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Hotel- und Restaurant-Tipps

BERLIN

FRANKFURT

Paris-Special Paris-Special

Die schönsten Hotels und Restaurants d er Seine-Metropole

Jeder, der eine grosse Passion für einzigartige Gourmandise und höchste Kochkunst hat, sollte zumindest einmal im Jahr für ein paar Tage nach Paris reisen, um sich von den meisterhaften Kreationen der Cuisiniers und dem unvergleichlichen

Charme der Seine-Metropole verzaubern zu lassen. Vom Guide Michelin hochdekorierte Gourmetrestaurants gibt es in Paris fast so viele wie die sprichwörtlichen Sterne am Himmel. Unserer Erfahrung nach sind die kulinarischen Geschmacksexplosionen in den Zwei-Sterne-Restaurants noch beeindruckender als in den Häusern ganz oben auf dem Gourmet-Olymp. Frédéric Anton im Le Jules Verne und David Bizet im L’Oiseau Blanc verwöhnen mit herausragender Kreativität. Dazu eröffnen sich für die Gäste atemberaubende 360-Grad-Panoramablicke über Paris – bei Tag und Nacht gleichermaßen beeindruckend. Ein echtes Highlight ist auch die Beef Bar, die kürzlich als das schönste historische Restaurant der Welt ausgezeichnet wurde. Noch ein echter Geheimtipp ist das im letzten September eröffnete Le Jardin RH des kalifornischen Multi-Unternehmers Gary Friedman direkt an der Champs-Élysées. Im Sommer begeistert die Rooftop-Terrasse mit Blick auf den Eiffelturm.

Herausgeber Thomas und Martina

Klocke

ARTE

erscheint monatlich im

Klocke Verlag GmbH

Höfeweg 40, D­33619 Bielefeld

Fon: 00 49 / (0) 5 21 / 9 11 11­0

Fax: 00 49 / (0) 5 21 / 9 11 11­12

Internet: www.klocke­verlag.de

E­Mail: info@klocke­verlag.de

Herausgeber

Thomas & Martina Klocke

Verantwortlich für den Inhalt

Thomas Klocke

Anzeigenleitung

Thomas Klocke

Redaktion

Gabriele Isringhausen, Bernd Teichgräber, Andrea Bala

Lektorat

Bianca Normann

Grafikdesign

Nadine Meissner, Claudia Stepputtis

Fotografie

Günter Standl, Florian Busch

Bildbearbeitung

Klocke Medienservice

Holger Schönfeld, Lara-Selina Wewers

Titelfoto

The Peninsula

Produktion

Claudia Schwarz

Sekretariat

Sabine Herder, Katrin Baumgart

Vertrieb

Stephan Klocke

Vertrieb/Handel

IPS Pressevertrieb GmbH

Carl­Zeiss­Straße 5, D­53340 Meckenheim info@ips­d.de, www.ips­d.de

Gesamtherstellung

Lehmann Offsetdruck und Verlag GmbH, Norderstedt

Gedruckt auf Magnogloss –ein Produkt der IGEPA

Printed in Germany

A LA CARTE ist ein eingetragenes Warenzeichen des Klocke Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.

Anzeigenpreisliste vom 1. Dezember 2018

Preise

Einzelpreis: 8,– Euro, Jahresabo: 78,– Euro Abonnementbestellung beim Verlag

Abonnement ­ Verwaltung

Leserservice A La Carte

ZENIT Pressevertrieb GmbH

Julius­Hölder­Str. 47, D­70597 Stuttgart

Fon: 00 49 / (0) 7 11 / 8 26 51­3 41

Fax: 00 49 / (0) 7 11 / 8 26 51­3 33

E­Mail: alacarte@zenit­presse.de

ISSN 0945-375X

ZUM TITEL: Paris-Special – die schönsten Hotels und Restaurants

Vom Guide Michelin hochdekorierte Gourmetrestaurants gibt es in Paris fast so viele wie die sprichwörtlichen Sterne am Himmel. Mit Ausnahme des Restaurants Le Jules Verne im Eiffelturm bietet jedoch kein anderes kulinarisches Refugium eine derart eindrucksvolle Panoramasicht wie das Restaurant L’Oiseau Blanc auf der eleganten Dachterrasse des Hotels The Peninsula. Ob bei Tag oder Nacht –hier genießt man einen atemberaubenden 360­Grad­Blick über „tout Paris“. Die einzigartige Zwei­Sterne­Cuisine von Küchenchef David Bizet lädt zu kulinarischen Höhenflügen ein, die ebenso poetisch wie köstlich, ebenso raffiniert wie inspirierend sind, tief in der französischen Tradition verwurzelt und doch voller Modernität.

Als eines der Highlights im Cheval Blanc Paris darf das Gourmetrestaurant Plénitude bezeichnet werden. Hier hält Arnaud Donckele seit 2022 drei Michelin­Sterne.

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Hochdekoriert: Mit insgesamt fünf Michelin­Sternen für seine Restaurants ist das Four Seasons Hotel George V das höchstdekorierte Gourmethotel.

38 Beefbar Paris: das schönste historische Restaurant der Welt

58 CODA: Zwei­SterneDessert­Dining

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Neues Highlight in Frankfurt: Taj Hotel Hessischer Hof

100 Travel à la carte Entspannt den Frühling begrüßen

Hommage an Christo und Jeanne-Claude JR verwandelt die Pont Neuf in eine Grotte

Der Juni 2026 wird von einer spektakulären und immersiven Installation des Künstlers JR auf der Pont Neuf geprägt! Vom 6. bis zum 28. Juni 2026 verwandelt sich die älteste Steinbrücke von Paris in ein vergängliches und monumentales Kunstwerk. Die Kreation mit dem Titel „La Caverne du Pont Neuf“ ist eine leidenschaftliche Hommage an die von Christo und Jeanne-Claude geschaffene historische Verpackung „The Pont Neuf Wrapped“, deren 40-jähriges Jubiläum gefeiert wird. Heute lässt sich JR von dieser künstlerischen Kühnheit und der Geschichte des Monuments inspirieren. Er schöpft seine Vision aus den Steinbrüchen des lutetianischen Kalksteins (Pariser Stein), der für

die Errichtung der Brücke und zahlreicher anderer Gebäude in der Hauptstadt verwendet wurde.

Die Installation verwandelt die Pont Neuf in eine monumentale Höhle und schafft einen atemberaubenden Dialog zwischen dem Rohen, Wilden und der raffinierten Eleganz von Paris.

Das Kunstwerk ist für die Öffentlichkeit kostenlos zugänglich. Besucher können es bei einer Bootsfahrt auf der Seine oder von den Ufern der Seine aus durchqueren oder unter ihm hindurchgehen. Das Werk ist sowohl tagsüber als auch nachts zu besichtigen und verspricht ein völlig neues visuelles Erlebnis, das in diesem Spätfrühling und Frühsommer 2026 nicht zu übersehen ist! 

SEASONS

Beefbar Paris: eines der schönsten und geschichtsträchtigsten Restaurants der Seine-Metropole.

Exquisite Haute Cuisine im Zwei-Sterne-Restaurant „La Scène“.Drei-Sterne-Koch Christian Le Squer begeistert im „Le Cinq“.

Paris

Über der Stadt an der Seine

funkelt ein kulinarischer Sternenhimmel

Paris ist die europäische Hauptstadt der Michelin-Sterne und globales Zentrum der Haute Cuisine. Die Metropole an der Seine bietet eine extrem hohe Dichte an exzellenten Genusstempeln. Allein zehn Drei-Sterne-Häuser machen selbst anspruchsvollste Gourmets glücklich – so wie zum Beispiel das Restaurant „Le Cinq“ im Luxusdomizil Four Seasons Hotel George V mit Spitzenkoch Christian Le Squer am Herd. Eine besonders feine Adresse ist auch das Gourmetrestaurant Plénitude im Cheval Blanc Paris, einem der luxuriösesten Hotels der Welt. Hier hält Arnaud Donckele seit 2022 drei MichelinSterne! Zu den Top-Restaurants zählen u.a. das La Scène im 8. Arrondissements mit Zwei-SterneKöchin Stéphanie Le Quellec sowie das L’Oiseau Blanc (Hotel The Peninsula), in dem sich David Bizet zwei Michelin-Sterne erkochte. Paris war bereits im 18. Jahrhundert ein Mekka für Genießer. MarieAntoine Carême (1784–1833) gilt als Begründer der klassischen französischen Küche, bekannt für aufwendige Saucen und Zuckerbäckereien. Namen wie Paul Bocuse, Alain Ducasse oder Hélène Darroze – eine der führenden Köchinnen der Gegenwart – stehen heute für die berühmte Haute Cuisine.

Text: Gabriele Isringhausen, Bernd Teichgräber Fotos: vorgestellte Häuser

Cheval Blanc Paris

Gourmetrestaurant Plénitude in einem der luxuriösesten Domizile der Welt

Als eines der Highlights darf das Gourmetrestaurant Plénitude bezeichnet werden. Hier hält Arnaud Donckele seit 2022 drei Michelin-Sterne.

Nur 400 Meter vom Louvre entfernt, direkt an der berühmten Pont Neuf über der Seine (die älteste Brücke der Stadt), erwartet eines der schönsten, luxuriösesten Domizile der Welt seine Gäste: das Fünf-Sterne-Hotel Cheval Blanc! Es befindet sich innerhalb des historischen, komplett sanierten EdelKaufhauses La Samaritaine und öffnete am 7. September 2021 erstmals seine Türen. Seitdem begeistert das Maison des weltweit größten Luxuskonzerns LVMHGruppe (Moët Hennessy bis Louis Vuitton) selbst anspruchsvollste Reisende aus allen Kontinenten. Perfekt verbindet der renommierte amerikanische Architekt Peter Marino französische Handwerkskunst mit Urbanität, Historie und modernem Lifestyle. Eine sorgfältige Auswahl zahlreicher, zeitgenössischer Kunstwerke unterstreicht das einzigartige Interieur des Hauses. Die wunderschönen Zimmer und Suiten beeindrucken mit warmen Farbtönen, jeglichem Komfort, modernster Technik und sind mit feinsten Produkten wie z. B. dem Cheval-Blanc-Signature-Duft ausgestattet. Ein absolutes Wohn-Highlight: die Eiffel Suite. Sie entfaltet sich elegant in einer Farbpalette aus Orange, Schokolade und Kamel. Inspiriert vom Art-déco-Erbe, gehören zu den luxuriösen Räumlichkeiten eine gemütliche Leseecke und ein Balkon mit Blick auf die Seine. Das geräumige Wohnzimmer strahlt eine zeitgenössische Atmosphäre mit einem Essbereich, einer privaten Bar und einem Weinkeller aus. Die Suite verfügt über ein Badezimmer mit Honig-Marmor, eine begehbare Hamam-Dusche, eine großzügige Badewanne und eine Beauty-Bar sowie ein geräumiges separates Ankleidezimmer. Bekannt ist das Ultraluxushotel auch für seine herausragende Gastronomie. In vier unterschiedlichen Restaurants werden Gourmets auf das Feinste verwöhnt.

Im Gourmetrestaurant Plénitude hält Arnaud Donckele seit 2022 drei MichelinSterne! Der aus der Normandie stammende Spitzenkoch, Enkel von Bauern, Sohn von Charcutier-Traiteurs (ein Handwerk, das Metzger und Koch vereint) hat sich schon in jungen Jahren für Kulinarik begeistert. Kindheitserinnerungen an den Familiengemüsegarten und die Arbeit mit landwirtschaftlichen Produkten prägen sein Leben als Koch, Handwerker, kreativer Visionär. Mit 16 Jahren begann er seine Ausbildung an der École Ferrandi

in Paris, arbeitete anschließend bei Küchenchef Georges Landriot im Restaurant Goumard Prunier. Lehr- und Wanderjahre führten ihn bis zu Alain Ducasse. Heute gilt der Familienvater als Maître Saucier, wird oft als „Parfumeur der Köche“ bezeichnet, denn seine große Leidenschaft sind perfekte Saucen. Lange in eine Nebenrolle verbannt, steht die Sauce bei ihm im Mittelpunkt. „Als Maître Saucier braucht man technisches Können und eine gute Nase. Doch Rezepte reichen nicht aus, vielmehr geht es um Empfindungen

Die wunderschönen Zimmer und Suiten beeindrucken mit warmen Farbtönen und jeglichem Komfort. Oben: Ein absolutes Wohn-Highlight ist die Eiffel Suite.

und einen ausgeprägten Geschmackssinn“, so der 49-Jährige. Er beschränkt sich nicht darauf, die Saucen der klassischen französischen Küche zu reproduzieren, er erfindet sie neu. Arnaud Donckele zeichnet für alle vier Restaurants im Hotel Cheval Blanc verantwortlich. Ihm zur Seite steht mit gleicher Leidenschaft Maxime Frédéric – 2025 als „Kreativster Chef-Patissier der Welt“ ausgezeichnet, Studium als Boulange-Pâtissier und ebenfalls Normanne. Sensationell: die Terrasse im 10. Stock mit Panoramablick. Diese Location wird gern für private Events genutzt. Weitere Annehmlichkeiten des luxuriösen Hauses: Dior-SPA, Infinity-Pool, Hamam, Sauna, Schneedusche. Fitness, Yoga und das Friseurstudio des italienischen Haarkünstlers Rossano Ferretti. ■

Cheval Blanc Paris, Restaurant Plénitude

General Manager: Wilfried Morandini 8, quai du Louvre

F-75001 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 40 28 00 00

E-Mail: info.paris@chevalblanc.com Internet: www.chevalblanc.com Öffnungszeiten Küche: Di. bis Sa. ab 19.30 Uhr

Restaurant Hakuba

Japanischer Gourmettempel im Luxushotel Cheval Blanc

Von weit her – aus Sapporo, Hauptstadt der nordjapanischen Insel Hokkaido – zog es Takuya Watanabe an die Seine. Als Chefkoch vereint er im Restaurant Hakuba im Luxushotel Cheval Blanc japanische Schätze seiner Heimat mit französischen Genüssen. Er ist ein hervorragender Sushi-Meister, der zum inneren Kreis der Pariser Großmeister gehört. Seine Leidenschaft, sein Fachwissen und sein Können bringt er mit großer Akribie vor den Augen der Gäste bis zur Perfektion ein. Die Omakase-Menüs in dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant Hakuba werden von Takuya Watanabe in Zusammenarbeit mit dem Meister der Saucen, Arnaud Donckele, und Patissier Maxime Frédéric (beide Drei-Sterne-Restaurant Plénitude) sorgfältig zubereitet. Hakuba wurde als gastronomisches Highlight konzipiert und bietet das Eintauchen in ein ritualisiertes Japan, in dem Tradition, Authentizität und Aufrichtigkeit die Leitprinzipien der Kaiseki-Sushi-Küche sind. Spitzenkoch Arnaud Donckele sucht mit seiner

Expertise in Saucen nach Geschmacksrichtungen, um das Erlebnis immer wieder zu verbessern. Brühen und Dashi gehen einer Kaskade von Zutaten und Texturen voraus, die den Geschmack von Brassen, Abalone, Tintenfisch und rotem Thun erhöhen, während die faszinierenden Aromen von Sake und Tee in der Luft aufsteigen. So wird das Restaurant zur Bühne für eine Küche, in der sich japanische kulinarische Traditionen und Schätze von der französischen sowie der atlantischen Küste in einem gastronomischen Erlebnis vereinen. Es entsteht eine kulinarische Reise für alle Sinne, eine Schöpfung, die tief mit der japanischen Kultur der Gastfreundschaft (Omotenashi) und der Harmonie mit der Natur verwurzelt ist. Jedes Gericht ist nicht nur eine Verführung für den Gaumen, sondern auch optisch ein absolutes Kunstwerk. Takuya Watanabe legt allergrößten Wert auf frischen, hochwertigsten Fisch. Er hat sich in der europäischen Sushi-Szene eine starke Präsenz erarbeitet, indem er authentische japanische Standards mit inno-

vativen Akzenten verbindet und die Messlatte für High-End-Sushi höher legt. Der Mann aus Sapporo gilt als einer der wichtigen Vertreter der modernen japanischen Küche.

Das Interieur im Restaurant Hakuba interpretiert eine zeitgenössische Vision der japanischen Tradition. Vom Eingang aus verbreiten der Tsukubai-Stein und ein Bambusbrunnen das Murmeln von fließendem Wasser. Dunkle Hölzer und warme Töne dienen als symbolische Erinnerung an den japanischen Wald. Ein eher minimalistisches, unaufgeregtes Zen-Ambiente, in dem sich die Kunst der Küche mit einer wohltuenden Atmosphäre zu einer grandiosen Symbiose vereint. ■

Cheval Blanc Paris, Restaurant Hakuba

Gastgeber: Takuya Watanabe

8, quai du Louvre, F-75001 Paris Telefon: 00 33 / (0) 1 / 79 35 51 20

E-Mail: hakuba.paris@chevalblanc.com Internet: www.chevalblanc.com/en/maison/ paris/restaurants-and-bars/hakuba

Öffnungszeiten: Di. bis Sa. ab 18.30 Uhr

EINE KULINARISCHE REISE FÜR ALLE SINNE.

Die Omakase-Menüs werden von Takuya Watanabe in Zusammenarbeit mit dem Meister der Saucen, Arnaud Donckele, und Patissier Maxime Frédéric (beide Drei-Sterne-Restaurant Plénitude) sorgfältig zubereitet.

EIN MUST-VISIT FÜR LUXUS-TRAVELLER UND KULINARIK-LIEBHABER!

Im siebten italienischen Himmel mit Blick über Paris Restaurant Langosteria

Es ist eine Gourmetadresse, an der Italien einen atemberaubenden Blick über Paris wirft – geprägt von mediterranen Wurzeln, italienischem Rhythmus, herzlicher Gastfreundschaft und Inspiration aus aller Welt. Enrico Buonocores berühmtes Mailänder Restaurant Langosteria findet seine Heimat außerhalb Italiens im siebten Stock des Luxushotels Cheval Blanc. Hier nimmt das Fine Dining italienischer Kochkunst eine Kunstform an, in der jedes Gericht und jede Jahreszeit Überraschendes zu bieten haben. Ein Must-visit für LuxusTraveller und Kulinarik-Liebhaber! Die feinsten Aromen des Meeres, die besten Zutaten, die absolute Frische, all das vereint sich im Restaurant Langosteria zu einem perfekten Genuss. Ein Stil. Eine Vision. Und eine Vorliebe: Langosteria ist eine Ode an Fisch und Meeresfrüchte in all ihren Formen – mit Inspiration aus dem Süden und eine Hommage an die dortigen Märkte. Anspruchsvolle Kombinationen von Nudeln und Schalentieren, von Aromen der italienischen Landschaft und der fernen Ozeane verwöhnen die Sinne. In dieser Genussoase überqueren Feinschmecker in Paris die italienische Grenze, erleben den salzigen Geschmack des Meeres, frisch, saisonal und genießen ein wunderbares Stück Dolce Vita. Man fühlt sich wie auf einer Piazza in Venedig, nur luxuriöser.

Für all das Gute zeichnen Küchenchef Michele Biassoni, Souschef Stefano Lanfredi und Executive Souschef Mirko Vinci verantwortlich. Hochkarätige Köche begleiteten Michele Biassoni auf seinen Lehr- und Wanderjahren. Sie führten ihn u. a. nach Mailand zu Claudio Sadler (zwei Michelin-Sterne) und nach Spanien zu Martin Berasategui, Lasarte (drei MichelinSterne). Später ist er Chefkoch im japanischen Sternerestaurant IYO in Mailand. Seit fünf Jahren begeistert der sympathische Italiener die Gäste im Restaurant Langosteria. Nach seiner Philosophie be-

fragt, antwortet Michele Biassoni: „Geschmack, Technik, Disziplin und Respekt vor dem Produkt.“ Zu seinen Lieblingsgerichten zählt er blauen Hummer mit Zitronenöl und fermentiertem Chili. Der leidenschaftliche, kreative Küchenchef und sein engagiertes Team sind stets auf der Suche nach den hochwertigsten Produkten. Gambero Rosso und Scampi kommen aus Sizilien, der rote Thunfisch von Sardinien, die Calamari aus dem Mittelmeer, Oktopus aus Galicien, Muscheln, Foie gras und Austern aus Frankreich. Verarbeitet werden nur die besten Lebens-

mittel von akribisch ausgesuchten Erzeugern, Fischern, Bauern. Eine spektakuläre Auswahl von fast 900 Weinen begleitet die Speisen. ■

Cheval Blanc Paris, Restaurant Langosteria Gastgeber: Michele Biassoni 8, quai du Louvre, F-75001 Paris Telefon: 00 33 / (0) 1 / 79 35 50 33 E-Mail: langosteria.paris@chevalblanc.com Internet: www.chevalblanc.com/en/maison/ paris/restaurants-and-bars/langosteria Öffnungszeiten Küche: Mittwoch bis Sonntag 13.00–15.00 Uhr und täglich ab 18.00 Uhr auf der Terrasse

The Peninsula

Magie über den Dächern von Paris im Zwei-Sterne-Restaurant L’Oiseau Blanc

Das Fünf-Sterne-Luxushotel The Peninsula, als „kleines Versailles“ bezeichnet, residiert hinter denkmalgeschützten, jahrhundertealten Mauern und verbindet seit seiner Renovierung vor zehn Jahren modernen Glanz und Glamour mit französischer Historie zu einem perfekten Gesamtensemble. Nur wenige Minuten von den berühmtesten Sehenswürdigkeiten entfernt, beherbergt der Palast im Herzen von Paris wunderschöne Zimmer und Suiten, das größte Hotel-SPA der Stadt inklusive Pool sowie ein Gastronomieangebot vom Feinsten. Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete L’Oiseau Blanc im sechsten Stock ist eines der Restaurants im The Peninsula. Es bietet dank seiner riesigen Verglasung einen spektakulären Blick

PARIS A La Carte

Der renommierte französische Zwei-Sterne-Koch David Bizet.

