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Kloenschnack+Extra-04-26

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Vorweg

Liebe Klönschnack-Leserin und werter Klönschnack-Leser

Eine eigene Meinung zu haben ist offenbar nicht mehr erlaubt. Egal, in welchen Bereichen des Daseins, „Meinungs-Bashing“ ist zum Alltag geworden.

In den goldenen Zeiten der Meinungsäußerung galt die Antwort „... interessant, wie du das siehst“ in der Regel als selbstverständlich, wenn nicht gar als edel und tolerant. Davon sind wir weit entfernt. Sind wir denn alle Opfer der Kommunikationsmöglichkeiten, vor den Auswirkungen und Manipulationen wir unsere Kinder und Enkel nun auch schützen wollen? (Nebenbei: Am Kiosk und an der Tanke werden Jugendliche beim Kauf von Alkohol und Zigaretten nach ihrem Ausweis gefragt – wie soll das am Handy funktionieren?)

Klaus Schümann, Chefredakteur und Herausgeber Hamburger Klönschnack

Alltagsebenen nicht ohne Herausforderung an das Gegenüber. Wir erleben das in hartnäckiger Form im politischen Alltag, aber auch in der Beziehung, am Arbeitsplatz und im Verein.

Raureif und Eiszapfen finden sich an den Sprechblasen, bevor auch nur ansatzweise das Hirn in Funktion gerät.

Jeder hat recht, jeder will recht haben. Andere Aussagen sind offenbar ein Angriff auf die eigene Persönlichkeit. Konsens ist in weiter Ferne und dabei doch das Grundprinzip unseres Zusammenlebens.

Man sollte diesbezüglich mal wieder ins Training gehen. Gegenübertreten und Meinungen untereinander spiegeln ist dabei eine erhellende Übung.

Wir wissen den Wert Ihrer Immobilie zu schätzen!

Christoph Bürsing

Von Erwachsenen können wir doch zu Recht erwarten, dass sie in der Lage sind, eine geäußerte Meinung aggressionsfrei zur Kenntnis zu nehmen und im Idealfall zu respektieren.

Und wie immer im Leben, ist eine Haltung samt Argumentierung auf allen

Ihnen wünsche ich eine gesunde Haltung, herzlich, Ihr Klaus Schümann

Übrigens: „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“ (Albert Einstein)

Tom-Piet Michahelles

Verkauf – Vermietung –Projektierung

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Lutz Westermann

HAMBURGER KLÖNSCHNACK

VERLAG & MEDIEN GMBH

Elbchaussee 586 a 22587 Hamburg Telefon 040 86 66 69-0 Internet: www.kloenschnack.de

IMPRESSUM

Herausgeber und Chefredakteur (V.i.S.d.P)

Klaus Schümann, klaus.schuemann@kloenschnack.de Verlagsleitung

Peter Dunger, peter.dunger@kloenschnack.de Verlag

Hamburger Klönschnack Verlag & Medien GmbH

Geschäftsführung: Christian Dunger, Nathalie Dunger Anzeigen Es gilt Anzeigen-Preisliste Nr. 34/2025. Anzeigenverwaltung beim Verlag. Media-Unterlagen auf Anforderung. Sascha Cers (-56), sascha.cers@kloenschnack.de Jo-Rebecca Hartmann (-50), jo-rebecca.hartmann@kloenschnack.de Lothar Lehmann (-72), lothar.lehmann@kloenschnack.de oder: anzeigen@kloenschnack.de Redaktion

Tim Holzhäuser (-63), tim.holzhaeuser@kloenschnack.de Sophie Rhine (-24), sophie.rhine@kloenschnack.de Anna-Lena Walter (-20), anna-lena.walter@kloenschnack.de Michael Wendland (-14), michael.wendland@kloenschnack.de oder: redaktion@kloenschnack.de Autorinnen dieser Ausgabe Harriet von Schwerin Lektorat

Maren Schümann Leserbriefe leserbriefe@kloenschnack.de Bildbearbeitung/Lithographie jana.schellhorn@kloenschnack.de Datentechnik

Andreas Sommer (-21), andreas.sommer@kloenschnack.de Kleinanzeigen

Telefon 040 86 66 69-54, Annahme bis zum 18. des Vormonats oder: kleinanzeigen@kloenschnack.de Herstellung und Layout

Jana Schellhorn (-0), jana.schellhorn@kloenschnack.de Andreas Sommer (-21), andreas.sommer@kloenschnack.de Druck

Vogel Druck und Medienservice GmbH, Höchberg Auflage: 55.000 Exemplare Verbreitungsgebiet

Haushaltsverteilung, Auslage an Kiosken, Tankstellen, Gastronomie etc. und im Abonnement – in den Stadtteilen Othmarschen, Flottbek, Nienstedten, Blankenese, Sülldorf, Iserbrook, Osdorf, Rissen, Ottensen sowie in Schenefeld und Wedel (Schleswig-Holstein). Vertrieb

Haushaltsverteilung: FUNKE Logistik Hamburg GmbH Telefon 040 86 66 69-0, info@kloenschnack.de Klönschnack digital Internet: Michael Wendland (-14), michael.wendland@kloenschnack.de E-Paper über www.kloenschnack.de, auf Facebook, Instagram und mit Sonderbeiträgen über Youtube (Hamburger Klönschnack) Jahresabonnement

Jahresbezugspreis 30 Euro innerhalb der Bundesrepublik Deutschland, europäisches Ausland/Übersee 72 Euro (inkl. MwSt., Zustellgebühr). Der Klönschnack erscheint monatlich zum Anfang eines Monats. Abonnementbetreuung und Leserservice abo@kloenschnack.de leserbriefe@kloenschnack.de

Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Nachdruck oder sonstige Wiedergabe und Veröffentlichung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, elektronische Datenträger und Fotos wird keine Haftung übernommen. Nicht namentlich gekennzeichnete Fotos sind redaktionseigene Fotos. Erscheinungsort und Gerichtsstand ist Hamburg.

Hamburger Klönschnack ... man sieht sich!

4 Inhalt

11 Interview: Stefan Ruppaner, Schulreformer

14 Mensch des

PERSÖNLICHES

Wer, was und wann?

16 Generationengespräch: Rente, Klima, Politik

Ereignisse rund um die Menschen 8

INTERVIEW DES MONATS

Stefan Ruppaner

Die Schule ohne Klassenzimmer 11

MENSCH DES MONATS

Klaus-Georg Poehls

Der Pastor geht in den Ruhestand 14

LEITARTIKEL I

Generationengespräch

Was beschäftigt Jung und Alt: Rente, Klima und Politik 16

LEITARTIKEL II

Botanischer Garten

Die Neuerungen in diesem Frühling 22

ARTIKEL

Modevilla in Nienstedten

Nachhaltiges Design und Produktion 26

Blankeneser Kneipenchor

Kultur im Blankeneser Markthaus 28

GASTKOLUMNE

Falk Schnabel, Polizeipräsident

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 29

AKTUELLES

Am 2. Mai erscheint die nächste Ausgabe gedruckt und am 28. April als E-Paper. Anzeigenschluss für Mai ist der 15. April.

Rezept des Monats, Kulinarisches

29 Kommentar von Polizeichef Falk Schnabel

114 Mein Arbeitsplatz: Dr. Merle Weiland

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Du hast Lust auf junge Geschichten, aktuelle Sachbuchthemen und Party? Dann komm zum SEITENSPRÜNGE FESTIVAL in der KAROLINE! Aufstrebende Stimmen der Szene sind zu Gast, und an jedem Abend feiern wir Bücher mit Beats und Party. Welche Autor:innen dabei sind, findest du online unter heymann-buecher.de/festival oder im Programmheft, das in allen Heymann-Buchhandlungen erhältlich ist.

Freitag, 10. + Samstag, 11. April 2026 KAROLINE · Karolinenstr. 45 · 20357 HH Eintritt: jeweils € 18,– pro Lesung Vorverkauf überall bei Heymann und auf www.heymann-buecher.de

Adrienne Friedlaender

In »Halbzeit mit Aussicht« (ET: 4.5.26) nimmt Adrienne Friedlaender uns mit auf eine ehrliche, berührende und überraschend humorvolle Forschungsreise durch die Lebensmitte. Sie fragt: War das jetzt schon alles? und vor allem: Was kommt jetzt? Eine Veranstaltung für alle, die spüren: Da geht noch was. Dienstag, 5. Mai 2026 · 19:30 Uhr Heymann am Erik-Blumenfeld-Platz 27 22587 Hamburg · Eintritt: € 15,–Vorverkauf überall bei Heymann und auf www.heymann-buecher.de

HEYMANN in Blankenese: Erik-Blumenfeld-Platz 27 Telefon: 040 / 864268

HEYMANN in Wedel: Welau Arcaden · Bahnhofstr. 31 Telefon: 04103 / 13039

HEYMANN in Schenefeld: Stadtzentrum · Industriestr. 1 Telefon: 040 / 8391687

Das Tagebuch

Mi., 25.2.: Das März-Heft druckt und Peter hat eine neue Frisur – ungewohnter Anblick am Morgen.

Mi., 25.2.: Andreas ist aufgeregt, er wird stündlich Großvater. Die Tochter lebt in den USA, am 30. März fliegt er hin ...

Do., 26.2.: Anna-Lena kauft zur Verschönerung der Redaktion eine „TulpenBombe“. Tim guckt etwas besorgt, aber dann sind es tatsächlich nur Tulpen. So., 1.3.: Der Klönschnack hat Geburtstag und wird 43 Jahre alt. Alle, die damals dabei waren, feiern: nur Klaus ...

Mi., 4.3.: Klaus klingt überrascht: „Es gibt ja nichts Produktiveres als Homeoffice.“

Die Redaktion grinst nur.

Mi., 11.3.: Sascha feiert seinen Einstand und Geburtstag nachträglich mit Nutella-Torte – himmlisch!

Mi., 18.3.: Birgit verabschiedet sich mit einer erfreulichen Torte in den noch erfreulicheren Ruhestand. Do., 19.3.: Tastaturen klappern, jemand gähnt, dann riecht es nach Käse.

Tim: „Hier fehlt Glamour.“

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Persönliches

Klaus Püschel mit Ursula Richter-Schneider und Doris Mailänder vom Zonta Club Hamburg-Elbufer in der Elbschloss Residenz

Professor für Rechtsmedizin und von 1991 bis 2020 Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am UKE, hielt im vergangen Monat einen bemerkenswerten Vortrag in der Elbschloss-Residenz. Am 12. März hatten der Bürger- und Heimatverein Nienstedten e. V., der Zonta Club Hamburg-Elbufer und die Elbschloss Residenz zur Benefizveranstaltung eingeladen. Die Veranstaltung war ausverkauft. Rund 130 Zuhörer und Zuhörerinnen der Residenz an der Elbchaussee nahmen an dem Vortrag mit großem Interesse teil. Nach einer Begrüßung durch den Geschäftsführer der Elbschloss Residenz, Reinhard Antrich, hat Klaus Püschel zwei Stunden lang über seine Tätigkeit, seine Erfolge und seine berühmten Fälle berichtet. Die Erlöse des Abends gingen an die Stiftung „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“.

Jost „Addi“ Münster,

Hamburger Jazz-Ikone, feierte am 14. März mit einem grandiosen Abschiedskonzert in der Laeiszhalle nicht nur seine über 70 Jahre währende Karriere, sondern auch die vielen Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen, die ihn auf seinem Weg begleitet haben. „Es hat super viel Spaß gemacht, das Publikum war großartig“, sagte Münster nach dem Konzert. Zahlreiche alte Bekannte und Weggefährten waren gekommen, applaudierten, schunkelten und genossen die mitreißende Mischung aus Swing, Blues und jazzigen Klassikern. Bei seinem letzten Auftritt zeigte er nochmal, warum er zu den prägenden Persönlichkeiten der Hamburger Jazzszene zählt. Er moderierte den Abend und spielte einige Lieder noch mit. In seine Fußstapfen tritt in der „Addi Münsters Old Merry Tale Jazzband“ Markus Voigt.

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Addi Münster (am Mikrofon) moderierte seinen letzten Auftritt.

Hannelore Franke, Ann-Katrin Sander und Francesca Lauenburg folgten der KLÖNSCHNACKEinladung zu einer besonderen Diskussionsrunde in der Redaktion. Das Thema war eher grob umrissen: Wie fühlt sich die Gesellschaft in unruhigen Zeiten? Die bewusst gewählte Altersgruppe soll ihre Eindrücke und Meinungen vermitteln. Drei Frauen aus drei Generationen spiegeln die Stimmung aus ihren unterschiedlichen Sichtweisen wider. Das Gespräch verfolgen Sie ab Seite 16 in dieser Ausgabe.

Michael Rick,

Klönschnacks Hobby- und Freizeitdichter, verbrachte seine Winterferien mit Ehefrau Ute in Sri Lanka und Thailand. Wenige Tage vor dem Rückflug nach Hamburg brach im Nahen Osten der Krieg aus. 30.000 Reisende und Touristen hingen in Dubai fest. Die beiden Blankeneser flogen zurück nach Bangkok, buchten Finnair nach Helsinki und flogen von dort nach Hause. 24 Stunden Rückreise bis zum Frühling in Hamburg.

Klaus Poehls, langgedienter Pastor in der Blankeneser Kirchengemeinde, ist nach 34 Jahren feierlich am 29. März in den Ruhestand gegangen. Ein Vertreter der evangelischen Kirche, der seine Gemeinde kannte wie kein Zweiter. Zentrale Themen seiner Arbeit als Pastor waren immer die Gemeindearbeit, aber auch das Engagement in den Bereichen Flüchtlings- und Partnerschaftsarbeit. Mehr über sein Leben und Wirken lesen Sie auf Seite 14.

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OOSTERN

Hooch steiht de Sünn an’n kloren Heven, hett sachtens wedder Kraft. De Wischen warrt nu gröön, dat Leven kümmt torüch in’n Drafft.

Eerst sünd de Bööm noch kahl, doch stüttig kümmt ok de Woold in Gang.

De Blomen wasst, kiekt rut un wiest sik, Straat un Weg henlang.

Jüst so vergnöögt klingt Vagelleder, kümmt Regen swind torüch.

Un sülvst de Snee wiest siene Kleder, in dat Fröhjohrslücht.

Doch as de Hasen op de Feller, vull Freud un niege Drift, so föhl ok ik noch veel reeller, wat dat Leven gifft.

Vun elkeen Plant, vun jedet Blöömken warrt Farvenklang Gedicht, wenn Tulp un Oosterlill ehr Töönken singt: Vergittminich.

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Strandgang

Ich geh früh morgens an den Strand das soll gesund sein – wohl bekannt. Ich lauf allein, aus gutem Grund, ich spar die Worte: Halt den Mund.

Mein Geist ist frei – denkt der Verfasser ich sehr nur Dünen und das Wasser. Mich stört nicht Politik und Sport, werf die Gedanken über Bord.

Der Weg wird lang und dann zum Glück wird mir bewusst: Ich muss zurück.

Die Beine werden schwer, ich denk das gibt sich, langsamer geh ich: bin über 70!

Der Sabbelbüdel

BELANGLOSES · BEWEGENDES · EMPÖRENDES

Der Alltag ist harmlos und langweilig. Lustig wird es nur, wenn man mal genau hinsieht. Nichts ist so selbstverständlich wie das Absurde an sich. Und sein Heimspiel hat das Absurde im Alltag. Was das Individuum auf die Zinne bringt, ist dem Beobachter ein stilles oder auch lautes Lachen wert. Mal angenommen, du verlierst eine Socke in der Waschmaschine, obwohl sie eigentlich nie allein sein wollte. Dein Kaffee verschüttet sich genau auf die Kleidung, die du „extra vorsichtig“ tragen wolltest. Du suchst dein Handy, während du es gerade in der Hand hältst. Und schließlich kaufst du im Supermarkt alles mögliche – nur nicht das, wofür du eigentlich gekommen bist. Es wirkt manchmal so, als hätte der nüchterne Alltag seinen eigenen Humor – meistens auf unsere Kosten, aber zum Glück meist zum Lachen. Mitlachen hilft in diesen Momenten aus ...

Elbloft der Extraklasse

Sagen Sie mal ...

... Stefan Ruppaner, Schulreformer

„Schafft den Unterricht ab“

Stefan Ruppaner ist Bildungspionier. Er hat eine Schule ohne Klassenzimmer, ohne Frontalunterricht und ohne feste Prüfungstermine geschaffen. Seine Vision ist, Schule zu einem anziehenden Lebens- und Lernort zu machen.

Herr Ruppaner, Sie haben 2011 an ihrer Alemannenschule Wutöschingen einen großen Schritt in Richtung Bildungsreform gemacht. Sie haben alles aussortiert hat, was Schule sonst ausmacht?

Ja, aus unserer Grund- und Werkrealschule haben wir 2011 eine Gemeinschaftsschule gemacht. Heute begleiten wir Kinder und Jugendliche von Klasse 1 bis 13. Aber bei uns ist etwas ganz anders als an anderen Schulen: Wir machen keinen Unterricht, wir haben keine Klassenzimmer, wir haben keine Stundenpläne, keine Noten. Lehrer sind Lernbegleiter (Coaches), Schüler sind Lernpartner. Wir verzichten auf feste Prüfungstermine und es gibt Clubs statt Nebenfächer.

Das klingt radikal! Was war der Anlass? Die Anmeldezahlen waren niedrig, uns drohte die Schließung. Vor einigen Jahren hatte ich die Dokumentation „Treibhäuser der Zukunft“ von Reinhard Kahl gesehen. Die hat mich nachdrücklich beeindruckt, regelrecht verfolgt. Der Film zeigt Beispiele von Schulen, die mit alternativen Ansätzen herausragende Bildungserfolge erreichten.

Da wusste ich, wir müssen uns ändern, um wieder ein attraktiver Lernort zu sein.

Dafür schafft man direkt den Unterricht ab? Ja! In meiner Laufbahn als Lehrer habe ich zunächst klassischen Unterricht gemacht. 45-Minuten lang habe ich den Kindern gesagt, was sie zu machen haben. Oft habe ich mich gewundert, wenn das die Kinder gar nicht interessiert hat. Da ging mir auf, dass ich immer an den Schülern vorbei unterrichtet hatte. Kinder wollen ja lernen, aber eben nicht mit Zwang. Deswegen fingen wir klein an und schufen zunächst nach der Philosophie von Peter Fratton eine angenehme Lernumgebung – die frei von Zeit und Raum ist und die Kinder einlädt, wann und wo sie wollen – ganz nach ihrem Tempo zu lernen.

In Ihrem Buch „Das könnte Schule machen“ erklären Sie das Prinzip der Alemannenschule. Was ist noch anders an Ihrer Schule?

Wir haben gewohnte Begriffe umbenannt: Die Schulhäuser heißen Lernhäuser und sind modern und einladend eingerichtet. Jedes Lernhaus hat ein Lernatelier zum Stillarbeiten und einen Marktplatz für den Austausch und gemütliche Ruhebereiche. Die Kinder dürfen sich in unserem Lerndorf frei bewegen und lernen da, wo sie möchten.

Verstehe ich das richtig? Lehrer sind Coaches und stehen nicht mehr vor der Klasse? (lacht) Wir haben keine Klassen mehr, sondern nur noch Phasen. Bei uns mussten sich die Lehrer ganz schön umgewöhnen. Sie stehen den Kindern immer zur Seite und wöchentlich hat jeder Schüler ein Treffen mit seinem Lernbegleiter. Aber wir möchten die Kinder dazu ermutigen selbstorganisiert und selbstgesteuert zu lernen. Dafür brauchen wir keinen, der an der Tafel steht. Wir haben die Räume auch dadurch geöffnet, dass wir alles digital organisieren.

Wie kann ich mir das vorstellen?

Für das selbstbestimmte Lernen, wo und wann man will, brauchten wir ein Tool. Deswegen haben wir von Anfang an auf Digitalisierung gesetzt. Jeder Schüler hat ab Klasse fünf ein eigenes iPad. Dafür haben wir Tools erdacht wie unsere eigene Lernplattform DiLer, unser Materialnetzwerk, bei dem Teilziele hinterlegt sind. Der individuelle Stundenplan und ein Tagebuch, wo Lernpartner und Lernbegleiter wöchentlich notieren, was gut geklappt hat und was noch Übung braucht. All diese Informationen können auch Eltern einsehen. Die Digitalisierung hat es nötig gemacht, die Räume so anzupassen, dass ein Kind auch selbstständig lernen kann. Aber der Raum allein macht es nicht. Ganz viel macht die Beziehung, die Haltung zum Kind und zum Lernen.

Stefan Ruppaner ist Pädagoge und Schulreformer.

Er koppelte das Lernen von Zeit und Raum ab.

Daraus entstand die ganz neue Schmetterlingspädagogik.

Sind Sie ein Revolutionär?

Ich war viele Jahre Lehrer am Seminar und war angepasst. Dass ich jetzt ein „Revolutionär“ bin, hat sich so ergeben. Ich habe einfach geschaut, wie funktioniert Lernen aus Sicht der Kinder. Meine Haltung und mein Tun haben das beeinflusst. Manches hört sich deswegen revolutionär an, aber so war es nicht gedacht. Meine Überlegung war: Was braucht ein Kind zum Lernen, damit es ihm gut geht?

Und was wäre das?

Was war denn das Problem am üblichen System? Das haben wir getan, weil der Unterricht das Problem ist. Der nimmt den Kindern die Zeit zum Lernen und um Sachen zu machen, die Spaß machen und sie zusätzlich auch noch bilden. Weil wir keinen Frontalunterricht mehr machen, mussten wir auch die Lehrer umbenennen, die ja jetzt Lernbegleiter sind und bei Fragen jederzeit zur Verfügung stehen.

Maria Montessori, Rudolf Steiner, Helen Parkhurst und andere hatten das längst erkannt. Ich habe mich voll aufgehoben gefühlt im traditionellen System. Was unsere Idee von denen von vor 150 Jahren unterscheidet, ist die Digitalisierung. Ich war Digital-Gegner. Alles, was ohne Strom lief, war gut. Dabei hat das Digitale mein Leben verändert. Plötzlich konnte ich ortsunabhängig arbeiten. Unsere Lernpartner können lernen wann und wo sie wollen – das ist eine enorme Zeitersparnis! Keiner muss darauf warten, dass mal irgendeiner vorne etwas sagt. Keiner gibt Anweisungen. Die Kinder werden befähigt, ihr Leben selbst zu bestreiten.

Das Lernatelier lockt mit gemütlichen Arbeitsplätzen in Baumhäusern.

Verplanen Eltern heute ihre Kinder nicht extrem mit voller Absicht?

Kinder lernen immer, warum also nicht auch bei Dingen, die ihnen wirklich Spaß machen? Endlich haben sie mehr Zeit für schöne Sachen, wie beispielsweise beim Bau eines Tiny Hauses zu helfen, ein Musical einzustudieren, eine Hütten-Wanderung zu machen, zu reiten oder um ein eigenes Erklärvideo zu produzieren, weil sie einen super Mathe-Trick kennen. Schlicht, in die Natur zu gehen. Paradoxerweise hat uns die Digitalisierung diese Freiheit geschenkt.

Vorreiter, wie Schweden, rudern jetzt zurück und werden wieder analoger ... Das ist logisch, die sind nie vom Unterricht weggekommen. Ein digitaler Unterricht macht keinen Sinn, wenn du im Klassenzimmer sitzt und sagst, schlagt mal alle Seite 27 im E-Book auf und Peter, lies mal vor. Das da die Hälfte etwas anderes macht, ein Spiel daddelt oder so, ist doch klar.

Das iPad ermöglicht selbstorganisiertes Arbeiten Zusammengefasst: Das Problem beim digitalen Unterricht ist nicht das Digitale, sondern der Unterricht.

Wie gehen die Lehrer mit all dem um? Für uns Lehrer ist es wahnsinnig schwer, vom Unterrichts-Setting Abschied zu nehmen. Immer noch werden junge Lehrkräfte im Unterrichten ausgebildet. Wenn eine Referendarin an die Alemannenschule kommt, muss ich Schüler fragen, wer von ihnen ein dreiviertel Jahr Unterricht spielen würde, damit sie eine Prüfungslehrprobe machen kann.

Das ist die Challenge, damit ich Lehrer werden kann. Dafür muss ich extra künstlichen Unterricht einrichten.

Die Alemannenschule arbeitet mit den Kindern auf Augenhöhe. Was müssen Lernbegleiter denn können?

Lernbegleiter sind ja bei uns Coaches. Es geht um Beziehungsaufbau und einen wertschätzenden Umgang. Die Hirnforschung hat ergeben, dass es Gefühle und Beziehungen braucht, um Inhalte im Gehirn zu verankern. Das haben wir uns zu Herzen genommen und handeln danach.

Die Schulen beschäftigen sich derzeit viel mit KI und ChatGPT. Was denken Sie darüber?

KI und OpenAI werden uns den ganzen Laden durcheinanderbringen.

Können Sie mir dafür ein Beispiel geben? Schüler fragen zurecht, warum sie zum Beispiel eine Erörterung schreiben können müssen, schließlich wird das in Zukunft oft von der KI erledigt. Aber was man können muss ist, welche Argumente und welche Botschaft meine Erörterung vermitteln soll. Ich muss beurteilen können, ob ChatGPT es gut geschrieben hat oder ob es andere Argumente braucht. Die reine Texterstellung ist nicht mehr die Herausforderung. Wir müssen in Zukunft wissen, ob die Argumente stimmen, ob sie valide sind, ob es Fake News sind. Diese Sachen müssen wir üben.

Apropos üben: Sie verzichten auf Prüfungen? Richtig. Für mich waren früher Klassenarbeiten Gott gegeben, auch wenn ich in den 90ern schon viel Freiarbeit gemacht habe. Ich wusste nicht, was formative Beurteilung ist, ich wusste nicht was ein Gelingensnachweis ist. Ich wusste nicht, dass die Klassenarbeit letztendlich das Lernen verhindert. Wenn Schüler dabei ein schlechtes Ergebnis erzielten, lernten sie das Thema doch nicht mehr nach, weil ja schon das nächste Thema angefangen hatte. Es wird von außen bestimmt, was gelernt wird. Das geht nicht.

Sie begleiten also den kontinuierlichen Lernprozess und benoten den?

Ja, jeder Schüler lernt in seinem Tempo individuelle Themen in Teilschritten. Der Lernbegleiter und andere Lernpartner, egal aus welcher Phase, unterstützen bei Bedarf. Dabei lernt dieser Schüler Schritt für Schritt alles über das Thema seiner Wahl und absolviert eine Wissensabfrage, wenn er sich so weit fühlt. Das nennen wir Gelingensnachweis.

Wie machen Sie das mit den Abiturprüfungen?

Ab der Oberstufe sind wir leider verpflichtet, klassische Klausuren zu festgelegten Terminen wie alle anderen auch zu schreiben.

Sind Sie mit den Ergebnissen zufrieden?

Sehr! Unsere Schüler sind unglaublich gut in Prüfungen. Der erste Jahrgang erreichte einen Durchschnitt von sagenhaften 1,7 und war damit fast eine halbe Note besser als der Durchschnitt der Abiturienten in BadenWürttemberg, der 2022 bei ebenfalls tollen 2,17 lag.

Wie läuft das generell mit Noten und Zeugnissen an der Alemannenschule? Bis Phase sieben erteilen wir Verbalbeurteilungen, also Lernentwicklungsberichte. Ab Phase acht können die Kinder entscheiden, ob sie ein Wortgutachten oder Noten möchten. Danach gibt es nur noch Noten.

Was kritisieren Sie am gängigen Bildungssystem?

Themen sind veraltet; zum Beispiel die Analyse eines barocken Liebesgedichts steht noch drin. ChatGPT kann mir das abnehmen. Wie oft brauche ich das im Leben? Wir müssen stark entrümpeln. Es gibt so vieles, das wir im Schulwesen auf den Müll werfen müssen. Wir müssen sagen: „Danke, dass du mich so lange begleitet hast, aber jetzt ist es Zeit für etwas Neues.“

Was hält uns auf?

Wir denken in Fachschaften. Der Unterricht wird vom Lehrer und nicht vom Schüler aus gedacht. Das macht keinen Sinn. Darum sind die Lehrpläne so voll. Muss denn jeder wissen, wie die Fotosynthese funktioniert, oder wie ein Skelett aufgebaut ist? Warum dürfen die Kinder nicht lernen, was sie interessiert? Wir müssen von dem System wegkommen, in dem alle gleichzeitig alles gleich schlecht können müssen.

Laut Bildungsstudie von 2025 belegte Hamburg den dritten Platz im Schulranking. Die Schüler können Englisch, aber nicht lesen. Schulsenatorin Ksenija Bekeris betont, dass sie viel in Gebäude und Klassengrößen investiert und die Stundentafeln erhöht. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie das hören? In Hamburg ist eine deutliche Aufbruchstimmung zu spüren, aber sie haben das gleiche Problem wie ganz viele. Sie kommen vom herkömmlichen Unterricht nicht weg. Dazu braucht es eine andere Haltung. Die kann ich halt nicht von oben befehlen, aber ich kann sie ermöglichen. Deswegen finde ich gut, was zum Beispiel Niedersachsen mit dem „Freiräume-Programm“ macht.

Was ist das Freiräume-Programm? Es ermutigt Schulen zur eigenverantwortlichen Nutzung bestehender Spielräume,

um Unterricht, Schulleben und Organisation zukunftsfähig zu gestalten. Es schreit: „Bewegt euch doch mal, macht mal was!“ Die Schulen dürfen sich ausprobieren und keiner schimpft. Diese Offenheit müssen wir hinkriegen – und das Bewusstsein wecken, dass unsere grundlegende Organisationsstruktur falsch ist.

Sie haben die alten Organisationsstrukturen durch eine eigene ersetzt: Die Schmetterlingspädagogik. Was steckt dahinter?

Dabei stehen die beiden Flügelseiten zum einen für das „Selbstorganisierte Lernen“ und zum anderen für das „Lernen durch Erleben“. Sie beinhaltet den kompetenten Umgang mit Medien, Technologien, Informationen und Daten; virtuelle und persönliche Kommunikation sowie Zusammenarbeit unter Berücksichtigung von Diversität.

Was kostet es, eine Schule nach eurem Vorbild gestalten zu wollen?

Wenn man alles so macht wie wir, also Bestand umzubauen und neue Lernhäuser zu bauen natürlich Millionen, aber es muss ja

nicht jede Schule gleich alles einreißen. Es reicht ja schon, eigene Ideen zu entwickeln, wie Kinder freier lernen können. Alle Schulen und Interessierte können auf DiLer und das Materialnetzwerk zugreifen und sich da bedienen. Zudem werde ich für Vorträge eingeladen und gebe da auch gern Impulse.

Was ist Ihr aktuelles Ziel?

Mein Ziel ist es, dass Eltern Schulen fragen: Warum habt ihr keine Lernlandschaften? Warum macht ihr eigentlich noch Unterricht und kein Coaching? Dass sie sagen: Ihr seid altmodisch. Ändert das!

Eltern hinterfragen nicht genug?

Es gibt im Schulwesen so viele Verwaltungsvorschriften, die nicht im Sinne der Kinder sind. Wir müssen vieles abschaffen und die Autonomie der Schulen ermöglichen. Wir sagen nicht, dass alle Schulen jetzt so arbeiten müssen wie wir. Wir sagen nicht von oben, dass du das jetzt so machen musst. Das widerspricht ja total unserem Ansatz. Wir laden andere ein. Wir wollen keine Verpflichtung, sondern die Möglichkeit. Wir wollen, dass Kinder und Eltern die Chance erhalten, für ihr eigenes Handeln Verantwortung zu übernehmen. Freiräume geben, damit jeder sein Leben gestalten kann.

Gibt es schon Nachahmer?

Ja, es gibt viele Schulen, die sich inspiriert fühlen, zum Beispiel die Friedensschule Osnabrück. Wenn 20 Prozent des Kollegiums mitgehen, fangen viele Schulen an und überlegen, ob und wie sie die Schmetterlingspädagogik einführen.

Sie sind seit dem letztem Jahr in Rente. Was kommt jetzt?

Im Rahmen unseres „Materialnetzwerks“ gründen wir aktuell ein Institut für Schmetterlingspädagogik. Zunächst werden wir berufsbegleitend Lehrkräfte ausbilden; mehr ist in Planung. Alle Materialien sind kostenlos – auch Eltern sind eingeladen, sich

auf dem Server umzusehen und sich in Bereichen der Schmetterlingspädagogik zertifizieren zu lassen. Ich möchte, dass Druck von der Gesellschaft auf das Schulsystem ausgeübt wird, weil wir uns verändern müssen. Das wäre schön. Wir müssen das System hinterfragen. So, wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen.

Was prophezeien Sie der Gesellschaft, wenn es so weitergehen würde?

Krass gesagt: Es bedeutet den Niedergang der Gesellschaft. Schluss mit Generationen, die auf Anweisungen warten. Wir brauchen Generationen, die von Anfang an Verantwortung übernehmen lernen. Die sagen: Okay, da gibt es Probleme, die lösen wir. Es braucht Zuversicht – auf mein Handeln kommt es an. Und was machen wir? Unterricht. Ich frage seit Jahren: Warum haben wir Klimakleber, aber keine Bildungskleber?

Haben Sie noch Hoffnung für das deutsche Bildungssystem?

Ja, ich glaube, wir werden die Bildungswende hinbekommen. Wir schaffen das. Je mehr mitmachen, desto leichter wird’s.

Ich danke Ihnen herzlich für das Gespräch.

Autorin: Anna-Lena Walter Mail: anna-lena.walter@ kloenschnack.de Telefon: 86 66 69-20

ZUR PERSON: Stefan Ruppaner

war lange Lehrer. Bis er 2005 Rektor der Alemannenschule Wutöschingen wurde, die zu den innovativsten Schulen weltweit zählt. Die Schule erhielt zwei Mal den Deutschen Schulpreis. Heute ist der 67-Jährige Baden-Württemberger zwar in Rente, aber noch immer Aktivist für eine Bildungsreform. Er hat drei Kinder.

Der Marktplatz lädt zum Austausch ein.

Mensch des Monats

Die Blankeneser Kirche am Markt war lange sein Arbeitsplatz, nun ist Pastor Poehls (64) im Ruhestand.

Klaus-Georg Poehls: „Das Gemeindebewusstsein zu stärken, wird eine große Aufgabe bleiben.“

Kirchengemeinde Blankenese

Verbundenheit, die bleibt

Sein Leben hat Pastor Klaus-Georg Poehls der Gemeinde Blankenese gewidmet. Über drei Jahrzehnte hat er sich besonders für die Völkerverständigung eingesetzt – und dabei vieles erreicht. Nun nimmt er Abschied.

Klaus-Georg Poehls ist seit 34 Jahren Pastor in der Blankeneser Kirche am Markt. Nun schlägt er ein neues Kapitel auf. Am 29. März feierte er mit einem großen Gottesdienst und einem anschließenden Empfang im Gemeindehaus seinen Abschied in den Ruhestand.

Er ist ein bekanntes Gesicht in der Gemeinde und hat über Jahrzehnte die klassischen Aufgaben eines Pastors übernommen, wie Gottesdienste, Trauungen, Taufen und Beerdigungen. „Dieser Teil meiner Arbeit war mir immer wichtig, ist gefühlt aber neben all den anderen Aufgaben leider öfter zu kurz gekommen.“

Ihm lag von Anfang an besonders der Austausch mit den Menschen am Herzen. Dabei schloss er niemanden aus, im Gegenteil für jeden hatte er ein offenes Ohr, ob für Gemeindemitglieder oder Geflüchtete, die in Sieversstücken unterkamen. So war ihm auch die Arbeit mit Ehrenamtlichen und Organisationen wie beispielsweise dem „Runden Tisch Blankene-

Pastor KlausGeorg Poehls: „Ich hoffe, der interreligiöse Austausch im Stadtteil bleibt weiter bestehen und viele Menschen setzen sich für ihre Mitmenschen ein.“

se“ wichtig, denn „interreligiöser Dialog macht uns alle offener.“ Auch er trat Menschen, Ideen und anderen Religionen immer offen entgegen. Als er 1988 ein Auslandsjahr in Bloemfontein (Südafrika) absolvierte, ahnte er wohl noch nicht, dass ihn diese Erfahrung zu einer Lebensaufgabe inspirieren würde. Menschen verschiedener Religionen zusammen zu bringen, sie zu informieren und den Austausch zu ermöglichen. „Respekt geht nicht ohne Kenntnis der Religionen.“

Blankenese hat er in der Richtung als Gemeinde und als Stadtteil als aufgeschlossen und engagiert wahrgenommen. Dank seines Zutuns ist das Dorf eine „Weltethos-Gemeinde“ geworden, die den interreligiösen Austausch pflegt und mit der Stiftung Weltethos in Tübingen verbunden ist. Die von ihm initiierte Ausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos“ in den Räumen des Pastorats möchte Menschen einladen, sich über die fünf Weltreligionen und ihre Gemeinsam-

keiten zu informieren. „Wir können alle voneinander lernen, es gibt nun mal nicht die einzig wahre Religion. Die Kirche am Markt heißt so, weil ein Markt ein lebendiger Ort ist, der für Austausch steht. Unsere Kirche möchte mit ihrem Namen aufzeigen, dass wir offen für alle sind.“

In all den Jahren nahm er sich besonders viel Zeit für die jungen Gemeindemitglieder und betreute zum Teil zehn Konfi-Gruppen gleichzeitig im zweijährigen Modell. „Nur so kann man Beziehungen aufbauen. Wenn man sich über zwei Jahre jede Woche trifft, lernt man sich gut kennen.“

In besonderer Erinnerung wird ihm die beliebte Tradition des „Amrumer Segens“ bleiben, wobei viele Kinder und Jugendliche ihr Tauffest am Elbstrand feiern. „Das macht deutlich, wie viel Schönheit in Religion steckt: in den Worten, der Musik und der Umgebung, in der wir sie ausüben.“

Viele Konfirmanden schlossen sich der „Marafiki“-Gruppe an. Gemeinsam mit Pastor Poehls reisten über Jahre viele Jugendliche in die Partnergemeinde Lupombwe in Tansania, um dort an dem Projekt „maji safi“ (sauberes Wasser) mitzuwirken. Gemeinsam erreichten sie 2025, dass das afrikanische Dorf von einer hoch gelegenen Quelle mittels einer 14 Kilometer langen Leitung mit frischem Wasser versorgt wird. „Diese Arbeit hat uns alle sehr bereichert und wirklich etwas bewirkt. Das hat das Leben der Frauen und Kinder dort sehr erleichtert.“

In seinem Wirken wird immer die Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. „Das Gemeindebewusstsein zu stärken, wird eine große Aufgabe bleiben, gerade damit sich auch Menschen anderen Glaubens ernstund angenommen fühlen.“

Für sein erstes Jahr im Ruhestand hat Pastor Poehls sich vorgenommen, tatsächlich zur Ruhe zu kommen und sich um seine Gesundheit zu kümmern. „Die Gemeinde und ich müssen uns sicherlich daran gewöhnen, dass ich nicht mehr jederzeit ansprechbar bin. Wenn es sich ergibt und ich das gesundheitlich kann, würde ich schon gern ab und an eine Trauung oder eine Taufe machen.“

Ganz lösen von seiner Gemeinde kann sich der 1961 geborene Pastor nicht. Immerhin hat er hier seine Familie gegründet und seine beiden Söhne mit seiner Frau Lucia von Treuenfels großgezogen. Er wird immer ein wichtiger Teil des Dorfes bleiben. Für den neuen Lebensabschnitt wünscht der KLÖNSCHNACK alles Gute!

Autorin: Anna-Lena Walter Mail: anna-lena.walter@ kloenschnack.de Telefon: 86 66 69-20

Francesca Lauenburg (21), Studentin aus Ottensen

Die Zeiten werden aktuell nicht gerade als blumig beschrieben. Viele Probleme beschäftigen die Menschen im Alltag: Kriege, Klima, aber auch Wohnungsnot, Arbeitsplatz, Rente, Altersarmut und der Erhalt der Demokratie. Menschen mit Empathie sehen auch außerhalb unserer Welt viel Not und Elend. Was macht das mit uns? Wir haben drei Frauen zu einem Talk über unsere Zeiten eingeladen. Was denken eine 21-Jährige, eine 45-Jährige und eine 80-Jährige über die Welt? Das Gespräch führten Tim Holzhäuser und Sophie Rhine.

Herzlichen Willkommen zu unserem dritten Generationengespräch. Wir würden mit euch gerne über Themen sprechen, die häufig alle Altersstufen betreffen, aber auch unterschiedlich gesehen werden. Hinzu kommt, dass einzelne Generationen in den aktuellen politischen Debatten im Fokus stehen, nicht immer positiv, sondern auch mit Vorurteilen. Ann-Kathrin, Welche Vorurteile über deine Generation gibt es?

Ann-Katrin Sander: Ich bin Jahrgang 1980, also irgendwo zwischen Gen X und Millennials. Was ich spannend finde: Begriffe wie „Boomer-Spruch“ werden oft ziemlich locker benutzt – auch für Leute, die gar keine Boomer sind. Ich sehe mich eher als Teil der Generation danach. Gleichzeitig merkt man schon, dass man ab 40 für viele Jüngere schnell in bestimmten Bildern landet. Dabei ist die Realität viel vielfältiger, die Unterschiede innerhalb der Generationen sind oft größer als zwischen ihnen.“

Hannelore, gibt es Vorurteile gegenüber deiner Generation, die du mitbekommst und die dich ärgern?

Hannelore Franke: Nein, eigentlich nicht. Ich habe viel Kontakt zu jüngeren Menschen –meinen Kindern, Schwiegerkindern und Enkeln. Mit denen erlebe ich das kaum. Innerhalb meiner Generation gibt es eher

Ann-Katrin Sander (45), Grafikerin aus Nienstedten

Das Generationen-Gespräch

Hannelore Franke (80), Realschul-Lehrerin aus Blankenese

„Wir sitzen alle in einem Boot auf dieser Welt ...!“

Was bewegt die Gesellschaft? Wie sehen drei Frauen aus den Elbvororten unsere Welt? Macht sich Resignation breit oder gilt noch das Prinzip Hoffnung? Drei Generationen teilen sich mit. Antworten zwischen Rückblick, Vorausschau und Nachdenklichkeit.

Unterschiede. Ich gehöre hier in Blankenese zu denen, die gearbeitet haben. Viele meiner Freundinnen haben nicht gearbeitet. Bei ihnen war das anders geregelt: Kinderbetreuung war anders organisiert, der Mann war berufstätig. Das galt damals als normal. Klassische Vorurteile gegen meine Generation höre ich selten.

Francesca, gibt es ein Vorurteil gegenüber deiner Generation, das dir besonders auffällt?

Francesca Lauenburg: Ja, meine Generation

Habt ihr umgekehrt Vorurteile oder Stereotype gegenüber anderen Generationen? Oder gibt es auch etwas, das ihr beneidenswert findet?

Hannelore Franke: Ich würde der jungen Generation zugestehen, Fehler machen zu dürfen und dann neu anzufangen. Das ist für mich keine Faulheit oder Desinteresse, sondern einfach Teil des Lernprozesses.

„Ich würde sagen, dass die Gen Z sehr selbstbewusst ist. Sie ist gut informiert, zielstrebig und weiß oft ziemlich genau, was sie will ...“ Ann-Katrin Sander

steht stark im Fokus, vor allem in politischen Debatten. Das typische Vorurteil ist: „Diese Generation will nicht arbeiten.“ Das hört man immer wieder. Ich würde aber sagen, das kommt weniger von einer bestimmten Generation, sondern eher aus einem allgemeinen gesellschaftlichen Blick auf uns. Gerade bei Sozialfragen und Zukunftsthemen steht unsere Generation oft unter Beobachtung.

Also weniger: Die Generation X sagt das oder jenes, sondern eher: Die gesamte Gesellschaft schaut auf euch?

Francesca Lauenburg: Genau, eher die älteren Generationen insgesamt.

Francesca Lauenburg: Ältere Menschen haben oft einfach mehr Blickwinkel, weil sie mehr Lebenserfahrung haben. Sie können Tipps geben, die wirklich wertvoll sind. Wenn ich ein Problem habe oder über etwas diskutieren will, rede ich deshalb auch gern mit Älteren.

Ann-Katrin Sander: Ich würde sagen, dass die Gen Z sehr selbstbewusst ist. Sie ist gut informiert, zielstrebig und weiß oft ziemlich genau, was sie will. Ich hatte bei meiner Generation eher das Gefühl, dass wir weniger zielgerichtet waren. Das, was ich heute mitbekomme, wirkt schon sehr klar. Könnte das auch daran liegen, dass die 90er im Vergleich zu heute fast paradiesisch waren? Ohne die ganzen globalen Krisen

Diskussionsrunde beim KLÖNSCHNACK: Die

konnte man sich vielleicht eher etwas lockerer verhalten.

Ann-Katrin Sander: Na ja, Krisen gab es damals auch schon, Zum Beispiel den Golfkrieg oder später die Finanzkrise. Aber klar: Die Dichte und Gleichzeitigkeit der Krisen heute ist noch mal eine andere.

Hannelore Franke: Was heute vielleicht auffällt: Manche jungen Leute denken nicht so sehr daran, dass sie später von dem leben müssen, was sie gelernt oder studiert haben. Das fällt mir hier in Blankenese schon auf. Da ist oft vieles abgesichert, weil die Eltern im Hintergrund sind.

Gerade in solchen Gegenden gibt es natürlich Vermögen und Erbmassen. Aber wir haben jetzt die Arbeit schon gestreift, und das ist unser nächstes großes Thema: Arbeit und Work-Life-Balance. Ann-Katrin, welche Rolle spielt Arbeit in deinem Leben – ganz grundsätzlich?

Ann-Katrin Sander: Eine sehr große. Ich liebe meinen Job, und darüber bin ich sehr froh. Ich glaube, gerade in meiner Generation gibt es viele Menschen, die vor allem arbeiten, um Geld zu verdienen. Ich arbeite gern, und das versuche ich auch meinem Sohn mitzugeben: dass ich gern zur Arbeit gehe. Ich sage immer: „Ich darf zur Arbeit gehen“ – weil das auch ein Privileg ist. Gleichzeitig arbeite ich in Teilzeit und habe gerade erst wieder aufgestockt. Ich bin hin- und hergerissen: Einerseits möchte ich viel Zeit mit meinem Sohn verbringen, andererseits spüre ich auch den Wunsch, beruflich weiterzukommen. Ich glaube, diese Zerrissenheit kennen viele Mütter in meinem Alter.

Möchtest du Karriere machen, weil dich die Idee von Erfolg, Verantwortung, Sichtbarkeit reizt, oder eher, weil du dadurch fachlich interessantere Aufgaben bekommst?

Ann-Katrin Sander: Beides. Und auch, um abgesicherter und unabhängiger zu sein. Hannelore, du hast ja schon angedeutet, dass Arbeit in deinem Leben eine große Rolle gespielt hat. Das war in deiner Generation

„Ich

ging es eigentlich ganz gut.

Hast du in deinem Umfeld damals auch Kritik oder Unverständnis erlebt, weil du gearbeitet hast, während deine Freundinnen es oft nicht konnten oder wollten?

Hannelore Franke: Habe ich nicht erlebt. Es ist ja etwas Positives. Einfach, weil es Unabhängigkeit gibt. Und weil man Lebenserfahrung gewinnt. Ich musste mit Eltern

habe die Arbeit immer gern gemacht, und je älter ich wurde, desto besser, weil ich mehr Erfahrung hatte ...“ Hannelore Franke

nicht selbstverständlich.

Hannelore Franke: Nein. Wenn ich meinem Mann in ein anderes Bundesland gefolgt wäre, hätte ich theoretisch aufhören können. Aber ich wollte meine Arbeit nie aufgeben. Der Wechsel zwischen den Bundesländern war kompliziert – von Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen, später nach Hamburg. Ich habe die Arbeit immer gern gemacht, und je älter ich wurde, desto besser, weil ich mehr Erfahrung hatte. Gerade im Umgang mit Schülern der Klassen fünf bis zehn, besonders mit den 16-Jährigen, war es oft anstrengend, aber es hat mir Freude gemacht, das zu beherrschen. Und wie lief die Abstimmung mit deinem Mann? War er aufgeschlossen?

Hannelore Franke: Anfangs war er noch bei der Bundeswehr, da war er recht verlässlich verfügbar. Später war er Pressesprecher bei Holsten, das war schwieriger. Aber ich habe immer zu 75 Prozent gearbeitet und damit

sprechen, hatte Kollegen, war in Strukturen eingebunden. Arbeit war mir sehr wichtig, ich hätte sie nie aufgegeben. Ich hatte ja studiert – warum sollte ich das aufgeben?

Ann-Katrin Sander: Da bist du wirklich ein tolles Vorbild. Ich glaube, du warst damals eine von wenigen in deiner Generation. Damals galt es ja sogar als schick, nicht zu arbeiten.

Ann-Katrin, du arbeitest Teilzeit, hast ein Kind und willst gleichzeitig beruflich weiterkommen. Hast du das Gefühl, dass es für Frauen leichter wird?

Ann-Katrin Sander: Es wird schon einiges getan, aber längst nicht genug. Wir haben immer noch den Gender Pay Gap, Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer. Und auch die Care-Arbeit liegt nach wie vor zum großen Teil bei Frauen – nicht nur bei Kindern, sondern auch bei der Pflege älterer Familienmitglieder. Ich finde, gerade die skandinavischen Länder haben da bessere

Redakteure Sophie Rhine und Tim Holzhäuser (hinten) im Gespräch mit den drei Generationen.

Modelle, und ich würde mir wünschen, dass dieses Thema bei uns politisch einen viel größeren Stellenwert bekommt.

Francesca, du kannst ja noch entscheiden, wie wichtig Arbeit in deinem Leben einmal sein soll. Was denkst du darüber?

Francesca Lauenburg: Für mich persönlich ist Arbeit sehr wichtig, und ich glaube auch für viele in meiner Generation. Vor allem wollen viele einen Job finden, der Spaß macht und erfüllt. Ich höre in meinem Umfeld auch oft diesen Satz mit Blick auf die Rente: „Wir müssen sowieso bis ans Lebensende arbeiten, also sollten wir wenigstens etwas machen, das uns Freude macht.“ Eigentlich ist das ein negativer Gedanke, aber man dreht ihn ins Positive. Ich habe auch das Gefühl, dass die Möglichkeiten breiter geworden sind. Es gibt mehr unterschiedliche Studiengänge, mehr Wege, auch mehr Ausbildungen – die Auswahl ist größer geworden.

