Skip to main content

AAP Berlin 2013

Page 1

AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 1

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.

Fortbildung für augenärztliches Assistenzpersonal

AAP Berlin 2013 19. September bis 21. September Estrel Hotel Berlin Leitung: Dr. med. Annett Schömann


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 2

Anfahrt Estrel Hotel Berlin Sonnenallee 225, 12057 Berlin Sonnenallee 225, 12057 Berlin Flughafen Tegel: F Stadtautobahn 100/102, Abfahrt Grenzallee

ca. 30 Min. Flughafen Tempelhof:

Stadtautobahn 102, Abfahrt Grenzallee ca. 10 Min. Flughafen Schönefeld:

Abfahrt B96a bis Abzweig Baumschulenstraße, dann Sonnenallee ca. 20 Min. Vom Berliner Hauptbahnhof

via Bus-Linie M 41 bis Haltestelle Ziegrastrasse Vom Ostbahnhof

via S5, S75 oder S9 bis Ostkreuz und Umsteigen auf die S41 bis Haltestelle Sonnenallee S-Bahnlinie S 41

in Uhrzeigerrichtung, 42 gegen Uhrzeigerrichtung (Halt Sonnenallee) oder Bus-Linie M 41

(Haltestelle Ziegrastrasse) (

g

)

Wichtiger Hinweis: Die Anmeldung ist ausschließlich online möglich! www.dog-kongress.de/de/aap-fortbildung.html


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 1

1

19. September bis 21. September

A Achtung! chtung! Anmeldung und Auskunft nicht über den BVA, sondern INTERPLAN Congress, Meeting & Event Management AG Landsberger Str. 155, Haus 1 80687 München www.dog-kongress.de Te el.: 089 / 54 82 34 -35 Fax: 089 / 54 82 34 - 43 E-Mail: dog@interplan.de

Sie können auch noch vor Ort im Tagungsbüro im Estrel Hotel Berlin Kurse buchen. Öffnungszeiten des T Ta a g u n g s b ür o s an allen drei Kongresstagen 08.00 Uhr - 18.00 Uhr


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 2

Inhalt

Anmeldung Öffnungszeiten des Tagungsbüros.........1 Anfahrt und Plan Estrel Hotel Berlin .......2 Grußwort.........................................3 Stundenpläne ...................................4 Kursangebot...................................10 Impressum......................................36 Referentenverzeichnis .......................38

Hinweis Die nächste BVA-Fortbildungsveranstaltung für augenärztliches Assistenzpersonal findet wieder im Rahmen der AAD vom 18. März - 22. März 2014 in Düsseldorf statt.


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 3

3

Wir laden Sie herzlich zu unserer diesjährigen Fortbildung für Ärztliches Assistenzpersonal nach Berlin in das Estrel Hotel ein. Professionalität wird von uns allen in immer höherem Maße gefordert. Fortbildungsveranstaltungen sollen dabei helfen, unser eigenes Wissen und Können stetig zu erweitern und zu verbessern. Erneut konnten wir erfahrene Referenten für ein weites Spektrum attraktiver Seminare gewinnen. Eine Vielzahl verschiedener Kurse über Grundlagen, Krankheitsbilder und ihre möglichen Therapien sowie Themen der Praxisorganisation und des Praxismarketings sind im Angebot. Wie immer steht die Fortbildung allen Mitarbeiterinnen, Orthoptistinnen, Krankenschwestern, OP-Personal und Auszubildenden offen. Wir freuen uns darauf, Sie in Berlin auf unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Dr. Annett Schömann (Ressort „Ärztliches Assistenzpersonal“ des BVA)

Grußwort

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Praxis und Klinik!


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 4

4 Raum

9.00 - 10.30

10.30 11.00

11.00 - 12.30

Pause

Pa

Stundenpl채ne

Donnerstag, den 19.09.2013 Nizza ErdGeschoss

Cannes ErdGeschoss 30341

30441

30541

30641

12 1

A10

A10

Anatomie und Funktion des Auges Dr. L. Katerberg

Fortsetzung

A12

A12

Der gute Ton am Telefon J. Mosig-Frey

Fortsetzung

A13

A13

Die j채hrlichen QM News Dr. P. Heinz/A. H채ndel

Fortsetzung

A40

A40

Wie spreche ich mit dem Patienten 체ber Geld E. Dahl

Fortsetzung

A33

A33

Stressarmes Arbeiten im Team K. Diehl

Fortsetzung

A19

A19

Exzellenter Service in der Praxis J. Auge

Fortsetzung


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 5

5 12.30 14.00

14.00 - 15.30

15.30 16.00

16.00 - 17.30

Pause

Pause

A11

A11

GOÄ für Einsteiger Dr. J. Rieks

Fortsetzung

A12

A12

Fortsetzung

Fortsetzung

A14

A14

Refraktionsassistenz Dr. G. Schwert

Fortsetzung

A16

A17

English at the Eye Doctor’s Office A. Habot-Jacobowitz

English at the Eye Doctor’s Office A. Habot-Jacobowitz

A33

A33

Fortsetzung

Fortsetzung

A19

A19

Fortsetzung

Fortsetzung

Stundenpläne

0


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 6

6 Raum

9.00 - 10.30

10.30 11.00

11.00 - 12.30

Pause

Pa

Stundenpläne

Freitag, den 20.09.2013 Nizza ErdGeschoss

Cannes ErdGeschoss

30341

30441

30541

30641

12 1

A20

A21

Ophthalmologische Notfälle Dr. T. Eusterholz

Netzhauterkrankungen Dr. A. Bunse

A24

A24

Der gute Ton am Telefon J. Mosig-Frey

Fortsetzung

A25

A26

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis – Effektives Vorgehen kennen, üben und reflektieren C. Precht

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis – Effektives Vorgehen kennen, üben und reflektieren C. Precht

