die 1. Mannscha vom TSV Weiß die Tabellenspitze am 9. Spieltag der Saison 2025/26 zurückerobert. Die Tabellenführung hatte lange Zeit Bestand, leider haben zwei Niederlagen vor Ende der Hinrunde die Chance auf ein Überwintern an der Tabellenspitze zunichte gemacht. Ein fün er Platz im zweiten Jahr als Aufsteiger ist mehr als zufriedenstellend.
Bei dem fün en Heimsieg in Folge, kamen zehn ehemalige Jugendspieler der Weißer zum Einsatz. Insgesamt umfasst der Kader 17 Spieler, welche in der eigenen Talentschmiede ausgebildet wurden und weitere acht Spieler, die in unmittelbarer Nähe wohnen. Eine unglaubliche Quote für ein Team in der höchsten Kreisklasse. Allerdings kommt auf der tristen und lieblosen Bezirkssportanlage in Rodenkirchen kaum Heimatgefühl auf. Es gibt kaum Unterstände für die Zuschauer, und die Anlage ist viel zu weit ächig, um richtige Stimmung au odern zu lassen. Leider fehlt ein eigenes Vereinsheim an der BZA, was zum „su e und müffele“ oder einem Zusammenkommen nach den Spielen einladen könnte.
Dennoch besuchen inzwischen 50 bis 70 treue Anhänger Woche für Woche die Heimspiele der BlauWeißen. Auch das war einmal anders. Seit dem Aufstieg 2024 und nach den vielen Erfolgen bei den Pokalspielen „op dr Äsch“ in Weiß, steigt das Interesse an dem Verein und den Herrenmannscha en des TSV!
Letzte Saison hat die 1. Mannscha in der Saison 2024/25 einen sensationellen vierten Platz als Aufsteiger in die A-Klasse erspielt. Mit etwas mehr Konstanz im Frühling 2025 wäre der direkte Durchmarsch in die Bezirksliga möglich gewesen.
Mit einigen personellen Veränderungen und vielen jungen Spielern startet die 1. Mannscha diese Saison einen neuen Anlauf, sich an der Tabellenspitze festzuspielen. Zudem spielen die 3. und 4. Mannscha aktuell um den Aufstieg in die C-Klasse. Die 2. Mannscha errechnet sich noch Chancen auf einen Aufstieg in die B-Klasse. Und das alles mit sehr vielen Spielern aus der eigenen Jugend oder Spielern aus dem Kölner Süden in allen Herrenmannscha en!
Um die Identi kation von klein auf mit dem Verein zu fördern, das Vereinsleben weiter wachsen zu lassen und den Anwohnern sonntags schließlich wieder einen sportlichen Tre punkt zu ermöglichen, wünscht sich der Verein endlich einen eigenen Kunstrasen. Dabei ho jeder Vereinsangehörige nun auf die Politik und die Stadt!
Für die Zukun des Vereins wäre ein eigener Kunstrasen essenziell wichtig, um dauerha gute Jugendarbeit zu leisten und konkurrenzfähig zu bleiben. Die nanziellen Anreize der umliegenden Vereine für ihre Spieler wollen und können die Weißer nicht mitgehen. Dafür möchte der Verein mit einem gesunden Vereinsleben, Identi kation zum Verein und dem Ort, sowie einer guten Jugendarbeit der Konkurrenz standhalten!
Kommt vorbei und unterstützt die Mannschaften bei ihren Zielen für die Saison!
Ergebnisse und Kader können auf www.fupa.net eingesehen werden.
Wir freuen uns auf eure Unterstützung! Andre Ludwig, Trainer 1.Mannscha
Text: Andre Ludwig und Herbert Schmiel Bild: Herbert Schmiel
LiebeFreunde des TSV Weiß und des Kulturguts Amateurfußball, wer die 1. Mannscha unseres Veedelclubs in den letzten Jahren auch nur ein wenig verfolgt hat, kam an den zahlreichen Pokalsensationen auf unserem heimischen Ascheplatz wohl kaum vorbei. Immer wieder gelang es uns, in hitzigen und hart umkämp en Flutlichtspielen den Heimvorteil auszuspielen und höherklassige Mannscha en aus dem Kreispokal zu werfen.
Der Erfolg lag dabei nicht nur an uns und am unberechenbaren Weißer Untergrund, sondern vor allem auch an Euch: An eurer lautstarken, leidenscha lichen Unterstützung von außen.
In diesem Jahr stehen wir erneut im Achtel nale – und die lang ersehnte Auslosung im Januar brachte genau das, wovon wir alle seit Jahren träumen: Das Köln-Süd-Derby ist zurück! Der TSV Weiß spielt gegen den FC Rheinsüd Köln am Dienstag, 10. März, im Kreispokal-Achtel nale auf dem Ascheplatz Weiß, Anp 20 Uhr.
Wir konnten es selbst kaum glauben, doch es ist wahr: Nach 13 Jahren tre en die beiden ersten Mannscha en wieder in einem P ichtspiel aufeinander. Die einstige Rivalität mit dem Nachbarverein VfL Sürth fand 2010 ihr Ende, als sich der Club in FC Rheinsüd Köln umbenannte. An der Emotionalität dieses Derbys hat sich jedoch bis heute nichts geändert – im gesamten Rodenkirchener Raum weiß man um die Brisanz dieses traditionsreichen Aufeinandertre ens.
Wir als Mannscha laden Euch herzlich ein, bei Kaltgetränk und Bratwurst gemeinsam die Weißer Anlage in einen magischen Ort zu verwandeln. Lasst euch dieses historische Lokalderby nicht entgehen. Wenn die Hochwasserschutzmauer tanzt, die Asche bebt und das Megafon ertönt, heißt es wieder: POKALABEND IN 50999!!
Weitere Infos findet ihr über die Aushänge im Veedel sowie auf Instagram und Facebook.
Text: Julius Winkel
Bild: Stephanie Broch



TV Rodenkirchen
Bewegung ist schon im frühen Kindesalter von großer Wichtigkeit.
Frühzeitig die Koordination, die Beweglichkeit, die Kondition und vor allen Dingen das sportliche Miteinander schulen – das ist gesund und gibt Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Der Turnverein Rodenkirchen 1898 e.V., bietet für Kindergartenkinder eine Vielzahl von interessanten Sportangeboten an: vom Kinder-Krabbelturn-Spaß, Eltern- & Kinderturnen, Kinderturnen ohne Eltern ab vier Jahren, Erlebnissport für Kinder ab vier Jahren, Kindergarten-Leichtathletik, Kindergarten-Fußball oder das Eltern-Kind-Wasserspaß- Angebot für Eltern mit Kindern ab zwei Jahren und vieles mehr.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben sollten, erhalten Sie Informationen in unserer Geschä sstelle im TVR-Clubhaus, Rotes-buntes-Haus auf der Bezirkssportanlage Sürther Feld, Sürther Straße 195, 50999 Köln, Telefon: 0221-6695050, Mail: info@tvr1898.de, www.tvr1898.de

Ö nungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12.30 Uhr und Montag, Dienstag und Donnerstag von 17 bis 20 Uhr
Vorschau – Jetzt schon notieren!
Großes TVR-Sportfest!
Am Samstag und Sonntag den 27. und 28.Juni.2026 veranstaltet der Turnverein Rodenkirchen 1898 e.V. sein großes Sportfest. Es werden Wettkämpfe und Turniere in den Sportarten Badminton, Basketball, Fußball, Football, Leichtathletik etc. statt nden. Ein Fest für die ganze Familie, für die Kinder wird wieder die große Wasserrutsche aufgebaut, und die Hüp urg darf natürlich nicht fehlen.
Wir freuen uns, viele aktive Sportler und Besucher begrüßen zu dürfen, daher jetzt schon im Kalender eintragen!!!
Osterferien-Camps im TVR
In den Osterferien 2026 bietet der Turnverein Rodenkirchen wieder verschiedene Sportcamps für Kinder und Jugendliche an. Wer sich sportlich betätigen möchte, ist hier genau richtig!
1. Osterferienwoche: Judo- Starke Kids-Camp und Allrounder-Erlebnissport-Camp
2. Osterferienwoche: Fußball-Camp und Basketball-Camp
Informationen und Anmeldungen in der TVR-Geschä sstelle und unter sportcamps@tvr1898.de Texte und Bilder: Kira Januszewski und Karl Neumann