Du bist vielleicht die erste Generation, die mitten in ihrer Ausbildungsphase erlebt, wie sich die KI-Revolution entfaltet. Beschäftigt dich das?

Francesca Lauenburg: Ein bisschen schon, aber gar nicht negativ. Ich glaube, man kann diese Entwicklung sowieso nicht aufhalten. Sicher werden Jobs sich verändern, aber Menschen werden dadurch nicht komplett überflüssig.

Ist das in deiner Altersgruppe eher die vorherrschende Sicht? Oder gibt es auch viele, die dadurch verunsichert sind?

Francesca Lauenburg: In meinem direkten Umfeld habe ich das bisher nicht so wahrgenommen. Die Sorge kommt eher von älteren Generationen. Viele Jüngere gehen das gelassener an. Natürlich ist die Angst real, wenn in konkreten Arbeitsverhältnissen Jobs wegfallen, etwa bei organisatorischen Tätigkeiten.

Aber grundsätzlich habe ich eher das Gefühl, dass meine Generation versucht, das als Entwicklung anzunehmen.

Du hast eben gesagt, bei euch werden Witze darüber gemacht, dass ihr sowieso arbeiten müsst, bis ihr nicht mehr könnt, weil das Rentensystem euch nicht mehr auffängt. Hast du trotz dieser Sprüche noch Vertrauen ins Rentensystem?

Francesca Lauenburg: Ich glaube, da steckt schon Resignation drin, gleichzeitig aber auch Hoffnung auf eine Rentenreform. Konkrete Ge-

danken machen sich viele in meinem Alter wahrscheinlich noch nicht, weil das so weit weg ist. Aber es ist trotzdem präsent. Gerade bei Studien- oder Berufsentscheidungen wird dann schnell gesagt: „Such dir wirklich etwas aus, das dir Spaß macht, weil du sowieso lange arbeiten musst.“ Als ich mein Studium abgebrochen habe, hieß es auch oft: Das macht nichts, du musst ja noch lange genug arbeiten, dann kannst du auch noch etwas länger studieren. Der Wunsch

umsteuern müssen. Dann werden vielleicht alle etwas weniger haben. Aber es kann nicht sein, dass die einen alles behalten und die anderen gar nichts bekommen. Das ist ein Prozess, und in den Parteien ist der natürlich nicht einfach.

Ja, bei der Macht der Ereignisse wird das irgendwann unausweichlich sein. Ann-Katrin, wie siehst du das?

Ann-Katrin Sander: Ja, ich hoffe natürlich, dass ich einen Teil meiner Rente bekom-

„Sicher werden Jobs sich verändern, aber Menschen werden dadurch nicht komplett überflüssig ...“ Francesca Lauenburg

ist natürlich trotzdem da, dass das System später auch uns trägt

Hannelore Franke: Ich habe in meinem Leben erlebt, dass es wirtschaftlich immer weiter aufwärtsging und es relativ wenige Brüche gab. Jetzt müssen wir uns Gedanken machen, wie wir unseren Sozialstaat umbauen. Aber ich glaube nicht, dass das Rentensystem einfach zusammenbrechen wird.

Die Politik wird, wenn der Druck groß genug ist,

me. Aber ich gehe nicht davon aus, dass das reichen wird. Deshalb versuche ich selbst, etwas zu tun, um meine Rentenlücke zu schließen. Ich finde auch, dass das schon in der Schule viel stärker Thema sein sollte. Wann hast du damit angefangen?

Ann-Katrin Sander: Schon 2005. Ziemlich früh also.

Hannelore Franke: In der Schweiz gibt es das Drei-Säulen-System: Betrieb, Staat und eigene Vorsorge. Wir können nicht davon ausgehen, dass wir nur von der staatlichen Rente leben können. Eigentlich war das auch nie realistisch. Viele Menschen haben immer zusätzlich etwas zurückgelegt oder angelegt.

Francesca Lauenburg: Ich habe auch in meiner Generation das Gefühl, dass viele versuchen, damit umzugehen. Ich kenne einige, die sogar kleine Minijobgehälter aus Restaurantjobs schon in ETFs oder Aktien stecken. Natürlich hängt das sehr vom Umfeld ab, aber ich nehme schon wahr, dass auch kleine Beträge früh angelegt werden. Hast du das Gefühl, dass das einigermaßen fair abläuft? Oder wird gerade versucht, die Lasten vor allem auf eine jüngere Generation abzuwälzen – mit höheren Steuern, höheren Sozialabgaben, längerer Lebensarbeitszeit?

Die Diskutantinnen: Ann-Katrin Sander (45) und Francesca Lauenburg (21) mit Hannelore Franke (80)

Francesca Lauenburg: Ich glaube nicht, dass das bewusst gegen unsere Generation gerichtet ist. Es ist einfach die Entwicklung, die jetzt da ist. Natürlich braucht es eine Rentenreform. Aber man kann den Prozess ja nicht einfach stoppen und sagen: So, jetzt gibt es keine Renten mehr. Ich verstehe schon, warum wir eine große Rolle spielen, warum wir wahrscheinlich länger arbeiten und später stärker belastet werden. Das ist nicht schön, aber es ist nicht so, dass jemand uns absichtlich etwas erschweren will.

Hannelore Franke: Man könnte ja auch über Modelle wie eine Startrente nachdenken, bei der der Staat von Geburt an etwas einzahlt.

Es gibt viele Modelle, gerade wenn man ins Ausland schaut. Aber nächstes Jahr sind Rentner wohl erstmals die größte Wählergruppe in Deutschland. Rein theoretisch könnten die also sagen: Ab jetzt läuft alles so, wie wir es wollen. Werden sie das tun?

Hannelore Franke: Nein, ich glaube nicht. Die Menschen sind ja nicht nur Rentner, sondern auch Eltern und Großeltern. Warum sollten sie grob gegen die Interessen ihrer Kinder und Enkel entscheiden?

Dann kommen wir mal zum nächsten großen Komplex: Klimakrise und Verantwortung. Francesca, wer trägt aus deiner Sicht die größte Verantwortung für den Klimaschutz? Ist das eine Gemeinschaftsaufgabe oder gibt es bestimmte Generationen, die stärker in der Pflicht stehen?

Francesca Lauenburg: Ich glaube, es ist auf jeden Fall eine Gemeinschaftsaufgabe. Keine Generation kann die Klimakrise allein bewältigen. Aber ich habe schon das Gefühl, dass meine Generation besonders stark darauf schaut, sich mehr informiert, mehr verfolgt, was passiert, und das Thema auch als sehr wichtig ansieht. Das liegt

wahrscheinlich auch daran, dass wir mit den Folgen länger leben werden – ebenso wie unsere Kinder und Enkel einmal damit leben müssen.

Hannelore, wie siehst du das?

Hannelore Franke: Der Staat kann einiges vorschreiben. Hamburg hat ja auch Ziele formuliert. Aber dieses Vorschreiben ist schwierig, wenn die Bürger nicht mitmachen. Und wenn die Stadt selbst nicht überall konsequent ist – wenn etwa noch Gasheizungen eingebaut werden –, dann fragen sich viele natürlich: Warum soll ich mitmachen, wenn selbst die öffentliche Hand nicht konsequent handelt? Grund-

auf Kosten unserer wirtschaftlichen Kraft gehen.

Hast du das Gefühl, dass deine Generation mit dieser Verantwortung teilweise zu lässig umgegangen ist?

Hannelore Franke: Ja, das glaube ich schon. Man sieht es schon beim Auto. Gerade hier in den Elbvororten. Ich möchte auch nicht auf mein Auto verzichten und es ist noch ein Verbrenner. Natürlich fahren inzwischen auch viele mit E am Kennzeichen, aber oft sind das Hybride. Es ist eben ein Prozess, und der dauert.

Francesca Lauenburg: Ich habe schon das Gefühl, dass dieser Prozess an manchen Stellen bewusst verlangsamt wird – durch politische Entscheidungen. Das frustriert sehr, gerade meine Generation. Man hat oft das Gefühl, dass zu lange gewartet wird und zu viel passieren muss, bevor wirklich gehandelt wird.

Und was löst diese Frustration aus?

Francesca Lauenburg: Es spaltet sich. Es gibt Gruppen, die radikaler werden, andere resignieren. Aber Resignation hilft natürlich nicht. Man versucht also dranzubleiben und weiter daran zu glauben, dass sich etwas verändert. Auch wirtschaftlich ist das Thema nicht von der Klimakrise zu trennen: Natürlich muss Wohlstand erhalten werden, aber wenn Klimaschäden immer größer werden, wird das irgendwann auch die Wirtschaft massiv treffen.

Der durchschnittliche Deutsche kauft 60 Kleidungsstücke pro Jahr. Vor wenigen Jahren waren es noch 40. Ein Ende der Entwicklung nicht in Sicht.

Die Fridays for Future-Demonstrationen verdeutlichen drastisch die Interessenlage der Jungen.

sätzlich sehe ich den menschengemachten Klimawandel aber klar. Wir tragen als Land vielleicht nur einen kleinen Teil dazu bei, aber es wäre schön, wenn wir Vorreiter bleiben könnten. Nur darf das nicht

Francesca Lauenburg: Ich würde auch nicht sagen, dass alles so erhalten werden muss. Natürlich wünschen sich viele, dass ihr Lebensstandard bleibt, und das kann ich bis zu einem gewissen Grad verstehen. Aber wenn wir der Klimakrise wirklich entgegen-

Ann-Katrin Sander und Hannelore Franke während des Gesprächs.

DISKUSSION

wirken wollen, muss jeder irgendwo Abstriche machen. Es ist eben eine Gemeinschaftsaufgabe und keine Aufgabe einer einzelnen Generation oder einer kleinen engagierten Gruppe.

Habt ihr in euren Generationen das Gefühl, dass das freiwillig passiert? Oder eher: Solange nichts verboten wird, ändert sich auch nichts?

Hannelore Franke: Wir haben ja gesehen, was aus vielen Verboten geworden ist: Der Widerstand wächst, und die AfD wird stärker. Ich glaube, es muss so sein, dass die Menschen es selbst einsehen und auch wollen. Darf ich mal fragen: Wie seid ihr heute hergekommen?

Sophie Rhine: Mit der S-Bahn.

Tim Holzhäuser: Mit der S-Bahn.

Francesca Lauenburg: Mit dem E-Roller. Ann-Katrin Sander: Mit dem Fahrrad.

Hannelore Franke: Seht ihr, das ist vorbildlich. Ist aber leider nicht allen möglich, gerade in meiner Generation.

Dann kommen wir zum nächsten Thema: Politik und Wahlen. Seht ihr Unterschiede zwischen den Generationen beim Wahlverhalten?

Hannelore Franke: Natürlich wählen Menschen auch nach ihren Möglichkeiten. Wenn ich zum Beispiel an die kleinen Häuser in Alsterdorf denke: Wenn man diesen Leuten vorschreiben würde, sie müssten jetzt eine Wärmepumpe einbauen, dann könnten viele das gar nicht. Manche Häuser wären kaum zu sanieren. Da ist es nicht überraschend, wenn diese Menschen nicht unbedingt Parteien wählen, für die Klimaschutz an erster Stelle steht. Ich höre bei dir trotzdem noch ein gewisses Grundvertrauen in die Politik heraus. Das ist ja nicht selbstverständlich. Francesca, wie ist das bei dir? Hast du Vertrauen in unser politisches System?

Francesca Lauenburg: Eher Skepsis. Man hat oft das Gefühl, enttäuscht worden zu sein – dass Dinge angekündigt und dann doch nicht gemacht werden. Ich würde trotzdem niemals nicht wählen gehen, weil das Wahlrecht sehr wichtig ist. Aber ich würde auch keiner Partei mein volles Vertrauen schenken. Es ist eher eine Abwägung, fast die Wahl des kleineren Übels. Gleichzeitig finde ich gut, dass viele Parteien unterschiedliche

„Besonders mit den 16-Jährigen war es oft anstregend, aber es hat mir Freude gemacht!“

Friedrich Merz weiß zu polarisieren und ist sich seiner eher älteren Stammwählerschaft bewusst.

Meinungen vertreten.

Ann-Katrin, wie siehst du das?

Ann-Katrin Sander: Ich habe grundsätzlich Vertrauen, aber es ist ein sehr unübersichtliches Gemenge. Selbst innerhalb einer Partei gibt es viele unterschiedliche Meinungen, dass man gar nicht mehr so klar sagen kann: Ich wähle diese Partei und weiß, wofür sie steht. Dann gibt es Koalitionen. Innerhalb einer Koalition Entscheidungen durchzubringen dauert oft eine ganze Legislaturperiode, und dann wird schon wieder neu gewählt. Das hemmt viele wichtige Entwicklungen.

andere Generationen entscheiden letztlich anders?

Francesca Lauenburg: Ja, auf jeden Fall. Das ist ein Thema, bei dem meine Generation stark das Gefühl hat, dass es zukunftsentscheidend ist. Grundsätzlich finde ich das politische System nicht schlecht, weil viele Meinungen vertreten werden und es die Gesellschaft in ihrer Vielfalt abbildet. Aber natürlich frustriert es, wenn man das Gefühl hat, in zentralen Zukunftsfragen nicht genügend Einfluss zu haben.

Wie seht ihr radikalere Vorschläge, nach denen Stimmen bei bestimmten Themen

„Aber dieses Vorschreiben ist schwierig, wenn die Bürger nicht mitmachen. Und wenn die Stadt selbst nicht überall konsequent ist ...“ Hannelore Franke

Hannelore Franke: Dann müsste man ein anderes System haben, wie in England oder Amerika, also ein Mehrheitswahlrecht. Da gewinnt einer. Aber ist das wirklich besser?

Francesca, gerade jüngere Wähler haben in den letzten Jahren oft sehr klar für bestimmte Zukunftsthemen abgestimmt, etwa fürs Klima. Gibt es da Frust, wenn man das Gefühl hat, wir wählen für unsere Zukunft, aber

„Ich liebe meinen Job, und darüber bin ich sehr froh!“

unterschiedlich gewichtet werden sollten –je nachdem, wen sie stärker betreffen?

Hannelore Franke: Das halte ich für falsch. Die Abgeordneten im Bundestag sind für alle verantwortlich, nicht nur für einzelne Gruppen. Auch wenn sie einer Partei angehören, müssen sie für die gesamte Gemeinschaft entscheiden.

Dann kommen wir zu den Zukunftsängsten.

„Wenn ich ein Problem habe, rede ich gern mit Älteren!“

Francesca, ihr müsst mit Klimakrise und anderen Krisen leben und trotzdem Zukunft aufbauen, womöglich Kinder bekommen. Gibt es da Ängste?

Francesca Lauenburg: Ja, auf jeden Fall. Diese Krisen sind einschneidend. Ich glaube, dass sich vieles auch durch Corona verändert hat, besonders bei denen, die noch jünger waren, als die Pandemie kam. Natürlich gab es auch vorher Krisen, aber jetzt bekommt man alles sehr direkt mit. Durch die Kriege rückt das noch näher. Man erlebt das viel unmittelbarer, daraus entstehen Zukunftsängste.

Über Kriege haben wir tatsächlich noch gar nicht gesprochen.

Hannelore Franke: Es ist bemerkenswert, dass selbst in Kriegszeiten viele Kinder geboren wurden – im Zweiten Weltkrieg und danach. Hatten die Menschen damals keine Zukunftsangst? Offenbar nicht in dem Maße. Vielleicht lag manches an anderen Lebensumständen.

und oft müssen beide arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern.

Francesca Lauenburg: Genau. Viele fragen sich dann schon: Können wir uns das leisten? Wie wird das künftig? Ich würde auch sagen, dass sich die Rollenverteilung verändert hat. Mehr Frauen wollen unabhängig sein, eigenes Geld verdienen und Karriere machen. Das ist ein Privileg, dass

„Manchmal

gen. Und als Mutter eines Sohnes macht mir auch das Thema Wehrpflicht ein bisschen Sorgen. Aber es ist nicht so, dass ich morgens mit Bauchschmerzen aufwache. Wir leben hier sehr privilegiert, und man muss sich immer wieder klarmachen, wie es anderen Menschen in anderen Teilen der Welt geht.

Hannelore Franke: Zu den Krisen wollte ich

frustriert es, wenn man das Gefühl hat, in zentralen Zukunftsfragen nicht genügend Einfluss zuhaben ...“ Francesca Lauenburg

das heute viel eher möglich ist. Natürlich ist es nicht für alle gleich leicht, aber es ist heute viel typischer, einen anderen Weg zu wählen, statt selbstverständlich Kinder zu bekommen und zu Hause zu bleiben.

Hannelore Franke: Die Frauen früher hatten ihren Haushalt mit vielen Kindern. Das war eine echte Aufgabe, nur eben unbezahlt.

Die deutsche Demografie im Bild: Zwischen 2025 und 2050 geht die Zahl der jungen Menschen erkennbar zurück. Die „Tannenspitze“ der über 70-Jährigen wird zu einem breiten Segment, während sich die unteren Jahrgänge erkennbar verschlanken. Das schafft enorme Probleme für die Solzialversicherung.

Ann-Katrin Sander: Das lag aber auch an der fehlenden Geburtenkontrolle.

Hannelore Franke: Das stimmt. Aber trotzdem fällt auf, dass heute viel mehr überlegt wird: Kann ich mir das leisten? Wie wird mein Kind in dieser Welt zurechtkommen?

Ich finde es schon ein bisschen traurig, wenn junge Frauen heute sagen, sie ziehen ihre Unabhängigkeit vor und bekommen keine Kinder. Ich kann das verstehen, aber natürlich machen Kinder auch Arbeit.

Ann-Katrin Sander: Aber sie sind auch süß!

„Bilder und Nachrichten erreichen einen ununterbrochen, und damit muss man erst mal klarkommen ...“

Ann-Katrin Sander

Die Zukunftsangst scheint größer. Wenn ich an meine Mutter denke: Sie hat zwei Weltkriege erlebt. Trotzdem haben die Menschen weitergelebt und Familien gegründet.

Ann-Katrin Sander: Aber das System Familie hat sich verändert. Früher lebte man vielleicht in einem Dorf und hatte viel mehr Unterstützung. Heute ziehen viele für Ausbildung oder Studium in andere Städte,

Was macht euch Sorgen, wenn ihr an die Zukunft denkt? Ann-Katrin, gibt es etwas, das dir besonders Angst macht?

Ann-Katrin Sander: Ja, natürlich der Klimawandel und die vielen Kriege und Konflikte. Gerade passiert so vieles gleichzeitig, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Manche Länder und Krisen geraten schon gar nicht mehr ins Blickfeld, weil so viel gleichzeitig passiert. Das macht mir Sor-

noch sagen: Wir hatten immer wieder Kriege, auch ziemlich nah. Balkan, Kosovo, RAFZeit – es gab immer wieder Dinge, die Menschen verunsichert haben.

Ja, aber die Größenordnung ist im Moment natürlich noch mal eine andere.

Ann-Katrin Sander: Durch Social Media ist heute alles ständig präsent. Bilder und Nachrichten erreichen einen ununterbrochen, und damit muss man erst mal klarkommen. Mir hilft es dann, bewusst einen Schritt zurückzugehen, rauszugehen, zum Beispiel joggen zu gehen und etwas Abstand zu gewinnen.

Was ist eigentlich die Stärke einer Generation, die wir dringend brauchen? Hannelore, was ist die Stärke von Francescas Generation?

Hannelore Franke: Resilienz. Durchhaltevermögen. Diese Generation braucht das, und wir brauchen es auch von ihr. Man muss seinen eigenen Bereich in Ordnung halten, sonst kann man auch nicht in die Welt gehen. Gerade für junge Menschen ist es sehr zu empfehlen, auch mal in einem anderen Land zu leben, um zu merken: Zu Hause ist nicht alles schlecht, anderswo ist manches sogar viel schwieriger.

Und was ist die besondere Stärke eurer eigenen Generation?

Hannelore Franke: Optimismus.

Ann-Katrin Sander: Optimismus und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – eigentlich generationenübergreifend. Wir sitzen alle in einem Boot auf dieser Welt. Francesca Lauenburg: Wir haben schon sehr viel Selbstbewusstsein und Initiative. Ich glaube, das ist für die Zukunft entscheidend.

Der KLÖNSCHNACK dankt sehr herzlich für die Teilnahme an der Diskussion.

Autorin: Sophie Rhine Mail: sophie.rhine@ kloenschnack.de Telefon: 86 66 69-24

Autor: Tim Holzhäuser Mail: tim.holzhaeuser @kloenschnack.de Telefon: 86 66 69-63

Flottbeks Paradies

Idyllischer Blick aufs ruhige Wasser: Zentral im Loki-Schmidt-Garten liegt ein großer See.

Sattes Grün, bunte Farbtupfen und darüber ein azurblauer Himmel: Wer den Loki-Schmidt-Garten besucht, betritt eine wahre Naturoase mitten in Klein Flottbek. Der Garten dient der Forschung, Bildung und Erholung, ist öffentlich zugänglich und lädt alle Besucher zum Entdecken der Pflan-

zenwelt ein. Das 24 Hektar große Freigelände bietet mit 10.000 Pflanzenarten aus aller Welt eine beeindruckende Vielfalt.

Christine Kreuzkam, Pressereferentin des Loki-Schmidt-Gartens, erzählt: „Neben dem Erholungsaspekt dient der Garten auch der Uni Hamburg als Forschungsfeld. Ein gutes Beispiel hierfür ist die über einen Hektar

große Wildblumenwiese in der Mitte des Parks.“ Der Botanische Garten ist Projektpartner bei dem Hamburger Naturschutzgroßprojekt „Natürlich Hamburg!“, initiiert von der BUKEA (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft). Die Wildblumenwiese ist für Insekten wie Bienen Lebensraum und Nahrungsquelle.

Das Projekt möchte damit unter anderem ästhetische Gestaltung mit Biodiversität verbinden und Naturerleben in der Stadt fördern. Wöchentlich kommen Forscher zu der Wildblumenwiese und dokumentieren das Tummeln der Insekten.

Ein anderes Forschungsprojekt befasst sich damit, warum nicht alle Bäume ihr to-

tes Laub im Winter abwerfen.

Ziel ist es, das für jeden gut zu beobachtende Phänomen wissenschaftlich besser verstehen und einordnen zu können und zu klären, welchen Nutzen oder Einfluss auf den Kohle- und Nährstoffhaushalt es für die Pflanze haben könnte, ihre tote Biomasse zu halten. Christine Kreuzkam erklärt: „Dass

Zirkus Zartinka lädt im Sommer zum „Wiesenzirkus“.

Blaue Pyramiden oder Dau-Segel im Wüstengarten

der Garten sich für verschiedenen Zielgruppen eignet, macht ihn so besonders. Jeder der mag, kann hier etwas lernen oder einfach nur in Ruhe einen Spaziergang machen.“

Die Grüne Schule bietet beispielsweise Unterricht für alle Altersstufen an, auch Kitas können Führungen durch den Garten

Der Apothekergarten erstrahlt im neuen Glanz.

buchen. Zudem organisieren viele ehrenamtliche Helfer für Kinder jedes Jahr ein buntes Programm – vom Gartenfest bis hin zum Gastspiel des Zirkus Zartinka während des Sommerfestivals. Im Rahmen des Sommerfestivals wird es von Mitte Mai bis Mitte Juni ein vielfältiges Programm aus Veran staltungen zum Thema Naturschutz und Biodiversität geben. An den Wochenenden ziehen Theater, Musik und Artistik ins Zelt ein.

Mit dabei sind: „Ole allein zu Haus“ ein Gastspiel des Thalia Theaters, Pianist Thomas Lambrich and Friends zu ei nem Konzertabend, die BUKEA mit dem öffentlichen „Wiesenzirkus“ zum Thema Wildstauden und viele mehr. Um mehr geht es auch bei den aktuellen Bauprojekten des Loki-Schmidt-Gartens. Wer derzeit durch den Park spaziert, stößt hier und da auf Bauzäune und geschäftiges Treiben der über 70 Parkmitarbeiter. Grund hierfür ist die Sanierung der alten Tropengewächshäuser in Planten un Blomen am

Dammtor. Die rund 3.000 teils seltenen Gewächse aus verschiedenen Klimazonen müssen übergangsweise nach Klein Flottbek umziehen. Das neue Gewächshaus soll auch danach genutzt werden. „Wir möchten außergewöhnliche Pflanzenarten der Öffentlichkeit zugänglich machen. Hier denken wir auch über einen Baumwipfelpfad nach“, so Kreuzkam. Für den Bau des neuen Schaugewächshauses musste einiges weichen und neue Standorte gefunden werden, wie für das alte Amphitheater, den Duft- und Tastgarten sowie den Bibelgarten. „Wir haben im Park genug Platz, um einiges neugestalten zu können. So sind viele Mitarbeiter derzeit damit beschäftigt, einen neuen Bibelgarten zu gestalten. „Wir möchten mit der Auswahl der hier gezeigten Pflanzen auf alle Weltreligionen Bezug nehmen – und das sich hier viele Überschneidungen finden. Pflanzen spielen in religiösen Schriften eine zentrale Rolle, oft als Symbole für göttlichen Segen, Fruchtbarkeit, Vergänglichkeit oder als Nahrungs-

mittel mit hoher kultureller Bedeutung. Sie verbinden spirituelle Botschaften mit der Naturerfahrung.“

Der Bibelgarten wird sich wohl künftig in der Nähe des Wüstengartens befinden. Landmarke und fotogenes Markenzeichen hier sind die „blauen Pyramiden“. Sie sind ein Geschenk der Arabischen Emirate an den Garten und symbolisieren zwei Dau-Segel. Im blauen Glas lassen sich die Spiegelungen der Wolkenformationen beobachten. Das arabisch inspirierte Bewässerungssystem mit den kleine Stufen hinablaufendem Wasser lässt leise plätschernd ein echtes Oasengefühl aufkommen.

Auf einem etwa zweieinhalb Kilometer langen Rundweg begibt sich der Besucher auf eine Reise durch die botanische und geografische Vielfalt unseres Planeten. Abzweigungen, kleine Trampelpfade oder verzweigte Zwischenwege machen die Erkundung des Geländes dabei vielfältig und abwechslungsreich. Sie führen den Besucher mitten in die verschiedenen Gebiete und ihre Pflanzenwelt hinein und erlauben immer wieder neue Perspektiven, sehr nahe und unmittelbare An- und überraschende Aussichten. Wie beispielsweise die riesigen Mammutblätter der Gattung Gunnera, die größer als ein Erwachsener werden können. Zudem ist der Park in drei große Ober-

Erkunden Sie die Planzenwelt Asiens ganz entspannt in Klein Flottbek. Echter Hingucker: Mammutblatt (Gunnera manicata)

Viele kostenlose Führungen informieren Interessierte über den Garten, Artenvielfalt und mehr.

themen unterteilt: Pflanze und Mensch, Pflanzen-System sowie Pflanzen-Geografie. Auf eine kleine Weltreise lädt der Bereich „Pflanzengeografie“ ein. Hier sind die Gewächse nach geografischen und geobotanischen Gesichtspunkten ausgewählt. So können Besucher beispielsweise die amerikanische Prärie sowie Süd- und Nordame rika erkunden. Bizarre Ansichten bieten beispielsweise die Araukarien mit ihren stacheligen Ästen. Besonders faszinierend ist die Pflanzenwelt Japans und Chinas. Ob zur zarten Kirschblüte im Frühjahr oder zur vol len Blütezeit der Azaleen im Sommer, wenn der ganze Japangarten sich in ein kräftig pinkes Farbenmeer verwandelt – kaum vorstellbar, dass man sich noch immer mitten in Hamburg und nicht in Fernost befindet. Etwas weniger exotisch, aber nicht weniger spannend: das Alpinum, in dem sich die Besucher mit der Pflanzenwelt der Hochgebirge Europas vertraut machen können. Auf schmalen Pfaden geht es auf und ab, Bach-

läufe plätschern, während die Spaziergänger durch das Miniatur-Gebirge wandern. Wald, Heide und Moor schließen sich an. Nicht verpassen: Die Abzweigung rechter Hand ins etwas versteckt liegende Kameliental – gerade zur Blüte im Frühjahr wunderschön – oder den Weg durch die üppigen Rhododendren. Hier gelangen die Besucher auch zum Bauerngarten mit dem Shop und zum neu gestalteten Apothekergarten, der auf ein ungewöhnliches Konzept setzt: Die einzelnen Beete zeigen entscheidende Stationen der Medizingeschichte mit ihren charakteristischen Pflanzen – nicht sortiert nach Krankheitsbildern. „Der Apothekergarten in all seiner Pracht fügt sich optimal in den thematischen Schwerpunkt des Loki-Schmidt-Gartens ‚Pflanze und Mensch‘ in ihrer engen Verbindung und Interaktion miteinander zu zeigen“, so Kreuzkam.

Dieses Paradies bietet allen die Möglichkeit, Natur bewusst zu erleben, Neues zu entdecken und dabei zur Ruhe zu kommen.

RUND UM DEN GARTEN Veranstaltungen

Führungen:

Allgemeine Sonntagsführungen: Von April bis Oktober jeden Sonntag, 10 Uhr zu unterschiedlichsten Botanischen Themen.

Vogelkundliche Führungen

Fr., 10. April, 18 Uhr

Do., 7. Mai, 19 Uhr

Do., 28. Mai, 19 Uhr

Gänseführung: Gans klein!

Di., 21. April, 18.30 Uhr

Baustellenführung zum Gewächshausneubau in Klein Flottbek:

So., 26. April, 14 bis 15.30 Uhr; Kostenbeitrag: 25 Euro. (Die Einnahmen gehen in die Sanierung der Gewächshäuser.)

Pflanzen- und Informationsbörse

Sa., 30. Mai: Die traditionelle Pflanzenund Informationsbörse. Alles, um den Garten frühlingsfit zu machen.

Sommerfestival im Botanischen Garten 22. Mai bis 14. Juni

Botanik und Kultur im Festivalzelt. Infos: www.botanischer-garten.uni-hamburg. de/veranstaltungen/zelt-festival.html

Open-Air Konzerte am Rosengarten: Piano Toscano spielt unter freiem Himmel. Jeweils ab circa 14 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten. Start: Pfingstmontag, 25. Mai

Musik

Do., 2. Juli: Ben Lux (Trompete) - Preisträger des Elise-Meyer Wettbewerbs.

Destillationsworkshops

Mit den Pflanzen aus dem Botanischen Garten Öle destillieren und mit nach Hause nehmen: Sa., 25. April, Workshop Rosmarin-Destillation. Kosten: 100 Euro.

Mähen mal anders

Sa., 4. Juli : Sensenworkshop – die umweltschonende handbetriebene Mahd (Mähen) erlernen.

Info: Ohnhorststraße, am S-Bahnhof Klein Flottbek, der Eintritt ist kostenlos und der Garten ist ganzjährig geöffnet.

www.botanischer-garten.uni-hamburg.de

Autorin: Anna-Lena Walter

Mail: anna-lena.walter@ kloenschnack.de Telefon: 86 66 69-20

Natürlich ist für das leibliche Wohl im Botanischen Garten gesorgt.

Nienstedten

Ein Mekka für nachhaltige Mode

Die Hamburg Kreativ Gesellschaft entwickelt an der Elbchaussee in Nienstedten einen neuen Standort für nachhaltige Mode. Die „Villa E362“ wird künftig ein Space für Modeschaffende mit Sinn für die Umwelt sein.

Die denkmalgeschützte Gründerzeitvilla an der Elbchaussee wurde der Hamburg Kreativ Gesellschaft von Ann Kathrin Scheerer für eine „kreativwirtschaftliche“ Nutzung überlassen. Jetzt heißt sie „Villa E362“ Perspektivisch sollen hier Räume für konzeptionelle Modeentwicklung, Designforschung, Residenzen und fachlichen Austausch entstehen.

Der Standort will dazu beitragen, die nachhaltige Modewirtschaft in der Metropole strukturell zu stärken und international sichtbarer zu machen. Schon jetzt beginnen erste kreativwirtschaftliche Zwischennutzungen; die inhaltliche Profilierung erfolgt laut Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft schrittweise im Sommer.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien sagte bei der feierlichen Eröffnung Anfang

März: „Es ist ein starkes Signal für alle Kreativen in Hamburg, dass eine Villa an der Elbchaussee der Kreativwirtschaft zur Verfügung gestellt wird, um die Zukunft der Mode zu gestalten. Diese beson-

Egbert Rühl, Hamburg Kreativ Gesellschaft: „Fashion ist ein Feld, in dem nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften große Wirkung entfalten kann und muss.“

dere Immobilie öffnet Räume für gemeinsames kreatives und nachhaltiges Arbeiten.“

Weiter sagt er: „Nachhaltigkeit entscheidet sich nicht erst in der Produktion, sondern bereits im Entwurf. Mit der ‚Villa E362‘ positionieren wir Hamburg als Stadt, die ökonomische Stärke und ökologische Verantwortung in der Modebranche zusammenbringt.“

Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft ergänzt: „Fashion ist ein Feld, in dem nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften große Wirkung entfalten kann und muss. Unsere Handelsmetropole hat das Potenzial, die Grundlagen für einen Wechsel zu schaffen. Die „Villa E362“ schafft die Kreativ Gesellschaft einen Ort, an dem Kompetenzen und Kräfte zusammenkommen sollen, um diesen Wandel voranzutreiben.“

Die Villa soll also künftig ein neuer Arbeits- und Entwicklungsort für die Modebranche sein.

Die dreigeschossige Gründerzeitvilla bietet auf mehreren Etagen unterschiedlich große Studios, die flexibel als Atelier, Büro oder

Workshopraum genutzt werden können. Ergänzend stehen Räume für Wohnresidenzen sowie gemeinschaftlich nutzbare Flächen zur Verfügung, darunter ein Salon für Austauschformate, kleinere Veranstaltungen, Workshops und mehr.

Mit ersten Zwischennutzungen startet die praktische Erprobung des Standorts. Zum Auftakt nutzen das Hamburger Modelabel „Nynolia“ sowie das „Phoenix“-Festival des „Einhornkollektivs“ die Räume. Sie eröffnen die erste Phase der Aktivierung und testen die räumlichen und konzeptionellen Möglichkeiten im Rahmen ihrer Projekte. Die Raumvergabe erfolgt dabei bewusst zeitlich befristet und kuratiert.

Ab dem Sommer beginnt die programmatische Ausrichtung auf die strukturelle Weiterentwicklung nachhaltiger Mode. Dabei steht die frühe Phase der Wertschöpfungskette im Fokus. Entscheidungen über Materialwahl, Gestaltung, Produktionsprozesse und Geschäftsmodelle fallen in dieser konzeptionellen Phase und beeinflussen maßgeblich Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Marktpositionierung.

Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Materialinnovationen, kreislauffähige Designund Produktionsstrategien, Fragen der Wertschöpfungs- und Lieferketten sowie digitale Entwurfs- und Visualisierungsmethoden. Interdisziplinäre Arbeitsweisen zwischen Design, Handwerk, Technologie und Forschung erweitern dabei die Perspektive über klassische Gestaltungsprozesse hinaus.

Autorin: Anna-Lena Walter Mail: anna-lena.walter@ kloenschnack.de

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Die Villa E362 an der Elbchaussee 362 in Nienstedten
Juli Nützel, Gründerin Modelabels Nynolia.

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Blankenese

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Erst kamen 30, dann 40, jetzt 60 Leute zum Singen.

Das kleine Markthaus in unserem Dorfe…

Jede Stimme zählt

Der Blankeneser Kneipenchor ist das neueste Kind des Markthauses in Blankenese. Er lockt Leute an, die gern singen, trinken und plaudern

Am Ende des Abends, das ist schon nach vier Veranstaltungen im Blankeneser Markthaus klar, kommt immer die Hymne. Es ist eine Version des Peter-Alexander-Schlagers „Die kleine Kneipe“ mit ein paar Veränderungen, welche die Blankeneser Poetin Amelie Fechner beigesteuert hat. Die Leute, die zu dieser Zeit am Markthaus vorbeigehen, können lauschen: „Das kleine Markthaus in unserem Dorfe, da wo das Leben noch lebenswert ist, da fragt dich keiner, was du hast oder bist.“

Amelie Fechner und Antje Rosenkranz hatten die Idee nach einem sangeserfüllten Abend mit ihrem Tennis-Team vom TC Blankenese, einen Kneipenchor zu gründen. Und weil Fechners Nachbar am Mühlenberg, Hannes Dempwolff, der Schatzmeister des Fördervereins des Markthauses ist, hat sie ihm gleich davon erzählt. Und der war begeistert, denn auch solche Events sind es ja, die Leute mitten in Blankenese zusammenbringen.

Der zweite Glücksfall war, dass Antje Rosenkranz einen

„Ich hatte so meine Zweifel, ob man die rheinische Fröhlichkeit nach Blankenese transportieren kann ...“

Klavierlehrer hat, der für solche Dinge zu haben war. Es ist der deutsch-kubanische Musiker Ricardo Alvarez, der jetzt alle zwei Wochen am Donnerstag die Amateur-Sänger am Flügel im Markthaus begleitet, welche die Texte der Pop-Songs und Balladen auf einer großen Leinwand ablesen können.

„Ich hatte so meine Zweifel“, sagt Antje Rosenkranz, „ob man die rheinische Fröhlichkeit nach Blankenese transportieren kann.“ Denn sowohl Rosenkranz als auch Fechner stammen ursprünglich aus dem Rheinland. Doch schon jetzt kann man sagen: Auch die Blankeneser scheinen zumindest einen Hauch dieser Eigenschaft im Blut zu haben. Beim ersten Abend, nur mit Mundpropaganda, kamen 30 Menschen, beim zweiten 40, beim dritten 50 und beim vierten mindestens 60. Es wurde unter anderem „Hey Jude“ von den Beatles angestimmt, „Mamma Mia“ von Abba, „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens oder „Wind of Change“ von den Scorpions. Nach jedem Lied klatsch-

ten die Leute, was besonders dem virtuosen Klavierspieler Ricardo Alvarez galt.

Und der hat definitiv Spaß an dem Termin gefunden, mit Sängern ohne Chorerfahrung, aber mit viel Begeisterung zu spielen. Er fühle da ein Stück „Freiheit“, sagt er, denn es gibt keinen Druck von irgendwelcher Seite. Vor allem seien solche Abende „gut für die Community“, sagt der Musiker, der in Iserbrook wohnt und ein bisschen aussieht wie ein Clown des Zirkus Roncalli.

Tatsächlich ist es ein Chor ohne Leitung, wobei Antje Rosenkranz moderiert. Die Stücke, die eingeübt werden, kommen aus dem Publikum, das gleichzeitig auch der Sängerkreis ist. Fünf Euro kostet die Teilnahme an einem Abend. Und es kann zum Plausch Bier, Wein, Schorle oder Wasser getrunken werden. Alles wird, wie das gesamte Markthaus, ehrenamtlich organisiert.

Im Duden oder bei Wikipedia wird der Begriff Kneipenchor noch nicht als Wort erwähnt. Dabei gibt es seit etwa zehn Jahren den Trend zu dieser Freizeitgestaltung. Besonders im Rheinland, aber auch in Hamburg gibt es inzwischen einige Liedertafeln wie den Hamburger Kneipenchor, der sogar auftritt. Zum Beispiel in der St. Pauli Kirche. Beide Konzerte waren am 20. und 21. März ausverkauft. Man kann den Chor sogar für Events „mieten“.

Oder in Ottensen, wo einmal im Monat in der Bar Mathilde in der Kleinen Rainstraße das Kneipen-Sing-along unter dem Motto „Wer nicht singt, fliegt raus“ stattfindet. Auf der Website heißt es: „Das Lied wird gespielt und alle singen mit. Egal ob laut oder leise, schief oder grade – jede Stimme zählt.“

So ähnlich gilt das auch für Blankenese. Und auch diese Liederabende tragen dazu bei, dass das Markthaus, das seit gut einem Jahr dank des Fördervereins für kulturelle und soziale Zwecke offensteht, eine Zukunft hat. Hannes Dempwolff verkündete an jenem Abend, dass man gerade einen Zweijahresvertrag mit der Sprinkenhof GmbH abgeschlossen hat. Das ist jene städtische Immobiliengesellschaft, die für das Markthaus zuständig ist.

Autor: Jörg Marwedel Mail: joerg.marwedel @kloenschnack.de Telefon: 86 66 69-0

ZUR SACHE: Markthaus Kneipenchor

„Vielstimmig mit ansteckender Energie ein Chor für Alle“ findet am 9. und 23. April ab 19.30 Uhr im Blankeneser Markthaus statt. Es werden Songs ausgewählt, die fast jeder kennt. Die Sängerinnen und Sänger sind aus der Generation 50 plus.

Stellungnahme

Gefühlt wird alles immer schlimmer –tatsächlich aber war eine Großstadt wie Hamburg noch nie so sicher wie heute.

Falk Schnabel: „Die Zahl der Straftaten in unserer Stadt ist erneut gesunken.“

FALK SCHNABEL. Polizeiliche Kriminalstatistik 2025

Mehr Sicherheit in Hamburg

Wäre die „gefühlte Sicherheit“ ein Faktum, dann wäre die Kriminalität epidemisch und ständig steigend. Seriöse Betrachtungen kommen zu einem völlig anderen Ergebnis.

Wenn über Kriminalität gesprochen wird, entsteht häufig der Eindruck, dass alles immer schlimmer wird. Schlagzeilen über einzelne spektakuläre Straftaten prägen die öffentliche Wahrnehmung. Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik zeichnet jedoch ein differenzierteres Bild – und dieses Bild enthält für Hamburg viele ermutigende Entwicklungen.

Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt: Die Zahl der Straftaten in unserer Stadt ist erneut gesunken. Im Jahr 2025 wurden rund 213.600 Straftaten registriert – etwa fünf Prozent weniger als im Vorjahr. Damit setzt sich ein Trend fort, der bereits in den vergangenen Jahren erkennbar war. Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote auf 49,1 Prozent gesteigert werden –der höchste Wert seit fast drei Jahrzehnten.

Besonders erfreulich ist der Rückgang bei der Gewaltkriminalität. Fälle schwerer und gefährlicher Körperverletzung sowie Raubdelikte sind deutlich zurückgegangen. Auch Straftaten, bei denen Messer oder Schusswaffen eingesetzt wurden, sind spür-

te sowie der vielen Bürgerinnen und Bürger, die aufmerksam sind, Hinweise geben und unsere Präventionsangebote nutzen. Schwerpunktkontrollen, gezielte Ermittlungsgruppen und eine moderne kriminalpolizeiliche Analyse tragen ebenso dazu bei wie Präventionsarbeit und internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung organisierter Kriminalität.

bar seltener geworden. So wurden beispielsweise nur noch 261 Taten registriert, bei denen ein Messer eingesetzt wurde – ein Rückgang um mehr als ein Drittel gegenüber dem Vorjahr.

GAST KOLUMNE

Auch bei vielen Eigentums delikten zeigt die Entwicklung in die richtige Richtung. Woh nungseinbrüche sind weiterhin rückläufig und liegen heute deutlich unter dem Niveau früherer Jahre. Während vor zehn Jahren noch rund 25 Einbrüche pro Tag registriert wurden, sind es heute weniger als acht. Für eine Millionenstadt ist das eine sehr positive Entwicklung. Ebenso sind Taschendiebstähle mit über 10 Prozent, Fahrraddiebstähle mit fast 13 Prozent und Fahrzeugentwendungen um knapp 35 Prozent deutlich zurückgegangen.

Falk Schnabel: Der gebürtige Tübinger leitet die Polizei Hamburg seit 2022. Zuvor war er unter anderem in führenden Positionen in Münster und Düsseldorf tätig.

Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis einer konsequenten und engagierten Arbeit vieler Beteiligter: der Polizeibeamtinnen und -beamten, der Staatsanwaltschaft und der Gerich-

Gleichzeitig bleibt Kriminalität ein dynamisches Phänomen. Während klassische Deliktsbereiche zurückgehen, gewinnen andere Themen an Bedeutung – etwa Betrugsformen im digitalen Raum. Auch eine steigende und zu begrüßende Anzeigebereitschaft bei sensiblen Delikten, zum Beispiel aus dem Bereich der Beziehungsgewalt, kann zu höheren Fallzahlen führen, ohne dass tatsächlich mehr Straftaten begangen wurden. Denn die Polizeiliche Kriminalstatistik bildet nur das Hellfeld ab, also die Delikte, die uns bekannt werden. Sie sollte daher immer differenziert betrachtet werden. Das gilt auch für sogenannte Kontrolldelikte. Hierunter versteht man Fälle, die üblicherweise nicht auf Anzeigen von Bürgerinnen und Bürger zurückgehen, sondern auf die Wahrnehmung der Polizei selbst. Bestes Beispiel ist die Verfolgung von Drogenkriminalität. In Hamburg setzen wir intensiv auf polizeiliche Präsenz. Unsere Einsatzkräfte sind im täglichen Dienst und bei zahllosen Verbund- und Schwerpunkteinsätzen regelmäßig im öffentlichen Raum unterwegs und halten ihre Augen offen. Das hat auch statistische Folgen: Rund ein Viertel der Straftaten in der Kriminalstatistik zählt zu den Kontrolldelikten und wäre ohne unsere personalintensive Sicherheitsarbeit nicht erkannt, nicht erfasst und vor allem: nicht verfolgt worden. Ein Fazit lässt sich bei allen statistischen Ungenauigkeiten ziehen: Hamburg ist und bleibt – auch im Vergleich zu anderen –eine sichere Großstadt. Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, ist im langjährigen Trend immer weiter zurückgegangen und liegt heute niedriger als noch vor 10 oder 20 Jahren. Darauf können wir gemeinsam stolz sein – ohne uns darauf auszuruhen. Sicherheit ist kein Zustand, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin mit hoher Professionalität, Entschlossenheit und Bürgernähe daran arbeiten, dass unsere Stadt sicher ist. Falk Schnabel

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Politik

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Städtepartnerschaft mit Sankt Petersburg vor dem Aus?

Die CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat bereits im Februar gefordert, die seit 1957 bestehende Städtepartnerschaft mit Sankt Petersburg endgültig zu beenden. Die Verbindung ist derzeit aufgrund des russischen Angriffskriegs ausgesetzt. Die SPD-Fraktion lehnt den Vorstoß nun ab und warnt vor dauerhaften Schäden für zivilgesellschaftliche Kontakte. Fraktionschef Dirk Kienscherf bezeichnete den Antrag als „unklug“ und verwies darauf, dass selbst CDU-Mitglied Roland Salchow, langjähriger Befürworter der Partnerschaft, die CDUPosition scharf kritisierte.

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PFLEGE AN EINEM DER SCHÖNSTEN PLÄTZE HAMBURGS

Freibäder sichern, Schwimmen stärken

Die Bezirksversammlung Altona hat Anfang März einstimmig einem Antrag zugestimmt, mit dem die Freibadinfrastruktur im Bezirk langfristig zukunftsfest aufgestellt werden soll. Der Antrag geht auf eine Initiative der SPD-Fraktion zurück und verfolgt das Ziel, verlässliche Öffnungszeiten zu sichern, ausreichend Personal vorzuhalten und zusätzliche Schwimmangebote während der Sommermonate zu ermöglichen. Die Ausgangslage ist eindeutig: steigende Temperaturen, wachsende Besucherzahlen und weiterhin lange Wartelisten für Schwimmkurse. Viele Kinder verlassen die Grundschule ohne sichere Schwimmfähigkeit, während Hallenbäder regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Freibäder übernehmen deshalb längst mehr als nur eine Freizeitfunktion – sie sind Lernorte, soziale Treffpunkte und ein unverzichtbarer Bestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge. Mit dem Beschluss fordert die Bezirksversammlung die zuständige Behörde auf zu prüfen, wie insbesondere das Sommerfreibad Osdorfer Born und das Sommerfreibad Marienhöhe personell, organisatorisch und infrastrukturell so aufgestellt werden können, dass stabile Öffnungszeiten dauerhaft gewährleistet sind. Zugleich soll geprüft werden, in welchem Umfang während der Freibadsaison zusätzliche Schwimmkurse angeboten werden können, um Wartelisten spürbar zu verkürzen und die Hallenbäder zu entlasten. Auch die Frage, ob die Altonaer Freibäder bei Einschränkungen benachbarter Standorte eine Ausgleichsfunktion übernehmen können, soll dabei ausdrücklich berücksichtigt werden.

Auch das Freibad Marienhöhe ist im Betrieb aufwendig.

BIOLOGISCHE VIELFALT

Rot-Grün will Hamburgs Biotopverbund stärken

Zusammenhängende Biotope sind entscheidend für die biologische Vielfalt in Hamburg. Sie bieten Tieren Raum für Nahrung, Wanderbewegung und Fortpflanzung. Doch durch dichte Bebauung und Infrastruktur sind viele Biotope in Hamburg voneinander abgeschnitten. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen setzen sich daher mit einem gemeinsamen Antrag dafür ein, das städtische Biotopnetz zu analysieren und bestehende Lücken

TRANSPARENZ

zu schließen. Ziel ist es, wichtige Flächen gezielt aufzuwerten und die Verbindungen zwischen den Naturräumen zu verbessern.

Dazu Alexander Mohrenberg, umwelt- und klimapolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Hamburg: „Gerade angesichts des weltweiten Artensterbens ist es besonders wichtig, natürliche Lebensräume in Hamburg zu erhalten und zu vernetzen. In den letzten Jahren wurde vor allem auf die Größe der angekauften und gesicherten Gebiete geachtet, künftig soll die Qualität und Vernetzung der Flächen relevanter werden ...“

Linke kritisiert: Bezirk Altona berät „Bauturbo“-Anträge künftig überwiegend nicht öffentlich

Die Bezirksversammlung Altona hat am 12. März entschieden, Anträge nach § 246e Baugesetzbuch – dem sogenannten „Bauturbo“ – künftig in der Regel unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu behandeln. Ein entsprechender Beschluss wurde im Hauptausschuss gefasst.