A29

A30

Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal W. Riepe

Brillenkunde Dr. G. Fleischer

A18

A18

Die Kraft der Überzeugung – Verkauf von Komfortleistungen in der Praxis K. Diehl

Fortsetzung

A34

A34

Exzellenter Service in der Praxis J. Auge

Fortsetzung


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 7

7 12.30 14.00

14.00 - 15.30

nt in xis – hen n

de er

16.00 - 17.30

Pause

Pause

en

15.30 16.00

A22

A23

Grundzüge und Besonderheiten der BG - Abrechnung Dr. U. Kraffel

Premiumlinsen – welche für welchen Patienten Dr. S. Schmickler

A24

A24

Fortsetzung

Fortsetzung

A27

A28

Überblick über den aktuellen Stand der Kataraktchirurgie PD Dr. Th. Hammer

Was sieht der Augenarzt bei der Untersuchung? PD Dr. Th. Hammer

A31

A32

Wussten Sie schon, dass….? Interaktive Fragestunde Dr. C. Urbat

Botox und Filler in der Augenheilkunde Dr. A. Grunert

A18

A18

Fortsetzung

Fortsetzung

A34

A34

Fortsetzung

Fortsetzung

Stundenpläne

0


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:43 Seite 8

8 Raum

9.00 - 10.30

10.30 11.00

11.00 - 12.30

Pause

Pa

Stundenpläne

Samstag, den 21.09.2013 Nizza ErdGeschoss

Cannes ErdGeschoss

30341

30441

30541

A35 Rechtsfragen Dr. K. Schnarr

A36 Was sagt der Patient und was steckt dahinter? Warum blitzt es? Dr. H. Hellweg

A38

A39

GOÄ- operativ und konservativ S. Jongen

Workshop: Alltag des Hygienebeauftragten Mitarbeiter in der Ophthalmologischen Praxis / OP Zentrum C. Diekmann

A41

A42

Augenkrankheiten Dr. T. Kaercher

Perimetrie A. Wirdemann

A44

A45

Die intravitreale Injektion - eine neue Herausforderung Dr. U. Hammer

Makuladegeneration und Assistenz bei der Fluoreszenzangiographie Dr. U. Hammer

A47

A47

Die Praxismitarbeiterin im Umgang mit schwierigen Patienten und Angehörigen

Fortsetzung

K. Diehl 30641

12 1

A48

A48

Ihre individuelle Note im Praxisalltag A. Blie

Fortsetzung


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 9

9 12.30 14.00

14.00 - 15.30

15.30 16.00

16.00 - 17.30

Pause

Pause

A37

A37

ent hines?

Medikamente in der Augenheilkunde Dr. M. Winter

Fortsetzung

A15

A15

des gten er hen rum

Orthoptik / Sehschule Was wird dort gemacht? E. v. Aalen

A43 n

Glaukom – was Sie schon immer darüber wissen sollten Dr. J. Reichelt

A46 neei enhie er

Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik Dr. C. Schüler

Fortsetzung

A43 Fortsetzung

A46 Fortsetzung

A47

A47

Fortsetzung

Fortsetzung

A49

A49

Burnout – Wie erhalte ich mir Gesundheit und Freude im Beruf? Dr. G. Schwägerle Dr. K. Haehn

Fortsetzung

Stundenpläne

0


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 10

10

A10 Anatomie und Funktion des Auges Dr. L. Katerberg Donnerstag, 19.09.2013 Raum Nizza 09:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

60

Teilnahmegebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Kursangebote

Thema

Auch die augenärztlichen Mitarbeiterinnen benötigten für ihre tägliche Arbeit möglichst gute Kenntnisse der Anatomie. Es werden mit Bildmaterial ausführlich besprochen: vordere Augenabschnitte mit Lidern, Bindehaut und Tränenapparat, Augenmuskeln, mittlere und hintere Augenabschnitte mit Netzhaut und Sehbahn, Weg des Lichtes durch Hornhaut, Linse und Glaskörper zur Netzhaut bis hin zur Sehrinde Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)

A11 GOÄ für Einsteiger Dr. J. Rieks Donnerstag, 19.09.2013 Raum Nizza 14:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

60

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Einstieg in die GÖÄ, Vermeidung von Honorareinbußen, Steigerungsfaktoren, Auslagenersatz, neue BGGOÄ. Bitte GOÄ und neue BG-GOÄ mitbringen! Zielgruppe

Ärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 11

11

A12

Der gute Ton am Telefon J. Mosig-Frey Donnerstag, 19.09.2013 Raum Cannes 09:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

35

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

150

• Visitenkarte "Telefon" - bedeutendes Service- und Marketinginstrument • Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation/Kommunikationstechniken • Der Ton macht die Musik - Wirkung von Sprache und Stimme • Besonderheiten der Telefonkommunikation (Do's und dont's am Telefon) • Arbeitsplatz Telefon -gestalten und nutzen • Professionelle Verhaltensweisen am Telefon • Positive Gesprächsatmosphäre herstellen • Die vier Gesprächsphasen eines Telefonats • Zielorientiert telefonieren am Beispiel der Terminvergabe (analysieren, organisieren, umsetzen) • Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Beschwerden am Telefon • Gesprächsführung mit „schwierigen“ Persönlichkeitstypen • Telefon-Marketing (was ist erlaubt, was verboten) • Recall • Stressmanagement („Anti-Ärger-Strategien“) Ablauf

Theoretische Erläuterungen, Gruppenübungen, praktische Übungen. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

Kursangebote

Thema


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 12

12

A13 Die jährlichen QM News Dr. P. Heinz/A. Händel Donnerstag, 19.09.2013 Raum 30341 09:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Qualitätsmanagement endet nicht mit einer einmaligen Implementierung oder Zertifizierung (z.B. nach ISO 9001:2008 oder QEP). Vielmehr beginnt danach der eigentlich Nutzen für die Praxis, der dann wirklich zur Steigerung der Qualität in allen Praxisbereichen beiträgt. Damit kommt es dann zum eigentlichen Benefit sowohl für die Patienten als auch für die Praxis. In diesem Kurs wird aufgezeigt, wie man QM-Techniken gezielt einsetzt, um Verbesserungspotentiale zu erkennen und ggf. notwendige Änderungen umzusetzen. Darüber hinaus soll ein etabliertes QM-System auch dazu dienen, die Vielzahl von Gesetzen und Rechtsvorschriften, die in einer Arztpraxis einzuhalten sind, im Praxisalltag sinnvoll und praktikabel umzusetzen. Dazu zählen beispielsweise die Einhaltung der Vorschriften zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit, das Medizinproduktegesetz, die Betriebsstättenverordnung oder die Umsetzung der Vorgaben des neuen Patientenrechtegesetzes. Die Umsetzung dieser Regularien wird anhand von Beispielen aus dem Praxisalltag veranschaulicht. Ein umfangreiches Skript wird zur Verfügung gestellt Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Fortgeschrittene (mindestens 1 – 2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis)