über die Dächer von Paris und eine der besten Küchen an der Seine. Besonders am Abend, wenn ein Lichtermeer die Stadt verzaubert, ist die Atmosphäre voller Magie. Für die Magie auf dem Teller zeichnet David Bizet verantwortlich. Der aus Mortagne-au-Perche in der Normandie stammende Küchenchef entwickelte früh seine Liebe zu Lebensmitteln und Landwirtschaft, verbrachte viel Zeit auf dem Bauernhof seiner Großeltern. Er war u. a. 18 Jahre Demi Chef de Partie im Pariser Four Seasons Hotel George V und später dort auch Küchenchef, wo er den ersten Michelin-Stern erhielt. Danach wechselte David Bizet in das legendäre Spitzenrestaurant Le Taillevent. Hier erkochte er sich den zweiten Stern. Seit 2023 begeistert der Spitzenkoch nun mit seiner preisgekörnten Küche Gourmets im L’Oiseau Blanc. Das Restaurant hält zum vierten Mal in Folge seine zwei Michelin-Sterne, ein Beweis für unermüdliches Streben nach Perfektion und Exzellenz. Der Sternekoch hat sich einer nachhaltigen, stark in der französischen Tradition verwurzelten Küche verschrieben, bewirtschaftet einen eigenen Gemüsegarten, liebt Jagen und Angeln, wobei Respekt vor Tier und Natur einen hohen Stellenwert haben. Ein Blick auf die Speise-

karte beweist die Kreativität der Küche. Den Menüauftakt macht zum Beispiel eine geräucherte Jakobsmuschel mit schwarzem Trüffel. Als Hauptgang empfiehlt sich u a. eine Ringeltaube mit Zitrusmilch, Allium (Lauch), Brunnenkresse und Arbois-Wein oder Reh, gedämpft mit Farn. Beim Dessert kommt Chef-Patissière Anne Coruble zum Einsatz. Sie wurde jüngst von Gault&Millau zur „Patissière des Jahres 2026“ gekürt und überzeugt im L’Oiseau Blanc mit den süßesten Verführungen. Die Kunst, Speisen und Weine aufeinander abzustimmen, ist ein wesentlicher Bestandteil der gehobenen Gastronomie. Auch das gelingt in diesem Genusstempel perfekt, denn David Bizet und Sommelier Florent Martin (2020 bester Sommelier Frankreichs) kennen sich seit vielen Jahren aus ihrer gemeinsamen Zeit im George V und sind ein eingespieltes Team. ■

The Peninsula Gastgeber im L’Oiseau Blanc: David Bizet 19, avenue Kléber F-75116 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 58 12 67 30

E-Mail: oiseaublancppr@peninsula.com

Internet: www.peninsula.com

Öffnungszeiten Küche: 12.00–14.00 Uhr und 19.00–22.00 Uhr

Four Seasons Hotel George V

Drei-Sterne-Spitzenkoch Christian Le Squer begeistert im Restaurant „Le Cinq“

Mit seiner Art-déco-Fassade zählt das Four Seasons Hotel George V in Paris zu den luxuriösesten Häusern an der Seine. Bekannt ist es vor allem auch durch eine exzellente Gastronomie, zu der die „L’Orangerie“ (zwei Michelin-Sterne) mit Küchenchef Alan Taudon und das Restaurant „Le George“ (ein Michelin-Stern, Küchenchef Simone Zanoni) zählen. Als edelster Gourmettempel im Haus aber darf zweifellos das „Le Cinq“ bezeichnet werden. Unter der Leitung von Küchenchef Christian Le Squer wurde das „Le Cinq“ 2015 mit zwei und 2016 mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Seit nunmehr zehn Jahren können der gebürtige Bretone und sein Team die hochkarätige Auszeichnung halten. Früh entdeckte Christian Le Squer seine Liebe zu Lebensmitteln, zur klassisch französischen Küche und zu Aromen. Gern erzählt der heute 63-Jährige vom Vater, einem Schreiner, der ihm Akribie beibrachte, und von seinem Onkel, auf dessen Fischerboot er das Kochen mit frischem Fisch und Gemüse aus dem heimischen Garten erlernte. Fakt ist, dass er die

ART-DÉCO-IKONE UND EXQUISITE GAUMENFREUDEN.

Hotelfachschule in Vannes besuchte, seine Fähigkeiten in diversen Sternerestaurants festigte, selbst Restaurants führte und sich zwischen 1996 und 2002 mehrere Sterne erkochte. Seine innovative, technisch und kreativ makellose Küche erfuhr bei Gourmets und Restaurantkritikern von Beginn an gleichermaßen höchstes Lob. Seine Wurzeln, seine Heimat die Bretagne, hat Christian Le Squer nie vergessen. Beispiellos sind seine Beständigkeit, seine Disziplin und Kreativität. Die Perfektion des Handwerks ist ihm wichtig. Der Spitzenkoch kreiert seine Gerichte aus hochwertigsten, saisonalen Produkten, unterstützt gern kleine französische Erzeuger und liebt es, die Vielfalt der französischen Küche zu zelebrieren. Sein Signature-Gericht, der Wolfsbarsch mit fermentierter Milch und Kaviar, ist nur ein Beispiel für die kreative Genialität, die Feinschmecker aus aller Welt ins „Le Cinq“ lockt. Kulinarische Highlights, die die Zunge auf Reisen und in den siebten Genusshimmel schicken, sind u.a. auch seine Jakobsmuscheln mit schwarzem Trüffel und Pilzen, die Enten-Aigguilette, die von einem Rote-Bete-Carpaccio begleitet wird, oder die Safran-Gnocchi mit schwarzer Oliventapenade und Basilikumjus.

Zum süßen Abschluss brillieren die Kreationen von Executive Pastry Chef Michael Bartocetti – ebenfalls ein Meister seines Fachs. 2023 wurde er zum Konditor des Jahres gekürt, im vergangenen Jahr zum Präsidenten der Französischen Dessertmeisterschaft 2026 ernannt. Ihre Vollendung finden all die kulinarischen Köstlichkeiten durch die von Chef-Sommelier Eric Beaumard kuratierten Weine. Der ebenfalls aus der Bretagne stammende, vielfach ausgezeichnete Restaurantdirektor stellt seine Fähigkeiten seit 1999 in den Dienst des Four Seasons Hotel George V. Last, but not least ein Wort zum Ambiente des „Le Cinq“. Der palastartige Speisesaal im Louis-XVI-Stil mit hohen Decken, Stuck, vergoldeten Verzierungen und üppigen Blumenarrangements verkörpert Grandezza in Vollendung – majestätisch, repräsentativ und einfach wunderschön! ■

Four Seasons Hotel George V Gastgeber im Le Cinq: Christian Le Squer 31, avenue George V F-75008 Paris

Telefon: 00 33 / (1) / 49 52 71 00

E-Mail: georgev.paris@fourseasons.com Internet: www.fourseasons.com/paris Öffnungszeiten Küche Le Cinq: Di. bis Sa. 19.00–21.30 Uhr

Seit nunmehr zehn Jahren halten Küchenchef Christian Le Squer und sein Team drei Michelin-Sterne.

Hôtel Château des Fleurs

Boutiqehotel mit Seele

Inspiriert von der Romantik und Opulenz der Belle Époque, lädt das Hôtel Château des Fleurs internationale Gäste zu einer inspirierenden Reise in die Vergangenheit ein, auf der sie das authentische Pariser Leben entdecken können. Obwohl seine hervorragende Lage in einer schmalen Straße nahe der Champs-Élysées und die idyllische, mit Blumenkästen gesäumte Fassade bereits beeindruckend sind, ist es vor allem das maßgeschneiderte, vom Art déco inspirierte Interieur, das dieses Domizil von den Hunderten anderen Luxushotels in der französischen Hauptstadt unterscheidet. Quintana Partners, Innenarchitekten aus Barcelona, haben das Hotel im Art-Nouveau-Stil neu gestaltet – mit weichen Samtsesseln, geschwungenen Bögen, Marmordetails und warmen Holzakzenten in einer Farbpalette aus sanften Crème-, Terrakottaund tiefen Grüntönen. Von der Decke strahlen edle Murano-Kronleuchter, wäh-

rend gemusterte Teppiche und Lampen mit Quasten für Struktur und Wärme sorgen. Die öffentlichen Bereiche wirken wie eine großzügige Privatresidenz: Eine Bar mit einer eleganten Theke aus rosafarbenem Marmor führt in eine Lounge im Salonstil mit einem mit Messing verzierten Kamin, während gemütliche Nischen Privatsphäre bieten, ohne die Verbindung zum Raum zu verlieren.

Die Gästezimmer setzen das Thema mit Bogenfenstern, gefliesten Bädern, frei stehenden Badewannen und haptischen Oberflächen fort, die jedem Raum seine eigene Persönlichkeit verleihen. Der Effekt ist luxuriös, aber zugänglich. Nach der Ankunft, einem Flug oder einem Shopping- oder Sightseeing-Tag bietet das Spa by Omnisens mit Pool, Sauna und Massagen den adäquaten Rahmen, um die Seele baumeln zu lassen. ■

Hôtel Château des Fleurs

19, rue Vernet, F-75008 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 47 20 41 73

E-Mail: contact@chateaudf.com Internet: www.chateaudesfleurs.paris Öffnungszeiten Bar: täglich 11.00–0.00 Uhr, Lounge: durchgängig geöffnet

Alle Räume haben ihre eigene Persönlichkeit –hier können die Gäste die Seele baumeln lassen.

Restaurant

Le Jules Verne

Sterne-Funkeln über dem Eiffelturm mit Starkoch Frédéric Anton

Paris ist ohne Zweifel die Hauptstadt der europäischen Gourmandise. Die französische Metropole verwöhnt Feinschmecker mit verführerischen Patisserien, erstklassigen Bistros und 123 Sterne-Restaurants. Eine dieser genussvollen Luxusdestinationen ist das Restaurant Jules Verne, benannt nach dem großen Schriftsteller, der seine Leser bereits im Jahre 1872 auf eine Reise „In 80 Tagen um die Welt“ schickte. Auf eine kulinarische Reise zwischen Himmel und Erde geht es auch in dieser besonderen Location, denn das Restaurant residiert im weltberühmten Eiffelturm. Besonders am Abend verwandelt sich das Jules Verne

in einen magischen Ort. Aus 125 Meter Höhe blickt man auf das im Lichterglanz funkelnde Paris und genießt eine hervorragende, mit zwei Michelin-Sternen dekorierte Küche. Für sie zeichnet seit 2019 ein Mann verantwortlich, dessen Talent ihn in die Reihe der großen Meister französischer Cuisine katapultierte: Frédéric Anton, aufgewachsen in Contrexéville (Vogesen). Seine beruflichen Stationen führten ihn zu den bekanntesten Küchenchefs des Landes. Wie der große Paul Bocuse trägt er den Titel „Meilleur Ouvrier de France“, ist Autor zahlreicher Kochbücher und Ritter der Ehrenlegion. Seit 1997 führt er das luxuriöse Gourmetres-

Das Restaurant residiert im weltberühmten Eiffelturm und entführt seine Gäste auf eine kulinarische Reise zwischen Himmel und Erde.

taurant Le Pré Catelan, das zum Portfolio der Luxusgruppe Lenôtre zählt. Unter Frédéric Antons Ägide erhielt das Restaurant drei Michelin-Sterne, die es bis heute hält. Und die Erfolgsstory des heute 62-Jährigen geht weiter. Jüngst wurde er zum „Koch des Jahres 2025“ ernannt. Um seinen Anspruch auf eine außergewöhnliche Küche zu verwirklichen, umgibt sich Frédéric Anton auch im Jules Verne nur mit den Besten. Ob Souschef, Chef-Patissier, Sommelier, Servicemitarbeiter – sie alle zelebrieren die französische Gastronomie in höchster Form, gehen in einen perfekten Dialog mit der „Eisernen Lady“, machen das Restaurant im zweiten Stock des Eiffelturms zu einer der ersten Adressen kulinarischer Exzellenz. Jeder Tisch zeigt seinen eigenen Ausschnitt auf das spektakuläre Panorama über den Dächern von Paris. Frédéric Anton selbst lässt die Details, die faszinierende Erscheinung des überdimensionalen Stahlbauwerks in seine Kompositionen einfließen, kreiert Gerichte, die mit der Architektur selbst interagieren. Werfen wir nun einen Blick auf Auszüge seines fünf- bis siebengängigen Degustationsmenüs, das den Namen „Außergewöhnliche Reisen“ trägt. Den Auftakt macht ein Hummer mit aromatischen Gewürzen. Ein Gaumenschmaus der Steinbutt, der von Beurre blanc, Yuzu und Oscietra-Kaviar begleitet wird. Das Wildbret geht eine perfekte Liaison mit Wacholder und schwarzem Trüffel ein. Zum süßen Abschluss begeistert eine Schokoladenkomposition mit Sorbet und gerösteten Kakaobohnen. Jeder Teller optisch ein Kunstwerk, wie es kein Maler schöner auf die Leinwand bringen könnte. Ebenfalls ein Kunstwerk: Jules Vernes Weinkeller aus Glas. Passend zum Menü wählen MasterSommeliers die besten Jahrgänge. ■

Restaurant Le Jules Verne

Gastgeber: Frédéric Anton 6, avenue Gustave Eiffel 2. Etage im Eiffelturm

F-75007 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 72 76 16 61

E-Mail: reservation.jv@lejulesverne-paris.com Internet: www.restaurants-toureiffel.com/en/ jules-verne-restaurant.html

Öffnungszeiten Küche: täglich

12.00–13.45 Uhr und 19.00–21.00 Uhr

Ruhetag: Nationalfeiertag 14. Juli

EINE DER ERSTEN ADRESSEN KULINARISCHER EXZELLENZ.

Aus 125 Meter Höhe blickt man auf das im Lichterglanz funkelnde Paris und genießt eine hervorragende, mit zwei Michelin-Sternen dekorierte Küche unter Leitung von Frédéric Anton.

© Richard Haughton
© Joann Pai

Die Sterne-Sammlerin Restaurant Marsan by Hélène Darroze

Hélène Darroze ist eine bemerkenswerte Person. Betriebswirtin, Kochausbildung bei keinem Geringeren als Alain Ducasse, Mutter von zwei Töchtern. Eine Frau, die ihre Träume lebt, die kulinarische Sterne vom Himmel pflückt, vielfach ausgezeichnete Spitzenköchin und Inhaberin von drei Restaurants. Zu ihnen zählt das Marsan in Paris. „Das Haus an der Rue d’Assas ist eine Hommage an meine Heimat Mont de Marsan im Südwesten Frankreichs. Schon mein Urgroßvater führte dort ein Restaurant, mein Großvater und mein Vater waren in der Region bekannte Köche. Ich bin die vierte Generation“, erzählt Hélène Darroze. Ursprünglich wollte sie Hotel­

managerin werden, studierte an der Wirtschaftsschule in Bordeaux, arbeitete anschließend bei Starkoch Alain Ducasse –im Büro! Er überzeugte die junge Frau von einer Kochausbildung in seinem luxuriösen Restaurant Louis XV in Monaco. So wurde der Grundstein für die kulina­

rische Karriere von Hélène Darroze gelegt. Vor 25 Jahren eröffnete sie ihr erstes Restaurant in besagter Rue d’Assas, gab ihm ihren Namen, dann folgte eine Station als Küchenchefin im Londoner Nobelhotel The Connaught. Heute trägt das dortige Restaurant den Namen Hélène

Hélène Darroze ist eine ausgezeichnete Spitzenköchin, die für ihre moderne, terroirbetonte Küche und ihre drei Michelin-Sterne-Restaurants bekannt ist.

Darroze at the Connaught, ist seit 2021 mit drei Michelin­Sternen ausgezeichnet. Auch über ihrem Fine­Dining­Restaurant Hélène Darroze at Villa La Coste in der luxuriösen Hotelanlage Villa La Coste in der Provence funkelt ein Stern, über dem eleganten, wunderschön renovierten Restaurant Marsan in Paris sind es sogar zwei. „Eine offene Küche, ein Kochtisch, ein frei liegender Keller, spontane und gemeinsame Verkostungen, so viele Momente zu leben, Freuden zu entdecken und Geschmäcker zu vermitteln, all diese Träume habe ich mir mit dem Marsan erfüllt“, sagt die Spitzenköchin, die übrigens auch Inspiration für die Figur der Colette im berühmten US­Animationsfilm Ratatouille war. „Das Filmteam war länger bei uns zu Gast. So resolut wie die Küchenchefin Colette bin ich allerdings nicht“, sagt Hélène Darroze schmunzelnd. Viele ihrer Produkte bezieht sie aus der Heimat, kennt Bauern und Lieferanten

persönlich, teilweise noch aus der Kindheit. Auf ihrer Speisekarte erzählen die Gerichte täglich eine neue Geschichte.

Charente­Austern interagieren mit Kaviar und Maisbohnen aus Béarn (Provinz am Fuße der Pyrenäen), blauer Hummer aus der Bretagne ist mit Heu parfümiert und trifft auf Cèpes (Steinpilze) aus Bordeaux. Bei der Fischereiexpertise verlässt sich Hélène Darroze auf den Fischer Mathieu Chapel von der Côte d’Azur, der größten Wert auf Nachhaltigkeit legt. Die Entenleberpastete liefert Robert Dupérier aus Mont­ de­Marsan.

Im ersten Stock des Restaurants bietet der Tisch der Küchenchefin Platz für sieben Personen. Hier erlebt man nicht nur ein einzigartiges Gourmet­Event, sondern, sozusagen „hinter den Kulissen“, das Ballett der Köche hautnah. Unvergesslich auch ein Dinner am großen zeitgenössischen Bauernhoftisch (20 Personen), der von erhabenen Jahrgängen aus der ganzen Welt umgeben ist, denn selbstverständlich haben edle Tropfen einen hohen Stellenwert im Marsan. ■

Restaurant Marsan by Hélène Darroze 4, rue d’Assas, F-75006 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 42 22 00 11 E-Mail: reservation@helenedarroze.com Internet: www.marsanhelenedarroze.com

Öffnungszeiten Küche: 12.30–14.00 Uhr und ab 19.30 Uhr

Französische Haute Cuisine mit südwestfranzösischer Seele –präzise, elegant und voller Emotion.

Restaurant La Scène

Zwei-Sterne-Cuisine im 8. Arrondissement

Stéphanie Le Quellec serviert eine exquisite Haute Cuisine. Sie verwendet beste, außergewöhnliche Zutaten, um den Eigengeschmack zu betonen.

Ganz in der Nähe der ChampsÉlysées und des Hôtel de Matignon, im Herzen des vornehmen 8. Arrondissements von Paris, liegt ein einzigartiges Gourmetrestaurant: das La Scène. Die Avenue George V ist genau das richtige Environment für Gastgeberin und Küchenchefin Stéphanie Le Quellec, um sich in die sternegekrönten Sphären höherer Kulinarik zu kochen. Allein schon das Ambiente macht Lust auf die bevorstehenden Darbietungen aus Küche und Keller. Die ehemalige Kunstgalerie ist wie ein Schiff konzipiert: ein Oberdeck-Dekor hat im Erdgeschoss seinen Platz gefunden, während das Untergeschoss – das Unterdeck – einen privaten Rahmen mit 32 Sitzplätzen bietet, die sich um eine offene Küche gruppieren. Tritt man einige Stufen hinab in die intime Atmosphäre des Restaurants, bemerkt man, wie sehr diese Genussadresse ihrem Namen gerecht wird. Spannend der Blick auf das kochkünstlerische Wirken der Akteurinnen und Akteure am Herd. Einmal Platz genommen, gelangen formidable Menüs, die ihre Fülle und Vielfalt an Geschmacksnuancen nicht verleugnen, in mehreren Akten auf die Tische – bis zu zehn, je nach Lust und Laune.

Das Gourmetrestaurant La Scène bietet mit seiner eleganten Atmosphäre und innovativen Küche eine unvergessliche kulinarische Erfahrung, bei der jedes Gericht wie ein kunstvolles Meisterwerk präsentiert wird.

Es macht sich erfreulich bemerkbar, dass Stéphanie Le Quellec den Kontakt zu französischen Erzeugern sorgsam pflegt. Die allerbeste Garantie für Frische und Geschmacksgüte. Durch die Präsentation der hochwertigen Produkte und verantwortungsbewusstes Kochen zeigen sich ihr Stil und ihr Talent – schon bei den ersten salzigen Noten auf subtile Weise. Bis zum süßen Ende, bei dem Chefkonditor Pierre Chirac fulminant sein Können ausspielt, glänzen die fein ausbalancierten Geschmackserlebnisse mit ihrer kulinarischen Strahlkraft. Schön zu erleben, wie die Küchenchefin und ihre brillantes Team es schaffen, Emotionen im Rahmen eines denkwürdigen Aufenthaltes zu kreieren, in dem sich Haute Cuisine, Raffinesse und Schlichtheit auf wunderbare Weise verbinden. ■

Restaurant La Scène Gastgeberin: Stéphanie Le Quellec 33, avenue George V, F-75008 Paris Telefon: 00 33 / (0) 1 / 42 65 05 61 E-Mail: contact@la-scene.paris Internet: www.la-scene.paris

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 12.30–13.30 Uhr und 19.30–20.45 Uhr

Restaurant David Toutain

„Ballett aus dem Gemüsegarten“ – ein Bauernsohn erobert das Pariser Regierungsviertel

HDie Gerichte von David Toutain zeichnen sich durch kreative Leichtigkeit, präzise Aromen und einen respektvollen Umgang mit saisonalen Zutaten aus.

inter einem schlichten Schaufenster liegt in der Rue Surcouf im 7. Arrondissement von Paris einer der besten Genusstempel der Stadt: das Restaurant David Toutain. Der heute 44­jährige Toutain begann seine Karriere früh. Schon als Jugendlicher entdeckte der Bauernsohn aus der Normandie seine Liebe zum Kochen, absolvierte diverse Küchenpraktika, begann seine Laufbahn bei Drei­Sterne ­Koch Bernard Loiseau. Später führte ihn sein Weg u a. zu Spitzenköchen wie Alain Passard. David Toutain sammelte internationale Erfahrungen in Spanien und New York. Nach einer Weltreise erfüllte er sich 2013 den Traum vom eigenen Restaurant. Seine innovative, experimentelle Küche mit starken Wurzeln in die Natur, seine Wertschätzung für hochwertige Produkte und sein Faible für moderne Kochtechniken machten ihn rasch über die Grenzen des Regierungsviertels hinaus bekannt. David Toutain verwandelt seine Küche in ein gastronomisches Forschungslabor, in dem die Technik im Dienst der Klarheit steht. Dazu passt perfekt das loftartige, lichtdurchflutete, eher minimalistische Ambiente seines Restaurants. Holz und Metall gehen eine gelungene Symbiose ein, kein Zuviel lenkt von der mit zwei MichelinSternen ausgezeichneten Aromen­Küche ab. Es ist ein Ort mitten im quirligen Großstadtdschungel, der zum Verweilen einlädt – unprätentiös, herzlich, genussvoll. Geboten werden kreativ präsentierte „Überraschungsmenüs“ (vier bis zehn Gänge) mit komplexen Texturen und ungewöhnlichen Geschmackskompositionen, inspiriert von Reisen und immer wieder vom Blick in die Heimat, in Wälder, Wiesen, Natur. „Ode an das Meer“ oder „Ballett aus dem Gemüsegarten“ haben sie einmal ein Kritiker poesievoll genannt. David Toutain arbeitet mit der Sorgfalt eines Bauern, der seine Ernte begleitet, und mit der Perfektion eines Mannes, der Kreativität und technisches Know­how zu

PARIS A La Carte

David Toutain ist ein Spitzenkoch, der für seine kreative, naturverbundene Küche bekannt ist.

nutzen versteht. Von der Küche bis zum Service werden alle Mitarbeiter auf der Internetpräsenz namentlich erwähnt, was auch die Wertschätzung des Spitzenkochs für sein junges, engagiertes Team zeigt. Es duftet nach frischem Brot, nach karamellisierter Butter. Auf einem Bett aus Heu, Kiefernnadeln, Walnussschalen und Pflanzen warten zum Auftakt eines Menüs köstliche Häppchen. Frittierte Schwarzwurzel wird mit einem Dip aus Pastinake und Malz­Crumbles serviert. Die Auster geht eine Liaison mit Kiwi und Koriander ein. Der marinierte Kabeljau ruht in einer Muschelsauce mit fein gehackten Kräutern auf einem Bett, das Wildhasenragout begleitet ein leichter Kartoffelschaum.

Darüber hinaus verdienen die fantastischen Desserts der Patissière Émilie Gérardi eine besondere Erwähnung, zum Beispiel das Sorbet in einem fruchtigherben Calvados­Fond oder die Tartelettes von roter Maya­Schokolade mit wildem Thai­Cili. ■

Restaurant David Toutain 29, rue Surcouf, F-75007 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 45 50 11 10

E-Mail: reservation@davidtoutain.com Internet: www.davidtoutain.com

Öffnungszeiten Küche: Mo. bis Fr. 12.00–14.00 Uhr und 19.30–21.00 Uhr (montags ab 12.30 Uhr)

Die Einrichtung des Restaurants ist modern und minimalistisch gestaltet, mit klaren Linien, warmen Naturmaterialien und einer ruhigen, eleganten Atmosphäre, die den Fokus ganz auf das kulinarische Erlebnis lenkt.

Wer durch den üppigen Garten wandelt und das architektonische Kleinod erblickt, fühlt sich an einen märchenhaften Ort versetzt, an dem der Alltag keinen Zutritt hat.