Nach der neuen Regelung sollen eingereichte „Bauturbo“-Anträge zur weiteren Beratung in den Bauausschuss überwiesen werden. Durch die Zuordnung zum Bauausschuss erfolgt die Beratung jedoch künftig überwiegend nicht öffentlich. Eine Beteiligung der betroffenen Öffentlichkeit ist damit nicht grundsätzlich vorgesehen, sondern abhängig von den politischen Mehrheiten im jeweiligen Ausschuss.

Ein Antrag der Fraktion Die Linke, der eine regelmäßige öffentliche Beteiligung – insbesondere bei größeren Bauprojekten –sicherstellen sollte, wurde mehrheitlich abgelehnt. Vorgeschlagen wurde unter anderem, Beratungen zumindest teilweise öffentlich durchzuführen oder alternative Beteiligungsformate wie Online-Verfahren oder öffentliche Plandiskussionen zu nutzen. Für den Antrag stimmte lediglich die Volt-Fraktion. Hintergrund der Debatte ist eine Handreichung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen zur Anwendung des „Wohnungsbau-Turbos“. Darin wird ausdrücklich empfohlen, die betroffene Öffentlichkeit in geeigneter Form einzubeziehen. Kritik an der Entscheidung kommt insbesondere von der Linksfraktion. Sie sieht durch die neue Praxis die Transparenz eingeschränkt und fordert, die Empfehlungen der Fachbehörde stärker zu berücksichtigen sowie die Öffentlichkeit künftig wieder umfassender an entsprechenden Verfahren zu beteiligen. Andere Fraktionen äußerten sich im Rahmen der Sitzung nicht öffentlich zu ihren Beweggründen.

Dazu Julia Koppke, Co-Vorsitzende der Fraktion Die Linke in Altona: „Transparenz und öffentliche Beteiligung rangieren offenbar ganz weit unten bei den Mehrheitsfraktionen hier in Altona. Wir erwarten, dass sie von sich aus schnell diese Fehlentscheidung in der Praxis korrigieren, die ausdrückliche Empfehlung der Behörde zum Umgang mit ,Bauturbo’-Anträgen ernst nehmen und dort die betroffene Öffentlichkeit beteiligen.“

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Wirtschaft

UMFRAGE

Bewerbervotum: Mehr Gehaltsklarheit in Stellenanzeigen

Arbeitgeber sollen in ihren Stellenanzeigen Farbe bekennen, was ihre Gehaltsstruktur betrifft. Eine deutliche Mehrheit der Bewerbenden vermisst klare Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Das zeigt eine Bewerber-Studie der Königsteiner Gruppe, in deren Auftrag das Marktforschungsunternehmen Bilendi 1.028 Kandidatinnen und Kandidaten befragte. Mit Blick auf den Equal Pay Day, der in diesem Jahr am 27. Februar die Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern markierte, zeigt die Studie: Gehaltstransparenz ist kein reines Frauenthema – sondern ein zentrales Anliegen aller Bewerbenden. So wünschen sich mehr als zwei Drittel (68 Prozent), dass Unternehmen die ausgeschriebene Position schon in der Stellenanzeige mit konkreten Gehaltszahlen verbinden. Zumindest einen ungefähren Gehaltsrahmen erwarten satte 82 Prozent der Bewerbenden. Dabei ist der Anteil der Frauen und Männer, die sich mehr Gehaltstransparenz wünschen, in etwa gleich hoch. Während 69 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer die genauen Gehaltszahlen bevorzugen würden, liegt der Anteil bezüglich eines Gehaltsrahmens bei beiden Geschlechtern mit jeweils 82 Prozent gleich. Überdurchschnittlich hoch ist der Wunsch nach exakten Gehaltsdaten in Stellenanzeigen dagegen bei jüngeren Bewerbern zwischen 18 und 29 Jahren (72 Prozent).

und Volker Tschirch

HANDEL

AGA und Bund der Kaufleute finalisieren Kooperation

Der Bund der Kaufleute (BdK) und der AGA Unternehmensverband haben ihre bereits seit 2023 bestehende Kooperation finalisiert und arbeiten nun noch enger zusammen. AGA-Hauptgeschäftsführer Volker Tschirch wurde zum geschäftsführenden BdK-Vorstand berufen. Er folgt damit auf Ramona Arfert, die den Verband vor über 30 Jahren gegründet und seither hauptamtlich geführt hat. Die AGA-Rechtsanwälte Martin Bauer und Philipp Neddermeyer sind die Geschäftsführer Recht des BdK. Der 1995 in Mecklenburg-Vorpommern gegründete Bund der Kaufleute ist in sieben Bundesländern aktiv und vertritt überwiegend selbstständige Kaufleute im Lebensmitteleinzelhandel. Auf der jüngsten Delegiertenversammlung in Hamburg wurde Ramona Arfert mit großem Dank und herzlicher Anerkennung für ihre Leistungen in den Ruhestand verabschiedet.

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WEDEL

Vincorion übernimmt

Schlüsselrolle im europäischen Verteidigungsprojekt Sentinel

Das europäische Forschungsprojekt Sentinel soll die Energieversorgung militärischer Einsätze effizienter und unabhängiger machen. Gefördert wird das Vorhaben durch den Europäischen Verteidigungsfonds (EDF); beteiligt sind 42 Partner aus 16 Ländern, darunter Industrieunternehmen, Forschungsinstitute und Verteidigungsministerien. Beim ersten großen Treffen aller Projektpartner Anfang Februar 2026 im slowenischen Maribor wurden die nächsten Entwicklungsschritte festgelegt.

Moderne Militäreinsätze benötigen große Mengen Energie – etwa für Kommunikation, Aufklärung oder den Betrieb von Feldlagern. Gleichzeitig machen treibstoffintensive Generatoren die Logistik aufwendig und anfällig.

Eine wichtige Rolle übernimmt dabei Vincorion aus Wedel. Das Unternehmen bringt seine Erfahrung im Bereich Energieund Mechatroniklösungen ein und steuert zwei zentrale Komponenten bei: ein 50-KilowattPower Generator Module sowie ein 50-Kilowattstunden-Energy Storage Module. Die Systeme sollen mobile Feldlager auch unter extremen

Bedingungen zuverlässig mit Strom versorgen. Derzeit werden die Technologien in realitätsnahen Tests erprobt. Die erste Testkampagne erfolgt gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr in München, anschließend sind weitere Feldtests in unterschiedlichen Klimazonen geplant, unter anderem in den Niederlanden und auf Aruba.

Neben Generatoren und Batteriespeichern setzt das Projekt auch auf intelligente Netzsteuerung, die verschiedene Energiequellen – etwa Photovoltaik, Windkraft oder Brennstoffzellen – zu

sogenannten Microgrids kombiniert. Vincorion übernimmt dabei zudem eine koordinierende Rolle bei der Integration der Demonstrationsprototypen und verantwortet im Projekt den Bereich Energiespeicherung.

SHARED-SERVICE Stadtwirtschaft effizienter organisieren

Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen wollen die Hamburger Stadtwirtschaft effizienter organisieren und Doppelstrukturen reduzieren. Dafür sollen Leistungen wie Einkauf und Vergabe, Personalservices, IT-Services, Rechnungswesen sowie Facility- und Fuhrparkservices künftig stärker nach dem Shared-ServicePrinzip gebündelt, standardisiert und digitalisiert werden. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Stadtwirtschaft insgesamt zu stärken und Kosten zu verringern. Dieses Ziel sollte nicht allein auf die Kernverwaltung begrenzt bleiben. Auch der Konzern Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) – die Hamburger Stadtwirtschaft – steht vor wachsenden Schwierigkeiten: Steigende Kosten, zunehmender Investitionsdruck, Fachkräftemangel sowie Anforderungen an Modernisierung, IT-Sicherheit und Resilienz.

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Die Energieversorgung in einer Simulation.

Kultur

KUNST

Ausstellung „Stück für Stück“ im Mercure Hotel

Im Mercure Hotel Hamburg am Volkspark wird in Kürze die Ausstellung „Stück für Stück“ eröffnet. Die Schau ist eine gemeinsame Präsentation des Hotels und des Kunsthauses Schenefeld und vereint Arbeiten von insgesamt 22 Künstlerinnen und Künstlern.

Die gezeigten Werke wirken auf den ersten Blick wie Collagen aus einzelnen Fragmenten, sind jedoch vollständig gemalt und zeichnen sich durch ein hohes

handwerkliches Niveau aus. Entstanden sind die Arbeiten unter der Anleitung der Dozentin Sigrun Roemmling im Rahmen eines mehrmonatigen kreativen Prozesses. Trotz eines gemeinsamen gestalterischen Ansatzes weisen die einzelnen Werke jeweils eine individuelle künstlerische Handschrift auf und eröffnen unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten. Vernissage So., 26. April, 15 Uhr, Albert-Einstein-Ring 2, Bahrenfeld

BÜHNE

„Der alte Mann und das Meer“

Das Altonaer Theater bringt den Literaturklassiker „Der alte Mann und das Meer“ nach dem Roman von Ernest Hemingway auf die Bühne. Die Inszenierung wurde von Luca Zahn übersetzt und bearbeitet und entsteht als Koproduktion mit dem Theater Lindenhof in Melchingen. Im Mittelpunkt steht die Geschichte des alten Fischers Santiago, der nach langer Erfolglosigkeit zu einer existenziellen Fahrt aufs offene Meer aufbricht. Premiere Sa., 11. April, 19.30 Uhr, Museumstraße 23, Altona

BÜHNE

Theater Wedel im April

Und der Wal spuckt mich aus: Von einem, der auf Reisen ging, um sich selbst zu finden. Konzertlesung mit Jan Simowitsch. Ein Mann kündigt seinen Job und gibt alle Sicherheiten auf, setzt sich mit Fahrrad und Zelt auf die Fähre zu den Färöer-Inseln, um Abstand zu gewinnen und alles hinter sich zu lassen. Eine wahre Geschichte von Aufbruch, Neuanfang und guten Begegnungen. Mit Buchpräsentation. Eintritt 12 Euro. Do., 9. April, 20 Uhr

Coco Chanel – Ein

Porträt-Konzert mit dem Ensemble Tityre

Das Ensemble Tityre kommt nach Wedel.

Coco Chanels Aufstieg aus bitterarmen Verhältnissen zur reichsten Frau Frankreichs und Inhaberin eines weltweiten Modeimperiums hat etwas märchenhaftes. Sie befreite die Frauen von Korsetts und machte ihre Kleidung funktionell, dabei gleichzeitig auf ganz neue

BÜHNE

Volksspielbühne Rissen zeigt turbulente Komödie „Das perfekte Geschenk“

Weise raffiniert. Wer war die Frau, die zu dieser Ikone wurde? Das Ensemble Tityre hebt den Schleier an und entführt die Gäste in eine besondere Klangwelt, frisch, charmant, manchmal frech. Eintritt 20 Euro. So., 26, April, 20 Uhr, Rosengarten 9, Wedel

Erwartungen und Hoffnungen können trügen ...

Die Volksspielbühne Rissen bringt im Frühjahr die Komödie „Das perfekte Geschenk“ von Florian Battermann auf die Bühne. Das Stück erzählt von einer Geburtstagsfeier, die mit jedem Moment chaotischer wird – nicht zuletzt wegen einer Heißluftfritteuse, die unerwartet zum Auslöser für Missverständnisse, Wortgefechte und familiäre Verwicklungen wird. Die Inszenierung verspricht einen heiteren Theaterabend voller Situationskomik und der Erkenntnis, dass das vermeintlich perfekte Geschenk am Ende vielleicht doch kein Küchengerät ist. Der Eintritt kostet einheitlich 12 Euro auf allen Plätzen. Tickets bei Clown Sails, Buchhandlung Bücherfuchs und beim Hausmakler Ernst Simmon & Co. 18. April, 19 Uhr, 19. April, 16 Uhr, 24. April, 19.30 Uhr, 25. April, 19 Uhr, 26. April, 16 Uhr, Aula am Iserbarg, Iserbarg 2, Rissen

KONZERT

Cello à Deux –Von Bach bis Buenos Aires

Das abwechslungsreiche Programm der Cellisten Anna Olivia Amaya Farias und Fabian Sturm führt im Ernst Barlach Haus durch verschiedene Epochen und Stile, verbindet Barockmusik mit temperamentvollen Tänzen von José Elizondo und dem berühmten Tango La Cumparsita von Gerardo Matos Rodríguez. Ob Kompositionen aus Nordeuropa oder Südamerika – die beiden Musiker interpretieren sie virtuos, elegant und mitreißend. Tickets 17 Euro, ermäßigt 7 Euro, Familien 30 Euro.

So., 26. April, 18 Uhr, Baron-Voght-Straße 50a, Othmarschen

LESUNG Frühlingslesung mit Klängen von Vivaldi

Die Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin Kornelia Kirwald präsentiert in Rissen einen Einblick in die Frühlingsliteratur, von Goethe über Rilke und Morgenstern bis ins 20. Jahrhundert. Umrahmt wird die Lesung mit Ausschnitten aus dem Konzert „I Quattro Stagioni“ von Antonio Vivaldi. Eintritt frei. Do., 9. April, 15 Uhr, Raalandsweg 5, Rissen

Ein Werk von Caroline Peters

KONZERT

„In 80 Minuten um die Welt“ im Goßlerhaus

Vor etwas mehr als 30 Jahren gründete sich das Saxophonquartett an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Trotz wechselnder Besetzungen gelang es dem Ensemble, im Laufe der Jahre musikalische Perlen aus der klassischen Saxofonliteratur zu interpretieren und Bearbeitungen in Auftrag zu geben. Die Begeisterung für Kammermusik und die Offenheit gegenüber verschiedensten Musikrichtungen wird im Repertoire von Classic4Sax sofort deutlich.

In ihrem Programm „In 80 Minuten um die Welt“ präsentiert das charismatische Saxophonquartett eine persönliche Auswahl seiner Lieblingswerke aus der klassischen sowie jazzig-unterhaltenden Kammermusikliteratur. Ob Bernstein, Gershwin oder Piazzolla.

BÜHNE

Eintritt 20 Euro, Mitglieder 15 Euro. Anmeldung unter 0157/588 22587oder per E-Mail an kontakt@foerderverein-gosslerhaus.de Mi., 8. April, 19 Uhr, Goßlers Park 1, Blankenese

„Hoffmanns Erzählungen“ in der Kammeroper

In einem einzigarten Bühnenraumkonzept entwickeln Produktionsteam und Ensemble des Allee Theaters die fantastischen Geschichten des Dichters Hoffmann und füllen das Theater mit diesem Künstlerdrama.

Im flackernden Licht einer Kerze versinkt der Dichter Hoffmann in Erinnerungen – an drei Frauen, drei verlorene Lieben, drei Stationen einer zerstörerischen Suche nach der idealen Muse: Da ist Olympia, schön und gehorsam – doch sie entpuppt sich als lebensechter Automat. Antonia, begabt mit einer wundervollen Stimme – aber ihr Gesang bedeutet zugleich ihr tödliches Schicksal. Und Giulietta, eine verführerische Kurtisane, die ihm im Auftrag des finsteren Dapertutto nicht nur sein Spiegelbild raubt, sondern ihn sogar zu einem Mord verleitet.

Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“, uraufgeführt 1881, basiert auf dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré. Inspiriert von Werken E. T. A. Hoffmanns, Chamissos und Mussets erschufen sie ein einzigartiges Künstlerdrama: keine klassische Literaturoper, sondern ein poetisches Fantasiestück über Kunst, Liebe, Wahnsinn – und das Scheitern an der eigenen Sehnsucht. Musikalisch entfaltet Offenbach ein ganzes Universum, das sich von Humor und Ironie über düstere Klangfarben bis hin zum vollen romantischen Opernglanz erstreckt. Ein Werk zwischen Illusion und Wirklichkeit – ebenso schillernd wie geheimnisvoll. Und am Ende steht die Frage: Ist der wahre Künstler dazu verdammt, immer wieder an der Wirklichkeit zu zerbrechen?

Vorstellungen bis 31. Mai, Tickets und Termine online: www.alleetheater.de

LESUNG

Adrienne Friedlaender

liest bei Heymann

Die Bestsellerautorin und Journalistin Adrienne Friedlaender erzählt in „Halbzeit mit Aussicht“ vom Aufbruch in eine neue Lebensphase – über den Auszug des letzten Kindes, die ungeahnte Freiheit, die Entdeckerfreude, aber auch von dem Mut, den es braucht, um gelernte Muster und Zweifel hinter sich zu lassen.

Sie stellt das Buch im Rahmen einer Lesung in der Buchhandlung Heymann vor. Di., 5. Mai, 19.30 Uhr, Erik-Blumenfeld-Platz 27, Blankenese

BÜHNE

Amateur-Theater Altona zeigt Drama „Herbst“

Das Amateur-Theater Altona bringt das Drama „Herbst“ von James Saunders auf die Bühne. Das Stück erzählt von drei erwachsenen Töchtern, die angesichts des nahenden Todes ihres Vaters ins Elternhaus zurückkehren. Im Zentrum stehen jedoch weniger Abschied und Trauer als unausgesprochene Konflikte, alte Verletzungen und verpasste Nähe innerhalb der Familie.

Die Inszenierung greift zentrale Themen wie Vergänglichkeit, familiäre Bindungen und das Scheitern von Kommunikation auf. Damit setzt das traditionsreiche Ensemble, das seit rund 100 Jahren Teil der Altonaer Kulturszene ist, erneut auf anspruchsvolles Schauspiel mit emotionaler Tiefe. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Tickets online: www.amateur-theater-altona.de 16. Mai, 18 Uhr; 17. Mai, 15 Uhr; 23. Mai, 18 Uhr; 24. Mai, 15 Uhr, Esther-Bejarano-Schule, Regerstraße 21, Bahrenfeld

BILDBAND

„Sylt – Einfach atemberaubend“

Mit „Sylt – Einfach atemberaubend“ erscheint der neue Bildband von Martin Elsen. Der renommierte Luftbildfotograf präsentiert auf 224 Seiten einzigartige aktuelle Aufnahmen und nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine eindrucksvolle Reise über Deutschlands bekannteste Insel. Elsen zeigt Sylt in beeindruckender Detailtiefe: Endlose Sandstrände, spektakuläre Dünen, raue Heideflächen und Salzwiesen, dazu Leuchttürme und reetgedeckte Friesenhäuser. Der Bildband ist ab sofort bei Koehler erhältlich.

Adrienne Friedlaender
Alexander Fuchs als Fox FOTO: EVA HÄBERLE
Das Ensemble spielt einen Mix aus Jazz, Klassik, Folk und mehr.

Stadtkultur

KONZERT

Jan Plewka singt

Rio Reiser

Jan Plewka und die SchwarzRote Heilsarmee stellen Rio Reiser ins Zentrum ihres Abends. Und wenn sie die Lieder des ehemaligen „Königs von Deutschland“ spielen wie etwa „Halt Dich an Deiner Liebe fest“, „Alles Lüge“, „Junimond“ oder „Für immer Dich“, dann geht das über ein bloßes Rockkonzert weit hinaus.

So., 26. April, 20 Uhr, Fabrik

ALTONA

Bad Mouse Orchestra in der Kulturkirche

Es swingt mit dem Bad Mouse Orchestra. Ab dem ersten Ton von Charlotte Pelgen (Ukulele/Gesang), Stefan Pößiger (Ukulele) und Peter Jung (Gitarre/Gesang) ist die Mischung aus swingendem Instrumentalsound und Gesang betörend und beschwört eine große Welt in der Kulturkirche Altona herauf. Eine Welt gespeist aus Swing Feeling und Nostalgie mit traumhaft schönen Evergreens von „Five Foot Two“, „12th Street Rag“, „Under the Moon“ bis hin zu „Lullaby of Birdland“ oder „Almost Like Being In Love“.

Fr., 10. April, 19.30 Uhr, Bei der Johanniskirche 22, Altona

Lloyd Banks kommt nach Hamburg

Lloyd Banks auf Tour

Der US-Rapper bringt seine Beats, eine Mischung aus Hip-Hop und R&B nach Frankfurt, Köln,Stuttgart, Hamburg und Berlin. Der Vorverkauf läuft.

Lloyd Banks wurde 1982 in Baltimore geboren. Er begann seine Karriere als Mitglied der East-Coast-HipHop-Gruppe G-Unit, die er 1999 gemeinsam mit seinen Jugendfreunden 50 Cent und Tony Yayo gründete.

Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Beg for Mercy“ (2003) brachte Banks im darauffolgenden Jahr sein erstes Soloalbum „The Hunger for More“ (2004) heraus. Es wurde sowohl von Kritikern als auch kommerziell erfolgreich aufgenommen, erreichte Platz eins der Billboard 200 und brachte die Top-10-Single „On Fire“ in den Billboard Hot

BALLETT

Anatomy of Words

100 sowie die Top-20-Single „Karma“ (mit Avant oder Kevin Cossom) hervor.

2010 unterschrieb er – gemeinsam mit seinen G-UnitKollegen – einen Vertrag bei EMI, um im November desselben Jahres sein drittes Album H.F.M. 2 (The Hunger for More 2) zu veröffentlichen, das von der Kritik positiv aufgenommen wurde und Platz 26 der Charts erreichte. Mehr als ein Jahrzehnt später veröffentlichte er unabhängig sein viertes Album „The Course of the Inevitable“ (2021), das von der Kritik hoch gelobt wurde. Sa., 30. Mai, Uebel & Gefährlich, Feldstraße 66

Im K3 – Zentrum für Choreographie auf Kampnagel wird im April das Tanzstück „Anatomy of Words“ gezeigt. Die Choreografin Venetsiana Kalampaliki arbeitet dafür mit Tänzerinnen und Tänzern des Dance Well Klub Hamburg zusammen, einem Tanzprojekt für Menschen mit und ohne Parkinson. Die Produktion verbindet Bewegung, Musik und Text und untersucht, wie Sprache und Gesten unsere Wahrnehmung prägen. Die Arbeit versteht sich als choreografische Erkundung alltäglicher Bewegungen und lädt das Publikum dazu ein, Vertrautes neu zu sehen. 15., 16., 18.4., 19 Uhr und 19. April, 18 Uhr, Kampnagel

KUNST

Nils Peters stellt im Niendorfer Kulturhaus aus

Der Hamburger Künstler Nils Peters präsentiert im Niendorfer Kulturhaus BerenbergGossler-Haus seine neue

Einzelausstellung „Nach der Ordnung“. Die Schau zeigt Malerei, Collagen und Materialassemblagen, in denen Peters mit Assoziationen, Wortfragmenten, surrealen Details und Brüchen spielt. Seine Arbeiten waren bereits in mehr als 125 Ausstellungen weltweit zu sehen. Bis 8. Mai, Niendorfer Kirchenweg 17, Niendorf

BÜHNE

Canción Y Danza

Die Konzertreihe „Musik + Plus“ in der Kirche St. Marien in Ottensen feiert ein Jubiläum: Mit „Canción y Danza“ findet die 50. Ausgabe der Reihe statt. Gestaltet wird der Abend vom Hamburger Abalone-Quartett, das seit 2011 gemeinsam musiziert. Die vier Gitarristen verbinden in ihrem aktuellen Programm Musik verschiedener Epochen und Stile – von Renaissance-Tänzen über romantische Kompositionen bis hin zu moderner Gitarrenmusik. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Erik Satie, Edvard Grieg und Felix Mendelssohn Bartholdy. Moderiert wird der Abend von den Musikern selbst.

Fr., 24. April, 20 Uhr, Reitbahn 4, Ottensen

Rap
Das Trio spielt Jazz, Klassik, Filmmusik
„Meet me at Byron Street“

OSDORF

Der April im Heidbarghof

Feinsten Retro-Groove spielt die Band „Funkbude“: R&B, Soul und natürlich den namensgebenden Funk.

Eintritt 20 Euro.

Sa., 11. April, 20 Uhr

Der Zauberer Herr Logemann präsentiert das Universum in der Kartenschachtel und setzt dabei seine „52 Freunde“ gekonnt in Szene. Die erste Karte verschwindet, dann die zweite und plötzlich erschein ein Vogel. Münzen werden zu Sand und ein Geldschein wechselt von einer Seite des Raumes in die andere. Begleitet von virtuosen Fingern und mit einem Augenzwinkern entstehen Momente des Staunens.

Eintritt 25 Euro.

So., 26. April, 16 Uhr, Langelohstraße 141, Osdorf

PROJEKT

Junge Ideen für den Blankeneser Marktplatz

Wie kann der Blankeneser Marktplatz lebendiger werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit Studierende der Akademie für Mode und Design gemeinsam mit engagierten Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Stadtteil. Ziel des Projekts ist es, neue Impulse für den zentralen Treffpunkt in Blankenese zu entwickeln und die Nachbarschaft stärker einzubinden.

Der Marktplatz gilt als Herz des Ortskerns. Wochenmärkte, Veranstaltungen und Initiativen wie der Markthaus e. V. tragen bereits dazu bei, den Platz zu beleben. „Aber außerhalb von Markttagen ist hier nichts los, der Platz wirkt wie ausgestorben“, sagt Maren Kemmer von der Evangelischen Gemeindeakademie Blankenese. Sie ist in dem Projekt ebenso involviert wie Pastor Frank Engelbrecht, Rosario Then de Lammerskötter vom Zukunftsforum Blankenese, Ingo Eggers aus dem Vorstand des Fördervereins

SACHSCHÄDEN

Vandalismus im Regionalpark

Wedeler Au

Die Ranger vom Land Schleswig-Holstein staunen nicht schlecht als sie auf ihrer Runde durch das Tävsmoor in der zweiten Märzwoche nicht wie üblich eine hängende Infotafel mit interessanten Informationen über den Regionalpark finden, sondern gleich zwei Tafeln – jedoch am Boden liegend. Kurze Zeit später ist klar, die zweite Tafel gehört eigentlich ins Schnaakenmoor. Nur: Das Schnaakenmoor in Hamburg und das Tävsmoor in Heist liegen etwa eine halbe Autostunde voneinander entfernt. Die Schrauben beider Tafeln sind spurlos verschwunden. Zwar sind beide Tafeln an sich intakt, von einem Kinderstreich ist diese Tat jedoch weit entfernt. Eine Demontage ist keinesfalls von einer Person alleine und ohne Spezialwerkzeug machbar und auch der Transport von einem ins andere Moor ohne Auto nicht realisierbar. Solch eine Tafel wiegt in etwa 25

bis 30 Kilogramm. Wenn auch Graffitis einen enormen Schaden anrichten und die Ehrenamtlichen vom Regionalpark stets fleißig mit Spezialreiniger putzen, bedeutet die Neuinstallation dieser Tafeln einen erheblichen Mehraufwand. Das Motiv hinter den wandernden Tafeln ist der Geschäftsstelle völlig unklar. Eine Anzeige wurde bei der zuständigen Polizeidienststelle erstattet und Hinweise auf eine Täterschaft werden gerne unter info@regionalpark-wedeler-au.de oder bei der Polizei entgegengenommen.

Markthaus Blankenese e. V. und Elbautorin MarieThérèse Schins.

Genau hier setzt das Projekt an: Statt klassischer Planungsverfahren stehen Gespräche, kreative Ideen und gemeinsames Ausprobieren im Mittelpunkt. Dozent Wolf Kühr, Experte auf dem Gebiet nachhaltiger Gestaltung in sozialen Räumen und Urban Acupuncture, kam mit seinen Studierenden drei Tage auf den Marktplatz. „Es war eine schöne Symbiose mit den Anwohnerinnen und Anwohnern. Unser Ziel war es, Ideen zu entwickeln, die wir auch schnell umsetzen konnten.“ Das klappte gut: Bunte Bänder in den Bäumen, Spiele und Gesang mit Kita-Kindern, es wurde gemalt, gebaut, gewerkelt. „Die Energie kam von außen, aber wir brauchen die Leute hier, damit es keine Eintagsfliege bleibt“, sagt er. Deswegen geht das Projekt weiter: Bereits im Mai sollen die Ideen in einem weiteren Workshop der Gemeindeakademie gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie der Nachbarschaft weiterentwickelt werden. Im Sommer folgt ein internationaler Austausch: Wenn es die internationale Lage zulässt, arbeitet eine Gruppe jüdischer und arabischer Studierender aus Israel an neuen Konzepten für den Marktplatz mit.

Drei Tage lang war Leben auf dem Marktplatz.

S-BAHN Mit dem Museumszug zum Osterfeuer

Ein besonderer Ausflugstipp für die Osterzeit: Die Historische S-Bahn Hamburg e. V. schickt ihren Museumszug auf Sonderfahrt entlang der Elbe. Mit an Bord ist in diesem Jahr auch der Osterhase, der während der Fahrt kleine Ostereier an die Fahrgäste verteilt.

Zum Einsatz kommt der historische Triebwagen DB Baureihe 472, genauer der Zug 472 062 aus dem Jahr 1984. Die Sonderfahrten bieten sich ideal für einen kleinen Ausflug zu den Osterfeuern an der Elbe an – und verbinden nostalgisches Bahngefühl mit frühlingshafter Osterstimmung.

Da die Osterfahrten erfahrungsgemäß gut besucht sind, empfiehlt der Verein, möglichst ohne großes Gepäck anzureisen. Los geht es mit der ersten Fahrt um 13.03 Uhr in Ohlsdorf. Drei Fahrten werden angeboten, die letzte Rückfahrt startet um 18.53 Uhr in Wedel.

Fahrplan unter www.historische-s-bahn.hamburg

Zwei Tafeln wurden abmontiert. Warum? Völlig unklar.

MELDUNGEN

Panorama

RISSEN

Zeit zum Tanzen

Passend zum Frühling lädt der ASB-Seniorentreff Rissen im April erneut alle Tanzbegeisterten und Musikliebhaber zu einem beschwingten Tanznachmittag ein.

DJ Starlight Steven wird von 15 bis 17 Uhr mit seinen Vinylplatten für beste Tanzmusik sorgen. Von den guten alten Oldies bis hin zu rockigen Rhythmen – ideal, um das Tanzbein zu schwingen und den Frühling musikalisch zu begrüßen.

Ob zum Tanzen, Erinnern oder einfach nur zum Musikgenießen – jede ist herzlich willkommen. Wer lieber zuschaut und einfach den Klängen lauscht, darf sich auf einen schönen Nachmittag freuen.

Der Eintritt beträgt fünf Euro (drei Euro für ASB-Mitglieder) um eine Anmeldung wird gebeten unter Telefon 81 82 82 oder per E-Mail: seniorentreff-rissen@asb-hamburg.de.

Sa., 11, April, 15 bis 17 Uhr, Rissener Dorfstraße 40, Rissen

BLANKENESE

Der Monat April im Markthaus

Der Monat beginnt mit dem Vorlesekoffer mit Marie-Thérèse Schins am 1. April Geschichten aus dem Überraschungskoffer.

Am selben Tag lädt der Förderkreis Historisches Blankenese e. V. zu einem Vortrag ein: „Heimat, Heimatgefühle und -symbole“.

Dr. Jan Kurz beleuchtet darin die Entstehung und Entwicklung des Heimatbegriffs im Blankenese des 20. Jahrhunderts.

Am 14. April wird der Spieleabend zum Turnierabend mit spannenden Duellen.

Die Ausstellung Marta Jansana – Malerei ist noch bis zum 22. April im Markthaus zu sehen.

Am 25. April sind Tanja Roll & das Hirschparktrio zu Gast mit einem Konzert, das Swing, Chanson und Weltmusik verbindet.

Zum Abschluss wird am 30. April beim „Tanz in den Mai“ gefeiert –mit der legendären Gudehus Party und Musik von Stefan. Wie immer finden auch regelmäßigen Angebote statt: Die Neue Masche, Urban Dance YCC, der Markthaus-Kneipenchor, Spieleabend, Marktschach, On parle Français avec Maryse! sowie der Vorlesekoffer. Blankeneser Bahnhofstraße 31a, Marktplatz Blankenese

KUNST

Stadtteilschüler aus Blankenese gestalten eigene Ausstellung in den Deichtorhallen

Die Kunst-Profilklasse zwölf der Stadtteilschule Blankenese besuchte Anfang des Jahres mit ihrer Lehrerin Anke Müller-Klug die derzeitige Ausstellung „American Cycles“ des mexikanisch-amerikanischen Dokumentarfotografen Philip Montgomery im Phoxxi (Deichtorhallen). Die dort gezeigten Arbeiten, welche sich mit aktuellen amerikanischen Themen beschäftigen, wurden zum Anlass genommen, um gemeinsam mit dem Hamburger Fotografen André Lützen, der Hamburger Schauspielerin Ruth Marie Kröger sowie der Autorin Nora Luttmer in ein Projekt zu gehen, um den Blick dieser Profilklasse auf ihre eigene Stadt und der hier bestehenden Konflikte oder Themen fotografisch einzufangen. So entstanden Fotografien um selbst gewählte Themen wie: Reichtum, Vandalismus, Feminismus, Demonstrationen, Handysucht, Lost Places, Hochhaussiedlungen, Perfektionismus, Überkonsum und wie es ist, im Altersheim zu arbeiten. Die Eröffnung der Ausstellung „Against all Odds“ mit den Bildern der Schüler aus vier verschiedenen Schulen der Stadt wird am Donnerstag, 23. April stattfinden. Die Bilder werden schon zur Langen Nacht der Museen am 18. April hängen. Die Arbeiten werden bis zum Beginn der Triennale der Fotografie Anfang Juni zu sehen sein. Ausstellungseröffnung: Do., 23. April, 16 bis 18 Uhr, Deichtorstraße 1-2, Innenstadt

AUSSTELLUNG

Kunstpioniere aus Rissen

Ausstellung von Kunstpionieren aus Rissen im Blankeneser Markthaus eröffnet im April.

Junge Kunstpioniere vom Gymnasium Rissen präsentieren im April ihre Ausarbeitungen und Ergebnisse zu der in den Deichtorhallen gezeigten Ausstellung „The Walther Collection – Into the unseen“ im Markthaus Blankenese. Bereits im Januar hatten die Schüler Gelegenheit im Foyer der Deichtorhallen eine Blitzausstellung mit ihren Arbeiten zu zeigen. Ihr Auftrag war es, sich mit den Werken der Schau differenziert auseinanderzusetzen und begleitende Texte dazu zu verfassen. All das fand innerhalb des Kooperationsprogramms „Kunstpioniere“ der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung statt. Schüler entwickeln eigene künstlerische Positionen – inspiriert durch die Ausstellung in den Deichtorhallen.

Ausstellungseröffnung: Do., 23. April, 16 Uhr, Blankeneser Marktplatz

Put on your dancing shoes!
Das Blankeneser Markthaus lädt wieder zu vielen bunten Terminen ein.
Auch Feminismus ist ein wichtiges Thema der jungen Künstler aus Blankenese.

RISSENER SOMMERFEST

Anmeldung geöffnet

Die Planungen für das Rissener Sommerfest laufen: Am 27. Juni wird die Wedeler Landstraße erneut zur Festmeile im Hamburger Westen. Zwischen 14 und 18 Uhr präsentieren sich Vereine, Initiativen und Einrichtungen aus dem Stadtteil mit Ständen und Mitmachaktionen, das Bühnenprogramm läuft bis in den Abend. Organisationen können ab sofort einen Stand anmelden: Rissener Vereine, Initiativen und Einrichtungen haben die Möglichkeit, sich mit einem Mitmach-, Aktions- oder Informationsstand zu beteiligen und ihre Arbeit sichtbar zu machen.

Anmeldeschluss: So., 12. April

MARKTPLATZ

Oldtimerfreunde treffen sich wieder Anfang April freuen sich die Oldtimerfreunde der sogenannten Blankeneser Benzingespräche (BBG) auf ein geselliges Treffen auf dem Blankeneser Marktplatz. So., 5. April, 13 bis 15 Uhr

VORTRAG

RISSEN

MELDUNGEN

Das Schnaakenmoor – eine Landschaft im Wandel

der Zeit

Dr. Jan Peter Krohn hält im April einen Vortrag über „Das Schnaakenmoor – eine Landschaft im Wandel der Zeit“. Hierbei geht er auf Archivalien aus dem Landesarchiv Schleswig-Holstein ein, die belegen: Die Moore in der Herrschaft Pinneberg wurden in den 1790er-Jahren vermessen und verteilt. Alte Karten zeigen eine ausgedehnte Moorlandschaft nördlich von Rissen und Wedel. Das damalige Schnaakenmoor ist verbunden mit anderen Mooren. Damals ging es um den Torf als Brennstoff. Um 1900 lautete die Devise: Ödland zu Ackerland, Moor und Heide sollten kultiviert werden. Sie zeigen, wie die Landschaft entwässert wird und vieles mehr. Der Eintritt ist frei, Anmeldung erforderlich unter: waldschule@altona.hamburg.de Fr., 17. April, 17 Uhr, Waldschule, Sandmoorweg 160, Rissen

Die bewegte Geschichte des Frachtseglers „Peking“

Innere Klarheit ist leise

Über emotionale Erschöpfung bei Menschen, die nach außen alles im Griff haben –ein Gespräch mit Irina Rau, psychologische Beraterin und systemischer Coach in Hamburg

Nicht jede Erschöpfung ist sichtbar. Gerade Menschen, die viel tragen, viel entscheiden und große Verantwortung übernehmen, bemerken oft erst spät, dass ihre inneren Ressourcen leiser geworden sind. Kein dramatischer Zusammenbruch eher ein schleichender Verlust an Lebendigkeit. Irina Rau begleitet Persönlichkeiten in genau solchen Phasen diskreter Neuorientierung.

Frau Rau, wer findet typischerweise zu Ihnen? Menschen mit Verantwortung. Beruflich etabliert, reflektiert und leistungsfähig. Nach außen stabil – innerlich jedoch zunehmend erschöpft oder von sich selbst entfernt. Es geht selten um akute Krisen. Eher um ein stilles Gefühl: „So wie es ist, stimmt es nicht mehr auch wenn alles funktioniert.“

Warum bleibt dieser Zustand so lange unbemerkt? Weil diese Menschen gewohnt sind, zu tragen. Sie lösen Probleme, halten Spannungen aus und stellen eigene Bedürfnisse oft zurück. Das funktioniert lange bis die innere Balance verloren geht. Emotionale Erschöpfung zeigt sich selten dramatisch. Sie zeigt sich als fehlende Freude, als innere Distanz oder als Leben im Dauermodus statt in echter Verbindung mit sich selbst.

Was geschieht in Ihrer Begleitung?Wir verlangsamen. Wir klären. Und wir ordnen innerlich neu. Nicht aus Überforderung heraus handeln, sondern aus innerer Klarheit. Wenn jemand wieder in Kontakt mit den eigenen Grenzen, Werten und Bedürfnissen kommt, verändern sich Entscheidungen fast von selbst – ruhiger, präziser und nachhaltiger.

Mathias Kahl hält in der Kursana Residenz Wedel für Bewohner und Gäste einen Bildervortrag über die bewegte Geschichte des Frachtseglers „Peking“, der 1911 in Hamburg vom Stapel gelaufen ist und nach aufwendiger Rückholaktion und Komplettrestaurierung seit 2020 als eines der maritimen Wahrzeichen der Hansestadt zu besichtigen ist. Der Referent ist nicht nur Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen Fördervereins „Freunde der Viermastbark Peking e.V.“ und Mitglied des Vorstandes der gleichnamigen Stiftung, sondern auch persönlich mit dem Schiff verbunden:

Mathias Kahls Vater, der Kapitän Karl Peter Kahl, hat seine Schifffahrtslaufbahn 1928 als fünfzehnjähriger Jungmann auf der „Peking“ begonnen. Das Schiff kann im Hansahafen neben dem alten Hafenmuseum in den Sommermonaten von Anfang April bis Ende Oktober an sechs Tagen in der Woche im Rahmen stündlicher Führungen besichtigt werden. Mi., 8. April, 16 Uhr, Gorch-Fock-Straße 4, Wedel

Sie sprechen von „Neuorientierung mit Würde“ ...Veränderung muss nicht laut sein. Ein würdevoller Neuanfang bedeutet, das eigene Leben bewusst weiterzuentwickeln, ohne es abzuwerten. Nicht aus Trotz, sondern aus Selbstachtung.

Ihr Wunsch für die Leserinnen und Leser? Innere Erschöpfung ernst zu nehmen –auch wenn das Leben von außen gelungen wirkt. Und sich zu erlauben, rechtzeitig innezuhalten. Nicht erst, wenn nichts mehr geht.

Systemisches Coaching und Psychologische Beratung in Wedel, Rissen, Blankenese, Hamburg und Online

Diskrete Einzelgespräche für Menschen mit Verantwortung

Terminvereinbarung über irina-rau.de oder 0176/31 04 92 53

Die „Peking“ vor dem Deutschen Hafenmuseum, Standort Schuppen 50A

MELDUNGEN

Neu & Trendy

KINDER

Kleine Köche ganz groß

Wedeler Landstraße 107 · 22559 Hamburg-Rissen Tel.: 81 48 09 · Fax 81 47 76 www.schlosserei-bockwoldt.de

Kochen wie die Großen – aber sicher: Mit dem Kinder-Küchenset vom dänischen Unternehmen Mini Family wird die Küche zum neuen Spielplatz. Statt Plastikspielzeug setzt der Trend auf echtes Werkzeug im Mini-Format: Messer, Schäler und Schneidebrett sind speziell für kleine Hände entwickelt und ermöglichen Kindern, aktiv beim Kochen mitzuhelfen.

Das Besondere: Die Utensilien sind so konstruiert, dass sie zwar funktional schneiden, gleichzeitig aber das Verletzungsrisiko deutlich reduzieren. Der Schäler ist scharf und funktioniert wie ein klassischer Sparschäler, die Messer schneiden durch Reibung und Mikrozahnung. Ergonomische Griffe, geprüfte Materialien ohne Schadstoffe und kindgerechtes Design stehen im Mittelpunkt. Neben dem Spaß geht es vor allem um Lernen im Alltag. Kinder entwickeln beim Schneiden und Zubereiten von Lebensmitteln Motorik, Selbstvertrauen und ein Gefühl für gesunde Ernährung.

Das Set aus Kochmesser, Wellenschliffmesser, Gemüsemesser, Sparschäler, Hacker und Schneidebrett kostet 49 Euro. www.minifamily.eu

MUSIK

Funk aus dem Beatofen

Der Hamburger Musiker und Puppenspieler DJ Kekse veröffentlicht im Juni erstmals ein eigenes Album: „glücklichsein“. Nach mehr als 20 Jahren auf Festivals und Bühnen erscheint damit ein musikalisches Projekt, das Funk, Soul und Fantasie für Kinder und Erwachsene verbindet.

Das Besondere an DJ Kekse: Die Figur tritt als Puppe auf, die scheinbar selbst an Turntables und Mikrofon steht. Tatsächlich wird sie von einem Puppenspieler aus dem „Backofen“ hinter der Bühne gesteuert – mit echten Scratches, Rap und viel Interaktion mit dem Publikum. Das Album umfasst zwölf Songs über Bewegung, Fantasie und Lebensfreude – von Stepptanz bis Wettergroove. Unterstützung kommt unter anderem vom Hamburger Rapper Das Bo, der auf mehreren Tracks zu hören ist. Im April erscheinen erste Singles: „Wetter“ (1. April) und „Eier“ (5. April) – passend zur Osterzeit. „glücklichsein“ versteht sich dabei nicht als klassisches Kinderalbum, sondern als funkiges Familienprojekt voller Humor, Beats und guter Laune. www.djkekse.de

Das Kochset für die Kleinsten: Funktional, aber ungefährlich.
Das erste Album von DJ Kekse erscheint im Juni – zwei Singles gibt es schon ab April.

MELDUNGEN

NEUERÖFFNUNG

Designer-Toys erobern die Innenstadt

Neuzugang in der Hamburger Shopping-Szene: In der Europa Passage hat Ende März der erste norddeutsche Store von Pop Mart eröffnet – und bringt einen globalen Trend in die City. Die Marke steht für sogenannte Designer-Toys, also limitierte Sammelfiguren zwischen Kunst, Popkultur und Lifestyle.

Der neue Laden setzt dabei auf ein eigenständiges Konzept: Im Mittelpunkt steht die Figur „Kubo“, deren Ästhetik das gesamte Store-Design prägt. Verspielte Displays und künstlerisch inszenierte Verkaufsflächen machen den Shop selbst zum Erlebnis.

Zum Start gab es zudem exklusive Sammlerstücke, die nur in Zum Start gibt es zudem zwei limitierte, exklusive Sammlerstücke, die noch bis zum 10. April ausschließlich in Hamburg erhältlich sind – ein Konzept, das gezielt Sammlerinnen und Sammler anlockt. International hat sich Pop Mart längst vom Nischenlabel zum Hype entwickelt, nicht zuletzt durch prominente Fans.

Neben diesen Exklusivprodukten sind auch die weltweit bekannten Universen wie Hirono, The Monsters Labubu, Molly und Skullpanda erhältlich.

Mo. bis Sa., 10 bis 20 Uhr, Europa Passage, 2. Etage, Ballindamm 40, Innenstadt

SMARTPHONE Privatsphäre zum Mitnehmen

Neuer Tech-Trend aus der Smartphone-Welt: Mit dem Samsung Galaxy S26 Ultra bringt Samsung erstmals ein integriertes „Privacy Display“ auf den Markt – ein Bildschirm, der neugierige Blicke im öffentlichen Raum gezielt ausblendet. Die Technik funktioniert direkt im Display: Inhalte bleiben für Nutzerinnen und Nutzer frontal klar sichtbar, während sie aus seitlichen Blickwinkeln deutlich schwerer zu erkennen sind. Möglich wird das durch eine gezielte Steuerung der Lichtabstrahlung einzelner Pixel – ganz ohne zusätzliche Folie oder Zubehör. Das Feature lässt sich je nach Bedarf aktivieren, etwa bei Banking-Apps oder Nachrichten, und passt sich automatisch an verschiedene Nutzungssituationen an.

Wohnaccessoire mit Sicherheitsplus

SICHERHEIT

Feuerfest statt nur flauschig

Das Hamburger Label Ask The Fox produziert Decken, die Komfort und Brandschutz verbinden. Die sogenannten „Lifestyle-Fireblankets“ sehen aus wie klassische Wohn- oder Picknickdecken – bestehen aber aus einer speziellen, hitzebeständigen Hochleistungsfaser. Die Idee dahinter: Brandschutzprodukte so gestalten, dass man sie im Alltag gerne nutzt – statt sie irgendwo im Schrank zu verstecken. Die Decken werden in Deutschland hergestellt und sind in verschiedenen Farben und Varianten erhältlich, vom klassischen Wohnplaid bis zur Kapuzendecke. www.ask-the-fox.com

Sanitäre Anlagen Bauklempnerei · Dacharbeiten Gasheizungen · Kundendienst

MÖLLER SANITÄRTECHNIK

Holtkamp 13 · 22589 Hamburg · Tel. 870 20 22 www.moeller-sanitaer.de

25.04.2026 · 10 bis 13 Uhr

Integrative Bewegungskita des VAF e.V. Bertrand-Russell-Straße 4 · 22761 Hamburg Telefon 040 - 890 29 84 · www.vafev-kita.de

Die Figur Kubo prägt als Pate das Erscheinungsbild des Hamburger Stores.

Kunst & Können

Elbschlossresidenz: Im Norden

Die Malerinnen Viola Lang und Bettina Bick, echte Nordlichter im Herzen, haben sich in der Hamburger Kunstszene kennen- und schätzen gelernt, nicht zuletzt durch eine verwandte Thematik ihrer Arbeiten. In der Ausstellung „Im Norden“ treffen sie nun aufeinander, die Sagen und Legenden, der Wind aus Nordwest und die weiten Horizonte. Beide Künstlerinnen arbeiten überwiegend in Acryl. Gezeigt werden aber auch Grafiken und Mixed Media. Bis zum 28. Juni können sich interessierte Kunstliebhaber in die norddeutschen Landschaften und Tierwelten versetzen lassen, ergänzt durch einen Ausflug in Viola Langs Stillleben und Bettina Bicks Portraitbilder. Vernissage, So., 19. April, 16 Uhr, Elbschlossstraße 11, Nienstedten

Kunstkreis Schenefeld: „Was siehst du?“

In der Galerie des Kunstkreises im Stadtzentrum Schenefeld wird seit März ein ungewöhnliches Kunstprojekt gezeigt. Unter dem Titel „Was siehst du?“ präsentieren Heidegrit Gröning und die Gruppe 8 Malerei und Objekte – und laden die Besucher ausdrücklich zum Mitmachen ein. Die Werke werden zunächst ohne Titel präsentiert. Besucher können ihnen eigene Namen geben, Geschichten dazu schreiben oder ihre Eindrücke mit anderen austauschen. Erst danach stehen auch die von den Künstlern vergebenen Titel zur Verfügung.

Während der gesamten Ausstellungszeit sind die beteiligten Künstler jeweils samstags zwischen 17 und 19 Uhr vor Ort und stehen für Gespräche zur Verfügung.

Die Ausstellung endet mit einer Finissage. Dabei werden im Rahmen einer „Schreibwerkstatt“ Texte und Geschichten vorgelesen, die Besucher im Laufe der Ausstellung zu den Bildern und Objekten verfasst haben. Besonders willkommen sind auch Kinder und Kindergruppen, die sich an dem interaktiven Projekt beteiligen möchten. Finissage, Sa., 18. April, 17 Uhr, Kiebitzweg 2, Schenefeld.

„Luftsprung“ – ein Werk der Ausstellung
Viola Lang und Bettina Bick

Der sparsame Umgang mit dem Raum

Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Malkreisen bei Marianne ElliottSchmitz zeigen in Skizzenbüchern und Bildern in Acryl oder Öl auf Leinwand Verlauf und Ergebnis des einjährigen Projekts.

Ein Werk von Michael Wittern

Zuvor waren mit Bildfragmenten, Fotoausschnitten und unterschiedlichen Papieren sparsame Collagen entstanden, die mit wenigen gezeichneten Linien zu urbanen Räumen und Naturräumen weiterentwickelt wurden. Ausgangspunkt waren eigene Fotografien.

Vernissage Sa., 18. April, Friedrich-Ebert-Allee 3-11, Schenefeld

Volena Wilde im Witthüs

Wasser und Natur sind die Motive von Volena Wilde, deren Bilder im April im Witthüs zu sehen sind. Angeleitet wird sie von Sigrun Römmling im Kunsthaus Schenefeld und durch Anja Badners.