-kostenlose Bewertung
Ihrer Immobilie - professionelles Bieterverfahren - digitales Exposé mit 360° Rundgang -langjährige Erfahrung


Ihr Ansprechp artner:
Guido Kühn
Immobilien- und Grundst ücksm ak ler
Te l. +49 172 - 257 98 62
(auch am Wochenende erreichbar)
Immobilienbüro Kölner Süden, Hauptstraße 39, 50996 Köln-Rodenkirchen, gk@iks-kuehn.de 1 .iks-kuehn.de


Mit der 8-fach patentierten Pflegeformel hilft OLAPLEX gegen alle Arten von Haarschäden. Ob Hitzeschäden, chemische Faktoren oder Umwelteinflüsse - OLAPLEX schützt dein Haar von innen heraus und zeigt schon nach den ersten Anwendungen sichtbare Ergebnisse bei jedem Haartyp. Als zertifizierter OLAPLEX Salon beraten wir dich gerne wie du dein Haar nachhaltig schützen und reparieren kannst. Vereinbare einen Termin und erlebe es selbst!


HairLounge by HOSS | Andrea Hoss | Auf der Ruhr 111 | 50999 Köln (Weiß) | Tel.: 02236 / 68 238 www.hoss-friseure.de | info@hoss-friseure.de



Aus der Südstadt in die Welt.
Wir planen mit viel Leidenschaft Ihren individuellen Traumurlaub!
DER Touristik Partner
Südstadt-Reisebüro Severinstraße 1 · 50678 Köln t: 0221 - 31 70 81 info@das-suedstadtreisebuero.de
1.000 Euro für die Patenschule in Burkina Faso
Am Samstag vor dem 1. Advent stand der Weihnachtsmarkt an der Georgskirche ganz im Zeichen der Solidarität. Dank der engagierten Teilnahme der Schule am Weihnachtsmarkt konnten insgesamt 1.000 Euro Spendensumme für die Patenschule in Burkina Faso erzielt werden. Der Erlös wird an der Patenschule für die Anscha ung dringend benötigter Trinkwasserbehälter und neuer Schulmöbel verwendet. Zusammen mit dieser Spendenaktion konnten zudem weitere Schülerpatenscha en vermittelt werden.
Stadtmeisterschaften Fußball und Schwimmen
Mit dem Beginn des neuen Jahres starten auch immer die sportlichen Wettkämpfe der Kölner Grundschulen. „Für die Kinder hat es eine sehr große Bedeutung, für ihre eigene Schule antreten zu dürfen und sichtbarer Teil des Schulteams zu sein“, erläutert Schulleiter Ralf Ho meister. „Natürlich wollen wir gewinnen, das gehört zum sportlichen Wettkampf dazu, verlieren muss allerdings auch erlernt werden. Am wichtigsten ist aber, dass alle Kinder bei den Wettkämpfen möglichst viel Spaß haben“, sagt der Schulleiter.
Wegen des Ausfalls der Hallenfußballstadtmeisterscha en bereiten sich die Schülerinnen und Schüler der Fußball-AG jetzt schon auf die Fußballstadtmeisterscha im Sommer und das Futsal-Turnier vor.
Schon im Februar nahmen acht Kinder der Schule an den Schwimmstadtmeisterscha en der Kölner Grundschulen in Einzel und Sta el teil. Nach einem Extratraining war die Mannscha ho nungs-

froh, wieder erfolgreich sein zu können. (Anm. d. Red.: Die Ergebnisse standen bis Redaktionsschluss noch nicht fest.)
Karneval
Wenn Kostüme leuchten, Kinder tanzen, Trommeln klingen und Kinderaugen strahlen, dann ist klar: Karneval liegt in der Lu ! Auch in dieser Session zeigte sich die Schule wieder von ihrer jecken Seite – ganz nach dem Motto: „Mer maache Krach, weil et Freude mät!“ Mit Herzblut, jecker Musik, Rhythmus und Begeisterung wurde der Karneval nicht nur gefeiert, sondern gemeinsam gelebt.
Kölner Schulsitzung – Wenn der Funke überspringt Der erste Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten: der mitreißende Au ritt der schuleigenen Sambagruppe bei der 29. Kölner Schulsitzung im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium. Die „Ramba-Zamba-Samba-Kids“ verwandelten die Bühne in ein wahres Rhythmus-Feuerwerk. Unter der Leitung von Konrektorin Eva-Maria Pätzold wurde getrommelt, was das Zeug hielt.
„Wenn so viele Kinder gemeinsam trommeln, dann geht einem einfach das Herz auf“, schwärmte sie nach dem Au ritt. „Das war pure Lebensfreude –und genau das macht Karneval aus!“ Der Applaus wollte kein Ende nehmen und machte klar: Diese Sambagruppe ist längst ein fester und gefeierter Bestandteil der Kölner Schulsitzung.
Weiberfastnacht
An Weiberfastnacht feierten Kinder und Lehrkräfte gemeinsam den Start in den Straßenkarneval. Traditionell erö nete das Tanzcorps der Kapelle Jonge die Feier. Gemeinsam wurde viel gesungen, bis das Fest durch einen Lehrertanz beendet wurde, worau in alle Kinder mittanzten.
Karnevalszug – laut, bunt und nicht zu übersehen Als krönender Abschluss der tollen Tage dur e natürlich der Weißer Karnevalszug nicht fehlen. Wie in jedem Jahr war die Schule mit einer großen Portion guter Laune dabei – wie immer als Fußgruppe der „Weißen Schulgeister“, begleitet von den unüberhörbaren „Ramba-Zamba-Samba-Kids“. Schon von Weitem war klar: Hier kommt die Schule! Trommelwirbel, fröhliche Rufe und strahlende Kinderaugen machten den Zug zu einem echten Hingucker und Hinhörer. Die vielen Kinder der Sambagruppe sorgten für ordentlich Wirbel und karnevalistischen Herzschlag entlang des Zugwegs.


„So viele kleine Jecken, so viel Rhythmus – das ist einfach großartig“, hörte man begeisterte Zuschauer am Straßenrand sagen. Und tatsächlich: Die Schule war nicht zu übersehen, und es war klar zu erkennen, wie viel Gemeinscha und Freude hier gelebt wird. Eine Session, die gezeigt hat: Karneval verbindet – mit Musik, Bewegung und ganz viel Spaß.
Vorhang auf für ein märchenhaftes Schulmusical Es wird spannend, musikalisch und richtig märchenha an der Schule! Der Schulchor probt bereits auf Hochtouren unter der Leitung von Eva-Maria Pätzold und Lisa Müller, denn am 7. und 8. Mai heißt es: Bühne frei für das Mini-Musical „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ nach dem bekannten Märchen der Brüder Grimm. Im Mittelpunkt steht der Glücksjunge, der mit Mut, Klugheit und einer ordentlichen Portion Glück gleich mehrere kni ige Aufgaben meistert: Er überlistet einen gierigen König und sogar den Teufel selbst, erlöst einen Fährmann von seinem schweren Los, hil einem verdorrten Apfelbaum, wieder Früchte zu tragen, und sorgt dafür, dass in einem versiegten Brunnen endlich wieder Wasser ießt. Ein echtes Märchenabenteuer mit Musik, Spannung und viel Herz! Doch hinter der fantasievollen Geschichte steckt mehr: Das Musical grei Themen auf, die auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren haben – Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, Versprechen halten, Verantwortung übernehmen und der Ein uss des Handelns
einzelner Menschen.
Eingeladen sind Eltern, Kinder, Lehrkrä e und natürlich auch Schulneulinge, die schon jetzt einen lebendigen Eindruck vom bunten Schulleben bekommen möchten.
Die erste Au ührung ndet am Donnerstag, 7. Mai, um 17 Uhr in der Turnhalle statt. Eingeladen sind die Familien und Freunde des Schulchores. Die zweite und dritte Vorstellung ndet für alle Kinder der Schule sowie die Schulneulinge am Schulmorgen des Freitags, 8. Mai, statt.
Projektwoche und Projektfest
In diesem Schuljahr ndet die Projektwoche vom 23. bis 27. März statt. Die Vorbereitung laufen auf Hochtouren. Beim Projektfest am Donnerstag, 26. März, präsentieren die Kinder von 15 bis 18 Uhr ihre Arbeitsergebnisse.
Sponsorenlauf
Nach 17 Jahren ist wieder ein Sponsorenlauf geplant. Die Kinder der Schule werden auf einem Rundkurs durch den Weißer Bogen laufen. Ein Teil der erzielten Spenden wird an die Patenschule in Burkina Faso gehen, mit dem anderen Teil soll eine Theaterau ührung für die Kinder in der Schule nanziert werden.
Text: Team der Albert-Schweitzer-Schule Bild: Ralf Ho meister
Ausflug in den Zoo Im Januarhaben die ersten Schuljahre einen Ausflug in denZoo unternommen.Über
Ausflug in den Zoo
Entdeckungen im Aquarium haben sie gemalt und geschrieben. Viel Spaß!
Januarhaben die ersten Schuljahre einen Ausflug in denZoo unternommen.Über ihre
Entdeckungen im Aquarium haben sie gemalt und geschrieben. Viel Spaß!
Im Januar haben die ersten Schuljahre einen Aus ug in den Zoo unternommen. Über ihre Entdeckungen im Aquarium haben sie gemalt und geschrieben. Viel Spaß! Kinderbeiträge
Ausflug in den Zoo