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 13

13

A14

Refraktionsassistenz Dr. G. Schwert Donnerstag, 19.09.2013 Raum 30341 14:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Kursangebote

Thema

In der Einführung werden die Grundlagen der Refraktion besprochen. Welche Fragetechniken erleichtern die Refraktion? Welche Untersuchungstechniken führen zur Bestimmung des besten sphärischen Glases? Wie wird der astigmatische Fehler bestimmt? Wie wird ein Binokularabgleich durchgeführt? Wie wird der notwendige Nahzusatz ermittelt? Hieran schließen sich praktische Übungen in kleinen Gruppen an. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A15

Sehschule / Orthoptik – Was wird dort genau gemacht? E. van Aalen Samstag, 21.09.2013 Raum Cannes 14:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

35

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Das Berufsbild der Orthoptistin und ihre Tätigkeit in der augenärztlichen Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Betreuung von Schielkindern in der augenärztlichen Praxis. Anhand einer Dia-Serie begleiten wir einige Kinder während ihres Aufenthaltes in der Praxis und erarbeiten die folgenden Punkte: wichtige Unter-


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 14

14 suchungen, verschiedene Arten des Schielens, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und viele praktische Tipps zur Patientenbetreuung Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)

A16 English at the Eye Doctor’s Office Kursangebote

A. Habot-Jacobowitz Donnerstag, 19.09.2013 Raum 30441 14:00 - 15:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

20

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Do you feel overwhelmed when a patient comes into the office and only speaks English? Or even worse you get a call and you have difficulty understanding the person on the phone? In this course you will learn the relevant vocabulary and standard phrases that help you to master these situations with ease. In a relaxed and playful manner we will develop strategies and practice basic communication skills that make you to feel comfortable when speaking English at your place of work. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger, Fortgeschrittene


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 15

15

English at the Eye Doctor’s Office

A17

A. Habot-Jacobowitz Donnerstag, 19.09.2013 Raum 30441 16:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

20

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Kursangebote

Thema

Do you feel overwhelmed when a patient comes into the office and only speaks English? Or even worse you get a call and you have difficulty understanding the person on the phone? In this course you will learn the relevant vocabulary and standard phrases that help you to master these situations with ease. In a relaxed and playful manner we will develop strategies and practice basic communication skills that make you to feel comfortable when speaking English at your place of work. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger, Fortgeschrittene

Die Kraft der Überzeugung – Verkauf von Komfortleistungen in der Praxis

A18

K. Diehl Freitag, 20.09.2013 Raum 30541 09:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

30

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

150

Thema

Oder: Der Ton macht die Musik und ein gutes Wort kostet kein Geld und bringt immer etwas ein! Wie kann das IGeL-Angebot in der Praxis effektiv und ge-


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 16

16 winnbringend umgesetzt werden. Oder: Mit Komfortmedizin in die Zukunft.

Kursangebote

Kursinhalte

-

Vorstellungsrunde Der erste Eindruck - bewusster Kontakt Ausstrahlung und Wirkung der Persönlichkeit Formen der Begrüßung Der richtige Blick im richtigen Augenblick Die Kunst des Zuhörens Einwandbehandlung Nutzenargumentation Das Verkaufsgespräch Organisation und MitarbeiterInnenmotivation

Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A19 Exzellenter Service in der Praxis J. Auge Donnerstag, 19.09.2013 Raum 30641 09:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

15

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

150

Thema

Wer ist in Ihrer Praxis eigentlich für Qualität verantwortlich? Ein Blick in den Spiegel, und Sie kennen die Antwort! Jeder Mitarbeiter trägt in seinem Bereich dazu bei, die Qualität und Leistungsfähigkeit der Praxis nach innen und außen zu kommunizieren. Sind Sie darin richtig gut oder arbeiten Sie nach der Devise „Wir machen alles Standard“? Patientenerwartungen kennen und übertreffen, arbeiten mit klar definierten Zielen, als Team durch einen starken Auftritt brillieren und dabei Qualität und Wirtschaftlichkeit nicht aus dem Auge verlieren! Überzeugen Sie Ihre Patienten durch Exzellenz in fachlicher und methodischer Hinsicht!


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 17

17 Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal / Praxisleitungen

A20

Ophthalmologische Notfälle Dr. T. Eusterholz Freitag, 20.09.2013 Raum Nizza 09:00 - 10:30 Uhr 60

Kursangebote

Maximale Teilnehmerzahl Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Beurteilung und Verhalten bei Notfällen werden gemeinsam erarbeitet. Um bleibenden Sehverlust zu vermeiden, ist es wichtig, dass die Augenarzthelfer/in schon im Vorfeld bei der Anmeldung erkennt, ob Untersuchung und Behandlung ohne Aufschub notwendig sind. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A21

Netzhauterkrankungen Dr. A. Bunse Freitag, 20.09.2013 Raum Nizza 11:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

60

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Die Zuhörer erhalten einen Überblick über die gesamte konservative und chirurgische Retinologie. Nach einer Darstellung der anatomischen und physiologischen Grundlagen der Netzhaut werden die speziellen Untersuchungsmethoden zur Netzhautdiagnostik erläutert. Im Anschluss werden die alltäglichen (z.B. altersab-