Bis 3. Juni, Elbchaussee 499a, Blankenese „Föhrer Watt“

Fenster als Bildmotiv: Bargheer Museum zeigt Werke von Eduard Bargheer und Rudolf Kügler

Die neue Ausstellung widmet sich Arbeiten von Eduard Bargheer und Rudolf Kügler und zeigt, wie beide Künstler das Fenster als gestalterisches und inhaltliches Element nutzen.

Seit der Renaissance gilt das Fenster als Sinnbild für die Malerei selbst – als Grenze zwischen Innen- und Außenwelt und als Rahmen für den Blick. Beide Künstler greifen dieses Motiv auf, entwickeln jedoch jeweils eigene Bildsprachen.

Während Bargheer seine Eindrücke, geprägt von mediterranen Landschaften etwa auf Ischia, in farbige, poetische Kompositionen überführt, arbeitet Kügler stärker architektonisch und nutzt das Fenster als strukturierendes Element im Bild.

Die Ausstellung stellt die Werke beider Künstler einander gegenüber und macht sowohl Parallelen als auch Unterschiede sichtbar. So entsteht ein Dialog zweier Positionen der Moderne, in dem das Fenster zugleich als Motiv, Rahmen und Bildidee erscheint.

Lange Nacht der Museen, Sa., 18. April, 18 bis 1 Uhr, Hochrad 75, Othmarschen

Rudolf Kügler, Atelierbild I, 1957
FOTO: RUDOLF-KÜGLER-NACHLASS,

Tel. 86 33 41 www.weinhaus-röhr.de

Blankeneser Landstraße 29

22587 Hamburg

2025 Weissburgunder trocken

€ 9,50/0,75

Oliver Zeter – Pfalz

Rund, frisch und knack-trocken

Kösterberg Straße 105 | 22587 Hamburg | Deutschland

Telefon: +49 40 253 31112 | +49 40 253 31146

E-Mail: info@waldperlerestaurant.de | Insta: @waldperle.hamburg www.waldperlerestaurant.de

Iris Schroeder Osdorfer Landstr.188 Di.-Fr. 11-18 Uhr sowie nach Vereinbarung

Restaurants Hamburg Sülldorf

Leib & Seele

EIS

Hörnchen neu gedacht

Die Eissorten von Tim Mälzer und Chris „Fu“ Boszczyk erfreuen sich längst großer Beliebtheit. Jetzt setzen die beiden auf ein neues Format: Nicht mehr im Becher, sondern im Hörnchen – und das wie gewohnt mit echten Premium-Zutaten. Die „Mälzer & Fu Cool Conez“ versprechen echten Eisgenuss: „Weg von schaumigen, geschmacklosen weißen Eis-Massen mit random Toppings“, versprechen sie auf Instagram. Hin zu cremigem, intensivem Eis auf einer Waffel, verfeinert mit Tonkabohne. Die ersten Sorten kombinieren Klassiker und neue Sorten: Franzbrötchen, Buttermilk Mango Breeze und Cornflakes Milk. Ab sofort bei Rewe erhältlich, sowohl im Multipack als auch einzeln.

WEINHAUS RÖHR

Marchesi Antinori in Blankenese

Tradition, kleine Revolutionen und große Weine stehen im Mittelpunkt eines bedeutenden Weinprobe-Abends. Seit 1385 macht die Familie Antinori Wein in der Toscana. Seit 1976 gibt es die Weine der Marchesi Antinori im Weinhaus Röhr in Blankenese. Piero Antinori hat den italienischen Wein revolutioniert und mit seiner Begeisterung für Wein und viel Innovationsgeist eine Renaissance des italienischen Weins eingeläutet. Auf Grund des Erfolgs der neuen Stilistik seiner Supertuscans wurden die Regeln für die Herkunfts- und Qualitätsbezeichnung Chianti Classico geändert. Das war jedoch kein Anlass für die Familie Antinori sich auszuruhen und es gibt sicherlich viel Neues zu verkosten und zu erzählen.

040-25331717 über dem Futterhaus www.kuechenkult-hamburg.de

Sülldorfer Landstr. 230 - 22589 Hamburg

ReservierungTel.: 86 69 37 61 oder www.tibet.restaurant

Di.–Fr. 17 – 22 Uhr Sa.,So.&feiertags 12 – 15 und 17 – 22 Uhr

Fans und Weinfreunde freuen sich riesig auf die Jubiläumsprobe mit Brand Ambassadorin Tara Saberi und vielen großartigen AntinoriWeinen. Zum guten Wein, guter Gesellschaft und guten Geschichten gehören natürlich auch Ciabatta, Käse und Co. dazu. Ohne verbindliche Anmeldung geht es nicht, da die Teilnehmerzahl sehr begrenzt ist!

Der Teilnahmebeitrag für den Weinabend beträgt 50 Euro pro Person Do., 9. April, 19.30 Uhr, Anmeldung unter 86 33 41 Weinhaus Röhr, Blankeneser Landstraße 29

1985: Piero Antinori (links) mit Bernd Rudolph beim Jubiläums-Dinner „600 Jahre Marchesi Antinori“ in Hamburg

Die drei ersten Sorten der Cool Conez

BUCHTIPP

Genussvoll gesund Aromatische Düfte, unkomplizierte Rezepte und ein bewusster Lebensstil: Das neue Kochbuch „Levante Genuss – für ein gesundes, langes Leben“ von Tarik Rose verbindet die Aromen des Orients mit modernen Erkenntnissen rund um Longevity und ausgewogener Ernährung. Die Rezepte zeigen, wie sich Genuss und gesunde Ernährung mühelos kombinieren lassen – alltagstauglich, reich an Aromen und voller Geschmack. Unterstützung erhielt Rose von der Gesundheits-Expertin und Osteopathin Pia Möller, die in einer kompakten Einführung erklärt, wie kleine Änderungen im Alltag die Vitalität steigern können. Ein Kochbuch für alle, die gutes Essen lieben: unkompliziert, aromatisch und voller Lebensfreude – und dabei auch noch das Wohlbefinden

unterstützt.

Preis: 28 Euro

UMFRAGE

Teure Erfrischung

Eisgenuss in der Hansestadt wird 2026 spürbar teurer: Für eine Kugel zahlen Hamburgerinnen und Hamburger durchschnittlich 2,10 Euro, zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders beliebt sind InnenstadtEisdielen und die im Schanzenviertel, wo die Preise teilweise noch höher liegen.

Auch die Küstenregionen schlagen aufs Portemonnaie: Auf Sylt kostet eine Kugel 2,98 Euro, auf Norderney durchschnittlich 2 Euro, in Binz auf Rügen 2,25 Euro. Auf den Ostfriesischen Inseln können einzelne Portionen sogar bis zu 3,80 Euro erreichen. Wer es günstiger mag, findet in Kühlungsborn die Kugel für 1,90 Euro. In Cuxhaven, Bremerhaven oder St. Peter-Ording für rund 1,78 Euro.

BLANKENESE

Echt fettes Brot

Die wohl bekannteste Hamburger Hip-Hop Band „Fettes Brot“ feierte 2023 ihren Abschied aus der Musikszene mit ihrer Brotstock-Tour. Jetzt haben sich die Jungs von der Waterkant etwas Neues einfallen lassen: Fettes Brot stellen mit Backshop und der „Bekarei“ ein 800 Gramm schweres „Fettes Brot“ mit ganz viel Butter, in ausgewählten Märkten beispielsweise in Blankenese und Wedel (Famila, Rissener Strasse 105) ins Regal.

„Wir wollten dieses Brot schon lange – als etwas, das bleibt. Ein Geschenk, das nicht nur ein Gag ist, sondern wirklich schmeckt und funktioniert“, kommentiert die Band ihr Brot.

Feinkost Kröger, Blankeneser Bahnhofstraße 17

Deutlich günstiger wird der Eisgenuss im Westen Deutschlands: In Städten wie Dortmund oder Bochum kostet eine Kugel nur 1,57 Euro, Süd- und Ostdeutschland liegen die Preise für eine Eiskugel im Durchschnitt zwischen 1,81 Euro und 1,88 Euro.

Den bundesweiten Bestwert sichert sich 2026 Lübbenau im Spreewald mit 1,47 Euro pro Kugel.

Hamburgerinnen und Hamburger, die den Sommer am Wasser genießen, müssen also tief in die Tasche greifen. Dafür erhalten sie Premium-Eis in vielen Sorten – vom klassischen Becher bis hin zu kreativen Waffel-Varianten, die gerade in der Stadt und an der Küste immer beliebter werden.

Die Angaben stammen aus der Erhebung des Gutscheinportals coupons.de, das 2026 bundesweit 215 Eisdielen befragte.

Tarik Rose präsentiert sein neues Kochbuch im Restaurant Engel.
Ein echter Banger fürs Sandwich

Adresse:

Alte Sülldorfer Landstraße 420C (in der Sackgasse) 22559 Hamburg, Deutschland

Tel: +49 40 41420984

Mobil: +49 176 43803715

Web: www.bocarestaurant.de

Email: boca@bocarestaurant.de

Insta: @boca.restaurant.bar

MELDUNGEN

Leib & Seele

BUCHTIPP

Historischer Genuss

Zwei Schwestern, ein Traum und ein Glas Erdbeermarmelade: In ihrem neuen historischen Roman „Die Schwartau Schwestern – Die Süße des Lebens“ erzählt Romy Herold die bewegende Geschichte hinter einer der bekanntesten Konfitürenmarken Deutschlands.

AB APRIL

Mit frischen Aromen feiern wir die Spargelund Lammzeit

30.04.2026 | 21.05.2026

Unser beliebtes Buffet-Event für alle Spargel-Liebhaber nur 59,00 € pro Person

Restaurant Reitstall Klövensteen Uetersener Weg 100 | 22869 Schenefeld

+49(0)40-8306992

info@restaurant-reitstall-kloevensteen.de www.restaurant-reitstall-kloevensteen.de

1899 verlassen Emma und Tilde Fromm ihre Heimat Rostock, um in Schwartau einen Neuanfang zu wagen. Mut, Hoffnung und ihre selbst gemachte Erdbeermarmelade begleiten sie – und werden zum Fundament für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Der Roman schildert, wie die Schwestern trotz gesellschaftlicher Hürden, Intrigen und wirtschaftlicher Rückschläge ihren Traum verfolgen und ein Unternehmen aufbauen, dessen Produkte heute auf unzähligen Frühstückstischen stehen. Die Buchpremiere ist kostenlos, eine Online-Anmeldung erforderlich.

Die Geschichte hinter der bekannten Marmelade

Buchpremiere am Mi., 22. April, 18 bis 19.30 Uhr, Lübecker Straße 49-55, Bad Schwartau

BIO

Frischer Wind im Schulkiosk

TikTok trifft Handwerk: Die Rebional Bioküche Hamburg bringt mit einem neuen Kiosk-Konzept modernes Snack-Food an Hamburger Schulen – frisch gebacken, handgemacht und überraschend vielseitig. Bereits sechs Schulen profitieren seit über einem Jahr vom Angebot, weitere folgen nach den Sommerferien. Das Angebot soll sukzessive ausgeweitet werden.

Die Snacks entstehen halbgebacken und tiefgekühlt in der Bioküche Hamburg und werden vor Ort frisch aufgebacken. Neue Rezepte und Trends werden einbezogen: Sauerteigbrote, Garlic Bread, überbackene Stullen, Pita-Taschen mit Salat und Joghurt-Dressing sowie Klassiker wie Schwarz-Weiß-Cookies oder fluffige Pfannküchlein mit Vanillesoße sorgen für Abwechslung. Viele Zutaten stammen aus Bio-Produktion, verpackt wird nachhaltig in Papptüten oder Servietten. Das Konzept setzt auf Rückkopplung mit den Schülerinnen und Schülern: Rezepturen werden angepasst, kulturelle Vielfalt fließt direkt in das Angebot ein. Auch die Mittagsverpflegung verantwortet Rebional – frisch gekocht, in BioQualität und abgestimmt auf den Schulalltag.

Große Auswahl an Bio-Snacks

AKlönschnacks Küche im April

SALADE DE BOUDIN NOIR

VON KLÖNSCHNACKMITARBEITER TIM HOLZHÄUSER

ls ich einmal mit der Familie im Elsass Urlaub machte, äußerte mein Schwiegervater gegen 12 Uhr den Wunsch nach einem kleinen Salat. Das sah ihm nicht ähnlich, aber gut, Männer über 70 sind allmählich in der Lage, verantwortungsvolle Entscheidungen alleine zu treffen.

Der Salat entpuppte sich als „Käsesalat“, der sich mit einer Flasche Silvaner bestens herunterspülen ließ. Damals lernte ich, dass Franzosen ein anderes Verhältnis zu Salat haben. Käse- und Wurstsalate sind an der Tagesordnung und auch Ochsenmaulsalat finden seine Abnehmer. Eignet sich auch bestens als Resteverwertung. Als ich letztens dann bei der Metzgerei Hambel (Helmut Kohls „Hoflieferant“) Blutwurst bestellte, habe ich aus Versehen die große Dose anstatt der kleinen genommen. Daher nun Salade de boudin noir.

Zubereitung:

Blutwurst in Streifen schneiden. Zwiebeln, Gurken und Apfel würfeln. Aus Essig, Senf,

Öl, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette anrühren (Schneebesen verwenden, darf ruhig sämig werden). Nun alles vermengen und im Kühlschrank so lange wie möglich ziehen lassen. Mindestens eine Stunde. Mit Petersilie bestreuen und anrichten. Dazu passen Bauernbrot, aber auch Bratkartoffeln und natürlich Riesling oder Silvaner.

Zutaten für vier Portionen:

400 g feste Blutwurst 1 rote Zwiebel 1-2 Gewürzgurken

1 EL Kapern

3 EL Weißweinessig

4 EL Sonnenblumenöl oder Rapsöl 1/2 Säuerlicher Apfel (Boskop, Elstar)

1 TL Dijon-Senf

Salz/Pfeffer Petersilie

Guten Appetit!

Einladung zum Info-Abend: Immobilie privat verkaufen –Chancen & Risiken

Praxistipps zu rechtlichen Rahmenbedingungen, typischen Fallstricken sowie zur eigenständigen Vermarktung und Marktwertermi lung.

Wann: . April um : Uhr

Wo: Helenen Quartier l DRK l Bebelallee a, Hamburg Redner: Dirk Wullkopf (Geschä sführender Gesellscha er Wullkopf & Eckelmann) und Dr. Tobias Köpp (Notar)

Wullkopf & Eckelmann Immobilien GmbH & Co. KG Friesenweg . I Hamburg .events@wullkopf-eckelmann.de wullkopf-eckelmann.de

Exklusiv für Eigentümer

Dirk Wullkopf Geschä sführender Gesellscha er Wullkopf & Eckelmann

Scannen Sie den QR-Code und melden sich kostenlos an:

Seniorenurlaub

Ostsee und Böhmisches Bäderdreieck

Fordern Sie noch heute unverbindlich den Katalog für Ihren Urlaub 2026 mit Hotels an der Ostsee und neu im böhmischen Bäderdreieck an, z.B. inkl. HP, inkl. Hin- und Rückfahrt im Kleinbus ab/zur Haustür, 7 Tage für nur 759,– €. Tel. 0 83 76 / 92 92 72 Seniorenausflug Keller GmbH, Alpenblickstr. 17, 87477 Sulzberg • www.seniorenausflug.de •

Leben & Treiben

„ALTE STEINSCHULE“ IN RISSEN ABC-Schützen von 1955 gesucht

Kay Louwien, Tischlermeister Dockenhudener Chaussee 231 · 25469 Halstenbek Tel: 04101 - 402 999 · Info@Tischlerei-Louwien.de www.tischlerei-louwien.de

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE MAI-AUSGABE

15. APRIL 2026

Klönschnack – eine Welt für sich ... ... GEDRUCKT, DIGITAL UND UNTER MENSCHEN!

„Was ist aus ihnen geworden?“, „Wo sind sie heute?“ Diese Fragen bewegen einen Initiativkreis, dessen rüstige Mitglieder vor bald 71 Jahren – genau: am 5. April 1955 – ihren ersten Schultag in der Rissener „Steinschule“ erlebt hatten. „Wisst ihr noch?“, auch das schwingt natürlich immer mit, wenn die Fünf sich treffen. Aber am meisten beschäftigt sie die Frage, wie man denn möglichst viele aus jenem ABC-Schützenjahrgang wieder zusammenbringen könnte. Denn mit jeder Mitschülerin, mit jedem Mitschüler von damals, die den Kreis erweitern, wächst der Schatz an Anekdotischem. Dass Churchill an diesem Tag – aus „gesundheitlichen Gründen“ – als Premier in London zurücktrat, war vielleicht für ein paar Eltern eine Nachricht, die Deerns und Jungs mit den Schultüten – die meisten davon deutlich bescheidener als heute üblich, viele selbstgemacht –waren vor allem mit jenen Eindrücken ausgelastet, die ihnen eine markante Änderung im Leben verhießen. Was es mit dem Ernst des Lebens auf sich haben sollte, von dem die Älteren stets so bedeutungsvoll sprachen, blieb ihnen vorerst weiterhin ein Rätsel, auch nach den Willkommensworten von Frau Paula Prange, der Schulleiterin.

„Alte Steinschule“ in Rissen

Beratung, Aufmaß und fachgerechte Montage.

Zu den Erinnerungen gehören auch die Bilder des Rissener Dorfs ihrer Kindheit. Mit Höfen und Strohdächern mitten im Ortsbild, mit Knüppelpflaster und vielen unbefestigten Sandwegen. Mit gerade nagelneuer elektrischer S-Bahn. Und mit einer Perlenschnur von Läden an der dörflichen Landstraße, manche auch für Kinder verheißungsvoll. Am einen Ende: die „Alte Steinschule“. Der Umzug in die damals „modernste Volksund Mittelschule“ Hamburgs, am Iserbarg, fand erst 1957 statt. Nahziel heute: Die Fünf vom Initiativkreis – Silvia Golimbus, geb. Maeske, Michael Preuss und Dr. Gerd Augner, Klasse 1 a, Wolfgang Knobelauch und Hans-Peter Strenge, Klasse 1 b –wollen so viele wie möglich ihrer Mit-ABC-Schützen von 1955 zusammenbringen. Zu einem Treffen, das schon im frühen Herbst dieses Jahres wahr werden soll. Zeitzeugen-Austausch und gemütliches Klönen – mehr Programm braucht’s nicht. „Wisst ihr noch“ eben.

B. Schröder & Sohn OHG Hauptstraße 76 25462 Rellingen Telefon 0 41 01 / 54 410

Wer die Klassen 1 a/1955 (Klassenlehrerin Frau Wenka Lang, später, nach Heirat, Lange), 1 b/1955, Frau Gisela Harmsen, und 1 c/1955, Frau Ursula Deist, später Sikorra zu Beginn, oder auch später, in den Jahren bis zum Grundschulende im März 1959, besucht hat, ist sehr herzlich aufgefordert, per E-Mailabc1955rissen@posteo.com oder telefonisch (040/86 50 83, auch AB) den Initiativkreis „ABC1955Rissen“ c/o Michael Preuss zu kontaktieren, um Näheres zu erfahren.

Übrigens: 17 Schülerinnen und Schüler des Abgangsjahres 1966, Schule Frahmstraße in Blankenese, fahren in diesem Juni für zwei Tage nach Friedrichstadt, um 60 Jahre Ausschulung mit ganz viel „Wisst ihr noch...?“ zu feiern.

DIE LANGE NACHT DER MUSEEN

Nachtwanderung durch Hamburgs Museen

Kulturbegeisterte Nachtschwärmer können sich wieder auf die Socken machen: Mit nur einem Ticket sind von 18 bis 1 Uhr die Ausstellungen und Sonderprogramme von rund 50 Häusern in Hamburg zu entdecken – die Lange Nacht der Museen findet 2026 am Sonnabend, dem 18. April statt. Vielfältige Veranstaltungen wie Führungen, Workshops und ein besonderes Kinderprogramm sowie ein großes Angebot in verschiedenen Sprachen machen diese Nacht für interessierte Nachteulen unvergesslich! Während der Langen Nacht der Museen öffnen rund 50 Hamburger Museen, Ausstellungshäuser und Gedenkorte ihre Türen für Kulturentdecker aus aller Welt. Ab den frühen Abendstunden bis tief in die Nacht hinein können Kulturinteressierte Sammlungen und Sonderausstellungen erleben. Eine einzigartige Gelegenheit, Hamburgs kulturelle Vielfalt in besonderer Atmosphäre zu erleben! Aus mehr als 550 Veranstaltungen können Besucher:innen ihr individuelles Programm gestalten. Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Programme für Familien sowie Führungen für sehende und nicht-sehende Menschen und Veranstaltungen auf Englisch und vielen weiteren Sprachen. Ein Ticket berechtigt zur Nutzung des HVV (Ringe A-F) am Veranstaltungstag ab 16 Uhr bis 6 Uhr am Folgetag und des LANGE-NACHT-Bus-Shuttles, Barkassen-Shuttle vom Anleger Sandtorhöft zum Deutschen Hafenmuseum und zur Stiftung Hamburg Maritim.

EEZ-Centermanager Gerd Löwe und Schauspielerin Mirja du Mont rollten im goldenen Hasenmobil zum Startschuss für die Oster-Charity vor.

SPENDEN

Ostern mit Herz

Im Elbe Einkaufszentrum steht wieder alles im Zeichen der Charity-Aktion „Ostern mit Herz“. Noch bis zum 4. April können Besucherinnen und Besucher im Center Schokoladenhasen kaufen und damit gleichzeitig Gutes tun: Der Erlös unterstützt Kinder- und Jugendprojekte in Hamburg, unter anderem über Budnianer Hilfe und Radio Hamburg Hörer helfen Kindern.

Im Mittelpunkt stehen tausende Lindt-Goldhasen, darunter auch eine Sonderedition „Goldhase mit Herz“, die speziell für die Aktion gestaltet wurde. Ergänzend sorgt ein Charity-Spiel für Spannung: Beim sogenannten Oster-Buzzern können Gäste täglich von 11 bis 18 Uhr gegen eine freiwillige Spende ihr Glück versuchen. Osdorfer Landstraße 131, Osdorf

ALTONA

Das Hamburger Osterei

Das Hamburger Osterei 2026 für den guten Zweck, zum Schmücken, Verschenken und Sammeln, ist die Frühjahrsaktion für die Charity Projekte des Lions Club Hamburg-Altona. Es werden wie bereits in den beiden letzten erfolgreichen Jahren wiederum 3.000 gestaltete Metall-Ostereier mit einem von der Künstlerin Petra Paetzold handgemalten Frühlings-Blumenmotiv an zahlreichen Verkaufsstellen im Hamburger Stadtgebiet verkauft.

Jedes Osterei enthält im Inneren eine Gewinnnummer und weitere Informationen zum Projekt und das alles zu einem Preis von fünf Euro. Es gibt großartige Preise und Gutscheine für Hamburger Geschäfte und Kultureinrichtungen, die von zahlreichen Partnern und Förderern zur Verfügung gestellt wurden. Der Verkauf der Ostereier startete am 2. März 2026 und läuft bis zum 4. April. Die notarielle Ziehung der Glückszahlen in den Ostereiern erfolgt gleich nach Ostern und die gezogenen Gewinne werden dann ab dem 13. April 2026 auf der Homepage des Clubs veröffentlicht. Die Gewinne können vom 13.04. – 11.05.2026 mit Vorlage des Original-Loszettels bei stories! Die Buchhandlung, Straßenbahnring 17, Tel. 040/4327 59 43 von Mo.-Fr. 10-19 Uhr und Sa. 11-17 Uhr abgeholt werden. Dieses Jahr geht der Erlös der Aktion vor allem an den Hamburger Verein Dunkelziffer e. V., der ein großes Hilfsangebot für sexuell missbrauchte Kinder und Jugendliche bietet.

Grandiose Live Show Acts von Pirouette Performance & heiße Beats mit faszinierender Aussicht!

Dresscode: White Glamour

Dienstag bis Freitag 9 – 18 Uhr

Samstag 8 – 12 Uhr

Seit 60 Jahren in Nienstedten!

Kanzleistraße 2 · 22609 Hamburg Tel. 040 / 82 88 14

Textilpflege

Utecht

Über 90 Jahre meisterhafte Textilpflege, individueller Service.

• Heißmangel

• Hotel- und Restaurantwäsche

• Oberhemdendienst

• Reinigungsannahme Junge + Hay

Milcherstraße 2 • 22607 Hamburg

Telefon 040/899 24 40 www.Textilpflege-Utecht.de

Kleine Fragen ... ganz persönlich!

KLÖNSCHNACKS kleine Fragen beantwortet in diesem Monat Sascha Cers, Mediaberater beim KLÖNSCHNACK

Welches Ereignis hat Sie am meisten beeindruckt?

Floskel, aber tatsächlich die Geburt unserer drei Jungs.

Was macht Ihnen Angst?

Alles rund ums Dach!

Flachdachsanierung · Schieferarbeiten · Schornsteinsanierung

Dachfenstereinbau · Dachbeschichtung · Fassadensanierung

☎ 040 / 21 98 88 83

Lohkampstr. 275 · 22523 Hamburg www.diedachexperten.de

EFFEKTIV WERBEN?

Verraten Sie uns Ihren Hamburger Lieblingsplatz? Millerntor-Stadion, Kajüte SB12, Wittenbergener Heide.

Unheilbare Krankheiten. Was nervt Sie bei anderen? Menschen, die keine Entscheidung treffen können.

Was halten Sie für absolut überflüssig?

Links- und Rechtsextremismus.

Was war Ihre peinlichste Situation?

Im Verdrängen bin ich ganz gut ... Wen finden Sie toll? Menschen mit Charakter, Rückgrat und Humor.

Wo gehen Sie gern essen?

HAMBURGER KLÖNSCHNACK BUCHEN!

Buchung und Information: Tel. 040 86 66 69-0

Mediadaten auch im Internet: www.kloenschnack.de/werben

Was zeigen Sie den Besuchern von auswärts? Treppenviertel, Schanzenviertel, den Isemarkt. Was auf keinen Fall?

Die Landungsbrücken (zumindest nicht am Wochenende).

Wofür hätten Sie gern mehr Zeit?

Täglich ausgiebig und entspannt zu frühstücken. Was ist Ihre schönste Erinnerung?

Die letzten Urlaube in Südtirol.

Frühstück: Morgenmuffel, Mittag: Bacio by Testa, Nachmittag: Eis Kalte Schnauze, Abend: Altes Mädchen

Was wollten Sie immer schon mal tun, trauten sich aber nicht?

Welches Buch lesen Sie gerade?

Dan Brown: The Secret of Secrets.

Was nehmen Sie auf eine einsame Insel mit?

Ich bleibe lieber hier.

Leckeres Essen mit Elbblick –die Kajüte SB12 hat das Zeug zum Lieblingsplatz!

Der Klönschnack geht essen ...

GASTROPUB

Britischer Charme, entspannte Küche

Endlich haben die Elbvororte einen richtig gemütlichen Gastropub. Dem ehemaligen Restaurant Wackerhof haben die sympathischen Inhaber Leandro (Chefkoch) und Mia (Leitung) ihre eigene Note

verliehen. Inspiriert von 20 Jahren Leben in London, bringen sie viel Expertise aus der Gastroszene Großbritanniens mit. Das LamberJacks teilt sich in Gastraum, Wohnbistro und, ab April, den Biergarten auf. Das Wohnbistro lädt mit bequemen Chesterfield Sofas, einem Kamin und einem

Plattenspieler zu entspannten Gesprächen, beispielsweise mit einem Wein vom Kooperationspartner und Nachbar Jacques Weindepot, ein. Mia erklärt lächelnd ihr Gastrokonzept: „Unser Ziel ist es, eine unkomplizierte und familiäre Atmosphäre zu schaffen.“

Für echte Gaumenfreuden sorgt Leandros Küche, diese ist auch von seiner Arbeit bei Promikoch Ottolenghi geprägt. Zudem machte er in London Stationen im Oblix, im Zuma und auf dem Süllberg.

Was haben wir gegessen? Von der Mittagskarte haben wir die köstlichen Frikadellen, begleitet von Brokkoliröschen, knusprigen Pommes und einer herrlichen Bratensoße (10 Euro). Zudem den britischen Klassiker: Backfisch im Bierteig mit Pommes und Remoulade. Leandro erklärt: „Unser Essen ist vielseitig, fun, colourful und trotzdem bodenständig und erschwinglich.“

Wir haben die „Klönschnack-Kulinarisch“-Plakette verliehen an:

LamberJacks

Osdorfer Landstraße 239, Alt-Osdorf www.lamberjacks.de

Klönschnack Digital!

Instagram

Einblicke auf alles, was hinter der Kamera und neben der Tastatur passiert

Youtube

Facebook

Jeden Tag aktuelle News, bunt gemischte Themen aus den Elbvororten

Auf unserem Youtubekanal stellen wir Ihnen regelmäßig spannende Orte und Personen in Hamburg vor, die Sie so wohl noch nie gesehen haben...

British Flair trifft auf Hamburger Coolnes: Mia Kulla mit Chefkoch Leandro Santos
LamberJacks

Schiffe & Meere

Die Emissionen von Hafenfähren können die des Autoverkehrs übersteigen. Das Problem ließe sich mit flächendeckender Elektrifizierung lösen.

Potenzial für saubere Fähren

Fähren in europäischen Hafenstädten verursachen teils mehr Luftverschmutzung als der Autoverkehr vor Ort. Dabei könnten bis 2035 rund 60 Prozent der Fähren wirtschaftlich emissionsfrei betrieben werden.

Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Umweltorganisation Transport & Environment, deren Mitglied der Naturschutzbund Deutschland (NABU) ist. Das große Potenzial der sauberen Alternative lässt sich auch im Hamburger Hafen noch weiter ausschöpfen.

„Bei der Elektrifizierung der Fähren der HADAG-Flotte ist man in Hamburg keineswegs bei null“, sagt Malte Siegert, Vorsitzender des NABU Hamburg. „Dass bereits zwei Fähren des ÖPNV voll elektrisch fahren zeigt, dass es geht. Die Technologie ist sowohl gut für die Luftreinhaltung als auch für das angespannte CO₂-Budget. Weil diese Transformation zudem vom innovativen Hamburger Unternehmen Lehmann Marine

WARMER DEZEMBER UND KALTER FEBRUAR Extremer Winter in Nordsee und Ostsee

Nach einem außergewöhnlich warmen Dezember folgte ein überraschend kalter Februar. Insgesamt lagen die Oberflächentemperaturen der Nordsee und Ostsee auch im Winter 2025/26 über dem langjährigen Mittel. Dies ergab eine Analyse des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Die Auswertung zeigt nun: Kurzfris-

begleitet wurde, wünschen wir uns natürlich, dass noch mehr Fähren der HADAG sowie Behördenschiffe der ‚Flotte Hamburg‘ elektrifiziert werden.“

Wie bei der externen Versorgung zahlreicher Schiffe mit Landstrom könne Hamburg bei der Elektrifizierung kleinerer Schiffe in der Hafenlandschaft eine Vorreiterrolle einnehmen. Der NABU fordert daher emissionsfreie Antriebe als Standard, die verpflichtende Nutzung von Landstrom in Häfen, Förderprogramme für Umrüstung und Neubau elektrischer Fähren sowie faire Wettbewerbsbedingungen durch die Bepreisung fossiler Schiffskraftstoffe beziehungsweise eine Steuerbefreiung von Elektrizität im Verkehrssektor.

PORT DES LUMIÈRES Wunderwelt Ozean – ein immersiver Tauchgang

Nach immersiven Reisen in den Kosmos und zu den Dinosauriern präsentiert Port des Lumières in Hamburg nun ein weiteres faszinierendes Highlight aus der Naturwissenschaft für alle Generationen: „Wunderwelt Ozean“ lädt seine Besucherinnen und Besucher ein, die Tier- und Pflanzenwelt der Meerestiefen hautnah, in Lebensgröße und mit allen Sinnen zu bestaunen. Mit seinen Originalaufnahmen und Animationen außergewöhnlicher Tiere, Pflanzen und Lebensräume gibt die neue immersive Ausstellung einen Einblick in einen Lebensraum, der nahezu losgelöst von Raum und Zeit scheint. Es ist die Gelegenheit, den unendlichen Reichtum der Meere kennenzulernen, den nur wenige Menschen zu sehen bekommen und der sich in einem fragilen Zustand befindet.

„Wunderwelt Ozean – ein immersiver Tauchgang“ im Port des Lumières.

POST

Ein Schwamm als Briefmarke

Wer kennt ihn nicht, den gelben, kastenförmigen Schwamm namens „SpongeBob“, bekannt für seinen überschäumenden Frohsinn und Optimismus, seine Naivität und beinahe aufdringliche Hilfsbereitschaft? Die Deutsche Post ehrt die welt-

tige Wetterlagen beeinflussen die Meere – langfristig erwärmen sie sich durch den Klimawandel.

Die Nordsee erreichte im Dezember, Januar und Februar durchschnittlich 7,7 Grad Celsius – etwa 0,3 Grad über dem langjährigen Mittel von 1996/97 bis 2020/21. Damit war der Winter 2025/26 der zehntwärmste seit Beginn der Datenreihe 1996/97. Im Verlauf des Winters traten jedoch starke Unterschiede auf.

Gute Laune auf dem Meeresboden mit SpongeBob.

weit bekannte Ikone mit einer Sonderbriefmarke, die im März im Museum für Kommunikation in Berlin offiziell vorgestellt wurde.

Die Reiseseite

Ameisen im Müsli: Das war gestern!

Modernes Camping bedeutet nicht immer einen

Mangel an Komfort und Hygiene.

Camping auf Rekordkurs

Der Camping-Boom in Deutschland hält auch 2026 ungebrochen an. Während Hotels und Ferienwohnungen vielerorts stagnieren, zieht es immer mehr Reisende auf die Stellplätze zwischen Ostsee, Alpenrand und Elbtal.

Campingplätze erreichten im vergangenen Jahr 44,7 Millionen Übernachtungen – das vierte Rekordjahr in Folge.

Was früher als Pandemie-Phänomen abgetan wurde, hat sich damit zur beliebtesten Urlaubsform vieler Reisender entwickelt. Seit 2019 sind die Übernachtungen um rund 25 Prozent gestiegen, und im Vergleich zu den frühen 2000ern hat sich das Campingvolumen sogar mehr als verdoppelt. Selbst der Winter zieht inzwischen viele Camper an – allein im Dezember legten die Übernachtungen um 18,5 Prozent zu.

Die Gründe sind vielfältig: Camping bietet Flexibilität, Nähe zur Natur und ein breites Spektrum an Angeboten – vom kleinen Naturplatz bis zur komfortablen Fünf-SterneAnlage mit Sauna, Mietlodges oder privaten Badezimmern. Gleichzeitig bleibt das Preis-

RELAUNCH

Der neue Dumont-Reiseführer ist da

Der altehrwürdige Führer kommt ab sofort mit einem neuen Design und neuen Inhalten daher. Neben einem verbesserten Cover gibt es nun die Doppelseite „Direkt ankommen“ mit konkreten und schnellen Praxistipps.

Leistungs-Verhältnis attraktiv, vor allem für Familien.

Auch regional wird der Trend sichtbar. Hamburg verzeichnete 177.641 Campingübernachtungen, ein Plus von 8,4 Prozent. Besonders beliebt ist dort der Stover Strand Camping, der im europaweiten CamperRanking unter die Top 100 kommt.

Für 2026 rechnen Buchungsplattformen mit einer weiter steigenden Nachfrage. Viele Plätze sind in der Hauptsaison früh ausgebucht – hilfreich sind daher Live-Verfügbarkeiten und Buchungstools wie camping.info, die rund 23.000 Plätze europaweit listen.

Fazit: Camping ist längst kein Außenseiter mehr, sondern die dynamischste Form des Reisens in Deutschland – ideal für alle, die Freiheit, Natur und unkomplizierte Urlaubstage suchen.

FLIEGEN

Emirates und Hamburg Airport feiern 20-jähriges Streckenjubiläum

Emirates, die weltweit größte internationale Fluggesellschaft, feiert 20-jähriges Jubiläum am Hamburg Airport mit der Verbindung zwischen der Hansestadt und seinem Drehkreuz Dubai. 2006 landete Emirates erstmals im Linienverkehr am Flughafen Hamburg. Seitdem ist die norddeutsche Metropole fester Bestandteil des Passagier- und Frachtgeschäfts von Emirates innerhalb des sechs Kontinente umfassenden Streckennetzes.

Crew und Bodenpersonal feierten das Jubiläum.

ÖSTERREICH

Dürer schauen in Wien

Wiens großes Ausstellungshaus Albertina feiert 2026 sein 250-jähriges Gründungsjubiläum mit einem umfangreichen Festprogramm. Zu diesem Anlass wird auch Dürers berühmter „Feldhase“, zuletzt in

Albrecht Dürers Feldhase fehlt in kaum einer Kunstgeschichte. In Wien wartet das Original.

Neue Auftaktseiten bieten einen schnellen Überblick: Hotels, Restaurants, Geschäfte, Bars etc.

Außerdem sollen gut eingebundene Stadtpläne alle im Band erwähnten Adressen übersichtlich zeigen.

Bestehen bleiben die 15 Direkt-Kapitel und der Kompass. Auch die gefalteten Extra-Faltpläne bleiben. Ab sofort im Handel.

seiner Werkschau 2019/2020 zu sehen, wieder einmal gezeigt – eine Sensation, die eine Städtereise in die österreichische Hauptstadt mehr als nur ergänzen kann. Zu sehen ist das Werk im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Sammeln für die Zukunft. 250 Jahre Albertina“. Sie widmet sich den Anfängen und der Geschichte der Albertina.

19. Juni bis 11. Oktober

Verein & Freizeit

2 Plätze im Feriencamp in Blankenese

Schreiben Sie bis zum 20. April eine E-Mail mit dem Betreff „Verlosung Sommercamp“ an verlosung@ kloenschnack.de mit Ihrem Wunschtermin!

In einer Woche können Kinder sich in mehr als zehn Sportarten ausprobieren.

Feriencamp

Bewegung statt Bildschirm

Vier Wochen Sport, Spiel und Gemeinschaft: In den Sommerferien verwandelt sich das Gelände der SV Blankenese wieder in ein vielseitiges Feriencamp für Kinder. Die Anmeldung ist ab sofort möglich!

Ferien mit Action: In den Sommerferien starten im Hamburger Westen wieder die Kidz Multisport Camps in Kooperation mit der SV Blankenese. Insgesamt vier Wochen hintereinander können Kinder im Alter von fünf bis 13 Jahren hier ein abwechslungsreiches Sportprogramm erleben – das erste Camp beginnt am 13. Juli.

Täglich von morgens bis in den späten Nachmittag steht Bewegung im Mittelpunkt. Auf den Anlagen in Blankenese probieren die Kinder mehr als zehn Sportarten aus – von Fußball und Basketball über Beachvolleyball bis hin zu Parcours oder Ultimate Frisbee. Ziel ist es, nicht nur die motorischen Fähigkeiten zu fördern, sondern auch Teamgeist und Selbstvertrauen zu stärken.

Betreut werden die Gruppen von erfah-

WEDEL

Ostervergnügen im Stadion

Der Wedeler TSV lädt am Ostersamstag wieder zu seinem traditionellen Ostervergnügen in das Elbestadion ein. Los geht‘s um 15 Uhr. Im Mittelpunkt steht eine große Ostereiersuche für Kinder bis zehn Jahre. Darüber hinaus ist ein familienfreundliches Rahmenprogramm geplant, das sich vor allem an die jüngeren Gäste richtet.

renen Trainerinnen und Trainern, darunter Sportpädagogen und Vereinstrainer. Mit einem Betreuungsschlüssel von etwa 1:10 bleibt genügend Raum für individuelle Förderung. Neben dem Sport sorgen gemeinsame Teamzeiten, Spiele und eine „KidzOlympiade“ am Ende jeder Woche für ein echtes Camp-Erlebnis.

Das Angebot richtet sich an Familien, die eine verlässliche Ferienbetreuung suchen: Verpflegung, Getränke und Ausstattung sind im Preis enthalten. Gleichzeitig setzen die Camps auf ein ganzheitliches Konzept, das Bewegung, Gemeinschaft und Spaß miteinander verbindet – und damit eine willkommene Abwechslung zum oft bewegungsarmen Ferienalltag bietet. www.kidz-camps.de/camps/hamburg/

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Besucherinnen und Besucher können sich unter anderem auf Würstchen, Kaffee und Kuchen sowie verschiedene Getränke freuen. Mit dem Ostervergnügen möchte der Wedeler TSV einen geselligen Nachmittag für Familien aus Wedel und der Umgebung anbieten.

Sa., 4. April, ab 15 Uhr, Schulauer Straße 65, Wedel

LAUFEN

Einsteigerkurs startet

Der Lauftreff Wedel e.V. bietet im April einen Einsteigerkurs für Laufen und Walking am Elbestadion Wedel an. Der achtwöchige Kurs richtet sich an Anfänger und Wiedereinsteiger und umfasst Trainingseinheiten zweimal pro Woche. Diese finden immer dienstags und donnerstags um 18.30 Uhr statt.

Die Teilnehmenden starten mit kurzen Laufabschnitten und Gehpausen, die im Laufe des Kurses verlängert werden, bis eine Strecke von rund sechs Kilometern ohne Pause bewältigt werden kann. Neben Ausdauer stehen Lauftechnik und Tipps zur Vermeidung typischer Anfängerfehler auf dem Programm. Höhepunkt ist eine gemeinsame Teilnahme beim Benefizlauf „Donatus-Lauf“ am 14. Juni.

Der Kurs bietet eine gute Gelegenheit, den Laufsport in der Gruppe und unter Anleitung kennenzulernen.

Die Teilnahme kostet 40 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.lauftreff-wedel.de

Ab Di., 14. April, 18.30 Uhr, Schulauer Straße 65, Wedel

RISSEN

Parkour für Kids

Neuer Kurs für Kinder beim Rissener SV: Ab dem 2. April starten in der alten Turnhalle der Schule Iserbarg zwei Parkour-Kurse. Immer donnerstags können Sechs- bis Achtjährige von 16.30 bis 17.30 Uhr sowie Neun- bis Zwölfjährige von 17.30 bis 18.30 Uhr die Trendsportart ausprobieren. Geleitet werden die Kurse von Karl und Teo. Im Mittelpunkt steht dabei nicht der Leistungsdruck, sondern die Freude an Bewegung. Die Kinder lernen grundlegende Parkour-Techniken wie sicheres Abrollen, das Überwinden von Hindernissen und erste akrobatische Elemente. Gleichzeitig werden Kraft, Beweglichkeit und Koordination gefördert. Sowohl Anfänger, als auch Kids mit ersten Erfahrungen sind willkommen.

Ab Do., 2. April, 16.30 bis 18.30 Uhr, Iserbarg 2, Rissen

Richtiges Aufwärmen und Tipps zur Lauftechnik gehören auch zum Programm.

Kinder & Jugend

VERKEHR

Mehr Schulwegunfälle

Die Hamburger Polizei hat die aktuelle Verkehrssicherheitsbilanz 2025 veröffentlicht: Insgesamt waren es 457 Unfälle mit Kindern und Jugendlichen in 2025 (plus 25 Prozent). Davon 130 Schulwegunfälle. Die Zahl ist um 40 Prozent höher als im Vorjahr.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) Hamburg, Roter Teppich für Kinder sowie FUSS e. V. fordern daher: Die Sicherheit der Schulwege muss Chefsache werden.

Sichere Schulwege sind die Grundlage für selbstständige Mobilität von Kindern und Jugendlichen.

„Die aktuellen Zahlen sind besorgniserregend“, sagt Leo Strohm vom ADFC Hamburg. „Dabei werden viele Beinahe-Unfälle oder leichtere Vorfälle gar nicht erst erfasst.

Aber jedes Kind, das auf dem Schulweg verunglückt, zeigt das Versagen der Erwachsenen in Politik und Verwaltung.“

Für die Organisationen gilt: Sichere Wege zur Schule sind keine freiwillige Leistung, sondern Teil der staatlichen Schutzpflicht gegenüber Kindern und Grundlage für selbstständige Mobilität, Gesundheit und Teilhabe. Sie fordern von den Behörden konkrete präventive Maßnahmen.

OPER FÜR KINDER

Die kleine Zauberflöte

„Die kleine Zauberflöte“ ist eine Bearbeitung der berühmten Oper Mozarts für Kinder. Sie ist noch bis Ende Mai im Theater für Kinder zu sehen und damit der ideale, sympathisch unkomplizierte Einstieg in die Welt der Oper. Zum Inhalt: Prinz Tamino soll Prinzessin Pamina mit Hilfe des Papageien Papageno sicher zu ihrer Mutter bringen. Zum Schutz vor Gefahren erhalten die beiden magische Instrumente: Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein Zauberglockenspiel. Doch die beiden haben Pech. Pamina wird gefangen genommen. Sie kommt erst frei, wenn Tamino drei Prüfungen besteht. Für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Infos und Tickets unter alleetheater.de. Bis 31. Mai, Max-Brauer-Allee 76, Altona

Leo Strohm erläutert: „Das könnten flächendeckendes Tempo 30, insbesondere vor Schulen, gut sichtbare Querungen mit Zebrastreifen als Regelfall sein. Die Einführung von Schulstraßen, Parkverbote, bauliche Maßnahmen wie Poller an Einmündungen und vieles mehr wären mögliche Ideen, zum Schutz der Kinder.“

„Hamburg misst gelungene Verkehrspolitik noch immer an Parkplätzen – wir fordern, sie endlich an Kindern zu messen“, so Katharina Lepik von Roter Teppich für Kinder. „Was für Kinder sicher ist, ist für alle sicher.“

ILLUSTRATION

Gildehard sucht einen Freund

Andrea Vogt ist Gründerin des Hambuger Vereins Ampu Kids. Zu dem Verein gehört auch der Ampu-Bär Gildehard. Über diesen süßen Bären schreibt Andrea jetzt ein Kinderbuch. Und dabei können Kinder helfen. Ob klein, mittel oder groß, hier zählt weder das Alter noch das künstlerische Talent, sondern nur eure Kreativität.

So geht‘s: Zeichnet euer Lieblingskuscheltier auf ein DIN A4-Blatt. Notiert euren Namen auf der Rückseite. Fertig. Wenn ihr mitmachen wollt, schreibt Andrea eine Nachricht, sie sendet euch dann die Adresse zu, wohin ihr euer Bild einschicken könnt. andrea.vogt@ampu-vita.de

RISSEN

Musiktalente gesucht

Du machst Musik, aber die große Bühne ist Dir (noch) zu groß? Das Rissener Sommerfest bietet Dir am 27. Juni neben der großen Hauptbühne zum allerersten Mal eine kleinere Nebenbühne. Hier hast du die Möglichkeit mit einem Instrument vom Akkordeon, über Blockflöte bis zur Gitarre zu performen. Ob verstärkt oder akustisch, mit Gesang oder ohne, für zwei bis drei Stücke gehört die Bühne Dir. Technik ist vor Ort, Du musst nur mit Deinem Instrument oder deiner Playlist erscheinen. Bei Interesse oder Fragen schicke eine Nachricht an das Organisationsteam: dorffest@rissen.de

Sachbuch Weltgeschichte

Manfred Mai, Hanser, ISBN 978-3446-28329-9, Hardcover, € 24 Vom Leben der ersten Menschen bis zu den Krisen der Gegenwart. Manfred Mai macht Geschichte greifbar: Antike, Mittelalter, 21. Jahrhundert – von Alexander dem Großen bis zur Ukraine-Krise. Das Buch bietet einen kompakten Überblick und möchte mit Illustrationen von Irmela Schautz einen motivierenden Einstieg in die Geschichte der Menschheit bieten. Ab zwölf Jahre

SCHÜLERAUSTAUSCH

Liebevolle Gastfamilien gesucht

Deutsche Kultur erleben, die Sprache lernen, neue Freunde finden und in ein anderes Schulsystem abtauchen: Auf all das freuen sich 17 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren aus der ganzen Welt, die ab August in ihre Schüleraustausche in Deutschland starten. Sie werden von der gemeinnützigen Austauschorganisation „Experiment“ betreut. Zudem sind die Schüler gespannt auf das Leben bei einer deutschen Familie, die ihnen ein Zuhause auf Zeit schenkt. Diese „Gastfamilien“ sind aufgeschlossene und weltoffene Menschen, die die Jugendlichen für die Dauer ihrer Austausche bei sich aufnehmen und ihnen ein freies Zimmer zur Verfügung stellen.

Weitere Infos unter: www.experiment-ev.de/aktuelle-gesuche

Zeichne dein Lieblingskuscheltier
FOTO: AEDRIAN-SALAZAR

Kinder & Jugend

BLANKENESE

Schulen aus dem Hamburger Westen vernetzen sich für mehr Diversität

Am 17. März fand am Marion Dönhoff Gymnasium (MDG) ein Vernetzungstreffen zum Thema Diversität statt. Schüler sowie Lehrkräfte aus mehreren Schulen des Hamburger Westens kamen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsame Projekte zu entwickeln.

Dabei waren auch das Christianeum, das Lise Meitner Gymnasium, die Geschwister-Scholl-Stadtteilschule sowie das Gymnasium Blankenese. Eingeladen waren vor allem die Diversity-AGs der Schulen und ihre betreuenden Lehrkräfte. Ziel des Treffens war es, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Ideen für eine vielfältigere und diskriminierungsfreie Schulkultur zu entwickeln.

Nach einer ersten Kennenlernphase tauschten die Teilnehmenden sogenannte „Best-Practice“-Ideen aus – also erfolgreiche Projekte und Ansätze aus ihren Schulen. Anschließend arbeiteten sie in Workshops zu den Themen Queerfeindlichkeit und sexuelle Vielfalt sowie Sexismus und Feminismus. In diesen Arbeitsphasen diskutierten die Schüler Herausforderungen im Schulalltag und entwickelten gemeinsam Lösungsansätze. Im weiteren Verlauf wurden sowohl schulübergreifend als auch innerhalb der einzelnen Schulen konkrete Projekte geplant. Viele Teilnehmende beschrieben den Tag als inspirierend und betonten, wie wichtig der Austausch zwischen verschiedenen Schulen sei. Ein weiteres Treffen ist in Planung.

AKTION

Blitzblanke Stolpersteine

Adrian (14), ein Junge aus dem Hamburger Westen, der im wahrsten Sinne über etwas gestolpert ist: Bei der Aktion „Hamburg räumt auf“ fiel dem Schüler auf, dass dabei die Stolpersteine in Blankenese unbeachtet und schmutzig blieben. Das hat ihn auf die Idee gebracht, selber eine Putzaktion ins Leben zu rufen.