Ein Festival der Aromen Restaurant Apicius

Mitten im 8. Arrondissement von Paris findet man mit dem Sternerestaurant Apicius eine geschichtsträchtige Location mit ganz eigenem Reiz. In dem aristokratisch anmutenden Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert, das einst das Zuhause von Regisseur Luc Besson war, verleiht heute Küchenchef Mathieu Pacaud dem Genuss-Tempel sein markantes gastronomisches Profil. Ein Ort, an dem sich die Eleganz der Pariser Lebensart mit den Freuden des Essens zu einem harmonischen Ganzen hervorragend verbindet.

Schon wenn man durch den üppigen Garten schlendert und das architektonische Kleinod entdeckt, glaubt man sich an einen anderen Ort versetzt, an dem der Alltag keinen Zutritt hat. Sehr schön das klassische und zugleich zeitgenössische Ambiente der Räumlichkeiten, die eine elegante Bar mit einem spektakulären Kronleuchter ebenso beherbergen wie das namhafte Gourmetrestaurant. Solchermaßen atmosphärisch eingestimmt, lassen die kulinarischen Freuden nicht lange auf sich warten. Mit großer Präzision und dem selbstbewussten Statement eines Herdkünstlers zelebriert Mathieu Pacaud das Beste, was die neu interpretierte traditionelle französische Küche zu bieten hat. Das Ergebnis kann sich sehen und vor allem wunderbar genießen lassen – oder mit anderen Worten: Den Gast erwartet ein wahres Festival der Aromen! Liebhaber hochkarätiger Cuisine erfreuen sich zum Beispiel an einer unglaublich cremigen Butternut-Suppe, einer Pilzkuppel mit Meurette-Sauce oder einem exzellenten Enten-Parmentier in neuem Gewand nach Art einer Crème brûlée mit Foie gras. Die Freuden eines Aufenthaltes im schönen Apicius beschränken sich aber nicht nur auf den Teller. Weinliebhaber werden von Chef-Sommelier Valentin Cotton bei der Wahl der edlen Tropfen kenntnisreich begleitet. Er hält den Schlüssel zu einem der beeindruckendsten Weinkeller der Hauptstadt in den Händen, in dem rund 2200 Referenzen lagern. ■

Restaurant Apicius

20, rue d’Artois, F-75008 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 43 80 19 66

E-Mail: contact@restaurant-apicius.com Internet: www.restaurant-apicius.com Öffnungszeiten: täglich 12.15–13.30 Uhr und 19.15–21.30 Uhr

Küchenchef Mathieu Pacaud verleiht dem Genuss-Tempel sein markantes gastronomisches Profil.

Im einzigartigen Jugendstil-Ambiente des Restaurants werden Fleischspezialitäten zum stilvollen Genusserlebnis.

PARIS A La Carte

Alle Delikatessen sind meisterhaft auf den Punkt gegart – vom besten Terroir Beef der Giraud Selection aus Frankreich über Center Cut Filets und Chateaubriand bis hin zu Black Angus Beef aus dem Rangers Valley in Australien.

Beefbar Paris

Art Nouveau meets Best Beef

Im Herzen des prestigeträchtigen Goldenen Dreiecks von Paris, nur wenige Schritte von der Champs-Élysées entfernt, findet man wohl eines der schönsten und geschichtsträchtigsten Restaurants der Seine-Metropole. Der kulinarische Hotspot für Fleischliebhaber in der Rue Marbeuf wird von der ehemaligen Fermette Marbeuf beherbergt, die 1898 eröffnet wurde und für ihre ihr einzigartiges Jugendstil-Ambiente berühmt war. Wenn man durch die Türen der Beefbar Paris tritt, fühlt man sich sofort in eine andere Zeit versetzt. Die Einrichtung, die seit 1983 unter Denkmalschutz steht, ist ein wahres Meisterwerk des Jugendstils, entworfen von dem Architekten Emile Hutré. Der Hauptsaal unter einem majestätischen Glasdach ist mit Wandfresken, Buntglasfenstern und glasierter Keramik geschmückt, was eine luxuriöse und zugleich intime Atmosphäre schafft.

Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2018 hat sich die Beefbar Paris als eines der angesagtesten Restaurants etabliert und wurde bei den Restaurant & Bar Design Awards in London mit dem Preis für das

schönste historische Restaurant der Welt ausgezeichnet.

Die Speisekarte präsentiert zertifiziertes Kobe-Rindfleisch, aber auch Kalbsfleisch, Fischgerichte, Meeresfrüchte und vieles mehr. Entweder man startet mit feinstem Carpaccio, Schinken vom Kobe Beef, Ceviche von der Bernsteinmakrele oder feinstem Tuna Tataki. Bei dem Fleischgerichten gibt es bestes Terroir Beef der Giraud Selection aus Frankreich, Center Cut Filets, Chateaubriands oder Black Angus Beef aus dem Rangers Valley in Australien. Alle Delikatessen sind meisterhaft auf den Punkt gegart und werden auf eigens für die Beefbar entworfenem Design von Bernadaux serviert. ■

Beefbar Paris

5, rue Marbeuf, F-75008 Paris Telefon: 00 33 / (0) 1 / 44 31 40 00

E-Mail: paris@beefbar.com

Internet: www.beefbar.com/paris

Lunch: Mo. bis Fr. 12.00–14.30 Uhr, Sa. und So. 12.30–15.00 Uhr

Dinner: So. bis Do. 19.00–23.00 Uhr, Fr. und Sa. 19.30–23.30 Uhr

Inbegriff einer geschichtsträchtigen Pariser Brasserie Le Grand Colbert

Es gibt gastronomische Adressen, die untrennbar mit Paris verbunden sind, und das Grand Colbert gehört zweifellos zu diesen ikonischen Orten. Die mit der Galerie Colbert im Jahr 1828 entstandene Brasserie steht unter Denkmalschutz und lässt den Glanz vergangener Zeiten bis heute aufleben. Nach jahrelanger Schließung wurde die Location 1985 von der Bibliothèque nationale de France übernommen und zeigt sich heute als eine Brasserie mit lässigem Chic, in der Gerichte der französischen Gastronomie serviert werden.

Das Interieur nimmt den Gast mit auf eine Zeitreise und lässt ihn in das Paris der Belle Époque eintauchen. Umgeben von Spiegeln, Mosaiken, geschnitzten Säulen, Pilastern und üppigen Pflanzen, die an die Gärten des Palais-Royal erin-

Im historischen Ambiente werden zeitlose Klassiker der französischen BrasserieKüche serviert. Ein wahres Genusserlebnis sind die exquisiten Meeresfrüchte.

PARIS A La Carte

Das denkmalgeschützte Interieur des Le Grand Colbert besticht durch seinen prachtvollen Belle-Époque-Stil mit sechs Meter hohen Decken, kunstvollen Wandmalereien und imposanten Säulen.

nern, entfaltet sich ein Terrain, auf dem sich die Pracht des Jugendstils und die Herrlichkeit der antiken Welt vereinen. Das Grand Colbert war schon Schauplatz von Dreharbeiten, darunter die berühmte Szene aus dem Film „Was das Herz begehrt“ von Nancy Meyers mit Jack Nicholson und Diane Keaton, in der das beste Brathähnchen der Welt angepriesen wurde. Auch wenn das Hähnchen bis heute ein unumgänglicher Star auf der Speisekarte und vor allem bei amerikanischen Gästen beliebt ist, kann sich der Rest der Speisekarte ebenfalls durchaus sehen lassen. Wahre kulinarische Meeresgeschichten erzählen Hummer, Krabben, Austern, Garnelen und Venusmuscheln. Unbedingt probieren sollte man die exzellente Seezunge von der französischen Atlantikküste, die in der Kupferpfanne präsentiert wird. Zusammen mit dem hausgemachtem Püree ein echtes Gaumen-Event. Und natürlich kann man sich auch an Schmorgerichten mit dem Geschmack vergangener Zeiten erfreuen: Hechtklößchen, Kalbsblanquette, Coq au Vin, Nieren oder Blutwurst. Ein Paradies für Gourmands! ■

Le Grand Colbert 2, rue Vivienne, F-75002 Paris Telefon: 00 33 / (0) 1 / 42 86 87 88 Internet: www.legrandcolbert.fr Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 12.00–0.00 Uhr

Restaurant L’Attilio

Spitzenküche zwischen Paris und Neapel

Schon der Weg in diesen Genusstempel im Herzen des 8. Arrondissements in Paris ist verführerisch, denn er führt durch den dazugehörigen Feinkostladen, in dem Delikatessen, süßes Gebäck und edle Weine um die Gunst des Besuchers wetteifern. Wer vor Ort genießen möchte, der wendet sich dem hinteren Teil des Gebäudes zu. Hier residierte einst Frankreichs „Koch des Jahrhunderts“ Joël Robuchon. Heute erwartet Gourmets auf drei Etagen das elegante Restaurant L’Attilio und ebenfalls eine fantastische Küche. Für sie zeichnet Eigentümer, Gastgeber und Küchenchef Attilio Marrazzo verantwortlich. Der in Neapel geborene Spitzenkoch übernahm 2024 das Restaurant, gab ihm seinen Namen. Aufgewachsen in der Küche seiner Mutter und inspiriert vom Erbe seines Onkels, Präsident der italienischen Köche-Vereinigung, entdeckte der Italiener früh seine

Leidenschaft für hochwertige Produkte und deren Verarbeitung. Nach seiner Ausbildung bei Sergio Mei im Four Seasons in Mailand perfektionierte er seine Kochkunst u a. als Schüler von Joël Robuchon, stand im Le Pavillon Elysée und mit ZweiSterne-Koch Éric Briffard (Hôtel Georges V) am Herd.

In seinem eigenen Restaurant verbindet er die großen Klassiker der französischen Küche – die er neu interpretiert – mit der Gastfreundschaft italienischer Trattorien. Auf jedem Teller verschmelzen raffinierte, französische Kochtechniken mit den kräftigen, sonnenverwöhnten Aromen Italiens. Attilio Marrazzo nimmt seine Gäste mit auf eine kulinarische Reise, bei der fünf bis sieben „Rastplätze“ besucht werden. Die Speisekarte schreibt er passend zum Wechsel der Jahreszeiten, wählt jede Zutat sorgfältig aus und legt größten Wert auf höchste Qualität, die Herkunft der Lebensmittel, perfektes Handwerk und eine kreative Optik. Jedes Gericht ist selbstverständlich hausgemacht und kommt ohne jegliche Convenience aus. Den Auftakt zu einem Menü machen vielleicht Lachsmedaillons mit knusprigen, würzigen Patatas bravas. Ein Gaumenschmaus: pochiertes Zander-Medaillon unter einem Rote-BeteVeilchen-Bett mit Beurre blanc und Zitronengel. In den Ravioli alla Genovese verbergen sich süße Zwiebeln, geschmortes Rindfleisch und gereiftes Provolone-Fondue. Das Cordon bleu geht eine köstliche Liaison mit geräuchertem Scamorza, gerösteten Tomaten und reichhaltiger Jus ein. Wenn man sich noch von einer Kreation der Williamsbirne verführen lässt, ist das kulinarische Glück perfekt. Übrigens: Mitten im Loiretal, wenige Minuten von Angers entfernt, verkörpert das L’Attilio Briollay eine weitere kulinarische Vision von Attilio Marrazzo. Auch in seinem zweiten Restaurant lädt er zu einem besonderen Gourmet-Erlebnis ein. ■

Restaurant L’Attilio

Gastgeber: Attilio Marrazzo

184, rue du Faubourg Saint-Honoré F-75008 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 59 30 10 72

E-Mail: reservation-paris@lattilio.com

Internet: www.lattilio-paris.com

Öffnungszeiten Küche Mo. bis Fr. 12.00–13.30 Uhr und ab 19.00 Uhr, Sa. nur abends geöffnet

Das Restaurant L’Attilio bietet eine exquisite kulinarische Reise, die gekonnt französische Haute Cuisine mit italienischer Leidenschaft vereint.

RH Paris Champs-Élysées

Atmosphärisches und kulinarisches Erlebnis

Mit seinen sieben Etagen voller faszinierender Welten, einem Restaurant mit Glasdach, einer Panorama-Dachterrasse, einer Sammlung hochwertiger Möbel und einem Designstudio ist das RH Paris nicht nur eine Marke, sondern ein echtes Reiseziel. Die Location vereint Kunst, Gastronomie und Design zu einem einzigartigen Erlebnis, das sowohl Architekturbegeisterte und Lifestyle-Liebhaber als auch Fans von exklusiven Erlebnissen begeistert.

Am 5. September 2025 eröffnete RH Paris (Restoration Hardware), das amerikanische Einrichtungslabel für gehobene Ansprüche, seine erste französische Galerie in der 23, Avenue des Champs-Élysées auf dem ehemaligen Gelände von Abercrombie & Fitch. Hier werden Möbel zu Manifesten, Antiquitäten zu Musen und jedes Stockwerk zeigt sich als eine gelungene

Das RH Paris auf der Champs-Élysées ist eine spektakuläre, mehrstöckige Galerie, die luxuriöses Design, Kunst und zwei Restaurants zu einem einzigartigen Lifestyle-Erlebnis verbindet.

Das exklusive RH Interior Design Studio präsentiert eine Sammlung von Objekten, Artefakten und Kunstwerken.

Kulinarisches Erlebnis in luxuriösem Ambiente samt spektakulärem Blick auf Eiffelturm und Louvre: das Le Petit RH im obersten Stockwerk der Galerie.

Das Le Jardin RH ist bekannt für sein einzigartiges Ambiente unter einer imposanten Glas- und Stahlkonstruktion.

weißem Onyx verkleidet, von der skulpturalen Bar bis hin zu den Badezimmern, als wäre es aus einem einzigen Steinblock gefertigt. Ein elegantes und zeitgemäßes Ambiente, ideal, um feinste kulinarische Erlebnisse zu genießen. Die Speisekarte vereint klassische französische und amerikanische Küche: Meeresfrüchte, Kaviar, hausgemachte Salate, gegrilltes Fleisch und delikate Desserts. Ergänzt werden die Gerichte durch einen renommierten Weinkeller mit Champagner und erlesenen Weinen.

Interpretation durchdachten Designs. Kultiviert wird der hybride Chic: rustikal und anspruchsvoll, schlicht und doch warm, imposant, ohne je protzig zu wirken. Ein Tempel des kalifornischen Luxus, der die Pariser Lebensart neu denkt. Im zweiten Stock zeigt RH sein Gespür für Gastfreundschaft. Das Le Jardin RH, ebenfalls von Foster + Partners entworfen,

ist das erste von zwei Restaurants. Die Architekten ließen sich vom nahe gelegenen Grand Palais inspirieren und schlossen den zuvor offenen Raum mit hoch aufragenden, geschwungenen Glasplatten und Stahlkonstruktionen, die das darunter liegende RH Interior Design Studio widerspiegeln. Wie der Außenpavillon ist auch das Restaurant vollständig mit leuchtend

Im obersten Stockwerk der Galerie offenbart das Le Petit RH eine der spektakulärsten Dachterrassen von Paris. Mit seinem 360-Grad-Blick auf den Eiffelturm, das Grand Palais und die Champs-Élysées definiert dieser intime und luxuriöse Raum die Pariser Lebenskunst neu. ■

RH Paris

Le Jardin RH/Le Petit RH

23, avenue des Champs-Élysées, F-75008 Paris Internet: www.rh.com

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 12.00–22.00 Uhr, Samstag 11.00–23.00 Uhr, Sonntag 11.00–22.00 Uhr

Satoshi Horiuchis Kreationen sind eine einzigartige Fusion aus japanischer Präzision und französischer Leidenschaft.

PARIS A La Carte

Restaurant Passionné

Frankreich meets Japan

In dem eher bodenständigen 9. Arrondissement, in dem einst Gemüsebauern und Händler lebten, hat an der Pariser Rue Bergère (Straße der Schäferin) das Restaurant Passionné seine Türen geöffnet. Die Location lockt immer mehr Feinschmecker in die historische Straße, die auch als Eingang zum Viertel „Cité Bergère“ bekannt ist. Am Herd begeistert der kreative, talentierte Küchenchef Satoshi Horiuchi mit einer exzellenten französischen Gourmetküche. Natürlich spielen auch japanische Einflüsse eine große Rolle, machen jedes Gericht zu einem einzigartigen kulinarischen Erlebnis. Nach ersten Erfahrungen im Fünf-Sterne-Hotel Windsor Toya Resort & SPA in Hokkaido verließ der junge Japaner seine Heimat und fand in Paris ein neues Zuhause. Zu seinen Stationen gehören das preisgekrönte Bistro-Restaurant Le Cornichon ebenso wie das Restaurant Au Bon Accueil nahe dem Eiffelturm. Ehrgeizig sammelte Satoshi Horiuchi umfangreiche Erfahrungen, um sein Wissen zu vertiefen. Heute zählt er zu den japanischen Spitzenköchen von Paris. Das Restaurant Passionné genießt unter seiner Leitung einen hervorragenden Ruf und wird vom Guide Michelin empfohlen. „Garmethoden, Texturen, Temperaturen, bei uns erfindet sich die Haute Cuisine immer wieder neu, um die Geschmacksknospen von Parisern und Besuchern aus aller Welt zu überraschen“, erklärt Satoshi Horiuchi.

Auf dem Teller präsentieren sich u a. gebratenes Kalbsfilet Mignon mit Thymianund Knoblaucharoma, geschmorte Rinderbacke, Rotbarschfilet Müllerin Art oder gebratenes gelbes Hähnchensupreme. Jede Speise optisch ein Gemälde und geschmacklich hervorragend. Raffinierte und delikate Gerichte, für die nur hochwertige Produkte verarbeitet werden. Die kulinarische Reise führt durch eine Mittagsund Abendkarte, die Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts mit geschmackvollen Kombinationen und delikaten Aromen vereint, sowie durch ein Menü Carte Blanche mit fünf bis sieben Gängen plus

Das elegante, moderne Design mit warmen Holzelementen schafft eine einladende und zugleich exklusive Atmosphäre.

Weinbegleitung. Selbstverständlich werden im Restaurant Passionné nur edelste Tropfen angeboten. Für das Interieur zeichnet Takano Kunihiko Architecture verantwortlich. Das Architekturbüro hat sich in Frankreich und Japan einen Namen gemacht. Die Möbel im Restaurant Passionné sind geradlinig. Hervorzuheben sind eine Bar mit nachtblauen Mosaiken, Design-Lampen, dunkle Wände – minimalistisches Zen-Ambiente. Besonders am Abend herrscht hier eine gedämpfte, ruhige Atmosphäre, sodass sich die Gäste ausschließlich auf all das Gute aus Küche und Keller konzentrieren können. Höflich und professionell auch der Service des Hauses. ■

Restaurant Passionné

Gastgeber: Satoshi Horiuchi 17, rue Bergère, F-75009 Paris Telefon: 00 33 / (0) 1 / 71 25 26 88

E-Mail: contact@restaurantpassionne.com Internet: www.restaurantpassionne.com Öffnungszeiten Küche: Di. bis So. 12.00–14.30 Uhr und 19.00–22.30 Uhr

Chefkoch Satoshi

kreiert eine moderne Cuisine française mit japanischen Akzenten.

Horiuchi

Restaurant Sphère

Eine kulinarische Reise von Frankreich nach Japan

Bekannt für seine französischjapanische Fusionsküche: Tetsuya Yoshida.

Paris, die Stadt der Liebe und der Lichter, empfängt seine Gäste mit ikonischer Architektur, einem reichen kulturellen Erbe und einer herausragenden Gastronomie. Das 8. Arrondissement zählt zu den exklusivsten Vierteln, beherbergt u a. die Champs­Élysées mit ihren Luxusgeschäften und Palais. In diesem eleganten Arrondissement lädt seit Ende 2022 ein ganz besonderer Genusstempel zum Erleben kulinarischer Raffinesse: das Restaurant Sphère. Obwohl noch relativ jung in der gehobenen Kochszene von Paris, hat sich das Etablissement schnell einen Namen gemacht. Das ist vor allem einem Mann zu verdanken: Küchenchef Tetsuya Yoshida. Viele bezeichnen ihn schon als neues Kochwunder, dabei war sein Weg in die Gastronomie eher ungewöhnlich. In der japanischen Hafenstadt Nagasaki geboren, schloss er zunächst ein Jurastudium ab, widmete sich danach aber seiner wahren Leidenschaft, dem Kochen. Tetsuya Yoshida absolvierte eine Ausbildung in Osaka und vertiefte sein Wissen in französischen Gourmetrestaurants, wie dem Les Enfants Gâtés (ein Michelin­Stern). Im Restaurant Sphère vereint der heute 38­Jährige französische Cuisine mit japa­

nischen Einflüssen zu einer perfekten Symbiose. Seine Kreationen erfreuen Gaumen und Auge gleichermaßen. Die regelmäßig wechselnde Speisekarte spiegelt die Liebe des Küchenchefs zu saisonalen Produkten und zu seiner Kreativität wider. Geboten werden verschiedene Menüoptionen. Wer sich überraschen lassen möchte, der wählt das Carte­BlancheMenü. Das Restaurant rangiert beim Dinner im gehobenen Preissegment, wobei die Mittagsmenüs für Pariser Verhältnisse ab 39 Euro sehr moderat erscheinen. Werfen wir einen kurzen Blick auf die Kreationen des Meisterkochs. Der mit Heu geräucherte Seeteufel wird mit einem Bouquet aus schwarzem Rettich, Blumenkohl mit Ingwer und Vinaigrette aus Pomelo mit Jasmin präsentiert. Die gebratene Challans­Ente geht eine höchst köstliche Liaison mit gefülltem Chicorée ein. Fulminant auch die Foie­gras­Terrine inklusive Himbeeren und der Seeteufelschwanz mit Haferkruste und Sobacha. Zum Abschluss lässt man sich von Mango, Butternut­Vanille­Espuma, exotischer Meringue, Mango­Lassi und karamellisierten Mandeln verführen. Im opulenten Weinkeller lagern edelste Tropfen, die jedes Gericht zur Vollendung führen.

Unbedingt Erwähnung finden muss das großzügig gestaltete, auch optisch sehr schöne Restaurant. Es bietet viel Platz, aber durch Paravents, intime Nischen, Holz, Gold­, Bronze­ und Grüntöne sowie ein klug durchdachtes Lichtdesign entsteht eine höchst angenehme, ruhige ZenAtmosphäre. Verantwortlich für die perfekte Inszenierung zeichnen die Kreativen Anne Haloche und Gilles Spriet vom Architekturbüro ANEGIL, Paris. ■

Restaurant Sphère

Gastgeber: Tetsuya Yoshida

18, rue la Boetie, F-75008 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 71 25 26 91

E-Mail: contact@restaurantsphere.com

Internet: www.restaurantsphere.com

Öffnungszeiten Küche: Di. bis So. 12.00–14.00 Uhr und 19.00–22.30 Uhr

Die Kreationen von Tetsuya Yoshida zeichnen sich durch außergewöhnliche Präzision, Ästhetik und das Spiel mit Texturen aus.