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 18

18 hängige Makuladegeneration, diabetische Retinopathie, Gefäßverschlüsse, Netzhautablösung) und einige seltene Netzhauterkrankungen mit Differentialdiagnosen im Detail erarbeitet. Dazu werden die therapeutischen Möglichkeiten nach dem aktuellen Stand der Augenheilkunde erklärt; teilweise mit Videodarstellung Zielgruppe

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A22 Grundzüge und Besonderheiten der BG - Abrechnung Dr. U. Kraffel Freitag, 20.09.2013 Raum Nizza 14:00 - 15:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

60

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Es werden die Besonderheiten der Abrechnung berufsgenossenschaftlicher Unfälle dargestellt. Dazu gehört auch die Abrechnung von Operationen, Gutachten und Stellungnahmen. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)

A23 Premiumlinsen – welche für welchen Patienten Dr. S. Schmickler Freitag, 20.09.2013 Raum Nizza 16:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

60

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 19

19 Mit dem Versorgungsstrukturgesetz, das am 1.1.2012 in Kraft getreten ist, hat der Patient endlich die Möglichkeit, im Rahmen der Grauen Star Operation für Intraocularlinsen mit Zusatznutzen (=Premiumlinsen) zuzuzahlen. Im Kurs werden diejenigen Linsenarten vorgestellt, die der Gesetzgeber als "Intraocularlinse mit Zusatznutzen" festgelegt hat. Ferner wird darauf eingegangen, welcher Patient bevorzugt für welchen Intraocularlinsentyp infrage kommt. Abschließend soll auch darauf eingegangen werden, wie die Abrechnung hierzu erfolgt, d.h. mit welchen Kosten der Patient zu rechnen hat. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)

A24

Der gute Ton am Telefon J. Mosig-Frey Freitag, 20.09.2013 Raum Cannes 09:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

35

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

150

Thema

• Visitenkarte "Telefon" - bedeutendes Service- und Marketinginstrument • Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation/Kommunikationstechniken • Der Ton macht die Musik - Wirkung von Sprache und Stimme • Besonderheiten der Telefonkommunikation (Do's und dont's am Telefon) • Arbeitsplatz Telefon gestalten und nutzen • Professionelle Verhaltensweisen am Telefon • Positive Gesprächsatmosphäre herstellen • Die vier Gesprächsphasen eines Telefonats • Zielorientiert telefonieren am Beispiel der Terminvergabe (analysieren, organisieren, umsetzen) • Konstruktiver Umgang mit Konflikten und Beschwerden am Telefon

Kursangebote

Thema


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 20

20 • Gesprächsführung mit „schwierigen“ Persönlichkeitstypen • Telefon-Marketing (was ist erlaubt, was verboten) • Recall • Stressmanagement („Anti-Ärger-Strategien“) Ablauf

Theoretische Erläuterungen, Gruppenübungen, praktische Übungen.

Kursangebote

Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A25 Notfallmanagement in der Augenarztpraxis – Effektives Vorgehen kennen, üben und reflektieren C. Precht Freitag, 20.09.2013 Raum 30341 09:00 - 10:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

25

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis! Die Notfallversorgung im Praxisalltag spielt zunehmend eine wichtigere Rolle!Innerhalb des Reanimationsseminares sollen Arzthelfer und ärztliche Kollegen die Möglichkeit erhalten die Basisversorgung in kurzen Trainings einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen wird dabei ein gemeinsames Ablaufschema aller Beteiligten in der Arztpraxis einstudiert. Wie können örtliche Gegebenheiten in der Praxis optimiert werden? Welche Handlungsschritte und Aufgaben können das Personal im Notfall übernehmen? Dabei kommen der regelgerechte Einsatz der Notfallausrüstung und die Schulung nach den neuen ERC (European Resuscitation Council) - Leitlinien 2005 zum Einsatz. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 21

21

Notfallmanagement in der Augen- A26 arzt-praxis – Effektives Vorgehen kennen, üben und reflektieren C. Precht Freitag, 20.09.2013 Raum 30341 11:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

25

Teilnehmergebühren

40

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal Thema

Notfallmanagement in der Augenarztpraxis! Die Notfallversorgung im Praxisalltag spielt zunehmend eine wichtigere Rolle! Innerhalb des Reanimationsseminares sollen Arzthelfer und ärztliche Kollegen die Möglichkeit erhalten die Basisversorgung in kurzen Trainings einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen wird dabei ein gemeinsames Ablaufschema aller Beteiligten in der Arztpraxis einstudiert. Wie können örtliche Gegebenheiten in der Praxis optimiert werden? Welche Handlungsschritte und Aufgaben können das Personal im Notfall übernehmen? Dabei kommen der regelgerechte Einsatz der Notfallausrüstung und die Schulung nach den neuen ERC ((European Resuscitation Council) - Leitlinien 2005 zum Einsatz. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A27

Überblick über den aktuellen Stand der Kataraktchirurgie PD Dr. Th. Hammer Freitag, 20.09.2013 Raum 30341 14:00 - 15:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 22

22 Thema

Im Kurs werden die derzeitigen Möglichkeiten der Kataraktchirurgie dargestellt. Dabei werden die präoperative Diagnostik, der intraoperative Verlauf, die postoperative Nachsorge und mögliche Probleme oder Komplikationen erläutert. Anhand von OP-Videos werden die typischen Abläufe einer Katarakt-OP dargestellt.