ARomance Celebrity Sweetheart

Kirsti Kristoffersen, Insel, ISBN 978-3-45864430-9, Taschenbuch, € 17, ab 12

Adrian Z. (14) sorgt für saubere Stolpersteine.

Unterstützt wird er dabei von der örtlichen Stadtteilgruppe der Grünen. Mit viel Einsatz hat er Stolpersteine geputzt und den Instagram-Account @blitz_blanke_stolpersteine eingerichtet. Hier postet er Updates und jeder, der mitmachen möchte, kann seine Vorher-Nachher-Bilder mit #blitz_blanke_stolpersteine taggen. Adrian freut sich auf viele Nachahmer und möchte andere Jugendliche zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe einladen.

Insgesamt ein schönes Buch über Liebe, aber nicht nur happy, sondern auch mit Problemen. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem, wenn man Liebesgeschichten mag. Lindas Buchtipp

m Anfang ist alles voll süß zwischen Karoline und Matthias, so eine typische erste Liebe. Man denkt einfach, dass alles perfekt läuft. Aber dann wird Matthias plötzlich berühmt und alles verändert sich, da er keine Zeit mehr für Karoline hat. Das fand ich spannend, weil man sieht, wie schwer es ist, wenn jemand auf einmal im Mittelpunkt steht. Karoline fühlt sich oft unsicher weil sie nicht weiß, ob sie noch wichtig für ihn ist. Ich mochte, dass das Buch zeigt wie Social Media und Beliebtheit eine Beziehung verändern können. Es wirkt auch sehr real, obwohl nur wenige Menschen so was erleben.

ISERBROOK

Musikkurse für Kleinkinder

Die Familienbildung bietet in Iserbrook und Blankenese vielfältige Musikkurse an. Babys und Kinder mit und/oder ohne Begleitperson können hier gemeinsam in altersgerechten Gruppen die Freude an Musik entdecken. Die Kurse reichen von musikalischer Früherziehung über gemeinsames Singen bis hin zu Rhythmusspielen. Für alle, die ihre musikalischen Fähigkeiten ausprobieren möchten. Im Mittelpunkt stehen Spaß, Kreativität und das gemeinsame Erleben von Musik. Die Angebote bieten Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und Musik in einer offenen und entspannten Atmosphäre zu erleben. Infos und Anmeldemöglichkeiten unter: www.fbs-blankenese.de

FAMILIENSPASS

Stickeralbum mit Sinn für Bio

Wie wird aus Bio-Milch Joghurt? Wie viele Tiere stecken in einer Handvoll BioErde und warum lieben Igel Streuobstwiesen? Das neue Sticker Sammelheft „Abenteuer Bio-Landwirtschaft“ lädt ab Mai dazu ein, die Welt der ökologischen Landwirtschaft zu entdecken und zu erfahren, was das tägliche Essen und Trinken mit Bienen und Igeln zu tun hat. Auf 44 Seiten und 120 original Panini-Sammelbildchen wird gezeigt, wie Bio-Höfe Boden, Klima und Artenvielfalt schützen. Rätsel, Rezepte und Illustrationen vertiefen das Wissen über nachhaltige Landwirtschaft. Beteiligt sind: Allos, Bauck Mühle, Gläserne Molkerei, Holle und Voelkel. So geht‘s: Wer drei Produkte der teilnehmenden Partner kauft, erhält eine Stickertüte gratis. Die Stickeralben liegen kostenlos bei teilnehmenden Märkten bereit. Ein Gewinnspiel im Heft lädt zusätzlich ein, die Marienkäfer im Album zu zählen. Zu gewinnen ist ein Urlaub auf dem Bio-Bauernhof oder eines von zwanzig Probierpaketen. Fehlende Sticker können ab Juli bequem nachbestellt werden.

Das Marion Dönhoff Gymnasium lud zum Diversity-Treffen ein.
Mit Stickern etwas über Bio-Lebensmittel lernen.

Buchtipps

Sachbuch Bin da, wer noch?

Yared Dibaba, bene!, ISBN 978-3-96340-369-9, gebunden, € 21

Moderator und Entertainer Yared Dibaba erzählt mit viel Humor und norddeutschem Charme aus seinem Leben zwischen Kulturen. Der gebürtige Äthiopier, der in Niedersachsen aufwuchs und heute vielen als plattdeutscher Fernsehmoderator bekannt ist, blickt auf prägende Begegnungen, Herkunft und Heimat zurück. Dabei verbindet er persönliche Geschichten mit klugen Beobachtungen über Identität, Integration und das Zusammenleben in Deutschland. Leicht erzählt, warmherzig und immer wieder augenzwinkernd, lädt das Buch zum Nachdenken ebenso ein wie zum Schmunzeln.

Gedichte Lichtgedanken

Sabine Sommerkamp, Steinmann Verlag, ISBN 978-3-927043-94-7, gebunden, € 16,80

Sabine Sommerkamp hat mit „Lichtgedanken“ einen neuen Gedichtband vorgelegt. In den Texten steht das Licht als Sinnbild für Hoffnung, Freude und menschliche Verbundenheit im Mittelpunkt. Die Gedichte bewegen sich zwischen Natur, Liebe, Glauben und Vergänglichkeit und laden mit einer klaren, ruhigen Sprache zum Innehalten ein. Der Band wird durch ein Vorwort der Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs eröffnet. Ergänzende Beiträge des Theologen Rüdiger Jung und des Lichtkünstlers Michael Batz greifen das zentrale Motiv aus theologischer und künstlerischer Perspektive auf.

Horror-Thriller

REM

Annika Strauss mit Sebastian Fitzek, Droemer, ISBN 978-3-426-57076-0, Taschenbuch, € 13,99

Annika Strauss und Sebastian Fitzek präsentieren einen düsteren Horror-Thriller, der tief in die Abgründe des menschlichen Unterbewusstseins führt. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, deren Träume plötzlich erschreckend real werden – und zunehmend in ihr Wachleben hineinreichen. Während Realität und Albtraum immer stärker verschwimmen, wächst die Angst, die Kontrolle über das eigene Bewusstsein zu verlieren. Das Buch spielt geschickt mit psychologischem Horror und beklemmender Spannung.

Roman Dublin Street

Samantha Young, Ullstein, ISBN 978-3-5480737-29, Taschenbuch, € 16

Jocelyn Butler ist jung, attraktiv – und sehr allein. Seit einem schrecklichen Unfall lässt sie niemanden mehr an sich heran, schon gar keine Männer. Dann trifft sie auf den Schotten Braden Carmichael. Zusammen sind sie wie Streichholz und Benzinkanister: Hochexplosiv und spicy. Bis zu dem Tag, als Braden mehr als eine Affäre will. Leichte Kost für Schottland-Fans. Eine Story über Glück und innere Konflikte.

Die Topseller im Westen ...

Jeden Monat ermittelt der KlönschnacK unter den hiesigen Buchhändlern die Top-Titel der Elbvororte.

BLANKENESE Kurt Heymann

„Real Americans“, Rachel Khong, Kiepenheuer & Witsch, € 24

WEDEL Kurt Heymann

„Trag das Feuer weiter“, Leïla Slimani, Luchterhand, € 25

SCHENEFELD Kurt Heymann

„Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“, Lisa Ridzén, btb, € 24

BLANKENESE Wassermann

„Der amerikanische Albtraum“, Klaus Brinkbäumer, S. Fischer, € 24

RISSEN Bücherfuchs

„Hoffnungslos optimistisch“, Dirk Steffens, Penguin, € 20

KLEIN-FLOTTBEK Thalia

„Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen“, Freida McFadden, Heyne, € 17

OTHMARSCHEN Harder

„Zuversicht“, Louise Brown, Diogenes, € 25

Gelebte Literatur

Neues

Literaturformat:

Textpedition Nr. 1

Di., 28. April, 19.30 Uhr, Feldstraßenbunker, St. Pauli

Fünf Hamburger Autoren entdecken gemeinsam mit ihrem Publikum auf ihren literarischen Forschungsreisen, unbelesene Seiten der Stadt und stellen sich pro Event einer Genre-Herausforderung. Einmalig für den jeweiligen Abend verfasst, bekommt jeder Veranstaltungsort seine unverwechselbare Story. Auf der ersten Textpedition erklimmen Olivia Bahr, Nina Dobrot, Izy Kusche, Alexander Posch und Andreas Waldt mit den Forschungsreisenden den Bergpfad des grünen Bunkers an der Feldstraße.

Der Rundgang ist aufgrund von Treppenstufen leider nicht barrierefrei.

Eintritt 10 Euro.

Für Sie entdeckt und gelesen ...

Roman Mr. Saitos reisendes Kino

Annette Bjergfeldt, Harper Collins, ISBN 978-3-365009369, Hardcover, € 24

Ich wurde 1927 auf einer Tanzfläche in Buenos Aires gezeugt … So beginnt Litas wundersame Reise mit ihrer schönen Mutter Fabiola, die neben Schuhen vor allem Tango liebt und so manches Chaos anzieht. Als die beiden dank dieser Eigenschaft gezwungen sind, ihre Heimat Hals über Kopf zu verlassen, landen sie unplanmäßig auf einer windgepeitschten Insel vor der Küste Neufundlands. Unterschlupf finden sie in einem Seemannsheim, das von einer Vielzahl schrulliger Charaktere bewohnt wird. Lita freundet sich schnell mit der gehörlosen Tochter der Gastgeber an, der einzigartigen Oona McGregor. Als sie den auf der Insel lang herbeigesehnten Mr. Saito das erste Mal begegnet, der mit seinem Wanderkino

Nachrichten aus aller Welt zu ihnen bringt, ahnt Lita nicht, dass er ihr Leben für immer verändern wird.

Den Leser und der Leserin breitet sich eine unvergleichliche Odyssee über das Finden von Familie an unerwarteten Orten aus.

Für Vielleser eine entspannte und herzlich-natürliche Familiengeschichte einer Familie, die sich erst entdeckt und findet. Unbedingt lesenswert! KS

Hallo!

Das Amtsgericht

KEINEN

KLÖNSCHNACK BEKOMMEN?

Aus dem Amtsgericht Mutlos

DSollten Sie keinen KLÖNSCHNACK erhalten haben, sind wir von Montag bis Donnerstag von 10 bis 16 Uhr und Freitag von 10 bis 14 Uhr gern behilflich unter: 040-86 66 69-0 oder rund um die Uhr unter: info@kloenschnack.de

EIN HELFENDER AUFKLEBER:

Den Briefkasten-Aufkleber „1x Klönschnack, bitte keine Werbung“ erhalten Sie kostenlos beim KLÖNSCHNACK.

EINE WEITERE MÖGLICHKEIT:

Wir haben für Sie über 200 Depotstellen in den Elbvororten eingerichtet, wo der KLÖNSCHNACK für unsere Leser kostenfrei ausliegt. Alle Depotstellen finden Sie auf www.kloenschnack.de

Klönschnack – eine Welt für sich... ... GEDRUCKT, DIGITAL UND UNTER MENSCHEN! Elbchaussee 586 a · 22587 Hamburg 040 86 66 69-0 · www.kloenschnack.de

ie Rechtsanwältin verliest eine Stellungnahme, eine Übersetzerin überträgt alles ins Rumänische: Bogdan A. (Name geändert) sei geständig, in das Haus in Blankenese eingebrochen zu sein „in dem Wissen, dass es nicht bewohnt“ sei. Dies sei an Gerümpel im Garten, dem hohen Gras und einem „Zu verkaufen“-Schild an der Straße ersichtlich gewesen. Im Vorgarten habe A. einen Schraubenzieher gefunden, habe damit die Terrassentür aufgehebelt und in dem Haus übernachtet. Er habe vier defekte Handys mitgenommen. Seit zweieinhalb Jahren ist Bogdan A. wohnungslos, lebte auf der Straße, wochenweise bei Pik As und auch zeitweise bei einem Bekannten in Sülldorf. 2012 war er nach Deutschland gekommen, weil eine Ex-Partnerin mit der heute 13-jährigen Tochter hier lebt, die er allerdings nur selten treffen durfte. 2022 musste er Deutschland verlassen und ging nach England. Von dort war er 2023 wieder eingereist. Seit 2006 gibt es Verurteilungen wegen Diebstahls in Rumänien, seit 2009 in Innsbruck und seit 2012 rund um Hamburg. Er war in Österreich und in Deutschland in Haft.

tritt als Zeuge auf. Er war tatsächlich dabei, auszuziehen. Übergangsweise lebte er mit seinen beiden Kindern in dem „kleinen Hexenhaus“, wie er es nennt, „ein 50/50-Modell mit der Mama.“ Er musste die eigene Firma auflösen, den kürzlich überschwemmten Keller leerräumen, musste zusätzlich ins Krankenhaus wegen einer Verletzung – kurzum: Hier stand auch nicht alles zum Besten.

„Das hat wehgetan ...“

Er sagt aus, dass die 60 bis 70 Umzugskartons, die im Flur gestapelt waren, „alle komplett aufgerissen“ und wohl durchsucht worden waren. Ein E-Roller von Segway, der entweder im Haus oder auf der Terrasse gestanden habe, zwei Nintendo Switch der Kinder sowie circa 15 Spiele dazu, ein Samsung Tablet mit Sprung und tatsächlich vier lädierte Handys („fallen mir auf der Baustelle immer aus der Tasche“) seien gestohlen worden. „Das hat wehgetan, da es mir finanziell nicht gut ging. Die Firma lief nicht,“ sagt er aus und dass er keine Hausratsversicherung habe.

Die Richterin sieht die Schuld des Angeklagten als erwiesen und verurteilt ihn zu einem Jahr sechs Monate Gefängnis wegen Einbruchsdiebstahl.

Der Mieter des Hauses, ein Ende 40-Jähriger in blauer Steppjacke und Hornbrille,

Autorin: Harriet von Schwerin Mail: redaktion@kloenschnack.de

Telefon: 86 66 69-0

Neues von der Elbe

RISSEN

Tauschen statt kaufen

Nachhaltige Mode zum Mitnehmen: Das Rissener Zukunftsforum lädt zum Frühlingsbeginn wieder zu seinem beliebten Kleidertausch ein. Das Prinzip ist einfach: Jede und jeder – die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an Männer – bringt bis zu fünf gut erhaltene und saubere Kleidungsstücke mit und kann im Gegenzug neue Lieblingsteile auswählen. Im Fokus stehen dabei leichte Outfits für Frühling und Sommer. Vor Ort steht eine Umkleide zur Verfügung, sodass die Stücke direkt anprobiert werden können. Begleitet wird die Kleidertauschbörse von der Ausstellung „Future Fashion statt Fast Fashion“. Ergänzend gibt es Informationsmaterial rund um nachhaltigen Konsum und die Auswirkungen der Modeindustrie – ein Thema, das auch im Alltag zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Sa., 18. April, 11 bis 14 Uhr, Zukunftshaus am Rissener Bahnhof 14

LIONS CHARITY GOLF TURNIER Golf for Good

Unter diesem Motto treffen sich seit nunmehr 25 Jahren Golfer aus den Elbvororten (und darüber hinaus) zum alljährlichen Benefiz Golfturnier des Lions Club Hamburg-Blankenese. Eine traditionsreiche Veranstaltung, an der sich auch viele Unternehmen und Gewerbetreibende aus dem hiesigen Umfeld mit ihren Sponsoring oder Präsenten beteiligen und damit ihre Verbundenheit und ihr soziales Engagement für die Gesellschaft und die Elbvororte zeigen. In diesem Jahr findet

das Turnier im Mai auf der Anlage der Golfclub Hamburger-Holm statt. Der Titel „Blankenese Open“ macht deutlich das es ein offenes Turnier ist und alle interessierten Golfer aufgefordert sind mitzumachen. Wer also mitspielen, einen schönen Tag unter Gleichgesinnten verleben, viele schöne Preise gewinnen und die Blankeneser Lions bei ihrer Kinder- und Jugendarbeit unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen. Anmeldung, Details und Informationen zum Turnier unter: www.lions-club-hamburgblankenese.de oder direkt über den nebenstehenden QR-Code.

Fr., 8. Mai, Golfclub Holm

HERZLICHE EINLADUNG ZUM TAG DER OFFENEN TÜR IM ROSENHOF HAMBURG

Lernen Sie den Rosenhof kennen! Heute führen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sie gern durch das Haus, informieren über das Leben und die Betreuung im Rosenhof und beantworten Ihre Fragen. Das Möbelhaus Deubelius präsentiert in diesem Rahmen seniorengerechte Möbelneuheiten. Im Anschluss erwarten Sie erfrischende Getränke in unserem Foyer.

MITTWOCH

6. MAI 2026

14.00 – 17.00 UHR

Melden Sie sich gern an, um längere Wartezeiten zu vermeiden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Organisator Gerd Bostel (re.) mit Gewinnern im letzten Jahr

v.l.n.r.: Frank Etler, Lars Gänger, Christoph Hegel, Katharina Blombach, Carsten Heidmann, Ulrich Schröer, Thomas Ulbrich, Kaja Hamann, Thorsten Blombach, Jan Giza Herkunft

RISSEN

Erfolgreiche Wahlen

In angenehmer Atmosphäre und bei guter Beteiligung fand am 17. März die diesjährige Mitgliederversammlung des ASB Ortsverband Hamburg-West e. V. in Rissen statt. Die Veranstaltung bot den anwesenden Mitgliedern einen gelungenen Rahmen für Austausch und Rückblick. Nach den Berichten der unterschiedlichen Arbeitsfelder, die auf großes Interesse stießen und viel Zustimmung erhielten, standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Der bisherige Vorstand wurde dabei geschlossen wiedergewählt und damit in seiner Arbeit bestätigt.

RISSEN

Unterkunft für Geflüchtete geschlossen

Die städtische Unterkunft Sieversstücken in Rissen ist Ende März geschlossen worden. In den gelben Wohnhäusern lebten rund 300 Menschen, darunter viele Geflüchtete, teils seit mehreren Jahren. Sie sollen auf andere Unterkünfte im Stadtgebiet verteilt werden. Dabei sollen laut Stadt familiäre Strukturen und persönliche Situationen möglichst berücksichtigt werden, zugleich wird auf die angespannte Lage im Hamburger Unterbringungssystem mit nur begrenzt verfügbaren Plätzen verwiesen.

Kritik kommt von Unterstützerinnen und Unterstützern vor Ort. Sie berichten von einem teils

chaotischen Umzugsprozess und befürchten, dass gewachsene soziale Netzwerke verloren gehen. Auch längere Wege zu Arbeit, Ausbildung oder Schule könnten die Integration erschweren. Für die Gebäude ist eine neue Nutzung vorgesehen: Der ASB Hamburg-Mitte plant dort Wohnraum für Studierende und Auszubildende mit rund 100 Plätzen in Wohngemeinschaften.

Ein Teil des Areals soll zudem als Anlaufpunkt im Stadtteil erhalten bleiben – mit Beratungsangeboten, Nachbarschaftstreffen und Hilfen für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen. Der Start der neuen Nutzung hängt jedoch noch von weiteren Abstimmungen und baulichen Maßnahmen ab.

Cappello-Leiterin Regina Bachner mit Klaus Wicher, Landeschef Sozialverband SoVD Hamburg vorm Sozialkaufhaus Cappello

EHRENAMT

Das Cappello braucht neue Helfer

Das Sozialkaufhaus Cappello im Osdorfer Born sucht dringend neue Helfer und Helferinnen, die Zeit und Lust haben, sich ehrenamtlich zu engagieren. Wer Spaß am Verkaufen hat, gerne aufräumt und mit Menschen ein bis dreimal in der Woche für ein paar Stunden zusammenkommen möchte, kann zu den Öffnungszeiten bei Cappello vorbeischauen und sich direkt vor Ort melden. Kleidung für Groß und Klein, Geschirr, Schmuck, Töpfe oder Toaster.

Cappello Sozialkaufhaus, Bornheide 76 (gelbes Haus), Mo., 12 bis 16 Uhr, Mi., 10 bis 15 Uhr, Fr., 12 bis 15 Uhr, Telefon 35 77 28 80

EHRENAMT

Rehkitzrettung setzt in Hamburg auf Drohnen

In Hamburg engagiert sich ein Verein für den Schutz von Rehkitzen während der Mähsaison. Die „Rehkitzrettung Hamburg“ bietet Landwirten an, ihre Felder vor der Mahd mit Wärmebildkameras aus der Luft abzusuchen, um junge Tiere rechtzeitig zu entdecken und vor tödlichen Verletzungen zu bewahren.

Gerade in den Frühjahrsund Sommermonaten kommt es immer wieder vor, dass sich Rehkitze im hohen Gras verstecken und von Mähmaschinen erfasst werden. Mithilfe von Drohnen lassen sich die Tiere frühzeitig lokalisieren und in Sicherheit bringen. Der Verein arbeitet ehrenamtlich und versteht sich als

Unterstützer der Landwirtschaft im praktischen Tierschutz. Um die Einsätze möglichst effizient durchführen zu können, ist die Initiative auf Unterstützung angewiesen. Neben freiwilligem Engagement wirbt der Verein auch um Spenden und lädt Interessierte ein, Kontakt aufzunehmen oder sich über soziale Medien über die Arbeit zu informieren. rehkitzrettung-hamburg.de

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Süß, aber leider auch gefährdet. Junge Rehe sind im hohen Gras praktisch unsichtbar und so kommt es hin und wieder zu Unfällen beim Mähen. Drohnen können bei der Aufspürung der Tiere helfen.

FOTO: :SOVD HAMBURG

Tims Thesen

THEMA: Fehlerhafte KI: Macht nichts!

Nach einem Curry mit Linsen hatte ich Albträume. Unter anderem gab es Todesfälle durch Gartengeräte, die kurz zuvor ein Bewusstsein erlangt hatten. Wenn eine narzisstische Heckenschere im Schlafzimmer auftaucht, dann ist das nicht die perfekte Symbiose von Mensch und Technik, die vielen von uns vorschwebt. Aber immerhin fiel eine These ab:

Teil 1: Da künstliche Intelligenz über kurz oder lang unser Alltagsleben ergänzen oder sogar dominieren könnte, wird es Unfälle geben. Diese Unfälle müssen nicht so melodramatisch sein wie meine Heckenschere, können aber ungleich folgenschwerer ausfallen: Autonome Autos, die lieber in die Fußgängergruppe fahren, als ins Schaufenster; Steuerungssysteme, die den Whirlpool in einen Kochtopf verwandeln; medizinische Assistenten, die eigenmächtig Operationsentscheidungen treffen etc.

abzuschaffen. Da wird ein hyperintelligentes Wesen nicht nach der Lektüre von Asimovs Paragrafen aufblicken und sagen: „Okay.“

„... irgendwo zwischen

Kalkablagerung

und Kompost ...“

Dieser Teil der These ist fast schon banal, oder? Es gibt unzählige Analogien aus der Technikgeschichte. Das Auto ist ein Risikofaktor erster Güter, ebenso die Kernkraft.

Kritiker könnten nun aber einwerfen, dass die Gefahr durch KI eine neue Ebene erreicht, eben durch ein erwachendes Bewusstsein. Eine Maschine könnte dann Entscheidungen treffen aufgrund eines Werte-

katalogs, der Menschen irgendwo zwischen Kalkablagerung und Kompost ansiedelt. Zwar gibt es die berühmten Robotergesetze des Schriftstellers Isaac Asimov. Paragraf 1: Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird. Die beiden anderen Paragrafen regeln Gehorsam und Selbsterhalt, aber mit Verweis auf Paragraf eins.

Klingt schön, aber jeder mit ein bisschen Lebenserfahrung weiß, dass diese Gesetze nicht mehr sind als ein frommer Wunsch. Intelligente Menschen haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Gesetze anzuzweifeln, zu bekämpfen, zu reformieren oder sie

Teil 2: Wenn wir von apokalyptischen Szenarien absehen und voraussetzen, dass die KI einfach eine neue Technologie ist, dann werden wir das Risiko als Alltag betrachten. Auch hier wieder das Beispiel des Autos: 2024 wurden in Deutschland im Straßenverkehr 365.000 Personen verletzt, 2.770 sind ums Leben gekommen. Ein Mensch im Jahr 1900 wäre angesichts dieser Zahlen aufrichtig entsetzt gewesen, er hätte das Auto als Plage und Geißel gesehen, ähnlich einer entfesselten Dragoner-Staffel. Heute lesen wir von all diesen Opfern, blicken auf und sagen: „Okay.“

Wenn wir also im Jahr 2035 von einem Zwischenfall mit einer gekränkten Heckenschere hören, dann werden wir Bedauern spüren und einen Nachmittag lang mehr Vorsicht walten lassen – aber das war‘s! Immerhin schneidet nach Jahren des Arbeitskräftemangels wieder jemand die Hecke!

Autor: Tim Holzhäuser Mail: tim.holzhaeuser @kloenschnack.de Telefon: 86 66 69-63

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Künstliche Intelligenz könnte mit Schwung bei der Gartenarbeit helfen.

STREAMING HIGHLIGHTS

Serien, Filme, Podcasts, Games

PODCAST

Munich Aerospace Munich Aerospace, das bayerische Forschungsnetzwerk für Luft- und Raumfahrt, startet mit „Startklar –Luft- und Raumfahrt in deinem Alltag“ einen Podcast. Mit Gesprächspartnern aus Forschung, Politik und Industrie beleuchtet „Startklar“ unterschiedlichste Themen auf verständliche Art und Weise. In der ersten Folge gibt Marie-Christin von Hahn, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, umfassende Einblicke in die Branche. Zu hören sind auch bereits Prof. Mirko Hornung, Wissenschaftlicher Vorstand des Think Tanks Bauhaus Luftfahrt und Pro-

fessor für Luftfahrtsysteme an der Technischen Universität München, Robin Huber, Head of Europe bei SaxaVord Spaceport auf den Shetland-Inseln, sowie Andreas Hupfer, Professor für Luftfahrtantriebe von der Universität der Bundeswehr München und Gregor Langer, CEO von Talos. Überall wo es Podcast gibt.

KINO

Bagdads Jugend erhebt ihre Stimme

Mit „Immortals“ kommt ein eindringlicher Dokumentarfilm ins Kino, der einen seltenen Blick auf die junge Generation im Irak wirft. Regisseurin Maja Tschumi begleitet zwei Protagonist:innen in Bagdad, die für Freiheit, Selbstbestimmung und eine bessere Zukunft kämpfen – in einem Land, das bis heute von Krieg, politischer Instabilität und gesellschaftlichen Zwängen geprägt ist.

Im Zentrum stehen die Feministin Milo, die sich als Mann verkleidet, um sich freier bewegen zu können, und der Filmemacher Khalili, der die Proteste der sogenannten „Oktober-Revolution“ mit der Kamera dokumentiert. Beide stehen exemplarisch für eine Generation, die sich nicht länger mit den bestehenden Verhältnissen abfinden will.

Der 94-minütige Film verbindet persönliche Geschichten mit politischem Zeitgeschehen und zeigt eindrucksvoll, wie eng Hoffnung und Enttäuschung, Mut und Gefahr im Alltag junger Menschen im Irak miteinander verwoben sind.

Kinostart am 21. Mai

FILME

Acht nordische Film- und Serienideen in den Startlöchern

Acht internationale Film- und Serienideen gehen im Förderprogramm Nordic Nest in die nächste Entwicklungsphase. Dafür haben sich Autorinnen und Autoren mit Produzentinnen und Produzenten aus Deutschland sowie den nordischen Ländern zusammengefunden. Initiiert wurde das Programm von der Moin Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein gemeinsam mit der Filmförderungsanstalt und dem Netzwerk The Five Nordics.

Die Teams arbeiten derzeit an den Treatments ihrer Projekte. Die Bandbreite reicht von einem deutsch-finnischen Roadmovie über eine High-End-Serie aus Deutschland, Dänemark und Norwegen bis zu einem Thriller aus Finnland, Island und Deutschland sowie einer Black Comedy aus Deutschland, Norwegen und Schweden. Die Moin Filmförderung unterstützt die Entwicklung mit insgesamt bis zu 160.000 Euro. Den Auftakt bildete ein Matchmaking-Treffen beim Göteborg Film Festival, bei dem zehn Autorinnen und Autoren auf 20 Produzentinnen und Produzenten aus sechs Ländern trafen und gemeinsame Projekte entwickelten. Nach der aktuellen Schreibphase wählt eine Jury drei Projekte aus, die bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes vorgestellt werden und zusätzlich Drehbuchförderung erhalten. Präsentiert werden die entwickelten Projekte anschließend beim Filmfest Hamburg 2026. Ziel des Programms ist es, neue Koproduktionen zwischen Deutschland und Skandinavien anzustoßen.

„Timberborn“ bietet Wuselgrafik und eine clevere Spielemechanik.

GAMES Biber bauen Städte: „Timberborn“ verlässt Early

Access

Das ungewöhnliche Aufbauspiel Timberborn hat den Early Access verlassen und ist nun in Version 1.0 verfügbar. Entwickelt vom polnischen Studio Mechanistry, setzt der Titel auf ein eigenwilliges Szenario: Spieler steuern eine Biberzivilisation in einer postapokalyptischen Welt. Im Mittelpunkt steht dabei das Wassermanagement. Flüsse

werden umgeleitet, Dämme errichtet und Landschaften gezielt verändert, um Siedlungen durch Dürreperioden zu bringen. Ergänzt wird das klassische StädtebauPrinzip durch vertikales Bauen und komplexe Produktionsketten. Nach mehreren Jahren Entwicklungszeit gilt Timberborn nun als ausgereifter Vertreter des Genres – mit einer Mischung aus Strategie, Simulation und origineller Idee. Die User-Bewertungen sprechen eine deutliche Sprache: „Äußerst positiv.“

Auf Steam

Zwei Demonstranten in den Straßen Bagdads während der „Oktoberrevolution“, gefilmt von Khalili.
Experten geben Auskunft.

GESUNDHEIT

Hormongesteuert – Der WechseljahrePodcast mit Dr. Katrin Schaudig

Im April erscheint die fünfte Staffel des Wechseljahre-Podcast „Hormongesteuert“ mit Dr. Katrin Schaudig beim MDR. Die Hamburger Ärtin und MDR Aktuell-Moderatorin Katrin Simonsen sprechen hier über die Wirkung von Hormonen und was es mit Frauen macht, wenn diese aus bleiben. Aktuell sind neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Überall wo es Podcast gibt.

PODCAST

Satire statt Schlagzeile: „Fun Facts“

TV

Neue ZDF-Serie „Escort Boys“ gestartet

Das ZDF zeigt mit „Escort Boys“ eine neue sechsteilige Serie, die Drama und Komödie verbindet. Die Produktion von Wild Bunch umfasst sechs Folgen à rund 40 Minuten. Regie führt Ruben Alves, die Drehbücher stammen von Yaël Lebrati-Attuil, Hélène Le Gal und Marc Syrigas. Die Musik komponierte Guillaume Ferran. Verantwortliche ZDF-Redakteurin ist Annette Reisse.

Im Mittelpunkt steht Ben (Guillaume Labbé), ein mäßig erfolgreicher Schauspieler, der nach dem Tod seines Vaters einen verschuldeten Imkereihof in der Camargue erbt. Gleichzeitig muss er sich um seine 17-jährige Schwester Charly (Marysole Fertard) kümmern. Der Familienbetrieb steht kurz vor dem finanziellen Aus, und auch das Jugendamt setzt Ben zunehmend unter Druck.

Die Hoffnung liegt zunächst in der Idee, den Hof in ein Wellnesshotel mit Bio-Honig-Produkten umzubauen. Doch das nötige Startkapital fehlt. Als Ben erfährt, dass sein Mitarbeiter Mathias (Simon Ehrlacher) sein Einkommen mit Escort-Diensten aufbessert, bringt Charly eine ungewöhnliche Geschäftsidee ins Spiel: Ben und seine Freunde Ludo (Thibaut

KRIMI

Nach dem Tod seines Vaters steht Ben vor dem Ruin der Familienimkerei. Als er erfährt, dass sich Mathias prostituiert, sieht Charly darin ein neues finanzielles Standbein allerdings mit riskantem Potenzial.

Evrard) und Zak (Corentin Fila) sollen gemeinsam mit Mathias einen Escort-Service aufbauen. Was als verzweifelter Rettungsversuch beginnt, entwickelt sich zu einer turbulenten Geschichte über Versuchungen, Selbstfindung und unerwartete Gefühle. Neben den Hauptdarstellern gehören unter anderem Nadia Roz, Carole Bouquet und Claudia Bacos zur Besetzung. In Episodenrollen sind außerdem Rossy de Palma, Amanda Lear, Pascale Arbillot, Caterina Murino und Kelly Rutherford zu sehen. Ab sofort in der ZDF-Mediathek

„Paris Murder Mystery“ startet im Kino

Das Kino-Comeback der zweifachen Oscar-Preisträgerin

Jodie Foster, die zuletzt in der vierten Staffel der HBO-Erfolgsserie „True Detective“ zu sehen war, feierte seine Weltpremiere im Offiziellen Wettbewerb der 78. Internationalen Filmfestspiele von Cannes außer Konkurrenz.

Foster, die fließend Französisch spricht und bereits in einigen französischen Filmen wie zum Beispiel „Das Blut der anderen“ von Claude Chabrol gespielt hat, führt in „Paris Murder Mystery“ ein französisches Star-Ensemble um Daniel Auteuil („Caché“, 2005), Mathieu Amalric („Schmetterling und Taucherglocke“, 2007) und Virginie Efira („Benedetta“, 2021) an. Seine Deutschlandpremiere feierte die Murder Mystery von Regisseurin Rebecca Zlotowski („Ein leichtes Mädchen“, 2019) vergangenes Jahr auf dem Filmfest Hamburg. Start: 16. April

Mit dem Podcast- und Videoformat Fun Facts ist Anfang 2026 ein neues Medienprojekt gestartet, das politische Information und Unterhaltung bewusst miteinander vermischt. Mehrmals pro Woche ordnen wechselnde Hosts – darunter Comedians und Aktivist:innen – aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft ein, allerdings nicht im klassischen Nachrichtenton, sondern pointiert, zugespitzt und oft mit klarer Haltung.

Das Format richtet sich vor allem an ein jüngeres Publikum, das sich über traditionelle Nachrichtenangebote nur begrenzt erreicht fühlt. Statt nüchterner Analyse setzt Fun Facts auf Tempo, Humor und persönliche Perspektiven. Die Beiträge greifen tagesaktuelle Entwicklungen auf, kommentieren sie aber eher, als dass sie neutral berichten. Auffällig ist dabei die Nähe zu Social Media: Inhalte werden plattformübergreifend gedacht und verbreitet, einzelne Clips kursieren schnell als eigenständige Einheiten. Damit bewegt sich das Format bewusst zwischen Podcast, Webshow und digitalem Kommentarformat. Nach einigen Wochen Betrieb wird klar: Solide Produktion, gute Bewertungen bei Apple Podcasts, aber auch viel Kritik an der polarisierenden Darstellung. Braucht es ausgerechnet jetzt eine Darstellung, die Fakten zur Unterhaltung durcheinanderwirbelt? ardsounds.de

TV

Danowski – Neunauge

Das ZDF präsentiert einen neuen Fernsehfilm der Woche: Hamburg wird von einer Serie spektakulärer Leichenfunde erschüttert. Die örtliche Polizei setzt auf Unterstützung von Deutschlands populärstem Fallanalytiker. Doch Kommissar Danowski zweifelt an dessen Theorie eines zu Schulzeiten traumatisierten Einzeltäters. Derweil lösen bei der Polizei eingehende Hinweise eine Lawine von Ereignissen aus. Mit Milan Peschel, Isabell Polak, Andreas Döhler, Bettina Stucky und anderen.

Ab Sa., 2. Mai, 10 Uhr in der ZDF-Mediathek

Eine Paraderolle für Jodie Foster.
FOTO: ZDF/FRANÇOIS LEFEBVRE
Dr. Katrin Schaudig, Katrin Simonen (v. l).

Leben und Treiben in der Speicherstadt, ca. 1860

Die Container sind noch nicht erfunden, das Ent- und Beladen der Schiffe und Schuten erfordert Handarbeit. Und im Hamburger Hafen gibt es immer viel zu tun. Die Speicherstadt als Zwischenlager und Verteiler platzt zeitweise aus allen Nähten, die Hamburger Hafen- und Lagerhaus AG (HHLA) von 1885 sieht einer spannenden Zukunft entgegen.

Die von der HHLA Immobilien ver-

waltete Hamburger Speicherstadt bildet zusammen mit dem benachbarten Kontorhausviertel ein Weltkulturerbe der Unesco.

Links im Bild hat ein erstes dampfbetriebenes Schiff festgemacht und sticht mit seinem Schornstein unter allen Seglern ins Auge. Schon 1816 sind erste Dampfschiffe auf der Elbe zu sehen. Der Abschied von Großseglern beginnt ...

MELDUNGEN

Die grüne Seite

RISSEN

Klövensteen schützen

Zum Tag des Waldes am 21. März forderten der NABU und die Linken Altona ein Moratorium für die Holzernte in Hamburgs Wäldern, also einen vorübergehenden Stopp der forstwirtschaftlichen Nutzung und Rodung. Laut NABU zeichnen sich viele Waldflächen, darunter auch der Klövensteen in Rissen, durch hohe Artenvielfalt aus, die durch forstwirtschaftliche Eingriffe gefährdet ist. Laut NABU heißt es: „Angesichts des dramatischen Verlusts von Arten und Lebensräumen sei es nicht länger vertretbar, stadteigene Wälder weiterhin forstwirtschaftlich zu nutzen. Auch für die Umsetzung des erfolgreichen Zukunftsentscheids, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu sein, können Hamburgs Wälder eine entscheidende Rolle spielen. Mit einem Waldanteil von circa sieben Prozent gehört Hamburg zu den waldärmsten Bundesländern.“

Caroline Kouptsidis, Mitglied der NABU-Fachgruppe Wald sagt: „Jede weitere Holzentnahme schwächt Hamburgs Wälder, da die verbleibenden Flächen eine überproportionale Bedeutung für die Erholung und den Naturschutz haben. Auch bei einem Einschlagsmoratorium können Hamburgs Förstereien weiterhin Baumpflegearbeiten durchführen und damit ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen.“

ENERGIEKOLUMNE

#3

Welche Wärmeversorgung ist die Richtige?

Mit dem Entwurf der Wärmeplanung wird klarer, welche Möglichkeiten für die Wärmeversorgung zur Verfügung stehen. Aber welche Lösung passt wirklich zu Ihrem Haus? In vielen Fällen ist die Wärmepumpe die langfristig effizienteste Option, doch entscheidend ist die individuelle Situation.

Unser Tipp: Machen Sie einen ersten Check und beantworten Sie folgende Fragen: Wie alt ist Ihre Heizung? Wie hoch ist Ihr Verbrauch pro Quadratmeter? Was plant die Stadt für Ihr Wohngebiet? Und welche Vorlauftemperatur braucht Ihre Heizung? Messen Sie selbst für einen ersten Hinweis, ob Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist.

Hier setzt die unabhängige Energieberatung an. Die Hamburger Energielotsen unterstützen kostenfrei bei der Entscheidung. Nutzen Sie auch die Angebotsbewertung, um häufige Fehler zu vermeiden. Einfach anrufen: 248 32 250 oder Infoveranstaltungen wahrnehmen, zum Beispiel am 14. April (Online).

Hamburger Energielotsen, Elbcampus, Zum Handwerkszentrum 1, Harburg, Telefon 24 83 22 50, www.hamburg.de/go/energielotsen

im Vogelhaus

Die Bezirksjägergruppe Altona säuberte im März Nistkästen auf dem Blankeneser Friedhof. Mit den ersten warmen Frühlingstagen sind die „Wintergäste“ ausgezogen: Viele Insektenarten, aber auch größere Tiere bis hin zum Siebenschläfer, nutzen die Vogelhäuser gerne als Winterquartier. Nun machen sie Platz für die Vogelarten, die bald mit dem Brutgeschäft beginnen. Genau die richtige Zeit für einen Frühjahrsputz. Die alten Nester werden dabei herausgenommen, mit einer trockenen Bürste wird der Kasten von Staub und Milben befreit – schon ist alles bereit für die nächste Belegung druch Meise, Gartenrotschwanz, Star und anderen.

Rund neun Jäger waren dabei im Einsatz. Behutsam gehen sie zu Werke. Sie möchten weder eventuelle „Langschläfer“ verscheuchen noch besonders eifrige

„Frühbucher“ beim Nestbau oder bei der Brut stören. Deshalb werden die Kästen in luftiger Höhe vorsichtig geöffnet und erst einmal ein prüfender Blick hineingeworfen. Mehr als 60 Kästen haben sie gereinigt und repariert. Jörn Vinnen, der Leiter der Bezirksjägergruppe Altona, sagt: „Ein modernes Jagdverständnis sieht die Natur als Ganzes. Wir fühlen uns verantwortlich für die wild lebenden Tiere. Die Vögel, auch auf dem Friedhof in Sülldorf, sind ein wichtiger Teil davon.“

NEUERÖFFNUNG Zwischen Elbe und Asphalt

Natur in der HafenCity? Was auf den ersten Blick ungewöhnlich klingt, ist Thema einer neuen Ausstellung der Loki Schmidt Stiftung. Unter dem Titel „Zwischen Elbe und Asphalt“ lädt sie zu einer interaktiven Entdeckungsreise durch die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt der Hamburger Innenstadt ein. Die Ausstellung folgt dem Verlauf der Elbe und zeigt, wie sich Tiere und Pflanzen an den urbanen Lebensraum angepasst haben. Familien können etwa mit dem kleinen Stint durch den Hafen „schwimmen“, eine Biberburg erkunden oder das Leben in Pflasterfugen entdecken. An Mitmachstationen lässt sich sogar „mit Pflanzen telefonieren“. Auch ein Nest der Brandgans und ein frisch geschlüpfter Jungvogel gehören zu den Stationen.

Die Ausstellung richtet sich besonders an Familien mit Kindern und macht deutlich, dass selbst in stark bebauten Stadtteilen überraschend viel Natur zu finden ist. Der Besuch ist kostenlos und mittwochs bis freitags sowie sonn- und feiertags von 11 bis 17 Uhr möglich.

Versmannstraße 60, HafenCity, www.loki-schmidtstiftung.de/hafencity

Der

Ein Jägerin prüft einen Nistkasten.
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Lars Beckmannshagen, Energieberater der Hamburger Energielotsen
Holzernte in Hamburgs Wäldern stoppen?
Ein Highlight:
Biberbau zum Durchgehen und Erkunden.

Das Thema des Monats HAUS & GARTEN

Lebensräume zum Wohlfühlen

im April 2026

Garten und Terrasse

Clevere Lösungen für Draußen

Die schöne Jahreszeit beginnt und wer nicht gerade ein Cottage sein Eigen nennt, sollte so viel wie möglich aus Garten und Terrasse machen. Eine Auswahl cleverer Lösungen für Frühling und Sommer.

Durchdachte Systemlösungen für Balkone und Terrassen: Sie sind ein Stück Freiheit, das das Wohnen und Leben nach draußen verlagert. Damit diese Momente dauerhaft Freude bringen, ist ein sicherer, attraktiver und pflegeleichter Bodenaufbau entscheidend. Mit den cleveren Systemlösungen von Schlüter-Systems gelingt die Verlegung von Keramik- und Natursteinen im Außenbereich unkompliziert und sicher. Passend zu den unterschiedlichen Stilen von Fliesen und Platten haben Bauherren auch bei den Randprofilen für Balkon oder Terrasse viel Gestaltungsspielraum. Die Schlüter-Bara-Profile sind in zahlreichen Farben erhältlich und orientieren sich an aktuellen Wohntrends. Wer es besonders individuell mag, kann aus 190 RAL-Classic-Farben wählen – so wird der Balkon oder Ihre Terrasse nicht nur schön, sondern zum Lieblingsort für jeden Tag. www.schlueter.de

Mit Spezialreinigern Grünbelag und Unkraut effizient beseitigen

Der Hersteller Mellerud bietet zwei Spezialreiniger für Außenflächen an: den Grünbelag Entferner und den Grundstoff Essig Wege & Terrassen unkrautfrei. Beide Produkte sind gebrauchsfertig in einer Fünf-Liter-Gießkanne

erhältlich und eignen sich für Terrasse, Wege oder Einfahrten. Der Grünbelag-Entferner wird gleichmäßig auf trockene Oberflächen gegossen und sollte mindestens 24 Stunden einwirken. Grünbeläge lösen sich anschließend meist von selbst, nur bei hartnäckigen Resten kann ein Nacharbeiten erforderlich sein.

Der Grundstoff Essig Wege & Terrassen unkrautfrei wirkt gegen Unkraut auf Basis natürlicher Essigbestandteile. Das Mittel arbeitet schnell und ist sehr ergiebig: Bei gezielter Behandlung einzelner Pflanzen reicht ein Liter

für bis zu 100 Quadratmeter. Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden und vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. www.mellerud.de

Die nächste Generation des Sonnenschutzes

EPR/SCHLÜTER-SYSTEMS

Abschlussprofile von Schlüter-Systems für Balkon- und Terrassenkanten – sicher, sauber, stilvoll.

Mit dem richtigen Beschattungssystem behalten wir nicht nur stets einen kühlen Kopf, sondern verpassen Terrasse oder Balkon auch ein Plus an Raffinesse und Ästhetik. Doch es geht noch besser: Mit Soliday One definiert Hersteller Soliday die Bedeutung von Stil im Outdoor-Bereich neu und hebt unser Komfort-Feeling auf die nächste Stufe. Denn als „next generation“ der manuell aufrollbaren Sonnensegel bringt Soliday One einzigartigen Bedienkomfort, Sonnenschutz und überzeugende Designstärke zusammen. Das Geheimnis: sein patentiertes Spannsystem, das von nur einem Eckpunkt aus bedient wird und ein leichtgängiges Auf- und Abrollen des Segeltuchs über nur ein einziges Umlaufseil ermöglicht. Das Segeltuch in Premium-Qualität bleibt dabei zu jeder Zeit auf Spannung und fällt nicht herab. Auch die Feinjustierung erfolgt mühelos und flexibel über den Spanner – so genießen wir Schatten in genau dem Maße, wie wir ihn benötigen. Und apropos Maße: 9 Meter Wellenlänge und 6 Meter Segelauszug erlauben die Überspannung einer Fläche von bis zu 50 Quadratmetern – think big! www.soliday.eu

Als „next generation“ der manuell aufrollbaren Sonnensegel bringt Soliday One einzigartigen Bedienkomfort, maximalen Sonnenschutz und überzeugende Designstärke zusammen.

Expertinnen für die Klimawende

Kälte-Mechatronikerin – ein Beruf, der Zukunft hat

Klima- und Wärmepumpenspezialist KälteBast investiert weiter in die Zukunft und setzt unvermindert auf Wachstum. Wichtig dabei: die Ausbildung. So plant das Unternehmen, in diesem Jahr zwei der vier Ausbildungsplätze für Kälte-Mechatronikerinnen und Mechatroniker weiblich zu besetzen. „Viele Mädchen können sich vorstellen, Chemie-Laborantin zu werden, während Berufe wie Elektriker oder eben KälteMechatroniker eher nicht zu ihren Traumberufen zählen“, erläutert Arne Bast. Dabei sei die Liste der Vorteile im Handwerk lang: praktisch keine Arbeitslosigkeit, woran auch die KI nichts ändern werde, kein langweiliger Bürojob, aber vielfältige Karrieremöglichkeiten, ein guter Verdienst als Meisterin und die Chance, ein Unternehmen zu gründen oder zu übernehmen.

Kälte-Bast bietet zwei- bis dreiwöchige Betriebspraktika an, in denen die Praktikantinnen und Praktikanten Einblicke in Installation, Service und auch Projektleitung erhalten.

Kälte-Bast, Försterweg 81, Eimsbüttel, Telefon 54 70 40, www.kaelte-bast.de

Frisch und geordnet in den Frühling!

Im Frühling haben viele Menschen das Bedürfnis, Ordnung zu schaf fen, aufzuräumen, zu sortieren und zu entsorgen. Weil das für viele eine Herausforderung ist, bietet Julia Baudistel professionelle Unterstützung an: „Ich helfe Menschen dabei, in Ihrem eigenen Tempo Ihre Ziele zu erreichen, sich von Altlasten zu trennen, einen Umzug vorzubereiten, eine Haushaltsauflösung zu bewältigen oder einfach nur den Keller auszumisten“, sagt die Expertin, die aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit als Designerin einen geschulten Blick für Ästhetik hat und daher auch gerne bei der Umgestaltung von Wohnräumen hilft.

„Im Prozess des Loslassens werden Sie neue Übersicht und Klarheit über die Dinge bekommen, die Sie umgeben“, erklärt Julia Baudistel. „Sie können sich zu Hause wieder wohlfühlen und Spaß und Freude an Ihren Besitztümern haben, anstatt an Masse und Unübersichtlichkeit zu verzweifeln.“

Tipp: Die Arbeit des Aufräumcoaches kann in der Regel von der Steuer abgesetzt werden.

Baudistel – aufräumen, loslassen, neu entdecken, los-gehts@baudistel.de, www.baudistel.de

Das kompetente Team kommt zu Ihnen nach Hause

Malerarbeiten von Meisterhand

Seit 1989 ist Malermeister Udo Bentien in Schenefeld vor Ort und feiert dieses Jahr sein 37-jähriges Firmenjubiläum. Er bietet sämtliche Maler- und Bodenbelagsarbeiten von Meisterhand an. Dazu gehören unter anderem Lackieren, Tapezieren, Fassadenbeschichtung und alle Arten von Anstrichen. Seit 2010 sind Udo Bentien und sein Team auch mit einem Büro in Tornesch vertreten. Gern beraten sie Kunden persönlich und stellen ihr Können unter Beweis. Machen Sie doch einfach einen Termin. Udo Bentien, Malermeister, Osterbrooksweg 19, 22869 Schenefeld, Telefon 040/830 88 61 und 0179/390 27 56, www.udobentien-malermeister.de

Julia Baudistel hilft beim aufräumen.

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Mit hochwertigen Gartenmöbeln von Kai Wiechmann wird der Frühling noch schöner.