DRestaurant Vertueux

Ein reisender Koch hat die Küche Ecuadors nach Paris gebracht

as 10. Arrondissement in Paris –rund um den Canal Saint-Martin auf der rechten Seite der Seine gelegen – gilt mit seinen vielen kleinen Boutiquen, Cafés und seiner multikulturellen Szene bei Einheimischen wie auch bei Touristen als beliebtes „Bobo“- (Bourgeois-Bohème-) und Romantikviertel mit einer sehr entspannten Atmosphäre. Genau der richtige Ort für Raul Meza zum Leben und Arbeiten. Hier fühlt sich der Chefkoch aus Ecuador wohl, hier ver-

wöhnt er in seinem Restaurant Vertueux internationale Reisende, begeistert die Gaumen seiner Gäste mit einer einzigartigen Küche. Raul Meza nimmt Feinschmecker mit auf eine Reise von Frankreich nach Lateinamerika. Er schaut über zwei Tellerränder, nutzt Gewürze, Farben, Aromen und Geschmäcker seiner Heimat, um sie in seine Gerichte einzubinden und mit französischer Küche zu verschmelzen. Der junge Südamerikaner verkörpert eine neue Generation von reisenden Köchen, die eine doppelte Kultur mitbringen. Er sammelte Erfahrungen in renommierten Häusern wie dem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant Maison Rostang, in der beliebten LʼOrangerie und in der japanischen Haute Cuisine. Nun begeistert Raul Meza Gourmets im neuen Hotspot Vertueux. Das Interieur ist modern, eher intim, erinnert an Zen-Eleganz. Nachtblauer und goldener Samt werden von Kerzen sowie gedämpftem Licht erhellt. Die in einer Holzstruktur gekleidete Decke umhüllt den Raum mit einer zeitgenössischen Note. Hier kann man jeden Moment genießen. Geöffnet ist das Restaurant sieben Tage die Woche, auch mittags. Offeriert wird u. a. ein Carte-blache-Menü plus Weinbegleitung. Einige kulinarische Highlights: Tacos Mestizos – Interpretation des Küchenchefs, Kabeljau, der eine Verbindung mit Spinat, Miso-Sabayon und Algenpulver eingeht, oder Rinderfilet, das von geräuchertem Kartoffelpüree, Schalotten und einer Mezcal-Pfeffersauce begleitet wird. Mezcal ist eine mexikanische Spirituose aus dem Fruchtfleisch von Agaven. Die Desserts überzeugen ebenfalls mit einem Schuss Exotik – ChocoBanane, cremige Schokolade aus dem

Raul Meza begeistert die Gaumen seiner Gäste mit einer einzigartigen Küche.

Amazonasgebiet oder Savarin (französischer Hefekuchen) mit Guanabana (grüne Tropenfrucht) und Orange.

Natürlich bietet die internationale Weinkarte eine adäquaten Rahmen für alle Speisen, die farbenfroh, ästhetisch und wunderschön angerichtet auf die Teller kommen. Auch die ecuadorianische Botschaft in Frankreich würdigt die Arbeit ihres Landsmannes, hebt seine Visionen und sein Engagement hervor: „Raul Meza hat die ecuadorianische Gastronomie nach Europa gebracht.“ ■

Restaurant Vertueux

Gastgeber: Raul Meza 34, rue Beaurepaire F-75010 Paris

Telefon: 00 33 / (0) 1 / 80 98 03 61

E-Mail: vertueux.paris@gmail.com Internet: www.restaurantvertueux.com Öffnungszeiten Küche: täglich 12.00–14.00 Uhr und 19.00–22.30 Uhr

EIN BISTRONOMISCHES ERLEBNIS: FRANZÖSISCHE RAFFINESSE, GEWÜRZT MIT SÜDAMERIKANISCHEN AROMEN.

Die moderne Einrichtung schafft eine intime Stimmung voller Zen-Eleganz. Nachtblauer und goldener Samt leuchten im warmen Schein von Kerzen und zurückhaltender Beleuchtung.

Modeschöpfer Christian Dior

„MODE KOMMT AUS EINER TRAUMWELT. UND TRÄUME SIND DIE RETTUNG VOR DER WIRKLICHKEIT.“

Hommage an eine Ikone der Modewelt La Galerie Dior Paris

Die Galerie Dior ist ein absolutes Muss für alle Modebegeisterten in Paris! Sie befindet sich in einem historischen Herrenhaus direkt neben dem Flagship-Store der Marke in der Avenue de Montaigne. Hier tauchen die Besucher in die einzigartige inszenierte Geschichte des Modeschöpfers Christian Dior ein. Zwischen Erbe und Neuerfindung entdeckt man den neuen Ausstellungsparcours des Kulturschatzes durch eine Reihe von immersiven Szenografien, die in diesem echten kleinen Museum vereint sind. Seit 70 Jahren beherbergt das eindrucksvolle Domizil die ikonischen Kollektionen von Christian Dior. Nach einer beeindruckenden ersten Ausstellung bei der Wiedereröffnung des historischen Hauses im Jahr 2024 setzt die Galerie Dior ihren Weg fort und präsen-

La Galerie Dior in Paris ist ein beeindruckendes Modemuseum in der Avenue Montaigne, das die Geschichte des Hauses zum Leben erweckt.

tiert eine zweite Ausstellung, die den unverwechselbaren Stil von Dior auf frische und innovative Weise neu interpretiert. Neben atemberaubenden Haute-CoutureKleidern, die oftmals noch Leihgaben der damaligen Käuferinnen sind, veranschaulicht die Inszenierung alle Facetten der Geschichte des weltberühmten Modehauses. Gezeigt wird zum Beispiel auch die Entstehung von Miss Dior, die Ready-to-wearLinie, die 1967 unter Leitung von Marc Bohan ins Leben gerufen wurde. Von bislang unveröffentlichten Dokumenten bis hin zu Outfits, die den pulsierenden Geist der 60er Jahre widerspiegeln – jedes Exponat hebt diesen ikonischen Stil hervor und betont die Leidenschaft des Hauses, alle Frauen stilvoll zu kleiden.

Mit ihrem einzigartigen szenografischen Narrativ verkörpert La Galerie Dior den Geist der Pariser Haute Couture und verewigt zugleich ihre Modegeschichte, indem sie Looks, Originalskizzen und Stoffmuster sowie Accessoires und außergewöhnliche Styles präsentiert.

Die letzte Etappe dieser faszinierenden Modereise führt uns ins 18. Jahrhundert: das Zeitalter der Aufklärung. In der Galerie wird eine Auswahl an Kleidern, Accessoires, Schmuckstücken, Objekten und Fotografien präsentiert, die die Leidenschaft Christian Diors für die Pracht und den Stil dieser Epoche widerspiegeln. Dieser bewundernde Blick zeigt sich bis heute in Maria Grazia Chiuris Kreationen – sichtbar etwa in einem durchscheinenden, plissierten Tüllkleid mit Spitze, das Emilia Schüle 2022 in der Hauptrolle der Serie Marie-Antoinette präsentierte.

So wird sowohl den kurzfristigen als auch den langjährigen Pariserinnen und Parisern und unzähligen Gästen aus aller Welt die Gelegenheit geboten, in das Erbe des Hauses Dior einzutauchen.

Der Zugang zur Dior-Galerie ist nur mit vorheriger Reservierung möglich. Die Tickets können online gebucht werden unter www.billetterie-galeriedior.com. Falls

Der Raum „Künstlerische Verbindungen“, der die vielfältigen Zusammenarbeiten präsentiert, die Kim Jones, Kreativdirektor von Dior Homme, initiiert hat, sind ebenso zu bewundern, wie der Schreibtisch von Monsieur Dior oder die originalgetreue Nachbildung des damaligen Ateliers. Hier werden erstmals die Entwürfe des Designers ausgestellt und würdigen unter anderem die besondere Beziehung zwischen dem Modehaus und zeitgenössischer Kunst.

über die Online-Reservierung keine Verfügbarkeit mehr besteht, können auch direkt am Eingang Tickets gekauft werden. Hier bestehen allerdings Wartezeiten von bis zu einer Stunde. Alternativ erwirbt man ein paar Schuhe, und die hilfsbereiten Damen sorgen für schnellen Zutritt! ■

La Galerie Dior

Öffnungszeiten: täglich 11.00–19.00 Uhr Ruhetag: Dienstag Ticketbuchung: www.billetterie-galeriedior.com

CODA Dessert Dining – Patisserie als Herzstück einer Küche, die Genuss neu definiert.

Ausgezeichnete Zwei-Sterne-Gemüseküche im Restaurant Horváth. Rutz Zollhaus in Kreuzberg – gehobene, urbane Genussküche.

Berlin

Metropole des Genusses und der Lebensfreude

Diese Stadt zählt zu den faszinierendsten, aufregendsten und schönsten Metropolen rund um den Globus – Berlin! Mit ihrer multikulturellen Vielfalt, ihrer Historie, ihrem pulsierenden Nachtleben und den weltberühmten Sehenswürdigkeiten landet die deutsche Hauptstadt in internationalen Rankings, wie dem „World’s Best Cities Report 2026“ (Platz 9), regelmäßig in der Spitzengruppe. Darüber hinaus ist die Stadt an der Spree mit ihren Wäldern, Parkanlagen und Seen nicht nur eine der grünsten Metropolen Europas, sondern hat sich längt auch in der Gastroszene einen internationalen Namen gemacht. Engagierte Hoteliers und innovative Spitzenköche begeistern mit ihrem Können, ihren Ideen, ihrer Kreativität. So wie Felix Klawitter. Nach Stationen u.a. im Hotel Adlon und im Sra Bua by Tim Raue überzeugt er jetzt im Crackers Private Dining Room anspruchsvollste Gourmets. Auf eine Genussreise zwischen Peru und Italien schickt der Südamerikaner Matías Díaz seine Gäste im Restaurant 136 und mitten im pulsierenden Herzen Berlins entpuppt sich das Bundesbüdchen mit Head Chef Johann Maier als stille, aber höchst genussvolle Institution, denn die Laufbahn des Küchenchefs ist von internationalen Sterneküchen geprägt. Genießen Sie Berlin, schnuppern Sie die viel besungene Luft, entdecken Sie eine einzigartige Stadt und versprochen – Sie werden einen Koffer zurücklassen.

Text: Andrea Bala, Bernd Teichgräber Fotos: vorgestellte Häuser

DIE DESSERT-GÄNGE ZEIGEN SICH, WIE VON

GOURMET-AUGEN GEMALT.

CODA DESSERT DINING

DESSERT-KÜCHE auf Spitzen-Niveau

Deutschlands erstes und einziges Dessert-Restaurant im trendigen Berliner Stadtteil Neukölln interpretiert den Restaurantbesuch komplett neu: Vorspeise, Zwischengänge, Hauptspeise und Dessert bekommen hier ein neues Gesicht. Denn alle vier bis sieben Gänge des Menüs sind moderne Desserts. „Im CODA verstehen wir Patisserie als kreatives Handwerk, das uns die Tore zu einer vollendeten saisonalen Menüauswahl eröffnet“, sagt Küchenchef und Zwei-SterneKoch René Frank. Er schöpft wertvolle Erfahrungen aus seinen Zeiten in Japan, Frankreich, Spanien und der Schweiz. Die Techniken der Patisserie, Handwerk, Erfahrung und Fantasie greifen in der CODA-Küche ineinander. Geschmack wird dabei mit einer ausgefeilten Komplexität völlig neu definiert: Das Team um den mehrfach ausgezeichneten Spitzen-Patissier René Frank setzt auf frische, saisonale Produkte in höchster Qualität. Raffinierte Zucker, künstliche Aromen, Farben und Zusatzstoffe sind tabu. Im Mittelpunkt steht das Produkt in seiner natürlichen und oft konzentrierten Form. Immer wieder geht es in der CODA-Küche um das kontrollierte Spiel der Geschmacksrichtungen: die natürliche Süße aus Gemüse und Früchten, die herben Noten aus Kräutern und Oliven, die Salzigkeit von Käse, die

Säure aus Zitrusfrüchten, hausgemachtem Essig oder Tamarinde. Und nicht zu vergessen: das natürliche Umami aus proteinreichen Hülsenfrüchten, Tomaten, Pilzen oder fermentiertem Reis.

Jeder Gang findet seine passende Begleitung in einem akribisch abgestimmten Pairing Drink, der die Geschmacksrichtung und Aromen ergänzt: Selbst angesetzte Infusionen, milchsaure Getränke wie Kefir und Kombucha sowie sorgfältig ausgewählte und handwerklich produzierte Spirituosen ergeben einen Drink, der jeden Gang vollendet. Das Wort CODA stammt übrigens aus dem Lateinischen und bezeichnet den letzten Teil eines Musikstücks. Ebenso schließt eine gelungene Speisenfolge mit einem Dessert als letztem Akkord ab. ■

CODA Dessert Dining Friedelstraße 47, D-12047 Berlin Telefon: 00 49 / (0) 30 / 91 49 63 96

E-Mail: table@coda-berlin.com Internet: www.coda-berlin.com

Zwei-Sterne-Koch René Frank versteht Patisserie als kreatives Handwerk.

GOLVET RESTAURANT

STERNERESTAURANT über den Dächern Berlins

Ein modernes, stilvolles Restaurant mit traumhaftem Ausblick über den Potsdamer Platz, die neue Nationalgalerie, den Tiergarten, das Botschaftsviertel und das Brandenburger Tor – das Sternerestaurant GOLVET befindet sich hoch über der Stadt und ist auch kulinarisch ganz weit oben angesiedelt. Doch trotz der imposanten Lage im achten Stock hat man hier keinesfalls die Bodenhaftung verloren – „Golvet“ ist schwedisch und bedeutet „Boden“.

Die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Küche steht für eine moderne Haute Cuisine, die Regeln bricht und nach Außergewöhnlichem strebt. Sie verbindet präzises Handwerk mit einer klaren, produktfokussierten Linie, die lokale und nachhaltige Zutaten ebenso in den Vordergrund stellt wie kreative Technik. So entstehen überraschende Geschmackskompositionen und kulinarische Erlebnisse der Extraklasse. Dank der offenen Küche können die Gäste die Entstehung ihrer Gerichte live miterleben. Die Kombination aus stilvollem Ambiente und urbaner Lebendigkeit schafft eine Atmosphäre, in der Genuss und Flair harmonisch miteinander verschmelzen. Ob Degustationsmenü oder „GOLVET Experience“ – hier werden lukullische Träume Wirklichkeit.

Am Abend zeigt sich das Restaurant von seiner atmosphärischen Seite.

Das GOLVET steht für ein Genusserlebnis, das höchsten Ansprüchen genügt –nicht nur durch die gehobene Kochkunst, sondern auch durch die Kombination aus spektakulärer Lage, stilvollem Ambiente und leidenschaftlicher Gastfreundschaft. Das engagierte Serviceteam, bestehend aus Restaurantleiter Martin Wolf, Sommelier Andrea Agosta und Bar Manager Thomas Isabella, sorgt dafür, dass der Aufenthalt über dem Potsdamer Platz nicht nur kulinarisch, sondern auch in puncto Gastfreundschaft in bester Erinnerung bleibt.

Und das gastronomische Konzept wird konsequent weiterentwickelt – fokussiert, zeitgemäß und mit höchsten Qualitätsansprüchen. Ab Mitte Februar 2026 erwartet das GOLVET seine Gäste mit neuer Küchenspitze und frischem Konzept. Ein Neustart, der Vorfreude weckt auf weitere unvergessliche Genussmomente über den Dächern Berlins … ■

GOLVET Restaurant

Potsdamer Straße 58

D-10785 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 89 06 42 22

E-Mail: info@golvet.de Internet: https://golvet.de

© Thomas Schlorke

RESTAURANT HORVÁTH

EMANZIPIERTE Gemüseküche

Entlang des belebten Paul-LinckeUfers am Landwehrkanal laden zahlreiche Restaurants, Cafés und kleine Geschäfte zum Verweilen ein. Eine junge, kreative Szene prägt den Bezirk, der über die nationalen Grenzen hinaus für seine multikulturelle Atmosphäre bekannt ist. Mittenmang in diesem Kiez: Sebastian Frank – Sternekoch, Familienvater und Gastgeber im Restaurant Horváth. Kaum vorstellbar, dass diesem Mann einst luxuriöse Sternerestaurants eine Absage erteilten … Aber das ist lange her. Inzwischen ist der Österreicher selbst mit zwei MichelinSternen ausgezeichnet, der Gault&Millau lobt ihn mit stolzen 18 Punkten und im Rahmen des Internationalen Gastro-Kongresses „Madrid Fusion“ erhielt er den Titel „Bester Koch Europas 2018“. Vor über zehn Jahren kam der 42-Jährige nach Berlin, verdiente sich sein Geld als Küchenchef im Restaurant Horváth: „Ich bin den Vorbesitzern Edith Berlinger und Dietmar Schweitzer außerordentlich dankbar für diese Chance“, sagt er noch heute.

Gastro-Kritiker zeigten sich sofort begeistert vom Kochstil des jungen Mannes. Ein Jahr später funkelte der erste Stern über dem Horváth, 2014 übernahmen Sebastian Frank und seine Frau Jeannine Kessler das Traditionsrestaurant. Seine Art zu kochen, verbindet der sympathische Spitzenkoch mit seiner Heimat und Kindheitserinnerungen. Er gibt den landestypischen Ge-

FINE-DINING-RESTAURANT IN BERLIN –

AUSGEZEICHNET MIT ZWEI MICHELIN-STERNEN.

richten eine einzigartige Note, stellt Gemüse gleichberechtigt neben Fisch oder Fleisch und nennt es augenzwinkernd seine emanzipatorische Küche. Bei der Auswahl der Produkte konzentriert sich Sebastian Frank auf das Berliner Umland und sein österreichisches Zuhause. Emanzipiert ist auch die Getränkebegleitung, die mit Tropfen aus Österreich, Deutschland und Osteuropa den Reichtum der pannonischen Weinwelt ins Glas bringt. Die Weinkarte des Horváth wurde 2023 vom Gault&Millau mit dem „Grand Selection Award Wine“ ausgezeichnet. Als alternative alkoholfreie Getränkebegleitung bieten sich die hausgemachten Essenzen, Espumas, Säfte und Liquids an, die raffiniert auf die Speisen abgestimmt sind. Restaurantleiter Miko Klages und Sommelière Sarah Buchbinder stehen den Gästen beratend zur Seite.

Trotz der vielen Auszeichnungen ist das Restaurant Horváth ein Ort, an dem man sich wohlfühlt. Viel Holz, Kerzenlicht und liebevoll eingedeckte Tische tragen zu einer gemütlichen Atmosphäre bei, die Mitarbeiter sind professionell und herzlich, das Publikum gemischt. ■

Restaurant Horváth

Gastgeber: Sebastian Frank und Jeannine Kessler

Paul-Lincke-Ufer 44a, D-10999 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 61 28 99 92

E-Mail: mail@restaurant-horvath.de

Internet: www.restaurant-horvath.de

Innovative Gastgeber: Sebastian Frank und seine Frau Jeannine Kessler.
© white kitchen
© Kaiserhappen
Der exklusive Private Dining Room im Crackers bietet als stilvolles Separee Platz für knapp 30 Gäste und schafft eine intime Atmosphäre für besondere Anlässe in einem ehemaligen Kinosaal.

CRACKERS

RESTAURANT & BAR

JENSEITS des Großstadttrubels

Nur ein paar Stufen abseits des vibrierenden Berliner Großstadtlebens, hoch über der Friedrichstraße, öffnet sich im Crackers Private Dining Room eine Welt, in der Kulinarik zum exklusiven Erlebnis wird. Abgeschirmt vom Trubel, mit eigenem Eingang und ganz für sich entfaltet dieser Raum eine intime, beinahe geheimnisvolle Atmosphäre – ein Rückzugsort für Genießer, die das Besondere suchen. Hier ist alles auf den Moment konzentriert: der elegant gedeckte Tisch, die frei wählbare Musik, der aufmerksame, unaufdringliche Service – und vor allem das Menü, das den Abend trägt.

Im Mittelpunkt steht die Küche von Chefkoch Felix Klawitter. Seine Handschrift ist klar und selbstbewusst, zugleich verspielt und präzise komponiert: ein feines Zusammenspiel aus Reduktion und Raffinesse, geprägt von asiatischen und lateinamerikanischen Akzenten. Klawitter versteht es, beste Produkte für sich sprechen zu lassen – erntefrisches Gemüse und Kräuter aus Krielow in Brandenburg, Fleisch aus artgerechter Haltung, Fisch aus Wildfang oder streng kontrollierten Aquakulturen. Jeder Gang ist durchdacht, jeder Geschmack pointiert, jedes Detail bewusst gesetzt. Ob Drei- oder Vier-GangMenü: Die saisonalen Kompositionen wirken modern und überraschend, dabei stets vertraut – Soulfood auf höchstem Niveau.

Der Private Dining Room ist dabei weit mehr als ein separater Raum. Er wird zur Bühne einer kulinarischen Dramaturgie, auf der der Aperitif, perfekt abgestimmte Weine, kreative Cocktails oder ein eleganter Digestif nahtlos in das Menü übergehen. Die Küche arbeitet nah am Gast, der Service liest Wünsche von den Augen ab, ohne sich je aufzudrängen. Und wer den Abend beginnen – oder verlängern –möchte, findet an der Bar Neuinterpretationen klassischer Cocktails ebenso wie eigene Kreationen, verfeinert mit haus-

gemachten Infusionen, Gewürzen aus der Küche und frischen Kräutern. Ein Abend im Crackers ist kein klassisches Dinner – es ist ein Statement. Für guten Geschmack, für Individualität und für eine Küche, die berührt, überrascht und noch lange in Erinnerung bleibt. ■

Crackers Restaurant & Bar Friedrichstraße 158/Unter den Linden D-10117 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 6 80 73 04 88

E-Mail: crackers@crackersberlin.com Internet: www.crackersberlin.com/de/ private-dining

Im stylischen Private Dining Room wird Kulinarik zum exklusiven Erlebnis.

Küchenchef Matías Díaz und Souschef Sebastián Zepeda prägen ihr Team mit Präzision, Ruhe und kompromisslosem Qualitätsanspruch –ausgezeichnet mit der Empfehlung des Guide Michelin.

AUF GENUSSREISE zwischen Peru und Italien

Mitten im historischen Herzen Berlins öffnet das 136 Berlin seine Türen zu einer kulinarischen Welt, die überrascht und für immer verbindet. Hier verschmelzen peruanische

Tiefe und italienische Eleganz zu einer Küche, die kraftvoll, fein ausbalanciert und voller Emotion ist. Schon beim Eintreten wird spürbar: Dieses Restaurant erzählt Geschichten – von Herkunft und Aufbruch, von Erinnerung und Neugier, von einer Kulinarik, die mit großer Leidenschaft gelebt wird. Im Zentrum steht die Handschrift von Küchenchef Matías Díaz. Geboren in Peru, geprägt von Spanien, gereift in den Küchen Europas, formt er aus den Aro-

men seiner Biografie seine ganz eigene kulinarische Sprache. Die Gerichte verbinden die aromatische Intensität Perus mit der klaren Struktur und Präzision italienischer Küche. Säure, Frische und Tiefe sind fein ausbalanciert, Texturen bewusst gesetzt, jede Komposition wirkt durchdacht und mühelos zugleich.

Die Philosophie des Hauses ist ebenso klar wie poetisch: Die Erde liefert die Zutaten, das Team schafft das Erlebnis. Dabei stehen hochwertige Produkte im

Mittelpunkt und entfalten ihren Charakter in kreativ komponierten, genussvollen Kombinationen. Regelmäßig wechselnde Menüs verwandeln jeden Besuch in eine neue Entdeckungsreise – jedes Mal anders, jedes Mal besonders.

An der Seite von Díaz wirkt Souschef Sebastián Zepeda, dessen mediterranlateinamerikanische Handschrift und technisches Feingefühl die Küche bereichern. Gemeinsam prägen sie das Team mit Präzision, Ruhe und kompromisslosem Qualitätsanspruch – ausgezeichnet mit der Empfehlung des Guide Michelin. Für die passende Begleitung sorgt Sommelier Nicola Signorotto mit handverlesenen italienischen Weinen, ergänzt durch fein abgestimmte Cocktails und alkoholfreie Kreationen.

Das 136 Berlin ist mehr als ein besonderes Restaurant: Es lädt zu einer einzigartigen Reise für die Sinne ein, auf der jeder Gang neue kulinarische Entdeckungen bereithält. Eine Küche, die verbindet, verführt und die moderne Kulinarik in all ihrer Intensität spürbar macht. ■

136 Berlin

Linienstraße 136

D-10115 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 27 90 96 83

E-Mail: booking@136-berlin.com Internet: www.136-berlin.com

EINE REISE FÜR DIE SINNE IM HERZEN DES HISTORISCHEN BERLINS.