Kursangebote

Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)

A28 Was sieht der Augenarzt bei der Untersuchung? PD Dr. Th. Hammer Freitag, 20.09.2013 Raum 30341 16:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Im Kurs werden an vielen Photographien typische Erkrankungen des vorderen und hinteren Augenabschnittes demonstriert und kurz erläutert. Dabei soll auf die typischen sichtbaren Befunde und Symptome von angeborenen und erworbenen Augenerkrankungen eingegangen werden. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 23

23

A29

Allgemeine und angewandte Praxishygiene für ophthalmologisches Assistenzpersonal W. Riepe Freitag, 20.09.2013 Raum 30441 09:00 - 10:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

40

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal Thema

Dieses Seminar richtet sich an medizinische Fachangestellten in der Augenheilkunde. Im Arbeitsalltag ergeben sich viele Fragen zur angewandten Hygiene in der Arztpraxis: Was ist der Unterschied zwischen Desinfektions und Hygieneplan? Wann und wie sollte eine Händedesinfektion durchgeführt werden? MRSA was tun? Was steht im neuen Infektionsschutzgesetz? Diese und andere Fragen werden in diesem Seminar interaktiv mit den Teilnehmern erarbeitet. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal mit mindestens 1 – 2 Jahren Vorkenntnis

A30

Brillenkunde Dr. G. Fleischer Freitag, 20.09.2013 Raum 30441 11:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Ziel ist die Vermittlung von Grundlagenkenntnissen für die tägliche Arbeit in der Augenarztpraxis. Hyperopie, Myopie, Astigmatismus, Presbyope; Brillen- und Gläserarten, Ein- / Mehrstärkengläser; Tönungen, Entspiegelung, Spezialgläser; Aufbau Mehrstärken- und


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 24

24 Gleitsichtgläser und Ausmessen; Prismatische Korrekturgläser, Zentrierung, Arbeitsschutzgläser, Spezialbrillen, Anforderungen am Bildschirmarbeitsplatz und deren Korrektion, Indikation für Spezialtönungen und Kantenfilter, Vorstellen der entsprechenden Gläser

Zielgruppe

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal, Anfänger und Fortgeschrittene

A31 Wussten Sie schon, dass….? Interaktive Fragestunde Dr. C. Urbat Freitag, 20.09.2013 Raum 30441 14:00 - 15:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Diese scheinbar banalen Fragen über Themen im täglichen Leben treten genauso in unserem augenärztlichen Alltagsleben auf. Manch einer von Ihnen wird sich solche "einfachen Fragen" im täglichen Wirrwarr in der Augenarzt Praxis stellen. Stellen sie uns einfach diese Fragen über die Ihr Chef mit Sicherheit auch grübeln würde! Wir haben einen umfangreichen Fragenkatalog für Sie zusammengestellt, aus dem Sie frei wählen können in lockerer Atmosphäre.

Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 25

25

Botox und Filler in der Augenheilkunde

A32

Dr. A. Grunert Freitag, 20.09.2013 Raum 30441 16:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

30

Teilnehmergebühren

40

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal Thema

Die Injektion von Botulinumtoxin A zählt heute zu den häufigsten ärztlichen Eingriffen in der ästhetischen Medizin. Der Kurs beinhaltet einen kurzen Überblick über die Geschichte von Botulinumtoxin Typ A, die typischen Anwendungsbereiche in der täglichen Praxis sowie die damit verbundenen Risiken. Desweiteren erfolgt ein Überblick über die Möglichkeiten der Faltenunterspritzung mit sog. Fillern (Hyaluronsäure, Kollagen u. a.). Der Kurs unterteilt sich in einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

Stressarmes Arbeiten im Team

A33

K. Diehl Donnerstag, 19.09.2013 Raum 30541 09:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

30

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

150

Thema

Eine Ihnen allen bekannte Situation: Ein verängstigter Patient steht bei Ihnen am Empfang und außerdem ein schwieriger Patient, der sich über die lange Wartezeit beschweren möchte. Gleichzeitig klingelt das Telefon und


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 26

26 zu allem Überfluss kommt auch noch die/der Ärztin/Arzt heran und ist unzufrieden. Alle auf einmal - was tun? Wie kann ich die Angst bei Patienten reduzieren? Mit schwierigen Patienten richtig umgehen? Wie behalte ich bei allem dennoch Spaß an der Arbeit? In dem Seminar werden diese und noch viele andere Fragen behandelt.

Kursangebote

Kursinhalte

• • • • • • •

Eustress und Distress Erkennen von Stressoren Die Macht der Motivation und Konzentration Bewusste Sprache und Körpersprache Umgang mit schwierigen Situationen Kraftquellen und Blitzableiter Die Fish-Methode

Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A34 Exzellenter Service in der Praxis J. Auge Freitag, 20.09.2013 Raum 30641 09:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

15

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

150

Thema

Wer ist in Ihrer Praxis eigentlich für Qualität verantwortlich? Ein Blick in den Spiegel, und Sie kennen die Antwort! Jeder Mitarbeiter trägt in seinem Bereich dazu bei, die Qualität und Leistungsfähigkeit der Praxis nach innen und außen zu kommunizieren. Sind Sie darin richtig gut oder arbeiten Sie nach der Devise „Wir machen alles Standard“? Patientenerwartungen kennen und übertreffen, arbeiten mit klar definierten Zielen, als Team durch einen starken Auftritt brillieren und dabei Qualität und Wirtschaftlichkeit nicht aus dem Auge verlieren! Überzeugen Sie Ihre Patienten durch Exzellenz in fachlicher und methodischer Hinsicht!


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 27

27 Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal / Praxisleitungen

A35

Rechtsfragen Dr. K. Schnarr

Maximale Teilnehmerzahl

60

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Die MFA in der Augenarztpraxis sieht sich bei ihrer Tätigkeit mit einer Vielzahl von rechtlichen Fragen konfrontiert. Oft ist sie diesbezüglich erste Ansprechpartnerin des Patienten. Berichtigte oder unberechtigte Patientenwünsche, Organisation der Sprechstunde hinsichtlich echter oder vermeintlicher Notfälle, Auskünfte per Telefon, korrekte Abwicklung von IGEL-Leistungen, Privatliquidation, Mahnwesen: der Kurs behandelt prägnant und praxisbezogen die wichtigsten Rechtsfragen in der täglichen Praxis. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Anfänger und Fortgeschrittene

Was sagt der Patient - und was A36 steckt dahinter? Warum blitzt es? Dr. H. Hellweg Samstag, 21.09.2013 Raum Nizza 11:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

60

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Ausgehend von der Symptomschilderung der Patienten

Kursangebote

Samstag, 21.09.2013 Raum Nizza 09:00 - 10:30 Uhr


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 28

28

Kursangebote

werden die dafür in Frage kommenden Erkrankungen besprochen, und die physiologischen Hintergründe für die Symptomatik werden erarbeitet. Außerdem wird unterschieden, welche Symtomschilderungen zu eiligem Handeln zwingen bzw. bei welchen man einen normalen Termin vergeben kann. Des weiteren wird auf Notfälle in der Praxis und deren adäquates Management eingegangen. Der Kurs ist auch für medizinische Fachangestellte im Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit bzw. für Auszubildende gut geeignet. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene, sehr gut auch für Berufsanfänger und Quereinsteiger geeignet!