Exklusive Teak-Gartenmöbel und mehr

Den Frühling begrüßt man idealerweise mit einem Besuch der Gartenwelt von Kai Wiechmann. Dort findet sich alles, was das Herz des Gartenliebhabers höher schlagen lässt und im Außenbereich stets eine gute Figur macht, etwa Teak-Gartenmöbel in Premiumqualität, Sonnenschirme, komfortable Auflagen und praktische Abdeckhauben. Geöffnet hat der Showroom montags bis sonnabends von 10 bis 18 Uhr. Alternativ kann man auch im Online-Shop stöbern, in dem das gesamte Sortiment präsentiert wird. Die Bestellabwicklung ist einfach, die Lieferzeit kurz und der Kundenservice exzellent.

Kai Wiechmann e. K., Am Diebsteich 55, Bahrenfeld, Telefon 851 49 00, www.kai-wiechmann.de

Natürlich schlafen

Die Massivholzbetten und Naturmatratzen des Schweizer Premiumherstellers Hüsler Nest verkörpern nicht nur modernen Schlafkomfort, sondern auch die Vision eines nachhaltigen und naturverbundenen Lebensstils: Ein Bett soll einen natürlichen, ergonomischen und erholsamen Schlaf ermöglichen, der uns zu unserer natürlichen, inneren Kraft zurückfinden lässt. Dafür setzt Hüsler Nest auf ausschließlich natürliche Materialien. Alle Elemente, vom Bettrahmen über das innovative Schlafsystem bis hin zu Auflagen, Naturlatexmatratzen, Kopfkissen und Zudecken, bestehen aus wohngesunden, natürlichen Werkstoffen und unbehandelten Hölzern – ohne Einsatz von Chemie, Erdöl und Synthetik. Übrigens: Noch bis zum 9. Mai läuft die Aktion „Fresh up“ für Ihr Hüsler Nest. Es gibt 10 Prozent Rabatt für den Nachkauf von Matratzen, Auflagen, Bettdecken, Kopfkissen und Latexstreifen-Set. Hüsler Nest Center Hamburg, Große Elbstraße 68 (stilwerk), Altona Altstadt, Telefon 38 61 42 26, www.huesler-nest-hamburg.de

Massivholzbett ONIRA, Wildeiche massiv

Frühjahrsmarkt auf dem Landgut

Die „LebensArt“ auf Gut Basthorst

Vom 1. bis 3. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr, veranstaltet Gut Basthorst wieder seinen „LebensArt Frühjahrsmarkt“. Drei Tage lang dreht sich dort alles um Gartenfreude, stilvolles Wohnen, kulinarische Genüsse und besondere Inspirationen für Haus und Garten. Zahlreiche Aussteller präsentieren eine vielseitige Auswahl an Pflanzen, Gartenaccessoires, Outdoor-Ideen und frühlingshafter Dekoration. Ergänzt wird das Angebot durch Kunsthandwerk, Mode, Schmuck sowie Produkte für Küche, Wellness und Genuss. Neu in diesem Jahr ist die Sonderschau „Start-up – Visionen erleben“. Sie bringt frische Ideen, kreative Produkte und mutige Gründer auf das Gut Basthorst. Ebenfalls angeboten werden Workshops und Mitmachaktionen für kreative Erlebnisse. Für Kinder gibt es Bastelaktionen sowie eine Kinderhüpfburgenwelt. Kostenfreie Parkplätze stehen zur Verfügung. Weitere Infos unter www.lebensart-basthorst.de/fruehjahrsmarkt.htm.

5 x 2 Freikarten für den Lebensart Frühjahrsmarkt auf Gut Basthorst

Schreiben Sie bis zum 15.04.26 eine E-Mail mit dem Betreff „LEBENSART“ an verlosung@ kloenschnack.de

Jedes von Mollwitz geplante Haus ist ein Unikat.

Individuelle Architektur für höchste Ansprüche

Lebensart auf Gut Basthorst, Auf dem Gut 3, 21493 Basthorst, www.lebensart-basthorst.de

Mollwitz begleitet Bauherren, die klare Vorstellungen von Qualität, Architektur und Wertbeständigkeit haben. Menschen, die ihr Zuhause nicht nur planen, sondern bewusst gestalten möchten – mit Anspruch, Weitblick und einem Sinn für das Besondere. Mit viel Liebe zum Detail entwickeln Christiane Mollwitz und Stefan Wiedmann gemeinsam mit ihrem erfahrenen Architektenteam maßgeschneiderte Wohnkonzepte. Jedes Haus ist ein Unikat –geplant mit ästhetischem Anspruch und viel Liebe zum Detail. Das Besondere: Mollwitz vereint die gestalterische Qualität eines Architekturbüros mit der Kompetenz eines Bauunternehmens. Für Bauherren bedeutet das maximale Planungssicherheit. Von der individuellen Entwurfsplanung über alle Bauleistungen bis hin zum Projektmanagement erhalten sie sämtliche Leistungen aus einer Hand – inklusive Festpreisgarantie. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann eines von zwei exklusiven Referenzhäusern im persönlichen Termin besichtigen. Mollwitz, Telefon 645 39 50, www.mollwitz.de

Betten „Made in Hamburg“

Qualität, Nachhaltigkeit und individueller Schlafkomfort stehen bei Hansa Engel seit über 93 Jahren im Mittelpunkt. Das Hamburger Familienunternehmen in dritter Generation fertigt hochwertige Betten, die nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern so konstruiert sind, dass sie auch nach Jahrzehnten auf- oder umgearbeitet werden können. Jedes Bett ist ein individuell konfigurierbares Schlafsolitär. Ob puristisch oder imposant – dank vielfältiger Ausführungen, Matratzen, Kopfteile, Stoffe und Füße entstehen nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.

Traditionelle Handwerkskunst:

Ein Bett von Hansa Engel

Auch Sonderanfertigungen und motorische Verstellbarkeit sind realisierbar. Gefertigt wird mit großer Sorgfalt in Hamburg-Poppenbüttel.

Traditionelle Handwerkskunst trifft hier auf moderne Technik.

Als Hersteller und Händler zugleich bietet Hansa Engel Lösungen für unterschiedliche Budgets – vom exklusiven Designbett bis zur preisbewussten Variante.

Hansa Engel-Werk, Weidende 5, Poppenbüttel, Telefon 601 85 27, www.hansa-engel.de

Neue Woh N highlights i N e lb N ähe

Die Hamburger Elbvororte stehen wie kaum eine andere Lage für stilvolles Wohnen zwischen Elbe, Parkanlagen und gewachsener Nachbarschaft. Vier besondere Wohnungen warten auf Sie: vom modernen Neubau mit privater Gartenparzelle im Elbvorort Groß Flottbek bis zur attraktiven Kapitalanlage im Elbvorort Rissen. Dazu kommen eine charmante Erdgeschosswohnung in Ottensen und eine Wohnung mit Terrasse und grünem Innenhof in Bahrenfeld –beide nur einen Spaziergang von der Elbe entfernt.

Holz aus Leidenschaft

Ihr Holzwurm – der Name ist Programm! Bei der 2007 gegründeten Werkstatt in Schenefeld dreht sich eigentlich alles um Holz. Hochwertige Produkte, eine eigene Tischlerei, handwerkliches Know-how sowie fachgerechte Montagen und Reparaturen gehören zu den umfangreichen Leistungen für alle Kunden im Kreis Pinneberg und im Großraum Hamburg. Die Werkstatt betreibt der Holzwurm Christian Nens als Gemeinschaftswerkstatt mit verschiedenen Handwerkern. Durch die Zusammenarbeit kann er umfangreichere und qualifizierte Leistungen erbringen. Das kleine, kompetente Team ist perfekt eingespielt, geht auf Ihre individuellen Wünsche ein und bietet eine zuverlässige Zeitplanung für Ihr Projekt. Fenster und Türen, aber auch Spielgeräte und Gartenhäuser – hier wird alles zuverlässig und hochwertig umgesetzt. Ihr Holzwurm, Christian Nens, Ottilie-Frank-Straße 18, 25421 Pinneberg, Telefon 04122/966 93 86, www.ihr-holzwurm-online.de

040.41 17 25 50

zht-k.de

Verkauf durch

Christian Nens

Für einen gesunden Rasen

Der Stolz vieler Gartenbesitzer ist ein dichter, sattgrüner Rasen. Häufig bildet er das Zentrum des Gartens – als Spielfläche, Treffpunkt oder ruhiger Ort zum Entspannen. Damit sich eine Rasenfläche gesund entwickeln kann, braucht sie jedoch mehr als nur gelegentliches Mähen. Auf drei Dinge kommt es an: mähen, düngen und wässern – der klassische Dreiklang der Rasenpflege. Voraussetzung dafür ist jedoch eine gute Bodenvorbereitung sowie ein ausgewogener pH-Wert im Boden. Nur wenn diese Grundlage stimme, könne sich eine dichte und belastbare Grasnarbe entwickeln, berichten die Profis von Borgmann Garten- und Landschaftsbau.

Gerade zu Beginn kann es sinnvoll sein, den Rasen zu vertikutieren, um Filz und Moos zu entfernen. Mit zunehmender Stabilität der Fläche wird diese Maßnahme jedoch immer seltener notwendig. Denn ein schöner Rasen entwickelt sich mit der Zeit durch kontinuierliche Pflege.

Mit Borgmann wächst und gedeiht der Rasen.

Borgmann Garten- und Landschaftsbau GmbH, Dorfstraße 52, Rellingen, Telefon 04101/78 78-0, www.borgmann-garten.de

Intensivtraining für Reinigungskräfte

Mit Luxury CleanUp zur perfekten Reinigungskraft

Was ist sauber, was aufgeräumt und ordentlich? Weil die Meinungen darüber auseinandergehen, stoßen die Ergebnisse von Reinigungsarbeiten nicht immer auf Begeisterung. Deshalb setzt Luxury CleanUp dort an, wo im Bereich des hochwertigen Wohnens Feingefühl für Luxuseinrichtungen sowie Sauberkeit und Ordnung im Detail erwartet werden. Das Angebot des Unternehmens richtet sich an Auftraggeber, die mit den Arbeitsergebnissen ihrer Reinigungskraft nicht zufrieden sind. Gemeinsam mit einer erfahrenen Reinigungskraft hat der Diplom-Wirtschaftsingenieur Martin Schiemann ein 10-stündiges Training für Reinigungskräfte entwickelt, das viele Facetten im Luxusbereich beleuchtet, Problemstellen analysiert, Zeit- und Arbeitspläne systematisiert und die Effizienz der Reinigung fördert. Der Kurs wird durch Videos und Training in neun Sprachen unterstützt, zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein 60-seitiges Trainingshandbuch, ein LCUZertifikat und einen speziellen Putzmittelkorb. Luxury CleanUp – Intensivtraining für Reinigungskräfte, Telefon 0173/920 17 04, www.Luxury-CleanUp.de

Seit 1983 sind wir Spezialisten für alle Heizungs-, Dach- und Sanitärarbeiten im Haus.

Käshammer + Richter GmbH Heizungsbau Osdorfer Weg 36 · 22607 Hamburg Tel. 040 892 077 www.kaeshammer-richter.de

IHR PLATZ AN DER SONNE

Strandkorb Tinnum

199900

Regulärer Preis 2999 00

Polster aus hochwertigem grau gestreiften oder grauen Outdoorgewebe

Korb aus Mahagoni und Poly-Rattan-Geflecht

Oberkorb 5-fach verstellbar, mit Bullaugen

Inklusive Rollen, Rückholfedern, klappbaren Tischen, Fußstützen und Kissen

Geräumiger Stauraum in der Sitzbank | Maße BHT ca. 143 x 175 x 96 cm

Rissener Straße 101 | WEDEL 04103 - 12 11 60 | www.knutzen.de Mo. – Fr. 10:00 – 18:00 Uhr Sa. 10:00 – 16:00 Uhr

Verwaltung: Knutzen Wohnen GmbH | Gutenbergstraße 12 | 24941 Flensburg

Moderne Heizungslösungen

Steigende Energiekosten und der Wunsch nach nachhaltiger Technik bewegen immer mehr Hausbesitzer dazu, ihre Heizungsanlagen zu modernisieren. Gleichzeitig spielt auch die Instandhaltung bestehender Leitungen eine wichtige Rolle für den Werterhalt von Gebäuden. Der SHK-Fachbetrieb

Eine von der Firma Malyska installierte Wärmepumpe

Thorsten Malyska bietet hierfür moderne und effiziente Lösungen. Ein Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Installation moderner Wärmepumpen. Diese Heizsysteme nutzen Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser und ermöglichen eine besonders energieeffiziente und umweltfreundliche Wärmeversorgung. Die Firma Malyska übernimmt die Beratung, Planung und fachgerechte Installation, abgestimmt auf die individuellen Gegebenheiten des jeweiligen Gebäudes. Übrigens: Zur Verstärkung seines Teams sucht der Betrieb ab sofort einen Anlagenmechaniker SHK (m/w/d).

Thorsten Malyska, Meisterbetrieb für Gas- und Wasserinstallation, Langenkamp 22, 22880 Wedel, Telefon 04103/22 90, www.malyska-wedel.de

Handwerkertipp: Schrauben lösen und saubere Bohrlöcher ohne Ausfransen

Festsitzende Schrauben lassen sich oft mit einem einfachen Trick lösen: Ein kurzer, gezielter Schlag mit dem Hammer auf den Schraubenkopf kann helfen, die Verbindung zu lockern. Alternativ kann ein Tropfen Kriechöl (z. B. WD-40) wirken – einige Minuten einziehen lassen, dann erneut versuchen.

Schlanker Sonnenschutz

Gelenkarmmarkisen sind der Klassiker, wenn es um die Beschattung einer Terrasse oder eines Balkons geht. Sie sind schlank aufgebaut, lassen sich in Größe und Design äußerst vielseitig gestalten und in eingerolltem Zustand platzsparend an der Hausfassade platzieren. Bei der Planung und Installation lohnt es sich, mit einem Sonnenschutz-Experten zusammenzuarbeiten. Schließlich sollen Qualität, Design und Ausstattung der Gelenkarmmarkise zum Gebäude und den persönlichen Ansprüchen passen. Die Profihandwerker von Kohlermann & Koch wissen, welche Punkte beachtet werden müssen, damit dieses Ziel auch erreicht wird. Sie beraten Haus- und Wohnungsbesitzer nicht nur bei der Wahl des richtigen Modells, sondern sorgen auch dafür, dass die neue Markise fachgerecht installiert wird und dauerhaft wind- und wetterfest am Haus verankert ist. Kohlermann & Koch, Schenefelder Landstraße 281, Iserbrook, Telefon 87 30 32, www.kohlermann-koch.de

Ein ausfahrbarer Volant am vorderen Ausfallende einer Gelenkarmmarkise verbessert den Blendschutz besonders, wenn die Sonne tief steht.

Wichtig: Passenden Schraubendreher verwenden, um den Kopf nicht zu beschädigen. Saubere Bohrlöcher ohne Ausfransen: Beim Bohren in Holz oder beschichtete Oberflächen entstehen schnell unsaubere Kanten. Abhilfe schafft ein Streifen Malerkrepp über der Bohrstelle. Das stabilisiert die Oberfläche und verhindert Ausrisse. Für besonders saubere Ergebnisse empfiehlt es sich zudem, mit niedriger Drehzahl zu arbeiten und das Loch vorsichtig anzusetzen.

Malermeister Johs. H. P. Dammann

Maler mit ökologischer Weitsicht

Seit über 145 Jahren steht der Name Johs. H. P. Dammann für handwerkliche Exzellenz und kreative Gestaltung. Der familiengeführte Meisterbetrieb verbindet hanseatische Tradition mit modernsten Techniken und einem klaren ökologischen Gewissen. Ob exklusive Wohnimmobilie oder gewerbliches Objekt – das Team um Maler Dammann deckt das gesamte Spektrum des Malerhandwerks ab.

Neben klassischen Maler- und Lackierarbeiten sowie hochwertige Tapezierarbeiten zählen kunstvolle Stuckarbeiten und individuelle Farbkonzepte zu den Spezialitäten des Fachbetriebs. Von der energetischen Wärmedämmung über professionelle Fassadensanierungen bis hin zur fachgerechten Schimmelbeseitigung und Bodenverlegung erhalten Kunden alles aus einer Hand. Fazit: Wer Wert auf Qualität und natürliche Materialien legt, findet in Maler Dammann den idealen Partner für ein gesundes und schönes Zuhause. Johs. H. P. Dammann GmbH & Co. KG, Sülldorfer Landstraße 216, Sülldorf, Telefon 87 41 41, www.maler-dammann.net

Bereit für den Frühling

Mit dem Beginn der Frühlingszeit besinnt man sich wieder stärker auf das eigene Zuhause: Zeit für neue Projekte, Veränderungen in den eigenen Wohnräumen zu realisieren oder den Außenbereich zu verändern. Inspiration und Tipps liefert hier das Team vom Hagebaumarkt Altona. Beraten vom Fachmann, die richtigen Materialien ausgewählt und fehlendes Werkzeug gleich dazu gekauft – da wird die Umsetzung der Idee fast zum Kinderspiel. Mit Fachwissen und Praxiserfahrung wird dem Ratsuchenden geholfen, die individuell beste Lösung zu finden. Wird zum Beispiel Hilfe bei der Auswahl einer passenden Farbe gesucht? Die Profis von Hagebaumarkt stehen mit Rat und Tat zur Seite. So lassen sich kleine Räume mit Farben optisch vergrößern, Stimmungen durch Farbe beeinflussen.

Dazu bietet der Hagebaumarkt einen professionellen Farbmischservice für Dispersionsfarben, Lacke und Holzschutzfarben. Wer eine perfekte fachmännische Unterstützung für seinen Plan sucht, beim Hagebaumarkt Altona wird er fündig.

Hagebaumarkt Altona, Jessenstraße 11, Altona, Telefon 38 08 35 90, www.hagebaumarkt-hamburg.de

Dübel sitzt nicht? So hält er trotzdem

Ist ein Bohrloch zu groß geraten und der Dübel rutscht, muss nicht gleich neu gebohrt werden. Ein einfacher Trick: Ein paar Holzspäne, Streichhölzer oder etwas Papier mit in das Loch stecken, dann den Dübel einsetzen. Das füllt den Hohlraum und sorgt für festen Halt. Bei größeren Schäden hilft Montagekleber als zusätzliche Fixierung. Alternativ kann auch der Dübel locker mit Malerkrepp umwickelt werden.

JS ABWASSERTECHNIK

• Zertifizierte Dichtheitsprüfung nach DIN 1986-30

• Grabenlose Rohrsanierung

• Bestandsaufnahmen mittels TV-Kamera

• Beseitigung von Rohrverstopfungen

• Mechanisches Fräsen

• Hochdruckspülung

• Reinigen von Drainagerohren

• Rohrortung

• Erstellen von Leitungsplänen von Regen- und Schmutzwasser

• Erstellung von Wartungsverträgen

Fachverkäufer Lucas Ebeling

Farbwechsel

Tauchen Sie ein in die Welt der Farbtöne und gestalten Ihre Wohnräume, individuell auf die Familienmitglieder abgestimmt, neu. Lassen Sie sich von kühlen Schlammtönen, warmen Beigeund Grautönen mitnehmen. Schaffen Sie sich durch Farbe Rückzugsorte zum Wohlfühlen und langanhaltender Freude.

Malermeister Dieter Schulze (rechts) mit seinem Team

Getönte Wandflächen, eingefasst von weiß lackierten Fußleisten und Türzargen, die wie ein Band durch die Räume laufen, heben das Design der Gesamtgestaltung mit einem eleganten, abgegrenzten Kontrast hervor. Achten Sie im Frühjahr auch besonders auf Ihre gestrichenen Holzbau- und Metallteile im Außenbereich, die durch entsprechende Anstrichsysteme eine längere Werterhaltung erleben.

Das Team um Malermeister Dieter Schulze bietet sämtliche Maler- und Tapezierarbeiten im Innen- und Außenbereich an und freut sich, nach einem Aufmaßtermin und schriftlichem Angebot bei Ihnen tätig zu werden.

Malermeister Dieter Schulze, Wittland 1, Sülldorf, Telefon 870 45 87

Kunstvolle Maßanfertigung

Ein individueller Gartenspiegel aus der Ballhausen Spiegelwerkstatt

Verglasungen aller Art für den Innen- und den Außenbereich, maßgefertigte Spiegel und Bildereinrahmungen – dies und noch mehr bietet die Ballhausen Spiegelwerkstatt an. Dass dabei echte Kunstwerke entstehen, die die Kunden nachhaltig begeistern, zeigt das Beispiel eines Ehepaares, das kürzlich während eines Restaurantbesuchs auf Mallorca eine besondere Entdeckung gemacht hatte: bodentiefe verspiegelte Stallfenster in einem Innenhof. So etwas wollte das Paar auch zu Hause haben. Zurück in Hamburg ging es in die Ballhausen Spiegelwerkstatt. Dort entstand eine Skizze, dann eine Zeichnung und schließlich machten sich die Profis in Zusammenarbeit mit einem Metallbauer ans Werk. Mittlerweile freut sich das Ehepaar über sein eigenes Stallfenster im heimischen Innenhof. Damit die Freude lange anhält, wurden spezielle Spiegel einzeln angefertigt und so eingebaut, dass sie der Witterung standhalten. Ballhausen Spiegelwerkstatt, Holstenplatz 6, 22869 Schenefeld, Telefon 040/83 62 10, www.ballhausen-spiegelwerkstatt.de

Wenn aus einem Raum ein Ort zum Wohlfühlen wird

Ein neues Bad soll nicht nur gut aussehen, sondern zum Haus und zum Alltag passen. Deshalb planen wir gemeinsam mit Ihnen und behalten das Ganze im Blick –von der ersten Idee bis zu den Arbeiten, die rund um die Umsetzung notwendig sind.

Jetzt unverbindlich sprechen – wir hören zu.

K Rhododendron K Rosen K Stauden

K Ziersträucher K Heckenpflanzen

K Koniferen K Formgehölze K Kräuter

Ostersamstag 4. April 8 – 16 · Ostersonntag 5. April 10 – 12 · Karfreitag + Ostermontag: geschlossen

Richtig wohnen und wohlfühlen

Jedes „Wohnen & Wohlfühlen“ hat seine Zeit. Wie wir leben, verändert sich mit den Lebensphasen. In jungen Jahren genügt oft ein offener Grundriss, flexibel und unkompliziert. Später gewinnen Rückzugsräume an Bedeutung, ein Home-Office, vielleicht ein Kinderzimmer. Partnerschaft prägt den Alltag: Essens- und Schlafgewohnheiten verlangen nach kluger Raumaufteilung. Wer gerne Gäste empfängt, wünscht sich repräsentative Bereiche, wer Ruhe sucht, braucht geschützte Ecken. Wohnen ist ein Spiegel der persönlichen Entwicklung –die beste Immobilie verändert sich mit uns und schenkt jeder Lebenszeit den passenden Rahmen.

Jede Lebensphase braucht ihr eigenes Wohnkonzept.

Haben Sie den Wunsch, ihr Haus oder ihre Wohnung zu wechseln? Da hat Försterhilms über 25 Jahre Erfahrung und versteht, was gut zu Ihnen passt: Fünf Immobilien-Experten finden die beste Lösung für Ihr altes und neues Zuhause an der Elbe. Förster & Hilms Immobilien, Süllbergsterrasse 4, Blankenese, Telefon 866 24 30, WhatsApp 0152/22 89 59 45, immobilien@foersterhilms.de, www.foersterhilms.de

Experten für Bodenbeläge

• Von Herstellern unabhängige Beratung

• Ganzheitliche Raumkonzepte

• Bessere Vergleichbarkeit von Herstellern

• Flexible Termine, auch am Wochenende

SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG NORD

Gesundheits- und Vorsorgeschutz

Schnell - Diskret – Zuverlässig

Unsere Leistungen:

- Insektenbekämpfung (Ameisen, Silber-/Papierfischchen, Wespen u.v.m.)

- Nagerbekämpfung (Ratten, Mäuse)

Ein Verlegeprofi von Knutzen Wohnen

Ein neuer Boden verändert nicht nur einen Raum, sondern das ganze Wohngefühl. Damit das Ergebnis wirklich überzeugt, braucht es mehr als nur den richtigen Belag. Der Untergrund muss perfekt vorbereitet sein, die Verlegeart zum Material passen und auch die Aspekte wie Wohngesundheit und Langlebigkeit spielen eine große Rolle. In diesen Punkten sind Sie bei Knutzen Wohnen in Wedel in besten Händen. Die Bodenexperten nehmen sich Zeit für Ihre Wünsche und beraten Sie individuell – vom ersten Gespräch bis zum letzten Handgriff. Ob hochwertiges Parkett, modernes Laminat, robuster Designoder CV-Belag, ein Teppichboden oder natürlicher Kork: Die Verlegeprofis von Knutzen Wohnen arbeiten präzise, sauber und termingerecht. So entsteht ein Boden, der nicht nur gut aussieht, sondern sich jeden Tag gut anfühlt. Verlassen Sie sich auf handwerkliche Qualität, persönliche Betreuung sowie kompetente Beratung und Ausführung durch die Profis von Knutzen Wohnen. Knutzen Wohnen, Rissener Straße 10, 22880 Wedel, Telefon 04103/12 11 60, www.knutzen.de

- Tauben- und Marderabwehr

- Vorrats- & Hygieneschädlingskontrolle

- Schädlingsfreie Konzepte für Gastronomie, Einzelhandel & Wohnanlagen

Ihre Vorteile:

 IHK geprüft nach TRGS 523

 Gemäß Anforderungen nach DIN 16636

 Individuelle Beratung

 Flexible Termine

 Hohe Erreichbarkeit

Joachim Leuer

0176-22 98 89 19

Kellerstraße 257, 25462 Rellingen, E-Mail: leuer@sbk-nord.de www.sbk-nord.de

Hilke Kwasnicki

Zum 25-jährigen Jubiläum

bedankt Andreas Hector sich recht herzlich bei seinen Kunden und Mitarbeitern für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit!

ANDREAS HECTOR

Maler- und Lackierermeister

Akademie für Farbe und Gestaltung staatl. geprüfter Fachwirt · Elbchaussee 518

Tel. 82 241 300 · a-hector@elbmaler.de · www.elbmaler.de

Insektenschutz für die Terrassentür

Maßgeschneiderter Insektenund Pollenschutz

Mit dem Frühling kommen leider auch wieder Fliegen, Mücken und Wespen. Ja, nützliche Tiere, die in der Natur ihre Daseinsberechtigung haben, aber bitte nicht im Haus! Auch Pollen machen jetzt vielen Allergikern das Leben schwer. Beim Raumausstatter-Meisterbetrieb Raumdesign Rudolf Meyer erhalten Sie Insektenschutz-Rahmen und -Rollos für Ihre Fenster sowie Lösungen für Balkon- und Terrassentüren. Es stehen verschiedene Gewebe zur Auswahl, darunter auch ein besonderes Hightech-Gewebe, das für verbesserte Luft- und Lichtdurchlässigkeit sorgt und nicht nur Insekten, sondern auch Pollen abwehrt. Und damit sich keine kleinen Krabbeltiere wie Spinnen oder Mäuse ins Kellergeschoss verirren, bietet der Fachbetrieb individuell angefertigte transparente Lichtschachtabdeckungen. Gern kommt Rudolf Meyer zu Ihnen nach Hause und bietet die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse an.

RAUMDESIGN Rudolf Meyer, Wedeler Landstraße 53 g, Rissen, Telefon 81 23 92, www.raumdesign-meyer.de

SCHÖNEGÄRTEN SIND VON UNS

MEIN GARTEN. MEIN ZUHAUSE.

Mit koordinierter Pflege zum sattgrünen Rasen

Die dichte, grüne Rasenfläche ist Gestaltungselement und Aushängeschild vieler schöner Gärten. Doch der Weg ist lang und pflegeintensiv. Gern unterstützen wir Ihr Gartenprojekt mit Tipps und fachkundiger Umsetzung. Jetzt Termin für Ihren Gartentraum vereinbaren!

Prüfung der Abwasserleitung ist Pflicht

Jeder Hauseigentümer ist verpflichtet, die Dichtheit seiner Abwasserleitung nachzuweisen. Private Haushalte in Hamburg hätten bereits bis Ende 2020 inspiziert werden müssen. In Schleswig-Holstein muss bis Ende 2040 kontrolliert werden. Dabei müssen jegliche erdverlegte Abwasserleitungen untersucht werden. Handelt es sich um ein Mischwassersystem, gehört die Regenwasserleitung auch dazu.

Haben Sie schon die Dichtheitsprüfung vornehmen lassen?

JS Abwassertechnik untersucht Ihre Abwasserleitung mit einem TV-Kamerasystem, das direkt vor Ort einen Leitungsplan erstellt. So kann noch am Tag der Prüfung festgestellt werden, ob sanierungsbedürftige Schäden in der Rohrleitung vorhanden sind und wo genau sich diese befinden. Das Beseitigen von Rohrverstopfungen, Hochdruckspülungen und das Reinigen von Drainagerohren sind unter anderem Leistungen, die JS Abwassertechnik anbietet. Gerne stellt das Iserbrooker Unternehmen ein Sanierungskonzept für Sie zusammen.

Borgmann Garten- und Landschaftsbau GmbH

E-Mail: info@borgmann-garten.de | Tel.: 04101 78780 www.borgmann-garten.de

JS Abwassertechnik e.K., Sülldorfer Landstraße 60, Iserbrook, Telefon 98 67 77 80, www.js-abwassertechnik.de

Effiziente Schädlingsbekämpfung

Joachim Leuer, Inhaber von Schädlingsbekämpfung Nord

Mit steigenden Temperaturen werden viele Schädlinge wieder aktiv und suchen gezielt den Weg in private und gewerbliche Gebäude. Ameisen dringen auf Nahrungssuche ein, Wespen beginnen mit dem Nestbau und auch Motten sowie andere Vorratsschädlinge vermehren sich jetzt verstärkt. Gleichzeitig breiten sich Mäuse und Ratten aus. Die Folge: verunreinigte Vorräte, Schäden an Gebäuden und ein erhöhtes Hygienerisiko. Gerade jetzt im Frühjahr lassen sich viele Probleme durch frühzeitiges Handeln effektiv vermeiden. Beim Frühjahrs-Check kontrollieren die Profis von Schädlingsbekämpfung Nord Gebäude auf Schwachstellen und mögliche Befallsrisiken. Kunden erhalten klare Empfehlungen zur Vorbeugung und – falls erforderlich – eine fachgerechte und nachhaltige Bekämpfung. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin für den Frühjahrs-Check. Schädlingsbekämpfung Nord, Kellerstraße 257, Rellingen, Telefon 0176/22 98 89 19, www.sbk-nord.de

Pilze im eigenen Garten ziehen

„Man braucht einen etwa oberschenkeldicken Baumstamm, gerne aus Buche, Eiche oder Birke, aber kein Nadelholz und nicht jünger als drei Monate.“ Kursleiter und Pilzcoach Sebastian Lauer weiß, wovon er spricht. In seinem VHSKurs „Pilze ziehen im eigenen Garten oder auf dem Balkon – Baumstammbeimpfung mit Austernseitlingen“ erhalten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Welt der Pilzkultivierung. Der ist aber Bei der VHS kann man nicht nur theoretisch, denn man lernen, Pilze zu ziehen. darf auch selbst Hand anlegen: vom Anziehen des Myzels bis zum Einbringen der Dübel in den Baumstamm. Und am Ende können alle ihr präpariertes Holzstück mit nach Hause nehmen, um damit den Grundstein für eine dreibis fünfjährige Pilzzucht zu legen. Termine: 25. August und 1. September, jeweils von 18.30 bis 20 Uhr im VHS-Zentrum West, Waitzstraße 31. Kosten: 31 Euro inklusive 10 Euro Nutzungspauschale. Anmeldung erforderlich. Hamburger Volkshochschule, Waitzstraße 31, Groß Flottbek, Telefon 609 29 54 50, www.vhs-hamburg.de

Vier Fragen an Immobilienberaterin

FRÜHLINGSTART

Standortleitung Jana Hoge bei Fidania in Othmarschen

Frau Hoge, Sie leiten den neuen Standort in der Waitzstraße, der im Februar eröffnet wurde. Was bedeutet dieser Schritt für Sie?

Jana Hoge: „Es ist für mich als erfahrende Immobilienmaklerin eine spannende Aufgabe. Die Waitzstraße steht für Stil, Qualität und eine gewachsene Nachbarschaft. Genau hier möchten wir als Maklerunternehmen präsent sein – nahbar, professionell und mit einem feinen Gespür für den Markt.“

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

16.02.2630 .04.26 Meisterbetrieb für Rollladen & Sonnenschutz seit 42 Jahren

Smaila oder Cassita II Markise

Aufgearbeitete und unaufgearbeitete Möbel zu stark reduzierten Preisen!

Schautag: jeden Samstag 10-13 Uhr und nach Vereinbarung

Jana Hoge: „Sehr vielseitig. Ich koordiniere Vermarktungsstrategien, führe Beratungsgespräche mit Eigentümern, begleite Besichtigungen und baue lokale Kooperationen aus. Besonders wichtig ist mir die persönliche Betreuung – Immobilien sind immer auch Vertrauenssache.“

FIDANIA ist bereits in Hamburg Wellingsbüttel, Ahrensburg und weiteren Städten in Deutschland und der Schweiz vertreten.

Jana Hoge: „Genau, der neue Standort ergänzt unser Netzwerk dabei ideal. Wir verbinden regionale Marktkenntnis mit überregionaler Erfahrung. Das schafft Sicherheit für unsere Kunden und eröffnet neue Perspektiven im Hamburger Westen.“ Worauf freuen Sie sich am meisten?

GRATIS Funksteuerung sichern!

Jana Hoge: „Auf die Menschen hier und darauf, den Standort mit viel Engagement, Erfahrung und Empathie erfolgreich zu leiten.“

FIDANIA Hamburg, Büro Elbvororte, Waitzstraße 5, Othmarschen, Telefon 334 67 13 10, elbvororte@fidania.de, www.fidania.de

Vielseitiger Malerbetrieb

Interessante Frühjahrsaktion des Malerbetriebs Tobias Gerdtz: Die inhabergeführte Firma, die seit 2009 erfolgreich im westlichen Hamburg tätig ist, bietet ab dem 1.4.26 eine neue Fassadenaktion! Je nach Objektgröße sind Zugaben möglich. Nachfragen lohnt sich. Der Malerbetieb bietet neben klassischen Malerarbeiten auch Tapezier-, Lackier- und Bodenbelagsarbeiten, Fassadensanierungen, Triflex-Beschichtungen, die Gestaltung von fugenlosen Bädern und die Anwendung dekorativer Handwerkstechniken.

Malermeister

Tobias Gerdtz

„In Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen bieten wir zudem Handwerksleistungen aus einer Hand an“, erklärt Tobias Gerdtz. „Dazu gehören Elektro-, Maurer-, Parkett-, Trockenbau- und Fliesenarbeiten sowie Gerüstbau.“

Tobias Gerdtz Malerbetrieb, Sülldorfer Landstraße 13, Sülldorf, Telefon 18 29 76 76, www.malerbetrieb-gerdtz.de

Sonnenschutz mit Stil

Wenn die Sonne lacht, steigt die Lebensfreude – doch zu viel Wärme kann schnell zur Herausforderung werden. Das Team von Helm & Helm Raumgestaltung sorgt dafür, dass Ihr Zuhause selbst an heißen Tagen angenehm kühl und stimmungsvoll bleibt. Ob klassische Rollos, elegante Jalousien oder moderne Wabenplissees – die Lösungen von Helm & Helm regulieren Licht und Temperatur ganz nach Wunsch und schaffen ein behagliches Wohngefühl.

Mit textilem Sicht- und Sonnenschutz eine angenehme Atmosphäre schaffen

Auf Terrasse oder Balkon werden mit hochwertigen Markisen schattige Wohlfühlorte geschaffen, die zum Entspannen einladen.

Tipp: Während der SonnenschutzAktionswochen profitieren Sie von vielen Vorteilen beim Kauf von Markisen, Sonnen- und Insektenschutzelementen. Lassen Sie sich in den Ausstellungsräumen in Ottensen oder Schnelsen inspirieren – die Experten von Helm & Helm zeigen Ihnen, wie Ihre Räume fit für den Sommer werden.

Helm & Helm Inneneinrichtung, Bahrenfelder Straße 71, Ottensen, Telefon 39 60 93, www.helm-und-helm.de

Kompetenter Immobilienexperte

Ob es um den Verkauf einer Einzimmerwohnung, eines Mehr- oder eines Einfamilienhauses geht, Inhaber Apostolos Gogolopoulos und sein Team von Apostolos-Immobilien bearbeiten alle Aufträge mit großem Engagement und viel Energie – kompetent und seriös. „Jede Immobilie ist für mich besonders“, sagt der Immobilienexperte, der seine Firma als Fulltimejob betreibt und daher jederzeit erreichbar ist. Sein Leistungsspektrum reicht von der ehrlichen Wertermittlung in Abstimmung mit dem Eigentümer über die professionelle Vermarktung und Vorauswahl der Interessenten bis hin zur Erstellung des Kaufvertrags und der Zusammenarbeit mit dem Notar.

Mit seinem Senioren-Special unterstützt Apostolos Gogolopoulos, der Mitglied im Immobilienverband IDV ist, ältere Verkäuferinnen und Verkäufer intensiv bei allen Aktivitäten, die während eines Verkaufsprozesses anfallen.

Apostolos-Immobilien, Heußweg 25, Hamburg-Eimsbüttel, Telefon 0152/53 03 34 76, www.apostolos-immobilien.de

Apostolos Gogolopoulos

• Dachreinigung und -imprägnierung

• Regenrinnenreinigung

• Fenster Einbau

• Reparaturen

• Sanierung

• Kundendienst

Mitglied der Handwerkskammer Hamburg

Telefon: 040 - 34 96 27 41 · info@dachreinigung-nord.de www.dachreinigung-nord.de

Mobil: 0151 - 14 36 13 45

Saisonstart Gartenmöbel

Jetzt im April gibt es bei Haus & Garten Ambiente die neue Kollektion 2026 – und das zu Set-Preisen. Es lohnt sich also. Auf Gartenmöbel, Sonnenschirme und Loungemöbel gibt es 10, 15 oder 20 Prozent Rabatt mit Wunschlieferung der neuen Möbel frei Terrasse. „Für Frühjahr und Sommer haben wir die aktuellen Gartenmöbel-Trends und viele Klassiker in unserer Ausstellung parat“, freut sich Frank Plüdemann von Haus & Garten. Und er fährt fort: „Auch dieses Jahr starten wir in die Saison mit wirklich tollen Angeboten für hochwertige Gartenmöbel in wetterfestem Aluminium, RopeGeflecht, Edelstahl und Teakholz.“

Haus & Garten

Wetterfeste Gartenmöbel von Haus & Garten Ambiente

Ihr Aktionspreis

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nur € 3.399,–*

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Ambiente ist auch autorisierter Fachhändler für Glatz-Sonnenschirme und bietet diese in zahlreichen Größen, Formen und Farben an. Ebenfalls in der Ausstellung: trendige Strandkörbe, schöne Teakbänke und traditionelle Deckchairs. Alle Möbel werden natürlich auch frei Haus zum Kunden geliefert.

Haus & Garten Ambiente im Landhaus, Osdorfer Landstraße 253, Alt-Osdorf, Telefon 80 01 02 27, www.gartenmoebel-hamburg-shop.de

Lebensmittelpunkt Küche

Holzhaustüren

* Alle Preise inkl. Mehrwertsteuer. Aktion für Holzhaustüren bis 30.04.2026.

Besuchen Sie unsere Fenster + Türen Ausstellung:

Osdorfer Weg 147 • 22607 Hamburg

Telefon 040 85197790 hamburg.rekord.de

Nach über 25 Jahren Erfahrung in der Küchenbranche weiß Hilke Kwasnicki, Gründerin von Elbküchen, wie unterschiedlich die Bedürfnisse und Ansprüche an die Küche sind. Daher gründete Sie vor über sieben Jahren ein unabhängiges Planungsbüro, über das sie keine Küchen verkauft. Vielmehr – und das ist das Besondere – berät und plant die Küchenexpertin ganz unabhängig von Herstellern: Sie zeigt Ihnen auf, welche Raumkonzepte möglich sind, und hilft Ihnen bei Entscheidungen. Selbstverständlich berät Hilke Kwasnicki auch zu den Themen wie Farben, Materialien und Elektrogeräte. Final erhalten Sie maßgenaue Grundrisse und Ansichten und sogar Installationspläne für Wasser und Elektrik. So sind Sie optimal vorbereitet, um Angebote bei Küchenstudios oder Tischlern einzuholen und Hersteller miteinander zu vergleichen. Tipp: Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin bei Elbküchen. Elbküchen – Ihre unabhängige Küchenplanung, Hilke Kwasnicki, Rissen, Telefon 99 99 25 70 und 0179/223 97 66, www.elbkuechen.com

Hilke Kwasnicki plant seit 25 Jahren Küchen.

Bäder zum Wohlfühlen

Wer ein Bad modernisiert, merkt schnell, dass es dabei um mehr geht als um neue Fliesen oder schöne Armaturen. Damit ein Raum wirklich zu einem Ort des Wohlfühlens wird, muss die Planung das ganze Haus mit einbeziehen.

Ein Bad wird zum Wohlfühlraum, wenn Planung, Materialien und Handwerk zusammenpassen.

Genau darauf legt man bei Wrage besonderen Wert. Gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden entwickelt der Sanitärtechnik-Fachbetrieb Lösungen, die zum Gebäude, zum Alltag und zu den eigenen Vorstellungen passen. Im Falle einer Badplanung geht es anschließend zusammen in die Ausstellung, um Materialien, Ausstattung und Details auszuwählen. Gleichzeitig kümmern sich die Wrage-Profis um die Abstimmung aller Arbeiten rund um die Baustelle.

Tipp: Gute Planung beginnt mit einem Gespräch bei der Wrage. Wenn Gestaltung, Technik und Handwerk professionell zusammen gedacht werden, entsteht ein Bad, in dem man sich jeden Tag gern aufhält.

T. & H. Wrage Sanitärtechnik, Achter de Höf 4 a, Rissen und Kundencenter Wedel, Industriestraße 55, Wedel, Telefon 040/81 21 67, www.wrage-gmbh.de

25 Jahre „Farbe ist Leben“

Elbmaler Andreas Hector, Maler- und Lackiermeister

Frühlingszeit ist Malerzeit – die Zeit, in der Elbmaler Andreas Hector und sein kompetentes Team Ihre persönlichen Wohnträume verwirklichen, mit individueller Farbberatung und einer fachgerechten Umsetzung. Andreas Hector erstellt mit Ihnen zusammen Ihr persönliches Farbkonzept. Schon kleine Farbakzente sind Stimmungsträger für Geist und Seele. Was gibt es Wertvolleres, als in das schön gestaltete Eigenheim zurückzukehren? Um sich vorzustellen, was da kommt, erstellen und präsentieren die Profis großflächige Farbproben. Die Elbmaler bringen Handwerkskunst und Farbgestaltung, Lasur- und Spachteltechniken, klassische Tapezier- und Lackierarbeiten, das Verlegen von Designbelägen sowie Fassadensanierungen nach Kundenwunsch in Einklang. Auch ist die Firma Ihr Ansprechpartner für fachgerechte, professionelle Schimmelbehandlung, Wasserschadenbehebung und Komplett-Renovierungen.

Zum 25-jährigen Jubiläum möchte Andreas Hector sich recht herzlich bei seinen Mitarbeitern und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken. Elbmaler Andreas Hector, Akademie für Farbe und Gestaltung/staatlich geprüfter Fachwirt, Telefon 82 24 13 00, a-hector@elbmaler.de, www.elbmaler.de

Unsere Leistungen:

Holstenplatz 6

22869 Schenefeld

Tel. 040 - 83 62 10 info@ballhausen-spiegelwerkstatt.de

• Wir halten eine große Auswahl von Bilderleisten und Passepartouts vor um Ihre Bilder oder Spiegel zu rahmen.

• Anfertigung von Spiegeln nach Maßauch mit Facettschliff

• Duschen nach Ihren Wünschen

• Verglasungsarbeiten aller Art – auch Reparaturen ... in Vorfreude auf den Frühling!

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WOHNPARK SÜLLDORF

– Jetzt unverbindlich vormerken lassen –Schönes Wohnen im Alter in bester, ruhiger Lage in den Elbvororten circa ab Ende 2027.

Verkaufsstart Mitte 2026.

Neubau von 2 besonderen Mehrfamilienhäusern mit jeweils nur 3 Eigentumswohnungen im neu entstehenden Wohnpark Sülldorf. Hochwertige Materialien, Fahrstuhl, 15 qm Balkone, 111 qm Maisonette Penthouse und je cirka 94 qm große 3 Zimmer Wohnungen in Erd­ und Obergeschoss mit Gartenanteilen zur Eigennutzung. Eigener Stellplatz für Kfz mit Wallbox und Ebike­Abstell­Raum. Gärtnerisch gestaltete Außenanlage mit Unterhaltspflege. Courtagefreier Erwerb.

Infos: Wohnpark22589@T-online.de Whatsapp/SMS: 0170 5469180

Klimageräte mit -Technologie

Kälte-Bast GmbH, Försterweg 81, 22525 Hamburg Telefon 040 547040, www.kaelte-bast.de

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Wir machen Klimawende

Experten nicht nur fürs Dach

Immer mehr Menschen, die dem Dach ihres Hauses zu neuem Glanz verhelfen wollen, wenden sich an Dachreinigung Nord. Kennt man deren Team einmal, merkt man schnell, dass es auch in den Fachbereichen Leckageortung, Sturmschäden, Einbau von Velux-Fenstern und förderfähige Einblasdämmung professionelle Hilfe leisten kann. Inhaber Kevin Werner, dessen Firma auch Mitglied der Handwerkskammer Hamburg ist, kann mittlerweile auf eine seit 11 Jahren erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Heute wie damals stehen er und sein Team der Kundschaft auch bei kleineren Anliegen mit Rat und Tat zur Seite. Schauen Sie gerne auf der Internetseite vorbei oder vereinbaren Sie direkt einen Termin mit Kevin Werner, um sich unverbindlich beraten zu lassen.

Dachreinigung Nord, Inh. Kevin Werner, Telefon 34 96 27 41 und 0151/14 36 13 45, www.dachreinigung-nord.de

Gerade Linien ohne Laser ziehen – eine Hilfe beim Renovieren

Wer kein Lasergerät zur Hand hat, kann sich mit einfachen Mitteln behelfen: Eine straff gespannte Maurerschnur zwischen zwei Punkten dient als verlässliche Orientierung. Besonders praktisch

Saubere Teppiche für ein gesundes Zuhause

Dieser Teppich bedarf dringend einer Reinigung und Reparatur.

Teppiche können im Laufe der Zeit Staub, Milben, Schmutz und Mottenrückstände tief in ihren Fasern aufnehmen. Diese Belastungen sind oft unsichtbar und lassen sich durch normales Staubsaugen nicht vollständig entfernen. Eine fachgerechte Teppichwäsche hingegen sorgt für hygienische Sauberkeit und ein gesundes Raumklima. Bei Orientteppich Exclusiv, direkt am Bahnhof Blankenese, werden Teppiche in der eigenen Werkstatt schonend und gründlich gewaschen. In mehreren Arbeitsschritten werden Staub und Rückstände entfernt, sodass Wolle und Farben wieder aufleben. Im Gegensatz zu vielen Anbietern, die Teppiche nur annehmen und weitergeben, liegt die Reinigung bei Orientteppich Exclusiv vollständig in der Hand des Betriebs. Gerne holen die Profis Ihren Teppich kostenlos zur Wäsche oder Reparatur ab und bringen ihn sauber zurück.

Orientteppich Exclusiv am Blankeneser Bahnhof, Erik-Blumenfeld-Platz 1 a, Blankenese, Telefon 86 28 20, www.exclusiveteppiche.de

ist der Trick mit der Kreide: Die Schnur leicht einfärben, dann von der Wand wegziehen und schnippen lassen – so entsteht eine saubere, exakt gerade Markierung. Alternativ hilft auch eine lange Wasserwaage oder ein Richtscheit. Wichtig ist, die Ausgangspunkte sorgfältig zu messen, denn kleine Ungenauigkeiten setzen sich sonst über die gesamte Strecke fort.

Das Team um Kevin Werner

Beet mieten,

bestes Biogemüse anbauen

Agnes, Hannah und Willem Timmermann

2023 startete das Familien-Projekt „Timmermanns Gärten“ auf bestem Sülldorfer Ackerboden. Die Nachfrage war groß, denn hier wird einem das Ackern wirklich leicht gemacht. Salate, Mangold oder Kohlsorten sind zum Saisonstart bereits gesetzt, Möhren, Bohnen und Radieschen gesät, beste Biokartoffeln in die vorbereiteten Furchen gelegt. Rund 25 Gemüsesorten und Kräuter gedeihen bestens auf den Gärten. Gemietet werden können Beete für eine Saison von Mai bis November. 23 Quadratmeter kosten 185 Euro, 46 Quadratmeter 295 Euro. Zum Saisonstart sind drei Viertel des Beetes bestückt, außerdem stehen Steckzwiebeln, Porree, Tomaten und andere Setzlinge zum Selbstpflanzen bereit. Auf ca. einem Viertel des Beetes können die Mieter eigene Ideen verwirklichen. Schubkarren, Gießkannen und Gartengeräte stehen bereit, Wasser spendet ein Brunnen. Und für den Klönschnack zwischendurch haben die Timmermanns Campingstühle, Bänke und Tische bereitgestellt. Wenn das Wetter mitspielt, ist der Saisonstart für den 9. und 10. Mai., geplant.

Timmermanns Gärten bei Bio-Hof Timmermann, Sülldorfer Kirchenweg 237, Sülldorf, Telefon 01575/829 85 46, www.timmermanns-gaerten.de

Abverkauf

antiker Möbel

Der Tischler und Antiquitätenhändler Torsten Speer aus Haseldorf muss Platz für Neues schaffen. Deshalb veranstaltet er einen Abverkauf von restaurierten antiken Möbeln aus den letzten drei Jahrhunderten. Vorbeischauen lohnt sich, denn die Preise sind drastisch reduziert. Für handwerklich Begabte und Interessierte bietet das Team der Tischlerei eine Vielzahl von nicht restaurierten Möbelstücken. Schautag ist jeden Sonnabend von 10 bis 13 Uhr und nach Vereinbarung.