Ob klassisch oder experimentierfreudig –die Karte lädt zum Entdecken ein.

RUTZ

KULINARIK, die berührt

Wenn die letzten Sonnenstrahlen über den Berliner Landwehrkanal fallen und das CarlHerz-Ufer sich sanft im Wasser spiegelt, entfaltet das Rutz Zollhaus seine ganz besondere Ausstrahlung. In dem denkmalgeschützten Gebäude von 1901, einst nüchterner Zweckbau, heute architektonisches Juwel, treffen Geschichte und Gegenwart aufeinander – ein Ort, an dem feinste Kulinarik den Takt vorgibt. Hier wird deutsche Küche nicht zitiert, sondern neu erzählt: tief verwurzelt in Erinnerung,

getragen von sorgfältig ausgewählten Produkten und veredelt durch höchste Handwerkskunst.

Executive Chef Marco Müller bringt die Erfahrung aus drei Michelin-Sternen und einem Grünen Stern aus dem Stammhaus in jede Kreation ein – übersetzt in eine moderne, raffinierte Küche für jeden Tag. Küchenchef und Betriebsleiter Florian Mennicken hebt vertraute Aromen der Heimat auf ein neues Niveau: Saftiger Bentheimer Schweinerücken, gebeizte Makrele oder saisonales Gemüse präsentieren sich in einer Komposition aus Klarheit, Präzision und kreativer Finesse. Jeder Teller erzählt von Herkunft, Zeit und bodenständiger Eleganz.

Ob klassisch oder experimentierfreudig –die Karte lädt zum Entdecken ein. Das Überraschungsmenü ist eine genussvolle Reise durch Vorspeisen, Hauptgang und Dessert – spielerisch, überraschend, immer stimmig. Wer tiefer eintauchen möchte, findet im Inspirationsmenü „Natur & Aromen“ oder im kompakteren „Berlin Size Menü“ die Essenz der RutzKüche: Kompositionen wie Gelbschwanzmakrele mit Magnolie und Rhabarber oder Buntes Bentheimer Schwein mit Bärlauch und Koji zeigen eindrucksvoll, wie sinnlich hier gearbeitet wird.

Abgerundet wird jedes Gericht von einer sorgfältig kuratierten Weinauswahl, begleitet von Sommeliers mit mehrfach ausgezeichneter Expertise. Der Service ist aufmerksam, herzlich und unprätentiös –Berliner Gastlichkeit mit Weinbar-Seele. Das Rutz Zollhaus ist kein Ort der großen Gesten, sondern nachhaltiger Eindrücke. Ein Restaurant, das bleibt, weil es berührt: durch Geschmack. ■

Rutz Zollhaus

Carl-Herz-Ufer 30

D-10961 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 23 32 / 7 66 70

E-Mail: info@rutz-zollhaus.de Internet: www.rutz-zollhaus.de

IM ZOLLHAUS WIRD DEUTSCHE KÜCHE NICHT ZITIERT, SONDERN NEU ERZÄHLT.

BOB & THOMS

EIN REFUGIUM der feinen Küche

In einer ruhigen Seitenstraße von Berlin-Schöneberg, nur wenige Schritte vom Viktoria-Luise-Platz entfernt, liegt mit dem Bob & Thoms ein Restaurant, das sich ganz bewusst dem Leisen, Präzisen und Wesentlichen verschrieben hat. Hier steht feinste Kulinarik kompromisslos im Mittelpunkt – getragen von einem Zwei-Mann-Konzept, das Intimität als genussvollen Luxus versteht. Allabendlich nehmen nur bis zu 15 Gäste Platz und werden Teil eines sehr persönlichen Genusserlebnisses, das Zeit, Aufmerksamkeit und die Leidenschaft für exquisite Kulinarik spürbar macht. Im Mittelpunkt steht die Küche von Ruben Pahl. Klassisch französisch geprägt, geschult in renommierten Häusern wie dem Fischers Fritz, der Sky Kitchen oder dem Hotel Vier Jahreszeiten Starn-

Delikate Gerichte mit wenigen fantasievoll eingesetzten Elementen, exakt aufeinander abgestimmt.

KONTRASTE, SPANNUNG UND ZEITLOSE ELEGANZ –MEISTERHAFT VEREINT.

berg, verbindet er handwerkliche Disziplin mit zeitgenössischer Offenheit. Seine Gerichte leben von herausragenden Produkten, deren Herkunft keine dogmatischen Grenzen kennt: Rote Bete aus der Schorfheide trifft auf Ente aus der Dombes, Havelländer Apfelschwein auf RoscoffZwiebel, Hummer auf subtile VanilleRettich-Nuancen. Die Kompositionen sind reduziert und von großer aromatischer Dichte – wenige Elemente, fantasievoll komponiert und präzise ausbalanciert. Jedes Gericht gleicht einem kleinen Kunstwerk: Farben, Texturen und Formen fügen sich zu einer kulinarisch perfekt vollendeten Einheit, in der nichts dem Zufall

überlassen bleibt. Ob klassisch, vegetarisch oder kontemporär – Ruben Pahl beweist ein außergewöhnliches Gespür für Kontraste, für Spannung und Eleganz. Besonders eindrucksvoll sind auch die Desserts, die mit floralen, kräutigen und fruchtigen Noten raffinierte Akzente setzen.

Begleitet wird das Menü von Gastgeber Oliver Körber, der mit authentischer Berliner Gelassenheit und jahrzehntelanger Erfahrung durch den Abend führt. Nähe, Aufmerksamkeit und ein müheloser Service bilden das Fundament dieses Restaurants. So ist Bob & Thoms ein Ort für Genießer, die das Wesentliche schätzen, leise Töne lieben und große Küche mit allen Sinnen erleben möchten. ■

Restaurant Bob & Thoms Welserstraße 10–12

D-10777 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 20 92 94 92

E-Mail: info@bobthoms.berlin Internet: www.bobthoms.berlin

VERITABLES gastronomisches Juwel

Richard Reichelt ist gebürtiger Bielefelder, hat im „Tomatissimo“, eines der besten ostwestfälischen Restaurants, bei Spitzenkoch Bernhard Grubmüller gelernt und sein kochkünstlerisches Repertoire auf namhaften Stationen in Berlin verfeinert. Seit Februar letzten Jahres ist er Gastgeber und Küchenchef im „1811“ in Charlottenburg. Schnell avancierte die Genuss­Location unter seiner Leitung zu einem veritablen gastronomischen Juwel in der Hauptstadt. Kontinuierlich hat der Schöpfer edler Speisen die Qualität seiner Küche gesteigert. „Wir kochen deutsch mit mediterranen Akzenten und Einflüssen aus Großmutters Küche“, erklärt der engagierte Küchenchef, „Handwerklich basiert und gehoben, aber nicht abgehoben. Alles soll so schmecken, wie es aussieht.“

Fleisch und Fisch für seine Kreationen bezieht er von handverlesenen, wenn möglich, regionalen Erzeugern und Produzenten. Gemüse und Kräuter kommen aus dem Berliner Umland. Wer ihm dabei zu­

Die regionale und saisonale Küche des „1811“ besticht durch moderne Tradition und verspricht besondere kulinarische Erlebnisse.

Gastgeber und Küchenchef Richard Reichelt.

sieht, wie er in der Küche Brot backt oder Gläser einweckt, erkennt die Liebe des Kochs zu Lebensmitteln und zu seinem Metier.

Butterzart zergeht die in Portwein geschmorte Ochsenbacke mit Pastinake, Wirsing und Kräuterseitlingen auf der Zunge. Nicht fehlen darf das Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat und Preiselbeeren. Wer vielleicht noch das Filet vom Ostsee ­Zander mit Limetten­MeerrettichSoße oder die Ziegenfrischkäse­Lasagne probiert, wird künftig sicher zu den neuen Stammgästen im „1811“ zählen. Die gut sortierte Weinkarte setzt ausschließlich auf Bioqualität von kleinen Weingütern, vorzugsweise aus Deutschland und Frankreich. ▪

Restaurant 1811

Gastgeber und Küchenchef: Richard Reichelt Schlüterstr. 55, D-10629 Berlin-Charlottenburg Telefon: 00 49 / (0) 30 / 8 81 34 40

E-Mail: info@1811.berlin

Internet: www.1811.berlin

Das gemütliche Ambiente im Stil eines Landgasthofes mit modernem Touch lädt zum Verweilen und Genießen ein.

BADEN UND SCHWIMMEN IM HISTORISCHEN NEORENAISSANCE-POOL.

So individuell wohnt man im Hotel Oderberger: Blick in ein Appartement. Rechts: Das Frühstücksrestaurant auf drei Ebenen.

HOTEL ODERBERGER BERLIN

EINFACH MAL abtauchen!

Barbara Jaeschke ist eine echte Powerfrau – sie leitet die einzige Sprachschule der Hauptstadt mit eigenem Campus, hat Slawistik und Anglistik studiert, ist dreifache Mutter, Unternehmerin, steht für Toleranz und Nachhaltigkeit. Seit 2016 hat die Wahlberlinerin aus dem südlichen Niedersachsen eine weitere Aufgabe. Nach aufwendiger Sanierung eröffnete sie im Szeneviertel Prenzlauer Berg das Hotel Oderberger. „Ich sah dieses einst attraktive, jedoch marode Gebäude täglich von meinem Bürofenster, überlegte, was zu tun sei. Und wenn ich eine Idee habe, dann verbeiße ich mich darin wie ein Terrier ins Hosenbein“, erzählt sie in einem Interview. Unterstützt wird Barbara Jaeschke von ihrem Mann, dem Architekten Dr. Hans-Dieter Jaeschke, sowie den Töchtern Verena und Reemda. Berlin hat einige interessante Häuser zu bieten, aber dieses aus dem Dornröschenschlaf erweckte Luxusdomizil ist schon etwas ganz Besonderes. Der 1898 von Architekt Ludwig Hoffmann als Stadtbad entworfene Bau hatte den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden, verfiel aber zu DDR-Zeiten zunehmend und diente zuletzt umtriebigen Künstlern für Ausstellungen. Geschwommen war hier jahrzehntelang niemand mehr. Heute begeistert das historische Boutiquehotel Menschen aus aller Welt mit seiner einzigartigen Architektur, mit großzügigen, individuellen Zimmern, einer KaminBar und dem Frühstücksrestaurant, das sich im ehemaligen Heizkraftwerk des Stadtbades befindet – auf drei Ebenen mit insgesamt 15 Metern Raumhöhe! Auch von außen wurde die schöne Fassade erhalten. Zinnen, Türmchen und ein steinernes Portal erinnern an ein Stadtpalais. Das Highlight aber ist die historische Schwimmhalle im Neorenaissance-Stil. Sie imponiert mit einem riesigen Gewölbe, türkisblauen Kacheln und einem 20 Meter langen Becken. Der Clou: Ein Hubboden mit Hydrauliktechnik ermöglicht es, den Schwimmboden nach oben zu fahren und die Poolhalle innerhalb von 20 Minuten in eine spektakuläre Event-Location zu ver-

wandeln! Hier finden regelmäßig Galas, Partys, Kulturveranstaltungen oder Konzerte statt.

Das Hotel bezieht zu 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft, besitzt ein eigenes Blockheizkraftwerk, die Heizungen verfügen über sich automatisch regelnde Thermostate, man achtet strengstens auf Müllreduzierung und in der Küche auf die Verwendung von regionalen Produkten. 2022 erhielt das Hotel Oderberger vom InfraCert Institut seine GreenSign Zertifizierung. „Gelebte Nachhaltigkeit im ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen

Sinne ist uns sehr wichtig. Wir freuen uns über die Zertifizierung und sehen sie als Motivation weiterzumachen“, erklärt Dr. Verena Jaeschke, promovierte Kulturwissenschaftlerin und Gastgeberin im Hotel Oderberger. ■

Hotel Oderberger Berlin

Inhaber und Gastgeber: Familie Jaeschke Kastanienallee 82

D-10435 Berlin/Prenzlauer Berg

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 78 00 89-7 60

E-Mail: info@hotel-oderberger.berlin

Internet: www.hotel-oderberger.berlin

Von außen erinnert das Hotel Oderberger Berlin an ein historisches Stadtpalais.

Im Café Alexander erwartet Gäste eine Auswahl an frischen Backwaren, Frühstücksangeboten sowie warmen und kalten Lunch-Gerichten.

RESTAURANT WILHELM ALEXANDER –HUMBOLDT FORUM

DIE VIELFALT der Weltkulturen schmecken

Dieses Haus blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, war barockes Stadtschloss, Palast der Republik und zählt heute zu den neuen Besuchermagneten der Stadt – das Humboldt Forum auf der Spreeinsel in der Historischen Mitte Berlins. Dazu tragen die Architektur, eine Vielzahl anspruchsvoller Ausstellungen sowie das einzigartige Kulinarik-Konzept im Restaurant Wilhelm Alexander bei. Die Namen sind eine

Hommage an die Humboldt-Brüder, die Küchen spiegeln ihre unterschiedlichen Lebensweisen wider.

So erinnert das schon optisch wunderschöne Restaurant Wilhelm an einen königlichen Speisesaal und die gehobene deutsch-französische Cuisine an die Zeit des Gelehrten Wilhelm von Humboldt in Paris. Am Herd zwei Meister ihres Fachs: Küchenchef Fabian Fiedler blickt u. a. auf Stationen im Drei-Sterne-Restaurant Aqua, The Ritz-Carlton Wolfsburg und das Restaurant Haerlin im legendären Hamburger Luxushotel Vier Jahreszeiten zurück. Patrick Jaros ist Kochbuchautor, Unternehmer und gestaltete die konzeptionelle Ausrichtung der Gourmetküche. Gemeinsam mit ihrem Team bringen sie die Herzen selbst anspruchsvollster Feinschmecker zum Schmelzen. Zum Beispiel mit ihrem Coq au vin, das in kräftigem Rotwein gesotten wird. Dazu reicht der aufmerksame Service handgeschabte Spätzle vom Brett. Köstlich auch der gebeizte Brandenburger Stör auf Topinambur. Selbstverständlich sind Austern ebenso wie Kaviar im Angebot. Ihr Genuss wird von einem Louis Roederer Champagner gekrönt. Als leidenschaftlicher Patissier verführt Fabian Fiedler darüber hinaus mit himmlisch leckeren Desserts.

Auf eine kulinarische Reise rund um den Globus gehen die Gäste im Deli Alexander, denn für diese Location stand Weltentdecker und Naturforscher Alexander Humboldt Pate. Hier genießt man mit Blick auf den Berliner Dom und die Spree „Bread & Bowls“ aus den Küchen der Welt von Europa bis Asien. Bread steht für die universelle Idee, ein Baguette, eine Brotscheibe oder eine Tortilla fantasievoll und lecker mit Speisen (Fleisch, Gemüse, Käse, etc.) zu füllen. Ein wunderbarer Ort zum Ausklang nach dem abenteuerlichen, spannenden Besuch diverser Ausstellungen. Ebenso lässt sich im Deli Alexander ein Stück Abenteuerlust auf die Hand mitnehmen. Alle To-go-Gerichte gibt es in Recup-Mehrwegver packungen. ■

Restaurant Wilhelm Alexander –Humboldt Forum

Schlossplatz, D-10178 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 1 51 / 26 44 24 65

E-Mail: kontakt@wilhelmalexander.de Internet: www.wilhelmalexander.de

Das Restaurant Wilhelm erinnert durch sein Casual-Fine-DiningKonzept mit Gerichten einer gehobenen deutsch-französischen Küche an die Zeit Wilhelm von Humboldts in Paris.

Als gebürtiger

Salzburger und leidenschaftlicher

Inhaber führt Max Setrak gemeinsam mit Renate Dengg das Restaurant Jolesch in Berlin-Kreuzberg, wo er seit über 30 Jahren mit authentischem Wiener Schmäh und alpenländischen Spezialitäten für ein Stück österreichische Lebensart in der Hauptstadt sorgt.

RESTAURANT JOLESCH

EINE REISE durch Österreich

Das beste Wiener Schnitzel gibt es außerhalb der österreichischen Metropole in Berlin, genauer gesagt mittenmang im Kreuzberger Kiez!“ Das behaupten zumindest Insider und sogar Restaurantkritiker, die in schöner Regelmäßigkeit „ihr“ Restaurant Jolesch in der Muskauer Straße besuchen. Die Oberösterreicherin Renate Dengg und der Salzburger Max Setrak betreiben den legendären Genusstempel, den es bereits seit über 30 Jahren gibt, mit Begeisterung. Heute ist er eine Institution mit Kult-Charakter. Hier fühlen sich Politiker, Künstler und Literaten ebenso wohl wie die KiezNachbarn und Besucher aus aller Welt. Schon das Interieur zieht die Menschen in ihren Bann. Wenn sich die historische Holztür öffnet, dann erfreuen Fischgrät-

parkett aus Eichenholz, dunkelgrün gestrichene Wände, prachtvolle Kronleuchter, die großformatige Kopie des Gemäldes „Die Woge“ von Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski, ein zeitgenössisch möblierter Barbereich sowie die Weinstube das Auge des Betrachters. Ein Ort zum Wohlfühlen und Genießen. Hier rückt der Sound der Großstadt in weite Ferne. Küchenchef Tobias Janzen begeistert Feinschmecker mit bekannten österreichischen Gaumenfreuden, versteht sich perfekt auf eine moderne Interpretation der formidablen Alpenküche und weiß mit seinen Kreationen auch Vegetarier zu überzeugen. Es locken das original Wiener Schnitzel vom Kalb (auch als vegane Variante empfehlenswert) oder der VulcanaSchinken (eine Spezialität aus der Steiermark und einer der besten Rohschinken der Welt). Fleischliebhaber genießen ebenfalls den Rindertafelspitz mit Rahmspinat, Apfelkren, Schnittlauchsoße und Röstkartoffeln oder einen Altwiener Zwie-

Bewährte Kreuzberger Adresse für österreichische Esskultur.

belrostbraten mit Püree und Saubohnen Fischfans erfreut ein gegrillter Kabeljau mit weißen Bohnen, Rosenkohl und Gulaschsoße. Auch Vegetarier lassen sich gerne von der köstlichen Alpenküche überzeugen. Auf sie warten Tiroler Schlutzkrapfen mit Kräutertopfen, Salbeibutter und Frühlingslauch, Rote-Bete-Knödel mit Petersilienwurzel, Sellerie und Bergkäse oder Käsespätzle mit Röstzwiebeln, Chinakohlsalat und Sesam.

Eine Besonderheit des Hauses sind auch die exzellenten, edlen Tropfen aus Österreichs Top-Weinanbaugebieten. Das Restaurat Jolesch – die perfekte Verbindung aus Tradition und Moderne. ■

Restaurant Jolesch

Gastgeber: Renate Dengg und Max Setrak Muskauer Straße 1, D-10997 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 6 12 35 81

E-Mail: mail@jolesch.de Internet: www.jolesch.de

GM und Head Chef Johann Maier vereint klassische Techniken mit modernen Ideen.

BUNDESBÜDCHEN

WENIGER SHOW –mehr Genuss

Kein Spektakel, keine Inszenierung. Mitten im pulsierenden Herzen Berlins entfaltet das Bundesbüdchen seine stille Kraft. Weniger Show, mehr Aussage – und purer Genuss. Hier spricht der Teller für sich: reduziert, präzise und von bemerkenswerter Tiefe. Jede Komposition spiegelt Herkunft, Handwerk und die natürlichen Rhythmen der Jahreszeiten wider, mit Zutaten, die andernorts oft unbeachtet bleiben. Essen wird hier zum bewusst wertschätzenden Akt und zu einem besonderen Dialog zwischen Gast und Küche. Im Zentrum steht Head Chef Johann Maier, dessen Lauf-

Mit viel Leidenschaft und einem klaren Konzept hat sich das Bundesbüdchen zur Bühne für kreative Küche und stilvolle Begegnungen entwickelt.

bahn durch internationale Sterneküchen geprägt ist. Er vereint klassische Techniken mit modernen Ideen und folgt der Philosophie: Weniger ist mehr, solange Produkt, Geschmack und Handwerk im Mittelpunkt stehen. Rote Bete, regionales Gemüse, ausgewählte Fleisch- und Fischsorten – alles wird mit höchster Präzision komponiert, jede Textur, jede Nuance sitzt. Ob à la carte oder Degustationsmenü – jeder Gang wirkt wie ein stilles Statement, facettenreich kreiert, spannend im Kontrast und harmonisch im Ganzen. Auch die Menübegleitung folgt diesem Prinzip. Getränke und kleine Überraschungen spiegeln die Qualität der Küche wider, mit vielschichtigen Aromen, die das Gericht unterstreichen, ohne es zu überlagern. Vegetarische und vegane Kreationen gehören ebenfalls zur kulinarischen Erzählung, sorgfältig zubereitet und von großer Intensität. Im Bundesbüdchen denkt die Küche weit über den Tellerrand hinaus: Die Produkte werden bewusst von regionalen Partnern gewählt, die ihr Handwerk achten und leben. Aus diesen Zutaten entstehen Gerichte, die mehr sind als purer Genuss – sie erzählen von Erde und Saison, von Menschen, die ihre Produkte lieben, und von einer Küche, die ihre Sorgfalt, Liebe zum Detail und Leidenschaft auf den Tisch bringt. ■

Bundesbüdchen

Hannoversche Straße 2

D-10115 Berlin

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 34 09 99 79

E-Mail: kontakt@bub.restaurant Internet: www.bundesbuedchenberlin.de

In der eleganten Atmosphäre der Moët & Chandon Bar im KaDeWe genießt man feinste Champagner-Sorten.

MOËT & CHANDON BAR IM KADEWE

NEUER

PLACE to be

Moët & Chandon begeistert im KaDeWe auf der legendären Food-Etage „Die Sechste“ mit einer neuen exklusiven Champagner-Bar: stylisches Design, sophisticated und relaxed – eine Bar der Extraklasse. Der ganz besondere Clou: eine exquisite Auswahl an begehrten Neuheiten, exklusiven Raritäten und kreativen Champagner-Cocktails, wie zum Beispiel einem Royal Red oder Punch Romaine. Und auch der kleine Hunger nach dem Shopping kann gestillt werden – mit ausgewählten BarSnacks, die perfekt auf Moët & Chandon abgestimmt sind. Insbesondere das Design der mondänen Bar verspricht einen neuen Impuls für den berühmten Luxury Department Store und ist ein Blickfang mit genau dem richtigen Maß an Sophistication. Entworfen wurde die Moët & Chandon Bar von dem international renommierten Designstudio Yabu Pushelberg aus New York, das durch strahlende Räume, dominiert

von goldenen Tönen und hellem Holz, ein unverwechselbares Setting geschaffen hat. Mit seinen Projekten und dem Ruf, einzigartige Raumkonzepte rund um den Globus zu entwickeln, ist das Designstudio weltweit bekannt. ■

Moët & Chandon Bar Berlin KaDeWe, Tauentzienstraße 21–24, 6. Etage D-10789 Berlin

Internet: www.moet.com/de-de/bar-berlin Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 12.00–22.00 Uhr

© Matthias Leidinger (3)
Die Brasserie in der Burg Schwarzenstein zelebriert eine authentische französische Küche.