A37 Medikamente in der Augenheilkunde Dr. M. Winter Samstag, 21.09.2013 Raum Nizza 14:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

60

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Die verwirrende Vielfalt an Arzneimitteln ist reduzierbar auf eine überschaubare Anzahl an Wirkstoffen. Diese können meist bestimmten Diagnosen zugeordnet werden. Nach einer leicht verständlichen Einführung in die allgemeine Pharmakologie werden Anwendung von Diagnostika und Therapeutika mit ihren möglichen Neben- und Wechselwirkungen besprochen. Diese Kenntnisse erleichtern das Verständnis ärztlicher Verordnungen auch unter dem Gesichtspunkt des Arzneimittelbudgets bzw. der Richtgrößen. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Fortgeschrittene (mind. 1-2 Jahre Vorkenntnisse aus der augenärztlichen Praxis)


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 29

29

GOÄ- operativ und konservativ

A38

S. Jongen Samstag, 21.09.2013 Raum Cannes 09:00 - 10:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

35

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Kursangebote

Thema

Seminar zum Thema konservative und operative Abrechnung, Privatvereinbarungen, korrekt Igeln, etc. Fallbeispiele bzgl. Streichungen von Ziffern oder Reklamationen von Versicherungen sind erwünscht. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal

Workshop: Alltag des Hygienebeauftragten Mitarbeiter in der Ophthalmologischen Praxis / OP Zentrum C. Diekmann Samstag, 21.09.2013 Raum Cannes 11:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

35

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Darstellung von Inhalten und Schwerpunkten eines Hygienemanagement am Beispiel einer ophthalmologischen Praxis! Welche Aufgaben hat eine Hygienebeauftragte Mitarbeiterin und wie findet diese Akzeptanz bei den Kollegen, ärztlichen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Wie können einzelne Maßnahmen zur Umsetzung als Hilfsmittel organisiert werden. Im praktischen Teil werden an mehreren Stationen Schulungsmöglichkeiten vorgestellt, wo auch die Möglichkeit besteht, diese auszuprobieren.

A39


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 30

30 • Flächendesinfektion richtig angewandt • Hygienische Handdesinfektion, die wirksamste und einfachste Methode zur Unterbrechung von Infektionsketten. Wie kann eine Schulung zu diesem Thema doch noch überzeugen! • Anlegen von steriler Schutzkleidung, nach welcher Risikoklassifizierung sind Maßnahmen erforderlich. • Isolierungsmöglichkeiten von MRE bzw. KCE Patienten

Kursangebote

Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A40 Wie spreche ich mit dem Patienten über Geld E. Dahl Samstag, 21.09.2013 Raum 30441 14:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

35

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Herr Eberhard Dahl, erfahrener Kommunikations- und Rhetorik-Trainer, diskutiert mit den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen über die Schwierigkeiten, Kassenpatienten auf Kostenerstattung anzusprechen. Er entwickelt im Seminar mit den Teilnehmern Ansätze und Formulierungsempfehlungen, um eine positive Resonanz beim Patienten zu erhalten und damit die Patientenbindung zu stärken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Überwindung der inneren Barriere, Patienten auf Vorsorgeuntersuchungen anzusprechen, die vom Patienten selbst übernommen werden müssen (IGeL). Die Teilnehmer erhalten Möglichkeiten zur zielgerechten und zeitsparenden Kommunika-tion mit ihren Patienten. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 31

31

Augenkrankheiten

A41

Dr. T. Kaercher Samstag, 21.09.2013 Raum 30341 09:00 - 10:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Kursangebote

Thema

Es werden die häufigsten Augenerkrankungen vorgestellt, die in der augenärztlichen Praxis vorkommen. Neben dem klinischen Bild werden Diagnostik und Therapiemögichkeiten besprochen. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger

A42

Perimetrie A. Wirdemann Samstag, 21.09.2013 Raum 30341 11:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Kursinhalte

Die Perimetrie ist eine der wesentlichen technischdiagnostischen Untersuchungen in der Augenheilkunde. In diesem Kurs werden die Grundlagen der Kugelperimetrie und der rechnergestützten Gesichtsfeldbestimmung vorgestellt. Gemeinsam werden die Qualitätskriterien, mögliche Fehlerquellen und deren Vermeidung sowie die sachgerechte Führung des Patienten erarbeitet. Einzelne Krankheitsbilder werden beispielhaft vorgestellt und die Auswahl der dazu passenden Gesichtsfelduntersuchung diskutiert. Zuhörerkreis

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umstei-


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 32

32 ger (Einstieg in die augenärztliche Praxis) und Fortgeschrittene

A43 Glaukom – was Sie schon immer darüber wissen sollten Dr. J. Reichelt

Kursangebote

Samstag, 21.09.2013 Raum 30341 14:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Die Grundzüge des Glaukoms, dessen Auswirkung auf die Sehschädigung und dessen Wesen werden kurz dargestellt. Schwerpunkte sind: Verständnis für die Glaukomanalyse zu gewinnen; Erkennen von akuter Glaukomsymptomatik schon bei der telefonischen Anmeldung, um hier Weichen für eine unmittelbare Therapie durch den Augenarzt stellen zu können; Unterstützung der Führung der Patienten bei chronischem Glaukom, insbesondere die Bedeutung der Untersuchungstermine und die Mitwirkung der Arzthelferinnen in Glaukomtherapie. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A44 Die intravitreale Injektion eine neue Herausforderung Dr. U. Hammer Samstag, 21.09.2013 Raum 30441 09:00 - 10:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 33