Blick in die Ausstellung von Torsten Speer

Torsten Speer Antiquitäten und Tischlerei, Hauptstraße 37, 25489 Haseldorf, Telefon 04129/95 59 33, Instagram speer_moebel, www.speer-antiquitaeten.de

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Bleiben Sie gesund!

Der Praxisbesuch

Wenn Pflege notwendig wird, stehen viele Familien vor einer schwierigen Entscheidung. Ambulante Betreuung kann eine Alternative zum Pflegeheim sein!

Zuhause bleiben, erstklassig

versorgt sein

Immer mehr Menschen wünschen sich, im Alter oder bei Krankheit in den eigenen vier Wänden zu bleiben. In Hamburg bietet „Pflege zu Hause Küffel“ mit seinem Premium-Service „Rosalie – vom Himmel geschickt“ genau dafür eine individuelle Lösung – persönlich, verlässlich und nah am Leben der Patienten.

Pflegebedürftigkeit verändert den Alltag – oft schleichend, manchmal plötzlich. Für Betroffene und Angehörige stellt sich dann eine zentrale Frage: Wie kann gute Versorgung aussehen, ohne das vertraute Zuhause aufgeben zu müssen? Genau an diesem Punkt setzen moderne Konzepte der häuslichen Betreuung an.

„Pflege zu Hause Küffel“ aus Hamburg hat sich darauf spezialisiert, Menschen in ihrer gewohnten Umgebung zu unterstützen. Das Ziel ist klar: Pflegebedürftige sollen so lange wie möglich selbstbestimmt leben können –mit professioneller Hilfe, die sich an ihrem Alltag orientiert. Dabei geht es nicht nur um Unterstützung bei praktischen Aufgaben, sondern auch um zwischenmenschliche Nähe und Verlässlichkeit.

Seit fast 20 Jahren ist das Familienunternehmen im Bereich der sogenanten 24h Betreuung aktiv. Das Unternehmen wurde 2017 von Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet (Ausgabe test 05/2017) und ist heute deutschlandweit tätig. Im Kern vermittelt es professionelle Betreuungskräfte aus Osteuropa – vorwiegend aus Polen –, die Patienten zuhause unterstützen. Das Leis-

tungsspektrum reicht von der Alltagsbegleitung über hauswirtschaftliche Aufgaben bis hin zu laienpflegerischen Tätigkeiten. Ziel ist immer, die Lebensqualität der Patienten zu erhalten und gleichzeitig die Angehörigen spürbar zu entlasten.

Um das zu gewährleisten, werden die Betreuungskräfte sorgfältig ausgewählt: „Wir haben feste Partneragenturen, mit denen wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten, die unsere Qualitätsstandards einhalten“, sagt Manuel Steinsdörfer, der seit drei Jahren Teil der Geschäftsführung ist. In Deutschland gibt es einen akuten Mangel an Pflegekräften, deswegen ist die Zusammenarbeit mit dem europäischen Nachbarland essenziell: „Der Bedarf steigt stetig, das Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt. Und immer mehr Menschen, die Pflegetätigkeiten nachgegangen sind, brauchen selber Pflege“, so Steinsdörfer.

große Risiken, da die Pflegekräfte nicht angemeldet und versichert sind. Dadurch können hohe Kosten und Risiken auf die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen zukommen.“

„90 Prozent der Betreuungskräfte in Deutschland arbeiten schwarz. Das ist ein hohes Risiko!“

Viele Kundinnen und Kunden kommen über Onlinesuche oder Empfehlungen zum Testsieger. Häufig kommt die erste Anfrage von Angehörigen, manchmal aber auch von den Pflegebedürftigen selbst. Nach dem ersten Anruf dauert es nur ein bis zwei Wochen, bis eine passende Pflegekraft vor Ort ist. Den Grundstein bildet ein ausführlicher Anamnesebogen: „Da kann man in unserem System nichts auslassen – so stellen wir sicher, dass weder die Pflegekräfte noch die Pflegebedürftigen unangenehme Überraschungen erleben“, sagt Manuel Steinsdörfer.

Privat sollte man sich aber nicht selbst kümmern: „Schwarzarbeit ist in der Branche leider sehr weit verbreitet. Das birgt

Ein fester Kundenbetreuer kümmert sich von Anfang an um den reibungslosen Ablauf. „Wir fahren auch zu den Kunden nach Hause, um zum Beispiel zu prüfen, ob genug Platz für die Betreuungskraft ist, wenn Unsicherheit herrscht.“

Die Betreuungskraft zieht bei der pflegebedürftigen Person ein, in der Regel für sechs bis acht Wochen. Nach zwei Tagen gibt es eine Abfrage, ob es für beide Seiten passt. Schließlich sollen sich alle Beteiligten wohlfühlen. Wenn die Chemie stimmt, ist eine Rückkehr keine Seltenheit: „Oft arbeiten die Pflegekräfte im Tandemmodell, also zwei oder auch drei von ihnen wechseln sich ab – so wissen alle, was sie erwartet, und die persönliche Bindung und das Vertrauen wächst“, erklärt Steinsdörfer.

„Die Familien werden entlastet und können die gemeinsame Zeit besser nutzen – mit Quality Time!“

Kunden mit besonders hohen Ansprüchen an die häusliche Betreuung finden mit dem Premium-Service „Rosalie – vom Himmel geschickt“ eine maßgeschneiderte Lösung. Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die Wert auf besonders erfahrene Pflegekräfte legen, die fließend Deutsch sprechen und langfristig als feste Bezugspersonen eingesetzt werden. So entsteht ein hohes Maß an Kontinuität und Vertrauen – ein entscheidender Unterschied zu herkömmlichen Modellen.

„Rosalie“ beginnt ebenso mit einem ausführlichen Beratungsgespräch, in dem Wün-

sche, Rituale und individuelle Bedürfnisse bis ins Detail geklärt werden. Darauf basierend wird ein persönliches Betreuungskonzept erstellt, das flexibel angepasst werden kann. „Die Wünsche sind sehr unterschiedlich –manche wünschen sich eine enge Bezugsperson, andere eher Distanz. Wir versuchen, jeden Wunsch bestmöglich zu erfüllen“, sagt der Geschäftsführer. Die Leistungen gehen deutlich über die Grundversorgung hinaus: Neben der alltäglichen Pflege erhalten Patienten intensive Betreuung, Begleitung zu Arztterminen, Freizeitaktivitäten und in Urlauben. Gleichzeitig erfolgt eine enge Abstimmung mit Angehörigen.

Die beiden Inhaber Jan Frederik Kellersmann und Maurice Horn beraten Sie persönlich in Othmarschen.

(040) 468 995 960

Waitzstraße 22 22607 Hamburg

Kostenlosen Hörtest buchen: QR-Code scannen oder unter vivoton.de/termin

Für Familien bedeutet das vor allem Entlastung: Berufstätige Angehörige können sicher sein, dass ihre Lieben gut versorgt sind, während die Betreuungskräfte selbst langfristige Bindungen aufbauen. Das schafft Sicherheit, Stabilität und eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität – für die Patienten und ihre Familien gleichermaßen. Der Premium-Service zeigt, wie Pflege zu Hause heute aussehen kann: individuell, professionell und menschlich. Wer Wert auf Kontinuität, Erfahrung und intensive persönliche Betreuung legt, findet mit „Rosalie“ ein Angebot, das weit über die klassische häusliche Pflege hinausgeht – und Menschen ermöglicht, zuhause zu bleiben, ohne auf hochwertige Unterstützung verzichten zu müssen.

Geschäftsführer bei Pflege zu Hause Küffel GmbH Lilienstraße 5 bis 9 20095 Hamburg Telefon 28 00 85 42 22 kontakt@rosalie-pflegt.de www.rosalie-pflegt.de www.pflegezuhause.info

Leistungen & Service.

Hörgeräte für Erwachsene & Kinder

Optimierung von Feinstellungen

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Technikhilfe zu Hause

Messtechnik auf Klinik-Niveau

CI & Knochenleitungshörsysteme

Fernwartung via Internet

Manuel Steinsdörfer

Sollten Sie die Schneeglöckchen nicht wachsen hören, könnten wir mal einen Hörtest wagen...?!

ÄrzteZentrum Langelohstr. 158/Ecke Osdorfer Landstr. Tel. 040/41 42 15 00 · www.hnopraxishamburg.de

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Medizin

Ganzheitliche Patientenversorgung am Volkspark

Spitzenmedizin am Volkspark verspricht das Athleticum, ein einzigartiges Zentrum für Bewegungs-, Sport- und Präventionsmedizin. Auf rund 5.000 Quadratmetern arbeiten Ärztinnen und Ärzte, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten sowie Osteopathen interdisziplinär zusammen, um Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu betreuen. Das Leistungsspektrum reicht von Orthopädie, Kardiologie und Sportmedizin über Präventionsmedizin, Augenheilkunde und Rehabilitation bis hin zur Radiologie. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der engen Verzahnung von Diagnostik, Therapie und Training. Neu im Athleticum ist die hochmoderne Radiologie: Mit MRT, CT und digitalem Röntgen stehen präzise bildgebende Verfahren direkt vor Ort zur Verfügung, was kurze Wege für Patientinnen und Patienten ermöglicht. Athleticum am Volkspark GmbH, August-Kirch-Straße 101, Bahrenfeld, Telefon 35 98 01 40, www.athleticum.de

VAF-Kita

Tag der offenen Tür mit Kinderflohmarkt

APhysiotherapie

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Physiotherapie ohne Umwege –direkt zu Ihnen nach Hause!

Sie freuen sich auf den Kinderflohmarkt.

m Sonnabend, den 25. April, veranstaltet die Integrative Bewegungskita des Vereins Aktive Freizeit (VAF) von 10 bis 13 Uhr einen Tag der offenen Tür mit Kinderflohmarkt. Tipp: Hingehen und einen spannenden Tag voller Entdeckungen erleben! Stöbern auf dem Flohmarkt nach gebrauchten Spielsachen, Kleidungsstücken und anderen Schätzen. Für Ihr leibliches Wohl ist natürlich gesorgt mit frisch gebackenen Waffeln, leckeren Kuchen und erfrischenden Getränken! Nutzen Sie die Gelegenheit, die Kita kennenzulernen. Das Team steht bereit, um Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen Einblicke in den Alltag der Kinder zu geben. Außerdem hat das Kita-Team kreative Aktivitäten für die kleinen Gäste vorbereitet: Lassen Sie Ihr Kind beim Kinderschminken in kleine Tiere, Superhelden oder Fantasiewesen verwandeln. Möchten Sie einen Flohmarktstand anmelden? Dann schreiben Sie einfach an: kita@vafev.de Integrative Bewegungskita des VAF, Bertrand-Russell-Straße 4, Bahrenfeld, kita@vafev.de, www.vafev-kita.de

Das Athleticum bietet interdisziplinäre Spitzenmedizin unter einem Dach.
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Medizin im Wandel der Zeit

Durch den politischen Vorsatz die Medizin in Deutschland insgesamt ambulanter zu gestalten

– zum einen um Geld zu sparen, zum anderen um unseren Nachbarn in Europa nachzuziehen – ist es wichtig, dass Mediziner flexibler werden. Der gemeinsame Ansatz des MVZ Elbe-West mit der KLINIK DR GUTH dieser Aufgabe Herr zu werden ermöglicht genau diese Flexibilität. Sie werden durch das gleiche Team sowohl rein ambulant konservativ / operativ als auch stationär operativ versorgt.

Gemeinsam mit dem Arzt wird im Vorfeld festgelegt, ob ein kurzer stationärer Aufenthalt notwendig wird oder eine rein ambulante Operation durchführbar ist. Sie werden auch bei stationären Behandlungen im Vorfeld und in der Nachversorgung durch das MVZ Elbe West kompetent und individuell versorgt.

Wir freuen uns auf Sie!

ONLINE UNTER: www.mvz-elbe-west.de oder www.doctolib.de

SIE ERREICHEN UNS TELEFONISCH WÄHREND DER ÖFFNUNGSZEITEN:

Rugenbarg 20 | 22549 Hamburg Telefon 040 866 21 55 80 Telefax 040 866 21 55 89

ÖFFNUNGSZEITEN:

Montag, Dienstag, Donnerstag 08:00–18:00 Uhr Mittwoch 08:00–16:00 Uhr Freitag 08:00–12:00 Uhr

Jürgensallee 44 | 22609 Hamburg

Chirurgie 040 82 281-246

Fußchirurgie/ 040 82 281-247 techn. Orthopädie oder -282

Orthopädie/Unfallchirurgie

ÖFFNUNGSZEITEN:

Montag bis Donnerstag 08:00–16:00 Uhr Freitag 08:00–12:00 Uhr

Allgemeinmedizin

v.l.n.r.: Dr. Heinrich, Dr. Mallison, Dr. Gundlach, Dr. Springfeld, Fr. Ast, Hr. Deibele, Dr. Stücker

Mobile Physiotherapie

mit dem Schwerpunkt Neurologie basierend auf dem Bobath-Konzept.

Julia Breitenbach

Mobil: 0152/03 20 66 58

info@jb-physiotherapie.de www.jb-physiotherapie.de

Seniorenbetreuung Liebevolle Begleitung

AEmpathische Seniorenassistentin: Susanne Eggert (r.)

ls liebevolle, empathische Seniorenassistentin in Hamburg bietet Susanne Eggert älteren Menschen ihre persönliche Unterstützung an. „Mit Freude, Geduld und Herz helfe ich ihnen dabei, möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Zuhause leben zu können“, sagt die engagierte Seniorenbetreuerin. Wenn Susanne Eggert ältere Menschen im Alltag begleitet, richtet sie sich ganz nach deren individuellen Bedürfnissen – schließlich sollen sie sich gut aufgehoben fühlen und ihre Angehörigen die Entlastung spüren. Zum Angebot der Seniorenassistentin gehören Begleitungen zu Arzt-, Bank- oder Behördenterminen, Einkäufe, kleine Hilfen im Haushalt sowie Spaziergänge, Ausflüge und nicht zuletzt viele Gespräche. „Mein Ziel ist es, Einsamkeit zu lindern, Lebensfreude zu stärken und Ihren Alltag mit meiner positiven Art zu bereichern“, so Susanne Eggert.

Seniorenbetreuung Hamburg, Susanne Eggert, Telefon 0152/03 33 13 23, www.seniorenbetreuunghamburg.de

Fitness

Gut für den Rücken, gut für die Muskeln

Ab dem 25. Lebensjahr baut unser Körper langsam Kraft und danach auch Muskelmasse ab, wenn wir nicht aktiv gegensteuern. Früher oder später kommt bei jedem von uns die Zeit, in der wir merken, dass die Kraft nachlässt –spätestens dann, wenn wir einen spürbaren Abfall der körperlichen Leistungsfähigkeit registrieren oder uns Schmerzen plagen. Oft sind es Beschwerden in Rücken, Nacken oder Gelenken, die uns zeigen, dass die Muskulatur schwächer wird. Dann ist es höchste Zeit, mit dem Krafttraining zu beginnen. Besser jedoch, man startet, bevor Muskelkraft abnimmt. Die Vorteile sind vielfältig: Man stärkt seine körperliche Haltung und Beweglichkeit, beugt Rückenschmerzen vor, tut seinem Herz-Kreislauf-System Gutes, wirkt dem Knochenschwund (Osteoporose) entgegen, optimiert den Abbau ungesunden Körperfettes und ist besser gegen Verletzungen gewappnet. Erreichen kann man das alles bei Kieser in Altona. Kieser Hamburg-Altona, Güterhallen Mitte Altona, Harkortstraße 79 d, Telefon 38 28 44, www.kieser-training.de

Professionelle Beratung bei Kieser in Altona

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Shiatsu

Entspannende Druckmassage

Shiatsu ist eine tief entspannende Druckmassage, die zu einem verbesserten Körpergefühl und innerer Ruhe führt“, sagt Hauke Ralfs, der seit 2016 mit eigener Shiatsu-Praxis in Hamburg und Sankt Peter-Ording tätig ist. Ralfs versteht die aus Japan stammende manuelle Therapie als ganzheitliche Behandlung von körperlichen, psychischen und emotionalen Symptomen.

Hauke Ralfs bei einer Behandlung

„Emotionen, Gedanken und Verhaltensmuster interagieren und werden durch die Körperarbeit berühr- und veränderbar“, erklärt der Shiatsu-Experte, der die individuellen Bedürfnisse seiner Klienten stets ins Zentrum seiner Behandlung rückt.

Shiatsu wirkt unterstützend u. a. bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Erschöpfung, Stress, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Migräne. Weitere Angebote in der Praxis sind Atemtherapie sowie Achtsamkeits- und Yogatraining. Hausbesuche sind möglich.

Bewegungsraum Shiatsu, Müllenhoffweg 14, Othmarschen und Rentzelstr. 10 a, Hamburg-Grindelviertel, Telefon 0175/436 82 29, www.bewegungsraum-shiatsu.de

Service

Telefonsprechstunde

zum Welt-Parkinson-Tag

Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags bietet die Parkinson Stiftung eine kostenfreie Telefonsprechstunde für Betroffene und Angehörige an. Expertinnen und Experten informieren über die Erkrankung, mögliche Therapien sowie den Umgang mit den Folgen im Alltag. Dabei können Fragen zu Diagnose, Krankheitsverlauf, beruflicher

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Zahnmedizin Qualitätsorientierte

Zahnheilkunde

Seit nunmehr 15 Jahren steht die Zahnarztpraxis Elbweiss in Blankenese für moderne Zahnmedizin auf hohem fachlichem Niveau. Gegründet und geführt von Dr. Rike Lütchens und Dr. Stephan Lütchens, hat sich die Praxis als feste Adresse für qualitätsorientierte Zahnheilkunde etabliert. Die fachlichen Schwerpunkte liegen in der ästhetischen Zahnheilkunde und der Implantologie. Besondere Qualitätsmerkmale sind das praxiseigene Meisterlabor und die moderne 3-D-Diagnostik. Seit 2018 wird das Team durch einen Experten für digitale Zahnheilkunde, Schienentherapie und Parodontitisbehandlung verstärkt: Zahnarzt Fabian Hamm. Großen Wert legt die Praxis zudem auf eine barrierefreie Gestaltung: Die Räumlichkeiten sind für alle Patientinnen und Patienten komfortabel zugänglich und bequem über einen Aufzug erreichbar. Elbweiss Zahnarztpraxis Blankenese, Dr. med. dent. Rike Lütchens (MSC) & Dr. med. dent. Stephan Lütchens, Erik-Blumenfeld-Platz 27, Blankenese, Telefon 81 82 83, www.elbweiss.de

Situation oder psychischer Belastung gestellt werden. Ziel ist es, Betroffenen Orientierung zu geben und Hemmschwellen im Umgang mit der Erkrankung abzubauen.

In Deutschland leben rund 400.000 Menschen mit Parkinson, einer bislang nicht heilbaren neurologischen Erkrankung, die vielfältige Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen hat.

Do., 9. April, 16 bis 19 Uhr, 0800/533 22 11

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Kardiologie

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Biogra eberatung · Coaching · BodyTalk

Wenn du für dein Leben Stabilisierung, Klärung und neue Kraft suchst –

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Ernährung Für mehr Energie und Wohlbefinden

Eine Ernährung, die zu dir passt, die dir zu einem neuen Lebensgefühl voller Kraft, Klarheit und Wohlbefinden verhilft.“ Das ist das Ziel, das Daniela Müller mit ihrem Angebot „Lebensgefühl“ verfolgt. „Lebensgefühl“ steht für eine Ernährungsberatung, die Menschen jeden Alters individuell begleitet und ihnen hilft, mehr Energie zu entwickeln und eine innere Balance zu finden. Das geht online oder – im Raum Hamburg –auch persönlich. Die Beratung verbindet fundiertes Wissen mit einer herzlichen, ganzheitlichen Herangehensweise, die Körper, Geist und Alltag gleichermaßen berücksichtigt. „Ein Schwerpunkt liegt auf den Wechseljahren, denn die Ernährungs- und Lebensweise kann sehr viel dazu beitragen, wie die Zeit dieses hormonellen Umbruchs erlebt wird“, sagt Daniela Müller, die auch ein unverbindliches kostenloses Erstgespräch anbietet.

Lebensgefühl Ernährungs- und Lebensstilberatung, Daniela Müller, Telefon 0151/41 90 97 00, www.lebens-gefuehl.com, www.clownsails.de

Fitness

Stark und gesund durch Training

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Für den Empfang unserer Zahnarztpraxis suchen wir eine freundliche und engagierte Mitarbeiter*in.

Abrechnungskenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich. Gern Hotelfach oder ZFA; Wiedereinsteiger*in oder Hausfrau, die eine neue Aufgabe sucht.

Zahnarztpraxis ELBWEISS Dres. Lütchens

Erik-Blumenfeld-Platz 27 · 22587 Hamburg

Tel. 040/81 82 83 · empfang@elbweiss.de www.elbweiss.de

Heimtraining mit David Meyn

ine gut ausgebildete Muskulatur schützt uns vor Schmerzen, gibt uns Sicherheit in unseren Bewegungen, erlaubt eine höhere körperliche Belastung und verbraucht mehr Kalorien. Da die ältesten Muskelzellen bei jedem Menschen gerade einmal 20 Jahre jung sind, können sie ein Leben lang aufgebaut werden. Ein regelmäßiges, richtiges Training ist dabei der Schlüssel zum Erfolg, aber für viele Menschen gleichzeitig auch das größte Hindernis. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, denn man kann wunderbar zu Hause fit bleiben und trainieren. Wie das geht, zeigt der geprüfte Fitnesscoach und Personal Trainer David Meyn aus Blankenese. Er fährt zu seinen Kunden nach Hause und bringt jegliches Equipment zum Training mit. Egal ob Muskelaufbau, Ausdauertraining, Gewichtsreduzierung oder Unfallprophylaxe; die individuelle Betreuung, die auch Massagen und Dehnungen mit einschließt, macht seine Arbeit außergewöhnlich effektiv.

Nähere Informationen unter 01577/314 33 08 und im Internet auf www.meyntraining.de

Daniela Müller
FOTO: KAI TREFFAN

Augenoptik

Alles scharf im Blick – ohne Sehhilfe

an.

Auch Kurzsichtige können ohne Brille scharf sehen – die orthokeratologische Kontaktlinse DreamLens macht es möglich. Das Team von MottigOptik passt die Kontaktlinse individuell an, damit sie perfekt zum jeweiligen Auge passt. Getragen wird DreamLens in der Nacht, sechs Stunden müssen es mindestens sein. Diese Zeit benötigt die Kontaktlinse, um die Hornhaut während des Schlafs zu modellieren und auf diese Weise die Sehschärfe der Augen zu korrigieren. Am nächsten Morgen hat man dann scharfe Sicht – ganz ohne Sehhilfe. MottigOptik, Blankeneser Bahnhofstraße 14, Blankenese, Telefon 866 03 00, www.mottigoptik.de

Jubiläum

50 Jahre Einsatz gegen Kinderkrebs

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. hat ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsveranstaltung im Miniatur Wunderland gefeiert. Jörg Pilawa moderierte Gesprächsrunden mit Forschern, Ärzten und Betroffenen. Für den musikalischen Rahmen sorgte Sänger Sasha mit seiner Band. Seit einem halben Jahrhundert unterstützt der gemeinnützige Verein die Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und setzt sich für bessere Behandlungsmöglichkeiten für krebskranke Kinder ein.

Gegründet wurde die Fördergemeinschaft von betroffenen Eltern. Damals brachte die Chemotherapie zwar neue Hoffnung, doch es fehlten geeignete Strukturen für die Behandlung. Heute zählt das Kinderkrebs-Zentrum Hamburg zu den größten Einrichtungen dieser Art in Deutschland. Rund 600 Kinder werden dort jedes Jahr stationär und ambulant behandelt. Der Verein verbessert die Patientenversorgung, unterstützt Familien psychosozial und fördert die Forschung. Mehr als 40 Mitarbeitende im klinischen und wissenschaftlichen Bereich werden direkt oder indirekt durch die Fördergemeinschaft finanziert. www.kinderkrebs-hamburg.de

Seniorenassistenz

SeniorenbetreuungzuHause

� UnterstützungimAlltag

� BegleitungbeiTerminen,Arztbesuchen

� Spaziergänge,Bewegung,Freizeit

� Gespräche

� BesuchekulturellerVeranstaltungen

SusanneEggert

� EntlastungfürAngehörige

0152-03331323| seniorenbetreuunghamburg.de

Praxis für Logopädie

Isabell Huber

✒ Klassische logopädische Therapie

Alle Störungsbilder – Erwachsene, Jugendliche und Kinder

✒ 1:1 Stimm- & Präsentationstraining Ideal für Berufstätige, Lehrkräfte, Führungskräfte und alle, die ihre Stimme und Präsenz gezielt verbessern möchten.

✒ Firmentrainings Maßgeschneiderte Workshops und Coachings für Unternehmen rund um Stimme, Kommunikation und Auftritt.

✒ Kinesiologische Sitzungen Zur sanften und effektiven Lösung innerer Blockaden und Förderung des persönlichen Gleichgewichts.

Alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie Selbstzahler

Ferdinands Höh 17 · 22587 Hamburg · Tel. 0160/98 14 01 70 office@capital-voice.de · www.capital-voice.de

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Ihr Lächeln in besten Händen.

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Dr. med. dent. Stephan Lütchens Zahnarzt Fabian Hamm

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Vilma Mottig passt die Kontaktlinse DreamLens individuell
Prof. Dr. Stefan Rutkowski, Sänger Sasha, Moderator Jörg Pilawa, Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Dr. Holger Iversen (v.l.)

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Ganzheitliche

Ernährungsberatung für mehr Energie, Balance und Wohlbefinden

Online oder vor Ort –flexibel, individuell und alltagsnah.

Ganzheitliche Ernährungs- und Lebensstilberatung für Männer und Frauen jeden Alters.

Schwerpunkt: Frauen ab 40 in hormonellen Veränderungsphasen.

Wertschätzung, Empathie und Klarheit prägen meine Arbeit – immer mit Blick auf Ihren Alltag.

Interesse an einem kostenlosen Erstgespräch? Ich freue mich auf Sie.

Ernährungs- und Lebensstilberatung

Mobil: 0151 - 41 90 97 00 e-Mail: daniela.mueller@lebens-gefuehl.com www.lebens-gefuehl.com

Physiotherapie

Viel mehr als „durchkneten“

Chronische Nackenverspannungen, ständiges Zähneknirschen oder ein Knie, das nach der OP einfach nicht wieder voll belastbar wird: Wenn der Schmerz den Alltag diktiert, braucht man jemanden, der nach der Ursache sucht. In der Physiolounge Blankenese hat man sich auf genau diese hartnäckigen Fälle spezialisiert. Unter Leitung von Niklas Johannink begleitet Sie das Team objektiven Return-toSport-Tests sicher zurück auf den Platz – egal ob nach Kreuzband-OP oder Sportverletzung. Die Profis lösen Verspannungen dort, wo sie entstehen: im Nacken, in der Kiefermuskulatur, im Rücken. Auch bei Kieferbeschwerden, etwa Schmerzen beim Kauen oder Zähneknirschen, helfen sie gezielt weiter.

Ob akute Verletzung behandelt werden muss oder langfristige Schmerzfreiheit das Ziel ist: In der Physiolounge findet man einen Weg. Und das auch ohne Rezept. Physiolounge Hamburg, Blankeneser Landstraße 53, Blankenese, Telefon 0174/354 18 78, www.physiolounge.hamburg

Zähne

Zahnheilkunde für die Generation 60plus

Seit 2008 ist Zahnärztin Kathrin Stecher die erste Behandlerin in Hamburg mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Alterszahnheilkunde. Aufgrund dieser anerkannten Spezialisierung für die Generation 60plus werden in unserer stufenlos erreichbaren Zahnarztpraxis zusätzlich die Leistungen angeboten, die für diese Gruppe besonders wichtig sind. So ist die modernste Behandlung von im Alter vermehrt auftretenden zahnmedizinischen Erkrankungen wie Wurzelkaries, Parodontitis (Kieferknochen-Rückgang) oder mikroskopunterstützter Wurzelbehandlung ebenso wichtig wie der Erhalt der eigenen Zähne und bei Bedarf die Anfertigung von leicht zu handhabendem und zu pflegendem, soliden und stabilen Zahnersatz aus unserem eigenen Zahntechniker-Labor. Zahnarztpraxis Dr. Torsten Stecher, Kathrin Stecher, Dr. Pauline Simons, Dr. Gesa Gruber, Rissener Dorfstraße 56, Rissen, Telefon 81 49 42

Auf das jeweilige Alter abgestimmte Behandlungen sind hier selbstverständlich

Niklas Johannink (mit Brille) mit dem Team der Physiolounge Hamburg

Fußgesundheit

Barfußschuhe im Trend

Barfußschuhe sind momentan in aller Munde. Die wenigstens wissen jedoch, worum es dabei eigentlich geht. „Evolutionär gesehen ist das Barfußgehen für den Menschen die natürlichste und gesündeste Fortbewegungsart“, sagt Astrid Steinbrenner, Inhaberin des Schuhhauses Meier in Ottensen. „Schuhe wurden irgendwann eine Notwendigkeit, um unsere Füße zu schützen. Barfußschuhe sind der Versuch, beides zu vereinen.“ Erreicht wird dies durch eine dünne und komplett flache Sohle sowie eine breite Zehenbox. Dadurch wird die Sensorik der Fußsohlen angesprochen und die Füße bekommen ausreichend Platz, um beim Gehen richtig zu arbeiten – wie beim Barfußgehen. Wer sich nun für Barfußschuhe interessiert, wird beim Schuhhaus Meier fündig. Das Team vor Ort berät freundlich und kompetent rund um das richtige Paar Schuhe für Ihre Füße – egal, ob barfuß oder normal. Schuhhaus Meier, Bahrenfelder Straße 81, Ottensen, Telefon 39 62 18, www.schuhhaus-meier.de

Hörakustik

Hörverlust erkennen und vorbeugen

VWir sind Ihre Seniorenhelfer:innen in den Elbvororten –mit Herz, Respekt und einem offenen Ohr für Ihre Bedürfnisse!

Seniorenbetreuung mit Herz

Damit Sie sich zuhause weiterhin wohl und sicher fühlen... Das eigene Zuhause ist mehr als nur ein Ort – es ist voller Erinnerungen, Geborgenheit und Vertrautheit. Wir möchten dazu beitragen, dass Sie genau dort weiterhin selbstbestimmt und gut begleitet leben können. Mit viel Herz, Respekt und Menschlichkeit unterstützen wir ältere und unterstützungsbedürftige Menschen im Alltag – ganz individuell und auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Ob 24-Stunden-Betreuung oder stundenweise Unterstützung, wir finden gemeinsam die passende Lösung für Sie und Ihre Familie.

Unsere Unterstützung im Alltag umfasst zum Beispiel:

• Hilfe bei der Körperhygiene, Inkontinenzversorgung

• Kochen und Zubereitung von Mahlzeiten

• Einkaufen und Besorgungen

• Haushalt sauber halten und Unterstützung im Haushalt

• Spaziergänge und Begleitung außer Haus

• Gesellschaft und sinnvolle Freizeitgestaltung

• Mobilisierung und Unterstützung bei Bewegung und Aktivität

VictorCare Willhöden 61, 22587 Hamburg Tel. 0173/20 35 942 www.victorcare.de

10 JAHRE
„Gemeinsam für das Leben“

Seit 2007 gemeinsam für die Gesundheit

• Radiochirurgie - CyberKnife

Radiochirurgie - CyberKnife

• Hochpräzise Strahlentherapie (IMRT)

Hochpräzise Strahlentherapie (IMRT/ VMAT)

Jan Frederik Kellersmann und Maurice Horn

iele Menschen nehmen ihr Gehör als selbstverständlich wahr und reagieren erst bei Problemen. Dabei ist gutes Hören zentral für Kommunikation, Arbeit und Lebensqualität. Ein Hörtest bei Vivoton ist jederzeit möglich, dauert nur wenige Minuten und liefert schnell eine erste Einschätzung. Frühe Warnsignale eines schleichenden Hörverlust zeigen sich, wenn man im Gespräch häufig nachfragt, weil man etwas nicht richtig verstanden hat, oder regelmäßig das Bedürfnis hat, die Lautstärke des TV-Gerätes zu erhöhen. Experten empfehlen, das Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen – besonders ab dem mittleren Alter. „Gutes Hören bedeutet Lebensqualität. Je früher Veränderungen erkannt werden, desto besser lassen sie sich ausgleichen“, betonen die Hörakustikmeister Maurice Horn und Jan Frederik Kellersmann von Vivoton Hörsysteme. Tipp: Vereinbaren Sie jetzt Ihren unverbindlichen persönlichen Hörtest. VIVOTON Hörsysteme, Waitzstraße 22, Groß Flottbek, Telefon 468 99 59 60, www.vivoton.de

Behandlung von chronischen Gelenkbeschwerden (z.B. Tennis-/Golferarm, Arthrose, Fersensporn - als Kassenleistung)

• Behandlung von chronischen Gelenkbeschwerden (z.B. Tennis-/Golfer-Arm, Arthrose, Fersensporn - als Kassenleistung)

STRAHLENZENTRUM HAMBURG MVZ

cyberknife center hamburg

Langenhorner Chaussee 369 • 22419 Hamburg

Langenhorner Chaussee 369 l 22419 Hamburg

Tel.: 040 - 244 245 80 • Fax: 040 - 244 245 869 • mail@szhh.de

Tel: 040 - 244 245 8-0 l mail@szhh.de

Susanne Ossowski berät im Schuhhaus Meier.

Yoga

Ein Ort für Bewegung und Begegnung

Der Yoga Bretzel Club in Blankenese ist ein kleines, persönliches Yogastudio für alle Generationen. Besonders Menschen ab 60 finden hier sanfte Bewegungsangebote wie Yoga und Stuhl-Yoga, die Beweglichkeit, Balance und Wohlbefinden im Alltag fördern.

Gleichzeitig richtet sich das Studio gezielt an Frauen – mit Hormon-Yoga in den Wechseljahren sowie Kursen rund um Schwangerschaft, Rückbildung und Kinderyoga. Alle sind willkommen.

Das Besondere: Der helle Yogaraum hat nur acht Mattenplätze und schafft damit eine ruhige, persönliche Atmosphäre, die eine intensive individuelle Betreuung ermöglicht. Ergänzt wird das Studio durch einen liebevoll gestalteten Concept Store mit Yoga-Kleidung, Ölen, kleinen Geschenken und Gutscheinen. Yoga Bretzel Club, Blankeneser Hauptstraße 132, Blankenese, Telefon 0176/61 69 07 84, info@yogabretzelclub.com, www.yogabretzelclub.com

Katharina Sarah Bressler, Gründerin und Yogalehrerin im Yoga Bretzel Club

Apotheke

Allergie-Symptome lindern

Niesattacken, Fließschnupfen, juckende Augen: Allergien haben derzeit wieder Hochkonjunktur. Die gute Nachricht: Mit bestimmten Medikamenten lassen sich die Beschwerden zumindest lindern. „Nasensprays oder Augentropfen mit Wirkstoffen wie Azelastin und Levocabastin haben sich zur örtlichen Behandlung bei akuten Beschwerden bewährt“, erklärt Apothekerin Simone Kolberg. Sie empfiehlt auch sogenannte Antihistaminika wie Cetirizin oder Loratadin zum Einnehmen.

Apothekerin Simone Kolberg berät bei allergischen Beschwerden.

„Studien zeigen, dass bei stark ausgeprägten Symptomen eine WirkstoffKombination, wie sie das neue Allergie-Spray Lorano enthält, sehr schnell Abhilfe schaffen kann“, weiß Kolberg. Das Antihistaminikum Azelastin wirke dabei antiallergisch und das Cortison Fluticason stark entzündungshemmend. Als homöopathisches Arzneimittel hat die Johannis Apotheke das Heuschnupfenmittel der DHU vorrätig.

Johannis Apotheke, Blankeneser Bahnhofstraße 26, Blankenese, Telefon 86 02 45, www.johannis-apotheke-blankenese.de

Orthopädie

Moderne Schmerztherapie mit Tradition

SDas Team vom Centrum für Orthopädie und spezielle Schmerztherapie

eit 25 Jahren versorgt das ebenerdig erreichbare Centrum für Orthopädie und Schmerztherapie gegenüber dem Bahnhof Blankenese Menschen jeden Alters mit akuten und chronischen orthopädischen Beschwerden. Das erfahrene ärztliche Team, bestehend aus Dr. Weiß-Ruckert und Dr. Bäumer, hört zu, untersucht und behandelt, das freundliche Team unterstützt hierbei mit großem Einsatz – diagnostisch und therapeutisch. Ein wichtiger Bereich ist neben moderner Schmerz-, Bandscheiben- und Arthrosetherapie die orthopädische Prävention. So z. B. die Knochendichtemessung als reguläre Kassenleistung für Damen ab dem 60. und Herren ab dem 70. Lebenjahr. Zudem wird eine terminfreie Akutsprechstunde angeboten – am Montag, Mittwoch und Donnerstag jeweils um 8 Uhr. Terminvereinbarung (alle Kassen) möglich über Doctolib. Centrum für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie, Dr. Christoph Bäumer, Dockenhudener Straße 27, Blankenese, Telefon 866 93 10, info@cobl.de, www.cobl.de

Physiotherapie Fit in den Sommer

Die Physiotherapeutin und Heilpraktikerin Julia Breitenbach (B.Sc.) bietet Ihren Patienten die Möglichkeit, sich zu Hause physiotherapeutisch behandeln zu lassen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Behandlung von Schlaganfällen und anderen neurologischen Erkrankungen. Zusätzlich umfassen orthopädische Krankheitsbilder ihre therapeutischen Kompetenzen – etwa Knie-, Hüft- oder Rückenschmerzen. Weitere Behandlungen sind u. a. die allgemeine Krankengymnastik, Lymphdrainage, Massage, GolfPhysioTraining, Sportphysiotherapie und Prävention.

Im Rahmen Ihrer Tätigkeit als Heilpraktikerin in der neuen Praxis „JB Heilpraxis“ am Kiekeberg 2 in Blankenese (www.jb-heilpraxis. de) legt Julia Breitenbach den Fokus auf Ohrakupunktur, Atemtherapie und Entspannung. Privat- und Selbstzahler können Termine telefonisch oder per E-Mail an info@jb-heilpraxis.de vereinbaren.

JB Physiotherapie Julia Breitenbach, B.Sc., Mobile Physiotherapie für Privat- und Selbstzahler, Telefon 01520/320 66 58, www.jb-physiotherapie.de

Julia Breitenbach

Stimmtraining

Mit Klarheit sprechen: Stimme als Erfolgsfaktor

Ob im Beruf, auf der Bühne oder im Alltag – unsere Stimme gehört zu unseren wichtigsten Ausdrucksmitteln. Da die Stimme wirkt, bevor das gesprochene Wort verstanden wird, ist sie ein bedeutender Faktor in der Kommunikation. Sie ist unsere ganz persönliche Visitenkarte und überliefert dem Gegenüber innerhalb von wenigen Millisekunden einen ersten Eindruck über uns. Somit beeinflusst sie maßgeblich unsere Außenwirkung und damit auch unsere Karriere.

Es lohnt sich daher, die eigene Außenwirkung zu optimieren.

Sehr gut geht das mit einem Stimm- und Präsenztraining, wie es die Sprechwissenschaftlerin

Isabell Huber neben Coaching & Kinesiologie in ihrer Praxis und online anbietet.

Zwei Angebote für Stimm- und Präsentationstraining: 31. Mai, 16-19 Uhr und 28. Juni 1114 Uhr, 399 €, max. 3 Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen, Anmeldung an office@capital-voice.de.

Capital Voice, Ferdinands Höh 17, Blankenese, Telefon 0160/98 14 01 70, www.capital-voice.de

Haut

Gesund durch Wasser

Langes Sonnenbaden lässt die Haut welk, müde, uneben wirken. Grund genug, das Gesicht von all dem zu befreien, was den Teint älter aussehen lässt. „Hier hilft Aquabration, eine moderne Art, auf sanfte Weise das Gesicht von Ablagerungen und Unreinheiten zu befreien“, sagt Angela Rethmeier. „Es handelt sich um eine angenehme Behandlung mit Wasser, Enzymen, Vitaminen und Mineralien. Schnell, sauber, gründlich. So schonend, so angenehm wie eine Gesichtsmassage.“

Hautspezialistin

Angela Rethmeier

Eine gezielte Aquabration, so die Hautspezialistin weiter, mache die Haut feinporiger, fester und elastischer. Sie wirke dank Hydromassage positiv auf die Kollagen- und Elastinproduktion und helfe bei der Milderung von Narben und Altersflecken. Zudem verbessere sie die Aufnahme von Wirkstoffen. „Und das funktioniert schnell und wohltuend. Sie relaxen und verspüren sanfte Wellen von Wasserstrahlen – die perfekte Vorbereitung Ihrer Haut für sonnige Zeiten“, so Angela Rethmeier. Angela Rethmeier Hautspezialistin, Blankeneser Chaussee 178, 22869 Schenefeld, Telefon 040/830 20 51 und 0176/31 39 25 35, www.angela-rethmeier.de

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Dr. Alina Boberg

Tiefe Entspannung: Shiatsu

ACHTSAM, WOHLTUEND, AUSGLEICHEND.

www.bewegungsraum-shiatsu.de 0175/436 8229

Für mehr Infos:

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR DIE MAI-AUSGABE

15. APRIL 2026

Klönschnack – eine Welt für sich ...

... GEDRUCKT, DIGITAL UND UNTER MENSCHEN!

Isabell Huber

Handel & Wandel

GENUSS

Wenn Frühling und Ostern zusammenkommen

Eierlikör schmeckt immer – aber zum Osterfest noch besser. Bei Graeff Getränke am Rugenfeld in Alt-Osdorf gibt es den frischen Ostereierlikör der Firma von Have aus Hamburg. Nach altem Familienrezept hergestellt, ist er in der Region längst ein beliebter Klassiker zur Osterzeit.

Mit den ersten warmen Tagen beginnt zugleich die Zeit für Garten, Terrasse und die ersten Grillabende. Dafür hält Graeff eine große Auswahl bereit – von Bierspezialitäten und erfrischenden alkoholfreien Getränken über Weine und Spirituosen mit und ohne Alkohol bis hin zu saisonalen Spezialitäten, die je nach Jahreszeit wechseln und immer wieder Neues bereithalten – aktuell etwa Frühlingsbier und Maibock.

Auch Geschenkkörbe gehören zum Angebot und sind als individuelle Geschenkidee für viele Anlässe beliebt – nicht nur zu Ostern. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 bis 19 Uhr, Sonnabend 8 bis 16 Uhr Graeff Getränke, Am Osdorfer Born 28, Alt-Osdorf, Telefon 807 88 70, www.graeff-getraenke.de

MODE

Erfrischende Frühlingslooks

„Entdecken Sie jetzt unsere frischen Looks“, sagt Birgit Euler-Engelhardt, Inhaberin von Markt 26 in Nienstedten. Denn der Frühling steht in den Startlöchern und das kompetente Team ist perfekt auf die kommende Saison vorbereitet. Freuen Sie sich auf die brandneue Frühjahrskollektion mit aktuellen Trends an Hosen, Blazern, Blusen, Sneakern sowie Jacken in frischen Farben und modischen Schnitten. Dazu ein edles Cashmere-Tuch und das Styling ist komplett.

„Gute individuelle Beratung, ein motiviertes Team und hochwertige Ware sind unser Rezept für viele zufriedene Kundinnen“, betont die Inhaberin. „Und auch Kunden, denn auch Herren finden bei uns eine große modisch-aktuelle Auswahl an hochwertigen Markenartikeln und edlen Accessoires.“

Das Team freut sich auf Ihren Besuch und darauf, Sie ganz persönlich in einem gepflegten Ambiente zu beraten zu dürfen. Markt 26 Nienstedten, Nienstedtener Marktplatz 26, Telefon 41 42 06 44, www.markt26-mode.de

SENIOREN Tag der offenen Tür

Am 6. Mai lädt der Rosenhof Hamburg zum Tag der offenen Tür ein. Zwischen 14 und 17 Uhr können Besucherinnen und Besucher das Leben und die angenehme Atmosphäre in der Seniorenwohnanlage in Blankenese kennenlernen. Es erwarten sie viele Informationen rund um die Betreuungsmöglichkeiten, das gastronomische Angebot und die abwechslungsreichen Veranstaltungen im Rosenhof. Zudem besteht die Möglichkeit, an einer Hausführung teilzunehmen, ein Musterappartement zu besichtigen und sich in Gesprächen mit Mitarbeitenden und Bewohnern über die zahlreichen Dienstleistungsund Freizeitangebote des Rosenhofs zu informieren. Ebenfalls vor Ort ist Deubelius: Das Hamburger Möbelhaus präsentiert individuelle Möbel und Einrichtungsideen für mehr Lebensqualität im Alter. Kaffee, Tee, Kuchen und Torten werden im hauseigenen Café-Restaurant angeboten. Telefonische Anmeldung unter 87 08 73 37. Rosenhof Seniorenwohnanlagen, Isfeldstraße 30, Iserbrook, Telefon 870 87 37, www.rosenhof.de

NACHHILFE

Die Rosenhof-Wohnanlage in Iserbrook

30 Jahre Nachhilfeinstitut

Vor 30 Jahren wurde das Nachhilfeinstitut Abacus Hamburg & Kreis Pinneberg gegründet. Für den ersten Schüler begann es im Februar 1996 mit MathematikUnterricht. Und aus der bestehenden Note 5 des Schülers wurde eine sichere 3. Seitdem wurden mehrere tausend Schülerinnen und Schüler im häuslichen Einzelunterricht mit großem Erfolg betreut: Im Schnitt konnten 93 Prozent ihre jeweiligen schulischen Ziele mithilfe der Nachhilfe erreichen. In seiner Jubiläumsansprache erläuterte der Abacus-Leiter Dr. Kai Pöhlmann die Vorteile der Einzelnachhilfe zu Hause: „Zum einen kann der Schüler im 1-zu-1-Verhältnis intensiver lernen – damit wird die Dauer der Nachhilfe verkürzt. Zum anderen ist ein ständiger Kontakt zwischen Eltern und Nachhilfelehrer gegeben, sodass Probleme rasch geklärt werden können. Aus über 300 hoch qualifizierten Nachhilfekräften wird der oder die passende für ihr Kind gefunden.“ Abacus Nachhilfeinstitut, Elbstraße 25/Ecke Rollberg 44, 22880 Wedel, Telefon 040/839 75 03, www.nachhilfe-hh.de

Abacus-Institutsleiter Dr. Kai Pöhlmann

Sven Scharnberg präsentiert OsterGeschenkkörbe.
Birgit Euler-Engelhardt, Inhaberin von Markt 26

GASTRONOMIE

Lecker essen – auch an Ostern

Ausgezeichnetes hausgemachtes Essen, erfrischende Biere von Jever und Radeberger, eine gemütliche, sehr familiäre WohlfühlAtmosphäre und sympathische Gastgeber, von denen man mit ganz besonderer Herzlichkeit empfangen wird – dafür steht das Rio Grande, dafür stehen Ranko Gnjatic und seine Ehefrau Kremena Todorova gemeinsam mit ihrem seit Jahren eingespielten Team. Sie sorgen dafür, dass ihre Gäste das Restaurant stets mit dem Gefühl verlassen, wieder einmal gut gegessen und eine schöne Zeit verbracht zu haben – sei es beim wöchentlich wechselnden Mittagstisch (montags bis sonnabends von 11.30 bis 17 Uhr), am Abend oder beim sonntäglichen Brunch. Apropos Brunch: Der wird natürlich auch am Ostersonntag und Ostermontag (5. und 6. April) angeboten. Es ist ratsam, frühzeitig zu reservieren, denn es hat sich längst herumgesprochen, dass an Ostern im Rio Grande sehr festliche Gaumenfreuden aufgetischt werden. Rio Grande, Dockenhudener Straße 2, Blankenese, Telefon 88 94 19 41, blankenese.rio-grande.net

FINANZEN

AUTOHAUS

LEXUS Forum Hamburg an neuem Standort

Seit 2004 steht der Name DELLO in Hamburg auch für LEXUS – und seit September letzten Jahres findet man die Marke in der Osterfeldstraße 20 in Lokstedt. Kundinnen und Kunden profitieren von dem neuen Standort, denn dort werden noch mehr Neufahrzeuge präsentiert und Servicetermine schneller vergeben. Nicht neu ist das bewährte Personal, das LEXUS mehrfach mit dem Omotenashi Award für Leistungen auf 5-Sterne-Niveau ausgezeichnet hat. Unter dem Motto „Besonderes erleben“ bietet das Team vom luxuriösen CitySUV LBX über den familienfreundlichen NX bis hin zum brandneuen vollelektrischen RZ mit Steer-by-Wire-Technologie eine spannende Fahrzeugauswahl.

LEXUS Forum Hamburg, Osterfeldstraße 20, Lokstedt, Telefon 42 10 41 00

Persönlicher Vermögenspartner

Patrick Schmidt, Vermögenspartner und Fondsmanager bei Proaktiva

Seit über 35 Jahren steht die Proaktiva GmbH für eine unabhängige, werteorientierte Vermögensverwaltung, die den Menschen und seine Ziele in den Mittelpunkt stellt. „Frei von Provisionsinteressen und ausschließlich dem Erfolg unserer Mandanten verpflichtet, verbinden wir langjährige Erfahrung mit klarem, zukunftsgerichtetem Denken. Vertrauen, Transparenz und persönliche Betreuung bilden dabei die Basis unserer Arbeit“, sagt Patrick Schmidt, Vermögenspartner und Fondsmanager bei Proaktiva. Die Anlagephilosophie des Unternehmens sei „konservativ“, betont er. Sie ziele auf den langfristigen Erhalt des Vermögens und nutze zugleich gezielt Chancen für nachhaltiges Wachstum. „Gemeinsam entwickeln wir individuelle Anlagestrategien – von der klassischen und digitalen Vermögensverwaltung bis hin zu aktiv gemanagten Investmentfonds. Übersichtlichkeit, Kosteneffizienz und eine breite Diversifikation stehen dabei stets im Fokus“, so Schmidt.