Frankfurt

Die Mischung macht ʼ s

Mit seiner stetig wachsenden Wolkenkratzer-Skyline setzt Frankfurt am Main visuell ein echtes Statement für kosmopolitisches Flair. Die hessische Finanzmetropole punktet nicht nur mit urbaner Strahlkraft und Business-Potenzial, sondern ist auch in puncto Gastronomie und Hotellerie weltweit eine echte Größe. Folgerichtig gehören kulinarische Abstecher in internationale Küchenwelten zum Pflichtprogramm einer gastronomischen Rundreise. Nicht wegzudenken vor den Toren Frankfurts ist der beliebte Edel-Italiener Da Alfonso in Bad Homburg – und auch die neue Eismanufaktur Amalfi bringt Dolce Vita in die Kurstadt. Ebenso vielfältig zeigt sich die Hotellandschaft vom Luxusrefugium bis zum Boutiquehotel. Ein Aufenthalt im Hotel Jagdschloss Kranichstein in Darmstadt, auf Burg Schwarzenstein in Geisenheim oder im Seehotel Niedernberg rundet das Genuss- und Kulturprogramm perfekt ab.

Text: Gabriele Isringhausen, Bernd Teichgräber Fotos: vorgestellte Häuser

Hotel Jagdschloss Kranichstein: edle Interieurs zum Entspannen. Seehotel Niedernberg: ein besonderes Fleckchen Erde.

Von modernen indischen Aromen bis hin zu Frankfurts legendärster Bar –jedes Erlebnis zelebriert Handwerkskunst und Kultur.

TAJ

HESSISCHER HOF EINE LUXURIÖSE

HOTEL-LEGENDE kehrt zurück

Nur wenige Schritte vom Frankfurter Messegelände und vom Bankenviertel entfernt, lässt das Hotel Taj Hessischer Hof eine klassische deutsche Ikone wieder aufleben und verbindet dabei aristokratische europäische Eleganz

mit indischer Pracht, bringt einen wunderschönen Hauch von Tausendundeiner Nacht an den Main. Einst war das 1952 erbaute Grandhotel Hessischer Hof das einzige privat geführte Fünf-SterneLuxushotel in Frankfurt, Treffpunkt hochkarätiger Gäste aus Königshäusern, Politik, Kunst und Kultur, Membership der „The Leading Hotels oft he World.“ 2020 dann das Aus.

2023 wurde die indische Gruppe Taj Hotels neuer Betreiber. Taj Hotels – gegründet 1903 mit dem berühmten Taj Mahal Palace Mumbai – ist für erstklassigen Service, historische Architektur, ganzheitliche Betreuung seiner Gäste und exklusiven Luxus bekannt. An der Spitze ein Mann, der als „Brückenbauer zwischen Indien und Europa“ gilt: Puneet Chhatwal, geboren in Neu-Delhi. Der 62-Jährige kann auf eine 40-jährige Hotelkarriere zurückblicken, war u a. Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der Steigenberger Hotels AG – Deutsche Hospitality (heute H World International) und spricht ausgezeichnet Deutsch. „Die Eröffnung bildet einen Meilenstein beim Ausbau unseres internationalen Fußabdrucks in den sogenannten Gateaway Cities. Frankfurt ist eine

Taj Hessischer Hof

General Manager: Albert Mayr

Friedrich-Ebert-Anlage 40

D-60325 Frankfurt/Main

Telefon: 00 49 / (0) 69 / 6 05 13 70 00

E-Mail: sales.frankfurt@tajhotels.com

Internet: www.taj-hessischer-hof.com/de

AUS EUROPÄISCHER ELEGANZ UND INDISCHER PRACHT.

pulsierende Metropole, ein dynamisches Reiseziel in Europa. Wir sind sehr stolz darauf, dieses Haus in neuem Glanz wiederzueröffnen“, so der CEO von Indian Hotels Group (Taj Hotels). Im März 2026 werden sich die Türen nach aufwendiger Sanierung und Umbauten in der FriedrichEbert-Anlage 40 öffnen – natürlich mit neuem Design, aber doch der Historie und der Architektur des Hauses gedenkend.

Zum Portfolio zählen u.a. 130 elegante, hochwertig ausgestattete Zimmer und Suiten, eine 180 Quadratmeter große Präsidentensuite, Tiefgarage, Veranstaltungsund Seminarräume, ein Wintergarten sowie ein SPA- und Fitnessbereich. Auch kulinarisch bleiben keine Wünsche offen. Ein Restaurant verbindet die Aromen und Gewürze Indiens mit kosmopolitischer Küche. Nachmittagstee, leckere BrasserieMomente und raffinierte Speisen sorgen für hervorragende, kulinarische Momente. Viele Gäste wird es erfreuen, dass Frankfurts beliebteste Bar „Jimmyʼs Bar“ – mit ihrem authentischen Charme erhalten blieb.

Zusätzlich wird „The Chambers“ – Indiens erster exklusiver Business Club – eine Dependance im Hotel eröffnen. ■

SYMBIOSE

Ein Ort der Inspiration, der Entspannung und des kreativen Austauschs –das Lifestyle-Hotel vereint kosmopolitische Energie mit avantgardistischem Design.

NHOW FRANKFURT

Wenn sich Frankfurt von seiner mondänen Seite zeigt und Glas, Stahl und Licht zu einer urbanen Symphonie verschmelzen, erhebt sich das nhow als stilprägendes Statement moderner Gastlichkeit. Untergebracht im ikonischen Wolkenkratzer ONE by CA Immo, vereint dieses LifestyleHotel kosmopolitische Energie mit avantgardistischem Design. In den 375 individuell gestalteten Zimmern und Suiten entfaltet sich eine farbenfrohe, internationale Atmosphäre: Motive weltweiter Wäh-

EINZIGARTIGES

HOTELERLEBNIS UND WICHTIGER BESTANDTEIL DER SKYLINE.

rungen treffen auf modernen Komfort, während vor allem die Zimmer auf der elften Etage ein unvergleichliches Panorama bieten. Gäste der Suiten genießen zudem Zugang zur exklusiven Insider Lounge.

Kulinarisch zeigt sich das nhow weltoffen und genussaffin. Im Restaurant Kantine beginnt der Tag mit einem vitalen Frühstück, das Frische, Vielfalt und Qualität vereint. Am Abend verschmelzen internationale Küche und lokale Spezialitäten zu modernen Kompositionen voller Leichtigkeit und Raffinesse.

Den ganzen Tag über laden stilvolle Bars zu genussvollen Pausen ein. Das Rich Barista Café ist ein Treffpunkt für Kaffeeliebhaber und zelebriert internationale Spezialitäten, begleitet von feinem Gebäck und kleinen Köstlichkeiten. Die exklusive VIP Lounge bietet einen diskreten Business-Rückzugsort, an dem konzentriertes Arbeiten, Networking und Entspannung harmonisch ineinandergreifen.

In der Gold Bar hingegen klingt der Abend in elegantem Rhythmus aus, während hoch über der Stadt das eigentliche Highlight wartet: die NFT Skybar auf der 47. Etage. In 185 Metern Höhe eröffnet sich von der höchsten Rooftop-Bar Deutschlands ein spektakuläres Panorama über die Skyline Frankfurt bis zum malerischen Taunus. Umgeben von einer umlaufenden Terrasse, verschmelzen hier Himmel und Stadt zu einer atemberaubenden Kulisse. Bei einem SignatureCocktail oder einer kleinen, raffiniert komponierten Mahlzeit wird jeder Moment zu einem ganz besonderen Erlebnis. ■

nhow Frankfurt

Brüsseler Straße 1–3, D-60327 Frankfurt/Main

Telefon: 00 49 / (0) 30 / 22 38 85 99

E-Mail: frankfurt@nhow-hotels.com Internet: www.nh-hotels.com/de/hotel/ nhow-frankfurt

Das Restaurant Lafleur im Frankfurter Palmengarten besticht durch sein elegantes, lichtdurchflutetes Ambiente und einen direkten Blick in den umliegenden Palmengarten.

RESTAURANT LAFLEUR

ZWEI

MICHELIN-STERNE leuchten über dem Palmengarten

Zahlreiche Michelin-Sterne-Restaurants sind in Frankfurt zu Hause und bieten Genuss auf hohem Niveau. Mit starkem Know-how und filigraner Feinarbeit hat sich sicherlich auch Zwei-Sterne-Koch Andreas Krolik in den letzten Jahren in der Gourmet-Szenerie der Mainmetropole einen Namen gemacht. Seitdem er vor über zehn Jahren im Restaurant Lafleur inmitten des herrlichen Palmengartens an den Start gegangen ist, hat er die Location fest in den Sphären des sternebeglänzten Kochfirmaments etabliert. Seit 2015 ist der Gourmet-Tempel Mitglied bei Relais & Châteaux und seit 2017 gehört das Lafleur zur internationalen Restaurantvereinigung „Les Grandes Tables du Monde“ und somit zu den 200 besten Restaurants weltweit. Wer noch niemals im Lafleur zu Gast war, der weiß nicht, wie hier Auge und Gaumen gleichermaßen verzaubert werden.

Kenner der Krolik’schen Kochkunst lieben seine „zeitgemäße Klassik“, kombiniert mit mediterranen Einflüssen und regionalen Produkten. Dabei liegt sein Fokus auf raffinierten, oftmals vollständig veganen Menüs, die zeigen, dass die Arbeit an den Herden sehr wohl auch ohne Fleisch funktioniert. „Ich lasse mich von der Natur, den Jahreszeiten, meiner Neugier und meinem Bauchgefühl inspirieren“, sagt Andreas Krolik.

Aufgewachsen ist Andreas Krolik in einem kleinen Dorf bei Halle an der Saale. Schon früh kam er mit den Produkten aus der Natur vor der Haustür in Berührung. Damals reifte sein Verständnis für frische und unverfälschte Lebensmittel. Nach seiner Ausbildung im Hotel Krone in Schömberg im Nordschwarzwald folgten weitere Stationen in der Schweiz und in Deutschland, bevor er als Chef de Cuisine im Park Restaurant des renommierten Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden an den Start ging und sich bereits ein Jahr später mit einem begehrten MichelinStern schmücken konnte. Seit 2015 ist Krolik nun Küchenchef im Lafleur. Auch hier darf er schon nach kurzer Zeit auf zwei Michelin-Sterne sowie 19 Punkte im Gault&Millau blicken.

Spitzenkoch Andreas Krolik gilt als Pionier der gehobenen veganen Gastronomie.

Trotz großer Raffinesse kocht Andreas Krolik unkompliziert und klar – ohne viel „C hic hi“. Neben Gemüse, das er in seiner Küche zu Hochköstlichem veredelt, gilt seine zweite Leidenschaft den Schätzen aus Neptuns Reich. Andreas Krolik, der selbst begeisterter Angler ist, zählt sicherlich zu den Fischexperten unter den deutschen Spitzenköchen.

Wie der Name des Restaurants mit Bezug zum berühmten Weingut Chateau Lafleur im Pomerol bereits anklingen lässt, wird den edlen Tropfen in der Palmengartenstraße 11 eine adäquate Stellung eingeräumt. Folglich eröffnet das Weinkontor im Haus einen spannenden Weg in die facettenreiche internationale Weinlandschaft. Die jahrgangsübergreifende Selektion aus über 1 200 Flaschen, darunter einige Raritäten, stammt von Paradewinzern aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. ▪

Restaurant Lafleur

Geschäftsführer: Robert Mangold Palmengartenstr. 11

D-60325 Frankfurt/Main

Telefon: 00 49 / (0) 69 / 90 02 91 00

E-Mail: info@restaurant-lafleur.de Internet: www.restaurant-lafleur.de

DAS MON AMIE MAXI SETZT

DEN ROYALEN MAISON-DE-CHAMPAGNE-STIL WIRKUNGSVOLL IN SZENE.

RESTAURANT MON AMIE MAXI

GLAMOURÖSES

Très-français-Dining

Pompöse Kronleuchter, üppige Blumenarrangements und anheimelnde Aubusson-Teppiche – das Mon Amie Maxi in der Bockenheimer Landstraße setzt den royalen Maison- deChampagne-Sti l wirkungsvoll in Szene. Dazu passt das Setting mit seinem intimen Charakter. Getragen wird die geradezu burleske Behaglichkeit durch großzügige Raumteiler, schwere Vorhänge und eine spannende Farb- und Licht-Architektur.

Doch was wäre ein Hort der luxuriösen Behaglichkeit ohne die Kulinarik einer legendären Brasserie und Austernbar? Als Horsd’œuvres stimmen Austern, mit Spinat und Sauce hollandaise überbacken, Impérial Caviar mit Kartoffelschnee und Crème fraîche oder Gnocchi à la Parisienne mit Champignon auf die bevorstehende Parade der kleinen und großen kulinarischen Träume ein. Aus den Weiten und Tiefen der Meere wird eine echte Atlantik-Seezunge à la Meunière serviert. Der gegrillte Wolfsbarsch wird von Kapern, Knoblauch und Rosmarinkartoffeln begleitet. Vorzüglich die Jumbo-Shrimps mit Noilly-Prat-Butter und Grill-Zitrone. Freunde fleischlicher Genüsse freuen sich auf ein Rinderfilet vom Grill mit Foie gras, Spinat und Trüffeljus. Butterzart zergeht das gegrillte Lammkotelett mit provenzalischen Tartines auf der Zunge. Nicht fehlen auf der Speisekarte dürfen Kalbsnieren mit Estragon-Dijon-SenfRahmsoße und Gnocchi Parisienne oder krosse Blutwurst mit Calvados-Äpfeln, Röstzwiebeln und Bratkartoffeln. Neben der eigentlichen Haupthalle beherbergt das Mon Amie Maxi noch einen wunderschönen zweiten Raum. Der exklusive Private-Dining-Room ist der perfekte Ort für ein ungestörtes BusinessDinner oder eine intime Familienfeier.

Einfach eine multifunktionale Oase für alle Arten von Veranstaltungen bis zu zwölf Personen. ■

Restaurant Mon Amie Maxi Bockenheimer Landstraße 31 D-60325 Frankfurt/Main

Telefon: 00 49 / (0) 69 / 71 40 21 21

E-Mail: info@mook-group.de

Internet: www.mook-group.de

In opulentem Ambiente offeriert das Restaurant Mon Amie Maxi seinen Gästen französische Küche und Fischgerichte.

RISTORANTE DA ALFONSO

KÖSTLICHKEITEN mit Liebe serviert

Im Herzen von Bad Homburg befindet sich mit dem Ristorante Da Alfonso seit über 30 Jahren ein gastronomischer Dauerbrenner, der längst zu einem beliebten Anlaufpunkt für Freunde feiner mediterraner Küche avanciert ist. Hat man das Restaurant einmal betreten, so fällt es leicht, sich weit in südliche Gefilde zu träumen. Bei Alfonso Penna und seinem Team fühlen sich Gäste so wohl, weil sie die Ungezwungenheit und familiäre Atmosphäre dieses freundlichen Lokals ebenso lieben wie feinste Kochkunst. Ganz egal, zu welcher Jahreszeit man bei Alfonso einkehrt, das warme, sonnengelbe Ambiente versetzt sofort in GuteLaune-Stimmung. Und weckt natürlich die Vorfreude auf köstliche Gerichte. Alles wird frisch à la minute zubereitet, das unfiltrierte Olivenöl kommt von der familieneigenen Plantage bei Salerno. „Wir legen größten Wert auf die Qualität unserer Produkte. Es wird natürlich und stets frisch gekocht. Beim Fisch, der zu unseren Hausspezialitäten gehört, achten wir darauf, dass es möglichst Wildfänge aus dem Atlantik oder Mittelmeer sind“, erklärt der Padrone sein Food-Konzept. Und das kommt an beim Bad Homburger Publikum. Zur langjährigen Stammkundschaft zählen unter anderem viele Geschäftsleute und deren internationale Kunden.

Wer einmal an einem der schön eingedeckten Tische Platz genommen hat, darf sich auf Köstlichkeiten wie die neapolitanische Fischsuppe, Ceviche von Shrimps, Lachs und Thunfisch oder Pasta-Spezialitäten wie Paccheri mit Meeresfrüchten oder Riesen-Gnocchi, mit Käse gefüllt, in Limonen-Crème freuen. Das Tagesangebot an Edelfischen liegt in der Vitrine aus: Wolfsbarsch, Seezunge, Königsbrasse, Steinbutt und Co. Vorzüglich auch die Fleischgerichte, darunter Kalbsmedaillons und die irische Lammkrone in der Salzkruste als Hausspezialität – jeweils mit Beilage nach Wahl. Berühmt ist das Restaurant auch für seine ganzjährig angebotenen Trüffel-Spezialitäten.

Gastgeber Alfonso Penna mit Ehefrau Lili und den Zwillingen Romina und Xenia.

Nicht nur die formidable Küche, auch das feine Gespür des Gastgebers für exquisite Weine macht das „Da Alfonso“ zu einem Anziehungspunkt für Weinliebhaber von nah und fern. Alles, was in Italien Rang und Namen hat, ist auf der Weinkarte gelistet. Und in der warmen Jahreszeit lockt die gemütliche, geschützte Terrasse zum Genuss nach draußen. ■

Ristorante Da Alfonso

Gastgeber: Alfonso Penna Louisenstraße 109a

D-61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Telefon: 00 49 / (0) 61 72 / 2 97 35 oder 00 49 / (0) 61 72 / 2 11 00

E-Mail: ristorante@da-alfonso.de Internet: www.da-alfonso.de

Traditionsreiches Restaurant, das für seine authentische italienische Küche und seine herzliche, familiäre Atmosphäre geschätzt wird.

EISMANUFAKTUR AMALFI

PILGERSTÄTTE

für Eis-Gourmets

Sie zählt zu den imposantesten Steilküsten Europas und ist mit Sicherheit die schönste in ganz Italien. Ihre pittoresken Ortschaften kleben wie Schwalbennester an den schroffen Felsen, ihre Küstenstraße ist die nervenaufreibendste des Landes, ihre Zitronenhaine prägen das Landschaftsbild, ihre Küche ist einfach und naturverbunden und ihre Verehrer kommen aus aller Welt. Die Costiera Amalfitana ist seit mehr als zwei Jahrhunderten bevorzugtes Reiseziel –

Die Eismanufaktur Amalfi steht für handgemachte Qualität, frische Zutaten und ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

insbesondere für all jene, die dem Zauber Italiens verfallen sind.

Inspiriert von der sonnigen Amalfiküste, haben Lili Penna und ihre Schwester Maria Sa Oliveira nun mit der Eröffnung der Eismanufaktur Amalfi ein Stück italienisches Lebensgefühl nach Bad Homburg geholt. „Unser Eis und unsere süßen Spezialitäten werden in eigener Herstellung gefertigt – mit qualitativ hochwertigen, natürlichen Zutaten, frischer regionaler Biomilch und sorgfältig ausgewählten Bioprodukten nach alten italienischen Rezepten“, erklärt Lili Penna. „Ob cremiges Zitroneneis, frisch gebrühter italienischer Kaffee oder herzhafte Panini – bei uns genießt jeder echtes Dolce Vita.“

Hinter der blank geputzten Glasvitrine wetteifern Schokoladen-, Erdbeer-, Zitronen- und Pistazieneis um die Gunst des Betrachters. Gelataio (Eismeister) Alfonso Penna kreiert wöchtentlich neue Eisspezialitäten wie Sapori di Amalfi, Homburg Royal oder Dubai Chocolate. Mit großer Leidenschaft, Erfahrung und Kreativität ist er stets bemüht, sein ganzes Können in immer neue, außergewöhnliche Eiskreationen einfließen zu lassen. Außerdem erwartet Gäste täglich hausgemachter Käsekuchen aus der Kuchenvitrine. ■

Eismanufaktur Amalfi

Louisenstraße 97

D-61348 Bad Homburg

Telefon: 00 49 / (0) 61 72 / 6 81 65 10

E-Mail: ciao@gelato-amalfi.de Internet: www.gelato-amalfi.de

STILVOLLES

Refugium

Hier stört nichts die Ruhe außer dem Rauschen der Bäume und Vogelgezwitscher ... Trotz der zentralen Lage mitten im wirtschaftlich pulsierenden Rhein­Main­ Gebiet zeigt sich das Hotel Jagdschloss Kranichstein im Nordosten Darmstadts als CountryHideaway mit Geschichte, wie es nicht schöner sein könnte. Einmal angekommen, erblickt das Auge sowohl von den Zimmern als auch von den öffentlichen Bereichen nichts als das Grün der weitläufigen Parkanlage, der umliegenden Felder und Wälder. Diese Wälder, genauer gesagt der Wildreichtum der Wälder, waren es, die Mitte des 16. Jahrhundert den Landgrafen Georg I. von Hessen­Darmstadt dazu veranlassten, das Hofgut, das sich an dieser Stelle befand, zu einem repräsentativen Schloss auszubauen.

Wald und Park, den malerischen Backhausteich und die alte Kastanien­Allee genießt man heute beim Joggen und beim Wandern. In der Nähe lädt das UNESCOWelterbe Grube Messel zur Besichtigung ein – und eine Schlossführung oder auch ein Besuch des Bioversums Kranichstein lohnt sich in jedem Fall.

Das Refugium im Kranichsteiner Staatsforst empfängt unter Leitung von Hoteldirektor Stefan Stahl den Gast nicht nur als eine Oase der Ruhe und des Genusses, sondern auch als Location für die besonderen Momente im Leben. Für einen Kurzurlaub zwischendurch eignet es sich ebenso wie für Tagungen in besonderem Rahmen sowie für Feste und Feiern jeder Art. Dank der Schlosskapelle, die zum Anwesen gehört, erfreut sich das Hotel Jagdschloss Kranichstein zudem als Hochzeitslocation besonderer Beliebtheit. In der dreiflügeligen Renaissance ­Anlage, die im Laufe der Jahrhunderte barocke und klassizistische Veränderungen erfuhr, wurden Elemente der Jagd mit moderner Sachlichkeit kombiniert. An warmen Tagen lädt die Schlossterrasse mit dem angrenzenden Garten zum Verweilen ein.

In das formidable Format des Hauses fügt sich eine Gastronomie, die sich im Restaurant Kavaliersbau als genussreiches

Terrain für Anhänger feiner Kulinarik erweist. Im Fokus von Küchenchef Michael Liebetruth steht eine regionale und bodenständige Frischeküche, die er mit kreativem Kopf und sicherer Hand verfeinert und veredelt. Besonders reizvoll: In den Sommermonaten kann man auf der großen Sonnenterrasse speisen. Hat der Gast vor, im Jagdschloss Kranichstein zu logieren, begleitet ihn die Geschichte des Hauses als Leitthema für die Gestaltung der Zimmer: Helles Holz, hochwertige Stoffe und Leder in bester Verarbeitung vereinen sich zu einem harmonischen Ganzen. Der namengebende Kranich erscheint als dekoratives Element.

Jagdgrün, königliches Blau und frisches Weiß schaffen eine edle und zugleich großzügige Atmosphäre. Liebevolle Details wie die Geweihhaken an der Garderobe greifen das Thema Jagd auf. Herrlich, der Ausblick von allen Fenstern ins Grüne. Damit ist wieder einmal ein stimmungsvoller Aufenthalt in diesem zauberhaften Refugium gelungen. ■

Hotel Jagdschloss Kranichstein

Hoteldirektor: Stefan Stahl

Kranichsteiner Str. 261, D-64289 Darmstadt

Telefon: 00 49 / (0) 61 51 / 1 30 67-0

E-Mail: info@hotel-jagdschloss-kranichstein.de Internet: www.hotel-jagdschloss-kranichstein.de

HOTEL JAGDSCHLOSS KRANICHSTEIN
Im Restaurant Kavaliersbau kreiert Küchenchef Michael Liebetruth kulinarische Genüsse mit Liebe zum Detail.

FÜRSTLICHE GROSSZÜGIGKEIT –DIE INTERIEURS VERWÖHNEN MIT VIEL RAUM UND EDLEN MATERIALEN.

TRAUMHAFTE HOCHZEITS-LOCATION –ROMANTISCH, STILVOLL, EINZIGARTIG.