33 Thema

Die kompletten Ziele der intravitrealen Injektion und Vermeidung von Fehlern erwähnen. Die Vorbereitung der Injektion und Instruktionen für die Patienten besonders betonen. Zielgruppe

A45

Makuladegeneration und Assistenz bei der Fluoreszenzangiographie Dr. U. Hammer Samstag, 21.09.2013 Raum 30441 11:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

45

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Die altersbedingte Maculadegeneration ist eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung im Sinne des Gesetzes in Deutschland. Die Behandlungsmöglichkeiten der feuchten Makuladegeneration haben sich seit der Entwicklung der Anti-VEGF deutlich gebessert. In diesem Kurs werden die verschiedenen Formen der Erkrankung und die damit einhergehenden Beschwerden der Patienten dargestellt. Über die diagnostischen Methoden wie die Fluoreszenzangiographie und das OCT wird informiert. Die Therapie der ersten Wahl, die intravitreale Injektion von Anti.VEGF, sowie andere therapeutische Optionen wie die PDT werden erläutert. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 34

34

A46 Moderne Untersuchungsmethoden in der Glaukomdiagnostik Dr. C. Schüler Samstag, 21.09.2013 Raum 30441 14:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

40

Teilnehmergebühren

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Eine Vielzahl neuer technischer Möglichkeiten zur Diagnostik des Glaukoms sind in den letzten Jahren auf den Markt gekommen. In diesem Kurs soll in einem Überblick auf die wichtigsten Systeme (Pachymetrie, HRT, GDX, RTA, FDT, OCT, usw.) in verständlicher Form eingegangen und deren Vor- und Nachteile besprochen werden. Zielgruppe

Ärztliches Assistenzpersonal Anfänger, Umsteiger (Einstieg in die augenärztliche Praxis)

A47 Die Praxismitarbeterin im Umgang mit schwierigen Patienten und Angehörigen K. Diehl Samstag, 21.09.2013 Raum 30541 09:00 - 17:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

30

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

150

Thema

• Begrüßung Mitarbeiter/Innen in Arztpraxen Vorstellungsrunde - Zielabgleichung • Die Arztpraxis als Dienstleistungsunternehmen benötigt ein ausgezeichnetes Beschwerdemanagement • Energiesparen durch den gekonnten Umgang mit Beschwerden


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 35

35 • Konfliktlösung statt „Kleinkrieg“ • Umgang mit Beschwerden • Umgang mit schwierigen Patienten/Kunden • Entspannung statt Anspannung Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

A. Blie Samstag, 21.09.2013 Raum 30641 09:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

15

Teilnehmergebühren

Augenärztliches Assistenzpersonal

70

Thema

Wie wichtig sind Sie für den Erfolg der Praxis? Äußerst wichtig! Denn Sie repräsentieren die Praxis, auch durch Ihr Äußeres. Die einheitliche Praxiskleidung unterstreicht die Professionalität, lässt aber Raum für Ihre persönliche Note – sie ist das sympathische Tüpfelchen auf dem „i“. Mit individuellen Akzenten können Sie Ihr Äußeres optimieren. Oft sind es nur Details, auf die es ankommt. Auf die richtigen Farben, die Ihrem Typ entsprechen, die Frisur, das passende Make-up und die Accessoires. Wenn alles stimmt, fühlen Sie sich wohl, strahlen das auch aus – und kommen bei den Patienten gut an. Wie Sie Ihre persönliche Note einbringen und stimmig mit der Praxiskleidung kombinieren, das wird Ihnen in diesem Kurs vermittelt und praktisch demonstriert Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

Kursangebote

A48

Ihre individuelle Note im Praxisalltag


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 36

36

A49 Burnout – Wie erhalte ich mir Gesundheit und Freude im Beruf? Dr. G. Schwägerle/Dr. K. Haehn Samstag, 21.09.2013 Raum 30641 11:00 - 12:30 Uhr Maximale Teilnehmerzahl

20

Teilnehmergebühren

Kursangebote

Augenärztliches Assistenzpersonal

40

Thema

Wie erkenne ich meine Burnoutgefährdung? Was muss, kann ich tun? Schon lange überschrittene Leistungsgrenzen müssen aufgedeckt und erkannt werden. Dadurch vermeiden wir Abhängigkeiten wie Workaholic-Verhalten, psychosomatische Erkrankungen. Im Kurs lernen wir die Abgrenzung von Burnout zu Depressionen und Süchten und deren Behandlungsmöglichkeiten. Zielgruppe

Augenärztliches Assistenzpersonal Anfänger und Fortgeschrittene

Impressum: Verantwortlich für den readktionellen Inhalt: Berufsverband der Augenärzte e.V. Tersteegenstraße 12, 40474 Düsseldorf Gestaltung und Produktion: perey-medien, Köln Druck: Lensing Druck, Dortmund Änderungen vorbehalten!


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 37

37

Kursangebote

Notizen


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 38

38

A Frau J. Auge

A19, A34

Lindenstr. 14, 61440 Oberursel juttaauge@gmx.de

B Frau A. Blie

A48

Am Wehrhahn 17, 40211 Düsseldorf blie-ifb@t-online.de Herr Dr. A. Bunse

A21

Referenten

Bergedorfer Str. 105, 21029 Hamburg arndbunse@gmx.de

D Herr E. Dahl

A40

Am Flutgraben 12, 51067 Köln dahltraining@hotmail.com Frau K. Diehl

A18, A33, A47

Große Nelkenstr. 17, 60488 Frankfurt KDiehl1324@aol.com Frau C. Diekmann

A39

Elisabethstr. 85, 32756 Detmold cdiekmann@doc4eye.de

E Herr Dr. T. Eusterholz

A20

Pützdelle 5, 51371 Leverkusen drthomaseusterholz@freenet.de

F Frau Dr. G. Fleischer

Friedrich-List-Str. 10, 02827 Görlitz gudrun.fleischer@gmx.de

A30


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 39

39

G Frau Dr. A. Grunert

A32

Gustav-Heinemann-Str. 7, 50374 Erftstadt anne.grunert@t-online.de

J Frau A. Habot-Jacobowitz

A16, A17

Feldstr. 26, 40882 Ratingen yourenglishcoach@aol.de

H Herr Dr. K. Haehn

A49

Frau A. Händel

A13

Univ.-Augenklinik Schwabachanlage 6, 91054 Erlangen angelika.haendel@uk-erlangen.de Herr Dr. Th. Hammer