Ausflug in den Zoo
Im Januarhaben die ersten Schuljahre einen Ausflug in denZoo unternommen.Über Entdeckungen im Aquarium haben sie gemalt und geschrieben. Viel Spaß!
Ausflug in den Zoo
Im Januarhaben die ersten Schuljahre einen Ausflug in denZoo unternommen.Über ihre Entdeckungen im Aquarium haben sie gemalt und geschrieben. Viel Spaß!
Im Januarhaben die ersten Schuljahre einen Ausflug in denZoo unternommen.Über ihre Entdeckungen im Aquarium haben sie gemalt und geschrieben. Viel Spaß!
Ausflug in den Zoo
Im Januarhaben die ersten Schuljahre einen Ausflug in denZoo unternommen.Über ihre
Entdeckungen im Aquarium haben sie gemalt und geschrieben. Viel Spaß!




Im Januarhaben die ersten Schuljahre einen Ausflug in denZoo unternommen.Über ihre Entdeckungen im Aquarium haben sie gemalt und geschrieben. Viel Spaß!










22. Februar bis 6. April 2026 in der Kirche St. Georg
Immer wieder im Leben gibt es Abschiede und Veränderungen, viele von ihnen führen zu kleineren oder größeren Phasen von Trauer. Das kann der Abschied von einem Haustier sein, ein neuer Job, eine Scheidung, Krankheit, dass plötzlich die Kinder groß und aus dem Haus sind und natürlich alle Abschiede von geliebten Menschen, die gestorben sind. Abschiede wecken verschiedenste Emotionen in uns, manchmal landen wir in einem Wechselbad der Gefühle.
Die Gra k-Designerin Cornelia Steinfeld hat in ihrem Buch „Trauer in Formen und Farben“ Bilder zu einzelnen Gefühlen und Zuständen von Trauer und Abschieden gestaltet. Klare, geometrische Formen und bewusst gewählte Farben illustrieren Gefühle wie Schmerz, Einsamkeit, Verlust und Geborgenheit, aber auch Erlebnisse wie Anteilnahme und Neubeginn.
Dazu stellt die Gra kerin Bibelzitate und aktuelle Texte von ausgewählten Autorinnen und Autoren, die andere an ihren Erfahrungen mit Trauer teilhaben lassen. Ein o ener Umgang mit Abschieden und all ihren Emotionen kann Kra , Ho nung und neue Perspektiven schenken. Menschen können sprach- und handlungsfähig werden und so einander Trost spenden und Verbundenheit vermitteln.
Die Ausstellung zeigt 16 Gra ken aus dem Buch von Cornelia Steinfeld und lädt mit vielfältigen Veranstaltungen für alle Generationen ein, über Abschiede und die damit verbundenen Gefühle nachzudenken, Gefühle zuzulassen, miteinander ins Gespräch zu kommen und vielleicht neue Wege nach Abschieden zu nden. Das Team von wirsindho en hat diese Angebote in Zusammenarbeit mit dem katholischen Bildungswerk Köln und der Pfarrgemeinde konzipiert. Neben besonderen Gottesdiensten gibt es verschiedene Workshops wie „Erinnerungsstücke selbst nähen“, „Die Kunst des Loslassens“ und „Formen oder Kra tiere aus Speckstein gestalten“. Taschenlampen-Entdeckertouren, Lesungen und eine P anzaktion sprechen besonders Familien an. „Besser falsche Worte als keine Worte“ bringt den Umgang mit Trauernden ins Gespräch.








Viele weitere Angebote und die Vorstellung der Referenten:innen nden Sie auf www.wirsindhoffen.de/abschiede. Die Ö nungszeiten sind samstags 16 bis 17.30 Uhr und sonntags von 11 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr. Herzliche Einladung!
Text: Ursula Pies
Gra k: Cornelia Steinfeld















Leev Wießer, die vergangene Karnevalsession hatte wieder einmal viele Highlights für unsere Gesellscha und unser Veedel parat. Neben den herrlichen Veranstaltungen Kinderund Herrensitzung war auch wieder die Kölsche Messe mit der musikalischen Gestaltung durch den Chor „CHORioso“ ein voller Erfolg. Den Höhepunkt der Session bildete dann wieder der Weißer Karnevalszug, der sich wieder bunt und ausgelassen durch die Straßen unseres Veedels schlängelte.
Da vor allem aus nanzieller Sicht der Zug jedes Jahr aufwendiger wird, sind wir froh, dass wir bei unserer Haussammlung eine sehr große Unterstützung durch Euch erfahren dur en. Wir werden weiterhin alles geben, denn unser Brauchtum und unser schönes Veedel liegt uns sehr am Herzen.
In der nächsten Session dürfen wir unser 80jähriges Bestehen feiern, darum freuen wir uns schon jetzt darauf mit Euch gemeinsam unser Jubiläum zu begehen!
Für den Vorstand Sebastian Wehner






… mit 1.551 Teilnehmern
6 Musikgruppen, 22 Fußgruppen, darunter
2 Tanzcorps und 6 Festwagen.