Cuisinier Marco Stenger verwöhnt seine Gäste im Burgrestaurant mit den Finessen regionaler Kochkunst. Die Brasserie Schwarzenstein zelebriert eine authentische französische Küche (rechts)

OASE DER RUHE und feinster Gourmetküche

Der Rheingau gehört zu den bedeutendsten Weinanbaugebieten in Deutschland. Am höchsten Punkt des Städtchens Geisenheim mit atemberaubendem Blick über die gesamte Rheinebene thront majestätisch – umgeben von einem zauberhaften, mediterranen Park – eine anno 1873 erbaute Burg. Heute beherbergt sie eines der schönsten Domizile des Landes: das Hotel Burg Schwarzenstein! 51 luxuriöse Zimmer und Suiten verteilen sich auf dem Areal. Für das Wohlgefühl der Gäste sorgen seit 2005 Stephanie und Michael Teigelkamp. Damals erweckte das engagierte Ehepaar die Burg aus dem Dornröschenschlaf, passte sie immer wieder dem Zeitgeist an. Es gelang, die wunderbare Historie zu erhalten. Die neue Brasserie Schwarzenstein mit weitläufiger Terrasse befindet sich im verglasten Pavillon. An diesem kosmopolitischen Ort zelebrieren Directeur de Cuisine Christofer Kokozska, gebürtiger Franzose, und Küchenchef Marco Stenger mit französischer Küche pure Lebensfreude. Der Weinkeller beherbergt Rheingauer Weine sowie edle Tropfen französischer Winzer.

Salon und Private Dining Room sind wunderbare Orte für geschäftliche Meetings und familiäre Feiern. Darüber hinaus ist Burg Schwarzenstein eine Traumlocation für Hochzeiten – romantisch, stilvoll, einzigartig. Professionelle Wedding Planner kümmern sich mit viel Gespür um die Wünsche des Brautpaares – von der Trauung über die Musik, Dekoration, den Blumenschmuck bis hin zur Hochzeitskutsche und zum Festmenü. ■

Burg Schwarzenstein Gastgeber und Eigentümer: Stephanie und Michael Teigelkamp Rosengasse 32, D-65366 Geisenheim Telefon: 00 49 / (0) 67 22 / 99 50 0

E-Mail: info@hideaways-hotels.com Internet: www.hideaways-hotels.com

An diesem besonderen Fleckchen Erde scheint der Alltag stillzustehen. Stattdessen warten jede Menge Wohlfühlmomente.

SEEHOTEL NIEDERNBERG

DAS DORF AM SEE –wo Ankommen zur Lieblingsgewohnheit wird

Es gibt Orte, die einen schon beim Ankommen berühren. Das Dorf am See ist so ein Ort. Wer hier anreist, der bleibt gern ein bisschen länger. Vielleicht liegt’s am sanften Glitzern des Sees, vielleicht an der herrlich entspannten Dorfatmosphäre – ganz sicher aber an Menschen, die Gastgeben mit Herz leben. Seit 25 Jahren ist das Seehotel Niedernberg ein „Dorf am See“, in dem die Dorffamilie mit spürbarer Freude umsorgt, überrascht und verwöhnt. Ein Ort, der Leichtigkeit kann – ohne die Eleganz zu verlieren. Zwischen Odenwald und Spessart, eine kurze Fahrt von der Rhein-Main-Region entfernt, entfaltet sich ein Ensemble aus charmanten Häusern, eigener Insel mit Beach Club, Bootshaus, Finca, Orangerie und Seeterrassen – kurz: mediterranes Lebensgefühl, ganz nah.

Im Restaurant ELIES trifft klassische deutsche Küche auf mediterrane und internationale Akzente – präzise und weltoffen, aber nie abgehoben. Küchenchef

Karim Lohr kocht mit persönlicher Handschrift: handwerklich klar, qualitätsverliebt und mit einer deutlich erkennbaren Liebe zur Hausmannskost, die er modern interpretiert. Wer Neues entdecken will und Vertrautes auf hohem Niveau schätzt, ist hier goldrichtig – drinnen im stilvollwarmen Interieur mit viel Eichenholz oder draußen mit weitem Seeblick. Hausgemachte Kuchen, feine Kaffees, ausgewählte Drinks – das HANNES Cafe & Bar am See ist der lässige Lieblingstreff am Wasser. Ein Platz, an dem man „nur kurz“ einkehrt und dann doch bleibt, weil der See den Takt vorgibt – und der Sonnenuntergang die Dramaturgie. Reblaus –das kleine Weinlädchen mit großen Momenten – intim, individuell, inspirierend. Hier  werden Weinmomente kuratiert –ideal für kleine Veranstaltungen und stimmungsvolle Abende. Ibiza Vibes mitten in Unterfranken: Der Beach Club auf der Insel bringt feinen Sandstrand, Beach Bar, Bootssteg und limitierte Liegeplätze zusammen. In der Saison sorgen coole Drinks, leichte Snacks, Themenabende und gelegentlich Live-Beats für einen Kurzurlaub am See – ganz ohne Flug. Neu im Ensemble und schon ein Lieblingsstück: die Villa MainTraum – zehn großzügige Zimmer und sechs Suiten im Penthouse-Stil mit modern-toskanischem Flair, warmen Naturtönen, viel Tageslicht sowie Balkonen und Dachterrassen.

Das Erdgeschoss überrascht mit einem Automuseum: Elf Oldtimer – vom Chevrolet (Bj. 1931) bis zum DaimlerBenz 300 D „Adenauer“ (1952) sowie eine rare Sammlung historischer Ibelo-Feuerzeuge, die alle Blicke auf sich ziehen.

Im Miranu Spa – u a. mit Innen- und Außenpool, verschiedenen Saunen, Whirlpool und Ruhebereichen kann man wunderbar auftanken. Wer zwischendurch Appetit bekommt, schlendert im Bademantel ins Spa Bistro AIKOI. Auch die Event-DNA des Dorfes ist unverkennbar – herzlich, kreativ und mit Liebe inszeniert. Warum man immer wieder gern an diesen Ort zurückkehrt? Weil das Dorf am See mehr ist als ein Hotel. Es ist ein Platz, an dem man als Gast anreist und ihn als Teil der Dorffamilie verlässt. Mit Begegnungen, die berühren. Mit Genussmomenten, die bleiben. Mit einer Herzlichkeit, die man nicht

vergisst. Es ist diese besondere Mischung aus Echtheit, Wärme und gelebter Gastfreundschaft, die dafür sorgt, dass man in naher Zukunft wieder hierher heimkehrt.

Seehotel Niedernberg

Gastgeberin: Violeta Pantic

Leerweg, D-63843 Niedernberg

Telefon: 00 49 / (0) 60 28 / 99 9-0

E-Mail: mail@seehotel-niedernberg.de Internet: www.seehotel-niedernberg.de

Geschmackvolle Stunden in zauberhaftem Ambiente. Die Küche setzt auf Qualität, Frische und Regionalität.

Entspannt

den Frühling begrüßen

Im Monat März, wenn der Frühling ins Land zieht und die Reiselust erwacht, zeigt sich die Natur in Deutschland und Österreich von ihrer schönsten Seite. Dem Alltagstempo kann man jetzt ein Kontrastprogramm entgegensetzen und in wunderschönen Kulturlandschaften, Ferienregionen und Mittelgebirgen, an Flüssen und Seen die Seele baumeln lassen oder aktiv den Tag gestalten. Reisende zieht es zu dieser Jahreszeit gerne an den Mittelrhein, in den Westerwald, die Pfalz oder den Hunsrück – zum Wandern, Radfahren, Speisen und natürlich zum Wellness-Genuss. Wer dann noch in einem der von uns vorgestellten Häuser logiert, dem steht zum Urlaubsglück nichts mehr im Wege. Auch unser Nachbar Österreich hat verlockende Reiseziele zu bieten: Im Innviertel und in der größten Thermenlandschaft Oberösterreichs gelegen, präsentiert sich das Geinberg5 Spa Resort als besonderes Hideaway, das Herz und Sinne berührt – oder anders ausgedrückt: Wohlgefühl next Level!

Text: Gabriele Isringhausen, Bernd Teichgräber Fotos: vorgestellte Häuser

Parkhotel „Am Schänzchen“ Andernach: komfortabel und gemütlich.Geinberg5 Spa Resort Geinberg: Entspannung pur.

Hotel Heinz: Rückzugsort und Genussadresse im Westerwald.

Das Hotel Heinz in Höhr-Grenzhausen empfängt seine Gäste inmitten der herrlichen Natur des Westerwaldes und überzeugt mit Vier-Sterne-Wohnkomfort sowie einzigartiger Wohlfühlatmosphäre.

Feiner Genuss und echte Gastlichkeit

Eingebettet in die sanften Hügel des Westerwaldes, verbindet das Hotel Heinz in Höhr-Grenzhausen seit vier Generationen herzliche Gastlichkeit mit zeitgemäßem Komfort. Das familiengeführte Haus ist Rückzugsort und Genussadresse zugleich – ein Ort, an dem Natur, Entspannung und Kulinarik auf hohem Niveau zusammenfinden. Umgeben von Wäldern und mit weitem Blick über die Landschaft, bietet das Hotel ideale Voraussetzungen für erholsame Tage, inspirierende Auszeiten und besondere Genussmomente.

Ein zentraler Bestandteil dieses ganzheitlichen Erlebnisses ist die Kulinarik, die im Hotel Heinz bewusst gepflegt und gelebt wird. Im Mittelpunkt steht dabei der gehobene Genuss. Die Küche versteht sich als handwerklich, ehrlich und zugleich anspruchsvoll – mit einem klaren Bekenntnis zu Qualität, Regionalität und klassischer Kochkunst auf zeitgemäßem Niveau.

Gekocht wird mit besten Zutaten, wann immer möglich aus der Region: Wild aus heimischen Wäldern, hochwertige Fleischund Fischprodukte, frisches Gemüse und Kräuter, die saisonal ausgewählt werden. Die Küche arbeitet bewusst handgemacht, mit Sorgfalt und Liebe zum Detail. Viele Gerichte erhalten den letzten Schliff vor den Augen des Gastes: Hier wird tranchiert, flambiert und vollendet am Tisch – ein Service, der Genuss nicht nur schmeckbar, sondern erlebbar macht. Die Speisekarte verbindet regionale Wurzeln mit kulinarischer Finesse und bietet eine ausgewogene Auswahl von feinen Fischgerichten über aromatische Wildspezialitäten bis hin zu hochwertigen Steaks. Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch eine ausführliche Wein- und Spirituosenkarte, die sowohl renommierte Weingüter als auch sorgfältig ausgewählte Entdeckungen umfasst und jedem Gang den passenden Begleiter zur Seite stellt.

Ein weiteres Highlight ist die hauseigene Patisserie: Feinste Desserts, Kuchen und Pralinen entstehen täglich frisch und bilden den genussvollen Abschluss eines Menüs. Besonders beliebt ist die stilvolle Tea Time, bei der süße und herzhafte Patisserie-Kreationen mit einer erlesenen Tee-Auswahl serviert werden – ein eleganter Genussmoment am Nachmittag.

Ob im Restaurant, auf den Panoramaterrassen oder bei besonderen kulinarischen Anlässen – das Hotel Heinz vereint kulinarische Handwerkskunst, erstklassige Produkte und aufmerksamen Service zu einem Genusserlebnis, das den Westerwald von seiner feinsten Seite zeigt. ■

Hotel Heinz

Inhaber: Familie Heinz

Bergstraße 77, D-56203 Höhr-Grenzhausen

Telefon: 00 49 / (0) 26 24 / 9 43 00

E-Mail: info@hotel-heinz.de

Internet: www.hotel-heinz.de

© Hotel Heinz (3)
Hotel Heinz

50 Jahre

Original Mayr Medical Resort

Gewachsen aus Erfahrung. Ausgerichtet auf Fortschritt.

Was vor 50 Jahren mit einer Vision begann, Gesundheit neu auszurichten, ist heute ein Rückzugsort, der durch medizinische Kompetenz, Prävention und Verbesserung der Lebensqualität geprägt wird – eine Anlaufstelle, der Gäste aus aller Welt ihr Vertrauen schenken.

Mit dem Frühling beginnt auch im Resort eine neue Leichtigkeit: Die ersten Kräuter sprießen, und eine einfache, aromatische Kräutersuppe erinnert daran, wie viel Kraft in puren, natürlichen Zutaten steckt.

Zutaten:

200 g Kartoffeln

300 g Knollensellerie

800 ml Gemüsebouillon

200 g frische Kräuter

1 unbehandelte Zitrone

1 Prise Salz

100 ml Zitronenschaum

1 TL frische Kräuter für die Deko

Zubereitung:

• Kartoffeln schälen, Sellerie putzen, beides klein schneiden und in Gemüsebouillon weich kochen.

• Kräuter blanchieren, ausdrücken und grob schneiden.

• Wenn das Gemüse weich ist, zusammen mit den Kräutern pürieren.

• Mit Zitronenabrieb und Salz abschmecken.

• Mit Zitronenschaum und Kräutern dekoriert servieren.

Im Restaurant

„Am Schänzchen“ genießt man all das Gute aus Küche und Keller. Selbstverständlich begleiten edle Tropfen aus dem gut sortierten Weinkeller die Gerichte.

Parkhotel „Am Schänzchen“
Genuss am Rheinufer

Warum ist es am Rhein so schön? Diese Frage beantwortet sich bei einem Besuch in Andernach am Rhein, einer der ältesten Städte Deutschlands. Die zauberhafte Altstadt lockt mit historischem Charme, individuellen Geschäften, Restaurants und Cafés, die Rheinpromenade lädt zum Flanieren ein. Sehenswert auch der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt. In dieser von Weinbergen umgebenen Idylle erwartet das Parkhotel Am Schänzchen seine Gäste. Gastgeber Bernhard Ruf und sein engagiertes Team tun alles dafür, dass sich Reisende in ihrem Haus wohlfühlen. Modern, komfortabel und dabei höchst gemütlich präsentieren sich die kürzlich neu renovierten Zimmer mit super Ausblick. Eine Kaffeemaschine mit kostenfreien Kapseln und erfrischendes Mineralwasser stehen für den Start in einen erlebnisreichen Tag oder eine Pause am Nachmittag bereit. Hier kann man die Seele wunderbar baumeln lassen.

Darüber hinaus beeindruckt das Parkhotel Am Schänzchen mit einer nachhaltigen, bodenständigen Küche, in der nur hochwertige, frische und möglichst regionale, saisonale Produkte verarbeitet werden. Die Küchenbrigade besticht durch Erfahrung, bestes Handwerk und Kreativität, schaut auch über den Tellerrand und bietet eine Auswahl feiner Kreationen aus aller Welt. Jeden Monat gibt es eine neue Speisekarte. Sie lässt genussvolle Momente erleben und macht Appetit! Zum süßen Abschluss werden „Glückshormone“ – handgeschöpfte Pralinées aus der eigenen Confiserie – angeboten. Nachmittags entschweben Einheimische und Besucher in den siebten Tortenhimmel, denn die Konditorei des Hauses hat sich weit über die Grenzen von Andernach hinaus einen Namen gemacht. Im Restaurant „Am Schänzchen“ genießt man all das Gute aus Küche und Keller, denn selbstverständlich begleiten edle Tropfen aus dem gut sortierten Weinkeller die Gerichte.

Auch für Vegetarier befindet sich stets etwas auf der Speisekarte. Im Sommer locken Biergarten und Rheinterrasse. Darüber hinaus ist das Parkhotel eine beliebte Location für private Feiern und unvergessliche Hochzeiten. Von der Planung über die Kulinarik bis hin zum exzellenten Service ist ein professioneller Ablauf auch bei großen Veranstaltungen gewährleistet. Im Restaurant können bis zu 150 Gäste empfangen werden und in der angrenzenden Mittelrheinhalle finden 500 Personen Platz. Radtouren, Wanderungen, Naturerlebnisse, Burgen, Schlösser und die Nähe zur Eifel, zu Koblenz und zum Westerwald lassen die Tage in Andernach und im schönen Parkhotel wie im Fluge vergehen – und laden zum Wiederkommen ein! ■

Parkhotel „Am Schänzchen“ Andernach Gastgeber: Bernhard Ruf Konrad-Adenauer-Allee 1 D-56626 Andernach

Telefon: 00 49 / (0) 26 32 / 92 05 00

E-Mail: info@parkhotel-andernach.de Internet: www.parkhotel-andernach.de

Komfortabel und sehr gemütlich präsentieren sich die neu renovierten Zimmer mit schönem Stadt- oder Rheinblick.

Hotel & Restaurant Schmausemühle

Auszeit im romantischen

Baybachtal

Es gibt Orte, an denen die Zeit scheinbar ein wenig stehenbleibt. Das ist auch im wildromantischen Baybachtal im schönen Hunsrück nicht anders. Wer hierher gelangt, kann tief durchatmen, freut sich über die Schönheit der umgebenden Natur – und ein ganz besonderes Kleinod. Direkt am PremiumRundwanderweg Traumschleife Baybachklamm und als Station der 21. Etappe des Saar-Hunsrück-Steigs bietet die Schmausemühle Wanderern einen willkommenen Ruhepunkt inmitten einer der wildromantischsten Schluchten Deutschlands. Die Pfade winden sich durch enge Täler, über wurzlige Steige und immer wieder entlang des flüsternden Baybachs, der die Landschaft formt.

Mit viel Engagement wurde die ehemalige Mühle immer wieder modernisiert, ohne den ursprünglichen Charakter zu verändern. Seit über 450 Jahren wird die lange Tradition des Hauses erfolgreich fortgesetzt und liegt heute in den Händen von Natascha Sander, die die gastliche Adresse gemeinsam mit ihrem Team in die Zukunft führt. Einmal angekommen, ist von der Hektik des Alltags wenig zu spüren, laden das besondere Ambiente und die familiäre Atmosphäre der Mühle zum „Schmausen und Genießen“ ein. Hier wird Gastlichkeit mit Herz gelebt. Hell und gemütlich in Naturtönen oder in kräftigen Farben, bunt und lebendig – so präsentieren sich die zauberhaften Zimmer in unterschiedlichen Zuschnitten

und mit geschmackvoll gestaltetem Interieur, ganz nach individuellem Geschmack – ideale Räumlichkeiten für einen Urlaub allein, zu zweit oder mit der Familie. Sehr schön auch das zünftige „SchmauseHüttchen“. Die rustikale Blockhütte für zwei bis sechs Personen liegt, 250 Meter von der Schmausemühle entfernt, idyllisch im Wald und bietet Gästen eine ganz besondere Auszeit inmitten der Natur bei milderen Temperaturen. Im Inneren erwartet die Urlauber ein Wohnbereich mit offenem Kaminofen und mehrere Schlafmöglichkeiten.

Im Hotel & Restaurant Schmausemühle findet jeder seinen Lieblingsplatz. Dafür sorgt auch das Restaurant. Geschmaust wird im gemütlichen, rustikalen Kamin-

Leidenschaftliche Gastgeberin: Natascha Sander mit ihrem Hund.

zimmer, im hellen Gartenrestaurant mit Blick auf Mühlengarten und Forellenteiche oder auf der sonnenverwöhnten Gartenterrasse. Erntefrisch gelangen die Kräuter aus dem Mühlengarten in die

Das knusprig frische Mühlenbrot kommt direkt aus dem Steinofen.

Küche, fangfrischer Fisch stammt aus den eigenen Teichen und das Wild wird von Jägern aus den Hunsrücker Wäldern angeliefert. Die Gaumen der Gäste verwöhnen geräucherte Forellen und in den Win-

termonaten Spanferkel und Spießbraten aus dem offenen Kamin. Das Mühlenbrot wird nach traditionellem Hausrezept im alten Steinbackofen frisch gebacken. Selbst kreierte Aperitifs – zum Beispiel aus Rosmarin oder Quitte – stimmen auf die leckeren Gerichte aus der Mühlenküche ein, während sich hausgemachte Schorlen als perfekte Begleiter erweisen. ■

Hotel & Restaurant Schmausemühle Gastgeberin: Natascha Sander D-56283 Gondershausen Telefon: 00 49 / (0) 67 45 / 2 70 E-Mail: info@schmausemuehle.de Internet: www.schmausemuehle.de

Das besondere Ambiente und die familiäre Atmosphäre der Mühle laden zum „Schmausen und Genießen“ ein.

Gemütliche Atmosphäre und authentische Landhausküche: Das Restaurant Sankt Urban wurde mit einem BIB Gourmand ausgezeichnet.

Hotel-Restaurant Deidesheimer Hof

Wo das gastliche Herz der Pfalz schlägt

Deidesheim ist eine der Perlen an der Deutschen Weinstraße. Die Stadt bezieht ihr Flair aus ihrer Geschichte, aus ihren gewachsenen Traditionen und aus ihrer Lieblichkeit. Markante Patrizierhäuser und gediegenes Fachwerk sind Zeugen einer bewegten Vergangenheit, die schon seit alters her stark vom

Wein geprägt ist. Von der Natur verwöhnt, bietet die Umgebung von Deidesheim den typischen Rebsorten optimale Bedingungen. Kein Wunder also, dass hier viele berühmte Weine ihre Heimat haben und der Deidesheimer Hof mit der Region fest verwurzelt ist. Untrennbar mit dem Wein verbunden ist das hochkarätige kulinari-

sche Programm des Hauses. Das Restaurant Sankt Urban lädt ein, die vielfältige Palette regionaler Gaumenfreuden zu entdecken. In dem geschmackvoll eingerichteten Restaurant – ausgezeichnet mit einem BIB Gourmand im Guide Michelin – serviert Küchenchef Christian Seidel in gemütlicher Atmosphäre eine authentische Landhausküche, wie sie nur noch selten auf die Teller kommt. Zubereitet aus den besten regionalen und saisonalen Zutaten und nach klassischen Rezepten, erleben Gäste die kulinarische Pfalz von ihrer besten Seite und erfahren, wo die traditionelle Küche zu Hause ist. Feinste Kostproben ihres kochkünstlerischen Wirkens legen die Küchenchefs Stefan Neugebauer und Felix Jarzina im Restaurant Schwarzer Hahn ab – immer mit einer klaren Handschrift der heimischen Region. Passend dazu das Angebot an Weinen, liebevoll zusammengestellt von Sommelier Carlos Ricardo Condinho Dos Santos, der aus mehr als 650 Positionen aus der Pfalz und zahlreichen internatio-

nalen Weinanbaugebieten immer den adäquaten edlen Tropfen zu empfehlen weiß.

Hat man vor, in einem der 28 Zimmer und Suiten des Deidesheimer Hofs zu logieren, freut man sich über den Komfort eines Fünf-Sterne-Hauses und eine Atmosphäre, in der Wohlfühlen, Genießen und Entspannen im Mittelpunkt stehen. Schön zu erleben, dass die Gastgeberfamilie Hahn Gastkultur von internationalem Format mit pfälzischer Herzlichkeit verbindet – ein Anspruch, den sowohl Stammgäste als auch prominente Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Show zu schätzen wissen. ■

Hotel-Restaurant Deidesheimer Hof

Inhaber: Familie Hahn

Am Marktplatz 1, D-67146 Deidesheim Telefon: 00 49 / (0) 63 26 / 9 68 70 E-Mail: info@deidesheimerhof.de Internet: www.deidesheimerhof.de

Das Restaurant Schwarzer Hahn – seit Jahren von renommierten Gastro-Guides ausgezeichnet –lädt im lichtdurchfluteten Kreuzgewölbe zu entspannten Genussmomenten ein.