A27, A28

A.-Dürer-Str. 4, 06114 Halle augenarzt-hammer@web.de Frau Dr. U. Hammer

A44, A45

A.-Dürer-Str. 4, 06114 Halle utehammer@web.de Herr Dr. P. Heinz

A13

Bamberger Str. 32, 96132 Schlüsselfeld dr.peterheinz@t-online.de Herr Dr. H. Hellweg

A36

Erich-Ollenhauer-Str. 3, 30851 Langenhagen hansjoerg.hellweg@gmx.de

J Frau S. Jongen

Theaterplatz 17, 52062 Aachen sabine.jongen@web.de

A38

Referenten

Adolf-Kolping-Str. 6, 40593 Düsseldorf dr.haehn@arcor.de


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 40

40

K Herr Dr. T. Kaercher

A41

Handschuhsheimer Landstr. 138 , 69121 Heidelberg thomas.kaercher@meibomius.de Herr Dr. L. Katerberg

A10

Westerstr. 7, 25832 Tรถnning katerberg-leif@t-online.de Herr Dr. U. Kraffel

A22

Klinnerweg 64, 13509 Berlin uwe@kraffel.de

M Referenten

Frau J. Mosig-Frey

A12, A24

Alleestr. 2, 65439 Flรถrsheim Jutta@Mosig-Frey.de

P Herr C. Precht

A25, A26

An der Reling 16, 27721 Ritterhude/Platjenwerbe christian.precht@klinikum-bremen-nord.de

R Herr Dr. J. Reichelt

A43

Augenklinik Rendsburg Jungfernstieg 25, 24768 Rendsburg jan.a.reichelt@gmx.de Herr Dr. J. Rieks

A11

Esenser Str. 2, 26603 Aurich jr@augen-aurich.de Frau W. Riepe

Im Schlatt 16, 48683 Ahaus

A29


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 41

41

S Frau Dr. S. Schmickler

A23

Augenzentrum Ahaus Domhof 15, 48638 Ahaus schmickler@augenpraxis.de Herr Dr. K. Schnarr

A35

Stadtplatz 43, 94474 Vilshofen augenarzt@dr-schnarr.de Frau Dr. C. Sch체ler

A46

Elsterwerdaer Platz 1, 12683 Berlin clivia.schueler@t-online.de Frau Dr. G. Schw채gerle

A49

Herr Dr. G. Schwert

A14

Elisabethstr. 8, 59269 Beckum schwert-beckum@t-online.de

U Herr Dr. C. Urbat

A31

Schalksburgpassage 50, 32457 Porta Westfalica urbatc@aol.com

V Frau E. van Alen

A15

August-Bolten Weg 26, 22587 Hamburg

W Herr Dr. M. Winter

A37

Waller Heerstr. 154a, 28219 Bremen praxis@dr-m-winter.de Herr A. Wirdemann

Esenser Str. 2, 26603 Aurich aw@augen-aurich.de

A14

Referenten

Stauffenbergstr. 54 /2, 72074 T체bingen dr.schwaegerle@yahoo.de


AAP Berlin 2013 FIN_AAP 2013 10.07.13 10:44 Seite 42

PAT I E N T E N - B R O S C H Ü R E N

Augenärzte informieren Die Patientenbroschüren können von BVA-Mitgliedern bei folgenden Unternehmen kostenlos bestellt werden: Broschüre

Stand

Bestelladresse

Diabetische Retinopathie

2010

Zur Zeit nur online http://cms.augeninfo.de/ fileadmin/pat_brosch/diabetes.pdf

Das 2011 Trockene Auge

Bausch & Lomb / Dr. Mann Pharma Brunsbütteler Damm 165, 13581 Berlin Tel.: 030 33093-199 Fax: 030 33093-225 dmp@bausch.com

Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD)

2012

Novartis Pharma GmbH Roonstraße 25, 90429 Nürnberg (Bitte Artikelnummer 90240 angeben) Tel.: 01802 232300 Fax: 0911 27312-160 infoservice.novartis@novartis.com

Schielen und Amblyopie

2009

Berenbrinker Service GmbH Leineweg 57, 33415, Verl Tel.: 05246 9649053 Fax: 05246 9649054 info@berenbrinker.de

Staroperation 2009 und Intraokularlinse & Kontaktlinsen 2011

AMO Germany GmbH Rudolf-Plank-Str. 31, 76275 Ettlingen Tel.: 07243 729-0 Fax: 07243 729-100 reception.germany@amo-inc.com

Vergrößernde Sehhilfen

2004

A. Schweizer GmbH, Abteilung Verkauf Hans-Böckler-Platz 7, 91301 Forchheim Tel.: 09191 7210-0 Fax: 09191 7210-72 verkauf@schweizer-optik.de

Glaukom

2011

MSD Sharp & Dohme GmbH Lindenplatz 1, 85540 Haar (Bitte Artikelnummer 15202 angeben) Tel.: 0800 673673673 Fax: 0800 673673329 infocenter@msd.de

Die Neuauflage und Verteilung dieser kostenlosen Broschüren wurde durch die freundliche Unterstützung der Firmen A. Schweizer, AMO Germany GmbH, Berenbrinker Service GmbH, MSD Sharp & Dohme GmbH, Bausch & Lomb / Dr. Mann Pharma, Novartis Pharma GmbH und Trusetal Verbandsstoffwerk möglich. (Stand 01/2012)

Berufsverband der Augenärzte Deutschland e.V. Postfach 30 01 55 • 40401 Düsseldorf Tersteegenstraße 12 • 40474 Düsseldorf Tel.: 0211 43037 00 • Fax: 0211 43037 20 • www.augeninfo.de


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
AAP Berlin 2013 by perey-medien - Issuu