Löstige Wiever vun St.Georg

das Jahr ist schon im Frühling angekommen, und wir haben gemeinsam mit vielen von euch eine tolle Kölsche Mess in St. Georg gefeiert, bei der wir die Gelegenheit hatten, unser wunderschönes Kostüm auszuführen.
Unser Karto elfest im letzten September war grandios, und wir haben von dem Erlös unter anderem für die neue Industrie-Spülmaschine im Pfarrheim gespendet. Auch das Tanzcorps der Kapelle Jonge wurde von uns mit einer großzügigen Spende bedacht. Wir sind der Ansicht, dass solch großartiges Engagement im Dorf gefördert werden sollte. Die Pänz bekommen von dem Geld neue Trainingsanzüge.
Wir freuen uns auf den Sommer und natürlich den Herbst, wenn wieder unser Karto elfest statt ndet.
Es grüßen von Herzen Eure Löstigen Wiever vun St.Georg e.V.
Text: Jule Kießling
Bild: Kerstin Müller
Bezirksvertreter fordern Halteverbot und Drängelgitter
„Am Damm“
Anwohner
hätten die Lokalpolitiker auf eine gefährliche Verkehrssituation vor der Kita „Am Damm“ aufmerksam gemacht, erklärte Timon Marland, SPD, in der jüngsten Sitzung der Lokalpolitiker Ende Januar. „In der Straße gibt es keine Bürgersteige, und die Straße wird beidseitig beparkt. Aufgrund der Sportanlage herrscht jedoch zweitweise ein erhöhtes Verkehrsau ommen, und es kommt zu gefährlichen Situationen mit den Kleinkindern der KiTa“, schilderte Marland. Durch die parkenden Autos seien die Kleinkinder schlecht zu sehen, wenn sie auf die Fahrbahn liefen, so Marland. Um die Verkehrssicherheit in dem Bereich zu verbessern, beantragte seine Fraktion gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen sowie den Einzelmandatsträgerinnen von Linke und Volt ein absolutes Halteverbot in der Straße zwischen Nikolausweg und Hochwasserschutzmauer. Zusätzlich soll ein Drängelgitter im Eingangsbereich der Kita installiert werden, das die Kinder daran hindert, unmittelbar auf die Straße zu laufen, wenn sie die Einrichtung verlassen. Auf Anregung der CDU wurde das Halteverbot zeitlich begrenzt und soll von montags bis freitags von 7 Uhr bis 17 Uhr gelten.
Zudem soll durch bauliche Maßnahmen - wie Blumenkübel oder Fahrradständer - vor der KiTa, eine klare Trennung zur Fahrspur gescha en werden.
Außerdem soll ein Verkehrsschild mit dem Hinweis „Kinder“ - und gegebenenfalls ein weiteres mit dem Hinweis „Kindergarten“ - aufgestellt werden, um auf die Gefahr hinzuweisen. „Wir haben diese Lösungsvorschläge auch mit der Kita-Leitung besprochen“, betonte Marland. Der Antrag wurde mehrheitlich gegen die Stimmen von FDP/ KSG angenommen.
Text und Bild: Stephanie Broch
Ein Halteverbot und ein Drängelgitter vor der Kita in der Straße „Am Damm“ soll für mehr Sicherheit für die Kita-Kinder sorgen.



Gemeinsam. Gedenken. Gestalten.
• individuelle Grabmalgestaltung
• Nachschriften
• Umarbeitungen
• Reinigungen
• Treuhandgesicherte Grabmalvorsorge und Pflege
• Ausführung auf allen Friedhöfen
Am Südfriedhof • Höninger Platz 1 • 50969 Köln Tel: 0221 / 363346
info@anno-walk.de • www.anno-walk.de




Sie unsere



Ihr Bioladen im Kölner Süden bietet alles für gesunden Genuss mit gutem Gewissen:

< Obst und Gemüse von A wie Ananas bis Z wie Zwiebeln >
< Über 40 Käsesorten von A wie Appenzeller bis Z wie Ziegenrolle >
< Täglich frisches Brot und Brötchen >
< Deutsche und internationale Weine >
< Getränke, Fleisch & Wurst, Milchprodukte, Eier, Öle & Gewürze > und vieles mehr bei Ihrem NahFAIRsorger: Naturkost rabatula
Ritterstraße 61a – 50999 Köln-Weiß – Tel.: 02236-963982
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:00 - 19:00 / Sa 9:00 - 14:00

Die Dorfgemeinscha Weiß sucht ein neues Logo – gestaltet von den Menschen, die hier leben. Ob jung oder alt, Pro oder Amateur: Jede und jeder aus Weiß kann mitmachen und einen eigenen Entwurf einreichen. Gesucht wird ein gemeinsames Logo, das Zusammenhalt, Vielfalt und das Dor eben in Weiß sichtbar macht. Das Gewinnerlogo wird anschließend von einem professionellen Designer nalisiert und kün ig für alle o ziellen Zwecke genutzt (zum Beispiel für die Website, Veranstaltungen, Plakate, Social Media).
1. Ausschreibung & Teilnahme
Alle Bürger können bis zu zwei Logo-Entwürfe digital einreichen. Optional kann eine kurze Beschreibung des Entwurfs (max. 500 Zeichen) beigefügt werden.
Einsendung an: info@dorfgemeinscha -weiss.de Einsendeschluss: 30. Juni 2026
Dateiformate: JPG, PNG oder PDF (max. 10 MB)
2. Jury-Auswahl & Publikumsvoting Eine Jury aus Mitgliedern der Dorfgemeinscha wählt den besten Entwurf aus.
3. Siegerehrung & Preisverleihung
Die Gewinnerinnen und Gewinner werden bei der September-Ausgabe des Dorfechos bekannt gegeben. Zudem erhält der Gewinner einen Preis von 100 Euro.
Teilnahmebedingungen (Kurzfassung)
• Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Bezug zu Weiß
• Minderjährige benötigen die Zustimmung der Erziehungsberechtigten
• Die Entwürfe müssen eigenständig erstellt sein und dürfen keine Rechte Dritter verletzen

Lenz Immobilien
Ringstraße 37 I 50996 Köln
Tel.: 02 21 – 69 06 59 90
Mail: lenz@lenzimmobilien.com
Web: www.lenzimmobilien.com
Einsendeschluss:30.Juni2026
BezugzuWeiß
BezugzumVerein
Kreativität
MITMACHEN!
perMail:info@dorfgemeinschaft-weiss.de
Teilnahmebedingungen:www.meinweiss.de


• Mit der ersten Platzierung gehen die uneingeschränkten Nutzungsrechte am Entwurf auf die Dorfgemeinscha Weiß e. V. über
• Nicht prämierte Entwürfe verbleiben im Urheberrecht der Einreichenden
Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind online abru ar unter: www.dorfgemeinscha -weiss. de/logo-wettbewerb
Warum mitmachen?
Weil dieses Logo von uns allen – für uns alle entstehen soll.
Der Wettbewerb ist eine tolle Gelegenheit, die eigene Kreativität einzubringen und ein Stück Dorfgeschichte mitzugestalten. Vielleicht hängt dein Entwurf schon bald auf allen Bannern, Einladungen und Infokästen in Weiß!
Dorfgemeinscha Weiß e. V.
Fragen: info@dorfgemeinscha -weiss.de Infos & Teilnahme: www.dorfgemeinschaft-weiss.de






Bei Anliegen rund um Ihre Immobilie sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Wir bieten Ihnen aus einer Hand umfassende Leistungen in den Bereichen Immobilienvermarktung, Immobilienbewertung, Immobilienverwaltung und Immobilienfinanzierung.







„Quo Vadis“, Weiß?
die ersten Wochen im neuen Jahr haben den einen oder anderen Sonnentag hervorgebracht, den viele wie eh und je für einen Spaziergang durch den Rheinbogen genutzt haben, sei es zunächst über vereiste Wege, oder, wie zuletzt, auch mit einem ersten Hauch von Frühling.
Hierbei achtet man meist nicht darauf, dass es an verschiedenen Stellen am Rande des Rheinbogens Wanderkarten gibt, die dem/der Nichtortskundigen eine gute Orientierung über die Wege durch Felder und Wälder geben sollen.
Aber die Wanderkarten, die vor Jahrzehnten aufgestellt wurden, sind mittlerweile veraltet und vor allem durch Vandalismus - wie die Wanderkarte am Sportplatz - schlecht bis nicht mehr lesbar. Sehr schade eigentlich. So haben wir als Dorfgemeinscha uns vorgenommen, Abhilfe zu scha en und neue Schilder zu erstellen und aufzubauen, hoffentlich noch vor dem Sommer. Wir sind noch in den Anfängen der Planung - Unterstützung ist hier immer willkommen - aber erste Ideen der Umsetzung haben wir bereits.
Quo Vadis aber einmal allgemeiner: Wohin werden wir als Dorfgemeinscha in Zukun gehen? Welche Ziele haben wir und wie können diese umgesetzt werden?
All dies lebt von Euch, liebe Weißerinnen und Weißer. Wir brauchen Eure Ideen und tatkrä ige Unterstützung auch für die bereits „laufenden“ und liebgewonnenen Aktivitäten.
Da ist zum Beispiel die quartalsweise Herausgabe des Weißer Dorfechos. Bei der Gestaltung des Inhalts und der Gewinnung von Anzeigenkunden ist jede Unterstützung willkommen. Im September wird mit dem 200sten He eine Jubiläumsausgabe erscheinen.
Auch bei der Organisation der kleinen und größeren Dor este, wie Quizabend, Weinfest, Garagenohmarkt, der schönen Veranstaltungsserie „Kultur im Hof“, Karto elfest und beim alljährlichen Weihnachtsmarkt ist Hilfe gefragt.
Kommt einfach zu unseren Tre en, die alle zwei bis drei Monate statt nden oder zur bereits im Vorwort erwähnten Jahresmitgliederversammlung am 19. Mai. Über unsere Homepage oder unsere Social-Media-Kanäle halten wir Euch über die Termine und sonstige Neuigkeiten auf dem Laufenden.