PROAKTIVA GmbH, Valentinskamp 90, Hamburg-City, Telefon 41 32 61-0, www.proaktiva.net

OUTDOOR

Gartenmöbel auf 4.000 Quadratmetern

Seit dem Umzug nach Norderstedt im Januar präsentiert Meyer’s Mühle sein komplettes Sortiment inklusive Abhollager unter einem Dach. Ein Besuch lohnt sich, denn Norddeutschlands großer Spezialist für Gartenmöbel präsentiert in seiner 4.000 Quadratmeter großen Ausstellung am nördlichen Stadtrand von Hamburg eine imposante Produktauswahl für die Freiluftsaison, die zum Probesitzen und -liegen nur so einlädt – von Gartensesseln und -tischen über Sonnenliegen und Deckchairs bis hin zu Parkbänken und Hängematten. Bei der Materialauswahl hat man die Qual der Wahl – die Outdoor-Möbel sind in Edelstahl, Aluguss oder Eisen ebenso erhältlich wie in Rattan, Teakholz und Kunststoff. Service und Fachberatung stehen dem Produktangebot in Nichts nach. Gut zu wissen: Alle vorrätigen Waren können sofort mitgenommen werden, es gibt einen Montage-Service, Parkplätze sind ausreichend vorhanden und der Bus hält vor der Tür.

Meyer‘s Mühle Gartenmöbel, Rugenbarg 51, Norderstedt, Telefon 040/52 86 22 00, www.meyers-muehle-gartenmoebel.de

Ranko Gnjatic und seine Ehefrau Kremena Todorova
Meyer‘s Mühle in Norderstedt
Der Lexus RZ

Leserbriefe

Klönschnack 03/2026

Einschneidendes Erlebnis ...

Betr.: Vorweg, Klaus Schümann über das Warten (KLÖNSCHNACK, 3.26)

Das „Warten“ auf den Flieger aus dem Krisengebiet Naher Osten zurück nach Deutschland war für zigtausende Urlauber ein einschneidendes Erlebnis. Das „Vorweg“ über das „Warten“ bekam in diesem Zusammenhang einen besonderen Aspekt. Liebe Grüße aus Scharbeutz

CHRISTIANE UND EDDY BAHR TRAVEMÜNDE (VORMALS BLANKENESE)

Verdrängung ...

Betr.: Vorweg, Klaus Schümann über das Warten (KLÖNSCHNACK, 3.26)

Sehr geehrter Herr Schümann, Sie haben bei Ihrer Aufzählung „warten“ eine „Sache“ vergessen, wir warten auch auf den Tod, wir verdrängen es nur.

G. FOLLMER PER E-MAIL

„... ganz anderes Kaliber!“

Betr.: Leitartikel, Tim Holzhäuser über Arbeit im Hafen gestern, heute und morgen (KLÖNSCHNACK, 3.26)

Ich sehe den Klönschnack immer gerne durch und freue mich regelmäßig über die Berichte aus dem Hamburger Westen. Ihr fundierter Artikel über den Hafen war aber ein ganz anderes Kaliber – spitzenmäßig und trotzdem gut zu lesen. Ich hatte beruflich über Jahrzehnte mit

Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen. Anonyme Zuschriften werden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Ihren Leserbrief senden Sie bitte

uper Post an:

Hamburger Klönschnack Elbchaussee 586a

22587 Hamburg

uper E-Mail an: leserbriefe@kloenschnack.de

möglich – nicht auf, wo man solchen Menschen begegnet, da diese eine sehr negative „böse“ Energie verströmen, die ich nicht um mich rum haben möchte.

STEPHANIE HADDENGA PER E-MAIL

Wohlfühlerzählung

Betr.: Tims Thesen, „Die Grünen sind schuld“ (KLÖNSCHNACK, 3.26)

dem Hafen zu tun und bin seit 2011 ehrenamtlich im Hafenmuseum aktiv; ich darf daher mitreden.

Böse Energie

Betr.: Gastkommentar, Achim Prinzenberg: Sind Grenzüberschreitungen heute normal? (KLÖNSCHNACK, 3.26)

Auch ich nehme die Verrohung in der Gesellschaft wahr – fast jeden Tag. Und die (a)sozialen Medien fördern und verstärken dies. Man kann dort seinen ganzen Lebensfrust „rauskotzen“ – sorry für die direkte Wortwahl. Mein Eindruck ist auch, dass die Corona-Pandemie diese Verrohung noch beschleunigt hat. Der Mitmensch war ja damals ein potenzieller Todfeind, man durfte sich körperlich nicht nahe kommen. Und das überträgt sich auch – so glaube ich – auf den Umgang miteinander. Aber wie schaffen wir hier Veränderung? Die (a)sozialen Medien werden nicht mehr weggehen. Menschen, die rumpöbeln, andere beleidigen, persönlich angreifen, schriftlich im Netz oder persönlich, sind wohl kaum belehrbar oder einsichtig. Wenn ich jemanden schlecht machen oder beleidigen kann, ist das super, denn dann muss ich meinen eigenen Frust und meine Ängste nicht fühlen. Ich habe da tatsächlich auch keine Lösung, außer, dass ich selbst an Hatespeech etc. nicht teilnehme und das nicht unterstütze. Auch halte ich mich in so einem Umfeld – wenn irgend

Soll man es als Kunststück bewundern, wenn aus einer Handvoll Familienanekdoten, ein paar Ampelwitzen und der meteorologischen Beobachtung von Regen eine politische Theorie destilliert wird? Aus grüner Sicht mag das wie Analyse erscheinen. Andere würden es eher als Wohlfühlerzählung betrachten – ungefähr wie das Ergebnis einer komplizierten Gleichung, bei der einem der Rechenweg erspart bleibt. Bereits der Einstieg infantilisiert den Leser: Wenn es regnet, ist Katharina Fegebank schuld. Wenn Stau ist, ist Anjes Tjarks schuld. Und wenn die Tochter eine schlechte Mathearbeit schreibt, liegt es natürlich an der Wissenschaftssenatorin. Man hätte nun wenigstens eine überraschende Pointe erwartet – etwa, dass solche Schuldzuweisungen Ausdruck einer zunehmend entpolitisierten Öffentlichkeit sind. Oder irgendetwas, das zeigt, dass hier jemand die Simplifizierungen seiner Zeitgenossen analysieren möchte. Doch nicht einmal dieser Versuch findet statt. Stattdessen übernehmen Sie exakt dieselbe Logik – nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Aus „Die Grünen sind an allem schuld“ wird bei Ihnen schlicht: Die Grünen sind die einzigen, die überhaupt etwas tun. Das ist weniger Analyse als Fan-fiction – und vermutlich sogar dem Objekt der Zuneigung ein wenig peinlich. Sie erklären ernsthaft, die Grünen seien „die einzige bürgerliche Partei, die Entscheidungen gegen ihre eigene Wählerschaft trifft“. Man fragt sich unwillkürlich, ob Sie das als Kritik oder als moralische Heldensaga verstehen. Politik gegen die eigene Wählerschaft zu machen, galt früher einmal als ziemlich verlässliche Definition politischer Fehlleistung. In Ihrer

Version wird daraus eine Form demokratischer Selbstaufopferung. Besonders rührend ist der Versuch, den Widerstand gegen grüne Politik zu psychologisieren. Nicht etwa, weil konkrete Maßnahmen schlecht geplant, schlecht umgesetzt oder schlicht widersprüchlich wären – nein, der wahre Grund liegt offenbar darin, dass konservative Menschen Veränderungen nicht mögen. Dieser Gedankengang funktioniert allerdings nur, wenn man konsequent ausblendet, dass auch Menschen, die Veränderungen grundsätzlich begrüßen, sich gelegentlich fragen, warum diese Veränderungen so aussehen, wie sie aussehen – und für wen sie eigentlich gedacht sind. Am Ende landet Ihr Text bei der fast schon obligatorischen Pointe urbaner Leitartikel: Alle anderen werfen Nebelkerzen, nur die Grünen treffen Entscheidungen. Dass damit nebenbei ein kleines Loblied auf den Dezisionismus angestimmt wird – also auf die Idee, dass schon die bloße Entscheidung politische Qualität darstellt –, dürfte vermutlich unbeabsichtigt sein. Denn Entscheidungen zu treffen ist noch keine Leistung. Auch falsche Entscheidungen bleiben Entscheidungen. Ihr Text ist deshalb nicht nur eine Verteidigung der Grünen. Er ist auch ein schönes Dokument eines bestimmten Milieus: Man inszeniert sich als aufgeklärter Realist, der unbequeme Wahrheiten ausspricht – und zieht es doch vor, im Ungefähren und Trüben zu fischen ...

OCKERT PER E-MAIL

Griff in die Geschichte

Betr.: Der Rückblick, Foto Blankeneser Bahnhofsplatz (Erik-Blumenfeld-Platz) 1962 (KLÖNSCHNACK, 3.26)

Im Hinblick auf die Veränderung in der Medienlandschaft gebührt dem Hamburger Klönschnack, besonders was die Lokalberichterstattung anbetrifft, ein Lob. Von hohem Interesse auch der Griff in die Geschichte der Elbvororte mit dem „Rückblick“. Mich verbindet besonders der Blankeneser Bahnhofplatz und der Blick auf diesen in der Wohnung der Eltern in der Blankeneser

ARAM

Landstraße, wo ich als Kind seit 1953 wohnte. Zu dem Foto mit den „Bergziegen“ möchte ich einiges ergänzen. Die abgebildeten Kleinbusse waren ursprünglich die „City-Busse“ für die Hamburger Innenstadt. Sie waren ein kurzlebiges, aber innovatives Verkehrsprojekt der Hamburger Hochbahn AG (HHA), das im Sommer 1958 eingeführt wurde, um den zunehmenden Autoverkehr in der Innenstadt zu entlasten. Im Jahr 1959 waren diese Kleinbusse voll im Einsatz, bevor das Projekt Ende des Jahres aufgrund mangelnder Nachfrage beendet wurde. Danach kamen sie in den Elbvororten zum Einsatz. Die „Fahrkarte“ der Bergziegen war anfangs immer noch in der Form einer silberfarbigen Münze mit dem Aufdruck „CityBus“. In Blankenese gab es damals zwei Linien. Die eine führte wie heute bis zum Strandweg. Die andere über den Mühlenberg am Hirschpark vorbei Richtung Mühlenberg Yachthafen. Was den abgebildeten Blankeneser Bahnhofplatz mit der Bergziege anbetrifft, ist in der Tat am 9. Mai 2003 der „eher fantasielose Name“ in „ErikBlumenfeld-Platz“ umbenannt worden. Bürgermeister Ole von Beust sprang meinem Vorschlag nach langem Widerstand der Blankeneser CDU-Führung bei. Erik Blumenfeld, der die Hamburger CDU vor der Bundespartei mitgründete und in der Nachkriegszeit dem Ortsverband Blankenese angehörte

und in der Kösterbergstraße in einer Villa wohnte, die er nach dem Umzug in die Innenstadt an den Musiker Les Humphries und dessen damalige Ehefrau Dunja Rajter verkaufte, war bei der Hamburger Parteiführung als dessen häufiger Kritiker nicht beliebt und deshalb der Widerstand der Anhänger vom langjährigen Parteichef Echternach auch vor Ort groß. Sehr gut, dass im Text die Anwesenheit von Blumenfelds Witwe Brigitte Lichtenauer-Blumenfeld erwähnt wurde. Überraschend auch die Teilnahme von Friede Springer, die Witwe von Blumenfelds Freund Axel Springer, die extra aus Berlin anreiste. Brigitte Lichtenauer-Blumenfeld starb leider am 14. Februar nach langer Krankheit. Sie und ihr nunmehr in der Schweiz lebende Sohn legten die Trauerfeier in Erinnerung an die Benennung des Bahnhofplatz vor 23 Jahren wieder nach Blankenese. Nach dem Gottesdienst in der evangelischen Kirche wurden die Gäste wie nach der Umbenennung wieder in das Restaurant Ahrberg am Strandweg geladen. Der bekannteste Gast war der mit der Verstorbenen befreundeten Altbundespräsident Joachim Gauck, der die Trauerrede hielt und stundenlang mit den Trauergästen sprach und ein glänzender Abschluss dieses Blumenfeld-Kapitels in Blankenese war.

PETER D. SCHMIDT, WEDEL (EHEMALIGER ABGEORDNETER DER HAMBURGISCHEN BÜRGERSCHAFT)

»Ich möchte dazu beitragen, dass Kinder frei von Armut, Hunger und Gewalt aufwachsen können. Deshalb bin ich Botschafter von Terre des Hommes.«

Bernhard Hoëcker ist Comedian und

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Der Steuertipp

Energetische Sanierung aus steuerlicher Sicht

Wer sein Eigenheim selbst bewohnt, kann bestimmte energetische Sanierungsmaßnahmen über die Einkommensteuer fördern lassen.

Begünstigt sind energetische Maßnahmen an einem zu eigenen Wohnzwecken genutzten eigenen Gebäude. Das Gebäude muss zum Zeitpunkt der Maßnahme älter als zehn Jahre sein. Die Steuerermäßigung beträgt insgesamt 20 Prozent der Aufwendungen, verteilt auf drei Jahre: im Jahr des Abschlusses der Maßnahme und im Folgejahr jeweils 7 Prozent, im dritten Jahr 6 Prozent. Pro Objekt sind insgesamt bis zu 40.000 Euro Steuerermäßigung möglich.

Förderfähig sind insbesondere die Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen und Geschossdecken, die Erneuerung von Fenstern oder Außentüren, der Einbau oder die Erneuerung einer Lüftungsanlage, die Erneuerung der Heizungsanlage, der Einbau digitaler Systeme zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung sowie die Optimierung bestehender Heizungsanlagen, wenn diese älter als zwei Jahre sind.

Wichtig ist allerdings: Die Förderung gibt es nicht automatisch. Die Maßnahme muss von einem Fachunternehmen ausgeführt werden und die technischen Anforderungen der einschlägigen Verordnung erfüllen. Außerdem muss die Energiebilanz des Hauses verbessert werden. Darüber hinaus braucht der Steuerpflichtige eine Bescheinigung nach amtlichem Muster. Das

Ekkehardt D. Voß, Steuerberater, Telefon 81 51 11

Bundesfinanzministerium hat die Musterbescheinigungen inzwischen aktualisiert.

Die Rechnung des Handwerkers muss die förderfähigen energetischen Maßnahmen, die Arbeitsleistung des Fachunternehmens und die Adresse des begünstigten Objekts ausweisen. Außerdem muss die Zahlung auf das Konto des Leistungserbringers erfolgen. Barzahlungen sind also nicht möglich.

Ausgeschlossen ist die Förderung, wenn es sich um eine öffentlich geförderte Maßnahme handelt, für die zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse in Anspruch genommen werden.

Wer energetisch saniert, sollte nicht erst nach Abschluss der Arbeiten an die Steuer denken. Sinnvoll ist es, bereits vor Auftragserteilung zu klären, welche Maßnahme steuerlich begünstigt ist, welche Bescheinigung benötigt wird, wie die Rechnung formuliert sein muss und ob Zuschüsse oder Darlehen die steuerliche Förderung ausschließen.

Foto: Morris Mac Matzen

Der Rechtsberater §

Arbeitsrecht

RA Tobias Burgmann

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Erik-Blumenfeld-Platz 27 b, 22587 Hamburg Telefon 040 / 86 64 61 71, www.arbeitsrecht-blankenese.de

Erbrecht • Familienrecht

RA und Notar Maximilian Fischer M.A. Am Marktplatz 2a 22880 Wedel Telefon 04103 / 6574

Erbrecht • Testamentsvollstreckung

Kai-Jürgen Aßmann Rechtsanwalt und Mediator

Blankeneser Bahnhofstraße 46, 22587 Hamburg Telefon 040 / 210 913 660, www.anwalt-assmann.de

Frederike Borsdorff LL.M., www.btp-recht.de Rechtsanwältin, zertifizierte Testamentsvollstreckerin (AGT) ABC-Straße 38, 20354 Hamburg – auch Hausbesuche Telefon 040 / 605 33 73 10, borsdorff@btp-recht.de

RA Tobias Burgmann

RAe Holzhäuser & Burgmann

Erik-Blumenfeld-Platz 27 b, 22587 Hamburg Tel. 040 / 86 64 61 71, www.blankenese-kanzlei.de

Erbrecht • Vermögensnachfolge

Petra Raßfeld-Wilske LL.M., Fachanwältin für Erbrecht und Steuerrecht Vermögensnachfolge - Erben und Schenken - Testamentsvollstreckung

Blankeneser Bahnhofstraße 7, 22587 Hamburg Tel. 040 / 71 14 81 00, www.rassfeld-wilske.de

Familienrecht • Scheidungsrecht

RA Ingo Holzhäuser, Fachanwalt für Familienrecht

Erik-Blumenfeld-Platz 27 b, 22587 Hamburg Telefon 040 / 86 64 61 71, Fax 040 / 86 64 61 93, E-Mail: info@ familienrecht-blankenese.de, www.familienrecht-blankenese.de

RA Klaus Martin Meyer, www.blankenese-rechtsanwalt.de Rechtsanwalt für Familien- und Erbrecht, Mediator Auguste-Baur-Straße 8, 22587 Blankenese, Telefon 040 / 866 33 56, E-Mail: meyer@kmm-legal.de

RAin Astrid Weinreich, Infos unter: www.astrid-weinreich.de Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin Blankeneser Bahnhofstraße 29, 22587 Hamburg Tel. 040 / 866 031-0, E-Mail: info@astrid-weinreich.de

Miet-/Wohnungseigentumsrecht • Immobilienrecht

Immobilienkanzlei Ramm, Rechtsanwältin Dr. Melanie Ramm Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Blankeneser Landstraße 88, 22587 Hamburg Tel. 040 / 87 08 02 92, www.kanzlei-ramm.de

Mietrecht • Wohnungseigentum • Nachbarrecht

Rechtsanwaltskanzlei Jungmann & Kaut

Blankeneser Landstraße 39a, 22587 Hamburg Tel. 040 / 86 55 58, Fax 040 / 866 36 24 www.jungmann-rechtsanwalt.de

Erbrecht in der Praxis: Testamentsvollstreckungs-GmbH

Die Anordnung einer Testamentsvollstreckung ist für viele Erblasser ein zentrales Instrument der Nachlassgestaltung. Sie stellt sicher, dass der letzte Wille zuverlässig umgesetzt wird. Gerade bei schwierigen Familienverhältnissen, größeren Vermögen, Immobilienbesitz oder Unternehmensbeteiligungen kann eine Testamentsvollstreckung dazu beitragen, den Nachlass geordnet abzuwickeln und die Interessen der Erben zu wahren. Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass der Testamentsvollstrecker die Verwaltung und Verteilung des Nachlasses übernimmt. Dadurch werden Erben entlastet und Konflikte innerhalb einer Erbengemeinschaft reduziert. Der Testamentsvollstrecker setzt die Vorgaben des Erblassers neutral und verbindlich um – unabhängig von individuellen Interessen einzelner Beteiligter. Gerade bei Patchwork-Familien oder mehreren Erben mit unterschiedlichen Interessen kann dies ein wichtiger Stabilitätsfaktor sein. Auch der Schutz unerfahrener, behinderter oder minderjähriger Erben lässt sich so gewährleisten. Traditionell wird für diese Aufgabe eine natürliche Person benannt – etwa ein Familienmitglied, ein Freund oder ein Berater. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass diese Lösung nicht immer die gewünschte langfristige Stabilität bietet. Eine natürliche Person kann erkranken, versterben oder das Amt aus persönlichen oder zeitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Deshalb sollten in Testamenten regelmäßig Ersatztestamentsvollstrecker vorgesehen werden.

Frederike Borsdorff, LL.M. Rechtsanwältin, zertifizierte Testamentsvollstreckerin (AGT), Tel. 605 33 731-4, borsdorff@btp-recht.de

Ein weiterer Vorteil liegt in der organisatorischen und fachlichen Struktur einer Testamentsvollstreckungs-GmbH. Häufig arbeiten dort Experten aus Recht, Steuerberatung und Vermögensverwaltung zusammen. Dadurch kann die Nachlassabwicklung professionell und effizient erfolgen. Zudem entfällt regelmäßig die Notwendigkeit, Ersatztestamentsvollstrecker zu benennen, da die Gesellschaft als Institution unabhängig von personellen Veränderungen fortbesteht.

Für Erblasser, die besonderen Wert auf Planungssicherheit, Professionalität und langfristige Stabilität legen, kann die Testamentsvollstreckungs-GmbH daher ein überzeugendes Instrument der Nachlassgestaltung sein. Eine rechtzeitige Beratung ermöglicht es, diese Struktur sinnvoll in die individuelle Nachfolgeplanung einzubinden.

Eine interessante Alternative kann daher die Einsetzung einer TestamentsvollstreckungsGmbH sein. Anders als eine natürliche Person ist eine Gesellschaft auf Dauer angelegt. Sie besteht unabhängig von einzelnen handelnden Personen fort und gewährleistet damit eine kontinuierliche und verlässliche Nachlassverwaltung. Gerade bei langfristig angelegten Testamentsvollstreckungen – etwa bei der Verwaltung von Vermögen über viele Jahre oder beim Schutz jüngerer Erben – spielt diese Kontinuität eine entscheidende Rolle.

Bausparen ist cool, das wissen viele leider nicht

Bausparen gilt für viele Leute als langweilig und verstaubt, vor allem bei jungen Leuten. Das Thema fühlt sich so aufregend an wie ein Faxgerät. Schließlich wollen junge Leute flexibel sein, reisen, ausprobieren. Was nur die wenigsten wissen: Auch dafür kann ein Bausparvertrag hilfreich sein.

In einer Lebensphase, die oft von Mobilität, beruflicher Orientierung und sich verändernden Situationen geprägt ist, erscheint ein langfristiger Sparvertrag für viele nicht passend. Andererseits wünschen sich laut einer Umfrage 82 Prozent der 18- bis 29-Jährigen eine eigene Immobilie, am liebsten ein Haus. Wäre es nicht eine super Sache, wenn es eine Möglichkeit gäbe, Geld zu sparen und selbst entscheiden zu können, damit einen Auslandsaufenthalt oder einen Camper-Ausbau zu finanzieren oder eben Rücklagen für einen späteren Immobilienkauf zu bilden? Gibt es längst, heißt Bausparen!

Jugendliche und junge Erwachsene machen sich meist noch keine ernsthaften Gedanken über eigene vier Wände oder deren Sanierung. Dabei ist gerade der frühe Beginn ein entscheidender Vorteil. Denn durch den langen Zeithorizont können selbst kleine monatliche Beträge über die Jahre zu einem soliden Kapital anwachsen. Gleichzeitig sichert man sich bereits heute ein Darlehen zu festen, günstigen Zinssätzen – unabhängig davon, wie sich der Immobilienmarkt oder die Zinsen in Zukunft entwickeln. Gerade in Zeiten steigender Mieten kann das eine attraktive Perspektive sein.

Für Bausparende unter 25 Jahren gibt es noch einen besonderen Pluspunkt: Für sie entfällt die mit der Wohnungsbauprämie verknüpfte wohnwirtschaftliche Verwendung. Sie können einmalig frei über das geförderte Guthaben verfügen. Wer (noch) nicht langfristig in eine Immobilie investieren möchte, kann also das bis dahin angesparte Geld auch für andere Zwecke verwenden. Und das ist dann schon ziemlich cool. Interessierte unter 25 Jahren informieren sich online unter haspa.de/jungebausparer.

Vielleicht ist Bausparen also weniger spießig als viele Leute glauben. Es ist ein Werkzeug, um schnell und mühelos Eigenkapital für das spätere Eigenheim anzusparen. Das gilt natürlich auch für über 25-Jährige. Sie finden alle weiteren Infos, Terminvereinbarung oder Direkt-Abschluss online unter haspa.de/bausparen. Ich informiere Sie auch gern über weitere Finanzthemen. Sie erreichen mich unter Tel. 040/3578-95020 oder per EMail an alexander.luehdorff@ haspa.de.

Der Steuerberater

Allgemein

Eick & Partner mbB Steuerberater, Dipl.-Kfm. Eckard Eick und Max Eick, Steuerberater, Unternehmensberatung, Testamentsvollstreckung

Harderweg 1, 22549 Hamburg-Osdorf, Telefon 040 / 800 71 22

E-Mail: eick@eick.de, Internet: www.eick.de

Baur Drews Partnerschaftsgesellschaft mbB Steuerberater

Blankeneser Bahnhofstraße 21, 22587 Hamburg Telefon 040 / 284 10 07-60, Telefax 040 / 81 16 55

E-Mail: office@bd-partner.de

Ekkehart D. Voß, Steuerberater, Blankeneser Bahnhofstraße 37, 22587 Hamburg, Telefon 040 / 81 51 11, Fax 040 / 81 51 71

E-Mail: info@steuer-voss.de, www.steuer-voss.de

Der Sachverständige

Ingenieurbüro Weisser, von der IHK zu Kiel öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für KFZ-Schäden und Bewertungen, Havarien und Kaufberatungen für Boote und Yachten, Schwimmfähigkeitszeugnisse Mühlenstraße 25, 22880 Wedel, Tel. 04103 / 91 2000, www.weisser.com

Michael Debus GmbH Steuerberatungsgesellschaft Auguste-Baur-Str. 5 · 22587 Hamburg · Tel. 040 866 61 61 0 www.michaeldebustax.com

Glaube & Religion

RISSEN

Ostermeile kommt!

Wie jedes Jahr lädt die Johannisgemeinde in Rissen zur beliebten Ostermeile ein. Den Tag läutet ein Gottesdienst ein, anschließend bietet sich den Besuchern ein buntes Programm zum Staunen, Mitmachen und Genießen für Jung und Alt. Zudem erwartet die Gäste wieder ein Flohmarkt. Ein Buffet lädt zum Stärken ein, neben Gegrilltem sind auch Salate, Kuchen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen erhältlich.

Der Erlös des Gemeindefestes ist bestimmt für das Johannes-Netzwerk. Vor Ort können sich Interessierte über die Arbeit des Netzwerkes informieren. „Wir möchten auch in Zukunft das Leben in Rissen noch ein wenig gemeinschaftlicher, bunter, kreativer und so unbeschwerter gestalten – wir freuen uns auf Sie“, so das Netzwerk-Team. So., 12. April, ab 10 Uhr, Raalandsweg 5, Rissen

GRABMALE | GESTALTUNG TRADITIONELLES HANDWERK

Ab Mai im alten Verwaltungsgebäude auf dem Friedhof Stiller Weg. – Kontaktieren Sie uns bereits jetzt! –

Grabmale Gutknecht

Inhaber Frederic Gutknecht

Stiller Weg 28 | 22607 Hamburg Groß Flottbek Telefon: 040 / 731 39 68

info@grabmale-gutknecht.de www.grabmale-gutknecht.de

SANIERUNG

Sülldorfer Kirche erstrahlt im frischen Glanz

Seit September 2025 wurde die Sülldorfer Kirche saniert. Der alte Holzfußboden hat seinen Glanz zurück, manch Schramme wurde von den Bänken poliert, Kerzenruß und Heizungsstaub, die sich über Jahrzehnte an den Wänden gehalten haben, wichen einer neuen, hellen Farbigkeit, die sich am originalen Farbton der 50er-Jahre orientiert und die mit dem Denkmalschutz abgestimmt wurde. Die gesamte Elektrik wurde erneuert, samt den Wasserleitungen. Der Innenraum ist zurückhaltend aber doch festlich – vor allem, wenn das Licht durch die Glasfenster scheint und alles erhellt. Er wird bald wieder ein Ort für Gottesdienste, Amtshandlungen und Konzerte sein und auch im Alltag zur stillen Einkehr laden. „So langsam findet alles wieder seinen Platz und wir als Kirchengemeinde dürfen uns freuen, die Kirche bald schon wieder zu öffnen. In präziser Feinarbeit reinigen die Orgelbauer noch unsere Königin der Instrumente, deren voller, wiederhergestellter Klang uns überraschen wird“, so Pastor Christian Carstens. „Wir öffnen unsere Kirche am Gründonnerstag wieder für alle Interessierten, mit Kaffee und Kuchen. Um 18 Uhr feiern wir einen festlichen Gottesdienst.“ Do., 2. April, 14.30 Uhr, Sülldorfer Kirchenweg 189, Sülldorf

WEDEL

Bachs Fürst –Musikalische Reise durch Europa

Im Rahmen des internationalen Bachfest Hamburg vom 1. bis 17. April, bringt das Ensemble Hamburger Ratsmusik unter der Leitung von Simone Eckert, zusammen mit der legendären „NDR-Stimme“ Peter Bieringer als Rezitator, die originalen Textdokumente und die musikalischen Eindrücke der Europareise des 17-jährigen Fürsten Leopold von Anhalt-Köthen in der Christuskirche Schulau in Wedel zu Gehör. Auf dem Programm stehen: Musik von J. S. Bach, Finger, Händel und Lully. Karten zum Preis von 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, sind nur an der Abendkasse erhältlich. So., 12. April, 18 Uhr, Feldstraße 32, Wedel

FOTO: SÜLLDORFER
Auch die Orgel sieht wieder aus wie neu.
Ensemble Hamburger Ratsmusik
Grabmale Gutknecht

Familiäres

KURS

Biografiearbeit mittels Scrapbooking

Die Fachstelle ÄlterWerden bietet mit „Mittel & Wege“ einen Kurs an fünf Abenden zur Biografiearbeit mit Scrapbooking an. Entdecken Sie Ihre Stärken, gestalten Sie wertvolle Erinnerungen und tauschen sich in einer wertschätzenden Gruppe aus. Kreativität trifft persönliche Entwicklung – für alle, die sich mit Herz und Hand ihrem Lebensweg widmen möchten. Scrapbook bedeutet „Buch mit Ausschnitten und Schnipseln“. Wer kennt sie nicht, die kleinen Erinnerungen. Sie kleben am Kühlschrank, liegen in der kleinen Sammelbox oder fallen manchmal völlig überraschend aus einem Buch: Eintrittskarten, Briefumschläge, Kinderzeichnungen oder Ansichtskarten – die Erinnerungsschnipsel. Scrapbooking ist eine kreative Methode, mit der diese Erinnerungsschnipsel einen festen Platz finden. Mit Hilfe von Dekorationen aller Art werden sie kreativ gestaltet und mit Erinnerungen ergänzt und festgehalten. So können Erfahrungen noch einmal bewusst eingeordnet werden und sie bekommen ihren Platz im Leben. Für Menschen, die Methoden biografischer Arbeit kennenlernen möchten und Freude an kreativer Gestaltung haben. Eine Teilnahme ist nur für die gesamte Reihe möglich, da die Themen aufeinander aufbauen. Anmeldung:

Lebensspuren kreativ lebendig halten.

RISSEN Grundkurs „Zu Hause pflegen“

Die ASB-Sozialstation Elbgemeinden veranstaltet im April einen Pflegekurs „Zu Hause pflegen“. In diesem Kurs werden allgemeine Grundlagen der Pflege vermittelt. Dazu gehören beispielsweise Pflegetechniken, rückenschonendes Arbeiten, Ernährung und Vorsorge. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der Kurs ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erwünscht. Telefon: 83 39 82 45, E-Mail: pflegekurse@asb-hamburg.de. Mo., 13. April und Di., 14. April, jeweils 9 bis 15 Uhr, Wedeler Landstraße 16, Rissen

WEDEL

Seniorenbeirat berät Sie gern

Tina Jachomowski, 0174 - 188 31 98

Do., 23.4., 28.5., 9.7., 6.8. | 10.9., 18.30 bis 20.30 Uhr, St. Simeon, Dörpfeldstraße 58, Alt Osdorf

Der Schmerz der Trauer ist nur ein Schatten im Vergleich zum Schmerz, niemals das Risiko der Liebe einzugehen. -Osho

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Sabine Scholz

geb. Kalbreyer

* 6. Februar 1967 † 20. Februar 2026

Sie ging ihren eigenen Weg. Unabhängig, willensstark und frei. Sich selbst und den Ihren blieb sie treu.

Als Mutter, Oma und Freundin bleibt sie uns in Erinnerung.

In stiller Trauer Ihre Kinder, Enkelkinder, Familie und Freunde

Die Urnentrauerfeier mit anschließender Beisetzung findet statt am Freitag, den 17. April 2026 um 13:30 Uhr in der Kapelle auf dem Friedhof Blankenese, Sülldorfer Kirchenweg 151, 22589 Hamburg.

Anstelle freundlich zugedachter Blumen und Kränze bitten wir um eine Spende zu Gunsten der "Stiftung Emmaus Hospiz", Commerzbank Hamburg, IBAN DE93 2004 0000 0337 8460 00, Vermerk: Sabine Scholz

Der Wedeler Seniorenbeirat berät alle über 60 gern bei Anliegen und Fragen rund um Themen der Stadt, die Sie betreffen oder verändern möchten. Die Sprechstunden finden in der Wedeler Rathauskantine statt. Jeden ersten Donnerstag im Monat von 15 bis 16 Uhr. Kommen Sie einfach vorbei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos finden Sie unter: www.wedel.de/seniorenbeirat. Rathaus Wedel, Rathausplatz 3-5

ALTONA

Kinderschutzzentrum Hamburg eingeweiht Alle Kinder und Jugendlichen in Hamburg müssen schnellen und unkomplizierten Zugang zu spezialisierter Hilfe und Beratung haben. Das Kinderschutzzentrum Hamburg ist diese zentrale Anlaufstelle. Die Mitarbeiter bieten Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern, Fachberatung für Institutionen sowie Fortbildungen an. Das Leitbild der neu eröffneten Einrichtung ist: Kinder schützen heißt Eltern unterstützen. Mit den neuen, kindgerechten und barrierefreien Räumen in der Haubachstraße 74 in Altona bietet das Zentrum eine geschützte Atmosphäre für vertrauensvolle Gespräche, Gruppenangebote und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern in den Hamburger Bezirken. kinderschutzbund-hamburg.de

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Immobilien

MARKTDATEN

Hamburger Premiumsegment –Elblagen zeigen neue Dynamik

Der Immobilienmakler Dahler hat den Hamburger Premiumimmobilienmarkt im vierten Quartal 2025 analysiert. Ergebnis: Das Angebot an hochwertigen Immobilien ist deutlich gestiegen, während die Preise weitgehend stabil geblieben sind. Grundlage der Untersuchung sind Daten der Plattform ImmoScout24; betrachtet wurde jeweils das teuerste Zehntel der angebotenen Eigentumswohnungen und Häuser.

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Bei Eigentumswohnungen stieg die Zahl der Inserate im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8,1 Prozent. Gleichzeitig legten die Angebotspreise leicht zu: Der Median lag bei 10.011 Euro pro Quadratmeter, was einem Anstieg von 2,5 Prozent entspricht. Besonders dynamisch zeigte sich der Teilmarkt Alster Ost mit Preisen von durchschnittlich 12.479 Euro pro Quadratmeter. Noch stärker wuchs das Angebot im Premiumsegment der Häuser. Hier nahm die Zahl der Inserate gegenüber dem vierten Quartal 2024 um 34,7 Prozent zu. Die Preise blieben dagegen nahezu unverändert: Der Median lag bei 10.489 Euro pro Quadratmeter und damit praktisch auf dem Niveau des Vorjahres. Besonders aktiv waren die Elbvororte, wo sowohl Angebot als auch Preisniveau über dem städtischen Durchschnitt lagen. Insgesamt deutet die Entwicklung laut Dahler auf eine Phase der Marktanpassung hin, in der mehr Objekte angeboten werden, während die Nachfrage unter anderem durch höhere Finanzierungskosten gedämpft bleibt.

EXPERTENTIPP VPB

Eigenleistungen am Bau mit anderen Gewerken abstimmen

Weil der Bau eines Eigenheims zunehmend ins Geld geht, legen private Bauherren oft selbst Hand an, um Kosten zu senken. Laien müssen hierfür das nötige Knowhow mitbringen, in manchen Bereichen ist auch eine jeweils offizielle Qualifikation gefordert. Es gilt, sich kundig zu machen. Zudem ist eine realistische Selbsteinschätzung gefragt. „Einen weiteren wichtigen Aspekt bedenken Laien häufig jedoch nicht“, sagt Herbert Oberhagemann, der das Regionalbüro Ahrensburg des Verbands Privater Bauherren e. V. (VPB) leitet. „Die Abläufe am Bau und sich daraus ergebende Verbindlichkeiten mit anderen Gewerken sind ein wichtiger Faktor, der oft unterschätzt wird.“ Das A und O ist auch hier eine realistische Planung. „Private Bauherren sollten sicher sein, ihre Eigenleistung

Tätigkeiten wie Trockenbau sind keine Raketenwissenschaft, müssen aber fachgerecht und vor allem pünktlich ausgeführt werden.

im geplanten Zeitfenster auch fertigstellen zu können – und für unvorhergesehene Schwierigkeiten sicherheitshalber einen Puffer einkalkulieren“, rät Oberhagemann. Wie wichtig es ist, dass einzelne Tätigkeiten aufeinander abgestimmt sind, zeigt sich etwa, wenn private Bauherren in Eigenleistung den Parkettboden

verlegen. „Dies muss im Zeitfenster zwischen dem Maler und dem Innentüreinbau erfolgen“, so der Bauherrenberater, „damit die Türzargen ordnungsgemäß auf dem Bodenbelag stehen und der Bodenbelag nicht ausgeschnitten unschön aussieht.“

Außerdem geht es bei vielen Eigenleistungen nicht ohne genaue Absprachen, etwa bei Malerarbeiten: Welchen Putzuntergrund soll der Generalunternehmer

KOLUMNE

Frühjahresschub am Immobilienmarkt

anbringen, wer spachtelt den Gipskarton? Generell gilt: Eigenleistungen sollte man nicht nur in enger Abstimmung mit dem Generalunternehmer erbringen, sondern sie auch durch einen fachlich qualifizierten Bausachverständigen – wie zum Beispiel aus dem VPB-Netzwerk – überwachen lassen. Dann sind private Bauherren auf der sicheren Seite und wissen, dass die Qualität stimmt.

Traditionell bildet das Frühjahr nach den Hamburger Oster- und vor den Sommerferien einen starken Umsatzschwerpunkt am Wohnimmobilienmarkt. Vom Eis des Winters befreit starten viele Wohnungsinteressenten ihre Suche nach geeignetem Wohnraum. In diesem Jahr sehen wir unterschiedliche Motive für eine starke Nachfrage. Wir registrieren eine steigende Zahl an Interessenten, die gern im ebenfalls gewachsenen Angebot nach geeigneten und noch günstigen Immobilien sucht. Bevorzugt werden moderne oder mindestens nach neuestem Standard modernisierte Wohnungen oder Häuser. Obwohl die jüngste Veränderung des Heizungsgesetzes wieder mehr Freiraum bei der Wahl der Energieformen zulässt, wird verstärkt Wert auf hohe energetische Standards gelegt. Am besten sollten die Objekte bereits mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden können. Nach dieser Vorgabe erweist sich das gestiegene Angebot als oft nicht geeignet. Viele Einfamilienhäuser, die im Zuge des demografischen Wandels an den Markt kommen, können die hohen energetischen Standards nicht erfüllen beziehungsweise erfordern zusätzliche Investitionen, mit denen sich die meisten Kaufinteressenten nur ungern beschäftigen wollen. Das kleiner gewordene Angebot an Neubauten bietet für viele Nachfrager nicht immer die wirkliche Alternative. Denn viele Neubauten wurden in jüngster Zeit nicht mehr in den besten Wohnlagen errichtet, sondern mussten sich mit eher normalen Lagen begnügen, da die Spitzenlagen inzwischen in den meisten Fällen überbaut sind.

Immobilien können dann höhere Preise erzielen, wenn sie sich in guten Lagen befinden und einen modernen Standard bieten. Deshalb stiegen die Preise für Eigentumswohnungen mit plus 2,7 Prozent hamburgweit schon im letzten Jahr stärker als im Vorjahr (plus 1,4 Prozent). In diesem Jahr könnte sich der Korridor gesuchter Objekte weiter verengen, da die Nachfrage eher stärker als im Vorjahr ist. Darüber hinaus erwarten wir durch die geopolitische Lage, insbesondere den Iran-Krieg, weiter steigende Energiepreise mit wachsender Inflation und schließlich steigenden Bauzinsen. Die starke Frühjahrsnachfrage wird insofern noch einmal zunehmen, um sich die noch vergleichsweise günstigen Zinsen zu sichern.

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www.bsc-hamburg.de - Segeln vor‘m Süllberg: Blankeneser Segelclub

www.msc-elbe.de - Neues vom Mühlenberger Segel-Club

Wenn sonst keiner kommt, kommen Sie dann vielleicht? Ab und zu ein Besuch bei Menschen, die sonst kaum einer besucht! Der Besuchsdienstkreis der Maria-Magdalena-Kirchengemeinde am Osdorfer Born freut sich auf Verstärkung. Kontakt: Pastor Mathias Dahnke dahnke@maria-magdalena-kirche.de / Tel. 040/84 07 95 99

Der Helferkreis für Menschen mit Demenz sucht Freiwillige f. die Betreuung älterer Menschen. Die HelferInnen kommen stundenweise ins Haus, um die Angehörigen zu entlasten u. den Demenzerkrankten individuelle Ansprache, Anregung u. Abwechslung anzubieten. Neue Helfer bekommen eine qualifizierte Schulung. Ansprechpartner Frau Kossol der Diakoniestation Flottbek-Nienstedten. Tel. 040/82 27 440

Schenken Sie eine Extraportion Zuwendung: Werden Sie mitKids-Pat:in! Gemeinsam auf Entdeckungstour gehen, Mbappé beim Kicken nacheifern oder zusammen leckere Plätzchen backenSchauen Sie wieder mit Kinderaugen in die Welt und lassen Sie ein Kind an Ihrer Welt teilhaben. Wir vermitteln Kinder zwischen 2 und 9 Jahren. Mehr Infos: Britt Köster, Projektkoordinatorin mitKids Aktivpatenschaften, mitkids@ehlerding-stiftung.de, mitkids.ehlerding-stiftung.de, Tel. 040/411 723 27

Sie hätten gern jemanden zum Reden? Einen zum Vorlesen und Spazierengehen? Und wer könnte Sie mal zum Arzt oder zum Einkaufen begleiten? Wenn Sie Gesellschaft suchen oder Hilfe brauchen, sind wir für Sie da! Der Besuchsdienst der Malteser. Tel. 040/20 94 08-0

Grüne Damen und Herren spenden den Patienten in der Asklepios Klinik Altona ehrenamtlich Hilfe und Zuwendung. Haben Sie Lust, dieses Team zu unterstützen? Infos: Peter Schmidt, Tel. 040/60 91 15 16

Wunsch-Oma, Wunsch-Opa gesucht! Wenn Sie Freude daran haben, Familien verlässlich in ihrem Alltag ca. 1 - 2 mal pro Woche zu unterstützen und Erfahrungen mit Kindern haben, melden Sie sich gern in der Evangelischen Familienbildung Blankenese. Mail: info@fbs-blankenese.de oder Tel. 040/97 07 94 610

Grüne Damen und Grüne Herren für unsere Gruppe im Asklepios Westklinikum Hamburg (Rissen) gesucht. Wenn Sie Interesse an einer ehrenamtlichen Aufgabe und dem Besuch von Patienten auf der Station haben, freue ich mich auf Ihren Anruf: Jürgen Knuth Tel. 0178/894 11 82

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www.gymnasium-blankenese.de - Das Blankeneser Gymnasium im Internet

www.marion-doenhoff-gymnasium.de - Aktivitäten des Marion-Dönhoff-Gymnasiums

www.lmg-hamburg.de - Die Homepage des Lise-Meitner-Gymnasiums

www.blankeneser-mtv.de „Blankeneser Männer-Turnverein v. 1883 e.V. (BMTV) stellt sich vor.“

www.komet-blankenese.de - Die FTSV Komet Blankenese 1907 e.V. stellt sich vor

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Wir wünschen Ihnen, ganz ohne Stress, ein wunderschönes Osterfest.

An de Barbe

Zu Deinem Geburstag wünsche ich Dir nur das Allerbeste! Maulwurfn

Happy Birthday Gustav,

wir wünschen dir zu deinem Oster-Geburtstag alles Gute und bunte Eier. Dein Geschenk musst du suchen –ein heißer Tipp: nicht im Haus!

Deine Sandra und Juppi

Liebe Maike,

wir wünschen dir viel Spaß in Madrid. Wenn du wieder hier bist, hablamos espanjol.

Alles Liebe, Deine Tuffi, Basti, Anne und dein ganzes Sofa-Team

An meine Bücherwürmer!

Schnappt euch das nächste Buch. Wir besprechen es am Samstag, 18. April, in meiner Bretterbude.

Ich bin dann mal weg. Bis dahin. D.

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Mein Arbeitsplatz

Merle Weiland: „Es ist wie Detektivspielen, weil die Hunde ja nicht sagen können, wo es weh tut.“

„Ich bin Spezialistin für Chiropraktik beim Hund –ich behandle Hunde nachhaltig und ganzheitlich. Manchmal dauert es, bis ich die Ursache für Veränderungen oder Schmerzen gefunden habe, aber wenn es Auffälligkeiten gibt, gibt es auch immer einen

DR. MERLE WEILAND, HUNDE-CHIROPRAKTIKERIN

Pfotenheilerin

Wenn Dr. Merle Weiland arbeitet, geht es oft um millimetergenaue Bewegungen. Ein kurzer Druck hier, eine gezielte Korrektur dort – und plötzlich läuft ein Hund wieder leichter, bewegt sich freier oder wirkt deutlich entspannter. Die Tierärztin hat sich auf Chiropraktik für Hunde spezialisiert und betreibt mit „Tierarzthände“ seit Ende 2024 eine eigene Praxis in Rissen. Wer eine sterile, weiße Praxis mit Behandlungstisch und typischem Desinfektionsmittel-Geruch erwartet, wird positiv von einer gemütlichen Wohnzimmer-Atmosphäre überrascht. Die Behandlung findet auf einer weichen Matte auf dem Boden statt, es gibt kaum Geräte. Merle Weiland arbeitet größtenteils mit ihren Händen. Mit ihnen ertastet sie Verspannungen, Blockaden oder Fehlstellungen im Bewegungsapparat. Chiropraktische Behandlungen können etwa bei Lahmheiten, Schmerzen, Arthrose, nach Operationen oder bei Bewegungseinschränkungen helfen.

Grund. Ich gebe ihnen dann kein Schmerzmittel, sondern mache sie langfristig gesund, beziehungsweise helfe ihnen dabei, das selber zu schaffen. Dann zu sehen, wie die Hunde mehr Lebensenergie haben und ihre Dankbarkeit zu spüren, ist einfach toll.“

Der Weg dorthin begann mit einem klassischen Tiermedizinstudium und der Arbeit in verschiedenen Tierarztpraxen. 2015 entschied sie sich für eine Weiterbildung in tierärztlicher Chiropraktik. „Ich war auf der Suche nach neuen Impulsen und war direkt überzeugt“, erzählt sie. Statt Symptome mit Schmerzmitteln zu behandeln, gibt sie Impulse, damit die Hunde sich langfristig wieder wohlfühlen und schmerzfrei laufen. „Ich war selber skeptisch, aber man fühlt an der Wirbelsäule so viel!“ Sie arbeitet im engen Austausch mit Tierarztpraxen: „Ich schau mir immer auch die Röntgenaufnahmen und Blutbilder an und nicht jeden Bandscheibenvorfall kriegt man ohne OP in den Griff.“

und gerne auch auf Videos.“ Sie ertastet die Schmerzpunkte dadurch, dass sie sich jeden Wirbel einzeln anguckt und dessen Beweglichkeit in alle Richtungen.

Ist die Ursache gefunden, läuft es eigentlich ab, wie bei uns Menschen. Mit Physiotherapie, Akupunktur, Laser, Wackelbrettern oder Wärme.

Statt hektischer, eng getakteter Abläufe geht es um Beobachtung, Geduld und Vertrauen – sowohl zwischen Tier und Tierärztin als auch zwischen Tierhalter und Therapeutin. „Ich schaue mir an, wie der Hund läuft – vor Ort, auf verschiedenem Gelände

„Es macht nicht einmal Knack und alles ist wieder gut“, sagt Merle Weiland lachend. Oft braucht es Zeit, um wirklich langfristige Erfolge zu erzielen. „Ich gebe auch immer Übungen für zu Hause mit – da reichen oft fünf Minuten, gezieltes Überoder Unterlaufen von Hindernissen, beim Spazierengehen bewusst verschiedenen Untergrund wählen, Berge hoch und runter –und man merkt direkt den Unterschied und die Dankbarkeit!“

Autorin: Sophie Rhine Mail: sophie.rhine@ kloenschnack.de

Telefon: 86 66 69-24

Dr. Merle Weiland (41)
10.05 • NEW YORK VOICES
20. & 21.07. • STACEY KENT
12.05. • YELLOWJACKETS
08.05. • MICHAEL WOLLNY & EMILE PARISIEN
25. & 26.05. • DEE DEE BRIDGEWATER & HELEN SUNG
10.04. • NIKKI @ NICA & NDR BIG BAND
• JASPER VAN`T HOF QUARTET FT. TONY LAKATOS
Foto: Dave Stapleton
Foto: Jörg Steinmetz
Foto: Roberto
14.05. • ALFREDO RODRIGUEZ TRIO
07.06. • SIMON OSLENDER TRIO MEETS RANDY BRECKER
Foto: Boris Breuer
14.04. • JUDITH HILL
23.04. • KNOWER MEETS NORRBOTTEN BIG BAND
Foto: Johan Saarela
25.06. • BOBBY SPARKS II
10.06. • SWR BIG BAND - SECRETS: THE FUNKY HERBIE HANCKOCK

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60 JAHRE ELBE! EIN STÜCK ZUHAUSE IM HAMBURGER WESTEN

Seit 1966 ist das ELBE weit mehr als nur ein Ort zum Shoppen. Es ist ein Treffpunkt und für viele ein Stück Zuhause im Hamburger Westen.

Mirja du Mont und Christian Stübinger gratulieren herzlich zum Jubiläum und freuen sich, bei den Feierlichkeiten dabei zu sein.

Es erwarten euch Highlights, Events und Gewinne –seid dabei, wenn wir am 7. Mai, ab 15 Uhr die Feierlichkeiten mit einem großen Gutscheinregen eröffnen.

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