Schlössl Oberotterbach

Inmitten der schönen Südpfalz

Als eine der reizvollsten Regionen Deutschlands präsentiert sich ohne Zweifel die Südpfalz. Ein Landstrich, mit dem es die Natur besonders gut meint. Malerische Altrheinarme, Baggerseen und Wald, viele Sonnentage und ein mildes Klima. Neben Naturgenießern finden auch Liebhaber feiner Genüsse und edler Tropfen ihr ganz persönliches Wohlfühl-Eldorado, zumindest dann, wenn man im Schlössl Oberotterbach den genussvollen Seiten des Lebens huldigt. Das prächtige Anwesen von Familie Düppre lohnt allein schon wegen des feinsinnig restaurierten Haupthauses aus dem Jahr 1778 und des zauberhaften Barockgartens einen Besuch. Eines Refugiums dieser Kategorie würdig, erschließen sich im ganzen Haus bemerkenswerte baugeschichtliche Details – etwa der wunderbare Stuck oder eine Panoramatapete mit GrisailleTechnik aus der Manufaktur Dufour in Paris. Das Produkt der französischen Luxusindustrie aus den 1810er Jahren stellt bekannte italienische Landschaften dar. Dem sensibel modernisierten Ambiente steht die verführerische Kunst der Küche in nichts nach. Der reisende Feinschme-

cker gelangt rasch zu der Erkenntnis, dass in der Südpfalz im Allgemeinen und im Schlossrestaurant im Besonderen eine Kochkultur von unverfälschter Natürlichkeit gedeiht. Küchenchef Christian Ober-

hofer versteht es vortrefflich, seine Kulinarik mit handverlesenen Zutaten so zu komponieren, dass die gelungene Mischung aus klassischer Kochkunst, Kreativität und Moderne zu feinsten Gaumenfreuden auf dem Teller führt. Die Speisekarte im „Gudd Gess“ offeriert beispielsweise Tafelspitz mit Kartoffelrösti, Rahmspinat und Apfel-Meerrettich oder Saibling mit Perlgraupenrisotto und Roter Bete. Zum süßen Abschluss lockt ein Schokoladen-Moelleux oder selbst gemachtes Eis. Architektonisch reizvoll die beiden großen, niveauvoll restaurierten Gewölbekeller unter dem Anwesen. Einer ist als Weinkeller den Schätzen weltweiter Winzer vorbehalten. Das zweite Gewölbe ist der ideale Rahmen für private und geschäftliche Anlässe. Winzerabende, Mandelwochen und spezielle Arrangements machen die Faszination des Schlössl Oberotterbach das ganze Jahr über erlebbar. Last, but not least sorgen sieben elegant ausgestattete Zimmer sowie eine Junior Suite für einen gelungenen Aufenthalt im Hotel. ■

HISTORISCHES FLAIR UND UNVERFÄLSCHTE KOCHKUNST IN PERFEKTER HARMONIE.

Schlössl Oberotterbach

Gastgeber: Familie Düppre

Weinstraße 6, D-76889 Oberotterbach

Telefon: 00 49 / (0) 63 42 / 92 32 30

E-Mail: info@schloessl-suedpfalz.de Internet: www.schloessl-suedpfalz.de

Wohlfühlen, Treffen und Genießen –dafür steht das Restaurant Gudd Gess im Schlössl.

Jede Villa verfügt über eine Badebucht, einen Wellnessbereich mit Kamin, Sauna, Dampfbad sowie ein Thermalwasser-Druckmassage-Becken auf der Terrasse.

GGeinberg5 Spa Resort Geinberg

Wohlgefühl Next Level

espeist von einer der heißesten Thermalquellen Mitteleuropas und umgeben von den tiefen Wäldern und sanften Hügellandschaften der Urlaubsregion, erwartet das exklusive Wellnessrefugium Geinberg5 im österreichischen Innviertel seine Gäste. Es ist ein Domizil, das keine Wünsche offenlässt und alle Sinne anspricht. Das Wohlbehagen beginnt bereits in den komfortablen, modernen Zimmern und Villen – ein gemütliches Zuhause auf Zeit. Wer Wert auf Privatsphäre legt, vielleicht mit Familie oder Freunden anreist, der logiert in einer

der luxuriösen Villen. Sie bieten bis zu sechs Gästen Platz (114 bis 300 qm) und offerieren ein Private Spa mit finnischer Sauna, Thermalwasser-DruckmassageBecken auf der Terrasse (35 °C) sowie einen privaten Butler-Service. Oft sind es die feinen Nuancen, die aus einem guten Thermentag einen exquisites, unvergessliches Wellnesserlebnis machen: vielfältige Wasserwelten (3 000 qm Wasserfläche, pro Gast die größte Thermen-Wasserfläche in Österreich), fünf Pools, eigene Heilwasser-Thermalquelle, Premium-Ruhebereich, Saunawelt, Dachgarten inklu-

sive Sauna, Hamam, Treatments, türkische und marokkanische Spa-Anwendungen, Massagen, Sandstrand und Palmen in der Karibik-Lagune, Schaum-Dampfbad und Salz-Lounge im SPAplus-Bereich (Adults Only) und vieles mehr. Natürlich hat auch die Kulinarik in diesem einzigartigen Domizil einen hohen Stellenwert. Das Restaurant am Seerosenteich mit Blick auf das Naturerlebnis Innviertel ist mit 3 Gabeln und dem Siegel der AMA Genussregion ausgezeichnet und offeriert außergewöhnliche GourmetKreationen, hergestellt aus den besten

Produkten der Region – kulinarische, heimische Schätze vom Frühstück bis zum Dinner. Ein Blick auf die Speisekarte weckt die Vorfreude, zum Beispiel auf Flusskrebs-Bisque, auf feine Trüffel-Tagliolini oder einen Lammrücken, der eine köstliche Liaison mit Parmesan-Rahmpolenta und gegrilltem Gemüse eingeht. Zum süßen Abschluss lässt man sich sicher gern von einem soufflierten Kaiserschmarrn verführen. Vollkommen werden diese Genussmomente mit edelsten, auch internationalen Tropfen. Die Herzstücke der Weinkarte stammen jedoch von österreichischen Winzern. Das alles zusammen – Wohnen, Wellness, Genuss inklusive herzlicher Gastfreundschaft und kompetentem Service –ist das Wohlgefühl Next Level im Geinberg5 des Spa Resort Geinberg! ■

Geinberg5 Spa Resort Geinberg Thermenstraße 13 A-4943 Geinberg

Telefon: 00 43 / (0) 77 23 / 85 01 55 55 E-Mail: g5rezeption@sparesortgeinberg.at Internet: www.sparesortgeinberg.at

Seit 1895 steht die Marke Bretz für fantastisch-sinnliche Designwelten, für Wandel, Wagemut und Eigensinn. Über mehr als 135 Jahre hinweg hat sie sich immer wieder neu erfunden – von der soliden Drahtmatratzenfabrik über die expressiven Möbel der 1990er-Jahre bis hin zur eigenständigen Premiummarke mit kompromissloser Haltung.

Bretz Wohnträume

HOMMAGE AN DIE EINZIGARTIGKEIT

Bretz folgt keinen Normen. Der Kern der Firmenphilosophie ist der Glaube an die Magie des Wagnisses und an eine radikale Bejahung grenzenloser Einzigartigkeit

und Vielfalt im Zeitalter der Uniformität. Diese Haltung vereint Freiheit und Sicherheit zugleich – sie gibt den Mut, furchtlos man selbst zu sein.

Sehnsucht kennt keine Grenzen. Warum limitieren wir uns dann?

Man mag die Menschen dahinter für Träumende halten – und das zu Recht. Denn hier wird von einer Wirklichkeit geträumt, die Träume nicht nur zulässt, sondern ausdrücklich wünscht. Aus Traumwelten kann schließlich nur Berührendes hervorgehen. So entstehen nicht einfach nur Produkte, sondern fantastisch-sinnliche Welten, die in der Gensinger Manufaktur – und überall dort, wo sie ihren Platz finden – zum Leben erwachen.

Inspirationen liefern Kunst, die Ferne, die Sehnsucht nach dem Unbekannten und alchemisieren sie zu einem Ort der Geborgenheit. Wer sich darauf einlässt, erlebt dieses ganz spezielle Spannungsfeld zwischen Sich-Fallenlassen und Rückhaltfinden, zwischen Schwerelosigkeit und Stabilität.

Handwerk trifft Innovation

Technisches Know-how allein reicht allerdings nicht aus, um diesen nuancierten Komfort, die komplexe Polsterarchitektur und die maximale ästhetische Verdichtung dieser True Characters zu realisieren.

Jeder Entwurf ist ein kreativer Neubeginn, Ausdruck von Wagemut und Beharrlichkeit – sehr viel Beharrlichkeit, die immer wieder dazu führt, Grenzen neu zu defi-

Norbert Bretz und Carolin Kutzera.
Matilda von Bretz: Durch die Anordnung der fünfeckigen Elemente entstehen Inseln für kommunikative Zusammenkünfte.

nieren. Möglich wird diese Präzision durch die Expertise eines kunstfertigen Teams, in dem jahrhundertealte Handwerkskunst auf innovative Techniken, Kreativität und Hingabe trifft. Möbel entstehen hier nicht aus Berechnung, sondern aus Leidenschaft. Nicht aus Maschinen, sondern aus künstlerischen Köpfen und Meisterhän-

den. Nicht für Zielgruppen, sondern für Individuen. Jedes Möbel, jedes Kissen ist ein handgefertigtes Unikat, jede Naht ein sichtbarer Beweis von Könnertum und handwerklicher Raffinesse. So verwandeln diese Möbel den Alltag in Abenteuer, in sichere Orte und in eine Bühne für Selbstausdruck – nicht exzen-

trisch, sondern intensiv, bis zum letzten Nadelstich ■

 Bretz Wohnträume GmbH

Alexander-Bretz-Straße 2, D-55457 Gensingen

Telefon: 00 49 / (0) 67 27 / 89 50 info@bretz.de, www.bretz.de

Tharuun von Bretz – ein Sofa wie ein monolithischer Flussstein, geformt von Zeit, Wind und Wasser: rund, weich und dennoch kraftvoll.

SONNIGER FRÜHLINGSSKILAUF IN TIROL

Längere Tage, strahlender Sonnenschein, perfekt präparierte Hänge und angenehme Temperaturen – in den Tiroler SonnenskiOrten geht das Pistenvergnügen bis Ostern, während anderswo schon die Bretter weggepackt werden.

Warum so viele passionierte Wintersportler:innen jetzt besonders gerne die Ski oder das Snowboard anschnallen, liegt auf der Hand: Genuss pur heißt die Devise. Die angenehmen Temperaturen machen einen Skitag im Frühling zum besonderen Vergnügen – ganz ohne kalte Hände und rote Nasen. Den Einkehrschwung genießt man bei strahlendem Sonnenschein. Und dabei kann man sich viel Zeit lassen, denn die Sonnenski­Tage sind spürbar länger. Bestens präparierte Pisten bis zum Saisonschluss sind natürlich selbstverständlich. Am Morgen vielleicht mit einem Privatguide die ersten Schwünge auf einer noch unbefahrenen Piste ziehen, um anschließend zu einer ausgedehnten Mittagspause mit Tiroler Spezialitäten einzukehren.

Darauf folgt ein gemütliches Sonnenbad im Liegestuhl an einem der schönsten Sonnenplätze Tirols. Mit einem kühlenden Getränk oder einer heißen Schokolade in der Hand rückt in den Skihütten mit Sonnenterrasse der Alltag in weite Ferne. Chillige Sounds und die passende Atmosphäre runden das Sonnenski­Erlebnis perfekt ab. Der Blick auf die schneebedeckten Gipfel ist dabei das Tiroler Tüpfelchen auf dem i. Und auch Nichtskifahrer kommen im Frühling in Tirol voll auf ihre Kosten, denn die sonnigen Tage laden zum Winterwandern ein.

Herrlich ist ebenfalls die Aussicht auf Schlemmen und Gaumenfreuden in den Tiroler Alpen. Ob man bei einem Einkehrschwung typische Tiroler Spezialitäten genießt oder nach einem erlebnis ­

reichen Tag auf der Piste oder in der Natur den Abend im privaten Rahmen in einem der Restaurants ausklingen lässt: Beim Sonnenski in Tirol führen alle Wege zum Genuss.

Gemütlich und charmant sind auch die zahlreichen Hotels der Wintersportregionen – fast alle von Familien und mit viel Herz geführt. Hier wird Service gelebt, als wäre jeder Gast ein Teil der eigenen Familie, ganz nach dem Motto „Immer für dich da“. In diesen liebevoll geführten Unterkünften erleben Genießer:innen nicht nur den Luxus des sonnigen Skilaufs, sondern auch die wohltuende Atmosphäre, die Tirol zu einem einzigartigen Reiseziel macht. ■

 www.tirol.at

Herzlich, gastfreundlich und immer an der Seite der Gäste: Die familiengeführten Tiroler Betriebe stehen für erholsame Skitage.

© Tirol Werbung, Huber Roman
© Tirol Werbung, Aigner Gregor © Tirol Werbung, Heinzlmeier Bert © Tirol Werbung, Stolle Frank

Laurent-Perrier stellt Reserveweine in den Mittelpunkt seiner Arbeit, wählt jedes Jahr die Weine aus, die die beste Frische, das höchste Lagerungspotenzial und die größte aromatische Finesse bieten.

Laurent-Perrier EINZIGARTIGES SAVOIR-FAIRE: ASSEMBLAGE VON RESERVEWEINEN, MAZERATION UND NON-DOSAGE

Seit 1812 in Tours-sur-Marne ansässig, ist Laurent-Perrier ein familiengeführtes, unabhängiges Champagnerhaus, das stets eine wegweisende und innovative Rolle in der Champagne gespielt hat. Durch sein Engagement für einen nachhaltigen Weinbau und jede seiner Cuvées stützt sich das Haus auf einzigartiges Savoir-faire: die Assemblage von Reserveweinen, die Mazeration und Weine ohne Zuckerzusatz – Non-Dosage.

Als Bernard de Nonancourt 1949 die Leitung des Hauses übernahm, beschloss er, über übliche Konventionen hinauszugehen, und dachte sich einen neuen Ausdruck für Champagner aus: eine Assemblage aus Jahrgangsreserveweinen, die sich gegenseitig ergänzen, um das perfekte

Jahr nachzuempfinden. Dies ist die Geburtsstunde der Prestige-Cuvée Grand Siècle. Bis heute stellt Laurent-Perrier die Reserveweine in den Mittelpunkt seiner Arbeit, wählt jedes Jahr die Weine aus, die die beste Frische, das höchste Lagerungspotenzial und die größte aromatische Finesse bieten. „Die Qualität der Assemblage hängt von der Beherrschung der Vinifizierung ab“, so Kellermeister Michel Fauconnet. Grand Siècle ist die Krönung der Kunst der Assemblage, um das perfekte Jahr nachzuempfinden. Laurent-Perrier zeichnet sich auch durch ein weiteres einzigartiges Know-how aus: die Mazeration. Als Vorreiter hat das Haus seit den 1960erJahren den Weg für eine neue Generation von Champagnern geebnet und die Kategorie der Rosé-Champagner zu hohem Ansehen gebracht. Laurent-Perrier entwickelte eine Reihe von „Vins Natures de la Champagne“, die 1974 in „Coteaux Champenois“ umbenannt wurden, erwarb damit ein gewisses Savoir-faire bei der Extraktion der Fruchtaromen aus den Trauben. Diese erworbenen Techniken haben die Entstehung eines neuen Typs von Rosé-Champagner ermöglicht. 1968 enthüllte LaurentPerrier einen besonderen, jahrgangslosen Rosé-Champagner: Cuvée Rosé. Zu den weiteren Besonderheiten von LaurentPerrier zählen Weine ohne Zuckerzusatz.

Das Verfahren der Non-Dosage wurde im 19. Jahrhundert entwickelt. Die Herstellung verlangt eine strenge Auswahl der Trauben, die aus den herausragenden Terroirs der Champagne stammen und aufgrund ihres perfekten Gleichgewichts zwischen Frische und Reife ausgewählt werden. Die Trauben werden bei optimaler Reife geerntet, da der Verzicht auf Dosage ein makelloses natürliches Gleichgewicht voraussetzt. ■

 www.laurent-perrier.com

© Weston Mills

Die umfassende Routine für perfekt hydrierte Haut und gepflegtes Haar – Méthode Hydratante.

La Biosthétique MÉTHODE

HYDRATANTE –GESUNDE KOPFHAUT ALS BASIS FÜR SCHÖNE HAARE

Glänzendes, kräftiges Haar ist kein StylingZufall – es ist das sichtbare Ergebnis einer gesunden Kopfhaut. Mit Hydratante, der neuen Pflegelinie von La Biosthétique, rückt ein oft unterschätzter Beauty-Bereich in den Fokus: die Kopfhaut als Fundament schöner Haare.

Eine trockene Kopfhaut, die spannt, juckt oder schuppt, beeinträchtigt das allgemeine Wohlbefinden und langfristig auch die Qualität der Haare. Méthode Hydratante

geht ebenso behutsam wie effektiv auf die Bedürfnisse der trockenen Kopfhaut ein: Die Pflegeformeln spenden sofort intensive Feuchtigkeit, binden sie nachhaltig in Haut und Haar und bringen die Kopfhaut somit wieder in ihre natürliche Balance. Gleichzeitig wird die Talgproduktion sanft angeregt, sodass sich der schützende Hydrolipidfilm normalisieren kann. Die Kopfhaut wird entspannt und geschmeidiger, das Haar ist sichtbar gepflegt und erhält optimale Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum.

Restoring Lipokerine B Shampoo wirkt sanft, aber effektiv. Es reinigt mit Lipoaminosäuren aus Hafer besonders schonend, bewahrt so den natürlichen Säureschutzmantel der Kopfhaut. Rote­Bete­Extrakt, ein Fructooligosaccharid aus Zuckerrüben und Panthenol wirken als hochwirksame Feuchtigkeitsspender. Restoring Scalp Lotion versorgt die Kopfhaut sofort und lang anhaltend mit intensiver Feuchtigkeit und Restoring Scalp Oil durchbricht den Trockenheitskreislauf mit einem Komplex aus ausgesuchten Ölen und Vitaminen.

ENERGISING AROMA COMPLEX –kraftvolle ätherische Öle regenerieren die Barriereschicht, beleben die Kopfhaut, stimulieren die normalen, gesunden Kopfhautfunktionen. Karottensamen pflegen und regenerieren die trockene Haut. Borretschöl stärkt die Barriereschicht, lindert Reizungen und reguliert den Feuchtigkeitsgehalt, während Petersiliensamen freie Radikale abwehren. Das ätherische Öl der Bergamotte schenkt neue Energie und wirkt stimmungsaufhellend. Ausgeglichen und rundum gestärkt, gehört trockene Kopfhaut endgültig der Vergangenheit an. „Restoring Scalp Oil ist die Extraportion Pflege für trockene Kopfhaut, nährend, schützend, wohltuend. Wird das Öl vor der Haarwäsche aufgetragen oder verbleibt es über Nacht auf der Kopfhaut, entfaltet es seine volle Wirkung“, so Veronika Theilacker, La Biosthétique Hair Product Manager. ■

 www.labiosthetique.de

INDEX März 2026

HOTELS, RESTAURANTS UND EINE BESONDERE ADRESSE IN PARIS

Cheval Blanc Paris, Restaurant Plénitude 14– 16

Cheval Blanc Paris, Restaurant Hakuba 18/19

Cheval Blanc Paris, Restaurant Langosteria 20/21

The Peninsula 22/23

Four Seasons Hotel George V 24/25

Hotel Château des Fleurs 26/27

Restaurant Le Jules Verne 28/29

Restaurant Marsan by Hélène Darroze 30/31

Restaurant La Scène 32/33

Restaurant David Toutain 34/35

Restaurant Apicius 36/37

Beefbar Paris 38/39

Le Grand Colbert 40/41

Restaurant L’Attilio 42/43

RH Paris Champs-Élysées 44/45

Restaurant Passionné 46/47

Restaurant Sphére 48/49

Restaurant Vertueux 50/51

La Galerie Dior Paris 52– 55

HOTELS UND RESTAURANTS IN BERLIN

CODA Dessert Dining 58/59

GOLVET Restaurant 60

Restaurant Horváth 62/63

Crackers Restaurant & Bar 64/65

136 Berlin 66/67

Rutz Zollhaus 68/69

Restaurant Bob & Thoms 70/71

Restaurant 1811 72/73

Hotel Oderberger Berlin 74/75

Restaurant Wilhelm Alexander –

Humboldt Forum

Restaurant Jolesch 78/79

Bundesbüdchen 80

Moët & Chandon Bar im KaDeWe 81

HOTELS UND RESTAURANTS IN FRANKFURT

Taj Hessischer Hof 84/85 nhow Frankfurt 86/87

Restaurant Lafleur 88/89

Restaurant Mon Amie Maxi 90/91

Ristorante Da Alfonso 92

Eismanufaktur Amalfi 93

Hotel Jagdschloss Kranichstein 94/95

Burg Schwarzenstein 96/97

Seehotel Niedernberg 98/99

Das Taj Hotel Hessischer Hof in Frankfurt vereint europäische Eleganz mit indischer Pracht.

Satoshi Horiuchis Kreationen im Restaurant Passionné sind eine einzigartige Fusion aus japanischer Präzision und französischer Leidenschaft.

TRAVEL À LA CARTE

Im Restaurant Kavaliersbau im Hotel Jagdschloss Kranichstein kreiert Küchenchef Michael Liebetruth kulinarische Genüsse mit Liebe zum Detail.

Hotel Heinz 102

Parkhotel „Am Schänzchen“ Andernach 104/105

Hotel & Restaurant Schmausemühle 106/107

Hotel-Restaurant Deidesheimer Hof 108/109

Schlössl Oberotterbach 110/111

Geinberg5 Spa Resort Geinberg 112/113

Vorschau A La Carte

1. LA MAISON hotel & spa: Kulinarischer Sternenglanz über dem LOUIS restaurant.

2. Deltapark Vitalresort: Rückzugsort für ganzheitliches Wohlbefinden direkt am Thunersee im Berner Oberland.

3. BLU Restaurant & Lounge: Oase des Geschmacks mit atemberaubender Aussicht auf den Lago Maggiore.

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Wenn die Tage wieder länger werden und die ersten warmen Sonnenstrahlen für gute Laune sorgen, dann ist es Zeit für eine Frühlingsreise. Sie beginnt im Saarland, wo „Saarvoir-vivre“ einen hohen Stellenwert hat. Hier überzeugt eine ausgezeichnete, französisch inspirierte Kulinarik und es gibt viel zu entdecken: entlang der Mosel endlose Weinberge, die bezaubernde „Metropole“ Saarbrücken oder den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Weiter geht es nach Luxemburg. Die gleichnamige Hauptstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Großherzogtum im Herzen Europas überrascht mit reizvollen Sehenswürdigkeiten und einer fulminanten Gastronomie. Klein, aber fein – das trifft auch auf die Schweiz und Zürich zu. Am Ufer des Zürichsees laden zahlreiche Restaurants zum Verweilen ein. Gutes Essen und ein Landschaftskino, so brillant, wie es nur die Natur erschaffen konnte, ist das nächste Ziel: Oberbayern. Egal, ob man in einer urigen Wirtsstube oder einem Fünf-Sterne-Domizil einkehrt, jeder Gast wird mit einem herzlichen „Grüß Gott“ empfangen. Weiter geht es in eine der schönsten Städte der Welt – nach Wien! Kaum eine andere Stadt in Europa hat so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten wie Österreichs Perle an der blauen Donau. Engagierte Gastgeber sorgen in gemütlichen Altstadtdomizilen, luxuriösen Grandhotels und sternegekrönten Restaurants für exquisite Gaumenfreuden. Ebenfalls ein Highlight, die letzte Reisestation: Mit einer Bilderbuchlandschaft zieht das Tessin jeden Besucher in seinen Bann. Es verführt mit mondänen Destinationen wie Ascona, wildromantischen Tälern, malerischen Seen und einer traditionellen Tessiner Küche, die sich mit der Cucina italiana mischt. Buon viaggio!

FOR THOSE WHO KNOW

Framing Perfect Symmetry. Introducing the Gaggenau Expressive series. The difference is Gaggenau

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