So werden wir uns auf der Suche nach dem besten Weg für Weiß ho entlich in den kommenden Wochen häu g begegnen… vielleicht ja bei einem Spaziergang durch den Rheinbogen.
Euer
Robert Neuschütz Kassenwart


Gemeinnütziger Verein
L Ich möchte Mitglied der Dorfgemeinschaft Weiß von 1962 e.V. werden:
Vorname, Name
Nr.
Geburtsdatum______________________________ Mein Beitrag pro Kalenderjahr:
Gemeinnütziger Verein | Gegründet 1962
Ich willige ein, dass die Dorfgemeinschaft Weiß von 1962e.V. folgende Daten zum Zweck der Mitgliederverwaltung und Information erfasst und speichert: Vor- und Nachname, Adresse, E-Mail, elefonnummer, Geburtsdatum, Bankverbindung sowie Daten f r die Zusendung von Informationen f r Mitglieder, f r die egistrierung bei Veranstaltungen, f r den Einzug der ährlichen Mitgliederbeiträge und den Einzug von Kosten f r eine Veranstaltung/F hrung, bei der ich mich ggf. angemeldet habe.
Ich willige ein, dass auf Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft Weiß von 1962 e.V. Fotos und Filmaufnahmen gemacht werden, diese gespeichert und eventuell veröffentlicht werden. Meine im ahmen der vorstehend genannten Zwecke erhobenen persönlichen Daten werden unter Beachtung der Datenschutzrichtlinien erhoben, verarbeitet, genutzt und bermittelt.
Eine Weitergabe persönlicher Daten an Dritte erfolgt nicht.
Die Speicherung der Daten erfolgt in Deutschland unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsvorkehrungen.
Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung meiner Daten erfolgt auf freiwilliger Basis. Mein Einverständnis kann ich ohne f r mich nachteilige Folgen verweigern bzw. ederzeit mit Wirkung f r die Zukunft widerrufen. Meine Widerrufserklärung werde ich richten an: Dorfgemeinschaft Weiß von 1962 e.V., Herrn Johannes Jendrsczok, Henrikestraße 2, 50999 Köln oder per E-Mail an info dorfgemeinschaft-weiss.de.
Unterschrift
Datum Name
Betrag:
ahresbeitrag
a) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig e Zwecke im Sinneder §§51 ff der AO 1977 b) Zweck des Vereins ist es, die Interessen der Bürger und der gem einnützigen Vereine eines Stadtteils Köln-Weiß auf sozialen, kulturellen und sportlichen Gebieten zu fördern. Solc he Zwecke sind: -Senioren und Jugendarbeit -Pflege und Förderung von kulturellen, sportlichen und gesellschaftlich relevanten Veranstaltungen wie z.B. von Informationsabenden, Au sstellungen, Straßenund anderen Festen -Umwelt-, Landschaftsund Denkmalschutz -die Errichtung und Verwaltung von Plätzen und Anlagen, die der Weißer Bevölkerung zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden...
Datum ______________________
Unterschrift_______________________________________________
Bitte bei Werkzeugleiste auf das S mbol f r die Unterschrift au f Signieren klicken.
Bitte die Beitrittserklärung, das SEPA-Lastschriftmandat und di e Einwilligung zum Datenschutz ausfüllen, elektronisch unterschreiben und uns per Knopfdruck als Mail sch icken. Alternativ können Sie die drei Formulare ausdrucken und an unsere Geschäftsstelle per Briefpost senden. Ihre Mitgliedschaft bei der Dorfgemeinschaft Weiß von 1962 e. V. können Sie jeweils zum Ende eines vollen Jahres mit einer Frist von drei Monaten kündigen.
orsit
ender: David inkel, um edelsberg 105A, 50999 Köln, elefon: 0223 379100, david.winkel@dorfgemeinschaft-weiss.de esch ftsf hrer: ohannes endrsc ok, enrikestra e 2, 50999 Kö ln, elefon: 0151 17212039, ohannes. endrsc
ok@dorfgemeinschaft-weiss.de Schat meister: obert Neusch t , Im arten 28, 50999 Köln, elefon: 0223 3932971, robert.neuschuet @dorfgemeinschaft-weiss.de
Kontoverbindung: Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE52 3705 0198 1902 4378 78, BIC: COLSDE33XXX, Steuernummer: 219/5881/0577 Internet: www.dorfgemeinschaft-weiss.de, E-Mail: info@dorfgemei nschaft-weiss.de
Formular online unter mein-weiss.de
Gemeinnütziger Verein | Gegründet 1962
SEPA-Lastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen:
Ich/wir ermächtige(n) die Dorfgemeinschaft Weiß von 1962e. V. Zahlungen bei Fälligkeit von meinem/unserem Konto mittels Lastschrift einzuziehen.
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE65ZZZ00002279851 / Mandatsreferenz = Mitgliedsnummer wird separat mitgeteilt. Zugleich weise ich mein/weisen wir unser Kreditinstitut an, die von der Dorfgemeinschaft Weiß von 1962 e.V. auf mein/unser Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.Hinweis: Ich kann/wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem/ unserem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Vorname und Nachname:
Straße und Hausnr.:
PLZ und Ort: IBAN:__________________________________________________________ BIC:
*Die Angabe des BIC entfällt, wenn die IBAN mit DE beginnt.
Datum, Ort
Unterschrift Zahlungspflichtiger (Kontoinhaber)

Begegnungen am Karl-Berger-Plätzchen

Werdonnerstags am Karl-Berger-Plätzchen vorbeikommt, hat ihn vielleicht schon gesehen. Und ziemlich sicher schon die gleichen Fragen im Dorf gehört wie ich: „Was macht der Mann da? Wo kommt er her? Hat er kein Zuhause?“
Die kurze Antwort: Doch, hat er, und zwar in Rondorf. Der Mann heißt Hans Baares. Viele kennen ihn inzwischen vom Karl-Berger-Plätzchen, wo er regelmäßig steht und das Straßenmagazin DRAUSSENSEITER verkau . Was viele nicht wissen: Der Mann mit dem ruhigen, freundlichen Auftreten hat eine harte Geschichte.
Vor ein paar Jahren verlor Hans seinen Job. Danach ging es rasch bergab. Die Miete konnte er irgendwann nicht mehr zahlen, die Wohnung musste er verlassen, und von einem Tag auf den anderen lebte er auf der Straße.

Heute ist Hans Rentner, Mitte Februar ist er 66 Jahre alt geworden. Er ist im Kölner Süden aufgewachsen, und Weiß liegt ihm besonders am Herzen.
Darum kommt er fast jeden Donnerstag hierher, auf „sein“ Karl Berger-Plätzchen. Er freut sich über jede Begegnung und über jeden, der das Magazin kau . Denn der Kauf hil ganz konkret: Zwei Euro der Einnahmen kommen ihm zugute. Für viele ist das nur ein kleiner Betrag, für ihn jedoch bedeutet es Unterstützung, aber auch Respekt.
Wer genauer hinschaut, merkt schnell: Hans ist nicht einfach nur da, er kümmert sich auch um den Platz. Er fegt und hält alles sauber. Nicht, weil er muss, sondern weil es sein Stammplatz geworden ist, und weil er diesen Ort mag.
Im Gespräch mit ihm fällt manchmal ein Name, den ältere Weißer vermutlich noch kennen: Ewald. Das ist Hans’ verstorbener Bruder. Er betrieb früher die Gaststätte „Am Kapellchen“ in Weiß. Für einige ist das Lokal ein Stück Weißer Erinnerung. Für Hans ist es Familie.
Vielleicht ist das am Ende das, was an dieser Geschichte hängen bleibt: Hinter den schnellen Fragen steckt ein Mensch. Einer, der gerne hier ist, der reden mag, der seinen Platz sauber hält und sich über jede kleine Begegnung freut.
Wenn ihr ihn donnerstags am Karl-Berger-Plätzchen seht: Sagt „Hallo“, und wenn es passt, nehmt einen DRAUSSENSEITER mit. Eine kleine Geste, die aber viel bewirkt.
Text und Bilder: Ralf Perey
Seiteinigen Jahren häufen sich tödliche Badeunfälle im Rhein, was dazu führte, dass das Baden im Fluss verboten wurde. Kra voll angetriebene Schi e, die das Gewässer befahren, üben mächtige Wasserbewegungen aus, die zur unterschätzten Gefahr von Badenden werden können.

Was heute verboten ist, war in den 50er Jahren ein attraktiver Abenteuerspielplatz oder auch mal die Badebütt für manchen Weißer Jugendlichen. Wo sollte man schwimmen lernen, wenn nicht im Rhein? Das galt für alle hier aus dem Dorf. Wenn man dann etwas älter war und mit 14 in die Lehre kam, zählte man schon zu den Großen, wie mir der 86-jährige Theo Pfei er jüngst erzählte. Dann wollte man schon was erleben, und das hieß: rausschwimmen in die Flussmitte zu den Schi en. Im Folgenden gebe ich wieder, wie mir Theo Pfei er die damalige Situation und das Spiel der jugendlichen Schwimmer geschildert hat.
Man muss wissen, dass es damals kaum „Selbstfahrer“ gab. So nannte man Schi e, die einen eigenen Motorantrieb hatten. Heute kennen wir das nicht anders. Damals war das so: Ein Dampfer vorneweg zog an Seilen gebundene Schuten (antriebslose Schi e) hinter sich her. So ein Verband konnte aus fünf oder auch sieben zusammengebundenen Schuten bestehen. Wenn der Dampfer an Weiß vorbeizog, konnte der letzte Pott von diesem Gespann durchaus hinter der Kurve vom Weißer Bogen noch nicht sichtbar sein.
Kam nun so eine Kolonne vorbei, schwamm man zu so einem angehängten Schi und versuchte es zu entern, was in Abhängigkeit von der Höhe der Bordwand schon eine Herausforderung sein konnte. Ziel der Aktion war es, sich rheinaufwärts mitnehmen zu lassen – vielleicht bis Sürth. Vom Schuten herunter konnte man einen „Köpper“ (Kopfsprung) in den Rhein machen. So ein Kopfsprung vom Schi war weniger gefährlich als am Rheinufer, wo es seicht war oder auch Gesteinsbrocken liegen konnten. Mit der Strömung ließ der Schwimmer sich dann schön nach Weiß zu-
rücktreiben. Das war das Spielchen aus Sicht der Jugendlichen.
Aber nicht alle Schi sführer fanden die Kinderbelustigung gut. Sie strichen die Oberkannte der Schi swand mit Teer ein. Das vermieste den Jungs den Spaß. Den Schmier von den Fingern zu kriegen, war nicht einfach. Mit Sand vom Ufer wurde so lange gerieben, bis das Zeug halbwegs weg war. Sich im Fluss zu waschen, war zu der Zeit nicht ungewöhnlich. Man sei e sich ein und tauchte unter. Sauber war der Panz.
PS.: So ganz schwimmerfreundlich war der Rhein auch damals schon nicht. Unsichtbare Bombentrichter im Flussbett führten zu schwer erkennbaren Strudeln, aus denen der Schwimmer nicht mehr herausfand.
Text: Franz Bauske
Bilder: Franz Bauske, Bild: historisches Bild mit Schuten: greven-archiv-digital.de historische Bilder mit Schi en/Schimmern: Dorfgemeinscha Weißhistorische Bilder mit Schi en/ Schimmern: Dorfgemeinscha Weiß




Wir beliefern das Rheinland mit Strom, Fernwärme, Wasser und Lösungen für ein neues Energiezeitalter.
Morgen wird heute gemacht.

„Rheinbogenstimmen“ suchen weitere

MitFlugblättern ng alles an vor 20 Jahren. Stefan Harwardt war neuer Seelsorgebereichsmusiker in den katholischen Pfarrgemeinden Rodenkirchen, Weiß und Sürth. Und er hatte die Idee, einen neuen Chor zu gründen. Auf besagten Handzetteln lud er zum Mitsingen ein – auf Anhieb meldeten sich 40 Interessierte. Der Chor „Rheinbogen Gospel & more“ entstand und er besteht immer noch, allerdings unter dem Namen „Rheinbogenstimmen“, der weniger sperrig klingt.

„Wir haben schon bei vielen tollen Projekten mitgemacht“, erinnert sich Ulrike, die von Anfang an dabei ist und nicht nur das Singen an sich schätzt, sondern auch die nette Gemeinscha . Höhepunkte waren zum Beispiel eine Jazz-Messe in Vingst oder ein Au ritt in der JVA Butzweiler Hof oder zuletzt im vergangenen November ein Konzert mit zahlreichen Solistinnen und Solisten in der Kirche St. Georg in Weiß – also dort, wo vor 20 Jahren alles an ng. Fast von Anfang an dabei ist auch Marlene, die sich nach dem Chor jedes Mal gut gelaunt fühlt. Wegen der Glückshormone, die beim Singen
ausgeschüttet werden, heißt es. Das gute Gefühl beim Singen bestätigt auch Tobias, der Tenor. „Nach einem langen Bürotag bin ich zwar müde, aber das Musizieren gibt mir so viel Energie“, sagt er. Kerstin hebt zudem das schöne Miteinander hervor. „Nicht der Lauteste setzt sich durch“, sagt sie. Singen im Chor bedeute vielmehr, gemeinsam und ohne Ellbogen nach einem guten Ergebnis zu streben. Das zeige, dass Harmonie und Kooperation zwischen vielen unterschiedlichen Individuen möglich sei.
Die Corona-Pandemie war ein großer Einschnitt. Die Mitgliederzahl schrump e von vorher 44 auf sieben. Heute besteht der Chor wieder aus 20 Stimmen. Das Repertoire der „Rheinbogenstimmen“ umfasst geistliche und weltliche Chorliteratur, die im weiteren Sinn in kirchlichem Kontext steht. Da gibt es Stücke, die jazzig angehaucht sind, die wie Gospel klingen; auch in Richtung Pop und Rock ist etwas dabei. „Ich versuche, mich mit der Auswahl der Stücke breit aufzustellen und an den Chor anzupassen“, betont der 55-jährige Chorleiter und studierte Kirchenmusiker und Pianist.
Für das zweite Halbjahr hat Stefan Harwardt neue Projekte geplant. Weitere Stimmen, vor allem im Tenor und Bass, sind sehr willkommen. Ein wenig Chorerfahrung gilt als Vorteil. Geprobt wird immer mittwochs von 20 bis 21.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Remigius an der Sürther Hauptstraße 130b. Weitere Auskün e gibt es unter der Kölner Telefonnummer 98 93 48 00 und per Mail: stefan.harwardt@rheinbogen-kirche.de
Text und Bilder: Ulrike Süsser

In den Wäldern sind Dinge, über die Nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte.
Franz Ka a, 1883 – 1924, österreichisch-tschechischer Schri steller

Moosewerden bei vielen Gartenbesitzern meist skeptisch und ungeliebt betrachtet. Dabei lohnt es sich, das Wesen und den Nutzen von Moosen einmal genauer zu betrachten. Moose nehmen Nährsto e und Wasser nicht über die Wurzeln auf, die haben sie nämlich gar nicht. Stattdessen nehmen sie alles über ihre gesamte Ober äche auf. Das Wasser ießt im Inneren dann in alle Bereiche der P anze. Statt Wurzeln besitzen Moose sogenannte Rhizoide. Das sind haarähnliche Strukturen, die die Moosp anze im Boden verankern.
Die Ober äche der Moose besteht aus vielen kleinen Blättchen. Die ltern Schadsto e aus der Lu , und zwar elektrostatisch. Denn die Blattober äche von Moosen ist ebenso elektrostatisch geladen wie die Schadsto e. So binden die Moose auf natürliche Art etwa den Feinstaub an sich.
Diese geniale Eigenscha machen sich auch Wissenscha ler und Stadtplaner zunutze. So haben Start-ups in den Niederlanden zum Beispiel spezielle biorezeptive Ziegel und Beton entwickelt, um darauf große Moos ächen anzup anzen.
Für mich ist ein solches Wissen Gold wert, da es unseren Blick auf die vermeintlichen Störenfriede im Garten und in den Städten verändern kann: Moose sind Klimaverbesserer!
Gegenüber Blütenp anzen stehen Moose o mals konkurrenzschwach da. Schade, nde ich, denn in vielen Gartensituationen sehen sie äußerst malerisch aus. So bindet etwa die asiatische Gartenkunst die Ästhetik von Moosen grandios in ihre P anzkonzepte ein. Sie entstammen einer jahrtausendealten Tradition, die Spiritualität und Ästhetik miteinander verbinden. Moos ist hier König beziehungsweise Königin und symbolisiert Bescheidenheit und Geduld. Ich nde, alleine diese zwei Eigenscha en stünden unserer Weltgesellscha in diesen Zeiten besonders gut.


Fazit: Moose sind unscheinbare Juwelen, und wir können sie lieben lernen, statt sie regelmäßig wegzukärchern.
Jetzt noch zu einem Ort, der sich lohnt – und zwar zu jeder Jahreszeit: die Museumsinsel Hombroich. Eine außergewöhnliche Park- und Auenlandscha , Museum und Künstlerstätte und ein Ort für Architektur. Hier stehen Kunst und Natur gleichberechtigt auf einem riesigen Areal mit altem Baumbestand, weiten Wiesen zwischen den Wasserläufen und einer klassizistischen Villa. Weiche Wege schlängeln sich durch das gesamte Landscha sschutzgebiet. Es ist eine Freude, sich auf ihnen zu bewegen und sich immer neu inspi-

rieren zu lassen. Inspiration und Neugier ist ein wunderbarer Lebensmotor - und dieser Ort lohnt sich wirklich.
Lebe das volle Leben des Geistes, hervorgehoben durch neue Ideen, berauscht von der Romantik des Ungewöhnlichen.
Ernst Hemingway, 1899- 1961, amerikanischer Schri steller
Herzlichst, Margit Müller-Vorländer

HÖRT, HÖRT: AUSGEZEICHNETER SERVICE
2 MEISTER. 1 ZIEL: IHNEN GEHÖR SCHENKEN.


Text und Bilder: Margit Müller-Vorländer








02236 94933 -0

BLEIBEN KÖNNEN, WO ES AM SCHÖNSTEN IST: Zuhause
Mit den Betreuungs- und Pflegeleistungen von Home Instead Köln-Süd homeinstead.de/koeln-sued homeinstead.de/ ernaehrungimalter ANDERE KOCHEN AUCH NUR MIT WASSER. Wir aber auch mit Ihren Eltern.












, ein Berate ompetent am. und wahr. r-Te , nah





























DeinBerater-Team. Kompetent,nahundwahr.




















25 Jahre

















Versicherung I Vorsorge
I Finanzen



















AXA Generalagentur Ma
AXAGeneralagenturMarkusLenz


SchillingsrotterStraße31-32 50996Köln-Rodenkirchen
Schillingsrotter Straße 31 50996 Köln-Rodenkirche



















0221 93 725 100 markus lenz@axa de www axa lenz de
www.axa-lenz.de @axa_team_lenz




DieWochen zwischen Aschermittwoch und Ostern sind längst mehr als ein fester Termin im Kirchenkalender. Für viele sind sie ein Anlass, innezuhalten und die eigenen Gewohnheiten zu prüfen. Die christliche Tradition des 40-tägigen Fastens – in Erinnerung an Jesu Zeit in der Wüste – hat sich dabei stark gewandelt. Heute geht es weniger um strenge Regeln als um bewussten Verzicht im Alltag. Fasten ist heute o individuell und exibel. Manche probieren es jedes Jahr, andere nur gelegentlich.
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Au rag der DAK halten rund 70 Prozent der Bevölkerung Fasten aus gesundheitlichen Gründen für sinnvoll; die Zustimmung bei unter 30-Jährigen liegt sogar bei etwa 85 Prozent und ist in den letzten Jahren stetig gestiegen.
Viele nehmen sich vor, in der Fastenzeit bewusster zu essen oder zu trinken. Klassiker sind der Verzicht auf Alkohol, Süßigkeiten und Fleisch. Auch Rauchen, Fernsehkonsum und digitale Medien stehen bei vielen auf der Liste. Der Trend zum bewussten „Digital Detox“ – also der zeitweisen Reduktion von Smartphone und Internet– nimmt ebenfalls zu. Andere verzichten auf Autofahrten oder Plastik – sozusagen als kleine Selbstkorrektur im Alltag.
Ursprünglich ein christlicher Brauch mit 40 Tagen Fasten als Vorbereitung auf Ostern, ist „7 Wochen ohne…“ heute auch eine Zeit persönlicher Achtsamkeit und freiwilliger Auszeit.
Wir wollten hören, wie es die Weißerinnen und Weißer mit dem Fasten halten und haben im Ort gefragt: Fasten Sie? Wenn ja, was und warum?
Text. Stephanie Broch


Jule Kießling
Die Zeit ab 11.11. bis Aschermittwoch geht es bei uns sehr karnevalistisch zu, mit vielen Sitzungen, Freunde tre en, Partys, Vorbereitungen für die Züge, Begleitung des Dreigestirns, dazwischen Weihnachten und Silvester und so weiter. Da ießt dann auch reichlich Alkohol, und darum versuche ich immer, danach bis Ostern komplett auf Alkohol zu verzichten. Ebenso achte ich mehr auf die Ernährung und esse weniger Süßigkeiten.


Ralf Perey
Ich faste nicht unbedingt in der klassischen Fastenzeit. Aber ich mache es immer mal wieder zwischendurch, wenn ich merke, dass es mir guttun würde. Dann verzichte ich zum Beispiel für vier Wochen auf Alkohol. Auf Essen zu fasten, ist für mich schwierig, weil ich viele Tabletten nehmen muss, und das körperlich schnell problematisch werden könnte. Digitales Fasten habe ich bisher noch nicht gescha . Wäre aber mal nötig.


Michael Brodesser
Fasten? ja, nein, vielleicht? Warum, weshalb? Was bringt es mir? Ich faste, aber nicht, weil es gerade Trend ist, sondern weil ich mich fokussieren möchte. Fasten wird o mit Verzicht gleichgesetzt. Für mich ist Fasten eher ein Steuerimpuls. Ich korrigiere bewusst die Richtung, indem ich mein Verhalten oder meine Gewohnheit ändere. Konkret verzichte ich komplett auf Alkohol und Süßigkeiten. Ich ärgere und streite mich nicht.


Ulrike Süsser
Eigentlich bin ich kein Fasten-Typ. Aber ich habe mir nach Karneval vorgenommen, auf Süßigkeiten zu verzichten und den Konsum von Wein/ Bier auf ein Glas in der Woche zu beschränken. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das meinem Körper guttut. Und wenn alle von Fasten reden ... lasse ich mich halt auch anstecken.


Justus Linden
Ich faste ganz klassisch und verzichte auf Süßigkeiten beziehungsweise generell auf vermeidbaren Zucker. Um einfach zumindest für diese Zeit bewusster zu leben und ein kleines Zeichen gegen unseren dauernden Konsum zu setzen. Der Verzicht fällt ja auch leichter, als man denkt und tut dem Körper spürbar gut.
Robert Neuschütz
Steuerberater
Im Garten 28 50999 Köln Telefon 02236 3932971 service@stb-neuschuetz.de
Termin nach Vereinbarung
Kölner Meisterfenster Limbach GmbH Emil-Hoffmann-Str. 55 - 59, 50996 Köln
tel 0 22 36 - 318 95 - 90 web www.koelner-meisterfenster.de email info@koelner-meisterfenster.de



Ichliebe es zu walken. Früh am Morgen, allein und ganz in Ruhe, durch den Weißer Bogen, sieben Kilometer, immer dieselbe Strecke. Ein morgendlicher Besuch in meinem kleinen Paradies. Ich parke auf dem Platz bei der Fähre. Und schon auf dem Weg dorthin, wenn ich beim Pferdehof Lorbach die Zwergponys auf ihrer Weide sehe, muss ich lächeln. Vor dem Plosterkrüz bleibe ich kurz stehen und sende einen Gedanken an meine verstorbenen Eltern. Ich starte auf der Uferstraße. Nach ein- oder zweihundert Metern freue ich mich schon auf den Schimmel, der dort meistens auf einem kleinen Hügel steht und mich an Theodor Storms berühmte Novelle denken lässt.
Dann geht es durch den Wald. Ich grüße die Frühaufsteher, die mir ihren Hunden unterwegs sind, und fast alle grüßen freundlich zurück. Je nach Jahreszeit und Wetterlage muss ich mich gleichzeitig darauf konzentrieren, über schlammige Pfützen zu springen oder sie zu umkurven. Dann drehe ich um. Schon von Weitem höre ich das Gebimmel der Kuhglocken. Der Höhepunkt meiner Runde! Ich bleibe bei „meinen“ Kühen stehen, und lasse meine Arme - vom Laufen schön salzig - von rauen Kuhzungen ablecken. Der perfekte Start in den Tag in meinem kleinen Paradies!
Doch nun ist alles anders. Vor ein paar Wochen hat mein Paradies einen Riss bekommen: Ich lief wie gewöhnlich entspannt meine gewohnte Runde. Bei der großen Wiese, auf der Hundebesitzer gern ihre Hunde freilaufen lassen, sprang mir schon von Weitem ein Mann mit Hund unangenehm ins Auge. Anscheinend wollte der Hund - nicht angeleint - aus einer Pfütze trinken, was seinen Besitzer geradezu ausrasten ließ. Er
schimp e wüst auf den Hund ein und schlug ihn mit der Hundeleine. Der arme Hund und was für ein Idiot, dachte ich.
Mir schoss kurz der Gedanke durch den Kopf, vielleicht lieber kehrt zu machen. Schließlich war ich auf Höhe des Mannes. Ohne ihn zu beachten und jeden Blickkontakt vermeidend, walkte ich an ihm und seinem Hund vorbei. Da sah ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung, ich spürte einen Schmerz an der Rückseite meines Oberschenkels. Der Hund hatte mich gebissen! Im ersten Moment eher verblü als besorgt um meine Gesundheit schrie ich den Hundebesitzer an, er solle seinen Hund festhalten. Statt entsprechend zu reagieren, kam nur die höhnische Antwort: „Dann gehen Sie doch normal!“
Mir war sofort klar, mit dem Typ sollte ich mich besser nicht auf eine Auseinandersetzung einlassen, zumal der Hund noch frei herumlief. Ich dachte: „Nur weg hier!“ und lief weiter. Nach ungefähr hundert Metern drehte ich mich kurz um - der Hund folgte mir! Mein Herz raste. Panisch rannte ich so schnell ich konnte zurück zu meinem Auto. Ich hörte, wie der Typ seinen Hund zurückrief. Für mich war klar, dass er mir absichtlich einen Schrecken einjagen wollte. Ich habe am selben Tag auf der Polizeiwache Anzeige erstattet.
Ob ich je wieder entspannt durch mein kleines, morgendliches Paradies laufen kann?
Im Moment glaube ich eher nicht….
Text: Candida Stapf Bild: Silke Keller




Mein
Schulfreund Peter – ein begnadeter Hobbyhandwerker – war kürzlich in einer bekannten „Nachbarscha s-App“ auf der Suche nach einer Gehrungssäge. Mir gänzlich fremd, denn „wer zwei linke Hände hat, sollte die rechte studieren“ – Achtung, Kalauer!
Er wurde also fündig und quittierte das Angebot in der App mit „ok, ich hole die Säge heute Abend ab“. Wenig später fand er bei Ebay eine bessere Säge zu günstigerem Preis, die er dann gekau hat. Bei dem ersten Vertragspartner hat er sich nicht mehr gemeldet. Er staunte nicht schlecht, als ihm ein Brief eines Rechtsanwalts in Haus atterte, der im Namen des leer ausgegangen Verkäufers Schadenersatz verlangte.
Mit den Worten „Ich habe doch nichts unterschrieben“ meldet sich Peter bei mir und wollte von mir nun wissen, ob er zahlen muss. Die fehlende Unterschri klingt nach einem starken Argument, ist aber in vielen Fällen unerheblich. Das deutsche Zivilrecht ist da relativ nüchtern: Ein Vertrag benötigt keine Unterschri und manchmal nicht einmal ein gesprochenes Wort. Denken Sie an Auktionen, wo ein Handzeichen reicht oder im Supermarkt das Füllen des Einkaufswagens.
Durch schlüssiges Handeln kommt ein Kaufvertrag zustande. Mehr verlangt das Gesetz nicht. Wer im Café einen Espresso bestellt und bezahlt, schließt einen Kaufvertrag. Wer online auf „Jetzt kaufen“ klickt, ebenso. Selbst ein knappes OK bei WhatsApp reicht schon aus. Die Unterschri ist dabei nur eins: Ein Beweismittel, da Verträge stets zustande kommen, wenn zwei sich einig sind.
Das überrascht viele, weil wir Unterschri en mit Verbindlichkeit gleichsetzen. Historisch ist das verständlich. Papierverträge waren lange Zeit weit verbreitet und wer unterschrieb, band sich sichtbar. Juristisch war das aber nur die halbe Wahrheit, weil das Bürgerliche Gesetzbuch nur zwei Willenserklärungen fordert, vergleiche § 145 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Das BGB fragt demnach auch nicht: „Haben Sie unterschrieben?“, sondern „Haben Sie zugestimmt?“. Ausnahmen gelten nur für bestimmte Vertragstypen wie Immobilienkaufverträge, Bürgscha en oder langfristige Mietverträge und dient dem Schutz vor Übereilung.
Wer also glaubt, er könne sich mit einer fehlenden Unterschri seiner Verbindlichkeit entziehen, hat Pech gehabt.
Fazit: Wer etwas nicht will, sollte es nicht sagen. Wer etwas verbindlich regeln möchte, sollte dies schri lich tun mit Unterschri en der Beteiligten, beispielsweise beim privaten Geldverleih.
Und Peter? Der hat jetzt zwei Sägen…
Ihr Jürgen Zaverl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht
• Gutachten für Privat, Versicherung und Gericht
• Ursachenermittlung bei Schäden
• Planungsleistungen
• Fachbauleitung
• Bauüberwachung
• Rechnungskontrolle
• Technisches Gebäudemanagement
• Energieberatung
• Installationsberatung

Die steigende Technisierung und Spezialisierung im Bereich Heizung, Sanitär und Solartechnik macht es immer öfter erforderlich, den Ratschlag eines unabhängigen und neutralen Sachverständigen einzuholen. Sachverständigen-, Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH www.smp-koeln.de info@smp-koeln.de

Von der HWK-Köln öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger www.sachverstaendiger-schmitz.de kontakt@sachverstaendiger-schmitz.de Marc Schmitz
Als Kundin und Kunde der Sparkasse KölnBonn machen Sie Köln und Bonn lebenswerter.
DenneinTeilunsererGewinnefließtzurückindieRegion –undmachteimJahr2024fürüber3.400gemeinnützige Projekte und Initiativen einen Unterschied.
hiermitherz.de

3.400
2024 haben wir gemeinnützige Projektegefördert.
• Wärmepumpen
• Solartechnik /Photovoltaik
• Öl-/Gas-Brennwertheizung

• Heizungswartung
• Badsanierung
• Elektroinstallation